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Verursacherprinzip erklärt von Stromvergleich.de

Was ist das Verursacherprinzip?

Die Grundaussage vom Verursacherprinzip: Um das Verursacherprinzip verdeutlichen zu können, reicht die Darstellung des Grundsatzes aus. Und dieser besagt, dass die Kosten, welche in der Folge einer bestimmten Handlung oder aufgrund des Unterlassens einer bestimmten Handlung entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind. Damit ist der Kern von dem Verursacherprinzip dargestellt.

Anwendung findet das Verursacherprinzip vor allem im Umweltschutz und in der Denkmalpflege, um die Kosten für die Pflege beziehungsweise die Instandhaltung tragen zu können. Doch auch auf die Bereiche der Gaserzeugung, -verarbeitung und –bereitstellung kann dieses Prinzip angewendet werden.

Ein umweltpolitisches Grundprinzip

Das Verursacherprinzip in Bezug auf Gas als Energieform besagt, dass der jeweilige Verursacher von beispielsweise Schäden oder Beeinträchtigungen, die in Folge der Gasnutzung entstehen, für die Beseitigung, Vermeidung und den Ausgleich der Schäden verantwortlich ist. Die Kosten, die dabei anfallen, sind ebenfalls vom Verursacher zu tragen. Wird zum Beispiel eine Gasleitung geschädigt und das austretende Gas führt zu Folgeschäden, muss der Verursacher der beschädigten Gasleitung laut Verursacherprinzip dafür sorgen, dass die Leitung wieder instand gesetzt wird und keine weiteren Folgen zu befürchten sind.