Untertage-Gasspeicherung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Untertage-Gasspeicherung?

Lagerstätten für Erdgas
Gas, vor allem Erdgas, ist einer der wichtigsten fossilen Energieträger unserer Zeit. Allerdings ist die Verfügbarkeit des Gases begrenzt. Ein weiteres Problem stellt die Lagerung der vorhandenen Erdgasmengen dar. Denn da nicht alle Gasvorräte gleichzeitig gebraucht werden, die jedoch zur Verfügung stehen, müssen spezielle Lagerstätten eingerichtet werden. Bei diesen Lagerstätten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zu den gängigsten Lagerstätten gehört die Untertage-Gasspeicherung. Das bedeutet, dass das Gas unterhalb der Erdoberfläche gespeichert wird. Daher stammt auch der Ausdruck Untertage-Gasspeicherung.

Formen und Grundlagen der Untertage-Gasspeicherung

Eine andere Bezeichnung für die Untertage-Gasspeicherung ist der Untergrundspeicher. Die Speicherstätten unter der Erdoberfläche sind entweder auf natürliche Weise entstanden oder wurden künstlich angelegt. Gemeinsam haben die Anlagen jedoch, dass sie über ein Arbeitsgas- und ein Kissengasvolumen verfügen. Das Kissengas erhält einen Minimaldruck aufrecht, so dass das Arbeitsgas sowohl gespeichert als auch entnommen werden kann. Zu den bekanntesten Arten der Untertage-Gasspeicherung gehören Kavernen- und Porenspeicher.

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