Synthesegas erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Synthesegas?

Allgemein wird unter einer Synthese die Zusammenführung verschiedener Elemente beziehungsweise Stoffe verstanden, die dann in einer Reaktion miteinander einen neuen Stoff ergeben. Die Ausgangsstoffe haben einfache Verbindungen, die in dem Produkt zu komplizierten Verbindungen werden. Um eine derartige Synthese zu erreichen, ist ein Synthesegas erforderlich. Der Ausdruck Synthesegas beschreibt wasserstoffhaltige Gasgemische, die zur Durchführung einer Synthesereaktion dienen.

Herstellung und Bedeutung von einem Synthesegas

Ein Synthesegas ist bei der Herstellung an keinen besonderen Stoff gebunden. Das bedeutet, dass es sowohl aus festen und flüssigen als auch aus gasförmigen Stoffen erzeugt werden kann. Der Fachbegriff für die Ausgangsstoffe lautet Edukt. Für die Herstellung aus festen Ausgangsstoffen ist der Prozess der Kohlevergasung die bedeutendste Herstellungsart. Es entsteht bei einer partiellen Oxidation und der Vergasung mit Wasserdampf ein Gemisch aus CO und Wasserstoff. Bei der Erzeugung von Synthesegas aus flüssigen Edukten speilen vor allem unterschiedliche Rohöldestillate eine wichtige Rolle. Bei den gasförmigen Ausgangsstoffen spielt Erdgas eine übergeordnete Rolle. Synthesegas wird unter anderem für die Rußabtrennung, Wasserentfernung und Trocknung, Abtrennung von Schwefelverbindungen und für die CO2-Abtrennung genutzt.

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