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Steigleitung erklärt von Stromvergleich.de

Was ist eine Steigleitung?

Wasser kann doch nach oben fließen. Wer sich schon einmal gefragt hat, wie die Wasserversorgung über mehrere Stockwerke gewährleistet werden kann, der findet hier eine Antwort.

Denn laut dem Gesetz der Schwerkraft bewegt sich Masse nach unten. Das Wasser muss allerdings nach oben laufen. Dazu dient eine Steigleitung, welche in der Regel senkrecht nach oben verläuft. Sie wird in der Haustechnik zur Überwindung von Höhenunterschieden genutzt. Allgemein werden alle Leitungen, die nach dem Verteiler abzweigen und senkrecht zu anderen Stockwerken verlaufen, als Steigleitung bezeichnet. Auch in Bezug auf den Feuerschutz gibt es derartige Leitungen, die jedoch in drei Kategorien unterschieden werden können.

Unterscheidungsmöglichkeiten der Steigleitung bei der Feuerwehr

Bei der Feuerwehr werden drei Arten von Steigleitungen unterschieden. Zum einen gibt es die Steigleitung trocken. Die Bezeichnung wurde so gewählt, da diese Leitungen im unteren Bereich eines Hauses angeordnet sind und für den Laien unbrauchbar sind, da sich kein Wasser darin befindet. Die Feuerwehr muss erst Wasser hineinpumpen. Eine weitere Variante ist die halbtrockene Steigleitung, die auch als trocken-nass bezeichnet wird. Diese Leitungen befinden sich ebenfalls in einem Haushalt in einem Hydrantenschrank und erst wenn der elektrische Kontakt geschlossen wird, fließt Wasser. Die letzte Form ist die nasse Steigleitung und ist dauerhaft mit Wasser gefüllt. Alle Formen dienen Laien zur Brandbekämpfung.