Rauchgasanalyse erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Rauchgasanalyse?

Um festzustellen ob die gesetzlich vorgeschriebenen Emissionswerte einer Heizungsanlage eingehalten werden, muss regelmäßig eine Rauchgasanalyse durchgeführt werden. Um die qualitative und quantitative Zusammensetzung festzustellen, kann man sowohl mit chemikalischen- als auch physikalischen Methoden arbeiten. Den CO2-Gehalt kann man durch die physikalische Methode feststellen. Hierbei wird in der Regel die Wärmeleitfähigkeit des Gases bestimmt. Der Kohlenmonoxidgehalt wird durch eine elektrische Widerstandsänderung festgestellt. Die Paramagnetischen Eigenschaften geben über den Sauerstoffgehalt Auskunft. Als optische Methode bezeichnet man eine Messung die mit einem Infrarotspektrum durchgeführt wird. Bei der chemischen Rauchgasanalyse geben Farbreaktionen die nötigen Informationen, die auf verschiedene Gase hinweisen. Eine Rauchgasanalyse ist gesetzlich vorgeschrieben, weil sie Auskunft über Emissionswerte gibt.

Rauchgasanalyse gesetzlich vorgeschrieben

Durch Energieumwandlungsprozesse, bilden sich Rückstände, welche man als Emissionen bezeichnet. Emissionswerte sind Schadstoffe, welche für Mensch und Natur schädlich sind. Somit ist eine Rauchgasanalyse wichtiger Bestandteil des Umweltschutzes und wesentlicher Schutz für den Menschen, der mit diesen Schadstoffen in Kontakt kommt.

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