Odorierung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Odorierung?

Wenn schlechter Geruch erwünscht ist
Die Odorierung ist der Prozess, bei welchem geruch- und farblosen Gasen ein Odoriermittel beigemischt wird, so dass diese für die Umwelt wahrnehmbar werden. Die Odorierung wird vor allem an Gasen durchgeführt, die einen schädlichen Einfluss auf Menschen und Tiere haben können. Denn oftmals ist es so, dass gravierende gesundheitliche Schäden auftreten, wenn Organismen zu lange mit einem bestimmten Gas in Berührung kommen. Es ist also nicht übertrieben zu behaupten, die Odorierung kann Leben retten.

Die Vorgehensweise und Bedeutung der Odorierung

Es handelt sich um einen Vermischungsprozess. Die auf diese Weise entstandenen Stoffe haben eine Warnfunktion. Bei der Odorierung wird einem natürlichen und geruchsneutralen Gas ein stark riechender Stoff beigemischt, der als Odoriermittel bezeichnet wird. Das Odoriermittel riecht aber keinesfalls ein bisschen, es stinkt nahezu. Außerdem ist der Geruch in der Regel äußerst prägnant und wird von den Menschen und Tieren als abstoßend empfunden. Ein häufig verwendetes Mittel bei Odorierung ist Tetrahydrothiopen. Die Besonderheit des Stoffes liegt in seinem überaus abstoßenden Geruch. Denn Tetrahydrothiopen riecht nach verfaulten Eiern. Ein weiterer Riechstoff ist Merkaptan.

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