L-Qualität erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist L-Qualität?

 

Zunächst ist zu klären, auf welchen Stoff sich die Qualität überhaupt bezieht. Die Qualität bezieht sich auf den Methangehalt eines Erdgases, welcher entweder hoch oder niedrig oder auch gut beziehungsweise schlecht sein kann. Das L in L-Qualität gibt an, wie niedrig die Qualität Erdgases in Bezug auf den Methangehalt ist, denn L steht für das englische low, also niedrig. Das Gegenteil ist high beziehungsweise hoch und wird in der Regel mit einem H abgekürzt. Die L-Qualität eines Erdgases besagt in der Regel, dass diese größere Mengen an Stickstoff und Kohlenstoffdioxid enthalten und ihr Methangehalt deshalb nur bei ungefähr 80 bis 87 Vol. Prozent liegt. Bei Erdgasen H liegt der Methangehalt hingegen zwischen 87 und 99 Vol. Prozent.

Was besagt die L-Qualität?

Eine erste Möglichkeit, die L-Qualität bei Erdgasen zu erhalten ist die Aufbereitung. Diese kann beispielsweise von Biogas zu Erdgas der gewünschten Qualität erfolgen. Die Aufbereitung von Biogasen hat in Deutschland bereits eine lange Tradition und ist ein bewährtes Mittel. Auf diese Weise kann eine Alternative zum herkömmlichen Einsatz geschaffen werden und ein Erdgas der L-Qualität hergestellt werden.

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