Kondensation erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Kondensation?

Man stelle sich einmal vor: Ein Topf mit Wasser steht auf dem Herd und das Wasser soll zum Kochen gebracht werden. Am schnellsten gelingt dies, wenn man einen Deckel auf den Topf macht. In dem Deckel sammelt sich der Wasserdampf, welcher durch die Erhitzung des Wassers entsteht und verändert dort erneut seinen Aggregatszustand. Durch die Kühle des Deckels, welcher eine geringere Temperatur als das Wasser aufweist, wird der Wasserdampf wieder zu Wasser.

Die Geschichte der Kondensation

Dieser Vorgang heißt Kondensation und ist an bestimmte Rahmenbedingungen gebunden. Das bedeutet, dass der Kondensationspunkt, der Punkt an welchem Wasserdampf zu Wasser wird, von bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen abhängt, die allerdings variieren können.

Technische Anwendungen der Kondensation

Zum einen findet die Kondensation in Dampfkraftwerken Verwendung. Auch in Heizungswerken, in welchen die Energieversorgung auf diese Weise sicher gestellt wird, nutzt man das Kondensationsprinzip. Vor allem die Dampferzeuger werden immer wieder mit dem ‚reinen‘ Kondensationswasser aufgefüllt, wodurch sich große Einsparungen erzielen lassen. In der Destillation kommt die Kondensation ebenfalls zur Anwendung. Dort dient sie vor allem der Stofftrennung.

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