Kohlevergasung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Kohlevergasung?

Die Kohlevergasung bezieht sich nicht auf die Vergasung von der Kohle an sich, sondern auf die Überführung von Kohlenstoff in einen gasförmigen Zustand. Die gasförmigen Verbindungen, die bei der Kohlevergasung entstehen, sind brennbar und werden meistens zu Wassergas, auch Synthesegas genannt, Generatorgas und Stadtgas umgewandelt.

Wozu braucht man die Kohlevergasung?

Denkt man an das 19. Jahrhundert fallen augenblicklich bestimmte Schlagworte wie Verstädterung oder Industrialisierung ein. Diese Entwicklungen haben enorm dazu beigetragen, dass sich die Städte weiter entwickelt haben. Beispielsweise wurden Beleuchtungsanlagen benötigt, die in dieser Zeit mit Gas angetrieben wurden. Und hier kommt die Kohlevergasung ins Spiel. Denn mithilfe der Vergasung von Kohlenstoff konnte genug Stadtgas erzeugt werden, um alle Beleuchtungseinrichtungen zu versorgen. Stadtgas wurde sogar bis Mitte des 20. Jahrhunderts für diese Zwecke verwendet, dann jedoch gegen Erdgas ausgetauscht.

Risiken bei der Kohlevergasung

Bei der Kohlevergasung können verschiedene Gase hergestellt werden, die jedoch alle die Eigenschaft der schnellen Entflammbarkeit gemeinsam haben. Aus diesem Grund wurden und werden die Produkte, die bei der Vergasung von Kohlenstoff entstehen, gegen weniger gefährliche Gase ausgetauscht. Das Risiko wird verringert.

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