Kavernenspeicher erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Kavernenspeicher?

Eine Kaverne ist ein künstlich hergestellter Hohlraum in einem Felsvorsprung. Dieser Hohlraum wird vor allem für die Speicherung von Erdöl und Erdgas genutzt. Demnach gehört der Kavernenspeicher den Untergrundspeichern an. Diese Hohlräume befinden sich vor allem in Salzstöcken. In Deutschland kann ein Kavernenspeicher eine Tiefe von bis zu 2500 Metern Tiefe haben. Ein Kavernenspeicherwerk kann unterschiedlich viele Kavernen haben, in denen Gas oder Öl gelagert wird. Das größte Kavernenspeicherwerk steht in Nordrhein Westfalen, in Epe, und verfügt über 45 Kavernenspeicher.

Kavernenspeicher von Salz umhüllt

Warum eignen sich Salzstollen am besten für die Anlage eines Kavernenspeicher? Salz hat die besten Speicheranlagen. Aufgrund der petrophysikalischen Eigenschaften von Salz kann eine natürliche Dichtheit der Kavernen garantiert werden und eine weiterführende Abdichtung ist nicht erforderlich. Wird Gas in einem Kavernenspeicher gelagert, unterscheidet man das gesamte Gas in das Kissengas, dieses ist notwendig, um den minimalen Speicherdruck für Ein- und Auslagerung zu garantieren sowie das Arbeitsgas, welches zusätzlich zum Kissengas eingelagert und entnommen werden kann.

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