Horizontalbohrung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Horizontalbohrung?

Die Horizontalbohrung ist ein Bohrverfahren mit dem Rohr- oder Kabelstränge unterirdisch verlegt werden. Man diese Horizontalbohrung auch die Spülbohrung. Diese Horizontalbohrungen werden ohne Gräben verbaut, dadurch spricht man von einem grabenlosen Rohrleitungsbau. Die Leitung für die Gasversorgung oder Abwasserversorgung wird dabei mit der Bohrtechnik oder der Spültechnik unter den Bauwerken, Verkehrswegen oder Wasserwegen hindurch verlegt. Durch eine zielgesteuerte Bohrung ist es möglich, wichtige Grundrisse von Gebäuden, wichtige Verkehrswege und Wasserwege zu unterbohren und so die Versorgungsleitung zu verlegen. So eine Horizontalbohrung wird durch einen Bohrkopf durchgeführt und es werden Gussleitungen verwendet. Beim den Bohrverfahren wird aus einer Startöffnung eine kleinere Bohrkopf zu einer Zielöffnung vorgetrieben. Wenn der Bohrkopf an der Zielöffnung angekommen ist wird ein Aufweitungskopf angehängt um den Kanal und zieht die Leitungsrohre mit bei der Erweiterung durch.
Man kann durch solche Horizontalbohrung die Tiefbauarbeiten reduziert und somit die vorhanden Straßenoberflächen und Gebäudegrindrisse schonen. Aber auch die Umwelt wird durch solche Horizontalbohrung geschont. Durch eine Horizontalbohrung entstehen nur minimale Wiederherstellungskosten.

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