Gasverflüssigung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Gasverflüssigung?

Eine Gasverflüssigung entsteht wenn man ein reales Gas oder ein Gasgemisch durch die Drosselung eine starke Druck Änderung zu einem Temperatur Änderung. Solche ein Verfahren spielt eine wichtige Rolle in der Thermodynamik vom Gas. Diese Gasverflüssigung ist für die Technik eine wichtige Entwicklung. In denn Linde-Verfahren ist die Gasverflüssigung eine der großtechnischen Anwendungen. Wenn man das Gas drosselt in denn man in den Rohrleitungen ein Hindernis einbaut. Expandiert das Gas in den Rohrleitungen. Das Volumen von denn Gas nimmt an den Hindernis zu, dabei erhöht sich der Teilchenabstand. Durch diese Erhöhung von den Teilchen verändert sich die Temperatur vom Gas.

Da setzt man aber eine positive Joule- Thomson- Koeffizient Verfahren voraus. Nur durch diese Verfahren kann die Energie vom Gas abgeführt werden. Obwohl die Umgebungstemperatur von denn Rohrsystem in dem das Gas ist höher ist. Die Luft wird auf 200 bar auf etwa 20 bar durch ein Drosselventil herunter gefahren. Die Luft kühlt sich bei diesen Verfahren auf etwa 45 Kelvin ab. Die abgekühlte Luft wird zur Abkühlung der weiteren komprimierten Luft vor der Abkühlung verwendet. Durch diese ganze Abkühlung von der Luft kann man das Gas soweit abkühlen das es zum Schluss flüssig ist.

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