Erdgastrocknung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Erdgastrocknung?

Bei der Erdgasherstellung ist ein wesentlicher Vorgang von der Erdgasaufbereitung ist die Erdgastrocknung. Hier wird bei der Erdgasaufbereitung dem Erdgas das Wasser entzogen.  Bei einer schlechten Erdgastrocknung kann es zur Bildung von Methanhydraten kommen. Methanhydrat besteht aus Methan, dass Methan wird in erstarrtem Wasser eingelagert und das Methan umhüllt die Wassermoleküle. Schon im Jahre 1930 kam durch zu viel Wasser im Erdgas zu Transportproblemen, durch die Erdgastrocknung konnten aber die Probleme behoben werden.

Bei einem Transport von nicht behandeltem Erdgas kann es zu Druckabfall in denn Pipeline kommen, so wie die Ventile und Rohrleitungen können schädigt werden. Eine Erdgastrocknung ist auch für die Verbrennung vom Erdgas wichtig, denn sie garantiert eine gleich bleibende Qualität. Mit dem Taupunkt kann man überprüfen wie Trocken das Erdgas ist, im meisten Fall liegt die Trocknung unter -8 Grat. Bei der Gastrocknung werden 5 Varianten verwendet, die erste ist die Absorptionstrocknung mit Glykol, die zweite ist die Trocknung mittels Molekularsieb, die dritte ist die Abtrennung von Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff, die vierte ist die Abtrennung von Stickstoff und die fünfte ist der Radioaktiver Abfall.

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