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Eigentumsgrenze erklärt von Stromvergleich.de

Was ist die Eigentumsgrenze?

Die Kunden schließen einen Netzanschlussvertrag mit ihrem Energieversorger ab, in diesem ist die Eigentumsgrenze juristisch geregelt. Als Eigentumsgrenze bezeichnet man die Trafostation oder den Hausanschlusskasten. Der Versorger mit dem Sie den Vertrag geschlossen haben muss sicherstellen, dass bis zu dieser Grenze die Energie an den Endverbraucher (Kunden)reibungslos und gefahrlos übergeben wird.

Sie können das Bügeleisen in die Steckdose im Haus stecken und der Strom kommt an. Ebenfalls haben der Netzbetreiber und der Energieversorger dafür Sorge zu tragen, dass die Anlagen in ordnungsgemäßem Zustand sind. Hinter der Eigentumsgrenze sind wieder Sie selbst oder ihr Vermieter dafür zuständig. Ein Fachhandwerker hat dafür zu Sorgen das Sie und ihre Familie gefahrlos Steckdose bedienen können.

Eigentumsgrenze: Strom bis vor die Tür

Sämtliche Arbeiten im Elektrobereich sind Abnahme- bzw. Prüfpflichtig. Gewisse Arbeiten darf nur ein Meister des Elektrohandwerkes durchführen. Es ist dient der eigenen Sicherheit, wenn Sie sich einen zugelassenen Betrieb für diese Arbeiten aussuchen. Falsche Sparsamkeit wird hier schnell lebensgefährlich.