Deckenstrahlheizung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Deckenstrahlheizung?

Deckenstrahlheizungen mit Gasbetrieb findet man meist in großen Hallen und Gebäuden, Kirchen, Sporthallen oder Sälen, wo man die Heizkörper, um Platz zu sparen, bei dieser Variante an der Decke montiert hat. Nach oben hin sind die Decken meist gut isoliert, da die Wärme aufsteigt, da hier aber das Gegenteil gewünscht wird, entstand hieraus die Bezeichnung Deckenstrahlheizung. Die Rohre der Deckenstrahlheizung sind nach oben hin durch einen Reflexionsschirm abgeschirmt, gut isoliert und stellen auf diese Weise sicher, dass die Wärme den darunter befindlichen Bereich wärmt. Das verbrannte Gas wird direkt über ein Rohr nach draußen geleitet. Bei dieser Art zu heizen wird die Wärme erst dann fühlbar, wenn sie auf eine Masse trifft. Der Effekt ist, dass man die Wärme intensiver fühlt, als die Temperatur in der Räumlichkeit wirklich ist und dann erst wird die Wärme an die Umgebung weitergegeben. Ähnlich ist es bei der vom Bau her gleichen Deckenstrahlheizung, die mit Wasser beheizt wird und ihre Wärme gleichmäßig auf alle im Raum befindlichen Oberflächen abgibt.

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