Coals-to-Liquid CtL Verfahren erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Coals-to-Liquid CtL Verfahren?

Der Ausdruck “coal to liquid” bedeutet, dass Kohle in eine Flüssigkeit umgewandelt wird. Durch verschiedene Syntheseverfahren werden aus fester Kohle flüssige, petrochemische Produkte (Kohlenwasserstoffe) hergestellt, aus denen u.a. Kraftstoffe entstehen können. Das Coals-to-Liquid (CtL) Verfahren ist allerdings teuer und mit einem enormen Energieaufwand verbunden, weil bei der CtL-Produktion deutlich mehr CO2 freigesetzt wird als bei der Herstellung herkömmlicher Kraftstoffe, sodass diese Methode Herstellung wirtschaftliche kaum eine Rolle spielt.


Für das Verfahren gibt es zwei Möglichkeiten

Es gibt ein direktes und ein indirektes Syntheseverfahren, wobei das indirekte der Umwelt mehr schadet. Beim direkten Bergius-Pier-Verfahren werden Kohle und Wasserstoff über eine chemische Reaktion direkt in Kohlenwasserstoffe umgewandelt, während die Kohle beim indirekten Fischer-Tropsch-Verfahren erst vergast wird.

Mit dem Coals-to-Liquid (CtL) Verfahren wird Kohle flüssig


Dieses Kohlegas wird dann in Kohlenwasserstoffe und Wasser umgewandelt. Das Coals-to-Liquid (CtL) Verfahren wird in der Praxis nur dann wichtig, wenn nicht genügend Erdöl für die Herstellung von Benzin oder Diesel bereit steht, und man einen Ersatzstoff für das Öl braucht.

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