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Brennwertgerät erklärt von Stromvergleich.de

Was ist ein Brennwertgerät?

Es wird meist in Zusammenhang mit dem Brennwertheizkessel für Warmwasserheizungen genannt, nutzt den Energiegehalt des zugeführten Brennstoffs fast vollständig aus und gibt weniger Schadstoffe an die Umwelt ab.

Im Brennwertheizkessel wird im Gegensatz zu herkömmlichen Heizsystemen auch die Kondensationswärme des im Abgas vorhandenen Wasserdampfs weiter verwendet. So ein Brennwertgerät gibt es für die Befeuerung mit Öl, Gas oder Pellets aus Holz, Torf oder Stroh.

Das Brennwertgerät optimiert die Brennstoffnutzung

Die Nutzung der Kondensationswärme verringert Abgasverluste und erhöht den Wirkungsgrad der Heizanlage, mit der man auch Warmwasser erzeugen kann. Brennwertgeräte schöpfen verfügbare Energiereserven also optimal aus und rentieren sich trotz etwas höherer Anschaffungskosten, weil man Energie und damit Kosten einspart.

Niedrige Vorlauftemperaturen unterstützen das Gerät

Wenn die Heizung mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet, läuft auch das Brennwertgerät optimal, weil es sich dann komplett auf die zusätzliche Nutzung der Abgaswärme konzentrieren kann. Mit dem Kessel-Nutzungsgrad kann man das Brennwertgerät energetisch bewerten. Dabei werden die über einen bestimmten Zeitraum zugeführte Energiemenge in Form eines Brennstoffs und die vom Kessel an das nach geschaltete Heizungsnetz bzw. an den Warmwasserspeicher abgegebene Nutzenergie ins Verhältnis gesetzt. Man bezieht sich bei der Ermittlung des Kessel-Nutzungsgrades wahlweise auf den Brenn- oder Heizwert. So lässt sich bestimmen, wie gut das Gerät die Energie des Brennstoffs verwertet, und man kann es ggf. noch optimieren. Alle zwei Jahre werden hierzulande Brennwerthezkessel durch den Schornsteinfeger überprüft.