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Autogentechnik erklärt von Stromvergleich.de

Was ist Autogentechnik?

Der Begriff Autogentechnik beinhaltet alle Verfahren des Fahrzeugbaus, bei denen eine sehr heiße Flamme aus Brenngas und Sauerstoff genutzt wird. Auch abgeleitete Techniken gehören zu dieser Kategorie.

Die Autogentechnik kommt beim Fahrzeugbau zum Einsatz

Folgende Arbeitsbereiche deckt die Autogentechnik ab: Schweiß- und Lötvorgänge, Verfahren zum Trennen und Abtragen wie beispielsweise das Brennschneiden oder das Hobeln. Darüber hinaus gehören auch Oberflächen- und Wärmebehandlungen zur Autogentechnik. Besonders häufige Verfahren sind darüber hinaus das Gasschweißen und das Flammlöten bzw. Flammspritzen.

Auf das richtige Brenngas kommt es an

Als bevorzugtes Brenngas wird Acetylen verwendet, weil es gute Brenneigenschaften aufweist, aber auch Propan, Erdgas oder Gasgemische auf Propylenbasis kommen je nach Anforderungen an die Flamme zur Anwendung. Bei der Arbeit mit Acetylen ist allerdings Vorsicht geboten, weil das Gas in Verbindung mit Luft hochexplosiv ist und unter Druck detonieren kann. Die Flamme kann über 3000 Grad heiß werden und bringt damit beispielsweise Eisen zum Schmelzen ohne dass es oxidiert. Wenn ein Werkstück also mit der Wärme einer Brenngas-Luft-Flamme bearbeitet wird, ist also Autogentechnik am Werk.