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Frage 2:

Wie kommt der Strom in die Steckdose?

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Der Weg des Stromes von einem Kraftwerk, in welchem er erzeugt wird in die häusliche Steckdose verläuft auf verschiedenen Spannungsebenen. Unterschieden wird zwischen der Höchstspannungs-, der Hochspannungs-, der Mittelspannungs- und der Niederspannungsebene. Die Höchstspannungsebenen können auch als die Autobahnen des Stromnetzes bezeichnet werden. Durch sie wird der Strom mit 220000 oder 380000 Volt über weite Strecken transportiert. Mit 12000 von ungefähr 36000 Kilometern hat RWE das längste Höchstspannungsnetz in ganz Deutschland. Zu der Hochspannungsebene gehören die Umspannwerke, in welchen der Strom aus den Höchstspannungsleitungen auf eine Hochspannung von 110000 Volt transformiert wird, damit dieser dann durch die Hochspannungsleitungen weitertransportiert werden kann. Große Industriebetriebe und Eisenbahnen beziehen ihren Strom direkt aus diesen Leitungen. Umspannanlagen verfügen über eine sogenannte zweite Reihe, in welcher die Hochspannung auf eine Mittelspannung von ungefähr 20000 bis 10000 Volt transformiert. Dieser Strom wird dann weiter in Städte und Orte transportiert. Zudem beziehen kleinere Industrie- und Gewerbeunternehmen den Strom direkt aus der Mittelspannungsebene. In der Niederspannungsebene transformiert letztendlich eine Ortsnetzstation auf eine Spannung von 230 oder 400 Volt transformiert. Damit werden unter anderem die Wohnhäuser und Gewerbebetriebe versorgt. In dieser Ebene wird der Strom vorwiegend unterirdisch transportiert. Für eure Stromtarife ist es unbedeutend, in welcher Spannungsebene der Strom geliefert wird. Beim Stromvergleich werden Stromanbieter und deren günstige Stromtarife verglichen.