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Frage 2:

Wie kann ich die Nachzahlung des Stromanbieters nachvollziehen?

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Die Preise, auf deren Grundlage sich mögliche Nachzahlungen ergeben, sind die für den jeweiligen Zeitraum gültigen Arbeitspreise. Sollte es während des Forderungszeitraumes zu Preisänderungen gekommen sein, so werden diese zeitanteilig mit einberechnet. Ein vereinfachtes Beispiel zur Erklärung. Der Abrechnungszeitraum beträgt 12 Monate, Anfang Januar bis Ende Dezember. Für diesen Zeitraum hat Ihr Versorger für Sie einen Verbrauch von 3000 kWh geschätzt und auf dieser Basis Ihren monatlichen Abschlag festgelegt. Zudem wurden zum 1. Juli die Preise erhöht und Ihr Abschlag entsprechend angepasst. Bei der Jahresabrechnung wird festgestellt, dass Sie jedoch 3300 kWh verbraucht haben, also die Kosten für 300 kWh nachzahlen müssen. Da es zu einer Preisanpassung Mitte des Jahres gekommen ist, errechnet sich der Nachzahlungsbetrag zur Hälfte aus dem alten und zur Hälfte aus dem neuen Preis. Für 150 kWh zahlen Sie demnach den alten Preis, für die restlichen 150 kWh den neuen. Anders sieht die Lage aus, wenn Sie einen Tarif mit Mehr- bzw. Minderverbrauchsregelung nutzen. Bei einem solchen Tarif übermitteln Sie Ihrem Versorger im Voraus Ihren geschätzten Verbrauch. Liegt Ihr tatsächlicher Verbrauch am Ende des Abrechnungszeitraumes zu stark über oder unter diesem Schätzwert, kann es rückwirkend zu einem pauschalen Aufschlag auf den regulären Preis pro verbrauchter kWh kommen. Wie hoch der Aufschlag ausfällt und ab welcher Abweichung vom Schätzwert dieser erhoben wird, können Sie Ihren Vertragsbedingungen entnehmen.