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Valentin Gas und Öl gibt Flüssiggas-Sparte ab

Am Montag teilte das Mainzer Unternehmen Valentin Gas u. Oel GmbH & Co. KG mit, dass es sich von seinen Anteilen an der Valentin Flüssiggas GmbH trennen wolle. Bisher hielt das Unternehmen einen Anteil von 50 Prozent, der jetzt jedoch dem bisherigen Partner Tyczka Totalgaz GmbH ergeben werden soll. Dieser wird dadurch alleiniger Gesellschafter. Lediglich die Zustimmung des Bundeskartellamtes sei noch erforderlich, dann könne die Transaktion abgeschlossen werden.

Abschied aus dem Flüssiggasbereich

Die bevorstehende ‚Scheidung‘ der beiden Unternehmen kommt nicht überraschend. Bereits 2005 hatte Valentin Gas und Öl mit Tyczka Totalgaz GmbH ein Joint Venture abgeschlossen, teilte Dieter Böhm, Geschäftsführer der Valentin Flüssiggas GmbH mit. Die Zusammenarbeit sei von Beginn an auf den Verkauf der Valentin-Anteile ausgelegt gewesen, sagte Böhm.

Flüssiggas-Unternehmen bleibt der bisherigen Linie treu

 

Böhm machte in dem Zusammenhang mit dem Verkauf der Anteile von Valentin Flüssiggas deutlich, dass das Unternehmen der bisherigen Firmenstrategie treu bleiben werde. Die Geschäftsabläufe bleiben ebenfalls gleich, die Kunden müssten sich demnach nicht umgewöhnen. Ändern werde sich lediglich, dass sich das Unternehmen im kommenden Geschäftsjahr umfirmieren werde und somit ein Bestandteil der bundesweit agierenden Tyczka Totalgaz GmbH werde. Dafür stehe nur noch die Zustimmung des Bundeskartellamtes aus, in Branchenkreisen wird an der Genehmigung jedoch nicht gezweifelt. Bisher hat die Valentin Flüssiggas GmbH ungefähr 50 Mitarbeiter, die an zwei Standorten in Deutschland beschäftigt sind. Der derzeitige Jahresumsatz liegt, nach eigenen Unternehmensangaben, bei ungefähr 20 Millionen Euro.

 

geschrieben am: 27.07.2010