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Stromnachrichten
- Strompreis Entwicklung - Kunden brauchen Einblick
dass neben den Preisen auch die Bedingungen klar sein müssen, zu welchen der Strom zukünftig bezogen wird. Er vertritt den Standpunkt, dass die Energiewende ein ordentliches Management benötige. Dies sei notwendig, um die de...
- Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren
quo; Beide plädierten inzwischen für ein Quotenmodell, bei welchen Energieunternehmen vorgeschrieben würde, wie groß der Anteil erneuerbaren Stroms in ihrem Strommix sein muss. Die bislang geltende Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes will Röser zugunsten eines Quotenmodells abschaffen. Dies begründete er im ARD-Morgenmagazin erneut mit zu hohen Kosten für die Förderung für Solarstrom. Wie derzeit mehr als die Hälfte der EEG-Umlage an die Solarenergie abzugeben sei nicht wirtschaftlich. Zustimmung und Kritik aus Politikerkreisen Auch w...
- Energie - Trennung von Netz und Markt gefordert
d ausgehend von diesem Standpunkt aus selbstständig entscheiden, welchen Stromanbieter, Tarif oder intelligenten Zähler sie wollen. Die Netzbetreiber fungieren in diesem Zusammenhang als Dienstleister für Energieversorger und an der Marktwirtschaft beteiligte Akteure. Allerdings werden diese von der Bundesnetzagentur reguliert. Die Europäische Union fordert hingegen, noch bevor die Kunden massenweise mit den intelligenten Stromzählern ausgestattet werden, eine umfassende Kosten-Nutzen-Erhebung. Die Ergebnisse müssten weiteren und vorschnellen Gesetzesentscheidungen vorangestellt werden. http://www.themenportal.de/energie/netzagentur-weist-den-richtigen-weg-energiewende-braucht-strikte-trennung-von-netz-und-markt-37460 ...
- TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber
hnet, dass Biner Bähr die Geldgeber darüber informiert, aus welchen Gründen der Stromanbieter in die Zahlungsunfähigkeit geraten ist. Staatsanwaltschaft ermittelt TelDaFax lockte seine Kunden immer wieder mit billigen Preisen. Diese waren etwa 300 Euro weniger als bei anderen Anbietern. Damit es möglich war, Marktanteile zu gewinnen, nahm man Verluste hin. Das Unternehmen hatte Strom und Gas oft zu Preisen angeboten, die an die Endkunden zu niedrigeren Preisen verkauft wurden, als sie beim Erwerb gekostet haben. Ein System, welches dauerhaft nicht gut gehen konnte. Von den Kunden wurde oftmals Vorauskasse verlangt. Der damalige Vorstandschef Klaus Bath hatte im letzten Jahr noch schwarze Zahlen für 2011 prognostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Bath und auch andere Manager wegen den Verdacht au...
- Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom
it eine Erhöhung der Transparenz stattfindet, um zu erkenne, aus welchen Energiequellen der Strom kommt. Nach Angaben des Bundesamtes für Energie stammen im Durchschnitt 20 Prozent des Stroms aus den Steckdosen in der Schweiz aus Energiequellen, welche nicht überprüfbar sind. Bisher waren die Anbieter lediglich dazu verpflichtet, 20% Anteile ihres Strommixes zu deklarieren. ...
- Bundesrat bekommt kein Einfluss beim Atomausstieg
ichtet, kann nur so ein übergreifender Energiekonsens entstehen, welchen sich die Bundeskanzlerin wünscht....
- Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich
as nach 2017 oder 2020 passiert. Woher bekommt Deutschland Strom, aus welchen Energiequellen und vielleicht sogar aus welchen Nachbarländern? Außerdem fordert Bayerns Umweltminister auch, dass der Bund Bayern bei künftigen Investitionen im Hinblick auf die Energiewende fördert. ...
- Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität
ll und äußerst zielführend. Es wurde auch untersucht, welchen Beitrag Erneuerbare Energien zur Versorgungsqualität leisten können. Denn Solar-, Biogas- und Windenergieanlagen verfügen schon heute über technische Eigenschaften, die zur Netzstabilität beitragen können. Sie könnten das Stromnetz bei Engpässen entlasten. Das „Kombikraftwerk 2“ testet die Wirksamkeit so genannter Systemdienstleistungen bei einer regenerativen Vollversorgung unter realen Wetterbedingungen. Auch das Vorgängerprojekt „Kombikraftwerk 1“ wies bereits bedarfsgerechte Stromerzeugung aus...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
r Wasserwerfer nicht zum Einsatz, man müsse erst klären, an welchen Stellen gekühlt werden soll. Lässt es die Strahlungsbelastung zu, soll die Stromversorgung bei dem Kraftwerk Fukushima I durch einen mobilen Generator wieder hergestellt werden. Ein erster Versuch ist bereits fehlgeschlagen. Man versucht außerdem, das Kraftwerk über das herkömmliche Stromnetz wieder zu versorgen. +++ US-Drohne soll Klarheit bringen +++ [18:30 Uhr] Mit Hilfe eines unbemannten Flugzeugs des US-Militärs, einer sogenannten Drohne, will die japanische Regierung mehr Klarheit über das Innere der havarierten Atomreaktoren in Fukushima gewinnen. Die Drohne ist mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet. +++ Dax weiterhin im Minus +++ [17:49 Uhr] Der deutsche Leitindex DAX wurde den dritten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Er verlor zwei Prozent auf knapp über 6500 Punkte. Zum Handelsschluss in Europa notierte der Dow-Jones-Index mit 1,3 Prozent im Minus. Grund für die Talfahrt der Börsen war unter anderem die Aussage Günther Oettingers, in Fukushima stünden unmittelbar weitere katastrophale Ereignisse bevor. Er bezog sich dabei auf Medieninformationen. +++ Bei überprüfung deutscher Atomkraftwerke Problemkonzentration der RSK +++ [17:30 Uhr] Am Donnerstag will die Reaktorsicherheitskommission RSK festlegen, wie die zukünftigen Sicherheitskontrollen bei deutschen Atomkraftwerken verlaufen sollen. Rudolf Wieland, Chef der RSK, sagte einerseits, man müsse sich auf neue Szenarien einstellen, machte andererseits jedoch die Einschränkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderu...
- Hacker-Angriff trifft Emissionshandel der EU
t lediglich ein kleiner Teil des Marktes betroffen. Die Scheine, bei welchen die Transaktion zu einem späteren Zeitpunkt, also zukünftig, abgewickelt werden soll, sind von der Sperre nicht betroffen. Der Anteil dieser Zertifikate am gesamten Emissionshandel liegt bei vier Fünftel. Emissions-Zertifikate sind ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem der gesamte Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reguliert wird. Alle Beteiligten erhalten die Erlaubnis, Treibhausgase bis zu einem bestimmten Grenzwert auszustoßen. Wird dieser Grenzwert überschritten, haben die Unternehmen die Möglichkeit, diese Berechtigungsscheine zu erwerben. Diese berechtigen dann zu einem über den Grenzwert hinausgehenden Ausstoß. Die Firmen, die einen höheren Treibhausgasausstoß haben, kaufen die Zertifikate von Unternehmen, deren Treibhausgasausstoß unter der festgelegten Grenze liegt. Der Handel mit diesen Zertifikaten hat in der EU 2005 begonnen. Ab dem Jahr 2013 soll das System dann europaweit und zentral aus Brüssel geregelt werden. ...
- Kaufhilfe für Haushaltsgeräte
schinen aufgelistet. Außerdem erfährt der Verbraucher nach welchen Kriterien er sich beim Kauf richten sollte um das sparsamste Gerät zu finden. Die Broschüre liegt ab sofort in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen aus oder kann unter verbraucherzentrale-energieberatung (Rubrik &qu...
- Atommüll: BfS Chef gegen externe Entsorgung
geben. Auch dadurch schließt er eine Auslieferung an Russland, welchen nachgesagt wird den radioaktiven Abfall lediglich aus ökonomischen Gründen aufzunehmen, schon kategorisch aus. Andere Länder haben sich bisher, aus Sicherheitsgrün...
- Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf
er Vernehmung von zeugen begonnen. So soll geklärt werden, gegen welchen Manager im weitern Verlauf konkret ermittelt wird. Zeitgleich ermittelt die Staatsanwaltschaft in Landshut gegen den größten unabhängigen Stromanbieter Teldafax wegen B...
- Vermehrte Krebserkrankungen in Asse
a es sich um anonymisierte Daten handelt, kann nicht ermittelt werden welchen Einfluss Lebensalter oder Berufstätigkeit Einfluss darauf hätten. Das Bundesmat für Strahlenschutz will im nächsten Jahr vorsorglich ein Bevölkerungsmonitoring in der Gemeinde Asse anbieten. Davon erhofft man sich weiter Aufschlüsse. Politiker besorgt Sowohl die CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos, als auch der FDP-Abgeordnete Björn Försterling zeigten sich besorgt über die Häufung der Leukämieerkrankungen. Da es jedoch zu wenige Erkenntnisse über die Ursachen von Leukämie gäbe, müsse man intensive Forschung auf diesem Gebiet betreiben, sagte Mundlos. Vor allem sei es schwierig mit der Ungewissheit über die möglichen Zusammenhänge mit der Schachtanlage umzugehen. Försterling forderte daher eine „penible Ursachenforschung ...
- Heiztrend: Wärmepumpe
s auf www.energiesparclub.de diskutieren Experten darüber, unter welchen Bedingungen Wärmepumpen zum Vorteil von Umwelt und Haushaltskasse arbeiten. Kompetente Beratung Zudem erklärt die Verbraucherzentrale NRW unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten. Zur Anschaffung und Inbetriebnahme gibt ein Energieberater Auskunft und die Stiftung Warentest erläutert, wann die Pumpen effizient laufen. Mit dem HeizCheck Ratgeber kann überprüft werden, ob Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen einer bestehenden Wärmepumpe überhöht sind. Inzwischen wurde der Online-Ratgeber um die Gebiete Wärmepumpen, Holzpellet- und Gasetagenheizungen erweitert. Die Werte dieser Heizsysteme können nun mit Durchschnittswerten verglichen und beurteilt werden. ...
- Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?
ch die Gegner der Atompolitik der Bundesregierung überlegen, mit welchen Mitteln sie sich wehren können. Ich halte aber nichts davon, es auf Auseinandersetzungen mit der Polizei oder technische Zwischenfälle an Gleisen sogar direkt anzulegen“, betonte Ernst. Rechtsmittel werden geprüft Nicht nur die Polizeigewerkschaft ist in großer Sorge wegen der Proteste, die in Gorleben zu erwarten sind sondern auch die Behörden Niedersachsens. Roland Kazimierski (Oberstaatsanwalt) erklärte, „Wir prüfen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens“. Denn laut § 316b des Strafgesetzbuches ist die Störung der öffentlichen Ordnung wie beispielsweise das Aushöhlen von Gleisanlagen strafbar und kann mit Geldstrafen oder in schweren Fällen sogar mit Gefängnisstrafen bis zu 10 Jahren geahndet werden. Rainer Wendt (Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft) übte scharfe Kritik am Aufruf „Castro schottern“. Er zeigt sich besorgt und sagte, „Die Militanz wird bei diesem Castor-Einsatz deutlich zunehmen“. Verantwortlich für die zunehmende Aggression der Demonstranten sei unter anderem die Entscheidung der Bundesregierung bezüglich der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. ...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
terunternehmen auch mit den Aufgaben eines Netzbetreibers betraut, zu welchen unter anderem die Planung, die Errichtung, die Vermarktung sowie der Betrieb des Stromnetzes gehören. Unterstützt wird der Netzbetreiber durch die envia Netzservice GmbH, den envia Netzdienstleister. Das Stromnetz geht zum ersten Januar 2011 an die Stadtwerke Strom Plauen. ...
- Millioneninvestitionen von E.on Bayern
o und in Investitionskosten von ungefähr 5,6 Millionen Euro, bei welchen vor allem die Umspannwerke die größten Posten bilden. Zudem müssen neue Leitungen verlegt und neue Trafostationen errichtet werden, was die Verbraucher der jeweiligen Regionen manchmal zu spüren bekommen. Des Weiteren weist Nagel darauf hin, dass die hohe Nachfrage nach Photovoltaikanlagen den Netzausbau erschwere. Denn die ausführenden Firmen haben derzeit alle Hände voll zu tun und ein Abreißen der Nachfrage ist, auch wenn sich der Boom ein wenig gelegt hat, nicht zu erwarten. Aus diesem Grund kommt es gelegentlich zu Verzögerungen bei den Anschlüssen neuer Anlagen. Für den steigenden Leistungsschub plant das Unternehmen, die personelle Situation zu verbessern. ...
- Geheime Vereinbarung mit Atomwirtschaft?
Weiterhin forderte er, „Die Bundesregierung muss erklären, welchen direkten Zugang die Energiekonzerne zu den Verhandlungen hatten“. Bereits während der Verhandlungen der schwarz-gelben Bundesregierung sollen die Vertreter der Energiekonzerne einbezogen worden sein. Müller kritisiert das Verhalten der Bundesregierung und erklärte, „Das ist ein Paradebeispiel, wie demokratische Politik nicht aussehen darf“. ...
- Atomkraft: Merkel bleibt ihrem Kurs treu
rden. Es bleibt abzuwarten wie sich die Gespräche entwickeln und welchen die Einfluss die Energiekonzerne doch noch nehmen werden. ...
- Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie
Die Vision nimmt Formen an Die 250.000 Kilowattstunden Strom, welchen die 660 Einwohner bislang verbrauchten, wurde bisher auf Kohle- und ...
- Stromanbieterwechsel wird immer wichtiger
sicherheit Morlok räumte Verbraucherbedenken aus dem Weg, nach welchen befürchtet wird, dass während des Wechsels kein Strom mehr fließen könnte. Er sagte, das...
- Brennstoff für Atomkraftwerke lösen Streit aus
ehrheitseigner ist. Zurzeit ist es noch nicht geklärt, wo und in welchen Mengen EDF in dem Zwischenzeitraum das angereicherte Uran beziehen wird. Das Beziehen von der Konkurrent würde für Areva einen starken finanziellen Verlust bedeuten. ...
- Werden AKW-Laufzeiten drastisch verlängert?
usgangspunkt seien die Pläne der rot-grünen Koalition, nach welchen die Atommeiler bis 2022 abgestellt werden. In Berufung auf Regierungskreise schreibt die FAZ, dass für die Bundesregierung auch eine Laufzeitverlängerung von 20 Jahren nicht ausgeschlossen sei. ...
- Grüner Strom: erneuerbare Energien fördern!
aturstromanlagen notwendig sind. Bis jetzt ist es jedoch noch unklar, welchen Anteil der zusätzlichen Gewinne die Energiekonzerne abgeben müssten und in welcher Form. Brüderle stellt sich jedoch besonders ein Fonds oder eine Stiftung vor. Angemessen wäre auch eine steuerliche Lösun...
- Daimler und RWE testen Elektro-Smart
beide Konzerne für den Elektro-Smart ein Leasingprogramm an, bei welchen die Kunden 700 Euro monatlich bezahlen, dafür allerdings auch eine Stromtankstelle für Zuhause erhalten sowie in den ersten 18 Monaten ökostr...







