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Stromnachrichten
- Strompreis: Verbraucher zahlen nach Umzug zu viel
or einem Umzug sollten sich die Verbraucher darüber informieren, welche günstigen Stromanbieter in dem neuen Postleitzahlgebiet Strom vertreiben und gegebenenfalls einen ...
- Strom Atommülllager: Kein Rechtsschutz für Bürger
Entrechtung statt Beteiligung Die in Frage kommenden Standorte und das abschließend ausgewählte Endlager würden dann durch ...
- Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus
in der Praxis erklären. Außerdem wird darauf eingegangen, welche neuen Pflichten beim Netzanschlussverfahren auf Vertreter der Branche zukommen. Experten werden außerdem erläutern, wie technische Vorgaben rechtlich korrekt eingehalten werden können, welche technischen ...
- Energiepreise: Trotz Energiewende faire Preise
Aufgaben, meint Altmaier. Aktuell habe man zwar einen Zeitplan, wann welche Beschlüsse getroffen und umgesetzt werden müssen, um auch zukünftig ökologisch erzeugte Energie zu bezahlbaren Preisen zu haben. Altmaier ist sicher, dass die Bereitstellung von &oum...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
felder Chempark gehört zu den Projekten im Erzeugungsbereich, in welche Trianel rund vier Milliarden Euro investieren will. Ebenfalls dazu gehören drei geplante Wasserspeicherkraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Diese sollen eine Gesamtleistung von knapp 2.000 Megawatt aufweisen. Aktuell wurden die Raumordnungsverfahren auf den Weg gebracht. Noch in diesem Frühjahr soll das Aachener Stadtwerke Netzwerk mit dem Ausbau des Windparks Eisleben beginnen. Geplant ist ein Onshore Windparkportfolio mit einer Leistung von rund 200 Megawatt. Trianel investiert sowohl in Onshore- als auc...
- Stromanbieterwechsel - Zahl der Wechsel gestiegen
steigt stetig Ausgehend von Erhebungen eines Vergleichsportals, auf welche sich die Pressemitteilung beruft, haben im vergangenen Jahr rund 6,5 Prozent der Ha...
- Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau
ifvertrag und E.ON 2.0 enthaltenen Punkte können die Kosten, auf welche der Konzern Einfluss hat, bis zum Jahr 2015 auf ungefähr 9,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Dadurch entstehe Spielraum für weitere Investitionen. Verwaltung vor allem betroffen Von den anstehenden Stellenkürzungen sei vor allem die Verwaltung der E.ON AG betroffen. Weltweit müssen rund 11.000 Mitarbeiter aus allen Sparten gehen. Auf Deutschland entfallen allein ca. 6.000 Entlassungen. Allerdings soll der Stellenabbau sozial verträglich erfolgen. Vorgesehen sind zu diesem Zweck Vorruhestandsregelungen und Abfindungen. Außerdem haben sich der Konzern und die Gewerkschaften darauf geeinigt, eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft zu gründen un...
- Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau
n Ausbau von Photovoltaikanlagen hat die Prognos AG zudem untersucht, welche Auswirkungen eine Mengenbegrenzung haben würde und kam zu dem Schluss, dass die Kosteneinsparungen bis 2016 bei lediglich einem Prozent des Verbraucherstromtarifs lägen. Diese Vorgehensweise würde jedoch verschiedene Nachteile mit sich bringen. Frank Peter, Projektleiter Energiewirtschaft bei der Prognos AG, macht unter anderem auf den möglichen Arbeitsplatzabbau und Verluste durch Anlageinvestitionen, den Branchenumsatz, Steuereinnahmen sowie durch den Technologievorsprung aufmerksam. Aufgrund der Vorteile sei die Photovoltaik für die Umsetzung der Energiewende unverzichtbar, meint Körnig. Aus diesem Grund soll bis zum Jahr 2020 der Anteil der Solarbranche am deutschen Stromverbrauch auf über zehn Prozent ansteigen. Pressemitteilung des Bundesverbandes der Solarwirtschaft e. V. vom 12.01.2012 ...
- Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen
Angaben gehen auf Schätzungen der Bundesnetzagentur zurück, welche Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, bekannt gab. Eine Aufgabe der Bundesnetzagentur besteht darin, auf der Grundlage der Zubau-Meldungen neue Vergütungssätze für neu-errichtete Photovoltaikanlagen sowie die Stärke der Absenkung der Einspeisevergütung zu ermitteln. Kosten für Energiewende stabil halten Philip Rösler zeigt sich erfreut von den Zubau-Meldungen der Photovoltaikbranche. Auf Basis der Erkenntnisse spricht er sich dafür aus, die Kosten für die Energiewende auf einem st...
- Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein
ukunftsweisende Projekt von einer Familie aus Berlin getestet werden, welche Familie Probewohnen darf, steht noch nicht fest. Bis die Entscheidung gefallen ist, kann das Haus öffentlich besichtigt werden. Bund finanzierte Energieeffizienzhaus Für eingezogene Familien würden keine Nebenkosten entstehen, lediglich das Wasser muss von den Bewohnern bezahlt werden. Im Jahr produziert das ...
- Thüringer Energiegenossenschaften helfen dem Klima
nteressierte die Gründung, ihre Rechtsform, die Finanzierung und welche Förderprogramme es gibt. ...
- Strom wird teurer als gedacht
;nftig übernehmen tatsächlich die Kohle- und Gaskraftwerke, welche noch ausgebaut werden müssen, diese Funktion. Energiewende kostet mehr als geplant Der Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, ist durchschnittlich drei- bis viermal so teurer als Strom, der in den Kernkraftwerken produziert wird. Aufgrund des grünen Stroms haben die Kohle- und Gaskraftwerke eine deutlich schlechtere Auslastung. Deswegen müssen sie auch teurer werden. Daraus kann geschlussfolgert werden, dass die deutsche Energiewende auch teurer wird, als es bisher von der Bundesregierung darge...
- DESERTEC läuft dem Plan voraus
nfang 2012 soll dann bereits die endgültige Entscheidung fallen, welche Kraftwerksarten verwendet werden sollen; momentan bieten sich Photovoltaik und Solarthermie ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dessen Ausgang spannend bleibt. Die Bau- und Planungsfortschritte im Einzelnen Bei der Gründung der Dii GmbH im Jahr 2009 ging man noch davon aus, dass die ersten Baumaßnahmen frühestens 2015 beginnen könnten, durch das schnelle Fortschreiten kann nun bereits 2014 das erste große Kraftwerk mit einer geschätzten Leistung von 150 Megawatt ans Netz gehen. Diese Leistung ist mit einem kleineren Kraftwerksblock zu vergleichen, besitzt...
- Anpassung der Hamburger Strompreise
ür sind unter anderem die Kosten für die Nutzung der Netze, welche gestiegen sind. Hinzu kommt, dass die Beschaffung von Strom allgemein teurer geworden ist. Die Förderung der erneuerbaren Energien ist außerdem zu beachten. Rainer Wittenb...
- Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?
hland. Binnen kurzer Zeit ist es möglich, dass die Wassermassen, welche im See gespeichert werden, zur Erzeugung von Strom verwendet werden. Verbrauchsspitzen können damit abgedeckt werden. Hinzu kommt, dass das Wasser zu Zeiten, in denen kein Strom gebraucht wird, wieder zurückgepumpt werden kann. ...
- Rückschlag für die EnBW
;e Rennen um die Stromkonzession. Mittlerweile wird immer deutlicher, welche Konsequenzen der Karlsruher Konzern in Erwägung zieht. Davon betroffen ist unter anderem der Basketball-Bundesligist, welcher sich vermutlich zum Ende der Sai...
- Preiserhöhungen bei Strom und Gas
;heren Netzentgelte sowie die Umlage zur ökostromförderung, welche ebenfalls gestiegen ist. Eigenen Angaben zufolge hat Vattenfall einen Marktanteil von 80 Prozent in Hamburg. In Berlin sind es 75 Prozent. Zum Dezember und Januar wurden von etwa 60 Stromanbietern Strompreiserhöhungen um 3 Prozent an...
- Verlieren Vattenfall-Mitarbeiter nun ihren Job?
rt sich um die Vorstandsbeschwerden. Dazu gehören die Schreiben, welche an den Chef von Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, adressiert sind. Inhalt der Briefe: Der Atomausstieg und die hohen Strompreise. Derartige Briefe wird Elmi ve...
- Leitungsbau für Deutschland geht voran
Informationsabend zum Bau eines Umspannwerkes Die Menschen, welche in den Nordwestregionen wohnen, bekommen die ersten Auswirkungen ...
- E.ON fordert Schadensersatz von Bundesregierung
e einen Eingriff in das Eigentum und die Berufs- und Gewerbefreiheit, welche grundrechtlich geschützt ist. Der Sprecher gab weiterhin bekannt, dass dieser Eingriff ohne entsprechende Entschädigung verfassungswidrig ist. ...
- 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen
für den Verlust an der Umsatzsteuer für die Anlagen liegt, welche im Jahr 2010 erstmalig abzuführen war. Seit 2008 beträgt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von...
- Verlängerung der Preismissbrauchsvorschrift
t, soll es zu einer Erneuerung der Preismissbrauchsvorschrift kommen, welche bisher bis 2012 befristet war. Die Unterschiede zwischen europäischer und deutscher Fusionskontrolle werden durch die Novelle verringert. Die de...
- Atomausstieg - EnBW schreibt rote Zahlen
den diesjährigen Gewinneinbruch ist vor allem der Atomausstieg, welcher von der deutschen Bundesregierung in diesem Jahr beschlossen wurde. Aufgrund des Beschlusses musste der Konzern bereits zwei seiner Atomkraftwerke abschalten. Laut EnBW führte aber auch die Kernbrennstoffsteuer, welche neu eingeführt wurde, zu diesem Ergebni...
- E.ON verbucht Gewinneinbrüche
Die eigenen Kunden wollen das Gas jedoch zu den Marktpreisen kaufen, welche in der Zwischenzeit gefallen sind. ...
- RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs
angemeldet. RWE wurden Steuerzahlungen bereits zurück erstattet, welche sie geleistet haben. Der Energieriese ist zudem der Meinung, dass sich das Gasgeschäft positiv entwickeln wird. Diverse Nachverhandlungen bezüglich der Gasbezugsverträge verliefen vielversprechend. ...
- Männermonopol Stromanbieterwechsel
den verlockendsten Angeboten. Ein Verbraucherportal untersuchte nun, welche Verbrauchergruppen überhaupt zu den Wechselfreudigen gehören. Dafür wurden Alter und Geschlecht aller der Privatkunden ausgewertet, die sich innerhalb des vergangenen Jahres für einen Strom- oder Gasanbieterwechsel entschieden. Untreue Männerwelt Dem Bericht der „Focus“ zufolge werden Männer ihren Energieanbietern „wesentlich häufiger untreu als Frauen“. Der Trend liegt eindeutig beim Wechsel durch männliche Verbraucher. Sie wechseln doppelt so oft wie das weibliche Geschlecht. Rund 70 P...
- Stromerzeugung durch Fensterscheiben
onnenlicht trifft demnach auf eine schräge Plexiglasfläche, welche das Licht nach unten, in Richtung Solarzelle, reflektiert wird. Der Strom wird dann mit der üblichen Technik erzeugt. Die Streifen im Glas sind nicht störender beim Blick aus dem Fenster als geöffnete Lamellen einer Jalousie, man kann in das Gebäude hinein- und hinausschauen. ...
- Weltweite Stromversorgung unsicher
ation für Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD), welche wiederum ein Zusammenschluss der großen Industrieländer ist. Ihrer Prognose zufolge wird der weltweite Energiebedarf bis 2035 nicht von den erneuerbaren Energien gedeckt werden können. Auch werde der Antail fossiler Brennstoffe lediglich von 81 auf 75 Prozent fallen. öko-Energien werden ihren Anteil nur von 13 auf 18 Prozent steigern können. Doch schon für diese Steigerung bräuchte es Beihilfen in Höhe von 250 Milliarden Dollar pro Jahr. Derzeit betragen sie 64 Milliarden Dollar. Dies würde eine Vervierfachung der Subventionen bedeuten. Verbraucherinvestitionen relativiert? Die Steigerung der Subventionen für erneuerbare Energien relativiert sich, dem Bericht zufolge, im Verhältnis zu den Beihilfen der Länder für fossile Brennstoffe. Regierungen run...
- Ab November Strom von der neuen Solaranlage
die Einspeisevergütung immer weiter reduziert wird. Die Anlage, welche in Heeßen errichtet wird, soll jährlich etwa 1,2 Megawatt Strom produzieren. Ein Kabel, welches bei der Firma „Kess Isolierklinker“ verläuft, speist den Strom ins Netz von E.ON ein. Mit dem erzeugten Strom ist es möglich, dass 350 Zweifamilienhäuser im Jahr versorgt werden. Mittels Modulen der Aleo Solar AG wird der Strom...
- Stromerzeugung soll in Marokko erhöht werden
e Regierung in Rabat plant zur Zeit den Bau von einem Solarkraftwerk, welches sich in Ouarzazate befinden soll. Deutschland unterstützt das Projekt aufgrund der Parabolrinnen-Technik. Strom soll nicht nur lokal genutzt werden Das Kraftwerk gehört zur Desertec-Initiative, welche in Deutschland gegründet wurde. Die Initiative will vor allem Windparks und Solarkraftwerke in Nordafrika bauen. Letzte ...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
e. Außerdem ist auch ein leichter Anstieg der Umlage enthalten, welche die Verbraucher für die Förderung der regenerativen Energien zahlen müssen. Jedes Jahr wird diese Umlage neu berechnet. Netzentgelte sorgen ebenfalls für höhere Preise Jedoch kommt der größere Teil der Preiserhöhung von den Netzentgelten. Diese steigen, da die Bundesnetzagentur Kürzungen der Netzentgelte von 2009 bis 2011 zurücknehmen musste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erh&ou...
- Defekte Sicherungen im AKW Biblis entdeckt
es Sprecher kontrolliert RWE zur Zeit sämtliche Feinsicherungen, welche in den Reaktoren A und B verbaut wurden. Dabei handelt es sich um mehrere Tausend Sicherungen. Bisher konnte noch nicht geklärt werden, aus welchem Grund die ungeeigneten Sicherungen benutzt wurden. Aufgrund dieser Sicherungen findet nun eine überprüfung der Bauteile in anderen Atomkraftwerken statt. ...
- Atommeiler in Pakistan meldet Störfall
eiber am Vortag ausgerufen. Seit dem Jahr 1972 ist das Atomkraftwerk, welches sich in Karachi befindet, in Betrieb. Aufgrund von Wartungsarbeiten ist es jedoch schon seit Anfang Oktober nicht mehr in Betrieb. Pakistan hat Schwierigkeiten damit, den Energiebedarf der 167 Millionen Einwohner zu decken. Aus diesem Grund will das Land die Nutzung der Atomkraft erweitern. USA und auch Indien sehen diesem Vorhaben skeptisch entgegen. Beide Länder haben Angst davor, dass...
- Sondersitzung der EnBW zeigt den künftigen Weg
richtung des Unternehmens. Außerdem erklärte der Vorstand, welche Notwendigkeit und Bedeutung das konzerninterne Effizienzprogramm FOKUS hat. Des Weiteren stellte der Vorstand die möglichen Investitionen unter den Voraussetzungen vor. In...
- Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent
h nicht bekannt Hatakka machte dennoch keine Aussagen darüber, welche Folgen es für die Strompreise in Hamburg geben wird. Der Konzern wird überlegen, wie damit umgegangen wird, verkündete der Chef von Vattenfall Deutschland. Ebenso wird auch noch bei den Anbietern LichtBlick und Hamburg Energie gerechnet. Die Konzerne müssen ihre Rechnungen erst sechs Wochen, bevor der neue Tarif in Kraft tritt, preis geben. Mitte November wird man demnach mehr wissen. ...
- Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe
mmt. Betriebe erhalten Ausgleichszahlungen Die Zahl der Betriebe, welche aufgrund des hohen Strombedarfs Ausgleichzahlungen bekommen, wächst derzeit an, worüber der Verband der energieintensiven Unternehmen erfreut ist. Jedoch müssen zahlreiche Unternehmen, die Energie für den Eigenbedarf produzieren, ab nächstem Jahr ebenfalls die ökostrom-Umlage zahlen. ...
- Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen
Windenergie selbst erzeugen Der eingespeiste Strom, welcher von neuinstallierten Kleinwindanlagen kommt, wird vom Gesetzgeber derzeit mit ...
- Gesetzesänderung versäumt: Nun steigen Stromkosten
werden Im Juni hatte der Bundesgerichtshof die entscheidenden Teile, welche die Regulierung der Netzentgelte regulieren, für ungültig erklärt. Aus diesem Grund können die Netzbetreiber die Preise nun in die Höhe steigen lassen. Bisher hatten die Netzbetreiber die Pflicht, ihre Kosten jährlich um 1,25 Prozent zu reduzieren. Durch das Gericht wurde diese Regelung jedoch verworfen. Die Folgen könnten sein, dass bis zu zwei Milliarden Euro zusätzliche Belastungen auf die Strom- und Gaskunden zukommen. ...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
ründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche die Stadt anscheinend nicht zahlen will. Dabei hieß es, dass sie sich den Strom für die Straßenbeleuchtung auc...
- Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise
rneuerbare Energie (BEE) deutlich. Jede Gigawatt-Solarstrom-Leistung, welche in Deutschland ab 2012 zusätzlich gebaut wird, steigert die Kosten-Umlage, welche im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt ist, nur noch um 0,03 Cent je Kilowattstunde Strom. Carsten Körnig, der Haupt...
- Bürger könnten Strom selber erzeugen
er Rundschau“. Beispielsweise könnten die Windmühlen, welche sich auf dem Gelände des Munitionsdepot zwischen Köppern und Wehrheim befinden, genutzt werden. Laut Gwiasda ist die Anlage sehr groß und verfügt über eine volle Infrastruktur. Verwertbare Rohstoffe sind vorhanden Für die Genossenschaft wäre es möglich, Bürgersolaranlage...
- EnBW auf der Suche nach neuer Strom-Strategie
nergiewende benötigt der Konzern allerdings eine neue Strategie, welche in den nächsten Versammlungen wohl besprochen werden könnte....
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
könnten stillgelegt werden Sobald die Genehmigungen vorliegen, welche für das Projekt notwendig sind, trifft der Energieversorger die Entscheidung, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird. Lambertz verkündete, dass der Bau dieser Anlage etwa drei bis vier Jahre dauern wird. Laut Lambertz werden vier alte 300 Megawatt-Blöcke vom Netz genommen, wenn BoA plus in Betrieb geht. ...
- Kein Atomstrom mehr in Tönisvorst
ngte im Fachausschuss darauf, eine schnelle Entscheidung zu erhalten, welche er dann auch bekam. Die Politiker nahmen auch Preisaufschläge hin, die vertretbar waren. Im späteren Beschluss wurde notiert, dass es noch eine haushaltsrec...
- Bewag entwickelt sich zum Strom-Exporteur
der weltweit leistungsstärksten Windräder in Potzneusiedl, welche sich gerade in Bau befinden, die Auszeichnung des österreichischen Solarpreises 2011. Geplant ist, dass die Bürger im Burgenland bis 2013 mit Strom aus eigener Erzeugung versorgt werden. ...
- Kunden müssen nächstes Jahr mehr für Strom zahlen
, wenn im Jahr 2020 die ersten Windkraft- und Solaranlagen auslaufen, welche nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz errichtet wurden sind. Am Freitag sehen die vier Betreiber der Stromleitungsnetze in Deutschland vor, die Höhe der EEG-Umlage für 2012 mitzuteilen. Umlage stieg um über 70 Prozent Kohler verkündete, dass er mit einem Anstieg von rund 0,3 Cent pro Kilowattst...
- Neues Kabel verbindet Windparks mit Umspannwerk
t zudem die Konverter-Plattform namens „Borwin beta“ ein, welche sich auf hoher See befindet. Diese ist wiederum notwendig, damit die Windparks an das Stromnetz angebunden werden können. Außerdem wandelt sie die Energie, die durch die Windparks erzeugt wird, in Gleichstrom um. ...
- Ex-Chef von EnBW verfasst Strombranche-Krimi
heute“. Jedoch soll die Handlung nur fiktiv sein. Die Personen, welche in dem Buch vorkommen werden, sind dabei frei erfunden. Rechtsstreit läuft Utz Claassen, mittlerweile 48 Jahre alt, war von 2002 bis 2007 der Vorstandschef vom Energiekonzern EnBW. Er war 2010 ebenso Chef des Solarunternehmens Solar Millennium und beendete dort seine Arbeit bereits nach 74 Tagen. Aktuell läuft ein Rechtsstreit, bei dem geklärt wird, ob er 9,2 Millionen Euro zurückzahlen muss, die er bei seinem Antr...
- Kernbrennstoffsteuer: Bund bleibt hart
hat. Das Finanzgericht hat eine ähnliche Entscheidung getroffen, welche auch vom Bund angefochten wird. Bis dieser Rechtsstreit geklärt ist, dürften Jahre vergehen. Wolfgang Schäuble, der Bundesfinanzminister, plant, mit Hilfe der Steuern der AKW-Betreiber im Jahr etwa 1,3 Milliarden Euro einzukassieren. ...
- Eigenen Strom mit Windrad produzieren
welt und Naturschutz (BUND) nennt als Alternative kleine Windrotoren, welche im privaten Garten errichtet werden können. über hunderttausend Kilowattstunden Strom pro Jahr Berechnungen vom BUND zufolge besteht mit einer Anlage, die 30 Meter hoch ist, die Möglichkeit mehr als hunderttausend Kilowattstunden Strom pro Jahr zu produzieren. Wer sich eine Mini-Windkraftanlage anschaffen will, muss mit einer Investition von wenigen hundert bis zu 25000 Euro (je nach Leistung) rechnen, berichtet die „Süddeutsche“. ...
- Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen
Jahr etwa 18.000 Tonnen landwirtschaftlicher Substrate in die Anlage, welche über 12,5 Millionen Kubikmeter Biogas produziert. Komplex auf zwei Standorte verteilt Auf zwei Standorte wurde das Biogasanlagen-Projekt dabei verteilt. Mittels einer Gasleitung, die etwa 4 Kilometer lang ist, sind die zwei Standorte miteinander verbunden. Die Biogasanlage wurde direkt im Umland von Szarvas gebaut, während sich das Blockheizkraftwerk für die E...
- Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion
derungen ab 2013 Durch die Nachweise kann herausgefunden werden, in welchem Kraftwerk der Strom erzeugt wurde und welche Energiequelle genutzt wurde. Bisher gab es von Swissgrid nur die Nachweise für Strom, der aus erneuerbaren Energien stammt. Ab 2013 gibt es auch die Nachweise für Strom, der aus anderen Kraftwerken erzeugt wurde. Für fast die gesamte schweizerische Stromproduktion besteht somit die Zertifizierungspflicht. ...
- Energiewende - größere Herausforderung als gedacht
r Energiebericht 2010 wurde ebenso zu den Liegenschaften vorgestellt, welche sich im Besitz von Freising befinden. Der Energiefachmann Johannes Hofmann hat diverse Daten zusammen getragen. Das Ergebnis zeigt, dass der Heizenergieverbrauch in Schulen, in Klinikum und in Landratsamt um 8,2 Prozent gestiegen ist. Um 6,4 Prozent ist der Stromverbrauch in die Höhe geklettert. ...
- Raiffeisenbank versorgt sich mit Ökostrom
dass beide Geschäftsstellen und zusätzlich eine Immobilie , welche sich in der Wimsheimer Hellachstraße befindet, vollständig selbst mit Strom versorgt werden. Zudem wird ein gewisser Teil ins Netz eingespeist. Wie das Vorstandsmitglied berichtet, werden damit jährlich 40 Tonnen CO2 gespart. In Wimsheim findet außerdem die Installation einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage statt. ...
- Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen
inzelheiten. MVV-Vorstand Werner Dub bewertet die Veränderungen, welche demnach dem Stadtwerkemarkt bevorstehen, jedoch als positiv. Nach Angaben von Dub wäre ein Stadtwerkeverbund ebenfalls eine Idee mit guten Aussichten. Bisher kann die MVV Beteili...
- Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst
ass sich das Unternehmen nicht mehr an die Ratenzahlung gehalten hat, welche vereinbart wurde. Das Computersystem trägt außerdem die Verantwortung für die Forderung des monatlichen Abschlages von 2500 Euro....
- Steigen die Strompreise in Österreich?
end mitteilte, gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Entscheidung, welche vom VfGH beschlossen wurde, und den Strompreisen. Sollte es Preiserhöhungen geben, liegt das nicht an der Entscheidung vom VfGH. ...
- Aktionsplan zur Atomsicherheit unzureichend?
vom IAEA-Leitungsgremium beschlossen werden. China, USA oder Indien, welche zu den großen Atomstaaten zählen, wehrten sich gegen mehr Verpflichtungen. Deutschland und auch österreich hingegen setzten sich dafür ein, dass es stärkere St...
- RWE fördert Strom aus Biomasse
urch die Biomassekraftwerke ist es möglich, dass die Produktion, welche im Wind- und Solarbereich Schwankungen ausgesetzt ist, ausgeglichen werden kann. Außerdem sind keine neuen Netze notwendig, weil die Kraftwerke an den Orten bleiben können, wo sie bereits stehen. ...
- Unwetter verursacht erhebliche Stromausfälle
ml;tenden Gewitter betroffen. Entwurzelte Bäume und Dächer, welche von einer Windhose abgehoben wurden, gehörten unter anderem zu den Folgen des schweren Unwetters. Wie die Polizei mitteilte, verursachte das Gewitter aber auch...
- Tschechien plant neue Atomkraftwerke
3 Länder bieten mit Aktuell besteht etwa ein Drittel des tschechischen Stromes aus Atomkraft. Derzeit kommt dieser aus dem Betrieb vo...
- Wird es doch keine AKW-Kaltreserve geben?
uml;re. Bis zum 1. September muss allerdings die Entscheidung stehen, welche Kraftwerke als Reserve genutzt werden. AKW-Betreiber sowie die Netzagentur warnten bereits davor, dass es wegen der Abschaltung der 8 Atommeiler in Süddeutschland in den kalten Monaten zu Stromengpässen kommen kann....
- RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen
nden Untersuchungen statt, in denen überprüft wurde, ob und welche Auswirkungen es auf das Wattenmeer geben könnte. Aus diesem Grund verlangte Greenpeace von RWE, dass der Bau zunächst gestoppt wird. Erster Block soll 2013 ans Netz gehen Die niederländische Regierung und zwei Provinzen erteilten bereits 2008 die Genehmigung für das Steinkohlekraftwerk. Dieses soll eine Leistung von rund 1600 Megawatt aufbringen und vor der Insel Borkum entstehen. Schon 2013 soll der erste Block Strom erzeugen und ans ...
- Welches Kraftwerk bleibt als Reserve in Betrieb?
Netzagentur warnte vor Stromengpässen Sollte die Regierung keine Zusage für das Kohlekraftwerk geben, werde die Bundesnetzagentu...
- Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom
gssatz kann angepasst werden Ab Oktober sollen die änderungen, welche die Zustimmung vom Bundesrat in der Schweiz bekamen, in Kraft treten. Bereit...
- Bis 2030 wird Strom um 32 Milliarden Euro teurer
ahm die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung der Kraftwerke, welche im vergangenen Jahr beschlossen wurde, wieder zurück. In Deutschland sollen bis 2022 alle Atomkraftwerke vom Netz sein, damit auf Stromerzeugung aus Kernkraftwerken vollständig verzichtet werden kann. ...
- Strompreiserhöhungen im Winter
eignet, offene Lücken in der Stromversorgung zu schließen, welche durch Windflauten und fehlender Sonneneinstrahlung entstanden sind. Ein Kraftwerk in Kaltreserve ist nicht ungefährlich, teuer und trägt zur Verstopfung der Netze bei, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Stromlücke muss nicht befürchtet werde...
- Neue Anforderungen an Strominfrastruktur
uropa werden im Rahmen der zweiten internationalen SUSPLAN-Konferenz, welche am 7. Oktober in Brüssel stattfindet, präsentiert und diskutiert. ...
- Bayer droht mit Verlagerung der Produktion
rma 1&1. Hoffmann verkündete, dass es zu viele Angaben gibt, welche nicht zu Recht den Strompreis erhöhen. 1&1 erhält seinen Strom ausschließlich von Wasserkraftwerken aus Norwegen. Trotzdem müsse die Firma die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland zahlen....
- Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?
lig;en Strom sparen. Weiger verwies besonders auf die Heizungspumpen, welche tausendfach in den Kellern von Familienhäusern zu finden sind. Der BN-Chef verkündete, dass ältere Modelle rund 800 Kilowattstunden Strom im Jahr verbrauchen; moderne Geräte benötigen gerade mal 80 Kilowattstunden. Ebenso ist der der Meinung, dass wenn auf den Stand-by-...
- Oettiner: Warnung vor zu hohen Strompreisen
Eine gesamteuropäische Strategie ist notwendig Vor rund 150 Zuhörern referierte Oettinger zum Thema "Energiepolitik zwische...
- Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab
die Bahn pro Jahr mit 900 Millionen Kilowattstunden Strom beliefern, welcher aus Wasserkraft erzeugt wird. Der Energieriese will die Erlöse, welche er aus diesem Deal erhält, für den Aufbau der regenerativen Energien investieren; das teilte der RWE-Chef Jürgen Großmann mit. 35 Prozent ökostrom bis 2020 Die Deutsche Bahn...
- Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen
Komplettausfall der Stromversorgung Am späten Mittwochabend gegen 22:40 Uhr fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversor...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
andssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durch Pumpspeicher-Kraftwerke abgedeckt werden können“, wegen der Energiewende und des wachsenden...
- Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu
Röttgen warb um Zustimmung Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) war der Freitag ein besonderer Tag; nicht umsonst...
- Kernkraftbefürworter demonstrieren vor Kanzleramt
setzt sich für den Fortschritt von Technik und Wissenschaft ein, welche auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Kernenergie angesiedelt ist. Die KTG will mit ihren Aktionen erreichen, dass der Regierung klar wird, welche Folgen der Atomausstieg für tausende Mitarbeiter von Kernkraftwerken haben kann. Vor allem aber wird die mögliche Abhängigkeit von Stromimporten aus Nachbarländern kritisiert. Versorgungssicherheit könnte gefährde...
- Bundesrat: Entscheidung über Atomausstieg
Probleme bei den Gesetzen Die schwarz-gelbe Regierung möchte pünktlich zur Sommerpause das Paket zur Energiewende verabschieden,...
- Hat TelDaFax die russischen Investoren getäuscht?
nvestoren Verluste in Höhe von ca. 100 Millionen Euro verbuchen, welche sie in den letzten Monaten noch in den Billigstromanbieter gepumpt haben. TelDaFax meldete am 14. Juni Insolvenz an und beliefert mittlerweile auch keine Kunden mehr. War die Täuschung Absicht? Seit ein paar Tagen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Bonn gegen den Anbieter. Für die Sicherung der Beweise wurden bereits Büro- und Geschäftsräume des Unternehmens durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft TelDaFax neben der möglichen Insolven...
- AKW-Stresstest: 7 weitere Länder schließen sich an
Bei nicht bestandener Prüfung müssen die AKW nachgerüstet werden Die sieben Länder wollen sich die Kriterien zum Vorbi...
- Vattenfall darf Hamburg mit Strom beliefern
in Hamburg und setzte sich in einer öffentlichen Ausschreibung, welche von dem Energieversorger erstritten worden war, durch. Eine öffentliche Ausschreibung war ursprünglich nicht geplant. Der Vertrag umfasst sämtliche Serviceleistunge...
- Weltweit größtes Solarkraftwerk ersetzt AKW
Finanzierung von 75 Prozent der Baukosten. Geplant sind vier Anlagen, welche das Sonnenlicht mit Parabolspiegeln bündeln und jeweils eine Leistung von 242 Megawatt aufbringen können. Bereits 2013 soll Strom geliefert werden. Bis zu 750.000 Haushalte sollen mit dem erzeugten Strom versorgt werden können. ...
- Merkel: Stromengpässe wird es nicht geben
Deutschland kommt seinen Verpflichtungen nach Die Bundeskanzlerin betonte, dass es für keines der Nachbarländer nötig sei, ...
- Atommoratorium-Ende: Gehen AKW’s wieder ans Netz?
E.ON will seine Kraftwerke nicht mehr ans Netz bringen Im März rief Merkel nach der Atomkatastrophe in Japan das Moratorium aus, wona...
- Steigende Strompreise vertreiben Aurubis
erdem besteht die Möglichkeit, dass Marktanteile verloren gehen, welche von Unternehmen übernommen wurde, die außerhalb der EU liegen, wie zum Beispiel Südamerika, China oder I...
- Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?
ml;tsgrenze der Netze und die Unsicherheit der erneuerbaren Energien, welche abhängig von der Wetterlage sind. Teilweise muss der ökostrom aus anderen Ländern über lange Wege transportiert werden. Es besteht Aufklärungsbedarf Der BBK-Präsident betonte deshalb, dass die Bevölkerung verstärkt mit den Gefahren eines Stromausfalls vertraut gemacht werden sollte. Umfragen zufolge, ist ein großer Teil der Bevölkerung der Meinung, dass sie ohne Probleme bis zu zwei Wochen ohne Strom auskommen würden. Aus diesem Grund sollte mehr über die Gefahren eines Blackouts gesprochen werde...
- Studie belegt: Atomausstieg birgt keine Risiken
rieb genommen werden, andererseits wurden auch die Folgen analysiert, welche bei einem sofortigen Komplett-Ausstieg eintreten könnten. ...
- Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?
denten gewählt wurde, damit er eine Industrie zu Grunde richtet, welche unzählige Arbeitsplätze schafft und eine Sicherung für die Unabhängigkeit der Energieversorgung darstellt. ...
- Dramatischer Zeitdruck beim Ökostrom-Ausbau
ml;ssel wurden die Woche Papiere an die öffentlichkeit gebracht, welche alarmierende Feststellungen beinhalten. Zwar gibt es diverse politische Regelwerke für den Bau neuer Trassen, noch ist aber n...
- Bundesrat bekommt kein Einfluss beim Atomausstieg
ichtet, kann nur so ein übergreifender Energiekonsens entstehen, welchen sich die Bundeskanzlerin wünscht....
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
m auch an den höheren Preisen für die Emissionszertifikate, welche aufgrund des Atomausstiegs steigen könnten. ...
- Konzerne warnen vor Strom-Ausfall
egt wurden. Die Analyse beruht auf der Abschaltung von 8000 Megawatt, welche der Leistung der sieben Atommeiler entspricht, die im März aufgrund des Atommoratoriums vom Netz genommen wurden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gab bekannt, dass es durchaus möglich ist, dass die Meiler dauerhaft vom Netz genommen wurden. ...
- Sauberer Strom innerhalb von 5 Jahren
. Techniken wurden bereits erprobt Die „Blue Economy“, welche Quellen nutzen will, welche bereits vor Ort zur Verfügung stehen, kann laut Pauli die Grundbedürfnisse der Subventionen decken. Auf Basis von effizienter Energiegewinnung besteht in Deutschland die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu ersetzen, die sich in einer Größenordnung von 15 Gigawatt befinden. Damit könnte man jährlich sogar ein Gewinn von ca. 5 Milliarden Euro verzeichnen. Laut Zeri sind die Techniken dafür bereits erprobt wurden. Unter den Innovationen wurden zum Beispiel Vertikal-Windturbinen genannt, welche im Inneren von bestehenden Hochspannungsleitungsmasten installiert werden....
- Merkel akzeptiert höhere Preise für Strom
en; genauso werden sie auch die schwankenden Strompreise akzeptieren, welche aus den Restlaufzeiten der Kernkraftwerke resultieren. Deutschland wird nicht weniger schön Merkel fügte noch hinzu, dass sie nicht befürchtet, dass Deutschland durch den Bau der neuen Windräder und Stromtrassen weniger schön wird. Die zusätzlichen Windräder könnten laut Merkel zum Beispiel entlang der Autobahn, der großen Verkehrstrassen gebaut werden. Eventuell können die Hochspannungsleitungen teilweise e...
- Sicherheitstests für AKWs fallen schwächer aus
Wer strengere Tests will, kann diese freiwillig durchführen In Kreisen von Energiekommissar Günther Oettinger hieß es, die...
- EU: Kritik an Energiewende
nsetzen zu wollen, reiche nicht aus. Berlin müsse erklären, welche Energiequellen genutzt werden sollen und wie hoch die Kosten sind. Demnach erwarte Brüssel „verbindliche finanzielle Zusagen“. Förderung grüner Energie, wo es am günstigsten ist In dem Entwurf für ein europäischen Energiekonzept 2050, das Oettinger in Budapest erstmals vorlegt, schlägt er wieder vor, die saubere Energie da zu fördern, wo es besonders günstig ist. ...
- E.ON: Klage gegen Brennelementesteuer?
eicht keine Klage nötig sei, weil er sich nicht vorstellen kann, welche Gründe für die Brennelementesteuer sprechen würden, wenn die Laufzeitenverlängerung nicht mehr existiere. Beide Dinge würden zusammenhängen, wobei die Steuer einen Teil der Mehrerlöse von der Verlängerung der Laufzeit vorzeitig abschöpfen soll. Ohne späteren Vorteil würde die Rechnung nicht aufgehen, so Teyssen. ...
- Umfrage zum Energiesparen
ml;ndern durchgeführt. Unter anderem wollte das Institut wissen, welche Einschränkungen die Befragten bei Energieknappheit am ehesten hinnehmen würden. Fast durchweg standen mehr österreicher als Deutsche den vorgegebenen Maßnahmen positiv gegenüber....
- Warnung vor zu schnellem Verzicht auf Atom-Strom
Keine Gefährdung von Arbeitsplätzen und Klimaschutz Gestern fand auf Schloss Liebenberg bei Berlin eine Klausurtagung des Gremiu...
- RWE verteidigt Atomkurs
roßmann warnte weiterhin vor steigenden Preisen für Strom, welche zur Schließung von Werken der Aluminiumindustrie führen könne, weil diese einen intensiven Energieverbrauch haben. Gegner erhielten Applaus von Aktionären Schon zum Anfang seiner Rede kam es zu Protesten der Atomkraftgegner. Eine Gruppe Demonstrant...
- RWE: Gewinne durch Biblis-Ausstieg möglich
nnte der Strompreis steigen. Die Kohlekraftwerke des Energiekonzerns, welche nur teilweise ausgelastet sind, würden davon profitieren. Die zusätzlichen Gewinne könnten laut diesem Bericht mittelfristig höher ausfallen, als durch die Ausfälle in Biblis eingebüßt würde, auch weil aufgrund der Brennelemen...
- Tecpo zahlt Atomopfern Entschädigungen
chtet, zudem setzt sich die vorhandene Menge am Boden des Kraftwerks, welche aktuell ständig unter Wasser stehen, fest. Solang die Mengen an geschmolzenen Kernstäben weiterhin verhältnismäßig gering verbleiben, sind keine Lecks in der Bodenhülle des Reaktors zu befürchten. ...
- Radioaktivität im Endlager Asse steigt
lagers fehlen weiterhin detaillierte Informationen, beispielsweise um welche Menge an radioaktivem Wasser es sich handelt. Weiterhin betonte er, eine Panikmache sei nach aktuellem Stand absolut unnötig, denn es muss jedem „Klar sein“, dass ein Atomendlager auch radioaktive Strahlung aufzuweisen hat....
- Atom-Moratorium lässt Strompreise steigen
ten, gibt es eine ähnlich beträchtliche Anzahl von Stimmen, welche die Tagesform des Kilowattstundenpreises schon bald wieder auf Normalniveau sehen. Derweil profitiert die EEX selber von dem gesteigerten Handelsvolumen. Statt wie üblich vier bis fünf Terrawattstunden, wurden mitunter bis zu 19 Terrawattstunden an der Energiebörse gehandelt. Energiebörse auf dem Weg zur wichtigs...
- Energiewende als Finanzdesaster
Zusätzliche Kosten verursachen die sogenannten Stromautobahnen, welche den offshore erzeugten Strom über das Meer in die Hauptnetze transportieren müssen. Die bereits installierten Transportleistungen sind für aktuell bestehende Windparks ausreichend, wären aber mit weiterer über Windenergie eingespeister Energie maßlos überfordert. ...
- Verbraucher sind gegen Atomstromimporte
hen vom Netz genommen. Die Regierung will bis Mitte Juni entscheiden, welche Atomkraftwerke nun für immer abgeschaltet werden müssen und wie lange andere Atommeiler noch Strom liefern dürfen. Atomstromimporte aus Frankreich Aufgrund der nun 9 stillgelegten Atommeiler musste der Stromhunger aus Deutschland mit Atomstrom aus Frankreich gestillt werden. Energieversorger warnen deshalb, dass diese Situat...
- Talsperren zur Stromerzeugung
ünen, Reiner Priggen, ist es „hochspannend zu untersuchen, welche Möglichkeiten sich zum Beispiel am Bigge-, Möhne- und Rur-Stausee“ ergeben. Und ganz abwägig sind diese Ge...
- +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt
er Behörden. Derzeit prüfe die IAEA zudem, ob und für welche Lebensmittel aus der Region ein Verkaufsverbot in Frage komme. +++ Trümmerbeseitigung mit Panzern +++ [17:49 Uhr] Laut Medienberichten, die sich auf das Verteidigungsministerium in Tokio berufen, sollen am Montag Panzer helfen, die Trümmer auf dem Gelände des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima I zu beseitigen. Durch die Metallhülle des Panzers seien die Insassen vor der radioaktiven Strahlung geschützt. +++ Keine erhöhten Strahlungswerte bei Japanrückkehrern +++ [17:13 Uhr] Die aus Japan zurückkehrenden Deutschen weisen keine erhöhten Strahlenwerte auf. Am Frankfurter Flughafen können sich die Heimkehrer freiwillig testen lassen. Dies teilte der Sprecher des Umweltministeriums in Hessen, Thorsten Neels, mit. 14 Passagiere wurden Freitag und Samstag untersucht. +++ Reaktor 5 wird extern mit Strom versorgt +++ [16:36 Uhr] Bei dem Reaktor 5 konnte die externe Stromversorgung wieder aufgenommen werden. Das Kühlsystem muss, nach Behördenangaben, auf welche sich die Nachrichtenagentur Kyodo bezieht, nicht mehr über Notstromaggregate versorgt werden. +++ Temperaturen der Abklingbecken bei unter 100 Grad +++ [15:44 Uhr] Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo sind die Temperaturen in allen Abklingbecken des AKW Fukushima I unter 100 Grad gesunken. +++ Deutsche Kraftwerksbetreiber schicken Hilfe +++ [15:14 Uhr] Wie das Deutsche Atomforum mitteilt, sollen am Montag 20 Paletten mit kerntechnischen Hilfsgütern von Frankfurt nach Japan geliefert werden. Die Hilfsgüter stammen von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern, die unter anderem Spezialfilter, Masken und Strahlenmessgeräte schicken. Tepco hatte die Unterstützung angefordert. Zusätzliche Spezialausrüstungen sollen ebenfalls nach Japan geliefert werden. +++ Verstrahlter Spinat in japanischen Regionen +++ [14:56 Uhr] Der Spinat der japanischen Regionen Tochigi und Gunma ist laut Berichten verschiedener Nachrichtenagenturen radioaktiv verstrahlt. +++ Naoto Kan besucht Montag Krisenregion nahe Fukushima I +++ [14:35 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, wird der Ministerpräsident Japans, Naoto Kan, am Montag in die Region in der Nähe des Atomkraftwerks Fukushima I reisen. +++ Hamburger Seeleute bekommen Jodtabletten +++ [14:22 Uhr] Wie die Innenbehörde mitteilt, werden die Besatzungen von Seeschiffen derzeit mit Jodtabletten ausgestattet, die in die Seegebiete vor Japan fahren. Des Weiteren werden Kanister, Wassercontainer, Decken und mobile Toiletten infolge eines Hilfegesuches aus Japan zur Verfügung gestellt. +++ Reaktor 3 wieder mit Wasserwerfern gekühlt +++ [14:11 Uhr] Da der Druck im Reaktor 3 des AKW Fukushima I am Morgen wieder angestiegen war, haben Rettungskräfte erneut mit der Wasserkühlung begonnen. In dem Reaktor werden MOX-Brennelemente verwendet. Das darin enthaltene Plutonium gilt als hochgiftig. +++ AKW Reaktor 5 wieder stabil +++ [13:04 Uhr] Der Reaktor 5 des Atomkraftwerks Fukushima I wird wieder gekühlt. Die Lage ist, ausgehend von Berichten ...
- +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen
chland. Er verwies auf den allgemeinen Tenor von Wirtschaftsexperten, welche allesamt die Notwendigkeit von Atomkraftwerken bekräftigen. Dieter Hunt, Arbeitgeberpräsident, warnte ebenfalls vor einem direktne Umstieg auf erneuerbare Energien. Deutschland hätte nun die Aufgabe sich an den Konsequenzen anderer Länder zu orientieren, statt eine überhastete Entscheidung zu treffen. +++ Atomenergiebehörde will Fukushima 1 erkunden +++ [8:30 Uhr] Die IAEA, Internationale Atomenergiebehörde, möchte sich noch heut ein eigenes Bild von den Strahlenwerten in der Region von Fukushima 1 machen. Sie bemängelten dass es zuletzt seitens der japanischen Regierung und der Betreibergesellschaft Tepco immer öfter widersprüchliche Aussagen zur Konzentration der Radioaktivität gab. +++ Mittlerweile über 16.600 Vermisste und Tote +++ [8:10 Uhr] Die Zahl der Vermissten und Toten steigt auch nach offiziellen Angaben fast täglich. Mittlerweile werden laut Polizeibehörde über 16.600 Menschen vermisst und deren Leichen bereits identifiziert. Auch in den kommenden Tagen droht sich diese Schreckenszahl noch um ein Vielfaches zu erhöhen. +++ Wasserwerfereinsätze werden ausgeweitet +++ [7:50 Uhr] Die Kühlung über die Wasserwerfer der Armee werden nun auch auf Reaktor 1 ausgeweitet. Obwohl die Lage in Reaktor 1 laut Betreiber Tepco nicht annähernd so dramatisch wie in den Reaktoren 3 und 4 ist, soll die Kühlung mit Wasserwerfern einem weiteren Krisenherd vorbeugen. +++ Bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [7:35 Uhr] Die japanische Regierung kommt den Forderungen seitens China und der Automaufsichtsbehörde nach und verspricht eine bessere und öffentlichere Informationspolitik zur aktuellen Lage in Fukushima. Das versprach Ministerpräsident Kan am Nachmittag (Ortszeit) in Tokio +++ Japaner sollen genügsam mit Strom umgehen +++ [7:00 Uhr] Das Handelsministerium Japans bat die Unternehmen in der westlichen Region Japans um eine erhöhte Produktion. Diese soll eine Maßnahme für einen geringeren Stromverbrauch in und rund um Tokio ausgleichen. Handelsminister Banri Kaeida bat zudem auch Privatpersonen ihren Stromverbrauch zu senken um einen umfassenden Strom-Blackout vorzubeugen. +++ Strahlung um Fukushima 1 geht minimal zurück +++ [6:30 Uhr] Um Fukushima 1 konnte eine minimale Verbesserung bezüglich der gemessenen Strahlenwerte festgestellt werden. Das verkündete Betreibergesellschaft Tepco am Freitag Nachmittag japanischer Zeit. Die leicht reduzierte Strahlungsintensität scheint auf die Kühleinsätze über Wasserwerfer zurückzuführen. +++ In ganz Japan wird Schweigeminute abgehalten +++ [6:15 Uhr] Um 7 Uhr deutscher Zeit soll im gesamten Land Japan eine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer der Erdbeben-, Tsunami und Atomkatastrophe gehalten werden. +++ Lafontaine will deutsche Soldaten in Japan +++ [5:45 Uhr] Ex-Vorsitzender der Linken will die deutsche Bundeswehr als Katastrophenhelfer nach Japan entsenden. Er verwies auf Gerätschaften der Bundeswehr die dafür konzipiert sind, eine atomare Verseuchung zu bekämpfen und forderte auf, dieser der japanischen Regierung zur Verfügung zu stellen. +++ über 380.000 Flüchtlinge +++ [5:00 Uhr] Die anhaltenden Krisen in Japan hinterlassen merkliche Spuren an der Bevölkerung. Aktuell werden über 380.000 Flüchtlinge in über 2200 Lagern gezählt, die ihre Heimat aufgrund der Auswirkungen der zahlreichen Katastrophen verlassen mussten. +++ US-Experte spricht von einer Kühlung über Wochen +++ [4:00 Uhr] Der amerikanische Nuklear-Experte Gregory Jaczko dämpft die Erwartungen nach den ersten Erfolgen der Kühlung. Seiner Ansicht nach könnte es Wochen, wenn nicht Monate dauern, bis die Reaktoren in Fukushima 1 wieder Normaltemperatur erreicht haben. +++ Insgesamt 322 Milliarden in Finanzspritzen zur Verfügung gestellt +++ [3:35 Uhr] Die japanische Notenbank (BoJ) hat nach offiziellen Angaben mittlerweile über 322 Milliarden zur Bekämpfung der Katastrophe und der Stabilisierung des Landes zur Verfügung gestellt. Zudem soll ein Totalkollaps der Finanzmärkte verhindert werden. +++ Tepco gibt sich optimistisch +++ [3:00 Uhr] Die Betreibergesellschaft von Fukushima 1, Tepco, gibt sich hinsichtlich der ausgefallenen Kühlsysteme optimistisch. Im besten Fall sollen bereits Freitagnacht japanischer Zeit die Kühlsysteme in Reaktor 2 wieder in Gang gebracht werden. Liveticker vom 17.03.2011 Liveticker vom 16.03.2011 Liveticker vom 15.03.2011 Liveticker vom 14.03.2011 Liveticker vom 12./13.03.2011 ...
- EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen
te vor allem das Recht der Mitgliedsstaaten selbst zu entscheiden auf welche Weise die Energie gewonnen wird. Bislang wollte sich aber noch kein Mitgliedsstaat dem deutschen Beispiel anschließen. In Deutschland werden vorerst vorübergehend die sieben ältesten Reaktoren stillgelegt. Neckarwestheim I soll sogar endgültig vom Netz gehen....
- +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert
rtschaft Japans auswirken, die stark auf ihre Exporte angewiesen ist, welche durch den Anstieg der Währung in den wichtigsten Märkten nun teurer werden. +++ Weitere Details zum US-Hilfeteam +++ [17:30 Uhr] Wie von US-Präsident Barack Obama versprochen kündigte das US-Verteidigungsministerium an, ein Team bestehend aus neun Nuklearexperten nach Japan zu schicken. Die Angehörigen des US-Militärs sollen die japanischen Streitkräfte bei der Abwehr der atomaren Gefahr beraten. Des weiteren wurden Hilfsgelder in Höhe von 35 Millionen US-Dollar angekündigt. +++ Weitere Länder raten zum Verlassen der Gefahrenzone +++ [17:15 Uhr] Neben Deutschland haben nun auch die Regierungen von Spanien, der USA sowie der skandinavischen Länder ihre Bürger zum Verlassen der Gefahrenzone um das Atomkraftwerk Fukushima I aufgerufen. Auch der Großraum Tokio-Yokohama solle gemieden werden, nach Möglichkeit solle über Osaka die Abreise ins Ausland versucht werden. +++ AKW Isar I abgeschaltet +++ [17:00 Uhr] Das deutsche Atomkraftwerk Isar I in Niederbayern ist nun komplett heruntergefahren und vom Netz genommen. Nachdem der Abschaltprozess am Dienstag vorübergehend angehalten wurde, hat der Betreiber E.ON das Kraftwerk nun auf offizielle Anweisung des Umweltministeriums vollständig heruntergefahren. +++ Deutsche Botschaft verlässt Tokio +++ [16:45 Uhr] Die deutsche Botschaft in Japan wird aufgrund der Situation im AKW Fukushima von Tokio nach Osaka verlagert. Dies gab das Auswärtige Amt in Berlin bekannt und erklärte weiter, die Verlagerung geschehe "im Sinne der aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise" für Japan, es würde sich um eine Präventivmaßnahme handeln. Die Arbeit der Botschaft wird indes nicht eingestellt, sondern in Osaka fortgeführt, wo Mitarbeiter der Botschaft bereits seit einigen Tagen deutschen Staatsbürgern bei der Ausreise helfen. +++ Blackout in Tokio abgewendet +++ [16:10 Uhr] Dank stromsparendem Verhalten hat die Bevölkerung Tokios den totalen Ausfall der Energieversorgung in der Millionenmetropole verhindert. So sei es nur zu den geplanten teilweisen Abschaltungen der Stromversorgung gekommen, teilte der Energieversorger Tepco mit. Diese seien notwendig, da infolge des Erdbebens mehrere japanische Atomkraftwerke vom Stromnetz genommen wurden. +++ Opferanzahl steigt weiter +++ [16:00 Uhr] Laut Polizeiangaben sind bisher 5692 Tote offiziell registriert, mehr als 9500 werden noch vermisst. Es wird davon ausgegangen, der Großteil der Vermissten befinde sich unter den Trümmerbergen im Nordosten des Landes, die vom Tsunami zurückgelassen wurden. örtliche Rettungskräfte gehen allerdings nicht davon aus, noch weitere überlebende zu finden. +++ IAEO will AKW begutachten +++ [15:45 Uhr] Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) wollen das AKW Fukushima besuchen. Dies bekräftigte der Generaldirektor der Organisation Yukiya Amano kurz vor seiner Abreise nach Japan in Wien. Die derzeitigen Ereignisse seien ein "sehr ernster Unfall", so Amano, und die IAEO könne viel Unterstützung leisten. Unklar ist indes, ob aufgrund der hohen Strahlung am Kraftwerk ein Besuch überhaupt möglich sei. +++ USA entsenden weitere Expertenhilfe +++ [15:20 Uhr] US-Präsident Barack Obama hat Japans Premierminister Naoto Kan in einem Telefongespräch weitere Hilfe zugesagt. Zusätzlich zu den bisherigen Hilfemaßnahmen werde man weitere Nuklearexperten entsenden. Auch bei den langfristigen Wiederaufbaumaßnahmen werden die USA eng mit Japan zusammenarbeiten, hieß es. +++ Neue Stromleitungen zum Kraftwerk +++ [14:40 Uhr] Noch am Donnerstag sollen neue Stromleitungen zu dem Problemkraftwerk Fukushima I fertig gestellt werden, teilte der Betreiber des AKWs Tepco mit. Insbesondere soll dadurch die infolge des Erdbebens ausgefallene Kühlanlage der Reaktoren 1 und 2 wieder mit Strom versorgt werden. +++ Reaktor 4 bereitet weiterhin Kopfzerbrechen +++ [14:00 Uhr] Der Zustand von Reaktor 4 gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Noch immer liegen alle Brennstäbe völlig ungekühlt im Abklingbecken. Da im Reaktor 4 auch die Außenhülle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, gelangt die Radioaktivität direkt in die Umwelt +++ Kühlaktion mit fatalen Auswirkungen? +++ [13:15 Uhr] Laut Betreibergesellschaft Tepco sind die Strahlenwerte rund um Fukushima nach der Kühlaktion mit Wasserwerfern erheblich angestiegen. Die Gründe dafür sind bislang unbekannt. +++ Zweiter Wasserwerferversuch endet mit Erfolg +++ [13:00 Uhr] Der zweite Versuch die Reaktoren über Wasserwerfer zu kühlen war erfolgsversprechender als der erste Versuch der Polizei. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Wasserwerfer. Während bei Wasserwerfern der Polizei die Streitkräfte aussteigen müssen um den Wasserwerfer zu bedienen, können bei den Modellen der Armee alle Insassen weiterhin im Auto verweilen. +++ Zweiter Kühlversuch mit Wasserwerfern gestartet +++ [12:25 Uhr] Nachdem Versuch 1 einer Kühlung durch Wasserwerfer aufgrund zu hoher Radioaktivität vorzzeitig abgebrochen wurde, unternehmen die Polizeikräfte Japans nun einen zweiten Versuch. Die eingesetzten Löschfahrzeuge versuchen sich nun langsam so weit wie möglich an das Kraftwerk zu nähern um aus der Distanz die Reaktoren mit den Wasserwerfern treffen zu können. +++ Kühlversuche über Wasserwerfer gescheitert +++ [12:05 Uhr] Aufgrund zu hoher radioaktiver Strahlung mussten die Versuche die Brennstäbe über Wasserwerfer zu kühlen eingestellt werden, so das Polizeipräsidium Japans. +++ Politik fordert Schließung des Aktienhandels in Japan +++ [11:50 Uhr] Die ...
- AKW-Stilllegung: droht eine Strompreisverteuerung?
on ab, ob die Kernkraftwerke dauerhaft abgeschaltet blieben und durch welche Kraftwerke sie ersetzt würden. Strombörse hat bereits reagiert Nicht zu leugnen ist, dass die Leipziger Strombörse tatsächlich auf die Stilllegungen der Atommeiler reagiert hat. Im Tagesverlauf verteuerte sich Strom zur Lieferung im zweiten Quartal 2011 um zehn Prozent, so dass die Megawattstunde 58 Euro kostete. Strom für nächstes Jahr erreichte mit 58,80 Euro je Megawattstunde sogar den höchsten Stand seit Januar 2009. ...
- AKW-Stilllegung könnte Strompreise verteuern
m, ob die Kernkraftwerke dauerhaft abgeschaltet würden und durch welche Energieform sie ersetzt würden. Preise an Strombörse gestiegen Tatsächlich hat die Leipziger Strombörse bereits auf die Stilllegungen reagiert. Strom zur Lieferung im zweiten Quartal 2011 verteuerte sich gestern um zehn Prozent, die Kilowattstunde kostete damit 58 Euro. Strom für das nächste Jahr schoss gar auf 58,80 Euro je Kilowattstunde und erreichte damit den höchsten Stand seit Januar 2009. ...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
r Wasserwerfer nicht zum Einsatz, man müsse erst klären, an welchen Stellen gekühlt werden soll. Lässt es die Strahlungsbelastung zu, soll die Stromversorgung bei dem Kraftwerk Fukushima I durch einen mobilen Generator wieder hergestellt werden. Ein erster Versuch ist bereits fehlgeschlagen. Man versucht außerdem, das Kraftwerk über das herkömmliche Stromnetz wieder zu versorgen. +++ US-Drohne soll Klarheit bringen +++ [18:30 Uhr] Mit Hilfe eines unbemannten Flugzeugs des US-Militärs, einer sogenannten Drohne, will die japanische Regierung mehr Klarheit über das Innere der havarierten Atomreaktoren in Fukushima gewinnen. Die Drohne ist mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet. +++ Dax weiterhin im Minus +++ [17:49 Uhr] Der deutsche Leitindex DAX wurde den dritten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Er verlor zwei Prozent auf knapp über 6500 Punkte. Zum Handelsschluss in Europa notierte der Dow-Jones-Index mit 1,3 Prozent im Minus. Grund für die Talfahrt der Börsen war unter anderem die Aussage Günther Oettingers, in Fukushima stünden unmittelbar weitere katastrophale Ereignisse bevor. Er bezog sich dabei auf Medieninformationen. +++ Bei überprüfung deutscher Atomkraftwerke Problemkonzentration der RSK +++ [17:30 Uhr] Am Donnerstag will die Reaktorsicherheitskommission RSK festlegen, wie die zukünftigen Sicherheitskontrollen bei deutschen Atomkraftwerken verlaufen sollen. Rudolf Wieland, Chef der RSK, sagte einerseits, man müsse sich auf neue Szenarien einstellen, machte andererseits jedoch die Einschränkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderu...
- Deutschland nimmt 8 Atomkraftwerke vom Netz
lt den Bezug von Energie aus AKWs Die 7 betroffenen Atomkraftwerke, welche zumindest vorerst vom Netz genommen werden, sind die bereits mehrfach angesproche...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
von Block 4 befinden sich demnach komplett in einem Wasserbecken, in welchem auch verbrauchte Kernbrennstäbe zwischengelagert werden. Dieses befindet sich neben dem Reaktorkern. In diesem Bereich herrscht eine hohe Temperatur, die von den Technikern nicht genau abschätzbar ist. Es soll allerdings Brände gegeben haben und auch das Wasser soll kochend heiß sein. Würde so viel Wasser verdampfen, dass die Brennstäbe nicht mehr von Wasser umgeben sind, könnten diese zu brennen anfangen. Obwohl es beim Reaktorkern der Fall ist, sind die Becken nicht für die Aufbewahrung geschmolzener Brennstäbe aufgelegt. Trotzdem wurde bisher noch kein zusätzliches Wasser zugeleitet. +++ Landmasse um drei Meter verschoben +++ [16:12 Uhr] Den Angaben von Jörn Lauterjung vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam zufolge wurde die Landmasse Japans durch die Wucht des Bebens um etwa drei Meter verschoben. „Man kann das in den Aufzeichnungen der GPS-Stationen wunderbar sehen“, berichtet er, „Erst gibt es das Erdbeben, kurz danach springt die Station auf die neue Position – bis zu drei Meter“. Außerdem deute die genaue Auswertung der Daten an, dass sich noch weitere Werte etwas verändern könnten. +++ Wasser in Abklingbecken kocht möglicherweise +++ [16:03 Uhr] Die japanische Atomaufsicht teilte mit, dass das Wasser in einem der Abklingbecken möglicherweise koche. Ein Kühlsystem für das Abklingbecken hätte versagt. Die Betreiber des beschädigten AKW Fukushima überlegen nun, ob sie die Reaktoren von Hubschraubern aus kühlen könne. So sei die Gefahr einer radioaktiven Verstrahlung geringer uns die Kühlung möglicherweise effektiver. Tokyo Electric Power erklärte, dass man inzwischen die Hilfe von japanischen und amerikanischen Streitkräften in Betracht ziehe. +++ Deutsche Stadtwerke fordern Atomausstieg +++ [15:54 Uhr] Stadtwerke fordern die Bundesregierung auf, der Atompolitik endgültig den Rücken zu kehren. „Die Bundesregierung hat sich mit ihrer gesellschaftlich umstrittenen, einseitigen Laufzeitverlängerung ins Abseits manövriert“, wie ein Sprecher verkündete, „Ob die zeitweilige Abschaltung einzelner Reaktoren diese Abseitsstellung aufhebt, darf man in Frage stellen“. +++ Nachbeben glimpflich verlaufen +++ [15:49 Uhr] Am Dienstag ist ein starkes Nachbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Ersten Berichten zufolge ist dies glimpflich verlaufen. Um 22:30 Ortszeit bebte die Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. In der Stadt Fujinomiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbe...
- Atom-Drama in Japan mit fürchterlichen Folgen
Mittlerweile werden über 10000 Tote in Japan befürchtet und Folgen bezüglich radioaktiver Strahlungen stehen den Bü...
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
amilienhäuser, sondern viele kleinere Betriebe oder Unternehmen, welche in Folge der Zerstörung um ihre Existenz bangen müssen. Fast 2 Millionen Haushalte stehen aktuell gänzlich ohne Stromversorgung da, während 1,4 Millionen Haushalte nicht einmal Anschluss zu fließend Wasser haben. +++ Lage in Japan auch laut EU-Komissarin "ernst" +++ [17:10 Uhr] Auch aus der EU-Kommission werden immer mehr bedenkliche Stimmen laut. Nun schaltet sich auch EU-Kommissarin Connie Heedegard ein und bezeichnete die Lage mit bedenklichem Ton als "sehr ernst". Heedegard ist innerhalb der EU als erste Komissarin für alle Klimaangelegenheiten zuständig. +++ Brennstäbe in Fukushima können nicht weiter gekühlt werden +++ [16:40 Uhr] Die Brennstäbe in den Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima 1 liegen mittlerweile völlig frei. Während in einigen Sektoren bereits Kernschmelzungen eingetreten sind, könnten die weiteren Kernschmelzungen in allen Reaktoren zum gefürchteten Super-Gau führen. Experten beobachten die Situation im Atommeiler Fukushima 1 mit höchster Sorge. Sollte die provisorische Meereswasserkühlung nicht wieder aufgegriffen werden können, drohen für das gesamte Land unter Umständen weitreichende Konsequenzen. +++ Präventive Einnahme von Jod kann zu Gesundheitsschäden führen +++ [16:30 Uhr] Aus Angst vor gesundheitlichen Schädel neigen Menschen mittlerweile in der gesamten Welt zu einer Einnahme von Jod. Dieses war, um die Schilddrüse zu schützen, an alle Japaner durch die Regierung ausgegeben wurde. Der Chef der Strahlenbehörde warnte nun davor, diese Tabletten präventiv zu sich zu nehmen. In Deutschland beispielsweise gibt es aktuell keine Möglichkeit einer Mehrbelastung durch radioaktive Strahlung. Eine Einnahme von Jod sei so nicht nur zwecklos, sondern zusätzlich auch gesundheitsschädlich. +++ Laufzeitverlängerung in Deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt +++ [15:58 Uhr] Die in Deutschland eigentlich beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde nun durch Kanzlerin Angela Merkel um vor erst 3 Monate ausgesetzt. Während diesem Zeitraum sollen alle sich in Deutschland befindlichen Atomkraftwerke auf ihre Tauglichkeit und Sicherheit überprüft werden. Merkel betonte dass es dabei "keine Tabus" geben dürfe. +++ Kernschmelze in 3 Reaktoren eingetreten +++ [14:51 Uhr] Die Behörden vermelden eine weitere Hiobsbotschaft aus Fukushima 1. Demnach muss mit 3 Kernschmelzungen in allen 3 Reaktoren gerechnet werden. Nachdem das Abkühlen über Meereswasser fehlgeschlagen ist, muss durch die erhöhten Temperaten langfristig mit einer Kernschmelzung gerechnet werden. Nach unbestätigten Informationen könnte die Kernschmelze in Reaktor 2 bereits eingetreten sein. +++ Helfer kommen nur schwer zu Hilfebedürften durch +++ [14:45 Uhr] Unzählige EU-Staaten, Amerika als auch näherverbundene Länder kündigten umfangreiche Hilfeleistungen in Form von finanzieller Unterstützung, aber auch in Form von nach Tokio gesandten Helfern an. Nun bittet die japanische Regierung die Helferstaaten vor erst keine weiteren Helfer nach Japan zu schicken. Durch die Zerstörungen ist es aktuell aus logistischer Sicht nur schwer möglich die Helfer in die Krisengebiete transportieren zu können. +++ Kernschmelze in Reaktor 2 +++ [13:48 Uhr] Nach Angaben der Betreiber Tepco und der Nachrichtenagentur Kyodo ist eine mögliche Kernschmelzung in Reaktor 2 aktuell nicht auszuschließen. Nachdem die Versuche die Kammer zu fluten und die Brennstäbe so durch Meereswasser zu kühlen vor einigen Stunden fehlgeschlagen waren, überhitzen sich seither die Reaktorstäbe beständig. Eine Kernschmelze kann laut Tepco unter Umständen schon stattgefunden haben oder aktuell stattfinden. +++ Raumfahrtzentrum durch Erdbeben beschädigt +++ [13:09 Uhr] Die verheerenden Erdbeben mit einer Stärke bis zu 8,4 auf der Richterskala liesen auch das nationale Zentrum für Raumfahrt Tsukuba nicht kalt. Der Ausfall wurde indes von der Raumfahrtbehörde in Texas übernommen. Die Schäden halten sich jedoch mit zerstörten Dächern und einzelnen Schädel in den Bürokomplexen im Vergleich zur Gesamtsituation in Grenzen. +++ Bau von Kraftwerken in der Schweiz gestoppt +++ [12:56 Uhr] In Anbetracht der jüngsten Ereignisse in Japan stellt die Schweiz mit sofortiker Wirkung alle Pläne für den Bau von Atomkraftwerken ein. +++ geplanter Blackout in Tokio +++ [12:30 Uhr] Der Energieriese und Betreiber mehrerer Atomkraftwerke, darunter auch Fukushima, Tepco kündigte an, um 17 Uhr Ortszeit die Stromversorgung für mindestens 2 Stunden zu unterbrechen. Davon betroffen ist die gesamte Region um Tokio, als auch einzelne Verbraucher innerhalb der Stadt. Die Abschaltung der Stromversorgung sollte eigentlich bereits um 9 Uhr morgens Ortszeit durchgeführt werden. Anhand der Extremsituation wollte Tepco den Blackout und gleichbedeutenden Ausschluss von Kommunikationswegen jedoch möglichst lange verhindern, um die Anwohner nicht zusätzlich zu belasten. +++ Atomexperten aus Deutschland gesund heimgekehrt +++ [11:30 Uhr] Die aus Deutschland entsandten Atomtechniker sind Montag Vormittag wohlbehalten aus Tokio nach De...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
uellen aus der japanischen Behörde für Kernkraftsicherheit, welche die eingetretene Kernschmelzung bestätigen. Naoto Kan versucht derweil die aufkeimenden Gerüchte zu ersticken und vermeldet, bisher "sei kein einziger Bewohner Japan durch austretende Strahlung zu Schaden gekommen". +++Krisengipfel zur bevorstehenden Kernschmelze einberufen+++ [12:38 Uhr] Bundesklanzerin Angela Merkel verordnet Krisengipfel zur aktuellen Nuklearsituation in Japan. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte mit, Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Bundeskanzlerin und Staatsoberhaupt Angela Merkel (CDU) werden sich noch am Samstag Abend mit Umweltminister Norbert Röttgen(CDU) zur Krisensitzung einbefinden. Bei der Krisensitzung sollen mögliche Konsequenzen und überregionale Auswirkungen der Kernschmelze in Fukushima diskutiert werden. +++Vermisstenmeldungen steigen weiter drastisch an+++ [12:28 Uhr] Die Vermissenmeldungen in der Region Japan nehmen weiter drastisch zu. Laut Personenfinder von Google gingen allein in den letzten 24 Stunden knapp 46 000 Vermisstenmeldungen ein. Der von Google bereitgestellte Dienst sammelt Informationen zu Aufenthaltsorten und dem Gesundheitszustand der von den Erdbebenauswirkungen betroffenen Personen. Angehörige erhoffen sich durch die Vermisstenmeldungen Lebenszeichen ihrer Angehörigen und Verwandten. +++Deutsche Helfer in Krisenregion eingetroffen+++ [12:19 Uhr] Deutsche Helfer treffen in Japan ein. Das Expertenteam der I.S.A.R. Stiftung aus Duisburg ist am Samstagmorgen nach japanischer Zeit in der Krisenregion Tokio eingetroffen. Die gesandten Spezialisten sollen sich die Lage aus nächster Nähe vor Augen führen um gegebenenfalls weitere Unterstützung aus Deutschland anzufordern. +++Regierung verordnet Tabletten um Strahlungsschäden zu vermeiden+++ [11:58] Die japanische Landesregierung rät allen Anwohnern im Umkreis von 100 Kilometern zur Einnahme von Kaliumiodid-Tabletten. Die Tabletten sollen Schäden an inneren Organen, insbesondere der Schilddrüse verhindern. Laut Experten vom ZDF seien diese Tabletten jedoch kein endgültiges Heilmittel. Die Schäden bei derart starker Strahlung seien nicht abzuschätzen und können lediglich verhindert werden, sofern die Menschen sich in abgedichteten Häusern aufhalten um ein Einatmen der Strahlung zu verhindern. ...
- Neuer Energiespeicher als Schritt in die Zukunft
u zwei Megawatt. Erste SMES entstand in den 90ern An dem Projekt, welche die Energieinfrastruktur vielleicht nachhaltig verbessern könnte, sin der Elektronik-Konzern ABB, der Supraleiter Hersteller SuperPower, das Brookhaven National Laboratory und die University of Houston beteiligt. Letztere fördert das Projekt mit 4,2 Millionen Dollar. Das Ziel von SMES ist es mit den konventionellen Bleiakkus zu konkurrieren. Der erste SMES Europas wurde am Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt und Ende der neunziger Jahre an einem Sägewerk in der Nähe installiert. Damals lag seine bescheidene Kapazität bei 55,6 Wattsunden....
- Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte
Besorgter Deutschlandfunk Weil die Sorgen um die Energie das Deutschlandradio nicht mehr losließen, nahm es ein kleines Feature auf ...
- Künstliche Geräuscherzeugung bei E-Cars
e Blinde, Fußgänger, Gehörlose und Fahrradfahrer hin, welche durch die leisen Geräusche der Elektromotoren das heraneilende Auto unter Umständen nicht wahrnehmen könnten. Nach der angestrebten Regelung dürfen die elektrischen Motore...
- Blauer Engel bei IT-Geräten bisher rar gesät
bilden sie mit haushohem Abstand den Spitzenreiter vor den Computern, welche lediglich 33 Produkte mit dem blauen Engel stellen. Insgesamt kamen 1 Monitor und 13 Tastaturen auf den Prüfstand, so das Projektbüro auf der Cebit. Rechner als Energiefresser Aufgrund ihres Stromhungers konnte kein einziger Computer mit dem blaue...
- Ausstieg des Ausstiegs vom Atomausstieg?
Mit Hilfe einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht wollen SPD und Grüne die Entscheidung über die Verlängerung der Atomla...
- Klagen gegen Atomgesetz werden eingereicht
Die Fraktionschefs Jürgen Trittin (Grüne) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) sind guter Dinge, dass die Opposition vor Gericht Rech...
- CCS-Gesetz in der Sackgasse?
Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebiet. Darauf möchte sich die Bundesregierung aber nicht einlassen. Sie sieht l...
- RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert
oweit sein. Bis dahin müsse allerdings noch geklärt werden, welche Erträge zu erzielen seien. Auch die Kommerzbank wollte zu dem Bericht keinerlei Kommentar abgeben. In diesem ist außerdem die Rede von einem möglichen Verkauf von Geschäftsbereichen in Großbritannien. Ganz neu ist das alles nicht, denn schon seit längerem kursieren Gerüc...
- Atomsteuer: NRW fordert Ausgleich vom Bund
Atomsteuer steuerlich absetzbar Seit 1. Januar dieses Jahres müssen die Betreiber der Atomkraftwerke eine Steuer auf die Brennelemente...
- TelDaFax behält Kunden
er eine Erklärung für die änderung der Bezahlmethoden, welche sich ungünstig auf dessen Kunden auswirken. Die Rechnungen für Strom können nur noch per überweisung erfolgen. Der Energieversorger ist nicht befähigt, die Verträge einseitig zu ändern. ...
- Stromzufuhr darf gesperrt werden
ntum Sobald die Lieferung des Stroms über eine Leitungsanlage, welche im Gemeinschaftseigentum steht, erfolgt, darf eine Versorgungssperre verhängt werden, begründete das Gericht. Die Wohnungseigentümergesellschaft erbringt eine Leistung, indem sie die Gemeinschaftsleitungen zur Verfügung stellt. Diese Möglichkeit kann die Gesellschaft zurückhalten, unabhängig vom Verhältnis zum Stromversorger. ...
- Angebot der E.on Hanse für Beteiligung an Energie-
laubten Ertragsüberschüsse richten sich nach der Effizienz, welche durch größere Netzstrukturen höher ausfällt. ...
- CCS-Gesetz kann Durchbruch verzeichnen
Beschränkung während der Testphase Konkret sollen die Länder die Befugnis erhalten mittels eigener Rechtsetzung CO2-Lagerst...
- Europäische Finanzierungslösung für Desertec
Test in Marokko Mit Photovoltaik und Solarthermie soll aus der nördlichen Wüste Afrika bald Strom fließen. Viel Strom. So ...
- Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen
senken. Ganz zu schweigen von den obszönen Milliardenprofiten, welche die Energiekonzerne durch die schwarz-gelben Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke einstreichen." ...
- Keine Alternative für den Atommüll-Transport
nsportes würde mehrere Genehmigungsverfahren in Anspruch nehmen, welche laut Röttgen in keinem Fall in unter einem Jahr zu realisieren wären. Zu spät für einen möglichen Castortransport. ...
- Höhere Strompreise angekündigt
stellen, da diese lediglich Projekte im europäischen Interesse, welche zugleich unrentabel sind, fördern. Ein Ausbau der Stromnetze wird laut Oettinger jedoch als Investition angesehen, bei der auch die Verbraucher ihren Teil leisten müssen. Damit Stromversorger auch in Zukunft eine Kapitaldecke für Investitionen zur Verfügung haben, ist die Erhöhung des Kilowattstundenpreises unumgänglich, wenn man nicht den Fortschritt im Energiesektor gefährden möchte....
- Technologie für Photovoltaik schreitet voran
e der ausgeschütteten Subventionen für Solarförderung, welche trotz der aktuellen Senkungen weiterhin hochprofitabel sind, ergeben für Hausbesitzer eine hervorragende Möglichkeit die Energiekosten zu senken und sich beim Fortschritt von öko-Energien zu beteiligen....
- Solarenergie unterliegt erneuter Kürzung
;rdersätze. Bangen müssen momentan auch die Stromversorger, welche in Zukunft unter Umständen nicht weiter mit Vergünstigungen durch das Grünstromprivileg rechnen können....
- Hacker-Attacke legte Emissionshandel lahm
hlte Deutschland unter den ersten vier ausgewählten Länder, welche ihre Systeme nach der Attacke wieder hochfahren durften. Alle 4 EU-Mitgliedsstaaten wurde die Erlaubnis zur Inbetriebnahme erteilt, nachdem deren Sicherheitsstandards alle ausgef&u...
- Kohlekraftwerk Brunsbüttel unter verbalen Beschuss
rschritten Inhalt der Klage ist starker Anstieg der Feinstaubwerte, welche bei Inbetriebnahme des Kraftwerks die zulässigen Grenzwerte überschreiten würden. Zudem wird im Fall Brunsbüttel der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand zwischen Wohngebieten und Häusern von 1500 Metern nicht eingehalten. Auch kritisiert werden bedrohte Fischarten, welche durch die neuen Bedingungen in Lebensgefahr geraten. Beide Umweltorganisationen gehen von einer Verhandlungsdauer von ungefähr einem Jahr aus. ...
- Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab
Trotz Rückgang ist Deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom Gas eingeholt wur...
- EU muss Ökostrom besser fördern
Mehr Koordination untereinander gefordert Eine verbesserte Organisation und Koordination ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, einige L&...
- Eklat um Anteilskauf des EnBW-Deals
ägt das dafür herangezogene Gutachten ein Erstellungsdatum, welches besagt, dass das Gutachten erst 10 Tage nach dem eigentlichen Abschluss und der Abwicklung der Anteilskäufe erstellt wurden war. SPD wettert gegen Mappus Der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, Nils Schmid, wettert dabei lautstark gegen das Vorgehen von Stefan Mappus. Dieser soll Länder und Bundesregierung „bewusst angelogen“ haben. Die mit dem Gutachten beauftragte Kanzlei verteidigte Mappus und meinte...
- Fortschritt in der CCS-Technologie
In einer Pilotanlage in Spremberg (Spree-Neiße) erprobt der Energiekonzern Vattenfall das CCS-Verfahren zur Abscheidung und unterirdis...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
uuml;r zuständige Bundesnetzagentur noch nicht festgestellt hat, welche Kosten überhaupt durch die Netzentgelte in Rechnung gestellt werden dürfen. Und natürlich wird niemand investieren, wenn er nicht sicher sein kann, dafür entlohnt zu werden, fügt Reck hinzu. ...
- Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel
Der innenpolitische Sprecher der FDP im Europaparlament, Alexander Alvaro, sagte: "Der beispiellose digitale Einbruch in das europä...
- EU-Energiegipfel: Vorbereitungen laufen
Finanzierung des Netzausbaus Kernpunkt soll laut Energiekommissar Günther Oettinger die Finanzierung der neuen Strom- und Gasnetze in...
- Atommüll: BfS Chef gegen externe Entsorgung
geben. Auch dadurch schließt er eine Auslieferung an Russland, welchen nachgesagt wird den radioaktiven Abfall lediglich aus ökonomischen Gründen aufzunehmen, schon kategorisch aus. Andere Länder haben sich bisher, aus Sicherheitsgrün...
- Dena fordert neue Stromnetze
ik kann zudem auch von Seiten der Bundesnetzagentur vernommen werden, welche mahnt die vorhandenen Netze seien nicht genügend gemessen am Ausbau der erneuerbaren Energien. Die entstandenen Engpässe können im schlimmsten Fall zum abregeln ganzer Kraftwerke. Wind macht Netze zu schaf...
- Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen
ent an. Begründet wird diese durch die EEG-Umlage Gebühren, welche für die Stromanbieter ab 2011 zu Laste fällt. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen Stromversorger vor allen, da sich zeitgleich mit Erhöhung der EEG-Umlage auch die Beschaffungskosten für Strom stark gesunken sind. Kritiker sehen eine Preiserhöhung als Schikane. ...
- Falsche Berechnungen beim Kohlekraftwerk Lünen
n eigenen als auch auswärtigen Experten ein Gutachten erstellen, welche belegen, dass Trianel "massive Fehler bei der Berechnung und Beurteilung der für Mensch und Natur schä...
- Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen
mmunen zuzugreifen. Ein Großteil des Steag-Stroms geht an RWE, welche wiederum an den meisten Stadtwerken des Konsortiums beteiligt ist. Aus der RAG AG hervorgegangen, will sich Evonik bei seinem Weg an die Börse auf das Kerngeschäft Chemie konzentrieren. Bislang ist die RAG-Stiftung im Besitz der Mehrheit der Evonik-Anteile. ...
- Klagen gegen Atomgesetz erst im Februar erwartet
Zwei Klägergruppen Durch die Unterzeichnung der Energiepolitik-Gesetze durch Bundespräsident Wulff, könnten schon in kü...
- Beratungen der Minister zum Energiekonzept
In Sachen Energiekonzept geht es vor allem um den Beitrag der einzelnen Länder an dem staatlichen Klimaschutzfonds, der als Ausgleich f...
- Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt
Der von den Atomexperten des Bundes und der Länder festgesetzte Standard schreibt für Kraftwerksleiter eine bestandene Schichtleit...
- AKW-Laufzeiten: Beck kündigt Verfassungsklage an
Nach vorangegangenen Informationen des Bundespräsidialamtes, habe Wullf „nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller...
- Wulff segnet Atomgesetze ab
Das Bundesamt in Berlin teilte mit, dass das Staatsoberhaupt „nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller verfassungsrech...
- Grüner Strom ist nicht immer so grün
V Nord nur „wenig hilfreich“ sind, da sie offen lassen in welche Anlagen die Erlöse fließen. Der Druck zur Schaffung neuer Anlagen sei nur sehr gering, daher könne auch das „o.k. Power“-Label nur „eingeschränkt“ empfohlen werden. Laut ökotest könne man einzig dem „Grüner Strom-Label“ in Gold „weitgehend vertrauen“. ...
- Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft
Vielversprechende Investitionen Die Investment-Experten sind sich einig, dass der übergang zu sauberen Energien eine der grö&szli...
- Bau des AKW Belene unklar
Interessen beider Länder wichtig Der deutsche Energiekonzern RWE war auf Grund der unklaren Finanzierung vor etwa einem Jahr aus dem ...
- SPD-regierte Länder streben Verfassungsklage an
Antrag bezüglich umstrittener Reaktoren Wie die Zeitung berichtet, versuchen die betreffenden Bundesländer, eine Mehrheit fü...
- Abkehr vom Atomausstieg beschlossen
Kernpunkt des Energiekonzepts der schwarz-gelben Bundesregierung ist die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten. Von den Mehreinnahm...
- Absage der CDU-Länder zur Brennelementesteuer?
Mehrheit ist möglich Nicht nur die SPD-geführten Länder wollen für die Anhörung des Vermittlungsausschusses votie...
- EU-Kommission: Streit um Steinkohlesubventionen
Eine endgültige Entscheidung wird entweder am 10 Dezember durch die zuständigen Minister der 27 Länder getroffen oder –...
- Bundesrat muss Atomgesetz nicht zustimmen
Laufzeitverlängerung ist kein Neuerlass Da auch das damalige Atomausstiegsgesetz der rot-grünen Bundesregierung nicht vom Bundes...
- Warum wird überall der Strom teuer?
ren-Energien-Gesetzes. Dieses Gesetz ist eine bundesweite Verordnung, welche die erneuerbaren Energien wie Solar und Wasserkraft fördern soll. Sie finanziert die erhöhte Einspeisevergütung. Das ist das Geld, welches die Investoren von Solar- oder Windkraftanlagen für Ihren produzierten Strom bekommen – 20 Jahre sicher. Nur so können sich Investitionen lohnen. Der Preis befindet sich auf der Strombörse derzeit, so Goldbeck, bei 5,5 Cent. Die Einspeisevergütung bei 32 Cent. Der entsprechende Differenzbetrag will gefördert werden. Die Einspeisevergütung wurde aber in den vergangenen Monaten zurückeschraubt, wodurch viele Investoren noch schnell EE-Anlagen bauten. Entsprechend hoch ist nun die Umlage. Sie laut Goldbeck „drastisch“ von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Die Umlage muss außerdem die Förderkosten decken. „Quersubventionen aus anderen Töpfen gibt es nicht“, erläuterte der Chef der Gemeinde...
- Netze für Erneuerbare Energien
e von einem 35-prozentigen Anteil von erneuerbaren Energien bis 2050, welche die Dena herausgab, sind dann aber rund 3600 Kilometer neues Netz nötig. Es sei denn man nutzt auch die Alten Netze. Würden diese aufgerüstet, wären auch 1500 Kilometer Neu...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
etz brauchen wir? Und warum eigentlich neue Netze? Es sind doch schon welche da, kann man diese nicht verstärken? All diese Fragen beantwortet der Bericht der Dena, der zumindest die Kilometerzahl der neuen Netze geringer veranschlagt, als bisher prognostiziert wurde. Aus der „Netzstudie 2“ geht hervor, dass statt 3500 Kilometer auch 1500 K...
- Proteste gegen Berliner Kraftwerk
rk begeistern können, gründeten eine Bürgerinitiative, welche inzwischen aus 1470 Mitgliedern aus Wustermark und auch umliegenden Gemeinden besteht. Die Initiative nennt sich „Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark“ und sorgt sich besonders wegen der Nähe zu den Menschen, so auch Mitglied Fred Arras: „Das Schlimmste ist die Nähe zu den Wohnhäusern“. Dort wohnt er selbst mit seiner Familie, gerade einmal 450 Meter von der baldigen Baustelle entfernt. Die Anlage werde die Menschen der Umgebung stark belasten. Und die Menschen sehen auch keinen Gewinn in ihr: „Wir brauchen kein Kraftwerk. Der Strom wird exportiert“ ...
- Bundesrat verzichtet auf Mitsprache im Atomgesetz
"Die Laufzeitverlängerung in der vorgesehenen Form ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig. Dies wird durch die Entscheidung d...
- Lammert kritisiert Vorgehen der Regierung
Nach Lammerts Aussage habe sich der Bundestag letztlich auf Druck der Regierung zu wenig Zeit genommen. Dass die Anforderungen der schwarz-g...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
Zentraler Punkt im Energiekonzept der Regierung ist die Laufzeitverlängerung der Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre. Die schwarz-g...
- Stromanbieter EVF erhöht Strompreis
den extremen Anstieg soll die höhere ökostrom-Umlage sein, welche die EVF an ihre Kunden weitergeben müsse. Die Umlage soll den ökostrom fördern und zwingt alle Anbieter, ihn zu einem Festpreis abzunehmen und zu verkaufen. Aber auch der Staat profitiert von der höheren Umlage. Er verdient in Form einer höheren Mehrwertsteuerabg...
- TelDaFax-Vorstand gibt offenen Brief heraus
h unabhängige Wirtschaftsprüfer keinerlei Schneeballsystem, welche in Deutschland verboten sind, ausmachen konnten. Die Vorstände prangern weiterhin an, die negative Medienkampagne könne durchaus Folgen für die 600 von TelDaFax bereitgestellten Arbeitsplätze bedeuten. Der Brief ist hier zu finden ...
- Smart Grids- das intelligente Netzsystem
Deutschland hängt weit hinterher Der Deutschlandchef des französisch-amerikanischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, Alf ...
- Gemeinde verkauft Strom
wenden. Sie verkaufen ihn lieber an die Solarstrombörse der EKZ, welche die Kilowattstunde mit 41 Rappen vergüten. Die Gemeinde bezieht aber aktuell 50 Rappen. Jedoch machte Georg Meier die Aussage, dass die sie EKZ zum Ziel gesetzt hat, günstiger zu werden....
- Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen
ns deutsche Netz einspeist, eine so genannte Einspeisevergütung, welche bei Solarstrom besonders hoch ist. Die Finanzierung wird über die EEG-Umlage von allen Stromkunden abgedeckt, weshalb der Solarboom die Preise steigen lässt. ...
- Atomkraftwerk in Bulgarien weist Risse auf
Stromexporte reduzieren Trotz der Risse im Röhrensystem des Atomkraftwerkes wurde keine austretende Radioaktivität gemessen. F...
- Brennelemente-Steuer: Länder fordern Anteil
Ausgleich für geringer Ertragssteuer gefordert „Der Bundesrat erwartet eine Berücksichtigung der Länder“, hie...
- AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit
ch bis zum Jahr 2020 betrieben werden. Nun muss geklärt werden welche Nachrüstungen bezüglich der Sicherheitstechnik erforderlich sind und in welchem zeitlichen Rahmen diese umgesetzt werden sollen. Lucia Puttrich (Umweltministerin Hessens) deren Ministerium die Atomaufsicht untersteht, vertritt die Meinung, „Biblis ist sicher“. Sie wolle sich kurzfristig für besseren Arbeitsschutz und die Umstellung auf Automatikbetrieb einsetzen. Mittelfristig soll es ein zusätzliches Boriersystem geben, um die ausreichende Beimischung von Bor im Kühlwasser zu gewährleisten. Ab Mitte des kommenden Jahres werde ...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
tzbetreiber fingiert zukünftig dann die Verteilnetz Plauen GmbH, welche als eine hundertprozentige Tochter aus der enviaM hervorgeht. Demzufolge wird das Tochterunternehmen auch mit den Aufgaben eines Netzbetreibers betraut, zu welchen unter anderem die Planung, die Errichtung, die Vermarktung sowie der Betrieb des Stromnetzes gehören. Unterstützt wird der Netzbetreiber durch die envia Netzservice GmbH, den envia Netzdienstleister. Das Stromnetz geht zum ersten Januar 2011 an die Stadtwerke Strom Plauen. ...
- Energiespar-Siegel für Fernseher gefordert
Einführung der Energie- bzw. Stromsparsiegel für Fernseher, welche Günther Oettinger anhand eines Gesetzesvorschlags durchsetzen will, soll den Verbrauchern europaweit dabei helfen, Strom ...
- Längere Atomlaufzeiten als geplant
Regierung will Bundesrat bei Entscheidung außen vor lassen Die Bundesregierung hat vor, den Bundesrat in Bezug auf den Beschluss der...
- Mängel im Atomkraftwerk Biblis
Veraltete Technik bedingt zahlreiche Mängel Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben um Vorwürfe der ärzteorganisation IPPNW ...
- Elektrischer Strom als Mordwaffe
eundin wirklich mit Hilfe von elektrischem Strom getötet hat und welche Motive dahinter stecken, sollen nun weitere Ermittlungen ergeben. Bislang lautet die Anklage auf Totschlag. ...
- Atomkraft: Bundesländer fordern ihren Anteil
e mit der Bundesregierung geführt werden, „um zu sehen, um welche Beträge es gehen kann und wie das ausgestaltet werden kann“. „Dreiste“ Forderungen sollen abgewiesen werden Margit Conrad (Umweltministerin Rheinland-Pfalz) empfindet die von den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen vorgebrachten Forderungen als „dreist“. Jürgen Trittin (Die Grünen) nannte die Forderungen „an Dreistigkeit kaum zu überbieten“, da die Bundesländer mit Atomkraftwerken bereits von den Mehreinnahmen durch die Steuern profitieren würden. Weiterhin sehe Trittin bestätigt, „dass es wegen der massiven Betroffenheit der Länder keine Laufzeitverlängerung am Bundesrat vorbei geben kann“. Er gab bereits zu verstehen, dass bei einem Beschluss der Laufzeitverlängerung durch die Bundesregierung ohne Beteiligung des Bundesrates, eine Klage beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht werde. ...
- Bürokratie hemmt Netzausbau
Verfahren beschleunigen „Die Länder und Kommunen müssen mehr tun, damit der Ausbau endlich vorankommt. Wir haben Investi...
- Weltenergierat tagt in Montreal
die weltweite Energieversorgung in Zukunft gestaltet werden soll und welche Möglichkeiten es gibt, darüber beraten die Mitglieder des Weltenergierates mit Energieversorgern, Anlagenbauern und Politikern während des 5tägigen Kongresses. Unter den 6.000 Teilnehmern sind unter anderem 70 Energieminister aus aller Welt, der Generaldirektor der Welthandelsorganisation, der Siemens-Energievorstand und der Vorstandsvorsitzende von Shell. Die internationale Energieagentur prognostiziert die Steigerung des Energieverbrauchs innerhalb der kommenden 20 Jahre um etwa 40 Prozent. Um diesen Bedarf zu d...
- Atomkraftwerk für Litauen
Unterstützung von der Bundeskanzlerin Im Rahmen ihrer Baltikum-Reise führte Angela Merkel (Bundeskanzlerin) Gespräche mit ...
- Nabucco Pipeline vor dem Aus?
Ausgrenzung von Russland durch die EU Die Gemüter erhitzt vor allem die Lage der Nabucco Pipeline. Diese führt durch den kaspisch...
- AKW-Laufzeitverlängerung bis zu 15 Jahre
Atomstrom bis 2035 Durch die geplante Laufzeitverlängerung würden Kernkraftwerke so bis mindestens 2035 Strom produzieren. Dabei ...
- Atomstreit: Verfassungsklage durch Länder
Beschlossene Laufzeitverlängerung ohne amtierende Mehrheit Durch aktuelle Länderwahlen und deren Wahlergebnisse, verlor die amtie...
- Atomkraft: Merkel bleibt ihrem Kurs treu
itionszusagen für den Ausbau der erneuerbaren Energie geschehen, welche das jeweilige Unternehmen vertraglich festlegt. Noch sind jedoch keine verbindlichen Entscheidungen getroffen worden. Es bleibt abzuwarten wie sich die Gespräche entwickeln und welchen die Einfluss die Energiekonzerne doch noch nehmen werden. ...
- Deutschland auf der Überholspur
nault-Nissan-Allianz ihren Sitz haben. Die sind beides Verbünde, welche aus engagierten und in Produktion und Planung weit fortgeschrittenen Herstellern von E-Fahrzeugen bestehen. Großbritanien hat im übrigen Vergleich 80 Strom-Tankstellen und Italien kommt gerade einmal auf 22. Betrachtet man Deutschland also im Großvergleich, sind wir auf jeden Fall auf einem guten Weg. ...
- Regierung streitet über die Atomsteuer
ml;nnen. Die Regierung hält aktuell noch an der Atomsteuer fest, welche ab 2011 in Kraft treten soll. Diese soll ein Plus von 2,3 Milliarden Euro schaffen und das Ministerium ist sich auch sicher, dass diese Zahl erreicht wird. Denn die Konzerne können diese Abgabe als Betriebsausgabe von der Steuer absetzen. Trotzdem wollen diese der Steuer unbedingt aus dem Weg gehen. Denn SPD und Grüne könnten die Atombetreiber mit dieser Vorlage nach einem Wahlsieg weiter schöpfen. Würde auf die Steuer verzichtet werden, wären die Atomkraftwerke bereit, die Hälfte der Zusatzgewinne durch längere Laufzeiten abzutreten. Die Kraftwerksbetreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall droh...
- Bund klagt gegen Atomkraftwerkprojekt
übergangen Grund für die Klage sind 32 Widersprüche, welche die zuständige Struktur- und Genehmigungsbehörde Süd gegen den Bau Ende Juli abwies....
- Bei Renovierungsarbeiten Solaranlagen einbauen
gen für sehr ratsam, sobald ein Eigenheim Schäden aufweist, welche repariert werden müssen. Ist die Renovierung des Daches nötig, könnten die Dachziegel an den Stellen der Kollektoren eingespart werden. Sind Heizungen älter als 15 Jahre, ...
- Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten
kelte beispielsweise einen Masterplan „Neue Energie“, mit welchem es das Ziel des Sachverständigenrates für Umweltfragen, bis 2030 unabhängig zu sein, verfolgen will. ...
- Atomkraftwerke bei Gefahr vernebeln
Schutz unter Geheimhaltung Ziel einer Blitzvernebelung ist es, den Piloten eines Terrorflugzeuges an einer genauen Ansteuerung des Reakto...
- Energiekonzept: Schwachstellen ausbessern
Atomkritiker halten zu Röttgen Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) steht einer Laufzeitverlängerung sehr kritisch gegen&...
- Desertec: Solarstrom aus der Wüste
Neue Technologie soll für Solarstrom sorgen Die Initiative Desertec hat sich dem Bau von solarthermischen Kraftwerken verschrieben. D...
- Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin
Umweltministerin. Nun soll durch ihre Befragung geklärt werden, welche Rolle sie bei den Entscheidungen für das Endlager und dessen Konzept gespielt hatte. Auch die Frage, ob sie an den vorgeworfenen änderungen der Konzepte beteiligt war, ist ab...
- Biogas wird immer beliebter
Ausbau der Technologie schreitet voran Viele Länder nehmen sich an der Einspeisevergütung für Strom aus regenerativen Ene...
- China ist größter Energieverbraucher
Stromversorgung sichern Der IEA zufolge müsste China innerhalb der nächsten 20 Jahre etwa 4.000 Mrd. Dollar in die Energieversor...
- Hohe Stromkosten durch Ökostrom
Förderung der erneuerbaren Energien zu hoch – Verbrauch müssen zahlen Dr. Michael Fuchs (stellv. Fraktionsvorsitzender, CD...
- Strompreisgarantien auf dem Vormarsch
e auf den ersten Blick verspricht. Es ist ratsam zu schauen, für welche Preiskomponenten sie gilt und sich für eine umfassende Preisgarantie zu entscheiden. Im Vergleich zum günstigsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzieren und sind deshalb für die Verbraucher eher uninteressant. ...
- Einigung bei Laufzeitverlängerung nicht in Sicht
Bundesländer wollen mitreden Norbert Röttgen (Bundesumweltminister, CDU) ließ ebenfalls ein Gutachten anfertigen das zu de...
- Variable Stromtarife und intelligente Zähler
Hand und verschafft ihnen damit die gewünschte Rechtssicherheit, welche Zählerkosten die Bundesnetzagentur als Teil der Netzentgelte anerkennt. Wir erwarten daher, dass die Unternehmen den Einsatz moderner Zähler jetzt stärker forcieren", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Neue Zähler seit 01.01.2010 Pflicht Bereits seit dem 01. Jan...
- Rasche Entscheidung über Laufzeitverlängerung angestrebt
Koalition drängt zur Grundsatzentscheidung Anfänglich war geplant das Konzept zur Energienutzung bis zum Herbst zum Abschluss zu...
- Gibt es bald eine einheitliche CO2- Steuer?
CO2 mit einer Steuer belegt werden. über die Mindestsätze, welche die EU vorschlagen wird, muss noch entschieden werden. Was soll die Steuer bewirken? Diese Steuereinnahmen sollen im Kampf gegen den Klimawandel eingesetzt werden. Weiterhin soll die Nutzung und Weiterentwicklung erneuerbarer Energien gefördert werden. Die CO2 – Emission soll bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent unter den Level von 1990 sinken, gleichzeitig ist eine Steigerung der Energieeffizienz i...
- Heizkosten sparen dank Energieberatung
Der Mieter oder Eigentümer gibt verschiedene Daten an, anhand welcher der energetische Zustand des Objekts bewertet wird. Es werden auch konkrete Maßnahmen zum ...
- Netzagentur billigt höhere Erlöse
ie Bundesnetzagentur richtete dafür die Investitionsbudgets ein, welche von den Netzbetreibern beantragt werden können. Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte, dass mit dieser Entscheidung dem Netzbetreiber die für das Bauvorhaben notwendigen Kapitalkosten langfristig garantiert werden, was diesem zentralen Netzausbauprojekt wirtschaftliche Planungssicherheit verschaffe. Viele Anfragen für Erlössteigerungen Bislang sind bei der Bundesnetzagentur rund 480 Anfragen eingegangen. Diese umfassen ein Volumen von insgesamt etwa 15 Milliar...
- Höhere Investitionen in Stromnetze gefordert
ramm herausgelöst werden würde, betragt 115 Millionen Euro, welche zur Folge 900 Millionen Euro Investitionen hätten. Er sagte: „Zum Sparen brauchen wir Wachstumselemente.“ ...
- Atomausstieg: Röttgen scharf kritisiert
ml;nnten. Er glaubt, dass nur mit einer dauerhaften Energiestrategie, welche sich am Primat von Klimaschutz und Versorgungssicherheit orientiert, eine langfristig bessere Energiebilanz erreicht werde. Und für ihn gehört auch die Verlängerung der Kraftwerkslaufzeiten dazu. Bei der Kompromissfindung sollte vor al...
- Hochspannungsleitung im Wirtschaftsausschuss
rwartet. Träger des Projekts ist die 50Hertz Transmission GmbH, welche mit der Stromleitung Energie aus Windkraftanlagen aus dem hohen Norden an der Küste in den Süden Deutschlands leiten soll. Der jetzt schon jahrelange andauernde Protest gegen die Leitung geht vor allem auf Bürger aus Thüringen und der Frankenregion zurück. Diese befürchten schwere Einschnitte in die La...
- Strompreissteigerung durch Öko-Energien
e Umlage Durch eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, welche über dem Marktpreis für Strom liegt, werden die erneuerbaren Energien gefördert. Stromkunden tragen...
- Bundesumweltminister pro Atomstrom contra Ökostrom
omkraftwerke laufen sollen, muss zunächst durchgerechnet werden, welche Effekte in der Volkswirtschaft bei einer Laufzeitenverlängerung von 0, 4, 12, 20 und 28 Jahren entstehen würden. Bis Oktober will sich die Regierung über ein neues Energiekonzept Gedanken machen. Länge...
- Biomasse: Algen als Stromerzeuger
sionen aus einem braunkohlestaubgefeuerten Heizkraftwerk und schauen, welche Chancen sich für die Anwendung im größeren Maßstab ergeben." Biomasse erforschen Bislang wurden Algen für die Produktion von Biogas, Biodiesel und auch Biowasserstoff genutzt. welche Algen nun am besten auf das Rauchgas anspringen und es verzehren, wird scich in den Tests zeigen. Zudem soll erforscht werden, wie Forscher und Unternehmen sich die...
- Stromanbieter: Berlin ist Deutschlands Spitze
men. Oder aber die Berliner wechseln zu kleinen regionalen Anbietern, welche dank kurzer Vertriebswerke und durch den Einkauf an großen Strombörsen den Strom günstiger verkaufen. Dennoch versorgen Vattenfall und Nuon immer noch 88 Prozent der Berliner Haushalte. Besonders in Großstädten wie Berlin sind die Stro...
- Solarflugzeug auf Jungfernflug
dré Borschberg. Piccard ist überzeugt von seinem Projekt, welches die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien aufzeige. Auf dem Testflug im schweizerischen Militärstützpunkt Payerne wurde das Solarflugzeug vom deutschen Piloten Markus Scherdel gelenkt. Der Flug &uu...
- EEG seit zehn Jahren in Kraft
energieverbrauch ausmachen. Dies ist auch der gesetzlichen Grundlage, welche im EEG festgeschrieben ist, zu verdanken. Deutschland verfolgt das Ziel bis zum Jahr 2020 über 30 Prozent der Stromproduktion aus den regenerativen Energien herstellen zu können. Aufgrund ...
- Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht
Europäische Kommission schuf im März 2009 eine Verordnung, welche einen 6-Stufen-Plan zu Abschaffung und Ersetzung der herkömmlichen Glühlampe vorsieht. Demnach sind schon seit dem 1. September 2009 keine Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt mehr zulässig. Jeweils zum ersten September des Folgejahres wird auch 60 Watt und 40 Watt abgestuft, bis 2012 die Ausnahmeregelung ganz entfällt. ...
- Umweltfreundliche Heizungen nicht mehr förderbar
en werden sie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, welche bekanntgab dass für 2010 nur noch 257 Millionen Euro verfügbar seien. Ein Stopp des Förderprogrammes sei unerlässlich, so das Amt, da eine Haushaltssperre 115 Millionen Euro abschneidet. Ehe diese nicht aufgehoben sei, könnten nur bisher vorliegende Anträge eine Bewilligung erhalten. ...
- Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus
stromtarifes von eprimo stammt aus österreichischen Kraftwerken, welche Schmelzwasser für die Stromgewinnung nutzen. Diese Laufwasserkraftwerke nutzen das Schmelzwasser der Alpen und auch der T...
- Solarstrom-Anlagen von Tchibo
;ch? In den Beratungsgesprächen können die Kunden erfahren, welche Vorteile eine solche Anlage im individuellen Fall haben könnte. Fragen zur Größe, Kos...
- Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes
treibende. Am längsten sind deutlich die lokalen Verteilernetze, welche die Haushalte und kleinere Gewerbetreibende sowie die Landwirtschaft vernetzt. Es besitzt eine Länge von 116 Millionen Kilometern. ...
- Volkswagen: Windkraftanlage mit Welthöchstleistung
ss durch dieses „einzigartige System“ die Montage an See, welche stark wetterabhängig und sehr aufwendig ist, entfalle. Wie funktioniert Offshore? In der Produktionsstätte werden die Anlage, bestehend aus Stahlturm und der Turbine mit den Flügeln, auf die bis zu 6000 Tonnen schweren Betonfundamente gesetzt. Anschließend wird die Anlage von einem speziellen Schiff zu den Windparks in die Nordsee verfrachtet. Der Kostenpunkt liegt bei 300 Millionen Euro. ...
- Oeko Strom: EU schafft 20 Prozent aus Erneuerbaren
Deutschlands Soll wird übertroffen Laut bisherigen Schätzungen werden nicht nur Deutschland, sondern insgesamt zehn der 27 Mitglie...
- Ökostromtarife: Wann ist mein Strom öko?
eingeführte Gütesiegel helfen Verbrauchern herauszufinden, welche Stromanbieter empfehlenswert sind. Das ok-power-Label, das Grüner Strom Label oder auch das TüV-Zertifikat sind wichtige Hinweise um Atomstromanbieter von einem ökostromanbieter zu unterscheiden. ...
- Frankreich: Atomstrom-Verhandlung
Kernkraftenergie weiter ausbauen Der Weltnuklearverband (WNA) geht davon aus, das bis zum Jahr 2030 auf der ganzen Welt mehr als 450 Reakto...
- USA wollen zurück zur Atomenergie
Atomenergie so sauber wie ökostrom Damit der wachsende Stromhunger in den USA gedeckt werden kann, muss das Angebot an Nuklearenergie ...
- Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar
die übernahme von Nuon zu warten. Danach werde man entscheiden, welche Strategie für den Energieversorger Nuon angestrebt wird. Grünhagen betonte aber, dass Nuon keine Discountmarke von Enervie werden soll. Erst kürzlich hatte Enervie Nuon übernommen. Dies geschah auf Grundlage des Kaufes des schwedischen Versorgers Vattenfall, welcher den niederl&a...
- Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe
sorger halten es für nötig, Energieautobahnen einzurichten, welche Strom von großen Windanlagen in Regionen mit geringem Stromverbrauch in Großverbrauchsregionen zu transporti...
- Bevölkerung gegen Senkung der Solarförderung
sollten in der Befragung feststellen, ob die geplante Förderung, welche von den Bürgern über die Stromrechnung gezahlt werden, entweder deutlich gesenkt, in kleineren Schritten und über einen längeren Zeitraum o...
- Energie sparen: Produkte im Energiesparshop
op über die verschiedenen Produkte informieren und herausfinden, welche Energiesparmethode und welches Gerät sich am besten in den Haushalt integrieren lassen. Verbraucher können eine höher Lebensqualität erfahren und müssen nicht über zu hohe Kosten für Strom, Wasser oder Heizung nachdenken. ...
- Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig
e der Konzern mit der EU-Kommission eine Abmachung ausgehandelt, laut welcher E.ON 5.000 Megawatt Kraftwerkskapazitäten und das Stromnetz abgeben müsse. Tennet ist der einzige übertragungsnetzbetreiber in den Niederlanden und hat folglich kein Interesse dran die Kapazit&...
- Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger
ionskürzung soll sichergestellt werden, dass die Solarindustrie, welche sich rasant schnell entwickelt und vergrößert, nicht zu stark begünstigt wird. ...
- Stromerzeugung: Aus Bewegung Strom erzeugen
gung In das biegsame Silikon sind Keramik-Nanostrukturen eingebettet, welche durch Verformung elektrische Energie gewinnen können. Falls einmal ausreichen groß...
- Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern
Klimaschutz nur mit einheitlicher Forderung möglich Derzeit streiten die Mitgliedsstaaten der EU, wie hoch die CO2-Reduktion bis 2020 g...
- Areva: Verkauf von Stromsparte perfekt
orfen, eine „schandhafte Transaktion“ durchzuführen, welche „soziale und industrielle“ Risiken in sich trage. Areva brauchte die Unterstützung des französischen Staates, um den kraftwerksbau als Areva-Kerngeschäft ausbauen zu können. Deshalb musste Areva-Chefin Anne Lauvergeon den Vorgaben des Wirtschaftsministeriums klein beigeben und die wirtschaftliche Sparte der Stromübertragung verkaufen. ...
- RWE will deutsches Hochspannungsnetz
Vorhaben kommen die Konzerne dem Drängen der EU-Kommission nach, welche eine Entflechtung der Infrastruktur der Energiekonzerne von Produktion und Vertrieb wünscht. RWE nutzt jetzt die Gunst der Stunde, denn zwei der vier großen deutschen Energieversorger verkaufen ihre Hochspannungsnetze an ausländische Unternehmen. Vattenfall steht in Verhandlung mit dem belgischen Betreiber Elia und einem Finanzinvestor, E.ON kurz vor Abschluss des Verka...
- Solarförderung schon ab April gekürzt?
l;che geführt.", so eine Sprecherin des Umweltministeriums, welche das Vorhaben somit nicht bestätigte. Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...
- Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen
Verhandlungen über Atomstrom gehen weiter Schon kurz nach Jahreswechsel soll Norbert Röttgen mit den ersten Gesprächen und V...
- Ökostrom: Nur Windstrom für die ICE-Züge
Gigawattstunden pro Jahr rund sechs ICE-Züge angetrieben werden, welche eine Strecke von ungefähr 500.000 Kilometern abfahren. Insgesamt besitzt Die Bahn 250 ICEs. Der Konzern teilte mit, dass er bis ...
- Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft
Einheitliches ökostromprojekt für Europa Damit die Verbraucher nicht vom Ausbau der regenerativen Energien negativ betroffe...
- Öko Strom: Milliardenprojekt für Windparks
Ausbau des ökostromnetzes für Europa Der Ausbau von regenerativen Energien soll mit einem riesen Milliardenprojekt vorangetrieben...
- 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern
EG). Vattenfall und EnBW erhöhen auch ihre Preise. EnBW, welche hauptsächlich in Baden-Württemberg liefert, hat eine Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent für die Privathaushalte angekündigt. Vattenfall zieht auch mit, allerdings in Berlin um 5,9 Prozent und in Hamburg um4,4 Prozent. Aufruf zum Stromanbieterwechsel Wir vom Stromvergleich raten deshalb zu einem Stromprei...
- Südkorea baut Atomkraftwerk
ründeten staatlichen Emirates Nuclear Energy Corporation (ENEC), welche die Entscheidung für die Asiaten mit folgenden Worten des ENEC-Generalssekretärs Chaldun al-Mubarak begründet: : "Wir waren von der erstklassigen Sicherheitsphilosophie beeindruckt." Außerdem sei das Angebot des asiatischen Konsortiums um rund 16 Milliarden Dollar billiger gewesen sein, als das der Franzosen. 2017 erster Atomstrom in den Emiraten Der Golfstaat begründet den baldigen Einsatz von Atomstrom mit dem steigenden Bedarf an Elektrizität, welcher durch Gas und öl nicht mehr zu decken sei. Der erste Reaktor soll demnach 2017 ans Netz gehen, alle weiteren sollen bis 2020 angefahren werden. Die Prognosen für den Energiebedarf ...
- Britisches Stromnetz: Abu Dhabi zahlt
tens vier Milliarden Pfund erzielt werden würden. Das Stromnetz, welches auch den Großraum London mit Strom beliefert, ist der alleinige Bestandteil des Verkaufsangebots. Laut des Zeitungsberichts haben bisher mehrere Bietergemeinschaften Interesse an dem Stromnetz der britischen EDF gezeigt. Britisches Stromnetz nur ein geringer Teil Seit 1998 ist die britische EDF Energy eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der französischen EDF Group, welche ein großer europäischer Stromanbieter ist. EDF Energy versorgt rund 7,8 Millionen Stromkunden auf einer Fläche von 29.000 Quadratkilometern in Südengland. ...
- Strom sparen: Berliner Landesrechenzentrum
Ziele sind Teil einer Klimaschutzvereinbarung mit dem Berliner Senat, welche die Behörde mit dem Berliner Senat unterzeichnet hat. Diese Vereinbarung sieht vor, dass das ITDZ bis 2015 seinen Energi...
- EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen
ml;he Die genannte Finanzspritze ist Teil eines Gesamtpaketes der EU, welches ein Volumen von über 1,5 Milliarden Euro für 15 Projekte zur Kohlenstoffabscheidung und -speic...
- Stromerzeugung: Bis 2050 fast nur noch Erneuerbare
Emissionsziele erreichen – auch mit Atomstrom Um diese gesteckten Ziele zu erreichen, setzt der Minister auch auf Atomkraft als sogena...
- Klimagipfel startet mit guten Prognosen
bama stütze seine Zuversicht unter anderem auf China und Indien, welche erstmals konkrete Pläne zur Reduzierung der Emissionen von Treibhausgas nannten. ...
- Energiekonzepte zur Ökostromförderung
s darüber gibt, wie hoch der künftige Energiebedarf ist und welche Energieträger bereit stehen sollen. Gegeben Falls soll sogar das Atomstromangebot länger als gesetzlich vereinbart aufrechterhalten bleiben, später soll Atomstrom auf null zurückgefahren werden und neben den restlichen Kohlestrommengen soll ökostrom immer weiter ausgebaut werden. Die neue Bundesregierung spricht von einer Verdopplung des ökostromanteils bis 2020 auf 30 Prozent. ökostromexperten stehen sogar einer Ausweitung auf 50 Prozent optimistisch gegenüber. Jedoch liegt bei Wind- und Sonnenenergie noch ein stark schwankendes Angebot vor, das technisch erst ausgeglichen werden muss. ...
- RWE: Keine Preiserhöhungsentscheidung
bislang einzige Ausnahme sei die süddeutsche LEW (Lechwerke AG), welche zum Jahreswechsel den Strompreis um rund 4 Prozent anziehen werde. Auch die gestiegene und weiterhin ...
- Greenpeace: Handeln für Klimaschutz
r EU und der USA“. Somit appellierte Peters an die Staatschefs, welche an den Feierlichkeiten zum Mauerfall-Jubiläum teilnehmen. Sie warnte: "Ohne die Verständigung auf verbindliche CO2-Reduktionsziele und klare finanzielle Zusagen an die Entwic...
- EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik
Der Klimastreit betrifft alle EU-Nationen Während des letzten Klimagipfels in Brüssel am Donnerstag und Freitag herrschten immer n...
- USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz
und 850 sogenannte „Phasor Measurment Units“ installiert, welche eine bessere überwachung der Stromnetzauslastung möglich ist. Zusätzlich kann mit ihnen die periodische Einspeisung von ökostrom verbessert werden. Mit dem Einsatz von 200.000 modernen Transformatoren, welche in die Stromnetze integriert werden, wird das Risiko von Blackouts gesenkt. Gemeinsam mit intelligent...
- Mit Solarenergie Geld verdienen
Der Solarmarkt bürgt hohes Potential Zwar sinkt der ölpreis in der letzten Zeit immer weiter, jedoch haben dauerhaft die alternat...
- Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW
tandes im Jahr 2007 und 2008 soll die Idee vorgeschlagen wurden sein, welche Parteimitglieder, der CDU und der FDP, in den Plan eingeweiht werden sollen. Die produzierbare Strommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim ist nach Greenpeace Forschungen unter den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen. ...
- Neue Stromzähler sind ungeschützt
e bei der Datensicherheitsfirma Detica eine Studie anfertigen lassen, welche aussagte, dass die in England bis 2020 geplante Umstellung aller privaten Haushalte auf elektronische Stromzähler ein „nationales Cyber-Sicherheitsrisiko“ darstelle. Nach Angaben von Ian Watts haben bereits Hackerangriffe stattgefunden und auch ausländische Geheimdienste seien versucht gewesen, sich Zugang zu den Stromnetzen zu verschaffen. Ein Sprecher von E.ON sagte dem „Tagesspiegel“: „ Auf einem großen Markt mit vielen ...
- Deckeneinsturz in Asse
ngen. Der aktuelle Einsturz fand zwischen zwei Hohlräumen statt, welche mir gemahlenen Salz gefüllt sind, so dass es nicht zu Erschütterungen kam. Schon früh wurde von Fachleuten die Eignung des Salzbergwerkes Asse zu Atommüll-Endlagerung in Frage gestellt. Die Gründe für diese Bedenken waren die Standsicherheit und der Wasserzutritt, heiß es. ...
- FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie
werke von der Union und der FDP abgelehnt. Zusatzgewinne, welche die Stromunternehmen durch die längeren Laufzeiten erzielen können, sollen überwiegend in die Forschung für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien genutzt werden, so die Union. Die FDP will, dass die AKW-Betreiber einen Teil der Gewinne an eine neue „Deutsche Stiftung Energieforschung“ abgeben. ...
- Desertec-Projekt im Aufschwung
u riesiger solarthermischer Kraftwerke im Nahen Osten und Nordafrika, welche bis 2050 Strom für die Region und zusätzlich rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken sollen, ist das erklärte Ziel. Desertec-Projektleiter beim Initiator Münchener Rück...
- Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht
; Ein intelligentes Stromnetz ist nicht nur ein reines Verteilernetz (welches sich um die einseitige Belieferung mit Energie kümmert), sondern es besteht auch die Möglichkeit ausfü...
- Das bringt die Energiesparverordnung
ber in Kraft, und der Club informiert nun Hausbesitzer und Bauherren, welche staatlichen Zuschüsse sie auf welche Art beanspruchen können. Ein Interview mit Lukas Siebenkotten vom Deutschen Mieterbund und Gerold Happ von Haus & Grund belegt zudem, dass Mieter und Hausbesitzer die EnEV meist sehr unterschiedlich beurteilen Dennoch haben sich die Verordnung und vorangegangene ähnliche Bestimmungen erfolgreich bewährt wie eine Auswertung von 350 000. Gebäudedaten der co2online GmbH verdeutlicht. Demnach ist der jährliche Energieverbrauch von Gebäuden seit 1977 fast um die Hälfte gesunken-Gebäude, die vor 1978 errichtet worde...
- Wärmepumpen-Förderung strikter geregelt
igenheimen. Darin ist genau erklärt, wer was zu beachten hat und welche Anträge gestellt werden müssen. ...
- Laut bne sind Netzentgelte schuld
der Bundesnetzagentur werden häufig verschleiert. Netzbetreiber, welche Netzentgelte für die kommende Periode beantragen, werden von der Netzagentur zurückgehalten, ebenso wie die Genehmigungen darüber. Bne-Geschäftsführer Robert Busch fordert, dass die Geheimhaltungs- und Verzögerungspraxis unverzüglich beendet werden müsse. Durch die Verschleierungstaktik werden die anfallenden Netzentgelte viel zu kurzfr...
- München bekommt Ökostrom
ich laut der Süddeutschen Zeitung auf eine halbe Milliarde Euro, welche aus dem laufenden Stromgeschäft finanziert werden. Aktuell beziehen immer noch rund 95 Prozent der Kundinnen und Kunden den Strom von den Stadtwerken. Ob die derzeit moderaten Preise für die Kunden mit dem Komplettwechsel auf ökostrom gehalten werden können, muss sich erst zeigen. ...
- Wind ist die Zukunft Chinas
e wurde mit der Hilfe von meteorologischen Daten eine Karte erstellt, welche das Potenzial einzelner Regionen Chinas hinsichtlich der Windaktivität aufzeigt und diese in Beziehung zu den vor Ort durch den Bau und Betrieb der Anlagen entstehenden Kosten und Erträgen gesetzt. Der Südosten ist weniger gut geeignet, gute Voraussetzungen bieten das tibetische Hochplateau und der Nordosten des Landes. Selbst wenn nur 20 Prozent der maximal möglichen Kapazitäten genutzt werden würden, lie&szl...
- Messgerät Click hilft beim Strom sparen
nktion mehrere 100 Euro mehr im Monat. Die wenigstens von uns wissen, welche Medien den meisten Strom verbrauchen und wie viel diese im On & Off- Zustand verbrauchen. Doch damit soll ab sofort Schluss sein. Ein Messgerät, welches verrät wie viel Strom das jeweilige Unterhaltungsgerät verbraucht und das ...
- Ökostrom aus dem Meer
l;ß- und Salzwasserunterschied zur Druckerzeugung genutzt wird, welche zur Stromerzeugung genutzt wird. Hier ist die Technik aber noch in der Anfangsentwicklungsphase. Meeresströmungskraftwerke die auf offener See gebaut werden sollen, sind in der Vorbereitungsphase. Hingegen jedoch werden Wellenkraftwerke, die Strom aus den Bewegungen der Wellen gleichmäßig gewinnen können, bald schon eingesetzt werden. Im Hinblick auf Klimakatastrophe und Co2-Ausstoß ist es sicherlich nicht falsch, sich für ökologisch produzierten Strom zu entscheiden. Die Wasserkraft gehört zu den größten Erneuerbar- Energie- Träger. Große Energiekonzerne bieten ökostrom aus Wasserkraftwerken an, jedoch auch kleine alternative Stromanbieter bieten ökologisch wertvollen Strom an. So fällt das Wechseln zu einem ökostromanbieter nicht schwer. ...
- Effiziente Wärmepumpen werden gefördert
n der Pumpe, sollte man über einen Fachbetrieb ermitteln lassen, welche Anlage für das eigene Haus geeignet ist, denn sie kann nur ökonomisch arbeiten, wenn das Gebäude gut gedämmt ist. Darüber hinaus muss das ganze Heizungssystem auf die Pumpe abgestimmt sein, was bei Fußboden- oder Wandheizungen in der Regel gut funktioniert. Bei der Sanierung von Altbauten kommen zunehmend auch Luftwärmepumpen zum Einsatz, die aber im Winter weniger effizient sind als Erdwärmepumpen, weil die Luft dann stark abkühlt. Erdgekoppelte Anlagen liefern das ganze Jahr über effizient Energie, verursachen aber höhere Anschaffungskosten. Da muss gebohrt, ein Brunnen gebaut und die Anlage in die Tiefe verlegt werden. Es gibt allerdings staatliche Förderungen zum Bau einer solchen Anlage. So gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise günstige Darlehen, und auch der Bund sowie die einzelnen Bundesländer unterstützen die Installation einer Wärmepumpe ent...
- Asse-Ausschuss vernimmt Zeugen
e nennenswerten Ergebnisse gebracht, und es sei auch noch nicht klar, welche genauen Aufgaben Karl Niklas damals übernommen hatte und wo seine Verantwortlichkeiten lagen. Der FDP-Abgeordnete Stefan Dürr erklärte, dass man noch viele Zeugen hören müsse um die Geschehnisse in der Asse während der letzten Jahrzehnte komplett zurückverfolgen zu können. ...
- Millionen Haushalte könnten wechseln!
u eventuellen Wechselabsichten, was ihre Entscheidung beeinflusst und welche Stromprodukte bzw. Dienstleistungen sie bevorzugen. In den letzten drei Jahren hat knapp jeder fünfte Verbraucher (18 Prozent) den Energielieferanten gewechselt. Als Gründe gaben die meisten Wechsler (67 Prozent)die günstigeren Preise eines Konkurrenzversorgers an, und 26 Prozent wehrten sich auf...
- Höhere Investition in Energieeffizienz
Die größte Herausforderung besteht darin, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem Beginn des Indust...
- Neuer Chef für die AIEA
Amanos oberstes Ziel ist eigenen Angaben zufolge die friedliche Nutzung von Atomenergie zum Wohl der Menschheit um eine nachhaltige Entwick...
- US-Stromnetz könnte lahmgelegt werden
Wie die Zeitung berichtet, hätten die Cyber-Spione versucht, die Infrastruktur der Nation auszukundschaften. Das sei klar aus Informat...
- Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht
Zu diesem Zweck hatte das öko- Institut eigenen Angaben zufolge die Strompreise verschiedener EU-Länder miteinander verglichen un...
- Alte Atommeiler sollen vom Netz!
Der Grenzwert radioaktiver Strahlung werde dabei, Untersuchungen der Greenpeace zufolge, binnen weniger Stunden um das Tausendfache üb...
- Merkel will Fortschritte bei Klimaschutz
Auch der tschechische Regierungschef Jan Fischer hatte an dieser Konferenz teilgenommen und bestätigte, dass auch die Ratspräside...
- Neue Sicherheitskriterien für Kernkraft
Das Regelwerk sei veraltet und müsse überarbeitet werden um den Betrieb der Atomkraftwerke so sicher wie möglich zu gestalte...
- Kabinett versteigert Emissionsrechte
hres wird im Rahmen eines Vergabeverfahrens darüber entschieden, welche Börsen am besten für den Handel geeignet sind. Das Kyoto- Klimaprotokoll hatte den Handel mit Luftverschmutzungsrechten überhaupt erst möglich gemacht, und die Schadstoffe sollen damit langf...
- Mehr erneuerbare Energien für Afrika
Dabei soll auch die Entwicklung erneuerbarer Energien in Afrika vorangetrieben werden. Kouchner sieht darin keinen Widerspruch zur Strategi...
- Deutsche resignieren vor Klimawandel!
Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Umfrage der “Apothekenumschau”. Die meisten Deutschen resignieren vor dem Kl...
- CO2- Speicherabgabe beantragt
Darin soll per Gesetz eine Gebühr von fünf Euro pro eingelagerte Tonne CO2 verankert werden, was allerdings zusätzliche Kost...
- Stromkabel führt unter See nach Schweden
Kubilius betonte, dass der Bau jetzt so schnell wie möglich umgesetzt werden solle, damit die baltischen Länder über die swe...
- IAEA sagt Atom-Boom voraus
Noch vor vier Jahren hätten gerade einmal halb so viele Nationen aktiv in Kernkraftanlagen investiert. Die IAEA rechne daher mit einem...
- Kabinett genehmigt CO2-Speicherung
Der Strom soll aber Umweltminister Sigmar Gabriel(SPD) zufolge ungeachtet der neuen Regeln zur CO2-Einlagerung in tiefe Gesteinsschichten f...
- Tage der alten Glühbirne sind gezählt!
Die EU-Kommission betonte, dass die Haushalte durch den geringeren Stromverbrauch der neuen Lampen bis zu 50 Euro im Jahr sparen könne...
- EU sagt Treibhausgasen den Kampf an
Die Länder der Europäischen Union stehen Berichten zufolge mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid über 8,6 Tonnen...
- Rosatom und Siemens wollen mehr Einfluss
Das teilte er kürzlich gegenüber dem Pariser Wirtschaftsblatt „Les Echos“ mit. Der Konzern ist bereits eine Atompartn...
- Erstes türkisches Atomkraftwerk
Darin ist der Bau von vier Atommeilern in Akkuyu enthalten, einer Stadt die sich etwa 350 Kilometer östlich von Antalya befindet. Beim...
- Vorerst kein Umweltgesetzbuch!
Vereinfachung des deutschen Umweltrechtes und schnellere Verfahren zur Genehmigung des Baus von Industriebetrieben und Kra...
- Millionen Neukunden für Vattenfall
Der Energiekonzern will seine Lieferkapazitäten in den nächsten Jahren mithilfe neuer Kraftwerke ausbauen, um die Neukunden besser...
- Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen
Russland liefert derzeit kein Gas mehr über die Ukraine an Westeuropa, alle vier Transitleitungen durch das Land in die EU-Länder ...
- Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen
Der Energiekonzern RWE hat gemeinsam mit dem niederländischen Stromnetzbetreiber TenneT das erste Zentrum für Versorgungssicherhei...
- RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe
Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...
- Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren
eferanten könnten schließlich nicht genau abschätzen, welche Belastungen auf sie zukommen. Der VKU tritt für die Interessen der kommunalen Wirtschaft bei der Energie-und Wasserversorgung, Entsorgung und dem Umweltschutz ein. Derzeit sind deutschlandweit 1355 Unternehmen mit einem Umsatz von 71 Milliarden Euro in der VKU organisiert....
- Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen
l aus der jeweiligen Energieart sein muss und er variiert je nachdem, welche genutzt wird....
- E.ON gibt Erzeugungskapazitäten ab
Der Energiekonzern E.ON setzt einen Teil der Maßnahmen, welche die Europäische Kommission Anfang Dezember 2008 auferlegt hatte, m...
- Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland
Der schwedische Energiekonzern kann sich vorstellen, neue Firmen in Deutschland aufzukaufen und Anbieter zu übernehmen. Das gab der Vor...
- Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!
RWE-Chef Jürgen Großmann und sein Vorstand fordern die Bundesregierung auf, sich gegen die geplante Vollauktionierung von Emissio...
- Weltklimarechner zeigt Ausmaße des Klimawandels
onferenz teilnehmen. Anhand weniger Mausklicks kann ermittelt werden, welche Beschlüsse getätigt werden müssen, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur bis zur Hälfte dieses Jahrhunderts auf zwei Grad zu beschränken. Um wie viel die Emissionen der Europäischen Union ebenso wie...







