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    Kosten sparen durch den Anbieterwechsel Mehr als 10.000 Verbraucher in 19 Ländern wurden im Rahmen der Studie zu Ihrer Wechselbereits...

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  • Unwetter in USA - 4 Millionen ohne Strom

    nicht mehr planmäßig fahren und auch der Flugverkehr ist zusammen gebrochen. Aufgrund der Stromleitungen, die von der Schneelast gekappt wurden, waren rund 4 Millionen Menschen im Dunkeln. Zahlreiche Menschen benötigen den Strom zum Heizen oder für den Betrieb ihrer Gas- oder ölheizung. Hoffnung bekamen die Betroffenen von den Stromversorgern allerdings nicht. An einigen Orten könnten die Reparaturen sogar bis Mittwoch dauern. ...

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    Entwicklung des Windkraftwerkes Das ist auch der Grund, warum  die Windturbinen auf Türmen installiert werden, die höher li...

  • Atommeiler in Pakistan meldet Störfall

    Energiebedarf kann nur schwer gestillt werden Nach Angaben des Vertreters ist es dem Personal gelungen, den Störfall „nach eini...

  • Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?

    Bereits dritter großer Stromausfall Im Südwesten der usa gab es letzte Woche einen großflächigen Stromausfall, bei d...

  • Aktionsplan zur Atomsicherheit unzureichend?

    Stärkere Standards Der Aktionsplan, der von mehr als 150 IAEA-Mitgliedsstaaten ausgehandelt wurde, soll am Dienstag vom IAEA-Leitungs...

  • Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen

    Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den usa und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...

  • Neue Solarzellen bringen Strom vom Papier

    Solarzellen an der Tapete? Forscher des MIT in den usa haben ein neues Verfahren entwickelt, besondere Solarzellen herzustellen, die der S...

  • Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen

    fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversorgung brach zusammen und konnte erst ab 23:00 Uhr langsam wieder hergestellt werden. Nach Mitternacht hatte ganz Hannover dann wieder Strom. Als die Ursache des Stro...

  • Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?

    Analytische und konsequente Reaktion gefordert Die Befürchtung eines Blackouts hat Kurths Meinung nach „einen berechtigten Hint...

  • Zusammenbruch der Stromnetze

    Massive Probleme „überhaupt nicht zu verkraften“ ist der komplette Ausstieg aus der Atomkraft, Teyssen zufolge. Doch dies...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

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  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    ngfristigen Wiederaufbaumaßnahmen werden die usa eng mit Japan zusammenarbeiten, hieß es. +++ Neue Stromleitungen zum Kraftwerk +++ [14:40 Uhr] Noch am Donnerstag sollen neue Stromleitungen zu dem Problemkraftwerk Fukushima I fertig gestellt werden, teilte der Betreiber des AKWs Tepco mit. Insbesondere soll dadurch die infolge des Erdbebens ausgefallene Kühlanlage der Reaktoren 1 und 2 wieder mit Strom versorgt werden. +++ Reaktor 4 bereitet weiterhin Kopfzerbrechen +++ [14:00 Uhr] Der Zustand von Reaktor 4 gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Noch immer liegen alle Brennstäbe völlig ungekühlt im Abklingbecken. Da im Reaktor 4 auch die Außenhülle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, gelangt die Radioaktivität direkt in die Umwelt +++ Kühlaktion mit fatalen Auswirkungen? +++ [13:15 Uhr] Laut Betreibergesellschaft Tepco sind die Strahlenwerte rund um Fukushima nach der Kühlaktion mit Wasserwerfern erheblich angestiegen. Die Gründe dafür sind bislang unbekannt. +++ Zweiter Wasserwerferversuch endet mit Erfolg +++ [13:00 Uhr] Der zweite Versuch die Reaktoren über Wasserwerfer zu kühlen war erfolgsversprechender als der erste Versuch der Polizei. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Wasserwerfer. Während bei Wasserwerfern der Polizei die Streitkräfte aussteigen müssen um den Wasserwerfer zu bedienen, können bei den Modellen der Armee alle Insassen weiterhin im Auto verweilen. +++ Zweiter Kühlversuch mit Wasserwerfern gestartet +++ [12:25 Uhr] Nachdem Versuch 1 einer Kühlung durch Wasserwerfer aufgrund zu hoher Radioaktivität vorzzeitig abgebrochen wurde, unternehmen die Polizeikräfte Japans nun einen zweiten Versuch. Die eingesetzten Löschfahrzeuge versuchen sich nun langsam so weit wie möglich an das Kraftwerk zu nähern um aus der Distanz die Reaktoren mit den Wasserwerfern treffen zu können. +++ Kühlversuche über Wasserwerfer gescheitert +++ [12:05 Uhr] Aufgrund zu hoher radioaktiver Strahlung mussten die Versuche die Brennstäbe über Wasserwerfer zu kühlen eingestellt werden, so das Polizeipräsidium Japans. +++ Politik fordert Schließung des Aktienhandels in Japan +++ [11:50 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, der Sprecher des japanischen Parlaments sprach sich entschlossen für eine Aussetzung des Aktienhandels in Japan aus. Seiner Meinung nach müsse der Handel an der Tokioter Börse aufgrund der Naturkatastrophen für mindestens 1 Woche ausgesetzt werden. +++ Erste eindeutige Opfer aus Fukushima +++ [11:33 Uhr] Aus Fukushima werden erste Opferzahlen bekannt. Die Katastrophe in dem japanischen Atomkraftwerk fordert nach offiziellen Angaben mittlerweile 20 verstrahlte Opfer. 23 weitere Personen wurden bei Explosionen oder Bränden teils schwer verletzt. +++ Münzwurf um die Zukunft Japans +++ [11:00 Uhr] Laut dem Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, Sebastian Pflugbeil, entscheidet sich bis Samstag das weitere Schicksal Japans. Gelingen die Kühlversuche in den einzelnen Reaktoren nicht, wird es unweigerlich zu einer Katastrophe kommen, die sich vor den Ausmaßen Tschernobyls nicht verstecken braucht. Durch die überhitzung würde es reihenweise zu Bränden und Explosionen kommen, bei denen sich die gesamte Radioaktivität mehrerer Jahre Betriebsdauer entfalten würde. Dadurch wäre es für Menschen nicht weiter möglich, das Gelände um Fukushima überhaupt zu betreten ohne durch die  Radioaktivität direkt den Tod zu finden. +++ Stromausfälle in großen Teilen Tokios werden präziser +++ [10:02 Uhr] Energiesparmaßnahmen in Tokio werden immer präziser. Nun hat die Regierung bereits Zugführer gebeten, den Zugverkehr einzuschränken oder komplett auszusetzen. So soll erheblich der Stromverbrauch der Stadt gesenkt werden, wodurch sich der, mittlerweile fast als unausweichlich geltende, Strom-Blackout weiter hinausgezögert werden könnte. Ein Totalausfall der Stromversorgung in der Stadt wäre für die Bürger Tokios fatal. Bereits jetzt greift teils manische Panik und Angst um sich. +++ Radioaktivität wird nach Nordamerika geweht +++ [9:41 Uhr] Die aus dem Kraftwerk Fukushima ausgetretenen radioaktiven Teilchen befinden sich durch ungünstig wehende Winde auf dem Weg nach Nordamerika. Die Strahlenwerte der verwehten Teilchen sind in aktueller Konzentration jedoch für Menschen ungefährlich +++ Zentralbank stellt auch am 4. Tag Finanzspritze bereit +++ [9:25 Uhr] Auch am 4. Tag der eskalierten Katastrophe stellt die japanische Zentralbank erneut eine Finanzspritze in Höhe von 6 Billionen Yen bereit. Dies entspricht ungefähr 53 Milliarden Euro. Die Finanzspritzen sollen die Wirtschaft, so weitestgehend möglich, versuchen in Zeiten der Krise zu stabilisieren. +++ Kanzlerin Merkel lehnt generelle Abschaltung der AKWs ab +++ [9:15 Uhr] Im Zuge des Vortrags im Bundestag, äußerte sich Kanzlerin Merkel auch zur Situation deutscher Atomkraftwerke. Dabei betonte sie erneut die Sicherheit der deutschen Kraftwerke im internationalen Vergleich und wies ebenfalls darauf hin, dass sie sich weiterhin gegen eine generelle Abschaltung von deutschen AKWs positioniert. Besonders dann, wenn man den Strom dann lediglich aus Atomkraftwerken anderer Länder beziehen würde um den nötigen Energieverbrauch zu decken. +++ Bundeskanzlerin Merkel äußert sich Live zur Situation in Japan +++ [9:10 Uhr] Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht aktuell vor dem Bundestag über die Geschehnisse und die Ernsthaftigkeit der Situation in Japan.. Eine Liveübertragung erfolgt von NTV. +++ Tepco stoppt Bau weiterer AKWs +++ [9:00 Uhr] Die Betreibergesellschaft des Krisenkaftwerks Fukushima 1 hat aus der anhaltenden Katastrophe bereits jetzt Konsequenzen gezogen und den Bau an einem weiteren Atommeiler vor erst auf Eis gelegt. Im Norden des Landes sollte ein weiteres Kraftwerk mit dem Namen Higashidori errichtet werden. +++ China fordert bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [8:45 Uhr] China fordert eine striktere und bessere Informationspolitik von der japanischen Regierung und dem Fukushina-Betreiber Tepco. Die Welt müsse "genau und schnell" über die Ereignisse, vor allem über die aktuellen Strahlenwerte, auf dem laufenden gehalten werden. +++ Blackout in Tokio möglich +++ [8:05 Uhr] Die Kapazitäten der Stromversorgung innerhalb der Weltmetropole Tokio sind nach Ansichten des japanischen Handelsministers Banri Kaieda erreicht. Ein umfassender Blackout, zu deutsch: übergreifender Stromausfall, muss ab jetzt jederzeit in Betracht gezogen werden. +++ Immer mehr Tote in Notlagern +++ [7:30 Uhr] Die Zahl der Toten in den eingerichteten Notlagern zählt nach aktuellem Stand bereits 26 Verstorbene. Aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung, sowie einer allgemeinen Knappheit an Vorratssstoffen, wird es für geschwächte Personen immer schwieriger den Kampf um ihr Leben zu gewinnen. +++ Jodpillen-Preise boomen +++ [7:15 Uhr] Aus Angst vor der atomaren Totalkatastrophe neigen immer mehr Menschen in- und außerhalb Japans zu Hamsterkäufen bei Jodtabletten. Die Wirtschaft reagiert auf die steigende Nachfrage mit Preiserhöhungen. +++ Besatzung der Löschhubschrauber wird dekontaminiert +++ [6:45 Uhr] Alle Beteiligten an der nächtlichen Löschaktion werden vor erst dekontaminiert. Dies gab General Ryoichi Oriki gegenüber dem Nachrichtensender NHK bekannt. Ob noch weitere Einsätze erfolgen werden, ist momentan unklar. +++ Mitarbeiter Tepcos melden sich freiwillig für Noteinsatz +++ [6:15 Uhr] Immer mehr Mitarbeiter der Betreibergesellschaft Tepco, aber auch anderen Unternehmen, zeigen sich hilfsbereit und gewillt für Einsätze im Katastrophengebiet um Fukushima 1. Darunter auch ein 59-Jähriger, der lediglich ein halbes Jahr vor seiner Frührente steht. +++ Hubschraubereinsätze bisher ohne nennenswerte Erfolge +++ [6:00 Uhr] Die Löscheinsätze der Hubschrauber zeigen bisher keine merklichen Erfolge. Während der Druck im Reaktor 3 bereits wieder angestiegen ist, haben sich Strahlenwerte um Fukushima 1 überhaupt nicht verändert. Ob zumindest die Temperatur durch die 4 Entladungen der Wassermassen gesenkt werden konnten, ist aktuell nicht bekannt. +++ Abschaltung deutscher AKWs hat begonnen +++ [5:18 Uhr] Die Umsetzung der geplanten Aussetzung der Laufzeitverlängerung in Form einer Abschaltung von insgesamt 8 Kernkraftwerken hat in Deutschland bereits in der Nacht zum Donnerstag begonnen. Der Energiegigant EnBW schaltete sowohl die Reaktoren im AKW Neckarwestheim I als auch in Philippsburg I ab. Beide Atomkraftwerke wurden damit erfolgreich vom Netz genommen. +++ Erneuter Druckanstieg in Reaktor 3 +++ [5:05 Uhr] Hiobsbotschaften zum frühen Morgen deutscher Zeit: Tepco-Vertreter bestätigten einen erneuten Druckanstieg in Reaktor 3 des Fukushima Kraftwerks. In der Brennstoffmischung des Reaktors befindet sich das nochgefährliche Element Plutonium, über dem erst vor 2 Stunden mittels Hubschrauber mehr als 10l Wasser entladen wurden waren. ...

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    ungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderung vorliegt. Die Behörden würden in Notfällen die Jodmittel in den Evakuierungszentren bereitstellen. +++Stillstand bei Handel mit japanischen Lebensmitteln +++ [14:56 Uhr] Das Bundesverbraucherministerium weist darauf hin, dass bei den deutschen Lebensmitteln keine erhöhte Belastung festgestellt wurde. Zudem sei der Import von japanischen Lebensmittels fast zum Erliegen gekommen. +++ Erneute Erhitzung in Reaktor 3 +++ [14:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde Japan vermeldet eine erneute Erhitzung im Reaktor 3. Die Brennstäbe liegen unter Umständen komplett frei. +++ Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Nahrungsmittel +++ [14:30 Uhr] WHO Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Lebensmittel aus dem Raum Japans. Von Verstrahlungen könnten lediglich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung des AKW Fukushima betroffen sein,  Exortprodukte aus anderen Regionen in Japans könnten nach aktuellem Stand jedoch sorgenfrei zu sich genommen werden. +++ Wind verschleppt Radioaktivität aufs Meer +++ [13:58 Uhr] Aufatmen in der Region um Fukushima. Nach neuesten Wetterberichten kommt der Wind günstig und wird alle radioaktiven Partikel auf den Pazifik hinaus wehen. +++ Panik in der Region Tokio nimmt zu +++ [13:15 Uhr] Die Menschen in Tokio, vor allem aber in der Region um Fukushima 1, reagieren zunemend mit einem Mix aus Trauer, Wut und schierer Panik auf die angespannte Lage in Fukushima. Der Fernsehsender NHK berichtet, die Nerven der Anwohner liegen blank und haben eine Maximalgrenze der möglichen Belastung erreicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Transportlieferungen von öl, Medizin und Nahrungsmitteln die Hilfezentren noch immer nicht erreichten. +++ Frankreich rät zur sofortigen Ausreise aus Tokio +++ [12:45 Uhr] Der Wirtschaftsminister Frankreichs, Eric Besson, äußerte sich gegenüber dem Fernsehsender BFM mit harten Worten zur Situation in Japan. Er fordert alle Bewohner Tokios zum sofortigen Verlassen der Stadt und näheren Umgebung Fukushimas auf. Auch wandte er sich mit harten Worten an die Regierung Japans, indem er dem Fernsehsender mitteilte "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden." +++ Spanien überprüft eigene Reaktoren +++ [12:00 Uhr] Spanien tut es nach neuesten Ankündigungen Deutschland gleich und ordnet für alte Reaktoren eine Generalüberholung an. Dabei sollen die Reaktoren der sich in Spanien befindlichen AKWs auf etwaige Sicherheitsmängel und Ausnahmezustände überprüft und notfalls Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. +++ Evakuierungen in vollem Gange +++ [11:35 Uhr] Die Regierung plant die Evakuierung von weiteren 28 000 Menschen, welche aktuell noch im Umkreis des AKW Fukushima I leben. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen zur Sicherheit der Betroffenen dienen, zusätzlich werden die Anwohner außerhalb des Strahlengebiets gebeten, Evakuierte eine Notunterkunft zu stellen. +++ Sarkophag für Fukushima gefordert +++ [11:15 Uhr] Geht es nach dem Kernkraft Experten Christian Küppers vom ökoinstitut Freiburg, muss Fukushima besser zu früh als zu spät mit einem Sarkophag umbaut werden. Dabei wird der gesamte Reaktorenbereich von Menschenhand in eine metallische Schutzhülle gesteckt, die die nach außen dringenden Strahlungen auffangen soll. ...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    Japan sowohl die Ressourcen als auch die Expertise und den sozialen Zusammenhalt, der den Wiederaufbau von Wohn- und Arbeitsraum vorantreiben kann, wird es zu erheblichen Schwierigkeiten kommen. Denn nach Tsunami und Erdbeben müssen Stadt und Schutzmaßnahmen sorgfältiger geplant werden. +++ Japan bittet um Hilfe +++ [19:02 Uhr] Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gab bekannt: „Wir haben gerade von Japan eine detaillierte Bitte um Hilfe als Reaktion auf das verheerende Erdbeben bekommen“. Das Land hat um eine „koordinierte europäische Antwort“ gebeten, die in Form von Sachleistungen in Japan ankommen sollen. Barrosos Antwort darauf: „Wir stehen auch weiterhin in dieser sehr schweren Zeit an der Seite des japanischen Volkes und der japanischen Regierung“. Außerdem lobte er die „entschlossene und mutige Weise, in der das japanische Volk auf solch ein Elend reagiert“. Erst am Montag hat Japan aus logistischen Gründen auf weitere Hilfeleistungen n verzichtet. +++ Menschen verharren in Tokio +++ [18:31 Uhr] Als „Enthauptung Japans“ beschreibt der Leiter der Katastrophenforschungsstelle in Kiel, Martin Voss, das Geschehen, was sich für die Japaner ereignen würde, wenn Tokio evakuiert werden müsste. Außerdem gäbe es hierfür „keine Pläne“. Die Katastrophe sprenge alle Dimensionen. „Einmal ganz abgesehen von der großen Zahl der Menschen, was logistisch eine große Herausforderung bedeuten würde, rauben sie den Menschen die Kultur. Sie werden die Leute schließlich nur auffordern können, den Raum zu verlassen. Dann müssten die Menschen selber entscheiden – und die allermeisten werden schlicht sagen, dass sie bleiben“. +++ Strahlung in Tokio +++ [18:22 Uhr] In Japans Luft befindet sich gefährliche Strahlung. Die US-Organisation Union for Concerned Scientists teilte nun laut BBC mit, dass die Radioaktivität nun auch Tokio erreichen kann. +++ Regierung rät von Hamsterkäufen ab +++ [17:34 Uhr] Wer in Japan noch nicht von der Stromversorgung abgeschnitten ist und versucht, sich über Facebook zu informieren, stößt auf der Seite auf etwas Neues: Die Regierung bittet im oberen Teil dazu, die Läden im Großraum Tokio nicht leerzukaufen: „Bitte handeln Sie ruhig und mit Geduld“. Denn durch die Hamsterkäufe könnte es zu Engpässen kommen. Gleichzeitig beruhigt sie aber, es wären genügend Lebensmittel vorhanden. Facebook informiert weiterhin über geplante Stromausfälle und Einschränkungen im regionalen Zugverkehr. Die von der Regierung gestellten Informationen über neueste Entwicklungen sind auf Japanisch, Englisch und Koreanisch zu lesen. +++ Gefährliche AKWs in Russland +++ [17:27 Uhr] Nach Angaben eines Experten gibt es in Russland vier weitere Atomkraftwerke, die möglicherweise gefährlich werden könnten. Die beiden K...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    schen. +++ Merkel trommelt Ministerpräsidenten der Länder zusammen +++ [20:05 Uhr] Um über den weiteren Atomkurs zu sprechen, rief Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Ministerpräsidenten der Länder zusammen. In den Gesprächen soll der weitere Kurs der Atompolitik Deutschlands bis ins Detail thematisiert und künftig angestrebt werden. Derweil strebt der Energieriese E.ON sich öffentlich gegen eine Stilllegung des Atommeilers Isar I. +++ Japan bittet um internationale Hilfe und EU erwägt Rettungsmission +++ [19:41 Uhr] Japan findet alle Länder Welt um Unterstützung in Form von technischen Geräten, die zur Regulierung und Beschaffung des Meereswasser dienen können. Die Kühlung über das Meereswasser in den einzelnen Reaktoren wird immer mehr zum zentralen Ankerpunkt der Katastrophe. Abhängig vom Erfolg des Unterfangens, wird sich zeigen ob der Super-Gau verhindert werden kann oder ob es zur Atomkatastrophe kommen wird. Die EU plant zudem zur Zeit die Gründung einer humanitären Rettungsmission für Japan. +++ Atombehörde versucht Entwarnungen zu übermitteln +++ [19:31Uhr] Auf der internen Wertungsskala der internationalen Atomaufsichtsbehörde nimmt die Katastrophe, rein vom nuklearen Standpunkt aus gesehen, aktuell Stufe 5 ein. Sprecher der Behörde versichern dabei immer wieder, dass der Unfall in seiner aktuellen Situation nicht mit Tschernobyl zu vergleichen sei und eine Entwicklung dahingehend auch weitaus unwahrscheinlich ist. Tschernobyl wird auf der IAEA-Skala aktuell mit Stufe 7 gewertet - der höchstmöglichen Stufe überhaupt. +++ Christian Wulff ruft zu Spenden für Japan auf +++ [19:12 Uhr] Bundespräsident Wulff traf sich am Montag mit einem Botschafter aus Japan und bekundete damit sein tiefstes Mitgefühl für die Bewohner Japans. Zusätzlich rief er die Deutschen zu Unterstützung und Solidarität gegenüber Japan in Form von zahlreichen Spenden auf. +++ Deutsche Atomkraftwerke vor dem Aus +++ [18:41 Uhr] Mit sofortiger Wirkung soll der deutsche Atommeiler Neckarwestheim I vom...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16....

  • Kohlestrom zum Freundschaftspreis

    Viel zu hohe Schädigungskosten Der Steuerzahler zahlt ihrer Studie zufolge rund 345 Milliarden US-Dollar an versteckten Kosten fü...

  • Strom ist immer noch gefährlich

    Am Baum hängende Turnschuhe Der skurrile Anblick abgetretener Turnschuhe an Bäumen ist inzwischen wohl nicht mehr nur in den USA...

  • Mehr Fusionen und Übernahmen in Energiebranche

    o; Vor allem in Amerika hätten sich zahlreiche Energieversorger zusammengeschlossen. In diesem Jahr dürften vor allem die Werte für grenzüberschreitende Transaktionen wieder steigen, sagte Wiegand. Im Vorjahr gab der Wert um 24 Prozent auf 35,9 Milliarden Dollar nach. Kapitalbedarf allein nicht zu bestreiten Das übernahmevolumen stieg der Studie zufolge deshalb, weil in erster Linie der hohe Kapitalbedarf für anstehende Infrastrukturinvestitionen von vielen Unternehmen nicht ohne Partner aufgebracht werden k...

  • Akute Stromausfälle bedrohen die USA

    Schlimmster Schneesturm seit Jahrzehnten Der Wintersturm brachte am Donnerstag 60cm Schnee mit sich, legte Straßen- und Flugverkehr ...

  • Große Fusion am US-Energiemarkt geplant

    Aktionäre profitieren von Fusion Laut Medienberichten sollen die Aktionäre von Progress für jede Progress-Aktie mit 2,6125 ...

  • Barroso warnt vor dem Verfehlen des Energieziels

    Höhe von 200 Milliarden Euro nach sich ziehen. Auch in diesem Zusammenhang soll es während des Sondergipfels am 4. Februar in Brüssel um Innovationen gehen. Viele Experten monieren, dass Europa bei neuen Techniken deutlich hinter die usa und China zurückfällt. ...

  • RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit

    Rheinland-Pfalz mit einem Glasfasernetz erschlossen werden. Ziel der Zusammenarbeit von Vodafon und RWE ist es, verschieden ländliche Regionen mit Glasfasernetzen auszustatten. Ausbau der Glasfasernetze Wie Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG erläutert solle damit „eine fundierte und professionelle Basis für die künftige Expansion des Breitban...

  • Siemens landet Windshore Auftrag aus den USA

    Inbetriebnahme bereits in 2 Jahren? Der geplante Windpark wird sich auf dem Festland (Onshore) befinden und bildet somit den grö&szli...

  • USA will Kraftwerks-Emissionen regulieren

    Versprechen halten Präsident Obama war mit seinem geplanten umfassenden Klimagesetz am Widerstand der Opposition gescheitert. Die Repu...

  • Desertec: Zusammenarbeit Algerien und Deutschland

    Zusätzlich einigten sich Merkel und Bouteflika auf eine engere Zusammenarbeit bei der Grenzsicherung, um die illegale Einwanderung aus Afrika in die europäische Union einzudämmen. Bouteflika versprach Merkel, Deutschlands Wunsch nach einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu unterstützen. Bei seinem Besuch traf der algerische Präsident außerdem Bundespräsident Christian Wulff und Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP). ...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    Vielversprechende Investitionen Die Investment-Experten sind sich einig, dass der übergang zu sauberen Energien eine der grö&szli...

  • Teilerfolge bei Klimakonferenz zu erwarten

    ntwicklungsländer oder der überprüfung von Klimaschutzzusagen. ...

  • Castor-Transport nach Russland sorgt für Wirbel

    Atommüll aus Rossendorf Es dreht sich um die atomare Fracht aus dem früheren DDR-Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden. Da di...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    interessieren sich schon für Smart Grids und sprechen in seinem Zusammenhang von einem Milliardengeschäft. Doch meinen sie damit den europaweiten Markt, denn nicht nur Deutschland braucht eine Lösung für seine Stromnetze. Auch andere Länder würden es begrüßen, ein Stromnetz zu haben, mit wessen Hilfe die Energieerzeugung mit dem Verbrauch abgestimmt werden kann. Bitkom-Experte Holger Skurk warnt deshalb: „Wir müssen aufpassen, dass wir in De...

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  • UN-Klimaverhandlungen: Kaum Ergebnisse

    Kyoto-Protokoll ist Streitthema Vertreter aus 177 Ländern diskutierten sowohl über neue Reduktionsziele, die Finanzierung des Kl...

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    Energiewende in den usa herbeiführen Hintergrund dieser solaren Aufrüstung des Amtssitzes des amerikanischen Präsidenten is...

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    Olivendorf avanciert zum umweltpolitischen Vorbild Das italienische Dorf Tocco Da Casauria liegt in einer armen Berggegend in der Provinz ...

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    heimlich eine Atomwaffe zu produzieren. Doch Russland ist in diesem Zusammenhang unbesorgt und glaubt nicht, dass der Iran aus dem Kraftwerk einen militärischen Nutzen ziehen könnte. Immerhin ist auch Russland darauf bedacht, dass keine neue Atommacht entsteht, schon allein um die eigene Position nicht zu gefährden. Und so bauen über 2000 Russen fleißig weiter an dem Kraftwerk, während sie auch von der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA überwacht werden. Iran ist hochmotiviert Doch die Iraner lassen sich nicht von dem Kraftwerk abbringen, das es mit den 20.000 erzeugten Megawatt Strom nicht nur einen großen allgemeinen Fortschritt machen, sonder auch die Medizin einen Nutzen darau...

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    Italienisches Gasnetz soll verkauft werden E.ON hatte bereits letztes Jahr angekündigt, bis Ende 2010 durch die Veräußerung...

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    igen wolle. Der Klimaschutz gehe alle Nationen an und man müsse zusammen Lösungen finden. ...

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  • Klimawandel laut US-Berichten längst da

    Nach Angaben des Berichts drohen den usa zunehmend überschwemmungen, Wirbelstürme und Hitzewellen bis hin zu regelrechten Dü...

  • Strengere Vorgaben für Energy Star

    Dabei sind u.a. Bürogeräte wie Drucker, PC oder Kopierer von den neuen Reglungen betroffen. Das hellblau- weiße Siegel &ldq...

  • USA senken CO2-Ausstoß nicht schneller

    Stern wies diese Forderung der Senkung des Kohlendioxid- Ausstoßes bis 2020 auf das Niveau von 1990 als unrealistisch zurück. Se...

  • Deutsche resignieren vor Klimawandel!

    Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Umfrage der “Apothekenumschau”. Die meisten Deutschen resignieren vor dem Kl...

  • Windenergiebranche relativ krisensicher

    Die Nachfrage nach Systemen, Anlagen und Dienstleistungen der Windenergie ist weltweit im Anstieg begriffen. Dabei zahlt sich laut Albers d...

  • Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?

    Die Solarhersteller in den usa werden Udo Ungeheuer zufolge spätestens Ende 2009 einen Run auf ihre Anlagen zur Aufbereitung des Sonne...

  • Bau von Windkraftanlagen rückläufig

    Mit rund 9000 Megawatt ist die Energiegewinnung durch Windkraft in den usa inzwischen fünfmal höher als in Deutschland, wo die Le...

  • EU sagt Treibhausgasen den Kampf an

    Die Länder der Europäischen Union stehen Berichten zufolge mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid über 8,6 Tonnen...

  • Erdwärme bald wichtiger Energieträger

    Auf der größten Geothermie-Messe Deutschlands „GeoTherm“ im badischen Offenburg sagte der Vizepräsident des Ver...

  • EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten

    ergien bis zu 2000 Megawatt Strom erzeugen. Die Energieholding der Borusan verfügt bereits über eine Projektskizze zu den geplanten Erneuerbare-Energien-Kraftwerken, die in die deutsch-türkische Partnerschaft mit der EnBW mit einfließen sollen.   Der Hauptsitz der EnBW...

  • REpower bekommt Auftrag für 44 Windanlagen

    Das Hamburger Unternehmen REpower Systems für den Bau von Windkraftanlagen hat aus Frankreich und den usa Bauaufträge bekommen. Im...

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