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Stromnachrichten

  • Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich

    tenergieverbrauch der Server und Rechenzentrum zwischen 2008 und 2011 bei knapp 9,7 Terawattstunden. Dies entspricht einem Anteil von rund 1,8 Prozent am Gesamtstromverbrauch in Deutschland. Allerdings konnten durch die verbesserte Energieeffizienz keine Einsparungen erreicht werden, da die Strompreise in dem gleichen Zeitraum um gut 12 Prozent angestiegen sind. ...

  • Strompreis: Verbraucher zahlen nach Umzug zu viel

    m, einen günstigen Stromanbieter zu finden und melden sich nicht bei einem neuen Anbieter an, werden sie automatisch vom ortsansässigen Grundversorger beliefert. Die Tarife der Grundversorger gelten jedoch deutschlandweit als die teuersten. Durch das rechtzeitige Wechseln sind Einsparungen von bis zu 15 Prozent möglich, wie Verbraucherschützer immer wieder anmahnen. Ausgehend von bisherigen Erhebungen nutzt lediglich jeder zehnte deutsche Haushalt die Einsparmöglichkeiten nach einem Umzug. ...

  • Stromkosten senken - dena empfiehlt Nutzung LED

    h zu herkömmlichen Glühlampen rund 80 Prozent weniger Strom bei gleicher Lichtqualität. Zudem liegt die Brenndauer mit rund 15.000 Stunden deutlich über der Brenndauer von herkömmlichen Glühlampen. Neben der guten Energieeffizienz sind LED zudem besonders umweltschonend bei der Entsorgung, da sie keinerlei Quecksil...

  • Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage

    rstelltes Gutachten, in welchem er zu dem Schluss kommt, dass es sich bei der EEG-Umlage um eine unzulässige Sonderabgabe handele. Er verweist dabei auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1994, die beinhaltet, dass die Subvention der deutschen Steinkohleförderung über den Strompreis und somit als Belöastung für die Stromkunden als verfassungswidrig einzuschätzen sei. ...

  • Energiewende: Portugal errichtet EU-stärkstes PWS

    Technik, die eine Leistung von jeweils 420 MVA im Generatorbetrieb in beiden Sätzen bietet, sind die leistungsstärksten drehzahlgeregelten Systeme Europas. Neue Technologie bedeutsam für Energiepläne Gegenwärtig erzeugt das Land ca. 15 Prozent seines Stroms aus Windenergie und plant, dessen Kapazitäten in den kommenden zehn Jahren um weitere 54 GW auszubauen. Portugal gehört zu den Vorreitern bezüglich des Ausbaus erneuerbarer Energien. Die verbesserte Netzregelung gewinnt angesichts der portugiesischen Pläne für einen drastischen Ausbau der Energieg...

  • Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt

    nischen Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Rumänischen Juristen-Vereinigung organisiert. ...

  • Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

    er Bundesregierung zur Umsetzung energiepolitischer Ziele aktiv und arbeiten konstruktiv an dem Umbau der Deutschen Energielandschaft hin zu einem dezentralen System. Wie die Kanzlerin die Ergebnisse des Spitzengespräches in die Ar...

  • Stromerzeugung: 60 Milliarden Euro für Großanlagen

    o;Trotz der bekannten Risiken geht die Energiewirtschaft insbesondere beim Ausbau großer erneuerbarer Anlagen mit erheblichen Investitionsoptimismus voran“, berichtet Hil...

  • Atomkraft Deutschlands laut EU-Stresstest sicherer

    vom Unfall betroffenen Anlagen in Fukushima. Ablauf der Berichtserarbeitung Der von den vier KKW-Betreibern erstellte nationale Bericht wurde bei den Länderaufsichtsbehörden eingereicht, geprüft und bewertet und an das Bundesumweltministerium als Bundesaufsichtsbehörde übergeben. Letzteres hat die Ergebnisse zusammengefasst und an die Europäische Kommission übermittelt. Anschließend erhielten die einzelnen Länderberichte eine unabhängige, m...

  • Strom Atommülllager: Kein Rechtsschutz für Bürger

    cht, um diese Entscheidungen rechtlich zu prüfen. Ob Mängel bei Planung und Durchführung von Projekten vorliegen liegt allerdings nicht im Prüfbereich des Gerichts, denn es prüft nur die Einhaltung der Grundrechte. So entsteht in Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace, der Gedanke: „Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschma...

  • Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

    er“, erläutert Klaus Nürnberger, ökostromexperte bei der TüV SüD Industrie Service GmbH in München. Der TüV SüD bietet Kriterienkataloge aus deiner Website, um die Informationseinholung über deren Zertifikate zu erleichtern. EE001 und EE02 Das Zertifikat EE01 bietet nun, außer 100-prozentigen Strom aus erneuerbaren Quellen, zusätzlich die Sicherheit, dass 30 Prozent der Erzeugungsanlagen zum Zeitpunkt der erstmaligen Zertifikatserstellung nicht äl...

  • Energiewende: Nach Studie Rettungsschirm gefordert

    ts gegeben Da die Wirtschaftlichkeit der thermischen Kraftwerke auch bei geringem Anteil an Volllaststunden gegeben sei, könnten auch die notwendigen Kapazitäten gesichert werden, wenn neue Marktmechanismen für den flexiblen Weiterbetrieb bestehender Anlagen und Investitionen in zusätzliche thermische Anlagen geschaffen würden. Der VDE sieht auch beim Netzausbau und Energiespeichern hohen Handlungsbedarf. ...

  • Solarstrom: Studie über Potenziale bis 2017

    n ist. „Diese erlauben es, die Erlöse zu steigern, ohne dabei auf die „Rückfallposition“ des sicheren EEG-Vergütungsmodells verzichten zu müssen“. Selbst diese klassische EEG-Vergütung verliere nicht an Attraktivität: Nach den Berechnungen von EuPD erhöhe ein Investor trotz der aktuellen Kürzungen einen IRR von 7 Prozent. Direktvermarktung ermöglicht Gewinnsteigerung Die potenziellen Erlöse werden auch bei der Direktvermarktung über den zu erwartenden Kosten...

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    stieg die installierte Leistung nur mehr um 3,9 Prozent und liegt nun bei 41,2 GW. Allein Asien erzielte in diesem Zeitraum ein Plus von jährlich 17,4 Prozent, wobei besonders China die Aufmerksamkeit auf sich zog. Lichtblick nicht vor 2015 Die aktuelle Oliver Wyman-Studie zeigt außerdem die Folgen der enormen überkapazitäten von 25 bis 40 Prozent: Die Preise befinden sich seit 2009 in freiem Fall und sind bis heute um rund 25 Pro...

  • Stromanbieter wechseln? Jeder Dritte grübelt schon

    anbieter suchen wollen, so hoch wie in Deutschland. Der Preis ist hierbei der ausschlaggebende Grund. bei der Möglichkeit von Mehrfachnennungen haben 90 Prozent der Befragten angegeben, sich durch einen Wechsel Kostenersparnisse zu versprechen. Weitere Gründe waren, wenn auch mit großem Abstand, eine besser an den eigenen Verbrauch angepasste Tarifgestaltung (60 Prozent) und die Möglichkeit, Strom aus erneuerbaren Quellen zu wählen (37 Prozent). Einsparungen durch Digitale Kanäle Obwohl der deutsche Wettbewerb in erster Linie über den Preis läuft, r&au...

  • Energieeffizienzklasse A+++ auf allen Geräten

    ihrer Maschine aufklären. bei Waschmaschinen bestimmt das Label beispielsweise den Stromverbrauch, Wasserverbrauch und den Wirkungsgrad beim Schleudern. Christine Gluth ist Verantwortliche für die Prüfung von Waschmaschinen beim TüV Rheinland. Sie meint: „Wer sich für ein Modell mit A-Dreifach-Plus-Kennzeichnung entscheidet, kann sicher sein, dass er eines der derzeit energieeffizientesten Haushaltsgeräte gekauf...

  • Strom als Luxusgut: E.on-Chef fordert Zuschüsse

    n, schiebt dies jedoch vor allem auf den Staatsanteil, der inzwischen bei 45 Prozent liege. Viele Stromexperten halten diese Darstellung zumindest für einseitig. Strompreisgestaltung verbraucherabhängig „Die Stromversorger gestalten ihre Strompreise strategisch“, erklärt Peter Reese, Leiter der Energiewirtschaft beim Verbraucherportal Verivox, „Vor überhöhten Preisen schützt im liberalisierten Energiemarkt nur die Angst der Versorger, dass zu viele Verbraucher mit einem Anbieterwechsel auf Preiserhöhungen reagieren.“ Auch Teyssens...

  • Stromengpass in Hamburg: Atommeiler abgeschaltet

    nnover mit. Die Federn seien für die Fixierung der Brennelemente beim Betrieb der Anlage zuständig, weshalb keine unmittelbare Gefahr bestünde. Da jedoch nicht auszuschließen sei, dass auch die Federn im Reaktorkern beschädigt seien, wurde die Anlage zunächst vom Netz genommen. Laut E.on-Sprecher wurden die Behörden...

  • Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten

    wichtigen Schritt hin zu einer größeren Flexibilität bei der Energieerzeugung und mehr Effizienz. „Das KWK- Ausbau ist aus energiewirtschaftlichen und klimaschutzpolitischen Gründen dringend notwendig. Er ist ein wichtiger Baustein, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.“ Angesichts der veränderten energiewirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie der erheblich gestiegenen Kosten sei eine deutliche Anhebung der KWK-Förderung notwendig. Denn sie ermöglichen die Wirtschaftlichkeit von Neuinvestitionen. Deshalb empfiehlt der VKU in seiner Pressemitteilung, die in der Novelle des KWK-Gesetzes vorgeschlagenen Fördersätze um 0,5 Cent pro Kilowattstunde anzuheben – und zwar unabhängig von der geplanten Erhöhung um 0,3 Cent für emissionshandelspflichtige Anlagen....

  • Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen

    setzen. Andreas Mucke, der frühere Leiter Vertrieb Privatkunden bei der WSE Energie & Wasser AG wird dort gemeinsam mit Iris von Eik, von der Verbraucherzentrale NRW, die Wuppertaler Energeschuldnerberatung als Best-Practice-Beispiel vorstellen. Diese Energieschuldnerberatung ist ein gemeinsames Projekt der Verbraucherzentrale u...

  • Energiewende: SPD fordert nationalen Energiegipfel

    massive Schäden für den Wirtschaftsstandort Deutschland, Arbeitsplätze werden gefährdet und Bürger haben hohe Belastungen zu tragen. „Bundesregierung, Länder, Energiewirtschaft und auch die Opposition müssen schnell an einen Tisch, um gemei...

  • Strom-Diskussion bei Maybrit Illner

    wenn die Energiewende gelingen soll. Dieser antwortete: „Wir arbeiten wirklich, es geht gut voran, wir sind im Zeitplan.“ Auch nach Einschätzung des „Stromrebells“ gehen bei der Energiewende sehr viele Menschen mit, die auch zu Investitionen bereit sind, wenn damit ein grundsätzlicher Strukturwandel einhergeht. Er verweist auf die „große Möglichkeit der Dezentralisierung“ und auf die Möglichkeit, Stromleitungs- und Netzprobleme mit der Erforschung und Erprobung neuer Speichertechnologien zu lösen. Auswirkungen auf die Gesellschaft Buchautor Dirk Maxeiner sieht eine durch die Energiewende ...

  • Energiewende durch Gesetzesänderungen in Gefahr

    ben unbeantwortet. Unstimmigkeiten im Gesetz Völlig unklar ist beispielsweise, wie ich vorab die 100 Prozent der in einem Jahr eingespeisten Strommenge ermitteln lassen und wie Vermarkter vorab wissen können, wann die 85 Prozent bzw. 90 Prozent-Schwelle erreicht wäre. Schütz meint hierzu: „Viele Anlagenbetreiber werden aller Voraussich nach den Aufwand für solche Prognosen und entsprechende Verträge nicht auf sich nehmen. Somit droht das vermeintliche Marktintegrationsmodell zu einer versteckten Vergütungskürzung zu werden.“ Zudem gehen werden bei den änderungen die Notwendigkeiten eine zukunftsfähigen Energiemarktes ignoriert. Die Besonderheit der meisten Erneuerbaren Energien ist es, hohe Investitionskosten, aber äußerst geringe Betriebskosten aufzuweisen. Der Vermarktungsansatz, den die Regierung vorsieht, läuft mit diesem Fakt ins Leere. Denn die Strompreisbildung orientiert sich i...

  • Strom aus Wind: Erhöhung von Effizienz und Ertrag

    auch während des laufenden Betriebes ebenso möglich ist wie beim Stillstand. Weitere Messeschwerpunkte Auch die Erweiterung des Turmangebots der Binnenlandturbine N117/2400 wird Thema bei der Messepräsentation von Nordex sein. Die Windqualität und der Jahresertrag werden sich mit steigender Nabenhöhe verbessern. Die N117/2400 ist auf einem 91- und einem 120-Meter-Stahlrihrturm verfügbar, sowie jetzt auch auf einem 141-Meter-Hybridturm. Gegenüber 91 Metern wird der Mehrertrag hier bei 21 Prozent liegen. Für Starkwindregionen bietet Nordex nach der Anhebung der Windklasseeignung nun ausschließlich für Anlagen vom Typ N90/s500 und Gegenden mit mittleren Windverhältnisses (IEC 2) die N100/“500 an. Sie ist speziell für das windschwächere Binnenland ausgelegt und ist mit einem Rotordurchmesser von rund 117 Metern die effizienteste Anlage. ...

  • Strompreis: Einsparungen können Kosten senken

    den kommenden Jahren auf deutlich steigende Strompreise einstellen. Dabei stützt sich die Behörde auf eine Prognose der Europäischen Union, die im Energiefahrplan 2050 davon ausgeht, dass die Strompreise bis 2030 weiter spürbar steigen w...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    Talkrunde zur Energiewende Eingeladen waren bei Plasberg mehrere hochrangige Gäste, unter anderem Bundesumweltminister Nörbert R...

  • Verbesserte Stromversorgung durch Öko-Effekt

    tgen außerdem die Kritik aus dem Ausland, die vom strikten Kurs bei der Energiewende Deutschlands etwas irritiert waren. Die amtierende Regierung sei der aufrichtigen überzeugung dass eine Energiewende langfristig für alle Parteien von Vorteil ist, andere „missionieren“, sei nicht die Aufgabe des Projektes.   Renate Künast kritisiert Regierung   Im gleichen Interview kritisierte die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, dagegen die Vorgehensweise der Regierung. Ein „Hin und Her“ wie im Falle des Atomausstieges und der Kürzung der Solarförderun...

  • Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren

    u gewährleisten. Somit wird sichergestellt, dass die Verbraucher bei einer Anbieterinsolvenz ohne Energie auskommen müssen. Die Stadtwerke Riesa übernehmen zusätzlich auch die Belieferung der Erdgaskunden von EnerGen Süd. Abgaben und Steuern nicht an Kunden weitergereicht Wie aus einer Pressemitteilung des Insolvenzverwalters von EnerGen Süd hervorgeht, konnte die Genossensch...

  • Stromanbieter EnBW erweitert Onshore-Windpark

    ng der installierten Leistung in Bezug auf die regenerativen Energien bei der EnBW. Geplant sind bis 2020 Investitionen in Höhe von acht bis zehn Milliarden Euro. ...

  • Energiepreise: Trotz Energiewende faire Preise

    ml;glichen Preisen ein wichtiger Grundstein ist. Denn trotz der Energiewende müssen die Energiepreise bezahlbar bleiben. ...

  • Strom: Großkundgebung gegen Kürzung Solarförderung

    cht mehr rentabel. Außerdem befürchtet die Branche einen Arbeitsplatzabbau von bis zu 100.000 Stellen. Ausbremsen der Energiewende? Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, vertritt den Standpunkt, dass die Bundesregierung die Energiewende durch diese Vorgehensweise ausbremse und nicht beschleunige. Er empfindet den Schritt, die Solarförderung zu kürzen als falsch. Denn seiner Ansicht nach sinken die Kosten für die Solar-Anlagen deutlich und die Förderung hat kaum noch nennenswerte Einflüsse auf die Stromtarife. Auch deutsche Wissenschaftler können die Vorgehensweise nicht verstehen. Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft, fordert zuverlässige Rahmenbedingungen für den beschleunigten Ausbau der Erneu...

  • Strom: Knappheit durch Ökostrom abgewendet

    Stark steigender Anteil an ökostrom Das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) kommt infolge der Auswertung der ...

  • Strompreis-Umfrage der dena: Anstiege erwartet

    ebliches Energiemanagement um, besonders solche mit mehr als 250 Mitarbeitern. Schon mehr als die Hälfte aller Betriebe konnten mit dessen Hilfe bereits systematisch Energieverbrauch und -kosten senken. bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern liegt die Zahl der installierten Managementsysteme bei 14 Prozent, bei kleinen und mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sind es 26 Prozent. Energiecontrolling und -managementsystem Ein unternehmensweites Energiemanagement ermöglicht es großen Unternehmen ihren Energieeinsatz detailliert zu erfassen und systematisch zu senken. Kleine und mittlere Unternehmen haben oft deutlich weniger Ressourcen zur Umsetzung eines Energiemanagements. Für sie lohnt sich zunächst, über ein Energiecontrolling alle Energieverbräuche und Energiekosten kontinuierlich zu erfassen und zu überwachen und sich Hilfe von einem Energieberater zu holen. bei Bedarf l...

  • Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit

    ittige Fragen in Bezug auf die Investitionsbudgets klären. Die dabei getroffenen Entscheidungen sollen nun als Grundlage für die Einigung außerhalb des Gerichts dienen. Außerdem soll auch die weitere Genehmigungspraxis daran orientiert werden. Investitionsbudget zum Ausbau der Netze Die Netzbetreiber haben die Möglichkeit, bei der Bundesnetzagentur Investitionsbudgets für besondere Erweiterungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen zu beantragen. Die Investitionskosten dürfen dann anhand der Netzentgelte refinanziert werden. Die Investitionsbudgets werden derzeit vor allem für den Netzausbau beantragt, der notwendig ist, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise ...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    elräume, die sich aus den beeindruckenden Kostensenkungserfolgen bei Solarbranche „nicht zur Entwicklung von Modellen zur besseren Systemintegration der Photovoltaik nutzen, sondern nur dumpf auf Verlangsamung der Energiewende setzen.“ Rosenkranz nennt die Solarkürzung „in dieser Schärfe und dieser Geschwindigkeit ein Spiel mit dem Feuer“. Die Bundesregierung habe sich entschieden „bei der Solarbranche, die trotz großer Erfolge bei der Kostenreduktion unter extremem Konkurrenzdruck aus Asien steht, einen überlebenstest mit offenem Ausgang durchzuführen.“ ...

  • Strompreiserhöhungen gehen immer weiter

    Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der Stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...

  • Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs

    kläufige Beschäftigungsanzahl verzeichnet wurde, war sowohl bei der Gas- als auch bei der Stromversorgung ein Zuwachs zu verzeichnen. Der Bereich der Gasversorgung wies mit einem Plus von 5,8 Prozent den größten Beschäftigungszuwachs auf. bei der Stromversorgung lag der Zuwachs bei 0,3 P...

  • Strompreis: Anstieg bei 178 Versorgern bundesweit

    Durchschnittserhöhung bei drei Prozent Ausgehend von der Pressemitteilung liegt die durchschnittliche Erhöhung bei 41 Euro bzw. ...

  • Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten

    enz immer populärer“, sieht Carsten Ehlers, Afrika-Experte bei Germany Trade & Invest. bei Unternehmen und Haushalten wirken sich Stromsparmaßnahmen unmittelbar auf die Geldbörse aus. ...

  • Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt

    Neuerungen beim Stromanbieterwechsel Die deutschen Verbraucher können sich auf wesentliche Erleichterungen bei einem Stromanbieterwec...

  • Energie Effizienz: dena startet Wettbewerb

    na, verantwortlich. Die dena veranstaltet den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und dem Deutschen Landkreistag. Unterstützt wird der Wettbewerb durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Langfristige Entlastung Haushalt In den vergangenen Jahren konnten Kommunen mit Hilfe des Wettbewerbs nachweisen, dass durch die Projekte zur Endenergieeinsparung die Haushalte der Kommunen langfristig entlastet werden können, wodurch wiederum eine Erweiterung des Handlungsspielraums der Kommunen erreicht werden kann. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem die Stadt Rastatt ausgezeichnet. Die Stadt hatte ein Energiesparprojekt an den Schulen durchgef&...

  • Energiekosten von Verbrauchern falsch eingeschätzt

    Ein Drittel der 600 Befragten meint hingegen, dass die Energiekosten bei weniger als 110 Euro liegen. LBS-Sprecher Dr. Christian Schröder gibt als eine Hauptursache den fehlenden regelmäßigen überblick an. Die Abrechnung der Energiekosten einmal im Jahr schaffe den überblick nicht. Stattdessen schlägt er eine regelmäßig, aktualisierte Aufstellung der Energieverbräuche vor. Energiesparpotenzial bei den Meisten Die meisten Verbraucher könnten ihre Energiekosten durch sparsamen Umgang mit der Energie re...

  • Stromanbieterwechsel: Kosten 2011 klar verringert

    mburg erzielt, in Rheinland-Pfalz lagen die Durchschnittseinsparungen bei 213 Euro. Auch in Baden-Württemberg waren die Einsparungen beachtlich, dort lagen sie bei durchschnittlich 243 Euro. Die geringsten Einsparungen sind jedoch in den sogenannten Stadtstaaten, wie Hamburg oder Berlin, erzielt worden. Anbieterwechsel immer lohnenswert Eine Studie fand heraus, dass auch Single-Haushalte durch einen Stromversorgerwec...

  • Stromversorgung in Deutschland weiterhin gesichert

    monaten deutlich um bis zu 15 Euro je Megawattstunde gesunken und lag bei maximal 50 Euro je Megawattstunde. Der Abwärtstrend zeigt sich auch bei den Terminkontakten für die nächsten drei Jahre. Schütz begründet diesen Trend damit, dass die Stromhändler ebenfalls davon ausgehen, dass in der nächsten Zeit weder mit fehlenden Strommengen oder einer zu geringen Kraftwerksleistung zu rechnen sei, so dass sie nicht von anstehenden Stromversorgungsengpässen ausgehen. Zudem tragen die erneuerbaren Energien und die damit einhergehenden Preissenkungsfaktoren dazu bei, dass die Strompreise an der Strombörse nicht steigen. Dennoch weist Schütz darauf hin, dass die Energiewende mit Mehrkosten verbunden ist, für die faire Kostenverteilung geschaffen werden muss. ...

  • Energie: Thüga gründet Energieeffizienz GmbH

    Beratung bei Energieeinsparungen Die Thüga Energieeffizienz GmbH soll die in der Thüga-Gruppe zusammengeschlossenen Unternehmen ...

  • Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie

    k mit einer Leistung von bis zu 1.200 Megawatt. Der Wirkungsgrad soll bei 90 Prozent liegen. Das GuD-Kraftwerk im Krefelder Chempark gehört zu den Projekten im Erzeugungsbereich, in welche Trianel rund vier Milliarden Euro investieren will. Ebenfalls dazu gehören drei geplante Wasserspeicherkraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Diese sollen eine Gesamtleistung von knapp 2.000 Megawatt aufweisen. Aktuell wurden die Raumordnungsverfahren auf den Weg gebracht. Noch in di...

  • Stromtrasse - Starker Widerstand bei Kommunen

    Kommunen sind gegen Stromtrasse Von der geplanten Starkstromtrasse wären die Kommunen Großbreitenbach, Gehren, Wolfsberg und Il...

  • Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz

    für das Hamburger Stromnetz bereitstellen. Vattenfall bezahlt bei Stromausfall Das Hamburger Stromnetz gilt bereits jetzt als sicher. Lediglich alle fünf Jahre fällt statistisch einmal der Strom für rechnerisch 13 Minuten aus. Zudem hat sich der Versorger verpflichtet, wenn ein Stromausfall länger als drei Stunden dauert, jeweils 20 Euro an die betroffenen Privathaushalte zu zahlen. Mit mehreren Projekten will Vattenfall das Hamburger Stromnetz weiter verbessern. Unter anderem sind die Inbetriebnahme eines neuen Umspannwerks mit dem Namen HafenCity, die Automatisierung des Mittelspannungsnetzes sowie weitere Einzelmaßnahmen zum Erhalt der Stromversorgung und des Stromnetzes. http://www.pressebox.de/pressemeldungen/vattenfall-europe-ag...

  • Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an

    Stromnetz aus. Die erzeugte Wärme wird in Speichern gelagert und bei Bedarf zur Beheizung der Gebäude genutzt. Pressemitteilung von LichtBlick vom 01.02.2012 http://www.lichtblick.de/h/medien_358.php?id_rec=224 ...

  • Stromanbieterwechsel - Zahl der Wechsel gestiegen

    ndelt es sich allerdings um eine Schätzung, die auf den Wechseln bei dem Vergleichsportal und auf den Daten zum Jahr 2010, erhoben von der Bundesnetzagentur, beruhen. Ausgehend von dem Monitoringbericht der Bundesnetzagentur vollzogen im Jahr 2010 2,7 Millionen Haushaltskunden einen Stromanbieterwechsel. Demnach lag die Wechselquote bei rund 5,9 Prozent. Derzeit gibt es noch keine g...

  • Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen

    ml;r das Stromnetz EWE Energie Vorstand Dr. Torsten Köhne hebt bei der Bilanz des vergangenen Jahres vor allem den Dezember hervor. Dieser habe dafür g...

  • Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom

    200 polykristallinen Solarmodulen. Der Wirkungsgrad der Module liegt bei 14,5 Prozent und sie erzeugen eine Stromleistung in Höhe von 47 Kilowatt. Energieeinsatz schnell amortisiert Besonders erfreut zeigt sich Prof. Dr. Michael Lühn, Umweltschutzbeauftragter der Nordakademie Elmshorn, über die vergleichsweise geringe Energierückgewinnungszeit. Innerhalb eines Jahres erzeugen die Module so viel Energie emissionsfrei, wie für die Herstellung der Module benötigt wurde. Nach der Verlegung de...

  • Ist konventioneller Strom teurer als Ökostrom?

    für die Umwelt ist allerdings eines der entscheidenden Kriterien bei der Wahl eines ökostromtarifs. Die unabhängigen ökostromanbieter EWS Schönau, Lichtblick und Naturstrom sind sehr stark ökologisch engagiert und bieten den Kunden gute Vertragsbedingungen. Der Anbieter Greenpeace Energy ist stark engagiert und bietet befriedigende Tarifbedingungen. Die Stiftung Warentest kommt z...

  • Stromkosten - Nur jeder Dritte hat Überblick

    rsitzender der dena-Geschäftsführung, rät dazu, sowohl beim Stromverbrauch als auch bei den Stromkosten genauer hinzusehen. Verbraucher sollten Strom sparend leben Denn durch aktives Stromsparen können die steigenden Stromkosten wenigstens teilweise kompensiert werden. Außerdem kann ein bewusster Umgang mit Strom dazu beitragen, die Energiewende zu vollziehen, da nicht verbrauchte Kilowattstunde auch nicht erzeugt werden müssen. Deshalb ruft die dena die Verbraucher dazu auf, Strom zu sparen und sich einen überblick über die anfallenden Stromkosten zu verschaffen. Pressemitteilung der dena vom 26.01.2012 http://www.pres...

  • Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung

    reiflächenanlagen zu begrenzen und mögliche Mitnahmeeffekte beim Eigenverbrauch zu reduzieren. Gerechte Verteilung von Kosten und Nutzen In der Vergangenheit wurden immer wieder große Unternehmen von der EEG-Umlage befreit. Allerdings profitieren vor allem die sogenannten Großverbraucher aus der Industrie davon, dass die Wind- und Solarenergie an der Strombörse niedrige Preise erreichen. Aktuell ist es deshalb so, dass die privaten Haushalte die EEG-Umlage nahezu allein tragen. Durch die Befreiung der Unternehmen stieg die EEG-Umlage für die Privathaushalte zusätzlich an. Der NABU weist darauf hin, dass die ungerechte Verteilung der Kosten zu Lasten der privaten Verbraucher, die durch die Befreiung der Unternehmen von der EEG-Umlage und den Netznutzungsentgelten zu Stande kommt, durch die Einbeziehung der Unternehmen in die Kosten besser teilweise umgelagert werden könnte. Pressemitteilung vom 25.01.2012 http://www.presseportal.de/pm/6347/2187151/nabu-warnt-vor-abwuergen-der-photovoltaik-und-blockade-der-energiewende-tschimpke-solar-ausbau/rss ...

  • Strompreiserhöhung von 104 Versorgern im Frühjahr

    Deutliche Preissteigerungen beim Strom Auch in diesem Frühjahr gibt es eine neue Preiserhöhungsrunde der Stromversorger. In der ...

  • Strompreis der Stadtwerke Energie stabil

    Preisstabilität bei den Festpreisverträgen Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden die Strompreise infolge der Erh...

  • Verivox schützt Verbraucher vor Flexstrom

    lexstrom Bereits 2010 gab es infolge von Kundenbeschwerden eine Neubewertung der Flexstrom-Tarife durch Verivox. Nachdem sich viele Verbraucher meldeten, die Ihren Neukundenbonus nach fris...

  • Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise

    Vor allem die hohen Energiepreise sorgen für den enormen Anstieg bei den Erzeugerpreisen. 2011 waren diese um durchschnittlich 5,7 Prozent gestiegen. Bereinigt man die Werte jedoch um die Energiekosten, dann ist für die Erzeugerpreise nur noch ein Anstieg von rund 3,5 Prozent zu verzeichnen. ...

  • Strom - Exporte aus Frankreich für Deutschland

    ml;sischen Strom Obwohl Deutschland im Rahmen der angedachten Energiewende im Jahr 2011 knapp 10,8 Terawattstunden Strom aus Frankreich importiert hat, exportierte Deuts...

  • Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung

    erbandes mit dem Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) angedacht, bei dem unter anderem die angedachte Kürzung der Solarförderung besprochen werden soll. Die führenden Branchenvertreter wollen sich gemeinsam ein Modell &...

  • Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren

    .“ Beide plädierten inzwischen für ein Quotenmodell, bei welchen Energieunternehmen vorgeschrieben würde, wie groß der Anteil erneuerbaren Stroms in ihrem Strommix sein muss. Die bislang geltende Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes will Röser zugunsten eines Quotenmodells abschaffen. Dies begründete er im ARD-Morgenmagazin erneut mit zu hohen Kosten für die Förderung für Solarstrom. Wie derzeit mehr als die Hälfte der EEG-Umlage an die Solarenergie abzugeben sei nicht wirtschaftlich. Zustimmung und Kritik aus Politikerkreisen ...

  • Stromkunden fürchten verstärkt unseriöse Anbieter

    inzwischen von 47 Prozent als wichtig bewertet. Nur 34 Prozent halten bei der Auswahl nur den Preis wichtig. Im Vergleich zum Vorjahr sank dieser Prozentwert um 8 Punkte. TelDaFax-Folgen weitreichender als Fukushima „Die Schlagzeilen um Teldafax zeigen sich im wechselverhalten noch deutlicher als die Neubewertung des Energiemixes durch die Deutschen nach der Katastrophe von Fukushima“, erklärt Volker Rothenpieler, der Sprecher des Vorstandes der PUTZ&PARTNER Unternehmensberatung AG. „Als Folge des gestiegenen Augenmerks der Kunden auf die Stabilität des Anbieters ist die ...

  • Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an

    ozent staatlich festgelegt würden. In diesen Bereich gehört beispielsweise auch die neue Industrieumlage. Pressemitteilung der ewe Energie AG vom 16.01.2012 ...

  • Strom aus Windanlagen: Vestas kürzt Stellen

    gen unumgänglich. Auch in den USA könnten bis zu 1.600 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen, denn Vestas rechnet damit, dass die bisherigen Steuererleichterungen für Windkrafthersteller nicht verlängert werden. Helle Thorning-Schmidt, die dänische Ministerpräsidentin, zeigte sich wenig erfreut über diesen Schritt. Denn ihrer Meinung nach sei e...

  • Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau

    uuml;rde und kam zu dem Schluss, dass die Kosteneinsparungen bis 2016 bei lediglich einem Prozent des Verbraucherstromtarifs lägen. Diese Vorgehensweise würde jedoch verschiedene Nachteile mit sich bringen. Frank Peter, Projektleiter Energiewirtschaft bei der Prognos AG, macht unter anderem auf den möglichen Arbeitsplatzabbau und Verluste durch Anlageinvestitionen, den Branchenumsatz, Steuereinnahmen sowie durch den Technologievorsprung aufmerksam. Aufgrund der Vorteile sei die Photovoltaik für die Umsetzung der Energiewende unverzichtbar, meint Körnig. Aus diesem Grund soll bis zum Jahr 2020 der Anteil der Solarbranche am deutschen Stromverbrauch auf über zehn Prozent ansteigen. Pressemitteilung des Bundesverbandes der Solarwirtschaft e. V. vom 12.01.2012 ...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    Leichter Abfall bei der Stromerzeugung Im vergangenen Jahr zeigte sich der Stromverbrauch in Deutschland nahezu stabil. Insgesamt wurden r...

  • Strom aus niederländischem AKW - NRW dagegen

    gibt ein Sprecher des Landesumweltministers Johannes Remmel an, dass bei einem Unfall die entstehende radioaktive Wolke bereits nach sechs Stunden Düsseldorf erreichen würde. Denn zwischen den beiden Orten lediglich 200 Kilometer Luftlinie. Landesregierung fordert Umweltverträglichkeitsprüfung Der Düsseldorfer Wirt...

  • E.on drängt in brasilianischen Energiemarkt

    l der Projekte soll in das Gemeinschaftsunternehmen einfließen, bei den anderen Projekten bleibt MPX alleiniger Eigentümer. Das Joint Venture aus MPX und E.on würde dann zukünftig 20 Prozent am Energiemarkt in Brasilien halten und somit zum größten privaten Energieversorger des Landes werden. Neben der 50-Prozent Beteiligung an dem gemeinsamen Projekt erwirbt E.on eine 10-prozentige Beteiligung an MPX, indem das Unternehmen rund 350 Millionen Euro investiert. Insgesamt wird MPX ungefähr 423 Euro durch die Kapitalerhöhung erzielen. Partnerschaft mit beiderseitigem Nutzen MPX will von der Erfahrung von E.on bei der Energieerzeugung, von der globalen Aufstellung sowie von der technologieübergreifenden Projektentwicklung profitieren, wie Eike Batista, Eigentümer von MPX, betont. E.on strebt die Expansion in außereuropäische Märkte an. Die Investition in den wachstumsstarken brasilianischen Markt ist der erste wichtige Schritt in diese Richtung. Auch Johannes Theyssen, Vorstandsvorsitzender der E.on AG, betont die Wichtigkeit der Partnerschaft: „MPX ist für uns weitaus mehr als eine gute Mö...

  • Stromerzeugung: Europäische Strategie für Nordafrika

    uuml;ssten sich die europäischen Staaten auf die Kernkompetenzen bei der Stromherstellung konzentrieren. Als Beispiele führt er Finnlands Eignung für Biomasse und das hohe Potenzial österreichs und der Schweiz für Speicher- und Wasserkraftwerke an. Norddeutschland, Skandinavien und Irland könnten vor allem die Windenergie für sich nutzen. Zusammenarbeit zwischen Europa und Nordafrika Oettinger sieht auße...

  • Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen

    auf einem stabilen Niveau zu halten. Dafür sei es erforderlich, bei den größten Kostentreibern anzusetzen. Deshalb müsse man beispielsweise die Förderkosten verringern. Nun wartet Rösler auf Vorschläge des Bundesumweltministers Norbert Röttgen. Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 09.01.2012 ...

  • Strom - Eingriffe in Stromversorgung stark gestiegen

    werken erforderlich. Dadurch will die Bundesnetzagentur Engpässe bei der Stromversorgung verhindern und die Netzstabilität sicherstellen. Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 05.01.2011 ...

  • Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg

    ung bereit, sich durch höhere Strompreise an der geplanten Energiewende und insbesondere an dem Umbau des Energiesystems zu beteiligen, dennoch sei dies allein nicht ausreichend, meint VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. Zudem e...

  • Strompreise: Anbieter verdoppeln ihre Preise

    viel zu hoch, so die Netzagentur. Neben einem neuen Gesetzesentwurf, bei der es zu einer Entlastung der Verbraucher in Milliarde Höhen käme, empfiehlt die Bundesnetzagentur ebenfalls einen Stromanbieterwechsel. Wer nicht rechtzeitig gekündigt habe, muss das Sonderkündigungsrecht nutzen. Quelle: http://www.sueddeutsche.de/geld/strom-und-gas-werden-teurer-fast-anbieter-erhoehen-die-preise-1.1239841b ...

  • Strom: Flexstrom kein Partner mehr von Verivox

    Probleme beim Neukundenbonus Verbraucher profitieren als Neukunde bei einem Stromanbieter vom sogenannten Neukundenbonus. Auch Flexstrom b...

  • Strompreis: Neuer Gesetzesentwurf entlastet Kunden

    nte Gesetzesänderung. Durch diese kann die die Bundesnetzagentur bei der Bewilligung der Netzentgelte den Produktivitätsfortschritt der Netzbetreiber zukünftig berücksichtigen. Der neue Gesetzesentwurf stellt für die Verbraucher eine Entlastung von mehr als einer Milliarde Euro dar. Tritt das Gesetz nicht in Kraft, so bestätigte Kurth, wären bis zu zwei Milliarden Euro Mehrkosten auf die Verbraucher zugekommen. Der Ansicht nach von Matthias Kurth, können die Netzbetreiber jetzt nur noch Belastungen von 500 Millionen Euro an die Kunden abwälzen. Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/kostenabwaelzung-netzagentur-kritisiert-steigende-strompreise_aid_694951.ht...

  • Stromanbieterwechsel: So machen Sie es richtig!

    Schutz vor Strompreiserhöhungen Der Fehler bei Strompreiserhöhungen liegt nicht primär bei den Versorgern, die den Strompre...

  • Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende

    erium lag unter anderem in der Umsetzung der Energiewende. Um seine Arbeiten zu unterstützen, bekommt Homann ab März 2011 Hilfe von dem Juristen Peter Franke, der zuletzt im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr tätig war. Neben den herkömmlichen Aufgaben der Bundesnetzagentur, wie die Entwicklung auf dem Energie-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsmarkt voranzutreiben, ist das Hauptaugenmerk nun auf die Energiewende gerichtet. Verzögerung im Reali...

  • Energiewende: E.ON muss 6000 Jobs abbauen

    ent wie oft genutzt werden kann, hängt auch von dem Willen der Arbeitnehmer ab, ob sie das Angebot zum freiwilligen Ausscheiden in Anspruch nehmen möchten. Ausweitung nach Portugal? E.ON will seine Unabhängigkeit vom schwierigen deutschen Markt ausweiten, und plant deshalb eine internationale Expansion. Nach dem Portugal seine hohen Staatsschulden aufgedeckt hat, bietet das Euro-Land den Versorger Energias de ...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    erzeugen. Schon heute liegt der Anteil an regenerativen Stromquellen bei 20 Prozent. Die Bundesrepublik ist sich sicher, dass das Ziel zum Ausbau der erneuerbaren Energien umgesetzt werden kann. Das dafür geschaffene EEG gibt weitreichende Impulse und schafft Sicherheit in der Planung und in der Umsetzung. 5 Milliarden Euro wird derzeit in Wind- Offshore Anlagen investiert – die Nachfrage ist steigend. Zur Stabilisierung des Stromnetzes sind flexiblere Kraftwerke, wie ein Gaskraftwerk, von Nöten. bei Wetterschwankungen können diese die Sicherheit der Stromversorgung realisieren und im umgedrehten Falle, ist es möglich, dass ökostromquellen die Kraftwerke unterstützen. Die Umsetzung und dessen Vorgehen, dafür gibt es 10 bis 30 Möglichkeiten. Die Energiewende ist ein nationales Engagement. Wirtschaft, Gesellschaft, Industrie und Kommunen müssen an einem Strang ziehen. Der Masterplan zur Energiewende i...

  • Elektroauto: Chevy Volt fängt Feuer -Rückgabewelle

    n der USA Today haben sich bisweilen nur ein Dudzend dr Volt-Besitzer beim Hersteller gemeldet um etwaige Rückgaberechte ausfindig zu machen. Insgesamt verkaufte Chevrolet 6400 Elektrofahrzeuge an amerik...

  • Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

    auch wenn viele Experten Kritik an der EEG-Umlage üben, sie ist bei weitem nicht die einzige staatliche Abgabe. Auch die Energiewende ist Grund für die enorme Belastung für Verbraucher. Weiter Abgaben werden in den kommenden Jahren die Strompreise, aufgrund des Ausbaus der Stromnetze, belasten. ...

  • Teldafax fordert 80 Millionen Euro von Kunden

    iben lassen. Nach der Ansicht der Inkassogesellschaft handelt es sich bei dem Eintreiben um Kunden, die säumig sind. Mehrere Verbraucher haben sich daraufhin bei Verbraucherzentralen gemeldet, um ihren Unmut Luft zu machen. Auch in zahlreichen Internetforen diskutierten Verbraucher, über die Schreiben des Konzerns. Vie...

  • Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz

    n rausgeschoben. Etwaige technische Probleme oder Lieferengpässe bei den Anlagenherstellern sind keine nennenswerten Gründe. Deutsche Stromnetze vor der Kapitulation? Zwar ist die derzeitige Lage noch stabil und sicher, wie Kurth bestätigt, jedoch kann sich dies bald ändern. Netzbetreiber müssen immer mehr in den Netzbetrieb eingreifen, wie er der Südwest-Presse berichtet hat. ökostrom fehlt es derzeit noch an wichtigen Transportwegen. Auch die Lieferung ins Ausland gestaltet sich als zunehmend schwieriger, da Polen als erstes Land nun Strombarrieren errichten lassen will, um sein eigenes Stromnetz zu schützen. ...

  • Strompreiserhöhung kommt für Nordhausener Kunden

    n jetzt 2 Wochen Zeit, sich einen anderen Stromanbieter zu suchen und bei Ihrem alten Stromversorger zu kündigen. Achten Sie beim nächsten Stromversorger nicht nur auf einen niedrigen Kilowattstundenpreis sondern auch auf eine möglichst lange Strompreisgarantie. ...

  • Klimawandel: So helfen Sie!

    ötigem Ballast rum, den Sie zurzeit nicht brauchen. Schalten Sie bei 2000 Umdrehungen und stellen Sie den Motor aus, wenn Sie mehr als 10 Sekunden stehen. Fahren Sie mit diesen Regelungen können sie schon bis zu 30 Prozent Sprit sparen. So sparen Sie Energie am Computer und vor dem TV Sie surfen nur gelegentlich durch das Internet oder schreiben ab und zu ein paar Briefe oder E-Mails? Dann verzichten Sie auf stromfressende Computeranlagen und entscheiden Sie sich für einen Laptop. Diese Gerätschaften sind nicht nu...

  • SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken

    Energieriesen sollen Marktmacht abgeben Ein stärken der Marktmacht sei aber nur dann realisierbar, so die SPD, wenn die Stadtwerke s...

  • Vattenfall: Stellenabbau in Berlin und Hamburg?

    em Energieversorger Vattenfall herrscht derzeit Unruhe unter den Mitarbeitern in Berlin und Hamburg. Das Unternehmen plane wohl die Zusammenlegung des Kundenservice in den beiden Städten. Eventuell sol...

  • Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk

    Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...

  • Bundesregierung will Kraft-Wärme-Kopplung stärken

    Wärme bei Stromerzeugung sinnvoll genutzt In solchen Anlagen mit Kraft-Wärme-Kupplung wird die Wärme, die bei der Erzeugung...

  • IG Metall: Nationale Plattform für Energiewende

    Detlef Wetzel, erklärte auf der gestrigen Tagung in Berlin, dass bei dem Thema der Energiewende ähnliches möglich sein müsse wie es bei der Elektromobilität der Fall war. bei der Tagung kamen Vertreter aus der Politik, Wiss...

  • So entwickelten sich die Energiepreise 2011

    diesem Verbrauch lediglich 912 Euro, da der Kilowattstundenpreis nur bei durchschnittlich 22,81 Cent lag. Die Mehrbelastung im Jahresvergleich liegt also bei circa 62 Euro. Für Gas zahlen Kunden mit einem Jahresverbrauch von 20000 Kilowattstunden 1238 Euro. Die Kilowattstunde Gas kostet derzeit noch im Durchschnitt 6,19 Cent. Noch vor einem Jahr mussten Gaskunden jedoch nur 5,98 C...

  • Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012

    Keine Entlastung für Stromkunden Zwar haben die Stadtwerke laut Medienberichten den Strom billig eingekauft, jedoch muss es aufgrund d...

  • Strompreisunterschied: Neuer Ost-West Konflikt

    5 Prozent höher als im Westen. Kein Gewinn für Ostdeutsche bei ökostrom Im Osten finden sich wenige Menschen, die Ihr Geld in Solaranlagen oder Windräder investieren können, um damit Gewinn zu erzielen. In den neuen Ländern herrscht oftmals Geldknappheit; nicht nur im privaten Bereich sondern auch Unternehmen haben mit hohen Strompreisen zu kämpfen. Neue Arbeitsplätze schafft der ökostromboom hier auch nicht, so Giesting im Gespräch. Dennoch hält der Chef des Unternehmens an dem Konzept, ökostrom voranzubringen und in erneuerbare Energien zu investieren richtig. ...

  • Wismar: 15 Millionen Euro für neuen Solarpark

    Haushalte ohne Probleme ein Jahr haushalten können. Die Rendite bei der 15 Millionen Euro schweren Investition liegt bei sieben bis neun Prozent, so Stefan Müller ein Vorstandsmitglied bei der Enerparc AG. 2/3 der Energie wird in den Sommermonaten produziert Ebenso wie die Bundesländer Bayern oder Baden-W...

  • Stromknappheit: China muss sparen

    ohlepreisentwicklung. Durch die Erhöhung des Kohlepreises kam es bei vielen Wärmekraftwerken zu hohen Verlusten. Weiterhin führte der Mangel an Kohle zu einem Strommangel in China. Nun musste China handeln. Stufensystem hilft Energie zu sparen In einigen Gebieten von China wurde der Strom rationiert. Diese Entscheidung führte nicht nur zu einer Beeinträchtigung des privaten Lebens, sondern auch zu einer Beeinträchtigung in der Produktion. Um noch mehr Energie zu ...

  • Strompreis: Keine Preisstabilität bei der Ovag

    Strompreiserhöhung bei der Ovag So kann der Konzern kaum anders entscheiden, als den Strompreis zum 1.Februar 2012 um durchschnittlic...

  • Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg

    n, um Verbraucher zu entlasten. Sondern auch der Faktor, dass es sich bei dieser Unterstützung um eine nach EU-Rechtlinien verbotene staatliche Beihilfe handle. Dies gilt es nun zu überprüfen. ...

  • Lausitzring: Stärkste Windkraftanlage der Welt

    Windenergie schafft ökostrom Am Ende des Jahres soll die Windkraftanlage, die eine jährliche Leistung von 7,5 Megawatt schaffen ...

  • Fortschritt bei DESERTEC-Projekt

    Wüstenstrom für europäische Verbraucher Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft,...

  • Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial

    ersität Braunschweig haben ein Wasserrad entwickelt, mit dem wie bei einer herkömmlichen Mühle auch ein geringes Gefälle Energie erzeugen kann, um damit Haushalte und Gewerbe zu versorgen. So si...

  • Niedrige Niederschläge behindern Wasserkraft

    hr-Kreis 8 500 Haushalte beliefert; in normalen Jahren lag diese Zahl bei 12 500 versorgten Anschlüssen. Geringfügig schlechtere ökobilanz Durch diese Ertragsausfälle ist der Energiemix der RWE um kaum merkliche Prozentsätze abhängiger von fossilen und atomaren Stromquellen. Wasserkraftanlagen sind normalerweise sehr stabil und CO2-neutral. Diese Schwankungen im Energiemix zeigen nur die Abhängigkeit der klimafreundlichen Energieerzeugung von Wetterverhältnissen. Ohne Sonne kein Solar, ohne Wind keine Windkraft und ohne Regen nur eingeschränkte Wasserkraft, so ein Insider. ...

  • Stromanbieterwechsel für viele uninteressant

    en aus. So kann der Verbraucher auf einen Blick erkennen, wie viel er bei gleichbleibendem Verbrauch einsparen kann. Mit wenigen Klicks ist so der Versorger gewechselt. Vorsichtige können sich auch erst einmal alle Unterlagen zusenden lassen, um die Angebote im Detail zu vergleichen. Präsident der Bundesnetzagentur ruft zum Anbietervergleich auf Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, erinnerte ...

  • Neukunden profitieren von Wechselbonus

    ieren, sondern auch an bestimmten Zusatzleistungen. Gemeint sind hier bei flexible Vertragsbedingungen und der Verzicht auf Vorauskasse. Wechselbonus macht den Strom attraktiv Wer zu einem Stromanbieter wechselt, der einen Wechselbonus für Neukunden anbietet kann gleich doppelt sparen. Zum einen lockt der günstige Strompreis und zum anderen wird der Neukundenbonusbetrag am Ende der Jahresrechnung abgezogen, und erspart somit dem ei...

  • Atomkraftwerke: Frankreich muss sanieren

    geben. Es kam zum Kompromiss Zu einer einseitigen Einigung kam es bei den Gesprächen zwischen Grüne und Sozialisten zum Thema Atom- und ökostrom nicht. Doch beide Parteien einigten sich auf einen Kompromiss. 24 von 58 Reaktoren sollen bis 2025 stillgelegt werden. Sofort vom Netz geht sogar das Kernkraftwerk Fessenheim. ...

  • Statt Energiewende nur unkonkrete Empfehlungen

    Rösler nicht mehr als ein Energieverschwender Zuvor machte EU-Energiekommissar Oettinger noch verbindliche Ziele und schrieb Maß...

  • E.ON: 6500 Arbeitsplätze werden gestrichen

    ünchen Der Standort Hannover wird ungefähr 500 bis 1000 Arbeitsplätze abbauen müssen. Derzeit beschäftigt der Konzern in der Verwaltungsstelle 2500 Mitarbeiter. Düssel...

  • Winter 2011: Strompreiserhöhung bis zu 19%

    von rund 40 Euro pro Jahr. Schlimmer trifft es jedoch die Verbraucher bei den Verbandsgemeindewerken Hochspeyer, der Gasversorgung Ahrensburg und den Stadtwerken Neuffen in Baden-Württemberg. Hier steigen die Preise bis zu 16,5 Prozent. Grundversorger erhöhen ihre Strompreise Besonders Kunden, die noch Verträge bei den regionalen Grundversorgern haben, sollten auf ihre Preise achten und sie vergleichen. Die Mehrheit...

  • Rostocker Stromkunden von Preiserhöhung betroffen

    t der Benachrichtigung der angekündigten Strompreiserhöhung bei seinen Kunden. Wer bei der Preisspirale nicht mit machen will, nutzt sein Sonderkündigungsrecht und sucht sich einen neuen und g&uum...

  • Strompreiserhöhung 2012: Was tun?

    preiserhöhungen. Tarife ohne Vorauskasse sind empfehlenswert, da bei Insolvenzen kaum eine Aussicht auf Rückerstattung der bereits gezahlten Kosten besteht. Flexible Vertragsbedingungen, das heißt Verträge mit einer niedrigen Vertragslaufzeit und kurzen Kündigungsfrist, bieten Freiraum, um sich an die veränderten Preisbedingungen am Strommarkt anzupassen. ...

  • Leiden Privatkunden unter der Energiewende?

    ine zu tragen. Hier bedarf es wohl noch eine Menge überzeugungsarbeit seitens Angela Merkel – oder eine andere Weichenstellung. ...

  • KfW-Förderungen sichern Energiewende

    der klimaneutralen Erzeugung Erneuerbarer Energien auch zahlreiche Arbeitsplätze im deutschen Mittelstand sichern oder schaffen konnten. Denn gerade diese Unternehmen stellen Anlagen für die Erzeugung von klimaneutralem Strom her, mit denen die Energiewende Gestalt annimmt. Der Anteil der einzelnen Energiequellen im Detail Die KfW fördert grundsätzlich alle Anlagen für Erneuerbare Energien, doch die Verteilung im Detail zeigt, dass besonde...

  • Pumpspeicherkraftwerke der nächsten Generation

    bedeutet, dass es häufiger zu überschüssen und Mangel bei der Energieerzeugung kommen wird, wenn der Anteil dieser Energieträger an der Stromerzeugung steigt. Das Hauptproblem besteht demnach nicht in der Herstellung, sondern in der Speicherung der erneuerbaren Energien. Mit ihrem Vorschlag eines Pumpspeicherkraftwerks unter Tage haben die Wissenschaftler um Johannes Huynen einen zukunftsträchtigen Entwurf für die...

  • Höhere Belastung der Kleinkunden

    der Stromnetze erhalten. Kleine Betriebe müssen mehr zahlen Dabei findet eine ungleichmäßige Verteilung der Kosten auf die Verbraucher statt. bei einem Verbrauch von jährlich über 100.000 Kilowattstunden, ist eine teilweise Mitfinanzierung des Industrie-Bonus gefordert. Kleine Betriebe sowie Privatkunden haben da schon größere Probleme, denn die Netzentgelte erhöhen sich um 0,75 Cent einschließlich der Mehrwertsteuer. Der Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherschützer, Holger Krawinkel, betitelt die Situation als „einmalige Schweinerei“. ...

  • Adelsleben erhält Solarpark

    lches ein e Größe von 26 Hektar einnimmt. Die letzten Mitarbeiter wurden im April 2010 entlassen. Seit diesen Tagen ist das Industriegelände verwaist. Laut Stollwerck-Bauer freut man sich über die derzeitige Entwicklung sehr. Die Bürger von Adelsleben können stolz darauf sein, d...

  • Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?

    l war. Der SWF-Chef weist darauf hin, dass die Realisierung der Energiewende nicht so leicht ist. Das Ziel kann nur dann erreicht werden, wenn Finanzwirtschaft, Politik und Energiewirtschaft auf allen Ebenen engagiert kooperieren.   Beteiligung an einem Offshore Windpark   Die Stadtwerke erhalten bezüglich ihrer Klimaschutzaktivitäten ein Lob von Gerhard Am...

  • Windstrom benötigt Speichermöglichkeiten

    notwendig. Vor allem aber der Windstrom bereitet große Probleme beim Speichern, denn er müsste im Netz aufgefangen werden. Das Netz ist allerdings nicht dazu in der Lage, den Strom zu speichern. Die weltweite Speicherkapazität liegt aktuell bei 127.000 Megawatt. Das ist die Leistung, die von 100 großen Kraftwerken ausgeht. Pumpspeicherwerke stellen etwa 99 Prozent der Kapazitäten bereit. Diese pumpen mit überschüssigem Strom Wasser in ein Becken, welches höher gelegen ist. bei Bedarf lassen sie es wieder bergab laufen. Anschließend verstromt es in Turbinen.  ...

  • E.ON UK baut Biomasseheizkraftwerke

    e Gesellschaft übernommen. Nach Aussage des Unternehmens geht es bei dem Auftrag um Lieferung, Engineering, Rauchgasreinigung, Montage, Inbetriebnahme von Wirbelschichtanlage, Elektro- und Leittechnik sowie Wasser-Dampf-Kreislauf mit Nebenanlagen. ...

  • Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena

    Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    206.000 Versorgungsunterbrechungen  Beim Gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach e...

  • Preiserhöhungen bei Strom und Gas

    uuml;ndigt. Stabile Preise bis zum Frühjahr RWE und E.ON, die beiden größten Energieversorger in Deutschland, halten sich bisher eher zurück. Aufgrund ihrer Preispolitik mussten sie immer wieder Kritik von den Verbraucherschützern ernten. RWE verkündete, dass der Versorger die Strom- und Gaspreise über die Jahreswende nicht in die Höhe steigen lässt. E.ON plant, die Preise für Strom und Gas bis zum Frühjahr stabil zu halten. ...

  • Strom-Abschaltung im griechischen Ministerium

    mitglieder der DEI protestierten gegen die hohen Schulden des Staates bei der Elektrizitätsgesellschaft. Aus Protest haben sie nun den Strom im Gebäude des Gesundheitsministeriums abgeschal...

  • Verlieren Vattenfall-Mitarbeiter nun ihren Job?

    ...

  • Leitungsbau für Deutschland geht voran

    rt. Strecker gab diese Information am Montagabend auf Burg Kniphausen bei Fedderwarden bekannt. Die Stadt Wilhelmshaven hat dort einen Informationsabend veranstaltet; anlässlich zum Bau eines Umspannwerkes bei Antonslust.  ...

  • Stromverbrauch in letzten Jahren gestiegen

    tegorien über die letzten Jahre deutlich zugelegt. Unterschiede beim Land-Stadt-Gefälle Nur bei der Unterhaltungselektronik konnte ein Rückgang von 2 Prozent verbucht werden. Darunter zählen Fernseher und Computer. Auch in der Kategorie „sonstige relevante Verbraucher“ konnte ein Rückgang verzeichnet werden. Dazu gehören zum Beispiel Infrarotkabinen oder auch der Heizlüfter.  Unterschiede gibt es auch beim Land-Stadt-Gefälle: In den ländlichen Regionen ist der Stromverbrauch um 27 Prozent höher als in den städtischen Regionen. ...

  • Vattenfall will sparen - auch beim Kundenservice?

    Kürzungen bei den Vergütungen Der Gesamtbetriebsrat verkündete schon jetzt, dass man sich wie ein „Bollwerk“ ge...

  • EnBW plant Investitionen im Südwesten

    5 Prozent ist das Land Baden-Württemberg Großaktionär bei dem drittgrößten deutschen Stromversorger. Der Vorstandschef Villis bangt derzeit um die Verlängerung seines Vertrages. Zeitgleich wehrt er sich gegen den Vorwurf, dass er die Energiewende verschlafen habe. EnBW bietet unternehmerische Antworten Villis betont, dass der Vorwurf fals...

  • Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas

    ausgebreitet werden. Der Geschäftsbereichsleiter Markt und Kunde bei den Stadtwerken Bielefeld, Holger Mengedodt, sowie der Vertriebsleiter bei den Stadtwerken Gütersloh, Ralf Kuhlmann, sind höchst erfreut über die geschlossenen Lieferverträge für Strom und Erdga...

  • EnBW fordert Lohnabgabe von Mitarbeitern

    i den tariflichen Anpassungen handelt es sich um darum, dass die Mitarbeiter auf die zweite Tranche einer Lohnerhöhung verzichten sollen, die bereits ausgehandelt wurde. Auße...

  • Drohen auch in Frankreich Stromengpässe?

    eit Hollande sein Bekenntnis öffentlich gemacht hat, ist es auch bei den Grünen nicht mehr ruhig. Der Abgeordnete Noël Mamère verkündete, dass die Partei nicht ihre „Seele verkaufen“ wird, damit sie ein paar Wahlkreise gewinnt.  ...

  • Auch in Klettgau wird der Strom teurer

    Tariferhöhung um 2 bis 13 Prozent Kramer verkündete bei der Sitzung, dass vor allem die staatlichen Abgaben weitergegeben werden...

  • Männermonopol Stromanbieterwechsel

    auml;ufiger untreu als Frauen“.  Der Trend liegt eindeutig beim Wechsel durch männliche Verbraucher. Sie wechseln doppelt so oft wie das weibliche Geschlecht. Rund 70 Prozent aller Anbieterwechsel werden von Männern beauftragt. bei weniger als einem Drittel kommt der änderungswunsch von einem weiblichen Verbraucher. Ein Sprecher des Studieninitiators vermutet: „Die deutlich höhere Wechselwilligkeit bei den Männern könnte darauf zurückzuführen sein, dass sich der Bereich der Energieversorgung im Haushalt oftmals in der Verantwortung des Mannes befindet.“ überhaupt wird bei Familien oft der Name des Mannes auf Verträge gesetzt, die sich auf den Haushalt als Ganzes beziehen. Auch dieser Fakt könnte Einfluss auf die Quote gehabt haben. ...

  • Stromerzeugung durch Fensterscheiben

    ings ragen elektrische Anschlüsse aus der Verkleidung. Zudem ist bei näherem Hinsehen zu erkennen: Der Hohlraum zwischen den Scheiben ist mit Querstreifen aus Acrylglas durchzogen.  Fink erklärte, wie der Vorgang funktioniert: „Was hier passiert ist, dass alle Strahlung, die von oben kommt – dort wo auch die Sonne steht – auf Solarzellen umgeleitet wird. Diese Strahlung wird dann zur Stromerzeugung benutzt, anstatt bloß die Innenräume aufzuheizen.“ Die Umleitung geschieht über einen optischen Trick, die Totalreflexion.   Ein optischer Trick zur Energiegewinnung Eine physikalische Gesetzmäßigkeit verhilft den Entwicklern zum Erfolg: G...

  • Entgegen aller Gerüchte: EnBW nicht pleite

    Investitionskraft wird geschwächt Erst vor kurzem gab es aufgrund der Beteiligung am Oldenburger Versorger ewe Berichte über fin...

  • Männer wechseln öfter Stromanbieter als Frauen

    verantwortlich ist. Hinzu kommt, dass die Strom- und Gasverträge bei Familien oftmals unter den Namen des Mannes liefen. Die 40- bis 44- Jährigen Verbraucher sind dabei besonders wechselfreudig. In dieser Altersklasse liegt die Quote über 50 Prozent über dem Durchschnitt. ...

  • Solarstrom ist auf dem Vormarsch

    erung noch in diesem Jahr Der Solarstrom trägt am meisten dazu bei, dass eine derartige Steigerung zu verbuchen ist. Im Vergleich zu 2009 ...

  • Stromausfall bei 100.000 Dortmunder Haushalten

    Kurzschluss in einer Umspannanlage Gestern Nachmittag mussten etwa 100.000 Haushalte in Dortmund für 15 Minuten ohne Strom auskommen....

  • Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover

    1000 Mitarbeiter in Hannover Bode verkündete, dass das Signal, welches aus Hannover kommt, nicht zu übersehen ist. Bisher ist un...

  • Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?

    Verluste durch Atomausstieg Im Jahr 2008 stieg EnBW bei ewe ein. Ein derartiges Verfahren wurde für den Fall vereinbart, falls es ein...

  • TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber

    er wieder mit billigen Preisen. Diese waren etwa 300 Euro weniger als bei anderen Anbietern. Damit es möglich war, Marktanteile zu gewinnen, nahm man Verluste hin. Das Unternehmen hatte Strom und Gas oft zu Preisen angeboten, die an die Endkunden zu niedrigeren Preisen verkauft wurden, als sie beim Erwerb gekostet haben. Ein System, welches dauerhaft nicht gut gehen konnte. Von den Kunden wurde oftmals Vorauskasse verlangt. Der damalige Vorstandschef Klaus Bath hatte im letzten Jahr noch schwarze Zahlen für 2011 prognostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Bath und auch andere Manager wegen den Verdacht auf Insolvenzverschleppung....

  • E.ON: Bereit zu Gesprächen über Stellenabbau

    zu sprechen. Der E.ON-Sprecher gab jedoch keine Antwort darauf, ob es bei den Gesprächen auch um Tarifverhandlungen gehen wird. Es ist allerdings von hoher Bedeutung, dass es intensivere Dialoge geben wird. Von der Gewerkschaft IG BCE wird dies...

  • Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen

    lem der, dass sich zahlreiche Anlagen zur Erzeugung von ökostrom bei bestimmten Bedingungen gleichzeitig abschalten. Die Entstehung einer Stromlücke ist nicht ausgeschlossen. Ein flächendeckender Blackout droht. ältere Anlagen sind betroffen   Von dem Problem sind besonders die älteren Anlagen betroffen. Die Leistung dieser Anlagen beträgt insgesamt 20,1 Gigawatt. Das ist die Leistung, die 20 mittelgroße Atomkraftwerke aufbri...

  • Vattenfall erhält von Bund keinen Schadensersatz

    Forderungen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro Vattenfall geht bei der Klage um den Schadensersatz für die betrieblichen Einschr&au...

  • Ab November Strom von der neuen Solaranlage

    bt auch ähnliche Anlagen in Sachsenhagen, Rehren, Stadthagen und bei Dresden. Er verkündete, dass im kommenden Jahr noch drei weitere Standorte im Landkreis Schaumburg hinzu kommen werden. Und das obwohl die Einspei...

  • Weinfelden soll auf grünen Strom umsteigen

    die gemeindeeigenen Liegenschaften mit regenerativer Energie deckt. Dabei soll vollkommen auf Atomenergie verzichtet werden. Zu gleichen Teilen sollen dabei sämtliche Anbieter (Biogas, Wasserkraft, Solarenergie) beim Kauf des ökostroms berücksichtigt werden. Der Umstieg kann dabei nach und nach umgesetzt werden. Bis spätestens Ende 2012 sollte es jedoch vollzogen sein. Der Gemeinderat betonte bei der vor...

  • Stromerzeugung soll in Marokko erhöht werden

    Bau eines Solarkraftwerkes ist geplant Niebel betonte bei dem Besuch in Marokko, dass Deutschland das Land als verlässlichen und refo...

  • Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen

    ml;her als vor Ort. Das russische Unternehmen könnte die Energie beispielsweise über Polen leiten. Es wäre auch möglich, dass der Strom über eine Leitung durch die Ostsee transportiert wird.  ...

  • Stromfallen bei Akkuladegeräten

    dem Aufladen von der Steckdose entfernt werden. Das gleiche gilt auch bei den Netzkabeln für Transformatoren oder die Ladestationen von Elektrozahnbürsten. Die schwarze Box, die sich an den Kabeln für Laptops befindet, ist der Trafo. Dieser zieht auch Strom, selbst wenn er nicht mehr am Laptop anges...

  • E.ON: Erneutes Interesse am Versorger aus Portugal

    etwa 21 Prozent der Anteile für EDP vorgelegt. Das Angebot war dabei unverbindlich. Der Börsenwert liegt in einer Höhe von etwa zwei Milliarden Euro. Nun teilte ein Arbeitnehmervertreter mit, dass es große Bedenken diesbezüglich gibt. Analysten f&uum...

  • Keine Verzögerungen beim Anbieterwechsel mehr

    Oftmals Verzögerungen beim Anbieterwechsel Wie der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, mitteilte, sollen die neuen ...

  • Verbund-Strom hebt Preise vorerst nicht an

    ommengen waren im Ausland allerdings rückläufig. Es wurde dabei ein Absatzrückgang um 14,8 Prozent auf 7292 GWh verbucht. Niedriger Konzerngewinn In den ersten drei Quartalen hat der Stromkonzern, der zugleich börsenorientiert ist, einen niedrigen Konzerngewinn verzeichnet. bei den operativen Ergebnissen konnte er jedoch zulegen. Eine neue Bewertung erhielten dabei die Kraftwerke - um einige hundert Millionen Euro. Wie der Verbund bekannt gab, wird der Konzern von Fremdwährungsverlusten b...

  • E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

    zurückgenommen werden Am Donnerstag haben über 2000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns in Deutschland zum Auftakt einer bundesweiten Akt...

  • Solarstrom-Förderung wird nächstes Jahr reduziert

    peist werden. Die Größe und der Standort der Anlage sind dabei egal. Betroffen von den neuen Fördersätzen sind alle Anlagen, die nach dem 1. Januar 2012 in Betrieb genommen werden. Solarmodule, die bereits installiert sind, erhalten die bisherige Einspeisevergütung. Das geht aus einem Bericht vom „Sp...

  • Demonstrationen gegen Stellenabbau bei E.ON

    in in Bayern 2.000 Stellen gestrichen werden. 400 Beschäftigte arbeiten bei E.ON München. Dem Standort droht die komplette Schließung. Demonstrationen sollen das nun verhindern. ...

  • Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt

    iber der Strom- und Gasnetze sind bekannt. Die Betreiber erwarteten dabei einen wesentlich höheren Einschnitt. Kurth will wies darauf hin, dass damit auch die Vorwürfe wegfallen, die Investitionen...

  • Strom wird im Winter auch in Frankreich knapp

    em Winter. Die Chefin für die internationalen Energiemärkte bei Capgemini, Colette Lewiner, gab bekannt, dass es besonders während der Spitzenverbrauchszeiten zu Engpässen kommen könnte. Sollte die Temperatur nur ein Grad unter die Durchschnitttemperatur sinken, ist Frankreich auf einen Stromimport von 2300 Megawatt angewiesen. Laut Angaben des französischen Netzbetreibers RTE entspricht das einer Produktion von über zwei Atomreaktoren. Deutschland entfällt bei Stromb...

  • Jede zweite E.ON-Stelle soll in Zentrale wegfallen

    ...

  • Wie geht es nun mit EnBW weiter?

    ßen Schätzungen zufolge liegt der Kapitalbedarf von EnBW bei 800 Millionen Euro. Das Land Baden-Württemberg sowie die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke...

  • E.ON und RWE: Erfolg bei Brennelementesteuer

    el an der Verfassungsmäßigkeit E.ON und RWE haben Erfolg beim Streit um die Brennelementesteuer. Von der Bundesregierung bekommen si...

  • Startschuss für das Wasserkraftwerk an der Eyb

    p ist besonders geeignet, wenn es sich um kalkhaltiges Wasser wie das bei der Eyb handelt. Eine Leistung von etwa 80 Kilowatt werden mit zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunde erzeugt, gab der Maschinenbautechniker Dr. Jörg Entress bekannt. Die Anlage ging am Freitag Punkt 16.30 Uhr in Betrieb.  ...

  • Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?

    Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen spezialisiert haben, sind dabei an zweiter Stelle. Die sogenannten Projektierer haben einen Anteil von 14,4 Prozent. Die Bauern belegen Platz 3 mit 10,8 Prozent. Die vier deutschen großen Stromkonzerne RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW haben zusammen nur einen Anteil von 6,5 Prozent.  ...

  • Ökostrom für Wormser Stadtgebäude

    richtig“, so Kosubek. Damit meinte er aber auch eine Zusammenarbeit mit der EWR AG. Die AG errichtet gemeinsam mit Juwi Windräder direkt vor der Stadt. Außerdem wollen sie auch die Solar-Technologie ausbauen. Im Ausschuss gab es keinen Widerspruch. CO2-Einsparungen von 7500 Tonnen Der Klimaschutzb...

  • Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent

    uuml;ndete der Chef von Vattenfall Deutschland. Ebenso wird auch noch bei den Anbietern LichtBlick und Hamburg Energie gerechnet. Die Konzerne müssen ihre Rechnungen erst sechs Wochen, bevor der neue Tarif in Kraft tritt, preis geben. Mitte November wird man demnach mehr wissen. ...

  • Stromausfall bei Münchner Straßenbahnen

    Verspätungen bis in den Nachmittag Wie die „Süddeutsche“ berichtet, wurde der Tramverkehr um den Hauptbahnhof in M&u...

  • Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten

    tmarke Kaminsky lehnte diesen Vorschlag allerdings ab und verwies dabei auf einen Stadtverordnungsbeschluss im Juni. In dem Beschluss wurde der Atomausstieg, welcher von der Bundesregierung in diesem Jahr beschlossen wurde, mit dem Datum 2022 als Zeitmarke genommen. Aktuell liegt der Anteil des Atomstroms bei den Stadtwerken Hanau bei 28 Prozent. ...

  • Medl steigt bei Bewerbung um Stromkonzession aus

    Chancen für die Konzession sind gering Unter den Bewerbern für das Stromnetz in Mülheim war auch wieder RWE. Ende Oktober i...

  • Schnellverfahren für Stromleitungen

    kts“ mit einbezogen werden. Das verkürzte Verfahren soll dabei für sämtliche Projekte in Europa gelten, dass heißt für Energieverbindungen, bei denen 2 Staaten betroffen sind. Der Vorschlag soll sich nicht nur auf Energietrassen in Europa beziehen, sondern auch auf Verkehrswege, die grenzüberschreitend sind. ...

  • Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?

    au der Stromnetze ist unbedingt notwendig, wenn Deutschland die Energiewende erfolgreich meistern will. Klare Entscheidungen werden gefordert Thomas Lindner, der Präsident des Verbandes der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) verlangte, dass es klare politische Entscheidungen bezüglich des Ausbaus der Netze und Speicher geben soll. Momentan ist Lindner allerdings skeptisch, ob es dafür denn überhaupt Planungs- und Genehmigungskapazitäten gibt. Für dieses Jahr rechnen die Maschinen- und Anlagenbauer ein Produktionsplus von 14 Prozent, berichtet der „Focus“. ...

  • Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe

    Zunehmend Störungen bei Indusrieanlagen Die Strompreise sollen im Jahr 2012 für Betriebe um 9 Prozent steigen. Außerdem so...

  • Ökostrom zu teuer für Hargesheim?

    uml;nf Mal so teuer wie der Normalstrom. 2010 lag der Jahresverbrauch bei insgesamt 205.646 Kilowattstunden für die Gemeindeeinrichtungen und den Straßenbeleuchtungen. Schätzungen zufolge würde der Mehrpreis für den ökostrom bei 1.223 Euro liegen. bei dem ökostrom mit Neuanlagenquo...

  • E.ON fordert milliardenschwere Entschädigung

    ekonzern E.ON will von der Bundesregierung entschädigt werden. Dabei fordert er hohe Summen. Wie Johannes Teyssen, der Vorstandschef von E.ON, verkündete, geht es um substantielle wirtschaftliche Inter...

  • EnBW: Hoffen auf Kapitalspritze

    zudem „sehr nützlich“ wenn das aktuelle EnBW-Rating beibehalten werden soll. OEW schließt sich aus neun schwäbischen Landkreisen zusammen. Der Zusammenschluss hält 46,5 Prozent an dem Energieversorger, genau wie das Land Baden-Württemberg. EnBW meldete kurze Zei...

  • Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen

    er derzeit mit 9,02 Cent pro Kilowattstunde honoriert. Also genau wie bei den Großwindanlagen, welche vom Versorger auf 20 Jahre zahlbar sind. Martin Maslaton vom Bundesverband Windenergie (BWE) verkündete, dass jeder die Möglichkeit hat, mit Kleinw...

  • Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten

    ergiewende treibt die Versorger zu dieser Aktion an. Im Fokus liegt dabei der Ausbau der erneuerbarer Energien, vor allem die Windkraft. Die Initiative würde sich jedoch mehr Unterstützung von der Politik wünschen. Er verkündete, dass sich die Projekte in den Schubladen befinden. Es ma...

  • Bad Emstal erhält Strom aus Wolfhagen

    uml;nftig wird sie mit Strom aus Wolfhagen versorgt. Der Strom wird dabei vollkommen aus Wasserkraft produziert. Ein weiteres Kriterium, welches der Kohlendioxid-neutralen Gemeinde wichtig war. Bad Emstal liegt bereits ...

  • Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?

    n. Bisher ist der genaue Preis noch nicht bekannt, allerdings sollten beide Netze zusammen nicht mehr als 40 Millionen Euro kosten.  ...

  • Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

    17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche die Stadt anscheinend nicht z...

  • Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr

    sers zu Problemen. Deswegen kam es immer wieder zu Verzögerungen bei den Arbeiten. Insgesamt mussten Kosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Anlage aufgebracht werden. Im Juni sollte sie bereits fertig gestellt sein. Der Kemnader ...

  • Neue Konzession: RWE als einziger Bewerber

    ml;llt Von nun an ist der Energieversorger RWE der einzige Bewerber bei der Vergabe des neuen Konzessionsvertrages. In einer Bekanntmachung hieß es, dass der neue ...

  • Bewag entwickelt sich zum Strom-Exporteur

    häft sowie den Heimmarkt. Der Ausbau der führenden Position bei Strom aus Windkraft soll bis zum Jahr 2015 erfolgen. Eine Verdoppelung der Kapazität soll besonders durch neue Windenergieanlagen im Nordburgenland erreicht werden. Die Bewag investiert dafür etwa 470 Millionen Euro, was &uum...

  • Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?

    uml;rgermeister hat bereits seinen Favoriten: Die Stadtwerke MS/OS. Dabei erhält er Unterstützung von den Grünen, SPD und FDP. Am gestrigen Abend fand ein Treffen der Initiatoren des Bürgerbegehrens statt, bei dem das weitere Vorgehen besprochen wurde. Das berichtet das „Bocholter-Borkener Volksblat...

  • Ex-Chef von EnBW verfasst Strombranche-Krimi

    tuelle Entwicklung in der Strombranche darstellt. Die Handlung soll dabei „zu Zeiten der Energiewende“ spielen, „also jetzt und heute“. Jedoch soll die Handlung nur fiktiv sein. Die Personen, welche in dem Buch vorkommen werden, sind dabei frei erfunden. Rechtsstreit läuft Utz Claassen, mittlerweile 48 Jahre alt, war von 2002 bis 2007 der...

  • Greenpeace fordert Verbot für Atomstrom-Importe

    Importverbot gewährleistet werden.   Volle Sicherheit nur bei Verbot möglich Bei der Atomkraftwerkssicherheit wie auch beim Gesundheitsschutz herrschen laut EU-Recht gerade einmal Mindeststandards. Es sei daher zulässig, weitergehende Sicherheit zu fordern. Und volle Sicherheit wäre eben nur möglich, wenn nicht nur kein Strom aus deutschen Atomkraftwerken mehr in Deutschland fließen würde, sondern gar kein Atomstrom mehr, egal aus welchem Land. Etwa Mitte November rechnen die Umweltschutzorganisationen mit einem weiteren Atomstromgipfel. Voraussichtlich treffen sich die zuständigen Minister Sozialpartner und Energieversorger. Kastenhofer und Egis hoffen, dass die Entscheidung über das Importverbot dort fällt. ...

  • Größter Solarkomplex der Welt bei Senftenberg

    andenburg ist im Vergleich zu anderen Bundesländern führend beim Ausbau und bei der Förderung erneuerbarer Energien, wie die zweimalige Auszeichnung mit dem Leitstern als „Bestes Bundesland bei erneuerbaren Energien“ belegt“. Damit sei das Solarkraftwerk ein Beispiel für Deutschlands Eignung als Standort für Projekte derartiger Dimensionen. Diese Einschätzung teilt auch Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich: „Aufgrund hoher Sonneneinstrahlung, der Vielzahl ehemaliger Tagebauflächen sowie ausgebauter Energienetze ist unsere Region ein idealer Standort für große Photovoltaik-Anlagen.“   Der heimischen Wirtschaft nützen Dr. Shawn Qu ist Vorstand von Canadian Solar. Er betont einen weiteren Punkt,...

  • 7700 Haushalte mit Windstromversorgung

    Erzielen der gewünschten Leistung ist. Die Nabenhöhe liegt bei allen 6 Windrädern vom Typ E82 E-2 bei 38 Metern. So kann der Windpark Strom für etwa 7700 3-Personen-Haushalte produzieren. Er wurde laut Keller so realisiert, dass neben den Interessen der Flächenbesitzer auch die der Bürger und der Gemeinden ber&uum...

  • Folgen nach TelDaFax weitere Stromanbieterpleiten?

    40 Euro wird allein schon erreicht, wenn der Discount-Endkundenpreis bei 780 Euro liegt. Die internen Vertriebskosten sind darin noch nicht enthalten. Andreas Stender, der Autor der Studie ist der Meinung, dass sich das Geschä...

  • Osnabrücker mal wieder ohne Strom

    äftsbereichsleiter Technik für Energie, Wasser und Abwasser bei der Stadtwerke Osnabrück AG, hervor....

  • Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom

    ammkapital erhält die neue Firma von Greven. Die Höhe liegt bei diesem Kapital bei 12100 Euro. Um Erfolge der öko-Energie auf dem Markt zu erzielen, ist die Entwicklung einer gemeinsamen Marke geplant. Der Name für diese Marke ist noch nicht klar.   Strom soll 100% grün sein   Die institutionellen Kunden der Stadtwerke sollen vorerst mit dem ökostrom versorgt werden. Danach sollen auch private Kunden den grünen Strom erhalten. Die Gesellschaft bereitet sic...

  • 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm

    igelmayr verkündete, liegt der Versorgungsgrad mit ökostrom bei 132 Prozent. Daraus schließt der Landrat Erich Josef Geßner, dass die Energiewende im Kreis Neu-Ulm zu meistern sei. Vermutlich bereite...

  • Ostdeutsche müssen mehr für Strom zahlen

    Gebieten zählen vor allem Thüringen und Sachsen. Aber auch bei den überregional agierenden ökostrom-Anbietern ist eine ähnliche Tendenz zu sehen.   Hohe Stromnachfrage ist nicht eingetreten   Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher Aribert Peters verkündete, dass die höheren Preise mit den Netzentgelten zusammen hängen, die im Osten deutlich überhöht sind. Nach der Vereinigung wurde eine große Stromnachfrage erwartet, weshalb hohe Mengen investiert wurden si...

  • Solaranlage erzeugt erstmals Nachtstrom

    rieminister Miguel Sebastián das Pilotprojekt, welches von den beiden Ländern finanziert wurde. bei dem Projekt geht es um eine Anlage, den ganzen Tag einsatzfähig sein soll. Die Anlage verfügt über mehrere tausend bewegliche Spiegel, die mit einem GPS-System ausgestattet sind. Die Spiegel sind...

  • Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion

    Swissgrid führt zentrale Datenbank 2010 fand bereits eine Zertifizierung von 40 Prozent der gesamten Produktion statt. Seit dem Jahr ...

  • Privatmolkerei Bauer erzeugt Strom

    Planungssicherheit für das Unternehmen Die Anlage ist durch eine Besonderheit gekennzeichnet: bei der Gewinnung von Strom entsteht Ab...

  • Energiewende - größere Herausforderung als gedacht

    nergien bis 2035 auf 100 Prozent ansteigen. Momentan liegt der Anteil bei 54,6 Prozent. Letzte Woche wurden die Maßnahmen vorgestellt, die in den letzten 12 Monaten ergriffen wurden, um diese Ziele zu erlangen. Präsentiert wurden die Maßnahmen mittels Besichtigun...

  • Norwegen will deutschen Strom nicht speichern

    Turbinen werden bei Bedarf angetrieben Norwegen könnte als „Batterie“ für Deutschland dienen, wenn die deutschen Win...

  • Vattenfall-Chef macht deutliche Ansage

    langfristige Pläne. Diese sollen sicher nicht dazu dienen, dass beispielsweise das Kraftwerk in Jänschwalde verkauft oder gar stillgelegt wird. Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, liegt die Vermutung nahe, dass die Botschaft von Løseth komplizierter ist. Keine Bindung  für die Ewigkeit Die Botschaft des Vattenfall-Chefs sagt unter ander...

  • Umlage für erneuerbare Energien steigt

      Die vergangene Erhöhung Im Jahr 2010 lag die Umlage noch bei 2,047 Cent. Damit belief sich der Anstieg zum Jahreswechsel auf 72 Prozent. Durch diese extreme Steigerung wurden besonders aus der Wirtschaft Forderungen nach einer Begrenzung der Umlage laut. ...

  • Österreich als Winterstrom-Lieferant

    00 Megawatt bereitgestellt werden, um so auch einen Teil der Leistung bei einem Aus von acht deutschen Kernkraftwerken aufzufangen. Diese Reserveleistung ist ein Teil des Konzepts, welches die Bundesnetzagentur Ende August vorstellte. Sie nannte es eine Kaltreserve zur überbrückung möglicher Stromengpässe im Winter. In den nächsten Jahren sollen in Deutschland Kohle- und Gaskraftwerke R...

  • Neuer EWE-Kundenbeirat

    ich positiv. Und ich habe die klare Botschaft der Kunden mitgenommen, bei Energiedienstleistungen, künftig möglichst auch ganz einfache Einstiegsangebote zu machen.“   Ein gutes Miteinander Markus Teichman aus Fredenbeck ist Kundenbeiratsmitglied und begrüßte die Offenheit, mit der beide Seiten miteinander diskutierten: „unsere Fragen wurden umfassend beantwortet, das war ein gutes Miteinander. Es ist in jedem Fall richtig von EWE, das Ohr wieder näher am Kunden zu haben.“ Auch Werner Böhmert aus Cluxhaven wertete die Idee des Kundenbeirats als Schritt in die richtige Richtung: „Das ist ein Gewinn für das Unternehmen, weil die Führungsebene einen direkten Hinweis auf Themen bekommt,...

  • Kunden aus Kiefersfelden fordern grünen Strom

    Höhere Kosten bei sofortigen Umstieg Das Interesse an Strom aus erneuerbaren Energien ist seit der Atomkatatsrophe in Japan erheblich...

  • Enormer Preisschub beim Ökostrom

    uml;rdert wird. Und das, obwohl das Bundesumweltministerium zur Energiewende betonte, dass die Umlage nicht steigen würde. Der ökostrom wird mit dem Abnahmepreis gefördert, der im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegt wurde. Den Abnahmepreis erhalten die Produzenten von den Netzbetreibern. Der Preis ist in der Regel h&...

  • Inbetriebnahme des Solardachs in Meersburg

    ule mit Strom zu versorgen. Daniel Lupfer, der Elektrotechnik-Meister bei der EnBW, gab bekannt, dass der Strom allerdings sofort genutzt oder weitergeleitet werden muss, da es bisher noch an der entsprechenden Technik mangelt, Solarstrom zu speichern. Deswegen muss die Schule weitere Energie erhalten. Installation innerhalb von 5 Wochen Der Bürgermeister wies besonders darauf hin, dass die Stadtverwaltung großes Interesse beim Einsatz regenerativer Energien hat. Er verkündete, da...

  • Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern

    ern. Im vergangenen Jahr lag die deutsche Gesamtproduktion allerdings bei 607 Terawattstunden. Auch die norwegische Bevölkerung befürwortet diese Pläne nicht, da der Wasserkraftausbau bereits Auswirkungen hat: Neben der dauerhaften Zerstörung von Flora und Fauna sind auch die Fischbestände zurückgegangen. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind komplett verloren gegangen....

  • 300 neue Jobs in Hamburger Windenergiebranche

    Neue Arbeitsplätze von Siemens Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, gibt es in Hamburg bei Siemens bisher 170 Besch&...

  • E.ON: Details zum Stellenabbau in einem Monat

    rischer Landesregierung Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender bei der SPD, verlangte von dem Konzern, dass die Details sofort bekannt gegeben werd...

  • Energietag in Baden-Württemberg

    dem Hof so ausgerichtet wird, dass sie dem Sonnenstand entspricht, arbeitet die Anlage sehr effektiv. Seit Neuestem wird der Strom, der auf dem Hof produziert wird, nicht mehr vollständig in das Netz eingespeist. Ein Teil des erzeugten Stroms wird am Erzeugerort verwendet. ...

  • Energiewende: erhöhtes Risiko von Blackouts

    Netzausbau muss schneller realisiert werden Laut Michael Westhagemann, dem IVH-Vorsitzenden, ist die Gefahr in Hamburg groß, dass es...

  • Gewaltiger Stromausfall in Chile

    omausfall weite Teile Chiles lahm. Schuld sei die mangelnde Reparatur bei der Infrastruktur. 10 Millionen Menschen waren in Chile von dem Stromausfall betroffen. Um 1.30 Uhr MESZ wurde der Blackout verzeichnet. Das betroffene Gebiet zog sich über 1300 Kilometer...

  • Strom- und Gaspreise bleiben stabil

    lschaft von RWE verkündete, gibt es für die privaten Kunden bei Gas und Strom keine preislichen Veränderungen über den Jahreswechsel hinaus. Laut E.ON sollen die Preise für Gas bis Frühjahr sogar...

  • EnBW fordert Mitarbeiter-Beitrag zum Umbau

    Mitarbeiter übten Kritik an Plänen EnBW plant den eigenen Umbau. Nun sollen auch die Mitarbeiter ihren Beitrag zum Umbau leisten...

  • Siemens fördert Ausbau der Strom-Autobahnen

    uml;d-Richtung stattfinden. Die geschätzten Kosten belaufen sich bei etwa 750 Milliarden Euro. ...

  • Netzbetreiber investieren in riesige Stromleitung

    -Gebiet erbaut werden. 50 Herz hat beantragte bereits die Genehmigung bei der Bundesnetzagentur. Wie ein Firmensprecher bekannt gab, könnte es noch etwa 8 Jahre dauern, bis die Leitungen errichtet werden können. 900 Kilometer lange Leitung Tennet, die ehemalige Tochter von E.on, plant sogar eine Trasse, die 900 Kilometer lang ist und von Nord- nach Süddeutschland verlaufen soll. Für die Trasse müsste Tennet mehrere Milliarden Euro investieren. Genau Pläne folgen 2012. EnBW und Amprion wollen eine Leitung verlegen, die vom Rheinland nach Stuttgart verläuft. ...

  • Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren

    ette Wellenkraftwerk verloren gehen, wenn auch nur ein kleiner Fehler bei der Konstruktion passiert. Trotzdem ist er der Meinung, dass die Wellenkraftwerke durchaus eine Zukunft haben. ...

  • Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt

    uge, bis 2015 ein Testkraftwerk errichten zu lassen. Das CO2, welches bei der Braunkohleverbrennung entsteht, wäre abgetrennt und verflüssigt worden. Mit Hilfe von Pipelines wäre es anschließend zu unterirdischen Speichern transportiert, um es dort zu lagern. Mit diesem Vorgang hätte das klimaschädliche Gas nicht mehr die Atmosphäre belastet. Kritiker sind allerdings der Meinung, dass diese Speicher unsicher und eine Bedrohung für Umwelt, Mens...

  • Höhere Effizienz bei Stromerzeugung

    - und Windenergie von hoher Bedeutung sein. Die Anteile hängen dabei von der geografischen Beschaffenheit ab. Der Diplomphysiker ist der Meinung, dass die Windkraft Platz 1 belegen wird. Stromnetzausbau ist notwendig Ziel ist eine dezentrale Energieerzeugung. Der Strom kann nicht immer an dem Ort erzeugt werden, wo er benötigt wird. Aus diesem Grund ist ein...

  • Entschädigungen bei Stromausfall

    Stromausfall bei einzelnen Stadtteilen Innerhalb der Stadt ist Vattenfall Distribution für das Leitungsnetz zuständig und kü...

  • Lausward als neuer Standort für Kraftwerk

    eine Unterstützung mit den Vorteilen, die das Kraftwerk hat, wie beispielsweise die Flexibilität. Außerdem können damit Schwankungen ausgeglichen werden, die bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien entstehen können. ...

  • Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom

    izkraftwerk und einem Endlager. Die Kosten für die Anlage liegen bei etwa zwei Millionen Euro. Die Inbetriebnahme soll planmäßig im Dezember stattfinden. Mit der Anlage sollen rund 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Mit der Leistung könnten rund 1000 Haushalte mit Strom versorgt werden. ...

  • Griechen bald ohne Strom?

    digungen und Pensionen geben. Ebenso ist eine Immobilien-Sondersteuer bei Beamten vorgesehen. Das bedeutet, dass jeder Grieche, der im Besitz einer Wohnung oder eines Hauses ist, für einen Quadratmeter zwischen 16 und 50 Cent jährlich zahlen muss. Das Kuriose...

  • Demonstration gegen Atomkraftwerk Fessenheim

    dem Auto sein Ziel erreichen wollte, konnte über die Brücke bei Hartheim fahren. Um 11.45 Uhr fand das Treffen der Demonstranten auf dem Kiesparkplatz am Stadteingang statt. Mit Sprechgesängen und Fahnen z...

  • Einbrecher stellen Strom in Apotheke ab

    . Während die Täter vor 20 Jahren noch randalierten, wurden bei diesem Vorfall der Strom unterbrochen. Nach Angaben der „Deutschen Apotheken Zeitung“ gingen die Täter sehr professionell vor. Mit ihrem Einbruch in das Mehrfamilienhaus ...

  • Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen

    sind sogar bereit, mehr für den Strom zu zahlen, damit die Energiewende vorangetrieben wird. Laut der Umfrage würden die Deutschen 10 Prozent mehr für Strom ausgeben, damit D...

  • Warnung vor zweifelhaften Strom-Angeboten

    andelte. Im Detail bedeutet dies, dass Kunden vor Ablauf eines Jahres bei Flex-Strom kündigen müssen, wenn sein nur ein Jahr bei dem Anbieter bleiben wollen. Den Bonus bekommen diese Kunden allerdings nicht. Die Verbraucher, die längere Zeit bei Flex-Strom bleiben, profitieren nicht mehr von dem Preisvorteil. Zahlungsbedingungen sollten beachtet werden Die Verbraucherzentrale vermutet jedoch, dass Verbraucher, die bei dem Billigstromanbieter TelDaFax...

  • Neues Kraftwerk für Rheinfelden

    lt, Verkehr, Energie und Kommunikation, Doris Leuthard, die ebenfalls bei der Eröffnung anwesend war, betonte, dass der richtige Umgang mit der Energie wieder beigebracht werden muss. Dabei wies sie besonders d...

  • Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?

    USA gab es letzte Woche einen großflächigen Stromausfall, bei dem bis zu 7 Millionen Menschen für rund 24 Stunden ohne Strom auskommen mussten. Schätzungen zufolge sind Schäden i...

  • Stärkere Rüstung bei Stromausfällen

    Messe zeigt Spezialausrüstungen Hilfsmannschaften würden bei einem Stromausfall vor verschlossenen Türen stehen. Den Einlas...

  • Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

    Fehlbetrag von 2600 Euro Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zah...

  • Beschluss für die Westtrasse in Melsungen

    egionalversammlung geht, soll eine überprüfung stattfinden, bei der untersucht wird, ob eine Erdverkabelung für wenigstens einen Abschnitt für die Trasse Wahle-Mecklar realisierbar sei. Vorbereitungen von Tennet werden beginnen Die Vorbereitungen, die für das Planfeststellungsverfahren notwendig sind, werden demnächst vom Netzbetreiber Tennet beginnen. Die Kommunen, Naturschutzverbände, Bürgerinitiativen und Fachbehörden, die von der Trasse betroffen sind, werd...

  • Strombörse: Preise werden erheblich steigen

    eit liegt das Angebot für die Megawattstunde Strom für 2012 bei 58,60 Euro, der Aufruf für 2014 liegt bei 57,80 Euro. Zur Lieferung für 2017 werden 61,40 Euro angeboten...

  • Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende

    tretern der Kirche und dem Mieterbund um zu besprechen, wie die Energiewende gefördert werden kann. Am 14. Oktober findet die Veröffentlichung der Erneuerbaren-Energien-Umlage für 2012 durch die vier übertragungsnetzbetreiber statt. Aufgrund de...

  • RWE fördert Strom aus Biomasse

    zung auf Biomasseanlagen abgeschafft wird. Die Grenze liegt bis jetzt bei einer Kapazität von 20 Megawatt. Durch die Biomassekraftwerke ist es möglich, dass die Produktion, welche im Wind- und Solarbereich Schwankungen ausgesetzt ist, ausgeglichen werden kann. Außerdem sind keine neuen Netze notwendig, weil die Kraftwerke an den Orten bleiben können, wo sie bereits stehen. ...

  • Energiewende: Netzausbau dringend erforderlich

    Hatakka warnt gleichzeitig vor Strompreisen, die aufgrund der Energiewende in die Höhe steigen könnten. Er ist der Meinung, dass man mit einer Erhöhung der EE...

  • Französischer Atomunfall offiziell beendet

    anzösischen Atomkraftwerk in Marcoule kam es zu einer Explosion, bei der in einem Verbrennungsofen ein Feuer entfacht worden ist. Gegen Mittag 13 Uhr war das Feuer ber...

  • E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel

    kturen. Gleichzeitig beschäftigt sich der Energiekonzern mit den beiden Ruhrgas-Kerngeschäften. Denn das Pipelinenetz, welches eine Länge von 12.000 Kilometer hat, soll verkauft werden. Zudem soll auch die die Abspaltung der Förderaktivitäten durchgeführt werden. Massiver Stellenabbau Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen will mit diesen Einschnitten pro Jahr rund 1,5 Milliarden Euro sparen. „Eon...

  • 5 Verletzte bei Hamburger Stromausfall

    dem Unfall hatte ein Autofahrer einen anderen Wagen nicht gesehen. Dabei wurden vier Menschen verletzt, einer sogar schwer....

  • Landleute zahlen mehr für Strom

    nd Städter dann insgesamt 290 Euro jährlich zahlen, sind es bei den ländlich Lebenden 293 Euro im Jahr. ...

  • Umweltverbände appellieren: Ökostrom-Wechselwoche

    den neun noch laufenden Atomkraftwerken.“ Die Unternehmen haben bei ihren Auslandsaktivitäten weiterhin ander Atomenergie festgehalten und vertreten unverändert ihr risikoreiches und klimafeindliches Geschäftsmodell, auch im Innland, wie der Bund der Energieverbraucher schreibt. Sie betreiben Atomkraftwerke weiterhin und bauen Kohlekraftwerke neu. bei den Konzernen liege der ökostromanteil nach wie vor weit unter dem nationalen Durchschnitt und ist laut Noto „insgesamt beschämend gering.“ Bündnis empfiehlt Anbieter Der Koordinator von Atomausstieg selber machen rät Stromkundinnen und –kunden daher, einen Stromversorger zu wählen, der ausschließlich mit ökostrom handelt und nicht mit den großen vier Energiekonzernen verflochten sei. Er hält die Elektrizitätswerke Sch&o...

  • Interesse am Stromverbrauch steigt weiter

    verbrauchsmessung habe. Die Leiterin des Geschäftsfeldes Energie bei der Deutschen Telekom, Gabriele Riedmann de Trinidad, sieht in den elektronischen Stromzählern einen Schlüssel für die Energiewende. Smart Metering als gute Lösung für alle? Den Verbrauchern wird nicht nur der eigene Stromverbrauch angezeigt, auch die Energiewirtschaft erhalte wichtige Informationen für die zuk&u...

  • Erweitertes Ökostrom-Engagement von RWE und Eon

    nd Eon, zwei der größten deutschen Energiekonzerne, setzen bei der Energieerzeugung vermehrt auf erneuerbare Energien. Eon speist seit September Strom aus dem Solarkraftwerk Helioene...

  • Hartz IV deckt Stromkosten nicht

    eversorger angehoben, doch die Erhöhungen der Sätze reichen bei Weitem nicht aus, die Mehrkosten zu decken. Vor allem auf Gaskunden dürften in diesem Winter schwere Zeiten zukommen. Mehr als 100 Gasversorger haben Preiserhöhungen um bis zu zehn Prozent angekündigt. Die Hartz IV-Sätze ...

  • ÖkoFEN stellt Pelletsheizung in öffentliches Licht

    Entwicklungsbezogene öffentlichkeitsarbeit Ein offener Kommunikationsansatz ist Merkmal dieses Entwicklungsprojektes. Auf der Webseit...

  • Bayern verringert Atomstromquote

    von vier bayrischen Meilern. Trotzdem lag der Anteil im Strommix noch bei 59 Prozent. Mit einer entsprechenden Energiemenge von 22 Millionen Megawattstunden kam dem Atomstrom immer noch die höchste Bedeutung zu. 17,7 Prozent wurden aus Wasserkraft erzeugt.   Fossile Energieträger schwinden Die Stromerzeugung aus Wasserkraft wurde in Bayern im ersten Halbjahr um 22,6 Prozent gesteigert. Nur noch 14 Prozent der ...

  • Stromkosten in der Schweiz sinken 2012

    d für die günstigeren Stromtarife ist die Kostenreduzierung bei den Netznutzungstarifen. Diese sinken um Werte zwischen drei und sechs Prozent. Große regionale Unterschiede Für die sinkenden Netznutzungstarife sind vor allem sinkende Kosten für Systemdienstleistungen verantwortlich. Da die Stromkosten im Gegenzug um rund ein Prozent steigen werden, fallen die Einsparungen vergleichsweise gering aus. Außerdem haben noch nicht alle Netzbetreiber ihre Daten für das kommende Jahr eingereicht und wurden deshalb von der Kommission gemahnt. Zudem weist die Kommission darauf hin, dass die Preise regional deutliche unterschiedlich ausfallen können. Strom wird beispielsweise in der Nordostschweiz günstiger als in der Romandie. Die Verbraucher können die Stromrechnungen ebenfalls durch die Anpassung des Verbrauchsverhaltens reduzi...

  • Strom aus der Kaltreserve nicht teurer?

    ndesnetzagentur wird Mannheim zukünftig eine Schlüsselrolle bei der überwindung von Stromengpässen zukommen. Neben Mannheim werden auch die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden und Ensdorf die Notfallversorgung übernehmen. Insgesamt können die Kraftwerke rund 836 Megawatt erzeugen. Des Weiteren soll die Mineralölraffinerie Kalrsruher Rheinhafen rund 10 Megawatt elektrischer Energie liefern können. Kurth sagte weiter, dass wenn die Strommengen nicht ausreichen, um die Versorgungsengpässe zu überwinden, müsse auf Strom österreichischer Versorger zurückgegriffen werden, die allerdings Atomenergie aus Nachbarstaaten beziehen. Einen Totalausfall der Stromversorgung hält Kurth nicht zuletzt wegen der Notfallreserven für ausgeschlossen. ...

  • Teldafax: Forderungen rechtzeitig geltend machen

    tig zu werden, wenn kein Brief vom Insolvenzverwalter eintrifft. Denn bei rund 700.000 Gläubigern kann das Versenden dauern. Die Verbraucher sollten bis zum 31. Dezember dieses Jahres warten. Hat sich der Insolvenzverwalter jedoch bis dahin nicht bei ihnen gemeldet, sollen die betroffenen Kunden ihre Ansprüche schriftlich geltend machen. Falsche Rechnung führte zur Insolvenz Teldafax warb bei seinen Kunden mit besonders günstigen Strompreisen. Diese wurden dadurch möglich, dass alle Kunden in Vorauskasse gehen mussten, wenn sie einen Stromlief4ervertrag abschließen wollten. Die Vorauszahlunge...

  • Beerben LED-Lampen klassische Glühbirne?

    ie? Viele Experten sehen die Zukunft der stromsparenden Beleuchtung bei den LED-Lampen. Die gängigen Energiesparlampen seien lediglich als übergangstechnologie zu sehen. Denn ...

  • Strom ist auf dem Land teurer

    ibt nur noch ein Unterschied von rund 3 Euro. Preisunterschiede auch bei günstigen Tarifen Der Unterschied der Preise von den Grundversorgern ist erheblich groß. Und das, obwohl, es einen Ausgleich zwischen den Abgaben in den unterschiedlichen Regionen gibt. In der Grundversorgung muss ein Haushalt auf dem Land rund 1054 Euro zahlen. Städter hingegen zahlen durchschnittlich 1010 Euro. Sogar bei günstigen Tarifen sind die Preisunterschiede zwischen Land und Stadt deutlich zu erkennen. ...

  • Insolvenzverfahren von TelDaFax hat begonnen

    ten, nur kleine Summen oder sogar nichts wieder zu bekommen. Man kann bei einer üblichen Insolvenz schon einen Erfolg verbuchen, wenn 5 Prozent der Forderungen zurückgezahlt werden. Verdacht auf Insolvenzverschleppung Bornemann gab bekannt, dass der überwiegende Teil der Gläubiger Stromkunden sein wird. Außerdem wird es aber auch Forderungen von Mitarbeitern und Lieferanten geben. Zahlreiche Kunden zahlten bei TelDaFax per Vorauskasse und sollten dafür einen günstigen Tarif erhalten. Einige der Kunden könnten aufgrund von Vorauszahlungen Anspruch auf Rückzahlungen erheben. Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Bonn gegen das Troisdorfer Unternehmen. Tel...

  • Rascher Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein

    voran. Ein sogenannter „Beschleunigungsvertrag“ soll dazu beitragen, die geplanten Ziele (700 Kilometer neue Hoch- und Höchstspannungstrassen) rasch umzusetzen. Anfang 2015 soll der erste Spatenstich gesetzt werden. An der Westküste soll eine 380-kV-Leitung entstehen. Doch ...

  • Wird es doch keine AKW-Kaltreserve geben?

    ar, ob es ein Reserve-AKW für den kommenden Winter geben wird. Dabei würde eines der 8 stillgelegten Meiler infrage kommen. Am Montag wollte sich die Behörde dazu noch nicht äußern; jedoch wird die Netzagentur von der Politik unter Druck gesetzt. Aufgrund der Atomwende wurden bereits 8 deutsche Meiler stillgelegt. Sollte sich die Netzagentur dafür entsch...

  • Kaltreserve für Stromengpässe gefunden

    rderung war ein Bericht des Bundestages, in dem beschrieben wird, was bei Stromausfällen passieren kann. Die Bevölkerung könnte bereits nach wenigen Tagen nicht mehr ausreichend versorgt werden und auch der Verkehr würde nach ein paar Stunden nicht mehr voran kommen. Und auch die Vorräte für Treibstoff wären schnell erschöpft. Die Forscher gehen ebenso davon aus, dass die Telekommunikation schnell ausfällt.  ...

  • RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen

    ht genügend Untersuchungen statt. Beispielsweise gab es Defizite bei der überprüfung der Folgen auf das Wattenmeer. RWE erhielt im Jahr 2008 jedoch die Baugenehmigung sowie die umweltrechtliche Baugenehmigung und begann mit dem Bau 2009. Laut den ursprünglichen Plänen sollte das Kraftwerk 2014 ans N...

  • Intelligentes Netz ermöglicht bessere Stromnutzung

    kontrolliert und gesteuert werden. Die Windräder mussten bisher bei starkem Wind geringem Strombedarf die maximale Leistung erbringen. Der erzeugte grüne Strom wurde dabei oft nicht genutzt. Effekt könnte erhöht werden Brennstoffzellen, Solaranlagen und Kleinstkraftwerke gehören zu den dezentralen Anlagen für die Stromerzeugung. Sie wirken als Einheit und sollen dazu dienen, die Stromschwankungen aufzufangen. Mit intelligenten Elektrogeräten ist es außerdem möglich, dass...

  • Neue Gasleitungen in Collinghorst

    Sanierung der Gasmitteldruckleitungen Um die Ziele zu erreichen, erfolgt eine Neuverlegung der Leitung. Danach werden die Hausanschlü...

  • Arbeitsniederlegung bei E.ON?

    gibt es aber nur wenige Angaben. Bergelin verkündete, dass die Arbeitnehmervertreter einen Plan erarbeiten wollen, damit sie so viele Stellen wie möglich retten können. 6000 Arbeitsplätze sind gefährdet Anfang November, wenn sich das Kontrollgremium zu einer nächsten Sitzung zusammen findet, sollen Details zu den Sparplänen präsentiert werden. 6000 Arbeitsplätze sind allein in Deutschland an den Standorten Hannover, Essen und München gefährdet. Johannes Teyssen, der Chef von E.ON, gab letzte Woche erhebl...

  • Neues Solarkraftwerk in Jabel eröffnet

    olaranlagen genutzt werden 220.000 Solarmodule wurden auf 52 Hektar bei Jabel installiert; damit wurde einer der größten Solarparks in Deutschland errichtet. Joch...

  • 117.000 Hühner wegen Stromausfall gestorben

    ;rungen Nach Angaben vom „Stern“ wurde der Schaden, der bei dem Unfall entstanden ist, auf 350.000 Euro geschätzt. Wegen eines Gewitters kam es im Um...

  • Solarbranche schafft deutlich weniger Jobs

    Neue Arbeitsplätze durch Energiewende Medienberichten zufolge profitiert die Solarwirtschaft in Deutschland weniger von dem wachsende...

  • Energiekonzerne müssen umstrukturieren

    n Wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, könnten bei E.ON in Zukunft 11.000 Stellen abgebaut werden. Der Fokus liegt dabei besonders im Verwaltungsbere...

  • E.ON plant Abbau von über 10.000 Stellen

    sache dafür ist die Rücknahme der Laufzeitverlängerung bei den Atommeilern, niedrigere Stromerlöse sowie Schwierigkeiten bei den Gaslieferverträgen. Im ersten Halbjahr lagen die Belastungen aus dem Atom-Aus inklusive der Brennstoffsteuer bei 1,9 Milliarden Euro. ...

  • Strompreiserhöhungen im Winter

    uml;sung Befürworter der Atomkraft reden Stromengpässe herbei und verlangen, dass die Altmeiler auf Stand-by am Netz bleiben. Doch ein Reaktor ist nicht dafür ge...

  • Müssen E.ON-Mitarbeiter um ihre Zukunft bangen?

    Mitarbeiter sind schockiert Eigenen Angaben zufolge untersucht E.ON aktuell mögliche Anpassungen der Strategie und Aufstellung. Detai...

  • Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?

    rgiekonzept kann entnommen werden, dass der bayerische Stromverbrauch bei rund 85 Milliarden Kilowattstunden stagnieren wird. Auch das wäre zwar schon ein Erfolg, aber für den BN ist diese Zielvorgabe nicht ehrgeizig genug. Weiger teilte mit, dass Energieverbrauch schon aufgrund des Klimaschutzes gesenkt werden sollte. „Auch der Freistaat muss endlich damit ernst machen“, so Weiger. ...

  • Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft

    2010 wurde ein Viertel mehr eingespeist Im Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerative...

  • Regionale Preisunterschiede bei Ökostromanbietern

    tals muss ein vierköpfiger Musterhaushalt rund 792 Euro pro Jahr bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden zahlen. Im Durchschnitt entspricht das rund 23 Cent pro Kilowattstunde. Jedoch gibt es regionale Unterschiede. Den günstigsten ökostromtarif gibt es im bayerischen Aschaffenburg. Dort zahlen die Kunden etwa 722 Euro im Jahr. Am meisten müssen die Verbraucher im sä...

  • Google verbraucht weniger Strom als gedacht

    en. Aktuell liege demnach der Stromverbrauch der Google-Rechenzentren bei 220 Megawatt. Koomey rechnete den Stromverbrauch auf die Anzahl der Server um und kam zu einem überraschenden Ergebnis. Demnach dürfte Google ungefähr 900.000 Server nutzen. Dieser Wert liegt jedoch unter den bisherigen Schätzungen. Bislang waren Experten immer davon ausgegangen, dass Google mehr als eine Million Server in Betrieb hat...

  • Keine Entspannung bei den Strompreisen erwartet

    Netzausbau bleibt bei Kunden hängen Nach Ansicht des VEA wird der Netzausbau im Rahmen der Energiewende wahrscheinlich von den Stromk...

  • Strom in Österreich deutlich zu teuer

    rden jedoch die Netzgebühren und die Abgaben. Nach Angaben der Arbeiterkammer sei es für die österreichischen Kunden ratsam, die Preise und Konditionen kostenlos im Internet zu vergleichen. Dazu stehen verschiedene Anbietervergleiche zur Verfügung. Die Preisunterschiede sind teilweise gravierend. Denn ein Linzer müsste bei dem günstigsten Stromanbieter für einen durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden 603,58 Euro bezahlen. Der Grundve...

  • Berlin hat nur für 24 Stunden Notstrom

    Neben den negativen Prognosen der gesellschaftlichen Entwicklungen bei einem anhaltenden Stromausfall in Berlin bereitet auch die Notstromversorgung Sorge. Denn überlebenswichtige Einrichtungen, wie beispielsweise Krankenhäuser, Feuerwehren und die Polizei hätten lediglich Notstrom für insgesamt 24 Stunden zur Verfügung. Die Wasserwerke könnten sogar nur 12 Stunden Notstrom nutzen. Die Studie kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass neue Sicherheitssysteme und feste Informationspunkte für die Bürger in den verschiedenen Bezirken installiert werden müssen. Der Vorsitzende des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus, Peter Trapp, fordert nun ein Notfallkonzept des Berliner Senats, an welchem alle Beteiligten mitarbeiten. Seiner Ansicht nach müssten zudem die Leitzentralen der Feuerwehren und der privaten Krankentransporte zusamm...

  • Muss E.ON hunderte Abreitsplätze streichen?

    sieren An den betroffenen Standorten sollen allerdings nicht alle Arbeitsplätze gestrichen werden. Geplant sei die Verlagerung weiter benötigter Geschäftsbereiche in die ...

  • Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro

    gestiegen wären - also ein deutlich geringerer Anstieg - wenn es bei der ursprünglich festgelegten Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke bis 2042 geblieben wäre. Wie die „Welt“ berichtet, spielt vor allem die Umlage für ökostrom nach dem EEG eine große Rolle für den enormen Preisanstieg. Temporär liegt sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde; auf bis zu sechs Cent könnte ...

  • Grevesmühlen weiht neuen Solarpark ein

    am Montag der Himmel grau war, blieb die Landrätin Birgit Hesse bei der Begrüßung, die sie geplant hatte, und sprach von „sonnigen Aussichten für Grevesm&uu...

  • Berliner Haushalte senken Stromverbrauch

    m Vorjahreszeitraum reduzieren, allerdings stieg der Energieverbrauch bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Wie der Energiekonzern Vattenfall Europe, der Betreiber des Berliner Verteilnetzes, bekannt gab, verbrauchten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im ersten Halbjahr 4.7...

  • Höhere Stromkosten durch Energiewende

    igenden Strompreisen. Verbraucher müssten sich im Zuge der Energiewende mit Mehrkosten von zunächst 0,5 bis 1,5 Cent je Kilowattstunde Strom arrangieren. Mittelfristig könnten die Kosten jedoch auch durchaus auf bis zu fünf Cent je Kilowattstunde steigen. Für einen durchschnittlichen Haus...

  • AKW Brokdorf hat Betrieb wieder aufgenommen

    osten für die fünfwöchige überprüfung liegen bei ungefähr30 Millionen Euro, teilte der Betreiber Eon mit. Bereits am Mittwoch hätte das Justizministerium in Kiel die Entscheidung getroffen, das AKW wieder anfahren zu lassen. In der Nacht zum Donnerstag nahm das AKW dann wieder den Betrieb auf. Im Rahmen der überprüfung wurde auch das Notfallkonzept umfangreich kontrolliert. ...

  • Sind Verbraucher bereit, mehr für Strom zu zahlen?

    manbieter zum Positiven gewandelt. bei der Frage, was den Verbraucher bei einem Stromversorger wichtig ist, lagen die ökostromversorger mit rund 58 Prozent der Zustimmung weit vorn. Den zweiten Platz bei der Frage belegten der gute Preis sowie der Wunsch, einen lokalen Versorger zu beauftragen. Echter ökostrom ist gut 73 Prozent der Befragten wichtiger als billigen ökostrom zu beziehen. Zudem stimmte die Mehrheit mit dem Ausspruch überein, dass der falsch gewählte Stromanbieter zu einem Problem werden könne. ...

  • Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember

    le von mindestens 40 Zoll. Im vergangenen Jahr lag der Anteil bereits bei gut 27 Prozent. Allerdings steigt nicht nur die Bildschirmdiagonale, sondern auch das Bewusstsein der Verbraucher, energiesparend zu leben. Die meisten der neuen großen Geräte sind trotz der enormen Bildschirmdiagonale energiesparend konzipiert. Ein Großbildfernseher aus dem Jahr 2008 hat beispielsweise eine Leistung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Mode...

  • Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in NRW

    auml;rme-Kopplungsanlagen verdoppelt werden. Aktuell liege der Anteil bei rund 10 Prozent, dieser solle sich jedoch nach Ansicht der rot-grünen Landesregierung in NRW bis zum Jahr 2020 auf mehr als 25 Prozent erhöhen. Bereits bis zum Jahr 2015 sollen insgesamt mehr als 250 Millionen Euro in den weiteren Ausbau der Stromerzeugung...

  • Stromversorgung auf Zypern sorgt für Streit

    Stromlieferungen zwischen den beiden Inselteilen Aktuell gibt es im südlichen Teil Zyperns noch ausreichend elektrische Energie. Doch...

  • Schwört Japan dem Atomstrom ab?

    t werden musste, lag der Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bei 18 Prozent. Derzeit kämpft das Land mit einer massiven Stromknappheit, denn aktuell sind lediglich 19 der insgesamt 54 Atomkraftwerke in Betrieb. Allerdings könne vor allem die japanische Wirtschaft mit der verminderten Stromproduktion aus den AKW umgehen, wenn Energieeinsparungen und eine dezentrale Energieversorgung genutzt werden, so Kan. ...

  • Neue Solarzellen bringen Strom vom Papier

    rzellen sehr stabil und hitzeresistent. Niedrige Produktionskosten bei Herstellung Bei der Herstellung der Solarzellen kommt das sogenannte chemische Gasphasen-Abscheidungsverfahren in einer Vakuumkammer zum Einsatz. Im Zuge des Verfahrens werden fünf verschiedene Schichten auf das Trägermaterial, beispielsweise Papier, aufgetragen. Die Produktionskosten lassen sich besonders effektiv senken, wenn billige Trägermaterialien verwendet werden, zu denen unter anderem Papier zählt. Einen gravierenden Nachteil haben die druckbaren Solarzellen allerdings. Sie weisen bislang einen Wirkungsgrad von lediglich einem Prozent auf. Im Vergleich dazu haben Silizium-Solarzellen Wirkungsgrade von...

  • Saarländer Plan zur Energiewende präsentiert

    m Handeln fähig ist. Zudem sind freiwillige Maßnahmen, wie beispielsweise Gebäudesanierungen, vorgesehen. 50 Prozent mehr Energie sind nötig Wirtschaftsminister Christoph Hartmann (FDP) gab bekannt, dass „die sichere Energieversorgung für die saarländische Industrie von besonderer Bedeutung ist“. Rund 50 Prozent mehr Energie sind notwendig, um ein Bruttoinlandsprodukt in Höhe von einer Milliarde Euro zu erwirtschaften.  Auch die Vorsitzenden der Koalitionspartner bewerteten den Masterplan als sehr positiv. ...

  • Niedrige Mehrwertsteuer für Strom

    cher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und Gas könnten die Verbraucher deutlich entlastet werden. Pro...

  • Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor

    rken im Hochsauerland vorliegen. Fünf Flächen würden dabei infrage kommen. Es soll genau überprüft und besprochen werden, welche Fläche am besten geeignet ist, damit ein Pumpspeicherkraftwerk mit einer Leistung von 400.000 Megawatt gebaut werden kann....

  • Energiewende: Unterschreibt Wulff die Gesetze?

    tten sich zusammenfinden sollen Kritisiert wird vor allem das Tempo bei der Energiewende. Wulff ist der Ansicht, dass so etwas „Zeit, Debatten und Streit“ brauche. Von Vorteil wäre es gewesen, wenn sich Parlamentsausschüsse zusammengefunden hätten, damit Beratungen über den Atomausstieg stattgefunden hätten. Probleme könnten deswegen noch entstehen. Wulff wollte die Energiewende selbst nicht beurteilen. Jedoch will er dazu beitragen, dass sie überall akzeptiert wird....

  • Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu

    giepolitik“ sei. Röttgen warb noch kurz vor der Abstimmung bei den Ländern für die Zustimmung der Energiewende. Denn sollte Deutschland das geplante Ziel erreichen und die Versorgung mit regenerativen Energien schaffen, würde eine große Strahlkraft entstehen. Röttgen rief die Länder dazu auf, dass sie das Gesetzespaket mittragen sollen und nicht im V...

  • Bundesrat: Entscheidung über Atomausstieg

    Probleme bei den Gesetzen Die schwarz-gelbe Regierung möchte pünktlich zur Sommerpause das Paket zur Energiewende verabschieden,...

  • Bundesnetzagentur: Vorbereitung auf Stromengpässe

    em Zeitpunkt bestimmte Mengen Strom eingesetzt werden können, um bei einem Notfall schnell handeln zu können. ...

  • Biedenkopf hält Energiewende für „unbegreiflich"

    lt zudem die Meinung des Bundespräsidenten, „dass es klug gewesen wäre, die Partei an diesem tief greifenden Kurswechsel zu beteiligen und sich für den neuen Weg deren Manda...

  • Nordsee-Windpark erzeugte mehr Strom als erwartet

    ie Einspeisung von Windanlagen im Meer höhere Erfolge bringt als bei Anlagen auf dem Land. Windparks müssten weiter weg von der Küste stehen Burkhardt erwartet doppelt so hohe Winderträge gegenüber den Windparks auf dem Land. Jedoch rechnet er auch mit doppelten Investitionskosten. Damit Offshore-Windparks wirtschaftlich sind, müssten sie bedeutend mehr Wind einspeisen. Die Offshore-Windparks müssten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern weiter von der Küste entfernt sein und im tieferen Wasser angebracht sein. ...

  • Russland sperrt Stromlieferung nach Weißrussland

    Firmen mussten aufgrund der Abhängigkeit von den Importen ihre Arbeiten einstellen. Dabei haben 600.000 Menschen ihren Job verloren. Zwar erhielt Weißrussland einen Kredit, aber dieser reicht bei Weitem nicht aus, das gewaltige Loch im Staatshaushalt zu füllen. Verschlechterung der Situation wäre im Interesse von russischen Akteuren Moskau hingegen wehrt sich gegen den Vorwurf, dass das Abschalten des Stroms in Weißrussland politisch motiviert sei. Doch es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Konzerne au...

  • TelDaFax: Wo das Geld der Kunden wirklich hinfloss

    ber 17.000 Euro netto. Auch dem neuen Vorstand Alexander Kutz ging es bei TelDaFax finanziell nicht schlecht; im Jahr 2009 erhielt er noch 4000 Euro brutto; letzten Monat waren es ebenfalls schon über 17.000 Euro. Insolvenzspezialisten erkennen darin einen typischen Fall. Rechtsanwalt und Insolvenzspezialist Klaus Kollbach verkündete, dass es &u...

  • Wird die Energiewende teurer als erwartet?

    ernkraftwerk Krümmel abgeschaltet wurde. Der Staat muss Verluste bei den Einnahmen aus der Kernstoffbrennsteuer und der Gewinnabschöpfung  verbuchen. Wenn Kohle-und Gaskraftwerke die Kernenergie ersetzen müssen, wird deutlich mehr Kohlenstoffdioxid produziert. Für höhere Emissionen müssten die Versorger mehr CO2-Zertifikate kaufen. Steuernachlas...

  • Razzia bei TelDaFax: Verdacht auf Betrug

    iner Bähr, der vorläufige Insolvenzverwalter von TelDaFax arbeitet mit den Behörden zusammen und setzt sich nach wie vor für den Erhalt des Unternehmens ein. Zu den Aussagen der Staatsanwaltschaft wollte er allerdings keine Aussage treffen. Auch TelDaFax selbst äußerte sich nicht zu dem Verdacht....

  • AKW-Stresstest: 7 weitere Länder schließen sich an

    raftwerk nachgerüstet oder abgeschaltet wird. 30 Schwachstellen bei russischen Reaktoren Laut eines offiziellen Berichts sind die Atomkraftwerke in Russland nicht ausreichend auf Naturkatastrophen vorbereitet. In einer Untersuchung, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurde, konnten insgesamt 30 Schwachstellen bei den 32 russischen Reaktoren festgestellt werden. Dazu gehören vor allem die unzureichenden Notfallpläne bei einem Katastrophenfall. ...

  • Muss der Ökostrom-Ausbau unterbrochen werden?

    Defizite beim Leitungsbau In der kommenden Woche werden die Beratungen des Bundestages zur Novelle des „Erneuerbaren Energien-Gesetz...

  • TelDaFax will Stromlieferung wieder übernehmen

    rofitieren lassen zu können. Außerdem sollen auch die Mitarbeiter wieder eine Perspektive bekommen. Inwieweit diese Ziele erreicht werden können und ob wirklich jemals wieder ein Kunde einen Vertrag bei der TelDaFax unterschreiben wird, ist noch ungewiss....

  • Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden

    er der ESWE Privatkundenbetreuung erklärt, dass alle Kunden, die bei der TelDaFax unter Vertrag waren, schnellstmöglich von der ESWE informiert wurden und Details über die Tarifangebote erhalten haben. Alle Neukunden werden auf Wunsch individuelle Angebote vorgelegt bekommen. Kunden sollen bei der Wahl des Anbieters Acht geben Doch die Frage, die die ehemaligen Kunden von TelDaFax wohl am meisten beschäftigt, ist die, ob das im Voraus gezahlte Geld wieder zurück gezahlt wird. Fischer verkündete, dass Chancen eher gering sind, dass die ...

  • Unwetter: 50.000 deutsche Haushalte ohne Strom

    wieder Strom erhielten. Zahlreiche Stromleitungen und Anlagen wurden bei dem Unwetter von den Blitzen getroffen und der Einsatz von Notstromaggregaten war unumgänglich. Nach wie vor ist unklar, wann die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt werden kann. Vorerst werden Reparaturen der Leitungen vorgenommen. Der deutsche Wetterdienst...

  • TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt

    er unumgänglich, dass sich TelDaFax von den Kunden trennen muss, bei denen keine Einnahmen vorhanden sind. Von den bundesweit übrig gebliebenen 350.000 Kunden gehören immer noch 200.000 zu denen, die als „unprofitabel“ eingestuft werden. Leidtragende sind die Kunden Scheerer betont, dass eine solch hohe Zahl sehr erschreckend ist und nun klar wird, in welchem großen Ausmaß TelDaFax alles andere als wirtschaftlich gearbeitet hat. Die Stadtwerke können zum gegebenen Zeitpunkt allerdings noch ...

  • Drittgrößte Kupfermine kämpft mit Stromproblemen

    ;ssiges Notstrom-System besitzt, werden Produktionsausfälle auch bei weiteren Stromproblemen nicht erwartet. Für den Fall, dass die Region über Monate ohne Strom leben muss, könnte es zu Produktions-Einbußen kommen. Kupfer ist nur einer von vielen Geschäftsbereichen Beide Betreiber der Mine könnten ihre Kupfer-Produktions-Voraussichten beibehalten, weil der Output der Collahuasi-Mine durch die Stromprobleme kaum gehindert wird. Außerdem ist bei Anglo American Kupfer nur einer von vielen Gesch&a...

  • Weltweit größtes Solarkraftwerk ersetzt AKW

    wn betonte, dass die Anlage auch dazu diene, den Westküstenstaat bei der Umsetzung der Umweltziele zu unterstützen. Geplant ist, dass Kalifornien seinen Energiebedarf zu 33 Prozent aus regenerativen Energien, wie zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie, decken wird. 2013 soll erster Strom geliefert werden Im April hat die US-Regierung die Zusage f&...

  • TelDaFax liefert keinen Strom mehr

    ellte TelDaFax den Insolvenzantrag. Bis zu  800.000 Kunden waren bei TelDaFax zu Bestzeiten unter Vertrag, wobei die Firma erst im Jahr 2007 gegründet wurde. Um Kunden anzulocken, nahm das Unternehmen das Risiko der Insolvenz bereits zeitig in Kauf: TelDaFax hat Strom zwar wesentlich günstiger angeboten als die Konkurrenz, aber die Kunden mussten bei diversen Angeboten ihre Rechnung für das kommende Jahr im Voraus zahlen. Das Geld dürften die Kunden wohl so schnell nicht wieder sehen....

  • Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?

    ml;ge noch laufen, wird TelDaFax auch weiterhin Strom liefern. Anders bei den Kunden, bei denen die Netzbetreiber dem Billigstromanbieter bereits kündigten. In dem Fall erhalten die Kunden die Grundversorgung. Wie zum Beispiel die Stadtwerke Nettetal: Sie kündigten den Lieferanten-Rahm...

  • TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen

    e Tarife bis Ende des Monats zu kündigen. Jedoch wird empfohlen, bei Anbietern mit Vorkasse genau zu überprüfen, ob dadurch tatsächlich Vorteile vorhanden sind und ob es sich lohnt, wieder das Risiko der Vorkasse einzugehen. TelDaFax soll erhalten bleiben Sprecher des Insolvenzverwalters, Wolfgang Weber-Thedy gab bekannt, dass es für die Kunden aber nicht möglich ist, die Verträge mit der TelDaFax fristlos zu kündigen. Denn auch wenn das Unternehmen Insolvenz beantragt hat,...

  • Notstromversorgung im Hospital wegen Stromausfalls

    werden konnte. Aufgrund dieser Probleme kann es zu Verzögerungen bei gewissen Bearbeitungen kommen....

  • Steigende Strompreise vertreiben Aurubis

    osten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe Deutschland schon jetzt einige Nachteile. Sollten die Strompreise aufgrund der Energiewende noch mehr ansteigen, würde sich die Situation drastisch verschlimmern. ...

  • Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?

    and verfügt zwar über Notstromaggregaten, diese würden bei einem Blackout allerdings nicht ausreichen, um große Teile Deutschland mit Strom zu versorgen. Unger gab bekannt, dass ein großflächiger S...

  • Studie belegt: Atomausstieg birgt keine Risiken

    de von Forschern der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der TU Dresden und dem europäischen Hochschulinstitut in Florenz durchgeführt. In dieser Studie wurden zwei verschiedene Möglichkeiten des Atomausstiegs unter die Lupe genommen: einerseits wurde untersucht, was passiert wenn nur die 8 ältesten deutschen Atommeiler außer Betrieb genommen werden, andererseits wurden auch die Folgen analysiert, welche bei einem sofortigen Komplett-Ausstieg eintreten könnten. ...

  • Energiewende: FDP erhält kein Rückhalt von Rössler

    l;kostrom beziehen In der zwischen Zeit werden die Formen der Energiewende immer konkreter . Zum Beispiel verständigte sich das bayerische Kabinett darauf, dass die öffentlichen Stellen nur noch Strom favorisieren sollen, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Innenminister Joachim Herrmann erklärte, dass damit auch die privaten Verbraucher animiert werden sollen, sich für ökostrom zu entscheiden. ...

  • Wirtschaftsminister diskutieren über Energiewende

    . Unter anderem gehört dazu, dass das Süd-Nord-Gefälle bei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung beseitigt wird. Stromnetz sollte ausgebaut werden Zudem plant der Minister, sich für den Ausbau der Stromnetze einzusetzen, damit der in Schleswig-Holstein produzierte Windstrom in die südlichen und westlichen Regionen Deutschlands transportiert werden kann. Des Weiteren will er mit dem Aufbau des geplanten großen öko-Stromnetzes „Supergrid“ werben. ...

  • Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende

    Um das noch zu bestärken, sollen energiesparende Maßnahmen bei den Gebäuden unterstützt werden. Die Fraktionen werden sich am Nachmittag in diversen Sondersitzungen mit den Regierungsplänen für die bevorstehende Energiewende auseinander setzen. Konzerne kritisieren die Pläne Temporär geben die Energiekonzerne Zweifel darüber bekannt, ob die Abschaltung der Kraftwerke juristisch überhaupt vertretbar ist. Aufgrund der verkürzten Laufzeiten is...

  • Ist der Atomausstieg zu bewältigen?

    aren. 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2050 Laut Kohler ist es bei der Energiewende nicht nur wichtig, den Atomausstieg durchzuführen; es sollte auch geklärt werden wie das Energiesystem optimiert werden kann. Demnach geht es neben der Energieerzeugung auch um die Energiespeicher, Energienetze und die Nachfrage. Martin Faulstich, Ratsvorsitzender beim Sachverständigenrat ist der Meinung, dass es schaffbar ist, ab spätestens 2050 den Strom komplett aus erneuerbaren Energien zu beziehen....

  • TelDaFax-Kunden versenden besorgte Briefe

    eit müssen sich die Kunden einen neuen Anbieter oder einen Tarif beim Grundversorger aussuchen. ängste, dass aufgrund der Probleme mit der TelDaFAx der Strom bei den betroffenen Kunden ausfällt, sind demnach unbegründet. ...

  • Dramatischer Zeitdruck beim Ökostrom-Ausbau

    die öffentlichkeit gebracht, welche alarmierende Feststellungen beinhalten. Zwar gibt es diverse politische Regelwerke für den Bau neuer Trassen, noch ist aber nicht bekannt, wie sich hinsichtlich öffentlicher Widerstände...

  • Bundesrat bekommt kein Einfluss beim Atomausstieg

    bstimmung soll am 30. Juni erfolgen. Am 8. Juli tagt der Bundesrat, wobei die Länder jedoch keinen Einfluss haben werden. Beteiligung wird erwünscht Besonders aber die Landesregierungen mit SPD und Grünen haben Angst, dass der Bund im Alleingang die Energiewende ausführen wird. Beauftragte der Landesregierung Rheinland-Pfalz beim Bund, Margit Conrad erwartet, eine richtige Beteiligung und nicht nur eine Unterrichtung. Wie die „Zeit“ berichtet, kann nur so ein übergrei...

  • Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?

    Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...

  • Pläne für den Atomausstieg stehen

    Ein Reservemeiler soll bei Notfällen bereit stehen Laut Plan wird zunächst eine Stilllegung der 7 ältesten Meiler und des A...

  • Nationale Katastrophe bei einem Strom-Ausfall

    t das Ergebnis des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag. über Monate spielten sie die unterschiedlichsten Szenarien mit Bevölkerungsexperten durch und begutachteten Folgen eines Stromausfalls, die möglich wären. Die Stromausfä...

  • Folgen eines Strom-Ausfalls wären dramatisch

    destagsbericht von Ende April wurde beschrieben, wie fatal die Folgen bei einem anhaltenden Blackout für die Gesellschaft wären, die in sämtlichen Lebensbereichen auf den Strom angewiesen ist. Der Ausschuss für Technikfolgenabschätzung unterbringt die Abfolge eines Stromausfalls, welcher 2 ...

  • Konzerne warnen vor Strom-Ausfall

    Das Schreiben wurde vor einigen Tagen im Bundeswirtschaftsministerium bei einem Krisentreffen vorgelegt wurden. Die Analyse beruht auf der Abschaltung von 8000 Megawatt, welche der Leistung der sieben Atommeiler entspricht, die im März aufgrund des Atommoratoriums vom Netz genommen wurden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gab bekannt, dass es durchaus möglich ist, dass die Meiler dauerhaft vom Netz genommen wurden. ...

  • Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax

    raucht wurde. Die Verbraucherzentrale rät zudem, dass die Kunden bei Stromverträgen, die Vorauskasse verlangen, skeptisch sein sollten....

  • Strom-Kosten um 43 Prozent gestiegen

    zu leben und sich eventuell nach einem anderen Anbieter umzuschauen, bei dem der Verbraucher eventuell die Stromkosten wieder reduzieren können. Strom kostet 25 Cent pro Kilowattstunde Neben dem gewachsenen Energieverbrauch trägt auch die Förderung von ökostrom dazu bei, dass Mehrkosten entstehen. Alle Verbraucher zahlen für die Umlage zur Förderung der regenerativen Energien 3,5 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jah...

  • Vattenfall wirbt mit qualitativen Strom-Netzen

    latz belegt. Durchschnittlich liegen die Ausfallzeiten in Deutschland bei etwa 16 bis 18 Minuten. In Italien fällt pro Jahr der Strom durchschnittlich sogar eine Stunde aus. Vattenfall empfiehlt zudem den Verbrauchern, die private Solaranlagen und Windkrafträder betreiben, diese innerhalb von wenigen Tagen ans Netz anzuschließen, damit die Eigentümer den erzeugten Strom selber liefern. ...

  • Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom

    l;r einen Vier-Personen-Haushalt würde das bedeuten, dass dieser bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden 60 Cent mehr im Monat zahlen müsste. Röttgen e...

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    restlichen neun Kernkraftwerke endgültig abgeschaltet werden. Dabei soll es eine übertragung von Reststrommengen nicht geben. Zur überbrückung soll zunehmend auf Kohle und Gas gesetzt werden. Derzeit befinden sich acht bis zehn Kohlekraftwerke in Bau; weitere sollen jedoch nicht folgen. ...

  • Strom und Wärme aus dem Klärwerk

    Wärme aus dem Klärschlamm gewonnen werden. Faulgas entsteht bei ca. 37 Grad Celsius aus den Faultürmen. Dieses Gas setzt sich bis 65 Prozent aus Methan zusammen. Holger Roggenbuck gab bekannt, dass damit ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, welches aus drei Motoren besteht. ...

  • Strom-Preis würde bei Atomunfall drastisch steigen

    Geld würde nur für geringen Teil ausreichen BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann verkündete, dass die wahren K...

  • Rohölpreise sinken weiter

    Minus von 1,73 Dollar und liegt jetzt bei 100,82 US-Dollar je Barrel. Zum Vergleich: Der Heizölpreis in Deutschland notiert bei 78,50 E...

  • 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON

    strikt getrennt werden; aus diesem Grund ist ein Wechsel der 800 Mitarbeiter zur Tochterfirma unumgänglich. Bisher arbeiteten die E.ON-Angestellten in den Geschäftsbereichen Netzbetrieb und Technischer Netzservice. Der Konzern verkündete zudem, dass die Thüringer Energienetze ...

  • Vattenfall steigert Gewinn, Umsatz sinkt

    lionen Schwedische Kronen, im ersten Quartal des Vorjahres lag dieser bei 70.657 Millionen Kronen. Im Wesentlichen basiert dieser Rückgang auf dem Verkauf des deutschen Stromnetzes. Das Betriebsergebnis stieg um 17,1 Prozent auf 11.842 Millionen Kronen. Um Sondereffekte bereinigt verzeichnete s...

  • E.ON für Atomkraft

    uro. Im Vorjahr lag der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei 13,3 Milliarden Euro, für das Jahr 2013 wird ungefähr das Ergebnis von 2010 erwartet. Aufgrund des Moratoriums nahm der Konzern die Meiler Isar 1 und Unterweser vom Netz. E.ON verzichtet auf eine Klage gegen den Stillstand. ...

  • Eine Million Strom-betriebene Autos bis 2020

    Anschaffung eines Elektro-Autos nicht weniger attraktiv erscheint als bei einem normalen Fahrzeug. Die Bundesregierung will tausende Elektro-Autos für die Behörden anschaffen, so die Zeitung. Die Forschungsförderung für die Autoindustrie soll bis zum Jahr 2013 auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden. ...

  • Sicherheitstests für AKWs fallen schwächer aus

    Wer strengere Tests will, kann diese freiwillig durchführen In Kreisen von Energiekommissar Günther Oettinger hieß es, die...

  • Energiekonzerne könnten Milliarden einbüßen

    . Der ausbleibende Gewinn für die restlichen neun Kernkraftwerke bei einem Atomausstieg bis zum Jahr 2015 würde ungefähr 50 Milliarden Euro betragen. Die Umweltschutzorganisation schätzt den Gewinn eines Atomkraftwerkes pro Tag auf etwa eine Million Euro....

  • Envia-M: Ökostrom erhält wenig Interesse

    gewählt   Vorstandschef Carl-Ernst Giesting erklärte bei der gestrigen Bilanzpressekonferenz, dass der ökostrom nur geringfügig teurer ist, ...

  • Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung

    en zahlen teilweise doppelt   Jürgen Schröder, Jurist bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, erklärte, dass es nicht ganz einfach für Kunden ist, diese haben im Voraus ihre Lieferungen für Strom und Gas bezahlt und teilweise Kautionen. Schröder rät diesen Kunden, nicht sofort zu kündigen, sondern den weiteren Verlauf erst einmal kurzfristig zu beobachten. Für die Zeit der Ersatzversorgung muss unter Umständen doppelt gezahlt werden, meinte Sch...

  • EU: Kritik an Energiewende

    Einfaches „Nein“ zur Atomenergie nicht ausreichend   Am Montag hieß es in Budapest aus Kommissionskreisen, dass EU-K...

  • Windpark versorgt 50.000 Haushalte mit Strom

    l;rmisch war es gestern für eine Schifffahrt und so sah sie sich bei der Anreise den ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der Ostsee vom Helikopter aus an. Zusammen mit Erwin Sellering (SPD), Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, und Hans-Peter Villis, Chef vo...

  • Plastik wandelt Wärme in Strom

    auf ungefähr 50 Grad Celsius aufgeheizt, die andere Seite blieb bei etwa 20 Grad. Durch diesen Temperaturunterschied gerieten nun die Elektronen in dem Kunststoff in Bewegung. Als Folge fließt elektrischer Strom.  ...

  • Merkel: Schneller Ausstieg aus Atomenergie

    Einigung bei Treffen von Merkel, Pofalla und Röttgen Vom System der Restlaufzeiten will Merkel Abstand nehmen. Außerdem soll de...

  • EnBW: Vorschlag für nationales Energieministerium

    alen Netze dazu. Villis erklärte, dass die Leistungsschwankungen bei Solaranlagen rasch ausgeglichen werden müssen. Leistungsschwankungen sollen ausgeglichen werden Durch einen Netzumbau müsse diese Flexibilität erreicht werden, so Villis. Der Ausbau regionaler Netze könne „Milliarden Euro kosten, das können schnell zehn werden“, erklärte der EnBW-Chef. Villis will den Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien am Strommix des Energieunternehmens EnBW von derzeit elf Prozent rasch au...

  • Umfrage zum Energiesparen

    orschungsinstituts IMAS veröffentlicht. Diese Befragung wurde in beiden Ländern durchgeführt. Unter anderem wollte das Institut wissen, welche Einschränkungen die Befragten bei Ene...

  • Agrarsubventionen zum Teil öffentlich

    ie vor dem Veröffentlichen angehört werden. Handelt es sich bei Empfängern von Agrarsubventionen um Aktiengesellschaften und GmbHs, sei eine vorherige Anhörung nicht erforderlich, weil es sich um juristische Personen handelt. Die Informationen über Unternehmen sind demnach uneingeschränkt freizugeben. Das Gericht ließ auch das Argument vom Bundeslandwirtschaftsministerium nicht gelten, dass der Bund keine Kompetenz zur Veröffentlichung besitzen würde....

  • Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen

    gegeben werden, so formulierte es Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Einberufung des Gremiums. ...

  • Wenn Anbieter keinen Strom liefert

    , sind mögliche Nachforderungen berechtigt. Lieferungsprobleme bei TelDaFax Hintergrund sind Lieferungsprobleme des Energieversorgers TelDaFax. Nach Angaben der Verbraucherzentrale wird dem Unternehmen seit Mitte März der Netzzugang von immer mehr Netzbetreibern gesperrt. Der Energieanbieter kann deshalb zahlreiche Gas- und Strom-Kunden nicht mehr beliefern. ...

  • Öko-Strom erlebt Aufwind

    die Kundenzahlen verdoppeln. Zuletzt lag der Umsatz des Unternehmens bei 60 Millionen Euro, jetzt könnte die 100 Millionen Euro-Marke geknackt werden. ...

  • Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende

    h und so mit drei Punkten mehr als im März. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes wurde von 35 Prozent als zuversichtlich angesehen und stieg damit ebenfalls um drei Punkte. Im ersten Quartal 2011 wurden mehr als 1500 Interviews geführt und im April reichlich 500 Gespräche. ...

  • Wirtschaft befürchtet hohe Strompreise

    achhaltigen Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit, wenn bei einem vorzeitigen Atomausstieg nicht weitere drastische Strompreissteigerungen für die Industrie verhindert werden. Hans-Peter Keitel, Industriepräsident, hält es für möglich, dass die Strompreise...

  • Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?

    llt Herausforderung dar   Das größte Problem stellt beispielsweise die Erhaltung der Blindleistung im deutschen Netz dar. bei der Blindleistung muss eine gesamte ortsnahe Erzeugungskapazität gesichert werden, damit der Stromfluss ungehindert erfolgen kann. Für diese Sicherstellung sind Atomkraftwerke gut geeignet, erklärte Kurth. Vor allem im Süden wurden Atommeiler vom Netz genommen und Kohle- und Gaskraftwerke müssen für Ersatz sorgen, die aber in dieser Region nicht zahlreich genug vorhanden sind.  ...

  • Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

    Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...

  • RWE und Gemeinde vergaben Klimaschutzpreis

    ranstalten die Pfadfinder ein Zeltlager auf den Bürger-Wiesen. Dabei wollen sie zeigen, wie Spaß ohne Strom funktioniert. ...

  • Warnung vor zu schnellem Verzicht auf Atom-Strom

    Keine Gefährdung von Arbeitsplätzen und Klimaschutz Gestern fand auf Schloss Liebenberg bei Berlin eine Klausurtagung des Gremiu...

  • RWE verteidigt Atomkurs

    Höhe von 5,7 Milliarden Euro, 2010 lag das betriebliche Ergebnis bei 7,7 Milliarden Euro....

  • Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom

    Prozent. Mineralölerzeugnisse verzeichnen höchsten Anstieg bei Energieträgern Die höchste Preisveränderung bei den Hauptenergieträgern war im Vergleich mit dem Vorjahresmonat bei den Mineralölerzeugnissen festzustellen, im März 2011 lagen diese 18,1 Prozent höher als im März 2010. Das leichte Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,2 Prozent, der Dieselkraftstoff um 19,5 Prozent, das Flüssig...

  • Energieriesen verweigern Investitionen

    ölkerung von Atom und Kohle hin zu Erneuerbaren Energien will, dabei aber nicht auf die vier Energieriesen zählen kann. Dadurch würden die vier Großkonzerne den Umstieg in eine sichere und klimafreundliche Zukunft blockie...

  • Warnung vor Panikmache bei Strompreisen

    Prognosen zu ungenau   Gerd Billen, der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, sagte gestern in Berlin, dass es an einer ...

  • Energiegipfel: Atomausstieg noch offen

    n, stimmten die Bundesländer zu. Enttäuschung gab es sowohl bei Umweltschützern als auch bei der Opposition. Verkürzung der Laufzeiten geplant Merkel sagte, dass es noch Differenzen über den Zeitplan gebe. Jedoch kündigte sie an, dass Chancen bestehen würden, sich über eine Verkürzung der derzeitigen Laufzeiten zu einigen. Eine Novelle des Atomgesetzes ist für die zukünftigen Laufzeiten aller 17 Reaktoren geplant. Ein weiteres Gesetz soll Voraussetzungen schaffen, die Erneuerbaren Energien s...

  • Sechs-Punkte-Plan zur Energiewende

    erle (FDP) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) ausgearbeitete Konzept legt sein Hauptaugenmerk auf eine Ausweitung der Windparks in Deutschland. Die Offshore-Windanlagen sollen durch ein gesondertes 5-Mill...

  • Verbraucher wollen für Energiewende zahlen

    ichst schnellen und nachhaltigen Umstieg auf regenerative Energien. Dabei zeigten Deutsche sich laut den Umfragewerten des Marktforschungsinstituts TNS Emnid verständnisvoll, den Umstieg auf ökoenergie aus der Staatskasse zu finanzieren. Deutsche zeigen sich zahlungswillig 33 Prozent aller Befragten wünschen sich einen schnellstmöglichen Umstieg auf gr&...

  • Energiewende als Finanzdesaster

    tschützer sind sich in einer Sache einig: die Strompreise werden bei einem Atomausstieg weiter steigen. Lediglich das Maß der Preiserhöhungen ist noch umstritten. Bundesumweltminister Röttgen versichert...

  • Gebäudesanierung bald noch stärker gefördert

    schaftsminister Rainer Brüderle (FDP) bekräftigten Ramsauer bei seiner Entscheidung. In einem verabschiedeten 6-Punkte-Plan, sicherten beide Kabinettkollegen die Notwendigkeit, aber auch die finanzielle Rentabilität der Subventionsmaßnahmen zu. Hausbesitzer können schon jetzt über ihre Hausbank die verbilligten KfW-Kredite beantragen. Hier gilt das Motto „Wer zuerst kommt mal zuerst“, denn sind die geplanten 2 Milliarden aufgebraucht, werden vorerst keine weiteren zusätzlichen Subventionen ausgeschüttet werden....

  • Atomausstieg von Bundeskartellamt begrüßt

    ungen wären auch immer ein Zeichen der Marktverhältnisse, dabei würden sich die Benzinpreise nicht nur an der Preisentwicklung des Rohöls orientieren. Für Ende Mai kündigte Mundt die Vorstellung der Ergebnisse an. Das Bundeskartellamt rechnet außerdem mit einer steigenden Zahl von Fusionen für das nächste Jahr. ...

  • EnBW: Verzicht auf Klage gegen Moratorium

    weifle und aufgrund des Stillstands der Kraftwerke erhebliche Deckungsbeitragsverluste einbüßen würde, aber man wolle die Akzeptanz des Unternehmens bei politischen Entscheidungsträgern sowie in der Gesellschaft erhalten. Deshalb würde EnBW von einer Klage absehen. Diese Entscheidung soll ebenfalls ein Zeichen an die neue grün-rote baden-württembergische Landesregierung sein, dieses Bundesland ist Großaktionär bei dem Energiekonzern EnBW. ...

  • BDEW: Wettbewerbsverzerrungen vermeiden

    uerrichtlinie bekannt gegeben. Daraufhin erklärte der BDEW, dass bei einer Ausgestaltung der Kohlendioxid-Steuer das Ausbleiben von Wettbewerbsverzerrungen sichergestellt werden muss. Wettbewerbsverzerrungen zwischen emissionshandelspflichtigen Anlagen der Energieerzeugung und denen, die nicht-emissionshandelspflichti...

  • Trittin: Ohne Energiekonzerne zum Atomausstieg

    möglich Diesen Klageverzicht habe die schwarz-gelbe Koalition bei ihrer Verlängerung der Laufzeit nicht aufgehoben. Nach der Meinung des ehemaligen Bundes...

  • Keine Strompreiserhöhung bei EnBW

    erke, die Energiekonzerne ihre Gelder durch Strompreiserhöhungen bei Privatkunden einfordern werden. Diesen Gerüchten stellte sich nun Hans Peter Villis, Chef der EnBW in einem Interview mit der Zeitung Badische Neuste Nachrichten. Gestiegen Kurse an...

  • Ökostrom: Immer mehr Verbraucher wechseln!

    Liberalisierung des Strommarkts lässt wechseln zu Viele Kunden kündigten in den letzten Wochen ihren alten Stromanbieter und ents...

  • FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen

    anheben? Experten sehen keine andere Möglichkeit als die Energiewende und den Atomausstieg nur dann rasch und präzise zu vollziehen, wenn erhebliche...

  • Ökostrom: Kaum Preiserhöhung bei Atomausstieg

    Strompreis für die Verbraucher und die Industrie kaum nach oben bewegen, da zu den leichten Preiserhöhungen häufig auch zu preissenkenden Wirkungen kommen wird. Leichte Strompreiserhöhungen erwartet Theoretisch gesehen würden die hohen Ausgaben für die Energiewende den Strom verteuern. Doch mögliche Stromimporte aus dem Ausland, sowie die Zunahme des Wettbewerbs auf dem Strommarkt wirken sich preissenkend auf den Strompreis aus, so Kemfert der Rheinischen Post. Transparenz auf der Stromrechnung Viele Bürger sind bereit für ein...

  • Öko-Diktatur: Günther Grass warnt

    Atomkraftwerk Krümmel äußerte sich Günther Grass bei seiner Lesung ganz klar gegen die führende Atompolitik der schwarz-gelben Regierung und forderte die Bürger auf, s...

  • Umweltschützer fordern Stopp für Gorlebenerkundung

    Atomgegner contra Gorlebenerkundung Eine Klage beim Verwaltungsgericht Lüneburg reichte die Rechtshilfe Gorleben ein; die Klage richt...

  • Milliarden Schulden nach Atomausstieg

    ael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, dass es bei einem schnellen Atomausstieg wohl oder übel zu steigenden Strompreisen kommen wird. Auch die Debatten über eventuelle Finanzierungsprogramme werden das Treffen in eine hitzige Diskussion treiben. Sparkurs und Milliardenlöcher im Haushalt Viele Experten sind sich einig, so auch Kurt Lack und Thomas Bareiß (beide CDU)...

  • Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich

    szlig;erdem fordert Bayerns Umweltminister auch, dass der Bund Bayern bei künftigen Investitionen im Hinblick auf die Energiewende fördert. ...

  • Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens

    Messe seine Visionen von einem intelligenten Stromnetz (Smart Grid), bei denen Autos auf der Basis eines Porsche 911 auch Strom ins Netz einspeisen können. Gearbeitet wird bisweilen noch an den modul...

  • Neue Stromautobahn zwischen Friaul und Kärnten

    Geschäftsführer Stefano Podini beteiligt und zum anderen arbeitet das Unternehmen Idroelettrica Valcanale sas der Familie Massarutto mit an dem Bau. Entstehen soll eine Freileitung mit einer Länge von 9,5 Kilometern, deren Gesamtinvestitionskosten bei rund 28 Millionen Euro liegen. Beginnen soll die Strom-Leitung südlich des Bahnhofes Boscoverde n...

  • Ökostromtarife: Umweltfreundlich, günstig, sicher

    indestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist lässt Freiheiten bei der nächsten Wahl des Stromanbieters. ...

  • EU keine Einigung bei Atomsicherheit

    Höhere Sicherheitsstandards gefordert Verhandlungen über gemeinsame Sicherheitsstandards für Atommeiler innerhalb der EU si...

  • Nordsee: Ökoenergie aus kommerziellem Windpark

    und 12 liefern sogar schon Strom. Die Gesamtleistung der Anlage soll bei 400 Megawatt liegen und könnte demnach 400.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgen. Bisweilen liegen die geplanten Kosten für den Windpark bei rund 1,5 Milliarden Euro. Ein Projekt das sich lohnt...

  • Verbraucher sind gegen Atomstromimporte

    f nicht decken könnten, sondern vielmehr das der Atomstromimport bei weitem billiger ist. ...

  • Ökostrom mit dem richtigen Label

    r Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers ist häufig bei weitem teurer als der eines ökostromanbieters. Doch wer aktiv für die Umwelt seinen Beitrag leisten möchte, sollte bei der Wahl seines ökostromanbiet...

  • Experten: Keine Stromknappheit bei Ökostrom

    Keine Stromausfälle zu befürchten Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, Björn Klusmann, e...

  • Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff

    werk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte Co2 gefiltert, verflüssigt und dann in der Industriebranche weiter genutzt. 57 Millionen Euro sollen bis 2014 für das ökostromprojekt i...

  • Woher kommt Sachsens Strom?

    Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 Stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...

  • Kanzleramt ist kein Strom-Vorbild

    uml;hn ist der Ansicht, dass die Bundesregierung ihre Vorbildfunktion beim Klimaschutz und dem Einsatz erneuerbarer Energien damit missachtet. „Selbst die eigenen Ziele werden nicht umgesetzt“, so Höhn in dem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. ...

  • Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität

    heute über technische Eigenschaften, die zur Netzstabilität beitragen können. Sie könnten das Stromnetz bei Engpässen entlasten. Das „Kombikraftwerk 2“ testet die Wirksamkeit so genannter Systemdienstleistungen bei einer regenerativen Vollversorgung unter realen Wetterbedingungen. Auch das Vorgängerprojekt „Kombikraftwerk 1“ wies bereits bedarfsgerechte Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien nach. Lichter bleiben bei Flauten an Dr. Kurt Rohring, der stellvertretende Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel schilderte die aktuelle Situation: „Ein vollständiger Umstieg auf regenerative Energien ist aus Gründen des Klimaschutzes und angesichts endlicher fossiler Ressourcen unumgänglich. Die Frage ist, was das für die heutige Struk...

  • Drogerie verkauft Stromtarife

    rke Schönau (EWS) wird sein ökostrom-Produkt demnächst bei dm verkaufen. „Mit diesem Anbieter regenerativer Energie haben wir selbst bereits gute Erfahrungen gemacht“, so Schäfer. Von der EWS kommt der Strom für gut die Hälfte aller dm-Märkte. Das Schwarzwälder Unternehmen gründete sich 1994 aus einer Bürgerbewegung gegen Atomkraft heraus. Heute versorgt es mehr als 100.000 Kunden mit sauberem Strom. ...

  • Belebter Strommarkt dank kaltem Winter

    bsatz legte etwas weniger zu, aber immerhin 3,8 Prozent. Er liegt nun bei 530 Milliarden Kilowattstunden. Zu Beginn der Hannover Messe 2011 sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller: „Infolge der Konjunkturbelebung ist der Energiebedarf der Indust...

  • Göttingen vollzog Stromwende

    etwa 80 Prozent dieses Stromes. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag bei einer Ausschreibung, der gleich mehrere städtische Gesellschaften anschlossen. Die übrigen 20 Prozent Die Straßenbeleuchtung macht in Göttingen rund 20 Prozent des Strombedarfs aus und wird laut Mayer noch aus einem Vertragsverhältnis mit der E.on Mitte AG gespeist. Aber auch der sogenannte ‚Kommunalstrom‘ der E.on besteht zu 100 Prozent aus regenerative...

  • Strom bald so teuer wie Gold?

    rieben bekomme. Dies soll die Folge komplizierter Vorgänge sein, bei denen nicht nur Stromerzeugung und Stromverbrauch eine Rolle spiele, sondern auch das Handeln mit Energie, die technische Entwicklung und andere Effekte. Alles in allem ist es wohl ein hoch komplexes System, über das vier Experten beim „Grenzlandgespräch – Kurs 21“ diskutierten. Die Niederländer fehlten Außer dem Obermeister saßen auch Johannes Funck von Setec, der Infrastruktur-Dienstleistungstochter der Stadtwerke Krefeld, ...

  • Strom aus heißer Luft

    e elektrische Leistung von1,9 Megawatt. Die thermische Leistung liegt bei 15 Megawatt. Die thermische Energie, die hier erzeugt wird, wird von einer Möbelfirma und einem weiteren Produktionsbetrieb abgenommen. Der ...

  • Strompreisänderungen im April

    offen. änderungen im Mai Auch im nächsten Monat stehen bei voraussichtlich 12 Anbietern änderungen an. Hier gibt es aber voraussichtlich ausschließlich Erhöhungen, die im Durchschnitt bei 6,2 Prozent liegen. Auch von diesen Erhöhungen werden 14, 64 Millionen Haushalte betroffen sein. Im Gasgeschäft sieht es ähnlich aus: 3 Millionen Haushalte werden sich mit um durchschnittlich 4,6 Prozent sinkende Preise von 7 Anbietern freuen. Lange Gesichter werden dagegen die Kunden der anderen 39 Versorger ziehen. Hier werden die Preise um durchschnittlich 6,5 Prozent steigen. Davon werden 3,63 Millio...

  • RWE klagt gegen Bundesregierung

    Abschaltung unrechtmäßig Die beiden Blöcke des AKW Biblis gehören zu den ältesten in Deutschland. Während B...

  • Europa ohne Atomstrom

    mit einem „signifikant steigenden Strompreis“. Zumindest bei dem Punkt, dass nun eine Reihe von Maßnahmen getroffen werden muss, sieht auch österreich ein. Besonders die Energieeffizienz hat Steigerungen nötig. Hier müsse man versuchen, die vorhandenen Potenziale zu nutzen was sowohl für die Wasserkraft als auch für andere Erneuerbare Energiequellen gelte. Zweckgebundene Steuern und Abgaben „Den erneu...

  • Talsperren zur Stromerzeugung

    den Netzausbau versperren. Er warnte auch vor steigenden Strompreisen bei einem übereilten Atomausstieg. Diskussionen und Vorwürfe Ein anderes Thema, was heiße Diskussionen im Landtag verursachte, war das geplante Kohlekraftwerk Datteln IV. Während die CDU dazu aufforderte, den Bau „schnellstmöglich“ abzuschließen, gab es Vorwürfe vomSPD-Politiker Thomas Eiskirch. Er kritisierte, schwarz-gelb habe das Projekt „versaubeutelt“ und das Recht „verbogen“. Und auch der Außenminister von Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, von der SPD betitelte Datteln nicht als ein politisches sondern als ein rechtliches Problem. Der Opposition werde es aber nicht gelingen, einen Keil zwischen rot und grün zu treiben. ...

  • U-Bahn-Versorgung beweist Stromsicherheit

    ml;ßiges Ruckeln. Es kam noch nie zu Stromausfällen. Und dabei werden die 350 U-Bahnen schon seit mehreren Monaten mit erneuerbarer Energie versorgt. Der österreichische Betreiber von Ypps g...

  • Alternativenergie: Strom aus Norwegen

    stehen: Die in Norddeutschland errichteten Windräder produzieren bei Starkwind zu viel Strom. Dieser wird dann durch Norwegen abgenommen, wodurch das Land seine Wasservorräte schonen oder seine Pumpspeicherbecken füllen kann. bei einer Windflaute in Deutschland gibt Norwegen dann den Strom aus seiner Wasserkraft an Deutschland zurück. Auf dem Grund der Nordsee verlaufen dafür 600 Kilometer Kabel, welches bei Butjadingennahe Wilhelmshaven wieder an Land kommt. Die letzten 47 Kilometer führt es den Strom unterirdisch nach M...

  • EnBW wird umgebaut

    d stattfinden wird, hat nicht nur Kretschmann eine hochrangige Stimme bei der Entscheidung über änderungen bei der EnBW. Nein, auch der aktuelle Ministerpräsident Mappus hat noch ein Wörtchen mitzureden. Die Bildung des neuen ...

  • Netzausbau lässt Strompreis unberührt

    ibungen einiger Jahrzehnte würden die Kosten für den Ausbau beim Verbraucher refinanziert. „Die jetzt notwendigen Investitionen in die Stromautobahnen zum landesweiten Transport von öko-Energie werden sich also nur moderat auf den Strompreis auswirken“, wie Kurth berichtete. Er geht von mehreren Tausend Kilometern neuer Stromleitungen aus, die für die Energiewende erforderlich sind...

  • Künstliche Blatt erzeugt Strom

    Prototypen nur etwa zehnmal stärker als die echter Blätter bei natürlicher Photosynthese, doch mit einer Gallone Wasser wäre es möglich, einen Haushalt in einem Entwicklungsland einen Tag lang mit Energie zu versorgen. Der Prototyp aus günstigen und verfügbaren Materiealien konnte bereits 45 Stunden lang ohne Leistungseinbußen laufen. So interessiert sich auch die Wirtschaft bereits für das künstliche Blatt und Nocera ging bereits eine Kooperation mit dem indischen Tata-Konzern ein. Er will aus dem Konzept des künstlichen Blattes praktisch einsetzbare, dezentrale Miniatur-Kraftwerke in der Größe eines Kühlschranks entwickeln. ...

  • HAMBURG ENERGIE als erster Versorger ausgezeichnet

    zum Bau neuer, umweltfreundlicher Erzeugungsanlagen im Kreis Hamburg bei. Dieses Verfahren wird regelmäßig durch EnergieVision überprüft. Garantiert 100 Prozent ökostrom „ökostrom ist nicht gleich ökostrom“, weiß auch Helmfrien Meines, der Vorstandsmitglied von EnergieVersion e.V. und Mitglied der Geschäftsleitung beider Verbraucherzentrale NRW ist. „Wichtig ist die Entscheidung für ökostromprodukte, die einen zusätzlichen Umweltnutzen bieten. Der entsteht nur dann, wenn neue umweltfreundliche Erzeugungsanlagen gebaut weren und auf diese Weise Strom aus konventionellen Quellen schrittweise ersetzt wird“. Die Initiierung, also die Projektierung und Finanzierung, wird mit dem ok-power Label erstmalig als Grundlage für die Zertifizierung herangezogen. ...

  • Pastoralrat gegen Atom-Strom

    verantwortungsvoller mit Energie und Umwelt umzugehen. Vorbild ist dabei die Erzdiözese selbst. Denn sie versorgt ihre Zentrale mit zertifiziertem ökostrom. Unter Vorsitz von Erzbischof Alois Kothgasser tagte...

  • Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft

    adtwerke Flensburg mit nach Hause nehmen. Das Unternehmen mischt auch bei den ökostromanbietern vorne mit. Er bietet beide Arten von Strom zu günstigen Preisen und bietet Tarife, die den Ausbau der Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vorantreiben. Dazu kommen faire Vertragsbedingungen und ein guter telefonischer Kundenservice. Geht der Blick aber nur auf den Service, so kommt ein anderer Stromanbieter zum Vorschein, nämlich Lichtblick. Hier gab es schnelle, individuelle Antworten und auch die telefonische Beratung war sehr kompetent. Die Tarife gehören zu den teuersten im Test, punkteten aber durch faire Vertragsbedingungen. Konventionellen Strom gibt es am billigsten von stromio und billiger ökostrom ist bei Discounter...

  • Neuer Investor rettet TelDaFax

    anderem durch eine missglückte Medienkampagne, die das Vertrauen bei den Geschäftspartnern und Banken erheblich minderte. Daraus folgten etliche neue Vertragsbeziehungen mit hohen liquiditätseinschränkenden Sicherheitsleistungen für das Unternehmen. Nutzbares Potential Die Situation spitzte sich für TelDaFax in der letzten Zeit immer weiter zu. Die Entwicklungen der letzten zwei Wochen legen dies offen: Einige regionale Netzbetreiber den Netzzugang für den Konzern gesperrt, weil einige Zahlungen mit Verzögerungen eintrafen. Inziwschen konnte sich der Betreiber mit vielen Betreibern einigen. Doch Höptner räumte ein: „Wir haben etwa 20.000 Kunden auf diese Weise verloren”. Erst vor zwei Wochen kündigte der neue Vorstandschef ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm an, welches Prozesse und Strukturen verschlanken und so vereinfachen solle. Der Anteilseigner sieht das Ziel von TelDaFax in der wirtschaftlichen Stabi...

  • Elektroautos bleiben teuer

    Meinung nach wird der Mehrpreis für Elektroautos auch 2020 noch bei 2.000 bis 3.000 Euro liegen. Denn es gibt noch an vielen Enden Handlungsbedarf, wenn die Elektromobilität ...

  • Aquastrom von TWF

    hteulen Wer sich für drei Jahre an den Tarif bindet, kann sich bei dem neuen Tarif der TWF einen intelligenten Stromzähler installieren lassen, einen &bdq...

  • Vorerst stabiler Strompreis

    gern wie Gas, Kohle und Steinkohle. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 58 Prozent. Die Atomkraft hat noch einen Anteil von 25 Prozent. Naturstromtarife Bereits seit 2008 werden von vielen Stadtwerken zurätzlich zum allgemeinen Misch- auch sogenannter Naturstrom angeboten. Er wird ausschließlich aus Wasserkraftwerken am Hochrhein gewonnen. Zu diesem Tarif wechselten bereits 1.300 der 12.000 Kunden von SVS, wie deren Sprecherin Julia Muth sagte. Das entspräche zehn Prozent und die Zahl sei stabil. Es gibt allerdings auch Stadtwerke, wie die EnTro in Tossingen, die nur noch Strom aus regenerativen Energien ka...

  • Deutsche investierten in japanischen Atomstrom

    . Doch nicht nur die Deutsche Bank investierte, auch die WestLB war dabei. Sie entrichteten Anleihen in Höhe von zweimal rund 30 Millionen Euro. Auch die ING Bank, die Muttergesellschaft der Direktbank ING-Diba, kaufte Anleihen für ungefähr 15 Millionen Euro. Anleger finanzieren Atomkatastrophen In die Atomkraft selbst investierten aber auch andere Banken: Die Commerzbank investierte 3,9 Milliarden Euro, die UniCredit/Hypovereinsbank sog...

  • Stromtarife im Netz - Angebote für Auserwählte

    Atomkatastrophe in Japan schnell zu ökostrom wechseln. Sie rief bei ihrem Versorger an, doch Fehlanzeige: Nur für Online-Kunden. Doch besonders Rentner müssen auf jeden Euro achten, haben somit keinen Internetzugang und kommen nicht an die Billigtarife heran – der Unmut verbreitet sich be...

  • Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?

    operationswillige Stadtwerke sehen drei Auswege Die 50 Prozent, die bei den Stadtwerken Münster nicht aus erneuerbaren Energien stammen...

  • Tepco pfuscht in Fukushima

    s hätten keine Sicherheitsrisiken bestanden. Die Lage eskalierte bei dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Fukushima Eins, nach dem die Notstromversorgung aufgab. Jahrelang gefälschte Berichte Von der NISA gingen noch vor dem Unglück Warnungen an die Tepco heraus. Bis Juni sollte der Betreiber Zeit haben, um Verbesserungen einzuleiten. Das Unternehmen begründete die mangelnde überprüfung unter anderem mit Versäumnissen der Verantwortlichen. Die Inspektionsliste sei außerdem sehr umfangreich. Pro Anlage bezieht sich die überprüfung auf einige Zehntausend Geräte und Maschinen. In Zukunft sollen die Inspektionen nun systematischer erfolgen, wie Kyodo den Betreiber zitierte. Der Betreiber des Atomkraftwerkes wurde schon in der Vergangenheit mit derartigen Vorwürfen belastet. Tepco räumte nun ei...

  • Ökostrom boomt

    strom aber nicht sicher. Verlassen kann man sich hingegen auf die altbewehrten TüV-Zertifikate. Aber auch auf die Gütesiegel „ok power“ und „Grüner Strom (Label Silber oder Gold)“ ist Verlass. Diese erfüllen die strengsten Anforderungen ökologischer Nachhaltigkeit. ökostrom bringt meistens Ersparnisse In der Regel ist die Grundversorgung der teuerste Tarif, den man von seinem Versorger bekommen kann. Daher ist auch ein ökostromtarif häufig günstiger und kann den Verbrauchern hohe Ersparnisse bringen. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh zahlt im Bundesdurchschnitt 1030 Euro....

  • Umwelt durch Strahlung belastet

    Während in Fukushima alles auf eine intakte Stromversorgung hinarbeitet, wurden im Meerwasser hohe Strahlungswerte gemessen. bei Jod-131 übersteigt der Wert...

  • Lage in Fukushima angespannt

    d Dampf über den zwei Reaktoren aufgestiegen waren, wurden die Arbeiten am Montag eingestellt. Der Block 3 enthält Brennstäbe aus einem Plutonium-Uran-Mischoxid (MOX) und ist daher besonders gefährlich. Plutonium ist radioaktiv und hochgiftig. Der Rauch könnte ein Hinweis auf brennende Trümmer oder öl sein, wie Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa erklärte. Der weiße Dampf über Block 2 soll dagegen nur für erhitztes Wasser stehen. Die Tepco gab aber an, dass Dampf und Rauch abnahmen und eine Gefahr für die Arbeiter daher unwahrscheinlich sei. Aus diesem Grund wurde auch das Was...

  • Die Strom-Servicestudie 2010

    ml;hrliche Stromkosten zusammen. Mit diesen Zahlen wurde gerechnet. Dabei konnten zwölf Anbieter den Durchschnittspreis unterbieten. Am Günstigsten ist dabei die Mainova AG, mit 816 Euro im Jahr. Aber auch die ESWE Versorgungs AG liegt mit 890 Euro weit vorn. Danach kommt EnBW Vertrieb GmbH mit 896 Euro. Letztgenannter Versorger ist allerdings, ...

  • Greenpeace vor Isar 1

    sregierung zu einem Gesetz zu Laufzeitverkürzung auf. Die Aktion bei Isar 1 verlief ruhig, es waren nur 5 Aktivisten involviert. Die Unwahrheiten der Regierung Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte vor einer Woche an, die im November beschlossenen Laufzeitverlängerungen für die 17 deutschen Reaktoren für drei Monate auszusetzen. Grund sind die atomaren Folgen der Naturkatastrophe in Japan. Nun will die Bundeskanzlerin doch noch einmal die Sicherheit prüfen. Offenbar steht sie nicht mehr hinter ihrer eigenen Aussage, die deutschen AKWs seien die sichersten der Welt. Die sieben ältes...

  • Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark

    ht mehr gesund“. Die Leistungsfähigkeit der Techniker, die bei den Reaktoren arbeiten, wird sinken, während ihr Krebsrisiko massiv ansteigt. Die Strahlenkrankheit streckt ungefähr die Hälfte der Menschen nieder, die länger als zwölf Stunden einer Strahlendosisleistung von 400 Millisievert pro Stunde ausgesetzt sind. Diese Leistung stimmt mit der in Fukushima I überein. Laut TEPCO sind die Techniker aber nie länger als 20 Minuten in einem Strahlungsbereich. Unklar ist dabei aber, was in dieser Zeit schaffbar ist. Japan kann Kosten stemmen Die Infrastruktur Japans ist durch das Jahrhundertbeben zerstört. Doch nach Einschätzung der Ratingagentur Moody’s wird das Land den Wiederaufbau in Griff bekommen: „Die japanische Regieru...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

    gesetzt. Reaktorblock 5 und 6 gelten bisweilen wieder als sicher. Die beiden Blöcke wurden bei der Naturkatastrophe am wenigsten beschädigt, und können seit dem Anschluss an das Stromnetz wieder gekühlt werden. Die Reaktorblöcke 1 und 2 liegen seit der Nacht ebenfalls wieder am Stromnetz an. +++ Mehr als 18.000 Tote befürchtet +++ [3:39 Uhr]  Nach Angaben der Polizei aus Japan werden derzeit mit mehr als 18.000 Toten gerechnet. Ein Sprecher der Polizeit aus der Präfektur Miyagi sagte, das allein in seinem Bereich rund 15.000 Tote zu erwarten sind. Das Erdbeben und der darauf folgende Tsunami habe die gesamte Region ...

  • +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

    auml;ude verlassen, aber Haut und Haare abdecken.  +++ Sechs Arbeiter erleiden hohe radioaktive Strahlung +++ [17:25 Uhr] Sechs Helfer, die im Kraftwerk Fukushima 1 beschäftigt waren, bekamen eine zu hohe Strahlendosis ab. Gemessen wurde bei den Männern ein Wert über 250 Millisievert, so die Nachrichtenagentur Kyodo. Vor einigen Stunden war der Grenzwert für die Arbeiter auf 250 Millisievert angehoben worden. +++ Verkaufsstopp von Lebensmitteln abgewägt +++ [17:16 Uhr] Die UN-Behörde korrigierte ihre Angaben vom Mittag zum Verkaufsstopp von Lebensmitteln aus der Krisenregion um Fukushima. Ein Verkaufsstopp wird lediglich abgewägt. +++ Kooperation von Seoul und Peking mit Tokio +++ [16:54 Uhr] Kim Sung Hwan, Außenminister von Südkorea, will in Nuklearsicherheit und Katastrophenmanagement enger mit seinen Amtskollegen in China und Japan zusammenarbeiten. Beim nächsten Dreier-Gipfeltreffen sollen "sichtbare Ergebnisse" in diesen Bereichen erzielt werden, so die Nachrichtenagentur Yonhap in Südkorea. +++ Radioaktivität in Trinkwasser in Tokio gering +++ [15:10 Uhr] Nach Regierungs-Angaben sind nur niedrige Mengen radioaktives Jod im Trinkwasser in Tokio gemessen worden. Festgestellt wurde ein Radioaktivitäts-Wert in Höhe von 1,5 Becquerel pro Kilogramm. Im Vergleich dazu beträgt der zulässige Höchstwert in Lebensmitteln 300 Becquerel pro Kilogramm. +++ Verkaufsstopp für Lebensmittel aus Fukushima-Nähe +++ [13:37 Uhr] Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde stoppt Japan den Verkauf von Lebensmitteln aus dem Gebiet um Fukushima. Radioaktives Jod in Lebensmitteln könnte zumindest kurzfristig die Gesundheit von Menschen gefährden. +++ Radioaktives Jod in Leitungswasser in Tokio +++ [13:05 Uhr] Im Leitungswasser in Tokio wurden von den Behörden erhöhte Werte von radioaktiver Strahlung. Die Werte liegen aber unter der kritschen Grenze. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet von Spuren radioaktiven Jods...

  • Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen

    Bislang ergeben sich bei Wind- und Solarenergie immer wieder zwei Probleme. Die Energieformen sind auf Grund ihrer witterungsbedingten Schwa...

  • E.ON schaltet Isar I und Unterweser ab

    herunter geregelt. Das Herunterregeln des Kraftwerks war am Mittwoch bei rund 110 Megawatt von E.ON gestoppt worden. Die volle Leistung beträgt normalerweise 900 Megawatt. Angeblich habe man wegen technischer Prüfungen unterbrechen müssen – später war jedoch davon die Rede, dass E.ON auf eine offizielle Anordnung warte. Unterweser nach Weisung heruntergefahren Nachdem E.ON vom Land Niedersachsen eine offizielle Weisung zur Abschaltung des Kernkraftwerks Unterweser verlangt hatte, war diese am Donnerstag bei dem Unternehmen eingegangen. Darin wird der Betreiber gebeten „unverzüglich für die Dauer von drei Monaten“ den Leistungsbetrieb e...

  • Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an

    Bauzeiten verkürzen Er betonte dabei ausdrücklich, dass die Rechte der Bürger nicht verletzt werden dürften. Sei die N...

  • +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen

    ben in allen Weltgegenden für wahrscheinlich. Die Erde habe sich beim japanischen Beben sehr stark verändert und damit bestehende Druck- und Zugverhältnisse unter weitere Belastungen gesetzt. Diese müssen sich zwangsläufig irgendwann entspannen. Dies sei eher früher als später zu erwarten, so Hans-Peter Bunge, Geophysiker von der Ludwig-Maximilians-Universität München. +++ Hersteller verteidigt Fukushima-Reaktor-Modellreihe +++ [20:50 Uhr] Der Hersteller von 5 von 6 Fukushima-1-Reaktoren, General Electric, verteidigt den als Mark 1 benannten Typ Atomreaktor. DIese seien seit 40 Jahren weltweit renommiert und alle Regulierungsvorschriften wären sofort umgesetzt worden. Dieser Reaktortyp wurde also in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts e...

  • Sorge um Lebensmittel in Japan

    Handelswege allerdings gar keine Importe aus Japan. Strahlenwerte bei Fischen auch Jahre später noch messbar Das Wetter hat großen Einfluss darauf, wie sich die Lage in Japan entwickelt und ob radioaktive Strahlen ins Meer gelangen. Es würden für die Fischerei dann Probleme entstehen, wenn noch mehr Cäsium austritt, denn bei Muscheln könnten dann besonders hohe Belastungen gefunden werden. Auch viele Jahre nach der Atomkatastrophe könnten bei Fischen noch erhöhte Werte gemessen werden, die aber momentan nicht als gesundheitsgefährdend beurteilt werden. Laut Wetterberichten werden in den nächsten zwei Tagen Westwinde die radioaktive Wolke über den Pazifik hinaus tragen. Die Konzentration n...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    trommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Letzt bei mehr als 27 Prozent – aber man wollte noch mehr. Ziel war vor allem, dass alle Kunden ohne Mehraufwand und Aufpreis davon profitieren ...

  • BfS gibt Entwarnung für Deutschland

    on für Radioaktivität auf dem Schwarzwald-Berg Schauinsland bei Freiburg befindet. Informationen zufolge ist sie in ganz Mitteleuropa die einzige ihrer Art. Verunsicherung ist groß Sollten in Deutschland erhöhte Wert gemessen werden, dann würden die Messergebnisse im Internet veröffentlicht. Die Internetseite des Bundesamtes wird schon jetzt deutlich stärker frequentiert, da das Interesse und die Verunsicherung der Bevölkerung groß ist. Auf der Homepage werden derzeit täglich mehr als 160.000 Anfragen registriert, hinzu kommen mehrere tausend Telefonanfragen pro Tag. König betonte jedoch: „Für Panik gibt es keinen Grund.“...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    thansa, Christoph Franz, sei ein weiterer Betrieb der Flüge auch bei verschlechterter Situation möglich. Er könne dies aber nicht garantieren, denn "man sollte niemals 'nie' sagen", so Franz. +++ Geschäftsleute ziehen aus Tokio ab +++ [21:20 Uhr] Geschäftsleute verlassen vermehrt Tokio. Das berichtet die New York Times und schreibt weiterhin, dass vor allem im Ausland ansässige Firmen ihre Top-Mitarbeiter verlegen. Speziell Banken, Anwaltskanzleien und Beraterfirmen suchten sich neue Büroräume in Osaka und anderen Städten. +++ Hohe Strahlenwerte 30km vom Reaktor gemessen +++ [20:40 Uhr] In 30 Kilometer Entfernung des Problemkraftwerks Fukushima I ist eine hohe Strahlendosis gemessen worden. Das japanische Wissenschaftsministerium habe Werte von 0,17 Millisievert pro Stunde festgestellt. Ist man einer solchen Strahlung sechs Stunden lang ausgesetzt, so würde man die in Deutschland maximal zulässige Strahlenbelastung bereits aufgenommen haben. +++ Notstromkabel an Reaktor 2 angeschlossen +++ [20:25 Uhr] Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) sei es japanischen Ingenieuren gelungen, eine neue Stromleitung zum Reaktor 2 de...

  • Atomkurs europäischer Länder bleibt unverändert

    Spanien macht keinerlei Anstalten für eine Kehrtwende – dabei sind der Meiler Garoña bei Burgos und Cofrentes bei Valencia fast baugleich mit der japanischen Anlage in Fukushima. Man dürfe keine voreiligen Schlüsse ziehen sagte Umweltministerin Rosa Aguilar. Ihre Kollegin, Wirtschafts- und Finanzministerin Elena Salgado, betonte, dass die Krise in Japan durch die extremen Umstände einer der stärksten Erdbeben der letzten Zeit ausgelöst worden sei. Atomausbau in Italien und der Slowakei Italien hält unterdessen an seinen Plänen für einen Wiedereinstieg in die Atomenergie fest. Man könne sich keine neue „Atom-Angst“ leisten, sagte der italienische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Paolo Romani. „Wir bezahlen bis heute die Angst von 1987 in Form von hohen Stromrechnungen, mangelndem Wachstum und technologischem Rückschritt." N...

  • Großteil der Deutschen will schnellen Atomausstieg

    n Atomforums, Ralf Güldner, kündigte jedoch Nachbesserungen bei der Sicherheit deutscher Atommeiler an. Güldner fürchtet ein endgültiges Aus für alle deutschen Atomkraftwerke....

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    Fragen offen +++ [18:47 Uhr] Die AKW-Betreibergesellschaft Tepco hat bei einer nächtlichen Pressekonferenz eine Reihe von Fragen der Journalisten offen gelassen. Weitere Informationen soll es am Donnerstag geben. Bislang kam der Wasserwerfer nicht zum Einsatz, man müsse erst klären, an welchen Stellen gekühlt werden soll. Lässt es die Strahlungsbelastung zu, soll die Stromversorgung bei dem Kraftwerk Fukushima I durch einen mobilen Generator wieder hergestellt werden. Ein erster Versuch ist bereits fehlgeschlagen. Man versucht außerdem, das Kraftwerk über das herkömmliche Stromnetz wieder zu versorgen. +++ US-Drohne soll Klarheit bringen +++ [18:30 Uhr] Mit Hilfe eines unbemannten Flugzeugs des US-Militärs, einer sogenannten Drohne, will die japanische Regierung mehr Klarheit über das Innere der havarierten Atomreaktoren  in Fukushima gewinnen. Die Drohne ist mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet. +++ Dax weiterhin im Minus +++ [17:49 Uhr] Der deutsche Leitindex DAX wurde den dritten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Er verlor zwei Prozent auf knapp über 6500 Punkte. Zum Handelsschluss in Europa notierte der Dow-Jones-Index mit 1,3 Prozent im Minus. Grund für die Talfahrt der Börsen war unter anderem die Aussage Günther Oettingers, in Fukushima stünden unmittelbar weitere katastrophale Ereignisse bevor. Er bezog sich dabei auf Medieninformationen. +++ bei überprüfung deutscher Atomkraftwerke Problemkonzentration der RSK +++ [17:30 Uhr] Am Donnerstag will die Reaktorsicherheitskommission RSK festlegen, wie die zukünftigen Sicherheitskontrollen bei deutschen Atomkraftwerken verlaufen sollen. Rudolf Wieland, Chef der RSK, sagte einerseits, man müsse sich auf neue Szenarien einstellen, machte andererseits jedoch die Einschränkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutsch...

  • Oettinger beruft Atom-Spitzentreffen ein

    für die Nuklearsicherheit und Atomkraftwerksbetreiber teil. Denn bei dem Treffen sollen nationale Notfallpläne und Sicherheitsmaßnahmen geklärt werden. Stresstest für AKW gefordert Oettinger sagte in Berlin: „Ich halte die Tragweite des Vorfalls in Japan für nicht abschließend absehbar.“ Wie die EU-Kommission erklärte, gibt es für den Fall eines Erdbebens genaue Regeln für die Kernkraftwerke. Derweil forderte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Jo Leinen (SPD), im Europaparlament einen Stresstest für Atomkraftwerke. Er betonte, dass die Auswirkungen einer nuklearen Katastrophe im dicht besiedelten Europa unvorstellbar wären. In unseren Breitengraden müsste man weniger Erdbeben, denn Terroranschläge als Auslöser fürchten. Auch österreich fordert einen solchen Test....

  • Bis zu 18 Mio. Menschen in potenzieller Gefahr

    tfalen und Rheinland-Pfalz.“ Gefährdungsatlas überarbeitet Schumacher stellte den jetzt überarbeiteten Gefährdungsatlas vor. In diesem sind die unmittelbaren Gefährdungszonen im Falle einer Kernschmelze in einem deutschen oder grenznahen Kernkraftwerk dargestellt. Er umfasst rund 82 Prozent der deutschen Landkreise sowie 103 kreisfreie St&a...

  • Merkel setzt Laufzeitverlängerung aus

    Keine Tabus bei Sicherheitsprüfung Merkel ist der Ansicht, dass dafür keine Gesetzesänderung notwendig ist. Vielmehr wolle ...

  • Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland

    n Stromanbieter, die Kernkraftwerke in Deutschland verfügen auch bei älteren AKWS über weitaus höhere Sicherheitsstandards, scheinen dabei im Wind zu verpuffen. Nachdem sich nun auch offiziell die amtierende Regierung um schwarz-gelb vom Atomkurs abwandte und die Laufzeitverlängerung vorerst aussetzte, könnten Atombetreiber schon bald...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    pan Atomkatastrophe vom 12./13.03.2011   +++ Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6 +++ [20:25 Uhr] Auch die beiden bisher unbeschädigten Reaktoren von Fukushima könnten, Befürchtungen des Betreibers zufolge, explodieren. Nach Angaben der IAEA spielt Tepco mit dem Gedanken, Platten von den Reaktoren 5 und 6 zu entfernen um Wasserstoff-Stau...

  • Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden

    dalitäten. Viele verunsicherte Kunden von TelDaFax meldeten sich bei dem Konzern, mehr als 160.000 Briefe gingen im letzten Monat ein. Höptner versuchte bereits, das Vertrauen zu den Kunden des Unternehmens zu gewinnen und betont, dass die Verbraucher weiter mit Strom beliefert werden. Der Manager erklärte aber auch, dass die Kunden wohl mit Preiserhöhungen rechnen müssen....

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    gesehen, aktuell Stufe 5 ein. Sprecher der Behörde versichern dabei immer wieder, dass der Unfall in seiner aktuellen Situation nicht mit Tschernobyl zu vergleichen sei und eine Entwicklung dahingehend auch weitaus unwahrscheinlich ist. Tschernobyl wird auf der IAEA-Skala aktuell mit Stufe 7 gewertet - der höchstmöglichen Stufe überhaupt. +++ Christian Wulff ruft zu Spenden für Japan auf +++ [19:12 Uhr] Bundespräsident Wulff traf sich am Montag mit einem Botschafter aus Japan und bekundete damit sein tiefstes Mitgefühl für die Bewohner Japans. Zusätzlich rief er die Deutschen zu Unterstützung und Solidarität gegenüber Japan in Form von zahlreichen Spenden auf. +++ Deutsche Atomkraftwerke vor dem Aus +++ [18:41 Uhr] Mit sofortiger Wirkung soll der deutsche Atommeiler Neckarwestheim I vom Stromnetz genommen werden. Neckerwestheim I wurde erstmalig vor 35 Jahren in Betrieb genommen und soll im Zuge der ausgesetzten Laufzeitverlängerung nun endgültig vom Netz genommen werden. Auch die Atomkraftwerke Biblis I und Isar I stehen mittelfristig vor dem Aus. Beide Meiler sollen für vorerst für mehrere Monate vom Netz genommen werden um umfangreiche Sanierungs- und Revisionsarbeiten durchführen zu können. Geht es nach Bayerns Umweltminister Söder, soll Isar I gar komplett abgeschaltet werden. +++ Japan bittet IAEA um soforte Hilfe +++ [18:00 Uhr] Angesichts der drohenden Atomkatastrophe und der bestehenden Gefahr eines Super-Gaus bat die japanische Regierung die international Atomaufsichtsbehörde um sofortige fachliche Hilfe. Japan wünscht sich ein Atom-Expertenteam um die Situation unter Kontrolle zu bekommen und die Schäden weitestgehend zu minimieren. +++ Beinahe 73 000 Gebäude durch Erdbeben zerstört +++ [17:45 Uhr] Die Erd- und Nachbeben in der gesamten Region rund um Tokio zerstörten nach öffentlichen Angaben fast 73 000 Gebäude. Darunter befinden sich nicht nur Wohn- und Familienhäuser, sondern viele kleinere Betriebe oder Unternehmen, welche in Folge der Zerstörung um ihre Existenz bangen müssen. Fast 2 Millionen Haushalte stehen aktuell gänzlich ohne Stromversorgung da, während 1,4 Millionen Haushalte nicht einmal Anschluss zu fließend Wasser haben. +++ Lage in Japan auch laut EU-Komissarin "ernst" +++ [17:10 Uhr] Auch aus der EU-Kommission werden immer mehr bedenkliche Stimmen laut. Nun schaltet sich auch EU-Kommissarin Connie Heedegard ein und bezeichnete die Lage mit bedenklichem Ton als "sehr ernst". Heedegard ist innerhalb der EU als erste Komissarin für alle Klimaangelegenheiten zuständig. +++ Brennstäbe in Fukushima können nicht weiter gekühlt werden +++ [16:40 Uhr] Die Brennstäbe in den Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima 1 liegen mittlerweile völlig frei. Während in einigen Sektoren bereits Kernschmelzungen eingetreten sind, könnten die weiteren Kernschmelzungen in allen Reaktoren zum gefürchteten Super-Gau führen. Experten beobachten die Situation im Atommeiler Fukushima 1 mit höchster Sorge. Sollte die provisorische Meereswasserkühlung nicht wieder aufgegriffen werden können, drohen für das gesamte Land unter Umständen weitreichende Konsequenzen. +++ Präventive Einnahme von Jod kann zu Gesundheitsschäden führen +++ [16:30 Uhr] Aus Angst vor gesundh...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    asser bedeckt gewessen, dies sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Dabei sei es wohl zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen. Durch ein Problem mit den Wasserpumpen.  Gegen 9 Uhr am Morgen habe man Meerwasser in den Reaktor geleitet. Wie schon im anderen Reaktor habe sich in dem Gebäude Wasserstoff angesammelt. Es seien alle Maßnahmen ergriffen worden, um eine Explosion zu verhindern. Man Könne es aber nicht ganz ausschließen. Man habe um den Druck im Reaktor zu vermindern, Dampf abgelassen. Dabei sei wohl radioaktive Strahlung ausgetreten. Dies habe man aus Vorsic...

  • Stromio-Kunden wollen klagen

    wird jeden Monat zu viel abgebucht. Das ist eine betrügerisch arbeitende Firma“. Auch Wolfgang Tschapke aus Friesoythe äußerte sich auf diese Weise: „Man muss sich gegen diese Leute wehren“. Er wollte inzwischen den Anbieter wechseln, denn ihm wurden unter anderem ohne Begründung 500 Kilowatt...

  • Widerstand bei Windkraft-Plänen

    ;Deutsche Edelsteinstraße. Er setzte schon eine Menge Hebel in Bewegung. Und seine Rede zeigt sein Durchsetzungsvermögen: „Es ist nicht nachvollziehbar, wieso in diesem toristisch wirtschaftlich bedeutsamen Gebiet das Landschaftsbild aus reiner Profitgier dauerhaft zerstört werden soll. Es kann nicht sein, dass die ökonomie die ökologie so ausbremst, dass die aufwendigen Bemühungen des Landes, den Torismus im Land voranzubringen, untergraben werden. Es kann nicht die Aufgabe der Landesforstverwaltung sein, schützenswerte Landschaften in Industrielandschaften zu verwandeln. Es kann nicht Aufgabe der beteiligten Ortsgemeinden sein, durch keine oder nur minimale Information die Bürger zu entmündigen“. Kontroverse Diskussionen stehen bevor. ...

  • Eintritt in amerikanischen Markt für Solarkraft

    ut Bereits jetzt verfügt Amsolar einschlägige Erfahrungen bei Großprojekten. Laut Daniel Grosch, dem Vorstand der Paymon Solar AG, schloss Amsolar bereist einen Rahmenvertrag mit institutionellen Investoren für die Entwicklung von Solarprojekten ab. Dieser würde ein Finanzvolumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar umfassen. Die Umsetzung ist für die kommenden zwei Jahre veranschlagt....

  • Neuer Energiespeicher als Schritt in die Zukunft

    äßige Versorgung Durch die Unregelmäßigkeiten bei der Erzeugung erneuerbarer Energie kommt es auch in den Stromnetzen zu zei...

  • Geringer Export der Photovoltaik-Produkte

    larmodule im Wert von 11,59 Milliarden Euro. Der Wert der Exporte lag bei nur 5,40 Milliarden Euro. Das ist nur die Hälfte der Anzahl von den Importen. Neue Arbeitsplätze hauptsächlich nur in China China importierte im vergangenen Jahr Solarmodule im Wert von 5,89 Milliarden Euro nach Deutschland, bereits doppelt so viel wie im Jahr 2009. Deutschland gewann ...

  • Lieber billiger Strom statt Ökostrom?

    ückt in den Hintergrund Bei der Wahl eines Stromanbieters kann beispielsweise mit ökostrom die Umwelt deutlich geschont werden. Doch dieses Argume...

  • Einsparpotenziale von bis zu 1,2 Millionen Euro

    ch Anbieterwechsel noch mehr sparen Ein Durchschnittshaushalt zahlt bei einem Jahresverbauch von 3500 Kilowattstunden etwa 908 Euro für Strom. Durch einen Tarifwechsel beim Grundversorger können im Jahr ca. 52 Euro eingespart werden. Wenn alle Strom- und Gasverbraucher unter den Haushaltskunden den Tarif wechseln würden, könnte man ein Einsparpotenzial von zu bis 1,2 Millionen Euro erreichen. Dodt ist außerdem der Meinung, dass noch mehr Energiekosten eingespart werden könnten, wenn Kunden den Anbieter komplett wechseln würden. Die meisten Verbraucher sehen davon jedoch aufgrund ihres Vertrauen zum Grundv...

  • Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte

    and Ressource Security am Kings College London. Und dieser Mann wurde beim Thema Energieversorgung recht deutlich. Er meinte, dass Risiken beim Transport von öl und Gas und die Abhängigkeiten einiger Länder nicht von der Hand zu weisen sei. Auch darum werde die Energie aus der Perspektive der Sicherheitspolitiker immer wichtiger. Die erneuerbaren Energien könnten von Bundeswehr-Vertretern als goldenen Lösungsweg vorgeschlagen werden. Bestätigt wurde dies aber nicht....

  • Stadtwerke gegen Eon

    eine nicht hätten umsetzen können, wird durch die Zusammenarbeit nun realisierbar, wie der Vorstandsvorsitzende der Städtischen Werke Kassel, Andreas Helbig, erklä...

  • Solarzellenfabrik in China

    n soll die Kapazität aber bis zu einem Gigawatt wachsen, wie die beiden Unternehmen in einer Pressemitteilung berichteten. Beide Partner sind bei der Kooperation gleichberechtigt. Der Geschäftsführer von JA Solar,  Dr. Peng Fang zeigte sich erfreut über diese Entwicklung: „Wir freuen uns auf diese spannende Zusammenarbeit mit MEMC und erweitern auf diese Weise...

  • Strom sparen mit dem Laptop

    Tipps zum Arbeiten im Freien Mit diesen einfachen Tricks können Sie die Laufzeit Ihres Akkus verlängern: Regeln Sie als erstes d...

  • Windparks gefährden bedrohte Tierarten

    r liefern werden. Es könnte sein, dass dies der erste Fall wird, bei dem die Genehmigung eines Windparks am Veto des Bundesamtes für Naturschutz scheitert. Denn das Projekt gefährdet den Lebensraum bedrohter Arten. „Auch Randgebiete der FFH-Zone genießen zentrale Bedeutung für den Schutz der Seetaucher. Das ist im europäischen und im nationalen Recht eindeutig geregelt“, erklärt DfN-Präsidentin Beate Jessel. Hier geht es um die Sandbank 24, wo auch bereits ein Windpark mit 96 Anlagen genehmigt wurde. Das Millionenschwere Projekt steht schon ganz offiziell auf der Kippe. ...

  • In Windkraft investieren?!

    pf. Das kostete das Unternehmen 18 Prozent, bis der Umsatz nur noch bei 972 Millionen Euro lag. Nordex verfehlte seine Prognose somit leicht, obwohl diese Im Herbst noch gesenkt wurde. Das Ziel umfasste ursprünglich zumindest die Milliardenmarke. Doch „der Preisdruck im Markt wird anhalten“, so Richterich. „Die operative Marke von 4 Prozent werden wir mit allem verteidigen, was wir haben“. Steigende Aktie Um 2,4 Prozent und damit auf 6,79 stieg die Nordix-Ak...

  • Wasserkraft auf absteigendem Ast

    onzernergebnis vom Verbund um 27,8 Prozent gefallen ist, liegt es nun bei 400,8 Millionen Euro. Das operative Ergebnis fiel um 20,5 Prozent auf 8285 Millionen Euro, wie das Unternehmen k...

  • Energie von den Vulkanen auf Island?

    erklärt Wilfried Breuer, der Leiter des HGü-Geschäfts bei Siemens. Das Projekt ließe sich Technisch ohne Weiteres umsetzen. Und das obwohl das Kabel mehr als doppelt so lang sein müsste als die bisher längste Kabelverbindung, die zwischen Norwegen und den Niederlanden existiert. Selbst die Meerestiefen von bis zu einem Kilometer stellen für Breuer kein Problem dar – da gäbe es bereits im Mittelmeer tiefere Kabel. Das größere Problem sind nun also die Energiekosten: „Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Verlegung des Kabels lohnt, steigt mit der Strompreisdifferenz zwischen Island und Europa“, so Landsvirkjun-Chef Hordur Arnason. Die Stromversorgung in Island basiert derzeit auf 73 Prozent Wasserkraft und 27 Prozent Geothermie. Die Anlagen brauchen im Vergleich zu anderen Kraftwerken keine Brennstoffe. Außerdem ist der Strom in Island günstiger als anderswo, denn die Energie existiert in solch einem überfluss, dass die Isländer im Winter mit ihr die Straßen heizen....

  • Solaranlage auf Zeppelin

    sie etwa 285.000 Kilowattstunden im Jahr. Ihre Spitzenleistung liegt bei 300 Watt. „Wir können mit dieser Anlage etwa zwei Drittel unseres jährlichen Strombedarfs decken“, erklärte Ulrlich Korte, der Geschäftsführer von ZMS stolz. So spart die Anlage etwa 130 Tonnen Kohlendioxid im Jahr ein. Sonnenstrom am Wochenende ...

  • Künstliche Geräuscherzeugung bei E-Cars

    ssen und Motorrädern nicht leiser sein als ein Verbrennungsmotor bei Geschwindigkeit von 20km/h. Die CDU/CSU fordert zudem, dass aus dem Geräusch deutlich werden muss, ob ein Fahrzeug beschleunigt, abbremst oder mit gleicher Geschwindigkeit fährt. Die Beschlüsse sollen bereits ab Sommer in Kraft genommen werden, so das Verkehrsministerium am Montag....

  • Chinesische Windkraft trumpft über Siemens

    , was Siemens sich da vorgenommen hat: Die Marge in dem Segment liegt bei Erlösen von 868 Millionen Euro derzeit nur bei 4,2 Prozent. Allerdings muss man sich um diese verhältnismäßig geringe Marge laut Ingo-Martin Schachel, dem Siemens Analyst, keine Sorgen machen, „denn diese fällt b...

  • Strom- und Gasnetze zersplittert

    e mehr machen. Mundt bewertete den Einstieg von fünf Stadtwerken bei der bisherigen Evonik-Tocher Steag positiv.  Durch den Gesetzgeber seien allerdings viele Stadtwerke daran gehindert, die Gemeinde Grenzen zu überschreiten....

  • Oettinger verpflichtet zu Monatsabrechnungen

    l sein Wagen auf hundert Kilometer verbraucht. Im Stromverbrauch oder bei der Wärme sind wir sehr wenig informiert und entscheidungsfähig“. Selbst weiß Oettinger auch, wie viel sein Auto verbraucht und fährt deshalb außerordentlich vorbildlich: „Bleifuß gibt es nicht mehr“, sagt er. Nur beim überholen von LKW’s würde er Ausnahmen machen....

  • Verbraucher zahlen 1,3 Mrd Euro zu viel Strom

    als sie sein müsste. Laut Verivox dürfte sie eigentlich nur bei 2,7 Cent liegen. Rechnet man den zu hohen Preis nun auf die 40 Millionen Haushalte in Deutschland hoch, ergibt das 1,3 Milliarden Euro, die die Stromkonzerne mehr einnehmen. Einnahmen werden verrechnet Um die verursachten Geldverluste der Verbraucher zu entschädigen, ist angeblich vorgesehen, dass die Mehreinkommen mit der EEG-Umlage f&uum...

  • Kohlestrom zum Freundschaftspreis

    einzelnen Phasen der Kohle-Förderung nahmen die Wissenschaftler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten auseinander. über den Transport bis hin zur Verbrennung wurden die Daten analysiert und anhand eine Beispielrechnung hochgerechnet. Der Zweck heiligt die Mittel  Dabei kam unter anderem heraus, dass in den Appalachen schnell mal eine Bergspitze weggesprengt wird, um die darunterliegende Kohle abbauen zu können. Laut den Wissenschaftlern lassen sich mit den Ergebnissen Rückschlüsse auf...

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    . Der Fehler ist uns leider erst spät aufgefallen. Wir haben uns bei ihm entschuldigt.“ Mehlhorn bestätigte dies und bedankte sich bei der Zeitung. Ihm fiel ein riesen Stein vom Herzen....

  • Das Benzin kommt aus der Steckdose

    größten Autosolardach ausgestattet, welches ihn, zumindest bei Sonnenschein, vorwärts bringt. Denn dann liefert das Dach 120 Watt. Gebaut wurde das Dach von der Erfurter Solarfirma Asola. Da die kleineren 40 Watt-Solardächer bisher lediglich den Strom für Serviceleistungen im Auto liefern konnten, ist dies ein Innovatio...

  • Nie wieder Kabelsalat dank der CeBIT

    ml;r Elektronische Nanosysteme, wo aber auch andere Forschungsgruppen bei der Entwicklung mitwirkten. Auf der CeBIT steht nun der erste Kabellose Monitor, der für alle zum Alltag werden könnte, wenn auch andere Unternehmen bei der SUPA-Technik mitziehen. Denn Supa funktioniert laut Stefan Jansen von Fujitsu Siemens nicht nur im Monitor – sie könnte auch mein Handy oder Laptop funktionieren: „Man stellt das Gerät einfach nur auf den Schreibtisch, es wird geladen, man muss sich um nichts kümmern“. Somit ist die Technik ebenfalls für Flugzeuge, ...

  • Blauer Engel bei IT-Geräten bisher rar gesät

    r Vorgaben konnte keinem einzigen Hersteller ein energieeffizientes Arbeiten bescheinigt werden. Folglich gingen alle Produkte auch in Sachen Gütesiegeln leer aus. Der blaue Engel wurde bereits vor über 30 Jahren eingeführt, wird aktuell jedoch von den Verbrauchern noch nicht mit modernen IT-Geräten wie Computern, TFT-Bildschirmen und Bluray-Playern in Verbindung gebracht. Auch deshalb spielt er aktuell beim Kauf von Elektronik eine eher untergeordnete Rolle....

  • EU verlangt mehr Energie-Wettbewerb

    Energiebinnenmarktpaket europaweit sein Debüt. Im Vordergrund dabei steht eine Auflockerung beziehungsweise Auflösung der Verbindungen zwischen Netzbetreibern und Energielieferanten. Mit Hilfe dieser „Entflechtung“, sollen...

  • TelDaFax hat offene Rechnungen bezahlt

    Zahlungsrückstände auch bei Netzbetreiber DEW21 in Dortmund Die Zeitung „Der Westen“ schrieb, dass der Netzzugang f&u...

  • CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz

    d Storage)- Technologie bis 2017 bilden. Durch das Verfahren soll das bei der Kohleverbrennung entstehende CO2 abgeschieden, verflüssigt und unterirdisch verpresst werden. Die geplanten zwei bis drei Lagerstätten sollen auf eine jährliche Kapazität von maximal je drei Millionen Tonnen CO2 beschränkt werden. Erprobung nur in Brandenburg? Schon 2009 war ein erster Anlauf an Schleswig-Holste...

  • AKW Mühlheim-Kärlich: Abriss bis 2013 beendet

    e die Sprecherin weiter mitteilte, sollen die Teile im Schacht Konrad bei Salzgitter gelagert werden. Einige der nicht radioaktiv belasteten Teile aus dem Maschinenraum der Anlage wurden RWE zufolge nach ägypten verkauft. Dort wolle man mit den Turbinen und Generatoren ein Gaskraftwerk betreiben. ...

  • Ausstieg des Ausstiegs vom Atomausstieg?

    uml;bernehmen, müssen sie erheblich länger mit dem Gesetz arbeiten als gedacht. Dafür bedürfe es nun einmal der Zustimmung der Länderkammer, so die Kläger. Auch die SPD-geführten Länder haben eine eigene Klage eingebracht, in der sie gleichsam argumentieren. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Artikel 2 des Grundgesetzes verletzt wird, nach dem jeder Bürger ein Recht auf Leben und Unversehrtheit hat. Das ließe sich nicht mit den veralteten Reaktoren und dem in Unmengen anfallende Atommüll vereinbaren. Abfuhr nicht ausgeschlossen Die schwarz-gelbe Regierungskoalition weist natürlich alle Vorwürfe zurück. Regierungssprecher Steffen Seibert versicherte, dass man intensiv geprüft habe, ob die Beteiligung des Bundesrats bei der Gesetzgebung notwendig gewesen sei. Die Experten der Oppo...

  • Atomkraft: Neckarwestheim mit Totenkopf beschmiert

    zu bringen. bei der Aktion der Umweltorganisation wurde auch ein Mitarbeiter des Kraftwerks leicht verletzt. Demonstranten festgenommen Weitere Aktivisten versammelten sich am Fuße des Turmes. Wie die Polizei bekannt gab, wurden 52 Atomkraftgegner vorübergehend in Gewahrsam genommen. Greenpeace sprach dagegen von rund 70 Beteiligten. Die Organisation fordert die sofortige Abschaltung des Ker...

  • Öko-Umlage könnte 2012 wieder sinken

    preise an der Strombörse, zudem sei mit einem geringeren Zuwachs bei der Photovoltaik zu rechnen. Dies seien alles Gründe, die für eine sinkende Umlage sprechen würden. RWE-Chef rechnet mit Anstieg Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung geht ebenfalls von einer Umlage um die 3 Cent je Kilowattstunde aus...

  • Variable Stromtarife lohnen sich kaum

    . Einsparpotenzial zu gering Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox, erklärt: „Die Stromversorger experimentieren derzeit mit den verschiedensten Angeboten. So gibt es etwa Tarife mit sechs unterschiedlichen Zeitzonen oder ein Teil des Strompreises wird an den stundengenauen Spotmarkt der Strombörse gekoppelt. Diese komplizierten Konstruktionen können aber nur attraktiv sein, wenn die erhöhte Aufmerksamkeit der Verbraucher mit entsprechend günstigen Preisen belohnt wird. Das ist bisher noch nicht der Fall.“ Immerhin bieten 96 der 100 größten Versorgern mittlerweile mindestens...

  • Intelligente Stromzähler für die Zukunft

    uml;nnen keine kontinuierliche Stromversorgung gewährleisten, da beispielsweise nicht immer die Sonne scheint oder der Wind weht. Dadurch wird die Planbarkeit der Stromherstellung stark eingeschränkt, erklärt Frauke Rogalla von der Verbraucherzentrale Bundesverband Berlin. Daher ist es wichtig Angebot und Nachfrage auszugleichen. Dr. Ulrich Hueck, Gründungsstifter des Solarenergie-Projekts Desertec Foundation in ...

  • Bürger sollen über Geothermie abstimmen

    ten. Hoever hofft auf Investoren, die eben einer langfristigen Anlage bei moderater Gewinnerwartung vor allem an der Entwicklung einer echten Zukunftstechnologie interessiert sind, die nach wie vor im In- und Ausland eine dynamische Entwicklung erlebt. ...

  • Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebie

    tlich umweltschonender in Hinblick auf Energie- und Wasserverbrauch arbeitet. Ein Handabwasch ist also keine wirkliche Alternative. Italienische Haushalte verbrauchten durchschnittlich 5.600 Liter Wasser und 100 Kilowattstunden...

  • CCS-Gesetz in der Sackgasse?

    itzung. Laut bisheriger Planung sollte das Gesetz zur CO2-Abtrennung bei der Kohleverbrennung und anschließenden unterirdischen Verpressung als erster Schritt Anfang März vom Kabinett verabschiedet werden. Doch nun müssen Experten erst einmal versuchen, die Bedenken auszuräumen. ...

  • Bundestag beschließt Solarförderkürzung

    wird dann auf das Jahr hochgerechnet. Liegt die Jahreskapazität bei mehr als 3.500 MW, gibt es ab Juli 3 Prozent weniger Förderung. So staffelt sich die Kürzung bis zu einer Kapazität von mehr als 7.500 MW, bei der dann um 15 Prozent gekürzt wird. Zu Beginn des neuen Jahres wird dann nochmals um 9 Prozent gekürzt, sodass mit einer maximalen Senkung der Förderung von 24 Prozent zu rechnen ist. Grünstromprivileg begrenzt Im Weiteren hat der Bundestag die Kappung des Grünstromprivilegs ab 2012 beschlossen. Bislang sind die Anbieter von der aktuell 3,5 Cent je Kilowattstunde betragenden ökostrom-Umlage befreit, sofern sie mindestens 50 Prozent grünen Strom anbieten. Künftig soll die Befreiung jedoch auf 2 Cent beschränkt werden. Hintergrund ist, dass die Stromversorger mit 50 Prozent ökostrom auch für die andere Hälfte konventionellen Stroms – aus Kohle und Atomkraft – keine EEG-Umlage zahlen mü...

  • RWE plant Verkäufe wegen baldiger Gewinneinbrüche

    E die neu eingeführte Kernbrennstoffsteuer, die sinkenden Margen bei der Stromerzeugung und den steigenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt. Schon allein durch die Atomsteuer würde der Gewinn jährlich um 600 bis 700 Millionen Euro geschmälert. Für 2011 rechnet RWE damit, dass das für die Dividendenberechnung maßgebliche sogenannte nachhaltige Nettoergebnis um 30 Prozent zurückgeht. Wenn man ab 2013 die CO2-Zertifiakate nicht mehr kostenfrei zugeteilt bekommt, wird das bereinigte Nettoergebnis vermutlich bei 2 Milliarden Euro liegen. Der mittelfristige Ausblick sorgte vor al...

  • Deutscher Energieverbrauch 2010 deutlich gestiegen

    ive Energien legen zu Der Beitrag der erneuerbaren Energien lag 2010 bei 1320 PJ oder 45,0 Mio. t SKE, was etwa ein Zehntel mehr als im Vorjahr war. Während die Stromerzeugung durch Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um gut 3 Prozent zulegte, ging die der Windkraft wegen ungünstiger Windverhältnisse um 5,5 Prozent zurück. Der Beitrag der Photovoltaik wuchs um sagenhafte 80 Prozent. Biomasse legte um 12, Biokraftstoffe um vier Prozent zu. Gesamt betrachtet stieg der Anteil regenerativer Energien am Primärenergieverbrauch von 8,9 auf 9,4 Prozent. Allerdings führte der gestiegene Energieverbrauch auch zu einem erhöhten Ausstoß von Kohlendioxid. Der Mix der Energieträger änderte sich kaum, sodass rund zwei Drittel des Verbrauchszuwachses auf kohlenstoffhaltige Energieträger entfielen. Laut Arbeitsgemeinschaft dürfte der Zuwachs energiebedingter CO2-Emissione rund vier P...

  • Schutz beim Emissionshandel soll verbessert werden

    aten sollen einer Empfehlung der Behörde zufolge auf kurze Sicht beispielsweise die Regeln für die Eröffnung der Konten näher beleuchten...

  • Wie sicher ist Neckarwestheim 1 wirklich?

    te er eine derart umfangreiche Liste mit Nachrüstmaßnahmen bei der Atomaufsichtsbehörde eingereicht? Untersteller forderte Gönner auf endlich entschlossen zu Handeln. Die Deutsche Umwelthilfe hatte schon im Januar kritisiert, dass die umfangreichen Sicherheitsnachrüstungen, die EnBW 2007 beantragt hatte, bis heute nicht umgesetzt worden seien. Daraufhin wurden Forderungen der Grünen laut den zweitältesten Reaktor Deutschlands vom Netz zu nehmen. Sowohl der Energiekonzern als auch das Umweltministerium hatten die Vorwürfe zurückgewiesen. Denn das Kernkraftwerk Neckarwestheim 1 entspreche allen Sicherheitsanforderungen. ...

  • Telekom plant Erweiterung beim Stromtanken

    tomobilherstellern miteinander zu vernetzen und so den Stromverbrauch beim Aufladen der Elektrofahrzeuge zuverlässig abzurechnen." Spezielle Software nötig Die Deutsche Telekom ist der Ansicht, dass das „Auftanken“ des Elektrofahrzeugs mit der Identifikation des Autofahrers an der Steckdose beginnen sollte. Die Zahlung solle unbar und eher wie bei einer Telefonrechnung verbucht werden. Der Ladevorgang kö...

  • RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert

    zu 1,7 Prozent zulegen. Zum Nachmittag pendelten sie sich dann jedoch bei einem Plus von 0,94 Prozent ein. Der Analyst der WestLB, Peter Wirtz, erklärte, dass ein Verkauf von Ampiron für den Konzern kurzfristig sinnvoll sei. Er bezifferte den Wert auf rund zwei Milliarden Euro. Wirtz fügt hinzu, dass es mittelfristig aber eventuell sinnvoller sei das Netz zu behalten. Durch die immensen Kosten für den anstehenden Netzausbau sei mit einer politischen Förderung zu rechnen, vor allem bei der Anbindung von Offshore-Anlagen. Auf Drängen der Brüsseler Kartellbehörde hatte RWE das Hochspannungsnetz 2009 in die Gesellschaft Ampiron ausgegliedert. Brüssel war es wichtig die Stromproduktion und den Stromtransport zu entflechten. Auf Grund der Kartellauflagen hatten die Mitbewerber E.ON und Vattenfall ihre Netze verkauft. Laut RWE umfasst das Netz in Deutschland eine Länge von 11.000 Kilometern und versorgt etwa 27 Millionen Kunden. ...

  • Atomsteuer: NRW fordert Ausgleich vom Bund

    on der Körperschafts- und Gewerbesteuer absetzen. Das führt bei den Kommunen und Ländern zu geringeren Einnahmen. Prüfung auf Auswirkungen zu vage Bis Mitte 2012 soll nun eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Bundesregierung und Länderfinanzministern die Auswirkungen der Kernbrennstoffsteuer auf die Finanzen der Länder untersuchen und einen finanziellen Ausgleich prüfen. Voigtsberger sagte: "Das dauert uns zu lange und ist uns auch zu vage." Er betonte, das NRW für eine nachhaltige Energie...

  • Schleswig-Holstein will Vetorecht bei CCS

    Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) nahm ebenfalls an dem einstündigen Gespräch in Berlin teil. "Ich ...

  • 17 Prozent Ökoanteil an deutschem Strom

    ert meisten Strom Der Anteil des deutschen Kohlestroms lag laut BDEW bei 41 Prozent. Dabei stammt mit 23 Prozent der größere Teil aus der ...

  • CCS: Greenpeace kritisiert Gesetzentwurf

    etz den Bürgern von Schleswig-Holstein und Niedersachsen nicht dabei helfe, die CO2-Speicherung vor ihrer Tür zu verhindern. Auf der anderen Seite würden die Brandenburger zu „Versuchskaninchen“ gemacht. Greenpeace wies nochmals daraufhin, dass die Risiken der CCS-Technologie unkalkulierbar seien. bei möglichen Leckagen befände sich die Industrie lediglich 30 Jahre in der Haftung. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Umsetzung des Gesetzes durch da...

  • Kleinwindenergie wird starker Wirtschaftsfaktor

    uo;Nordic Folkecenter for Renewable Energy“ in Dänemark. Dabei geholfen hatten neue gesetzliche Rahmenbedingungen, darunter die Einführung des net metering, welches bedeutet, dass Stromzähler rückwärts laufen und Hersteller kleiner ökostrom-Anlagen indirekt ihren eingespeisten Strom vergütet bekom...

  • TelDaFax behält Kunden

    Hagen und Südwestfalen können die 3000 Kunden von TelDaFax bei ihrem Stromanbieter bleiben. Sie werden nicht an den örtlichen ...

  • 30 Milliarden Euro für Energiespeicher notwendig

    ationsanlage, die Druckluft speichert. Luft wird zusammengepresst und bei überangebot in unterirdische Hohlräume gedrückt, wird diese abgelassen, treibt die Luft eine Turbine an. Zurzeit entwickelt Evonik eine Mega-Batterie mit Hilfe von Bundes-Fördermitteln. Es ist wohl die weltweit größte Lithium-Keramik-Batterie mit einer Erzeugung von 700 Kilowattstunden. Diese soll in Völklingen im Saarland genutzt werden. ...

  • Verspätete Ankunft des Castor-Transports

    so kurz vor dem Ziel, kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen, bei denen auch mehrere Personen verletzt wurden. Nach früheren Polizeiangaben waren 7.000 Beamte im Einsatz. Lagerung in Lubmin ist umstritten Der hochradioaktive Atommüll aus der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage, der gern auch als Atomsuppe bezeichnet wird, war verglast worden, damit er transportiert werden konnte. Die Lagerung in Lubmin ist heftig umstritten. Gegner betonten immer wieder, dass der verstrahlte Müll im Nor...

  • Emissionshandel ab 2013 einheitlicher

    viel CO-2 emittieren. Regeln für kostenlose Vergabe Vor allem bei der Zuteilung kostenloser Zertifikate hatten die 27 Mitgliedsländer bislang freie Hand. Ab 2013 soll es dann aber einheitliche Regelungen geben, mit denen die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen beseitigt werden sollen, erklärte Röttgen. "Bei gleichen Zuteilungsregeln für alle sind in Zukunft die effizientesten Unternehmen im Vorteil." Die änderung wurde vom Bundesverband der Energie- und Wasserw...

  • Gorleben: Röttgen steht zu seinem Dialog-Angebot

    Röttgen die "zutiefst undemokratische Vorgehensweise" bei der Erkundung des Salzstocks fortgesetzt, sagte die Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg. BI-Sprecher Wolfgang Ehmke sagte, dass auf das Mitsprache-Gesäusel und den Demokratie-Schwindel niemand hereinfallen werde, nicht weil man prinzipiell Nein sage, sondern weil die öffentlichkeit hier getäuscht werden und weiterhin entrechtet bleiben solle. ...

  • CCS-Gesetz kann Durchbruch verzeichnen

    endioxid beschränkt werden. Ziel des CCS-Verfahrens ist es das bei der Verbrennung von Braun- und Steinkohle sowie in der Stahl-, Papier- und Zementindustrie entstehende CO2 abzutrennen, zu verflüssigen und mit hohem Druck in tiefe, Salzwasser führende Gesteinsschichten zu verpressen. Aus Angst vor Lecks haben vielerorts Bürger schon mobil gemacht. Die Bundesregierung ist jedoch der Ansicht, dass mit CCS ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann. Beschrä...

  • Atomtransport in Karlsruhe gestartet

    ten sich rund 500 Aktivisten zu einer Nacht-Tanz-Blockade versammelt, bei der sie kurz vor 23:00 spontan zu den Gleisen liefen und sich auf einer Länge von 200 Metern auf den Schienen niederließen. Erst gegen 1:30 begannen die Polizisten die Atomkraftgegner von den Gleisen zu tragen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen 3:00 war die Blockade aufgelöst. Schon am Dienstag hatten sich Greenpeace-Aktivisten direkt vor der WAK neun Stunden lang an die Gleise gekettet. Die planmäßige Ankunft des Transports im Zwischenlager Nord ist für Donnerstag vorgesehen. An Bord befinden sich 56 Tonnen hoch radioaktiven Abfalls, der in der vor 20 Jahren stillgelegten WAK angefallen war. Diese so genannte Atomsuppe wurde verglast um sie transportfähig zu machen. Das ärgernis der Gegner beruht vor allem auf dem „sinnlosen Atomtourismus“. Sie sind der Meinung, dass der Atommüll auch dort bleiben sollte, wo er angefallen ist. Viel wichtiger ist ihnen...

  • Dachreparatur: Instandsetzung oder Sanierung?

    Einfache Mehrheit bei Instandsetzung Als nicht mehr wirtschaftlich gilt die Maßnahme, wenn mehr als zehn Prozent der Dachfläche...

  • Gorleben: Röttgen stößt auf taube Ohren

    Röttgen versicherte erneut, dass es bei der weiteren Erkundung des Salzstocks Ergebnisoffenheit geben werde. Zudem warb er für die...

  • Karlsruhe: Greenpeace blockiert Gleise

    behältern voll mit radioaktivem Glasgemisch in das Zwischenlager bei Lubmin transportiert werden. In den Glaskokillen sind 60.000 Liter der so genannten Atomsuppe gebunden, die während des Betriebs der WAK zwischen 1971 und 1990 bei der Aufarbeitung abgebrannten Kernbrennstoffs entstanden war. „Sinnlosen Atomtourismus“ Bereits am Samstag starteten erste Kundgebungen und Proteste gegen den „sinnlosen Atomtourismus“. Auch in den nächsten Tagen sollen entlang der Bahnstrecke zahlreiche Demonstrationen und Aktionen der Atomkraftgegner stattfinden. Laut der Anti-Atom-Initiativen könnte der Transport von Karlsruhe aus entweder über Mannheim, Darmstadt, Aschaffenburg und Fulda nach Thüringen und von dort weiter bis Mecklenburg-...

  • Solaranlagen teilweise genehmigungspflichtig

    ndesländern gibt es spezifische Regelungen. So benötigt man beispielsweise in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Bremen und Hamburg keine Baugenehmigung – auch dann nicht, wenn der gewonnene Strom zu 100 Prozent in die öffentlichen Netze fließe. Daher sollte man vor einer Installation prinzipiell besser bei den örtlichen Behörden nachfragen, so der Tipp der Verbraucherschutzzentrale. ...

  • Auftakt gegen Atommülltransport verläuft ruhig

    n Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe (WAK) soll in das Zwischenlager bei Lubmin gebracht werden. Der Castor-Transport umfasst 56 Tonnen eines Glasgemisches mit hoch radioaktiven Resten aus d...

  • CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten

    hleswig-holsteinischen Wattenmeer. Aber auch unter Hamburg-Billstedt, bei Sittensen zwischen Hamburg und Bremen, im Südosten von Berlin bei Königs Wusterhausen, in Nordrhein-Westfalen, zwischen Paderborn und Höxter, in Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Pasewalk und östlich von München bei Waldkraiburg sind weitere Areale zu finden. ...

  • Weniger zahlen mit Ökostrom

    am deutschen Strommix. Bis 2020 soll der Anteil laut Bundesregierung bei 20, bis 2050 bei 50 Prozent liegen. Wasserkraft an der Spitze Nach wie vor bildet die aus Wasserkraftanlagen gewonnene Energie den größten Anteil der erneuerbaren Energien. Im Jahr 2009 lag der Anteil schon bei über 11 Prozent. Den geringsten Anteil trug die Sonnenenergie mit 0,4 Prozent. EU-Weit lag der Anteil des umweltfreundlich produzierten Stromes bei 19 Prozent. Das Ziel bis 2020 kann also erreicht werden. Und durch den Wettbewerb werden die Preise auch in dieser Branche sinken. ...

  • bne warnt vor Rekommunalisierung

    evorzugt werden. Kommunales, energiewirtschaftliches Engagement kann bei der Bewältigung der Energiewende eine Rolle spielen, so die Feststellung des Bundesverbands. Die Rekommunalisierung hat darauf jedoch keinen Einfluss, wirke sich stattdessen sogar eher kontraproduktiv aus. ...

  • EnBW-Deal: Klage ist eingereicht

    sgesetzes haben laut den Gutachtern Joachim Wieland und Martin Morlok bei dem Geschäft nicht vorgelegen. Weder sei es unvorhersehbar gewesen noch habe eine dringende Notwendigkeit bestanden den Kauf ohne vorherige Diskussion im Landtag vorzunehmen. Daher läge ein „erheblicher, schwerwiegender Verstoß“ gegen die Verfassung vor, so Wieland. Mit der Klage müsse auch die Wiederholung eines ähnlichen Vorgehens verhindert werden. Stellungnahme mit mieser Qualität Auch bei der Art und Weise der juristischen Beratung habe Mappus nach Wielands Einschätzung seine Pflicht verletzt. So habe die nachträglich erstellte schriftliche Stellungnahme der beratenden Kanzlei noch nicht einmal die Qualität einer Seminararbeit. Der Kernfrage des Notbewilligungsrechts werde in dem fünfseitigen Dokument gerade einmal eine halbe Seite gewidmet. Gerade bei Geschäften dieser Größenordnung sei eine mündliche Beratung auch nicht üblich. Dies berge die Gefahr von Missverständnissen, weiß Wieland. Die Opposition geht davon aus, dass Mappus das Parlament belogen hat: bei seiner Re...

  • Zahlreiche Aktionen gegen Castortransport geplant

    elegten Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe in das Zwischenlager Nord bei Lubmin gebracht werden. Beide Einrichtungen gehören zu den bundeseigenen Energiewerken Nord in Lubmin (EWN). Der bis 1990 bei der Aufarbeitung von Brennstäben angefallene Atommüll umfasst fünf Castoren mit 140 Glaskokillen, die mit verfestigter Plutoniumbrühe gefüllt sind. ...

  • Strommarkt-Studie entlarvt Gewinner und Verlierer

    trom-Anbieter. Das ist laut TNS deutlich mehr als noch vor 18 Monaten bei der Vorgängerstudie. Unbekannt ist jedoch wie viele Verbraucher tatsächlich ihren Stromanbieter wechselten. Zeitungsberichten vom Januar zufolge liegt deren Anteil immer noch bei unter zehn Prozent. Wechsel stoppt Preisexplosion Deshalb riefen in den vergangenen Wochen sowohl Verbraucherschützer als auch die EU und die Bundesnetzagentur dazu auf die Tarife zu vergleichen und den Versorger zu wechseln. Dadurch könne der Wettbewerb angekurbelt und ein weiterer Preisanstieg verhindert werden. Gleichzeitig wurden die Preiserhöhungen kritisiert. Viele Anbieter schöben die gestiegene EEG-Umlage nur vor, denn immerhin seien die Beschaffungskosten für Strom in den letzten Jahren deutlich gesunken. ...

  • Grünes Licht für Erdkabel

    erdings sind die Kosten dafür zwei- bis zehnmal so teuer wie die bei Freileitungen. Beschluss begrüßt Laut Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) müssten bis 2020 rund 3.600 Kilometer neue Stromautobahnen gebaut werden. Nur so kann der ökoenergie-Ausbau zügig voranschreiten. "Wer die Klimaschutzziele erreichen will, muss dafür sorgen, dass der Strom aus erneuerbaren Energien bei den Verbrauchern ankommt", erkl&a...

  • Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung

    estellt waren. Rund 600 hätten direkt für den Betreiber gearbeitet, 71 weitere waren im Auftrag von Fremdfirmen in der Asse tätig. Die Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers Helmholtz Zentrum München sowie Befragungen einiger Beschäftigten bildeten die wesentliche Grundlage für die Studie des BfS. Seit Anfang 2009 ist das Bundesamt Betreiber der Schachtanlage. Datenlücken erschwerten Studie Besonders in den ersten Jahren der...

  • Altkraftwerk in Datteln bleibt länger am Netz

    Zweck hatte E.ON bereits 2006 eine entsprechende Stilllegungsanzeige bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht. Aus diesem Grund war es auch möglich die alten Kraftwerksblöcke ohne nachträgliche Filtereinbauten weiter zu betreiben. Nachrüstung abgeschlossen Nach Angaben des Sprechers hat E.ON die Anzeige bereits am 6. Oktober letzten Jahres zurückgezogen. Mittlerweile sei man fest entschlossen die alten Kraftwerke weiter zu nutzen. Mittlerweile wurden auch die Blöcke aus den Jahren 1964 und 1969 mit den erforderlichen Filteranlagen ausgerüstet. E.ON investierte dafür einen mittleren ...

  • Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen

    ttinger steigende Strompreise auf Grund des Netzausbaus prophezeit. Dabei ginge es um Aufschläge von ein bis zwei Cent je Kilowattstunde. Oettinger ist der Meinung, dass der Ausbau nur durch die Beteiligung der Verbraucher bewältigt werden kann. Laut Holger Krawinkel, Energieexperte des Verbraucherzentralen Bundesverbands dürften die Mehrkosten jedoch lediglich 0,5 Cent je Kilowattstunde ausmachen. Zudem würden sich der steigende Wettbewerb und die Entwicklung des europäischen Binnenmarktes für Energie preisdämpfend aus...

  • Beschlagene Scheiben zeugen von Qualität

    cheinung vor allem auf Tauwetterperioden und die überganszeiten, bei denen die Außenluft feuchter ist. ...

  • Geschäftspraktiken von TelDaFax unter Prüfung

    der Aufsichtsbehörde ist eine Abänderung der Zahlungsweise bei bestehenden Verträgen für „nicht zulässig“. Gegenüber dem Handelsblatt teilte diese mit „Unserer Meinung nach ist es nicht zulässig, nach Vertragsabschluss die vom Kunden gewünschte Zahlungsweise einseitig zu ändern“ Sollte bei der durchgeführten Prüfung ein Verstoß gegen die üblichen Geschäftspraktiken festgestellt werden, so müsse TelDaFax mit einem Zwangsgeld rechnen. Aktuell wartet die Bundesnetzagentur noch eine direkte Stellungnahme seitens TelDaFax....

  • Immer mehr Strom- und Gasanbieter

    er Aktionen und Boni zur Kundengewinnung an. Die weitverbreitetsten dabei sind die Neukunden- oder Wechselboni, bei denen der Kunde nach einem Stromanbieterwechsel vom neuen Versorger satte Geldprämien ausgehändigt bekommt. Die zumeist erst am Ende der Vertragslaufzeit ausgeschütteten Boni können jedoch auch dazu führen, dass sich an der eigentlichen Abschlagszahlung vorerst gar nichts ändert. Die –echte- finanzielle Ersparnis tritt erst in der Summe für das gesamte Jahr auf, bei der dann vor allem durch die Boni bis zu 400 Euro gespart werden können....

  • Keine Alternative für den Atommüll-Transport

    Deutschland in der Verpflichtung Röttgen betonte bei seiner Entscheidung, die rechtliche Lage lässt keine Zweifel oder Handlungs...

  • Höhere Strompreise angekündigt

    der Stromnetze wird laut Oettinger jedoch als Investition angesehen, bei der auch die Verbraucher ihren Teil leisten müssen. Damit Stromversorger auch in Zukunft eine Kapitaldecke für Investitionen zur Verfügung haben, ist die Erhöhung des Kilowattstundenpreises unumgänglich, wenn man nicht den Fortschritt im Energiesektor gefährden möchte....

  • EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise

    r muss stattdessen immer mehr für seine Energie bezahlen – bei Industriekunden ist das nicht der Fall. Die logische Schlussfolgerung daraus: die Strompreise in Deutschland sind höher als eigentlich nötig. Laut Flasbarth würden die erneuerbaren Energien gerade in Zeiten großer Nachfrage für sinkende Kosten sorgen. Verbraucher müssen sich wehren Leider sind die Ver...

  • Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

    9 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent zieht nach Alle Frankfurter, die von der Süwag beliefert werden, können am 1. März den „Strom Basic Meter“-Tarif wählen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen flexiblen Tarif, der sowohl den Smart Meter beinhaltet als auch eine Preisreduzierung von 2,8 Cent je Kilowattstunde zwischen 20 und 8 Uhr sowie an den Wochenenden. Monatlich fällen zusätzlich Kosten in Höhe von 2,81 Euro für den neuen Stromzähler an. ...

  • Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder

    e einen erheblichen Beitrag zur ökostromgewinnung in Deutschland beitragen. Gute Nachrichten für Windbranche Auch der Präsident des Bundesverbands Windenergie, Hermann Albers, erklärte, dass die Windanlagen wohl „keinen bestandsgefährdenden Einfluss auf Greifvögel haben". Für die Windenergie-Branche ist das schon die zweite gute Nachricht innerhalb weniger Wochen. Denn per Eilbeschluss erlaubte das Verwaltungsgericht Hannover Ende 2010 den Bau dreier Windanlagen bei Bad Pyrmont. Die Bundeswehr hatte versucht dieses und weitere Bauvorhaben in ganz Deutschland wegen Störungen der Radarsysteme zu verhindern. Das Hannover Urteil könnte eine Signalwirkung für weitere ähnliche Fälle haben....

  • Weshalb die Strompreise wieder steigen

    Branche der erneuerbaren Energien schuf bisher bereits 340.000 neue Arbeitsplätze und konnte allein im letzten Jahr nach Angaben des Bundesverbands Erneuerbarer Energien (BEE) Importe von fossilen Rohstoffen im Wert von 7,4 Milliarden Euro verhindern. Der BEE kritisiert vor allem, das...

  • Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels

    urch russische Importe gedeckt. In Deutschland liegt der Anteil sogar bei 40 Prozent. Da die eigenen Gasvorkommen langsam knapp werden, könnte der Importbedarf in den nächsten Jahren europaweit auf 60 bis 80 Prozent steigen, so die EU-Kommission. Netzausbau ohne Finanzierungsplan Im vorbereiteten Beschluss heißt es: "Kein Mitgliedsstaat sollte nach 2015 mehr von europäischen Gas- und Stromnetzwe...

  • E.ON verweigert Zahlung für Solarförderung

    die an E.ON abgegebenen Kilowattstunde. bei der Dokumentation dieser beiden Zähler sei es zu einem technischen Fehler gekommen, so ein Pressesprecher, wodurch die Abrechnung nicht erfolgen konnte. Bis zur endgültigen Klärung zeigte E.ON sich gewillt einen Abschlag zu leisten....

  • Stromnetze in Ostdeutschland überlastet

    ...

  • Wüstenstrom-Planer Desertec weiterhin optimistisch

    Veränderungen“ dieser Art auch einen Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt bedeuten können, da so schon mittelfristig die Industrialisierung voranschreitet und Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien geschaffen werden. Momentan befindet sich das Initiativprojekt von Desertec in der...

  • Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant

    en hinaus möglich sei. Momentan können deutsche Verbraucher beispielsweise noch nicht von den Vorteilen des Süditalien-Stroms profitieren, weil die benötigten Leitungen nicht vorhanden sind. ...

  • Windparks stoßen auf Ablehnung der Fischer

    me die das Geschäft nahezu unrentabel werden lässt. Bereits beim Bau des Test-Windparks fühlten die Fischer sich vernachlässigt, als der Bau wesentlich länger in Anspruch nahm als zuerst geplant. Windparks sollen 100.000 Haushalte beliefern Die geplanten Windparks sollen über 50 Kilometer lange Kabel ungefähr 100.000 Haushalte auf der ostfriesischen Insel Borkum versorgen. Unabhängig dem Fortschritt bei reg...

  • Hacker-Attacke legte Emissionshandel lahm

    Deutschland erfüllt hohe Sicherheitsstandards Neben Frankreich, Großbritannien und der Slowakei, zählte Deutschland unter ...

  • Kohlekraftwerk Brunsbüttel unter verbalen Beschuss

    werks sollen 1.820 Megawatt an Energie generiert werden. Zuvor hatten beide Umweltorganisationen bereits gegen das Nachbarprojekt von GDF Suez Klage eingereicht. Feinstaubwerte überschritten Inhalt der Klage ist starker Anstieg der Feinstaubwerte, welche bei Inbetriebnahme des Kraftwerks die zulässigen Grenzwerte überschreiten würden. Zudem wird im Fall Brunsbüttel der...

  • Finanzierung kein Thema bei Energiegipfel

    Finanzierungsfragen erstrecken sich über ganzen Strommarkt Die Regierungschefs betonen demnach zwar, dass bis spätestens Anfang ...

  • EnBW Streit spitzt sich weiter zu

    im Dunkel lies. Mappus verteidigte sich zäh Laut Mappus soll bei sich die Regierung von Baden-Württemberg  jedoch aus dem Tages- und operativen Geschäft von EnBW komplett raushalten. Lediglich einige „Größen der Wirtschaft“, wie Mappus sie bezeichnete, werden in den Aufsichtsrat berufen, um an etwaigen Strategieentscheiden Teil zu haben. Durch den Anteilskauf soll laut Mappus lediglich ein Aufkauf durch ausländische Investoren verhindert werden. ...

  • Greenpeace plant Klage gegen Bundesregierung

    erfassungsrechtler sehen die Chancen zum Erfolg einer solchen Klage dabei alles andere als schlecht. Bedingt durch die Vorgehensweise von CDU und FDP, den Bundesrat bei der Zustimmung außen vor zu lassen, bietet sich für ein rechtliches Eingreifen genügend Spielraum....

  • Weiter Verwirrung um EnBW-Deal

    hinein zu revidieren. Denn laut geltendem Gesetz unterstehen Minister bei außerplanmäßigen Ausgaben einem Konsultierungsrecht des Finanzministers. Wurde dieser nachweislich im Moment der Unterzeichnung noch nicht von dem geplanten Vorgehen unterrichtet, könnte die Bundesregierung so einen Weg aus dem Vertrag heraus finden....

  • Bei abgestellten Strom Miete mindern?

    der Mieter die geforderte Nachzahlung für den offenen Nebenkostenbeitrag leistete, wurde das Stromnetz vom Vermieter wieder frei gegeben. Nicht beachtet hatte der Mieter dabei jedoch, auch die Kosten für eine Sperrung und die darauffolgende Entsperrung zu leisten. Auf...

  • Windkraft in China

    werden. Und Goldwind und Schaeffler pflegen eine intensive Zusammenarbeit. Zwei starke Partner Die Zusammenarbeit begann mit einer 600-kW-Windkraftanlage. Es folgten Anlagenmit Kapazitäten von 750 bis zu 6MW. Die Beiden Unternehmen arbeiteten bei Konstruktion, Prototypentwicklung und Serienfertigung von allen Windkraftanlagen eng zusammen. Dabei belieferte die Schaeffler-Gruppe Goldwind nicht nur mit den verschiedenen Lagertypen, sondert steuerte auch wertvolles, die Wälzlager betreffendes Wissen für die Erprobung und Wartung der Windkraftanlagen bei. ...

  • Deutsches Ökostromsystem für EU?

    chrieben, die EU-Kommission und die 27EU-Mitgliedsstaatenmüssten bei der Förderung erneuerbarer Energien enger zusammenarbeiten. Die „nationalen Fördersysteme“ müssten stabilisiert werden. Am 4. Februar findet der nächste EU-Gipfel statt. Er soll eine g...

  • Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer

    auml;gers Holz längst nicht ausgeschöpft. Deutschland hinkt bei der Erfüllung der politischen Klimaschutzziele auf dem Wärmesektor deutlich hinterher." Produktion aus Nebenprodukten In Deutschland werden die Holzpellets überwiegend aus Nebenprodukten der Sägeindustrie gepresst. In der Bundesrepublik stellen rund 60 Unternehmen das Heizmaterial her. Die weltweite Produktion wurde 2010 auf 15 bis 20 Millionen Tonnen geschätzt. Während man die Pellets in Deutschland vornehmlich z...

  • Fördersystem-Harmonisierung erhält Abfuhr

    hen Union findet am 4. Februar der EU-Gipfel in Brüssel statt. Dabei geht es vor allem um einen gemeinsamen Energiemarkt, die Modernisierung der Infrastruktur, den Netzausbau sowie die Steigerung der Energieeffizienz und die Fö...

  • Fortschritt in der CCS-Technologie

    ahren zur Abscheidung und unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid bei der Braunkohleverstromung. Ein Demonstrationskraftwerk soll dann bis 2015 in Jänschwalde entstehen (Spree-Neiße) entstehen, das abgespaltene CO2 in Salzwasser ...

  • EU genehmigt Übernahme von IP durch GDF Suez

    aftwerken auf der ganzen Welt beteiligt. Der Jahresumsatz lag zuletzt bei 3,9 Milliarden Pfund (4,69 Milliarden Euro). Gründung einer neuen Gesellschaft International Power soll in der neuen Gesellschaft, die beide gründen wollen, aufgehen. GDF Suez wird vor allem seine außereuropäischen Aktivitäten einbringen. Die Franzosen sollen 70 Prozent an dem neuen Unternehmen halten, die restlichen Anteile entfallen auf die bisherigen IP-Eigner. Die International-Power-Aktionäre werden zusätzlich mit 1,7 Milliarden Euro von GDF Suez ausgezahlt. ...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    Prozent weniger Ausbaute lieferten als prognostiziert. Das sorge auch bei Banken, die die Anlagen finanzieren, für Verunsicherung. Einige Projekte, die nach früheren Windprognosen noch als profitabel eingestuft wurden, würden heute als nicht mehr baubar gelten. Albers betonte, dass auch der lange Winter 2009/2010 und der frühzeitige Wintereinbruch Ende 2010 die Bilanz negativ beeinflusst hätten. Mehr Engagement gefordert Scharfe Kritik übt der Verbandschef auch an der Einstellung der schwarz-gelben Bundesregierung. Sie messe der Windkraftbranche einen zu geringen Stellenwert bei. Das spiegele sich sowohl im Energiekonzept wider, als auch bei den verlängerten Laufzeiten der Atomkraftwerke. "Ich erwarte eine positiver...

  • Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie

    r ermögliche er "langfristig erhebliche Einsparungen selbst bei den direkten und erst recht bei den gesellschaftlichen Kosten", so das Gutachten. Die Bundesregierun muss jetzt "verlässliche Anreize für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der notwendigen Speicher und der Netze“ setzen, fordert Professor Martin Faulst...

  • Verivox testet 200 Stromanbieter

    ;nderung der Kundendaten und Eingabe von Zählerständen. Nur bei rund einem Drittel gibt es erweiterte Funktionen, wie eine Verbrauchshistorie oder eine Beschwerdestelle. Wer auf eine telefonische Beratung zurückgreift, muss in den selten...

  • Emissionshandel nicht wieder freigegeben

    uf Grund eines Hacker-Angriffs gesperrt werden musste. Hacker waren dabei in mehrere nationale Systeme eingedrungen und hatten Emissionsscheine gestohlen. Futures-Handel nicht betroffen Bei den Zertifikaten handelt es sich um ein marktwirtschaftliches Instrument zur Regulierung der klimaschädlichen treibhausgase. überschreitet man die zulässige Grenze für Emissionen, muss man dafür solche Verschmutzungsrechte erwerben. Die Marktsperre erstreckte sich nicht über den ...

  • Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch

    ner ökologischen Stromversorgung aber noch viel höher, weil bei instabilen Netzen Kraftwerke häufiger abgestellt werden müssen." Finanzierungsplan fehlt Allerdings könnten die zwingend erforderlichen Investitionen nicht angegangen werden, weil es bundesweit keinen Ausbau- und Finanzierungsplan für die Verteilnetze gäbe, kritisierte Reck. Hier scheitert es vor allem daran, dass die dafür zuständige ...

  • Jülicher Forschungszentrum lehnt Lagerung ab

    itsanforderungen für das Vorhaben erfüllt seien. Da es sich bei Lagerungs- und Transportgenehmigungen um sogenannte gebundene Entscheidungen handelt, hat der Antragsteller nach Erbringung der Sicherheitsnachweise ein Recht auf Genehmigung. Lagerung in Jülich zu teuer Die Anforderungen und Sicherungsmaßnahmen für ein derartiges La...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    zu 13.125 Euro werden als Bauzuschuss gewährt, wenn die Immobile bei einer energetischen Modernisierung zu einem KfW-Effizienzhaus 55 gemacht wird. Für "Energieeffizientes Bauen und energieeffizientes Sanieren" sollen 2011 im Rahmen der KfW-Förderung 936 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung gestellt werden. Auch 50 Prozent der Kosten für die professionelle Begleitung durch einen Sachverständigen während der Umbaumaßnahmen wird durch die KfW-Bank gefördert, so Tschorn. Pro Vorhaben sind dafür bis zu 2.000 Euro vorgesehen. Zuschüsse zur Energieberatung Bis Ende 2014 erhalten Eigentümer von Immobilien, deren Bauantrag vor 1994 ges...

  • Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

    s es auf Grund der starken Belastungen zu Ermüdungserscheinungen beim Material kommen könnte. Nun bleibt abzuwarten, ob Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) darauf drängt die Meiler nach den höchsten Sicherheitsstandards nachrüsten zu lassen, um das Restrisiko eines schweren Atomunfalls so gering wie möglich zu halten. Die Probleme alter AKW Neckarwestheim I wurde nur in die Laufzeitverlängerung gerettet, da EnBW ihn freiwillig längere Zeit stillgelegt hatte – eigentlich sollte er l&a...

  • Gorleben: Röttgen will Bürger mitreden lassen

    egner des Atomendlagers hatte das Gesprächsangebot Röttgens bei seinem letzten Besuch Anfang Dezember ignoriert. Nun erklärte die ...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    Teilweise gelangten die Stromnetze schon jetzt an die Grenzen ihrer Kapazität. Sollte der Netzausbau vor dem Hintergrund des starken Au...

  • Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel

    recher der FDP im Europaparlament, Alexander Alvaro, sagte: "Der beispiellose digitale Einbruch in das europäische CO2-Emissionshandelssystem legt die V...

  • Jülich weiterhin Lager für atomares Material?

    Lagerstätte für atomares Material, welches unter anderem in bei der Stromerzeugung in Atomkraftwerken anfällt, genutzt werden. Allerdings läuft die Genehmigung für die Lagerstätte Jülich 2013 aus. Um eine Verlängerung der Genehmigung zu erreichen, müsste J&uu...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    nde in Sicht Nach Angaben von Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei dem Verbraucherportal Verivox sei keine Trendwende abzusehen. Derzeit de...

  • Stromerzeugung soll ab 2050 CO2-frei werden

    ine Dauersubvention Norbert Röttgen fand am Mittwoch in Berlin bei der ‚Handelsblatt‘-Jahrestagung Energiewirtschaft deutliche Worte für d...

  • Hacker-Angriff trifft Emissionshandel der EU

    verschiedenen Firmenkonten gestohlen. Der Marktwert der Rechte liegt bei rund 28 Millionen Euro. Zwar sei der Diebstahl außerordentlich schädigend, erbeutet wurden jedoch lediglich 0,02 Prozent der gesamten Emissionsscheine. Somit ist lediglich ein kleiner Teil des Marktes betroffen. Die Scheine, bei welchen die Transaktion zu einem späteren Zeitpunkt, also zukünftig, abgewickelt werden soll, sind von der Sperre nicht betroffen. Der Anteil dieser Zertifikate am gesamten Emissionshandel liegt bei vier Fünftel. Emissions-Zertifikate sind ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem der gesamte Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reguliert wird. Alle Beteiligten erhalten die Erlaubnis, Treibhausgase bis zu einem bestimmten Grenzwert auszustoßen. Wird dieser Grenzwert überschritten, haben die Unternehmen die Möglichkeit, diese Berechtigungsscheine zu erwerben. Diese berechtigen dann zu einem über den Grenzwert hinausgehenden Ausstoß. Die Firmen, die einen höheren Treibhausgasausstoß haben, kaufen die Zertifikate von Unternehmen, deren Treibhausgasausstoß unter der festgelegten Grenze liegt. Der Handel mit diesen Zertifikaten hat in der EU 2005 begonnen. Ab dem Jahr 2013 soll das System dann europaweit und zentral aus Br&u...

  • Castor-Transport nach Lubmin im Februar

    stedt, bestätigte einen baldigen Transport. Derzeit sei man noch bei der Einsatzplanung. Den Tag und die Route werde man aber nicht bekanntgeben, sagte er. Die Quellen sind sich beim Datum nicht einig: während der MDR vom 14. Februar ...

  • Biblis: Weiterbetrieb nur mit Nachrüstung

    Nachbesserung an beiden Reaktoren Puttrich betonte ausdrücklich, dass der verlängerte Betrieb des Atommeilers Biblis von der Erf...

  • Mit Blockheizkraftwerken bis 2050 50 Mio. Tonnen CO2 sparen

    giesparclubs von co2online, erklärt: "Blockheizkraftwerke arbeiten aufgrund des Kraft-Wärme-Kopplungsprinzips und der Nähe zum Verbraucher sehr effizient, sie lohnen sich aber bisher vor allem für Mehrfamilienhäuser oder Siedlungen." Kleinanlagen werden er...

  • Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel

    präche spätestens zur Jahresmitte abgeschlossen sein. Schon bei Bekanntgabe der Gespräche hatte ein E.ON-Sprecher von möglichen Veränderungen in der Eigentümerstruktur gesprochen. Am Rande der vom „Handelsblatt“ veranstalteten Jahrestagung Energiewirtschaft 2011 stellte Hatakka jedoch klar, dass Vattenfall &...

  • Vattenfall wird Partner von Hybridkraftwerk

    en Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sagte am Dienstag bei der Unterzeichnung des Vertrags in Potsdam, dass alle an einem Strang ziehen müss...

  • Gescheiterter Atommülltransport

    um Brennmaterial aus dem ehemaligen DDR-Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden, welches seit 2005 in Ahaus gelagert wird. ...

  • E.ON dementiert Panne im Meiler Grafenrheinfeld

    Vorfall berichtet. Nach weiteren Untersuchungen habe man im Dezember bei einem Treffen erneut darüber gesprochen. Danach habe die RSK keinen Anlass für ein sofortiges Handeln gesehen. Nach Angaben der Konzern-Sprecherin habe wahrscheinlich eine Veränderung in der Prüftechnik zu den Auffälligkeiten geführt. Während einer planmäßigen Revision im März wolle E.ON das entsprechende Bauteil vorsorglich austauschen. ...

  • Sparsamste Heizanlage: Fußbodenheizung

    mperatur als angenehmer. Laut Plate liegt die Einsparmöglichkeit bei acht bis zwölf Prozent. Niedertemperatur sehr effizient Moderne Anlagen werden nicht mehr mit Strom, sondern über wasserführende Systeme und Niedertemperatur betrieben, erklärt Michael Pommer von der DIY-Academy in Köln. Dabei handelt es sich um die effizienteste Heizmöglichkeit überhaupt, denn die Wärme wird gleichmäßig abgestrahlt. Der Verbraucher empfindet es immer etwas wärmer als es tatsächlich ist. Beispielsweise liegt die gefühlte Temperatur ...

  • Veolia plant Geschäftsausbau in Deutschland

    im deutschen Markt Fuß zu fassen und den Markt zu verstehen, dabei akzeptiere man auch Minderheitspositionen bei Stadtwerken. Die Franzosen sind bisher mehrheitlich an drei Stadtwerken beteiligt. Drei weitere befinden sich im Aufbau. Nach Frankreich, Amerika und Großbritannien ist Deutschland der wichtigste Markt für Veolia, erklärte Bitterlich. Da...

  • Energiekonzerne nicht freigesprochen

    uml;tigung für den Aufbau er geplanten Markttransparenzstelle. Dabei handelt es sich um eine beim Kartellamt angesiedelte Einrichtung, die die Wettbewerbsbehörde schlagkräftiger machen soll. Verbraucherschützen hegen jedoch ihre Zweifel daran. Bezüglich der zum Jahresbeginn gestiegenen Preise plane das Kartellamt keine Untersuchung. Mundt erklärte, dass die Spanne der Preissteigerungen von 0 bis 14 Prozent reiche und jeder Verbraucher die Möglichkeit habe den Anbieter zu wechseln um Kosten zu sparen. über 500 Versorger hatten zum 1. Januar ihre Preise erhöht und dies mit der gestiegenen EEG-Umlage begründet. ...

  • Jede 2. Betriebskostenabrechnung fehlerhaft

    Mieter die Abrechnung fristgerecht zugegangen ist. Entscheidend ist dabei nicht die Abgabe bei der Post sondern die Zustellung der Sendung (AZ: VIII ZR 107/08). Kann er das nicht nachweisen, hat er seine 1-jährige Abrechnungsfrist nicht eingehalten. Rechenfehler basieren oft auf Kleinigkeiten, geprüft werden sollten also auch die Basisdaten wie Größe der Wohnung und Personenzahl. Es empfiehlt sich die Zusammenstellung der Gesamtkosten für jede Kostenart sowie den Verteilerschlüssel, den Mieteranteil und die Berücksichtigung der Vorauszahlungen zu prüfen und nachzurechnen. Unzulässig oder nicht? überprüfung lohnt sich. Nicht alles was in der Nebenkostenabrechnung aufgeführt ist, darf auch tatsächlich auf den Mieter abgewälzt werden. Dies kommt laut Hamburger Mietverein besonders oft bei Eigentumswohnungen vor. Zulässig und umlagefähig sind Kosten für Kalt-, Warm- und Abwasser, Heizungsbetrieb, Müllabfuhr, Gartenpflege, Aufzug, Hauswart, Straßenreinigung, Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung, Schornsteinreinigung, Allgemeinbeleuchtung, Sach- und Haftpflichtversicherung, Gemeinschaftsantenne beziehungsweise Kabelfernsehen, Einrichtungen wie Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Bügelautomaten, laufende öffentliche Lasten des Grundstücks wie Grundsteuer sowie sonstige Betriebskosten (wie Sauna und andere Gemeinschaftseinrichtungen). Unzulässig sind dagegen ...

  • Laufzeitverlängerung schränkt Wettbewerb ein

    schen Strommarkt neu vergeben hätten werden können, wenn es beim Atomausstieg der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung geblieben wäre. Die Laufzeitverlängerung habe nun zumindest eine de...

  • Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz

    uf mindestens 30 Prozent bis 2020 erhöht werden soll. „Hierbei wird insbesondere die Windenergie eine wichtige Rolle spielen. Deswegen bauen wir unser Know-how für den Einsatz von Strom aus Windkraft für Traktionszwecke kontinuierlich aus.“ Hybridkraftwerk als Zukunft Enertrag und DB Energie arbeiten des Weiteren an der Planung eines Hybridkraftwerks, bei dem Windkrafträder mit einem Pumpspeicherkraftwerk kombiniert werden sollen. Dadurch kann der Strom in Starkwindzeiten für Zeiten mit wenig Windaufkommen gespeichert werden. Eine sichere Energieversorgung kann nur erreicht werden, wenn die Windanlagen kontinuierlich und pro...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    mit vergleichbaren Konditionen können durchschnittlich 229 Euro beim Strom und 259 Euro beim Gas eingespart werden, erklärt der Fachmann. Eine weitere Angst der Kunden ist, dass es beim Anbieterwechsel zu einer Unterbrechung der Versorgung kommt oder der örtliche Netzbetreiber nicht mehr bei Störungen hilft. Diese Angst ist aber unbegründet. Ein Vertrag kann nur dann gekündigt werden, wenn die weitere Versorgung des Kunden gesichert ist....

  • Unvereinbare Unternehmenspolitik bei EnBW Fusion

    sei aber gesprächsbereit, weshalb am Donnerstag eine Vorstandsarbeitsgruppe berufen wurde. Diese sei für mögliche Gespräche mit der Landesregierung vorbereitet. Kommunale Beteiligung vorgesehen Mappus gab am 6. Dezember überraschend bekannt, dass das Land die 45 Prozent der EnBW-Anteile vom französischen Energiekonzern EDF für 4,7 Milliarden Euro zurückkaufen wolle. EDF hatte die Anteile vor zehn Jahren erworben. Mittelfristig plant die Landesregierung die Anteile an Kleinaktionäre abzutreten – möglicherweise könnten dabei kommunale Unternehmen beteiligt werde...

  • Stromrechnung nicht per Überweisung bezahlen?

    ann der Kontoinhaber das Geld nicht zurückbuchen lassen wie etwa bei einer missbräuchlichen Abbuchung. Beim Lastschriftverfahren kann sich der Kunde innerhalb eines Zeitraums von sechs Wochen nach Buchung bei der Bank melden und eine Rückbuchung fordern....

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    und Grünen. Eine Angleichung könnte zu einem Rückgang bei der Installation von Windrädern und Solaranlagen führen, denn alleine 2011 dürfte die Förderung rund 13,5 Milliarden Euro betragen. Die Harmonisierung sieht vor die nationalen Fördersysteme für den ökoenergieausbau auf einen EU-einheitlichen Satz zurückzufahren, selbst Fördergrenzen wären möglich. Das gibt es in Deutschland bisher nicht. Alle Verbraucher zahlen die EEG-Umlage über den Strompreis mit. Bereits im Vorfeld hatte Seibert betont, dass es sich bei dem Treffen um ein ganz normales Gespräch handele. Der schleppende Netzausbau, mit einem Investitionsbedarf von 200 Milliarden Euro, liegt den Unternehmen besonders am Herzen. Die Förderharmonisierung käme den Energiekonzernen sehr gelegen. Sie sind ohnehin der Meinung, dass der ökoenergieausbau viel zu schnell von statten geht. Bereits jetzt müssen Atomkraftwerke wegen dem Vorrang von Sonnen- und Windstrom herunter geregelt werden. Da obendrein 3.600 Kilometer neue Netze fehlen, könnte es künftig bei einem Zuwachs des ökostroms zu Netzproblemen kommen. Oettinge...

  • Schlechte Aussichten für Kohlekraftwerk Datteln

    en. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei einem Baustopp bleiben. Datteln versucht das Projekt durch einen neuen Bebauungsplan zu retten. Dafür sind jedoch sowohl ein neuer RVR-Regionalplan als auch eine Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster notwendig. ...

  • Strompreiserhöhung: Aufstand der Gewerbekunden

    müsse eine ausgewogene Mischung der einzelnen Energieträger beim übergang zu regenerativen Energien schaffen, forderte Stuke. So würde gerade die Förderung der Photovoltaik, die die Strompreise in die Höhe treibt, den aktuellen Wirtschaftsaufschwung gefährden. Der Verbandschef sagte: "Die Bundesregierung muss beim Umbau der Stromproduktion Augenmaß bewahren und die Stromkunden finanziell nicht übermäßig belasten." ...

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    Euro. Eine Harmonisierung würde zu einem massiven Rückgang bei der Installation von Windrädern, Biogas- und Solaranlagen führen, was den Energie- und Industriekonzernen recht sein dürfte. Denn durch den abgeschwächten Zuwachs der erneuerbaren Energien würde ihre Position wieder gestärkt. Sie warnen vor einem zu schnellen Ausbau und vor den fehlenden Stromnetzen von 3.600 Kilometern Länge. Die Industrie sieht den besten Garanten für Versorgungssicherheit im Atomstrom. Auch der energiepolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Thomas Bareiß (CDU), findet eine Harmonisierung sinnvoll. Entscheidungsjahr für EEG Laut den Grünen ist das EEG den vier Stromkonzernen ein Dorn im Auge, der ihre dominante Position gefährdet. So nannten sie Oettingers Harmonierungspläne ein trojanisches Pferd – das Es...

  • TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

    as Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, der...

  • Steigender Reparaturbedarf bei Windrädern

    edoch kaum genügend Fachfirmen und auch die Hersteller erreichen bei der Wartung ihre Kapazitätsgrenzen. Stölzel erklärt, dass es bundesweit noch nicht einmal eine Hand voll Betriebe gibt, die die Reparaturen an den Rotorblättern von einer Plattform aus durchführen. Gerade bei Windrädern der ersten Generation lag der Schwerpunkt auf Getrieben und Generatoren. Die mangelnde Erfahrung im Bereich der Rotorblätter hat zu Osmoseproblemen bei einigen glasfaserverstärkten Kunststoffen geführt. über die Jahre lagert sich Wasser ein und erhöht das Eigengewicht der Rotorblätter, so der Fachmann. Zudem sind die Windanlagen meist nicht optimal für Servicetechniker konstruiert. In den weni...

  • Unnötige Stromkosten beim Wohnrecht vermeiden

    Zustand des Wohnhauses muss berücksichtigt werden. Das Saarländische Oberlandesgericht wies damit eine Klage eines Hauseigent&uu...

  • Biomasse als alternative Energiequelle

    zen Relation von Biomasse vollständig zu verstehen, deshalb sind beide Variablen bisher für genaue Aussagen zu unbekannt. Biomasse als notwendiger Faktor für Klimaschutzziele Um die hoch gesteckten Klimaziele für die kommenden Jahre zu erreichen, wird Biomasse zu einer unabdingbaren Energiequelle. Die Möglichkeiten die Biomasse bei richtigem Umgang und in Verbindung mit notwendigen Investitionen bietet, gelten innerhalb der Forschung als „großartig“....

  • Bundesumweltministerium sucht Energiesparmeister

    arf ihrer Schule. Am Ende gewinnt das effizienteste Projekt also das, bei dem am meisten Energie eingespart wurde. UN-Auszeichnung für Patenmodell Jede der zehn Energiesparmeister-Gewinnerschulen bekommt ein renommiertes Wirtschaftsunternehmen oder eine Organisation zur Seite gestellt. Die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zeichnete dieses einzigartige Patentmodell sogar aus. Beide Seiten können vom inhaltlichen Austausch profitieren. Oftmals liefern die Paten sogar wichtige Anstöße für die Weiterentwicklung der Klima-Gruppen. Mit Hilfe des Wettbewerbs können Brücken zwischen verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft geschlagen werden....

  • Gorleben: Prüfung von Merkels Rolle bei Erkundung

    ngen in Höhe von 300 Millionen D-Mark versprochen hätten. Dabei beziehen sie sich auf die Auswertung von Akten, die dem Ausschuss vorliegen. Die Vorwürfe wurden von der Union als „unverständlich und nicht nachvollziehbar“ zurückgewiesen. Aufklärung von Manipulationen Im Frühjahr begann der unter Druck von SPD, Grünen und Linken eingerichtete ...

  • EnBW-Aktien: Übernahme durch Baden-Württemberg?

    Anteile ab. Der Börsenkurs der EnBW-Aktien lag Freitagnachmittag bei 41,05 Euro. Die Aktionäre können dem Land nun bis zum 18. März ihre Anteile anbieten. übernahme könnte teuer werden Das Land ist aktienrechtlich dazu verpflichtet den Anlegern eine übernahme anzubieten. Allerdings könnte das Geschäft für Baden-W&...

  • Unterwasserkabel für Mallorca

    ll das im Westen Mallorcas befindliche Santa Ponça und Sagunto bei Valencia verbinden. Das mallorquinische Umspannwerk wurde bereits fertiggestellt. Im Februar soll die Verlegung der Kabel abgeschlossen se...

  • Mafia beeinflusst Energiesektor?

    ut für Wirtschaftsforschung, DIW erklärte: "Es ist wie bei nahezu allen knappen Rohstoffen zu erwarten, dass die Organisierte Kriminalität hier aktiv wird, ...

  • Umschwung bei pfälzischer Geothermie

    en für ganz Rheinland-Pfalz. Mediator ist optimistisch Da es bei dem Streit nicht um einen fundamentalen Konflikt wie etwa bei der Atomkraft gehe, sondern vielmehr um „konkrete Betroffenheit“, könnten auch konkrete Lösungen gefunden werden. Mit dieser Aussage signalisierte Ziekow seine Zuversicht auf eine Einigung. Entscheidend sei, dass beide Parteien an einer Lösung interessiert seien. Sollten die Vermittlungen doch scheitern, bliebe nur der Rechtsweg. Der Verwaltungsjurist betonte jedoch, dass beide an Gesprä...

  • E.ON will mit Kohlekraftwerk Datteln 2012 ans Netz

    ern E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei dem Baustopp bleiben. Derzeit versucht Datteln das Projekt mit einem neuen Bebauungsplan zu retten....

  • Lukrative Ersparnis durch Heizungsmodernisierung

    chhandwerker sollte die Optimierung der Heizanlage übernehmen. Dabei wird die Pumpe ausgetauscht und ein hydraulischer Abgleich vorgenommen. Letzterer sorgt für einen bedarfsgerechten Transport der Wärme in die Räume – dann ist endlich Schluss mit zu kalten oder überhitzten Räumen. Thermostatventile mit Voreinstellung für den Hydraulischen Abgleich an den Heizkörpern können leicht um- beziehungsweise nachgerüstet werden. In diesem Zusammenhang sollten auch die ...

  • Barroso warnt vor dem Verfehlen des Energieziels

    s nicht darauf festlegen den Mitgliedsstaaten verbindliche Ziele, wie bei den erneuerbaren Energien, vorzuschreiben. Der Portugiese betonte jedoch, dass die Umstellung auf regenerative Energien gut vorankomme und es machbar sei bei 2020 ein Fünftel des Energiebedarfs durch Strom aus erneuerbaren Quellen zu decken. Bau neuer Gas-Pipeline Vorerst werde Barroso nächste Woche nach Aserbaidschan und Turkmenistan reisen. Grund seien die Fortschritte bei der geplanten Nabucco-Pipeline vom Kaspischen Meer nach Mitteleuropa. Sie ist als Alternative zu russischen Gasleitungen gedacht. Günther Oettinger, Energiekommissar, plädiert schon seit längerem für einen Ausbau der europäischen Strom- und Gasnetze. Dieser wird in den kommenden...

  • Anstieg bei Kohlenpreisen?

    gegen liegt der Anteil an Kesselkohle für die Stromerzeugung nur bei 30 Prozent, so Informationen des Energiekonzerns E.ON. Die direkten Auswirkungen seien verschwindend gering, hieß es aus Konzernkreisen. Das liegt vor allem daran, dass der Anteil australischer Kohle für die E.ON-Kraftwerke zuletzt unter einem Prozent lag, der aus Queensland sogar noch darunter. Was sich wiederum durch die hohen Frachtkosten für den langen Seeweg begründet....

  • Atommüll: Lubmin als Vorbild

    tsches Know-How Da die Russen deutlich an einer deutschen Zusammenarbeit interessiert seien, wolle die EWN kurzfristig prüfen in wie fern der Auftrag mit Hilfe weiterer Partner übernommen werden kann. Grund sei vor allem das Know-How der Lubminer Ingenieure beim Rückbau von Atommeilern russischer Bauart, erklärte Philipp. Nicht zuletzt seien auch die Erfahrungen der EWN ausschlaggebend: seit 2003 ist das Unternehmen bei Murmansk bei der Errichtung eines Langzeitlagers für Reaktorsektionen russischer Atom-U-Boote im Einsatz. Zudem arbei...

  • RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit

    gie. Daran schließt sich nun im Frühjahr 2011 ein Projekt, bei dem drei Gemeinden und ein Gewerbepark in Rheinland-Pfalz mit einem Glasfasernetz erschlossen werden. Ziel der Zusammenarbeit von Vodafon und RWE ist es, verschieden ländliche Regionen mit Glasfasernetzen ausz...

  • Keine Vorkasse mehr bei TelDaFax

    ouml;rtlichen Grundversorgers, die Höhe des Rabatts hängt dabei von der vom Kunden gewählten „Sonderabschlagszahlung“ ab. Der Kunde hinterlegt diese vor Beginn des Vertragsverhältnisses und erhält sie nach Vertragsende zurück. Allerdings wird die Sonderzahlung nicht wie eine Kaution verzinst. Freie Wahl des Sonderabschlags Der Kunde entscheidet über die Höhe der Sonderabschlagszahlung, es sind 200, 400 oder 600 Euro möglich – je h&...

  • EU-Energiegipfel: Vorbereitungen laufen

    . Die Pläne der EU-Kommission sehen vor, dass diese künftig bei öffentlichen Ausschreibungen ein verbindliches Kriterium werden. Die Union könnte ihr Ziel – die Energieeffizienz bis 2020 um ein Fünftel zu verbessern – verfehlen, falls sie so weiter verfahre wie bisher, warnten bereits Experten. Daher wurde angeraten den Mitgliedsstaaten verbindliche Ziele vorzugeben, wie etwa bei den erneuerbaren Energien, um die ehrgeizigen Ziele doch noch zu erreichen. Voraussichtlich wird ein weiteres Thema die außenpolitische Rolle der EU. Konkret geht es um das Auftreten der EU gegenüber großen Energielieferanten. Die Staaten und unternehmen verhandeln d...

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    Mischobstkiste“. Er erläuterte: "Insgesamt kommen wir bei der EEG-Umlage mit Steuern auf etwa vier Cent, die wir unseren Kunden ab 2011 als Inkasso-Unternehmen abverlangen müssen und die nicht bei uns bleiben.“ Die Strompreise an der Börse liegen derzeit zwischen fünf und sieben Cent, damit ist die Förderung der erneuerbaren Energien schon fast so hoch wie der Preis für normalen Strom. Nur etwa ein Viertel der Gebühren würde die Drewag behalten, so Zieschank. Der Rest sei für Produktionskosten und Abgaben. "Die Grünen lassen leider im Raum stehen, wie dieses kleine Stück des ganzen Kuchens Steigerungen aus dem Hut ausgleichen soll. Um das zu erreichen, müssten wir beim Stromeinkauf mehr als die Hälfte sparen", so der Drewag-Chef. Seit 1. Januar kostet der Arbeitspreis für den Tarif „Dresdner Strom privat“ nicht mehr 20,91 Cent sondern 21,86 Cent je Kilowattstunde. ...

  • Wenig Auswahl bei flexiblen Stromtarifen

    , die mit den Produkten verbunden sind, sogar noch höher aus als bei Standardtarifen. Zu diesem Schluss kam der EnTC-Geschäftsführer Harald Schäffler. Einen Preisvorteil könnten am ehesten noch größere Haushalte erzielen. ...

  • Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung

    erspätung des Monitoring-Berichts mit personellen Engpässen bei dem beauftragten Institut. Im Energiewirtschaftsgesetz wurde festgelegt, dass die Bundesregierung alle zwei Jahre zum 31. Juli einen Monitoring-Bericht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von 2008 war zu entnehmen, dass trotz des Atomausstiegs „kein kritischer Engpass“ drohe. ...

  • Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert

    einen schweren Unfall im östlichen Teil des Salzstocks Gorleben bei Lenzen gegeben hat. Damals hatte sich das aus einem Bohrloch entweichende Gas entzündet und zu einer Explosion geführt. bei Salzwedel sei zudem in den 70er Jahren das größte europäische Gasvorkommen entdeckt worden. Die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg behauptet schon seit längerem, „dass Gorleben als Standort für ein Atommüllendlager aufgegeben werden muss". Die Berichte über die Vorkommen stützen diese Aussage nun. ...

  • Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf

    r untereinander zu vergleichen. Da ein Großteil der Bürger bei der Grundversicherung unter Vertrag steht, von der Wechselmöglichkeit nichts weiß oder die Motivation zum Wechsel fehlt, können Grundversorger die Preise fast nach Belieben hochschrauben, ohne jedoch einen gravierenden Kundenverlust fürchten zu müssen....

  • RWE Chef mit Negativpreis getadelt

    Laufzeitverlängerung negativ auf. Nur 3 Prozent ökostrom bei RWE Demnach wirft NABU ihm vor, rein im Interesse des Unternehmens, statt im Interesse der Menschheit gehandelt zu haben. Der Energieriese RWE streicht durch die Laufzeitverlängerung allein 17 Milliarden, sowie zusätzliche 11 Milliarden Euro durch den Emissionshandel ein. Trotzdem wird bei RWE im Schnitt weitaus weniger Grüne Energien als im Bundesdurchschnitt gefördert. Während auf Bundesebene der Anteil von ö...

  • Kartellamt prüft Strompreis Manipulierungen

    Stromproduktion unter scharfer Beobachtung Der Sprecher gab demnach „Wir untersuchen den Stromgroßhandelssektor“, zu Pro...

  • Dena fordert neue Stromnetze

    aftwerke. Wind macht Netze zu schaffen In windigen Regionen oder bei Starkwind, ist die Stabilität der Stromnetze durch die Zunahme der eingespeisten Windenergie stark gefährdet. Insgesamt rechnet man bis 2020 mit einem Bedarf an 1600 bis 3600 Kilometern neuer Stromnetze, um die erneuern Energien vollständig stemmen zu können....

  • Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen

    h für die Kunden so eine Ersparnis ergeben, da die Stromanbieter bei nicht-übermittlung sonst den Tageswert abschätzen. Dies kann sich negativ auf die Stromabrechnung auswirken. Preise gehen im Januar nach oben 578 Stromversorger kündigten zum 1. Januar eine Preiserhöhung um durchschnittlich 7 Prozent an. Begründet wird diese durch die EEG-Umlage Gebühren, welche für die Stromanbieter ab 2011 zu Laste fällt. Im Kreuz...

  • Beck zuversichtlich bei Laufzeitverlängerungsklage

    tverlängerung wird von den SPD-regierten Ländern eine Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht werden. Die SPD ist der Ansicht, der Bundesrat wäre zu Unrecht bei der endgültigen Entscheidung &uu...

  • Strompreiserhöhungen halten weiter Einzug

    ittlich 7 Prozent sollen die Jahrespreise für den Endverbraucher bei über 500 Stromanbietern steigen. Gemessen an einem Stromverbrauch von 4000 kWh würde dies jährliche Mehrkosten von 66 Euro bedeute...

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    s pro ausgelieferter Kilowattstunde verbuchen. Der Grenzpreis dient dabei auch als Richtwert für Stromkonzerne, in welcher Höhe sich die diesjährigen Konzessionsabgaben, sprich: Abgaben an Gemeinden, belaufen. Diese Abgaben müssen von Versorgern jährlich entrichtet werden, und dienen zum Erwerb des Rechts, die Bewohner der ...

  • Strombörse EEX: Mehrheit bald bei Deutscher Börse?

    zer Börse Six Group gehören jeweils 50 Prozent von Eurex, wobei 85 Prozent der Umsätze den Frankfurtern zufließen. Somit muss auch die Deutsche Börse 85 Prozent des Kaufpreises übernehmen. ...

  • E.ON plant Ausbau seiner Pumpspeicherkapazität

    dar, da man mit ihrer Hilfe Energie effizient speichern kann. So kann bei Schwankungen in der Produktion, etwa von Windenergie, der gespeicherte Strom schnell ins Netz eingespeist werden. ...

  • Keine Änderung am Glühbirnenverbot

    riern laut geworden, die Gesetzgebung wegen gesundheitlicher Bedenken bei den neuen Energiesparlampen auszusetzen. „Unsere Wissenschaftler sagen, es gibt kein Risiko“, argumentierte die Kommission deutlich. Gefahr durch Zerbrechen Das deutsche Umweltbundsamt kam in einer kürzlich veröffentlichten Studie jedoch zu einem anderen Ergebnis. Beim Zerbrechen einer Energiesparlampe würden viel zu...

  • Atomkraft: Morsleben ist sicher

    szlig;ige Messungen Um Veränderungen schneller zu erfassen und bei Bedarf zügig handeln zu können, nimmt das BfS eigenen Angaben zufolge...

  • Falsche Berechnungen beim Kohlekraftwerk Lünen

    utachten erstellen, welche belegen, dass Trianel "massive Fehler bei der Berechnung und Beurteilung der für Mensch und Natur schädlichen Kraftwerksemissionen" gemacht hat, so Jansen. Die vom Oberverwaltungsgericht Münst...

  • Stromnetz: Kooperation von Telekom und E.ON?

    Zusammenarbeit ausloten Schon im September kündigte Obermann den Einstieg in den Sektor der Netzdienstleistungen an. Daher lotete Tey...

  • Gans du hast den Strom gestohlen

    zum Beispiel in dem man Lichterketten und Weihnachtsbeleuchtung erst bei Dunkelheit einschaltet. Nach Informationen des Branchenverbands verbraucht ein herkömmlicher zehn Meter langer Lichtschlauch im Dauerbetrieb vom 1. Advent bis zu den Heiligen Drei Königen 130 Kilowattstunden. Der Verbrauch einer LED-Lichterkette mit 35 Lämpchen liegt in der gleichen Zeit bei lediglich 30 Kilowattstunden. ...

  • Strom sparen durch Abtauen des Kühlschranks

    bieten inzwischen aber auch Geräte mit No-Frost-Technologie an, bei der das Gefriergut mit gekühlter Umluft eingefroren wird. Die Feuchtigkeit wird dabei kontinuierlich abgeführt, sodass Gefrierschrank wie Lebensmittel eis- und reiffrei bleiben....

  • Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau

    en und höheren Entgelten etwas auf die Sprünge zu helfen. Dabei sind sich alle Beteiligten einig: nur durch hunderte Kilometer neue Kabel kann der Wind- und Solarausbau realisiert werden. Andernfalls gelangt beispielsweise die Windenergie von der Nordsee nicht nach Süddeutschland. Netzbedarf zu hoch ermittelt In der ...

  • Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen

    Mittel jährlich 55 Euro für Strom an. Der Energieverbrauch bei den 25 Prozent am unteren Ende liegt pro Laterne bei höchstens 280 Kilowattstunden – bei den 25 Prozent am oberen ...

  • Energieeffizienz Siegel für Fernseher

    ein Farbschema von Grün ins rot überlaufende dargestellt, wobei Grün für eine hohe Effizienz und rot für eine geringe Effizienz steht. Die Siegel sollen bereits heute am 20. Dezember eingeführt und auf die Fernseher gedruckt we...

  • Atommüll: Castor-Transport erreicht Lubmin

    gte ein Polizeisprecher. Daher seien die Beamten auch sehr vorsichtig bei der „Befreiung“ vorgegangen. Am Mittag hatten rund 200 Menschen kurz vor Lubmin eine Sitzblockade gebildet, die von der Polizei aufgelöst wurde. Die Hälfte der Gegner wurde in beheizten Bussen abtransportiert, etwa 100 Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam genommen. Zwar konnten Gegner den Zug am Donnerstag in Magdeburg und bei Ludwigslust kurz stoppen, aber sowohl das Großaufgebot der Polizei als auch die widrigen Witterungsverhältnisse bremsten den Protest doch erheblich. Schneefälle und eisige Temperaturen forderten den 10.000 Beamten, so die Informationen, alles ab. Insgesamt waren die Proteste mit wenigen hundert Teilnehmern aber eher...

  • UBA-Studie: mehr Engagement beim Klimaschutz

    em sieht die Mehrheit der Befragten die Möglichkeit selbst etwas beizutragen, etwa durch eine weniger häufige Nutzung des Autos oder Flugzeuges. Und nach Angaben der Studie kaufen sogar zwei Drittel nach eigener Aussage gezielt Produkte, die die Umwelt möglichst wenig belasten. ...

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    EEG-Umlage in die Förderung von Solarenergie. Leichter Anstieg bei Biomasse Auch in diesem Jahr entfällt der größte Anteil der erneuerbaren Energien mit 6,2 Prozent auf den Windstrom. Trotz dem überdurchschnittlichen Plus an neuen Anlagen, sank der Anteil - von 6,7 Prozent im Jahr 2009 – als Grund nannte der BDEW das "insgesamt schwache Windjahr 2010". Ein leichtes Plus konnte dagegen Strom aus Biomasse verzeichnen: der Anteil stieg von 4,4 Prozent 2009 auf 4,7 Prozent. Einen leichten Rückgang musste die Stromerzeugung aus Wasserkraft mit 3,2 Prozent (2009: 3,3 %) und Müllkraftwerken mit 0,9 (2009: 0,8 %) hinnehmen. ...

  • BKartA warnt vor Missbrauch bei Konzessionsvergabe

    ellamt und die Bundesnetzagentur wiesen daraufhin, dass die Gemeinden bei der Vergabe eine besondere Verantwortung für den Wettbewerb trüg...

  • E-Car Reichweite nimmt im Winter stark ab

    fresser Allein für die Innenraumheizung und deren Betrieb wird bei Minustemperaturen ein Stromverbrauch von 4 Kilowatt fällig. bei einem durchschni...

  • Die Geschlechterunterschiede beim Stromverbrauch

    uuml;berraschenderweise konnte EMNID einen Gleichstand von 49 Minuten beim wöchentlichen Staubsaugen und sauber machen feststellen, jedoch stellen sich Frauen beim Strom sparen wesentlich cleverer an als die männlichen Vertreter. Frauen neigen dazu Stand-By Geräte wie Stereoanlagen und TV-Geräte wesentlich öfter auszuschalten als die männlichen Vertreter. Auch bei der Nutzung von Laptop und PC verschwenden Männer durch einen fast doppelt so hohen Verbrauch mehr Strom als das weibliche Pendant....

  • E.ON zu 38 Millionen Euro Strafe verurteilt

    Hausdurchsuchung 2006 offenbarte Siegelbruch Im Mai 2006 wurden bei einer Durchsuchung der E.ON Geschäftsräume von den EU-Wettbe...

  • Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

    uten, wurde der Energieverbrauch im Vergleich zu den Sanierungskosten bei einer stattfindenden energetischen Sanierung gestellt. Ergebnisse zugunsten der energetischen Sanierung Im Falle einer durchgeführten Sanierung zum aktuellen Neubaustandard Effizienzhaus 100, würden rund 60 Prozent der Energie eingespart werden, der zusätzliche Aufwand der Sanierung würde mit 80 Euro pro qm z...

  • Netzagentur plant Fallschirm für Strombörse

    ativer Strompreis entsteht, wenn eine große Menge ökostrom bei gleichzeitig geringer Nachfrage generiert wird. An besonders windigen Tagen entsteht so oftmals ein reichhaltiger überschuss an Energie, der an der Energiebörse Freiraum für Spekulationen mit dem Wetter zulässt. Kurth erkl...

  • Strom: Wechsel an der E.ON-Aufsichtsratsspitze

    orstand, war er zehn Jahre lang Vorstandsvorsitzender - zunächst bei Veba und dann bei E.ON. Richtiger Zeitpunkt Wie Hartmann sagte, verfüge das Unternehmen mit Vorstandschef Johannes Teyssen und seinem Vorstandsteam über eine exzellente Führung, die dem Konzern mit der neuen Strategie "hervorragende Zukunftsperspektiven" böten. Somit wäre jetzt ein idealer Zeitpunkt für einen Wechsel an der Aufsichtsratsspitze. Der bestimmte Aufsichtsratschef Wenning war bis Ende September Chef des Chemie...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    rung vor die Entscheidung auf die lange Bank zu schieben, da man sich beim Thema nicht einig sei. Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster den Bebauungsplan des E.ON-Projektes für unwirksam erklärt. Das OVG führte an, dass die Stadt Vorgaben zum Naturschutz und dem Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet habe. Dia Anlage befände sich zu dicht an einem Wohngebiet. Damit siegte ein Landwirt aus Waltrop, der gegen die Bebauung geklagt hatte. Rettung noch möglich? Das Kraftwerk sollte nach seiner Fertigstellung eines der größten Steinkohlekraftwerke Europas werden, mit einer Leistung von 1.050 Megawatt und einer Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden Euro. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei den Baustopps bleiben. Nun will die Stadt Datteln das Projekt mit einem neunen Bebauungsplan doch noch retten. Allerdings wären dazu ein neuer RVR-Regionalplan und eine Genehmigung durch die ...

  • Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen

    gend Steinkohleanlagen, im Inland und drei im Ausland. Der 4.800 Mitarbeiter umfassende Konzern erwirtschaftete 2009 knapp 2,6 Milliarden Euro Umsatz und erzielte damit kräftige Gewinne. Für dauerhaft guten Umsatz sorgen vor allem die Kraftwerke in der Türkei, Kolumbien und auf den Philippinen. Ein guter Grund für die finanziell klammen Kommunen zuzugreifen. Ein Großteil des Steag-Stroms geht an RWE, welche wiederum an den meisten Stadtwerken des Konsortiums beteiligt ist. Aus der RAG AG hervorgegangen, will sich Evonik bei seinem Weg an die Börse auf das Kerngeschäft Chemie konzentrieren. Bislang ist die RAG-Stiftung im Besitz der Mehrheit der Evonik-Anteile. ...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    die Bürger. Die restlichen zwei Drittel fielen indirekt an, etwa bei der Erzeugung von Gütern, die die Verbraucher konsumieren – ein gutes Drittel davon fiel im Ausland an. Die Gesamtmenge des Ausstoßes belief sich im Jahr 2000 noch auf 654 Millionen Tonnen CO2. „Grüner“ Strom macht’s Zur Verbesserung der CO2-Bilanz trug ebenso di...

  • Klimagipfel endet mit Kompromiss

    ll zu erzielen. Positive Reaktionen Erleichterung machte sich auch bei Norbert Röttgen (CDU), Bundesumweltminister, breit. Die Klimakonferenz habe die Erwartungen erfüllt. Zudem hätte sich die Staatengemeinschaft als handlungsfähig erwiesen. Besonders erfreut war Röttgen, dass das Zwei-Grad-Ziel erstmals offiziell von der Weltgemeinschaft anerkannt wurde. Die Regierungen hätten ein klares Signal gesetzt, hin zu einer von niedrigen Emissionen geprägten Zukunft, sagte Christiana Figueres, Chefin des Weltklimasekretariats. Unter Umwelt- und Hilfsorganisationen gilt das Ergebnis allenfalls als Teilerfolg. Besonde...

  • Röttgen verlangt höhere Klimaziele

    wei Grad zu verhindern. Derzeit gehen Wissenschaftler davon aus, dass bei dieser Grenze die Folgen noch einigermaßen beherrschbar sind. Röttgen erläuterte, dass die Reduktion der Emissionen um 30 Prozent einen angemessenen Beitrag zur Einhaltung dieser Zwei-Grad-Regelung darstellt und weiterhin einen strategisch wichtigen Wachstumsbeitrag leistet. Kein einseitiges Voranpreschen Röttgens Vorschlag löst bei der deutschen Industrie allerdings Skepsis aus. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Werner Schnappauf warnt vor einem einseitigen Voranpreschen der EU: "Die EU kann dann ihr Treibhausgas-Reduktionsziel auf 30 Prozent aufstocken, wenn sich auch al...

  • Alarmglocken schrillen bei EnBW-Deal

    Am Montag hatte die Landesregierung ihre Pläne zur übernahme der 45,01 Prozent umfassenden Anteile an  der Energie Baden-W&uu...

  • EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung

    njes, Chef des Zechenbetreibers RAG. Aktuelle ist eine Förderung bei einem Kraftwerkskohlepreis von 107 Euro zwar noch nötig, aber bei steigenden Preisen ändere sich das möglicherweise. Die RAG habe 2010 rund 2.300 Arbeitsplätze sozialverträglich abgebaut und mit den etwa 25.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Tönjes betonte weiter, dass es die RAG auch nach 2018 noch geben werde. „Dies sei schon für die Verwaltung und Umnutzung ehemaliger Bergwerksflächen und die Grundwasserhaltung in den Bergbaugebieten nötig.“ Zudem setzt das Unternehmen deutlich auf „grüne Energien". Klarheit ges...

  • Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas

    t dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und Gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...

  • Beratungen der Minister zum Energiekonzept

    es um das geplante CCS-Verfahren (Carbon Dioxid Capture and Storage), bei dem es um die Abtrennung, den Transport und die unterirdische Verpressung von Kohlenstoffdioxid geht. Dabei macht sich vor allem in Brandenburg, wo in der Lausitz Braunkohle abgebaut wird, Kritik an der wiederholten Verschiebung des Gesetzes breit. So machten sich kurzerhand rund 1.000 Mitglieder der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG B...

  • Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt

    übecker Zeitung“ berichtet, soll die abgelehnte Bewerberin bei einer praktischen Abschlussprüfung durchgefallen sein. Die 56-jährige hätte in 30 bis 60 Minuten in einer Simulation den Reaktor in einen sicheren Zustand bringen müssen. Angeblich sei ihr das noch nicht einmal in zwei Stunden geglückt. ...

  • Deutschlands energieintensive Betriebe effizient

    nte, dass man anhand der Studie gut erkennen könne, dass es sich bei den energieintensiven Betrieben weder um Energieverschwender noch um Klimasünder handele. Ihren Worten zufolge gibt es derzeit keine Anzeichen für Preiserhöhungen beim Strom, da sie seit eineinhalb Jahren auf einem stabilen Niveau wären. Aufschwungphase Nach einer Belebung der Geschäfte in diesem Jahr blickt die Aluminiumindustrie zuversichtlich ins neue Jahr. Wie Frie...

  • Briten kaufen Großteil des Conergy-Windgeschäfts

    Conergy durchlief nach seiner Fast-Pleite einen umfangreichen Umbau, bei dem es sich auf die Solarbranche konzentrierte. Daher wurden Randgeschäfte wie Wind und Biomasse abges...

  • Desertec: Zusammenarbeit Algerien und Deutschland

    400 Milliarden Euro, war vor gut einem Jahr an den Start gegangen. Es beinhaltet den Bau mehrerer großer Solarkraftwerke und Windparks in Nordafrika und dem nahen Osten bis 2050. Durch diese Anlagen soll ein großer Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs gedeckt werden. Unterstützung zugesichert Zusätzlich einigten sich Merkel und Bouteflika...

  • Wulff segnet Atomgesetze ab

    ml;hre zu Zusatzaufgaben für die Atomaufsichten der Länder, beispielsweise durch die Abnahmen von Nachrüstungen. Die fünf SPD-geführten Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Brandenburg und Berlin kündigten an, beim Bundesverfassungsgericht Klage einzureichen. Es dürfe nicht sein, dass die Regierungskoalition die Laufzeitverlängerung ohne die Zustimmung des Bundesrates – in dem Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr besitzt – durchsetze. Kurt Beck (SPD), rheinland-pfälzischer Ministerpräsident, unterstrich dies mit folgenden Worten: „Wir haben immer gesagt: Wenn diese Gesetze in Kraft treten, dann klagen wir vor dem Bundesverfassungsgericht - und das werden wir jetzt tun." Thomas Oppermann, Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, erklärte, dass die SPD Anfang des Jahres die Kla...

  • RWE-Kohlekraftwerks-Baustelle in Eemshaven besetzt

    nen längeren Aufenthalt in luftiger Höhe eingerichtet, auch bei dem aktuellen Winterwetter. Sie hätten genug Proviant um ihren Protest über längere Zeit durchzuhalten. Damit wolle man Essent aufrufen die Proteste seiner Kunden ernst zu nehmen und den unverantwortlichen Plan zu stoppen, so die Sprecherin. ...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    Kohle und etwa die Hälfte davon aus Steinkohle. In Deutschland arbeiten in den fünf Zechen noch rund 25.000 Bergleute. Die drei auf Beihilfen angewiesenen Zechen befinden sich im Ruhrgebiet, in Osnabrück und an der Saar. Es ist vorgesehen, dass bis 2012 zwei Bergwerke schließen, die verbleibenden drei folgen bis 2018. Zustimmung wahrscheinlich Wie EU-Wettbewerbskommissar Almunia erklärte, habe die EU-Kommission ihn damit beauftragt einen Kompromiss im Ministerrat zu finden. Der Ministerrat, dem die Vertreter von 27 Ländern angehören, muss dem Vorschlag allerdings noch zustimmen. An diesem Freitag findet ein Treffen der für den Wettbewerb zust&au...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    urden zwischen 2008 und 2009 doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern verzeichnet, wie statistisch zu erwarten gewesen sei – statt der erwarteten 8 Fälle, waren es 18 Erkrankungen. Im gleichen Zeitraum verdreifachte sich die Rate der Schilddrüsenkrebs...

  • Startschwierigkeiten bei Biblis B

    Keine Gefahr für die Umgebung Nachdem Biblis B drei Wochen lang außerplanmäßig vom Netz genommen werden musste, weil ...

  • Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom

    Bereits gegen 1:30 Uhr in der Nacht hätten die massiven Probleme bei der Stromversorgung begonnen. Bis 9 Uhr morgens konnte in den Gemeinden Schorndorf und Michelsneukirchen die Stromver...

  • Landesbeteiligung an Stromriese EnBW umstritten

    der Dienstagsausgabe. Es müssten Partner gefunden werden, die dabei helfen, das Unternehmen für zukunftsgerichtete Energiestrukturen fit zu machen. Von einer "richtigen Korrektur der Fehlentscheidung aus den 90er-Jahren" sprach Ulrich Kelber, SPD-Bundestags-Fraktionsvize. Er ist dagegen die Aktien an die Börse zu bringen, da man „Fehler nicht zweimal machen" sollte. Gerade wegen der ungewissen Zukunftsaussichten der Atomkraftwerke, würde der Börsengang nicht zu den erhofften Erlösen führen, so Kelber. Er wäre dafür, das Unternehmen in staatlicher Hand zu belassen, in eine Kommunal-AG zu überführen und später in ein Deutschla...

  • Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister

    ;Auf die globalen Extremwetter-Ereignisse der letzten Jahre folgt nun bei den Klimaverhandlungen ein extremer und beschämender Selbstbetrug der verhandelnden Industriestaaten." Seiner Meinung nach bemühe man sich zu sehr der Kohle- und ölindustrie einen Fortbestand &b...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    rse derzeit wert waren. Der Kurs der EnBW-Aktien lag zu dem Zeitpunkt bei etwa 36 Euro. Der Karlsruher Konzern wird mit rund 250 Millionen Anteilsscheinen mit gut zehn Milliarden Euro bewertet. Verkauf an der Börse geplant EDF plante für 2011 den Verkauf seiner EnBW-Anteile. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) ...

  • Röttgen untersagt Castor Transport nach Russland

    sie ursprünglich aus der Sowjetunion stammten. Man bezog sich dabei auf den zwischen der USA, Russland und der Internationalen Atomenergiebehörde geschlossenen Vertrag zum Rücktransport von Brennelementen aus Forschungsreaktoren, die von der Sowjetunion bestückt worden waren. BfS hatte Genehmigung schon erteilt Der Transport der Castoren war vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits genehmigt worden. Für die Ausfuhr ist jedoch das Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaftskontrolle zuständig. Es hatte die dafür erforderliche Erlaubnis beim Bundesumweltministerium beantragt. Nach Informationen des Bundesumweltministeriums bleibt der radioaktive Abfall vorerst im westfälischen Zwischenlager in Ahaus. Wie ein Ministeriumssprecher am Montag in Berlin mitteilte, hätte der Atommüll dafür eine Genehmigung. Die Genehmigung beläuft sich auf 40 Jahre, wie bei generell bei allen Zwischenlagern. ...

  • Regierung: Krebsfälle um Asse sind Zufall

    uuml;nen veröffentlichten Antwort heißt es weiterhin, dass bei der Auswertung davon auszugehen ist, „dass aufgrund der statistischen Nachweisverfahren in einer bestimmten Zahl von Gemeinden alleine aufgrund des statistischen Zufalls Erhöhungen von Erkrankungsraten gefunden werden". An der schnellen Klärung der Sachlage sei man natürlich trotzdem interessiert, so die Bundesregierung. Er sei über die Haltung der schwarz-gelben Koalition befremdet, sagte der niedersächsische Grünen-Landtagsabgeordnete Stefan Wenzel auf dem NDR. Obwohl es keine eindeutigen Beweise für eine Verbindung zwischen der Asse und den Krebsfällen gebe, könne man diese aber auch nicht pauschal ausschließen. Weitere Untersuchungen müssten folgen. So könne man Baumringe auf frühere Störfälle oder unbekannte Unfälle hin analysieren. Er lobt aber den Landkreis für die Bildung der Arbeitsgruppe zur Klärung des Problems. Verunsicherung der Bevölkerung Die Menschen rund um Wolfen...

  • Frankreich: Stromausfälle wegen Kälteeinbruch

    Aktuell wären zwar sieben Atomkraftwerke auf Grund von Wartungsarbeiten vom Netz genommen, aber mit einem Blackout sei trotzdem nicht zu rechnen. In der Bretagne standen allerdings auch am Freitagnachmittag noch gut 3.000 Haushalte ohne Strom da. Bis Januar/Februar plant Frankreich aber wieder alle Atommeiler ans Netz zu bringen, um für die nächste Kä...

  • Heizen: Lebensgefahr durch Ethanol-Kamine

    Vorsicht beim Befüllen Offen stehend verdampft der Brennstoff Ethanol, dabei bildet er bei Temperaturen über 21 °C in Verbin...

  • In diesem Jahr kein Castor-Transport nach Majak

    en. Die 951 Brennelemente aus dem DDR-Forschungszentrum in Rossendorf bei Dresden waren 2005 in das Zwischenlager im Münsterland gebracht worden und sollen nun auf den Wunsch Sachsens in die Wiederaufbereitungsanlage nach Majak transportiert werden. Allerdings weigern sich mehrere Bundesländer den Transport über ihre Häfen abzuwickeln. „Röttgen eiert rum“ Das Umweltministerium bestreitet Aussagen der SPD, nach denen Bundesumweltminister Norbert Röttgen den Transport gestoppt haben soll. Greenpeace stößt sich vor allem an der Art der Debatte: Röttgen eiert weiter herum, anstatt endlich eine endgültige Entscheidung gegen diesen Atomtransport zu treffen. Dieser deutsche Atommüll hat in Russlands Atomklo nichts zu suchen", sagte Sprecher Tobias Muenchmeyer. Deutsche und russische Umweltschützer warnen vor dem Transport, da Majak noch stärker verstrahlt sein soll als Tschernobyl, wo es 1986 zum GAU kam. Ein russisch-amerikanische Abkommen zur Atommüllrücknahme ist Grundlage für den geplanten Transport. Sachsen stellte schon 35 Millionen Euro für den Transport bereit. Das Dresdner Wirtschaftsministerium erklärte der „Leipziger Volkszeitung“, da...

  • Heizkostenabrechnung prüfen

    ;hte Heizkosten entstehen vor allem durch veraltete oder uneffektiv arbeitende Heizungsanalgen oder durch nicht ausreichend gedämmte Wohnhäuser. Dabei sind meist auch die Heiznebenkosten viel zu hoch. Zudem kommt es zu weiteren Fehlern wie einer verspäteten Abrechnung, einem falschen Verteilerschlüssel oder weil der Verbrauch falsch geschätzt oder beim Mieterwechsel die Kosten falsch verteilt wurden. Des Weiteren setzen Vermieter die Quadratmeterzahl der Wohnung meist zu hoch an. Was tun bei Fragen? Innerhalb von vier Wochen müssen sich Mieter beim Vermieter melden, um die kompletten Unterlagen beim ihm oder der Hausverwaltung einsehen zu können. Zudem ist es den Mietern erlaubt sich Notizen zu machen, die Belege zu fotografieren oder vom Vermieter Fotokopien der Originale machen zu lassen. H...

  • Preis für unlauterste Lobbyarbeit geht an RWE

    Bürger haben gewählt Mit dem Lobby-Preis wolle man Lobbyaktivitäten ins Licht der öffentlichkeit rücken, die dem ...

  • Variable Stromtarife lassen auf sich warten

    ie meisten Versorger einen solchen variablen Tarif im Portfolio. Doch bei genauerem Hinschauen erkennt man, dass es sich dabei um Mogelpackungen handelt: Tag- und Nachttarife. Diese Tarifform, bei der der Kunde nachts weniger zahlt als am Tag, gibt es schon seit den 70er Jahren. In den letzten Jahren wurden diese aber nicht mehr genutzt bwz. nicht mehr beworben. "Zurzeit betreibt die Branche bei zeitvariablen Tarifen eine Ali...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...

  • E.ON gibt Beteiligung an Gazprom auf

    en, die schon seit den 70er Jahren bestanden, um die Jahrtausendwende bei dem russischen Gasriesen Gazprom ein. Seit 2003 ist E.ON Ruhrgas eine Erdgas-Tochter des E.ON-Konzerns. Ber...

  • Vorsicht vor Billig-Lichterketten

    Zu Grunde gelegt wurden dabei lediglich die Mindestanforderungen für den Verkauf innerhalb der EU, die durch die Prüfnorm EN 6059...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    ml;r die Einspeisung in die Netze, wie Windenergieanlagenbetreiber. Dabei lag die Einspeisemenge an Windstrom 2009 bei etwa dem sechsfachen der Solarenergie. Mit der Fortsetzung des starken Anstiegs bei solaren Erzeugungskapazitäten sei zu rechnen, sagte Kurth. Das habe natürlich entsprechende Konsequenzen auf die Entwicklung der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromnetze. Strompreise gestiegen, Gaspreise gesunken Trotz sinkender Großhandelspreise stiegen die Elektrizitätspreise für Verbraucher um etwa drei Prozent, so der Monitoringbericht. Gründe dafür seien die zu Beginn 2010 gestiegenen EEG-Umlage und die langfristigen Beschaffungsstrategien der Energieversorger. Beim Gas hingegen fielen die Preise im Jahr 2009 um durchschnittlich 10 Prozent. bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden betrug die Ersparnis im Jahr 126 Euro, teilte die Behörde mit. ...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    das Unternehmen wegen Insolvenzverschleppung und Betrugs angezeigt. Dabei geht es um die unsachgemäße Verwendung von Anlegermillionen aus dem Debi Select Fond für die Finanzierung von Teldafax. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für die Strategie des Unternehmens, Zweifel an der finanziellen Seriosität von Teldafax als Kampagne von Dritten zu bezeichnen. Im Oktober hatte der ehemalige Finanzvorstand Alireza Assadi bestätigt, dass er bereits vor einem Jahr einen Insolvenzantrag stellen wollte. Jedoch wurde er zuvor...

  • Untersuchungen in Asse zu Krebshäufungen begonnen

    n herausfinden wie es zu der signifikanten Häufung von Blutkrebs bei Männern und Schilddrüsenkrebs bei Frauen komme. So würde mit Zustimmung der Erkrankten der genaue Wohnsitz und die Berufstätigkeit notiert. Zwischen 2002 und 2009 gab es in der Samtgemeinde Asse do...

  • Strom mit Bedacht nutzen

    Haare fönt – auch wenn es am Morgen alle eilig haben. Auch beim Tapezieren ist Vorsicht geboten: die Steckdosen sollten abgedichtet und die Sicherung herausgenommen werden. Sonst könne beim Kontakt der bloßliegenden Kabel mit dem Kleister Strom fließen, so Woelk. Im Extremfall...

  • Lufthansa: Bald Biosprit im Linienverkehr?

    en Biosprit und Wartung beziehungsweise Lebensdauer des Triebwerks. Dabei werden die Schadstoffdaten von Experten des Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemessen. Manfred Aigner, Leiter des DLR-Institus für Verbrennungstechnik, rechnet beispielsweise...

  • Castortransport vermutlich durch Brandenburg

    ignitz oder eine längere Strecke über Belzig, an Potsdam vorbei nach Oranienburg. Von dort könne es dann weiter über Fürstenberg/Havel oder Eberswalde Richtung Ostsee gehen. Für den Osten sprechen die heftigen Proteste, vor allem im niedersächsischen Raum. Zug soll schleichend vorankommen Atomkraftgegner rufen bundesweit dazu auf "nah an die Schienen, aber nicht auf die Schienen zu gehen". So will man erreichen, dass sich der Transport nur mit maximal 30 km/h bewegt. Eine höhere Geschwindigkeit erhöhe das Sicherheitsrisiko bei einem Unfall immens, so der Sprecher der Kampagne "Lubmin nix da", Felix Leipold. Im Norden wollen Brandenburger Atomkraftgegner den Transport blockieren. Der Grünen-Landesvorsitzende, Benjamin Raschke, sagte auf Anfrage, dass die Grünen sich auf jeden Fall an einer Sitzblockade beteiligen werden. Auf Grund mangelnder Informationen gibt es noch keine genaueren Pläne. Zur Auftaktkundgebung am 11. Dezember in Greifswald ruft das "Anti-Atom-Bündnis Nord-Ost" auf. Auf Anfrage sagte die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm (Grüne), dass sie fürchte, dass Lubmin schleichend zum Endlager gemacht werden könnte. Daher betrachte sie den Transport auch kritisch. ...

  • Teilerfolge bei Klimakonferenz zu erwarten

    achen Klimapolitik noch handlungsunfähiger geworden, seit Obama bei der Kongresswahl eine Schlappe erleben musste. Regierungskreise in Berlin rechnen jedoch mit Teilerfolgen bezüglich des Waldschutzes, der Klimahilfen für Entwicklungsländer oder der überprüfung von Klimaschutzzusagen. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    Der „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes zeigt deutlich die sinken Einkaufspre...

  • Vermehrte Krebserkrankungen in Asse

    s Berichts hat sich die Anzahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Frauen im gleichen Zeitraum sogar verdreifacht. Auch die Leukämieerkrankungen hätten sich bei den Frauen erhöht – jedoch nicht so stark wie bei den Männern. Insgesamt lägen die Krebsfälle bei Männern und Frauen im Erwartungsbereich. Da es sich um anonymisierte Daten handelt, kann nicht ermittelt werden welchen Einfluss Lebensalter oder Berufstätigkeit Einfluss darauf hätten. Das Bundesmat für Strahlenschutz will im nächsten Jahr v...

  • Kabel zwischen Deutschland und Norwegen genehmigt

    iese Genehmigung waren, das sich die Investition positiv auf den Wettbewerb im Strommarkt auswirkt und das Risiko so hoch ist, dass die Leitung andernfalls gar nicht errichtet würde. Die Ausnahmegenehmigung erteilt in Deutschland die Bundesnetzagentur und in Norwegen das öl- und Energieministerium. Das 570 Kilometer lange Kabel soll vom Konsortium NorGer, welches vom norwegischen übertragungsnetzbetreiber Statnett, den Energieunternehmen Agder Energi AS und Lyse Produksjon AS sowie der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg aus der Schweiz gebildet wird, auf dem Boden der Nodsee verlegt werden. Mit 1.400 Megawatt wird die Hochspannungs-Gleichstrom-Leitung ein 700 Megawatt-Kabel zwischen Norwegen und der Niederlande ergänzen. ...

  • Erhöhter Stromverbrauch im Advent

    terkette mit 35 Birnen á 3 Watt. Deren Anschlussleistung liegt bei 105 Watt. bei einem täglichen Durchschnittsverbrauch von 8 Stunden wurden 0,8 Kilowattstunden verbraucht....

  • Kanzleramt behindert Asse-Untersuchungsausschuss

    n der Asse befassen müssen und wisse auch nicht mehr, ob man ihn bei Amtsantritt 1994 über die 126.000 Fässer in der maroden Schachtanlage in Kenntnis gesetzt hätte. Er fügte hinzu: "Ich mö...

  • Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen

    oder Kitas eingebaut werden, um die dortige Heizanlage zu ersetzen. Dabei sollen sie nicht nur lokal die Gebäude beheizen, sondern bei Bedarf zu einem großen modernen Kraftwerk vernetzt werden. Größtes deutsches Kraftwerk Bei der Vorstellung des Projekts sagte LichtBlick-Vorstandsvorsitzender Christian Friege, dass vie...

  • Absage der CDU-Länder zur Brennelementesteuer?

    änder und Kommunen Einbußen von 500 bis 600 Millionen Euro bei der Körperschafts- und Gewerbesteuer. Derweil würden die atomfreundlichen Länder Baden-Württemberg und Sachsen der Zeitung zufolge mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat versuchen die Unionsländer zu einem Kompromisskurs zu bewegen. Dieser beinhaltet die geplante Einführung der Brennelementesteuer, zusätzlich aber auch bis Sommer 2012 eine Prüfung ihrer Wirkung. ...

  • Vorauskasse sollte mit Bedacht gewählt werden

    " Dem Kunden sei möglicherweise das Risiko der Vorabzahlung bei der Lastschrift nicht klar. ...

  • Heizanlage im Herbst prüfen lassen

    iter, dass etwa 2.000 extra geschulte Heizungsbauer und Installateure bei ratsuchenden Hausbesitzern neben dem kurzen Heizungscheck auch einen kostenfrei...

  • Klimaziel bis 2020 wohl nicht zu erreichen

    den kommenden zehn Jahren seinen Höchststand erreichen und 2020 bei 44 Gigatonnen liegen um das CO2-Ziel zu erreichen, rechnen die 30 Experten aus internationalen Forschungsinstituten vor. Selbst im Bestfall werde der Ausstoß jedoch bei 49 Gigatonnen CO2-äquivalent liegen. Nach einer geschätzten Menge von 48 Gigatonnen im letzten Jahr, würde die Menge- sollte gar nichts geschehen - bei 56 Gigatonnen liegen. Selbst bei einer laschen überwachung würden die E...

  • Kartellamt prüft erneut Stromkonzerne

    r Energiekonzern E.ON auf Druck der EU-Kommission Veränderungen bei der Erzeugung sowie dem Netzbetrieb vorgenommen und Kapazitäten und Netze abgegeben habe. Trotzdem sei unklar, ob der Konzern weiter...

  • Umbau beginnt: E.ON lagert Arbeitsplätze aus

    IT bleibt bei E.ON Für das Rechenzentrum wird Angaben zufolge künftig HP zuständig sein. Das betrifft ebenso die Betreuung ...

  • RWE will Speicher für regenerative Energien bauen

    „Große Batterie“ speichert Strom Derzeit arbeitet RWE zusammen mit General Electric, Züblin und dem Deutschen Zentr...

  • Auf Energieverbrauch bei No-Name-Produkten achten

    rät er: "Wenn eine Waschmaschine deutlich billiger ist als bei einer Topmarke, sollte der Kunde erst einmal skeptisch werden." Betriebskosten können teuer werden Beispielsweise biete ein Kühlschrank eines Premiumherstellers die Energieeffizienz-Klasse „A+++“, während eine vergleichbare Eigenmar...

  • Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen

    sporte aufkommen zu müssen, sagte Schünemann weiter. Allein bei dem Transport 2008 seien das 21,5 Millionen Euro gewesen. Atommüll-Entsorgung ist nationale Aufgabe "Die IMK stellt fest, dass es sich bei der Entsorgung von Atommüll um eine nationale Aufg...

  • Laufzeitverlängerung: Engpässe in Zwischenlagern

    ;ngere Anlagen 14 Jahre länger laufen zu lassen. Das BfS hat nun bei Berechnungen festgestellt, dass die Kapazitäten bei Vollbetrieb nicht ausreichen. In Gundremmingen (Bayern) reichen sie nur für drei Jahre, in Biblis (Hessen) für vier Jahre und in Krümmel (Schleswig-Holstein) für sechs Jahre. Ei...

  • Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON

    nisteriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige Lieferverträge mit den Produzentenländern wie Russland oder Norwegen geschlossen, in denen den Lieferanten dank der ölpreisbindung vergleichsweise hohe Abnahmepreise garantiert werden. Daher trifft Ruhrgas der Preisverfall besonders stark. ...

  • ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie

    ig;erdem Impulse für Investitionen in den Klimaschutz gesetzt, Arbeitsplätze in Handwerk und bei Energiedienstleistern entstehen. ...

  • Comeback der Glühlampe: der Heatball

    mpft er. Ansichtssache Je nachdem wie man es betrachtet. Genau wie bei der Glühbirne – pardon dem „Heatball“. Sie erzeugte bislang zu 95 Prozent Wärme und nebenbei ein wenig Licht. Zu seiner Ansicht kann er natürlich niemanden zwingen: „Wenn Leute den Zweck entfremden, weil sie meinen, das sieht aus wie eine Glühlampe und es ist ein schöneres Licht - es gibt auch Menschen, die ziehen Socken über die Schuhe, damit sie im Winter nicht ausrutschen." ...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    se erholten sich schnell von den Tiefständen in der Rezession. Dabei blieben sie jedoch deutlich unter ihren Rekordwerten von Mitte Juli 2008 zurück. Seit Herbst 2009 schwankten die Preise fü...

  • Lüften auch bei Regen und Frost

    Wohnung auf, sollte öfter gelüftet werden. Allerdings immer bei abgeschalteter Heizung, sonst würde man unnötig Energie verschwenden. Zusätzlich gelüftet werden muss, wenn in der Wohnung geduscht, gekocht und gebacken, gebügelt oder Wäsche in der Wohnung getrocknet wird. Türen zu angrenzenden Zimmern sollten geschlossen werden, damit der Dampf nach draußen abziehen kann. Leichtes heizen auch in Bad und Schlafzimmer Selbst bei Regenwetter sollte gelüftet werden. Die frische Luft ist nach dem Erwärmen trotzdem trockener als die verbrauchte Innenluft. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, sollten vor allem kühlere Räume häufiger gelüftet werden. Nach TüV-Angaben sollten vor allem Bad und Schlafzimmer ganztägig leicht beheizt werden, damit sich die Wände erwärmen. Das ständige Aufwärmen und Abküh...

  • Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010

    der Behörde, auf einer BNE-Fachtagung in Berlin. Man könne bei der Stromerzeugung in Deutschland von einem Oligopol der vier Großkonzerne Vattenfall, RWE, EnBW und E.ON sprechen, sagte Engelsing. Die Marktmacht der vier Stromriesen würde durch die Laufzeitverlänger...

  • Netzstudie kündigt hohe Kosten an

    sich für die Variante der 380-Kilovolt-Freileitungen entschied, bei der 3.600 Kilometer gebaut werden müssten. bei der Variante der Erdkabel – zum Schutz von Mensch und Natur – könnten bis 2020 hingegen Kosten von 55 Milliarden Euro entstehen, heißt es in der 606 Seiten umfassenden Studie. Die häufig angesprochene Alternative der Optimierung des bestehenden Stromnetzes durch Hochtemperaturseile, würde trotzdem einen Neubau von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 Meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. bei Erd...

  • Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern

    quo; lautet die erste Anklage Lichdis. „Die Unternehmen sollten bei der Wahrheit bleiben. Die Umlage für den Strom aus erneuerbaren Energien (EEG Umlage) wird inklusive Mehrwertsteuer nächstes Jahr lediglich um 1,75 Cent je Kilowattstunde steigen. Doch erhöhen zum Beispiel die Stadtwerke Leipzig ...

  • Sparen trotz Erhöhungen

    rreichen. Hunderte von Euro sparen Eines der Unternehmen, die sich bei diesem Thema noch nicht geoutet hat, ist der Hamburger Energieversorger Vattenfall. Der Deutschland-Chef Tuomo Hatakka hatte aber schon mehrfach betont, dass die Preise wegen der EEG-Umlage steigen werden. Die höhere Abgabe muss sich aber nicht auf Ihren Geldbeutel auswirken, wenn Sie nach einem Stromanbieter, der die Preise nicht oder nur zum Teil erhöht. Denn seit der Liberalisierung 1998 darf jeder selbst entscheiden, von wem er seinen Strom bezieht. Ein Verbraucherportal gab bekannt, dass die Preisunterschiede in dieser Branche zur Zeit hoch sind. So kann ein Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden mit einem günstigen Tarif bis zu 350 Euro im Jahr gegenüber einem teuren Tarif sparen. In Hamburg ist ökostrom inzwischen sogar billiger als der herkömmlich erzeugte. ...

  • Strom fällt durch beim Heiztest

    in einem 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus mit Nachtstrom bei 2,700 Euro im Jahr liegen. Wer mit Erdgas öder Heizöl heizt, zahlt hingegen nur 1,800 Euro. Auf der gleichnamigen Internetseite der Kampagne können sich Interessierte nun noch mehr Informationen über Heizungssysteme, und auch über Nachtspeicherheizungen holen. Sie könne auch prüfen, ob der Heizenergieverbrauch zu hoch ist. Man kann Einsparpotentiale und Alternativen auf einen Blick erkennen. Außerdem erklärt das Themenspezial „Heizen mit Strom“, warum die CO2-Emission v...

  • Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung

    ;rchtungen über eine überproportionierte Preiserhöhung bei einzelnen Energieversorgern. Nun, da die Höhe der, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegten, Umlagen bekannt ist, stellte...

  • Warum wird überall der Strom teuer?

    Der Preis befindet sich auf der Strombörse derzeit, so Goldbeck, bei 5,5 Cent. Die Einspeisevergütung bei 32 Cent. Der entsprechende Differenzbetrag will gefördert werden. Die Einspeisevergütung wurde aber in den vergangenen Monaten zurückeschraubt, wodurch viele Investoren noch schnell EE-Anlagen bauten. Entsprechend hoch ist nun die Umlage. Sie laut Goldbeck „drastisch“ von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Die Umlage muss außerdem die Förderkosten decken. „Quersubventionen aus anderen Töpfen gibt es nicht“, erläuterte der Chef der Gemeindewerke in Westfalen. Außerdem verdiene niemand etwas an der Umlagen-Erhöhung. Diese ist aber so hoch, dass das viele Stromversorger, wie auch seine Gemeindewerke, nicht allein tragen können. Und so werden die Erhöhungen an die Kunden weitergegeben, ob sie ökostrom beziehen, oder nicht. ...

  • Solaranlage auf Riedstädter Schule

    besteht aus 3652 Solarmodulen auf 2635 Quadratmetern Schuldach und arbeitet mit einer Spitzenleistung von 274 Kilowatt. Sie ist von EnergieTechnik Rhein-Main GmbH errichtet worden und soll jährlich rund 263.000 Kilowattstunden produzieren. Rechnerisch entspricht das 68 Dreipersonenhaushalten. Doch die Kreisabgeordneten interessieren sich auch für eine andere Zahl, nämlich die der ersparten Emission. Die Anlage sorgt nämlich für eine CO2-Entlastung ...

  • Netze für Erneuerbare Energien

    Die Basisvariante Der Strom muss nicht nur Produziert werden, sondern auch die Verbraucher erreichen. bei der aktuellen Prognose von einem...

  • Baby unter Strom was tun?

    Spielen geeignet ist. Man kann es ihnen aber auch schlecht zeigen, da bei Körperkontakt Lebensgefahr besteht. Der ganze Körper wird zum Leiter. Sollte diese Situation einmal auftreten, bringt es nichts nach dem Kind zu greifen und es wegholen zu wollen. Denn so kommt auch der Helfer mit de...

  • Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen

    Dena wird der Anteil an erneuerbaren Energien bis 2050 gerade einmal bei 35 Prozent liegen, was nicht mal annähernd das Ziel der Bundesregierung erreicht. Doch selbst dafür muss es bis 2015 3600 Kilometer Stromautobahn geben, zumindest wenn die preiswerte Variante – sechs Milliarden Euro – beim Zubau von 380-Kilovolt-Leitungen genutzt wird. Das würde die Höchstspannungsnetze um rund zehn Prozent verlängern. Alternativen Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, von denen die Agentur zwei berechnete. Zum Einen wäre dies die Aufrüstung der Stromtrassen mit Hochtemperatur-Seilen, was die Kapazität in etwa verdoppeln würde. Es wären dann nur noch 1500 Kilometer Leitungen neu zu bauen, die Investitionskosten betragen aber rund 13 Milliarden Euro, also doppelt so viel wie die Basisvariante. Allgemein ist der Bau von neuen Leitungen aber konfliktreich, da sich Bürger dagegen zur Wehr setze...

  • Kleine Wasserkraftwerke mit großer Wirkung

    r Standorte. Insbesondere die ökologischen Gesichtspunkte sollen bei der Bewertung der einzelnen Standorte eingezogen werden. ...

  • Diplomarbeit zur Biomasse

    Mehr Nutzfläche Bei ihrer Arbeit unterschied Wenk zwischen landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und abfallwirtschaftlichen Pot...

  • Deutlicher Gewinnsprung bei SMA

    er profitieren hiervon. Nach eigenen Angaben ist SMA Marktführer bei der Herstellung von Wechselrichtern. Mit ihnen wird der Gleichstrom aus den Solarzellen in Wechselstrom umgewandelt, damit er in gebräuchliche Stromnetze eingespeist werden kann. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten des Jahres um fast das Dreifache: von 559,5 Millionen Euro auf 1,4 Milliarden Euro. Der Gewinn hüpfte um 245,...

  • Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht

    uml;t steigen diese nun von 1,07 Euro pro Kubikmeter auf 1,17 Euro, wobei der jährliche Grundpreis aber unverändert bleibt. Ein Rosenheimer Einfamilienhaus verbraucht etwa 120 Kubikmeter pro Jahr. „Für diesen Verbrauch“, so Brühl, „beträgt die Preissteigerung einen Euro pro Monat“. Diese Erhöhung wird aber direkt an das Rosenheimer Wassernetz weitergeleitet, womit Rosenheim immer noch einen der niedrigsten Wasserpreise in Deutschland anbietet. ...

  • Richtiges Heizen spart bares Geld

    Räume entsprechend ihrer Nutzung beheizen also das Schlafzimmer beispielsweise weniger. Eine automatische Nachtabsenkung erübrigt das abendliche herunter Drehen. Regelmäßig Lüften Bei herab gedrehter Heizung sollte mehrmals täglich stoßweise gelüftet werden. Der Experte empfiehlt auch wenig genutzte Zimmer zu leicht zu beheizen und regelmäßig zu lüften um die Bildung von Feuchtigkeit und Schimmel zu verhindern. Durch herunter gelassene Jalousien oder Rolll&a...

  • Europäischer Netzausbau kostet eine Billion Euro

    r gezahlt werden muss." Künftig müssten die Regulierer bei der Preisfestlegung auch die Rücklagenbildung der Betreiber für Netz-Investitionen berücksichtigen. Deutschland werde bei der weiteren Formulierung der EU-Energiestrategie engagiert mitarbeiten, sagte Brüderle. Der dringend notwendige Ausbau und deren Finanzierung sei vor allem Sache der Unternehmen, erklärte er. Kriterien für verbesserte Energieeffizienz ...

  • Castor-Transport nach Russland sorgt für Wirbel

    atomare Fracht aus dem früheren DDR-Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden. Da dieses als Zwischenlager nicht zugelassen war, wurden die 18 Behälter mit 951 Brennelementen im Fr&uu...

  • Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

    Die REpower-Windanlage soll mehrere ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des ...

  • Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall gestartet

    umpe ist zukunftsweisend Die Zukunft der Wärmeversorgung liege bei erneuerbaren Energien, sagte der STIEBEL-ELTRON-Pressesprecher Michael Birke. Insbesondere der Wärmepumpe käme hier eine bedeutende Rolle zu. „Sie ist nicht nur zum Heizen und zur Warmwasserbereitung gut, auch der umweltfreundliche Kühlbetrieb macht die Geräte für Bauherren und Modernisierer immer interessanter", sagte er weiter. ...

  • Castor-Transport nach 92 Stunden am Ziel

    ter getarnten LKW an einem Betonblock fixiert. Die Polizei konnte die beiden nur mit schwerem Gerät losbekommen. Auch eine Betonpyramide, an die sich Bauern gekettet hatten, musste von der Polizei geräumt werden. Für die Sicherheit des Zuges waren bis Dienstag insgesamt 20.000 Beamte im Einsatz. Einsatzkräfte und Demonstranten waren am Ende des Transports auch mit ihren Kräften am Ende. Der Transport der Castor-Behälter dauerte mit 92 Stunden ...

  • Beteiligung der Mieter an energetischer Sanierung

    ßende Mieterhöhung informiert werden. Nach Abschluss der Arbeiten muss er die Kosten nachvollziehbar aufschlüsseln. Wenn bei der Modernisierung fällige Reparaturen eingespart werden konnten, müssen diese genau wie Zuschüsse von Dritten von den Gesamtkosten abgezogen werden. Der Mieter sollte die Kosten also genau prüfen, rät Deese. Sonderkündigungsrecht beachten Wichtig zu wissen: bei Mieterhöhungen hat der Mieter ein Sonderkündigungsrecht. "Der Mieter kann bis zum Ende des zweiten Monats nach Zugang des Mieterhöhungsschreibens d...

  • Gewinnplus für RWE

    Umsatzsteigerung von 12,5% erwartet Die Energiekonzerne überarbeiten nach dem Energiekonzept der Bundesregierung ihre Pläne. Auf ...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    omkraftwerke geplant. Sie wollten die Lücke schließen, die beim Wegfall des Atomstroms entstanden wäre. "Die Planungen sind vielerorts sehr weit fortgeschritten und werden durch das Energiekonzept der Bundesregierung jetzt ad absurdum geführt", kritisiert Prangenberg. Weiterhin äußert sich Prangenberger kritisch zur stagnierenden Förderung der regenerativen Energie, wie sie vor allem bei kleineren Versorgungsunternehmen eine wichtige Rolle spiele. Der kommunale Partner der HGW sieht die Lage nicht so schwarz. Durch die Beteiligung an den Stadtwerken sichert er sich verlässliche Vertriebskanäle und ein gutes Image in der Bevölkerung. Jedoch, so sagt TWF-Geschäftsführer Alfred Müllner, sei man auch hier von der Entscheidung der Bundesregierung enttäuscht. Man habe mit anderen Rahmenbedingungen gerechnet und fürchtet nun, dass auf Grund solcher Unsicherheiten wohl niemand Investitionsentscheidungen treffen wird. Das Vertrauen schwindet Man könne nicht wissen, wie eine Entscheidung nach den nächsten Wahlen aussähe. Jedoch würden die Bürger das Vertrauen in die Energieriesen verlieren, wovon kleine Stadtwerke profitieren könnten, so Müllner. Diese stehen für Wertschöpfung, Nähe und Persönlichkeit. Auch Olaf Stelzl sieht gelassen in die energiepolitische Zukunft. Das Interesse vieler anderer Gemeinden am Hagnauer Modell zeigt, dass auch andere mehr Verantwortung für die eigene Versorgung übernehmen wollen. ...

  • Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011

    tzer kommen mit einer Aufladung schon 135 Kilometer weit, erreichen dabei jedoch nur maximal 100 Stundenkilometer. bei Mercedes-Benz wird derzeit fieberhaft an einer Elektrovariante der A-Klasse gearbeitet, die ab Herbst in Serie gehen soll. Geplant sind vorerst 500 Stück. Audi Noch vor der Konzern-Mutter VW will Audi Ende 2012 seinen stromgetriebenen Sportwagen e-tron auf den Markt bringen, vorerst jedoch als Kleinserie. Vier Elektromotoren bringen den Zweisitzer mit insgesamt 313 PS auf eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite soll 250 Kilometer betragen. Audi steckt derzeit in der Entwicklung des strombetriebenen A1. Ford Ab 2012 soll es das erfolgreiche Modell Focus auch als Elektroauto geben, Details sind jedoch nicht bekannt. Im nächsten Jahr soll schon ein elektrisch betriebener Lieferwagen auf die Stra&...

  • Bahnstrom wird teurer

    zeigte sich empört: "Damit setzt die DB die Strategie fort, bei ihren Konkurrenten abzukassieren, um die Gewinne aus dem Netz in die Konzernholding abführen zu können." Mit der Preiserhöhung führe die Bahn ganz klar einen Angriff auf den Wettbewerb. Abzocke der Konkurrenten Das Stromnetz der Deutschen Bahn ist vom restlichen Netz getrennt. Neben der Nutzung für die Trassen müssten daher Unternehmen, deren Züge auf den Netzstrom der Bahn angewiesen sind, auch für diesen zahlen. ...

  • Atomkonzerne sollen sich an Transportkosten beteiligen

    Das Verursacherprinzip spricht durchaus dafür, die Atomindustrie bei den Kosten mit in die Pflicht zu nehmen", sagte der niedersächsische Landesgeschäftsführer Bernhard Zentgraf der Zeitung. Das Innenministerium von Bund und Ländern solle bei seiner Herbstkonferenz die gerichtsfeste Durchführbarkeit der Kostenbeteiligung prüfen. Andernfalls solle die Regierung mit den Konzernen verhandeln. Regierung soll Sonderkosten übernehmen "Wenn der Bund seine völkerrechtliche Verpflichtung erfüllt, aufbereiteten Atommüll aus Frankreich zurückzunehmen, darf er sich um die finanziellen Folgen dieser Pflicht nicht drücken", sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann und will sich die Sonderkosten in Höhe von 25 Millionen Euro von der Bundesregierung zurückholen. Er bezieht sich dabei auf den verfassungsrechtlichen Anspruch der Länder. Diese könnten sich für vom Bund veranlasste, unzumutbare Sonderbelastungen entschädigen lassen. "Ich fordere die Bundeskanzlerin daher auf, die Sonderkosten Niedersachs...

  • TelDaFax: neuer Investor an Bord

    Kunden. Neue Geschäftsmodelle entstanden, so auch die Vorkasse, bei der Kunden die Stromrechnung bereits im Vorfeld bezahlen. Zu den besonders günstigen Stromanbietern zählen die Discounter TelDaFax und Flexstrom. Dabei sind Ersparnisse von bis zu 40Prozent im Vergleich zum Grundversorger möglich. Ein Strommanager warnte vor diesem Modell. Man verfüge zwar schnell über Geld müsse dann aber hart kalkulieren. Dabei sollen Kunden vor allem mit besonders günstigen Tarifen gelockt werden, denn die Wechselbereitschaft ist oft nicht stark ausgeprägt. Vorkasse umstritten Vor allem die Berichte über TelDaFax haben das Modell der Vorkasse in Verruf gebracht. Verbraucherschützer raten sogar generell davon ab. "Solche Tarife sind Ausfluss des Wettbewerbs", erklärte die Pressesprecherin Renate Hilchert und warnte damit vor einer pauschalen Kritik. Die Vorkasse ist in vielen Branchen üblich, ein Restrisiko bestünde überall. Geht der Anbieter Pleite, ist das Geld futsch. Zu den etwa 80 Anbietern vor Vorkasse gehören vor allem viele Stadtwerke. Jedoch wählt nur jeder fünfte Wechsler einen solchen Tarif. Das Pleiterisiko müsse gut abgewogen werden, ...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    dann fiele die Umlage sogar um 24 Prozent geringer aus und läge bei 1,28 ct(kWh. 2. Im Jahr 2010 überwiegt erstmals der Nutzen der zugebauten Solaranlagen die Kosten. Zudem könnten Ende 2011 alle im Rahmen des EEG angeschlossenen Photovoltaikanlagen seit 2000 die Gewinnschwelle erreichen, wenn wie erwartet weitere 6 Gigawatt zugebaut werden. 3. In den nächsten fünf bis acht Jahren kann die Photovoltaik gegenüber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle ...

  • Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet

    l;rster betont gleichzeitig: "Dies ist der unbeliebteste Einsatz bei den Polizeibeamten. (...) Es ist eine in Anführungszeichen ätzende Aufgabe, die die Polizei zu erfüllen hat. Aber wir werden sie erfüllen." Bund soll sich stärker an Kosten beteiligen Niedersachsens Innenminister Schünemann kritisiert, dass das Land mit den Kosten allein gelassen werde und fordert den Bund auf sich stärker an den Kosten zu beteiligen. Dabei rechnet er mit höheren Kosten als noch 2008 (21,5 millionen Euro). Auf Anweisung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden die 10 deutschen und der eine französische Behälter bereits auf Kontamination an der Außenseite und die Einhaltung der Grenzwerte untersucht. Weitere Messungen sollen beim Umladen in Danneberg und der Ankunft in Gorleben erfolgen, teile das Ministerium in Hannover mit. ...

  • Kritik um Atom-Entscheidung verschärft sich

    ert (CDU) bekräftigt. Er sprach von einer „Zumutung“ beim Tempo der Atom-Beratung. Josef Göppel (CDU), Unions-Obmann des Umweltausschusses im Bundestag, bezeichnete die Laufzeitverlängerung und die Begleitumstände als Programm zur eigenen Abwahl. Kanzlerin Angela Merkel versucht zwar zu beschwichtigen, doch in der Union rumort es. Der „Passauer Neuen Presse“ sagte sie: "Die Regierung hat den Bundestag nicht unter Druck gesetzt." Alle Augen ruhen nun auf Bundespräsident Wulff. Nach Lammerts Steilvorlage, könnte er sich mit einer Absage an die Regierung als unabhängiger Bundespräsident etablieren. Auf der Seite campact.de haben bereits über 65.00...

  • E.on möglicher Hauptpartner für Druckwasserreaktor EPR

    Bericht bleibt unkommentiert von E.on Acht Prozent der Gesellschaftsanteile zum Bau des EPR liegen bereits in der Hand von E.on. EDF h&aum...

  • Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung

    Das Gericht erwägt außerdem den Fall dem Europäischen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des En...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    e Neuerung wäre, dass die EU-Kommission eine rechtliche Handhabe bei Verletzungen gegen sie hätte. Für die Verabschiedung benötigt die Kommission eine Mehrheit im EU-Ministerrat, außerdem muss das Europaparlament angehört werden. Aus der Debatte um Gorleben hält sich die Kommission heraus. Oettinger sagte dazu: "Die Europäische Union mischt sich in die Entscheidung von Standorten nicht ein." Gorleben müsste dabei wie jeder andere Standort die Standards erfüllen. Die Kommission möchte ebenfalls erreichen, dass sich die Bürger an der Entscheidungsfindung über die Endlager „beteiligen“ können. Ein Zusammenschluss mehrerer Mitgliedstaaten zur Entsorgung des Atommülls ist ausdrücklich erlaubt. Der Export in Drittstaaten ist aber verboten. In 14 Ländern sind laut EU-Kommission derzeit 143 Atommeiler in Betrieb. Allein in Frankreich sind es 58, in Deutschland 17. Pro Jahr würden demnach durchschnittlich 7.000 Kubikmeter Hochradioaktiver Atommüll anfallen. Zu lasche Regelungen kritisiert Als „wenig mehr als eine PR-übung“ kommentierte Greenpeace die Gesetzesvorlage. Es fehlten beispielsweise Maßnahmen zur Wiederfindung im Falle von Lecks. Auch die FDP kritisierte im Europaparlament, dass die Richtlinien „noch verbindlichere Vorgaben“ machen sollten. Dies erklärte deren umweltpolitischer Sprecher, Holger Krahmer. Der Vorsto&sz...

  • Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch

    uml;ufiger für die anfallenden Kosten für Strom und Heizung bei Häusern und Wohnungen. Das ergab eine repräsentative Umfrage, in die 752 Makler involviert waren. Deutlich höhere Nachfrage nach Energieverbrauch Etwa 64 Prozent der Makler gaben an, dass ihre Kunden im Vergleich zu vor zwei ...

  • Harte Konkurrenz für die Deutsche Solarindustrie

    Heiko Stohlmeyer, Teamleiter Erneuerbare Energien bei PwC sagte der Zeitung: "Eine Konsolidierungswelle ist wohl unvermeidlich und wird...

  • Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1

    Offshore 1. Nach Fertigstellung soll die Gesamtleistung des Windparks bei 400 Megawatt liegen, womit 400.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom beliefert werden könnten. Die Kosten für das Projekt liegen bei 1,5 Milliarden Euro. Der Windpark wird von der in Emden ansässigen Unternehmensgruppe Bard schlüsselfertig gebaut. Im Juli hatte Südweststrom den Kauf des Parks beschlossen, der Vertrag ist jedoch noch nicht endgültig ausgehandelt. Zu den Gesellschaftern von Südweststrom zählen vorrangige Stadtwerke aus allen Teilen Deutschlands. ...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    nbare Kohlenwasserstoffgase gefunden Bohrmannschaften stießen bei Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Endlagers 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase, erklärte Greenpeace. Entsprechende Berichte fänden sich in den Akten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die die Betreiberfirma ist, habe die Funde aber kleingeredet. Der Historiker Anselm Tiggemann hatte sich bereits im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu Wort gemeldet. Er wies darauf hin, dass es schon 1977 zu Beginn der Debatte um Gorleben wegen Gasfunden in der Nähe (auf der Seite der DDR) Bedenken gegen das Projekt gegeben hatte. Erkundung in Gorleben wieder aufgenommen Sollte Gorleben tatsächlich zum E...

  • RWE weist Vorwürfe um Brennelementensteuer zurück

    er dapd will RWE den Reaktor im November herunterfahren um Reparaturarbeiten an einer Turbine durchzuführen. bei dieser Gelegenheit wolle der Konzern...

  • Lammert kritisiert Vorgehen der Regierung

    agen jedoch sehr ernst. Lammerts äußerungen stießen bei der Unionsfraktion auf Unverständnis. Für das Energiekonzept und das Sparpaket wäre ausreichend Zeit und Gelegenheit zur Beratung gewesen, sagte Fraktionsführer Peter Altmaier. Außerdem habe die Regierung der Opposition weitere Beratungen angeboten, die diese nicht angenommen hätten. Nach Ansicht des Bundestagspräsidenten ist es „politisch unklug“ die Länder beim Atomgesetz nicht mit einzubeziehen. Von einer anders zusammengesetzten Regierung wären dann wieder änderungen zu erwarten. "Entscheidend für die Bundesregierung ist das, was die dafür zuständigen Ressorts - das Innenressort und das Justizressort - zur Verfassungsfähigkeit dieses Gesetzes gesagt haben“, sagte darauf Seibert. So hält die Regierung die Einbeziehung der Länder für rechtlich nicht notwendig. Lammert kritisierte jedoch, dass die Verlängerung der Laufzeiten nicht sachlich begründet, sondern nur ausgehandelt sei. Er hatte sich daher am Donnerstag beim Votum der Stimme enthalten. Ordnungsmäßigkeit der Gesetze müsse geprüft werden &quo...

  • EU fordert Bau von Endlagern

    U-Kommission will die Mitgliedsstaaten zum Bau von Endlagern bringen, bei denen höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden sollen. Die Kommission will vor allem einen rechtlichen Rahmen für verbindliche Sicherheitsauflagen und die Entsorgung von radioaktivem Müll schaffen, sagte eine Sprecherin Oettingers. EU-Bürger wollen europäische Regelung Umweltschützer fürchten zu lasche Regelungen für die Endlagerung und kritisierten daher das Projekt. Eine Eurobarometer-Umfrage der EU –Kommission hatte im Frühjahr ergeben, dass 82 Prozent der Europäer für eine europäisch geregelte Entsorgung der radioaktiven Abfälle sind. Die Deutschen lagen mit 84 Prozent sogar über dem europäischen Durchschnitt. ...

  • Gundremmingen: Reaktorblock defekt

    hoher Druck aufbaut und radioaktive Gase gebildet werden, entweichen bei Leckage diese strahlenden Gase ins Kühlwasser.“ Er fordert eine sofortige Abschaltung bis zur vollständigen Reparatur des Brennelements. Da bereits Block C abgeschaltet ist, wollen seinen Vermutungen zufolge RWE und E.on den Reaktor nicht unverzüglich abschalten. Die Messwerte würden noch weit unter den zulässigen Grenzwerten liegen und daher ein sicherheitstechnisches herunterfahren nicht zwingend erforderlich machen, sagte die Kraftwerkssprecherin. ...

  • Mit Ökostrom sparen

    u dem auch noch einen Bonus. Wenn sich Neukunden bis zum 15. November bei ENTEGA anmelden, erhalten sie einen Neukundenbonus von 130 Euro. Und wer Inhaber einer Radio Hamburg CLUB-CARD ist und zu den ersten 100 Neukunden gehört hat noch einen Preisvorteil, der sich gewaschen hat: Er glänzt mit dem Wegfallen des Grundpreises, wobei ein Durschnittshaushalt gleich 96 Euro sparen kann. ...

  • Stromanbieter EVF erhöht Strompreis

    schäftsführer Dr. Martin Bernhart, doch können sie die bei den Kunden ankommenden Endpreise kaum beeinflussen: „Hierzu muss man wissen, dass der Strompreis zu weit über 60 Prozent aus Steuern, Abhaben und Umlagen besteht. Dennoch werden wir auch in Zukunft alles daran setzen, unseren Strompreis so niedrig wie möglich zu halten“. Sauberer Strom Weiterhin kündigte der EVF-Chef an, die gewerblichen und privaten Kunden künftig nur noch mit sauberem Strom versorgen zu wollen. Dieser soll aus umweltfreundlichen Anlagen sowie aus Wasserkraftwerken kommen. ...

  • Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe

    starken Erhöhungen aber mit 10 Prozent zufriedengeben. Und auch bei den Stromriesen sieht der Regulator Potential für sinkende Preise. Doch dass sich die österreicher bald mit günstigem Strom begnügen können, glaubt Boltz trotzdem nicht. Besonders bei den Privatkunden wirft er den Anbietern „gewisse Trägheit im Wettbewerb“ vor. Besonders die ehemaligen Riesen vor der Liberalisierung lassen das Neukunden-werben schleifen. Aber auch Alternative investieren kaum. öSterreichen haben aber auch wenig Lust, den Anbieter zu wechseln. ...

  • Das große Rätsel und Erneuerbare

    is 2050 auf 80 Prozent zu erhöhen. Derzeit liegt der Anteil noch bei 16 Prozent. Möglich ist der Umstieg. Nur ob er finanzierbar ist, darüber streiten sich Experten zurzeit in hitzigen Diskussionen. Zur Debatte steht auch, ob die Erneuerbaren der Wirtschaft neue Impulse verleihen und neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Auch davon ist abhängig, wie sich der Strompreis in den nächsten Jahren entwickelt. Optimisten und Pessimisten Das Bundeswirtschaftsministerium und der Sachverständigenrat für Umweltfragen gehen auf lange Sicht von ...

  • TelDaFax-Vorstand gibt offenen Brief heraus

    t des Unternehmens nur durch das Geld neuer Kunden gesichert, so dass bei einem Ausfall von Neukunden das Unternehmen in eine finanzielle Schräglage bis hin zum Bankrott fällt. Bath und Dr. Koch betonen dass dieser Vorwurf völlig unbegründet und rein hetzerischer Natur sei, da auch unabhängige Wirtschaftsprüfer keinerlei Schneeballsystem, welche in Deutschland verboten sind, ausmachen konnten. Die Vorstände prangern weiterhin an, die negative Medienkampagne könne durchaus Folgen für die 600 von TelDaFax bereitgestellten Arbeitsplätze bedeuten. Der Brief ist hier zu finden ...

  • Silberner Schornstein und Energie von nebenan

    Stadtwerke Bernburg GmbH freut: „Der Wirkungsgrad „liegt bei unserer neuen Anlage bei 80 bis 90Prozent“. Die ersten Module der Umgebung „wurden dort schon 1994 eingebaut und laufen mittlerweile bereits seit 16 Jahren“, berichtete Bieling von der Anlage in Friedenshall, welches das neue Kraftwerk ergänzen soll. Die Module dieses Kraftwerk...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    Deutschland werden aber nur 140 Millionen Euro investiert. Das reicht bei weitem nicht aus. Regierung schaut weg Andere Länder haben bereits intelligente Stromzähler installiert, und zwar flächendeckend. In Deutschland geht diese Entwicklung aber nur stockend voran. Seit Anfang 2010 ist es zwar Pflicht, Neubauten und renovierte Gebäude mit Smart Metern auszurüsten, die den aktuellen Stromverbrauch minütlich übermitteln, doch an weitere Entwicklungen denkt die Regierung nicht. Von ihr gibt es laut Telekom-Managerin Gabriele Riedmann de Trinidad „noch keine Vorlage für einen flächendeckenden Rollout. Deshalb schreitet hierzulande die Entwicklung von Smard Grids nur langsam voran“. Sie erwartet, dass Deutschland den guten Beispielen erst im kommenden Jahr, wenn die EU die dritte Binnenmarktrichtlinie verabschiedet hat, folgt. ...

  • Stromnetz in kommunale Hand

    rofessionelles Unternehmen, das schon länger in dieser Branche arbeitet, nicht verzichtet werden. Die Grünen lehnen den Aufbau einer Fachkompetenz in den sechs Kommunen und einen eigenen Netzbetrieb aber ab. Denn die notwendige Kompetenzerlangung sei zu aufwändig, zudem würden die Personalkosten den Ertrag reduzieren. ...

  • Bandcontest ganz ohne Strom

    kommt einen erfolgsversprechenden Preis: Eine professionelle Aufnahme bei TonAB in Zieslübbe. Wer diese Erfahrung machen darf, entscheiden die Zuschauer im Jugendhaus via Applaus. Bewerben können sich Interessierte Jungkünstler bis zum 30. Oktober unter 0174/ 5996749....

  • Die Energie-Einkaufsgemeinschaft

    uml;berlange Mindestvertragslaufzeiten verlangen, haben keine Chance, bei der Auktion dabei zu sein. Mitmischen kann nur, wer einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr anbietet. Danach kann der Vertrag verlängert oder gekündigt werden. Oder man nimmt erneut an einer solchen Auktion teil. Denn diese soll auch im nächsten Jahr wieder starten....

  • Alternative Grüner Strom

    nt ist auch die Wasserkraft nicht ganz abgeschieden. Das Schlusslicht bei der Verteilung der erneuerbaren Energien ist die Solarenergie. Die Energie der Sonne macht nur 6 Prozent im erneuerbaren Energiemix aus. Doch auch das soll sich noch steigern. Die Bundesregierung will den CO2-Ausstoß bis 2020 immerhin um 40 Prozent verringern und hat damit noch einiges vor sich. Es gibt allerdings jetzt schon genügend ökostrom, damit Interessierte ihn beziehen können. Vertrauensvolle Siegel Um siche...

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    sche Netz einspeist, eine so genannte Einspeisevergütung, welche bei Solarstrom besonders hoch ist. Die Finanzierung wird über die EEG-Umlage von allen Stromkunden abgedeckt, weshalb der Solarboom die Preise steigen lässt. ...

  • Finger weg von billigen Energiesparlampen

    ntsorgen! "Es existieren große Qualitätsunterschiede bei Energiesparlampen. Billigware ist oft keine gute Wahl, weder für die Umwelt, noch - wenn man Lebensda...

  • Siemens baut 80 neue Windräder in der Nordsee

    Millionen Euro belaufen. Siemens gilt weltweit als Marktführer bei Offshore-Windanlagen  und deren Bau. Zusätzlich legt Siemens den Schwerpunkt weiterhin auf die Instandhaltung und Verwaltung selbiger im margenstärkeren Wartungs- und Servicegeschäft....

  • TelDaFax dementiert Zahlungsunfähigkeit

    n ehemaligen Finanzvorstand Alireza Assadi wird TelDaFax Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bonn erstatten, weil dieser angeblich die Gerüchte über die drohende Zahlungsunfähigkeit gestreut habe. Auch die Bundesnetzagentur sieht bezüglich der finanziellen Situation bei TelDaFax keine Probleme. Eine Sprecherin der BNA erklärte, dass im Falle von Unregelmäßigkeiten bei der personellen, technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Energieverkäufers unverzüglich Konsequenzen gezogen würden. Dies sei bei TelDaFax nicht notwendig....

  • Gorleben: Klage gegen Erkundungsarbeiten

    Neuer Rahmenbetriebsplan gefordert Die Atomkraftgegner forderten das Bundesumweltministerium auf, einen neuen Rahmenbetriebsplan zu erste...

  • Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot

    m jährlichen Stromverbrauch von 2.500 kWh lohnt sich der Wechsel bei 9 von 16 Angeboten bereits im ersten Jahr. Verbraucht ein Haushalt 4.000 kWh Strom jährlich, so lohnt sich der Wechsel nur bei 2 Angeboten, bei denen keine Einrichtungsgebühr anfallen würde. Laut der Studie bieten die Stadtwerke Bielefeld da differenzierteste Tarifmodell an, dass eine feste Nachttarifzeit vorsieht und an Werktagen fünf Hochtarifzonen und vier Preisstufen. Sieben Grundver...

  • Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber

    s schonen die Umwelt „Zehn Prozent des Holzes geht in der Bearbeitung von Rundholz in Form von Säge- und Hobelspänen verloren. Aus...

  • Falsche Stromrechnungen im Umlauf

    twerke gegen die Aussteller der falschen Stromrechnungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten werden. Empfänger der falschen Stromrechnungen seien hauptsächlich Gastronomiebetriebe. ...

  • Strompreise müssten transparenter werden

    Die versteckte Konventionelle-Energien-Umlage liege laut der Studie bei 4 Cent je Kilowattstunde, das sind bei einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowatt jährlich 140 Euro. Im Vergleich dazu liegt die EEG-Umlage für die erneuerbaren Energie bei 3,5 Cent und schlägt bei gleichem Stromverbrauch ab 2011 jährlich mit 122 Euro zu buche. „Es ist unredlich, den öko-Energien die Verantwortung für steigende Strompreise zu geben, währ...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    n. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....

  • Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?

    afgesetzbuches ist die Störung der öffentlichen Ordnung wie beispielsweise das Aushöhlen von Gleisanlagen strafbar und kann mit Geldstrafen oder in schweren Fällen sogar mit Gefängnisstrafen bis zu 10 Jahren geahndet werden. Rainer Wendt (Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft) übte scharfe Kritik am Aufruf „Castro schottern“. Er zeigt sich besorgt und sagte, „Die Militanz wird bei diesem Castor-Einsatz deutlich zunehmen“. Verantwortlich für die zunehmende Aggression der Demonstranten sei unter anderem die Entscheidung der Bundesregierung bezüglich der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. ...

  • Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten

    g denken. „Die Bürgerinnen und Bürger sollten bereits bei der Planung der Stromtrassen einbezogen und anschaulich über Vorteile, aber auch wissenschaftliche Unsicherheiten informiert werden. Wer ein zukunftssicheres Stromnetz zügig aufbauen will, muss sich rechtzeitig um die ängste und Fragen der betroffenen Menschen kümmern“, betonte er weiter. Eine umfassende und ehrliche Aufklärung der Bevölkerung spart Zeit und vermeidet zusätzliche Kosten die durch den Widerstand der Gegner entste...

  • AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit

    Abschaltungen und übertragungen von Reststrommengen konnten die beiden Reaktoren noch bis zur Laufzeitverlängerung weiterlaufen. Durch die von der Bundesregierung beschlossene Verlängerung der Laufzeiten dürfen die beiden Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2020 betrieben werden. Nun muss geklärt werden welche Nachrüstungen bezüglich der Sicherheitstechnik ...

  • Flugverkehr über Forschungsreaktor

    Verlegung des Flugkorridors angestrebt Sowohl der Forschungsreaktor als auch die Zentralstelle für radioaktiven Abfall Berlins sin...

  • Energiesparende Kühlschränke für Arbeitslose

    von 100 Euro. Diese werden von Christian Maaß (Umweltstaatsrat) beim Kühlschranktausch überreicht. Die alten Kühlschränke werden fachgerecht entsorgt. Uwe Steinbach wird beispielsweise seinen 39 Jahre alten Kühlschrank gegen ein neues und energiesparendes Gerät tauschen. ...

  • Laufzeitverlängerung gegen EU-Wettbewerbsrecht?

    zen, hat sich Hans Günter Schumacher an Joaquin Almunia (EU-Wettbewerbs-Kommissar) gewandt. In seinem Schreiben stellte er dar, dass „das gemeinschaftliche Vorgehen von RWE, E.On, ENBW und Vattenfall in Bezug auf die Unternehmen, die regenerative Energien erzeugen und anbieten zu einer erheblichen Wettbewerbsverzerrung führen dürfte“. Das EU-Kartellverfahren soll sowohl...

  • Windenergie: Siemens will an die Weltspitze

    hr begehrt sei. Laut der Presseberichte wolle Siemens die Zusammenarbeit mit Shanghai Electric ausweiten und bei dem neuen Joint-Venture eine Beteiligung von 49 Prozent anstreben. Bislang kooperieren die beiden Konzerne im Bereich der Dampfturbinen miteinander. Doch auch die Märkte in Afrika, Brasilien und Indien sind für den Siemens-Konzern interessant. Dort sollen, um die Präsenz zu steigern, neue Fabriken entstehen, die ebenfalls Windkraftanlagen bzw. Teile davon fertigen. Weltweit führend im Bereich ...

  • Gorleben: Mediator könnte vermitteln

    ltschutz Lüchow-Dannenberg nicht bereit, solange die Erkundungsarbeiten noch laufen. „Es ist geradezu unredlich, in Gorleben weiter zu bauen und dabei jede förmliche Beteiligung der öffentlichkeit und deren Klagerechte auszuschließen, dann aber den Dialog anzubieten“, so Wolfgang Ehmke (Sprecher der BI). Die BI vertritt die Position, dass der Salzstock Gorleben als Endlager für Atomabfall nicht geeignet ist und vermutet, dass es bei einem runden Tisch nur um die Abwicklung des Projektes gehen könnte. Rebecca Harms (Die Grün...

  • Energiesanierung: Mieter sollen ebenfalls zahlen

    die Sanierung keine Heizkosten einsparen könnten. Das wäre beispielsweise bei der Umstellung der Heizanlage von öl auf Holzpellets der Fall. Einschränkung des Mietminderungsrechts In der aktuellen Fassung des Mietrechts haben die Mieter das Recht während Umbaumaßnahmen die Miete um 50 Prozent zu mindern. Laut Berichten der Presse könnte auch dieses Recht deutlich eingeschränkt werden. Jan-Marco Luczak (CDU) schlug vor, den Verzicht auf Mietminderung auf drei Monate zu befristen. Dies sei für den Mieter hinnehmbar und würde den Hauseigentümer zu einer raschen Sanierung zu bewegen. Lukas Siebenkotten (Deutscher Mieterbund, Direktor) sprach sich strikt gegen eine solche Regelung aus, denn bei beeinträchtigter Wohnungsnutzung habe der Mieter das Recht die Miete zu k...

  • Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen

    Weiteren auf das geringe Risiko sowie auf die große Sicherheit bei Investitionen in Stromnetze. Diese werden durch die regulierten Netzentgelte erreicht und seien bereits ein gute Anreize. Die Bundesregierung hatte in dem neuen Energiekonzept festgelegt, dass die Investitionen, die in den Neubau und die Modernisierung des deutschen Stromnetzes fließen, wirtschaftlich attraktiv sein müssen, damit die Netzbetreiber und andere Investoren das notwendige Kapital bereitstellen. ...

  • Staat zahlt zu hohe Stromkosten nicht

    wattstunden innerhalb von drei Monaten nicht begleichen konnte. Die Arbeitslosengeld II Bezieherin hatte aufgrund des enormen Stromverbrauchs bei einem Energieversorger Schulden. Daraufhin beantragte sie ein Darlehen in Höhe von 5.000 Euro von der Bundesagentur für Arbeit. Ansonsten drohe ihr die Stromsperre. Aber die Behörde...

  • Atomkraft: Demo in Stuttgart

    Auch Politiker waren dabei Die Organisatoren der Demonstration waren neben Bürgerinitiativen und Umweltverbänden auch Gewerksc...

  • E.ON Edis zahlte Strafe

    ag zurückverlangen. Als Grund für die Verzögerungen bei Stromanbieter-Wechsel nannte er die Einführung eines neuen Computersystems, das bezüglich neuer Vorgaben der Bundesnetzagentur eingeführt wurde. Das Unternehmen habe zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt, um die technischen Probleme zu beseitigen. Generell habe die reibungslose Bearbeitung von Stromanbieter-Wechseln oberste Priorität, erklärte Jordan. ...

  • Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender

    r in zwei Varianten. bei der einen werden sie mit Strom betrieben und bei der anderen kommt flüssiges Propangas zum Einsatz. bei den gasbetriebenen Heizern muss auf ausreichende Belüftung ge...

  • Stromnetze: Sonderregelungen erforderlich

    notwendig, dass die erzeugte Energie gespeichert wird. Dies geschieht beispielsweise in großen Pumpspeicherwerken, die in bergigen Regionen gebaut werden. „Dafür wird der Bau von großen Wasserbecken und die damit verbundene Landschaftsveränderung in den alpinen Regionen nötig sein. Diese Kröten müssen wir leider schlucken.“...

  • Solaranlage auch bei Denkmalschutz

    n. Die bisherige Fassadenansicht solle jedoch erhalten bleiben. Die beiden Hausbesitzer haben aufgrund der Absage der Denkmalbehörde Berufung eingelegt und können laut neuem Urteil eine thermische Anlage zur Brauchwassererwärmung auf ihren Dächern errichten. Die Richter, die das neue Urteil fällten, bezogen nicht nur die denkmalr...

  • Thermostatventile an Heizung erneuern

    n sparen Der übliche Lebenszyklus von Thermostatventilen liegt bei etwa 20 Jahren. Es ist also ratsam die alten Modelle gegen neuer auszutauschen, da die...

  • Solarförderung sorgt für Unmut

    ;rderung gut 40 Prozent der gesamten öko-Strom-Förderung, wobei der Anteil des Solarstromes an der Gesamtstromversorgung lediglich neun Prozent ausmache. Auch aus anderen Branchen der erneuerbaren Energie hagelt es bereits Kritik. „Ich halte die Förderung für zu hoch“ erklärte Hildegard Müller (Bundesverband der Energie- und Wasserwirts...

  • Heizsysteme vergleichen und Kosten sparen

    Verschieden Szenarien erarbeitet Der Vergleichsrechner bietet 18 verschiedene Szenarien vom Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus mit b...

  • Stromsparende Lichtdekoration

    l;tzlich Die energiesparende und nicht weniger schöne Variante bei der herbstlichen und weihnachtlichen Lichtdekoration sind LED-Niedervoltsysteme. Diese können übe...

  • Pläne für ostfriesische EWE

    en für eine Netzübernahme lägen für die Gemeinden bei rund 50 bis 60 Millionen Euro. Auslaufende Konzessionsverträge sind notwendig Allerdings kann eine Netzübernahme erst erfolgen, wenn die bestehenden Verträge auslaufen. Das Versorgungsunternehmen mit Sitz in Oldenburg will in die Verhandlungen mit den Kommunen treten. Würden diese die Netze übernehmen, hätten sie aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Geldeinnahmen zu verzeichnen. Zusätzlich müssten sie die Eigenversorgung übernehmen. Am Montag stimmten die Ratsmitglieder nahezu einstimmig für die Eigenversorgung mit Energie ab. Möglich ist dies nur, weil die bestehenden Konzessionsverträge auslaufen. Durch die Konzessionsverträge treten die Gemeinden das Recht für die Nutzung der öffentlichen Wege und Plätze zum Aufbau eines Energieversorgungsnetzes an einen Energiekonzern ab. Lassen die Gemeinde...

  • E.on Edis droht millionenschweres Zwangsgeld

    auf die Vorwürfe, dass es sich in diesen Fällen um Probleme bei der Umstellung des EDV-Systems handele. ...

  • Stromausfall in Mörfelden

    Leichte Verunsicherung bei den Anwohnern Als am späten Mittwochabend der Strom für ungefähr zwanzig Minuten in Mörfeld...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    rsorgung der Stadt zu gewähren. Denn diese war bislang vor allem bei den Strompreisen außen vor. Die Stadtwerke sollen zukünftig günstige Strompreise bieten, teilte Oberdorfer mit. Ein weiterer Pluspunkt des neuen Geschäftsmodells sei die Stärkung der heimischen Wir...

  • Aufgrund jährlicher Revision muss AKW vom Netz

    ock II des Kernkraftwerks für die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vom Netz zu nehmen. In der Summe sollen 3.500 Arbeiten durchgeführt werden. Außerdem steht der Austausch einiger Brennelemente an. Die Arbeiten müssen einmal jährlich in einer sogenannten Revision durchgeführt werden. Die Arbeiten werden von dem Bundesumwelt...

  • 123strom s ist wieder da

    Verbraucher sollen von variierenden Marktbedingungen profitieren Als Impulse für die Wiederaufnahme des Stromtarifs 123strom s in das...

  • 10.000ster SyM2-Zähler ausgeliefert

    viele unterschiedliche Gerätevertreiber. Deshalb war es das Ziel bei der Entwicklung des SyM2-Zählers, eine Standardisierung herbeizuführen, die sowohl den Aufwand als auch die Kosten senkt. Peter Heuell, Geschäftsführer der Landis+Gyr GmbH, bestätigt, dass die Absatzzahlen gestiegen seien und sich nach wie vor in einem Aufwärtstrend befinden. Zusammenarbeit mit den Großen der Branche Mit der Entwicklung der einheitlichen Industriezähler wurde das Unternehmen durch die großen deutschen Energieversorger RWE, E.on Energie sowie EnBW beauftragt. Die Entwicklungszeit dauerte ungefähr zwei Jahre. Danach wurde der neue Zäh...

  • Windenergie versorgt italienisches Dorf

    nen Geld renovieren die Dorfbewohner alle wichtigen Gebäude, wie beispielsweise die Schule oder das Kastell. Besonders erstaunlich erscheint, dass die Windanlagen in dem Dorf nicht auf Regierungsanweisung hin entstanden, sondern aus der Eigeninitiative der Bewohner sowie von der Gemeinde realisiert wurden. Italien in Bezug auf Windenergie weit vorn Wer zunächst an Strom aus Windenergie denkt, dem fallen bestimmt die unzähligen und riesigen Windparks in Nord- und Ostsee ein. Allerdings ergab die Liste der «World Wind Energy Association», dass Italien einer der größten Stromproduzenten aus Windkraft ist. In dem Land werden jährlich rund 4850 Megawatt elektrische Energie allein aus Windenergie erz...

  • Mehr Wettbewerb auf Heizstrommarkt

    ass für die Ermittlungen des Kartellamtes waren die hohen Preise beim Heizstrom sowie die fehlenden Wechselmöglichkeiten der Nachtstromnutzer. Deshalb untersuc...

  • Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt

    orzubeugen und gemeinsam an einer kundenorientierten Lösung zu arbeiten. Das Kartellamt hatte die Heizstrompreise für die Jahre 2007 bis 2009 geprüft. Für 2009 wurden diese nicht beanstandet, allerdings für 2007 und 2008. Bury zeigt sich diesbezüglich besonders empört, denn die Behörde habe seiner Meinung nach zwar die durchschnittlichen Kosten anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den...

  • Millioneninvestitionen von E.on Bayern

    an der Erneuerung der Stromleitungen in Bayern führt kein Weg vorbei, sagt Christan Nagel, Regionalleitung E.on Oberbayern. Eine Ursache seine die starken Zuwächse der Anlagen. Von 2007 bis En...

  • Energiespar-Siegel für Fernseher gefordert

    setzesvorschlags durchsetzen will, soll den Verbrauchern europaweit dabei helfen, Strom zu sparen. Denn immerhin verbraucht ein Fernseher durchschnittlich genauso viel Strom wie eine Waschmaschine. bei der Waschmaschine ist die Sensibilisierung bezüglich des hohen Energieverbrauchs jedoch stärker ausgepr&au...

  • Längere Atomlaufzeiten als geplant

    Regierung will Bundesrat bei Entscheidung außen vor lassen Die Bundesregierung hat vor, den Bundesrat in Bezug auf den Beschluss der...

  • Energiekonzept wird beschlussfähig

    en“, sagte die Bundeskanzlerin. Zum Glück: die Kehrtwende beim Sparen Die Nachrichtenagentur dapd hatte zuvor aus Regierungskreisen erfahren, dass die Koalition sich in Sachen Gebäudesanierung anders entschieden hatte: so sollen im kommenden Jahr doch nicht nur 450 Millionen Euro bereitgestellt werden. Die Regierungskoalition stockt den Betrag um weitere 500 Millionen Euro. Hausbesitzer und Mieter hatten Sorge geäußert, dass die Kosten für die ehrgeizigen Klimaschutzvorgaben für Gebäude für die kommenden Jahrzehnte zu teuer werden. Nun steig...

  • Windkraftanlagen: Bremsen die Rotorblätter den Wind?

    digkeit etwa um zwei Drittel geringer als davor.“ So würde beispielsweise bei einem Sturm mit 90 Kilometern in der Stunde die Geschwindigkeit hinter dem Windrad nur noch 30 km/h betragen. Die rotorblätter entnehmen dem Wind einen Teil seiner Energie und wandeln sie in eine Drehbewegung um. ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo wird daraus dann Str...

  • Mängel im Atomkraftwerk Biblis

    eitstechnischen Defiziten am Kraftwerk Biblis. Das Gutachten listet dabei mehrere Mängel, wie das Notstandssystem bei Erdbeben und überflutungen auf. So könnte beispielsweise eine anlageninterne überflutung durch einen Rohrbruch dazu führen, dass alle vier Aggregate des nuklearen Zwischenkühlsystems ausfielen. Zu...

  • Fünf Mill. Euro für Energie aus Sonnenlicht

    rten Conergy-Solar-Zellen kommen. Das verkündete das Unternehmen bei der Werkseröffnung vor drei Jahren. Zur Zeit liegt der Wirkungsgrad von 16 bis 17 Prozent im Visier der Produzenten. Dieser soll noch um 0,5 Prozentpunkte zusätzlich bringen. Und das soll er mit der neuen One-Step-Sele...

  • Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?

    en bezüglich der Stromversorgung verzichten. Entgegenkommen auf beiden Seiten gefordert Die Stadt müsse ebenfalls Entgegenkommen zeigen und solle sich davon distanzieren, private Konkurrenzunternehmen mit der Stromversorgung zu beauftragen. Zudem sollen in Zukunft keine öffentlichen Ausschreibungen mehr stattfinden. Fraglich ist dabei jedoch, ob diese Vorgehensweise für die Stadt vorteilhafter wäre. Denn bei einem Wechsel zu einem privaten Stromlieferanten könnte die Stadt durchaus einiges Geld sparen. Die Stadt Münster hat ein weiteres Problem, denn infolge der Anpassung der Stromlieferverträge und damit einhergehend der Kosten könnte der Verdacht aufkommen, Gewinne verdeckt auszuschütten. Um diesem Vorwurf bereits zu Anfang den Wind aus den Segeln zu nehmen, solle man den günstigen Tarif,...

  • Übertragung von Reststrommengen nicht rechtmäßig

    l;bertragung der Strommengen ein neues Betriebsrisiko entstehen, dass bei den bestehenden Genehmigungen für das Atomkraftwerk nicht abgedeckt sei. ...

  • Endlager für Atommüll privatisieren?

    nzministerium ist der einzige Gesellschafter der EWN. Es handle sich bei der Novelle lediglich um „langfristige Pläne“, um die Möglichkeit für eine andere Struktur zu verankern, hieß es laut Presseangaben von der Bundesregierung. „Frau Merkel verkauft Schritt für Schritt die Sicherheit der Bevölkerung an die Atomwirtschaft“, kritisierte Sigmar Gabriel (SPD) die Pläne der Bundesregierung. Immerhin sei Dieter Rittscher „für die skandalösen Einlagerungen“ im Zwischenlager Asse mitverantwortlich. ...

  • Teurer Strom in Ostdeutschland

    en für die Netze zurückzuführen. Denn die Unterschiede bei den reinen Energiepreisen sind nicht groß. Im Musterhaushalt liegen die Strompreise bei 394 Euro, und zwar auf beiden Seiten. Nur beim Gas sind die Preise in den neuen Bundesländern tatsächlich etwas höher....

  • Strom aus Klärgas

    Ekeliger Strom für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwe...

  • Die ersten Mädchen-Technik-Tage erklären Strom

    die Beauftragte für Chancengleichheit von der Agentur für Arbeit VS. Diese unterstützt das Projekt genauso wie der Arbeitgeberverband Südwestmetall. bei den Mädchen Technik-Tagen können sich Mädchen zwischen neun und elf Jahren über drei Tage über Strom informieren, experimentieren und sogar ein Solarmodell bauen. Sie können lernen, wie man einen Roboter programmiert u...

  • Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim

    otor ist zu erst einmal Grundlage der speziellen Gasheizung. Dieser arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Er verbrennt Gas und treibt so seinen Generator an. Dieser wandelt die mechanische Energie, die dadurch entsteht, in elektrische Energie um und die Wärme, die bei diesem Vorgang entsteht, wird zum Heizen genutzt.   Der Ablauf beim Kunden Wer sich entschlossen hat, das MiniVersum zu nutzen, wird folgendes erwarten: Zu erst brauch das MiniVersum einen Stellplatz. Kunden mü...

  • Atomkraft: Demonstration in Berlin

    erlängert, verkürzt seine Regierungszeit“, sagte Stay bei der Abschlusskundgebung vor dem Berliner Hauptbahnhof. „Der heutige unerwartet breite Protest zehntausender Menschen zeigt: Die Bevölkerung duldet keine Klientelpolitik für Atomkonzerne auf Kosten ihrer Sicherheit“, betonte er weiter. Ursprünglich sollte die Abschlusskundgebung auf der Wiese vor dem Reichstag stattfinden, dies wurde jedoch gerichtlich unterbunden. Am frühen Abend ließen sich dann doch einige der Atomkraftgegner auf der Wiese nieder. Alles in Allem verlief die Demon...

  • Energiepreise im Osten höher

    det. In den alten Bundesländern zahlt der Haushalt jährlich bei dem günstigsten örtlichen Grundversorger im Durchschnitt 888 Euro, in den neuen Bundesländern sind es 977 Euro. Ursache für die gravierenden Preisunterschiede sind unter anderem die Gebühr...

  • Ökostrom: Branche braucht Wettbewerb

    n ökostrom vom Strommarkt abzuschirmen, denn dadurch würden beispielsweise negative Strompreise zustande kommen. Die Anpassung der Einspeisevergütung hätte laut Mundt auch positive Auswirkungen für die Verbraucher und Unternehmen, deren finanzielle Belastungsgrenze erreicht sei. Durch die Einspeisevergütung müssten die Verbraucher in diesem Jahr schätzungsweise 9 Mi...

  • Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?

    ochexplosiv. bei Zutritt von Sauerstoff liegt die Zündtemperatur bei 20 Grad Celsius“, erklärte Duphorn. „Es ist mir völlig unverständlich, dass trotz all dieser Mängel nun wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. „Für ein sicheres Endlager müsste man nachweisen, dass es oberhalb von 1.500 Metern Tiefe im Salz kein Gas gibt. Dieser Nachweis wird kaum zu führen sein“, betonte er. ...

  • Energiepolitik: Gemeinsam Kosten sparen

    ten immense Kosten gespart werden. Auch von den einzelnen Staaten erarbeiteten Energiekonzepte sehen die Experten als ineffizient an. Laut der Unternehmensberatung würde die Energiewende die EU zwischen den Jahren 2020 und 2050 etwa 6,6 Billionen Euro kosten. Diese Summe jedoch nur einzuhalten, wenn europaweit koordiniert gehandelt und der optimale Weg verfolgt werde. Bleibt es bei den Alleingängen der einzelnen Mitg...

  • Solaranlagen: Montage durch Fachbetriebe

    e Neben der Sicherheit und Qualität ist auch zu beachten, dass bei Photovoltaik-Versicherungen meist eine Klausel existiert, die die Montage durch Fachbetriebe vorschreibt. Sollte denn...

  • Energiewende lässt auf sich warten

    ftwerke deutliche billiger. Johannes Teyssen (Vorstandsvorsitzender bei E.ON) sagte, „Bis erneuerbare Energien genauso günstig sind wie konventionelle, dauert es noch einige Zeit. In Deutschland wird der Umbau sicher schneller vorangehen als im Rest der Welt." Dass der Energiewandel hohe Investitionen verschlingen wird, ist allen Beteiligten klar, doch wie teuer er wirklich werden wird, das vermag kein Energie-Experte zu berechnen. Leonard Birnbaum (RWE) betonte, „Der Wandel ist extrem teuer", dennoch müsse er vollzogen werden. "Es ist die einzige Chance, unsere Klimaziele zu erreichen“, erklärte er weiter. "Geld ist ein gigantisches Problem. Wir sind die am höchsten verschuldete Industrie, die es auf Mutter Erde gibt“, machte Johannes Teyssen das Problem deutlich....

  • Atomkraft: Bundesländer fordern ihren Anteil

    nheit der Länder keine Laufzeitverlängerung am Bundesrat vorbei geben kann“. Er gab bereits zu verstehen, dass bei einem Beschluss der Laufzeitverlängerung durch die Bundesregierung ohne Beteiligung des Bundesrates, eine Klage beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht werde. ...

  • AKW Neckarwestheim: Stilllegung geplant

    uuml;rden. Damit das Kraftwerk rentabel laufen könne, wären bei einer Verlängerung der Laufzeit um 8 Jahre Investitionen für die Sicherheit in Höhe von 120 Millionen Euro möglich. Dies sei jedoch an einen Strompreis von mindestens 50 Euro je Megawattstunde gekoppelt, so Villis. Um Stefan Mappus (Ministerpräsident Baden-Württembergs) den Rücken zu stärken, wolle man nach Presseangaben mit der Stilllegung warten, bis die Wahlen am 27. März 2011 entschieden seien. Dies sei m...

  • Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4

    "Minderung des Förderbeitrags" - Das könnte für Zündstoff sorgen "(Die) Bundesregierung plant als Teil ...

  • Atom-Geheimvertrag: Wie und Warum?

    arung. Durch die Geheimhaltung wurde der Eindruck vermittelt, dass es bei den Verhandlungen nicht mit rechten Dingen zuging und sich die Bundesregierung hat kaufen lassen. Nach Einschätzung der Juristen könnte ein neuer Paragraph im Atomgesetz verhindern, dass Bürger von ihrem Klagerecht Gebrauch machen. Dieses sichert den Anwohnern die Möglichkeit gegen die Atomkraftwerksbetreiber zu klagen, sofern diese nicht die nötigen Sicherheitsmaß...

  • Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

    Smart Grids im Wettbewerb entwickeln können“. „Die beim Lieferantenwechsel gewonnenen Erfahrungen haben wir auch im Messwesen berücksichtigt und die Prozesse entsprechend optimiert. So darf beispielsweise der Wechsel nicht ins Stocken geraten, wenn sich zwei Anbieter um Vertragsbindungen streiten. Maßgeblich für einen Wechsel ist der erklärte Wille des Endkunden“, sagte Matthias Kurth. Auf den Internetseiten der BNetzA sind alle Festlegungen in ausführlicher Form einzusehen. ...

  • Brennelemente-Steuer noch immer Zankapfel

    erechnungen der Opposition die zusätzliche finanzielle Belastung bei lediglich 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Auch mit dem Beschluss der Laufzeitverlängerung im Allgemeinen ist Schmitz nicht zufrieden und erklärte, „Wir hatten uns längere Laufzeiten gewünscht“ und fügte hinzu, „In acht Jahren wird man analysieren müssen, ob wir beim Umbau der Energiebranche weit genug gekommen sind.“ Er spekuliert auf eine zweite Verlängerung der Laufzeiten in einigen Jahren. ...

  • Energiesparlampen von LIDL getestet

    Helligkeit schnell erreicht Der Discounter bietet Energiesparlampen mit 6, 8 und 15 Watt an, die einem Schnelltest unterzogen wurden. Inne...

  • Windenergie soll günstiger werden

    ingen. Er sagte dazu „Das Wesentliche für uns ist, dass es bei allen diesen Diskussionen darum geht, den Anteil erneuerbarer Energien langfristig hochzufahren. Solange die Grundrichtung stimmt, bin ich nicht in großer Sorge.“ Die Solarbranche hat bereits unter der chinesischen und a...

  • Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik

    , die für die Erreichung der energetischen Ziele notwendig sind, bei einem Haus aus dem Jahr 1970 mit 120 Quadratmetern Wohnfläche auf etwa 70.000 Euro. Soll der Standard „Nullemission“ erreicht werden, ist mindestens die doppelte Summe notwendig. Andreas Stücke (Haus & Grund, Generalsekretär) erklärte „Der Zwang zu unwirtschaftlichen Maßnahmen ist verfassungswidrig" und verweist damit auf die hohen Kosten die durch die Sanierungen ...

  • Ist das Atomgutachten fehlerhaft?

    ngsstrukturen“. Auch die Wirtschaftlichkeit der Atomkraftwerke bei einer Verlängerung der Laufzeiten soll Presseberichten zufolge schöngerechnet worden sein. Speziell die alten Atomkraftwerke müssten im Falle der Verlängerung der Laufzeiten sicherheitstechnisch aufgerüstet werden. „Die von den Gutachtern definierten und nicht nachvollziehbaren Nachrüstkosten sind aus Sicht des für die kerntechnische Sicherheit zuständigen Bundesumweltministeriums deutlich zu niedrig angesetzt“, hieß es. ...

  • Offshore-Windenergie: USA will Deutsche Technik

    lagen werden bislang in sehr kleinen Serien gefertigt. Wir sind heute bei Offshore da, wo wir bei den Anlagen an Land Anfang der 1990er Jahre waren. In Asien schießen die Firmen nur so aus dem Boden, und auch in den USA werden weitere entstehen“. Aus diesem Grunde sei es wichtig, dass die deutschen Unternehmen ihre Kapazitäten erhöhen, um Kooperationspartner zu finden und den Anschluss an die Offshore-En...

  • Bevölkerung nur bedingt für Laufzeitverlängerung

    Energien eingesetzt“ würde. „Wenn es dadurch mehr Arbeitsplätze in Deutschland geben würde", könnten etwa 59 Prozent mit einer Laufzeitverlängerung leben. 57 Prozent würden einer Laufzeitverlängerung zustimmen, „wenn dadurch die Strompreise sinken“. Nur 37 Prozent halten es generell für richtig, die Laufzeit der Atomkraftwerk...

  • Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich

    ert, der Bedarf liegt jedoch bisherigen Berechnungen zufolge bis 2015 bei 850 Kilometern. Doch die Zahlen sind recht veraltet und am Ende des Jahres werden die neuen Zahlen zum erforderlichen Netzausbau bekanntgegeben. ...

  • 75-Watt-Glühbirne verabschiedet sich

    uml;hbirnen konnten den Verbrauchern bislang nur warmes Licht bieten, bei den Energiesparlampen können sie zwischen warmen und kalten Lichttönen wählen, je nach den persönlichen Bedürfnissen. ...

  • Ist das Atomgutachten Auslegungssache?

    e Laufzeit der Atomkraftwerke aus und glaubt an Milliarden-Einsparung bei den Strompreisen. Weiterhin prognostiziert er „deutlich stärker ausgeprägte Vorteile“ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Reduzierung der Treibhausgase Dem Gutachten nach würden alle berechneten Szenarien die Klimaschutzziele in Deutschlands bezüglich des Treibhausgas-Ausstoßes erfüllen bzw. leicht übererfüllen. Bis zum Jahr 2020 könnten 40 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 85 Prozent CO2 eingespart werden. Wird die Laufzeit um vier Jahre verlängert, könnten bis 2050 könnte der CO2-Ausstoß um 24 Prozent reduziert werden. Verlängert sich die Laufzeit um 28 Jahre verringert sich der CO2-Ausstoß um 30 Prozent. Kosten für Nachrüstung Auch wenn die Gefahr eines Terroranschlages auf Atomkraftwerke in Deutschland laut Experten recht gering ist, müssen die betriebenen Atomkraftwerke durch spezielle Maßnahmen vor solchen Anschlägen geschützt werden. Dies kann durch Verneblungsanlagen oder zusätzliche Hüllen erfolgen. Je länger die Atomkraftwerke am Netz bleiben, desto höher werden die Nachrüstkosten. Dem Gutachten zufolge würden bei einer Verlängerung um vier Jahre rund 6 Milliarden Euro, bei zwölf Jahren etwa 20 Milliarden, bei 20 Jahren gut 36 Milliarden Euro und be...

  • Merkel steht zur Energiewende

    besser informiert werden. Der Widerstand könnte sonst die Energiewende deutlich verzögern oder gar in Gefahr bringen. ...

  • E.ON will großen Windpark bauen

    zurückgreifen. Dieser ist ein Gemeinschaftsprojekt in Zusammenarbeit mit den Energiekonzernen Vattenfall und EWE. Vor der Küste Borkums wurden 12 Windkrafträder installiert, die vorrangig zu Forschungszwecken dienen und später private Haushalte mit Strom versorgen sollen. Förderung von staatlicher Seite erhofft Utermöhlen bemängelt, dass es in Deutschland noch immer viele Hindernisse zu nehmen gäbe, um Offshore-Projekte umsetzen zu können. Besonders schwierig sei das Genehmigungsverfahren der Bundesnetzagentur, das den Netzanschluss sichere. Weiterhin schrecken viele Investoren vor den Risiken bei Offshore-Projekten zurück. An dieser Stelle hofft Utermöhlen auf politische Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen. Beispielsweise durch Vorverlagerung der ...

  • Desertec: Finanzierung unsicher

    Einspeisevergütung für Desertec-Strom vor, zum Beispiel wie bei erneuerbaren Energien in Deutschland. Es herrscht allgemein die Erwartung, dass das größte EU-Land hier eine Vorreiterrolle einnimmt.“ Derzeit plant die Desertec Industrial Initiative die Umsetzung eines Pilotprojektes in Marokko, wobei die zu nutzende Technologie noch nicht feststeht. Es steht neben Solarthermie und Photovoltaik auch Windenergie zur Wahl. „Wir haben vor, in Marokko ein Referenzprojekt aus drei oder vier Kraftwerken mit jeweils rund 250 Megawatt zu errichten“, so van Son. ...

  • Politische Konsequenz beim Energiekonzept

    ft treffen. Auf der Grundlage zahlreicher Berechnungen und Diskussionsbeiträge sollte nun Raum für Vernunft und eine sachliche Abwägung für die Politik sein. Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung in der nächsten Zeit alle betroffenen Interessengruppen anhört, um sich ein konkretes Bild zu machen. Insbesondere bei der Frage einer wettbewerbsneutralen Ausgestaltung der Laufzeitverlängerung ist der BDEW der einzige, der alle Unternehmen quer durch alle Sparten, Größen und Wertschöpfungsstufen ver...

  • Energiekonzept: Wettbewerbsnachteile ausgleichen

    h des durch die verlängerten AKW-Laufzeiten hervorgerufenen Wettbewerbsnachteils auf den Energieerzeugermarkt. Die Energiekonzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, die auch die Atomkraftwerke betreiben, sollen einige ihrer Kr...

  • Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen

    Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...

  • AKW-Laufzeitverlängerung bis zu 15 Jahre

    ürden Kernkraftwerke so bis mindestens 2035 Strom produzieren. Dabei bleibt weiterhin unklar, ob eine Laufzeitverlängerung dieser Größenordnung von der schwarz-gelben Regierung durchges...

  • Gutachten sprechen gegen Laufzeitverlängerung

    Umschwung durch Gutachten beim geplanten Energiekonzept? Die Koalition hatte geplant, sich in ihrer Entscheidung bezüglich der Abgaben...

  • Atomstreit: Verfassungsklage durch Länder

    aftwerke eigenständig haften würden, und diese Haftung auch bei einer zuletzt angesprochenen „moderaten“ Laufzeitverlängerung von 10 Jahren, weiter zu tragen hätten. Aus diesem Grund beschloss das SPD – Kabinett der Rheinland-Pfalz bereits eine mögliche Klage. Umweltminister in Aufruhr über Laufzeitverlängerungen Führende Umweltminister der Rot-Rot-Grünen Parteien, sehen in einer Laufzeitverlängerung eine Gefahr für künftige Rahmenbedingungen der Atompolitik. Margit Conrad (SPD) führte dabei an „Die Bundesregierung nimmt […] sehenden Auges in Kauf,...

  • Erdgas soll Atomenergie ersetzen

    sionen hauptsächlich um die Belange der Atomkraft und ihre Rolle bei der zukünftigen Energieversorgung in Deutschland. Durch die unflexible Technologie der Atomkraft eignet sie sich nicht als Brückent...

  • Solaranlagen nicht nur auf dem Dach

    r als zwei Tage.“ Diese neue Technik lässt sich nicht nur bei Neubauten anbringen sondern ist auch für bestehende Gebäude bestens geeignet. Plant beispielsweise ein Hausbesitzer die Erneuerung des Daches, ist es eine überlegung wert, die Solar-Module anstatt Dachziegel zu montieren. bei einer Dachgröße von 40 Quadratmetern sollten Kosten von rund 20.000 Euro ...

  • Verzögert sich die nötige Energiewende?

    ante Laufzeitverlängerung zu einem wirtschaftlichen Konflikt der beiden Energieträger kommen wird. Gero Lücking (LichtBlick, Vorstand Energiewirtschaft) betonte, „Die Laufzeitverlängerung provoziert ohne Not eine der größten wirtschaftlichen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit.“ Zukünftig werden wird der Strombedarf immer häufiger durch die erneuerbaren Energien gede...

  • Atomkraft: Merkel bleibt ihrem Kurs treu

    er Drohung oder eines Gepresstwerdens führt, dann führt das bei mir meistens zu einer totalen Gegenbewegung.“ Ihren Angaben zufolge sei die von den Energiekonzernen erarbeitet Vertragslösung kein Thema mehr, da diese für künftige Regierungen weder juristisch noch staatsrechtlich zulässig sei. Eine gesetzliche Regelung d...

  • Caritas bietet Stromspar-Check an

    Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...

  • Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld

    Rüsselsheim angeboten, zu der sich Interessent bitte im Vorfeld bei den Stadtwerken Rüsselsheim anmelden sollen. ...

  • Atomlobby fordert Rückkehr zur Atomkraft

    lusst werden Nach Angaben des Weltenergierates – Deutschland, bei dem auch die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke, EnBW, E.ON, RWE und Vattenfal...

  • Verbände fordern Energieeffizienzgesetz

    enzgesetz durchaus positive Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt haben werde und sagte, „Energieeffiziente Technologien werden im internationalen Innovationswettbewerb immer wichtiger. Gerade die Beschäftigung in der Metall- und Elektroindustrie kann davon profitieren.“ Klaus Brunsmeier (Bund für Umwelt und Naturschutz, Vizevorsitzender) erklärte, „Statt Laufzeitverlängerungen ...

  • Energiebericht wird zurückgehalten

    reits veröffentlicht, „dass die Versorgungssicherheit auch bei einem Atomausstieg bis 2020 gewährleistet ist“, so Tobias Münchmeyer (Greenpeace). Der neue Bericht würde diese Tatsache noch deutlicher machen und so die Laufzeitverlängerung ganz offiziell für unnötig erklären. Münchmeyer sagte, den Bericht „zurückzuhalten kann in der aktuellen Debatte nur heißen, dass dadurch die überflüssige Atomkraft geschützt werden soll. Wir reiche...

  • Energiekonzept: Aus für alte Kohlekraftwerke?

    ungsgrad zu gering ist. bei Steinkohlekraftwerken liegt der Grenzwert bei weniger als 34 Prozent und bei Braunkohlekraftwerken bei weniger als 32 Prozent. In dem Eckpunktepapier heißt unter dem Titel „Modernisierung des Kraftwerkparks: Stilllegung i...

  • AKW Krümmel: Kühlwasserpumpe defekt

    uml;hlwasserversorgung gewährleisten zu können, genügt bei einem stillgelegten Atomkraftwerk eine funktionstüchtige Kühlwasserpumpe. Der Vorfall ist der zuständigen Atomaufsicht fristgerecht gemeldet worden und in die Kategorie N (Normal) eingeteilt wor...

  • Unternehmen sorgen sich um Atomausstieg

    as obwohl diese nichts von Klimaschutz halten. Wegen Ihm wird Aurubus bei der Einführung der Steuer in Deutschland nichtmehr überleben können. Dann wird es das Kupfer im Auslandherstellen müssen, wo auf Klimaschutz nicht so viel Wert gelegt wird. Von dort aus wird es dann wieder nach Deutschland gebracht werden müssen, um dort in Windräder, Elektroautos oder in Solarzellen eingebaut zu werden. Paradox. ...

  • Leipzig als EU Handelsplatz

    ;nscht sich laut eigenen Angaben dominante Rolle für Leipzig, da beim Strom die enge Zusammenarbeit mit Frankreich helfe, dass Leipzig einen wesentlichen Beitrag für die Energiepolitik Euro...

  • Deutschland verbraucht zu viel Energie

    CO2online gibt Tipps zum Energiesparen Um den Verbrauchern beim sparen helfen zu können, wurden einige Tips zu dem Thema veröffen...

  • Erstes Atomkraftwerk Russlands im Iran

    on AG (Siemens) kontrolliert. Läuft der Strom dann erst, soll er bei voller Leistung 1000 Megawatt erbringen. Bis dahin richten sich die von den USA und Europa ausgehenden Iran-Sanktionen und Strafmaßnahmen weniger gegen das Atomkraftwerk selbst, als eher gegen die Atompolitik des Landes. Denn der Iran wird verdächtig, heimlich eine Atomwaffe zu produzieren. Doch Russland ist in diesem Zusam...

  • Verbraucherzentrale hilft bei Solarstromanlagen

    Effizienz trotz niedrigeren Fördersätzen Die Anlagenplanung durch den Installateur kann von dieser Beratung der Verbraucherzentr...

  • Intelligente Stromzähler von der Telekom

    aftwerken lässt sich die Stromleistung leicht vorausplanen, doch bei erneuerbaren Energien ist dies nicht ganz so einfach. Denn es kann nie genau vorausgesagt werden, wie lange die Sonne scheint und w...

  • Bei Renovierungsarbeiten Solaranlagen einbauen

    Ob bei Dach oder Heizung – Solaranlage macht Sinn Die Deutsche Energie-Agentur hält die Installation von Solaranlagen für...

  • Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster

    Nutzt ein Kunde das Internet-Produkt Münster:direkt, so kann er bei einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden etwa 17 Euro pro Jahr sparen...

  • Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat

    uml;ber zwei Jahrzehnten aktiv im Klimaschutz. Wir wissen, dass uns dabei als Energieversorger in Karlsruhe eine Schlüsselrolle zukommt.“ und fügte hinzu „Durch unsere Aktivitäten konnte zum Beispiel der Anteil an regenerativ erzeugtem Strom in Karlsruhe im letzten Jahr von 14.500 auf 16.500 Megawattstunden erhöht werden, das entspricht einer Steigerung von fast 14 Prozent.“ ...

  • Steinkohle: Produktion bis 2018 erhalten

    wa 5.300 betriebsbedingte Kündigungen erfolgen müssen. Auch bei den Zuliefereren und den direkt angrenzenden Geschäftsbereichen seien mehr als 10.000 Arbeitsplätze in Gefahr. ...

  • Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern

    ml;ngerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Strom und Gas vorzugehen und eine sogenannte Markttransparenz-Stelle einzurichten. Dieses Vorhaben findet auch beim Bundeskartell...

  • Atomenergie: Konzerne drohen mit Abschaltungen

    abgeschaltet. Im Ausland stünde Atomstrom zur Verfügung und bei Bedarf werde man diesen zukaufen. Drohungen könnten nach hinten losgehen Die Energiekonzerne wollen nach eigenen Angaben bei Bedarf auf Atomstrom aus dem Ausland zurückgreifen, dazu sagte Claudia Kemfert (DIW-Energieexpertin) „Die Möglichkeit des Zukaufs ist wegen unzureichender Leitungskapazitäten ohnehin begrenzt.“ Auch der Druck auf die Regierung könnte sich als Nachteilig für die Energieunternehmen herausstellen, da die Laufzeitverlängerung ohnehin sehr umstritten ist und die erneuerbaren Energien bereits auf einem guten Weg sind. Nach Berechnungen des Instituts EUtech bestünde durch die Abschaltung der sieben ältesten Atomkraftwerke und dem derzeit abgeschalteten AKW Krümmel kein Strommangel. Auch die Abschaltung der restlichen neun Atomkraftwerke wäre bis 2015 ohne Probleme möglich. ...

  • Brennelemente-Steuer versus Milliarden-Deal

    elemente-Steuer eine unsichere Sache für die Energiekonzerne, da bei einem Regierungswechsel die Steuer weiter angehoben werden könnte. Vertrag verhindert Gesetz Prinzipiell ist u.a. die SPD gegen diese Vertragslösung, da die Energiekonzerne durch den Vertrag einen Gesetzeserlass verhindern. Durch den Vertragsabschluss seien die nachfolgenden Regierungen auf unzulässige Weise gebunden, erklärte Ulrich Kelber (stellv. Fraktionsvorsitzender). Sollte sich die Koalition für den von der Industrie vorgeschlagenen Vertrag entscheiden, werde die SPD Verfassungsklage einreichen. ...

  • Lachendes und weinendes Auge bei RWE

    zung als im Vorjahr zulegte. So übertreibt das Unternehmen nicht bei den Prognosen für die Zukunft, auch wenn das erste Halbjahr sehr vielversprechend war. Diese sehen eine Steigerung des betrieblichen und des nachhaltigen Nettoergebnisses um fünf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr vor. In diesem Jahr konnte der Ener...

  • Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten

    h die anderen Länder allein mit Strom versorgen können. Hierbei müssen allerdings die Ressourcen beachtet werden. Denn in Schleswig-Holstein wird bei der Energiegewinnung beispielsweise auf Windener...

  • Milliarden-Deal um Laufzeitverlängerung?

    zu vermelden. Ziel solle es sein, einen von den Energiekonzernen erarbeiteten Vertrag durchzusetzen, um die die Interessen der Energiekonzerne bei der Laufzeitverlängerung zu wahren. Von Seiten der Bundesregierung gab es zu diesem Thema keine Stellungnahmen. Lediglich Christoph Steegmans (stellv. Regierungssprecher) wies darauf hin, dass das beschl...

  • Gute Ergebnisse für E.ON im ersten Halbjahr

    hinnehmen, da Höchstspannungsnetze verkauft wurden und die Wettbewerbsbehörden die Abgabe von Kraftwerkskapazitäten anordnete. ...

  • Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise

    bt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden eine Mehrbelastung d...

  • Vorwürfe gegen die Umweltpolitik

    nzept Die Regierung ist in Begriff ein Energiekonzept zu entwerfen, bei dem bis 2020 keine Atomenergie mehr benötigt wird. Allerdings widerspricht die gleichzeitige Forderung l...

  • REWAG baut Glasfasernetz aus

    (Smart Grids) wie das Glasfasernetz.“ Die Bau- und Sanierungsarbeiten sollen in Königswiesen beginnen. Es werden in den kommenden Monaten zusätzliche Glasfaserkabel am bestehenden Leistungsnetz verlegt. „Für unsere Kunden entstehen dabei keine Kosten. Niemand muss den Glasfaseranschluss in Anspruch nehmen. Die bisherigen Kabel und Anschlüsse funktionieren weiterhin wie gewohnt.“ Zukunft fest im Blick „Im Zusammenspiel von intelligenten Stromnetzen (Smart Grids), neuer Zählertechnologie (Smart Meter) und den Speichern von  Elektromobilen ergäbe sich eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung“ sagte Breidenbach. Um Stromüberschüsse aus den erneuerbaren En...

  • Atomkraftwerke bei Gefahr vernebeln

    Schutz unter Geheimhaltung Ziel einer Blitzvernebelung ist es, den Piloten eines Terrorflugzeuges an einer genauen Ansteuerung des Reakto...

  • Bei der Wäsche waschen und trocknen Geld sparen

    mit viertel oder halber Ladung anstellen würden. Achten Sie auch beim Kauf Ihrer Waschmaschine auf effiziente Geräte. Veraltete Waschmaschinen besitzen häufig keine Energiesparprogramme, die die Wasserzufuhr drosseln und so den Stromverbrauch senken. Den meisten Strom fressen Waschmaschinen, wenn Sie mit heißer Temperatur laufen. Der U...

  • Strom und Wasser wieder unter staatlicher Hand

    die Gasversorgung durch die Gasag wieder integriert werden. In der Arbeitsgruppe Rekommunalisierung wirkten auch Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) sowie die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer aus der SPD mit. Im November sol...

  • Unterirdische Co2 Speicherung führt zur Anzeige

    rstätten zu erforschen. Hauptgegner für Vattenfall stellt dabei die Bürgerinitiative „Co2 Endlager stoppen“ dar. Bürger fürchten um ihr Eigentum Zur Erforschung der Speicherstätten habe das Unternehmen Vattenfall eine Tochtergesellschaft gegründet. Mit 50.000 Euro Stammkapital hat die Muttergesellschaft die Vattenfall Europe Carbon Storage GmbH ausgestattet- dadurch entgeht Vattenfall bei einem Unglück einer weite...

  • Ökostrom auch bei Jugendlichen wichtig

    Erneuerbare Energien werden immer wichtiger Das Forsa-Institut hat im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur eine Umfrage am Freitag ver&ou...

  • Stromversorgung: Konflikte zu erwarten

    neuerbare Energien kommen.“ Rainer Baake sagte, „Es geht bei der künftigen Stromversorgung nicht um ein Sowohl-als-Auch, sondern deutlich früher als die meisten Experten angenommen haben, um ein glasklares Entweder-Oder“ und bezieht sich damit auf den gleichzeitigen Ausbau der erneuerbaren Energie und die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. Ein Co-Existenz der unterschiedlichen Energieerzeugungen gibt es seiner Ansicht nach nicht und dies sei ein „interessegeleitetes Märchen“. Es sei unmöglich die Atom- bzw. Kohlekraftwerke nach Belieben her...

  • Heizungsableser kassieren zu viel

    bestrebt, günstigere Anbieter zu suchen oder bessere Konditionen bei den bisherigen Ablesern auszuhandeln, denn sie geben die Ablesekosten direkt an den Mieter weiter. Die Mieter haben die Möglichkeit, im Internet die Preise der Ablesefirmen zu vergleichen und den Vermieter zum Wechsel aufzufordern. ...

  • Laufzeitverlängerung ohne zeitliche Grenzen?

    omkraft für eine unverzichtbare Brückentechnologie und will bei der energiepolitischen Weichenstellung „mit starker Stimme und klaren Positionen“ mitreden. Auf eine konkrete Laufzeitverlängerung will man sich in Bayern jedoch nicht fes...

  • Leistungsfähige Stromnetze fehlen

    uml;glichkeiten auf dem Plan. Diese sollen Stromüberschüsse bei mangelnder Nachfrage speichern und dann abgeben, wenn die Nachfrage steigt, aber das Stromangebot der erneuerbaren Energie nicht ausreichend zur Verfügung steht. Nach Regierungsangaben werden zurzeit 24 Leitungen gebaut, die als dringlich gelten, doch eine planmäßige Fertigstellung sei bei keiner abzusehen. ...

  • Konstante Strompreise durch Anbieterwechsel

    ten Preis für die Kilowattstunde Strom und gibt ihnen Sicherheit bei der Planung ihres finanziellen Budgets. Preiserhöhungen müssen grundsätzlich von Stromversorger schriftlich mitgeteilt werden und räumen den Verbrauchern eine Sonderkündigungsfrist ein. Wir von Stromvergleich.de machen den Verbrauchern den Wechsel des Stromanbieters leicht. Interessierte müssen nur ihren jährlichen Stromverbrauch und die Postleitzahl in den Vergl...

  • Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel

    er alle privaten Haushalte mit Strom und Gas versorgen muss. Es kommt beim Wechsel des Anbieters nicht zu Veränderungen der Strom- bzw. Gasleitungen und den Zählern. Lediglich der Anbieter (Rechnungssteller) ändert sich. Technische Schwierigkeiten sind also fast ausgeschlossen und die Bedenken der V...

  • Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen

    Bärbel Höhn fordert Senkungen auch beim Endverbraucher Laut der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Bä...

  • Fortschritt Elektromobilität

    ch der Elektroautos zu garantieren, müssten sich Hersteller auch bei Ladesäulen und Kommunikationsinstrumenten auf einheitliche Standards einigen. Andernfalls könnten Fahrer unter Umständen ihr Elektroauto nicht überall auftanken. Schnelle Einigung wünschenswert Binnen zwei Monaten solle eine Einigung erzielt werden, bei der sich jedoch weiterhin die Batterien in den Autos...

  • Erneuerbare Energie schaffen Arbeitsplätze

    Zahl sogar noch weiter gesteigert werden und 600.000 Menschen einen Arbeitsplatz sichern. Auch im indirekten Umfeld könnten bis zu einer Million Menschen Arbeit finden, denn im Bereich Klimaschutztechnik g&aum...

  • Energiekonzept: Schwachstellen ausbessern

    liegt es auf der Hand, dass sich die Ministerpräsidenten dieser beiden Bundesländer ganz klar für eine deutliche Laufzeitverlängerung einsetzen. Die Bevölkerung Baden-Württembergs ist jedoch gegen die Weiterführung der Atomkraft. Stefan Mappus (Baden-Württemberg) kritisiert bereits seit längerem die Einstellung Röttgens und will eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre erreichen. Rolle des Bundesrates noch immer nicht klar Im Juni beschlossen die Umweltminister der einzelnen Bundesländer, dass auch sie ein Mitspracherecht bei der Entscheidung über die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke wollen. Ob der Bundesrat in diesem Fall zustimmungspflichtig ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Umweltminister zu weiteren Gesprächen mit dem Bundesumweltminister. ...

  • Klage gegen Kohlekraftwerk in Mainz

    Es sind insgesamt 32 Widersprüche zum Bau des Kohlekraftwerks bei der SGD eingegangen. Es wurden am vergangenen Mittwoch alle 32 abgewiesen. Rita Thies (Umweltdezernentin, Grüne) erkl...

  • Atomkraft: Steuerliche Abgaben gut machbar

    r Energiekonzerne und die finanzielle Machbarkeit zu prüfen, erarbeitete das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Studie, in der Berechnungen bezüglich der finanziel...

  • Ökoenergie für Nürburgring

    erneuerbare Energien gedeckt. Das Biomasseheizkraftwerk spielt jedoch beim Versorgungkonzept die Hauptrolle. Es soll neben dem Freizeit- und Businesszentrum auch das Eifeldorf „Grüne Hölle“ mit Energie versorgen. Etwa 80 Prozent des gesamten Energie...

  • Windenergie: Leichte Stagnation 2010

    cht nur die Wirtschaftskrise führte zu einer leichten Stagnation bei den genehmigten Neubauten von Windkraftanlagen. Auch der lange Winter hat die Baumaßnahmen verzögert. In den Bundesländern Br...

  • Strom aus Urin gewinnen

    teriellen Brennstoffzellen verwandeln den Urin in Strom. „Wir arbeiten derzeit an einem Prototyp für ein tragbares Urinal zur Energieerzeugung. Das könnte etwa bei Musikfestivals oder anderen Freiluftveranstaltungen vorteilhaft sein“, so Ieropoulos. Der Forschungsleiter entwickelte mit seinem Team einen Abfall fressenden Roboter in der dritten Generation. Dieser nimmt Klärwasser auf und verwertet es mit Hilfe von Bakterienkulturen, die in 24 mikrobakteriellen Brennstoffzellen unte...

  • Ökostrom von EnBW geplant

    Der Konzern verkaufte 8 Prozent weniger Strom als 2008, was sich auch beim Unternehmensergebnis bemerkbar macht. Auch im ersten Halbjahr dieses Jahres hält der Negativtrend für EnBW an und Buchel erklärte, „Wir spüren die Erholung der Konjunktur, aber auch verschärften Wettbewerb“. ökostrom aus Wasserkraftwerken Der Strom für die neue Marke „Naturstrom“ soll aus den Konzerneigenen Wasserkraftwerken am Oberrhein bezogen werden. „Wir verkaufen, für die Kunden nachvollziehbar, Strom aus definierten Wasserkraftwerken“, erklärte Buchel. EnBW gehört zu den vier großen Energiekonzernen in Deutschland und schloss eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bielefelder Solarunternehmen Schüco International. Der K...

  • Personalabbau bei EnBW zu befürchten?

    von 700 Millionen Euro rechnen müsste. Das Unternehmen hat damit bei einem Unternehmensergebnis von 1 Milliarde Euro mit „enormen Mittelabflüssen“ zu rechnen. „Der Verkauf von Unternehmensteilen, die Beendigung bereits in Angriff genommener Projekte und Investitionsvorhaben sowie mittelfristig ein erheblicher Personalabbau ...

  • Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten

    lich. Güldner kritisierte, dass es unsinnig sei wirtschaftlich arbeitende Kraftwerke abzuschalten, denn die meisten Atomkraftwerke stehen kurz vor der Abschreibung und werfen einen hohen Gewinn ab. Güldner beklagte sich über die finanzielle Belastung durch die Brennelemente-Steuer und sagte hinsichtlich der geplanten zusätzlichen Abgabe, „Wenn dann noch weitere Abgaben dazukommen und betriebswirtschaftlich aufwendige Nachrüstungen für eine nur kurze Laufzeitverlängerung gefordert werden, dann muss mit sehr spitze...

  • Atomwirtschaft Frankreichs wettbewerbsfähig machen

    Konkurrenten sollen zusammenarbeiten In wieweit diese Kooperation gut verlaufen und die gewünschten Effekte haben wird, zeigt sich in...

  • Weitere Strompreiserhöhungen geplant

    elte. Aber auch die Beschaffungsstrategie der Energieversorger spielt bei der Preisbildung eine erhebliche Rolle. Ein Haushalt, der monatlich 4.000 Kilowattstunden Strom verbraucht, kann durch den Wechsel vom Grundversorger zu einem günstigeren Anbieter bis zu 220 Euro jährlich einsparen. Die Kunden vom Energiekonzern Vattenfall in Berlin und Hamburg haben nach Angaben eines Unternehmenssprechers keine Pr...

  • Endlager Morsleben wird stillgelegt

    samt für Strahlenschutz (BfS), einen Antrag auf Planfeststellung beim Umweltministerium Sachsen-Anhalt stellen. Im Planfeststellungsverfahren wird unter anderem die Umweltverträglichkeit der Stilllegungsmethode geprüft. BürgerInnen haben die die Möglichkeit die öffentlich ausliegenden Unterlagen einzusehen und Einwendungen ge...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    das globale ökosystem von großer Bedeutung sind. Die Ausarbeitung von umfassenden Notfallplänen bleibt auf der Strecke und wird weniger ernst genommen, damit werden weiter Katastrophen in Kauf genommen. ...

  • Ökostrom: Kanarische Inseln wollen mehr

    essiert und bremsten die Regierung lange Zeit aus. Doch nun fand auch bei ihnen ein Umdenken statt. ...

  • Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin

    . Nun soll durch ihre Befragung geklärt werden, welche Rolle sie bei den Entscheidungen für das Endlager und dessen Konzept gespielt hatte. Auch die Frage, ob sie an den vorgeworfenen änderungen der Konzepte beteiligt war, ist abschließend zu klären. ...

  • Energie sparen: Kühlschrank abtauen wirkt Wunder

    ch sinkt – Kosten auch Um den Kühlschrank außerdem bei optimaler Laufleistung zu halten, sollten warme Speisen vor dem Gang in den K&...

  • Atomarer Müll sorgt für Kostenloch

    Kosten steigen rapide an Das Blatt schrieb, dass bei allen Projekten zum Rückbau atomarer Anlagen zu Kostensteigerungen kommen werde,...

  • Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe

    erden. Die BürgerInnen der Stadt Hannover werden gebeten, sich bei den Stadtwerken Hannover zu melden, wenn sie austretendes gelbgrünes Fernwärmewasser entdecken....

  • Wer soll über AKW Laufzeiten entscheiden?

    gerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke eine sehr komplexe ist, bei der nicht nur finanzielle Aspekte zählen, sondern eine Vielzahl von Faktoren bezüglich der Endlagerung von Atommüll, der Sicherheitsbestimmungen für die Reaktoren, die Regulierung des Strommarktes und –preises usw. bedacht werden müssen, ist ein Volksentscheid wohl eher nicht umzusetzen. ...

  • Solaranlage ist eine gute Kapitalanlage

    n 20 Jahren. Die sogenannte Einspeisevergütung beläuft sich bei Dachanlagen ab 1. Juli auf 34,05 Cent je Kilowattstunde und ab 1. Oktober auf 32,88 Cent. Für Januar 2011 sind weiter Kürzungen um neun bis 13 Prozent angedacht. Auch wenn die Solarstrom-Produzenten sich mit einer geringeren Einspeisevergütung zufrieden...

  • Strompreisgarantien auf dem Vormarsch

    och keiner ist vor den Strompreiserhöhungen sicher und muss auch bei sparsamem Verhalten immer tiefer in die Tasche greifen. Nicht jede Preisgarantie hält was sie auf den ersten Blick verspricht. Es ist ratsam zu schauen, für welche Preiskomponenten sie gilt und sich für eine umfassende Preisgarantie zu entscheiden. Im Vergleich zum günstigsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzier...

  • Kohleglimmen, E.ON gerät in Kritik

    enen Woche (Donnerstag bis Samstag) zu Kohleglimmen gekommen. Das sei bei den hohen Temperaturen keine Seltenheit. Um dies zu verhindern werde im Sommer die Kohle regelmäßig umgeschichtet und gewässert. In diesem Fall wäre das aber nicht in ausreichendem Maße geschehen. Um weitere Glutnester zu vermeiden, wurden die üblichen Maßnahmen verstärkt. ...

  • Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen

    zur guten Beziehung zwischen Bundesregierung und den Energiekonzernen bei. Dennoch will die Bundesregierung dem Druck der Atomwirtschaft nicht nachgeben. Thomas Bareiß (energiepol. Sprecher CDU-Unions-Fraktion) äußerte sich kritisch zum Vorhaben der Regierung. Er sagte, „Ich halte es für nicht realistisch, dass über die vorgeschlagenen 2,3 Milliarden Euro pro Jahr hinaus noch zusätzlich etwas Geld abgeschöpft werden kann&l...

  • Siemens erobert russischen Energiemarkt

    Am heutigen Donnerstag will Peter Löscher (Vorstandsvorsitzender bei Siemens) Vorverträge unterzeichnen. Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens will S...

  • Hitzebedingte Kraftwerksabschaltungen möglich

    tet, erhöht die Temperatur der jeweiligen Gewässer und kann bei zu hohen Temperaturen ein Fischsterben zur Folge haben. In den vergangenen Tagen wurden bereits Wassertemperaturen von 25 °C gemessen. Auch den letzten Jahren kam es zu zeitweisen Abschaltungen von Kraftwerken und um Engpässe in der Stromversorgung zu unterbinden, wurden Notfallpläne entwickelt. „Im Ernstfall kann auf dieser Grundlage schnell eine sachgerechte Abwägung zwischen ökologischen Belangen und sicherer Energieversorgung getroffen werden“, sagte Gönner. ...

  • Längere Laufzeiten der AKW versteigern

    l;lischen Institutes für Wirtschaftsförderung (RWI) liegen bei der Verlängerung der Laufzeit um acht Jahre die Zusatzgewinne bei 56 Milliarden Euro. Thomas Bareiß (CDU) erklärte, „Ich kann mir eine Auktionierung gut vorstellen. Alles, was wir sonst machen würden, wäre ein Deal und damit angreifbar. Die Reststrommengen landen mit der Versteigerung dort, wo sie am meisten gebraucht werden“. „Das ist eine gute Idee, weil sie eine wettbewerbliche Lösung ermöglicht. Es weiß doch keiner von uns, wie viel Gewinn ein Atomkraftwerk pro Tag bringt.", stimmte auch Horst Meierhofer (FDP) dem Vorschlag der Ver...

  • Gefahr durch Laufzeitverlängerung

    relativ kurze Zeit nutzen will. Dass die ältesten Atomkraftwerke bei längerem Betrieb ein Risiko darstellen, war bereits bekannt und dieser Umstand sollte nur für die übergangszeit geduldet werden. Trittin wirft den Befürwortern vor, das Sicherheitsrisiko hinzunehmen, nur um für die Energiekonzerne den Export von billigem Strom zu ermöglichen. Die Atomkraftwerke Biblis A, Biblis B, Neckarwestheim I, Unterweser, Brunsbüttel, Krümmel, Isar I und Philippsburg I stellen als betriebs&...

  • Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forcieren

    ch will nicht, dass das Geld einfach im Haushalt verschwindet, wie es bei einer Brennelementesteuer der Fall wäre." ...

  • Strom bei RWE wird teurer

    mit etwa 5,20 (incl. Mehrwertsteuer) monatlich zu Buche, so ein Rechenbeispiel von RWE. Generell sind weitere Strompreiserhöhungen zum Ende des Jahres nicht ausgeschlossen. Wie der Vergleich zu den vergangenen Jahren zeigt, steigt der Strompreis in Deutschland stetig an. Es wäre für die Strom-Branche nicht üblich mit dauerhaften Preissenkungen zu rechnen. ...

  • Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert

    Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...

  • Strom-Branche soll Klimaziele besser unterstützen

    den vergangen zwei Jahren betrug der Anteil der erneuerbaren Energie bei den Neuinstallationen zur Stromproduktion bereits 62 Prozent. Auch beim Stromverbrauch konnten die erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr kräftig zulegen und machten 19,9 Prozent aus. Neben den positiven Aspekten gibt es auch Probleme die behoben werden müssen. Zum einen ist der Ausbau der Hochspannungsleitungen für die Einspeisung des Stromes aus regenerativen Energiequellen von großer Bedeutung, zum anderen müssen kleine Stromproduzenten speziell gefördert werden und auch die Erforschung neuer Technologien darf nicht außer Acht gelassen werden. ...

  • Umstrukturierung bei E.ON

    Unternehmensstruktur effizienter gestalten Um Entscheidungen schneller treffen und auf Veränderungen am Markt besser reagieren zu k&o...

  • Enertrag investiert in russischen Windpark

    ndenburgs) einen Vorvertrag. "Dieses Projekt sichert nicht nur Arbeitsplätze in Brandenburg, wir werden damit auch unserer Verantwortung für den globalen Klimaschutz gerecht. Im Interesse dieses Kampfes stellen wir uns der Verantwortung auch in Staaten, die nicht nach unseren Wertvorstellungen v...

  • Intelligentes Stromnetz im Allgäu

    e selbst produziert um die eigene Versorgung aufrecht zu erhalten und bei Stromüberschüssen wird er verkauft. Der Strom soll überwiegend aus erneuerbaren Energien gewonnen werden und für die kontinuierlich...

  • Atomkraftwerke für Finnland

    dem Bau der zwei Atomkraftwerke strebt Finnland die Selbstversorgung bei der Stromproduktion an und will das wirtschaftliche Wachstum sowie die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Auch der Ausstoß von CO2 soll durch die Atomstrom-Produktion verringert werden, so die Regierungsmeinung. Weiterhin wird schon jetzt an einem Druckwasserreakto...

  • Energiekonzept gemeinsam erarbeiten

    Klarheit schaffen und Sonderlösungen vermeiden "Es muss Schluss sein mit ständig neuen Sonderlösungen für einzeln...

  • Infotour: Endlagerung radioaktiver Abfälle

    eutlicht. Was über Tausende von Jahren aus Salz, Ton oder Granit bei der Lagerung von radioaktiven Abfällen wird, zeigt eine „Zukunftsmaschine“. ...

  • Kooperation der Stadtwerke

    Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, größeren Sanierungen und auf Wunsch des Kunden gesetzlich vorgeschrieben. Bis zum Jahr 2020 soll...

  • Indien setzt auf Atomenergie

    ada. Nach langen Verhandlungen sei Indien „sehr entgegenkommend bei den Sicherheitsvorkehrungen, die wir fordern" gewesen, so Stephen Harper (Premierminister Kanadas). ...

  • Studie zur Bedeutung von Strom

    Kernenergie könnte in Deutschland zumindest in den nächsten beiden Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zu einer kohlendioxidarmen Stromversorgung leisten. Jenseits fachlicher Aspekte dieser Studie spielt die politische Abwägung zwischen Erreichen der Klimaschutzziele und den Risiken der Kernenergie eine Rolle“, so die Stellungnahme der Studie zur Nutzung der Kernenergie. Solarenergie und Wasserkraft sind nach Meinung der Experten noch weit von Wettbewerbsfähigkeit und flächendeckendem Einsatz zur Energieversorgung entfernt. Auch eine deutliche Steigerung der Kapazitäten werde nicht erwartet. Die Windkraftanlagen schneiden bei der Bewertung durch die Physiker deutlich besser ab, jedoch sind hierbei die Windschwankungen problematisch. Um die Stromversorgung in windstillen Zeiten aufrecht erhalten zu können, müssten konven...

  • Atomkraft bei CDU noch immer ein Thema

    Neubau von Atomkraftwerken Laut Josef Schlarmann (Sprecher der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung) könnte und sollte Deutsch...

  • Stromnetze die mitdenken

    werden soll. Abhängig vom Wetter wird es immer wieder Schwankung bei der Strommenge geben und das stellt die Stromversorger vor Probleme. Zum einen müssen intelligente Stromnetze entwickelt und umgesetzt werden, um den „grünen“ Strom einspeisen zu können. Zum anderen müssen bei Schwankungen Ausgleichsmöglichkeiten gefunden werden. Der Ausbau der intelligenten Stromnetze wird bis zum Jahr 2020 etwa 20 Mrd. Euro verschlingen. Ziel ist es, Stromnetze und Stromzähler zu entwickeln, die Energieströme regulieren und steuern können. Erste Pilotversuche mit intelligenten Stromzählern sind bereits in vollem Gange. Seit Beginn des Jahres sind...

  • Lieferengpässe bei der Solarbranche

    n die Solarunternehmen bisher nicht zu kämpfen. Jedoch regt sich bei den Unternehmen der Unmut, „Schon seit Monaten werden wir vertröstet, und ständig kürzt SMA zugesagte Mengen", ärgert sich ein Branchenvertreter. Halbleiterindustrie ist schuld Das Unternehmen SMA Solar aus Kassel ist Marktführer für...

  • Einigung bei Laufzeitverlängerung nicht in Sicht

    anfertigen das zu dem Schluss kam, die Bundesländer müssten bei der Entscheidungsfindung einbezogen werden. „Die Länder werden bei Verletzung ihrer Zustimmungsrechte den Rechtsweg beschreiten”, drohte Frank-Walter Steinmeier (SPD-Fra...

  • Variable Stromtarife und intelligente Zähler

    ir schon auf der Grundlage des bestehenden Rechtsrahmens Innovationen bei Strom- und Gaszählern fördern. Das Positionspapier gibt den Unternehmen eine Auslegungshilfe an die Hand und verschafft ihnen damit die ...

  • Brennelemente-Steuer: Rückendeckung durch Grüne

    h schaffen Die Atomenergiekonzerne ließen verlauten, dass sie bei der Erhebung der Brennelemente-Steuer eine Diskriminierung der Atomenergie...

  • Neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb

    tschaftlichen Hintergründen und dem Imagegewinn war für die beiden kooperierenden Unternehmen Resopal und ANTARIS SOLAR auch der ökologische Aspekt von grundsätzlicher B...

  • Wasserkraft: Umweltschützer warnen

    z von 90 Prozent die Spitzenreiter in der Stromerzeugung und es kommt bei der Stromproduktion nicht zum Ausstoß von CO2. Dennoch warnen Naturschutzverbände vor den negativen Einflüssen von Wasserkraftwerken. Fische, Reptilien und andere Kleinlebewesen werden aus ihren Revieren vertrieben. Dadurch wird das ökologische Gleichgewicht in den betreffenden Gewässern gestört. Es ist eine Zwickmühle aus der ein Entkommen nur schwer möglich ist. Kompromisse müssen gefunden und Forschung vorangetri...

  • Vorsicht bei Waschmaschinen aus dem Internet

    Irreführung der Käufer Wird bei einer Waschmaschine fälschlicherweise die Energieeffizienzklasse A+ oder gar A++ angegebe...

  • Gnadenfrist für Pflanzenöl

    h muss gewährleistet sein, dass 35 Prozent weniger Treibhausgase bei der Stromerzeugung ausgestoßen werden als bei Kohle bzw. Erdgas. Bis zum Jahr 2018 sollen es sogar 60 Prozent weniger sein. ...

  • Zukunftsgipfel blickt beim Klimaschutz nach vorn

    ganisation Greenpeace hat das Beratungsunternehmen Ecofys mit der Erarbeitung einer Studie beauftragt aus der hervorgeht, dass ab dem Jahr 2011 unter anderem 115.000 neue Arbeitsplätze...

  • Mehr Solarenergie für Brandenburg

    eg von rund 4.6 MWh Solarstrom in 2004 auf fast 180 MWh in 2009. Auch bei der Anzahl der installierten Solaranlagen ist der Trend deutlich: Waren es in 2004 noch 993 Anlagen, so ergibt sich 2010 mit 9.383 Parks eine über neun Mal so große Zahl. Der Solarpark in Altdöbern liegt mit seinem Standort voll im Trend und ist zudem das Ergebnis unserer hervorragenden Zusammenarbeit mit solar-konzept bei dem Vorgänger-Projekt in Heimpersdorf“ ...

  • lekker Energie stürmt Energiemarkt

    ll weiterhin mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt werden. Wie bei den meisten Anbietern von ökostrom üblich, soll dieser über ein Zertifikate-System an der Börse gekauft werden. Auf Strom aus Atomkraftwerken wolle man verzichten. ...

  • Große Nachfrage bei Solarmodulen

    Subventionen werden gekürzt Am heutigen Abend wird über die geplante Kürzung der Solarförderung entschieden. Eine Beg...

  • Schluss mit Kohlekraftwerken bei RWE

    RWE – größter CO2-Produzent Europas Ab dem Jahr 2013 müssen die Stromversorger einen höheren Anteil der Emissi...

  • Pilotprojekt: Kostenlose Stromladesäule in Mainz

    ktrofahrzeug kostenlos mit Strom versorgen möchte, der kann sich bei den Stadtwerken Mainz AG einen sogenannten Transponder besorgen und erhält damit Zugang zu den vorhandenen Stromanschlü...

  • Atomstrom doch nicht günstiger

    öhung von rund 0,3 € pro Kilowattstunde zur Folge. Dies ist bei den täglich stark schwankenden Strompreisen jedoch unerheblich. Da die Bundesregierung die Einführung einer Brennelemente-Steuer plant, werden die Kosten für Atomstrom weiter ansteigen und keine Entlastun...

  • Greenpeace besetzt AKW in Stockholm

    rdert Die schwedische Bevölkerung hat sich bereits im Jahr 1980 bei einem Referendum für den Ausstieg aus der Atomenergie entschieden. Daraufhin wurde der Neubau von...

  • Atomstrom ja oder Nein?

    rativen Energien bis auf 20 Prozent zu steigern. Angesichts der Antiarbeiten gegen erneuerbare Energien, eher ein unrealisierbar erscheinendes Ziel. ...

  • Mieterbund: Mehr Ökostrom in Häusern und Wohnungen

    Anteil von ökostrom bei Heizung und Warmwasser erhöhen Das bereits geltende Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz der Bundesrepu...

  • Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!

    Preise stiegen in diesem Segment um 2,9 Prozent an. Gleiches Produkt bei steigenden Preisen Auch wenn die rückläufigen Preise für Gas oder auch die Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme jeweils um 9,3 Prozent und 12,0 Prozent gesunken sind, konnten sie die Steigung der anderen Energieprodukte jedoch nicht aufhalten beziehungsweise die Inflationsrate abschwächen. ...

  • Medizinische Implantate werden mit Strom versorgt

    ie mechanische in elektrische Energie. Erfolgreiche Stromversorgung bei Ratten Das US-Forschungsteam arbeitete bereits seit fünf Jahren an dieser Methode- auch Energy Harvesting genannt. Bereits an Ratten getestete zeigte der Herz-Generator Erfolge. Mit dem Herzschlag der Tiere konnten 30 Picoampere bei drei Millivolt erzeugt werden. Zwar eine sehr geringe Ausbeute, wenn man bedenkt, dass die Implantate Menschen versorgen sollen. Doch mit mehr Drähten und verfeinerten Materialien erhoffen sich die Forscher mehr Erfolg. ...

  • Stromversorgung auch langfristig ohne Atom & Kohle

    ch möglich ist, sollten Ausnahmen für Großverbraucher bei der Finanzierung der ökoenergien aufgehoben werden. Derzeit werden nur 16 Prozent der Stromproduktion aus ökoenergiequellen erzeugt. ...

  • Förderung für klimafreundliche Heizungsanlagen gefordert

    esrat. Negative Auswirkungen des Förderungsstopps sind nicht nur bei der verminderten Bereitschaft zur Erneuerung veralteter Heizungsanlagen zu sehen, sondern auch bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele. So soll der Anteil der erneuerbarer Energien im Bereich der Wärmeerzeugung von bisherigen acht Prozent auf mind. 14 Prozent bis zum Jahr 2020 steigen. Aufschwung auch für Handwerksbetriebe „Zwanzig Prozent des gesamten bundesweiten CO2-Ausstoßes gingen auf das Konto aller Gebäude in Deutschland. Sie sind sogar für vierzig Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich. Vor diesem Hintergrund wäre es fatal, die Förderung einer energetischen Sanierung zusammenzustreichen" so Klaus Wiesehügel (Vorsitzender IG BAU). Auch klei...

  • Schlaglöcher könnten bald Stromquellen sein

    rtisieren sich nach 18 Monaten Die Optik ist im Grunde dieselbe wie bei herkömmlichen Stoßdämpfern. Nur das Stromkabel am Ende des Stoßdämpfers unterscheidet ihn von den konventionellen. Der erzeugte Strom wird nachträglich in den Stromkreis des Autos eingespeist und entlastet so zum Beispiel die Lichtmaschine. So brauch man sich nicht mehr über Schlaglöcher ärgern, denn sie versorgen Belüftung, Innenbeleuchtung und Scheibenwicher mit Strom. ...

  • Handy aufladen durch Muskelkraft

    n die Pedale tritt, desto mehr Strom kann erzeugt werden. So kann man bei einer Fahrt von 10 Minuten bei 10 Km/h ca. 28 Minuten telefonieren oder hat eine Standby-Zeit von 37 Stunden. Im Lieferumfang wird eine Handyhalterung enthalten sein, womit das Handy am Fahrrad befestigt wird. Weltneuheit für Nokia-Nutzer Nutzbar ist das Ladeger...

  • Mehr Stromverbrauch als Tore zur Fussball-WM?

    sind, stehen im Hinblick auf die Fussball WM total im Abseits. Doch dabei ist Energiesparen und Klimaschutz mühelos mit dem WM-Fieber verbindbar. Moderne Geräte mit sparsamer LED-Technik sind längst keine Seltenheit mehr auf dem Markt. Erst ab 2011 soll es für Fernsehgeräte ein EU-Label wie bei Haushaltsgeräten geben. Bis dahin müssen die Verbraucher den Preis für die wenig transparente Kennzeichnung tragen. ...

  • Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken

    der Laufzeit der Kraftwerke ab sowie von den zukünftigen Kosten bei den Atommüllendlagerprojekten. Belastbare Kostenschätzung für Gorleben noch nicht bezifferbar Bisweilen ist es jedoch für die Bundesregierung nicht möglich, die ganzen Kosten bei einer eventuellen Laufzeitenverlängerung für Nachrüstzungen der Kernkraftwerke und für den Betrieb eines Atommüllendlagers zu beziffern. Vor allem liegt auch noch keine derzeitige Kostenschätzung für den Bau und den Betrieb eines Ebdlagerstandorts für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle vor. Derzeit wird noch eine vorläufige Sicherheitsanalyse für den Standort G...

  • Entlarven Sie Ihre heimischen Energiefresser

    Fensterscheiben. So sparen Sie bares Geld und Energie. Handeln Sie bei undichten Fenstern direkt bei der Wohnungsübergabe! Obwohl die Fensterscheiben dem Haus gehören, sind Vermieter nicht dazu verpflichtet, immer auf hochwertige Fenster Wert zu legen. Ihr Recht: Sie brauchen alte, aber dennoch funktionstüchtige Fenster auszubauen und durch modernere Fensterscheiben zu ...

  • Extreme Strompreisunterschiede in Ost und West

    terschied von 7 Prozent. Im Westen der Bundesrepublik zahlen Familien bei den zu Grunde gelegten Zahlen rund 1.180 Euro pro Jahr, im Osten hingegen 1.261 Euro. Schon für diesen Juni und Juli ist die nächste Welle von Stromp...

  • Stromanbieterwechsel wird immer wichtiger

    Standardisierte Verfahren für Versorgungssicherheit Morlok räumte Verbraucherbedenken aus dem Weg, nach welchen befürchtet...

  • Richtiges Heizen senkt Energieverbrauch

    cher Abgleich und möglichst geringe Heizkreistemperaturen wurden bei vielen Heizungen bislang nicht durchgeführt, weshalb der Bund nachträgliche Maßnahmen über die KFW im Rahmen des Program...

  • Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni

    n seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, was jedem Kunden bei einer Preisänderung eingeräumt wird. Somit kann mit Hilfe eines Strompreisvergleich ein neuer günstigerer Stromanbieter gefunden werden und auch direkt gewechselt werden. ...

  • Boom der Solarenergie bei Wetten dass…? angekommen

    Partner gefunden sei. Das Unternehmen ist weltweiter Marktführer beim Angebot kristalliner Solarstromenergie. ...

  • Bei Stromabschaltung Schadenersatz

    Schadensersatzforderungen gerechtfertigt Die Mieter hatten in Folge der Stromanstellung verschimmelte Nahrung in Kühlschrank und Ge...

  • Energieeffiziente Trockner helfen sparen

    noch mit einem älteren Modell des Wäschetrockners „arbeitet“, sollte sich überlegen, ob die Anschaffung eines neuen Gerätes mit mindestens Energ...

  • Toyota steigt bei Elektroauto-Bauer Tesla ein

    Tesla übernimmt geschlossenes Werk Aus einem früheren Joint Venture von Toyota und General Motors mit Namen NUMMI, überni...

  • Netzagentur billigt höhere Erlöse

    haffe. Viele Anfragen für Erlössteigerungen Bislang sind bei der Bundesnetzagentur rund 480 Anfragen eingegangen. Diese umfassen ein Volumen von insgesamt etwa 15 Milliarden Euro. Ungefähr 320 Antragsverfahren sind bereits genehmigt und umfassen eine Summe von 7,4 Milliarden Euro. ...

  • Neues Wüstenstromprojekt Frankreichs

    Konkurrenz beider Projekte bislang nicht deutlich Personen aus dem Umfeld der Transgreen-Initiative haben sich bislang aber nicht zu diese...

  • Atomausstieg: Röttgen scharf kritisiert

    g erneuerbarer Energien gefunden werden und es sind neue Technologien bei den intelligenten Stromnetzen erforderlich, so Söder gegenüber dem Blatt. Er kritisierte im gleichen Atemzug aber, dass dem Bundesministerium für diesen Schritt bislang die Ideen fehlen. ...

  • Versicherung der Photovoltaikanlage

    ierlei Hinsicht mit einem Versicherungsschutz belegt sein. Einerseits bei Schäden durch Diebstahl, Sturm oder Hagel und Feuerschäden. Andererseits aber auch mit einer Haftschutzversicherung, falls Teile auf die Stra&szli...

  • Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung

    von rund 540 Millionen Euro leisten. Insgesamt habe die Planungssumme bei 2,7 Milliarden Euro gelegen. ...

  • Strompreissteigerung durch Öko-Energien

    den Strompreis integriert ist. Intelligente Stromzähler helfen bei Anpassung Der Trend, dass immer mehr Solaranlagen gebaut und ans Netz gebracht werden, setzt sich laut Expertenmeinung auch in den nächsten Jahren fort. Der Stromverbrauch muss deshalb laut Kurths Meinung an die schwankende Erzeugung der regenerativen Energien angepasst werden. Dazu wird es auch zu einem verstärkten Einsatz der intelligenten Stromzä...

  • Strom sparen beim WM – Sieg für Deutschland

    Strom sparen in der Gemeinschaft Gastronomiebesitzer stellen beispielsweise große Leinwände in Biergärten oder Restaurants ...

  • PCs treiben Energiekosten in die Höhe

    PC bei Nichtgebrauch vom Stromnetz nehmen Schnell kann man mit einigen Verhaltensänderungen den Energieverbrauch des PCs drosseln und ...

  • Stromvergleichen einfach gemacht

    rgieversorgern geleitet. Manipulation inbegriffen. Achten Sie deshalb bei dem von Ihnen gewählten Online Stromrechner auf von Stiftung Warenteste getestete Modelle, auf TüV-ausgezeichnete Stromvergleicher und auf das Wörtchen „neutral und objektiv“. Nicht mehr für Atomstrom entscheiden Haben Sie den für Ihre Wünsche passenden Stromrechner gefunden, dann kann das Stromvergleichen gleich los gehen. Vergleichen Si...

  • Hohe Stromkosten müssen nicht sein!

    ersorgers sieht man sein Geld selten wieder. Außerdem bucht man bei Vorauskasse ein bestimmtes Strompaket- sollte man weniger verbrauchen als vereinbart, wird das vorausgezahlte Geld nicht zurückerstatte. Durch die schwankenden Strompreise sollte man sich generell für einen Stromanbieter mit 6 Monaten oder 12 Monaten Strompreisgarantie entscheiden. Kurze Vertragsverlängerungen sind empfehlenswert, wenn man es mal verpasst rechtzeitig zu kündigen. ...

  • Energie-Wettbewerb ruft zum Energiesparen auf

    ht Orte, Gemeinden und Dörfer mit bis zu 1000 Einwohnern sollen beim Wettbewerb „BioEffizienz-Dorf Hessen 2010 – 2012“ Projekte vorstellen, di...

  • Klageantrag gegen Kohlekraft Brunsbüttel

    gkeiten. Grund für eine Klage ist außerdem der Punkt, dass bei dem 800 Megawatt Kraftwerk die Lärmgrenzwerte überschritten werden. Das angrenzende Wohngebiet würde durch den Bau also mehr benachteiligt werden, als die Stadt zugeben würde. Auch die Diskussion über Feinstaub-Grenzwerte steht noch zur Debatte. Schwerwiegende Umweltfolgen Nicht nur Umweltschützer allgemein begrüßen den Klageantrag vo...

  • Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt

    rteilt. Der Vorteil gegenüber der Einspeisung ins Stromnetz soll bei 3,6 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen. Dieser steigt auf acht Cent für den Anteil am Stromverbrauch, der über 30 Prozent des erzeugten Sonnenstroms hinausgeht. ...

  • Windstrom soll Atomstrom ersetzen

    Windstrom deckt bald den Energiehunger Windstrom soll die zentrale Rolle im Hinblick auf den deutschen Energiemix sein. Bis zum Jahr 2030 s...

  • Startschuss für Klimakonferenz

    Keine Wiederholung wie bei der Klimakonferenz in Kopenhagen Gemeinsam mit dem mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón erö...

  • Zerschlagung von Stromkonzernen - mehr Wettbewerb

    r allem vor den Risiken gewarnt, die für die internationale Wettbewerbsfähigkeit entstehen. Ein erneuter Eingriff in die Marktstellung gefährdet die Marktführerschaft und verhindert mögliche Investitionen und Finanzspritzen ...

  • Bundesumweltminister pro Atomstrom contra Ökostrom

    uml;chst durchgerechnet werden, welche Effekte in der Volkswirtschaft bei einer Laufzeitenverlängerung von 0, 4, 12, 20 und 28 Jahren entstehen würden. Bis Oktober will sich die Regierung über ein neues Energiekonzept Gedanken machen. Längere Laufzeiten – mehr Atommüll Deutsche Atomkraftwerke seien zu s...

  • Grüne protestieren gegen neue Gorleben-Anlage

    g;e Gefahr darin, dass Gorleben durch die neue Anlage zur Drehscheibe bei der Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Abfall wird. Die Grünen befürchten, dass es zu einer Konditionierung kommen wird, und Gorleben somit nie zur Ruhe kommen wird. Immer wieder wird es sich hier um Hin- und Hertransport drehen und die Sicherheit ist schon lang i Frage gestellt. ...

  • Atomkraftwerke brauchen nicht länger laufen

    einzige Problem das sich ergeben könnte, wären die Defizite bei dem Ausbau des Stromnetzes. Laufzeitenverlängerungen bis 2050 Bundesumweltminister Norbert Röttgen setzt sich währenddessen weiter für die Verlängerung der Laufzeiten ein. Atomenergie darf nicht als unnötiges übel gesehen werd...

  • ADAC: Gelbe Engel stellen sich gegen Elektroautos

    Verbraucherrechte müssen beachtet werden Ausschließlich Vertreter der Industrie, der Wissenschaft und vormerklich der Politik de...

  • Erster deutscher Offshore-Windpark unter Strom

    Grüner Windstrom für 50.000 Haushalte Jeder dieser zwölf Turbinen liefert fünf Megawatt. Der Windpark soll demnach genu...

  • Keine CO2-Einsparung durch Elektro-Antrieb

    tten Autos mit einem Verbrennungsmotor mehr Potenzial zum Klimaschutz beizutragen. Der Durchschnittsverbrauch könne laut Lohbeck auf 2,5 Liter (je nach Modell) gedrückt werden. Aktuell liegt dieser Wert bei rund 7,5 Liter. ...

  • Asse II bekam 453 Millionen Euro vom Bund

    mentarischer Untersuchungsausschuss die Problematik und Schlampereien bei der Einlagerung von Atomabfall in die Asse. ...

  • Röttgen will Erneuerbare Energien voranbringen

    folgt werden Norbert Röttgen wünscht sich ein Netz-Gipfel, bei dem Vertreter der Windkraftanlagen, Elektro- und Maschinenbauer, Energieerzeuger, IT- Firmen und auch Politiker t...

  • Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken

    Sanierung oder der Bau eines Hauses ansteht, hat die Möglichkeit bei seinem Stromanbieter bereits jetzt ein solches Gerät zu mieten. Dies kostet je nach Anbieter eine einmalige Gebühr für die Installation des Smart Meter und die monatliche Miete. Leider haben Stromsparer zwar dann schon einen Schritt voraus getan, aber viele Stromanbieter lassen es sich dennoch kosten, wenn ein Kunde die Vorteile des S...

  • Berlin als Paradebeispiel für Elektromobilität?

    nere Maßnahmen mittelfristig rechnen könnten. So wäre beispielsweise eine Wärmedämmung und eine Modernisierung der Heizung zweckmäßig, um die Kosten für Strom und Heizung senken zu können. Hauseigentümer könnten die Angebote der Investitionsbank (zinsgünstige Kredite)nutzen, um so eine energetische Sanierung am Haus finanzieren zu können. ...

  • Ist Ihr Stromanbieter wirklich billig?

    ersorger einen Anstieg von durchschnittlich sechs Prozent, so sind es bei den alternativen Stromanbietern gerade einmal ein Prozent. Das Preisniveau der Strompreise liegt also definitiv unter dem der Grundversorger. Stromanbietervergleich kann helfen Die enormen Unterschiede zwischen der Preisgestaltung bei Grundversorgung...

  • Heizkosten sparen mit Pelletheizung und Wärmepumpe

    äger wie Holzpellets und Erdwärme aus Wärmepumpen sind bei Verbrauchern immer häufiger beliebt. Sven Kersten, Leiter des Wärmepumpen Marktplatzes der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, sagte: "Gerade bei Gebäuden, bei denen eine geringe Vorlauftemperatur der Heizung ausreichend ist und große Heizflächen vorhanden sind, bietet sich eine moderne Wärmepumpe aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen an." ...

  • Mit nur einem Mausklick Energie sparen

    Energie sparen leicht gemacht Viele Benutzer setzen ihren Rechner lieber in den Energiesparmodus, als ihn vollständig vom Netz zu tren...

  • Neue Kooperation bei Atompolitik

    Strom aus Druckwasserreaktoren Nun wurde eine Zusammenarbeit beim Angebot schlüsselfertiger Kernkraftwerke in Drittstaaten verhandelt....

  • Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern

    en Zugang zu Wohnungen der Kunden verschafft, indem sie sich als Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke ausgegeben hatten. Da Besuche der Mitarbeiter von Stadtwerken oder Energieunternehmen in der Regel angekündigt werden, sollten Verbraucher generell misstrauisch sein, wenn jemand unangekündigt an der T&...

  • Energieausgaben um 50 Prozent reduzieren

    r finden und umrüsten Viele Bürger haben bedenken, dass sie bei der Umrüstung auf energieeffiziente Geräte auf Komfort und Leistung v...

  • Solarflugzeug auf Jungfernflug

    bietet nur für eine Person im Cockpit Platz, deshalb werden die beiden Piloten bei der Weltumrundung, welche 20 Tage dauern wird, 5 Etappen absolvieren und Zwischenstopps einlegen, bei denen der Platz gewechselt wird. ...

  • Erdgekoppelte Wärmepumpen werden immer beliebter

    sse hängen zu dem sehr von der Sorgfalt der Planer und Handwerke bei der Auslegung, Installation und der Regelstrategie ab. ...

  • Rückblick Energiemarkt 2009

    nd der gesunkenen ölpreise fiel auf dem Gasmarkt das Preisniveau bei allen Versorgern. Die überregionalen Versorger ließen ihre Gaspreise jedoch schneller und spürbaren fallen als die ansässigen Grundversorger. 19 neue Gasanbieter stiegen 2009 in den Gasmarkt ein. Dadurch stieg die Wettbewerbsintensität weiter an. ...

  • FlexStrom bietet unterschiedliche Strompreise an

    quo;Deutschlands Best“ handelt es sich um ein Stromtarifmodell, bei dem der Strom jedes Jahr auch aller 3 Monate per Vorkasse bezahlt wird. Aufgrund der neuen Aufteilung in die verschiedenen Preis- und Landesregionen steigen die j&...

  • Spanien überholt Deutsche bei Ökostromproduktion

    es abgeschaltet. Aufgrund der kurzen Zeitspanne sei dies jedoch nicht bei Atomkraftwerken möglich. Atomkraftwerke können auch in Spanien nicht abgeschalten werden Atomkraftwerke erzeugten im Frühjahr rund 21,2 Prozent des gesamten Strombedarfs, das ist nur rund 0,7 Prozent mehr als vor zwei Monaten. Wasserkraft konnte zwischen Februar und März den größten Sprung nach oben verzeichnen. Von 16,9 Prozent stieg sie auf 24,2 Prozent. Minimal gestiegen ist hingegen der Anteil der Solarenergie- verständlich bei den Witterungsbedingungen. ...

  • Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht

    ndesland und erst recht kein Umweltminister ein Atommüllendlager bei sich haben. Doch die Atompolitik von Deutschland sieht nun mal vor, ein möglicher Standort in Baden-Württemberg auszuwählen. Welches Bundesland eignet sich für Atommüll? Da Gönner sich für eine Laufzeitenverlängerung der alten Atommelier auf 60 Jahre fordert, hätte dies auch die Folge, das sich der Atommüll verdoppeln würde. Fest steht in den Augen der SPD, dass Gorleben als Strahlenmülllager ungeeignet ist. Eine akute Handlung in den 70er Jahre entschied nachhaltig negativ ...

  • Ökostromausbau verteuert den Privatstrom

    l des grünen Stroms in Deutschland am allgemeinen Stromverbrauch bei 16 Prozent. Die Bundesregierung möchte jedoch die umweltfreundliche Stromerzeugung aus Wind, Biomasse, Wasser und vor allem Sonne zukünft...

  • Betriebsstrom oft zu teuer bezahlt

    strom“ nicht auflisten. Mieter sollten in diesem Fall unbedingt bei ihrem Vermieter direkt den Kontakt suchen. Dieser ist dazu verpflichtet seine Berechnungsgrundlage offen zu legen. ...

  • BDEW: Steigen die Ökostrompreise?

    h erfolgreich. Subventionen sollen nun zurückgefahren werden, da bei einzelnen Projekten lediglich über eine langfristige Förderung der gewünschte Erfolg erzielt wurde. Wenn die Geldzuschüsse zurückgeschraubt werden, kann begonnen werden das Stromnetz auszubauen und neue Technologien auf dem Speichersektor zu entwickeln. Pläne der Regierung sind umsetzbar Müller gehe jedoch davon aus, dass eine Energieversorgung allein aus erneuerbaren Energien nicht machbar sei. Gegenüber dem V...

  • Per Fahrrad das iPhone aufladen

    inge Kraftaufwand sowie die gleichbleibende Funktionstüchtigkeit bei regennassen Straßen und Wegen. Das österreichische Magazin derstandard.at berichtet, kann der mit diesem Dynamo erzeugte Strom, der ungenutzt bleibt mit Hilfe einer Ladestation des Klapprad-Herstellers Dah...

  • Energie aus Pflanzen bald salonfähig?

    pflanze Effiziente Anbausysteme sowie optimale Ergebnisse sollen dazu beitragen, dass die Anbaupflanzen beste Qualität bringen ohne kostenmäßig den Rahmen zu spren...

  • Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht

    pen sind den Glühlampen ähnlich, allerdings verbrauchen sie bei gleicher Helligkeit weniger Energie. Ihre Helligkeit hängt stark von der Leistung der Lampe und auch vom A...

  • Was ist eigentlich das EEG?

    sen grünen Energiequellen stammen. Verbraucher tragen zum Ausbau bei Im Gesetz ist festgeschrieben, dass die Verbraucher einen direkten Teil zahlen, um die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Dies ist die sogenannte EEG-Umlage. Sie wird direkt über die Stromrechnung beglichen, denn die Umlage wird anteilig mit jeder Kilowattstunde Strom gezahlt. Derzeit liegt der Anteil des sauberen Stroms bei 16 Prozent, durch die Umlage steigt er aber von Jahr zu Jahr. ...

  • Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus

    ;berprüfen, ob der Stromanbieter eprimo mit dem PrimaKlima-Tarif bei ihnen vertreten ist. Dafür geben Sie einfach ihren durchschnittlichen Stromverbrauch und Ihre Postleitzahl in die Suchmaske ein und sehen im Vergleichsergebnis, welche Anbieter günstig sind und ob eprimo mit diesem Tarif dazu zählt. ...

  • Stromtarif-Revolution gefordert

    ach Verfügbarkeit berechnet werden Am besten sollten Verbraucher beispielsweise ihre Waschmaschine nur in Zeiten laufen lassen, in denen Windstromanlagen e...

  • Solarstrom-Anlagen von Tchibo

    l;nnen ebenso geklärt werden. Der Vorteil, den die Verbraucher bei der Entscheidung für eine Solar-Anlage von SiG Solar haben, ist eine Herstellergarantie über zehn Jahre sowie eine Kontrollgerät im Wert von 350 Euro. Mit diesem Monitoring-System können die Energie-Erträge laufend kontrolliert werden. ...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    ,4 Cent (einschließlich Mehrwertsteuer) ansteigen. Das bedeutet bei einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden eine Erhöhung der Jahresrechnung um 100 Euro. Die „Berliner Zeitung“ berichtet, dass der Grund für diese horrende Preissteigerung die steigende Anzahl der Solarkraftanlagen seien...

  • Umweltfreundlichkeit von Elektroautos getestet

    ein echter Gewinn für die Umwelt. Elektroautos stoßen zwar beim Fahren kein klimaschädigendes Co2 aus jedoch bei der Betankung macht es sich bemerkbar ob man mit herkömmlichen Atomstrom aufgeladen hat oder grünen Strom genutzt hat. Das nächste Problem liegt in der Rohstoffnachfrage. Eine große Serienproduktion hätte Auswirkungen auf seltene Metalle in Batterien und Elektromotoren. Die Batterie-Recycling Abteilung wäre mit der groß...

  • Wie viel Öko steckt im Ökostrom vom Discounter?

    Preiswertere Stromanbieter im Internet Das ökostrom nicht nur beim Stromanbieter selbst gekauft werden kann, sondern sich auch viele D...

  • Volkswagen: Windkraftanlage mit Welthöchstleistung

    f zu den Windparks in die Nordsee verfrachtet. Der Kostenpunkt liegt bei 300 Millionen Euro. ...

  • Stromanbieter RWE kündigt Arbeitsplätze

    400 Arbeitsplätze bei RWE sollen gestrichen werden Um die Ziele zu erreichen, wird Vorstandschef Jürgen Großmann die Kü...

  • Wohin mit Atommüll?

    Plan umgesetzt wird, dann können Produzenten des Atommülls, bei der Endlagerung von dem anfallenden Abfall auch noch mitmischen. ...

  • So schützen Sie sich vor Strompreiserhöhungen!

    t in Sicht. Der große Energiekonzern E.ON hat angekündigt, bei vier Millionen Haushalten die Strompreise wachsen zu lassen. Auch der größte Regionalversorger enviaM in Ostdeutschland plant bei 900.000 Privat- und Geschäftskunden die Strompreise zu erhöhen. Strompreisgarantie für einen sicheren Strompreis Häufig bieten regionale Stromversorger und die Stadtwerke keine Strompreisgarantie an. Ohne diese rechtliche Klausel, können Strompreise erhöht werden- egal...

  • Strompreiserhöhung bei EnviaM

    ilowattstunden im Jahr rund 3,57 Euro brutto mehr bezahlen. Für Gewerbekunden von enviaM mit einem Stromverbrauch von 6000 Kilowattstunden im Jahr sind es schon 10,05 Euro pro Monat. Nur noch fünf von zehn Stadtwerken Strompreis-stabil Das Unternehmen rechtfertigt die Strompreiserhöhung mit den gestiegenen Kosten für die Einspeiseve...

  • Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr

    ushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 2800 Kilowattstunden kann beim Strom bis zu 200 Euro pro Jahr sparen. Beim Gas ist sogar noch mehr drin: bei einem Verbrauch von 10.000 Kilowattstunden sind es jährlich bis zu 300 Euro, die Sie sparen können. ...

  • Stromlieferung: Bessere Zusammenarbeit

    Besserung bei der europäischen Energiepolitik Die 27 Mitgliedstaaten der EU stimmten Ende der letzten Woche für eine bessere Koor...

  • Naturstrom: Solarthermie ohne Förderungskürzung

    , die sowohl im Bereich der Energie- als auch der Wärmetechnik arbeiten. Buschbeck sagte: "Wer die Sonne zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung beispielsweise in seinem Einfamilienhaus nutzen möchte, erhält unverändert 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche an staatlicher Unterstützung. Der Bau...

  • Strom günstig: Stromverbraucher werden entlastet

    haben die Stromversorger BNE und Lichtblick ein Missbrauchsverfahren bei der Netzagentur eingeleitet. Die vier Regelzonen sollen zukünftig effizienter betrieben werden. In der kommenden nächsten Woche soll eine Entscheidung gefällt werden, die hoffentlich die Netznutzer vor weiteren Strompreiserhöhungen bewahren wird. ...

  • Strommarkt: Klage gegen Strompreiserhöhung

    te sie mit einem ähnlichen Prozess im Sommer des letzten Jahres, bei dem das selbe Urteil mittlerweile vom Oberlandesgericht Celle bestätigt wurde. Strompreiserhöhung gerechtfertigt Auch die Forderung nach gerechten Rückzahlungen ließ die Richterin nicht zu. Das Unternehmen habe aus rechtlicher Sicht richtig gehandelt, da es seinen Kunden die Strompreiserhöhung schriftlich mitgeteilt habe. Da die Kläger auch mit bereits erhöhten Jahresabrechnungen einverstanden waren, sehe sie jetzt kein Grund, das Unternehmen E.ON Avacon zu bestrafen. ...

  • Strom Preise vergleichen: Tipps für Kühlschränke

    e Rolle. Für clevere Verbraucher gilt: Kaufen Sie sich nur die jeweilige Größe, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. Wer einen viel zu großen Kühlschrank gekauft hat, muss auch den Platz mit kühlen, der nicht benötigt wird. Im Prinzip rechnet man pro Person mit einem Volumen von ungefähr 50 bis 60 Litern. ...

  • Stromlieferant: Lidl bietet Ökostrom an

    rozent Wasserkraft Nur solange der Vorrat reicht, können Kunden bei Lidl ab dem 15. März für zwei Wochen günstigen ökostrom kaufe...

  • Strommarkt belastet Verbraucher und Wettbewerb

    eines Zentralen Netzreglers. Dies bedeutete eine umfassende Zusammenarbeit der vier übertragungsnetzbetreiber und würde deshalb alle Hindernisse für eine einheitliche Re4gelzone vollständig aus dem Weg schaffen. Dieses Modell unt...

  • Strompreis: Ost-West Annäherung

    durchschnittlich 4,9 Prozent mehr zahlen. Im Jahr 2008 lag das Niveau bei 6,5 Prozent. In den alten Bundesländern sind die Strompreise in den letzten zwei Jahren stark angehoben wurden. 2008 erhöhten sich hier die Preise um durchschnittlich 8,8 Prozent. In Ostdeuts...

  • Einspeisevergütung für Solarstrom gekürzt

    und will noch eine änderung erreichen um Bayern zu entlasten. Arbeitsplätze bei Solarmodulherstellung gefährdet Der stark gefallene Preis für Solarmodule hat dazu geführt, dass es zu einer überforderung kam. Um dies weiter zu verhindern, werden die Subventionen für Anlagen auf Konversionsflächen um 11 Prozent gesenkt. Der Verfall der Marktpreise von Photovoltaikanlagen, die zu Letzt bei über 40 Prozent lagen, brachten wirtschaftliche Fehlreize. Seehofer sieht Bayern in seiner Weltmarktführung bei der Herstellun...

  • Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten

    nden stellt die Braunkohle mit einem Anteil von 24 Prozent den Rang 1 bei dem Thema Stromerzeugung dar. Kernenergie blieb ohne Veränderung zum Vorjahr bei 128 Milliarden Kilowattstunden stabil. Die Produktion aus Steinkohle ging jedoch im Vergleich zum Vorjahr mit 100 Milliarden Kilowattstunden auf 18 Proz...

  • Keine Strompreiserhöhung bei RWE

    konstant Der Essener Energiekonzern senkte wegen Verzögerungen bei Kraftwerks- und Förderprojekten weiterhin seine mittelfristige Gewinnprognose. Bis vor Ku...

  • Stromverbrauch: Singles verbrauchen mehr Strom

    Stromverbrauch stetig ab. Im Prinzip liegt der Mustverbrauch pro Kopf bei 1720 Kilowattstunde. Westliche Bundesländer verbrauchen mehr Strom Nach Verbandsangaben verbaucht eine Familie mit 3 Personen im Durchschnitt 4050 Kilowattstunden im Jahr. Eine Familie mit 4 Personen verbraucht dahingegen nur 4940 Kilowattstunden Strom im Jahr. Auch regionale Stromunterschiede verzeichnete der Verband. Haushalte im Osten von Deutschland benötigen 20 Prozent weniger Strom als die Haushalte im Westen der Bundesrepublik. Kleinere Wohnflächen sowie die geringere Ausstattung von elektrischen Geräten sind nur einige Gründe fü...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    gesamt 25 Prozent erhöht. Für die kommenden Jahre soll es bei regulären Kürzungen um neun Prozent bleiben. Die Koalition geht von einem Zuwachs der Solarstrommenge um 3000 Megawatt pro Jahr aus. Wenn 2500 Megawatt unterschritten werden, wird die jährliche Kürzung von neun Prozent in 500 Megawatt-Teilen um jeweils 2,5 Prozentpunkte gesenkt. Naturstrom von Freichflächen Die Förderung für neue Solaranlagen auf Ackerflächen fällt ab Juli 2010 kom...

  • Solarstrom: Strom aus Photosynthese

    hen Reaktionsreihe in Sauerstoff und Glucose umgetauscht. Genau diese beiden Produkte machte sich die Forscher zu Nutze und konstruierten eine Elektrode mit einem Enzym. Dieses Enzym lässt Glucose-Moleküle chemisch oxidieren und ein weiteres lässt Sauerstoff zu Wasser reduzieren. Wendet man dies auf ein Kaktusblatt an, dann diese Vorrichtung bei S...

  • Schweden verteuert Haftung bei Atomunfällen

    nister Carlgren kündigte nicht nur die Erhöhung der Haftungsbeiträge an sondern auch neue Initiativen für den Neubau von Atomreaktoren. Damit hebt Carlgren das seit 198...

  • Wann ist Deutschland Atomstrom frei?

    und Parteimitglieder der Partei Bündnis 90 die Grünen gehen bei dem Thema „Wann ist Deutschland endlich atomfrei?“ weit auseinander. ...

  • Erneuerbare Energien: Branchenbilanz vorgelegt

    Geschäftsführer des Spitzenverbandes, resümierte, dass beim Windstrom ein Auf und Ab zu spüren war, was aber aufgrund des insgesamt geringeren Stromverbrauches noch im Plan der Branchen-Prognose läge. Danach werde der Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2020 bereits zu 47 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt. "Eine Laufzeitverlängerung für Kern...

  • Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern

    Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...

  • Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert

    eine zweistellige Rendite möglich. Wartungskosten, Versicherungsbeiträge und alterungsbedingte Abnahme des Stromertrags sind bereits in den Rechnungen beinhaltet. ...

  • Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?

    ichen Kraftstoffs benötigt ein Elektromotor Strom, der in Akkus (beispielsweise Lithium-Ionen-Speicher oder Nickel-Hydrid-batterien) gespeichert wird. Bisweilen haben sie das Problem, dass sie bei der Reichweite mangels Kapazität und Kosten noch lange nicht mit den alternativen Verbrennungsmotoren mithalten können.   Ohne ökostrom genauso umweltschädlich wie Verbrennungsmotoren Auch wenn Elektroautos ständig als emissionsfreie Fahrzeuge propagiert werden, sind sie es noch nicht. Auch wenn keine umweltschädlichen Brennstoffe verbrannt werden, werden zur Stromerzeugung für die Elektromotoren in Deutschland weites gehend fossile Brennstoffe verwendet. Das natürlich trägt einen wesentlichen Teil zum Emissions-Ausstoß bei. Nur die Fahrzeuge, die ihren Energiebedarf...

  • Wirtschaftskrise bei MVV Energie

    eigentlich, dass MVV Energie von einem Gewinnrückgang spricht. Dabei hatte doch das Unternehmen den Industrie- und Privatkunden verstärkt mehr Strom und Gas geliefert. Die Bestandskunden des Versorgers haben zwar weniger Energie verbraucht, doch das Unternehmen hat viele neue Kunden in der Industrie gewonnen. Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal stieg deshalb um ein Prozent auf 839 Millionen Euro. Im Laufe des angelaufenen Geschäftsjahres will das Energieunternehmen den Umsatz mit 3,2 Milliarden Euro und das operative Ergebnis mit 239 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres halten.   Energiepreise werden weiter schwanken   Die wirtschaftliche Erholung nach der Krise wird sich noch lang hinziehen. Gerade die Energiewirtschaft und Stromindustrie wird noch lang mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu tun haben. bei den Energiepreisen kan...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine bedeutende Rolle bei der Strompreisentwicklung sondern auch gestiegene Beschaffungskosten und Einkaufspreise sind wichtige Hauptgründe für das Steigen der Strompreise. Die Stadtwerke in Kassel haben schon zu Jahresbeginn die Strompreise um 1,14 Cent je Kilowattstunde Strom erhöht. Zum Jahreswechsel haben 143 Stromversorger die Strompreise um durchschnittlich fünf Prozent erhöht. ...

  • Atomkraftwerke: Spanien rüstet ab

    ;r Endlager noch ungewiss Am Ende der vergangenen Woche worden die Arbeiten für den Abriss eingeleitet. Insgesamt wurden dafür Investitionsausga...

  • Strom sparen: Heimliche Stromfallen enttarnen!

    le Besitzer skeptisch und rechtfertigen sich mit zu hohen Wartezeiten beim Herauffahren. Verbraucher sollten bei einem Neukauf nicht nur an den absoluten Stromverbrauch denken, sondern viel mehr auf die automatischen Abschaltmechanismen. bei Nichtbenutzung schaltet sich die jeweilige Computer Hardware Schritt für Schritt einen einer geringeren Stromverbrauch-Phase. ...

  • Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche

    agen ebenen, der nur mittels Elektrizität fährt. Anders als bei den herkömmlichen Hybrid-Konzepten, wird die Energie für beide Elektromotoren bei je 60 kW/ 82 PS an der Vorderachse nicht als Strom in Akkus gespeichert werden. Hier tritt stattdessen e...

  • Stromtransporter von Mercedes

    n. Weitere 2000 Fahrzeuge sind in den weiteren Schritten geplant. Hierbei handelt es sich maßgebend um Flottenbetreiber und öffentliche Institutionen, die durch viele Kurzstreckeneinsätze und viele Stopp and Goes im Innenstadtbereich gekennzeichnet sind. Elektromobil für die Stadt Die eingebaute Lithium-...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    9, glaubt der Energiekonzern E.ON wieder an einen stattlichen Zuwachs beim Strom und Gas. Die Unternehmenshoffnung beruft sich auf die große Anzahl an Anfragen nach Strom, seitens der Kundschaft. Die Produktion in der Industrie scheint wieder anzulaufen. Wie in fast allen Bran...

  • Elektromobilität: Neue Standards in Deutschland

    und Politik an einem Strang ziehen. Die Europäische Union kann dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Initiativen auf den Weg bringt, die im globalen Mobilitätsmarkt von einem Mitgliedstaat alleine nicht zu erreichen sind. Gerade in Fragen der Normung und Standardisierung muss schnell eine europäische Einigung herbeigeführt werden. Dafür wird sich die Bundesregierung nach Kräften einsetzen.&q...

  • Stromversorgung: BGH stärkt Mieter bei Strom

    BHG gewährleistet Stromversorgung für Mieter Im Streitfall, über den der BGH nun entschied, durfte der Mieter laut Mietvertra...

  • EnBW: Strompreise bleiben stabil

    Keine Strompreiserhöhung bei EnBW Anders als viele Stromanbieter zieht der Energiekonzern nicht mit dem Trend der Strompreiserhöh...

  • Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen

    uf 1,5 Milliarden Euro und brachte für über 1000 Menschen Arbeitsplätze. ökostrom soll ganz Europa erreichen Nicht nur die ökologische Stromgewinnung steht bei dem ersten Offshore-Windpark in Deutschland im Vordergrund sondern auch die Vorreiterrolle die Deutschland mit diesem Modell der zukunftsweisenden Energieversorgung einnimmt. Branchenexperten begrüßen außerdem das Projekt, da hierbei nicht nur die großen Energieriesen beteiligt sind sondern auch kleinere Versorger inbegriffen sind. So komm es weniger zu internen Interessenkonflikten und das Projekt lässt...

  • Deutschland: bald vor dem Stromaus?

    e eines umweltfreundlichen Deutschlands im Hinblick auf ökostrom bei weitem nicht umgesetzt. Auch Energieunternehmen ziehen sich immer weiter zurück. Geldmangel ist der häufigste genannte Grund. All diese Dinge, lassen die Liste der geplanten Kohlekraftwerke immer weiter schrumpfen. Nicht nur kleinere Energieunternehmen distanzieren sich von den Projekten. Auch der Energieriese EnBW verkündete erst im Dezember, dass er die Planung für ein Kohlekraftwerk in Niedersachse...

  • Bevölkerung gegen Senkung der Solarförderung

    ier Prozent wussten keine Antwort oder konnten nicht zu einer Angabe bewegt werden. 54 Prozent aller Befragten sagten, die Kürzungen sollen in kleineren Schritten und über einen längeren Zeitraum erfolgen und 30 Prozent sprachen sich dafür aus, die Vergütung für Sonnenstrom solle überhaupt nicht gekürzt werden. 12 Prozent befürworteten eine sofortige und deutliche Kürzung.   Alle Wählerschichten sind gegen eine sofortige und deutliche Kürzung der Förderung für Solarenergie. Wählerinnen un...

  • Anti-Atom-Bewegung in Aufruhr

    Geplante Aktionen zur Atomwerk-Laufzeitverlängerung Es sollen Sternfahrten, Demonstrationen und Umzingelungen von Atomwerken stattfinde...

  • Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen

    tellt wird. Zusätzlich werden im Gesetz vier Abschnitte genannt, bei denen die Höchstspannungsleitungen in Pilotprojekten unterirdisch verlegt werden sollen. Weitere sogenannte Endverkabelungen soll es nicht geben. Niedersachsen gegen einheitliche Regelung zum Stromnetz Niedersachsen strä...

  • Ökostrom: Hessen will Anteil stark steigern

    Biomasse, die Modernisierung von Windkraftanlagen und die Einsparung bei Wärme- und Stromverbrauch vorangetrieben werden.   Dem „Beitrag zur Versachlichung der Energiedebatte“ zufolge, verbraucht Hessen derzeit, den Verkehr nicht eingerechnet, rund 133 Terawattstunden ...

  • Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz

    sorger begründet? Die deutschen Stromversorger hätten schon bei der Einführung der intelligenten Stromzähler („Smart Metering“) nur di...

  • Stromtarif: RWE-Tarif ohne Grundgebühr

    r wenig Strom verbraucht (bis 1899 kWh) zahlt aktuell 26,99 Cent/kWh, bei einem Verbrauch ab 3.500 kWh kostet die Einheit 24,49 Cent.   Bei RWE wird der Stromtarif RWE PrivatStrom 2010 gegen den Tarif SmartLine Strom ersetzt, enviaM nimmt das Angebot PrivatStrom pur vom Markt. Falls ein Kunde weniger als die 1.000 Kilowattstunden Mindestverbrauch hat, wird dennoch der Preis f...

  • Energie sparen: Heizung nicht abdrehen

    emperaturabfall könnten schlecht isolierte Leitungen einfrieren, beispielsweise im Keller oder im Dachgeschoss. Das Abstellen der Heizung bringt auch keine Ersparnis, denn es dauert morgens umso länger, das Haus wieder aufzuheizen.   Rüdiger Mattis r&...

  • Energiesparlampen: Sparen ist angesagt

    undes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest, das gestern der Presse präsentiert wurde. Gegenstand der Recherche waren demnach "Sortimente und Beratungsangebote bei Ikea, Conrad Elektronik, Media Markt und Saturn sowie den Baumärkten Obi, Bauhaus und Praktiker". Was bei einer Energiesparlampe zu beachten ist: Die Deutsche E...

  • Stromanbieter: CLEVERGY mit Bestnoten

    Kategorie „Vertragsgestaltung“ mit „sehr gut“ bei Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Preisgarantie und Zahlungsweise abschließen. Auch in punkto „Servicequalität“ schloss CLEVERGY gut ab: Alle drei CLEVERGY-Tarife „Click & Service&l...

  • Stromerzeugung: Aus Bewegung Strom erzeugen

    e befestigt werden und durch das rhythmische Ausdehnen und Schrumpfen bei der Atmung Strom erzeugen. Damit stünde eine nicht versiegende Energiequelle zum Beispiel für Herzschrittmacher zur Verfügung. Mit dem eigenen Körper Strom erzeugen Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler versuchen, größere Chips herstellen. Sie glauben, dass sich diese neuartigen Energiequellen gut zum Implant...

  • Klimaschutz: EU vereinbart Ziele

    äuft die Frist aus, bis zu der die Industriestaaten ihre Zusagen bei den Vereinten Nationen einreichen müssen.   Da das Kyoto-Protokoll Ende 2012 seine Verpflichtungsperiode verliert, erwartet EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, dass die Verhandlungen über ein rechtlich verbindliches Abkommen zum Klimaschutz für den Zeitraum ab 2013 "so schnell wie möglich" abgeschlossen werden. ...

  • Expertenkritik am Bau von Kohlekraftwerken

    “, so Homeyer und wies damit die Vermutung zurück, dass es bei der Umstellung auf die Erneuerbaren zu Stromversorgungsengpässen kommen könne. Verbraucher müssten Fehlinvestition ausbügeln Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sprach sich in Frontal 21 auch gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke aus. Es sei aus wirtschaftlicher Sicht „unverantwortlich“ in Hinblick auf die drohenden Preisanstiege beim Handel mit CO2-Zertifikaten und die Verbraucher müssten letztendlich für diese „Fehlinvestition“ in die Tasche greifen. ...

  • Haushalt: LED-Lampen zu teuer

    ichen Glühbirnen verglichen. Die Helligkeit der LEDs erreichte dabei nur 30 Lumen pro Watt – mehr als bei Glühlampen und geringer im Energieverbrauch. LED-Lampen sind trotz der relativ geringen Leuchtkraft besser in der Energieausbeute und Farbwieder...

  • Windenergie: Rekordstand erreicht!

    15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...

  • Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative

    ind ohne Vorkasse oder Kaution und neben dem Nachtstrom-Tarif gibt es bei enQu einen ökostrom-Tarif sowie einen normalen Stromtarif. Neue Vertriebsregionen in 2010 Bisher ist der Stromanbieter enQu nur in bestimmten Regionen in Deutschland vertreten. Zum Jahreswechsel jedoch wurde das Vertriebsgebiet  um Aachen, Hannover und Dresden erweitert. Davor wurden neben Kiel die Städte Frankfurt, Nü...

  • RWE: Pellets für weniger CO2

    sei laut Bünting eine Ausnahme. In Europa sei eine solche Menge bei hervorragender Qualität der Biomasse nicht zu finden , weshalb der Stromanbieter langfristig auch anstrebt die Güte der Holzpellets weiter zu verbessern, um sie auf einen ähnliche Energiedichte wie Steinkohle zu bringen. ...

  • Areva: Verkauf von Stromsparte perfekt

    men. Auch aus Amerika (General Electric) sowie Japan (Toshiba) gingen bei Areva Kaufangebote ein.   Alstom und Schneider haben sich mit Vertragsunterzeichnung dazu verpflichtet, alle europäischen T&D-Standorte für drei Jahre beizubehalten. Areva wurde von der Gewerkschaft C...

  • Strom: ADAC freigiebig bei Elektroautos

    Zusammenarbeit mit RWE bei Stromtankstellen Mit einer Zusammenarbeit mit dem deutschen Stromversorger RWE möchte der ADAC die Verbrauch...

  • Wärmepumpe: Kostenintensive Umweltschonung

    Stromkostenübernahme bei Nichterreichen der Arbeitszahl In einem Beratungsgespräch mit einem  Energieberater könnten int...

  • Solarförderung: Weitere Einschränkungen

    re 2,5 Prozent ab 3500 Megawatt reduziert und nochmals um 2,5 Prozent bei jeder Erhöhung der Kapazität um 1000 Megawatt. Somit ergibt sich bei einer installierten Leistung von 6500 Megawatt eine Förderungseinsch...

  • Kartellamt: Zugeständnisse der Energieversorger

    Kapazitäten könnten positive Auswirkungen auf das Oligopol bei der Energieerzeugung erzielt werden.   Der Energiekonzern E.ON geht mit gutem Beispiel voran: Durch den Verkauf seines Stromübertragungsnetzes und der Veräußerung der Stadtwerkeholding Thüga sowie der Abgabe von Kraftwerkskapazitäten, hat er seine Domin...

  • Stromanbieter: Mehr Wettbewerb, sinkende Preise

    Strompreisvergleich bringt es ans Licht Wer sich bei seinem örtlichen Stromversorger für den günstigsten Wahltarif entschiede...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    ungen hinzukommen, je nach Marktlage. Unter anderem 2,5 Prozentpunkte bei Neuinstallationen von mehr als 3000 Megawatt und um 5 Prozentpunkte bei mehr als 3500 Megawatt. bei Freiflächenanlagen auf Ackerböden soll die Kürzung m&o...

  • Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen

    tspracherecht der Länder verlangt. Alle Bundesländer sollen bei den wichtigen Verhandlungen zum Thema Laufzeitenverlängerung teilnehmen dürfen. Außerdem sollen die Ländern an den Zusatzgewinnen beteiligt werden. Diese Gewinne stammen aus dem Umsatz der Kraftwerksbetreibern, die diese im Gegenzug für die Laufzeitenverlängerung abgeben müssen. Die Zuschüsse müssen nach den Vorstellungen von Söder streng zweckgebunden ausgegeben werden. Alles muss in die Erforschung von regenerativen Energien fließen, damit Atomstrom weiterhin nur noch Mittel zum Zweck bleibt.  ...

  • Solarstrom: Überförderung der Solarbranche

    nt erreichen. Aufgrund von überkapazitäten in der Industrie bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen sind im Jahr 2009 die Anlagenpreise um einiges schneller gesunken, als die staatliche Förderung. Mir ungefähr zehn Milliarden Euro haben die Kosten für die Verbraucher viermal so hoch gelegen wie eigentlich geplant. Die Kosten für die Subventionen werden auf die Stromkunden umgeschaltet. ...

  • Atomstrom: Härtere Auflagen

    aktionsvorsitzende Ulrich Kelber, dass es zurzeit nur noch darum geht beim Energieeffizienzgesetz nicht mehr zu machen, als von der EU verlangt wird. Dadurch verliert Deutschland an Technologie- und Marktführerschaft und fällt so ins Mittelmaß zurück. Das lehnt die SPD vollkommen ab. Atomstrom ist notwendig für ökostromausbau Die entwickelten Pläne von der Schwarz-gelben Koalition zur Laufzeitenverlängerung stehen im Zusammengang mit dem angekündigten nationalen Energiekonzept, welches aber erst im Herbst zur Diskussion führen wird. Entscheidungen werden erst nach der Sommerpause getroffen, da die Ministerien erst einmal Zuarbeit leisten müssen. Hier geht es vordergründlich darum, wie der stetige Ausbau von erneuerbaren Energien durch de...

  • Kälteperiode: Trotzdem Strom bekommen

    der derzeitigen Kälte kulant auf die Situation reagieren, so die beiden Senatorinnen am Freitag. Die Verbraucher sollten sich direkt mit dem jeweiligen Energieversorger in Verbindung setzen, insofern eine Stromabschaltung droht. So könnten die Betroffene...

  • Stromanbieter wechseln: überall sehr beliebt

    oßen Stromlieferanten a`la E.ON, RWE, ENBW und Vattenfall rufen bei den Verbrauchen wenig Sympathie vor. Insgesamt ist die Wechselbereitschaft der Stromkunden sehr hoch und sorgt seit langem mal wieder für Bewegung am Strommarkt.   Zwar trotzen die großen Energieriesen mit einem hohen Bekann...

  • Stromanbieter: Google als neuer Energiehändler

    l;ndete das Unternehmen die Sparte Google Energy LLC. Der Antrag ging bei der US-Behörde FERC im vergangenen Monat ein.   Google will seine Datenzentren mit eigenem Strom beliefern   Google Energy strebt eine Genehmigung an, um Strom von den Stromerzeugern zu kaufen und verkaufen zu können. Eine Google-...

  • Solarstrom: Katar legt los

    zu konzentrieren, bewertet der Experte für erneuerbare Energien bei der Deutschen Bank, Josef Auer, als sinnvoll. „Damit stellt sich das Land energiepolitisch auf eine breitere Basis.“ In diesem Zusammenhang müsste Erdgas nicht mehr nur zur Stromgewinnung genutzt werden und kann ins Ausland verkauft und exportiert werden. ...

  • China: Bald ohne Strom?

    r Strom rationiert. In den zentralchinesischen Provinzen Hunan und Hubei haben Verbrauch am Mittwoch so viel Strom wie noch nie zu vor verbraucht. Gerade in Fabriken der Metall- und Stahlindustrie, die eine unbeschreibliche Menge an Energie schlucken, sei in Hubei die Stromzufuhr gesenkt worden. In weiteren Provinzen und auch in Shanghai kam es am Donnerstag zu Stromeinschränkungen. Eisige Temperaturen und Schneefälle verhindern Stromtransport Die oberste Priorität bei der Stromversorgung haben Privathaushalte, Krankenhäuser, Schulen und auch bedeutende Verkehrseinrichtungen. Vorwürfe richten sich insbesondere gegen die Städte, die sich nicht ausreichend genug a...

  • Solar Strom: sauberer Strom aus der Wüste

    en die Initiatoren von Konferenz zu Konferenz um für ihr Projekt bei Politikern, Verbrauchern und Industrie zu werben. Nur 0,3 Prozent der Wüstenfläche in der MENA Region (Mittlerer Osten und Nord Afrika) wird für den Bau von Solaranlagen benötigt um bis 2050 den dortigen Strombedarf komplett zu decken. Der Transport der Solarenergie von Nordafrika bis Nordeuropa wird über Hochspannungsleitungen ablaufen, und könnte dann den europäischen Strombedarf zwischen zehn und 25 Prozent abdecken. Der Verlust bei dem Transport würde wahrscheinlich höchstens bei 15 Prozent liegen. Strom und Energie auch in der Nacht Auch wie Kohle- und Atomkraftwerke können die solarthermischen Kraftwerke nachts Strom produzieren, auch wenn die Sonne gar nicht mehr scheint. Die Solaranlagen bündeln die Sonnenstrahlen durch Spiegel und erhitzen somit eine Flüssigkeit,...

  • Grüner Strom: erneuerbare Energien fördern!

    Schnelle Entscheidung bei den Laufzeitenverlängerungen Durch die längeren Laufzeiten lassen sich die Ressourcen bereitstellen, di...

  • Stromsparzähler: Intelligente in Neubauten

    athaushalte können auch schon die intelligenten Stromzähler bei einem Messstellenbetreiber anfordern. Annegret Agricola von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin sagte, dass ...

  • Stromkosten sparen: Deutsche wollen sparsamer sein

    seln und Geld sparen Der größte Vorsatz für 2010 ist bei den Deutschen wohl das sparsamere Leben. Viele wollen den Gürtel enger schnalle...

  • Strom günstig: So sparen Sie im neuen Jahr

    schine. Doch dank moderner Waschmittel ist es schon möglich auch bei niedriger Waschtemperatur die Wäsche strahlend sauber zu bekommen. Waschen Sie Ihre leicht verschmutzte Wäsche schon ab 40 Grad anstatt bei 60 Grad und sparen Sie so rund 50 Prozent an Strom und Geld. Besitzen Sie die Möglichkeit Ihr Waschmaschine über ein Energiesparprogramm laufen zu lassen, dann nutzen Sie diese. Außerdem ist es auch sehr von Vorteil, wenn Sie Ihre Waschmaschine erst starten, wenn das Volumen voll ausgereizt ist. Stromsparen einfach und unkompliziert Distanzieren auch Sie sich von stromfressenden Glühbirnen und greifen Sie stattdessen zu effizienten Energiesparlampen. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als die her...

  • Strom sparen: Geschirrspüler doch sparsamer

    Moderne Geschirrspüler arbeiten energieeffektiv Die neuen Modelle verbrauchen sogar weniger Strom und Wasser als ein Handabwasch. Vorau...

  • RWE: Neue Tochter übernimmt Bau neuer Kraftwerke

    d ihre britische Tochter RWE Technology UK Ltd. Ihren Sitz in Swindon bei London haben wird. Die neue Gesellschaft des Konzerns soll seine Kraftwerksprojekte technisch und wirtschaftlich effektiver gestalten. Am stärksten investiert RWE in die Projekte in Grevenbroich-Neurath, Eemsha...

  • Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend

    uar den Einbau der etwa 150 Euro teuren Geräte auf eigene Kosten bei seinem Stromanbieter beantragen. Das könnte spätestens ab Ende nächsten Jahres Sinn machen. Zum 30. Dezember 2010 werden die Stromkonzerne neue variable Tarife anbieten. Wer dann in Randzeiten Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner anwirft, könnte stärker als heute von verbrauchsabhängigen Stromtarifen profitieren. ...

  • Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung

    Holger Krawinkel der „Berliner Zeitung“. "Wir werden bei der Anhörung klar machen, dass das Angebot der Solarbranche völlig unzureichend ist“, so Krawinkel weiter. ...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    olaranlagen vor allem wegen dem dreißigprozentigen Preisverfall bei stabilen Subventionen. Auch Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor einer überförderung der Solarenergie gewarnt und sich für starke Einschnitte ausgesprochen. Vergütung sinkt laut EEG Günther Cramer, der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) hatte vor Weihnachten einen konkreten Vorschlag gemacht. Seiner Meinung nach könnte die Hälfte der für 2011 geplanten Kür...

  • 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern

    Strompreise steigen durch höhere Kosten Gründe für die aktuell angekündigten Preiserhöhungen sind entweder die erne...

  • Studie: Offshore-Branche vor Aufschwung

    ika sollen erweitert werden Eduard Sala de Vedruna, leitender Analyst bei EER für den Bereich Windenergie sagte: "Die weltweite Offshore-Windenergie...

  • Ökostrom: Zuwachs auf 16 Prozent

    n Union für das kommende Jahr jetzt schon von zwölf Prozent bei weitem übertroffen. Die Berechnungen ergaben außerdem, dass der gesamte Stromverbrauch in Deutschland zurückgegangen ist, jedoch stieg der Anteil v...

  • Hamburg: Klimaschutzziele für 2010 beschlossen

    ionen Euro gefördert und umfasst mehr als 300 Maßnahmen. Dabei geht es vor allem um die Förderung des Radverkehrs, der Energieeffizienz und der Modernisierung von Gebäuden. Die Investitionen fließen zudem in die Bere...

  • Strom sparen: Sparsame Weihnachtstipps

    uch drastisch reduziert, wenn Lichterketten, Lampen und Co. Erst bei Dunkelheit angezündet werden. ...

  • BMW: Erstes Elektroauto vorgestellt

    stufe zum “i Car” kann man das Active-E-Concept im Januar bei der Motorshow in Detroit bewundern, und im Anschluss soll eine Serie von mindestens 100 Wagen auf den Straßen fahren, damit normale Kunden sie testen und bewerten können. Anhand dieser Wertungen arbeiten die Entwickler dann weiter an dem Elektroauto. Die H&...

  • EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt

    0 Haushalte versorgen. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien bei der deutschlandweiten Stromversorgung mindestens 20 Prozent betragen, und EnBW leistet mit dem Ausbau seiner Kapazität an Windenergieanlagen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel. ...

  • Gute Energiesparlampen springen langsam an

    Birnen verbrauchen weniger Energie und halten länger, sodass man bei den Stromkosten spart und seltener Lampen nachkaufen muss. ...

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    ngen haben hingegen insgesamt zur Stabilisierung der Energienachfrage beigetragen. April war der verbrauchsärmste Monat Am meisten sank die Nachfrage nach Strom und Gas im April. In diesem Monat wurden 14 Prozent weniger Strom im Vergleich zum Vorjahresmonat abgenommen. Dies sei auf die Osterfeiertage und die die relativ warme Witterung zurück zu führen. ...

  • Daimler und RWE testen Elektro-Smart

    en Smart Damit in Berlin erst einmal Abnehmer gefunden werden, bieten beide Konzerne für den Elektro-Smart ein Leasingprogramm an, bei welchen die Kunden 700 E...

  • Ökostrom: Berliner Ministerien nutzen ihn kaum

    e Kilowattstunde Strom verursacht laut im Schnitt etwa 541 Gramm CO2, bei dem Strom für das Kanzleramt sind es hingegen 674 Gramm, berichtet das Blatt unter Berufung auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Diese Behörde kauft zentral Energie für viele Bundesministerien ein, die dabei entscheiden können, ob sie ökostrom oder den billigsten Strom ohne vorgegebene Herkunft beziehen möchten. ...

  • Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?

    ich will Atomenergie weiter ausbauen Frankreich bleibt außerdem bei einer Partnerschaft, da es auch Personalprobleme gibt. Es werden weitere ...

  • Energie sparen: Neues Gütesiegel

    tufen 70 und 55 für Neubauten und die Kennzeichen 100, 85 und 70 bei sani8erten Altbauten. Je niedriger die angegebene Zahl, desto höher ist die Energieausnutzung. So benötigt ein gebautes oder auch saniertes Effizienzhaus 55 etwa 55 Prozent der Energie, die der Gesetzgeber als Höchstpunkt für Neubauten vorschreibt. So erhalten Mieter und Kaufinteressenten, sowie Bauherren ein verlässliches Auswahlkriterium. Für Eigentümer und Wohnungsunternehmen ist das neue Gütesiegel ein wichtiges Aushängeschild. ...

  • Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie

    lt mit einem Musterverbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr mussten bei ihrem Stromversorger rund 51 Euro mehr hinterlassen. Auf das Jahr gerechnet machte dies ein Mehrkostenverbrauch von 804 Euro aus.   Am stärksten von den Strompreiserhöhungen waren Bayern, Hessen und Niedersachsen betroffen. Hier verzeichneten Stromkunden Strompreiserhöhungen von über 7,5 Prozent. Doch egal in welchem Bun...

  • Kältewelle in Frankreich: Stromausfälle?

    Stromverbrauch steigt stark an "In dieser Jahreszeit führt ein Rückgang der Temperatur um ein Grad Celsius zu einer Erhö...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    ;te Abnehmer mit 44 Prozent waren die Unternehmen im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe. Der übrige Stromabsatz verteilt sich zu etwa gleichen Teilen (jeweils etwa 28 Prozent) auf die privaten Haushalte und die sonstigen Abnehmer wie öffentliche Einrichtungen, Handel und Gewerbe.   Bei Haushalten und Kleinstverbrau...

  • Strompreise bei E.ON stabil

    ml;chlich den günstigen Strompreis bietet.   E.ON will auch beim Gas die Preise für Privat- und kleinere Gewerbekunden stabil halten und das trotz steigender ölpreise in den vergangenen Monaten. ...

  • E.ON: AKW-Beteiligung in Frankreich

    rrichtet. Atomsicherheitsbehörden hatten zuletzt Nachbesserungen bei der Sicherheit des EPR-Reaktors gefordert. ...

  • E.ON: Auch für 2010 Sozialtarife im Angebot

    auch 2010 wieder greifen wird. Dieses Hilfsangebot wurde in Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Diakonischen Werk entwickelt und gilt ausschließlich für Kunden von E.ON, die durch die GEZ von den Rundfunkgebühren befreit sind. Mit dem Rabatt sparen die Haushalte 108 Euro ein, und er gilt ...

  • Neustart Biblis A verschoben

    e Biblis A ist der älteste Atomreaktor Deutschlands, und er wird bei seinem Neustart im März über ein Jahr nicht aktiv gewesen sein. Im Februar dieses Jahres war er abgestellt worden, und ...

  • München: Windrad als Weihnachtsschmuck

    ndrad deshalb auch aus bis zu 30 Kilometern noch sehen können. Dabei verbrauchen die kleinen Dioden gerade einmal so viel Strom wie ein Fön oder zwei Wasserkocher. Sie beschweren ein Rotorblatt mit ungefähr 100 Kilogramm zusätzlich und wurden mit einem speziellen Weltraum-Superkleber an diesen befestigt.    Klimaschutz-Symbol mit 400 Metern Stromkabel Innerhalb von zwei Wochen ha...

  • Stadtwerke-Award 2010 in Berlin

    ngmaßnahme für den Endkundenmarkt oder auch ein Produkt. Dabei werden eine wettbewerbsfähige und erfolgreiche Positionierung am Strom- oder Gasmarkt und eine einzigartige Innovationskraft innerhalb der vergangenen 24 Monate bewertet. Innovationskraft und Zielsetzung im Mittelpunkt Es werden drei Finalisten herausgesucht, bei deren Bewertung Innovationen im Mittelpunkt stehen. Stadtwerke zeigen immer wieder, dass sie bei Innovationen vorweg gehen. „Es gibt viele herausragende Beispiele für ihr Engagement bei Zukunftsthemen wie Elektromobilität, Smart Grids, erneuerbaren Energien oder auch Ener...

  • Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang

    Schnelles Wachstum bei RWE Innogy Acht Kilometer vor der walisischen Nordküste  hat die RWE-Tochter RWE Innogy das Kraftwerk in Be...

  • Kein Wasserstoffantrieb für BMW

    echnik. Daimler wandelt Wasserstoff mit Brennstoffzellen in Strom um, bei BMW jedoch verbrennt das Gas in herkömmlichen Motoren. Daimler will seine Technologie schnell zur Marktreife bringen, die Technologie sei gut für Umwelt und Mensch. Linde-Chef Wolfgang Reitzle will den Wasserstoff-Antrieb auch noch nicht abschreib...

  • Strom sparen: Kleine Maßnahmen helfen dabei

    t, freut sich das Konto Wer auf die Vorwäsche verzichtet, spart bei fünf Waschgängen pro Woche 20 bis 30 Prozent der gesamten Stromkosten fü...

  • Stromanbieter: Kauf neuer Windparks bestätigt

    en die drei Energieunternehmen der wpd AG neun Windparks abgekauft. Dabei halten Mainova und HSE Anteile von jeweils 12,5 Prozent an dem Projekt, während die SWM mit 75 Prozent die Mehrheitseigner sind. Die ne...

  • Werbung für Wärmepumpe oft unrealistisch

    so Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. Vor allem bei sanierten Altbauten habe sich die Werbung für Luft-Wasser-Wärmepumpen als übertrieben herausgestellt. Die Anbieter werben gern mit dem Versprechen "Mit nur 25% (Strom) werden 75% kostenlose Umweltenergie in 100% Heizwärme umgewandelt", aber die Höhe der Einsparungen beim Energieverbrauch und den Kosten hängt maßgeblich von Bedingungen ab, die bei der Werbung nicht mit angegeben werden. Einen optimalen Wirkungsgrad entfalten die Wärmepumpen nämlich nur dann, wenn die Gebäude gut wärmegedämmt sind...

  • Energiekonzepte zur Ökostromförderung

    ns Netz aufgenommen werden kann und schließlich auch bundesweit beim Verbraucher ankommt. Bundesregierung plant Verdopplung der regenerativen Energien Bis Mitte Oktober 2010 will die Bundesregierung ein Energiekonzept entwickeln, das Aufschluss darüber gibt, wie hoch der künftige Energiebedarf ist und welche Energieträger bereit stehen sollen. Gegeben Falls soll sogar das Atomstromangebot länger als gesetzlich vereinbart aufrechterhalten bleiben, später soll Atomstrom auf null zurückgefahren werden und neben den restlichen Kohlestrommengen soll ökostrom immer wei...

  • Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger

    Kombination trug nach Ansicht des Bundeskartellamtes aber immer dazu bei, dass insbesondere der Gasmarkt abgeschottet wird. bei den neuen Besitzern handelt es sich um ein Konsortium von 50 kommunalen Versorgern, deren Vorreiterolle die N-ERGIE in Nürnberg, die Mainova in Frankfurt und die Stadtwerke Hannover übernehmen. Das Vorhaben sich zusammenzuschließen führt auf keinem der betroffenen Strom- oder Gasmärkte zu der Entstehung oder der Verstärkung von marktbeherrschenden Stellungen, so das Kartellamt. ...

  • Nur noch Energiesparhäuser ab 2019

    und Geld sparen. Energieeffizientes und umweltfreundliches Denken Wer bei seinem Hausbau für eine gute Dämmung sorgt und auf dreifach verglaste Fenster zurückgreift, bewegt sich in die richtige Richtung. So wird die Wärme auch tatsächlich im Raum gespeichert und kann nicht über undichte Fenster oder anderen Mängeln nach draußen durchdringen.   Im Sommer kann auf Dachsolarzellen zurückgegriffen werden und in kalten Jahreszeiten versorgt eine Wärmepumpe das Haus mit Energie, die aus dem Erdboden gewonnen wird. Bisher wird durch Heizungen in Wohnhäusern bisher der größte Co2 Ausstoß erzielt. Mit umweltfreundlichen Heizsysteme...

  • Günstige Stromalternative zu Atomstrom

    ut einem Drittel tragen sie so jährlich zur Klimaschädigung bei. Doch es gibt auch günstige und vor allem umweltfreundlichere Alternativen, mit denen wir in Zukunft auch ohne Kohlekraftwerke sauberen Strom erzeugen können. In Deutschland gibt es bisweilen schon 20.300 Windräder, die sieben Prozent des Strombedarfs abdecken. Es gibt bis heute noch keine andere ökostromtechnik, die so viele Kilowattstunden sauberen Strom liefert. Doch es gibt nat&...

  • Wärmepumpe nicht für jedes Haus sinnvoll

    Wärmepumpe u.a. bei guter Hausdämmung effektiv   Wenn ein Haus bereits im Vorfeld gut gedämmt ist und die Wärme &uu...

  • Die EnBW hat Datenschutz eingehalten

    Der Datenschutz ist ein heikles Thema bei der EnBW   Die EnBW soll Telekommunikationsverbindungsdaten personenbezogen ausgewertet haben...

  • Atommülllager-Beschwerde abgewiesen

    Atommüllendlager als Sicherheitsrisiko in der Kritik   Das Gericht erklärte zur Abweisung der Beschwerde, dass die Schutzpfli...

  • RWE schließt mit Wasserversorgung ab

    ngaben von RWE-Chef Jürgen Großmann sei das RWE-Engagement bei American Water abgeschlossen. Nun konzentriert sich der Energiekonzern auf die kommenden Investitionen im europ...

  • Mehr Solarstrom von E.ON

    larkraftwerkgeschäft ein 275 Millionen Euro investierten bereits beide Unternehmen in den Ausbau der Solarkapazitäten. Auf einer Fläche, die so gro&sz...

  • Beitritt der EG in erneuerbare Energien

    Ausbau der erneuerbaren Energien Da die EG im Gegensatz zur Europäischen Union über eine eigene Rechtspersönlichkeit verf&u...

  • E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung

    ,9 Prozent. Nach Unternehmensangaben wird die Grundgebühr jedoch beibehalten. Jedoch gerade die günstigen Vattenfall-Stromtarife, werden mit einer deutlichen Strompreiserhöhung verteuert. Auch Gewerbekunden bezahlen für ihren Strom in den Bundesländern Hamburg und Berlin zukünftig 8,9 Prozent mehr. Stromkunden des Stromversorge...

  • Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung

    Außerdem sei nach Röttgens Ansichten, die Preisentwicklung bei den Energieanbietern sehr unterschiedlich. Die Verbraucher werden nun intensiver aufgefordert, von ihrem Recht des Stromanbieterwechsels Gebrauch zu machen. Immer mehr Energiekonzerne schließen sich den Strompreiserhöhungen ab 1. Januar an. Um durchschnittlich 5,7 Prozent heben die meisten ihre Stromtarife an....

  • Wechselt den Stromanbieter!

    Prozent der Verbraucher haben schon einmal den Anbieter gewechselt, dabei funktioniert der Strommarkt recht einfach. Es gibt mit E.ON , RWE , Vattenfall und EnBW vier große unabhängige Konzerne, denen auch die meisten deutschen...

  • Abkommen zum Klimaschutz unterzeichnet

    an Priorität   Rund 290 Vertreter aus 40 Ländern waren bei der Konferenz zugegen und betonten noch einmal die besondere Rolle der Städte beim Klimaschu...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    chnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde nächstes Jahr zwischen zehn und teils sogar mehr als 30 Prozent weniger Erlöse einnehmen können, so die Zeitung “Handelsblatt”. Die Verbraucher werden von der Begrenzung der Netzentgelte jedoch nicht viel mitbekommen, heißt es in der Zeitung weiter.   Besonders stark ist der baden-württembergische Energieanbieter EnBW betroffen, dessen Einnahmen voraussichtlich um deutlich mehr als 30 Prozent sinken, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte. Die E.ON-Tochter Transpower wird etwa 25 Prozent Verlust machen und soll bald an den niederländischen Netzbetreiber Tennet übergehen. Vattenfall wird rund zehn Prozent weniger Einnahmen erzielen, und die RWE-Tochter Amprion will ihre Netzentgelte um 18,5 Prozent senken. ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    e Stadtwerke 1999 als erster Kommunaler Energieversorger Deutschlands bei der Börse notieren ließ. ...

  • Bürgersolaranlage speist grünen Strom

    Solarkraftwerk rentiert sich Auch die ewe hat nach Start der ersten Bürgersolaranlage die drei Wechselrichter zum Einspeisen des Strom...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    Lichtblick müssen mit der höchsten Strompreiserhöhung bei den ökostrom-Anbietern rechnen. Lichtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent. ...

  • EnBW verliert durch Krise an Gewinn

    m. Der Energieversorger begründete dies mit besseren Ergebnissen bei der Erzeugung, im Handel sowie im Bereich der Energie- und Umweltdienstleistungen. ...

  • Holzabfälle bringen uns Bioenergie

    bald die fossilen Energieträger. Jährlich könnten so, bei einer konsequenten Nutzung, in Hamburg bis zu 35000 Tonnen Co2 eingespart werden. Im Jahr 2008 hat die Arbor Energy GmbH ungefähr 12000 Tonnen Stämme, äste und andere Holzabfälle verarbeitet. Das Unternehmen gründete sich vor zwei Jahren und begann im Hinblick auf Hamburgs Klimaschutzprogramm aus Landschaftspflegeholz Energieträger zu gewinnen. Zu den größten Abnehmern gehört das zwölf Megawatt große Biomasse-Kraftwerk in Lohbrügge, das im Frühjahr in Betrieb genommen wurde. Dieses erzeugte Wärme für 8000 Wohnungen sowie Strom für 3000 Haushalte. Wenn sich die Kommunen weiter kooperativ zeigen und die EEG-Tarife unangetastet bleiben, sind Sammlung, Aufbereitung sowie energetische Verwertung der Holzabfälle der Stadt wirtschaftlich. Arbor Energy GmbH schafft dadurch nicht nur Arbeitsplätze sondern trägt auch einen wichtigen Beitrag zur Hamburger Klimaoffensive bei. ...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...

  • Führungswechsel bei Vattenfall-Tochter

    uml;mmel und Brunsbüttel haben Folgen für Josefsson Er soll bei den wiederholten Pannen in Brunsbüttel und Krümmel der Wirtschaftsministerin zufolg...

  • Fast ein Drittel der AKW nicht aktiv

    ar aber davon auch neun Jahre nicht am Netz. Der Reaktor Biblis A war bei 34 Jahren Laufzeit insgesamt fünf Jahre nicht betriebsbereit, und beim Kraftwerk Krümmel sind bei 25 Jahren Laufzeit vier Jahre Stillstand zu verzeichnen. Biblis B sch...

  • Brennstoffzellen im Pilotprojekt

    zung völlig ersetzt werden.   Es entstehen keinerlei Abgase bei der Betreibung einer Brennstoffzelle, nur Wasser verdampft.  Es wird aus Wasserstoff und Sauerstoff in einer sogenannten kalten Verbrennung an einer Membran Strom und Wärme erzeugt. Der Brennstoff Wasserstoff wird direkt im Gerät aus Erdgas gewonnen. ...

  • Spanien: Rekord bei Wind-Stromversorgung

    Viel Strom aus erneuerbaren Energien   Spanien setzt schon seit langer Zeit verstärkt auf Strom aus erneuerbaren Energien. Zeitwei...

  • Stromverbrauch weiter rückläufig

    zwischen Januar und September. Im Gegensatz dazu blieb der Verbrauch bei den Privatkunden und Unternehmen der Bereiche Handel, Gewerbe und Dienstleistungen recht stabil. Am stärksten war die Stromnachfrage im April gesunken als die Anbieter 14 Prozent weniger Strom umgesetzt haben. ...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    Strom zahlen muss. Bisher macht der Sonnenstrom nach Branchenangaben bei der deutschen Stromgewinnung nur 0,6 Prozent aus, der restliche Strom für Privat- und Gewerbekunden wird aus anderen Quellen gewonnen. ...

  • Wie geht es mit der Asse weiter?

    e, die mühsam ausgewertet werden müssen. Bislang haben sich beim Ausschuss etwa 2000 Akten angesammelt und weitere werden u.a. vom Landesumweltministerium sowie mehreren Bundesministerien einschließlich des Bundeskanzleramts dazukommen. Im Juni hatte der Landtag mit der Untersuchung des ehemaligen Sa...

  • China: Fortschritte bei Öko-Energien

    Schnelle Wachstumsgeschwindigkeit bei der Wasser- und Windkraft   Zurzeit habe die Wasserkraft eine Anschlussleitung von 170 Millionen ...

  • Heizkosten eindämmen mit Onlinecheck

    nd und die –gewohnheiten.   Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena sagte, dass eine umfassende energetische Sanierung eine Energieeinsparung um bis zu 85 Prozent ermöglicht. Jedoch können auch Einzelmaßnahmen schon eine Menge erreichen, so Kwapich weiter. Deshalb bietet das Onlineporta...

  • Kennzeichnung von Elektrogeräten

    e und der Bund für Umwelt und Naturschutz forderten hingegen, es bei der Skala „A“ bis „G“ zu belassen und die Klassifizierung nur regelmäßig zu aktualisieren. Dies bedeutet, dass ein Gerät in diesem Jahr n...

  • Bahn: Ökotickets für Großkunden

    und anschließend „ die entsprechende Menge öko-Strom bei den Herstellern ordern.“ Zum Abschluss des Jahres gibt es für die Firmen ein Zertifikat über ihr Reisen ohne den Ausstoß von CO2.   Ein Sprecher teilte SPIEGEL ONLINE mit, dass sich bereits 17 ...

  • Desertec: Pläne bis 2012 ausgearbeitet

    Fertigstellung nicht erst in 20 oder 30 Jahren   Weiter sagte er, dass man anschließend relativ schnell mit dem Bau der ersten Kr...

  • Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland

    Bayern: Pionierstellung bei den Photovoltaik-Anlagen Hier beträgt die Gesamtleistung der Solarsysteme 2114 MWp und ist damit rund doppe...

  • EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik

    -Ziel, die CO2-Emissionen bis 2020 um ein Fünftel zu reduzieren, bei Weitem nicht dem, was nötig wäre; Krug bezifferte den erforderlichen Wert mit 40 Prozent. Die EU verliere ihre Rolle als Vorreiter im Klimaschutz, indem sie ihre Ziele niedriger stecke.   Polen hatte außerdem erklärt, dass die osteuropäischen EU-Länder wirtschaftlich erst aufholen müssten und Kohle für ihre Energieversorgung dringend bräuchten, aber Krug mahnte, dass sich auch die Osteuropäer ihrer Verantwortung für den Klimaschutz stellen müssten. Sie wären schließlich bei ihrem eigenen Wiederaufbau stark unterstützt worden und sollten jetzt ihrerseits den Klimaschutz fördern. Im Gegensatz dazu lobte Krug aber die Arbeit Großbritanniens zugunsten der Klimaziele. ...

  • Zusatzgewinne durch AKW-Laufzeiten

    nvestitionsoffensive in erneuerbare Energien die Forschung, vor allem bei der Speichertechnologie“ sei. ...

  • Vattenfall verkauft Höchstspannungsnetz

    en werden sollen. Unbestätigten Angaben nach, soll der Kaufpreis bei rund 500 Millionen Euro liegen. Der Verkauf des Netzes von Vattenfall ist seit der Bekanntgabe vor mehr als einem Jahr mit Problemen behaftet, denn zuerst belastete die Finanzkrise den Verkaufspreis und minimierte außerdem die Zahl der potenziellen Käufer. Weiterhin folgte eine Verzögerung in der zweiten Runde des Angebotsverfahrens, da die Entscheidung der Netzregulierung bezüglich der Erlösobergrenzen und Effizienzparameter auf sich warten ließ. ...

  • Neue Richtlinien in unserem Stromrechner

    reisgarantie“ werden in Zukunft nur noch Tarife gekennzeichnet, bei denen sich die Garantie auf den Bruttoendpreis bezieht und es darf höchstens eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer nicht...

  • Krise bei Stromanbieter Vattenfall

    Strom-Sparflamme bei Vattenfall Jetzt ist auch Vattenfall von der weltweiten Wirtschaftskrise betroffen. Das Unternehmen teilte mit, dass i...

  • Strom sparen in der Stadt

    chtungs-, Steuer- und Regelungstechniken sollen installiert werden um bei Sanierungsarbeiten von Gebäuden den Stromverbrauch zu reduzieren. Neue Technologien sollen erkennen, wenn zum Beispiel in einer Sporthalle niemand mehr im Raum ist und so automatisch das Licht ausgeschaltet wird. Tageslicht abhängige Sensoren sollen erkennen, wie viel Licht wirklich vonnöten sein wird. Doch vorerst sollen nur nach und nach Energieeinsparungen vorgenommen werden, alles auf einmal würden enorm hohe und nicht realisierbare ...

  • Schwarz-Gelbes Energiekonzept

    l zu erreichen, soll das EEG weiterentwickelt werden. Bis 2012 sollen bei der Biomasse-Verstromung organische Reststoffe gegenüber den nachwachsenden Rohstoffen stärker gewichtet werden. Die Unterstützung für Solarenergie soll verringert werden. Union und FDP sind sich auch beim Ausstieg aus den Steinkohle-Subventionen einig. Atomkraft ist für Union und FDP ein wichtiges Thema. Der Atomausstieg wird zurückgenommen, jedoch werden die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke verlängert; so sieht es der Koalitionsvertrag der beiden Parteien vor. Es geht neben den Betriebszeiten der Atomkraftwerke auch darum, was mit den Gewinnen der Energiekonzerne geschehen wird. Vieles soll auch in die Erforschung von erneuerbaren Energien fließen. Wettbewerb auf dem Strom- und G...

  • Keine Einsparung durch Sommerzeit

    gespart. Laut des BDEW liegt der Anteil des Lichts am Stromverbrauch bei rund acht Prozent im Durchschnitt. ...

  • Energieausweis für Stromverbrauch

    äuser verbrauchen weniger Strom Damit Verbraucher keinen Schock bei ihrer ersten Stromkostenabrechnung bekommen, wenn sie in eine neue Wohnung gezogen sind, r&aum...

  • Stromnetze bald im Eigenbetrieb

    aufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die Strom- und Gasnetzte zu kaufen. Dagegen jedoch wehr...

  • Elektroautos fahren mit Ökostrom

    n der geringen Nachfrage liegt der Preis hier deutlich höher als bei herkömmlichen Autos. Experten vermuten das Elektroautos ausgereift erst nach 2020 sich auf dem Markt etablieren werden. Doch mit welchem Strom der Nutzer sein Elektromobil betankt, entscheidet er ganz allein. Wenn er an seiner Stromtankstelle Strom aus erneuerbaren Energien bezieht, fährt auch sein Elektromobil mit grünem ökostrom. ...

  • Strom aus Algen und Pflanzenrest

    d gebracht zu werden. Doch die Hanseatische Umwelt GmbH aus Sandhagen bei Rostock will ab sofort die Biomasse von den Stränden der Nordsee abholen und lassen um damit Strom zu erzeugen. Die Forschungen um das Verbrennen und Vergären der Biomassen um Strom zu erzeugen sei zwar erst noch in den Anfängen, doch die wertvollen Naturrohstoffe bringen ein großes Potential mit sich um bald als Stromquelle dienen zu können. ...

  • Nasa will Atomkraftwerk auf Mond bauen

    ngen getestet und haben positive Ergebnisse geliefert. Natürlich beinhalten der Bau eines Atomreaktors, auch im Weltall, immer eine gewisse Skepsis und besorgte Reaktionen der Bevölkerung. Jedoch habe die Nasa hohe Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um einen Reaktorunfall beim Start weitestgehend auszuschließen. Eine Vakuumkammer ahmte die fehlende Atomsphäre nach und stellte realistisch die starken Temperaturschwankungen, die auf dem Mond herrschen nach. Tagsüber herrscht nicht selten eine Temperatur von plus 100 Grad; in der Nacht kühlt sich die Temperatur auf minus 100 Grad ab. Di...

  • Strukturänderung der Stromnetze

    tige Koalition aus Union und FDP planen die Um- und Neustrukturierung bei den deutschen Stromnetzen. Es soll ein unabhängiges und kapitalmarktfähiges übertragungsnetz in Deutschland g...

  • Mehr Förderung für CO2-Speicherung

    CO2-Speicherung muss dringend ausgebaut werden Die IEA rief bei der letzten Ministerkonferenz in Paris, die am Donnerstag zuende ging, noch ...

  • Untersuchung gegen RWE eingestellt

    ie EU-Kommission verstärkt gegen Energieunternehmen vorgegangen, bei denen sie vermutet hat, dass ein Missbrauch ihrer Stellung vorliegt.   RWE fühlt sich nun nach der Einstellung des Verfahrens in seiner Stellung bestätigt und bestätigt seine Marktkonformität gegenüber der öffentlichkeit. Das Unternehmen bittet nun künftig grundlose Diskussionen sein zu lassen und Pauschalvorwürfe zurückzuhalten. ...

  • Kostenlose Stromsparberatung

    nsschwache Haushalte   Das Projekt der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut richtet sich an Verbraucher mit einem Niedrigeinkommen, also Empfänge...

  • Strom aus dem Weltall

    zu uns auf die Erde senden, so glaubt der Physikstudent, der 25 Jahre bei der NASA gearbeitet hat und ebenso für sie ein Programm entwickelt hat, das weltraumgestützte Solarenergie koordinieren kann. Die natürlichen Energiequellen auf der Erde werden immer knapper und di...

  • Die Strom- und Heizungskosten senken

    ...

  • Neue Stromzähler sind ungeschützt

    zu gewährleisten.   Das britische Energieministerium hatte bei der Datensicherheitsfirma Detica eine Studie anfertigen lassen, welche aussagte, dass die in England bis 2020 geplante Umstellung aller privaten Haushalte auf elektronische Stromzähler ein „nationales Cyber-Sicherheitsrisiko“ darstelle. Nach Angaben von Ian Watts haben bereits Hackerangriffe stattgefunden und auch ausländische Geheimdienste seien versucht gewesen, sich Zugang zu den Stromne...

  • Mit Wäschetrockner Energie sparen

    tung Warentest eine Menge Energie einsparen. Der Energieverbrauch ist bei neuartigen Geräten mit einer Wärmepumpe rund um die Hälfte geringer und bei einem durchschnittlichen Trockenvolumen von 580 Kilogramm pro Jahr und Familie lassen sich rund 30 Euro Betrieb...

  • Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt

    in monatliches Kündigungsrecht, keine Vorkasse und keine Kaution beinhaltet.   enQu ist ein unabhängiger Stromanbieter, der drei verschiedenen Stromtarife. Einen normalen Privatkundentarif, einen ökostromtarif und einen Stromtarif für Gewerbekunden.   HitStrom ist eine Marke der ExtraStrom GmbH. Die Vertragslaufzeit bei diesem Anbieter beträgt 12 Monate und die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Lange Preisgarantien machen die Tarife für die Kunden attraktiv. ...

  • Deckeneinsturz in Asse

    sp; Rund 1.200 Liter Wasser dringen täglich in die Schachtanlage bei Wolfsbüttel ein. Dort lagern rund 126.000 Fässer mit schwach oder mittel radioaktivem Atommüll. Es gab in der Ver...

  • Nuon bietet lange Preisgarantien

    er eine Kundenbindung von zwei Jahren mit sich bringt, aber den Preis bei Vertragsabschluss für diese Dauer garantiert.   Mit lekker Strom für drei Jahre gibt es die Preisgarantie über diese lange Laufzeit, aber diese muss der Kunde zusätzlich drei Euro monatlich bezahlen. Vorteil allerdings ist, dass der Kunde bei dieser Variante sein monatliches Kündigungsrecht behalten kann.   Mit einem St...

  • FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie

    Laufzeiten der AKW sollen verlängert werden   Wie lange die Laufzeiten der AKW verlängert werden sollen, ist von Seiten der F...

  • Rote Zahlen bei vielen Discountanbietern

    Stromkunden wechseln immer häufiger   Discountstromanbieter müssten ihre Geschäftsmodelle ändern oder den Stromprei...

  • Heimkino verbraucht Unmengen Strom

    ie Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Verbrauchern empfiehlt, schon beim Kauf und später bei der Nutzung auf den Stromverbrauch der Geräte zu achten.   Mit einem energieeffizienten Gerät lassen sich bis zu 90 Prozent der Kosten einsparen und auch in Hinblick der Energieeinsparun...

  • wdp: Offshore-Windpark in Finnland?

    tung von 400 Megawatt   Esa Holttinen, Geschäftsführer bei wpd Finland Oy, sagte, dass das Unternehmen von dem großen Potenzial Finnlands für die Offsho...

  • AKW Biblis noch nicht wieder in Betrieb

    lgen   Die Wiederinbetriebnahme des Blocks B des AKW Bibils bei Wiesbaden war eigentlich zwischen dem 4. Und 6. Oktober veranschlagt, doch durch den erneuten Zwischenfall, be...

  • AKW-Laufzeit steigt auf 40 Jahre

    gelten allerdings als besonders störanfällig, zumal bereits bei Inspektionen im Jahr 1999 in Fessenheim deutliche Zeichen der Materialermüdung nachgewiesen worden waren. Das betrifft u.a. den Reaktorbehälter, der das Kernstück des Atommeilers darstellt.   Aufgrund dieser Materialermüdung ist es bereits zu zahlreichen sicherheitsrelevanten Pannen bekommen, allein in diesem Jahr gab es sieben Vorfälle dieser Art. Tricastin war im vergangenen Jahr mehrfach ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit geraten, weil im Juli 6 Kubikmeter uranhaltige ...

  • Verbraucherzentrale: Stromvertrag prüfen

    ene Richtwerte für verschiedene Haushalte   Singles sollten bei einem Vergleich vor allem darauf achten dass der neue Tarif günstige G...

  • E.ON: Größter Windpark der Welt

    investieren, um den Bereich der Erneuerbaren Energien auszuweiten. Dabei ist die Zielmarke der Windkraftkapazitäten bei 10.000 Megawatt bis zum Jahr 2015 gesetzt. ...

  • RWE: Übernahme von Essent beschlossen

    idung aus.   Essent hat sich bereits eine führende Position bei Erneuerbaren Energien erarbeitet und deshalb kündigte RWE an, zusammen mit Essent „deutlich in nachhaltige Energieerzeugung in den Niederlanden“ investieren zu wollen.   Der Wert der übernahme beläuft sich, unter Berücksichtigung aller Umstände, auf rund 7,3 Milliarden Euro. Vorstandsvorsi...

  • FDP will Solarförderung dämmen

    .   FDP-Expertin Kopp sagte, dass es einen erheblichen Spielraum bei der Anpassung der Vergütungssätze gebe, obwohl diese alle 4 Jahre überprüft werden und aufgrund der Effizienzfortschritte beim Bau der Anlagen nach unten angepasst werden.   Der niedersächsische Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sagte dem Handelsblatt, dass es keine Dauersubventionen geben dürfe. Außerdem müsse das EEG modifiziert werden.   Vertreter aus der Wissenschaft unterstützen die Forderungen...

  • Desertec-Projekt im Aufschwung

    ken sollen, ist das erklärte Ziel.   Desertec-Projektleiter beim Initiator Münchener Rück, Ernst Rauch, sagte dem „Handelsblatt“: „Die Liste derjenigen, die sich als Interessenten gemeldet haben, ist lang“. Da das Vorhaben bisher von deutschen Investoren geleitet worden war, ist der Einstieg ausländischer Geldgeber seit einiger Zeit erwartet gewesen. bei der Gründungsversammlung am 13. Juli 2009 hatten neben zwölf Konz...

  • Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht

    enutzt werden. Sie können als Speicher für Strom dienen und bei Bedarf ge- oder entladen werden.   Bislang sind aber keinerlei Voraussetzungen für das Smart Grid geschaffen. Es müssen noch einige gesetzliche, wirtschaftliche und technische Hürden überwunden werden. Aus diesem Grund ging es bei der Konferenz vorrangig um ausstehende Fragen und die Ausräumung von Marktunsicherheiten. ...

  • Kein Wettbewerb beim Heizstrom

    in der Kommunikation mit den Netzbetreibern seien Gründe, warum bei einem im Auftrag der Bundesnetzagentur erstellten Gutachten herauskommt, dass es praktisch keinen Wettbewerb auf dem Heizstrommarkt gibt.   Das Bundeskartellamt hat in den letzten Wochen ein Missbrauchsverfahren gegen Heizstrom-Anbieter angekündigt. ...

  • Ökostrom kann preiswert sein

    für einen Musterjahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden liegen bei den herkömmlichen Versorgern zwischen 602 und 760 Euro, die ökostromanbieter waren mit 639 bis 764 Euro nicht viel teurer. Für diese Studie hatten die Tester Energie...

  • Bau des Kraftwerk Datteln gestoppt

    t als auch der Umweltschutzverband BUND haben inzwischen Anträge bei der Bezirksregierung gestellt und den sofortigen Baustopp des Kohlekraftwerks gefordert. E.ON hatte im Gegenzug Mitte September dagegen geklagt, dass der Konzern nicht in Revision gegen das Urteil gehen kann.   Das Steinkohlekraftwerk sollte nach seiner Fertigstellung und Inbetriebnahme im Jahr 2011 mit einer Leistung von etwa 1050 Megawatt eines der größten in Europa werden und hätte insgesamt ca. 1,2 Milliarden Euro an gekostet. Sollte die Genehmigung für das Kraftwerk tatsächlich aufgehoben werden, muss E.ON die Anlage zurückbauen und das Gelände in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen. ...

  • Wärmepumpentrockner: Nebenkosten gering

    h wertvollen Gerät liebäugeln.   Geht man von dem Fallbeispiel aus, dass eine Familie 580 Kilogramm Wäsche im Jahr trocknet, ergeben sich Betriebskosten mit einem herkömmlichen Trockner in Höhe von 60 Euro. Wärmepumpentrockner jedoch erreichen maximal eine Betriebskostenhöhe von 30 Euro. Die Anschaffungskosten liegen jedoch bei den neuen Modellen im Durschnitt weit über den herkömmlichen Trocknern. Dessen ungeachtet sollen sich Verbraucher nicht davon abschrecken lassen, denn langfristig gesehen, r...

  • Heizstrom auf dem Prüfstand

    und Besitzer von elektrischen Wärmepumpen kaum Alternativen, als beim Grund- oder regionalem Versorger zu bleiben. Für Kunden bestehen aufgrund der wenigen Anbieter keine Wechsel- und Ausweichmöglichkeiten. Das Bundeskartellamt leitete deshalb ein Missbrauchsverfahren gegen Anbieter von Heizstrom ein.   Die Unternehmen, die das Bundeskartellamt unt...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    sind im letzten halben Jahr spürbar gesunken, jedoch kommt dies bei den Verbrauchern nicht sofort an. Der Grund liegt hier dabei, dass sich Stromanbieter ein bis anderthalb Jahre im Voraus mit Strom eindecken. Das bedeutet, sie kaufen jetzt den deutlich günstigeren Strom für die Jahre 2010 und 1011.   Doch der Chef des großen Energiekonzerns E.ON warnt vor einer überschwängli...

  • Kein Billig-Strom für RWE-Mitarbeiter

    Deputate werden abgeschafft – kein Günstig-Strom mehr Mitarbeiter der Energiebranche erhalten teilweise ihren Strom ohne jegliche Zuzahlunge...

  • E.ON tauscht Kohle gegen Atom

    h Frankreich verlagert Der Tausch über die Landesgrenzen hinaus, bei dem es heißt „Kohle gegen Atom“ steht kurz bevor. Der Energiekonzer...

  • E.ON will französischen Atommarkt entern

    Fessenheim nahe der baden-württembergischen Grenze und Cattenom bei Luxemburg übernehmen. In der nordfranzösischen Gemeinde Penly soll zudem ab 2012 ein neuer Reaktor entstehen, bei dem E.ON einsteigen will. Im Gegenzug erhalten EDF und seine deutsche Tochter Energie Baden-Württemberg (EnBW) Anteile an hier ans&a...

  • Wärmepumpen-Förderung strikter geregelt

    örderung für Wärmepumpen gibt es erst ab einer Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7 bei Erdreich- und Wasserwärmepumpen. Luftwärmepumpen benötigen eine JAZ von 3,3. bei Neubauten betragen die zugeordneten Werte 4,0 beziehungsweise 3,5.   Ein neues Merkblatt des Bundesumweltministeriums gibt Hinweise zur Förderung von Wärmepumpen in Eigenheimen. Darin is...

  • Weltgrößter Windpark in Dänemark

    Dänemark liegt bei der Windenergie in Führung, Deutschland holt auf Der Windpark trägt den Namen "Horns Rev 2" und ...

  • Greenpeace geht juristisch gegen AKW vor

    uml;hrliche Kernkraftwerke Zu diesem Zweck hat die Organisation jetzt bei den jeweils zuständigen Verwaltungsgerichten Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichtsbehörden der beiden...

  • Ökostrom erfordert viele Veränderungen

    . Deswegen ist zu befürchten, dass der Vorrang von ökostrom bei der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz zur Disposition stehe. Dies jedoch darf nicht geschehen. Bis 2020 soll der deutsche Strombedarf von derzeit 15 auf 47 Prozent aus erneuerbaren Energien gesteigert werden.   Aufgrund der enormen...

  • Schluss mit Energiesparlampenvorurteilen

    eren würde, ist vollkommen grundlos. Gegenwärtig entweichen bei der Herstellung von Strom für die Glühlampen aus Kern- und Kohlekraftwerken weitaus mehr der giftigen Stoffe und Elemente in die Natur.   Das unangenehme kalte Licht, dass viele Verbraucher beunruhigt und an dem ökologisch richtigen Einsatz der Energiesparlampen zweifeln lässt, ist kein Hindernis. Es gibt zurzeit viele Farbtöne, die dem normalen und warmen Licht der Glühlampen schon sehr nahe kommen. Die Angst vor Energiesparlampen ist vollkommen unbegründet- das Einzige was stimmt ist, dass die Energiesparlampen ökologisch wertvoll, stromsparend, kostensparend, effizient und umweltschonend zu gleich sind. ...

  • Unklarheit über intelligente Stromzähler

    Schluss ist Norbert Neumann, seines Zeichens Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting, gekommen.   In anderen europäischen Ländern haben die intelligenten Stromzähler schon Einzug gehalten, Schweden zum Beispiel ist schon flächendeckend mit diesen Geräten ausgestattet. Italien hatte im Jahr eine 86-Prozentige Ausstattung der Haushaltskunden. Neumann sagte aber, dass private Haushalte ein geringes Interesse an der neuen Technik hätten. Deshalb seien Unternehmen gefordert, die Entwicklung selbständig voranzutreiben.   Grundsätzlich ermöglichen die neuen Stromzähler eine bessere Transparenz und einen sparsameren Umgang mit Energie. Außerdem sind sie die Voraussetzung zur Schaffung intelligenter Stromnetze. ...

  • Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen

    nd der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010.   Doch nicht bei allen Interessenten ist es möglich oder viel mehr notwendig ein eigenes Minikraftwerk im Keller zu installieren und betreiben zu lassen. Lichtblicksprecher empfehlen einen Einbau erst bei größeren Häusern mit einem Mindestwärmebedarf von 45.000 Kilowattstunden im Jahr. Ein solcher Stromverbrauch ist häufig nur in Mehrpersonenhaushalte zu finden sowie in größeren Altbauten ab 150 Quadratmeter. Doch Lichtblick wird keine Anfrage ablehnen sondern sich mit jedem angemeldeten Verbrauch in Verbindung setzen, und mitteilen ob aus deren Sicht ein Einbau sinnvoll ist oder nicht.   In den nächsten Jahren werden beide Unternehmen ihre Stromgeneratoren in 100.000 Kellern installieren und somit harte Konkurrenten für etablierte Stromkonzerne werden. Die Blockheizkraftwerke werden mit Erdgas betrieben und einen ökologischen Mehrwert besitzen, in dem sie die Einspeisung aus Solar- und Windkraft fördern und vorantreiben. Energieengpässe werden vermieden, für den Fall wenn zum Beispiel eine Schlechtwetterfront die Solarproduktion behindert oder der Energiebedarf sprunghaft ansteigt.   Zukünftig sollen die Minikraftwerke binnen einer Minute zu einem virtuellen Großgenerator zusammengeschlossen werden, sobald der Energiebedarf ansteigt, um kurzfristig zusätzlich Strom zu liefern. ...

  • Jährliche Prüfung der Heizung sinnvoll

    bst wird hingegen geprüft wie zuverlässig die Anlage arbeitet und ob die zugeführte Energie optimal ausgenutzt wird. Wer auf diese Pflege des Heizsystems verzichtet, hat unter Umständen einen zusätzlichen Energieverbrauch von bis zu zehn Prozent, was sich dann Ende des Jahres auf der Stromabrechnung niederschlägt.   Vor Beginn der Heizperiode sollte daher ein Fachmann die Anlage gründlich überprüfen, so Loth...

  • Hoffnung auf Unterstützung für Desertec

    Weniger Energieabhängigkeit von anderen Ländern Auch bei diesem Projekt steht wieder der Vorteil der daraus resultierenden Unabh&a...

  • Kohl fordert Aufklärung über Gorleben

    ns als Versuchsendlager weiter unklar   Die Zeitung beruft sich bei diesem Bericht auf einen Sprecher Helmut Kohls, wonach der ehemalige Bundeskanzler eine sc...

  • Offshore-Gipfel in Rostock

    Deutschland und Amerika wollen bei Windkraft-Projekten kooperieren   Obama will künftig die ausgereifte Offshore-Technologie...

  • Solarzellen auf den Highways der USA

    alten können. Ein weiteres Baukriterium ist die Rutschfestigkeit bei starkem Regen. Das Projekt wird anfangs mit 100.000 Dollar vom US-Verkehrsministerium gefördert. ...

  • Weltgrößtes Solarkraftwerk in China

    rk steht im Norden von Cottbus in Brandenburg und leistet 53 Megawatt bei einer Fläche von 210 Fußballfeldern. ...

  • Ab 2013 Elektroautos von VW

    n u.a. noch die Sicherheit der Antriebstechnik sowie der Fahrerschutz bei Unfällen weiterentwickelt werden. Autos, die auch lange Strecken über 500 Kilometer und mehr bewältigen, wird es nach Einschätzung von Hackenberg erst mal nicht geben, für den Alltag seien diese aber auch nich...

  • Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

    Metern, kann Hywind installiert werden. Flexible Windräder sind bei weitem kostengünstiger als Windanlagen mit einem festen Fundament- gerade in den Tiefen, die mehr als 30 oder 50 Meter hinaus gehen. Feste Windkrafträder können auch nicht in Flachwasserzonen errichtet werden, jedoch hingegen können schwimmende Anlagen unabhängig von der geographischen Beschaffenheit überall platziert werden.   Es wurde festgestellt dass das Windpotenzial 50 Seemeilen rund um die US-Küste größer ist, als die insgesamte Leis...

  • Glühbirnenverbot weitet sich aus

    ogenlampen. Die Halogenstäbe oder auch Fliegengrill genannt, die bei einer Leistung von 200 bis 400 Watt jedes Insekt grillen, welches in das indirekte Licht der Ständer- oder Wandleuchten fliegen, sollen bald Geschichte sein. Auch bis 2012 soll stufenweise die Halogenglühlampen verabschiedet werden, die die Bezeichnung „Eco“ oder „Energie Saver“ beinhalten- sie verbrauchen rund 30 Proze...

  • Günstiger Ökostrom aus Hamburg

    torin Anja Hajduk und die Ex-Tagesschau-Moderatorin Dagmar Berghoff dabei und gaben ihre Signatur unter den zehn Richtlinien. Unter anderem schreibt das Manifest dem öffentlichen Unternehmen vor, dass der Strom ohne schädlicher Kohle- und Atomenergie sein muss.   Die Privatkunden von Hamburg Energie können zwischen zwei Stromtarifen wählen. Der Tarif „Tor zur Welt“ besticht mit e...

  • Wasser sparen mit kleinen Geschäften

    melt sich aus Harnstoffen oder Salzen an. Jedoch ist es ratsam, schon bei Beginn des Duschens Wasser zu lassen.   Ob Ekel oder Unhygiene hin oder her- circa 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser, da relativiert sich wohl schnell der Gedanke an Ekel.   In Zukunft werden von Regierung und Co. wahrscheinlich noch mehr Einschränkungen auf uns zu kommen. ...

  • Messgerät Click hilft beim Strom sparen

    Stromverbrauch reduzieren und Strom sparen Auch beim Nichtstun verbrauchen die meisten Geräte viel Energie und verursachen nur a...

  • EnviaM muss seine Tarife überdenken

    ohne die Zustimmung der Kunden nicht aktiviert werden. Wer will, kann bei seiner Grundversorgung bleiben oder den Energieanbieter wechseln. Olaf Westermann, Vertriebsvorstand von LichtBlick erklärte, dass sein Unternehmen die Klage gegen EnviaM weiterverfolgen wird, s...

  • Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas

    den finanziell sehr angeschlagenen Gasversorger Naftogaz als Berater bei der Umschuldung der Auslandsschulden dienen. über die Höhe der Schulden gibt es keine offiziellen Angaben. Am 30.09.2009 werden aber Eurobonds im Gesamtwert von 500 Millionen Dollar (352 Millionen Euro) eingelöst. ...

  • Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON

    ht. In Revision können die betroffenen Parteien gegen das Urteil beim OVG nicht gehen aber eine Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesverwaltungsgericht einreichen. ...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    n. Die CDU/CSU strebt bis 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung von 30 Prozent an, die CO2-Emissionen sollen nach Angaben der Bundesregierung bis dahin um 40 Prozent sinken.   Die SPD will hingegen bis 2021 den Ausstieg aus dem Atomgeschäft beendet haben. Die Atomindustrie soll sich zudem an der Sanierung ihrer maroden Endlager Asse und Morsleben durch Milliardenzuschüsse beteiligen. Sigmar Gabriel, der Umweltminister der Partei, hält das geplante Lager Gorleben für ungeeignet und strebt einen Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung von 35 Prozent bis 2020 an. Bis 2030 soll dann 50 Prozent der Energie aus umweltschonend...

  • Solarstrom für 200 Haushalte

    ckt den Strombedarf für 200 Haushalte Volle Sonnenenergie sogar bei Regenwetter, durch die neuen Technologien des Solarkraftwerkes in Storkow ist dies jetzt auch mö...

  • Ökostrom aus dem Meer

    iese vorwärts Strömung kann Bewegungsenergie erzeugen, auch bei Ebbe, wenn das Wasser aus den Turbinen zurückfließt wird Strom erzeugt.   Viele Stromversorger bieten ökostrom an In Planung sind sogenannte Osmosekraftwerke, bei denen der Süß- und Salzwasserunterschied zur Druckerzeugung genutzt wird, welche zur Stromerzeugung genutzt wird. Hier ist die Technik aber noch in der Anfangsentwicklungsphase. Meeresströmungskraftwerke die auf offener See gebaut werden sollen, sind in der Vorbereitungsphase. Hingegen jedoch werden Wellenkraftwerke, die Strom aus den Bewegungen der Wellen gleichmäßig gewinnen können, bald schon eingesetzt werden.   Im Hinblick auf Klimakatastrophe und Co2-Ausstoß ist es sicherlich nicht falsch, sich für ökologisch produzierten Strom zu entscheiden. Die Wasserkraft gehört zu den größten Erneuerbar- Energie- Träger. Große Energiekonzerne bieten ökostrom aus Wasserkraftwerken an, jedoch auch kleine alternative Stromanbieter bieten ökologisch wertvollen Strom an. So fällt das Wechseln zu einem ökostromanbieter nicht schwer. ...

  • Neue Untersuchung Gorlebens gefordert

    len erst nach Beendigung der Untersuchung festgelegt werden. Die Asse bei Wolfenbüttel soll indessen weiterhin als Speicher für Industrieabfälle dienen, obwohl erst kürzlich bekannt geworden war, dass dort dreimal so viel radioaktives Plutonium wie bislang angenommen sowie arsenhaltige Pflanzenschutzmittel lagern.   In der Zeit von 1967 bis 1978 waren in der Asse rund 126 000 Fässer mit schwach und mittelstark strahlendem Müll alter AKW-Brennelemente ein...

  • LCD-Fernseher Stromfresser & Umweltsünde

    ine Stromfresser sind. Ganze 600 Watt können die Plasmafernseher bei voller Leistung schlucken. Zwar sind stolze 160 Zentimeter Bildschirmdiagonale ein gutes Testergebnis um Ausstattung und Leistung eines Plasmafernsehers, doch ganze fünf Stunden fernsehschauen kostet bereits schon durchschnittlich 60 Cent. So entstehen schon nach 15 Jahren Gebrauch Energiekosten im Wert von 3000 Euro. Viele Plasmafernseher gibt es jetzt schon für unter 800 Euro, doch das eigentliche Schnäppchen entpuppt sich schnell als enormer Stromfresser. Ein solch hoher Stromverbrauch ...

  • CLEVERGY bietet guten Stromtarif an

    CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...

  • Asse enthält enorm viel Plutonium

    eltminister Sigmar Gabriel (SPD) ist es ein Rätsel, wie man sich bei einem derart gefährlichen Element so gravierend bei der Mengenangabe täuschen kann. Ein Arbeitsteam des Helmholtz Zentrums Mü...

  • Glühbirnenverbot sorgt für Hamsterkäufe

    te den Umsatz mit herkömmlichen Glühlampen untersucht und dabei ein Umsatzplus von mehr als einem Drittel festgestellt. Laut Experten ist der Run auf herkömmliche Glühbirnen aber nicht besonders sinnvoll. Viele Kunden tätigen aus Traditionsbewuss...

  • Bundesregierung will Elektroauto voranbringen

    dazu ist die Industrie gefordert, bislang noch vorhandene Mängel bei den Batterie-Kapazitäten und den Reichweiten der Fahrzeuge auszugleichen.   Die weltweite Konkurrenz ist stark, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) appelierte daher an alle beteiligten Unternehmen, dass Deutschland Marktführer bei der Elektromobilität werden müsse und man in den nächsten beiden Jahren die Standards bei der Batterietechnologie und den Ladestationen für die Autos weiterentwickeln müsse. Die Branche der regenerativen Energien hofft durch die Markteinführung des E-Autos auf eine deutlich höhere Nachfrage...

  • Prominente Nutzerin der Solarenergie

    chen Aktionen will Greenpeace auf das Potential erneuerbarer Energien bei der Grundversorgung in Afrika aufmerksam machen. Die Solarinstallationen gehören zu einem 20-tägigen Workshop für regen...

  • Stromtarife führen zum Anbieterwechsel

    l liegen nicht nur im Strompreis Neben den günstigeren Tarifen bei einem anderen Anbieter, gaben die insgesamt 1000 im Rahmen der Studie befragten Privathaushalte noch weitere Motive f...

  • Größter Solarpark Deutschlands am Netz

    ch um 35 000 Tonnen sinken. Tiefensee bezeichnete das Sonnenkraftwerk bei Cottbus als Referenzprojekt, mit dem man international beweisen könne, wie gut deutsche Solartechnologie arbeite. Ostdeutschland liege dabei vorn und nehme eine Pionierrolle ein. Die Anlage in Lieberose zeige zudem, was die Zusammenarbeit deutscher Solarunternehmen alles ermögliche.   Platzeck betonte, dass der Solarpark als Vorbild für die gesamte Photovoltaikbranche wirke und Brandenburg künftig Innovationen für energieeffiziente Stromversorgung liefern wolle. Die Anlage liefere parallel dazu auch Anregungen, wie man alte Militärareale sinnvoll nutzen könne. Mit einer Fläche von 27 000 Hektar bildete Lieberose einst den größten Truppenübungsplatz der DDR. Im Jahr 1994 wurde er schließlich an Brandenburg übergeben. ...

  • Effiziente Wärmepumpen werden gefördert

    sind äußerst langlebig und technisch gut ausgereift. Sie arbeiten mit Kältemitteln, die kein FCKW enthalten und sollten durch einen anerkannten Fachbetrieb installiert werden, dami...

  • Zehn Jahre “Grüner Strom Label”

    aten Stromkunden, die zu einem ökostromanbieter wechseln wollen, bei ihrer Wahl des Versorgers auf das Label zu achten. Naturstromanbieter mit diesem Siegel unterstützen regenerative Energien nachweislich, den...

  • Älteste Atommeiler sollen vom Netz

    es als unverantwortlich von der CDU/CSU und der FDP, dass sie gerade bei diesen Reaktoren längere Laufzeiten durchsetzen wollen.   Die acht Kraftwerke seien zudem ein enormes Sicherheitsrisiko für die Anwohner und müssten sofort abgeschaltet werden. Wie aus der BUND-Studie hervorgeht, sind die Wände der Anlagen nur ein Drittel so stark wie die neuerer Kraftwerke und seien nur unzureichend mit Notstrom versorgt. Meiler wie Biblis A oder Brunsbüttel seien dadurch auch schlechter gegen Terroranschläge und Flugzeugabstürze geschützt.   In den Materialen alter Kernkraftwe...

  • Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze

    te, dass im Bereich der erneuerbaren Energien etwa 260 000 Menschen Arbeit finden können und die Emission der Treibhausgase drastisch sinke, was Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen ...

  • Solarstromanlagen sinken weiter im Preis

    len. Die Stiftung Warentest bestätigt, dass man mit Solarenergie bei wenig Risiko gute Gewinne einfahren könne.   Sowohl bei einer vollständigen Einspeisung ins öffentliche Stromnetz als auch bei anteiliger Eigennutzung der Energie sind nach Angaben der Zeitschrift “Finanztest” fünf bis acht Prozent Rendite möglich. Neben dem Anlagepreis ist dabei auch die Stromausbeute entscheidend. Die Höhe der Einnahmen hängt maßgeblich von der geografischen Lage sowie der Ausrichtung und Neigung des Hausdachs ab.   Der örtliche Netzbetreiber muss nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 43.01 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde Strom an den Besitzer der Solaranlage bezahlen. Dieser Preis bleibt im Jahr der Inbetriebnahme sowie für die nächsten 20 Jahre stabil, wie Schüßler erklärt hat. ...

  • Bessere Sicherheitsbestimmungen für AKWs

    e getroffen, der als Geschäftsführer des Atomenergiesektors bei Vattenfall tätig ist. Der Sozialminister wies darauf hin, dass man Krümmel langfristig auch auf das neuere Atomkraftwerk Brokdorf übertragen könne. Am 04. Juli hatte sich der vo...

  • Höherer Umsatz für MVV Energie

    ;r MVV Energie Im Geschäftsjahr 2007/2008 hatten die Erlöse bei 2,6 Milliarden Euro gelegen. Müller erklärte, dass es dem Unternehmen vor allem durch ...

  • Selbst erzeugter Netzstrom-Meldepflicht

    . Januar 2009 müssen neue oder technisch erweiterte Solaranlagen bei der Bundesnetzagentur spätestens bei der Inbetriebnahme registriert werden. Dabei sind Daten wie Standort, Leistu...

  • REpower baut Windräder für Italien

    zung erneuerbarer Energiequellen entwickelt, hatte die Windräder bei REpower in Auftrag gegeben. Jede Anlage wird 2 Megawatt Strom erzeugen; Baubeginn ist voraussichtlich der Sommer 2010. Eventuell sollen 18 weitere Windräder dazukommen. über den fina...

  • Gorleben nur zweite Wahl

    re Auswahl, darunter auch Gorleben. Unter die drei Favoriten ( Ahlden bei Nienburg, Lutterloh bei Fassberg bei Celle und Waten bei Börger im Emsland) schaffte es der Salzstock in Niedersachsen damals aber nicht. Den Experten erschien er nur bedingt geeignet, war jedoch groß genug für ein Atommülllager.   Zudem war der Landkreis Lüchow-Dannenberg in den 1970er Jahren dünn besied...

  • Förderung für Energieeffizienz gefragt

    nutzt Im Juli 2009 konnte die KfW-Förderbank die erste Million bei den gestellten Förderanträgen der Initiative Wohnen, Umwelt, Wachstum (WUW)verbuchen. Sie w...

  • Infostelle zur Asse lockt Besucher

    uml;lkerung will Bescheid wissen Die Informationen rund um die Asse bei Wolfenbüttel (Niedersachsen) werden dem BfS zufolge laufend ü...

  • Acht Atomkraftwerke sollen vom Netz

    ollen Bürgerinitiativen und Umweltschützer ihren Standpunkt bei einer Demonstration klar vertreten und sich für den Anti-Atomenergiekurs stark machen. Ein Kernproblem ist auch die unsichere Entsor...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    ern Der Umsatz blieb mit einem Plus von 1,3 Prozent nahezu konstant bei knapp 8,2 Milliarden Euro, während der überschuss um 3,5 Prozent auf 611,3 Millionen Euro sank....

  • Neues Gerät findet Stromkiller

    als 0,5 Watt Energie und misst den Stromverbrauch eines Gerätes bei normalem Betrieb und im Standby-Modus. Der Verbrauch wird dann sekündlich auf einem solarbetriebenen Display angezeigt, und die Funkreichweite liegt bei bis zu 10 Metern. Nach einem Druck auf das Anzeigefeld werden alle angesch...

  • Neue Solarzellen machen kaum Verlust

    . Nun haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts die Energieverluste bei der Umwandlung durch Zuhilfenahme neuer Bauelemente und eine verbesserte Schaltungstechnik weiter gesenkt. Der Weltrekord wurde an einem kompletten Wechselrichter mit allen Bauteilen gemessen. Weitere Tests sollen zeigen, wie man die Schaltungen und Ta...

  • Klimawandel bewirkt Kraftwerksausfälle

    Störungen bei Stromversorgung möglich Die aktuellen Erkenntnisse zum Klimawandel sind im Energiemarktbarometer des Zentrums f&uu...

  • Stromverbrauch bei Heizungspumpen prüfen

    Neue Umwälzpumpen sind effektiver Diese Pumpen transportieren Wasser in den Heizkörper und zurück. Laut UBA sind sie einer ...

  • Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez

    Auflagen der Europäischen Kommission zur Förderung des Wettbewerbs um, denn E.ON hatte sich 2008 verpflichtet, 5000 Megawatt deutsche Kraftwerkskapazitäten nationale und international zu verkaufen und sein Hochspannungsnetz abzu...

  • Online-Game gegen Kernenergie

    llerdings dafür, dass der Spieler scheitert und erkennt, dass es bei Kernenergie keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen gibt. Am Ende wird der Spieler deshalb aufgefordert, ihre Stimme bei der bevorstehenden Bundestagswahl Ende September “gegen Atomkraft” einzusetzen. ...

  • Anti-Atom Demo in Berlin geplant

    eunigung dieses Prozesses aus. Zahlreiche Initiativen und Bürgerbewegungen haben inzwischen dazu aufgerufen, sich an der Demo zu beteiligen, und es werden bis zu 100 000 Menschen erwartet.   Troge hatte sich ganz klar gegen die Verlängerung der Laufzeit für alte Kernkraftwerke ausgesprochen. Zudem werde Kernenergie von einigen Parteimitgliedern als ökoenergie bezeichnet obwohl die Nutzung von Kernkraft rein gar nichts mit nachhaltiger Entwicklung zu tun habe. ...

  • Keine festen Kriterien Ökostrom

    gedruckte im Liefervertrag empfehlenswert, denn die Energie ist nicht bei jedem Anbieter gleich. ökostromzertifikate garantieren, dass der Strom aus einer regenerativen Quelle, z.B. einer Windkraftanlage, kommt. Er darf aber gehandelt werden, und einige Versorger werten ihren eigenen fossilen Strom-Mix mit zusätzlich gekauftem Naturstrom auf. Anbieter mit ökostromzertifikat bieten also nicht ...

  • LichtBlick mit neuer Firmenstruktur

    g für den Vertrieb zuständig war. Alle haben bereits vorher bei der LichtBlick KG das operative Energiehandelsgeschäft geführt. Den Vorstand des Aufsichtsrates übernimmt Firmengründer Heiko von Tschischwitz (41). Die LichtBlick AG ist nicht an der Börse notiert, dort tritt die Turina Holding GmbH & Co. KG. als einziger Aktionär auf. Die neue AG...

  • Klimageräte kosten Strom und Geld!

    enfreie Art frisch. Beim Kauf eines Klimagerätes sollte man, wie bei anderen Geräten auch, auf das EU-Label achten. Die Energieeffizienzklasse A steht für einen besonders geringen Energieverbrauch. Mobile Klimageräte sind eher ineffizient, weil sie ein offenes Fenster brauchen, das wiederum Wärme ins Zimmer bringt.  ...

  • Altbau sanieren: Kosten-und Nutzen

    ...

  • Erste Offshore-Anlage in der Nordsee

    zieren, die dem Verbrauch von 50 000 Haushalten entspricht. Derzeit arbeiten 50 Spezialisten bei gutem Wetter an der Fertigstellung des Windparks auf hoher See. Ein vormontierter Kranz mit drei F...

  • Stromkunden hilflos bei Tariferhöhungen

    ben entweder eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe, die beide viel Energie verbrauchen. Hier bietet der örtliche Stromanbieter meist S...

  • Millionen Haushalte könnten wechseln!

    des Stromanbieters verantwortlich ist.   Besonders beliebt sind bei einem Wechsel Tarife mit Preisgarantie, und auch kurze Kündigungszeiten gestalten den übergang von einem Anbieter zum Anderen sehr einfach. Als Unternehmen mit dem größten Kundenzuwachs können sich derzeit E.ON, Yello Strom und E WIE EINFACH über zusätzliche Gewinne freuen. Im Gegensatz dazu wechseln Kunden, die zufrieden mit ihrem Versorger sind natürlich nicht. Einige bleiben aber auch aus Bequemlichkeit bei ihrem Energieanbieter.   Der Studie zufolge gibt es sechs Wechseltypen, die sich aufgrund ihrer bisherigen Wechselerfahrung, der Wechselbereitschaft und ihrer Motivation für einen Wechsel oder Nichtwechsel unterscheiden. Zwölf Prozent aller deutschen Stromverbraucher haben demnach noch nie den Anbieter gewechselt, während fünf Prozent der Kunden damit bereits Erfahrung haben. Zwei Drittel der befragten Kunden wechseln derzeit aus Gründen der Zufriedenheit oder Bequemlichkeit nicht, und lediglich sechs Prozent haben A...

  • Strom bei Mc Donalds-bald Wirklichkeit?

    Einen Haken hat diese Idee allerdings, und der liegt in der Technik der Elektroautos. Die Batterien brauchen nämlich sechs bis acht Stu...

  • Fehlinvestition bei Solarstrom vermeiden

    So muss die Analyse der Wirtschaftlichkeit neben den Installationskosten auch anfallende Gebühren für Wartung, Versicherung und Mi...

  • Atomforum wertet Krümmel-Panne niedrig

    en Bewertungsskala liegt ein solcher Zwischenfall Hohlefelder zufolge bei Null. Er betonte, dass es sich bei dem Problem in Krümmel nicht um einen Stör...

  • Wäsche lufttrocken senkt Energiekosten

    uml;ngen. Durch die Feuchtigkeit entsteht Verdunstungswärme, und bei geöffnetem Fenster geht Heizenergie verloren, sodass bei dieser Art des Trocknens oft noch mehr Energie verbraucht wird als mit einem Wäsch...

  • Jeder 2. Bürger für Atomaustieg

    n Bevölkerung keine große Rolle für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl am 27. September, wie 67 Prozent der Umfrageteilnehmer angaben. Für weitere 25 Prozent ist das Problem der Atomkraft wichtig, und vier Prozent richten ihre Wahlents...

  • Schweden erhöht Sicherheit bei Atomkraft

    nderbericht zu den Störfällen in den Reaktoren Krümmel bei Geesthacht (Hamburg) und Ringhals in Schweden angefordert. Sobald er vorliegt, sollen Altera zufolge änderungen beim Umgang mit der Atomkraft beschlossen werden. ...

  • Krümmel verursacht Kündigungswelle

    Laut dem Bericht gehen bei der Greenpeace Energy AG  täglich bis zu 90 neue Verträge aus Hamburg ein. Auch Energieanbieter N...

  • China drückt Preise für Solarmodule

    er geraten zunehmend unter Druck, weil die Fertigung von Solarmodulen bei ihnen etwa doppelt so viel kostet wie z.B. beim chinesischen Konkurrenten Suntech. Z...

  • Stromkiller vom Netz nehmen!

    sollten während der Reisezeit ebenfalls abgeschaltet werden, und bei kleinen Küchen- oder Badboilern lohnt es sich der Checkliste zufolge bereits, sie über Nacht auszuschalten um Energie zu sparen. ...

  • Krümmel-Panne soll geklärt werden

    Die beiden Transformatoren des Reaktors zur Einspeisung der Kernenergie ins übertragungsnetz werden erneuert bevor Krümmel wieder...

  • Höhere Investition in Energieeffizienz

    Aquila (Italien) eine Lösung für die extremen Schwankungen bei den Energiepreisen finden.   Die Internationale Energieagentur forderte zudem “transparente und stabile” Maßnahmen zur Unterstützung von Energieinvestitionen. Die G-8-Gruppe hat sich daher jetzt in L`Aquila darauf geeinigt, alles zu tun um die Erderwärmung bei den angestrebten zwei Grad Celsius zu halten. Die Länder wollen ihrer Abschlusserklärung zufolge nun mit allen anderen Nationen daran arbeiten, die Emission von Treibhausgasen bis 2050 um die Hälfte zu senken....

  • 3,2 Milliarden Euro Kapital für EDF

    d 20 000 Beschäftigte des Konzerns die Schuldtitel, deren Zinsen bei 4.5 Prozent liegen. EDF ist hoch verschuldet und will die Einnahmen nutzen um in neue Kraftwerke zu i...

  • Atlantik- Insel bald unter Ökostrom?

    n speichert Strom, der nicht verbraucht wird. Eines der Hauptprobleme bei einer Energiebelieferung durch regenerative Anlagen besteht darin, dass die Erzeugung und der tatsächliche Strombedarf während des Tages oft nicht genügend eingespielt sind.   Francisco Botelho, Chef der...

  • Kein Ökostrom für die Ministerien

    lanzen und ölpalmen. Das öl muss so erzeugt werden, dass es bei der Stromherstellung mindestens 35 Prozent weniger Treibhausgase freisetzt als die Verwendung fossiler Energieträger. Bis 2018 sollen sogar 60 Prozent weniger schädliche Gase freigesetzt werden. Die ölpflanzen dürfen dabei nicht in Naturschutzgebieten angebaut sein. ...

  • Mehr Klimaschutz durch G8-Staaten!

    1990 um 80 Prozent gesenkt werden. Deutschland ist der Studie zufolge bei den G8-Staaten führend was den Klimaschutz betrifft. Der Beitrag reiche aber trotz des Klima- und Energiepakets nicht um die Emissionen der Treibhausgase bis 2020 um 40 Prozent zu senken, so WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes.   Hinter Deutschland liegen Großbri...

  • Neuer Chef für die AIEA

    l;tzt wurde. Yukija Amano ist seit 2005 als Botschafter seines Landes bei der IAEA und war auch schon Vorsitzender des Gouverneursrates. Vorher hatte er in Washington und Brüssel gearbeitet. Er kann sein neues Amt antreten, nachdem die IAEA- Vollversammlung seine Wahl im September offiziell bestätigt hat. ...

  • E.ON will 300 Verwaltungsstellen kürzen

    E.ON Ruhrgas in Essen soll 75 Stellen verlieren, weitere 75 Jobs sind bei E.ON Energie in München bedroht. ...

  • Öffnung des Strommarktes positiv

    sam mit Ralf- Michael Marquardt erstellt hatte, sieht hier die Schuld bei der Politik. Man habe eine Selbstregulierung des Strommarktes gewollt und erst 2006 mit der Bundesnetzagentur eine entsprechende Behörde geschaffen. Zudem sollen die Versorger ihre Produktivität zwischen 1998 und 2007 um 70 Prozent gesteigert haben, was aber in der Regel durch schlechtere Arbeitsbedingungen und Entlassungen zustande gekommen sei. RWE betonte, einen solch hohen Fortschritt in der Produktivität nicht verzeichnen zu können, außerdem seien die Kommunen zu 25 Prozent an dem Konzern beteiligt und profitierten demnach auch von seinem Gewinn. ...

  • Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar

    m gut organisiert werden müsse und eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich sei. ...

  • Merkel und Barroso Treff in Berlin

    Im Dezember 2009 will sich die internationale Staatengemeinschaft in Kopenhagen auf ein neues Abkommen einigen, mit dem der Ausstoß s...

  • Bombenfund bei Atommülllager

    lagert werden. Wenn radioaktiver Müll aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel geborgen werden sollte, wird er ebenfalls hierher kommen. ...

  • Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht

    Kernkraftwerken von knapp 80 Prozent, in Deutschland liegt er dagegen bei knapp 30 Prozent.   Dennoch seien die französischen Strompreise in einigen Marktbereichen sogar höher als in Deutschland. Dem öko-Institut zufolge könnte ein Abbruch des deutsche Ausstieg aus dem Atomgeschäft die Strompreise sogar nach oben treiben, weil eine Verlängerung der Laufzeiten alter Kernkraftwerke für Unsicherheit sorgen und geplante Modernisierungsprozesse der Energieversorger bremsen würde. Die Stromkosten würden daher steigen, weil die alten Anlagen immer noch zu viel Energie verbrauchen. Wird der Ausstieg hingegen beibehalten, könnten viele Energieversorger mehr investier...

  • 90 Prozent Strom regenerativ erzeugt

    für nachhaltiges Wirtschaften” spielt eine tragende Rolle bei dem Projekt. Technisch sei der Bau der Kraftwerke kein Problem, aber man müsse die Menschen von innovativen Ideen begeistern und von konventionellem Wissen ein Stück weit abbringen können.   Bedenken, dass Nordafrika ein unzuverlässiger Stromlieferant sein könne, konnte Schön entkräften. Für die ökokraf...

  • E.ON will ca. 9000 Stellen streichen

    uo;Welt” gedient hatte. Derzeit sind in Europa rund 90 000 Mitarbeiter bei E.ON angestellt. Der Konzern selbst wollte diese Pläne zum Stellenabbau bislang nicht kommentieren. Ein Sprecher erklärte, man sei in Verhandlungen mit Verdi und der IGBCE wo die Stellen wegfallen sollen. ...

  • Einstieg von EnBW bei EWE verzögert sich

    Die Verlängerung wurde von beiden Unternehmen erbeten, was auch nicht ungewöhnlich sei. Im Dezember hatten die Kartellprüfer...

  • Alte Atommeiler sollen vom Netz!

    Der Grenzwert radioaktiver Strahlung werde dabei, Untersuchungen der Greenpeace zufolge, binnen weniger Stunden um das Tausendfache üb...

  • Deutschland bestätigt Gründung von IRENA

    d auch Wien und Abu- Dhabi im Gespräch. Darüber hinaus soll bei der Konferenz der erste Generaldirektor der IRENA gewählt werden.   Wenn Bonn den Zuschlag als Standort bekommen sollte, will die Bundesregierung pro Jahr acht Millionen Euro für die Arbeit der Einrichtung bereitstellen. Das vorgesehene Organisationsgebäude liegt auf einem großzügigen Grundstück direkt am Rhein, und die Räume könnten mietfrei genutzt werden. Die Stromversorgung wäre über regenerative Energien abgesichert. Am 26. Ja...

  • Strengere Vorgaben für Energy Star

    Dabei sind u.a. Bürogeräte wie Drucker, PC oder Kopierer von den neuen Reglungen betroffen. Das hellblau- weiße Siegel &ldq...

  • Rückruf verseuchter Holzpellets!

    e die Gesundheit enorm schädige.   Cäsium 137 entsteht bei Verbrennungsvorgängen und nuklearen Explosionen in Kernreaktoren. Den Zeitungsberichten zufolge wurden die betreffenden Holzpellets im Herbst 2008 nach Italien importiert und in elf Regionen Süditaliens verkauft. ...

  • Ökostrom ab 2010 aus Pflanzenöl

    uml;l. Diese Rohstoffe sollen künftig so produziert werden, dass bei der Stromherstellung mindestens 35 Prozent weniger CO2 entstehen als z.B. bei Kohle oder Erdgas.   Bis 2018 soll diese Vorgabe auf 60 Prozent steigen, und die ölpflanzen dürfen nach Informationen des Bundesumweltministeriums nicht mehr in Regenwäldern oder Feuchtgebieten angebaut werden. Zudem verschärft Deutschland die Anforderungen der Europäischen Union, da so früh wie möglich so viel Kohlendiox...

  • Ab 2011 Klimasteuer für Frankreich

    . Und 03. Juli 2009 wird in Paris eine Expertenkonferenz stattfinden, bei der u.a. die Details der Steuer für Privathaushalte, Industriebetriebe un...

  • Merkel will Fortschritte bei Klimaschutz

    dass auch die Ratspräsidentschaft seines Landes zum Klimaschutz beitragen wolle. Das Kyoto-Klimaschutzprotokoll läuft 2010 aus und soll in Kopenhagen durch ein globales Abkommen zum Klimaschutz ersetzt werden. Das Kyoto-Protokoll war 1997...

  • Was lohnt bei Umstellung der Heizung?

    erten Einfamilienhaus von 150 Quadratmetern Fläche rentiert sich beispielsweise eine Solaranlage nach acht Jahren. Damit können bis zu 60 Prozent der Energie für warmes Wasser durch die Sonne erzeugt werden. Wer alte Heizkessel durch neue ersetzt, spart zusätzlich Strom und damit Kosten. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Marktanreizprogramm (MAP) mit Basisförderung und Kesselbonus steuert immerhin 785 Euro als Zuschuss bei. Wenn man jährliche Einsparungen bei den Energiekosten von 1120 Euro zugrunde legt, rechnet sich die Solarthermie-Anlage also nach acht Jahren.   Eine Pelletheizung mit dazugehörigem Pelletlager kostet l...

  • Industrien verbrauchen weniger Energie

    e aus. Sie beanspruchte auch weniger Gas, liegen aber im Durchschnitt bei sechs Prozent des Gesamtverbrauchs pro Jahr. Die Chemieindustrie verbucht etwa 14 Prozent Gas und 10 Prozent Strom in der Gesamtnachfrage pro Jahr für sich. Aber auch hier ging die Produktion Anfang des Jahres deutlich zurück.   Die Industriebetriebe verbrauchen dem BDEW zufolge je nach Konjunktur mehr oder weniger Energie. Zuverlässiger seien da die Privathaushalte und Dienstleistungs,- Gewerbe,- oder Handelsbetriebe deren Energieabsatz nicht von einer Konjunktur abhängig ist und relativ stabil bleibt. Sie verbrauchen 50 Prozent der Energie, die deutschlandweit durch Kraftwerke und Anbieter bereitgestellt wird. ...

  • Millionenstrafe für Electrabel

    dass Zusammenschlüsse, die Europa betreffen, vor ihrer Umsetzung bei der Kommission angemeldet werden müssen. Die Behörde prüft dann, ob und wie stark die geplante Fusion den Wettbewerb beeinträchtigen kann. ...

  • Shell bietet bundesweit Bioheizöl an

    te öl etwas mehr zu bezahlen. Inzwischen kann dieses Heizöl bei allen Lieferanten, die Shell-Produkte anbieten, bestellt werden. ...

  • Vattenfall- Zugeständnisse für Nuon

    Dabei gehe es auch um Auflagen, die auch bei lokaler Marktabgrenzung den Wettbewerb nicht einschränken. Innerhalb der Energiebranche g...

  • Vest steigt bei EnBW aus

    Vest war als Vorstand bei der Yello Strom GmbH sowie in der Geschäftsführung des Konzerns Südbest GmbH tätig gewesen. H...

  • E-Ausweis bei Eigentumsanlagen bezahlt

    Bei Eigentumswohnanlagen kommt nach Angaben des Verbandes Privater Bauherren (VBP) die Eigentümergemeinschaft für die Kosten des ...

  • Viele Gebäude ohne Energieausweis!

    ...

  • CO2-Emissionen leicht zurück gegangen

    Gleichzeitig wuchs die Wirtschaft um 2,7 Prozent. Die Emissionen liegen damit nur fünf Prozent unter dem Niveau des Basisjahres 1990. ...

  • So senken Milchbauern Stromkosten

    Die Gülle von vier Kühen erzeugt beispielsweise genügend Biogas um den Haushalt des Landwirtes mit Strom zu versorgen oder d...

  • Solarthermie soll mehr gefördert werden

    al soviel Energie produzieren wie alle Atomkraftwerke weltweit; sie arbeiten sauberer, sicherer und verursachen vor allem keine Folgekosten.   Bis 2050 könnten die Kraftwerke bei einer installierten Gesamtleistung von 1500 Gigawatt etwa 7800 Terawattstunden Strom erzeugen. Im Jahr 2007 hatten alle 439 weltweit aktiven Atomkraftwerke gemeinsam „nur“ 2600 Terawattstunden Energie produziert. Böhling räumt der Solarthermie daher gute Cha...

  • Geringe Heizkosten mit Kombi-Solaranlage

    r Stiftung Warentest in Berlin verbraucht eine gute Kombi-Solaranlage beispielsweise rund 25 Prozent weniger Brennstoff ein einem Einfamilienhaus als viele herkömmliche Heizanlagen und arbeitet auch im Winter. Die Kosten liegen hier bei etwa 10 000 Euro für die umweltfreundliche Anlage, die rund 25 Jahre halten und Energieeinsparungen von ca. 8500 Euro bringen kann. Es lohnt sich, bei den Herstellern nach ...

  • Erderwärmung von max. 2 Grad angestrebt

    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte den Industrieunternehmen bei dem Treffen mit dem Titel „Wirtschaftsgipfel zum Klimawandel&l...

  • USA senken CO2-Ausstoß nicht schneller

    ml;ck. Sechzehn große Industrie- und Schwellenländer haben bei dem Treffen in Paris über einen gemeinsamen Kurs im Kampf gegen den Klimawandel diskutiert. An der zweitägigen Konferenz nahm auch der deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel (CDU) teil. S...

  • Gewerbestrom durch Krise deutlich teurer

    Dabei werden nicht nur die reinen Stromkosten und die Gebühren für die Netznutzung höher ausfallen, sondern auch Steuern und...

  • Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung

    chen Haushalte unterstützen würden, weil die Betriebskosten bei energetisch optimal ausgestatteten Immobilien geringer seien. Die Konjunkturprogramme der Bundesländer beleben die Wirtschaft und förder...

  • Gute Perspektiven für Elektroautos

    Das A und O sind hierbei leistungsstarke Batterien, die das Fahrzeug kontinuierlich und langfristig mit Energie versorgen. Eine aktuelle St...

  • Initiative Windräder bei Landtagswahl

    Infrastrukturminister Reinhard Dellmann (SPD) erklärte, dass man bei 1500 Metern Abstand nicht einmal in dünner besiedelten Gebieten wie der Uckermark zusätzliche Windkraftanlagen errichten.   Die Volksinitiative fühlt sich daher nicht ernst genommen und ist verärgert, dass ihre Forderung nach einem höheren Mindestabstand trotz der 27 000 Unterschriften vom Landtag ignoriert wird. Die Initiative will daher zur näc...

  • Kein Strom für Cannes!

    Der Streik im Strom-und Gasbetrieb dauert bereits einige Wochen, und bei einem Aktionstag im April hatten 66 000 Haushalte ohne Strom auskommen müssen. ...

  • Keine neue Energieeffizienz für RWE!

    Das Projekt sollte die RWE-Kunden beim Energiesparen unterstützen. Statt dieser Gemeinschaft mit mehreren 100 Mitarbeitern soll jetzt ...

  • Polen bleibt bei Atomkraft

    e zu möglichen Standorten sowie ihrer Stärke und Anzahl erarbeiten.   Bis Ende 2020 sollen in Polen zwei Atomkraftwerke entstehen, und Trojanowska ist optimistisch, dass der Bau gelingt, da die polnische Bevölkerung Atomenergie zunehmend besser annimmt.Derzeit werden über 90 Prozent des Stroms aus Kohle gewonnen. Durch die Einführung des EU-Klimapakets könnte Kohleenergie für Polen aber bald erheblich mehr kosten. Das Land hatte bereits in den 1980er Jahren begonnen, ein ...

  • Energiesparen am Computer ist effektiv

    der Regel Energieoptionen. Wenn sie aktiviert werden, wechselt der PC bei Ruhephasen in den Energiesparmodus und verbraucht nur noch vier statt 80 Watt im Vollbetrieb. Wer seinen Computer nic...

  • Unterhaltungselektronik frisst Strom!

     sehen die Experten von IEA aber noch sehr viel Einsparpotential bei elektronischen Geräten, und betonen, ihr Energieverbrauch könne mit der richtigen Technik halbiert werden. Dadurch würde pro Jahr bis 2030 nur etwa ein Prozent mehr Strom benötigt werden, und die Energiekosten lägen in 20 Jahren rund 130 Milliarden Euro niedriger als das bisherigen Prognosen zufolge der Fall ist. ...

  • Bei Sparlampen ist einiges zu beachten!

    Je nach Form haben Energiesparlampen zudem unterschiedliche Funktionen, so das Umweltbundesamt. Die Modelle mit sichtbaren Röhren eign...

  • Ausbau von Geothermiewerken geplant

    Den Bau und Ausbau der Geothermiekraftwerke hat das Kabinett jetzt beschlossen. Diese Anlagen könnten pro Jahr etwa 1,8 Milliarden Kil...

  • Neuer Heizkessel spart Strom und Geld

    rn Heizöl. Ist er das ganze Jahr über in Betrieb, entstehen bei einem ölpreis von 65 Cent pro Liter zusätzlich 600 Euro Energiekosten für Wärme, die gar nicht genutzt wird!   Das Bundesland Sachsen will eine solche Verschwendung eindämmen und den Austausch alter Heizanlagen gegen energieeffiziente Kessel finanziell mit einer “Abwrackprämie” von 1250 Euro unterstützen. Diese Förderung tritt allerdings nur in Kraft, wenn der Hauseigentümer den Kessel freiw...

  • Anbieter vernachlässigen Privatkunden

    nbieter hatten laut Studie zwar gute Webseiten gehabt waren aber bei der telefonischen Beratung schlecht. ...

  • London Array kann gebaut werde

    che Regierung weitere Zuschüsse versprochen hat, können nun bei Kent und Essex im Meer rund 270 Turbinen aufgestellt werden, die eine Fläche von 230 Quadratkilometern einnehmen. Mit der Energie aus dem Windpark könnten 750 000 Haushalte versorgt und der Ausstoß von 1,9 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. Nach seiner Fertigstellung wird “London Array” der weltweit erste Windpark mit einer Leistung von einem Gigawatt sein. ...

  • Energiepreise sinken rapide

    r Gewerbestrom. Die günstigeren Grundversorger liegen immer noch bei zwei Prozent Preiserhöhung. Die Kunden neuer Anbieter beziehen ihren Strom inzwischen günstiger. Sie bezahlen derzeit etwa zwei Prozent weniger für ihren Privatstrom, und Gewerbekunden können sich sogar üb...

  • E.ON-Chef Bernotat will zu BP-Ölkonzern

    ml;ge vor, Bernotat gilt aber als aussichtsreicher Kandidat. Er hatte bei der letzten Hauptversammlung seines jetzigen Arbeitgebers E.ON Ende April angekündigt, dass er seine Amtszeit, die im Mai 2010 ausläuft, nicht noch ei...

  • Ökotechnologien auf dem Vormarsch

    1,8 Millionen Menschen in Unternehmen, die mit ökotechnologien arbeiten, beschäftigt. Gabriel rechnet noch in diesem Jahr mit 19 Prozent mehr Personal in den verschiedensten Bereichen der Branche.   Weltweit liegt der Umsatz der Umweltindustrien aktuell bei etwa 1,5 Billionen Euro. Bis 2020 wird sich diese Zahl mehr als verdoppeln. Ein erster Umwelttechnologie-Atla...

  • Mietverhältnis vorbei-Strom sperrbar

    Grundlage dieses Urteils ist ein Fall aus Berlin, wo im Jahr 2000 Räume im Erdgeschoss eines „Kunsthauses“ an einen Cafebe...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    Dieser Rückgang verursachte der EnBW Unternehmensbilanzen zufolge einen Verlust von 50 Millionen Euro. Dafür stieg allerdings der...

  • OMV will ins Stromgeschäft einsteigen

    Bis 2013 sollen alle drei Anlagen in Betrieb genommen worden sein, wobei der OMV eigenes Erdgas nutzen will. Darüber hinaus ist der Bau von ökokraftwerken, die mit alternativen Energien arbeiten, geplant.   Werner Auli vom Vorstand des OMV rechnet mit einer steigenden Nachfrage nach Strom, die größtenteils durch Gaskraftwerke gedeckt wird. OMV könne dabei durch seine feste Position am Gasmarkt profitieren...

  • KfW-Bank fördert Energiesparmaßnahmen

    edene Fördermöglichkeiten. Wer vorhat zu bauen, sollte sich bei der Bank beraten lassen. ...

  • Hamsterkäufe bei Glühbirnen

      Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...

  • Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas

    auf 1,1 Milliarden Euro. Trotz steigender Gewinne sollen nun massiv Arbeitsstellen abgebaut werden, und Konzernchef Ditlev Engel begründete diesen Schritt damit, dass man „näher an den Kunden“ auf Exportmärkten arbeiten wolle. Vestas hat Unternehmensangaben zufolge bereits 33 500 Windenergieanlagen errichtet. Se...

  • Gewinnsteigerung bei Vattenfall

    worden war. Der Gesamtumsatz von Vattenfall liegt damit aktuell bei 52,5 Milliarden Kronen, was einem Plus von 15,7 Prozent entspricht. In Deutschland und Polen konnte der schwedische Stromanbieter 18,7 Prozent mehr Umsatz verbuchen und liegt damit bei 45,2 Milliarden Kronen.   Der...

  • Bald Nachfolge für IAEA-Chef El Baradei?

    Südafrikaner Abdul Samad Minti (69) gegeneinander an. Sie hatten bei den Wahldurchgängen im März beide die nötige Zweidrittel-Mehrheit verfehlt, allerdings lag Amano deutlich vorn. Weitere Kan...

  • Erweiterte Atomfabrik für Frankreich

    w. ausbauen. Die Kernenergie wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen, sodass die Nachfrage nach Uran laut Areva weiter ansteigen wird.   Der Konzern will langfristig nach Asien expandieren und u.a. China und Indien mit Kernkraftwerken und Uranlieferungen versorgen. Frankreich besitzt derzeit 58 Atomreaktoren und einige Anlagen im Ausland, die ihr Uran aus einer bereits 1979 errichteten Anreicherungsfabrik in Tricastin beziehen. Das Mineral muss angereichert werden, da sein natürlicher Gehalt des Uran...

  • Windenergiebranche relativ krisensicher

    Dienstleistungen der Windenergie ist weltweit im Anstieg begriffen. Dabei zahlt sich laut Albers die Erfahrung Deutschlands um Umgang mit Windenergie beim internationalen Wettbewerb ...

  • Lage der Stadtwerke schwierig

    ;r Strom und Gas betrachten sie eher mit Skepsis, eventuelle Probleme bei der Energiebeschaffung stellen die Stadtwerke ebenso vor eine Herausforderung wie die stärkere Bereitschaft der Verbraucher, zu einem anderen Anbieter zu wechseln.   Die Anreizregulierung verursacht den Versorgern zufolge zusätzliche Berichts-und Dokumentationspflichten sowie mehr Aufwand bei der Organisation. Dadurch steigen wiederum auch die Kosten. Die Regulierung soll eigentlich die Energiepreise senken, aber nur 10 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass dieser Effekt auch eintritt. ...

  • Berlin setzt auf Ökostrom

    etwa zwei Millionen Euro mehr an Kosten aufbringen müsse als das bei konventionellem Strom der Fall wäre. Die Gesamtstromrechnung dürfte damit bei ca. 100 Millionen Euro im Jahr liegen. Für die öffentlichen E...

  • Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen

    n Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll wird ebenfalls Thema bei der Klimakonferenz sein, bei der die Fachminister der 16 größten Wirtschaftsnationen zugegen sein werden. Deutschland wird dabei von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (CDU)vertreten. Darüber hinaus soll bei der Konferenz darüber beraten werden, wie man den CO2-Ausstoß senken kann. Im Juli findet eine weitere Konferenz in Italien statt, und für Dezember ist ein Klimagipfel in Kopenhagen angesetzt, bei dem ein neuer globaler Klimavertrag abgeschlossen werden soll.   Barack Obama kündigte bereits an, di...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    erzeugung aus erneuerbaren Quellen installiert worden und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt.   Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen von Uckro nach Lübbenau (Brandenburg) und von Marke nach Dessau (Sachsen-Anhalt) geplant. Das envia-Stromnetz erstreckt sich deutschlandweit über 78 000 Kilometer auf rund 26 000 Quadratkilometern. So werden Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen abgedeckt. ...

  • Anbieterwechsel künftig in drei Wochen

    urrenz den Netzzugang künstlich zu erschweren um den freien Wettbewerb zu verhindern. Auf diese Art bleiben die großen Energiekonzerne bestehen, und kleinere Unternehmen können sich am Markt entfalten. ...

  • Deutschland spart weniger Energie

    Je sparsamer und effizienter dabei Energie genutzt wird, desto höher steigt ihre Produktivität. Im Zeitraum von 1990 bis 2000 war...

  • Ausstellung informiert über Atommüll

    gwerk Gorleben. Die ehemalige Eisengrube „Schacht Konrad“ bei Salzgitter wird derzeit ebenfalls zum Endlager ausgebaut.   Mithilfe der Schaucontainer können Besucher der Ausstellung selbst Radioaktivität über eine Mess-Sonde erfassen und sich mit der Geschichte des Lagers Gorleben auseinandersetzen. Man kann das Lager virtuell erkunden und sich über den Anteil radioaktiven Mülls in anderen Ländern informieren. ...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    gen oder Strafen, die ein Energieversorger auferlegt bekommt, wenn er beispielsweise gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat. Im vergangenen Jahr waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein.   Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die Stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerk...

  • Flüssigkeit aus Solarkollektoren giftig!

    sser und einem Frostschutzmittel, damit Solaranlagen auch im Winter arbeiten können. Das Verhältnis liegt dabei meist bei 60 Prozent Wasser und 40 Prozent Propylenglykol. Die meist...

  • Klimaschutz als Rettung für Arktis-Eis

    dann stabilisieren, bleibt der Kohlendioxid-Ausstoß allerdings bei seiner jetzigen Höhe, werden etwa 75 Prozent des Eises bis 2100 schmelzen, und auch der Rest würde sich auflösen. Die Forscher des NCAR rechnen dann mit einer zusätzlichen Erderwärmung von 2,2 Grad Celsius.   Wenn weniger CO-2 in die Atmosphäre gelangt, erwärmt sich die Arktis nur etwa halb so stark wie bisher angenommen, was den Fisch-und Tierbestand schone. Das Klimasystem könnte sich dann bis 2100 stabilisieren anstatt sich weiter zu erwärmen. Die Grunderwärmung läge dann auch nur bei 0,6 Grad Celsius. Wie die...

  • Ökostrom oft Mogelpackung!

    m Erwerb von entsprechenden Zertifikaten basieren. Der Anbieter kauft beispielsweise bei einem skandinavischen Kraftwerk preiswerte Bescheinigungen für ökologisch erzeugten Strom, die Energie selbst komme aber...

  • Energiekunden werden ausgeplündert!

    öhte Gebühren klagen. Mittlerweile bekommen die Verbraucher bei solchen Prozessen immer öfter Recht zugesprochen und könnten auch bereits gezahlte überschüssige Energiepreise zurückverlangen. ...

  • Energie bald mit E-Autos speichern?

    steuern. bei niedrigen Strompreisen lädt sie eine Batterie auf, bei hohen Preisen gibt die Batterie den billigen Strom wieder ab. Damit sollen die Kosten des Fahrers optimal gesenkt werden. Die Ladung der Batterie richtet sich nach der Länge der üblichen Fahrtstrecke.   Auf spontane Fahrten wie z.B. einer Urlaubsre...

  • Prämie bei Kauf von Elektroauto

    Diese Prämie ist Bestandteil eines Projektes der britischen Regierung für umweltbewussteres Autofahren. Insgesamt sind 250 Millio...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    gen oder Strafen, die ein Energieversorger auferlegt bekommt, wenn er beispielsweise gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat. Im vergangenen Jahr waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein.   Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die Stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerk...

  • Atommülllager Asse enthält Giftmüll

    n kämen. Derzeit wird eine Inventarliste des Atommülllagers bei Wolfenbüttel erstellt, damit man über die Zukunft der Anlage entscheiden kann. Das BfS hatte Anfang 2009 die Verantwortung für die Asse übernommen. Sie war ursprünglich in den Händen des Helmholtz-Zentrums...

  • Russland plant 26 neue Atomreaktoren

    Milliarden Euro) unterstützt werden soll. Seit März 2009 arbeiten Rosatom und der deutsche Siemens-Konzern an der Umsetzung verschiedener Projekte auf Basis der russischen Druckwassertechnologie WWER. Die beiden Unternehmen wollen langfrist...

  • Studie zum Atomausstieg angezweifelt

    Das Bundesumweltministerium sieht bei den Verbrauchern keinen Stimmungsumschwung gegen den geplanten Atomausstieg. Accenture berate die 500...

  • Stromkonzerne sollen Preise senken

    leichzeitig setzt sich zu Guttenberg für längere Laufzeiten bei Kernkraftwerken ein, stellt sich aber ganz klar gegen den Neubau weiterer Anlagen. Die Zukunft liege bei den regenerativen Energien, weshalb das neue G...

  • Stromsparende Staubsauger überzeugen

    hygienixx BSG71666“ von Bosch zu einem Preis von 163 Euro, der bei 1435 Watt fast genauso gute Reinigungsergebnisse erzielte.   Den dritten Platz konnte schließlich der „Eio varia R-Control“ zu einem Preis von 191 Euro für sich verbuchen, der mit lediglich 1215 Watt auskommt. Alle drei Geräte halten den Staub gut zurück, die vier letztplatzierten Geräte im gesamten Test lassen hingegen zu viel Staub zu...

  • Regenerative Energien wichtig beim Bau!

    im Vergleich zu 2004! Heizungen, die über erneuerbare Energien arbeiten, bekommen Förderungen durch die Bundesregierung, zudem steigen immer mehr Menschen auf Anlagen und Wärmepumpen mit Solar-, Holz, oder Biomassebetrieb um, weil sie unabhängiger von den staatliche...

  • Übernimmt Deutschland EPR-Atomtechnik?

    er Technologien sei enorm teuer, weshalb die Konzerne enger zusammenarbeiten müssten um die Kosten besser aufzuteilen. Der EdF-Vorsitzende geht davon aus, dass die Unternehmen innerhalb der Stromindustrie künftig ähnlich stark kooperieren werden wie das in der ölindustrie bereits der Fall ist ...

  • Streit um Energieeinspargesetz

    setzes unter dem Wirtschaftsministerium nicht vorangehe. Wann ein von beiden Seiten abgesegneter Gesetzesentwurf beim Bundeskabinett vorliegen wird, ist noch nicht bekannt. Ein Sprecher der Deutschen Presseagentur dpa bezeichnet...

  • EdF soll Greenpeace bespitzelt haben

    ville errichtet werden soll. Thomas Breuer, Leiter des Energiesektors bei Greenpeace Deutschland, bestätigte, dass die EdF offensichtlich lieber spionieren lasse anstatt sich mit den Argumenten der Umweltorganisationen...

  • Hefe-Brennstoffzelle arbeitet mit Blut

    uml;r ihren Stoffwechsel. Durch spezielle Moleküle konnten die dabei entstehenden Elektronen isoliert werden und als Ladungsträger für Strom bereitgestellt werden, so ein Bericht der Wissenschaftszeitschrift „New Scientist“. Die Pilzkultur wur...

  • Neuer Defekt im Atomkraftwerk Biblis

    ten ausgeschaltet, weil dort Inspektionen durchgeführt werden. Dabei kamen allein im März fünf meldepflichtige Störungen ans Licht. Die Grünen im hessischen Landtag forderten daher...

  • Höhere Netznutzungskosten für E.ON& Co.

    n aufnehmen zu können. Sie dürfen sich das Geld daher jetzt bei der Konkurrenz teilweise zurückholen, allerdings werden die Stromkonzerne erhöhte Netzgebühren wohl auch wieder an die Kunden weitergeben. ...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    stehen regional immer mehr neue Versorger. Die Preisunterschiede sind bei Gas und Strom enorm. Matthias Kurth, Vorsitzender der Bundesnetzagentur, ermutigt die...

  • Neuer Bonus für Strom

    es mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden. Dank des Bonus bei dem Einheitstarif von E WIE EINFACH könne man 60 Euro pro Jahr einsparen, bei einem Verbrauch von 5600 Kilowattstunden sogar 95 Euro. Der Anbieter hatte im vergangenen Jahr Kosten eingespart und gibt diese Entlastungen an die Kund...

  • Neuer Chef für Energieagentur dena

    diese Berichte derzeit nicht kommentieren. Die Führungsposition bei dena ist ab dem 01. Juli 2009 neu zu besetzten, weil der jetzige Geschäftsführer Stefan Koh...

  • Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur

    rzeit mit geringen Risiken verbunden, sodass die Banken der Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern relativ gelassen entgegensehen können. Die Versorgung der Haushalte soll durch die Modernisierung der Energ...

  • Enormer Preisanstieg bei Strom erwartet

    diese drastische Entwicklung sind laut Kohler die Verzögerungen beim Bau neuer und effizienter Kraftwerke in Deutschland. Deshalb müsse Strom aus alten Anlagen mit hohen CO2-Emissionen entnommen werden, die mit fossilen B...

  • Ökostrom vorerst noch teuer

    erden. Dennoch gehen die Strompreise weiter nach oben und werden 2020 bei ca. 32 Cent pro Kilowattstunde liegen, wie Experten des Ingenieurbüros für neue Energien jetzt bestätigt haben.   Darüber hinaus soll der ökostromanteil am Energiemarkt bis 2020 von derzeit 15 auf 47 Prozent anwachsen. Dann müssten weniger Gas, öl und Kohle eingekauft werden, was wied...

  • Sparen dank energetischer Sanierung

    eberater den Hausbau und Sanierungen und wecken das Umweltbewusstsein bei ihren Kunden. In der Vergangenheit engagierten gerade einmal 18 Prozent der Hausbesitzer einen Energieberater, der Umfrage zufolge würden heute bereits 43 Prozent einen solchen Experten für ihre Sanierungen zu Rate ziehen. ...

  • Britische AKW-Standorte für E.ON und RWE

    ab.   In Unternehmerkreisen gilt aber als sicher, dass sich die beiden Versorger an der Auktion beteiligen und für alle drei verfügbaren Standorte bieten. Vor einigen Wochen hatten sich die Anbieter für den Bau neuer Atomkraftwerke überraschend zusammengeschlossen. Sie erhoffen sich dadurch bessere Chancen bei der Versteigerung, und man könne zudem die Risiken der Investitionen teilen. Sollten sie den Zuschlag für mindestens einen Standort erhalten, kämen ...

  • Weltweite Gespräche zur Energiesicherung

    preis von 60 und 75 Dollar je 159-Liter-Fass, derzeit liegt der Preis bei knapp 44 Dollar. Der saudische ölminister Ali al-Naimi warnte, dass auch in regenerative Energien weniger investiert würde, wenn der ölpreis noch weiter sinke. Inzwischen ist öl längst nicht mehr der wichtigste Brennstoff auf der Erde. In Zukunft wird man daher auf Sonne, Wind und Co. setzen um unbegrenzt und vor allem umweltbewusst Energie erzeugen zu können. ...

  • Suche nach geeigneten CO-2 Speichern

    ung von CO-2 wollen sich an dem Projekt beteiligen. Die Einwohner der beiden Ortschaften Beeskow und Neutrebbin, die jeweils etwa eine Stunde von Berlin entfernt liegen, seien über die Pläne informiert worden.   Die Untersuchungen zur Eignung der Lagerstätten beginnen voraussichtlich 2010. bei positiven Ergebnissen kann ab 2015 das Kohlendioxid ...

  • Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken

    Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...

  • Tage der alten Glühbirne sind gezählt!

    ber der klassischen Glühlampe immerhin 25 bis 50 Prozent Energie bei gleicher Leuchtstärke. Die Energielampen sparen zwar Strom, stehen aber auch in der Kritik.   Sie seien zwar inzwischen als medizinisch unbedenklich eingestuft worden, wiesen aber in vielen Fällen bei der Leuchtkraft noch Defizite auf. Bereits 2007 war die EU-Kommission von den Staats-und Regierungschefs der Länder angehalten worden, neue Konzepte zu entwickeln, mit denen man die Energieeffizienz der Beleuchtung steigern könne. Damit soll die Klimaschutzpolitik vorangetrieben werden, die u.a. vorsieht, dass bis 2020 der CO-2- Ausstoß gegenüber 1990 um 20 Prozent verringert werden soll. ...

  • Neuer Wärmespeicher für Kraftwerke

    n nicht mehr benötigt werden.   Bisher ist dieses Verfahren bei GuD-Werken, die mittels Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten und die vorhandenen Brennstoffe stark ausnutzen und einen niedrigen CO-2-Ausstoß vorweisen können, nicht machbar. Die Kraft-Wärme-Kopplung soll mit den modernen Speichern effizienter gestaltet werden, damit sie bei geringerem Energieverbrauch so viel Wärme wie möglich erzeugen. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power will die Kraftwerke flexibler gestalten, nur dann werden sie mit den Leistungen der Offshore-Windparks mithalten können. ...

  • Q-Cells-Solarzellenkonzern macht Strom!

    nnen. Das Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt setzt dabei nicht nur auf Solarenergie. Ein Großteil des Stroms wird einem Firmensprecher zufolge aus Wasser und Biomasse stammen.   Darüber hinaus seien Windparks geplant, der Solarstromanteil wird bei rund einem Prozent liegen. Der ökostrom soll vor allem an Unternehmen verkauft werden, die viel Energie produzieren, damit diese ihren ohne zusätzliche Kosten CO-2-Aussto&szl...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    nten die Chancen besser stehen, immerhin haben 2,2 Millionen Deutsche bei einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts für den deutschen IT-Branchenverband Bitkom Interesse bekundet. ...

  • Bau von Windkraftanlagen rückläufig

    nzwischen fünfmal höher als in Deutschland, wo die Leistung bei gerade mal 1,445 Megawatt liegt. Bis 2010 werden die Vereinigten Staaten Deutschland den Rang als Energiehersteller mit dem größten ...

  • E.ON fährt Gewinnprognosen zurück

    E.ON mit 12,4 Milliarden Euro gerechnet, aber der höhere Gewinn bei der Energieerzeugung wird durch niedrigere Absätze im Strom-und Gasgeschäft un...

  • RWE Power baut CO-2 Pilotanlage

    einem Teilstrom der Kraftwerksrauchgase filtern. Angesichts des verarbeiteten Rauchgases werden so 90 Prozent Kohlendioxid isoliert.   In der Pilotanlage wird die komplette CO-2 Wäsche geprobt. Die Ergebnisse will RWE Power für weitere Anlagen nutzen, mit denen Braun-und Steinkohlekraftwerke ab 2020 nachgerüstet werden sollen. Zur Umsetzung dieses Pilotprojektes hat sich der Konzern Angaben zufolge mit der BASF und dem Linde-Unternehmen zusammengetan. Der Chemiebetrieb BASF testet energieeffiziente Waschsubstanzen zur Trennung von Kohlendioxid und Rauchgas, wä...

  • Mehr Kapital für Enel

    siert, konnte sich aber nicht gegen Enel und Acciona durchsetzen. Die beiden Energieversorger erwarben für insgesamt 42,5 Milliarden Euro die Mehrheit an Endesa. Dieser Gesamtkaufpreis gilt jedoch angesichts der Wirtschaftskrise als überteuert. Deshalb will sich Enel bis 2010 von einigen Beteiligungen an Randgeschäften verabschieden und 10 Milliarden Euro Zusatzkapital einstreichen. Vorstandschef Fulvio Conti betonte zudem, dass das Hochspannungsnetz bis April 2009 für 1,15 Milliarden Euro an den Wettbewerber Terna verkauft werden soll. Das Gasnetz der Enel sowie die Erneuerbare-Energien-Tochtergesellschaft stehen ebenfalls zum Verkauf, entsprechende Angebote werden Conti zufolge derzeit geprüft.   Diese Verkäufe sollen rund 6 Milliarden Euro bringen, weitere 4 Milliarden Euro könnten aus Beteiligungen entnommen werden, die das Unternehmen bislang noch nicht kommentiert hat.   Bis 2013 will Enel maximal 32,6 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren, das sind aufgrun...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    l;nde zu keiner Einigung kommen und daher nicht ausreichend zusammenarbeiten können. Zu diesen Verbänden hatte die BNA seit Herbst 2008 intensiven Kontakt, konnte aber nicht vermitteln. Die erforderlichen Verfahren sollen bald abgeschlossen sein, damit der Zeit...

  • Razzia bei französischem Stromkonzern ED

    rtlich sein. Die Kontrollen waren unangemeldet und in enger Zusammenarbeit mit der französischen Wettbewerbsbehörde erfolgt. Die Ergebnisse der Inspektion stehen aber noch aus, wie aus Informationen der Brüsseler Behörde hervorgeht. ...

  • Der Deutsche spart Strom

    mmlichen auf Energiesparlampen und der Verzicht auf den Standby-Modus bei elektrischen Geräten gehören zu den Maßnahmen, von denen sich die Verbraucher...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    park trotz höherer Kosten wie geplant umgesetzt werden kann. Die beiden anderen Konzerne wollen stattdessen auf zwei der ursprünglich 12 Windräder verzichten. Die zusätzlichen Ausgaben und Bauverzögerungen könnten auch die Errichtung weiterer Windparks in der Nord-und Ostsee beeinflussen. Der Bau erfordere einen enormen logistischen Aufwand, der wahrscheinlich höher wird als angenommen, wie der EWE-Sprecher betonte.   Der Bau von „alpha ventus“ auf dem Meer ist als Pilotprojekt der drei involvierten Energieunternehmen gedacht, soll aber auch anderen Betreibern als Erfahrungswert dienen. Das Bundesumweltministerium unterstützt das Projekt mit 50 Millionen Euro Zuschuss für die notwendigen Forschungsarbeiten. Alle Mehrkosten werden Informationen zufolge aber ausschließlich von den Konzernen getragen, wobei ewe den höchsten Beitrag leistet. ...

  • Mehr Ökostrom für Sachsen-Anhalt

    Energie aus Windrädern liefert mit 71 Prozent den größten Beitrag. Weitere 25 Prozent Strom werden mittels Biomasse erzeugt...

  • Tragen Energiekonzerne nun AsseKosten?

    78 hatten sich 126 000 Fässer radioaktiver Müll in der Asse bei Wolfenbüttel angesammelt.  ...

  • Weniger Gewinne für die GDF Suez

    ten. Der EBITDA wird dieses Jahr wohl höher sein als 2008, wo er bei 13,9 Milliarden Euro gelegen hatte. Im direkten Vergleich zu 2007 war das eine Pro-Forma-Steigerung von 11 Prozent. Der Nettogewinn lag damit bei 6,5 Mi...

  • EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten

    rittgrößte Konzern Deutschlands. Der Jahresumsatz lag 2008 bei 16 Milliarden Euro. Borusan ist einer der größten und traditionsreichsten Mischkonzerne der Türkei, dazu gehören Unternehmen der Stahlindustrie, Logistik, Energiewirtschaft und viele mehr. Der Jahresumsatz lag hier 2008 bei 3,4 Milliarden US-Dollar. ...

  • Energiewettbewerb steigt weiter an

    t sich die Rechnung senken, 2008 waren es „nur“ 228 Euro gewesen, die man sparen konnte. Darüber hinaus gewinnt ökostrom zunehmend an Bedeutung. Letztes Jahr wechselten 26 Prozent der Verbraucher zu einem entsprechenden Anbieter.   Der Energiemarktreport gibt Aufschluss über Preisniveau und Entwicklung aller Tarife für Privat-und Gewerbekunden, analysiert Netznutzungsgebühren, Betriebsmargen und das Ve...

  • E-Autos nur mit regenerativer Energie

    rden. Der CO2-Ausstoß wäre damit sogar noch höher als bei einem durchschnittlichen Mittelklassewagen mit Benzin-oder Dieselantrieb. Dennoch äußerte sich die WWF positiv zu den Plänen der Bundesregierung bis 2020 etwa 1 Million Energieautos unter die deutsche Bevölkerung zu bringen. ...

  • Rosatom und Siemens wollen mehr Einfluss

    ektronikhersteller Toshiba eingegangen, sei aber auch einer Zusammenarbeit mit Siemens nicht abgeneigt. Toshiba ist u.a. Inhaber des amerikanischen Atomreaktorbauers Westinghouse. Rosatom will laut Kirijenko mindestens 30 Jahre mit Siemens arbeiten, davon verspricht sich der russische Konzern-Chef ...

  • Neue PC-Bildschirme sparen Strom

    ll verfügt über einen 16:10 Monitor. Die Reaktionszeit soll bei 5 Millisekunden liegen. Beide Monitore können über einen DVI-bzw. HDCP oder VGA-Input angeschlossen werden und sind seit kurzem auf dem Markt. ...

  • Neue Ankäufe und Tarife bei RWE

    Bis Herbst 2009 will die RWE den Zukauf des niederländischen Energieanbieters Essent abgeschlossen haben. Weitere Käufe sind RWE-...

  • Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE

    Dabei ist Angaben zufolge u.a. die Auflösung der RWE Energy in Dortmund geplant, was Großmann aber bislang nicht kommentiert hat...

  • EnBW-Einstieg erst im Juni entschieden

    te im Dezember 2008 Bedenken geäußert, dass die Fusion der beiden Konzerne Konflikte mit dem Wettbewerbsrecht zur Folge haben könnte. Die Entscheidung im Juni wird dies berücksichtigen. ...

  • CO₂-Fußabdruck für Produkte geplant

    sind das Bundesumweltministerium und die Initiative PCF Pilotprojekt bei dem Forum zugegen. Ein internationaler Standard für den CO₂-Fußabdruck könnte den Verkauf klimaschonend produzierter Waren beispielsweise durch eine Kennzeichnung auf der Verpackung unterstützen.   Angaben des PCF Pilotprojekts Deutschland zufolge beinhaltet der Fußabdruck die Erfassung von sechs Treibhausgasen, die im Kyoto-Protokoll verzei...

  • Neuzugang in der Chefetage der RWE

    r habe sich selbst zwar als Umweltschützer dargestellt, sei aber bei ernsten Problemen immer für die Energieanbieter eingetreten, so Rosenkranz weiter.   Die Neugestaltung soll dem RWE-Konzern ermöglichen, flexibler und schneller auf den immer größer werdenden Wettbewerb am Energiemarkt zu reagieren, der Konzern will sich zudem künftig stärker na...

  • Energiepreise sinken 2009 nicht

    t der Großhandelspreis für Strom im Grundlastgeschäft bei ca. 45 Euro je Megawattstunde, wie RWE erklärte. Letztes Jahr waren es noch 57 Euro je Megawattstunde gewesen. Damit der Konzern in weitere Kraftwerke investieren könne, sei allerdings ein durchschnittlicher Energiepreis von 60 Euro je Megawattstunde erforderlich. ...

  • Energieklassen durch EU überarbeitet

    In Zukunft sollen energieeffiziente Geräte einem internen Arbeitspapier der Europäischen Kommission zufolge mit dem Buchstaben A ...

  • Quecksilber-Energielampen ungefährlich

    etzesentwürfe für den Verbot des giftigen Schwermetalls erarbeitet werden. Darauf haben sich die Umweltminister aus 140 Ländern beim letzen UN-Gipfeltreffen in Nairobi geeinigt. Die Verbraucher sollten möglichst nur Qualitätsglühlampen mit niedrigem Quecksilbergehalt kaufen, da di...

  • Mehr Effizienz für Solarkraftwerke

    Ein weiteres Problem ist die Energiespeicherung, das die Anlagen nur bei Tageslicht arbeiten und auch nachts Strom gebraucht wird. Das spanische Kraftwerk Andasol in der Sierra Nevada hat hierfür Tanks mit flüssigem Salz installiert, die Solarenergie speichern und bis zu 8 Stunden ohne Sonne arbeiten.   Hierzulande sind Beton-oder Latentwärmespeicher im Gespräch. Diese bestehen aus Materialien, die ihren Aggregatzustand beim Aufnehmen oder Abgeben von Wärm...

  • So nutzt man den Energieausweis richtig

    er Makler. Er sollte darüber hinaus Verbesserungsvorschläge beinhalten, da entsprechende Modernisierungen die Mietkosten steigen lassen. Wenn kein Energiepass vorliegt oder die Modernisierungsvorschläge ausbleiben, ist vom Erwerb des betroffenen Gebäudes abzuraten! ...

  • Enel und Acciona einig über Endesa

    Die beiden Konzerne waren zu einer Einigung gekommen, nachdem sich der zweite Kaufinteressent Acciona mit seinen Forderungen an Enel von 8 ...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    n. Geplante Untertagespeicher sollen vom Bundesumweltamt in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften analysiert und bewertet werden. Im September 2008 war ein erstes Kohlekraftwerk ans Netz gegangen, das weniger CO₂ produziert, es handelt sich dabei um ein Modellprojekt des Vattenfall-Konzerns.   Mehr als 90% des Kohlendioxids, das hier bei der Braun...

  • Forschungsreaktor arbeitet mit Uran

    ion in Berlin vorausgegangen, und eine der Bedingungen für die Arbeit der atomaren Anlage war ursprünglich die Umrüstung bis 2010 gewesen. ...

  • Neue Haushaltsgeräte schonen das Konto

    den, dann fällt der Spareffekt nämlich weg. Sie können bei kommunalen Sammelstellen abgegeben werden. Darüber hinaus bieten inzwischen viele Einzelhändler die Rücknahme der Geräte an, wenn man bei ihm neue kauft. ...

  • Mittelständler wollen Energie sparen

    Zunächst bis zum Jahr 2014 sind bei 56% der mittelständischen Betriebe Investitionen in energiesparende Maßnahmen vorgesehe...

  • TelDaFax besänftigt verärgerte Kunden

    aFax Holding AG, Klaus Bath, entschuldigte sich jetzt öffentlich bei den betroffenen Kunden für den entstandenen ärger. Schuld an den Verzög...

  • Strommesser zeigen Energiefresser im PC

    nem Test der Zeitschrift „Computerbild“(3/2009) zufolge arbeiten preiswertere Energiemessgeräte zum Preis von ca. 15 Euro alle...

  • Stromcheck für Arbeitslose

    m Betrieb komplett vom Netz nimmt. Ein einfacher TV-Abschalter reicht beispielsweise um den Fernseher zuverlässig vom Stromkreis zu trennen.   Die Caritas und der Bundesverband der Energie-und Klimaschutzagenturen wollen Geringverdiener mit dem Projekt der Stromberatung von Arbeitslosen für Arbeitslose entlasten. Wer auf den Standby-Modus verzichtet, hat bis zu 100 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto. Die Berater kommen ins Haus und...

  • Neue Kernkraftwerke für Schweden

    ohende Kernschmelze im amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg im Bundesstaat Pennsylvania. Im Anschluss daran wurden aber nur zwei Reaktoren der Anlage Barsebäck bei Malmö vom Netz genommen. Reinfeldts Regierung will künftig bei der Energieversorgung Angaben zufolge sowohl auf zusätzliche Kernkraft aus den neuerbauten Reaktoren als auch auf regenerative Quellen wie z.B. Windkraft setzen, hieß es in Stockholm.  ...

  • Allround-Ladestation für Geräte geplant

    her Induktion aufladen, einem Verfahren, dass in ähnlicher Weise bei elektrischen Zahnbürsten angewandt wird.   Das Ladepad soll aus mehreren sich überlappenden Lagen flacher Induktionsspulen bestehen. Damit könnten viele Geräte unterschiedlicher Leistungen aufgeladen werden, je nachdem wie sie Platz auf der Unterlage finden. Zu den Mitgliedern der WPC gehören u.a. Logitech, Philipps und Sanyo. ...

  • 200 Klimaschutzvorschläge beschlossen

    läge zum Klimaschutz in den vergangenen anderthalb Jahren ausgearbeitet. Der Maßnahmenkatalog soll anderen Ländern wie Indien oder China bei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember verdeutlichen, wie Europa mit dem Klimawandel umgeht, heißt es aus Kreisen der CDU. Die Projekte zum langfristigen Klimaschutz sollen auf mehrere Schultern verteilt werden, schließlich seien Verkehr, Bürger und Industrie der EU-Nationen in gleichem Maß an dem Wandel beteiligt.   So müssten die Bürger besser über die Konsequenzen der klimatischen Veränderungen informiert und bei den Sparkassen günstige Kredite für den Bau umweltfreundlicher Häuser erhalten können. Trotz all dieser Be...

  • Energie bald zu 50% Öko?

    mehr ökostrom in Umlauf sein als heute, derzeit liegt der Anteil bei 15%. Laut BEE-Präsident Dietmar Schütz wird dabei vor allem Windkraft eine entsch...

  • Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer

    eichsmöglichkeiten hatten und ihre Energie deshalb lieber direkt beim Versorger einkaufen. Dagmar Ginzel vom Verbraucherportal Verivox hat Bedenken, ob sich der ökostrom für Kaiser`s und Tengelmann rentiert, da das angebotene Produkt im direkten Preisvergleich mit anderen Naturstromtarifen schlecht abschneidet und einfach zu teuer ist. Ein Vier-Personen-Haushalt bezahlt in Hamburg beispielsweise beim günstigsten regionalen Anbieter bei einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden fast 150 Euro weniger für seinen ökostrom als bei Tengelmann. Als positiv wertete Ginzel die Preisgarantie von zwei Jahren, denn angesichts der stetig steigenden Energiepreise dürften die meisten anderen Anbieter da weniger großzügig sein.   ...

  • Heiz-Nachzahlungen von 150 bis 350 Euro

    4% an, was viel zu hoch sei. Die Schuld hierfür liege aber nicht bei den Erhöhungen der Grundmiete, sondern bei den explodierenden Energiekosten. Die Mieten stiegen dagegen je nach Bundesland unterschiedlich stark, wobei die Kaltmieten durchschnittlic...

  • EWE-Vertrag mit Jena gelöst

    NG nach der Beilegung des Konflikts nun intensiver auf ihre Zusammenarbeit mit ost-und westdeutschen Partnern konzentrieren können. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich(CDU) zeigte sich zufrieden mit dieser Lösung,...

  • Rechtsschutz bei Atommülltransporten

    Im Jahr 2003 hatten zwei Bewohner des niedersächsischen Landkreises Lüchow-Dannenberg gegen einen Castor-Transport geklagt und dur...

  • Intelligente Stromzähler für Yello Strom

    ro Kilowattstunde auf ihren Strompreis, man muss aber nicht unbedingt bei dem Anbieter gemeldet sein um von den neuen Stromzählern zu profitieren.   Yello Strom bietet als erster Versorger solche Geräte an, aber auch andere Unternehmen testen sie bereits. Ab 2010 müssen alle Neubauten mit den digitalen Energiemessern ausgestattet werden. Sie enttarnen Stromfresser und sollen damit helfen, Energie zu sparen. Sie erm&oum...

  • Europäischer Druckwasserreaktor geplant

    rie angekündigt, dass der Konzern verstärkt mit Atomkraft arbeiten wolle. Der zweite EPR wird Pressemeldungen zufolge im Norden Frankreichs in den Ardennen gebaut. Der Stromlieferant Areva hatte den Druckwasserreaktor gemeinsam mit dem deutschen Konzern Siemens entwickelt. Einer wird derzeit in Finnland errichtet, ...

  • Millionen Neukunden für Vattenfall

    er erst einmal zweitrangig aber dennoch vorgesehen, um die Zusammenarbeit der europäischen Länder auszubauen. Besonders die Beneluxstaaten und Großbritannien gelten als attraktive Partner. Ob Vattenfall Anteile des niederländischen Stromversorgers Nuon aufkauft, ist nicht bekannt, allerdings rechnet Hatakka mit einem Verkauf des deutschen Netzes innerhalb der nächsten Monate, da es zahlreiche Interessenten gäbe. Der Wert des Netzes liegt bei etwa einer Milliarde Euro....

  • Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel

    che ungeachtet der Wirtschaftskrise ein wichtiges Thema. So befragte beispielsweise das Beratungsunternehmen accenture repräsentativ 527 Personen zu Energie und Umweltschutz, wovon si...

  • Halogenlampen eher mäßige Energiesparer

    h deutlich unter der Leistung einer Energiesparlampe. Diese hält bei guter Qualität mehr als 10 000 Stunden, während eine der getesteten Halogenlampen bereits nach 800 Stunden über 20% ihrer Leuchtkraft eingebüßt hatte!...

  • Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch

    ...

  • So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer!

    aufgedreht, damit die Luft entweichen und das Wasser ablaufen kann. Dabei sollte man von Anfang den Behälter zum Auffangen des Wassers unter die Heizung halten, damit es keine Flecken auf dem Teppich gibt! Wenn man im eigenen Haus alle Heizungen entlüften will, sollte man zunächst die Umwälzpumpe im Keller abstellen. Als Erstes sollten die tiefsten Heizkörper an die Reihe kommen, ehe man sich zu den höheren bis zum höchsten vorarbeitet, empfiehlt Schmidt. Nach dem Entlüften prüft man den Wasserstand im Heizsystem und füllt ihn bei Bedarf auf. Ist der Thermo...

  • Solarstromanlagen billiger

    ommodule deutlich gesunken. Im Herbst 2008 lagen die Modulpreise noch bei 3,50 Euro je Watt, inzwischen gebe es aber auch Module von namhaften Marken zu 2,70 Euro je Watt. Darüber hinaus werden schlüsselfertige Anlagen für Privatleute angeboten. Der Ertrag ist ausreichend, und die Nettokosten liegen bei 3450 Euro....

  • Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

    da sie unsichere, sowjetische Atommeiler wieder hochfahren wollen. Dabei hatten sich Sofia und Bratislava mit ihrem Beitritt zur EU noch verpflichtet, die veralteten Kernkraftwerke Kosloduj und Jaslovske Bohunice abzuschalten. Das deutsche Nachbarland...

  • Die Kernkraft ist zurück!

    auml;ssigen Gasbelieferung und der Erderwärmung ändert sich bei vielen Verbrauchern auch die Meinung zum Thema Atomenergie. Dem britischen Wirtschaftsmagazin &b...

  • Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe!

    d. Auch hier wird Ungarn mit Stromlieferungen aushelfen, sie liegen bei 100 bis 220 Megawatt pro Tag. bei langanhaltendem Gasausfall wird aber auch die Slowakei alte Reaktoren in Atomkraftwerken wieder in Betrieb nehmen müssen. Slowenien setzt ebenfalls auf Kernkraft, während Kroatien die Versorgung mittels Windenergie sichern will. In Serbien ist der Gas-und Stromverbrauch wegen der anhaltenden Kälte enorm gestiegen, und die Stromgesellschaften haben inzwischen mit Kürzungen in der Belieferung gedroht, was wiederum zu Ausschreitungen in der Bevölkerung führen könnte. Die Regierung will die ohnehin schon erhitzten Gemüter daher starken Rabatten auf ihre Gas-und Stromrechnungen beruhigen....

  • Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant

    binett wird den Gründungsvertrag, dem inzwischen fast 40 Staaten beigetreten sind, am 26. Januar 2009 unterzeichnen, damit der Aufbau bald beginnen kann. bei der Vertragsbesiegelung werden die Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Umweltminister Sigmar Gabriel sowie Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, die alle der SPD ...

  • Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab

    mpen im Schnitt um zwei bis drei Grad stärker beheizt werden als bei der Nutzung herkömmlicher Glühbirnen, weil das Licht der Sparleuchten die gefühlte Temperatur senke, erklärte Gabriele Achstetter von der Zeitschr...

  • Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück

    den sind als herkömmliche Glühbirnen. Die Lebensdauer liege bei 5000 bis 15 000 Betriebsstunden und sein auf der Verpackung angegeben. Der Stromverbrauch sinkt bei der ausschließlichen Verwendung solcher Lampen um 80%! Wer also Geld und Energie sparen möchte, sollte seine Glühbirnen sofort austauschen. Wenn man eine 60-Watt-Birne durch eine gleichhelle 11-Watt-Energiesparlampe ersetzt, reduziert seine Stromrechnung Angaben der Deutsche Energie Agentur zufolge bereits während der Nutzung dieser Birne um fast 100 Euro. Grundlage dieser Berechnung ist ein Basispre...

  • Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten

    SV-Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung lassen den PC bei Stromausfall weiterlaufen, damit wichtige Daten gespeichert werden können...

  • Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten

    us regelmäßig zu überprüfen. Andernfalls drohten bei Minusgraden in Innenräumen Frostschäden an Heizungs-und Wasserleitungen....

  • Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept

    ndweit verbrauchten Stroms produziert. Windenergie könne dagegen bei sehr kalter Witterung und damit verbundener Windstille nicht genutzt werden, weil die Anlagen dann nicht arbeiten könnten. In Deutschland ist eine Windenergieleistung von 23 000 Megawatt installiert, am Donnerstag den 08.Januar habe die Produktion aber lediglich 900 Megawatt erreicht. Auch Steinkohle-Kraftwerke haben bei kalten Temperaturen Probleme mit dem Brennstoffnachschub, und der Transport über Schienen-und Wasserwege ist dann schwierig. Derzeit sind Lambertz zufolge noch genügend Brennstoffvorräte am Lager, wenn die Kälte weiter a...

  • Kaum neue Fusionen für 2009 vorgesehen

    Widerstand stößt. Vor allem Dortmund ist gegen einen Umbau bei RWE, weil die Stadt dabei voraussichtlich als Verlierer hervorginge....

  • Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen

    gfährt dreht meist die Heizung ab um Energie zu sparen. Das kann bei den aktuellen Minusgraden allerdings ganz schön teuer werden, weil es gerade in unbeheiz...

  • Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen

    nd der Konflikte könnte es zu kurzfristigen Lieferengpässen bei der Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Sprecher des ukrainischen Staatsunternehmens Naftogas gegenüber der Agentur Interfax in Kiew. Derzeit wird Gas durch alternative Pipelines in Weißrussland und die Türkei nach Westeuropa gepumpt. In Deutschland bestehen noch keine Engpässe in der Gasversorgung, andere Länder wie Polen, Rumänien und Bulgarien erhielten allerdings am Neujahrstag bis zu 30% weniger Gas aus Russland, und auch die Türkei ist inzwischen betroffen. Deutschland kann derzeit noch über 46 Erdgasspeicher mit E...

  • Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen

    ungssicherheit in Europa zur überwachung des Hochspannungsnetzes beider Länder in Betrieb genommen. In Rommerskirchen(Rhein-Kreis Neuss) befindet sich der Standort des Zentrums, in dem für das deutsche und niederländische Netz der Stromkonzerne Si...

  • RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe

    Versorger seinen Vertrieb zentralisieren. Besonders gut kämen dabei Festpreisangebote über drei Jahre bei den Kunden an. Damit habe der Konzern bereits 130 000 neue Gaskunden sowie 500 000 neue Stromkunden gewonnen, und 75 000 Kunden hätten sich zudem für den neuen Pro Klima Tarif entschieden, der neben Strom aus regenerativen Energiequellen zu 70% Kernenergie für die Stromversorgung seiner Verbraucher nutzt....

  • RWE Essen will niederländischen Energieversorger aufkaufen

    t zufolge hat der Essener Stromkonzern RWE gute Chancen, den Zuschlag beim Verkauf des niederländischen Energieversorgers Essent zu erhalten. über d...

  • Pro Klima Strom erweist sich als Abzocke!

    Anlagen gebaut werden. Lediglich die Kundenbelieferung mit Strom wird bei diesem Tarif neu gehandhabt. Andere RWE Verbraucher bekommen jetzt mehr Kohlestrom als die Kunden, die den „Pro Klima“ Tarif gewählt haben. Er hilft somit weder der Umwelt noch dem Verbraucher, sondern bringt nur RWE einen satten Gewinn! Da „Pro Klima“ ironischerweise auf der Nutzung von Atomstrom basiert, verdient sich der Energiekonzern hier mit seinen Kraftwerken eine goldene Nase. Eins davon steht in Biblis, wo u.a. dank üppiger Subventionen Strom für nur zwei Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden kann. Er wird dann zum elffache...

  • Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren

    uuml;hren der Verbraucher senken. Eines der Hauptprobleme sieht Weil bei der massiven Unsicherheit der Unternehmen rund um das Thema Anreizregulierung. Die Energielieferanten könnten schließlich nicht genau abschätzen, welche Belastungen auf sie zukommen. Der VKU tritt für die Interessen der kommunalen Wirtschaft bei der Energie-und Wasserversorgung, Entsorgung und dem Umweltschutz ein. Derzeit sind deutschlandweit 1355 Unternehmen mit einem Umsatz von 71 Milliarden Euro in der VKU organisiert....

  • Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke

    utzten Stromnetze nicht nur Energie, sondern sind eigenständig arbeitende Systeme, die nur bei extremen Schwankungen auf das allgemeine Stromnetz zurückgreifen. Damit könnten der Studie „Zukunftsfaktoren 2020“ zufolge bis zu 40% Energie gespart werden. Die Untersuchung war von Steria Mummert Consulting zusammen mit Lünendonk und d...

  • Für Offshore-Windparks will Gabriel Milliardenbürgschaften

    n Opel-Konzern auf diese Art unterstützen. Das Ausfallrisiko sei bei erneuerbaren Energien sehr gering. Darüber hinaus sprach sich Gabriel dafür aus, Stromanschlüsse an der Küste schneller zu genehmigen, weil das die Renditebedingungen verbessere. Große Offshore-Windparks sollen den ökostrom-Anteil im deutschen Stromnetz bis 2020 von derzeit 15 auf 25% erhöhen. Wegen der Finanz-und Wirtschaftskrise sind die Banken jedoch kaum noch bereit, die notwendigen Milliarden zu investieren. Der Bund könnte sie deshalb über Bürgschaften garantieren. An der Nordsee befinden sich 18 der bislang 21 genehmigten Windparks, die anderen 3 liegen an der Ostsee. Das gab der Pressedienst des Bundestages bekannt nachdem er die Antwort der Bu...

  • Glühlampen 80 Prozent höheren Verbrauch gegenüber Energiesparlampen

    höpfen, dafür aber mit einer Lebensdauer von rund 14 Jahren bei einer durchschnittlichen täglichen Brenndauer von drei Stunden wesentlich langlebiger als Glühbirnen sind. Elf der Energiesparmodelle schnitten mit „gut“ ab, das Testurteil „befriedigend“ erhielten zwölf der Lampenmodelle, vier Produkte wurden als „ausreichend“ angesehen und eine Lampe ging mit „mangelhaft“ aus dem Test hervor....

  • Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an

    tswerke der Stadt Röttingen treffen, hier liegt der Preisanstieg bei 27,7%! Lediglich 9 Energielieferanten wollen ihre Gebühren 2009 senken, und zwar um durchschnittlich 3,6%. Die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH bieten ihren Kunden derzeit die größte Preissenkung an. Die Haushalte können bis zu 8,4% Stromkosten einsparen. Weitere 26 Versorger haben Tariferhöhungen angekündigt, die neuen Preise sind aber noch nicht bekannt. Auch Gaskunden müssen ab nächstes Jahr mit Preisänderungen rechnen. Von den insgesamt 766 Gasversorgern werden 317 ihre Gebü...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    quo; werden die ersten Windturbinen nach 2011 in Betrieb gehen. Die bei RWE für Erneuerbare Energien zuständige Abteilung „Innogy“ ließ verlauten, dass dieses Megaprojekt eine Kapazität von 960 Megawatt haben wird. Bisher ist die Genehmigung noch nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    lig;te Stromanbieter nach E.on und RWE. Derzeit liegt der Marktanteil bei 15%, Josefsson kündigte an, diesen enorm steigern und deutlich mehr Kunden gewinnen zu wollen. Für das Jahr 2010 stellte er ein Kundenwachstum auf über 3 Millionen Verbraucher in Aussicht. Im Augenblick beziehen bundesweit 2,6 Haushalte Gas und Strom von Vattenfall. Im letzten Jahr hatte der Konzern nach einer starken Preiserhöhung und zwei Störfällen in Atomkraftwerken massive Kundenverluste hinnehmen müssen. Neben Deutschland und Schweden unterhalten noch vier weitere Länder Zweigfilialen des Unternehmens, das aktuell die Nummer Fünf in Europa ist. Allerdings macht die Finanzkrise auch Vattenfall zu schaffen, und man müsse Kompromisse bei der mittel-und langfristigen Firmenplanung machen, wie Josefsson gegenüber „Capital“ betonte. In den kommenden Jahren sein daher mit weniger Gew...

  • Jeder dritte Deutsche will den Stromanbieter wechseln

    Betracht, das Wechselpotential für die kommenden 12 Monate liege bei 20%, was über acht Millionen Haushalten entspreche. Als wesentliche Gründe für einen Anbieterwechsel gaben 68% der Befragten an, ihre Stromkosten senken zu wollen, und 26% sind mit den Preiserhöhungen ihres derzeitigen Versorgers nicht einverstanden. Zudem wollen 5% der Wechselkandidaten ihre Energie künft...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    quo; werden die ersten Windturbinen nach 2011 in Betrieb gehen. Die bei RWE für Erneuerbare Energien zuständige Abteilung „Innogy“ ließ verlauten, dass dieses Megaprojekt eine Kapazität von 960 Megawatt haben wird. Bisher ist die Genehmigung noch nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Widerstand gegen Windparks auf See

    l;rdert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 sollen die Energieanlagen ihre Arbeit aufnehmen und künftig Strom aus Wind erzeugen und ins Netz einspeisen. Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg und die am Bau beteiligten Unternehmen weisen die Klagen der Inseln zurück und gehen allenfalls von mittelbaren Beeinträchtigungen für die Bewohner und Besucher aus. Gegen Nordergründe wurde auch durch den Naturschutzverband BUND Klage erhoben. Er hält die geplanten Windparks generell für ökologisch bedenklich. Nordergründe liegt unweit des Nationalparks „Niedersächsisches Wattenmeer“ und damit für den „Wattenrat“ bedenklich. Die Gruppe verbandsunabhängiger Naturschützer Ostfrieslands wirft den Behörden vor, die Flugroute der Vögel nicht ausreichend zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll die Zahl der geschützten Vogelarten in dem Gebiet unrechtmäßig verringert und statistisch angepasst worden sein....

  • Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!

    Investitionen damit platzen würden, was wiederum Zehntausende Arbeitsplätze gefährde. Am 11. und 12. Dezember findet das Gipfeltreffen der EU-Staatsoberhäupter statt, bei dem das Klimapaket verabschiedet werden soll um den im Jahr 2007 festgesetzten Klimaschutzzielen ein Stück näher zu kommen. Dieses Paket enthält neue Vorgaben zum 2005 gestarteten Emissionshandel, der Zertifikate für CO?-Emissionen vergibt. Bis 2020 will die EU mithilfe der Zertifikate den Ausstoß des schädlichen Gases in den Mitgliedsstaaten um 500 Millionen Tonnen auf 1,72 Milliarden Tonnen senken. Die bis 2012 laufende Handelsphase ...

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