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Stromnachrichten
- Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen
Flughafen soll Windpark werden Der Flughafen Köln/Bonn setzte bereits in der Vergangenheit auf die Nutzung von ökostrom. Auf den...
- Energie - Oettinger fordert ein Energieministerium
Warnung vor dem Scheitern der Energiewende Oettinger sieht die wichtigste Aufgabe für den neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier d...
- Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?
Verbraucher stärker benachteiligt Als Hauptgründe für die steigenden Strompreise gibt das Gutachten zum einen den Ausstieg ...
- Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu
Unterschiede in Erzeugungsmenge Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilt, ist der Anteil der in das deutsch...
- Energiespeicher für Ökostrom durchläuft Bürgertest
Entwicklung künftiger Kommunikationsstandards HSE initiierte das Forschungsprojekt „Web2Energy“ um die Auswirkungen der E...
- Energiewende: Portugal errichtet EU-stärkstes PWS
egenwärtig erzeugt das Land ca. 15 Prozent seines Stroms aus Windenergie und plant, dessen Kapazitäten in den kommenden zehn Jahren um weitere 54 GW auszubauen. Portugal gehört zu den Vorreitern bezüglich des Ausbaus erneuerbarer Energien. Die verbesserte Netzregelung gewinnt angesichts der portugiesischen Pläne für einen drastischen Ausbau der Energiegewinnung an immer größerer Bedeutung. ...
- Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt
Vorreiter der Energiewende Seit dem Austritt aus der Atomenergie steht für Deutschland fest: Die erneuerbaren Energien werden der Schw...
- Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke
e sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepolitischer Ziele aktiv und arbeiten konstruktiv an dem Umbau der Deutschen Energielandschaft hin zu einem dezentralen Syste...
- Stromnetz Berlin: Bürger wollen Konzession kaufen
Konzessionen werden neu vergeben Derzeit liegt die Konzession beim Netzbetreiber Berlins, Vattenfall. Doch diese endet zu Ende des Jahres ...
- Stromgesetz: KWKG zur Demokratisierung nutzen
hwankende Nachfrage und volatile Stromeinspeisung aus Wind- und Sonnenenergie reagieren können. Zusammenschluss zu virtuellen Großkraftwerken Die DUH forderte die Regierungskoalition auf, entsprechende Forderungen aus Verbänden und Unternehmen aufzugreifen. Konkret wird gefordert, über das KWKG die Markteinführung kleiner, gasbetriebener Blockheizkraftwerke (BHKW) zu fordern, die über eine gemeinsame Leittechnik zentral gesteuert und zu so genannten „virtuellen Großkraftwerken“ zusammengeschaltet werden können. Dabei versorgen die e...
- Energiewende: Nach Studie Rettungsschirm gefordert
Subventionen überflüssig „Die Volatilität des immer größeren Anteils am Energiemix an fluktuierenden erneue...
- Energie-Umfrage: Bürger von Erneuerbaren überzeugt
schon die Hälfte des in Deutschland verbrauchten Stroms aus Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraftwerken stammen wird. Zum großen Teil verfolgen die Bundesbürger also das Ziel, die Umsetzung der nachhaltigen Energieversorgung in Deutschland durchzusetzen. Vertrauen rechtfertigen Nur 13 Prozent der befragten machen sich Sorgen darum, dass die Energiewende im Sand verläuft, ohne dass...
- Energiegesetz: Mehrheit der Experten kritisch
Quotensystem statt Ineffizienz 60 Prozent der Experten sind der Meinung, dass die im EEG angeführte Förderung für den Ausbau...
- Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie
Starke Abnahme der Steigerungsraten Zwischen den Jahren 2005 und 2009 beliefen sich die Steigerungsraten neu installierter Windkraftkapazit...
- Stand-by-Energie sparen mit Auto-off-Netzschaltern
Zwei Schalter zum täglichen Sparen Die robusten TIPPMATIC-Schalter sind robust und extrem stoß- und vibrationsfest, so dass auch...
- Energiepolitik: Den Focus auf Innovation legen
Falsche Anreize verhindern Nachhaltigkeit Laut Pressemitteilung ist Förderung nur fort vertretbar, wo Innovationen erwünscht sind...
- Stromanbieter-Vergleich: „Sehr gut“ für 5 Anbieter
Bewertungskriterien Fünf Stromanbieter erhielten die Note „sehr gut“ für ihre Verbraucherfreundlichkeit. Währen...
- Energieeffizienzklasse A+++ auf allen Geräten
ennzeichnung entscheidet, kann sicher sein, dass er eines der derzeit energieeffizientesten Haushaltsgeräte gekauft hat.“ Investieren lohnt sich Der einzige Nachteil, den die neue Technologie mit sich bringt ist, dass sie ihren Preis hat. Doch je öfter eine Maschine genutzt wird, desto schneller amortisieren sich die Investitionen wieder. Doch Achtung: Die Hersteller verbessern heute nicht nur gern die Effizienz, sie vergrößern ihre Geräte auch gerne, was die Effizienz in kleinen Haushalten wieder ausgleichen kann. Die Energieexpertin rät deshalb: „Um zu vermeiden, das man sich überdimensionale Stromfresser ins Haus holt, sollte man sich vor dem Kauf etwas Zeit nehmen um den eigenen Bedarf zu analysieren.“ ...
- Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei
Sicherheit auch in der Zukunft? Intelligente Stromzähler können beispielsweise dafür sorgen, dass kein Strom unnötig fl...
- Stromanbieter:Wechselfrist auf drei Wochen gekürzt
Fristen verkürzt, Verbraucher handlungsfähiger Der Preis für die Kilowattstunde energie hat sich in den letzten Jahren...
- Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten
r Energieerzeugung und mehr Effizienz. „Das KWK- Ausbau ist aus energiewirtschaftlichen und klimaschutzpolitischen Gründen dringend notwendig. Er ist ein wichtiger Baustein, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.“ Angesichts der veränderten energiewirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie der erheblich gestiegenen Kosten sei eine deutliche Anhebung der KWK-Förderung notwendig. Denn sie ermöglichen die Wirtschaftlichkeit von Neuinvestitionen. Deshalb empfiehlt der VKU in seiner Pressemitteilung, die in der Novelle des KWK-Gesetzes vorgeschlagenen Fördersätze um 0,5 Cent pro Kilowattstunde anzuheben – und zwar unabhängig von der geplanten Erhöhung um 0,3 Cent für emissionshandelspflichtige Anlagen. ...
- Energietage 2012: Energieeffizienz in Deutschland
klung und Umwelt Berlin. Gerichtet sind die Themen besonders an Entscheider aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Experten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft, sowie öffentlichen Einrichtungen und Architekten, Ingenieure und Consultants. ...
- Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen
Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...
- Energiewende: SPD fordert nationalen Energiegipfel
Ein Masterplan für das Riesen-Gemeinschaftswerk Der Umbau der Energieversorgung nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Dadurch drohen ...
- Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus
Pflichte und Neuerungen Das Seminar am kommenden Dienstag wird die grundlegenden Neuerungen und Ziele des EEG 2012 und die konkrete Bedeutu...
- Energiewende durch Gesetzesänderungen in Gefahr
BEE fordert Streichung „Damit schürt die Bundesregierung Investitionszurückhaltung in der gesamten Branche. Denn die notwen...
- Energieeffizienz: Teil des Alltags
ißt es in der Pressemitteilung. Indem wir uns für moderne, energieeffiziente Kühlschränke, Gefriertruhen, Spülmaschinen usw. entscheiden, verbrauchen wir weitaus weniger energie als mit älteren Haushaltsgeräten. Indem wir leichtere Fahrzeuge kaufen...
- Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung
Energiewende auf wackeligen Beinen Ein zentrales Ergebnis der Tagung „Von der Forschung zur Anwendung – Aktuelle Studien zum Ne...
- Strompreis: Einsparungen können Kosten senken
Strompreise werden weiter deutlich steigen Nach Ansicht des TüV Rheinland müssen sich die Verbraucher in den kommenden Jahren au...
- Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren
Kunden vom Grundversorger beliefert Die von der EnerGen Süd-Insolvenz betroffenen Stromkunden aus Riesa werden nun von den Stadtwerke...
- Energiepreise: Trotz Energiewende faire Preise
zu bezahlbaren Preisen Für die Regierungskoalition ist der Kernenergieausstieg eine der großen Aufgaben, meint Altmaier. Aktuell habe man zwar einen Zeitplan, w...
- Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung
Politik gegen die eigenen Beschlüsse Bei der im Sommer 2011 von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende bremsen Bundeswirtscha...
- Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs
Strom- und Gasversorgung mit Zuwächsen Während für den Wirtschaftszweig Wasserversorgung im vergangenen Dezember im Verglei...
- Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen
Umlage von alle Stromversorgern zu zahlen? Im vergangenen Dezember hat die Bundesnetzagentur in der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt,...
- Strom: Neuer Kraftwerksblock Boxberg in Betrieb
Ausstoß Kohlendioxid verringern Laut einer Pressemitteilung des Energiekonzerns Vattenfall vom 16. Februar wurde am gestrigen Donner...
- Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten
Afrika baut Stromkraftwerke Afrika plante für die kommenden Jahre Ausgaben für Kraftwerke in Höhe von etwa 55 Milliarden Eur...
- Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt
Neuerungen beim Stromanbieterwechsel Die deutschen Verbraucher können sich auf wesentliche Erleichterungen bei einem Stromanbieterwec...
- Energie Effizienz: dena startet Wettbewerb
Projekte zur Endenergieeinsparung Der Wettbewerb ‚Energieeffizienz in Kommunen - Gute Beispiele‘ findet zum wiederholten Mal s...
- Energiekosten von Verbrauchern falsch eingeschätzt
des Weiteren knapp 12 Prozent bereit, einmalig mehr als 1.000 Euro in energiesparende Technik zu investieren. Zwischen 500 und 1.000 Euro würden gut 25 Prozent ausgeben. Knapp 50 Prozent der befragten sind jedoch nicht bereit, mehr als 500 Euro zu investieren. In Bezug auf die Abschaffung der Glühbirne, einer staatlich veranlassten Sparmaßnahme, herrscht Uneinigkeit unter den Befragten. Gut 40 Prozent hätten die Glühbirne gern zurück und gut 40 Prozent findend deren Abschaffung sinnvoll. ...
- Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil
e-Kunden. Pressemitteilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...
- Energie: Thüga gründet Energieeffizienz GmbH
ww.presseportal.de/pm/18807/2194576/thuega-gruendet-gesellschaft-fuer-energieeffizienz/rss ...
- Energie: Oettinger plädiert weiter für Netzausbau
Ausbau über politische Grenzen hinweg Oettinger machte im Vorfeld der E-World Energy & Water deutlich, dass ein Ausbau des europ&...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....
- Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz
Stromnetze müssen Anforderungen standhalten Der Energieversorger Vattenfall plant im Jahr 2012 Investitionen in das Hamburger Stromne...
- Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an
Bundesweit 400 vernetzte Zuhause-Kraftwerke Insgesamt sind in Deutschland rund 400 Zuhause-Kraftwerke in Betrieb, die eine Gesamtleistung ...
- Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen
fen und bestehende Unsicherheiten beim Netzanschluss von Offshore-Windenergieanlagen zu beseitigen. Er fordert zudem, dass die Unternehmen, die die Energiewende wirklich wollen, dies mittels der Unterstützung für die Unternehmen, die Strom aus Windkraft herstellen, zeigen. Insgesamt verfügt EWE energie über Onshore-Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 97,5 Megawatt und Offshore-Windenergieanlagen, die eine Gesamtleistung von 28,5 Megawatt aufweisen. Im Jahr 2013 soll der zweite Offshore-Windkraftanlagenpark Riffgat Strom in das deutsche stromnetz speisen. Pressemitteilung der EWE energie AG vom 30.01.2012 ...
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
Hochschule der Wirtschaft erzeugt ökostrom Die Nordakademie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strom...
- Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung
roßverbraucher aus der Industrie davon, dass die Wind- und Solarenergie an der Strombörse niedrige Preise erreichen. Aktuell ist es deshalb so, dass die privaten Haushalte die EEG-Umlage nahezu allein tragen. Durch die Befreiung der Unternehmen stieg die EEG-Umlage für die Privathaushalte zusätzlich an. Der NABU weist darauf hin, dass die ungerechte Verteilung der Kosten zu Lasten der privaten Verbraucher, die durch die Befreiung der Unternehmen von der EEG-Umlage und den Netznutzungsentgelten zu Stande kommt, durch die Einbeziehung der Unternehmen in die Kosten besser teilweise umgelagert werden könnte. Pressemitteilung vom 25.01.2012 http://www.presseportal.de/pm/6347/2187151/nabu-warnt-vor-abwuergen-der-photovoltaik-und-blockade-der-energiewende-tschimpke-solar-ausbau/rss ...
- Strom aus Solarenergie wichtig für Griechenland
uml;hrlich bis zu 1.400 Megawatt-Stunden elektrischen Stroms aus Solarenergie in das griechische stromnetz eingespeist werden. Der Solarpark befindet sich im Norden Griechenlands in dem Industriegebiet der Stadt Volos. Pressemitteilung vom 24.01.2012 http://www.themenportal.de/energie/griechenland-conergy-bringt-weiteren-hellenischen-megawattpark-ans-netz-35043 ...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
Preisstabilität bei den Festpreisverträgen Die Stadtwerke energie Jena-Pößneck werden die Strompreise infolge der Erh...
- Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise
Ohne Energiekosten nur Anstieg um 3,5 Prozent Die Erzeugerpreise sind so stark wie zuletzt 1982 gestiegen. Das ermittelte das Statistische...
- Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung
Mehrere kleine Schritte anstelle einiger großer Am Nachmittag ist ein Treffen des Branchenverbandes mit dem Umweltminister Norbert R...
- Energieanalyse zeigt Möglichkeiten zum Stromsparen
4000 Kilowattstunden eingespart Einer gestrigen Pressemitteilung zufolge hat die Praxis „eine Energieanalyse durchführen lassen...
- Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren
trom. Wie derzeit mehr als die Hälfte der EEG-Umlage an die Solarenergie abzugeben sei nicht wirtschaftlich. Zustimmung und Kritik aus Politikerkreisen Auch weitere FDP-Politiker und einige CDU-Wirtschaftspolitiker unterstützen inzwischen Röslers Forderung. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) will hingegen an dem derzeitigen System festhalten. Die Solarförderung erhielt bereits zum Jahreswechsel eine Kürzung und soll Mitte 2012 erneut sinken, wie die derzeitigen Pläne offenlegen. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin warf Rösler am Dienstag vor, lediglich die Interessen der großen Energiekonzerne RWE und Eon zu vertreten und die angestrebte Energiewende in Frage zu stellen. Der Wirtschaftsminister gefährde somit auch hunderttausende Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien. Er fügte an, dass die Kosten für Privathaushalte und Kleinunternehmen für die EEG-Umlage nur deswegen so hoch sei, weil die Bundesregierung die Großunternehmen weitgehend befreite. Pressemitteilung von AFP-Direct vom 18.01.2012 ...
- Energie - Kritik an Energiepolitik der Regierung
Vzbv gegen Abkehr von Einspeisevergütung Der vzbv spricht sich gegen die Politik der Bundesregierung aus, die Energiewende so preiswe...
- Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an
Strompreiserhöhung wegen gestiegener Netzentgelte Der Stromversorger EWE energie kündigt ab dem ersten März dieses Jahres s...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler Stadtwerke die Stromkosten f&...
- Strom aus Windanlagen: Vestas kürzt Stellen
Rund 150 Millionen Euro einsparen Der dänische Windanlagenhersteller Vestas muss einsparen. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Kope...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
ml;tersloh, der Nord Stadtwerke sowie des ökostromanbieters jeda energie mit dem Grüner Strom Label ausgezeichneten ökostrom beziehen. Die Stadtwerke Gütersloh haben das bestehende Produktportfolio um den ökostromtarif SWG.proKlimaGT erweit...
- Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau
ommenden Jahren zu rechnen ist. Bis 2016 wird der Anteil der aus Solarenergie erzeugten elektrischen energie im allgemeinen Strommix auf insgesamt sieben Prozent ansteigen. Nach Ansicht des Bundesverbandes hat dies zur Folge, dass die Stromkosten im Allgemeinen um gut zwei Prozent ansteigen werden. Allerdings machte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsf&uum...
- Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil
chnen. Im Dezember wurden rund 8,5 Milliarden Kilowattstunden aus Windenergie erzeugt und damit ein neues Rekordergebnis erzielt. Ausgehend von der Gesamtstromproduktion in Deutschland lag der Anteil der elektrischen energie aus erneuerbaren Energiequellen im vergangenen Jahr bei gut 20 Prozent. Für das aktuelle Jahr erwartet der BDEW, dass die Investitionskosten in ökostromanlagen auf 14 Milliarden Euro ansteigen werden. Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung macht darauf aufmerksam, dass in diesem Zusammenhang auch der Handlungsdruck für den Netzausbau, die Marktintegration der erneuerbaren Energien und die übernahme von Systemverantwortung steigt. Sie betitelt die neueingeführte Marktprämie als einen ersten richtigen Schritt. Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 11.01.2012 ...
- E.on drängt in brasilianischen Energiemarkt
Vereinbarung zwischen E.on und MPX geschlossen Der deutsche Energiekonzern E.on hat zusammen mit dem brasilianischen Unternehmen MPX, ein ...
- Energie - Trennung von Netz und Markt gefordert
tzesentscheidungen vorangestellt werden. http://www.themenportal.de/energie/netzagentur-weist-den-richtigen-weg-energiewende-braucht-strikte-trennung-von-netz-und-markt-37460 ...
- Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg
ne Einwände dagegen haben, dass in der näheren Umgebung Windenergieanlagen genutzt werden. Kundenvertrauen in regionale Versorger Diesem Trend folgen auch die kommunalen Versorger, die in der Summe rund sieben Milliarden Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Auch in Bezug auf das Vertrauen der Deutschen in die Versorger schneiden die kommunalen Versorger in der forsa-Umfrage gut ab. Im Vergleich zu den überregional agierenden Energiekonzernen wird den Stadtwerken von 43 Prozent der befragten Personen mehr Vertrauen entgegengebracht. Die Ergebnisse der Umfrage lassen für Reck nur einen Schluss zu. Seiner Ansicht nach sind örtliche Verbundenheit und Kundennähe essentielle Kriterien, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. http://www.presseportal.de/pm/6556/2175602/forsa-umfrage-zur-energiewende-buerger-sind-bereit-in-den-umbau-des-energiesystems-zu-investieren/rss ...
- Energie: Klimaschutzabkommen für Kanada undenkbar
Kyoto-Protokoll hilft dem Klima nicht Nach dem Umweltminister Kent seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll damit rechtfertigte, dass &bdquo...
- Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende
Homann ist Nachfolger von Matthias Kurth Als Nachfolger für Matthias Kurth, der im Februar aus seinem Amt scheiden wird, wurde Jochen...
- Energiewende: E.ON muss 6000 Jobs abbauen
E.ON schaltet auf Sparflamme Zwar hat sich Energiekonzern E.ON dafür entschieden, Stellen abzubauen, jedoch muss noch über das &...
- Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende
Energiewende: Grundlegender Wandel gefordert Doch die Realisierung der ehrgeizigen Ziele steht noch meilenweit vor uns. Neben dem Willen e...
- Windenergie: China hat bestes Zukunftspotential
150 Gigawatt Windstrom in China Um sich den Windkraftmarkt in China besser erschließen zu können, hat das Unternehmen Siemens z...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die Stadtwerke energie Jena-Pöß...
- Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz
Netzausbauverzögerung durch die Bevölkerung Schon am Anfangspunkt der Lösung gibt es Probleme. Eine Energiewende kann nur da...
- Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein
che Netz angeschlossen sein, damit es im Sommer die eingefangene Solarenergie in das Netz einspeisen kann. Wird die Solarenergie im Winter knapp, wird die Familie mit Strom aus dem öffentlichen stromnetz versorgt. über die am Haus angeschlossene Ladestation für Elektroautos braucht sich die Familie auch um keine Tankkosten mehr sorgen. Fünf deutsche Automobilhersteller stellen der Probewohnfamilie Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Getankt werden die Autos kabellos über eine Induktionsschleife. ...
- Klimawandel: So helfen Sie!
nnen Sie Strom sparen ohne am Komfort zu sparen. LCD-Geräte sind energieeffizienter als Plasma-Fernseher. Hätten Sie gewusst dass Plasmafernseher sogar noch mehr Strom fressen als die alten Röhrenfernseher? Entscheiden Sie sich immer für Fernsehgeräte mit dem Energieeffizienzsiegel A! ...
- Polen will keinen Ökostrom aus Deutschland
ökostromdurchleitung soll gesperrt werden Grund für die Pläne des polnischen Netzbetreibers PSE Operator ist die Angst der ...
- Finanzierung: Offshore Windpark EnBW Baltic 1
d befindet sich nördlich der Halbinsel Darß/Zingst. 21 Windenergieanlagen vom Hersteller Siemens erzeugen auf sieben Quadratkilometern Strom, und zwar mit einer Spitzenleistung von 48,3 Megawatt. ...
- Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?
und Kernkraftgegner sind sich jedoch einig, dass Japan auch ohne Atomenergie überleben könnte. Allein durch den wichtigen Faktor energie sparen, wäre es möglich, dass alle Atomkraftwerke dauerhaft vom stromnetz abgeschaltet werden könnten. Auch die öffentlichkeit sorgt sich weiter, angesichts der bestehenden Atomkraftwerke. Die Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in die Sicherheit der Energieunternehmen und Atomkraftwerke. Zwar sollen im kommenden Jahr die Bevölkerung mehr Mitspracherecht im Hinblick auf Energiepolitik erhalten, wie diese aber aussehen soll, ist noch ungewiss. ...
- Thüringer Energiegenossenschaften helfen dem Klima
Aktiver Beitrag zum Klimawandel Mit der Energiegenossenschaft kann jeder Bürger seinen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten, und ...
- EU-Energiekommissar Oettinger warnt vor Arroganz
Unternehmertag in Gütersloh Während seiner Rede am Pult erinnerte er seine Zuhörer daran, dass Europa einst verbunden wurde,...
- Bundesregierung will Kraft-Wärme-Kopplung stärken
Wärme bei Stromerzeugung sinnvoll genutzt In solchen Anlagen mit Kraft-Wärme-Kupplung wird die Wärme, die bei der Erzeugung...
- IG Metall: Nationale Plattform für Energiewende
Vorbild ist „Nationale Plattform Elektromobilität“ Der zweite Vorsitzende der IG Metall, Detlef Wetzel, erklärte auf...
- So entwickelten sich die Energiepreise 2011
Energie: Verbraucher zahlen immer mehr Eine Kilowattstunde Strom kostet im Durchschnitt derzeit 24,35 Cent. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kil...
- Wismar: 15 Millionen Euro für neuen Solarpark
Solarpark so groß wie 22 Fußballfelder Im Jahr produziert das Kraftwerk acht Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen &oum...
- Stromknappheit: China muss sparen
Strompreis 3 Fen teurer als früher Landesweit generierten die Kraftwerke in China 2010 mehr als 960 Millionen Kilowatt Strom. 70 % ent...
- Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg
Deutsche Stromnetzverordnung ungerecht Die Beschwerde handle um die unsoziale Umverteilung der Stromnetzgebühren, die seit August 201...
- Lausitzring: Stärkste Windkraftanlage der Welt
Windenergie schafft ökostrom Am Ende des Jahres soll die Windkraftanlage, die eine jährliche Leistung von 7,5 Megawatt schaffen ...
- Fortschritt bei DESERTEC-Projekt
Wüstenstrom für europäische Verbraucher Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft,...
- Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial
Neue Technologien ermöglichen neue Standorte Die Forscher der Universität Braunschweig haben ein Wasserrad entwickelt, mit dem ...
- KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten
Milder Herbst unterstützt die Energiewende Durch die bisher frostfreie Witterung könne auf allen Baustellen mit Hochdruck weite...
- Klimawandel: EU will 20% Energie sparen
Strom und Gas bald ein Luxusgut Maßnahmen, um die Energiewende voranzutreiben, hat Energiekommissar Oettinger schon veranlasst. Den ...
- Statt Energiewende nur unkonkrete Empfehlungen
Rösler nicht mehr als ein Energieverschwender Zuvor machte EU-Energiekommissar Oettinger noch verbindliche Ziele und schrieb Maß...
- Leiden Privatkunden unter der Energiewende?
egierung unterstützt Großbetriebe Dem Ausbau des ökostromnetz in Deutschland hilft die einsichtige Denkweise der Bundesregierung nur wenig. Die Akzeptanz der Bundesbürger wird dadurch noch weiter sinken, denn wer sieht schon ein die Lasten einer, eigentlich notwendigen, Energiewende alleine zu tragen. Hier bedarf es wohl noch eine Menge überzeugungsarbeit seitens Angela Merkel – oder eine andere Weichenstellung. ...
- Stromnetz als Kapitalanlage?
Die Notwendigkeit des Netzausbaus Durch den Atomausstieg bis 2022 und die gleichzeitig starke Förderung der Offshore-Windkraftanlagen ...
- KfW-Förderungen sichern Energiewende
Evaluation zur Erneuerbaren-Energien-Förderung vorgestellt Die KfW-Bankengruppe engagiert sich seit langem in der Förderung vielf...
- Ägypten plant erneuerbare Energie-Zukunft
Erstes Projekt in Kureimat seit Sommer 2011 in Betrieb Bisher wird in ägypten der Strom nahezu ausschließlich über fossile ...
- Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?
Thermische Speicher als Energiespeicher Hans Albrecht, der 73-jährige Professor für physikalische Elektronik und Vorsitzende des...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
Veränderungen in Deutschland Seit der Atomkatastrophe in Japan und dem beschlossenen Atomausstieg gab es viele Veränderung...
- Windstrom benötigt Speichermöglichkeiten
Strom müsste im Netz aufgefangen werden Aktuell gibt es kaum Speichermöglichkeiten für Elektrizität. Konventione...
- Rückschlag für die EnBW
Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...
- Vaillant und RWE: Bau von Mini-Kraftwerken
50 Anlagen bis zum Marktstart Bei der Zusammenarbeit stellt Vaillant das Blockheizkraftwerk zur Verfügung; das Energiemanagement wird...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die Stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Energietag in Lülsfeld voller Erfolg
Einblick in die Leistungsstärke Zum 1. Januar 2012 wird der regionale Energieversorger das Stromverteilnetz in Bergtheim und Dipbach ...
- Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung
Photovoltaikanlagen könnten Stadtnetz überlasten Spannungsschwankungen sind die Folge eines Stromnetzes, welches nicht an die En...
- Stromerzeugung durch Fensterscheiben
Fensterscheiben kaum zu unterscheiden „Es ist eine vollkommen durchsichtige Fensterscheibe, die aber 100 Prozent der direkten...
- Europaweit grüner Strom bis 2050 - realisierbar?
Zusammenarbeit mit Nachbarländern Christian Hey verkündete, dass die erneuerbaren Energien die überlegene Lösung sein ...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- Energiekonzerne - Manipulation der Daten?
Daten wurden nicht nachgeprüft Das Kartellamt will mit der Untersuchung nachweisen, dass die Konzerne Kraftwerkskapazitäten zur&...
- Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen
Anlagen schalten sich gleichzeitig ab Die Nachrüstung von tausenden Anlagen, die erneuerbare Energien produzieren, steht an. Ak...
- Weinfelden soll auf grünen Strom umsteigen
haften mit regenerativer energie deckt. Dabei soll vollkommen auf Atomenergie verzichtet werden. Zu gleichen Teilen sollen dabei sämtliche Anbieter (Biogas, Wasserkraft, Solarenergie) beim Kauf des ökostroms berücksichtigt werden. Der Umstieg kann dabei nach und nach umgesetzt werden. Bis spätestens Ende 2012 sollte es jedoch vollzogen sein. Der Gemeinderat betonte bei der vorgängigen Sitzung des Gemeindeparlaments, dass mehr ...
- Stromerzeugung soll in Marokko erhöht werden
Bau eines Solarkraftwerkes ist geplant Niebel betonte bei dem Besuch in Marokko, dass Deutschland das Land als verlässlichen und refo...
- Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen
Kraftwerk soll 2016 ans Netz gehen Wie das „Handelsblatt“ berichtet, zählt Inter Rao zum zweitgrößten St...
- Schlichtungsstelle Energie für Verbraucherrechte
Beanstandungen in vier Wochen bearbeiten Die Energieversorgung, egal ob mit Gas oder Strom, ist an technische und rechtliche Anforderungen...
- Bald kommt der Strom aus der Wüste
Gesamtkosten: 2 Milliarden Euro Desertec, das Projekt aus der Wüste soll nun realisiert werden. Auf einer Fläche, die eine...
- USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie
k steigt bis zu rund 600 Metern auf und produziert dort Strom aus Windenergie. Dabei erzeugt es eine Leistung von 100 Kilowatt. Das Luftschiff hängt an einer Leine, was gleichzeitig auch das Kabel ist, durch welches der erzeugte Strom transportiert wird. ...
- Jede zweite E.ON-Stelle soll in Zentrale wegfallen
Mangelnde Kommunikation Bereits seit Monaten fürchten die Mitarbeiter von E.ON um ihren Arbeitsplatz. Die Beschäftigten von Ruhr...
- Neues Hybridkraftwerk geht in Brandenburg ans Netz
Wasser wird in Bestandteile aufgespalten In Zukunft produzieren drei Windturbinen in Prenzlau Strom, der für 9.000 Haushalte ausreich...
- Strom aus Wasserkraft in Bad Oldesloe
Kohlendioxidausstoß wird verhindert Mit der geplanten Anlage ist es möglich, 30 Haushalte mit Strom zu beliefern. Somit wird de...
- Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?
Privatleute ganz weit vorne In Deutschland wird die Energiewende eindeutig von den Bürgern vorangetrieben. Wie eine Studie des ...
- Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent
Mehrkosten werden an Kunden weitergegeben Bereits zum Jahreswechsel könnte es die nächste Erhöhung der Stromtarife geben, d...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...
- Medl steigt bei Bewerbung um Stromkonzession aus
Chancen für die Konzession sind gering Unter den Bewerbern für das stromnetz in Mülheim war auch wieder RWE. Ende Oktober i...
- Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?
Ausbau der Stromnetze unbedingt erforderlich Matthias Kurth forderte konsistentes Handeln von Politik, Staat und Bürgern. Seiner Mein...
- Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe
lungen bekommen, wächst derzeit an, worüber der Verband der energieintensiven Unternehmen erfreut ist. Jedoch müssen zahlreiche Unternehmen, die energie für den Eigenbedarf produzieren, ab nächstem Jahr ebenfalls die ökostrom-Umlage zahlen. ...
- Hamburg Energie verbucht hohe Erfolge
ökostrom soll gefördert werden Der Geschäftsführer von Hamburg energie kündigte bereits an, dass als Ziel gesetzt...
- Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen
Windenergie selbst erzeugen Der eingespeiste Strom, welcher von neuinstallierten Kleinwindanlagen kommt, wird vom Gesetzgeber derzeit mit ...
- Obing: Stromversorgung mit Sonnenenergie
Weitere Möglichkeiten werden gesucht Von Strettwieser und Martin Honau wurde nun klargestellt, dass man hierbei nicht an eine direkte...
- Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise
Steigerung um nur 0,03 Cent pro Kilowattstunden Die Erkenntnisse werden auch beim Blick auf die jüngsten Berechnungen des Bundesverba...
- Neues Kabel verbindet Windparks mit Umspannwerk
125 Kilometer Seekabel Beide Windparks teilen dabei nennenswerte Gemeinsamkeiten: Die von den Windparks erzeugte Energie, soll durch eine ...
- Legale Tricks aus der Öko-Solidarität
Industrie schummelt sich aus ökoförderung Die Energiewende gründet sich auf dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), welches...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige energie mbH“ will das Augen...
- Ökostrom für Ochtrup
EEG-Kosten müssen abgewartet werden Der neue Tarif ist zwar etwas teurer, jedoch umweltfreundlich. Wer sich als Verbraucher f&u...
- Solaranlage erzeugt erstmals Nachtstrom
Anlage ist 24 Stunden am Tag im Einsatz Zusammen mit dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Sayed, präsentierten der spani...
- Neue Solaranlage auf Dach des Landeskriminalamtes
Flächen werden an Energieunternehmen vermietet Betreiber der neuen Anlage ist die Neue energie Genossenschaft aus Potsdam. Eige...
- Ökostromtarife oft nur Mogelpackung
Energieanbieter deklarieren Strom um Oft kommt es vor, dass der Strom, welcher aus Atomreaktoren stammt, von den Energieanbietern einfach ...
- Greifswald erhält neues Umspannwerk
ät vollkommen gedeckt wird. Außerdem können sich neue energieintensive Unternehmen im nördlichen Teil der Stadt ansiedeln. Zudem wird der Stromversorgungsweg verkürzt. Stromnetz soll entlastet werden Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, gibt es in Greifswald bisher nur ein Umspannwerk, welches an der Gützkower Landstraße steht. Von hier aus werden zur Zeit alle Versorgungsleitungen der Stadt gespeist. Wie Bonath ...
- Energiewende - größere Herausforderung als gedacht
hat diverse Daten zusammen getragen. Das Ergebnis zeigt, dass der Heizenergieverbrauch in Schulen, in Klinikum und in Landratsamt um 8,2 Prozent gestiegen ist. Um 6,4 Prozent ist der Stromverbrauch in die Höhe geklettert. ...
- Umlage für erneuerbare Energien steigt
Bekanntgabe im Oktober Wie hoch der Anstieg sein wird, ist noch nicht bekannt. Die übertragungsnetzbetreiber, die für die Erhebu...
- Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern
Unternehmen suchen nach Speichern Besonders der ökostrom aus Windkraftanlagen kann oft nicht ins deutsche stromnetz eingespeist werde...
- Einweihung der Solarfabrik zur Zellveredlung
Neue Arbeitsplätze In der ersten Ausbaustufe wurden rund 20 Millionen Euro vom Solarunternehmen investiert. Umgesetzt wurde der Bau d...
- Neuer EWE-Kundenbeirat
Lob vom Vorstand „Wir haben mit den Beiratsmitgliedern offen und engagiert diskutiert. Mein Eindruck ist, dass diese neue Form des A...
- Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen
Zahl der elektrischen Geräte steigt Schon seit mehreren Jahren klettert der Strompreis ständig in die Höhe. Im Jahr 2000 kos...
- Inbetriebnahme des Solardachs in Meersburg
Strom muss sofort genutzt werden Pro Jahr soll das Dach etwa 57.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Mit dieser Leistung könnten 17...
- 300 neue Jobs in Hamburger Windenergiebranche
rgiebranche ziehen konnte. Schon jetzt ist sie die Hauptstadt der Windenergie. Unternehmen wie Repower Systems, PowerWind, Nordex oder auch Vestas aus Dänemark haben sich mit ihren Zentralen bereits in Hamburg angesiedelt. Zudem sind Offshore-Zentren, wie zum Beispiel der US-Konzern General Electric (GE) in der Hansestadt vertreten. ...
- Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau
Gesellschaft muss das Netz ausbauen "Stromnetz Langenau GmbH & Co. KG" heißt die Gesellschaft, die in Zukunft das Stro...
- Energietag in Baden-Württemberg
Orte, die ökostrom erzeugen Die Teilnehmer der Solarinitiative Straubenhardt waren insgesamt 3 Stunden unter dem Motto „Wind, H...
- Energiewende: erhöhtes Risiko von Blackouts
Netzausbau muss schneller realisiert werden Laut Michael Westhagemann, dem IVH-Vorsitzenden, ist die Gefahr in Hamburg groß, dass es...
- Höhere Strompreise im Winter
Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...
- Grüner Strom für Stadt Kyritz
Verminderung der Transportverluste Die Antragsteller weisen zudem darauf hin, dass ein großer Anteil von regenerativen Energien mitt...
- Entschädigungen bei Stromausfall
Stromausfall bei einzelnen Stadtteilen Innerhalb der Stadt ist Vattenfall Distribution für das Leitungsnetz zuständig und kü...
- Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom
Ortschaftsrat stimmte zu Nach den Widerständen wurde der Standort zweimal gewechselt, nun hat er eine größere Entfernung v...
- Eigene Stromversorgung in Thüringen
Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...
- Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen
10% mehr für Strom Zahlreiche Bürger sind sogar bereit, mehr für den Strom zu zahlen, damit die Energiewende vorangetrieben...
- Neues Kraftwerk für Rheinfelden
Leistung ist viermal so hoch Die Schweizer Bundesrätin für Umwelt, Verkehr, energie und Kommunikation, Doris Leuthard, die ebenf...
- Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?
Bereits dritter großer Stromausfall Im Südwesten der USA gab es letzte Woche einen großflächigen Stromausfall, bei d...
- Stadt Wehr fördert Ausbau von Sonnenstrom
Bedarf von 144 Häuser könnte gedeckt werden Wie der „Südkurier“ berichtet, verabschiedet der Gemeinderat den Ve...
- Revision des RWE-Kraftwerkes Neurath
Regenerative Energien sollen bevorzugt werden Kraftwerksleiter Eberhard Uhlig gab bekannt, dass der Wirkungsgrad der Anlage mit Hilfe von ...
- Kein Atomstrom mehr in Frauenfeld
ird von heut auf morgen vollkommen ersetzt. Ausgetauscht wird die Atomenergie durch energie aus Schweizer Wasserkraft. Jürg Joss, vom Frauenfelder Gemeinderat, kritisiert vor allem, dass der Anteil an Atomstrom für die Stadt zu hoch sei. 81 Prozent Atomstrom und 19 Prozent erneuerbare Energien - das sollte umgekehrt sein, so Joss. Er brachte den Vorschlag, dass alle Verb...
- Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende
den außerdem die Einspeisevergütungen für die ökoenergie gezahlt. Der Stand von August ist – 453.722.956 Euro. Ursache dafür ist, da die steigende Zahl der Solaranlagen und Windräder die Kosten in die Höhe treiben. Die Lösung könnte eine Liquiditätsprüfung bringen. Somit sind Vorleistungen nicht mehr notwendig. Damit der Ausbau der ökoenergien vorangetrieben werden kann, wurde die Umlage 2000 im EEG festgesetzt. Vergütungen erhalten demnach die Betreiber von Windparks und Solaranlagen. ...
- Steigen die Strompreise in Österreich?
Es besteht kein Zusammenhang zwischen Preisen und Entscheidung von VfGH In der Zwischenzeit versucht die Lobbyinginstitution Oesterreich E...
- Energiewende: Netzausbau dringend erforderlich
Finanzielle Anreize sind notwendig Hatakka warnt gleichzeitig vor Strompreisen, die aufgrund der Energiewende in die Höhe steigen k&o...
- Tschechien liefert Deutschland 673 % mehr Strom
österreich war drittgrößter Exporteur Wie der „Focus“ berichtet, importierte Deutschland vor allem Atom- und K...
- Interesse am Stromverbrauch steigt weiter
Intelligente Stromzähler rufen Interesse hervor Mit dem wachsenden Interesse am Stromverbrauch steigt ebenfalls das Interesse an inte...
- Erweitertes Ökostrom-Engagement von RWE und Eon
Solar- und Windenergie für ökostrom RWE und Eon, zwei der größten deutschen Energiekonzerne, setzen bei der Energieer...
- ÖkoFEN stellt Pelletsheizung in öffentliches Licht
Entwicklungsbezogene öffentlichkeitsarbeit Ein offener Kommunikationsansatz ist Merkmal dieses Entwicklungsprojektes. Auf der Webseit...
- Strom aus der Kaltreserve nicht teurer?
reichischer Versorger zurückgegriffen werden, die allerdings Atomenergie aus Nachbarstaaten beziehen. Einen Totalausfall der Stromversorgung hält Kurth nicht zuletzt wegen der Notfallreserven für ausgeschlossen. ...
- Müssen deutsche Stromnetze modernisiert werden?
n Energieversorgung wird zukünftig mehr Strom aus Solar- und Windenergieanlagen und aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen in die Netze geleitet. Bislang wurde der Strom über die Verteilnetze, die insgesamt rund 1,6 Millionen Kilometer lang sind, vor allem an die Verbraucher weitergeleitet. Ein zukünftiges Problem wird, dass der dezentral hergestellte Strom in vielen Fällen den regionalen Bedarf übersteigen wird...
- Rascher Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein
Windenergie bringt 9000 Megawatt Leistung Wie die „Welt“ berichtet, geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein mit gro&szl...
- Handy während des Joggens mit Strom versorgen
System muss nicht aufgeladen werden J. Ashley Taylor und Tom Krupenkin von der University of Wisconsin-Madison gaben bekannt, dass sich di...
- Vattenfall trennt sich vom polnischen Energiemarkt
Konzern verordnete sich zu einem Sparprogramm Vattenfall-CEO Oystein Loseth verkündete, dass die Aktivitäten des Energieriesen i...
- Intelligentes Netz ermöglicht bessere Stromnutzung
Grüner Strom blieb oftmals ungenutzt Laut TU Berlin ist ein effektiverer Ausgleich der Leistungsschwankungen der Solar- und Windkraft...
- Steuerbetrüger nun auch im Energiehandel aktiv
Strom- und Gashandel besonders betroffen Wie Pedersen mitteilte, haben sich einige Gruppen, die dem Emissionshandelsbetrug angehörten...
- Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom
Vergütungssatz kann angepasst werden Ab Oktober sollen die änderungen, welche die Zustimmung vom Bundesrat in der Schweiz bekame...
- Energiekonzerne müssen umstrukturieren
Beim Personal muss gespart werden Wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, könnten bei E.ON in Zukunft 11.000 Stellen abg...
- Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?
Es muss gleichermaßen Strom gespart werden Für den BN steht fest, dass die Energiewende nur dann erfolgreich durchgeführt ...
- Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft
2010 wurde ein Viertel mehr eingespeist Im Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerative...
- Japan plant Energie-Wende
Prozent der japanischen Bevölkerung sprechen sich gegen die Atomenergie aus. Ausstoß von Treibhausgasen soll gesenkt werden Der Premier will einen kompletten Atomausstieg allerdings abwenden. 20 Prozent des Stroms in Japan sollen bis 2020 aus regenerativen Energien produziert werden. Die Regierung will in den kommenden Monaten einen genauen Fahrplan erarbeiten. Kan will neben der Reduzierung des Kernenergie-Anteils den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Jedoch warnten die Stahlproduzenten Japans davor, dass, wenn sie 20 Prozent ihres Stromes aus regenerativen Energien beziehen, Kosten in Höhe von zwei Milliarden Do...
- Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft
ch ist die Insel vom Festland abhängig Mittels Sonnen- und Windenergie werden jährlich 22.000 Megawatt Strom auf der Insel Pellwor...
- RWE startet Test für die intelligente Stromnutzung
Geräte werden zu günstigen Zeiten angeschaltet Mühlheim und Krefeld werden die beiden Testregionen sein. Die meisten Kandid...
- Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro
sich aktuell auf 12,3 Milliarden Euro. Aufgrund des Ausbaus von Solarenergie und Windkraft könnten diese Zahlungen bis 2025 sogar auf 21 Milliarden Euro ansteigen. Das ergaben die die Rechnungen von Professor Georg Erdmann von der Technischen Universität Berlin im Auftrag des VBW. Der gesetzliche Abbau der Einspeisungsvergütungen wird nach 2025 greifen; die Gesamtkosten des EEG summieren sich trotzdem auf 250 Milliarden Euro. Durch den Netzausbau kommen ebenfalls Kosten in Höhe von 85 Milliarden Euro zustande. Die Energiewende kostet demnach insgesamt 335 Milliarden Euro....
- Höhere Stromkosten durch Energiewende
Deutsche Haushalte werden stärker belastet Wie der ‚Spiegel‘ berichtet, rechne das deutsche Bundeswirtschaftsministerium ...
- Strom für Fahrräder aus der Zapfsäule
Kostenlose energie für Fahrräder Der Zeitraum von der Idee bis zur Realisierung der ersten Zapfsäule für elektrisch be...
- Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom
Zukünftig weiter steigende Strompreise? Laut einem Bericht des Magazins ‚Markt und Mittelstand‘ sei auch weiterhin mit st...
- Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember
ie Bildschirmdiagonale, sondern auch das Bewusstsein der Verbraucher, energiesparend zu leben. Die meisten der neuen großen Geräte sind trotz der enormen Bildschirmdiagonale energiesparend konzipiert. Ein Großbildfernseher aus dem Jahr 2008 hat beispielsweise eine Leistung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Modell aus dem Jahr 2010 einen Verbrauch von 140 Watt aufweist. Da der Energiebedarf ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Fernsehers ausmacht, kann durch den sinkenden Energiebedarf zugleich der gesamte Energieverbrauch des Ger&au...
- Stromversorgung auf Zypern sorgt für Streit
Stromlieferungen zwischen den beiden Inselteilen Aktuell gibt es im südlichen Teil Zyperns noch ausreichend elektrische Energie. Doch...
- Saarländer Plan zur Energiewende präsentiert
hig Vor allem durch einen erhöhten Einsatz von Wind- und Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse sollen die Ziele erreicht werden. Zudem soll der Ausstoß von Kohlendio...
- Niedrige Mehrwertsteuer für Strom
Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und Gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- Zerfällt der Energiemarkt wegen des Atomausstiegs?
Marktwirtschaftliche Preissignale spielen kleinere Rolle Im Jahr 1998 wurde der deutsche Energiemarkt geschaffen, welcher durch die Energi...
- Energiewende: Unterschreibt Wulff die Gesetze?
Energiekonzerne sehen Verstoß gegen das Eigentumsrecht Wulff gab bekannt, dass er vor allem eigentumsrechtliche Fragen klären m...
- Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu
Röttgen warb um Zustimmung Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) war der Freitag ein besonderer Tag; nicht umsonst...
- Biedenkopf hält Energiewende für „unbegreiflich"
Intensive Diskussionen sind notwendig Biedenkopf teilt zudem die Meinung des Bundespräsidenten, „dass es klug gewesen wäre...
- Chancen des Atomausstiegs
Revisionsklausel wird abgelehnt Laut realistischen Expertenmeinungen könnte der Atomausstieg auch bis 2017 erfolgen. Die IG Metall ve...
- Wird die Energiewende teurer als erwartet?
bschöpfung verbuchen. Wenn Kohle-und Gaskraftwerke die Kernenergie ersetzen müssen, wird deutlich mehr Kohlenstoffdioxid produziert. Für höhere Emissionen müssten die Versorger mehr CO2-Zertifikate kaufen. Steuernachlass kostet den Staat 1,5 Milliarden Euro Letzte Hand wurde nun von FDP und Union an die Neuregelungen für die Förderung der energetischen Gebäudesanierung gelegt. Wenn Eigentümer ihr komplettes Haus renovieren lassen möchten, sollen sie vo...
- Vattenfall darf Hamburg mit Strom beliefern
Eigener Anbieter sollte gestärkt werden Vattenfall beliefert als Marktführer mehr als 80 Prozent der Haushalte in Hamburg und se...
- TelDaFax liefert keinen Strom mehr
Das Moratorium war notwendig Seit Samstag werden die betroffenen Kunden nun von den Grundversorgern mit Strom beliefert. Damit wird gew&au...
- Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?
Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....
- Energiewende: FDP erhält kein Rückhalt von Rössler
Rösler, der neue FDP-Bundesvorsitzende, den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 mit der Union vereinbart hat, obwohl er es innerhalb der Partei anders angekündigt hat. FDP-Landesvize Andreas Fischer verkündete, dass er eigentlich mehr Rückhalt von Rössler erwartet hat. Auch private Haushalte sollen ökostrom...
- Wirtschaftsminister diskutieren über Energiewende
Politische Kernpunkte setzen Laut eines Sprechers des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums geht es auf der Konferenz um die dr...
- Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende
Bürger sollen ebenfalls energiesparend leben Vor allem ist es wichtig, den Strom, der im Norden aus Windkraft erzeugt wird, in den S&...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Sind Strom-Versorgungsengpässe zu befürchten?
Im Süden kann die Situation dramatisch werden Die Netzbetreiber EnBW, amprion (gehört zu RWE), Tennet und 50 hertz verbreiten be...
- Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom
Kosten werden schwanken Für einen Vier-Personen-Haushalt würde das bedeuten, dass dieser bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattst...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Speicherverfahren für Ökostrom entwickelt
gas. Die Entwicklung dieses Verfahrens fand am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZWS) statt und wird bereits gefeiert. ...
- 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON
Externe Stromlieferanten sollen fair behandelt werden Die Bundesnetzagentur sieht vor, dass der Vertrieb und die Betreuung der Netze des E...
- Vattenfall steigert Gewinn, Umsatz sinkt
n energie aus fossilen Brennstoffen sank um 3,1 Prozent. Die Windkraftenergie konnte dagegen mehr als verdoppelt werden. ...
- Die EnBW sperrt sich
Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...
- Energiekonzerne könnten Milliarden einbüßen
Bei Ausstieg 2020 Verlust von 60 Milliarden Euro Würden die Atomkraftwerke im Jahr 2020 abgeschaltet werden, würden die Einbu&sz...
- CDU: Strom soll sich jeder leisten können
nbsp; Kein Fachpolitiker stellte einen raschen Ausstieg aus der Atomenergie grundsätzlich infrage. Die im Herbst beschlossene Laufzeitenverlängerung ist damit Vergangenheit. Einige Teilnehmer, auch Generalsekretäre aus Sachsen, Hessen und Thüringen, reagierten irritiert über den kurzen Zeitraum von wenigen Tagen, in welchem über die deutsche Energieversorgung der nächsten 30 Jahre entschieden werden soll. Die Generalsekretäre sprachen sich dafür aus, kein konkretes Datum für einen Atomausstieg zu nennen. Gestern berichtete das „Handelsblatt“, Bundeskanzlerin Merkel wolle einen Ausstiegstermin festlegen und vom System der Restlaufzeiten Abstand nehmen, nur halb dementierte dies die Regierung. Vizeregierungssprecher Ch...
- EU: Kritik an Energiewende
Einfaches „Nein“ zur Atomenergie nicht ausreichend Am Montag hieß es in Budapest aus Kommissionskreisen, dass EU-K...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
In Windparks soll investiert werden Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung i...
- Merkel: Schneller Ausstieg aus Atomenergie
l Merkel Abstand nehmen. Außerdem soll der Ausstieg aus der Atomenergie mit einer festen Jahreszahl benannt werden. Bei einem Treffen von Merkel mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Kanzleramtsminister Ronald...
- TelDaFax: Mehr als 40 Netzbetreiber sperren Zugang
Laut Bericht nehmen die Kündigungen der Lieferverträge mit dem Billigstromanbieter TelDaFax immer mehr zu. Im ersten Quartal sperr...
- EnBW: Vorschlag für nationales Energieministerium
Regionale Netze müssen modernisiert werden Villis, der Vorstandvorsitzende der EnBW. warnte davor, dass die Förderung erneuerbar...
- Umfrage zum Energiesparen
Am Freitag wurde eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts IMAS veröffentlicht. Diese Befragung wurde in beiden L&a...
- RWE installiert LED-Technik
Zuvor waren in Gau-Algesheim nur herkömmliche Leuchtstofflampen installiert worden. Jetzt hat der Netzbetreiber RWE am Fußweg an ...
- Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit
Bei überangebot deutschlandweite Verteilung Für die Energiewende im Saarland ist ein Ausbau der Stromnetze notwendig, erklä...
- Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen
gesellschaftlicher Konsens sei in der Frage des Ausstiegs aus der Atomenergie vorhanden, so Töpfer. Nach der Atomkatastrophe in Japan stelle sich die Frage nach der Verantwortung mehr als je zuvor. 17 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kirche Die Ethikkommission soll bis Ende Mai der Bundesregierung einen Bericht vorlegen, in diesem sollen Empfehlungen für eine „Energiewende mit Augenmaß“ gegeben werden, so formulierte es Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Einberufung des Gremiums. ...
- Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket
Alle Ministerpräsidenten sollen sich beteiligen Röttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundeslä...
- Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende
Umdenken in Energiepolitik Die Mehrheit der Bundesbürger fordert nun ein Umdenken in der Umwelt- und Energiepolitik. Als erstes Anzei...
- Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?
Analytische und konsequente Reaktion gefordert Die Befürchtung eines Blackouts hat Kurths Meinung nach „einen berechtigten Hint...
- Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze
Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...
- RWE und Gemeinde vergaben Klimaschutzpreis
Auch aufgrund des aktuellen Ratsbeschlusses zum Bioenergiepark meinte Bürgermeister Wilfried Roos, dass globale Probleme regional angeg...
- Projekt: Strom und Wärme aus Holz
50.000 Haushalte sollen mit Strom versorgt werden Der Landkreis will sich in 15 bis 20 Jahren als Monopolist für die Versorgung mit E...
- Projekt für eigene Strom-Erzeugung gestartet
Ziel ist Aufbau von Anlagen aus Erneuerbaren Energien In einem Pilotprojekt in Leutkirch im Allgäu soll getestet werden, ob sich die ...
- Energieversorger Badenova: Hohe Investitionen
Weitere 80 Millionen Euro sollen investiert werden Zusätzlich zu 50 Millionen Euro, die schon in den Bau von fünf Biogasanlagen ...
- Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom
rgieträgern Die höchste Preisveränderung bei den Hauptenergieträgern war im Vergleich mit dem Vorjahresmonat bei den Mineralölerzeugnissen festzustellen, im März 2011 lagen diese 18,1 Prozent höher als im März 2010. Das leichte Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,2 Prozent, der Dieselkraftstoff um 19,5 Prozent, das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff um 12,3 Prozent und das Motorenbenzin um 9,1 Prozent. Gegenüber Februar 2011 erhöhten sich die Preise für Mi...
- Bundesnetzagentur: schneller Stromnetzausbau
usbaugesetz aussieht. Weiterhin werden die notwendigsten Trassen nach energiewirtschaftlichem Bedarf festgelegt. Rechte der Bürger sollen nicht verletzt werden Kurth versprach, dass die bundesweite Festlegung die regionalen Verfahren erheblich beschleunigen werde, so dass die Rechte betroffener Bürger nicht verletzt werden. Der Chef der Bundesnetzagentur geht von einem Arbeitsbeginn im Juni aus, zu diesem Zeitpunkt will die Bundesregierung das neue Energiekonzept verfolgen. Innerhalb weniger Jahre sollen große Fortschritte gelingen, die „Achillesferse“ eines rasanten Ausbaus de...
- EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt
ig. Investitionen hängen von Rahmenbedingungen ab Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürften die Investitionsfähigkeit des Konzerns jedoch nicht einschränken, das ist Voraussetzung für die Investitionen. Die EnBW musste bereits Investitionspläne für die Jahre 2011 bis 2013 auf 5,1 Milliarden Euro brutto, 3,3 Milliarden Euro netto senken. Grund dafür waren die veränderten Rahmenbedingungen durch die beschlossene Kernbrennstoffsteuer von 2010, die Vorauszahlungen in den Förderfonds zum Ausbau Erneuerbarer Energien sowie durch veränderte Marktbedingungen. Die EnBW plant für die zeit von 2011 bis 2013 Desinvestitionen in Höhe von bis...
- Energieriesen verweigern Investitionen
Weg von Atom und Kohle Karsten Smid, Energieexperte von Greenpeace teilte mit, dass die deutsche Bevölkerung von Atom und Kohle hin z...
- Einsatz für regenerative Energien
Möglichkeiten der Landnutzung untersucht Das Projekt wird von Gerhard Hausladen, dem Leiter des Lehrstuhls für Bauklimatik und H...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
TelDaFax zahlte Netznutzungsentgelte nicht Nach Angaben der Stadtwerke Bochum hatte TelDaFax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte...
- Mit Energiesparkonzept Strom sparen
öffentliche Gebäude auf Strom-Verbrauch untersucht Am Donnerstag wurde das Energiesparkonzept im Stadtrat vorgestellt. Die Wisse...
- Energiegipfel: Atomausstieg noch offen
Baldmöglicher Ausstieg aus Atomenergie angekündigt Merkel betonte, dass alle so bald wie möglich aus der Atomenergie ausste...
- Sechs-Punkte-Plan zur Energiewende
Hauptaugenmerk auf der Windenergie Das von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (C...
- Verbraucher wollen für Energiewende zahlen
ungsinstituts TNS Emnid verständnisvoll, den Umstieg auf ökoenergie aus der Staatskasse zu finanzieren. Deutsche zeigen sich zahlungswillig 33 Prozent aller Befragten wünschen sich einen schnellstmöglichen Umstieg auf grüne Energie. Unabhängig davon ob dies auch finanzielle Nachteile für die eigene Stromrechnung, oder gar Steuererklärung, zur Folge hätte. So wären 22 Prozent aller Befragten bereit, mehr Geld für die Kilowattstunde an ihren Stromanbie...
- Energiewende als Finanzdesaster
s der eigenen Fraktion. Thomas Bareiß, Sprecher für alle energiepolitischen Belange, mahnt Röttgen zu Realismus und erhält Rückenwind von den Energiekonzernen. Die von Röttgen angekündigten Erhöhungen von 0,1 bis 0,9 Cent die Kilowattstunde lösen Unverständnis unter Experten aus. Die tatsächlichen Erhöhungen, sollte komplett auf ökostrom umgestiegen werden, würden laut Konzerne und Experten ein Vielfaches betragen. Windenergie und Stromautobahnen fressen Milliarden Fast...
- Trittin: Ohne Energiekonzerne zum Atomausstieg
Endgültige Abschaltung möglich Diesen Klageverzicht habe die schwarz-gelbe Koalition bei ihrer Verlängerung der Laufzeit ni...
- FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen
Steuergelder erneut anheben? Experten sehen keine andere Möglichkeit als die Energiewende und den Atomausstieg nur dann rasch und pr&...
- Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen
Stromerzeugung in Atomkraftwerken zurückgegangen In der Schweiz produzierte das Atomkraftwerk Mühleberg als einziges AKW im verg...
- Geothermie: Zukünftiger Energiemix in Thüringen
Geothermie: Potential der Energiegewinnung Die Fünf Tiefen Geothermie Kraftwerke sollen jeweils eine Leistung von 5 Megawatt erbringe...
- Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens
Intelligentes stromnetz geplant Siemens bestätigte auf der Messe seine Visionen von einem intelligenten stromnetz (Smart Grid), bei d...
- Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom
Stromverbrauchs stammten aus Windkraft, Biomasse oder Solarkraft. Kernenergie trug 23,3 Prozent am Stromverbrauch bei. Unter dem Begriff „nationaler Bruttostromverbrauch“ versteht man die Brouttostromerzeugung im Inland inklusive aller Einfuhren und exklusive aller Ausfuhren. Obwohl Deutschland sich bemüht, mehr energie a...
- Hohes Einsparpotential: Experten-Stromspartipps
l;ten, das Nicht-Nutzen der Standby-Funktion sowie das Anschaffen von energieeffizienteren Geräten ist leicht zu bewerkstelligen und entlastet den eigenen Geldbeutel und die Umwelt. Rund 97 Euro können sich durch den Verzicht des Standby-Betriebs an Elektrogeräten einsparen, auch das Anschaffen von Neugeräten bringt eine Entlastung von circa 80 Euro im Jahr. Wasser, Gas, Strom ...
- Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke
Abbau von überkapazitäten Seit dem Atomunfall in Japan versucht Deutschland so schnell wie möglich aus der Atombranche ausz...
- Nordsee: Ökoenergie aus kommerziellem Windpark
Mit Windkraft weg vom Atomstrom Insgesamt soll der erste Nordsee-Windpark "Bard Offshore 1" 80 Windräder umfassen; 17 Windk...
- Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff
Kraftwerk kostet 57 Millionen Euro Neben den hauptsächlich gewonnen Rohstoffen wie Strom und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk au...
- Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen
Deutschland braucht neue Netze Die Energiewende kommt und bringt viele Veränderungen mit sich. Der WDR konnte ein Interview mit dem P...
- Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität
rgungsqualität leisten können. Denn Solar-, Biogas- und Windenergieanlagen verfügen schon heute über technische Eigenschaften, die zur Netzstabilität beitragen können. Sie könnten das stromnetz bei Engpässen entlasten. Das „Kombikraftwerk 2“ testet die Wirksamkeit so genannter Systemdienstleistungen bei einer regenerativen Vollversorgung unter realen Wetterbedingungen. Auch das Vorgängerprojekt „Kombikraftwerk 1“ wies bereits bedarfsgerechte Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien nach. Lichter bleiben bei Flauten an Dr. Kurt Rohring, der stellvertretende Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel schilderte die aktuelle Situation: &bdquo...
- Drogerie verkauft Stromtarife
Sortiment um LichtBlick erweitert „Nachhaltigkeit ist eines unserer Kernanliegen“, erklärte die Geschäftsführer...
- Sendemasten produzieren Strom selbst
Weniger bis kein CO2-Ausstoß mehr Ein E-Plus-Sprecher gab bekannt, dass das innovative Energiekonzept zeigen soll, wie Sendemasten z...
- Strom bald so teuer wie Gold?
Hoch komplexe Systeme Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Dur...
- Anbieter installieren überall Stromspar-Hähne
Stromhähne abdrehen Jährlich fließen unzählige Elektronen ungehindert durch ungenutzte Stromanschlüsse. Auß...
- U-Bahn-Versorgung beweist Stromsicherheit
Hohe Einsparungen WernerRöhre spürt kein übermäßiges Ruckeln. Es kam noch nie zu Stromausfällen. Und dabei ...
- Hamburg ohne Atomstrom?
Die Hamburger Stromversorgung In Hamburg selbst sind keine Atomkraftwerke vorhanden und der von den Hamburgern verbrauchte Strom stammt vo...
- Alternativenergie: Strom aus Norwegen
Ein Kabel ersetzt ein Atomkraftwerk Laut Angaben des Unternehmens NorGer ist das Raumordungsverfahren für die Leitung mit 1400 Megawa...
- Mangelware im Mai: deutscher Strom
Es fehlt Strom von 13 AKWs Der Generalsekretär Lindner würde die Alt-Atomkraftwerke am liebsten nie wieder am Netz sehen. Die Bu...
- Netzausbau lässt Strompreis unberührt
Investition ohne Konsequenzen Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth beruhigt die Gesellschaft. In der Osnabrücker ...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Ohne Rabatt auf Platz 350 Super energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...
- Künstliche Blatt erzeugt Strom
10 Jahre Forschung Der Forschungsleiter der Entwicklung, Daniel Nocera, sprach im Rahmen eines Treffens der American Chemical Society bege...
- HAMBURG ENERGIE als erster Versorger ausgezeichnet
Die Zertifizierung verpflichtet Weil sich HAMBURG energie so stark für den Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Ham...
- Erzeugung und Nutzung von Strom optimiert
bile Versorgung durch Sonnenkraft Mit Technologien wie der von DEGERenergie lassen sich Solartechniken effizienter und der Strom-Binnenmarkt ...
- Pastoralrat gegen Atom-Strom
Sparsam sauberen Strom verbrauchen Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, verantwortungsvoller mit energie und Umwelt umzugehen. Vorbi...
- Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft
41 Anbieter im Test Die Anbieter der Städte Berlin Hamburg, München, Köln und Frankfurt wurden in einer umfassenden Studie ...
- Strompreiserhöhung in Japan
Flüssiggas aus Russland Die Katastrophen in Japan ziehen erhebliche Auswirkungen nach sich. In großen Teilen ist nicht nur alle...
- Deutsche investierten in japanischen Atomstrom
Japan mit”, berichtete Sommer, „Wer ein Zeichen gegen Atomenergie setzen will, sollte sein Geld bei einer der wenigen Banken anlegen, die strikt auf die Finanzierung der Atomindustrie verzichten”. Auch mit nachhaltigen Anlagen können hohe Renidten erzielt werden, wie die Erfolge der Ethikbank, der Umweltbank, Triodos und Sarasin zeigen. Die Anlageformen sind hier garantiert „strahlenfrei”. Es werden nachhaltige Sparbriefe für Kleinsparer, aber auch Nachhaltigkeitsfonds für Institutionen und vermögende Privatkunden angeboten. ...
- Aigner warnt Energiekonzerne vor Missbrauch
Tarifpreise dürfen nicht steigen Die Bundesregierung verhängt nach der Katastrophe in Japan ein Moratorium für längere...
- Atom- und Kohlekraft durch Ökostrom begünstigt?
romanbieter. Darunter befinden sich Naturwatt, Genial Grün, Naturenergie, Greenpeace, Lichtblick und Naturstrom. Deren Energiemix mit neuen Technologien sei beispielhaft und würde positiv aus der Masse herausstechen, so das Portal. ...
- Energie gewinnt Symbolcharakter
Schnell weg von der Atomkraft Viele Gemeinden versuchen seit der Katastrophe, ihr Gewissen reinzuwaschen, indem sie sich vornehmen, so sch...
- Des Ministers Energiekonzern
Ein Riese frisst Kleinunternehmen Kauten ist realistisch. Er sieht es als eine „gute Sache“, sich für ein Umdenken in Sac...
- Energieversorger erhöhen Preise um 14 Prozent
Grund ist die EEG-Umlage Obwohl die Energieversorger mehr als genug Gründe hätten, den Preisanstieg zu begründen, soll es s...
- Zusammenbruch der Stromnetze
Massive Probleme „überhaupt nicht zu verkraften“ ist der komplette Ausstieg aus der Atomkraft, Teyssen zufolge. Doch dies...
- +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt
ten Lebensmittel steigt weiter. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA liegen vor allem die Werte von radioaktivem Jod 131 in Milch und Blattgemüse weit über der Norm, die für den Verzehr geeignet ist. Diese Erkenntnisse beruhen auf Messungen japanischer Behörden. Derzeit prüfe die IAEA zudem, ob und für welche Lebensmittel aus der Region ein Verkaufsverbot in Frage komme. +++ Trümmerbeseitigung mit Panzern +++ [17:49 Uhr] Laut Medienberichten, die sich auf das Verteidigungsministerium in Tokio berufen, sollen am Montag Panzer helfen, die Trümmer auf dem Gelände des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima I zu beseitigen. Durch die Metallhülle des Panzers seien die Insassen vor der radioaktiven Strahlung geschützt. +++ Keine erhöhten Strahlungswerte bei Japanrückkehrern +++ [17:13 Uhr] Die aus Japan zurückkehrenden Deutschen weisen keine erhöhten Strahlenwerte auf. Am Frankfurter Flughafen können sich die Heimkehrer freiwillig testen lassen. Dies teilte der Sprecher des Umweltministeriums in Hessen, Thorsten Neels, mit. 14 Passagiere wurden Freitag und Samstag untersucht. +++ Reaktor 5 wird extern mit Strom versorgt +++ [16:36 Uhr] Bei dem Reaktor 5 konnte die externe Stromversorgung wieder aufgenommen werden. Das Kühlsystem muss, nach Behördenangaben, auf welche sich die Nachrichtenagentur Kyodo bezieht, nicht mehr über Notstromaggregate versorgt werden. +++ Temperaturen der Abklingbecken bei unter 100 Grad +++ [15:44 Uhr] Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo sind die Temperaturen in allen Abklingbecken des AKW Fukushima I unter 100 Grad gesunken. +++ Deutsche Kraftwerksbetreiber schicken Hilfe +++ [15:14 Uhr] Wie das Deutsche Atomforum mitteilt, sollen am Montag 20 Paletten mit kerntechnischen Hilfsgütern von Frankfurt nach Japan geliefert werden. Die Hilfsgüter stammen von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern, die unter anderem Spezialfilter, Masken und Strahlenmessgeräte schicken. Tepco hatte die Unterstützung angefordert. Zusätzliche Spezialausrüstungen sollen ebenfalls nach Japan geliefert werden. +++ Verstrahlter Spinat in japanischen Regionen +++ [14:56 Uhr] Der Spinat der japanischen Regionen Tochigi und Gunma ist laut Berichten verschiedener Nachrichtenagenturen radioaktiv verstrahlt. +++ Naoto Kan besucht Montag Krisenregion nahe Fukushima I +++ [14:35 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, wird der Ministerpräsident Japans, Naoto Kan, am Montag in die Region in der Nähe des Atomkraftwerks Fukushima I reisen. +++ Hamburger Seeleute bekommen Jodtabletten +++ [14:22 Uhr] Wie die Innenbehörde mitteilt, werden die Besatzungen von Seeschiffen derzeit mit Jodtabletten ausgestattet, die in die Seegebiete vor Japan fahren. Des Weiteren werden Kanister, Wassercontainer, Decken u...
- +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz
ie Versorgung mit Kohle und Strom angeboten. +++ Internationale Atomenergiebehörde zuversichtlicher +++ [18:25 Uhr] Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) beurteilt den Eintritt der schlimmstmöglichen Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima als von Tag zu Tag unwahrscheinlicheren Fall. Graham Andrew, IAEA-Experte, erklärte in einer Pressekonferenz in Wien, dass die geplante Stromzufuhr und die Kühlung zu beobachten sei. Das Risiko würde von Tag zu Tag sinken, dennoch könnte ein unerwartetes Ereignis nicht ausgeschlossen werden. +++ Warnung vor Regen +++ [18:15 Uhr] Die japanische Atomenergiekommission warnt die Menschen in der Krisenregion vor eventuell bevorstehenden Regenfällen. Niederschläge könnten radioaktive Partikel enthalten. Deshalb soll die Bevölkerung in den Häusern bleiben und nur in dringenden Fällen Gebäude verlassen, aber Haut und Haare abdecken. +++ Sechs Arbeiter erleiden hohe radioaktive Strahlung +++ [17:25 Uhr] Sechs Helfer, die im Kraftwerk Fukushima 1 beschäftigt waren, bekamen eine zu hohe Strahlendosis ab. G...
- Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an
Bauzeiten verkürzen Er betonte dabei ausdrücklich, dass die Rechte der Bürger nicht verletzt werden dürften. Sei die N...
- EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen
Als Gefahren nannte Oettinger Stromausfälle, Terrorangriffe, Erdbeben oder Tsunamis. Die Atomkraftwerke sollen nach grundsätzlich ...
- +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert
gt" über die Ereignisse in Japan, wolle aber dennoch an Atomenergie festhalten. Diese sei "ein wichtiger Teil unserer eigenen Energiezukunft", so Obama. Dennoch wolle man aus der Katastrophe in Japan lernen, es würde demnach eine Sicherheitsüberprüfung der eigenen Atomkraftwerke im Land durchgeführt werden. +++ Airlines rüsten sich für Ausreiseansturm +++ [21:30 Uhr] Immer mehr Ausreisewillige versuchen, Tokio zu verlassen. Um mit dem Ansturm fertig zu werden, haben mehrere Airlines größere Flugzeuge nach Japan verlegt. Laut dem V...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
an reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderung vorliegt. Die Behörden würden in Notfällen die Jodmittel in den Evakuierungszentren bereitstellen. +++Stillstand bei Handel mit japanischen Lebensmitteln +++ [14:56 Uhr] Das Bundesverbraucherministerium weist darauf hin, dass bei den deutschen Lebensmitteln keine erhöhte Belastung festgestellt wurde. Zudem sei der Import von japanischen Lebensmittels fast zum Erliegen gekommen. +++ Erneute Erhitzung in Reaktor 3 +++ [14:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde Japan vermeldet eine erneute Erhitzung im Reaktor 3. Die Brennstäbe liegen unter Umständen komplett frei. +++ Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Nahrungsmittel +++ [14:30 Uhr] WHO Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Lebensmittel aus dem Raum Japans. Von Verstrahlungen könnten lediglich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung des AKW Fukushima betroffen sein, Exortprodukte aus anderen Regionen in Japans könnten nach aktuellem Stand jedoch sorgenfrei zu sich genommen werden. +++ Wind verschleppt Radioaktivität aufs Meer +++ [13:58 Uhr] Aufatmen in der Region um Fukushima. Nach neuesten Wetterberichten kommt der Wind günstig und wird alle radioaktiven Partikel auf den Pazifik hinaus wehen. +++ Panik in der Region Tokio nimmt zu +++ [13:15 Uhr] Die Menschen in Tokio, vor allem aber in der Region um Fukushima 1, reagieren zunemend mit einem Mix aus Trauer, Wut und schierer Panik auf die angespannte Lage in Fukushima. Der Fernsehsender NHK berichtet, die Nerven der Anwohner liegen blank und haben eine Maximalgrenze der möglichen Belastung erreicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Transportlieferungen von öl, Medizin und Nahrungsmitteln die Hilfezentren noch immer nicht erreichten. +++ Frankreich rät zur sofortigen Ausreise aus Tokio +++ [12:45 Uhr] Der Wirtschaftsminister Frankreichs, Eric Besson, äußerte sich gegenüber dem Fernsehsender BFM mit harten Worten zur Situation in Japan. Er fordert alle Bewohner Tokios zum sofortigen Verlassen der Stadt und näheren Umgebung Fukushimas auf. Auch wandte er sich mit harten Worten an die Regierung Japans, indem er dem Fernsehsender mitteilte "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden." +++ Spanien überprüft eigene Reaktoren +++ [12:00 Uhr] Spanien tut es nach neuesten Ankündigungen Deutschland gleich und ordnet für alte Reaktoren eine Generalüberholung an. Dabei sollen die Reaktoren der sich in Spanien befindlichen AKWs auf etwaige Sicherheitsmängel und Ausnahmezustände überprüft und notfalls Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. +++ Evakuierungen in vollem Gange +++ [11:35 Uhr] Die Regierung plant die Evakuierung von weiteren 28 000 Menschen, welche aktuell noch im Umkreis des AKW Fukushima I leben. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen zur Sicherheit der Betroffenen dienen, zusätzlich werden die Anwohner außerhalb des Strahlengebiets gebeten, Evakuierte eine Notunterkunft zu stellen. +++ Sarkophag für Fukushima gefordert +++ [11:15 Uhr] Geht es nach dem Kernkraft Experten Christian Küppers vom ökoinstitut Freiburg, muss Fukushima besser zu früh als zu spät mit einem Sarkophag umbaut werden. Dabei wird der gesamte Reaktorenbereich von Menschenhand in eine metallische Schutzhülle gesteckt, die die nach außen dringenden Strahlungen auffangen soll. Selbiges wurde bereits Ende der 80er Jahre in Tschernobyl praktiziert. +++ Fukushima 1 Strahlen nur bedingt gesundheitsschädigend +++ [10:45 Uhr] Die Regierung Japans versucht weitere Panik unter der Bevölkerung zu unterbinden und gibt ...
- Deutschland nimmt 8 Atomkraftwerke vom Netz
Deutschland drosselt den Bezug von energie aus AKWs Die 7 betroffenen Atomkraftwerke, welche zumindest vorerst vom Netz genommen werden, s...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
auml;digt +++ [17:00 Uhr] Nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA ist der Sicherheitsbehälter eines der Reaktoren in Fukushima I möglicherweise beschädigt. Ursache könnte die Wasserstoffexplosion am Dienstag im zweiten Reaktorblock sein, wie die Uno-Organisation mitteilte. Die innere, den Reaktormantel umschließende, Schutzhülle soll verhindern, dass radioaktive Strahlung austritt. +++ Jodtabletten in den USA ausverkauft +++ [16:43 Uhr] Obwohl die US-Atomkontrollbehörde die Amerikaner versuchte zu beruhigen, machen diese sich große Sorgen um die Folgen der Reaktorunfälle in Japan. Inzwischen werden die Vorräte für Jodtabletten knapp, einige Präparate sind sogar schon ausverkauft. Dass die schädliche Strahlung von Japan nach Hawaii und auf das US-Festland gelange, ist laut der Atomkontrollbehörde „sehr unwahrscheinlich“. Außerdem kann das Medikament allergische Reaktionen hervorrufen und sollte daher nicht ohne Grund oder Anweisungen eingenommen werden, wie das Gesundheitsamt in Kalifornien warnte. +++ 50 Arbeiter kühlen weiterhin Brennstäbe +++ [16:32 Uhr] Im Atomkraftwerk Fukushima arbeiten im Normalfall mehr als 800 Personen. Am Dienstagmorgen versuchten sie fieberhaft, die sechs Reaktoren zu kühlen. So sollte die gefährliche Kernschmelze unterbunden werden. Durch eine Explosion wurde aber die Hülle von Reaktor 2 beschädigt, wodurch die Strahlungswerte dramatisch stiegen. Nun sind nur noch 50 Arbeiter für die Kühlung der überhitzten Brennstäbe zuständig. Der Betreiber Tepco hat alle anderen Arbeiter vom Standort abgezogen. +++ Neue Details bekannt +++ [16:21 Uhr] Die Blöcke 4, 5 und 6 sind laut Angaben der Atomaufsichtsbehörde während des Erdbebens nicht in Betrieb gewesen. Die Brennstäbe von Block 4 befinden sich demnach komplett in einem Wasserbecken, in welchem auch verbrauchte Kernbrennstäbe zwischengelagert werden. Dieses befindet sich neben dem Reaktorkern. In diesem Bereich herrscht eine hohe Temperatur, die von den Technikern nicht genau abschätzbar ist. Es soll allerdings Brände gegeben haben und auch das Wasser soll kochend heiß sein. Würde so viel Wasser verdampfen, dass die Brennstäbe nicht mehr von Wasser umgeben sind, könnten diese zu brennen anfangen. Obwohl es beim Reaktorkern der Fall ist, sind die Becken nicht für die Aufbewahrung geschmolzener Brennstäbe aufgelegt. Trotzdem wurde bisher noch kein zusätzliches Wasser zugeleitet. +++ Landmasse um drei Meter verschoben +++ [16:12 Uhr] Den Angaben von Jörn Lauterjung vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam zufolge wurde die Landmasse Japans durch die Wucht des Bebens um etwa drei Meter verschoben. „Man kann das in den Aufzeichnungen der GPS-Stationen wunderbar sehen“, berichtet er, „Erst gibt es das Erdbeben, kurz danach springt die Station auf die neue Position – bis zu drei Meter“. Außerdem deute die genaue Auswertung der Daten an, dass sich noch weitere Werte etwas verändern könnten. +++ Wasser in Abklingbecken kocht möglicherweise +++ [16:03 Uhr] Die japanische Atomaufsicht teilte mit, dass das Wasser in einem der Abklingbecken möglicherweise koche. Ein Kühlsystem für das Abklingbecken hätte versagt. Die Betreiber des beschädigten AKW Fukushima überlegen nun, ob sie die Reaktoren von Hubschraubern aus kühlen könne. So sei die Gefahr einer radioaktiven Verstrahlung geringer uns die Kühlung möglicherweise effektiver. Tokyo Electric Power erklärte, dass man inzwischen die Hilfe von japanischen und amerikanischen Streitkräften in Betracht ziehe. +++ Deutsche Stadtwerke fordern Atomausstieg +++ [15:54 Uhr] Stadtwerke fordern die Bundesregierung auf, der Atompolitik endgültig den Rücken zu kehren. „Die Bundesregierung hat sich mit ihrer gesellschaftlich umstrittenen, einseitigen Laufzeitverlängerung ins Abseits manövriert“, wie ein Sprecher verkündete, „Ob die zeitweilige Abschaltung einzelner Reaktoren diese Abseitsstellung aufhebt, darf man in Frage stellen“. +++ Nachbeben glimpflich verlaufen +++ [15:49 Uhr] Am Dienstag ist ein starkes Nachbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Ersten Berichten zufolge ist dies glimpflich verlaufen. Um 22:30 Ortszeit bebte die Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. In der Stadt Fujinomiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological S...
- Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden
Hans-Gerd Höptner, der Schiesser-Sanierer, soll den Billigstromanbieter TeaFax, der zurzeit angeschlagen ist, retten. Beim ersten Auftr...
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
r] Ein Sprecher des Weißen Hauses betonte in Washington die Kernenergie bleibt trotz der laufenden Vorgänge in Japan weiterhin Bestandteil von Barack Obamas Energiekurs. Einige Kongressmitglieder hatten einen Ausbaustopp der Atomkraftwerke in den USA gefordert - dieser wurde jedoch nicht statt gegeben. Der Sprecher Jay Carney betonte, die USA stehe hinter der Sicherheit ihrer Atommeiler, sei aber bereit "etwaige Lehren" aus der Situation Japans zu ziehen. +++ Erneutes Nachbeben erschüttert Tokio +++ [21:13 ...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
an Fukushima-Betroffene+++ [14:35 Uhr] Die IAEA ( Internationale Atomenergiebehörde) verkündiget, dass die japanische Regierung Jod an die Anwohner im Umkreis des Fukushima AKW ausgibt. Zugleich betonte die IAEA, sie stehe weiterhin jederzeit für zusätzliche Hilfen in Richtung Japan zur Verfügung. +++US-Marine Unterstützung fast in Japan eingetroffen+++ [14:25 Uhr] Die Hilfskräfte der US-Marine steuern aktuell die japanische Küste an. Die entsandten Hilfskräfte der USA sollen in den besonders betroffenen Krisenherden zum Einsatz kommen. +++Krisengipfel der EU angekündigt+++ [14:18 Uhr] Der EU-Energiekommissar Günther Oettinger lädt für anfang nächster Woche Vertreter von Atomgesellschaftern, Nuklearexperten und politische Vertreter innerhalb der EU zum Krisengespräch nach Brüssel. Dabei soll über die Konsequenzen und die künftige Vorgehensweise bezüglich Atomkraft gesprochen werden. +++ Bundespräsident Wulff mit Schweigeminute+++ [14:14 Uhr] Angesichts der zahlreichen Opfer und der weiterhin gefährlichen Situation in Japan, legte Bundespräsident Christian Wulff (CDU) eine Schweigeminute in Gedenken an die Bewohner und Verstorbenen Japans ein. +++ Deutschland sichert Japan Krisenhilfe zu+++ [14:12 Uhr] Bundeskanzlerin Merkel versprach angesichts der außergewöhnlich schwierigen und dramatischen Lage, in denen sich das Land Japan und seine Bevölkerung befindet, umfangreiche Hilfeleistungen für Japan. Aktuell befinden sich bereits mehrere Spezialistenteams und freiwillige Helfer auf den Weg nach Japan. Merken beteuerte weiter, sie pflegt aktuell ständigen Kontakt zur japanischen Regierung, um über neue Ereignisse angesichts der extremen Notsituation jederzeit informiert werden zu können. Um 18:45 soll seitens der deutschen Bundesregierung eine öffentliche Mitteilung herausgegeben werden. +++Frostige Aussichten für freiwillige Helfer+++ [14:00 Uhr] Laut dem japanischen Wetterdienst rollt in der Nacht zum Sonntag eine Kältewelle auf die Katastrophenregion zu. Für Helfer heißt das Arbeit unter extremen Bedingungen, während Angehörige für Verschüttete die überlebenschancen weiter schwinden sehen. Bedingt durch das Erdbeben, die Tsunamiwelle und die akute Kernschmelze in Fukushima sind alle Helfer aktuell voll ausgelastet. +++ Japan verabschiedet sich von Tourismus-Messe+++ [13:49 Uhr] Aus verständlichen Gründen verabschiedet sich Japan mit sofortiger Wirkung von der aktuell stattfindenen Tourismussmesse ITB in Berlin. Der Stand wurde um 13:45 Uhr für die restliche Zeit der Messe geschlossen. +++ Meereswasser aus den Salzmeeren als Notlösung?+++ [13:46 Uhr] Die Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks beteuert, die Schutzhülle des Fukushima Kernkraftwerks sei nicht nachträglich beschädigt wurden und weiterhin funktionsfähig. In der Zwischenzeit sollen überhitze Brennstäbe mit Salzwasser aus den naheliegenden Meeren auf natürliche Weise gekühlt werden. +++Deutschland entsandt Atomexperten nach Japan+++ [13:33 Uhr] Unter Berufung auf Interna von Regierungsmitgliedern verkündet die "Rheinische Post" noch heute die Bereitstellung eines deutschen Atomexperten für die Krisenregion um Fukushima. Der Atomexperte wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums nach Japan entsandt um verlässliche Informationen zur aktuellen Lage beizusteuern. +++ Kein Ende der Todesopfer in Sicht +++ [13:28 Uhr] Laut den polizeilichen Behörden in Japan stieg die Zahl der Todesopfer mittlerweile auf über 1700 Verstorbene. Die Dunkelziffer im Katastrophengebiet dürfte jedoch weitaus höher sein, da durch die Auswirkungen der Flutkatastrophe und den zahlreichen Verschüttungen mittlerweile an die 50 000 Menschen offiziell vermisst werden. +++ USA vermeldet Schäden durch Tsunamiwelle +++ [13:09 Uhr] Die USA vermeldet Schädel in Millionenhöhe durch die Auswirkungen der Tsunamiwelle. Besonders betroffen sind die Regionen um Californien und Oregon. +++Kernschmelzung in Fukushima eingetreten+++ [13:01 Uhr] Die ARD vermeldet in Fukushima eine Kernschmelzung. Dabei beruft die ARD sich auf interne Quellen aus der japanischen Behörde für Kernkraftsicherheit, welche die eingetretene Kernschmelzung bestätigen. Naoto Kan versucht derweil die aufkeimenden Gerüchte zu ersticken und vermeldet, bisher "sei kein einziger Bewohner Japan durch austretende Strahlung zu Schaden gekommen". +++Krisengipfel zur bevorstehenden Kernschmelze einberufen+++ [12:38 Uhr] Bundesklanzerin Angela Merkel verordnet Krisengipfel zur aktuellen Nuklearsituation in Japan. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte mit, Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Bundeskanzlerin und Staatsoberhaupt Angela Merkel (CDU) werden sich noch am Samstag Abend mit Umweltminister Norbert Röttgen(CDU) zur Krisensitzung einbefinden. Bei der Krisensitzung sollen mögliche Konsequenzen und überregionale Auswirkungen der Kernschmelze in Fukushima diskutiert werden. +++Vermisstenmeldungen steigen weiter drastisch an+++ [12:28 Uhr] Die Vermissenmeldungen in der Region Japan nehmen weiter drastisch zu. Laut Personenfinder von Google gingen allein in den letzten 24 Stunden knapp 46 000 Vermisstenmeldungen ein. Der von Google bereitgestellte Dienst sammelt Informationen zu Aufenthaltsorten und dem Gesundheitszustand der von den Erdbebenauswirkungen betroffenen Personen. Angehörige erhoffen sich durch die Vermisstenmeldungen Lebenszeichen ihrer Angehörigen und Verwandten. +++Deutsche Helfer in Krisenregion eingetroffen+++ [12:19 Uhr] Deutsche Helfer treffen in Japan ein. Das Expertenteam der I.S.A.R. Stiftung aus Duisburg ist am Samstagmorgen nach japanischer Zeit in der Krisenregion Tokio eingetroffen. Die gesandten Spezialisten sollen sich die Lage aus nächster Nähe vor Augen führen um gegebenenfalls weitere Unterstützung aus Deutschland anzufordern. +++Regierung verordnet Tabletten um Strahlungsschäden zu vermeiden+++ [11:58] Die japanische Landesregierung rät allen Anwohnern im Umkreis von 100 Kilometern zur Einnahme von Kaliumiodid-Tabletten. Die Tabletten sollen Schäden an inneren Organen, insbesondere der Schilddrüse verhindern. Laut Experten vom ZDF seien diese Tabletten jedoch kein endgültiges Heilmittel. Die Schäden bei derart starker Strahlung seien nicht abzuschätzen und können lediglich verhindert werden, sofern die Menschen sich in abgedichteten Häusern aufhalten um ein Einatmen der Strahlung zu verhindern. ...
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- Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels
Da die Abhängigkeit von Energieimporten dauerhaft zum Problem werden könne und die Wettbewerbsfähigkeit der EU dadurch bedroh...
- Technologie für Photovoltaik schreitet voran
Solarenergie als Schlüssel zur Zukunft Photovoltaik wird innerhalb der Wirtschaft hoch gehandelt, auch deshalb ist es nicht verwunder...
- Honda versucht sich auf dem Energiemarkt
Strom und Wärme aus einem Generator Das Unternehmen gab die erfreuliche Nachricht am Donnerstag in Düsseldorf bekannt und plant ...
- Stromnetze in Ostdeutschland überlastet
ig verbleibende Alternative eine Verringerung der Einspeisung von Windenergie. Um öko-Energien auch weiterhin zu fördern, werden so circa 425 Millionen Euro in den Netzausbau und die Sanierung der vorhandenen Netzpfeiler gesteckt. öko-Energien nicht konstant genug Da öko...
- Solarenergie unterliegt erneuter Kürzung
d einem eventuell auftretenden abklingen des Solarbooms. Sollten Solarenergien wie bisher auch weiter auf dem Vormarsch sein und Umsatzeinbußen nicht oder nur in geringen Mengen eintreten, hält das Kabinett sich die Möglichkeit offen noch weitere Kürzungen bis 2012 zu vera...
- Gipfeltreffen der Energieexperten am Freitag
em für eine erhöhte Versorgungssicherheit sorgen. ökoenergie soll weiter ausgebaut werden Auch der Ausbau um die grünen Energien bildet einen wichtigen Gesprächspunkt für die Konferenz in Brüssel. Bis 2020 sollen über 20 Prozent am Gesamtenergiebedarf durch regenerative Energien gedeckt werden. Deutschland agiert dabei als Musterbeispiel, dessen Subventionskonzept für Solarenergie für unzählige Jobs und einen Solarboom sorgte. Ob über die Finanzierungsmöglichkeiten gesprochen wird, darf zum ...
- Kohlekraftwerk Brunsbüttel unter verbalen Beschuss
Umweltverbände gegen Bau des Kraftwerks Beide Umweltverbände sprechen sich gezielt gegen den Bebauungsplan mit der Nummer 56 aus...
- Förderung für Ökostrom reduziert!
Neues umfassendes Konzept vorgestellt Laut Bundeskabinett und Umweltminister Norbert Röttgen, sei die Förderung für den Bau...
- Finanzierung kein Thema bei Energiegipfel
Finanzierungsfragen erstrecken sich über ganzen Strommarkt Die Regierungschefs betonen demnach zwar, dass bis spätestens Anfang ...
- Bei abgestellten Strom Miete mindern?
In Dresden wurde einem Mieter nach verpasster Zahlung vom Vermieter der Stromzähler gesperrt und somit der Strom abgeklemmt. Nachdem de...
- Schulen setzen sich für Energiebewusstsein ein
Stärkung des Zusammenhalts der Schüler An den Rottenburger Schülern wird die Heizung am Mittwoch auf Minimum heruntergefahr...
- Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie
ik extrem dadurch belastet, dass man Klientelpolitik für die Kernenergie gemacht hat." Der Weg, den die Regierung eingeschlagen habe, führe in die falsche Richtung. Eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke sei genauso unnötig wie neue Kohlekraftwerke. So lautet das Ergebnis der Studie. Hohmeyer betonte sogar: "100 Prozent regenerative Stromversorgung ist, wenn wir wollen, bis 2030, und wenn wir es langsam angehen lassen, bis 2050 realisierbar." Dafür müssten aber genau jetzt die Weichen gestellt werden, besonders in Sachen Netzausbau und Speicherung. Auch das Vertrauen der Bevölkerung sei dafür notwendig. Kritisiert wurde auch die lasche Energieaußenpolitik. Hier müsse Deutschland deutlich aktiver werden. Ebenso müssten die europäischen Klimaziele höher gesteckt werden, erläuterte Hey mit Hinblick auf die Ergebnisse des Gutachtens. ...
- Oettinger will Umsetzung des Energie-Binnenmarkts
Frankreich muss Zugang ermöglichen Bislang existiert der grenzenlose europäische Binnenmarkt für Strom und Gas nur auf dem ...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...
- EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt
Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...
- Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen
Die Betreiber fürchten dagegen eher einen Systemkonflikt von Atomenergie und ökoenergie, vor allem, da schon jetzt rund 20 Prozent der Gesamtenergie aus regenerativen Quellen gewonnen werden. Wegen des Vorrangs für Naturstrom, können die Konzerne schon länger nicht mehr so viel Strom produzieren, wie eigentlich möglich. E.ON-Chef Johannes Teyssen versucht daher gerade eine Anpassung der ökostromförderung in Gang zu bringen, um die grüne energie auszubremsen. ...
- Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen
Wie die Zeitung weiter berichtete, hat Cheung Kong bereits 2010 zu E.ON Kontakt aufgenommen und lässt sich von der Deutschen Bank berat...
- Brüderle: Stromnetze bald überlastet
hen Zukunft getroffen werden." Gerade durch den Ausbau der Windenergie an Land und vor den Küsten sei ein rascher Ausbau der Netze dringend erforderlich. An windstarken Tagen geraten die bestehenden Netze schon heute an ihre Grenzen. Bei einem schleppenden Ausbau würde die Systemstabilität in den nächsten Jahren erheblich sinken. Dadurch stiege die Anzahl der Stromausfälle. Im Jahr 2009 betrug die Stromausfallzeit pro Jahr und Verbraucher nur 14,63 Minuten – verglichen mit anderen europäischen Ländern sehr gering. Leitungsbedarf steigt Auch die im November 2010 veröffentlichte zweite Netzstudie der Deutschen Netz-Agentur (dena) kam zu dem Ergebnis, dass bis 2020 mindestens 3.600 Kilometer neue Netze erforderlich seien um die zunehmende Einspeisung von regenerativer energie bewältigen zu können. Ein entsprechender Ausbau würde 6 Milliarden Euro kosten. In der Netzstudie von 2005 wa...
- Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig
EEG-Umlage wird zukünftig sinnlos Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur, betont, dass die EEG-Umlage...
- Statoil will Gas-Export nach Europa steigern
er energie aus Gas gewonnen. Das ist etwa doppelt so viel wie aus Windenergie. ...
- Energiekonzerne nicht freigesprochen
Die Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall – sie erzeugen 80 Prozent der deutschen energie - hätten durchaus Anreize u...
- Kürzung der Solarförderung schon im Juli?
Bis zu 12 Prozent weniger Möglicherweise wird ein Teil der für Anfang 2012 geplanten Kürzung bereits auf Juli dieses Jahres...
- Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz
dem Windpark Märkisch Linden - mit 30 Megawatt - direkt ins Bahnstromnetz eingespeist werden. Damit kommt die DB energie AG ihrem geplanten Ziel ein Stück näher. Geschäftsführer Hans-Jürgen Witschke erklärt, dass der Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrom-Mix von derzeit 18,5 Prozent auf mindestens 3...
- Röttgen kämpft für die Ökoenergie
fast einhelligen Meinung nähern sich sowohl Sonnen- als auch Windenergie allmählich den Marktpreisen an. Für Röttgen ist die Förderung lediglich eine Anschubfinanzierung, die anders als Atom- und Kohlestrom, keine milliardenschweren Folgekosten nach sich zieht. Daher könnten die Energiekosten langfristig gesehen wieder sinken. Die Ausbremser Die Opposition ist der Meinung, dass die deutschen Probleme lösbar sind, etwa durch mehr Erdkabel. Die Energiesprecherin der Grünen, Ingrid Nestle, betonte: "Damit eines klar ist: Wir Grüne sind für den Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze in Deutschland." Viel zu lange hätten E.ON, RWE und Co. Den Ausbau herausgezögert, weil dadurch ihre Strukturen mit hohem Atom- und Kohlestrom gefährdet würden. Nestle stellt klar: die Nein-Sager sind die Energiekonzerne. Sie würden dem stockenden Netzausbau falsche Tränen nachweinen und Bürgerwiderstände vorschieben. Ein Verfechter in Sachen Ausbremsung des EEG, welches die Rot-Gründe Bundesregierung vor zehn Jahren beschlossen hat, gibt zu, dass der Import von ökoenergien zu einem energiepolitischen Dilemma führe. Hier fehle es deutlich an den Netzverbindungen. Frankreich und Baden-Württemberg sind zwar durch dreißig Brücken für die Straße und drei für die Schienen verbunden, aber durch keine für den Strom, so der EU-Energiekommissar. ...
- Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen
rung sieht vor die nationalen Fördersysteme für den ökoenergieausbau auf einen EU-einheitlichen Satz zurückzufahren, selbst Fördergrenzen wären möglich. Das gibt es in Deutschland bisher nicht. Alle Verbraucher zahlen die EEG-Umlage über den Strompreis mit. Bereits im Vorfeld hatte Seibert betont, dass es sich bei dem Treffen um ein ganz normales Gespräch handele. Der schleppende Netzausbau, mit einem Investitionsbedarf von 200 Milliarden Euro, liegt den Unternehmen besonders am Herzen. Die Förderharmonisierung käme den Energiekonzernen sehr gelegen. Sie sind ohnehin der Meinung, dass der ökoenergieausbau viel zu schnell von statten geht. Bereits jetzt müssen Atomkraftwerke wegen dem Vorrang von Sonnen- und Windstrom herunter geregelt werden. Da obendrein 3.600 Kilometer neue Netze fehlen, könnte es künftig bei einem Zuwachs des ökostroms zu Netzproblemen kommen. Oettinger will daher künftig dort Solarstrom produzieren, wo am meisten die Sonne scheint. Aber auch zwischen den EU-Staaten fehlen tausende Kilometer Stromkabel. Harmonisierung heftig kritisiert Vor dem Hintergrund des Treffens forderte Dietmar Schütz, Chef des Bundesverbands Erneuerbare energie (BEE), Röttgen zum Handeln auf. In einem der dpa vorliegenden Brief heißt es: Ich möchte Sie im Namen der Erneuerbare-Energien-Branche dringend darum bitten, s...
- Käufer für Deutsches Windenergie-Institut gesucht
l;rdergelder für die Finanzierung einer Forschungsanlage zur Windenergie in Aussicht gestellt, diese dann aber doch anderweitig ergeben. Nun wolle die Anlage über den Verkauf finanzieren. Bedingungen für den Käufer Tostberg erklärte, dass die vom Käufer zu finanzierende Forschungswindanlage einer Universität des Landes angegliedert werden soll. Ein Teil der von der geplanten Ausgliederung der Forschungen aus der DEWI betroffenen Mitarbeiter solle zu der neuen Forschungsanlage wechseln. Des Weiteren muss...
- Brüderle fordert mehr Internet in der Energie
ouml;nnen Abnehmer sehen, wann der Strom am günstigsten ist. Ein energieintensives Kühlhaus könnt dann nachts, wenn der Strom preiswert ist, besonders viel energie kaufen. Schlüsselrolle der intelligenten Netze Nach Angaben von Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), seien revolutionäre Entwicklungen zu bewältigen. Er betonte vor allem: "Durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien können bis zum Jahr 2020 weltweit 15 Prozent aller CO2-Emissionen und 600 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden." Die intelligenten Netze hätten eine Schlüsselrolle beim geplanten Umbau des Energiesystems auf eine fast vollständige Versorgung mit erneuerbaren Energien inne, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller. Auch sie betonte die Notwendigkeit des Aus- und Umbaus der Verteilernetz...
- Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention
Erfolg ergibt sich aus Wegfall von Fördermitteln Röttgen sagte, der Wegfall der Fördermittel im Photovoltaiksektor sei als ...
- Unnötige Stromkosten beim Wohnrecht vermeiden
Zustand des Wohnhauses muss berücksichtigt werden. Das Saarländische Oberlandesgericht wies damit eine Klage eines Hauseigent&uu...
- Große Fusion am US-Energiemarkt geplant
Aktionäre profitieren von Fusion Laut Medienberichten sollen die Aktionäre von Progress für jede Progress-Aktie mit 2,6125 ...
- Bald intelligente Stromnetze dank IT-Branche?
Eine Bereicherung für Anbieter und Verbraucher Die auf der CeBit vorgestellten Smart Grids sollen es ermöglichen, extern auf die...
- Biomasse als alternative Energiequelle
Viel Potential und hohe Kosten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) betonte dennoch, das Potential der ...
- Bundesumweltministerium sucht Energiesparmeister
Im vergangenen Jahr konnte sich der Wettbewerb zum Energiesparmeister rekordverdächtiger Teilnehmerzahlen erfreuen. Es lagen Bewerbunge...
- Tests zu CO2-armer Energiegewinnung im Bergbau
Gesellschaft in Umbruchphase Röttgen, der ebenfalls CDU-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen ist, sieht die Gesellschaft gerade ...
- Mafia beeinflusst Energiesektor?
Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, DIW erklärte: "Es ist wie bei nahezu allen knappen Rohstoffe...
- Energiebörse EEX bleibt in Leipzig
Zukauf von EEX-Aktien Eurex, eine Deutsche-Börse-Tochter, hält bereits 35 Prozent an der EEX. Weiterhin plant das Unternehmen de...
- Barroso warnt vor dem Verfehlen des Energieziels
Weitere Maßnahmen notwendig Bis 2020 will die EU die Energieeffizienz um 20 Prozent verbessern – so der Plan. Das kann durch d...
- EU-Energiegipfel: Vorbereitungen laufen
Finanzierung des Netzausbaus Kernpunkt soll laut Energiekommissar Günther Oettinger die Finanzierung der neuen Strom- und Gasnetze in...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Dena fordert neue Stromnetze
tabilität der Stromnetze durch die Zunahme der eingespeisten Windenergie stark gefährdet. Insgesamt rechnet man bis 2020 mit einem Bedarf an 1600 bis 3600 Kilometern neuer Stromnetze, um die erneuern Energien vollständig stemmen zu können....
- E.ON plant Ausbau seiner Pumpspeicherkapazität
ichern kann. So kann bei Schwankungen in der Produktion, etwa von Windenergie, der gespeicherte Strom schnell ins Netz eingespeist werden. ...
- Drohende Klage im EnBW-Deal
In der Landesverfassung gibt es eine Klausel für Notfälle, etwa die Bewältigung von Naturkatastrophen und Seuchen, den Artike...
- Versteckte Heizquelle unter Städten
Enormes Potenzial Der Wärmebedarf der Stadt Köln könnte für mehr als zweieinhalb Jahre gedeckt werden, rechnet Blum vo...
- Stromnetz: Kooperation von Telekom und E.ON?
Zusammenarbeit ausloten Schon im September kündigte Obermann den Einstieg in den Sektor der Netzdienstleistungen an. Daher lotete Tey...
- Gans du hast den Strom gestohlen
alle 40 Millionen deutschen Haushalte hoch, kommt man zu einer Gesamtenergieverbrauch von 120 Millionen Kilowattstunden. Das ist genug energie um 34.000 3-Personen-Haushalte für ein Jahr zu versorgen, so der BDEW. Sparen mit LED‘s Schon in der Adventszeit kann man aber diesen Mehrverbrauch einsparen, zum Beispiel in dem man Lichterketten und Weihnac...
- Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau
rausbau realisiert werden. Andernfalls gelangt beispielsweise die Windenergie von der Nordsee nicht nach Süddeutschland. Netzbedarf zu hoch ermittelt In der im November vorgelegten Netzstudie 2 der Deutschen Energie-Agentur dena heißt es, dass bis 2020 rund 3.600 Kilometer neue Hochspannungsleitungen gebaut werden müssen – darauf stützt sich die Planung des Netzausbaus in den folgenden Jahren. Inklusive der Anbindung an die Nordsee-Windparks würden die Kosten 10 Milli...
- Solarenergie: Weitere Einschnitte geplant
Konstruktive Gespräche Die änderungen einzelner Vergütungssätze seien vor 2012 nicht ausgeschlossen, bestätigte e...
- Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen
Je Straßenlaterne fallen in den befragten Kommunen im Mittel jährlich 55 Euro für Strom an. Der Energieverbrauch bei den 25 ...
- Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz
da es rund 17 Prozent kälter war als im Vorjahr. Der Primärenergiebedarf stieg zum Vorjahr laut Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft um gut vier Prozent. Trotzdem lägen die Emissionen noch unter dem Wert von 2008, also dem Jahr vor der Krise, so Ziesing. Die Rezessionen hatten 2009 zu einer Verringerung der energiebedingten CO2-Emissionen um sieben Prozent geführt. ...
- Energieeffizienz Siegel für Fernseher
Ausweitung der Effizienzsiegel bereits geplant Die Energieeffizienzklasse wird auf dem jeweiligen Gerät durch ein Farbschema von Gr&u...
- Energieeffizienz: Neues Label für Fernseher
Energieklassen werden angepasst Die Klasse A wird zunächst die höchste Energieeffizienz der Fernsehgeräte kennzeichnen, so ...
- Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten
Sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser im Fokus Bei der durchgeführten Studie wurde besonders Wert auf stark sanierungsbed&...
- Netzagentur plant Fallschirm für Strombörse
Spekulationen sollen unterbunden werden Die Bundesnetzagentur plant durch diesen Schritt insbesondere waghalsigen Börsenspekulationen...
- Britisches E.ON-Stromnetz soll verkauft werden
Einigung noch dieses Jahr möglich Weiterhin wurde bekannt, dass E.ON JP Morgan mit dem Verkauf beauftragt habe, während sich das...
- Alarmglocken schrillen bei EnBW-Deal
Am Montag hatte die Landesregierung ihre Pläne zur übernahme der 45,01 Prozent umfassenden Anteile an der energie Baden-W&uu...
- Beratungen der Minister zum Energiekonzept
In Sachen Energiekonzept geht es vor allem um den Beitrag der einzelnen Länder an dem staatlichen Klimaschutzfonds, der als Ausgleich f...
- Deutschlands energieintensive Betriebe effizient
s man anhand der Studie gut erkennen könne, dass es sich bei den energieintensiven Betrieben weder um Energieverschwender noch um Klimasünder handele. Ihren Worten zufolge gibt es derzeit keine Anzeichen für Preiserhöhungen beim Strom, da sie seit eineinhalb Jahren auf einem stabilen Niveau wären. Aufschwungphase Nach einer Belebung der Geschäfte in diesem Jahr blickt die Aluminiumindustrie zuversichtlich ins neue Jahr. Wie Friedrich Bröke...
- EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung
Missbrauch vermeiden In einer Erklärung heißt es dazu, dass man es Händlern unmöglich machen müsse, Preise zu erz...
- Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft
am globalen Solar-Markte von drei auf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen energie werden?" ...
- Landesbeteiligung an Stromriese EnBW umstritten
Am Montag gab die baden-württembergische Landesregierung bekannt, dass sie 45 Prozent an der energie Baden-Württemberg (EnBW) vom ...
- Variable Stromtarife lassen auf sich warten
Harald Schäffler von der Freiburger Forschungsgruppe EnCT, eine auf variable Tarife spezialisierte Beratungsfirma, erklärt, dass d...
- Zuverlässige Stromnetze in Deutschland
Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...
- Ausnahmslose Stromnetz-Regulierung gefordert
Wie dem Bericht zu entnehmen ist, betrifft die meisten Netzbetreiber die Entflechtung der Stromerzeugung und –verteilung nicht. &bdquo...
- Abkehr vom Atomausstieg beschlossen
Kernpunkt des Energiekonzepts der schwarz-gelben Bundesregierung ist die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten. Von den Mehreinnahm...
- Kabel zwischen Deutschland und Norwegen genehmigt
Ausgleich des Windstroms Das Kabel, das Norwegen und Deutschland verbindet, gilt als Meilenstein im Ausbau der erneuerbaren Energien. Bei s...
- RWE will Speicher für regenerative Energien bauen
„Große Batterie“ speichert Strom Derzeit arbeitet RWE zusammen mit General Electric, Züblin und dem Deutschen Zentr...
- Auf Energieverbrauch bei No-Name-Produkten achten
Lothar Beckmann von der Stiftung Warentest in Berlin erklärt, dass die Geräte zwar durchaus baugleich sein können, sich h&aum...
- ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie
Wärme-Kopplung (KWK) konsequent genutzt werden. Mit innovativen, energiesparenden Technologien wie kleinen, dezentralen KWK-Anlagen lässt sich gerade im Gebäudebereich die Klimabilanz verbessern. Immerhin werden rund 40 Prozent der energie in Gebäuden verbraucht", erläutert ASUE Präsidiumsmitglied Hugo Wiemer, zum Auftakt des ASUE-Effizienzdialogs in Mainz. Die im Energiekonzept angekündigten Regelungen zum Mietrecht und Wärmecontracting müs...
- Erklärtes Ziel der EU: Rascher Stromnetzausbau
ich nicht „aus eigener Kraft rechnen“. Da Wind- und Sonnenenergie nicht dort produziert werden, wo der meiste Strom verbraucht wird, müssten neue Netze her. Die EU muss bis 2020 den Anteil an erneuerbaren Energien auf 20 Prozent des Gesamtenergiebedarfs steigern, zudem muss der Co2-Ausstoß um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Verkürzung von Genehmigungsverfahren nötig "Die heutige Infrastruktur altert rapide", so Oettinger. "Wir brauchen neue, intelligentere Energie-Infrastrukturen." Diese seien "von entscheidender Bedeutung für unser Energiesystem, unsere Volkswirtschaften und das Wohlergehen unserer Bürger". So k&...
- AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer
Nur leichte Preissteigung für 2011 erwartet Die Energiepreise erholten sich schnell von den Tiefständen in der Rezession. Dabei ...
- Lüften auch bei Regen und Frost
Vor allem das morgendliche Lüften im Schlafzimmer ist besonders wichtig, damit die über Nacht durch Atmen und Schwitzen entstanden...
- Strompreis steigt, Gaspreis fällt
Enni gibt Umlage nur zum Teil weiter Der Staat greift beim Strom kräftig zu und besonders die Umlage für erneuerbare Energien er...
- Netze für Erneuerbare Energien
Die Basisvariante Der Strom muss nicht nur Produziert werden, sondern auch die Verbraucher erreichen. Bei der aktuellen Prognose von einem...
- Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE
ine umweltfreundliche Energieerzeugung in der Hansestadt. Mit der Windenergieanlage auf dem Energieberg setzen wir konsequent den Aufbau eigener Erzeugungskapazitäten in Hamburg fort“, so HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit. Ab 2012 wird die Anlage saubere, erneuerbare energie für gut 3.000 Haushalte erzeugen. Auf der ehemaligen Mülldeponie in Hamburg-Georgswerder wird die neue Windenergieanlage errichtet. Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg“ wird der 40 Meter hohe Hügel von der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg zum regenerativen Energieberg umgebaut. Künftig sollen dort mittels Windkraft, Sonnenenergie, Deponiegasen und Biomasse umweltfreundlich Strom und Wärme erzeugt werden...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
l;he und Persönlichkeit. Auch Olaf Stelzl sieht gelassen in die energiepolitische Zukunft. Das Interesse vieler anderer Gemeinden am Hagnauer Modell zeigt, dass auch andere mehr Verantwortung für die eigene Versorgung übernehmen wollen. ...
- Kritik an den europäischen Stromnetzen
Bedingungen nützt uns der Strom, den wir in Nordafrika aus Sonnenenergie erzeugen, genauso wenig wie der, den die Windmühlen in der Nordsee liefern", sagte der EU-Energiekommissar. Beides könne so nicht in die Metropolenregionen gelangen....
- Mit Yello Solar Strom selber machen
Informationsvielfalt für Kunden Der Kunde kann gleich sehen, ob er gerade „Stromgeld“ verdient, weil er den selbst gewonne...
- Tchibo -Ökostrom kann punkten
100 Prozent ökostrom Der ökostrom von Tchibo wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in Norwegen gewonnen. Tchibo handelt nicht mit R...
- Bahnstrom wird teurer
uer für Atombrennstoffe, der Aufbau eines Fonds für ökoenergien und die Nachrüstung von Atommeilern zu zusätzlichen Kosten führten. Bahn bezieht nur wenig Atom-Strom Die Bahn bezieht nach Informationen der „SZ“ aber nur etwa ein Viertel seines Stroms aus Atomkraftwerken. Der Rest stamme aus Kohlekraftwerken und erneuerbaren Energ...
- Umweltverträglichere Gewinnung von Biomasse-Energie
Nachhaltigkeitskriterien für Biokraftstoffe und flüssige Bioenergieträger in einer Richtlinie festgelegt. Die Umsetzung der Richtlinien wird vom UBA-Forschungsprojekt Bio-global unterstützt. Keine veränderte Landnutzung Laut der langfristigen Strategie des Umweltbundesamtes sollen zudem nachwachsende Rohstoffe auf Flächen angebaut werden, die sich für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion nicht oder nur wenig eignen. Die Biodiversität dürfe nicht negativ vom Anbau der Energiepflanzen beeinflusst werden. Ebenso d&...
- TelDaFax: neuer Investor an Bord
Die übernahme von circa 75 Prozent ist so gut wie besiegelt. Der neue Investor will vor allem das Gasgeschäft von TelDaFax weiter ...
- Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch
Das höhere Umweltbewusstsein der Käufer beziehungsweise Mieter wird durch die steigenden Energiekosten erzeugt. So interessieren s...
- Energiekonzept im Bundestag verabschiedet
Mit dem beschlossenen Gesetz sollen die Laufzeiten der 17 deutschen Atomkraftwerke um acht bis 14 Jahre verlängert werden. Die entsteh...
- Erneuerbare Energien - Den Trend verpasst
n Spezialschiffe Die Schiffbauer versuchen nun, ihr Heil in der Windenergie zu finden. Offshore-Anlagen brauchen Spezialschiffe für die genaue Platzierung der Anlagen und für das Legen der Kabel. Und Versorgungsschiffe bringen die Ingenieure zu ihren Zielen. Die Nachfrage nach diesen Spezialschiffen ist enorm. „Bislang gibt es nur wenige Schiffe dieser Art. Sie sind so gefragt, dass man sie Jahre im Voraus buchen muss“, so Andreas Wagner von der Offshore-Stiftung. Weil die Wetterbedingungen oft Schwankungen unterliegen, werden die Schiffe aber für längere Zeiten gebucht, was viel Geld kostet. Die Branche braucht also mehr Schiffe. Da werden die Werften zuschlagen. Die Europäische Windenergie-Organisation geht von Werten bis zu 2,4 Milliarden Euro aus, die die Schiffswerften in den kommenden Jahren produzieren werden. ...
- Kein Strom von der Bahn
Die bisherige Lage Die Bahn wies ihre Tochter DB energie GmbH an, den Pächtern von Kiosken, Gaststätten und Geschäften in d...
- Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe
Strom und Gas könnten auch günstig sein Walter Boltz ist für seine scharfen Worte bekannt und so begann österreichs ob...
- Leitungen frei für Ökostrom
Industriegebiet wächst und wächst Doch das hochmoderne Werk hat auch eine zweite Aufgabe. In dem sie die Spannung von 110 KV auf...
- Ökostadt verkauft ihren Strom
Ziel verfehlt – oder doch nicht? Vor einigen Jahren gründete die Stadt den Verein „Statt ohne Watt“ und setzte sich...
- Wasserenergie für Hamburg
RWE gewann Ausschreibung Volker Dumann, der Sprecher der Umweltsenatorin Anja Hajduk erklärte: „Die CO2-Einsparung beträgt...
- Deutsche Stromnetze
Strom in Norwegen speichern Entscheidend ist für die Kosten aber auch, die stark das deutsche stromnetz am Ende mit den europäis...
- Silberner Schornstein und Energie von nebenan
Strom, Wärme und Umweltfreundlichkeit Energieeffizienz spielt in den heutigen Tagen eine tragende Rolle. Da kann ein Blockheizkraftwe...
- Smart Grids- das intelligente Netzsystem
Deutschland hängt weit hinterher Der Deutschlandchef des französisch-amerikanischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, Alf ...
- EEG für Afrika
Strombedarfs decken. Schaffen wollen sie das mit dem Import der Solarenergie aus Nordafrika in den Nahen Osten. Unterstützt wird das Projekt von 18 Vollmitgliedern und rund 32 assoziierten Partner, worunter auch Siemens, E.on und die RWE sind. Jedes der Vollmitglieder zahlt 150.000 Euro an Desertec. Europa war schon immer abhängig Das Gerücht, die EU laufe Gefahr, sich von Energielieferungen aus unsicheren Weltgegenden abhängig zu machen, kann sich mit der Aussage vo...
- Photovoltaik gefährdet Stromnetz
kenden Solarstrommengen eingestellt, was den weiteren Ausbau der Solarenergie laut Kohler nicht mehr sinnvoll macht. Die Solarförderung solle auf den Zubau von 1 GW pro Jahr abgewürgt werden. Die Marke von 30 Gigawatt wäre dann erst im Jahr 2020 erreicht und damit Zeit gewonnen, die für den Umbau der Netze nötig ist. ...
- So lang ist das Deutsche Stromnetz
Stromland Deutschland Wirklich kann man die ganze Länge des Stromnetzes natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei...
- Stromnetz in kommunale Hand
Gemeinden nutzen Unternehmen Den neuen Plan teilten die Grünen-Fraktionsvorsitzenden aller sechs Kommunen mit. Die Begründung: &...
- Die Energie-Einkaufsgemeinschaft
Das günstigste Angebot gewinnt Interessierte an diesem Sammelkauf können ihre Nachfragemacht nun bündeln und sich auf einer ...
- Alternative Grüner Strom
ernativen Energiequellen, aus denen dieser Strom kommt, macht die Windenergie schon 40 Prozent aus und ist somit Spitzenreiter unter den Erneuerbaren. Dicht dahinter ist die Biomasse mit 33 Prozent und mit 20 Prozent ist auch die Wasserkraft nicht ganz abgeschieden. Das Schlusslicht bei der Verteilung...
- Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen
iefe ins Haus flattern. Vor allem wegen dem massiven Ausbau der Solarenergie steigt die EEG-Umlage 2011 von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Dafür erhält jeder Erzeuger, der ökostrom ins deutsche Netz einspeist, eine so genannte Einspeisevergütung, welche bei Solarstrom besonders hoch ist. Die Finanzierung wird über die EEG-Umlage von allen Stromkunden abgedeckt, weshalb der Solarboom die Preise steigen lässt. ...
- Finger weg von billigen Energiesparlampen
Energiesparlampen nie im Hausmüll entsorgen! "Es existieren große Qualitätsunterschiede bei Energiesparlampen. Billigw...
- Deutsche Unternehmen weiter umweltbewusst
Reduzierung der Emission keine Nische mehr Insgesamt gaben 59 Unternehmen an, die Reduzierung der Emission und die Implementierung von Emis...
- RWE wird weniger investieren
Langfristig investieren Jürgen Großmann (Vorstandsvorsitzender RWE) erklärte der Presse, „Wir investieren sehr sta...
- Atomkraftwerk in Bulgarien weist Risse auf
Stromexporte reduzieren Trotz der Risse im Röhrensystem des Atomkraftwerkes wurde keine austretende Radioaktivität gemessen. F...
- Energieverbrauch ist rückläufig
Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...
- EEG-Umlage nicht an Verbraucher weitergeben
Steigender Strompreis muss nicht sein „Der starke Anstieg der EEG-Umlage ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Vor all...
- Strompreise müssten transparenter werden
Offenheit gefordert Die für die Förderung der konventionellen Energien entstehenden Zusatzkosten werden in Form von Steuern und ...
- Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen
Belastung kann durch Anbieterwechsel reduziert werden Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) fordert die Verbraucher zum Ve...
- Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten
Umfassende Informationen sind erforderlich Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz, Präsident) veröffentlichte am ...
- Neue Konzessionsverträge für enviaM
Verträge beweisen Vertrauen in den Energieversorger Im Jahr 2000 schloss die Stadt Brand-Erbisdorf den ersten Konzessionsvertrag ab,...
- Windenergie: Google plant Investitionen
on etwa 37,5 Prozent halten. Doch nicht nur Internetwerbung und Windenergie gehören zu den Geschäftsbereichen des Konzerns, auch in den Bereichen Mobilfunk (Betriebssystem Android),Fernsehen (Google TV) und Verkehr (vollautomatische Roboter-Wagen in der Testphase) engagiert sich Google und sorgt für neue Impulse. Der Internet-Konzern konnte im zweiten Quartal 2010 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 1,8 Milliarden Dollar erwirtschaften. ...
- Energiesparende Kühlschränke für Arbeitslose
, Wohngeld oder Sozialhilfe beziehen, bekommen für den neuen und energiesparenden Kühlschrank einen Zuschuss in Höhe von 100 Euro. Diese werden von Christian Maaß (Umweltstaatsrat) beim Kühlschranktausch überreicht. Die alten Kühlschränke werden fachgerecht entsorgt. Uwe Steinbach wird beispielsweise seinen 39 ...
- Windenergie: Siemens will an die Weltspitze
Besonderes Interesse für China „Wer in China besteht, besteht auch auf anderen Märkten“, erklärte Umlauft bez&u...
- Energiesanierung: Mieter sollen ebenfalls zahlen
Beschlüsse stehen noch aus öffentlich wollte sich das Justizministerium zu diesen Presseberichten bislang nicht äußer...
- Düstere Strompreisprognosen für Österreich
sterreich die Bestandteile der Anlagen, die Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie nutzen, aus dem Ausland importieren. Dies sei ein enormer Kostenfaktor. Was passiert, wenn der Wind nicht weht? Ein weiterer preistreibender Faktor ist die Finanzierung von Kraftwerken, die arbeiten, auch wenn die erneuerbaren Energien nicht zur Verfügung stehen. Das bedeutet, herrscht an einem Tag Windstille oder sie Sonne scheint nicht ausreichend müssen die speziellen Kraftwerke trotz allem elektrische energie erzeugen. Mayer verweist jedoch darauf, dass sich die Investitionen für österreic...
- Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?
EEG-Umlage steigt weiter Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, steigt die EEG-Umlage stärker als angenommen. Für das kommend...
- Günstiger Strom durch Energie-Auktion
Gemeinsam für einen günstigeren Strompreis Auf die Idee kamen die Initiatoren durch den langsam anrollenden Wettbewerb auf dem d...
- Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen
Netzbetreiber mutmaßten höhere Netzentgelte Matthias Kurth sagte bezüglich der Möglichkeit, dass die Regulierer, die ...
- Stromnetze: Sonderregelungen erforderlich
Eingriffe in Landschaft notwendig Damit der Ausbau der Stromleitungsnetze schneller realisiert werden kann, fordert Oettinger spezielle Be...
- Stromnetz: EU-Subventionen für Ausbau
Ausbau drängt Er erklärte, „Wir brauchen 800 Millionen Euro im Jahr für die Co-Finanzierung“. Mit dieser Summe ...
- RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes
EU-Kommission fordert Verkauf Grund für den Verkauf ist zum einen der Druck der EU-Kommission, die eine Trennung von Stromproduktio...
- Thermostatventile an Heizung erneuern
Neue Ventile helfen sparen Der übliche Lebenszyklus von Thermostatventilen liegt bei etwa 20 Jahren. Es ist also ratsam die alten M...
- Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen
estehende stromnetz der Deutschen Bahn für den Transport von Windenergie von Norddeutschland nach Süddeutschland genutzt werden kann. Um den Stromtransport zu realisieren müssten zusätzliche Gleichstromkabel mit 500 ...
- Solarförderung sorgt für Unmut
mit Subventionen für die Hausbesitzer lukrativ zu machen. Windenergie und Biomasse stärker fördern Leonhard Birnbaum (RWE, Strategiechef) erklärte, „Die Solaranlage auf dem deutschen Reihenhaus-Dach ist energiewirtschaftlich in den meisten Fällen Unsinn“ und fügte hinzu, „Wenn wir das Geld, dass wir für Photovoltaik aufwenden, in Biomasse-Kraftwerke oder Windanlagen stecken würden, könnten wir viel mehr CO2 reduzieren.“ Laut dem neuen Energiekonzept der Bundesregierung sollen künftig die Offshore-Windparks stärker subventioniert werden. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen rund 5 Milliarden Euro von der staatlichen KfW-Bank in solche Projekte fließen ...
- Pläne für ostfriesische EWE
Netz kann nur von einem Verbund übernommen werden Die Pläne werden ernsthaft diskutiert. Günter Harders, der Ostrhaudenfens...
- Höchster Windpark Europas in Andermatt
Zürich, Repower sowie EW Altdorf gehören, verkauft. Die Windenergiebranche der Schweiz strebt neuen Rekorden entgegen. In der Summe steigt die Stromproduktion aus Windenergie von derzeit 27 Millionen auf rund 72 Millionen Kilowattstunden. Dies entspricht dem Bedarf von 20.000 Haushalten. Auf dem Gütsch sollte eine weitere Windkraftanlage gebaut werden, deren Installation jedoch in Frage steht. Derzeit kann die Anlage nicht gebaut werden, da diese dann in der Schusslinie einer Kanone der Gotthardfe...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
Kommune will direkten Einfluss Das Ziel für die Umstellung der Stromversorgung in Plauen besteht darin, der Kommune einen direkten Ei...
- 10.000ster SyM2-Zähler ausgeliefert
Modellvielfalt verringern Die Modellvielfalt der Industriezähler hat einen gravierenden Nachteil. Zwar können sich die Kunden de...
- Windenergie versorgt italienisches Dorf
llein von den Oliven, die dort wachsen. Doch mit dem Bau von vier Windenergieanlagen änderte sich die Situation. Seit dem vergangenen Jahr lebt das Dorf autark mit dem aus der Windkraft gewonnenen Strom und verkauft den überschüssigen Anteil, immerhin 30 Prozent der erzeugten Energie, weiter. Somit kann das Dorf j&a...
- Buschehr liefert mit Verspätung Strom
Strom soll eigenen Bedarf decken Der Plan des islamischen Landes bestand darin, bis November dieses Jahres mit der Stromerzeugung in dem e...
- Energiespar-Siegel für Fernseher gefordert
everbrauchs jedoch stärker ausgeprägt. Durch den Kauf eines energiesparenden Fernsehers lassen sich die jährlichen Stromkosten um rund 35 Euro senken. Erweiterung der Siegel für Waschmaschinen und Kühlschränke Da die meisten der neuen Waschmaschinen und Kühlschränke mittlerweile mit einem A, also dem bislang besten Gütesiegel, ausgezeichnet sind, der Stromverbrauch jedoch zwischen den Geräten weiterhin stark variiert, soll im kommenden Jahr eine Erweiterung der Gütesiegel von A+ bis A+++ eingeführt werden. Ein weiteres Siege...
- Energiesparlampentest im Einzelhandel
Deutschland zählt zu den Schlusslichtern in Europa: nur jede zehnte quecksilberhaltige Energiesparlampe aus Privathaushalten findet aug...
- Energiekonzept wird beschlussfähig
Am Dienstag soll das Energiekonzept ganz offiziell mit einem Kabinettsbeschluss auf den Weg gebracht werden. Darin enthalten sind der Ausbau...
- Windkraftanlagen: Bremsen die Rotorblätter den Wind?
Rotorblätter bremsen tatsächlich den Wind aus Oliver Bischoff vom Institut für flugzeugbau der Universität Stuttgart sa...
- Fünf Mill. Euro für Energie aus Sonnenlicht
Jetzt schon Zukunft bauen Der Wirkungsgrad, also die energie die aus dem eingefangenen Licht in Strom umgewandelt werden kann, soll zu den...
- Energiezukunft durch Strom aus der Wüste
Nur durch Umdenken kann Umgang mit energie verbessert werden Bevor das Zukunfts-Projekt Desertec in die Realität umgesetzt werden kan...
- Sanierungs-Zwang aus Energiekonzept gestrichen
Ersatzbauten bezuschussen Laut Presseangaben sind die Pläne abgemildert worden und auch die drohenden Konsequenzen werden nicht durch...
- Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs
Konzentration auf Kernmärkte Grund für die drastischen Sparmaßnahmen sind unter anderem die rückläufigen Gewinne...
- Windenergie: Instandhaltung hat großes Potenzial
Servicegeschäft wächst schneller Die Unternehmensberatung Oliver Wyman veröffentlichte eine Studie, die diese Zahlen beleg...
- Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim
Jetzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVe...
- Energiepreise im Osten höher
Netzgebühren sind die Ursache Als Grundlage wurde ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstund...
- Energiesparen in Gebäuden: Abriss statt Sanierung
Gewerkschaft befürwortet „Abrissprämie“ Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft BAU) äußerte sich po...
- Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik
Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...
- Energiepolitik: Gemeinsam Kosten sparen
rere Billionen Euro kosten werden. Wenn der Ausbau von Solar- und Windenergie europaweit koordiniert verlaufen würde, könnten immense Kosten gespart werden. Auch von den einzelnen Staaten erarbeiteten Energiekonzepte sehen die Experten als ineffizient an. Laut der Unternehmensberatung w&...
- Atomenergie: Fachwissen fehlt
Nachwuchs fehlt Wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nun mitteilte, gibt es in diesem Sektor mittlerweile einen Mangel a...
- Energiewende lässt auf sich warten
Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...
- Dreiviertel sind gegen Laufzeitverlängerung
Erneuerbare energie stärken Sollte die Verlängerung der Laufzeiten für die 17 deutschen Atomkraftwerke von der Bundesregier...
- Weltenergierat tagt in Montreal
n Dass es im Rahmen des Energiekongresses, der alle 3 Jahre vom Weltenergierat abgehalten wird, zu „einer globalen Lösung kommen wird“ hält Johannes Teyssen (E.ON, ...
- Atomkraft behindert Windenergie
, dass die vorrangige Einspeisung von ökostrom zugunsten der Atomenergie aufgehoben wird, denn die Atomkraftwerke können nicht kurzfristig ab- und wieder angeschaltet werden. Die Bundesregierung will weiterhin die Windenergie fördern und hat dabei verstärkt die Offshore-Windparks im Blick. Diese sind in der Planung, im Bau und der Unterhaltung sehr teuer und werden daher zu einem großen Teil von den vier großen Energiekonzernen betrieben. Somit fließt ein großer Anteil der Atom-Einnahm...
- Energiesparlampen von LIDL getestet
Helligkeit schnell erreicht Der Discounter bietet Energiesparlampen mit 6, 8 und 15 Watt an, die einem Schnelltest unterzogen wurden. Inne...
- Windenergie soll günstiger werden
Glaube an das Wachstum der Branche Die am vergangenen Sonntag beschlossene Laufzeitverlängerung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann ...
- Solarenergie: Deutschland als Vorreiter
Mehr Solarenergie in Europa In Deutschland gibt es derzeit Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von mindestens 9,8 Gigawatt. Das macht ...
- Energieeffizienz: Abmahnung für Händler
Falsche Kennzeichnung verwirrt Kunden Einige Einzelhändler werben mit Aussagen wie „bis zu 40 Prozent weniger Strom als vergl...
- Atomenergie: Laufzeitverlängerung beschlossen
nur 32 Jahre lang Strom produzieren dürfen und ab 2025 keine Atomenergie mehr in Deutschland erzeugt werden soll. Am gestrigen Sonntag wurde der Atomausstieg gekippt und durch die verlängerten Laufzeiten wird der letzte Atomreaktor in Deutschland etwa im Jahr 2040 vo...
- Energieszenarien sind unrealistisch
Ausbau erneuerbarer Energien bewusst verzögern Für Felix Matthes (öko-Institut) ist beispielsweise die Annahme zur Strompre...
- Offshore-Windenergie: USA will Deutsche Technik
Während des 2. Offshore Summit in Rostock, zu dem etwa 150 Windenergieexperten aus Politik und Wirtschaft erwartet wurden, sollen Kooperationen angebahnt werden und der in der Ostsee entstehende Offshore-Windpark „Baltic 1“ wird vorgestellt. Durch die ölkatastrophe am Golf von Mexiko wurde nun auch die USA wachgerüttelt und will sich mehr den erneuerbaren Energien zuwenden. Auch der US-Präsident Barack Obama fordert eine größere Unabhängigkeit vom öl. ...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
Neue Technologie gewinnt Strom Dr. Klaus Weimer (Geschäftsführer der Stadtwerke) sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wi...
- Renexpo: Energiemesse im Oktober
Zusätzlicher Fachkongress Fachbesucher können am 07. und 08. Oktober 2010 von 09:00 bis 18:00 Uhr Kontakte knüpfen und sic...
- Höhere Energiesteuern belasten Industrie
tschöpfungsketten existenzbedrohend.“ Laut BDI sind in den energieintensiven Branchen mehr als 900.000 Menschen beschäftigt. Er fügte hinzu, „Die immer höheren Energie- und Stromkosten sind eine Gefahr für das Industrieland Deutschland und ein Risiko für Jobs in der Industrie.“ Die neue Luftverkehrsteuer stößt ebenfalls auf Missfallen und bringt einen aufstrebenden Wirtschaftzweig ...
- Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich
Ausbau muss europaweit vorangetrieben werden Das EU-Projekt Susplan beschäftigt sich mit dem Ausbau der Das Projekt untersucht die En...
- Merkel steht zur Energiewende
Akzeptanz von der Gesellschaft gefordert „Ich bin betrübt, dass noch so viele Widerstände in der Frage des Netzausbaus a...
- Politische Konsequenz beim Energiekonzept
Mit der Vorlage der Energieszenarien sind wir auf der Zielgeraden des energiepolitischen Gesamtkonzepts. In den nächsten vier Wochen muss die Bundesregierung eine politische Entscheidung über das Energiesystem der Zukunft treffen. Auf der Grundlage zahlreicher Berechnungen und Diskussionsbeiträge sollte nun...
- Energiekonzept: Wettbewerbsnachteile ausgleichen
Kraftwerke abgeben Der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) fordert einen Ausgleich des durch die verlängerten AKW-Laufzeiten he...
- E.ON trennt sich von Energiedienstleister HSE
HSE ist gut im Geschäft Noch in diesem Jahr soll der Verkauf der Anteile abgeschlossen werden, sofern alle nötigen Zustimmungen ...
- Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen
Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...
- Rätselraten um Energieabgaben geht weiter
Vorstellung des endgültigen Energiekonzepts am 28. September Bis dahin wolle sich die Regierung in den nächsten Tagen noch einmal...
- Gutachten hält Atomenergie für verzichtbar
Vorgaben führen zu Kritik Am heutigen Freitag soll das Gutachten durch das Energiewirtschaftliche Institut der Universität K&o...
- Plusenergiehaus soll bewohnbar werden
s sinnvoll nutzen Das neue, für den Wettbewerb vorgesehene Plusenergiehaus soll im Herbst 2011 in der Landeshauptstadt Berlin fertiggestellt werden. Dann ...
- Erdgas soll Atomenergie ersetzen
Flexible Brückentechnologie ist nötig Aktuell kreise die Diskussionen hauptsächlich um die Belange der Atomkraft und ihre R...
- Strom aus der Luft gewinnen
Modul soll energie aus der Luft aufnehmen Der brasilianische Wissenschaftler Fernando Galmbeck und sein Team haben nun einen großen ...
- Verzögert sich die nötige Energiewende?
lensburg mit der Anfertigung einer Studie zu den Auswirkungen der Atomenergie auf die Entwicklung der erneuerbaren Energien. Fazit daraus ist, dass es durch die geplante Laufzeitverlängerung zu einem wirtschaftlichen Konflikt der beiden Energieträger k...
- Atomenergie wurde in Milliardenhöhe gefördert
rung bleibt auch zukünftig erhalten Die Förderung der Atomenergie umfasste 60 Milliarden Euro als Forschungsunterstützung und Sanieru...
- Atomkraft: Merkel bleibt ihrem Kurs treu
Vertragslösung kommt nicht infrage Bei Angela Merkel (Bundeskanzlerin) stoßen die Atomlobbyisten jedoch auf Widerstand. Sie er...
- Verbände fordern Energieeffizienzgesetz
Energieeffizienzfonds eingerichtet werden, um eine Förderung von energieeffizienten Haushaltsgeräten zu gewährleisten. Wolfgang Rhode (Vorstand IG-Metall) erklärte, dass ein Energieeffizienzgesetz durchau...
- Solarenergie: Kürzungen bislang ohne große Folgen
Wachstum wird voranschreiten Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), der am vergangenen Montag ein Solarzentrum in Erfurt...
- Windenergie: Thüringen forciert Ausbau
gten eine Erklärung, in der sie sich zu Investitionen in die Windenergie in Thüringen bereit erklären. Voraussetzung für die Unternehmen sei jedoch, dass Hemmnisse abgebaut würden und die Standortplanung in der Region nochmals überdacht werde. Weiterhin sei es notwendig, die Planungs- und Genehmigungsverfahren weniger büro...
- Energiebericht wird zurückgehalten
Greenpeace reicht Klage ein Inhalt des Berichtes ist die zukünftige Regelung der Energieversorgung in Deutschland. Grund für di...
- Energiekonzept: Aus für alte Kohlekraftwerke?
erden sollen. Weiterhin sollen die „Anforderungen an die Mindestenergieeffizienz bestehender Kohlekraftwerke in Ergänzung zum Emissionshandel ein wichtiges Instrument sein, um alte ineffiziente Kraftwerke stillzulegen oder zu modernisieren.“ ...
- Unternehmen sorgen sich um Atomausstieg
Klimaschutz sorgt für klimaschädigendes Kupfer Kupfer steht dem Strom in seiner Wichtigkeit um kaum etwas nach. Denn Computer, D...
- Deutschland verbraucht zu viel Energie
ssen, sollen Verbraucher künftig beim Neukauf darauf achten, ein energiesparendes Modell auszuwählen. Sparen – doch nicht bei der Körperpflege Obwohl heute die meisten Menschen dankend darauf verzichten, bei der Körperpflege Abstriche zu machen, empfiehlt CO2online mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern warmes Wasser effizienter zu nutzen. Außerdem sollte eine Dusche nicht länger als 10 Minuten dauern. So können im Jahr mindestens 100 Euro gespart werden. ...
- Energiereise führt Merkel nach Leipzig
Ungewolltes Thema: Die Brennelementsteuer Da der Bundesumweltminister Norber Röttgen, der am Vortag Verwirrung zum Thema Brennelement...
- Intelligente Stromzähler von der Telekom
Erneuerbare Energien als Basis für Zukunftsprojekte Bei Kraftwerken lässt sich die Stromleistung leicht vorausplanen, doch bei e...
- Telekom will intelligente Stromzähler bauen
Telekom will sich etablieren In Zukunft soll es sogar möglich sein, mit dem Stromzähler über die Telekommunikationsnetze ei...
- Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat
Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Atomenergie: Käufliche Bundesregierung?
überschätzen die Energiekonzerne ihre Macht? Seit einigen Tagen verhandeln die vier großen Energiekonzerne und Betreiber d...
- Merkel weist Energiekonzerne zurecht
Brennelemente-Steuer und Laufzeitverlängerung noch offen Nun bezog auch Angela Merkel (Bundeskanzlerin) Stellung und wies die Vertret...
- Atomenergie: Konzerne drohen mit Abschaltungen
Atomkraftwerke sollten ohnehin abgeschaltet werden Während der Verhandlungen zwischen Bundesregierung, Finanzministerium und den Ene...
- Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie
e 660 Einwohner bislang verbrauchten, wurde bisher auf Kohle- und Atomenergie gewonnen, was das Dorf über 200.000 Euro jährlich kostete. Doch die Kommunen wollen zunehmend unabhängig von den Gro&szli...
- Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten
hleswig-Holstein wird bei der Energiegewinnung beispielsweise auf Windenergie gesetzt, womit es mit 42 Prozent sogar noch vor Brandenburg liegt. In Berlin können zum Vergleich nur 0,2 Prozent Strom aus erneuerbaren energie gewonnen werden. Im Bereich Solarstrom hat Bayern die Nase vorn und Baden-Württemberg setzt auf „erneuerbare W&au...
- E.ON wird umstrukturiert
Aufteilung der Verantwortlichkeiten neu ordnen Sowohl die neue Unternehmensstrategie als auch das ausgearbeitete Strukturkonzept sollen no...
- Siemens sorgt für Klimaschutz
Insgesamt 800 Millionen Euro in Windturbinen investiert Unglaubliche 98 Windturbinen werden allein in Oklahoma für einen örtlich...
- Fördermittel für Energieberatung
Inhalt des Energie-Gutachtens Das zu sanierende Gebäude und die Heizungsanlage werden auf ihre energetische Qualität hin analysi...
- Solarenergie für Hamburger Flughafen
ch und installiert eine Photovoltaik-Anlage. Doch nicht nur die Sonnenenergie trägt zu den Einsparungsmaßnahmen des klimaschädlichen Kohlendioxids bei. Beispielsweise werden sowohl die Passagierbusse als auch die Gepäck...
- REWAG baut Glasfasernetz aus
Offen für die neuen Technologien Grund für die Investition in die Zukunft sind die gesetzlichen Anforderungen erklärte Bre...
- Windenergie für Osnabrück
äußerte sich positiv gestimmt, „Die Nutzung der Windenergie hat eine enorme Bedeutung für Niedersachsen. Sie schont die Umwelt, schafft neue Arbeitsplätze und trägt zu einer Vielzahl von Ansiedlungen und Neugründungen von Firmen in Niedersachsen und ehemals strukturschwachen Regionen bei“ „Durch den Austausch älterer durch neue leistungsstärkere Anlagen konnte die erzeugte Strommenge vervierfacht werden“ erklärte Birkner und fügt hinzu „Ich gratuliere den Stadtwerken Osnabrück zu dieser weitsichtigen, unternehmerischen Entscheidung.“ Der Bürgermeister der Stadt Osnabrück, ...
- Windenergie: Neue Aufträge für Siemens
Neue Technologie in Oklahoma Für den Windpark in Oklahoma wird Siemens mit dem dort ansässigen Energieversorger 98 Windturbinen ...
- Neue Energiestandards für öffentliche Bauten
essische Landesregierung komme „nur der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden nach.“ ...
- Bahntrassen für Stromnetze nutzen?
Bahnchef will Vorschlag prüfen Georg Nüßlein (wirtschaftspolitischer Sprecher, CSU) schlug vor, die vorhandenen Bahntrasse...
- Ökostrom auch bei Jugendlichen wichtig
Erneuerbare Energien werden immer wichtiger Das Forsa-Institut hat im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur eine Umfrage am Freitag ver&ou...
- Stromversorgung: Konflikte zu erwarten
re energie auf dem besten Wege Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) fordert, dass die Leistung von Grundlast...
- Energiesparlampen schaden der Gesundheit
Der richtige Umgang mit Energiesparlampen Im Umgang mit Energiesparlampen müssen einige wichtige Hinweise beachtet werden. Denn au...
- Leistungsfähige Stromnetze fehlen
Stromnetze und Speicher im Fokus Die Bundesregierung teilte mit, dass sogenannte Abriegelungen notwendig seien, um die überlastung de...
- Effektivere Nutzung von Energie
Effizienz im Haushalt Teil des Projektes ist auch eine weiterführende Forschung über die Effizienz von Elektrogeräten im Hau...
- Erneuerbare Energie schaffen Arbeitsplätze
Potenziale sind gegeben Innerhalb der kommenden 20 Jahre könne die Zahl sogar noch weiter gesteigert werden und 600.000 Menschen eine...
- Atomkraft: Verzögerungen in Frankreich
Erneuerbare Energien nachweislich besser als Atomkraft Der EPR sollte der sicherste Reaktor sein und den neusten technischen und sicherhei...
- Energiekonzept: Schwachstellen ausbessern
tt gegen die Laufzeitverlängerung aus. Befürworter der Atomenergie In Baden-Württemberg und Bayern werden 9 der 17 deutschen Atomkraftwerke betrieben, da liegt es auf der Hand, dass sich die Ministerpräsidenten dieser beiden Bundesländer ganz klar für eine deutliche Laufzeitverlängerung einsetzen. Die Bevölkerung Baden-Württembergs ist jedoch gegen die Weiterführung der Atomkraft. Stefan Mappus (Baden-Württemberg) kritisiert bereits seit längerem die Einstellung Röttgens und will eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre erreichen. Rolle des Bundesrates noch immer nicht klar Im Juni beschlossen die Umweltminister der einzelnen Bundesländer, dass auch sie ein Mitspracherecht bei der Entscheidung über die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke wollen. Ob der Bundesrat in diesem Fall zustimmungspflichtig ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Umweltminister zu weiteren Gesprächen mit dem Bundesumweltminister. ...
- Förderung für Windenergie erhöhen
un erklärte der Bundesumweltminister, dass er den Ausbau der Windenergie weiter fördern will, um die Investitionen für Offshore- und Onshore-Windparks zu vereinfachen. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen sichere Investitionsentscheidungen für 10 Offshore-Windparks getroffen werden. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der Kapazität innerhalb der nächsten 10 Jahre um 10.000 Kilowattstunden und bis 2030 um weitere 25.000 Kilowattstunden Windstrom. ...
- Ökoenergie für Nürburgring
Einheizen mit Holz aus der Region Neben der „grünen“ Wärmeversorgung wird auch die Stromversorgung durch erneuerba...
- Atomenergie: EPR sprengt Kosten und Zeitplan
nkreich deckt etwa vier Fünftel des Gesamtstrombedarfs durch Atomenergie. Neben dem derzeit entstehenden EPR am ärmelkanal in Flamanville ist ein weiterer in Penly, in Nordwestfrankreich, geplant. Der erste EPR wird jedoch in Finnland gebaut. Dieser sollte bereits im vergangenen Jahr ans Netz gehen, doch auch hier gibt es zeitliche Verzögerungen. Frühestens Ende 2012 wird mit einer Fertigstellung gerechnet. ...
- Windenergie: Leichte Stagnation 2010
Wirtschaftskrise und langer Winter warfen die Branche zurück Doch nicht nur die Wirtschaftskrise führte zu einer leichten Stagna...
- Personalabbau bei EnBW zu befürchten?
Brennelemente-Steuer könnte EnBW stärker belasten als erwartet Es wurden Berechnungen angestellt, nach denen der Energiekonzern ...
- Desertec: Solarstrom aus der Wüste
Neue Technologie soll für Solarstrom sorgen Die Initiative Desertec hat sich dem Bau von solarthermischen Kraftwerken verschrieben. D...
- Ökostrom: Kanarische Inseln wollen mehr
von Solaranlagen und Windkraftanlagen vorantreiben. Speziell die Solarenergie soll intensiver gefördert werden. Die Energieproduzenten der kanarischen Inseln waren aus Kostengründen nicht an der Entwicklung und dem Voranschreiten der erneuerbaren energie interessiert und bremsten die Regierung lange Zeit aus. Doch nun fand auch bei ihnen ein Umdenken statt. ...
- Energie sparen: Kühlschrank abtauen wirkt Wunder
Stromverbrauch sinkt – Kosten auch Um den Kühlschrank außerdem bei optimaler Laufleistung zu halten, sollten warme Speise...
- EU investiert in Energieforschung
Bereiche umfassend abgedeckt Für die Abspaltung und Speicherung von Kohlendioxid werden 36 Millionen Euro und für die Verbesser...
- Biogas wird immer beliebter
Ausbau der Technologie schreitet voran Viele Länder nehmen sich an der Einspeisevergütung für Strom aus regenerativen Ene...
- Bevölkerung lehnt Atomenergie ab
Verbraucher würden mehr für ökostrom zahlen Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus forderte ...
- Atomenergie: Uran reicht über 100 Jahre
Atomenergie nimmt zu Am Dienstag wurde in Wien eine von der UNO-Atombehörde IAEO und der OECD erarbeitete Studie vorgestellt, in der ...
- Stromnetzausbau: Neue Lösungen nötig
von Strom aus Offshore-Windparks könnte der Bau eines neuen Drehstromnetzes in der Frequenz des Bahnstromnetzes von Bedeutung sein, so die Experten. Die Bundesnetzagentur will zusammen mit vielen Marktteilnehmern den Ausbau des Stromnetzes in Angriff nehmen. Dazu sollen möglichst bald Testläufe in der Praxis stattfinden, um die Eignung der einzelnen Technologien zu prüfen. Dies jedoch unter der Voraussetzung der Netzsicherheit und Bezahlbarkeit. ...
- Windpark vor Sylt in Planung
Höhe der Investitionssumme entscheidet sich im Herbst Durch die effektive Zusammenarbeit konnte die Planung zum Bau und Betrieb der A...
- China ist größter Energieverbraucher
auch in den kommenden Jahren weiter steigen wird, ist China gezwungen energieintensive Produkte zu importieren. Dies kommt den Industriebetrieben anderer Länder zugute. Klaus Kleinfeld (Alcoa, US-Aluminiumkonzern)erklärte, „Da China mit seiner energie haushalten muss, werden die Chinesen auch künftig energieintensive Produkte wie Aluminium importieren müssen. China weiß, dass der Bedarf an energie weiter rasant steigen wird. Die Regierung hat daher eine Exportsteuer ...
- Phoenix Solar baut italienischen Solarpark
Baubeginn im August Bereits im August soll mit dem Bau des Solarparks begonnen werden und schon Ende des Jahres soll die Anlage mit einer ...
- Ökostrom für Bahn in Saarland
Deutsche Bahn will mehr ökostrom nutzen Der ökostrom für den saarländischen Personennahverkehr soll von der DB Energie...
- Siemens erobert russischen Energiemarkt
ns will Siemens von den angekündigten Investitionen für Windenergie in Russland profitieren. In den nächsten 10 Jahren sollen in Russland Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 5.000 Megawatt für rund 5 Milliarden Euro gebaut werden. Am Standort des geplanten Gemeinschaftsunternehmens sollen Komponenten f&u...
- Förderung der Solaranlagen wird gekürzt
Verbraucher entlasten Grund für die Kürzung der Förderung für Solaranlagen ist die Entlastung der Verbraucher. Das Ern...
- Atomenergie nimmt weltweit zu
e in der Planung. Er sagte, "dass die deutsche Position zur Kernenergie im internationalen Kontext einen Sonderweg darstellt, der keine Nachahmer findet". Weiterhin hoffe er „mittelfristig auf starke Impulse zum Nachdenken über die Fakten der Kernenergie und die ökonomisch-ökologischen Realitäten in Deutschland" Allerdings ist die Frage nach der langfristigen Lagerung von Atommüll bislang ungeklärt. Auch die Atomindustrie Deutschl...
- Zurück zur Atomenergie?
deutschen Atomforums) sagte, "dass die deutsche Position zur Kernenergie im internationalen Kontext einen Sonderweg darstellt, der keine Nachahmer findet". Weiterhin hoffe er „mittelfristig auf starke Impulse zum Nachdenken über die Fakten der Kernenergie und die ökonomisch-ökologischen Realitäten in Deutschland". Insgesamt werden in den 14 Atomkraft-Ländern 52 neue Atomkraftwerke geplant. Doch in Deutschland stehen die Chancen auf neue Atomkraftwerke schlecht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Stromversorgung wird durch 436 Atomkraftwerke in 14 Ländern gedeckt. Wie und wo der Atomabfall entsorgt werden soll, ist bislang nicht geklärt. Atomwirtschaft konzentriert sich auf ausl&...
- Strom-Branche soll Klimaziele besser unterstützen
ärfsten. Neben der Steigerung des öko-Stromanteils am Gesamtenergieverbrauch um ein Fünftel, ist die Reduzierung der CO2-Emission um ein Fünftel das zweite große und verbindlich vereinbarte ...
- Umstrukturierung bei E.ON
Unternehmensstruktur effizienter gestalten Um Entscheidungen schneller treffen und auf Veränderungen am Markt besser reagieren zu k&o...
- Enertrag investiert in russischen Windpark
Klimaschutz vorantreiben Bereits im April dieses Jahres schlossen Sergej Sidorski (Premierminister Weißrusslands) und Matthias Platz...
- Intelligentes Stromnetz im Allgäu
Spannender Feldversuch Der Strom wird per Wind- oder Solaranlagen und Minikraftwerke selbst produziert um die eigene Versorgung aufrecht z...
- Super-Smart-Grid für Europa
Weite Wege für den Strom Die Windenergie kommt beispielsweise von der Nordsee, der Solarstrom aus der Sahara und die Stromverbrauchen ...
- Ausbau der Stromnetze drängt
Investitionsbereitschaft erhöhen Schon 2005 hatte die Deutsche Energieagentur (Dena) eine Netzstudie erarbeitet, aus der hervorging, ...
- Energiekonzept gemeinsam erarbeiten
n geschaffen werden. Stattdessen muss jetzt bald ein schlüssiges energiepolitisches Gesamtkonzept her, das Klarheit schafft und Impulse für Investitionen gibt, damit die energiepolitisch gesteckten Ziele auch erreicht werden können", sagte Rolf Martin Schmitz (BDEW-Präsident). Die Energiebranche...
- BP präsentiert Weltenergiebericht
Energieverbrauch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf...
- Indien setzt auf Atomenergie
gung mit Atomtechnologie Indiens sorgt. Durch die Erweiterung des Atomenergiesektors soll der wachsende Energiebedarf des Landes gedeckt werden. Keine Atomwaffen Indiens Regierungschef Manmohan Singh versichert die rein zivile Nutzung der Atomtechnologie aus Kanada. Nach langen Verhandlungen sei Indien „sehr entgegenkommend bei den Sicherheitsvorkehrungen, die wir fordern" gewesen, so Stephen Harper (Premierminister Kanadas). ...
- Studie zur Bedeutung von Strom
. Verbrauchsabhängige Stromtarife seinen ein guter Anfang. Kernenergie oder Erneuerbare Energie? "Kernenergie könnte in Deutschland zumindest in den nächsten beiden Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zu einer kohlendioxidarmen Stromversorgung leisten. Jenseits fachlicher Aspekte dieser Studie spielt die politische Abwägung zwischen Erreichen der Klimaschutzziele und den Risiken der Kernenergie eine Rolle“, so die Stellungnahme der Studie zur Nutzung der Kernenergie. Solarenergie und Wasserkraft sind nach Meinung der Experten noch weit von Wettbewerbsfähigkeit und flächendeckendem Einsatz zur Energieversorgung entfernt. Auch eine deutliche Steigerung der Kapazitäten werde nicht erwartet. Die Windkraftanlag...
- Energie aus dem Meer für Schottland
Investitionen lohnen sich Rund 1,7 Millionen Pfund investiert der Carbon Turst über den Marine Renewable Proving Fund in das insg...
- Atomkraft bei CDU noch immer ein Thema
tschaftsvereinigung) könnte und sollte Deutschland nicht auf Atomenergie verzichten und die Atomkraftwerke sollten so lange in Betrieb bleiben, wie es die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit hergeben. In einem 40 Seiten umfass...
- Stromnetze die mitdenken
Dezentrale Stromversorgung Die steigende Anzahl der dezentralen Stromproduzenten sorgt für Probleme. Hunderte kleiner und kleinster S...
- Umbruch in der Solarindustrie
Subventionskürzungen als Chance sehen Durch die Entwicklung effizienterer Maschinen können Zell- und Modulhersteller ihre Kosten...
- Atomgipfel mit Merkel und Energiekonzernen
Knickt die Kanzlerin ein? Nach Angaben der Opposition befürchte man, dass die Energiekonzerne Druck auf die Kanzlerin ausüben w...
- Variable Stromtarife und intelligente Zähler
Unterstützung für Unternehmen "Mit dem Positionspapier wollen wir schon auf der Grundlage des bestehenden Rechtsrahmens Inn...
- Neue Windräder für Hamburg
Investitionen lohnen sich Hamburg energie investiert etwa 4,4 Millionen Euro in dieses Projekt, Ausgaben die nicht nur für finanziel...
- Gnadenfrist für Pflanzenöl
Regenwald schützen Die Gewinnung von energie aus ölpflanzen wird nach den Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Um ...
- Mehr Solarenergie für Brandenburg
eniger CO2 durch Solarstrom Durch die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie entsteht kein CO2-Ausstoß, das bedeutet, es können j...
- lekker Energie stürmt Energiemarkt
Aus groß mach kleiner Bevor das Berliner Energieunternehmen im März 2010 in die Enervie-Gruppe aufgenommen wurde, gehör...
- Mit den Gezeiten Energie gewinnen
tt. Stromgewinnung ist planbar Im Gegensatz zu beispielsweise Windenergie hat die Stromgewinnung mit Hilfe von Gezeitenkraftwerken einen großen Vorteil: Die Energiegewinnung ist planbar. Die zu erwarteten Strommengen sind ziemlich genau vorhersagbar, da die Gezeitenströmungen schon auf Jahre im Voraus berechnet werden können. ...
- Deutschland wird Weltmeister, Sie Energiesparmeist
Sparen Sie auch beim Fußball schauen Energie Eins ist klar – Public Viewing macht nicht nur verdammt viel Spaß sondern sp...
- Hohe Energiekosten adé – wir zeigen wie!
Energie sparen leicht gemacht Viele kleine Helfer können den hohen Stromkosten ein Ende setzen. Steckdosenleisten können mit ein...
- Wirtschaftskrise lässt Energieverbrauch sinken
2009 ist der Energieverbrauch gesunken Der Absatz von Atomstrom ging etwas zurück, wohingegen der Strom aus erneuerbaren Energiequell...
- Medizinische Implantate werden mit Strom versorgt
Energieumwandlung von mechanischer in elektrischer Energie Ein winziger Generator wurde jetzt von US-Forschern entdeckt, der durch eine Um...
- Deutschlands Energiepolitik steht im August
Beratung über ein neues Energiekonzept vorgezogen Besonders seitens der Bundesländer wird auf eine rasche Entscheidung über ...
- Gibt es bald eine einheitliche CO2- Steuer?
Was wird sich zum bisherigen System ändern? „Wir erwägen, energie mit zwei Elementen zu besteuern. Mit einer Energiekompon...
- Kräftige Rendite für Stromnetzausbau
Nicht befriedigende Ergebnisse im Stromnetzausbau 2005 stellte die Deutsche Energieagentur (Dena) einen Gesamtbedarf von 850 Kilometer neu...
- Entlarven Sie Ihre heimischen Energiefresser
Wie spart man bis zu 20 Prozent seiner Heizkosten? Modernere Fensterscheiben können wahre Energiewunder sein. Mit einer Füllung ...
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Datenbank zur Recherche nach Förderungsmöglichkeiten Interessierte Nutzer müssen für die Recherche lediglich Angab...
- Hybrid-Bus in München spart CO2
und Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Der Bus gewinnt aus die Bremsenergie und nutzt diese für den Antrieb. Herkömmliche Omnibusse verbrauchen extrem viel energie beim Bremsen, da die kinetische energie in Wärme umgewandelt wird. ...
- Richtiges Heizen senkt Energieverbrauch
Sonderprogramme für Sanierung wahrnehmen Ein sogenannter hydraulischer Abgleich und möglichst geringe Heizkreistemperaturen wu...
- Boom der Solarenergie bei Wetten dass…? angekommen
n ist weltweiter Marktführer beim Angebot kristalliner Solarstromenergie. ...
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Untersuchung der Heiznebenkosten Der Mieter oder Eigentümer gibt verschiedene Daten an, anhand welcher der energetische Zustand des...
- Energieeffiziente Trockner helfen sparen
Auf die Energieklasse achten Wer noch mit einem älteren Modell des Wäschetrockners „arbeitet“, sollte sich ü...
- Höhere Investitionen in Stromnetze gefordert
Netzgipfel soll Abhilfe schaffen Er sagte in der Zeitung weiter, dass er einen Netzgipfel anberaumt habe. "Für den Netzausbau m&...
- Energie sparen: Geräte erhalten neue Labels
Verschiebung der Energieeffizienz Durch diese neuen Stufen verschiebt sich die bisherige Spitzenkategorie „A“ in den gelben B...
- Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung
Kosten für Forschungsreaktor explodieren Der Forschungsreaktor soll der erste seiner Art sein und untersuchen, ob durch die Fusion vo...
- Hochspannungsleitung im Wirtschaftsausschuss
Diskussion um Leitungsbau Vertreter der Wirtschaft, der Kommunen und der Bürgerinitiativen wollen in der Diskussion ihre Standpunkte...
- Strompreissteigerung durch Öko-Energien
Finanzierung der öko-Energien durch gesetzliche Umlage Durch eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, welche über de...
- PCs treiben Energiekosten in die Höhe
esitzen ein solches System. Es steuert die Systemkomponenten auf eine energieeffiziente Art und Weise. Nicht benötigte Software wird abgeschalten oder in einen „Ruhemodus“ versetzt, der einen verringerten Energieverbrauch aufweist. Power Management wird mittlerweile bei jedem Rechner mitgeliefert, ist häufig jedoch nicht aktiviert oder manche Einstellungen sind vordefiniert und deshalb nicht auf die eigenen Ansprüche des Users angepasst. ...
- Kohle ist unser wichtigster Energieträger
Fossile Brennstoffe als wichtigste Energieträger Zurzeit wird ungefähr die Hälfte des Stroms durch fossile Brennstoffe wie B...
- Clevere Stromzähler: Verbraucher skeptisch
Wenig Akzeptanz für intelligente Stromzähler Es fehlt nicht nur an klaren Vorgaben seitens der Politik sondern auch an mangelnden...
- Energie-Wettbewerb ruft zum Energiesparen auf
Energiesparen leicht gemacht Orte, Gemeinden und Dörfer mit bis zu 1000 Einwohnern sollen beim Wettbewerb „BioEffizienz-Dorf Hes...
- Platzmangel zerstört Ausbau von Windenergie
Windstrompläne gescheitert Die Entscheidungen über das Scheitern des Ausbaus für Windstrom seien sorgfältig geplant gew...
- Modernisierung von Stromnetz kostet Milliarden
Teurer Stromnetzausbau für Erneuerbare Energien Grund für die Milliardenschwere Modernisierung ist der wachsende Anteil a...
- Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt
Betreiber für Solarmodule haben das Nachsehen Solaranlagen auf Dächern werden nun um 16 Prozent weniger gefördert, 15 Prozen...
- Kann Deutschland ohne Kernenergie existieren?
Nur allein ökostrom Man darf Atomstrom, Kernenergie und ökostrom nicht als Gegner betrachten sondern muss sie zusammen in den Ene...
- Neue Förderstandards für Energieeffiziente Häuser
Umweltbewusstes Bauen wird belohnt Neu ist außerdem, dass die nahe am gesetzlichen Mindestniveau liegenden Eingangsförderstufen ...
- Neues Energieforschungszentrum in Niedersachsen
Ein wichtiges Zeichen für die Forschung Alle diese sind förderlich für die Ausweitung der Forschungslandschaft in Niedersach...
- Erster deutscher Offshore-Windpark unter Strom
Grüner Windstrom für 50.000 Haushalte Jeder dieser zwölf Turbinen liefert fünf Megawatt. Der Windpark soll demnach genu...
- Ausbau der Stromnetze soll endlich erfolgen
Energiebranche fordert Netzgipfel Zunächst stellte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen eventuellen Stromnetzgipfel i...
- Energieeffizientes Bauen belohnt den Geldbeutel
ratkilometern Wohnfläche darstellt. Das Plus-Energie-Haus stellt energieeffiziente Technologien wie die neusten Dämmmaterialien, Wärmespeicher für Warmwasser, Raumwärme und Strom sowie Techniken im Hinblick auf Brennstoffzellen, Wärmepumpentechnologien oder Solarstromanlagen i...
- Erneuerbare Energien sollen mehr gefördert werden
ökostrom bedarf mehr als das EEG Erneuerbare Energien und deren Quellen müssen in den nächsten zehn Jahren in Europa marktf&...
- Röttgen will Erneuerbare Energien voranbringen
ökostromziele müssen konsequenter verfolgt werden Norbert Röttgen wünscht sich ein Netz-Gipfel, bei dem Vertreter der W...
- Regierung verhindert Erneuerbare Energien Ausbau
ökostrombetreiber dürfen nicht benachteiligt werden Grund für die Anschuldigungen liegen beispielsweise in der Grundlage, da...
- Startschuss für intelligente Stromnetze
Energieverbrauch drosseln mit SmartMeter Die cleveren Stromzähler sind in der Lage, die Stände direkt per Datenkabel an Energieve...
- Mit nur einem Mausklick Energie sparen
Energie sparen leicht gemacht Viele Benutzer setzen ihren Rechner lieber in den Energiesparmodus, als ihn vollständig vom Netz zu tren...
- Förderung der Erneuerbaren Energien bleibt erhalte
tet werden müsse. Demnach müssen zehn Prozent der Wärmeenergie, die für Warmwasser und Heizung benötigt werden, aus regenerativen Quellen stammen. Stattdessen könne aber auch die Wärmedämmung an Fassade oder Dach verbessert werden, so das Umweltministerium in Stuttgart. Im Jah...
- Energieausgaben um 50 Prozent reduzieren
Viele Bürger haben bedenken, dass sie bei der Umrüstung auf energieeffiziente Geräte auf Komfort und Leistung verzichten müssten. Dies ist heutzutage aber nicht...
- Solarflugzeug auf Jungfernflug
Projekt für den Einsatz von erneuerbaren Energien Das Flugzeug ist ein Projekt des Schweizer Abenteurers Bertrand Piccard und Mitbegr&u...
- Rückblick Energiemarkt 2009
Grundversorger häufig am teuersten Das Preisniveau der Grundversorger im Hinblick auf Strom steigt unaufhörlich weiter nach oben....
- RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein
Investitionen bis zu einer Milliarde Euro Als erstes Projekt möchte Green Gecco sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe&ldq...
- Kühlschrank von Greenpeace speist Sonnenenergie
as Gerät „SolarChill“ versorgt sich selbst mit Sonnenenergie und ist frei von FCKW und FKW. Bis zur jetzigen Zulassung hat die Entwicklung dieses Geräts zehn Jahr gedauer...
- Stromerzeugung im Wasser möglich?
Wissenschaftler erhoffen sich Erkenntnisse Ein NASA-Bioingenieur erhofft sich von dem Versuch neue Erkenntnisse für Errichtung von Unte...
- EEG seit zehn Jahren in Kraft
, dass die Erneuerbaren Energien mehr als zehn Prozent a, gesamten Endenergieverbrauch ausmachen. Dies ist auch der gesetzlichen Grundlage, welche im EEG festgeschrieben ist, zu verdanken. Deutschland verfo...
- BDEW: Steigen die Ökostrompreise?
EEG ist erfolgreich und zeigt Wirkung Besonders die Verbraucher haben seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor zeh...
- Energie aus Pflanzen bald salonfähig?
Mais als ökologisch wertvolle Nutzpflanze Effiziente Anbausysteme sowie optimale Ergebnisse sollen dazu beitragen, dass die Anbaupflanz...
- Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht
Was ist eine Energiesparlampe? Energiesparlampen sind den Glühlampen ähnlich, allerdings verbrauchen sie bei gleicher Helligkeit w...
- Strommarkt: Energieriesen sollen abgeben
Diskussion um stärkeren Wettbewerb Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte gegenüber dem „Handelsblatt“ (...
- Deutschland: Mehr in grüne Energien investieren
China steigert Investitionen China habe laut der Studie erstmals mehr investiert als die US-Amerikaner, weshalb die Studie auch bemänge...
- Was ist eigentlich das EEG?
n. Bis 2020, so plant die Bundesregierung, sollen 30 Prozent am Gesamtenergieverbrauch aus diesen grünen Energiequellen stammen. Verbraucher tragen zum Ausbau bei Im Gesetz ist festgeschrieben, dass die Verbraucher einen direkten Teil zahlen, um die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Dies ist die sogenannte EEG-Umlage. Sie wird direkt über die Stromrechnung beglichen, denn die Umlage wird anteilig mit jeder Kilowattstunde Strom...
- Ernüchternd: Energiesparlampen im Test
„test“ deckt Schwachstellen der Energiesparlampen auf Getestet wurden 28 Modelle mit sogenanntem weißwarmen Licht sowie un...
- Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus
Schmelzwasser zu Stromnutzung Der Storm des PrimaKlima-ökostromtarifes von eprimo stammt aus österreichischen Kraftwerken, welche ...
- Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien
gie aus herkömmlichen Energieträgern wie Kohlekraft und Atomenergie zurück ging. Der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch betrug 16,1 Prozent und ist damit gegenüber 2008 gestiegen. Besonders Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen wurden ausgebaut. Investiert wurden insgesamt 17,7 Milliarden Euro, was sich auch in einem Beschäftigungszuwachs aus...
- Erneuerungen der EU-Kraftwerksparks bis 2030
Energietechnologie investieren solle. Als Beispiele nannte er die Windenergie und die CO2-Abscheidung und –Speicherung für Kohlekraftwerke (CCS). Er selbst wolle noch in diesem Jahr einen Vorschlag für die Finanzstützen in die Energieinfrastruktur machen. ...
- Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen
Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...
- Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!
Strom- und Gasanbieterwechsel sind problemlos möglich Kunden, die den Anbieter noch nicht gewechselt haben, weil Sie Angst vor Lieferau...
- Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes
überblick über die Längen der verschiedenen Netze Die überregionalen Stromübertragungsleitungen der großen St...
- Telekommunikationsanbieter: Freenet verkauft Strom
Welchen Stromtarif bietet Freenet zukünftig an? Dieses Jahr rutschte das Unternehmen Freenet auf Platz fünf der Telekommunikation...
- Durchbruch: Lösung für Ökostrom-Speicherung
tiatoren dieses Projekts sind laut Bericht das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IWES sowie der österreichischen Firma Solar Fuel. Solar-Fuel Chef Gregor Waldstein gegenüber „Focus“: "Während das deutsche stromnetz mit 0,07 Terawattstunden über praktisch keine Speicherkapazität verfügt, sind in es in den Gas-Röhren und -Lagern rund 200 Terawattstunden." Er rechnete, dass dies ungefähr dem Erdgas-Verbrauch von drei Monaten entspräche. Ab 2011 soll eine Anlage entst...
- Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?
Energiesparlampen sind eine lohnenswerte Investition Das kalte und ungemütliche Licht, ist für viele Haushalte der Hauptgrund war...
- Stromlieferung: Bessere Zusammenarbeit
Besserung bei der europäischen Energiepolitik Die 27 Mitgliedstaaten der EU stimmten Ende der letzten Woche für eine bessere Koor...
- Strom Spannung: Vattenfall verkauft Stromnetz
EU-Kommission drängt auf Entflechtung Schon seit langem drängt die EU-Kommission auf eine Trennung zwischen der Stromübertrag...
- Oeko Strom: EU schafft 20 Prozent aus Erneuerbaren
Deutschlands Soll wird übertroffen Laut bisherigen Schätzungen werden nicht nur Deutschland, sondern insgesamt zehn der 27 Mitglie...
- Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!
Sachsen bezahlt am meisten für Strom und Gas Die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bezahlen am wenigsten für ih...
- Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent
Den Stromkonzernen die rote Karte zeigen! Die Industrie freut sich über gesunkene Strompreise, doch private Haushalte müssen immer...
- Stromtarife vergleichen: Solarpark von EnBW
ökostrom aus Baden-Württemberg Seit Anfang der Woche steht es nun endgültig fest. Der Energiekonzern EnBW will mit seiner To...
- Strom online: Handyakku
Aufladen ohne Strom aus der Steckdose Ein Handyakku das selbstständig Strom lädt ist die neuste Technologie vom finnischen Handyh...
- Stromverbrauch: Cleveres Stromnetz
Internet der Energie Angebot und Nachfrage im Bereich Strom soll Punkt genau gesteuert werden und dadurch den effizienten Einsatz der immer...
- Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten
nteil von 24 Prozent den Rang 1 bei dem Thema Stromerzeugung dar. Kernenergie blieb ohne Veränderung zum Vorjahr bei 128 Milliarden Kilowattstunden stabil. Die Produktion aus Steinkohle ging jedoch im Vergleich zum Vorjahr mit 100 Milliarden Kilowattstunden auf 18 Prozent zurück. Lediglich mit 13 Prozent trug Erdgas seinen Teil bei der En...
- Mehr Überblick für Ihren Energieverbrauch
Energie sparen und Haushaltskasse entlasten Mögliche Informationen über den aktuellen Stromverbrauch eines Haushaltes oder einen ...
- Belgische Elia will Vattenfall-Stromnetz
800 Millionen für übertragungsnetz Eigentlich hatte Vattenfall schon im vergangenen Jahr vorgehabt, das Netz zu verkaufen. Das Ka...
- Energie sparen: Bonussystem soll Anreiz geben
Ziel ist Verhaltensänderung gegenüber dem energie sparen DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde erwartet von dem Vorhaben eine...
- Strom: T-Shirt funktioniert als Akku
Elektronik im T-Shirt Die Abhängigkeit von Steckdosen könnten in baldiger Zukunft von sogenannten eTextilien um einiges verringer...
- USA wollen zurück zur Atomenergie
Atomenergie so sauber wie ökostrom Damit der wachsende Stromhunger in den USA gedeckt werden kann, muss das Angebot an Nuklearenergie ...
- Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke
von mindestens 40 Prozent. Erst dann könnte Deutschland ohne Atomenergie die Stromnachfrage befriedigen. Ginge man nach dem bestehenden Ausstiegsfahrplan, dann würde das letzte Kernkraftwerk 2022 abgeschaltet werden. Umweltschützer und Umweltorganisationen fordern einen früheren Ausstieg aus der Atompolitik. ökostrom überholt Atomstrom Das Abschalten der Atomkraftwerke sollte nach Flasbarths Ansicht so schnell wie möglich erfolgen. Atomenergie ist nicht umsonst immer in Diskussion und spaltet...
- Solarstrom: Strom aus Photosynthese
en Strom Photosynthese beschreibt den Begriff wenn eine Pflanze Solarenergie in chemische energie umwandelt. Hier werden Kohlendioxid sowie Wasser unter dem Einfluss von ...
- Erneuerbare Energien: Branchenbilanz vorgelegt
Erneuerbare Energien im überblick Am Stromverbrauch stieg der öko-Anteil auf 16,1 Prozent von 15,1 im Jahr vor 2009. Bei der W&aum...
- Handy-Akkus laden Strom ohne Kabel
Energie tanken für das Handy Wahrscheinlich war das Stromtanken für Haushaltsgeräte, Handys & Co. noch nie so einfach. J...
- Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?
Elektroauto: das Automobil der Zukunft Jedes Auto, welches durch elektrische energie angetrieben wird, kann man im Allgemeinen als Elektroa...
- Wirtschaftskrise bei MVV Energie
Stromindustrie von Wirtschaftskrise stark betroffen Zwischen Oktober und Dezember ist das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis...
- Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche
Porsche springt in den Elektrozug auf über kurz oder lang soll dieser Technologieträger den Weg zum Straßensportwagen ebene...
- Solarstrom lohnt sich immer noch!
Solarförderung wird ab Sommer gekürzt Wer eine Solaranlage installiert hat, der kann den umweltfreundlichen Strom in das öff...
- Stromversorgung: BGH stärkt Mieter bei Strom
BHG gewährleistet Stromversorgung für Mieter Im Streitfall, über den der BGH nun entschied, durfte der Mieter laut Mietvertra...
- Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar
übernahme von Energieversorger Nuon fast perfekt Enervie hieß bis vor Kurzem noch Energieverbund Südwestfalen energie und Wa...
- Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe
e, dass sich die hohe Dringlichkeit des Netzausbaus unbedingt auch im energiepolitischen Konzept der Bundesregierung widerspiegeln muss. Dieses soll laut Ankündigung der CDU/FDP-Regierung im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden. Neue Konzepte für ein stromnetz auf der E-World? Die internationale Energiebranche präsentiert sich von 9. – 11. Februar 2010 auf der Messe "E-world energy & water" in Essen. Laut Organisatoren ist diese Veranstaltung die "Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft". Etwa 500 Firmen aus dem In- und Ausland präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen...
- Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom
Bye Bye, schwarzer alter Stromkasten Die vier großen Energiekonzerne und lokalen Stromanbieter in Deutschland wünschen es sich, ...
- Solarstrom: Jalousien erzeugen Sonnenlichtenergie
Mehr Solarstrom für den eigenen Haushalt Die Gruppe entwickeln derzeit Jalousien-Lamellen, die mittels Sonnenlicht umweltfreundl...
- Stromnetz: Ausbau verzögert sich weiter
Strom unter der Erde Das verabschiedete Gesetz enthält eine List mit 24 Höchstspannungsleistungen. Für diesen Bau wurde ein ...
- Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen
Offshore-Windanlage bald vor Beendigung Eine Reihe von technischen Erneuerungen stellt ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern f...
- Energie sparen: Produkte im Energiesparshop
Energie zu sparen ist leichter als gedacht Die Produkte sollen es den Verbrauchern vor allem ermöglichen, ohne großen Aufwand und...
- Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig
Verkauf beendet auch anderes Kartellverfahren Durch die Veräußerung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beend...
- Windenergie: Ausbau in 2009 enorm
Weltweiter überblick über Ausbau der Windenergie Auch ohne verbindlichen Ausgang der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ...
- Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen
Gesetz für den Ausbau der Stromnetze Im Gesetz werden 24 Höchstspannungsleitungen gelistet, für deren Bau „vordringlich...
- Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz
Zurückhaltung der Stromversorger begründet? Die deutschen Stromversorger hätten schon bei der Einführung der intelligent...
- Energie sparen: Heizung nicht abdrehen
Kein energie sparen durch Heizungsabstellung Man sollte auf keinen Fall die Heizung nachts abstellen, durch den gefährlichen Temperatur...
- Energiesparlampen: Sparen ist angesagt
Beratung über Energiesparlampen noch zu gering Doch obwohl offensichtlich Beratungsbedarf da ist, bekommen Verbraucher "fast nie&q...
- Windenergie: Riesiger Offshore-Park in Nordsee
1 Millionen Menschen mit Strom aus Windenergie Die Anlagen sollen eine Leistung von 400 Megawatt erzeugen. Daraus leitet sich eine Stromprod...
- Energie sparen: Energiesparshop ist online
Energie sparen einfach gemacht Diese kleinen Helferlein sind vor allem dafür gedacht, den Verbrauchern das energie sparen so einfach wi...
- Stromerzeugung: Aus Bewegung Strom erzeugen
Stromerzeugung durch Atembewegung In das biegsame Silikon sind Keramik-Nanostrukturen eingebettet, welche durch Verformung elektrische Energ...
- Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen
en fließen. Die Regierung fördert über die KfW energiesparende Neubauten oder Renovierungen: Das Programm "Energieeffizient Sanieren" gewährt Darlehen von bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit, das Programm "Energieeffizient Bauen" bis zu 50.000 Euro. In beiden Fällen erhalten Verbraucher vergleichsweise günstige Konditionen. Die Immobilienbesitzer müssen im Gegenzug für das Darlehen bestimmte Richtwerte zum Energiebedarf des Hauses oder der Wohnung einhalte...
- Windenergie: Offshore-Hafen in Bremerhaven
Bremerhaven als Zentrum für Windenergie Der Bremer Senat habe am Dienstag den Einstieg in das Planstellungsverfahren beschlossen und si...
- Windenergie: Rekordstand erreicht!
15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...
- Ökostrom: Keine Zusatzgelder benötigt
Gewinne aus Laufzeitverlängerungen besser verwenden Der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare energie reagiert mit dieser Auss...
- Stromzähler: Stromkunden wollen Intelligente
Verbraucher wollen selbst Strom erzeugen Accenture-Experte Thomas Lenke sagte zu dem Ergebnis der Umfrage: "Energieversorger sollten da...
- Kartellamt: Zugeständnisse der Energieversorger
Wettbewerb könnt angekurbelt werden Durch die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden insgesamt 22 Prozent der aktuellen ...
- Ökostrom: Auf Gütesiegel achten
Nur zertifizierte ökostromanbieter wählen Einige Stromanbieter kaufen einfach die Zertifikate von alten Wasserkraftwerken, um so d...
- Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken
Strompreis für Endkunden gestiegen Nach eigenen Angaben handelte die EEX im vergangenen Jahr auf dem deutsch-österreichischen Mark...
- Stromanbieter: Vier Energieriesen werden geteilt
Strommarkt soll einen höheren Wettbewerb genießen Kein Energieriese oder sonstiges Unternehmen sollte die Möglichkeit erhalt...
- Windenergie: Neue Anlagen im Westen
Ziel: Gesamtleistung von 200 Megawatt realisieren Vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8 Megawatt umfasst der Windpark und wir...
- Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft
Stromnetz geht für eine Milliarde Euro über den Tisch Aufgrund der behördlichen Genehmigungen wird der Verkauf des Hochspann...
- Energie sparen: Neue Vorschriften seitens der EU
ökodesign Vorschriften für einen sparsameren Stromverbrauch Wie die Berliner Vertretung der EU-Kommission mitteilte, dürfen n...
- Stromanbieter: RWE und E.ON erhalten Auftrag
opas verteilen und die stark schwankenden Stromproduktionen aus Windenenergie ausgleichen. Hierfür soll Windstrom in Zukunft mit Hilfe von Hochspannungsleitungen etwa nach Norwegen transportiert werden und dort mittels Wasserkraftwerken gespeichert werden. ...
- Stromanbieter: Google als neuer Energiehändler
Antrag als neuer Stromanbieter abgegeben Der bekannte Internetsuchanbieter Google hat eine Zulassung als Energiehändler gestellt...
- Ökostrom: Schwerpunkte für Nordsee-Stromnetz
Nordsee und Ostsee liefern ökostrom Das Nordseestromnetz ist deshalb so wichtig, weil die EU den Anteil der erneuerbaren Energien im H...
- China: Bald ohne Strom?
Stromausfälle und Stromknappheit Rekordschneefälle und die niedrigsten Temperaturen seit Jahrzehnten lässt China in ein Sch...
- Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz
Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...
- Solar Strom: sauberer Strom aus der Wüste
0 den dortigen Strombedarf komplett zu decken. Der Transport der Solarenergie von Nordafrika bis Nordeuropa wird über Hochspannungsleitungen ablaufen, und könnte dann den europäischen Strombedarf zwischen zehn und 25 Prozent abdecken. Der Verlust bei dem Transport würde wahrscheinlich höchstens bei 15 Prozent liegen. Strom und energie auch in der Nacht Auch wie Kohle- und Atomkraftwerke können die solarthermischen Kraftwerke nachts Strom produzieren, auch wenn die Sonne gar nicht mehr scheint. Die Solaranlagen bündeln die Sonnenstrahlen durch Spiegel und erhitzen somit eine Flüssigkeit, mit welcher die Turbinen angetrieben werden. überschüssige Wärme wird in flüssigem Salz gespeichert, welches nach Sonnenuntergang die Turbinen weiter antreibt und dadurch einen 24-Stunden Betrieb ermöglicht. Doch bis jetzt fehlt es dem Projekt weites gehend an internationalen Einspeisegesetzen, politischen Absprachen und natürlich der notwendigen Finanzierung. Bis 2050 sind ungefähr 400 Milliarden Euro nötig. ...
- Grüner Strom: erneuerbare Energien fördern!
zwei Bundesländer beziehen ihren Strom zu zwei Dritteln aus Kernenergie. Bemängelt wird vor allem die zu langsame Entscheidungsfreudigkeit. Der Fahrplan sieht so aus, dass erst im Oktober eine nationale Energiestrategie vorzulegen ist und dann die Verhandlungen mit den Kraftwerksbetreibern startet. Die notwendigen Daten und Analysen liegen bereits vor nun geht es nur noch um das konkrete Handeln. Bayerns Umweltminister ist kein Kernkraftfan. Kernenergie darf nur als eine Brückentechnologie gesehen werden. Ein weiteres Verschieben schafft nicht nur große Unsicherheit sondern schadet auch weiter dem Weltklima. ...
- Naturstrom: Ökoheizung ab sofort Pflicht
Mehr ökostrom und ökoenergie Einen wichtigen Schritt in Richtung ökostrom und Naturstrom machte Baden Württemberg glei...
- Strom sparen: Geschirrspüler doch sparsamer
Moderne Geschirrspüler arbeiten energieeffektiv Die neuen Modelle verbrauchen sogar weniger Strom und Wasser als ein Handabwasch. Vorau...
- Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend
Mehr Wettbewerb für günstigen Strom Die intelligenten Messgeräte ("Smart Meter") zeigen zunächst den Verbrauch...
- Pilotprojekt mit Strom-Rollern
hotovoltaikanlage ausgerüstet, die mittels Solarzellen die Sonnenenergie direkt in elektrische energie umwandelt. „So eine Tankstelle für die Roller ist nicht viel mehr als eine Steckdose”, baut ELE-Sprecher Efing allzu großen Erwartungen vor. Die Tankstellen für Elektroautos seien dagegen schon etwas aufwändiger. Erneuter Aufschwung der Elektromobilität So eine Ladestation steht seit Mitte...
- Britisches Stromnetz: Abu Dhabi zahlt
Milliarden für ein Stromnetz Der staatliche Vermögensfonds Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) will gemeinsam mit den kanadische...
- Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab
Primärenergie rückläufig Der Anteil der regnerativen Energien steig dieses Jahr dennoch von 8,2 Prozent auf runde 9 Prozent....
- Strom sparen: Sparsame Weihnachtstipps
Stromverbrauch zu Weihnachten sehr hoch Die Zubereitung der beliebten Köstlichkeiten alá Gänsekeulen, Entenbraten und Lamm ...
- EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt
etragen, und EnBW leistet mit dem Ausbau seiner Kapazität an Windenergieanlagen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel. ...
- Gute Energiesparlampen springen langsam an
Lieber einige Euro mehr zahlen und dann sparen Bis zu 10 000 Betriebsstunden lang kann eine qualitativ hochwertige Energiesparlampe Licht s...
- Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch
Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...
- Ökostrom: Berliner Ministerien nutzen ihn kaum
Das Kanzleramt bezieht aus Geldgründen lieber Billigstrom Das Verkaufsressort wird als einziges Bundesministerium über grüne...
- Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?
Frankreich will Atomenergie weiter ausbauen Frankreich bleibt außerdem bei einer Partnerschaft, da es auch Personalprobleme gibt. Es w...
- Energie sparen: Neues Gütesiegel
ammen entwickelt. Bis dato gab es keine Regelungen, wann ein Haus als energiesparend gilt. Energiesparhäuser für cleverer Hausbesitzer Das entwickelte Gütesiegel gibt es in den Stufen 70 und 55 für Neubauten und die Kennzeichen 100, 85 und 70 bei sani8erten Altbauten. Je niedriger die angegebene Zahl, desto höher ist die Energieausnutzung. So benötigt ein gebautes oder auch saniertes Effiz...
- 8 Milliarden Euro in 2009 für Öko-Häuser
Förderung für 550 000 Wohnungen Mit diesem Geld wurden in 2009 550.000 Wohnungen gefördert worden – die Mittel hierf&uu...
- EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen
te zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) und Offshore-Windenergie-Erzeugung vorsieht. Die CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) bedeutet, dass CO“ aus dem Kraftwerk nicht in die Atmosphäre gelangen kann, sondern abgeschieden und unterirdisch gelagert wird. Deutsche Offshore-Windenergie-...
- Solarstrom: Sachsen hat neuen Solarpark
Großer Solarpark beliefert München Kommende Woche soll das Solarkraftwerk in Rothenburg, auf dem Gelände eines alten Milit&a...
- Strom sparen: Kleine Maßnahmen helfen dabei
Wenn man energie spart, freut sich das Konto Wer auf die Vorwäsche verzichtet, spart bei fünf Waschgängen pro Woche 20 bis 3...
- Werbung für Wärmepumpe oft unrealistisch
dem Versprechen "Mit nur 25% (Strom) werden 75% kostenlose Umweltenergie in 100% Heizwärme umgewandelt", aber die Höhe der Einsparungen beim Energieverbrauch und den Kosten hängt maßgeblich von Bedingungen ab, die bei der Werbung nicht mit angegeben werden. Einen optimalen Wirkungsgrad entfalten die Wärmepumpen nämlich nur dann, wenn die Gebäude gut wärmegedämmt sind und Heizanlagen bei niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten können. Zu diesem Schluss war die Verbraucherzentrale gekommen nachdem sie die Seiten von 130 Wärmepumpen-Anbietern überprüft hatte. Diese Grundvoraussetzungen werden meist verschwiegen, und die Verbraucherschützer betonen, dass Wärmepumpen durchaus eine ökologische und ökonomische Alternative zum Heizen darstellen, aber eben nur dann, we...
- Strom sparen: Klimabewusst durch die Adventszeit
auch durch falsche Lichterketten Verbraucherschützer raten dazu, energiesparende Beleuchtung zu wählen um nicht auf eine festliche Dekorationsbele...
- Energiekonzepte zur Ökostromförderung
Prozent optimistisch gegenüber. Jedoch liegt bei Wind- und Sonnenenergie noch ein stark schwankendes Angebot vor, das technisch erst ausgeglichen werden muss. ...
- Nur noch Energiesparhäuser ab 2019
Ausstoß erzielt. Mit umweltfreundlichen Heizsystemen und einer energieeffizienten Bauweise kann der eigene Energieverbrauch gesenkt werden und die Umwelt entlastet werden. ...
- Ökostrom floppt in Hamburg
Stromkunden aus Hamburg wollen keinen ökostrom In den Augen von Heino Elfert, dem Herausgeber des energie Informationsdienstes, ist das...
- Neuer Energiekommissar für EU
Oettinger steht als neuer EU-Kommissar allerdings in der Kritik Günther Verheugen, der bisherige EU-Kommissar für Industrie...
- Verhandlungen über Vattenfalls Stromnetz
Keine Einigung über Kaufpreis Unteranderem über den wichtigsten Punkt dem Kaufpreis wurde mit dem favorisierten Konsortium keine b...
- Mehr Solarstrom von E.ON
nde Sonnenstrom 27 Cent. Und das für garantierte 25 Jahre. Sonnenenergie lohnt sich mehr als Windenergie E.ON hat vor, bis zum Jahr 2030 circa 36 Prozent seiner energie aus nachwachsenden Ressourcen zu gewinnen. Noch dominiert die Windenergie, doch man geht davon aus, dass langfristig gesehen Solarenergie wichtiger wird denn je, denn Sonne ist auch beständiger verfügbar als Wind. Denn mit der gewonnen energie sollen riesige Salzblöcke aufgeheizt werden, die auch nachts Solarstrom indirekt abgeben können. Damit lässt sich Sonnenenergie, auch wenn nur für ein paar Stunden, anders als Windenergie, speichern. ...
- Beitritt der EG in erneuerbare Energien
eiben, wichtigste Energiequellen sind in Deutschland Solar- und Windenenergie sowie die Biomasse. Außerdem soll die Agentur die Regierungen beraten, wie sie die Möglichkeiten der regenerativen Energien optimal nutzen können. Neben der Beantwortung von technischen Fragen, bietet die Irena auch die Finanzierung von Projekten an. Agentur für erneuerbare Energien Die Irena verfügt zwar über einen Sitz in Bonn, jedoch befindet sich der reguläre Standsitz der Organisation in Abu Dhabi (VAE). Bisweilen haben 137 Staaten und d...
- Osmose Kraftwerk erzeugt Öko Strom
Aus Süß- und Salzwasser wird grüner Strom In Norwegen wurde nun das erste öffentliche Osmose-Kraftwerk eröffnet. ...
- Verlängerung der AKW soll geklärt werden
dlich einen genauen zeitlichen Endpunkt, für die Nutzung der Atomenergie zu nennen. Die jetzige Koalition spricht immer wieder von einer Zwischenmaßnahme, eine sogenannte Brückentechnologie. Doch wer von einer Brücke spricht, muss auch sagen wo die Brücke endet. Der Anteil an fossiler energie wie: Gas oder Kohle muss drastisch zurück gefahren werden, damit die Klimaziele auch erreicht werden. Deutschland sei angesichts der Klimakatastrophe und der Gefahr weltweiter Verteilungskämpfe um Rohstoffe ...
- E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung
Das EEG sieht vor, dass Betreiber für Strom aus Wind- und Sonnenenergie, der in das öffentliche stromnetz eingespeist wird, feste Preise bekommen. Diese Preise liegen häufig höher als die Preise für den Atom- oder Kohlestrom. Nur die beiden Stromversorger RWE und E.ON gaben an, ihre Strompreise nicht zu erhöhen. Zunächst sollen nach Unternehmensangaben die Strompreise stabil bleiben. über den Jahreswechsel will neben RWE auch E.ON die Gas- und Strompreise konstant halten. Grund hierfür ist die gestiegene Wechselwilligkeit der Stromkunden. Mit einem Stromanbieterwechsel schützen sich Kunden vor hohen Stromtarifen. Am besten ist es, einen günstigen Stromtarif inklusive einer Preisgarantie zu wählen. ...
- Wechselt den Stromanbieter!
Wer sich genau informiert, findet einen günstigen Stromanbieter Gerade einmal zehn Prozent der Verbraucher haben schon einmal...
- Unabhängige Stromnetz-Agentur gefordert
die beispielsweise den Bedarf und die Produktion von Solar- oder Windenergie aufeinander abstimmen und extreme Wettersituationen ausgleichen können. Die notwendigen Technologien sind laut Thomas Ackermann vom Ingenieursbüro Energynautics vorhanden, aber den Energieunternehmen fehlen die Anreize, diese auch einzusetzen. Darüber hinaus sei ein europaweiter Netzverbund wichtig um erzeugte energie über weite Strecken leiten zu können, zum Beispiel Solarenergie aus Nordafrika. Greenpeace schätzt, dass die EU-Länder bis 2050 insgesamt 209 Milliarden Euro in ihre Netze investieren müssen. Wenn diese Kosten mit dem Strompreis verrechnet w...
- Höhere Energiepreise beschlossene Sache
sei eben auch teuer. Demnach sind an die Erzeuger von Wind- und Solarenergie feste Preise für den ins Netz eingespeisten ökostrom zu zahlen, und die liegen meist über den Preisen für fossilen Strom oder die energie aus einem Atomkraftwerk. Der Oldenburger EWE-Konzern hat zudem aber auch unvorteilhaft energie eingekauft, denn der Strom, den der Anbieter ab nächstes Jahr an seine Privatkunden verk...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV energie ein Plus von...
- Solarstrom auf dem Vormarsch
Hohe Rendite für Investoren Solarstrom ist eine wichtige Sache im Hinblick auf ökologisch wertvolle Stromgewinnung. Die Bundesnet...
- Holzabfälle bringen uns Bioenergie
Strom, Wärme und energie aus Bäumen Jedes Jahr fallen ungefähr 50.000 Tonnen Holzabfälle aus Landschaftspflegehölz...
- Stromversorger RWE will Stromnetz halten
Bundesregierung pocht auf „Netz AG“ In diesem Fall würde RWE gern die Systemführerschaft übernehmen. Pohli...
- Mini-Windkraftwerk für Zuhause
ökostrom für Entwicklungsländer Nur aus einem Autoradlager und einem alten Sendemast baute ein 20-köpfiges Studienteam ...
- 50 Millionen Menschen ohne Strom
Weltgrößtes Wasserkraftwerk der Erde fiel aus 50 Millionen Brasilianer waren am Dienstagabend ohne Strom. Das Wasserkraftwerk It...
- Energieagentur befürwortet Atomausstieg!
Strom Versorgungsengpässe sind ausgeschlossen Massive Verunsicherungen auf dem Elektrizitätsmarkt sind Resultate des Entschlusses...
- Stromverbrauch weiter rückläufig
Gewerbekunden sparsamer, Privathaushalte mit relativ stabilem Verbrauch Im Vergleich zum Vorjahr wurde in den ersten neun Monaten des...
- E.ON: Stromnetz an Niederländer
Fast eine Milliarde Euro für Stromnetz Auch der Energieversorger Vattenfall und E.ON Konkurrent wolle sein stromnetz noch in die...
- China: Fortschritte bei Öko-Energien
g von 170 Millionen Kilowatt deutlich überschritten. Bei der Kernenergie und Windkraft sind es knapp 19 und 16 Millionen Kilowatt. Ebenso wurde die Wirkungsweise der Kohleaufbereitungsanlagen der Kraftwerke erhöht. Zwischen Januar und September 2009 ...
- E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf
Verkauf einiger Stromnetze in Gang gebracht Genanntes Konsortium hatte sich bereits mit dem Energiekonzern Vattenfall über den K...
- Gegründet: Bund der Energieregulierer
Viele Themen im Fokus Am 20. Oktober veröffentlichte ICER einen Bericht über den Klimaschutz, welcher in Vorbereitung auf d...
- Stromnetzverkauf durch Vattenfall
übernahme eines deutschen Stromnetzes Das Konsortium wird das übertragungsnetz im Nordosten übernehmen. Es beläuf...
- Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus
Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...
- Energiemarkt Aktuell: Monitoringbericht
Nur in Deutschland so große Versorgeranzahl Die große Anzahl der Strom- und Gasanbieter ist Grund für die einmalige ...
- USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz
Neue Technologien, um Blackouts zu verringern Mit diesem Geld werden rund 100 Versorger, Anlagenhersteller und Gemeinden von 49 Bunde...
- Strom- & Energie sparen Motivation sinkt
Verbraucher sehen keinen Sinn beim energie sparen Ein einmal im Quartal erscheinendes Klima-Barometer hat gezeigt, dass nur noch 49 Prozent...
- Schwarz-Gelbes Energiekonzept
n stärker gewichtet werden. Die Unterstützung für Solarenergie soll verringert werden. Union und FDP sind sich auch beim Ausstieg aus den Steinkohle-Subventionen einig. Atomkraft ist für Union und FDP ein wichtiges Thema. Der Atomausstieg wird zurückgenommen, jedoch werden die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke verlängert; so sieht es der Koalitionsvertrag der beiden Parteien vor. Es geht neben den Betriebszeiten der Atomkraftwerke auch darum, was mit den Gewinnen der Energiekonzerne geschehen wird. Vieles soll auch in die Erforschung von erneuerbaren Energien fließen. Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt soll angekurbelt werden Privathaushalte und Wirtschaft sollen durch freiwillige Anreize zu einer vermehrten Energieeffizienz angehalten werden. Nach der Energiedienstleistungsrichtline soll bis 2017 Deutschland seinen Energieverbrauch senken. Dem Mittelstand sollen durch änderungen im Mietrecht, Anreize zu Invest...
- Keine Einsparung durch Sommerzeit
Licht gespart, mehr geheizt Durch verändertes Verhalten besonders in der Freizeit an längeren Sommerabenden könne soga...
- Energieausweis für Stromverbrauch
Sanierte und gedämmte Häuser verbrauchen weniger Strom Damit Verbraucher keinen Schock bei ihrer ersten Stromkostenabrechnung bek...
- Standby-Funktion verbraucht viel Strom
Stromspar Helfer um Stromkosten zu senken Der Stromverbrauch steigt und steigt. Unbemerkt läppern sich hohe Kosten zusammen und nieman...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...
- Strom sparen mit dem Energiebutler
ökostrom günstig und konstant nutzen Die Energiepolitik in Deutschland wirft viele Fragen auf, die Meinungen gehen auseinander un...
- Mit Solarenergie Geld verdienen
Der Solarmarkt bürgt hohes Potential Zwar sinkt der ölpreis in der letzten Zeit immer weiter, jedoch haben dauerhaft die alternat...
- Erneuerbare Energien hohe Strompreise
Stromkunden in Mecklenburg Vorpommern benachteiligt Das stromnetz in Mecklenburg Vorpommern ist zurzeit noch nicht in der Lage, den gesamt...
- Preiswert Strom und Wärme erzeugen
ent weniger Kohlendioxid wird, dank der weiterentwickelten Primärenergieausnutzung, in die Atmosphäre gestoßen. Eine gute Alternative zur konventionellen Gewinnung und Bereitstellung von Wärme und Strom. KWK-Anlagen sollten für jeden Verbraucher in Erwägung gezogen werden, denn wer Strom und Wä...
- Erzeugerpreise sinken ruckartig stark
m 16,4 Prozent zum Vorjahr ziehen. Die Preise für die drei Hauptenergieträger Mineralölerzeugnisse, elektrischer Strom und Erdgas gingen jedoch unterschiedlich stark zurück. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. Für alle Abnehmergruppen sanken die Strompreise im Jahresvergleich um 11,5 Prozent und im Vergleich zu Augus...
- Strukturänderung der Stromnetze
Union und FDP über neues Stromnetz Unsere zukünftige Koalition aus Union und FDP planen die Um- und Neustrukturierung bei den deut...
- Stromanbieter in Mexiko vorm Aus?
Diese Entscheidung wäre fatal für über 40 000 Mitarbeiter Sollte der Präsident seine Entscheidung tatsächlich umset...
- Höhere Kosten für Ökostrom
Mehr ökoenergie nur durch höhere Kostenumlagen Der Anteil an erneuerbaren Energien nimmt jährlich enorm zu, deshalb werden au...
- Strom aus dem Main
Neues Wasserkraftwerk liefert ökostrom Hessen größtes Wasserkraftwerk produziert seit Donnerstag den 15.10.2009 ö...
- Die Strom- und Heizungskosten senken
Mini-KWK-Anlagen produzieren eigenen Strom Die entstandene Wärme bei der Verbrennung von Erd- oder Bioerdgas kann für die Heizung ...
- Elektrische Wärme ist teuer
Lüften und Heizen im Einklang Mehrmaliges tägliches Lüften trägt zu einem angenehmeren Raumklima bei. Dabei sollt...
- Junge Union fordert billige Strompreise
Erneuerbare Energien dürften keine Dauersubventionsempfänger sein Phillip Mißfelder, Bundesvorsitzender der Unions-Na...
- Mit Wäschetrockner Energie sparen
Stiftung Warentest testet energiesparende Trockner Beim Wäschetrocknen lässt sich laut neuester Testergebnisse der Stiftung...
- Neues Klimakonzept vom Umweltbundesamt
Kosten für den Klimawandel: Bis 2050 bis zu 800 Milliarden Euro Um dieses Ziel einzuhalten, müssen die Industrieländer...
- FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie
Seiten der FDP nicht festgelegt. Fest steht allerdings, dass die Atomenergie in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mixes bleiben wird. Solange zumindest, bis die Erneuerbaren Energien die Grundversorgung sichern können. Die Union ...
- wdp: Offshore-Windpark in Finnland?
ndigkeit wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für die Offshore Windenergie in Finnland initiiert. Offshore energie wird dringend gebraucht, wenn wir die Ziele der EU für 2020 erreichen wollen, und sie ist eine ganz entscheidende Chance für die finnische Industrie“. ...
- Zuschlag für E-Auto in Baden-Württemberg
Fördermaßnahmen dringend notwendig aber Strom darf nicht unsauber sein Umweltschützer befürchten, dass die energie f&uu...
- Kommunen: Stromnetze wieder zurück
Stromnetze bisher meist in fremden Händen Diese Regelung gilt allerdings nur, wenn in den Verträgen zwischen Kommune und Ne...
- Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht
Intelligente Stromnetze bisher noch Zukunftsmusik Ein intelligentes stromnetz ist nicht nur ein reines Verteilernetz (welches sich um...
- Energie-Aktien steigen nach der Wahl
rung, bestehend aus CDU/CSU und FDP setzen sich klar für die Kernenergie ein und haben sich deutlich gegen die schrittweise Abkehr von der Atomkraft, die im Jahr 2000 unter der rot-grünen Regierung Gerhard Schröders (SPD) beschlossen worden war, gewehrt. Wäre es nach den Plänen des damaligen Bundeskanzle...
- Durchlauferhitzer verbrauchen viel Strom
Nutzung des Erhitzers und Art des Geräts senken Stromkosten Auf Stufe Eins wird das Wasser auf 40 Grad Celsius erwärmt, und auf de...
- Brand in französischem Kernkraftwerk
Allgemeine Sicherheit durch den Vorfall nicht bedroht Perez betonte, dass keine Menschen zu Schaden gekommen und auch die Sicherheit des Rea...
- Wärmepumpentrockner: Nebenkosten gering
Moderne Wärmepumpentrockner sind umweltschonend Wärmepumpentrockner sind auf dem Vormarsch und überzeugen durch ein Stromersp...
- Windenergie weiter auf dem Vormarsch
Strom aus Windenergie für 25 Millionen Bürger Windenergie gehört zu den erneuerbaren Energiequellen und ist neben Solar, Wass...
- Kraftwerke für Zuhause problematisch
Minikraftwerke sind gute Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet Durch das so genannte "Schwarmstromkonzept" will Lich...
- Das bringt die Energiesparverordnung
Was Immobilienbesitzer wirklich von der Energiesparverordnung erwarten können Auf der Homepage des Energiesparclubs kann man sich kost...
- Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik
Umweltschützer gegen Braunkohlekraftwerke Am Dienstagmorgen kletterten Greenpeace-Anhänger auf den 120 Meter hohen Turm um gegen d...
- Sinkende Strompreise bis 2011 möglich
osten. Würde der Strom hierfür auch noch aus Solar- und Windenergie kommen, wäre dieser auch noch komplett CO2-frei. ...
- Opel produziert Solarstrom
Opel speist ökostrom ins öffentliche Netz ein Ein großer Schritt im Hinblick auf Klimaschutz und EEG den der Automobilkonzer...
- E.ON will französischen Atommarkt entern
Kooperation soll E.ON stärken, aber auch die Klimabilanz verbessern E.ON wird voraussichtlich Erzeugungskapazitäten von 800 Megawa...
- Ökostrom erfordert viele Veränderungen
Grundlegende Veränderungen in der Stromversorgung Von den Kraftwerken müsste ein großer Teil abgeschaltet werden, hierfü...
- Schluss mit Energiesparlampenvorurteilen
n, damit diese nicht weiter die Umwelt belasten. Die Anforderungen an energieeffizientes Leuchten erfüllt die herkömmliche und weitverbreitete Glühbirne eben nicht mehr. Die Energiebetriebene-Produkt-Richtlinie richtet sich jedoch nicht, wie oftmals angenommen, nur gegen Lampen und Lichtzubehör, auch alle anderen technischen Gerätschaften, wie jede Art von Haushaltsgeräten und Elektromotoren müssen ähnliche Anforderungen bestehen, damit sie weiter vertrieben werden dürfen. Keine gesundheitsschädlichen Stoffe in Energiesparlampen & Co. Das weit verbreitete Vorurteil und Schrecken, dass Energiesparlampen schädlich für Körper und Geist wären, sei nach derzeitigen Kenntnissen unbegründet. Viele Verbraucher fürchten, dass schädliche Strahlungen und elektromagnetische Felder krebserregend seien. Auch die Angst, dass hochgiftiges Quecksilber in den Energiesparlampen entweichen könnte oder sogar explodieren würde, ist vollkommen grundlos. Gegenw&...
- NRW will Energie aus Biomasse verstärken
Vor allem Privathaushalte sollen versorgt werden Der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) versicherte den Land...
- Jährliche Prüfung der Heizung sinnvoll
Heizungen verbrauchen oft zu viel energie und verursachen dadurch hohe Kosten Alexander Frack vom Institut für wirtschaftliche &oum...
- Kernreaktor Biblis noch nicht am Netz
Weitere Reparaturen erforderlich, ehe Biblis neu starten kann Mitte Juli hatte RWE die Termine für die Reaktivierung der bei...
- Effizientes Berliner Energiekonzept
ökologische Modernisierungen für ein besseres Klima Die wesentlichen Inhalte der Präsentation des Energiekonzeptes war...
- Günstiger Ökostrom aus Hamburg
Unternehmen vor, dass der Strom ohne schädlicher Kohle- und Atomenergie sein muss. Die Privatkunden von Hamburg energie können zwischen zwei Stromtarifen wählen. Der Tarif „Tor zur Welt“ besticht mit einem Grundpreis von 6,19 Euro im Monat und jede Kilowattstunde kostet 19 Cent. Viele ökostromanbieter liegen ein bisschen über dem angebotenen Preis von Hamburg Energie. Der angebotene ökostrom wird zu 90 % aus einer Wasserkraftanlage in österreich gewonnen. Der zweite Stromtarif „Horizont“, ein reiner ökostromtarif, wird volls...
- Strom aus eigenen Kraftwerken im Keller
Kleinkraftwerke im Keller für das öffentliche Netz VW ist schon lange nicht mehr nur noch ein Autokonzern- in den Standorte...
- Messgerät Click hilft beim Strom sparen
Stromverbrauch reduzieren und Strom sparen Auch beim Nichtstun verbrauchen die meisten Geräte viel energie und verursachen nur a...
- Noch 2009 soll es Wüstenstrom geben
ölf Gründungsmitglieder von Desertec, wonach Solar- und Windenergie in den Wüsten Nordafrikas und im Nahen Osten erzeugt werden sollen. Diese regenerative energie soll auch nach Europa importiert werden. Die Besetzung des Chefpostens d...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
m Netz. Bis 2020 sollen 40 Prozent Strom und ca. 30 Prozent Wärmeenergie regenerativ gewonnen werden. Neuwagen sollen dann auch nur noch maximal 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen und alle Fahrzeuge nur noch 120 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Neue Kohlekraftwerke sollen nicht entstehen; stattdessen wollen die Grünen in den Umweltschutz und andere regenerative Sektoren investieren und so eine Million neue Jobs bringen. Die Linke ist noch radikaler und fordert eine sofortige Stilllegung aller Kernreaktoren. Fossile Energieträger sollen auch nicht mehr genutzt, sondern regenerative Energien intensiv werden. Bis 2020 sollen die Treibhausemissionen damit um 50 Prozent, bis 2050 sogar um 90 Prozent sinken. Etwa die Hälfte der Stromversorgung soll bis 2020 über erneuerbare Quellen gewährleistet werden, Wärmeenergie soll zu 25 Prozent aus Sonne, Wind und Co. entstehen. Für Elektrogeräte sind hohe Effizienzstandards geplant, und der öffentliche Verkehr soll umfassend ausgebaut und billiger werden. Wie die Grünen fordern auch die Linken ein Tempolimit von 120 auf den Autobahnen. Die FDP verfolgt hingegen ähnliche Pläne wie die CDU/CSU und ist klar gegen den Atomausstieg. Alte Kernkraftwerke sollen länger arbeiten dürfen, und die Betreiber sollen dafür die neue "Deutsche Stiftung Energieforschung" finanziell unterstützen. Bis 2020 soll 20 Prozent der Primärenergie aus erneuerbaren Quellen stammen, und fossile Rohstoffe wie öl oder Gas werden in Verbindung mit der CCs-Technik weitergenutzt. Darüber hinaus fordert die FDP eine Erweiterung des internationalen Emissionshandels. ...
- Solarstrom für 200 Haushalte
uml;kostrom deckt den Strombedarf für 200 Haushalte Volle Sonnenenergie sogar bei Regenwetter, durch die neuen Technologien des Solarkraftwerkes in Storko...
- Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro
mweltorganisation fordert einen endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2015. Die Umsetzung und wie man die erneuerbaren Energien in Deutschland weiter ausbauen kann, habe Greenpeace im Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B 2050“ niedergeschrieben. ...
- Ökostrom aus dem Meer
n Bewegung. Nicht nur diese vorwärts Strömung kann Bewegungsenergie erzeugen, auch bei Ebbe, wenn das Wasser aus den Turbinen zurückfließt wird Strom erzeugt. Viele Stromversorger bieten ökostrom an In Planung sind sogenannte Osmosekraftwerke, bei denen der Süß- und Salzwasserunterschied zur Druckerzeugung genutzt wird, welche zur Stromerzeugung genutzt wird. Hier ist die Technik aber noch in der Anfangsentwicklungsphase. Meeresströmungskraftwerke die auf offener See gebaut werden sollen, sind in der Vorbereitungsphase. Hingegen jedoch werden Wellenkraftwerke, die Strom aus den Bewegungen der Wellen gleichmäßig gewinnen können, bald schon eingesetzt werden. Im Hinblick auf Klimakatastrophe und Co2-Ausstoß ist es sicherlich nicht falsch, sich für ökologisch produzierten Strom zu entscheiden. Die Wasserkraft gehört zu den größten Erneuerbar- Energie- Träger. Große Energiekonzerne bieten ökostrom aus Wasserkraftwerken an, jedoch auch kleine alternative Stromanbieter bieten ökologisch wertvollen Strom an. So fällt das Wechseln zu einem ökostromanbieter nicht schwer. ...
- Sparduschköpfe verbrauchen weniger Strom
Die Normierung der Duschköpfe ist die weitere Aufgabe der EU-Kommission um die ökorichtlinien der neuen Energiespar-Normen einzuh...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...
- Solarenergie aus Solartonziegel
r einzige Tonziegel, der wie ein Hybrid-System arbeitet und aus Sonnenenergie Strom und Wärme gewinnen und produzieren kann. Der Ziegel arbeitet mit Aluminiumrohren, die anstatt den herkömmlichen Dachlat...
- Glühbirnenverbot tritt in Kraft
Glühbirnen steigern den Stromverbrauch drastisch Eines ist uns wohl allen bekannt: Der Klimawandel hat für uns alle sch...
- Biogas die Energie der Zukunft?
Wie und wo nutzt man Biomasse und Gas? Biogas kann aus Rohstoffen hergestellt werden, die ständig da sind, denn Biomasse fällt i...
- Bundesregierung will Elektroauto voranbringen
Entwicklung Elektromobilität kommt voran Die Käufer der ersten 100 000 Elektroautos sollen über Kaufhilfen bezuschusst werd...
- Prominente Nutzerin der Solarenergie
Solarenergie muss gefördert werden Mit diesen ungewöhnlichen Aktionen will Greenpeace auf das Potential erneuerbarer Energien be...
- Holzheizkraftwerke bringen Vorteile
Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...
- Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest
Hallo Natur! klarer Sieger Bei der Studie wurden die ökostromtarife von 14 deutschlandweiten und 134 lokal oder regional verfügb...
- RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen
Wichtiger Beitrag zur Energieversorgung Auf einer Fläche von 116 Hektar- etwa 162 Fußballfeldern- werden auf dem Militärfl...
- Energieversorgung bald wieder Stadtsache
Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...
- Größter Solarpark Deutschlands am Netz
ltaikbranche wirke und Brandenburg künftig Innovationen für energieeffiziente Stromversorgung liefern wolle. Die Anlage liefere parallel dazu auch Anregungen, wie man alte Militärareale sinnvoll nutzen könne. Mit einer Fläche von 27 000 Hektar bildete Lieberose einst den größten Truppenübungsplatz der DDR. Im Jahr 1994 wurde er schließlich an Brandenburg übergeben. ...
- Effiziente Wärmepumpen werden gefördert
Wärmepumpen sparen Energie Die neuen Geräte sind äußerst langlebig und technisch gut ausgereift. Sie arbeiten mit K&a...
- Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze
utz zahlt sich aus" will das BMU die Energieeffizienz u.a. durch energiesparende Straßenbeleuchtung in Städten und Gemeinden, eine dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung und moderne Kältetechniken unterstützen.Die Klimaschutzinitiative finanziert sich übrigens komplett aus den Erlösen des Emissionshandels. ...
- Kaufanreize für Elektroautos
Anreize für den E-Fahrzeug-Kauf Tiefensee fordert Kaufanreize wie z.B. Zuschüsse oder Steuererleichterungen für Elektrofahrze...
- Solarstromanlagen sinken weiter im Preis
hr erzielen. Die Stiftung Warentest bestätigt, dass man mit Solarenergie bei wenig Risiko gute Gewinne einfahren könne. Sowohl bei einer vollständigen Einspeisung ins öffentliche stromnetz als auch bei anteiliger Eigennutzung der energie sind nach Angaben der Zeitschrift “Finanztest” fünf bis acht Prozent Rendite möglich. Neben dem Anlagepreis ist dabei auch die Stromausbeute entscheidend. Die Höhe der Einnahmen hängt maßgeblich von der geografischen Lage sowie der Ausrichtung und Neigung des Hausdachs ab. Der örtliche Netzbetreiber muss nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 43.01 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde Strom an den Besitzer der Solaranlage bezahlen. Dieser Preis bleibt im Jahr der Inbetriebnahme sowie für die nächsten 20 Jahre stabil, wie Schüßler erklärt hat. ...
- Höherer Umsatz für MVV Energie
2009 ist ein gutes Jahr für MVV Energie Im Geschäftsjahr 2007/2008 hatten die Erlöse bei 2,6 Milliarden Euro gelegen. Mü...
- Stromverbrauch stark gesunken
Wirtschaftskrise auch im Energiesektor Laut B...
- Erneuerbare Energien schaffen Jobs
t zu kämpfen hat. Im Bereich der Wasser-, Wind- und Solarenergie herrscht dagegen ein enormer Bedarf an Fachkräften. Eine Studie des Wissenschaftsladens Bonn hat ergeben, dass im ersten Quartal 2009 rund 25 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben wurden als das noch ein Jahr zuvor der Fall gewesen war. ...
- Förderung für Energieeffizienz gefragt
pricht. Dank der Förderungen durch Staat und Bank ist der energieeffiziente Bau und Ausbau neuer oder bestehender Wohnungen deutlich günstiger, wie Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe, betont, denn je höher die Effizienz desto umfassender die Förderleistungen. Das Unternehmen vergibt derzeit Kredite für energiegerechtes Sanieren ab 1,41 Prozent effektiven Jahreszins. Pro Wohneinheit sind alternativ auch Zuschüsse von bis zu 13 125 Euro möglich. ...
- Keine Anbindung von Windparks?
ml;ste auf diese Art gezielt untergraben, was ein geschäfts- und energiepolitisches Problem sei und eine ökologische Stromherstellung klar beschneide. ...
- Strompreise steigen weiter
Stromkosten bleiben hoch Lediglich vier Versorger wollen ihre Preise um durchschnittlich fünf Prozent senken. Ein Musterhaushalt, der...
- Neues Gerät findet Stromkiller
Mehrkosten durch Standby entfallen Der Click wird, ähnlich wie ein Verlängerungskabel, zwischen Gerät und Steckdose geschal...
- Neue Solarzellen machen kaum Verlust
Wechselrichter bringt mehr Effizienz Das Bauteil wandelt den Gleichstrom der Solarzellen in Wechselstrom um, sodass die energie ins ö...
- Energiesparlampen in 4 von 5 Haushalten
Kunden zeigen mehr Umweltbewusstsein Urheber der Studie ist dieInitiative "Sauberes Licht, sauber recycelt", die als Hauptgr&uum...
- EnBW plant Verkauf von Beteiligungen
ert. Als Hauptinteressent gilt der Kölner MVV-Aktionär Rheinenergie. An EVN ist die EnBW mit 36 Prozent beteiligt, und der Wert des Gesamtpakets wird auf rund eine Milliarde geschätzt. Die EnBW rechnet daher mit zahlreichen Kaufinteressenten, so das “Handelsblatt”. ...
- Online-Game gegen Kernenergie
s dafür, dass der Spieler scheitert und erkennt, dass es bei Kernenergie keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen gibt. Am Ende wird der Spieler deshalb aufgefordert, ihre Stimme bei der bevorstehenden Bundestagswahl Ende September “gegen Atomkraft” einzusetzen. ...
- Stromzählerwechsel spart Energiekosten
Stromkosten sparen leicht gemacht Geschäftsführer Christian Huthmacher ruft die Stromkunden deshalb auf, die neuen Zähler d...
- Stromspartipps über Twitter
Erste Twitter-Tipps im Test Inzwischen sind erste Tipps zum Schwerpunkt “Kühlen und Gefrieren” online zu finden, und...
- Atomstrom nicht billiger als Ökostrom
Erneuerbare Energien günstiger! Ein deutschlandweiter Strompreisvergleich der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat jetzt bestät...
- Stromnetze werden ausgebaut
Jedes Jahr steigende Investitionen: Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rechnet mit Investitionen von 40 Milliarden...
- Keine festen Kriterien Ökostrom
Hintergrund der verschiedenen Gütesiegel Eine Familie mit 4000 kWh energie pro Jahr, spart mit einem ökostromtarif im Schnitt 95...
- Merkel steht für Atomenergie ein
ösung gefunden werden. Die Kanzlerin kritisierte dabei, dass Atomenergiegegner die Suche nach einem passenden Standort oft auf dem Rechtsweg behindert hätten und man nicht vorwärts komme, wenn immer wieder solche Zwangspausen auftreten. ...
- Stromkunden hilflos bei Tariferhöhungen
Die Kunden haben entweder eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe, die beide viel energie verbrauchen. Hier bietet der örtl...
- Strom sparen im Urlaub-so geht’s!
Unter dem Link www.stromeffizienz.de können Verbraucher eine Checkliste herunterladen, die heimliche Energieverbraucher entlarvt und hi...
- Energieagentur Rudea ins Leben gerufen
hilfe von deutschem Know-How besser ausschöpfen und Gebäude energiesparend sanieren, Industriebetriebe effizienter gestalten und neue Technologien für die Strom- und Wasserversorgung ein...
- Wäsche lufttrocken senkt Energiekosten
teht Verdunstungswärme, und bei geöffnetem Fenster geht Heizenergie verloren, sodass bei dieser Art des Trocknens oft noch mehr energie verbraucht wird als mit einem Wäschetrockner. Wird jedoch zu selten gelüftet, kann Schimmel durch die Fe...
- Jede 10. Kilowattstunde für High Tech!
Damit gehen für High-Tech-Geräte in ganz Deutschland 10,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs drauf, was über dem weltwei...
- Stromkiller vom Netz nehmen!
Diese Liste zeigt auf, wo vermeidbare Stromkosten durch zu hohen Energieverbrauch anfallen können. Unter www.stromeffizienz.de k...
- Höhere Investition in Energieeffizienz
Die größte Herausforderung besteht darin, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem Beginn des Indust...
- Fernseher und PC fressen Strom!
Zu diesem Ergebnis war eine Studie des Fraunhofer- Instituts gekommen, die jetzt durch das Bundeswirtschaftsministerium öffentlich gem...
- Atlantik- Insel bald unter Ökostrom?
Die Insel wird dann im Grunde über Windräder, Solarzellen und eine Hochleistungsbatterie mit energie versorgt werden. Die Spezial...
- E.ON will 300 Verwaltungsstellen kürzen
Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON will einem Bericht der “Rheinischen Post” zufolge bis zu 300 Stellen in seinen drei Z...
- US-Stromnetz könnte lahmgelegt werden
Wie die Zeitung berichtet, hätten die Cyber-Spione versucht, die Infrastruktur der Nation auszukundschaften. Das sei klar aus Informat...
- Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar
während CDU und FDP der Meinung sind, dass Deutschland ohne Atomenergie seine Klimaschutzziele nicht umsetzen könne, sind die SPD, die Grünen und die Linke Partei da gegenteiliger Meinung. Merkel erklärte, dass deutsche Kernkraftwerke die sichersten seien, aber Kernenergie allein die Probleme der Strombranche nicht lösen könne. Man müsse energie sparen und auf einen ausgeglichenen Strom- Mix setzen weshalb Deutschland auch in Zukunft nicht auf neue und effiziente Kohlekraftwerke verzichten könne. Zypries verwies hingegen auf Studien, die eine verstärkte Störanfälligkeit a...
- Am deutschen Energiemarkt tut sich was
So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...
- CO-2 neutrale Landesverwaltung geplant
ir erklärte, dass man mit dem Entwurf zum “Dritten Zukunftsenergie- und Klimaschutzgesetz” ein rechtlich einwandfreies Ziel für die Klimaschutzbemühungen Hessens ...
- Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht
und erkennt keinen Zusammenhang zwischen der starken Nutzung von Atomenergie und den Energiepreisen. Die Studie habe im Gegenteil ergeben, dass es Länder gäbe, die viel Kernenergie für ihre Privat- und Gewerbekunden zu hohen Preisen bereitstellen, wäh...
- China will Solarenergie subventionieren
;hten Gebühren für die Stromverbraucher stammen. Neben Solarenergie wolle man mit dem Fond auch andere Projekte der regenerativen Energien wie z.B. Windkraftanlagen unterstützen. Anderen Berichten zufolge plant Peking einen Vorzugstarif für Solarprojekte...
- 90 Prozent Strom regenerativ erzeugt
Eine Gruppe deutscher Großkonzerne, zu der u.a. die Münchner Rück und Siemens gehören, planen den Bau von Solar- und W...
- Alte Atommeiler sollen vom Netz!
Der Grenzwert radioaktiver Strahlung werde dabei, Untersuchungen der Greenpeace zufolge, binnen weniger Stunden um das Tausendfache üb...
- Klimawandel laut US-Berichten längst da
Nach Angaben des Berichts drohen den USA zunehmend überschwemmungen, Wirbelstürme und Hitzewellen bis hin zu regelrechten Dü...
- Schneller Ausbau der Stromnetze geplant
Darüber hinaus sollen in dem neuen Beschluss auch der unterirdische Bau und die Verlegung von Hochspannungsleitungen verankert werden....
- Was lohnt bei Umstellung der Heizung?
mepumpen sind etwas günstiger. Wer sein Haus modernisieren, energieeffizient dämmen und mit einer Wärmepumpe installieren lässt, muss mit Kosten von etwa 47 000 Euro rechnen. Hier schießt das MAP 3000 Euro zu, die KfW-Förderbank sogar 4700 Euro. Die Energiekosten können hier um 85 Prozent gesenkt werden, und bei einer Steigerung der Strompreise um sechs Prozent im Jahr, lohnt sich die Modernisierung nach 13 Jahren. ...
- Industrien verbrauchen weniger Energie
Der Gasabsatz ist im gleichen Zeitraum sogar um sieben Prozent von 330 Mrd. auf 307 Mrd. kWh gesunken. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundes...
- 100 000 Haushalte sollen Ökostrom wählen
Einige Studenten und Studentinnen aus Kiel wollen mit ihrer Initiative “Wechselwelle” so viele Menschen wie möglich dazu b...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
rke bekommen den Strom durch ihren Partner, das Unternehmen MANN Naturenergie, geliefert. Der Naturstromanbieter weist die Herkunft der energie durch das goldene Etikett des Vereins “grüner Strom Label e.V.” aus. ...
- Viele Gebäude ohne Energieausweis!
Zu diesem Ergebnis war eine von der dena in Auftrag gegebene Umfrage bei 300 staatlichen Immobilieneigentümern gekommen. Der Energieau...
- Erstes Atommüll-Endlager in Schweden
Das hat die Schwedische Gesellschaft für Atomenergie- und Abfallverwaltung (SKB) jetzt bestätigt. Das Endlager befände sich ...
- So senken Milchbauern Stromkosten
Die Gülle von vier Kühen erzeugt beispielsweise genügend Biogas um den Haushalt des Landwirtes mit Strom zu versorgen oder d...
- Solarthermie soll mehr gefördert werden
Allerdings hat die Regierung für die Nutzung von z.B. Wüstenstrom noch keine Genehmigung erteilt. Andree Böhling, Klimaexper...
- China investiert in erneuerbare Energien
Derzeit produzieren die Windkraftanlagen in China 12 Gigawatt Strom, damit liegt die Volksrepublik auf Platz vier hinter den USA, Deutschla...
- Gute Perspektiven für Elektroautos
Das A und O sind hierbei leistungsstarke Batterien, die das Fahrzeug kontinuierlich und langfristig mit energie versorgen. Eine aktuelle St...
- Zocken Stromkonzerne Kunden ab?
Die Berechnungen waren auf Grundlage von Expertenangaben durchgeführt worden, wonach 2007 maximal 32 Euro je Megawattstunde Strom zul&...
- London Array erhält Turbinen von Siemens
Neben Siemens ist auch der Energieanbieter E.ON an dem Projekt beteiligt. Ein Betreiberkonsortium von E.ON wird zunächst Windräde...
- Neuer Stromversorger für Hamburg
Er soll zunächst ein Stromangebot bereitstellen und in bzw. um die Stadt mit eigenen umweltfreundlichen Kraftwerken an den Start gehen...
- Mehr erneuerbare Energien für Afrika
Dabei soll auch die Entwicklung erneuerbarer Energien in Afrika vorangetrieben werden. Kouchner sieht darin keinen Widerspruch zur Strategi...
- Keine neue Energieeffizienz für RWE!
Das Projekt sollte die RWE-Kunden beim Energiesparen unterstützen. Statt dieser Gemeinschaft mit mehreren 100 Mitarbeitern soll jetzt ...
- Energiesparen am Computer ist effektiv
chlossen sind! Wer sich einen neuen Computer kauft, sollte ein energieeffizientes Gerät wählen. Labels wie “Der Blaue Engel” oder “Energy Star” kennzeichnen Computer mit Stromsparfunktionen. Man senkt den Stromverbrauch von vornherein, wenn man auf Extras wie Hochleistungsprozessoren oder extrem leistungsfähige Grafikkarten verzichtet. Wird der PC ausschließlich für Büroarbeiten verwendet, kann man auf raffinierte Technik verzichten und spart nicht nur langfristig Energie, sondern auch deren Anschaffungskosten! ...
- Unterhaltungselektronik frisst Strom!
Die IEA mit Sitz in Paris betonte zudem, dass derzeit in den Privathaushalten rund um den Globus 15 Prozent des verwendeten Stro...
- Ausbau von Geothermiewerken geplant
Den Bau und Ausbau der Geothermiekraftwerke hat das Kabinett jetzt beschlossen. Diese Anlagen könnten pro Jahr etwa 1,8 Milliarden Kil...
- London Array kann gebaut werde
Zunächst sollen für 2,2 Milliarden Euro leistungsstarke Windräder auf hoher See gebaut werden. Sie erzeugen 630 Megawatt Ene...
- E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb
In Zukunft wird der 47-jährige Stephan Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Ma&...
- E.ON plant AKW-Einstieg in Frankreich
E.ON wird 500 Megawatt energie an die deutsche EdF-Tochter EnBW abtreten, damit die Beteiligung zustande kommt. Informationen zufolge teile...
- Energiepreise sinken rapide
Trotz gesunkener Strompreise erhöhen viele Grundversorger ihre Tarife. Im Durchschnitt bezahlen die Verbraucher hier 4 Prozent mehr f&...
- OMV will ins Stromgeschäft einsteigen
Die Kraftwerke in Rumänien und der Türkei befinden sich bereits im Bau, über das dritte Kraftwerk in Oberbayern muss Informa...
- Schneller Ausbau Stromnetze geplant
Künftig soll ausschließlich das Bundesverwaltungsgericht über Klagen gegen den Ausbau entscheiden um jahrelange Prozesse an...
- KfW-Bank fördert Energiesparmaßnahmen
rungen mit einem Zuschuss von 25 Prozent. Gedämmte Leitungen und energieeffiziente Pumpen senken langfristig die Strom-und Gaskosten ihres Besitzers, und er hat die Investitionen nach wenigen Jahren wieder ausgeglichen. Seit dem 01. April bietet die KfW verschiedene Fördermöglichkeiten. Wer vorhat zu bauen, sollte sich bei der Bank beraten lassen. ...
- Warmes Wasser nutzen und Energie sparen
Energieexperten der Verbraucherzentrale Thüringen schlagen vor, früh, mittags und abends für je zwei Stunden warmes Wa...
- Hamsterkäufe bei Glühbirnen
Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...
- Stromanbieterwechsel wird empfohlen
Das gab die Bundesregierung jetzt bekannt, das Bundeskartellamt ist jedoch der Meinung, dass es zu wenig Stromlieferanten für einen ef...
- Grundstücke für RWE und E.ON
Diese waren im Rahmen einer entsprechenden Auktion der National Decommissioning Authority (NDA) versteigert worden. Die beiden Orte bilden ...
- Neue RWE-Investitionen für Essent
Bis 2102 will der deutsche Konzern in den Niederlanden Biomasse-und Windkraftanlagen bauen, die mehr als 1000 Megawatt energie erzeug...
- Energiesparhaus nicht überall möglich
arverordnung EnEV und benötigt nur 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Jahr und pro Quadratkilometer Nutzfläche. Die KfW-Bank stellt für den Bau solcher energieeffizienten Häuser besonders günstige Darlehen zur Verfügung. ...
- Erweiterte Atomfabrik für Frankreich
rozent am weltweiten Anreicherungsmarkt halten bzw. ausbauen. Die Kernenergie wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen, sodass die Nachfrage nach Uran laut Areva weiter ansteigen wird. Der Konzern will langfristig nach Asien expandieren und u.a. China und Indien mit Kernkraftwerken und Uranlieferungen versorgen. Frankreich besitzt derzeit 58 Atomreaktoren und einige Anlagen im Ausland, die ihr Uran aus einer bereits 1979 errichteten Anreicherungsfabrik in ...
- Windenergiebranche relativ krisensicher
Die Nachfrage nach Systemen, Anlagen und Dienstleistungen der Windenergie ist weltweit im Anstieg begriffen. Dabei zahlt sich laut Albers d...
- Berlin setzt auf Ökostrom
Der „Tagesspiegel“ berichtete weiter, dass die Stadt für den ökostrom etwa zwei Millionen Euro mehr an Kosten aufbrin...
- Ab 2019 energiefreie Neubauten geplant
pruchen Gebäude insgesamt 40 Prozent der aufgewandten Primärenergie. Initiativen wie das neue Wärmegesetz oder das CO2-Programm zur Gebäudesanierung sollen den Bau energieeffizienter Immobilien in Deutschland vorantreiben. ...
- Energie-Rekordwert für enviaM!
en und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt. Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen von Uckro nach Lübbenau (Brandenburg) und von Marke nach Dessau (Sachsen-Anhalt) geplant. Das envia-Stromnetz erstreckt sich deutschlandweit über 78 000 Kilometer auf rund 26 000 Quadratkilometern. So werden Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen abgedeckt. ...
- Im April Tag der Erneuerbaren Energien
Zahlreiche Bürgerinitiativen treten für die verstärkte Nutzung von Wärme und Strom aus regenerativen Quellen ein. Der T...
- Deutschland spart weniger Energie
als noch 2001. Das lag vor allem an einem sparsameren Umgang mit Heizenergie. In Wirtschaftsunternehmen wurden dafür allerdings 1,7 Prozent mehr energie aufgewandt. Wenn die Energieeinsparungen weiter so langsam steigen, könnte das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 ihre Energieproduktivität im Vergleich zu 1990 zu verdoppeln, in Gefahr geraten. Um dieses Vorhaben zu gewährleisten muss die Produktivität ab jetzt um 3,0 Prozent jährlich ansteigen, so das Bundesamt. In ihrem Fortschrittsbericht von 2008 hatte die Regierung ihr Einsparziel als Schritt zu langfristiger Nachhaltigkeit noch einmal bestätigt. ...
- Rechenzentren sollen Energie bringen
Ziel dieses Projektes ist es, rund neun Megawatt aus der Abwärme von Rechenzentren zu gewinnen und die umliegenden Gebäude damit ...
- Energieeffizientes Bauen für Jedermann
re informiert über technische und wirtschaftliche Grundlagen des energieeffizienten Bauens sowie die gesetzlichen Bestimmungen der neuen Energieeinsparv...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...
- Ökostrom oft Mogelpackung!
Viele Energiekonzerne verkaufen demnach ökostromprodukte, die lediglich auf dem Erwerb von entsprechenden Zertifikaten basieren. Der A...
- Energie-Einsparverordnung ab Herbst
Damit wurde die Verordnung von 2007(EnEV 2007) noch einmal verschärft, und alle Gebäude sollen dem Bundesbauministerium zufolge j...
- Energiekunden werden ausgeplündert!
Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und Gas in anderen Ländern Mittele...
- Energie bald mit E-Autos speichern?
Das Elektroauto könnte bald als Speicher für regenerative Energien dienen, wenn es nach Forschern der Fraunhofer-Allianz energie ...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...
- Größter Windpark auf der Kippe
Der Windpark „London Array“ liegt östlich von der Stadt, und der deutsche Energieversorger E.ON ist zu 30 Prozent daran be...
- Regenerative Energien wichtig beim Bau!
Gegensatz dazu wurden 2008 rund 26 Prozent der Neubauten mit ökoenergie ausgestattet. Das ist ein Anstieg von über 20 Prozent im Vergleich...
- Größter Windpark Europas in Schweden
Die Bezirksregierung von Norrbotten hat bereits zugestimmt, jetzt fehlt nur noch das Okay der schwedischen Regierung. Der Offshore-Park wir...
- Streit um Energieeinspargesetz
Aus dem Umweltministerium wurden Klagen darüber laut, dass die Formulierung des Gesetzes unter dem Wirtschaftsministerium nicht vorang...
- Neue Fenster für weniger Energie
Das hat der Verband der Fenster-und Fassadenhersteller(VFF) berechnet und erklärte auch, dass neue Wärmedämmfenster bis zu 5...
- Neue Technik für deutschen Windpark
Die Transaktion hat einen Wert von ca. 700 Millionen Euro. Der Windpark Global Tech I wird nordwestlich von Cuxhaven etwa 90 Kilomete...
- Neue Anforderungen an Energietransport
Die Bundesnetzagentur prüft daher regelmäßig, ob die übertragungsnetzbetreiber(üNB) ihren gesetzlichen Pflichten ...
- Höhere Netznutzungskosten für E.ON& Co.
Diese Bestimmung geht aus einem Bericht des „Handelsblattes“ hervor. Vor allem der Marktführer E.ON profitiert davon, weil...
- Energiespargerät bald neu gekennzeichnet
Die Haushaltsgeräte werden dann mit der „Klasse+ Einsparungsgrad an Energie“ gekennzeichnet. Kühlschränke d...
- Neuer Chef für Energieagentur dena
Friedbert Pflüger selbst will diese Berichte derzeit nicht kommentieren. Die Führungsposition bei dena ist ab dem 01. Juli 2009 n...
- Blockheizkraft als Privatunternehmen
Im Gegenzug muss der Eigentümer für seinen verkauften Strom kontinuierlich Mehrwertsteuer berechnen und auch abführen. Dem U...
- Enormer Preisanstieg bei Strom erwartet
Aktuellen Studien zufolge wird Strom um mindestens 50 Prozent teurer werden! Grund für diese drastische Entwicklung sind laut Kohler d...
- Merkel für mehr erneuerbare Energien
Solarenergie habe Merkel zufolge zwar einen schwereren Stand als Windenergie, solle aber dennoch gezielt gefördert werden, wofür ...
- KfW Banken fördern effizientes Sanieren
d gestaltet haben. Die Preisträger sollen als Vorbilder für energieeffiziente Sanierung fungieren und anderen Bauherren Mut machen, ihre Gebäude ähnlich zu errichten. Vor allem ältere Immobilien müssen umgerüstet werden, und in privaten Haushalten wird immer noch 85 Prozent der energie für die Wärmeversorgung genutzt, so K...
- BDEW: Energieverbrauch im Sommer gleich
Die Sommerzeit war 1980 mit dem Ziel eingeführt worden, das Tageslicht besser zu nutzen und so energie zu sparen. Dieser Effekt sei ab...
- Millionenprofit dank Atomenergie
Pfaffenberger ist der Jacobs-Universität in Bremen unterstellt und gilt als renommiertester Kenner der Energiebranche Deutschlands. F&...
- Weltweite Gespräche zur Energiesicherung
Gerhard Schröder ist für das Konsortium Nord Stream im Vorsitz des Aktionärsausschusses zum Bau einer Ostseepipeline. Er bet...
- Rücktritt von Energieverträgen möglich
Dieses Gesetz garantiert Käufern ein Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen innerhalb von sieben Tagen. Sie müssen lediglich...
- Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?
Die Solarhersteller in den USA werden Udo Ungeheuer zufolge spätestens Ende 2009 einen Run auf ihre Anlagen zur Aufbereitung des Sonne...
- Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken
sen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch nicht vollständi...
- Tage der alten Glühbirne sind gezählt!
e 80 Millionen Kilowattstunden aus, wenn alle Verbraucher Europas auf energiesparende Beleuchtung umgestiegen sind. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von 23 Millionen Haushalten, also etwa der Größe Belgiens. Wenn ein Durchschnittshaushalt auf Kompakt-Leuchtstofflampen umsteigt, spart er der EU-Kommission zufolge ...
- Q-Cells-Solarzellenkonzern macht Strom!
us Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt setzt dabei nicht nur auf Solarenergie. Ein Großteil des Stroms wird einem Firmensprecher zufolge aus Wasser und Biomasse stammen. Darüber hinaus seien Windparks geplant, der Solarstromanteil wird bei rund einem Prozent liegen. Der ökostrom soll vor allem an Unternehmen verkauft werden, die viel energie produzieren, damit diese ihren ohne zusätzliche Kosten CO-2-Ausstoß senken können. Branchenangaben zufolg...
- Strom aus Körperwärme bald Realität?
Handy oder MP3-Player müssten nie mehr an die Steckdose, und Akkus könnten ebenfalls ohne externen Stromaufgeladen werden. ü...
- Bau von Windkraftanlagen rückläufig
Höhe allerdings verhindern, wird nur sehr begrenzt Strom aus Windenergie genutzt werden können. ...
- Flusstemperatur steigt durch Klimawandel
Eine Studie der WWF(World Wide Fund for Nature) hat ergeben, dass die Temperatur in den Flüssen Europas noch weiter ansteigen wird. F&...
- Wer clever heizt spart Strom!
Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heizen verwendet. Flüssiggasanlagen mit moderner Brennwerttechnik erzeugen also eine maximale Menge energie aus dem vorhandenen Brennstoff und sind damit umweltfreundlich. Darüber hinaus kann man das flüssige Gas auch mit Solarenergie kombinieren. Entsprechende Gaslagerbehälter im Garten und ein Solardach ermöglichen eine unabhängige Erdgas-und Stromversorgung für den Besitzer. Im Sommer und in der übergangszeit wird das Haus über Sonnenlicht, das die Solarzellen aktiviert mit energie versorgt. In den lichtarmen Wintermonaten springt die Flüssiggas-Heizanlage im Garten ein, sodass die Stromlieferung ganzjährig gew&a...
- Kernkraft für jedermann bald Realität?
Die amerikanische Start-up-Firma Hyperion mit Sitz in New Mexico will Kernanlagen von wenigen Metern Höhe entwickeln, die anstelle von...
- Mehr Ökostrom für Sachsen-Anhalt
ml;kostroms in Sachsen-Anhalt entstammen Wasserkraftanlagen. Die Solarenergie ist hingegen stark auf dem Vormarsch, und entsprechende Anlagen sorgten für 32 Millionen Kilowattstunden Strom, was in etwa dem Bedarf von 9250 Haushalten entspricht. ...
- Tragen Energiekonzerne nun AsseKosten?
nte hinweg von der Asse profitiert hätten, indem sie mit der Atomenergie gutes Geld verdient und den Abfall in irgendeiner Grube abgeladen hätten. Das sei „radioaktive Abzocke“, da der Verbraucher nun für die Kosten der Sanierung oder Schließung aufkommen solle. Wer Atommüll produziere, ...
- Erdwärme bald wichtiger Energieträger
Auf der größten Geothermie-Messe Deutschlands „GeoTherm“ im badischen Offenburg sagte der Vizepräsident des Ver...
- Brauchen Rechner bald weniger Energie?
eshalb Google bereits seit knapp 10 Jahren auf kostengünstigere, energieeffiziente Computer umgerüstet hat. Aufgrund ihrer schlechten Bauweise verursachen Standard-PCs enorm hohe Betriebskosten. Google hatte daher angefangen, selbst Rech...
- Energiewettbewerb steigt weiter an
Damit kann jeder Kunde im Durchschnitt zwischen 53 Stromversorgern wählen, was ein Plus von 21 Prozent gegenüber Januar 2008 bede...
- E-Autos nur mit regenerativer Energie
szlig;en, wie die Studie ergab. Sie war vom Institut für Zukunftsenergiesysteme(IZES) gemäß eines Auftrages der WWF-Umweltorganisation durchgeführt worden. Der CO2-Ausstoß wäre damit sogar noch höher als bei einem durchschnittlichen Mittelklassewagen mit Benzin-oder Dieselantrieb. ...
- Kohlestrom bald umweltfreundlicher?
O₂-Ausstoß der Kohlekraftwerke gesenkt werden, damit die Kohleenergie umweltfreundlicher wird. Das sogenannte Post-Combustion-Capture-Verfahren führt dem Rauchgas eine Waschflüssigkeit zu, die das enthaltene Kohlendioxid an sich bindet. Das gereinigte A...
- Heizungspumpen oft Stromfresser!
Moderne Geräte mit Drehzahlregler können den Stromverbrauch drastisch senken, da sie bis zu 80% weniger energie verbrauchen als d...
- Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE
Dabei ist Angaben zufolge u.a. die Auflösung der RWE Energy in Dortmund geplant, was Großmann aber bislang nicht kommentiert hat...
- Energieagentur Rudea geplant
Die Dena sind zur Hälfte in staatlicher Hand, an der zweiten Hälfte sind die Allianz, die Deutsche Bank, die Kwf-Bankengruppe und...
- Energiepreise sinken 2009 nicht
Die langfristig abgeschlossenen, kostenintensiven Bezugsverträge für Strom hätten zur Folge, dass die Kunden frühestens...
- Energieklassen durch EU überarbeitet
In Zukunft sollen energieeffiziente Geräte einem internen Arbeitspapier der Europäischen Kommission zufolge mit dem Buchstaben A ...
- Quecksilber-Energielampen ungefährlich
Bis zum Jahr 2012 soll die Industrie eine Alternative zu den herkömmlichen Quecksilberlampen entwickeln, denn in den nächsten 2-3...
- 250 neue Offshore-Windanlagen geplant
Damit ist einer der größten Verträge, der je in der Windindustrie abgeschlossen wurde, unter Dach und Fach. Für die Wi...
- Mehr Effizienz für Solarkraftwerke
hat hierfür Tanks mit flüssigem Salz installiert, die Solarenergie speichern und bis zu 8 Stunden ohne Sonne arbeiten. Hierzulande sind Beton-oder Latentwärmespeicher im Gespräch. Diese bestehen aus Materialien, die ihren Aggregatzustand beim Aufnehmen oder Abgeben von Wärme je nach Bedarf ändern können. Darüber hinaus sollen Solarkraftwerke auch mit Erdgas arbeiten um einen zweiten Energieträger zu haben, wenn aus Sonnenlicht nicht genügend energie produziert werden kann. Andasol ist ein Parabolrinnenwerk, was sich in Mitteleuropa aufgrund des eher sonnenarmen Klimas nicht rentieren würde. Daher soll nun...
- So nutzt man den Energieausweis richtig
und 3 findet sich außerdem eine grafische Darstellung der Gesamtenergieeffizienz, die anzeigt ob die Immobilie mit ihrer Energienutzung im grünen Bereich liegt. Auf Seite 4 stehen allgemeine Hinweise zum Ausweis. Mieter oder Käufer sollten prüfen, wer den Ausweis ausgefüllt hat-Eigentümer oder Makler. Er sollte darüber hinaus Verbesserungsvorschläge beinhalten, da entsprechende Modernisierungen die Mietkosten steigen lassen. Wenn kein Energiepass vorliegt oder die Modernisierungsvorschläge ausbleiben, ist vom Erwerb des betroffenen Gebäudes abzuraten! ...
- Energie aus der Wüste
Andasol arbeitet völlig anders als die Photovoltaikmodule auf vielen Hausdächern Deutschlands. Für dieses sogenannte Parabol...
- Strompreise steigen-so spart man!
nergie verbrauchen, und auch der Ersatz alter Geräte gegen neue, energiesparende Modelle wird sich langfristig positiv auf dem Konto bemerkbar machen! ...
- Erneuerbare Energien werden ausgebaut
Mithilfe energetischer Gebäudesanierung und dem Ausbau Erneuerbarer Energien lässt sich die Nutzung fossiler Wärme Machnig z...
- Feste Rendite für Sonnenenergie
Betrachtet man dabei die Laufzeit der Anlage, ergibt sich eine Betreiberrendite von sechs Prozent, und das Kapital für den Bau der Sol...
- MVV Energie steigert Gewinn
Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...
- Mittelständler wollen Energie sparen
014 sind bei 56% der mittelständischen Betriebe Investitionen in energiesparende Maßnahmen vorgesehen. Für die Studie wurden 400 Finanzvorsitzende in Unt...
- Strom und Wärme durch Ökoabfälle
Das Abfallaufkommen war hier 2007 mit 143 Kilogramm Haus-und Sperrmüll pro Kopf deutschlandweit am niedrigsten. Die Müllmenge ist...
- Strommesser zeigen Energiefresser im PC
Einem Test der Zeitschrift „Computerbild“(3/2009) zufolge arbeiten preiswertere Energiemessgeräte zum Preis von ca. 15 Eur...
- Zivile Atomenergie staatlich gelenkt
Russland errichtet werden. Für 2030 ist eine Steigerung des Atomenergieanteils in der Gesamtstromerzeugung von 16% auf ca. 30% geplant. ...
- Energie bald zu 50% Öko?
nd 19% und auf dem Wasser 6% energie liefern. Weitere Quellen sind Bioenergie und Photovoltaik, die zu 9% und 7% für die Stromversorgung aufkommen, die restlichen 6% energie sollen mittels Wasserkraft und Geothermie erzeugt werden. Insgesamt entstehen dann schätzungsweise 278 Milliarden Kilowattstunden energie allein aus den regenerativen Quellen. ...
- E.ON bald an Poweo beteiligt?
Poweo-Chef Beigbeder erklärte gegenüber dem Rundfunk, dass ihn seine Geschäftsbanken derzeit zu verschiedenen strategi...
- Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer
n Bonusangeboten rechnen. Verbraucherschützer stehen der ökoenergie aus dem Supermarkt jedoch skeptisch gegenüber, denn es gab schon einige Versuche, Strom über die Discounter an den Kunden zu bringen. Der Erfolg blieb aus, weil die Verbraucher an der Ladenkasse keine Vergleichsmöglichkeiten hatten und ihre energie deshalb lieber direkt beim Versorger einkaufen. Dagmar Ginzel vom Verbraucherportal Verivox hat Bedenken, ob sich der ökostrom für Kaiser`s und Tengelmann rentiert, da das angebotene Produkt im direkten Preisvergleich mit anderen Naturstromtarifen schlecht abschneidet und einfach zu teuer ist. Ein Vier-Personen-Haushalt bezahlt in Hamburg beispielsweise beim günstigsten regionalen Anbieter bei einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden fast 150 Euro weniger für seinen ökostrom als bei Tengelmann. Als positiv wertete Ginzel die Preisgarantie von zwei Jahren, denn angesichts der stetig steigenden Energiepreise dürften die meisten anderen Anbieter da weniger großzügig sein. ...
- Stromlücken schließen dank Ökostrom
uuml;rchten, wenn kein Wind weht oder der Himmel bewölkt ist. Bioenergie wird nach seinen Angaben entscheidend zur Schließung von Stromlücken beitragen, und in den nächsten 10 Jahren soll doppelt so viel energie wie heute aus Holzpellets und Biogas produziert werden. Darüber hinaus sollen Wasserkraftwerke mit Pumpspeichern eine flexible Stromversorgung unterstü...
- Mehr Biomasse durch den Klimawandel
Auf den veränderten Flächen wuchs 10% mehr Biomasse als auf den unbehandelten Bereichen. Nach Angaben im Fachblatt New Phytologis...
- Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien
utschland schon gäbe. Merkel bezeichnete die Branche der ökoenergie als „Jobmotor“ und man könne zudem preislich instabile Rohstoffe wie öl, Gas und Uran sparen und sei dank der energie aus regenerativen Quellen weniger abhängig von Russland. Der Bund habe günstige Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien geschaffen, weshalb die Ene...
- Energieabsicherung durch Unternehmen
Damit geht Deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...
- Braunkohle die deutsche Energiequelle
ms über Braunkohle gewonnen werden. Auf Platz Zwei liegt die Kernenergie mit einem Beitrag von 23,3%....
- Intelligente Stromzähler für Yello Strom
Die schlauen Stromzähler messen den Verbrauch bedeutend genauer als die herkömmlichen Geräte. Der Einbau kostet einmalig 79 E...
- Mehr Energie für Europa
Tuomo Hatakka, Vorstandschef von Vattenfall Europe hat jetzt bestätigt, dass der Energieanbieter die CO₂-Emission bis 2030 um 50% sen...
- Agentur für Erneuerbare Energien geplant
...
- Energiekonzerne sollten jetzt zukaufen
n Stromversorgung wird man laut Wiegand wieder verstärkt zur Atomenergie zurückkehren, ganz gleich ob sich Deutschland daran beteiligt oder nicht. Hierfür seien weltweit zahlreiche Projekte geplant, allerdings habe noch kein Land eine Lösung das Problem der Endlagerung von Atommüll gefunden. Aber sogar Italien hat acht neue Kraftwerke geplant, obwohl das Land seine Nuklearanlagen nach der Katastrophe von Tschernobyl komplett stillgelegt hatte....
- Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel
Langfristiger Klimaschutz ist für viele Deutsche ungeachtet der Wirtschaftskrise ein wichtiges Thema. So befragte beispielsweise das B...
- Halogenlampen eher mäßige Energiesparer
Demnach verbrauchen einige der Lampen genauso viel energie verbraucht wie eine handelsübliche Glühbirne, und die Brenndauer der Ha...
- Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch
...
- Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant
l;ber den dann eine Kommission entscheidet. Die Nutzung der ökoenergien soll mit IRENA weltweit vorangetrieben werden, und die Energiegewinnung über Kohle, öl und Gas zurückgehen. Die Agentur wird den Industrie-und Entwicklungsnationen dabei als Berater zur Seite stehen. Das Projekt zur ökoenergie war von Deutschland, Spanien und Dänemark ins Leben gerufen worden....
- Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom!
Wer Bürogeräte und externe Festplatten nach der Nutzung vom stromnetz trennt, kann den Energieverbrauch laut Online Magazin pc-pro...
- Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab
Eine Untersuchung in Großbritannien hat ergeben, dass Gebäuderäume mit Energiesparlampen im Schnitt um zwei bis drei Grad st...
- Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück
Hamsterkäufe von Glühbirnen sind laut Osram-Sprecher Lars Stühlen nicht notwendig, weil die Verbraucher neben den Energie...
- Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten
So genannte USV-Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung lassen den PC bei Stromausfall weiterlaufen, damit wichtige Daten gespe...
- Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept
enen Jahr 67% des deutschlandweit verbrauchten Stroms produziert. Windenergie könne dagegen bei sehr kalter Witterung und damit verbundener Windstille nicht genutzt werden, weil die Anlagen dann nicht arbeiten könnten. In Deutschland ist eine Windenergieleistung von 23 000 Megawatt installiert, am Donnerstag den 08.Januar habe die Produktion aber lediglich 900 Megawatt erreicht. Auch Steinkohle-Kraftwerke haben bei kalten Temperaturen Probleme mit dem Brennstoffnachschub, und der Transport über Schienen-und Wasserwege ist dann schwierig. Derzeit sind Lambertz zufolge noch genügend Brennst...
- Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht
RWE, der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands will ein Atomkraftwerk in Großbritannien bauen lassen. Am Dienstag den 30....
- Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen
Wer für einige Tage wegfährt dreht meist die Heizung ab um energie zu sparen. Das kann bei den aktuellen Minusgraden allerdings ga...
- Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen
Russland liefert derzeit kein Gas mehr über die Ukraine an Westeuropa, alle vier Transitleitungen durch das Land in die EU-Länder ...
- RWE Essen will niederländischen Energieversorger aufkaufen
Einem Pressebericht zufolge hat der Essener Stromkonzern RWE gute Chancen, den Zuschlag beim Verkauf des niederländischen Energieversor...
- Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke
Im Jahr 2020 sollen 30% der in Deutschland und Europa benötigten energie mit dezentralen Kleinkraftwerken in den Eigenheimen der Verbra...
- Für Offshore-Windparks will Gabriel Milliardenbürgschaften
Staatliche Bürgschaften in Milliardenhöhe sollen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel(SPD) zufolge die geplanten Windparks an der N...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen
Der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus &Grund Deutschland macht darauf aufmerksam, dass ab dem 1. Januar 2009 die Eigentümer n...
- Glühlampen 80 Prozent höheren Verbrauch gegenüber Energiesparlampen
Die Stiftung Warentest fand jetzt nach Abschluss eines Langzeittests heraus, dass viele Energiesparlampen mit rund einem Fünftel, sehr ...
- Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an
Die deutschen Haushalte werden durch insgesamt 920 Energieversorger mit Strom beliefert. Davon haben 504 Unternehmen Preisanpassungen fü...
- Jeder dritte Deutsche will den Stromanbieter wechseln
Eine repräsentative Umfrage des Kölner Marktforschungsinstituts Psychonomics vom 16.12.2008 hat ergeben, dass mehr als ein Drittel...
- Werbung mit 100% Ökostrom ist zulässig!
Energieversorger, die ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen, dürfen mit „100% ökostrom“ werben, wie ei...
- Dimmer kein Störfaktor für Energiesparlampen!
als den Dimmer einfallen lassen. Bisher konnte man die Helligkeit der energiefreundlichen Glühbirnen nicht regulieren, aber inzwischen sind einige dimmbare Exemplare auf dem Markt, mit denen sich das Licht in den Räumen je...
- Energiesparlampen keine Lösung
Energiesparlampen sparen nicht so viel Energie, wie oft von den Herstellern vorausgesagt und in Diskussionen als Argument genannt wird. Dies...
- Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr
Stromverbrauch nur langsam wachse, was maßgeblich an den neuen, energiesparenden Geräten und Produktionsverfahren liege. Zudem würden die Verbraucher inzwischen bewusster mit der energie aus der Steckdose umgehen. Als Beispiel führte der BDEW die 1980er Jahre an, als der Stromverbrauch im Jahresmittel noch um rund 2% pro Jahr anstieg. In den 90er Jahren ging der Zuwachs dann auf 1% zurück. Mittelfristig sei daher nur noch mit einem Plus von 0,5% pro Jahr zu rechnen....
- Energieunternehmen an teure Stromlieferverträge gebunden!
Presseberichten zufolge steigen die Energiepreise für die Anbieter und ihre Kunden auch 2009 weiter an. Viele Stromversorger sind laut ...
- Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!
den neuen Reglungen profitieren, weil sie viel energie über Kernenergie bzw. Wasserkraft produzieren. Deutschland hingegen verliert Investitionen von 20 Millionen Euro, und tausende Menschen werden ihre Arbeit verlieren....
- Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!
änger. Nach Beschluss des Europa-Parlaments sollen die besonders energieintensiven 100-Watt-Glühbirnen bereits ab September 2009 vom Markt verschwinden. Anfang 2010 werden die 40-Watt-Birnen aus dem Handel genommen, 2012 sollen alle schwächeren folgen. Während dieser übergangszeit kann die Industrie auf die Produktion der effektiveren Lampen umrüsten. Die erste langlebige Kohlefaden-Glühlampe f&...
- EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament
Der EU-Plan zum Ausbau erneuerbarer Energien ist im Europa-Parlament Brüssel auf Zustimmung gestoßen. Die maßgeblichen Abge...







