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stadtwerke lage gmbh
Stromnachrichten
- Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage
Zahlung der EEG-Umlage eingestellt Als Begründung für den Schritt, die Zahlung der EEG-Umlage einzustellen, machte Götz deu...
- Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke
Spitzenverband nicht eingebunden Der VKU sowie die stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepo...
- Stromerzeugung: 60 Milliarden Euro für Großanlagen
nergiewirtschaft insbesondere beim Ausbau großer erneuerbarer Anlagen mit erheblichen Investitionsoptimismus voran“, berichtet Hildegard Müller, die Vorsitze der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Die...
- Strom Atommülllager: Kein Rechtsschutz für Bürger
ge kommenden Standorte und das abschließend ausgewählte Endlager würden dann durch Bundesgesetze bestimmt und betroffene Eigentümer hätten nur mehr den Gan...
- Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien
llen, zusätzlich die Sicherheit, dass 30 Prozent der Erzeugungsanlagen zum Zeitpunkt der erstmaligen Zertifikatserstellung nicht älter als 36 Monate sind. Vor der Neuerung der TüV SüD-Kriterienkataloge lag der nötige Anteil bei 25 Prozent. Der Bau neuer Anlagen soll ein wesentlicher Bestandteil von ökostrom-Produkten werden. Beim Zertifikat EE02 besteht die zusätzliche Anforderung unter anderem darin, die Gleichzeitigkeit zwischen Erzeugung und Verbrauch des ökostroms zu gewährleisten. Denn nur dann werden keine fossilen bzw. nuklearen Backup-Kraftwerke notwendig. ...
- Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen
Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...
- Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren
Kunden vom Grundversorger beliefert Die von der EnerGen Süd-Insolvenz betroffenen Stromkunden aus Riesa werden nun von den Stadtwerke...
- Stromanbieter EnBW erweitert Onshore-Windpark
rweitert werden. Das bedeutet, dass zu den insgesamt 18 bestehenden Anlagen vom Typ Vestas zwei Anlagen des Typs Enercon E 82 hinzukommen. Wie Stefan Thiele, Sprecher der EnBW Erneuerbare Energien gmbh deutlich macht, ist das Unternehmen bestrebt, die Nutzung der Windkraft weiter auszubauen. In naher Zukunft könne bereits mit dem Bau der Anlagen begonnen werden, da die Genehmigung dazu vorliege. Belieferung von 25.000 Hausha...
- Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen
festgelegt Die stadtwerke haben sich bislang noch nicht auf eine Anlagenvariante festgelegt und ziehen verschiedene Anlagentypen mit einer jeweiligen Leistung von 2,5 Megawatt in Erwägung. Mit einem Wasserkraftwerk an dieser Stelle könnten jährlich bis zu 10 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Diese wären ausreichend für die Versorgung von rund 25.000 Haushalten. Noch in diesem Frühjahr soll eine europaweite Ausschreibung erfolgen, an die sich das Genehmigungsverfahren anschließt. Sobald alle Prüfungs- und Genehmigungsverfahren abgeschlossen sowie die Zustimmung der Unternehmensgremien eingeholt sind, kann mit dem Bau bereits 2013 begonnen werden. Die Baukosten werden auf derzeit rund 10 Millionen ...
- Strompreiserhöhungen gehen immer weiter
Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...
- Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil
teilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...
- Energie: Thüga gründet Energieeffizienz GmbH
Beratung bei Energieeinsparungen Die Thüga Energieeffizienz gmbh soll die in der Thüga-Gruppe zusammengeschlossenen Unternehmen ...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel gmbh investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Kosten für die neue Anlage belaufen sich auf ungefähr 100.000 Euro. Pressemitteilung der Nordakademie Elmshorn vom 30.01.2012 http://www.idw-online.de/pages/de/news461022 ...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
lig;neck werden die Strompreise infolge der Erhebung der neuen Stromumlage nicht erhöhen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Versorgers hervor. Vertriebsleiter Frank Schöttke macht darauf aufmerksam, dass di...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
etznutzungsentgelte und die geringfügige Erhöhung der EEG-Umlage für den Ausbau der erneuerbaren Energien an. Außerdem verweisen die Wuppertaler stadtwerke in der Pressemitteilung darauf, dass eine neue Umlage für die Entlastung stromintensiver Industriebetriebe eingeführt wurde. Diese Mehrkosten werden nun teilweise auf die Stromkunden umgelegt. Pressemitteilung der Wuppertaler Stadtwerke...
- Strom aus Windanlagen: Vestas kürzt Stellen
Rund 150 Millionen Euro einsparen Der dänische Windanlagenhersteller Vestas muss einsparen. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Kope...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
ml;ltlich und bietet den Kunden ökostrom aus norddeutschen Windanlagen und bayerischen Wasserkraftwerken. Neuer ökostromversorger auf dem Markt Jeda energie, ein neuer ökostromversorger auf dem deutschen Energiemarkt, bietet seinen Kunden ökostrom, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft erzeugt wird. Auch jeda energie steckt jeweils einen Cent je Kilowattstunde in den Ausbau regenerativer Energiequellen. Der ökostromversorger mit Sitz in Dresden wurde 2011 gegründet und agiert bundesweit. Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V. weist darauf hin, dass das Angebot an GSL-zertifiziertem ökostrom immer weiter ausgebaut werde, was nicht zuletzt an der steigenden Kundennachfrage liegt. http://www.presseportal.de/pm/103205/2180559/neue-oekostromprodukte-mit-gruener-strom-label-erhaeltlich/rss ...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die stadtwerke Energie Jena-Pöß...
- Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz
ichtige Ausbau wird oftmals durch verzögerte Genehmigungen oder Klagen gegen Planfeststellungsbeschlüsse nach hinten rausgeschoben. Etwaige technische Probleme oder Lieferengpässe bei den Anlagenherstellern sind keine nennenswerten Gründe. Deutsche Stromnetze vor der Kapitulation? Zwar ist die derzeitige lage noch stabil und sicher, wie Kurth bestätigt, jedoch kann sich dies bald ändern. Netzbetreiber müssen immer mehr in den Netzbetrieb eingreifen, wie er der Südwest-Presse berichtet hat. ökostrom fehlt es derzeit noch an wichtigen Transportwegen. Auch die Lieferung ins A...
- SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken
Energieriesen sollen Marktmacht abgeben Ein stärken der Marktmacht sei aber nur dann realisierbar, so die SPD, wenn die stadtwerke s...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
solle klar sein, wer diese Entlastung der Industrie tragen muss. Umlage würde höhere Strompreise bedeuten Wiese erklärt, dass die Sicherung der Arbeitsplätze durchaus wichtig sei, aber die vollständige Entlastung von energieintensiver Industrie solle nicht einzig von den anderen Nutzern des Netzes übernommen werden. Sollte es zu einer Sonderkundenumlage kommen, müssten die Gemeinde- und stadtwerke die...
- Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk
Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...
- Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012
hten den Strom billig eingekauft, jedoch muss es aufgrund der Sonderumlage zu einer Strompreiserhöhung zum 1. Januar 2012 kommen. Bei einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden Strom zahlt ein Haushalt zehn Euro ...
- Wismar: 15 Millionen Euro für neuen Solarpark
eloptimierungen sorgen für ein erfolgreiches Funktionieren der Anlage. Zum Jahresende muss die Anlage fertiggestellt werden, damit das Unternehmen noch von der Vergütung des EEG-Gesetzes profitieren können. ...
- Lausitzring: Stärkste Windkraftanlage der Welt
nergie schafft ökostrom Am Ende des Jahres soll die Windkraftanlage, die eine jährliche Leistung von 7,5 Megawatt schaffen soll, in B...
- Neue Solaranlage in Wismar am Netz
ml;tung wichtig, da selbige zum Jahreswechsel gesenkt wird und alle Anlagen, die nach dem 1.1.2012 ans Netz gehen für 20 Jahre den niedrigeren Betrag erhalten werden. Wismar als Solar-Stadt Doch diese Anlage ist nicht die einzige in der Ostseestadt. Bereits 2010 ging die erste Photovoltaikanlage mit einer Leistung von knapp einem Megawatt ans Netz und beliefert seit dem Kunden im Stadtgebiet mit CO2-neutralem Strom. Durch diese Anlagen könne Kohlendioxid im fünfstelligen Bereich eingespart werden, so ein Insider. ...
- Solaranlagen auf dem Dach lohnen sich
43 Cent pro kWh könne immer noch gut kalkuliert werden, da die Anlagenpreise auf einem Tiefstand sind. Relevant für die Vergütung ist das Inbetriebnahmedatum, nach dem Betrag für 20 Jahre gleich bleibt. Auch Sonnenwärmekollektoren betroffen Von der Kürzung der öffentlichen Gelder ist auch die Warmwasserbereitung mittels Solarkollektoren betroffen. Dort sinkt der Förderbetrag, aber ebenfalls nicht so stark, wie die Anlagenpreise gefallen sind. Demnach lohnt sich die Aufrüstung oder Neuinstallation auch ...
- Atomzwischenlager nicht sicher vor Terrorangriffen
it elf Castorbehältern in der Nähe der Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Nordfrankreich. Am Wochenende soll dieser das Zwischenlager Gorleben erreichen. Zwischenfälle konnten auch hier keine weiteren nach den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei verzeichnet werden. Laut eines Sprechers des Lagezentrums in Lüneburg sei auch dort alles friedlich. Die Situation verschärft sich allerdings spürbar vor Ort. Am Freitag zündeten im Wendland Atomkraftgegner zwei Streifenwagen an. ...
- Stromnetz als Kapitalanlage?
22 und die gleichzeitig starke Förderung der Offshore-Windkraftanlagen besteht ein Gefälle zwischen Stromangebot und -bedarf durch ganz Deutschland. An der Küste gibt es zu viel Strom, w&au...
- DESERTEC läuft dem Plan voraus
DESERTEC soll erneuerbare Energien für Europa generieren Unter den vielfältigen Möglichkeiten der Erzeugung erneuerbarer Ene...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
s Geld wurde anschließend in Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen gesteckt. Hinzu kommt, dass sich die Fellbacher stadtwerke seit 2011 an einem Offshore Windpark beteiligt haben. ...
- Rückschlag für die EnBW
Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...
- Verlieren Vattenfall-Mitarbeiter nun ihren Job?
Mehrkosten in Höhe von 70 Euro André Elmi, Angestellter bei Vattenfall, kümmert sich um die Vorstandsbeschwerden. Dazu ge...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
gssituation“. Zwar könne der Versorger die ökostrom-Umlage, die steigend ist, kompensieren, und Vorteile können beim Einkauf geltend gemacht werden. Allerdings steigen die Preise für Strom so stark, dass auch die Stromkunden für die Energie im kommenden Jahr mehr zahlen müssen. ...
- Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas
Strom mit OK-Power-Label ausgezeichnet Die Liefergemeinschaft konnte mehr als zwei Drittel der Mengen hinzu gewinnen. Das Geschäft ko...
- Billerbeck erzeugt Ökostrom
amern ist eines der größten Photovoltaik-Freiflächenanlage im weiten Umkreis. Klaus Löderbusch, der zusammen mit Makrus Möllering der Geschäftsführer der Solarpark Bil...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen
Anlagen schalten sich gleichzeitig ab Die Nachrüstung von tausenden Anlagen, die erneuerbare Energien produzieren, steht an. Ak...
- Ab November Strom von der neuen Solaranlage
orgung von 350 Haushalten Der Diplom-ökonom und Investor der Anlage betreibt auch ähnliche Anlagen in Sachsenhagen, Rehren, Stadthag...
- Einlagerung weiterer Castoren in Gorleben
te Zuvor stimmte das niedersächsische Umweltministerium der Einlagerung weiterer Castoren in Gorleben zu. Das Ministerium erklärte zudem, dass der Grenzwert f&uum...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
EEG-Umlage ist gestiegen Die Strompreise werden auch in Ulm/Neu-Ulm angehoben. Für den typischen Haushalt bedeutet das eine Anhebung ...
- Wasserburger Strompreise bleiben unverändert
Stadtwerke zeigen Konkurrenzfähigkeit Die stadtwerke haben es geschafft: 2 Jahre unveränderte Strompreise. Gerade zu diesen Zeit...
- RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit
Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...
- Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen
gen Der eingespeiste Strom, welcher von neuinstallierten Kleinwindanlagen kommt, wird vom Gesetzgeber derzeit mit 9,02 Cent pro Kilowattstunde honoriert. Also gen...
- Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten
Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...
- Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis
ihnen nicht vorenthalten. Am Sonntag wurden Türen von 14 neuen Anlagen geöffnet; unter anderem das Solarkraftwerk der stadtwerke Trier (SWT) in Bitburg-Irsch. Auf einer Fläche, die 14 Hektar einnimmt, stehen seit Juni 2010 bereits 73.000 Photovoltaikmodule. 3640 Tonnen Kohlendioxid können eingespart werden Für die Besucher gab es eine Führung quer durch das Meer von Modulen. Gemeinsam mit Ronny Neumann betreute Augusto Oliveira und Vincent Bauer, seinen Kollegen vom...
- Deutsche Offshore-Windparks werden ausgebaut
2 Windparks befinden sich in der Prüfung Der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank mit Sitz in Luxemburg (EIB), ...
- Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?
Krummhörn entschied sich für ENO Für die neun Gemeinden aus dem Landkreis Aurich (Südbrookmerland, Ihlow, Krummh...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...
- Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr
amt mussten Kosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Anlage aufgebracht werden. Im Juni sollte sie bereits fertig gestellt sein. Der Kemnader See ist dabei der letzte Stausee, der sich an der Ruhr befindet, der ein Wasserkraftwerk erhalten hat. Etwa 1200 Haushalte können mit diesem Wasserkraftwerk mit Strom versorgt werden....
- Bürger könnten Strom selber erzeugen
l;ppern und Wehrheim befinden, genutzt werden. Laut Gwiasda ist die Anlage sehr groß und verfügt über eine volle Infrastruktur. Verwertbare Rohstoffe sind vorhanden Für die Genossenschaft wäre es möglich, Bürgersolaranlagen auf zahlreichen Dächern im Hochtaunus zu bauen und diese auch zu betreiben. Die örtlichen stadtwerke würden dabei ihre technische Hilfe anbieten. Hans-Georg- Wagner, der Kronenhof-Landwirt fügte hinzu, dass es hohe Mengen Rohstoffe gibt, die sich ver...
- Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?
Weiteres Vorgehen wurde besprochen Jedoch hängt der Terminplan auch davon ab, wie die Fraktionen in den nächsten Tagen mit ihrer ...
- Größter Solarkomplex der Welt bei Senftenberg
II/III. Mit 78 Megawatt bildet der Berliner Teil den Kern der Gesamtanlage. Das Photovoltaikkraftwerk produziert seit August grünen Strom für rund 500.000 Haushalte. „Solare Großkraftwerke wie die Anlagen in Senftenberg und Schipkau spielen eine wichtige Rolle für die Deckung des Energiebedarfs in Deutschland und beschl...
- Osnabrücker mal wieder ohne Strom
Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...
- 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm
p; Im Kreis Neu-Ulm beträgt die Ausbauleistung der Wasserkraftanlagen an den Fließgewässern aus der Heimat 42500 Kilowatt. Mit den vier größten Wasserkraftwerken werden jährlich 196 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Dazu zählt das LEW-Kraftwerk Oberelchingen, die Böfinger Halde der stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Werke Untereichen und Illertissen, die von der Unteren Iller AG betrieben werden....
- Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen
nbsp; Wie der Betriebsleiter Sven Strutz verkündete, kann die Anlage, wenn sie vollkommen ausgelastet ist, etwa 2400 Kubikmeter Gas am Tag erzeugen. Dabei kann das Kraftwerk ...
- Ökostrom für Ochtrup
spielsweise produzieren die stadtwerke an der Marienschule mit Solaranlagen grünen Strom, berichtet die „Ahlener Zeitung“. ...
- Solaranlage erzeugt erstmals Nachtstrom
Anlage ist 24 Stunden am Tag im Einsatz Zusammen mit dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Sayed, präsentierten der spani...
- Neue Solaranlage auf Dach des Landeskriminalamtes
werden an Energieunternehmen vermietet Betreiber der neuen Anlage ist die Neue Energie Genossenschaft aus Potsdam. Eigenen Angaben zufolge kost...
- Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen
12,5 Millionen Kubikmeter Biogas Pro Jahr verarbeitet die Anlage über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischprodu...
- Greifswald erhält neues Umspannwerk
Strombedarf der Universität wird gedeckt Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetr...
- Umlage für erneuerbare Energien steigt
. Die übertragungsnetzbetreiber, die für die Erhebung der Umlage zuständig sind, wollen die Umlage für 2012 angeblich am 14.Oktober 2011 bekannt geben. Derzeit beträgt sie 3,53 Cent je Kilowatts...
- Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst
Kabel wurde in einem Meter Tiefe verlegt und reicht von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar, berichtet die „Ahlener Zeitung“. Hauptfreileitung wird demontiert Siemann verkündete, dass in Sendenhorst sowie in Hoetmar viel mehr Strom erzeugt wird, als tatsächlich benötigt wird. Die installierte Leistung, die mit den Solaranlagen gewonnen wird, habe sich in den letzten 4 Jahren um das Zehnfache in Sendenhorst u...
- Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen
llen Spielraumes. Wer sich als Besitzer eines Eigenheimes eine Solaranlage anschafft, kann langfristig Kosten sparen. Die Anlagen können auf dem Dach vom Haus oder der Garage installiert werden. Der erzeugte Strom kann selbst verwendet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, den Strom ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. ...
- Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau
ubauen und instand zu halten. Das Unternehmen erhält dabei die Anlagen für die Stromverteilung. Verbraucher, die in Zukunft an das Netz in Langenau angeschlossen werden wollen, kommen mit der KG zusammen. Vertrag endet 2031 Der Konzessionsvertrag dient dazu, die „Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Leitungen für die Stromversorgung i...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
Gasleitung wird verlegt Mit der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchen...
- Eröffnung der Solarstromanlage in Senftenberg
Seit August am Netz Etwa 150 Millionen hat die neue Anlage in Brandenburg gekostet. Die Berliner Saferay gmbh war für den Bau z...
- Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom
gewechselt, nun hat er eine größere Entfernung von der Ortslage. Anschließend stimmte der Ortschaftsrat und auch der Technische Ausschuss des Hardheimer Gemeinderates dem Großprojekt zu. Der Bau f&u...
- Eigene Stromversorgung in Thüringen
Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...
- EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen
EnBW forderte bereits Kapitalerhöhung Für die EnBW könnten diese Pläne zu kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt komm...
- Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen
Veränderungen werden als positiv eingestuft Zu den Verkaufsplänen der RWE gab es bisher noch keine genauen Einzelheiten. MVV-Vor...
- Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende
Umlage könnte nächstes Jahr sinken Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich heute mit Umweltverbänden, Vertretern der Kirc...
- Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE
Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterisch...
- Steigen die Strompreise in Österreich?
Es besteht kein Zusammenhang zwischen Preisen und Entscheidung von VfGH In der Zwischenzeit versucht die Lobbyinginstitution Oesterreich E...
- Insolvenzverfahren von TelDaFax hat begonnen
Chance auf Zurückzahlungen ist sehr gering Wie der Strom-Discounter mitteilte, werden den Gläubigern Formulare zugesendet, damit...
- Neue Solaranlage kann 40 Haushalte versorgen
ird in Gleichspannung umgewandelt. In Deutschland kann eine Ein-kWp-Anlage jährlich rund 800 Kilowatt Strom erzeugen. Damit könnte ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Vier-Personen Haushaltes gedeckt werden. Der St...
- Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen
Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Aus...
- Zug ohne Strom: 600 Menschen in Tunnel eingesperrt
enzeugen versuchten betrunkene Fußballfans die Scheiben einzuschlagen. ältere Fahrgäste und Frauen klagten über Atemnot, Kinder fingen an zu schreien. Frauen erlitten Kreislaufzusammenbrüche Ein Sprecher der Bundespolizei berichtet, dass die Stimmung der Fahrgäste sehr gereizt war, als die Einsatzkräfte an dem betroffenen Ort ankamen. Panik soll es jedoch nicht gegeben haben. Er widersprach damit allerdings den Angaben vom Samstag. Die Helfer geleiteten die Fahrgäste gegen 19.30 Uhr zum Bahnhof Königstraße. Aufgrund von Kreislaufzusammenbrüchen hätten zwei junge Frauen dort behandelt werden müssen. Eine von ihnen wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht....
- Erzeugen Stadtwerke Uetersen bald eigenen Strom?
Stadtwerke endlich vollwertig Manfred Tietje verkündete, dass dieses Vorhaben gewaltig sei und von den Stadtwerken geschultert werden...
- Bayer droht mit Verlagerung der Produktion
önne sich sonst überlegen, die Produktion ins Ausland zu verlagern. Zudem gab er bekannt, dass Deutschland als Produktionsstandort für die Chemieindustrie unattraktiver wird. Die Energiepreise in Deutschland seien bereits heute die höchsten in der EU. Bayers Kunststoff- und Chemiesparte investiere aus ...
- Schweiz plant größten eigenen Windpark
r Planungsphase. 2012 kann mit dem Baubeginn der ersten Windenergie-Anlage gerechnet werden. Sie soll noch im selben Jahr Strom produzieren. Um diese Planung einzuhalten, darf es allerdings keine Verzögerungen im Baubewilligungsverfahren geben. Die Gemeinde Lumbrein wird das Projekt fördern und erhofft sich attraktive Arbeitsplätze für junge Bewohner. ...
- Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen
Beispielsweise seien in verschiedenen Geschäften Fenster eingeschlagen und eingebrochen worden, allerdings könne man bislang nicht sagen, ob diese Taten mit dem Stromausfall in Verbindung stehen. Zudem sei keine Häufung der Verkehrsunfälle in dieser Nacht zu verzeichnen. Trotz des Stromausfalls konnten die Verkehrsmittel weiterhin genutzt werden. Der Bahnverkehr wurde nicht gravierend beeinträchtigt und am Flughafen Hannover griffen die Notstromaggregate ein. Die Feuerwehr gab hingegen an, dass die lage während des Stromausfalls unübersichtlich gewesen sei. ...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- Russland sperrt Stromlieferung nach Weißrussland
600.000 Menschen haben ihren Job verloren Seit 20 Jahren hat Weißrussland mit der schwersten Wirtschaftskrise zu kämpfen, denn ...
- Theaterplatz Dresden erhält neue Stromversorgung
Neue Umspannstationen werden zur Verfügung gestellt Um das Problem zu lösen, trafen sich Ende 2010 Vertreter des Landes Sachsen ...
- TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher
Stromkunden müssen kündigen Zum Thema Kündigung sagt die Verbraucherzentrale: Wollen Stromkunden nicht erneut von TelDaFax ...
- TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt
TelDaFax muss sich von zahlreichen Kunden trennen Aus dem Schreiben kann neben der schockierenden Tatsache, dass TelDaFax Strom billiger v...
- Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite
Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die stadtwerke dem Billigstroman...
- TelDaFax liefert keinen Strom mehr
uuml;hrt, damit der Geschäftsbetrieb wieder auf eine solide Grundlage gestellt werden kann. Am Mittwoch hieß es sogar noch, dass man darauf bestrebt sei, das Unternehmen wieder zu stabilisieren und dass die Kunden weiter beliefert werden. Kunden werden vorausgezahltes Geld wahrscheinlich nicht wieder bekommen Am Dienstag stellte TelDaFax den Insolvenzantrag. Bis zu 800.000 Kunden waren bei TelDaFax zu Bestzeiten unter Vertrag, wobei die Firma erst im Jahr 2007 gegründet wurde. Um Kunden anzulocken, nahm das Unternehmen das Risiko der Insolvenz bereits zeitig in Kauf: TelDaFax hat Strom zwar wesent...
- Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?
Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....
- Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz
Die Situation ist kompliziert Das Unternehmen selbst gab vorerst keine Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anschein...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt
Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...
- Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax
430 Kunden sind betroffen Nach Angaben kaufmännische Angestellte der stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Au...
- Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom
tatsächlich benötigt wird. In Abhängigkeit von der Windlage kann es zu einem überangebot oder einem Engpass kommen, was von den Betreibern der Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken wieder ausgeglichen werden muss. Am 6. Juni soll das Gesetz vom Kabinett beschlossen werden und im Jahr 2012 in Kraft treten. ...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom
in Leipzig mit Strom zu versorgen, welcher in der Gas- und Turbinenanlage hergestellt wurde. Er gab außerdem bekannt, dass die stadtwerke mit diesem Angebot die Antwort auf die Frage der Kunden nach einem ökologischen Produkt bereit stellen. Mehrkosten von 2,50 Euro im Monat Ab dem 1. Juli 2011 können private und gewerbliche Kunden in und um Leipzig „Strom21.natur“ wählen. Ein Kunde, der pro Jahr einen durchschnittlichen Verbrauch von 18...
- Stadtwerke Villingen-Schwenningen kündigt TelDaFax
Betroffene Kunden werden ausreichend informiert Geschäftsführer der stadtwerke Ulrich Köngeter gab an, dass es nötig w...
- 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON
Externe Stromlieferanten sollen fair behandelt werden Die Bundesnetzagentur sieht vor, dass der Vertrieb und die Betreuung der Netze des E...
- Die EnBW sperrt sich
Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...
- Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung
Ersatzversorgung durch die Stadtwerke über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...
- Plastik wandelt Wärme in Strom
dadurch könne der Bedarf an Treibstoff gesenkt werden. Die Grundlage für diese Entdeckung sind Kunststoffe, die in der lage sind, elektrischen Strom zu leiten. Den Chemikern um Xavier Crispin an der Universität Linköping gelang die Sensation. Temperaturunterschied sorgt für Bewegung Bisher lassen sich diese Kunststoffe für biegsame und flexible Elektronikbauteile und Solarzellen verwenden. Die Forscher gaben zu dem noch flüssigen Plastikrohstoff die eisenhaltige Lösung dazu, um aus der speziellen Plastik ein kleines Stromkraftwerk entstehen zu lassen. Diese Mischung wurde als hauchdü...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
etochter voraussichtlich noch keine eigenen Biogas- und Photovoltaikanlagen betreiben können. Deshalb wird wahrscheinlich bis Anfang 2012 ein Kooperationsvertrag mit einem Partner abgeschlossen werden, der ausreichend Kapazitäten für ökostrom besitzt. Föll meinte, dass er sich die Energie Baden-Württemberg (EnBW) nicht als Partner vorstellen könne....
- E.ON: Klage gegen Brennelementesteuer?
Chef des Energieunternehmens E.ON, erwägt die Einreichung einer Klage gegen die Brennelementesteuer. Das Unternehmen müsste Ende Mai die erste Zahlung der Brennelementesteuer e...
- EnBW ODR liefert für TelDaFax
TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg gmbh ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...
- Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket
beteiligen Röttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundesländer als Unterstützung. Wenn ein unumkehrbarer Atomausstieg gelingt, will sich ...
- Sperrung der Netze für TelDaFax
Ersatzversorgung mit Strom und Gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...
- TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung
Stadtwerke Solingen übernehmen Ersatzversorgung TelDaFax soll Netzentgelte nicht gezahlt haben, deshalb kündigten die Stadtwerke...
- EnBW sorgt für Aufregung
EnBW wäre gleichberechtigter Partner Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass der EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen ...
- Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme
l;nnen. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei Meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeben. Ungefähr 10.000 Quadratmeter werden für den Ba...
- Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus
rbst soll das Ergebnis eines Gutachtens vorgelegt werden und als Grundlage für eine Entscheidung dienen. ...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
s Netzbetreiber und Eigentümer der Energienetze in Bochum ihre Anlagen für Gas- und Stromlieferanten zur Energiedurchleitung zur Verfügung. Die Fremdanbieter müssen für die Netznutzung Entgelte zahlen. 3000 Kunden von Stadtwerken versorgt Der Pressesprecher der stadtwerke Bochum, Thomas Schönberg, erklärt, dass der Energie-Anbieter TelDaFax den Zahlungsverpflichtungen dauerhaft nicht nachgekommen sei, deshalb musste der Zugang gekündigt werden. Ende der Woche s...
- Radioaktivität im Endlager Asse steigt
Höchster Wert seit erstmaliger Einlagerung Der gemessene Cäsium Wert von 137 ist der höchste seit Inbetriebnahme des Endlag...
- EnBW: Verzicht auf Klage gegen Moratorium
genauer Abwägung sowie eingehender Diskussion den Verzicht der Klage beschlossen, teilte die Zeitung „Rheinische Post“ mit. EnBW will aber die Zahlungen in den Fonds zur Förderung der Erneuerbaren Energien einstellen. En...
- Woher kommt Sachsens Strom?
Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...
- Strom bald so teuer wie Gold?
Hoch komplexe Systeme Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Dur...
- TelDaFax ohne Netzzugang
TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...
- RWE klagt gegen Bundesregierung
Sachgüter“ geht. Allerdings änderte sich die Gefahrenlage für Kernkraftwerke in Deutschland, nach Auffassung von Rechtsexperten, nicht entscheidend. Ein allgemeiner Verweis auf Japan sei daher ungenügend. Mit der Klage möchte die RWE auch die Interessen der Aktionäre wahren. Denn durch die Stilllegung der Meiler gehen Millionenbeträge verloren und Aktionäre könnten dagegen klagen. Außerdem wäre denkbar, dass die AKW-Betreiber die Bundesregierung selbst auf Schadensersatz verklagen. Sofortvollzug beim Hochfahren von Biblis A Einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ zufolge hat sich Schwarz-Gelb bereits grundsätzlich auf ein Abschalten von alten Atomreaktoren verständigt. Eine „Grundsatzvereinbarung“ sei auf dem internen Dienstags-Treffen der Partei- und Fraktionsspitzen ...
- Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung
Laufzeitverlängerung zögert Projekte heraus „Wenn der Ausstieg aus der Kernkraft beschleunigt wird und die ordnungs- und w...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Ohne Rabatt auf Platz 350 Super Energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...
- Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft
rom zu günstigen Preisen und bietet Tarife, die den Ausbau der Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vorantreiben. Dazu kommen faire Vertragsbedingungen und ein guter telefonischer Kundenservice. Geht der Blick aber nur auf den Service, so kommt ein anderer Stromanbieter zum Vorschein, nämlich Lichtblick. Hier gab es schnelle, individuelle Antworten und auch die telefonische Beratung war sehr kompetent. Die Tarife gehören zu den teuersten im Test, punkteten aber durch faire Vertragsbedingungen. Konventionellen Strom gibt es am billigsten von stromio und billiger ökostrom ist bei Discounter-Strom zu haben. Die besten Vertragsbedingungen bieten aws WärmeService, lekker Energie und der neue Tarif von Tchibo. ...
- Elmshorner gegen Atomkraft
Strompreise steigen nicht für die Kunden Ab Mai soll es dem Medienbericht zufolge keinen Strom mehr aus Atom- und auch Kohlekraftwerk...
- Aigner warnt Energiekonzerne vor Missbrauch
Tarifpreise dürfen nicht steigen Die Bundesregierung verhängt nach der Katastrophe in Japan ein Moratorium für längere...
- Energie gewinnt Symbolcharakter
zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat Bestrebungen gibt, den Strommix der GSW zu verändern“. Baudrexl registrierte außerdem eine in den vergangenen Tagen „v...
- Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?
nur in drei Wege. „Man könnte Zertifikate von Wasserkraftanlagen in Norwegen kaufen.“, so Müller-Tengelmann. Rein rechnerisch könnte Norwegen dann aber trotzdem Atomstrom beziehen. Damit schließen die stadtwerke diesen Weg aus. Der zweite Weg wäre die Direktvermarktung. Denn Versorger, die mehr als 50 Prozent des verkauften Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen, müssen die EEG-Umlage nicht zahlen. Aber auch hier gibt Müller-Tengelmann ein Problem...
- Tepco pfuscht in Fukushima
ungsgemäß überprüft. Und auch in zwei weiteren Anlagen gab es entsprechende Mängel. Auch Atomkraftwerk Fukushima Zwei und Kashiwazaki-Kariwa an der Westküste sind betroffen. Insgesamt handelt ...
- Lage in Fukushima angespannt
Rauch über Block 3 Der Minister, der sich zu der lage in Japan äußerte, ist auch für die Atomaufsicht zuständig....
- Die Strom-Servicestudie 2010
Günstigste Strompreise vom besten Anbieter Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei e...
- +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt
table.MsoNormalTable { } table.MsoNormalTable { } table.MsoNormalTable { } +++ Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt +++ [7:24...
- +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen
+++ Kühlung zeigt Wirkung, Reaktoren 1 und 2 haben steigenden Druck +++ [21:40 Uhr] Der japanischen Atomsicherheitsbehörde zufolg...
- Sorge um Lebensmittel in Japan
Strenge Kontrolle der Lebensmittel Fische gehören zu den Lebensmitteln die am meisten belastet sind und deshalb nicht übermä...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
Die stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...
- EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen
Als Gefahren nannte Oettinger Stromausfälle, Terrorangriffe, Erdbeben oder Tsunamis. Die Atomkraftwerke sollen nach grundsätzlich ...
- +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert
sei. Die Stromleitung soll die beim Erdbeben ausgefallene Kühlanlage wieder aktivieren; es sei laut der IAEO aber nicht gewiss, ob das Kühlsystem überhaupt noch funktionsfähig ist. +++ Obama optimistisch zur Krisenbewältigung +++ [19:45 Uhr] US-Präsident Barack Obama zeigte sich optimistisch, dass Japan die derzeitige Krisensituation bewältigen werde. Obama trug sich während eines Besuches der japanischen Botschaft in Washington in ein Kondolenzbuch für die Erdbeben- und Tsunamiopfer ein. Die Ereignisse in Japan seien eine "herzzerreißende" Tragödie, so der US-Präsident. +++ Bischöfe fordern Ausstieg aus Atomenergie +++ [19:20 Uhr] Die Deutsche Bischofskonferenz fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Kernenergie sei keine dauerhaft tragfähige Lösung, so Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Insbesondere "angesichts ihrer schwerwiegenden – und selbst für ein Hochtechnologieland wie Japan – kaum beherrschbaren Risiken" sollte die Atomenergie weltweit neu bewertet werden. Von der Regierung werde "auch mit Blick auf Laufzeitverlängerungen" gefordert, Konsequenzen zu ziehen. +++ Japanische Lebensmittel auf Verstrahlung untersucht +++ [18:40 Uhr] Auf Anweisung der japanischen Regierung haben lokale Behörden begonnen, Lebensmittel auf Verstrahlung zu untersuchen. Nach Angaben des stellvertretenden Gesundheitsministers Kohei Otsuka seien die Untersuchungen speziell "auf frische Produkte aus Regionen, die mit dem Unfall zu tun haben" abgezielt. Dennoch unterliegen landesweit alle Behörden dieser Verpflichtung. Zum jetzigen Zeitpunkt seien allerdings keine Strahlenwerte vorgefunden worden, die vorgeschriebene Richtwerte übersteigen würden. +++ Arbeiten an neuen Stromleitungen unterbrochen +++ [18:20 Uhr] Das Atomkraftwerk Fukushima I bleibt vorerst auch weiterhin ohne Stromversorgung. Ursprünglich sollten neue Stromleitungen noch am Donnerstag fertiggestellt werden, um die Kühlanlagen der Reaktoren wieder in Betrieb nehmen zu können. Die Beendigung dieser Arbeiten ist nun unterbrochen worden und werde am Freitag fortgesetzt. +++ Akzeptanz für Atomkraft sinkt in den USA +++ [18:05 Uhr] Nach Umfragen einer US-Zeitung falle die Akzeptanz von Atomkraft in der Bevölkerung nach der Katastrophe in Japan. 70% der Befragten stehen der Nutzung von Atomenergie demnach kritisch gegenüber, noch vor zwei Wochen waren es nur 57%. +++ lage in Fukushima weiterhin ern...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
llerdings relativierte eine Sprecherin später die Aussagen. Grundlage dafür seien Informationen aus den Medien gewesen. +++ Immer mehr Länder fliegen Staatsbürger aus Japan aus +++ [21:39 Uhr] Unter anderem fliegen die Länder Russland, Belgien und die Philippinen ihre Bürger aus Japan aus. Teilweise nutzen die Länder, die ihre Bürger zurückholen wollen, militärische Flugzeuge. Großbritannien hat seine Landsleute aufgefordert, ebenfalls aus den Krisenregionen auszureisen. +++ Einführung des iPad2 verschiebt sich in Japan +++ [21:30 Uhr] Der eigentliche Verkaufsstart des Apple iPad2 verschiebt sich in Japan vom 25. März auf ein bislang unbekanntes Datum. +++ Deutsche Lebensmittel sind nicht radioaktiv belastet +++ [20:50 Uhr] Die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ilse Aigner, macht am Mittwoch deutlich, dass die deutschen Lebensmittel nicht von einer vermeintlichen Strahlenbelastung betroffen sind. Die Entwicklungen in Japan hätten demnach keine Auswirkung auf die deutschen Lebensmittel. Da jedoch Unsicherheit bezüglich der japanischen Lebensmittel besteht, die in andere Länder exportiert werden, werden an diesen Tests der Strahlenbelastung durchgeführt. +++ Europa ...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
sserbecken, in welchem auch verbrauchte Kernbrennstäbe zwischengelagert werden. Dieses befindet sich neben dem Reaktorkern. In diesem Bereich herrscht eine hohe Temperatur, die von den Technikern nicht genau abschätzbar ist. Es soll allerdings Brände gegeben haben und auch das Wasser soll kochend heiß sein. Würde so viel Wasser verdampfen, dass die Brennstäbe nicht mehr von Wasser umgeben sind, könnten diese zu brennen anfangen. Obwohl es beim Reaktorkern der Fall ist, sind die Becken nicht für die Aufbewahrung geschmolzener Brennstäbe aufgelegt. Trotzdem wurde bisher noch kein zusätzliches Wasser zugeleitet. +++ Landmasse um drei Meter verschoben +++ [16:12 Uhr] Den Angaben von Jörn Lauterjung vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam zufolge wurde die Landmasse Japans durch die Wucht des Bebens um etwa drei Meter verschoben. „Man kann das in den Aufzeichnungen der GPS-Stationen wunderbar sehen“, berichtet er, „Erst gibt es das Erdbeben, kurz danach springt die Station auf die neue Position – bis zu drei Meter“. Außerdem deute die genaue Auswertung der Daten an, dass sich noch weitere Werte etwas verändern könnten. +++ Wasser in Abklingbecken kocht möglicherweise +++ [16:03 Uhr] Die japanische Atomaufsicht teilte mit, dass das Wasser in einem der Abklingbecken möglicherweise koche. Ein Kühlsystem für das Abklingbecken hätte versagt. Die Betreiber des beschädigten AKW Fukushima überlegen nun, ob sie die Reaktoren von Hubschraubern aus kühlen könne. So sei die Gefahr einer radioaktiven Verstrahlung geringer uns die Kühlung möglicherweise effektiver. Tokyo Electric Power erklärte, dass man inzwischen die Hilfe von japanischen und amerikanischen Streitkräften in Betracht ziehe. +++ Deutsche stadtwerke fordern Atomausstieg +++ [15:54 Uhr] stadtwerke fordern die Bundesregierung auf, der Atompolitik endgültig den Rücken zu kehren. „Die Bundesregierung hat sich mit ihrer gesellschaftlich umstrittenen, einseitigen Laufzeitverlängerung ins Abseits manövriert“, wie ein Sprecher verkündete, „Ob die zeitweilige Abschaltung einzelner Reaktoren diese Abseitsstellung aufhebt, darf man in Frage stellen“. +++ Nachbeben glimpflich verlaufen +++ [15:49 Uhr] Am Dienstag ist ein starkes Nachbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Ersten Berichten zufolge ist dies glimpflich verlaufen. Um 22:30 Ortszeit bebte die Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. In der Stadt Fujinomiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 ...
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
net werden. Nachdem das Abkühlen über Meereswasser fehlgeschlagen ist, muss durch die erhöhten Temperaten langfristig mit einer Kernschmelzung gerechnet werden. Nach unbestätigten Informationen könnte die Kernschmelze in Reaktor 2 bereits eingetreten sein. +++ Helfer kommen nur schwer zu Hilfebedürften durch +++ [14:45 Uhr] Unzählige EU-Staaten, Amerika als auch näherverbundene Länder kündigten umfangreiche Hilfeleistungen in Form von finanzieller Unterstützung, aber auch in Form von nach Tokio gesandten Helfern an. Nun bittet die japanische Regierung die Helferstaaten vor erst keine weiteren Helfer nach Japan zu schicken. Durch die Zerstörungen ist es aktuell aus logistischer Sicht nur schwer möglich die Helfer in die Krisengebiete transportieren zu können. +++ Kernschmelze in Reaktor 2 +++ [13:48 Uhr] Nach Angaben der Betreiber Tepco und der Nachrichtenagentur Kyodo ist eine mögliche Kernschmelzung in Reaktor 2 aktuell nicht auszuschließen. Nachdem die Versuche die Kammer zu fluten und die Brennstäbe so durch Meereswasser zu kühlen vor einigen Stunden fehlgeschlagen waren, überhitzen sich seither die Reaktorstäbe beständig. Eine Kernschmelze kann laut Tepco unter Umständen schon stattgefunden haben oder aktuell stattfinden. +++ Raumfahrtzentrum durch Erdbeben beschädigt +++ [13:09 Uhr] Die verheerenden Erdbeben mit einer Stärke bis zu 8,4 auf der Richterskala liesen auch das nationale Zentrum für Raumfahrt Tsukuba nicht kalt. Der Ausfall wurde indes von der Raumfahrtbehörde in Texas übernommen. Die Schäden halten sich jedoch mit zerstörten Dächern und einzelnen Schädel in den Bürokomplexen im Vergleich zur Gesamtsituation in Grenzen. +++ Bau von Kraftwerken in der Schweiz gestoppt +++ [12:56 Uhr] In Anbetracht der jüngsten Ereignisse in Japan stellt die Schweiz mit sofortiker Wirkung alle Pläne für den Bau von Atomkraftwerken ein. +++ geplanter Blackout in Tokio +++ [12:30 Uhr] Der Energieriese und Betreiber mehrerer Atomkraftwerke, darunter auch Fukushima, Tepco kündigte an, um 17 Uhr Ortszeit die Stromversorgung für mindestens 2 Stunden zu unterbrechen. Davon betroffen ist die gesamte Region um Tokio, als auch einzelne Verbraucher innerhalb der Stadt. Die Abschaltung der Stromversorgung sollte eigentlich bereits um 9 Uhr morgens Ortszeit durchgeführt werden. Anhand der Extremsituation wollte Tepco den Blackout und gleichbedeutenden Ausschluss von Kommunikationswegen jedoch möglichst lange verhindern, um die Anwohner nicht zusätzlich zu belasten. +++ Atomexperten aus Deutschland gesund heimgekehrt +++ [11:30 Uhr] Die aus Deutschland entsandten Atomtechniker sind Montag Vormittag wohlbehalten aus Tokio nach Deutschland zurückgekehrt. Die zehn Deutschen hielten sich zur Zeit des Erdbebens auf dem Gelände von Fukushima 1 auf und konnten nach Angaben vom auswärtigen Amt bereits Sonntagabend in den Flieger in die Heimat steigen. +++ Häfen in Japan stark in Mitleidenschaft gezogen +++ [11:17 Uhr] Durch die Tsunamiwelle und die andauernden Erd- und Nachbeben wurden in Japan mindestens 6 Häfen schwer beschädigt. Darunter auch einer der größten Containerhäfen in Japan. Behörden und Fischer rechnen damit, dass einige der Häfen unter Umständen jahrelang den Betrieb nicht mehr aufnehmen könnten. +++ Laufzeitverlängerung in Deutschland gekippt? +++ [11:00 Uhr] Westerwelle, FDP Vorsitzender und amtierende Außenminister, hält eine Aussetzung der Laufzeitverlängerung für möglich. Während die FDP ursprünglich mit allen Mitteln versuchte die Laufzeitverlängerung in Deutschland unter Dach und Fach zu bringen, äußert sich Westerwelle nun wesentlich kleinlauter. Neben einer möglichen Aussetzung der Laufzeitverlängerung, müssten auch in jedem Fall weitere Expertenteams geschult werden um zuverlässliche und beständige Risikoanalysen durchzuführen. +++ Experten arbeiten weiter an künstlicher Kühlung in Fukushima 2 +++ [10:46 Uhr] Aktuell arbeiten 2 Atomexperten an einer Wiederherstellung der Kühlerpumpen in Fukushima 2. Betroffen sind 2 Reaktoren. Im Ernstfall bereitet sich die Betreibergesellschaft zudem auf eine Druckablassung vor. Diese soll aber erst durchgeführt werden, wenn die Kühlmaßnahmen versagen oder die Kühlung dauerhaft nicht wieder in Betrieb genommen werden kann. +++ Zahl der offiziell gemeldeten Opfer steigt weiter +++ [10:32 Uhr] Laut Polizeibehörden stieg die Zahl der gemeldeten Todesopfer von 1400 sprunghaft auf über 5000 an. Die Dunkelziffer wird auch von Behörden weitaus höher geschätzt - allein knapp 25 000 weitere Menschen sind als vermisst gemeldet. +++ +++ Brennstäbe in Reaktor 1 nun komplett ohne Wasserkühlung +++ [12:35 Uhr] Nachdem am Sonntag noch hoffnungsvoll die Kühlung im Reaktor 1 durch Meereswasser verkündet wurde, macht sich nach neuesten Erkenntnissen nun Ernüchterung breit. Nach aktuellen Informationen steht der gesamte 1. Reaktor nicht weiter unter Wasser. Im schlimmsten Fall soll der gesamte Reaktorraum sogar völlig trocken sein, was bereits kurzfristig eine weitere überhitzung der Reaktorstäbe zur Folge hätte. +++ Wirtschaftliche Konsequenzen verheerend +++ [10:28 Uhr] Die wirtschaftlichen Folgen der Naturkatastrophen in Japan nehmen erhebliche Ausmaße an. Neben dem kollabierenden Börsenkurs der Betreibergesellschaft Tepco, der mittlerweile komplett vom Handel ausgesetzt wurden, stehen auch Versicherungsgesellschaften unter immensen Druck. Der Stock Insurance, das Handelsforum für Aktien der Versicherer, verlor bereits 1,98 Prozent an Wert. Unzählige Produktionslagerstätten in Japan müssten derweil ihren Betrieb komplett einstellen. +++ Neuer Diskussionsstoff für Deutschland +++ [10:18 Uhr] Auch aus Bayern wird eine neue Debatte um Sicherheitsauflagen und den Fortbestand alter Kraftwerke in Deutschland gefordert. Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) gab zu, dass die Gegebenenheiten in Japan viele Dinge verändern, darunter auch seine persönliche Sicht auf die Dinge. Söder beteuerte, auch die bereits durchgesetzte Laufzeitverlängerung müsste unter Umständen komplett neu diskutiert werden. +++ Meereswasser-Kühlung zeigt Erfolg +++ [9:52 Uhr] Laut der Betreibergesellschaft Tepco zeigt die eingeleitete Kühlung über Meereswasser erste Erfolge. Im betroffenen Reaktor 2, sei mittlerweile bereits eine Temperatur unter 100 °C gemessen. Von der japanischen Atomaufsicht kommen indes hoffnungsvolle Worte. Diese schließen ein Ausmaß der Katastrophe ähnlich wie in Tschernobyl vor 25 Jahren weitestgehend aus. +++ WM des Eiskunstlauf in Tokio abgesagt +++ [9:40 Uhr] In Anbetracht der extremen lage und der tragischen Situation in Tokio und ganz Japan, verlegte der Eislauf Weltverband ISU die Eiskunstlauf-WM. Die WM war ursprünglich für die vorletzte Märzwoche angesetzt, kann jedoch unter den Bedingungen offensichtlicherweise nicht in Japan stattfinden. Die ISU traf die Entscheidung in Einvernehmen mit der japanischen Regierung +++ Keine Steigerung der Radioaktivität nach erneuter Explosion +++ [9:05 Uhr] Hoffnungsschimmer in Japan: Regierungssprecher gaben bekannt, dass nach der erneuten Explosion in Fukushima 1 keine erhöhte Radioaktivität festgestellt werden konnte. Das Gebäude wurde zwar stark beschädigt, die Innenhülle und der innere Sicherheitsbehälter seien weiterhin intakt. +++ Tepco kühlt überhitzten Reaktor mit Meerwasser +++ [8:46 Uhr] Mit Hilfe von Meerwasser versucht der Betreiber von Fukushima 1 nun die überhitzten Reaktoren zu kühlen und vorübergehend die ausgefallenen Kühlsysteme zu ersetzen. Bereits Reaktoren 1 und 3 werden aktuell noch durch Meerwasser gekühlt. Bei ...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16....
- Stromio-Kunden wollen klagen
beistand holen und hofft auf weitere Kläger für eine Sammelklage. Finger weg von Stromio Auch Rolf Walter aus Ramsloh hofft, dass sich noch mehr Kläger gegen Stromio finden werden: „Wenn sich 20 Peronen finden, die ebenfalls von Stromio abgezockt wurden, können wir eine Sammelklage gegen das Unternehmen einreichen“. In zahlreichen Beiträgen von Kunden den Unternehmens heißt es inzwischen: „Finger weg von Stromio“. Auch bei ihnen fanden sich übereinstimmende Praxis des Stromversorgers, die offensichtlich gängig ist: Briefe und Mails wurden nicht beantwortet, Preisgarantien nicht eingehalten und Strompreise willkürlich festgesetzt. Obwohl das Unternehmen erst seit 2009 am Markt agiert, finden sich bereits jetzt Hunderte Berichte enttäuschter Stromio-Kunden. ...
- Stadtwerke gegen Eon
ee liegt bei näherer Betrachtung recht nahe. Denn die Windkraftanlage soll mit dem Verkauf von Anteilen an die Bevölkerung finanziert werden. Den Stadtwerken geht es vor allem um eine Rekommunalisierung der Stromleitungen. Denn wer die Netze besitzt, hat die Macht. Die Netzbetreiber sind derzeit bemüht, die Konzessionsverträge mit den Städten und Gemeinden zu verlängern um bis Ende 2011 zu wissen, wie viele kommunale Versorger in das Angebot einsteigen....
- Solaranlage auf Zeppelin
arf zu zwei Dritteln gedeckt Die angeblich größte Solaranlage im näheren Umkreis besteht aus 1320 Modulen. Auf einer Modulflä...
- Strom- und Gasnetze zersplittert
Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...
- Stromerzeuger Steag mit neuem Eigentümer
über eine halbe Milliarde für Steag Die vom Stadtwerke-Konsortium angeeigneten Anteile belaufen sich auf exakt 51 Prozent der St...
- Öko-Umlage könnte 2012 wieder sinken
u rechnen. Dies seien alles Gründe, die für eine sinkende Umlage sprechen würden. RWE-Chef rechnet mit Anstieg Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung geht ebenfalls von einer Umlage um die 3 Cent je Kilowattstunde aus, während RWE-Chef Jürgen Großmann einen Ansteig bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde für möglich hält. Erst Mitte Oktober wird die Umlage für 2012 von...
- Klagen gegen Atomgesetz werden eingereicht
fälzischen Umweltministerin Margit Conrad (SPD) zufolge ist die Klage von fünf Bundesländern gegen die Laufzeitverlängerung am Montag dem Bundesverfassungsgericht zugestellt worden. Sie sagte der dpa in Mainz, dass die Länder nicht zulassen wollen, dass der Bund „wider besseres Wissen“ die Rechte der Länder missachte. Außerdem wolle man weiter am Atomausstieg festhalten und wehre sich daher gegen die rückwärtsgewandte Energie- und Industriepolitik. ...
- NRW hebt Windanlagenbeschränkung auf
ünffachen. Dazu müssten zu den bereits bestehenden 3.000 Anlagen nochmals bis zu 5.000 hinzu kommen. Rainer Deppe (CDU) sagte zwar, dass seine Partei „ihren Frieden mit der Windkraft geschlossen&ldqu...
- Intelligente Stromzähler für die Zukunft
Angebot und Nachfrage abstimmen „Smart Meter“ sind die Verbindungspunkte der intelligenten Netze zu den Verbrauchern und die !S...
- Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE
Bedeken entgegengestanden hätten. „Die Beteiligung der Ruhrstadtwerke kann dazu beitragen, dass sich die Steag als ein von den großen vier Erzeugungsunternehmen unabhängiger Player am Markt etabliert“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Kartellamts. ...
- Rechenzentrum bezieht Ökostrom
Interroute erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied s...
- TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen
In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...
- Solaranlagen teilweise genehmigungspflichtig
Regionale Abweichungen Die Stiftung Warentest in Berlin weist in ihrer Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe März 2011) darau...
- CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten
noch in den Kinderschuhen – derzeit existieren lediglich Pilotanlagen mit geringer Kapazität. Es wird noch einige Jahre dauern, bis man das komplette CO2 aus den Abgasen der Kraftwerke filtern und speichern kann. Gegen die Technologie gibt es bereits jetzt großen Widerstand, da die Bevölkeru...
- Naturschützer warnen vor Windkraftanlagen
vieren. Es sei schließlich schon heute möglich, Windkraftanlagen mitten in Wälder zu setzen. Diese Vorstellung lässt so manchen Jäger schaudern. Denn die Windräder gefährden den Lebensraum der Tiere, die dann kein zu Hause mehr hätten, in dem sie sich wohlfühlen können. Die Jäger sollen nun mehr Initiative zeigen, denn Rudolph findet „Wir werden al...
- bne warnt vor Rekommunalisierung
Argumente sind unsinnig Mit Rekommunalisierung ist der Kauf von Verteilnetzen durch Kommunen gemeint. Die Befürworter sind der Meinun...
- EnBW-Deal: Klage ist eingereicht
r Verstoß“ gegen die Verfassung vor, so Wieland. Mit der Klage müsse auch die Wiederholung eines ähnlichen Vorgehens verhindert werden. Stellungnahme mit mieser Qualität Auch bei der Art und Weise der juristischen Beratung habe Mappus nach Wielands Einschätzung seine Pflicht verletzt. So habe die nachträglich erstellte schriftliche Stellungnahme der beratenden Kanzlei noch nicht einmal die Qualität einer Seminararbeit. Der Kernfrage des Notbewilligungsrechts werde in dem fünfseitigen Dokument gerade einmal eine halbe Seite gewidmet. Gerade bei Geschäften dieser Größenordnung sei eine mündliche Beratung auch nicht üblich. Dies berge die Gefahr von Missverständnissen, weiß Wieland. Die Opposition geht davon aus, dass Mappus das Parlament belogen hat: bei seiner Regierungserklärung vom 15. Dezember beruft er sich auf ein juristisches Gutachten, welches auf neun Tage nach dem Kauf datiert ist. Laut Aussage der Kanzlei Gleiss Lutz haben man den Ministerpräsidenten zunächst mündlich beraten. Dies sei bei der gebotenen Geheimhaltung nicht unüblich. Die Stellungnahme habe man dann später schriftlich zusammengefasst....
- Klimaschutz-Auflagen für RWE und E.ON in NRW?
In dem Gesetzesentwurf heißt es: "Um die Klimaschutzziele zu erreichen, werden der Steigerung des Ressourcenschutzes, der Ressour...
- Beschlagene Scheiben zeugen von Qualität
ml;berschüssigen Wasserdampf als Tauwasser. Nur am Morgen beschlagen Früher ging ein wesentlicher Teil der Wärme aus beheizten Innenräumen über die Fenster verloren und die Außenscheiben wurden ganz automatisch mitgeheizt. Dieser Effekte wurde durch die Dreifachverglasung erheblich minimiert. Der Experte erklärt, dass das Phänomen der beschlagenen Scheiben nur in den Morgenstunden auftrete und verschwinde, so wie sich die Scheibe erwärmt. Außerdem beschränkt sich ...
- Keine Alternative für den Atommüll-Transport
uml;ll zurückzunehmen und nach aktuellen Sicherheitsstandards zu lagern, andererseits ist Frankreich dazu verpflichtet, das Material nach Abschluss der Wiederaufarbeitung an das Herkunftsland zurückzusenden. . Umlagerung ebenfalls nicht möglich Röttgen spricht sich ebenfalls klar eine neue Wahl des Endlagers aus. Eine sachgerechte Lagerung der wiede...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
Beschaffungskosten sinken Es ist hinlänglich bekannt, dass die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 de...
- Atommülllager Jülich wirft Zweifel auf
wurde zwar bis zum 30. Juni 2013 ausgeschrieben, jedoch weist das Endlager in Jülich einige Mängel auf und entspricht daher nicht weiter den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards. In...
- Greenpeace plant Klage gegen Bundesregierung
en von SPD, Grüne und den Linken, die ebenfalls eine Verfassungsklage gegen die Laufzeitverlängerungen anstreben. Prominente Verfassungsrechtler sehen die Chancen zum Erfolg einer solchen Klage dabei alles andere als schlecht. Bedingt durch die Vorgehensweise von CDU und FDP, den Bundesrat bei der Zustimmung außen vor zu lassen, bietet sich für ein rechtliches Eingreifen genügend Spielraum....
- Klage gegen Laufzeitverlängerung fertiggestellt
Abschließende Beratungen noch notwendig Demnach sei die Klageschrift bereits von allen Bundestagsabgeordneten der Grünen und de...
- Fortschritt in der CCS-Technologie
In einer Pilotanlage in Spremberg (Spree-Neiße) erprobt der Energiekonzern Vattenfall das CCS-Verfahren zur Abscheidung und unterirdis...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...
- Jülicher Forschungszentrum lehnt Lagerung ab
ch Steuergelder finanziert werden. Rother erklärte: "Die Verlagerung und Zwischenlagerung der Brennelemente in Ahaus ist dagegen deutlich günstiger.“ Ein weiteres Plus des Zwischenlagers: es ist bis 2036 genehmigt, hat freie Kapazitäten und erfüllt hohe Sicherheitsstandards. Nicht ausreichend gesichert Atomkraftgegner monieren, dass Ahaus auch nicht sicherer ist, als Jülich, gerade vor dem Hintergrund gezielter Terrorangriffe mittels Flugzeuge. Darauf entgegnete sie: „Das aktuelle Zwischenlager in Jülich ist sicher.“ Im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens wurde dies 1993 festgestellt und 2005 durch das BfS bestätigt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sei der Sicherheitsstandard jedoch ein anderer als 1993. Im Forschungszentrum Jülich, an dem sowohl Bund als auch das Land NRW beteiligt sind, lagern insgesamt 152 Castor-Behälter mit Brennelementen. Die rot-grüne Landesregierung will Atomtransporte verhindern. ...
- EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt
der CDU und FDP dem EnBW-Deal zu. Die Opposition kündigte eine Klage dagegen an. ...
- Jülich weiterhin Lager für atomares Material?
euesten Sicherheitsstandards genügen. Dafür wäre ein Anlagenumbau erforderlich, der jedoch mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, als die derzeitige Genehmigung möglich macht. Aus diesem Grund beharrt das Ministerium auf einer Verlängerung. Das Forschungszentrum Jülich entscheidet über den Verbleib und den Transport des atomaren Materials. An dem Forschungszentrum sind sowohl der Bund als auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt. Die Anträge auf Einhaltung der Sicherheitsstandards prüft hingegen das Bundesamt für Strahlenschutz. ...
- Mehr Strom aus Windkraftanlagen auf See
len Derzeit befinden sich in den europäischen Gewässern Anlagen mit insgesamt 2950 Megawatt Leistung. Neben der EU wurde auch Norwegen, einer der wich...
- RWE baut kein neues AKW in Rumänien
n Frage stellen lassen. Unsichere lage schreckt Investoren Die Anlage sollte mit Kernkraftblöcken ausgestattet werden, die eine Gesamtleistung von 1,4 Megawatt haben sollten. RWE hatte zusammen mit den Partners Iberdrola und GDF Suez im Jahr 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. An diesem Unternehmen hielt RWE rund 9 Prozent. Die beiden anderen Partner hielten jeweils die gleiche Anteilsmenge. RWE betonte des Weiteren, dass man sich aus dem rumänischen Markt nicht zurückziehen wolle. Das Unternehmen bekennt sich nach eigenen Angaben auch weiterhin zum rumänischen Energiemarkt. Allerdings ist die Ausgangssituation in Rumänien derzeit unsicher. Dadurch werden immer wieder potenzielle Investoren abgeschreckt. Zudem habe die Finanzkrise in dem Land besonders auf die Strompreise und den Stromverbrauch Auswirkungen geha...
- T-Systems: Ausweitung der Smart-Grids
Datenaufbereitung Die Technologie wird aktuell mit 16 Stadtwerken, etwa in Emden, Duisburg oder Friedrichshafen, getestet. T-Systems samme...
- RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu
Neuer, starker Versorger Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das...
- Sparsamste Heizanlage: Fußbodenheizung
bis zwölf Prozent. Niedertemperatur sehr effizient Moderne Anlagen werden nicht mehr mit Strom, sondern über wasserführende Systeme und Niedertemperatur betrieben, erklärt Michael Pommer von der DIY-Academy in Köln. Dabei handelt es sich um die effizienteste Heizmöglichkeit überhaupt, denn die Wärme wird gleichmäßig abgestrahlt. Der Verbraucher empfindet es immer etwas wärmer als es tatsächlich ist. Beispielsweise liegt die gefühlte Temperatur bei 21 bis 22 Grad, obwohl nur 19 Grad eingestellt sind. Auf der Baustelle entscheidet sich welches Verlegesystem am besten geeignet ist. Experten empfehl...
- Unvereinbare Unternehmenspolitik bei EnBW Fusion
EnBW-Beteiligung schwierig Benz sagte weiter, dass eine Beteiligung an Atomkraftwerken mit der eigenen Unternehmensausrichtung scheinbar n...
- TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen
Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, d...
- Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb
Nur der Anfang… Die neue Anlage leistet einen wesentlichen Teil zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Beck zuversichtlich bei Laufzeitverlängerungsklage
Klage aller SPD regierten Länder Gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung wird von den SPD-regierten ...
- Drohende Klage im EnBW-Deal
s EnBW-Geschäfts derartige Gründe vorgelegen haben. Rechtslage unklar Die baden-württembergische Landesregierung hatte ganz überraschend Anfang Dezember 45 Prozent der Energie Baden-Württemberg (EnBW) vom französischen Staatskonzern Électricité de France gekauft. Niemand streitet ab, dass der Kauf unvorhergesehen kam, allerdings ist unklar, ob die Transaktion unabweisbar war. Notrechtsanwendung herbeigeführt Die Landesregierung habe von einer mit dem Geschäft betrauten Anwalt...
- Warnung vor steigender Ökostromumlage
t ZEW sind 45 Prozent der Teilnehmer davon überzeugt, dass die Umlage innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 4 bis 6 Cent je Kilowattstunde steigt. Ganze 27 Prozent halten sogar eine Steigerung auf 6 bis 8 Cent je kWh für möglich. Dagegen glaubt...
- Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft
Idealer Partner Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall, erklärte: "Mit dem Verkauf der Anteile setzen wir unsere Un...
- Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag
Zustimmung der Kartellbehörde ebenfalls notwendig Von Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende de...
- Atomendlager: Untersuchung von Krebsfällen
eine Meldepflicht für Krebserkrankungen um die statistische Datenlage zu verbessern. Bisher konnten lediglich ungefähr 50 Prozent aller Krebserkrankten erfasst werden. Eine flächendeckende Erfassung soll in Zukunft in allen Gemeinden Niedersachsens erfolgen. Erkrankun...
- Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen
n Deutschlands, betreibt elf Kraftwerke, überwiegend Steinkohleanlagen, im Inland und drei im Ausland. Der 4.800 Mitarbeiter umfassende Konzern erwirtschaftete 2009 knapp 2,6 Milliarden Euro Umsatz und erzielte damit kräftige Gewinne. Für dauerhaft guten Umsatz sorgen vor allem die Kraftwerke in der Türkei, Kolumbien und auf den Philippinen. Ein guter Grund für die finanziell klammen Kommunen zuzugreifen. Ein Großteil des Steag-Stroms geht an RWE, welche wiederum an den meisten Stadtwerken des Konsortiums beteiligt ist. Aus der RAG AG hervorgegangen, will sich Evonik bei seinem Weg an die Börse auf das Kerngeschäft Chemie konzentrieren. Bislang ist die RAG-Stiftung im Besitz der Mehrheit der Evonik-Anteile. ...
- Menschenkette um Zwischenlager Ahaus
rittenen Castor-Transport aus dem münsterländischen Zwischenlager Ahaus nach Russland vorerst untersagt. Nun sollen die 951 Brennelemente, die vormals aus dem DDR-Forschungszentrum Rossendorf stammen, im Zwischenlager verbleiben....
- Klagen gegen Atomgesetz erst im Februar erwartet
iertel der Abgeordneten notwendig – diese können dann die Klage anstrengen. Ein entsprechender Antrag wird von beiden Fraktionen gestellt, einigten sich Grüne wie Sozialdemokraten. Zudem haben man sich darauf verständigt, sich vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe durch die Frankfurter Professorin für öffentliches Recht, Astrid Wallrabenstein, und die auf Verwaltungsrecht spezialisierte Berliner Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll. (GGSC) vertreten zu lassen. Auch die SPD-geführten Länder Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin und Brandenburg werden einen entsprechenden Antrag stellen. Diese Klägergruppe (außer Nordrhein-Westfalen) wird sich Informationen zufolge durch den Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland (Mitglied des Verfassungsgerichtshofs NRW) und die Berliner Anwaltskanzlei Becker, Büttner, Held (BBH) vertreten lassen. Als Prozessbevollmächtigter für NRW ist der Frankfurter...
- AKW-Laufzeiten: Beck kündigt Verfassungsklage an
"Dieser Mehrheit geben die Länder, die jetzt in Karlsruhe klagen werden, eine Stimme." Andere Länder folgen Nicht nur Rheinland-Pfalz, auch die anderen SPD-geführten Länder wollen durch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht erreichen, dass das Gesetz zur Laufzeitverlängerung gekippt wird. Sie wehren sich dagegen, dass die Bundesregierung die Gesetze ohne die Zustimmung des Bundesrats, in dem Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr besitzt, beschlossen hat. ...
- Briten kaufen Großteil des Conergy-Windgeschäfts
Randgeschäfte veräußert Conergy durchlief nach seiner Fast-Pleite einen umfangreichen Umbau, bei dem es sich auf die Solar...
- Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen
fliche Zusammenhänge sowie Verbindungen zum maroden Atommülllager untersucht werden. Michael Hobmann vom Sozialministerium sagte, dass die Erhebungen auf pathologischen befunden beruhten. Daher müsse man auch ausschließen, dass ein übereifriger Arzt zu viele Krebsbefunde gemeldet habe. Doch gerade wegen des kleinen Einzugsgebietes der Samtgemeinde mit etwa 10.000 Einwohnern, müsste man die Sache ernst nehmen. Die Daten der umliegenden Gemeinden würden aktuelle noch ausgewertet. Bundesregierung: nur Zufall Laut Bundesregierung solle es sich nur um Zufälle handeln. Wie das Bundesumweltministerium mitteilte, sei die Strahlung in der Umgebung der Asse viel zu gering um die Vielzahl der Krebsfälle zu verursachen. Bei dem Atommüllla...
- Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom
„So etwas habe ich noch nicht erlebt“ Bereits gegen 1:30 Uhr in der Nacht hätten die massiven Probleme bei der Stromversor...
- EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg
Die Kosten belaufen sich Angaben zufolge auf 4,67 Milliarden Euro. Das Land zahlt mit 41,40 Euro pro Aktie deutlich mehr, als die Aktien vor...
- Variable Stromtarife lassen auf sich warten
Harald Schäffler von der Freiburger Forschungsgruppe EnCT, eine auf variable Tarife spezialisierte Beratungsfirma, erklärt, dass d...
- SPD-regierte Länder streben Verfassungsklage an
Antrag bezüglich umstrittener Reaktoren Wie die Zeitung berichtet, versuchen die betreffenden Bundesländer, eine Mehrheit fü...
- Heizanlage im Herbst prüfen lassen
tzen. Kosten senkende Maßnahme Durch die Erneuerung der Heizanlage, lassen sich die Heizkosten deutlich senken. Die neueste Energiesparverordnung schreibt sogar den Austausch von Heizkesseln, die vor 1978 eingebaut wurden, bis Silvester dieses Jahres vor. Allerdings gäbe es auch eine Reihe von Ausnahmen, die in der neuesten Energiesparverordnung detailliert aufgeführt sind. Geprüft werden sollten außerdem die Heizungsrohre, so Moser, Rost könne nämlich auf Lecks hindeuten. Die Rohre sollten gedämmt sein um einen W&au...
- Umbau beginnt: E.ON lagert Arbeitsplätze aus
Systems. Sicherheitsrelevante IT-Bereiche würden aber nicht ausgelagert, sondern verblieben bei E.ON. Auch die Steuerung der gesamten IT verbliebe in den Händen von E.ON, hieß es weiter. Radikaler Unternehmensumbau Bereits vor knapp zwei Wochen hatte E.ON-Chef Johannes Theyssen den radikalen Unternehmensumbau angekündigt. Ziel sei es rendites...
- BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben
Weiger kritisierte: "Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten ges...
- Laufzeitverlängerung: Engpässe in Zwischenlagern
gen der Atommeiler, hat die Bundesregierung beschlossen ältere Anlagen 8 Jahre und jüngere Anlagen 14 Jahre länger laufen zu lassen. Das BfS hat nun bei Berechnungen festgestellt, dass die Kapazitäten bei Vollbetri...
- Fördermittel für Solaranlagen 2010
l;rt Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesumweltministerium. Die Anlage muss dann aber auch innerhalb der nächsten neun Monate gebaut werden, sonst verfallen die Fördermittel und der Antrag muss erneut gestellt werden. Erst beantragen, dann losmachen Der Bund unterstützt Eigent&u...
- Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern
lein den Erneuerbaren Energien zuschreiben“ lautet die erste Anklage Lichdis. „Die Unternehmen sollten bei der Wahrheit bleiben. Die Umlage für den Strom aus erneuerbaren Energien (EEG Umlage) wird inklusive Mehrwertsteuer nächstes Jahr lediglich um 1...
- Strompreis steigt, Gaspreis fällt
Enni gibt Umlage nur zum Teil weiter Der Staat greift beim Strom kräftig zu und besonders die Umlage für erneuerbare Energien er...
- Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung
e Höhe der, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegten, Umlagen bekannt ist, stellte sich aber heraus, dass die Mainova nicht zu den Energieversorgern gehören kann, die die Preise zu hoch machen. Zwar muss auch dieser Stromversorger die Preise anziehen, doch legt Mainova die Erhöhung der betriebswir...
- Solaranlage auf Riedstädter Schule
den symbolischen Knopf für die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage auf der Goddelauer Martin-Niemöller-Schule. Die Sonne ehrte dies aber nur kurz, der restliche Tag war trüb und die Solaranlage hatte nichts zu tun. Sie beste...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
sich nun auch die stadtwerke Leipzig die erhöhte ökostrom-Umlage an die Kunden weiterzugeben. Die Umlage steigt ab Januar für jeden Stromanbieter um 70 Prozent, was ohne den Beitrag der Verbraucher nic...
- Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht
Machtlose Stadtwerke Der Geschäftsführer der Rosenheimer Stadtwerke, Dr. Götz Brühl nahm Stellung zu den höheren ...
- Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein
Laufzeitverlängerung gegen EU-Recht verstoße. Verfassungsklage folgt Van Bergen hatte Ende Oktober sein Vorhaben für eine Kartellbeschwerde vorgestellt. Mehrere Bundesländer, darunter Berlin, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bremen und Brandenburg, wollen vor dem Bundesverfassungsgericht in Kassel gegen die Verlängerung der Laufzeit der Atommeiler klagen. Neben weiteren Punkten sieht das Energiekonzept der schwarz-gelben Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung von durchschnittlich 12 Jahren vor. Somit ginge das letzte Atomkraftwerk etwa 2040 vom Netz. ...
- Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE
Die REpower-Windanlage soll mehrere ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des ...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...
- EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung
- in Betrieb genommen wurde, gibt es bis heute noch kein einziges Endlager. Mit der für 2011 erhofften Verabschiedung des Gesetzes, müssten die Mitgliedsstaaten nur Darlegen, dass sie das Problem „gründlich und ohne Verzug“ angehen wollen. In...
- Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1
Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...
- EU fordert Bau von Endlagern
EU würde Oettinger allerdings nicht dulden. Zu möglichen Endlager-Standorten innerhalb Deutschlands äußerte sich der EU-Energiekommissar allerdings nicht. Die Festlegung der Standorte, Planung und der Bau von Endlagern sei Sache der einzelnen EU-Länder. Endlager müssen her In der EU sind 140 Atommeiler in 14 Statten in Betrieb, trotzdem gäbe es keine Endlager für hochradioaktiven Abfall – obwohl die Atomenergie schon jahrzehntelang genutzt wird. Selbst Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Müll, wie die Asse...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
rom den Ausbau erneuerbarer Energien nur verzögern. Verfassungsklage soll das Gesetz kippen „Wir werden dieses Gesetzt beim Bundesverfassungsgericht zu Fall bringen“, sagte Gabriel. So zeigten sich die ehemaligen Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Jürgen Trittin (Grüne) sicher, den Beschluss kippen zu können. Die Koalition habe Minderheitsrechte ignoriert und wolle den Bundesrat nicht beteiligen, kritisierte Grünen-Fraktionschef Trittin. Weiter sagte er, dass die Regierung mit der Verfassung brechen und die Gesellschaft spalten würde. Eine sofortige Verfassungsklage kündigten die SPD-geführten Länder N...
- Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft
l;stung nötig? Man befürchtet, dass auf Grund der vielen Klagen wichtige Nachrüstungen herausgezögert würden. Jedoch kam es durch den beschlossenen Atomausstieg unter rot-grün schon zum Verzicht von bestimmten Nachrüstungen. Die ursprünglich veranschlagten nachrüstkosten wurden von 50 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro „herunter gehandelt“. Auch der Schutz vor Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen ist vom Tisch. ...
- Solarstrom für Moskau
om Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zweck der Anlage ist es, abgesehen von der Stromerzeugung, den Bekanntheitsgrad der Photovoltaik-Anlagen international zu erhöhen und die Qualität der deutschen Anlagen in...
- Virtuelles Kraftwerk in Berlin
en zu einem vernetzten, flexibel regelbaren und zentral gesteuerten Anlagensystem. Es wird das erste Kraftwerk sein, welches während der Wärmeproduktion in der lage dazu ist, mit den angeschlossenen Blockheizkraftwerken Strom zu produzieren. Zu Spitzenlastzeiten wird der Strom dann zur Wärmebevorratung genutzt. Wärmeversorgung für 100.00 Kunden Am 28.Oktober wurde das Kraftwerk mit 15 Anlagen gestartet. Bis zum Ende des Jahres soll Virtuelle Kraftwerk auf 50 Anlagen und Wärmepumpen ausgeweitet werden. Schon jetzt versorgen die BHKW-Anlagen und Wärmepumpen mehr als 2.00...
- Kein Strom von der Bahn
Die bisherige Lage Die Bahn wies ihre Tochter DB Energie gmbh an, den Pächtern von Kiosken, Gaststätten und Geschäften in d...
- Ökostadt verkauft ihren Strom
ständigen Stromversorgung der Stadt durch eigene ökostrom-Anlagen. Stellvertreter Werner Küsel zeigt sich stolz: „Dieses Ziel haben wir so gut wie erreicht.“ Doch stimmt das nur theoretisch und auch nur dann, wenn das Wetter richtig mitspielt. Denn sobald die Sonne nicht...
- Silberner Schornstein und Energie von nebenan
gmbh freut: „Der Wirkungsgrad „liegt bei unserer neuen Anlage bei 80 bis 90Prozent“. Die ersten Module der Umgebung „wurden dort schon 1994 eingebaut und laufen mittlerweile bereits seit 16 Jahren“, berichtete Bieling von der Anlage in Friedenshall, welches das neue Kraftwerk ergänzen soll. Die Module dieses Kraftwerks sind zwar alt, sollen aber trotzdem no...
- In Kiel verteuert sich der Strom
um Januar angekündigt. Denn ab dann steigt auch die Verbraucherumlage zur Förderung der regenerativen Energien. Und zwar von 1,48 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Wegen dem EEG sind nun alle Stromversorger gezwungen, den sauberen Strom ins Netz aufzunehmen und zu gesetzlich festgelegten Beträgen zu vergüten. Laut eigenen Angaben zahlten die stadtwerke ...
- Klage stoppt Gorleben-Erkundung
Die „Lüneburger Landeszeitung“ zitierte einen Sprecher des Verwaltungsgerichts: „ Es dürfen keine vollendeten Ta...
- Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen
1,76 Cent. Das entspricht dem exakten Anstieg der so genannten EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien. Um 1,61 Cent erhöht der Mannheimer Stromversorger MVV Energie seinen Strompreis je Kilowattstunde. Man gäbe zwar auch die komplette Umlage weiter, ziehe aber die leicht gesunkene Umlage von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung ab, teilte das Unterneh...
- TelDaFax pleite?
unden zu gewinnen und einen Kundenstamm aufzubauen. TelDaFax reicht Klage gegen ehemaligen Vorstand ein Eigenen Aussagen TelDaFax zufolge werde noch am Donnerstag gegen den ehemaligen Finanzvorstand Alireza Assadi, sowie die Frankfurter Ermittlungsfirma KDM eine Klage wegen Wirtschaftskriminalität eingereicht. Zusätzlich wird gegen Assadi eine Zivilklage erhoben. Eine Vielzahl von TelDaFax Kunden fürchteten der Gerüchte wegen um ihre im Voraus geleistete Zahlung, im Falle einer Insolvenz TelDaFax wäre das Geld wohl weg. Es würde dann die teure Grundversorgung greifen....
- Gorleben: Klage gegen Erkundungsarbeiten
Neuer Rahmenbetriebsplan gefordert Die Atomkraftgegner forderten das Bundesumweltministerium auf, einen neuen Rahmenbetriebsplan zu erste...
- Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot
Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...
- Desertec bekommt Unterstützung
Unterschiedliche Branchen vereint Neben dem Automobilhersteller Audi und einigen Unternehmen aus der Solarbranche hat sich auch der Chemie...
- Falsche Stromrechnungen im Umlauf
ige In den falschen Stromrechnungen wird die Internetadresse „stadtwerke.de“ angegeben, diese führt auf die Internepräsenz der stadtwerke Hannover, die sich d...
- EEG-Umlage füllt Staatskasse
Mehreinnahmen für Energieeffizienzfonds nutzen Hildegard Müller (Geschäftsführerin des BDEW) ließ verlauten, d...
- EEG-Umlage nicht an Verbraucher weitergeben
nder Strompreis muss nicht sein „Der starke Anstieg der EEG-Umlage ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Vor allem wirkt sich ...
- Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen
erbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden. Die zunehmende Menge an erneuerbarer Energie bewirkt sinkende Großhandelspreise, weil sukzessive teurere Kraftwerke aus dem Markt gedrängt werden. So sind trotz Konjunkturbelebung die Börsenpreise für langfristige Kontrakte ...
- EEG-Umlage steigt enorm
Haushalte werden stärker belastet Die Betreiber von Solaranlagen haben den größten Anteil an der Gesamtsumme der Einspei...
- Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren
zient arbeitenden Kohlekraftwerken, die durch neue und effizientere Anlagen von Mitbewerbern ersetzt werden könnten. ...
- Störfall im AKW Philippsburg I
Aufklärung gefordert Die Grünen des Landtages Baden-Württemberg fordern eine rasche Aufklärung dieses Vorfalls durch d...
- Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?
EEG-Umlage steigt weiter Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, steigt die EEG-Umlage stärker als angenommen. Für das kommend...
- Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg
80 Kilometer für 80 Cent fahren Neben der Lärmbelästigung durch übermäßig viele Fahrzeuge in Duisburg wollen ...
- Rot-Grün mit Versäumnissen in der Endlager-Frage
Endlager-Frage wieder aufgeworfen Seit Oktober dieses Jahres dürfen die Erkundungsarbeiten im möglichen Atommüll-Endlager G...
- AKW-Sicherheitsrisiko Flugzeugabstürze
rdert deshalb von den Betreibern deutscher Atomkraftwerke die Gefahrenlage ernst zu nehmen. Die Anlagen sollten mit Einrichtungen ausgestattet werden, die das AKW vernebeln könnten, bis die Bundeswehr in der lage wäre, das nahende Ziel abzuschießen. Nur Vernebelung ist sinnlos Baake räumt jedoch ein, dass sein Vorschlag mit der Vernebelung der deutschen Atomkraftwerke wenig Nutzen hat, da das Bundesverfassungsgericht bereits vor vier Jahren den zweiten von ihm geforderten Schritt verboten hat. Rainer Baake, der früher Staatssekretär unter Umweltminister Joschka Fischer war und zwischen 19...
- Solaranlage auch bei Denkmalschutz
erufung eingelegt und können laut neuem Urteil eine thermische Anlage zur Brauchwassererwärmung auf ihren Dächern errichten. Die Richter, die das neue Urteil fällten, bezogen nicht nur die denkmalrechtlichen Aspekte auf sondern nahmen auch Bezug auf den im Grundgesetz festgeschriebenen Umweltschutz. Da die Solaranlagen auf den kaum einsehbaren Gartenseiten der Häuser montiert werden sollten, sahen die Richter keine erhebliche Beeinträchtigung des „Zeugniswert...
- Solarbranche: Ende des Booms in Sicht?
Conergy setzt auf internationale Geschäfte Eine Entspannung der Marktsituation in Deutschland sieht Ammer erst wieder für das ...
- RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes
EU-Kommission fordert Verkauf Grund für den Verkauf ist zum einen der Druck der EU-Kommission, die eine Trennung von Stromproduktio...
- Keine Förderung für Solaranlagen auf Ackerflächen
Ab ersten Oktober sinkt Vergütung für Strom aus Solaranlagen Mit dem heutigen Tag sinkt erneut die Vergütung für Strom...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
ide Seiten in die Gründung des neuen Energieversorgers ein. Grundlage des Einsteigs der envia M ist allerdings die Einwilligung der Stadt in einen Vertragsübergang. Stromkunden erhalten Wechselangebot Wie die enviaM mitteilt, sollen die Stromkunden in den kommenden Tagen schriftlich das Angebot erhalten, zu den Stadtwerken Strom Plauen zu wechseln. Dieser Wechsel ist dann für den Beginn des Jahres 2011 vorgesehen. Sollten sich die Verbraucher einverstanden erklären, will enviaM den übergang reibungslos abwickeln. Bis es allerdings soweit ist, dass die stadtwerke Plauen die Stromversorgung übernehmen können, bekommen die Stromkunden ihre Energie nach wie vor von envia. Zudem sind die stadtwerke nicht ausschließlich für die Versorgung ehemaliger envia-Kunden zuständig. Wechselwillige anderer Versorger können auch zu de...
- Windkraftanlagen: Bremsen die Rotorblätter den Wind?
h wie bei einem Fahrraddynamo wird daraus dann Strom erzeugt. Windanlagen tragen nur einen geringen Teil bei Windkraftanlagen bremsen einen Sturm immer nur gering, denn der Effekt betrifft natürlich nur genau das Luftvolumen, das durch ein Windrad strömt. Nach einer Entfernung von etwa dem neunfachen des Rotordurchmessers sind nur noch 10% des bremsenden Effekts vorhanden der Rest ist bereits wieder ausgeglichen. Die Summe vieler bremsender Hindernisse macht sich allerdings bemerkbar. So bremsen auch Berge und Wälder und führen dazu, dass ein Sturm über Land immer mehr an Geschwindigkeit verliert. Unser Windkraftanlegen tragen also auch einen kleine...
- Neue Sicherheitsanforderungen an Atommüllendlager
ehr von Belang? Die ‚Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle‘ sieht nach Angaben des Weser-K...
- Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?
Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...
- Bauverzögerungen im Endlager werden geprüft
Sachverständige beauftragt Das Endlager soll bis zu 303.000 Kubikmeter Atomabfall aus Forschungseinrichtungen sowie Atomkraftwerken f...
- Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager
Endlager wird teurer als geplant Für den Bau des einzigen genehmigten Endlagers für schwach- und mittelradioaktiven Abfall ist d...
- Endlager für Atommüll privatisieren?
Immerhin sei Dieter Rittscher „für die skandalösen Einlagerungen“ im Zwischenlager Asse mitverantwortlich. ...
- Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?
he Mängel, die eine Eignung des ehemaligen Salzbergwerkes als Endlager für Atommüll ausschließen. Beispielsweise ein besonders dickes Kaliflöz und die fehlende geschlossene Tonschicht über ...
- Solaranlagen: Montage durch Fachbetriebe
„Werden die Paneele während des Transports nicht richtig gelagert oder stürzen sie auf der Baustelle um, kann es zum Bruch der empfindlichen Solarzellen im Innern der Module kommen“. Daher sollten alle Solaranlagen entsprechend vorsichtig gelagert und transportiert werden. Auch bei der Montage selbst ist einiges zu beachten. Stewen sagte, „Wenn Handwerker auf die Module treten, zerstören sie unweigerlich die Zellen im Innern. Nimmt dabei die Glasoberfläche selbst keinen Schaden, blei...
- Endlager für Atommüll gesucht
Salzbergwerke eignen sich gut zur Endlagerung Am 15. Dezember 1976 wurde in einer Notiz vermerkt, dass Gorleben aus geologischer Sicht der...
- Atommüll: Enteignung für Endlager angedacht
e geplante Erlaubnis zur Enteignung ist das geplante Atommüll-Endlager Gorleben. Presseangaben zufolge sollen die Erkundungsarbeiten dort ab 01. Oktober 2010 weitergehen und vorangetrieben werden. Im Jahr 2...
- Endlager Asse: Stilllegung wird vorbereitet
gestein an einer Stelle angebohrt, wo keine radioaktiven Abfälle lagern, aber dennoch realistische Bedingungen herrschen. In der Asse wird die Kalterprobung in 800 Metern Tiefe erfolgen und soll das Bohrg...
- Atomkraft: Sicherheitsauflagen verzögern sich
l;r die Laufzeitverlängerung als auch für die Sicherheitsauflagen jeweils ein neues Gesetz erlassen werden muss. Diese sollen am 28. September 2010 vom Bundeskabinett abgesegnet werden. Doch das Gesetz für die Sicherheitsauflag...
- Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung
tomstreit und erklärte, dass er sich jetzt um das Problem der Endlagerung des Atomabfalls kümmern wolle. Dies forderte auch David McAllister (Ministerpräsident, Niedersachsen) und sagte, „Ich poche darauf, dass die Asse saniert wird. Die Kernkraftbetreiber sind an den Kost...
- Nabucco Pipeline vor dem Aus?
Ausgrenzung von Russland durch die EU Die Gemüter erhitzt vor allem die lage der Nabucco Pipeline. Diese führt durch den kaspisch...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
schäftsführer der Stadtwerke) sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wir einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung in der Region.“ Bislang erzeugte die...
- Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe
uns sehr, denn sie ist ein großer Vertrauensbeweis auf der Grundlage unserer bisher geleisteten Arbeit. Wir stellen uns gerne dieser Herausforderung und freuen uns, dass wir mit zum aktiven Klimaschutz beitragen können.“ Er fügte hinzu, „Als Vorreiter-Unternehmen zeigen wir, dass die Verminderung von Treibhausgasen mit einer erhöhten Wertschöpfung und einer verbesserten Wettbewerbsposition Hand in Hand gehen kann.“ Die KEG hat die Aufgabe die Erreichung der Klimaschutzziele bis 2020 zu ermöglichen und dazu möglichst eine Vielzahl von Unternehmen aus allen Branchen und in allen Grö...
- Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen
Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...
- Atomstreit: Verfassungsklage durch Länder
SPD – Kabinett der Rheinland-Pfalz bereits eine mögliche Klage. Umweltminister in Aufruhr über Laufzeitverlängerungen Führende Umweltminister der Rot-Rot-Grünen Parteien, sehen in einer Laufzeitverlängerung eine Gefahr für künftige Rahmenbedingungen der Atompolitik. Margit Conrad (SPD) führte dabei an „Die Bundesregierung nimmt […] sehenden Auges in Kauf, dass es für eine der wichtigsten Zukunftsfragen instabile und unsichere Rahmenbedingungen gibt“. Als Konsequenz daraus, würde im Energiebereich auch die Investitionsstärke zurückgehen. Berlins Linken Umweltsenatorin Katrin Lompscher beklagte, bei dem Energiekonzept müsse es um das Energiekonzepts Deutschlands, und nicht das der schwarz-gelben Regierung gehen. Der rot-rote Senat würde bei einer Klage mitziehen, so Lo...
- Solaranlagen nicht nur auf dem Dach
GIPV für alle Neigungswinkel geeignet Ralf Palm (BHW Bausparkasse) erklärte, „GIPV-Module sind für jede Fläche g...
- Caritas bietet Stromspar-Check an
Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...
- Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld
empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsanlagen. Torsten Jung (Stadtwerke Rüsselsheim, Leiter Kundenbetreuung) betonte, „Das Alter vieler Heizkessel ist erschreckend. Da w...
- Solaranlagen: Nur eingebaute Teile versichert
Versicherungsbedingungen beachten Auch die bestehende Hausratversicherung konnte nicht in die Pflicht genommen werden, da in diesem spezi...
- Verbraucherzentrale hilft bei Solarstromanlagen
Effizienz trotz niedrigeren Fördersätzen Die Anlagenplanung durch den Installateur kann von dieser Beratung der Verbraucherzentr...
- Bei Renovierungsarbeiten Solaranlagen einbauen
Ob bei Dach oder Heizung – Solaranlage macht Sinn Die Deutsche Energie-Agentur hält die Installation von Solaranlagen für...
- Lohnen sich Solaranlagen noch?
ie entsprechenden Fachbetriebe. Die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage auf dem Dach hängt nicht nur von der Förderung ab, sondern vor allem von der Dachausrichtung, der täglichen Sonneneinstrahlung, der Größe der Anlage, dem Wirkungsgrad der einzelnen Solarzellen und dem Preis der Anlage. Hans Weinreuter (Energiereferent) sagte, „Bei gut ausgerichteten Kleinanlagen ändert sich derzeit nicht viel an der Wirtschaftlichkeit, da die Preise für Fotov...
- Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster
dtwerken beeinflussbaren Preisbestandteile (ausgeschlossen sind EEG-Umlage und Mehrwertsteuer). ...
- Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat
Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Schwimmende Windkraftanlagen geplant
aufgenommen Um die Installation der ersten schwimmenden Windkraftanlage vor der Küste Schottlands auf den Weg zu bringen, hat Alex Salmond (schott...
- Steuern für Windkraftanlagen?
ls Standort beliebt Positiv gegenüber der geplanten Windkraftanlagen-Steuer äußerte sich der brandenburgische Städte- und Geme...
- Atommülllager Asse ist ungeeignet
l;r, dass die Asse ungeeignet ist, ist der Fakt, dass sie als Versuchslager für Gorleben gedient hat und auch das radioaktive Inventar deutlich höher als offiziell deklariert ist. Um einen gem...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Ki...
- Unterirdische Co2 Speicherung führt zur Anzeige
uml;r Vattenfall stellt dabei die Bürgerinitiative „Co2 Endlager stoppen“ dar. Bürger fürchten um ihr Eigentum Zur Erforschung der Speicherstätten habe das Unternehmen Vattenfall eine Tochtergesellschaft gegründet. Mit 50.000 Euro Stammkapital hat die Muttergesellschaft die Vattenfall Europe Carbon Storage gmbh ausgestattet- dadurch entgeht Vattenfall bei einem Unglück einer weiteren Haftung, so die Kritik. Bisweilen gibt es für die Erkundung nur ein Referentene...
- Atomkraft: Gegner protestieren gegen Biblis B
Gegner kritisieren übertragung Jochen Stay (Sprecher der Organisation „ausgestrahlt“) erklärte, der „Strommen...
- Stehen wir bald vor einem Stromaus?
Der Energiehunger wächst Um mehr als acht Prozent stieg im ersten Halbjahr 2010 der Absatz von Strom und Erdgas im Vergleich zum Vorj...
- Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August
12 Monate Grund für die steigenden Strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerative Energien, die für 2010 höher a...
- Klage gegen Kohlekraftwerk in Mainz
t belegt werden“. Sie ließ von ihrer Fachverwaltung eine Klageschrift vorbereiten. Alle, deren Widerspruch abgelehnt wurde, haben die Möglichkeit vor dem Oberverwaltungsgericht in Koblenz Klage einzureichen. ...
- Endlager Asse wird weiter stabilisiert
Sichere Stilllegung in Arbeit Viele der Kammern des Endlagers sind nicht mit radioaktivem Abfall bestückt und wurden vor mehreren Jah...
- Solaranlagen: Zuwachs ist enorm
erzeichnen in den letzten Wochen eine Flut an Datenmeldungen. Viele Anlagenbetreiber wollten sich noch die höheren Vergütungssätze sichern. Die Vergütungssätze des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für Anlagen, die ab dem 1. Juli 2010 in Betrieb gehen, sind in einem ...
- Endlager Morsleben wird stillgelegt
übt Kritik an der Vorgehensweise Bis zum Jahr 2030 soll das Endlager Morsleben endgültig stillgelegt und versiegelt werden. Um die Stil...
- Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin
ml;rt werden, welche Rolle sie bei den Entscheidungen für das Endlager und dessen Konzept gespielt hatte. Auch die Frage, ob sie an den vorgeworfenen änderungen der Konzepte beteiligt war, ist abschließend zu klären. SPD und Grüne wittern politische Manipulation Reinhard Grindel (CDU, M...
- Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe
Kosten für die Verbraucher senken Jedes Jahr gehen 20.000 Kubikmeter des speziell aufbereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilomete...
- Solaranlage ist eine gute Kapitalanlage
Preise für Solaranlagen sinken weiter Der Staat garantiert den Betreibern von Solaranlagen die Abnahmen des erzeugten Solarstromes zu...
- Ökostrom für Bahn in Saarland
Deutsche Bahn will mehr ökostrom nutzen Der ökostrom für den saarländischen Personennahverkehr soll von der DB Energie...
- CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden
der Bürgermeister Frank Steffen (SPD) kritisch. Im Atommülllager Asse droht radioaktives Material zu entweichen und sorgte bereits für einen Skandal. Norbert Röttgen versicherte, „Wir haben mit diesem Gesetzentwurf den rechtlich und technisch maximalen Sicherheitsstandard festgeschrieben. Mehr geht nicht“. Auch die Zustimmung der betreffenden Kommunen zum Betrieb der CO2-Lager sei Voraussetzung, denn man wolle nicht gegen den Willen der Bürger handeln. Die Bundesländer, die sich für ein solches Lager entscheiden, werden finanziell entschädigt. Eine Zustimmung des Bundesrates ist für das Erprobungsgesetz nicht notwendig. Bedingungen für Erprobungsphase stehen fest Jährlich sollen nicht mehr als 3 Millionen Tonnen CO2 pro Anlage u...
- Hitzebedingte Kraftwerksabschaltungen möglich
otfallpläne entwickelt. „Im Ernstfall kann auf dieser Grundlage schnell eine sachgerechte Abwägung zwischen ökologischen Belangen und sicherer Energieversorgung getroffen werden“, sagte Gönner. ...
- Förderung der Solaranlagen wird gekürzt
Grund für die Kürzung der Förderung für Solaranlagen ist die Entlastung der Verbraucher. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt unte...
- Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert
Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...
- Klage gegen Umweltbundesamt
tbarkeit prüfen Die Opfer dieses Betruges ziehen in Betracht, Klage auf Schadenersatz gegen das Umweltbundesamt (UBA) einzureichen. „Wir werden diesen Verm&o...
- BP präsentiert Weltenergiebericht
Energieverbrauch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf...
- Infotour: Endlagerung radioaktiver Abfälle
ioaktivität selbst zu messen. Anhand von Schautafeln werden Grundlagen von Strahlung, Strahlenschutz und der Endlagerung vermittelt. Die Geschichte des Standortes Gorleben wird in einem Film erzählt. Auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Endlager, Asse, Morsleben, Schacht Konrad und Gorleben werden multimedial dargestellt. Im zweiten Infocontainer erwartet die Besucher eine virtuelle Fahrt durch das Bergwerk Gorleben. Die weltweite Verteilung von Endlagern und das Aufkommen von Atommüll können anhand von werden anhand von Karten verdeutlicht. Was über Tausende von Jahren aus Salz, Ton oder Granit bei der Lagerung von radioaktiven Abfällen wird, zeigt eine „Zukunftsmaschine“. ...
- Kooperation der Stadtwerke
Smart Meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, gr&...
- Lieferengpässe bei der Solarbranche
Lange Lieferzeiten Unternehmen wie Conergy, Phoenix-Solar und Solarworld können ihre Kunden nicht beliefern, weil die bestellten Ger&...
- Neue Erkenntnisse über Atommülllager Asse II
n Niedersachsen (1990 - 1994) Verantwortung für das Atommülllager getragen. Zu dieser Zeit sah die rot-grüne Bundesregierung keinen Grund über die Zuständigkeiten zu diskutieren. Das Laugen in das ehemalige Salzbergwerk Asse flossen, habe Trittin erst im Jahr 2001 erfahren, also erst 6 Jahr nachdem ein Wissenschaftler dies entdec...
- Stadtwerke auf dem Vormarsch
Positive Entwicklung Der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Detlev Palm, empfiehlt den Kommunen ausdrüc...
- Neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb
Solarenergie aus überzeugung Neben den wirtschaftlichen Hintergründen und dem Imagegewinn war für die beiden kooperierenden...
- Photovoltaikanlage für Italien
Lieferung von Wechselrichtern, Transformatoren, der Mittelspannungsanlage und der überwachungs- und Kontrollsysteme auch die technische Planung, Entwicklung und Umsetzung der Solarkraftanlage in S...
- lekker Energie stürmt Energiemarkt
Aus groß mach kleiner Bevor das Berliner Energieunternehmen im März 2010 in die Enervie-Gruppe aufgenommen wurde, gehör...
- Förderung für klimafreundliche Heizungsanlagen gefordert
u von Solarkollektoren, Biomasseheizungen, Wärmepumpen und Minianlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung zur Verfügung stehen. Förderung soll Erreichung der Klimaziele erleichtern Im Jahr 2009 wurden Zuschüsse und Darlehen in Höhe von ca. 675 Mio. Euro gewährt und hätten so für Investitionen von ca. 3 Mrd. Euro ermöglicht, so der Bundesrat. Negative Auswirkungen des F...
- Atommüllkammer soll angebohrt werden
ht im Vordergrund. Die Frage nach dem Zustand der Kammer und den eingelagerten Fässern, bereitet dem Bundesamt für Strahlenschutz Kopf zerbrechen. Anbohren ist die einzige Möglichkeit Mit Hilfe des Bohrlochs ist es dann möglich, einige Proben zu entnehmen. Danach kann festgestellt werden, ob sich in der Atommüllkammer toxische und explosive Gase gebildet haben. Außerdem sollen durch das Bohrloch auch kleine Kameras und Magnetik- sowie Radarsonden eingeführt werden. Seit mehr als 30 Jahren sind die Fässer unzugänglich verschlossen. ...
- Atomfirma übernimmt Windstromspezialist Multibird
Windstrom aus Frankreich Grundlage der übernahme war es, dass das französische Unternehmen sein Engagement im Hinblick auf die N...
- Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt
Sachgerechte Entscheidung über Atommüllendlager Das Fazit nach einer langen Untersuchung: Die Entscheidung für Gorleben in d...
- Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter
rke“ werden schwerpunktmäßig schlüsselfertige Anlagen kaufen und dann betreiben. ...
- Versicherung der Photovoltaikanlage
Versicherungsschutz für Diebstahl und Unfälle Die Anlagen müssen in zweierlei Hinsicht mit einem Versicherungsschutz bele...
- Atomendlager: Teures Unterfangen
Milliarden Ausgaben für Atommüllendlager Ausschlaggebend für die Berechnung war eine Analyse der Deutschen Gesellscha...
- Klageantrag gegen Kohlekraft Brunsbüttel
ch energie- und klimapolitische Schwierigkeiten. Grund für eine Klage ist außerdem der Punkt, dass bei dem 800 Megawatt Kraftwerk die Lärmgrenzwerte überschritten werden. Das angrenzende Wohngebiet würde durch den Bau also mehr benachteiligt werden, als die Stadt zugeben würde. Auch die Diskussion über Feinstaub-Grenzwerte steht noch zur Debatte. Schwerwiegende Umweltfolgen...
- Modernisierung von Stromnetz kostet Milliarden
Teurer Stromnetzausbau für Erneuerbare Energien Grund für die Milliardenschwere Modernisierung ist der wachsende Anteil a...
- Strengere Auflagen für Verlängerung der Atommeiler
Hohe Sicherheitsauflagen erschweren den Weiterbetrieb Im Falle der Laufzeitenverlängerung für Atommeiler versucht Umweltminister ...
- Ökologische Wärmeanlagen ohne staatliche Förderung
Umweltministerium hat kein Geld mehr Die für 2010 zur Verfügung stehenden Fördermittel sind bereits jetzt schon aufgebraucht...
- Grüne protestieren gegen neue Gorleben-Anlage
Ergebnisoffene Endlagersuche für Atommüll gescheitert Vergangene Woche kündigte die Gesellschaft für Nuklearservice die...
- Noch mehr Atomlager in Gorleben!
l;lter, die hochradioaktiven Atommüll beinhalten sowie das Abfalllager für weniger stark-radioaktiven Atommüll. Die gesammelten Abfälle stammen aus Atomkraftwerken, der Forschung, der Industrie sowie aus Krankenhäusern. ...
- Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern
Dienstausweis schützt vor unangenehmen überraschungen Erst kürzlich ist wieder ein solcher Fall aufgetreten: In Herten im Ruh...
- Windkraftanlagen nordwestlich von der Insel Borkum
he von sechs Quadratkilometern ökologisch wertvolle Windenergieanlagen jede Menge Strom produzieren. Für die Installation soll die neuste Technik verwendet werden. Es soll nebenbei herausgefunden werden, wie neuste Technologien Erkenntnisse liefern können um mit ihnen Strom auf See zu ähnlichen Kosten wie an...
- RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein
park „An Suidhe“ beteiligen. 2011 soll die ökostromanlage ans Netz gehen und 20-Megawatt leisten. Investitionen sollen hier bis zu 40 Millionen Euro reichen. Bis Ende 2010 plant Green Gecco insgesamte Förderungen in die Strom- und W&...
- Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht
Atommüll-Endlagersuche im Südwesten ausgeschlossen Auch wenn sich Gönner gegen das Atommüllendlager in Baden-Württ...
- Solarstrom hat noch mehr Potential
strom drauf. Die Erzeugung von grünem Strom durch ökostromanlagen ist zurzeit noch nicht weit entwickelt und bedarf ein hohes Maß an Förderung und Ausbauinitiativen. Wasserkraft und Windkraft kann aufgrund von geologischen Bedingu...
- Stromanbieter-Service unzureichend
Befriedigender Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Interne...
- Niedersachen: Miniwindkraftanlagen antreiben
Minikraftanlagen erzeugen Strom für den Eigengebrauch Fraktionsvize Karl-Heinrich Langspecht und Niedersachsens umweltpolitischer Sprec...
- Garten als Öko-Tankstelle nutzen
asy Wind gmbh hofft, dass in der Zukunft jeder eine eigene Windkraftanlage auf seinem Grund und Boden besitzen wird. Verbraucher wären dann autark, was die Stromversorgung angeht und könnten zum Beispiel das Elektroauto kostenfrei aufladen. Auch landwirtschaftliche B...
- Solarstrom-Anlagen von Tchibo
l;chen können die Kunden erfahren, welche Vorteile eine solche Anlage im individuellen Fall haben könnte. Fragen zur Größe, Kosten, Rentabilität und Finanzierung der Solar-Anlage k&o...
- Volkswagen: Windkraftanlage mit Welthöchstleistung
Innovation in Cuxhaven: Montage an Land Nachdem die Windkraftanlage in Emden am Mittwoch ans Netz gegangen ist, kamen auch neue Nachrichten ...
- So schützen Sie sich vor Strompreiserhöhungen!
Eine neue Welle der Strompreiserhöhung Seit dem Jahreswechsel haben mehr als 320 Energieunternehmen ihre Strompreise angehoben. Auch i...
- Strompreiserhöhung bei EnviaM
Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...
- Strom Anbieter: Ärger für die Netzbetreiber
10 Prozent Strom von den Stadtwerken Anhand eines Gutachtens, das am Montag von den Stadtwerken veröffentlicht werden soll und dem &bdq...
- Strommarkt: Klage gegen Strompreiserhöhung
Klage gegen Stromanbieter E.ON Die 21 Lüneburger wollten erreichen, dass die vom Stromkonzern ausgesprochenen Kündigungen der alt...
- Stromtarife vergleichen: Solarpark von EnBW
dieses Jahres ans Stromnetz gehen. Jährlich soll die Mega-Solaranlage 6,9 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Mit der Leistung kann die Solaranlage 1970 Haushalte ein Jahr mit Strom versorgen und spart so 3990 Tonnen Kohlendioxid. Sonnenreiche Region für Solarförderung Experten haben den Standort für den Solarpark als sehr gut bewertet und erforschten eine überproportionale Sonneneinstrahlung die über den Durchschnitt im Lande liegt. Ein weiterer Pluspunkt des Eggingers ...
- Das Rätsel um das Ozonloch
Ozonloch wird sich schließen Seit dem Medienhöhepunkt in den 1990er Jahren hat sich die lage des Ozonlochs kaum verändert, ...
- Atomendlager in der EU
r kritisiert scharf. Die vergangenen Jahrzehnte seien für die Endlagerung nicht optimal genutzt worden. Nun kündigte er eine EU-Verordnung zur Entsorgung von Atommüll an, die noch in diesem Ja...
- Intelligente Stromzähler der Stadtwerke
Strom sparen leicht gemacht Damit der clevere Stromzähler funktionieren kann, muss ein Internetzzugang vorliegen. Permanent überm...
- Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern
Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...
- Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert
Förderungen für Solarkraftanlagen gesunken Die gesetzlich festgelegte Förderung für produzierten Solarstrom ist seit An...
- Stadtwerke für Elektromobilität gerüstet
Elektromobile fahren mit ökostrom Zahlreiche stadtwerke gehen mit dem Trend der Zeit und erfüllen ihren Kunden die Möglichke...
- Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent
hung mit der angestiegenen Abgabe nach dem EEG. Zuletzt sei die EEG-Umlage um 75 Prozent auf mehr als 2 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies macht sich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökostromanlagen gefördert. 143 Stromanbieter haben die Preise erhöht Die Kosten für die erneuerbaren Energiequellen, werden auf die Stromrechnung aller Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine bedeutende Rolle bei der Strompreisentwicklung sonder...
- Stadtwerke wollen Strom aus Tankstellen anbieten
rn. Hier soll Fahrstrom für das Auto entwickelt werden. Die Grundlage für das Zukunftkonzept liegt bereits im vorhandenden Förderprojekt „Smart Wheels“. Weitere stadtwerke für Stromtankstellen gesucht Die Ambition von smartlab liegt bisweilen in 5 Ladestationen die vorerst nur zum eigenen Testgebrauch errichtet werden. Die stadtwerke Aachen sind hier schon einen Schritt weiter als ihre Partner die Duisburger Stadtwerke. Die Aachener testen zurzeit schon mit sechs vorhandenen Stromtankstellen und gaben weitere 15 in Planung. Im politischen Raum werden weiter stadtwerke gesucht, die sich der strategischen Planung anschließen und vielleicht schon bald wie die Duisburger und Aachener mit ersten automobilen Prototypen durch die Stadt fahren. ...
- Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen
Offshore-Windanlage bald vor Beendigung Eine Reihe von technischen Erneuerungen stellt ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern f...
- Windenergie: Riesiger Offshore-Park in Nordsee
1 Millionen Menschen mit Strom aus Windenergie Die Anlagen sollen eine Leistung von 400 Megawatt erzeugen. Daraus leitet sich eine Stromprod...
- Stromanbieter: CLEVERGY mit Bestnoten
Stromanbieter auf Service getestet Mit den Tarifen „Click & Service“ sowie „Click & öko“ konnte der An...
- Ökostrom: SW München bauen Stromtankstellen
öko-Stromtankstellen in der Münchener Innenstadt Die Stationen für das Aufladen der Elektroautos sollen an öffentlichen ...
- Nuon Deutschland bekommt neue Spitze
ustande gekommen wäre. Die EU hatte dieses nur unter gewissen Auflagen genehmigt. Nuon Deutschland beliefert 300.000 Kunden in ausgewählten Städten wie Hamburg und Berlin mit Strom und auch Gas. SEW ist ein Zusammenschluss der stadtwerke Lüdenscheid und des Stromnetzbetreibers SEW Netze mit 280.000 Kunden. ...
- Atomstrom: Härtere Auflagen
mkonzernen Sonderprofite aufgrund der Weiternutzung abgeschriebener Anlagen an. Die Koalition aus Union und FDP wollen diese Gewinne in Milliardenhöhe weitgehend abschöpfen. Das Geld soll hauptsächlich in die Erforschung der Speichertechnologien fließen und dadurch die Gewinnung von Wind- und Sonnenstrom effizienter gestalten, damit die Stromproduktion Wetterlagen unabhängiger wird und damit den Grundstromverbrauch auch ohne Atomkraftwerke abdecken kann. Die Koalition bestätigt, dass das Geld nicht dafür da sei, um den Bundeshaushalt zu sanieren. Auf die Fragen über die weitere Betriebsdauer von älteren Atommeilermodellen und deren Sicherheitsauflagen gibt es derzeit noch keine feste Antwort. ...
- Windenergie: Neue Anlagen im Westen
Ziel: Gesamtleistung von 200 Megawatt realisieren Vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8 Megawatt umfasst der Windpark und wir...
- RWE: Neue Tochter übernimmt Bau neuer Kraftwerke
Eigenes Unternehmen für Kraftwerksprojekte soll diese optimieren Die RWE Technology gmbh wird ebenfalls in Essen ansässig sein, w&...
- RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet
Kleinwindanlagen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert? Die Anlagen wurden durch das Londoner Unternehmen Quiet Revolu...
- Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?
Frankreich will Atomenergie weiter ausbauen Frankreich bleibt außerdem bei einer Partnerschaft, da es auch Personalprobleme gibt. Es w...
- Stadtwerke-Award 2010 in Berlin
Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige stadtwerke auszeichnen, die sich dur...
- Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger
Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in Deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...
- Neue Sitzung Stadtwerke-Holding Thüga
Die Thüga untersteht nicht länger dem Konzern E.ON Ende Oktober hatte der Energiekonzern E.ON die Thüga für rund...
- Atommülllager-Beschwerde abgewiesen
Atommüllendlager als Sicherheitsrisiko in der Kritik Das Gericht erklärte zur Abweisung der Beschwerde, dass die Schutzpfli...
- Höhere Energiepreise beschlossene Sache
eugter Energie ins Stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde nächstes Jahr zwischen zehn und teils sogar mehr als 30 Prozent weniger Erlöse einnehmen können, so die Zeitung “Handelsblatt”. Die Verbraucher werden von der Begrenzung der Netzentgelte jedoch nicht viel mitbekommen, heißt es in der Zeitung weiter. Besonders stark ist der baden-württembergische Energieanbieter EnBW betroffen, dessen Einnahmen voraussichtlich um deutlich mehr als 30 Prozent sinken, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte. Die E.ON-Tochter Transpower wird etwa 25 Prozent Verlust machen und soll bald an den niederländischen Netzbetreiber Tennet übergehen. Vattenfall wird rund zehn Prozent weniger Einnahmen erzielen, und die RWE-Tochter Amprion will ihre Netzentgelte um 18,5 Prozent senken. ...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...
- Bürgersolaranlage speist grünen Strom
ntiert sich Auch die EWE hat nach Start der ersten Bürgersolaranlage die drei Wechselrichter zum Einspeisen des Stroms ins Netz angeschlossen. Weiter g...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...
- Thüga für 110 Stadtwerke
Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...
- Holzabfälle bringen uns Bioenergie
erten sie ungenutzt im Kompost oder fielen der Müllverbrennungsanlage zum Opfer. Nach einer Studie der Landwirtschaftskammer Hamburg lässt sich aber aus den Bäumen klimaschonende Energie gewinnen. Die Holzabfälle lassen sich bestens verwerten und sind genau die natürlichen Energiequellen, die unser Klima benötigt. Die holzige Biomasse ist naturbelassen und eine nachwachsende Energie...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...
- Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland
Bayern: Pionierstellung bei den Photovoltaik-Anlagen Hier beträgt die Gesamtleistung der Solarsysteme 2114 MWp und ist damit rund doppe...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
egen jedoch wehren sich die Energieversorgungsfirmen und wollen die Anlagen hinsichtlich auf entgehende Profite nur verpachten. Viele Kommunen hoffen nun die Energieversorgung wieder selbst in die Hand zu nehmen. In Deutschland sind derzeit viele Kommunen daran interessiert, die neuen Konzessionen an kommunale Unt...
- Solarpark produziert Strom ab 2010
aller regenerativen Energien im Kreise Brandenburg ein. Mit Biogasanlagen und Windkrafträdern wird schon jetzt mehr Strom auf dem Gebiet von Kloster Lehnin aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt, als selbst verbraucht wird. Damit leistet die Region schon einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der geplante Solarpark bringt der Kommune Gewerbesteuer undPachteinnahmen ein. Der Solarpark soll mit Büschen und Bäumen eingezäunt werden, damit er bald von außen nicht mehr sichtbar ist. ...
- Mehr Bäume, mehr Ökostrom
ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...
- Diebstahlversicherung für Solaranlagen
Perfekt geschützt gegen Photovoltaikanlagendiebstahl Diebstahl von Photovoltaikanlagen ist schon längst keine Seltenheit mehr. Di...
- Strom aus Algen und Pflanzenrest
Biogas aus Nordsee-Treibgut soll Strom liefern Algen, Pflanzenreste und angeschwemmte Gräser aus dem Meer riechen nicht nur unangenehm...
- Strom aus dem Main
ushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Betreiber der ökoanlage sind die stadtwerke Ulm und die Halblechkraftwerke Memmingen. Obwohl der Bau 20 Millionen Euro gekostet hat und diese erst in Rund 25 Jahren wieder ausgeglichen werden sind sich die Betreiber sich mit dem Wasserkraftwerk Erfolge zu erzielen. Auch der Punkt, dass das Wasserkraftwerk nun dauerhaft risikolose und ökologisch wertvolle Energie liefern wird, war für sie ausschlaggebend. Der erzeugte Strom wird durch die stadtwerke Mainz...
- Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt
enQu, HitStrom, stromhoch3 und Rheinpower sind neu Rheinpower ist die Onlinemarke der Duisburger stadtwerke AG. Der Stromanbieter ste...
- Heimkino verbraucht Unmengen Strom
Stromkosten können in die Höhe schnellen Je nach Ausstattung kann ein solches Surround-System bis zu 100 Euro Stromkosten v...
- Desertec-Projekt im Aufschwung
Es ist wichtig, dass auch Versorger aus den Ländern, in denen Anlagen stehen sollen beziehungsweise Leitungen gelegt werden sollen, mit beteiligt sind. Laut DLR wird geschätzt, dass die Investitionssumme bis zum Jahr 2050 insgesamt 400 Milliarden Euro betragen wird. Davon sind 350 Milliarden für die Solarthermie-Kraftwerke und 50 Milliarden für das Leitungsnetz. ...
- Das bringt die Energiesparverordnung
Was Immobilienbesitzer wirklich von der Energiesparverordnung erwarten können Auf der Homepage des Energiesparclubs kann man sich kost...
- Testanlage zur CO2-Abscheidung gestartet
e Richtung und müssten jetzt für den Einsatz in Großanlagen getestet und gegebenenfalls weiterentwickelt werden. Hierfür sei die Musteranlage im Kraftwerk Staudinger von großer Bedeutung, betonte Süß. Er verspricht sich von dem Projekt, dass es die Abscheidungstechnologie entscheidend voranbringen wird. ...
- Längste Photovoltaikanlage vorgestellt
Photovoltaik als wichtiger Schritt zur CO2-Registrierung Die Anlage ist 2,7 Kilometer lang und erzeugt jährlich 2,6 Millionen Kilowatts...
- Keine Endlagerstätten verfügbar
d bietet eine effektive Lösung für das Problem der Mülllagerung Ende der 1970er Jahre wurde in der Wüste von Nevada ein Standort im Y...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
kundenorientierte Service lässt Verbraucherherzen höher schlagen und die Mundpropaganda ankurbeln. Das größte unabhängige Verbraucherportal für Strom und Energie vergab dem CLEVERGY Tarif „Click & Service“ eine gute Bewertung. Verbraucherfreundlic...
- RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen
Wichtiger Beitrag zur Energieversorgung Auf einer Fläche von 116 Hektar- etwa 162 Fußballfeldern- werden auf dem Militärfl...
- Energieversorgung bald wieder Stadtsache
Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...
- Neuer günstiger Stromanbieter Stromio
Stromanbieter Stromio mit günstigen Stromtarifen Die Stromio gmbh ist ein eigenständiges Unternehmen und glänzt durch nicht ...
- Solarstromanlagen sinken weiter im Preis
Erwerb einer Solaranlage lohnenswert Je Modul zahlen die Hausbesitzer derzeit zwei Euro pro Watt. Bei den aktuellen Preisen für die Mod...
- Bessere Sicherheitsbestimmungen für AKWs
Krümmel auf dem Prüfstand Um die lage besser beurteilen zu können, hatte sich Boetticher mit Ernst-Michael Züfle getroff...
- Öllagerstätten in der Lausitz geprüft
hte für nördlich von Cottbus gelegene, mögliche öllagerstätten gesichert. Die Lagerstätten sind noch aus DDR- Zeiten bekannt, und einige wurden damals schon ausgeschöpft. Durch den Einsatz moderner Technologien und die gestiegenen ölpreise wäre eine Förderung dem Radiobericht zufolge aber wieder machbar. Derzeit wird in Brandenburg lediglich in d...
- Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?
Kühl-Check informiert und spart Geld Der Ratgeber zum Energiesparen der gemeinnützigen co2online gmbh wurde jetzt aktualisi...
- LichtBlick mit neuer Firmenstruktur
Neuer Vorstand für LichtBlick Den Vorsitz der LichtBlick AG übernehmen Dr. Christian Friege (43), Gero Lücking (45) aus dem...
- Erneut Streit um Atommülllager Gorleben
Entscheidung um Gorleben weiter unklar Die Bundestagswahl am 27. September wird vermutlich darüber entscheiden, ob die Prüfung d...
- Erste Offshore-Anlage in der Nordsee
Die Anlage soll jährlich eine Menge an Strom produzieren, die dem Verbrauch von 50 000 Haushalten entspricht. Derzeit arbeiten 50 Spezi...
- Am deutschen Energiemarkt tut sich was
So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...
- CO2 vermeiden statt unterirdisch lagern
t, in eine flüssige Substanz umgewandelt und dann unterirdisch gelagert. Dafür sollen in Deutschland leergeförderte Gasfelder und spezielle, tiefliegende poröse Gesteinsschichten zum Einsatz kommen. Energiekonzerne testen die CCS- Technologie derzeit, Kritikern zufolge soll sie allerdings zu teuer und nicht sicher genug sein. Die Bundesregierung hatte zwar einen Gesetzesentwurf zur Speicherung von CO-2 vorgelegt, kommt aber damit nicht wirklich voran, weil es innerhalb der Unionsparteien zu viele Diskussionen um das ...
- Bombenfund bei Atommülllager
ventueller Brandbomben vom Konrad- Gelände gehört zu den Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses, bevor das Endlager für radioaktiven Müll genutzt werden kann. Seit 2007 baut das BfS das alte Eisenerzbergwerk Konrad als Lagerstätte für schwach und mittelstark verstrahlten Abfall um. Hier können ab 2013 bzw. 2014 bis zu 303 000 Kubikmeter Mü...
- Endlager Gorleben mit Skepsis betrachtet
t, dass in Gorleben künftig hochgiftiger atomarer Müll eingelagert werden solle. Lediglich 34 Prozent der Befragten waren der Meinung, der Salzstock werde nur zu Untersuchungszwecken erkundet. An der Online-Umfrage der Zeitung hatten 1217 Leser teilgenommen. Atomgegner vermuten s...
- Klimawandel laut US-Berichten längst da
Nach Angaben des Berichts drohen den USA zunehmend überschwemmungen, Wirbelstürme und Hitzewellen bis hin zu regelrechten Dü...
- Mehr Geothermie- Anlagen für Bayern
ert seien, und das Bundesland mit seinen sieben bereits errichteten Anlagen jetzt schon deutschlandweit den Rekord halte. über zusätzliche Anreize soll die Nutzung der Erdwärme noch weiter vorangetrieben werden. Ab Sommer 2009 soll Schneider z...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...
- Vest steigt bei EnBW aus
Vest war als Vorstand bei der Yello Strom gmbh sowie in der Geschäftsführung des Konzerns Südbest gmbh tätig gewesen. H...
- E-Ausweis bei Eigentumsanlagen bezahlt
Bei Eigentumswohnanlagen kommt nach Angaben des Verbandes Privater Bauherren (VBP) die Eigentümergemeinschaft für die Kosten des ...
- Erstes Atommüll-Endlager in Schweden
Atomenergie- und Abfallverwaltung (SKB) jetzt bestätigt. Das Endlager befände sich 200 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Stockholm. Der Grundstein soll in sieben Jahr...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
In dieser gesellschaftlichen Hülle will der Essener Energieversorger seine Gasnetztochter voraussichtlich ab Juli zum Verkauf anbieten...
- Geringe Heizkosten mit Kombi-Solaranlage
Müller erklärte, dass solarthermische Anlagen derzeit fast ausschließlich zur Aufbereitung von warmem Wasser genutzt werden...
- E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb
In Zukunft wird der 47-jährige Stephan Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Ma&...
- In Ägypten lagert hochgefährliches Uran
Die Inspekteure der Behörde hatten die Stichproben dem Versuchsreaktor von Inshas entnommen. Es muss nun geprüft werden, ob das U...
- Photovoltaikanlagen steuerlich absetzbar
uerlich geltend gemacht werden. Private Besitzer einer solchen Anlage können alternativ auch die lineare Abschreibung in Anspruch nehmen. Dabei schreiben sie über einen Zeitraum von 20 Jahren pro Jahr linear fünf Prozent der Anschaffungskosten ab. Die meisten Betre...
- Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas
e. Vestas hat Unternehmensangaben zufolge bereits 33 500 Windenergieanlagen errichtet. Sein Marktanteil liegt bei 28 Prozent und beschert Vestas die Spitzenposition unter den Anbietern für Windenergietechnik. ...
- Drei Stadtwerke in Sachsen fusionieren
Die Verbundstadtwerke erwirtschaften einen Umsatz von 56 Millionen Euro und zählen damit zu den größten Stadtwerken der Reg...
- Energiesparhaus nicht überall möglich
Wenn beispielsweise ein Schlüsselfertigungsunternehmen ein so genanntes KfW-60 Haus mit staatlicher Förderung anbietet, muss vorh...
- Lage der Stadtwerke schwierig
iemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der stadtwerke geändert. Ihren Aussagen zufolge bildet das veränderte Verha...
- Energieeffizientes Bauen für Jedermann
oschüre informiert über technische und wirtschaftliche Grundlagen des energieeffizienten Bauens sowie die gesetzlichen Bestimmungen der n...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
öße aufzudecken. Die Untersuchungen bilden die Grundlage der Auflagen oder Strafen, die ein Energieversorger auferlegt bekommt, wenn er beispielsweise gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat. Im vergangenen Jahr waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete di...
- Neue Stromleitung für Belgien
Zu diesem Zweck ist eine 50 bis 60 Kilometer lange Höchstspannungsleitung geplant, wie die RWE Transportnetz Strom gmbh und der Elia S...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
öße aufzudecken. Die Untersuchungen bilden die Grundlage der Auflagen oder Strafen, die ein Energieversorger auferlegt bekommt, wenn er beispielsweise gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat. Im vergangenen Jahr waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete di...
- Atommülllager Asse enthält Giftmüll
zmitteln kämen. Derzeit wird eine Inventarliste des Atommülllagers bei Wolfenbüttel erstellt, damit man über die Zukunft der Anlage entscheiden kann. Das BfS hatte Anfang 2009 die Verantwortung für die Asse übernommen. Sie war ursprünglich in den Händen des Helm...
- Bau von Windkraftanlagen rückläufig
Energiehersteller mit dem größten Potential an Windkraftanlagen wohl ablaufen. Im deutschen Binnenland werden kaum noch neue Standorte genehmigt, man kann also nur aus der Leistung rund 3000 alter Anlagen schöpfen, die nur etwa 400 Kilowatt Strom produzieren. Diese Anlagen werden gegenwärtig durch neue Modelle mit einer Leistung von 3 Megawatt ersetzt, um ...
- RWE Power baut CO-2 Pilotanlage
ium getragen. Die gesamte Entwicklung inklusive Bau und Betrieb der Anlage zu Modell-und Demonstrationszwecken der CO-2 Wäsche dürfte aber Investitionen von rund 80 Millionen Euro erfordern, die RWE Power bereits eingeplant hat. Die An...
- 250 neue Offshore-Windanlagen geplant
voraussichtlich die ersten 30 Windräder geliefert, weitere Windanlagen werden bis 2015 aufgebaut. Der Vertrag ist laut RWE Innogy Chef Fritz Vahrenholt ein gutes Beispiel dafür, dass sein Spartenunternehmen der Erneuerbaren Energien trotz Finanzkrise in langfristig wichtige Projekte investieren könne. Die neuen Offshore-Anlagen sollen vorrangig 40 Kilometer nördl...
- Unterirdische C0₂-Lagerung in der Kritik
e der Bundesregierung für unausgegoren und übereilt. Die Endlagerung von Kohlendioxid sei riskant und nicht zu unterschätzen, die Regierung solle daher lieber die Nutzung erneuerbarer Energ...
- MVV Energie steigert Gewinn
Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...
- Strom per Seekabel für Helgoland
en Kreis Pinneberg gehört. Einst war die Hauptinsel mit der vorgelagerten Düne über einen Wall verbunden, in der Silvesternacht 1720 war diese Verbindung jedoch durch eine Sturmflut zerstört worden. ...
- Atommülllager Asse geschlossen
ker auf ihre Verlässlichkeit überprüft werden um Atomanlagen besser gegen terroristische Anschläge zu schützen. Bislang hatte das Forschungsbergwerk Asse der Führung des Helmholtz Zentrums München u...
- Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer
Sieht man von Großanschaffungen wie Autos oder Möbeln einmal ab, kann man in einem Supermarkt heutzutage fast alles bekomm...
- EWE-Vertrag mit Jena gelöst
Tiefensee begrüßte die Einigung als gute Lösung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nu...
- So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer!
auml;lter für austretendes Wasser kann man die Luft in der Heizanlage selbst entfernen, wie Michael Schmidt vom Online-Ratgeber erklärt. Das Ventil des Heizkörpers muss vollständig aufgedreht oder das Thermosta...
- Solarstromanlagen billiger
Hausbesitzer bekommen Solarstromanlagen 2009 voraussichtlich zu günstigeren Konditionen. Der Fachzeitschrift „Photon“ (Ausg...
- Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen
Wer für einige Tage wegfährt dreht meist die Heizung ab um Energie zu sparen. Das kann bei den aktuellen Minusgraden allerdings ga...
- Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren
tt“(Montag, 29.12.2008), dass sich angesichts solch strenger Auflagen die Frage stelle, ob sich Investitionen ins Netz volkswirtschaftlich dann noch lohnen. Seinen Prognosen zufolge werden viele stadtwerke aufgrund der sinkenden Gewinne nach Kooperationspartnern im Netzgeschäft suchen werden. Die Gas-und Stromanbieter unterliegen ab dem 01.01.2009 der sogenannten A...
- Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke
er Studie gute Chancen. Dabei werden mehrere Wohneinheiten mit Solaranlagen, Kleinkraftwerken oder alternativen Energiequellen ausgerüstet. Intelligente Energieserver ermitteln dann, wie viel Energie genutzt wird bzw. für die einzelnen Einheiten bereitgestellt werden kann, gleichzeitig überwachen sie die Arbeitsvorgänge. Auf diese Art wird ein optimaler Austausch gewährleistet. Das allgemeine Stromnetz muss dann nur noch in Spitzenzeiten angezapft werden, und lange Energietransporte entfallen fast vollständig. Vorgänge, die viel Energie benötigen starten dann automatisch in Phasen, in denen Energieüberschuss herrscht. Die Nutzung der Nachbarschafts-Stromnetze soll den Verbrauch langfristig senken, denn nutzt Deutschland weiter so viel Energie wie bisher, wird laut Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik(VDE) der Verbrauch noch einmal um 60% steigen. Wenn man dagegen alle Optimierungsmöglichkeiten nutzt, kann er um bis zu 40% gesenkt werden. Die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“ hat gezeigt, dass eine dezentrale Energieversorgung der Privathaushalte und kleinerer Gewerbebetriebe die Energieeffizienz stark verbessern und neue alternative Quellen nutzbar machen kann. Der Senior Manager bei Steria Mummert Consulting Norbert Neumann betonte, dass besonders auf kommunale Energieanbieter damit neue Anforderungen zukäm...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an
Die deutschen Haushalte werden durch insgesamt 920 Energieversorger mit Strom beliefert. Davon haben 504 Unternehmen Preisanpassungen fü...
- REpower bekommt Auftrag für 44 Windanlagen
Hamburger Unternehmen REpower Systems für den Bau von Windkraftanlagen hat aus Frankreich und den USA Bauaufträge bekommen. Im Nordost...







