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Stromnachrichten
- Atommeiler Fessenheim soll heruntergefahren werden
Zu altes Pannenkraftwerk Hollande plant die Abschaltung des aktuell 35-jährigen Kraftwerks noch während seiner Amtszeit, was sp&a...
- Stromkosten zu hoch - Versorger stellen Strom ab
Preisspirale zeigt weiter nach oben Im Jahr 2011 mussten die nordrhein-westfälischen Grundversorger insgesamt rund 62.000 Mal den Str...
- Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich
Energieeffizienz weiter verbessert Obwohl sich die Zahl der in Deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gu...
- Strompreise – Strom soll bezahlbar bleiben
Vergütung für Sonnenenergie kürzen Rösler vertritt den Standpunkt, dass vor allem an der Förderung der erneuerbar...
- Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?
n die Kosten für die Energiewende an. Da beispielsweise das Stromnetz ausgebaut werden muss und Subventionierungen von Wind- und Solarstrom notwendig sind. Am stärksten werden nach Ansicht von dem Karlsruher IHK-Präsidenten Bernd Bechthold die Privatkunden belastet. Die Preissteigerungen um bis z...
- Strompreis - E.on Hanse kündigt Erhöhungen an
sorgt. Denn unter anderem werde dadurch ein Ausbau des deutschen Stromnetzes erforderlich. Zudem sorge der wachsende Wettbewerb für die Preisanhebungen beim Haushalts- und Heizstrom. E.on Hanse ist nicht der einzige Stromversorger, der in diesem Jahr die Kosten für die Verbraucher erhöht. Bereits mehr als 200 Stromanbieter haben im März und April die Kosten angezogen. ...
- Atomstrom in Japan in Rekordzeit abgeschaltet
Energiewende grundsätzlich schnell umsetzbar Da Japan die Verbindungen zum Festland hat ist das Land auf heimische Ersatzkraftwerke an...
- Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke
r 97 Prozent der erneuerbaren Energien werden derzeit auf der Verteilnetzebene der stadtwerke eingespeist, womit diese Netzebene für Reck ein entscheidender Schlüssel für den Umbau der Energielandschaft darstellt. Dieser Markt müsse mit dem konventionellen Stromes zusammengebracht werden, wofür der Ausbau hocheffizienter Kraftwerke nötig sei. Doch Reck ist sich sicher: „Ohne zu wissen, wie konventionelle Kraftwerke zukünftig ihr Geld einspielen, wird keiner bereit sein, zu investieren“. ...
- Stromnetz Berlin: Bürger wollen Konzession kaufen
r finanziellen Möglichkeiten am gemeinschaftlichen Kauf des Stromnetzes zu beteiligen. In Form von Genossenschaftsanteilen und Treuhandeinlagen hat die BEB bereits die erste Million gesammelt. Berliner Senat zeigt sich offen Ihr Interesse verkündete die Genossenschaft in der vergangenen Woche erstmalig gegenüber dem Berliner Senat. Der Pressemitteilung zufolge haben die Fraktionen aller im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien in Gespr&...
- Strom- Netzausbau: Öffentlichkeit hinterm Licht
Auch sind es keine Bürgerproteste, die verhindern, dass die Stromnetz-Verbindung seit 20 Jahren nicht fertig wird, denn der Lückenschluss verläuft parallel zur Autobahn A24.“ ...
- Stand-by-Energie sparen mit Auto-off-Netzschaltern
Zwei Schalter zum täglichen Sparen Die robusten TIPPMATIC-Schalter sind robust und extrem stoß- und vibrationsfest, so dass auch...
- Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei
ern? Kann das früher abgeschottete Netzsystem nun im Zuge der Vernetzung geöffnet werden? Diese Problemfragen sind vor allem durch die Manipulationsgefahr bedenklich. Beim Beispiel der digitalen Zähler, die als „Smart Meter“ bereits erwerbbar sind, können Hackangriffe stattfinden, wodurch Zählerstände manipulierbar sind und sogar Energie auf Kosten anderer verbraucht werden könnte. Laut Eckert ist es gerade zum Schutze der Datensicherheit deshalb unabdingbar, ein sicheres System zu schaffen und sich gezielt mit den Fragen nach der Art und Weise von Abrechnungen, Identifikation und Verbrauchsständen zu beschäftigen, bevor das intelligente netz eingeführt wird, so der Medienbericht. In den Niederlanden wurde das intelligente netz bereits wegen mangelnder Datensicherheit wieder eingestellt. In Deutschland gilt es nun, dies zu vermeiden. ...
- Strom als Luxusgut: E.on-Chef fordert Zuschüsse
Staatliche Zuschüsse für Geringverdiener „Die Energiewende darf Strom nicht zum Luxusgut, zum Spaltgraben der Gesellschaft ...
- Strompreise ab 1. April erneut gestiegen
Begründung scheint unglaubwürdig In der Regel lautet die Begründung der Versorger auf dem Anstieg der Netzgebühren und ...
- Stromengpass in Hamburg: Atommeiler abgeschaltet
Keine unmittelbare Gefahr Als das Kraftwerk am Mittwoch untersucht wurde kamen an Brennelementen, die sich im Abklingbecken befanden, gebro...
- Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen
Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...
- Strompreise von 117 Versorgern zum April erhöht
Genaue Kosten und Begründung Mit den höchsten Preiserhöhungen müssen die Kunden der Bergischen Licht-. Kraft- und Wasse...
- Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus
Pflichte und Neuerungen Das Seminar am kommenden Dienstag wird die grundlegenden Neuerungen und Ziele des EEG 2012 und die konkrete Bedeutu...
- Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung
Studien zum Netzausbau“ ist der Fakt, dass der notwendige Stromnetzausbau mit Erdkabeln deutlich beschleunigt werden könnte. Die Veranstaltung fand am 15.März in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin statt. Zu der Diskussion ...
- Strompreis: Einsparungen können Kosten senken
Strompreise werden weiter deutlich steigen Nach Ansicht des TüV Rheinland müssen sich die Verbraucher in den kommenden Jahren au...
- Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren
Kunden vom Grundversorger beliefert Die von der EnerGen Süd-Insolvenz betroffenen Stromkunden aus Riesa werden nun von den Stadtwerke...
- Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen
Ausbau der Erneuerbaren Energien angestrebt Seit 2010 steht der Plan, in Duisburg ein Wasserkraftwerk zu errichten. Ingenieure arbeiten di...
- Strompreise gehen weiter nach oben
Preissteigerungen um durchschnittlich 3,5 Prozent Mit den steigenden Temperaturen gehen in diesem Jahr steigende strompreise einher. Nahez...
- Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit
vestitionssicherheit durch Einigung Die Einigung zwischen der Bundesnetzagentur und den Netzbetreibern bringt nach Ansicht von Matthias Kurt...
- Strompreiserhöhungen gehen immer weiter
Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...
- Strompreis: Anstieg bei 178 Versorgern bundesweit
Durchschnittserhöhung bei drei Prozent Ausgehend von der Pressemitteilung liegt die durchschnittliche Erhöhung bei 41 Euro bzw. ...
- Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen
le Stromversorgern zu zahlen? Im vergangenen Dezember hat die Bundesnetzagentur in der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt, dass stromintensive Unter...
- Strom: Neuer Kraftwerksblock Boxberg in Betrieb
ck R des Braunkohlekraftwerks in Boxberg in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Diese Erweiterung des bestehenden Kraftwerksparks soll trotz der Verwendung des fossilen Energieträgers eine preiswerte und zugleich klimafreundliche Stromerzeugung zu gewährleisten. Der Kohlendioxidausstoß soll ...
- Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten
Afrika baut Stromkraftwerke Afrika plante für die kommenden Jahre Ausgaben für Kraftwerke in Höhe von etwa 55 Milliarden Eur...
- Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt
Neuerungen beim Stromanbieterwechsel Die deutschen Verbraucher können sich auf wesentliche Erleichterungen bei einem Stromanbieterwec...
- Stromversorgung in Deutschland weiterhin gesichert
kann Stromversorgung sichern Nicht nur für sinkende Börsenstrompreise sorgt die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. Auch die de...
- Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil
teilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...
- Energie: Oettinger plädiert weiter für Netzausbau
4 erfolgt sein soll. Dazu sei ein europäischer Ausbau der Energienetze erforderlich. Außerdem müsse der Ausbau der paneuropäischen Netze über die politischen Grenzen hinweg erfolgen. Denn nach Oettingers Auffassung sind auch angrenzende Länder, Quellenländer wie Russland, Transitländer ...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....
- Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz
Stromnetze müssen Anforderungen standhalten Der Energieversorger Vattenfall plant im Jahr 2012 Investitionen in das Hamburger Stromne...
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
ochschule den eigenen ökostrom auch in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Kosten für die neue Anlage belaufen sich auf ungefähr 100.000 Euro. Pressemitteilung der Nordakademie Elmshorn vom 30.01.2012 http://www.idw-online.de/pages/de/news461022 ...
- Strompreiserhöhung von 104 Versorgern im Frühjahr
ressemitteilung vom 24.01.2012 http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreiserhoehungen-104-versorger-erhoehen-strompreise-im-februar-und-maerz-um-bis-zu-108-euro-46157 ...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
Sonderkundenumlage für Privathaushalte, die im §19 der Stromnetzentgeltverordnung festgeschrieben ist. Die stadtwerke Jena können die Mehrkosten für die Verbraucher tragen, da die Ausgleichshöhe bei rund 440 Millionen Euro liegt und somit deutlich unter der erwarteten Milliardenhöhe liegt. Eine Sonderpreisanpassung der stadtwerke wird dadurch vorerst unnötig. Pressemitteilung der stadtwerke Energie Jena-Pößneck vom 23.01.2012 ...
- Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an
Strompreiserhöhung wegen gestiegener Netzentgelte Der Stromversorger EWE Energie kündigt ab dem ersten März dieses Jahres s...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler stadtwerke die Stromkosten f&...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
Mehr zertifizierter ökostrom auf dem Markt Seit dem ersten Januar dieses Jahres können Kunden der stadtwerke Gütersloh, der...
- Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau
Kosten für Photovoltaikausbau unter Kontrolle Gemeinsam mit der Prognos AG Berlin hat der Bundesverband Solarwirtschaft am Donnerstag...
- Energie - Trennung von Netz und Markt gefordert
Intelligentes netz vom intelligenten Markt trennen Die Bundesnetzagentur will die Rahmenbedingungen der Energiemärkte in Zukunft wand...
- Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg
Erhöhung der Stromkosten reicht nicht aus Zwar zeigt sich ein Großteil der deutschen Bevölkerung bereit, sich durch hö...
- Strompreise: Anbieter verdoppeln ihre Preise
en Strom verbraucht, bezahlt im kommenden Jahr 104 Euro mehr. Bundesnetzagentur kritisiert Strompreiserhöhungen Schon in den letzten Wochen kritisierte die Bundesnetzagentur die angekündigten Strompreiserhöhungen der Versorger. Die geplanten Steigungen seien viel zu hoch, so die Netzagentur. Neben einem neuen Gesetzesentwurf, bei der es zu einer Entlastung der Verbraucher in Milliarde Höhen käme, empfiehlt die Bundesnetzagentur ebenfalls einen Stromanbieterwechsel. Wer...
- Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende
rt und übernimmt nach dem Ausscheiden das Amt als Chef der Bundesnetzagentur. Das Thema Energie und Klimawandel ist für den 58-jährigen Volkswirt kein Neuland. Sein Aufgabenbereich im Ministerium lag unter anderem in der Umsetzung der Energiewende. Um seine Arbeiten zu unterstützen, bek...
- Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote
n den kommenden Jahren die Strompreise, aufgrund des Ausbaus der Stromnetze, belasten. ...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die stadtwerke Energie Jena-Pöß...
- Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz
au der ökostromquellen parallel zu einander verlaufen. Die Bundesnetzagentur gab im letzten Monitoringbericht bekannt, dass sich jedes zweite Netzausbauprojekt um bis zu vier Jahre verzögert. Häufig ist der Widerstand in der Bevölkerung Grund dafür. Der rechtzeitige und wichtige Ausbau wird oftmals durch ...
- Strompreiserhöhung kommt für Nordhausener Kunden
Unsoziale Umverteilung zieht Preiserhöhung nach sich Da die Bundesregierung im August beschlossen hat Unternehmen, die mehr als 10 Mi...
- Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein
nter knapp, wird die Familie mit Strom aus dem öffentlichen Stromnetz versorgt. über die am Haus angeschlossene Ladestation für Elektroautos braucht sich die Familie auch um keine Tankkosten mehr sorgen. Fünf deutsche Automobilhersteller stellen der Probewohnfamilie Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Getankt werden die Autos kabellos über eine Induktionsschleife. ...
- SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken
Energieriesen sollen Marktmacht abgeben Ein stärken der Marktmacht sei aber nur dann realisierbar, so die SPD, wenn die stadtwerke s...
- Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?
äre es möglich, dass alle Atomkraftwerke dauerhaft vom Stromnetz abgeschaltet werden könnten. Auch die öffentlichkeit sorgt sich weiter, angesichts der bestehenden Atomkraftwerke. Die Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in die Sicherheit der Energieunternehmen und Atomkraftwerke. Zwar sollen im kommenden Jahr die Bevölkerung mehr Mitspracherecht im Hinblick auf Energiepolitik erhalten, wie diese aber aussehen soll, ist noch ungewiss. ...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
Wer soll Entlastung zahlen? Dipl.-Ingenieur Rüdiger Wiese, Geschäftsführer von den drei Versorgungsunternehmen in Niebü...
- Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk
Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...
- E.ON Chef: Leitung notwendig für Wind-Strom
Versorgung mit Strom im Süden Die geplante Hochspannungsleitung sorgt auch für Widerstände von Bürgerinitiativen in Fr...
- Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012
;hung nicht herum. Die Netzkosten der vorgelagerten übertragungsnetzbetreiber sind genauso überproportional gestiegen, wie auch die gesetzliche Umlage der erneuerbaren Energien. Gesunkene Einkaufspreise lassen Gaspreis sinken Gute Nachrichten erhalten alle Gaskunden der stadtwerke Attendorn. Hier kommt es sogar zu einer Gaspreissenkung. Für Haushaltskunden sinkt der Gaspreis um 0,71 Cent je Kilowattstunde (brutto). Damit kann ein Haushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden einen Betrag von 142 Euro im Jahr s...
- Enercon: Startschuss für Wasserkraftwerk
Wasserkraftwerk kostet 56 Millionen Euro Zwar ist das Projekt mit 56 Millionen Euro keine einfache Hürde, aber für die Zukunft w...
- Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg
Deutsche Stromnetzverordnung ungerecht Die Beschwerde handle um die unsoziale Umverteilung der Stromnetzgebühren, die seit August 201...
- Neue Solaranlage in Wismar am Netz
Alte Brachfläche umgewidmet Das Gelände gehörte früher zu einer Zuckerfabrik und lag seit längerer Zeit brach. D...
- Beschwerde in Brüssel gegen Netznutzungsgebühr
Die Novellierung der Netznutzungsgebührenverordnung Bereits im August dieses Jahres hatte die Bundesregierung klammheimlich die Geb&...
- Mini-Kraftwerke ab 2012 wieder förderfähig
Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung als Beitrag zur Versorgungssicherheit Die Bundesregierung beantwortete eine kleine Anfrage der Fraktion d...
- KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten
Milder Herbst unterstützt die Energiewende Durch die bisher frostfreie Witterung könne auf allen Baustellen mit Hochdruck weite...
- VW baut 400 Mini-Kraftwerke für Lichtblick
Kraftwerke für Wärme für Zu Hause Die Produktionszahlen sollen sich jedes Jahr in einer vier-bis fünfstelligen Stü...
- Atomkraftwerke: Frankreich muss sanieren
Mehrheit in Frankreich Pro Atomstrom Die Grünen möchten einen sehr raschen Ausstieg aus der Atombranche, Sozialisten hingegen m&...
- EWS klagt gegen Netzkostenbefreiung
Industrie wird entlastet – Verbraucher zahlt Unternehmen, die intensiv Strom verbrauchen, werden seit August 2011 von der Regierung ...
- Winter 2011: Strompreiserhöhung bis zu 19%
8 Millionen Haushalte erhalten Energiepreiserhöhung Ab Dezember wird es für die meisten der deutschen Haushalte eine Erhöhu...
- Strompreiserhöhung 2012: Was tun?
Am besten mit Strompreisgarantie Der Strommarkt ist seit einigen Jahren liberalisiert, demnach ist es jedem Kunden erlaubt, von Stromanbie...
- Leiden Privatkunden unter der Energiewende?
ung unterstützt Großbetriebe Dem Ausbau des ökostromnetz in Deutschland hilft die einsichtige Denkweise der Bundesregierung nur wenig. Die Akzeptanz der Bundesbürger wird dadurch noch weiter sinken, denn wer sieht schon ein die Lasten einer, eigentlich notwendigen, Energiewende alleine zu tragen. Hier bedarf es wohl noch eine Menge überzeugungsarbeit seitens Angela Merkel – oder eine andere Weichenstellung. ...
- Stromnetz als Kapitalanlage?
eswig-Holstein allein fehlen ungefähr 500 Kilometer Hochspannungsnetz, wobei durch eine Finanzierung als Kapitalanlage um die 200 Mio. Euro eingespart werden könnten. Doch die praktische Umsetzung enthält viele Hürden und juristische Fallstricke, die es erst noch zu bedenken gibt, sodass eine Emission dieser Wertpapiere erst noch auf sich warten ließe. ...
- DESERTEC läuft dem Plan voraus
DESERTEC soll erneuerbare Energien für Europa generieren Unter den vielfältigen Möglichkeiten der Erzeugung erneuerbarer Ene...
- Anpassung der Hamburger Strompreise
Beschaffung von Strom ist teurer geworden Doch warum steigen die strompreise auf einmal so in die Höhe? Grund dafür sind unter an...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
Veränderungen in Deutschland Seit der Atomkatastrophe in Japan und dem beschlossenen Atomausstieg gab es viele Veränderung...
- Windstrom benötigt Speichermöglichkeiten
Strom müsste im netz aufgefangen werden Aktuell gibt es kaum Speichermöglichkeiten für Elektrizität. Konventione...
- Rückschlag für die EnBW
adt nicht mehr notwendig ist, wenn dort nichts mehr zu tun ist. Stromnetz muss verkauft werden Der Ludwigsburger Gemeinderat traf im Sommer die Entscheidung, dass der Stromkonzessionsvertrag mit der EnBW über das Jahr 2012 nicht verlängert wird. Stattdessen erhalten die stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) die Konzession. Für die EnBW ist das ein hoher Rückschlag. Sie müssen das lukrative Stromnetz in der 88.000 Einwohner-Kommune an die SWLB verkaufen. ...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
ouml;ttke kommen hier noch die Kosten für die Nutzung der Energienetze hinzu, die gestiegen sind. Außerdem ist die allgemeine Kostensteigerung zu beachten. Schöttke teilte mit, dass nur ein Teil der anfallenden Kosten an die Verbraucher weiter gegeben wird. Die stadtwerke bemühen sich, dass die Kosten so lang wie möglich stabil gehalten werden. Günstigere Stromprodukte im Angebot Nach Angaben der stadtwerke tragen diese die Kosten f&u...
- Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze
rechungen Beim Gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach einer Auswertung von 890 Berichten von den Stromnet...
- Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent
Netzentgelte sind gestiegen Zum 1. Januar 2012 erhöht der größte Energieversorger von Berlin seine Preise für Strom. ...
- E.ON will Entschädigungen für Atomausstieg
Schaden in Milliardenhöhe Der Energieriese wendet sich gegen den Eingriff in das Eigentumsrecht, welches vom Grundgesetz geschüt...
- Vaillant und RWE: Bau von Mini-Kraftwerken
50 Anlagen bis zum Marktstart Bei der Zusammenarbeit stellt Vaillant das Blockheizkraftwerk zur Verfügung; das Energiemanagement wird...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die stadtwerke Hünfeld werden ihre strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas
Strom mit OK-Power-Label ausgezeichnet Die Liefergemeinschaft konnte mehr als zwei Drittel der Mengen hinzu gewinnen. Das Geschäft ko...
- Atomausstieg - EnBW schreibt rote Zahlen
Erneuerbare Energien werden ausgebaut Insgesamt musste das Unternehmen einen Verlust von 552 Millionen Euro verbuchen. Im Jahr zuvor...
- Billerbeck erzeugt Ökostrom
Strom reicht für etwa 800 Haushalte Das Areal in Hamern ist eines der größten Photovoltaik-Freiflächenanlage im...
- RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs
Die nächsten Jahre werden schwierig RWE muss aufgrund des Atomausstiegs Gewinneinbrüche verbuchen. Trotz relativ stabiler Ums&au...
- Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung
Photovoltaikanlagen könnten Stadtnetz überlasten Spannungsschwankungen sind die Folge eines Stromnetzes, welches nicht an die En...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- Vattenfall plant Abbau in Deutschland
nteressenten. Dabei wird über den Verkauf seines finnischen Stromnetzes und des Fernwärmegeschäftes verhandelt. Der Konzern will den Vertrieb und die Wasserkraftanlagen allerdings selbst behalten. Vattenfall verzeichnete im zweiten Quartal 2011 rote Zahlen. Mittlerweile kann das Unternehmen aber wieder Gewinne verbuchen. ...
- Ab November Strom von der neuen Solaranlage
Versorgung von 350 Haushalten Der Diplom-ökonom und Investor der Anlage betreibt auch ähnliche Anlagen in Sachsenhagen, Rehren, ...
- Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald
Projekt kostet 430.000 Euro Neben der Fernwaldhalle stehen auch der Kindergarten Steinbach, das Gebäude Bauhof/Feuerwehr Steinbach un...
- Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen
Kraftwerk soll 2016 ans netz gehen Wie das „Handelsblatt“ berichtet, zählt Inter Rao zum zweitgrößten St...
- Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?
Können Betreiber Strom nicht aufnehmen? Windparks müssen immer häufiger abgeschaltet werden, wenn der Wind zu stark weht, d...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
Preiserhöhung von den Netzentgelten. Diese steigen, da die Bundesnetzagentur Kürzungen der Netzentgelte von 2009 bis 2011 zurücknehmen musste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erhöhung macht 0,7 Cent pro Kilowattstunde aus. ...
- Wasserburger Strompreise bleiben unverändert
Stadtwerke zeigen Konkurrenzfähigkeit Die stadtwerke haben es geschafft: 2 Jahre unveränderte Strompreise. Gerade zu diesen Zeit...
- Windräder müssen oft abgeschaltet werden
e die Zwangsstopps der Windräder einen Grund: Die schwachen Stromnetze sind überbelastet. Die Windräder müssen abgeschaltet werden, wenn viel Wind weht, jedoch die Nachfrage sehr gering ...
- Belgien will aus der Atomkraft aussteigen
Startschuss ab 2015 Ab 2015 will Belgien beginnen, die ersten Atomkraftwerke abzuschalten. Sollte die Energieversorgung bis dahin allerdin...
- Ältestes Atomkraftwerk wird vom Netz genommen
Hervorragende Sicherheitsmaßnahmen Mitte Oktober wurde ein Abschlussbericht zur Sicherheit der Atomkraftwerke in Großbritannie...
- Solarstrom-Förderung wird nächstes Jahr reduziert
Größe und Standort spielen keine Rolle Betreiber einer Solaranlage bekommen im nächsten Jahr 17,94 bis 24,43 Cent je Kilow...
- Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt
n sich lohnen Die Renditen für die Betreiber der Strom- und Gasnetze sind bekannt. Die Betreiber erwarteten dabei einen wesentlich höheren Einschni...
- Neues Hybridkraftwerk geht in Brandenburg ans Netz
Wasser wird in Bestandteile aufgespalten In Zukunft produzieren drei Windturbinen in Prenzlau Strom, der für 9.000 Haushalte ausreich...
- Sozialer Frieden wegen hoher Strompreise in Gefahr
Verlagerungen von Produktionen ins Ausland Wie die „Berliner Morgenpost“ mitteilte, gehört Deutschland bezüglich der...
- RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit
Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...
- Neuer französischer Solarpark geht in Betrieb
112.000 Module auf 70 Hektar Der Solarpark, welcher Mitte Oktober ans netz genommen wurde, liegt auf dem Hochplateau La Colle des Mé...
- Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent
Mehrkosten werden an Kunden weitergegeben Bereits zum Jahreswechsel könnte es die nächste Erhöhung der Stromtarife geben, d...
- Strompreise erhöhen sich mehr als gedacht
Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Die strompreise werden im nächsten Jahr mal wieder ansteigen. Wie der Leiter Energ...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...
- Schnellverfahren für Stromleitungen
ar Günther Oettinger ist der Meinung, dass das derzeitige Energienetz die Energiewende allein nicht tragen kann. Das netz sei nicht dafür ausgelegt, den Sonnen- und Windstrom quer durch Europa zu leiten. Normaler...
- Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe
Zunehmend Störungen bei Indusrieanlagen Die strompreise sollen im Jahr 2012 für Betriebe um 9 Prozent steigen. Außerdem so...
- Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten
Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...
- Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis
Informationen über die Energieträger der Zukunft In der Region ist der Eifelkreis diesbezüglich der Vorreiter. In dem Kreis...
- Obing: Stromversorgung mit Sonnenenergie
Weitere Möglichkeiten werden gesucht Von Strettwieser und Martin Honau wurde nun klargestellt, dass man hierbei nicht an eine direkte...
- Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?
;ndete eigens Stadtwerke. Die stadtwerke werden nun die Strom- und Gasnetze von der EWE abkaufen. Bisher ist der genaue Preis noch nicht bekannt, allerdings sollten beide Netze zusammen nicht mehr als 40 Millionen Euro kosten. ...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...
- Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr
1200 Haushalte können versorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen k...
- Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise
Steigerung um nur 0,03 Cent pro Kilowattstunden Die Erkenntnisse werden auch beim Blick auf die jüngsten Berechnungen des Bundesverba...
- Bürger könnten Strom selber erzeugen
Windmühlen könnten verwendet werden Damit Strom und Wärme produziert wird, hätte die Genossenschaft die Möglichke...
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
Stadt muss Bebauungsplan aufstellen Gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Bezirksregierung auch für diese Genehmi...
- Vattenfall verkauft Netze in Finnland
Vattenfall begann in Finnland mit dem Verkauf von Strom- und Heizungsnetzen. Medienberichten zufolge wurden die entsprechenden Briefe bereits versandt. Den vertrauten Personen zufolge ...
- Kunden müssen nächstes Jahr mehr für Strom zahlen
uml;hung der EEG-Umlage werden auch durch den Ausbau der Hochspannungsnetze Preiserhöhungen nicht ausgeschlossen sein. Hier wird mit 0,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet. E...
- Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?
Weiteres Vorgehen wurde besprochen Jedoch hängt der Terminplan auch davon ab, wie die Fraktionen in den nächsten Tagen mit ihrer ...
- Deutsche erhalten im Winter Strom aus Österreich
Zusätzliche Kapazitäten werden bereit gehalten Die Energieunternehmen aus österreich reagieren mit ihrer Stromaushilf...
- Osnabrücker mal wieder ohne Strom
Osnabrück nur etwa 5 Minuten. Im Osnabrücker Mittelspannungsnetz gibt es jährlich etwa fünf bis zehn Störungen. Mit dem Mittelspannungsnetz verbinden die stadtwerke 14 Schalthäuser mit den 1100 Trafostationen. Ursache noch unklar Eine der Störunge...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...
- 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm
Menschen waren vermutlich vorbereitet Wie der Presssprecher Jürgen Bigelmayr verkündete, liegt der Versorgungsgrad mit &ou...
- Ökostrom für Ochtrup
EEG-Kosten müssen abgewartet werden Der neue Tarif ist zwar etwas teurer, jedoch umweltfreundlich. Wer sich als Verbraucher f&u...
- Neue Solaranlage auf Dach des Landeskriminalamtes
Flächen werden an Energieunternehmen vermietet Betreiber der neuen Anlage ist die Neue Energie Genossenschaft aus Potsdam. Eige...
- Greifswald erhält neues Umspannwerk
dt ansiedeln. Zudem wird der Stromversorgungsweg verkürzt. Stromnetz soll entlastet werden Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, gibt es in Greifswald bisher nur ein Umspannwerk, welches an der Gützkower Landstraße steht. Von hier aus werden zur Zeit alle Versorgungsleitungen der Stadt gespeist. Wie Bonath mitteilte, wird der Strom derzeit vom Süden kommend um die Stadt transportiert. Bis spätestens 2013 soll sich das geändert haben. 2013 soll das neue Umspannwerk in Betrieb sein um Strom zu transportieren. Die stadtwerke planen noch für dies...
- Verabschiedet sich Vattenfall vom Kohlestrom?
Betrieb der Kohlekraftwerke wird teurer Ein deutscher Vattenfall-Sprecher dementierte die Aussage, dass es bereits detaillierte Pl&a...
- Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern
r ökostrom aus Windkraftanlagen kann oft nicht ins deutsche Stromnetz eingespeist werden. Denn Nachfrage und Produktion sind witterungsbedingt längst nicht immer gleich. Wenn der...
- WWE baut Stromautobahn aus Einbahnstraße
Stromproduktion höher als Verbrauch Mit der neuen Netzverstärkung soll dafür gesorgt werden, dass die wachsende Strommenge,...
- E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb
Fertigstellung binnen 13 Monaten Eigenen Angaben zufolge ist E.ON in Frankreich mit dem neuen Windpark in Besitz von einer installierten L...
- Inbetriebnahme des Solardachs in Meersburg
Strom muss sofort genutzt werden Pro Jahr soll das Dach etwa 57.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Mit dieser Leistung könnten 17...
- Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau
Gesellschaft muss das netz ausbauen "Stromnetz Langenau GmbH & Co. KG" heißt die Gesellschaft, die in Zukunft das Stro...
- Energietag in Baden-Württemberg
Orte, die ökostrom erzeugen Die Teilnehmer der Solarinitiative Straubenhardt waren insgesamt 3 Stunden unter dem Motto „Wind, H...
- Eröffnung der Solarstromanlage in Senftenberg
Seit August am Netz Etwa 150 Millionen hat die neue Anlage in Brandenburg gekostet. Die Berliner Saferay GmbH war für den Bau z...
- Ökostrom-Anteile steigen - Mangel an Speicher
erneuerbaren Energien zunimmt, wachsen auch die Schwankungen im Stromnetz. Denn nur wenn die Sonne scheint, kann Solarstrom produziert werden. Das gleiche Prinzip beim Windstrom: Auch er kann nur erzeugt werden, wenn der Wind weht. Damit die erneuerbaren Energien ins netz integriert werden können, sind Speicher notwendig. ...
- Höhere Strompreise im Winter
Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...
- Netzbetreiber investieren in riesige Stromleitung
werden. 50 Herz hat beantragte bereits die Genehmigung bei der Bundesnetzagentur. Wie ein Firmensprecher bekannt gab, könnte es noch etwa 8 Jahre dauern, bis die Leitungen errichtet werden können. 900 Kilometer lange Leitung Tennet, die ehemalige Tochter von E.on, plant sogar eine Trasse, die 900 Kilometer lang ist und von Nord- nach Süddeutschland verlaufen soll. Für die Trasse müsste Tennet mehrere Milliarden Euro investieren. Genau Pläne folgen 2012. EnBW und Amprion wollen eine Leitung verlegen, die vom Rheinland nach Stuttgart verläuft. ...
- Muss die Bahn im Winter Züge stoppen?
Ende 2012 soll Kraftwerk vom netz genommen werden Im Ruhrgebiet müssten ohne den geforderten Ersatzstrom für eine gewisse Zeit h...
- Höhere Effizienz bei Stromerzeugung
siker ist der Meinung, dass die Windkraft Platz 1 belegen wird. Stromnetzausbau ist notwendig Ziel ist eine dezentrale Energieerzeugung. Der Strom kann nicht immer an dem Ort erzeugt werden, wo er benötigt wird. Aus diesem Grund ist ein länderübergreifender Stromnetzausbau von Nöten. Wichtig ist, dass das netz intelligenter wird. Bisher wurde der Strom nur in eine Richtung transportiert; in Zukunft soll der Stromaustausch über mehrere Ebenen durchgeführt werden. ...
- Entschädigungen bei Stromausfall
Innerhalb der Stadt ist Vattenfall Distribution für das Leitungsnetz zuständig und kümmert sich um alle Schaltstationen und Stromkabel. Aufgrund von diversen Panne...
- Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe
überschuss sank auf 4,1 TWh Laut Statistischem Bundesamt wurden im ersten Quartal 23,9 Terawattstunden nach Deutschland importiert. A...
- Eigene Stromversorgung in Thüringen
Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...
- Raiffeisenbank versorgt sich mit Ökostrom
40 Tonnen CO2 werden eingespart Damit die Umwelt geschützt und Kosten gespart werden können, setzt die Raiffeisenbank Wimsheim-M...
- EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen
EnBW forderte bereits Kapitalerhöhung Für die EnBW könnten diese Pläne zu kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt komm...
- Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?
Höhere Verfügbarkeit ist gefordert Das amerikanische Stromnetz zählt zu den anfälligsten aller Industrienationen. Kleinere oder mittelgroße Stromausfälle sind in den USA längst keine Seltenheit mehr. Die Energieversorger betonen, dass die strompreise deutlich steigen würden, wenn die Redundanz im Stromnetz ausgebaut werden würde. Die Stromverbraucher sind dabei der Meinung, dass die Versorger dazu gezwungen werden sollten, eine bessere Verfügbarkeit zu versichern. ...
- Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen
ehenden Vorkaufsrechte mehr Vorteile haben. Hinzu kommt die lokale Vernetzung, was den Kommunen ebenfalls zu Gute kommt. Dub ist der Ansicht, dass sich in dem Fall eine überlegung lohnt, ob überhaupt realistische Chancen bestehen. RWE hingegen könnte das Interesse befürworten, was beim Mannheimer Energieversorger aufgekommen ist. Denn durch weitere Interessenten könnten die Verkaufspreise angehoben werden. ...
- Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE
Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterisch...
- Steigen die Strompreise in Österreich?
Es besteht kein Zusammenhang zwischen Preisen und Entscheidung von VfGH In der Zwischenzeit versucht die Lobbyinginstitution Oesterreich E...
- Energiewende: Netzausbau dringend erforderlich
produziert wird, auch in den Süden gelangt, müssen die Stromnetze unbedingt ausgebaut werden. Das kostet allerdings wieder Geld. Neue Herausforderungen Der Vattenfall-Manager sieht es zudem als Herausforderung, den dezentral produzierten ökostrom aufgrund der unregelmäßigen Verfügbarkeit in die Netze einzuspeisen. Der Anteil der erneuerbaren Energien soll auf 35 Prozent steigen. Allerdings wird es Zeiten geben, wo der Anteil des ökostroms 80 Prozent hoch oder nur 10 Prozent sein wird. Aus di...
- Unwetter verursacht erhebliche Stromausfälle
Tausende Haushalte ohne Strom Nach Angaben der Polizei war vor allem der Salzlandkreis von dem wütenden Gewitter betroffen. Entwurzel...
- Landleute zahlen mehr für Strom
l;r liegen allerdings die Gebühren für die Nutzung der Stromnetze in ländlichen Regionen höher, denn wenige Haushalte müssen mit einem größeren netz verbunden sein. Ein Haushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh im Jahr kommt dort im Durchschnitt auf 238 Euro netto für Netznutzungsentgelte. Verbraucher in der Stadt zahlen hingegen nur 205 Euro im Durchschnitt. Ländliche Vorteile gleichen aus Doch auch die Stromnutzung auf dem Lande hat seine Vorteile: Hier werden niedrigere Konzessionsabgaben fälli...
- TelDaFax: Forderungen anmelden
Eventuell selbst handeln Die Verbraucherzentrale in Sachsen wies auf das Formular hin, welches bald in viele Haushalte eintreffen wird. Si...
- Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen
Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...
- Zukünftig niedrigere Renditen für die Netzbetreibe
itung verlangen können. Der neue Zinssatz wird für die Stromnetze ab 2014 Gültigkeit haben. Für die Gasnetze gilt der Wert bereits ab 2013. Als Begründung gibt die Regulierungsbehörde das allgemein niedrige Zinsniveau an. Ein weiterer Grund sei, dass das Netzgeschäft stabile und konstante Renditen l...
- Müssen deutsche Stromnetze modernisiert werden?
Anforderungen an die Verteilnetze werden sich ändern Nach Ansicht von Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführun...
- Iranisches AKW Buschehr geht ans Netz
Volle Kapazität in den kommenden Monaten Das umstrittene Atomprogramm des Iran scheint einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein....
- Strom ist auf dem Land teurer
Weniger Abgaben auf dem Land Auf Dörfern und kleinen Städten sind die strompreise tendenziell teurer. Ursache ist die Verbindung...
- Rascher Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein
gawatt Leistung Wie die „Welt“ berichtet, geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein mit großen Schritten voran. Ein sogenannter „Beschl...
- Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen
Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Aus...
- Kaltreserve für Stromengpässe gefunden
inisterium gab dem Kraftwerk nun grünes Licht, nachdem die Bundesnetzagentur der Landesregierung Druck gemacht hat, berichtet die „Rhein-Neckar-Zeitung“. Unterversorgung nach wenigen Tagen Grund für diese Forderung war ein Bericht des Bundestages, in dem beschrieben wird, was bei Stromausfällen passieren kann. Die Bevölkerung könnte bereits nach wenigen Tagen nicht mehr ausreichend versorgt werden und auch der Verkehr würde nach ein paar Stunden nicht ...
- RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen
Untersuchungen waren nicht ausreichend Medienberichten zufolge wäre das Bauprojekt von RWE fast beendet worden, da das höchste n...
- RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen
Kraftwerk sollte 2014 ans netz gehen Das von RWE geplante Kraftwerk befindet sich in der Mündung der Ems, Nähe der Nordseeinsel ...
- Intelligentes Netz ermöglicht bessere Stromnutzung
wankungen der Solar- und Windkraft mit Hilfe eines intelligenten Stromnetzes, dem sogenannten Smart Grid, möglich. Smart Grids dienen dazu, dass zahlreiche Stromversorger und Verbraucher miteinander in Verbindung gebracht werden. Damit kann ...
- Neue Gasleitungen in Collinghorst
te, gehört die derzeitige Baumaßname zu dem umfassenden Gasnetzsanierungsprogramm. In den Gemeinden Ostrhauderfehn, Westoverledingen und Rhauderfehn sollen dieses Jahr etwa 15 Kilometer Gasmitteldruckleitungen saniert werden. Kosten werden gespart Das Sanierungsprogramm des Wasserverbandes Overledingen ist laut dem „General Anzeiger“ die Ursache für die Bautätigkeiten. Damit Kosten eingespart werden können, fand eine Abstimmung der Aktivitäten der EWE netz und des Wasserverbandes statt. Gemeinsame Verleg...
- Erzeugen Stadtwerke Uetersen bald eigenen Strom?
Stadtwerke endlich vollwertig Manfred Tietje verkündete, dass dieses Vorhaben gewaltig sei und von den Stadtwerken geschultert werden...
- Bis 2030 wird Strom um 32 Milliarden Euro teurer
Weitere Kosten noch nicht berücksichtigt In der Berechnung wurden zusätzliche Kosten für beispielsweise den beschleunigten...
- Strompreiserhöhungen im Winter
AKW in Kaltreserve wäre keine Lösung Befürworter der Atomkraft reden Stromengpässe herbei und verlangen, dass die Altm...
- Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft
2010 wurde ein Viertel mehr eingespeist Im Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerative...
- Keine Entspannung bei den Strompreisen erwartet
Netzausbau bleibt bei Kunden hängen Nach Ansicht des VEA wird der Netzausbau im Rahmen der Energiewende wahrscheinlich von den Stromk...
- Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft
askert, verkündete, dass alle Komponenten des intelligenten Stromnetzes auf Pellworm angebracht werden, um heute die Zukunft der Energie von morgen zu testen. Zunächst wird muss ein Stromspeicher für die überschüssige Energie gebaut werden. Nach dem Bau fällt die Entscheidung, wann und wie das Projekt realisiert wird. ...
- Oettiner: Warnung vor zu hohen Strompreisen
l;nder sind besonders auf regenerative Alternativen angewiesen. Stromnetz von Norwegen bis Türkei Eine Zusammenarbeit ist notwendig, da die Windräder effektiver arbeiten, wenn sie im Norden angebracht sind. Wiederum ist es sinnvoller, Solarkraftwerke im Süden Europas zu bauen. Oettinger fordert zudem ein "paneuropäisches Stromnetz". Dieses netz soll von Norwegen bis in die Türkei reichen, weil es damit möglich ist, regionale Energielücken schnell auszugleichen. ...
- Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro
rer Bertram Brossardt verkündete, dass die ansteigenden Industriestrompreise ganze Industriezweige gefährden könnten. Aus der Studie geht ebenso hervor, dass die strompreise um 26,5 Prozent angestiegen wären ...
- AKW Brokdorf hat Betrieb wieder aufgenommen
Umfassende überprüfung des AKW abgeschlossen Das Atomkraftwerk Brokdorf musste aufgrund einer umfassenden überprüfung ...
- AKW Brokdorf soll wieder Strom liefern
Prüfung und Instandhaltung länger als geplant Nach Angaben des zuständigen Justizministeriums in Kiel werde die Entscheidun...
- Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen
Komplettausfall der Stromversorgung Am späten Mittwochabend gegen 22:40 Uhr fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversor...
- Niedrige Mehrwertsteuer für Strom
Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und Gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- Bundesnetzagentur: Vorbereitung auf Stromengpässe
Stromnetz wird stärker belastet Wie die „Süddeutsche“ berichtet, wird Deutschland im nächsten Winter wohl nicht...
- Entscheidung getroffen: Atomausstieg bis 2022
17 auf 35 Prozent erhöht werden. Zudem soll der Ausbau der Stromnetze beschleunigt werden, um den Strom, der aus Offshore-Windparks im Norden produziert wird, zu den Verbrauchern im Süden zu liefern. Aus diesem Grund wurde auch diesbezüglich ein Gesetz zum Ausbau der Netzleitungen verabschiedet. über 4000 Kilometer Stromleitung fehlte in Deutschland. Die Regierung will außerdem 5 Milliarden Euro in das Förderprogramm „Offshore-Windparks“ investieren. Ein weiteres Problem stellt der Atommüll dar, da ein Endlager immer noch nicht gefunden wurde. Außerdem bemängeln die Grünen, dass es keine Regelung über die Sicherheit der verbleibenden Atomkraftwerke gibt. Denn in der Zeit des Atommoratoriums wurde heraus gefunden, dass die deutschen Atomkraftwerke unzureichend gegen Flugzeugabstürze abgesichert sind. Auch Grüne halten am Ausstiegsdatum fest Hauptgeschäftsführerin des Energieverbandes BDWE, Hildegard Müller, ist ebenfalls der Meinung, dass die Gesetze noch nachgebessert werd...
- Nordsee-Windpark erzeugte mehr Strom als erwartet
Höhere Erfolge mit Offshore-Windanlagen Nachdem die ersten Windräder im August 2009 in Gang gesetzt wurden haben sie bis jetzt s...
- Theaterplatz Dresden erhält neue Stromversorgung
Neue Umspannstationen werden zur Verfügung gestellt Um das Problem zu lösen, trafen sich Ende 2010 Vertreter des Landes Sachsen ...
- TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt
TelDaFax muss sich von zahlreichen Kunden trennen Aus dem Schreiben kann neben der schockierenden Tatsache, dass TelDaFax Strom billiger v...
- Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite
Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die stadtwerke dem Billigstroman...
- Atommoratorium-Ende: Gehen AKW’s wieder ans Netz?
E.ON will seine Kraftwerke nicht mehr ans netz bringen Im März rief Merkel nach der Atomkatastrophe in Japan das Moratorium aus, wona...
- Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?
Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....
- Steigende Strompreise vertreiben Aurubis
Es drohen Kapitalvernichtungen in Deutschland Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Marktanteile verloren gehen, welche von Un...
- Kartellamt erwartet höhere Strompreise
ökostrom ist aktuell noch etwas teurer Die gleiche Meinung hat auch Rainer Brüderle, FDP-Fraktionschef. Er gibt den Verbrauchern...
- Atomausstieg ist endgültig beschlossen
2022 wird das letzte Atomkraftwerk vom netz genommen Die verbliebenen 9 Atomkraftwerke sollen stufenweise zu festgelegten Termin vom netz ...
- Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende
Bürger sollen ebenfalls energiesparend leben Vor allem ist es wichtig, den Strom, der im Norden aus Windkraft erzeugt wird, in den S&...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt
Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...
- Nationale Katastrophe bei einem Strom-Ausfall
...
- Gefährdet Deutschland Europa mit dem Atomausstieg?
Blackouts wird es nicht geben Die Warnung wurde genau in der Zeit bekannt gegeben, in der die Parteien heftig über das Ausstiegsdatum...
- Konzerne warnen vor Strom-Ausfall
ung von Kunden. Jedoch ist das derzeitiger Sicht der übertragungsnetzbetreiber aufgrund der damit folgenden Risiken nicht vertretbar. Meiler könnten dauerhaft vom netz bleiben Das Schreiben wurde vor einigen Tagen im Bundeswirtschaftsministerium bei einem Krisentreffen vorgelegt wurden. Die Analyse beruht auf der Abschaltung von 8000 Megawatt, welche der Leistung der sieben Atommeiler entspricht, die im März aufgrund des Atommoratoriums vom Netz...
- Unterweser: Heftige Proteste der Atom-Strom Gegner
e Stromversorgung zuständig sein. Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, gab bekannt, dass es nicht nötig sei, sich Sorgen über die Stromversorgung machen zu müssen. Zudem schließt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel nun auch der Meinung von der CSU an und peilt einen Atomausstieg um 2022 an....
- Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax
430 Kunden sind betroffen Nach Angaben kaufmännische Angestellte der stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Au...
- Vattenfall wirbt mit qualitativen Strom-Netzen
Eigentümer sollen den Strom selber liefern können Der technische Geschäftsführer der Vattenfall Europe Distribution Di...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom
Alle Leipziger Kunden könnten mit „Strom21.natur“ versorgt werden Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwe...
- Neuruppin erzeugt eigenen Strom
Landkreis könnte derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunde erhalten Das Bundeswirtschaftsministerium gab erst im Januar bekannt, dass die...
- Merkel akzeptiert höhere Preise für Strom
Verbraucher werden die schwankenden strompreise akzeptieren Die Bundeskanzlerin verkündete zudem, dass sie die Bürger schon bald...
- Stadtwerke Villingen-Schwenningen kündigt TelDaFax
Betroffene Kunden werden ausreichend informiert Geschäftsführer der stadtwerke Ulrich Köngeter gab an, dass es nötig w...
- Die EnBW sperrt sich
ion, nun soll in Verhandlungen geklärt werden, ob diese das Stromnetz allein betreiben oder sich einen Partner dazuholen, zu Auswahl stehen die Energieunternehmen Süwag und EnBW. In den Verhandlungen mit der RWE-Tochter Süwag werden bereits verschiedene Modelle durchgesprochen, die EnBW sperrt sich gegen eine Junior-Partnerschaft. Die EnBW will mit 51 Prozent der Anteile in einer gemeinsamen Netzgesellschaft mit den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim weiterhin das Sagen haben. ...
- Röttgen: Reform der Ökoförderung
Röttgen will eine umfassende Reform der Förderung für ökostrom. Strom aus Wind, Biogas und Sonne soll künftig verst...
- Industrie will Ausgleich für höhere Strompreise
VIK fordert Reaktionen der Politik Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaf...
- Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung
Ersatzversorgung durch die Stadtwerke über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
In Windparks soll investiert werden Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung i...
- Merkel: Schneller Ausstieg aus Atomenergie
Einigung bei Treffen von Merkel, Pofalla und Röttgen Vom System der Restlaufzeiten will Merkel Abstand nehmen. Außerdem soll de...
- TelDaFax: Mehr als 40 Netzbetreiber sperren Zugang
berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf die Bundesnetzagentur. Diesen Angaben zufolge sollen zwischen 40 und 60 Netzbetreiber den Zugang in diesem Zeitraum verweigert haben. Seit April weitere Netzzugangs-Kündigungen Die Anzahl der Kündigungen sei seit April nun noch gestiegen. Renate Hichert, Sprecherin ...
- EnBW ODR liefert für TelDaFax
gesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG und kündigte zum 1. Mai die Rahmenverträge zum Durchleiten von Gas und Strom. Offe...
- Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit
ilung Für die Energiewende im Saarland ist ein Ausbau der Stromnetze notwendig, erklärte Prof. Dr. Michael Igel, Leiter des Instituts für Elektrische Energiesysteme a...
- Sperrung der Netze für TelDaFax
Ersatzversorgung mit Strom und Gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...
- Geringe Mehrkosten für Strom gewollt
Mehr als die Hälfte will weniger als zehn Euro mehr im Monat ausgeben 60 Prozent der Befragten wählten einen Betrag bis zu zehn ...
- Wirtschaft befürchtet hohe Strompreise
Wettbewerbsfähigkeit wäre beeinträchtigt Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, wa...
- TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung
Stadtwerke Solingen übernehmen Ersatzversorgung TelDaFax soll Netzentgelte nicht gezahlt haben, deshalb kündigten die Stadtwerke...
- EnBW sorgt für Aufregung
schlossen, die Konzessionsverträge für das Ludwigsburg-Stromnetz von den Eignern EnBW und Süwag zurück zu kaufen. Derzeit laufen Verhandlungen über eine Partnerschaft. Stadtkämmerer Ulrich Kiedaisch sprach von zahlreichen Varianten, die möglich wären. Die stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim könnten einen der Stromkonzerne oder beide dazuholen oder auch allein die Geschäfte führen. Die Sozialdemokraten und die Grünen trauen den Stadtwerken einen Alleingang zu, die FDP und die CDU haben Vorbehalte und wollen einen Partner mit notwendigem technischen Knowhow....
- Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?
ngen zufolge sind die Effekte, die das Atom-Moratorium auf das Energienetz haben, beherrschbar. Es gibt viele Möglichkeiten, die Kraftwerke so „anzuweisen und zu steuern“, dass ein Netzausfall verhindert werden kann, so Kurth. Erhaltung der Blindleistung stellt Herausforderung dar Das größte Problem stellt beispielsweise die Erhaltung der Blindleistung im deutschen netz dar. Bei der Blindleistung muss eine gesamte ortsnahe Erzeugungskapazität gesichert werden, damit der Stromfluss ungehindert erfolgen kann. Für diese Sicherstellung sind Atomkraftwerke gut geeignet, erklärte Kurth. Vor allem im Süden wurden Atommeiler vom netz genommen und Kohle- und Gaskraftwerke müssen für Ersatz sorgen, die aber in dieser Region nicht zahlreich genug vorhan...
- Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze
Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...
- Kostenintensiver Netzausbau für Öko-Strom
1,7 Millionen Kilometer Stromleitungen Stromleitungen sind von besonderer Wichtigkeit einer Volkswirtschaft. Leitungen auf Trassen oder in...
- Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus
Einige Interessenten für Strom und Gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...
- Bundesnetzagentur: schneller Stromnetzausbau
Zehn-Jahres-Plan soll erarbeitet werden Die Bundesnetzagentur will den Stromnetzausbau schnell vorantreiben. Noch für diesen Sommer p...
- Warnung vor Panikmache bei Strompreisen
Prognosen zu ungenau Gerd Billen, der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, sagte gestern in Berlin, dass es an einer ...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
werke Bochum stellen als Netzbetreiber und Eigentümer der Energienetze in Bochum ihre Anlagen für Gas- und Stromlieferanten zur Energiedurchleitung zur Verfügung. Die Fremdanbieter müssen für die Netznutzung Entgelte zahlen. 3000 Kunden von Stadtwerken versorgt Der Pressesprecher der stadtwerke Bochum, Thomas Schönberg, erklärt, dass der Energie-Anbieter TelDaFax den Zahlungsverpflichtungen dauerhaft nicht nachgekommen sei, deshalb musste der ...
- RWE: Gewinne durch Biblis-Ausstieg möglich
Strompreise könnten steigen Dem Nachrichtenmagazin zufolge würde laut einem Bericht vom letzten Sommer das Abschalten der Atomme...
- E.ON-Chef warnt vor zu hohen Belastungen
E.ON will auf Wünsche der Kunden eingehen Im Interview mit der Zeitung sagte Teyssen, dass hoffentlich bald über Voraussetzungen...
- Stromverbrauch auf dem iPod ermitteln
600 Cuxhavener Haushalte im Stromvergleich Wer seine Nebenkostenabrechnung reduzieren möchte, sollte nicht nur den Stromanbieter wech...
- Atom-Moratorium lässt Strompreise steigen
Weitere Entwicklung nicht vorherzusehen Eine Stilllegung des Handels steht nach aktuellem Stand noch nicht zur Debatte, so Vorstandsmitgli...
- Energiewende als Finanzdesaster
n, welche den offshore erzeugten Strom über das Meer in die Hauptnetze transportieren müssen. Die bereits installierten Transportleistungen sind für aktuell bestehende Windparks ausreichend, wären aber mit weiterer über Windenergie eingespeister Energie maßlos überfordert. ...
- Nicht genug Strom für den Mai?
Stromnetze weisen Schwächen auf Während Anzeichen für einen eventuellen Strommangel aktuell nur auf dem Papier bestehen, ze...
- Keine Strompreiserhöhung bei EnBW
Bereits Steigungen an der Strombörse Viele Kunden haben Angst, dass durch die Abschaltung älterer Atomkraftwerke, die Energiekon...
- FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen
er Ausbau von erneuerbaren Energien sowie die Modernisierung des Stromnetzes sind teure Angelegenheiten. Jedoch sind sich Experten kaum darüber einig, von dem die Milliardeninvestitionen getragen werden sollen. Die CDU ist sich in ihrer Mehrheit einig, dass die Energiewende nicht zulasten des Bundeshaushaltes ausgetragen werden darf. Eine mögliche Opti...
- Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich
Bayerns Umweltminister für Förderung Statt zu früh aus der Atombranche auszusteigen, will Söder die gesamte Energiestr...
- Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens
Intelligentes Stromnetz geplant Siemens bestätigte auf der Messe seine Visionen von einem intelligenten Stromnetz (Smart Grid), bei d...
- Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke
Abbau von überkapazitäten Seit dem Atomunfall in Japan versucht Deutschland so schnell wie möglich aus der Atombranche ausz...
- Atomausstieg: Trotz steigender Strompreise!
Windkraftprojekt „Bard Offshore 1“ Der erste komerzielle Offshore-Windpark in der Nordsee, befindet sich rund 90 Kilometer nor...
- Verbraucher sind gegen Atomstromimporte
Möglich: Atomkraftwerke für immer vom netz nehmen? Acht der 17 Atommeiler in Deutschland befinden sich aufgrund des dreimonatige...
- TelDaFax hat Schulden „im Griff“
Stromanbieter im Teufelskreis Je mehr Kunden von TelDaFax auf einen anderen Stromanbieter wechseln, desto weniger Geld steht zur Verfü...
- Experten: Keine Stromknappheit bei Ökostrom
Keine Stromausfälle zu befürchten Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, Björn Klusmann, e...
- Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen
sich. Der WDR konnte ein Interview mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, über dieses Thema führen. Seinen Angaben zufolge wird das derzeitige Stromnetz in Zukunft andere Erzeugungsschwerpunkte haben a...
- Greenpeace kritisiert die Atomlobby
Import statt Export Wenige Wochen nach dem Atomunglück in Fukushima haben sich die Lobbyisten noch zurückgehalten. Doch nun wird...
- Woher kommt Sachsens Strom?
Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...
- Schmidt hält deutschen Atomausstieg für sinnlos
Vertrauliches Regierungspapier Der 92-jährige Altkanzler verkündete in einem Interview mit dem Focus: „übereilte Reak...
- Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität
Netzstabilität beitragen können. Sie könnten das Stromnetz bei Engpässen entlasten. Das „Kombikraftwerk 2“ testet die Wirksamkeit so genannter Systemdienstleistungen bei einer regenerativen Vollversorgung unter realen Wetterbedingungen. Auch das Vorgängerprojekt „Kombikraftwerk 1“ wies bereits bedarfsgerechte Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien nach. Lichter bleiben bei Flauten an Dr. Kurt Rohring, der stellvertretende Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel schilderte die aktuelle Situation: „Ein vollständiger Umstieg auf regenerative Energien ist aus Gründen des Klimaschutzes und angesichts endlicher fossiler Ressourcen unumgänglich. Die Frage ist, was das für die heutige Struktur der Stromversorgung bedeutet, für übertragungsnetze und Energiespeicher“. Er e...
- Strom bald so teuer wie Gold?
trieb gegangen ist. Smard Grids sind sie computergesteuerten Leistungsnetze für Strom und haben in der überschrift des Abends gestanden. ...
- TelDaFax ohne Netzzugang
versorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der stadtwerke Brandenburg nutzen. Doch da die TelDaFax ihre Netznutzungsentgelte in der Vergangenheit wiederholt versp...
- Hamburg ohne Atomstrom?
h dann neue Kohlekraftwerke und rund 4500 Kilometer neue Hochspannungsnetze nötig. Ein kompletter Ausstieg ist wohl ab 2022 möglich. Atomausstieg beschleunigen Zumindest theoretisch kann Deutschland in einigen Jahren komplett auf erneuerbare Energien umsteigen, auch Hamburg. Dafür müsse nur die Zahl von Wind- und Biomassekraftwerken, Solar- und Erdwärmeanlagen wachsen und die Schwankungen durch Energiespeicher ausgeglichen werden. Außerdem sind zum Transport neue Netze nötig. Diese Entwicklung kann von jedem Stromverbraucher mit einem einfachen Anbieterwechsel vorangetrieben werden. Auch eigene Anlagen zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien erhöhen den ökostromanteil. So kann jeder seinen Anteil zum schnellen Wechsel beitragen. ...
- Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung
Laufzeitverlängerung zögert Projekte heraus „Wenn der Ausstieg aus der Kernkraft beschleunigt wird und die ordnungs- und w...
- Mangelware im Mai: deutscher Strom
Es fehlt Strom von 13 AKWs Der Generalsekretär Lindner würde die Alt-Atomkraftwerke am liebsten nie wieder am netz sehen. Die Bu...
- Netzausbau lässt Strompreis unberührt
Investition ohne Konsequenzen Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth beruhigt die Gesellschaft. In der Osnabrücker ...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Ohne Rabatt auf Platz 350 Super Energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...
- Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft
41 Anbieter im Test Die Anbieter der Städte Berlin Hamburg, München, Köln und Frankfurt wurden in einer umfassenden Studie ...
- Elmshorner gegen Atomkraft
Strompreise steigen nicht für die Kunden Ab Mai soll es dem Medienbericht zufolge keinen Strom mehr aus Atom- und auch Kohlekraftwerk...
- Strompreiserhöhung in Japan
Flüssiggas aus Russland Die Katastrophen in Japan ziehen erhebliche Auswirkungen nach sich. In großen Teilen ist nicht nur alle...
- Stromtarife im Netz - Angebote für Auserwählte
rs Rentner müssen auf jeden Euro achten, haben somit keinen Internetzugang und kommen nicht an die Billigtarife heran – der Unmut verbreitet sich besonders in diesen Kreisen. Dass es viele Rabatte nur noch online gibt, konnte auch Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentralen bestätigen. „Wer außerhalb der Internetgemeinde lebt, fühlt sich fast schon ausgegrenzt“, bestätigte auch Hanne Schweitzer vom K...
- Energie gewinnt Symbolcharakter
zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat Bestrebungen gibt, den Strommix der GSW zu verändern“. Baudrexl registrierte außerdem eine in den vergangenen Tagen „v...
- Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?
Kooperationswillige stadtwerke sehen drei Auswege Die 50 Prozent, die bei den Stadtwerken Münster nicht aus erneuerbaren Energien sta...
- Die Strom-Servicestudie 2010
Verbraucher empfehlenswert. Hohe Ersparnis beim Wechsel Die Bundesnetzagentur gab in ihrem Jahresbericht 2010 bekannt, dass 86 Prozent aller Verbraucher ihren Strom von ihrem lokalen Versorger beziehen. Davon haben immerhin 41 Prozent ihren Vertrag gewechselt und können daher von günstigeren Konditionen profitieren. Trotzdem kommt der Strom meist nicht von dem günstigsten Anbieter und die Stromkunden bezahlen mehr, als sie eigentlich müssten. Obwohl mit dem Auto immer die günstigste Tankstelle angepeilt wird, scheinen die Stromkosten die Menschen nicht ganz so sehr zu interessieren. Dabei kann man bei 30-maligem jährlichem Tanken, mir einem Cent günstiger, im Jahr 10 Euro sparen. Bei den Stromkosten ist aber das 20- bis 30 fache möglich. Und dafür muss man sich nur einmal im Jahr mit Energieversorgern beschäftigen. ...
- Zusammenbruch der Stromnetze
begründet sich aus dem ungenügenden Ausbauzustand des Stromnetzes, durch welches billiger Strom die Kunden erreicht. Die würden eine solch gravierende Umverteilung der Lasten nicht aushalten, dafür sind die Netze nicht ausgelegt. „Im Süden fallen durch die Stilllegung von Kraftwerken gr...
- +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt
gsten beschädigt, und können seit dem Anschluss an das Stromnetz wieder gekühlt werden. Die Reaktorblöcke 1 und 2 liegen seit der Nacht ebenfalls wieder am Stromnetz an. +++ Mehr als 18.000 Tote befürchtet +++ [3:39 Uhr] Nach Angaben der Polizei aus Japan werden derzeit mit mehr als 18.000 Toten gerechnet. Ein Sprecher der Polizeit aus der Präfektur Miyagi sagte, das allein in seinem Bereich rund 15.000 Tote zu erwarten sind. Das Erdbeben und der darauf folgende Tsunami habe die gesamte Region so sehr verwüstet, dass die Opferzahl wohl jeden Tag weiter steigen wird. Weitere 12 877 Menschen werden noch vermisst. +++ Warnung vor Trinkwassernutzung in Fukushima +++ [ 23:09 Uhr] Die japanische Regierung warnt davor, Leitungswasser aus de...
- Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen
ndhabbares und speicherbares Methan herstellen. Beides kann dem Erdgasnetz beigemischt werden und in unterirdischen Speichern gelagert werden. Oder man verwendet es zur Wärmeerzeugung. „Windgas“ wird sich durchsetzen Ab Oktober will das Unternehmen seinen Gaskunden ein „Windgas“-Angebot bieten, das zunächst jedoch noch Erdgas liefert. Ab dem kommenden Jahr soll dann erstmals „Windgas“ in kleinen Mengen beigemischt werden. Auch der Wissenschaftler Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel ist der Meinung, dass „Windgas“ langfristig konventionelle Kraftstoffe ersetzen kann....
- Atomausstieg laut Studie bis 2020 realisierbar
Die Studie geht davon aus, dass die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis 2020 auf 227 Terrawattstunden pro Jahr steigt. Das entspr...
- E.ON schaltet Isar I und Unterweser ab
Am Mittwoch hatte Vorstandschef Theyssen bestätigt, dass die Atomkraftwerke nach dem Erhalt einer entsprechenden Verfügung zü...
- Merkel plädiert für „Atomausstieg mit Augenmaß“
s sie einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze wolle. Daher sei noch vor Ostern ein Treffen mit allen Ministerpräsidenten geplant. ...
- AKW-Stilllegungen: Rechtl. Schritte angekündigt
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat die sieben ältesten Kernkraftwerke abgeschaltet, um sie besonders gründlich unter die Lu...
- Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an
Bauzeiten verkürzen Er betonte dabei ausdrücklich, dass die Rechte der Bürger nicht verletzt werden dürften. Sei die N...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
Die stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...
- EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen
Als Gefahren nannte Oettinger Stromausfälle, Terrorangriffe, Erdbeben oder Tsunamis. Die Atomkraftwerke sollen nach grundsätzlich ...
- Beschlossen: Das endgültige Aus für Neckarwestheim
Abschaltung angewiesen Des Weiteren werde der Betreiber EnBW angewiesen, dass Kernkraftwerk Philippsburg I umgehend für eine intensiv...
- +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert
, da infolge des Erdbebens mehrere japanische Atomkraftwerke vom Stromnetz genommen wurden. +++ Opferanzahl steigt weiter +++ [16:00 Uhr] Laut Polizeiangaben sind bisher 5692 Tote offiziell registriert, mehr als 9500 werden noch vermisst. Es wird davon ausgegangen, der Großteil der Vermissten befinde sich unter den Trümmerbergen im Nordosten des Landes, die vom Tsunami zurückgelassen wurden. örtliche Rettungskräfte gehen allerdings nicht davon aus, noch weitere überlebende zu finden. +++ IAEO will AKW begutachten +++ [15:45 Uhr] Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) wollen das AKW Fukushima besuchen. Dies bekräftigte der Generaldirektor der Organisation Yukiya Amano kurz vor seiner Abreise nach Japan in Wien. Die derzeitigen Ereignisse seien ein "sehr ernster Unfall", so Amano, und die IAEO könne viel Unterstützung leisten. Unklar ist indes, ob aufgrund der hohen Strahlung am Kraftwerk ein Besuch überhaupt möglich sei. +++ USA entsenden weitere Expertenhilfe +++ [15:20 Uhr] US-Präsident Barack Obama hat Japans Premierminister Naoto Kan in einem Telefongespräch weitere Hilfe zugesagt. Zusätzlich zu den bisherigen Hilfemaßnahmen werde man weitere Nuklearexperten entsenden. Auch bei den langfristigen Wiederaufbaumaßnahmen werden die USA eng mit Japan zusammenarbeiten, hieß es. +++ Neue Stromleitungen zum Kraftwerk +++ [14:40 Uhr] Noch am Donnerstag sollen neue Stromleitungen zu dem Problemkraftwerk Fukushima I fertig gestellt werden, teilte der Betreiber des AKWs Tepco mit. Insbesondere soll dadurch die infolge des Erdbebens ausgefallene Kühlanlage der Reaktoren 1 und 2 wieder mit Strom versorgt werden. +++ Reaktor 4 bereitet weiterhin Kopfzerbrechen +++ [14:00 Uhr] Der Zustand von Reaktor 4 gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Noch immer liegen alle Brennstäbe völlig ungekühlt im Abklingbecken. Da im Reaktor 4 auch die Außenhülle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, gelangt die Radioaktivität direkt in die Umwelt +++ Kühlaktion mit fatalen Auswirkungen? +++ [13:15 Uhr] Laut Betreibergesellschaft Tepco sind die Strahlenwerte rund um Fukushima nach der Kühlaktion mit Wasserwerfern erheblich angestiegen. Die Gründe dafür sind bislang unbekannt. +++ Zweiter Wasserwerferversuch endet mit Erfolg +++ [13:00 Uhr] Der zweite Versuch die Reaktoren über Wasserwerfer zu kühlen war erfolgsversprechender als der erste Versuch der Polizei. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Wasserwerfer. Während bei Wasserwerfern der Polizei die Streitkräfte aussteigen müssen um den Wasserwerfer zu bedienen, können bei den Modellen der Armee alle Insassen weiterhin im Auto verweilen. +++ Zweiter Kühlversuch mit Wasserwerfern gestartet +++ [12:25 Uhr] Nachdem Versuch 1 einer Kühlung durch Wasserwerfer aufgrund zu hoher Radioaktivität vorzzeitig abgebrochen wurde, unternehmen die Polizeikräfte Japans nun einen zweiten Versuch. Die eingesetzten Löschfahrzeuge versuchen sich nun langsam so weit wie möglich an das Kraftwerk zu nähern um aus der Distanz die Reaktoren mit den Wasserwerfern treffen zu können. +++ Kühlversuche über Wasserwerfer gescheitert +++ [12:05 Uhr] Aufgrund zu hoher radioaktiver Strahlung mussten die Versuche die Brennstäbe über Wasserwerfer zu kühlen eingestellt werden, so das Polizeipräsidium Japans. +++ Politik fordert Schließung des Aktienhandels in Japan +++ [11:50 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, der Sprecher des japanischen Parlaments sprach sich entschlossen für eine Aussetzung des Aktienhandels in Japan aus. Seiner Meinung nach müsse der Handel an der Tokioter Börse aufgrund der Naturkatastrophen für mindestens 1 Woche ausgesetzt werden. +++ Erste eindeutige Opfer aus Fukushima +++ [11:33 Uhr] Aus Fukushima werden erste Opferzahlen bekannt. Die Katastrophe in dem japanischen Atomkraftwerk fordert nach offiziellen Angaben mittlerweile 20 verstrahlte Opfer. 23 weitere Personen wurden bei Explosionen oder Bränden teils schwer verletzt. +++ Münzwurf um die Zukunft Japans +++ [11:00 Uhr] Laut dem Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, Sebastian Pflugbeil, entscheidet sich bis Samstag das weitere Schicksal Japans. Gelingen die Kühlversuche in den einzelnen Reaktoren nicht, wird es unweigerlich zu einer Katastrophe kommen, die sich vor den Ausmaßen Tschernobyls nicht verstecken braucht. Durch die überhitzung würde es reihenweise zu Bränden und Explosionen kommen, bei denen sich die gesamte Radioaktivität mehrerer Jahre Betriebsdauer entfalten würde. Dadurch wäre es für Menschen nicht weiter möglich, das Gelände um Fukushima überhaupt zu betreten ohne durch die Radioaktivität direkt den Tod zu finden. +++ Stromausfälle in großen Teilen Tokios werden präziser +++ [10:02 Uhr] Energiesparmaßnahmen in Tokio werden immer präziser. Nun hat die Regierung bereits Zugführer gebeten, den Zugverkehr einzuschränken oder komplett auszusetzen. So soll erheblich der Stromverbrauch der Stadt gesenkt werden, wodurch sich der, mittlerweile fast als unausweichlich geltende, Strom-Blackout weiter hinausgezögert werden könnte. Ein Totalausfall der Stromversorgung in der Stadt wäre für die Bürger Tokios fatal. Bereits jetzt greift teils manische Panik und Angst um sich. +++ Radioaktivität wird nach Nordamerika geweht +++ [9:41 Uhr] Die aus dem Kraftwerk Fukushima ausgetretenen radioaktiven Teilchen befinden sich durch ungünstig wehende Winde auf dem Weg nach Nordamerika. Die Strahlenwerte der verwehten Teilchen sind in aktueller Konzentration jedoch für Menschen ungefährlich +++ Zentralbank stellt auch am 4. Tag Finanzspritze bereit +++ [9:25 Uhr] Auch am 4. Tag der eskalierten Katastrophe stellt die japanische Zentralbank erneut eine Finanzspritze in Höhe von 6 Billionen Yen bereit. Dies entspricht ungefähr 53 Milliarden Euro. Die Finanzspritzen sollen die Wirtschaft, so weitestgehend möglich, versuchen in Zeiten der Krise zu stabilisieren. +++ Kanzlerin Merkel lehnt generelle Abschaltung der AKWs ab +++ [9:15 Uhr] Im Zuge des Vortrags im Bundestag, äußerte sich Kanzlerin Merkel auch zur Situation deutscher Atomkraftwerke. Dabei betonte sie erneut die Sicherheit der deutschen Kraftwerke im internationalen Vergleich und wies ebenfalls darauf hin, dass sie sich weiterhin gegen eine generelle Abschaltung von deutschen AKWs positioniert. Besonders dann, wenn man den Strom dann lediglich aus Atomkraftwerken anderer Länder beziehen würde um den nötigen Energieverbrauch zu decken. +++ Bundeskanzlerin Merkel äußert sich Live zur Situation in Japan +++ [9:10 Uhr] Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht aktuell vor dem Bundestag über die Geschehnisse und die Ernsthaftigkeit der Situation in Japan.. Eine Liveübertragung erfolgt von NTV. +++ Tepco stoppt Bau weiterer AKWs +++ [9:00 Uhr] Die Betreibergesellschaft des Krisenkaftwerks Fukushima 1 hat aus der anhaltenden Katastrophe bereits jetzt Konsequenzen gezogen und den Bau an einem weiteren Atommeiler vor erst auf Eis gelegt. Im Norden des Landes sollte ein weiteres Kraftwerk mit dem Namen Higashidori errichtet werden. +++ China fordert bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [8:45 Uhr] China fordert eine striktere und bessere Informationspolitik von der japanischen Regierung und dem Fukushina-Betreiber Tepco. Die Welt müsse "genau und schnell" über die Ereignisse, vor allem über die aktuellen Strahlenwerte, auf dem laufenden gehalten werden. +++ Blackout in Tokio möglich +++ [8:05 Uhr] Die Kapazitäten der Stromversorgung innerhalb der Weltmetropole Tokio sind nach Ansichten des japanischen Handelsministers Banri Kaieda erreicht. Ein umfassender Blackout, zu deutsch: übergreifender Stromausfall, muss ab jetzt jederzeit in Betracht gezogen werden. +++ Immer mehr Tote i...
- Großteil der Deutschen will schnellen Atomausstieg
Am Montag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt die Laufzeitverlängerung für drei Monate auszusetzen. Im Weit...
- AKW-Stilllegung könnte Strompreise verteuern
Im Jahresmittel könnte der Großhandelspreis für Strom 2012 um bis zu 20 Prozent steigen, was für den Endverbraucher ein...
- Deutschland nimmt 8 Atomkraftwerke vom Netz
Deutschland drosselt den Bezug von Energie aus AKWs Die 7 betroffenen Atomkraftwerke, welche zumindest vorerst vom netz genommen werden, s...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liveticker Japan Atom Katastrophe vom 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16.0...
- 46 Prozent des Strompreises sind staatl. Abgaben
Neuer Rekordwert erreicht Damit hat der Anteil staatlicher Abgaben am Strompreis einen neuen Rekordwert erreicht. Die anderen Kosten gehen...
- BWE und bne : Kritik an Verteilnetzbetreibern
gefordert Die Verbände fordern, dass die Betreiber von Verteilnetzen zu Transparenz und Effizienz verpflichtet werden sollen. Theoretisch sind die Verteilnet...
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
rtiger Wirkung soll der deutsche Atommeiler Neckarwestheim I vom Stromnetz genommen werden. Neckerwestheim I wurde erstmalig vor 35 Jahren in Betrieb genommen und soll im Zuge der ausgesetzten Laufzeitverlängerung nun endgültig vom netz genommen werden. Auch die Atomkraftwerke Biblis I und Isar I stehen mittelfristig vor dem Aus. Beide Meiler sollen für vorerst für mehrere Monate vom netz genommen werden um umfangreiche Sanierungs- und Revisionsarbeiten durchführen zu können. Geht es nach Bayerns Umweltminister Söder, soll Isar I gar komplett abgeschaltet werden. +++ Japan bittet IAEA um soforte Hilfe +++ [18:00 Uhr] Angesichts der drohenden Atomkatastrophe und der bestehenden Gefahr eines Super-Gaus bat die japanische Regierung die international Atomaufsichtsbehörde um sofortige fachliche Hilfe. Japan wünscht sich ein Atom-Expertenteam um die Situation unter Kontrolle zu bekommen und die Schäden weitestgehend zu minimieren. +++ Beinahe 73 000 Gebäude durch Erdbeben zerstört +++ [17:45 Uhr] Die Erd- und Nachbeben in der gesamten Region rund um Tokio zerstörten nach öffentlichen Angaben fast 73 000 Gebäude. Darunter befinden sich nicht nur Wohn- und Familienhäuser, sondern viele kleinere Betriebe oder Unternehmen, welche in Folge der Zerstörung um ihre Existenz bangen müssen. Fast 2 Millionen Haushalte stehen aktuell gänzlich ohne Stromversorgung da, während 1,4 Millionen Haushalte nicht einmal Anschluss zu fließend Wasser haben. +++ Lage in Japan auch laut EU-Komissarin "ernst" +++ [17:10 Uhr] Auch aus der EU-Kommission werden immer mehr bedenkliche Stimmen laut. Nun schaltet sich auch EU-Kommissarin Connie Heedegard ein und bezeichnete die Lage mit bedenklichem Ton als "sehr ernst". Heedegard ist innerhalb der EU als erste Komissarin für alle Klimaangelegenheiten zuständig. +++ Brennstäbe in Fukushima können nicht weiter gekühlt werden +++ [16:40 Uhr] Die Brennstäbe in den Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima 1 liegen mittlerweile völlig frei. Während in einigen Sektoren bereits Kernschmelzungen eingetreten sind, könnten die weiteren Kernschmelzungen in allen Reaktoren zum gefürchteten Super-Gau führen. Experten beobachten die Situation im Atommeiler Fukushima 1 mit höchster Sorge. Sollte die provisorische Meereswasserkühlung nicht wieder aufgegriffen werden können, drohen für das gesamte Land unter Umständen weitreichende Konsequenzen. +++ Präventive Einnahme von Jod kann zu Gesundheitsschäden führen +++ [16:30 Uhr] Aus Angst vor gesundheitlichen Schädel neigen Menschen mittlerweile in der gesamten Welt zu einer Einnahme von Jod. Dieses war, um die Schilddrüse zu schützen, an alle Japaner durch die Regierung ausgegeben wurde. Der Chef der Strahlenbehörde warnte nun davor, diese Tabletten präventiv zu sich zu nehmen. In Deutschland beispielsweise gibt es aktuell keine Möglichkeit einer Mehrbelastung durch radioaktive Strahlung. Eine Einnahme von Jod sei so nicht nur zwecklos, sondern zusätzlich auch gesundheitsschädlich. +++ Laufzeitverlängerung in Deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt +++ [15:58 Uhr] Die in Deutschland eigentlich beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde nun durch Kanzlerin Angela Merkel um vor erst 3 Monate ausgesetzt. Während diesem Zeitraum sollen alle sich in Deutschland befindlichen Atomkraftwerke auf ihre Tauglichkeit und Sicherheit überprüft werden. Merkel betonte dass es dabei "keine Tabus" geben dürfe. +++ Kernschmelze in 3 Reaktoren eingetreten +++ [14:51 Uhr] Die Behörden vermelden eine weitere Hiobsbotschaft aus Fukushima 1. Demnach muss mit 3 Kernschmelzungen in allen 3 Reaktoren gerechnet werden. Nachdem das Abkühlen über Meereswasser fehlgeschlagen ist, muss durch die erhöhten Temperaten langfristig mit einer Kernschmelzung gerechnet werden. Nach unbestätigten Informationen könnte die Kernschmelze in Reaktor 2 bereits eingetreten sein. +++ Helfer kommen nur schwer zu Hilfebedürften durch +++ [14:45 Uhr] Unzählige EU-Staaten, Ame...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16....
- Stromio-Kunden wollen klagen
Unfaire Unternehmenspraxis Auch Rolf-Dieter Timmermann aus Achtenmeer wurde von Stromio über den Tisch gezogen. Er berichtet: „...
- Stadtwerke gegen Eon
Geplante Projekte Was die stadtwerke alleine nicht hätten umsetzen können, wird durch die Zusammenarbeit nun realisierbar, wie d...
- Strom fürs Bahnnetz
Das neue Werk ist notwendig Das weiträumige Gelände, auf welchem die Bahn ein Umrichterwerk erbaut, ist mit Drähten und Ums...
- Solaranlage auf Zeppelin
Strombedarf zu zwei Dritteln gedeckt Die angeblich größte Solaranlage im näheren Umkreis besteht aus 1320 Modulen. Auf ein...
- Strom- und Gasnetze zersplittert
Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...
- Buchtipp: „Alles über Strom“
Expertenwissen für Laien Egal ob wir am Strand mit Freunden telefonieren, die Projektplanung für das nächste Quartal am Rec...
- Das Benzin kommt aus der Steckdose
Strom vom Autodach Für die ersten Kilometer soll die neue Energieauto-Generation nicht einmal eine Steckdose benötigen. Der neue...
- TelDaFax: Betreiber kündigt Netzvertrag
Der Netzbetreiber DEW21 hatte den immer wieder in die Schlagzeilen geratenen Stromversorger TelDaFax bereits im letzten Monat mehrfach auf d...
- Britisches E.ON-Netz geht an US-Versorger
nergiekonzerns ist Central Networks der zweitgrößte Verteilnetzbetreiber Großbritanniens. Das Regionalnetz misst 133.000 Kilometer und versorgt über fünf Millionen Netzkunden...
- System gegen Strom-Blackouts geplant
wirtschaft benennt das Hauptproblem: „Das europäische Stromnetz wird nicht einheitlich überwacht. Es ist wie ein sich überlappender Flickenteppich. Jedes Land schaut nur auf seinen Bereich." Dadurch kön...
- Li kurz vor dem Kauf des britischen E.ON-Netzes?
Stromnetz für 4 Mrd. Euro E.ON hat bislang nicht bestätigt sein britisches Stromnetz verkaufen zu wollen. Dagegen gab Li offizi...
- Intelligente Stromzähler für die Zukunft
Angebot und Nachfrage abstimmen „Smart Meter“ sind die Verbindungspunkte der intelligenten Netze zu den Verbrauchern und die !S...
- Bundestag beschließt Solarförderkürzung
Maximale Kürzung bis 2012: 24 % Viele der 700 Stromanbieter, die zu Jahresbeginn die Preise erhöht hatten, begründeten dies ...
- RWE plant Verkäufe wegen baldiger Gewinneinbrüche
l;ußerte sich weiterhin nicht dazu, ob sein Höchstspannungsnetz Ampiron kurz dem Verkauf stehe. Man erklärte lediglich, dass das Unternehmen eine Beteiligung institutioneller Investoren als Partner für das netz prüfe. Im vergangenen Jahr konnte der Konzern dank Zuwächsen beim Strom- und Gasabsatz noch deutlich wachsen. RWE verbuchte ein Umsatzplus von 12 Prozent auf 53,3 Milliarden Euro. Dazu trugen vor allem die vollständige Konsolidierung des übernommenen niederländischen Versorgers Essent und der stärkere Einsatz es Atomkraftwerks Biblis bei. Das Handelsergebnis fiel dagegen schlechter aus. ...
- Wie sicher ist Neckarwestheim 1 wirklich?
Laut Greenpeace hat Gönner eine wichtige Nachrüstmaßnahme, die EnBW 2007 beantragt hatte, bis heute nicht genehmigt. Als Bew...
- Brüderle treibt Netzausbau voran
kosteten. Weitere milliardenschwere Investitionen sind in die Verteilnetze – quasi die Ab- und Auffahrten der Stromautobahnen – nötig. Beschleunigungsgesetz gefordert In diesem Zusammenhang forderte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erneut ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz. Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung sagte: "Im Industrieland Deutschland ist ein einfacherer und schnellerer Netzausbau entscheidend für eine dauerhaft sichere Stromversorgung." Dank langwieriger Verfahren dauere der Bau neuer Leitungen oft mehr als zehn Jahre. Das ist eindeutig zu lang. ...
- RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert
die Dividendenpolitik. Bereits im Dezember verkaufte RWE sein Ferngasnetz an eine Investmentbank. Das netz mittelfristig besser behalten? In einem ansonsten schwächeren Marktumfeld (DAX) konnten die RWE-Aktien am Dienstag zeitweise um bis zu 1,7 Prozent zulegen. Zum Nachmittag pendelten sie sich dann jedoch bei einem Plus von 0,94 Prozent ein. Der Analyst der WestLB, Peter Wirtz, erklärte, dass ein Verkauf von Ampiron für den Konzern kurzfristig sinnvoll sei. Er bezifferte den Wert auf rund zwei Milliarden Euro. Wirtz fügt hinzu, dass es mittelfristig aber eventuell sinnvoller sei das netz zu behalten. Durch die immensen Kosten für den anstehenden Netzausbau sei mit einer politischen Förderung zu rechnen, vor allem bei der Anbindung von Offshore-Anlagen. Auf Drängen der Brüsseler Kartellbehörde hatte RWE das Hochspannungsnetz 2009 in die Gesellschaft Ampiron ausgegliedert. Brüssel war es wichtig die Stromproduktion und den Stromtransport zu entflechten. Auf Grund der Kartellauflagen hatten die Mitbewerber E.ON und Vattenfall ihre Netze verkauft. Laut R...
- Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE
Bedeken entgegengestanden hätten. „Die Beteiligung der Ruhrstadtwerke kann dazu beitragen, dass sich die Steag als ein von den großen vier Erzeugungsunternehmen unabhängiger Player am Markt etabliert“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Kartellamts. ...
- Rechenzentrum bezieht Ökostrom
und Besitzer von Europas modernstem Next Generation Daten- und Sprachnetzwerk und bezieht seit 1. Januar 2011 nur noch zertifizierten Strom aus regenerativen Energien. Der Versorger enercity gewährleistet, dass die erforderliche Energiemenge für das Rechenzentrum in Kleinmachnow aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Enercity ist ein großes kommunales Unternehmen in Deutschland und die Tochterfirma der stadtwerke Hannover AG. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 2700 Mitarbeiter. Enercity unterbreitet umweltbewussten Unternehmen diese ökostrom-Angebote gegen geringen Aufpreis. Dafür wird zu 100 Prozent ...
- Milliardär an britischem Stromnetz interessiert
onkong Electric. Li kaufte im letzten Jahr bereits das britische Stromnetz des französischen Energiekonzerns Électricité de France (EdF) für vier Milliarden Euro. Netzgeschäft mit stabilen Erträgen In der Vergangenheit hatten die Medien davon berichtet, dass der Konzern bereits mit einer Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi, ein...
- Grüne: mangelnde Sicherheit in Neckarwestheim
Nachrüstung sehr teuer So weichen die zentralen Sicherheitseinrichtungen des in den 70 Jahren erbauten Atommeilers in weiten Teilen e...
- TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen
In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...
- Auftakt gegen Atommülltransport verläuft ruhig
Der Atommüll aus der mittlerweile stillgelegten Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe (WAK) soll in das Zwischenlager bei Lubmin gebracht...
- Phoenix Solar: Solarstrom für Saudi-Arabien
Größte Freiflächenanlage in Saudi-Arabien Mit einer Leistung von 3,5 Megawatt, wird die im Oman ansässige Tochtergese...
- bne warnt vor Rekommunalisierung
umente sind unsinnig Mit Rekommunalisierung ist der Kauf von Verteilnetzen durch Kommunen gemeint. Die Befürworter sind der Meinung, das...
- Strommarkt-Studie entlarvt Gewinner und Verlierer
Wochen sowohl Verbraucherschützer als auch die EU und die Bundesnetzagentur dazu auf die Tarife zu vergleichen und den Versorger zu wechseln. Dadurch könne der Wettbewerb angekurbelt und ein weiterer Preisanstieg verhindert werden. Gleichzeitig wurden die Preiserhöhungen kritisiert. Viele Anbieter schöben die gestiegene EEG-Umlage nur vor, denn immerhin seien die Beschaffungskosten für Strom in den letzten Jahren deutlich gesunken. ...
- Strompreiserhöhung laut UBA unverhältnismäßig
So seien 85 Prozent der Preiserhöhungen in den Jahren 2000 und 2010 nicht auf die Förderung von regenerativer Energie zurückz...
- Die Zukunft von Krümel und Brunsbüttel
Brunsbüttels Zukunft unklar Øystein Løseth sagte weiter, dass es vor einer Einigung mit E.ON keine Entscheidung bez&uum...
- Vattenfall: massiver Gewinneinbruch in Deutschland
Einbußen im Europa-Geschäft Vattenfall konnte seinen gesamten operativen Ertrag um 6,9 Prozent auf 29,9 Milliarden Kronen steig...
- Altkraftwerk in Datteln bleibt länger am Netz
Ein Sprecher erklärte den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe am Mittwoch in Essen: "Solange nicht absehbar ist, dass das neue Kraftwer...
- Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen
Er fügte hinzu: "Wenn die Energiekonzerne die zunehmende Verbilligung des Stroms an den Märkten durch das rasante Wachstum de...
- Höhere Strompreise angekündigt
Euro im Jahr erhöhen. Oettinger betont, dass der Ausbau der Stromnetze notwendig und unumgänglich sei, da so neue Stromnetze gebaut und bereits vorhandene restauriert werden können. Stromkollaps ohne ausgebaute Netze? Ohne die erforderlichen Investitionen in die Stromnetze, könnten diese mittelfristig einbrechen. Die EU wird hingegen keine Fördermittel für das Unte...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
se in Leipzig seit 2008 deutlich gesunken sind. Nach Angabe der Bundesnetzagentur haben sich die Preise sogar halbiert. Der Verbraucher merkt nichts davon, er muss stattdessen immer mehr für seine Energie bezahlen – bei Industriekunden ist das...
- Atomkraftwerke noch länger am Netz?
übertragung der Strommengen So könnte es sinnvoller sein manchen alten Meiler direkt stillzulegen und die dort nicht verbrauchte...
- Weshalb die Strompreise wieder steigen
Obwohl die ökostromförderung Schuld an den steigenden Preisen ist, wird oftmals der langfristige Nutzen dieser nicht einmal erw&au...
- Stromnetze in Ostdeutschland überlastet
kommt es zu sehr unregelmäßigen Einspeisungen in die Stromnetze. An sehr windigen und zugleich auch sonnigen Tagen, führt die hohe Menge an Energie, die in das netz gespeist wird, zu einer überbelastung der vorhandenen Netzkapazitäten. In Sachsen-Anhalt konnten im letzten Jahr sowohl Windparks als auch Solarenergie einen weiteren Boom erleben, wodurch bei einem erneuten Anstieg 2011 ohne Sanierungsmaßnahmen mit der Gefahr eines Netzausfalls gerechnet wird. ...
- Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant
Investitionen und ihr Nutzen Laut Röttgen darf man nicht erwarten, dass Netzbetreiber freiwillig mehrere Milliarden Euro in einen Net...
- Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt
Tochtergesellschaft eigens gegründet Bei dem Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um ...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
s bundesweit keinen Ausbau- und Finanzierungsplan für die Verteilnetze gäbe, kritisierte Reck. Hier scheitert es vor allem daran, dass die dafür zuständige Bundesnetzagentur noch nicht festgestellt hat, welche Kosten überhaupt durch die Netzentgelte in Rechnung gestellt werden dürfen. Und natürlich wird niemand investieren, wenn er nicht sicher sein kann, dafür entlohnt zu werden, fügt Reck hinzu. ...
- EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt
Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...
- Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen
hat sich E.ON nicht öffentlich dazu bekannt sein britisches Stromnetz veräußern zu wollen. Allerdings plant der Konzern bis 2013 rund 15 Milliarden Euro durch Verkäufe einzunehmen, davon betroffen sind vor allem regulierte Geschäftsteile, wie die Gas- und Stromnetze, weil das Unternehmen die von den Wettbewerbsbehörden gewährten Renditen für zu gering erachtet. Der Erlös soll zum einen in die Schuldentilgung und zum anderen in die internationale Expansion – vor allem im Kraftwerksgeschäft – fließen. Letztes Jahr h...
- Brüderle: Stromnetze bald überlastet
Teilweise gelangten die Stromnetze schon jetzt an die Grenzen ihrer Kapazität. Sollte der Netzausbau vor dem Hintergrund des starken Au...
- Weiterer Strompreisanstieg erwartet
e im Voraus ein. Im Oktober dieses Jahres werden die übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen, wie hoch die EEG-Umlage im kommenden Jahr sein wird. Die Umlage könnte sowohl sinken als auch weiter steigen. Dies hängt von politischen Rahmenbedingungen, den Energiebörsenpreisen sowie von dem Zubau erneuerbarer Energieerzeugung in Deutschland in diesem Jahr ab. Steigt die EEG-Umlage, dann kommen auch im nächsten Jahr Strompreiserhöhungen auf die Stromkunde zu. Deshalb empfehlen Verbraucherportale den Stromverbrauchern, sich nach Alternativen zu erkundigen. Mit einem Stromanbieterwechsel können die Kosten gesenkt werden. Beispielsweise kann ein Stromkunde, der nie zuvor den Stromanbieter gewechselt hat, bis zu 229 Euro im Jahr sparen, wenn die Konditionen gleich bleiben sollen. Wer den günstigsten Tarif seines Grundversorgers nutzt, kann durch einen Wechsel trotzdem durchschnittlich 148 Euro sparen. ...
- Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig
Milliardenhöhe erforderlich wären, die in das deutsche Stromnetz fließen müssten. Allein für die Höchstspannungsebene sei bis 2020 mit einem Investitionsbedarf von rund 25 Milliarden Euro zu rechnen. Mit Hilfe des Höchstspannungsnetzes wird der Strom von den Kraftwerken über große Entfernungen zu den Verbrauchern transportiert. Die Investitionen müssten für den Netzausbau sowie für neue Speicheranlagen erfolgen. Diese Kosten werden jedoch um die Kosten für die Nieder- und die Mittelspannungsebene erweitert. Diese Kosten fallen auf die Stromkunden zurück, so Kohler. Lediglich mit Hilfe der Investitionen sei es möglich, den ökostrom-Anteil in Deutschland bis 20...
- RWE baut kein neues AKW in Rumänien
Finanzkrise wirkt nach RWE, der deutsche Energiekonzern, plante bis vor Kurzem den Bau eines neuen Atomkraftwerks im rumänischen Cern...
- EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau
tingers, die öffentlichen Gelder in den Ausbau der Strom- und Gasnetze zu investieren, abgelehnt. öffentliche Gelder sollen lediglich für Projekte bereit gestellt werden, die absolut notwendig seien und privatwirtschaftlich nicht finanziert werden könnten...
- T-Systems: Ausweitung der Smart-Grids
n die elektronischen Zähler als Basis für intelligente Stromnetze." Durch die Smart-Grid-Technologie soll vor allem die schwankende Stromeinspeisung aus regenerativen Energiequellen gesteuert werden. Ohne diese würden Stromausfälle riskiert. Der Manager räumte ein, dass der finanzielle Nutzen für den Endverbraucher sicher nicht allzu groß ist. Jedoch würden sich die Tarife zukünftig sicher an der verfügbaren Strommenge orientieren. Elektronische Zähler sollen bis 2020 in 80 Prozent der Haushalte verbaut sein. ...
- Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel
Verhandlungen laufen Ursprünglich sollte Krümmel im ersten Quartal 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Beide Konzerne sind j...
- RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu
Neuer, starker Versorger Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das...
- Energiekonzerne nicht freigesprochen
Die Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall – sie erzeugen 80 Prozent der deutschen Energie - hätten durchaus Anreize u...
- Kürzung der Solarförderung schon im Juli?
Bis zu 12 Prozent weniger Möglicherweise wird ein Teil der für Anfang 2012 geplanten Kürzung bereits auf Juli dieses Jahres...
- Laufzeitverlängerung schränkt Wettbewerb ein
Das Kartellamt erklärte, dass knapp ein Viertel der Anteile am deutschen Strommarkt neu vergeben hätten werden können, wenn e...
- Auch E.ON zieht die Strompreise an
Bis zu 1,7 Cent je kWh mehr Ab 1. März müssen die Kunden von E.ON Bayern im Grundtarif 1,44 Cent mehr für die Kilowattstund...
- Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz
Windpark Märkisch Linden - mit 30 Megawatt - direkt ins Bahnstromnetz eingespeist werden. Damit kommt die DB Energie AG ihrem geplanten Ziel ein Stück näher. Geschäftsführer Hans-Jürgen Witschke erklärt, dass der Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrom-Mix von derzeit 18,5 Prozent auf mindestens 30 Prozent ...
- Unvereinbare Unternehmenspolitik bei EnBW Fusion
EnBW-Beteiligung schwierig Benz sagte weiter, dass eine Beteiligung an Atomkraftwerken mit der eigenen Unternehmensausrichtung scheinbar n...
- Strompreiserhöhung: Aufstand der Gewerbekunden
Ost-West-Differenz Einer Untersuchung der VEA zufolge liegen die strompreise in Ostdeutschland mit durchschnittlich 12,73 Cent je Kilowatt...
- Deutsche glauben weiter an den Klimawandel
Laut YouGov-Meinungsforscher Holger Geißler sind sich die Befragten aber einig, dass der Prozess nicht stoppbar ist. 78,3 Prozent der ...
- Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?
. Sie warnen vor einem zu schnellen Ausbau und vor den fehlenden Stromnetzen von 3.600 Kilometern Länge. Die Industrie sieht den besten Garanten für Versorgungssicherheit im Atomstrom. Auch der energiepolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Thomas Bareiß (CDU), findet eine Harmonisierung sinnvoll. Entscheidungsjahr für EEG Laut den Grünen ist das EEG den vier Stromkonzernen ein Dorn im Auge, der ihre dominante Position gefährdet. So nannten sie Oettingers Harmonierungspläne ein trojanisches Pferd – das Essen im Kanzleramt dürfte diese Befürchtungen nur weiter untermauern. Auch Ulrich Kelber, SPD-Fraktionsvize, fürchtet, dass RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW das EEG aushebeln wollen. Der rasche Ausbau der erneuerbaren Energien und die gleichzeitige Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke würde zu einem Systemkonflikt führen. Daher wird 2011 wohl das Entscheidungsjahr für das deutsche EEG. Infolge einer Harmonisierung des EEG und der Entwicklung auf dem Energiebinnenmarkt würde Deutschland wohl künftig seinen Solarstrom aus Spanien beziehen – also von da, wo die besten Erzeugungsbedingungen herrschen. ...
- Brüderle fordert mehr Internet in der Energie
enschutz gefunden, betonte Brüderle. Neben der stärkeren Vernetzung zwischen Strom- und Informationswirtschaft sei aber auch der Bau neuer Netze von 3.600 Kilometern Länge und der Umbau bestehender Stromnetze wichtig, erklärte er weiter. Tests in Modellregionen In Sachen Energieeinsparung wird aktuell in sechs Modellregionen getestet, wie sich eine schwa...
- TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen
Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, d...
- Bald intelligente Stromnetze dank IT-Branche?
estellten Smart Grids sollen es ermöglichen, extern auf die Stromnetze zuzugreifen. So kann eine Steuerung dieser direkt über das Internet erfolgen. Der Messerveranstalter erklärte in Hannover, d...
- Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich
Solarboom treibt Umlage in die Höhe Meldungen nach denen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) schon in der nächsten Woche e...
- E.ON will mit Kohlekraftwerk Datteln 2012 ans Netz
Baustopp seit 2009 Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster den Bebauungsplan des E.ON-Projekts in Datteln f&...
- Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht
Beschaffungskosten gesunken Lichdi erklärte, dass die EEG-Umlage zwar inklusive Mehrwertsteuer um 1,75 Cent je Kilowattstunde gestieg...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf
fast die Hälfte gesunken. Auch die Betreiberkosten für Stromnetze seien für die Versorger in den letzten 5 Jahren zurück gegangen. Von den Preissenkungen bekam der Kunde bisher jedoch herzlich wenig zu spüren. Ein Vergleich kann der Kostenfalle entgegen wirken Kurth fügt hinzu, es wäre schon ein immenser Vorteil wenn die Verbraucher anfangen würden, die strompreise und Stromanbieter un...
- Dena fordert neue Stromnetze
der Netzstabilität. Kritik kann zudem auch von Seiten der Bundesnetzagentur vernommen werden, welche mahnt die vorhandenen Netze seien nicht genügend gemessen am Ausbau der erneuerbaren Energien. Die entstandenen Engpässe können im schlimmsten Fall ...
- Strompreiserhöhungen halten weiter Einzug
EEG-Umlage wird als Basis für Preiserhöhungen genommen Um durchschnittlich 7 Prozent sollen die Jahrespreise für den Endver...
- E.ON plant Ausbau seiner Pumpspeicherkapazität
Umweltschonender Bau Der Konzern erklärte, dass das neue Pumpspeicherkraftwerk umweltschonend in einer unterirdischen Maschinenhalle ...
- 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle
"Wir wollen hier in Europa nicht hinterherhinken, sondern voranschreiten und es ist sicher geboten, da zügig zu Werke zu gehen&quo...
- Stromnetz: Kooperation von Telekom und E.ON?
Zusammenarbeit ausloten Schon im September kündigte Obermann den Einstieg in den Sektor der Netzdienstleistungen an. Daher lotete Tey...
- Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau
omverbraucher." Allen Warnungen zum Trotz ist das deutsche Stromnetz europaweit eines der stabilsten. Die Stromausfälle liegen mit 18 Minuten jährlich deutlich unter denen Frankreichs (51 Minuten) und Großbritanniens (61 Minuten), so die Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft....
- Strommarkt: Markttransparenzstelle kommt 2011
„Richtige Behörde“ Der Präsident betonte, dass das Kartellamt mit Sicherheit die richtige Behörde zur Herstellu...
- Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft
Idealer Partner Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall, erklärte: "Mit dem Verkauf der Anteile setzen wir unsere Un...
- Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag
Zustimmung der Kartellbehörde ebenfalls notwendig Von Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende de...
- Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative
Die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, erklärte: "Erfreulicherweise stellen die Erneuerb...
- Netzagentur plant Fallschirm für Strombörse
Spekulationen sollen unterbunden werden Die Bundesnetzagentur plant durch diesen Schritt insbesondere waghalsigen Börsenspekulationen...
- Atomkraft: Weitere Zwischenfälle in AKWs
Meldepflichtige Mängel häufen sich weiter Vattenfall meldete als Betreiber von Krümmel die Mängel fristgerecht der Ato...
- Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen
Kuratorium muss noch zustimmen Das Kuratorium der Rag-Stiftung und des Evonik-Aufsichtsrates müssen den Beschlüssen allerdings n...
- Britisches E.ON-Stromnetz soll verkauft werden
Einigung noch dieses Jahr möglich Weiterhin wurde bekannt, dass E.ON JP Morgan mit dem Verkauf beauftragt habe, während sich das...
- Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt
Der von den Atomexperten des Bundes und der Länder festgesetzte Standard schreibt für Kraftwerksleiter eine bestandene Schichtleit...
- Startschwierigkeiten bei Biblis B
Keine Gefahr für die Umgebung Nachdem Biblis B drei Wochen lang außerplanmäßig vom netz genommen werden musste, weil ...
- Frankreich: Stromausfälle wegen Kälteeinbruch
Blackout sei unbegründet Bei einem demonstrativen Besuch der Strom-Koordinationsstelle CNESS im Pariser Stadtteil Saint-Denis, nannte ...
- 50Hertz will Milliarden in Netzausbau investieren
en Euro in die Erweiterung von Umspannwerken fließen. Die Bundesnetzagentur solle als Regulierer entsprechende Investitionsanreize geben, forderte Boris Schucht, Sprecher der Geschäftsleitung, in diesem Zusammenhang. Das Regelwerk mü...
- Variable Stromtarife lassen auf sich warten
Ziel. über die Einführung der neuen Tarife wacht die Bundesnetzagentur. Der für Energie zuständiger Sprecher der Bundesnetzagentur, Rainer Warnecke, räumt ein, dass die Anforderungen des Gesetzgebers nicht gerade hoch wären. Zudem seien die Anbieter wenig kreativ. "Wir sind aber keine planwirtschaftliche Behörde", betont er: „Die Unternehmen müssen die Innovationen bringen." Paragraph zu schwammig Auf Grund des schwammigen und zu ungenauen Paragraphen wären Energieversorger lediglich dazu angehalten einen Anreiz zu "Energieeinsparung oder Steuerung des Energieverbrauchs" zu bieten. Damit gemeint sind auch "insbesondere lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife". Kein Wunder also, dass sich nichts tut. Dass es jedoch auch anders geht, zeigen die stadtwerke Bielefeld. Sie haben einen Tarif mit sechs Zeitzonen im Angebot. Von intelligenten Stromtarifen als Teil einer durchdachten Strom-Umgebung müssen Experten also noch träumen. Sie erhoffen sich intelligente Stromzähler, die über Computer messen, wann der Strom billig ist und genau dann automatisch die Haushaltsgeräte einschalten. Dabei gibt es die ersten intelligenten Stromzähler bereits: Miele hat eine Waschmaschine im Programm, die mit dem PC verbunden werden kann. Im Moment ist aber schwer zu sagen, wann sich die vereinzelten Zähler, Geräte und Tarife durchsetzen ...
- Zuverlässige Stromnetze in Deutschland
f Grund höherer Gewalt gemäß der Definition der Bundesnetzagentur nicht dem Betreiber angerechnet werden, da diese nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fielen. Unter den Begriff „höhere Gewalt“ fallen vor allem außergewöhnliche Naturkatastrophen. ...
- Ausnahmslose Stromnetz-Regulierung gefordert
„Von den insgesamt 633 am Monitoring teilnehmenden Gasverteilernetzbetreibern haben lediglich 167 angegeben, rechtlich entflochten zu sein“, so der Monitoringbericht. Von den 749 Stromverteilnetzen sind es nur 171. Dabei würden laut dem Bericht Kooperatio...
- Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt
g der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromnetze. Strompreise gestiegen, Gaspreise gesunken Trotz sinkender Großhandelspreise stiegen die Elektrizitätspreise für Verbraucher um etwa drei Prozent, so der Monitoringbericht. Gründe dafür seien die zu Beginn 2010 gestiegenen EEG-Umlage und die langfristigen Beschaffungsstrategien der Energieversorger. Beim Gas hingegen fielen die Preise im Jahr 2009 um durchschnittlich 10 Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden betrug die Ersparnis im Jahr 126 Euro, teilte die Behörde mit. ...
- Netzagentur warnt vor schleppendem Netzausbau
Dutzend Projekte. Sie sollen die Lücken in den übertragungsnetzen schließen und den ökostrom zu den Verbrauchern transportieren. Eigens dafür hatte die Bundesregierung ein Beschleunigungsgese...
- Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise
iche Preiserhöhungen bezeichnet das der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kritisiert, dass die Anbieter nur die steuerlichen Erhöhungen an ihre Kunden weitergeben würden. Die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an. „Die durchschnittlichen strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken. Daher raten wir den Verbrauchern, die Preise zu vergleichen und zu einem Stromanbieter zu wechseln, der günstige Beschaffungskosten auch weitergibt“, so die Empfehlung von Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. ...
- Beschleunigungsgesetz für Netzausbau gefordert
Er fordert ein Netzausbau-Beschleunigungsgesetz. Mit diesem sollten wichtige Netzinvestitionen innerhalb von fünf Jahren realisiert wer...
- Bundesrat muss Atomgesetz nicht zustimmen
Laufzeitverlängerung ist kein Neuerlass Da auch das damalige Atomausstiegsgesetz der rot-grünen Bundesregierung nicht vom Bundes...
- Netzagentur rät dringend zum Stromanbietervergleich
Durchschnittlich 7 Prozent mehr Laut Informationen von „Wiso“ wollen mehr als 300 Versorger ihre Preise um durchschnittlich 7 P...
- Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom
Die Preiserhöhungen betreffen demnach fast 22 Millionen Haushalte – also mehr als die Hälfte der 40 Millionen deutschen Haus...
- BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben
Weiger kritisierte: "Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten ges...
- Erklärtes Ziel der EU: Rascher Stromnetzausbau
hen Kontinent geleitet werden. Auch auf dem Baltikum seien bessere Vernetzungen, auch im Gasbereich, notwendig. Ebenso müsste ein Nord-Süd-Korridor in Westeuropa geschaffen werden. In neun Monaten will Oettinger einen detaillierten Gesetzesvorschlag für ein neues EU-Instrument für Energiesicherheit und Infrastruktur vorlegen. Ein solider Finanzrahmen müsse geschaffen werden. Zudem müsse es Regeln zur gerechten Verteilung der Kosten und Vorteile dieser länderübergreifenden Netze geben. ...
- Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010
Oligopol-Stellung der vier Großkonzerne Der Bericht nimmt Bezug auf die Aussagen von Felix Engelsing, dem Vorsitzenden der 10. Beschl...
- Netzstudie kündigt hohe Kosten an
Traum von der Energiewende durch viele kleine Proteste gegen die Stromnetzte quer durch Deutschland gefährdet. BUND fordert Stromnetze zu optimieren Stattdessen wirft der BUND der Regierung vor, zu wenig auf die Optimierung der bestehenden Stromnetze zu setzen und die alternativen Erdkabel mit Horrorrechnungen in Verruf zu bringen. Der BUND fordert dagegen die Bürger mehr einzubeziehe...
- Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern
Heftige Kritik „“ Die Energieversorger führen ihre Kunden hinters Licht, wenn sie die Strompreiserhöhungen allein de...
- Warum wird überall der Strom teuer?
Eine einleuchtende Erklärung In Steinhagen muss ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3000 Kilowattst...
- Netze für Erneuerbare Energien
Würden diese aufgerüstet, wären auch 1500 Kilometer Neunetz ausreichend. Diese Basisvariante ist die günstigste mit Investitionskosten von sechs Milliarden Euro. Teure Alternativen Die Dena berechnete auch noch zwei andere Varianten, die die Kosten allerdings um einiges anheben würden. Zum einen ist dies die Möglichkeit, bestehende Stromtrassen mit sogenannten Hochtemperatur-Seilen aufzurüsten. Die Kapazitäten wären ...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
lovolt-Leitungen genutzt wird. Das würde die Höchstspannungsnetze um rund zehn Prozent verlängern. Alternativen Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, von denen die Agentur zwei berechnete. Zum Einen wäre dies die Aufrüstung der Stromtrassen mit Hochtemperatur-Seilen, was die Kapazität in etwa verdoppeln würde. Es wären dann nur noch 1500 Kilometer Leitungen neu zu bauen, die Investitionskosten betragen aber rund 13 Milliarden Euro, also doppelt so viel wie die Basisvariante. Allgemein ist der Bau von neuen Leitungen aber konfliktreich, da sich Bürger dagegen zur Wehr setzen, wie etwa im Thüringer Wald. Von den nach der ersten Studie im Jahr 2005 veranschlagten 850 Kilometern Neunetz konnten gerade mal 100 Kilometer gebaut werden. Bundesregierung und Europäische Union fordern einfach eine Beschleunigung. So mussten auch bürgerfreundliche Alternativen gesucht werden, wie unterirdische Leitungen. Netzbetreiber haben vereinzelt bereits Erfahrung mit den gasisolierten Netzen, die Flächendeckend aber ungefähr 55 Milliarden Euro kosten würde, also das Neunfache der Basisvariante. ...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
Drewag übernimmt Kosten Wie viele andere Stromversorger entschlossen sich nun auch die stadtwerke Leipzig die erhöhte ökost...
- Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein
Abschaltung der AKW’s Einkalkuliert Achim Kötzle, Geschäftsführer der stadtwerke Tübingen, erklärte dem SWR...
- Europäischer Netzausbau kostet eine Billion Euro
piers zur zukünftigen Energiepolitik sagte Oettinger, die Energienetzte gingen alle an. "Wir müssen den Verbrauchern mitteilen, dass ein wachsender Anteil des Strompreises in Zukunft für l...
- EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent
Anstieg durch EEG-Umlage Grund für den Preisanstieg ist nach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 un...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
erdem noch Hans Peter Klesel, der Hauptberuflich für das Leitungsnetz der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) zuständig ist. Mit dem Ziel die Wasserleitungen zu sanieren und einen Anschluss ans Gasnetz zu bekommen, wurden 2005 die HGW gegründet. Zusammen mit dem gleichberechtigten Partner TWF investiert man gemeinsam in die Netze. Die HGW verpachtet das netz an die TWF, die dann das volle Vertriebsrisiko trägt, erklärt Stelzl. Die HGW unterscheiden sich durch ihr Recht, alle Abläufe mitgestalten zu können, von den Konzessionen, wie sie sonst von Gemeinden an Energieunternehmen vergeben werden. Stelzel glaubt: "Sonst hä...
- Kritik an den europäischen Stromnetzen
ionen notwendig Er bezeichnete die Privatisierung des deutschen Stromnetzes als Fehler: "Aus heutiger Sicht weiß ich nicht, ob das Unbundling der N...
- Mit Yello Solar Strom selber machen
m als er nutzen kann, fließt der Rest ins öffentliche Stromnetz und wird zu einem anderen Fördersatz vom Staat bezuschusst. Sollte die Sonne einmal nicht scheinen, fließt der gelbe Strom von Yello zum „Mondscheintarif“. Abhängig von der Größe der jeweiligen Anlage, variieren die einmaligen Kosten für den Einbau von Yello Solar. ...
- Bahnstrom wird teurer
inen Angriff auf den Wettbewerb. Abzocke der Konkurrenten Das Stromnetz der Deutschen Bahn ist vom restlichen netz getrennt. Neben der Nutzung für die Trassen müssten daher Unternehmen, deren Züge auf den Netzstrom der Bahn angewiesen sind, auch für diesen zahlen. ...
- Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1
Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...
- Vattenfall verdreifacht Gewinn im dritten Quartal
Steigerung der Stromproduktion Nach dem Verkauf des deutschen Stromnetzes sank der Umsatz um nahezu 17 Prozent auf rund vier Milliarden Eu...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
Zentraler Punkt im Energiekonzept der Regierung ist die Laufzeitverlängerung der Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre. Die schwarz-g...
- Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft
gebe es einen Dämpfungseffekt auf den Strompreis. Sind die Stromnetze ausreichend gerüstet? Nach Angaben der Deutschen Energieagentur fehlen bis 2020 annähernd 3500 Kilometer Hochspannungsleitungen, die den Windstrom von der Küste in den Süden des Landes bringen. Joachim Pfeiffer (CDU) sagte, dass ein Ausbau in der aktuellen Geschwindigkeit in 50 Jahren nicht zu schaffen sei. Allerdings behaupt...
- Solarstrom für Moskau
Zeichen setzen Die Deutsche Energie-Agentur GmbH initierte das Programm, gefördert wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft ...
- Gundremmingen: Reaktorblock defekt
Nach Angaben des Werkes soll der Block B am Sonntag vom netz genommen werden. Auf Grund veränderter Messwerte im Reaktorkühlkreisl...
- Ökostadt verkauft ihren Strom
Ziel verfehlt – oder doch nicht? Vor einigen Jahren gründete die Stadt den Verein „Statt ohne Watt“ und setzte sich...
- Deutsche Stromnetze
eidend ist für die Kosten aber auch, die stark das deutsche Stromnetz am Ende mit den europäischen Stromnetzen verknüpft ist. Eine Möglichkeit wäre zum...
- Silberner Schornstein und Energie von nebenan
Strom, Wärme und Umweltfreundlichkeit Energieeffizienz spielt in den heutigen Tagen eine tragende Rolle. Da kann ein Blockheizkraftwe...
- Smart Grids- das intelligente Netzsystem
nn nicht nur Deutschland braucht eine Lösung für seine Stromnetze. Auch andere Länder würden es begrüßen, ein Stromnetz zu haben, mit wessen Hilfe die Energieerzeugung mit dem Verbrauch abgestimmt werden kann. Bitkom-Experte Holger Skurk warnt deshalb: „Wir müssen aufpassen, dass wir in Deutschland nicht ins Hintertreffen geraten(…)In anderen Regionen der Welt wird ein Vielfaches in intelligente Energienetze investiert. Dort hat man die Bedeutung erkannt und sich höhere Ziele gesteckt“. Allein die USA reservierte schon 2009 einen dreistelligen Milliardenbetrag in Smart Grids. Für Förde...
- In Kiel verteuert sich der Strom
EEG zwingt Stromanbieter Wegen dem Gesetz der Bundesregierung, welches den Erneuerbaren Energien den Vorrang gibt, müssen einige Stad...
- Photovoltaik gefährdet Stromnetz
Solarstrom leistet so viel wie 30 Kohlemeiler Laut Aussage des Dena-Chefs Stephan Kohler stehen die Netze „vor der überlastung ...
- So lang ist das Deutsche Stromnetz
tromland Deutschland Wirklich kann man die ganze Länge des Stromnetzes natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei M...
- Stromnetz in kommunale Hand
Kommunen mit. Die Begründung: „Die mit dem Besitz des Stromnetzes verbundenen Gewinne sollen den Kommunen zugutekommen, in der Region bleiben und nicht in den Kassen des Großkonzerns RWE und Süwag landen, der damit unter a...
- Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen
Stromkunden drohen weitere Preiserhöhungen im neuen Jahr Der Stromversorger Badenova, der in der Region Freiburg tätig ist, erh&o...
- Experten zweifeln am Sicherheitsstandard der AKWs
Rot-Grüner Atomausstieg mit Folgen Durch den von der damaligen rot-grünen Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg seien damals...
- RWE wird weniger investieren
Langfristig investieren Jürgen Großmann (Vorstandsvorsitzender RWE) erklärte der Presse, „Wir investieren sehr sta...
- Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot
Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...
- Falsche Stromrechnungen im Umlauf
ige In den falschen Stromrechnungen wird die Internetadresse „stadtwerke.de“ angegeben, diese führt auf die Internepräsenz der stadtwerke Hannover, die sich d...
- Strompreise müssten transparenter werden
Offenheit gefordert Die für die Förderung der konventionellen Energien entstehenden Zusatzkosten werden in Form von Steuern und ...
- Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen
erwechsel reduziert werden Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) fordert die Verbraucher zum Vergleich der Stromanbieter auf und erklärte, &bdqu...
- Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren
Energiekonzept nachbessern Etwa 71 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass von der Laufzeitverlängerung, die die Bundesregi...
- Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten
ne moderne Energieversorgung ist es von zentraler Bedeutung, das Stromnetz zu erneuern und auszubauen“, doch man müsse auch an die Bevölkerung denken. „Die Bürgerinnen und Bürger sollten bereits bei der Planung der Stromtrassen einbezogen und anschaulich über Vorteile, aber auch wissenschaftliche Unsicherheiten informiert werden. Wer ein zukunftssichere...
- Alpha Ventus wieder vollständig in Betrieb
Unkomplizierter Austausch der Gondeln erfolgt Wie im Wartungskonzept der Windkraftanlagen gefordert, wurden die beiden Gondeln (Maschinenh...
- Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg
80 Kilometer für 80 Cent fahren Neben der Lärmbelästigung durch übermäßig viele Fahrzeuge in Duisburg wollen ...
- Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen
Risiko sowie auf die große Sicherheit bei Investitionen in Stromnetze. Diese werden durch die regulierten Netzentgelte erreicht und seien bereits ein gute Anreize. Die Bundesregierung hatte in dem neuen Energiekonzept festgelegt, dass die Investitionen, die in den Neubau und die Modernisierung des deutschen Stromnetzes fließen, wirtschaftlich attraktiv sein müssen, damit die Netzbetreiber und andere Investoren das notwendige Kapital bereitstellen. ...
- Stromnetze: Sonderregelungen erforderlich
...
- Stromnetz: EU-Subventionen für Ausbau
gebracht werden. Oettinger fordert die schnelle Realisierung des Stromnetzausbaus und erklärte, dass dieser nicht wie bislang geplant noch 15 bis 20 Jahre dauern dürfe, sondern innerhalb der nächsten 8 Jahre umgesetzt werden müsse. Mit dem Ausbau der Stromnetze in Europa soll nicht nur die Versorgungssicherheit und die vollständige Integration des Stromes aus regenerativen Energieque...
- RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes
anderen spielen die hohen Investitionen die durch den Ausbau des Stromnetzes auf die Amprion GmbH zukommen werden eine Rolle beim Verkauf der Anteile. Ein vollständiger Verkauf des übertragungsnetzes kommt für RWE jedoch nicht infrage, denn durch die zentrale Lage des übertragungsnetzes ist es ein Knotenpunkt in der Stromversorgung in Europa. Käufer der Amprion-Anteile soll den ...
- Vattenfall kündigt steigende Strompreise an
die Subventionierung der erneuerbaren Energien, der nötige Stromnetzausbau und der Abgas-Zertifikate-Handel die Preise in die Höhe treiben würde. Auf Grund dieser Entwicklung sei es „schwierig, die strompreise stabil zu halten“, so Hatakka. Die Verbraucher könnten nicht erwarten, dass es Klimaschutz „zum Nulltarif“ gäbe. ...
- Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen
ut Presseberichten wird vom Bund geprüft, ob das bestehende Stromnetz der Deutschen Bahn für den Transport von Windenergie von Norddeutschland nach Süddeutschland gen...
- E.on Edis droht millionenschweres Zwangsgeld
r Wettbewerbsbehinderung E.on drohen neue Strafzahlungen. Die Bundesnetzagentur droht der Tochter von E.on, der E.on Edis mit einem Zwangsgeld in H&...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
ionsverträge aus. Da die envia jedoch das vollständige Stromnetz sowie bis zu 40.000 envia-Stromkunden unterhält, willigten beide Seiten in die Gründung des neuen Energieversorgers ein. Grundlage des Einsteigs der envia M ist allerdings die Einwilligung der Stadt in einen Vertragsübergang. Stromkunden erhalten Wechselangebot Wie die enviaM mitteilt, sollen die Stromkunden in den kommenden Tagen schriftlich das Angebot erhalten, zu den Stadtwerken Strom Plauen zu wechseln. Dieser Wechsel ist dann für den Beginn des Jahres 2011 vorgesehen. Sollten sich die Verbraucher einverstanden erklären, will enviaM den übergang reibungslos abwickeln. Bis es allerdings soweit ist, dass die stadtwerke Plauen d...
- Aufgrund jährlicher Revision muss AKW vom Netz
Jährliche Revisionen sind notwendig für die Sicherheit Im Landkreis Heilbronn befindet sich das Atomkraftwerk Neckarwestheim. Wi...
- 123strom s ist wieder da
Verbraucher sollen von variierenden Marktbedingungen profitieren Als Impulse für die Wiederaufnahme des Stromtarifs 123strom s in das...
- EEG-Strom mit neuer Preislimitierung
Einen großen Schritt auf die Marktteilnehmer zu hat die Bundesnetzagentur mit dem Aufruf getan, Vorschläge zu unterbreiten, wie die Regelung, ausgehend von den bisherige...
- Längere Atomlaufzeiten als geplant
Regierung will Bundesrat bei Entscheidung außen vor lassen Die Bundesregierung hat vor, den Bundesrat in Bezug auf den Beschluss der...
- Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?
Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...
- Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs
rnehmen und der geringe Erlös aus dem Verkauf des deutschen Stromnetzes. Neben der Kürzung von Investitionen sollen laut Øystein Løseth (Konzernchef) auch Personal abgebaut und Kohlekraftwerke in einigen Ländern Europas verkauft werden. Der Konzern wird sein Hauptaugenmerk künftig auf die Ke...
- Teurer Strom in Ostdeutschland
rtlichen Netznutzungsgebühren. Denn diese werden durch die Bundesnetzagentur reguliert und sind außerdem nicht Teil des Wettbewerbs. Grund ist auch, dass nach der Wiedervereinigung viel Geld in die Stromnetze investiert wurde. Diese Investitionen sind no...
- Energiepreise im Osten höher
nderem die Gebühren der lokalen Netzbetreiber, die von der Bundesnetzagentur vorgeschrieben werden. Die Netzgebühren sind für die Energieversorger ein durchlaufender Posten, der direkt an die lokalen Netzbetreiber abgeführt werden muss. In den alten Bundesländern belaufen sich jährlichen Netzgebühren des Musterhaushaltes auf durchschnittlich 212 Euro und in den neuen Bundesländern auf 278 Euro. Gründe für die unterschiedlichen Netzgebühren gibt es einige. Beispielsweise wurde nach der Wiedervere...
- Ökostrom: Branche braucht Wettbewerb
Positive Auswirkungen für Branche und Verbraucher Als eine mögliche Maßnahme sieht Mundt die Kopplung der Einspeiseverg&uu...
- Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik
Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...
- AKW Krümmel und Brunsbüttel sollen wieder ans Netz
Greenpeace klagt gegen das Wiederanfahren Nach umfangreichen Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten soll für das AKW Krümmel bi...
- Bürokratie hemmt Netzausbau
nerhalb von fünf Jahren umgesetzt worden. Die Betreiber der Stromnetze beantragten laut Kurth Investitionsbudget von etwa 15 Milliarden Euro, um den Aus- bzw. Umbau der Stromnetze zu realisieren. Folgen hat die Industrie zu tragen Nach Auffassung von Matthias Kurth werden die Verbraucher die Folgen des mangelnden Stromnetzumbaus kaum spüren, er befürchtet keine Stromausfälle. Jedoch könnten die Verzögerungen vor allem die Windenergie-Branche hart treffen. „Für Windparkbetreiber könnte das zu finanziellen Problemen führen. Ihre Anlagen rentieren sich vor allem, wenn sie unter voller Last laufen“, erklärte er und fügte hinzu, „Beim Transport in die Ballungszentren kann es zu Engpässen kommen. Wir brauchen dring...
- Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4
"Minderung des Förderbeitrags" - Das könnte für Zündstoff sorgen "(Die) Bundesregierung plant als Teil ...
- Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung
Weitreichende Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die L&...
- Keine sinkenden Strompreise durch längere Laufzeit
Ausbau der erneuerbaren Energien Auch der Ausbau der erneuerbaren Energien werde laut Lambertz nicht deutlich schneller voranschreiten ode...
- Bundeskartellamt untersucht Strompreise
Ergebnisse im Spätherbst erwartet Die Energie-Erzeuger erhöhen die strompreise mit der Begründung, dass die Kosten fü...
- Atomenergie: Laufzeitverlängerung beschlossen
Staffelung der verlängerten Laufzeiten im Jahr 2001 wurde von der damaligen Bundesregierung vereinbart, dass die Atomkraftwerke nur...
- Bevölkerung nur bedingt für Laufzeitverlängerung
Verlängerung an Bedingungen knüpfen Etwa 73 Prozent der Befragten sprachen sich für eine Verlängerung der Laufzeiten a...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
Neue Technologie gewinnt Strom Dr. Klaus Weimer (Geschäftsführer der Stadtwerke) sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wi...
- Ist das Atomgutachten Auslegungssache?
Mitbestimmung des Bundesrates Bei den Verlängerungen der Laufzeit für die Atomkraftwerke will auch der Bundesrat mitbestimmen. D...
- Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe
Große Aufgaben für die Vorreiterunternehmen Heinz Fenrich (Oberbürgermeister Karlsruhe) sagte, „Wir sind mehr als s...
- Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen
Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...
- Rätselraten um Energieabgaben geht weiter
Vorstellung des endgültigen Energiekonzepts am 28. September Bis dahin wolle sich die Regierung in den nächsten Tagen noch einmal...
- Caritas bietet Stromspar-Check an
Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...
- Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld
Stadtwerke bieten Energieberatung an Die stadtwerke Rüsselsheim empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsan...
- Solarenergie: Kürzungen bislang ohne große Folgen
Wachstum wird voranschreiten Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), der am vergangenen Montag ein Solarzentrum in Erfurt...
- 100 prozentige Umstellungen auf Ökostrom
fbeschworen. Er verwies hierbei auf einen Passus im Energiewirtschaftsnetz, welcher erlaubt, Solar und Windkraftanlagen aus Sicherheitsgründen vom netz zu nehmen. Und von diesem wird Gebrauch gemacht werden, denn ein „Ein Atomkraftwerk kann man nicht morgens um 9 abschalten und um 3 Uhr am Nachmittag wieder hochfahren", so Baake. Es könnte also durchaus sein, dass die teuren Photovoltaikanlagen bald abgeschaltet werden müssen, weil sich so stark für eine längere Zukunft der Atomenergie eingesetzt wurde. Das Klima wird rauer. ...
- Erstes Atomkraftwerk Russlands im Iran
Ernsthafte Bedenken von Seiten der USA und Europa Auch wenn die Eröffnung schon bald stattfindet, ans netz gehängt wird das Atom...
- Regierung streitet über die Atomsteuer
Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...
- Telekom will intelligente Stromzähler bauen
;glich sein, mit dem Stromzähler über die Telekommunikationsnetze einzelne Haushaltsgeräte abzuschalten, um keine Energie zu verschwenden. In Friedrichshafen läuft bereits ein erstes...
- Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster
Preisgarantie nutzen Nutzt ein Kunde das Internet-Produkt Münster:direkt, so kann er bei einem jährlichen Stromverbrauch von ...
- Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat
Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Ki...
- REWAG baut Glasfasernetz aus
uml;glichen. Und dafür braucht es entsprechende übertragungsnetze (Smart Grids) wie das Glasfasernetz.“ Die Bau- und Sanierungsarbeiten sollen in Königswiesen beginnen. Es werden in den kommenden Monaten zusätzliche Glasfaserkabel am bestehenden Leistungsnetz verlegt. „Für unsere Kunden entstehen dabei keine Kosten. Niemand muss den Glasfaseranschluss in Anspruch nehmen. Die bisherigen Kabel und Anschlüsse funktionieren weiterhin wie gewohnt.“ Zukunft fest im Blick „Im Zusammenspiel von intelligenten Stromnetzen (Smart Grids), neuer Zählertechnologie (Smart Meter) und den Speichern von Elektr...
- Strompreis: Wie er entsteht
etznutzung Die Stromversorger müssen an die Betreiber der Stromnetze ein Entgelt zahlen, dass etwa 24 Prozent des Strompreises ausmacht. Die Netzbetreiber hatten vor einigen Jahren die Netzentgelte so in die Höhe getrieben, dass die Bundesnetzagentur Handlungsbedarf sah und dem einen Riegel vorschob. Vor einigen Jahren machte das Netzentgelt gut ein Drittel des Strompreises aus. Umlagen, Abgaben und Steuern Da in Deutschland und in der gesamten Europäischen Union der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden soll, wird zu finanziellen Unterstützung die sogenannte EEG-Umlage auf die Stromrechnung jedes V...
- Bahntrassen für Stromnetze nutzen?
vorhandenen Bahntrassen zum Ausbau des dringend benötigten Stromnetzes zu nutzen. „Ich halte es für relativ wahrscheinlich, dass die Deutsche Bahn AG hier einen signifikanten Beitrag zur Problemlösung leisten könnte“, erkl&a...
- Leistungsfähige Stromnetze fehlen
Stromnetze und Speicher im Fokus Die Bundesregierung teilte mit, dass sogenannte Abriegelungen notwendig seien, um die überlastung de...
- Strompreise werden im Bundestag diskutiert
Wettbewerb ankurbeln Der Vorsitzende kritisiert die Energiekonzerne wegen „mangelnder Transparenz in der Preisgestaltung“ und ...
- Konstante Strompreise durch Anbieterwechsel
Preise vergleichen und Wechseln lohnt sich Verbraucher, die sich vor den regelmäßigen Strompreiserhöhungen der Versorger s...
- Hartz IV deckt Stromkosten nicht
Kein Geld für stromsparende Geräte Hartz IV-Empfänger liegen zumeist über dem durchschnittlichen Stromverbrauch, weil ...
- Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen
Bärbel Höhn fordert Senkungen auch beim Endverbraucher Laut der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Bä...
- Grüne: RWE zockt seine Kunden ab
Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen für Privatkunden Mitte Juni hatte RWE für ungefähr 2 Millionen Haushaltskund...
- Atomkraftwerk Biblis: Zwischenfall gemeldet
Gefahr bestand nicht Im Falle einer Funktionsunfähigkeit der Hauptwarte im Block B soll das Notfallsystem die Stromversorgung gew&au...
- Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August
Preisgarantie für 12 Monate Grund für die steigenden strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerat...
- Atomenergie: EPR sprengt Kosten und Zeitplan
Druckwasserreaktor soll Vorzeigeobjekt werden Der neue Druckwasserreaktor soll das Vorzeigeobjekt der französischen Atomwirtschaft we...
- Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten
Atomforum hat klare Vorstellungen Laut dem im Jahr 2000 vereinbarten Atomausstieg soll das letzte Atomkraftwerk im Jahr 2025 abgeschaltet ...
- Weitere Strompreiserhöhungen geplant
Unterschiedliche Gründe für Preiserhöhungen Seit dem Jahr 2000 müssen die Verbraucher stetig steigende strompreise hin...
- BNA hält an Mindestpreisen für Ökostrom fest
Wenig Bedarf erzeugt negative Preise Die negativen Preise entstehen an Tagen mit geringem Stromverbrauch, aber hoher Produktion. Ein Feier...
- Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe
ereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilometer langen Fernwärmenetz der Stadt Hannover verloren. Fachkreisen zufolge sind Wasserverluste in dieser Größenordnung durchaus zu akzeptieren. Doch die Nachspeisung des Was...
- Atomkraftwerk bleibt vorerst am Netz
Sicherheit unter Beweis stellen Horst Seehofer (Ministerpräsident Bayern) will sich den Vorwürfen nicht anschließen und h&...
- Stromnetzausbau: Neue Lösungen nötig
ausbau“, erklärte Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur). Der Ausbau der bestehenden Netze könne durch die Entwicklung und den Einsatz von neuen übertragungstechnologien unterstützt werden, ersetzen könnten sie diese jedoch nicht. Die bedeutendsten Resultate des Workshops fasste Kurth wie folgt zusammen: „Das politische Ziel der Entwicklung einer CO2-armen bz...
- Windpark vor Sylt in Planung
Höhe der Investitionssumme entscheidet sich im Herbst Durch die effektive Zusammenarbeit konnte die Planung zum Bau und Betrieb der A...
- Hohe Stromkosten durch Ökostrom
Förderung der erneuerbaren Energien zu hoch – Verbrauch müssen zahlen Dr. Michael Fuchs (stellv. Fraktionsvorsitzender, CD...
- Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen
Atomwirtschaft will sich wehren Die vier großen Energievorsorger EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, die zugleich Betreiber der 17 Atomk...
- Hitzebedingte Kraftwerksabschaltungen möglich
Weitere Abschaltungen zu erwarten „Die Lage ist angespannt, aber noch nicht dramatisch. Die Situation könnte sich aber schon i...
- Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forcieren
Längere Laufzeiten der Atomkraftwerke Weiterhin sprach er sich für eine Laufzeitverlängerung von mindestens 15 Jahren aus, ...
- Förderung der Solaranlagen wird gekürzt
m-Produzenten eine Vergütung für den in das allgemeine Stromnetz eingespeisten Solarstrom gezahlt, die über dem üblichen Stromtarif liegt und für 20 Jahre. Da die Branche so rasant wächst, steigt auch die EEG-Umlage ständig und würde in den kommenden 20 Jahren auf über 100 Milliarden Euro ansteigen. Das ist von den Verbrauchern auch wegen der ohnehin steigenden strompreise kaum aufzubringen. Bu...
- Strom bei RWE wird teurer
Weitere Preiserhöhungen im Jahresverlauf möglich Grund für die steigenden strompreise seien die höheren Beschaffungs...
- Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert
chung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernleitungsnetzen“ und umfassende Beschwerden des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. haben das BKartA auf die Missstände...
- Enertrag investiert in russischen Windpark
ml;hrlich etwa 160 Megawatt Windstrom in das weißrussische Stromnetz eingespeist werden. ...
- Intelligentes Stromnetz im Allgäu
en, interessant und richtungsweisend ist er auf jeden Fall. Das Stromnetz als Herauforderung Die veralteten Stromnetze können den ökostrom nicht im entsprechenden Maße aufnehmen und verteilen. Um diesen Zustand zu ändern, arbeiten Energiemanager weltweit an der Planung und Umsetzung intelligenter Stromnetze. Der schwankende Zufluss von Solar- und Windstrom stellt eine besondere Herausforderung für die gleichbleibende Energieversorgung dar. Es muss neue Technik zur Steuerung der Stromnetze entwickel...
- Ausbau der Stromnetze drängt
Konsumenten zu liefern. Bisher wurden lediglich 90 Kilometer Leitungsnetz neu errichtet. "Wenn wir in diesem Tempo weiter machen, dann haben wir 2020 vielleicht 270 Kilometer realisiert“, so Müller. In den kommenden 10 Jahren soll der Anteil an ökostrom auf 30 Prozent der Gesamtversorgung ansteigen, um die Stromversorgung zu gewährleisten seien die angedachten 850 Kilometer Leitungstrassen nicht me...
- AKW Biblis vor der Abschaltung?
Mängelbeseitigung oder Abschaltung? Um eine unwiderrufliche Abschaltung zu verzögern, wurde das Atomkraftwerk vom Betreiber bere...
- Kooperation der Stadtwerke
Smart Meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, gr&...
- Stromnetze die mitdenken
tromerzeuger wollen ihren Stromüberschuss in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Ob nun von Solarmodulen auf Hausdächern, Windkraftanlagen, Blockheizkraftwerken oder aus Biomasse. Doch dafür sind aktuell installierten Stromnetze nicht ausgelegt, Stromnetz als H...
- Stadtwerke auf dem Vormarsch
Positive Entwicklung Der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Detlev Palm, empfiehlt den Kommunen ausdrüc...
- Solar-Subventionen erhöhen Strompreise
Zahlreiche Neuinstallationen erwartet Laut Prognose des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen werden in diesem Jahr rund 6.600 Megawa...
- Offshore-Windparks ans Netz bringen
Experten raten zum Ausbau des Stromnetzes Wie Siemens Ende der vergangenen Woche mitteilte, ist der Auftraggeber der übertragungsn...
- Hohe Energiekosten adé – wir zeigen wie!
Energie sparen leicht gemacht Viele kleine Helfer können den hohen Stromkosten ein Ende setzen. Steckdosenleisten können mit ein...
- Kräftige Rendite für Stromnetzausbau
Nicht befriedigende Ergebnisse im Stromnetzausbau 2005 stellte die Deutsche Energieagentur (Dena) einen Gesamtbedarf von 850 Kilometer neu...
- Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter
Vervierfachung der Erzeugung vorgesehen Die stadtwerke Düsseldorf planen, dass die Erzeugungskapazitäten im Bereicher erneuerba...
- Netzagentur billigt höhere Erlöse
renzen beschwert, da diese zu niedrig seien um in den Ausbau von Stromnetzen zu investieren. Die Bundesnetzagentur richtete dafür die Investitionsbudgets ein, welche von den Netzbetreibern beantragt werden können. Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte, dass mit dieser Entscheidung dem Netzbetreiber die für das Bauvorhaben notwendigen Kapitalkosten langfristig garantiert werden, was diesem zentralen Netzausbauprojekt wirtschaftliche Planungssicherheit v...
- Höhere Investitionen in Stromnetze gefordert
Netzgipfel soll Abhilfe schaffen Er sagte in der Zeitung weiter, dass er einen Netzgipfel anberaumt habe. "Für den Netzausbau m&...
- Strompreissteigerung durch Öko-Energien
Finanzierung der öko-Energien durch gesetzliche Umlage Durch eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, welche über de...
- Drehen Sie Stromfressern den Saft ab!
Schluss mit der hohen Stromrechnung In der Wohnstube finden sich der Großteil an Unterhaltungselektronik. Ob Fernseher, DVD-Pl...
- Hohe Stromkosten müssen nicht sein!
Ein Stromanbieterwechsel ist so einfach Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es jedem Stromkunden selbst überlassen, w...
- RWE will Windpark im Bremerhaven bauen
RWE gibt 100 Millionen für ein Schiff aus Künftig sollen im Basishafen für das Offshore-Windparkprojekt Bauteile der Anlagen...
- Sind deutsche Atomkraftwerke überhaupt noch sicher
Atomkraftwerke mit den höchsten Sicherheitsdefekten Seit 1994 nimmt die Anzahl der meldepflichtigen Bauteildefekte und Komponentenprob...
- Modernisierung von Stromnetz kostet Milliarden
Teurer Stromnetzausbau für Erneuerbare Energien Grund für die Milliardenschwere Modernisierung ist der wachsende Anteil a...
- RWE erhält Reststrommengen von Stromanbieter E.ON
Weiterbetrieb des Atommeilers Biblis A gesichert Durch die ungenutzten Reststrommengen von Stade soll der vor dem Schließen bedrohte...
- Übertragung von AKW-Laufzeiten von E.ON und RWE
Strommanger wollen vorzeitiges Aus verhindern Insbesondere geht es um die übertragung von Restlaufzeiten des seit 2003 stillgelegten A...
- Ausbau der Stromnetze soll endlich erfolgen
undesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen eventuellen Stromnetzgipfel in Aussicht. Jedoch rückte er von seinem Versprechen kurze Zeit später ab. Grund für die Absage sind w...
- Stromanbieter RWE trotzt der Wirtschaftskrise
RWE erzielt weitere Milliardengewinne RWE will 2010 vor allem von der kompletten Eingliederung des zugekauften niederländischen Energi...
- Deutschland produziert weniger Atomstrom
ökostrom auf dem Vormarsch 135 Kilowattstunden Strom aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten ...
- Ist Ihr Stromanbieter wirklich billig?
Grundversorgung oftmals teurer Die strompreise der wichtigsten überregionalen Stromanbieter sind im ersten Quartal dieses Jahres nur l...
- So unterschiedlich sind die Strompreise
Grundversorger mit hohen und niedrigen Strompreisen Nur rund ein Drittel der Strom-Grundversorgung in Deutschland hat die strompreise seit ...
- Schwimmender Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern
Solarstrom aus dem Wasser Ein neun Hektar großes Areal soll zukünftig ökologisch wertvollen Strom produzieren. Noch bis End...
- Startschuss für intelligente Stromnetze
, wo der Verbrauch sich nach der Erzeugung richtet. Intelligente Stromnetze verbessern übrigens auch die Energieeffizienz der Stromversorgung. Sollte es Versorgern nicht gelingen, die Grundlast nach unten zu treiben, würde es für Stromkunden weiter teuer werden. Energiekonzerne wollen Energieverbrauch senken Zurzeit ist es noch ungewiss, wann jeder Verbraucher mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet sein wird. Zunächst s...
- Hoffen auf Strompreissenkung adé?
Strompreisanstieg kann nur aufgehalten werden Angesichts der steigenden strompreise müssen die großen deutschen Versorger...
- Wie lang sollen Atomkraftwerke noch laufen?
Laufzeitenverlängerung um mindestens zwei Jahrzehnte Das neu entstehende Konzept soll Basis einer sicheren, klimafreundlichen und &oum...
- Mit nur einem Mausklick Energie sparen
Energie sparen leicht gemacht Viele Benutzer setzen ihren Rechner lieber in den Energiesparmodus, als ihn vollständig vom netz zu tren...
- Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern
Dienstausweis schützt vor unangenehmen überraschungen Erst kürzlich ist wieder ein solcher Fall aufgetreten: In Herten im Ruh...
- RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein
Investitionen bis zu einer Milliarde Euro Als erstes Projekt möchte Green Gecco sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe&ldq...
- FlexStrom bietet unterschiedliche Strompreise an
Strom für ein ganzes Jahr ohne monatlich zu bezahlen Bei dem geänderten Stromtarif „Deutschlands Best“ handelt es sic...
- Solarstrom hat noch mehr Potential
ökostrom führt ein Nischendasein Gerade einmal 16 Prozent gehen für umweltfreundlichem ökostrom drauf. Die Erzeugung vo...
- BDEW: Steigen die Ökostrompreise?
üsse zurückgeschraubt werden, kann begonnen werden das Stromnetz auszubauen und neue Technologien auf dem Speichersektor zu entwickeln. Pläne der Regierung sind umsetzbar Müller gehe jedoch davon aus, dass eine Energieversorgung allein aus erneuerbaren Energien nicht machbar sei. Gegenüber dem Vorhaben der Bundesregierung, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2020 auf 30 Prozent zu erhöhen, als „ambitioniert, aber machbar“. Aktuell befindet sich dieser Anteil bei 16 Prozent. ...
- Stromanbieter-Service unzureichend
Befriedigender Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Interne...
- Strommarkt: Energieriesen sollen abgeben
Diskussion um stärkeren Wettbewerb Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte gegenüber dem „Handelsblatt“ (...
- Frühlings-Strompreiserhöhungen angekündigt
Schuld sei die EEG-Umlage Erst kürzlich gab Bundesumweltminister Norbert Röttgen bekannt, dass sich die Umlage für ökost...
- Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen
Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische Energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...
- Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes
;ber diese sogenannten Stromautobahnen, die meist Höchstspannungsnetze mit bis zu 380 Kilovolt sind, werden regionale Stromversorger und Industriebetriebe versorgt. Zudem läuft über dieses netz der Stromhandel mit dem Ausland. Hochspannungs-Trassen umfassen in Deutschland eine Länge von 76 279 Kilometern. In diesen Netzen wird der...
- Volkswagen: Windkraftanlage mit Welthöchstleistung
Innovation in Cuxhaven: Montage an Land Nachdem die Windkraftanlage in Emden am Mittwoch ans netz gegangen ist, kamen auch neue Nachrichten ...
- Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke?
Erneute Panne im Kraftwerk Krümmel Auch diesmal spaltete Atomenergie die Gemüter und sorgt für heftige Kritik. Diesmal ist d...
- So schützen Sie sich vor Strompreiserhöhungen!
Eine neue Welle der Strompreiserhöhung Seit dem Jahreswechsel haben mehr als 320 Energieunternehmen ihre strompreise angehoben. Auch i...
- Strompreiserhöhung bei EnviaM
Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...
- Strom Spannung: Vattenfall verkauft Stromnetz
ig;en deutschen Stromversorger durch die Kontrolle über das Stromnetz den Zugang für Wettbewerber erschweren. Bereits vergangenes Jahr verkaufte der größte deutsche Stromkonzern E.ON sein deutsches Stromnetz an Tennet, die staatliche niederländische Netzgesellschaft. ...
- Strom Anbieter: Ärger für die Netzbetreiber
10 Prozent Strom von den Stadtwerken Anhand eines Gutachtens, das am Montag von den Stadtwerken veröffentlicht werden soll und dem &bdq...
- Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!
Sachsen bezahlt am meisten für Strom und Gas Die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bezahlen am wenigsten für ih...
- Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent
Den Stromkonzernen die rote Karte zeigen! Die Industrie freut sich über gesunkene Strompreise, doch private Haushalte müssen immer...
- Strommarkt: Klage gegen Strompreiserhöhung
Klage gegen Stromanbieter E.ON Die 21 Lüneburger wollten erreichen, dass die vom Stromkonzern ausgesprochenen Kündigungen der alt...
- Stromverbrauch: Cleveres Stromnetz
tterungsbedingungen schlecht planen. Vision eines intelligenten Stromnetzes Das intelligente Stromnetz soll diese Stromschwankungen im Angebot mit der schwankenden Nachfrage ausgleichen. Dafür ist es wichtig zu wissen, wie hoch der Stromverbrauch zur Tageszeit überhaupt ist. Digitale Stromzähler liefern genau für dieses Problem die benötigten Daten. Sogar der Verbrauch könnte eines Tages vom Stromnetz reguliert und gesteuert werden. Automatisch könnten Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Co angestellt werden, oder das Elektroauto in der Garage aufg...
- Stromanbieter: Brandenburger bezahlen viel
Vielzahl an Stromanbietern in Berlin Berlin gehört zu einer Ausnahmeregel. Ein Musterhaushalt zahlt hier häufig nicht mehr als ru...
- Strompreis: Ost-West Annäherung
Preise steigen unaufhörlich edoch nähern sich die strompreise immer näher an, so dass ostdeutsche Stromkunden nur noch durch...
- Belgische Elia will Vattenfall-Stromnetz
800 Millionen für übertragungsnetz Eigentlich hatte Vattenfall schon im vergangenen Jahr vorgehabt, das netz zu verkaufen. Das Ka...
- Keine Strompreiserhöhung bei RWE
Gas- und strompreise bleiben konstant Der Essener Energiekonzern senkte wegen Verzögerungen bei Kraftwerks- und Förderprojekten w...
- Einheitliche Netzteile für Notebooks?
Gleiche Netzteile für Handys bereits auf den Weg gebracht Bei Mobiltelefonen sind derzeit einheitliche Ladekabel schon in Arbeit. Es ga...
- Forderung nach neuen Gesprächen über Atomlaufzeit
Laufzeiten der Atommeiler wirft Fragen auf In der vergangenen Woche erhielt der Kanzleramtsminister Ronald Pofalla ein Schreiben, in dem di...
- Röttgen steht weiter unter harter Kritik
Atomkraftwerke liefern sicheren Strom Besonders der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Michael Fuchs äu&szli...
- Intelligente Stromzähler der Stadtwerke
Damit der clevere Stromzähler funktionieren kann, muss ein Internetzzugang vorliegen. Permanent übermittelt der Stromzähler die Verbrauchswerte des Kund...
- Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern
Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die strompreise in ganz Deuts...
- Stadtwerke für Elektromobilität gerüstet
Elektromobile fahren mit ökostrom Zahlreiche stadtwerke gehen mit dem Trend der Zeit und erfüllen ihren Kunden die Möglichke...
- Keine Einigung im Atomstreit in Sicht
Union gegen Abschaltung der Atomkraftwerke Brüderle sagte weiter, dass die Kernkraft nur eine Brückentechnologie sei und diese Deu...
- Wirtschaftskrise bei MVV Energie
Stromindustrie von Wirtschaftskrise stark betroffen Zwischen Oktober und Dezember ist das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis...
- Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent
Millionen E.ON Stromkunden zahlen mehr Am Teuersten wird es für die Stromkunden in Niedersachen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, M...
- Strompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern
innerhalb der kommenden fünf Jahre erfüllt werden. Leitungsnetze sollen ausgebaut und transnationaler gestaltet werden. Außerdem will Oettinger mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt fördern, damit Strompreiserhöhungen in Zukunft gemindert werden können. ...
- Stromkosten senken und Geld sparen!
Strompreise werden weiter steigen 160 Stromversorger in der Bundesrepublik Deutschland haben Anfang des Jahres ihre strompreise erhöht...
- Verbraucherschock: Strompreise steigen!
Bundesweite Strompreiserhöhung Verbraucher, die sich jetzt schon über hohe Stromkosten ärgern, werden demnächst von ihr...
- EnBW: Strompreise bleiben stabil
Keine Strompreiserhöhung bei EnBW Anders als viele Stromanbieter zieht der Energiekonzern nicht mit dem Trend der Strompreiserhöh...
- Stadtwerke wollen Strom aus Tankstellen anbieten
Aachen und Duisburg schließen sich im Strom-Thema zusammen Noch ist der umweltfreundliche Traum von Autos die ohne Benzin fahren sond...
- Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe
Energieautobahnen als Stromnetz? Die deutschen Energieversorger halten es für nötig, Energieautobahnen einzurichten, welche Strom ...
- Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom
Bye Bye, schwarzer alter Stromkasten Die vier großen Energiekonzerne und lokalen Stromanbieter in Deutschland wünschen es sich, ...
- Stromnetz: Ausbau verzögert sich weiter
Strom unter der Erde Das verabschiedete Gesetz enthält eine List mit 24 Höchstspannungsleistungen. Für diesen Bau wurde ein ...
- Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen
ll die Anlage mit einer Gesamtleistung von rund 400 Megawatt ans Stromnetz gehen. Das Investitionsvolumen beläuft sich mittlerweile auf 1,5 Milliarden Euro und brachte für über 1000 Menschen Arbeitsplätze. ökostrom soll ganz Europa erreichen Nicht nur die ökologische Stromgewinnung steht bei dem ersten Offshore-Windpark in Deutschland im Vordergrund sondern auch die Vorreiterrolle die Deutschland mit diesem Modell der zukunftsweisenden Energieverso...
- Stromanbieter: Rückzahlung für Netzentgelte
Rückforderungen der Stromnetzbetreiber hoch Große Stromanbieter wie E.ON und RWE gehören auch zu der Gruppe der zurückz...
- Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen
Gesetz für den Ausbau der Stromnetze Im Gesetz werden 24 Höchstspannungsleitungen gelistet, für deren Bau „vordringlich...
- Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz
es sei zu befürchten, dass dies auch bei dem intelligenten Stromnetzen geschieht, so Hagen Förster von Steria Mummert. Allerdings seien diese Stromnetze wichtig, damit die intelligenten Stromzähler ihre volle Arbeitsweise entfalten könnten. Wettbewerber in anderen europäischen Ländern, beispielsweise Frankreich oder Italien, setzen verstärkt auf die ...
- Stromanbieter: CLEVERGY mit Bestnoten
Stromanbieter auf Service getestet Mit den Tarifen „Click & Service“ sowie „Click & öko“ konnte der An...
- Strompreise: Immer größere Unterschiede
Strompreisschwankungen aufgrund der Strombörse Die strompreise an den Strombörsen bewegen sich aktuell stark hoch und runter. Eini...
- Ökostrom: SW München bauen Stromtankstellen
öko-Stromtankstellen in der Münchener Innenstadt Die Stationen für das Aufladen der Elektroautos sollen an öffentlichen ...
- Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative
enQu hat die strompreise gesenkt Nach Angaben des Unternehmens ist der Nachtstromtarif aber bereits sehr gefragt. Des Weiteren hat der...
- Nuon Deutschland bekommt neue Spitze
ist ein Zusammenschluss der stadtwerke Lüdenscheid und des Stromnetzbetreibers SEW Netze mit 280.000 Kunden. ...
- Strompreiserhöhung in Dresden
Stromanbieter im Umfeld erhöhen die Preise nicht Viele Stromanbieter nennen als Grund für die horrenden Strompreiserhöhungen ...
- Ökostrom: Auf Gütesiegel achten
Nur zertifizierte ökostromanbieter wählen Einige Stromanbieter kaufen einfach die Zertifikate von alten Wasserkraftwerken, um so d...
- RWE will deutsches Hochspannungsnetz
r großen deutschen Energieversorger verkaufen ihre Hochspannungsnetze an ausländische Unternehmen. Vattenfall steht in Verhandlung mit dem belgischen Betreiber Elia und einem Finanzinvestor, E.ON kurz vor Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...
- Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen
Verhandlungen über Atomstrom gehen weiter Schon kurz nach Jahreswechsel soll Norbert Röttgen mit den ersten Gesprächen und V...
- Netzentgeltstreit: Vattenfall verliert
Verfassungsbeschwerde werde nicht angenommen Das höchste Gericht nahm eine dagegen gerichtete Verfassungsbeschwerde nicht an, um dar&uu...
- Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken
Strompreis für Endkunden gestiegen Nach eigenen Angaben handelte die EEX im vergangenen Jahr auf dem deutsch-österreichischen Mark...
- Kauft belgische Elia Vattenfall-Netz?
Finanzkonsortium relativ einig, was den Verkauf des übertragungsnetzes betraf. Allerdings war das Kaufangebot über eine Summe von rund 500 Millionen Euro dann doch zu niedrig und das netz wurde erneut zum Verkauf gestellt. Der belgische Konz...
- Strompreis: Anscheinend noch nicht teuer genug
Kraftwerksausbau fordert höhere Strompreise Die Anbindung der benachbarten Märkte österreichs, der Niederlande und Frankreich...
- Atomstrom: Härtere Auflagen
Laufzeitenverlängerung ist noch nicht geklärt Erst nach den Abstimmungen kann die Bundesregierung die vier Stromkonzerne E.ON, RW...
- Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft
Stromnetz geht für eine Milliarde Euro über den Tisch Aufgrund der behördlichen Genehmigungen wird der Verkauf des Hochspann...
- Ökostrom: Schwerpunkte für Nordsee-Stromnetz
Nordsee und Ostsee liefern ökostrom Das Nordseestromnetz ist deshalb so wichtig, weil die EU den Anteil der erneuerbaren Energien im H...
- Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz
Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...
- Stromanbieterwechsel durchführen!
Stromanbieterwechsel ermöglicht Kostenersparnis Auf diesem Weg könnten die Verbraucher direkt Druck auf die Preispolitik der Strom...
- Südkorea baut Atomkraftwerk
Vier Reaktoren für die Araber Für die Investitionssumme von 20 Milliarden Dollar sollen vier Reaktoren gebaut werden, jeder von ih...
- Britisches Stromnetz: Abu Dhabi zahlt
Milliarden für ein Stromnetz Der staatliche Vermögensfonds Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) will gemeinsam mit den kanadische...
- Stromanbieterwechsel: So schützen Sie sich!
Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen Der Strompreis bewegt sich seit den jüngsten Strompreiserhöhungen auf ein stattliches...
- Strompreis: Strompreiserhöhung dämpft Kauflust
Kaufrückgang nach Strompreiserhöhung Der Gesamtindikator sinkt nach 3,6 Punkten im Dezember dieses Jahres auf 3,3 Punkte im...
- EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt
Der Ausbau regenerativer Energien geht weiter Die Anlagen sind so genannte Onshore-Windparks, befinden sich also an Land und bestehen aus 3...
- Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie
Deutsche strompreise gehören zu den teuersten Verbraucher in Deutschland zahlten bereits 2009 über 2,1 Milliarden mehr f&u...
- Strompreise bei E.ON stabil
Strompreise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden n...
- Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise
mlage muss swb neu festgelegte Netznutzungsgebühren an die Bundesnetzagentur zahlen. Der monatliche Festpreis und der ökostromtarif "proNatur" werden nicht erhöht, allerdings steigen die Kosten je Kilowattstunde im Basistarif um 1,01 Cen...
- Stadtwerke-Award 2010 in Berlin
Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige stadtwerke auszeichnen, die sich dur...
- Energiekonzepte zur Ökostromförderung
Konzepte zum ökostromausbau Statt überlandleitungen plant das Konsortium den Einsatz von strahlungsarmen Erdkabeln. Ziel des gesam...
- Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger
Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in Deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...
- Stromanbieter wechseln und Geld sparen
Ausrede für Strompreiserhöhung Nach Berechnungen der Bundesnetzagentur machen die Kosten für die Einspeisung von grünem Strom oder ökostr...
- Neue Sitzung Stadtwerke-Holding Thüga
Die Thüga untersteht nicht länger dem Konzern E.ON Ende Oktober hatte der Energiekonzern E.ON die Thüga für rund...
- Verhandlungen über Vattenfalls Stromnetz
m Jahr zu einem Abschluss des Verkaufes kommen würde. E.ONs Stromnetzverkauf für 1,1 Milliarden Euro Das zum Verkauf stehende Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands besitzt eine Länge von 9500 Kilometer und sichert die Verbindung von Europas größtem Strommarkt nach Dänemark, Polen und Tschechien. In den letzten Verhandlungen wurde sta...
- Ökostrom so begehrt wie nie
Mehr ökostrom aus Deutschland Im Jahr 2009 sind ökostromkraftwerke ans netz gegangen, die eine maximale Leistung von mehr als 4,5 ...
- Mehr Geld für Stromanbieter Vattenfall
Gespräche um Hochspannungsnetz in der zweiten Runde Nach Unternehmensangaben hat Vattenfall neue Gespräche mit weiteren Interesse...
- E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung
r Strom aus Wind- und Sonnenenergie, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, feste Preise bekommen. Diese Preise liegen häufig höher als die Preise für den Atom- oder Kohlestrom. Nur die beiden Stromversorger RWE und E.ON gaben an, ihre strompreise nicht zu erhöhen. Zunächst sollen nach Unternehmensangaben die strompreise stabil bleiben. über den Jahreswechsel will neben RWE auch E.ON die Gas- und strompreise konstant halten. Grund hierfür ist die gestiegene Wechselwilligkeit der Stromkunden. Mit einem Stromanbieterwechsel schützen sich Kunden vor hohen Stromtarifen. Am besten ist es, einen günstigen Stromtarif inklusive einer Preisgarantie zu wählen. ...
- Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung
Stromanbieter schieben Schuld von sich Die Hauptursache für die Strompreiserhöhungen sieht der Umweltminister in den wirtschaftli...
- Unabhängige Stromnetz-Agentur gefordert
Stromnetze müssen modernisiert und stärker kontrolliert werden Nach dem EU-Recht ist eine staatliche Kontrolle der Netze m&...
- Höhere Energiepreise beschlossene Sache
en ist. Die Einspeisung regenerativ erzeugter Energie ins Stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde nächstes Jahr zwischen zehn und teils sogar mehr als 30 Prozent weniger Erlöse einnehmen können, so die Zeitung “Handelsblatt”. Die Verbraucher werden von der Begrenzung der Netzentgelte jedoch nicht viel mitbekommen, heißt es in der Zeitung weiter. Besonders stark ist der baden-württembergische Energieanbieter EnBW betroffen, dessen Einnahmen voraussichtlich um deutlich mehr als 30 Prozent sinken, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte. Die E.ON-Tochter Transpower wird etwa 25 Prozent Verlust machen und soll bald an den niederländischen Netzbetreiber Tennet übergehen. Vattenfall wird rund zehn Prozent weniger Einnahmen erzielen, und die RWE-Tochter Amprion will ihre Netzentgelte um 18,5 Prozent senken. ...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...
- Bürgersolaranlage speist grünen Strom
Solarkraftwerk rentiert sich Auch die EWE hat nach Start der ersten Bürgersolaranlage die drei Wechselrichter zum Einspeisen des Strom...
- Strompreiserhöhung ungerechtfertigt
Wirtschaftsminister rät zum Anbieterwechsel Nicht nur die Verbraucher profitieren von günstigen Strompreisen und einem Stro...
- EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung
Stromversorger suchen Gründe für Strompreiserhöhung Stromanbieter müssen ihre strompreise deutlich erhöhen, Schuld...
- Erster Offshore-Windpark in Deutschland
Windstrom für 50.000 Haushalte Weltweit ist die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen in 45 Kilometer Entfernung zur Kü...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...
- Thüga für 110 Stadtwerke
Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...
- Stromversorger RWE will Stromnetz halten
e die Chancen dafür durch die anstehenden Verkäufe der Stromnetze von Vattenfall und E.ON stehen. Deutschlands Regierung möchte alle vier Stromnetze in einer unabhängigen „Netz AG“ zusammenfassen und von den Stromkonzernen trennen, um so den Wettbewerb anheizen zu können. RWE hat seine ü...
- Energieagentur befürwortet Atomausstieg!
Strom Versorgungsengpässe sind ausgeschlossen Massive Verunsicherungen auf dem Elektrizitätsmarkt sind Resultate des Entschlusses...
- EnBW: Strompreiserhöhung zum 1. Januar
Privatkunden trifft Strompreiserhöhung am meisten Laut des Berichts sind mehrere hunderttausend Privatkunden – vor allem i...
- E.ON: Stromnetz an Niederländer
Fast eine Milliarde Euro für Stromnetz Auch der Energieversorger Vattenfall und E.ON Konkurrent wolle sein Stromnetz noch in die...
- E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf
Verkauf einiger Stromnetze in Gang gebracht Genanntes Konsortium hatte sich bereits mit dem Energiekonzern Vattenfall über den K...
- Stromnetzverkauf durch Vattenfall
übernahme eines deutschen Stromnetzes Das Konsortium wird das übertragungsnetz im Nordosten übernehmen. Es beläuf...
- Neuer Umweltminister für Deutschland
Röttgen muss sich gegen Umweltorganisationen und die Grünen behaupten Der neue Umweltminister wird gleich voll gefordert, denn bis...
- USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz
its“ installiert, welche eine bessere überwachung der Stromnetzauslastung möglich ist. Zusätzlich kann mit ihnen die periodische Einspeisung von ökostrom verbessert werden. Mit dem Einsatz von 200.000 modernen Transformatoren, welche in die Stromnetze integriert werden, wird das Risiko von Blackouts gesenkt. Gemeinsam mit intelligenten Stromzählern in den Haushalten der Endabnehmer wird das System komplettiert. ...
- Vattenfall verkauft Höchstspannungsnetz
500 Millionen Euro für ein Stromnetz Vattenfall sei bereits mit einer Genossenschaft um die Allianz, Goldman Sachs und den Deutsche-Ba...
- Strom Netz AG letzter Ausweg
ersorger in Deutschland (E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) alle Leitungsnetze kontrollieren. Genau hier will die neue Regierung ansetzen und eine Netz-AG gründen, an denen sich die Investoren beteiligen können. Die Stromversorger E.ON und Vattenfall sind grundsätzlich bereit, ihre Stromnetze zu verkaufen. ...
- Schwarz-Gelbes Energiekonzept
Energiepolitik in Deutschland soll anders geführt werden Aus dem Entwurf des Koalitionsvertrages geht hervor, dass die Regierung um Un...
- Standby-Funktion verbraucht viel Strom
et sind die Geräte erst, wenn sie keine Verbindung mehr zum Stromnetz machen. Sonst laufen die Geräte weiter im Standby Modus. Elektrogeräte in dieser Funktion verbrauchen jedes Jahr 22 Milliarden Kilowattstunden Strom. Vergleichsweise dazu: Genauso viel produzieren zwei Großkraftwerke im Jahr. Experten gehen davon aus, dass durch das Nicht-Ausschalten der Geräte pro Haushalt hier im Jahr durchschnittlich 120 Euro unnütz verschleudert werden. Um die Geldversch...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die Strom- und Gasnetzte zu kaufen. Dagegen jedoch wehren sich die Energieversorgungsfirmen und wollen die Anlagen hinsichtlich auf entgehende Profite nur verpachten. Viele...
- Mehr Bäume, mehr Ökostrom
ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...
- Erneuerbare Energien hohe Strompreise
Stromkunden in Mecklenburg Vorpommern benachteiligt Das Stromnetz in Mecklenburg Vorpommern ist zurzeit noch nicht in der Lage, den gesamt...
- Erzeugerpreise sinken ruckartig stark
Erzeugerpreise in Deutschland sinken weiter Die sinkenden Erzeugerpreise geben einen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. Die Preis&a...
- Strukturänderung der Stromnetze
Union und FDP über neues Stromnetz Unsere zukünftige Koalition aus Union und FDP planen die Um- und Neustrukturierung bei den deut...
- Union und FDP: Strompreise senken
Milliardeneinbußen durch Steuersenkungen Die Vorschläge sind im Laufe des vergangenen Wochenendes besprochen wurden und dabei ist...
- Höhere Kosten für Ökostrom
ch im nächsten Jahr die Kosten für die Einspeisung ins Stromnetz stark ansteigen. Ein Aufschlag von 2 Cent je Kilowattstunde Strom ist durchaus denkbar, so die vier größten Energieunternehmen in Deutschland. Dafür das sie den ökostrom ins netz einsp...
- Strom aus dem Main
te Strom wird durch die stadtwerke Mainz in das öffentliche Stromnetz eingespeist und mit einer, durch das Gesetz der Erneuerbaren Energien festgelegten, Vergütung belohnt. ...
- Bundesnetzagentur: Stromanbieterwechsel!
Und laut des am 13.Oktober vorgestellten Monitoringberichts der Bundesnetzagentur ist die Wechselbereitschaft der deutschen Stromkunden um ein Vielfaches in diesem Jahr gestiegen. ...
- Die Strom- und Heizungskosten senken
Mini-KWK-Anlagen produzieren eigenen Strom Die entstandene Wärme bei der Verbrennung von Erd- oder Bioerdgas kann für die Heizung ...
- Junge Union fordert billige Strompreise
Erneuerbare Energien dürften keine Dauersubventionsempfänger sein Phillip Mißfelder, Bundesvorsitzender der Unions-Na...
- Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt
enQu, HitStrom, stromhoch3 und Rheinpower sind neu Rheinpower ist die Onlinemarke der Duisburger stadtwerke AG. Der Stromanbieter ste...
- Aufforderung zum Stromanbieterwechsel
Wechsel schreckt Kunden ab Reinholz sagte am Mittwoch (7.10.2009) in Erfurt, dass das Kundenverhalten ein wichtiger Hebel sei, um die...
- Netzverkauf der E.ON geht voran
Direkter Verkauf an ein niederländisches Unternehmen Der Wert der rund 10.700 Kilometer langen Leitungen belaufe sich auf eine Milliard...
- Solarbranche baut auf weitere Förderung
Solarenergie bringt gutes Geld, aber die Nachfrage ist gesunken Sutter erklärte im Gespräch mit der mit dem Wirtschaftsblatt, dass...
- Zuschlag für E-Auto in Baden-Württemberg
Fördermaßnahmen dringend notwendig aber Strom darf nicht unsauber sein Umweltschützer befürchten, dass die Energie f&uu...
- AKW-Laufzeit steigt auf 40 Jahre
Französische Kernkraftwerke sollen länger laufen dürfen, Atomgegner intervenieren Der französische Konzern EDF hat mit d...
- FDP will Solarförderung dämmen
Solaranlagen produzieren teuren ökostrom Der Strom aus Solaranlagen wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gef&oum...
- Bau eines AKW in Kaliningrad
Ausbau der Zusammenarbeit mit der Atomenergiebranche Auf einer Wirtschaftstagung in Moskau betonte Putin, dass Russland seine Zusamme...
- Kommunen: Stromnetze wieder zurück
Stromnetze bisher meist in fremden Händen Diese Regelung gilt allerdings nur, wenn in den Verträgen zwischen Kommune und Ne...
- Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht
Intelligente Stromnetze bisher noch Zukunftsmusik Ein intelligentes Stromnetz ist nicht nur ein reines Verteilernetz (welches sich um...
- Ökostrom kann preiswert sein
Tester empfehlen Stromanbietervergleich und ggf. einen Wechsel Die billigsten und verbraucherfreundlichsten Tarife für einen Musterjahr...
- Brand in französischem Kernkraftwerk
Wechselstromgenerator ausgebrochen, der die Energie für das Stromnetz erzeugt. Das Kernkraftwerk in der Nähe der Stadt Dieppe gehört zu den größten in Frankreich und war zwischen 1984 und 1986 schrittweise ans netz gegangen. Das Land wird zu etwa 80 Prozent über Atomanlagen mit Strom versorgt. ...
- Sinkende Strompreise bis 2011 möglich
Energieministerium würde Energiepolitik ankurbeln Aufgrund der Wirtschaftskrise ist der Gaspreis deutlich gefallen, nun stellen sich v...
- Opel produziert Solarstrom
ltfreundlichen Strom auf eigene Rechnung in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Die riesige Solarkraftanlage ist auf rund 12 Megawatt Leistung ausgelegt und wird von Baden-Württemberger und Berliner Unternehmen auf dem Dach der Insignia Produktionshalle montiert. Der produzierte Solarstrom könnte dann 4000 Haushalte mit Strom beliefern. Das Klima würde so durch 7500 Tonnen Co2-Einsparung pro Jahr entlastet werden. Der gewonnene Solarstrom werde zuerst in das eigene Werksnetz geleitet werden und die nicht gebrauchte Energie werde dann ins öffentliche netz eingespeist. Nach Angabe...
- Laut bne sind Netzentgelte schuld
Gemeinsam für ein transparentes Stromnetz Dies bestätigte auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Nun fordern sie gemei...
- Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen
peicher. Hinzu kommen die kostenlose Installation des Daten- und Stromnetzanschlusses. Der Kunde zahlt nur noch einen Basispreis von 20 Euro zusätzlich die von ihm verbrauchte Wärme auf Grundlage des ermittelten Gaspreisindex, welches das Statistische Bundesamt kalkuliert. Verbraucher erhalten außerdem nicht nur eine monatliche Kellermiete von 5 Euro sondern rund 0,5 Cent Bonus für jede Kilowattstunde Strom, die ins netz eingespeist wird. Eventuelle Reparaturen oder die alljährlichen Wartungen übernimmt Lichtblick vollständig. VW kommt mit Produktion nicht hinterher Aufgrund der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010. Doch nicht bei allen Interessenten ist es möglich oder viel mehr notwendig ein eigenes Minikraftwerk im Keller zu installieren und betreiben zu lassen. Lichtblicksprecher empfehlen einen Einbau erst bei größeren Häusern mit einem Mindestwärmebedarf von 45.000 Kilowattstunden im Jahr. Ein solcher Stromverbrauch ist häufig nur in Mehrpersonenhaushalte zu finden sowie in größeren Altbauten...
- Strompreise steigen 2010 deutlich an
Preissteigerungen für Stromkunden In den Berechnungen des Bundesverbands Neuer Energieanbieter werden viele Konkurrenzunternehmen der v...
- Weltgrößtes Solarkraftwerk in China
Sonnenenergie liefert 2 Gigawatt für China Ab Juni 2010 wird mit dem Bau in Ordos begonnen- der amerikanische Modulhersteller First So...
- Kernreaktor Biblis noch nicht am Netz
Weitere Reparaturen erforderlich, ehe Biblis neu starten kann Mitte Juli hatte RWE die Termine für die Reaktivierung der bei...
- Strom aus eigenen Kraftwerken im Keller
produzieren sondern auch aufgrund der intelligenten Steuerung und Vernetzung können enorme Mengen in das öffentliche netz eingespeist werden. ökologischer Strom aus Eigenproduktion Dies ist genau dann sehr praktisch und wirkungsvoll, wenn zum Beispiel nach veränderter Wetterlage eine Vielzahl an Windkraftwerken keinen oder nur wenig Strom produzieren können, dennoch aber ein hoher Strombedarf besteht. Die teuren und umweltfeindlichen Kraftwerke, die zurzeit zum Ausgleich für solche Stromdifferenzen bereitstehen, könnten bald Geschichte sein. Die kleinen Minikraftwerke punkten nicht nur durch eine hohe Leistung sondern auch mit einer schnellen Reaktionszeit und können mehrere tausende Anlagen zu einem virtuellen Großkraftwerk zusammenschalten, damit die benötige Menge an Strom eingespeist wer...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
Meinungen und Pläne der Parteien gehen auseinander Die CDU/CSU setzen weiter auf Atomkraft und sprechen sich für länge...
- Stromio Strom zu Discountpreisen
Stromanbieter Stromio senkt erneut Strompreise Das konzernunabhängige Energieunternehmen senkte schon nach zwei Wochen auf dem Stromma...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...
- Entscheidung über Belene Ende September
Schicksal von Belene noch ungewiss An dem Atomkraftwerk will sich auch der deutsche Energieversorger RWE beteiligen. Laut Vertrag mit dem ...
- Bundesregierung will Elektroauto voranbringen
Entwicklung Elektromobilität kommt voran Die Käufer der ersten 100 000 Elektroautos sollen über Kaufhilfen bezuschusst werd...
- Energieversorgung bald wieder Stadtsache
Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...
- Größter Solarpark Deutschlands am Netz
Neue Dimension der Solartechnik Nach Angaben des Investors juwi Holding AG hat die der Solarpark 160 Millionen Euro gekostet und erstreckt...
- Älteste Atommeiler sollen vom Netz
Alte AKWs nicht sicher genug Mit ihrer Forderung richtet sich der BUND besonders an die Betreiber der Atomkraftwerke Brunsbüttel, Isar ...
- Bessere Sicherheitsbestimmungen für AKWs
Krümmel auf dem Prüfstand Um die Lage besser beurteilen zu können, hatte sich Boetticher mit Ernst-Michael Züfle getroff...
- Selbst erzeugter Netzstrom-Meldepflicht
müssen neue oder technisch erweiterte Solaranlagen bei der Bundesnetzagentur spätestens bei der Inbetriebnahme registriert werden. Dabei sind Daten wie Standort, Leistung und Tag der Aktivierung d...
- Acht Atomkraftwerke sollen vom Netz
Atomkraft soll zurückgefahren werden Am fünften September wollen Bürgerinitiativen und Umweltschützer ihren Standpunkt...
- Strompreise steigen weiter
Stromkosten bleiben hoch Lediglich vier Versorger wollen ihre Preise um durchschnittlich fünf Prozent senken. Ein Musterhaushalt, der...
- Stromnetze werden ausgebaut
rechnet mit Investitionen von 40 Milliarden Euro in die Stromleitungsnetze bis 2020. Darüber hinaus müssten viele veraltete Kraftwerkparks erneuert werden, da sie dem Verband zufolge nicht mehr wirtschaftlich genug arbeiten. ...
- Eigener Strom ist steuerpflichtig!
Steuer hängt vom Gewinn ab In der Steuererklärung müssen die Einspeisung von selbst produziertem Strom und bestehende Gewin...
- Krümmel: Defekter Brennstab gefunden
Das hat die Kieler Atomaufsicht gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur dpa bestätigt. Betreiber des Kernkraftwerks Krümmel is...
- Stromkiller vom Netz nehmen!
e unnötig Energie ziehen, solange sie per Steckdose mit dem Stromnetz verbunden sind. Elektroboiler sollten während der Reisezeit ebenfalls abgeschaltet werden, und bei kleinen Küchen- oder Badboilern lohnt es sich der Checkliste zufolge bereits, sie über Nacht auszuschalten um Energie zu sparen. ...
- Krümmel-Panne soll geklärt werden
ren des Reaktors zur Einspeisung der Kernenergie ins übertragungsnetz werden erneuert bevor Krümmel wieder ans netz geht. Nach einem Kurzschluss war der M...
- 3,2 Milliarden Euro Kapital für EDF
Demnach kauften 250 000 Anleger und 20 000 Beschäftigte des Konzerns die Schuldtitel, deren Zinsen bei 4.5 Prozent liegen. EDF ist hoc...
- Neue Panne- Krümmel wieder vom Netz!
Nach diesem nächsten Störfall fordern die Umweltorganisation Robin Wood und der Spitzenkandidat der Grünen Jürgen Tritt...
- Krümmel-Störfall menschliches Versagen
Nachdem der Eigenbedarfstransformator zu dem das Ventil gehört ausgefallen war, ging die Anlage in Geesthacht kurz vom Netz. Inzwische...
- US-Stromnetz könnte lahmgelegt werden
Wie die Zeitung berichtet, hätten die Cyber-Spione versucht, die Infrastruktur der Nation auszukundschaften. Das sei klar aus Informat...
- Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar
Parallel dazu hatten 50 Umweltschützer am Rande einer Sitzung der Energie- und Wasserwirtschaft in Berlin gegen die Verlängerung ...
- Am deutschen Energiemarkt tut sich was
So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...
- Stromnachfrage sinkt eher nicht!
Die Privathaushalte hätten ihren Energieverbrauch nur um ein Prozent gesenkt. Großverbraucher aus den energieintensiven Branchen...
- Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht
Zu diesem Zweck hatte das öko- Institut eigenen Angaben zufolge die strompreise verschiedener EU-Länder miteinander verglichen un...
- Vattenfall will Krümmel reaktivieren!
Der Atommeiler Krümmel war am 28.06. 2007 nach einem Reaktorbrand und einem dadurch verursachten Störfall vom netz genommen worde...
- Alte Atommeiler sollen vom Netz!
Der Grenzwert radioaktiver Strahlung werde dabei, Untersuchungen der Greenpeace zufolge, binnen weniger Stunden um das Tausendfache üb...
- Schneller Ausbau der Stromnetze geplant
ohner der betroffenen Gebiete hatten massiv gegen den Ausbau der Stromnetze demonstriert und gefordert, die Kabel unter der Erde zu verlegen. Das Bundeswirtschaftsministerium und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wandten allerdings ein, dass die Verlegung unt...
- Was lohnt bei Umstellung der Heizung?
Wer eine Solaranlage besitzt, kann den Heizkessel im Sommer komplett abstellen. Eine Solarthermieanlage fängt die Wärmestrahlung ...
- Elektroautos während des Einkaufs laden
Die strompreise für die Nutzer der Ladestationen stehen laut RWE noch nicht fest, der Konzern überlegt aber, einen ökostromt...
- Neues Solar-Testlabor in Erfurt eröffnet
Deren Vorstandsvorsitzender Bernd Moser erklärte, dass der Qualitätsnachweis für Solartechnik in Thüringen einen wichti...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
ellschaftlichen Hülle will der Essener Energieversorger seine Gasnetztochter voraussichtlich ab Juli zum Verkauf anbieten, wie eine Sprecherin der RW...
- Siemens an Areva-Netzsparte interessiert
Der französische Konzern gerät Medienberichten zufolge immer mehr unter Druck, sich von seinem Bereich Stromübertragung und ...
- Strompreise steigen weiter an
Die Großhandelspreise für Strom sind rückläufig, aber nur drei Versorger wollen ihre Tarife um durchschnittlich vier P...
- Neue Panne im Atomkraftwerk Brunsbüttel
Das Leck war an einem Behälter, der temperaturbedingte Volumenänderungen ausgleicht, entstanden. Der Vorfall war meldepflichtig u...
- Energiesparen am Computer ist effektiv
fen klammheimlich im Standby-Betrieb weiter, wenn sie noch ans Energienetz angeschlossen sind! Wer sich einen neuen Computer kauft, sollte ein energieeffizientes Gerät wählen. Labels wie “Der Blaue Engel” oder “Energy Star” kennzeichnen Computer mit Stromsparfunktionen. Man senkt den Stromverbrauch von vornherein, wenn man auf Extras wie Hochleistungsprozessoren oder extrem leistungsfähige Grafikkarten verzichtet. Wird der PC ausschließlich für Büroarbeiten verwendet, kann man auf raffinierte Technik verzichten und spart nicht nur langfristig Energie, sondern auch deren Anschaffungskosten! ...
- Anbieter vernachlässigen Privatkunden
Diese Ergebnisse basieren auf der Studie “VEB Energiewirtschaft – Privatkunden unerwünscht”, und Varga forderte bess...
- CO2- Speicherabgabe beantragt
Darin soll per Gesetz eine Gebühr von fünf Euro pro eingelagerte Tonne CO2 verankert werden, was allerdings zusätzliche Kost...
- Energiepreise sinken rapide
Trotz gesunkener strompreise erhöhen viele Grundversorger ihre Tarife. Im Durchschnitt bezahlen die Verbraucher hier 4 Prozent mehr f&...
- Schneller Ausbau Stromnetze geplant
se an mehreren Gerichtshöfen zu unterbinden. Der Ausbau der Stromnetze könnte allerdings höhere Kosten für den Verbraucher mit sich bringen, weil die Netzbetreiber ihre Kosten für gewöhnlich auf die Stromkunden umlegen. Die Modernisierung...
- Gewinnsteigerung bei Vattenfall
Davon erzielte die deutsche Tochter (Polen eingeschlossen) 7,2 Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 e...
- Drei Stadtwerke in Sachsen fusionieren
Die Verbundstadtwerke erwirtschaften einen Umsatz von 56 Millionen Euro und zählen damit zu den größten Stadtwerken der Reg...
- Lage der Stadtwerke schwierig
1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der stadtwerke geändert. Ihren Aussage...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
aren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
aren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...
- Größter Windpark auf der Kippe
Der Windpark „London Array“ liegt östlich von der Stadt, und der deutsche Energieversorger E.ON ist zu 30 Prozent daran be...
- Stromfressende Netzteile weg vom Markt
Dadurch geht Wärmeenergie verloren, und dieser Verlust soll mit der neuen für alle EU-Länder geltenden Verordnung bis 2020 u...
- Höhere Netznutzungskosten für E.ON& Co.
nung des Verbrauchers aus. In diesen Kosten sind die übertragungsnetze und die etwa 900 lokalen Verteilnetze enthalten. Inzwischen haben sich die Ausgaben der Netzbetreiber erhöht um die Mengen erneuerbarer Energien aufnehmen zu können. Sie dürfen sich das Geld daher jetzt bei der Konkurrenz teilweise zurückholen, allerdings werden die Stromkonzerne erhöhte Netzgebühren wohl auch wieder an die Kunden weitergeben. ...
- Kabinett genehmigt CO2-Speicherung
Der Strom soll aber Umweltminister Sigmar Gabriel(SPD) zufolge ungeachtet der neuen Regeln zur CO2-Einlagerung in tiefe Gesteinsschichten f...
- Streit um Preis für British Energy
Aktionäre des Centrica-Konzerns hatten das Unternehmen gewarnt, dass es angesichts der in letzter Zeit stark gesunkenen strompreise ev...
- Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur
Die Versorgung der Haushalte soll durch die Modernisierung der Energienetze besser gewährleistet werden, betonte Kurth. Die Bundesnetzagentur schafft mit Zuschüssen und Renditen in den Ausbau und Erhalt der Energienetze einen klaren Anreiz für die Netzbetreiber. Die Rendite liegen für alle Strom-und Gasnetze bei 9,29 Prozen...
- Blockheizkraft als Privatunternehmen
Im Gegenzug muss der Eigentümer für seinen verkauften Strom kontinuierlich Mehrwertsteuer berechnen und auch abführen. Dem U...
- Ökostrom vorerst noch teuer
Derzeit zahlen Kunden einen Aufpreis von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde, bis 2013 wird dieser Betrag voraussichtlich auf 1,4 Cent steigen.&...
- Millionenprofit dank Atomenergie
Pfaffenberger ist der Jacobs-Universität in Bremen unterstellt und gilt als renommiertester Kenner der Energiebranche Deutschlands. F&...
- Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken
Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...
- Alte, unsichere Meiler weiter am Netz?
Die Grünen hatten deshalb gemeinsam mit der Linksfraktion einen Antrag auf Deaktivierung solcher Atomanlagen gestellt bis die Sicherhe...
- Neue Ankäufe und Tarife bei RWE
Bis Herbst 2009 will die RWE den Zukauf des niederländischen Energieanbieters Essent abgeschlossen haben. Weitere Käufe sind RWE-...
- Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE
Dabei ist Angaben zufolge u.a. die Auflösung der RWE Energy in Dortmund geplant, was Großmann aber bislang nicht kommentiert hat...
- Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung
Das Kohlendioxid soll demnach künftig über Pipelines zu den Kraftwerken und Speicheranlagen geleitet werden. Die Kriterien fü...
- Strompreise steigen-so spart man!
Mehr als 500 Energieversorger haben ihre Tarife im Januar im Schnitt um 8,5 Prozent angehoben, und weitere 100 Anbieter sind diesem Beispie...
- MVV Energie steigert Gewinn
Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...
- Merkel gegen schnellen Atomausstieg
Merkel betonte zudem, dass es ihrer Meinung nach nicht gut sei, als Land aus dem Atomgeschäft aussteigen zu wollen, wenn die meisten a...
- Stromcheck für Arbeitslose
Bis Mitte des Jahres 2009 sollen 12 000 Hartz-Vier-Haushalte einen kostenlosen Stromspar-Check erhalten, damit sie künftig Kosten eins...
- Neue Kernkraftwerke für Schweden
Knapp 50% des Strombedarfs wird in Schweden über Kernenergie aus den zehn Atomreaktoren des Landes abgedeckt. Diese befinden sic...
- Netzagentur gegen Handelsmissbrauch
Dabei müssten vor allem relevante Daten transparenter gestaltet werden. Die Behörde arbeite daher innerhalb der EU ein Projek...
- Neustart von Kosloduj teilt die Gemüter
Seit der zweiwöchigen Gaskrise im Januar war die Kernkraftanlage wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt und Forderungen la...
- Fünf-Milliarden-Deal für Areva
Wie Areva kürzlich in Paris bestätigte, ist dies der größte Langzeitvertrag, der je in dieser Form unterzeichnet worde...
- EWE-Vertrag mit Jena gelöst
Tiefensee begrüßte die Einigung als gute Lösung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nu...
- Keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa
Die Europäische Union hatte im Dezember 2008 beschlossen, dass Zertifikate für den CO₂-Handel künftig gekauft werden mü...
- Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht
RWE, der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands will ein Atomkraftwerk in Großbritannien bauen lassen. Am Dienstag den 30....
- Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen
r Energiekonzern RWE hat gemeinsam mit dem niederländischen Stromnetzbetreiber TenneT das erste Zentrum für Versorgungssicherheit in...
- Aus Gasen entsteht Strom
Auf der ehemaligen Mülldeponie Bargloy im Landkreis Oldenburg wird ein entscheidender Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts gel...
- Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren
vor den Konsequenzen einer zu strengen Regulierung ihrer Strom-und Gasnetze. Der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen(VKU) Stephan Weil äußerte ge...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Höhere Gewinne durch hohe Strompreise
In den vergangenen fünf Jahren konnten laut einer Studie die vier großen Stromkonzerne Deutschlands ihre Gewinne mehr als verdrei...
- Werbung mit 100% Ökostrom ist zulässig!
n und damit auch den ökostromanteil im örtlichen Versorgungsnetz. Mit diesem Urteil vom 16.12.2008 wies das Gericht die Klage eines Energieversorgers ab, der einem Konkurrenten verbieten wollte, mit dem Slogan „sichere Versorgung mit 100% ökostrom“ zu werben. Dem OLG zufolge werde die Reklame der wahren Sachlage zwar nicht gerecht, wenn man sie wortwörtlich nähme, da ins Stromnetz auch Energie aus Kernkraftwerken, fossilen und erneuerbaren Quellen wie Windkraft oder Wasser gelangt. Dadurch entsteht der Strom-Mix, und die Nachfrage des Verbrauchers entscheidet s...
- Widerstand gegen Windparks auf See
Auf den Nordseeinseln Borkum und Wangerooge sollen in Küstennähe zwei Offshore-Windparks errichtet werden. Die Inseln befürch...







