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Stromnachrichten

  • Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

    Spitzenverband nicht eingebunden Der VKU sowie die stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepo...

  • Strom wird bis 2030 sauberer aber knapp und teuer

    IEA) wird die Stromnachfrage zudem von 17.200 Terawattstunden im Jahr 2009 bis zum Jahr 2035 auf über 31.700 Terawattstunden steigen. Erreichen der Klimaziele unwahrscheinlich Die UN-Klimaschutzziele geraten somit außer Reichweite. Denn damit die Erderwärmung langfristig auf zwei Grad begrenzt werden könne, müsse der Anteil nicht-fossiler Energieträger bis zum Jahr 2035 bereits 59 Prozent erreicht haben. ...

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    Starke Abnahme der Steigerungsraten Zwischen den Jahren 2005 und 2009 beliefen sich die Steigerungsraten neu installierter Windkraftkapazit...

  • Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen

    Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...

  • Stromversorger ENTEGA: Beschwerde über Verfügung

    re Zeit in Anspruch nehmen wird. Kritik an Bundeskartellamt Im Jahr 2009 leitete das Bundeskartellamt gegen 24 weitere Anbieter von Strom für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen Verfahren ein. Daraufhin wurde deren Preisgestaltung untersucht und die Umsetzung von marktöffnenden Maßnahmen, wie der Veröffentlichung der Preise auf der Internetseite, gefordert. Wegen Nichtbestätigung des Missbrauchsvorwurfs wurden die Verfahren bisher aufgrund der Verpflichtungszusagen durch die Anbieter eingestellt. Das Bundeskartellamt erhielt erst kürzlich im jüngsten Sondergutachten von der Monopolkommission Kritik. ...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    n wurde. Daraufhin warf Wirtschaftsjournalist Tichy ein, noch im Jahr 2009 wären pro Haushalt lediglich 3 Euro für die berüchtigte EEG-Umlage angefallen, mittlerweile wäre der Betrag jedoch auf 11 Euro angestiegen. Was auch dazu führte, dass über 600.000 Deutsche, die in einem geregelten Mietverhältnis oder in einem Eigenheim wohnen, sich Strom nicht mehr leisten können.    Energie bald ein Luxusprodukt?   Mit steigenden Preisen wird Strom auch immer weniger zur Selbstverständlichkeit, so betont der Journalist. Dennoch konnte man sich am Ende übereinstimmend einigen, dass die Energiewende sowohl für Deutschland, als auch für dessen Bewohner, am Ende profitabel sein würde. Auch wenn am Ende der Sendung keine direkte Lösung für konsequent steigende Sprit- und Energiepreise konkretisiert werden konnte, war man sich dennoch stillschweigend einig, dass auch beim Strom die Preise auf einem fairen und nachvoll...

  • Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren

    Kunden vom Grundversorger beliefert Die von der EnerGen Süd-Insolvenz betroffenen Stromkunden aus Riesa werden nun von den Stadtwerke...

  • Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen

    Ausbau der Erneuerbaren Energien angestrebt Seit 2010 steht der Plan, in Duisburg ein Wasserkraftwerk zu errichten. Ingenieure arbeiten di...

  • Strompreis-Umfrage der dena: Anstiege erwartet

    Umfrageergebnisse im Vergleich Im Jahr 2009 fand eine vergleichbare Umfrage statt. Damals rechneten 76 Prozent der Unternehmen mit einem St...

  • Strompreiserhöhungen gehen immer weiter

    Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...

  • Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil

    teilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...

  • Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie

    Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....

  • Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom

    Hochschule der Wirtschaft erzeugt ökostrom Die Nordakademie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strom...

  • Strompreis der Stadtwerke Energie stabil

    Preisstabilität bei den Festpreisverträgen Die stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden die Strompreise infolge der Erh...

  • Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März

    Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler stadtwerke die Stromkosten f&...

  • Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter

    Mehr zertifizierter ökostrom auf dem Markt Seit dem ersten Januar dieses Jahres können Kunden der stadtwerke Gütersloh, der...

  • Strom - Frankreich sichert AKW vor Terroranschlägen

    Spezialeinheit der Polizei sichert AKW Bereits seit 2009 ist eine Spezialeinheit der Polizei mit der Aufgabe betraut, die französisch...

  • Windenergie: China hat bestes Zukunftspotential

    n China in den vergangenen Jahren. Die Neuinstallationsrate stieg von 2009 zu 2010 um rund 30 Prozent an. ...

  • Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger

    Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die stadtwerke Energie Jena-Pöß...

  • SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken

    Energieriesen sollen Marktmacht abgeben Ein stärken der Marktmacht sei aber nur dann realisierbar, so die SPD, wenn die stadtwerke s...

  • Höhere Strompreise wegen Mehrkosten

    Wer soll Entlastung zahlen? Dipl.-Ingenieur Rüdiger Wiese, Geschäftsführer von den drei Versorgungsunternehmen in Niebü...

  • Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk

    Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...

  • Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012

    Keine Entlastung für Stromkunden Zwar haben die stadtwerke laut Medienberichten den Strom billig eingekauft, jedoch muss es aufgrund d...

  • DESERTEC läuft dem Plan voraus

    fortschritte im Einzelnen Bei der Gründung der Dii GmbH im Jahr 2009 ging man noch davon aus, dass die ersten Baumaßnahmen frühestens 2015 beginnen könnten, durch das schnelle Fortschreiten kann nun bereits 2014 das erste große Kraftwerk mit einer geschätzten Leistung von 150 Megawatt ans Netz gehen. Diese Leistung ist mit einem kleineren Kraftwerksblock zu vergleichen, besitzt aber keinerlei CO2-Ausstoß. Damit wäre der erste Schritt zu einer klimaneutralen Energieversorgung für Europa und die Erzeugerländer getan, zusätzlich ist mit einem erheblichen Wirtschaftswachstum in den dortigen Ländern zu rechnen. ...

  • Adelsleben erhält Solarpark

    “ berichtet, ruht der Sägewerk-Betrieb schon seit dem Jahr 2009 auf dem Areal, welches ein e Größe von 26 Hektar einnimmt. Die letzten Mitarbeiter wurden im April 2010 entlassen. Seit diesen Tagen...

  • Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?

    Veränderungen in Deutschland   Seit der Atomkatastrophe in Japan und dem beschlossenen Atomausstieg gab es viele Veränderung...

  • Rückschlag für die EnBW

    Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...

  • Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena

    Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...

  • Stromkosten steigen um 4,4 Prozent

    Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren   Auch die stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energieeffizienz wirkte sich dieses Ergebnis natürlich aus. 2005 war das Basisjahr. Auf dieses Jahr in Prozenten umgerechnet, konnte im Jahr 2006 noch eine Steigerung des Solarertrages verbucht werden. Der Anteil ist seit 2008 allerdings zurück gegangen. Im Jahr 2...

  • Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas

    Strom mit OK-Power-Label ausgezeichnet Die Liefergemeinschaft konnte mehr als zwei Drittel der Mengen hinzu gewinnen. Das Geschäft ko...

  • EnBW erschließt neue Energiequellen

    Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...

  • Solarstrom ist auf dem Vormarsch

    bei, dass eine derartige Steigerung zu verbuchen ist. Im Vergleich zu 2009 konnte ein Plus von 74,2 Prozent verzeichnet werden. In Bayern lieferten die Solaranlagen im Jahr 2010 etwa 4,5 Millionen Kilowattstunden St...

  • Vattenfall erhält von Bund keinen Schadensersatz

    n geleistet. Vattenfall selbst äußerte sich nicht. Im Jahr 2009 hatte der Energiekonzern beim internationalen Wirtschafts-Schiedsgericht ICSID gegen die Bundesregierung geklagt. Vattenfall forderte 1,4 Milliarden Euro. Grund: Das Kraftwerk sei wegen Umweltauflagen der örtlichen Behörden unwirtschaftlich geworden. Die Hamburger Grünen konnten diese Auflagen durchs...

  • Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?

    aushalte für ein Jahr mit Strom versorgt werden können. Von 2009 bis 2010 ist diese Menge um bis zu 69 Prozent in die Höhe gestiegen. ...

  • Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012

    steigen, da die Bundesnetzagentur Kürzungen der Netzentgelte von 2009 bis 2011 zurücknehmen musste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erhöhung macht 0,7 Cent pro Kilowattstunde aus. ...

  • Wasserburger Strompreise bleiben unverändert

    Stadtwerke zeigen Konkurrenzfähigkeit Die stadtwerke haben es geschafft: 2 Jahre unveränderte Strompreise. Gerade zu diesen Zeit...

  • RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit

    Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...

  • Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten

    Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...

  • Hamburg Energie verbucht hohe Erfolge

    n Bau von zusätzlichen Anlagen investiert werden. Am 18. Oktober 2009 wurde Hamburg Energie gegründet, damit der ökostrom gefördert wird. Außerdem soll die Vormachtstellung vom Energiekonzern Vattenfall vermindert werden. ...

  • Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten

    Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...

  • Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis

    Informationen über die Energieträger der Zukunft In der Region ist der Eifelkreis diesbezüglich der Vorreiter. In dem Kreis...

  • Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?

    Krummhörn entschied sich für ENO   Für die neun Gemeinden aus dem Landkreis Aurich (Südbrookmerland, Ihlow, Krummh...

  • Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

    Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...

  • Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr

    1200 Haushalte können versorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen k...

  • Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise

    den weniger, wohingegen die produzierte Solarstrommenge ansteigt. Von 2009 bis 2011 konnte sogar eine Verdreifachung der Solarstrom-Menge verbucht werden. Erstmalig hat Solarstrom die Wasserkraft mit einem Brutto-Stromverbrauch -Anteil von 3,5 Prozent überholt. Erwartungen des Bundesverbands Solarwirtschaft zufolge wird der Anteil bis 2020 auf etwa 10 Prozent steigen. ...

  • Bürger könnten Strom selber erzeugen

    Windmühlen könnten verwendet werden Damit Strom und Wärme produziert wird, hätte die Genossenschaft die Möglichke...

  • EnBW auf der Suche nach neuer Strom-Strategie

    uuml;dwest Presse“. Die Zweckverbandsversammlung fasste im Jahr 2009 sogar den Beschluss einer noch höheren Ausschüttung. Das sollte bedeuten, dass rund 12 Millionen Euro in den Jahren 2010 bis 2012 in die Kreiskasse gelangen. Aufgrund der Energiewende benötigt der Konzern allerdings eine neue Strategie, welche in den nächsten Versammlungen wohl besprochen werden könnte....

  • Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?

    Weiteres Vorgehen wurde besprochen Jedoch hängt der Terminplan auch davon ab, wie die Fraktionen in den nächsten Tagen mit ihrer ...

  • Osnabrücker mal wieder ohne Strom

    Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr   Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...

  • Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom

    Gemeinsame Marke soll entwickelt werden   Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...

  • 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm

    Menschen waren vermutlich vorbereitet   Wie der Presssprecher Jürgen Bigelmayr verkündete, liegt der Versorgungsgrad mit &ou...

  • Ökostrom für Ochtrup

    EEG-Kosten müssen abgewartet werden   Der neue Tarif ist zwar etwas teurer, jedoch umweltfreundlich. Wer sich als Verbraucher f&u...

  • Greifswald erhält neues Umspannwerk

    Strombedarf der Universität wird gedeckt Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetr...

  • Solarboom in Asien

    onferenz „PV Taiwan“ in Taipei bemerkbar. Im Vergleich zu 2009 ist sie in 2010 um 25 Prozent gewachsen. Die Veranstaltung wurde von mehr als 11.000 Besuchern aus 57 Ländern der ganzen Welt besucht. Die „PV Taiwan 2011“ findet von 5. Bis 7. Oktober im Taiwan International Convention Center statt.. Die Veranstalter rechnen mit steigenden Besucherzahlen.   EuPD expandiert Die EuPD Research erkannte die wachsende Bedeutung der asiatischen Märkte in der globalen Entwicklung der Photovoltaiktechnologie schon früh und baute seine Geschäftsbeziehungen in dieser Richtung kontinuierlich aus. Als nächster Schritt gilt nun die Eröffnung einer Niederlassung in Taipei, die von Frank Lin geleit...

  • Behörden war TelDaFax-Pleite seit 2009 bekannt

    l;fbericht des Hauptzollamts in Düsseldorf, welcher im September 2009 vorgelegt wurde. Schon zur damaligen Zeit schuldete der Stromanbieter dem Staat 28,3 Millionen Euro. TelDaFax verfügte selbst über kaum Vermögen und war bilanziell überschuldet. Das Unternehmen habe versprochen, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, jedoch wurden keine umgesetzt. TelDaFax konnte sich lediglich mit den Vorauszahlungen der Kunden über Wasser halten. Behörde...

  • Eigene Stromversorgung in Thüringen

    Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...

  • EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen

    EnBW forderte bereits Kapitalerhöhung Für die EnBW könnten diese Pläne zu kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt komm...

  • Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen

    Veränderungen werden als positiv eingestuft Zu den Verkaufsplänen der RWE gab es bisher noch keine genauen Einzelheiten. MVV-Vor...

  • Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE

    Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterisch...

  • Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen

    Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Aus...

  • Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom

    g vom Bundesrat in der Schweiz bekamen, in Kraft treten. Bereits seit 2009 wird der Strom in der Schweiz, welcher aus regenerativen Energien stammt, mit einer kostendeckenden Einspeisevergütung gefördert. Da der Bundesrat nun dem Bes...

  • Erzeugen Stadtwerke Uetersen bald eigenen Strom?

    Stadtwerke endlich vollwertig Manfred Tietje verkündete, dass dieses Vorhaben gewaltig sei und von den Stadtwerken geschultert werden...

  • Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen

    Komplettausfall der Stromversorgung Am späten Mittwochabend gegen 22:40 Uhr fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversor...

  • Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor

    Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...

  • Planen RWE und E.ON neue Atomkraftwerke?

    ationale Renaissance der Atomtechnik angekurbelt werden kann. Im Jahr 2009 sicherten sich E.ON und RWE bereits Standorte für neue Kraftwerke. Beide Unternehmen mussten allein dafür schon einen dreistelligen Millionenbetrag investieren. Die gemeinsame Tochter soll...

  • Nordsee-Windpark erzeugte mehr Strom als erwartet

    it Offshore-Windanlagen Nachdem die ersten Windräder im August 2009 in Gang gesetzt wurden haben sie bis jetzt schon 330 Gigawattstunden ins Netz eingespe...

  • TelDaFax: Wo das Geld der Kunden wirklich hinfloss

    lexander Kutz ging es bei TelDaFax finanziell nicht schlecht; im Jahr 2009 erhielt er noch 4000 Euro brutto; letzten Monat waren es ebenfalls schon über 17.000 Euro. Insolvenzspezialisten erkennen darin einen typischen Fall. Rechtsanwalt und Insolvenzspezialist Klaus Kollbach verkündete, dass es üblich ist, wenn sich Mitarbeiter an den Schaltstellen vor der Insolvenz noch mal so richtig ...

  • TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt

    TelDaFax muss sich von zahlreichen Kunden trennen Aus dem Schreiben kann neben der schockierenden Tatsache, dass TelDaFax Strom billiger v...

  • Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite

    Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die stadtwerke dem Billigstroman...

  • Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?

    Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....

  • Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?

    Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...

  • Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt

    Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...

  • Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax

    430 Kunden sind betroffen Nach Angaben kaufmännische Angestellte der stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Au...

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...

  • Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom

    Alle Leipziger Kunden könnten mit „Strom21.natur“ versorgt werden Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwe...

  • Stadtwerke Villingen-Schwenningen kündigt TelDaFax

    Betroffene Kunden werden ausreichend informiert Geschäftsführer der stadtwerke Ulrich Köngeter gab an, dass es nötig w...

  • E.ON-Kohlekraftwerk Datteln nun doch gebaut?

    alverband Ruhr hatte das Gutachten in Auftrag gegeben. Im September 2009 Bau gestoppt Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht in Münster den Bebauungsplan für das Kraftwerk wegen Verstößen gegen das Planungs- sowie Umweltrecht für ungültig erklärt. Das Kohlekraftwerk von E.ON würde nicht an dem im g&u...

  • Die EnBW sperrt sich

    Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...

  • Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung

    Ersatzversorgung durch die Stadtwerke   über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...

  • EnBW kein Partner für Stadtwerke

    In Windparks soll investiert werden Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung i...

  • EnBW ODR liefert für TelDaFax

    TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...

  • Sperrung der Netze für TelDaFax

    Ersatzversorgung mit Strom und Gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...

  • TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung

    Stadtwerke Solingen übernehmen Ersatzversorgung TelDaFax soll Netzentgelte nicht gezahlt haben, deshalb kündigten die Stadtwerke...

  • EnBW sorgt für Aufregung

    EnBW wäre gleichberechtigter Partner Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass der EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen ...

  • Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus

    Einige Interessenten für Strom und Gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...

  • Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt

    TelDaFax zahlte Netznutzungsentgelte nicht Nach Angaben der stadtwerke Bochum hatte TelDaFax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte...

  • Woher kommt Sachsens Strom?

    Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...

  • Strom bald so teuer wie Gold?

    Hoch komplexe Systeme Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Dur...

  • TelDaFax ohne Netzzugang

    TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...

  • Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung

    Laufzeitverlängerung zögert Projekte heraus „Wenn der Ausstieg aus der Kernkraft beschleunigt wird und die ordnungs- und w...

  • Strom-Rabatt oder Kostenfalle?

    Ohne Rabatt auf Platz 350 Super Energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...

  • Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft

    41 Anbieter im Test Die Anbieter der Städte Berlin Hamburg, München, Köln und Frankfurt wurden in einer umfassenden Studie ...

  • Elmshorner gegen Atomkraft

    Strompreise steigen nicht für die Kunden Ab Mai soll es dem Medienbericht zufolge keinen Strom mehr aus Atom- und auch Kohlekraftwerk...

  • Energie gewinnt Symbolcharakter

    zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat Bestrebungen gibt, den Strommix der GSW zu verändern“. Baudrexl registrierte außerdem eine in den vergangenen Tagen „v...

  • Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?

    Kooperationswillige stadtwerke sehen drei Auswege Die 50 Prozent, die bei den Stadtwerken Münster nicht aus erneuerbaren Energien sta...

  • Die Strom-Servicestudie 2010

    Günstigste Strompreise vom besten Anbieter Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei e...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    Die stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liveticker Japan Atom Katastrophe vom 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16.0...

  • Stromio-Kunden wollen klagen

    preise willkürlich festgesetzt. Obwohl das Unternehmen erst seit 2009 am Markt agiert, finden sich bereits jetzt Hunderte Berichte enttäuschter Stromio-Kunden. ...

  • Stadtwerke gegen Eon

    Geplante Projekte Was die stadtwerke alleine nicht hätten umsetzen können, wird durch die Zusammenarbeit nun realisierbar, wie d...

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    stischen Anstieg des ölpreises zu tun. Dieser soll seit Dezember 2009 um 60 Prozent gewachsen sein. Erhöhung in der Steiermark Auf eine Anfrage der AOA betonte der steierische Landesenergieversorger Energie Steiermark, vorerst keine Strom- und Gaspreiserhöhung zu planen. Der Versorger schloss sich schon anderen Preisanstiegen der Energieversorger nicht an. „Kein Thema“ sind die Gaspreiserhöhungen angeblich auch beim Kärntner Energieversorger Kelag. Das erklärte er am Donnerstag. Der Strompreis werde hingegen schon steigen. Anfang Februar kündigte der Versorgung um 3,9 Prozent ab 1. April an. ...

  • Wasserkraft auf absteigendem Ast

    auml;re erhalten für die Aktie jetzt nur noch 0,55 Euro. Im Jahr 2009 lag sie noch bei 1,25 Euro, wovon 0,25 Euro Sonderdividende waren. Schuld an der Misere sind laut Verbund die geringere Wasserführung, schwächere Großhandelspreise und Einmaleffekte. „Auf Basis einer durchschnittlichen Wasserführung“ werden für das laufende Geschäftsjahr nun „ungef&au...

  • Strom- und Gasnetze zersplittert

    Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    it Jahren kein Aufsehen mehr gab: „Sie betreffen die Jahre 2008 2009 und das erste Halbjahr 2010. Inzwischen ist der Betrag auf über 600 Euro angewachsen“. Es dreht sich immer um Endabrechnungen mit monatlichen Abschlägen, al...

  • CCS: Beeskow wehrt sich gegen Erkundung

    samt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) hatte im Oktober 2009 eine Erlaubnis zur Aufsuchung des Bodenschatzes Sole als Grundlage fü...

  • CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz

    n CO2 beschränkt werden. Erprobung nur in Brandenburg? Schon 2009 war ein erster Anlauf an Schleswig-Holstein gescheitert. Auch andere Bundesländer wehren sich gegen die Erprobung auf ihrem Gebiet. Deshalb könnte es sein, dass es vorerst nur in Brandenburg CO2-Endlager gibt, da bislang nur der Energiekonzern Vattenfall die Technik in Brandenburg anwenden soll. Die Bürgerinitiativen befürchten jedoch, dass das Gas unkontrolliert entweichen könnte. Daher beziehen auch sie Stellung gegen das CCS-Verfahren, das langfristig dem Klimaschutz dienen soll....

  • Intelligente Stromzähler für die Zukunft

    Angebot und Nachfrage abstimmen „Smart Meter“ sind die Verbindungspunkte der intelligenten Netze zu den Verbrauchern und die !S...

  • Mehr Fusionen und Übernahmen in Energiebranche

    ach Europa. Investoren gaben in Europa zwei Prozent mehr aus als noch 2009, so die Studie. Der Anteil europäischer Energiekonzerne ging dagegen leicht zurück, was an den milliardenschweren übernahmen 2009 lag. ...

  • RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert

    er Brüsseler Kartellbehörde hatte RWE das Hochspannungsnetz 2009 in die Gesellschaft Ampiron ausgegliedert. Brüssel war es wichtig die Stromproduktion und den Stromtransport zu entflechten. Auf Grund der Kartellauflagen hatten die Mitbewerber E.ON und Vattenfall ihre Netze verkauft. Laut RWE umfasst das Netz in Deutschland eine Länge von 11.000 Kilometern und versorgt etwa 27 Millionen Kunden. ...

  • Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE

    Bedeken entgegengestanden hätten. „Die Beteiligung der Ruhrstadtwerke kann dazu beitragen, dass sich die Steag als ein von den großen vier Erzeugungsunternehmen unabhängiger Player am Markt etabliert“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Kartellamts. ...

  • Grüner Strom für Kreis Steinfurt

    g aus Biogas-, Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen nach dem Stand von 2009 52 Megawatt. Die Erzeugung von Photovoltaikstrom und Energie aus Biomasse unterscheidet sich kaum von anderen Regionen. Allerdings ha...

  • Rechenzentrum bezieht Ökostrom

    Interroute erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied s...

  • Grüne: mangelnde Sicherheit in Neckarwestheim

    I des Kernkraftwerks neckarwestheim wieder ans Netz gegangen. Im Jahr 2009 produzierte das zweitälteste Atomkraftwerk Deutschlands insgesamt viereinhalb Milliarden Kilowattstunden Strom. ...

  • TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen

    In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...

  • Weniger zahlen mit Ökostrom

    stiger als die Grundversorgung sein. Die erneuerbaren Energien hatten 2009 schon einen Anteil von 16 Prozent am deutschen Strommix. Bis 2020 soll der Anteil laut Bundesregierung bei 20, bis 2050 bei 50 Prozent liegen. Wasserkraft an der Spitze Nach wie vor bildet die aus Wasserkraftanlagen gewonnene Energie den größten Anteil der erneuerbaren Energien. Im Jahr 2009 lag der Anteil schon bei über 11 Prozent. Den geringsten Anteil trug die Sonnenenergie mit 0,4 Prozent. EU-Weit lag der Anteil des umweltfreundlich produzierten Stromes bei 19 Prozent. Das Ziel bis 2020 kann also erreicht werden. Und durch den Wettbewerb werden die Preise auch in dieser Branche sinken. ...

  • bne warnt vor Rekommunalisierung

    Argumente sind unsinnig Mit Rekommunalisierung ist der Kauf von Verteilnetzen durch Kommunen gemeint. Die Befürworter sind der Meinun...

  • Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung

    en die wesentliche Grundlage für die Studie des BfS. Seit Anfang 2009 ist das Bundesamt Betreiber der Schachtanlage. Datenlücken erschwerten Studie Besonders in den ersten Jahren der Atommülleinlagerung habe es jedoch teilweise erhebliche Datenlücken gegeben, räumte Jung ein. Das läge vor allem daran, dass der Strahlenschutz im Bergwerk erst nach und nach aufgebaut worden sei. Man habe durch die Festlegung von Erstwerten versucht die Lücken zu schließen. Die ermittelte Belastung durch radioaktive Strahlung lag zwischen zwölf und 115 Millisievert, lediglich bei sieben Personen wurden Werte über 100 Millisievert festgestellt. Laut Strahlenschutzverordnung ist eine „Berufslebensdosis“ von 400 Millisievert zulä...

  • Altkraftwerk in Datteln bleibt länger am Netz

    uml;r einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Baustopp seit 2009 Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für das Kraftwerk Datteln für unwirksam erklärt. Grund für die Entscheidung war die mangelnde Einhaltung von Vorgaben zum Naturschutz und zum Schutz der Bevölkerung. Da die Anlage zu nah an einem Wohngebiet liegen würde, wurden die Arbeiten in einigen Bauabschnitten gestoppt. Derzeit sieht es nicht so aus, als ob der Bau planmäßig fortgeführt werden könnte. ...

  • Honda versucht sich auf dem Energiemarkt

    Hausbesitzer rund 16.000 Euro. Subventionen garantiert Durch das 2009 durch die Bundesregierung verabschiedete Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz sind zusätzlich Fördermittel für die Hausbesitzer garantiert. Mit 5,11 Cent pro generierte Kilowattstunde Strom wird jeder eigens erzeugte Strom vom Staat vergütet. Wer mehr Strom produziert als verbraucht wird, kann diesen zudem direkt ins Stromnetz mit einbeziehen. Die Vergütung für eine Kilowattstunde beläuft sich aktuell auf rund 5 Cent....

  • Windkraft in China

    Einer der führenden Hersteller Mit den 2009 gebauten Windkraftanlagen, die eine Leistung von 2.727MW haben, stieg Goldwind zum weltwei...

  • Fortschritt in der CCS-Technologie

    presst werden. Trotz des massiven Widerstands erteilte das LBGR schon 2009 und 2010 eine bergrechtliche Genehmigung für die Erkundung der Speicherstätten. Große Chance für Brandenburg Eine Erkundung sei aber trotz genehmigtem Hauptbetriebsplan noch nicht möglich, betonte Christoffers. Zuvor müssten noch Sonderbetriebspläne beschlossen und gerichtliche Entscheidungen abgewartet werden. Diese sollen nun aber beschleunigt werden. Auch das geplante CCS-Gesetz der Bundesregierung sei noch nicht verabschiedet. Der Minister vers...

  • Kampf um deutsche Ökostromförderung

    eu angeschlossenen Anlage für 20 Jahre gewährt – eine 2009 installierten Anlage erzielt so eine Rendite von bis zu 103.220 Euro. Die Kosten dafür zahlt der Verbraucher mit seiner Stromrechnung, auch der Hartz-IV-Empfänger. Angesichts der ausufernden Debatte, ist die Solarbranche, die bislang 340.000 neue Jobs geschaffen hat, beunruhigt. Man fürchtet, dass die Diskussion die ganze Branche in Misskredit bringen könnte. Die großen Energiekonzerne nutzen das geschickt aus. Ihnen ist der Vorrang der ökoenergie ohnehin ein Dorn im Auge. RWE-Vorstand Leonhard Birnbaum sagte dem „Tagesspiegel“, dass die bis 2030 von der Regierung angestrebten 25 Gigawatt aus Meer-Windanlagen kaum zu schaffen seien. Man könne froh sein bis dahin 5 Megawatt zu erreichen. Lobbyisten wittern ihre Chance Da die Bundesregierung hinter ihrer ökoenergie-Förderung steht, versuchen die Atom-Lobbyisten in Brüssel etwas zu erreichen. Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Industrie versuchen sie die EU-Staaten von einem europaweit einheitlichen Fördersystem zu überzeugen. Dadurch wür...

  • Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch

    Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...

  • EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt

    Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    er Bericht. Diesem wurden Ergebnisse von Untersuchungen zwischen Juni 2009 und März 2010 zu Grunde gelegt. Keine Gefahr bis 2015 Im Falle eines fristgerechten Ausbaus der Netze sei bis 2015 jedoch keine Gefährdung zu erwarten: "Das zeitliche Auseinanderlaufen des rasanten Zubaus von Erneuerbaren-Energien-Kapazitäten mit dem nur schleppend verlaufenden Ausbau der St...

  • Gericht untersagt RWE Atomkraftwerk

    gend im Besitz niederländischer Gemeinden war, durch RWE im Jahr 2009 genehmigt worden. Der öffentliche Stromversorger Delta, dem die andere Hälfte der Kraftwerksanteile gehört, klagte gegen den Verkauf der Anteile des Essent-Konzerns. Das einzige Atomkraftwerk des Landes müsse in staatlicher Hand bleiben, so die Begründung. Entsprechend einem früheren Richterspruch wurde die 50-Prozent-Beteiligung von Essent in eine neue Gesellschaft ausgegliedert. Essent komplett übernommen Aus diesem Grund reduzierte sich der Kaufpreis für Essent um 950 Millionen Euro auf 8,3 Milliarden Euro. Die übernahme war mit Ausnahme von Borssele im September durch RWE abgeschlossen worden. Dabei übernahm Deutschlands zweitgrößter Energieversor...

  • Kraftwerkskauf durch RWE gestoppt

    n anders als die vorläufige Unterbindung ausfallen wird. Im Jahr 2009 war eine vorläufige Genehmigung der übernahmen des niederländischen Konzerns Essent durch RWE erfolgt. Allerdings waren daran Bedingungen geknüpft. Die Entscheidende Bedingung an den Verkauf war, dass das Atomkraftwerk Borssele, gelegen in der Provinz Seeland, in öffentlicher Hand verblei...

  • T-Systems: Ausweitung der Smart-Grids

    Datenaufbereitung Die Technologie wird aktuell mit 16 Stadtwerken, etwa in Emden, Duisburg oder Friedrichshafen, getestet. T-Systems samme...

  • Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel

    enfall Netzbetreiber in Hamburg bleibe. Allerdings hat die Hansestadt 2009 ein neues Stadtwerk gegründet, da sie die Energieversorgung wieder selbst übernehmen will. ...

  • RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu

    Neuer, starker Versorger Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das...

  • Statoil will Gas-Export nach Europa steigern

    ür den Bau von Gaskraftwerken." Laut Branchenangaben wurden 2009 in Deutschland rund 13 Prozent der Energie aus Gas gewonnen. Das ist etwa doppelt so viel wie aus Windenergie. ...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    er nur wenige Verbraucher ihren Versorger. Doch im Vergleich zum Jahr 2009 konnte ein leichter Anstieg der Zahlen verbucht werden. So teilte Verivox am Donnerstag in Heidelberg mit, dass rund sieben Prozent der Verbraucher 2010 ihren Stromanbieter gewechsel...

  • Unvereinbare Unternehmenspolitik bei EnBW Fusion

    EnBW-Beteiligung schwierig Benz sagte weiter, dass eine Beteiligung an Atomkraftwerken mit der eigenen Unternehmensausrichtung scheinbar n...

  • Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt

    ollieren zu lassen. Großanbieter weiter vorn Seit März 2009 hatte das Bundeskartellamt in einer Sektoruntersuchung die Preisbildung im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 näher beleuchtet. Rund 80 Prozent des Erstabsatzmarktes entfallen immer noch auf die vier Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, so die Informationen der Behörde....

  • Schlechte Aussichten für Kohlekraftwerk Datteln

    folgen." Der Bebauungsplan des E.ON-Projekts wurde im September 2009 durch das OVG in Münster für unwirksam erklärt. Die Stadt habe die Vorgaben zum Naturschutz und dem Schutz der Bevölkerung nicht eingehalten lautete die Begründung. Damit wurde der Klage eines Landwirts aus Waltrop stattgegeben. Drohender Rückbau Die Gesamtinvestitionskosten für das Kohlekraftwerk belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro. Nach seiner Fertigstellung würde das Kraftwerk mit 1.050 Megawatt Leistung zu den größten Steinkohlekraftwerken Europas zählen. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei einem Baustopp bleiben. Datteln versucht das Projekt durch einen neuen Bebauungsplan zu retten. Dafür sind jedoch sowohl ein neuer RVR-Regionalplan als auch eine Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster notwendig. ...

  • TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

    Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, d...

  • Große Fusion am US-Energiemarkt geplant

    unden mit Strom versorgen. Duke Energy erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von ungefähr 12 Milliarden Dollar, Progress Energy konnte im Gegenzug 9,9 Milliarden verbuchen. ...

  • E.ON will mit Kohlekraftwerk Datteln 2012 ans Netz

    Baustopp seit 2009 Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster den Bebauungsplan des E.ON-Projekts in Datteln f&...

  • Deutscher Energiemarkt im starken Wandel

    nsortium kleiner Versorger um die Freiburger Badenova kauften bereits 2009 E.ON die in der Thüga-Holding gebündelten Minderheitsanteile an Kommunalversorgern ab. Immer mehr Stadtwerke Seit 2007 wurden mehr als 30 neue stadtwerke gegründet und gut 100 alte Konzessionsverträge von Stadtwerken neu gewonnen, so die Angaben des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). So wird noch in diesem Jahr in Berlin ein kommunaler Versorger gegründet. In Hamburg agiert bereits seit 2009 das städtische unternehmen „Hamburg Energie“, das künftig ökologischen Strom selbst produzieren will. Wie der VKU erklärt, ist vor allem die Nähe zu den Verbrauchern und der heimischen Wirtschaft das entscheidende Argument. Krit...

  • Neue Regelungen zu Sanierung und Förderung 2011

    giesparverordnung (EnEV) nachlesen. Der Heizkostenzuschuss, der erst 2009 für Wohngeldempfänger eingeführt wurde, fällt ab 1. Januar 2011 wieder weg. Im Rahmen des Sparpakets hatte die Bundesregierung den Zuschuss wieder verworfen. Dafür können nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Arbeitszimmer, die beruflich nötig sind, wieder von der Steuer abgesetzt werden. Diese Vergünstigungen können sogar rückwirkend ab 2007 geltend gemacht werden, wenn d...

  • China gelingt Brennelemente-Wiederaufbereitung

    ch Angaben der Unternationalen Atomenergie-Behörde (IAEA) wurden 2009 reichlich 70.000 Gigawatt produziert. Peking will die Atomstrom-Kapazität bis 2020 verachtfachen und somit sechs Prozent des Bedarfs durch Kernkraft abdecken. ...

  • Vorzeitige Heizungs-Modernisierung muss geduldet werden

    ündung hieß es, dass laut der Energieeinsparverordnung von 2009 Nachtspeicheröfen schrittweise außer Betrieb genommen werden müssen. öfen die vor 1990 aufgestellt wurden, dürfen ab 2020 nicht mehr betrieben werden. Insofern handelt der Vermieter vorausschauend und wirtschaftlich sinnvoll...

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    unde Strom wird als Grenzwert definiert. Somit konnten Stromversorger 2009 einen neuen Rekordpreis pro ausgelieferter Kilowattstunde verbuchen. Der Grenzpreis dient dabei auch als Richtwert für Stromkonzerne, in welcher Höhe sich die diesj&aum...

  • Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft

    Idealer Partner Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall, erklärte: "Mit dem Verkauf der Anteile setzen wir unsere Un...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    2008, also dem Jahr vor der Krise, so Ziesing. Die Rezessionen hatten 2009 zu einer Verringerung der energiebedingten CO2-Emissionen um sieben Prozent geführt. Klimaziele nicht in Gefahr Trotz dieser Entwicklung sieht Zieser die internationalen Klimaverpflichtungen nicht in Gefahr, denn in den vergangenen Jahren hatte Deutschland seine Zusagen nach dem Kyoto-Protokoll übererfüllt. So lagen die Emissionen 2009 nach offiziellen Angaben 25 Prozent unter denen von 1990 – Deutschland hatte erklärt den Ausstoß zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 21 Prozent zu senken. Die Daten f&...

  • Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag

    Zustimmung der Kartellbehörde ebenfalls notwendig Von Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende de...

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    chen Plus an neuen Anlagen, sank der Anteil - von 6,7 Prozent im Jahr 2009 – als Grund nannte der BDEW das "insgesamt schwache Windjahr 2010". Ein leichtes Plus konnte dagegen Strom aus Biomasse verzeichnen: der Anteil stieg von 4,4 Prozent 2009 auf 4,7 Prozent. Einen leichten Rückgang musste die Stromerzeugung aus Wasserkraft mit 3,2 Prozent (2009: 3,3 %) und Müllkraftwerken mit 0,9 (2009: 0,8 %) hinnehmen. ...

  • Menge verstrahlter Salzlösung verdoppelt sich

    amt für Strahlenschutz (BfS) bisher nicht gemacht.  Bereits 2009 wurde vor der abfallfreien „Kammer 9“ eine veränderte Menge und chemische Zusammensetzung der Zutrittswässer beobachtet. Doppelte Menge vorerst ohne Konsequenzen Der Sprecher des atomkraftkritischen Asse-II-Koordinationskreis Udo Dettman sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dapd, eine Verdopplung der Menge d...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    k zu schieben, da man sich beim Thema nicht einig sei. Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster den Bebauungsplan des E.ON-Projektes für unwirksam erklärt. Das OVG führte an, dass die Stadt Vorgaben zum Naturschutz und dem Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet habe. Dia Anlage befände sich zu dicht an einem Wohngebiet. Damit siegte ein Landwirt aus Waltrop, der gegen die Bebauung geklagt hatte. Rettung noch möglich? Das Kraftwerk sollte nach seiner Fertigstellung eines der größten Steinkohlekraftwerke Europas werden, mit einer Leistung von 1.050 Megawatt und einer Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden Euro. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei den Baustopps bleiben. Nun will die Stadt Datteln das Projekt mit einem neunen Bebauungsplan doch noch retten. Allerdings wären dazu ein neuer RVR-Regionalplan und eine Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster nötig. Zum wiederholten Male wird sich nun der D&u...

  • Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen

    im Ausland. Der 4.800 Mitarbeiter umfassende Konzern erwirtschaftete 2009 knapp 2,6 Milliarden Euro Umsatz und erzielte damit kräftige Gewinne. Für dauerhaft guten Umsatz sorgen vor allem die Kraftwerke in der Türkei, Kolumbien und auf den Philippinen. Ein guter Grund für die finanziell klammen Kommunen zuzugreifen. Ein Großteil des Steag-Stroms geht an RWE, welche wiederum an den meisten Stadtwerken des Konsortiums beteiligt ist. Aus der RAG AG hervorgegangen, will sich Evonik bei seinem Weg an die Börse auf das Kerngeschäft Chemie konzentrieren. Bislang ist die RAG-Stiftung im Besitz der Mehrheit der Evonik-Anteile. ...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    verursachen ein Drittel Die privaten Haushalte stießen im Jahr 2009 insgesamt 618 Millionen Tonnen CO2 aus. Davon entfällt allein ein Dritte...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    ;ten Klimasünder, arbeitet man auf Hochtouren. Zwischen 2006 und 2009 wuchs der Anteil der Chinesen am globalen Solar-Markte von drei auf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    n in der Samtgemeinde Asse berichtet. Danach wurden zwischen 2008 und 2009 doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern verzeichnet, wie statistisch zu erwarten gewesen sei – statt der erwarteten 8 Fälle, waren es ...

  • Regierung: Krebsfälle um Asse sind Zufall

    k erhöhten Krebsrate in der Samtgemeinde Asse. Zwischen 2002 und 2009 seien doppelt so viele Leukämieerkrankungen aufgetreten, wie statistisch zu erwarten waren – man verzeichnete 18 statt der zu erwarteten ...

  • Variable Stromtarife lassen auf sich warten

    Harald Schäffler von der Freiburger Forschungsgruppe EnCT, eine auf variable Tarife spezialisierte Beratungsfirma, erklärt, dass d...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    l;hrlichen Streuungen der Verlässlichkeit führen. So gab es 2009 im Vergleich zum Vorjahr weniger Tage mit besonders hohen Windstärken. Hinter Deutschland reihen sich österreich mit 37, Italien mit 51 und Frankreich mit 66 Minuten ein. Neue Herausforderungen Dazu sagte der Vorsitzende des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN), Ludger Mei...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    des Gesamtzuwachses an Erzeugungskapazitäten auf dem Strommarkt 2009 gehe auf den Zuwachs der Solar- und Windenergie zurück, so das Ergebnis des Monitoringberichts. So erhielten Betreiber von Solaranlagen fast genau so viel für die Einspeisung in die Netze, wie Windenergieanlagenbetreiber. Dabei lag die Einspeisemenge an Windstrom 2009 bei etwa dem sechsfachen der Solarenergie. Mit der Fortsetzung des starken Anstiegs bei solaren Erzeugungskapazitäten sei zu rechnen, sagte Kurth. Das habe natürlich entsprechende Konsequenzen auf die Entwicklung der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromnetze. Strompreise gestiegen, Gaspreise gesunken Trotz sinkender Groß...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    Protokoll einer außerordentlichen Vorstandssitzung am 10. Juni 2009, bei dem sowohl der Vorstand unter Führung von Klaus Bath teilnahm, als auch ein Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO. Das „Handelsblatt“ zitiert aus diesem: "Es wird Stand heute gemäß der Berechnungen der BDO Deutsche Warentreuhand AG eine Illiquidität festgestellt. Ab diesem Datum besteht eine dreiwöchige Insolvenzantragspflicht für Vorstände und Geschäftsführer." Der komplette Vorstand schreibt vier Wochen später an die Aufsichtsräte, dass mehrere Gesellschaften - darunter die Holding und die Energietochter - Ende 2008 überschuldet gewesen seien. Man habe daher entweder eine Beantragung der Insolvenz oder die Niederlegung des Mandats als Vorstand vorgeschlagen. Auch das Zurückhalten der Dresdner Bank von Guthaben in Millionenhöhe sprechen eher gegen das Unternehmen. Die dringend notwendige Kapitalerhöhung, die in dem Brief im Juli 2009 gefordert wurde, wurde erst im Februar 2010 bekannt gegeben. Wer die Aktien kaufte, ist unklar. Dokumente legen nahe, dass die bisherigen Gesellschafter Gelder nachschossen und dazu Gelder aus den Debi Select Fonds verwendeten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Sachverhalt. Debi Select äußerte sich bislang nicht. Teldafax hat seit 2008 keinen testierten Jahresabschluss für die Energiesparte vorgelegt – angeblich wegen steuerlicher Feinheiten bei der Verschmelzung von zwei Geschäften. Die Finanzielle Situation ist also undurchsich...

  • Untersuchungen in Asse zu Krebshäufungen begonnen

    naue Wohnsitz und die Berufstätigkeit notiert. Zwischen 2002 und 2009 gab es in der Samtgemeinde Asse doppelt so viele Fälle von Leukämie, wie statistisch zu erwarten war. Transparenz gefordert Nach der Sitzung des Umweltausschusses zur Asse, forderte der Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel ein transparentes Verfahren bei der Suche nach den Ursachen. Dabei müssten die Experten sowohl Methodik und Umfang ihrer Untersuchungen offen legen, als a...

  • Vermehrte Krebserkrankungen in Asse

    alministeriums statistisch signifikant erhöht. Zwischen 2002 und 2009 traten statt der erwarteten 5 Fälle, 12 Erkrankungen auf. Die Daten zu den Krebsfällen würden indes weiter ausgewertet. Die Auswertung der EKN soll dann Anfang Dezember vorgelegt werden. ...

  • BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben

    Weiger kritisierte: "Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten ges...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    unter ihren Rekordwerten von Mitte Juli 2008 zurück. Seit Herbst 2009 schwankten die Preise für Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des weltweiten Wirtschaftswachstums, verhältnismäß...

  • Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010

    ien notwendig sei. Untersuchung auf Preismanipulation Im März 2009 begann die Sektoruntersuchung des Bundeskartellamtes. Stetig steigende Strompreise in Deutschland und zahlreiche Bürgerbeschwerden waren Anlass für diese Prüfung gewesen. Für die Eröffnung konkreter Missbrauchsverfahren war jedoch kein ausreichender Anfangsverdacht gegeben. Daher untersuchte die Behörde fast den gesamten Großhandel auf Preismanipulationen durch physische oder finanzielle Zurückhaltung von Stromerzeugungskapazitäten. ...

  • Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern

    Heftige Kritik „“ Die Energieversorger führen ihre Kunden hinters Licht, wenn sie die Strompreiserhöhungen allein de...

  • Ampeln aus, Stromverbrauch aus

    Großstädte übertragen“, eklärte Brockmann. 2009 gab es in Duisburg auf Grund der Ampelabschaltungen 65 Verkehrsunfälle, vier davon endeten mit Schwerverletzten. Abschaltung nur in Ausnahmefällen Die Straßenverkehrsordnung sieht grundsätzlich vor, Ampeln dauerhaft zu betreiben. Die Ampeln dürfen demnach nur abgeschaltet werden, wenn der Ort vorher geprüft wurde. Das Verkehrsministerium NRW griff nun ein. „Wir sehen, dass in den Kommunen nicht sorgsam genug mit diesem Thema umgegangen wird“, so Georg Stüben, der Referent für Verkehrssicherheit. Das Ministerium forderte Statistiken ein und setzte auch Grenzen: „Ab zwei Unfällen pro abgeschalteter Ampelanlage muss die Anlage wieder angeschaltet werden“. ...

  • Teurer Jahreswechsel in Leipzig

    Drewag übernimmt Kosten Wie viele andere Stromversorger entschlossen sich nun auch die stadtwerke Leipzig die erhöhte ökost...

  • Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein

    Abschaltung der AKW’s Einkalkuliert Achim Kötzle, Geschäftsführer der stadtwerke Tübingen, erklärte dem SWR...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...

  • Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1

    Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...

  • Neue Chance für Dattelner Kohlekraftwerk?

    rden, nachdem das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster Anfang 2009 den Bebauungsplan für das Projekt aufgehoben hatte. Die Stadt habe Vorgaben zum Naturschutz und zum Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet, hieß es in der Begründung des OVG. Die Anlage liege einfach zu nah an Wohngebieten. Neue Arbei...

  • Krümmel soll 2011 wieder angefahren werden

    nt und ein Kurzschluss in einem Trafo nach dem letzten Wiederanfahren 2009 stehen ebenso zu Buche, wie 19 Castor-Behälter, die in einem Zwischenlager lagern. Noch hat die Kieler Atomaufsicht nicht über eine Prüfung auf Zuverlässigkeit des Betreibers entschieden. Vattenfall investiert 390 Millionen Euro ...

  • Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung

    Zentraler Punkt im Energiekonzept der Regierung ist die Laufzeitverlängerung der Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre. Die schwarz-g...

  • Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft

    Brauchen wir eine Laufzeitverlängerung? Vor allem die Industrie sagt „Ja“. Begründet wird dies mit dem schwankenden ...

  • Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe

    ien/ Auer sei es nur ein einziger Anbieter gewesen, der die Gaspreise 2009 senkte. Zwei andere taten sogar das Gegenteil. Preissenkungspotential Die Versorger sollten die derzeitigen Möglichkeiten ausschöpfen und sich um günstigere Energie bemühen und eher über Preissenkungen nachdenken, erklärte Boltz. In den Niederlanden gab es 2009 Preissenkungen von ungefähr 20 Prozent, die Wiener mussten sich nach starken Erhöhungen aber mit 10 Prozent zufriedengeben. Und auch bei den Stromriesen sieht der Regulator Potential für sinkende Preise. Doch dass sich die österreicher bald mit günstigem Strom begnügen können, glaubt Boltz trotzdem nicht. Besonders bei den Privatkunden wirft er den Anbietern „gewisse Trägheit im Wettbewerb“ vor. Besonders die ehemaligen Riesen vor der Liberalisierung lassen das Neukunden-werben schleifen. Aber auch Alternative investieren kaum. öSterreichen haben aber auch wenig Lust, den Anbieter zu wechseln. ...

  • Silberner Schornstein und Energie von nebenan

    Strom, Wärme und Umweltfreundlichkeit Energieeffizienz spielt in den heutigen Tagen eine tragende Rolle. Da kann ein Blockheizkraftwe...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    h höhere Ziele gesteckt“. Allein die USA reservierte schon 2009 einen dreistelligen Milliardenbetrag in Smart Grids. Für Förderprogramme in Deutschland werden aber nur 140 Millionen Euro investiert. Das reicht bei weitem nicht aus. Regierung schaut weg Andere Länder haben bereits intelligente Stromzähler installiert, und zwar flächendeckend. In Deutschland geht diese Entwicklung aber nur stockend voran. Seit Anfang 2010 ist es zwar Pflicht, Neubauten und renovierte Gebäude mit Smart Metern auszurüsten, die den aktuellen Stromverbrauch minütlich übermitteln, doch an weitere Entwicklungen denkt die Regierung nicht. Von ihr gibt es laut Telekom-Managerin Gabriele Riedmann de Trinidad „noch keine Vorlage für einen flächendeckenden Rollout. Deshalb schreitet hierzulande die Entwicklung von Smard Grids nur langsam voran“. Sie erwartet, dass Deutschland den guten Beispielen erst im kommenden Jahr, wenn die EU die dritte Binnenmarktrichtlinie verabschiedet hat, folgt. ...

  • In Kiel verteuert sich der Strom

    EEG zwingt Stromanbieter Wegen dem Gesetz der Bundesregierung, welches den Erneuerbaren Energien den Vorrang gibt, müssen einige Stad...

  • Gemeinde verkauft Strom

    Frei zur Pressebesichtigung Im Dezember 2009 entschied eine Abstimmung der Gemeindeversammlung nur knapp für den Bau einer Solaranlage...

  • Deutsche Unternehmen weiter umweltbewusst

    stiert werden, um das festgesteckte Klimaschutzziel zu erfüllen. 2009 wurden bereits weltweit 223 Milliarden US-Dollar in saubere Energie investiert, davon mehr als 90 Prozent aus den G20 Ländern. ...

  • Fingierte Stromrechnungen: Täter stellt sich

    Behörden haben schnell reagiert Die Anschreiben der falschen Stromrechnungen wurden professionell erstellt und mit Zahlungsaufforderu...

  • Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot

    Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...

  • Falsche Stromrechnungen im Umlauf

    ige In den falschen Stromrechnungen wird die Internetadresse „stadtwerke.de“ angegeben, diese führt auf die Internepräsenz der stadtwerke Hannover, die sich d...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...

  • Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren

    Energiekonzept nachbessern Etwa 71 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass von der Laufzeitverlängerung, die die Bundesregi...

  • AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit

    hatte im Rahmen des Atomausstieges beschlossen, dass Biblis A im Jahr 2009 und Biblis B im Jahr 2010 endgültig abgeschaltet werden sollten. Doch durch längere vorläufige Abschaltungen und üb...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für die Einspeisung der elektrischen Energie gezahlt werden. Denn auch dort stieg der Anteil des aus der erneuerbaren Energie hergestellten Stroms deutlich an. Und da ein Teil der EEG-Umlage auch durch den Stromverbraucher anhand des Strompreises finanziert wird, steigt der Strompreis an. ...

  • Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg

    80 Kilometer für 80 Cent fahren Neben der Lärmbelästigung durch übermäßig viele Fahrzeuge in Duisburg wollen ...

  • Strompreis: Steigerungen für 2011 erwartet

    ng führen. In Deutschland wurden laut der EU-Kommission im Jahr 2009 gut 3,8 Gigawatt Solarstrom installiert, dies ist über die Hälfte der weltweit installierten Leistung. In diesem Jahr wurden bis zum August bereits etwa 4,8 Gigawatt installiert. Der enorme Zuwachs in der ersten Jahreshälfte ist dem Umstand geschuldet, dass die Bundesregierung zum 01. Ju...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    Kommune will direkten Einfluss Das Ziel für die Umstellung der Stromversorgung in Plauen besteht darin, der Kommune einen direkten Ei...

  • Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt

    Das Kartellamt hatte die Heizstrompreise für die Jahre 2007 bis 2009 geprüft. Für 2009 wurden diese nicht beanstandet, allerdings für 2007 und 2008. Bury zeigt sich diesbezüglich besonders empört, denn die Behörde habe seiner Meinung nach zwar die durchschnittlichen Kosten anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bessren Standard der Kundenbetreuung. Wärmepumpen-Technologie Ursache für hohe Kosten Die üWAG hat sich zu einer Erstattung von 40 Euro...

  • Energiekonzept wird beschlussfähig

    rotzdem steht für 2011 damit weniger Geld zur Verfügung als 2009 (2,2 Milliarden Euro) und im laufenden Jahr (1,35 Milliarden Euro). Zufriedener Koalitionsausschuss Merkel war nach der Koalitionsrunde sichtlich zufrieden mit den Energiebeschlüssen. Bereits in ihrer vorhergehenden Videoansprache hatte sie um Unterstützung geworben. „Wir werden ein Konzept auflegen, das deutlich macht: Das Zeitalter der erneuerbaren Energien ist erreichbar und zwar schneller, als viele Menschen gedacht haben“, erklärte sie. Die Atomkraft bezeichnete Frau Merkel dabei erneut als Brückentechnologie. Weiter sagte sie: „Das wichtigste ist, dass wir mehr in erneuerbare Energien investieren als dies jemals eine Bundesregierung getan hat.“ ähnlich äußerte sich auch Guido Westerwelle (FDP) dazu. CSU-Chef Horst Seehofer sagte, die Energiebeschlüsse seien nach ihrer Fortführung nun glaubwürdig dokumentiert, auch in der finanziellen Ausstattung. Mit Widerstand muss gerechnet werden Nach Meldungen des „Spiegel“ droht der Regierung bei ihrem Konzept der vorgesehenen unterirdischen Kohlendioxidspeicherung jedoch Widerstand. über den Bundesrat wollen Niedersachsen und Schleswig-Holstein die...

  • Neue Sicherheitsanforderungen an Atommüllendlager

    s ist allerdings mit der Freisetzung von Radionukliden? Entwurf aus 2009 mit Größenordnungen versehen Besonders ärgerlich dürfte sein, dass dieser Entwurf, vorgelegt von Norbert Röttgen, im Vergleich zu der Version aus 2009 schwammig und ungenau wirkt. Prägnante Vorgaben und Richtlinien und vor allem die genauen Größenordnungen fehlen, wie beispielsweise die genauen Angaben bzw. Höchstwerte bezüglich der zusätzlichen Strahlenexpositionen entfernt wurden. Wie ein Sprecher des Bundesumweltministeriums hingegen deutlich machte, bleiben die Regelungen für die Langzeitsicherheit über eine Million Jahre sowie die Möglichkeit der Rückholbarkeit für 500 Jahre in dem Sicherheitskonzept für atomare Endlager enthalten. Dieses soll am Donnerstag zwischen Bund und den Ländern beraten werden. ...

  • Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?

    Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...

  • Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar

    üringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall Europe einen Gewinn von 909 Millionen Euro erwirtschaften und gilt als drittgrößter Stromanbieter in Deutschland....

  • Ökostrom wird immer beliebter

    ;ten deutschen Städten lediglich 25 ökostromtarife, im Jahr 2009 waren es dagegen schon 42. Doch ein wahrer Boom setzte in diesem Jahr ein, denn die Anzahl Stromanbieter mit ökostrom stieg auf 64. Das Bundesland mit d...

  • Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung

    Weitreichende Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die L&...

  • Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom

    Neue Technologie gewinnt Strom Dr. Klaus Weimer (Geschäftsführer der Stadtwerke) sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wi...

  • Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe

    Große Aufgaben für die Vorreiterunternehmen Heinz Fenrich (Oberbürgermeister Karlsruhe) sagte, „Wir sind mehr als s...

  • Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen

    Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...

  • Caritas bietet Stromspar-Check an

    Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...

  • Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld

    Stadtwerke bieten Energieberatung an Die stadtwerke Rüsselsheim empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsan...

  • Bund klagt gegen Atomkraftwerkprojekt

    igungsbehörde Süd gegen den Bau Ende Juli abwies. Im Januar 2009 bekam der Bau einen bauplanungs- und immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid und im Mai 2009 die erste Teilgenehmigung. Doch mehrere Bürgerinitiativen und Privatpersonen legten Widerspruch dagegen ein. Gestoppt wu...

  • Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster

    Preisgarantie nutzen Nutzt ein Kunde das Internet-Produkt Münster:direkt, so kann er bei einem jährlichen Stromverbrauch von ...

  • Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat

    Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...

  • Lachendes und weinendes Auge bei RWE

    fekt von Essent sinkt, da die Niederländer schon seit dem Herbst 2009 Mitglied des deutschen Großkonzerns sind. Auch die Wachstumsdynamik Osteuropas wird nach den Prognosen des Energieversorgers nachlassen und selbst der ökostromsparte Innogy gibt RWE in diesem Jahr keine großen Hoffnungen, da der Wind nicht so stark weht, wie erwartet. ...

  • Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise

    EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Ki...

  • Vorwürfe gegen die Umweltpolitik

    nicht einhalten können. Und auch beim UN-Klimagipfel im Dezember 2009 haben sich Angela Merkel und Umweltminister Norbert Röttgen nach Tschimpkes Meinung nicht genügend für die umweltfreundliche Energieversorgung eingesetzt. Denn für einen effektiven Klimaschutz müssen die Treibhausgase bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent verringert werden, was wohl nicht das gewählte Ziel der Regierung war. Der Bundeslandwirtschaftsministerin wird sogar Vorgeworfen, eine Blockade bei der U...

  • Atom-Konzerne verzögern Abschaltungen

    A und B über die geplanten Abschaltungen in den Jahren 2008 und 2009 hinaus reichen. Denn solange noch Reststrommengen für die Stromproduktion zur Verfügung stehen und die Atomkraftwerke die Sicherheit nicht extrem gefährden, können sie nicht stillgelegt werden. Bis zu 2 Jahre länger können die beiden Reaktoren nun noch in Betrieb bleiben, dadurch könnten sie auch noch von der geplanten Laufzeitverlängerung profitieren und die Betriebsdauer um einige Jahre verlängern. Für die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke, EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, geht es um viel Geld und hohe Zusatzgewinne. Durch...

  • Energiesparlampen schaden der Gesundheit

    esparlampe arrangieren Es gibt kein Entkommen. Nachdem im September 2009 bereits sämtliche matten Glühlampen sowie alle Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 75 Watt verboten worden sind, kommen in diesem Jahr alle Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 60 Watt an die Reihe. Diese werden ab September 2010 verboten. Demzufolge dürfen auf dem Markt Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt nicht mehr verkauft werden. Die weiteren Schritte zum Ausstieg aus der Glühlampennutzung sehen ein Verbot der Glühlampen mit einer Leistung von über 40 Watt bis September 2011 und bis September 2012 das Verbot der Standard-Glühlampen mit mehr als 10 Watt vor. Die Umstellung auf Energiesparlampen ist demnach nicht zu umgehen. ...

  • Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August

    Preisgarantie für 12 Monate Grund für die steigenden Strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerat...

  • Endlager Asse wird weiter stabilisiert

    rk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen. ...

  • Windenergie: Leichte Stagnation 2010

    indkraftanlagen, die etwa 100.000 Menschen beschäftigen, im Jahr 2009 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro verbuchen und sich damit einen Weltmarktanteil von 17,5 Prozent sichern. Etwa 75 Prozent der Erzeugnisse werden exportiert. ...

  • Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten

    re der Atomausstieg frühestens 2040 möglich. Obwohl im Jahr 2009 nur 23 Prozent des Gesamtstrombedarfs durch Atomenergie gedeckt wurden, hält das Atomforum die Atomenergie für unentbehrlich. Güldner kritisierte, dass es unsinnig sei wirtschaftlich arbeitende Kraftwerke abzuschalten, denn die meisten Atomkraftwerke stehen kurz vor...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    ;nnte“. Die Betreiber von Solaranlagen sind seit dem 1. Januar 2009 verpflichtet der Bundesnetzagentur sowohl Standort als auch Leistung der neu installierten Solaranlagen zu melden. Anhand dieser Zahlen und den Vorgaben des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) werden Degressionssätze und Vergütungssätze für das Folgejahr errechnet. Die Neuerungen des EEG umfassen unter anderem auch neue Schwellenwerte für höhere bzw. niedrigere Degression. Matthias Kurth sagte, „Wir werden bis zum 31. Oktober 2010 die Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2011 veröffentlichen. Wir rechnen mit einer höheren Degression, was zu einer weiteren Absenkung der Vergütungssätze im Jahr 2011 führen wird“. ...

  • Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe

    Kosten für die Verbraucher senken Jedes Jahr gehen 20.000 Kubikmeter des speziell aufbereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilomete...

  • Strom für Google Energy

    RC) notwendig. Diese bewilligte Google Energy nun den am 23. Dezember 2009 gestellten Antrag zum Handel mit Strom. Niki Fenwick (Google-Sprecherin) erklärte, „Wir wollen die Möglichkeit haben, erneuerbare Energien zu beschaffen, um damit den Energieverbrauch für unseren B...

  • Schließung von unwirtschaftlichen Bergwerken

    er Entschluss unwirtschaftliche Bergwerke zu schließen. Im Jahr 2009 sollen etwa 2 Mrd. Euro aus Steuergeldern in die Steinkohle-Förderung geflossen sein. Insgesamt sechs Bergwerke sind in Deutschland noch in Betrieb. Davon befinden sich vier im Ruhrgebiet, eine in Nordrhein-W...

  • Solaranlage ist eine gute Kapitalanlage

    enn die Preise für die Solarmodule im Vergleich im Frühjahr 2009 um gut 30 Prozent gesunken. Neben der Förderung sind jedoch noch weitere Aspekte zu bedenken. Das Dach muss für die Installation der Solaranlage geeignet sein und eine hohe und lange Sonneneinstrahlung ist Voraussetzung für den rentablen Betrieb einer solchen Anlage. In die Kostenkalkulation sollten auch die Wartungs-und Reparaturkosten in Höhe von bis zu 1,5 Prozent der Anschaffungskosten einfließen, ebenso wie eine geeignete Versicherung der Anlage. ...

  • CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden

    Gases entweichen und zum Erstickungstod führen. Bereits im Jahr 2009 konnte aufgrund von Protesten kein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden. Als Standort für das erste CO2-Lager ist Beeskow in Brandenburg im Gespräch.“ Wir wollen hier keine zweite Asse werden“, äußerte sich der Bürgermeister Frank Steffen (SPD) kritisch. Im Atommülllager Asse droht radioaktives Material zu entweichen und sorgte bereits für einen Skandal. Norbert...

  • Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert

    Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...

  • Super-Smart-Grid für Europa

    e kurzfristig entstehenden Stromüberschüsse sorgten im Jahr 2009 18 mal für ein Minus an der Leipziger Strombörse. Strombetreiber mussten den Großkunden sogar Geld bieten, damit ihnen der Strom abgenommen wurde. Ein solche Entwicklung zeigt die tatsächliche Notwendigkeit neuer Stromnetze auf. ...

  • Rechnet RWE Ökostrom falsch ab?

    gegen den Energiekonzern RWE eingereicht und beruft sich auf das seit 2009 gültige EEG. RWE wies die Anschuldigungen zurück. Nach Unternehmensmeinung könne man die Neufassung des EEG nicht auf vergangene Sachverhalte anwenden. Außerdem gebe es individuelle Vereinb...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    Energieverbrauch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf...

  • Kooperation der Stadtwerke

    Smart Meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, gr&...

  • Neues Atomkraftwerk für Bulgarien

    Neuer Investor Nach dem der deutsche Energieriese RWE 2009 aus dem unsicheren Projekt ausstieg, wurde ein neuer Investor zur Realisierung ...

  • Weniger Kohleimporte 2009

    Aufschwung in diesem Jahr erwartet Auf Grund der positiven konjunkturellen Entwicklung rechnen die Kohleimporteuer mit einem Zuwachs von...

  • Stadtwerke auf dem Vormarsch

    Positive Entwicklung Der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Detlev Palm, empfiehlt den Kommunen ausdrüc...

  • Strom aus Kraftwerk Datteln ab 2012

    eschluss des Oberverwaltungsgerichts in Münster Anfang September 2009 gestoppt werden. Grund für die Aufhebung des Bebauungsplans gab das Oberverwaltungsgericht an, dass die Stadt Vorgaben zum Naturschutz sowie zum Schutze der Bevölkerung nicht ausreichend bedacht habe. Die geplante Anlage liegt zu nah an Wohngebieten. Nun arbeitet E.ON zusammen mit den Behörden an einem neuen Entwicklungsplan für das Kraftwerk. ...

  • Wirtschaftskrise lässt Energieverbrauch sinken

    2009 ist der Energieverbrauch gesunken Der Absatz von Atomstrom ging etwas zurück, wohingegen der Strom aus erneuerbaren Energiequell...

  • Neues Atomkraftwerk in Italien

    ml;ft ausgestiegen. Nun hatte Italien nach mehr als 20 Jahren im Jahr 2009 beschlossen, der Kernkraft mehr Beachtung zu schenken. Die beiden Unternehmen planen jetzt mit den örtlichen Versorgern und potentiellen Großverbrauchern eine Kooperation. ...

  • Förderung für klimafreundliche Heizungsanlagen gefordert

    Förderung soll Erreichung der Klimaziele erleichtern Im Jahr 2009 wurden Zuschüsse und Darlehen in Höhe von ca. 675 Mio. Euro gewährt und hätten so für Investitionen von ca. 3 Mrd. Euro ermöglicht, so der Bundesrat. Negative Auswirkungen des Förderungsstopps sind nicht nur bei der verminderten Bereitschaft zur Erneuerung veralteter Heizungsanlagen zu sehen, sondern auch bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele. So soll der Anteil der erneuerbarer Energien im Bereich der Wärmeerzeugung von b...

  • Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken

    gesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milliarden Euro für die Atomkraftwerksstilllegung zurückgestellt. Das Energieunternehmen RWE folgt mit we...

  • Klimaschutzziele sollen nicht verschärft werden

    e schmückt Deutschland damit aus, dass bereits zwischen 1990 und 2009 eine Senkung der Treibhausgase um 40 Prozent stattgefunden hat. Wenn die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, kann auch über Fortsetzung und Ver4schärfung der Energieeffizienz-Ziele gesprochen werden. ...

  • Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter

    Vervierfachung der Erzeugung vorgesehen Die stadtwerke Düsseldorf planen, dass die Erzeugungskapazitäten im Bereicher erneuerba...

  • Strombörse in Leipzig verzeichnet weniger Handel

    Finanzkrise schwächt Strombörse 2009 ging das Handelsvolumen am deutschen und französischen Terminmarkt im Hinblick auf Stro...

  • Solarstrom verzeichnet starken Anstieg

    Mehr installierte Leistung auf Sonnenkraft Seit Januar 2009 ist es Pflicht neu installierte Photovoltaik-Anlagen der Bundesnetzagentur zu me...

  • Förderung der Erneuerbaren Energien bleibt erhalte

    h verbessert werden, so das Umweltministerium in Stuttgart. Im Jahr 2009 wurden in Baden-Württemberg rund 2000 solcher Maßnahmen gefördert. ...

  • Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern

    Dienstausweis schützt vor unangenehmen überraschungen Erst kürzlich ist wieder ein solcher Fall aufgetreten: In Herten im Ruh...

  • Rückblick Energiemarkt 2009

    n als die ansässigen Grundversorger. 19 neue Gasanbieter stiegen 2009 in den Gasmarkt ein. Dadurch stieg die Wettbewerbsintensität weiter an. ...

  • RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein

    Investitionen bis zu einer Milliarde Euro Als erstes Projekt möchte Green Gecco sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe&ldq...

  • Solarstrom hat noch mehr Potential

    ökostrom führt ein Nischendasein Gerade einmal 16 Prozent gehen für umweltfreundlichem ökostrom drauf. Die Erzeugung vo...

  • Stromanbieter-Service unzureichend

    Befriedigender Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Interne...

  • Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht

    Energiesparlampen Die Europäische Kommission schuf im März 2009 eine Verordnung, welche einen 6-Stufen-Plan zu Abschaffung und Ersetzung der herkömmlichen Glühlampe vorsieht. Demnach sind schon seit dem 1. September 2009 keine Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt mehr zulässig. Jeweils zum ersten September des Folgejahres wird auch 60 Watt und 40 Watt abgestuft, bis 2012 die Ausnahmeregelung ganz entfällt. ...

  • Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien

    vor. Der Anteil der erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung sind 2009 stabil geblieben, während die Energie aus herkömmlichen Energieträgern wie Kohlekraft und Atomenergie zurück ging. Der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch betrug 16,1 Proz...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    g die steigende Anzahl der Solarkraftanlagen seien. Man nahm an, dass 2009 und 2010 Leistungen von insgesamt 4400 Megawatt installiert werden sollten, doch bereits 2009 war diese Grenze fast erreicht. Geplant sei außerdem ein Zuwachs von weiteren 5000 Megawatt in diesem Jahr. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ließ durch Energieexperten Holger Krawinkel verlauten, dass die Berechnungen korrekt und durchaus realistisch seien. Er sagte gegenüber dem Blatt, dass eine drastische Absenkung der Förderung vonnöten sei. ...

  • So schützen Sie sich vor Strompreiserhöhungen!

    Eine neue Welle der Strompreiserhöhung Seit dem Jahreswechsel haben mehr als 320 Energieunternehmen ihre Strompreise angehoben. Auch i...

  • Strompreiserhöhung bei EnviaM

    Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...

  • Strom Anbieter: Ärger für die Netzbetreiber

    10 Prozent Strom von den Stadtwerken Anhand eines Gutachtens, das am Montag von den Stadtwerken veröffentlicht werden soll und dem &bdq...

  • Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten

    zum Vorjahr blieben die einzelnen Energieträger am Erzeugungsmix 2009 kontinuierlich gleich. Mit 134 Milliarden Kilowattstunden stellt die Braunkohle mit einem Anteil von 24 Proze...

  • Stromanbieter: E.ON trennt sich von USA

    st senken. Diese entstand durch mehrere übernahmen. Im September 2009 verzeichnete der Konzern 42,6 Milliarden Euro Nettoschulden. ...

  • Keine Strompreiserhöhung bei RWE

    eaktion zurück, dass RWE seine Stromproduktion für das Jahr 2009 bereits vor der Wirtschaftskrise zu hohen Preisen verkauft hat. ...

  • Einheitliche Netzteile für Notebooks?

    telefonen sind derzeit einheitliche Ladekabel schon in Arbeit. Es gab 2009 eine Einigung der führenden Mobiltelefon-Hersteller auf eine Vereinheitlichung der Netzteile. Dies geschah auf starken Druck der EU-...

  • Intelligente Stromzähler der Stadtwerke

    Strom sparen leicht gemacht Damit der clevere Stromzähler funktionieren kann, muss ein Internetzzugang vorliegen. Permanent überm...

  • Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern

    Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...

  • Stadtwerke für Elektromobilität gerüstet

    Elektromobile fahren mit ökostrom Zahlreiche stadtwerke gehen mit dem Trend der Zeit und erfüllen ihren Kunden die Möglichke...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    Millionen E.ON Stromkunden zahlen mehr Am Teuersten wird es für die Stromkunden in Niedersachen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, M...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    igen Einbußen aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr 2009, glaubt der Energiekonzern E.ON wieder an einen stattlichen Zuwachs beim Strom und Gas. Die Unternehmenshoffnung beruft sich auf die gro...

  • Stadtwerke wollen Strom aus Tankstellen anbieten

    Aachen und Duisburg schließen sich im Strom-Thema zusammen Noch ist der umweltfreundliche Traum von Autos die ohne Benzin fahren sond...

  • Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen

    Offshore-Windanlage bald vor Beendigung Eine Reihe von technischen Erneuerungen stellt ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern f...

  • Windenergie: Ausbau in 2009 enorm

    erbindlichen Ausgang der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009, haben viele Regierungen den Ausbau der erneuerbaren Energie, vor allem Windenergie, selbst vorangetrieben, so der GWEC-Generalsekret&a...

  • Ökostrom: Hessen will Anteil stark steigern

    n Energien kommen. Dies fanden 17 Experten in Gesprächen im Juni 2009 heraus, bei denen Ziele und Eckpunkte für ein Energiekonzept entwickelt werden sollen. Hessens ökostrom in Zukunft: Lautenschläger betonte, dass bei der Windenergie vor allem auf das Repowering alter Windkraftanlagen gesetzt werde und auf den Ankauf von Strom aus Offshore-Anlagen. In Zukunft soll in Hessens Strommix die Solarenergie drei Terawattstunden, Geothermie eine und Wasserkraft 0,5 Terawattstunden betragen. ...

  • Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

    sparen der sanierten Bauten Für das Förderprogramm sind von 2009 bis 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Mit diesem Geld aus dem Bundeshaushalt kann die KfW Kredite an Immobilienbesitzer vergeben. Wegen großer Nachfrage waren die Mittel im vergangenen Jahr um 750 Millionen Euro aufgestockt worden, so dass insgesamt 2,25 Milliarden flossen. Laut KfW wurde der Bau oder die Sanierung von insgesamt 600.000 Wohnungen gefördert und 1,45 Millionen Tonnen CO2 eingespart.   Die zusätzlichen Gelder stammten aus den eingeplanten Mitteln für 2010 und 2011. Dieses Jahr steht aus diesem Grund nur die Hälfte der Summe aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Eine Sprecherin des Bauministeriums sagte daher, dass bislang nicht klar sei und abzuwarten sei, wie lange das Geld reichen werde. ...

  • Strompreise: Immer größere Unterschiede

    ekauft, als die Börsenkurse sehr hoch waren. Stromversorger, die 2009 ihren Strom einkauften, konnten von den niedrigen Börsenkursen Profit schlagen und die niedrigen Preiseinkäufe in ihren Strompreisen niederschlagen. Dieser Umstand macht einen Stromanbieterwechsel des Versorgers für die Verbraucher derzeit so attraktiv wie selten zuvor", so Hauk. Minister: Strompreise vergleichen Er rät deshalb den deutschen Verbrauchern zu einem Tarif- oder auch Versorgerwechsel. Grund...

  • Windenergie: Rekordstand erreicht!

    15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...

  • Ökostrom: SW München bauen Stromtankstellen

    öko-Stromtankstellen in der Münchener Innenstadt Die Stationen für das Aufladen der Elektroautos sollen an öffentlichen ...

  • Nuon Deutschland bekommt neue Spitze

    Hintergrund ist größere übernahme Vor dem Hintergrund des Nuon-Kaufes des schwedischen Energieversorgers Vattenfall im verga...

  • Frankreich: EDF streitet mit Atomlieferant

    uuml;ber einem Jahr Streit über Vertragseinigung Ein Vertrag der 2009 als übergangslösung galt, wollte Areva nicht für das Jah...

  • Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken

    ehend gestiegen. Der Grundversorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent pro Kilowattstunde, da waren die Preise an der EEX allerdings noch deutlich höher. ...

  • Kauft belgische Elia Vattenfall-Netz?

    schon einmal fast über die Bühne gegangen Bereits im Herbst 2009 war Vattenfall sich mit einem Finanzkonsortium relativ einig, was den Ver...

  • Solarstrom: Überförderung der Solarbranche

    er Industrie bei der Herstellung von Photovoltaikanlagen sind im Jahr 2009 die Anlagenpreise um einiges schneller gesunken, als die staatliche Förderung. Mir ungefähr zehn Milliarden Euro haben die Kosten für die Verbraucher viermal so hoch gelegen wie eigentlich geplant. Die Kosten für die Subventionen werden auf die Stromkunden umgeschaltet. ...

  • Atomstrom: Härtere Auflagen

    Laufzeitenverlängerung ist noch nicht geklärt Erst nach den Abstimmungen kann die Bundesregierung die vier Stromkonzerne E.ON, RW...

  • Gute Energiesparlampen springen langsam an

    en mit einem Wert von 2700 Kelvin oder weniger kaufen. Seit September 2009 werden herkömmliche Glühbirnen schrittweise aus dem Verkauf genommen. Die Energiesparlampen sind einige Euro teurer, die man aber an anderer Stelle wieder einspart. Die Birnen verbrauchen weniger Energie und halten länger, sodass man bei den Stromkosten spart und seltener Lampen nachkaufen muss. ...

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    tiger Grund für den verminderten Strom- und Gasverbrauch im Jahr 2009. Schätzungen des BDEW ergaben, dass der Gas- und Stromabsatz in der Industrie in 2009 um ungefähr elf Prozent zurückgegangen ist. Der Anteil der Industriekunden am gesamten Strom- und Gasverbrauch beträgt etwa 45 Proz...

  • Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie

    n zu den teuersten   Verbraucher in Deutschland zahlten bereits 2009 über 2,1 Milliarden mehr für ihren Strom als im Vorjahr. Noch nie wurden Verbraucher mi...

  • Kältewelle in Frankreich: Stromausfälle?

    der Stadt Marseille". Ende der Woche könne der am 7. Januar 2009 erreichte Rekordwert von 92 400 Megawatt überschritten werden. Die Temperaturen lägen fast fünf Grad unter dem mittleren Saisonwert, weshalb die Versorgung kritisch werde.   Atomkraftwerke können nicht wie Kohle- oder Wasserkraftwerke ihre Leistung variieren und der Stromkonzern EDF hat ...

  • 8 Milliarden Euro in 2009 für Öko-Häuser

    Förderung für 550 000 Wohnungen Mit diesem Geld wurden in 2009 550.000 Wohnungen gefördert worden – die Mittel hierf&uu...

  • Gesucht: Tester für 100 Stromzähler

    sthaushalte werden aus denen ausgelost, die sich bis zum 22. Dezember 2009 ein kostenloses Energiesparkonto einrichten. Voraussetzungen für den Test des intelligenten Stromzählers Dieser Pilotversuch wird so ablaufen: Die Teilnehmer erhalten ein kostenloses Start-Set für die zeitnahe digitale Erfassung ihres Stromverbrauchs im Wert von rund 150 Euro. Die Pilothaushalte werden im ersten Jahr beim Einsatz des Start-Sets technisch sowie wissenschaftlich begleitet. Auch ein Stromanbieterwechsel ist möglich, sie sind also flexibel und nicht an einen gewissen Stromvertrag gebunden. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist eine dauerhafte Nutzung ei...

  • Solarstrom: Weltbank fördert Solarthermie

    kko und Tunesien investieren. Dies teilte die Weltbank am 9. Dezember 2009 in Washington mit. Besonderheit: Sonnenlicht indirekt in Solarstrom umwandeln Die Besonderheit thermischer Solarwerke besteht darin, dass sie das Sonnenlicht indirekt in elektrischen Strom umwandeln. Sonnenlicht wird durch riesige Spiegel gebündelt und erhitzt auf diesem Weg ein Spezialöl erhitzt, welches verdam...

  • EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen

    hritt zur Nutzung von rund vier Milliarden Euro, welche die EU im Mai 2009 für Projekte rund um Energie bereitgestellt habe. Deren Ziel ist die Konjunkturbelebung. ...

  • Stadtwerke-Award 2010 in Berlin

    Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige stadtwerke auszeichnen, die sich dur...

  • Solarstrom: Zuwachs übertrifft Prognose

    Solarstrom weiter auf dem Vormarsch Bis Ende 2009 wird die Zehn-Gigawatt Marke der hierzulande installierten Solaranlagen  wahrscheinl...

  • Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger

    Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in Deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...

  • Neue Sitzung Stadtwerke-Holding Thüga

    Die Thüga untersteht nicht länger dem Konzern E.ON   Ende Oktober hatte der Energiekonzern E.ON die Thüga für rund...

  • Ökostrom so begehrt wie nie

    Mehr ökostrom aus Deutschland Im Jahr 2009 sind ökostromkraftwerke ans Netz gegangen, die eine maximale Leistung von mehr als 4,5 ...

  • Beitritt der EG in erneuerbare Energien

    Gemeinschaft von der EU-Kommission vertreten. Das Ziel der im Januar 2009 gegründeten Agentur für erneuerbare Energien soll den Ausbau von regenerativen Energien vorantreiben, wichtigste Energiequellen sind in Deutschland Solar- und Windenenergie sowie die Biomasse. Außerdem soll die Agentur die Regierungen beraten, wie sie die Möglichkeiten der regenerativ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht   Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...

  • Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant

    EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...

  • Thüga für 110 Stadtwerke

    Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...

  • Wärmeschutzgesetz spaltet Bundesländer

    erlin und Niedersachsen schon in vollem Gange sei. Seit dem 1. Januar 2009 müssen gemäß dem Erneuerbare Energien Wärmeschutzgesetz bundesweit alle Neubauten energieeffektiv heizen und kühlen. Angesichts der immer wieder steigenden Heizöl- und Gaspreise rechnen sich solche Sanierungen langfristig für den Verbraucher, so Allnoch. ...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...

  • Stromversorger RWE will Stromnetz halten

    können. RWE hat seine überragungsgesellschaft im September 2009 in ein eigenständiges Unternehmen mit Namen Amprion ausgegliedert. ...

  • Stromverbrauch weiter rückläufig

    Im Vergleich zum Vorjahr wurde in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sieben Prozent weniger Strom in Anspruch genommen. Diese Zahlen ergeben sich dem BDEW zufolge auch aus der um 14 Prozent niedrigeren Nachfrage ...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    arzellen installiert worden sind. Zwischen Oktober 2008 und September 2009 seien das 2340 Megawatt gewesen, so die Bundesnetzagentur. Ab einem Grenzwert von 1500 Megawatt sinkt die Vergütung besonders stark. Nach Angaben der “Welt”, die auf eigene Berechnungen gemäß der aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur zurü...

  • China: Fortschritte bei Öko-Energien

    ungsanlagen der Kraftwerke erhöht. Zwischen Januar und September 2009 sind demzufolge pro Kilowattstunde Strom nur 341 Gramm Kohle verbraucht wurden. Das entspricht einer Senkung von rund 24 Prozent im Vergleich zu 30 Jahren zuvor. ...

  • Nachtspeicherheizungen bald vom Markt

    n nicht in der Pflicht die Heizung auszutauschen. In der seit Oktober 2009 gültigen Energiesparverordnung (EnEV) werden nicht die Eigentumsverhältnisse berücksichtigt, sondern nur die Zahl der Wohnungen in einem Haus. Wer also eine Eigentumswo...

  • E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf

    den Kauf dessen Hochspannungsnetz geeinigt und bereits am 2. November 2009 hatte der Aufsichtsrat von Vattenfall ein positives Zeichen gegeben. Bestätigt ist dies offiziell noch nicht, man darf aber davon ausgehen, dass der Verkauf bis Ende des Jahres über die B&uu...

  • Gegründet: Bund der Energieregulierer

    schutz, welcher in Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz im Dezember 2009 in Kopenhagen erneut auf dieses Thema hinweisen soll. Er beschreibt verschiedenen Vorhaben der Regulierer, wie zum Beispiel die Erstellung eines Berichts zu Förder...

  • Stromnetze bald im Eigenbetrieb

    Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...

  • Mehr Bäume, mehr Ökostrom

    ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...

  • Erzeugerpreise sinken ruckartig stark

    e Preise für Energie lag rund 1,7 Prozent unter denen vom August 2009. Insgesamt lässt sich ein Rückgang um 16,4 Prozent zum Vorjahr ziehen. Die Preise für die drei Hauptenergieträger Mineralölerzeugnisse, elektrischer Strom und Erdgas gingen jedoch unterschiedlich stark zurück. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und...

  • Strom aus dem Main

    ößtes Wasserkraftwerk produziert seit Donnerstag den 15.10.2009 ökostrom aus dem Fluss Main. Jährlich kann das Kraftwerk 18,5 Millionen Kilowattstunden ökologisch wertvollen ...

  • Russland liefert Strom an China

    ussische Stromversorger Inter RAO UES vom 1. März bis 1. Oktober 2009 die Regierung mit 523 Millionen Kilowattstunden Strom. Dies gab die Tochtergesellschaft von Inter RAO UES „WEK“ bekannt.   Die Staatliche Chinesische Stromnetzkorporation unterzeichnete im Februar 2009 einen Vertrag mit dem rus...

  • Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW

    den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen. ...

  • Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt

    enQu, HitStrom, stromhoch3 und Rheinpower sind neu   Rheinpower ist die Onlinemarke der Duisburger stadtwerke AG. Der Stromanbieter ste...

  • Desertec-Projekt im Aufschwung

    Zeit erwartet gewesen. Bei der Gründungsversammlung am 13. Juli 2009 hatten neben zwölf Konzernen und der Desertec Foundation auch spanische und italienische Unternehmen sowie ein Vertreter der Arabischen Liga teilgenommen. Ende Oktober soll nun die Desertec GmbH gegründet werden und in diesem Zuge soll die Zahl der Mitglieder vermutlich auf 20 aufgestockt werden. Anwärter sind unter anderem der italienische Energieversorger Enel, der spanische Netzbetreiber Red Electrica España, der französische Energieversorger EdF sowie Unternehmen aus Marokko, Tunesien und ägypten. Es ist wichtig, dass auch Versorger aus den Ländern, in denen Anlagen stehen sollen beziehungsweise Leitungen gelegt werden sollen, mit beteiligt sind.     Laut DLR wird geschätzt, dass die Investitionssumme bis zum Jahr 2050...

  • Nach Wahl: Diskussion um AKW-Laufzeiten

    em Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ vom 28. September 2009 hervor. ...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    die Vergütung für die Erneuerbaren Energien allein im Jahr 2009 um etwa eine Milliarde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem EEG werden die Kosten für Produktion und Einspeisung des grünen Stroms auf die Verbraucher abgewälzt. Was nach all den Zusatzbedingungen am Ende für einen Strompreis herauskommt, bleibt ungewiss. Deutschland braucht mehr Elektroautos Energiegewinnung und Energieproduktion sind die zwei wichtigsten Begriffe im Hinblick auf die Zukunft in unserem Lande. Deutschland benötigt eine energische Energiepolitik, die mit einem klaren Konzept Deutschland hilft, Energie und Strom nicht zu einem Luxusgut werden zu lassen. Zur Zeit ist Energiepolitik nicht das wichtigste Thema in Regierungsangelegenheiten, denn mal geht es nur um Klimaschutz, mal nur um die Versorgungssicherheit und an anderen Tagen steht die Preisentwicklung im Vordergrund. Hilfreich wäre hier definitiv ein alleinzuständiges Energieministerium, welches mit fachkundigem Wissen und konsequenten Entscheidungen punktet.   Die Ums...

  • Immer öfter Diebstahl von Solarzellen!

    n Jahr später stieg der Verlust auf 900 000 Euro, und bis August 2009 zählte das zählte das Landeskriminalamt (LKA) weitere 16 Fälle mit einem Schaden von bislang 322.000 Euro, so eine Sprecherin des Amtes.   Auch hier wurden schon mehrfach die gleichen Solaranlagen überfallen, deren Module wahrscheinlich nach Südeuropa abtransportiert worden sind. Aber auch private Hausbesitzer sind indirekt von den Diebstählen betroffen, weil die Versicherungen aufgrund der vielen Schadensmeldungen ihre Prämien erhöhen. Experten raten Verbrauchern, die Sonnenstrom erzeugen wollen, nur originalverpackte Module zu kaufen oder sich beim Diebstahlregister des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV) über deren Herkunft zu versichern. ...

  • Strompreise steigen 2010 deutlich an

    auch pro Jahr rund 8 Prozent mehr Kosten, und das obwohl auch im Jahr 2009 schon nicht unerhebliche Steigerungen ins Haus standen. ...

  • Effizientes Berliner Energiekonzept

    s Idealbild vorausgehen und über den Energieeinsparordnungen von 2009 hinaus gehen. Der Amtssitz vom Senator Wolf wird vor dem Wintereinbruch noch modernisiert- so kann die Wärme nicht mehr aus den alten Fenster entweichen. Aus dem Leitbild soll sich bis Ende 2009 ein festes Energiekonzept entwickeln. Bis 2020 sollen sich die Co2-Emissionen aus den Energieproduktion- & Gewinnung um bis zu zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005 reduziert haben. Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung am Stromverbrauch soll sich von 42 Prozent auf einen Anteil von 60 Prozent erhöhen. Schon allein die Sanierung der Hälfte der vor 1979 errichteten Wohnblocks im Hinblick auf Heizung und Dämmung ließe mindestens eine Million Tonne Co2 weniger in die Atomsphäre stoßen. Richte man die fossilen Energieträger auf Biomasse aus ließen sich durch den Wechsel pro Jahr rund 0,5 Millionen Tonnen Co2 einsparen.   All die Einsparungen und Modernisierungen würden am Anfang zwar enorme Kosten verursachen, jedoch könne man auf langer Sicht gesehen viel einsparen...

  • Noch 2009 soll es Wüstenstrom geben

    Besetzung des Desertec-Vorsitzes derzeit im Gespräch   Der deutsche Konzern Siemens ist eines der zwölf Gründungsmitglie...

  • CLEVERGY bietet guten Stromtarif an

    CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...

  • Energieversorgung bald wieder Stadtsache

    Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...

  • Förderungsanträge brauchen länger

    tten 83 000 Hausbesitzer einen Zuschuss beantragt, im ersten Halbjahr 2009 waren es bereits 120 000 Eigentümer gewesen. ...

  • Höherer Umsatz für MVV Energie

    2009 ist ein gutes Jahr für MVV Energie Im Geschäftsjahr 2007/2008 hatten die Erlöse bei 2,6 Milliarden Euro gelegen. Mü...

  • Selbst erzeugter Netzstrom-Meldepflicht

    Anmeldung neuer Anlagen seit Januar 2009 Seit dem 01. Januar 2009 müssen neue oder technisch erweiterte Solaranlagen bei der Bundesnetz...

  • Erneuerbare Energien schaffen Jobs

    udie des Wissenschaftsladens Bonn hat ergeben, dass im ersten Quartal 2009 rund 25 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben wurden als das noch ein Jahr zuvor der Fall gewesen war. ...

  • Förderung für Energieeffizienz gefragt

    Energie-Förderprogramme gut genutzt Im Juli 2009 konnte die KfW-Förderbank die erste Million bei den gestellten Förderantr&...

  • USA wollen eigenes EEG erlassen

    esetz debattiert, und die Stadt Gainesville in Florida hat im Februar 2009 ein entsprechendes Gesetz erlassen, drei Monate später folgte Vermont als erster Bundesstaat. Die Investitionen in regenerative Energieprojekte sollen sich bald auch für Privatpersonen und Konzerne lohnen, ein einheitliches EEG ist daher unumgänglich. ...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    hiedene Projekte investieren. Villis betonte, dass im ersten Halbjahr 2009 bereits 1,44 Milliarden Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...

  • Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung

    Prozent im Vergleich zu 2008 zu rechnen.   Bessere Chancen hat 2009 Herdan zufolge der chinesische Markt, und die beiden Verbände WindEnergie und VDMA Power Systems wollen noch dieses Jahr erreichen, dass weitere Offshore-Windparks in der vor den Küsten der Nord- und Ostsee errichtet werden. ...

  • Stromnetze werden ausgebaut

    dem Verband zufolge nicht mehr wirtschaftlich genug arbeiten. Allein 2009 sollen knapp 12,4 Milliarden Euro Kapital in den Stromsektor fließen. Der Neubau von Kraftwerken war in letzter Zeit mehrfach durch Umweltaktivisten behindert worden, aber seit dem Jahr 2000 konnte jedes Jahr mehr Geld in Energieprojekte investiert werden. 2008 war mit 10,74 Milliarden Euro die höchste Summe seit 1995 ber...

  • Atomforum wertet Krümmel-Panne niedrig

    neut abgeschaltet werden.   Vor dem Wiederhochfahren am 19.Juni 2009 waren im Reaktor Metallspäne entdeckt worden, die nach Informationen des Betreibers Vattenfall Europe einige Brennstäbe beschädigt haben könnten. Die insgesamt knapp 80 000 Brennstäbe werden derzeit untersucht. ...

  • China drückt Preise für Solarmodule

    Kapazität von fünf Gigawatt verkauft worden sind. Für 2009 wird eine Stagnation oder ein Rückgang um bis zu 15 Prozent erwartet. ...

  • Mehr Klimaschutz durch G8-Staaten!

    10. Juli werden sich die G8-Staaten in L'Aquila (Italien) zum Gipfel 2009 treffen. ...

  • Deutsche Stromkunden unzufrieden!

    ntersuchung war eine Befragung deutscher Stromkunden im April und Mai 2009 genommen worden. ...

  • Am deutschen Energiemarkt tut sich was

    So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...

  • Merkel und Barroso Treff in Berlin

    Im Dezember 2009 will sich die internationale Staatengemeinschaft in Kopenhagen auf ein neues Abkommen einigen, mit dem der Ausstoß s...

  • Deutschland bestätigt Gründung von IRENA

    wäre über regenerative Energien abgesichert. Am 26. Januar 2009 hatten bereits 75 Staaten den Gründungsvertrag unterschrieben, wobei die Initiative zur Eröffnung einer solchen Organisation von Deutschland ausgegangen war.   Inzwischen hat IRENA knapp 100 Staaten als Mitglieder gewinnen können und weitere wollen beitreten. Der Gründungsvertrag tritt in Kraft, wenn ihn 25 Staaten bestätigt haben.  ...

  • Ab 2011 Klimasteuer für Frankreich

     Am 02. Und 03. Juli 2009 wird in Paris eine Expertenkonferenz stattfinden, bei der u.a. die Details der Steuer für Privathaushal...

  • Was lohnt bei Umstellung der Heizung?

    nterstützt. In Neubauten muss die Wärme seit dem 01. Januar 2009 zumindest teilweise aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.   Bei einem unsanierten Einfamilienhaus von 150 Quadratmetern Fläche rentiert sich beispielsweise eine Solaranlage nach acht Jahren. Damit können bis zu 60 Prozent der Energie für warmes Wasser durch die Sonne erzeugt werden. Wer alte Heizkessel durch neue ersetzt, spart zusätzlich Strom und damit Kosten. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Markt...

  • Neue Sicherheitskriterien für Kernkraft

    aktuellen Stand der Wissenschaft angeglichen.   Ab dem 01. Juli 2009 beginnt eine Testphase von 15 Monaten um die neuen Regeln auf Probe und parallel zu den alten Vorgaben anzuwenden. Bis Mitte 2011 werden die gesammelten Erfahrungen ausgewertet bevor das neue Regelwerk endgültig veröffentlicht wird. Die Länder Hessen, Baden- Württemberg, Niedersachsen und Schleswig- Holstein haben für die überarbeiteten Sicherheitskriterien und die Probezeit bereits ihr Einverständnis gegeben.   Auch der bayrische Umweltminister Markus Söder (CSU) hat sich dem Pro...

  • Mehr Geothermie- Anlagen für Bayern

    utzung der Erdwärme noch weiter vorangetrieben werden. Ab Sommer 2009 soll Schneider zufolge daher neben der Bundesförderung für 12 Millionen Euro ein gesondertes, landeseigenes Tiefengeothermie- Wärmenetz- Programm entwickelt und aufgestellt werden. Der Minister geht zudem davon aus, dass mit dem in Bayern gewonnenen Fachwissen innovative Kraftwerks- und Bergbautechnologien entstehen könnten. ...

  • Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein

    Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...

  • Atommeiler Krümmel soll wieder ran

    rden, sollen aber dem Vattenfall-Chef zufolge möglichst bis Ende 2009 wieder gestartet werden. Die Restlaufzeit des Kernkraftwerks in Brunsbüttel läuft 2011 ab, Hattaka geht aber nicht davon aus, dass die Anlage vorzeitig schließt.   In Zukunft möchte sich Vattenfall nach Angaben ihres Vorst...

  • RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas

    uf der Zustimmung der EU-Kommission zum Netzverkauf vom 18. März 2009 ist dies die endgültige Verkaufsentscheidung.   Jetzt soll ob des Verkaufs der Netztochter eine Loslösung vom Mutterkonzern erfolgen. Anschließend soll die Netztochter vollkommen alleinständig als „vollfunktionsfähiger Netzbetreiber“ fu...

  • Stromverbrauch wird 2009 sinken

    Russland wird mit Einbußen in der Nachfrage von 10 Prozent rechnen müssen, für die Industrieländer der Organisation f&...

  • Gewerbestrom durch Krise deutlich teurer

    nd CO2- Zertifikate dafür verantwortlich, dass die Gewerbekunden 2009 um einiges tiefer in die Tasche greifen müssen!   Der VIK erklärte zudem, dass die kürzlich eingeführte Anreizregulierung die Gebühren für Netzentgelte die Preise nicht so stark senken würden wie vorgesehen, da einige Netzbetreiber ihre Preise rückwirkend zum Jahresbeginn angezogen hätten. Der Gesamtstrompreis sei in den le...

  • China investiert in erneuerbare Energien

    ässigen Wirtschaftsbetriebe aus der Krise zu holen. Dabei werden 2009 und 2010 mehr als 400 Milliarden Euro investiert werden. ...

  • Strompreise steigen weiter an

    eht es etwas günstiger aus, denn die haben ihre Tarife bis April 2009 um durchschnittlich zwei Prozent gesenkt. ...

  • Bald kein Import von Glühbirnen mehr!

    eeffizienz von Lampen festgelegt, was bedeutet, dass ab 01. September 2009 die 100-Watt-Glühbirnen vom Markt genommen werden. Später sollen die schwächeren Lampen folgen und durch umweltschonendere Modelle ersetzt werden.   ...

  • Mehr erneuerbare Energien für Afrika

    Vorbereitungen für die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 getroffen, wofür ein gesondertes Treffen angesetzt ist. US-Präsident Barack Obama hatte dieses Treffen, an dem 17 Industriestaaten teilnehmen, vorgeschlagen. Die eingeladenen Länder produzieren 75 Prozent der ausgestoßenen Treibgase weltweit. Hauptthema wird eine mögliche Reduzierung dieser Emissionen z.B. in China sein. ...

  • RWE will Preise um 15 Prozent senken

    Zwischen Januar und März 2009 hatte der Konzern seine Gewinne trotz Wirtschafts- und Finanzkrise weiter steigern können als erwar...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    erdings der Gasverbrauch während des langen, kalten Winters 2008/2009. Damit konnte der Konzern den Umsatz im Gassektor um 8,6 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro steigern und steht laut EnBW-Chef Hans-Peter Villis stabil im neuen Geschäftsjahr. Bis 2011 will de...

  • Drei Stadtwerke in Sachsen fusionieren

    Die Verbundstadtwerke erwirtschaften einen Umsatz von 56 Millionen Euro und zählen damit zu den größten Stadtwerken der Reg...

  • Bald Nachfolge für IAEA-Chef El Baradei?

    fter Sloweniens bei der IAEA tätig. Spätestens im September 2009 muss der Nachfolger El Baradeis feststehen und durch die Generalsversammlung der IAEA bestätigt werden.   Aufgrund der Vielzahl der Bewerber dürfte die Einigung auf einen neuen Vorstand der Behörde schwierig werden.Anfang Juni wird daher voraussichtlich eine zweite Wahlrunde angesetzt werden, damit die 35 Mitglieder des Gouverneursrates der IAEA endgültig über die Nachfolge von El Baradei entscheiden können. ...

  • Lage der Stadtwerke schwierig

    1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der stadtwerke geändert. Ihren Aussage...

  • Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen

    gnone vom Brookings Institut Washington bezweifelt, dass der Kongress 2009 ein System zum Emissionshandel verabschieden wird. Der Grund ist, dass Kohleerzeuger und Schwerindustrie steigende Kosten fürchten.   Obama braucht im Senat 60 von 100 Stimmen um seine Klimapläne umsetzen zu können. Das wird schwierig, da es viele Gegner der Klimapolitik gibt. Sie fürchten, dass die umweltbewusste Politik Millionen Arbeitsplätze auf Spiel setzt, sodass Mignone zufolge erste Regelungen frühestens 2010 in Kraft treten können. Dabei wird allerdings entscheidend sein, wie gut sich Obama im eigenen Land durchsetzen kann. ...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    speisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen von Uckro nach Lübbenau (Brandenburg) und von Marke nach Dessau (Sachsen-Anhalt) geplant. Das envia-Stromnetz erstreckt sich deutschlandweit über 78 000 Kilometer auf rund 26 000 Quadratkilometern. So werden Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen abgedeckt. ...

  • EnBW will sparen und investieren

    in der Automobilindustrie Einbußen erlitten; im ersten Quartal 2009 ging der Stromverbrauch der Industriekunden um 14,1 Prozent zurück. Dennoch will EnBW weiter expandieren und bis 2011 ca. 17,7 Milliarden...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...

  • Stromanbieter wollen Preise nicht senken

    FTD“. So kostet Kraftwerkskohle zwischen August 2008 und Januar 2009 dem Hamburger Energieinformationsdienst EID zufolge 26 Prozent weniger.   Auch Erdgas sei deutlich billiger geworden, aber dennoch wollen die Energielieferanten die niedrigeren Preise nicht an ihre Kunden weitergeben. Experten sehen in dem geringen Wettbewerb innerhalb der Energiebranche den Grund für die fehlende Kompromissbereitschaft der Strom-und Gasversorger. ...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...

  • Atommülllager Asse enthält Giftmüll

    uml;ber die Zukunft der Anlage entscheiden kann. Das BfS hatte Anfang 2009 die Verantwortung für die Asse übernommen. Sie war ursprünglich in den Händen des Helmholtz-Zentrums gewesen, das allerdings mit den Giftstoffen zu sorglos umgegangen war.   Dem Stern-Bericht zufolge wurden das Blei und die Pflanzenschutzmittel aus Bayern in die Asse überführt. Sie stellen genau wie die anderen ...

  • Russland plant 26 neue Atomreaktoren

    el(1,13 Milliarden Euro) unterstützt werden soll. Seit März 2009 arbeiten Rosatom und der deutsche Siemens-Konzern an der Umsetzung verschiedener Projekte auf Basis der russischen Druckwassertechnologie WWER. Die beiden Unternehmen wo...

  • Neue Anforderungen an Energietransport

    beim Netzausbau führt. Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 wurden die Investitionszahlen für die Stromnetze den ursprünglichen Plänen angeglichen.   Im Vergleich zu 2007 mit 2,370 Millionen Euro wurden 2008 rund 3,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Stromnetze investiert, was einen Anstieg von 35 Prozent entspricht. Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth geht davon aus, dass sich dieser positive Trend 2009 fortsetzen wird. ...

  • Neuer Chef für Energieagentur dena

    kommentieren. Die Führungsposition bei dena ist ab dem 01. Juli 2009 neu zu besetzten, weil der jetzige Geschäftsführer Stefan Kohler bei einer RWE-Tochter einsteigt. Pflüger soll sic...

  • Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?

    rsteller in den USA werden Udo Ungeheuer zufolge spätestens Ende 2009 einen Run auf ihre Anlagen zur Aufbereitung des Sonnenlichts erleben. Das bes...

  • Tage der alten Glühbirne sind gezählt!

    laut EU-Behörde bis zu 75 Prozent weniger Energie. Ab September 2009 sollen sie die 100-Watt-Glühlampen und ab 2012 dann auch leistungsschwächere Birnen ersetzen. Die Halogenlampen sind noch bis mindestens 2016 im Handel, und effiziente Modelle sparen gegenüber der klassischen Glühlampe immerhin 25 bis 50 Prozent Energie bei gleicher Leuchtstärke. Die Energielampen sparen zwar Strom, stehen aber auch in der Kritik.   Sie seien zwar inzwischen als medizinisch unbedenklich eingestuft worden, wiesen aber in vielen Fällen bei der Leuchtkraft noch Defizite auf. Bereits 2007 war die EU-Kommission von den Staats-und Regierungschefs der Länder angehalten worden, neue Konzepte zu entwickeln, mit denen man die Energieeffizienz der Beleuchtung steigern könne. Damit soll die Klimaschutzpolitik vorangetrieben werden, die u.a. vorsieht, dass bis 2020 der CO-2- Ausstoß gegenüber 1990 um 20 Prozent verringert werden soll. ...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    er wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15. März 2009 will Sony mit dem Lesegerät PRS-505 einen zweiten Versuch starten. Parallel dazu werden mehrere Downloadportale für Bücher erö...

  • Mehr Kapital für Enel

    chef Fulvio Conti betonte zudem, dass das Hochspannungsnetz bis April 2009 für 1,15 Milliarden Euro an den Wettbewerber Terna verkauft werden soll. Das Gasnetz der Enel sowie die Erneuerbare-Energien-Tochtergesellschaft stehen ebenfalls zum Verkauf, entsprechende Angebote werden Conti zufolge derzeit geprüft.   Diese Verkäufe sollen rund 6 Milliarden Euro bringen, weitere 4 Milliarden Euro könnten aus Beteiligungen entnommen werden, die das Unternehmen bislang noch nicht kommentiert hat.   Bis 2013 will Enel maximal 32,6 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren, das sind aufgrund der Wirtschaftskrise 12 Milliarden Euro weniger als ursprünglich vorgesehen. Im letzten Jahr hatte der Konzern bereits Endesa-Anteile im Wert von 12 Milliarden Euro an E.ON verkauft um 6 Milliarden Euro seiner Schulden abzahlen zu können. Unabhängig davon hat Enel 2008 ein Umsatzplus von 35,2 Prozent verzeichnen können und 5,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Diverse Zukäufe brachten noch einmal 40 Prozent Gewinn, sodass der Bruttoumsatz bei 61,2 Milliarden Euro lag.  ...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    ne waren aufgrund des schlechten Wetters auf Frühjahr und Sommer 2009 verschoben worden. Damals hatten die angemieteten Spezialschiffe und Kräne praktisch tatenlos in Wilhelmshaven gestanden, und man hatte lediglich das Umspannwerk für den Parkbetrieb auf hoher See bauen können.   An dem Test-Windpark sind die Energiekonzerne E.ON, Vattenfall und EWE beteiligt. EWE hatte seine Anteile an dem Projekt im Dezem...

  • Ökostrom für Medikamentehersteller

    Das Pharma-Unternehmen bezieht seit dem 01. Januar 2009 seinen Strom für die Herstellung von Medikamenten von RWE. Linde produziert &u...

  • EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten

    Bis Ende April 2009 soll das Gemeinschaftsunternehmen stehen. In den nächsten 12 Jahren sollen Anlagen errichtet werden, die mithilfe ...

  • Neue Ankäufe und Tarife bei RWE

    Bis Herbst 2009 will die RWE den Zukauf des niederländischen Energieanbieters Essent abgeschlossen haben. Weitere Käufe sind RWE-...

  • Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE

    chafts-und Finanzkrise rechnet RWE mit einem guten Geschäftsjahr 2009, da sowohl das Geschäftskonzept als auch die Finanzen des Konzerns stabil seien. Großmann erklärte allerdings, dass sich eine Rezession über mehrere Jahre und ein damit verbundener Rückgang des genutzen Industriestroms sowie niedrigerer Energiepreise auch bei der RWE bemerkbar machen könnten. ...

  • Energiepreise sinken 2009 nicht

    Die langfristig abgeschlossenen, kostenintensiven Bezugsverträge für Strom hätten zur Folge, dass die Kunden frühestens...

  • Essent-Betriebsrat für RWE-Übernahme

    nschlagt, steht der übernahme nichts mehr im Wege. Bis September 2009 soll die übernahme abgeschlossen sein. ...

  • Vattenfall-Atomkraftwerke 2009 am Start

    In den beiden Atomanlagen werden derzeit noch Reparaturarbeiten durchgeführt, die sich voraussichtlich noch über einige Monate hi...

  • MVV Energie steigert Gewinn

    Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...

  • Dritter EPR-Atomreaktor für Frankreich

    seinen deutschen Partner Siemens verzichten. Der Konzern hatte Anfang 2009 seinen Ausstieg aus dem deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmen Areva NP bekanntgegeben. ...

  • Atommülllager Asse geschlossen

    g des Helmholtz Zentrums München unterstanden, Anfang des Jahres 2009 hatte jedoch das Bundesamt für Strahlenschutz die Verantwortung dafür übernommen. ...

  • TelDaFax besänftigt verärgerte Kunden

    erfasst und übermittelt worden waren.   Bis Ende März 2009 sollen nach Angaben von Klaus Bath alle Schlussabrechnungen durchgeführt werden, sofern die Zählerstände und Kundenverträge eindeutig klar seien. In allen anderen Fällen wolle man individuell mit dem Kunden nach Lösungswegen suchen und bei der Einigung Kulanz walten lassen. ...

  • Stromcheck für Arbeitslose

    Bis Mitte des Jahres 2009 sollen 12 000 Hartz-Vier-Haushalte einen kostenlosen Stromspar-Check erhalten, damit sie künftig Kosten eins...

  • Kooperation von Russland und Siemens

    mens-Technologien ausgerüstet werden konnten.   Ende Januar 2009 hatte Siemens seinen Joint-Venture-Vertrag mit dem französischen Atomenergieanbieter Areva gekündigt, da man als Minderheitsaktionär nicht genügend Einfluss auf das Gemeinschaftsunternehmen ausüben könne. Gleichzeitig kündigte Siemens allerdings an, dass der Konzern wolle auch weiterhin am Atomgeschäft beteiligt bleiben. ...

  • Keine neuen Großübernahmen durch RWE

    n mindestens 80% der Anteilseigner zustimmen. Bis zum dritten Quartal 2009 soll die Transaktion voraussichtlich abgeschlossen sein. ...

  • EWE-Vertrag mit Jena gelöst

    Tiefensee begrüßte die Einigung als gute Lösung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nu...

  • Neue Pläne für Elektroautos

    Place“ soll trotz weltweiter Krise in der Automobilbranche noch 2009 auf den deutschen Markt kommen. Rolf Schumann, der für das Projekt in Deutschland und Europa zustän...

  • Mehr Energie für Europa

    m deutschen Stromnetz zurückzuziehen und seine Anteile bis Mitte 2009 zu verkaufen. Genaueres zum endgültigen Abschluss des Verkaufs und den Auswirkungen der Finanzkrise gab Hatakka nicht bekannt, man hoffe allerdings, dass bis zum Sommer alles beendet sei....

  • Solarstromanlagen billiger

    Hausbesitzer bekommen Solarstromanlagen 2009 voraussichtlich zu günstigeren Konditionen. Der Fachzeitschrift „Photon“ (Ausg...

  • Behält Statkraft seine E.ON Anteile?

    Seit dem Jahreswechsel 2009 ist der zu 100% staatliche norwegische Stromanbieter der größte E.ON-Aktionär. Die beiden Konzer...

  • Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant

    trag, dem inzwischen fast 40 Staaten beigetreten sind, am 26. Januar 2009 unterzeichnen, damit der Aufbau bald beginnen kann. Bei der Vertragsbesiegelung werden die Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Umweltminister Sigmar Gabriel sowie Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, die alle der SPD angehören, erwartet. Bis Ende April muss die Bewerbung fü...

  • Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar

    ne weiterhin auf Auslandsprojekte und regenerative Energien. Für 2009 stehen laut WestLB-Analyst Peter Wirtz noch steigende Dividenden in Aussicht, ab 2010 und 2011 sehe es angesichts der sinkenden Energiepreise aber schon schlechter aus. Auch die Klima-Beschlüsse der EU werden sich auf künftige Projekte der En...

  • 2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis

    er Dübel nicht in Betrieb. Seine Laufzeit wurde daher bis Herbst 2009 verlängert....

  • Kaum neue Fusionen für 2009 vorgesehen

    Aufgrund der Finanzkrise wird es im Energiesektor Experten zufolge dieses Jahr wenig Fusionen geben. E.ON habe ohnehin gerade Auslandsbeteil...

  • Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren

    ;ft suchen werden. Die Gas-und Stromanbieter unterliegen ab dem 01.01.2009 der sogenannten Anreizregulierung. Danach werden Netzentgelte nicht mehr anhand nachgewiesener Unternehmenskosten genehmigt, sondern die Versorger werden an dem jeweils effizientesten vergleichbaren Betreiber gemessen und bekommen dann mehrere Jahre Zeit ihre Ineffizienz abzubauen. Die Anreizregulierung soll den Wettbewerb ankurbeln und die Gebühren der Verbraucher senken. Eines der Hauptprobleme sieht Weil bei der massiven Unsicherheit der Unternehmen rund um das Thema Anreizregulierung. Die Energielieferanten könnten schließlich nicht genau abschätzen, welche...

  • Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken

    eim öl explosionsartig in die Höhe, was viele Kunden Anfang 2009 zu spüren bekommen werden. Dem Sprecher zufolge hätten einige Versorger aus Angst vor weiter steigenden Preisen Strom für 2009 zu überhöhten Kursen eingekauft und gäben das nun an ihre Kunden weiter. Vor allem stadtwerke müssten sich auf Termin mit Strom eindecken, da sie keine eigenen Kraftwerke unterhielten. Die Börsenveränderungen der letzten 1-2 Jahre wirke sich daher auf die aktuellen Preise aus....

  • Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen

    &Grund Deutschland macht darauf aufmerksam, dass ab dem 1. Januar 2009 die Eigentümer neuer Wohngebäude aufgrund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)...

  • Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an

    trom beliefert. Davon haben 504 Unternehmen Preisanpassungen für 2009 angekündigt. Im ersten Quartal des Jahres erhöhen 99 Prozent der Anbieter ihre Gebühren um durchschnittlich 8,1%. Für ...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    Vattenfall einen Großteil der Stromerzeugung für das Jahr 2009 zu Preisen vor der Finanzkrise verkauft. Parallel dazu will der Konzern seine Kosten in den nächsten zwei Jahren mithilfe eines gesonderten Effizienzprogramms um 11% senken. Nach „Capital“-Informationen kann Deutschland dabei ca. 250 Millionen Euro einsparen. Die Mitarbeiter fürchten Gehaltskürzungen und massive Entlassungen, die werde es aber laut Josefsson nicht geben, da sich Vattenfall als „sehr verantwortungsvoller Arbeitgeber betrachte“....

  • Nachtspeicheröfen nur noch bis 2019 eingesetzt

    rdert, und die Betriebe müssen nicht schließen. Ab Anfang 2009 soll eine von der EU unterzeichnete Nachhaltigkeitsverordnung zur Förderung von ökostrom vorliegen, um die Regenwälder vor der klimaschädlichen Abholzung zu schützen. Ein Beschluss von FDP und Koalition fordert nun die Bundesregierung auf, für ein schnelles Zustandekommen der Verordnung zu sorgen, da Palm-und Sojaöl nicht mehr gefördert werden, wenn sie nicht eindeutig aus „nachhaltigem Anbau“ stammen....

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Energiesparlampen keine Lösung

    quo;  von der Entscheidung der EU-Kommission, Glühbirnen ab 2009 stufenweise zu verbieten, nicht überzeugt. Weitere Bedenken werden geschürt, denn es käme zu gesundheitsschädlichen Risiken durch falsche Entsorgung der Quecksilberhaltigen Energiesparlampen und deren kaltes Licht wirkt sich direkt auf die gefühlte Temperatur aus, deshalb werden die Heizungen um zwei bis drei Grad stärker angeheizt. Gegenstimmen kommen vom Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVI). Zurückzuführen sind die unterschiedlichen Messergebnisse und  Stromeinsparungen durch Energiesparlamp...

  • Energieunternehmen an teure Stromlieferverträge gebunden!

    steigen die Energiepreise für die Anbieter und ihre Kunden auch 2009 weiter an. Viele Stromversorger sind laut Handelsblatt im kommenden Rezessionsjahr ...

  • Vattenfall testet die Effizienz

    hatte Vattenfall ausschließlich als Stromversorger fungiert. Ab 2009 wird die Gasversorgung voraussichtlich gestartet. Das Angebot soll sowohl für Privat-als auch für Geschäftskunden gelten. Damit kommen dann nicht mehr nur Privatpersonen in Hamburg mithilfe von Vattenfall in den Genuss von Erdgas. Ein Sprecher des Unternehmens betonte, dass die Expansion in Karlsruhe und Dortmund ein Testlauf ist, bevor weitere Teile Deutschland...

  • 2009 höhere Stromkostenbelastung für Industrie

    tromkosten zu einer zusätzlichen Last für das kommende Jahr 2009 werden. Hinzu kommt, dass die Unternehmen Strafen zahlen, wenn sie aufgrund personeller Probleme oder Produktionsstillständen weniger Strom beziehen, als ursprünglich bestellt. Laut Alfred Richmann, Geschäftsfü...

  • Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!

    nders energieintensiven 100-Watt-Glühbirnen bereits ab September 2009 vom Markt verschwinden. Anfang 2010 werden die 40-Watt-Birnen aus dem Handel genommen, 2012 sollen alle schwächeren folgen. Während dieser übergangszeit kann die Industrie auf die Produktion der effektiveren Lampen umrüsten. Die erste langlebige Kohlefaden-Glühlampe für den Alltag wurde 1879 von Thomas Alva Edison entwickelt. Sie wandelt allerdings nur 5% der verfügbaren Energie in St...

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