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Stromnachrichten
- Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen
ern des Flughafens wurde auf einer Fläche von rund 80.000 Quadratmetern Strom mittels Solaranlagen produziert. Die Anlagen sollen zukünftig weiter ökostrom erzeugen. Zusätzlich setzt der Flughafen auf Strom aus Windkraft. Aktuell durchlaufen vier Windräder einen Te...
- Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke
Spitzenverband nicht eingebunden Der VKU sowie die stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepo...
- Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen
Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...
- Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren
Kunden vom Grundversorger beliefert Die von der EnerGen Süd-Insolvenz betroffenen Stromkunden aus Riesa werden nun von den Stadtwerke...
- Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen
Ausbau der Erneuerbaren Energien angestrebt Seit 2010 steht der Plan, in Duisburg ein Wasserkraftwerk zu errichten. Ingenieure arbeiten di...
- Strompreiserhöhungen gehen immer weiter
Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...
- Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil
teilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
det sich eine Kollektorgesamtfläche von ungefähr 330 Quadratmetern, das entspricht einer Menge von 200 polykristallinen Solarmodulen. Der Wirkungsgrad der Module liegt bei 14,5 Prozent und sie erzeugen eine Stromleistung in Höhe von 47 Kilowatt. Energieeinsatz schnell amortisiert Besonders erfreut zeigt sich Prof. Dr. Michael Lühn, Umweltschutzbeauftragter der Nordakademie Elmshorn, über ...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
Preisstabilität bei den Festpreisverträgen Die stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden die Strompreise infolge der Erh...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler stadtwerke die Stromkosten f&...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
Mehr zertifizierter ökostrom auf dem Markt Seit dem ersten Januar dieses Jahres können Kunden der stadtwerke Gütersloh, der...
- Energie - Trennung von Netz und Markt gefordert
Intelligentes Netz vom intelligenten Markt trennen Die Bundesnetzagentur will die Rahmenbedingungen der Energiemärkte in Zukunft wand...
- Stromverbrauch: Zur Weihnachtszeit besonders hoch
Stromverbrauch von Lichterketten enorm hoch In der Weihnachtszeit lässt sich keiner Lumpen. Es muss leuchten, strahlen und glitzern. O...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die stadtwerke Energie Jena-Pöß...
- SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken
hlsieg 2013 deutlich senken, in dem ein Tempolimit von 130 Stundenkilometer auf Autobahnen errichtet wird und mehr Geld als die bisherigen 1,5 Milliarden Euro für energetische Sanierungen einsetzen. Bis 2020 will die SPD ebenso einen Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix von 40 bis 45 Prozent umsetzen. Ein Co2-freier Bahnverkehr steht ebenso auf der Umsetzungsliste der SPD. ...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
Wer soll Entlastung zahlen? Dipl.-Ingenieur Rüdiger Wiese, Geschäftsführer von den drei Versorgungsunternehmen in Niebü...
- Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk
Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...
- Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012
Keine Entlastung für Stromkunden Zwar haben die stadtwerke laut Medienberichten den Strom billig eingekauft, jedoch muss es aufgrund d...
- Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial
Neue Technologien ermöglichen neue Standorte Die Forscher der Universität Braunschweig haben ein Wasserrad entwickelt, mit dem ...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
Veränderungen in Deutschland Seit der Atomkatastrophe in Japan und dem beschlossenen Atomausstieg gab es viele Veränderung...
- 5 Mio. Haushalte müssen mehr für Strom zahlen
34 Euro mehr im Jahr Die Kunden, die davon betroffen sind, müssen Preisanhebungen von durchschnittlich 3,4 Prozent erwarten. Ei...
- Rückschlag für die EnBW
Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas
Strom mit OK-Power-Label ausgezeichnet Die Liefergemeinschaft konnte mehr als zwei Drittel der Mengen hinzu gewinnen. Das Geschäft ko...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
EEG-Umlage ist gestiegen Die Strompreise werden auch in Ulm/Neu-Ulm angehoben. Für den typischen Haushalt bedeutet das eine Anhebung ...
- Wasserburger Strompreise bleiben unverändert
Stadtwerke zeigen Konkurrenzfähigkeit Die stadtwerke haben es geschafft: 2 Jahre unveränderte Strompreise. Gerade zu diesen Zeit...
- RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit
Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...
- Entsteht ein neues Wasserkraftwerk an der Erms?
en, ohne dabei die ökologie zu vernachlässigen. Zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunden Vatter ist der Meinung, dass zwischen Ermsursprung und Kurgebiet ein weiteres Kraftwerk ausgebaut werden könnte, obwohl schon acht Anlagen in Betrieb sind. Das Wasser fällt unter der Fußgängerbrücke am Diegele-Wehr etwa zwei meter nach unten. Für ein Wasserkraftwerk könnte genau diese Höhendifferenz verwendet werden. über das Wehr fließen im Durchschnitt über zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunde. ...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...
- Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten
Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...
- Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis
Informationen über die Energieträger der Zukunft In der Region ist der Eifelkreis diesbezüglich der Vorreiter. In dem Kreis...
- Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?
Krummhörn entschied sich für ENO Für die neun Gemeinden aus dem Landkreis Aurich (Südbrookmerland, Ihlow, Krummh...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...
- Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr
1200 Haushalte können versorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen k...
- Bürger könnten Strom selber erzeugen
Windmühlen könnten verwendet werden Damit Strom und Wärme produziert wird, hätte die Genossenschaft die Möglichke...
- Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?
Weiteres Vorgehen wurde besprochen Jedoch hängt der Terminplan auch davon ab, wie die Fraktionen in den nächsten Tagen mit ihrer ...
- Eigenen Strom mit Windrad produzieren
Neue Stromtrassen sind unumgänglich Windräder dienen dazu, so viel wie möglich Strom zu produzieren. Um die grö&...
- Osnabrücker mal wieder ohne Strom
Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...
- 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm
Menschen waren vermutlich vorbereitet Wie der Presssprecher Jürgen Bigelmayr verkündete, liegt der Versorgungsgrad mit &ou...
- Ökostrom für Ochtrup
EEG-Kosten müssen abgewartet werden Der neue Tarif ist zwar etwas teurer, jedoch umweltfreundlich. Wer sich als Verbraucher f&u...
- Bau des neuen Umspannwerkes neben Berliner Ring
Erweiterung von Firmen ist geplant Die Wissenschaftsstadt ist noch dazu im Wachstum. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Fo...
- Greifswald erhält neues Umspannwerk
Strombedarf der Universität wird gedeckt Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetr...
- Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst
tfalen-Weser-Ems Verteilnetz (WWE). 500.000 Euro kostete das drei Kilometer lange Teilstück. Das Kabel wurde in einem meter Tiefe verlegt und reicht von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar, berichtet die „Ahlener Zeitung“. Hauptfreileitung wird demontiert Siemann verkündete, dass in Sendenhorst sowie in Hoetmar vie...
- Eigene Stromversorgung in Thüringen
Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...
- EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen
EnBW forderte bereits Kapitalerhöhung Für die EnBW könnten diese Pläne zu kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt komm...
- Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen
Veränderungen werden als positiv eingestuft Zu den Verkaufsplänen der RWE gab es bisher noch keine genauen Einzelheiten. MVV-Vor...
- Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE
Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterisch...
- RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark
nicht stören – denn die nächsten Häuser sind kilometerweit entfernt. Außerdem sind die Halden bis zu 100 meter hoch und mit jedem Höhenmeter steigt der Ertrag der Windkraft um ein Prozent. Hohe Investitionen RWE hat noch weitere Pläne. Das Unternehmen will auch eine Biogasanlage mit einer Leistung von 7,4 Megawatt in Bergheim-Pfaffendorf aufbauen – mit etwa 13 Millionen Euro. Der geplante Windpark in Garzweiler wird auf Investitionen von etwa 60 Millionen Euro geschätzt. Im letzten Jahr verdiente RWE mehrere Milliarden Euro. ...
- Interesse am Stromverbrauch steigt weiter
Intelligente Stromzähler rufen Interesse hervor Mit dem wachsenden Interesse am Stromverbrauch steigt ebenfalls das Interesse an inte...
- Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen
Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Aus...
- Intelligentes Netz ermöglicht bessere Stromnutzung
Grüner Strom blieb oftmals ungenutzt Laut TU Berlin ist ein effektiverer Ausgleich der Leistungsschwankungen der Solar- und Windkraft...
- Erzeugen Stadtwerke Uetersen bald eigenen Strom?
Stadtwerke endlich vollwertig Manfred Tietje verkündete, dass dieses Vorhaben gewaltig sei und von den Stadtwerken geschultert werden...
- Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen
Komplettausfall der Stromversorgung Am späten Mittwochabend gegen 22:40 Uhr fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversor...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt
TelDaFax muss sich von zahlreichen Kunden trennen Aus dem Schreiben kann neben der schockierenden Tatsache, dass TelDaFax Strom billiger v...
- Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite
Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die stadtwerke dem Billigstroman...
- Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?
Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt
Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...
- Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax
430 Kunden sind betroffen Nach Angaben kaufmännische Angestellte der stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Au...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom
Alle Leipziger Kunden könnten mit „Strom21.natur“ versorgt werden Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwe...
- Stadtwerke Villingen-Schwenningen kündigt TelDaFax
Betroffene Kunden werden ausreichend informiert Geschäftsführer der stadtwerke Ulrich Köngeter gab an, dass es nötig w...
- Die EnBW sperrt sich
Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...
- Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung
Ersatzversorgung durch die Stadtwerke über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
In Windparks soll investiert werden Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung i...
- EnBW ODR liefert für TelDaFax
TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...
- Sperrung der Netze für TelDaFax
Ersatzversorgung mit Strom und Gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...
- TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung
Stadtwerke Solingen übernehmen Ersatzversorgung TelDaFax soll Netzentgelte nicht gezahlt haben, deshalb kündigten die Stadtwerke...
- EnBW sorgt für Aufregung
EnBW wäre gleichberechtigter Partner Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass der EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen ...
- Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme
ürde genutzt werden können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeb...
- Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus
Einige Interessenten für Strom und Gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
TelDaFax zahlte Netznutzungsentgelte nicht Nach Angaben der stadtwerke bochum hatte TelDaFax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte...
- Stromverbrauch auf dem iPod ermitteln
600 Cuxhavener Haushalte im Stromvergleich Wer seine Nebenkostenabrechnung reduzieren möchte, sollte nicht nur den Stromanbieter wech...
- Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens
Intelligentes Stromnetz geplant Siemens bestätigte auf der Messe seine Visionen von einem intelligenten Stromnetz (Smart Grid), bei d...
- Woher kommt Sachsens Strom?
Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...
- Strom bald so teuer wie Gold?
Hoch komplexe Systeme Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Dur...
- TelDaFax ohne Netzzugang
TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...
- Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung
Laufzeitverlängerung zögert Projekte heraus „Wenn der Ausstieg aus der Kernkraft beschleunigt wird und die ordnungs- und w...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Ohne Rabatt auf Platz 350 Super Energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...
- Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft
41 Anbieter im Test Die Anbieter der Städte Berlin Hamburg, München, Köln und Frankfurt wurden in einer umfassenden Studie ...
- Elmshorner gegen Atomkraft
Strompreise steigen nicht für die Kunden Ab Mai soll es dem Medienbericht zufolge keinen Strom mehr aus Atom- und auch Kohlekraftwerk...
- Energie gewinnt Symbolcharakter
zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat Bestrebungen gibt, den Strommix der GSW zu verändern“. Baudrexl registrierte außerdem eine in den vergangenen Tagen „v...
- Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?
Kooperationswillige stadtwerke sehen drei Auswege Die 50 Prozent, die bei den Stadtwerken Münster nicht aus erneuerbaren Energien sta...
- Die Strom-Servicestudie 2010
Günstigste Strompreise vom besten Anbieter Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei e...
- Werden Smart Meter zum nächsten E10?
Die Bundesregierung hätte gern, dass bis 2020 rund 42 Millionen dieser sogenannten smart meter in deutschen Haushalten installiert sind...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
Die stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
omiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++ Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima 2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flü...
- Stadtwerke gegen Eon
Geplante Projekte Was die stadtwerke alleine nicht hätten umsetzen können, wird durch die Zusammenarbeit nun realisierbar, wie d...
- Strom- und Gasnetze zersplittert
Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...
- Strom ist immer noch gefährlich
Am Baum hängende Turnschuhe Der skurrile Anblick abgetretener Turnschuhe an Bäumen ist inzwischen wohl nicht mehr nur in den USA...
- Variable Stromtarife lohnen sich kaum
Die Stromversorger in Deutschland sind seit Jahresbeginn gesetzlich dazu verpflichtet mindestens einen Tarif anzubieten, der an die Zeit gek...
- Intelligente Stromzähler für die Zukunft
Angebot und Nachfrage abstimmen „Smart Meter“ sind die Verbindungspunkte der intelligenten Netze zu den Verbrauchern und die !S...
- Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE
Bedeken entgegengestanden hätten. „Die Beteiligung der Ruhrstadtwerke kann dazu beitragen, dass sich die Steag als ein von den großen vier Erzeugungsunternehmen unabhängiger Player am Markt etabliert“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Kartellamts. ...
- Rechenzentrum bezieht Ökostrom
Interroute erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied s...
- TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen
In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...
- bne warnt vor Rekommunalisierung
Argumente sind unsinnig Mit Rekommunalisierung ist der Kauf von Verteilnetzen durch Kommunen gemeint. Die Befürworter sind der Meinun...
- Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden
Der smart meter misst alle 15 Minuten den aktuellen Stromverbrauch und sendet ihn verschlüsselt an Mainova. Das clevere Gerät kann...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...
- EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt
Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...
- T-Systems: Ausweitung der Smart-Grids
Datenaufbereitung Die Technologie wird aktuell mit 16 Stadtwerken, etwa in Emden, Duisburg oder Friedrichshafen, getestet. T-Systems samme...
- RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu
Neuer, starker Versorger Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das...
- Unvereinbare Unternehmenspolitik bei EnBW Fusion
EnBW-Beteiligung schwierig Benz sagte weiter, dass eine Beteiligung an Atomkraftwerken mit der eigenen Unternehmensausrichtung scheinbar n...
- TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen
Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, d...
- Bald intelligente Stromnetze dank IT-Branche?
Eine Bereicherung für Anbieter und Verbraucher Die auf der CeBit vorgestellten smart Grids sollen es ermöglichen, extern auf die...
- RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit
Breitbandversorgung zu, aber auch den Aufbau von smart Grids-, smart meter- und smart Home-Lösungen. „Smart Grids“ werden die intelligenten Strom- und Datennetze genannte, die als wichtigste Zukunftstechnologie gelten. Mit ihnen kann das schwankende Stromaufkommen aufgefangen und präzise gesteuert werden. ...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Wenig Auswahl bei flexiblen Stromtarifen
Kaum echte Flexi-Tarife Der Gesetzgeber bezweckt damit die Belohnung der Kunden, wenn diese ihren Stromverbrauch in die nachfrageärme...
- Gans du hast den Strom gestohlen
Sprunghafter Anstieg Wie der Branchenverband erklärt, bringt die Zubereitung des Gänsebratens am 25. Dezember pro Haushalt durch...
- Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau
elfen. Dabei sind sich alle Beteiligten einig: nur durch hunderte Kilometer neue Kabel kann der Wind- und Solarausbau realisiert werden. Andernfalls gelangt beispielsweise die Windenergie von der Nordsee nicht nach Süddeutschland. Netzbedarf zu hoch ermittelt In der im November vorgelegten Netzstudie 2 der Deutschen Energie-Agentur dena heißt es, dass bis 2020 rund 3.600 Kilometer...
- Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft
Idealer Partner Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall, erklärte: "Mit dem Verkauf der Anteile setzen wir unsere Un...
- Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag
Zustimmung der Kartellbehörde ebenfalls notwendig Von Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende de...
- E-Car Reichweite nimmt im Winter stark ab
ab. Während der Fortwo ED bei 23 Grad Celsius noch 159 Kilometer aufbringen kann, sind es bei Minustemperaturen lediglich noch 84 Kilometer. Der i-Miev von Mitsubishi brachte es sogar von ehemals 113 Kilometern nur noch auf 64 Kilometer....
- Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen
Kuratorium muss noch zustimmen Das Kuratorium der Rag-Stiftung und des Evonik-Aufsichtsrates müssen den Beschlüssen allerdings n...
- Grüner Strom ist nicht immer so grün
Beschämend ist vor allem, dass es noch nicht einmal einheitliche Kriterien gibt, mit denen die regenerativen Quellen geprüft w&uum...
- Sparlampen: Quecksilber nachweislich gefährlich
"Das Quecksilber ist die Achillesferse der Energiesparlampen“, sagt Jochen Flasbarth, UBA-Präsident. Mittelfristig wäre...
- Variable Stromtarife lassen auf sich warten
Harald Schäffler von der Freiburger Forschungsgruppe EnCT, eine auf variable Tarife spezialisierte Beratungsfirma, erklärt, dass d...
- BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben
Weiger kritisierte: "Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten ges...
- Netzstudie kündigt hohe Kosten an
Variante der 380-Kilovolt-Freileitungen entschied, bei der 3.600 Kilometer gebaut werden müssten. Bei der Variante der Erdkabel – zum Schutz von Mensch und Natur – könnten bis 2020 hingegen Kosten von 55 Milliarden Euro entstehen, heißt es in der 606 Seiten umfassenden Studie. Die häufig angesprochene Alternative der Optimierung des bestehenden Stromnetzes durch Hochtemperaturseile, würde trotzdem einen Neubau von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. Bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. Bei Erdkabelverlegung betrüge die Schn...
- Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern
Heftige Kritik „“ Die Energieversorger führen ihre Kunden hinters Licht, wenn sie die Strompreiserhöhungen allein de...
- Spandau empört sich über Raumordnungsverfahren
Verstopfte Frischluftschneise Die Bewohner machen sich Sorgen. Das circa 400 meter entfernte Wohngebiet muss mit einer hohen Lärmbel&...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
Drewag übernimmt Kosten Wie viele andere Stromversorger entschlossen sich nun auch die stadtwerke Leipzig die erhöhte ökost...
- Proteste gegen Berliner Kraftwerk
Umstrittenes Kraftwerk direkt neben Berlin Die Brandenburger Gemeinde Wustermark plant ein neues Großkraftwerk direkt neben dem Berl...
- Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein
Abschaltung der AKW’s Einkalkuliert Achim Kötzle, Geschäftsführer der stadtwerke Tübingen, erklärte dem SWR...
- Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE
Die REpower-Windanlage soll mehrere ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des ...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...
- Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011
t auf dem Markt ist. Daimler Ein Kleinwagen des Tochterunternehmens smart wird den Einstieg ins Segment übernehmen und soll ab 2012 in großer Stückzahl gebaut und vertrieben werden. Die Zweisitzer kommen mit einer Aufladung schon 135 Kilometer weit, erreichen dabei jedoch nur maximal 100 Stundenkilometer. Bei Mercedes-Benz wird derzeit fieberhaft an einer Elektrovariante der A-Klasse gearbeitet, die ab Herbst in Serie gehen soll. Geplant sind vorerst 500 Stück. Audi Noch vor der Konzern-Mutter VW will Audi Ende 2012 seinen stromgetriebenen Sportwagen e-tron auf den Markt bringen, vorerst jedoch als Kleinserie. Vier Elektromot...
- Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1
Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...
- Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?
Durch die Wärme des Atommülls könne es zu einer Ausdehnung der Gase und damit zu einem Druckanstieg im Salzstock kommen. Dies...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
Zentraler Punkt im Energiekonzept der Regierung ist die Laufzeitverlängerung der Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre. Die schwarz-g...
- Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft
der Deutschen Energieagentur fehlen bis 2020 annähernd 3500 Kilometer Hochspannungsleitungen, die den Windstrom von der Küste in den Süden des Landes bringen. Joachim Pfeiffer (CDU) sagte, dass ein Ausbau in der aktuellen Geschwindigkeit in 50 Jahren nicht zu schaffen sei. Allerdings behaupten Kritiker, dass die Netzbetreiber nur deshalb schleppend in den Netzausbau investieren um einen Grund für die Laufzeitverlängerung zu haben. Nachteile der Atomkraft Man könne auf Atomkraft verzichten, wenn der &oum...
- Silberner Schornstein und Energie von nebenan
Strom, Wärme und Umweltfreundlichkeit Energieeffizienz spielt in den heutigen Tagen eine tragende Rolle. Da kann ein Blockheizkraftwe...
- Smart Grids- das intelligente Netzsystem
Deutschland hängt weit hinterher Der Deutschlandchef des französisch-amerikanischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, Alf ...
- In Kiel verteuert sich der Strom
EEG zwingt Stromanbieter Wegen dem Gesetz der Bundesregierung, welches den Erneuerbaren Energien den Vorrang gibt, müssen einige Stad...
- Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot
Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...
- Falsche Stromrechnungen im Umlauf
ige In den falschen Stromrechnungen wird die Internetadresse „stadtwerke.de“ angegeben, diese führt auf die Internepräsenz der stadtwerke Hannover, die sich d...
- Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren
Energiekonzept nachbessern Etwa 71 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass von der Laufzeitverlängerung, die die Bundesregi...
- Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg
80 Kilometer für 80 Cent fahren Neben der Lärmbelästigung durch übermäßig viele Fahrzeuge in Duisburg wollen ...
- Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen
Deutsche Bahn ist kooperationsbereit Laut Presseberichten wird vom Bund geprüft, ob das bestehende Stromnetz der Deutschen Bahn f&uum...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
Kommune will direkten Einfluss Das Ziel für die Umstellung der Stromversorgung in Plauen besteht darin, der Kommune einen direkten Ei...
- Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?
Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...
- Kurzfristige Einsparungen durch SmartMeter
Geräte müssen optimiert werden Die Auswertung der Daten ergab, dass die 500 Testhaushalte innerhalb der 4 monatigen Testphase im...
- Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik
Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...
- Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt
Wettbewerb ermöglichen Die Rahmenbedingungen gewährleisten einen fairen Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern, die bislang di...
- Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung
Weitreichende Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die L&...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
versorgung installiert. Der Hochbehälter fasst bis zu 4.000 Kubikmeter Wasser und wird durch den Höhenunterschied von 57 Metern zur Energierückgewinnung genutzt. „Die Stromerzeugung findet jeweils statt, wenn der Hochbehälter befüllt wird. Anstatt die kinetische und potentielle Energie des Wasser durch ein Ventil zu vernichten, wandeln wir diese mit Hilfe einer Turbine in Strom um“, erklärte Jürgen Richters (Abteilungsleiter Bau und Betrieb)....
- Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich
uml;hrleisten. In Deutschland wurden bislang zwischen 80 und 90 Kilometer des Stromnetzes erneuert, der Bedarf liegt jedoch bisherigen Berechnungen zufolge bis 2015 bei 850 Kilometern. Doch die Zahlen sind recht veraltet und am Ende des Jahres werden die neuen Zahlen zum erforderlichen Netzausbau bekanntgegeben. ...
- Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe
Große Aufgaben für die Vorreiterunternehmen Heinz Fenrich (Oberbürgermeister Karlsruhe) sagte, „Wir sind mehr als s...
- Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen
Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...
- Caritas bietet Stromspar-Check an
Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...
- Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld
Stadtwerke bieten Energieberatung an Die stadtwerke Rüsselsheim empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsan...
- CCS-Verfahren soll exportiert werden
Lagerung noch problematisch Bei der Verbrennung von Kohle entsteht unter anderem das klimaschädliche CO2 in großen Mengen und v...
- Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster
Preisgarantie nutzen Nutzt ein Kunde das Internet-Produkt Münster:direkt, so kann er bei einem jährlichen Stromverbrauch von ...
- Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat
Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Ki...
- REWAG baut Glasfasernetz aus
Offen für die neuen Technologien Grund für die Investition in die Zukunft sind die gesetzlichen Anforderungen erklärte Bre...
- Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August
Preisgarantie für 12 Monate Grund für die steigenden Strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerat...
- Greenpeace: Proteste gegen BP
Auf Risiken und Missstände aufmerksam machen Greenpeace-Aktivisten fanden sich zu Protestaktionen vor der Bochumer Konzernzentrale ...
- Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe
...
- Windpark vor Sylt in Planung
sollen in 30 meter Tiefe auf einer Fläche von etwa 70 Quadratkilometern 80 Windkraftanlagen gebaut und ans Netz gebracht werden. Der Bauplan sieht vor, dass die ersten Windkrafträder bereits 2013 in Betrieb genommen werden. Mit der Energie aus dem Wind der Nordsee sollen mindestens 500.000 Haushalte versorgt werden. Offshore-Windparks im Aufwind "Wir wollen aber auch unser Engagement in Deutschland fortsetzen, DanTysk soll dafür nach dem fertig gestellten Testfeld alpha ventus der nächste wichtige Meilenstein für Vattenfall sein. Erforderlich ist allerdings, dass die Politik die junge Offshore-Branche weiterhin unterst...
- Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert
Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...
- Super-Smart-Grid für Europa
Weite Wege für den Strom Die Windenergie kommt beispielsweise von der Nordsee, der Solarstrom aus der Sahara und die Stromverbrauchen ...
- Kooperation der Stadtwerke
Smart meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, smart meter genannt, bei Neubauten, gr&...
- Stadtwerke auf dem Vormarsch
Positive Entwicklung Der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Detlev Palm, empfiehlt den Kommunen ausdrüc...
- Smartmeter: So bekommen Sie günstig Strom
n, wo noch Einsparpotential vorhanden ist. Irgendwann sollen die Smartmeter auch Haushaltsgeräte regulieren können, und sie dann anschalten, wenn Strom am billigsten ist. Doch dafür müssen noch flexible Stromtarife geschaffen werden, deren Strompreis von der Tageszeit abhängig sind. ...
- Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter
Vervierfachung der Erzeugung vorgesehen Die stadtwerke Düsseldorf planen, dass die Erzeugungskapazitäten im Bereicher erneuerba...
- Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken
Neue Möglichkeiten für Stromsparer Aktuell ist der Einbau der smart meter in Neubauten und größeren energetischen Sanie...
- Intelligente Ladestationen für Elektroautos
ökostrom tanken Aufgrund von abwechselnd starker Verfügbarkeit des Stromes aus Wind- und Solarenergie kann nicht immer ein hundert...
- Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern
Dienstausweis schützt vor unangenehmen überraschungen Erst kürzlich ist wieder ein solcher Fall aufgetreten: In Herten im Ruh...
- RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein
Investitionen bis zu einer Milliarde Euro Als erstes Projekt möchte Green Gecco sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe&ldq...
- Solarstrom hat noch mehr Potential
ökostrom führt ein Nischendasein Gerade einmal 16 Prozent gehen für umweltfreundlichem ökostrom drauf. Die Erzeugung vo...
- Stromanbieter-Service unzureichend
Befriedigender Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Interne...
- Garten als Öko-Tankstelle nutzen
Landwirtschaft könnte profitieren Das Online-Magazin von „Focus“ berichtete am Montag dieser Woche, dass das Unternehmen Ea...
- So schützen Sie sich vor Strompreiserhöhungen!
Eine neue Welle der Strompreiserhöhung Seit dem Jahreswechsel haben mehr als 320 Energieunternehmen ihre Strompreise angehoben. Auch i...
- Strompreiserhöhung bei EnviaM
Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...
- Strom Anbieter: Ärger für die Netzbetreiber
10 Prozent Strom von den Stadtwerken Anhand eines Gutachtens, das am Montag von den Stadtwerken veröffentlicht werden soll und dem &bdq...
- Intelligente Stromzähler der Stadtwerke
Strom sparen leicht gemacht Damit der clevere Stromzähler funktionieren kann, muss ein Internetzzugang vorliegen. Permanent überm...
- Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern
Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...
- Stadtwerke für Elektromobilität gerüstet
Elektromobile fahren mit ökostrom Zahlreiche stadtwerke gehen mit dem Trend der Zeit und erfüllen ihren Kunden die Möglichke...
- Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent
Millionen E.ON Stromkunden zahlen mehr Am Teuersten wird es für die Stromkunden in Niedersachen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, M...
- Stadtwerke wollen Strom aus Tankstellen anbieten
wollen sich deshalb beide stadtwerke um ein neues Unternehmen „smartlab“ kümmern. Hier soll Fahrstrom für das Auto entwickelt werden. Die Grundlage für das Zukunftkonzept liegt bereits im vorhandenden Förderprojekt „Smart Wheels“. Weitere stadtwerke für Stromtankstellen gesucht Die Ambition von smartlab liegt bisweilen in 5 Ladestationen die vorerst nur zum eigenen Testgebrauch errichtet werden. Die stadtwerke Aachen sind hier schon einen Schritt weiter als ihre Partner die Duisburger Stadtwerke. Die Aachener testen zurzeit schon mit sechs vorhandenen Stromtankstellen und gaben weitere 15 in Planung. Im politischen Raum werden weiter stadtwerke gesucht, die sich der strategischen Planung anschließen und vielle...
- Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen
Offshore-Windanlage bald vor Beendigung Eine Reihe von technischen Erneuerungen stellt ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern f...
- Ökostrom: SW München bauen Stromtankstellen
öko-Stromtankstellen in der Münchener Innenstadt Die Stationen für das Aufladen der Elektroautos sollen an öffentlichen ...
- Nuon Deutschland bekommt neue Spitze
Hintergrund ist größere übernahme Vor dem Hintergrund des Nuon-Kaufes des schwedischen Energieversorgers Vattenfall im verga...
- Atommüll aus Asse soll geholt werden
Atomlager Asse marode und einsturzgefährdet Geprüft wurde vor der Entscheidung auch, ob die 126.000 Fässer mit schwach- und...
- Atomstrom: Härtere Auflagen
Laufzeitenverlängerung ist noch nicht geklärt Erst nach den Abstimmungen kann die Bundesregierung die vier Stromkonzerne E.ON, RW...
- Daimler und RWE testen Elektro-Smart
rien der kleinen Elektro-Smarts reicht ungefähr für 135 Kilometer, dann muss für dreieinhalb Stunden geladen werden, um 80 Prozent Ladezustand zu erreichen. Zetsche räumt ein, dass die Technik serien-, aber „bislang nicht marktreif“ sei. Finanzspritze für Elektromobilität Der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) übergab Daimler-Chef Zetsche auf einer Veranstaltung einen Förderbescheid über sechs Millionen Euro, sozusagen als „Weihnachtsgeschenk“. Die Bundesregierung will die Elektromobilität mit insgesamt 500 Millionen Euro Steuergeldern unterstützen. Bislang wurden nur Gegenstimmen der De...
- München: Windrad als Weihnachtsschmuck
Kunstobjekt aus 30 Kilometern Entfernung zu sehen Siemens AG Das Windrad hat einen Durchmesser von fast 70 Metern (fast so groß wie ...
- Stadtwerke-Award 2010 in Berlin
Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige stadtwerke auszeichnen, die sich dur...
- Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang
Schnelles Wachstum bei RWE Innogy Acht Kilometer vor der walisischen Nordküste hat die RWE-Tochter RWE Innogy das Kraftwerk in Be...
- Strom sparen: Klimabewusst durch die Adventszeit
Hoher Stromverbrauch durch falsche Lichterketten Verbraucherschützer raten dazu, energiesparende Beleuchtung zu wählen um nicht au...
- Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger
Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in Deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...
- Helgoland bekommt Strom vom Festland
Insel Helgolands Stromversorgung läuft nun über eine 53 Kilometer lange Unterwasserleitung aus drei fingerdicken Kupfersträngen für den Strom und einem hauchdünnen Bündel Glasfasern, die für die Datenübertragung zu ständig sind. Die Unterwasserleitung befindet sich zwei meter tief im Meeresboden und kann bis zu 5000 Kilowatt übertragen. Um Wartungsintensive Arbeiten und Verbindungen unter Wasser zu vermeiden, wurde die 20 Millionen teure Leitung zwischen Helgoland und dem Festland aus einem einzigen Stück gebaut. ...
- Neue Sitzung Stadtwerke-Holding Thüga
Die Thüga untersteht nicht länger dem Konzern E.ON Ende Oktober hatte der Energiekonzern E.ON die Thüga für rund...
- Atommülllager-Beschwerde abgewiesen
Atommüllendlager als Sicherheitsrisiko in der Kritik Das Gericht erklärte zur Abweisung der Beschwerde, dass die Schutzpfli...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...
- Sparsame Weihnachten mit LED-Lampen
Sparsame Lichterketten leuchten länger Zu Weihnachten ist häufig ein Haus schmucker als das andere. überall leuchten bunte u...
- Erster Offshore-Windpark in Deutschland
Weltweit ist die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen in 45 Kilometer Entfernung zur Küste und mit einer Wassertiefe um die 30 meter einzigartig. Geplant war eine Investiti...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...
- Thüga für 110 Stadtwerke
Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...
- Mehr Bäume, mehr Ökostrom
ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...
- Strom aus dem Main
Neues Wasserkraftwerk liefert ökostrom Hessen größtes Wasserkraftwerk produziert seit Donnerstag den 15.10.2009 ö...
- Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt
enQu, HitStrom, stromhoch3 und Rheinpower sind neu Rheinpower ist die Onlinemarke der Duisburger stadtwerke AG. Der Stromanbieter ste...
- Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht
Intelligente Stromnetze bisher noch Zukunftsmusik Ein intelligentes Stromnetz ist nicht nur ein reines Verteilernetz (welches sich um...
- Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik
Umweltschützer gegen Braunkohlekraftwerke Am Dienstagmorgen kletterten Greenpeace-Anhänger auf den 120 meter hohen Turm um gegen d...
- Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom
Erste Windkraftrad ohne festes Fundament Das Kraftwerk befindet sich in der Nähe von der Insel Karmøy in einer ungefä...
- Messgerät Click hilft beim Strom sparen
Stromverbrauch reduzieren und Strom sparen Auch beim Nichtstun verbrauchen die meisten Geräte viel Energie und verursachen nur a...
- Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON
E.ON-Projekt in Gefahr, Folgen des Urteils noch nicht absehbar Der Bebauungsplan für die Stadt Datteln ist demnach unwirksam, wa...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...
- Energieversorgung bald wieder Stadtsache
Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...
- Am deutschen Energiemarkt tut sich was
So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...
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Der Verband fordert umfassendere Schutzbestimmungen für den Bau von Windkraftwerken. Diese sollen mindestens 1500 meter von der n...
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1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der stadtwerke geändert. Ihren Aussage...
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s zu 200 meter hoch sein und sich auf einem Gebiet von 450 Quadratkilometern erstrecken. Pro Jahr soll die Anlage acht bis zwölf Terawatt Strom erzeugen und könnte damit das Wunschziel der schwedischen Regierung umsetzen, bis zum Jahr 2015 jährlich 10 Terawatt Energie allein über Windkraft zu produzieren. ...
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Mit rund 9000 Megawatt ist die Energiegewinnung durch Windkraft in den USA inzwischen fünfmal höher als in Deutschland, wo die Le...
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Seinen Angaben zufolge wurden die Verfahren zur Standardisierung der Messstellen unumgänglich, weil die Strom-und Gasverbände zu ...
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Deshalb soll Helgoland nun für rund 20 Millionen Euro in St. Peter-Ording an das Energienetz des Festlandes angeschlossen werden. Die ...
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Tiefensee begrüßte die Einigung als gute Lösung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nu...
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