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Stromnachrichten
- Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke
Spitzenverband nicht eingebunden Der VKU sowie die stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepo...
- Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen
Diskussion und Lösungsvorschläge Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am ...
- Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren
rke Riesa übernehmen zusätzlich auch die Belieferung der Erdgaskunden von EnerGen Süd. Abgaben und Steuern nicht an Kunden weitergereicht Wie aus einer Pressemitteilung des Insolvenzverwalters von EnerGen Süd hervorgeht, konnte die Genossenschaft in der Vergangenheit aufgrund des billigen Stroms stark wachsen. Allerdings habe der Versorger die gesetzlich festgelegten Steuern und Abgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht an die Kunden weitergegeben. Dadurch sei es zu den günstigen Strompreisen gekommen. ...
- Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen
Ausbau der Erneuerbaren Energien angestrebt Seit 2010 steht der Plan, in Duisburg ein Wasserkraftwerk zu errichten. Ingenieure arbeiten di...
- Strompreiserhöhungen gehen immer weiter
Kunden der Grundversorger am meisten betroffen Vor allem die Kunden der stadtwerke und Grundversorger müssen sich auf flächendec...
- Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil
teilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Trianel investiert in erneuerbare Energien Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen....
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
Hochschule der Wirtschaft erzeugt ökostrom Die Nordakademie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strom...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
Preisstabilität bei den Festpreisverträgen Die stadtwerke Energie Jena-Pößneck werden die Strompreise infolge der Erh...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler stadtwerke die Stromkosten f&...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
Mehr zertifizierter ökostrom auf dem Markt Seit dem ersten Januar dieses Jahres können Kunden der stadtwerke Gütersloh, der...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
Günstigere Einkaufspreise machen ökostrom günstiger Es ist nicht das erste Mal das die stadtwerke Energie Jena-Pöß...
- SPD will Marktmacht der Stadtwerke stärken
Energieriesen sollen Marktmacht abgeben Ein stärken der Marktmacht sei aber nur dann realisierbar, so die SPD, wenn die stadtwerke s...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
Wer soll Entlastung zahlen? Dipl.-Ingenieur Rüdiger Wiese, Geschäftsführer von den drei Versorgungsunternehmen in Niebü...
- Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk
Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...
- So entwickelten sich die Energiepreise 2011
Energie: Verbraucher zahlen immer mehr Eine Kilowattstunde Strom kostet im Durchschnitt derzeit 24,35 Cent. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kil...
- Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012
Keine Entlastung für Stromkunden Zwar haben die stadtwerke laut Medienberichten den Strom billig eingekauft, jedoch muss es aufgrund d...
- KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten
gearbeitet werden, so das Vorstandsmitglied Dr. Thomas Berger. Der Biogas-Verantwortliche behauptet, dass das Unternehmen dadurch bereits für das nächste Jahr geplante Anlagen begonnen wurden und damit 2012 früher ans Netz gehen könnten, als ursprünglich v...
- Klimawandel: EU will 20% Energie sparen
Strom und gas bald ein Luxusgut Maßnahmen, um die Energiewende voranzutreiben, hat Energiekommissar Oettinger schon veranlasst. Den ...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
anschließend in Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen gesteckt. Hinzu kommt, dass sich die Fellbacher stadtwerke seit 2011 an einem Offshore Windpark beteiligt haben. ...
- Rückschlag für die EnBW
Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...
- Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze
206.000 Versorgungsunterbrechungen Beim gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach e...
- Preiserhöhungen bei Strom und Gas
Höhere Netzentgelte Vattenfall verkündete, dass der Grund für die Strompreiserhöhung an den gestiegenen Beschaffungsko...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden
Weiterbetreuung wird fortgeführt Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envac...
- Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas
über die geschlossenen Lieferverträge für Strom und Erdgas. Es war wegen der tollen Kooperation möglich, sich preislich im Bieterverfahren durchzusetzen. Ebenso zählt zu der gemeinsamen Stromlieferung der Anteil an grünem Strom, welcher mit dem OK-Power-Label zertifiziert ist. Das Label garantiert die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung in Europa. ...
- E.ON verbucht Gewinneinbrüche
Verluste von 2,3 Milliarden Euro Seit dem beschlossenen Atomausstieg kämpft E.ON mit sinkenden Gewinnen. Am Mittwoch gab das Unterneh...
- Männermonopol Stromanbieterwechsel
Privatkunden überfordert Früher war der Energiebezug einfacher als heute: Strom und gas kamen vom örtlichen Versorger, da g...
- Weltweite Stromversorgung unsicher
Subventionen vervierfachen Die Energienachfrage wird bis zum Jahr 2035 um ein Drittel steigen – trotz der Umsetzung der ambitionier...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber
Kunden bangen um ihr Geld An diesem Dienstag will der Insolvenzverwalter Biner Bähr im Kölner Staatenhaus einen Bericht übe...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
EEG-Umlage ist gestiegen Die Strompreise werden auch in Ulm/Neu-Ulm angehoben. Für den typischen Haushalt bedeutet das eine Anhebung ...
- Wasserburger Strompreise bleiben unverändert
Stadtwerke zeigen Konkurrenzfähigkeit Die stadtwerke haben es geschafft: 2 Jahre unveränderte Strompreise. Gerade zu diesen Zeit...
- Schlichtungsstelle Energie für Verbraucherrechte
Beanstandungen in vier Wochen bearbeiten Die Energieversorgung, egal ob mit gas oder Strom, ist an technische und rechtliche Anforderungen...
- RWE-Tochter muss Strafe zahlen
British gas musste ebenfalls zahlen Der Tochter von RWE, npower, wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen Euro angehangen. Gru...
- RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit
Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...
- Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten
Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...
- Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis
Informationen über die Energieträger der Zukunft In der Region ist der Eifelkreis diesbezüglich der Vorreiter. In dem Kreis...
- Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?
Krummhörn entschied sich für ENO Für die neun Gemeinden aus dem Landkreis Aurich (Südbrookmerland, Ihlow, Krummh...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...
- Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr
1200 Haushalte können versorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen k...
- Bürger könnten Strom selber erzeugen
enrändern oder auch das Stroh von Feldern zur Verarbeitung zu Biogas. ...
- Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?
Weiteres Vorgehen wurde besprochen Jedoch hängt der Terminplan auch davon ab, wie die Fraktionen in den nächsten Tagen mit ihrer ...
- Osnabrücker mal wieder ohne Strom
Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...
- 132% Ökostrom im Kreis Neu-Ulm
Menschen waren vermutlich vorbereitet Wie der Presssprecher Jürgen Bigelmayr verkündete, liegt der Versorgungsgrad mit &ou...
- Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen
insgesamt 1,2 Millionen Euro Der Maschinenring Kassel, welcher 170 Biogasanlagen betreut, unterstützte das Projekt während der Planung....
- Ökostrom für Ochtrup
EEG-Kosten müssen abgewartet werden Der neue Tarif ist zwar etwas teurer, jedoch umweltfreundlich. Wer sich als Verbraucher f&u...
- Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen
12,5 Millionen Kubikmeter Biogas Pro Jahr verarbeitet die Anlage über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischprodu...
- Greifswald erhält neues Umspannwerk
Strombedarf der Universität wird gedeckt Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetr...
- Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern
agern. Eben so lange, bis er wirklich benötigt wird. Windgas-Tarif? Beim Energieversorger Greenpeace Energy können die Kunden ab 2012 den Tarif proWindgas auswählen. Die Idee hinter diesem merkwürdigen Namen? Die überschüssige Energie soll in sogenanntes Windgas umgewandelt werden, welches sich nahezu unbegrenzt speichern lässt. Nur ist diese Technologie noch nicht ausreichend entwickelt. Der Gasanbieter entwickelte den Tarif, um die Mittel dafür zu bekommen. Wer den Tarif wählt, bezieht so lange normales Erdgas, bis das Windgas zur Verfügung steht. Die Mehrkosten des Tarifes finanzieren laut Greenpeace die Infrastruktur für das Windgas-Projekt. ...
- E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb
Fertigstellung binnen 13 Monaten Eigenen Angaben zufolge ist E.ON in Frankreich mit dem neuen Windpark in Besitz von einer installierten L...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
Gasleitung wird verlegt Mit der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchen...
- Strom- und Gaspreise bleiben stabil
Gute Nachrichten für über 6 Millionen Kunden Wie die Vertriebsgesellschaft von RWE verkündete, gibt es für die p...
- Höhere Strompreise im Winter
Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...
- Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt
CO2 würde nicht mehr in die Atmosphäre gelangen Medienberichten zufolge übt der Konzern Kritik an der langen Schadenshaftun...
- Eigene Stromversorgung in Thüringen
Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...
- EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen
EnBW forderte bereits Kapitalerhöhung Für die EnBW könnten diese Pläne zu kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt komm...
- Neuer Interessent für RWE-Stadtwerkebeteiligungen
Veränderungen werden als positiv eingestuft Zu den Verkaufsplänen der RWE gab es bisher noch keine genauen Einzelheiten. MVV-Vor...
- Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst
Fehlbetrag von 2600 Euro Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zah...
- Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE
Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterisch...
- Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom
uuml;ndete, dass der größte Speicher in Deutschland das Erdgasnetz ist. Strom wird in gas umgewandelt Erdgas wurde bis jetzt stets in der Turbine von Kraftwerken verfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im überschuss vorhanden ist, gas erzeugt werden. Dieses gas lässt sich speichern. Somit könnte ökostrom, welcher im überschuss erzeugt wurde, in gas umgewandelt und gespeichert werden. ...
- E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel
Parallelstrukturen könnten brechen Ruhrgas sowie Eon Energy Trading sind im Energiehandel aktiv. Die Parallelstrukturen könnten ...
- Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen
Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...
- EnBW: Pläne für Gaskraftwerk bleiben
Kraftwerk sollte auf lange Zeit wirtschaftlich sein Von hoher Bedeutung ist es, sich damit auseinander zu setzen, ob ein neues Gaskraftwer...
- Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen
Neue Konzessionsverträge könnten angeschlossen werden Damit diese Monopolstellung gebrochen wird, ist es notwendig, dass der Aus...
- Neue Gasleitungen in Collinghorst
Sanierung der Gasmitteldruckleitungen Um die Ziele zu erreichen, erfolgt eine Neuverlegung der Leitung. Danach werden die Hausanschlü...
- Erzeugen Stadtwerke Uetersen bald eigenen Strom?
Stadtwerke endlich vollwertig Manfred Tietje verkündete, dass dieses Vorhaben gewaltig sei und von den Stadtwerken geschultert werden...
- Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen
Komplettausfall der Stromversorgung Am späten Mittwochabend gegen 22:40 Uhr fiel in Hannover der Strom aus. Die komplette Stromversor...
- Niedrige Mehrwertsteuer für Strom
Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden
Kunden werden über die Grundversorgung weiter beliefert Wie die „Wiesbadener Zeitung“ berichtet, liefert der Billigstroma...
- Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen
überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...
- TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher
Stromkunden müssen kündigen Zum Thema Kündigung sagt die Verbraucherzentrale: Wollen Stromkunden nicht erneut von TelDaFax ...
- TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt
TelDaFax muss sich von zahlreichen Kunden trennen Aus dem Schreiben kann neben der schockierenden Tatsache, dass TelDaFax Strom billiger v...
- Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite
Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die stadtwerke dem Billigstroman...
- Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?
Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....
- TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen
Kunden erhalten weiterhin Strom Die ehemaligen TelDaFax-Verbraucher fallen automatisch in die Grundversorgung der jeweiligen Stadtwerke, w...
- Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz
Die Situation ist kompliziert Das Unternehmen selbst gab vorerst keine Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anschein...
- Ist der Atomausstieg zu bewältigen?
Der Klimaschutz muss eingehalten werden In Deutschland wird der Strom aus den unterschiedlichsten Quellen erzeugt. Ca. ein Viertel stammt ...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt
Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...
- Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax
430 Kunden sind betroffen Nach Angaben kaufmännische Angestellte der stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Au...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Strom und Wärme aus dem Klärwerk
om kann auch Wärme aus dem Klärschlamm gewonnen werden. Faulgas entsteht bei ca. 37 Grad Celsius aus den Faultürmen. Dieses gas setzt sich bis 65 Prozent aus Methan zusammen. Holger Roggenbuck gab bekannt, dass damit ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, welches aus drei Motoren besteht. ...
- Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom
Alle Leipziger Kunden könnten mit „Strom21.natur“ versorgt werden Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwe...
- Speicherverfahren für Ökostrom entwickelt
Betreiberfirmen JuWi und Solarfuel ist eindeutig: Weg vom fossilen Erdgas. Die Entwicklung dieses Verfahrens fand am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZWS) statt und wird bereits gefeiert. ...
- Stadtwerke Villingen-Schwenningen kündigt TelDaFax
Betroffene Kunden werden ausreichend informiert Geschäftsführer der stadtwerke Ulrich Köngeter gab an, dass es nötig w...
- Die EnBW sperrt sich
Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...
- Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung
Ersatzversorgung durch die Stadtwerke über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung investieren, ebenso in Windparks in Ost- und Nordsee. Die städtische E...
- EnBW ODR liefert für TelDaFax
TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...
- Wenn Anbieter keinen Strom liefert
Wenn gas und Strom ausbleiben, sollte schnell gehandelt werden. Am besten setzt der Kunde dem Energieunternehmen eine Frist von 14 Tagen. In...
- Sperrung der Netze für TelDaFax
Ersatzversorgung mit Strom und gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...
- TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung
Stadtwerke Solingen übernehmen Ersatzversorgung TelDaFax soll Netzentgelte nicht gezahlt haben, deshalb kündigten die Stadtwerke...
- EnBW sorgt für Aufregung
EnBW wäre gleichberechtigter Partner Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass der EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen ...
- Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze
Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...
- Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme
können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei Meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeben. Ungefähr 10.000 Quadratmeter werden f&uum...
- Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus
Einige Interessenten für Strom und gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
TelDaFax zahlte Netznutzungsentgelte nicht Nach Angaben der stadtwerke Bochum hatte TelDaFax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte...
- Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff
hstoffen wie Strom und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte Co2 gefiltert, verflüssigt und da...
- Woher kommt Sachsens Strom?
Atomdurchschnitt bei 16 Prozent In Sachsen sind 33 stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich ...
- Strom bald so teuer wie Gold?
Hoch komplexe Systeme Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Dur...
- TelDaFax ohne Netzzugang
TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...
- Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung
Laufzeitverlängerung zögert Projekte heraus „Wenn der Ausstieg aus der Kernkraft beschleunigt wird und die ordnungs- und w...
- Strombörse erweitert Erdgasgeschäft
Der Gasmarkt als führender Handelsplatz Der Börsengeschäftsführer Oliver Maibaum sieht den Anspruch des EEX-Gasmarktes...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Ohne Rabatt auf Platz 350 Super Energie lockt seine Kunden durch Freikilowattstunden, Rabatt auf die Preisgarantier, ökoboni oder Wec...
- Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft
41 Anbieter im Test Die Anbieter der Städte Berlin Hamburg, München, Köln und Frankfurt wurden in einer umfassenden Studie ...
- Elmshorner gegen Atomkraft
Strompreise steigen nicht für die Kunden Ab Mai soll es dem Medienbericht zufolge keinen Strom mehr aus Atom- und auch Kohlekraftwerk...
- Energie gewinnt Symbolcharakter
zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat Bestrebungen gibt, den Strommix der GSW zu verändern“. Baudrexl registrierte außerdem eine in den vergangenen Tagen „v...
- Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?
Kooperationswillige stadtwerke sehen drei Auswege Die 50 Prozent, die bei den Stadtwerken Münster nicht aus erneuerbaren Energien sta...
- Die Strom-Servicestudie 2010
Günstigste Strompreise vom besten Anbieter Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei e...
- Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen
handhabbares und speicherbares Methan herstellen. Beides kann dem Erdgasnetz beigemischt werden und in unterirdischen Speichern gelagert werden. Oder man verwendet es zur Wärmeerzeugung. „Windgas“ wird sich durchsetzen Ab Oktober will das Unternehmen seinen Gaskunden ein „Windgas“-Angebot bieten, das zunächst jedoch noch Erdgas liefert. Ab dem kommenden Jahr soll dann erstmals „Windgas“ in kleinen Mengen beigemischt werden. Auch der Wissenschaftler Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel ist der Meinung, dass „Windgas“ langfristig konventionelle Kraftstoffe ersetzen kann....
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
Die stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
ml;tzer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++ Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima 2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flüge nach Japan gestrichen +++ [4:56 Uhr] Immer mehr Fluggesellschaften streichen Japan von ihrer Flugliste. Auch Air China zog nun nach und strich alle Flüge nach Japan am Dienstag. +++ Brand gelöscht +++ [4:15 Uhr] Maßnahmen zur Löschung des Feuers in Reaktor 4 waren erfolgreich. +++ Kanagawa vermeldet hohe Strahlenpräsenz +++ [3:41 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. In Kanagawa in der Nähe von Tokio wurden 9-mal so hohe Strahlenwerte als erlaubt gemeldet. In der Nähe von Fukushima 1 übersteigt die ausgetretene Strahlung gar das 400-fache des Limits - im Jahr. +++ Feuer in Fukushima 1 ausgebrochen +++ [3:14 Uhr] Die Regierung vermeldet einen Brand in Reaktor 4 des ohnehin stark belasteten Kernkraftwerks Fukushima 1. Betreibergesellschaft Tepco bat die Unterstützungskräfte aus den USA und Japan s...
- Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte
Besorgter Deutschlandfunk Weil die Sorgen um die Energie das Deutschlandradio nicht mehr losließen, nahm es ein kleines Feature auf ...
- Stadtwerke gegen Eon
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- Strom- und Gasnetze zersplittert
Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...
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„Auf einem guten Weg“ Die Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) betonte jedoch am Dienstag in Berlin,...
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Angebot und Nachfrage abstimmen „Smart Meter“ sind die Verbindungspunkte der intelligenten Netze zu den Verbrauchern und die !S...
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Bedeken entgegengestanden hätten. „Die Beteiligung der Ruhrstadtwerke kann dazu beitragen, dass sich die Steag als ein von den großen vier Erzeugungsunternehmen unabhängiger Player am Markt etabliert“, erklärte Andreas Mundt, Präsident des Kartellamts. ...
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trom für 500.000 Haushalte Die erbauten Anlagen von EnviTec Biogas AG leisten etwa 1,75 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Meh...
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Interroute erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied s...
- TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen
In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...
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Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...
- bne warnt vor Rekommunalisierung
Argumente sind unsinnig Mit Rekommunalisierung ist der Kauf von Verteilnetzen durch Kommunen gemeint. Die Befürworter sind der Meinun...
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Beinahe Vervierfachung der Gasanbieter 2009 durfte in jeder Postleitzahlregion durchschnittlich zwischen 8 Gasanbietern gewählt werde...
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Trotz Rückgang ist Deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom gas eingeholt wur...
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Tochtergesellschaft eigens gegründet Bei dem Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um ...
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Frankreich muss Zugang ermöglichen Bislang existiert der grenzenlose europäische Binnenmarkt für Strom und gas nur auf dem ...
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Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...
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Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...
- EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau
Gegen Verwendung der öffentlichen Gelder Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben einen Vorschlag Günther Oettinge...
- T-Systems: Ausweitung der Smart-Grids
Datenaufbereitung Die Technologie wird aktuell mit 16 Stadtwerken, etwa in Emden, Duisburg oder Friedrichshafen, getestet. T-Systems samme...
- RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu
Neuer, starker Versorger Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das...
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Anreiz für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die...
- Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune
Leicht steigende Tendenz Nach Informationen des Verbraucherportals Verivox wechselten auch im vergangenen Jahr wieder nur wenige Verbrauch...
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EnBW-Beteiligung schwierig Benz sagte weiter, dass eine Beteiligung an Atomkraftwerken mit der eigenen Unternehmensausrichtung scheinbar n...
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Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, d...
- Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb
Nur der Anfang… Die neue Anlage leistet einen wesentlichen Teil zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so...
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Zukauf von EEX-Aktien Eurex, eine Deutsche-Börse-Tochter, hält bereits 35 Prozent an der EEX. Weiterhin plant das Unternehmen de...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert
Daten zugänglich machen Wenzel forderte weiter, dass Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der niedersächsische Um...
- Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium
cks Gorleben-Rambow war 1969in 3.400 Metern Tiefe das so genannte Zechgas angebohrt worden, was eine schwere Explosion über Tage zur Folge hatte. Schon 1977 wusste die niedersächsische Landesregierung, dass sich „mit großer Wahrscheinlichkeit“ gas unter dem Salzstock befindet, berichtet das Magazin. Man habe einem behördeninternen Bericht entnommen, dass beim Bau eines Schachts für das Erkundungsbergwerk mehrmals gas ausgetreten sei. Die Bohrung musste auf Grund der Heftigkeit dieser „Kicks“ gestoppt werden. Untersuchungen wieder aufgenommen Durch die Berichte über die Gasvorkommen sieht sich die Bürgerinitiative Lüchow-Danneberg in ihrer Auffassung bestätigt, dass Gorleben...
- Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft
Idealer Partner Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall, erklärte: "Mit dem Verkauf der Anteile setzen wir unsere Un...
- Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag
Zustimmung der Kartellbehörde ebenfalls notwendig Von Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende de...
- Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen
Kuratorium muss noch zustimmen Das Kuratorium der Rag-Stiftung und des Evonik-Aufsichtsrates müssen den Beschlüssen allerdings n...
- Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas
jahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stieg der Erdgasverbrauch im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,2 Prozent auf 657 Milliarden Kilowattstunden. Hauptabnehmer: Industrie Die positive Entwicklung der Industrieproduktion sei der Hauptgrund für den höheren Energieabsatz. Denn laut dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...
- EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung
Missbrauch vermeiden In einer Erklärung heißt es dazu, dass man es Händlern unmöglich machen müsse, Preise zu erz...
- Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister
Umweltschützer sind empört, worüber in Cancún verhandelt wird. Greenpeace-Experte Martin Kaiser bringt es auf den Punk...
- Heizkostenabrechnung prüfen
Die Heizkostenabrechnung umfasst immer ein Jahr, jedoch nicht zwangsläufig ein Kalenderjahr. Bei dieser verbrauchsabhängigen Rechn...
- Variable Stromtarife lassen auf sich warten
Harald Schäffler von der Freiburger Forschungsgruppe EnCT, eine auf variable Tarife spezialisierte Beratungsfirma, erklärt, dass d...
- Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt
Kurth sagte, dass nur etwa jeder zweite Haushaltskunde den Stromversorger gewechselt habe, obwohl ihm durchschnittlich 120 Anbieter zur Wahl...
- Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen
Mit den auf Zwei-Liter-Motoren von VW aufbauenden Blockheizkraftwerken kann gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden. Sie werden ...
- BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben
Weiger kritisierte: "Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten ges...
- Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON
chte jedoch keine genaueren Angaben zu den Desinvestitionen. E.ON Ruhrgas erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro. Preisverfall macht Ruhrgas zu schaffen Gegen Bedenken des Kartellamtes hatte E.ON 2003 mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung des Wirtschaftsministeriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige ...
- Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern
Heftige Kritik „“ Die Energieversorger führen ihre Kunden hinters Licht, wenn sie die Strompreiserhöhungen allein de...
- Strompreis steigt, Gaspreis fällt
zahlen. Doch nicht alle Anbieter senken den Gaspreis! „Beim Erdgas hat sich unsere Einkaufstrategie ausgezahlt“, freut sich Felthaus. Ein Musterhaushalt spart nun 4 Prozent, also 60 Euro. Der Wasserpreis kann sinken, da Enni das schrittweise Auslaufen des so genannten gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts an die Kunden weitergibt. Preispolitisch ist Enni im Vergleich zu anderen Anbietern also sehr gut aufgestellt. Der Kundenkreis kann sich so schnell erhöhen. ...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
ml;genden Speichermöglichkeiten Ausdruck und bekannte sich zu Biogas als beste Energielösung für Dresden. Das ist für die Stadt sinnvoller als Solarenergie, weil „die Sonnenscheindauer in Dresden schon im Vergleich zu Chemnitz deutlich geringer ist“. ...
- Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein
Abschaltung der AKW’s Einkalkuliert Achim Kötzle, Geschäftsführer der stadtwerke Tübingen, erklärte dem SWR...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...
- Der wahre Wert der Photovoltaik
Kernaussagen der Studie Für die Erstellung der Studie wurde die erfahrene Unternehmensberatung A.T. Kearney beauftragt. 1. Der Photov...
- Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung
Das Gericht erwägt außerdem den Fall dem Europäischen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des En...
- Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1
Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...
- Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?
hten Akten auf den Tisch zu legen“. Brennbare Kohlenwasserstoffgase gefunden Bohrmannschaften stießen bei Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Endlagers 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase, erklärte Greenpeace. Entsprechende Berichte fänden sich in den Akten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die die Betreiberfirma ist, habe die Funde aber kleingeredet. Der Historiker Anselm Tiggemann hatte sich bereits im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu Wort gemeldet. Er wies darauf hin, dass es schon 1977 zu Beginn der Debatte um Gorleben wegen Gasfunden in der Nähe (auf der Seite der DDR) Bedenken gegen das Projekt gege...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
Zentraler Punkt im Energiekonzept der Regierung ist die Laufzeitverlängerung der Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre. Die schwarz-g...
- Gasag will im Stromgeschäft mitmischen
r die nächsten Jahre plant die Gasag die Energiegewinnung aus Biogas und Sonnenlicht. Dafür baut sie derzeit in Mariendorf die größte Photovoltaik-Anlage Berlins mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt. Biogas wird von dem Unternehmen in Brandenburg in drei Anlagen produziert. Neue Konkurrenz für Vattenfall Die Gasag setzt mit dem Einstig in den Strommarkt ihre Strategie fort, sich vom Berliner Gasmarkt unabhängiger zu machen. Prohl sagte: „Mittelfristig soll der Gasverkauf in Berlin weniger als 50 Prozent unseres Umsatzes ausmachen. Wir werden ein kompletter Energieversorger.“ Das Unternehmen investiert insgesamt 50 Millionen Euro in ihre Strompläne. Damit wächst die Konkurrenz zu Berlins größtem Stromanbieter Vattenfall Europe. Vattenfall ist mit knapp 32 Prozent an der Gasag betei...
- Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft
Brauchen wir eine Laufzeitverlängerung? Vor allem die Industrie sagt „Ja“. Begründet wird dies mit dem schwankenden ...
- Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe
htfertigt“. Die Handelspreise für Großkunden, die Erdgas beziehen liegen seit letztem Jahr auf dem niedrigsten Stand seit Langem und auch der Strom könne zurzeit zu billigen und konstanten Preisen angeboten werden. Die überversorgung von Flüssiggas wird auch in der Zukunft noch bestehen, mindestens die nächsten drei oder vier Jahre, so Boltz. Die Anbieter sollten sich deshalb von alten Verträgen verabsc...
- Silberner Schornstein und Energie von nebenan
Strom, Wärme und Umweltfreundlichkeit Energieeffizienz spielt in den heutigen Tagen eine tragende Rolle. Da kann ein Blockheizkraftwe...
- In Kiel verteuert sich der Strom
Sprecher Wolfgang Podolske „Eine positive Botschaft für Erdgaskunden“: Diese sollen bis zum 31. März stabil bleiben. ...
- Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot
Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...
- Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber
Pellets schonen die Umwelt „Zehn Prozent des Holzes geht in der Bearbeitung von Rundholz in Form von Säge- und Hobelspän...
- Falsche Stromrechnungen im Umlauf
ige In den falschen Stromrechnungen wird die Internetadresse „stadtwerke.de“ angegeben, diese führt auf die Internepräsenz der stadtwerke Hannover, die sich d...
- Energieverbrauch ist rückläufig
Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...
- Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren
Energiekonzept nachbessern Etwa 71 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass von der Laufzeitverlängerung, die die Bundesregi...
- Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?
schnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende Anzahl kleiner Biogasanlagen sowie der wachsende Anteil des Stromes aus Fotovoltaikanlagen im öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für die Einspeisung der elektrisc...
- Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg
80 Kilometer für 80 Cent fahren Neben der Lärmbelästigung durch übermäßig viele Fahrzeuge in Duisburg wollen ...
- Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke
Kommune will direkten Einfluss Das Ziel für die Umstellung der Stromversorgung in Plauen besteht darin, der Kommune einen direkten Ei...
- 123strom s ist wieder da
olie von 123Energie, welches zudem die Versorgung mit gas und ökogas umfasst, gibt Poll zum einen die große Kundennachfrage und zum anderen den Wunsch der Unternehmens an, die Kunden an den veränderten Marktbedingungen teilhaben zu lassen. Diese sollen ebenfalls davon profitie...
- Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?
Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...
- Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar
erke betrieben. Im Bau befinden sich zwei Biomassekraftwerke, eine Biogasanlage und drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Das Hauptgeschäft besteht allerdings aus dem Verkauf von Strom und gas an 2,8 Millionen private und Geschäftskunden sowie Fernwärme an 1,4 Millionen Wohneinheiten. Weiterhin besitzt der Energiekonzern Stromleitungen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall Europe einen Gewinn von 909 Millionen Euro erwirtschaften und gilt als drittgrößter Stromanbieter in Deutschland....
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Ekeliger Strom für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwe...
- Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim
Jetzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVe...
- Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?
pülen. Ein noch gravierenderes Problem stellt allerdings das Erdgasvorkommen dar, das unter dem Salzstock Gorleben zu finden sein soll. Durch Bohrakten aus der ehemaligen DDR werde belegt, dass es zwei geologische Schichten gäbe, in denen sich Erdgas bilde. „Dieses gas ist hochexplosiv. Bei Zutritt von Sauerstoff liegt die Zündtemperatur bei 20 Grad Celsius“, erklärte Duphorn. „Es ist mir völlig unverständlich, dass trotz all dieser Mängel nun wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. &bdq...
- Energiewende lässt auf sich warten
Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...
- Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung
Weitreichende Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die L&...
- Nabucco Pipeline vor dem Aus?
Ausgrenzung von Russland durch die EU Die Gemüter erhitzt vor allem die Lage der Nabucco Pipeline. Diese führt durch den kaspisch...
- Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung
Umrüstung der Heizungsanlage lohnt sich Roland Pause (Verbraucherzentrale Sachsen, Energieexperte) erklärte, „Für sol...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
Neue Technologie gewinnt Strom Dr. Klaus Weimer (Geschäftsführer der Stadtwerke) sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wi...
- Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe
Vorreiter-Unternehmen zeigen wir, dass die Verminderung von Treibhausgasen mit einer erhöhten Wertschöpfung und einer verbesserten Wettbewerbsposition Hand in Hand gehen kann.“ Die KEG hat die Aufgabe die Erreichung der Klimaschutzziele bis 2020 zu ermöglichen und dazu möglichst eine Vielzahl von Unternehmen aus allen Branchen und in allen Größenordnungen für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Mitgliedsunternehmen verpflichten sich, ihre Produkte und Dienstleistungen bezüglich der Energieeffizienz und des Klimaschutzes zu fördern. Diese Ziele werden von der KEG in regelmäßigen Abständen geprüft. ...
- Neue Ausgabe von Energiemarkt Aktuell erschienen
Gas.de mutiert zu einem der preiswertesten Anbieter Dabei überzeugt in etwa der neue Gasanbieter, Gas.de, durch Bonuszahlungen und fre...
- Erdgas soll Atomenergie ersetzen
ntraproduktiv und lassen zudem nicht so flexibel einsetzen wie die Erdgaskraftwerke. Laut Martin Fischedick (Wuppertal Institut) seien Erdgaskraftwerke zur Ergänzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...
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- Caritas bietet Stromspar-Check an
Unterstützung und Arbeitsbeschaffung Mit einem Sparpaket, das Energiesparlampen, Steckdosenleisten und Wasserperlatoren enthält ...
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Leipzig braucht eine dominante Rolle Angela Merkel wünscht sich laut eigenen Angaben dominante Rolle für Leipzig, da beim Strom ...
- Regierung streitet über die Atomsteuer
Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...
- Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster
Preisgarantie nutzen Nutzt ein Kunde das Internet-Produkt Münster:direkt, so kann er bei einem jährlichen Stromverbrauch von ...
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Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern
Aufklärung von Machtmissbrauch beschleunigen Seit längerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Str...
- Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie
igner gelegt. Der Landwirt investiert zwei Millionen Euro in diese Biogasanlage und auch zwei große Solaranlagen und ein Nahwärmenetz ist die Folge dieser Umstellung. Auf Windenergie wird in diesem Ort allerdingsverzichtet, da der Wind nicht ausreicht um genügend Energie zu produzieren. Feldheim zieht nach In der inzwischen zweiten entstehenden Biogasanlage in Bollewick vergären später Biomasse wie Holzreste oder Gülle, was wiederum gas erzeugt. Dieses gas wird dann in einem Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt und die entstandene Abwärme zum Heizen genutzt. In Planung ist auch eine dritte Anlage, die durch dieses Ver...
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Bundesregierung veranlasst Steueränderungen Die „Rheinische Post“ erfuhr weiterhin, dass der Plan, eine zweite Stromsteue...
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- Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel
Bedenken unbegründet Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) regelt im § 36 die Grundversorgungspflicht. In jedem Versorgungsgebiet ...
- Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August
Preisgarantie für 12 Monate Grund für die steigenden Strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerat...
- Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe
Kosten für die Verbraucher senken Jedes Jahr gehen 20.000 Kubikmeter des speziell aufbereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilomete...
- Biogas wird immer beliebter
In Mitteleuropa wird in den kommenden Jahren der Ersatz von alten Biogasanlagen forciert und einen Großteil des Investitionsvolumens in Anspruch nehmen. Neben Großbritannien, Frankreich und Spanien, werden auch die Märkte in Osteuropa ausgebaut bzw. erschlossen. Die Biogaserzeugung spielt in diesen Teilen Europas noch eine untergeordnete Rolle, wird aber recht bald an Bedeutung gewinn...
- Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert
Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...
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- Kooperation der Stadtwerke
Smart Meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, gr&...
- Stadtwerke auf dem Vormarsch
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Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen Statistiker teilten der öffentlichkeit mit, dass es auch im Monat Mai zu keiner ...
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Vervierfachung der Erzeugung vorgesehen Die stadtwerke Düsseldorf planen, dass die Erzeugungskapazitäten im Bereicher erneuerba...
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ökostrom führt ein Nischendasein Gerade einmal 16 Prozent gehen für umweltfreundlichem ökostrom drauf. Die Erzeugung vo...
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- Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!
Strom- und Gasanbieterwechsel sind problemlos möglich Kunden, die den Anbieter noch nicht gewechselt haben, weil Sie Angst vor Lieferau...
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Welchen Stromtarif bietet Freenet zukünftig an? Dieses Jahr rutschte das Unternehmen Freenet auf Platz fünf der Telekommunikation...
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Eine neue Welle der Strompreiserhöhung Seit dem Jahreswechsel haben mehr als 320 Energieunternehmen ihre Strompreise angehoben. Auch i...
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Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...
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Bundesweiter Vergleich der Energiekosten Es ist auffällig, dass die neuen Bundesländer zur Gruppe mit der geringen Kaufkraft geh&o...
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- Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch
Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...
- Strompreise bei E.ON stabil
Strompreise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden n...
- RWE: Die 5 Millionen-Kunden-Marke ist geknackt
RWE verzeichnet versorgt mehr Kunden als je zuvor Allein im Bereich der Stromversorgung verlassen sich deutschlandweit mehr als vier Million...
- Stadtwerke-Award 2010 in Berlin
Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige stadtwerke auszeichnen, die sich dur...
- Kein Wasserstoffantrieb für BMW
Jahrelange Forschung für Wasserstofftechnik Um umweltschädigendes Benzin endlich ersetzen zu können, forschen Autohersteller ...
- Strom vergleichen: Aigner will Verbraucherhotline
Vorbild für die Strom-Hotline ist die geplante Behörden-Nummer Die Servicehotline für Verbraucherfragen soll den Konta...
- Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger
Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in Deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...
- Neue Sitzung Stadtwerke-Holding Thüga
Die Thüga untersteht nicht länger dem Konzern E.ON Ende Oktober hatte der Energiekonzern E.ON die Thüga für rund...
- Verlängerung der AKW soll geklärt werden
Erneuerbare Energien sollen verstärkt ausgebaut werden Brüderle bekräftigt jedoch die Meinung der neuen Koalition, dass die ...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...
- Einigung um Strom-Frühwarnsystem
Frühwarnsystem zwischen Russland und die EU Die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Russland soll eine ähnliche Wiederho...
- Thüga für 110 Stadtwerke
Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...
- Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus
Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, Energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...
- Mehr Bäume, mehr Ökostrom
ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...
- Strom aus dem Main
Neues Wasserkraftwerk liefert ökostrom Hessen größtes Wasserkraftwerk produziert seit Donnerstag den 15.10.2009 ö...
- Strom aus dem Weltall
Die Sonnenenergie aus dem Weltraum nutzen Das erste kommerzielle weltraumgestützte Solarkraftwerk könnte in 20 Jahren Strom aus de...
- Neue Anbieter: Bewegung im Strommarkt
enQu, HitStrom, stromhoch3 und Rheinpower sind neu Rheinpower ist die Onlinemarke der Duisburger stadtwerke AG. Der Stromanbieter ste...
- Gasag verkauft Minikraftwerke
Gasag Kunden können mit gas heizen und Strom produzieren Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...
- Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas
Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet Energieberater Bogdan Sokolowski beruhigt Europa, die ukrainischen Gasspeicher sind gut g...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
Meinungen und Pläne der Parteien gehen auseinander Die CDU/CSU setzen weiter auf Atomkraft und sprechen sich für länge...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...
- Strom und Gas zu Discounterpreisen
ökostrom und gas vom Mobilfunkdiscounter Blau.de Studien zu folge wurde festgestellt, dass in den kommenden Jahren jeder 4. Haushalt...
- Biogas die Energie der Zukunft?
Wie und wo nutzt man Biomasse und Gas? Biogas kann aus Rohstoffen hergestellt werden, die ständig da sind, denn Biomasse fällt i...
- Holzheizkraftwerke bringen Vorteile
Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...
- Energieversorgung bald wieder Stadtsache
Regionale Energieversorgung möglich Die Städte und Gemeinden könnten nach Kündigung ihrer Lieferverträge wieder f...
- Stromverbrauch stark gesunken
Wirtschaftskrise auch im Energiesektor Laut B...
- LichtBlick mit neuer Firmenstruktur
Neuer Vorstand für LichtBlick Den Vorsitz der LichtBlick AG übernehmen Dr. Christian Friege (43), Gero Lücking (45) aus dem...
- Am deutschen Energiemarkt tut sich was
So wird der Großkonzern E.ON wahrscheinlich seine Stadtwerke- Tochter Thüga an ein kommunales Bündnis verkaufen und auf Dru...
- Industrien verbrauchen weniger Energie
Der Gasabsatz ist im gleichen Zeitraum sogar um sieben Prozent von 330 Mrd. auf 307 Mrd. kWh gesunken. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundes...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
Personal und Technik einhergehe und diese künftig on der Thyssengas GmbH konzentriert sein werden. Die Nutzung der Thyssengas GmbH bietet sich für RWE an, da die Ferngastochter mit dem guten Namen in der Vergangenheit zunehmend ohne Funktion war. 2003 hatte die RWE AG das Unternehmen zu 100 Prozent übernommen. Aufgrund der vom deutschen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorangetriebenen Entflechtung kam es dazu, dass das Handelsgeschäft der Thyssengas in unterschiedlichen Handels- und Vertriebsgesellschaften der RWE verschmolzen wurden. ...
- RWE übernimmt Essent
Nordbrabant war mit 30,8 Prozent der wichtigste Anteilseigner von Essent, hat seine Beteiligung aber jetzt an RWE abgetreten. Damit besitzt...
- E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb
Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Maßnahme will E.ON seine Gas-und Stromgeschäfte besser koordnieren. Vogg war 1995 ...
- Drei Stadtwerke in Sachsen fusionieren
Die Verbundstadtwerke erwirtschaften einen Umsatz von 56 Millionen Euro und zählen damit zu den größten Stadtwerken der Reg...
- Lage der Stadtwerke schwierig
1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der stadtwerke geändert. Ihren Aussage...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
r waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...
- Energiekunden werden ausgeplündert!
Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und gas in anderen Ländern Mittele...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
r waren bereits die Mineralölindustrie und die Betreiber von Ferngasnetzen unter die Lupe genommen worden. Beide Untersuchungen laufen noch, sollen aber in einigen Wochen abgeschlossen sein. Bei den Energiekonzernen wolle das Kartellamt vor allem Kraftwerksbetreiber und Großhändler prüfen, die stadtwerke seien laut Amtspräsident Bernhard Heitzer weniger betroffen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ weiter. Die Unternehmen sollen u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...
- Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft
Darüber hinaus entstehen regional immer mehr neue Versorger. Die Preisunterschiede sind bei gas und Strom enorm. Matthias Kurth, ...
- 500.000ster Kunde für LichtBlick
Geschäftsführer Dr. Christian Friege bezeichnete den Anwachs des Kundenstamms auf 500.000 als Meilenstein des noch recht jun...
- Suche nach geeigneten CO-2 Speichern
Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 Meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz gas AG sowie de...
- Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen
Seinen Angaben zufolge wurden die Verfahren zur Standardisierung der Messstellen unumgänglich, weil die Strom-und Gasverbände zu ...
- Wer clever heizt spart Strom!
uch drastisch senken. Diese Wärmeerzeuger werden mit Flüssiggas betrieben, nutzen den Brennstoff optimal und arbeiten dadurch umweltschonender. Der Wasserdampf in den Abgasen wird kondensiert, und der Heizkessel verwertet das vorhandene gas zu über 100 Prozent! Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heize...
- EU sagt Treibhausgasen den Kampf an
Die Länder der Europäischen Union stehen Berichten zufolge mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid über 8,6 Tonnen...
- Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung
transportiert und gespeichert. Die Kohle wird bei rezirkuliertem Rauchgas und reinem Sauerstoff verbrannt, das CO₂ löst sich mittels Auskondensieren aus dem Rauchgas und wird durch einwirkenden Druck flüssig. So kann es transportiert und unter dem Meer oder der Erde gelagert werden, das Ganze nennt man Oxyfuel-Verfahren. ...
- MVV Energie steigert Gewinn
Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...
- Netzagentur gegen Handelsmissbrauch
Dabei müssten vor allem relevante Daten transparenter gestaltet werden. Die Behörde arbeite daher innerhalb der EU ein Projek...
- EWE-Vertrag mit Jena gelöst
Tiefensee begrüßte die Einigung als gute Lösung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nu...
- Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien
Die Kanzlerin setzt sich dabei für die Entwicklung gemeinsamer Standards für neue Energiebereiche und den Austausch bereits vorhan...
- Energieabsicherung durch Unternehmen
Damit geht Deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...
- Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch
Diese Daten basieren auf dem Heizspiegel, einer bundesweit durchgeführten Studie anhand der Daten von 63 000 Wohngebäuden. DMB-Dir...
- Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas
Bulgarien und Slowenien sind derzeit besonders im Visier der Umweltschützer und der Partei Die Grünen, da sie unsichere, sowjetisc...
- Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant
Die Bundesregierung setzt sich klar für einen Bau der neuen internationalen Agentur für Erneuerbare Energien(IRENA) in Bonn ein, w...
- Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept
Angesichts des russisch-ukrainischen Gasstreits hat Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power davor gewarnt, sich von dem derze...
- Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen
uml;ber andere Leitungen Gas. Der Ukraine wird vorgeworfen, das Exportgas für eigene Belange abzuzweigen. Daher solle es auch nicht mehr über das russische Nachbarland nach Westeuropa gepumpt werden, wie Gazprom-Chef Alexej Miller erklärte. Aufgrund der Konflikte könnte es zu kurzfristigen Lieferengpässen bei der Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Spr...
- RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe
Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...
- Aus Gasen entsteht Strom
und anschließend energetisch verwertet. über dieses Deponiegas wurde Strom produziert, im Laufe der Jahre ging diese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekt...
- Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren
Die deutschen stadtwerke warnen vor den Konsequenzen einer zu strengen Regulierung ihrer Strom-und Gasnetze. Der Präsident des Verbande...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland
Der schwedische Energiekonzern kann sich vorstellen, neue Firmen in Deutschland aufzukaufen und Anbieter zu übernehmen. Das gab der Vor...
- Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt
Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...







