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Stromnachrichten

  • Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich

    e Zahl der in Deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gut sieben Prozent auf insgesamt knapp 2,3 Millionen erhöht hat, sank der Stromverbrauch dieser Anl...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    Talkrunde zur Energiewende Eingeladen waren bei Plasberg mehrere hochrangige Gäste, unter anderem Bundesumweltminister Nörbert R...

  • Strompreise: Anbieter verdoppeln ihre Preise

    4,5 Prozent mehr für Strom bezahlen Rund 8,5 Millionen Haushalte sind von der Preiserhöhung im nächsten Jahr betroffen. Ein ...

  • Strompreiserhöhung kommt für Nordhausener Kunden

    Unsoziale Umverteilung zieht Preiserhöhung nach sich Da die Bundesregierung im August beschlossen hat Unternehmen, die mehr als 10 Mi...

  • Preiserhöhung: Nur per Brief wirksam

    Sechs Wochen vorher Das Oberlandesgericht Hamm entschied nun in einem Verfahren, dass alle Verträge unwirksam sind, wenn in diesen ni...

  • Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent

    Netzentgelte sind gestiegen Zum 1. Januar 2012 erhöht der größte Energieversorger von Berlin seine Preise für Strom. ...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    nlagen liegt, welche im Jahr 2010 erstmalig abzuführen war. Seit 2008 beträgt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energieeffizienz wirkte sich dieses Ergebnis natürlich aus. 2005 war das Basisjahr....

  • Auch in Klettgau wird der Strom teurer

    Tariferhöhung um 2 bis 13 Prozent Kramer verkündete bei der Sitzung, dass vor allem die staatlichen Abgaben weitergegeben werden...

  • Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?

    Verluste durch Atomausstieg Im Jahr 2008 stieg EnBW bei EWE ein. Ein derartiges Verfahren wurde für den Fall vereinbart, falls es ein...

  • Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012

    EEG-Umlage ist gestiegen Die Strompreise werden auch in Ulm/Neu-Ulm angehoben. Für den typischen Haushalt bedeutet das eine Anhebung ...

  • RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen

    e niederländische Regierung und zwei Provinzen erteilten bereits 2008 die Genehmigung für das Steinkohlekraftwerk. Dieses soll eine Leistung von rund 1600 Megawatt aufbringen und vor der Insel Borkum entstehen. Schon 2013 soll der erste Block Strom erzeugen und ans Netz gehen. Sobald alle Genehmigungen erteilt wurden, kann RWE den Bau fortsetzen. ...

  • RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen

    ml;berprüfung der Folgen auf das Wattenmeer. RWE erhielt im Jahr 2008 jedoch die Baugenehmigung sowie die umweltrechtliche Baugenehmigung und begann mit dem Bau 2009. Laut den ursprünglichen Plänen sollte das Kraftwerk 2014 ans Netz gehen und 1600 Megawatt Strom erzeugen. RWE fehlen 2500 Megawatt Leistung RWE baut mehrere Gaskraftwerke in den Niederlanden; das Kraftwerk zählt zu ...

  • Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember

    energiesparend konzipiert. Ein Großbildfernseher aus dem Jahr 2008 hat beispielsweise eine Leistung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Modell aus dem Jahr 2010 einen Verbrauch von 140 Watt aufweist. Da der Energiebedarf ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Fernsehers ausmacht, kann durch den sinkenden Energiebedarf zugleich der gesamte Energieverbrauch des Gerätes deutlich reduziert werden. Allerdings gibt es auch Hersteller, die ihre Großbildfernseher, meist aus Kostengründen, nicht mit der energiesparenden Technik ausstatten. Doch ab Dezember dieses Jahres tritt die EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Fernsehgeräten in Kraft. Die Geräte müssen dann mit einem neuen EU-Energielabel ausgezeichnet...

  • Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?

    Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...

  • BDI: Preise für Strom könnten steigen

    Vorgezogener Ausstieg aus Atomenergie für Preiserhöhung verantwortlich Der BDI beauftragte das Kölner Energieforschungsinst...

  • Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom

    6,7 Prozent in Europa. Doch die Angaben sind nicht ganz aktuell, seit 2008 stehen der EU-Statistikbehörde Eurostat keine weiteren Meldungen zur Verfügung. über 80% Strom aus Kernenergie österreich ist angesichts der Angaben von 2008 der Spitzenreiter in Sachen ökostrom. Wasserkraftanlagen erzeugten 62 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energiequellen. Dicht dahinter kommt Dänemark mit einem Anteil von 28,7 Prozent. Vor Litauen platzierte Sich Frankreich, jedoch mit einem Kernenergieanteil von 83,2 Prozent. Keine Rolle spielte hingegen Atomkraft in Ländern wie österreich, Irland, Polen und 9 anderen Staaten. ...

  • Göttingen vollzog Stromwende

    ach eigenen Angaben rund 12,6 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Seit 2008 liefere das Unternehmen „Lichtblick“ etwa 80 Prozent dieses Stromes. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag bei einer Ausschreibung, der gleich mehrere städtische Gesellschaften anschlossen. Die übrigen 20 Prozent Die Straßenbeleuchtung macht i...

  • Vorerst stabiler Strompreis

    t noch einen Anteil von 25 Prozent. Naturstromtarife Bereits seit 2008 werden von vielen Stadtwerken zurätzlich zum allgemeinen Misch- auch sogenannter Naturstrom angeboten. Er wird ausschließlich aus Wasserkraftwerken am Hochrhein gewonnen. Zu diesem Tarif wechselten bereits 1.300 der 12.000 Kunden von SVS, wie deren Sprecherin Julia Muth sagte. Das entspräche zehn Prozent und die Zahl sei stabil. Es gibt allerdings auch Stadtwerke, wie die EnTro in Tossingen, die nur noch Strom aus regenerativen Energien kaufen oder aus solchen, die bei der Herstellung so gut wie kein Kohlendioxid entstehen lassen - ähnlich wie bei der Wasserkraft. Für Köngeter kommt dies nicht in Frage. Er meinte: „Wir...

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    Preis steigt nur im Burgenland Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Di...

  • Strom fürs Bahnnetz

    gen des GKN unabhängig. Dessen Block I sollte eigentlich bereits 2008 abgeschaltet werden. ...

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    es seit Jahren kein Aufsehen mehr gab: „Sie betreffen die Jahre 2008 2009 und das erste Halbjahr 2010. Inzwischen ist der Betrag auf über 600 Euro angewachsen“. Es dreht sich immer um Endabrechnungen mit monatlichen Abschl&au...

  • CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz

    tminister Johannes Remmel von den Grünen erläuterte. Seit 2008 müssen Kommunen CO2-Bilanzen erstellen, wenn sie sich durch das Integrierte Klimaschutzkonzept des Bundesumweltministeriums fördern lassen oder erwägen, den europaweiten Konvent der Bürgermeister zu unterzeichnen....

  • Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl

    der Vergleichsmarke – das Mitteldestillat kostete im September 2008 rund 100 $ mehr als im Augenblick. Auch diese Differenz weist auf die deutliche übertreibung beim europäischen Nordseeöl hin. Hohe Differenz ist weiter unerklärlich Dieses wird seit W...

  • Emissionshandel ab 2013 einheitlicher

    trotzdem in Rechnung. Verglichen mit der laufenden Handelsperiode von 2008 bis 2012 würden ab dem Jahr 2013 etwa fünfmal so viele Zertifikate versteigert werden. Die Erlöse sollen hauptsächlich in den Klimaschutz investiert werden. Die änderungen sehen weiterhin vor, dass sich kleiner Unternehmen mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 25.000 Tonnen pro Jahr vom Emissionshandel befreien lassen können. Im Gegenzug müssen sie sich verpflichten etwas für die Reduktion der Abgase zu tun. Für Unternehmen der Luftfahrtbranche gibt es eine Ausnahme. Sie sollen sich schon ab 2012 am Handel mit Emissionszertifikaten beteiligen. ...

  • Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung

    hlenbelastung von circa 700 beschäftigten, die zwischen 1967 und 2008 in der Asse angestellt waren. Rund 600 hätten direkt für den Betreiber gearbeitet, 71 weitere waren im Auftrag von Fremdfirmen in der Asse tätig. Die Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers Helmholtz Zentrum München sowie Befragungen einiger Beschäftigten bildeten die wesentlic...

  • EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise

    ss die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 deutlich gesunken sind. Nach Angabe der Bundesnetzagentur haben sich die Preise sogar halbiert. Der Verbraucher merkt nichts dav...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    nden und Stromanbieter konnte infolge der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 Entwarnung gegeben werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter rechtfertigen die...

  • RWE baut kein neues AKW in Rumänien

    n. RWE hatte zusammen mit den Partners Iberdrola und GDF Suez im Jahr 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. An diesem Unternehmen hielt RWE rund 9 Prozent. Die beiden anderen Partner hielten jeweils die gleiche Anteilsmenge. RWE betonte des Weiteren, dass man sich aus dem rumänischen Markt nicht zurückziehen wolle. Das Unternehmen bekennt sich nach eigenen Angaben auch weiterhin zum rumänischen Energiemarkt. Allerdings ist die Ausgangssituation in Rumänien derzeit unsicher. Dadurch werden immer wieder potenzielle Investoren abgeschreckt. Zudem habe die Finanzkrise in dem Land besonders auf die Strompreise und den Stromverbrauch Auswirkungen gehabt. Im vergangenen Jahr hatte die rumänische Regierung darüber hinaus Umstrukturierungen innerhalb des Energiemarktes vorgenommen, deren Auswirkungen von den Akteuren noch nicht ausreichend abgeschätzt werden können. ...

  • Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt

    hung die Preisbildung im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 näher beleuchtet. Rund 80 Prozent des Erstabsatzmarktes entfallen immer noch auf die vier Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, so die Informationen der Behörde....

  • Unterwasserkabel für Mallorca

    t werden. Das war leider keine Seltenheit. So saßen im November 2008 knapp eine Million Einwohner und Touristen auf Mallorca und Menorca stundenlang im Dunkeln, als vermutlich ein Blitz für einen Kurzschluss in einem Kraftwerk gesorgt hatte....

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    en Energien seltener hochgefahren werden müssen. Dadurch konnten 2008 allen mehr als drei Milliarden Euro eingespart werden. Auch das Gutachten des Energiewirtschaftlers Gunnar Harms kommt zu dem Schluss, dass „die stark gesunkenen Strompreise auf der Großhandelsebene sowie die geringeren Brennstoffkosten nicht an die Haushalte weitergegeben“ wurden. Die Preiserhöhungen wären absolut unnötig, denn bundesweit zahlten die Verbraucher rund 2 Milliarden Euro zu viel an die Stromversorger. Seit 2006 hätten sich die Gewinnmargen fast verdreifacht. Kritik zurückgewiesen Auf Anfrage wies Zieschank am Abend die Kritik von ...

  • Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung

    ht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von 2008 war zu entnehmen, dass trotz des Atomausstiegs „kein kritischer Engpass“ drohe. ...

  • Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen

    Exakter Zählerwert bewahrt Kunden vor zu hohen Preisen über den vom Zähler abgelesenen Verbrauch, ist es den Stromanbietern...

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    Rekordeinnahmen bremsen geplante Preiserhöhung nicht Der Durchschnittserlös je abgegebener Kilowattstunde Strom wird als Grenzwe...

  • 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle

    kttransparenzstelle quasi vorweggenommen und am Beispiel von 2007 und 2008 viertelstundengenau überprüft welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz gewesen ist. Die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sollen Anfang des Jahres veröffentlicht werden. Der Kartellamtspräsident betonte, das man schon vor längerem erkannt habe, dass hier von neutraler Seite Licht ins Dunkel gebracht werden müsse. Nur so könne das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte gestärkt werden....

  • Strommarkt: Markttransparenzstelle kommt 2011

    ttransparenzstelle vorweggenommen habe. Man habe am Beispiel 2007 und 2008 viertelstündlich überprüft, welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz war. Er fügte hinzu: „Wir haben also schon länger erkannt, dass hier von neutraler Seite Licht in das Dunkel gebracht werden sollte, um so das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte zu stärken.“...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    r Prozent. Trotzdem lägen die Emissionen noch unter dem Wert von 2008, also dem Jahr vor der Krise, so Ziesing. Die Rezessionen hatten 2009 zu einer Verringerung der energiebedingten CO2-Emissionen um sieben Prozent geführt. Klimaziele nicht in Gefahr Trotz dieser Entwicklung sieht Zieser die internationalen Klimaverpflichtungen nicht in Gefahr, denn in den vergangenen Jahren hatte Deutschland seine Zusagen nach dem Kyoto-Protokoll übererfüllt. So lagen die Emissionen 2009 nach offiziellen Angaben 25 Prozent unter denen von...

  • Strom: Wechsel an der E.ON-Aufsichtsratsspitze

    Chef des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer und gehört schon seit 2008 dem E.ON-Kontrollgremium an. ...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    lich zur Senkung dieser bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor. ...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    itisiert. Nach ihren Berechnungen subventionierte die Bundesregierung 2008 jeden Job in den unprofitablen Zechen mit 235.000 Euro. Der Greenpeace-Energieexpertin Frauke Thies ist unklar, warum so viel Geld in eine alte Industrie gesteckt wird, wenn man damit viel mehr Arbeitsplätze in sauberen erneuerbaren Industrien schaffen könnte. Der Zechenbetreiber RAG will sich erst nach der Rats-Entscheidung am Freitag äußern. ...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    uf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    ällen in der Samtgemeinde Asse berichtet. Danach wurden zwischen 2008 und 2009 doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern verzeichnet, wie statistisch zu erwarten gewesen sei – statt der erwarteten 8 F&a...

  • EU: Europaweiter Ökostrom-Handel gefordert

    uuml;r erneuerbare Energien schon im europäischen Klimapaket von 2008 angelegt seien, verwehre sich Deutschland diesen immer noch. Man setze in Berlin stattdessen auf das Modell der nationalen Einspeisevergütung. Damit wird Erzeugern von ökostrom die Abnahme durch den Gesetzgeber garantiert. Für die Zusatzkosten muss der Verbraucher aufkommen. ...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...

  • Atomkraftwerk Belene: Es wird gebaut

    erklärt. Die Russen hatten den Endpreis für Belene, von den 2008 vertraglich vereinbarten knapp 4 Milliarden Euro, auf Grund der Verzögerungen auf 6,4 Milliarden Euro erhöht. Kirijenko nannte nun als Kompromiss „höchsten“ 6,298 Milliarden Euro. ...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    e Gesellschaften - darunter die Holding und die Energietochter - Ende 2008 überschuldet gewesen seien. Man habe daher entweder eine Beantragung der Insolvenz oder die Niederlegung des Mandats als Vorstand vorgeschlagen. Auch das Zurückhalten der Dresdner Bank von Guthaben in Millionenhöhe sprechen eher gegen das Unternehmen. Die dringend notwendige Kapitalerhöhung, die in dem Brief im Juli 2009 gefordert wurde, wurde erst im Februar 2010 bekannt gegeben. Wer die Aktien kaufte, ist unklar. Dokumente legen nahe, dass die bisherigen Gesellschafter Gelder nachschossen und dazu Gelder aus den Debi Select Fonds verwendeten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Sachverhalt. Debi Select äußerte sich bislang nicht. Teldafax hat seit 2008 keinen testierten Jahresabschluss für die Energiesparte vorgelegt – angeblich wegen steuerlicher Feinheiten bei der Verschmelzung von zwei Geschäften. Die Finanzielle Situation ist also undurchsichtig. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    esamtes zeigt deutlich die sinken Einkaufspreise an. Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 sind diese um rund 20 Prozent gesunken. Die Verbraucher haben jedoch nie davon profitiert. Preise um 8% gestiegen Im gleichen Zeitraum stieg...

  • Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen

    u müssen, sagte Schünemann weiter. Allein bei dem Transport 2008 seien das 21,5 Millionen Euro gewesen. Atommüll-Entsorgung ist nationale Aufgabe "Die IMK stellt fest, dass es sich bei der Entsorgung von Atommüll um eine nationale Aufgabe handelt, die nicht allein von ei...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    i blieben sie jedoch deutlich unter ihren Rekordwerten von Mitte Juli 2008 zurück. Seit Herbst 2009 schwankten die Preise für Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des w...

  • Strom:Vattenfall fordert künftig neun Prozent mehr

    Die gestiegene EEG-Umlage sei für die Preiserhöhung verantwortlich, hieß es aus unternehmensnahen Kreisen. Eine ebenso hohe ...

  • Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung

    Mainova ist mehr als nur sauber Skeptiker verbreiteten die Befürchtungen über eine überproportionierte Preiserhöhung b...

  • EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent

    Anstieg durch EEG-Umlage Grund für den Preisanstieg ist nach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 un...

  • Bahnstrom wird teurer

    Die verlängerten Atomkraft-Laufzeiten und die daraus resultierenden erheblichen Zusatzbelastungen seien der Grund für die Preiserh...

  • Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet

    sten zu beteiligen. Dabei rechnet er mit höheren Kosten als noch 2008 (21,5 millionen Euro). Auf Anweisung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden die 10 deutschen und der eine französische Behälter bereits auf Kontamination an der Außenseite und die Einhaltung der Grenzwerte untersucht. Weitere Messungen sollen beim Umladen in Danneberg und der Ankunft in Gorleben erfolgen, teile das Ministerium in Hannover mit. ...

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    Stromkunden drohen weitere Preiserhöhungen im neuen Jahr Der Stromversorger Badenova, der in der Region Freiburg tätig ist, erh&o...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    echnik investiert. Die Preissteigerungen zwischen den Jahren 2005 und 2008 waren beträchtlich. Für Gas mussten die Konsumenten 31,8 Prozent und für Heizöl 43,8 Prozent mehr zahlen. ...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    , spiegelten sich die hohen Preisspitzen vom Frühjahr und Sommer 2008 in den Endkundenpreisen für 2010 wider. Diese Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....

  • Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt

    l;r 2009 wurden diese nicht beanstandet, allerdings für 2007 und 2008. Bury zeigt sich diesbezüglich besonders empört, denn die Behörde habe seiner Meinung nach zwar die durchschnittlichen Kosten anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bessren Standard der Kundenbetreuung. Wärmepumpen-Technologie Ursache für hohe Kosten Die üWAG hat sich zu einer Erstattung von 40 Euro an ungefähr 4.300 Nachtspeicherheizungskunden sowie an rund 1.800 Wärmepumpenkunden entschlossen. Die 40 Euro werden mit der ersten Abschlagszahlung am ersten Februar des kommen...

  • Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

    Betreiben und Auslesen von Strom- und Gaszählern schon seit Ende 2008 formal für Wettbewerber geöffnet, bislang mussten aber Unternehmen, die ihre Zähler bundesweit anbieten wollen, eine Vielzahl unterschiedlicher Abwicklungsverfahren, Verträge und Fristen beachten. Bei über 800 Strom- und 700 Gasnetzbetreibern war dies faktisch ein echtes Wettbewerbshindernis. Mit den neuen einheitlichen Regeln sind wesentliche Voraussetzungen dafür erfüllt...

  • Ökostrom wird immer beliebter

    Anteil der ökostromanbieter wächst Im Jahr 2008 gab es in den 100 größten deutschen Städten lediglich 25 ö...

  • Bundeskartellamt untersucht Strompreise

    Ergebnisse im Spätherbst erwartet Die Energie-Erzeuger erhöhen die Strompreise mit der Begründung, dass die Kosten fü...

  • Energiebericht wird zurückgehalten

    ergieversorgung in Deutschland sicherzustellen. Im Energiebericht von 2008 wurde bereits veröffentlicht, „dass die Versorgungssicherheit auch bei einem Atomausstieg bis 2020 gewährleistet ist“, so Tobias Münchmeyer (Greenpeace). Der neue Bericht würde diese Tatsache noch deutlicher machen und so die Laufzeitverlängerung ganz offiziell für unnötig erklären. Münchmeyer sagte, den Beric...

  • Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise

    EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Ki...

  • Atom-Konzerne verzögern Abschaltungen

    en Biblis A und B über die geplanten Abschaltungen in den Jahren 2008 und 2009 hinaus reichen. Denn solange noch Reststrommengen für die Stromproduktion zur Verfügung stehen und die Atomkraftwerke die Sicherheit nicht extrem gefährden, können sie nicht stillgelegt werden. Bis zu 2 Jahre länger können die beiden Reaktoren nun noch in Betrieb bleiben, dadurch könnten sie auch noch von der geplanten Laufzeitverlängerung profitieren und die Betriebsdauer um einige Jahre verlängern. Für die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke, EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, geht es um viel Geld und hohe Zu...

  • Grüne: RWE zockt seine Kunden ab

    Beschaffungskosten seien kein Grund für eine Erhöhung. Seit 2008 sinkt der Strompreis an der Energiebörse, doch die gesunkenen Preise an der Strombörse werden an den Endkunden nicht weitergegeben. Deutschland steht bisweilen auf Platz 1 im europäischen Kampf um die Strompreiserhöhungen. Deutschland hat viermal stärker die Strompreise ansteigen lassen als alle anderen europäischen Länder.   Strompreise an der Börse schon lange gesunken Experten und Verbraucherschützer rufen zu einem Stromanbieterwechsel auf. Anstatt die gesunkenen Strompreise an der Börse weiterzugeben, werden die Preise willkürlich erhöht. Wer seinen Stromanbie...

  • Endlager Asse wird weiter stabilisiert

    ässer mit radioaktivem Abfall eingelagert. In das seit September 2008 als Endlager geltende Salzbergwerk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen. ...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    rdöl sank auch die Nachfrage nach Erdgas. Im Vergleich zum Jahr 2008 produzierte Russland 2009 etwa 12,1 Prozent weniger Erdgas. Durch die Entwicklung neuer Technologien sind nun auch die USA in der Lage Schiefergas-Vorkommen zu erschließen und konnten so den Weltmarktführer Russland ablösen. Durch die großen Vorräte an Gas erhöhte sich die Anzahl der gasbetriebenen Kraftwerke in den USA um fünf Prozent. Die OECD-Staaten und Russland verbrauchten deutlich weniger Kohle. Doch dieser Rückgang wurde von China und Indien ausgeglichen. Dem Energiebericht zufolge waren Japan und China die größten Kohle-Importeure, wodurch die Importmenge um 211 Prozent anstieg. ...

  • Indien setzt auf Atomenergie

    en mit Indien erlassen. Durch die Bemühungen der USA wurde diese 2008 aufgehoben und neben den USA schlossen auch Russland und Frankreich zivile Atomabkommen mit dem aufstrebenden Schwellenland. Kanada ist das achte Land, das für die Versorgung mit Atomtechnologie Indiens sorgt. Durch ...

  • Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken

    en Insgesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milliarden Euro für die Atomkraftwerksstilllegung zurückgestellt. Das Energieunternehmen ...

  • Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni

    Sonderkündigungsrecht wahrnehmen Insgesamt müssen rund 54.000 Privatkunden diese zweite Preiserhöhung um 2,14 Cent pro Kil...

  • Deutschland produziert weniger Atomstrom

    Strom aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten Atommeiler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den...

  • Solarstrom verzeichnet starken Anstieg

    Solaranlagen. Die installierte Leistung ist von 6,0 Gigawatt im Jahr 2008 auf 9,8 Gigawatt im Jahr 2009 gestiegen.“ ...

  • Windkraftanlagen nordwestlich von der Insel Borkum

    zent Ausfall ihrer Fänge. Auch die Insel Borkum scheiterte schon 2008 vor dem Gericht. Die Inselregierung sorgte sich über das Zerstören der Landschaft und das Wegbleiben der Urlauber. ...

  • Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien

    en am Stromverbrauch betrug 16,1 Prozent und ist damit gegenüber 2008 gestiegen. Besonders Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen wurden ausgebaut. Investiert wurden insgesamt 17,7 Milliarden Euro, was sich auch in einem Beschäftigungszuwachs auszeichnet. Die Branche ist zu einem großen Wachstumssegment herangewachsen und beschäftigt mittlerweile rund 300.000 Menschen deutschlandweit. Röttgen ist zuversichtlich Abschließend sagte Röttgen, dass es noch ein w...

  • Strompreis: Ost-West Annäherung

    tromkunden nur noch durchschnittlich 4,9 Prozent mehr zahlen. Im Jahr 2008 lag das Niveau bei 6,5 Prozent. In den alten Bundesländern sind die Strompreise in den letzten zwei Jahren stark angehoben wurden. 2008 erhöhten sich hier die Preise um d...

  • Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten

    regenerativen Energien um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr 2008 zu. Obwohl der Strombedarf in Deutschland deutlich gesunken ist, kommt ein gestiegener Anteil der Erneuerbaren Energiequellen zustande. Sechs Prozent weniger Strom erzeugten die deutschen Kraftwerke als im Jahr 2008. Gründe liegen vor allem in der Wirtschafts- und Finanzkrise, die vor allem der Industrie zu schaffen machten. ...

  • Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?

    Deutsche Hersteller der Solarstrombranche sind alarmiert Verbraucherschützer warnen vor den hohen Folgekosten, die die Einspeiseverg&u...

  • Stromausfallrisiko gesunken

    Hinblick auf Strom hat sich in Deutschland stark verbessert. Im Jahr 2008 seien die Haushalte lediglich für 16,89 Minuten ohne Strom gewesen. Im Jahr davor hat die Ausfallzeit noch 19,25 Minuten betragen. Durch die g...

  • Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern

    Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...

  • Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig

    rung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beenden. 2008 hatte der Konzern mit der EU-Kommission eine Abmachung ausgehandelt, laut welcher E.ON 5.000 Megawatt Kraftwerkskapazitäten und das St...

  • Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten

    Bis 2020 um 40 Prozent senken Laut dem Kyoto-Protokoll sollte Deutschland im genannten Zeitraum eine Senkung um 21 Prozent erreichen. Mit de...

  • Strompreise: Immer größere Unterschiede

    enen Einkaufsmethoden der Stromversorger zurück. Einige hatten 2008 ihrem Storm im Voraus gekauft, als die Börsenkurse sehr hoch waren. Stromversorger, die 2009 ihren Strom einkauften, konnten von den niedrigen Börsenkursen Profit schlagen und die niedrigen Preiseinkäufe in ihren Strompreisen niederschlagen. Dieser Umstand macht einen Stromanbieterwechsel des Versorgers für die ...

  • Windenergie: Rekordstand erreicht!

    15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...

  • Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007

    t hinzugezogen, wie zum Beispiel Stürme oder starker Schneefall. 2008 beliefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...

  • RWE will deutsches Hochspannungsnetz

    or Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...

  • Netzentgeltstreit: Vattenfall verliert

    sbeschwerde nicht an, um darüber zu entscheiden. Schon im August 2008 war Vattenfall vor dem BGH unterlegen. Die Entgeltbestimmung diene der öffnung des Netzzugangs für Dritte und damit der Förderung des Wettbewerbs, „also ...

  • Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken

    reichen eine Senkung von zehn TWh und 1,165 TWh im Vergleich zum Jahr 2008.   Leider gelten diese positiven Nachrichten nicht für die Endkunden. Die Strompreise für die Verbraucher sind  vergangenes Jahr im Durchschnitt durchgehend gestiegen. Der Grundversorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    r Stromabsatz an Endverbraucher in Baden-Württemberg lag im Jahr 2008 mit insgesamt 71 Milliarden Kilowattstunden fast auf Vorjahresniveau. Größte Abnehmer ...

  • Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise

    Cent. Zuletzt hatte der Versorger swb seine Strompreise im September 2008 angezogen und diese Maßnahme mit gestiegenen Beschaffungskosten begründet. Nach der Preiserhöhung im Februar sollen die Stromgebühren dann aber immerhin bis Ende des Jahres 2010 stabil bleiben. Wer diese höheren Tarife nicht hinnehmen will, sollte sich per Stromrechner einen günstigeren Anbieter suchen lassen und schnellstmöglich wechseln. ...

  • Strom sparen: Berliner Landesrechenzentrum

    das ITDZ bis 2015 seinen Energieverbrauch um 27 Prozent des Werts von 2008 senkt und so über 12.000 MWh weniger verbraucht. Umsteigen auf andere Möglichkeiten Das ITDZ erbringt für das Bundesland Berlin IT-Leistungen. Jährlich werden 10.000 Desktop-Rechner beschafft, welche vorhandene Maschinen ersetzen. Nach Berechnungen der Behörde könnte ...

  • Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang

    en und jährlich eine Milliarde Euro investieren.   Im April 2008 wurden die Bauarbeiten für den Offshore-Windpark in Wales gestartet. 25 Turbinen zu je 3,6 Megawatt Leistung sind mittlerweile auf einer zehn Quadratkilometer großen Fläche und installiert und in 15 Meter Wassertiefe verankert. Weitere Vorhaben nicht ausgeschlossen Seit 2004 wird vor Wales ein anderer Offshore-Windpark mit Namen North Hoyle betrieben. Einige Kilometer davon entfernt will RWE Innogy nun noch einen weiteren in Planung geben. ...

  • RWE schließt mit Wasserversorgung ab

    trennte sich RWE vom britischen Wasserversorger Thames Water. Anfang 2008 begann der Verkauf von American Watter. Ausweitung in Europa und den USA RWE Chef Großmann möchte den Konzern wieder mehr auf den europäischen Sektor lenken. Nach der übernahme des niederländischen Versorgers Essent zum 1. Oktober sieht Großmann vor allem in Ost- und Südosteuropa Wachstumpotential. Nur die öko-Tochter „Innogy“, die sich auf erneuerbare Energien beschränkt, richtet sein Augenmerk weiter auf die USA. ...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    an seine Privatkunden verkauft, wurde laut Haferkamp bereits im Jahr 2008 zu teilweise überhöhten Handelspreisen erworben.   Die Tochtergesellschaft EWE Netz GmbH hat ihre Preise dieses Jahr um sieben Prozent erhöht und für 2010 weitere 4 bis sechs Prozent Preissteigerungen angekündigt. Im Gegensatz dazu sollen die Kunden des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE mit dem Jahreswechsel keine höheren Gebühren zu erwarten haben, die Tarife könnten zu einem späteren Zeitpunkt aber auch hier steigen, denn RWE zahlt viel Geld für die Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie. Es bleibt allerdings unklar, ob der Umfang der Strompreiserhöhungen vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.  ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    ekunden Strom und Gas über MVV Energie beziehen, und seit Anfang 2008 gilt das deutschlandweite Stromangebot auch für Privatkunden. Als Hauptaktionär für das Unternehmen fungiert die Stadt Mannheim, die ihre Stadtwerke 1999 als erster Kommunaler Energieversorger Deutschlands bei der Börse notieren ließ. ...

  • Strompreiserhöhung ungerechtfertigt

    Wirtschaftsminister rät zum Anbieterwechsel   Nicht nur die Verbraucher profitieren von günstigen Strompreisen und einem Stro...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    Grundtarife und ökostromtarife werden teurer Seit 2000 werden Stromkunden immer wieder mit Strompreiserhöhungen konfrontiert. Bis...

  • Holzabfälle bringen uns Bioenergie

    tzung, in Hamburg bis zu 35000 Tonnen Co2 eingespart werden. Im Jahr 2008 hat die Arbor Energy GmbH ungefähr 12000 Tonnen Stämme, äste und andere Holzabfälle verarbeitet. Das Unternehmen gründete sich vor zwei Jahren und begann im Hinblick auf Hamburgs Klimaschutzprogramm aus Landschaftspflegeholz Energieträger zu gewinnen. Zu den größten Abnehmern gehört das zwölf Megawatt große Biomasse-Kraftwerk in Lohbrügge, das im Frühjahr in Betrieb genommen wurde. Dieses erzeugte Wärme für 8000 Wohnungen sowie Strom für 3000 Haushalte. Wenn sich die Kommunen weiter kooperativ zeigen und die EEG-Tarife unangetastet bleiben, sind Sammlung, Aufbereitung sowie energetische Verwertung der Holzabfälle der Stadt wirtschaftlich. Arbor Energy GmbH schafft dadurch nicht nur Arbeitsplätze sondern trägt auch einen wichtigen Beitrag zur Hamburger Klimaoffensive bei. ...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    , wie viel neue Solarzellen installiert worden sind. Zwischen Oktober 2008 und September 2009 seien das 2340 Megawatt gewesen, so die Bundesnetzagentur. Ab einem Grenzwert von 1500 Megawatt sinkt die Vergütung besonders stark. Nach Angaben der “Welt”, die auf eigene Berechnungen gemäß der aktuellen...

  • Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland

    essen 308 MWp. Der Einsatz aller Photovoltaik-Anlagen hat bereits bis 2008 in ganz Deutschland über 8,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart. Nun hat das "Standortgutachten Photovoltaik in Deutschland 2009" den Solarstandort Deutschland das zweite Jahr analysiert und bietet eine nach Landkreis geordnete übersicht zum weltweit größten Absatzmarkt für PV-Anlagen. Die Standortbedingungen werden wirtschaftlich, politisch und geografisch hinterfragt, und das Gutachten betrachtet Deutschland sowohl als Industriestandort als auch als aktuell wichtigsten Markt der Welt für die P...

  • Erzeugerpreise sinken ruckartig stark

    erzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. Für alle Abnehmergruppen sanken die Strompreise im Jahresvergleich um 11,5 Prozent und im Vergleich zu August 2009 um 1,4 Prozent. ...

  • Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW

    ens. In zwei Präsentationen des EnBW Vorstandes im Jahr 2007 und 2008 soll die Idee vorgeschlagen wurden sein, welche Parteimitglieder, der CDU und der FDP, in den Plan eingeweiht werden sollen.   Die produzierbare Strommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim ist nach Greenpeace Forschungen unter den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen. ...

  • Bundesnetzagentur: Stromanbieterwechsel!

    es Stromanbieters steigt   2,1 Millionen Haushalte haben im Jahr 2008 ihren Stromanbieter gewechselt. Und laut des am 13.Oktober vorgestellten Monitoringbe...

  • Offshore-Gipfel in Rostock

    en Plänen der Vereinigten Staaten profitieren. Bereits seit Juli 2008 bestehen erste Kontakte zwischen dem fünftgrößten Energieversorger der USA, Duke Energy, und Nordex, so der Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft "Invest in MV", Michael Sturm. Parallel dazu ist die Offshore-Förderung in der Schweriner Landesregierung eines der wichtigsten Themen.   Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) betonte, dass man bereits jetzt 44 Prozent des regionalen Energiebedarfs über Windkraft decke, bislang aber größtenteils durch Windräder an Land. Der neue Windpark "Baltic 1", dessen Netzanschluss im Juli verlegt worden war, und der mit 21 Anlagen ausgestattet ist, liegt nördlich der Insel Fischland-Darß-Zingst und soll den übergang auf die offene See nun vorantreiben. ...

  • Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

    iten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner ökopolitik 19 Milliarden Euro. ...

  • EnviaM muss seine Tarife überdenken

    ProKlima-Tarif für ungültig erklärt   Der Tarif hätte eine Preiserhöhung mit sich gebracht und darf ohne di...

  • Asse enthält enorm viel Plutonium

    tsteam des Helmholtz Zentrums München, dem die Asse bis Dezember 2008 unterstanden hatte, war zu dem neuen Ergebnis gekommen, und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Menge von 28 Kilogramm inzwischen bestätigt. An der Vorgabe von rund neun Kilogramm war laut Bundesministerium ein übertragungsfehler zwischen einer Abteilung des Forschungszentrums Karlsruhe u...

  • Förderungsanträge brauchen länger

    res sind 44 Prozent mehr Anträge eingegangen. Im ersten Halbjahr 2008 hatten 83 000 Hausbesitzer einen Zuschuss beantragt, im ersten Halbjahr 2009 waren es bereits 120 000 Eigentümer gewesen. ...

  • Kaufanreize für Elektroautos

    Rahmen der "Clean Energy Partnership" (CEP). Sie wird seit 2008 durch das Ministerium gefördert, um Wasserstoff als "Kraftstoff der Zukunft" zu etablieren. Derzeit testen 40 wasserstoffbetriebene Pkw die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff im Straßenverkehr. ...

  • Öllagerstätten in der Lausitz geprüft

    ED) um ölfelder in der Lausitz bemühen und hat sich bereits 2008 ähnliche Lizenzrechte für nördlich von Cottbus gelegene, mögliche öllagerstätten gesichert. Die Lagerstätten sind noch aus DDR- Zeiten bekannt, und einige wurden damals schon ausgeschöp...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    en Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...

  • Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez

    ommission zur Förderung des Wettbewerbs um, denn E.ON hatte sich 2008 verpflichtet, 5000 Megawatt deutsche Kraftwerkskapazitäten nationale und international zu verkaufen und sein Hochspannungsnetz abzustoßen um einer Geldbuße in Milliardenhöhe vons...

  • Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung

    gawatt liefern und damit 300 Megawatt mehr bereitstellen als 2007 und 2008. Für das Jahr 2010 hält Albers einen deutschlandweiten Neubau von 2500 Megawatt für realistisch. Wie der Maschinenbauverband VDMA Power Systems erklärt, kommt die Windindustrie mit der weltweiten Wirtschaftkrise im Schnitt besser zurecht als viele andere Bereiche de...

  • Stromnetze werden ausgebaut

    000 konnte jedes Jahr mehr Geld in Energieprojekte investiert werden. 2008 war mit 10,74 Milliarden Euro die höchste Summe seit 1995 bereitgestellt worden. Damals waren es     10, 87 Milliarden gewesen. ...

  • Energieagentur Rudea ins Leben gerufen

    u 60 Prozent das russische Unternehmen Energy Carbon Fund. Im Oktober 2008 wurde die Gründung der neuen Energieagentur in St. Petersburg beschlossen und maßgeblich von Bundeswirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) und dem russischen Energieminister Sergej Schmatko unterstützt. ...

  • Stromrechnungen bald einheitlich

    rojekte investiert werden. Der BDEW hatte diese neue Regelung bereits 2008 vor Entstehen der EEG- Novelle vorgeschlagen, und die Energiewirtschaft geht davon aus, dass das EEG nun noch effektiver werden könne.   Bislang wurden die entsprechend dem EEG vergüteten Energiemengen in einem aufwändigen Verfahren auf alle deutschen Unternehmen des Stromvertriebs ...

  • Rückruf verseuchter Holzpellets!

    itungsberichten zufolge wurden die betreffenden Holzpellets im Herbst 2008 nach Italien importiert und in elf Regionen Süditaliens verkauft. ...

  • Millionenstrafe für Electrabel

    ugt und verkauft Strom bzw. energiebezogene Dienstleistungen. Im Jahr 2008 hatte der Konzern den Erwerb von CNR der Kommission gemeldet, diese kam aber zu dem Ergebnis, dass Electrabel den französischen Stromproduzenten inoffiziell bereits seit 2003 übernommen hat.   Die Fusionskontrollregeln der EU besagen, dass Zusammenschlüsse, die Europa betreffen, vor ihrer Umsetzung bei der Kommission angemeldet werd...

  • Viele Gebäude ohne Energieausweis!

    n. Für Wohngebäude ist das Dokument bereits ab dem 01. Juli 2008 in Etappen eingeführt und seit dem 01. Januar dieses Jahres ist für alle Wohnhäuser, die neu zu Miete, Pacht oder Kauf angeboten werden, ein Ausweis vorzuweisen. ...

  • RePower: Aufwärtstrend kreditgesichert

    zent der RePower- Aktien und 91 Prozent der Stimmrechte besitzt. Ende 2008 hatte der Inder einen Beherrschungsvertrag angestrebt, der sich aber aufgrund finanzieller Probleme nicht umsetzen ließ.   Die Banken hatten damals zudem gedroht, die Kreditserie für RePower zu canceln, wenn Suzlon seine übermacht nicht aufgibt. Die Kreditgeber werden sich die Unabhängigkeit des Hamburger Anlagenbauers wah...

  • Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung

    ichtlinien des hessischen Konjunkturprogramms vorgesehen, weshalb man 2008 auch nicht hatte nachhaltig sanieren können. ...

  • Kabinett versteigert Emissionsrechte

    e in den EU-Ländern 2005 und endete 2007. Die zweite Periode hat 2008 begonnen und wird bis 2012 andauern. Im Gegensatz zu den ersten Jahren, in denen die Zertifikate noch zu 100 Prozent kostenfrei zugeteilt wurden, können sie seit Anfang 2008 auch verkauft werden. ...

  • Atomlobby hat Asse-Betreiber unterstützt

    SF wurde später das Helmholtz Zentrum München, das bis Ende 2008 die Asse betrieben hatte. Seit Beginn dieses Jahres hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das Lager übernommen. In dem früheren Salzbergwerk sind zwischen 1967 und 1978 rund 126 000 Fässer mit Atommüll untergebracht worden. Mittlerweile ist die Asse allerdings marode und einsturzgefährdet. ...

  • RWE will Preise um 15 Prozent senken

    rückgegangen, dafür gewann RWE aber mehr Neukunden als noch 2008 und konnte den Absatz von Privatstrom leicht steigern.   Der Gasabsatz lag etwa genauso hoch wie 2008. Der Konzern rechnet in diesem Jahr mit einem nachhaltigen Nettoergebnis von 3,4 Milliarden Euro und einem Gesamtgewinn von 49 Milliarden Euro. ...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    g allerdings der Gasverbrauch während des langen, kalten Winters 2008/2009. Damit konnte der Konzern den Umsatz im Gassektor um 8,6 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro steigern und steht laut EnBW-Chef Hans-Peter Villis stabil im neuen Geschäftsjahr. Bis 20...

  • Hamsterkäufe bei Glühbirnen

      Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...

  • Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas

    Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 stieg der Gesamtumsatz von 701 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro. Trotz steigender Gewinne sollen nun massiv Arbeitsstellen abgebaut werden, und Konz...

  • Gewinnsteigerung bei Vattenfall

    Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 erwirtschaftet worden war. Der Gesamtumsatz von Vattenfall liegt damit aktuell bei 52,5 Milliarden Kronen, was einem Plus vo...

  • Geothermie- Karten berechnen Erdwärme

    r erst ein Prozent der Heizanlagen in Sachsen mit Erdwärme. Ende 2008 waren das rund 6500 Anlagen. ...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    uml;rden demnach einen entscheidenden Beitrag leisten. Allein im Jahr 2008 sind envia zufolge in deren Netzgebiet sechs Prozent neue Anlagen für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen installiert worden und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt.   Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen v...

  • Deutschland spart weniger Energie

    achsen. Insgesamt ist die Energieproduktivität zwischen 2000 und 2008 mit insgesamt 13,2 Prozent leicht angestiegen, wobei Statistikern zufolge jedoch kaum Energie eingespart wurde. Der Verbrauch ging lediglich um 2,8 Prozent zurück.   Die Energieeffizienz stieg trotzdem, was aber einem Wirtschaftswachstum von...

  • Stromanbieter wollen Preise nicht senken

    , so die „FTD“. So kostet Kraftwerkskohle zwischen August 2008 und Januar 2009 dem Hamburger Energieinformationsdienst EID zufolge 26 Prozent weniger.   Auch Erdgas sei deutlich billiger geworden, aber dennoch wollen die Energielieferanten die niedrigeren Preise nicht an ihre Kunden weitergeben. Experten sehen in dem geringen Wettbewerb innerhalb der Energiebranche den Grund für die fehlende Kompromissbereitschaft der Strom-und Gasversorger....

  • Größter Windpark auf der Kippe

    r ein Viertel der Londoner Haushalte mit Energie versorgen. Im Sommer 2008 stieg allerdings der ölkonzern Shell als Investor aus dem Projekt aus.   Es wurden stattdessen einige arabische Investoren gewonnen, aber das Projekt wird nun schwieriger umzusetzen sein. Ob der Windpark planmäßig 2012 ans Netz gehen kann, steht daher noch nicht fest. ...

  • Regenerative Energien wichtig beim Bau!

      Im Gegensatz dazu wurden 2008 rund 26 Prozent der Neubauten mit ökoenergie ausgestattet. Das ist ein Anstieg von über 20 Pr...

  • Neue Anforderungen an Energietransport

    gerungen beim Netzausbau führt. Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 wurden die Investitionszahlen für die Stromnetze den ursprünglichen Plänen angeglichen.   Im Vergleich zu 2007 mit 2,370 Millionen Euro wurden 2008 rund 3,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Stromnetze investiert, was einen Anstieg von 35 Prozent entspricht. Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth geht davon aus, dass sich dieser positive Trend 2009 fortsetzen wird. ...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    sprechend wachsam sein, so Kurth. Die Netzentgelte sind zum 01. April 2008 stetig zurückgegangen. Damals wurden 27,4 Prozent des Strompreises für Privathaushalte als Netzgebühren abgeführt. Im Jahr 2207 lag der Prozentsatz noch bei 31,5. Weitere Senkungen sind nicht ausgeschlossen. ...

  • Europa rüstet sich für Klimawandel

    uml;nder sowie Entwicklungsländer involviert werden. Im Dezember 2008 hatten die 27 EU-Staaten ein gesetzliches Klimapaket verabschiedet.   Der wichtigste Punkt ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um ein Fünftel bis zum Jahr 2020. Das Weißbuch der EU-Kommission bildet die Basis dieses europaweiten Gesetzes, und nachdem die Mitglieder der Kommission, die EU-Länder und das Europaparlament zugestimmt haben wird das Gesetz in Kraft treten. ...

  • Streit um Preis für British Energy

    äche mit EdF und Centrica in die nächste Runde. Im November 2008 hatte EdF 12, 5 Milliarden Pfund(ca. 15,5 Milliarden Euro) für den Anteil an British Energy geboten.   Diese Transaktion erfordert sehr viel Kapital, weshalb EdF beschlossen hat, den britischen Erdöl-und Erdgaskonzern Centrica mit 25 Prozent an British Energy und dem Reaktorbau zu beteiligen. Ende 2008 hatten die beiden Unternehmen daher eine Vereinbarung unterschrieben, ...

  • Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur

    7,56 Prozent vor Steuern für Altanlagen. Der Wettbewerb hat auch 2008 weiter zugenommen, und die Verbraucher haben die Möglichkeit des Anbieterwechsels stärker genutzt. Die Netzentgelte sind nochmals gesunken, und der Lieferantenwechsel verläuft inzwischen zumindest bei den Gasversorgern deutschlandweit einheitlich, sodass für alle Anbieter die gleichen Rahmenbedingungen beim Wettbewerb am Gasmarkt herrschen. ...

  • 500.000ster Kunde für LichtBlick

    die Kunden auch Gas über LichtBlick beziehen, und seit November 2008 agiert der Versorger deutschlandweit. Er ist der derzeit einzige bundesweite unabhängige Gasanbieter. ...

  • Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?

    ml;r die Nutzung erneuerbarer Energien stark machen.   Im Herbst 2008 wollte Schott mit seiner amerikanischen Tochtergesellschaft an die Börse gehen, war diesen Schritt aber nach der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers doch nicht gegangen. Zwei Wochen vor dem geplanten Börsengang hätte Schott wahrscheinlich noch 600 Millionen Euro Gewinn machen können, aber angesichts des abrupten Richtungswechsels ist Ungeheuer froh, den Aktienmarkt noch...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurden E-Books bereits vorgestellt, fanden aber wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15....

  • Mehr Kapital für Enel

    waren nach starken Wachstumskursen explodiert und beliefen sich Ende 2008 auf knapp 50 Millionen Euro. Mit dem neuen Kapital soll die geplante übernahme weiterer 25 Prozent des spanischen Energielieferanten Endesa finanziert werden. Enel wird das Unternehmen zusammen mit dem Mischkonzern Acciona aufkaufen und hat dann die vollständige Kontrolle über Endesa.   Der Kaufpreis beträgt 11,1 Milliarden Euro. Ursprünglich hatte sich auch der deutsche Konzern E.ON für den spani...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    eiten können. Zu diesen Verbänden hatte die BNA seit Herbst 2008 intensiven Kontakt, konnte aber nicht vermitteln. Die erforderlichen Verfahren sollen bald abgeschlossen sein, damit der Zeitplan der Messzugangsverordnung und des Energiewirtschaftsgesetzes mit möglichst geringen übergangsfristen eingehalten werden kö...

  • Der Deutsche spart Strom

    l;rden sich ein solches Gerät kaufen. Die Umfrage war im Oktober 2008 durchgeführt worden, dabei hatten sich insgesamt 2000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Energiesparen geäußert. ...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    er Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im Sommer 2008 sollten die 12 Windanlagen des ersten Offshore-Windparks Deutschlands etwa 45 Kilometer nördlich von Borkum aufgebaut werden. Die Plä...

  • Weniger Gewinne für die GDF Suez

    erwirtschaften. Der EBITDA wird dieses Jahr wohl höher sein als 2008, wo er bei 13,9 Milliarden Euro gelegen hatte. Im direkten Vergleich zu 2007 war das eine Pro-Forma-Steigerung von 11 Prozent. Der Nettogew...

  • Erdwärme bald wichtiger Energieträger

    sgestattet ist. Die Nachfrage steigt nun auch in Deutschland. Im Jahr 2008 wurden 34 450 neue Anlagen eingerichtet, was einen Verkaufsanstieg von 28,5 Prozent bedeutet. Nun sollen auch ältere Häuser möglichst mit Erdwärme ausgerüstet werden.   Die neuen Systeme nutzen die gesamte Infrastruktur unter einer Stadt, da können die Wände einer U-Bahn beispielsweise als Wärmekollektoren fungieren oder die Wärme der Abwässer zur Energieerzeugung verwendet werden. Dennoch bergen Geothermie-Anlagen auch Risiken. In Basel hatte ein solches Projekt mehrere Erdbeben verursacht, und in Staufen im Süden von Baden weisen 140 Gebäude der historischen Altstadt Risse auf. Die erforderlichen Bohrungen in der Erde sind vermutlich schuld daran.   Das Problem dieser Bohrungen muss wissenschaftlich und industriell noch gelöst werden. Damit sie möglichst störungsfrei ablaufen, müssen die Bohrleute gut ausgebildet un...

  • EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten

    der drittgrößte Konzern Deutschlands. Der Jahresumsatz lag 2008 bei 16 Milliarden Euro. Borusan ist einer der größten und traditionsreichsten Mischkonzerne der Türkei, dazu gehören Unternehmen der Stahlindustrie, Logistik, Energiewirtschaft und viele mehr. Der Jahresumsatz lag hier 2008 bei 3,4 Milliarden US-Dollar. ...

  • Energiewettbewerb steigt weiter an

    orgern wählen, was ein Plus von 21 Prozent gegenüber Januar 2008 bedeutet. Die Energiepreise sind zwar massiv gestiegen, dennoch kann man mit einem gezielten Anbieterwechsel mehr Geld einspar...

  • EnBW-Einstieg erst im Juni entschieden

    nBW an EWE wird 26 Prozent betragen. Das Kartellamt hatte im Dezember 2008 Bedenken geäußert, dass die Fusion der beiden Konzerne Konflikte mit dem Wettbewerbsrecht zur Folge haben könnte. Die Entscheidung im Juni wird dies berücksichtigen. ...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    uuml;r Geowissenschaften analysiert und bewertet werden. Im September 2008 war ein erstes Kohlekraftwerk ans Netz gegangen, das weniger CO₂ produziert, es handelt sich dabei um ein Modellprojekt des Vattenfall-Konzerns.   Mehr als 90% des Kohlendioxids, das hier bei der Braunkohleverbrennung anfällt, wird abgeschieden.  Das schädliche Gas gelangt nicht in die Atmosphäre, sondern wird unterirdisch weitertransportiert und gespeichert. Die Kohle wird be...

  • Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt

    Konzern in Berlin und das Geschäft im benachbarten Polen konnten 2008 einen Betriebsgewinn von 15,1 Milliarden Kronen erwirtschaften, der jedoch um 7,9% des Ums...

  • Weniger Gewinn für EDF

    illiarden Euro zurück. Die Regierung Frankreichs hatte im August 2008 ein Gesetz erneuert, das kleine und mittlere Unternehmen vor Wucherpreisen schützen soll. Der Versorger EDF ist auch Großaktionär des deutschen Anbieters EnBW, will aber jetzt Beteiligungen von 5 Milliarden Euro in Frankreich ...

  • Neue Atomkraftwerke für Großbritannien

    1970er Jahren gebaut worden waren. Der britische Stromriese EDF hatte 2008 den Anbieter British Energy, dem acht der zehn Atommeiler gehören, aufgekauft und damit in Großbritannien entscheidend an Einfluss gewonnen. ...

  • E.ON bald an Poweo beteiligt?

    eo hat in Frankreich 300 000 Kunden und zwischen Januar und September 2008 einen Umsatz von 367 Millionen Euro erwirtschaftet.  ...

  • Heiz-Nachzahlungen von 150 bis 350 Euro

    nen des DMB stiegen die Preise für Mieten und die Betriebskosten 2008 gegenüber dem Vorjahr um 34% an, was viel zu hoch sei. Die Schuld hierf&uum...

  • EWE-Vertrag mit Jena gelöst

    ie Mehrheit an der VNG gewinnen, die Transaktion wurde aber im Herbst 2008 gestoppt. Einige der 12 kommunalen Anteilseigner in der Verwaltungsgesellschaft VUB hatten gegen den Kauf geklagt. Sie besitzen zusammen 25,8% an der VNG, befürchten aber nach dem Ausstieg der Stadtwerke Jena-Pösneck und Halle um ihre Vetorechte bei Beschlüssen, die die VNG betreffen. Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter(SPD) erwartet jetzt das Angebot der VUB, das möglichst über dem der EWE liegen sollte. Ein EWE-Sprecher erklärte hierzu, sein Unternehmen wolle alle Partner beteiligen, und Tiefensee rief die VUB auf, diese Chance auf einen guten Vertrag nicht ungenutzt zu lassen. VNG-Chef Klaus-Ewald ...

  • Braunkohle die deutsche Energiequelle

    07 ging die Produktion allerdings um 3% zurück. Insgesamt konnte 2008 in Deutschland 23,5% des Stroms über Braunkohle gewonnen werden. Auf Platz Zwei liegt die Kernenergie mit einem Beitrag von 23,3%....

  • Keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa

    Die Europäische Union hatte im Dezember 2008 beschlossen, dass Zertifikate für den CO₂-Handel künftig gekauft werden mü...

  • Europäischer Druckwasserreaktor geplant

    eva über den Verkauf zweier EPR-Reaktoren an das Emirat. Bereits 2008 hatte Total-Chef Christophe de Margerie angekündigt, dass der Konzern verstärkt mit Atomkraft arbeiten wolle. Der zweite EPR wird ...

  • Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise

    zember in Kopenhagen stattfindet.   Für die Kernenergie war 2008 allerdings ein gutes Jahr, so konnte der französische Staatskonzern EdF beispielsweise für knapp 30 Milliarden Dollar den Versorger British Energy und 49,9% Geschäfsanteile des amerikanischen Anbieters Constellation Energy übernehmen. Zudem hätten einige Versorger mehrere Gemeinschaftsunternehmen mit Reaktortechnik-Unternehmen sowie Firmen zum Anlagenbau gegründet, um die Stromversorgung mittels Kernenergie weiter zu fördern....

  • Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch

    noch einmal, dass die Heizkosten vieler Verbraucher für das Jahr 2008 aufgrund drastisch gestiegener Energiepreise und des kalten Winters deutlich höher ausfallen werde, und man sich nur mit umfassenden Gebäudesanierungen weniger abhängig von den Preisen machen könne. Während des Ja...

  • Solarstromanlagen billiger

    ind die Preise für Solarstrommodule deutlich gesunken. Im Herbst 2008 lagen die Modulpreise noch bei 3,50 Euro je Watt, inzwischen gebe es aber auch Module von namhaften Marken zu 2,70 Euro je Watt. Darüber hinaus werden schlüsselfertige Anlagen für Privatleute angeboten. Der Ert...

  • 2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke

    Deutsche Atomkraftwerke waren 2008 besonders aktiv, wie das Deutsche Atomforum in Berlin jetzt bestätigt hat. Dabei stieg die Brutto-St...

  • Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab

    Stiftung Warentest hat die Qualität der Lampen zwischen 1983 und 2008 stetig überprüft, und Warentest-Mitarbeiter Beckmann bestätigte, dass die heutigen Lampen qualitativ deutlich hochwertiger seien. Häufiges Ein-und Ausschalten schädige die Lampen, deren Elektroden sich vor Nutzung der Lampe für einige Sekundenbruchteile aufheizen, nicht. Sie halten durch die Vorheizung deutlich länger, und inzwischen gibt es auch spezielle Lampen, die gedimmt werden können....

  • Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten

    , wie ein Test der Zeitschrift „Computerbild“ im Dezember 2008 ergeben hat. Danach schafften drei der sechs USV-Geräte im Test 6 Minuten, die anderen drei Geräte lieferten über 9, 15 und 20 Minuten Energie, was in der Regel genügt um einen Rechner fachgerecht herunterzufahren.Einige unterbrechungsfreie Stromversorgungen sichern auch Daten aus geöffneten Programmen. Exp...

  • 2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis

    Biblis ist Deutschlands ältestes Atomkraftwerk und hat 2008 mehr Strom als je zuvor produziert. Die beiden Blöcke Biblis A und Bib...

  • Aus Gasen entsteht Strom

    ese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts und der Erderwärmung geleistet habe....

  • Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken

    Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...

  • Höhere Gewinne durch hohe Strompreise

    von Steuern und anderen Abgaben einen Anteil. Auch für das Jahr 2008 zeichnet sich ein erneuter Rekordgewinn trotz Finanzkrise ab, heißt es in der Studie, die von der Grünen-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde. Hohe Kapitalrenditen seien vor allem kritisch, wenn sie auf monopolartigen Märkten erwirtschaftet werden, da sie so den Verbrauchern Kaufkraft entziehen und Arbeitsplätze gefährden....

  • Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen

    l;ssen für alle Gebäude, für die nach dem 31. Dezember 2008 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde, diese Regelungen berücksichtigt werden. Anhand des Gesetzes ist geregelt, wie hoch der Anteil aus der jeweiligen Energieart sein muss und er variiert je nachdem, welche genutzt wird....

  • Europaweites Vorgehen gegen Stromausfälle

    rger E.ON, RWE, Vattenfall Europe und EnBW, haben sich am 22.Dezember 2008 zur „TSO System Security Cooperation“ verbündet und wollen ab nächstem Jahr gemeinsam gegen europaweite Stromausfälle vorg...

  • E.ON gibt Erzeugungskapazitäten ab

    ßnahmen, welche die Europäische Kommission Anfang Dezember 2008 auferlegt hatte, mithilfe der Abgabe von Erzeugungskapazitäten in Höhe von 2.200 Megawatt an EnBW und ...

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    der Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“ vom 18.12.2008 bekannt. Der Markt gerate in Bewegung, was in den kommenden Jahren viele Veränderungen mit sich bringen werde. Die rund 1000 Stromversorger in Deutschland sind dem Konzern ein Dorn im Auge, und diese hohe Anzahl an Energieunternehmen so...

  • Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr

    tromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft einen Anstie...

  • Entscheidung für Windparks auf See

    anter Windparks den Kürzeren ziehen müssen. Am 11. Dezember 2008 wurden die Klagen gegen Teilgenehmigungen  vom Verwaltungsgericht Oldenburg zurückgewiesen. Richter Manfred Braatz begründete s...

  • Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung

    blich ändern, teilte das Bundesumweltministerium am 12. Dezember 2008 mit. Obwohl die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 30 Prozent bis zum Jahr 2020 ansteigen wird, erhöhen sich die Differnzkosten der Stromkunden nur bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts auf 1,5 Cent/kWh, was nur wenig mehr als der jetzige Wert von 1,2 Cent/kWh ist....

  • EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament

    en 27 Mitgliedsstaaten einverstanden. Dieser war am Montag den 08.12. 2008 ausgehandelt worden. Die SPD-Abgeordnete Mechtild Rothe, Energieexpertin und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments meinte dazu:“ Der Kompromiss ebnet den Weg für mindestens 20% erneuerbare Energien innerhalb der EU bis zum Jahr 2010“. Sie weist des Weiteren darauf hin, dass Deu...

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