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Stromnachrichten
- Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie
Starke Abnahme der Steigerungsraten Zwischen den Jahren 2005 und 2009 beliefen sich die Steigerungsraten neu installierter Windkraftkapazit...
- Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs
Strom- und Gasversorgung mit Zuwächsen Während für den Wirtschaftszweig Wasserversorgung im vergangenen Dezember im Verglei...
- Strom aus Windanlagen: Vestas kürzt Stellen
Rund 150 Millionen Euro einsparen Der dänische Windanlagenhersteller Vestas muss einsparen. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Kope...
- Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein
Keine Strom-, Heiz- oder Tankkosten Das Haus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche erzeugt mehr Strom, als es verbrauchen wird. Der ü...
- Solarstrom ist auf dem Vormarsch
Steigerung noch in diesem Jahr Der Solarstrom trägt am meisten dazu bei, dass eine derartige Steigerung zu verbuchen ist. Im Vergleic...
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
werden vier alte 300 Megawatt-Blöcke vom Netz genommen, wenn BoA plus in Betrieb geht. ...
- RWE klagt gegen Bundesregierung
ch Teilnehmer der Zeitung. Der Wiederbetrieb der sieben Alt-Reaktoren plus des Reaktors bei Krümmel sei nun nach Ablauf des Moratoriums ausgeschlossen. Der hessische Umweltminister kündigte bereits an, das Atomkraftwerk Biblis A trotz der RWE-Klage ebenfalls abgeschaltet zu lassen. Sollte die RWE Vorbereitung zum erneuten Hochfahren von Biblis A treffen, wird das Umweltministerium dies mit einem Sofortvollzug unterbinden. Moratorium ohne Rechtsgrundlage Auch wenn die Warnungen eindeutig sind, schätzen angesehene Juristen die Lage der Energiekonzerne gut ein. Der Frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, nennt die Stilllegung der ältesten AKWs eine „illegale Maßnahme“. Er sagte, die Bundesregierung und die betroffenen Landesregierungen hätten „offensichtlich keine Rechtsgrundlage für das Moratorium.“ Trotzdem erklärte der Energiekonzern E.on gestern, von einer Klage abzusehen. Und das, obwohl der E.on-Chef Teyssen die Abschaltung erst kürzlich als „sicherheitstechnisch nicht begründbar“ kritisierte. ...
- RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert
Keine Stellungnahme zu Berichten Laut dem Medienbericht verhandelt der Energiekonzern mit einer Gruppe von Investoren, die von der Commerzb...
- E-Autos werden auf Genfer Messe vorgestellt
Euro zu erwerben sein. Opel ermöglicht damit elektrisches Fahren plus die Vorteile der Beisteuerung zum Vortrieb mit Hilfe von Range-Extender Strom. Dadurch gelingt eine Ausdehnung der Reichweiten auf 500 Kilometer. Volvo stellt neues Modell vor Volvo wird den V6...
- Jülicher Forschungszentrum lehnt Lagerung ab
Ein BfS-Sprecher betonte jedoch, dass es allein das Forschungszentrum entscheide, was mit dem radioaktiven Material geschehen solle. Das j&u...
- Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz
Ziesing, der sich seit Jahren mit der Berechnung der deutschen Klimagase beschäftigt, betonte, dass sowohl die gute Konjunktur als auch...
- Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative
Die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, erklärte: "Erfreulicherweise stellen die Erneuerb...
- Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom
Die Preiserhöhungen betreffen demnach fast 22 Millionen Haushalte – also mehr als die Hälfte der 40 Millionen deutschen Haus...
- Gewinnplus für RWE
Umsatzsteigerung von 12,5% erwartet Die Energiekonzerne überarbeiten nach dem Energiekonzept der Bundesregierung ihre Pläne. Auf ...
- Ökostadt verkauft ihren Strom
tovoltaik-Anlagen sowie die Klärgasverwertung des Zweckverbandes plus die privaten Photovoltaik-Anlagen in der Lage sind, den Strombedarf der Stadt zu decken“, beharrt Küsel. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz der Bundesregierung und die damit einhergehende Einspeisevergütung erhalten die Stromerzeuger aber viel mehr Geld für die in das Netz eingespeiste Kilowattstunde, als sie im der Produktion kostete. Deshalb verkauft Grevesmühlen eben den Strom, den die Stadt eigentlich für sich selbst herstellen wollte. „Aber das langfristige Ziel ist es, das Klima und die Umwelt zu schützen“, so Küsel ,„und genau das passiert mit den Anlagen, die ihre Energie aus regenerativen Rohstoffen beziehen“. ...
- Plusenergiehaus soll bewohnbar werden
Energieüberschuss sinnvoll nutzen Das neue, für den Wettbewerb vorgesehene Plusenergiehaus soll im Herbst 2011 in der Landeshaup...
- Regierung streitet über die Atomsteuer
Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...
- Garten als Öko-Tankstelle nutzen
Baureihe kostet für Grundstückseigentümer 22.500 Euro plus Mehrwertsteuer. Einbegriffen sind allerdings die Einholung der Genehmigung, die Planung und das Fundament. Kunden könnten außerdem eine eigene Stromtankstelle einbauen für nur weitere 290 Euro. Die Analgen sind zwischen sieben und 19 Meter hoch. ...
- Keine Strompreiserhöhung bei RWE
Gas- und Strompreise bleiben konstant Der Essener Energiekonzern senkte wegen Verzögerungen bei Kraftwerks- und Förderprojekten w...
- Vattenfall: Strom jetzt auf Sparflamme
Vattenfalls Stromtochter von Wirtschaftskrise betroffen Auch vor Vattenfall hat die Wirtschaftskrise nicht halt gemacht und ließ den ...
- Stromverbrauch: Im Januar am höchsten
aben auch einen deutlich hohen Stromverbrauch. So werden im März plus 7,0 Prozent Strom und im November 6,6 Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt verbraucht. Februar weicht nur leicht (plus 2,8 Pr...
- Ökostrom so begehrt wie nie
Mehr ökostrom aus Deutschland Im Jahr 2009 sind ökostromkraftwerke ans Netz gegangen, die eine maximale Leistung von mehr als 4,5 ...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein plus von...
- Nasa will Atomkraftwerk auf Mond bauen
rrschen nach. Tagsüber herrscht nicht selten eine Temperatur von plus 100 Grad; in der Nacht kühlt sich die Temperatur auf minus 100 Grad ab. Die Tests verliefen gut jedoch müssen die Forscher noch viele andere Bedingungen, die auf dem Mond herrschen, beachten. Bis 2014 soll in Cleveland ein vollständiger Reaktor-Simulator aufgebaut und getestet werden. Der Atomreaktor auf dem Mond ist das Gegenstück zur Solarenergie. Bei Mondnächten die häufig bis zu 14 Tage andauern können, müssen die Astronauten auf der Mondstation zu herkömmlichen Energieversorgungswegen wie Batterien oder Brennstoffzellen zurück greifen. Jedoch verursachen diese komplizierte und vor allem teure Transportwege. ...
- Wirtschaftskrise erreicht EnBW
Wirtschaftskrise schwächt den Konzern Der Umsatz blieb mit einem plus von 1,3 Prozent nahezu konstant bei knapp 8,2 Milliarden Euro, ...
- Gewinnsteigerung bei Vattenfall
Davon erzielte die deutsche Tochter (Polen eingeschlossen) 7,2 Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 e...
- Energiewettbewerb steigt weiter an
Damit kann jeder Kunde im Durchschnitt zwischen 53 Stromversorgern wählen, was ein plus von 21 Prozent gegenüber Januar 2008 bede...
- Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr
Der Stromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft ei...







