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Stromnachrichten
- Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen
nutzen. Durch die Umlage kostet eine Kilowattstunde Strom 0,151 Cent netto mehr. Aufgrund der Befreiung stromintensiver Unternehmen, müssen die Verbraucher diese Umlage zusätzlich bezahlen. Zusätzlich sind die Netznutzungsentgelte um ungefähr 4,5 Prozent gestiegen. Kunden drohen Strompreiserhöhungen Die Verbraucher müssen sich in den kommenden Wochen auf teilweise deutlich steigende Strompreise einstellen. Die Versorger sind gezwungen, die Umla...
- Strompreis der Stadtwerke Energie stabil
. Diese liegt für das Jahr 2012 bei 0,151 Cent je Kilowattstunde netto. Deshalb kommt auf die Stadtwerke eine Mehrbelastung in Höhe von rund 180.000 Euro netto zu. Außerdem sichert Schöttke den Kunden mit Festpreisverträgen eine Preisstabilität bis Ende 2012 zu. Keine Mehrbelastung für Sonderkunden Da die Großunternehmen von den Netznutzungsentgelten befreit sind, soll die im Januar 2012 neu eingeführte Stromumlage als Ausgleich dienen. Dabei handelt es...
- Landleute zahlen mehr für Strom
erbrauch von 4000 kWh im Jahr kommt dort im Durchschnitt auf 238 Euro netto für Netznutzungsentgelte. Verbraucher in der Stadt zahlen hingegen nur 205 Euro im Durchschnitt. Ländliche Vorteile gleichen aus Doch auch die Stromnutzung auf dem Lande hat seine Vorteile: Hier werden niedrigere Konzessionsabgaben fällig. Denn diese richten sich nach der Anzahl der Einwohner. Rechnet man die Kosten für Netznutzung und Konzessionsabgaben zusammen, so verschwindet der Unterschied zwischen Stadt und Land wieder fast vollständig. Während Städter dann insgesamt 290 Euro jährlich zahlen, sind es bei den ländlich Lebenden 293 Euro im Jahr. ...
- EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt
hre 2011 bis 2013 auf 5,1 Milliarden Euro brutto, 3,3 Milliarden Euro netto senken. Grund dafür waren die veränderten Rahmenbedingungen durch die beschlossene Kernbrennstoffsteuer von 2010, die Vorauszahlungen in den Förderfonds zum Ausbau Erneuerbarer Energien sowie durch veränderte Marktbedingungen. Die EnBW plant für die zeit von 2011 bis 2013 Desinvestitionen in Höhe von bis zu 1,8 Milliarden Euro, um künftig trotz externer Belastungen die Möglichkeit für Investitionen zu erhalten....
- Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten
, nicht mit 2,3 Milliarden Euro sondern sogar mit 2,8 Milliarden Euro netto pro Jahr belasten. Schnelle Entscheidung gefordert Da die Reaktoren Biblis B und Neckarwestheim I in nächster Zeit abgeschaltet werden müssten, forderte Güldner eine schnelle Entscheidung zur Laufzeitverlängerung und Brennelemente-Steuer. Inwieweit die Energiekonzerne die Entscheidungen dann akzeptieren ist noch unklar, denn bereits im Vorfeld hatten sie mit Klagen gedroht. Sie befürchten einen Verstoß gegen EU-Recht und hoffen auf längere Laufzeiten ohne dass ihre zusätzlichen Gewinne abgeschöpft werden. Inzwischen wurden Vorwürfe der Umweltorganisation WWF laut, dass Betreiber der deutschen Atomkraftwerke bei älteren Reaktoren die Leistung drosseln, um die 2000 festgelegte Reststrommenge aufzusparen und sie solange am Netz zu halten bis die Entscheidung zur Laufzeitverlängerung getroffen sei. Auch Tobias Münchmeyer (Energieexperte Greenpeace) erhebt Einwände und stellt klar, „Es darf keine Deal-Politik geben.“ Denn sowohl Bundesregierung als auch die Energiekonzerne fordern Kompromisse und wollen „Tauschgeschäfte“. Ob die Entscheidung letztlich zugunsten der Atomlobby fällt oder die Bundesregierung ein Machtw...
- Stromkosten: Kinder verbrauchen viel
ie Studie zeigte auch, dass Geringverdiener mit weniger als 1000 Euro netto im Monat mehr Geld (55 Euro) für den Fernsehkonsum ihrer Kinder im Teenager-Alter ausgeben als Gutverdiener mit mehr als 3000 Euro netto im Monat (45 Euro). Einkommensstarke Haushalte geben dagegen viel mehr für die Nutzung elektronischer Musikinstrumente aus (elf Euro) als einkommensschwache Haushalte (ein Euro). ...
- Eigener Strom ist steuerpflichtig!
Netzbetreiber darüber informieren, damit der die Vergütung netto und ohne Umsatzsteuer auszahlt. ...
- Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas
sten Quartals hatte Vestas seinen Umsatz von 33 auf 56 Millionen Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 stieg der Gesamtumsat...







