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Stromnachrichten

  • Energiespeicher für Ökostrom durchläuft Bürgertest

    Erneuerbaren Energien auf die Stromnetze unter realen Bedingungen zu testen. Ein Konsortium aus elf Unternehmen entwickelt nun Kommunikationsstandards für die Stromversorgung der Zukunft. Dieses muss intelligent sein und das Angebot mit dem Verbrauch in Einklang bringen, ...

  • Atomkraft Deutschlands laut EU-Stresstest sicherer

    Sicherheitsniveau deutlich höher als in Fukushima Der nun veröffentlichte Bericht bestätigt die Ergebnisse des nationalen Be...

  • Ist konventioneller Strom teurer als Ökostrom?

    em ökologischem Engagement Eine Untersuchung der Stiftung Warentest hat ergeben, dass nur 13 der 19 ökostromtarife die Versorger dazu veranlasst, in ern...

  • Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein

    darf dieses zukunftsweisende Projekt von einer Familie aus Berlin getestet werden, welche Familie Probewohnen darf, steht noch nicht fest. Bis die Entscheidung gefallen ist, kann das Haus öffentlich besichtigt werden. Bund finanzierte Energieeffizienzhaus Für eingezogene Familien würden keine Nebenkosten entstehen, lediglich das Wasser muss von den Bewohnern bezahlt w...

  • Mit einem Naturstromanbieter bares Geld sparen

    Naturstromtarif: 100 Prozent Wasserkraft Jeder der sich für ökostrom entscheidet, hilft der Natur sich zu erholen und den Klimawa...

  • Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover

    1000 Mitarbeiter in Hannover Bode verkündete, dass das Signal, welches aus Hannover kommt, nicht zu übersehen ist. Bisher ist un...

  • Weinfelden soll auf grünen Strom umsteigen

    n. Der Umstieg kann dabei nach und nach umgesetzt werden. Bis spätestens Ende 2012 sollte es jedoch vollzogen sein. Der Gemeinderat betonte bei der vorgängigen Sitzung des Gemeindeparlaments, dass mehr als die Hälfte des Energiebedarfs mit naturstrom gedeckt wird. ...

  • Ältestes Atomkraftwerk wird vom Netz genommen

    Hervorragende Sicherheitsmaßnahmen Mitte Oktober wurde ein Abschlussbericht zur Sicherheit der Atomkraftwerke in Großbritannie...

  • E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

    g. Dobrindt forderte die Beschäftigten dazu auf, dass sie die Proteste weiterführen sollen. „Sie tun das Richtige“, so Dobrindt. Wenn der Konzern auch während der Energiewende Erfolge verbuchen will, braucht er Mitarbeiter. Entscheidungen dürfen ohne die Mitarbeiter nicht getroffen werden. Die Politik ist dazu verpflichtet, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze stark zu machen. ...

  • E.ON und RWE: Erfolg bei Brennelementesteuer

    zlig;igkeit E.ON und RWE haben Erfolg beim Streit um die Brennelementesteuer. Von der Bundesregierung bekommen sie die Steuern von 2 bayerischen Kernkraftwerken zurück....

  • Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?

    Ausbau der Stromnetze unbedingt erforderlich Matthias Kurth forderte konsistentes Handeln von Politik, Staat und Bürgern. Seiner Mein...

  • Proteste gegen Tagebau in Proschim

    040 aus. Hintergrundinformationen werden angeboten Für den Protest, der im Internet stattfinden soll, bereitete die Grüne Liga bereits einen Musterbrief vor. Wie die „Welt“ berichtet, gibt es dort weitere Hintergrundinformationen, die angeboten werden. ...

  • Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt

    CO2 würde nicht mehr in die Atmosphäre gelangen Medienberichten zufolge übt der Konzern Kritik an der langen Schadenshaftun...

  • Umweltverbände appellieren: Ökostrom-Wechselwoche

    Einschlägige Fakten Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft nun zum zweitem mal zur ökostrom-Wechselwoche ...

  • Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft

    ten jedoch vorgenommen werden: Wissenschaftler und Energieunternehmen testen derzeit auf der Insel ein sogenanntes „Energiesystem der Zukunft“. Stromspeicher muss zunächst gebaut werden Professor Reiner Schütt von der FH Westküste gab bekannt, dass dieses System auf der Insel zum ersten Mal als Ganzes gesehen wurde. Bisher wurden nur einzelne Kombinationen untersucht; die Komplettbetrachtung ist aber neu. Aufsichtsratsvorsitzende von E.ON Hanse, Dierk Paskert, verkündete, dass alle Komponenten des intell...

  • RWE startet Test für die intelligente Stromnutzung

    Geräte werden zu günstigen Zeiten angeschaltet Mühlheim und Krefeld werden die beiden Testregionen sein. Die meisten Kandid...

  • AKW-Stresstest: 7 weitere Länder schließen sich an

    Bei nicht bestandener Prüfung müssen die AKW nachgerüstet werden Die sieben Länder wollen sich die Kriterien zum Vorbi...

  • Unterweser: Heftige Proteste der Atom-Strom Gegner

    n Betrieb zu sein. 250 Atomkraftgegner ließen am Samstag aus Protest gegen die erneute Inbetriebnahme des AKW ca. 10.000 schwarze und gelbe Luftballons aufsteigen, um damit zu zeigen, wohin eine radioaktive Welle hinziehen könnte. Atomausstieg bis 2020 Nachdem das Kraftwerk Lingen vom Netz genommen wurde, werden deutschlandweit nur noch 4 der ursprünglichen 17 Ato...

  • Sicherheitstests für AKWs fallen schwächer aus

    gierungschefs wegen der Atomkatastrophe in Japan auf sogenannte Stresstests für die europäischen Atomkraftwerke geeinigt. Dazu gehörte auch die überprüfung der Stromversorgung, der Kühlung und der zusätzlichen Aggregate in unerwarteten Notsituationen. Resultate sollen im Dezember vorliegen   Noch stehen allerdings die konkreten Kriterien nicht fest. Nach Angaben der „SZ“ schl&aum...

  • E.ON: Klage gegen Brennelementesteuer?

    ns E.ON, erwägt die Einreichung einer Klage gegen die Brennelementesteuer. Das Unternehmen müsste Ende Mai die erste Zahlung der Brennelementesteuer entrichten, wenn das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld wi...

  • Öko-Strom erlebt Aufwind

    10.000 Neukunden pro Woche Oliver Hummel, Vorstand des Düsseldorfer ökostromanbieters, erklärt, dass er die riesigen Mengen...

  • Vorerst stabiler Strompreis

    Besser als der Durchschnitt Wegen „konservativer Einkaufspolitik“ ist die SVS bisher nicht von den Turbulenzen an der Stromb&o...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    Die Stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...

  • EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen

    ettinger sagte jedoch, dass die EU-Kommission derzeit weder Belastungstests anordnen, noch Kontrolleure in die Atomkraftwerke schicken könne. Die Tests seien also „freiwillig“, aber „allgemein anerkannt“, fügte der Energiekommissar hinzu. Er habe keinerlei Gegenstimmen gegeben – dies bestätigte auch ein EU-Diplomat. Nach Brüsseler Gepflogenheiten gelte dies als Zustimmung. Deutschlands Alleingang Oettinger äußerte sich nicht, ob er grundsätzlich für oder gegen Atomkraft sei. Er achte vor allem...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    en Amtes gibt es bisher keine Hinweise auf deutsche Opfer. +++ Stresstest für EU-Atomkraftwerke +++ [17:01 Uhr] Nach „einvernehmlicher Zustimmung“ beschlossen Vertreter der Industrie und der Mitgliedsstaaten, Stresstests an allen europäischen Atomkraftwerken durchzuführen. Die Krisensitzung wurde von EU-Energiekommissar Günther Oettinger eiberufen. Seinen Aussagen zufolge werden die Tests auf freiwilliger Basis und nach allgemein anerkannten Regeln durchgeführt. Ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest. +++ Sicherheitsbehälter beschädigt +++ [17:00 Uhr] Nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA ist der Sicherheitsbehälter eines der Reaktoren in Fukushima I möglicherweise beschädigt. Ursache könnte die Wasserstoffexplosion am Dienstag im zweiten Reaktorblock sein, wie die Uno-Organisation mitteilte. Die innere, den Reaktormantel umschließende, Schutzhülle soll verhindern, dass radioaktive Strahlung austritt. +++ Jodtabletten in den USA ausverkauft +++ [16:43 Uhr] Obwohl die US-Atomkontrollbehörde die Amerikaner versuchte zu beruhigen, machen diese sich große Sorgen um die Folgen der Reaktorunfälle in Japan. Inzwischen werden die Vorräte für Jodtabletten knapp, einige Präparate sind sogar schon ausverkauft. Dass die schädliche Strahlung von Japan nach Hawaii und auf das US-Festland gelange, ist laut der Atomkontrollbehörde „sehr unwahrscheinlich“. Außerdem kann das Medikament allergische Reaktionen hervorrufen und sollte daher nicht ohne Grund oder Anweisungen eingenommen werden, wie das Gesundheitsamt in Kalifornien warnte. +++ 50 Arbeiter kühlen weiterhin Brennstäbe +++ [16:32 Uhr] Im Atomkraftwerk Fukushima arbeiten im Normalfall mehr als 800 Personen. Am Dienstagmorgen versuchten sie fieberhaft, die sechs Reaktoren zu kühlen. So sollte die gefährliche Kernschmelze unterbunden werden. Durch eine Explosion wurde aber die Hülle von Reaktor 2 beschädigt, wodurch die Strahlungswerte dramatisch stiegen. Nun sind nur noch 50 Arbeiter für die Kühlung der überhitzten Brennstäbe zuständig. Der Betreiber Tepco hat alle anderen Arbeiter vom Standort abgezogen. +++ Neue Details bekannt +++ [16:21 Uhr] Die Blöcke 4, 5 und 6 sind laut Angaben der Atomaufsichtsbehörde während des Erdbebens nicht in Betrieb gewesen. Die Brennstäbe von Block 4 befinden sich demnach komplett in einem Wasserbecken, in welchem auch verbrauchte Kernbrennstäbe zwischengelagert werden. Dieses befindet sich neben dem Reaktorkern. In diesem Bereich herrscht eine hohe Temperatur, die von den Technikern nicht genau abschätzbar ist. Es soll allerdings Brände gegeben haben und auch das Wasser soll kochend heiß sein. Würde so viel Wasser verdampfen, dass die Brennstäbe nicht mehr von Wasser umgeben sind, könnten diese zu brennen anfangen. Obwohl es beim Reaktorkern der Fall ist, sind die Becken nicht für die Aufbewahrung geschmolzener Brennstäbe aufgelegt. Trotzdem wurde bisher noch kein zusätzliches Wasser zugeleitet. +++ Landmasse um drei Meter verschoben +++ [16:12 Uhr] Den Angaben von Jörn Lauterjung vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam zufolge wurde die Landmasse Japans durch die Wucht des Bebens um etwa drei Meter verschoben. „Man kann das in den Aufzeichnungen der GPS-Stationen wunderbar sehen“, berichtet er, „Erst gibt es das Erdbeben, kurz danach springt die Station auf die neue Position – bis zu drei Meter“. Außerdem deute die genaue Auswertung der Daten an, dass sich noch weitere Werte etwas verändern könnten. +++ Wasser in Abklingbecken kocht möglicherweise +++ [16:03 Uhr] Die japanische Atomaufsicht teilte mit, dass das Wasser in einem der Abklingbecken möglicherweise koche. Ein Kühlsystem für das Abklingbecken hätte versagt. Die Betreiber des beschädigten AKW Fukushima überlegen nun, ob sie die Reaktoren von Hubschraubern aus kühlen könne. So sei die Gefahr einer radioaktiven Verstrahlung geringer uns die Kühlung möglicherweise effektiver. Tokyo Electric Power erklärte, dass man inzwischen die Hilfe von japanischen und amerikanischen Streitkräften in Betracht ziehe. +++ Deutsche Stadtwerke fordern Atomausstieg +++ [15:54 Uhr] Stadtwerke fordern die Bundesregierung auf, der Atompolitik endgültig den Rücken zu kehren. „Die Bundesregierung hat sich mit ihrer gesellschaftlich umstrittenen, einseitigen Laufzeitverlängerung ins Abseits manövriert“, wie ein Sprecher verkündete, „Ob die zeitweilige Abschaltung einzelner Reaktoren diese Abseitsstellung aufhebt, darf man in Frage stellen“. +++ Nachbeben glimpflich verlaufen +++ [15:49 Uhr] Am Dienstag ist ein starkes Nachbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Ersten Berichten zufolge ist dies glimpflich verlaufen. Um 22:30 Ortszeit bebte die Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. In der Stadt Fujinomiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen ++...

  • Titel für Umweltengagement

    Grünes Planegg Diesen Januar wurde der Titel an die bayrische Gemeinde Planegg, dessen Leiter des Bau-und Umweltamtes Richard Richter s...

  • Verivox testet 200 Stromanbieter

    Service-überblick In Sachen Service bieten fast alle auf ihrer Homepage Grundfunktionen an, wie die änderung der Kundendaten und...

  • Tests zu CO2-armer Energiegewinnung im Bergbau

    Gesellschaft in Umbruchphase Röttgen, der ebenfalls CDU-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen ist, sieht die Gesellschaft gerade ...

  • Grüner Strom ist nicht immer so grün

    oms? Einen interessanten test hat dazu das Verbrauchermagazin ökotest durchgeführt. Heraus kam dabei, dass die ökostrom-Zertifikate des TüV Nord nur „wenig hilfreich“ sind, da sie offen lassen in welche Anlagen die Erlöse fließen. Der Druck zur Schaffung neuer Anlagen sei nur sehr gering, daher könne auch das „o.k. Power“-Label nur „eingeschränkt“ empfohlen werden. Laut ökotest könne man einzig dem „Grüner Strom-Label“ in Gold „weitgehend vertrauen“. ...

  • Sparlampen: Quecksilber nachweislich gefährlich

    "Das Quecksilber ist die Achillesferse der Energiesparlampen“, sagt Jochen Flasbarth, UBA-Präsident. Mittelfristig wäre...

  • Vorsicht vor Billig-Lichterketten

    n stammten. Nur so viel: die in Italien gekauften schnitten am schlechtesten ab. Auf Zertifikate achten! Kunden sollten nur Produkte mit Sicherheitshinweisen in ihrer Landessprache kaufen und nur aus Quellen, die sie kennen. Auch Prüfzeichen zeigen dem Kunden, dass der Hersteller auf Sicherheit achtet. Das CE-Zeichen muss zwingend auf der Verpackung sein. Leider heißt das nur, dass die Firma selbst versichert sich an alle Vorgaben der EU zu halten. Eine unabhängige Prüfung ist dafür nicht notwendig. Ein Transformator sollte ebenso vorhanden sein, wie ein paar Ersatzlämpchen. Für den Außenbereich sollten unbedingt Produkte mit der Kennzeichnung „IP 44“ verwendet werden. Die Ketten sind dann wetterbeständig und können problemlos draußen eingesetzt werden. Mit Spritzwasser geschützten Verlängerungskabeln sorgt man zusätzlich für Sicherheit. ...

  • Lufthansa: Bald Biosprit im Linienverkehr?

    Projektbeginn im April Der test auf der Flugstrecke Hamburg-Frankfurt dient der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Biosprit und ...

  • Absage der CDU-Länder zur Brennelementesteuer?

    sländer Hessen und Niedersachsen die Entscheidung zur Brennelementesteuer ausdrücklich offen. Mit ihren insgesamt 39 Stimmen kämen sie im Bundesrat auf die erforderliche Mehrheit. Millionen-Ausfälle befürchtet Die Bundesregierung will als Ausgleich für die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre die Brennelementesteuer einführen. Damit erhofft man sich jährliche Mehreinnahmen ...

  • Strom fällt durch beim Heiztest

    Klima sucht Schutz Es gibt viele Wege, seine Wohnung warm zu halten. 1,6 Millionen Deutsche setzten hier zum Beispiel auf Nachtspeicherhei...

  • Proteste gegen Berliner Kraftwerk

    Das fürchtet auch der Bezirk Spandau und unterstützt die Protestierenden. Der Baubeginn ist für 2012, die Fertigstellung für 2015 angesetzt. Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark Die Menschen, die sich nicht für das geplante Kraftwerk begeistern können, gründeten eine Bürgerinitiative, welche inzwischen aus 1470 Mitgliedern aus Wustermark und auch umliegenden Gemeinden besteht. Die Initiative nennt sich „Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark“ und sorgt sich besonders wegen der Nähe zu den Menschen, so auch Mitglied Fred Arras: „Das Schlimmste ist die Nähe zu den Wohnhäusern“. Dort wohnt er selbst mit seiner Familie, gerade einmal 450 Meter von der baldigen Baustelle entfernt. Die Anlage werde die Menschen der Umgebung stark belasten. Und die Menschen sehen auch keinen Gewinn in ihr: „Wir brauchen kein Kraftwerk. Der Strom wird exportiert“ ...

  • Tchibo -Ökostrom kann punkten

    uml;kostromprodukt auch das ok-Power-Label – eines der renommiertesten ökostrom-Zertifikate. So kann sich der Kunden sicher sein, dass er wirklich reinen naturstrom bekommt. Tchibos ökostromtarif wurde zudem auf die Eco Top Ten-Liste des Freiberger öko-Instituts aufgenommen. Diese „Ehre“ wird nur Unternehmen zu teil, die in den Bau neuer Kraftwerke investieren und deren Tarife nicht viel teurer sind als herkömmlicher Str...

  • Bandcontest ganz ohne Strom

    ndere Weise präsentierten. Beim nachgeahmten „Unplugged Contest“ der Newcomer können sie diese spezielle Art der unverkabelten Musik nachahmen und ihre Zuhörer mit reiner Musik überzeugen. Eine Herausforderung mit großen Erfolgschancen. Denn wer beweist, dass er wirklich Musik im Blut hat, bekommt einen erfolgsversprechenden Preis: Eine professionelle Aufnahme bei TonAB in Zieslübbe. Wer diese Erfahrung machen darf, entscheiden die Zuschauer im Jugendhaus via Applaus. Bewerben können sich Interessierte Jungkünstler bis zum 30. Oktober unter 0174/ 5996749....

  • Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?

    aus Ernst (Parteivorsitzender der Linken), er verteidigte zwar die Proteste, ist aber gegen die Entfernung der Schottersteine. „Ich halte es für legitim, dass sich die Gegner der Atompolitik der Bundesregierung überlegen, mit welchen Mitteln sie sich wehren können. Ich halte aber nichts davon, es auf Auseinandersetzungen mit der Polizei oder technische Zwischenfälle an Gleisen sogar direkt anzulegen“, betonte Ernst. Rechtsmittel werden geprüft Nicht nur die Polizeigewerkschaft ist in großer Sorge wegen der Proteste, die in Gorleben zu erwarten sind sondern auch die Behörden Niedersachsens. Roland Kazimierski (Oberstaatsanwalt) erklärte, „Wir prüfen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens“. Denn laut § 316b des Strafgesetzbuches ist die Störung der öffentlichen Ordnung wie beispielsweise das Aushöhlen von Gleisanlagen strafbar und kann mit Geldstrafen oder in schweren Fällen sogar mit Gefängnisstrafen bis zu 10 Jahren geahndet werden. Rainer Wendt (Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft) übte scharfe Kritik am Aufruf „Castro schottern“. Er zeigt sich b...

  • Erkundungen in Gorleben sorgen für Protest

    überfällig bezeichnet, kündigen die Gegner bereits Proteste an. „Ein Festhalten an Gorleben grenzt an Wahnsinn“, hieß es von ‘X-tausendmal quer‘ (Anti-Atom-Initiative). Warnung vor Gasvorkommen Bereits im Jahr 1977 habe es laut Anselm Tiggemann (Historiker) Zweifel an der Eignung gegeben, da sich in der Nähe des Salzstocks unterirdische Gaseinlagerungen gebildet haben. Schon damals hätten Wissenschaftler auf die Gefahr von Verschiebungen des Salzstocks und von Erdabsenkungen hingewiesen. Dorothée Menzner (Energiepolitische Sprecherin, Die Linke) sagte, „Man hat das Problem verschwiegen, wohl in dem Bewusstsein, dass Gasvorkommen unter dem Salzstock das Aus für Gorleben als Atommüll-Endlager bedeutet“. ...

  • Energiesparlampentest im Einzelhandel

    Drogeriemärkten, Discountern und Bau- und Elektromärkten getestet. Untersucht wurden dabei 88 Filialen großer Handelsketten. Beschämende Ergebnisse Die „Grüne Karte“ erhielten nur 9 Prozent der Geschäfte – durchgängig korrekt verhielten sich Hellweg und Bauhaus. Hier wurden deutlich gekennzeichnete Sammelboxen für Energiesparlampen aufgestellt. Zudem werden die Kunden auf die Rücknahmepflicht hingewiesen. Immerhin gut ein Viertel der Elektro-, Bau- und Supermärkte erklärte sich auf direkte Nachfrage dazu bereit die defekten Energies...

  • Energiesparlampen von LIDL getestet

    er bietet Energiesparlampen mit 6, 8 und 15 Watt an, die einem Schnelltest unterzogen wurden. Innerhalb von 30 Sekunden erreichte die 15-Watt-Lampe etwa 80 Prozent ihrer vollen Helli...

  • Atomkraft: Gegner protestieren gegen Biblis B

    Gegner kritisieren übertragung Jochen Stay (Sprecher der Organisation „ausgestrahlt“) erklärte, der „Strommen...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    ände aufmerksam machen Greenpeace-Aktivisten fanden sich zu Protestaktionen vor der Bochumer Konzernzentrale ein. Dort stellten sie einen 4 Meter hohen F&oum...

  • Atomkraftgegner wollen protestieren!

    . April 7000 Teilnehmer gegen Atommüll im Zwischenlager Ahaus protestiert hatten. Nun muss die Regierung Konsequenzen ziehen und sich gegen Atomkraft aussprechen, so die Forderungen der Anti-Atom-Bürgerinitiative. Proteste am 16. Mai gegen Atomkraft Die Appelle an die R...

  • Grüne protestieren gegen neue Gorleben-Anlage

    Ergebnisoffene Endlagersuche für Atommüll gescheitert Vergangene Woche kündigte die Gesellschaft für Nuklearservice die...

  • Erdgekoppelte Wärmepumpen werden immer beliebter

    Senken Sie Ihre Kosten mit einer Wärmepumpe Entscheidend für die Energieeffizienz sind vor allem die örtlichen Gegebenheiten...

  • Ernüchternd: Energiesparlampen im Test

    „test“ deckt Schwachstellen der Energiesparlampen auf Getestet wurden 28 Modelle mit sogenanntem weißwarmen Licht sowie un...

  • Umweltfreundlichkeit von Elektroautos getestet

    Nur grüner Strom macht Elektroautos wertvoll Das Institut für Sozial-ökologische Forschung (ISOE) und das öko-Institut ...

  • Naturstrom: Solarthermie ohne Förderungskürzung

    Je nach Projekt individuelle Förderungsbeträge Viele Verbraucher haben sich bezüglich dieser änderungen verunsichert gez...

  • Naturstrom aus 600 Orangen

    iPhone bekommt Strom von Orangen Ein Tüftler aus Großbritannien fand jetzt sogar eine Möglichkeit heraus, aus Orangen ein H...

  • Google startet als Strom Händler

    Nun kann Google ans Stromnetz Nachdem der Antrag bewilligt worden ist, darf Google Energy nun Dienste rum um Elektrizität anbieten und...

  • Haushalt: LED-Lampen zu teuer

    Sparen ist mit LEDs noch nicht rentabel In dem test wurden neun exemplarisch ausgewählte LED-Leuchten mit handelsüblichen Glü...

  • Stromverbrauch: Waschmaschinen sind Stromfresser

    omanbieter hilft beim Sparen   Bei all den Waschmaschinen, die getestet wurden, lag der gemessene Stromverbrauch deutlich über den Herstellerangaben. Wer sicher gehen will, dass keine Abweichungen entstehen und die Jahresrechnung deutlich höher ausfällt als angenommen, entscheidet sich für ein Strommessgerät, welches Stromfresser entlarvt und so schlimmeres verhindern kann. Wer noch cleverer sein möchte, entscheidet sich neben effizienten Haushaltsgeräten auch für einen anderen Stromanbieter. Die Kombination aus Geräten, die wenig Strom verbrauchen und ein preisgünstiger Stromtarif mit einem Einsparpotenzial über bis zu mehrere hundert Euro machen die niedri...

  • Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft

    Einheitliches ökostromprojekt für Europa   Damit die Verbraucher nicht vom Ausbau der regenerativen Energien negativ betroffe...

  • Naturstrom: Ökoheizung ab sofort Pflicht

    Mehr ökostrom und ökoenergie Einen wichtigen Schritt in Richtung ökostrom und naturstrom machte Baden Württemberg glei...

  • Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt

    Wind und Sonne sind wichtige Stromlieferanten Der Bundesverband ist überzeugt davon, dass die Stromerzeugung durch Windkraft auf dem La...

  • Daimler und RWE testen Elektro-Smart

    Leasingmodell für den Smart Damit in Berlin erst einmal Abnehmer gefunden werden, bieten beide Konzerne für den Elektro-Smart ein ...

  • Gesucht: Tester für 100 Stromzähler

    Wie viel allerdings ist noch nicht ganz klar, deshalb soll der Praxistest diese Fragen beantworten. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online und das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) setzen diesen test um. 100 Haushalte werden dafür mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet werden. Die Testhau...

  • Mit Wäschetrockner Energie sparen

    Stiftung Warentest testet energiesparende Trockner   Beim Wäschetrocknen lässt sich laut neuester Testergebnisse der Stiftung...

  • Ökostrom kann preiswert sein

    it über 10 000 verschiedene Energietarife, und die Stiftung Warentest rät daher, zunächst mit einem Online-Stromrechner die regionalen Anbieter zu vergleichen.   Dafür muss man lediglich den jährlichen Stromverbrauch und die Postleitzahl angeben und bekommt alle Anbieter seiner Region aufgelistet, wobei die günstigsten gleich ganz oben stehen. Die Ergebnisse kann der Stromkunde dann mit den Ergebnissen der aktuellen “Test”-Ausgabe vergleichen. Neben der Stiftung Warentest beobachtet auch das Verbraucherportal Verivox die Entwicklung der Strompreise un...

  • Wärmepumpentrockner: Nebenkosten gering

    übrigen mit „befriedigend“ im test von Stiftung Warentest abgeschnitten haben. Auch die weitaus bessere Qualität lässt viele Verbraucher mit dem ökologisch wertvollen Gerät liebäugeln.   Geht man von dem Fallbeispiel aus, dass eine Familie 580 Kilogramm Wäsche im Jahr trocknet, ergeben sich Betriebskosten mit eine...

  • Testanlage zur CO2-Abscheidung gestartet

    ng und müssten jetzt für den Einsatz in Großanlagen getestet und gegebenenfalls weiterentwickelt werden. Hierfür sei die Musteranlage im Kraftwerk Staudinger von großer Bedeutung, betonte Süß. Er verspricht sich von dem Projekt, dass es die Abscheidungstechnologie entscheidend voranbringen wird. ...

  • Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest

    Hallo Natur! klarer Sieger Bei der Studie wurden die ökostromtarife von 14 deutschlandweiten und 134 lokal oder regional verfügb...

  • Älteste Atommeiler sollen vom Netz

    auml;hrleistet sei. Der BUND fordert daher die Abschaltung der ältesten deutschen Anlagen. ...

  • Atomstrom nicht billiger als Ökostrom

    Erneuerbare Energien günstiger! Ein deutschlandweiter Strompreisvergleich der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat jetzt bestät...

  • Keine festen Kriterien Ökostrom

    kostromtarif im Schnitt 95-163 Euro pro Jahr im Vergleich zum preiswertesten Angebot des Grundversorgers. Beim grünen Strom ist ein Blick auf das Kleingedruckte im Liefervertrag empfehlenswert, denn die Energie ist nicht bei jedem Anbieter gleich. &...

  • Krümmel verursacht Kündigungswelle

    Laut dem Bericht gehen bei der Greenpeace Energy AG  täglich bis zu 90 neue Verträge aus Hamburg ein. Auch Energieanbieter N...

  • Elektroautos während des Einkaufs laden

    Die Strompreise für die Nutzer der Ladestationen stehen laut RWE noch nicht fest, der Konzern überlegt aber, einen ökostromt...

  • Neues Solar-Testlabor in Erfurt eröffnet

    Deren Vorstandsvorsitzender Bernd Moser erklärte, dass der Qualitätsnachweis für Solartechnik in Thüringen einen wichti...

  • Stromsparende Staubsauger überzeugen

    Drei der Energiesparmodelle erhielten die Note „gut“, Testsieger wurde der „S5 Ecoline Green“ von Miele für 21...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    Ein Sprecher des Energieanbieters EWE Oldenburg bestätigte jetzt, dass der Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im...

  • Strommesser zeigen Energiefresser im PC

    Einem test der Zeitschrift „Computerbild“(3/2009) zufolge arbeiten preiswertere Energiemessgeräte zum Preis von ca. 15 Eur...

  • Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten

    So genannte USV-Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung lassen den PC bei Stromausfall weiterlaufen, damit wichtige Daten gespe...

  • Glühlampen 80 Prozent höheren Verbrauch gegenüber Energiesparlampen

    Die Stiftung Warentest fand jetzt nach Abschluss eines Langzeittests heraus, dass viele Energiesparlampen mit rund einem Fünftel, sehr ...

  • Vattenfall testet die Effizienz

    Hamburg/Dortmund- Das Energieunternehmen Vattenfall Europe will seine deutschlandweite Gasversorgung weiter ausbauen. Der zur schwedischen V...

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