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Stromnachrichten

  • Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen

    ern des Flughafens wurde auf einer Fläche von rund 80.000 Quadratmetern Strom mittels Solaranlagen produziert. Die Anlagen sollen zukünftig weiter ökostrom erzeugen. Zusätzlich setzt der Flughafen auf Strom aus Windkraft. Aktuell durchlaufen vier Windräder einen Te...

  • Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil

    nergie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...

  • Stromverbrauch: Zur Weihnachtszeit besonders hoch

    Stromverbrauch von Lichterketten enorm hoch In der Weihnachtszeit lässt sich keiner Lumpen. Es muss leuchten, strahlen und glitzern. O...

  • Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial

    Neue Technologien ermöglichen neue Standorte Die Forscher der Universität Braunschweig haben ein Wasserrad entwickelt, mit dem ...

  • Entsteht ein neues Wasserkraftwerk an der Erms?

    en, ohne dabei die ökologie zu vernachlässigen. Zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunden Vatter ist der Meinung, dass zwischen Ermsursprung und Kurgebiet ein weiteres Kraftwerk ausgebaut werden könnte, obwohl schon acht Anlagen in Betrieb sind. Das Wasser fällt unter der Fußgängerbrücke am Diegele-Wehr etwa zwei meter nach unten. Für ein Wasserkraftwerk könnte genau diese Höhendifferenz verwendet werden. über das Wehr fließen im Durchschnitt über zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunde. ...

  • Eigenen Strom mit Windrad produzieren

    Neue Stromtrassen sind unumgänglich   Windräder dienen dazu, so viel wie möglich Strom zu produzieren. Um die grö&...

  • Bau des neuen Umspannwerkes neben Berliner Ring

    Erweiterung von Firmen ist geplant Die Wissenschaftsstadt ist noch dazu im Wachstum. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Fo...

  • Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst

    tfalen-Weser-Ems Verteilnetz (WWE). 500.000 Euro kostete das drei Kilometer lange Teilstück. Das Kabel wurde in einem meter Tiefe verlegt und reicht von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar, berichtet die „Ahlener Zeitung“. Hauptfreileitung wird demontiert Siemann verkündete, dass in Sendenhorst sowie in Hoetmar vie...

  • RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark

    nicht stören – denn die nächsten Häuser sind kilometerweit entfernt. Außerdem sind die Halden bis zu 100 meter hoch und mit jedem Höhenmeter steigt der Ertrag der Windkraft um ein Prozent.   Hohe Investitionen RWE hat noch weitere Pläne. Das Unternehmen will auch eine Biogasanlage mit einer Leistung von 7,4 Megawatt in Bergheim-Pfaffendorf aufbauen – mit etwa 13 Millionen Euro. Der geplante Windpark in Garzweiler wird auf Investitionen von etwa 60 Millionen Euro geschätzt. Im letzten Jahr verdiente RWE mehrere Milliarden Euro. ...

  • Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme

    ürde genutzt werden können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeb...

  • Stromverbrauch auf dem iPod ermitteln

    600 Cuxhavener Haushalte im Stromvergleich Wer seine Nebenkostenabrechnung reduzieren möchte, sollte nicht nur den Stromanbieter wech...

  • Werden Smart Meter zum nächsten E10?

    Die Bundesregierung hätte gern, dass bis 2020 rund 42 Millionen dieser sogenannten Smart meter in deutschen Haushalten installiert sind...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    omiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr]  Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++  Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima  2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage  weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flü...

  • Strom ist immer noch gefährlich

    Am Baum hängende Turnschuhe Der skurrile Anblick abgetretener Turnschuhe an Bäumen ist inzwischen wohl nicht mehr nur in den USA...

  • Variable Stromtarife lohnen sich kaum

    Die Stromversorger in Deutschland sind seit Jahresbeginn gesetzlich dazu verpflichtet mindestens einen Tarif anzubieten, der an die Zeit gek...

  • Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

    Der Smart meter misst alle 15 Minuten den aktuellen Stromverbrauch und sendet ihn verschlüsselt an Mainova. Das clevere Gerät kann...

  • Gans du hast den Strom gestohlen

    Sprunghafter Anstieg Wie der Branchenverband erklärt, bringt die Zubereitung des Gänsebratens am 25. Dezember pro Haushalt durch...

  • Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau

    elfen. Dabei sind sich alle Beteiligten einig: nur durch hunderte Kilometer neue Kabel kann der Wind- und Solarausbau realisiert werden. Andernfalls gelangt beispielsweise die Windenergie von der Nordsee nicht nach Süddeutschland. Netzbedarf zu hoch ermittelt In der im November vorgelegten Netzstudie 2 der Deutschen Energie-Agentur dena heißt es, dass bis 2020 rund 3.600 Kilometer...

  • Sparlampen: Quecksilber nachweislich gefährlich

    "Das Quecksilber ist die Achillesferse der Energiesparlampen“, sagt Jochen Flasbarth, UBA-Präsident. Mittelfristig wäre...

  • Netzstudie kündigt hohe Kosten an

    Variante der 380-Kilovolt-Freileitungen entschied, bei der 3.600 Kilometer gebaut werden müssten. Bei der Variante der Erdkabel – zum Schutz von Mensch und Natur – könnten bis 2020 hingegen Kosten von 55 Milliarden Euro entstehen, heißt es in der 606 Seiten umfassenden Studie. Die häufig angesprochene Alternative der Optimierung des bestehenden Stromnetzes durch Hochtemperaturseile, würde trotzdem einen Neubau von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. Bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. Bei Erdkabelverlegung betrüge die Schn...

  • Spandau empört sich über Raumordnungsverfahren

    Verstopfte Frischluftschneise Die Bewohner machen sich Sorgen. Das circa 400 meter entfernte Wohngebiet muss mit einer hohen Lärmbel&...

  • Proteste gegen Berliner Kraftwerk

    Umstrittenes Kraftwerk direkt neben Berlin Die Brandenburger Gemeinde Wustermark plant ein neues Großkraftwerk direkt neben dem Berl...

  • Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

    Die REpower-Windanlage soll mehrere ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des ...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    Durch die Wärme des Atommülls könne es zu einer Ausdehnung der Gase und damit zu einem Druckanstieg im Salzstock kommen. Dies...

  • Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot

    Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...

  • Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen

    Deutsche Bahn ist kooperationsbereit Laut Presseberichten wird vom Bund geprüft, ob das bestehende Stromnetz der Deutschen Bahn f&uum...

  • Kurzfristige Einsparungen durch SmartMeter

    Geräte müssen optimiert werden Die Auswertung der Daten ergab, dass die 500 Testhaushalte innerhalb der 4 monatigen Testphase im...

  • Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

    Wettbewerb ermöglichen Die Rahmenbedingungen gewährleisten einen fairen Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern, die bislang di...

  • CCS-Verfahren soll exportiert werden

    Lagerung noch problematisch Bei der Verbrennung von Kohle entsteht unter anderem das klimaschädliche CO2 in großen Mengen und v...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    Auf Risiken und Missstände aufmerksam machen Greenpeace-Aktivisten fanden sich zu Protestaktionen vor der Bochumer Konzernzentrale ...

  • Windpark vor Sylt in Planung

    sollen in 30 meter Tiefe auf einer Fläche von etwa 70 Quadratkilometern 80 Windkraftanlagen gebaut und ans Netz gebracht werden. Der Bauplan sieht vor, dass die ersten Windkrafträder bereits 2013 in Betrieb genommen werden. Mit der Energie aus dem Wind der Nordsee sollen mindestens 500.000 Haushalte versorgt werden. Offshore-Windparks im Aufwind "Wir wollen aber auch unser Engagement in Deutschland fortsetzen, DanTysk soll dafür nach dem fertig gestellten Testfeld alpha ventus der nächste wichtige Meilenstein für Vattenfall sein. Erforderlich ist allerdings, dass die Politik die junge Offshore-Branche weiterhin unterst...

  • Kooperation der Stadtwerke

    Smart meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart meter genannt, bei Neubauten, gr&...

  • Smartmeter: So bekommen Sie günstig Strom

    n, wo noch Einsparpotential vorhanden ist. Irgendwann sollen die Smartmeter auch Haushaltsgeräte regulieren können, und sie dann anschalten, wenn Strom am billigsten ist. Doch dafür müssen noch flexible Stromtarife geschaffen werden, deren Strompreis von der Tageszeit abhängig sind. ...

  • Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken

    Neue Möglichkeiten für Stromsparer Aktuell ist der Einbau der Smart meter in Neubauten und größeren energetischen Sanie...

  • Garten als Öko-Tankstelle nutzen

    Landwirtschaft könnte profitieren Das Online-Magazin von „Focus“ berichtete am Montag dieser Woche, dass das Unternehmen Ea...

  • Atommüll aus Asse soll geholt werden

    Atomlager Asse marode und einsturzgefährdet Geprüft wurde vor der Entscheidung auch, ob die 126.000 Fässer mit schwach- und...

  • München: Windrad als Weihnachtsschmuck

    Kunstobjekt aus 30 Kilometern Entfernung zu sehen Siemens AG Das Windrad hat einen Durchmesser von fast 70 Metern (fast so groß wie ...

  • Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang

    Schnelles Wachstum bei RWE Innogy Acht Kilometer vor der walisischen Nordküste  hat die RWE-Tochter RWE Innogy das Kraftwerk in Be...

  • Strom sparen: Klimabewusst durch die Adventszeit

    Hoher Stromverbrauch durch falsche Lichterketten Verbraucherschützer raten dazu, energiesparende Beleuchtung zu wählen um nicht au...

  • Helgoland bekommt Strom vom Festland

    Insel Helgolands Stromversorgung läuft nun über eine 53 Kilometer lange Unterwasserleitung aus drei fingerdicken Kupfersträngen für den Strom und einem hauchdünnen Bündel Glasfasern, die für die Datenübertragung zu ständig sind. Die Unterwasserleitung befindet sich zwei meter tief im Meeresboden und kann bis zu 5000 Kilowatt übertragen. Um Wartungsintensive Arbeiten und Verbindungen unter Wasser zu vermeiden, wurde die 20 Millionen teure Leitung zwischen Helgoland und dem Festland aus einem einzigen Stück gebaut. ...

  • Atommülllager-Beschwerde abgewiesen

    Atommüllendlager als Sicherheitsrisiko in der Kritik   Das Gericht erklärte zur Abweisung der Beschwerde, dass die Schutzpfli...

  • Sparsame Weihnachten mit LED-Lampen

    Sparsame Lichterketten leuchten länger Zu Weihnachten ist häufig ein Haus schmucker als das andere. überall leuchten bunte u...

  • Erster Offshore-Windpark in Deutschland

    Weltweit ist die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen in 45 Kilometer Entfernung zur Küste und mit einer Wassertiefe um die 30 meter einzigartig. Geplant war eine Investiti...

  • Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik

    Umweltschützer gegen Braunkohlekraftwerke Am Dienstagmorgen kletterten Greenpeace-Anhänger auf den 120 meter hohen Turm um gegen d...

  • Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

    Erste Windkraftrad ohne festes Fundament   Das Kraftwerk befindet sich in der Nähe von der Insel Karmøy in einer ungefä...

  • Messgerät Click hilft beim Strom sparen

    Stromverbrauch reduzieren und Strom sparen Auch beim Nichtstun verbrauchen die meisten Geräte viel Energie und verursachen nur a...

  • Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON

    E.ON-Projekt in Gefahr, Folgen des Urteils noch nicht absehbar   Der Bebauungsplan für die Stadt Datteln ist demnach unwirksam, wa...

  • Initiative Windräder bei Landtagswahl

    Der Verband fordert umfassendere Schutzbestimmungen für den Bau von Windkraftwerken. Diese sollen mindestens 1500 meter von der n...

  • EnBW will sparen und investieren

    Der drittgrößte Energiekonzern Deutschlands hatte durch die Krise in der Automobilindustrie Einbußen erlitten; im ersten Q...

  • Größter Windpark Europas in Schweden

    s zu 200 meter hoch sein und sich auf einem Gebiet von 450 Quadratkilometern erstrecken. Pro Jahr soll die Anlage acht bis zwölf Terawatt Strom erzeugen und könnte damit das Wunschziel der schwedischen Regierung umsetzen, bis zum Jahr 2015 jährlich 10 Terawatt Energie allein über Windkraft zu produzieren. ...

  • Suche nach geeigneten CO-2 Speichern

    Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz Gas AG sowie de...

  • Bau von Windkraftanlagen rückläufig

    Mit rund 9000 Megawatt ist die Energiegewinnung durch Windkraft in den USA inzwischen fünfmal höher als in Deutschland, wo die Le...

  • Kernkraft für jedermann bald Realität?

    Die amerikanische Start-up-Firma Hyperion mit Sitz in New Mexico will Kernanlagen von wenigen Metern Höhe entwickeln, die anstelle von...

  • Strom per Seekabel für Helgoland

    Deshalb soll Helgoland nun für rund 20 Millionen Euro in St. Peter-Ording an das Energienetz des Festlandes angeschlossen werden. Die ...

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