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Stromnachrichten

  • Energie - Kritik an Energiepolitik der Regierung

    Vzbv gegen Abkehr von Einspeisevergütung Der vzbv spricht sich gegen die Politik der Bundesregierung aus, die Energiewende so preiswe...

  • So entwickelten sich die Energiepreise 2011

    Energie: Verbraucher zahlen immer mehr Eine Kilowattstunde Strom kostet im Durchschnitt derzeit 24,35 Cent. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kil...

  • Strompreisunterschied: Neuer Ost-West Konflikt

    ss der Strom dorthin transportiert werden, wo er auch am dringendsten gebraucht wird. Zum Beispiel nach Baden-Württemberg, so der Chef des Konzerns. Doch die Kosten für die Erschaffung der Stromnetze liegen aber im Osten von Deutschland. Deshalb müssen auch hier die Stromrechnungen laut Gesetz bezahlt werden. Bisweilen liegen die Netzentgelte im Osten der Republik schon 20 bis 25 Prozent höher als im Westen. ...

  • KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten

    gearbeitet werden, so das Vorstandsmitglied Dr. Thomas Berger. Der Biogas-Verantwortliche behauptet, dass das Unternehmen dadurch bereits für das nächste Jahr geplante Anlagen begonnen wurden und damit 2012 früher ans Netz gehen könnten, als ursprünglich v...

  • Klimawandel: EU will 20% Energie sparen

    Strom und gas bald ein Luxusgut Maßnahmen, um die Energiewende voranzutreiben, hat Energiekommissar Oettinger schon veranlasst. Den ...

  • Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?

    t werden. Hinzu kommt, dass das Wasser zu Zeiten, in denen kein Strom gebraucht wird, wieder zurückgepumpt werden kann. ...

  • Windstrom benötigt Speichermöglichkeiten

    mal vorkommen, dass sie Energie zu Zeiten liefern, an denen sie nicht gebraucht wird. Deswegen ist die Entwicklung effizienter Energiespeicher für die Energiewende dringend notwendig. Vor allem aber der Windstrom bereitet große Probleme beim Speichern, denn er müsste im Netz aufgefangen werden. Das Netz ist allerdings nicht dazu in der Lage, den Strom zu speichern. Die weltweite Speicherkapazität liegt aktuell bei 127.000 Megawatt. Das ist di...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    206.000 Versorgungsunterbrechungen  Beim gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach e...

  • Preiserhöhungen bei Strom und Gas

    Höhere Netzentgelte Vattenfall verkündete, dass der Grund für die Strompreiserhöhung an den gestiegenen Beschaffungsko...

  • Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden

    Weiterbetreuung wird fortgeführt Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envac...

  • Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas

    über die geschlossenen Lieferverträge für Strom und Erdgas. Es war wegen der tollen Kooperation möglich, sich preislich im Bieterverfahren durchzusetzen. Ebenso zählt zu der gemeinsamen Stromlieferung der Anteil an grünem Strom, welcher mit dem OK-Power-Label zertifiziert ist. Das Label garantiert die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung in Europa. ...

  • E.ON verbucht Gewinneinbrüche

    Verluste von 2,3 Milliarden Euro Seit dem beschlossenen Atomausstieg kämpft E.ON mit sinkenden Gewinnen. Am Mittwoch gab das Unterneh...

  • Männermonopol Stromanbieterwechsel

    Privatkunden überfordert Früher war der Energiebezug einfacher als heute: Strom und gas kamen vom örtlichen Versorger, da g...

  • Weltweite Stromversorgung unsicher

    Subventionen vervierfachen Die Energienachfrage wird bis zum Jahr 2035 um ein Drittel steigen – trotz der Umsetzung der ambitionier...

  • EnBW erschließt neue Energiequellen

    Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...

  • TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber

    Kunden bangen um ihr Geld An diesem Dienstag will der Insolvenzverwalter Biner Bähr im Kölner Staatenhaus einen Bericht übe...

  • Schlichtungsstelle Energie für Verbraucherrechte

    Beanstandungen in vier Wochen bearbeiten Die Energieversorgung, egal ob mit gas oder Strom, ist an technische und rechtliche Anforderungen...

  • RWE-Tochter muss Strafe zahlen

    British gas musste ebenfalls zahlen Der Tochter von RWE, npower, wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen Euro angehangen. Gru...

  • Neues Hybridkraftwerk geht in Brandenburg ans Netz

    edeutet, dass man lernen wollte, was für eine große Anlage gebraucht wird. Die Anlage kostete insgesamt 21 Millionen Euro. Die Fördermittel kamen von Land und Bund. ...

  • Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom

    Gemeinsame Marke soll entwickelt werden   Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...

  • Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen

    insgesamt 1,2 Millionen Euro Der Maschinenring Kassel, welcher 170 Biogasanlagen betreut, unterstützte das Projekt während der Planung....

  • Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen

    12,5 Millionen Kubikmeter Biogas Pro Jahr verarbeitet die Anlage über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischprodu...

  • Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern

    agern. Eben so lange, bis er wirklich benötigt wird.   Windgas-Tarif? Beim Energieversorger Greenpeace Energy können die Kunden ab 2012 den Tarif proWindgas auswählen. Die Idee hinter diesem merkwürdigen Namen? Die überschüssige Energie soll in sogenanntes Windgas umgewandelt werden, welches sich nahezu unbegrenzt speichern lässt. Nur ist diese Technologie noch nicht ausreichend entwickelt. Der Gasanbieter entwickelte den Tarif, um die Mittel dafür zu bekommen. Wer den Tarif wählt, bezieht so lange normales Erdgas, bis das Windgas zur Verfügung steht. Die Mehrkosten des Tarifes finanzieren laut Greenpeace die Infrastruktur für das Windgas-Projekt. ...

  • E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb

    Fertigstellung binnen 13 Monaten Eigenen Angaben zufolge ist E.ON in Frankreich mit dem neuen Windpark in Besitz von einer installierten L...

  • Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte

    Gasleitung wird verlegt   Mit der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchen...

  • Strom- und Gaspreise bleiben stabil

    Gute Nachrichten für über 6 Millionen Kunden   Wie die Vertriebsgesellschaft von RWE verkündete, gibt es für die p...

  • Höhere Strompreise im Winter

    Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...

  • Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt

    CO2 würde nicht mehr in die Atmosphäre gelangen Medienberichten zufolge übt der Konzern Kritik an der langen Schadenshaftun...

  • Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

    Fehlbetrag von 2600 Euro Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zah...

  • Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom

    uuml;ndete, dass der größte Speicher in Deutschland das Erdgasnetz ist. Strom wird in gas umgewandelt Erdgas wurde bis jetzt stets in der Turbine von Kraftwerken verfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im überschuss vorhanden ist, gas erzeugt werden. Dieses gas lässt sich speichern. Somit könnte ökostrom, welcher im überschuss erzeugt wurde, in gas umgewandelt und gespeichert werden. ...

  • E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel

    Parallelstrukturen könnten brechen Ruhrgas sowie Eon Energy Trading sind im Energiehandel aktiv. Die Parallelstrukturen könnten ...

  • Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen

    Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...

  • Strom aus der Kaltreserve nicht teurer?

    GKM soll Süddeutschland beliefern Das GKM Mannheim soll, ausgehend von den bisherigen Plänen, ganz Süddeutschland beliefern...

  • EnBW: Pläne für Gaskraftwerk bleiben

    Kraftwerk sollte auf lange Zeit wirtschaftlich sein Von hoher Bedeutung ist es, sich damit auseinander zu setzen, ob ein neues Gaskraftwer...

  • Neue Gasleitungen in Collinghorst

    Sanierung der Gasmitteldruckleitungen Um die Ziele zu erreichen, erfolgt eine Neuverlegung der Leitung. Danach werden die Hausanschlü...

  • Niedrige Mehrwertsteuer für Strom

    Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...

  • Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden

    Kunden werden über die Grundversorgung weiter beliefert Wie die „Wiesbadener Zeitung“ berichtet, liefert der Billigstroma...

  • Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen

    überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...

  • TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher

    Stromkunden müssen kündigen Zum Thema Kündigung sagt die Verbraucherzentrale: Wollen Stromkunden nicht erneut von TelDaFax ...

  • TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen

    Kunden erhalten weiterhin Strom Die ehemaligen TelDaFax-Verbraucher fallen automatisch in die Grundversorgung der jeweiligen Stadtwerke, w...

  • Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz

    Die Situation ist kompliziert Das Unternehmen selbst gab vorerst keine Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anschein...

  • Ist der Atomausstieg zu bewältigen?

    Der Klimaschutz muss eingehalten werden In Deutschland wird der Strom aus den unterschiedlichsten Quellen erzeugt. Ca. ein Viertel stammt ...

  • Pläne für den Atomausstieg stehen

    sstieg tatsächlich realisierbar ist, oder doch die Zeit bis 2022 gebraucht wird....

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...

  • Strom und Wärme aus dem Klärwerk

    om kann auch Wärme aus dem Klärschlamm gewonnen werden. Faulgas entsteht bei ca. 37 Grad Celsius aus den Faultürmen. Dieses gas setzt sich bis 65 Prozent aus Methan zusammen. Holger Roggenbuck gab bekannt, dass damit ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, welches aus drei Motoren besteht. ...

  • Speicherverfahren für Ökostrom entwickelt

    Betreiberfirmen JuWi und Solarfuel ist eindeutig: Weg vom fossilen Erdgas. Die Entwicklung dieses Verfahrens fand am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZWS) statt und wird bereits gefeiert. ...

  • Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung

    Ersatzversorgung durch die Stadtwerke   über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...

  • EnBW kein Partner für Stadtwerke

    Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung investieren, ebenso in Windparks in Ost- und Nordsee. Die städtische E...

  • EnBW ODR liefert für TelDaFax

    TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...

  • Wenn Anbieter keinen Strom liefert

    Wenn gas und Strom ausbleiben, sollte schnell gehandelt werden. Am besten setzt der Kunde dem Energieunternehmen eine Frist von 14 Tagen. In...

  • Sperrung der Netze für TelDaFax

    Ersatzversorgung mit Strom und gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...

  • Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

    Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...

  • Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme

    können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei Meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeben. Ungefähr 10.000 Quadratmeter werden f&uum...

  • Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus

    Einige Interessenten für Strom und gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...

  • Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff

    hstoffen wie Strom und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte Co2 gefiltert, verflüssigt und da...

  • TelDaFax ohne Netzzugang

    TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...

  • Strombörse erweitert Erdgasgeschäft

    Der Gasmarkt als führender Handelsplatz Der Börsengeschäftsführer Oliver Maibaum sieht den Anspruch des EEX-Gasmarktes...

  • Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen

    handhabbares und speicherbares Methan herstellen. Beides kann dem Erdgasnetz beigemischt werden und in unterirdischen Speichern gelagert werden. Oder man verwendet es zur Wärmeerzeugung. „Windgas“ wird sich durchsetzen Ab Oktober will das Unternehmen seinen Gaskunden ein „Windgas“-Angebot bieten, das zunächst jedoch noch Erdgas liefert. Ab dem kommenden Jahr soll dann erstmals „Windgas“ in kleinen Mengen beigemischt werden. Auch der Wissenschaftler Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel ist der Meinung, dass „Windgas“ langfristig konventionelle Kraftstoffe ersetzen kann....

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    ml;tzer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr]  Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++  Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima  2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage  weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flüge nach Japan gestrichen +++ [4:56 Uhr] Immer mehr Fluggesellschaften streichen Japan von ihrer Flugliste. Auch Air China zog nun nach  und strich alle Flüge nach Japan am Dienstag. +++ Brand gelöscht +++ [4:15 Uhr] Maßnahmen zur Löschung des Feuers in Reaktor 4 waren erfolgreich. +++ Kanagawa vermeldet hohe Strahlenpräsenz +++ [3:41 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. In Kanagawa in der Nähe von Tokio wurden 9-mal so hohe Strahlenwerte als erlaubt gemeldet. In der Nähe von Fukushima 1 übersteigt die ausgetretene Strahlung gar das 400-fache des Limits - im Jahr. +++ Feuer in Fukushima 1 ausgebrochen +++ [3:14 Uhr] Die Regierung vermeldet einen Brand in Reaktor 4 des ohnehin stark belasteten Kernkraftwerks Fukushima 1. Betreibergesellschaft Tepco bat die Unterstützungskräfte aus den USA und Japan s...

  • Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte

    Besorgter Deutschlandfunk Weil die Sorgen um die Energie das Deutschlandradio nicht mehr losließen, nahm es ein kleines Feature auf ...

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    Preis steigt nur im Burgenland Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Di...

  • Strom- und Gasnetze zersplittert

    Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...

  • Stromerzeuger Steag mit neuem Eigentümer

    über eine halbe Milliarde für Steag Die vom Stadtwerke-Konsortium angeeigneten Anteile belaufen sich auf exakt 51 Prozent der St...

  • CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz

    „Auf einem guten Weg“ Die Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) betonte jedoch am Dienstag in Berlin,...

  • CCS-Gesetz in der Sackgasse?

    Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebiet. Darauf möchte sich die Bundesregierung aber nicht einlassen. Sie sieht l...

  • Preissenkung wegen Biogas-Strom

    trom für 500.000 Haushalte Die erbauten Anlagen von EnviTec Biogas AG leisten etwa 1,75 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Meh...

  • CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten

    Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...

  • Europäische Finanzierungslösung für Desertec

    geplant. Es kann aber auch sein, dass diese erst ein Jahr später gebraucht werden. Europäische Finanzierungslösung Während die Investoren also erst einmal prüfen wollen, fordert der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle eine europäische Lösung für die Finanzierung von Desertec. Er sagte der DII in der vergangenen Woche: „Die Bundesregierung kann das ehrgeizige Projekt in gesprächen unterstützen und manche Türen öffnen. Entschlossen vorangehen mit konkreten Konzepten und Business-Plänen müssen die beteiligten Unternehmen aber selber. Für die Finanzierung brauchen wir eine intelligente, europäische Lösung. Denn es kann nicht sein, dass der Wüstenstrom nach Italien oder Spanien exportiert wird und der deutsche Stromverbraucher dafür zahlen muss.“ ...

  • Stromerzeuger als Lärmschutz

    Solarplatten entlang der Autobahn Laut Vogelsänger soll das neue Solarprojekt nicht nur die erneuerbaren Energien fördern, sonde...

  • Immer mehr Strom- und Gasanbieter

    Beinahe Vervierfachung der Gasanbieter 2009 durfte in jeder Postleitzahlregion durchschnittlich zwischen 8 Gasanbietern gewählt werde...

  • Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab

    Trotz Rückgang ist Deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom gas eingeholt wur...

  • Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

    Tochtergesellschaft eigens gegründet Bei dem Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um ...

  • Oettinger will Umsetzung des Energie-Binnenmarkts

    Frankreich muss Zugang ermöglichen Bislang existiert der grenzenlose europäische Binnenmarkt für Strom und gas nur auf dem ...

  • EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau

    Gegen Verwendung der öffentlichen Gelder Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben einen Vorschlag Günther Oettinge...

  • Statoil will Gas-Export nach Europa steigern

    Anreiz für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    Leicht steigende Tendenz Nach Informationen des Verbraucherportals Verivox wechselten auch im vergangenen Jahr wieder nur wenige Verbrauch...

  • Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb

    Nur der Anfang… Die neue Anlage leistet einen wesentlichen Teil zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so...

  • Energiebörse EEX bleibt in Leipzig

    Zukauf von EEX-Aktien Eurex, eine Deutsche-Börse-Tochter, hält bereits 35 Prozent an der EEX. Weiterhin plant das Unternehmen de...

  • EU-Energiegipfel: Vorbereitungen laufen

    und Gasnetze in Europa sein. Man wisse, dass eine neue Infrastruktur gebraucht werde, so ein Experte. Die 26 Mitglieder müssten aber beraten wer die rund 200 Milliarden Euro in den kommenden Jahren bezahlen soll und ob ein Teil davon aus öffentlicher Ha...

  • Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert

    Daten zugänglich machen Wenzel forderte weiter, dass Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der niedersächsische Um...

  • Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium

    cks Gorleben-Rambow war 1969in 3.400 Metern Tiefe das so genannte Zechgas angebohrt worden, was eine schwere Explosion über Tage zur Folge hatte. Schon 1977 wusste die niedersächsische Landesregierung, dass sich „mit großer Wahrscheinlichkeit“ gas unter dem Salzstock befindet, berichtet das Magazin. Man habe einem behördeninternen Bericht entnommen, dass beim Bau eines Schachts für das Erkundungsbergwerk mehrmals gas ausgetreten sei. Die Bohrung musste auf Grund der Heftigkeit dieser „Kicks“ gestoppt werden. Untersuchungen wieder aufgenommen Durch die Berichte über die Gasvorkommen sieht sich die Bürgerinitiative Lüchow-Danneberg in ihrer Auffassung bestätigt, dass Gorleben...

  • Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas

    jahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stieg der Erdgasverbrauch im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,2 Prozent auf 657 Milliarden Kilowattstunden. Hauptabnehmer: Industrie Die positive Entwicklung der Industrieproduktion sei der Hauptgrund für den höheren Energieabsatz. Denn laut dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...

  • EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung

    Missbrauch vermeiden In einer Erklärung heißt es dazu, dass man es Händlern unmöglich machen müsse, Preise zu erz...

  • Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister

    Umweltschützer sind empört, worüber in Cancún verhandelt wird. Greenpeace-Experte Martin Kaiser bringt es auf den Punk...

  • Heizkostenabrechnung prüfen

    Die Heizkostenabrechnung umfasst immer ein Jahr, jedoch nicht zwangsläufig ein Kalenderjahr. Bei dieser verbrauchsabhängigen Rechn...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    Kurth sagte, dass nur etwa jeder zweite Haushaltskunde den Stromversorger gewechselt habe, obwohl ihm durchschnittlich 120 Anbieter zur Wahl...

  • Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen

    Mit den auf Zwei-Liter-Motoren von VW aufbauenden Blockheizkraftwerken kann gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden. Sie werden ...

  • Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON

    chte jedoch keine genaueren Angaben zu den Desinvestitionen. E.ON Ruhrgas erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro. Preisverfall macht Ruhrgas zu schaffen Gegen Bedenken des Kartellamtes hatte E.ON 2003 mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung des Wirtschaftsministeriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige ...

  • Strompreis steigt, Gaspreis fällt

    zahlen. Doch nicht alle Anbieter senken den Gaspreis! „Beim Erdgas hat sich unsere Einkaufstrategie ausgezahlt“, freut sich Felthaus. Ein Musterhaushalt spart nun 4 Prozent, also 60 Euro. Der Wasserpreis kann sinken, da Enni das schrittweise Auslaufen des so genannten gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts an die Kunden weitergibt. Preispolitisch ist Enni im Vergleich zu anderen Anbietern also sehr gut aufgestellt. Der Kundenkreis kann sich so schnell erhöhen. ...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    Kernaussagen der Studie Für die Erstellung der Studie wurde die erfahrene Unternehmensberatung A.T. Kearney beauftragt. 1. Der Photov...

  • Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung

    Das Gericht erwägt außerdem den Fall dem Europäischen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des En...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    hten Akten auf den Tisch zu legen“. Brennbare Kohlenwasserstoffgase gefunden Bohrmannschaften stießen bei Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Endlagers 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase, erklärte Greenpeace. Entsprechende Berichte fänden sich in den Akten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die die Betreiberfirma ist, habe die Funde aber kleingeredet. Der Historiker Anselm Tiggemann hatte sich bereits im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu Wort gemeldet. Er wies darauf hin, dass es schon 1977 zu Beginn der Debatte um Gorleben wegen Gasfunden in der Nähe (auf der Seite der DDR) Bedenken gegen das Projekt gege...

  • Gasag will im Stromgeschäft mitmischen

    r die nächsten Jahre plant die Gasag die Energiegewinnung aus Biogas und Sonnenlicht. Dafür baut sie derzeit in Mariendorf die größte Photovoltaik-Anlage Berlins mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt. Biogas wird von dem Unternehmen in Brandenburg in drei Anlagen produziert. Neue Konkurrenz für Vattenfall Die Gasag setzt mit dem Einstig in den Strommarkt ihre Strategie fort, sich vom Berliner Gasmarkt unabhängiger zu machen. Prohl sagte: „Mittelfristig soll der Gasverkauf in Berlin weniger als 50 Prozent unseres Umsatzes ausmachen. Wir werden ein kompletter Energieversorger.“ Das Unternehmen investiert insgesamt 50 Millionen Euro in ihre Strompläne. Damit wächst die Konkurrenz zu Berlins größtem Stromanbieter Vattenfall Europe. Vattenfall ist mit knapp 32 Prozent an der Gasag betei...

  • Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe

    htfertigt“. Die Handelspreise für Großkunden, die Erdgas beziehen liegen seit letztem Jahr auf dem niedrigsten Stand seit Langem und auch der Strom könne zurzeit zu billigen und konstanten Preisen angeboten werden. Die überversorgung von Flüssiggas wird auch in der Zukunft noch bestehen, mindestens die nächsten drei oder vier Jahre, so Boltz. Die Anbieter sollten sich deshalb von alten Verträgen verabsc...

  • Ökostadt verkauft ihren Strom

    d trotzdem können wir heute schon sagen, dass die Energie der Biogasanlage, der Photovoltaik-Anlagen sowie die Klärgasverwertung des Zweckverbandes plus die privaten Photovoltaik-Anlagen in der Lage sind, den Strombedarf der Stadt zu decken“, beharrt Küsel. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz der Bundesregierung und die damit einhergehende Einspeisevergütung erhalten die stromerzeuger aber viel mehr Geld für die in das Netz eingespeiste Kilowattstunde, als sie im der Produktion kostete. Deshalb verkauft Grevesmühlen eben den Strom, den die Stadt eigentlich für sich selbst herstellen wollte. „Aber das langfristige Ziel ist es, das Klima und die U...

  • Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber

    Pellets schonen die Umwelt „Zehn Prozent des Holzes geht in der Bearbeitung von Rundholz in Form von Säge- und Hobelspän...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...

  • Düstere Strompreisprognosen für Österreich

    ie Anlagen, die für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gebraucht werden, seien teuer in der Anschaffung sowie in der Unterhaltung. Beispielsweise müsse österreich die Bestandteile der Anlagen, die Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie nutzen, aus dem Ausland importieren. Dies sei ein enormer Kostenfaktor. Was passiert, wenn der Wind nicht weht? Ein weiterer preistreibender Faktor ist die Finanz...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    schnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende Anzahl kleiner Biogasanlagen sowie der wachsende Anteil des Stromes aus Fotovoltaikanlagen im öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für die Einspeisung der elektrisc...

  • 123strom s ist wieder da

    olie von 123Energie, welches zudem die Versorgung mit gas und ökogas umfasst, gibt Poll zum einen die große Kundennachfrage und zum anderen den Wunsch der Unternehmens an, die Kunden an den veränderten Marktbedingungen teilhaben zu lassen. Diese sollen ebenfalls davon profitie...

  • Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar

    erke betrieben. Im Bau befinden sich zwei Biomassekraftwerke, eine Biogasanlage und drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Das Hauptgeschäft besteht allerdings aus dem Verkauf von Strom und gas an 2,8 Millionen private und Geschäftskunden sowie Fernwärme an 1,4 Millionen Wohneinheiten. Weiterhin besitzt der Energiekonzern Stromleitungen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall Europe einen Gewinn von 909 Millionen Euro erwirtschaften und gilt als drittgrößter Stromanbieter in Deutschland....

  • Teurer Strom in Ostdeutschland

    Die Gründe für den teuren Strom Verantwortlich sind laut der Studie eines Verbraucherportals nicht nur die örtlichen Netznu...

  • Strom aus Klärgas

    Ekeliger Strom für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwe...

  • Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim

    Jetzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVe...

  • Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?

    pülen. Ein noch gravierenderes Problem stellt allerdings das Erdgasvorkommen dar, das unter dem Salzstock Gorleben zu finden sein soll. Durch Bohrakten aus der ehemaligen DDR werde belegt, dass es zwei geologische Schichten gäbe, in denen sich Erdgas bilde. „Dieses gas ist hochexplosiv. Bei Zutritt von Sauerstoff liegt die Zündtemperatur bei 20 Grad Celsius“, erklärte Duphorn. „Es ist mir völlig unverständlich, dass trotz all dieser Mängel nun wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. &bdq...

  • Energiewende lässt auf sich warten

    Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...

  • Energiesparlampen von LIDL getestet

    n. Für Keller und Hausflure, in denen recht schnell helles Licht gebraucht wird, ist die 15-Watt-Lampe empfehlenswert. Angenehme Farbtemperatur Viele Verbraucher kritisieren das kalte und oft steril wirkende Licht von Energiesparlampen, doch das muss nicht sein. Es gibt die Energiesparlampen in verschiedenen Farbtemperaturen. Die Lampen von LIDL leuchten in warmweiß und kommen dem Licht der 75-Watt-Glühbirne damit sehr nahe. Bis auf die Farbe Rot erscheinen alle anderen Farben sehr natürlich, daher lassen sie sich in allen Räumen einsetzen. Hohe Energieeffizienz und aufschlussreiche Verpackung Ziel von Energiesparlampen ist es, sparsam mit der Energie umzug...

  • Nabucco Pipeline vor dem Aus?

    Ausgrenzung von Russland durch die EU Die Gemüter erhitzt vor allem die Lage der Nabucco Pipeline. Diese führt durch den kaspisch...

  • Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung

    Umrüstung der Heizungsanlage lohnt sich Roland Pause (Verbraucherzentrale Sachsen, Energieexperte) erklärte, „Für sol...

  • Erdgas soll Atomenergie ersetzen

    ntraproduktiv und lassen zudem nicht so flexibel einsetzen wie die Erdgaskraftwerke. Laut Martin Fischedick (Wuppertal Institut) seien Erdgaskraftwerke zur Ergänzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...

  • Verzögert sich die nötige Energiewende?

    Konflikt zwischen Atomkraft und erneuerbaren Energien Der Energieversorger LichtBlick beauftragte die Universität Flensburg mit der A...

  • Leipzig als EU Handelsplatz

    Leipzig braucht eine dominante Rolle Angela Merkel wünscht sich laut eigenen Angaben dominante Rolle für Leipzig, da beim Strom ...

  • Regierung streitet über die Atomsteuer

    Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...

  • Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern

    Aufklärung von Machtmissbrauch beschleunigen Seit längerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Str...

  • Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie

    igner gelegt. Der Landwirt investiert zwei Millionen Euro in diese Biogasanlage und auch zwei große Solaranlagen und ein Nahwärmenetz ist die Folge dieser Umstellung. Auf Windenergie wird in diesem Ort allerdingsverzichtet, da der Wind nicht ausreicht um genügend Energie zu produzieren. Feldheim zieht nach In der inzwischen zweiten entstehenden Biogasanlage in Bollewick vergären später Biomasse wie Holzreste oder Gülle, was wiederum gas erzeugt. Dieses gas wird dann in einem Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt und die entstandene Abwärme zum Heizen genutzt. In Planung ist auch eine dritte Anlage, die durch dieses Ver...

  • 30 Milliarden Euro für längere Laufzeiten

    Bundesregierung veranlasst Steueränderungen Die „Rheinische Post“ erfuhr weiterhin, dass der Plan, eine zweite Stromsteue...

  • Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel

    Bedenken unbegründet Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) regelt im § 36 die Grundversorgungspflicht. In jedem Versorgungsgebiet ...

  • Biogas wird immer beliebter

    In Mitteleuropa wird in den kommenden Jahren der Ersatz von alten Biogasanlagen forciert und einen Großteil des Investitionsvolumens in Anspruch nehmen. Neben Großbritannien, Frankreich und Spanien, werden auch die Märkte in Osteuropa ausgebaut bzw. erschlossen. Die Biogaserzeugung spielt in diesen Teilen Europas noch eine untergeordnete Rolle, wird aber recht bald an Bedeutung gewinn...

  • Längere Laufzeiten der AKW versteigern

    Reststrommengen landen mit der Versteigerung dort, wo sie am meisten gebraucht werden“. „Das ist eine gute Idee, weil sie eine wettbewerbliche Lösung ermöglicht. Es weiß doch keiner von uns, wie viel Gewinn ein Atomkraftwerk pro Tag bringt.", stimmte auch Horst Meierhofer (FDP) dem Vorschlag der Versteigerung zu. Vorsicht ist dennoch geboten Ulrich Kelber (SPD) gab zu bedenken, dass es nicht nur positive Aspekte gibt sondern auch über negative Folgen nachgedacht werden muss. Beispielsweise gibt es bei den Versteigerungen kein festes Enddatum für den Betrieb der Atomkraftwerke. Das würde sich auch auf den Atomausstieg auswirken. Außerdem müsse geklärt werden, ob nachträglich Sicherheitsauflagen verhängt werden könnten, wenn die Lizenzen bereits verkauft worden sind. ...

  • Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert

    Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    ch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf Prozent. In den Entwicklung...

  • Stromnetze die mitdenken

    Dezentrale Stromversorgung Die steigende Anzahl der dezentralen Stromproduzenten sorgt für Probleme. Hunderte kleiner und kleinster S...

  • Ökostrom preiswerter als erwartet

    Auf Zertifikate achten Doch wie findet man den richtigen Stromanbieter und vor allem „echten“ ökostrom? Wer Strom aus ern...

  • Deutschland wird Weltmeister, Sie Energiesparmeist

    m gemeinsam unserer National Elf zu zujubeln. Die einzige Technik die gebraucht wird ist eine Leinwand und ein Beamer um das Spiel großflächig zu übertragen. Würden der tausend Fans jeder allein vor dem heimischen Fernsehgerät das Spiel verfolgen, würde sich ein unglaublicher Mehrverbrauch ergeben. Keine hohen Stromkosten während der Fußballw...

  • Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!

    Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen Statistiker teilten der öffentlichkeit mit, dass es auch im Monat Mai zu keiner ...

  • Transparenter Handel mit Gas und Strom

    Bisher keine Finanzaufsicht beim Spothandel Walter Bolz (Vizepräsident der Europäischen Regulierergruppe für Strom und Gas)...

  • Biomasse: Algen als Stromerzeuger

    omasse erforschen Bislang wurden Algen für die Produktion von Biogas, Biodiesel und auch Biowasserstoff genutzt. Welche Algen nun am besten auf das Rauchgas anspringen und es verzehren, wird scich in den Tests zeigen. Zudem soll erforscht werden, wie Forscher und Unternehmen sich die aus den Algen entstandene Biomasse zu Nutze machen können. ...

  • Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!

    Strom- und Gasanbieterwechsel sind problemlos möglich Kunden, die den Anbieter noch nicht gewechselt haben, weil Sie Angst vor Lieferau...

  • Telekommunikationsanbieter: Freenet verkauft Strom

    Welchen Stromtarif bietet Freenet zukünftig an? Dieses Jahr rutschte das Unternehmen Freenet auf Platz fünf der Telekommunikation...

  • Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr

    Bundesweiter Vergleich der Energiekosten Es ist auffällig, dass die neuen Bundesländer zur Gruppe mit der geringen Kaufkraft geh&o...

  • Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!

    Sachsen bezahlt am meisten für Strom und Gas Die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bezahlen am wenigsten für ih...

  • Ukraine: Stoppt Stromlieferung für Nachbarstaaten

    Erst mit gas jetzt mit Strom Ein Ausfall der Stromversorgung in den angegebenen Ländern sei nicht zu erwarten. Die Strommenge, die aus...

  • Wirtschaftskrise bei MVV Energie

    Stromindustrie von Wirtschaftskrise stark betroffen   Zwischen Oktober und Dezember ist das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis...

  • Strompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern

    Stabile Strompreise für die EU Im Vergleich zu den Ausgaben der Verbraucher im Hinblick auf Mieten, Ernährung und Bildung darf es...

  • Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche

    Porsche springt in den Elektrozug auf über kurz oder lang soll dieser Technologieträger den Weg zum Straßensportwagen ebene...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    Stromabsatz wegen Wirtschaftskrise stark zurückgegangen Nach heftigen Einbußen aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr...

  • Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz

    Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...

  • Südkorea baut Atomkraftwerk

    Vier Reaktoren für die Araber Für die Investitionssumme von 20 Milliarden Dollar sollen vier Reaktoren gebaut werden, jeder von ih...

  • Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab

    Primärenergie rückläufig Der Anteil der regnerativen Energien steig dieses Jahr dennoch von 8,2 Prozent auf runde 9 Prozent....

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...

  • Strompreise bei E.ON stabil

    Strompreise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden n...

  • RWE: Die 5 Millionen-Kunden-Marke ist geknackt

    RWE verzeichnet versorgt mehr Kunden als je zuvor Allein im Bereich der Stromversorgung verlassen sich deutschlandweit mehr als vier Million...

  • Kein Wasserstoffantrieb für BMW

    Jahrelange Forschung für Wasserstofftechnik Um umweltschädigendes Benzin endlich ersetzen zu können, forschen Autohersteller ...

  • Strom vergleichen: Aigner will Verbraucherhotline

    Vorbild für die Strom-Hotline ist die geplante Behörden-Nummer   Die Servicehotline für Verbraucherfragen soll den Konta...

  • Verlängerung der AKW soll geklärt werden

    Erneuerbare Energien sollen verstärkt ausgebaut werden Brüderle bekräftigt jedoch die Meinung der neuen Koalition, dass die ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht   Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...

  • Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant

    EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...

  • Einigung um Strom-Frühwarnsystem

    Frühwarnsystem zwischen Russland und die EU Die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Russland soll eine ähnliche Wiederho...

  • Thüga für 110 Stadtwerke

    Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...

  • Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus

    Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, Energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...

  • Strom aus dem Weltall

    Die Sonnenenergie aus dem Weltraum nutzen Das erste kommerzielle weltraumgestützte Solarkraftwerk könnte in 20 Jahren Strom aus de...

  • Gasag verkauft Minikraftwerke

    Gasag Kunden können mit gas heizen und Strom produzieren   Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...

  • Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas

    Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet Energieberater Bogdan Sokolowski beruhigt Europa, die ukrainischen Gasspeicher sind gut g...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    Meinungen und Pläne der Parteien gehen auseinander   Die CDU/CSU setzen weiter auf Atomkraft und sprechen sich für länge...

  • CLEVERGY bietet guten Stromtarif an

    CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...

  • Strom und Gas zu Discounterpreisen

    ökostrom und gas vom Mobilfunkdiscounter Blau.de Studien zu folge wurde festgestellt, dass in den kommenden Jahren jeder 4. Haushalt...

  • Biogas die Energie der Zukunft?

    Wie und wo nutzt man Biomasse und Gas? Biogas kann aus Rohstoffen hergestellt werden, die ständig da sind, denn Biomasse fällt i...

  • Holzheizkraftwerke bringen Vorteile

    Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...

  • Solarstromanlagen sinken weiter im Preis

    Erwerb einer Solaranlage lohnenswert Je Modul zahlen die Hausbesitzer derzeit zwei Euro pro Watt. Bei den aktuellen Preisen für die Mod...

  • Stromverbrauch stark gesunken

    Wirtschaftskrise auch im Energiesektor                 Laut B...

  • LichtBlick mit neuer Firmenstruktur

    Neuer Vorstand für LichtBlick Den Vorsitz der LichtBlick AG übernehmen Dr. Christian Friege (43), Gero Lücking (45) aus dem...

  • Industrien verbrauchen weniger Energie

    Der Gasabsatz ist im gleichen Zeitraum sogar um sieben Prozent von 330 Mrd. auf 307 Mrd. kWh gesunken. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundes...

  • RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas

    Personal und Technik einhergehe und diese künftig on der Thyssengas GmbH konzentriert sein werden.   Die Nutzung der Thyssengas GmbH bietet sich für RWE an, da die Ferngastochter mit dem guten Namen in der Vergangenheit zunehmend ohne Funktion war. 2003 hatte die RWE AG das Unternehmen zu 100 Prozent übernommen. Aufgrund der vom deutschen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorangetriebenen Entflechtung kam es dazu, dass das Handelsgeschäft der Thyssengas in unterschiedlichen Handels- und Vertriebsgesellschaften der RWE verschmolzen wurden. ...

  • RWE übernimmt Essent

    Nordbrabant war mit 30,8 Prozent der wichtigste Anteilseigner von Essent, hat seine Beteiligung aber jetzt an RWE abgetreten. Damit besitzt...

  • Energiesparen am Computer ist effektiv

    oks sollte man das Ladegerät vom Netz nehmen, wenn es nicht mehr gebraucht oder der Laptop ausgeschaltet wird. Schaltbare Steckerleisten mit einem Kippschalter ermöglichen eine individuelle Stromversorgung elektrischer Geräte und unterbrechen die Energiezufuhr nach dem Herunterfahren von PC, Drucker und Co. Zuverlässig. Viele moderne Geräte verfügen über keinen Knopf mehr zum Ausschalten und laufen klammheimlich im Standby-Betrieb weiter, wenn sie noch ans Energienetz angeschlossen sind!   Wer sich einen neuen Computer kauft, sollte ein energieeffizientes Gerä...

  • E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb

    Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Maßnahme will E.ON seine Gas-und Stromgeschäfte besser koordnieren. Vogg war 1995 ...

  • Warmes Wasser nutzen und Energie sparen

    e zwei Stunden warmes Wasser bereitzustellen, weil es dann am ehesten gebraucht wird. Damit sinkt der Wärmeverlust in den Rohren, den auch gut gedämmte Leitungen nicht komplett ausgleichen können. Vom Heizungsraum bis zur Zapfstelle wird vie...

  • Lage der Stadtwerke schwierig

    1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der Stadtwerke geändert. Ihren Aussage...

  • Energiekunden werden ausgeplündert!

    Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und gas in anderen Ländern Mittele...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    Darüber hinaus entstehen regional immer mehr neue Versorger. Die Preisunterschiede sind bei gas und Strom enorm. Matthias Kurth, ...

  • 500.000ster Kunde für LichtBlick

    Geschäftsführer Dr. Christian Friege bezeichnete den Anwachs des Kundenstamms auf 500.000 als Meilenstein des noch recht jun...

  • Suche nach geeigneten CO-2 Speichern

    Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 Meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz gas AG sowie de...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    Seinen Angaben zufolge wurden die Verfahren zur Standardisierung der Messstellen unumgänglich, weil die Strom-und Gasverbände zu ...

  • Wer clever heizt spart Strom!

    uch drastisch senken. Diese Wärmeerzeuger werden mit Flüssiggas betrieben, nutzen den Brennstoff optimal und arbeiten dadurch umweltschonender. Der Wasserdampf in den Abgasen wird kondensiert, und der Heizkessel verwertet das vorhandene gas zu über 100 Prozent!   Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heize...

  • EU sagt Treibhausgasen den Kampf an

    Die Länder der Europäischen Union stehen Berichten zufolge mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid über 8,6 Tonnen...

  • Mehr Effizienz für Solarkraftwerke

    n können. Darüber hinaus sollen Solarkraftwerke auch mit Erdgas arbeiten um einen zweiten Energieträger zu haben, wenn aus Sonnenlicht nicht genügend Energie produziert werden kann. Andasol ist ein Parabolrinnenwerk, was sich in Mitteleuropa aufgrund des eher sonnenarmen Klimas nicht rentieren würde. Daher soll nun die Wüste Sahara für die Solaranlagen erschlossen werden. Die dort erzeugte Energie könnte über verlustarme Leitungen nach Europa transportiert werden. ...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    transportiert und gespeichert. Die Kohle wird bei rezirkuliertem Rauchgas und reinem Sauerstoff verbrannt, das CO₂ löst sich mittels Auskondensieren aus dem Rauchgas und wird durch einwirkenden Druck flüssig. So kann es transportiert und unter dem Meer oder der Erde gelagert werden, das Ganze nennt man Oxyfuel-Verfahren. ...

  • Netzagentur gegen Handelsmissbrauch

    Dabei müssten vor allem relevante Daten transparenter gestaltet werden. Die Behörde arbeite daher innerhalb der EU ein Projek...

  • Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien

    Die Kanzlerin setzt sich dabei für die Entwicklung gemeinsamer Standards für neue Energiebereiche und den Austausch bereits vorhan...

  • Energieabsicherung durch Unternehmen

    Damit geht Deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...

  • Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch

    Diese Daten basieren auf dem Heizspiegel, einer bundesweit durchgeführten Studie anhand der Daten von 63 000 Wohngebäuden. DMB-Dir...

  • Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

    Bulgarien und Slowenien sind derzeit besonders im Visier der Umweltschützer und der Partei Die Grünen, da sie unsichere, sowjetisc...

  • Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant

    Die Bundesregierung setzt sich klar für einen Bau der neuen internationalen Agentur für Erneuerbare Energien(IRENA) in Bonn ein, w...

  • Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept

    Angesichts des russisch-ukrainischen Gasstreits hat Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power davor gewarnt, sich von dem derze...

  • Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen

    uml;ber andere Leitungen Gas. Der Ukraine wird vorgeworfen, das Exportgas für eigene Belange abzuzweigen. Daher solle es auch nicht mehr über das russische Nachbarland nach Westeuropa gepumpt werden, wie Gazprom-Chef Alexej Miller erklärte. Aufgrund der Konflikte könnte es zu kurzfristigen Lieferengpässen bei der Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Spr...

  • RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe

    Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...

  • Aus Gasen entsteht Strom

    und anschließend energetisch verwertet. über dieses Deponiegas wurde Strom produziert, im Laufe der Jahre ging diese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekt...

  • Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren

    Die deutschen Stadtwerke warnen vor den Konsequenzen einer zu strengen Regulierung ihrer Strom-und Gasnetze. Der Präsident des Verbande...

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    Der schwedische Energiekonzern kann sich vorstellen, neue Firmen in Deutschland aufzukaufen und Anbieter zu übernehmen. Das gab der Vor...

  • Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt

    Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der  Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...

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