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Stromnachrichten

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    stallierter Windkraftkapazitäten auf durchschnittlich 35 Prozent pro Jahr auf rund 38,3 GW. Im Windschatten der Finanzkrise rutschte die Branche dann in die Stagnation. Zwischen den Jahren 2009 und 2011 stieg die installierte Leistung nur mehr um ...

  • Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten

    le des KWK-Gesetzes vorgeschlagenen Fördersätze um 0,5 Cent pro Kilowattstunde anzuheben – und zwar unabhängig von der geplanten Erhöhung um 0,3 Cent für emissionshandelspflichtige Anlagen. ...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    in warf Wirtschaftsjournalist Tichy ein, noch im Jahr 2009 wären pro Haushalt lediglich 3 Euro für die berüchtigte EEG-Umlage angefallen, mittlerweile wäre der Betrag jedoch auf 11 Euro angestiegen. Was auch dazu führte, dass über 600.000 Deutsche, die in einem geregelten Mietverhältnis oder in einem Eigenheim wohnen, sich Strom nicht mehr leisten können.    Energie bald ein Luxusprodukt?   Mit steigenden Preisen wird Strom auch immer weniger zur Selbstverständlichkeit, so betont der Journalist. Dennoch konnte man sich am Ende übereinstimmend einigen, dass die Energiewende sowohl für Deutschland, als auch für dessen Bewohner, am Ende profitabel sein würde. Auch wenn am Ende der Sendung keine direkte Lösung für konsequent steigende Sprit- und Energiepreise konkretisiert werden konnte, war man sich dennoch stillschweigend einig, dass auch beim Strom die Preise auf einem fairen und nachvollziehbaren Niveau bleiben mü...

  • Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit

    Investitionssicherheit durch Einigung Die Einigung zwischen der Bundesnetzagentur und den Netzbetreibern bringt nach Ansicht von Matthias ...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    ikanlagen in Deutschland bis 2017 auf nur noch 900 bis 1.900 Megawatt pro Jahr begrenzt werden, zum Zweiten sollen nur noch maximal 9 von 10 produzierten Kilowattstunden Strom nach dem EEG vergütet werden und Drittens soll Deutschland in Zukunft in Brüssel mit einer Stimme sprechen. überlebenstest für die Solarbranche „Nach monatelangem Phlegma macht die Bundesregierung nun Politik gegen die eigenen Energiewende-Beschlüsse aus dem vergangenen Sommer. Aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen zwei zerstrittenen Ministern wird aber noch keine konsistente Energiepolitik“, wie der Leiter Politik & Presse...

  • Höhere Strompreise wegen Mehrkosten

    auch von 3.000 bis 10.000 Kilowattstunden würden dadurch 24 Euro pro Jahr hinzukommen. ...

  • Solarpark soll 530 Haushalte mit Strom beliefern

    et, die über das gesamte Jahr erreicht werden kann. Damit sollen pro Jahr etwa 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom gewonnen werden. Diese Menge entspricht dem Stromverbrauch von 530 Haushalten, in denen jeweils vier Personen leben. ...

  • Stromausfall in Kalifornien wegen Unwetter

    enschen ohne Stromversorgung. Winde wüteten mit 160 Kilometern pro Stunde Am Donnerstag erreichten die herrschenden Santa-Ana-Winde bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Mit dieser Geschwindigkeit fegten sie über die Region von Los Angeles. Die Energieversorger gaben an, dass etwa 300.000 Menschen zeitweise ohne Strom auskommen mussten. Mittwochabend wurde bereits der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt, am Donnerstag mussten die Schulen geschlossen bleiben. Laut Angaben des...

  • So entwickelten sich die Energiepreise 2011

    sollte seinen Gas- und Stromanbieter wechseln. Wechselwillige Kunden profitieren nicht nur von einem Neukundenbonus, der zur ersten Jahresrechnung abgezogen wird, sondern auch von flexibleren Vertragsbedingungen, einer Preisgarantie und vor allem einem günstigeren Kilowattstundenpreis. ...

  • Strompreis: Keine Preisstabilität bei der Ovag

    sverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom zu Mehrkosten von rund 3,90 pro Monat. Eine weitere Strompreiserhöhung sieht der Vorstandschef jedoch nicht vor. Bei der staatlichen Sonderumlage handelt es sich um die Entlastung der Großindustrie und die Benachteiligung der privaten Haushalte und mittelständischen Betriebe. Diese müssen die Stromkostenentlastung der Str...

  • Fortschritt bei DESERTEC-Projekt

    Wüstenstrom für europäische Verbraucher Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft,...

  • Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial

    n, an denen mit der neuen Technologie klimafreundlicher ökostrom produziert werden könnte. Nach einer Studie der Wissenschaftler könnten so 40 % des Göttinger Verbrauchs geliefert werden, wenn gleichzeitig der realistische Wert von 30 % Stromeinsparung erzielt würde. Pilotanlage in Bannetze an der Aller Die erste Pilotanlage dieser neuen Technologie soll an der Aller entstehen und über eine Rückstauung von gerade einmal einem Meter 2,5 Mio. kwh im Jahr erzeugen. Diese Menge ...

  • KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten

    gearbeitet werden, so das Vorstandsmitglied Dr. Thomas Berger. Der Biogas-Verantwortliche behauptet, dass das Unternehmen dadurch bereits für das nächste Jahr geplante Anlagen begonnen wurden und damit 2012 früher ans Netz gehen könnten, als ursprünglich v...

  • Solaranlagen auf dem Dach lohnen sich

    speisevergütung laut EEG-Gesetz ab dem 01.01.2012 von 24,43 Cent pro kwh könne immer noch gut kalkuliert werden, da die Anlagenpreise auf einem Tiefstand sind. Relevant für die Vergütung ist das Inbetriebnahmedatum, nach dem Betrag für 20 Jahre gleich bleibt. Auch Sonnenwärmekollektoren betroffen Von der Kürzung der öffentlichen Gelder ist auch die Warmwasserbereitung mittels Solarkollektoren betroffen. Dort sinkt der Förderbetrag, aber eben...

  • Neukunden profitieren von Wechselbonus

    Nachzahlung am Ende des Jahres. Damit man jedes Jahr vom Wechselbonus profitiert, sollte jeder Verbraucher jedes Jahr wechseln. ...

  • Atomkraftwerke: Frankreich muss sanieren

    eine Einigung wird es ohne Ach und Krach nicht geben. Es kam zum Kompromiss Zu einer einseitigen Einigung kam es bei den Gesprächen zwischen Grüne und Sozialisten zum Thema Atom- und ökostrom nicht. Doch beide Parteien einigten sich auf einen Kompromiss. 24 von 58 Reaktoren sollen bis 2025 stillgelegt werden. Sofort vom Netz geht sogar das Kernkraftwerk Fessenheim. ...

  • Klimawandel: EU will 20% Energie sparen

    Strom und gas bald ein Luxusgut Maßnahmen, um die Energiewende voranzutreiben, hat Energiekommissar Oettinger schon veranlasst. Den ...

  • Winter 2011: Strompreiserhöhung bis zu 19%

    wattstunden, entspricht die Erhöhung Mehrkosten von rund 40 Euro pro Jahr. Schlimmer trifft es jedoch die Verbraucher bei den Verbandsgemeindewerken Hochspeyer, der Gasversorgung Ahrensburg und den Stadtwerken Neuffen in Baden-Württemberg. Hier steigen die Preise bis zu 16,5 Prozent. Grundversorger erhöhen ihre Strompreise Besonders Kunden, die noch Verträge ...

  • Adelsleben erhält Solarpark

    eben können stolz darauf sein, dass ein größeres Solarprojekt aus Niedersachsen bei ihnen in Adelsleben realisiert wird. Versorgung von 2500 Haushalten Der Vorstand und Gründer der „3U Holding AG“, Michael Schmidt, betitelte den geplanten Solarpark als „Leuchtturmprojekt seines Unternehmens“. Außerdem könne dieser Park der Startschuss für weitere hochwertige Parks sein. Module werden auf sämtlichen freien Flächen und Hallendächern angebracht. Damit kann die Sonnenenergie aufgenommen und in Strom umg...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    206.000 Versorgungsunterbrechungen  Beim gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach e...

  • Preiserhöhungen bei Strom und Gas

    Höhere Netzentgelte Vattenfall verkündete, dass der Grund für die Strompreiserhöhung an den gestiegenen Beschaffungsko...

  • Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent

    owattstunden bedeutet der Preisanstieg eine Mehrbelastung von 35 Euro pro Jahr. Ein Haushalt, der einen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden hat, muss mit Stromkosten in Höhe von 1000 Euro rechnen. Die anderen Verbrauchstarife des Unternehmens verteuern sich ebenfalls um rund sechs bis sieben Prozent. Vattenfall verkündete, dass die Preiserhöhung an den gestiegenen Netzentgelten und den Beschaffungspreisen liegt, die sich erhöht haben. ...

  • Stromkosten steigen um 4,4 Prozent

    Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren   Auch die Stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...

  • Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden

    Weiterbetreuung wird fortgeführt Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envac...

  • Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas

    über die geschlossenen Lieferverträge für Strom und Erdgas. Es war wegen der tollen Kooperation möglich, sich preislich im Bieterverfahren durchzusetzen. Ebenso zählt zu der gemeinsamen Stromlieferung der Anteil an grünem Strom, welcher mit dem OK-Power-Label zertifiziert ist. Das Label garantiert die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung in Europa. ...

  • Auch in Klettgau wird der Strom teurer

    längst nicht alles: Die EEG-Umlage steigt im Januar auf 3,6 Cent pro Kilowattstunde und auch die Stromsteuer wird Spuren hinterlassen. Außerdem kommt noch die Konzessionsabgabe für die Gemeinde hinzu. Daraus ergibt sich eine Tariferhöhung um 2 bis 13 Prozent. 18 Euro Mehrkosten Während der Sitzung teilte Kramer mit, dass die staatlichen Abgaben sich auf etwa 42 Prozent ...

  • E.ON verbucht Gewinneinbrüche

    Verluste von 2,3 Milliarden Euro Seit dem beschlossenen Atomausstieg kämpft E.ON mit sinkenden Gewinnen. Am Mittwoch gab das Unterneh...

  • Männermonopol Stromanbieterwechsel

    Privatkunden überfordert Früher war der Energiebezug einfacher als heute: Strom und gas kamen vom örtlichen Versorger, da g...

  • Berlin S-Bahn-Probleme

    Strecken lahmgelegt In den vergangenen Monaten mussten Berliner Berufspendler in den vergangenen Monaten öfter Verspätungen in K...

  • Weltweite Stromversorgung unsicher

    ung bräuchte es Beihilfen in Höhe von 250 Milliarden Dollar pro Jahr. Derzeit betragen sie 64 Milliarden Dollar. Dies würde eine Vervierfachung der Subventionen bedeuten. Verbraucherinvestitionen relativiert? Die Steigerung der Subventionen für erneuerbare Energien relativiert sich, dem Bericht zufolge, im Verhältnis zu den Beihilfen der Länder für fossile Brennstoffe. Regierungen rund um den Globus gaben angeblich 409 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr aus, um die gestiegenen öl- und Gaspreise den Bewohnern ihrer Länder zu ersparen. Die Energiesubventionen überstiegen die des Vorjahres somit um 109 Milliarden Dollar. Sie könnten bis 2020 sogar auf weltweit 660 Milliarden Dollar ansteigen wenn die Politik ihren Kurz nicht ändert. Die Agentur warnt vor negativen Auswirkungen auf Staatsfinanzen und den Klimaschutz durch die Anreize zur Energieverschwendung. ...

  • EnBW erschließt neue Energiequellen

    egungen über neue Gaskraftwerke Damit die wegfallende Atomstromproduktion ausgeglichen werden kann, investiert der Konzern in zusätzliche Ausbaustufen in die Baltic-Windparks, die erst vor kurzem eröffnet wurden. Diese stehen allerdings erst ab dem Jahr 2015 zur Verfügung. In Rheinfelden wurde soeben auch ein Wasserkraftwerk eröffnet und drei Pumpspeicherwerke werden von der EnBW bereits geplant. Hinzu kommt, dass Villis über ein Gaskraftwerk nachdenkt. Vorbild sei dabei das Kraftwerk der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm. ...

  • Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover

    6.000 in Deutschland. Ziel von E.ON ist es, mit dieser Maßnahme pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zu sparen - bis 2015. Beschäftigte haben Angst um Existenz Hans Prüfer, der Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, teilte mit, dass in dem Betrieb seit 3 Monaten keine richtige Arbeit mehr vollbracht wird. Ursache ist die Angst und Sorge um die Existenz, die bei den Arbeitern zu Zeit vorherrscht. Die Verhandlungsbereitschaft von E.ON wurde zwar von den Gewerkschaften IG BCE und Ver.di begrüßt, a...

  • TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber

    f Klaus Bath hatte im letzten Jahr noch schwarze Zahlen für 2011 prognostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Bath und auch andere Manager wegen den Verdacht auf Insolvenzverschleppung....

  • Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald

    tung der Solarmodule. Mit den Fotovoltaikanlagen ist es möglich, pro Jahr 79.412 Kilogramm CO2 einzusparen. Mit der jährlichen Stromproduktion könnte der Energiebedarf von 33 Haushalten gedeckt werden. Wenn alle Anlagen bis 15. Dezember ans Netz gebracht werden, bekommt die EBF eine Vergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. ...

  • Wüstenstromprojekt Desertec kommt voran

    aus aller Welt kommen, diskutieren derzeit in Kairo über das Megaprojekt. Den Plänen zufolge könnten die Wüstenkraftwerke bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des Stroms liefern. Dieser wird dann in den europäischen Ländern verbraucht. Desertec ist ein Milliardenprojekt, welches von Van Son und seinem 35-köpfigen Team hinsichtlich der Anschub- und Koordinierungsfunktionen in die Hand genommen wird. Erste Solaranlagen werden vorbereitet. Das geht aus einem Bericht vom „Handelsblatt“ hervor. ...

  • Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012

    usste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erhöhung macht 0,7 Cent pro Kilowattstunde aus. ...

  • Schlichtungsstelle Energie für Verbraucherrechte

    Beanstandungen in vier Wochen bearbeiten Die Energieversorgung, egal ob mit gas oder Strom, ist an technische und rechtliche Anforderungen...

  • RWE-Tochter muss Strafe zahlen

    British gas musste ebenfalls zahlen Der Tochter von RWE, npower, wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen Euro angehangen. Gru...

  • USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie

    ium gefüllt. Das Kraftwerk steigt bis zu rund 600 Metern auf und produziert dort Strom aus Windenergie. Dabei erzeugt es eine Leistung von 100 Kilowatt. Das Luftschiff hängt an einer Leine, was gleichzeitig auch das Kabel ist, durch welches der erzeugte Strom transportiert wird. ...

  • E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

    Personalpläne sollen zurückgenommen werden Am Donnerstag haben über 2000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns...

  • Muss Kunstpalast auf E.ON-Förderungen verzichten?

    ekonzern E.ON mit einem Betriebskostenzuschuss von 1,1 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Metro Group, E.ON und der Landeshauptstadt stellt dabei die Grundlage dar...

  • Bruckmühl will 100% Ökostrom bis 2020

    eindebereich verbraucht. Die privaten Haushalte nahmen dabei einen 20-prozentigen Anteil ein. 33,3 Millionen kwh wurden 2010 aus erneuerbaren Energien erzeugt. Laut Geschäftsführer wurde der Verbrauch der Energieerzeuger hierbei nicht berücksichtigt, in der Menge könnte man sie jedoch vernachlässigen. Ein Zeichen könnte gesetzt werden...

  • Entsteht ein neues Wasserkraftwerk an der Erms?

    t vollkommen ausgeschöpft. Es sollte realisierbar sein, Strom zu produzieren, ohne dabei die ökologie zu vernachlässigen. Zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunden Vatter ist der Meinung, dass zwischen Ermsursprung und Kurgebiet ein weiteres Kraftwerk ausgebaut werden könnte, obwohl schon acht Anlagen in Betrieb sind. Das Wasser fällt unter der Fußgängerbrücke am Diegele-Wehr etwa zwei Meter nach unten. Für ein Wasserkraftwerk könnte genau diese Höhendifferenz verwendet werden. über da...

  • Startschuss für das Wasserkraftwerk an der Eyb

    Eine Leistung von etwa 80 Kilowatt werden mit zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunde erzeugt, gab der Maschinenbautechniker Dr. Jörg Entress bekannt. Die Anlage ging am Freitag Punkt 16.30 Uhr in Betrieb.  ...

  • Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent

    stieg der Umlage für erneuerbare Energien um 0,06 auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde Strom. Die Konzerne haben die Erlaubnis, diese Mehrkosten an ihre Kunden weiterzugeben. Nach Angaben von Hatakka werden jedoch noch weitere Belastungen hinzu kommen. Er ist der Ansicht, dass die steigenden Netzentgel...

  • Strompreise erhöhen sich mehr als gedacht

    . Die weitere Erhöhung würde eine Mehrbelastung von 17 Euro pro Jahr entsprechen. ...

  • Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?

    Ausbau der Stromnetze unbedingt erforderlich Matthias Kurth forderte konsistentes Handeln von Politik, Staat und Bürgern. Seiner Mein...

  • Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe

    uml;ssen zahlreiche Unternehmen, die Energie für den Eigenbedarf produzieren, ab nächstem Jahr ebenfalls die ökostrom-Umlage zahlen. ...

  • Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen

    en Kleinwindanlagen kommt, wird vom Gesetzgeber derzeit mit 9,02 Cent pro Kilowattstunde honoriert. Also genau wie bei den Großwindanlagen, welche vom Versorger auf 20 Jahre zahlbar sind. Martin Maslaton vom Bundes...

  • Gesetzesänderung versäumt: Nun steigen Stromkosten

    rhöht beispielsweise in Berlin die Netzentgelte um etwa 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Kosten mussten bisher um 1,25 % gesenkt werden Im Juni hatte der Bundesgerichtshof die entscheidenden Teile, welche die Regulierung der Netzentgelte regulieren, für ungültig erklärt. Aus diesem Grund können die Netzbetreiber die Preise nun in die Höhe steigen lassen. Bisher hatten die Netzbetreiber die Pflicht, ihre Kosten jährlich um 1,25 Prozent zu reduzieren. Durch das Gericht wurde diese Regelung jedoch verworfen. Die Folgen könnten sein, dass bis zu zwei Milliarden Euro zusätzliche Belastungen auf die Strom- und Gaskunden zukommen. ...

  • Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

    Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...

  • Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise

    Steigerung um nur 0,03 Cent pro Kilowattstunden Die Erkenntnisse werden auch beim Blick auf die jüngsten Berechnungen des Bundesverba...

  • Österreich: Kunden wechseln kaum den Anbieter

    Nicht nur der Preis spielt eine Rolle In österreich haben pro Jahr nur rund 70.000 der insgesamt vier Millionen Haushalte einen Strom...

  • 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“

    Stadt muss Bebauungsplan aufstellen Gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Bezirksregierung auch für diese Genehmi...

  • Kunden müssen nächstes Jahr mehr für Strom zahlen

    reiserhöhungen nicht ausgeschlossen sein. Hier wird mit 0,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet. Eine Entlastung wird es erst dann geben, wenn im Jahr 2020 die ersten Windkraft- und Solaranlagen auslaufen, welche nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz er...

  • Proteste gegen Tagebau in Proschim

    bsurd. Das Thema „Energiewende“ wird derzeit permanent besprochen, jedoch will Vattenfall die Umsiedlung von hunderten Menschen, damit mehr Kohle in Jänschwalde verfeuert werden kann. Jänschwalde gehört zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Europa. Für S...

  • Legale Tricks aus der Öko-Solidarität

    das kostet die Verbraucher schon jetzt mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr. Und vermutlich wird die Gruppe der Solidargemeinschaft weiterhin schrumpfen. Denn ab 2013 ist es Unternehmen schon ab einem Stromverbrauch von 10 statt bislang 100 Gigawatt erlaubt, sich von der Umlage zu verabschieden. ...

  • Absolutes Strom-Chaos in Deutschland

    iese Problematik sogar zu negativen Preisen von bis zu  500 Euro pro Megawattstunde führen. Wer den Strom abnimmt, bekommt dann also noch Geld dafür. In der Vergangenheit nahmen Energieversorger aus den Nachbarländern Schweiz und österreich mehrfach  Gratis-Strom ab – sie sind in Besitz großer Pumpspeicherkraftwerke. Mit dem Strom wird Wasser einen Berg hochgepumpt und wenn wieder Strom benötigt wird, wird das Wasser wieder herabgelassen, fließt durch Turbinen und produziert so Strom. Herrscht in Deutschland wieder ein Engpass, wird dieser als teurer Strom aus Wasserkraft zurückverkauft.   Fehlende Speicher Selbst der Chef der Deutschen Energie-Agentur, Stephan Kohler, kritisiert nun:  „Das ist aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht besonders sinnvoll, zumal Wind- und Sonnen...

  • Eigenen Strom mit Windrad produzieren

      Windräder dienen dazu, so viel wie möglich Strom zu produzieren. Um die größten Strommengen auszuschöpfen, werden die Windkraftanlagen immer gewalt...

  • Osnabrücker mal wieder ohne Strom

    Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr   Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...

  • Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom

    Gemeinsame Marke soll entwickelt werden   Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...

  • Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen

    insgesamt 1,2 Millionen Euro Der Maschinenring Kassel, welcher 170 Biogasanlagen betreut, unterstützte das Projekt während der Planung....

  • Ökostrom für Ochtrup

    . Wer sich als Verbraucher für den neuen Tarif entscheidet, muss pro Kilowattstunde 1,19 Cent mehr zahlen. Bisher ist noch ungewiss, ob die restlichen Stromtarife von den Stadtwerken ebenfalls teurer werden. Ohlemüller gab bekannt, dass ers...

  • Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen

    12,5 Millionen Kubikmeter Biogas Pro Jahr verarbeitet die Anlage über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischprodu...

  • Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion

    on Swissgrid ausgestellt werden, geben eine Garantie der Herkunft des produzierten Stroms. änderungen ab 2013 Durch die Nachweise kann herausgefunden werden, in welchem Kraftwerk der Strom erzeugt wurde und welche Energiequelle genutzt wurde. Bisher gab es von Swissgrid nur die Nachweise für Strom, der aus erneuerbaren Energien stammt. Ab 2013 gibt es auch die Nachweise für Strom, der aus anderen Kraftwerken erzeugt wurde. Für fast...

  • Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern

    agern. Eben so lange, bis er wirklich benötigt wird.   Windgas-Tarif? Beim Energieversorger Greenpeace Energy können die Kunden ab 2012 den Tarif proWindgas auswählen. Die Idee hinter diesem merkwürdigen Namen? Die überschüssige Energie soll in sogenanntes Windgas umgewandelt werden, welches sich nahezu unbegrenzt speichern lässt. Nur ist diese Technologie noch nicht ausreichend entwickelt. Der Gasanbieter entwickelte den Tarif, um die Mittel dafür zu bekommen. Wer den Tarif wählt, bezieht so lange normales Erdgas, bis das Windgas zur Verfügung steht. Die Mehrkosten des Tarifes finanzieren laut Greenpeace die Infrastruktur für das Windgas-Projekt. ...

  • E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb

    Fertigstellung binnen 13 Monaten Eigenen Angaben zufolge ist E.ON in Frankreich mit dem neuen Windpark in Besitz von einer installierten L...

  • Rückbau der Atomkraftwerke kostet 18 Mrd. Euro

    werk abgeschätzt. Den Schätzungen zufolge reicht die Spanne pro Anlage von 670 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro. Die ADL-Experten berfürchten außerdem, dass es während des Rückbaus zu Engpässen kommen kann. ...

  • Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern

    en wird, da negative Auswirkungen auf die Umwelt nicht ausreichend besprochen wurden. Auch der Energieminister von Norwegen, Ola Borten Moe, ist der Meinung, dass das Regulierungspotenzial von Europa nicht von Norwegens Wasserkraft geleistet werden kann. Bevölkerung ist gegen die Pläne Auch die Zahlen sprechen gegen solche Pläne. Mit der norwegischen Wasserkraft lassen sich derzeit gerade mal bis zu 110 Terawattstunden pro Jahr speichern. Im vergangenen Jahr lag die deutsche Gesamtproduktion allerdings bei 607 Terawattstunden. Auch ...

  • Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte

    Gasleitung wird verlegt   Mit der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchen...

  • Strom- und Gaspreise bleiben stabil

    Gute Nachrichten für über 6 Millionen Kunden   Wie die Vertriebsgesellschaft von RWE verkündete, gibt es für die p...

  • Höhere Strompreise im Winter

    Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...

  • Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren

    Hohe Preise für Wellenkraftwerke Frank Neumann, Experte vom Zentrum für Wellenergie, ist der Meinung, dass der Ausbau der Wellen...

  • Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt

    CO2 würde nicht mehr in die Atmosphäre gelangen Medienberichten zufolge übt der Konzern Kritik an der langen Schadenshaftun...

  • Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

    Fehlbetrag von 2600 Euro Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zah...

  • Stadt Wehr fördert Ausbau von Sonnenstrom

    ung von 363 Kilowatt peak ist hier realisierbar. Der Strom, der dabei produziert wird, könnte 144 Einfamilienhäuser mit Energie versorgen. Wer als Bürger an diesem Modell teilnimmt, bekommt eine Rendite in Höhe von 6 Prozent. 1500 Euro soll dabei der geringste Anteil kosten. Die Vertragslaufzeit beträgt 20 Jahre. Bürgerbeteiligung ist wichtig Auch die Stadt selbst profitiert von diesem Vertrag: Die Stadtk...

  • Stromspartipps für Hartz-IV-Empfänger

    tet die Aktion um jährlich rund 330 Kilo Kohlenstoffdioxid (CO2) pro Haushalte zu sparen. ...

  • Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom

    uuml;ndete, dass der größte Speicher in Deutschland das Erdgasnetz ist. Strom wird in gas umgewandelt Erdgas wurde bis jetzt stets in der Turbine von Kraftwerken verfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im überschuss vorhanden ist, gas erzeugt werden. Dieses gas lässt sich speichern. Somit könnte ökostrom, welcher im überschuss erzeugt wurde, in gas umgewandelt und gespeichert werden. ...

  • RWE fördert Strom aus Biomasse

    rundlastfähigkeit entsteht. Bis 2020 könnten in Deutschland pro Jahr rund 14 Millionen Tonnen Holzpellets mit verbrannt werden. Aus diesem Grund könnte die Nachfrage nur dann gedeckt werden, wenn Deutschland Importe aus Nachbarländern bezieht. Ausgleich durch Biomassekraftwerke Geplant ist zudem eine Förder...

  • Wie viel Strom verbraucht Google tatsächlich?

    üblich sei. Hoelzle gab bekannt, dass die Rechner weniger Strom pro Nutzer verbrauchen, als ein Licht, welches drei Stunden lang angeschaltet ist. Daten blieben geheim über mehrere Jahre wollte Google das Geheimnis um seinen Stromverbrauch nicht veröffentlichen. Die Konkurrenz sollte keine Anhaltspunkte darüber erhalten, wie schnell das Wachstum von Google ist. Neben der Suchmaschine laufen über die Server von Google unter anderem auch Videos von Youtube und Google +, dem neuen sozialen...

  • E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel

    Parallelstrukturen könnten brechen Ruhrgas sowie Eon Energy Trading sind im Energiehandel aktiv. Die Parallelstrukturen könnten ...

  • Tschechien liefert Deutschland 673 % mehr Strom

    österreich war drittgrößter Exporteur Wie der „Focus“ berichtet, importierte Deutschland vor allem Atom- und K...

  • Landleute zahlen mehr für Strom

    Netznutzung preislich verschieden Die Preisunterschiede ergeben sich nicht etwa aus unterschiedlich hohen Abgaben, sondern durch die Preis...

  • Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen

    Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...

  • Erweitertes Ökostrom-Engagement von RWE und Eon

    iepark in Italien in Betrieb. Geplant ist, dass die Anlage Basilicata pro Jahr rund 31 Millionen Kilowattstunden ökostrom erzeugt werden. Diese Menge reiche zur Versorgung von mehr als 10.000 Haushalten. ...

  • Beerben LED-Lampen klassische Glühbirne?

    chnittlich drei Stunden, werden bis zu zwölf Euro an Stromkosten pro Jahr eingespart. Kosten amortisieren sich nach vier Jahren Für Lampen, die sehr oft und lang angeschaltet sind, sollten Strom sparende Lampenverwendet werden. Diesbezüglich haben Verbraucher die Wahl zwischen LED- und Kompaktleuchtstofflampen. Experten empfehlen Leuchtdioden auch für solche Lampen, die schwer zugänglich sind. Denn bei den hochwertigen Produkten seien eine längere Lebensdauer und eine verbesserte Unempfindlichkeit gewährleistet. LED-Technik sollte aufgrund der Wärmeempfindlichkeit der Leuchtdioden nicht an Orten genutzt werden, an denen sich Wärme staut oder beispielsweise viel Wärme erzeugt wird. Besonders gut eignen sich Leuchtdioden für Leselampen. Die LED funktionieren wie umgekehrte Solarzellen. Sie verwandeln Strom in Licht. Die Dioden bestehen aus jeweils zwei Halbleitern, zwischen den Strom fließt und dadurch Licht erzeugt wird. Je nachdem, welches Material eingesetzt wird, weist das Licht unterschiedliche Wellenlängen und somit unterschiedliche Farben auf. ...

  • EnBW: Pläne für Gaskraftwerk bleiben

    Kraftwerk sollte auf lange Zeit wirtschaftlich sein Von hoher Bedeutung ist es, sich damit auseinander zu setzen, ob ein neues Gaskraftwer...

  • Strom ist auf dem Land teurer

    rchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 4000 kwh zahlt dort pro Jahr rund 238 netto. Die städtischen Bewohner zahlen dagegen nur 205 Euro. Die Konzessionsabgaben sind immer von der Anzahl der Einwohner abhängig, weshalb es auf dem Land zu weniger Abgaben kommt. Der Unterschied entfällt jedoch, w...

  • Strahlen-Grenzwerte sollen runter gestuft werden

    in Fukushima wurde im April die Höchstdosis auf 20 Millisievert pro Jahr hochgestuft. In Deutschland sind 20 Millisievert die zugelassene Höchstdosis. Nichtregierungsorganisationen, Eltern und internationale ...

  • Neue Gasleitungen in Collinghorst

    t die derzeitige Baumaßname zu dem umfassenden Gasnetzsanierungsprogramm. In den Gemeinden Ostrhauderfehn, Westoverledingen und Rhauderfehn sollen dieses Jahr etwa 15 Kilometer Gasmitteldruckleitungen saniert werden. Kosten werden gespart Das Sanierungsprogramm des Wasserverbandes Overledingen ist laut dem „General Anzeiger“ die Ursache für die Bautätigkeiten. Damit Kosten eingespart werden können, fand eine Abstimmung der Aktivitäten der EWE Netz und des Wasserverbandes statt. Gemeinsame Verlegungstrassen wurden aufeinand...

  • E.ON: Pläne zum Stellenabbau noch immer unklar

    ieriese immer mehr unter Druck. Ab 2015 will E.ON 1,5 Milliarden Euro pro Jahr sparen. Das Ziel will der E.ON-Chef unter anderem erreichen, in dem Arbeitsplätze gestrichen werden. Kündigungen, die betriebsbedingt erfolgen, sind durchaus möglich. Die Arbeitnehmervertreter haben jedoch klar gemacht, dass sie diese Vorgehensweise nicht ohne Widerstand akzeptieren werden. Ein Arbeitskampf ist nicht auszuschließen....

  • Bau des größten bayerischen Windparks

    t stehen. über 40 Millionen Kilowattstunden ökostrom werden pro Jahr erwartet. Dr. Bungart, Leiter der OSTWIND-Projektentwicklung, errechnete, dass mit dieser Leistung mehr als ein Drittel aller Haushalte versorgt werden kann, die sich im Landkreis Bayreuth befinden. Baubeginn Ende 2012? OSTWIND wird zusammen mit Pegnitz in den kommenden Wochen ein Konzept mit dem Energieprojekt präsentieren. Der Bau der Windkraftanlagen könnte schon Ende 2012/Anfang 2013 beginnen. Der tatsächliche Start des Baus hängt allerdings vom Ablauf der ...

  • Bayer droht mit Verlagerung der Produktion

    Deutschland als Produktionsstandort unattraktiv? Dekkers verkündete, dass der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von hoher Bedeutun...

  • Regionale Preisunterschiede bei Ökostromanbietern

    aucherportals muss ein vierköpfiger Musterhaushalt rund 792 Euro pro Jahr bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden zahlen. Im Durchschnitt entspricht das rund 23 Cent pro Kilowattstunde. Jedoch gibt es regionale Unterschiede. Den günstigsten ökostromtarif gibt es im bayerischen Aschaffenburg. Dort zahlen die Kunden etwa 722 Euro im Jahr. Am meisten müssen die Ver...

  • Japan plant Energie-Wende

    sprechen sich gegen die Atomenergie aus. Ausstoß von Treibhausgasen soll gesenkt werden Der Premier will einen kompletten Atomausstieg allerdings abwenden. 20 Prozent des Stroms in Japan sollen bis 2020 aus regenerativen Energien produziert werden. Die Regierung will in den kommenden Monaten einen genauen Fahrplan erarbeiten.  Kan will neben der Reduzierung des Kernenergie-Anteils den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Jedoch warnten die Stahlproduzenten Japans davor, dass, wenn sie 20 Prozent  ihres Stromes aus regenerativen Energien beziehen, Kosten in Höhe von zwei Milliarden Dollar pro Jahr aufkommen. ...

  • Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro

    uuml;r den enormen Preisanstieg. Temporär liegt sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde; auf bis zu sechs Cent könnte sie in den nächsten Jahren erhöht werden. Netzausbau kostet 85 Milliarden Euro Die jährlichen EEG-Vergütungen summieren sich aktuell auf 12,3 Milliarden Euro. Aufgrund des Ausbaus von Solarenergie und Windkraft könnten diese Zahlungen bis 2025 sogar auf 21 Milliarden Euro ansteigen. Das ergaben die die Rechnungen von Professor Georg Erdmann von der Technischen Universität Berlin im Auftrag des VBW. Der gesetzliche Abbau der Einspeisungsvergütungen wird nach 2025 greifen; die Gesamtkosten des EEG summieren sich trotzdem auf 250 Milliarden Euro. Durch den Netzausbau kommen ebenfa...

  • Grevesmühlen weiht neuen Solarpark ein

    er komplette Strom für die Kreisstadt aus eigenen Energiequellen produziert werden kann. Damit leistet die Stadt einen erheblichen Beitrag zur Energiewende. Bürger können Anteile kaufen Das in Grevesmühlen neue Modulfeld produziert von nun pro Jahr an 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom, der umweltfreundlich ist. Für die Bürger besteht ab Herbst sogar die Möglichkeit, dass sie Anteile an dem Solarpark kaufen. ...

  • Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab

    d umweltfreundlicher Bahn“. Von 2012 bis 2028 wird RWE die Bahn pro Jahr mit 900 Millionen Kilowattstunden Strom beliefern, welcher aus Wasserkraft erzeugt wird. Der Energieriese will die Erlöse, welche er aus diesem Deal erhält, für den Aufbau der regenerativen Energien inv...

  • Sind Verbraucher bereit, mehr für Strom zu zahlen?

    wende auszugeben. Durchschnittlich sind die Befragten bereit, 85 Euro pro Jahr mehr zu bezahlen. Mehr als 200 Euro Mehrkosten sehen hingegen nur 10 Prozent ein. Der Großteil zeigte sich bereit, 25 Euro mehr zu bezahlen. Hingegen waren rund 20 Prozent der Befragten bereit, mehr als 150 Euro pro Jahr mehr zu zahlen. Zudem hat die Studie ergebe...

  • Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom

    Zukünftig weiter steigende Strompreise? Laut einem Bericht des Magazins ‚Markt und Mittelstand‘ sei auch weiterhin mit st...

  • Niedrige Mehrwertsteuer für Strom

    Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...

  • Wird die Energiewende teurer als erwartet?

    ernenergie ersetzen müssen, wird deutlich mehr Kohlenstoffdioxid produziert. Für höhere Emissionen müssten die Versorger mehr CO2-Zertifikate kaufen. Steuernachlass kostet den Staat 1,5 Milliarden Euro Letzte Hand wurde nun von FDP und Union an die Neuregelungen für die Förderung der energetischen Gebäudesanierung gelegt. Wenn Eigentümer ihr komplettes Haus renovieren lassen möchten, sollen sie von nun an binnen 10 Jahren zehn Prozent pro Jahr der Ausgaben steuerlich geltend machen können. 1,5 Milliarden Euro müsste de...

  • Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden

    Kunden werden über die Grundversorgung weiter beliefert Wie die „Wiesbadener Zeitung“ berichtet, liefert der Billigstroma...

  • Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen

    überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...

  • TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher

    bestehenden Stromliefervertrag kündigen. TelDaFax ist kein Stromproduzent sondern ausschließlich ein Lieferant. Das bedeutet, der Anbieter kauft von anderen Versorgern Strom und verkauft diesen dann an die Endverbraucher weiter. Dafür nutzt TelDaFax die Netze der Netzbetreiber und muss sogenannte Netznutzungsentgelte bezahlen. Da TelDaFax aktuell nich...

  • Drittgrößte Kupfermine kämpft mit Stromproblemen

    ene, die einen jährlichen Kupferausstoß von 535.000 Tonnen produziert , nicht gestoppt. Aufgrund der Tatsache, dass die Miene ein zuverlässiges Notstrom-System besitzt, werden Produktionsausfälle auch bei weiteren Stromproblemen nicht erwartet. Für den Fall, dass die Region über Monate ohne Strom leben muss, könnte es zu Produktions-Einbußen kommen...

  • TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen

    Kunden erhalten weiterhin Strom Die ehemaligen TelDaFax-Verbraucher fallen automatisch in die Grundversorgung der jeweiligen Stadtwerke, w...

  • Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz

    Die Situation ist kompliziert Das Unternehmen selbst gab vorerst keine Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anschein...

  • Steigende Strompreise vertreiben Aurubis

    l;nnte sich weiter verschlechtern Wenn der Strompreis um einen Cent pro Kilowattstunde steigen würde, müssten energieintensive Unternehmen mit Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe Deutschland schon jetzt einige Nachteile. Sollten die Strompreise aufgrund der Energiewende noch mehr ansteigen, würde sich die Situation drastisch verschlimmern. ...

  • Ist der Atomausstieg zu bewältigen?

    Ca. ein Viertel stammt aus den Atomkraftwerken; erneuerbare Energien produzieren mittlerweile 17 Prozent des Stroms. über die Hälfte der benötigten Elektrizität wird aus gas und Kohle gewonnen. Vorsitzender der Geschäftsführu...

  • Kann die Strom-Versorgung noch gewährleistet werden?

    aus erneuerbaren Energien kommen. Vor allem sollen Sonne, Wind und Biogas genutzt werden. Prof. Claudia Kemfert, Energie-Expertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verkündete, dass der Rest aus Gas- und Kohlekra...

  • Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt

    Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...

  • Unterweser: Heftige Proteste der Atom-Strom Gegner

    10.000 Luftballons stiegen in die Luft In Folgen der Atomkatastrophe in Japan setzte die deutsche Regierung das Atommoratorium um, was auc...

  • Strom-Kosten um 43 Prozent gestiegen

    die Stromkosten wieder reduzieren können. Strom kostet 25 Cent pro Kilowattstunde Neben dem gewachsenen Energieverbrauch trägt auch die Förderung von ökostrom dazu bei, dass Mehrkosten entstehen. Alle Verbraucher zahlen für die Umlage zur Förderung der regenerativen Energien 3,5 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr. Zugleich vermindert der grüne Strom aber den Strompreis heute und wird als Lösung für den Atomausstieg gesehen. Rund 25 Cent kostet mittlerweile eine Kilowattstunde. ...

  • Vattenfall wirbt mit qualitativen Strom-Netzen

    iten in Deutschland bei etwa 16 bis 18 Minuten. In Italien fällt pro Jahr der Strom durchschnittlich sogar eine Stunde aus. Vattenfall empfiehlt zudem den Verbrauchern, die private Solaranlagen und Windkrafträder betreiben, diese innerhalb von wenigen Tagen ans Netz anzuschließen, damit die Eigentümer den erzeugten Strom selber liefern. Vattenfall will die Netze weiter betreuen Vattenfall-Hamburg-Chef Pieter Wasmuth gab bekannt, dass...

  • Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom

    ml;r einen durchschnittlichen Haushalt von heute 6,50 Euro auf 9 Euro pro Monat (bis zum Jahr 2015) steigen werden. Er rechnet jedoch auch damit, dass ab der Preis ab 2015 auf zwei Euro monatlich wieder sinken wird. Diesen Prognosen wird aber keine Garantie  gegeben. Gesetz tritt 2012 in Kraft Röttgen ist der Meinung, dass die öko-Förderung effizienter und ziel...

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...

  • Strom und Wärme aus dem Klärwerk

    om kann auch Wärme aus dem Klärschlamm gewonnen werden. Faulgas entsteht bei ca. 37 Grad Celsius aus den Faultürmen. Dieses gas setzt sich bis 65 Prozent aus Methan zusammen. Holger Roggenbuck gab bekannt, dass damit ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, welches aus drei Motoren besteht. ...

  • Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom

    nd um Leipzig „Strom21.natur“ wählen. Ein Kunde, der pro Jahr einen durchschnittlichen Verbrauch von 1800 kwh hat, würde mit dem neuen Angebot insgesamt 531,86 Euro bezahlen. Die Mehrkosten liegen mit einer Summe von 2,50 Euro pro Monat nur gering über „Bestpreis Strom“. ...

  • Strom-Preis würde bei Atomunfall drastisch steigen

    Katastrophenfall auftreten. Strompreis könnte bis zu 67,30 Euro pro Kilowattstunde steigen Das tatsächliche Schadenrisiko würde im schlimmsten Fall 6.090 Milliarden Euro hoch sein. Sollten die Inhaber der Atomkraftwerke dieses Risiko tragen müssen, würden sich die Prämien für die Versicherung erhöhen. Daraus resultiert, dass der Preis für Atomstrom für die Verbraucher zwischen 13 Cent und 67,30 Euro pro Kilowattstunde steigen würde. ...

  • Neuruppin erzeugt eigenen Strom

    Landkreis könnte derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunde erhalten Das Bundeswirtschaftsministerium gab erst im Januar bekannt, dass die...

  • Speicherverfahren für Ökostrom entwickelt

    Betreiberfirmen JuWi und Solarfuel ist eindeutig: Weg vom fossilen Erdgas. Die Entwicklung dieses Verfahrens fand am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZWS) statt und wird bereits gefeiert. ...

  • Energiekonzerne könnten Milliarden einbüßen

    mweltschutzorganisation schätzt den Gewinn eines Atomkraftwerkes pro Tag auf etwa eine Million Euro....

  • Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung

    Ersatzversorgung durch die Stadtwerke   über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...

  • EnBW kein Partner für Stadtwerke

    Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung investieren, ebenso in Windparks in Ost- und Nordsee. Die städtische E...

  • EnBW ODR liefert für TelDaFax

    TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...

  • Wenn Anbieter keinen Strom liefert

    enthalten, sind mögliche Nachforderungen berechtigt. Lieferungsprobleme bei TelDaFax Hintergrund sind Lieferungsprobleme des Energieversorgers TelDaFax. Nach Angaben der Verbraucherzentrale wird dem Unternehmen seit Mitte März der Netzzugang von immer mehr Netzbetreibern gesperrt. Der Energieanbieter kann deshalb zahlreiche Gas- und Strom-Kunden nicht mehr beliefern. ...

  • Öko-Strom erlebt Aufwind

    10.000 Neukunden pro Woche Oliver Hummel, Vorstand des Düsseldorfer ökostromanbieters, erklärt, dass er die riesigen Mengen...

  • Sperrung der Netze für TelDaFax

    Ersatzversorgung mit Strom und gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...

  • BDI: Preise für Strom könnten steigen

    . Die Großhandelspreise für Strom würden im Jahr 2018 pro Megawattstunde mit 70 Euro um bis zu 30 Prozent höher liegen als ohne vorgezogenen Atomausstieg, heißt es im Ergebnis.   Besonders betroffen ist die Industrie von höheren Strompreisen Durch einen vorgezogenen Ausstieg aus der Kernenergie würden bis zum Jahr 2020 Mehrkosten in Höhe v...

  • Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

    Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...

  • Projekt: Strom und Wärme aus Holz

    tergesellschaft PEG. Ungefähr 100.000 Tonnen Altholz werden dort pro Jahr umgeschlagen. Eckardt meinte, dass etwa 15.000 Tonnen für die Energieerzeugung genutzt werden können, dieses Holz sei trocken und unbelastet. ...

  • Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme

    können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei Meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeben. Ungefähr 10.000 Quadratmeter werden f&uum...

  • Projekt für eigene Strom-Erzeugung gestartet

    ...

  • Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus

    Einige Interessenten für Strom und gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...

  • Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom

    m 35,2 Prozent, der Dieselkraftstoff um 19,5 Prozent, das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff um 12,3 Prozent und das Motorenbenzin um 9,1 Prozent. Gegenüber Februar 2011 erhöhten sich die Preise für Mineralölerzeugnisse um 5 Prozent, leichtes Heizöl stieg am meisten mit 9 Prozent, dagegen sanken die Preise für Flüssiggas um 2,6 Prozent.   Haushalte zahlen 7,2 Prozent mehr für Strom als im März 2010   Die Preise für Strom lagen im März 2011 über alle Abnehmergruppen hinweg gesehen 5,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar gab es einen Preisanstieg um 0,2 Prozent. Strom war für Haushalte 7,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar zahlten Haushalte 0,6 Prozent mehr für Strom. Sondervertragskunden bezahlten 10,7 Prozent...

  • Warnung vor Panikmache bei Strompreisen

    gentur geht davon aus, dass der Strompreis um vier bis fünf Cent pro Kilowattstunde erhöht werden könnte, das würde einem ungefähren 20-prozentigen Anstieg für private Haushalte entsprechen. Erst nach der Verabschiedung eines Gesamtkonzeptes im Juni könnten Aussagen über die Verteilung der Kosten getroffen werden, darauf verweist die Regierung.  ...

  • Mit Energiesparkonzept Strom sparen

    rungen aufzeigen. Die betrachteten Gebäude verbrauchen insgesamt pro Jahr 750.000 Kilowattstunden Strom sowie drei Millionen Kilowattstunden Heizwärme, diese entspricht 300.000 Litern Heizöl. Konzept auch für Sanierungen notwendig Die gesamten Verbrauchswerte wurden mit den durchschnittlichen Zahlen des Gebäudetyps in Beziehung gesetzt, so dass angezeigt wird, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Im Stadtrat begrüßten die Vertreter aller Fraktionen das neue Konzept für Energieeinsp...

  • Geothermie: Zukünftiger Energiemix in Thüringen

    ass die Energieriesen in Deutschland bald ihre Strategie von Atomstromprojekten überdenken müssten und deshalb verstärkt auf erneuerbare Energiequellen setzen würden. Günstige Bedingungen durch höhere Einspeisevergütungen erwartet Investoren noch bis 2015 angesichts des EEGs. ...

  • Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke

    h Hilfe der Energieeffizienz und Strom sparen werden weniger Treibhausgase und Atommüll produziert. Außerdem gehört die Energieeffizienz zu den saubersten, billigsten und sichersten Energiequellen überhaupt. Stromsparmaßnahmen lassen sich im privaten und gewerblichen Bereich schnell umsetzen und verringern außerdem die Gefahr, dass Deutschland zum Atomstromimporteuer werden muss. über weitere Inhalte des Programms und Förderungen muss noch verhandelt werden, aber die ersten Steine sind gelegt. ...

  • Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff

    hstoffen wie Strom und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte Co2 gefiltert, verflüssigt und da...

  • Stromverschwendung staatlich gefördert

    Der Grundtarif gehört abgeschafft Wer in Bern pro Jahr 1600 Kilowattstunden Strom verbraucht, bezahlt dafür 21,9 Rappen pro Kilo...

  • Deutschland importiert Atomstrom

    o Strom ein“, so Kurth. Im Schnitt sind es 2500 Megawattstunden pro Tag, der vor allem aus den Nachbarländern Frankreich und Tschechien kommen, worüber wir bereits berichteten. Beide gewinnen aber große Teile ihres Stroms aus Atomkraft – und aus Polen. Laut Kurth lässt sich al...

  • Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität

    rotz Wetterschwankungen Durch die Verknüpfung von Wind- und Biogaskraftwerksmodellen sowie solchen von Solarstromanlagen erlangten die Forscher Erkenntni...

  • Sendemasten produzieren Strom selbst

    Weniger bis kein CO2-Ausstoß mehr Ein E-Plus-Sprecher gab bekannt, dass das innovative Energiekonzept zeigen soll, wie Sendemasten z...

  • TelDaFax ohne Netzzugang

    TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...

  • Strom aus heißer Luft

    rganischen Verbindungen und Holzschutzmittel enthalten. Der Wärmeprozess wird durch die „Stream Mission“ erhöht.   Aktuelle Entwicklungen Gegenwärtig wird das Kraftwerk für rund drei Millionen Euro modernisiert. Im Zuge des Umbaus wird dann auch eine „Stream Mission“-Anlage dazukommen. Sie soll über 65 Kilowatt elektrische Leistung verfügen. Das Wärmekonzept des Betreibers ist dann optimal. Denn bei einer Eingangstemperatur von 130 Grad Celsius und einem Eingangsdruck von 1,5 bar kommt eine Dampfmenge von vier Tonnen pro Stunde zustande. Obwohl nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz ein gewisser Teil der Enegrie eingespeist werden muss, ergibt sich dann eine wirtschaftlich attraktive Amortisati...

  • Strombörse erweitert Erdgasgeschäft

    Der Gasmarkt als führender Handelsplatz Der Börsengeschäftsführer Oliver Maibaum sieht den Anspruch des EEX-Gasmarktes...

  • Aquastrom von TWF

    Denn in den Abendstunden bezahlen sie mit diesem Tarif nur 21,23 Cent pro Kilowattstunde – immerhin 3 Cent weniger als zur Hauptzeit. Zudem kommt der Strom 100prozentig aus Wasserkraft und auch das Umweltgewissen ist zufrieden. Wechselfreudige Kunden „Wir haben mit diesem Tarif die Wünsche unserer Kunden berücksichtigt“, wie TWF-Geschäftsführer Stefan Söchting gestern auf der IBO berichtete. „Damit ist die TWF eines der ersten Stadtwerke, die einen solchen flexiblen Tarif anbieten“, fügt der Vertriebsleiter Ulrich Längle stolz ...

  • Energieversorger erhöhen Preise um 14 Prozent

    Grund ist die EEG-Umlage Obwohl die Energieversorger mehr als genug Gründe hätten, den Preisanstieg zu begründen, soll es s...

  • Tepco pfuscht in Fukushima

    Keine Sicherheitsbedenken von Tepco 33 Geräte und Maschinen wurde nicht ordnungsgemäß überprüft. Und auch in zwe...

  • Ökostrom boomt

    Ernstzunehmende Gütesiegel Da nicht alles ökostromtarife zuverlässig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen, sollten...

  • Die Strom-Servicestudie 2010

    er Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden kommen dann 968 Euro jährliche St...

  • Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark

    s zwölf Stunden einer Strahlendosisleistung von 400 Millisievert pro Stunde ausgesetzt sind. Diese Leistung stimmt mit der in Fukushima I überein. Laut TEPCO sind die Techniker aber nie länger als 20 Minuten in einem Strahlungsbereich. Unklar ist dabei aber, was in dieser Zeit schaffbar ist. Japan kann Kosten stemmen Die Infrastruktur Japans ist durch das Jahrhundertbeben zerstört. Doch nach Einschätzung der Ratingagentur Moody’s wird das Land den Wiederaufbau in Griff bekommen: „Die japanische Regierung hat die finanzielle Kraft und Kreditwürdigkeit, um mit der Katastrophe fertig zu werden“, so der Moody’s-Experte Thomas Byrne. Der Schaden wird von Experten auf 170 Milliarden Euro geschätzt. Das von der Regierung angekündigte Nachtragsbudget wird zum Großteil über neue Schulden getragen. Die Bonität des Landes bewertet Moody’s mit der Note „Aa2“. Demnach gelten japanische Staatsanleihen als „sichere Anlage“ – trotz der hohen...

  • +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

    [20:16 Uhr] Russland hat Japan das Angebot unterbreitet, Flüssiggas, das eigentlich für Europa bestimmt ist, nach Russland umzuleiten. Gleichzeitig würde Russland die Menge an Erdgas für Europa anheben. Russland hatte zuvor bereits die Versorgung mit Kohle und Strom angeboten. +++ Internationale Atomenergiebehörde zuversichtlicher +++ [18:25 Uhr] Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) beurteilt den Eintritt der schlimmstmöglichen Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima als von Tag zu Tag unwahrscheinlicheren Fall. Graham Andrew, IAEA-Experte, erklärte in einer Pressekonferenz in Wien, dass die geplante Stromzufuhr und die Kühlung zu beobachten sei. Das Risiko würde von Tag zu Tag sinken, dennoch könnte ein unerwartetes Ereignis nicht ausgeschlossen werden. +++ Warnung vor Regen +++ [18:15 Uhr] Die japanische Atomenergiekommission warn...

  • Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen

    handhabbares und speicherbares Methan herstellen. Beides kann dem Erdgasnetz beigemischt werden und in unterirdischen Speichern gelagert werden. Oder man verwendet es zur Wärmeerzeugung. „Windgas“ wird sich durchsetzen Ab Oktober will das Unternehmen seinen Gaskunden ein „Windgas“-Angebot bieten, das zunächst jedoch noch Erdgas liefert. Ab dem kommenden Jahr soll dann erstmals „Windgas“ in kleinen Mengen beigemischt werden. Auch der Wissenschaftler Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel ist der Meinung, dass „Windgas“ langfristig konventionelle Kraftstoffe ersetzen kann....

  • Atomausstieg laut Studie bis 2020 realisierbar

    Die Studie geht davon aus, dass die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis 2020 auf 227 Terrawattstunden pro Jahr steigt. Das entspr...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    l war vor allem, dass alle Kunden ohne Mehraufwand und Aufpreis davon profitieren sollten. Wasserkraft macht es möglich An der Ortseinfahrt des Stadtteils Wasser enthüllten Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE) Karl-Heinrich Jung ein grün einge...

  • BfS gibt Entwarnung für Deutschland

    00 Anfragen registriert, hinzu kommen mehrere tausend Telefonanfragen pro Tag. König betonte jedoch: „Für Panik gibt es keinen Grund.“...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    . Im Norden des Landes sollte ein weiteres Kraftwerk mit dem Namen Higashidori errichtet werden. +++ China fordert bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [8:45 Uhr] China fordert eine striktere und bessere Informationspolitik von der japanischen Regierung und dem Fukushina-Betreiber Tepco. Die Welt müsse "genau und schnell" über die Ereignisse, vor allem über die aktuellen Strahlenwerte, auf dem laufenden gehalten werden. +++ Blackout in Tokio möglich +++ [8:05 Uhr] Die Kapazitäten der Stromversorgung innerhalb der Weltmetropole Tokio sind nach Ansichten des japanischen Handelsministers Banri Kaieda erreicht. Ein umfassender Blackout, zu deutsch: übergreifender Stromausfall, muss ab jetzt jederzeit in Betracht gezogen werden. +++ Immer mehr Tote in Notlagern +++ [7:30 Uhr] Die Zahl der Toten in den eingerichteten Notlagern zählt nach aktuellem Stand bereits 26 Verstorbene. Aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung, sowie einer allgemeinen Knappheit an Vorratssstoffen, wird es für geschwächte Personen immer schwieriger den Kampf um ihr Leben zu gewinnen. +++ Jodpillen-Preise boomen +++ [7:15 Uhr] Aus Angst vor der atomaren Totalkatastrophe neigen immer mehr Menschen in- und außerhalb Japans zu Hamsterkäufen bei Jodtabletten. Die Wirtschaft reagiert auf die steigende Nachfrage mit Preiserhöhungen. +++ Besatzung der Löschhubschrauber wird dekontaminiert +++ [6:45 Uhr] Alle Beteiligten an der nächtlichen Löschaktion werden vor erst dekontaminiert. Dies gab General Ryoichi Oriki gegenüber dem Nachrichtensender NHK bekannt. Ob noch weitere Einsätze erfolgen werden, ist momentan unklar. +++ Mitarbeiter Tepcos melden sich freiwillig für Noteinsatz +++ [6:15 Uhr] Immer mehr Mitarbeiter der Betreibergesellschaft Tepco, aber auch anderen Unternehmen, zeigen sich hilfsbereit und gewillt für Einsätze im Katastrophengebiet um Fukushima 1. Darunter auch ein 59-Jähriger, der lediglich ein halbes Jahr vor seiner Frührente steht. +++ Hubschraubereinsätze bisher ohne nennenswerte Erfolge +++ [6:00 Uhr] Die Löscheinsätze der Hubschrauber zeigen bisher keine merklichen Erfolge. Während der Druck im Reaktor 3 bereits wieder angestiegen ist, haben sich Strahlenwerte um Fukushima 1 überhaupt nicht verändert. Ob zumindest die Temperatur durch die 4 Entladungen der Wassermassen gesenkt werden konnten, ist aktuell nicht bekannt. +++ Abschaltung deutscher AKWs hat begonnen +++ [5:18 Uhr] Die Umsetzung der geplanten Aussetzung der Laufzeitverlängerung in Form einer Abschaltung von insgesamt 8 Kernkraftwerken hat in Deutschland bereits in der Nacht zum Donnerstag begonnen. Der Energiegigant EnBW schaltete sowohl die Reaktoren im AKW Neckarwestheim I als auch in Philippsburg I ab. Beide Atomkraftwerke wurden damit erfolgreich vom Netz genommen. +++ Erneuter Druckanstieg in Reaktor 3 +++ [5:05 Uhr] Hiobsbotschaften zum frühen Morgen deutscher Zeit: Tepco-Vertreter bestätigten einen erneuten Druckanstieg in Reaktor 3 des Fukushima Kraftwerks. In der Brennstoffmischung des Reaktors befindet sich das nochgefährliche Element Plutonium, über dem erst vor 2 Stunden mittels Hubschrauber mehr als 10l Wasser entladen wurden waren. ...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    ml;tzer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr]  Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++  Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima  2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage  weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flüge nach Japan gestrichen +++ [4:56 Uhr] Immer mehr Fluggesellschaften streichen Japan von ihrer Flugliste. Auch Air China zog nun nach  und strich alle Flüge nach Japan am Dienstag. +++ Brand gelöscht +++ [4:15 Uhr] Maßnahmen zur Löschung des Feuers in Reaktor 4 waren erfolgreich. +++ Kanagawa vermeldet hohe Strahlenpräsenz +++ [3:41 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. In Kanagawa in der Nähe von Tokio wurden 9-mal so hohe Strahlenwerte als erlaubt gemeldet. In der Nähe von Fukushima 1 übersteigt die ausgetretene Strahlung gar das 400-fache des Limits - im Jahr. +++ Feuer in Fukushima 1 ausgebrochen +++ [3:14 Uhr] Die Regierung vermeldet einen Brand in Reaktor 4 des ohnehin stark belasteten Kernkraftwerks Fukushima 1. Betreibergesellschaft Tepco bat die Unterstützungskräfte aus den USA und Japan s...

  • Post will auf Elektroautos umsteigen

    hstgeschwindigkeit  der Vito-Modelle ist jedoch auf 80 Kilometer pro Stunde reduziert. ...

  • 46 Prozent des Strompreises sind staatl. Abgaben

    inen neuen Rekordwert erreicht. Die anderen Kosten gehen mit einem 34-prozentigen Anteil für Strombeschaffung und Vertrieb sowie einem 20-prozentigen Anteil für Netzentgelte in die Zusammensetzung des Strompreises ...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    nten nachweislich Spuren von Jod und Cäsium, beides Kernspaltungsprodukte, nachgewiesen werden. +++ Papst Benedikt XVI. bekundet sein Beileid +++ [17:07 Uhr] Papst Benedikt XVI. beteuerte öffentlich sein Beileid für die Betroffenen der andauernden Katastrophen in Japan. Der deutsche Papst äußerte sich zutiefst niedergeschmettert über die furchtbaren Auswirkungen des heftigen Erdbebens. Die katholische Kirche ist in Gedanken laut Benedikts Aussagen bei den Opfern und ihren Angehörigen. +++ Auch in Deutschland Funktionalität der Kühlsysteme zweifelhaft +++ [16:48 Uhr] Laut Atomkraft-Experte Karsten Smid von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, ist die Funktionalität der Notstromversorgung auch bei deutschen Kernkraftwerken nicht zweiffellos sichergestellt. Bei Tests fielen laut Smid in der Notversorgung mehrmals die Kühlsysteme aus. Dies könnte im Extremfall zur Kernschmelzung führen. +++ Japan bittet Moskau um Energie +++ [16:39 Uhr] Igor Sechin, Russlands Premierminister, teilte mit, die japanische Regierung habe Russland um zusätzliche Lieferungen von Energie gebeten. +++ Geplante Abschaltung von Fukushima 1 im März +++ [16:30 Uhr] Nach der Dokumentation innerhalb der weltweiten Datenbank für Atomkraftwerke, sollte der 40-Jahre alte Atommeiler Fukushima 1 planmäßig im März vom Netz genommen werden. Die AKW-Datenbank des Nuclear Training Centre in Slowenien, prophezeite in ihrer internen Datenbank eine vorraussichtliche Stillegung des Kernkraftwerks im März 2011. +++ Keine Chance mehr für Fortbestehen von Fukushima 1? +++ [16:15 Uhr] Der Ex-Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, beschreibt die Situation in Fukushima 1 mittlerweile als "klassisches Super-Gau Szenario" und sieht nach eigenen Worten keine Chance mehr die Kontrolle um Fukushima 1 zurück zu erlangen. +++ Strahlenwerte weit über dem Grenzwert ++ [16:10 Uhr] Nach aktuellen Informationen des NHK ist die Strahlenbelastung in der Region Fukushima 1 mittlerweile auf 1,015 Mikrosievert pro Sekunde angestiegen. Dies liegt um ein zweifaches über dem Grenzwert, bei dem die Atomkraftbetreiber verpflichtet sind, die Regierung über einen Reaktor-Notfall zu informieren. +++ Expertenteam für Strahlenschutz eingetroffen +++ [...

  • Geringer Export der Photovoltaik-Produkte

    Doppelte Anzahl an Importen Anhand der Außenhandelsstatistik lässt sich nachweisen, dass sich Deutschlands Exporte der Photovol...

  • Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte

    Besorgter Deutschlandfunk Weil die Sorgen um die Energie das Deutschlandradio nicht mehr losließen, nahm es ein kleines Feature auf ...

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    Preis steigt nur im Burgenland Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Di...

  • Strom- und Gasnetze zersplittert

    r kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewerb im Strommarkt problematisch. Darunter leiden besonders neue Stromanbieter, die auf die Nutzung fremder Netze angewiesen sind. Die Rekommunalisierung im Erzeugungsbereich s...

  • Leitende Glasscheiben eines 15-Jährigen

    n oft kaputt“, erklärte Michael, den man mindestens einmal pro Woche im TGZ-Schülerlabor findet, „Ich zeige hier einen Weg, wie man sie selbst herstellen kann“. Dieses Projekt b...

  • Offshore-Windpark soll verboten werden

    achverhaltes. Dem Bau der geplanten 40 Windturbinen zu je 5 Megawatt pro Windrad kommt ein Investitionswert von einer halben Milliarde Euro zuteil....

  • CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz

    f einem guten Weg seien. Das Gesetz soll die Grundlage für die Erprobung der CCS- (Carbon Dioxide Capture and Storage)- Technologie bis 2017 bilden. Durch das Verfahren soll das bei der Kohleverbrennung entstehende CO2 abgeschieden, verflüssigt und unterirdisch verpresst werden. Die geplanten zwe...

  • Öko-Umlage könnte 2012 wieder sinken

    rend RWE-Chef Jürgen Großmann einen Ansteig bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde für möglich hält. Erst Mitte Oktober wird die Umlage für 2012 von den Netzbetreibern bekannt gegeben....

  • CCS-Gesetz in der Sackgasse?

    Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebiet. Darauf möchte sich die Bundesregierung aber nicht einlassen. Sie sieht l...

  • Ab 2012 Emissionshandel in Australien

    ndustrien der Welt angesiedelt. Dadurch zählt Australien – pro Kopf gerechnet – zu den größten Klimasündern der Welt. Der benötigte Strom wird zu 80 Prozent aus Kohle gewonnen. ...

  • 17 Prozent Ökoanteil an deutschem Strom

    mt 23 Prozent der deutschen Energie. Rund 14 Prozent entfallen auf Erdgaskraftwerke und weitere fünf Prozent werden aus auf Heizöl, Pumpspeichern und anderen gewonnen. Windenergie ist Spitzenreiter Den Mammutanteil an den erneuerbaren Energien lieferte nach wie vor die Windenergie mit 6,2 Prozent am gesamten deutschen Strom. Die restlichen regenerativen Quellen verteilten sich wie folgt: Biomasse 4,7 Prozent, Wasserkraft 3,2 Prozent und S...

  • Energiekonzept gerät ins Stocken

    gie-Einsparung will die Regierung die Sanierungsrate auf zwei Prozent pro Jahr anheben. Gelder reichen nicht aus Von Offensive ist wenig zu bemerken, wahrscheinlich auch, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Nur etwa eine Milliarde Euro kann für das diesjährige Sanierungsprogramm ausgegeben werden. Das sind weniger Gelder als in den Vorjahren, für nächstes Jahr gibt es noch keine Planungen. Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energieagentur, sieht keine Marktoffensive, vier bis fünf Milliarden Euro jedes Jahr hält er für notwendig. Kohler erklärte, dass das Geld besser geeignet wäre, um CO2-Ausstöße zu reduzieren als den Solarstrom so hoch zu fördern, weil 75 P...

  • Preissenkung wegen Biogas-Strom

    trom für 500.000 Haushalte Die erbauten Anlagen von EnviTec Biogas AG leisten etwa 1,75 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Meh...

  • Emissionshandel ab 2013 einheitlicher

    müssen sie sich verpflichten etwas für die Reduktion der Abgase zu tun. Für Unternehmen der Luftfahrtbranche gibt es eine Ausnahme. Sie sollen sich schon ab 2012 am Handel mit Emissionszertifikaten beteiligen. ...

  • CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten

    Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...

  • Immer mehr Strom- und Gasanbieter

    s übersichtliche Zahl ist mittlerweile auf satte 31 Gasversorger pro Postleitzahl angestiegen. Das Entspricht einem Wachstum von sage und schreibe 388 Prozent. Sowohl die Stromanbieter, als auch neue Gasversorger versuchen über Discounterprogramme ihre Position am Markt nachhaltig z...

  • Höhere Strompreise angekündigt

    r im Hamburger Abendblatt von „ […] um ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde“ Erhöhungen spricht, werde sich die Stromrechnung eines normalen 4-Personen Haushalts um ungef&...

  • Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

    raucher zwischen 8 und 21 Uhr wieder von der „Sparzeit 1“ profitieren. Monatliche Gebühr für Zähler Der Einbau des intelligenten Stromzählers ist kostenfrei, die Bereitstellung des Stromverbrauchs über das Internet kostet dagegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent...

  • Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder

    aften Untersuchung wurde eine Rate von 1,4 beziehungsweise 3,3 Opfern pro Windenergieanlage (WEA) ermittelt. Maßnahmen zur Risikominimierung Zwar sei keine Vogelart akut in ihrem überleben durch die Windräder gefährdet, aber trotzdem könne das Risiko durch ein paar Maßnahmen reduziert werden, erklärt Projektleiter Hermann Hötker vom Michael-Otto-Instituts des NABU. Dazu zählen unter anderem ein ausreichender Abstand zu Horsten und ein Verzicht auf das Mähen zwischen den Windanlagen. So würde die Nahrungssituation rund um Windräder "möglichst unattraktiv" gestaltet. Ein Sprecher von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) erkl&...

  • Honda versucht sich auf dem Energiemarkt

    Fördermittel für die Hausbesitzer garantiert. Mit 5,11 Cent pro generierte Kilowattstunde Strom wird jeder eigens erzeugte Strom vom Staat vergütet. Wer mehr Strom produziert als verbraucht wird, kann diesen zudem direkt ins Stromnetz mit einbeziehen. Die Vergütung für eine Kilowattstunde beläuft sich aktuell auf rund 5 Cent....

  • Stromnetze in Ostdeutschland überlastet

    ;ngigkeit der Witterungsbedingungen, beispielsweise der Sonnenstunden pro Tag bei Solarenergie, oder der reellen Windstärke innerhalb der Windparks, stehen, kommt es zu sehr unregelmäßigen Einspeisungen in die Stromnetze. An sehr windigen und zugleich auch sonnigen Tagen, führt die hohe Menge an Energie, die in das Netz gespeist wird, zu einer überbelastung der vorhandenen Netzkapazitäten. In Sachsen-Anhalt konnten im letzten Jahr sowohl Windparks als auch Solarenergie einen weiteren Boom erleben, wodurch bei einem erneuten Anstieg 2011 ohne Sanierungsmaßnahmen mit der Gefahr e...

  • Förderung für Ökostrom reduziert!

    die Förderung für den Bau und die erhaltene Förderung pro produzierter Kilowattstunde zu hoch veranschlagt wurden. Vor allem im letzten Jahr sanken die Kosten für eine Photovoltaik-Anlage drastisch. Erst kürzlich hatte...

  • Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab

    Trotz Rückgang ist Deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom gas eingeholt wur...

  • Ökostrom: Grüne Universität

    eblich dazu bei, unser Profil glaubwürdig zu vertreten. Neben Biogasanlage, Lehrstuhl für Umweltengagement und einer Reihe weiterer Initiativen fügt sich diese Maßnahme nahtlos ein und verbindet ökologie und ökonomie in außergewöhnlichem Maße“. In den früheren Jahren beteiligte sich die Uni an einer Landesausschreibung, an der sich auch die anderen Hochschulen in Baden-Württemberg beteiligten. Dieses Mal führte sie Eigenregie. ...

  • Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

    agrave; Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Alpiq, die eigens für die Planung, den Bau und Betrieb des Kraftwerks in Monchy-au-Bois gegründet wurde....

  • Kampf um deutsche Ökostromförderung

    dquo; der Solaranlagen hervorrufen. Eine Deckelung auf 1.000 Megawatt pro Jahr würde die Kosten dagegen deutlich im Rahmen halten und mache den Zubau steuerbarer, so das Argument der Experten. Egal, ob die Einspeisevergütung gekürzt wird, sie wird nach wie vor jeder neu angeschlossenen Anlage für 20 Jahre gewährt – eine 2009 installierten Anlage erzielt so eine Rendite von bis zu 103.220 Euro. Die Kosten dafür zahlt der Verbraucher mit seiner Stromrechnung, auch der Hartz-IV-Empfänger. Angesichts der ausufernden Debatte, ist die Solarbranche, die bislang 340.000 neue Jobs geschaffen hat, beunruhigt. Man fürchtet, dass die Diskussion die ganze Branche in Misskredit bringen könnte. Die großen Energiekonzerne nutzen das geschickt aus. Ihnen ist der Vorrang der ökoenergie ohnehin ein Dorn im Auge. RWE-Vorst...

  • Oettinger will Umsetzung des Energie-Binnenmarkts

    Frankreich muss Zugang ermöglichen Bislang existiert der grenzenlose europäische Binnenmarkt für Strom und gas nur auf dem ...

  • Kabel fehlen nach wie vor

    l;ssigt worden. Wir brauchen zusätzlich etwa 1,3 Milliarden Euro pro Jahr, um die nötigen Anlagen zu finanzieren“, so Hans-Joachim Reck zur Frankfurter Rundschau. Doch nicht nur die Netze haben viel vor sich – auch die Speichermöglichkeiten sind rar. Studie der VKU In einem Papier des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) wurden alle nötigen Maßnahmen zur Energiewende ausgearbeitet. Der Schluss: Die Investition in Netzwarten ist dringend nötig. Mit ihnen können Kraftwerke genau gesteuert und größere Stromverbraucher herauf – und heruntergeregelt werden. „Wir brauchen intell...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    Wesentliche Elemente im Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ seien zwar zum 1. September 2010 durch die KfW-Bank gest...

  • Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

    , können die Konzerne schon länger nicht mehr so viel Strom produzieren, wie eigentlich möglich. E.ON-Chef Johannes Teyssen versucht daher gerade eine Anpassung der ökostromförderung in Gang zu bringen, um die grüne Energie auszubremsen. ...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    zahl der Stromausfälle. Im Jahr 2009 betrug die Stromausfallzeit pro Jahr und Verbraucher nur 14,63 Minuten – verglichen mit anderen europäischen Ländern sehr gering. Leitungsbedarf steigt Auch die im November 2010 veröffentlichte zweite Netzstudie der Deutschen Netz-Agentur (dena) kam zu dem Ergebnis, dass bis 2020 mindestens 3.600 Kilometer neue Netze erforderlich seien um die zunehmende Einspeisung von regenerativer Energie bewältigen zu können. Ein entsprechender Ausbau würde 6 Milliarden Euro kosten. In der Netzstudie von 2005 war die Rede von einem Leitungsbedarf von 850 Kilometern bis 2015. Bis 2020 könnte dem Elektrizitätsbericht zufolge der Anteil erneuerbarer Energien jedoch um 30 Prozent steigen. Gerade unter diesem Gesichtspunkt kritisierte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin die verlängerten Laufzeiten der Atommeiler: "Schon heute müssen Windparks abgeschaltet werden, damit in alten Kohlekraftwerken CO2 und in alten Atomkraftwerken Atommüll produziert werden kann." ...

  • EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau

    Gegen Verwendung der öffentlichen Gelder Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben einen Vorschlag Günther Oettinge...

  • Greenpeace Studie: 99,5 Prozent Ökostrom

    ökostrom für Europa zwar teuer aber notwendig In den weiteren zwanzig Jahren währen ungefähr 70 Milliarden Euro fü...

  • Statoil will Gas-Export nach Europa steigern

    Anreiz für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die...

  • Energiekonzerne nicht freigesprochen

    reispruch dritter Klasse“. Die Konzerne seien keineswegs freigesprochen, schließlich habe das Kartellamt selbst erklärt, „dass es nicht tiefgehend genug untersuchen konnte", erklärte Verbands-Energieexperte Holger Krawinkel. Er sieht nun die Politik in der Pflicht und erinnerte an Vorschläge wie etwa die Zerschlagung der Energieriesen in mehrere kleinere Einheiten. RWE wies den Vorschlag ab und nannte es „absurd, jetzt die Zerschlagungs-Debatte wiederbeleben zu wollen. Der Wettbewerb funktioniert.“ Der Börsenmarkt reagierte schnell und ließ die Aktien von E.ON und RWE zwischenzeitlich um 2,3 Prozent steigen. Markttransparenzstelle nötig Mundt selbst riet zu einer effektiven Missbrauchsaufsicht, diese sei künftig unerlässlich. Vor allem wegen der Erzeugungsmengen, aber auch wegen der fehlenden Speicherbarkeit von Strom verfügten die Stromkonzerne über eine erhebliche Marktmacht. Der Präsident des Bundeskartellamts sieht die Ergebnisse der Untersuchung als Bestätigung für den Aufbau er geplanten Markttransparenzstelle. Dabei handelt es sich um eine beim Kartellamt angesiedelte Einrichtung, die die Wettbewerbsbehörde schlagkräftiger machen soll. Verbraucherschützen hegen jedoch ihre Zweifel daran. Bezüglich der...

  • Auch E.ON zieht die Strompreise an

    Bis zu 1,7 Cent je kwh mehr Ab 1. März müssen die Kunden von E.ON Bayern im Grundtarif 1,44 Cent mehr für die Kilowattstund...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    Leicht steigende Tendenz Nach Informationen des Verbraucherportals Verivox wechselten auch im vergangenen Jahr wieder nur wenige Verbrauch...

  • Deutsche glauben weiter an den Klimawandel

    l;chtig in die Höhe – die Umlage stieg von 2 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. So fordern 500 der 900 Stromversorger seit dem 1. Januar mehr Geld von ihren Kunden. Durchschnittlich bedeutet das für einen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Mehrkosten von 66 Euro. ...

  • EnBW-Aktien: Übernahme durch Baden-Württemberg?

    Angebot gewährt den Anlegern einen Verkaufspreis von 41,50 Euro pro Aktie – zum selben Preis kaufte Baden-Württemberg dem fran...

  • Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb

    l zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so pro Kilowattstunde Windstrom ein Kilogramm CO2 eingespart werden. Dadurch ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von 6.500 Tonnen Ko...

  • Energiebörse EEX bleibt in Leipzig

    Zukauf von EEX-Aktien Eurex, eine Deutsche-Börse-Tochter, hält bereits 35 Prozent an der EEX. Weiterhin plant das Unternehmen de...

  • Solarbranche akzeptiert Kürzungen

    die Vergütung schon im Sommer. Zubau-Begrenzung Auf Grund des problematischen Solarbooms hatte sich die Solarbranche bereits im November auf eine Zubau-Begrenzung verständigt. Künftig sollen pro Jahr nur noch drei bis fünf Gigawatt zugebaut werden dürfen. 2010 wurden Anlagen mit sieben bis acht Gigawatt Ge...

  • Atomkraftwerksprojekt Belene - Investoren gesucht

    Projektgesellschaft wächst Bulgarien behält vorerst die Kontrollmehrheit mit 51 Prozent. Der Rest der Anteile entfällt derz...

  • Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert

    Daten zugänglich machen Wenzel forderte weiter, dass Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der niedersächsische Um...

  • Klimaschutz per Gesetz in NRW

    . Auf Bundesebene gilt momentan ein Ausstoß von 9 bis 10 Tonnen pro Kopf, NRW hat im Gegenzug ungefähr 16 Tonnen pro Kopf Ausstoß vorzuweisen....

  • Strompreiserhöhungen halten weiter Einzug

    EEG-Umlage wird als Basis für Preiserhöhungen genommen Um durchschnittlich 7 Prozent sollen die Jahrespreise für den Endver...

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    definiert. Somit konnten Stromversorger 2009 einen neuen Rekordpreis pro ausgelieferter Kilowattstunde verbuchen. Der Grenzpreis dient dabei auch als Richtwert für Stromkonzerne, in welcher Höhe sich die diesjährigen Konzessionsabgaben, sprich: Abgaben an Gemeinden,...

  • Keine Änderung am Glühbirnenverbot

    Sicher gehen will, wird der maximal zulässige Quecksilber-Anteil pro Lampe ab Januar 2013 von 5 auf 2,5 Milligramm gesenkt. Die Sprecherin von Oettinger betonte jedoch ausdrücklich, dass es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme und nicht um die Angst vor Gesundheitsrisiken handele. In einem veralteten Thermometer wären bis zu 500 Milligramm Quecksilber enthalten – die Hauptgefahren liegen also an ganz anderen Stellen....

  • Gans du hast den Strom gestohlen

    auml;rt, bringt die Zubereitung des Gänsebratens am 25. Dezember pro Haushalt durchschnittlich einen Zuwachs von 9 auf zwölf Kilowattstunden. Rechnet man diesen auf alle 40 Millionen...

  • Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium

    cks Gorleben-Rambow war 1969in 3.400 Metern Tiefe das so genannte Zechgas angebohrt worden, was eine schwere Explosion über Tage zur Folge hatte. Schon 1977 wusste die niedersächsische Landesregierung, dass sich „mit großer Wahrscheinlichkeit“ gas unter dem Salzstock befindet, berichtet das Magazin. Man habe einem behördeninternen Bericht entnommen, dass beim Bau eines Schachts für das Erkundungsbergwerk mehrmals gas ausgetreten sei. Die Bohrung musste auf Grund der Heftigkeit dieser „Kicks“ gestoppt werden. Untersuchungen wieder aufgenommen Durch die Berichte über die Gasvorkommen sieht sich die Bürgerinitiative Lüchow-Danneberg in ihrer Auffassung bestätigt, dass Gorleben...

  • Warnung vor steigender Ökostromumlage

    hnittshaushalt zwölf statt sieben Euro für öko-Energie pro Monat. Fünfzehn Prozent der Befragten glauben, dass schon diese Erhöhung der Umlage die Akzeptanz der Bevölkerung gefährdet. Etwa ein Drittel schätzt die kritische Schwelle auf 4 bis 6 Cent je Kilowattstunde, ein Viertel auf 6 bis 8 Cent. Erst vergangene Woche warnten führende Energiewissenschaftler vor einem Kollaps der ökostromförderung. Sie forderten daher eine schnelle Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom....

  • Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen

    rom an. Der Energieverbrauch bei den 25 Prozent am unteren Ende liegt pro Laterne bei höchstens 280 Kilowattstunden – bei den 25 Prozent am oberen Ende liegt er dagegen bei 400 bis 600kWh. Würden alle Kommunen einen mittelfr...

  • Solarstrom bringt zu wenig Nutzen

    , von der Koalition angekündigte, Kappung auf 2,5 – 3,5 GW pro Jahr vermeiden, und dass sie sich einfach einseitig durchsetzt. Außerdem kündigte die Solarbranche jetzt sogar an, einen weiteren vorgezogenen Degressionsschritt zur Mitte des Jahres 2011 konstruktiv zu begleiten, also mitzutragen. Trotzdem glaubt Cramer weiter an die Solarbranche und ist sich ihrer sicher, sie wird 2020 trotzdem zehn Prozent im deutschen Strommix ausmachen. „Das alles schaffen wir, ohne dass wir mehr als zwei Cent Umlage für die Photovoltaik benötigen“....

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    Die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, erklärte: "Erfreulicherweise stellen die Erneuerb...

  • Ökostromförderung vor dem Aus?

    ine Begrenzung der geförderten Photovoltaik-Anlagen 3,5 Gigawatt pro Jahr, sowie das Aus für ökostromprivilegien. Die Kosten aus den gegebenen Fördermitteln drohen sonst sich zu überschlagen und das Projekt in ein Schuldenloch z...

  • Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

    en, der zusätzliche Aufwand der Sanierung würde mit 80 Euro pro qm zu Buche schlagen. Bei der deutlich effizienteren Methode des Effizienzhaus 70 würde eine durchschnittliche Einsparung von 75 Prozent anfallen, während der Sanierungswert auf 158 Euro pro Quadratmeter ansteigen würde....

  • Menge verstrahlter Salzlösung verdoppelt sich

    itraum über 6 Monate von 2,4 auf ungefähr 4,3 Kilobecquerel pro Liter angestiegen sei. Weitere Angaben wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bisher nicht gemacht.  Bereits 2009 wurde vor der abfallfreien „Kammer 9“ eine veränderte Menge und c...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor. ...

  • Klimagipfel endet mit Kompromiss

    nigung auf eine konkrete Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen getroffen werden, doch das gefürchtete Scheitern blieb aus. Gerade in Hinblick ...

  • Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas

    jahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stieg der Erdgasverbrauch im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,2 Prozent auf 657 Milliarden Kilowattstunden. Hauptabnehmer: Industrie Die positive Entwicklung der Industrieproduktion sei der Hauptgrund für den höheren Energieabsatz. Denn laut dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...

  • EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung

    Missbrauch vermeiden In einer Erklärung heißt es dazu, dass man es Händlern unmöglich machen müsse, Preise zu erz...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    ommen. Verhandlungskreise in Berlin berichten allerdings von einer 75-prozentigen Senkung der Subventionen bis Ende 2017. Im Ausstiegsgesetz von 2007 sollten die Subventionen bis zum gleichen Stichtag nur um 71,5 Prozent geschmälert werden. Im vergangenen Jahr wurde die Erzeugung des Kohles...

  • Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister

    mittels Pipelines das gas tief in die Erde verpresst werden soll, erproben lassen. Die Speicherkapazität der zwei bis drei Lager soll jährlich auf je 3 Millionen Tonnen CO2 beschränkt werden. Auf Grund des Widerstands in einigen Ländern hakt es jedoch schon seit Wochen an der Umsetzung eines entsprechenden Gesetzes. Man solle CCS nicht so zerreden wie die Transrapid-Technologie, betonte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Er sprach von der CCS-Technologie sogar als weltweitem Exportschlager. Verfahren ist teuer Daher könne es interessant sein, die Klimaschutzbemühungen der Entwicklungsländer mit CCS zu unterstützen. Die Technologie wird bereits mit mehreren hundert Millionen Euro von der EU gefördert. Das Verfahren ist jedoch sehr teuer. Die beim Emissionshandel zu kaufenden Verschmutzungsrechte pro Tonne CO2 müssten sich reichlich verdoppeln, damit sich CCS rechne, betonte Vattenfall, die bislang als einziges Unternehmen eine Pilotanlage betreiben. Zudem benötigt das Verfahren sehr viel Energie: man bräuchte für drei Kohlekraftwerke ein viertes zur Energiegewinnung für das Verfahren. Laut Bundesregierung bräuchte man die Technologie jedoch um bis 2050 die Emissionen um 80 Prozent zu verringern. Für die Stahl-, Kalk- oder Zementindustrie könne das Verfahren zudem ein Segen sein. Auch die Umweltverbände sind sich uneins: Greenpeace verurteilt CCS, wogegen der WWF ihr eine Chance einräumt. Da sich der Kohleausstieg in Deutschland wohl noch über Jahre hinaus ziehen wird, könnte das V...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    gaben zufolge auf 4,67 Milliarden Euro. Das Land zahlt mit 41,40 Euro pro Aktie deutlich mehr, als die Aktien vor der Bekanntgabe der übernahme an der Börse ...

  • Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern

    Bayern erhält Milliarden Der Staat garantiert je nach Stromart bestimmte Einspeisevergütungen. Diese erhält der Betreiber g...

  • Heizkostenabrechnung prüfen

    Die Heizkostenabrechnung umfasst immer ein Jahr, jedoch nicht zwangsläufig ein Kalenderjahr. Bei dieser verbrauchsabhängigen Rechn...

  • E.ON gibt Beteiligung an Gazprom auf

    Ruhrgas kaufte sich nach engen Verbindungen, die schon seit den 70er Jahren bestanden, um die Jahrtausendwende bei dem russischen Gasriesen ...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    Kurth sagte, dass nur etwa jeder zweite Haushaltskunde den Stromversorger gewechselt habe, obwohl ihm durchschnittlich 120 Anbieter zur Wahl...

  • Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen

    fbauenden Blockheizkraftwerken kann gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden. Sie werden mit gas betrieben und sollen in große Häuser, Schulen oder Kitas eing...

  • Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom

    ich 3.000 Kilowattstunden bedeutet das eine Mehrbelastung von 32 Euro pro Jahr. Möglich wäre jedoch eine Senkung der EEG-Umlage um 0,1 Cent auf 3,4 Cent sagte der Amprion-Sprecher. Die Entwicklung hängt von verschiedenen Faktoren ab, maßgeblich jedoch davon, wie viel Leistung aus erneuerbaren Energien im nächsten Jahr neu gebaut wird. ...

  • Auf Energieverbrauch bei No-Name-Produkten achten

    ckmann. Dann bezahlt man also fast das gleiche wie für ein Markenprodukt. ...

  • Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON

    chte jedoch keine genaueren Angaben zu den Desinvestitionen. E.ON Ruhrgas erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro. Preisverfall macht Ruhrgas zu schaffen Gegen Bedenken des Kartellamtes hatte E.ON 2003 mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung des Wirtschaftsministeriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige ...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    uuml;r Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des weltweiten Wirtschaftswachstums, verhältnismäßig große ölvorräte sowie eine überraschend starke Ausweitung der Produktion in Nicht-OPEC Ländern auf die ölpreise. Auf der anderen Seite wirkten die Erwartung eine...

  • Strom:Vattenfall fordert künftig neun Prozent mehr

    Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr eine Endrechnung von 738,69 Euro und damit knappe 61 Euro mehr. Auf einer Pressekonferenz am Freitag will Vattenfall die genaue Tarifsteigerung und die Verteilung auf Grund- und Arbeitspreis bekannt geben, so die „Berliner Zeitung“. ...

  • Netzstudie kündigt hohe Kosten an

    szlig;t es in der 606 Seiten umfassenden Studie. Die häufig angesprochene Alternative der Optimierung des bestehenden Stromnetzes durch Hochtemperaturseile, würde trotzdem einen Neubau von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. Bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 Meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. Bei Erdkabelverlegung betrüge die Schneise lediglich 30 Meter. Zudem befürchten Bürger ein erhöhtes Krebsrisiko. Auch die Aussage von zehnmal höheren Kosten sei falsch. Die etwas höheren Kosten im Vergleich zu Freileitungen würden sich nach 18 bis 20 Jahren durch geringeren übertragungsverlust rentieren. Diese Leitungen könnten nicht überlastet werden und ermöglichten eine vollständige Kontrolle des Stromflusses. Derzeit ist das deutsche Netz eines der stabilsten, trotz Netzkollaps-Warnungen, s...

  • Ampeln aus, Stromverbrauch aus

    n auf die Unfallstatistik. Das Ergebnis sind 300 Verkehrsunfälle pro Jahr und mehr als 100 Verletzt. „Diese Statistiken lassen sich ohne Weiteres auf andere Großstädte übertragen“, eklärte Brockmann. 2009 gab es in Duisburg auf Grund der Ampelabschaltungen 65 Verkehrsunfälle, vier davon endeten mit Schwerverletzten. Abschaltung nur in Ausnahmefällen Die Straßenverkehrsordnung sieht grundsätzlich vor, Ampeln dauerhaft zu betreiben. Die Ampeln dürfen demnach nur abgeschaltet werden, wenn der Ort vorher geprüft wurde. Das Verkehrsministerium NRW griff nun ein. „Wir sehen, dass in den Kommunen nicht sorgsam genug mit diesem Thema umgegangen wird“, so Georg Stüben, der Referent für Verkehrssicherheit. Das Ministerium forderte S...

  • Strompreis steigt, Gaspreis fällt

    zahlen. Doch nicht alle Anbieter senken den Gaspreis! „Beim Erdgas hat sich unsere Einkaufstrategie ausgezahlt“, freut sich Felthaus. Ein Musterhaushalt spart nun 4 Prozent, also 60 Euro. Der Wasserpreis kann sinken, da Enni das schrittweise Auslaufen des so genannten gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts an die Kunden weitergibt. Preispolitisch ist Enni im Vergleich zu anderen Anbietern also sehr gut aufgestellt. Der Kundenkreis kann sich so schnell erhöhen. ...

  • Sparen trotz Erhöhungen

    r hinzukommen. Denn die EEG-Kosten stiegen um 58 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Dieses Geld wird an jene Unternehmen weitergeleitet, die in Besitz von Anlagen zur Erzeugung von Strom durch erneuerbare Energien besitzen. Denn diese bekommen die Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert. Weil die Energieanbieter diese hohen Kosten nicht tragen können, müssen sie sie an ihre Kunden weiterreichen. Hunderte von Euro sparen Eines der Unternehmen, die sich bei diesem Thema noch nicht geoutet hat, ist der Hamburger Energieversorge...

  • Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung

    Skeptiker verbreiteten die Befürchtungen über eine überproportionierte Preiserhöhung bei einzelnen Energieversorgern. Nun, da die Höhe der, im Erneue...

  • Warum wird überall der Strom teuer?

    elches die Investoren von Solar- oder Windkraftanlagen für Ihren produzierten Strom bekommen – 20 Jahre sicher. Nur so können sich Investitionen lohnen. Der Preis befindet sich auf der Strombörse derzeit, so Goldbeck, bei 5,5 Cent. Die Einspeisevergütung bei 32 Cent. Der entsprechende Differenzbetrag will gefördert werden. Die Einspeisevergütung wurde aber in den vergangenen Monaten zurückeschraubt, wodurch viele Investoren noch schnell EE-Anlagen bauten. Entsprechend hoch ist nun die Umlage. Sie laut Goldbeck „drastisch“ von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Die Umlage muss außerdem die Förderkosten decken. „Quersubventionen aus anderen Töpfen gibt es nicht“, erläuterte der Chef der Gemeindewerke in Westfalen. Außerdem verdiene niemand etwas an der Umlagen-Erhöhung. Diese ist aber so hoch, dass das viele Stromversorger, wie auch seine Gemeindewerke, nicht allein tragen können. Und so werden die Erhöhungen an die Kunden weitergegeben, ob sie ökostrom beziehen, oder nicht. ...

  • Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen

    e Leitungen. Netzbetreiber haben vereinzelt bereits Erfahrung mit den gasisolierten Netzen, die Flächendeckend aber ungefähr 55 Milliarden Euro kosten würde, also das Neunfache der Basisvariante. ...

  • Teurer Jahreswechsel in Leipzig

    ml;genden Speichermöglichkeiten Ausdruck und bekannte sich zu Biogas als beste Energielösung für Dresden. Das ist für die Stadt sinnvoller als Solarenergie, weil „die Sonnenscheindauer in Dresden schon im Vergleich zu Chemnitz deutlich geringer ist“. ...

  • Proteste gegen Berliner Kraftwerk

    e umliegenden Gemeinden wehren sich vehement gegen das neue Großprojekt. Sie fürchten den Lärm, die Luftverschmutzung der Umgebung durch den „Kraftwerksmoloch“. Das fürchtet auch der Bezirk Spandau und unterstützt die Protestierenden. Der Baubeginn ist für 2012, die Fertigstellung für 2015 angesetzt. Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark Die Menschen, die sich nicht für das geplante Kraftwerk begeistern können, gründeten eine Bürgerinitiative, welche inzwischen aus 1470 Mitgliedern aus Wustermark und auch umliegenden Gemeinden besteht. Die Initiative nennt sich „Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark“ und sorgt sich besonders wegen der Nähe zu den Menschen, so auch Mitglied Fred Arras: „Das Schlimmste ist die Nähe zu den Wohnhäusern“. Dort wohnt er selbst mit seiner Familie, gerade einmal 450 Meter von der baldigen Baustelle entfernt. Die ...

  • Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht

    Nach zwei Jahren Preisstabilität steigen diese nun von 1,07 Euro pro Kubikmeter auf 1,17 Euro, wobei der jährliche Grundpreis aber unverändert bleibt. Ein Rosenheimer Einfamilienhaus verbraucht etwa 120 Kubikmeter pro Jahr. „Für diesen Verbrauch“, so Brühl, „beträgt die Preissteigerung einen Euro pro Monat“. Diese Erhöhung wird aber direkt an das Rosenheimer Wassernetz weitergeleitet, womit Rosenheim immer noch einen der niedrigsten Wasserpreise in Deutschland anbietet. ...

  • Baden-Württemberger zahlen weniger als andere

    Haushaltsverbrauch und einem durchschnittlichen Preis von 21,18 Cent pro Kilowattstunde liegt Baden-Württemberg mit an der Spitze der günstigen Stromländer. Die günstigste...

  • EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent

    Anstieg durch EEG-Umlage Grund für den Preisanstieg ist nach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 un...

  • Gewinnplus für RWE

    bliche Ergebnis und den nachhaltigen Nettogewinn um jeweils 5 Prozent pro Jahr steigern und etwa 50 bis 60 Prozent als Dividende ausschütten. Nach Einschätzung der Analysten, sollten sich diese vorsichtigen Zahlen bestätigen. Mittelfristige Ziele stehen nun auf dem Prüfstand, denn die Brennelementensteuer drückt nach internen Berechnungen den Gewinn des Unternehmens jährlich um 500 Millionen Euro. Weitere Kosten in Form des öko-Fonds, in den die Versorger insgesamt 1,4 Milliarden Euro einzahlen sollen, und möglicher Nachrüstkosten für alte Atomkraftwerke kommen hinzu. Auch CO2-Zertifikate sind eine Belastung für RWE und seine Kohlekraftwerke.   Zur Effizienzsteigerung hatte RWE im September bereits den Konzernumbau mit einer Verschlankung der Holding beschlossen. Nun werden Investitionen überdacht und Verkäufe von Unternehmensteilen in Erwägung gezogen. Auch eine Dividendenkürzung wäre möglich. Nicht nur für RWE ist es interessant wie sich E.ON positioniert. Dieser meldete bereits einen operativen Gewinnsprung. Auch hier soll es Medienberihten zufolge einen Radikalumbau geben. ...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    das Vertrauen in die Energieriesen verlieren, wovon kleine Stadtwerke profitieren könnten, so Müllner. Diese stehen für Wertschöpfung, Nähe und Persönlichkeit. Auch Olaf Stelzl sieht gelassen in die energiepolitische Zukunft. Das Interesse vieler anderer Gemeinden am Hagnauer Modell zeigt, dass auch andere mehr Verantwortung für die eigene Versorgung übernehmen wollen. ...

  • Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011

    it insgesamt 313 PS auf eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite soll 250 Kilometer betragen. Audi steckt derzeit in der Entwicklung des strombetriebenen A1. Ford Ab 2012 soll es das erfolgreiche Modell Focus auch als Elektroauto geben, Details sind jedoch nicht bekannt. Im nächsten Jahr soll schon ein elektrisch betriebener Lieferwagen auf die Straßen kommen. Der Ford „Transit Connect“ soll mit einer Ladung 130 km weit kommen. Volkswagen Der Elektrokleinwagen E-up vom größten deutschen Autohersteller soll 2013 in die Serienproduktion gehen. Platz bietet der Elektro-Flitzer drei Erwachsenen und einem Kind. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern erreicht der Lithium-Akku eine Strecke von 130 Kilometern. BMW Die Elektroautos des bayerischen Autoherstellers sollen ab 2013 vom Band rollen. Am Freitag begann der Ausbau des Werkes in Leipzig, in dem künftig das stromgetriebene sogenannte Megacity Vehicle gebaut werden soll. Durch das verwendete Carbon soll das vergleichsweise hohe Gewicht der Akkus ausgeglichen werden. Auch eine Stromvariante des Mini wurde bereits in Großversuchen getestet, an der Elektro-Ausführung des 1er wird derzeit getüftelt....

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    ;ber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle übergang in eine effiziente, intelligente Energiebereitstellung mit einem hohen Anteil an dezentraler Bereitstellung wird durch die Photovoltaik beschleunigt. Somit können sich breite Bevölkerungsschichten an der Energiebereitstellung beteiligen. Es entstehen Impulse für die Entwicklung innovativer dezentraler Energiesysteme und integrierter Anwendungen. Empfehlungen und Vorschläge Die Berechnungsgrundlage für die Differenzkosten muss an die tatsächlichen Bedingungen der jeweiligen Stromerzeugungsart angepasst werden. Durch diese Korrektur würde sich bereits eine deutliche Senkung der Differenzkosten und damit eine Kostensenkung für die Stromkunden ergeben. Ein Paradigmenwechsel hin zu einer verursachergerechten Zuordnung von Kosten für konventionelle wie für erneuerbare Energien ist notwendig. Dr. Andreas Hänel...

  • Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung

    Das Gericht erwägt außerdem den Fall dem Europäischen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des En...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    Obwohl bereits vor einem halben Jahrhundert das erste Atomkraftwerk auf europäischem Gebiet – im britischen Calder Hall - in Betr...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    hten Akten auf den Tisch zu legen“. Brennbare Kohlenwasserstoffgase gefunden Bohrmannschaften stießen bei Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Endlagers 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase, erklärte Greenpeace. Entsprechende Berichte fänden sich in den Akten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die die Betreiberfirma ist, habe die Funde aber kleingeredet. Der Historiker Anselm Tiggemann hatte sich bereits im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu Wort gemeldet. Er wies darauf hin, dass es schon 1977 zu Beginn der Debatte um Gorleben wegen Gasfunden in der Nähe (auf der Seite der DDR) Bedenken gegen das Projekt gege...

  • Gasag will im Stromgeschäft mitmischen

    r die nächsten Jahre plant die Gasag die Energiegewinnung aus Biogas und Sonnenlicht. Dafür baut sie derzeit in Mariendorf die größte Photovoltaik-Anlage Berlins mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt. Biogas wird von dem Unternehmen in Brandenburg in drei Anlagen produziert. Neue Konkurrenz für Vattenfall Die Gasag setzt mit dem Einstig in den Strommarkt ihre Strategie fort, sich vom Berliner Gasmarkt unabhängiger zu machen. Prohl sagte: „Mittelfristig soll der Gasverkauf in Berlin weniger als 50 Prozent unseres Umsatzes ausmachen. Wir werden ein kompletter Energieversorger.“ Das Unternehmen investiert insgesamt 50 Millionen Euro in ihre Strompläne. Damit wächst die Konkurrenz zu Berlins größtem Stromanbieter Vattenfall Europe. Vattenfall ist mit knapp 32 Prozent an der Gasag betei...

  • Größtes Solarprojekt der Welt

    uo;Heute legen wir den Grundstein für das größte Solarprojekt der Welt, hier in Kalifornien“. Er blicke über die Wüste und sehe eine riesige Goldmine, so die überlieferungen. Die Ivanpah-Anlage soll, wenn sie 2013 fert...

  • Stromanbieter EVF erhöht Strompreis

    auch von 3500 Kilowattstunden im Jahr zahlt dann insgesamt 61,68 mehr pro Jahr, so die EVF. Die Steigerung beträgt also satte 8,3 Prozent. Grund für den extremen Anstieg soll die höhere &oum...

  • Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe

    htfertigt“. Die Handelspreise für Großkunden, die Erdgas beziehen liegen seit letztem Jahr auf dem niedrigsten Stand seit Langem und auch der Strom könne zurzeit zu billigen und konstanten Preisen angeboten werden. Die überversorgung von Flüssiggas wird auch in der Zukunft noch bestehen, mindestens die nächsten drei oder vier Jahre, so Boltz. Die Anbieter sollten sich deshalb von alten Verträgen verabsc...

  • Wasserenergie für Hamburg

    aben insgesamt einen Verbrauch von rund 330 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Das ist gleichzeitig der Verbrauch von ungefähr 100.000 Privathaushalten. ...

  • In Kiel verteuert sich der Strom

    Sprecher Wolfgang Podolske „Eine positive Botschaft für Erdgaskunden“: Diese sollen bis zum 31. März stabil bleiben. ...

  • Photovoltaik gefährdet Stromnetz

    sinnvoll macht. Die Solarförderung solle auf den Zubau von 1 GW pro Jahr abgewürgt werden. Die Marke von 30 Gigawatt wäre dann erst im Jahr 2020 erreicht und damit Zeit gewonnen, die für den Umbau der Netze nötig ist. ...

  • Solarlampen für Indien

    „Die Solarlampe kostet dagegen umgerechnet nur etwa einen Cent pro Tag“. Ein willkommener Nebeneffekt ist außerdem der Klimaschutz. All diese Kriterien überzeugten die Inder, so dass es inzwischen schon vier Energiekioske im Land stehen. Und jeder dieser Kioske versorgt etwa 100 Familien mit Licht....

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    g von sechs bis acht Prozent, was einem Mehrbetrag von 55 bis 70 Euro pro Jahr entspricht. Wie viele Anbieter die steigende EEG-Umlage schon durch Preiserhöhungen in diesem Jahr vorweggenommen haben, könne derzeit noch nicht ermittelt werden. Es wäre auch denkbar, dass Versorger die erhöhte Umlage als Vorwand für übertrieben erhöhte Preise nutzen. Da die Stromanbieter ihre Kunden bis zum 15. November über Preiserhöhungen im neuen Jahr informieren müssen, werden in vielen Haushalten in den nächsten Wochen unangenehme Briefe ins Haus flattern. Vor allem wegen dem massiven Ausbau der Solarenergie steigt die EEG-Umlage 2011 von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Dafür erhält jeder Erzeuger, der ökostrom ins deutsche Netz einspeist, eine so genannte...

  • Siemens baut 80 neue Windräder in der Nordsee

    e als Faustregel ungefähr 1.5 Millionen – 2 Millionen Euro pro 1 Megawatt Leistung angesetzt. Das Gesamtvolumen des Auftrages dürfte sich so auf ungefähr 500 Millionen Euro belaufen. Siemens gilt weltweit als Marktführer bei Offshore-Windanlagen  und deren Bau. Zusätzlich legt Siemens den Schwerpunkt weiterhin auf die Instandhaltung und Verwaltung selbiger im margenstärkeren Wartungs- und Servicegeschäft....

  • RWE wird weniger investieren

    sse, „Wir investieren sehr stark - mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Steigen wird dieses Volumen kurzfristig nicht, weil uns erst einmal Erträge durch die Politik weggenommen werden“. Auf lange Zeit gesehen wolle man die I...

  • Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot

    Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...

  • Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber

    les Heizmaterial“, erklärte Schwarz. Da sie aus einem Nebenprodukt der Holzindustrie bestehen, werden sie mit vergleichbar geringem Energieaufwand hergestellt. Bei der Verbrennung der Pellets entsteht im Vergleich zu öl und gas nur sehr wenig CO2. „Bei der Verbrennung wird nur die Menge CO2 freigesetzt, die der Baum beim W...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    i den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....

  • EEG-Umlage steigt enorm

    sterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr für 23,08 Cent je kwh zugrunde gelegt, so zahlt dieser jährlich 923 Euro für Strom. Ab dem kommenden Jahr müsste dieser Musterhaushalt gut 69 Euro mehr für den Strom zahlen, wenn man die steigende EEG-Umlage einrechnet. Denn auf die EEG-Umlage wird auch noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen. ...

  • Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?

    „Castor schottern“ - so lautet der Aufruf Die Atomkraftgegner rufen mit dem Slogan „Castor schottern“ dazu auf d...

  • Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren

    schen Atomkraftwerke beschlossen hatte, lediglich die Energiekonzerne profitieren werden. Nur 13 Prozent sind der Meinung, dass auch die Verbraucher durch niedrigere Strompreise einen Vorteil hätten. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Auffassung, dass sich die regionalen Stadtwerke stärke...

  • Düstere Strompreisprognosen für Österreich

    ökostrom als internationaler Preistreiber Johannes Mayer von der Regulierungsbehörde E-Control sagt im ö1-Morgenjournal, in...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    schnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende Anzahl kleiner Biogasanlagen sowie der wachsende Anteil des Stromes aus Fotovoltaikanlagen im öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für die Einspeisung der elektrisc...

  • Erkundungen in Gorleben sorgen für Protest

    Weitere Standorte suchen Im Jahr 2000 wurden die Erkundungsarbeiten von der damaligen Bundesregierung eingestellt, doch nun werden noch i...

  • 123strom s ist wieder da

    olie von 123Energie, welches zudem die Versorgung mit gas und ökogas umfasst, gibt Poll zum einen die große Kundennachfrage und zum anderen den Wunsch der Unternehmens an, die Kunden an den veränderten Marktbedingungen teilhaben zu lassen. Diese sollen ebenfalls davon profitie...

  • Schweizer Wasserwibelkraftwerk erzeugt Strom

    en Kleinanlagen eine blühende Zukunft. Die Pilotanlage im Aargau produziert derzeit, je nachdem wie stark die Strömung des Flusses Suhre ist, zwischen 10 und 15 Kilowattstunden elektrische Energie. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 80.000 bis 130.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Insgesamt plant die Genossenschaft den Bau von gut 30 weiteren Kleinkraftwerken. Bedenken bezügl...

  • Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar

    erke betrieben. Im Bau befinden sich zwei Biomassekraftwerke, eine Biogasanlage und drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Das Hauptgeschäft besteht allerdings aus dem Verkauf von Strom und gas an 2,8 Millionen private und Geschäftskunden sowie Fernwärme an 1,4 Millionen Wohneinheiten. Weiterhin besitzt der Energiekonzern Stromleitungen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall Europe einen Gewinn von 909 Millionen Euro erwirtschaften und gilt als drittgrößter Stromanbieter in Deutschland....

  • Windenergie: Instandhaltung hat großes Potenzial

    vorbereitet“. Derzeit werden europaweit etwa 3 Milliarden Euro pro Jahr in Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten investiert, im Jahr 2020 werden es gut 8 Milliarden Euro sein, so die Prognose der Experten. „Der Service wird zur Profitmaschine der Windindustrie“, betonte Thormählen. In der Studie heißt es, „Der aktuelle Offshore-Hype entzieht dem Onshore-Geschäft die Aufmerksamkeit, obwohl dieses in den nächsten zehn Jahren wesentlich größer ist, die Produkte ausgereifter und die Anlagen deutlich wirtschaftlicher sind“....

  • Teurer Strom in Ostdeutschland

    Die Gründe für den teuren Strom Verantwortlich sind laut der Studie eines Verbraucherportals nicht nur die örtlichen Netznu...

  • Strom aus Klärgas

    Ekeliger Strom für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwe...

  • Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim

    Jetzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVe...

  • RWE muss Gewinnprognosen korrigieren

    eht der Energiekonzern hart Konsequenzen und scheint das aktuelle Sparprogramm noch verschärfen zu wollen. Genaue Angaben zu den Sparmaßnahmen sind noch nicht bekannt, doch es soll „eine Schippe zugelegt“ werden, hieß es aus Konzernkreisen....

  • Energiepreise im Osten höher

    e eine maßgebliche Rolle. In den alten Bundesländern leben pro Quadratkilometer im Durchschnitt 391 Menschen, während es in den neuen Bundesländern nur 149 sind. Je dichter die Bevölkerung auf engem Raum, desto weniger Netz wird benötigt. Reine Strompreise fast gleich Wird der reine Strompreis, also der Energiepreis ohne Netzgebühren und staatliche Abgaben, betrachtet, fällt der Ost-West-Unterschied kaum noch ins Gewicht. So müsste der Musterhaushalt bei seinem lokalen Grundversorger jährlich im Durchschnitt in den alten Bundesländern 378 Euro und in den neuen 394 Euro für den reinen Strom bezahlen. ...

  • Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?

    pülen. Ein noch gravierenderes Problem stellt allerdings das Erdgasvorkommen dar, das unter dem Salzstock Gorleben zu finden sein soll. Durch Bohrakten aus der ehemaligen DDR werde belegt, dass es zwei geologische Schichten gäbe, in denen sich Erdgas bilde. „Dieses gas ist hochexplosiv. Bei Zutritt von Sauerstoff liegt die Zündtemperatur bei 20 Grad Celsius“, erklärte Duphorn. „Es ist mir völlig unverständlich, dass trotz all dieser Mängel nun wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. &bdq...

  • Energiewende lässt auf sich warten

    ewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden übergang zu den erne...

  • Brennelemente-Steuer noch immer Zankapfel

    ätzliche finanzielle Belastung bei lediglich 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Auch mit dem Beschluss der Laufzeitverlängerung im Allgemeinen ist Schmitz nicht zufrieden und erklärte, „Wir hatten uns längere Laufzeiten gewünscht“ und fügte hinzu, „In acht Jahren wird man analysieren müssen, ob wir beim Umbau der Energiebranche weit genug gekommen sind.“ Er spekuliert auf eine zweite Verlängerung der Laufzeiten in einigen Jahren. ...

  • Nabucco Pipeline vor dem Aus?

    nd versuchen nun, zusammen mit dem Energieriesen und Staatskonzern Gazprom, den Bau von Nabucco zu verhindern. Bedarf einer neuen Pipeline laut RWE klar vorhanden RWE-Manager Stefan Judisch stellte klar, dass eine weitere Pipeline neben der Ostsee-Linie dringend nötig sei, auch weil gas für die Stromproduktion immer bedeutsamer wird. Momentan werden noch verbindliche Lieferzusagen der Gasländer rund um das Kaspische Meer erwartet, diese rühmten sich jedoch bisher in Zurückhaltung. Verbindliche Lieferzusagen stellen eine Grundvoraussetzung für den Bau der Pipeline dar....

  • Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung

    Umrüstung der Heizungsanlage lohnt sich Roland Pause (Verbraucherzentrale Sachsen, Energieexperte) erklärte, „Für sol...

  • Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom

    ed 88 Tonnen CO2. Nach Angaben der Stadtwerke könnte die Anlage pro Jahr 27.000 Kilowattstunden Strom erzeugen und damit bis zu 10 Einfamilienhäuser versorgen. Die Energierückgewinnungs-Anlage wurde in einem Hochbehälter zur Trinkwasserversorgung installiert. Der Hochbehälter fasst bis zu 4.000 Kubikmeter Wasser und wird durch den Höhenunterschied von 57 Metern zur Energierückgewinnung genutzt. ...

  • Rätselraten um Energieabgaben geht weiter

    st von einem „Beitrag“ und keiner „Abgabe“ gesprochen habe, versteht man unter einer „Abgabe“ eher die Verpflichtung zur Leistungsübermittlung. Brennelementesteuer und zusätzliche Abgaben möglich Momentane plane die amtierende Regierung eine festgesetzte Brennelementesteuer mit Abgaben zu 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Frau Merkel möchte zusätzlich einen weiteren Betrag einfordern, wenn Atommeiler länger am Netz bleiben. Dabei sollen die Zusatzgewinne der Betreiber abgeschöpft und in die Förderung von öko-Energien gesteckt werden. ...

  • Erdgas soll Atomenergie ersetzen

    ntraproduktiv und lassen zudem nicht so flexibel einsetzen wie die Erdgaskraftwerke. Laut Martin Fischedick (Wuppertal Institut) seien Erdgaskraftwerke zur Ergänzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...

  • Verzögert sich die nötige Energiewende?

    tand Energiewirtschaft) betonte, „Die Laufzeitverlängerung provoziert ohne Not eine der größten wirtschaftlichen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit.“ Zukünftig werden wird der Strombedarf immer häufiger durch die erneuerbaren Energien gedeckt werden können, was die Atomenergie überflüssig macht. Geht man laut Studie davon aus, dass den Atomkraftwerken ab 2020 eine Laufzeitverlängerung von 28 Jahren zugutekommt, werde es bis zur Abschaltung des letzten Atomkraftwerkes zu mindestens 15.800 kurzzeitigen A...

  • Laufzeitverlängerung doch geringer als geplant?

    tomkraftwerke. Durchschnittlich würden sich 7 Jahre Restlaufzeit pro Atomkraftwerk ergeben und davon ein Drittel wären dann die 2 Jahre und 4 Monate. ...

  • Leipzig als EU Handelsplatz

    Leipzig braucht eine dominante Rolle Angela Merkel wünscht sich laut eigenen Angaben dominante Rolle für Leipzig, da beim Strom ...

  • 100 prozentige Umstellungen auf Ökostrom

    Rosenkrieg um Atomstromgeht weiter Trotzdem hofft zum Beispiel Hans-Josef Fell, der Mensch der den Weg für die erneuerbaren Energien ...

  • Regierung streitet über die Atomsteuer

    Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...

  • Bund klagt gegen Atomkraftwerkprojekt

    Meinungen der Bürger gnadenlos übergangen Grund für die Klage sind 32 Widersprüche, welche die zuständige Struktu...

  • Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster

    jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden etwa 17 Euro pro Jahr sparen. Weiterhin bieten die Stadtwerke Münster ein Festpreisangebot namens Münster:Garantiert bei dem die Kilowattstunde Strom 19,28 Cent kostet. Dieser Ta...

  • Steinkohle: Produktion bis 2018 erhalten

    erung auf, „den 2007 gemeinsam vertraglich vereinbarten Kohlekompromiss mit dem fixierten Finanz- und Zeitrahmen umzusetzen.“ Weiterhin soll sich die Bundesregierung für Steinkohle bis 2018 einsetzen. Sollte die EU-Kommission die vorzeitige Schließung der unrentablen Zechen und die damit verbundene Beendigung der Subventionszahlungen im Oktober 2014 durchsetzen, werden laut Fazit des &sb...

  • Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern

    Aufklärung von Machtmissbrauch beschleunigen Seit längerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Str...

  • Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie

    igner gelegt. Der Landwirt investiert zwei Millionen Euro in diese Biogasanlage und auch zwei große Solaranlagen und ein Nahwärmenetz ist die Folge dieser Umstellung. Auf Windenergie wird in diesem Ort allerdingsverzichtet, da der Wind nicht ausreicht um genügend Energie zu produzieren. Feldheim zieht nach In der inzwischen zweiten entstehenden Biogasanlage in Bollewick vergären später Biomasse wie Holzreste oder Gülle, was wiederum gas erzeugt. Dieses gas wird dann in einem Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt und die entstandene Abwärme zum Heizen genutzt. In Planung ist auch eine dritte Anlage, die durch dieses Ver...

  • 30 Milliarden Euro für längere Laufzeiten

    Bundesregierung veranlasst Steueränderungen Die „Rheinische Post“ erfuhr weiterhin, dass der Plan, eine zweite Stromsteue...

  • Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise

    von ökostrom eine gesetzlich festgelegt Einspeisevergütung pro eingespeister Kilowattstunde Strom. Michael Feist (Vorstandsvorsitzender enercity) bezog Stellung und erklärte, „enercity hat 18 Monate die Strompreise stabil gehalten, während viele Versorger die Endkundenpreise auch bedingt durch die gestiegenen EEG-Kosten bereits seit dem 01.01.2010 um bis zu 3,28 ct/kWh erhöht haben.“ Einsparungen durch Tarifwechsel möglich Kunden, die einen 1 bzw. 2-Jahresvertrag ...

  • Zusammenschluss von GDF Suez & International Power

    alten. Die Aktionäre von International Power werden mit 92 Pence pro Aktie entschädigt. Noch im Januar gaben beide Unternehmen das Scheitern des Zusammenschlusses bekannt. Die Energiekonzerne unternahmen einen zweiten Versuch, der dann zum gewünschten Ergebnis führte. Auch Experten befürworteten diesen Zusammenschluss. ...

  • Bei der Wäsche waschen und trocknen Geld sparen

    ml;te. Veraltete Waschmaschinen besitzen häufig keine Energiesparprogramme, die die Wasserzufuhr drosseln und so den Stromverbrauch senken. Den meisten Strom fressen Waschmaschinen, wenn Sie mit heißer Temperatur laufen. Der Urglauben, je heißer desto besser wird die Wäsche, ist falsch. Schon mit 30 Grad erreichen Waschmaschinen, das Ihre Wäsche strahlend rein wird. Modern und effizient muss er sein Mit Hilfe eines modernen und effizienten Troc...

  • Atomkraft: Gegner protestieren gegen Biblis B

    Gegner kritisieren übertragung Jochen Stay (Sprecher der Organisation „ausgestrahlt“) erklärte, der „Strommen...

  • Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel

    Bedenken unbegründet Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) regelt im § 36 die Grundversorgungspflicht. In jedem Versorgungsgebiet ...

  • Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen

    nen, Bärbel Höhn, wurden dem Endverbraucher somit 0,8 Cent pro Kilowattstunde Ersparnis vorenthalten. Bei einem Gesamtabsatz von 131 Millionen Kilowattstunden in Deutschland, ergeben sich dadurch nicht enthaltene Vergünstigen von circa 1 Milliarde Euro...

  • Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten

    t mit 2,3 Milliarden Euro sondern sogar mit 2,8 Milliarden Euro netto pro Jahr belasten. Schnelle Entscheidung gefordert Da die Reaktoren Biblis B und Neckarwestheim I in nächster Zeit abgeschaltet werden müssten, forderte Güldner eine schnelle Entscheidung zur Laufzeitverlängerung und Brennelemente-Steuer. Inwieweit die Energiekonzerne die Entscheidungen dann akzeptieren ist noch unklar, denn bereits im Vorfeld hatten sie mit Klagen gedroht. Sie befürchten einen Verstoß gegen EU-Recht und hoffen auf längere Laufzeiten ohne dass ihre zusätzlichen Gewinne abgeschöpft werden. Inzwischen wurden Vorwürfe der Umweltorganisation WWF laut, dass Betreiber der deutschen Atomkraftwerke bei älteren Reaktoren die Leistung drosseln, um die 2000 festgelegte Reststrommenge aufzusparen und sie solange am Netz zu halten bis die Entscheidung zur Laufzeitverlängerung getroffen sei. Auch Tobias Münchmeyer (Energieexperte Greenpeace) erhebt Einwände und stellt klar, „Es darf keine Deal-Politik geben.“ Denn sowohl Bundesregierung als auch die Energiekonzerne fordern Kompromisse und wollen „Tauschgeschäfte“. Ob die Entscheidung letztlich zugunsten der Atomlobby fällt oder die Bundesregierung ein Machtwort spricht,...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    sprudelte und verschmierte die Fahnen des Konzerns. Die Demonstranten protestierten mit Bannern auf denen steht, „BP: Raus aus der Tiefsee“. In London legten zur gleichen Zeit Aktivisten die 50 BP-Tankstellen lahm, indem sie die Notschalter aktivierten und Teile der Schalter demontierten, um ein Wiederanschalten der Zapfsäulen zu unterbinden. Mit den ...

  • Atomausstieg sorgt für finanzielle Belastung

    sten die privaten Haushalte mit einer Mehrbelastung von etwa 150 Euro pro Jahr rechnen, wenn die Laufzeitverlängerung nicht durchgesetzt werden könne. Norbert Röttgen wies die Vorwürfe zurück und sagte, „Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine Laufzeitverlängerung nur so lange es energiepolitisch nötig ist, nicht darüber hinaus“. Einer Umfrage des TNS Emnid Institutes zufolge sind drei Viertel der deutschen Bevölkerung gegen eine Laufzeitverlängerung über 10 Jahre. „Die Umfrage ist eine deutlic...

  • Biogas wird immer beliebter

    In Mitteleuropa wird in den kommenden Jahren der Ersatz von alten Biogasanlagen forciert und einen Großteil des Investitionsvolumens in Anspruch nehmen. Neben Großbritannien, Frankreich und Spanien, werden auch die Märkte in Osteuropa ausgebaut bzw. erschlossen. Die Biogaserzeugung spielt in diesen Teilen Europas noch eine untergeordnete Rolle, wird aber recht bald an Bedeutung gewinn...

  • Windpark in Italien in Betrieb genommen

    azität 24,65 Megawatt und soll etwa 45 Gigawattstunden Windstrom pro Jahr produzieren. Mit dieser Strommenge können etwa 15.000 italienische Haushalte mit „grünem“ Strom versorgt werden. Das Gemeinschaftsunternehmen Fri-El S.p.A. wurde vom italienischen Windparkbetreiber Fri-El Green Powe und von der deutschen RWE-Innogy gegr&u...

  • Strompreisgarantien auf dem Vormarsch

    gsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzieren und sind deshalb für die Verbraucher eher uninteressant. ...

  • Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen

    t realistisch, dass über die vorgeschlagenen 2,3 Milliarden Euro pro Jahr hinaus noch zusätzlich etwas Geld abgeschöpft werden kann“. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes könnten die Energiekonzerne bei einer Laufzeitverlängerung um acht Jahre mit Zusatzgewinnen von 56 Milliarden Euro rechnen. Die Atomkraftwerke in Deutschland sind bereits zum größten Teil abgeschrieben und müssten instandgesetzt und Sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. So die Einwände der Betreiber der Atomkraftwerke. Keine Zusatzkosten für Verbraucher Weder die Brennelemente-Steuer noch die neue Abgabe soll auf die Strompreise ungelegt werden, somit bleiben die Verbraucher von Umlagen und damit verbundenen...

  • CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden

    ten zu nehmen, sollen höchste Sicherheitsstandards gelten und Erprobungsphasen die Akzeptanz stärken. Auch die Umweltorganisation Greenpeace warnt vor den Risiken. Durch ein Leck könnten große Mengen des Gases entweichen und zum Erstickungstod f&...

  • Längere Laufzeiten der AKW versteigern

    üsste somit jede Terawatt-Stunde ersteigern, die zusätzlich produziert werden soll. Laut Schätzungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Wirtschaftsförderung (RWI) liegen bei der Verlängerung der Laufzeit um acht Jahre die Zusatzgewinne bei 56 Milliarden Euro. Thomas Bareiß (CDU) erklärte, „Ich kann mir eine Auktionierung gut vorstellen. Alles, was wir sonst machen würden, wäre ein Deal und damit angreifbar. Die Reststrommengen landen mit der Versteigerung dort, wo si...

  • Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert

    Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...

  • Raumklimageräte: Manchmal geht es nicht ohne

    hr hoher Stromverbrauch). Dann ein Gerät der Klasse C verbraucht pro Jahr etwa 15 Prozent mehr als ein Gerät der Klasse A. Das summiert sich über die Zeit und schlägt sich merklich auf die Stromrechnung nieder. Es lohnt also eine etwas höhere Investition in ein gutes Gerät. Für die kurzzeitige Kühlung verschiedener R...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    ch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf Prozent. In den Entwicklung...

  • Neue Windräder für Hamburg

    ie Anlage wird jährlich Strom für über 2.500 Haushalte produzieren. pro Jahr werden dabei etwa 3.100 Tonnen CO2 eingespart. Davon profitieren Kunden genauso wie alle Hamburger“. Neue Projekte geplant Der Vorstandsvorsitzende der Firma Nordex, Thomas Richterich, sagte, „Mit einer Rotorfläche größer als ein Fußballfeld ist diese Anlage die größte unserer Produktlinie und gehört zu de...

  • Zukunftsgipfel blickt beim Klimaschutz nach vorn

    ung dafür ist unter anderem die Investition von etwa 4 Mrd. Euro pro Jahr. Dieser Betrag könnte durch die Streichung von Subventionen für Kohlkraftwerke und den Abbau von Dienstwagen eingespart werden. Auch die Erhebung einer Verbrauchssteuer für Kohle, Atomenergie sowie eine Flugverkehrssteuer sind im Konzept enthalten, um die Ausgaben zu decken. Wirtschaftsmotor Klimaschutz Der Bau und die Förderung von Plus-Energiehäusern, die Förderung ...

  • Pilotprojekt: Kostenlose Stromladesäule in Mainz

    Transponder besorgen - kostenlos Strom tanken Wer sein Elektrofahrzeug kostenlos mit Strom versorgen möchte, der kann sich bei de...

  • Atomstrom doch nicht günstiger

    die Laufzeitverlängerung eine Erhöhung von rund 0,3 € pro Kilowattstunde zur Folge. Dies ist bei den täglich stark schwankenden Strompreisen jedoch unerheblich. Da die Bundesregierung die Einführung einer Brennelemente-Steuer pl...

  • Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!

    ner Preissenkung kam. Besonders die Preise für die Mineralölprodukte sind drastisch gestiegen. Schon seit März 2010 werden Verbraucher immer mehr mit steigenden Energiepreisen belastet. Auch im Hinblick auf Strom gibt es für die Kunden keine Entlastung. Di...

  • WM frisst mehr Strom als Südafrika produziert

    hat der staatliche Energiekonzern EDM aus Mosambik Südafrika versprochen, in Notfällen bis zu 50 Megawatt zu sponsern. Doch der Strom wird nicht wie vielleicht zu erwarten, für WM-Stadien genutzt, sondern f...

  • Transparenter Handel mit Gas und Strom

    Bisher keine Finanzaufsicht beim Spothandel Walter Bolz (Vizepräsident der Europäischen Regulierergruppe für Strom und Gas)...

  • Extreme Strompreisunterschiede in Ost und West

    lik zahlen Familien bei den zu Grunde gelegten Zahlen rund 1.180 Euro pro Jahr, im Osten hingegen 1.261 Euro. Schon für diesen Juni und Juli ist die nächste Welle von Strompreiserhöhungen angesetzt: Die bislang höchste angekündigte Preissteigerung beträ...

  • Überblick über Energie-Förderprogramme

    tandort und Zielgruppe erledigen um die in Frage kommenden Förderprogramme auslesen zu können. Es werden Antragsformulare, Originaltexte der Förderungsrichtlinien. Die Angaben sind immer auf dem neusten Stand, bestens recherchiert und vermitteln dem Nutzer den umfassenden überblick über Inhalte der...

  • Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni

    rund 54.000 Privatkunden diese zweite Preiserhöhung um 2,14 Cent pro Kilowattstunde akzeptieren. Bei 20.000 gewerblichen Kunden steht eine Erhöhung um 2,01 Cent pro Kilowattstunde an. Die Angab...

  • Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter

    n im Bereicher erneuerbarer Energien bis 2020 auf 500 Gigawattstunden pro Jahr ausgebaut werden könnten. So könnten rund 125.000 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden versorgt werden. Biomasse im Fokus...

  • Neues Wüstenstromprojekt Frankreichs

    Konkurrenz beider Projekte bislang nicht deutlich Personen aus dem Umfeld der Transgreen-Initiative haben sich bislang aber nicht zu diese...

  • Atomkraftgegner wollen protestieren!

    24. April 7000 Teilnehmer gegen Atommüll im Zwischenlager Ahaus protestiert hatten. Nun muss die Regierung Konsequenzen ziehen und sich gegen Atomkraft aussprechen, so die Forderungen der Anti-Atom-Bürgerinitiative. Proteste am 16. Mai gegen Atomkraft Die Appelle an...

  • Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt

    orteil gegenüber der Einspeisung ins Stromnetz soll bei 3,6 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen. Dieser steigt auf acht Cent für den Anteil am Stromverbrauch, der über 30 Prozent des erzeugten Sonnenstroms hinausgeht. ...

  • Grünes Licht für zweites Offshore-Windprojekt

    Noch mehr ökostrom aus Windkraftanlagen Nur allein für Unternehmen im Bundesland Mecklenbrg-Vorpommern wurden 48 Millionen Euro a...

  • Bundesumweltminister pro Atomstrom contra Ökostrom

    Wann brauchen wir kein Atomstrom mehr? Auf tatsächliche Zahlen will sich in der Regierung niemand berufen. Um eine klare Definition zu...

  • Grüne protestieren gegen neue Gorleben-Anlage

    Ergebnisoffene Endlagersuche für Atommüll gescheitert Vergangene Woche kündigte die Gesellschaft für Nuklearservice die...

  • Erstes Taxi von VW fährt mit Strom

    erfreuen. Das Gepäck wird währen der Fahrt im vorderen Fahrgastraum des Konzeptfahrzeugs verstaut. Für den Stadtverkehr vollkommen ausreichend Ein Elektromotor, welcher es kurzzeitig auf eine Höchstleistung von maximal 115 PS bringt, treibt das 1,5 Tonnen schwere Milano-VW-Taxi an. Im besten Fall schafft das Elektrofahrzeug somit 120 K...

  • Sonderforschungsprogramm für Solarstrom

    die Hersteller von Solarkraftwerken von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren und andererseits können sich Stromkunden über sinkende Preise freuen. In Sachsen wurden durch Investitionen in der Höhe von rund 1,25 Milliarden Euro 2.700 neue Arbeitsplätze geschaffen und 1.500 gesichert. ...

  • Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken

    Vorreiter somit mit unterschiedlichen Grundgebühren und Preisen pro Kilowattstunde rechnen. Wie kann ich Strom sparen? Kunden, die viel Strom verbrauchen können deshalb derzeit noch am ehesten von der Innovation Smart Meter profitieren. Stromsparer sollten in der heutigen Gesellschaft dennoch schon fast jeder Mensch sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und den Ressourcen ist extrem wichtig. ...

  • Regierung verhindert Erneuerbare Energien Ausbau

    rdrhein-Westfalen bis 2020 je 20 Terrwattstunden Strom und Wärme pro Jahr aus ökostromanlagen produzieren will, sehr erschweren. Grüner Strom hat Vorrang Der Vorrang für erneuerbare Energien sollte gesetzlich vorgeschrieben sein, damit der Ausbau und die Umsetzung der ökologischen Ziele konsequent verfolgt werden kann. Alle Atomkraftwerke sollten nach Meinung der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie nach und nach abgeschaltet we...

  • Venezuela bekommt 20 Mrd. Dollar für Stromprojekt

    Neue Finanzspritze für Stromprojekte Am Samstag unterzeichneten beide Staaten in der Hauptstadt von Venezuela Caracas Vereinbarungen &...

  • Deutschland produziert weniger Atomstrom

    m aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten Atommeiler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den spitzen W...

  • Energieausgaben um 50 Prozent reduzieren

    Energiefresser finden und umrüsten Viele Bürger haben bedenken, dass sie bei der Umrüstung auf energieeffiziente Geräte ...

  • Erdgekoppelte Wärmepumpen werden immer beliebter

    r Regelstrategie. Ein Test ergab, dass die Anlagen durchschnittlich pro Kilowattstunde verbrauchten Strom das 3,9 Fache an Wärme gewinnen. Dies beweist eindeutig die sehr gute Energieeffizienz von erdgekoppelten Heizungssystemen in Neubauten. Gute Betriebsergebnisse hängen zu dem sehr von der Sorgfalt der Planer und Handwerke bei der Auslegung, Installation und der Regelstrategie ab. ...

  • Spanien überholt Deutsche bei Ökostromproduktion

    ökostromproduktion aus Wasserkraft gestiegen Der spanische Netzbetreiber REE legte der öffentlichkeit Daten vor, wonach die regen...

  • Ökostromausbau verteuert den Privatstrom

    attstunden Strom verbraucht, bedeutet eine Strom-Umlage von zwei Cent pro Kilowattstunde ungefähre Mehrkosten von knapp sechs Euro pro Monat. Röttgen bezeichnete diese Erhöhung der Umlage (2009 lag sie noch bei 1,1 Cent pro Kilowattstunde) als verkraftbar, wenn man doch den enormen Gewinn in eine gute Zukunftsinvestition betrachtet. Windparks an der Küste verzeichnen das größte Strompotential Röttgen versicherte doch nebenbei, das trotz der zwischenzeitlichen Verteuerung es zu einer Senkung der Stromkosten aus regenerativen Energien kommen wird. Wir sind zurzeit noch ...

  • Stromanbieter-Service unzureichend

    Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Internet Hilfe gesucht. Zusätzli...

  • Frühlings-Strompreiserhöhungen angekündigt

    ;ttgen bekannt, dass sich die Umlage für ökostrom um 2 Cent pro Kilowattstunde Strom erhöhen wird. Monatlich bedeutet das für jeden deutschen Haushalt eine Mehrbelastung von durchschnittlich sechs Euro. D...

  • Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien

    1 Prozent und ist damit gegenüber 2008 gestiegen. Besonders Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen wurden ausgebaut. Investiert wurden insgesamt 17,7 Milliarden Euro, was sich auch in einem Beschäftigungszuwachs auszeichnet. Die Branche ist zu einem großen Wachstumssegment herangewachsen und beschäftigt mittlerweile rund 300.000 Menschen deutschlandweit. Röttgen ist zuversichtlich Abschließend sagte Röttgen, dass es noch ein weiter Weg sei bis die Energieversorgung in Zukunft von den ern...

  • Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen

    Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische Energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...

  • Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!

    Strom- und Gasanbieterwechsel sind problemlos möglich Kunden, die den Anbieter noch nicht gewechselt haben, weil Sie Angst vor Lieferau...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    die EEG-Umlage für die deutschen Stromkunden um bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde auf rund 4,4 Cent (einschließlich Mehrwertsteuer) ansteigen. Das bedeutet bei einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden ein...

  • Telekommunikationsanbieter: Freenet verkauft Strom

    Welchen Stromtarif bietet Freenet zukünftig an? Dieses Jahr rutschte das Unternehmen Freenet auf Platz fünf der Telekommunikation...

  • Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?

    önnten gegenüber den Glühbirnen 9,8112 Terawattstunden pro Jahr eingespart werden. Nur zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Stromproduktion eines Atomkraftwerkes. ...

  • Strompreiserhöhung bei EnviaM

    omverbrauch von 6000 Kilowattstunden im Jahr sind es schon 10,05 Euro pro Monat. Nur noch fünf von zehn Stadtwerken Strompreis-stabil Das Unternehmen rechtfertigt die Strompreiserhöhung mit den gestiegenen Kosten für die Einspeisevergütung von ökostrom zum 1. Januar sowie mit höheren Netzentgelten. Nicht nur EnviaM dreht kräftig an der Strompreisspirale: zum 1. Januar erhöhten die Versorgungsvertriebe Hoyerswerda, die...

  • Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr

    Durchschnittlich 1224 Euro (Bremen) und 1233 Euro (Berlin) sind hier pro Haushalt zu zahlen. Gegen zu hohe Preise ist ein „Kraut“ gewachsen: Anbieterwechsel! Stromvergleich.de rät deshalb zum Strom- und Gasanbieterwechsel. Verbraucher müssen sich den Energiepreisen nicht hilflos ausliefern: Zeigen Sie Initiative und sagen Sie zu hohen Preisen den Kampf an. Ein Energiepreisvergleich im Internet und der anschließende Wechsel des Anbieters sind schnell und einfach innerhalb weniger Minuten zu erledigen. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 2800 Kilowattstunden kann beim Strom bis zu 200 Euro pro Jahr sparen. Beim gas ist sogar noch mehr drin: Bei einem Verbrauch vo...

  • Grüner Strom: Solarstrom auf Fressnapfs Dächern

    9 Megawatt peak 1150 Tonnen des umweltgefährlichen Kohlendioxids pro Jahr ein. Wenn die Anlagen über die gesamte Lebensdauer optimal funktionieren, dann gewährleisten sie eine nachhaltige Energieversorgung. ökologischer Solarstrom selber produziert Fressnapf Chef Tors...

  • Naturstrom: Solarthermie ohne Förderungskürzung

    amilienhaus nutzen möchte, erhält unverändert 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche an staatlicher Unterstützung. Der Bau einer 24 Quadratmeter großen solarthermischen Anlage kann so mit 2520 Euro gefördert werden. Weitere Fördermöglichkeiten bestehen beim Austausch einer alten Gas- oder ölheizung sowie bei der Verwendung besonders effizienter Heizungs- und Umwälzpumpen." Genaueste Angaben und Informationen über Förderhöhen sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr...

  • Oeko Strom: EU schafft 20 Prozent aus Erneuerbaren

    lso Ziel gesetzt bis 2020 18 Prozent grünen Strom und Energie zu produzieren. Voraussichtlich werde der Anteil bis 2020 sogar auf 18,7 Prozent steigen, teilte die Bundesregierung mit. ...

  • Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!

    Sachsen bezahlt am meisten für Strom und Gas Die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bezahlen am wenigsten für ih...

  • Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent

    Den Stromkonzernen die rote Karte zeigen! Die Industrie freut sich über gesunkene Strompreise, doch private Haushalte müssen immer...

  • Strom Preise vergleichen: Tipps für Kühlschränke

    mit kühlen, der nicht benötigt wird. Im Prinzip rechnet man pro Person mit einem Volumen von ungefähr 50 bis 60 Litern. ...

  • Strom Vergleich: Singles verbrauchen mehr

    Stromverbrauch pro Kopf sinkt stetig Durchschnittlich nutzen Singles 2050 Kilowattstunden Strom im Jahr. In einem Mustersinglehaushalt geht...

  • Ukraine: Stoppt Stromlieferung für Nachbarstaaten

    Erst mit gas jetzt mit Strom Ein Ausfall der Stromversorgung in den angegebenen Ländern sei nicht zu erwarten. Die Strommenge, die aus...

  • Stromverbrauch: Singles verbrauchen mehr Strom

    1720 Kilowattstunden Strom pro Kopf In einem Mehrpersonenhaushalt, in dem zum Beispiel zwei Personen zusammen gezogen sind, sinkt der Verbr...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    us vom Eigenverbrauch der Dachstromanlagen wird von 3,5 auf 8 Cent je produzierter Kilowattstunde angehoben. Diese Steigung wird laut der FDP bis zum Jahr 2011 befristet. Mit ...

  • USA wollen zurück zur Atomenergie

    ue Anlage werde es schaffen, 16 Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid pro Jahr auszustoßen. USA verliert den Anschluss Natürlich bereitet Atomenergie auch der Regierung in den USA starke Probleme. Atomenergie bringt ernsthafte Nachteile mit sich, so Obama. Die ungelöste Frage nach der Lagerung der atomare Abfälle und Sicherheitsrisiken entzünden immer wieder einen Streit. Doch dieser darf den Fortschritt nicht abhalten. Wenn sich die USA immer nur mit den Debatten um Atomenergie befasst und nicht handelt, wird die USA den Anschluss an andere Länder verlieren, die immer mehr in Atomenergie investieren. ...

  • Solarstrom: Strom aus Photosynthese

    ndauert. Sonnenenergie muss weiter erforscht werden Ganze neun Watt pro Quadratzentimer seien bei einem kaktusblatt erreichbar. Je höher die Lichtintensität umso höher natürlich auch die Ausbeute. Baut man die Forschungsreihe weiter aus, wird man in Zukunft vielleicht auf diese Weise zu neuen Strategien kommen, um umweltfreundlichen Strom zu erzeugen. Die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie ist vielfältig und deckt zur Zeit gerade einmal ein Prozent der Stromgewinnung in Deutschland ab. ...

  • Stromtankstelle: Kölner Elektromobilitätsprojekt

    iner Stromtankstellen den Startschuss für das Kölner Elektroprojekt. Ab sofort werden rein elektrisch betriebene Automobile im Alltag getestet. Bis zum Jahr 2030 wollen die Projektteilnehmer 15.000 Elektrofahrzeuge auf Kölns Straßen sehen. Ein ehrgeiziges Ziel der Ve...

  • Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?

    Bis circa 10 Prozent zusätzlich zur der bisherigen Kürzung pro Flexibilisierung ab 2010 ist bisher noch verkraftbar. Doch eine Absenkung der Förderung im zweitstelligen Prozentbereich würde die europäische Solarmodulindustrie aus dem Wettbewerb werfen und so den Weg für Billigproduzenten aus Asien eb...

  • Intelligente Stromzähler der Stadtwerke

    erbrauchswerte des Kunden an den Energieversorger. Dank einem Computerprogramm kann der Kunde dann seinen eigenen Stromverbrauch täglich via Internetkonto abfragen und die Bilanz am Tag, in der Woche oder auch im Monat anschaulich im Diagramm darstellen lassen. Der Datenschutz genießt hier natürl...

  • Olympia Vancouver: hoher Stromverbrauch

    Park, wo die meisten Wettkämpfe ausgetragen werden. 6,9 Megawatt pro Tag ist der Durchschnittsverbrauch des Austragungsorts. Mit 5,8 Megawatt pro Tag folgt auf Platz zwei das Dorf in Whistler, auf Platz 3 das internationale Fernsehzentrum mit 5,6 Megawatt pro Tag sowie der Canada Hockey Place und das Athletendorf in Vancouver mit je 5,4 Megawatt pro Tag. Umweltorganisationen protestieren Der enorme Stromverbrauch war natürlich zu erwarten und verursachte im Vorfeld schon eine Menge Kritik. Die größte Naturschutzorganisatio...

  • Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert

    tanlagen gesunken Die gesetzlich festgelegte Förderung für produzierten Solarstrom ist seit Anfang des Jahres um neun Prozent gesunken. Doch obwohl die Vergütu...

  • Gazprom steigt in bulgarischen Strommarkt ein

    erst 50 Millionen und später 350 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr. Ob die Lizenz gewilligt wird, wird bis Ende Februar entschieden. Nicht nur Russland mischt auf dem bulgarischen Strommarkt mit. Bereits E.ON aus Deutschland, EVN aus österreich und CEZ aus Tschechien sind schon seit längerem in B...

  • Wirtschaftskrise bei MVV Energie

    Stromindustrie von Wirtschaftskrise stark betroffen   Zwischen Oktober und Dezember ist das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    dem EEG. Zuletzt sei die EEG-Umlage um 75 Prozent auf mehr als 2 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies macht sich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökostromanlagen gefördert. 143 Stromanbieter haben die Preise erhöht Die Kosten für die erneuerbaren Energiequellen, werden auf die Stromrechnung aller Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine bedeutende Rolle bei der Strompreisentwicklung sondern auch gestiegene Beschaffungskosten und Einkaufspreise sind wichtige Hauptgr&...

  • Strompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern

    Stabile Strompreise für die EU Im Vergleich zu den Ausgaben der Verbraucher im Hinblick auf Mieten, Ernährung und Bildung darf es...

  • Strom sparen: Heimliche Stromfallen enttarnen!

    teckten Geräte, wie Scanner, Drucker oder auch mehrere Monitore, pro Tag ungefähr verbrauchen. Mit Hilfe eines kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Messgerätes ist es spielend einfach, Stromfallen zu entlarven und so die Stromrechnung i...

  • Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche

    ntes Schwungrad zum Einsatz kommen, das mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert. Bei Bremsvorgängen wir der Schwungradspeicher wieder aufgeladen. Im Gegensatz dazu, bremst ein Generator beim Beschleunigen das Schwungrad ab und erzeugt so ausreichend Strom, um sechs bis acht Sekunden elektrischen Zusatzschub zu liefern. Gebraucht wird diese für den 353 kW/ 480 PS starken Boxer-Motor im Heck. ...

  • Verbraucherschock: Strompreise steigen!

    die EEG Umlage für das laufende Jahr 2010 ganz genau 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Doch noch in diesem Jahr soll die EEG-Umlage deutlich nach oben ansteigen. Die Schuld hierfür liegt wohlmöglich an den falsch erstellen Prognosen für neue Solarstromanlagen. Die Stromkunden tragen demnach diese neuen Anlagen durch die EEG-Umlage mit. Die falsch errechneten Prognosen könnten nun den Stromkunden in Deutschland zum Verhängnis werden. ...

  • Solarstrom lohnt sich immer noch!

    ml;r diese ökologisch wertvolle Variante derzeit noch 39,14 Cent pro Kilowattstunde. Nutzen Verbraucher ihren eigenen ökostrom selbst, werden sie seit dem vergangenen Jahr mit 22,76 Cent pro Kilowattstunde unterstützt.   Stromkunden sollen sich schnell entscheiden Doch ab Mitte dieses Jahres ändert sich die F&o...

  • Biosprit benötigt noch viel Forschung

    eration keinen Energiepflanzenanbau sondern werden über einen Vergasungsprozess aus Stroh, Resthölzern und sonstigen Abfällen gewonnen. Derzeit wird Biokraftstoff noch aus Raps, Mais und Palmöl produziert. Doch diese Methode führt in Ländern wie Brasilien oder Indonesien zum Abholzen von Regenwäldern oder zum Abflämmen von Mooren. Riesige Mengen an giftigem Co2 werden dadurch freigesetzt und schaden der Umwelt im doppelten Maße. Nun m...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    Stromabsatz wegen Wirtschaftskrise stark zurückgegangen Nach heftigen Einbußen aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr...

  • Energie sparen: Produkte im Energiesparshop

    paren. Schon nach kurzer Zeit sind die Kosten für die Energiesparprodukte wieder in der Haushaltskasse und sie rechnen sich schon bald. Bisher ist es leider in der Bevölkerung noch nicht so weit verbreitet, wie viel man durch kleine Umstellungen oder Geräte sparen kann. Heizkosten beispielsweise können um 20...

  • Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger

    eis sich dann gegenüber der gleichbleibenden Solarförderung pro Kilowattstunde aber nur um 0,3 Cent vergünstigen. Mit der Subventionskürzung soll sichergestellt werden, dass die Solarindustrie, welche sich rasant schnell entwickelt und vergrößert, nicht zu stark begünstigt wird. ...

  • Ökostrom: Hessen will Anteil stark steigern

    sen derzeit, den Verkehr nicht eingerechnet, rund 133 Terawattstunden pro Jahr, davon kommen 7 Terawattstunden aus erneuerbaren Energien. Künftig soll der Energieverbrauch auf 105 Terawattstunden pro Jahr sinken, davon sollen 21 Terawattstunden ökostrom aus erneuerbaren Energien kommen. Dies fanden 17 Experten in Gesprächen im Juni 2009 heraus, bei denen Ziele und Eckpunkte für ein Energiekonzept entwickelt werden sollen. Hessens ökostrom in Zukunft: Lautenschläger betonte, dass ...

  • Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten

    nächsten zehn Jahren muss noch einmal doppelt so wenig Treibhausgas ausgestoßen werden, um die Klimaschutzziele von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu erreichen. ...

  • Stromtarif: RWE-Tarif ohne Grundgebühr

    erbrauch Mit dem neuen Stromtarif bezahlt der Kunden nur einen Preis pro verbrauchter Kilowattstunde. Eine Grundgebühr gibt es nicht, dafür sind die Preise fü...

  • Windenergie: Riesiger Offshore-Park in Nordsee

    eine Leistung von 400 Megawatt erzeugen. Daraus leitet sich eine Stromproduktion von rund 1,6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr ab, mit dem über eine Million Menschen mit Strom aus Windenergie versor...

  • Haushalt: LED-Lampen zu teuer

    rnen verglichen. Die Helligkeit der LEDs erreichte dabei nur 30 Lumen pro Watt – mehr als bei Glühlampen und geringer im Energieverbrauch. LED-Lampen sind trotz der relativ geringen Leuchtkraft besser in der Energieausbeute und Farbwiedergabe, als die aktuellen Energiespa...

  • Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern

    Klimaschutz nur mit einheitlicher Forderung möglich Derzeit streiten die Mitgliedsstaaten der EU, wie hoch die CO2-Reduktion bis 2020 g...

  • Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007

    liefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...

  • Stromkosten: Kinder verbrauchen viel

    die resultierenden Stromverbräuche und –kosten. Der Preis pro Kilowattstunde betrug für ihre Rechnungen 21,34 Cent.   In Ostdeutschland geben die Eltern weniger Geld für den Stromverbrauch ihrer Kinder aus als die Eltern im Westen Deutschlands. Ein Grund dafür könnte sein, dass ostdeutsche Eltern nur selten die Wäsche im Wäsch...

  • Stromanbieter: Mehr Wettbewerb, sinkende Preise

    e Ersparnis. Dort liegt der durchschnittliche Sparbetrag bei 248 Euro pro Jahr (Verbrach 4000 KWh). Wer also wirklich wissen will, wie viel er sparen kann, der sollte auf jeden Fall einen unabhängigen und kostenlosen Stromvergleich durchführen. Also Informationsmittel ist er unerlässlich, wenn es um die günstigen Stromanbieter geht. ...

  • RWE will deutsches Hochspannungsnetz

    tzgewinne wurden von ihm auf insgesamt mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr geschätzt – für alle beteiligten Konzerne.   Mit diesem Vorhaben kommen die Konzerne dem Drängen der EU-Kommission nach, welche eine Entflechtung der Infrastruktur der Energiekonzerne von Produktion und V...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    haben somit nicht bestätigte. Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...

  • Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken

    sorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent pro Kilowattstunde, da waren die Preise an der EEX allerdings noch deutlich höher. ...

  • Solarstrom: Überförderung der Solarbranche

    ten werden, muss über die Höhe der Solarförderungen gesprochen werden. Mit Hilfe von Kürzungen in den Folgejahren könnte man Mehrausgaben dann ausgleichen. Mit Vertretern von Solarwirtschaft und Verbraucherschutzverbänden will Bundesumweltminister Norbert Röttgen über die vorgesehenen Subventionskürzungen für Solarenergie verhandeln. Bei der Diskussionsrunde sollen Vorschläge für die künftige Subventionierung der Branche besprochen werden. Die Schwarz-Gelbe Koalition plant für die angehende Jahresmitte eine zusätzliche Absenkung...

  • Ökostrom: Nur Windstrom für die ICE-Züge

    ouml;koantrieb Im Schnitt werden mit den genannten 59 Gigawattstunden pro Jahr rund sechs ICE-Züge angetrieben werden, welche eine Strecke von ungef&au...

  • Windenergie: Neue Anlagen im Westen

    mit einer Gesamtleistung von 8 Megawatt umfasst der Windpark und wird pro Jahr rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Die beiden Unternehmen wollen bis 2015 deutschlandweit mehrere Windparks erricht...

  • Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz

    Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...

  • Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft

    Einheitliches ökostromprojekt für Europa   Damit die Verbraucher nicht vom Ausbau der regenerativen Energien negativ betroffe...

  • Öko Strom: Milliardenprojekt für Windparks

    Der Ausbau von regenerativen Energien soll mit einem riesen Milliardenprojekt vorangetrieben werden. Auch die Bundesrepublik Deutschland und acht weitere Ländern beteiligen sich an de...

  • Pilotprojekt mit Strom-Rollern

    Unterstützung von Energieunternehmen Damit die Roller auftanken können, stellt der Energie-Dienstleister ELE im nächsten Jahr...

  • Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung

    Erst 9 Prozent, dann weitere fünf Prozent Senkung Die für Anfang 2011 vorgesehene Senkung von 9 Prozent könnte laut BSW am 1...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    den. Lukrativ waren die Solaranlagen vor allem wegen dem dreißigprozentigen Preisverfall bei stabilen Subventionen. Auch Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor einer überförderung der Solarenergie gewarnt und sich für starke Einschnitte ausgesprochen. Vergütung sinkt laut EEG Günther Cramer, der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) hatte vor Weihnachten einen konkreten Vorschlag gemacht. Seiner Meinung nach könnte di...

  • 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern

    Strompreise steigen durch höhere Kosten Gründe für die aktuell angekündigten Preiserhöhungen sind entweder die erne...

  • Südkorea baut Atomkraftwerk

    Vier Reaktoren für die Araber Für die Investitionssumme von 20 Milliarden Dollar sollen vier Reaktoren gebaut werden, jeder von ih...

  • Ökostrom: Zuwachs auf 16 Prozent

    wattstunden. Die Stromgewinnung aus Wind stellt bei der ökostromproduktion den größten Anteil dar. 6,4 Prozent vom gesamten Strom wurde aus Wind hergestellt, Biomasse folgt mit 4,4 Prozent und Wasserenergie drängt sich mit 3,3 Prozent dahinter. Der Zuwachs von Photovoltaik liegt derzeit bei einem stolzen Prozent. Dennoch bürgt ökostrom, aufgrund der schwankenden Produktionsstärke und den fehlenden Speichermöglichkeiten noch einige Einschränkungen und Probleme bevor die Strom...

  • Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab

    uml;renergie bezeichnet die Energieform, die aus Kohle, gas oder Wind produziert wird. Davon gibt es noch mal eine Unterteilung in Sekundärenergie, die in Form von Kraftstoff, Kohlenbriketts oder Strom beim Endverbraucher ankommt. Rainer Brüderle ist davon überzeugt, das der rückläufige Energieverbrauch vor allem rezessionsbedingt ist. Beim nächsten Anspringen der Wirtschaft, wird der Energiebedarf auch wieder ansteigen. Außerdem sei es sehr wichtig, den Verbrauch weiter durch Effizienz und Energie sparen zu begrenzen. ...

  • Strom sparen: Sparsame Weihnachtstipps

    Stromverbrauch zu Weihnachten sehr hoch Die Zubereitung der beliebten Köstlichkeiten alá Gänsekeulen, Entenbraten und Lamm ...

  • Öko Strom: Hamburg produziert Solarstrom

    Solar Strom in Hamburg startet nach vorn Zukünftig können erst einmal rund 170 Haushalte ihren Strom daraus beziehen. Das sei ein ...

  • EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt

    sgesamt könnten diese Windparks rund 117 Megawattstunden Energie pro Jahr liefern und damit etwa 33 000 Haushalte versorgen. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien bei der deutschlandweiten Stromversorgung mindestens 20 Prozent betragen, und EnBW leistet mit dem Ausbau seiner Kapazität an Windenergieanlagen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel. ...

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...

  • Klimakonferenz geht weiter

    Derartige Uneinigkeiten kosten wertvolle Zeit, und man muss einen Kompromiss finden. Yvo de Boer, Leiter des UN-Klimasekretariats, hofft dabei auf Angela Merkel, denn sie ist seiner Aussage nach eine "Klima-Kämpferin" von Format. Ihr Einsatz auf dem Gipfel werde demnach hilfreich sein. US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte unterdessen, dass...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    n erhielten die Elektrizitätsversorger im Durchschnitt 9,44 Cent pro Kilowattstunde Strom. Dies sind gegenüber 2007 neun Prozent mehr. Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 erhöhte sich laut Landesamt der Durchschnittserlös bei Sondervertragskunden um 21 Prozent, bei Tarifkunden um 31 Prozent. Ansteigende Strompreise Die Liberalisierung hatte den Angaben zufolge zunächst für alle Kunden niedrigere Preise zur Folge. In den vergangenen vier bis fünf Jahren setzte jedoch wieder eine anhaltende Preiserhöhung ein. Das Landesamt führt diese auf politische Weichenstellungen wie die sukzessive Anhebung der Stromsteuer zurück, ebenso wie auf Netznutzungsgebühren und die Entwicklung der Großhandelspreise. Verbraucher können jedoch mit einem Stromp...

  • Strompreise bei E.ON stabil

    Strompreise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden n...

  • RWE: Die 5 Millionen-Kunden-Marke ist geknackt

    RWE verzeichnet versorgt mehr Kunden als je zuvor Allein im Bereich der Stromversorgung verlassen sich deutschlandweit mehr als vier Million...

  • EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen

    Teil eines Gesamtpaketes in Milliardenhöhe Die genannte Finanzspritze ist Teil eines Gesamtpaketes der EU, welches ein Volumen von &uum...

  • Kein Wasserstoffantrieb für BMW

    auml;chst soll im Hause Daimler eine Kleinserie von B-Klasse-Modellen produziert werden, spätestens 2015 soll es eine Großserie geben. ...

  • Strom vergleichen: Aigner will Verbraucherhotline

    Vorbild für die Strom-Hotline ist die geplante Behörden-Nummer   Die Servicehotline für Verbraucherfragen soll den Konta...

  • Klimagipfel startet mit guten Prognosen

    tmals konkrete Pläne zur Reduzierung der Emissionen von Treibhausgas nannten. ...

  • Ökostrom kann auf 100 Prozent ausgebaut werden

    e angekündigt bis 2050 fast vollständig die deutsche Energieproduktion durch ökostrom abzudecken. Damit geht Norbert Röttgen deutlich weiter als bisherige Bundesregierungen. Fraktionsvize Bärbel Höhn forde...

  • Solarstrom: Zuwachs übertrifft Prognose

    Solarstrom weiter auf dem Vormarsch Bis Ende 2009 wird die Zehn-Gigawatt Marke der hierzulande installierten Solaranlagen  wahrscheinl...

  • Strom sparen: Kleine Maßnahmen helfen dabei

    f die Vorwäsche verzichtet, spart bei fünf Waschgängen pro Woche 20 bis 30 Prozent der gesamten Stromkosten für die Waschmaschine ein. Strom sparen wirkt sich also positiv ...

  • Stromanbieter: Kauf neuer Windparks bestätigt

    Das Windprojekt soll den Klimaschutz unterstützen Zu diesem Zweck haben die drei Energieunternehmen der wpd AG neun Windparks abgekauft...

  • Verlängerung der AKW soll geklärt werden

    Erneuerbare Energien sollen verstärkt ausgebaut werden Brüderle bekräftigt jedoch die Meinung der neuen Koalition, dass die ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    Wirtschaftskrise verschont auch erfolgreiche Unternehmen nicht   Mit einem Gewinn von 3,16 Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von...

  • Bürgersolaranlage speist grünen Strom

    uf der Turnhalle Neerstedt geplant. Aufgrund der eigenen Solaranlage profitieren die Gesellschafter von einer recht guten Einspeisevergütung von 43 Cent pro Kilowattstunde. Das Gesamtkapital der Anlage beläuft sich auf 270 000 Euro. Jedoch müssen sich die Gesellschafter aber noch gedulden, bis sich die Einlage rentiert. Schätzungsweise braucht die Bürgersolaranlage acht bis zehn Jahre um sich zu amortisieren. ...

  • EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung

    ig;en Energieversorger wird die EEG-Umlage von ungefähr 1,1 Cent pro Kilowattstunde auf 2 Cent im nächsten Jahr ansteigen. Doch die EEG-Umlage ist nicht der alleinige Sündenbock, weshalb der Strompreis ansteigt. Im Wesentlichen hat der Anstieg drei Gründe. Aufgrund der Wirtschaftskrise, sind die Stromnachfrage in der Industrie und damit auch der Strompreis an der Börse drastisch gesunken. Die Differenzkosten zwischen dem alternativen Kohle- und Atomstrom auf der einen Seite und der Strom der nach dem EEG verg&...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    chtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent. ...

  • Solarstrom auf dem Vormarsch

    ;r selbstgenutzten Solarstrom gibt es nun 22,76 Cent statt 25,01 Cent pro Kilowattstunde. Die Vergütung für Solarstrom ist für 20 Jahre garantiert. Anlagenbetreiber sollten sich jedoch nicht von der gesunkenen Vergütung abschrecken lassen. Die Kürzung kann locker weggesteckt werden, denn die Preise für Solarmodule sind stark gesunken. Mit 6 bis 7 Prozent Rendite im Jahr können Investoren rechnen. ...

  • Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant

    ffekt. Ab 1. Januar 2010 bezahlen alle Sonderkunden 1,07 Cent weniger pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zu anderen Versorgern planen die Stadtwerke in den nächsten Monaten keinerlei Erhöhungen im Gaspreissektor. Wie lange jedoch diese Aussage aktuell sein wird, bleibt abzuwarten. Für Stadtwerkekunden ist es am Sichersten, einen Festpreisvertrag abzuschließen. Dieser versichert den Kunden einen konstanten Tarif für ein Jahr. ...

  • Einigung um Strom-Frühwarnsystem

    Frühwarnsystem zwischen Russland und die EU Die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Russland soll eine ähnliche Wiederho...

  • Thüga für 110 Stadtwerke

    Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    . Ein Durchschnittshaushalt mit 1800 Kilowattstunden Energieverbrauch pro Jahr muss dann im Monat 2,43 Euro zusätzlich bezahlen. Kunden des Tarifs “Bestpreis Strom” sparen ab nächstes Jahr gegenüber dem Grundversorgungspreis etwa 10 Prozent Kosten ein. Dank der einjährigen Preisgarantie, die auch 2010 bestehen bleibt, sind die Nutzer des Tarifs v...

  • Brennstoffzellen im Pilotprojekt

    arüber hinaus benötigte Wärme wird ein integriertes Erdgas-Brennwertgerät erzeugen, so mit könnte die alte Heizung völlig ersetzt werden.   Es entstehen keinerlei Abgase bei der Betreibung einer Brennstoffzelle, nur Wasser verdampft.  Es wird aus Wasserstoff und Sauerstoff in einer sogenannten kalten Verbrennung an einer Membran Strom und...

  • RWE: Umsatz sinkt, Gewinnprognose gut

    RWE trifft auf Kostenbremse   Sowohl das betriebliche Ergebnis als auch das nachhaltige Nettoergebnis werde sich in der Größ...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    ziell ein Wie stark die Preise für den eingespeisten Sonnenstrom pro Jahr sinken, richtet sich laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) danach, wie viel neue Solarzellen installie...

  • China: Fortschritte bei Öko-Energien

    werke erhöht. Zwischen Januar und September 2009 sind demzufolge pro Kilowattstunde Strom nur 341 Gramm Kohle verbraucht wurden. Das entspricht einer Senkung von rund 24 Prozent im Vergleich zu 30 Jahren zuvor. ...

  • E.ON und RWE: Gemeinsames Atomprojekt

    gemeinsames Atomkraftwerk in 2020   Für das komplette Neubauprogramm wird eine Investitionssumme von mehr als 16,7 Milliarden Euro erwart...

  • Nachtspeicherheizungen bald vom Markt

    ektrische Heizungen mit einer niedrigen Leistung (weniger als 20 Watt pro Quadratmeter) können bestehen bleiben.   Alte Nachtspeicheröfen sind unter Umständen mit Asbest versehen. Ein Fachmann kann das Gerät prüfen und Empfehlungen für die eventuelle Entsorgung aussprechen. Diese sollte durch einen spezialisierten Fachbetrieb erfolgen, denn nur so kann das Austreten von Schadstoffen verhindert werden. ...

  • Bahn: Ökotickets für Großkunden

    t DHL, Mc Donald´s oder der Softwarekonzern SAP.   Der Fahrgastverband pro Bahn fordert nun eine Ausdehnung des neuen Bahn-Angebots, denn das neue Ticket solle nicht nur Großkunden und Gewerbekunden, sondern auch anderen Reisenden angeboten werden. ...

  • Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus

    Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, Energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...

  • Energiemarkt Aktuell: Monitoringbericht

    m Beispiel Schweden oder Frankreich, monatlich beziehungsweise einmal pro Quartal veröffentlicht werden, gibt es das in Deutschland nur einmal. ...

  • Standby-Funktion verbraucht viel Strom

    Milliarden Kilowattstunden Strom. Vergleichsweise dazu: Genauso viel produzieren zwei Großkraftwerke im Jahr. Experten gehen davon aus, dass durch das Nicht-Ausschalten der Geräte pro Haushalt hier im Jahr durchschnittlich 120 Euro unnütz verschleudert werden. Um die Geldverschwendung einzudämmen, erweist sich eine schaltbare Steckdosenleiste als günstiger Stromsparhelfer. Mit einem Knopfdruck lassen sich mehrere heimliche Stromfresser vom Netz trennen. Verbraucher sollten sich im Klaren darüber sein, dass jemand der Geräte abschaltet richtig sparen kann. Nicht nur der Stromverbrauch wird nicht unnötig in die Höhe getrieben und der Geldbeu...

  • Solarpark produziert Strom ab 2010

    Platz aller regenerativen Energien im Kreise Brandenburg ein. Mit Biogasanlagen und Windkrafträdern wird schon jetzt mehr Strom auf dem Gebiet von Kloster Lehnin aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt, als selbst verbraucht wird. Damit leistet die Region schon einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der geplante Solarpark bringt der Kommune Gewerbesteuer undPachteinnahmen ein. Der Solarpark soll mit Büschen und Bäumen eingezäunt werden, damit er bald von außen nicht mehr sichtbar ist. ...

  • Ökostrom wird teurer

    unde eingespeister ökostrom, der aus erneuerbaren Energiequellen produziert wurde, bekam der Hersteller eine entsprechende Vergütung. Jedoch wird nun ökostrom immer teurer für die Verbraucher. Die Einsp...

  • Mehr Förderung für CO2-Speicherung

    tanz umgewandelt und unter der Erde gelagert. Damit geht das Treibhausgas nicht mehr in die Atmosphäre, wo es den Klimawandel weiter begünstigen würde.   Bisher sei aber zu wenig in die Entwicklung der erforderlichen Technik investiert worden, so die IEA. Das Verfahren könne nicht nur zur Reinigung von Kohlekraftwerken beitragen, sondern u.a. auch im Bereich der Gas- und Biomassekraftwerke sowie der Chemie- und Stahlindustrie angewandt werden. Die Industriestaaten hätten der IEA zufolge eine Vorreiterfunktion bei der Entwicklung der CCS-Technik, die auch in diesen Ländern zuerst getestet werden müsse, erklärt Agenturchef Nobou Tanaka. We...

  • Strom aus dem Weltall

    Die Sonnenenergie aus dem Weltraum nutzen Das erste kommerzielle weltraumgestützte Solarkraftwerk könnte in 20 Jahren Strom aus de...

  • Mit Wäschetrockner Energie sparen

    ger und bei einem durchschnittlichen Trockenvolumen von 580 Kilogramm pro Jahr und Familie lassen sich rund 30 Euro Betriebskosten einsparen. Eine klassische Maschine benötigt rund 60 Euro bei einem Wärmepumpengerät sind es nur 30 Euro.   Im Test waren fünf Wärmepumpentrockner und 6 herkömmliche Geräte. Diese erhielten jeweils die Note befriedigend, wohingegen die Wärmepumpentrockn...

  • Lange AKW-Laufzeiten: Hohe Profite

    entstehen, denn es würde sich an der Gesamtemission von Treibhausgasen gar nichts ändern. Das Emissionsziel sei festgesetzt und wenn einige Atomkraftwerke abgeschaltet würden, können andere wieder mehr freisetzen. ...

  • Verbraucherzentrale: Stromvertrag prüfen

    mkunden mit einem sehr hohen Verbrauch sollte vor allem auf den Preis pro Kilowattstunde (Arbeitspreis) geachtet werden.   In der Jahresabrechnung des jetzigen Stromanbieters werden all diese Angaben sowie der Jahresverbrauch aufgeführt und dies ist die Grundlage, um unabhängig zu vergleichen. ...

  • Desertec-Projekt im Aufschwung

    sp; Das Projekt ist eines der derzeit größten Infrastrukturprojekte global. Der Bau riesiger solarthermischer Kraftwerke im Nahen Osten und Nordafrika, welche bis 2050 Strom für die Regi...

  • Kraftwerke für Zuhause problematisch

    Minikraftwerke sind gute Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet Durch das so genannte "Schwarmstromkonzept" will Lich...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    kung spüren. Jedoch wird in Deutschland immer mehr ökostrom produziert, wodurch sich die Vergütung für die Erneuerbaren Energien allein im Jahr 2009 um etwa eine Milliarde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem EEG werden die Kosten für Produktion und Einspeisung des grünen Stroms auf die Verbraucher abgewälzt. Was nach all den Zusatzbedingungen am Ende für einen Strompreis herauskommt, bleibt ungewiss. Deutschland braucht mehr Elektroautos Energiegewinnung und Energieproduktion sind die zwei wichtigsten Begriffe im Hinblick auf die Zukunft in unserem Lande. Deutschland benötigt eine energische Energiepolitik, die mit einem klaren Konzept Deutschland hilft, Energie und Strom nicht zu einem Luxusgut werden zu lassen. Zur Zeit ist Energiepolitik nicht das wichtigste Thema in Regierungsangelegenheiten, denn mal geht es nur um Klimaschutz, mal nur um die Versorgungssicherheit und an anderen Tagen steht die Preisentwicklun...

  • Opel produziert Solarstrom

    ml;chern der Montagehallen sollen zukünftig Hessens ökostromproduktion unterstützen. Opel musste für den Umbau jedoch keinen Cent investieren; die Dächer der Montagehallen wurden lediglich zur Verfügung gestellt. Der Anlagenbetreiber werde den umweltfreundlichen Strom auf eigene Rechnung in das öffentlich...

  • Senkung der Förderungen für Solarstrom

    zeit auf 20 Jahre hinaus für jede Kilowattstunde ökologisch produzierten Strom zwischen 32 und 43 Cent. Im Vergleich dazu gesehen, ist der Börsenpreis für herkömmliche Elektrizität sieben Mal geringer. Die entstandenen Mehrkosten wälzen die Energieunternehmen auf alle Stromverbraucher ab, deshalb sieht Asbeck vor, die Vergütung für Solarstrom stark zu kürzen- anders als es das EEG vorsieht.   Im Gesetz ist zurzeit eine jährliche Tarifsenkung für neue Anlagen von acht bis zehn Prozent niedergeschrieben. Das EEG verankerte eine Degression pro Jahr um nur einen Prozentpunkt mehr an, betrachtet man ab...

  • Immer öfter Diebstahl von Solarzellen!

    olarzellen ist lukrativ und bringt Oskar Wolf zufolge bis zu 250 Euro pro Stück. Das ergibt bis zu 10 000 Euro je Diebestour. Bislang konnte die Polizei lediglich ein Gangster-Trio dingfest machen, nachdem die Täter aus dem Ruhrpott einige der rund 250 gestohlenen Module im Internet zum Kauf angeboten hatten. Auch Bayern hat mit dem Problem des Solarzellendiebstals zu kämpfen. Im Jahr 2007 wurden 16 Fälle registriert, die 660 000 Euro Schaden angerichtet haben. Ein Jahr später stieg der Verlust auf 900 000 Euro, und bis August 2009 zählte das zählte das Landeskriminalamt (LKA) weitere 16 Fälle mit einem Schaden von bislang 322.000 Euro, so eine Sprecherin des Amtes.   Auch hier wurden schon mehrfach die gleichen Solaranlagen überfallen, deren Module wahrscheinlich nach Südeuropa abtransportiert worden sind. Aber auch private Hausbesitzer sind indirekt von den Diebstählen betroffen, weil die Versicherungen aufgrund der vielen Schadensmeldungen ihre Prämien erhöhen. Experten raten Verbrauchern, die Sonnenstrom erzeugen wollen, nur originalverpackte Module zu kaufen oder sich beim Diebstahlregister des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV) über deren Herkunft zu versichern. ...

  • München bekommt Ökostrom

    Wasserkraftwerke und auch in nationale sowie internationale Großprojekte wird investiert.   Die Investitionssumme pro Jahr beläuft sich laut der Süddeutschen Zeitung auf eine halbe Milliarde Euro, welche aus dem laufenden Stromgeschäft finanziert werden. Aktuell beziehen immer noch rund 95 Prozent der Kundinnen und Kunden den Strom von den Stadtwerken.   Ob die derzeit moderaten Preise für die Kunden mit dem Komplettwechse...

  • Ökostrom für Leipzig

    den, gehören rund 400 Platten und Module. 28.500 Kilowattstunden pro Jahr kann jedes Dach pro Jahr produzieren. Ein solches Solarprojekt ist einzigartig in Ostdeutschland- jedoch sollten für Klimaschutz und Umweltfreundlichkeit mehr regenerative Energieprojekte realisiert werden. ...

  • Trabant unter Strom

    Schwung sorgen und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde erreichen. Zudem wird die Batterie eine Reichweite von 160 Kilometern besitzen.   Laut des ersten Entwurfes stellte Indikar eine Kaufsumme von rund 20.000 Euro in Aussicht. ...

  • Gasag verkauft Minikraftwerke

    Gasag Kunden können mit gas heizen und Strom produzieren   Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...

  • Wind ist die Zukunft Chinas

    n genutzt werden würden, ließen sich 24,7 Petrawattstunden pro Jahr produzieren. Das übertrifft den heutigen Verbrauch Chinas um das Siebenfache. ...

  • Strompreise steigen 2010 deutlich an

    für einen Musterhaushalt mit rund 3000 Kilowattstunden Verbrauch pro Jahr rund 8 Prozent mehr Kosten, und das obwohl auch im Jahr 2009 schon nicht unerhebliche Steigerungen ins Haus standen. ...

  • Ab 2013 Elektroautos von VW

    en Alltag seien diese aber auch nicht nötig. Demnach würden pro Tag im Schnitt zwischen 100 und 120 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, was auch ein Elektrowagen schaffe.   In etwa 15 Jahren könnte sich das elektrisch betriebene Auto nach Angaben des VW-Chefentwicklers als vorherrschendes Fortbewegungsmittel behauptet haben, bis dahin wird der Verbrennungsmotor die Nummer 1 bleiben. Dieser soll jedoch künftig sauberer und sparsamer arbeiten, wie das modernisierte Ein-Liter-Auto von VW beweist, das dann ab nächste Woche bei der Intern...

  • Effizientes Berliner Energiekonzept

    ml;ßten Teil des umweltschädlichen Kohlendioxid. Verkehrsabgase und die Industrie kommen direkt dahinter.   Durch Sanierungen der privaten Haushalte können mehr als eine Tonne des klimagefährdenden Co2 eingespart werden. öffentliche Einrichtungen müssen als Idealbild vorausgehen und über den Energieeinsparordnungen von 2009 hinaus gehen. Der Amtssitz vom Senator Wolf wird vor dem Wintereinbruch noch modernisiert- so kann die Wärme nicht mehr aus den alten Fenster entweichen. Aus dem Leitbild soll sich bis Ende 2009 ein festes Energiekonzept entwickeln. Bis 2020 sollen sich die Co2-Emissionen aus den Energieproduktion- & Gewinnung um bis zu zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005 reduziert haben. Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung am Stromverbrauch soll sic...

  • Wasser sparen mit kleinen Geschäften

    roßen Stadt wie Sáo Paulo können so rund 1500 Liter pro Sekunde gespart werden. Die Umwelt und auch der Verbraucher freut sich natürlich über das gesparte Wasser. Politiker und Umweltverbände in Deutschland sind von dieser Idee im Hinblick auf Wasser sparen sehr angetan. Jede Toilettenspülung verbraucht rund zwölf Liter kostbares Wasser. Bei Einer Spülung pro Tag macht das 4380 Liter im Jahr. Das Wass...

  • Strom aus eigenen Kraftwerken im Keller

    Kraftwerke sollen wie Automotoren funktionieren- nämlich mit Erdgas. Das produzieren von Strom, Wärme für die eigene Heizung soll ebenso leicht funktionieren wie das Bereitstellen von Warmwasser. Nicht nur für den eigenen Stromverbrauch können die Anlagen Strom produzieren sondern auch aufgrund der intelligenten Steuerung und Vernetzung können enorme Mengen in das öffentliche Netz eingespeist werden.   ökologischer Strom aus Eigenproduktion Dies ist genau dann sehr praktisch und wirkungsvoll, wenn zum Beispiel nach verändert...

  • Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas

    Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet Energieberater Bogdan Sokolowski beruhigt Europa, die ukrainischen Gasspeicher sind gut g...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    onnen werden. Neuwagen sollen dann auch nur noch maximal 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen und alle Fahrzeuge nur noch 120 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Neue Kohlekraftwerke sollen nicht entstehen; stattdessen wollen die Grünen in den Umweltschutz und andere regenerative Sektoren investieren und so eine Million neue Jobs bringen.   Die Linke ist noch radikaler und fordert eine sofortige Stilllegung aller Kernreaktoren. Fossile Energieträger sollen auch nicht mehr genutzt, sondern regenerative Energien intensiv werden. Bis 2020 sollen die Treibhausemissionen damit um 50 Prozent, bis 2050 sogar um 90 Prozent sinken. Etwa die Hälfte der Stromversorgung soll bis 2020 über erneuerbare Quellen gewährleistet werden, Wärmeenergie soll zu 25 Prozent aus Sonne, Wind und Co. entstehen. Für Elektrogeräte sind hohe Effizienzstandards geplant, und der öffentliche Verkehr soll umfassend ausgebaut und billiger werden. Wie die Grünen fordern auch die Linken ein Tempolimit von 120 auf den Autobahnen.   Die FDP verfolgt hingegen ähnliche Pläne wie die CDU/CSU und ist klar gegen den Atomausstieg. Alte Kernkraftwerke sollen länger arbeiten dürfen, und die Betreiber sollen dafür die neue "Deutsche Stiftung Energieforschung" finanziell unterstützen. Bis 2020 soll 20 Prozent der Primärenergie aus erneuerbaren Quellen stammen, und fossile Rohstoffe wie öl oder gas werden in Verbindung mit der CCs-Technik weitergenutzt. Darüber hinaus fordert die FDP eine Erweiterung des internationalen Emissionshandels. ...

  • CLEVERGY bietet guten Stromtarif an

    Service lässt Verbraucherherzen höher schlagen und die Mundpropaganda ankurbeln. Das größte unabhängige Verbraucherportal für Strom und Energie vergab dem CLEVERGY Tarif „Click & Service“ eine gute Bewertung. Verbraucherfreundlicher Stromtarif und Kundenservice &nb...

  • Strom und Gas zu Discounterpreisen

    zukünftigen Blux Kunden geliefert. Mit günstigen 4,93 Cent pro Kilowattstunde und einem monatlichen Grundpreis von 8,33 Euro schlägt Blux sogar den Marktführer E.on Hanse im Bereich Gas. Natürlich reagiert E.on und senkt ab Oktober seine Gaspreise auf ein vergleichbares Niveau, jedoch gilt der Vertrag für mindestens ein Jahr. Blux bietet seinen Kunden ökostrom aus Wasserkraft an und punktet mit einem Arbeiterpreis von 20,24 Cent pro Kilowattstunde und einem verbraucherfreundlichen monatlichen Grundpreis von 6,67 Euro. Größter Konkurrent Vattenfall liegt zwar deutlich unter dem Preisniveau von Blux, jedoch möchte Ostermayer seine Kunden durch Transparenz und Flexibilität überzeugen.   Energieexperten begrüßen das Konzept von Blux, da in der endlosen Preisspirale auf dem Energiemarkt kein Ende der ständigen Preiserhöhungen in Sicht ist. Durch die flexiblen Kündigungsfristen sind Verbraucher geschützt und durch die entstehenden Anbieterwechsel wird der Wettbewerb angekurbelt. ...

  • Solarenergie aus Solartonziegel

    stem arbeitet und aus Sonnenenergie Strom und Wärme gewinnen und produzieren kann. Der Ziegel arbeitet mit Aluminiumrohren, die anstatt den herkömmlichen Dachlatten montiert werden. Diese werden stets von einem Wasser-Glykol-Gemisch durchträ...

  • Energetisches Sanieren stärker gefördert

    en gespart werden, was dem Klimaschutz zugute kommt. Das Finanzierungsprogramm der Bank soll zudem die Konjunktur unterstützen, weil die Bauwirtschaft dringend Aufträge braucht um Arbeitsplätze zu erhalten. Seit 2006 ist der CO2-Ausstoß dank geförderter Investitionen in Wohngebäude pro Jahr deutschlandweit um 3,2 Millionen Tonnen zurück, so das Bauministerium. Insgesamt wurden bislang 1,1 Millionen Woh...

  • Biogas die Energie der Zukunft?

    Wie und wo nutzt man Biomasse und Gas? Biogas kann aus Rohstoffen hergestellt werden, die ständig da sind, denn Biomasse fällt i...

  • Prominente Nutzerin der Solarenergie

    en Industrienationen die Entwicklungsländer bei ihren Klimaschutzprojekten unterstützen. ...

  • Holzheizkraftwerke bringen Vorteile

    gionale Industriebetriebe von der Wärme eines solchen Kraftwerks profitieren. Das Unternehmen PROLiGNIS Renewable Ideas ist derzeit für den Aufbau von sechs Holzkohlekraftwerken mit einer Leistung von 20 MW in Deutschland zuständig. Zum Feuern werden Abfallprodukte der Forstwirtschaft und der kommunalen Landschaftspflege verwendet. Rohstoffe gibt es PPOLiGNIS zufolge genügend, da gerade einmal eine Million Tonnen Waldrestholz von insgesamt 15 Millionen Tonnen verfeuert werden. Die Kraftwerke verursachen durch die Nutzung von Biomasse kein CO2, und da Feinstaub komplett gefiltert und entsorgt wird, stören die Anlagen auch keine Anwohner. Dank der Holzheizkraftwerke sind die Kommunen weniger von zentralen Großversorgern abhängig, die Finanzierung und Realisierung der Anlagen übernehmen Par...

  • Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest

    leich zum Vorjahr senkt, wird zudem mit einer Prämie von 35 Euro pro Jahr belohnt. ...

  • RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen

    0 Solarmodule installiert, die 42,5 Millionen Kilowattstunden Energie pro Jahr erzeugen. Damit kann man 9400 Haushalte mit Strom versorgen. Das Bundesland Sachsen-Anhalt will mit dem gigantischen Solarkraftwerk einen Beitrag zur umweltschonenden Energieversorgung leisten, wie Elias Issa als Vorstan...

  • Strom auf dem Land teurer

    den 25 größten deutschen Städten im Schnitt 853 Euro pro Jahr, auf dem Land sind es 890 Euro. Als Grundlage für die Berechnung hatte toptarif.de die jeweils günstigsten Tarife der örtlichen Grundversorger genommen. ...

  • Solarstromanlagen sinken weiter im Preis

    anlage lohnenswert Je Modul zahlen die Hausbesitzer derzeit zwei Euro pro Watt. Bei den aktuellen Preisen für die Module sei eine komplette Installation ...

  • Stromverbrauch stark gesunken

    Wirtschaftskrise auch im Energiesektor                 Laut B...

  • Förderung für Energieeffizienz gefragt

    Energie-Förderprogramme gut genutzt Im Juli 2009 konnte die KfW-Förderbank die erste Million bei den gestellten Förderantr&...

  • Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?

    Kühl-Check informiert und spart Geld Der Ratgeber zum Energiesparen der gemeinnützigen co2online GmbH wurde jetzt aktualisi...

  • Strompreise steigen weiter

    um durchschnittlich fünf Prozent senken. Ein Musterhaushalt, der pro Jahr 4000 kwh Energie verbraucht, muss damit beispielweise 58 Euro mehr bezahlen. Die Senkung der Preise um fünf Prozent bringt dem ...

  • Atomstrom nicht billiger als Ökostrom

    Erneuerbare Energien günstiger! Ein deutschlandweiter Strompreisvergleich der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat jetzt bestät...

  • Keine festen Kriterien Ökostrom

    der verschiedenen Gütesiegel Eine Familie mit 4000 kwh Energie pro Jahr, spart mit einem ökostromtarif im Schnitt 95-163 Euro pro Jahr im Ve...

  • LichtBlick mit neuer Firmenstruktur

    Neuer Vorstand für LichtBlick Den Vorsitz der LichtBlick AG übernehmen Dr. Christian Friege (43), Gero Lücking (45) aus dem...

  • Altbau sanieren: Kosten-und Nutzen

    rchlüftung und Regulierung der Temperatur 710 Euro Energiekosten pro Jahr. Damit hat man die Anfangsinvestition nach vier Jahren wieder rein.   Wenn man eine Brennwertheizung mit einer Solaranlage kombiniert und sein Trinkwasser damit erwärmen lässt, senkt die Energiekosten um 1120 Euro im Jahr. Das Kapital liegt bei 9515 Euro, und der Staat gibt 785 Euro dazu. Wird die Gebäudehülle mit einer mindestens 14 cm dicken Schicht gedämmt, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit 11 cm, bleibt im Winter die Wärme drin und im Sommer d...

  • AKW Emsland abgeschaltet

    land arbeitet seit 1984 und erzeugt seinem Betreiber RE Power zufolge pro Jahr rund elf Milliarden Kilowattstunden Energie. ...

  • Ökostrom gewinnt durch Vattenfall-Panne

    lick verzeichnete seit der Panne mehr als 500 Vertragsabschlüsse pro Tag, was im Vergleich mit den Anmeldezahlen vor dem Störfall 200 Neukunden entspricht. Offenbar wollen die Kunden in Zeiten solcher Schr...

  • Ideale Wärme für Büro-und Privatgebäude

    ge Broschüre "Ideale Wärme für das Haus: Solar-Erdgasbrennwert Systeme" der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfre...

  • Tarif Pro-Klima- Strom bedingt zulässig

    gilt LichtBlick zufolge auch dann, wenn man dem Schreiben nicht widersprochen hat. ...

  • W-LAN vielleicht bald per Stromleitung

    99 Euro mit einer Datenübertragungsrate von maximal 200 Megabit pro Sekunde (Mbps). Das Modell MSI Mega ePower Duo Kit Version II zum Preis von 69 Euro erreichte immer noch gute 85 Mbps. Das Powerline AV Starter Kit mit 200 Mbps wurde hingegen als bedenklich eingestuft, weil es einen Stromschlag oder Brand auslösen kann. ähnlich gefährlich ist laut der Untersuchung auch das Belkin Powerline AV 85 Mbps Starter Kit. Es fielen zwar nicht alle Adapter dieses Typs beim Sicherheitstest durch, der Hersteller hat allerdings angekündigt, die Geräte zurückrufen zu wollen. ...

  • 90 Prozent Strom regenerativ erzeugt

    Eine Gruppe deutscher Großkonzerne, zu der u.a. die Münchner Rück und Siemens gehören, planen den Bau von Solar- und W...

  • Deutschland bestätigt Gründung von IRENA

    n den Zuschlag als Standort bekommen sollte, will die Bundesregierung pro Jahr acht Millionen Euro für die Arbeit der Einrichtung bereitstellen. Das vorgesehene Organisationsgebäude liegt auf einem großzügigen Grundstück direkt am Rhein, und die Räume könnten mietfrei genutzt werden. Die Stromversorgung wäre über regenerative Energien abgesichert. Am 26. Januar 2009 hatten bereits 75 Staaten den Gründungsvertrag unterschrieben, wobei die Initiative zur Eröffnung einer solchen Organisation von Deutschland ausgegangen war.   Inzwischen hat IRENA knapp 100 Staaten als Mitglieder gewinnen können und weitere wollen beitreten. Der Gründungsvertrag trit...

  • Was lohnt bei Umstellung der Heizung?

    n. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Marktanreizprogramm (MAP) mit Basisförderung und Kesselbonus steuert immerhin 785 Euro als Zuschuss bei. Wenn man jährliche Einsparungen bei den Energiekosten von 1120 Euro zugrunde legt, rechnet sich die Solarthermie-Anlage also nach acht Jahren.   Eine Pelletheizung mit dazugehörigem Pelletlager kostet laut dena etwa 17 000 Euro und wird staatlich mit 2700 Euro gefördert. Wenn man davon ausgeht, dass die Energiekosten pro Jahr sechs Prozent steigen, rentiert sich diese Anlage nach sieben Jahren. Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme im Erdreich, dem Wasser oder der Luft. Je höher die Umgebungstemperatur und je niedriger die zum Heizen benötigte Temperatur, desto effektiver arbeitet eine solche Pumpe.   Der Einbau einer Erdwärmepumpe kostet etwa 16 000 Euro, Luftwärmepumpen sind etwas günstiger. Wer sein Haus modernisieren, energieeffizient dämmen und...

  • Industrien verbrauchen weniger Energie

    auch deutlich weniger Strom benötigt.   Die Stahl- und Eisenproduktion war in den ersten drei Monaten des Jahres um mehr als 35 Prozent zurückgegangen. Allein diese Branche macht knapp fünf Prozent der gesamten Energienachfrage aus. Sie beanspruchte auch weniger Gas, liegen aber im Durchschnitt bei sechs Prozent des Gesamtverbrauchs pro Jahr. Die Chemieindustrie verbucht etwa 14 Prozent gas und 10 Prozent Strom in der Gesamtnachfrage pro Jahr für sich. Aber auch hier ging die Produktion Anfang des Jahres deutlich zurück.   ...

  • Shell bietet bundesweit Bioheizöl an

    ll empfiehlt seinen Partnern einen Aufschlag von sieben bis acht Cent pro Liter. Das Unternehmen hatte sein Bioheizöl zunächst probeweise in Hamburg und Umgebung verkauft. Die Shell-Sprecherin erklärte, dass genüg...

  • 100 000 Haushalte sollen Ökostrom wählen

    schwächen.   Der Strom sei zudem mit 50 Cent bis einem Euro pro Monat kaum teurer als normaler Strom, wichtig sei allerdings, dass die Verbraucher einen ökostromanbieter wählen, der in neue Anlagen und Projekte zur Gewinnung von grünem Strom investiert. Bislang werden nur knapp fünf Prozent aller deutschen Privathaushalte durch unabhängige Versorger mit ökostrom beliefert. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Verbraucher zu wenig über einen Anbieterwechsel wissen. Die “Wechselwelle” will daher informieren und bis zur Bundestagswahl am...

  • Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein

    Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...

  • RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas

    Personal und Technik einhergehe und diese künftig on der Thyssengas GmbH konzentriert sein werden.   Die Nutzung der Thyssengas GmbH bietet sich für RWE an, da die Ferngastochter mit dem guten Namen in der Vergangenheit zunehmend ohne Funktion war. 2003 hatte die RWE AG das Unternehmen zu 100 Prozent übernommen. Aufgrund der vom deutschen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorangetriebenen Entflechtung kam es dazu, dass das Handelsgeschäft der Thyssengas in unterschiedlichen Handels- und Vertriebsgesellschaften der RWE verschmolzen wurden. ...

  • RWE übernimmt Essent

    Nordbrabant war mit 30,8 Prozent der wichtigste Anteilseigner von Essent, hat seine Beteiligung aber jetzt an RWE abgetreten. Damit besitzt...

  • Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung

    tisch optimal ausgestatteten Immobilien geringer seien. Die Konjunkturprogramme der Bundesländer beleben die Wirtschaft und fördern den Klimaschutz, so Lautenschläger weiter.   Ursula Hammann, Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, bezeichnete diesen Appell jedoch als &...

  • Kabinett versteigert Emissionsrechte

    uml;rsen am besten für den Handel geeignet sind. Das Kyoto- Klimaprotokoll hatte den Handel mit Luftverschmutzungsrechten überhaupt erst möglich gemacht, und die Schadstoffe sollen damit langfristig reduziert werden.   Die am Handel beteiligten Unternehmen dürfen nur eine bestimmte Menge CO2 pro Jahr ausstoßen und bekommen entsprechen...

  • Unterhaltungselektronik frisst Strom!

    uml;nne mit der richtigen Technik halbiert werden. Dadurch würde pro Jahr bis 2030 nur etwa ein Prozent mehr Strom benötigt werden, und die Energiekosten lägen in 20 Jahren rund 130 Milliarden Euro niedriger als das bisherigen Prognosen zufolge der Fall ist. ...

  • Ausbau von Geothermiewerken geplant

    twerke hat das Kabinett jetzt beschlossen. Diese Anlagen könnten pro Jahr etwa 1,8 Milliarden Kilowattstunden Energie bereitstellen. Für 2020 rechnen Experten mit rund ...

  • Neuer Heizkessel spart Strom und Geld

    durch den geringeren Energieverbrauch des neuen Kessels. Alte Anlagen produzieren oft zu viel Wärme und verheizen so unnötig Strom und Geld. Laut “Finanztest” verliert ein 30 Jahre alter Standardkessel täglich die Wärme von 2,5 Litern...

  • London Array kann gebaut werde

    en.   Nachdem die britische Regierung weitere Zuschüsse versprochen hat, können nun bei Kent und Essex im Meer rund 270 Turbinen aufgestellt werden, die eine Fläche von 230 Quadratkilometern einnehmen. Mit der Energie aus dem Windpark könnten 750 000 Haushalte versorgt und der Ausstoß von 1,9 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. Nach seiner Fertigstellung wird “London Array” der weltweit erste Windpark mit einer Leistung von einem Gigawatt sein. ...

  • E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb

    Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Maßnahme will E.ON seine Gas-und Stromgeschäfte besser koordnieren. Vogg war 1995 ...

  • CO2- Speicherabgabe beantragt

    Darin soll per Gesetz eine Gebühr von fünf Euro pro eingelagerte Tonne CO2 verankert werden, was allerdings zusätzliche Kost...

  • RWE will Preise um 15 Prozent senken

    Zwischen Januar und März 2009 hatte der Konzern seine Gewinne trotz Wirtschafts- und Finanzkrise weiter steigern können als erwar...

  • Photovoltaikanlagen steuerlich absetzbar

    ch nehmen. Dabei schreiben sie über einen Zeitraum von 20 Jahren pro Jahr linear fünf Prozent der Anschaffungskosten ab.   Die meisten Betreiber einer Solarstromanlage nutzt allerdings die degressive Abschreibung, da hier mehr Kosten abgesetzt werden können. Vor allem in den ersten Jahren lassen sich auf diese Art mehr Steuern sparen. Der Besitzer muss lediglich eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt...

  • Hamsterkäufe bei Glühbirnen

    uml;nne gleichzeitig Energie sparen. Die neuen Lampen kosten 1-2 Euro pro Stück, halten 2-3mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen und verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Energie. Es gibt auch Lampen, die vier Euro kosten und etwa 10 Jahre halten. Damit lassen sich die Energiekosten sogar um bis zu 80 Prozent senken.  ...

  • Norderney bald ohne Glühbirne?

    uuml;stung von Glüh- auf Energiesparleuchten um ca. 150 000 Euro pro Jahr gesenkt werden. pro Haushalt können etwa 40 Euro Stromkosten eingespart werden.   Als Symbol für die Aktion dient auch der historische Wasserturm von Norderney, der jetzt allabendlich von energieeffizienten LED-Strahlern grün angeleuchtet wird. Wenn die Umstellung der Lampen auf der Insel abgeschlossen ist, soll der Turm den Winter übe...

  • Energiesparhaus nicht überall möglich

    nung EnEV und benötigt nur 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Jahr und pro Quadratkilometer Nutzfläche. Die KfW-Bank stellt für den Bau solcher energieeffizienten Häuser besonders günstige Darlehen zur Verfügung. ...

  • Lage der Stadtwerke schwierig

    1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der Stadtwerke geändert. Ihren Aussage...

  • Berlin setzt auf Ökostrom

    n umsetzen, entstünden ungefähr 500 000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Das entspräche zwei bis drei Prozent aller Emissionen, die in Berlin entstehen. Die Umweltorganisationen sowie die grüne Partei werten die Berliner Entscheidung für den ökostrom daher als wichtigen Schritt zu umweltbewusster Energieerzeugung und Nutzung. ...

  • Energiekunden werden ausgeplündert!

    men die Verbraucher bei solchen Prozessen immer öfter Recht zugesprochen und könnten auch bereits gezahlte überschüssige Energiepreise zurückverlangen. ...

  • Größter Windpark Europas in Schweden

    2015 jährlich 10 Terawatt Energie allein über Windkraft zu produzieren. ...

  • Bundeswehr spart Milliarden kWh Strom!

    Darüber hinaus hat die Bundeswehr Energiekosten von 107 Millionen Euro gespart. Die Bundeswehrangehörigen wurden in energiebewuss...

  • Neue Fenster für weniger Energie

    e auch, dass neue Wärmedämmfenster bis zu 500 Liter öl pro Jahr einsparen können. Die Höhe der Ersparnis hängt jedoch von der Fensterfläche ab. Als Beispiel führte VFF-Geschäfts...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    Darüber hinaus entstehen regional immer mehr neue Versorger. Die Preisunterschiede sind bei gas und Strom enorm. Matthias Kurth, ...

  • Neuer Bonus für Strom

    Bonus bei dem Einheitstarif von E WIE EINFACH könne man 60 Euro pro Jahr einsparen, bei einem Verbrauch von 5600 Kilowattstunden sogar 95 Euro. Der Anbieter hatte im vergangenen Jahr Kosten eingespart und gibt diese Entlastungen an die Kunden weiter. ...

  • Kabinett genehmigt CO2-Speicherung

    onen ab. Das Gesetz bildet die Basis für drei industrielle Modellprojekte in Deutschland. Demnach soll das umweltschädliche Kohlendioxid aus den Kohlekraftwerken abgespalten und in Endlagern aufbewahrt werden.   Die Energieversorger E.ON, Vattenfall und RWE lassen in Wilhelmshaven(Niedersachsen), Jänschwalde(Brandenburg) und Hürth(Nordrhein-Westfalen) entsprechende Kraftwerke mit einer Kapazität von 400 bis 450 Megawatt bauen. Insgesamt sind zwölf dieser Pilotprojekte in ...

  • Ökostrom vorerst noch teuer

    Derzeit zahlen Kunden einen Aufpreis von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde, bis 2013 wird dieser Betrag voraussichtlich auf 1,4 Cent steigen.&...

  • 500.000ster Kunde für LichtBlick

    Geschäftsführer Dr. Christian Friege bezeichnete den Anwachs des Kundenstamms auf 500.000 als Meilenstein des noch recht jun...

  • Millionenprofit dank Atomenergie

    nergie würden in den nächsten Jahrzehnten von 5 auf 12 Cent pro Kilowattstunde steigen. ...

  • Suche nach geeigneten CO-2 Speichern

    Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 Meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz gas AG sowie de...

  • Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken

    Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...

  • E.ON fährt Gewinnprognosen zurück

    ;berschuss zur Verfügung haben. Die Gewinnspannen bei der Energieproduktion werden aber zumindest weiter steigen. ...

  • RWE Power baut CO-2 Pilotanlage

    ca. 300 Kilogramm Kohlendioxid aus einem Teilstrom der Kraftwerksrauchgase filtern. Angesichts des verarbeiteten Rauchgases werden so 90 Prozent Kohlendioxid isoliert.   In der Pilotanlage wird die komplette CO-2 Wäsche geprobt. Die Ergebnisse will RWE Power für weitere Anlagen nutzen, mit denen Braun-und Steinkohlekraftwerke ab 2020 nachgerüstet werden sollen. Zur Umsetzung dieses Pilotprojektes hat sich der Konzern Angaben zufolge mit der BASF und dem Linde-Unternehmen zusammengetan. Der Chemiebetrieb BASF testet energieeffizient...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    Seinen Angaben zufolge wurden die Verfahren zur Standardisierung der Messstellen unumgänglich, weil die Strom-und Gasverbände zu ...

  • Kein neues Steinkohlekraftwerk in Berlin

    glich geplante Steinkohlekraftwerk hätte rund 800 Megawatt Strom pro Jahr produziert, Bürger und Umweltschützer hatten allerdings heftig gegen den Bau demonstriert. Die Senatsverwaltung lehnte die Energieanlage s...

  • Wer clever heizt spart Strom!

    uch drastisch senken. Diese Wärmeerzeuger werden mit Flüssiggas betrieben, nutzen den Brennstoff optimal und arbeiten dadurch umweltschonender. Der Wasserdampf in den Abgasen wird kondensiert, und der Heizkessel verwertet das vorhandene gas zu über 100 Prozent!   Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heize...

  • EU sagt Treibhausgasen den Kampf an

    en. Fossile Brennstoffe wie Kohle oder öl, die viel Kohlendioxid produzieren, sollen wo möglich durch Wind, Sonne und Co. ersetzt werden.   Der Emissionshandel mit CO-2 Zertifikaten ist ein weiteres Instrument zur Senkung des Kohlendioxidausstoßes. Diese Zertifikate wurden 2005 eingeführt und werden vorrangig von großen Stromanlagen und Stahlwerken genutzt. Ab 2013 sollen auch andere Branchen für ihre CO-2 Produktion bezahlen. Sie dürfen dan...

  • Stabiler Jahresüberschuss für envia M

    mlung werde daher wieder eine Dividendenausschüttung von 40 Cent pro Aktie vorschlagen. Die envia M ist der größte ostdeutsche Regionalanbie...

  • E-Autos nur mit regenerativer Energie

    l;ber Strom angetrieben wird im Jahr 2020 etwa 220 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen, wie die Studie ergab. Sie war vom Institut für Zukunftsenergiesysteme(IZES) gemäß eines Auftrages der WWF-Umwel...

  • CO₂-Fußabdruck für Produkte geplant

    iven auf dem PCF World Forum getroffen um sich über die Treibhausgasbilanzen verschiedener Produkte auszutauschen. Trotz gezielter Projekte gibt es immer noch keine einheitliche Metho...

  • Strom fällt deutschlandweit selten aus

    Die Berechnung der durchschnittlichen Stromausfälle pro Jahr basiert auf ungeplanten Unterbrechungen, die länger als drei Minuten...

  • Enel und Acciona einig über Endesa

    Endesa im Bereich regenerative Energien für 1,48 Milliarden Euro pro Megawatt aufgeben.   Enel könnte 92 Prozent des Endesa-Betriebes einstreichen, wenn das Unternehmen die Anteile der Acciona erwirbt. Der deutsche Konzern E.ON hatte ebenfalls Interesse gezeigt, war aber überboten worden. Die Merheit an Endesa ging letzten Endes an Enel und Acciona, die 2010 allerdings aus dem Geschäft aussteigen wollen. Deren Anteile sollen daher voraussichtlich noch in diesem Jahr von Enel aufge...

  • Energie aus der Wüste

    gfristig sollen die Kosten an geeigneten Standorten sogar auf 10 Cent pro Kilowattstunde gesenkt werden, der finanzielle Aufwand muss so gering wie möglich sein, damit sich die Solarkraftwerke rentieren. ...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    transportiert und gespeichert. Die Kohle wird bei rezirkuliertem Rauchgas und reinem Sauerstoff verbrannt, das CO₂ löst sich mittels Auskondensieren aus dem Rauchgas und wird durch einwirkenden Druck flüssig. So kann es transportiert und unter dem Meer oder der Erde gelagert werden, das Ganze nennt man Oxyfuel-Verfahren. ...

  • Strom und Wärme durch Ökoabfälle

    über 1990 um 60% zurückgegangen, der Ausstoß von Treibgasen in der Abfallwirtschaft konnte sogar um 75% reduziert werden. Diese Entwicklung ist laut Umweltministerin Tanja Gönner(CDU) dem gestiegenen Umweltbewusstsein und der Bereitschaft der Bevölkerung zur M...

  • Stromcheck für Arbeitslose

    asten. Wer auf den Standby-Modus verzichtet, hat bis zu 100 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto. Die Berater kommen ins Haus und prüfen alle Stromquellen, darunter Lampen, Waschmaschinen und Hifi-Geräte. Sie geben Tipps zum Stromsparen, verschenken schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und Strahlregler für Wasserhähne und Duschköpfe. So können die Haushalte ihren Stromverbrauch um bis zu 20% senken. ...

  • Netzagentur gegen Handelsmissbrauch

    Dabei müssten vor allem relevante Daten transparenter gestaltet werden. Die Behörde arbeite daher innerhalb der EU ein Projek...

  • Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer

    Wind erzeugt werde. Der Strom ist zu einem Grundpreis von 9,90 Euro pro Monat zu erwerben. Die Kilowattstunde kostet 19,99 Cent, und der Kunde profitiert von einer zweijährigen Preisgarantie des Anbieters. Wer zudem Energie spart und dieses Jahr 100 Kilowattstunden weniger verbraucht als 2008, erhält eine Gutschrift von 10 Euro. Haushalte, die noch mehr Strom einsparen, können mit weiteren Bonusangeboten rechnen. Verbraucherschützer stehen der ökoenergie aus dem Supermarkt jedoch skeptisch gegenüber, denn es gab schon einige Versuche, Strom über die Discounter an den Kunden zu bringen. Der Erfolg blieb aus, weil die Verbraucher an der Ladenkasse keine Vergleichsmöglichkeiten hatten und ihre Energie deshalb lieber direkt bei...

  • Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien

    Die Kanzlerin setzt sich dabei für die Entwicklung gemeinsamer Standards für neue Energiebereiche und den Austausch bereits vorhan...

  • Energieabsicherung durch Unternehmen

    Damit geht Deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...

  • Intelligente Stromzähler für Yello Strom

    e herkömmlichen Geräte. Der Einbau kostet einmalig 79 Euro, pro Monat kostet der Zähler zwischen drei und neun Euro. Darüber hinaus erhalten Yello Strom Kunden zu bestimmten Tageszeiten Rabatte v...

  • Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch

    Diese Daten basieren auf dem Heizspiegel, einer bundesweit durchgeführten Studie anhand der Daten von 63 000 Wohngebäuden. DMB-Dir...

  • Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

    nternationale Konzerne wie Enel aus Italien oder die tschechische CEZ profitieren. Auf seinen Dienstreisen um die Welt setzt sich Sarkozy überall für den Atomexport ein, allerdings auch in Ländern wie Lybien oder Algerien, die ihren Müll generell nicht sorgfältig entsorgen. Inwieweit die Kernenergie die Welt erobert, bleibt angesichts der Proteste auf Sarkozys Verhalten abzuwarten....

  • Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe!

    6 stillgelegte Atommeiler Kosloduj neugestartet werden, um das Energieproblem zu beheben. Der Slowakei droht inzwischen der Kollaps, weil Gas-und Stromversorgung in dem Land vollkommen voneinander abhängig sind. Auch hier wird Ungarn mit Stromlieferungen aushelfen, sie liegen bei 100 bis 220 Megawatt pro Tag. Bei langanhaltendem Gasausfall wird aber auch die Slowakei alte Reaktoren in Atomkraftwerken wieder in Betrieb nehmen müssen. Slowenien setzt ebenfalls auf Kernkraft, während Kroatien die Versorgung mittels Windenergie sichern will. In Serbien ist der Gas-und Stromverbrauch wegen der anhaltenden Kälte enorm gestiegen, und die Stromgesellschaften haben inzwischen mit K&uu...

  • Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant

    Die Bundesregierung setzt sich klar für einen Bau der neuen internationalen Agentur für Erneuerbare Energien(IRENA) in Bonn ein, w...

  • Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück

    100 Euro. Grundlage dieser Berechnung ist ein Basispreis von 20 Cent pro Kilowattstunde und eine Arbeitsdauer der Lampe von 10 000 Stunden....

  • Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept

    ;tten im vergangenen Jahr 67% des deutschlandweit verbrauchten Stroms produziert. Windenergie könne dagegen bei sehr kalter Witterung und damit verbundener Windstille nicht genutzt werden, weil die Anlagen dann nicht arbeiten könnten. In Deutschland ist eine Windenergieleistung von 23 000 Megawatt installiert, am Donnerstag den 08.Januar habe die Produktion aber lediglich 900 Megawatt erreicht. Auch Steinkohle-Kraftwerke haben bei kalten Temperaturen Probleme mit dem Brennstoffnachschub, und der Transport über Schienen-und Wasserwege ist dann schwierig. Derzeit sind Lambertz zu...

  • Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen

    uml;ber andere Leitungen Gas. Der Ukraine wird vorgeworfen, das Exportgas für eigene Belange abzuzweigen. Daher solle es auch nicht mehr über das russische Nachbarland nach Westeuropa gepumpt werden, wie Gazprom-Chef Alexej Miller erklärte. Aufgrund der Konflikte könnte es zu kurzfristigen Lieferengpässen bei der Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Spr...

  • RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe

    Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...

  • Pro Klima Strom erweist sich als Abzocke!

    , wo u.a. dank üppiger Subventionen Strom für nur zwei Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden kann. Er wird dann zum elffachen Preis, nämlich 23 Cent pro Kilowattstunde, verkauft. Damit ist der „Pro Klima“ Tarif völlig überteuert und auch für Atomkraft-Befürworter nicht zu empfehlen. Wer auf ökostrom umsteigen will, sollte seine Verträge bei RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW kündigen und zu einem seriösen ökostromanbieter wechseln. Unter dem Link www.atomaustiegselbermachen.de finden interessierte Verbraucher entsprechende Versorger, die von den Umweltverbänden anerkannt sind. Die Kilowattstundenpreise liegen dort deutlich unter dem Atomstromtarif der RWE, wie Michael Schäfer, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, erklärt hat....

  • Aus Gasen entsteht Strom

    und anschließend energetisch verwertet. über dieses Deponiegas wurde Strom produziert, im Laufe der Jahre ging diese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekt...

  • Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren

    kurbeln und die Gebühren der Verbraucher senken. Eines der Hauptprobleme sieht Weil bei der massiven Unsicherheit der Unternehmen rund um das Thema Anreizregulierung. Die Energielieferanten könnten schließlich nicht genau abschätzen, welche Belastungen auf sie zukommen. Der VKU tritt für die Interessen der kommunalen Wirtschaft bei der Energie-und Wasserversorgung, Entsorgung und dem Umweltschutz ein. Derzeit sind deutschlandweit 1355 Unternehmen mit einem Umsatz von 71 Milliarden Euro in der VKU organisiert....

  • Glühlampen 80 Prozent höheren Verbrauch gegenüber Energiesparlampen

    Die Stiftung Warentest fand jetzt nach Abschluss eines Langzeittests heraus, dass viele Energiesparlampen mit rund einem Fünftel, sehr ...

  • Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an

    Gebühren um durchschnittlich 8,1%. Für einen Haushalt, der pro Jahr 4000 kwh verbraucht, bedeutet das Mehrkosten von durchschnittlich 69 Euro. Am stärksten wird die Erhöhung der Stromtarife Kunden der Elektrizitätswerke der Stadt Röttingen treffen, hier liegt der Preisanstieg bei 27,7%! Lediglich 9 Energielieferanten wollen ihre Gebühren...

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    ht die Finanzkrise auch Vattenfall zu schaffen, und man müsse Kompromisse bei der mittel-und langfristigen Firmenplanung machen, wie Josefsson gegenüber „Capital“ betonte. In den kommenden Jahren sein daher mit weniger Gewinn zu rechnen. Allerdings habe Vattenfall einen Großteil der Stromerzeugung für das Jahr 2009 zu Preisen vor der Finanzkrise verkauft. Parallel dazu will der Konzern seine Kosten in den nächsten zwei Jahren mithilfe eines gesonderten Effizienzprogramms um 11% senken. Nach „Capital“-Informationen kann Deutschland dabei ca. 250 Millionen Euro einsparen. Die Mitarbeiter fürchten Gehaltskürzungen und massive Entlassungen, die werde es aber laut Josefsson nicht geben, da sich Vattenfall als „sehr verantwortungsvoller Arbeitgeber betrachte“....

  • Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr

    Gründe für den Mehrverbrauch seien ein Anstieg der Industrieproduktion um knapp 4% und der Schalttag im Februar gewesen. Darüber hinaus erklärte der BDEW, dass der Stromverbrauch nur langsam wachse, was maßgeblich an den neuen, energiesparenden Geräten und Produktionsverfahren liege. Zudem würden die Verbraucher inzwischen bewusster mit der Energie aus der Steckdose umgehen. Als Beispiel führte der BDEW d...

  • Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt

    Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der  Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...

  • Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!

    er europäischen Haushalte klassische Glühbirnen. Sie kosten pro Stück ca. 60 Cent, während eine Sparlampe mit 2 bis 10 Euro zu Buche schlägt. Die neuen Leuchtstofflampen verbrauchen 65 bis 80% weniger Strom als die alten Birnen und arbeiten im Schnitt 6 Jahre. Mit der Umstellung auf Energiesparlampen kann jeder Haushalt laut EU-Angaben seine Stromrechnung um 50 Euro pro Jahr senken. Europaweit könnten die Verbraucher nach Angaben der Lampenindustrie somit bis zu 7 Milliarden Euro im Jahr einsparen. Darüber hinaus vertreten Umweltexperten die Meinung, dass der Verzicht auf die klassische Glühlampe allein in Deutschland eine Reduzierung des CO?-Ausstoßes um ca. 3 Millionen Tonnen zur Folge hätte! Die alten Glühbirnen werden vorrangig noch in Polen, Ungarn und einigen Ländern Westeuropas produziert. Damit sind, Schätzungen der EU-Kommission zufolge- etwa 8000 der 50 000 in den Betrieben Angestellten für die Herstellung dieser Lampen eingesetzt. Die entsprechenden Unternehmen sollen auf Energiesparlampen umsteigen und so die Arbeitsplätze erhalten. Dennoch ist ein Verlust von 2000 bis 3000 St...

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