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gas 1.märz 2008
Stromnachrichten
- Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich
e Zahl der in Deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gut sieben Prozent auf insgesamt knapp 2,3 Millionen erhöht hat, sank der Stromverbrauch dieser Anl...
- So entwickelten sich die Energiepreise 2011
Energie: Verbraucher zahlen immer mehr Eine Kilowattstunde Strom kostet im Durchschnitt derzeit 24,35 Cent. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kil...
- KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten
gearbeitet werden, so das Vorstandsmitglied Dr. Thomas Berger. Der Biogas-Verantwortliche behauptet, dass das Unternehmen dadurch bereits für das nächste Jahr geplante Anlagen begonnen wurden und damit 2012 früher ans Netz gehen könnten, als ursprünglich v...
- Klimawandel: EU will 20% Energie sparen
Strom und gas bald ein Luxusgut Maßnahmen, um die Energiewende voranzutreiben, hat Energiekommissar Oettinger schon veranlasst. Den ...
- Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze
206.000 Versorgungsunterbrechungen Beim gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach e...
- Preiserhöhungen bei Strom und Gas
Höhere Netzentgelte Vattenfall verkündete, dass der Grund für die Strompreiserhöhung an den gestiegenen Beschaffungsko...
- Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden
Weiterbetreuung wird fortgeführt Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envac...
- 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen
nlagen liegt, welche im Jahr 2010 erstmalig abzuführen war. Seit 2008 beträgt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energieeffizienz wirkte sich dieses Ergebnis natürlich aus. 2005 war das Basisjahr....
- Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas
über die geschlossenen Lieferverträge für Strom und Erdgas. Es war wegen der tollen Kooperation möglich, sich preislich im Bieterverfahren durchzusetzen. Ebenso zählt zu der gemeinsamen Stromlieferung der Anteil an grünem Strom, welcher mit dem OK-Power-Label zertifiziert ist. Das Label garantiert die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung in Europa. ...
- E.ON verbucht Gewinneinbrüche
Verluste von 2,3 Milliarden Euro Seit dem beschlossenen Atomausstieg kämpft E.ON mit sinkenden Gewinnen. Am Mittwoch gab das Unterneh...
- Männermonopol Stromanbieterwechsel
Privatkunden überfordert Früher war der Energiebezug einfacher als heute: Strom und gas kamen vom örtlichen Versorger, da g...
- Weltweite Stromversorgung unsicher
Subventionen vervierfachen Die Energienachfrage wird bis zum Jahr 2035 um ein Drittel steigen – trotz der Umsetzung der ambitionier...
- EnBW erschließt neue Energiequellen
Atomkraftwerke fallen weg De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in...
- Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?
Verluste durch Atomausstieg Im Jahr 2008 stieg EnBW bei EWE ein. Ein derartiges Verfahren wurde für den Fall vereinbart, falls es ein...
- TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber
Kunden bangen um ihr Geld An diesem Dienstag will der Insolvenzverwalter Biner Bähr im Kölner Staatenhaus einen Bericht übe...
- Schlichtungsstelle Energie für Verbraucherrechte
Beanstandungen in vier Wochen bearbeiten Die Energieversorgung, egal ob mit gas oder Strom, ist an technische und rechtliche Anforderungen...
- RWE-Tochter muss Strafe zahlen
British gas musste ebenfalls zahlen Der Tochter von RWE, npower, wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen Euro angehangen. Gru...
- Neue Vertriebsgesellschaft erzeugt grünen Strom
Gemeinsame Marke soll entwickelt werden Die neue „Vertriebsgesellschaft für nachhaltige Energie mbH“ will das Augen...
- Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen
insgesamt 1,2 Millionen Euro Der Maschinenring Kassel, welcher 170 Biogasanlagen betreut, unterstützte das Projekt während der Planung....
- Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen
12,5 Millionen Kubikmeter Biogas Pro Jahr verarbeitet die Anlage über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischprodu...
- Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern
agern. Eben so lange, bis er wirklich benötigt wird. Windgas-Tarif? Beim Energieversorger Greenpeace Energy können die Kunden ab 2012 den Tarif proWindgas auswählen. Die Idee hinter diesem merkwürdigen Namen? Die überschüssige Energie soll in sogenanntes Windgas umgewandelt werden, welches sich nahezu unbegrenzt speichern lässt. Nur ist diese Technologie noch nicht ausreichend entwickelt. Der Gasanbieter entwickelte den Tarif, um die Mittel dafür zu bekommen. Wer den Tarif wählt, bezieht so lange normales Erdgas, bis das Windgas zur Verfügung steht. Die Mehrkosten des Tarifes finanzieren laut Greenpeace die Infrastruktur für das Windgas-Projekt. ...
- E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb
Fertigstellung binnen 13 Monaten Eigenen Angaben zufolge ist E.ON in Frankreich mit dem neuen Windpark in Besitz von einer installierten L...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
Gasleitung wird verlegt Mit der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchen...
- Strom- und Gaspreise bleiben stabil
Gute Nachrichten für über 6 Millionen Kunden Wie die Vertriebsgesellschaft von RWE verkündete, gibt es für die p...
- Höhere Strompreise im Winter
Durchschnittlich 144 Euro mehr für Gas Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher schätzt, dass die Verbraucher diesen Winte...
- Testkraftwerk-Bau von Vattenfall wird gestoppt
CO2 würde nicht mehr in die Atmosphäre gelangen Medienberichten zufolge übt der Konzern Kritik an der langen Schadenshaftun...
- Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst
Fehlbetrag von 2600 Euro Vor rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zah...
- Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom
uuml;ndete, dass der größte Speicher in Deutschland das Erdgasnetz ist. Strom wird in gas umgewandelt Erdgas wurde bis jetzt stets in der Turbine von Kraftwerken verfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im überschuss vorhanden ist, gas erzeugt werden. Dieses gas lässt sich speichern. Somit könnte ökostrom, welcher im überschuss erzeugt wurde, in gas umgewandelt und gespeichert werden. ...
- E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel
Parallelstrukturen könnten brechen Ruhrgas sowie Eon Energy Trading sind im Energiehandel aktiv. Die Parallelstrukturen könnten ...
- Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen
Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...
- EnBW: Pläne für Gaskraftwerk bleiben
Kraftwerk sollte auf lange Zeit wirtschaftlich sein Von hoher Bedeutung ist es, sich damit auseinander zu setzen, ob ein neues Gaskraftwer...
- RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen
e niederländische Regierung und zwei Provinzen erteilten bereits 2008 die Genehmigung für das Steinkohlekraftwerk. Dieses soll eine Leistung von rund 1600 Megawatt aufbringen und vor der Insel Borkum entstehen. Schon 2013 soll der erste Block Strom erzeugen und ans Netz gehen. Sobald alle Genehmigungen erteilt wurden, kann RWE den Bau fortsetzen. ...
- RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen
ml;berprüfung der Folgen auf das Wattenmeer. RWE erhielt im Jahr 2008 jedoch die Baugenehmigung sowie die umweltrechtliche Baugenehmigung und begann mit dem Bau 2009. Laut den ursprünglichen Plänen sollte das Kraftwerk 2014 ans Netz gehen und 1600 Megawatt Strom erzeugen. RWE fehlen 2500 Megawatt Leistung RWE baut mehrere Gaskraftwerke in den Niederlanden; das Kraftwerk zählt zu ...
- Neue Gasleitungen in Collinghorst
Sanierung der Gasmitteldruckleitungen Um die Ziele zu erreichen, erfolgt eine Neuverlegung der Leitung. Danach werden die Hausanschlü...
- Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember
energiesparend konzipiert. Ein Großbildfernseher aus dem Jahr 2008 hat beispielsweise eine Leistung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Modell aus dem Jahr 2010 einen Verbrauch von 140 Watt aufweist. Da der Energiebedarf ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Fernsehers ausmacht, kann durch den sinkenden Energiebedarf zugleich der gesamte Energieverbrauch des Gerätes deutlich reduziert werden. Allerdings gibt es auch Hersteller, die ihre Großbildfernseher, meist aus Kostengründen, nicht mit der energiesparenden Technik ausstatten. Doch ab Dezember dieses Jahres tritt die EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Fernsehgeräten in Kraft. Die Geräte müssen dann mit einem neuen EU-Energielabel ausgezeichnet...
- Niedrige Mehrwertsteuer für Strom
Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...
- Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden
Kunden werden über die Grundversorgung weiter beliefert Wie die „Wiesbadener Zeitung“ berichtet, liefert der Billigstroma...
- Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen
überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...
- TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher
Stromkunden müssen kündigen Zum Thema Kündigung sagt die Verbraucherzentrale: Wollen Stromkunden nicht erneut von TelDaFax ...
- TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen
Kunden erhalten weiterhin Strom Die ehemaligen TelDaFax-Verbraucher fallen automatisch in die Grundversorgung der jeweiligen Stadtwerke, w...
- Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz
Die Situation ist kompliziert Das Unternehmen selbst gab vorerst keine Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anschein...
- Ist der Atomausstieg zu bewältigen?
Der Klimaschutz muss eingehalten werden In Deutschland wird der Strom aus den unterschiedlichsten Quellen erzeugt. Ca. ein Viertel stammt ...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
7 älteste Meiler sollen dauerhaft stillgelegt werden Die SPD hofft zudem, dass daraus eine Stabilisierung der Preise folgen wird. Par...
- Strom und Wärme aus dem Klärwerk
om kann auch Wärme aus dem Klärschlamm gewonnen werden. Faulgas entsteht bei ca. 37 Grad Celsius aus den Faultürmen. Dieses gas setzt sich bis 65 Prozent aus Methan zusammen. Holger Roggenbuck gab bekannt, dass damit ein Blockheizkraftwerk betrieben wird, welches aus drei Motoren besteht. ...
- Speicherverfahren für Ökostrom entwickelt
Betreiberfirmen JuWi und Solarfuel ist eindeutig: Weg vom fossilen Erdgas. Die Entwicklung dieses Verfahrens fand am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZWS) statt und wird bereits gefeiert. ...
- Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung
Ersatzversorgung durch die Stadtwerke über Versorgungslücken müssen sich die TelDaFax-Kunden keine Gedanken machen, ...
- EnBW kein Partner für Stadtwerke
Bis zu 70 Millionen Euro im Jahr soll das neue Unternehmen in die Biogas- und ökostromerzeugung investieren, ebenso in Windparks in Ost- und Nordsee. Die städtische E...
- EnBW ODR liefert für TelDaFax
TelDaFax wurde Netzzugang gesperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG un...
- Wenn Anbieter keinen Strom liefert
Wenn gas und Strom ausbleiben, sollte schnell gehandelt werden. Am besten setzt der Kunde dem Energieunternehmen eine Frist von 14 Tagen. In...
- Sperrung der Netze für TelDaFax
Ersatzversorgung mit Strom und gas ist gesichert Die TelDaFax-Kunden müssen nicht um ihre Strom-Versorgung bangen. Sie werden von dem...
- Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze
Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der En...
- Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme
können. Fläche von 10.000 Quadratmeter notwendig Die Biogasanlage wird mit einem Lagerbehälter ausgestattet, mit einem Nachgärer und einem Fermenter. Die siloartigen Anlagen haben ungefähr eine Höhe von sechs Metern, werden aber in den Boden versenkt eingebaut, zwei bis drei Meter werden zu sehen sein, erklärte Kubat. Mit einem grünen Trapezblech soll die Anlage verkleidet werden, so soll die Beziehung zur Landschaft hergestellt werden und ein einheitliches Bild ergeben. Ungefähr 10.000 Quadratmeter werden f&uum...
- Stromkonzessionsvertrag mit EnBW läuft aus
Einige Interessenten für Strom und gas gemeldet Laut Mitteilung der Stadt, wird eine Entscheidung noch andauern. Im Bundesanzeiger si...
- Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom
6,7 Prozent in Europa. Doch die Angaben sind nicht ganz aktuell, seit 2008 stehen der EU-Statistikbehörde Eurostat keine weiteren Meldungen zur Verfügung. über 80% Strom aus Kernenergie österreich ist angesichts der Angaben von 2008 der Spitzenreiter in Sachen ökostrom. Wasserkraftanlagen erzeugten 62 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energiequellen. Dicht dahinter kommt Dänemark mit einem Anteil von 28,7 Prozent. Vor Litauen platzierte Sich Frankreich, jedoch mit einem Kernenergieanteil von 83,2 Prozent. Keine Rolle spielte hingegen Atomkraft in Ländern wie österreich, Irland, Polen und 9 anderen Staaten. ...
- Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff
hstoffen wie Strom und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte Co2 gefiltert, verflüssigt und da...
- Göttingen vollzog Stromwende
dt Göttingens gibt es noch Strom aus Atom- und Kohlekraft und Erdgas. Das liegt aber daran, dass für diese Teile noch Verträge aus den 1930er Jahren von E.on Mitte bestehen. ...
- TelDaFax ohne Netzzugang
TelDaFax im deutlichen Verzug Gegen Zahlung von Netzversorgungsentgelten können Energielieferanten das Strom- und Gasnetz der Stadtwe...
- Strombörse erweitert Erdgasgeschäft
Der Gasmarkt als führender Handelsplatz Der Börsengeschäftsführer Oliver Maibaum sieht den Anspruch des EEX-Gasmarktes...
- Vorerst stabiler Strompreis
t noch einen Anteil von 25 Prozent. Naturstromtarife Bereits seit 2008 werden von vielen Stadtwerken zurätzlich zum allgemeinen Misch- auch sogenannter Naturstrom angeboten. Er wird ausschließlich aus Wasserkraftwerken am Hochrhein gewonnen. Zu diesem Tarif wechselten bereits 1.300 der 12.000 Kunden von SVS, wie deren Sprecherin Julia Muth sagte. Das entspräche zehn Prozent und die Zahl sei stabil. Es gibt allerdings auch Stadtwerke, wie die EnTro in Tossingen, die nur noch Strom aus regenerativen Energien kaufen oder aus solchen, die bei der Herstellung so gut wie kein Kohlendioxid entstehen lassen - ähnlich wie bei der Wasserkraft. Für Köngeter kommt dies nicht in Frage. Er meinte: „Wir...
- Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen
handhabbares und speicherbares Methan herstellen. Beides kann dem Erdgasnetz beigemischt werden und in unterirdischen Speichern gelagert werden. Oder man verwendet es zur Wärmeerzeugung. „Windgas“ wird sich durchsetzen Ab Oktober will das Unternehmen seinen Gaskunden ein „Windgas“-Angebot bieten, das zunächst jedoch noch Erdgas liefert. Ab dem kommenden Jahr soll dann erstmals „Windgas“ in kleinen Mengen beigemischt werden. Auch der Wissenschaftler Michael Sterner vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel ist der Meinung, dass „Windgas“ langfristig konventionelle Kraftstoffe ersetzen kann....
- Sicherheitspolitiker sorgen sich um Energiemärkte
Besorgter Deutschlandfunk Weil die Sorgen um die Energie das Deutschlandradio nicht mehr losließen, nahm es ein kleines Feature auf ...
- Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung
Preis steigt nur im Burgenland Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Di...
- Strom fürs Bahnnetz
gen des GKN unabhängig. Dessen Block I sollte eigentlich bereits 2008 abgeschaltet werden. ...
- Strom- und Gasnetze zersplittert
Gesetzgeber macht es Stromerzeugern schwer Weiterhin sei auch das Nebeneinander vieler kommunaler Netzbetreiber mit Blick auf den Wettbewe...
- Falsche Vattenfall-Rechnung
es seit Jahren kein Aufsehen mehr gab: „Sie betreffen die Jahre 2008 2009 und das erste Halbjahr 2010. Inzwischen ist der Betrag auf über 600 Euro angewachsen“. Es dreht sich immer um Endabrechnungen mit monatlichen Abschl&au...
- CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz
tminister Johannes Remmel von den Grünen erläuterte. Seit 2008 müssen Kommunen CO2-Bilanzen erstellen, wenn sie sich durch das Integrierte Klimaschutzkonzept des Bundesumweltministeriums fördern lassen oder erwägen, den europaweiten Konvent der Bürgermeister zu unterzeichnen....
- CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz
„Auf einem guten Weg“ Die Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) betonte jedoch am Dienstag in Berlin,...
- CCS-Gesetz in der Sackgasse?
Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebiet. Darauf möchte sich die Bundesregierung aber nicht einlassen. Sie sieht l...
- Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl
der Vergleichsmarke – das Mitteldestillat kostete im September 2008 rund 100 $ mehr als im Augenblick. Auch diese Differenz weist auf die deutliche übertreibung beim europäischen Nordseeöl hin. Hohe Differenz ist weiter unerklärlich Dieses wird seit W...
- Preissenkung wegen Biogas-Strom
trom für 500.000 Haushalte Die erbauten Anlagen von EnviTec Biogas AG leisten etwa 1,75 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Meh...
- Emissionshandel ab 2013 einheitlicher
müssen sie sich verpflichten etwas für die Reduktion der Abgase zu tun. Für Unternehmen der Luftfahrtbranche gibt es eine Ausnahme. Sie sollen sich schon ab 2012 am Handel mit Emissionszertifikaten beteiligen. ...
- CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten
Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...
- Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung
hlenbelastung von circa 700 beschäftigten, die zwischen 1967 und 2008 in der Asse angestellt waren. Rund 600 hätten direkt für den Betreiber gearbeitet, 71 weitere waren im Auftrag von Fremdfirmen in der Asse tätig. Die Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers Helmholtz Zentrum München sowie Befragungen einiger Beschäftigten bildeten die wesentlic...
- Immer mehr Strom- und Gasanbieter
Beinahe Vervierfachung der Gasanbieter 2009 durfte in jeder Postleitzahlregion durchschnittlich zwischen 8 Gasanbietern gewählt werde...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
ss die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 deutlich gesunken sind. Nach Angabe der Bundesnetzagentur haben sich die Preise sogar halbiert. Der Verbraucher merkt nichts dav...
- Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab
Trotz Rückgang ist Deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom gas eingeholt wur...
- Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt
Tochtergesellschaft eigens gegründet Bei dem Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um ...
- Oettinger will Umsetzung des Energie-Binnenmarkts
Frankreich muss Zugang ermöglichen Bislang existiert der grenzenlose europäische Binnenmarkt für Strom und gas nur auf dem ...
- Weiterer Strompreisanstieg erwartet
nden und Stromanbieter konnte infolge der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 Entwarnung gegeben werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter rechtfertigen die...
- RWE baut kein neues AKW in Rumänien
n. RWE hatte zusammen mit den Partners Iberdrola und GDF Suez im Jahr 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. An diesem Unternehmen hielt RWE rund 9 Prozent. Die beiden anderen Partner hielten jeweils die gleiche Anteilsmenge. RWE betonte des Weiteren, dass man sich aus dem rumänischen Markt nicht zurückziehen wolle. Das Unternehmen bekennt sich nach eigenen Angaben auch weiterhin zum rumänischen Energiemarkt. Allerdings ist die Ausgangssituation in Rumänien derzeit unsicher. Dadurch werden immer wieder potenzielle Investoren abgeschreckt. Zudem habe die Finanzkrise in dem Land besonders auf die Strompreise und den Stromverbrauch Auswirkungen gehabt. Im vergangenen Jahr hatte die rumänische Regierung darüber hinaus Umstrukturierungen innerhalb des Energiemarktes vorgenommen, deren Auswirkungen von den Akteuren noch nicht ausreichend abgeschätzt werden können. ...
- EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau
Gegen Verwendung der öffentlichen Gelder Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben einen Vorschlag Günther Oettinge...
- Statoil will Gas-Export nach Europa steigern
Anreiz für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die...
- Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune
Leicht steigende Tendenz Nach Informationen des Verbraucherportals Verivox wechselten auch im vergangenen Jahr wieder nur wenige Verbrauch...
- Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt
hung die Preisbildung im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 näher beleuchtet. Rund 80 Prozent des Erstabsatzmarktes entfallen immer noch auf die vier Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, so die Informationen der Behörde....
- Unterwasserkabel für Mallorca
t werden. Das war leider keine Seltenheit. So saßen im November 2008 knapp eine Million Einwohner und Touristen auf Mallorca und Menorca stundenlang im Dunkeln, als vermutlich ein Blitz für einen Kurzschluss in einem Kraftwerk gesorgt hatte....
- Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb
Nur der Anfang… Die neue Anlage leistet einen wesentlichen Teil zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so...
- Energiebörse EEX bleibt in Leipzig
Zukauf von EEX-Aktien Eurex, eine Deutsche-Börse-Tochter, hält bereits 35 Prozent an der EEX. Weiterhin plant das Unternehmen de...
- Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht
en Energien seltener hochgefahren werden müssen. Dadurch konnten 2008 allen mehr als drei Milliarden Euro eingespart werden. Auch das Gutachten des Energiewirtschaftlers Gunnar Harms kommt zu dem Schluss, dass „die stark gesunkenen Strompreise auf der Großhandelsebene sowie die geringeren Brennstoffkosten nicht an die Haushalte weitergegeben“ wurden. Die Preiserhöhungen wären absolut unnötig, denn bundesweit zahlten die Verbraucher rund 2 Milliarden Euro zu viel an die Stromversorger. Seit 2006 hätten sich die Gewinnmargen fast verdreifacht. Kritik zurückgewiesen Auf Anfrage wies Zieschank am Abend die Kritik von ...
- Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung
ht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von 2008 war zu entnehmen, dass trotz des Atomausstiegs „kein kritischer Engpass“ drohe. ...
- Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert
Daten zugänglich machen Wenzel forderte weiter, dass Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der niedersächsische Um...
- 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle
kttransparenzstelle quasi vorweggenommen und am Beispiel von 2007 und 2008 viertelstundengenau überprüft welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz gewesen ist. Die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sollen Anfang des Jahres veröffentlicht werden. Der Kartellamtspräsident betonte, das man schon vor längerem erkannt habe, dass hier von neutraler Seite Licht ins Dunkel gebracht werden müsse. Nur so könne das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte gestärkt werden....
- Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium
cks Gorleben-Rambow war 1969in 3.400 Metern Tiefe das so genannte Zechgas angebohrt worden, was eine schwere Explosion über Tage zur Folge hatte. Schon 1977 wusste die niedersächsische Landesregierung, dass sich „mit großer Wahrscheinlichkeit“ gas unter dem Salzstock befindet, berichtet das Magazin. Man habe einem behördeninternen Bericht entnommen, dass beim Bau eines Schachts für das Erkundungsbergwerk mehrmals gas ausgetreten sei. Die Bohrung musste auf Grund der Heftigkeit dieser „Kicks“ gestoppt werden. Untersuchungen wieder aufgenommen Durch die Berichte über die Gasvorkommen sieht sich die Bürgerinitiative Lüchow-Danneberg in ihrer Auffassung bestätigt, dass Gorleben...
- Strommarkt: Markttransparenzstelle kommt 2011
ttransparenzstelle vorweggenommen habe. Man habe am Beispiel 2007 und 2008 viertelstündlich überprüft, welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz war. Er fügte hinzu: „Wir haben also schon länger erkannt, dass hier von neutraler Seite Licht in das Dunkel gebracht werden sollte, um so das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte zu stärken.“...
- Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz
Ziesing, der sich seit Jahren mit der Berechnung der deutschen Klimagase beschäftigt, betonte, dass sowohl die gute Konjunktur als auch...
- Strom: Wechsel an der E.ON-Aufsichtsratsspitze
Chef des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer und gehört schon seit 2008 dem E.ON-Kontrollgremium an. ...
- CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken
lich zur Senkung dieser bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor. ...
- Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas
jahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stieg der Erdgasverbrauch im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,2 Prozent auf 657 Milliarden Kilowattstunden. Hauptabnehmer: Industrie Die positive Entwicklung der Industrieproduktion sei der Hauptgrund für den höheren Energieabsatz. Denn laut dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...
- EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung
Missbrauch vermeiden In einer Erklärung heißt es dazu, dass man es Händlern unmöglich machen müsse, Preise zu erz...
- EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen
itisiert. Nach ihren Berechnungen subventionierte die Bundesregierung 2008 jeden Job in den unprofitablen Zechen mit 235.000 Euro. Der Greenpeace-Energieexpertin Frauke Thies ist unklar, warum so viel Geld in eine alte Industrie gesteckt wird, wenn man damit viel mehr Arbeitsplätze in sauberen erneuerbaren Industrien schaffen könnte. Der Zechenbetreiber RAG will sich erst nach der Rats-Entscheidung am Freitag äußern. ...
- Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft
uf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...
- Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen
ällen in der Samtgemeinde Asse berichtet. Danach wurden zwischen 2008 und 2009 doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern verzeichnet, wie statistisch zu erwarten gewesen sei – statt der erwarteten 8 F&a...
- Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister
Umweltschützer sind empört, worüber in Cancún verhandelt wird. Greenpeace-Experte Martin Kaiser bringt es auf den Punk...
- EU: Europaweiter Ökostrom-Handel gefordert
uuml;r erneuerbare Energien schon im europäischen Klimapaket von 2008 angelegt seien, verwehre sich Deutschland diesen immer noch. Man setze in Berlin stattdessen auf das Modell der nationalen Einspeisevergütung. Damit wird Erzeugern von ökostrom die Abnahme durch den Gesetzgeber garantiert. Für die Zusatzkosten muss der Verbraucher aufkommen. ...
- Heizkostenabrechnung prüfen
Die Heizkostenabrechnung umfasst immer ein Jahr, jedoch nicht zwangsläufig ein Kalenderjahr. Bei dieser verbrauchsabhängigen Rechn...
- Zuverlässige Stromnetze in Deutschland
Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...
- Atomkraftwerk Belene: Es wird gebaut
erklärt. Die Russen hatten den Endpreis für Belene, von den 2008 vertraglich vereinbarten knapp 4 Milliarden Euro, auf Grund der Verzögerungen auf 6,4 Milliarden Euro erhöht. Kirijenko nannte nun als Kompromiss „höchsten“ 6,298 Milliarden Euro. ...
- Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt
Kurth sagte, dass nur etwa jeder zweite Haushaltskunde den Stromversorger gewechselt habe, obwohl ihm durchschnittlich 120 Anbieter zur Wahl...
- Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf
e Gesellschaften - darunter die Holding und die Energietochter - Ende 2008 überschuldet gewesen seien. Man habe daher entweder eine Beantragung der Insolvenz oder die Niederlegung des Mandats als Vorstand vorgeschlagen. Auch das Zurückhalten der Dresdner Bank von Guthaben in Millionenhöhe sprechen eher gegen das Unternehmen. Die dringend notwendige Kapitalerhöhung, die in dem Brief im Juli 2009 gefordert wurde, wurde erst im Februar 2010 bekannt gegeben. Wer die Aktien kaufte, ist unklar. Dokumente legen nahe, dass die bisherigen Gesellschafter Gelder nachschossen und dazu Gelder aus den Debi Select Fonds verwendeten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Sachverhalt. Debi Select äußerte sich bislang nicht. Teldafax hat seit 2008 keinen testierten Jahresabschluss für die Energiesparte vorgelegt – angeblich wegen steuerlicher Feinheiten bei der Verschmelzung von zwei Geschäften. Die Finanzielle Situation ist also undurchsichtig. ...
- Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise
esamtes zeigt deutlich die sinken Einkaufspreise an. Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 sind diese um rund 20 Prozent gesunken. Die Verbraucher haben jedoch nie davon profitiert. Preise um 8% gestiegen Im gleichen Zeitraum stieg...
- Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen
Mit den auf Zwei-Liter-Motoren von VW aufbauenden Blockheizkraftwerken kann gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden. Sie werden ...
- Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen
u müssen, sagte Schünemann weiter. Allein bei dem Transport 2008 seien das 21,5 Millionen Euro gewesen. Atommüll-Entsorgung ist nationale Aufgabe "Die IMK stellt fest, dass es sich bei der Entsorgung von Atommüll um eine nationale Aufgabe handelt, die nicht allein von ei...
- Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON
chte jedoch keine genaueren Angaben zu den Desinvestitionen. E.ON Ruhrgas erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro. Preisverfall macht Ruhrgas zu schaffen Gegen Bedenken des Kartellamtes hatte E.ON 2003 mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung des Wirtschaftsministeriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige ...
- AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer
i blieben sie jedoch deutlich unter ihren Rekordwerten von Mitte Juli 2008 zurück. Seit Herbst 2009 schwankten die Preise für Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des w...
- Strompreis steigt, Gaspreis fällt
zahlen. Doch nicht alle Anbieter senken den Gaspreis! „Beim Erdgas hat sich unsere Einkaufstrategie ausgezahlt“, freut sich Felthaus. Ein Musterhaushalt spart nun 4 Prozent, also 60 Euro. Der Wasserpreis kann sinken, da Enni das schrittweise Auslaufen des so genannten gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts an die Kunden weitergibt. Preispolitisch ist Enni im Vergleich zu anderen Anbietern also sehr gut aufgestellt. Der Kundenkreis kann sich so schnell erhöhen. ...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...
- Der wahre Wert der Photovoltaik
Kernaussagen der Studie Für die Erstellung der Studie wurde die erfahrene Unternehmensberatung A.T. Kearney beauftragt. 1. Der Photov...
- Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet
sten zu beteiligen. Dabei rechnet er mit höheren Kosten als noch 2008 (21,5 millionen Euro). Auf Anweisung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden die 10 deutschen und der eine französische Behälter bereits auf Kontamination an der Außenseite und die Einhaltung der Grenzwerte untersucht. Weitere Messungen sollen beim Umladen in Danneberg und der Ankunft in Gorleben erfolgen, teile das Ministerium in Hannover mit. ...
- Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung
Das Gericht erwägt außerdem den Fall dem Europäischen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des En...
- Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?
hten Akten auf den Tisch zu legen“. Brennbare Kohlenwasserstoffgase gefunden Bohrmannschaften stießen bei Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Endlagers 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase, erklärte Greenpeace. Entsprechende Berichte fänden sich in den Akten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), die die Betreiberfirma ist, habe die Funde aber kleingeredet. Der Historiker Anselm Tiggemann hatte sich bereits im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zu Wort gemeldet. Er wies darauf hin, dass es schon 1977 zu Beginn der Debatte um Gorleben wegen Gasfunden in der Nähe (auf der Seite der DDR) Bedenken gegen das Projekt gege...
- Gasag will im Stromgeschäft mitmischen
r die nächsten Jahre plant die Gasag die Energiegewinnung aus Biogas und Sonnenlicht. Dafür baut sie derzeit in Mariendorf die größte Photovoltaik-Anlage Berlins mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt. Biogas wird von dem Unternehmen in Brandenburg in drei Anlagen produziert. Neue Konkurrenz für Vattenfall Die Gasag setzt mit dem Einstig in den Strommarkt ihre Strategie fort, sich vom Berliner Gasmarkt unabhängiger zu machen. Prohl sagte: „Mittelfristig soll der Gasverkauf in Berlin weniger als 50 Prozent unseres Umsatzes ausmachen. Wir werden ein kompletter Energieversorger.“ Das Unternehmen investiert insgesamt 50 Millionen Euro in ihre Strompläne. Damit wächst die Konkurrenz zu Berlins größtem Stromanbieter Vattenfall Europe. Vattenfall ist mit knapp 32 Prozent an der Gasag betei...
- Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe
htfertigt“. Die Handelspreise für Großkunden, die Erdgas beziehen liegen seit letztem Jahr auf dem niedrigsten Stand seit Langem und auch der Strom könne zurzeit zu billigen und konstanten Preisen angeboten werden. Die überversorgung von Flüssiggas wird auch in der Zukunft noch bestehen, mindestens die nächsten drei oder vier Jahre, so Boltz. Die Anbieter sollten sich deshalb von alten Verträgen verabsc...
- Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber
Pellets schonen die Umwelt „Zehn Prozent des Holzes geht in der Bearbeitung von Rundholz in Form von Säge- und Hobelspän...
- Energieverbrauch ist rückläufig
echnik investiert. Die Preissteigerungen zwischen den Jahren 2005 und 2008 waren beträchtlich. Für gas mussten die Konsumenten 31,8 Prozent und für Heizöl 43,8 Prozent mehr zahlen. ...
- Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen
, spiegelten sich die hohen Preisspitzen vom Frühjahr und Sommer 2008 in den Endkundenpreisen für 2010 wider. Diese Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....
- Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?
schnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende Anzahl kleiner Biogasanlagen sowie der wachsende Anteil des Stromes aus Fotovoltaikanlagen im öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für die Einspeisung der elektrisc...
- 123strom s ist wieder da
olie von 123Energie, welches zudem die Versorgung mit gas und ökogas umfasst, gibt Poll zum einen die große Kundennachfrage und zum anderen den Wunsch der Unternehmens an, die Kunden an den veränderten Marktbedingungen teilhaben zu lassen. Diese sollen ebenfalls davon profitie...
- Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt
l;r 2009 wurden diese nicht beanstandet, allerdings für 2007 und 2008. Bury zeigt sich diesbezüglich besonders empört, denn die Behörde habe seiner Meinung nach zwar die durchschnittlichen Kosten anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bessren Standard der Kundenbetreuung. Wärmepumpen-Technologie Ursache für hohe Kosten Die üWAG hat sich zu einer Erstattung von 40 Euro an ungefähr 4.300 Nachtspeicherheizungskunden sowie an rund 1.800 Wärmepumpenkunden entschlossen. Die 40 Euro werden mit der ersten Abschlagszahlung am ersten Februar des kommen...
- Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar
erke betrieben. Im Bau befinden sich zwei Biomassekraftwerke, eine Biogasanlage und drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Das Hauptgeschäft besteht allerdings aus dem Verkauf von Strom und gas an 2,8 Millionen private und Geschäftskunden sowie Fernwärme an 1,4 Millionen Wohneinheiten. Weiterhin besitzt der Energiekonzern Stromleitungen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall Europe einen Gewinn von 909 Millionen Euro erwirtschaften und gilt als drittgrößter Stromanbieter in Deutschland....
- Teurer Strom in Ostdeutschland
Die Gründe für den teuren Strom Verantwortlich sind laut der Studie eines Verbraucherportals nicht nur die örtlichen Netznu...
- Strom aus Klärgas
Ekeliger Strom für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwe...
- Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim
Jetzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVe...
- Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?
pülen. Ein noch gravierenderes Problem stellt allerdings das Erdgasvorkommen dar, das unter dem Salzstock Gorleben zu finden sein soll. Durch Bohrakten aus der ehemaligen DDR werde belegt, dass es zwei geologische Schichten gäbe, in denen sich Erdgas bilde. „Dieses gas ist hochexplosiv. Bei Zutritt von Sauerstoff liegt die Zündtemperatur bei 20 Grad Celsius“, erklärte Duphorn. „Es ist mir völlig unverständlich, dass trotz all dieser Mängel nun wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. &bdq...
- Energiewende lässt auf sich warten
Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...
- Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt
Betreiben und Auslesen von Strom- und Gaszählern schon seit Ende 2008 formal für Wettbewerber geöffnet, bislang mussten aber Unternehmen, die ihre Zähler bundesweit anbieten wollen, eine Vielzahl unterschiedlicher Abwicklungsverfahren, Verträge und Fristen beachten. Bei über 800 Strom- und 700 Gasnetzbetreibern war dies faktisch ein echtes Wettbewerbshindernis. Mit den neuen einheitlichen Regeln sind wesentliche Voraussetzungen dafür erfüllt...
- Ökostrom wird immer beliebter
Anteil der ökostromanbieter wächst Im Jahr 2008 gab es in den 100 größten deutschen Städten lediglich 25 ö...
- Nabucco Pipeline vor dem Aus?
Ausgrenzung von Russland durch die EU Die Gemüter erhitzt vor allem die Lage der Nabucco Pipeline. Diese führt durch den kaspisch...
- Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung
Umrüstung der Heizungsanlage lohnt sich Roland Pause (Verbraucherzentrale Sachsen, Energieexperte) erklärte, „Für sol...
- Erdgas soll Atomenergie ersetzen
ntraproduktiv und lassen zudem nicht so flexibel einsetzen wie die Erdgaskraftwerke. Laut Martin Fischedick (Wuppertal Institut) seien Erdgaskraftwerke zur Ergänzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...
- Verzögert sich die nötige Energiewende?
Konflikt zwischen Atomkraft und erneuerbaren Energien Der Energieversorger LichtBlick beauftragte die Universität Flensburg mit der A...
- Energiebericht wird zurückgehalten
ergieversorgung in Deutschland sicherzustellen. Im Energiebericht von 2008 wurde bereits veröffentlicht, „dass die Versorgungssicherheit auch bei einem Atomausstieg bis 2020 gewährleistet ist“, so Tobias Münchmeyer (Greenpeace). Der neue Bericht würde diese Tatsache noch deutlicher machen und so die Laufzeitverlängerung ganz offiziell für unnötig erklären. Münchmeyer sagte, den Beric...
- Leipzig als EU Handelsplatz
Leipzig braucht eine dominante Rolle Angela Merkel wünscht sich laut eigenen Angaben dominante Rolle für Leipzig, da beim Strom ...
- Regierung streitet über die Atomsteuer
Das Ende der Atomriesen ist in Sicht Die politische Relevanz ist der Meinung Röttges nach so hoch, dass der Beschluss der Atomsteuer ...
- Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern
Aufklärung von Machtmissbrauch beschleunigen Seit längerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Str...
- Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie
igner gelegt. Der Landwirt investiert zwei Millionen Euro in diese Biogasanlage und auch zwei große Solaranlagen und ein Nahwärmenetz ist die Folge dieser Umstellung. Auf Windenergie wird in diesem Ort allerdingsverzichtet, da der Wind nicht ausreicht um genügend Energie zu produzieren. Feldheim zieht nach In der inzwischen zweiten entstehenden Biogasanlage in Bollewick vergären später Biomasse wie Holzreste oder Gülle, was wiederum gas erzeugt. Dieses gas wird dann in einem Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt und die entstandene Abwärme zum Heizen genutzt. In Planung ist auch eine dritte Anlage, die durch dieses Ver...
- 30 Milliarden Euro für längere Laufzeiten
Bundesregierung veranlasst Steueränderungen Die „Rheinische Post“ erfuhr weiterhin, dass der Plan, eine zweite Stromsteue...
- Atom-Konzerne verzögern Abschaltungen
en Biblis A und B über die geplanten Abschaltungen in den Jahren 2008 und 2009 hinaus reichen. Denn solange noch Reststrommengen für die Stromproduktion zur Verfügung stehen und die Atomkraftwerke die Sicherheit nicht extrem gefährden, können sie nicht stillgelegt werden. Bis zu 2 Jahre länger können die beiden Reaktoren nun noch in Betrieb bleiben, dadurch könnten sie auch noch von der geplanten Laufzeitverlängerung profitieren und die Betriebsdauer um einige Jahre verlängern. Für die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke, EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, geht es um viel Geld und hohe Zu...
- Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel
Bedenken unbegründet Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) regelt im § 36 die Grundversorgungspflicht. In jedem Versorgungsgebiet ...
- Grüne: RWE zockt seine Kunden ab
Beschaffungskosten seien kein Grund für eine Erhöhung. Seit 2008 sinkt der Strompreis an der Energiebörse, doch die gesunkenen Preise an der Strombörse werden an den Endkunden nicht weitergegeben. Deutschland steht bisweilen auf Platz 1 im europäischen Kampf um die Strompreiserhöhungen. Deutschland hat viermal stärker die Strompreise ansteigen lassen als alle anderen europäischen Länder. Strompreise an der Börse schon lange gesunken Experten und Verbraucherschützer rufen zu einem Stromanbieterwechsel auf. Anstatt die gesunkenen Strompreise an der Börse weiterzugeben, werden die Preise willkürlich erhöht. Wer seinen Stromanbie...
- Endlager Asse wird weiter stabilisiert
ässer mit radioaktivem Abfall eingelagert. In das seit September 2008 als Endlager geltende Salzbergwerk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen. ...
- Biogas wird immer beliebter
In Mitteleuropa wird in den kommenden Jahren der Ersatz von alten Biogasanlagen forciert und einen Großteil des Investitionsvolumens in Anspruch nehmen. Neben Großbritannien, Frankreich und Spanien, werden auch die Märkte in Osteuropa ausgebaut bzw. erschlossen. Die Biogaserzeugung spielt in diesen Teilen Europas noch eine untergeordnete Rolle, wird aber recht bald an Bedeutung gewinn...
- Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert
Beschwerden vom VIK deckten unzulässige Klauseln auf Die Sektrountersuchung „Kapazitätssituation in den deutschen Gasfernl...
- BP präsentiert Weltenergiebericht
ch 2009 gesunken Im Jahr 2009 sank der Verbrauch von Erdöl, Erdgas und Kohle in den OECD-Ländern um etwa fünf Prozent. In den Entwicklung...
- Indien setzt auf Atomenergie
en mit Indien erlassen. Durch die Bemühungen der USA wurde diese 2008 aufgehoben und neben den USA schlossen auch Russland und Frankreich zivile Atomabkommen mit dem aufstrebenden Schwellenland. Kanada ist das achte Land, das für die Versorgung mit Atomtechnologie Indiens sorgt. Durch ...
- Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!
Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen Statistiker teilten der öffentlichkeit mit, dass es auch im Monat Mai zu keiner ...
- Transparenter Handel mit Gas und Strom
Bisher keine Finanzaufsicht beim Spothandel Walter Bolz (Vizepräsident der Europäischen Regulierergruppe für Strom und Gas)...
- Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken
en Insgesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milliarden Euro für die Atomkraftwerksstilllegung zurückgestellt. Das Energieunternehmen ...
- Deutschland produziert weniger Atomstrom
Strom aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten Atommeiler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den...
- Solarstrom verzeichnet starken Anstieg
Solaranlagen. Die installierte Leistung ist von 6,0 Gigawatt im Jahr 2008 auf 9,8 Gigawatt im Jahr 2009 gestiegen.“ ...
- Windkraftanlagen nordwestlich von der Insel Borkum
zent Ausfall ihrer Fänge. Auch die Insel Borkum scheiterte schon 2008 vor dem Gericht. Die Inselregierung sorgte sich über das Zerstören der Landschaft und das Wegbleiben der Urlauber. ...
- Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien
1 Prozent und ist damit gegenüber 2008 gestiegen. Besonders Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen wurden ausgebaut. Investiert wurden insgesamt 17,7 Milliarden Euro, was sich auch in einem Beschäftigungszuwachs auszeichnet. Die Branche ist zu einem großen Wachstumssegment herangewachsen und beschäftigt mittlerweile rund 300.000 Menschen deutschlandweit. Röttgen ist zuversichtlich Abschließend sagte Röttgen, dass es noch ein weiter Weg sei bis die Energieversorgung in Zukunft von den ern...
- Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!
Strom- und Gasanbieterwechsel sind problemlos möglich Kunden, die den Anbieter noch nicht gewechselt haben, weil Sie Angst vor Lieferau...
- Telekommunikationsanbieter: Freenet verkauft Strom
Welchen Stromtarif bietet Freenet zukünftig an? Dieses Jahr rutschte das Unternehmen Freenet auf Platz fünf der Telekommunikation...
- Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr
Bundesweiter Vergleich der Energiekosten Es ist auffällig, dass die neuen Bundesländer zur Gruppe mit der geringen Kaufkraft geh&o...
- Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!
Sachsen bezahlt am meisten für Strom und Gas Die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bezahlen am wenigsten für ih...
- Strompreis: Ost-West Annäherung
tromkunden nur noch durchschnittlich 4,9 Prozent mehr zahlen. Im Jahr 2008 lag das Niveau bei 6,5 Prozent. In den alten Bundesländern sind die Strompreise in den letzten zwei Jahren stark angehoben wurden. 2008 erhöhten sich hier die Preise um d...
- Ukraine: Stoppt Stromlieferung für Nachbarstaaten
Erst mit gas jetzt mit Strom Ein Ausfall der Stromversorgung in den angegebenen Ländern sei nicht zu erwarten. Die Strommenge, die aus...
- Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten
tstunden auf 18 Prozent zurück. Lediglich mit 13 Prozent trug Erdgas seinen Teil bei der Energiegewinnung bei. ökostrom gewinnt an Bedeutung Mit 91 Milliarden Kilowattstunden legten die regenerativen Energien um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr 2008 zu. Obwohl der Strombedarf in Deutschland deutlich gesunken ist, kommt ein gestiegener Anteil der Erneuerbaren Energiequellen zustande. Sechs Prozent weniger Strom erzeugten die deutschen Kraftwerke als im Jahr 2008. Gründe liegen vor allem in der Wirtschafts- und Finanzkrise, die vor allem der Industrie zu schaffen machten....
- Stromausfallrisiko gesunken
Hinblick auf Strom hat sich in Deutschland stark verbessert. Im Jahr 2008 seien die Haushalte lediglich für 16,89 Minuten ohne Strom gewesen. Im Jahr davor hat die Ausfallzeit noch 19,25 Minuten betragen. Durch die g...
- Wirtschaftskrise bei MVV Energie
Stromindustrie von Wirtschaftskrise stark betroffen Zwischen Oktober und Dezember ist das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis...
- Strompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern
Stabile Strompreise für die EU Im Vergleich zu den Ausgaben der Verbraucher im Hinblick auf Mieten, Ernährung und Bildung darf es...
- Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage
Stromabsatz wegen Wirtschaftskrise stark zurückgegangen Nach heftigen Einbußen aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr...
- Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig
rung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beenden. 2008 hatte der Konzern mit der EU-Kommission eine Abmachung ausgehandelt, laut welcher E.ON 5.000 Megawatt Kraftwerkskapazitäten und das St...
- Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten
nächsten zehn Jahren muss noch einmal doppelt so wenig Treibhausgas ausgestoßen werden, um die Klimaschutzziele von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu erreichen. ...
- Strompreise: Immer größere Unterschiede
enen Einkaufsmethoden der Stromversorger zurück. Einige hatten 2008 ihrem Storm im Voraus gekauft, als die Börsenkurse sehr hoch waren. Stromversorger, die 2009 ihren Strom einkauften, konnten von den niedrigen Börsenkursen Profit schlagen und die niedrigen Preiseinkäufe in ihren Strompreisen niederschlagen. Dieser Umstand macht einen Stromanbieterwechsel des Versorgers für die ...
- Windenergie: Rekordstand erreicht!
15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...
- Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007
t hinzugezogen, wie zum Beispiel Stürme oder starker Schneefall. 2008 beliefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...
- RWE will deutsches Hochspannungsnetz
or Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...
- Netzentgeltstreit: Vattenfall verliert
sbeschwerde nicht an, um darüber zu entscheiden. Schon im August 2008 war Vattenfall vor dem BGH unterlegen. Die Entgeltbestimmung diene der öffnung des Netzzugangs für Dritte und damit der Förderung des Wettbewerbs, „also ...
- Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken
reichen eine Senkung von zehn TWh und 1,165 TWh im Vergleich zum Jahr 2008. Leider gelten diese positiven Nachrichten nicht für die Endkunden. Die Strompreise für die Verbraucher sind vergangenes Jahr im Durchschnitt durchgehend gestiegen. Der Grundversorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent...
- Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz
Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...
- Südkorea baut Atomkraftwerk
Vier Reaktoren für die Araber Für die Investitionssumme von 20 Milliarden Dollar sollen vier Reaktoren gebaut werden, jeder von ih...
- Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab
Primärenergie rückläufig Der Anteil der regnerativen Energien steig dieses Jahr dennoch von 8,2 Prozent auf runde 9 Prozent....
- Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch
Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...
- Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde
r Stromabsatz an Endverbraucher in Baden-Württemberg lag im Jahr 2008 mit insgesamt 71 Milliarden Kilowattstunden fast auf Vorjahresniveau. Größte Abnehmer ...
- Strompreise bei E.ON stabil
Strompreise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden n...
- Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise
Cent. Zuletzt hatte der Versorger swb seine Strompreise im September 2008 angezogen und diese Maßnahme mit gestiegenen Beschaffungskosten begründet. Nach der Preiserhöhung im Februar sollen die Stromgebühren dann aber immerhin bis Ende des Jahres 2010 stabil bleiben. Wer diese höheren Tarife nicht hinnehmen will, sollte sich per Stromrechner einen günstigeren Anbieter suchen lassen und schnellstmöglich wechseln. ...
- RWE: Die 5 Millionen-Kunden-Marke ist geknackt
RWE verzeichnet versorgt mehr Kunden als je zuvor Allein im Bereich der Stromversorgung verlassen sich deutschlandweit mehr als vier Million...
- Strom sparen: Berliner Landesrechenzentrum
das ITDZ bis 2015 seinen Energieverbrauch um 27 Prozent des Werts von 2008 senkt und so über 12.000 MWh weniger verbraucht. Umsteigen auf andere Möglichkeiten Das ITDZ erbringt für das Bundesland Berlin IT-Leistungen. Jährlich werden 10.000 Desktop-Rechner beschafft, welche vorhandene Maschinen ersetzen. Nach Berechnungen der Behörde könnte ...
- Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang
en und jährlich eine Milliarde Euro investieren. Im April 2008 wurden die Bauarbeiten für den Offshore-Windpark in Wales gestartet. 25 Turbinen zu je 3,6 Megawatt Leistung sind mittlerweile auf einer zehn Quadratkilometer großen Fläche und installiert und in 15 Meter Wassertiefe verankert. Weitere Vorhaben nicht ausgeschlossen Seit 2004 wird vor Wales ein anderer Offshore-Windpark mit Namen North Hoyle betrieben. Einige Kilometer davon entfernt will RWE Innogy nun noch einen weiteren in Planung geben. ...
- Kein Wasserstoffantrieb für BMW
Jahrelange Forschung für Wasserstofftechnik Um umweltschädigendes Benzin endlich ersetzen zu können, forschen Autohersteller ...
- Strom vergleichen: Aigner will Verbraucherhotline
Vorbild für die Strom-Hotline ist die geplante Behörden-Nummer Die Servicehotline für Verbraucherfragen soll den Konta...
- RWE schließt mit Wasserversorgung ab
trennte sich RWE vom britischen Wasserversorger Thames Water. Anfang 2008 begann der Verkauf von American Watter. Ausweitung in Europa und den USA RWE Chef Großmann möchte den Konzern wieder mehr auf den europäischen Sektor lenken. Nach der übernahme des niederländischen Versorgers Essent zum 1. Oktober sieht Großmann vor allem in Ost- und Südosteuropa Wachstumpotential. Nur die öko-Tochter „Innogy“, die sich auf erneuerbare Energien beschränkt, richtet sein Augenmerk weiter auf die USA. ...
- Verlängerung der AKW soll geklärt werden
Erneuerbare Energien sollen verstärkt ausgebaut werden Brüderle bekräftigt jedoch die Meinung der neuen Koalition, dass die ...
- Höhere Energiepreise beschlossene Sache
an seine Privatkunden verkauft, wurde laut Haferkamp bereits im Jahr 2008 zu teilweise überhöhten Handelspreisen erworben. Die Tochtergesellschaft EWE Netz GmbH hat ihre Preise dieses Jahr um sieben Prozent erhöht und für 2010 weitere 4 bis sechs Prozent Preissteigerungen angekündigt. Im Gegensatz dazu sollen die Kunden des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE mit dem Jahreswechsel keine höheren Gebühren zu erwarten haben, die Tarife könnten zu einem späteren Zeitpunkt aber auch hier steigen, denn RWE zahlt viel Geld für die Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie. Es bleibt allerdings unklar, ob der Umfang der Strompreiserhöhungen vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.  ...
- Weniger Gewinn für MVV 2008/2009
ekunden Strom und gas über MVV Energie beziehen, und seit Anfang 2008 gilt das deutschlandweite Stromangebot auch für Privatkunden. Als Hauptaktionär für das Unternehmen fungiert die Stadt Mannheim, die ihre Stadtwerke 1999 als erster Kommunaler Energieversorger Deutschlands bei der Börse notieren ließ. ...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...
- Einigung um Strom-Frühwarnsystem
Frühwarnsystem zwischen Russland und die EU Die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Russland soll eine ähnliche Wiederho...
- Thüga für 110 Stadtwerke
Günstiger Einkauf von Strom und Gas Natürlich freut sich auch die Politik über den milliardenschweren Deal. Bisweilen seien ...
- Holzabfälle bringen uns Bioenergie
tzung, in Hamburg bis zu 35000 Tonnen Co2 eingespart werden. Im Jahr 2008 hat die Arbor Energy GmbH ungefähr 12000 Tonnen Stämme, äste und andere Holzabfälle verarbeitet. Das Unternehmen gründete sich vor zwei Jahren und begann im Hinblick auf Hamburgs Klimaschutzprogramm aus Landschaftspflegeholz Energieträger zu gewinnen. Zu den größten Abnehmern gehört das zwölf Megawatt große Biomasse-Kraftwerk in Lohbrügge, das im Frühjahr in Betrieb genommen wurde. Dieses erzeugte Wärme für 8000 Wohnungen sowie Strom für 3000 Haushalte. Wenn sich die Kommunen weiter kooperativ zeigen und die EEG-Tarife unangetastet bleiben, sind Sammlung, Aufbereitung sowie energetische Verwertung der Holzabfälle der Stadt wirtschaftlich. Arbor Energy GmbH schafft dadurch nicht nur Arbeitsplätze sondern trägt auch einen wichtigen Beitrag zur Hamburger Klimaoffensive bei. ...
- Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert
, wie viel neue Solarzellen installiert worden sind. Zwischen Oktober 2008 und September 2009 seien das 2340 Megawatt gewesen, so die Bundesnetzagentur. Ab einem Grenzwert von 1500 Megawatt sinkt die Vergütung besonders stark. Nach Angaben der “Welt”, die auf eigene Berechnungen gemäß der aktuellen...
- Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland
essen 308 MWp. Der Einsatz aller Photovoltaik-Anlagen hat bereits bis 2008 in ganz Deutschland über 8,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart. Nun hat das "Standortgutachten Photovoltaik in Deutschland 2009" den Solarstandort Deutschland das zweite Jahr analysiert und bietet eine nach Landkreis geordnete übersicht zum weltweit größten Absatzmarkt für PV-Anlagen. Die Standortbedingungen werden wirtschaftlich, politisch und geografisch hinterfragt, und das Gutachten betrachtet Deutschland sowohl als Industriestandort als auch als aktuell wichtigsten Markt der Welt für die P...
- Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus
Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, Energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...
- Erzeugerpreise sinken ruckartig stark
ergieträger Mineralölerzeugnisse, elektrischer Strom und Erdgas gingen jedoch unterschiedlich stark zurück. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. Für alle Abnehmergruppen sanken die Strompreise im Jahresvergleich um 11,5 Prozent und im Vergleich zu August 2009 um 1,4 Prozent. ...
- Strom aus dem Weltall
Die Sonnenenergie aus dem Weltraum nutzen Das erste kommerzielle weltraumgestützte Solarkraftwerk könnte in 20 Jahren Strom aus de...
- Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW
ens. In zwei Präsentationen des EnBW Vorstandes im Jahr 2007 und 2008 soll die Idee vorgeschlagen wurden sein, welche Parteimitglieder, der CDU und der FDP, in den Plan eingeweiht werden sollen. Die produzierbare Strommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim ist nach Greenpeace Forschungen unter den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen. ...
- Bundesnetzagentur: Stromanbieterwechsel!
es Stromanbieters steigt 2,1 Millionen Haushalte haben im Jahr 2008 ihren Stromanbieter gewechselt. Und laut des am 13.Oktober vorgestellten Monitoringbe...
- Gasag verkauft Minikraftwerke
Gasag Kunden können mit gas heizen und Strom produzieren Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...
- Offshore-Gipfel in Rostock
en Plänen der Vereinigten Staaten profitieren. Bereits seit Juli 2008 bestehen erste Kontakte zwischen dem fünftgrößten Energieversorger der USA, Duke Energy, und Nordex, so der Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft "Invest in MV", Michael Sturm. Parallel dazu ist die Offshore-Förderung in der Schweriner Landesregierung eines der wichtigsten Themen. Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) betonte, dass man bereits jetzt 44 Prozent des regionalen Energiebedarfs über Windkraft decke, bislang aber größtenteils durch Windräder an Land. Der neue Windpark "Baltic 1", dessen Netzanschluss im Juli verlegt worden war, und der mit 21 Anlagen ausgestattet ist, liegt nördlich der Insel Fischland-Darß-Zingst und soll den übergang auf die offene See nun vorantreiben. ...
- Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom
iten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner ökopolitik 19 Milliarden Euro. ...
- Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas
Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet Energieberater Bogdan Sokolowski beruhigt Europa, die ukrainischen Gasspeicher sind gut g...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
Meinungen und Pläne der Parteien gehen auseinander Die CDU/CSU setzen weiter auf Atomkraft und sprechen sich für länge...
- CLEVERGY bietet guten Stromtarif an
CLEVERGY punktet bei seinen Kunden hauptsächlich durch einen günstigen Stromtarif der individuell zusammengestellt werden kann. De...
- Strom und Gas zu Discounterpreisen
ökostrom und gas vom Mobilfunkdiscounter Blau.de Studien zu folge wurde festgestellt, dass in den kommenden Jahren jeder 4. Haushalt...
- Asse enthält enorm viel Plutonium
tsteam des Helmholtz Zentrums München, dem die Asse bis Dezember 2008 unterstanden hatte, war zu dem neuen Ergebnis gekommen, und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Menge von 28 Kilogramm inzwischen bestätigt. An der Vorgabe von rund neun Kilogramm war laut Bundesministerium ein übertragungsfehler zwischen einer Abteilung des Forschungszentrums Karlsruhe u...
- Biogas die Energie der Zukunft?
Wie und wo nutzt man Biomasse und Gas? Biogas kann aus Rohstoffen hergestellt werden, die ständig da sind, denn Biomasse fällt i...
- Holzheizkraftwerke bringen Vorteile
Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...
- Förderungsanträge brauchen länger
res sind 44 Prozent mehr Anträge eingegangen. Im ersten Halbjahr 2008 hatten 83 000 Hausbesitzer einen Zuschuss beantragt, im ersten Halbjahr 2009 waren es bereits 120 000 Eigentümer gewesen. ...
- Kaufanreize für Elektroautos
Rahmen der "Clean Energy Partnership" (CEP). Sie wird seit 2008 durch das Ministerium gefördert, um Wasserstoff als "Kraftstoff der Zukunft" zu etablieren. Derzeit testen 40 wasserstoffbetriebene Pkw die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff im Straßenverkehr. ...
- Stromverbrauch stark gesunken
attstunden Strom sechs Prozent weniger bezogen als im ersten Halbjahr 2008. Das macht im Schnitt acht Prozent weniger Energieverbrauch und ist der stärkste Rückgang seit der deutschen Wiedervereinigung. Lediglich Heizöl werde etwas stärker benötigt, und der Mineralölverbrauch stieg leicht um ein Prozent. Die Wirtschaftskrise...
- Öllagerstätten in der Lausitz geprüft
ED) um ölfelder in der Lausitz bemühen und hat sich bereits 2008 ähnliche Lizenzrechte für nördlich von Cottbus gelegene, mögliche öllagerstätten gesichert. Die Lagerstätten sind noch aus DDR- Zeiten bekannt, und einige wurden damals schon ausgeschöp...
- Wirtschaftskrise erreicht EnBW
en Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...
- Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez
ommission zur Förderung des Wettbewerbs um, denn E.ON hatte sich 2008 verpflichtet, 5000 Megawatt deutsche Kraftwerkskapazitäten nationale und international zu verkaufen und sein Hochspannungsnetz abzustoßen um einer Geldbuße in Milliardenhöhe vons...
- Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung
gawatt liefern und damit 300 Megawatt mehr bereitstellen als 2007 und 2008. Für das Jahr 2010 hält Albers einen deutschlandweiten Neubau von 2500 Megawatt für realistisch. Wie der Maschinenbauverband VDMA Power Systems erklärt, kommt die Windindustrie mit der weltweiten Wirtschaftkrise im Schnitt besser zurecht als viele andere Bereiche de...
- Stromnetze werden ausgebaut
000 konnte jedes Jahr mehr Geld in Energieprojekte investiert werden. 2008 war mit 10,74 Milliarden Euro die höchste Summe seit 1995 bereitgestellt worden. Damals waren es 10, 87 Milliarden gewesen. ...
- LichtBlick mit neuer Firmenstruktur
Neuer Vorstand für LichtBlick Den Vorsitz der LichtBlick AG übernehmen Dr. Christian Friege (43), Gero Lücking (45) aus dem...
- Energieagentur Rudea ins Leben gerufen
senken. Das entspreche der doppelten Energiemenge, die bislang als Erdgas nach Westeuropa exportiert werde. Die Anteile an Rudea halten zu 40 Prozent die dena und zu 60 Prozent das russische Unternehmen Energy Carbon Fund. Im Oktober 2008 wurde die Gründung der neuen Energieagentur in St. Petersburg beschlossen und maßgeblich von Bundeswirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) und dem russischen Energieminister Sergej Schmatko unterstützt. ...
- Stromrechnungen bald einheitlich
rojekte investiert werden. Der BDEW hatte diese neue Regelung bereits 2008 vor Entstehen der EEG- Novelle vorgeschlagen, und die Energiewirtschaft geht davon aus, dass das EEG nun noch effektiver werden könne. Bislang wurden die entsprechend dem EEG vergüteten Energiemengen in einem aufwändigen Verfahren auf alle deutschen Unternehmen des Stromvertriebs ...
- Rückruf verseuchter Holzpellets!
itungsberichten zufolge wurden die betreffenden Holzpellets im Herbst 2008 nach Italien importiert und in elf Regionen Süditaliens verkauft. ...
- Industrien verbrauchen weniger Energie
Der Gasabsatz ist im gleichen Zeitraum sogar um sieben Prozent von 330 Mrd. auf 307 Mrd. kWh gesunken. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundes...
- Millionenstrafe für Electrabel
ugt und verkauft Strom bzw. energiebezogene Dienstleistungen. Im Jahr 2008 hatte der Konzern den Erwerb von CNR der Kommission gemeldet, diese kam aber zu dem Ergebnis, dass Electrabel den französischen Stromproduzenten inoffiziell bereits seit 2003 übernommen hat. Die Fusionskontrollregeln der EU besagen, dass Zusammenschlüsse, die Europa betreffen, vor ihrer Umsetzung bei der Kommission angemeldet werd...
- Viele Gebäude ohne Energieausweis!
n. Für Wohngebäude ist das Dokument bereits ab dem 01. Juli 2008 in Etappen eingeführt und seit dem 01. Januar dieses Jahres ist für alle Wohnhäuser, die neu zu Miete, Pacht oder Kauf angeboten werden, ein Ausweis vorzuweisen. ...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
Personal und Technik einhergehe und diese künftig on der Thyssengas GmbH konzentriert sein werden. Die Nutzung der Thyssengas GmbH bietet sich für RWE an, da die Ferngastochter mit dem guten Namen in der Vergangenheit zunehmend ohne Funktion war. 2003 hatte die RWE AG das Unternehmen zu 100 Prozent übernommen. Aufgrund der vom deutschen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorangetriebenen Entflechtung kam es dazu, dass das Handelsgeschäft der Thyssengas in unterschiedlichen Handels- und Vertriebsgesellschaften der RWE verschmolzen wurden. ...
- RePower: Aufwärtstrend kreditgesichert
zent der RePower- Aktien und 91 Prozent der Stimmrechte besitzt. Ende 2008 hatte der Inder einen Beherrschungsvertrag angestrebt, der sich aber aufgrund finanzieller Probleme nicht umsetzen ließ. Die Banken hatten damals zudem gedroht, die Kreditserie für RePower zu canceln, wenn Suzlon seine übermacht nicht aufgibt. Die Kreditgeber werden sich die Unabhängigkeit des Hamburger Anlagenbauers wah...
- RWE übernimmt Essent
Nordbrabant war mit 30,8 Prozent der wichtigste Anteilseigner von Essent, hat seine Beteiligung aber jetzt an RWE abgetreten. Damit besitzt...
- Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung
ichtlinien des hessischen Konjunkturprogramms vorgesehen, weshalb man 2008 auch nicht hatte nachhaltig sanieren können. ...
- Kabinett versteigert Emissionsrechte
e in den EU-Ländern 2005 und endete 2007. Die zweite Periode hat 2008 begonnen und wird bis 2012 andauern. Im Gegensatz zu den ersten Jahren, in denen die Zertifikate noch zu 100 Prozent kostenfrei zugeteilt wurden, können sie seit Anfang 2008 auch verkauft werden. ...
- Atomlobby hat Asse-Betreiber unterstützt
SF wurde später das Helmholtz Zentrum München, das bis Ende 2008 die Asse betrieben hatte. Seit Beginn dieses Jahres hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das Lager übernommen. In dem früheren Salzbergwerk sind zwischen 1967 und 1978 rund 126 000 Fässer mit Atommüll untergebracht worden. Mittlerweile ist die Asse allerdings marode und einsturzgefährdet. ...
- E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb
Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Maßnahme will E.ON seine Gas-und Stromgeschäfte besser koordnieren. Vogg war 1995 ...
- RWE will Preise um 15 Prozent senken
rückgegangen, dafür gewann RWE aber mehr Neukunden als noch 2008 und konnte den Absatz von Privatstrom leicht steigern. Der Gasabsatz lag etwa genauso hoch wie 2008. Der Konzern rechnet in diesem Jahr mit einem nachhaltigen Nettoergebnis von 3,4 Milliarden Euro und einem Gesamtgewinn von 49 Milliarden Euro. ...
- EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil
g allerdings der Gasverbrauch während des langen, kalten Winters 2008/2009. Damit konnte der Konzern den Umsatz im Gassektor um 8,6 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro steigern und steht laut EnBW-Chef Hans-Peter Villis stabil im neuen Geschäftsjahr. Bis 20...
- Hamsterkäufe bei Glühbirnen
Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...
- Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas
Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 stieg der Gesamtumsatz von 701 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro. Trotz steigender Gewinne sollen nun massiv Arbeitsstellen abgebaut werden, und Konz...
- Gewinnsteigerung bei Vattenfall
Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 erwirtschaftet worden war. Der Gesamtumsatz von Vattenfall liegt damit aktuell bei 52,5 Milliarden Kronen, was einem Plus vo...
- Geothermie- Karten berechnen Erdwärme
r erst ein Prozent der Heizanlagen in Sachsen mit Erdwärme. Ende 2008 waren das rund 6500 Anlagen. ...
- Lage der Stadtwerke schwierig
1998 wurde der Energiemarkt liberalisiert, und damit haben sich auch die rechtlichen Grundlagen der Stadtwerke geändert. Ihren Aussage...
- Energie-Rekordwert für enviaM!
uml;rden demnach einen entscheidenden Beitrag leisten. Allein im Jahr 2008 sind envia zufolge in deren Netzgebiet sechs Prozent neue Anlagen für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen installiert worden und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt. Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen v...
- Deutschland spart weniger Energie
achsen. Insgesamt ist die Energieproduktivität zwischen 2000 und 2008 mit insgesamt 13,2 Prozent leicht angestiegen, wobei Statistikern zufolge jedoch kaum Energie eingespart wurde. Der Verbrauch ging lediglich um 2,8 Prozent zurück. Die Energieeffizienz stieg trotzdem, was aber einem Wirtschaftswachstum von...
- Stromanbieter wollen Preise nicht senken
rgieinformationsdienst EID zufolge 26 Prozent weniger. Auch Erdgas sei deutlich billiger geworden, aber dennoch wollen die Energielieferanten die niedrigeren Preise nicht an ihre Kunden weitergeben. Experten sehen in dem geringen Wettbewerb innerhalb der Energiebranche den Grund für die fehlende Kompromissbereitschaft der Strom-und Gasversorger. ...
- Energiekunden werden ausgeplündert!
Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und gas in anderen Ländern Mittele...
- Größter Windpark auf der Kippe
r ein Viertel der Londoner Haushalte mit Energie versorgen. Im Sommer 2008 stieg allerdings der ölkonzern Shell als Investor aus dem Projekt aus. Es wurden stattdessen einige arabische Investoren gewonnen, aber das Projekt wird nun schwieriger umzusetzen sein. Ob der Windpark planmäßig 2012 ans Netz gehen kann, steht daher noch nicht fest. ...
- Regenerative Energien wichtig beim Bau!
ichern wollen. Auf der anderen Seite fordert der Gasanbieter E.ON Ruhrgas, dass Erdgas auf dem Wärmemarkt wieder zu bevorzugen wäre, weil der Einsatz erneuerbarer Energien nicht zwangsläufig umweltschonend sei. Der Betriebsvorsitzende Henning Deters erklärte, dass Erdgas wirtschaftlich immer noch profitabler und sicherer sei als Holz-oder Erdwärmeheizungen. Richtigstellung Die ursprüngliche Fassung des Artikels vom 17.04.2009 enthielt den Satz: "Der Trend geht dabei zu Anlagen, die Erdwärme gewinnen, so Martin Bentele, der Geschäftsführer des deutschen Energie-Pellet-Verbandes." Hiermit widerrufen wir ausdrücklich diese Aussage. Herr Martin Bentele hat sich nicht in dieser oder einer vergleichbaren Weise uns gegenüber geäußert." ...
- Neue Anforderungen an Energietransport
gerungen beim Netzausbau führt. Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 wurden die Investitionszahlen für die Stromnetze den ursprünglichen Plänen angeglichen. Im Vergleich zu 2007 mit 2,370 Millionen Euro wurden 2008 rund 3,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Stromnetze investiert, was einen Anstieg von 35 Prozent entspricht. Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth geht davon aus, dass sich dieser positive Trend 2009 fortsetzen wird. ...
- Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft
sprechend wachsam sein, so Kurth. Die Netzentgelte sind zum 01. April 2008 stetig zurückgegangen. Damals wurden 27,4 Prozent des Strompreises für Privathaushalte als Netzgebühren abgeführt. Im Jahr 2207 lag der Prozentsatz noch bei 31,5. Weitere Senkungen sind nicht ausgeschlossen. ...
- Europa rüstet sich für Klimawandel
uml;nder sowie Entwicklungsländer involviert werden. Im Dezember 2008 hatten die 27 EU-Staaten ein gesetzliches Klimapaket verabschiedet. Der wichtigste Punkt ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um ein Fünftel bis zum Jahr 2020. Das Weißbuch der EU-Kommission bildet die Basis dieses europaweiten Gesetzes, und nachdem die Mitglieder der Kommission, die EU-Länder und das Europaparlament zugestimmt haben wird das Gesetz in Kraft treten. ...
- Streit um Preis für British Energy
apital, weshalb EdF beschlossen hat, den britischen Erdöl-und Erdgaskonzern Centrica mit 25 Prozent an British Energy und dem Reaktorbau zu beteiligen. Ende 2008 hatten die beiden Unternehmen daher eine Vereinbarung unterschrieben, die allerdings noch nicht vollständig bindend ist. ...
- Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur
7,56 Prozent vor Steuern für Altanlagen. Der Wettbewerb hat auch 2008 weiter zugenommen, und die Verbraucher haben die Möglichkeit des Anbieterwechsels stärker genutzt. Die Netzentgelte sind nochmals gesunken, und der Lieferantenwechsel verläuft inzwischen zumindest bei den Gasversorgern deutschlandweit einheitlich, sodass für alle Anbieter die gleichen Rahmenbedingungen beim Wettbewerb am Gasmarkt herrschen. ...
- 500.000ster Kunde für LichtBlick
die Kunden auch gas über LichtBlick beziehen, und seit November 2008 agiert der Versorger deutschlandweit. Er ist der derzeit einzige bundesweite unabhängige Gasanbieter. ...
- Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?
ml;r die Nutzung erneuerbarer Energien stark machen. Im Herbst 2008 wollte Schott mit seiner amerikanischen Tochtergesellschaft an die Börse gehen, war diesen Schritt aber nach der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers doch nicht gegangen. Zwei Wochen vor dem geplanten Börsengang hätte Schott wahrscheinlich noch 600 Millionen Euro Gewinn machen können, aber angesichts des abrupten Richtungswechsels ist Ungeheuer froh, den Aktienmarkt noch...
- Suche nach geeigneten CO-2 Speichern
Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 Meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz gas AG sowie de...
- Trend E-Book kommt nach Deutschland
Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurden E-Books bereits vorgestellt, fanden aber wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15....
- Mehr Kapital für Enel
waren nach starken Wachstumskursen explodiert und beliefen sich Ende 2008 auf knapp 50 Millionen Euro. Mit dem neuen Kapital soll die geplante übernahme weiterer 25 Prozent des spanischen Energielieferanten Endesa finanziert werden. Enel wird das Unternehmen zusammen mit dem Mischkonzern Acciona aufkaufen und hat dann die vollständige Kontrolle über Endesa. Der Kaufpreis beträgt 11,1 Milliarden Euro. Ursprünglich hatte sich auch der deutsche Konzern E.ON für den spani...
- Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen
eiten können. Zu diesen Verbänden hatte die BNA seit Herbst 2008 intensiven Kontakt, konnte aber nicht vermitteln. Die erforderlichen Verfahren sollen bald abgeschlossen sein, damit der Zeitplan der Messzugangsverordnung und des Energiewirtschaftsgesetzes mit möglichst geringen übergangsfristen eingehalten werden kö...
- Wer clever heizt spart Strom!
uch drastisch senken. Diese Wärmeerzeuger werden mit Flüssiggas betrieben, nutzen den Brennstoff optimal und arbeiten dadurch umweltschonender. Der Wasserdampf in den Abgasen wird kondensiert, und der Heizkessel verwertet das vorhandene gas zu über 100 Prozent! Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heize...
- EU sagt Treibhausgasen den Kampf an
Die Länder der Europäischen Union stehen Berichten zufolge mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid über 8,6 Tonnen...
- Der Deutsche spart Strom
l;rden sich ein solches Gerät kaufen. Die Umfrage war im Oktober 2008 durchgeführt worden, dabei hatten sich insgesamt 2000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Energiesparen geäußert. ...
- Test-Windpark in der Nordsee teurer
er Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im Sommer 2008 sollten die 12 Windanlagen des ersten Offshore-Windparks Deutschlands etwa 45 Kilometer nördlich von Borkum aufgebaut werden. Die Plä...
- Weniger Gewinne für die GDF Suez
erwirtschaften. Der EBITDA wird dieses Jahr wohl höher sein als 2008, wo er bei 13,9 Milliarden Euro gelegen hatte. Im direkten Vergleich zu 2007 war das eine Pro-Forma-Steigerung von 11 Prozent. Der Nettogew...
- Erdwärme bald wichtiger Energieträger
sgestattet ist. Die Nachfrage steigt nun auch in Deutschland. Im Jahr 2008 wurden 34 450 neue Anlagen eingerichtet, was einen Verkaufsanstieg von 28,5 Prozent bedeutet. Nun sollen auch ältere Häuser möglichst mit Erdwärme ausgerüstet werden. Die neuen Systeme nutzen die gesamte Infrastruktur unter einer Stadt, da können die Wände einer U-Bahn beispielsweise als Wärmekollektoren fungieren oder die Wärme der Abwässer zur Energieerzeugung verwendet werden. Dennoch bergen Geothermie-Anlagen auch Risiken. In Basel hatte ein solches Projekt mehrere Erdbeben verursacht, und in Staufen im Süden von Baden weisen 140 Gebäude der historischen Altstadt Risse auf. Die erforderlichen Bohrungen in der Erde sind vermutlich schuld daran. Das Problem dieser Bohrungen muss wissenschaftlich und industriell noch gelöst werden. Damit sie möglichst störungsfrei ablaufen, müssen die Bohrleute gut ausgebildet un...
- EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten
der drittgrößte Konzern Deutschlands. Der Jahresumsatz lag 2008 bei 16 Milliarden Euro. Borusan ist einer der größten und traditionsreichsten Mischkonzerne der Türkei, dazu gehören Unternehmen der Stahlindustrie, Logistik, Energiewirtschaft und viele mehr. Der Jahresumsatz lag hier 2008 bei 3,4 Milliarden US-Dollar. ...
- Energiewettbewerb steigt weiter an
orgern wählen, was ein Plus von 21 Prozent gegenüber Januar 2008 bedeutet. Die Energiepreise sind zwar massiv gestiegen, dennoch kann man mit einem gezielten Anbieterwechsel mehr Geld einspar...
- EnBW-Einstieg erst im Juni entschieden
nBW an EWE wird 26 Prozent betragen. Das Kartellamt hatte im Dezember 2008 Bedenken geäußert, dass die Fusion der beiden Konzerne Konflikte mit dem Wettbewerbsrecht zur Folge haben könnte. Die Entscheidung im Juni wird dies berücksichtigen. ...
- Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung
transportiert und gespeichert. Die Kohle wird bei rezirkuliertem Rauchgas und reinem Sauerstoff verbrannt, das CO₂ löst sich mittels Auskondensieren aus dem Rauchgas und wird durch einwirkenden Druck flüssig. So kann es transportiert und unter dem Meer oder der Erde gelagert werden, das Ganze nennt man Oxyfuel-Verfahren. ...
- Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt
Konzern in Berlin und das Geschäft im benachbarten Polen konnten 2008 einen Betriebsgewinn von 15,1 Milliarden Kronen erwirtschaften, der jedoch um 7,9% des Ums...
- Weniger Gewinn für EDF
illiarden Euro zurück. Die Regierung Frankreichs hatte im August 2008 ein Gesetz erneuert, das kleine und mittlere Unternehmen vor Wucherpreisen schützen soll. Der Versorger EDF ist auch Großaktionär des deutschen Anbieters EnBW, will aber jetzt Beteiligungen von 5 Milliarden Euro in Frankreich ...
- Netzagentur gegen Handelsmissbrauch
Dabei müssten vor allem relevante Daten transparenter gestaltet werden. Die Behörde arbeite daher innerhalb der EU ein Projek...
- Neue Atomkraftwerke für Großbritannien
1970er Jahren gebaut worden waren. Der britische Stromriese EDF hatte 2008 den Anbieter British Energy, dem acht der zehn Atommeiler gehören, aufgekauft und damit in Großbritannien entscheidend an Einfluss gewonnen. ...
- E.ON bald an Poweo beteiligt?
eo hat in Frankreich 300 000 Kunden und zwischen Januar und September 2008 einen Umsatz von 367 Millionen Euro erwirtschaftet. ...
- Heiz-Nachzahlungen von 150 bis 350 Euro
nen des DMB stiegen die Preise für Mieten und die Betriebskosten 2008 gegenüber dem Vorjahr um 34% an, was viel zu hoch sei. Die Schuld hierf&uum...
- EWE-Vertrag mit Jena gelöst
ie Mehrheit an der VNG gewinnen, die Transaktion wurde aber im Herbst 2008 gestoppt. Einige der 12 kommunalen Anteilseigner in der Verwaltungsgesellschaft VUB hatten gegen den Kauf geklagt. Sie besitzen zusammen 25,8% an der VNG, befürchten aber nach dem Ausstieg der Stadtwerke Jena-Pösneck und Halle um ihre Vetorechte bei Beschlüssen, die die VNG betreffen. Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter(SPD) erwartet jetzt das Angebot der VUB, das möglichst über dem der EWE liegen sollte. Ein EWE-Sprecher erklärte hierzu, sein Unternehmen wolle alle Partner beteiligen, und Tiefensee rief die VUB auf, diese Chance auf einen guten Vertrag nicht ungenutzt zu lassen. VNG-Chef Klaus-Ewald ...
- Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien
Die Kanzlerin setzt sich dabei für die Entwicklung gemeinsamer Standards für neue Energiebereiche und den Austausch bereits vorhan...
- Energieabsicherung durch Unternehmen
Damit geht Deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...
- Braunkohle die deutsche Energiequelle
07 ging die Produktion allerdings um 3% zurück. Insgesamt konnte 2008 in Deutschland 23,5% des Stroms über Braunkohle gewonnen werden. Auf Platz Zwei liegt die Kernenergie mit einem Beitrag von 23,3%....
- Keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa
Die Europäische Union hatte im Dezember 2008 beschlossen, dass Zertifikate für den CO₂-Handel künftig gekauft werden mü...
- Europäischer Druckwasserreaktor geplant
eva über den Verkauf zweier EPR-Reaktoren an das Emirat. Bereits 2008 hatte Total-Chef Christophe de Margerie angekündigt, dass der Konzern verstärkt mit Atomkraft arbeiten wolle. Der zweite EPR wird ...
- Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise
zember in Kopenhagen stattfindet. Für die Kernenergie war 2008 allerdings ein gutes Jahr, so konnte der französische Staatskonzern EdF beispielsweise für knapp 30 Milliarden Dollar den Versorger British Energy und 49,9% Geschäfsanteile des amerikanischen Anbieters Constellation Energy übernehmen. Zudem hätten einige Versorger mehrere Gemeinschaftsunternehmen mit Reaktortechnik-Unternehmen sowie Firmen zum Anlagenbau gegründet, um die Stromversorgung mittels Kernenergie weiter zu fördern....
- Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch
noch einmal, dass die Heizkosten vieler Verbraucher für das Jahr 2008 aufgrund drastisch gestiegener Energiepreise und des kalten Winters deutlich höher ausfallen werde, und man sich nur mit umfassenden Gebäudesanierungen weniger abhängig von den Preisen machen könne. Während des Ja...
- Solarstromanlagen billiger
ind die Preise für Solarstrommodule deutlich gesunken. Im Herbst 2008 lagen die Modulpreise noch bei 3,50 Euro je Watt, inzwischen gebe es aber auch Module von namhaften Marken zu 2,70 Euro je Watt. Darüber hinaus werden schlüsselfertige Anlagen für Privatleute angeboten. Der Ert...
- 2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke
Deutsche Atomkraftwerke waren 2008 besonders aktiv, wie das Deutsche Atomforum in Berlin jetzt bestätigt hat. Dabei stieg die Brutto-St...
- Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas
Bulgarien und Slowenien sind derzeit besonders im Visier der Umweltschützer und der Partei Die Grünen, da sie unsichere, sowjetisc...
- Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant
Die Bundesregierung setzt sich klar für einen Bau der neuen internationalen Agentur für Erneuerbare Energien(IRENA) in Bonn ein, w...
- Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab
Stiftung Warentest hat die Qualität der Lampen zwischen 1983 und 2008 stetig überprüft, und Warentest-Mitarbeiter Beckmann bestätigte, dass die heutigen Lampen qualitativ deutlich hochwertiger seien. Häufiges Ein-und Ausschalten schädige die Lampen, deren Elektroden sich vor Nutzung der Lampe für einige Sekundenbruchteile aufheizen, nicht. Sie halten durch die Vorheizung deutlich länger, und inzwischen gibt es auch spezielle Lampen, die gedimmt werden können....
- Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten
, wie ein Test der Zeitschrift „Computerbild“ im Dezember 2008 ergeben hat. Danach schafften drei der sechs USV-Geräte im Test 6 Minuten, die anderen drei Geräte lieferten über 9, 15 und 20 Minuten Energie, was in der Regel genügt um einen Rechner fachgerecht herunterzufahren.Einige unterbrechungsfreie Stromversorgungen sichern auch Daten aus geöffneten Programmen. Exp...
- 2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis
Biblis ist Deutschlands ältestes Atomkraftwerk und hat 2008 mehr Strom als je zuvor produziert. Die beiden Blöcke Biblis A und Bib...
- Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept
Angesichts des russisch-ukrainischen Gasstreits hat Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power davor gewarnt, sich von dem derze...
- Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen
uml;ber andere Leitungen Gas. Der Ukraine wird vorgeworfen, das Exportgas für eigene Belange abzuzweigen. Daher solle es auch nicht mehr über das russische Nachbarland nach Westeuropa gepumpt werden, wie Gazprom-Chef Alexej Miller erklärte. Aufgrund der Konflikte könnte es zu kurzfristigen Lieferengpässen bei der Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Spr...
- RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe
Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...
- Aus Gasen entsteht Strom
und anschließend energetisch verwertet. über dieses Deponiegas wurde Strom produziert, im Laufe der Jahre ging diese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekt...
- Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren
zlig;erte gegenüber dem „Handelsblatt“(Montag, 29.12.2008), dass sich angesichts solch strenger Auflagen die Frage stelle, ob sich Investitionen ins Netz volkswirtschaftlich dann noch lohnen. Seinen Prognosen zufolge werden viele Stadtwerke aufgrund der sinkenden Gewinne nach Kooperationspartnern im Netzgeschä...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Höhere Gewinne durch hohe Strompreise
von Steuern und anderen Abgaben einen Anteil. Auch für das Jahr 2008 zeichnet sich ein erneuter Rekordgewinn trotz Finanzkrise ab, heißt es in der Studie, die von der Grünen-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde. Hohe Kapitalrenditen seien vor allem kritisch, wenn sie auf monopolartigen Märkten erwirtschaftet werden, da sie so den Verbrauchern Kaufkraft entziehen und Arbeitsplätze gefährden....
- Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen
l;ssen für alle Gebäude, für die nach dem 31. Dezember 2008 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde, diese Regelungen berücksichtigt werden. Anhand des Gesetzes ist geregelt, wie hoch der Anteil aus der jeweiligen Energieart sein muss und er variiert je nachdem, welche genutzt wird....
- Europaweites Vorgehen gegen Stromausfälle
rger E.ON, RWE, Vattenfall Europe und EnBW, haben sich am 22.Dezember 2008 zur „TSO System Security Cooperation“ verbündet und wollen ab nächstem Jahr gemeinsam gegen europaweite Stromausfälle vorg...
- E.ON gibt Erzeugungskapazitäten ab
ßnahmen, welche die Europäische Kommission Anfang Dezember 2008 auferlegt hatte, mithilfe der Abgabe von Erzeugungskapazitäten in Höhe von 2.200 Megawatt an EnBW und ...
- Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland
der Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“ vom 18.12.2008 bekannt. Der Markt gerate in Bewegung, was in den kommenden Jahren viele Veränderungen mit sich bringen werde. Die rund 1000 Stromversorger in Deutschland sind dem Konzern ein Dorn im Auge, und diese hohe Anzahl an Energieunternehmen so...
- Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr
tromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft einen Anstie...
- Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt
Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...
- Entscheidung für Windparks auf See
anter Windparks den Kürzeren ziehen müssen. Am 11. Dezember 2008 wurden die Klagen gegen Teilgenehmigungen vom Verwaltungsgericht Oldenburg zurückgewiesen. Richter Manfred Braatz begründete s...
- Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung
blich ändern, teilte das Bundesumweltministerium am 12. Dezember 2008 mit. Obwohl die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 30 Prozent bis zum Jahr 2020 ansteigen wird, erhöhen sich die Differnzkosten der Stromkunden nur bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts auf 1,5 Cent/kWh, was nur wenig mehr als der jetzige Wert von 1,2 Cent/kWh ist....
- EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament
en 27 Mitgliedsstaaten einverstanden. Dieser war am Montag den 08.12. 2008 ausgehandelt worden. Die SPD-Abgeordnete Mechtild Rothe, Energieexpertin und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments meinte dazu:“ Der Kompromiss ebnet den Weg für mindestens 20% erneuerbare Energien innerhalb der EU bis zum Jahr 2010“. Sie weist des Weiteren darauf hin, dass Deu...







