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Stromnachrichten

  • Ägypten plant erneuerbare Energie-Zukunft

    die zahlreichen Klimaanlagen und die schlechte Wärmedämmung fast aller Gebäude macht den Planern im Energieministerium zu schaffen. Da ein prognostiziertes Bevölkerungswachstum auf bis zu 150 Millionen Menschen 2050 die Nachfrage nach Strom jährlich in die Höhe treibt, wurde der Weg der Solarthermie eingeschlagen und ein erstes Probekraftwerk mit 20 Megawatt Leistung installiert. Bisher is...

  • Vattenfall bringt Deutschland vor Gericht

    Klagschrift schon fast fertig Vattenfall will die Bundesrepublik verklagen und hofft auf Schadensersatz in Milliardenhöhe. Aus Branch...

  • Solaranlage erzeugt erstmals Nachtstrom

    171 Millionen Euro. 27000 Haushalte sollen mittels einer Leistung von fast 20 Megawatt mit Energie beliefert werden. Das Unternehmen Torresol Energy plant zwei weitere Anlagen, die dieser Solaranlage ähneln....

  • Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion

    e für Strom, der aus anderen Kraftwerken erzeugt wurde. Für fast die gesamte schweizerische Stromproduktion besteht somit die Zertifizierungspflicht. ...

  • Österreich als Winterstrom-Lieferant

    ter den deutschen Bedarf erhöht. Es könne eine Leistung von fast 1100 Megawatt bereitgestellt werden, um so auch einen Teil der Leistung bei einem Aus von acht deutschen Kernkraftwerken aufzufangen. Diese Reserveleistung ist ein Teil des Konzepts, welches die Bundesnetzagentur Ende August vorstellte. Sie nannte es eine Kaltre...

  • Energiewende: erhöhtes Risiko von Blackouts

    der Politik, dass der Netzausbau schneller umgesetzt wird. Leitung fast fertig gestellt Der IHV-Vorsitzende ist der Ansicht, dass die Politik mehr Initiative ergreifen sollte. Die Zeiträume, in denen der Netzsaubau realisiert werden soll, müssten verkürzt werden. Wichtig sei dies vor allem für Krümmel und der Landesgrenze in Mecklenburg-Vorpommern. Die übertragungsleitung dieser Strecke ist schon bis auf 19 Kilometer fertiggestellt. ...

  • Landleute zahlen mehr für Strom

    ammen, so verschwindet der Unterschied zwischen Stadt und Land wieder fast vollständig. Während Städter dann insgesamt 290 Euro jährlich zahlen, sind es bei den ländlich Lebenden 293 Euro im Jahr. ...

  • RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen

    usreichend Medienberichten zufolge wäre das Bauprojekt von RWE fast beendet worden, da das höchste niederländische Verwaltungsgericht die bisherigen Ge...

  • Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft

    n EnBW OdR eingespeist. Der Gesamtanteil entspricht somit 28 Prozent, fast der Bundes-Vorgabe für das Jahr 2020. Die Einspeisung der regenerativen Energien im Jahr zuvor betrug 28,86 Millionen Kilowatt. Im Jahr 2010 wurde also rund ein Viertel mehr ins Netz eingespeist als 2009. Große Au&szli...

  • Japan plant Energie-Wende

    Energiepolitik muss überdacht werden In Japan soll die Abhängigkeit von der Atomkraft gesenkt werden, weshalb die Regierung eine...

  • AKW Brokdorf soll wieder Strom liefern

    erden. Die beiden anderen AKW sind bereits seit insgesamt vier Jahren fast dauerhaft vom Netz genommen. Krümmel und Brunsbüttel sollen, wenn es nach der Bundesregierung geht, gar keinen Strom mehr liefern. Stattdessen sprach sich die Regierung für eine möglichst baldige Stilllegung aus der beiden AKW aus. ...

  • Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite

    es Billigstromanbieters. Er betitelt es als ein „Paradebeispiel fast für Betrug“. änderungen durch das Energiewirtschaftsgesetz Memetzidis geht davon aus, dass eine überprüfung stattfinden wird. Er ist der Meinung, dass der Billiglieferant stets auf Zeit gesetzt hat. Das neue Energiewirtschaftsgesetz wird einiges ändern. In Zukunft können auch die Stadtwerke einfacher Vorauszahlungen verlangen, was auch andere billige Lieferanten merken werden, die ebenfalls ihre Rechnungen oftmals verspätet bezahlt haben. ...

  • Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?

    n, ihnen [den Deutschen] unseren Strom zu verkaufen“, hat schon fast einen spottischen Unterton, wobei der Präsident darauf hinwies, keine Kritik an den deutschen Atomausstieg zu üben. Er will viel mehr Nutzen daraus ziehen,...

  • Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende

    rkürzten Laufzeiten ist ein Verstromen der vorhandenen Altmengen fast unmöglich. EnBW, E.ON, Vattenfall und RWE wollen sich offiziell erst heute dazu äußern, nachdem die Kabinettentscheidung stattgefunden hat. Enorme Entschädigungsforderungen könnten drohen....

  • Dramatischer Zeitdruck beim Ökostrom-Ausbau

    renden Rechtsvorschriften und den wachsenden Widerständen ist es fast nicht mehr möglich, den Aufbau der Infrastruktur für die Stromnetze in Nordafrika und Europa zu beginnen. Demnach ist es eher unrealistisch, dass der Strom bis zum Jahr 2050 nur noch aus regenerativen Energien bezogen wird....

  • Umfrage zum Energiesparen

    Am Freitag wurde eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts IMAS veröffentlicht. Diese Befragung wurde in beiden L&a...

  • Energieversorger Badenova: Hohe Investitionen

    ig;er ökostrom, ersetzt werden. Der deutsche Strommix beinhaltet fast ein Viertel Atomstrom, aus diesem Grund müsse der Energieversorger knapp 20 Prozent des Stroms ersetzen....

  • EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt

    Innerhalb der nächsten zehn Jahre würde die Leistung damit fast verdoppelt werden. Etwa acht Milliarden Euro wären für diesen Ausbau nötig. Investitionen hängen von Rahmenbedingungen ab   Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürften die Investitionsfähigkeit des Konzerns jedoch nicht einschränken, das ist Voraussetzung für die Investitionen. Die EnBW musste bereits Investitionspläne für die Jahre 2011 bis 2013 auf 5,1 Milliarden Euro brutto, 3,3 Milliarden Euro netto senken. Gru...

  • Woher kommt Sachsens Strom?

    n hier kommt, besteht noch zu 29 Prozent aus Atomenergie – also fast doppelt so viel wie im Durchschnitt. Der Ausgleich Doch wenn es Atomversorger gibt, muss es ja auch solche geben, die auf ihn verzichten, damit ein Durchschnitt von 16 Prozent zustande kommt. Und tatsächlich: In Borna liegt der Anteil von Atomstrom nur bei 4 Prozent. Noch besser sind nur noch die Stadtwerke Meerane: Sie beziehen 44 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien. Claudia Maicher ist die Chefin der Grünen in Sachsen. Si...

  • Anbieter installieren überall Stromspar-Hähne

    dert durch ungenutzte Stromanschlüsse. Außerdem gibt es in fast jedem Haushalt ungenutzte Steckdosen. Der Stromfluss wird mit den elektronischen Wasserhähnen stufenlos geregelt werden. Nicht gedrehte Steckdosen w...

  • Stromtarife im Netz - Angebote für Auserwählte

    „Wer außerhalb der Internetgemeinde lebt, fühlt sich fast schon ausgegrenzt“, bestätigte auch Hanne Schweitzer vom Kölner Büro gegen Altersdiskriminierung. Krawinkel weiß, wie Senioren trotzdem an günstige Tarife kommen. So kommt jeder an einen Billigtarif Wer Kinder und Enkel hat, sollte möglichst diese um Hilfe bitten. Die jüngere Generation ist heute viel versierter im Umgang mit Computern, denn sie ist mit ihnen aufgewachsen. Bei Gelegenheit kann dann auch gleich überprüft werden, ob der gewählte Anbieter überhaupt der günstigste ist. Denn Tarifrechner ermitteln den günstigsten Tarif im Versorgungsgebiet. Dazu sind nur die Postleitzahl und Verbrauchsdaten nötig, die sich...

  • Umwelt durch Strahlung belastet

    ahl der Vermissten lag bei 12.645 in sechs Präfekturen. Es leben fast 320.000 Menschen in Notunterkünften, wie die Agentur Jiji Press berichtete. Zeitgleich hat sich die Börse nach einem steilen Kursrutsch wieder erholt. Am frühen Nachmittagkletterte der Nikkei-Index um rund 4,0 Prozent auf über 9560 Punkte. Die Wirtschaftszeitung „Nikkei“ schlussfolgerte daraus dass sich die Sorge um eine mögliche Atomkatastrophe abgeschwächt habe. ...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

    table.MsoNormalTable { } table.MsoNormalTable { } table.MsoNormalTable { } +++ Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt +++ [7:24...

  • +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen

    ie Zahl der Vermissten und Toten steigt auch nach offiziellen Angaben fast täglich. Mittlerweile werden laut Polizeibehörde über 16.600 Menschen vermisst und deren Leichen bereits identifiziert. Auch in den kommenden Tagen droht sich diese Schreckenszahl noch um ein Vielfaches zu erhöhen. +++ Wasserwerfereinsätze werden ausgeweitet +++ [7:50 Uhr] Die Kühlung über die Wasserwerfer der Armee werden nun auch auf Reaktor 1 ausgeweitet. Obwohl die Lage in Reaktor 1 laut Betreiber Tepco nicht annähernd so dramatisch wie in den Reaktoren 3 und 4 ist, soll die Kühlung mit Wasserwerfern einem weiteren Krisenherd vorbeugen. +++ Bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [7:35 Uhr] Die japanische Regierung kommt den Forderungen seitens China und der Automaufsichtsbehörde nach und verspricht eine bessere und öffentlichere Informationspolitik zur aktuellen Lage in Fukushima. Das versprach Ministerpräsident Kan am Nachmittag (Ortszeit) in Tokio +++ Japaner sollen genügsam mit Strom umgehen +++ [7:00 Uhr] Das Handelsministerium Japans bat die Unternehmen in der westlichen Region Japans um eine erhöhte Produktion. Diese soll eine Maßnahme für einen geringeren Stromverbrauch in und rund um Tokio ausgleichen. Handelsminister Banri Kaeida bat zudem auch Privatpersonen ihren Stromverbrauch zu senken um einen umfassenden Strom-Blackout vorzubeugen. +++ Strahlung um Fukushima 1 geht minimal zurück +++ [6:30 Uhr] Um Fukushima 1 konnte eine minimale Verbesserung bezüglich der gemessenen Strahlenwerte festgestellt werden. Das verkündete Betreibergesellschaft Tepco am Freitag Nachmittag japanischer Zeit. Die leicht reduzierte Strahlungsintensität scheint auf die Kühleinsätze über Wasserwerfer zurückzuführen. +++ In ganz Japan wird Schweigeminute abgehalten +++ [6:15 Uhr] Um 7 Uhr deutscher Zeit soll im gesamten Land Japan eine Schweigeminute in Gedenken an die Opfer der Erdbeben-, Tsunami und Atomkatastrophe gehalten werden. +++ Lafontaine will deutsche Soldaten in Japan +++ [5:45 Uhr] Ex-Vorsitzender der Linken will die deutsche Bundeswehr als Katastrophenhelfer nach Japan entsenden. Er verwies auf Gerätschaften der Bundeswehr die dafür konzipiert sind, eine atomare Verseuchung zu bekämpfen und forderte auf, dieser der japanischen Regierung zur Verfügung zu stellen. +++ über 380.000 Flüchtlinge +++ [5:00 Uhr] Die anhaltenden Krisen in Japan hinterlassen merkliche Spuren an der Bevölkerung. Aktuell werden über 380.000 Flüchtlinge in über 2200 Lagern gezählt, die ihre Heimat aufgrund der Auswirkungen der zahlreichen Katastrophen verlassen mussten. +++ US-Experte spricht von einer Kühlung über  Wochen +++ [4:00 Uhr] Der amerikanische Nuklear-Experte Gregory Jaczko dämpft die Erwartungen nach den ersten Erfolgen der Kühlung. Seiner Ansicht nach könnte es Wochen, wenn nicht Monate dauern, bis die Reaktoren in Fukushima 1 wieder Normaltemperatur erreicht haben. +++ Insgesamt 322 Milliarden in Finanzspritzen zur Verfügung gestellt +++ [3:35 Uhr] Die japanische Notenbank (BoJ) hat nach offiziellen Angaben mittlerweile über 322 Milliarden zur Bekämpfung der Katastrophe und der Stabilisierung des Landes zur Verfügung gestellt. Zudem soll ein Totalkollaps der Finanzmärkte verhindert werden. +++ Tepco gibt sich optimistisch +++ [3:00 Uhr] Die Betreibergesellschaft von Fukushima 1, Tepco, gibt sich hinsichtlich der ausgefallenen Kühlsysteme optimistisch. Im besten Fall sollen bereits Freitagnacht japanischer Zeit die Kühlsysteme in Reaktor 2 wieder in Gang gebracht werden. Liveticker vom 17.03.2011 Liveticker vom 16.03.2011 Liveticker vom 15.03.2011 Liveticker vom 14.03.2011 Liveticker vom 12./13.03.2011 ...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    omverbrauch der Stadt gesenkt werden, wodurch sich der, mittlerweile fast als unausweichlich geltende, Strom-Blackout weiter hinausgezögert werden könnte. Ein Totalausfall der Stromversorgung in der Stadt wäre für die Bürger Tokios fatal. Bereits jetzt greift teils manische Panik und Angst um sich. +++ Radioaktivität wird nach Nordamerika geweht +++ [9:41 Uhr] Die aus dem Kraftwerk Fukushima ausgetretenen radioaktiven Teilchen befinden sich durch ungünstig wehende Winde auf dem Weg nach Nordamerika. Die Strahlenwerte der verwehten Teilchen sind in aktueller Konzentration jedoch für Menschen ungefährlich +++ Zentralbank stellt auch am 4. Tag Finanzspritze bereit +++ [9:25 Uhr] Auch am 4. Tag der eskalierten Katastrophe stellt die japanische Zentralbank erneut eine Finanzspritze in Höhe von 6 Billionen Yen bereit. Dies entspricht ungefähr 53 Milliarden Euro. Die Finanzspritzen sollen die Wirtschaft, so weitestgehend möglich, versuchen in Zeiten der Krise zu stabilisieren. +++ Kanzlerin Merkel lehnt generelle Abschaltung der AKWs ab +++ [9:15 Uhr] Im Zuge des Vortrags im Bundestag, äußerte sich Kanzlerin Merkel auch zur Situation deutscher Atomkraftwerke. Dabei betonte sie erneut die Sicherheit der deutschen Kraftwerke im internationalen Vergleich und wies ebenfalls darauf hin, dass sie sich weiterhin gegen eine generelle Abschaltung von deutschen AKWs positioniert. Besonders dann, wenn man den Strom dann lediglich aus Atomkraftwerken anderer Länder beziehen würde um den nötigen Energieverbrauch zu decken. +++ Bundeskanzlerin Merkel äußert sich Live zur Situation in Japan +++ [9:10 Uhr] Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht aktuell vor dem Bundestag über die Geschehnisse und die Ernsthaftigkeit der Situation in Japan.. Eine Liveübertragung erfolgt von NTV. +++ Tepco stoppt Bau weiterer AKWs +++ [9:00 Uhr] Die Betreibergesellschaft des Krisenkaftwerks Fukushima 1 hat aus der anhaltenden Katastrophe bereits jetzt Konsequenzen gezogen und den Bau an einem weiteren Atommeiler vor erst auf Eis gelegt. Im Norden des Landes sollte ein weiteres Kraftwerk mit dem Namen Higashidori errichtet werden. +++ China fordert bessere Informationspolitik seitens Japan +++ [8:45 Uhr] China fordert eine striktere und bessere Informationspolitik von der japanischen Regierung und dem Fukushina-Betreiber Tepco. Die Welt müsse "genau und schnell" über die Ereignisse, vor allem über die aktuellen Strahlenwerte, auf dem laufenden gehalten werden. +++ Blackout in Tokio möglich +++ [8:05 Uhr] Die Kapazitäten der Stromversorgung innerhalb der Weltmetropole Tokio sind nach Ansichten des japanischen Handelsministers Banri Kaieda erreicht. Ein umfassender Blackout, zu deutsch: übergreifender Stromausfall, muss ab jetzt jederzeit in Betracht gezogen werden. +++ Immer mehr Tote in Notlagern +++ [7:30 Uhr] Die Zahl der Toten in den eingerichteten Notlagern zählt nach aktuellem Stand bereits 26 Verstorbene. Aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung, sowie einer allgemeinen Knappheit an Vorratssstoffen, wird es für geschwächte Personen immer schwieriger den Kampf um ihr Leben zu gewinnen. +++ Jodpillen-Preise boomen +++ [7:15 Uhr] Aus Angst vor der atomaren Totalkatastrophe neigen immer mehr Menschen in- und außerhalb Japans zu Hamsterkäufen bei Jodtabletten. Die Wirtschaft reagiert auf die steigende Nachfrage mit Preiserhöhungen. +++ Besatzung der Löschhubschrauber wird dekontaminiert +++ [6:45 Uhr] Alle Beteiligten an der nächtlichen Löschaktion werden vor erst dekontaminiert. Dies gab General Ryoichi Oriki gegenüber dem Nachrichtensender NHK bekannt. Ob noch weitere Einsätze erfolgen werden, ist momentan unklar. +++ Mitarbeiter Tepcos melden sich freiwillig für Noteinsatz +++ [6:15 Uhr] Immer mehr Mitarbeiter der Betreibergesellschaft Tepco, aber auch anderen Unternehmen, zeigen sich hilfsbereit und gewillt für Einsätze im Katastrophengebiet um Fukushima 1. Darunter auch ein 59-Jähriger, der lediglich ein halbes Jahr vor seiner Frührente steht. +++ Hubschraubereinsätze bisher ohne nennenswerte Erfolge +++ [6:00 Uhr] Die Löscheinsätze der Hubschrauber zeigen bisher keine merklichen Erfolge. Während der Druck im Reaktor 3 bereits wieder angestiegen ist, haben sich Strahlenwerte um Fukushima 1 überhaupt nicht verändert. Ob zumindest die Temperatur durch die 4 Entladungen der Wassermassen gesenkt werden konnten, ist aktuell nicht bekannt. +++ Abschaltung deutscher AKWs hat begonnen +++ [5:18 Uhr] Die Umsetzung der geplanten Aussetzung der Laufzeitverlängerung in Form einer Abschaltung von insgesamt 8 Kernkraftwerken hat in Deutschland bereits in der Nacht zum Donnerstag begonnen. Der Energiegigant EnBW schaltete sowohl die Reaktoren im AKW Neckarwestheim I als auch in Philippsburg I ab. Beide Atomkraftwerke wurden damit erfolgreich vom Netz genommen. +++ Erneuter Druckanstieg in Reaktor 3 +++ [5:05 Uhr] Hiobsbotschaften zum frühen Morgen deutscher Zeit: Tepco-Vertreter bestätigten einen erneuten Druckanstieg in Reaktor 3 des Fukushima Kraftwerks. In der Brennstoffmischung des Reaktors befindet sich das nochgefährliche Element Plutonium, über dem erst vor 2 Stunden mittels Hubschrauber mehr als 10l Wasser entladen wurden waren. ...

  • Atomkurs europäischer Länder bleibt unverändert

    i sind der Meiler Garoña bei Burgos und Cofrentes bei Valencia fast baugleich mit der japanischen Anlage in Fukushima. Man dürfe keine voreiligen Schlüsse ziehen sagte Umweltministerin Rosa Aguilar. Ihre Kollegin, Wirtschafts- und Finanzministerin Elena Salgado, betonte, dass die Krise in Japan durch die extremen Umstände einer der stärksten Erdbeben der letzten Zeit ausgelöst worden sei. Atomausbau in Italien und der Slowakei Italien hält unterdessen an seinen Plänen für einen Wiedereinstieg in die Atomenergie fest. Man könne sich keine neue „Atom-Angst“ leisten, sagte der italienische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Paolo Romani. „Wir bezahlen bis heute die Angst von 1987 in Form von hohen Stromrechnungen, mangelndem Wachstum und technologischem Rückschritt." Nach dem Unglück von Tschernobyl war das Mittelmeerland aus der Atomenergie ausgestiegen. Am 12. Juni können die Italiener jedoch erneu...

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    estgestellt wurde. Zudem sei der Import von japanischen Lebensmittels fast zum Erliegen gekommen. +++ Erneute Erhitzung in Reaktor 3 +++ [14:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde Japan vermeldet eine erneute Erhitzung im Reaktor 3. Die Brennstäbe liegen unter Umständen komplett frei. +++ Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Nahrungsmittel +++ [14:30 Uhr] WHO Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Lebensmittel aus dem Raum Japans. Von Verstrahlungen könnten lediglich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung des AKW Fukushima betroffen sein,  Exortprodukte aus anderen Regionen in Japans könnten nach aktuellem Stand jedoch sorgenfrei zu sich genommen werden. +++ Wind verschleppt Radioaktivität aufs Meer +++ [13:58 Uhr] Aufatmen in der Region um Fukushima. Nach neuesten Wetterberichten kommt der Wind günstig und wird alle radioaktiven Partikel auf den Pazifik hinaus wehen. +++ Panik in der Region Tokio nimmt zu +++ [13:15 Uhr] Die Menschen in Tokio, vor allem aber in der Region um Fukushima 1, reagieren zunemend mit einem Mix aus Trauer, Wut und schierer Panik auf die angespannte Lage in Fukushima. Der Fernsehsender NHK berichtet, die Nerven der Anwohner liegen blank und haben eine Maximalgrenze der möglichen Belastung erreicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Transportlieferungen von öl, Medizin und Nahrungsmitteln die Hilfezentren noch immer nicht erreichten. +++ Frankreich rät zur sofortigen Ausreise aus Tokio +++ [12:45 Uhr] Der Wirtschaftsminister Frankreichs, Eric Besson, äußerte sich gegenüber dem Fernsehsender BFM mit harten Worten zur Situation in Japan. Er fordert alle Bewohner Tokios zum sofortigen Verlassen der Stadt und näheren Umgebung Fukushimas auf. Auch wandte er sich mit harten Worten an die Regierung Japans, indem er dem Fernsehsender mitteilte "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden." +++ Spanien überprüft eigene Reaktoren +++ [12:00 Uhr] Spanien tut es nach neuesten Ankündigungen Deutschland gleich und ordnet für alte Reaktoren eine Generalüberholung an. Dabei sollen die Reaktoren der sich in Spanien befindlichen AKWs auf etwaige Sicherheitsmängel und Ausnahmezustände überprüft und notfalls Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. +++ Evakuierungen in vollem Gange +++ [11:35 Uhr] Die Regierung plant die Evakuierung von weiteren 28 000 Menschen, welche aktuell noch im Umkreis des AKW Fukushima I leben. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen zur Sicherheit der Betroffenen dienen, zusätzlich werden die Anwohner außerhalb des Strahlengebiets gebeten, Evakuierte eine Notunterkunft zu stellen. +++ Sarkophag für Fukushima gefordert +++ [11:15 Uhr] Geht es nach dem Kernkraft Experten Christian Küppers vom ökoinstitut Freiburg, muss Fukushima besser zu früh als zu spät mit einem Sarkophag umbaut werden. Dabei wird der gesamte Reaktorenbereich von Menschenhand in eine metallische Schutzhülle gesteckt, die die nach außen dringenden Strahlungen auffangen soll. Selbiges wurde bereits Ende der 80er Jahre in Tschernobyl praktiziert. +++ Fukushima 1 Strahlen nur bedingt gesundheitsschädigend +++ [10:45 Uhr] Die Regierung Japans versucht weitere Panik unter der Bevölkerung zu unterbinden und gibt in einer offiziellen Mitteilung aus, die Radioaktivität rund um Fukushima 1 sei "kein unmittelbares Gesundheitsrisiko". Entgegen der öffentlichen Mitteilungen, mussten Vormittags deutscher Zeit jedoch Hubschraubereinsätze um Fukushima aufgrund zu hoher Strahlung abgebrochen werden. Die Hubschrauber sollten von der Luft aus die Kraftwerke versuchen zu kühlen. +++ WHO widerspricht Atomwolken-Gerücht +++ [10:04 Uhr] Aktuell hält sich im asiatischen Raum das hartnäckige Gerücht, die Strahlung von Fukushima könte sich über den gesamten Kontinent Asien über die weiterziehenden Wolken ausbreiten. Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, widersprach dem nun eindeutig. Dies sei nicht möglich und die Gefahr aktuell auch nicht gegeben. Er forderte die Regierungen der Länder auf, dieses Gerücht vor aufkeimender Panik zu unterbinden. +++ Offizielle Anzahl der Todesopfer steigt weiter +++ [9:41 Uhr] Mittlerweile veröffentlichen die japanischen Behörden fast im 2-Stundentakt neue Zahlen zu den Vermissten- und Todesopfern. Nach offiziellen Angaben wurden bisher 3700 Leichen bereits identifiziert. +++ Kein Gesundheitsrisiko für Europa +++ [9:32 Uhr] Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz und dessen Präsidenten Wolfram König, besteht aktuell kein Gesundheitsrisiko für Euopa. Gegenüber dem ARD Morgenmagazin gibt es keine Anzeichen dass konzentrierte Strahlung bis nach Europa geweht werden könnte. +++ Jod und Cäsium in Leitungswasser nachgewiesen +++ [9:20 Uhr] Im Leitungswasser rund um die Präfektur Fukushima wurden nun Rückstände von Jod und Cäsium nachgewiesne. Für die Gesundheit sind die Minimalmengen jedoch unbedenklich. +++ Wikileaks schürt weiter Gerüchte +++ [8:54 Uhr] Die Entüllungsplattform Wikileaks erhebt nun starke Vorwürfe gegen die Regierung Japans. Angeblich vermeldete die Atomaufsichtsbehörde bereits vor 2 Jahren, dass die Atommeiler den starken Erdbeben nicht gewachsen seien. Die Regierung und Betreiber sollen die Warnungen jedoch weitestgehend ignoriert haben. Weitere Sicherheitsmaßnahmen fanden nicht statt. +++ Druckabfall in Reaktor 2 +++ [8:35 Uhr] Kleiner Hoffnungsschimmer aus Fukushima 1. Die Betreibergesellschaft vermeldet einen leichten Druckabfall und eine Stabilisierung der Temperaturen. Im gleichen Atemzug verwies Tepco jedoch auch auf eine "nicht so gute" Lage in Reaktor 4. Zudem bleibt die Situation in Reaktor 3 weiterhin brandgefährlich. +++ Grüne gewinnen erneut Wähler +++ [8:25 Uhr] Sicherlich größtenteils bedingt durch die atomare Katastrophe in Japan konnten die Grünen weiter an Wählern zugewinnen. Laut Wahltrends von Forsa-Umfragen kletterten die Grünen auf 18 Prozent, vor Ausbruch der atomaren Katastrophe bezifferte sich die Wählerschaft der Grünen lediglich auf 15 Prozent. CDU/CSU blieben dagegen stabil bei 36 Prozent. +++Koriyama bittet um internationale Hilfe +++ [7.54 Uhr] Der Bürgermeister der Stadt Koriyama richtet einen verzweifelten Apell an alle Lände dieser Welt. Der Stadt in der Nähe des Krisenkaftwerks Fukushima 1 ist aktuell nicht im Besitz von Benzin und öl. Noch tragischer ist jedoch der Mangel an Nahrungsmitteln und sauberen Wasser. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte der Bürgermeister wörtlich "Ich möchte mich wirklich an die ganze Welt wenden: Wir brauchen Hilfe" +++ Erneute Finanzspritze der Notenbank +++ [7:30 Uhr] Die japanische Notenbank gibt den dritten Tag in Folge eine Finanzspritze für das Land aus. Kurzfristig wurden weitere Hilfeleistungen in Höhe von 3,5 Billionen Yen bereitgestellt. Dies entspricht ungefähr 30 Milliarden Euro, wodurch sich die gesamt bereitgestellte finanzielle Unterstützung auf 15 Billionen Yen beläuft. +++ über 11 000 Vermisste und Todesopfer bestätigt +++ [7:00 Uhr] Die von der Regierung offiziell bestätigten Zahlen der Vermissten und Toten steigen weiter drastisch an. Zum Mittwoch beläuft sich die aktuelle offizielle Zahl auf über 11 000. Die Dunkelziffer dürfe jedoch weitaus höher liegen, weshalb auch die künftigen Tage die offizielle Zahl der Todesopfer wohl weiter ansteigen wird. +++ Hongkong in Furcht vor radioaktiver Wolke +++ [6:30 Uhr] Die Anwohner der Millionenmetropole fanden sich am Mittwoch in großer Sorge, nachdem im Internet einige Meldungen auftauchten die Atomwolke aus Fukushima 1 würde Richtung Hongkong wehen. Hongkong liegt circa 3000 Kilometer von der Hauptstadt Japans, Tokio, entfernt. Behörden in Hongkong versuchten die aufkeimende Panik schnell zu entschärfen und verwiesen auf gleichbleibende Strahlenwerte. +++ Arbeiter dürfen Fukushima 1 wieder betreten +++ [5:30 Uhr] Die zuvor vom Gelände Fukushima evakuierten Arbeiter dürfen die Anlage nach jetzigem Stand wieder betreten. Das Team aus 50 Arbeitern, von ehemals 750, versucht verzweifelt die Reaktorenkühlungen wieder funktionstüchtig zu bekommen. ...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    n Region rund um Tokio zerstörten nach öffentlichen Angaben fast 73 000 Gebäude. Darunter befinden sich nicht nur Wohn- und Familienhäuser, sondern viele kleinere Betriebe oder Unternehmen, welche in Folge der Zerstörung um ihre Existenz bangen müssen. fast 2 Millionen Haushalte stehen aktuell gänzlich ohne Stromversorgung da, während 1,4 Millionen Haushalte nicht einmal Anschluss zu fließend Wasser haben. +++ Lage in Japan auch laut EU-Komissarin "ernst" +++ [17:10 Uhr] Auch aus der EU-Kommission werden immer mehr bedenkliche Stimmen laut. Nun schaltet sich auch EU-Kommissarin Connie Heedegard ein und bezeichnete die Lage mit bedenklichem Ton als "sehr ernst". Heedegard ist innerhalb der EU als erste Komissarin für alle Klimaangelegenheiten zuständig. +++ Brennstäbe in Fukushima können nicht weiter gekühlt werden +++ [16:40 Uhr] Die Brennstäbe in den Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima 1 liegen mittlerweile völlig frei. Während in einigen Sektoren bereits Kernschmelzungen eingetreten sind, könnten die weiteren Kernschmelzungen in allen Reaktoren zum gefürchteten Super-Gau führen. Experten beobachten die Situation im Atommeiler Fukushima 1 mit höchster Sorge. Sollte die provisorische Meereswasserkühlung nicht wieder aufgegriffen werden können, drohen für das gesamte Land unter Umständen weitreichende Konsequenzen. +++ Präventive Einnahme von Jod kann zu Gesundheitsschäden führen +++ [16:30 Uhr] Aus Angst vor gesundheitlichen Schädel neigen Menschen mittlerweile in der gesamten Welt zu einer Einnahme von Jod. Dieses war, um die Schilddrüse zu schützen, an alle Japaner durch die Regierung ausgegeben wurde. Der Chef der Strahlenbehörde warnte nun davor, diese Tabletten präventiv zu sich zu nehmen. In Deutschland beispielsweise gibt es aktuell keine Möglichkeit einer Mehrbelastung durch radioaktive Strahlung. Eine Einnahme von Jod sei so nicht nur zwecklos, sondern zusätzlich auch gesundheitsschädlich. +++ Laufzeitverlängerung in Deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt +++ [15:58 Uhr] Die in Deutschland eigentlich beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde nun durch Kanzlerin Angela Merkel um vor erst 3 Monate ausgesetzt. Während diesem Zeitraum sollen alle sich in Deutschland befindlichen Atomkraftwerke auf ihre Tauglichkeit und Sicherheit überprüft werden. Merkel betonte dass es dabei "keine Tabus" geben dürfe. +++ Kernschmelze in 3 Reaktoren eingetreten +++ [14:51 Uhr] Die Behörden vermelden eine weitere Hiobsbotschaft aus Fukushima 1. Demnach muss mit 3 Kernschmelzungen in allen 3 Reaktoren gerechnet werden. Nachdem das Abkühlen über Meereswasser fehlgeschlagen ist, muss durch die erhöhten Temperaten langfristig mit einer Kernschmelzung gerechnet werden. Nach unbestätigten Informationen könnte die Kernschmelze in Reaktor 2 bereits eingetreten sein. +++ Helfer kommen nur schwer zu Hilfebedürften durch +++ [14:45 Uhr] Unzählige EU-Staaten, Amerika als auch näherverbundene Länder kündigten umfangreiche Hilfeleistungen in Form von finanzieller Unterstützung, aber auch in Form von nach Tokio gesandten Helfern an. Nun bittet die japanische Regierung die Helferstaaten vor erst keine weiteren Helfer nach Japan zu schicken. Durch die Zerstörungen ist es aktuell aus logistischer Sicht nur schwer möglich die Helfer in die Krisengebiete transportieren zu können. +++ Kernschmelze in Reaktor 2 +++ [13:48 Uhr] Nach Angaben der Betreiber Tepco und der Nachrichtenagentur Kyodo ist eine mögliche Kernschmelzung in Reaktor 2 aktuell nicht auszuschließen. Nachdem die Versuche die Kammer zu fluten und die Brennstäbe so durch Meereswasser zu kühlen vor einigen Stunden fehlgeschlagen waren, überhitzen sich seither die Reaktorstäbe beständig. Eine Kernschmelze kann laut Tepco unter Umständen schon stattgefunden haben oder aktuell stattfinden. +++ Raumfahrtzentrum durch Erdbeben beschädigt +++ [13:09 Uhr] Die verheerenden Erdbeben mit einer Stärke bis zu 8,4 auf der Richterskala liesen auch das nationale Zentrum für Raumfahrt Tsukuba nicht kalt. Der Ausfall wurde indes von der Raumfahrtbehörde in Texas übernommen. Die Schäden halten sich jedoch mit zerstörten Dächern und einzelnen Schädel in den Bürokomplexen im Vergleich zur Gesamtsituation in Grenzen. +++ Bau von Kraftwerken in der Schweiz gestoppt +++ [12:56 Uhr] In Anbetracht der jüngsten Ereignisse in Japan stellt die Schweiz mit sofortiker Wirkung alle Pläne für den Bau von Atomkraftwerken ein. +++ geplanter Blackout in Tokio +++ [12:30 Uhr] Der Energieriese und Betreiber mehrerer Atomkraftwerke, darunter auch Fukushima, Tepco kündigte an, um 17 Uhr Ortszeit die Stromversorgung für mindestens 2 Stunden zu unterbrechen. Davon betroffen ist die gesamte Region um Tokio, als auch einzelne Verbraucher innerhalb der Stadt. Die Abschaltung der Stromversorgung sollte eigentlich bereits um 9 Uhr morgens Ortszeit durchgeführt werden. Anhand der Extremsituation wollte Tepco den Blackout und gleichbedeutenden Ausschluss von ...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    Einige Küstenabschnitte auf der Insel Neuguinea wurden durch den fast 2-Meter hohen Tsunami völlig verwüstet. Dabei kam ein Mensch ums Leben, mehr als 19 Familien wurden durch die Zerstörung ihrer Häuser obdachlos. Etliche Boote fielen den Auswirkungen ebenfalls zum Opfer. +++ Reaktoren sollen entlastet werden +++ [15:31 Uhr] Aktuell finden seitens der Betreibergesellschaft TEPCO Vorbereitungen statt, um aus den überlasteten Reaktoren innerhalb der Kernkraftwerke gezielt Druck abzulassen. Damit soll für weitere Abkühlung und ein geringeres Druckvolumen von 3 Reaktoren des Fukushima Kraftwerks gesorgt werden. Der Evakuierungsradius wurde währenddessen weiterhin erhöht. +++ Erste Opfer von Radioaktivität in Krankenhaus eingeliefert +++ [15:12 Uhr] Laut Informationen der Nachrichtenseite Nikkei wurden in Japan bereits 3 Opfer mit Schäden durch radioaktive Strahlung in örtliche Krankenhäuser eingeliefert. Die Seite nennt dabei jedoch bisher keine Quellen. In Baden-Württemberg protestieren indes über 60.000 Atomkraftgegner gegen die Laufzeitverlängerung der Atommeiler in Deutschland. +++ Außenminister empfiehlt Ausreise aus Japan +++ [15:05 Uhr] Guido Westerwelle (FDP) empfiehlt allen in Japan ansässigen Deutschen, egal ob zum Urlaub oder beruflich, die sofortige Ausreise aus dem Land. Dabei sollten Betroffene "alle kommerziellen Mittel" in Erwägung ziehen, um sofort aus dem Land zu reisen. +++ Erneutes Nachbeben +++ [15:00 Uhr] Laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo trat im Nordosten Japans ein erneutes Erdbeben auf. Nach aktuellen Informationen bewegte sich die Stärke auf einer Skala von 4,8 bis 6,0. +++ Bundesumweltminister geht von Kernschmelze aus +++ [14:49 Uhr] Gegenüber dem WDR bestätigte Bundesumweltministert Norbert Röttgen die Vermutungen um eine Kernschmelze. Nach den ihm vorliegenden Informationen, hat in Fukushima tatsächlich eine Kernschmelzung stattgefunden. Die japanische Regierung weißt indes die Anschuldigungen aus dem Ausland weiter zurück und beteuert, die Stahlhülle sei weiterhin intakt. +++ über 10 000 Vermisste in Hafenstadt +++ [14:38 Uhr] Laut dem öffentlich rechtlichen japanischen TV-Sender NHK, werden in der Hafenstadt Minamisanriku aktuell über 10 000 Personen vermisst. +++ Regierung verteilt Jod an Fukushima-Betroffene+++ [14:35 Uhr] Die IAEA ( Internationale Atomenergiebehörde) verkündiget, dass die japanische Regierung Jod an die Anwohner im Umkreis des Fukushima AKW ausgibt. Zugleich betonte die IAEA, sie stehe weiterhin jederzeit für zusätzliche Hilfen in Richtung Japan zur Verfügung. +++US-Marine Unterstützung fast in Japan eingetroffen+++ [14:25 Uhr] Die Hilfskräfte der US-Marine steuern aktuell die japanische Küste an. Die entsandten Hilfskräfte der USA sollen in den besonders betroffenen Krisenherden zum Einsatz kommen. +++Krisengipfel der EU angekündigt+++ [14:18 Uhr] Der EU-Energiekommissar Günther Oettinger lädt für anfang nächster Woche Vertreter von Atomgesellschaftern, Nuklearexperten und politische Vertreter innerhalb der EU zum Krisengespräch nach Brüssel. Dabei soll über die Konsequenzen und die künftige Vorgehensweise bezüglich Atomkraft gesprochen werden. +++ Bundespräsident Wulff mit Schweigeminute+++ [14:14 Uhr] Angesichts der zahlreichen Opfer und der weiterhin gefährlichen Situation in Japan, legte Bundespräsident Christian Wulff (CDU) eine Schweigeminute in Gedenken an die Bewohner und Verstorbenen Japans ein. +++ Deutschland sichert Japan Krisenhilfe zu+++ [14:12 Uhr] Bundeskanzlerin Merkel versprach angesichts der außergewöhnlich schwierigen und dramatischen Lage, in denen sich das Land Japan und seine Bevölkerung befindet, umfangreiche Hilfeleistungen für Japan. Aktuell befinden sich bereits mehrere Spezialistenteams und freiwillige Helfer auf den Weg nach Japan. Merken beteuerte weiter, sie pflegt aktuell ständigen Kontakt zur japanischen Regierung, um über neue Ereignisse angesichts der extremen Notsituation jederzeit informiert werden zu können. Um 18:45 soll seitens der deutschen Bundesregierung eine öffentliche Mitteilung herausgegeben werden. +++Frostige Aussichten für freiwillige Helfer+++ [14:00 Uhr] Laut dem japanischen Wetterdienst rollt in der Nacht zum Sonntag eine Kältewelle auf die Katastrophenregion zu. Für Helfer heißt das Arbeit unter extremen Bedingungen, während Angehörige für Verschüttete die überlebenschancen weiter schwinden sehen. Bedingt durch das Erdbeben, die Tsunamiwelle und die akute Kernschmelze in Fukushima sind alle Helfer aktuell voll ausgelastet. +++ Japan verabschiedet sich von Tourismus-Messe+++ [13:49 Uhr] Aus verständlichen Gründen verabschiedet sich Japan mit sofortiger Wirkung von der aktuell stattfindenen Tourismussmesse ITB in Berlin. Der Stand wurde um 13:45 Uhr für die restliche Zeit der Messe geschlossen. +++ Meereswasser aus den Salzmeeren als Notlösung?+++ [13:46 Uhr] Die Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks beteuert, die Schutzhülle des Fukushima Kernkraftwerks sei nicht nachträglich beschädigt wurden und weiterhin funktionsfähig. In der Zwischenzeit sollen überhitze Brennstäbe mit Salzwasser aus den naheliegenden Meeren auf natürliche Weise gekühlt werden. +++Deutschland entsandt Atomexperten nach Japan+++ [13:33 Uhr] Unter Berufung auf Interna von Regierungsmitgliedern verkündet  die "Rheinische Post" noch h...

  • Energiealarmstufe 1 in Spanien

    ssekretär im Wirtschaftsministerium. Denn der Privatkonsum macht fast die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Doch von der sozialistischen Regierung von Premier José Luis Rodríguez Zapatero ist keine Hilfe zu erwarten, die Spanier sollen sich also am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Denn auch wenn das Volk keineswegs dazu bereit ist, hat die Regierung nach drei Jahren Krise schlicht kein Geld mehr für wirksame Konjunkturprogramme. Gustavo de Aristegui, der Wirtschaftsexperte der oppositionellen Volkspartei sagt dazu: „die Aufforderung zu mehr Konsum ist eine Bankrotterklärung“. ...

  • Die Zukunft von Krümel und Brunsbüttel

    geben werde. Nach zahlreichen Pannen haben beide Reaktoren seit 2007 fast durchgehend stillgestanden. Ob Brunsbüttel jemals wieder ans Netz gehen werde ist derzeit noch unklar. Man müsse genauestens prüfen, ob sich der Weiterbetrieb rentiert. Einbußen für Vattenfall Der Vattenfall-Chef ä...

  • Akute Stromausfälle bedrohen die USA

    itterungsbedingungen komplett gestrichen werden. Der Schneesturm, der fast ein Drittel der USA im Griff hält, gilt als schlimmster seit mehreren Jahrzehnten. Chaos hält bis mindestens Freitag an Durch die Schneemassen und Orkanwehen kam es sogar im südlich gelegenen Texas vermehrt zu Komplettausfällen der Stromversorgung. Während der Sturm langsam weiter Richtung Neu...

  • Schulen setzen sich für Energiebewusstsein ein

    der beteiligten Schulen, die Kreuzfelder Realschule, verzichtet zudem fast vollständig auf Wasser. 4 von 6 Toiletten werden komplett geschlossen, die Wasserversorgung in den offenen Toiletten und Waschbecken funktioniert weiter. Die WCs für die Lehrerschaft werden von 3 auf 1 WC reduziert, die Behindertentoilette lediglich mit einem dimmen Notlicht versorgt. Der Schulleiter ist begeistert von der Aktion, die einen „Balanceakt zwischen Hygiene, Klimaschutz und Sicherheit“ darstellt  und dem Zusammenhalt der Schülerschaft. ...

  • Verivox testet 200 Stromanbieter

    Service-überblick In Sachen Service bieten fast alle auf ihrer Homepage Grundfunktionen an, wie die änderung der Kundendaten und...

  • E.ON: Anleihen-Rückkauf geplant

    melten sich durch die großen Einkaufstouren des Energiekonzerns fast 45 Milliarden Euro Schulden an. Nun will der neue E.ON-Chef Johannes Teyssen diese Verbindlichkeiten deutlich reduzieren. Dazu hatte sich das...

  • Kürzung der Solarförderung schon im Juli?

    ntwicklung sind die weiterhin guten Einspeisevergütungen und die fast um die Hälfte gesunkenen Preise für die Module. fast 40 Prozent der ökostromförderung entfallen auf die Solarförderung, obwohl diese nur 9 Prozent an der Erneuerbaren Energie in Deutschland ausmacht. Röttgen stellte klar, dass es sich lediglich um eine Anschubfinanzierung handele, nicht um eine Dauersubvention. ...

  • Röttgen kämpft für die Ökoenergie

    ht und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann der Strombedarf fast gedeckt werden. Die Branche hat 340.000 neue Jobs geschaffen und auch die Kommunen profitieren von Steuereinnahmen, beispielsweise, wenn auf der grünen Wiese ein Windpark entsteht. Harmonisierung nicht ausgereift Doch die Harmonisierung hinkt erheblich. Zum einen würde Deutschland den Sonnenstrom aus Spanien und Italien subventionieren, während man sich gleichzeitig von den Importen abhängig machte. Zum anderen fehlen länderübergreifend noch mehr Netze. Der europäische Netzausbau würde bis 2020 rund 200 Milliarden Euro kosten. Für einen europäischeren Markt müsste die Bundesregierung teuer bezahlen. Weniger Leitungen wären nötig, wenn mehr dezentrale Lösungen geschaffen un...

  • Brüderle fordert mehr Internet in der Energie

    Schlüsselrolle beim geplanten Umbau des Energiesystems auf eine fast vollständige Versorgung mit erneuerbaren Energien inne, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller. Auch sie betonte die Notwendigkeit des Aus- und Umbaus der Verteilernetze. Laut Müller würden dafür bis 2030 Kosten von bis zu 25 Milliarden Euro anfallen....

  • Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention

    eger führte dies nicht, da 2010 die Preise für Solaranlagen fast um die Hälfte gesunken waren, die Fördermittel im Verhältnis jedoch weiter üppig bleiben. ...

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    el an die Stromversorger. Seit 2006 hätten sich die Gewinnmargen fast verdreifacht. Kritik zurückgewiesen Auf Anfrage wies Zieschank am Abend die Kritik von Lichdi zurück. Im Hinblick auf die genannten Zahlen sprach er von einer „Mischobstkiste“. Er erläuterte: "Insgesamt kommen wir bei der EEG-Umlage mit Steuern auf etwa vier Cent, die wir unseren Kunden ab 2011 als Inkasso-Unternehmen abverlangen müssen und die nicht bei uns bleiben.“ Die Strompreise an der Börse liegen derzeit zwischen fünf und sieben Cent, damit ist die Förderung der erneuerbaren Energien schon fast so hoch wie der Preis für normalen Strom. Nur etwa ein Viertel der Gebühren würde die Drewag behalten, so Zieschank. Der Rest sei für Produktionskosten und Abgaben. "Die Grünen lassen leider im Raum stehen, wie dieses kleine Stück des ganzen Kuchens Steigerungen aus dem Hut ausgleichen soll. Um das zu erreichen, müssten wir beim Stromeinkauf mehr als die Hälfte sparen", so der Drewag-Chef. Seit 1. Januar kostet der Arbeitspreis für den Tarif „Dresdner Strom privat...

  • Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf

    r verursacht, sei der Strompreis in der näheren Vergangenheit um fast die Hälfte gesunken. Auch die Betreiberkosten für Stromnetze seien für die Versorger in den letzten 5 Jahren zurück gegangen. Von den Preissenkungen bekam der Kunde bisher jedoch herzlich wenig zu spüren. Ein Vergleich kann der Kostenfalle entgegen wirken Ku...

  • RWE-Tochter möchte Solarstrom Fördergrenze

    s an der Börse, ist der Kilowattstundenpreis für Solarstrom fast sechs Mal so hoch. Vahrenholt betonte weiter: „Wir erleben ein unsoziales Umverteilungssystem erster Güte. Jeder Stromkunde, auch der Geringverdienende, zahlt für die Photovoltaik. Das Geschäft aber machen die meist gut situierten Betreiber“. ...

  • Atommüll: Castor-Transport erreicht Lubmin

    n - rund 2.500 Brennstäbe – war die ersten 1.700 Kilometer fast unbehelligt bis zur Ostsee gerollt. Doch rund 15 Kilometer vor dem Ziel war Schluss. Zwei Aktivisten der Umweltorganisation Robin Wood verpassten dem Zug eine...

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    Solarboom Der Anteil an Solarstrom hat sich laut BDEW-Angaben sogar fast verdoppelt. Er stieg von 1,1 auf 2,0 Prozent. Grund dafür sind die Kürzungen der Einspeisevergütungen durch die Bundesregierung: im Vorfeld gab es einen regelrechten Ansturm, durch den 2010 so viele Solaranlagen wie nie zuvor ans Netz gingen. Jeder Haushalt finanziert den Ausbau durch die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG) mit. Während der Solarstrom die Verbraucher in diesem Jahr etwa 3,3 Milliarden Euro gekostet hat, werden es 2011 rund 6,8 Milliarden Euro sein. Lau...

  • Castor Richtung Lubmin kommt wenig voran

    mehreren Standorten der Mahnwachen hatten in der Nacht zum Donnerstag fast 200 Demonstranten für mehrere Stunden in der Eiseskälte campiert. Am Donnerstagmorgen stießen noch weitere ...

  • Die Geschlechterunterschiede beim Stromverbrauch

    ei der Nutzung von Laptop und PC verschwenden Männer durch einen fast doppelt so hohen Verbrauch mehr Strom als das weibliche Pendant....

  • Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt

    it Mitte 2007 ist das Kraftwerk wegen Pannen und technischer Probleme fast durchgängig außer Betrieb. Prüfung nicht bestanden Wie die „Lübecker Zeitung“ berichtet, soll die abgelehnte Bewerberin bei einer praktischen Abschlussprüfung durchgefallen sein. Die 56-jährige hätte in 30 bis 60 Minuten in einer Simulation den Reaktor in einen sicheren Zustand bringen müssen. Angeblich sei ihr das noch nicht einmal in zwei Stunden geglückt. ...

  • Grüner Strom ist nicht immer so grün

    Beschämend ist vor allem, dass es noch nicht einmal einheitliche Kriterien gibt, mit denen die regenerativen Quellen geprüft w&uum...

  • Vorsicht vor Billig-Lichterketten

    dass die Ketten nur für innen gedacht sind. Das Problem trat bei fast einem Drittel der gekauften Artikel auf. Ebenfalls ein Drittel wies Sicherheitsmängel durch Konstruktionsfehler oder minderwertige Materialien auf. Im Test nicht berücksichtigt wurde, woher die Lichterketten stammten. Nur so viel: die in Italien gekauften schnitten am schlechtesten ab. Auf Zertifikate achten! Kunden sollten nur Produkte mit Sicherheitshinweisen in ihrer Landessprache kaufen und nur aus Quellen, die sie kennen. Auch Prüfzeichen zeigen dem Kunden, dass der Hersteller auf Sicherheit achtet. Das CE-Zeichen muss zwingend auf der Verpackung sein. Leider heißt das nur, dass die Firma selbst versichert sich an alle Vorgaben der EU zu halten. Eine unabhängige Prüfung ist dafür nicht notwendig. Ein Transformator sollte ebenso vorhanden sein, wie ein paar Ersatzlämpchen. Für den Außenbereich sollten unbedingt Produkte mit der Kennzeichnung „IP 44“ verwendet werden. Die Ketten sind dann wetterbeständig und können problemlos draußen eingesetzt werden. Mit Spritzwasser geschützten Verlängerungskabeln sorgt man zusätzlich für Sicherheit. ...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    ebnis des Monitoringberichts. So erhielten Betreiber von Solaranlagen fast genau so viel für die Einspeisung in die Netze, wie Windenergieanlagenbetreiber. Dabei lag die Einspeisemenge an Windstrom 2009 bei etwa dem sechsfachen der Solarenergie. Mit der Fortsetzung des starken Anstiegs bei solaren Erzeugungskapazitäten sei zu rechnen, sagte Kurth. Das habe natürlich entsprechende Konsequenzen auf die Entwicklung der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromnetze. Strompreise gestiegen, Gaspreise gesunken Trotz sinkender Großhandelspreise stiegen die Elektrizitätspreise für Verbraucher um etwa drei Prozent, so der Monitoringbericht. Gründe dafür seien die zu Beginn 2010 gestiegenen EEG-Umlage und die langfristigen Beschaffungsstrategien der Energieversorger. Beim Gas hingegen fielen die Prei...

  • Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom

    Die Preiserhöhungen betreffen demnach fast 22 Millionen Haushalte – also mehr als die Hälfte der 40 Millionen deutschen Haus...

  • Auf Energieverbrauch bei No-Name-Produkten achten

    en der Qualitätshersteller, sagt Beckmann. Dann bezahlt man also fast das gleiche wie für ein Markenprodukt. ...

  • Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010

    eichender Anfangsverdacht gegeben. Daher untersuchte die Behörde fast den gesamten Großhandel auf Preismanipulationen durch physische oder finanzielle Zurückhaltung von Stromerzeugungskapazitäten. ...

  • Deutlicher Gewinnsprung bei SMA

    erden kann. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten des Jahres um fast das Dreifache: von 559,5 Millionen Euro auf 1,4 Milliarden Euro. Der Gewinn hüpfte um 245,4 Prozent von knapp 86 auf geschlagene 296,9 Millionen Euro. ...

  • Baden-Württemberger zahlen weniger als andere

    ihren Strom 23,58 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde, was fast ein Drittel über dem EU-Niveau liegt. Das liegt an den hohen Steuern und Abgaben in diesem Lande. Die Stromsteuer, Mehrwertsteuer, Umlagen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowie Konzessionsabgaben machen fast 42 Prozent des Strompreises aus. Da können auch die Stromanbieter nicht mehr viel drehen   Kartellamt hilft beim Wechsel Der Wi...

  • Castor-Transport nach 92 Stunden am Ziel

    ldquo;. Nach Angaben der Kampagne "Castor Schottern" gab es fast 1.000 Verletzte bei Auseinandersetzungen. Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, sagte, dass Sitzblockaden eine legitime Protestform seien. Es sei ein gutes Zeichen für unsere Demokratie, sagte er weiter im ARD „Morgenmagazin“. Gewalttätige Auseinandersetzungen lehnte der rheinische Präses aber strikt ab. ...

  • Vattenfall verdreifacht Gewinn im dritten Quartal

    Krümmel weiterhin abgeschaltet Die nach Pannen seit Juni 2007 fast ständig abgeschalteten Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel, würden nach Aussagen Løseths in diesem Jahr wohl nicht wieder ans Netz gehen. Dies hatte er bereits zur Halbjahresbilanz geäußert. Dies kostete den schwedischen Konzern bereits hunderte Millionen Euro. Außerdem wurde mitgeteilt, dass Vattenfall damit rechne bis 2016 in Deutschland rund 165 Millionen Euro für die Brennelementensteuer zahlen zu müssen. ...

  • Photovoltaik gefährdet Stromnetz

    Strom erzeugen. Das ist die Kraft von 30 Kohlemeilern und könnte fast den Strombedarf von ganz Deutschland über ein ganzes Wochenende decken. Schreitet der Ausbau der Solartechnik aber weiter so voran, erreichen sie wahrscheinlich eine Leistung von knapp 50 Gigawatt. Solarstrom am besten abwürgen Die deutschen Netze und Speicher sind aber noch nicht auf die stark schwankenden Solarstrommengen eingestellt, was den weiteren Ausbau der Solaren...

  • Experten zweifeln am Sicherheitsstandard der AKWs

    tzlich durch einen Austausch bestimmter Teile einige, beziehungsweise fast alle, Atommeiler weiterhin noch 40 Jahre betrieben werden könnten. Röttgen betont Erweiterung der Sicherheitsstandards Umweltminister Norbert Röttgen betont im Gegenzug seit Wochen es werde beständig ein Mehr an neuen Sicherheitsvorkehrungen- und Maßnahmen geschaffen. Experte Lother Hahn in Bezug auf den Paragrafen 7d dazu: „Mir erschließt sich der Mehrwert nicht.“...

  • Neue Konzessionsverträge für enviaM

    lionen Euro Gewerbesteuer. Der Energieversorger vergibt Aufträge fast ausschließlich an ansässige Unternehmen und auch für den regionalen Arbeitsmarkt ist die Kooperation durchaus positiv, denn enviaM beschäftigt in Mittelsachsen rund 120 Mitarbeiter und 37 Auszubildende. ...

  • Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager

    cht allein durch objektive Gründe wie etwa falsche Annahmen, die fast 20 Jahre alt sind, erklären“, so ein Sprecher des BfS. Das BfS gehe jedoch davon aus, dass die Baufirma jede Möglichkeit nutzen werde, um die Verzögerungen im Rahmen zu halten. Durch die Verzögerungen wird das Endlager bedeutend teuer als ursprünglich geplant. Angesetzt waren Kosten in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Bereits seit den 1980er Jahren ist der Schacht Konrad als Endlager in Planung und sollte schon seit längerem in Betrieb sein....

  • Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs

    rümmel und Brunsbüttel im kommenden Jahr ihren Betrieb nach fast 3 jähriger Pause wieder aufnehmen. Anfang 2011 soll das AKW Krümmel wieder ans Netz gebracht werden und für den Sommer 2011 ist das Wiederanlaufen des AKW Brunsbüttel geplant. „Wir wollen, dass sie möglichst schnell wieder ans Netz gehen“, so Løseth. Der Engergiekonzern, dessen alleiniger Anteilseigner die schwedische Regierung ist, plant eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes bis zum Jahr 2020 von 90 auf 65 Millionen Tonnen. Dennoch verkündete Løseth, dass es keinen Rückzug aus dem Braunkohleabbau in Ostdeutschland geben werde. Die kritisierte die schwedische Regierung bereits. ...

  • Energiepreise im Osten höher

    ngem Raum, desto weniger Netz wird benötigt. Reine Strompreise fast gleich Wird der reine Strompreis, also der Energiepreis ohne Netzgebühren und staatliche Abgaben, betrachtet, fällt der Ost-West-Unterschied kaum noch ins Gewicht. So müsste der Musterhaushalt bei seinem lokalen Grundversorger jährlich im Durchschnitt in den alten Bundesländern 378 Euro und in den neuen 394 Euro für den reinen Strom bezahlen. ...

  • Atomenegie: Alles ganz offen und öffentlich?

    aben incl. der Brennelemente-Steuer zusammen, so würde der Staat fast zwei Drittel der Zusatzgewinne abschöpfen. ...

  • Dena sucht das schönste Effizienzhaus

    ttbewerb zeigen, dass diese Häuser keine Exoten sind, sondern in fast jeder Nachbarschaft zu finden sind“. In die Bewertung werden neben der Energieversorgung auch die technische, architektonische und kreative Umsetzung. Nachdem eine Fachjury alle Bewerbungen gesichtet und eine Vorauswahl getroffen hat, werden in einer Internetabstimmung die schönsten 3 Effizienzhäuser gewählt. Die Gewinner bekommen Geldpreise im Wert von 12.000 Euro. ...

  • Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung

    Energieexperte) erklärte, „Für solche Kunden gibt es fast kein Einsparpotenzial, da überregionale Stromanbieter den preiswerten Nachtstrom kaum in ihrem Angebot haben.“ Grund für das mangelnde Ang...

  • RWE soll umstrukturiert werden

    rozentigen Anteile am internationalen Geschäft gegen Anteile von fast 50 Prozent an der Deutschland AG tauschen. Dies würde ihnen eine faktische Mehrheit am inländischen Geschäft sichern. Bisher sind die kommunalen Aktionäre noch sehr zurückhaltend. Bei all den geplanten Veränderungen der Unternehmensstruktur werden auch Kürzungen beim Personal unumgänglich sein. So soll beispielsweise die Belegschaft der Konzernzentrale in Essen von 800 auf 400 Mitarbeiter halbiert werden. ...

  • Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat

    gawattstunden erhöht werden, das entspricht einer Steigerung von fast 14 Prozent.“ ...

  • Laufzeitverlängerung: Bundesrat will mitreden

    erke, die Unfallrisiken und die zusätzlichen Atommüllmengen fast verdreifachen.“, sagte Bärbel Höhn (Die Grünen, stellv. Fraktionsvorsitzende) und fügte hinzu, „egal ob für 4, 8 und 15 Jahre“ die Zustimmung des Bundesrates sei nötig, damit die Laufzeitverlängerung wirksam werden könne. Bestätigung erhält sie von den Rechtsgutachten, deren Großteil zu demselben Fazit kam.  „Wenn die Bundesregierung die Länderkammer trotzdem umgeht, werden wir Grüne dagegen beim Bundes...

  • Windenergie für Osnabrück

    nlagen als neues Wahrzeichen der Stadt und sagte, „Sie sind von fast überall aus zu sehen und symbolisieren das Osnabrücker Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz.“ Bau verlief Reibungslos Eine Herausforderung an die Logistik stellte der aufgeschüttet Piesberg schon dar, doch die Verantwortlichen leisteten hervorragende Arbeit. Die Baumaßnahmen, in deren Rahmen die riesigen Einzelteile auf der Felsrippe verbaut wurden, verliefen ohne Komplikationen und konnten termingerecht fertiggestellt werden. Als Dankeschön gab es für alle Beteiligten dieses Projektes eine „Dankeschön-Feier“ zur Eröffnung der neuen Windkraftanlagen. ...

  • Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel

    hnungssteller) ändert sich. Technische Schwierigkeiten sind also fast ausgeschlossen und die Bedenken der Verbraucher somit unbegründet. Etwa 60 Prozent der Verbraucher sind nach den Ergebnissen der Umfrage auch mit den Angeboten und Tarifen unzufrieden und empfinden diese nicht als kundenfreundlich. ...

  • Atomkraft: Steuerliche Abgaben gut machbar

    5 Cent je Kilowattstunde sinken, so könnten die Energiekonzerne fast 4 Milliarden Euro an Zusatzgewinnen erwirtschaften. Nach Abzug der Brennelemente-Steuer wären noch 1,6 Milliarden übrig. Steigt der Strompreis auf 7 Cent je Kilowattstunde, so wären die Zusatzgewinne mit 7,2 Milliarden Euro zu beziffern und abzüglich der Brennelemente-Steuer könnten die Konzerne über 4,9 Milliarden Euro zusätzlich verfügen. Es ist also fast unerheblich, ob der Strompreis steigt oder sinkt, die Energiekonzerne könnten die Brennelemente-Steuer bequem erübrigen. Und auch für die geplante Abgabe, mit der die erneuerbaren Energien bezuschusst werden sollen, wären noch Reserven vorhanden. „Wenn der Strompreis nicht zu sehr sinkt, könnten sich die Energiekonzerne sowohl die Brennelemente-Steuer als auch die Zusatzabgabe leisten. Sie würden von einer Laufze...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    eeprojekten sind noch 18 weitere in Planung. Bei neun ist die Planung fast abgeschlossen und die Umsetzung soll demnächst beginnen. Die restlichen neun sollen in einer Wassertiefe von 200 Metern öl fördern und werden in Gebieten liegen, die sowohl für das lokale als auch das globale ökosystem von großer Bedeutung sind. Die Ausarbeitung von umfassenden Notfallplänen bleibt auf der Strecke und wird weniger ernst genommen, damit werden weiter Katastrophen in Kauf genommen. ...

  • Mehr Solarenergie für Brandenburg

    höht – ein Anstieg von rund 4.6 MWh Solarstrom in 2004 auf fast 180 MWh in 2009. Auch bei der Anzahl der installierten Solaranlagen ist der Trend deutlich: Waren es in 2004 noch 993 Anlagen, so ergibt sich 2010 mit 9.383 Parks eine über neun Mal so große Zahl. Der Solarpark in Altdöbern liegt mit seinem Standort voll im Trend und ist zudem das Ergebnis unserer hervorragenden Zusammenarbeit mit solar-konzept bei dem Vorgänger-Projekt in Heimpersdorf“ ...

  • Stromengpässe wegen Fußballübertragungen

    auf der FIFA-Weltrangliste belegt, ist die Fußballbegeisterung fast grenzenlos. Am vergangenen Wochenende feierten tausende Bengalen den Start der Fußball-WM. Während des Spiels Argentinien – Nigeria kam zu Stromausfällen und in Folge dessen auch zu Krawallen mit 30 Verletzten und einigen demolierten Autos. ...

  • Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken

    ieren. Stromsparer sollten in der heutigen Gesellschaft dennoch schon fast jeder Mensch sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und den Ressourcen ist extrem wichtig. ...

  • Stromtarif-Revolution gefordert

    nsatz der Smart-Meter, auch intelligente Stromzähler genannt, in fast allen deutschen Haushalten bis 2020. Allerdings ist dieser eifrige Plan ohne die Schaffung neuer Stromtarife nicht machbar, so Kurths Meinung. Auch die stärkere Nutzung der umweltfreundlichen und erneuerbaren Energien ist als Voraussetzung kennzeichnend für die „Revolution bei den Stromtarifen“. Kurth räumt ein, dass die Bundesnetzagentur für flexible Kunden die genehmigten Netzkosten senken werde. Grund dafür seien die geringeren Kosten für den Netzausbau. ...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    gawatt installiert werden sollten, doch bereits 2009 war diese Grenze fast erreicht. Geplant sei außerdem ein Zuwachs von weiteren 5000 Megawatt in diesem Jahr. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ließ durch Energieexperten Holger Krawinkel verlauten, dass die Berechnungen korrekt und durchaus realistisch seien. Er sagte gegenüber dem Blatt, dass eine drastische Absenkung der Förderung vonnöten sei. ...

  • Strom Preise vergleichen: Tipps für Kühlschränke

    Kühlschränke mit Mehr-Sterne-Fach verbrauchen zu viel Strom Kühlschränke- und Tiefkühlgeräte sind so gut wie ...

  • Naturstrom aus 600 Orangen

    dy aufladen zu können. In einem Online-Video Portal zeigte er in fast 2 Minuten wie man aus den leckeren Südfrüchten ein iPhone zum Strom laden bringt. Wohlmöglich sind 595 Orangen (stolze 100 Kilogramm!) nicht gerade preiswert, um ein Handy aufzuladen, doch d...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    t. Die Produktion in der Industrie scheint wieder anzulaufen. Wie in fast allen Branchen musste auch E.ON 2009 mit einem kräftigen Absatzrückgang zurechtkommen. Im Allgemeinen reagiert die Nachfrage nach Strom und Gas nicht auf eventuelle Konjunkturschwankungen und bleibt relativ stabil. Doch dieses Mal verlief es anders. Es gab Probleme mit Industriekunden, die aufgrund der Wirtschaftskrise reihenweise Fabriken schließen mussten. Nun verringerte sich bundesweit...

  • Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar

    übernahme von Energieversorger Nuon fast perfekt Enervie hieß bis vor Kurzem noch Energieverbund Südwestfalen Energie und Wa...

  • Solarförderung: Sachsen-Anhalt dagegen

    chsen und Thüringen. Mit Zulieferern und Dienstleistern seien es fast 20.000 Stellen, die durch die Kürzung gefährdet wären. Ostdeutsche Stellen von Kürzung der Solarförderung betroffen? Haseloff sagte, dass die neuen Ländern „im Bundesrat kaum zustimmen könne“, falls der Vorschlag Röttgens wie geplant verabschiedet werde. Er zeigte sich aber "optimistisch, dass wir im parlamentarischen Verfahren im Bundestag die nötigen Korrekturen durchsetzen können"....

  • Stromkosten: Kinder verbrauchen viel

    der Stromanbieter E wie Einfach haben zu Ende des vergangenen Jahres fast 1.000 Eltern nach dem Gebrauch von Elektrogeräten befragt und ermittelten daraus die resultierenden Stromverbräuche und –kos...

  • Kauft belgische Elia Vattenfall-Netz?

    Verkauf schon einmal fast über die Bühne gegangen Bereits im Herbst 2009 war Vattenfall sich mit einem Finanzkonsortium relativ ei...

  • Kälteperiode: Trotzdem Strom bekommen

    rgt, dass die hohen Energiepreise für viele Bürger zu einer fast unüberbrückbaren Hürde geworden sind. ...

  • Kältewelle in Frankreich: Stromausfälle?

    2 400 Megawatt überschritten werden. Die Temperaturen lägen fast fünf Grad unter dem mittleren Saisonwert, weshalb die Versorgung kritisch werde.   Atomkraftwerke können nicht wie Kohle- oder Wasserkraftwerke ihre Leistung variieren und der Stromkonzern EDF hat die vergangenen Jahre lieber in die ausländische Expansion als in die eigenen Anlagen investiert. Der Großteil der Region PACA wird über eine einzige Leitung von 400 000 Volt versorgt. S...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    ttemberg lag im Jahr 2008 mit insgesamt 71 Milliarden Kilowattstunden fast auf Vorjahresniveau. Größte Abnehmer mit 44 Prozent waren die Unternehmen im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe. Der übrige Stroma...

  • Stromerzeugung: Bis 2050 fast nur noch Erneuerbare

    Emissionsziele erreichen – auch mit Atomstrom Um diese gesteckten Ziele zu erreichen, setzt der Minister auch auf Atomkraft als sogena...

  • München: Windrad als Weihnachtsschmuck

    ntfernung zu sehen Siemens AG Das Windrad hat einen Durchmesser von fast 70 Metern (fast so groß wie ein Fußballfeld) und soll ebenso hell leuchten wie 20.00...

  • Ökostrom kann auf 100 Prozent ausgebaut werden

    ttgen, der neue Bundesumweltminister, hatte angekündigt bis 2050 fast vollständig die deutsche Energieproduktion durch ökostrom abzudecken. Damit geht Norbert Röttgen deutli...

  • Führungswechsel bei Vattenfall-Tochter

    entlich kritisiert, auch weil die beiden Anlagen seit dem Sommer 2007 fast permanent still gestanden hatten. Die Haftungsverpflichtung bei nuklearen Unfällen in Deutschland sei derart umfangreich, dass sie Vattenfall ruinieren könne, und zwei Gewerkschaften hatten darüber hinaus gegen Josefsson demonstriert, indem sie einen Rückzug ihrer Vertreter aus dem Aufsichtsrat des Vattenfall-Konzerns angekündigt hatten. Es ist also wahrscheinlich, dass der bisherige Vorstand der ...

  • Fast ein Drittel der AKW nicht aktiv

    Atomanlagen längst nicht so effektiv wie angenommen Brunsbüttel ist seit insgesamt 32 Jahren aktiv, war aber davon auch neun Jahre...

  • Aufforderung zum Stromanbieterwechsel

    r dazu animieren. Denn, so Reinholz weiter, es gibt „inzwischen fast überall alternative Anbieter, die zuverlässige und oftmals auch kostengünstigere Angebote machen.“   Nur mit Hilfe eines Stromanbieterwechsels der Kunden sei es möglich den Wettbewerb am Strommarkt aufrechtzuerhalten und in die Gänge zu bringen. ...

  • Das bringt die Energiesparverordnung

    h ist der jährliche Energieverbrauch von Gebäuden seit 1977 fast um die Hälfte gesunken-Gebäude, die vor 1978 errichtet worden sind, verbrauchen im Schnitt 157 Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche, Immobilien die gemäß der EnEV 2001 gebaut wurden, benötigen hingegen nur 85 Kilowattstunden Energie. Das Baujahr kann also die enorme Höhe des Energieverbrauchs erklären, dient aber nicht als Ausrede, denn energetisch sanieren kann man immer. ...

  • Neues Atomkraftwerk für Litauen

    der ukrainische Reaktor Tschernobyl und hat mit seinen beiden Meilern fast die gesamte Energieversorgung Litauens übernommen. Der erste Meiler wurde bereits 2004 abgeschaltet nachdem das Baltikum der EU beigetreten war.   Das neue Kernkraftwerk soll ein Gemeinschaftsprojekt Litauens mit den Nachbarn E...

  • Geringe Heizkosten mit Kombi-Solaranlage

    Müller erklärte, dass solarthermische Anlagen derzeit fast ausschließlich zur Aufbereitung von warmem Wasser genutzt werden...

  • Atomlobby hat Asse-Betreiber unterstützt

    aligen Asse-Betreiber GSF zwischen 1997 und 2002 dabei eine Summe von fast 700 000 Euro zugegangen. Ressel wollte diese Zahl nicht bestätigen und weiß dem Bericht zufolge auch nicht, w...

  • Unterhaltungselektronik frisst Strom!

    d um den Globus  15 Prozent des verwendeten Stroms für fast eine Milliarde Handys, zwei Milliarden Fernseher und andere Geräte der Freizeitelektronik benötigt werden und dieser Verbrauch bis 2030 a...

  • Essent-Übernahme durch RWE fast sicher

    Die Nachbarprovinz Nordbrabant ist mit 30,8 Prozent der größte Anteilseigner und hat ihr Okay noch nicht gegeben. Er könnte...

  • E.ON plant AKW-Einstieg in Frankreich

    eteiligung entkräften. Der Staatskonzern EdF steht in Frankreich fast an der Spitze der Energieversorger und ist dank diverser Zukäufe Spitzenreiter in Großbritannien und der Schweiz. ...

  • Geothermie- Karten berechnen Erdwärme

    deutung, und der Atlas zeigt, dass oberflächennahe Erdwärme fast überall in der Region zum Einsatz kommen kann.   Der sächsische Umweltminister betonte, dass Erdwärme im Gegensatz zu anderen regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind rund um die Uhr und wetterunabhängig zur Verfügung steht. Derzeit arbeiten aber erst...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    teil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen von Uckro nach Lübbenau (Brandenburg) und von Marke nach Dessau (Sachsen-Anhalt) geplant. Das envia-Stromnetz erstreckt sich deutschlandweit über 78 000 Kilometer auf rund 26 000 Quadratkilometern. So werden Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen abgedeckt. ...

  • Stromsparende Staubsauger überzeugen

    71666“ von Bosch zu einem Preis von 163 Euro, der bei 1435 Watt fast genauso gute Reinigungsergebnisse erzielte.   Den dritten Platz konnte schließlich der „Eio varia R-Control“ zu einem Preis von 191 Euro für sich verbuchen, der mit lediglich 1215 Watt auskommt. Alle drei Geräte halten den Staub gut zurück, die vier letztplatzierten Geräte im gesamten Test lassen hingegen zu viel Staub zurück. Die Ecken und Kan...

  • Keine Sondergenehmigungen für AKWs!

    agen Biblis A und Brunsbüttel haben ihre Reststromkapazität fast aufgebraucht und wollten deshalb den Reststrom von Mühlheim Kärlich übernehmen, damit sie weiterarbeiten können. ...

  • Greenpeace fordert Ende für Kohle und Öl

    ion bereits bis 2020 um 40 Prozent senken, und bis 2050 soll weltweit fast kein Kohlendioxid mehr in die Atmosphäre gelangen. öl und Kohle dürften dann nicht mehr als Energieträger genutzt werden.   Karsten Smid, Klimaexperte der Greenpeace, erklärte dies mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Eises und den drohenden Konsequenzen. Die CO2-Emissionen müssten weltweit daher schon bis 2015 zurückgehen um den Klimawandel ...

  • Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer

    s oder Möbeln einmal ab, kann man in einem Supermarkt heutzutage fast alles bekommen. Neben Lebensmitteln werden Kleidung, Versicherungen oder Pauschalreisen angeboten. In den 700 deutsche...

  • Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant

    ml;tigte. Das Kabinett wird den Gründungsvertrag, dem inzwischen fast 40 Staaten beigetreten sind, am 26. Januar 2009 unterzeichnen, damit der Aufbau bald beginnen kann. Bei der Vertragsbesiegelung werden die Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Umweltminister Sigmar Gabriel sowie Entwicklungsministerin Heidemarie W...

  • Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück

    rgie Agentur zufolge bereits während der Nutzung dieser Birne um fast 100 Euro. Grundlage dieser Berechnung ist ein Basispreis von 20 Cent pro Kilowattstunde und eine Arbeitsdauer der Lampe von 10 000 Stunden....

  • Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke

    Spitzenzeiten angezapft werden, und lange Energietransporte entfallen fast vollständig. Vorgänge, die viel Energie benötigen starten dann automatisch in Phasen, in denen Energieüberschuss herrscht. Die Nutzung der Nachbarschafts-Stromnetze soll den Verbrauch langfristig senken, denn nutzt Deutschland weiter so viel Energie wie bisher, wird laut Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik(VDE) der Verbrauch noch einmal um 60% steigen. Wenn man dagegen alle Optimierungsmöglichkeiten nutzt, kann er um bis zu 40% gesenkt werden. Die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“ hat gezeigt, dass eine dezentrale Energieversorgung der Privathaushalte und kleinerer Gewerbebetriebe die Energieeffizienz stark verbessern und neue alternative Quellen nutzbar machen kann. Der Senior Manager bei Steria Mummert Consulting Norbert Neumann betonte, dass besonders auf kommunale Energieanbieter damit neue Anforderungen zukämen und sie künftig noch näher am Kunden arbeiten müssten. Verbraucherservice und Beratung seien daher in den Bereichen Qualität, Effizienz und Flexibilität noch ausbaufähig. Ein exzellenter Service seien im Zweifelsfall wichtiger für den Wettbewerb als der Preis. Unter der überschrift „Zukunftsfaktoren 2020“ hat die Steria Mummert Consulting AG Hamburg eine umfassende Untersuchung mit Hintergrundinformationen zur weiteren Entwicklung des Energiesektors und seinen Auswirkungen auf Energieversorger, Banken, Versicherungen, öffentliche Dienstleister und Telekommunikationsanbieter vorgelegt. Aus 33 identifizierten Zukunftsfaktoren, wurden mehr als 736 Projektionen, 191 Zukunftschancen und 65 mögliche überraschungen für Menschen, Unternehmen und Organisationen abgeleitet. Hierfür hat Steria Mummert Consulting mit der Futu...

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