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Stromnachrichten
- Stromkosten von IT-Geräten leichter vergleichen
Energy star als Entscheidungshilfe Ausgehend von der Pressemitteilung der dena können sich Verbraucher jetzt leichter über den St...
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Projekte zur Endenergieeinsparung Der Wettbewerb ‚Energieeffizienz in Kommunen - Gute Beispiele‘ findet zum wiederholten Mal s...
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Verbraucherschützer warnen vor Tarifen mit Vorauskasse Insgesamt 250.000 Einzelforderungen im Gesamtwert von 80 Millionen Euro will In...
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- E.ON UK baut Biomasseheizkraftwerke
Leistung in Höhe von 30 MW Eigenen Angaben zufolge investiert E.ON rund 140 Millionen Euro in das Projekt. Das Kraftwerk soll eine el...
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Strom für etwa 150 Haushalte Das neu eingeweihte Wasserkraftwerk verfügt über eine speziell konzipierte Turbine. Mehr...
- Solaranlage erzeugt erstmals Nachtstrom
Anlage ist 24 Stunden am Tag im Einsatz Zusammen mit dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Sayed, präsentierten der spani...
- Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern
Unternehmen suchen nach Speichern Besonders der ökostrom aus Windkraftanlagen kann oft nicht ins deutsche Stromnetz eingespeist werde...
- Startschuss für das größte Solardach
Monatliche Miete in Höhe von 5800 Euro Insgesamt wurden 1.800 Solarzellen auf einer Fläche montiert, die 5000 Quadratmeter umfas...
- E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel
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- Stromanbieter stellen sich auf Wechselmotive ein
chselt Anfang 2011 wurde das Verbraucherpanel GfK energy Tracking gestartet. Anhand der Ergebnisse lässt sich erkennen, dass die Strom- und Gaskunden mittlerweile die Wechselm&oum...
- RWE startet Test für die intelligente Stromnutzung
Der Verbraucher muss dazu nur einen Knopf betätigen. Ein Rechner startet erst dann das Gerät, wenn die Energie gerade günstig ist. Automatik-Variante wird eher akzeptiert In Kooperation mit Wissenschaftlern will RWE in Erfahrung bringen, wie groß die Bereitschaft der Kunden ist, wenn sie sich beim Thema Energie- und Kostensparen engagieren sollen. Neuhaus ist der Meinung, dass die Lösung mit der Automatik eher akzeptiert werde. Allerdings würde diese Variante aufgrund der Geräteanschaffung zusätzliche Kosten verursachen. Die Kunden müssen in der Testphase jedoch keine Kosten erwarten....
- BDI: Preise für Strom könnten steigen
h Der BDI beauftragte das Kölner Energieforschungsinstitut r2b energy consulting mit einer wissenschaftlichen Untersuchung zum schnellen Ausstieg aus der Kernenergie. Die Großhandelspreise für Strom w&...
- Projekt für eigene Strom-Erzeugung gestartet
Ziel ist Aufbau von Anlagen aus Erneuerbaren Energien In einem Pilotprojekt in Leutkirch im Allgäu soll getestet werden, ob sich die ...
- Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt
TelDaFax zahlte Netznutzungsentgelte nicht Nach Angaben der Stadtwerke Bochum hatte TelDaFax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte...
- Intelligente Strom-Zähler könnten starten
Technik-Standards sollen mit Verordnung geklärt werden In den nächsten Monaten soll es in der Regulierungsbehörde einige Ne...
- Ökostrom mit dem richtigen Label
ss ökostrom immer teuer sein muss, irrt sich. Der Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers ist häufig bei weitem teurer als der eines ökostromanbieters. Doch wer ak...
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Weniger bis kein CO2-Ausstoß mehr Ein E-Plus-Sprecher gab bekannt, dass das innovative Energiekonzept zeigen soll, wie Sendemasten z...
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10 Jahre Forschung Der Forschungsleiter der Entwicklung, Daniel Nocera, sprach im Rahmen eines Treffens der American Chemical Society bege...
- Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark
tung nicht begrenzt werden kann, könnte das Konsumentenvertrauen stark zurückgehen und damit die Wirtschaft stark belasten. „Wenn das verbunden ist mit Stromausfällen, die die Wiederaufnahme der Produktion auf Vorkrisenniveau deutlich verzögern können, dürfte die Wirtschaft im Gesamtjahr schrumpfen“. Ab dem zweiten Halbjahr könnte das Bruttoinlandsprodukt ab dem zweiten Halbjahr wieder zulegen. ...
- +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz
werden vermisst. +++ Tokio: Starkes Nachbeben +++ [11:15 Uhr] Ein starkes Erdbeben erschüttert Tokio, wankende Häuser sind zu beobachten. Japanische Medien berichten von einer Stärke in Höhe von 6,1. Ein erneuter Tsunami sei nicht zu befürchten. +++ Stromkabel mit Reaktor 2 verbunden +++ [10:16 Uhr] Nach tagelangen Arbeiten wird das Stromkabel an Block 2 angeschlossen, so die japanische Atomaufsicht. Noch fließt kein Strom durch das Kabel. Das Kühlsystem soll damit wieder in Gang gesetzt werden. +++ öffnung der Dächer von Reaktor 5 und 6 +++ [09:54 Uhr] Arbeiter haben Löcher in die Dächer der Reaktoren 5 und 6 eingebracht, berichtet die Internationale Atomenergiebehörde. Damit soll die Anhäufung von Wasserstoff verhindert werden und weitere Explosionen sollen vermieden werden. +++ Spinat und Milch verstrahlt +++ [08:42 Uhr] Zusätzlich zum Spinat ist außerdem Milch aus der Krisenregion um Fukushima verstrahlt. Die Regierung erklärte, dass die Grenzwerte überschritten wurden. Von einer akuten Gesundheitsgefährdung kann aber nicht ausgegangen werden. +++ Wirkung der Kühlaktion +++ [08:25 Uhr] Die japanische Regierung erklärt, dass von Verbesserung an Reaktor 3 zu beobachten sei. Die Regierung geht von einer Stabilisierung aus. Die Kühlaktionen hätten gewirkt, in Reaktor 3 befindet sich mehr Wasser. +++ Einnahme von Jod-Tabletten empfohlen +++ [07:52 Uhr] Menschen, die das Krisengebiet um Fukushima verlassen, sollen Jod-Tabletten zu sich nehmen, das empfiehlt die Japanische Atomaufsichtsbehörde. +++ Spinat aus Atomkraftwerk-Nähe ist verstrahlt +++ [07:40 Uhr] In der Krisenregion um Atomkraftwerk Fukushima 1 sind hohe Strahlenwerte im Spinat festgestellt worden. +++ Neuer Kühlversuch beginnt +++ [06:47 Uhr] An Reaktor 3 startet ein neuer Kühlversuch. Bereits Samstag früh ließen Einsatzkräfte 90 Tonnen Wasser auf den Block regnen. +++ Zweite Gruppe Feuerwehrmänner soll Verstärkung bringen +++ [05:56 Uhr] Eine weitere Gruppe Feuerwehrmänner, aus 100 Mann bestehend, befindet sich auf dem Weg zum Atomkraftwerk Fukushima 1. Diese Truppe soll die Feuerwehrleute der ersten Gruppe ablösen, damit sie nicht noch länger der radioaktiven Strahlung ausgesetzt sind. ...
- Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen
Bislang ergeben sich bei Wind- und Solarenergie immer wieder zwei Probleme. Die Energieformen sind auf Grund ihrer witterungsbedingten Schwa...
- AKW-Stilllegung: droht eine Strompreisverteuerung?
Der Großhandelspreis für Strom könnte im Jahresmittel 2012 um bis zu 20 Prozent steigen. Zu dieser Einschätzung gelangt...
- AKW-Stilllegung könnte Strompreise verteuern
Im Jahresmittel könnte der Großhandelspreis für Strom 2012 um bis zu 20 Prozent steigen, was für den Endverbraucher ein...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
++ Nachbeben glimpflich verlaufen +++ [15:49 Uhr] Am Dienstag ist ein starkes Nachbeben der Stärke 6,0 aufgetreten. Ersten Berichten zufolge ist dies glimpflich verlaufen. Um 22:30 Ortszeit bebte die Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. In der Stadt Fujinomiya gab es Brände. In dem Atomkraftwerk, welches knapp 200 Kilometer von Tokio entfernt steht, soll es aber keine Notabschaltung gegeben haben, wie der Fernsehsender NHK berichtet. Sie konnten keine Unregelmäßigkeiten feststellen. +++ Japanische Regierung attackiert +++ [15:36 Uhr] „Die Regierung und AKW-Betreiber Tepco zeichnen ein viel zu optimistisches Bild von dieser Krise“, kritisiert der Umweltschützer Ken Tsuzuku. Er überlebte den US-Atombombenangriff auf Nagasaki im Jahr 1945. Auch Haruhidi Tamamoto, der Hiroshima überlebte, echauffierte sich, die Behörden würden von kaum spürbaren Gesundheitsfolgen sprechen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung – ich leide seit langem an Krankheiten, seit ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt war“. +++ Deutsche Mitarbeiter aus Tokio abgezogen +++ [15:20 Uhr] Die Großunternehmen Deutschlands sorgen sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter in Japan. Die Beschäftigten der Firmen SAP und Infineon werden aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung in den Süden des Landes verlegt. Dieser gilt als sicherer. Die Mitarbeiter von BMW, VW und Continental sorgen dafür, dass die aus den vom Erdbeben und der Flutwelle zerstörten Gebieten nach Hause kommen. +++ Neckarwestheim für immer stillgelegt +++ [15:11 Uhr] Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet. Im Landtag sagte Ministerpräsident Mappus: „Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt“. Schon im Voraus teilte der Betreiber EnBW mit, dass ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb des Reaktors nicht darstellbar wäre. Der Meiler ist einer der sieben älteren Atomkraftwerke, die nun laut der Bundesregierung für drei Monate vom Netz genommen werden. In dieser Zeit soll die Sicherheit der Anlagen überprüft werden. Die anderen sechs Akws sind Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1. +++ Japaner fühlen sich belogen +++ [15.08 Uhr] In Japan wächst die Angst. „Das wird ganz schlimm“, berichtete die in Tokio lebende Kiyoko Yoshimura verzweifelt, „Aber die Behörden berichten nicht richtig. Die sagen uns nicht, was wirklich ist. Die belügen uns. Wir alle haben solche Angst“. Viele versuchen derzeit, mit ihren Kindern in den Süden zu fliehen. „Ich bin in Sorge um meine Engel, die sollen nicht verstrahlt werden (…) Es wird alles getan, um keine Panik auszulösen. Im Kindergarten nebenan soll es morgen ein großes Fest geben“, berichtet sie von der Reaktion der öffentlichkeit. Es soll alles möglichst normal erscheinen. +++ Nachbeben der Stärke 6,0 +++ [14:56 Uhr] Ein erneutes Nachbeben erschütterte am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokios. Das Beben hatte laut der japanischen Wetterbehörde eine Stärke von 6,0. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Berges Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die japanische Hauptstadt befindet sich rund 120 Kilometer südwestlich des Bebens. Berichte über Schäden gibt es bisweilen keine. Geological Service gibt bekannt, dass keine Gefahr von einem erneuten Tsunami besteht. +++ Schützen vor radioaktiven Strahlen +++ [14:22 Uhr] Die Regierung bereitet die Menschen zunehmend auf eine radioaktive Verstrahlung vor. Fachleute geben den Japanern den Rat häufig ihre Kleidung zu wechseln, geschlossene Räume nicht zu verlassen, die Haut vollkommen zu bedecken, am besten durch einen feuchten Lappen zu atmen und auf keinem Fall Wasser aus der Leitung zu trinken, da hier das Strahlenrisiko am stärksten ist. +++ Stromsperren weiten sich aus +++ [13:43 Uhr] Japan muss sich auf weitere Stromsparmaßnahmen einstellen. Die Energieversorger weiteren die Stromsperren auf den Nordosten des Landes aus. Die Versorgung mit Strom wird ab Mittwoch eingeschränkt. Hamstereinkäufe mit Taschenlampen und Kerzen weiten sich zunehmend aus. +++TV Korrespondenten aus Deutschland verlassen Tokio+++ [13:20 Uhr] Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima I spitzt sich immer weiter zu. Aufgrund der unübersichtlichen Lage reisen viele Korrespondenten von deutschen TV Sendern aus der japanischen Hauptstadt Richtung Heimat; so NDR, ZDF und die RTL Mediengruppe Deutschland. Nur eine kleine Gruppe sowie ARD-Journalist Robert Hetkämper bleiben vorerst in Tokio stationiert. +++ Keine Gefahrt für Europa?+++ [13:11 Uhr] Die EU-Kommission versichert den Menschen in Europa, dass keine gesundheitlichen Gefahren bestehen. Keinerlei Beweisanzeichen weisen darauf hin, dass die radioaktive Versuchung auch andere Teile der Welt außer Japan erreichen könnte. Doch die EU-Kommission weist auch bedenklich darauf hin, dass die Lage sich jederzeit ändern könnte. +++ Auch Lufthansa zieht sich aus Flugverkehr zurück +++ [13:05 Uhr] Lufthansa war aktuell eine der wenigen Fluggesellschaften, die Tokio trotz der akuten Lage weiterhin anflogen. Auch für Lufthansa-Flugzeuge ist nun jedoch Schluss. Alle Flüge nach Japan wurden gestrichen, die Maschinen welche aus Japan den Frankfurter Flughafen anfliegen, werden von den Behörden bei der Landung auf Radioaktivität geprüft. +++ Fukushima gilt fortan als ein schwerer Unfall der Stufe 7 +++ [12:41 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde hat die Kategorisierung des Unfalls neu vorgenommen. Wurde das Geschehen um Fukushima und die stattgefundenen Kernschmelzungen gestern noch mit Stufe 5 von 7 bewertet, wurde der atomare Unfall mittlerweile auf der INES-Skala (internationale Bewertungsskala) auf Stufe 6 angehoben. Bislang gilt als schlimmster atomarer Unfall der Geschichte die Explosion in Tschernobyl, welche auf der INES-Skala mit Stufe 7 von 7 bewertet wird. +++ Anhaltende Nachbeben an der Ostküste Japans +++ [12:15 Uhr] Japans Erde kommt nicht zur Ruhe. So wurde auf Höhe der Fukushima Region an der Ostküste Japans erneut ein heftiges Erdbeben festgestellt. Mit einer Stärke von 6,3 auf der Erdbebenskala war das Nachbeben erneut eines der heftigsten Erdbeben in der Geschichte Japans. +++ Eiszeit in Japan +++ [12:00 Uhr] Zusätzlich zu den anhaltenden Katastrophen und der nuklearen Belastung machen auch die Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++ Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima 2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein ext...
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ist die Glaubwürdigkeit diese Zertifikates in diesen Fällen stark zu bezweifeln. Besser ist das GLS – Gold-Label („Grüner-Strom-Label e.V.“). Hier wird ökostrom nach strengen Richtlinien zertifiziert. Die ökostromanbieter gewährleisten Strom aus erneuerbaren Energiequellen und ein Teil der Gewinne wird für Investition in den Ausbau neuer Stromanlagen. ...
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Energieumwandlung von mechanischer in elektrischer Energie Ein winziger Generator wurde jetzt von US-Forschern entdeckt, der durch eine Um...
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übernahme vergrößert die Marktchancen Am Donnerstag vergangene Woche wurde der Konzern, welcher eine Tochter des niederl&aum...
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iert sich von 9. – 11. Februar 2010 auf der Messe "E-world energy & water" in Essen. Laut Organisatoren ist diese Veranstaltung die "Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft". Etwa 500 Firmen aus dem In- und Ausland präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen, welche sich um die zentralen Themen Gas- und Strommarkt sowie Erneuerbare Energien drehen. ...
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Experten setzten sich für höheren ökostrom-Anteil ein Um dieses Ziel zu erreichen, so Lautenschläger, solle vorrangig de...
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l;r des Klimasekretariats der Vereinten Nationen, erwartet ein „starkes Ergebnis als Wendepunkt für die Klimaentwicklung. Nach Einschätzung der Experten muss der weltweite CO2-Ausstoß um mindestens 85 Pro...
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Grundtarife und ökostromtarife werden teurer Seit 2000 werden Stromkunden immer wieder mit Strompreiserhöhungen konfrontiert. Bis...
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Strom, Wärme und Energie aus Bäumen Jedes Jahr fallen ungefähr 50.000 Tonnen Holzabfälle aus Landschaftspflegehölz...
- Solarpark produziert Strom ab 2010
Mehr Strom aus regenerativen Energiequellen Anfang der 90er Jahre hatte Reckahn auf das Areal gehofft und erst durch politische Weichenstel...
- Erzeugerpreise sinken ruckartig stark
eugnisse, elektrischer Strom und Erdgas gingen jedoch unterschiedlich stark zurück. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. Für alle Abnehmergruppen sanken die Strompreise im Jahresvergleich um 11,5 Prozent und im Vergleich zu August 2009 um 1,4 Prozent. ...
- Nasa will Atomkraftwerk auf Mond bauen
r ahmte die fehlende Atomsphäre nach und stellte realistisch die starken Temperaturschwankungen, die auf dem Mond herrschen nach. Tagsüber herrscht nicht selten eine Temperatur von plus 100 Grad; in der Nacht kühlt sich die Temperatur auf minus 100 Grad ab. Die Tests verliefen gut jedoch müssen die Forscher noch viele andere Bedingungen, die auf dem Mond herrschen, beachten. Bis 2014 soll in Cleveland ein vollständiger Reaktor-Simulator aufgebaut und getestet werden. Der Atomreaktor auf dem Mond ist das Gegenstück zur Solarenergie. Bei Mondnächten die häufig bis zu 14 Tage andauern können, müssen die Astronauten auf der Mondstation zu herkömmlichen Energieversorgungswegen wie Batterien oder Brennstoffzellen zurück greifen. Jedoch verursachen diese komplizierte und vor allem teure Transportwege. ...
- E.ON will französischen Atommarkt entern
Kooperation soll E.ON stärken, aber auch die Klimabilanz verbessern E.ON wird voraussichtlich Erzeugungskapazitäten von 800 Megawa...
- Testanlage zur CO2-Abscheidung gestartet
g finden, die CO2-Emissionen, die fossile Brennstoffe verursachen, so stark wie möglich zu senken. Technologien zur CO2-Abscheidung und –Speicherung seien ein großer Schritt in die richtige Richtung und müssten jetzt für den Einsatz in Großanlagen getestet und gegebenenfalls weiterentwickelt werden. Hierfür sei die Musteranlage im Kraftwerk Staudinger von großer Bedeutung, betonte Süß. Er verspricht sich von dem Projekt, dass es die Abscheidungstechnologie entscheidend voranbringen wird. ...
- Gasag verkauft Minikraftwerke
Gasag Kunden können mit Gas heizen und Strom produzieren Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...
- RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen
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- Kaufanreize für Elektroautos
Anreize für den E-Fahrzeug-Kauf Tiefensee fordert Kaufanreize wie z.B. Zuschüsse oder Steuererleichterungen für Elektrofahrze...
- Stromverbrauch stark gesunken
Wirtschaftskrise auch im Energiesektor Laut B...
- Energieagentur Rudea ins Leben gerufen
Rudea möchte regenerative Energiequellen in Russland mithilfe von deutschem Know-How besser ausschöpfen und Gebäude energiesp...
- Krümmel verursacht Kündigungswelle
Laut dem Bericht gehen bei der Greenpeace energy AG täglich bis zu 90 neue Verträge aus Hamburg ein. Auch Energieanbieter N...
- 3,2 Milliarden Euro Kapital für EDF
Demnach kauften 250 000 Anleger und 20 000 Beschäftigte des Konzerns die Schuldtitel, deren Zinsen bei 4.5 Prozent liegen. EDF ist hoc...
- Strengere Vorgaben für Energy Star
Dabei sind u.a. Bürogeräte wie Drucker, PC oder Kopierer von den neuen Reglungen betroffen. Das hellblau- weiße Siegel &ldq...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
In dieser gesellschaftlichen Hülle will der Essener Energieversorger seine Gasnetztochter voraussichtlich ab Juli zum Verkauf anbieten...
- Streit um Preis für British Energy
atten das Unternehmen gewarnt, dass es angesichts der in letzter Zeit stark gesunkenen Strompreise eventuell zuviel für seine Beteiligung an British energy bezahlen könn...
- Merkel für mehr erneuerbare Energien
Solarenergie habe Merkel zufolge zwar einen schwereren Stand als Windenergie, solle aber dennoch gezielt gefördert werden, wofür ...
- RWE Innogy beteiligt sich an Windparks
Für den Bau neuer Offshore-Windparks in Großbritannien haben sich die RWE Innogy als Vertreterin regenerativer Energien, die Toc...
- Kohlestrom bald umweltfreundlicher?
Der Kohleverbrauch wird Prognosen zufolge vor allem in China und Indien weiter steigen. Aus diesem Grund muss der allgemein hohe CO₂-Auss...
- Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE
Dabei ist Angaben zufolge u.a. die Auflösung der RWE energy in Dortmund geplant, was Großmann aber bislang nicht kommentiert hat...
- Vattenfall-Atomkraftwerke 2009 am Start
In den beiden Atomanlagen werden derzeit noch Reparaturarbeiten durchgeführt, die sich voraussichtlich noch über einige Monate hi...
- Weniger Gewinn für EDF
Die Ergebnisse basieren auf Zinsen, Steuern und Abschreibungen(EBITDA), aufgrund der Preisregulierungen gingen die Gewinne des Energiekonze...
- Neustart von Kosloduj teilt die Gemüter
se. Zwei Drittel der Bulgaren befürworten Angaben zufolge den Neustart der Reaktoren, auch wenn dies nicht von der EU genehmigt wird. In der Regierung führte das Vorhaben zu Streitigkeiten. Wirtschafts-und Energieminister Petar Dimitrow argumentierte, dass man die durch den Gastopp entstandenen Verluste mit Stromexporten ausgleichen könne, Atomgegner v...
- RWE Energy kauft ExxonMobil-Anteile
Das Unternehmen Favorit betreibt in Deutschland die Nah-und Fernwärmegeschäfte der ExxonMobil, und hat 2007 mit über 120 Mita...
- RWE jetzt auch in Luxemburg
Der Versorger ist aus einer Fusion der Unternehmen Cegedel, Soteg und Saarferngas entstanden. Für die Initiative „Luxempart...
- Neustart der Atomreaktoren in Bulgarien
Jahren gingen die Stromexporte Bulgariens in seine Nachbarländer stark zurück. Der zweiwöchige Gas-Stopp aus Russland im Januar hat den Energieanbietern zudem finanzielle Verluste von teilweise rund 100 Millionen Euro mit sich gebracht, die nun durch mehr Stromexporte wieder ausgeglichen werden sollen....
- Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise
Manfred Wiegand, Energieexperte der PwC geht davon aus, dass die Konzerne erst dann wieder größere übernahmen planen werden,...
- Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten
Bei starker Kälte fällt schnell der Strom aus, was die Programmierung der Heizung außer Kraft setzt. Viele Anlagen müss...







