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Stromnachrichten
- Energiewende: Portugal errichtet EU-stärkstes PWS
sten Pumpspeicherkraftwerken Europas gehören und die schon bestehenden Werke Frades I und Vila Nova ergänzen. Die neue Technik, die eine Leistung von jeweils 420 MVA im Generatorbetrieb in beiden Sätzen bietet, sind die leistungsstärksten drehzahlgeregelten Systeme Europas. Neue Technologie bedeutsam für Energiepläne Gegenwärtig erzeugt das Land ca. 15 Prozent seines Stroms aus Windenergie und plant, dessen Kapazitäten in den kommenden...
- Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt
Vorreiter der Energiewende Seit dem Austritt aus der Atomenergie steht für Deutschland fest: Die erneuerbaren Energien werden der Schw...
- Energiewende: Nach Studie Rettungsschirm gefordert
uml;t des immer größeren Anteils am Energiemix an fluktuierenden erneuerbaren Energien muss dringend ausgeglichen werden“, schreibt der VDE. Thermische Kraftwerke könnten dies ...
- Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten
hritt halten“. „Die Verteilnetze sind damit ein entscheidender Schlüssel für das Gelingen der Energiewende und brauchen eine noch größere politische Beachtung (…) Stromautobahnen funktionieren nur dann gut, wenn sie entsprechend gute Auf- und Abfahrten und zuverlässige Bundes- und Kreisstraßen haben.“ Stromerhöhung für KWK-Förderung Re...
- Energiewende: SPD fordert nationalen Energiegipfel
auch die Opposition müssen schnell an einen Tisch, um gemeinsam endlich den fehlenden Masterplan für die Energiewende zu erarbeiten“, fordert Heil. Die Energiewende sei ein „Riesen-Gemeinschaftswerk“, welches nur unter Beteiligung aller Kräfte gelingen könne. „Wir sind bereit mitzuarbeiten.“ Die ehrliche Wahrheit Ein Jahr nach Merkels abruptem Kurswechsel zeigt Heil eine ehrliche Zwischenbilanz: „Die Energiewende droht zu scheitern. Die ...
- Energiewende durch Gesetzesänderungen in Gefahr
Investitionszurückhaltung in der gesamten Branche. Denn die notwendige Verlässlichkeit und Kalkulierbarkeit hinsichtlich der Refinanzierung von millionenschweren Investitionen würde entfallen&...
- Energiepreise: Trotz Energiewende faire Preise
;glichen Preisen ein wichtiger Grundstein ist. Denn trotz der Energiewende müssen die Energiepreise bezahlbar bleiben. ...
- Strom: Knappheit durch Ökostrom abgewendet
Stark steigender Anteil an ökostrom Das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) kommt infolge der Auswertung der ...
- Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung
Bei der im Sommer 2011 von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende bremsen Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Röttgen (CDU) mit aller Ma...
- Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten
Afrika baut Stromkraftwerke Afrika plante für die kommenden Jahre Ausgaben für Kraftwerke in Höhe von etwa 55 Milliarden Eur...
- Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie
Die Trianel GmbH investiert in verschiedene Projekte, die die Energiewende vorantreiben sollen. Beispielsweise treibt das Unternehmen den Bau eines Gas- und Dampfkraftwerkes in Krefeld ...
- Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung
absehen, da diese eine wichtiger Bestandteil der angestrebten Energiewende seien. Stattdessen würde sich der weitere Ausbau der Photovoltaik stark verringern, was ebenfalls nicht zu einer Entlastung der Verbraucher von der EEG-Umlage führen würde. Tschimpke sieht eine Möglichkeit, die Energiewende zu vollziehen, darin, den Ausbau der Photovoltaik fortwährend zu gestalten. Das bedeutet zugleich, dass auch die Kürzungen kontinuierlich erfolgen müssen. Zudem plädiert der NABU dafür, Freiflächenanlagen zu begrenzen und mögliche Mitnahmeeffekte beim Eigenverbrauch zu reduzieren. Gerechte Verteilung von Kosten und Nutzen In der Vergangenheit wurden immer wieder gro&szli...
- Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren
o;Weniger eine Reparatur als eine Grundüberholung“ sei notwendig, so Mundt zum Düsseldorfer „Handelsblatt“. Es sei jedoch „dringend erforderlich, die erneuerbaren Energien an den Markt heranzuführen.“ Beide plädierten inzwischen für ein Quotenmodell, bei welchen Energieunternehmen vorgeschrieben würde, wie groß der Anteil erneuerbaren Stroms ...
- Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an
r EWE Energie kündigt ab dem ersten März dieses Jahres steigende Strompreise an. Laut einer Unternehmenspressemitteilung müssen die Kunden dann brutto 0,83 Cent je Kilowattstunde mehr für Strom ...
- Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg
g bereit, sich durch höhere Strompreise an der geplanten Energiewende und insbesondere an dem Umbau des Energiesystems zu beteiligen, dennoch sei dies allein nicht ausreichend, meint VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. Zudem ergab...
- Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende
bereich im Ministerium lag unter anderem in der Umsetzung der Energiewende. Um seine Arbeiten zu unterstützen, bekommt Homann ab März 2011 Hilfe von dem Juristen Peter Franke, der zuletzt im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr tätig war. Neben den herkömmlichen Aufgaben der Bundesnetzagentur, wie die Entwicklung auf dem Energie-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsmarkt voranzutreiben, ist das Hauptaugenmerk nun auf die Energiewende geri...
- Energiewende: E.ON muss 6000 Jobs abbauen
E.ON schaltet auf Sparflamme Zwar hat sich Energiekonzern E.ON dafür entschieden, Stellen abzubauen, jedoch muss noch über das &...
- Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende
Energiewende: Grundlegender Wandel gefordert Doch die Realisierung der ehrgeizigen Ziele steht noch meilenweit vor uns. Neben dem Willen e...
- E.ON Chef: Leitung notwendig für Wind-Strom
g. Investitionen werden Strompreise steigen lassen Um die Energiewende bis zum Jahr 2021 umzusetzen, seien Investitionen in großem Maße nötig, so Barth. „Die Preise werden steigen“, davon geht der E.ON Bayern-Chef aus. Zur stabilen Energieversorgung gehören leistungsfähige Netze sowie Intelligente Speichertechnologie, aber auch der Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken. ...
- IG Metall: Nationale Plattform für Energiewende
;Nationale Plattform Elektromobilität“ Der zweite Vorsitzende der IG Metall, Detlef Wetzel, erklärte auf der gestrigen Tagung in Berlin, das...
- Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012
. Roland Schwarzkopf, der Geschäftsführer der Stadtwerke Attendorn, kommt um eine Strompreiserhöhung nicht herum. Die Netzkosten der vorgelagerten übertragungsnetzbetreiber sind genauso überproportional gestiegen, wie auch die gesetzliche Umlage der erneuerbaren Energien. Gesunkene Einkaufspreise lassen Gaspreis sinken Gute Nachrichten erhalten alle Gaskunden der Stadtwerke Attendorn. Hier kommt es sogar zu einer Gasprei...
- Statt Energiewende nur unkonkrete Empfehlungen
Rösler nicht mehr als ein Energieverschwender Zuvor machte EU-Energiekommissar Oettinger noch verbindliche Ziele und schrieb Maß...
- Leiden Privatkunden unter der Energiewende?
Energiewende wird vorbereitet Verständlich erscheint es, dass Großunternehmen und Konzerne, die rund ein Sechstel des Strombeda...
- KfW-Förderungen sichern Energiewende
l;r die Erzeugung von klimaneutralem Strom her, mit denen die Energiewende Gestalt annimmt. Der Anteil der einzelnen Energiequellen im Detail Die KfW fördert grundsätzlich alle Anlagen für Erneuerbare Energien, doch die Verteilung im Detail zeigt, dass besonders für Windkraftanlagen, mit über 80 %, reichliche Förderkredite fließen. Insgesamt wurden 46 % aller neuen Anlagen im Jahr 2010 durch die KfW gefördert, wobei sie ihren Anteil an der Finanzierung neuer Anlagen um 7 % steigern konnte. Damit konnten zugleich in deutschen Betrieben rund 52 000 Arbeitsplätze für ein Jahr gesichert oder sogar neu geschaf...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
war. Der SWF-Chef weist darauf hin, dass die Realisierung der Energiewende nicht so leicht ist. Das Ziel kann nur dann erreicht werden, wenn Finanzwirtschaft, Politik und Energiewirtschaft auf allen Ebenen engagiert kooperieren. Beteiligung an einem Offshore Windpark Die Stadtwerke erhalten bezüglich ihrer Klimaschutzaktivitäten ein Lob von Gerhard Ammon....
- Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden
, Jozua Knol, teilte mit, dass der Kauf dieses Unternehmens ein bedeutender Schritt sei, damit das Wachstum im Energiegeschäft beschleunigt werden kann. ...
- USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie
dass es ja noch höher gehen muss. Somit entwickelte er ein fliegendes Windkraftwerk. Leine stellt Stromkabel dar Die Idee von Glass ist wie folgt: Anstatt der Installation einer Windkraftanlage auf einem Turm, lässt er die Anlage einfach in die Luft steigen. Die Anlage kann dabei als fliegender Impeller verstanden werden. In der Mitte befindet sich ein Windrad. Der Rand der Anlage wurde mit Helium gefüllt. Das Kraftwerk steigt bis...
- Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt
Investitionen sollen sich lohnen Die Renditen für die Betreiber der Strom- und Gasnetze sind bekannt. Die Betreiber erwarteten dabei ...
- Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?
Privatleute ganz weit vorne In Deutschland wird die Energiewende eindeutig von den Bürgern vorangetrieben. Wie eine Studie des ...
- Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?
llen. Der Staat müsse den Bürgern auch mal mit den entsprechend guten Argumenten widersprechen können. Nicht jede Entscheidung könnte immer infrage gestellt werden. Kurth wies darauf hin, dass die Zeit davon rennt. Der Ausbau der Stromnetze ist unbedingt notwendig, wenn Deutschland die Energiewende erfolgreich meistern will. Klare Entscheidungen werden gefordert Thomas...
- Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise
s die Solarengerie „nicht länger als Buhmann für steigende Strompreise erhalten“ kann. Anteil soll auf 10 Prozent steigen Die Preise für Solarstrom werden weniger, wohingegen die produzierte Solarstrommenge ansteigt. Von 2009 bis 2011 konnte sogar eine Verdreifachung der Solarstrom-Menge verbucht werden. Erstmalig hat Solarstrom die Wasserkraft mit einem Brutto-Stromverbrauch -Anteil von 3,5 Prozent überholt. Erwartungen des Bundesverbands Solarwirtschaft zufolge wird der Anteil bis 2020 auf etwa 10 Prozent steigen. ...
- Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?
r Unterstützung von den Grünen, SPD und FDP. Am gestrigen Abend fand ein Treffen der Initiatoren des Bürgerbegehrens statt, bei dem das weitere Vorgehen besprochen wurde. Das berichtet das „Bocholter-Borkener Volksblatt“. Vertagung im Rat ist noch möglich Am letzten Freitag gab es beim Bürgermeister außerdem ein Informationsgespräch. Während des Gespr&aum...
- Energiewende - größere Herausforderung als gedacht
Vorstellung der ergriffenen Maßnahmen Wie aus dem Energiewende-Beschluss hervor geht, soll der Anteil des Stroms aus regenerativen E...
- Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst
rde in einem Meter Tiefe verlegt und reicht von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar, berichtet die „Ahlener Zeitung“. Hauptfreileitung wird demontiert Siemann verkündete, dass in Sendenhorst sowie in Hoetmar viel mehr Strom erzeugt wird, als tatsächlich benötigt wird. Die installierte Leistung, die mit den Solaranlagen gewonnen wird, habe sich in den letzten 4 Jahren um das Zehnfache in Sendenhorst und Warendorf erh&o...
- Energiewende: erhöhtes Risiko von Blackouts
hneller realisiert werden Laut Michael Westhagemann, dem IVH-Vorsitzenden, ist die Gefahr in Hamburg groß, dass es zu einer Unterbrechung der Stromver...
- Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen
nd sogar bereit, mehr für den Strom zu zahlen, damit die Energiewende vorangetrieben wird. Laut der Umfrage würden die Deutschen 10 Prozent mehr für Strom ausgeben, damit Deuts...
- Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende
etern der Kirche und dem Mieterbund um zu besprechen, wie die Energiewende gefördert werden kann. Am 14. Oktober findet die Veröffentlichung der Erneuerbaren-Energien-Umlage für 2012 durch die vier übertragungsnetzbetreiber statt. Aufgrund der Ho...
- Aktionsplan zur Atomsicherheit unzureichend?
cht Weltweit gibt es bis jetzt noch keine Standards, welche als bindend erklärt werden können. Die IAEA hat lediglich die Möglichkeit, die Meiler der einzelnen Staaten nur dann zu kontrollieren, wenn die Behörde eingeladen wurde. Der deutsche Botschafter verkündete, dass man gerne einen Entwurf gesehen hätte, in dem zu erkennen ist, dass die Verpflichtungen der Mitgliedsstaaten klarer gefasst werden. Selbstverpflichtung der Staaten wäre wünschenswert gewesen. ...
- Energiewende: Netzausbau dringend erforderlich
Finanzielle Anreize sind notwendig Hatakka warnt gleichzeitig vor Strompreisen, die aufgrund der Energiewende in die Höhe steigen k&o...
- Französischer Atomunfall offiziell beendet
lches sich in der Anlage befindet, ist schwach und sehr schwach strahlendes Material. Laut Regierung könnte menschliches Versagen dazu geführt haben, dass es zu diesem Unfall kam. Möglich ist aber auch, dass ein Wasserleck zusammen mit radioaktiven Stoffen eine Explosion herbeiführte. Außerhalb der Anlage konnte keine Radioaktivität festgestellt werden. Die Unfallursache wird nun untersucht. ...
- Zukünftig niedrigere Renditen für die Netzbetreibe
weiterer Grund sei, dass das Netzgeschäft stabile und konstante Renditen liefere. Von Betreibern kein Kommentar In der Vergangenheit wurde die erlaubte Verzinsung von Gasnetzbetreibern wie Thyssengas und Open Grid Europe sowie von Stromnetzbetreibern Amprion und TenneT als zu niedrig kritisiert. Deshalb gebe die Verzinsung kaum Anreize für Neuinvestitionen. Bezogen auf den Bedarf der neuen Stromnetze im Zuge der Energiewende herrscht Einigkeit. Da die Kosten auf einen zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt werden, fordern Unternehmen attraktive Renditen. ...
- Teldafax: Forderungen rechtzeitig geltend machen
Post benachrichtigt, dass sie ihre Ansprüche gegen Teldafax geltend machen sollen. In dem Brief enthalten ist dann auch ein spezielles Formular, mit dem die Einzelforderung in personalisierter Form erfasst werden sollen. Allerdings rät die Verbraucherzentrale, trotz der geplanten Schreiben, selber tä...
- Handy während des Joggens mit Strom versorgen
nte ein Fuß rund 10 Watt liefern. Die Energie wäre ausreichend um elektrische Geräte wie zum Beispiel Radio, Laptop oder Handy mit Strom zu versorgen. Die Forscher verkündeten, dass der Strom über eine Funkschnittstelle oder mit einem Kabel übertragen werden kann. Der Vorteil dieses Systems ist außerdem, dass dieses System nicht aufge...
- Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?
n Strom gespart werden Für den BN steht fest, dass die Energiewende nur dann erfolgreich durchgeführt werden kann, wenn die Bevölkerung, die Staatsre...
- Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft
2010 wurde ein Viertel mehr eingespeist Im Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerative...
- Japan plant Energie-Wende
von der Atomkraft gesenkt werden, weshalb die Regierung eine Energie-Wende beschlossen hat. Premier Naoto Kan verkündete, dass die Energiepolitik von Grund auf überdacht werden muss. Dass bedeutet, dass die ern...
- Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro
uml;ftsführer Bertram Brossardt verkündete, dass die ansteigenden Industriestrompreise ganze Industriezweige gefährden könnten. Aus der Studie geht ebenso hervor, dass die Strompreise um 26,5 P...
- Höhere Stromkosten durch Energiewende
sche Bundeswirtschaftsministerium laut interner Berechnungen mit steigenden Strompreisen. Verbraucher müssten sich im Zuge der Energiewende mit Mehrkosten von zunächst 0,5 bis 1,5 Cent je Kilowattstunde Strom arrangieren. Mittelfristig ...
- Saarländer Plan zur Energiewende präsentiert
ollen die Ziele erreicht werden. Zudem soll der Ausstoß von Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduziert werden. Die Industrie im Saarland braucht nach wie vor eine Wachstums-Perspektive. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, sei der Plan ausgewog...
- Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor
Beitrag zur Energiewende Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durc...
- Energiewende: Unterschreibt Wulff die Gesetze?
vor allem eigentumsrechtliche Fragen klären müsse. Währenddessen hofft die Regierung, dass der Bundespräsident das Gesetz so schnell wie möglich unterschreibt, damit die Laufzeitverlängerung, di...
- Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu
r Abstimmung bei den Ländern für die Zustimmung der Energiewende. Denn sollte Deutschland das geplante Ziel erreichen und die Versorgung mit regenerativen Energien schaffen, würde eine große Strahlkraft entstehen. Röttgen rief die Länder dazu auf, dass sie das Gesetzespaket mittragen sollen und nicht im Vermittlungsausschuss um geringe Cent-Beiträge für Förderungen feilschen sollen. Im ersten Moment sc...
- Biedenkopf hält Energiewende für „unbegreiflich"
Intensive Diskussionen sind notwendig Biedenkopf teilt zudem die Meinung des Bundespräsidenten, „dass es klug gewesen wäre...
- Wird die Energiewende teurer als erwartet?
ger und Großverbraucher müssten die Kosten von der Energiewende tragen. Der Großhandelspreis für Strom ist schon um 10 Prozent gestiegen, kurz nachdem das Kernkraftwerk Krümmel a...
- Atommoratorium-Ende: Gehen AKW’s wieder ans Netz?
s die Kraftwerke dauerhaft still gelegt werden sollen. Das Moratorium endet jedoch, noch bevor Mitte Juli der neue Beschluss in Kraft tritt. In dieser Zeit haben die Betreiber der Kraftwerke die Möglichkeit, ihre Meiler wieder ans Netz zu bringen und Strom zu produzieren. E.ON gab gegenüber den Medien bekannt, dass seine abgeschalteten Kraftwerke Isar 1 und Unterweser nicht mehr ans Netz gebracht werden. Man wolle nicht gegen den politischen Mehrhe...
- Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz
ne Stellungnahme bekannt. Aufgrund unbezahlter Rechnungen und anscheinend ignorierter Mahnungen kündigten in den letzten Monaten zahlreiche Netzbetreiber der TelDaFax. Konzernunabhängig bietet das Unt...
- Steigende Strompreise vertreiben Aurubis
uml;hrer des Verbands der Chemischen Industrie gab bekannt, dass steigende Strompreise und Verlagerungen ins Ausland drohen könnten. Situation könnte sich weiter verschlechtern Wenn der Strompreis um einen Cent pro Kilowattstunde steigen würde, müssten energieintensive Unternehmen mit Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe Deutschland schon jetzt einige Nachteile. Sollten die Strompreise aufgrund der Energiewende noch mehr ansteigen, würde sich die Situation dras...
- Energiewende: FDP erhält kein Rückhalt von Rössler
eut darüber, dass Philipp Rösler, der neue FDP-Bundesvorsitzende, den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 mit der Union vereinbart hat, obwohl er es innerhalb der Partei anders angekündigt hat. FDP-Landesvize Andreas Fischer verkündete, dass er eigentlich mehr Rückhalt von Röss...
- Wirtschaftsminister diskutieren über Energiewende
genen Angaben zufolge will de Jager seine Vorsitzrolle dafür verwenden, damit er bundesweit politische Kernpunkte und Akzente setzen kann. Unter anderem gehört dazu, dass das Süd-Nord-Gefälle bei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung beseitigt wird. Stromnetz sollte ausgebaut werden Zudem plant der Minister, sich für den Ausbau der Stromnetze einzusetzen, damit der in Schleswig-Holstein ...
- Atomausstieg ist endgültig beschlossen
Grundlage zu schaffen, die eine Lösung für das Atommüllendlager enthält, als einen Durchbruch. Linke fordern Ausstieg bis 2014 Die SPD stimmt den Regelungen zum Atomausstieg zu, während die Grünen sich zurück hielten und abwarten wollen. Außerdem üben Umweltverbände Kritik an der Entscheidung aus, da der Ausstieg aus der Atomkraft durchaus schneller durchgeführt werden kann. Greenpeace fordert den Ausstieg bis zum Jahr 2015. Auch die Linken sind der Meinung, dass der Atomausstieg zu lange dauert und er schon bis 2014 vollendet sein soll. ...
- Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende
Bürger sollen ebenfalls energiesparend leben Vor allem ist es wichtig, den Strom, der im Norden aus Windkraft erzeugt wird, in den S&...
- TelDaFax-Kunden versenden besorgte Briefe
Betroffene sollen gesondert kündigen Durch die sogenannte Ersatzversorgung kann es durchaus passieren, dass die Kunden höhere Pr...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
uml;nnten teurer werden Besonders die Industrie wird durch die steigenden Großhandelspreise belastet werden. Innerhalb der nächsten 5 Jahre ist es durchaus möglich, dass sich deren Kosten um 30 Prozent erhöhen werden. Das liegt unter anderem auch an den höheren Preisen für die Emissionszertifikate, welche aufgrund des Atomausstiegs steigen könnten. ...
- Das Ende des Atom-Stroms in Nordfriesland
Ausarbeitung der Vorschläge für die Energiewende Wie der evangelische Pressedienst berichtet, versteht sich die Ethik-Kommission...
- Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein
chef Thorsten Schäfer-Gümbel verlauteten, dass eine Energiewende nur von unten beginnen kann. Besonders die Stadtwerke und weitere kleine Anbieter sollen in Zukunft von den Subventionen Gewinne erzielen. Meinungen der SPD zufolge soll der Atomausstieg bis zum Jahr 2020 durchgeführt sein. Um dieses Ziel zu errei...
- EU: Kritik an Energiewende
Einfaches „Nein“ zur Atomenergie nicht ausreichend Am Montag hieß es in Budapest aus Kommissionskreisen, dass EU-K...
- Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket
Alle Ministerpräsidenten sollen sich beteiligen Röttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundeslä...
- Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende
Umdenken in Energiepolitik Die Mehrheit der Bundesbürger fordert nun ein Umdenken in der Umwelt- und Energiepolitik. Als erstes Anzei...
- Greenpeace: Bis 2015 Atomausstieg notwendig
g Risiken der Energieversorgung bewerten Im Schreiben an die Vorsitzenden der Ethikkommission, Prof. Klaus Töpfer und Prof. Matthias Kleiner, betonte Behrens, dass der größere Te...
- Sechs-Punkte-Plan zur Energiewende
werden. SPD stimmt nicht mit allen Punkten überein Während die Sozialdemokraten dem Ausbau der Offshore-Windanlagen zustimmen, fordern sie zusätzlich einen stärker auf Biomasse konzentrierten Kurs der Regierung. Der Einsatz von Biomasse ist laut SPD unersetzlich, wenn das angestrebte Ziel, bis 2020 mindestens 40 Prozent der Energie über regenerative Energiequellen zu beziehen, erfolgreich umgesetzt werden soll. Notfalls soll die Biomasse auch aus dem Ausland importiert werden. Zudem fordert die SPD eine umfassende Modernisierung der Kohle- und Gaskraftwerke in Deutschland. Soll eine Modernisierung nicht möglich sein, müssten diese ersetzt werden. Auch ein Neubau ist dabei für die Sozialdemokraten eine Option....
- Verbraucher wollen für Energiewende zahlen
Mehr öko für Deutschland Die Deutschen sehnen sich nach grünem Strom wie selten zuvor. Angesichts der tragischen Vorkommnis...
- Radioaktivität im Endlager Asse steigt
Asse-II Verantwortlicher empört über Vorgehen Ein Vorsitzender des atomkraftkritischen Asse-II Koordinationskreises, Udo Dettmann, zeigte sich empört über die Vorgehensweise des BfS. Den Betreibern des Endlagers fehlen weiterhin detaillierte Informationen, beispielsweise um welche Menge an radioaktivem Wasser es sich handelt. Weiterhin betonte er, eine Panikmache sei nach aktuellem Stand absolut unnötig, denn es muss jedem „Klar sein“, dass ein Atomendlager auch radioaktive Strahlung aufzuweisen hat....
- Energiewende als Finanzdesaster
Energiekonzerne warnen vor steigenden Preisen Energieexperten, Konzerne und Umweltschützer sind sich in einer Sache einig: die Stromp...
- FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen
heben? Experten sehen keine andere Möglichkeit als die Energiewende und den Atomausstieg nur dann rasch und präzise zu vollziehen, wenn erhebliche Inv...
- Atomausstieg: Trotz steigender Strompreise!
;der installiert werden. Verbraucher wollen eine schnellere Energiewende Die Regierung plante einen Atomausstieg bis Ende 2020, doch eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent, äußerte sich in der Umfrage für einen schnelleren Atomausstieg. Die Atomkatastrophe in Fukushima rüttelte viele Verbraucher wach und sorgt jetzt sogar dafür, dass Verbraucher auch aus der Atombranche aussteigen würden, wenn die Konsequenz steigende Strompreise wäre. Weitere 66 Prozent hätten demnach auch kein größeres Problem, wenn neben dem eigenen Haus ei...
- Strom-Notfälle ungenügend berücksichtigt
rde in den „aktuellen Gesetzen und Verordnungen nur ungenügend berücksichtigt“. Für die Bewertung wurde ein mindestens zweiwöchiger Stromausfall als Grundlage genommen, der auf mehrere Bundesländer übergreift. In dem Bericht h...
- Stromverschwendung staatlich gefördert
legungen. Es sei denkbar, dass es im Stromversorgungsgesetz entsprechende Bestimmungen geben wird. Das Gesetz ist derzeit in Arbeit. ...
- Sendemasten produzieren Strom selbst
her gab bekannt, dass das innovative Energiekonzept zeigen soll, wie Sendemasten zukünftig klimaneutral arbeiten könnten. Das Herzstück der Anlage ist der Nokia Siemens Networks Green...
- Göttingen vollzog Stromwende
htblick für Göttingen „Andere reden von der Energiewende, wir haben sie längst vollzogen“, freute sich der Oberb&u...
- Hunderttausend Elektroautos für Berlin
Berlin übergeben soll. Das Konzept teile sich in Bereiche wie Anwendungsprogramme, Standortentwicklung oder Forschung und Entwicklung. Zusammen mit dem Land Brandenburg soll im Laufe des Jahres ein konkreter Plan entstehen, wie Wowreit erklärte. Gleich der Technischen Universität in Berlin, sollen Hochschulen in der Hauptstadtregion etwa alle Fachgebiete in Forschungsnetzwerke einbringe...
- +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz
+++ Feuerwehrmänner beenden Einsatz +++ [22:55 Uhr] Im Atomkraftwerk Fukushima 1 beenden die Feuerwehrmänner nach etwa 13 Stunden...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
tterer und der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE) Karl-Heinrich Jung ein grün eingefärbtes Ortsschild mit der Aufschrift „Emmendingen – ökostromstadt“. Damit wurde die neue Stromära ab dem 1. März eingeläutet. Der Strom stammt zu 100 Prozent aus europäischen Wasserkraftwerken. Zu diesem Zweck kaufte die SWE für 2011 rund 60 Millionen Kilowattstunden Naturstrom ein. Jung erklärte: "Mit diesem Schritt schaffen wir Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Und Nachfrag...
- Beschlossen: Das endgültige Aus für Neckarwestheim
der Betreiber EnBW angewiesen, dass Kernkraftwerk Philippsburg I umgehend für eine intensive Sicherheitsüberprüfung im Stillstand vom Netz zu nehmen. Mappus bezog sich d...
- Wasserkraft auf absteigendem Ast
Gleichbleibende Ergebnisse erwartet Da das Konzernergebnis vom Verbund um 27,8 Prozent gefallen ist, liegt es nun bei 400,8 Millionen Euro...
- Leitende Glasscheiben eines 15-Jährigen
den ersten Platz im Fach Chemie beim Regionalausscheid beim „Jugend-forscht“-Stiftungspartner Bayer Bitterfeld. Er erhielt außerdem den Sonderpreis der Bayer Bitterfeld GmbH. „Es freut mich, dass es junge Leute gibt, die top sind und kreativ. Neue Materialien erfinden zum Beispiel – das machen wir ja auch: Wir erfinden, bringen neue Lösungen. Das ist unser Geschäft“, offerierte Bayer-Chef Christian Schlei...
- AKW Mühlheim-Kärlich: Abriss bis 2013 beendet
iert, da das Material radioaktiver Strahlung ausgesetzt war. Nach aufwendiger Prüfung müsse für jedes einzelne Teil in diesem Areal eine Genehmigung erteilt werden. Wie die Sprecherin weiter mitteilte, sollen die Teile im Schacht Konrad bei Salzgitter gelagert werden. Einige der nicht radioaktiv belasteten Teile aus dem Maschinenraum der Anlage wurden RWE zufolge nach ägypten verkauft. Dort wolle man mit den Turbinen und Generatoren ein Gaskraftwerk betreiben. ...
- Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE
Stromgroßhandel war das Kartellamt auf wettbewerbsbeschränkenden Klauseln in Leistungsvorhaltungsverträgen zwischen der Evonik Steag GmbH bzw. Evonik Pow...
- 30 Milliarden Euro für Energiespeicher notwendig
Ausbau regenerativer Energien sorgen für schwankendes Stromangebot Zusätzliche Speicher werden notwendig, weil aufgrund der Erwe...
- CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten
Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
erbaren Energien gerade in Zeiten großer Nachfrage für sinkende Kosten sorgen. Verbraucher müssen sich wehren Leider sind die Verbraucher nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung, so die einhellige Meinung der Experten. Der überwiegende Teil der Bevölkerung hat noch nie seinen Stromversorger gewechselt und bezahlt häufig sogar noch den teuersten Basistarif. Damit ergibt sich für die Versorger gar kein Anreiz zur Preissenkung – die Kunden nehmen die Preise einfach hin. Auch Verbraucherschütze raten zu einem regelmäßigen Strompreisvergleich und einem Wechsel zu einem preiswerteren Anbieter....
- Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant
le bringt. Deshalb müsse man über eine ausgeschüttete Renditebeteiligung am Netz, den Netzbetreibern einen finanziellen Anreiz zum Ausbau geben. Erhalten diese auf ihre Investitionen eine ansprechende Verzinsung, wird dies auch einen schnellen Ausbau garantieren. EU muss sich vorerst zurückhalten Laut Röttgen so...
- Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig
könnte diese Situation bereits 2015 eintreten. Für das laufende Jahr wurde die EEG-Umlage auf 3,5 Cent je Kilowattstunde erhöht. Er betont zudem, dass für die Förderung der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren Investitionen in Milliardenhöhe erforderlich wären, die in das deutsche Stromnetz fließen müssten. Allein für die Höchstspannungsebene sei bis 2020 mit einem Investitionsbedarf von rund 25 Milliarden Euro zu rec...
- Steigender Reparaturbedarf bei Windrädern
uml;gen steht uns also erst noch bevor. Es gibt jedoch kaum genügend Fachfirmen und auch die Hersteller erreichen bei der Wartung ihre Kapazitätsgrenzen. Stölzel erklärt, dass es bundesweit noch nicht einmal eine Hand voll Betriebe gibt, die die Reparaturen an den Rotorblättern von einer Plattform aus durchführen. Gerade bei Windrädern der ersten Generation lag der Schwerpunkt auf Getrieben und Generatoren. Die mangelnde Erfahrung im Bereich der Rotorblätter hat zu Osmoseproblemen bei einigen glasfaserverstärkten Kunststoffen geführt. über die Jahre lagert sich Wasser ein und erhöht das Eigengewicht der Rotorblätter, so der Fachmann....
- Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen
Exakter Zählerwert bewahrt Kunden vor zu hohen Preisen über den vom Zähler abgelesenen Verbrauch, ist es den Stromanbietern...
- Drohende Klage im EnBW-Deal
n der Finanzminister im „Falle eines unvorhergesehenen und unabwendbaren Bedürfnisses“ zunächst ohne Beteiligung des Landes über Ausgaben entscheiden. Allerdings bezweifeln SPD und Grüne stark, dass im Fall des EnBW-Geschäfts derartige Gründe vorgelegen haben...
- Warnung vor steigender Ökostromumlage
ein Viertel auf 6 bis 8 Cent. Erst vergangene Woche warnten führende Energiewissenschaftler vor einem Kollaps der ökostromförderung. Sie forderten daher eine schnelle Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom....
- Atomendlager: Untersuchung von Krebsfällen
ml;hr 50 Prozent aller Krebserkrankten erfasst werden. Eine flächendeckende Erfassung soll in Zukunft in allen Gemeinden Niedersachsens erfolgen. Erkrankungen um ein Vielfaches höher Kürzlich wurde bekannt, dass im Umkreis der Samtgemeinde Asse eine dreimal so hohe Anzahl von Schilddrüsenkrebsfällen, sowie doppelt so viele Leukämiepatienten wie in Restdeutschland vorherrs...
- Klimagipfel endet mit Kompromiss
rchtete Scheitern blieb aus. Gerade in Hinblick auf den enttäuschenden Klimagipfel in Kopenhagen, kann der Kompromiss in Cancún als erster Schritt in die richtige Richtung betrachtet werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte das Ergebnis „einen ...
- Netzagentur warnt vor schleppendem Netzausbau
lg des Beschleunigungsgesetzes Betroffen sind nach Angaben zwei Dutzend Projekte. Sie sollen die Lücken in den übertragungsnetzen schlie&szli...
- Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise
es dagegen schon 923 Euro. Diese Entwicklung wird sich durch die steigenden Preise zu Jahresbeginn noch weiter verstärken. Aktuell haben 413 Stromversorger angekündigt zum 1. Januar 2011 die Strompreise um durchschnittlich 7,1 Prozent anzuziehen. Umstrittene Preiserhöhungen Die Verteuerung der Preise am Strommarkt ist umstritten. Die Versorger geben an, die gestiegene EEG-Umlage lediglich an ihre Kunden durchzureichen. Als Vorwand für neuerliche Preiserhöhungen bezeichnet das der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kritisiert, dass die Anbieter nur die steuerlichen Erhöhungen an ihre Kunden weitergeben würden. Die Erlei...
- Heiztrend: Wärmepumpe
gebote Interessenten zur effizienten, umweltfreundlichen und stromsparenden Nutzung von Wärmepumpen. Ab sofort kann der Heizenergieverbrauch von Wärmepumpenheizungen mit dem erweiterten Ratgeber HeizCheck überprüft w...
- Netzagentur rät dringend zum Stromanbietervergleich
ese Einkaufsvorteile auch an die Verbraucher weiterzugeben. Während EnBW seine Strompreise um 9,5 Prozent anhebt, erklärte RWE, dass er die EEG-Umlage nicht in vollem Umfang an seine Kunden weitergeben würde. Grund seien die gesunkenen Beschaffungskosten und der gestiegene Wettbewerb. Die Strompolitik der Unternehmen ist also unterschiedlich. Somit lohnt sich ein Preisvergleich in jedem Fall. ...
- Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern
tige Gewinne machen können. „Mangelnde Transparenz und fehlender Wettbewerb sind dafür die Hauptursache“, erklärte Lichdi. Die Lösung Wer heuchelnden Stromanbietern aus dem Weg gehen möchte, sollte also fleißig vergleichen und auf den genauen Wert der Erhöhung Acht geben. Nur so gehen Sie den falschen Preisen aus dem Weg. Zum Ersten Januar sinkt die Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien übrigens schon wieder. Nach Berechnungen des Bundesumweltministeriums (BUM) wird die EEG-Umlage deshalb nur noch moderat ansteigen. Ab 2015 soll diese dann wieder sinken. ...
- Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011
kommt mit einer Akku-Ladung aber nur 60 km weit. Für weiterreichende Entfernungen ist ein Benzinmotor verbaut, der darüber hinaus den Akku wieder auflädt – so sind insgesamt 500 Kilometer möglich. Mit seinen 150 PS soll der Ampera Spi...
- Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch
ewusstsein der Käufer beziehungsweise Mieter wird durch die steigenden Energiekosten erzeugt. So interessieren sich die Immobiliensuchenden immer häufige...
- EU fordert Bau von Endlagern
Erst kürzlich hatte sich Oettinger in einem Interview mit dem „Badischen Tagblatt“ wie folgt geäußert: „Wi...
- Erneuerbare Energien - Den Trend verpasst
hore Stiftung erklärte: „Die deutschen Werften haben den Trend lange Zeit nicht bemerkt“. Nun könnte es schon zu spät sein. Und so scheint es auch. Und nicht nur das, die Werften litten auch am meisten unter der weltweiten Wirtschaftskrise und haben sich aufgrund dessen auch stark verkalkuliert. Sie setzten viel zu stark auf den Ausbau von Großcontainer-Schiffen, die dann hundertfach ohne Fracht im Hafen herum dümpelten. 40 Werf...
- Energiesparende Kühlschränke für Arbeitslose
oder Sozialhilfe beziehen, bekommen für den neuen und energiesparenden Kühlschrank einen Zuschuss in Höhe von 100 Euro. Diese werden von Christian Maaß (Umweltstaatsrat) beim Kühlschranktausch überreicht. Die alten Kühlschränke werden fachgerecht entsorgt. Uwe Steinbach wird beispielsweise seinen 39 Jahre alten Kühls...
- Rot-Grün mit Versäumnissen in der Endlager-Frage
ersuchungen zu der Frage, ob die Festlegung des einzigen in Frage kommenden Endlager-Standortes auf Gorleben in den 1980er Jahren politisch motiviert war. Am Donnerstag wurden die Befragungen der Zeugen fortgesetzt. Der Untersuchungsausschuss wurde durch die SPD, die Grünen sowie die Linkspartei ins Leben gerufen. Im Raum steht zudem die Frage, ob wissenschaftliche Einschätzungen bewusst ignoriert wurden. Der Beschluss ...
- Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen
ezüglich der Möglichkeit, dass die Regulierer, die die Netzrenditen überwachen, in der Zukunft höhere Netzentgelte erlauben könnten, wie die Netzbetreiber nach Angaben des Handelsblattes aus dem...
- Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender
ropangas zum Einsatz. Bei den gasbetriebenen Heizern muss auf ausreichende Belüftung geachtet werden, da sie einen enorm hohen CO2-Ausstoß verursachen. Damit die Terrassenheizer nicht zur Gefahrenquelle werden rät der TüV Rheinland, „Besonders wichtig ist, sich strikt an die Be...
- Solarbranche: Ende des Booms in Sicht?
lanlose und inkonsistente Energiepolitik Deutschlands weit besser auspendeln“. ...
- Vattenfall kündigt steigende Strompreise an
sich die Laufzeitverlängerung zwar „langfristig dämpfend auf die Strompreise“ auswirken könne, aber die Subventionierung der erneuerbaren Energien, der nötige Stromnetzausbau und der Abgas-Zertifikate-Handel die Preise in die Höhe treiben würde. Auf Grund dieser Entwicklung sei es „schwierig, die Strompreise stabil zu halten“, so Hatakka. Die Verbraucher könnten nicht erwarten, dass es Klimaschutz „zum Nulltarif“ gäbe. ...
- Stromsparende Lichtdekoration
Zeitschaltuhren unterstützen zusätzlich Die energiesparende und nicht weniger schöne Variante bei der herbstlichen und weih...
- Neue Sicherheitsanforderungen an Atommüllendlager
tfernt worden. Die Folgen für die weiteren Standards sind gravierend, denn der Bericht gibt diesbezüglich lediglich an: "Zusätzliche Strahlenexpositionen sollen nur in einem begrenzten Gebiet auftreten können, so dass möglichst wenige Personen einer Generation betroffen sein können". Was ist allerdings mit der Freisetzung von Radionukliden? Entwurf aus 2009 mit Größenordnungen versehen Besonders ärgerlich dürfte sein, dass dieser Entwurf, vorgelegt von Norbert Röttgen, im Vergleich zu der Version aus 2009 schwammig und ungenau wirkt. Prägnante Vorgaben und Richtlinien und vor allem die genauen Größenordnungen fehlen, wie beispielsweise die genauen Angaben bzw. H&oum...
- Vorzeitige Kohle-Ende abwehren
die Revision-Klausel verzichten zu wollen. Der Verzicht bedeutet den endgültigen und unumkehrbaren Ausstieg aus der Steinkohle. Die Bundeskanzlerin ist hat sich bereits für ein Festhalten an der Steinkohle-Förderung bis zum 2018 ausgesprochen und wird dies auch vor der EU-Kommission vertreten. ...
- Bauverzögerungen im Endlager werden geprüft
(Geschäftsführer) bereits Sachverständige mit den notwendigen Untersuchungen betraut. Die Energiewerke Nord sind ein bundeseigener Betrieb, dessen einziger Gesellschafter das Bundesfinanzministerium ist. Das Unternehmen ist für die Einlagerung von Atomabfall aus DDR-Kernkraftwerken und Forschungseinrichtungen des Bundes zuständig. ...
- Atommüll: Ausreichend Kapazitäten vorhanden
n der Bundesregierung seien weder der Neubau noch Ausbauten der bestehenden Zwischenlager geplant. Dies sei auch nicht notwendig. Nur für das stillgelegte Atomkraftwerk Obrigheim wurde...
- Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager
ahmen zu halten. Durch die Verzögerungen wird das Endlager bedeutend teuer als ursprünglich geplant. Angesetzt waren Kosten in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Bereits seit den 1980er Jahren ist der Schacht Konrad als Endlager in Planung und sollte schon seit längerem in Betrieb sein....
- Endlager für Atommüll privatisieren?
g die Hoheitsrechte abgeben würde. Dann könnte das entsprechende Unternehmen autonom handeln und der Bund würde leidglich die Einhaltung der Gesetze überwachen und von einer fachlichen Aufsicht Abstand nehmen. Nach Einschätzung der Presse wären die „Ene...
- Kohlekraftwerk Moorburg: Streit beendet
Ganzjähriger Betrieb gefordert Der Vergleich besagt, dass der Energiekonzern Vattenfall der Süderelbe so viel Wasser für di...
- Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?
lig;en. Beispielsweise ein besonders dickes Kaliflöz und die fehlende geschlossene Tonschicht über dem Salzstock. Wird hier heißer Atommüll eingelagert, so könne es zu einer Anhebung des Salzstocks um bis zu 4 Metern kommen. Dies würde dann zu weiteren unterirdischen Rissen und Klüften füh...
- Endlager für Atommüll gesucht
n Enteignungen ist wieder die Rede. Johannes Teyssen (Vorstandsvorsitzender E.ON) erklärte dazu, man dürfe sich nicht „vom Egoismus eines einzelnen Grundeigentümers abhängig machen“. Atomkraftgegner haben den Eindruck, dass Gorleben als Endlager durchgedrückt werden soll, auch wenn eine Eignung nicht nachgewiesen werden kann. Die Energiekonzerne haben bereits 1,5 Milliarden Euro in die Suche nach einem Endlager investiert und wollen recht bald Ergebnisse sehen. „Nach den bisherigen Erkenntnissen spricht viel dafür, dass Gorleben geeignet sein wird“, beharrt Teyssen. In den südlichen Bundesländern, in denen die meisten Atomkraftwerke betrieben werden, wurden bislang kaum Erkundungsarbeiten für geeignete Endlager durchgeführt....
- Energiewende lässt auf sich warten
Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...
- Atommüll: Enteignung für Endlager angedacht
e man die Unterstützung des Bundes, da das Bundesland die entstehenden Kosten nicht allein tragen könne. ...
- Endlager Asse: Stilllegung wird vorbereitet
d den Umweltschutz zu gewährleisten, wird der Preventer während des Bohrvorgangs das Bohrloch abdichten. Dadurch wird verhindert, dass radioaktive Partikel aus der Einlagerungskammer nach außen dringen und dort Schaden anrichten. In einem Optionenvergleich wurden die verschiedenen Möglichkeiten zur weiteren Verfahrensweise bezüglich des Atommüllendlagers Asse II abgewogen und ausgewertet. Die Rückholung der radioaktiven und chemotoxischen Abfälle ist demnach die beste und sicherste Möglichkeit, um die Sicherheit der k...
- Keine sinkenden Strompreise durch längere Laufzeit
führt vor Augen, dass ein Ausbau der Hochspannungsleitungen dringend notwendig ist und nicht viel länger aufgeschoben werden sollte. Lambertz übte heftige Kritik an der Förderung der Solarenergie. Seiner Auffassung nach sei es effektiver, die Gebäudeisolierung stärker zu fördern, da hier für den gleichen finanziellen Aufwand eine höhere Einsparung von CO2 möglich wäre...
- Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich
Ausbau muss europaweit vorangetrieben werden Das EU-Projekt Susplan beschäftigt sich mit dem Ausbau der Das Projekt untersucht die En...
- Merkel steht zur Energiewende
für die erneuerbaren Energie ausspricht und dann jedoch die notwendigen Maßnahmen zu boykottieren versucht. Viele Bürger beschweren sich über Windkraftanlagen in der Nachbarschaft oder protestieren sogar gegen den Ausbau des Hochspannungsnetzes. Die Gesellschaft soll sich laut Merkel den neuen Gegebenheiten gegenüber offener zeigen und besser informiert werden....
- Desertec: Deutschland eher zurückhaltend
Unterstützung gefordert Paul van Son schrieb Briefe an das Bundeskanzleramt, Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), Rainer Br&u...
- Verzögert sich die nötige Energiewende?
hen 21 und 80 Milliarden Euro entgehen. Um diese Gewinnverluste abzuwenden, könnten die Atomkonzerne die gesetzlich geregelte vorrangige Einspeisung von ökostrom kippen und somit eine Energiewende um Jahrzehnte verzögern. Mini-Blockheizkraftwerke könnten Ausgleich schaffen Auf Grund der unflexiblen Technik der Atomkraftwerke ist lediglich eine Drosselung der Leistung auf 50 – 60 Prozent möglich bzw. eine komplette Abschaltung notwendig, wenn kein Atomstrom benötigt wird. Um die Reaktoren wieder anzufahren, benötigt man 50 Stunden, demzufolge ist die Atomenergie nicht geeignet, die kurzfristigen naturbedingten Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Auf die naturbedingten Schwankungen könnten der Studie zufolge die Mini-Blockheizkraftwerke, die durch Gas betrieben werden, am schnellsten und effektivsten reagieren und die Stromversorgung aufrecht erhalten. Das LichtBlick-ZuhauseKraftwerk ist innerhalb einer Minute einsatzbereit und liefert ökostrom. Durch eine Vernetzung von zehntausenden solcher Kraftwerke können Mehrfamilienhäuser, Schulen und Unternehmen mit Wärme versorgt werden. ...
- Schwimmende Windkraftanlagen geplant
Gespräche aufgenommen Um die Installation der ersten schwimmenden Windkraftanlage vor der Küste Schottlands auf den Weg zu bring...
- Stromverschwendung durch Straßenlaternen
ird die Straßenbeleuchtung zum Umweltsünder und Geldverschwender sondern auch die teilweise veralteten Straßenlaternen sollten dringend ersetzt werden, so der NABU. Gut ein Drittel der Straßenlaternen sei &uu...
- Lachendes und weinendes Auge bei RWE
für die Zukunft, auch wenn das erste Halbjahr sehr vielversprechend war. Diese sehen eine Steigerung des betrieblichen und des nachhaltigen Nettoergebnisses um fünf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr vor. In diesem Jahr konnte der Energiekonzern trotz Wirtschaftskrise seinen Betriebsgewinn um 3,9 Prozent steigern. Doch RWE rechnet damit, dass der Konsolidierungseffekt von Essent sinkt, da die Niederlä...
- Atommüll: Untersuchungen in Asse II bald beendet
auml;tzungen machen gemeinsamen Bericht möglich Es sei naheliegend einen gemeinsamen Bericht zu erstellen, da es viele übereinstimmende Einschät...
- Ökostrom auch bei Jugendlichen wichtig
;rwortern. Die Umfrage spiegelt die Einschätzung von rund 500 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 22 Jahren wieder....
- Endlager Asse wird weiter stabilisiert
tivem Abfall eingelagert. In das seit September 2008 als Endlager geltende Salzbergwerk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen. ...
- Endlager Morsleben wird stillgelegt
an der Vorgehensweise Bis zum Jahr 2030 soll das Endlager Morsleben endgültig stillgelegt und versiegelt werden. Um die Stilllegung zu erwirken, muss der Be...
- Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin
Befragung der Bundeskanzlerin im kommenden Jahr geplant Von 1994 bis 1998 war die jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel Umweltministerin. ...
- Atomabgabe: geplante Verwendung unzulässig
ese Regelung ist das sogenannte Koppelungsverbot. über die Verwendung der Brennelemente-Steuer kann die Bundesregierung jedoch selbst entscheiden. Im Gutachten steht, „Der Ertrag einer Brennelemente-Steuer stünde ausschließlich dem Bund zu“. ...
- Infotour: Endlagerung radioaktiver Abfälle
. Juli in Mannheim auf dem Willy-Brandt-Platz Station. Anschließend geht es vom 21. bis 24. Juli nach Augsburg. Die weiteren Termine stehen noch nicht fest, können aber demnächst auf der Internet...
- Brennelemente-Steuer: Rückendeckung durch Grüne
n Brennstoffen schaffen und die „Subventionen der Atomenergie beenden“. Dass es zu einer „Wettbewerbsbenachteiligung“ gegenüber den erneuerbaren Energien kommt, sei beabsichtigt. Diese müssten erst noch wachsen und ihr ganzes Potential entfalten. Steuer zu niedrig angesetzt? Laut Berechnungen müsste die Brennelemente-Steuer beinahe doppelt so hoch ausfallen wie angekündigt. Bish...
- Kräftige Rendite für Stromnetzausbau
Nicht befriedigende Ergebnisse im Stromnetzausbau 2005 stellte die Deutsche Energieagentur (Dena) einen Gesamtbedarf von 850 Kilometer neu...
- Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt
Sachgerechte Entscheidung über Atommüllendlager Das Fazit nach einer langen Untersuchung: Die Entscheidung für Gorleben in d...
- Atomendlager: Teures Unterfangen
Milliarden Ausgaben für Atommüllendlager Ausschlaggebend für die Berechnung war eine Analyse der Deutschen Gesellscha...
- Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt
Betreiber für Solarmodule haben das Nachsehen Solaranlagen auf Dächern werden nun um 16 Prozent weniger gefördert, 15 Prozen...
- Ausbau der Stromnetze soll endlich erfolgen
Energiebranche fordert Netzgipfel Zunächst stellte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen eventuellen Stromnetzgipfel i...
- Schwimmender Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern
Solarstrom aus dem Wasser Ein neun Hektar großes Areal soll zukünftig ökologisch wertvollen Strom produzieren. Noch bis End...
- Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht
ten ausgeschlossen Auch wenn sich Gönner gegen das Atommüllendlager in Baden-Württemberg äußert, stellt sie sich positiv zu der Absicht, auch bis zu 60 Jah...
- Stromanbieter-Service unzureichend
Befriedigender Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Interne...
- Horrender Stromverbrauch durch Computer
rtphones und Minicomputer, sogenannte Netbooks. Aber auch zukunftsweisende Modelle, wie das neue Produkt von Multimedia-Riese Apple iPad. Greenpeace gab zwar laut seines Berichtes bekannt, dass immer mehr „grüne Techn...
- Atomendlager in der EU
rden soll. über die explizite Ausgestaltung wird noch in den kommenden Wochen mit den Energie- und Umweltministern der Mitgliedsstaaten verhandelt. Auch Kraftwerksbetreiber sind in den Gesprächen inbegriffen. Klimaschutz innerhalb der EU Der EU-Kommission geht es vorrangig um Sicherheitsvorschriften, die speziell den Bau und Betrieb von Lagerstätten betreffen. Die Zukunft von Kraftwerken und Kernenergie innerhalb v...
- Stromausfall: Tausende Polen sitzen im Dunklen
e starken Schneemassen zurückzuführen. Am vergangenen Wochenende waren unter der Schneedecke viele Bäume in die Knie gegangen und auch Strommasten würden beschädigt und Stromleitungen sind zerrissen. I...
- Stromanbieter: Mehr Wettbewerb, sinkende Preise
Strompreisvergleich bringt es ans Licht Wer sich bei seinem örtlichen Stromversorger für den günstigsten Wahltarif entschiede...
- Strompreis: Anscheinend noch nicht teuer genug
genug sind. Keine Strompreissenkung in Sicht Für eine langanhaltende Energieversorgung und den Kraftwerksausbau, obgleich ökostromanlagen oder herkömmliche Kraftwerke, bedarf es noch höheren Strompreisen. In den letzten fünf Jahren waren die Strompreise laut der Studie auf einem Niveau, mit dem keine Investitionen langfristig in neue Kraftwerke realisiert werden konnten. Die Großhandelspreise, die sich unmittelbar au...
- Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend
itert werden können", erklärte Müller, die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung ist. Dann kann man am Laptop schauen, wann man den meisten Strom verbraucht. "Im Laufe der nächsten Jahre werden diese Zähler technisch immer mehr können." Nach Ansicht von Verbraucherschützern wird aber nur mehr Wettbewerb dauerhaft für günstigeren Strom sorgen. Bis 2020 schon 80 Prozent intelligente Stromzähler Bis der alte schwarze Stromzähler-Kasten über...
- Sinkende Strompreise bis 2011 möglich
erbesserung des Klimas wird ebenso kaum umgesetzt und geht nur schleppend voran. Bis 2020 könnten deutlich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen herumfahren, wenn das Ziel ehrgeiziger umgesetzt werden würde. Die Vorteile die sich aus den mit Strom betriebenen Elektromotoren ergeben, sind enorm. Im Durchschnitt fahren die deutschen Bürger rund 40 Kilometer pro Tag. Ein Elektroauto wäre für den Nahverkehr ideal, denn einmal volltanken für 600 Kilometer aus der Steckdose würde nur gute 20 Euro kosten. Würde der Strom hierfür auch noch aus Solar- und Windenergie kommen, wäre dieser auch noch komplett CO2-frei. ...
- Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom
Flachwasserzonen errichtet werden, jedoch hingegen können schwimmende Anlagen unabhängig von der geographischen Beschaffenheit überall platziert werden. Es wurde festgestellt dass das Windpotenzial 50 Seemeilen rund um die US-Küste größer ist, als die insgesamte Leistung aller US-Kraftwerke- und zwar über 900 Gigawatt. Die Stromgewinnung aus Windanlagen ist fester Bestandteil des Umweltportfolios von Siemens, dem weltweiten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner ökopolitik 19 Milliarden Euro. ...
- Keine Endlagerstätten verfügbar
Kaum ein Land bietet eine effektive Lösung für das Problem der Mülllagerung Ende der 1970er Jahre wurde in der...
- Entscheidung über Belene Ende September
g bestehen. ökologen raten vom Bau des Meilers an der Donau dringend ab, weil dort vermutlich Erdbebengefahr bestehe. ...
- Erste länderübergreifende Klimaschutz-Re
nd Solarenergie soll ausgebaut und die Umweltbildung an Schulen umfassender gestaltet werden. Darüber hinaus ist eine energiesparende Straßenbeleuchtung im Gespräch. Nach ihrer Verabschiedung sollen die Projekte präzisiert und weiterentwickelt werden. Parallel zu Bremerhaven beteiligen sich einige niedersächsische Städte und Gemeinden wie Nordenham, Langen, Butjadingen, Loxstedt, Nordholz und Schiffdo...
- Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung
rgie geht. Da trifft es den amerikanischen Markt wahrscheinlich bedeutend härter. Aufgrund der Finanzkrise ist hier mit Einbußen von ca. 30 Prozent im Vergleich zu 2008 zu rechnen. Bessere Chancen hat 2009 Herdan zufolge der chinesische Markt, und die beiden Verbände WindEnergie und VDMA Power Systems wollen noch dieses Jahr erreichen, dass weitere Offshore-Windparks in der vor den Küsten der Nord- und Ostsee errichtet werden. ...
- Endlager Gorleben mit Skepsis betrachtet
Die "Elbe-Jeetztel-Zeitung" hatte kürzlich eine Leser-Umfrage zu diesem Thema gestartet. Dabei vertraten 66 Prozent der Teil...
- Elektroautos während des Einkaufs laden
Die Strompreise für die Nutzer der Ladestationen stehen laut RWE noch nicht fest, der Konzern überlegt aber, einen ökostromt...
- Erstes Atommüll-Endlager in Schweden
zeichnete die Entscheidung für das Lager in Forsmark als “Wendepunkt” für den Umgang mit Atommüll in Schweden.In Forsmark befindet sich zudem ein Atomkraftwerk, als Standort für das Endlager war auch Oskarshamn im Südwesten des Landes im Gespräch gewesen. Schweden bezieht 45 Prozent seiner Energie aus Kernkraftwerken. Anfang Februar hatte die Regierung beschlossen sich aus dem Atomausstieg zurückzuziehen, weil sich ein entsprechendes, berei...
- RePower: Aufwärtstrend kreditgesichert
An dem Großkredit sind zwölf Banken und Versicherungsgesellschaften beteiligt. RePower hat damit den Grundstein für neues F...
- Millionenstrafe für Stromkonzern Endesa
Nach einem Unfall im Atomkraftwerk Asco 1 Im November 2007 war radioaktiver Wasserdampf in die Atmosphäre entwichen. Der Unfall wurde ...
- Stromsparende Staubsauger überzeugen
ger hundertprozentig, die Tester empfehlen hier den Gebrauch einer Fugendüse. ...
- Stromfressende Netzteile weg vom Markt
nd dieser Verlust soll mit der neuen für alle EU-Länder geltenden Verordnung bis 2020 um ein Drittel verringert werden, so ein Sprecher der Kommission. Die sparsameren Netzt...
- Greenpeace fordert Ende für Kohle und Öl
s 2020 um 40 Prozent senken, und bis 2050 soll weltweit fast kein Kohlendioxid mehr in die Atmosphäre gelangen. öl und Kohle dürften dann nicht mehr als Energieträger genutzt werden. Karsten Smid, Klimaexperte der Greenpeace, erklärte dies mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Eises und den drohenden Konsequenzen. Die CO2-Emissionen müssten weltweit daher schon bis 2015 zurückgehen um den Klimawandel nicht noch weiter zu verst&a...
- Trend E-Book kommt nach Deutschland
Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurden E-Books bereits vorgestellt, fanden aber wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15....
- Enel und Acciona einig über Endesa
Die beiden Konzerne waren zu einer Einigung gekommen, nachdem sich der zweite Kaufinteressent Acciona mit seinen Forderungen an Enel von 8 ...
- Feste Rendite für Sonnenenergie
rachtet man dabei die Laufzeit der Anlage, ergibt sich eine Betreiberrendite von sechs Prozent, und das Kapital für den Bau der Solaranlage...







