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Stromnachrichten

  • Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage

    Zahlung der EEG-Umlage eingestellt Als Begründung für den Schritt, die Zahlung der EEG-Umlage einzustellen, machte Götz deu...

  • Energiegesetz: Mehrheit der Experten kritisch

    Quotensystem statt Ineffizienz 60 Prozent der Experten sind der Meinung, dass die im eeg angeführte Förderung für den Ausbau...

  • Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus

    Pflichte und Neuerungen Das Seminar am kommenden Dienstag wird die grundlegenden Neuerungen und Ziele des eeg 2012 und die konkrete Bedeutu...

  • Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen

    Ausbau der Erneuerbaren Energien angestrebt Seit 2010 steht der Plan, in Duisburg ein Wasserkraftwerk zu errichten. Ingenieure arbeiten di...

  • Strom: Bundesrat soll Entscheidungen überwachen

    Entscheidungen beeinflussen Wettbewerbsfähigkeit BEE-Präsident Dietmar Schütz fordert, dass die Bundesregierung zukünf...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    Politik gegen die eigenen Beschlüsse Bei der im Sommer 2011 von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende bremsen Bundeswirtscha...

  • Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs

    ig Wasserversorgung im vergangenen Dezember im Vergleich zum Dezember 2010 eine rückläufige Beschäftigungsanzahl verzeichnet wurde, war sowohl bei der Gas- als auch bei der Stromversorgung ein Zuwachs zu verzeic...

  • Stromanbieterwechsel - Zahl der Wechsel gestiegen

    auf den Wechseln bei dem Vergleichsportal und auf den Daten zum Jahr 2010, erhoben von der Bundesnetzagentur, beruhen. Ausgehend von dem Monitoringbericht der Bundesnetzagentur vollzogen im Jahr 2010 2,7 Millionen Haushaltskunden einen Stromanbieterwechsel. Demnach lag die Wechselquote bei rund 5,9 Prozent. Derzeit gibt es noch keine genauen Auskünfte über die Wechselquoten des vergangenen Jahres, diese werden aller Voraussicht...

  • Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung

    NABU gegen Abschaffung des EEG NABU-Präsident Olaf Tschimpke spricht sich entschieden gegen die Pläne der schwarz-gelben Koaliti...

  • Verivox schützt Verbraucher vor Flexstrom

    Seit geraumer Zeit Probleme zwischen Verivox und Flexstrom Bereits 2010 gab es infolge von Kundenbeschwerden eine Neubewertung der Flexstr...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    07 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Im Vergleich zum Jahr 2010 entspricht dies einer Verringerung des Stromverbrauchs um knapp 0,5 Prozent. Neben dem konjunkturellen Aufschwung des vergangenen Jahres hätten auch der nicht sonderlich heiße Sommer und der milde Wi...

  • Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen

    Photovoltaikanlagen neue Rekordwerte an. Der Rekordwert aus dem Jahr 2010 wurde um 100 Megawatt überschritten, so dass für das Jahr 2011 rund 7.000 Megawatt an neu installierter Leistung von Photovoltaikanlag...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    Energiewende: Grundlegender Wandel gefordert Doch die Realisierung der ehrgeizigen Ziele steht noch meilenweit vor uns. Neben dem Willen e...

  • Windenergie: China hat bestes Zukunftspotential

    in den vergangenen Jahren. Die Neuinstallationsrate stieg von 2009 zu 2010 um rund 30 Prozent an. ...

  • Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

    ger Volkszeitig wies er außerdem darauf hin, dass schon im Jahr 2010 die Abgaben einen Anteil von 41 Prozent erreicht haben. Strompreis von verschiedenen Abgaben betroffen Der Strompreis ist durch verschiedene Faktoren in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Häufig wurde im Zusammenhang mit den Strompreiserhöhungen die EEG-Umlage genannt. Durch diese Umlage wird der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert. Doch auch wenn viele Experten Kritik an der EEG-Umlage üben, sie ist bei weitem nicht die einzige staatliche Abgabe. Auch die Energiewende ist Grund für die enorme Belastung für Verbraucher. Weiter Abgaben werden in den kommenden Jahren die Strompreise, aufgr...

  • Stromknappheit: China muss sparen

    eurer als früher Landesweit generierten die Kraftwerke in China 2010 mehr als 960 Millionen Kilowatt Strom. 70 % entfallen davon auf Wärmekraftwerk...

  • Mit einem Naturstromanbieter bares Geld sparen

    rnimmt diese auch den Großteil der Stromkosten. Mit der im Jahr 2010 verbrauchten Menge Strom auf dem Weihnachtsmarkt, könnten drei Durchschnittsfamilien ein ganzes Jahr lang leben. Atomstrom ist teuer und umweltschädlich Wer von umweltfeindlichem Atomstrom Abstand nehmen will, entscheidet sich für einen ökostromanbieter. Diese bieten ihren Strom aus 100% regenerativen Quellen an. Ob Solarstrom, Wasserkraft, Erdwärme oder Windenergie – der Strom ist zu 100% co2 neutral. Ein Blick in die Tarifdetails des Anbieters hilft, um zu entscheiden ob der Versorger komplett auf ökostrom umgestellt hat, oder n...

  • Neue Solaranlage in Wismar am Netz

    Doch diese Anlage ist nicht die einzige in der Ostseestadt. Bereits 2010 ging die erste Photovoltaikanlage mit einer Leistung von knapp einem Megawatt ans Netz und beliefert seit dem Kunden im Stadtgebiet mit CO2-neutralem Strom. Durch diese Anlagen könne Kohlendioxid im fünfstelligen Bereich eingespart werden, so ein Insider. ...

  • Mini-Kraftwerke ab 2012 wieder förderfähig

    Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung als Beitrag zur Versorgungssicherheit Die Bundesregierung beantwortete eine kleine Anfrage der Fraktion d...

  • Hessische Landesregierung plant 160 Mio. Euro

    kung des Energieverbrauchs zu erzielen. So soll der vom Energiegipfel 2010 beschlossene Wert für Gebäudedämmung und CO2-Einsparungen deutlich unterschritten werden, um die Klimaziele der Bundesregierung schneller erfüllen zu können. So wurden im Rahmen eines Projekts zur Verbesserung des N...

  • Vattenfall errichtet neuen Windpark vor Sylt

    eutsche Energiewende mit diesen Plänen aktiv. Schon im September 2010 weihte der Konzern den bisher weltgrößten Offshore-Windpark ein, der sich vor den Küsten Großbritanniens befindet. Der Park hat eine Leistung von 7200 Megawatt.  ...

  • KfW-Förderungen sichern Energiewende

    vielfältiger Innovationen und Anlagen, die nun für das Jahr 2010 ausgewertet wurden. Durch Förderkredite konnten 11 Mrd. Euro an Investitionsvolumen bereitgestellt werden, die neben der klimaneutralen Erzeugung Erneuerbarer Energien auch zahlreiche Arbeitspl&a...

  • Adelsleben erhält Solarpark

    lig;e von 26 Hektar einnimmt. Die letzten Mitarbeiter wurden im April 2010 entlassen. Seit diesen Tagen ist das Industriegelände verwaist. Laut Stollwerck-Bauer freut man sich über die derzeitige Entwicklung sehr. Die Bürger von Adelsleben können stolz darauf sein, dass ein größeres Solarprojekt aus N...

  • E.ON UK baut Biomasseheizkraftwerke

    tergesellschaft von der A-Tec-Gruppe aus österreich. Im Dezember 2010 hat Andritz diese Gesellschaft übernommen. Nach Aussage des Unternehmens geht es bei dem Auftrag um Lieferung, Engineering, Rauchgasreinigung, Montage, Inbetriebnahme von Wirbelschichtanlage, Elektro- und Leittechnik sowie Wasser-Dampf-Kreislauf mit Nebenanlagen. ...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    en. 890 Elektrizitätsmitarbeiter haben für das Berichtsjahr 2010 rund 206.000 Versorgungsunterbrechungen für 963 Netze gemeldet. 720 Betreiber meldeten beim Gas etwa 73.700 Meldungen. Versorgungsqualität sehr hoch  Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur verkündete, dass die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze auch weiterhin sehr hoch ist. Nach wie vor kann das Niveau als „spitze“ verbucht werden. Das sol...

  • E.ON will Entschädigungen für Atomausstieg

    ächst wurden die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke im Jahr 2010 verlängert. Jedoch nahm die Regierung nach der Atomkatastrophe in Japan diese Verlängerung wieder zurück. Außerdem beschloss sie den Ausstieg aus der Atomenergie. Atomausstieg bis 2022 Die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall müssen nach diesem Beschluss ihre Atomkraftwerke nach und nach dauerhaft stilllegen. Von den 17 Kraftwerken mussten bereits acht vom Netz genommen werden. Bis Ende des Jahres 2022 solle...

  • Vattenfall will sparen - auch beim Kundenservice?

    d. Proteste sind schon für den 5. Dezember geplant. Im März 2010 gingen die Mitarbeiter des Unternehmens schon mal auf die Straßen. Die Vattenfall-Führung startete damals den Versuch, ein Sparprogramm im Volumen von 180 Millionen Euro durchzusetzen. Mittels Ausscheiden von etwa 1500 Mitarbeitern per Alte...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    erlust an der Umsatzsteuer für die Anlagen liegt, welche im Jahr 2010 erstmalig abzuführen war. Seit 2008 beträgt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energi...

  • Solarstrom ist auf dem Vormarsch

    zent verzeichnet werden. In Bayern lieferten die Solaranlagen im Jahr 2010 etwa 4,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Die Energie-Experten, wie beispielsweise Ludwig Hartmann von den Landtags-Grünen sind sich sicher, dass dieser Boom noch anhalten wird. Hartmann vermutet, dass es in diesem Jahr noch einmal eine S...

  • SKT stellt Insolvenzantrag gegen Tochter von RWE

    . Die SKT dementiert diese Vorwürfe allerdings. Erste Zahlungen 2010 Kotzur konnte einen wirtschaftlichen Schaden beklagen, der sich einer Höhe von etwa 20 Millionen Euro ansiedelt. Er leitete sogar rechtliche Schritte gegen die Kündigung der Verträge ein. In mehreren Verfahren bekam er Recht; Geld gab es in den meisten Fällen jedoch nicht. Entweder wurden die Schulden mit großer Verzögerung oder gar nicht gezahlt. Im Jahr 2010 gab es die ersten Zahlungen. ...

  • Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?

    für 40.000 Haushalte gereicht Laut einer Studie gingen im Jahr 2010 bis zu 150 Millionen Kilowattstunden Strom ungenutzt verloren. Von diesen Verlusten waren besonders die Windparks in Nord- und Ostdeutschland betroffen. Mit der verlorenen Menge hätten etwa 40.000 Haushalte für ein Jahr mit Strom versorgt werden können. Von 2009 bis 2010 ist diese Menge um bis zu 69 Prozent in die Höhe gestiegen. ...

  • Windräder müssen oft abgeschaltet werden

    Angaben der „Financial Times Deutschland“ wurden im Jahr 2010 die Windräder insgesamt  1085 Mal abgeschaltet. Dadurch kam eine gewisse Strommenge nicht ins Netz an. Die Menge sei bis zu 69 Prozent größer gewesen als 2009. ...

  • Bruckmühl will 100% Ökostrom bis 2020

    uuml;hler Stromversorgung. Wie Eon Bayern bekannt gab, wurden im Jahr 2010 etwa 99,7 Millionen kWh Strom im Gemeindebereich verbraucht. Die privaten Haushalte nahmen dabei einen 20-prozentigen Anteil ein. 33,3 Millionen kWh wurden 2010 aus erneuerbaren Ene...

  • Neues Kraftwerk liefert Strom für 4000 Haushalte

    Restwassermengen ins Flussbett. Der Kraftwerksneubau wurde von April 2010 bis August 2011 durchgeführt. Die Tiwag musste dafür Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro aufbringen. ...

  • Ökostrom zu teuer für Hargesheim?

    tte Tarif wäre sogar fünf Mal so teuer wie der Normalstrom. 2010 lag der Jahresverbrauch bei insgesamt 205.646 Kilowattstunden für die Gemeindeeinrichtungen und den Straßenbeleuchtungen. Schätzungen zufolge würde der Mehrpreis für den ökostrom bei ...

  • Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis

    rsch. Auf einer Fläche, die 14 Hektar einnimmt, stehen seit Juni 2010 bereits 73.000 Photovoltaikmodule. 3640 Tonnen Kohlendioxid können eingespart werden Für die Besucher gab es eine Führung quer durch das Meer von Modulen. Gemeinsam mit Ronny Neumann betreute Augusto Oliveira und Vincent Bauer, seinen Kollegen vom SWT, die interessierten Besucher. Oliveira verkündete, dass die freien Flächen schon seit 2011 nicht mehr gefördert werden. Mittels der 5,8 Millionen Kilowatt starken Anlage können 3640 Tonnen Kohlendioxid gespart werden. ...

  • EnBW auf der Suche nach neuer Strom-Strategie

    ttung. Das sollte bedeuten, dass rund 12 Millionen Euro in den Jahren 2010 bis 2012 in die Kreiskasse gelangen. Aufgrund der Energiewende benötigt der Konzern allerdings eine neue Strategie, welche in den nächsten Versammlungen wohl besprochen werden könnte....

  • Ex-Chef von EnBW verfasst Strombranche-Krimi

    r von 2002 bis 2007 der Vorstandschef vom Energiekonzern EnBW. Er war 2010 ebenso Chef des Solarunternehmens Solar Millennium und beendete dort seine Arbeit bereits nach 74 Tagen. Aktuell läuft ein Rechtsstreit, bei dem geklärt wird, ob er 9,2 Millionen Euro zurückzahlen muss, die er bei seinem Antritt als Chef erhalten hatte. ...

  • Sonnenstrom stellt Rettung für Griechenland dar

    Fachmagazin „Photon“ berichtet, habe Griechenland im Jahr 2010 Solaranlagen installiert, die eine Leistung von gerade mal 150 Megawatt aufweisen. Etwa 300 Megawatt sind es seit 2011. Zusammenarbeit mit Berlin Der Ausbau der Solarenergie ist in Griechenland mittels der Einspeisevergütungen zu zahlen. Wie der griechische Solarverband mitteilte, gibt es ...

  • Energiewende - größere Herausforderung als gedacht

    onsveranstaltungen. Gestiegener Stromverbrauch Der Energiebericht 2010 wurde ebenso zu den Liegenschaften vorgestellt, welche sich im Besitz von Freising befinden. Der Energiefachmann Johannes Hofmann hat diverse Daten zusammen getragen. Das Ergebnis zeigt, dass der Heizenergieverbrauch in Schulen, in Klinikum und in Landratsamt um 8,2 Prozent gestiegen ist. Um 6,4 Prozent ist der Stromverbrauch in die Höhe geklettert. ...

  • Norwegen will deutschen Strom nicht speichern

    twa 85 bis 110 Terawattstunden Strom speichern. Jedoch wurden im Jahr 2010 607 Terawattstunden Strom produziert. Hinzu kommt, dass die norwegische Industrie- und Energie-Gewerkschaft die Pläne kritisierte. Denn die Pläne könnten negative Folgen auf die Umwelt in Norwegen haben. ...

  • Umlage für erneuerbare Energien steigt

    Kilowattstunde Strom.   Die vergangene Erhöhung Im Jahr 2010 lag die Umlage noch bei 2,047 Cent. Damit belief sich der Anstieg zum Jahreswechsel auf 72 Prozent. Durch diese extreme Steigerung wurden besonders aus der Wirtschaft Forderungen nach einer Begrenzung der Umlage laut. ...

  • Solarboom in Asien

    PV Taiwan“ in Taipei bemerkbar. Im Vergleich zu 2009 ist sie in 2010 um 25 Prozent gewachsen. Die Veranstaltung wurde von mehr als 11.000 Besuchern aus 57 Ländern der ganzen Welt besucht. Die „PV Taiwan 2011“ findet von 5. Bis 7. Oktober im Taiwan International Convention Center statt.. Die Veranstalter rechnen mit steigenden Besucherzahlen.   EuPD expandiert Die EuPD Research erkannte die wachsende Bedeutung der asiatischen Märkte in der globalen Entwicklung der Photovoltaiktechnologie schon früh und baute seine Geschäftsbeziehungen in dieser Richtung kontinuierlich aus. Als nächster Schritt gilt nun die Eröffnung einer Niederlassung in Taipei, die von Frank Lin geleitet wird. Das Marktforschungsinst...

  • Gewaltiger Stromausfall in Chile

    10 Millionen ohne Strom Die Folgen des Erdbebens von 2010 scheinen sich nun erkennbar zu machen: Am Wochenende legte ein Stromausfall weit...

  • Preise aufgrund von Strom-Stau zu hoch

    gien deckt das land bereits die Hälfte des Strombedarfs. Im Jahr 2010 wurden in Mecklenburg-Vorpommern bereits 4,1 Milliarden Kilowattstunden ökostrom produziert. Der Anteil macht 46% der gesamten Produktion aus. Permanent werden neue Biogasanlagen oder Windräder in Betrieb genommen. In den Leitungen, die nicht so stark sind,...

  • Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe

    2. Quartal sank der überschuss jedoch deutlich: Im Vergleich zu 2010 war die Einfuhrmenge von Januar bis Juni größer, und weniger Strom wurde exportiert. Der überschuss sank von 10,9 TWh auf 4,1 TWh. Strom aus Frankreich und Tschechien Ursache für diese Entwicklung könnte das Atom-Moratorium sein. Denn nach der Atomkatastrophe in Japan wurden sämtliche Atomkraftwerke in Deutschland überprüft, die 8 ä...

  • Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

    or rund einem Jahr fingen die Probleme bei 2 Kundinnen an: Ab Oktober 2010 buchte e.on-Avacon die monatlichen Zahlungen nicht mehr vom Konto der bei beiden Kundinnen a...

  • Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende

    Umlage könnte nächstes Jahr sinken Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich heute mit Umweltverbänden, Vertretern der Kirc...

  • Interesse am Stromverbrauch steigt weiter

    rung des Stromnetzes. Intelligente Stromzähler sind bereits seit 2010 Pflicht in Neubauten. Sie dienen dazu, eine detaillierte Auflistung des Stromverbrauchs zu zeigen und versetzen die Stromkunden in die Lage, die eigene Energiebilanz innerhalb kurzer Zeit positiv zu beeinflussen. ...

  • Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft

    2010 wurde ein Viertel mehr eingespeist Im Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerative...

  • Schweiz plant größten eigenen Windpark

    Europa. Die entsprechenden Windmessungen werden bereits seit Oktober 2010 auf dem Gemeindegebiet von Lumbrein durchgeführt. Die Messungen ergaben, dass die Lage tatsächlich optimal geeignet ist für eine effiziente Gewinnung von alternativer Energie. Ein positiver Aspekt ist außerdem, ...

  • Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro

    Umlage für ökostrom spielt große Rolle VBW-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt verkündete, dass die anst...

  • Berliner Haushalte senken Stromverbrauch

    albjahr 4.714 Kilowattstunden Strom. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 ist das ein Anstieg um 1,7 Prozent. Stromabsatz nahezu gleich geblieben Ausgehend von den Erhebungen ist der Stromabsatz in Berlin nahezu konstant geblieben. Insgesamt wurden 6.980 Millionen Kilowattstunden Strom an Berliner Kunden verkauft. Im vergangenen Jahr lag der Wert für das erste Halbjahr bei 6.989 Millionen Kilowattstunden. ...

  • Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember

    ung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Modell aus dem Jahr 2010 einen Verbrauch von 140 Watt aufweist. Da der Energiebedarf ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Fernsehers ausmacht, kann durch den sinkenden Energiebedarf zugleich der gesamte Energieverbrauch des Gerätes deutlich reduziert werden. Allerdings gibt es auch Hersteller, die ihre Großbildfernseher, meist aus Kostengründen, nicht mit der energiesparenden Technik ausstatten. Doch ab Dezember dieses Jahres tritt die EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Fernsehgeräten in Kraft. Die Geräte müssen dann mit einem neuen EU-Energielabel ausgezeichnet werden. Label nicht mehr nur für weiße Ware Bislang galt die Regelung, Energielabel an den Geräten anzubringen, meist für weiße Ware, wozu unter anderen Kühlschränke ...

  • Saarländer Plan zur Energiewende präsentiert

    Koalitionspartner sind handlungsfähig Vor allem durch einen erhöhten Einsatz von Wind- und Sonnenenergie, Geothermie und Biomass...

  • Energiewende: Unterschreibt Wulff die Gesetze?

    terschreibt,  damit die Laufzeitverlängerung, die im Herbst 2010 beschlossen wurde, wieder zurück genommen werden kann. Die Energiekonzerne hingegen sehen in dem neuen Gesetz einen Verstoß gegen das Eigentumsrecht, da die Meiler noch vor dem Verbrauch der einst zugesicherten Reststrommengen abgeschaltet werden sollen. überprüft werden Forderungen nach Entschädigun...

  • Wird die Energiewende teurer als erwartet?

    Versorger müssten mehr CO2-Zertifikate kaufen Staat, Erzeuger und Großverbraucher müssten die Kosten von der Energiewende ...

  • Theaterplatz Dresden erhält neue Stromversorgung

    fügung gestellt Um das Problem zu lösen, trafen sich Ende 2010 Vertreter des Landes Sachsen (SIB, als Grundstückseigentümer) der Landeshauptstadt Dresden ...

  • Energiewende: FDP erhält kein Rückhalt von Rössler

    Es wurde mehr Rückhalt erwartet Sogar innerhalb der fdp führt der Atomausstieg zu heftigen Diskussionen. Die Liberalen im Freist...

  • Mainova: 500 Millionen Euro für Atomausstieg

    arkt bringt und die Energiewende voran getrieben wird. Noch im Herbst 2010 wurden längere Laufzeiten für die Atomkraftwerke beschlossen, was jedoch den Wettbewerb deutlich behindert hätte und den Ausbau der erneuerbaren Energien erheblich verzögert hätte. Let...

  • E.ON für Atomkraft

    rden Euro, für das Jahr 2013 wird ungefähr das Ergebnis von 2010 erwartet. Aufgrund des Moratoriums nahm der Konzern die Meiler Isar 1 und Unterweser vom Netz. E.ON verzichtet auf eine Klage gegen den Stillstand. ...

  • EnBW sorgt für Aufregung

    EnBW wäre gleichberechtigter Partner Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass der EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen ...

  • Neuer TelDaFax-Vorstandschef optimistisch

    gen auf die Liquidität“. Ein Unternehmen im Wandel Ende 2010 drohte TelDaFax in Insolvenz zu geraten, wenn sich kein neuer Investor und frisches Kapital finden ließe. Der zypriotische Fonds Prime Mark half dem Unternehmen mit 50 Millionen Euro über die Liquiditätsprobleme hinweg, wie der Vorstandschef der „Welt am Sonntag“ mitteilte. Nach dem Eigentümer- und Vorstandswechsel steckt das Unternehmen nun mitten im Umbau. Höptner, der auch schon andere Unternehmen sanierte, sieht die neue Führungsmannschaft stehen. ...

  • RWE verteidigt Atomkurs

    nternehmen ein Betriebsergebnis in Höhe von 5,7 Milliarden Euro, 2010 lag das betriebliche Ergebnis bei 7,7 Milliarden Euro....

  • Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom

    m März 2011 lagen diese 18,1 Prozent höher als im März 2010. Das leichte Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,2 Prozent, der Dieselkraftstoff um 19,5 Prozent, das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff um 12,3 Prozent und das Motorenbenzin um 9,1 Prozent. Gegenüber Februar 2011 erhöhten sich die Preise für Mineralölerzeugnisse um 5 Prozent, leichtes Heizöl stieg am meisten mit 9 Prozent, dagegen sanken die Preise für Flüssiggas um 2,6 Prozent.   Haushalte zahlen 7,2 Prozent mehr für Strom als im März 2010   Die Preise für Strom lagen im März 2011 über alle Abnehmergruppen hinweg gesehen 5,8 Prozent höhe...

  • FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen

    Steuergelder erneut anheben? Experten sehen keine andere Möglichkeit als die Energiewende und den Atomausstieg nur dann rasch und pr&...

  • Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen

    ehr Strom erzeugt, als im Inland verbraucht wurde. Auf das ganze Jahr 2010 gesehen wurden insgesamt 66,8 Milliarden Kilowattstunden Strom importiert und 66,3 Kilowattstunden exportiert. Dies ergibt einen Importüberschuss von 0,5 Milliarden Kilowattstunden. Verantwortlich für den gestiegenen Stromverbrauch im Jahr 2010 waren das Wirtschaftswachstum und die Bevölkerungsentwicklung. In dem Jahr stieg die Bevölkerungsanzahl um 0,9 Prozent. Ebenfalls ausgewirkt haben sich die zahlenmäßig stärker aufgetretenen kalten Tage im vergangenen Winter. Rund 10 Prozent der elektrischen Energie werden in der Schweiz, nach Angaben des Bundesamtes für Statistik, zum Heizen genutzt. ...

  • Belebter Strommarkt dank kaltem Winter

    dquo; Aber auch der kalte Wind kurbelte die Energienachfrage an. Denn 2010 soll das kälteste Jahr seit 1996 gewesen sein. Energieversorger denken um Da sich die Neuausrichtung der Energieversorgung nun deutlich abzeichnet, beschlossen die Energieversorger, verstärkt in die Erneuerung des Kraftwerkparks zu investieren. Aktuell befinden sich 18 Großanlagen in der Bauphase. Es liegen aber auch schon Genehmigungen für 13 weitere Projekte vor. Darunter finden sich zehn große Windkraftanlagen, die vor deutschen Küsten entstehen sollen. ...

  • Strom bald so teuer wie Gold?

    besonders ihre Stellungnahmen interessant gewesen, da nahe Groningen 2010 das erste „Smard Grid“ Europas in Betrieb gegangen ist. Smard Grids sind sie computergesteuerten Leistungsnetze für Strom und haben in der überschrift des Abends gestanden. ...

  • Die Strom-Servicestudie 2010

    arnis beim Wechsel Die Bundesnetzagentur gab in ihrem Jahresbericht 2010 bekannt, dass 86 Prozent aller Verbraucher ihren Strom von ihrem lokalen Versorger beziehen. Davon haben immerhin 41 Prozent ihren Vertrag gewechselt und können daher von günstigeren Konditionen profitieren. Trotzdem kommt der Strom meist nicht von dem günstigsten Anbieter und die Stromkunden bezahlen mehr, als sie eigentlich müssten. Obwohl mit dem Auto immer die günstigste Tankstelle angepeilt wird, scheinen die Stromkosten die Menschen nicht ganz so sehr zu interessieren. Dabei kann man bei 30-maligem jährlichem Tanken, mir einem Cent günstiger, im Jahr 10 Euro sparen. Bei den Stromkosten ist aber das 20- bis 30 fache möglich. Und dafür muss man sich nur einmal im Jahr mit Energieversorgern beschäftigen. ...

  • Merkel plädiert für „Atomausstieg mit Augenmaß“

    Das von der CDU und fdp beantragte dreimonatige Moratorium wurde mit 308 von 331 möglichen Koalitionsstimmen im Bundestag mehrheitlich ...

  • BWE und bne : Kritik an Verteilnetzbetreibern

    Transparenz und Effizienz gefordert Die Verbände fordern, dass die Betreiber von Verteilnetzen zu Transparenz und Effizienz verpflich...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 18.03.2011 Liverticker zur Japan-Atomkatastrophe 17.03.2011 Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 16....

  • Widerstand bei Windkraft-Plänen

    reude auf. Der Rat der Gemeinde Hoffenbach hatte sich noch im Oktober 2010 mit 8 Ja- zu 3 Nein-Stimmen für die Windkraftanlagen ausgesprochen. Doch nun kam ein Votum zustande, als 6 Mitglieder gegen die Ansätze der Planungsgemeinschaft stimmten. Nur noch 5 waren dafür. Hoffenbach ...

  • Geringer Export der Photovoltaik-Produkte

    allen Erwartungen in Grenzen halten. Deutschland importierte im Jahr 2010 Solarmodule im Wert von 11,59 Milliarden Euro. Der Wert der Exporte lag bei nur 5,40 Milliarden Euro. Das ist nur die Hälfte der Anzahl von den Importen. Neue Arbeitsplätze hauptsächlich nur in China China im...

  • Wasserkraft auf absteigendem Ast

    Weniger Wasser, mehr Wärme Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 steigerte der Verbund die Eigenerzeugung und senkte die Produktion von Strom aus Wasserkraft. Letzteres passierte allerdings wegen der schwächeren Wasserführung der Flüsse um 1,4 Prozent. Die thermische Erzeugung stieg derweil um 56,9 Prozent an und liegt nun bei 4,258 GWh. Hintergrund dieser Veränderung sind neben der höheren Energieerzeugung auch anteilige Strombezüge aus dem Kraftwerk Pont-sur-Sambre. Die Energieerzeugung erhöhte sich somit um 3,9 Prozent auf 31078 GWh....

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    Auf Irrtum folgte Drohung Mehlhorn erhielt ab Mai 2010 für den Betrieb Stromrechnungen, um den es seit Jahren kein Aufsehen mehr gab:...

  • Britisches E.ON-Netz geht an US-Versorger

    ist für E.ON kein Unbekannter – der Konzern hatte bereits 2010 für 7,6 Milliarden Dollar die US-Tochter E.ON U.S. gekauft. Der deutsche Energiekonzern sagte dazu am Mittwoch: "Mit PPL hat sich E.ON für einen erfahrenen und professionellen Käufer entschieden." Zuvor hatten verschiedene Presseberichte immer wieder spekuliert, dass der Hongkonger Milliardär Li Ka-shing der mögliche Käufer sein könnte. ...

  • Intelligente Stromzähler für die Zukunft

    die intelligenten Zähler nur in wenigen Häusern, doch seit 2010 müssen sie in allen neuen und sanierten Häusern eingebaut werden. Ulrich Hueck ist sich jedoch sicher, dass das Verständnis für einen sparsamen und überlegten Umgang mit Energie weiter zunehmen wird. Es gibt jedoch auch schon Modellprojekte, so nehmen etwa rund 1.000 Testkunden in Baden-Württemberg am „MeRegio“-Projekt (Minimum Emission Region) teil. Die Haushalte erhielten Smart Meter, mit denen nun versucht wird die Stromnachfrage mit der verfügbaren Energie vor Ort zu koppeln. ähnliche Projekte gibt es bei der Deutschen Telekom mit der „T-City“ und im Raum Aachen, wo sich mehrere Stadtwerke für das Projket „Smart Watts“(„intelligente Kilowattstunde“) zusammengeschlossen haben. ...

  • Bundestag beschließt Solarförderkürzung

    gütung wird zudem für 20 Jahre gewährt. Deshalb wurden 2010 Anlagen mit mehr als 7.000 Megawatt (MW) neu installiert. In wie weit die Förderung tatsächlich gekürzt wird, hängt davon ab, wie viele Anlagen zwischen März und Mai ans Netz gehen. Die Leistung wird dann auf das Jahr hochgerechnet. Liegt die Jahreskapazität bei mehr als 3.500 MW, gibt es ab Juli 3 Prozent weniger Förderung. So staffelt sich die Kürzung bis zu einer Kapazität von mehr als 7.500 MW, bei der dann um 15 Prozent gekürzt wird. Zu Beginn des neuen Jahres wird dann nochmals um 9 Prozent gekürzt, sodass mit einer maximalen Senkung der Förderung von 24 Proze...

  • RWE plant Verkäufe wegen baldiger Gewinneinbrüche

    uuml;nftigen Dividendenausschüttungen auswirken werden. Für 2010 wurden Dividenden von 3,50 Euro je Aktie angekündigt, was etwa dem Vorjahres-Niveau entspricht. RWE äußerte sich weiterhin nicht dazu, ob sein Höchstspannungsnetz Ampiron kurz dem Verkauf stehe. Man erklärte lediglich, dass das Unternehmen eine Beteiligung institutioneller Investoren als Partner für das Netz prüfe. Im vergangenen Jahr konnte der Konzern dank Zuwächsen beim Strom- und Gasabsatz noch deutlich wachsen. RWE verbuchte ein Umsatzplus von 12 Prozent auf 53,3 Milliarden Euro. Dazu trugen vor allem die vollständige Konsolidierung des übernommenen niederländischen Versorgers Essent und der stärkere Einsatz es Atomkraftwerks Biblis bei. Das Handelsergebnis fiel dagegen schlechter aus. ...

  • Deutscher Energieverbrauch 2010 deutlich gestiegen

    nerative Energien legen zu Der Beitrag der erneuerbaren Energien lag 2010 bei 1320 PJ oder 45,0 Mio. t SKE, was etwa ein Zehntel mehr als im Vorjahr war. Während die Stromerzeugung durch Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um gut 3 Prozent zulegte, ging die der Windkraft wegen ungünstiger Windverhältnisse um 5,5 Prozent zurück. Der Beitrag der Photovoltaik wuchs um sagenhafte 80 Prozent. Biomasse legte um 12, Biokraftstoffe um vier Prozent zu. Gesamt betrachtet stieg der Anteil regenerativer Energien am Primärenergieverbrauch von 8,9 auf 9,4 Prozent. Allerdings führte der gestiegene Energieverbrauch auch zu einem erhöhten Ausstoß von Kohlendioxid. Der Mix der Energieträger änderte sich kaum, sodass rund zwei Drittel des Verbrauchszuwachses auf kohlenstoffhaltige Energieträger entfielen. Laut Arbeitsgemeinschaft dürfte der Zuwachs energiebedingter CO2-Emissione r...

  • Mehr Fusionen und Übernahmen in Energiebranche

    Manfred Wiegand erklärte: "Das M&A-Geschehen des Jahres 2010 stand stark im Zeichen der Konsolidierung auf nationaler Ebene.“ Vor allem in Amerika hätten sich zahlreiche Energieversorger zusammengeschlossen. In diesem Jahr dürften vor allem die Werte für grenzüberschreitende Transaktionen wieder steigen, sagte Wiegand. Im Vorjahr gab der Wert um 24 Prozent au...

  • RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert

    senten für Ampiron gibt. Bei der Bilanzvorlage für das Jahr 2010 am kommenden Donnerstag (24.02.) will RWE offiziell seine neue Strategie vorstellen. Geprüft werden – vor allem wegen der neu eingeführten Kernbrennstoffsteuer – einzelne Geschäftsbereiche, künftige Investitionen sowie die Dividendenpolitik. Bereits im Dezember verkaufte RWE sein Ferngasnetz an eine Investmentbank. Das Netz mittelfristig besser behalten? In einem ansonsten schwächeren Marktumfeld (DAX) konnten die RWE-Aktien am Dienstag zeitweise um bis zu 1,7 Prozent zulegen. Zum Nachmittag pendelten sie sich dann jedoch bei einem Plus von 0,94 Prozent ein. Der Analyst der WestLB, Peter Wirtz, erklärte, dass ein Verkauf von Ampiron für den Konzern kurzfristig sinn...

  • EnBW an Baden-Württemberg verkauft

    EnBW ist der drittgrößte Energieversorger in Deutschland. 2010 betrug der Gewinn etwa 17,5 Milliarden Euro. Helmut Rau, Staatsminister von der CDU prognostiziert einen rechnerischen überschuss in Höhe von etwa 60 Millionen Euro für dieses Jahr aus dem Saldo von Gewinnanteilen und Finanzierungskosten, vorbehaltlich dessen, was auf der EnBW-Hauptversammlung entschieden wird. ...

  • Gorleben: Röttgen steht zu seinem Dialog-Angebot

    ne Visitenkarte." Bei der Aufhebung des Moratoriums im Oktober 2010 habe Röttgen die "zutiefst undemokratische Vorgehensweise" bei der Erkundung des Salzstocks fortgesetzt, sagte die Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg. BI-Sprecher Wolfgang Ehmke sagte, dass auf das Mitsprache-Gesäusel und den Demokratie-Schwindel niemand hereinfallen werde, nicht weil man prinzipiell Nein sage, sondern weil die öffentlichkeit hier getäuscht werden und weiterhin entrechtet bleiben solle. ...

  • Gorleben: Röttgen stößt auf taube Ohren

    Röttgen versicherte erneut, dass es bei der weiteren Erkundung des Salzstocks Ergebnisoffenheit geben werde. Zudem warb er für die...

  • Phoenix Solar: Solarstrom für Saudi-Arabien

    ptember 2011 der Solarpark geplant und installiert werden. Bereits 2010 hat Phoenix Solar einen Solarkraftanlagen Testfeld auf dem Firmensitz von Saudi Aramco in Dhahran installiert. Ziel der Installation war es die unterschiedlichen Modultechnologien zu prüfen. ...

  • Stromerzeuger als Lärmschutz

    Solarplatten? Vogelsängers Angaben zu Folge wird schon seit Ende 2010 an dem Lärmschutz für die Photovoltaik-Anlagen gearbeitet. Im Zusammenhang mit dem achtspurigen Ausbau der A10 südlich von Berlin sollen die Lärmschutzwände errichtet werden. ...

  • Strompreiserhöhung laut UBA unverhältnismäßig

    So seien 85 Prozent der Preiserhöhungen in den Jahren 2000 und 2010 nicht auf die Förderung von regenerativer Energie zurückz...

  • Gorleben-Gegner wollen keinen „Alibidialog“

    Dem pflichteten Politiker von SPD, Grünen, fdp und Linkspartei in einer Anzeige der Donnerstagsausgabe der „Elbe-Jeetzel-Zeitung&...

  • Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen

    Er fügte hinzu: "Wenn die Energiekonzerne die zunehmende Verbilligung des Stroms an den Märkten durch das rasante Wachstum de...

  • SPD plant Erkundungsstopp für Gorleben

    ldquo;. Die Einladung zu einem offenen Dialog an Röttgen im Juli 2010 habe dieser nicht angenommen, stattdessen unter Ausschluss der öffentlichkeit weitere Erkundungsarbeiten im angeordnet. Röttgen wird zum zweiten Mal am kommenden Montag die Region um Gorleben besuchen, um an einer Kreistagssitzung im Landkreis Löchow-Dannenberg, Niedersachsen, teilzunehmen. ...

  • EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise

    Beschaffungskosten sinken Es ist hinlänglich bekannt, dass die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 de...

  • Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder

    . Denn per Eilbeschluss erlaubte das Verwaltungsgericht Hannover Ende 2010 den Bau dreier Windanlagen bei Bad Pyrmont. Die Bundeswehr hatte versucht dieses und weitere Bauvorhaben in ganz Deutschland wegen Störungen der Radarsysteme zu verhindern. Das Hannover Urteil könnte eine Signalwirkung für weitere ähnliche Fälle haben....

  • Weshalb die Strompreise wieder steigen

    Obwohl die ökostromförderung Schuld an den steigenden Preisen ist, wird oftmals der langfristige Nutzen dieser nicht einmal erw&au...

  • Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab

    2. Nichtsdestotrotz verzeichneten sowohl Spanien als auch Deutschland 2010 ebenfalls einen Rückgang beim Ausbau dieser Windanlagen. Markt für Windkraft momentan erschöpft? Die 2010 ausgebauten Windräder fassen eine Kapazität von 9259 Megawatt, wovon 883 Megawatt auf See, in sogenannten Offshore-Windparks erzeugt werden. Für den Bau dieser Räder wurden über 12,5 Milliarden Euro von Anlegern, Bund und Kommunen investiert. Die einzigen L&a...

  • Weiter Verwirrung um EnBW-Deal

    s gewettert. Demnach soll dieser sich am Nikolaustag, dem 7. Dezember 2010, mit seinem Finanzminister Willi Stächele getroffen haben um ihn von einer Situation zu unterrichten, die bisher unter höchster Geheimhaltung stand. Mappus so...

  • Verbot von Elektrogeräten mit hohem Stromverbrauch

    Oberen 10 Prozent bilden den Maßstab Laut Röttgen soll sich in Zukunft an den oberen zehn Prozent der Elektronikbranche orienti...

  • Klimaschutzziele durch Öko-Heizung in Gefahr

    samtmarkt der Wärmeerzeuger einen Einbruch von 4 Prozent im Jahr 2010 verbuchen. Solarsubventionen Schuld am Einbruch? Aus Sicht des BDH, tragen vor allem die fortschreitende Installation von Solaranlagen einen Großteil der Schuld. Durch die exzellenten Fördermöglichkeiten und verhältnismäßig hohe Subventionen, befinden sich jährlich immer mehr Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Deutschland. Die dabei erzeugte En...

  • Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer

    Ein Drittel für Export Da 2010 nun 1,2 Millionen Tonnen auf dem heimischen Heizmarkt verkauft wurden, ging ein Drittel der Produktion...

  • Fortschritt in der CCS-Technologie

    rden. Trotz des massiven Widerstands erteilte das LBGR schon 2009 und 2010 eine bergrechtliche Genehmigung für die Erkundung der Speicherstätten. Große Chance für Brandenburg Eine Erkundung sei aber trotz genehmigtem Hauptbetriebsplan noch nicht möglich, betonte Christoffers. Zuvor müssten noch Sonderbetriebspläne beschlossen und gerichtliche Entscheidungen abgewartet werden. Diese sollen nun aber beschleunigt werden. Auch das geplante CCS-Gesetz der Bundesregierung sei noch nicht verabschiedet. Der Minister versprach aber: &bdquo...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    unken war. Trotz der neuen und größeren Windanlagen wurden 2010 nur noch 37,3 Milliarden Kilowattstunden eingespeist, 1,45 Milliarden weniger als noch im Jahr zuvor. Die 21.607 Anlagen mit 27.214 Megawatt Gesamtleistung decken rechnerisch knapp neun Prozent des Strombedarfs, so der Verbandschef. Albers wies aber d...

  • Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie

    EEG muss erhalten bleiben Der frühzeitige Ausbau erneuerbarer Energien wäre zwar vorerst mit höheren Investitionen verbunde...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    m „Energieeffizient Sanieren“ seien zwar zum 1. September 2010 durch die KfW-Bank gestrichen worden, dafür könnten nun für förderfähige Maß...

  • EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt

    Verschiedene Beteiligungen möglich Er erklärte, dass EdF Großkunden beliefern will und sich an Kraftwerken oder Projekten f...

  • Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen

    Wie die Zeitung weiter berichtete, hat Cheung Kong bereits 2010 zu E.ON Kontakt aufgenommen und lässt sich von der Deutschen Bank berat...

  • Gorleben: Röttgen will Bürger mitreden lassen

    e weiter, sagte die SPD-Expertin im Bundestag, Ute Vogt. Im September 2010 wurde ein Gesetz erlassen, dass die Enteignung von Landbesitzern für das Endlager erlaube. Erst jetzt mit den Menschen zu reden sei eindeutig die falsche Reihenfolge. „Das ist kein Dialog, das ist ein Hohn.“ Röttgens Doppelstrategie wurde auch von der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Danneberg kritisiert. Man ist sich sicher, dass Gorleben weiter gebaut wird. Handverlesene Experten würden derzeit bereits an der Sicherheitsanalyse stricken. Nächster Besuch im Februar Röttgen versprach auch am Freitagabend auf einer Klausurtagung des CDU-Landesvorstandes in Walsrode (Kreis Soltau-Fallingbostel) eine ergebnisoffene Prüfung eines möglichen Atom-Endlagers in Gorleben und den Dialog mit den Bürgern. Er hob jedoch he...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    wurden Ergebnisse von Untersuchungen zwischen Juni 2009 und März 2010 zu Grunde gelegt. Keine Gefahr bis 2015 Im Falle eines fristgerechten Ausbaus der Netze sei bis 2015 jedoch keine Gefährdung zu erwarten: "Das zeitliche Auseinanderlaufen des rasanten Zubaus von Erneuerbaren-Energien-Kapazitäten mit dem nur schleppend verlaufenden Ausbau der Stromnetze wird zunehmend zu strukturell...

  • Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel

    Der innenpolitische Sprecher der fdp im Europaparlament, Alexander Alvaro, sagte: "Der beispiellose digitale Einbruch in das europä...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    trom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter rechtfertigen die sich weiter nach oben windende Preisspirale mit den langfristigen Beschaffungsstrategien sowie mit den gestiegenen Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein weiteres Argument lautet, dass die Versorger große Mengen in Zeiten hoher Großhandelspreise gekauft hätten und deshalb Kostensenkungen nicht möglich seien. Allerdings ist das Argument überholt. Denn nur wenige Versorger...

  • Mehr Strom aus Windkraftanlagen auf See

    in naher Zukunft stark aufholen wolle. Von den Kapazitäten, die 2010 neu installiert wurden, entfallen, ausgehend vom Bericht des EWEA, 50 Megawatt auf deutsche Gewässer. Dies entspricht einem Anteil von sechs Prozent. Das Vereinigte Königreich hingegen ist mit 458 Megawatt oder 52 Prozent das Land mit der höchsten neu-installierten Kapazität. ...

  • Biblis: Weiterbetrieb nur mit Nachrüstung

    Nachbesserung an beiden Reaktoren Puttrich betonte ausdrücklich, dass der verlängerte Betrieb des Atommeilers Biblis von der Erf...

  • Vattenfall wird Partner von Hybridkraftwerk

    ie Inbetriebnahme des Kraftwerks hatte sich bereits von Frühjahr 2010 auf Sommer 2011 verzögert. Sowohl der Bund als auch das Land Brandenburg fördern das Projekt. Permanente Energiegewinnung Das Hybridkraftwerk in Prenzlau wird Wind, Wasserstoff und Biogas vernetzen. Produzieren die drei Windkraftanlagen mehr Strom als benötigt wird, produzierte ein Elektrolyseur daraus Wasserstoff, der dann gespeichert werden kann. Wird in windschwachen Zeiten zus&aum...

  • Gescheiterter Atommülltransport

    prüfen, bis zu sieben Millionen Euro vom Bund einzufordern. Ende 2010 war der Transport von 951 Brennelementen in 18 Castor-Behältern nach Russland gescheitert. Diesbezüglich befinde sich auch die Staatskanzlei im Gespräch mit dem Bund. Bei dem Atommüll handelt es sich um Brennmaterial aus dem ehemal...

  • RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu

    onik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das Konsortium muss für die Anteile 648 Millionen Euro zahlen. Nach Ansicht des Evonik-Chefs Claus Eng...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    onnerstag in Heidelberg mit, dass rund sieben Prozent der Verbraucher 2010 ihren Stromanbieter gewechselt hätten – zwei Prozent mehr als im Jahr davor. Den Gasversorger wechselten sogar knapp zehn Prozent der Kunden, was etwa einer Verdoppelung zum Vorjahr entspricht. Enormes Sparpotenzial Verivox Energieexperte Peter Reese erklärt, dass die niedrigen Wechselquoten deutlich zeigten, dass...

  • Röttgen kämpft für die Ökoenergie

    Röttgen hält nichts von der geplanten Harmonisierung der ökostromförderung. Diese könnte das eeg aushebeln, was daz...

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    Nach dem Treffen erklärte Seibert, dass man sich über Energieeffizienz, den Netzausbau und den Energiebinnenmarkt unterhalten habe...

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    dash; nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft gingen 2010 über 230.000 neue Anlagen mit 7 bis 8 Gigawatt ans Netz - stieg die EEG-Umlage zu Jahresbeginn von 2 auf 3,53 Cent je Kilowattstunde. Daher könnte die planmäßige Kürzung der Solarförderung um mindestens 9 Prozent möglicherweise von Angang 2012 auf Juli 2011 vorgezogen werden. Bareiß fordert sogar eine Deckelung, sollte die Kürzung nicht ausreichen. Dies hatte in Spanien jedoch zum Zusammenbruch des Solarmarktes mit dem Verlust von 20.000 Arbeitsplätzen geführt. ...

  • Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention

    u einem Umbruch innerhalb der Solaranleger führte dies nicht, da 2010 die Preise für Solaranlagen fast um die Hälfte gesunken waren, die Fördermittel im Verhältnis jedoch weiter üppig bleiben. ...

  • Mafia beeinflusst Energiesektor?

    nche der erneuerbaren Energien ist von der OK betroffen. Im September 2010 gelang der italienischen Polizei ein beispielloser Schlag gegen die sizilianische Mafia. Vito Nicastri, der „Herr des Windes“, soll durch den Bau von Wind- und Solaranlagen schmutzige Mafia-Gelder gewaschen haben. Die beschlagnahmte Geldsumme belief sich auf 1,5 Milliarden Euro. Die regenerativen Energien sind vor allem wegen der Fördergelder so profitabel. Daher böten sie eine ideale Spielwiese für Betrug und Korruption, erläutert Jason Wright vom Consulting-Unternehmen Kroll International. In Deutschland seien die Erneuerbaren Energien nicht so anfällig, dafür prellten dubiose Geschäftemacher, die „Klima-Mafia“, die deutschen Finanzämter vermutlich um hunderte Millionen Euro durch den sogenannten Emissionshandel. Dabei werden über Staatsgrenzen hinweg Verschmutzungsrechte gehandelt. Wachsamkeit ist also geboten, denn schon jetzt ist die Organisierte Kriminalität in die Energieversorgung der EU verstrickt – das hätten die Geheimdienst-Informationen deutlich gezeigt....

  • Umschwung bei pfälzischer Geothermie

    sen. Andernfalls wäre das Vermittlungsverfahren, das seit Sommer 2010 angestrebt wurde, bereits im Ansatz gescheitert. Inzwischen seien die Firmen jedoch zu einer Teilnahme bereit und würden das Ergebnis akzeptieren....

  • Deutscher Energiemarkt im starken Wandel

    wollen die Kommunen verstärkt mitmischen. So kaufte im Dezember 2010 das Konsortium aus sechs Ruhrgebiets-Stadtwerken den fünftgrößten Energieversorger Evonik-Steag. Die Stadtwerke Hannover, Mainova aus Frankfurt, N-Ergie aus Nürnberg und ein Konsortium kleiner Versorger um die Freiburger Badenova kauften bereits 2009 E.ON die in der Thüga-Holding gebündelten Minderheitsanteile an Kommunalversorgern ab. Immer mehr Stadtwerke Seit 2007 wurden mehr als 30...

  • Solarbranche akzeptiert Kürzungen

    ahr nur noch drei bis fünf Gigawatt zugebaut werden dürfen. 2010 wurden Anlagen mit sieben bis acht Gigawatt Gesamtleistung gebaut, was einer Verdoppelung zum Vorjahr entspricht. Deutschland ist durch seine großzügige Förderung der größte Solarmarkt weltweit. Förder-Image leidet Die ökostromförderung, die mittels einer Umlage von den Stromkunden gezahlt wird, würde inflationär wachsen, schöbe man der Solarförderung keinen Riegel vor. Nach Experten-Berechnungen belä...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    aren Energien von 9,1 auf 9,4 Prozent gestiegen. An der Energiebilanz 2010 haben sie damit einen Anteil von 44,8 Millionen Tonnen SKE, was einem Plus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Fakten Die Photovoltaik legte um 80 Prozent zu. Die Kernkraftwerke steigerten ihren Anteil an der Energieerzeugung um 3 Prozent. Auch der Konsum an fossilen Energieträgern wächst: Erdgas um 3,7 Prozent, Steinkohle sogar um 15 Prozent auf 57,8 Millionen Tonnen SKE. Die Maßeinheit Steinkohleeinheiten (SKE) erklärt der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Uwe Maaßen, mit der Energie, „die frei wird, wenn man die entsprechende Menge Steinkohle verbrennt". Die 1971 von Verbänden der Energiewirtschaft und wissenschaftlichen Instituten gegründete Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen wertet Energiestatistiken aus und bilanziert sie....

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    desregierung: im Vorfeld gab es einen regelrechten Ansturm, durch den 2010 so viele Solaranlagen wie nie zuvor ans Netz gingen. Jeder Haushalt finanziert den Ausbau durch die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG) mit. Während der Solarstrom die Verbraucher in diesem Jahr etwa 3,3 Milliarden Euro gekostet hat, werden es 2011 rund 6,8 Milliarden Euro sein. Laut BDEW fließt so im nächsten Jahr über die Hälfte der EEG-Umlage in die Förderung von Solarenergie. Leichter Anstieg bei Biomasse Auch in diesem Jahr entfällt der größte Anteil der erneuerbaren Energien mit 6,2 Prozent auf den Windstrom. Trotz dem überdurchschnittlichen Plus an neuen Anlagen, sank der Anteil - von 6,7 Prozent im Jahr 2009 – als Grund n...

  • Atomkraft: Weitere Zwischenfälle in AKWs

    lis erneut unangenehm auf sich aufmerksam, als bereits am 9. Dezember 2010 eine Leckage festgestellt wurde, die nun vorübergehend mit einer Schelle abgedeckt wurde. ...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    NRW-Wirtschaftsminister Harry (SPD) geht davon aus, dass die juristischen Expertisen nicht vor April/Mai 2011 vorliegen werden. Mit dem Hinw...

  • EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung

    kung von 75 Prozent. Weniger Förderung nötig Doch schon 2010 braucht die Steinkohle – dank steigender Kohlepreise – weniger Förderung. Von den vorgesehenen 2 Milliarden Euro würden voraussichtlich 100 Millionen nicht in Anspruch genommen werden. Das erklärte Bernd Tönjes, Chef des Zechenbetreibers RAG. Aktuelle ist eine Förderung bei einem Kra...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    Die Kosten belaufen sich Angaben zufolge auf 4,67 Milliarden Euro. Das Land zahlt mit 41,40 Euro pro Aktie deutlich mehr, als die Aktien vor...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    so der Monitoringbericht. Gründe dafür seien die zu Beginn 2010 gestiegenen EEG-Umlage und die langfristigen Beschaffungsstrategien der Energieversorger. Beim Gas hingegen fielen die Preise im Jahr 2009 um durchschnittlich 10 Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden betrug die Ersparnis im Jahr 126 Euro, teilte die Behörde mit. ...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    die in dem Brief im Juli 2009 gefordert wurde, wurde erst im Februar 2010 bekannt gegeben. Wer die Aktien kaufte, ist unklar. Dokumente legen nahe, dass die bisherigen Gesellschafter Gelder nachschossen und dazu Gelder aus den Debi Select Fonds verwendeten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Sachverhalt. Debi Select äußerte sich bislang nicht. Teldafax hat seit 2008 keinen testierten Jahresabschluss für die Energiesparte vorgelegt – angeblich wegen steuerlicher Feinheiten bei der Verschmelzung von zwei Geschäften. Die Finanzielle Situation ist also undurchsichtig. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    tlich die sinken Einkaufspreise an. Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 sind diese um rund 20 Prozent gesunken. Die Verbraucher haben jedoch nie davon profitiert. Preise um 8% gestiegen Im gleichen Zeitraum stieg der Verivox Verbraucherpreisindex...

  • Fördermittel für Solaranlagen 2010

    Förderbetrag reserviert Ist die Innovationsförderung einmal bewilligt, ist der Förderbetrag für den Antragsteller fest...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    gangenen Jahr waren die Energierohstoffpreise um 37 Prozent gefallen. 2010 werden sie im Jahresdurchschnitt um 27 Prozent zulegen. Für 2011 ist angesichts des reichlichen Angebots an öl nur ein geringer Preisanstieg zu erwarten. ...

  • Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010

    Oligopol-Stellung der vier Großkonzerne Der Bericht nimmt Bezug auf die Aussagen von Felix Engelsing, dem Vorsitzenden der 10. Beschl...

  • EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent

    ach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 und 2011. Eine Preiserhöhung der Grundversorgung (EnBW Komfort) gab es jedoch im Juli 2009. Für einen Musterhaushalt m...

  • E.ON wird umstrukturiert

    rsteuergewinn nach einem noch positiv verlaufenden Geschäftsjahr 2010 ohne strenge Gegenmaßnahmen in den kommenden drei Jahren um bis zu 30 Prozent zurück gehen könnte. ...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    um 24 Prozent geringer aus und läge bei 1,28 ct(kWh. 2. Im Jahr 2010 überwiegt erstmals der Nutzen der zugebauten Solaranlagen die Kosten. Zudem könnten Ende 2011 alle im Rahmen des eeg angeschlossenen Photovoltaikanlagen seit 2000 die Gewinnschwelle erreichen, wenn wie erwartet weitere 6 Gigawatt zugebaut werden. 3. In den nächsten fünf bis acht Jahren kann die Photovoltaik gegenüber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle übergang in eine effiziente, intelligente Energiebere...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    Obwohl bereits vor einem halben Jahrhundert das erste Atomkraftwerk auf europäischem Gebiet – im britischen Calder Hall - in Betr...

  • Krümmel soll 2011 wieder angefahren werden

    uro Vattenfall, die sich den Meiler mit E.on teilen, hat bis August 2010 bereits 390 Millionen Euro in den Reaktor investiert. Dabei wurden 33 Trafos ausgetauscht, Brennelemente wurden nachgerüstet und Rohre mit Spezialfiltern ausgestattet. Auf der internationalen Skala für Vorfälle seien die Pannen allesamt „Null-Ereignisse“ gewesen und mit den Schnellabschaltungen habe der Reaktor genau das getan, was er solle, sagte Joachim Kedziora. Nun soll Krümmel 14 weitere Jahre laufen, bis 2033 also – wenn er denn läuft. Vattenfall will den Antrag auf Wiederanfahren Ende des Jahres oder Anfang 2011 stel...

  • Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft

    uml;hrdet wären. Entscheidend ist, dass es in den ersten Monaten 2010 dank ökostrom einen deutlichen Stromüberschuss gab. Ist eine Nachrüstung nötig? Man befürchtet, dass auf Grund der vielen Klagen wichtige Nachrüstungen herausgezögert würden. Jedoch kam es durch den beschlossenen Atomausstieg unter rot-grün schon zum Verzicht von bestimmten Nachrüstungen. Die ursprünglich veranschlagten nachrüstkosten wurden von 50 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro „herunter gehandelt“. Auch der Schutz vor Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen ist vom Tisch. ...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    utschland geht diese Entwicklung aber nur stockend voran. Seit Anfang 2010 ist es zwar Pflicht, Neubauten und renovierte Gebäude mit Smart Metern auszurüsten, die den aktuellen Stromverbrauch minütlich übermitteln, doch an weitere Entwicklungen denkt die Regierung nicht. Von ihr gibt es laut Telekom-Managerin Gabriele Riedmann de Trinidad „noch keine Vorlage für einen flächendeckenden Rollout. Deshalb schreitet hierzulande die Entwicklung von Smard Grids nur langsam voran“. Sie erwartet, dass Deutschland den guten Beispielen erst im kommenden Jahr, wenn die EU die dritte Binnenmarktrichtlinie verabschiedet hat, folgt. ...

  • EEG für Afrika

    15 Prozent des europaweiten Strombedarfs Desertec ist eine riesige Solaranlage mitten in Afrika, die inzwischen seit einem Jahr existiert....

  • In Kiel verteuert sich der Strom

    EEG zwingt Stromanbieter Wegen dem Gesetz der Bundesregierung, welches den Erneuerbaren Energien den Vorrang gibt, müssen einige Stad...

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    Stromkunden drohen weitere Preiserhöhungen im neuen Jahr Der Stromversorger Badenova, der in der Region Freiburg tätig ist, erh&o...

  • Strompreis in Sachsen zu hoch

    z, Dresden, Leipzig, Plauen, Torgau und Zwickau werden am 21. Oktober 2010 zu den üblichen öffnungszeiten kostenlose Beratungen zum Wechsel des Stromanbieters angeboten. Den sächsischen Haushalten soll die Möglichkeit geboten werden, die stetig steigende...

  • EEG-Umlage füllt Staatskasse

    Mehreinnahmen für Energieeffizienzfonds nutzen Hildegard Müller (Geschäftsführerin des BDEW) ließ verlauten, d...

  • EEG-Umlage nicht an Verbraucher weitergeben

    Steigender Strompreis muss nicht sein „Der starke Anstieg der EEG-Umlage ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Vor all...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    en vom Frühjahr und Sommer 2008 in den Endkundenpreisen für 2010 wider. Diese Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....

  • EEG-Umlage steigt enorm

    gawatt an Solarleistung neu installiert und für das gesamte Jahr 2010 sollen es laut Experten gut 7 Gigawatt sein. Wird ein Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr für 23,08 Cent je kWh zugrunde gelegt, so zahlt dieser jährlich 923 Euro für Strom. Ab dem kommenden Jahr müsste dieser Musterhaushalt gut 69 Euro mehr für den Strom zahlen, wenn man die steigende EEG-Umlage einrechnet. Denn auf die EEG-U...

  • Neue Konzessionsverträge für enviaM

    orf den ersten Konzessionsvertrag ab, der letzte wurde am 13. Oktober 2010 durch den Bürgermeister der Gemeinde Oberschöna unterzeichnet. Carl-Ernst Giesting (Vorstandsvorsitzender enviaM) zeigte sich erfreut und sagte, „Der ...

  • Atomkraftgegner wollen friedlich demonstrieren

    politische Dimension des Konflikts“, so Stay. Am 05. November 2010 soll ein Castor-Transport im französischen La Hague starten und 11 Behälter in das Zwischenlager nach Gorleben bringen. Etwa 16.500 Polizisten werden für die Sicherheit des Transportes eingesetzt. ...

  • AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit

    sstieges beschlossen, dass Biblis A im Jahr 2009 und Biblis B im Jahr 2010 endgültig abgeschaltet werden sollten. Doch durch längere vorläufige Abschaltungen und übertragungen von Reststrommengen konnten die beiden R...

  • Windenergie: Google plant Investitionen

    uuml;r neue Impulse. Der Internet-Konzern konnte im zweiten Quartal 2010 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 1,8 Milliarden Dollar erwirtschaften. ...

  • Energiesanierung: Mieter sollen ebenfalls zahlen

    Beschlüsse stehen noch aus öffentlich wollte sich das Justizministerium zu diesen Presseberichten bislang nicht äußer...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    Damit wäre eine Anhebung von mehr als 75 Prozent im Vergleich zu 2010 zu verzeichnen. Für die Verbraucher bedeutet die Steigerung der EEG-Umlage einen Preisanstieg von 70 auf 120 Euro, ausgehend von einem Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende A...

  • Solarbranche: Ende des Booms in Sicht?

    Solarbranche zu realisieren. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2010 konnte das Unternehmen wieder einen Gewinn verbuchen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland glaubt Ammer an eine Steigerung des Umsatzes und des operativen Gewinns. Grund hierfür ist die starke Position die Conergy am internationalen Markt vertritt. Etwa die Hälfte des Gewinns wird derzeit im Ausland generiert und der Anteil wird weiterhin steigen. Ammer erklärte diesbezüglich, „Das lässt uns die planlose und inkonsistente Energiepolitik Deutschlands weit besser auspendeln“. ...

  • Strompreis: Steigerungen für 2011 erwartet

    fte ist dem Umstand geschuldet, dass die Bundesregierung zum 01. Juli 2010 die Förderung für Solaranlagen um 13 Prozent kürzte und zum 01. Oktober 2010 um weiter drei Prozent. Um sich die besseren Konditionen zu sichern, stellten die Bauherren die entsprechenden Anträge in der ersten Jahreshälfte. ...

  • Solarförderung sorgt für Unmut

    Förderungen begrenzen Neben den Verbrauchern, die die Solarförderungen finanzieren müssen, schlagen auch Verbrauchersch&uum...

  • EEG-Strom mit neuer Preislimitierung

    Marktteilnehmer an Entscheidung beteiligt Einen großen Schritt auf die Marktteilnehmer zu hat die Bundesnetzagentur mit dem Aufruf g...

  • Millioneninvestitionen von E.on Bayern

    rsache seine die starken Zuwächse der Anlagen. Von 2007 bis Ende 2010 wird ein Gesamtzuwachs an stromerzeugenden Solaranlagen von rund 112.000 erwartet. Kommt es nun an sonnigen Tagen zu einer geringen Stromentnahme, sei schnell die Gebietsnetzlast erreicht. Die Anforderungen an die Leitungen und Umspannwerke sind enorm, weshalb E...

  • Energiesparlampentest im Einzelhandel

    ben zu können, in denen diese auch verkauft werden. Im September 2010 hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Rücknahmebereitschaft in Drogeriemärkten, Discountern und Bau- und Elektromärkten getestet. Untersucht wurden dabei 88 Filialen großer Handelsketten. Beschämende Ergebnisse Die „Grüne Karte“ erhielten nur 9 Prozent der Geschäfte – durchgängig korrekt verhielten sich Hellweg und Bauhaus. H...

  • Übertragung von Reststrommengen nicht rechtmäßig

    Konzerne wollten Marktposition sichern Im Mai 2010 wurden die Reststrommengen auf Biblis A übertragen und sichern so einen verlä...

  • Gorleben: Rahmenbetriebsplan verlängert

    üll in Gorleben bereits intern beschlossen sei. Am 23. Oktober 2010 soll zwischen den Atommülllagern Gorleben, Ahaus und Lubmin eine groß angelegte Demonstration gegen das geplante Endlager und die Atompolitik der Bundesregierung stattfinden. Dies teilten Organisationen und Bürgerinitiativen mit. ...

  • Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim

    etzt auch bundesweit zu haben Diese Neuheit ist schon seit März 2010 auf dem Markt, die sich „MiniVersum“ nennt. Das EnVers...

  • Gorleben: Untersuchungsausschuss unter Tage

    der damaligen Regierung gestoppt worden waren, sollen am 01. Oktober 2010 wieder aufgenommen werden. Reinhard Grindel (CDU, Untersuchungsausschuss) erklärte, „Hier in Gorleben müssen Geologen wieder die Oberhand gewinnen, nicht die Ideologen“. Harte Kritik der Opposition In einer Erklärung forderten sowohl Atomgegner als auch SPD, die Linken und die Grünen die Bundesregierung auf, weitere Standorte für die Endlagerung von Atommüll zu suchen und zu erkunden. Die Gegner werfen der Regierung vor, ausschließlich die Interessen der Energiekonzerne zu vertreten. Diese haben bereits 1,5 Milliarden Euro in die Erkundungen investiert. ...

  • AKW Krümmel und Brunsbüttel sollen wieder ans Netz

    standhaltungsarbeiten soll für das AKW Krümmel bis Dezember 2010 ein Antrag auf Wiederanfahren gestellt werden, die verkündete eine Sprecherin des Energiekonzerns Vattenfall. Auch das AKW Brunsbüttel s...

  • Atommüll: Enteignung für Endlager angedacht

    esseangaben zufolge sollen die Erkundungsarbeiten dort ab 01. Oktober 2010 weitergehen und vorangetrieben werden. Im Jahr 2000 stellte die damalige rot-grüne Regierung die Erkundungsarbeiten ein, da der Atomausstieg beschlossen wurde. Bereits 1977 gab Ernst Albrecht (damaliger Ministerprä...

  • Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4

    werden oder in sonstiger Weise entfallen oder b) ab dem 6. September 2010 gestellte Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen einen Gesamtbetrag von 500 Mio. Euro für das betreffende KKW überschreiten, um den Betrag, um den die änderung oder die weiteren Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen bezogen auf die restlichen LZV- (Laufzeitverlängerungen)-Elektrizitätsmengen die Kosten je MWh (Megawattstunde) für das betreffende KKW erhöhen, oder (ii) wenn eine Kernbrennstoffsteuer oder eine ähnliche Steuer mit einem höheren Steuersatz als Euro 145/g Plutonium 239/241, Uran 233/235 erhoben wird (...) oder für eine längere Dauer als in den Jahren 2011 bis 2016 erhoben oder wenn eine anderweitige Steuer, Abgabe oder sonstige Belastung eingeführt, begründet oder erhöht wird, durch die eine Zahlungspflicht im Zusammenhang mit dem Kernbrennstoffkreislauf (einschließlich Entsorgung), der Elektrizitätserzeugung aus Kernenergie begründet oder erhöht wird, um den Betrag der sich daraus ergebenden zusätzlichen Belastung je MWh. Die Minderung führt nicht zu einem negativen Förderbeitrag. Rechnerisch negative Förderbeiträge eines KKW-Anteils können jedoch gegen Förderbeiträge der anderen KKW-Anteile des selben EVUs (Energieversorgungsunternehmen) angerechnet werden, wenn dies erforderlich ist, um den wirtschaftlichen Betrieb des übertragenden KKW sicherzustellen. Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen (...) sind alle erforderlichen sicherheits- und anlagenzustandsverbessernden Maßnahmen, die nicht dem Instandhaltungsaufwand des Regelbetriebs nach AtG (Atomgesetz) zuzurechnen sind, hierzu gehören insbesondere Aufwendungen, die darauf gerichtet sind, Maßnahmen aufgrund § 7d AtG zu verwirklichen, sowie diejenigen Aufwendungen, die auf die Realisierung von Maßnahmen abzielen, die aufgrund ihrer wesentlichen Veränderung einer atomrechtlichen änderungsgenehmigung nach § 7 AtG bedürfen, sowie diejenigen Aufwendungen, die aufgrund von behördlichen Zustimmungen und Anordnungen nach § 17, 19, 19a AtG darauf gerichtet sind, das nachgewiesene Sicherheitsniveau der Anlage zu verbessern. In jedem Falle muss es sich um Maßnahmen im Zusammenhang mit Nachrüstungs- und Sicherheitsanforderungen handeln. Aufwendungen in diesem Sinne umfassen auch die Kosten, die durch die Verfahren für die Zustimmung oder Genehmigung solcher Maßnahmen aufgewendet werden. Wirksamkeit des Vertrags steht unter folgender Bedingung: - Bestimmungen zur Laufzeitverlängerung und übertragbarkeit von Elektrizitätsmengen sind in der gem. Anlage B vorgesehenen Fassung in Kraft getreten. (...) - Anwendungszeitraum ab 1.1.2011." ...

  • Atomkraft: Sicherheitsauflagen verzögern sich

    ein neues Gesetz erlassen werden muss. Diese sollen am 28. September 2010 vom Bundeskabinett abgesegnet werden. Doch das Gesetz für die Sicherheitsauflagen unterliegt der Notifizierungspflicht der EU, dadurch ist es wahrscheinlich, dass zeitliche Verzögerungen auftreten. ...

  • Renexpo: Energiemesse im Oktober

    icher Fachkongress Fachbesucher können am 07. und 08. Oktober 2010 von 09:00 bis 18:00 Uhr Kontakte knüpfen und sich über Neuerungen i...

  • AKW-Laufzeitverlängerung bis zu 15 Jahre

    Atomstrom bis 2035 Durch die geplante Laufzeitverlängerung würden Kernkraftwerke so bis mindestens 2035 Strom produzieren. Dabei ...

  • Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld

    te er und verwies auf die angebotene Energieberatung. Am 9. September 2010 wird zwischen 15:30 und 18:30 Uhr eine kostenlose Energieberatung im Energieberatungszentrum der Stadtwerke Rüsselsheim angeboten, zu der sich Interessent bitte im Vorfeld bei den Stadtwerken Rüsselsheim anmelden sollen. ...

  • Energiesparlampen schaden der Gesundheit

    Leistung von mehr als 60 Watt an die Reihe. Diese werden ab September 2010 verboten. Demzufolge dürfen auf dem Markt Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt nicht mehr verkauft werden. Die weiteren Schritte zum Ausstieg aus der Glühlampennutzung sehen ein Verbot der Glühlampen mit einer Leistung von über 40 Watt bis September 2011 und bis September 2012 das Verbot der Standard-Glühlampen mit mehr als 10 Watt vor. Die Umstellung auf Energiesparlampen ist demnach nicht zu umgehen. ...

  • Stehen wir bald vor einem Stromaus?

    unger wächst Um mehr als acht Prozent stieg im ersten Halbjahr 2010 der Absatz von Strom und Erdgas im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wieder an....

  • Höherer Stromverbrauch als im Vorjahr

    DEW) zufolge stieg der Absatz von Strom und Erdgas im ersten Halbjahr 2010 um über 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. ...

  • Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August

    der gesetzlichen Abgaben für regenerative Energien, die für 2010 höher ausfallen als erwartete, so die Stadtwerke Hamm. Auf die neuen Strompreise gewähren die Stadtwerke bis zum 31.07.2011 eine Preisgarantie. Diese si...

  • Windenergie: Leichte Stagnation 2010

    Wirtschaftskrise und langer Winter warfen die Branche zurück Doch nicht nur die Wirtschaftskrise führte zu einer leichten Stagna...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    es Erneuerbare-Energien-Gesetzes für Anlagen, die ab dem 1. Juli 2010 in Betrieb gehen, sind in einem erheblichen Umfang abgesenkt worden. Bereits aus der vorläufigen Auswertung der Monate Januar bis Mai 2010 ergibt sich ein Zubau von rund 1,7 Gigawatt. Ausgehend von den uns vorliegenden Datenmeldungen zeichnet sich ab, dass allein im Juni ein Zuwachs an installierter Leistung erfolgt ist, der annähernd der Gesamtsumme der ersten fünf Monate des Jahres en...

  • BNA hält an Mindestpreisen für Ökostrom fest

    fordert die Marktteilnehmer zu einer Stellungnahme bis zum 16. August 2010 auf und wird anhand dieser Aussagen entscheiden, ob die Regelung über das Jahr 2010 verlängert werden soll. ...

  • Hohe Stromkosten durch Ökostrom

    ml;rzung der Förderung für Solaranlagen, die ab dem 1. Juli 2010 in Kraft trat, nicht viel ändern. Hermann Otto Solms (Finanzexperte, FDP) erklärte, „Wir haben versucht, die Solarförderung schneller und stärker zu senken. Aber Bund, Länder und Parteien sind voll auf die Lobbyarbeit der Solarindustrie hereingefallen. Jetzt müssen die Verbraucher dafür die Zeche zahlen“. ...

  • Rechnet RWE Ökostrom falsch ab?

    Ampere AG reicht Klage gegen RWE ein Das Berliner Energiedienstleistungs-Unternehmen Ampere AG hat wegen der verspäteten Abrechnung K...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    h schon im vierten Quartal 2009 die Nachfragesituation. Auch für 2010 zeichnet sich ein weiterer Anstieg ab", gab sich Rühl optimistisch. Sobald die Wirtschaftskrise überstanden ist, wird der Energieverbrauch wieder deutlich ansteigen. Auch der Energiebedarf der Entwicklungs- und Schwellenländer wird weiter wachsen. Keine Veränderung beim ölpreis bis Mitte 2011 Trotz der geringen globalen Nachfrage nach Erdöl blieb der ölpreis am Weltmarkt verhältnismäßig hoch. Rühl begründete dies mit der verringerten Produktion der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder). Bis Mitte 2011 sei keine Veränderung des Preisniveaus beim Erdöl zu erwarten. Russland und Sa...

  • Kooperation der Stadtwerke

    Smart Meter und variable Stromtarife Seit dem 01. Januar 2010 sind die digitalen Stromzähler, Smart Meter genannt, bei Neubauten, gr&...

  • Lieferengpässe bei der Solarbranche

    er schrittweisen Entspannung der Lage im dritten oder vierten Quartal 2010 aus" heißt es auf der Homepage von SMA Solar. ...

  • Variable Stromtarife und intelligente Zähler

    t der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Neue Zähler seit 01.01.2010 Pflicht Bereits seit dem 01. Januar 2010 ist bei Neubauten und größeren Renovierungsmaßnahmen der Einbau der neuen intelligenten Mess-Einrichtungen laut Gesetz vorgeschrieben. Den Verbrauchern muss bis spätestens 30. Dezember 2010 ein Stromtarif angeboten werden, der ihn animiert seinen Stromverbrauch bewusst zu steuern und Energie zu sparen. ...

  • Mehr Solarenergie für Brandenburg

    der Trend deutlich: Waren es in 2004 noch 993 Anlagen, so ergibt sich 2010 mit 9.383 Parks eine über neun Mal so große Zahl. Der Solarpark in Altdöbern liegt mit seinem Standort voll im Trend und ist zudem das Ergebnis unserer hervorragenden Zusammenarbeit mit solar-konzept bei dem Vorgänger-Projekt in Heimpersdorf“ ...

  • lekker Energie stürmt Energiemarkt

    ig; mach kleiner Bevor das Berliner Energieunternehmen im März 2010 in die Enervie-Gruppe aufgenommen wurde, gehörte es zum niederländisc...

  • Allgemeine Verwirrung durch Brennelemente-Steuer

    ht halten können." Das Unternehmen plant Investitionen von 2010 bis 2013 in Höhe von 28 Mrd. Euro, dies führt zu einer Steigerung der Nettoverschuldung der RWE um 4 Mrd. Euro. Vattenfall verwirrt und besorgt Tuomo Hatakka (Chef Vattenfall Europe) zeigt sich über die unterschiedlichen Signale von politischer Seite verwirrt. Es sei noch immer nicht klar ob die Brennelemente-Steuer in Abhängigkeit der AKW-Laufzeitverlängerung kommt oder nicht. „Niemand weiß genau worauf sich die Steuer bezieht“, so Hatakka, der gegen die Einführung der Steuer ist. ...

  • Atomstrom ja oder Nein?

    Kann Deutschland ohne Atomstrom? Die Mehrheit der CDU und fdp sprechen sich für eine Laufzeitehnverlängerung der Atommeiler in D...

  • Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!

    Mineralölprodukte sind drastisch gestiegen. Schon seit März 2010 werden Verbraucher immer mehr mit steigenden Energiepreisen belastet. Auch im Hinblick auf Strom gibt es für die Kunden keine Entlastung. Die Preise stiegen in diesem Segment um 2,9 Prozent an. Gleiches Produkt bei steigenden Preisen Auch wenn die r...

  • Wirtschaftskrise lässt Energieverbrauch sinken

    frage nach Kohle blieb aufgrund des gestiegenen Imports stabil. Seit 2010 steigt Energieverbrauch drastisch an Der weltweite Energieverbrauch stieg laut BP im Jahr 2010 jedoch stark an. Dies beweist laut BP-Manager, dass mehr in die Forschung sowie Förderung investiert werden müsste. Die ölvorkommen auf der Welt reichen nach den Berechnungen der Volkswirtschaftler von BP für ungefähr noch 46 Jahre. Gasquellen könnten in knapp 63 Jahren ausge...

  • Deutschlands Energiepolitik steht im August

    Beratung über ein neues Energiekonzept vorgezogen Besonders seitens der Bundesländer wird auf eine rasche Entscheidung über ...

  • Handy aufladen durch Muskelkraft

    ;t für alle Nokia-Mobiltelefone mit 2mm-Ladestecker-Buchse. Ende 2010 soll die neue Errungenschaft dann in den Geschäften stehen. Die Preisgestaltung ist landesabhängig, in Kenia soll es ca. 15 Euro kosten. Wie sich allerdings der Verkauf gestalten wird und ob die Nachfrage den Vorstellungen von Nokia entspricht, muss sich erst zeigen. ...

  • VZ Sachsen: Solarsubventionen senken

    ;ber Gebühr zu belasten, so Pause weiter. Zu Beginn des Jahres 2010 wurde bereits eine Senkung von etwa zehn Prozent vollzogen. Im Jahr 2011 werden weitere zehn Prozentpunkte folgen. Ab 2013 herrscht dann voraussichtlich „Netzparität“ und der Solarstrom könne zum üblichen Preis hergestellt werden. ...

  • Unterstützung im Atomkonflikt

    Rücktritt Röttgens wegen Atomproblem? Müller betonte, dass das Saarland am gesetzlich festgelegten Atomausstieg festhalte u...

  • Nein! zur Kürzung für Solarförderung

    Solarförderung drastisch gekürzt Rheinland-Pfalz fordert eine Senkung auf höchstens zehn Prozent sowie eine erneute För...

  • Solarbranche: Solarworld macht Miese

    rgisch und optimistisch gegenüber. Seine Umsatzprognose für 2010 will Solarworld weiterhin erreichen und deutlich mehr als die im Vorjahr eine Milliarde Euro erreichen. ...

  • Energie-Wettbewerb ruft zum Energiesparen auf

    000 Einwohnern sollen beim Wettbewerb „BioEffizienz-Dorf Hessen 2010 – 2012“ Projekte vorstellen, die zum sinnvollen Energiesparen animieren. Den drei besten Projekten winkt ein Zuschuss von je 30...

  • Ökologische Wärmeanlagen ohne staatliche Förderung

    Umweltministerium hat kein Geld mehr Die für 2010 zur Verfügung stehenden Fördermittel sind bereits jetzt schon aufgebraucht...

  • Stromanbieter RWE trotzt der Wirtschaftskrise

    RWE erzielt weitere Milliardengewinne RWE will 2010 vor allem von der kompletten Eingliederung des zugekauften niederländischen Energi...

  • Strompreis-Fiasko in 2010 absehbar

    Weniger starke Senkung der Förderung als erwartet Gerd Billen, aktueller vzbv-Chef, befindet Solarstrom zwar für „gut und wi...

  • Solarindustrie soll besonders gefördert werden

    ldquo; aufbringen. Erste Gelder können vermutlich schon bis Ende 2010 ausgezahlt werden, so wird gehofft dass es zu einem gesunden Konsolidierungskurs für Unternehmen kommen wird. Die Kürzung der Solarförderung seit Anfang März stieß auf heftige Kritik. Industrie, Opposition und viele Bundesländer sprachen sich gegen die Absenkung aus. ...

  • Ist Ihr Stromanbieter wirklich billig?

    Grundversorgung oftmals teurer Die Strompreise der wichtigsten überregionalen Stromanbieter sind im ersten Quartal dieses Jahres nur l...

  • So unterschiedlich sind die Strompreise

    Strom-Grundversorgung in Deutschland hat die Strompreise seit Anfang 2010 erhöht. Der Rest hält seine Strompreise weitestgehend konstant. In ganz Deutschland haben 317 Anbieter der Grundversorgung ihren Str...

  • Solarstrom verzeichnet starken Anstieg

    Mehr installierte Leistung auf Sonnenkraft Seit Januar 2009 ist es Pflicht neu installierte Photovoltaik-Anlagen der Bundesnetzagentur zu me...

  • RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein

    Investitionen sollen hier bis zu 40 Millionen Euro reichen. Bis Ende 2010 plant Green Gecco insgesamte Förderungen in die Strom- und Wärmeproduktion on erneuerbaren Energieanlagen von rund einer Milliarde Euro. Weitere Unterstützung für ökostromprojekte gesucht Die Kosten für die Investitionen sollen anteilig von den Partnern aufgebra...

  • EEG seit zehn Jahren in Kraft

    Erneuerbare gewinnen an Bedeutung Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Erneuerbaren Energien mehr als zehn Prozent a, gesamten Endener...

  • BDEW: Steigen die Ökostrompreise?

    EEG ist erfolgreich und zeigt Wirkung Besonders die Verbraucher haben seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor zeh...

  • Umweltfreundliche Heizungen nicht mehr förderbar

    ml;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, welche bekanntgab dass für 2010 nur noch 257 Millionen Euro verfügbar seien. Ein Stopp des Förderprogrammes sei unerlässlich, so das Amt, da eine Haushaltssperre 115 Millionen Euro abschneidet. Ehe diese nicht aufgehoben sei, könnten nur bisher vorliegende Anträge eine Bewilligung erhalten. ...

  • Was ist eigentlich das EEG?

    Bis 2020 Energie zu 30 Prozent grün Das eeg verfolgt das Ziel, dass der Schutz von Klima und Ressourcen schneller vorangetrieben wird. ...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    igende Anzahl der Solarkraftanlagen seien. Man nahm an, dass 2009 und 2010 Leistungen von insgesamt 4400 Megawatt installiert werden sollten, doch bereits 2009 war diese Grenze fast erreicht. Geplant sei außerdem ein Zuwachs von weiteren 5000 Megawatt in diesem Jahr. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ließ durch Energieexperten Holger Krawinkel verlauten, dass die Berechnungen korrekt und durchaus realistisch seien. Er sagte gegenüber dem Blatt, dass eine drastische Absenkung der Förderung vonnöten sei. ...

  • Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent

    n anderen Stromanbieter suchen, müsse der Strompreise bis Sommer 2010 um zehn Prozent beim Kunden billiger ankommen. ...

  • Stromerzeugung: Förderung soll gekippt werden

    Anfang März hatte die Regierung beschlossen dass ab dem 1. Juli 2010 die Förderbeträge von Anlagen auf Dächern um 16 Prozent sowie auf Freiflächen um 15 Prozent...

  • Stromlieferant: Lidl bietet Ökostrom an

    ml;ufer das Angebot erworben, so muss die Anmeldung bis zum 30. April 2010 bei dem Stromversorger eingegangen sein. Vier Wochen nach Beginn des Strombvertrags überweist eprimo, die Tochter des Energieriesen RWE, seinen Neunkunden aus Lidl die versprochenen 100 Euro auf ihr Konto. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt mindestens ein Jahr. ...

  • Stromanbieter: E.ON trennt sich von USA

    ft werden E.ON hatte bereits letztes Jahr angekündigt, bis Ende 2010 durch die Veräußerung von Beteiligungen mindestens 10 Milliarden Euro einzunehmen. Auch...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    ussregelung geben. Die Kürzung der Solarsubventionen von Anfang 2010 wird weiter um 16 Prozent auf insgesamt 25 Prozent erhöht. Für die kommenden Jahre soll es bei regulären Kürzungen um neun Prozent bleiben. Die Koalition geht von einem Zuwachs der Solarstrommenge um 3000 Megawatt pro Jahr aus. Wenn 2500 Megawatt unterschritten werden, wird die jährliche Kü...

  • Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?

    sätzlich zur der bisherigen Kürzung pro Flexibilisierung ab 2010 ist bisher noch verkraftbar. Doch eine Absenkung der Förderung im zweitstelligen Prozentbereich würde die europäische Solarmodulindustrie aus dem Wettbewerb werfen und so den Weg für Billigproduzenten aus Asien ebnen. Ostasiatische Hersteller kommen im Gegensa...

  • Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert

    gesunken ist, lohnen sich Solarstromanlagen auf dem Dach auch im Jahr 2010. Grund hierfür sind weit gefallene Preise für Solarmodule. Seit dem 1. Januar diesen Jahres bekommen Verbraucher, für ihre hauseigene Solarstromanlage, für den erzeugten ökostrom 39,14 Cent statt wie vor dem Jahreswechsel 43,01 Cent pro Kilowattstunde. ...

  • Keine Einigung im Atomstreit in Sicht

    trompreise in Deutschland weiter steigen.   Erst am 12. Februar 2010 haben Unionspolitiker die Pläne des Bundesumweltministers Röttgen, alte Atomkraftwerke schnellstens vom Netz zu nehmen, stark kritisiert. Im Einzelnen waren es die Umweltmister von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, Tanja Gönner, Silke Lautenschläger (beide CDU) und Markus Söder (CSU). ...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    vor keiner Strompreiserhöhung fürchten. Jedenfalls im Jahr 2010. Der Energiekonzern begründet seine Strompreiserhöhung mit der angestiegenen Abgabe nach dem EEG. Zuletzt sei die EEG-Umlage um 75 Prozent auf mehr als 2 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies macht sich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökos...

  • Verbraucherschock: Strompreise steigen!

    mlage. Zurzeit beträgt die eeg Umlage für das laufende Jahr 2010 ganz genau 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Doch noch in diesem Jahr soll die EEG-Umlage deutlich nach oben ansteigen. Die Schuld hierfür liegt wohlmöglich an den falsch erstellen Prognosen für neue Solarstromanlagen. Die Stromkunden tragen demnach diese neuen Anlagen durch die EEG-Umlage mit. Die falsch errechneten Prognosen könnten nun den Stromkunden in Deutschland zum Verhängnis werden. ...

  • Solarstrom lohnt sich immer noch!

    tz. Die Subvention für Strom aus Dachanlagen wird ab dem 1. Juni 2010 um 16 Prozent gekürzt. Verbraucher sollten sich also schnell entscheiden, ob Sie auf den Solarmarkt noch einsteigen wollen. Die maximale Förderung sinkt ab dato dann auf rund 34 Cent pro Kilowattstunde. Strom aus Solaranlagen auf Freiflächen werden einen Monat später (1.Juli) mit 15 Prozent weniger Geld bezuschusst. Betroffen von der Kürzung sind jedoch nur Solaranlagen, die nach dem 1. Juni gebaut wurden sind. ...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    edoch optimistisch ran. Die schlimmste Zeit scheint überstanden. 2010 könne in Deutschland auch in Europa mit einer Stabilisierung des Verbrauchs im Hinblick auf Strom und Gas gerechnet werden. Vielleicht sogar mi einem leichten Plus. ...

  • Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe

    onale Energiebranche präsentiert sich von 9. – 11. Februar 2010 auf der Messe "E-world energy & water" in Essen. Laut Organisatoren ist diese Veranstaltung die "Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft". Etwa 500 Firmen aus dem In- und Ausland präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen, welche sich um die zentralen Themen Gas- und Strommarkt sowie Erneuerbare Energien drehen. ...

  • Solarstrom: Förderung weiter unklar

    Solarsubventionen noch stärker kürzen als vorgeschlagen Neben dem umweltpolitischen Sprecher der FDP, Michael Kauch, hatten sich a...

  • Stromtarif: RWE-Tarif ohne Grundgebühr

    inheit 24,49 Cent.   Bei RWE wird der Stromtarif RWE PrivatStrom 2010 gegen den Tarif SmartLine Strom ersetzt, enviaM nimmt das Angebot PrivatStrom pur vom Markt. Falls ein Kunde weniger als die 1.000 Kilowattstunden Mindestverbrauch hat, wird dennoch der Preis für diese Menge berechnet.   Stromvergleich gibt Aufschluss über Stromtarif Im kostenlosen und unverbindlichen Stromvergleich können Verbraucher die Stromtarife unverbindlich vergleichen und herausfinden, ...

  • Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

    D), mitteilte, wurden die vorgesehenen Mittel am Mittwoch (27. Januar 2010) freigegeben. Das Geld hatte bislang unter Haushaltsvorbehalt gestanden, Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) hatte aber bereits in der vergangenen Woche zugesichert, die Mittel wü...

  • Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern

    Zur Debatte steht eine Senkung um 20 oder 30 Prozent. Am 11. Februar 2010 werden die Regierungschefs der Länder diesbezüglich zusammenkommen und über eine Einigung beraten. Deutschland: 40 Prozent weniger CO2 bis 2020 Minister Röttgen legte sich für Deutschland auf ein 40-Prozent-Ziel bis 2020 fest. "Das 40-Prozen...

  • Strom: Aus dem Weltall möglich

    schäft mit Trägerraketen, Satelliten und Serviceleistungen. 2010 sollen wieder sechs Ariane 5 geliefert werden. Zudem steht die Auslieferung von etlichen Telekommunikations- und Erdbeobachtungssatelliten an. Allein im vergangenen Jahr seien neue Aufträge im Wert von 8,2 Milliarden Euro gewonnen worden, sagte Astrium-Chef Auque. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. ...

  • Strom: ADAC freigiebig bei Elektroautos

    5 weitere Ladestationen entstehen – und das noch im Januar. Bis 2010 sollen noch weitere Stromtankstellen folgen. Und auch an diesen Stromtankstellen soll noch bis zum Ende des kommenden Jahres der Strom kostenlos sein, ganz egal ob man ADAC-Mitglied ist oder nicht. Sobald ein Elektroautohalter sein Gefährt kostenlos aufladen möchte, müsse er sic...

  • Frankreich: EDF streitet mit Atomlieferant

    übergangslösung galt, wollte Areva nicht für das Jahr 2010 verlängern. Seit mehr als einen Jahr verhandelt EDF nach eigenen Angaben schon über einen neuen Vertrag mit Areva. Laut der Tageszeitung &q...

  • Grüne wollen Asse-Sanierung von EnBW

    wie Granit und Tonschichten geprüft werden.   Am 15. Januar 2010 hatte das Bundesamt für Strahlenschutz mitgeteilt, dass die 126.000 Fässer radioaktiven Inhalts bald aus dem einsturzgefährdeten Atommülllager in Niedersachen transportiert werden sollten. Seit Jahren dringt in den Salzstock Wasser ein, was das Lager als nicht mehr sicher erscheinen lässt. ...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    Kürzungen der Umlage für Verbraucher in Sicht Ab 2011 sollen weitere jährliche Kürzungen hinzukommen, je nach Marktlage....

  • Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen

    ige Beschlüsse und eine konkrete Energiepolitik Zeit bis Oktober 2010. Der erste Reaktor, der 17 verbliebenen Atomkraftwerke, soll bereits im Frühjahr 2010 vom Netz gehen. Ende Januar sind die vier großen Energieriesen in Deutschland (Vattenfall, EnBW, E.ON und RWE) ins Kanzleramt eingeladen, um dort die ersten aussagekräftigen Gesprächsrunden zu führen. Atomstrom ist für ökostrom noch Bedingung Umweltminister Markus Söder aus Bayern hat unterdessen ein Mitspracherecht der Länder verlangt. Alle Bundesländer sollen bei den wichtigen Verhandlungen zum Thema Laufzeitenverlä...

  • SolarWorld garantiert Solarleistung

    25 Jahre Garantie für alle 2010 eingerichteten Solaranlagen So kann SolarWorld seinen Kunden langfristig mehr Planungssicherheit bieten...

  • Verhandlungen über AKW-Laufzeitenverlängerung

    er Verlängerung werde erst am 21. Januar verhandelt. Bis Oktober 2010 will die Bundesregierung ein neues Energiekonzept vorlegen. Doch mit den Milliardengewinnen der Laufzeitenverlängerung will die Bundesregierung nicht ihren Haushalt aufstocken, sondern der Staat will die Extrazuschüsse der Stromkonzerne abschöpfen und in den Ausbau von regenerativen Energien aus Sonne, Wind und Wasser stecken umso wenigsten den damaligen Zielen des Klimaschutzes gerecht zu werden. ...

  • Ökostrom: Nur Windstrom für die ICE-Züge

    besitzt Die Bahn 250 ICEs. Der Konzern teilte mit, dass er bis Anfang 2010 einen 16-prozentigen Anteil von ökostrom beziehe, welcher bis 2020 auf rund 30 Prozent aufgestockt werden soll. Kritik an ökostrom-Vorhaben Dabei werden aber immer mehr Kritiker auf den Plan gerufen. Vor allem Greenpeace sagte, dass Die Bahn verschleiert, wie viel Strom a...

  • Atomstrom: Härtere Auflagen

    Laufzeitenverlängerung ist noch nicht geklärt Erst nach den Abstimmungen kann die Bundesregierung die vier Stromkonzerne E.ON, RW...

  • Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft

    rnehmen hat den Abschluss der Transaktion bis Ende es ersten Quartals 2010 in Aussicht gestellt. Der Grund warum E.ON verkauft, liegt darin begründet, da die EU-Kommission den Wettbewerb auf dem Strommarkt fördern will. Damit der Energieriese Sanktionen vermeidet, gab E.ON weiterhin Kraftwerksleistungen in Deutschland an die Konkurrenz ab....

  • Stromkosten sparen: Deutsche wollen sparsamer sein

    eter wechseln und Geld sparen Der größte Vorsatz für 2010 ist bei den Deutschen wohl das sparsamere Leben. Viele wollen den Gür...

  • Strom günstig: So sparen Sie im neuen Jahr

    So sparen Sie richtig und können entspannt in ein sparsames Jahr 2010 starten! ...

  • Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend

    ml;testens ab Ende nächsten Jahres Sinn machen. Zum 30. Dezember 2010 werden die Stromkonzerne neue variable Tarife anbieten. Wer dann in Randzeiten Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner anwirft, könnte stärker als heute von verbrauchsabhängigen Stromtarifen profitieren. ...

  • Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung

    2011 vorgesehene Senkung von 9 Prozent könnte laut BSW am 1.Juli 2010 schon zur Hälfte eingeleitet werden. Die restlichen 4,5 Prozent könnten dann zu Beginn 2011 abgesenkt werden. Darüber hinaus &...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    te der für 2011 geplanten Kürzung schon auf die Jahresmitte 2010 vorgezogen werden. Für den Strom aus in diesem Jahr installierten Photovoltaik-Anlagen gibt es 20 Jahre lang maximal 43 Cent pro Kilowattstunde. Zum Jahreswechsel sinkt die Vergütung wie im Erneuerbaren-Energien-Gesetz festgeschrieben um 9 Prozent, 2011 ist bislang ein Rückgang in gleicher Höhe vorgesehen. ...

  • Hamburg: Klimaschutzziele für 2010 beschlossen

    Im Jahr 2010 setzt man auf Windkraft und energieeffektives Bauen Das Klimaschutzpaket wird mit 25 Millionen Euro gefördert und umfasst...

  • Stromanbieterwechsel: So schützen Sie sich!

    Haushaltskasse aufbessern Die Strompreisspirale dreht sich ab Januar 2010 immer weiter in die Höhe. 160 Stromversorger kündigten an, dass weitere Strompreiserhöhungen fällig sein werden. Bis zu 16 Prozent wollen manche Anbieter ihre Strompreise nach oben hin anziehen. Gerechtfertigt? Im Gegenteil. Das Bundeskartellamt überprüft nun die rechtlichen Seiten im Hinblick auf diese enormen Strompreiserhöhungen. Wer nicht auf das Ausgehen der Prüfung warten will, sondern selbst aktiv werden möchte, der sollte sich dringend um einen neuen Stromanbieter kümmern. Gegenüber den...

  • Strompreis: Strompreiserhöhung dämpft Kauflust

    as wäre dann nun der dritte Kaufrückgang in Folge. Für 2010 geht die Gesellschaft für Konsumforschung davon aus, dass eine Stagnation der privaten Konsumausgaben stattfinden wird. Im Fall dessen, würde die Binnennachfrage keine wesentlichen Impulse zum gesamtwirtschaftlichen...

  • EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt

    folge von 28 auf 133 Megawatt steigern. Die sieben neuen Anlagen, die 2010 ans Netz gehen sollen, werden in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt errichtet. Insgesamt könnten diese Windparks rund 117 Megawattstunden Energie pro Jahr liefern und damit etwa 33 000 Haushalte versorgen. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien bei der deutschlandweiten Stromversorgung mindestens 20 Prozent betragen, und EnBW leistet mit dem Ausbau seiner Kapazität an Windenergieanlagen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel. ...

  • Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie

    r Preisgarantien bis zum Frühjahr oder höchstens bis Sommer 2010 ausgesprochen....

  • Strompreise bei E.ON stabil

    eise vergleichen und sparen Trotz der Zusage die Preise bis März 2010 stabil zu halten, ist es sicherlich für Stromkunden nicht verkehrt,...

  • Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise

    sollen die Stromgebühren dann aber immerhin bis Ende des Jahres 2010 stabil bleiben. Wer diese höheren Tarife nicht hinnehmen will, sollte sich per Stromrechner einen günstigeren Anbieter suchen lassen und schnellstmöglich wechseln. ...

  • E.ON: Auch für 2010 Sozialtarife im Angebot

    Vertrieb Deutschland GmbH, bestätigt, dass der Sozialrabatt auch 2010 wieder greifen wird. Dieses Hilfsangebot wurde in Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Diakonischen Werk entwickelt und gilt ausschließlich für Kunden von ...

  • Solarstrom: Bundesumweltminister will kürzen

    Kritik an dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Der Minister bezieht sich somit auf die Kritik an der Förderung von Solarstrom durch das Erne...

  • Stadtwerke-Award 2010 in Berlin

    Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige Stadtwerke auszeichnen, die sich dur...

  • Solarstrom: Zuwachs übertrifft Prognose

    kraftwerk, beispielsweise vom Typ Biblis A. Demnach ist Solarstrom ab 2010 etwa zu zwei Prozent für den deutschen Stromverbrauch zuständig. Rund 850 lokale deutsche Netzbetreiber wurden an Solarstromleitungen angeschlossen. ...

  • Ökostrom: Günstiger Strom für HSV-Fans

    für die öffentlichkeit, Klima und Umwelt verfolgen. Ab Juli 2010 wird die HSV-Arena mit ökostrom von ENTEFA versorgt. Der gebrauchte Strom wird natürlich aus rein regenerativen Energien erzeugt. Ab dieser Woche können ökostromfans und HSV-Fans die Begeisterung für grünen Strom mit dem Sportverein teilen. ...

  • Energiekonzepte zur Ökostromförderung

    trahlungsarmen Erdkabeln. Ziel des gesamten Projekts ist es, bis Ende 2010 Handlungsempfehlungen zu unterbreiten, wie man ökostrom besser an den Kunden bringt. Der Verband wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Erneuerbare En...

  • Neuer Energiekommissar für EU

    herige EU-Kommissar für Industrie, scheidet damit aus. Im Januar 2010 werden die neuen Kommissare durch das EU-Parlament bestätigt, erst dann können sie mit ihrer Arbeit beginnen. Als Nachfolger Oettingers ist der neue CDU-Land...

  • Mehr Solarstrom von E.ON

    den Solartechnik-Unternehmen der Welt, das Solarkraftwerk, welches ab 2010 rund 190 Gigawatt Strom jedes Jahr erzeugen soll. Mit dieser Menge Strom könnten rund 52.000 Haushalte versorgt werden. Der Energieanbieter E.ON setzt erstmals auf Parabol-Spiegel, diese kommen auch bei der Stromgewinnung in der Sahara Sonne zum Einsatz. Ebenso wie der Energiekonzern selbst ist auch Abengoa an dem Wüstenstrom...

  • E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung

    rompreiserhöhung Vattenfall-Stromkunden zahlen ab dem 1. Januar 2010 4,4 Prozent mehr für ihren Strom. Berliner verzeichnen ab dem Jahreswechseln Mehrkosten von 5,9 Prozent. Na...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    at ihre Preise dieses Jahr um sieben Prozent erhöht und für 2010 weitere 4 bis sechs Prozent Preissteigerungen angekündigt. Im Gegensatz dazu sollen die Kunden des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE mit dem Jahreswechsel keine höheren Gebühren zu erwarten haben, die Tarife könnten zu einem späteren Zeitpunkt aber auch hier steigen, denn RWE zahlt viel Geld für die Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie. Es bleibt allerdings unklar, ob der Umfang der Strompreiserhöhungen vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.   Die Einspeisung regenerativ erzeugter Energie ins Stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher ein...

  • EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung

    ren sich auf die Differenzkosten und die EEG-Umlage sinkt wieder. Ab 2010 wird eine neue Ausgleichsmechanismusverordnung in Kraft treten, demnach werden die Bestandteile des Strompreises umgeschichtet. Bisweilen waren Netzdienstleistungen die mit dem EEG-Strom verbunden waren ein Teil der Netzentgelte, diese werden ab 2010 künftig über die EEG-Umlage abgerechnet. Durch die Entlastung der Netzentgelte müssten folglich auch die Strompreise sinken. Jedoch hat sich bisweilen noch kein Stromversorger bereit erklärt, die reduzierten Netzentgelte an seine Kunden weiter zugeben. Der Ausbau von regenerativen Energien wird auch im Jahr 2010 weiter zu nehmen und konsequent verfolgt werden. Aus klimaschutzpolitischer Sicht ist das Wachstum des ökostroms natürlich sehr zu begrüßen. Experten kritisieren den Zusammenhand zwischen der EEG-Umlage und der Strompreiserhöhung, auf die sich viele Stromversorger beziehen. Jedoch vergessen viele Stromanbieter, die die günstigen Beschaffungskosten an der Strombörse und die sinkenden Netzentgelte nach an ihre Kunden weitergeben, dass sie mit falschen Karten spielen. ...

  • Weltweit größtes Sonnenkraftwerk

    China Für den ersten Teil mit 30 Megawatt in Nordchina ist Juni 2010 als Baustart vorgesehen. Insgesamt soll das Solarkraftwerk zwei Gigawatt leisten. Der endgültige...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    Grundtarife und ökostromtarife werden teurer Seit 2000 werden Stromkunden immer wieder mit Strompreiserhöhungen konfrontiert. Bis...

  • Solarstrom auf dem Vormarsch

    Vergütung für Solarstrom festgelegt. Für Anlagen, die 2010 in Betrieb genommen werden sollen, erhalten die Betreiber 9 Prozent weniger Geld als noch im Vorjahr 2009. Verzeichnet die Stromanlage eine Leistung bis zu 30 Kilowatt, dann sinkt die Vergütung von 43,01 Cent auf 39,14 Cent f&...

  • Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant

    en steigert sich durch die Erhöhung der Spareffekt. Ab 1. Januar 2010 bezahlen alle Sonderkunden 1,07 Cent weniger pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zu anderen Versorgern planen die Stadtwerke in den nächsten Monaten keinerlei Erhöhungen im Gaspreissektor. Wie lange jedoch diese Aussage aktuell sein wird, bleibt abzuwarten. Für Stadtwerkekunden ist es am Sichersten, einen Festpreisvertrag abzuschließen. Dieser versichert den Kunden einen konstanten Tarif für ein Jahr. ...

  • Wärmeschutzgesetz spaltet Bundesländer

    Energiebestimmungen greifen ab 2010 noch strenger Dann müssen in Baden-Württemberg ab 2010 auch Altbauten mit Anlagen ausgerü...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    starife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadtwerke Leipzig 1,69 Cent mehr j...

  • E.ON spart 5 Milliarden Euro

    und für folgende profitable Wachstumsschritte will E.ON bis Ende 2010 10 Milliarden Euro gewinnen. E.ON kommt nach eigenen Angaben gut mit dem eigens aufgestellten Sparprogramm voran. Dem Konzern soll die Sparflamme helfen, bis Ende 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro zu erzielen. Ohne eine betriebsbedingte Kündigung, will der Energieriese dabei mehrere tausend Stellen einsparen. ...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    Solarzellenbesitzer büßen finanziell ein Wie stark die Preise für den eingespeisten Sonnenstrom pro Jahr sinken, richtet sic...

  • Wie geht es mit der Asse weiter?

    nbsp; Die öffentlichkeit wird wohl nicht vor dem Spätherbst 2010 mit Ergebnissen rechnen können. Bis jetzt wurden 26 Zeugen in 21 Sitzungen befragt, weitere 30 Zeugen wollen noch gehört werden und einige sollen eventuell auch mehrmals befragt werden. Ein wichtiger Zeuge ist der Leiter des Asse-Bergwerks, Klaus Kühn. Er gilt als Experte bei der Endlagerung und wurde in der Vergangenheit oft als “Endlagerpapst” bezeichnet. Er saß weltweit in verschiedenen Gremien zur Endlagerung und hat auch über seine Erfahrungen mit der Asse als Atommülllager berichtet.   Dennoch erwartet laut Stefan Wenzel von den Grünen niemand, dass Kühn umfassend auspackt. Dabei müssten die Vorfälle in der Asse aufgeklärt werden, was aber Wenzel zufolge ohne einen richtigen Kronzeugen schwierig sei. Es bleibt daher abzuwarten, wie sich die Untersuchungen zur As...

  • RWE: Strompreisanstieg 2010?

    ktoren ab: „ Die Abgaben für regenerative Energien steigen 2010 um drei Milliarden Euro. Auch die staatlich regulierten Netzentgelte werden erhöht“, so Großmann weiter.   Mit Hilfe eines Stromanbieterwechsels sei es den Kunden aber möglich die Stromkosten im eigenen Haushalt trotz steigender Preise zu senken. Tarife mit Preisgarantie schützen vorerst vor den angekündi...

  • Gegründet: Bund der Energieregulierer

    . Dieser soll bis zum nächsten Treffen der G8-Energieminister in 2010 verfasst werden. ...

  • Neuer Umweltminister für Deutschland

    Röttgen muss sich gegen Umweltorganisationen und die Grünen behaupten Der neue Umweltminister wird gleich voll gefordert, denn bis...

  • Laufzeiten der Atomkraftwerke unklar

    ökostrom durch Atomkraft stärken Die neue Bundesregierung um Union und fdp haben sich darauf geeinigt, die Laufzeiten der Atomkra...

  • Strom Netz AG letzter Ausweg

    Für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt Für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt will die Bundesregierung von CD...

  • Schwarz-Gelbes Energiekonzept

    Energiepolitik in Deutschland soll anders geführt werden Aus dem Entwurf des Koalitionsvertrages geht hervor, dass die Regierung um Un...

  • Solarpark produziert Strom ab 2010

    Mehr Strom aus regenerativen Energiequellen Anfang der 90er Jahre hatte Reckahn auf das Areal gehofft und erst durch politische Weichenstel...

  • Mit Solarenergie Geld verdienen

    Der Solarmarkt bürgt hohes Potential Zwar sinkt der ölpreis in der letzten Zeit immer weiter, jedoch haben dauerhaft die alternat...

  • Strukturänderung der Stromnetze

    Union und fdp über neues Stromnetz Unsere zukünftige Koalition aus Union und fdp planen die Um- und Neustrukturierung bei den deut...

  • Union und FDP: Strompreise senken

    Milliardeneinbußen durch Steuersenkungen Die Vorschläge sind im Laufe des vergangenen Wochenendes besprochen wurden und dabei ist...

  • FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie

    Laufzeiten der AKW sollen verlängert werden   Wie lange die Laufzeiten der AKW verlängert werden sollen, ist von Seiten der F...

  • AKW Biblis noch nicht wieder in Betrieb

    Februar ist auch der Block A abgeschaltet und soll erst Anfang Januar 2010 wieder seinen Betrieb aufnehmen. ...

  • Solarbranche baut auf weitere Förderung

    Solarenergie bringt gutes Geld, aber die Nachfrage ist gesunken Sutter erklärte im Gespräch mit der mit dem Wirtschaftsblatt, dass...

  • AKW-Laufzeit steigt auf 40 Jahre

    n AKW-Laufzeiten von 40 Jahren sehe. Darüber soll aber erst Ende 2010 offiziell entschieden werden. Atomgegner verweisen jedoch immer wieder auf das bestehende Risiko eines Erdbebens am Oberrhein hin. Das französische Amt für Strahlenschutz (IRSN) hatte bereits vor einigen Jahren umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Erdbebensicherheit der Kernkraftwerke gefordert, stößt aber bei der EDF aufgrund der hohen Kosten für solche Modernisierungen auf Widerstand.   Bis 2016 sollen alle 900-Megawatt-Reaktoren einer Zehn-Jahres-Inspektion unterzogen worden sein, und die Chancen stehen gut, dass sie alle die angestrebten zehn Jahre länger arbeiten dürfen, sofern bei den Prüfungen keine gravierenden Mängel aufgedeckt werden. EDF erhofft sich durch die längeren Laufzeiten Einsparungen in Milliardenhöhe und peilt sogar Betriebszeiten von 60 Jahren für seine Atomreaktoren an. Ein Argument dafür ist EDF zufolge, dass der Bau neuer und modernerer Anlagen teurer und langwieriger sei als zunächst angenommen. So wird der erste Europäische Druckwasserreaktor (EPR) mit Standort in Flamanville am ärmelkanal frühestens 2013 ans Netz gehen können, ursprünglich sollte er ein Jahr eher in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus wird die Anlage etwa 20 Prozent mehr kosten als geplant, nämlich mindestens vier Milliarden Euro anstelle der vorgesehenen 3,3 Milliarden. ...

  • FDP will Solarförderung dämmen

    Solaranlagen produzieren teuren ökostrom   Der Strom aus Solaranlagen wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gef&oum...

  • Energie-Aktien steigen nach der Wahl

    Zukunft der Kernkraftwerke hängt maßgeblich von der neuen Regierung ab Der Leitindex DAX legte hingegen nur leicht um 0,6 Prozent...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    e kaufen jetzt den deutlich günstigeren Strom für die Jahre 2010 und 1011.   Doch der Chef des großen Energiekonzerns E.ON warnt vor einer überschwänglichen Euphorie, denn der Strom wird nicht folglich ab nächstem Jahr billiger. Ginge es nur nach den Börsenpreisen, dann würde der Verbraucher eine deutliche Senkung spüren. Jedoch wird in Deutschland immer mehr ökostrom produziert, wodurch sich die Vergütung für die Erneuerbaren Energien allein im Jahr 2009 um etwa eine Milliarde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem eeg werden die Kosten für P...

  • Opel produziert Solarstrom

    Opel speist ökostrom ins öffentliche Netz ein Ein großer Schritt im Hinblick auf Klimaschutz und eeg den der Automobilkonzer...

  • Senkung der Förderungen für Solarstrom

    Subventionen für Solaranlagen sollen sinken Frank Asbeck, der Geschäftsführer des Unternehmens, ist der Ansicht vorhandende S...

  • Gasag verkauft Minikraftwerke

    anfänglich eher kleines Ziel will das Unternehmen Gasag bis Ende 2010 500 Geräte verkauft haben, 2015 gehen 8000 Anlagen in die Produktion.   Im spanischen Baskenland werden die Minikraftwerke mit dem Namen Whispergen von dem spanischen Industriekonzern Mondragon und dem führenden Energieversorger Neuseelands Meridian Energy gebaut. Berliner Unternehmen Gasag übernimmt den Vertrieb der Anlagen in der Hauptstadt von Deutschland. Die Gasheizungen sind in etwa so gro&sz...

  • Strompreise steigen 2010 deutlich an

    Preissteigerungen für Stromkunden In den Berechnungen des Bundesverbands Neuer Energieanbieter werden viele Konkurrenzunternehmen der v...

  • Atomausstieg bis 2015

    Mehr als die Hälfte der Bundesbürger gegen Atomenergie Greenpeace zu folge, sind sich sogar die Hälfte aller CDU/CSU W&au...

  • Weltgrößtes Solarkraftwerk in China

    Sonnenenergie liefert 2 Gigawatt für China Ab Juni 2010 wird mit dem Bau in Ordos begonnen- der amerikanische Modulhersteller First So...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    Meinungen und Pläne der Parteien gehen auseinander   Die CDU/CSU setzen weiter auf Atomkraft und sprechen sich für länge...

  • Ökostrom in Frankreich größtem Solarpark

    ologisch produzierte Strom wird ab der zweiten Hälfte des Jahres 2010 für eine Erhohlungsanlage und einen Tierpark genutzt.   Mit diesem Projekt setzt sich das Unternehmen ernsthaft für den Umweltschutz ein und verringert durch den Solarpark, Frankreichs Co2 Ausstoß um jährlich 4.000 Tonnen. Durch den Bau des Solarparks sollen in den nächsten Jahren rund 300 Arbeitsplätze geschaffen...

  • LCD-Fernseher Stromfresser & Umweltsünde

    ienz und Kennzeichnung der TV-Geräte Die EU-Kommission plant ab 2010 die Einführung von Energieeffizienten Fernsehern und Haushaltsgeräte, demnach sollen Schritt für Schritt klimaschädigende Geräte aus dem Verkauf gebracht werden. Ab dem 20.August sollen Plasmafernseher höchstens so viel Strom verbrauchen, wie der heutige Durschnitt der normalen Fernseher. Auch für die Standby-Funktion und dem ausgeschalteten Zustand soll es ab 2011 strengere Vorgaben für den Stromverbrauch der Geräte geben.   ökoexperten kritisieren das EU-Konzept, denn frühestens ab 2012 würden sich die Maßnahmen etwas bemerkbar machen. Will man wirklich etwas an Stromverbrauch und Co2-Ausstoß vorgehen, müsse man härter vorgehen, so das Freiburger-öko-Institut. Bedenkt man, dass der Trend seine Zeit vor dem Fernseher zu verbringen immer mehr steigen wird und es bald nicht nur mehr einen sondern auch zwei oder drei Fernseher in den deutschen Haushalten geben wird, ist es nicht verwunderlich, dass es eine schier unmögliche Aufgabe sein wird, hier der Umwelt zu helfen. ...

  • Glühbirnenverbot tritt in Kraft

    fernt werden. Die EU sieht vor 75’er Watt Lampen ab 1.September 2010 zu verbieten, 60’er Watt Lampen und 40‘ sowie 25‘ Watt Lampen folgen am 1. September 2011 und 2012. Anders wie vielleicht viele Verbraucher denken, wird also die Glühbirne nicht mit einem Knall verschwinden, sondern sich langsam und stetig aus dem Staub machen. Doch viele bunkern Glühlampen geradewegs und Baumärkte verzeichnen regelrechte Hamstereinkäufe. Die EU setzte wohl doch nicht so konsequent ihr Ziel um wie eigentlich gedacht. Herstellern ist es zwar ab dem 1. September untersagt, die verbotenen Glühbirnen in den Handel zu bringen, aber wenn Händler noch Restbestände besitzen, so ist es legal diese noch bis zum Schluss zu verkaufen. Energiesparlampen sind nicht wirklich ratsam Doch nützen die Zukunftsmodelle Energiesparlampen & Co. überhaupt was? Laut der Gesellschaft für Konsumforschung stieg der Absatz für Glühlampen zwischen Januar und April um ganze 20 Prozent gegenüber 2008. Das Geschäft mit den Sparlampen hingegen ging um zwei Prozent zurück. ökotest schreib in seiner Ausgabe vom August 2008,dass durch Energiesparlampen keineswegs 80 Prozent an Energie einzusparen geht, wie viele Hersteller angeben.  ökotest hatte 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen zwischen zehn und zwölf Watt untersucht. Das Frankfurter Magazin vergab sechs Lampen die Note „befriedigend“, vier Ma...

  • Kaufanreize für Elektroautos

    nkstellen errichtet werden, die erste geht voraussichtlich ab Februar 2010 ans Netz. Die grünen Tankstellen sind ein Projekt des Bundesministeriums und des Anlagenbauers Linde und StatoilHydroum im Rahmen der "Clean Energy Partnership" (CEP). Sie wird seit 2008 durch das Ministerium gefördert, um Wasserstoff als "Kraftstoff der Zukunft" zu etablieren. Derzeit testen 40 wasserstoffbetriebene Pkw die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff im Straßenverkehr. ...

  • Einheitliche Stromtankstellen gefordert

    at jetzt ein Fahrzeug mit Lithium-Ionen-Batterien vorgestellt, was ab 2010 verkauft werden soll.   Mitsubishi und der weltgrößte Autobauer Toyota sind in einer Arbeitsgruppe Mitglied, die einheitliche Ladestecker für Elektroautos entwickeln wollen. An der Initiative beteiligen sich international führende Automobilkonzerne und viele große Energiekonzerne. ...

  • USA wollen eigenes EEG erlassen

    Umweltpolitik nach deutschen Maßstäben Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz stößt in den USA auf breites Interes...

  • Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung

    300 Megawatt mehr bereitstellen als 2007 und 2008. Für das Jahr 2010 hält Albers einen deutschlandweiten Neubau von 2500 Megawatt für realistisch. Wie der Maschinenbauverband VDMA Power Systems erklärt, kommt die Windindustrie mit der weltweiten Wirtschaftkrise im Schnitt besser zurecht als viele andere Bereiche des Maschinen-und Anlagenbaus.   Dieses Jahr...

  • Erneut Streit um Atommülllager Gorleben

    ieben bis alle politischen Fragen hierzu geklärt sind. Im Herbst 2010 sollte diese Frist spätestens auslaufen. Bis dahin wollte man einen Kompromiss für die Suche nach anderen deutschen Standorten als Lagerstätte gefunden haben.   Dazu ist es nicht gekommen, und die Union will ausschließlich Gorleben auf seine Lagertauglichkeit für radioaktiven Abfall untersuchen und dann in Betrieb nehmen. Vergleichende Prüfungen anderer Bergwerke sind nicht geplant. Gabriel will mit dem Haushaltsentwurf 2010 und dem Finanzplan 2013 dagegen vorgehen, denn dort sind Mittel für die Offenhaltun...

  • Stromrechnungen bald einheitlich

    lle deutschen Unternehmen des Stromvertriebs verteilt, ab dem 01. 01. 2010 soll es nur noch einen finanziellen Ausgleich für den EEG-Strom geben, der von den vier übertragungsnetzbetreibern an der Leipziger Strombörse EEX am Spotmarkt verkauft wird. Eigentümer regenerativer Anlagen behalten dabei ihre Investitionssicherheit. Die Bundesregierung erwartet durch die Verordnung Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich.  ...

  • Kein Ökostrom für die Ministerien

    uml;nnte. Der Umweltausschuss gewährleistete zudem, dass ab 2010 ökostrom nur noch aus umweltfreundlichen ölen gewonnen werden darf. Der CDU/CSU Fraktion zufolge wird die Umsetzung des Entwurfs durch übergangsbestimmungen erleichtert.   Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gibt es eine Vergütung für öl aus Raps, Sojapflanzen und ölpalmen. Das öl muss so erzeugt werden, dass es bei der Stromherstellung mindestens 35 Prozent weniger ...

  • Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar

    Parallel dazu hatten 50 Umweltschützer am Rande einer Sitzung der Energie- und Wasserwirtschaft in Berlin gegen die Verlängerung ...

  • Ökostrom ab 2010 aus Pflanzenöl

    Landeswirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU) erklärte, dass in der Vergangenheit auch Regenwald vernichtet worden sei um die Pflanzen...

  • Merkel will Fortschritte bei Klimaschutz

    limaschutz beitragen wolle. Das Kyoto-Klimaschutzprotokoll läuft 2010 aus und soll in Kopenhagen durch ein globales Abkommen zum Klimaschutz ersetzt werden. Das Kyoto-Protokoll war 1997 verabschiedet worden, wobei sich 37 überwiegend höchst industrialisierte Länder und deren 184 Vertrags...

  • China investiert in erneuerbare Energien

    gen Wirtschaftsbetriebe aus der Krise zu holen. Dabei werden 2009 und 2010 mehr als 400 Milliarden Euro investiert werden. ...

  • E.ON-Chef Bernotat will zu BP-Ölkonzern

    Ende April angekündigt, dass er seine Amtszeit, die im Mai 2010 ausläuft, nicht noch einmal verlängern wird. Der Energieanbieter hat sich bislang nicht dazu geäußert. ...

  • Stromkabel führt unter See nach Schweden

    llionen Euro, allerdings müssen die drei beteiligten Staaten bis 2010 mit dem Bau der Verbindung beginnen um das Geld nutzen zu können. Ab 2016 soll sie dann fertig und einsatzbereit sein.   Dank Swedlink wären die baltischen Staaten weniger abhängig von der Energieversorgung durch Russland. Bis 1991 hatten sie auch schon der ehemaligen Sowjetunion angehört. Bislang ist lediglich Estland über das Unte...

  • Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen

    Spiel setzt, sodass Mignone zufolge erste Regelungen frühestens 2010 in Kraft treten können. Dabei wird allerdings entscheidend sein, wie gut sich Obama im eigenen Land durchsetzen kann. ...

  • Anbieterwechsel künftig in drei Wochen

    Recht auf Entschädigung. Die Neuregelungen müssen ab Herbst 2010 während der nächsten 18 Monate umgesetzt werden. Ein Anbieterwechsel dauert dem Bundesverband der Verbraucherzent...

  • Rechenzentren sollen Energie bringen

    use Europe getestet werden. Dieses Rechenzentrum wird voraussichtlich 2010 fertig gestellt sein. Wenn das Projekt gut läuft, könnte die Abwärme von Rechenzentren überall auf der Welt die Energiekosten der Unternehmen senken und einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. ...

  • Prämie bei Kauf von Elektroauto

    erden kann, muss allerdings die Labour-Regierung die Parlamentswahlen 2010 gewinnen, denn aus ihren Kreisen kam der Vorschlag für die Prämie. ...

  • Stromfressende Netzteile weg vom Markt

    e sollen nicht teurer sein, und die Bestimmungen werden in den Jahren 2010 und 2011 schrittweise umgesetzt werden. Die jetzigen Netzteile würden dann endgültig vom Markt genommen, bereits erworbene Ladegeräte könnten aber selbstverständlich weiter genutzt werden.   Mit dieser Maßnahme sollen in den EU-Ländern neun Terawattstun...

  • Bundeswehr spart Milliarden kWh Strom!

    chtet werden, die den Energieverbrauch der Bundeswehr reduzieren. Bis 2010 soll der Strom-und Wärmeverbrauch um weitere fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sinken, wenn es nach dem Verteidigungsministerium geht. Weitere energetische Gebäudesanierungen und energiebewusster Umgang mit Strom sollen dafür sorgen, dass dieses Ziel erreicht wird. ...

  • Neuer Defekt im Atomkraftwerk Biblis

    Die Blöcke A und B der Anlage Biblis sind seit einigen Monaten ausgeschaltet, weil dort Inspektionen durchgeführt werden. Dabei k...

  • Restlaufzeiten für deutsche Atommeiler

    eiten festgelegt:   Biblis A und B sowie Neckarwestheim 1 werden 2010 abgestellt, ein Jahr später folgt Isar 1. Im Jahr 2012 gehen Brunsbüttel, Unterweser und Philippsburg 1 vom Netz. Dann werden 2014 und 2015 die Anlagen Grafenrheinfeld, Gundremmingen und Gundremmingen C abgestellt. Nach einer dreijährigen Pause werden 2018 und 2019 die Kernkraftwer...

  • Bau von Windkraftanlagen rückläufig

    Deutschland, wo die Leistung bei gerade mal 1,445 Megawatt liegt. Bis 2010 werden die Vereinigten Staaten Deutschland den Rang als Energiehersteller mit dem größten Potential an Windkraftanlagen wohl ablaufen. Im deutschen Binnenland werden kaum n...

  • Mehr Kapital für Enel

    der Wirtschaftskrise als überteuert. Deshalb will sich Enel bis 2010 von einigen Beteiligungen an Randgeschäften verabschieden und 10 Milliarden Euro Zusatzkapital einstreichen. Vorstandschef Fulvio Conti betonte zudem, dass das Hochspannungsnetz bis April 2009 für 1,15 Milliarden Euro an den Wettbewerber Terna verkauft werden soll. Das Gasnetz der Enel sowie die Erneuerbare-Energien-Tochtergesellschaft stehen ebenfalls zum Verkauf, entsprechende Angebote werden Conti zufolge derzeit geprüft.   Diese Verkäufe sollen rund 6 Milliarden Euro bringen, weitere 4 Milliarden Euro könnten aus Beteiligungen entnommen werden, die das Unternehmen bislang noch nicht kommentiert hat.   Bis 2013 will Enel maximal 32,6 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren, das sind aufgrund der Wirtschaftskrise 12 Milliarden Euro weniger als ursprünglich vorgesehen. Im letzten Jahr hatte der Konzern bereits Endesa-Anteile im Wert von 12 Milliarden Euro an E.ON verkauft um 6 Milliarden Euro seiner Schulden abzahlen zu können. Unabhängig davon hat Enel 2008 ein Umsatzplus von 35,2 Prozent verzeichnen können und 5,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Diverse Zukäufe brachten noch einmal...

  • Weniger Gewinne für die GDF Suez

    Ursprünglich wollte der Konzern bereits 2010 etwa 17 Milliarden Euro erwirtschaften. Der EBITDA wird dieses Jahr wohl höher sein ...

  • Neue Ankäufe und Tarife bei RWE

    rst noch an kostenintensive Bezugsverträge gebunden ist. Ab Ende 2010 wenn die Verträge ausgelaufen sind stellt Großmann aber Preissenkungen für die Verbraucher in Aussicht. ...

  • Energiepreise sinken 2009 nicht

    l;r Strom hätten zur Folge, dass die Kunden frühestens Ende 2010 mit einer Stabilisierung oder Senkung ihrer Energiekosten rechnen können. Derzeit liegt der Großhandelspreis für Strom im Gru...

  • Enel und Acciona einig über Endesa

    bsp;Die Merheit an Endesa ging letzten Endes an Enel und Acciona, die 2010 allerdings aus dem Geschäft aussteigen wollen. Deren Anteile sollen daher voraussichtlich noch in diesem Jahr von Enel aufgekauft werden. ...

  • Forschungsreaktor arbeitet mit Uran

    Der Atommeiler FRM II dient als Forschungsreaktor und sollte bis Ende 2010 auf niedrig angereichertes Uran eingestellt werden. Das Bundesmini...

  • Intelligente Stromzähler für Yello Strom

    e Geräte an, aber auch andere Unternehmen testen sie bereits. Ab 2010 müssen alle Neubauten mit den digitalen Energiemessern ausgestattet werden. Sie enttarnen Stromfresser und sollen damit helfen, Energie zu sparen. Sie ermöglichen zudem lastabhängige Tarife wie z.B. Nachtstrom....

  • Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar

    WestLB-Analyst Peter Wirtz noch steigende Dividenden in Aussicht, ab 2010 und 2011 sehe es angesichts der sinkenden Energiepreise aber schon schlechter aus. Auch die Klima-Beschlüsse der EU werden sich auf künftige Projekte der Energiekonzerne auswirken. Ab 2013 sollen alle Kohlendioxid-Zertifikate in der Branche ersteigert werden. Lediglich für osteuropäische Kraftwerke wurde bis 2020 ei...

  • Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht

    gawatt Strom. Es deckt 40% des walisischen Energiebedarfs ab und soll 2010 vom Netz genommen werden....

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    eigern und deutlich mehr Kunden gewinnen zu wollen. Für das Jahr 2010 stellte er ein Kundenwachstum auf über 3 Millionen Verbraucher in Aussicht. Im Augenblick beziehen bundesweit 2,6 Haushalte Gas und Strom von Vattenfall. Im letzten Jahr hatte der Konzern nach einer starken Preiserhöhung und zwei Störfällen in Atomkraftwerken massive Kundenverluste hinnehmen müssen. Neben Deutschland und Schweden unterhalten noch vier weitere Länder Zweigfilialen des Unternehmens, das aktuell die Nummer Fünf in Europa ist. Allerdings macht die Finanzkrise auch Vattenfall zu schaffen, und man müsse Kompromisse bei der mittel-und langfristigen Firmenplanung machen, wie Josefsson gegenüber „Capital“ betonte. In den kommenden Jahren sein daher mit weniger Gewinn zu rechnen. Allerdings habe Vattenfall einen Großteil der Stromerzeugung für das Jahr 2009 zu Preisen vor der Finanzkrise verkauft. Parallel dazu will der Konzern seine Kosten in den nächsten zwei Jahren mithilfe eines geso...

  • Nachtspeicheröfen nur noch bis 2019 eingesetzt

    Nachtspeicherheizungen schaden dem Klima und dürfen daher nur noch bis Ende 2019 eingesetzt werden. Den Beschluss fasste der Bundestag ...

  • REpower bekommt Auftrag für 44 Windanlagen

    sich um eine Tochtergesellschaft des REpower-Kunden GDF Suez. Anfang 2010 werden die Turbinen voraussichtlich geliefert und aufgebaut. Oregon erhält seine Turbinen bereits im Frühjahr 2009. Sie gehen an John Deere Renewables....

  • Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!

    uuml;hbirnen bereits ab September 2009 vom Markt verschwinden. Anfang 2010 werden die 40-Watt-Birnen aus dem Handel genommen, 2012 sollen alle schwächeren folgen. Während dieser übergangszeit kann die Industrie auf die Produktion der effektiveren Lampen umrüsten. Die erste langlebige Kohlefaden-Glühlampe für den Alltag wurde 1879 von Thomas Alva Edison entwickelt. Sie wandelt allerdings nur 5% der verfügbaren Energie in Strom um, der Rest geht in Form von Wärme verloren. Aus diesem Grund ...

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