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Stromnachrichten
- Strompreis Entwicklung - Kunden brauchen Einblick
Bedingungen und Preise müssen klar sein Hans-Peter Keitel, Präsident des BDI, fordert, dass neben den Preisen auch die Bedingung...
- Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich
Energieeffizienz weiter verbessert Obwohl sich die Zahl der in deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gu...
- Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?
Verbraucher stärker benachteiligt Als Hauptgründe für die steigenden Strompreise gibt das Gutachten zum einen den Ausstieg ...
- Atomstrom in Japan in Rekordzeit abgeschaltet
schland 17 Kernkraftwerke mit insgesamt 21.500 MW in Betrieb. Derzeit produzieren noch neun Atomkraftwerke 12.700 MW. Unterm Strich sind also 8.800 MW Kernkraftleistung vom Netz gegangen. Laut IWR beweist das Beispiel Japan nun, angesichts der deutschen Debatten um Stromknappheit und Verunsicherung der Bevölkerung, wie ein kompletter Atomausstieg eines Industrielandes mit ganz anderen Dimensionen im Bedarfsfall möglich ist. ...
- Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt
Vorreiter der Energiewende Seit dem Austritt aus der Atomenergie steht für deutschland fest: Die erneuerbaren Energien werden der Schw...
- Atomkraft Deutschlands laut EU-Stresstest sicherer
Sicherheitsniveau deutlich höher als in Fukushima Der nun veröffentlichte Bericht bestätigt die Ergebnisse des nationalen Be...
- Energie-Umfrage: Bürger von Erneuerbaren überzeugt
hre Strom für die eigene Immobilie zumindest teilweise selbst zu produzieren. Knapp 40 Prozent rechnen außerdem damit, dass bis zum Jahre 2020 schon die Hälfte des in deutschland verbrauchten Stroms aus Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft...
- Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie
stallierter Windkraftkapazitäten auf durchschnittlich 35 Prozent pro Jahr auf rund 38,3 GW. Im Windschatten der Finanzkrise rutschte die Branche dann in die Stagnation. Zwischen den Jahren 2009 und 2011 stieg die installierte Leistung nur mehr um ...
- Energiepolitik: Den Focus auf Innovation legen
Falsche Anreize verhindern Nachhaltigkeit Laut Pressemitteilung ist Förderung nur fort vertretbar, wo Innovationen erwünscht sind...
- Stromanbieter wechseln? Jeder Dritte grübelt schon
Kosten sparen durch den Anbieterwechsel Mehr als 10.000 Verbraucher in 19 Ländern wurden im Rahmen der Studie zu Ihrer Wechselbereits...
- Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei
Sicherheit auch in der Zukunft? Intelligente Stromzähler können beispielsweise dafür sorgen, dass kein Strom unnötig fl...
- Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten
le des KWK-Gesetzes vorgeschlagenen Fördersätze um 0,5 Cent pro Kilowattstunde anzuheben – und zwar unabhängig von der geplanten Erhöhung um 0,3 Cent für emissionshandelspflichtige Anlagen. ...
- Energietage 2012: Energieeffizienz in Deutschland
Umfassendes Programm voller Neuheiten Auf den Berliner Energietagen erwartet die Gäste außer der einzigartigen Plattform ein &uu...
- Strom-Diskussion bei Maybrit Illner
lisierung“ und auf die Möglichkeit, Stromleitungs- und Netzprobleme mit der Erforschung und Erprobung neuer Speichertechnologien zu lösen. Auswirkungen auf die Gesellschaft Buchautor Dirk Maxeiner sieht eine durch die Energiewende verursachte Spaltung der Gesellschaft näherrücken. Seiner Meinung nach würde bald niemand mehr verstehen, warum „Studenten und Rentner“ Solaranlagen auf Millionärsvillen mit bezahlen sollen. Für ihn war der Ausstieg eine Panikreaktion mit der Folge, dass Naturschutzgebiete durch Windparks ersetzt werden. Vertrauen statt Kritik zeigt hingegen Atomkraftgegnerin Schwetje. Ein Zurück sei mit den gemachten Erfahrungen ohnehin nicht möglich. Ihrer Meinung nach darf die Diskussion um die Energiewende nicht dazu führen, dass die berechtigten Sorgen der Bürger vor Atomkraft und die sozialen Probleme der anfallenden Kosten gegeneinander ausgespielt werden. Laut Schwetja sei dies „Schwachsinn“. Viel eher sollte deutschland anderen Industrieländern zeigen, &bdquo...
- Energieeffizienz: Teil des Alltags
Motivation zum Sparen Indem wir unsere Häuser besser isolieren, können wir den Energieverbrauch bis 2020 um 28 Prozent verringern...
- Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche
in warf Wirtschaftsjournalist Tichy ein, noch im Jahr 2009 wären pro Haushalt lediglich 3 Euro für die berüchtigte EEG-Umlage angefallen, mittlerweile wäre der Betrag jedoch auf 11 Euro angestiegen. Was auch dazu führte, dass über 600.000 Deutsche, die in einem geregelten Mietverhältnis oder in einem Eigenheim wohnen, sich Strom nicht mehr leisten können. Energie bald ein Luxusprodukt? Mit steigenden Preisen wird Strom auch immer weniger zur Selbstverständlichkeit, so betont der Journalist. Dennoch konnte man sich am Ende übereinstimmend einigen, dass die Energiewende sowohl für Deutschland, als auch für dessen Bewohner, am Ende profitabel sein würde. Auch wenn am Ende der Sendung keine direkte Lösung für konsequent steigende Sprit- und Energiepreise konkretisiert werden konnte, war man sich dennoch stillschweigend einig, dass auch beim Strom die Preise auf einem fairen und nachvollziehbaren Niveau bleiben mü...
- Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit
Investitionssicherheit durch Einigung Die Einigung zwischen der Bundesnetzagentur und den Netzbetreibern bringt nach Ansicht von Matthias ...
- Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung
ikanlagen in deutschland bis 2017 auf nur noch 900 bis 1.900 Megawatt pro Jahr begrenzt werden, zum Zweiten sollen nur noch maximal 9 von 10 produzierten Kilowattstunden Strom nach dem EEG vergütet werden und Drittens soll deutschland in Zukunft in Brüssel mit einer Stimme sprechen. überlebenstest für die Solarbranche „Nach monatelangem Phlegma macht die Bundesregierung nun Politik gegen die eigenen Energiewende-Beschlüsse aus dem vergangenen Sommer. Aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen zwei zerstrittenen Ministern wird aber noch keine konsistente Energiepolitik“, wie der Leiter Politik & Presse...
- Stromversorgung in Deutschland weiterhin gesichert
Deutschland kann Stromversorgung sichern Nicht nur für sinkende Börsenstrompreise sorgt die Einspeisung von Strom aus erneuerbar...
- Energie: Thüga gründet Energieeffizienz GmbH
Beratung bei Energieeinsparungen Die Thüga Energieeffizienz GmbH soll die in der Thüga-Gruppe zusammengeschlossenen Unternehmen ...
- Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an
Bundesweit 400 vernetzte Zuhause-Kraftwerke Insgesamt sind in deutschland rund 400 Zuhause-Kraftwerke in Betrieb, die eine Gesamtleistung ...
- Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen
Grüne Energie für das Stromnetz EWE Energie Vorstand Dr. Torsten Köhne hebt bei der Bilanz des vergangenen Jahres vor allem...
- Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau
Soziale Sicherheit und Zukunftsperspektiven Erhard Ott, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand zeigt sich bezüglich der Einigung zwischen ...
- Strom - Exporte aus Frankreich für Deutschland
m Winter Strom importieren, obwohl das Land ganzjährig Atomstrom produziert. Frankreich gilt als der größte Atomstromproduzent Europas. Bei den diesjährigen milden Temperaturen im Winter musste jedoch nicht so viel Strom importiert werden, weshalb der, durch die deutsche Energiewende und die damit einhergehende Abschaltung von insgesamt acht AKW befürchtete, Engpass ausblieb. Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 19.01.2012 ...
- Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil
er milde Winter entscheidend dazu beigetragen. Hingegen ging die Stromproduktion in deutschland leicht um 2,5 Prozent im Vergleich zu 2010 zurück. Aufgrund des niedrigen Strombedarfs und dem Rückgang der Stromexporte wurden im Jahr 2011 612 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. ökostrom gewinnt weiter an Bedeutung Entgegen des allgemeinen Rückgangs bei der Stromproduktion war im Jahr 2011 ein enormer Zuwachs an Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu verzeichnen. Im Dezember wurden rund 8,5 Milliarden Kilowattstunden aus Win...
- Strom - Fusion von RWE und E.on denkbar
l;ssten sie sich mit Energiekonzernen wie Chevron, Exxon oder auch Gazprom messen. Dafür müssen die Konzerne allerdings an Größe gewinnen, wofür ein Zusammenschluss erforderlich sei. Doch Oettinger sieht nicht nur die Möglichkeit, große deutsche Konzerne zu fusionieren, sondern Zusammenschlüsse mit Stadtwerken und Kommunen seien ebenso denkbar. Mit diesen Maßnahmen könnte die deutsche Energiewirtschaft im internationalen Wettbewerb bestehen. Pr...
- Energie: Klimaschutzabkommen für Kanada undenkbar
Kyoto-Protokoll hilft dem Klima nicht Nach dem Umweltminister Kent seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll damit rechtfertigte, dass &bdquo...
- Stromanbieterwechsel: So machen Sie es richtig!
günstigen Stromanbieter gefunden, kann der Wechsel schnell und unproblematisch Online erfolgen. Die Kündigung übernimmt sogar der neue Stromanbieter für Sie! ...
- Stromverbrauch: Zur Weihnachtszeit besonders hoch
Stromverbrauch von Lichterketten enorm hoch In der Weihnachtszeit lässt sich keiner Lumpen. Es muss leuchten, strahlen und glitzern. O...
- Strompreiserhöhung kommt für Nordhausener Kunden
Unsoziale Umverteilung zieht Preiserhöhung nach sich Da die Bundesregierung im August beschlossen hat Unternehmen, die mehr als 10 Mi...
- Klimawandel: So helfen Sie!
Energiespartipps rund ums Auto Ein Kavalierstart, quietschende Autoreifen, fahren in niedrigen Gängen und das überschreiten des ...
- Polen will keinen Ökostrom aus Deutschland
ökostromdurchleitung soll gesperrt werden Grund für die Pläne des polnischen Netzbetreibers PSE Operator ist die Angst der ...
- Finanzierung: Offshore Windpark EnBW Baltic 1
Zukunftsweisendes Projekt gilt als Vorreiter Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten des Offshore-Projektes, welches das erste sein...
- Deutscher Zukunftspreis: Solar-Sandwiches
So wird Solarenergie effizient Das Vorhaben, bis 2020 alle Atomkraftwerke in deutschland abzuschalten, lässt die Bundesrepublik als V...
- EU-Energiekommissar Oettinger warnt vor Arroganz
egion – von der nicht nur deutschland in seiner Volkswirtschaft profitiert. Zwar hat Griechenland betrogen, wie er zu gibt, jedoch ist es ein großer Schritt für Europa, wohlmöglich auch ein fataler, wenn er einen Staat aus dem Verbund wirft, der schon einmal aufgenommen wurde. deutschland ist mit seinen 2.100 Milliarden Euro ...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
auch von 3.000 bis 10.000 Kilowattstunden würden dadurch 24 Euro pro Jahr hinzukommen. ...
- Solarpark soll 530 Haushalte mit Strom beliefern
et, die über das gesamte Jahr erreicht werden kann. Damit sollen pro Jahr etwa 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom gewonnen werden. Diese Menge entspricht dem Stromverbrauch von 530 Haushalten, in denen jeweils vier Personen leben. ...
- IG Metall: Nationale Plattform für Energiewende
Vorbild ist „Nationale Plattform Elektromobilität“ Der zweite Vorsitzende der IG Metall, Detlef Wetzel, erklärte auf...
- Stromausfall in Kalifornien wegen Unwetter
enschen ohne Stromversorgung. Winde wüteten mit 160 Kilometern pro Stunde Am Donnerstag erreichten die herrschenden Santa-Ana-Winde bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Mit dieser Geschwindigkeit fegten sie über die Region von Los Angeles. Die Energieversorger gaben an, dass etwa 300.000 Menschen zeitweise ohne Strom auskommen mussten. Mittwochabend wurde bereits der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt, am Donnerstag mussten die Schulen geschlossen bleiben. Laut Angaben des...
- Strompreis: Keine Preisstabilität bei der Ovag
sverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom zu Mehrkosten von rund 3,90 pro Monat. Eine weitere Strompreiserhöhung sieht der Vorstandschef jedoch nicht vor. Bei der staatlichen Sonderumlage handelt es sich um die Entlastung der Großindustrie und die Benachteiligung der privaten Haushalte und mittelständischen Betriebe. Diese müssen die Stromkostenentlastung der Str...
- Mit einem Naturstromanbieter bares Geld sparen
erkraft, Erdwärme oder Windenergie – der Strom ist zu 100% co2 neutral. Ein Blick in die Tarifdetails des Anbieters hilft, um zu entscheiden ob der Versorger komplett auf ökostrom umgestellt hat, oder nur teilweise mit ökostrom auffüllt. ...
- Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg
Deutsche Stromnetzverordnung ungerecht Die Beschwerde handle um die unsoziale Umverteilung der Stromnetzgebühren, die seit August 201...
- Fortschritt bei DESERTEC-Projekt
Wüstenstrom für europäische Verbraucher Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft,...
- Solaranlagen auf dem Dach lohnen sich
speisevergütung laut EEG-Gesetz ab dem 01.01.2012 von 24,43 Cent pro kWh könne immer noch gut kalkuliert werden, da die Anlagenpreise auf einem Tiefstand sind. Relevant für die Vergütung ist das Inbetriebnahmedatum, nach dem Betrag für 20 Jahre gleich bleibt. Auch Sonnenwärmekollektoren betroffen Von der Kürzung der öffentlichen Gelder ist auch die Warmwasserbereitung mittels Solarkollektoren betroffen. Dort sinkt der Förderbetrag, aber eben...
- Atomzwischenlager nicht sicher vor Terrorangriffen
Keine weiteren Zwischenfälle Aus La Hague kommt der letzte Castor-Transport, der hochradioaktive Abfälle beinhaltet. Nach ...
- Neukunden profitieren von Wechselbonus
Nachzahlung am Ende des Jahres. Damit man jedes Jahr vom Wechselbonus profitiert, sollte jeder Verbraucher jedes Jahr wechseln. ...
- Atomkraftwerke: Frankreich muss sanieren
eine Einigung wird es ohne Ach und Krach nicht geben. Es kam zum Kompromiss Zu einer einseitigen Einigung kam es bei den Gesprächen zwischen Grüne und Sozialisten zum Thema Atom- und ökostrom nicht. Doch beide Parteien einigten sich auf einen Kompromiss. 24 von 58 Reaktoren sollen bis 2025 stillgelegt werden. Sofort vom Netz geht sogar das Kernkraftwerk Fessenheim. ...
- Winter 2011: Strompreiserhöhung bis zu 19%
wattstunden, entspricht die Erhöhung Mehrkosten von rund 40 Euro pro Jahr. Schlimmer trifft es jedoch die Verbraucher bei den Verbandsgemeindewerken Hochspeyer, der Gasversorgung Ahrensburg und den Stadtwerken Neuffen in Baden-Württemberg. Hier steigen die Preise bis zu 16,5 Prozent. Grundversorger erhöhen ihre Strompreise Besonders Kunden, die noch Verträge ...
- Statt Ökostrom Atomstrom aus dem Ausland
Einfuhren aus Frankreich, Dänemark und Polen Obwohl deutschland selbst von Atomstrom Abstand nehmen will und sich von der eigenen Pro...
- Leiden Privatkunden unter der Energiewende?
Energiewende wird vorbereitet Verständlich erscheint es, dass Großunternehmen und Konzerne, die rund ein Sechstel des Strombeda...
- Stromnetz als Kapitalanlage?
Die Notwendigkeit des Netzausbaus Durch den Atomausstieg bis 2022 und die gleichzeitig starke Förderung der Offshore-Windkraftanlagen ...
- Adelsleben erhält Solarpark
eben können stolz darauf sein, dass ein größeres Solarprojekt aus Niedersachsen bei ihnen in Adelsleben realisiert wird. Versorgung von 2500 Haushalten Der Vorstand und Gründer der „3U Holding AG“, Michael Schmidt, betitelte den geplanten Solarpark als „Leuchtturmprojekt seines Unternehmens“. Außerdem könne dieser Park der Startschuss für weitere hochwertige Parks sein. Module werden auf sämtlichen freien Flächen und Hallendächern angebracht. Damit kann die Sonnenenergie aufgenommen und in Strom umg...
- Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?
Veränderungen in Deutschland Seit der Atomkatastrophe in Japan und dem beschlossenen Atomausstieg gab es viele Veränderung...
- Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent
owattstunden bedeutet der Preisanstieg eine Mehrbelastung von 35 Euro pro Jahr. Ein Haushalt, der einen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden hat, muss mit Stromkosten in Höhe von 1000 Euro rechnen. Die anderen Verbrauchstarife des Unternehmens verteuern sich ebenfalls um rund sechs bis sieben Prozent. Vattenfall verkündete, dass die Preiserhöhung an den gestiegenen Netzentgelten und den Beschaffungspreisen liegt, die sich erhöht haben. ...
- Leitungsbau für Deutschland geht voran
Informationsabend zum Bau eines Umspannwerkes Die Menschen, welche in den Nordwestregionen wohnen, bekommen die ersten Auswirkungen ...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die Stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden
Weiterbetreuung wird fortgeführt Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envac...
- Moskau will sich auf deutschen Markt platzieren
oße Spannungen zwischen Moskau und Westeuropa. Gegen die von Gazprom ausgehende Marktmacht zieht die EU zu Felde. Der Rohstoffkonzern von Russland liegt mit Abnehmern wie zum Beispiel E.ON im Streit. Dabei geht es um die Höhe der Preise für Gas. Trotz alledem geht Moskau nun in die Offensive. Aufgrund des Atomausstiegs benötigt deutschland neue Ersatzkraftwerke, die eine Kapazität von zehn bis zwölf Gigawatt haben. Um die Weichen für eine deutsch-russischen Zusammenarbeit zu stellen, soll ein Energie-Abkommen abgeschlossen werden. ...
- Billerbeck erzeugt Ökostrom
Strom reicht für etwa 800 Haushalte Das Areal in Hamern ist eines der größten Photovoltaik-Freiflächenanlage im...
- Auch in Klettgau wird der Strom teurer
längst nicht alles: Die EEG-Umlage steigt im Januar auf 3,6 Cent pro Kilowattstunde und auch die Stromsteuer wird Spuren hinterlassen. Außerdem kommt noch die Konzessionsabgabe für die Gemeinde hinzu. Daraus ergibt sich eine Tariferhöhung um 2 bis 13 Prozent. 18 Euro Mehrkosten Während der Sitzung teilte Kramer mit, dass die staatlichen Abgaben sich auf etwa 42 Prozent ...
- RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs
Die nächsten Jahre werden schwierig RWE muss aufgrund des Atomausstiegs Gewinneinbrüche verbuchen. Trotz relativ stabiler Ums&au...
- Berlin S-Bahn-Probleme
Strecken lahmgelegt In den vergangenen Monaten mussten Berliner Berufspendler in den vergangenen Monaten öfter Verspätungen in K...
- Weltweite Stromversorgung unsicher
ung bräuchte es Beihilfen in Höhe von 250 Milliarden Dollar pro Jahr. Derzeit betragen sie 64 Milliarden Dollar. Dies würde eine Vervierfachung der Subventionen bedeuten. Verbraucherinvestitionen relativiert? Die Steigerung der Subventionen für erneuerbare Energien relativiert sich, dem Bericht zufolge, im Verhältnis zu den Beihilfen der Länder für fossile Brennstoffe. Regierungen rund um den Globus gaben angeblich 409 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr aus, um die gestiegenen öl- und Gaspreise den Bewohnern ihrer Länder zu ersparen. Die Energiesubventionen überstiegen die des Vorjahres somit um 109 Milliarden Dollar. Sie könnten bis 2020 sogar auf weltweit 660 Milliarden Dollar ansteigen wenn die Politik ihren Kurz nicht ändert. Die Agentur warnt vor negativen Auswirkungen auf Staatsfinanzen und den Klimaschutz durch die Anreize zur Energieverschwendung. ...
- Europaweit grüner Strom bis 2050 - realisierbar?
Zusammenarbeit mit Nachbarländern Christian Hey verkündete, dass die erneuerbaren Energien die überlegene Lösung sein ...
- E.ON verzeichnet Gewinneinbruch
Abschaltung von 2 Kraftwerken E.ON, der größte Energiekonzern in deutschland muss Gewinnverluste verzeichnen. Um 34 Prozent sei...
- Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover
6.000 in Deutschland. Ziel von E.ON ist es, mit dieser Maßnahme pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zu sparen - bis 2015. Beschäftigte haben Angst um Existenz Hans Prüfer, der Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, teilte mit, dass in dem Betrieb seit 3 Monaten keine richtige Arbeit mehr vollbracht wird. Ursache ist die Angst und Sorge um die Existenz, die bei den Arbeitern zu Zeit vorherrscht. Die Verhandlungsbereitschaft von E.ON wurde zwar von den Gewerkschaften IG BCE und Ver.di begrüßt, a...
- Vattenfall plant Abbau in Deutschland
Verschlechterte Bedingungen Nachdem die Bundesregierung in deutschland den Atomausstieg beschlossen hat, wurden die norddeutschen Vattenfa...
- Stromerzeugung soll in Marokko erhöht werden
tomkraftwerk erzeugen. Projektleiter Ernst Rauch teilte mit, dass die produzierte Energie lokal genutzt und auch nach Europa transportiert werden soll. ...
- Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald
tung der Solarmodule. Mit den Fotovoltaikanlagen ist es möglich, pro Jahr 79.412 Kilogramm co2 einzusparen. Mit der jährlichen Stromproduktion könnte der Energiebedarf von 33 Haushalten gedeckt werden. Wenn alle Anlagen bis 15. Dezember ans Netz gebracht werden, bekommt die EBF eine Vergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. ...
- Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen
quo; berichtet, zählt Inter Rao zum zweitgrößten Stromproduzent in Russland. Außerdem ist er der größte Exporteur. Der Konzern verfügt in Kaliningrad über ein Gaskraftwer...
- Wüstenstromprojekt Desertec kommt voran
aus aller Welt kommen, diskutieren derzeit in Kairo über das Megaprojekt. Den Plänen zufolge könnten die Wüstenkraftwerke bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des Stroms liefern. Dieser wird dann in den europäischen Ländern verbraucht. Desertec ist ein Milliardenprojekt, welches von Van Son und seinem 35-köpfigen Team hinsichtlich der Anschub- und Koordinierungsfunktionen in die Hand genommen wird. Erste Solaranlagen werden vorbereitet. Das geht aus einem Bericht vom „Handelsblatt“ hervor. ...
- Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012
usste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erhöhung macht 0,7 Cent pro Kilowattstunde aus. ...
- E.ON will verstärkt im Ausland investieren
hland die Stellen gekürzt werden. Aus diesem Grund kann davon gesprochen werden, dass auch das Ausland für den deutschen Atomausstieg die Zeche mit bezahlen muss. Große Projekte bis 2015 E.ON nimmt eine sehr gründliche überprüfung der künftigen Partner vor, die für eine Zusammenarbeit in Frage kommen könnten. Auf lange Sicht will das Unternehmen rund ein Viertel seiner Gewinne in anderen Ländern erwirtschaften. In einem Interview mit der „Financial Times Deutschland“ gab E.ON-Chef Johannes Teyssen bekannt, dass bis 2015 „gigantische Projekte“ umgesetzt werden solle...
- Vattenfall bringt Deutschland vor Gericht
Klagschrift schon fast fertig Vattenfall will die Bundesrepublik verklagen und hofft auf Schadensersatz in Milliardenhöhe. Aus Branch...
- USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie
ium gefüllt. Das Kraftwerk steigt bis zu rund 600 Metern auf und produziert dort Strom aus Windenergie. Dabei erzeugt es eine Leistung von 100 Kilowatt. Das Luftschiff hängt an einer Leine, was gleichzeitig auch das Kabel ist, durch welches der erzeugte Strom transportiert wird. ...
- Ältestes Atomkraftwerk wird vom Netz genommen
t an Atomenergie fest Aus diesem Grund kann die Entwicklung des Atomprogrammes planmäßig weitergeführt werden. Weightman versicherte, dass die Sicherheitsstandards stets verbessert werden; ganz im Sinne der entsprechenden Empfehlungen. In Großbritannien gibt es derzeit 19 Reaktoren, die in Betrieb sind. Im Vergleich zu deutschland hält England an der Weiterführung der Atomenergie fest. ...
- E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter
Personalpläne sollen zurückgenommen werden Am Donnerstag haben über 2000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns...
- Muss Kunstpalast auf E.ON-Förderungen verzichten?
ekonzern E.ON mit einem Betriebskostenzuschuss von 1,1 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Metro Group, E.ON und der Landeshauptstadt stellt dabei die Grundlage dar...
- Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt
Investitionen sollen sich lohnen Die Renditen für die Betreiber der Strom- und Gasnetze sind bekannt. Die Betreiber erwarteten dabei ...
- Strom wird im Winter auch in Frankreich knapp
in Frankreich kommt. Von Bedeutung ist zudem auch, ob die Kraftwerke problemlos funktionieren. ...
- Sozialer Frieden wegen hoher Strompreise in Gefahr
Verlagerungen von Produktionen ins Ausland Wie die „Berliner Morgenpost“ mitteilte, gehört deutschland bezüglich der...
- Entsteht ein neues Wasserkraftwerk an der Erms?
t vollkommen ausgeschöpft. Es sollte realisierbar sein, Strom zu produzieren, ohne dabei die ökologie zu vernachlässigen. Zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunden Vatter ist der Meinung, dass zwischen Ermsursprung und Kurgebiet ein weiteres Kraftwerk ausgebaut werden könnte, obwohl schon acht Anlagen in Betrieb sind. Das Wasser fällt unter der Fußgängerbrücke am Diegele-Wehr etwa zwei Meter nach unten. Für ein Wasserkraftwerk könnte genau diese Höhendifferenz verwendet werden. über da...
- Startschuss für das Wasserkraftwerk an der Eyb
Eine Leistung von etwa 80 Kilowatt werden mit zwei Kubikmeter Wasser pro Sekunde erzeugt, gab der Maschinenbautechniker Dr. Jörg Entress bekannt. Die Anlage ging am Freitag Punkt 16.30 Uhr in Betrieb. ...
- Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?
Privatleute ganz weit vorne In deutschland wird die Energiewende eindeutig von den Bürgern vorangetrieben. Wie eine Studie des ...
- Ökostrom für Wormser Stadtgebäude
es die höchste Vergütung geben wird, wenn der Strom vor Ort produziert wird. „Das lohnt sich richtig“, so Kosubek. Damit meinte er aber auch eine Zusammenarbeit mit der EWR AG. Die AG errich...
- Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent
stieg der Umlage für erneuerbare Energien um 0,06 auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde Strom. Die Konzerne haben die Erlaubnis, diese Mehrkosten an ihre Kunden weiterzugeben. Nach Angaben von Hatakka werden jedoch noch weitere Belastungen hinzu kommen. Er ist der Ansicht, dass die steigenden Netzentgel...
- Keine Stromengpässe im Winter
Schürmann versucht die Angst zu nehmen Die kalte Jahreszeit steht uns bevor und besonders die energieintensiven Unternehmen fürc...
- Strompreise erhöhen sich mehr als gedacht
. Die weitere Erhöhung würde eine Mehrbelastung von 17 Euro pro Jahr entsprechen. ...
- Schnellverfahren für Stromleitungen
Behörden benötigen lange Zeit für ein Verfahren EU-Energiekommissar Günther Oettinger ist der Meinung, dass das derzei...
- Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?
Ausbau der Stromnetze unbedingt erforderlich Matthias Kurth forderte konsistentes Handeln von Politik, Staat und Bürgern. Seiner Mein...
- Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe
uml;ssen zahlreiche Unternehmen, die Energie für den Eigenbedarf produzieren, ab nächstem Jahr ebenfalls die ökostrom-Umlage zahlen. ...
- Sparmöglichkeiten mit eigenen Windkraftanlagen
en Kleinwindanlagen kommt, wird vom Gesetzgeber derzeit mit 9,02 Cent pro Kilowattstunde honoriert. Also genau wie bei den Großwindanlagen, welche vom Versorger auf 20 Jahre zahlbar sind. Martin Maslaton vom Bundes...
- Stadtwerke wollen den Konzernen die Stirn bieten
Besonders die Windkraft soll gefördert werden Zu der Gruppe 8KU gehören unter anderem die Versorger in Frankfurt, Köln, Han...
- Gesetzesänderung versäumt: Nun steigen Stromkosten
rhöht beispielsweise in Berlin die Netzentgelte um etwa 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Kosten mussten bisher um 1,25 % gesenkt werden Im Juni hatte der Bundesgerichtshof die entscheidenden Teile, welche die Regulierung der Netzentgelte regulieren, für ungültig erklärt. Aus diesem Grund können die Netzbetreiber die Preise nun in die Höhe steigen lassen. Bisher hatten die Netzbetreiber die Pflicht, ihre Kosten jährlich um 1,25 Prozent zu reduzieren. Durch das Gericht wurde diese Regelung jedoch verworfen. Die Folgen könnten sein, dass bis zu zwei Milliarden Euro zusätzliche Belastungen auf die Strom- und Gaskunden zukommen. ...
- Ökostrom soll in Norwegen gespeichert werden
außer der norwegische Netzbetreiber Statnett haben dem Leitungsprojekt NorGer nun abgesagt. ...
- Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig
Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche...
- Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise
Steigerung um nur 0,03 Cent pro Kilowattstunden Die Erkenntnisse werden auch beim Blick auf die jüngsten Berechnungen des Bundesverba...
- Österreich: Kunden wechseln kaum den Anbieter
Nicht nur der Preis spielt eine Rolle In österreich haben pro Jahr nur rund 70.000 der insgesamt vier Millionen Haushalte einen Strom...
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
Stadt muss Bebauungsplan aufstellen Gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Bezirksregierung auch für diese Genehmi...
- Kunden müssen nächstes Jahr mehr für Strom zahlen
reiserhöhungen nicht ausgeschlossen sein. Hier wird mit 0,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet. Eine Entlastung wird es erst dann geben, wenn im Jahr 2020 die ersten Windkraft- und Solaranlagen auslaufen, welche nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz er...
- Proteste gegen Tagebau in Proschim
bsurd. Das Thema „Energiewende“ wird derzeit permanent besprochen, jedoch will Vattenfall die Umsiedlung von hunderten Menschen, damit mehr Kohle in Jänschwalde verfeuert werden kann. Jänschwalde gehört zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Europa. Für S...
- Legale Tricks aus der Öko-Solidarität
das kostet die Verbraucher schon jetzt mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr. Und vermutlich wird die Gruppe der Solidargemeinschaft weiterhin schrumpfen. Denn ab 2013 ist es Unternehmen schon ab einem Stromverbrauch von 10 statt bislang 100 Gigawatt erlaubt, sich von der Umlage zu verabschieden. ...
- Greenpeace fordert Verbot für Atomstrom-Importe
Freien Warenverkehr einschränken Alexander Egit und Klaus Kastenhofer setzen auf zwei Argumente, um den freien Warenverkehr auszuhebe...
- Größter Solarkomplex der Welt bei Senftenberg
er Berliner Teil den Kern der Gesamtanlage. Das Photovoltaikkraftwerk produziert seit August grünen Strom für rund 500.000 Haushalte. „Solare Großkraftwerke wie die Anlagen in Senftenberg und Schipkau spielen eine wichtige Rolle für die Deckung des Energiebedarfs in deutschland und beschleunigen die angestrebte Energiewende“, so betonte Platzeck...
- Absolutes Strom-Chaos in Deutschland
iese Problematik sogar zu negativen Preisen von bis zu 500 Euro pro Megawattstunde führen. Wer den Strom abnimmt, bekommt dann also noch Geld dafür. In der Vergangenheit nahmen Energieversorger aus den Nachbarländern Schweiz und österreich mehrfach Gratis-Strom ab – sie sind in Besitz großer Pumpspeicherkraftwerke. Mit dem Strom wird Wasser einen Berg hochgepumpt und wenn wieder Strom benötigt wird, wird das Wasser wieder herabgelassen, fließt durch Turbinen und produziert so Strom. Herrscht in deutschland wieder ein Engpass, wird dieser als teurer Strom aus Wasserkraft zurückverkauft. Fehlende Speicher Selbst der Chef der Deutschen Energie-Agentur, Stephan Kohler, kritisiert nun: „Das ist aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht besonders sinnvoll, zumal Wind- und Sonnen...
- Verschenkt Deutschland zu viel Strom ins Ausland?
Zustand könnte sich noch verschlechtern Stehpan Kohler, der Chef der Deutschen Energie-Agentur gab seine Bestätigung zu di...
- Eigenen Strom mit Windrad produzieren
Windräder dienen dazu, so viel wie möglich Strom zu produzieren. Um die größten Strommengen auszuschöpfen, werden die Windkraftanlagen immer gewalt...
- Osnabrücker mal wieder ohne Strom
Im Durchschnitt 5 Minuten Stromausfall pro Jahr Deutsche müssen im Schnitt 20 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Im Vergleic...
- Ökostrom für Ochtrup
. Wer sich als Verbraucher für den neuen Tarif entscheidet, muss pro Kilowattstunde 1,19 Cent mehr zahlen. Bisher ist noch ungewiss, ob die restlichen Stromtarife von den Stadtwerken ebenfalls teurer werden. Ohlemüller gab bekannt, dass ers...
- Ungarische Biogasanlage in Betrieb genommen
e über 40.000 Tonnen Abfälle, die aus der regionalen Fleischproduktion zusammen kommen. Außerdem werden 53.000 Tonnen Reststoffe genutzt, die aus den umliegenden Tierzucht- und Veredelungsb...
- Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion
on Swissgrid ausgestellt werden, geben eine Garantie der Herkunft des produzierten Stroms. änderungen ab 2013 Durch die Nachweise kann herausgefunden werden, in welchem Kraftwerk der Strom erzeugt wurde und welche Energiequelle genutzt wurde. Bisher gab es von Swissgrid nur die Nachweise für Strom, der aus erneuerbaren Energien stammt. Ab 2013 gibt es auch die Nachweise für Strom, der aus anderen Kraftwerken erzeugt wurde. Für fast...
- Sonnenstrom stellt Rettung für Griechenland dar
300 Megawatt seit 2011 Diesen Donnerstag will Philipp Rösler, der Bundeswirtschaftsminister nach Athen reisen und die Chancen der Sol...
- Norwegen will deutschen Strom nicht speichern
Strom speichern. Jedoch wurden im Jahr 2010 607 Terawattstunden Strom produziert. Hinzu kommt, dass die norwegische Industrie- und Energie-Gewerkschaft die Pläne kritisierte. Denn die Pläne könnten negative Folgen auf die Umwelt in Norwegen haben. ...
- Verabschiedet sich Vattenfall vom Kohlestrom?
Betrieb der Kohlekraftwerke wird teurer Ein deutscher Vattenfall-Sprecher dementierte die Aussage, dass es bereits detaillierte Pl&a...
- Österreich als Winterstrom-Lieferant
Im Winter wird der Strombedarf ansteigen, während die Menge des produzierten Strom sinken wird, da weniger Strom von erneuerbaren Energien kommen kann. Außerdem sind deutsche und österreichische Stromnetze besonders eng miteinander verknüpft und somit gut geeignet. ...
- Rückbau der Atomkraftwerke kostet 18 Mrd. Euro
werk abgeschätzt. Den Schätzungen zufolge reicht die Spanne pro Anlage von 670 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro. Die ADL-Experten berfürchten außerdem, dass es während des Rückbaus zu Engpässen kommen kann. ...
- Deutschland erhält im Notfall Strom aus Österreich
österreich hält Kapazitäten bereit Sollte es im kommenden Winter zu Stromengpässen kommen, erhält deutschland Hil...
- Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern
en wird, da negative Auswirkungen auf die Umwelt nicht ausreichend besprochen wurden. Auch der Energieminister von Norwegen, Ola Borten Moe, ist der Meinung, dass das Regulierungspotenzial von Europa nicht von Norwegens Wasserkraft geleistet werden kann. Bevölkerung ist gegen die Pläne Auch die Zahlen sprechen gegen solche Pläne. Mit der norwegischen Wasserkraft lassen sich derzeit gerade mal bis zu 110 Terawattstunden pro Jahr speichern. Im vergangenen Jahr lag die deutsche Gesamtproduktion allerdings bei 607 Terawattstunden. Auch ...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
der Biogasanlage ist es möglich, etwa 540 Kilowattstunden Strom pro Stunde zu erzeugen. Vom Lerchenhof, wo die Anlage errichtet wird, wird eine Gasleitung ins Schmö...
- Ökostrom-Anteile steigen - Mangel an Speicher
17 Prozent des Stroms in deutschland aus Energien wie Wind und Sonne produziert. Jedoch steht deutschland noch vor dem totalen Boom. Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, sollen bis ...
- Netzbetreiber investieren in riesige Stromleitung
ar eine Trasse, die 900 Kilometer lang ist und von Nord- nach Süddeutschland verlaufen soll. Für die Trasse müsste Tennet mehrere Milliarden Euro investieren. Genau Pläne folgen 2012. EnBW und Amprion wollen eine Leitung verlegen, die vom Rheinland nach Stuttgart verläuft. ...
- Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren
Hohe Preise für Wellenkraftwerke Frank Neumann, Experte vom Zentrum für Wellenergie, ist der Meinung, dass der Ausbau der Wellen...
- Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe
überschuss sank auf 4,1 TWh Laut Statistischem Bundesamt wurden im ersten Quartal 23,9 Terawattstunden nach deutschland importiert. A...
- Lausward als neuer Standort für Kraftwerk
Verluste aufgrund des Atomausstiegs Schon demnächst steht die Grundsatzentscheidung für den Bau an. Auf der Tagesordnung des Sta...
- Raiffeisenbank versorgt sich mit Ökostrom
40 Tonnen co2 werden eingespart Damit die Umwelt geschützt und Kosten gespart werden können, setzt die Raiffeisenbank Wimsheim-M...
- Stromsparmöglichkeiten für Mieter
Wechsel wird erleichtert Vorsitzender des Mietvereins, Franz-Xaver Corneth, verkündete, dass der Mietverein und die Firma iChoosr den...
- Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen
10% mehr für Strom Zahlreiche Bürger sind sogar bereit, mehr für den Strom zu zahlen, damit die Energiewende vorangetrieben...
- Stadt Wehr fördert Ausbau von Sonnenstrom
ung von 363 Kilowatt peak ist hier realisierbar. Der Strom, der dabei produziert wird, könnte 144 Einfamilienhäuser mit Energie versorgen. Wer als Bürger an diesem Modell teilnimmt, bekommt eine Rendite in Höhe von 6 Prozent. 1500 Euro soll dabei der geringste Anteil kosten. Die Vertragslaufzeit beträgt 20 Jahre. Bürgerbeteiligung ist wichtig Auch die Stadt selbst profitiert von diesem Vertrag: Die Stadtk...
- Stromspartipps für Hartz-IV-Empfänger
tet die Aktion um jährlich rund 330 Kilo Kohlenstoffdioxid (CO2) pro Haushalte zu sparen. ...
- Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom
erfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im überschuss vorhanden ist, Gas erzeugt werden. Dieses Gas lässt sich speichern. Somit könnte ökostrom, welcher im überschuss erzeugt wurde, in Gas umgewandelt und gespeichert werden. ...
- Aktionsplan zur Atomsicherheit unzureichend?
Stärkere Standards Der Aktionsplan, der von mehr als 150 IAEA-Mitgliedsstaaten ausgehandelt wurde, soll am Dienstag vom IAEA-Leitungs...
- RWE fördert Strom aus Biomasse
rundlastfähigkeit entsteht. Bis 2020 könnten in deutschland pro Jahr rund 14 Millionen Tonnen Holzpellets mit verbrannt werden. Aus diesem Grund könnte die Nachfrage nur dann gedeckt werden, wenn deutschland Importe aus Nachbarländern bezieht. Ausgleich durch Biomassekraftwerke Geplant ist zudem eine Förder...
- Wie viel Strom verbraucht Google tatsächlich?
üblich sei. Hoelzle gab bekannt, dass die Rechner weniger Strom pro Nutzer verbrauchen, als ein Licht, welches drei Stunden lang angeschaltet ist. Daten blieben geheim über mehrere Jahre wollte Google das Geheimnis um seinen Stromverbrauch nicht veröffentlichen. Die Konkurrenz sollte keine Anhaltspunkte darüber erhalten, wie schnell das Wachstum von Google ist. Neben der Suchmaschine laufen über die Server von Google unter anderem auch Videos von Youtube und Google +, dem neuen sozialen...
- E.ON plant Verschmelzung von Strom-und Gashandel
Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen will mit diesen Einschnitten pro Jahr rund 1,5 Milliarden Euro sparen. „Eon 2.“ wird die Rosskur intern bereits genannt. Dabei ist jedoch auch ein erheblicher Stellenabbau geplant. Rund 11.000 Arbeitsplätze sind bei E.ON in Gefahr, weshalb die Mitarbeiter mit großer Unsicherheit zu kämpfen haben. ...
- Tschechien liefert Deutschland 673 % mehr Strom
österreich war drittgrößter Exporteur Wie der „Focus“ berichtet, importierte deutschland vor allem Atom- und K...
- Tschechien plant neue Atomkraftwerke
oda (Tschechien) und die russischen Konzerne Atomstroiexport und Hydroprogress gehören, sowie die US-amerikanische Westinghouse Electric Co und der französische Atomgigant Areva SA, so berichtet Reuters. Harte Worte vom Minister „Die Atomkraft ist unersetzbar als eine billige Stromquelle. Erneuerbare Energien können den Verzicht auf Atomkraft nicht kompensieren“, so Tschechiens Industrieminister Martin Kocourek. „Ein Teil der Europäischen Union geht in die entgegengesetzte Richtung, weil diese Länder möglicherweise der Konkurrenzfähigkeit keine Aufmerksamkeit schenken (…) Wir behaupten doch nicht, dass diese Kraftwerke von heute auf morgen gebaut werden.“ Der Minister verwies zugleich auf die Besorgnis der t...
- RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark
180 Meter und trotzdem kein Störfall Die alte schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen bremste den Ausbau der Windenergie...
- Erweitertes Ökostrom-Engagement von RWE und Eon
iepark in Italien in Betrieb. Geplant ist, dass die Anlage Basilicata pro Jahr rund 31 Millionen Kilowattstunden ökostrom erzeugt werden. Diese Menge reiche zur Versorgung von mehr als 10.000 Haushalten. ...
- Beerben LED-Lampen klassische Glühbirne?
chnittlich drei Stunden, werden bis zu zwölf Euro an Stromkosten pro Jahr eingespart. Kosten amortisieren sich nach vier Jahren Für Lampen, die sehr oft und lang angeschaltet sind, sollten Strom sparende Lampenverwendet werden. Diesbezüglich haben Verbraucher die Wahl zwischen LED- und Kompaktleuchtstofflampen. Experten empfehlen Leuchtdioden auch für solche Lampen, die schwer zugänglich sind. Denn bei den hochwertigen Produkten seien eine längere Lebensdauer und eine verbesserte Unempfindlichkeit gewährleistet. LED-Technik sollte aufgrund der Wärmeempfindlichkeit der Leuchtdioden nicht an Orten genutzt werden, an denen sich Wärme staut oder beispielsweise viel Wärme erzeugt wird. Besonders gut eignen sich Leuchtdioden für Leselampen. Die LED funktionieren wie umgekehrte Solarzellen. Sie verwandeln Strom in Licht. Die Dioden bestehen aus jeweils zwei Halbleitern, zwischen den Strom fließt und dadurch Licht erzeugt wird. Je nachdem, welches Material eingesetzt wird, weist das Licht unterschiedliche Wellenlängen und somit unterschiedliche Farben auf. ...
- Strom ist auf dem Land teurer
rchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh zahlt dort pro Jahr rund 238 netto. Die städtischen Bewohner zahlen dagegen nur 205 Euro. Die Konzessionsabgaben sind immer von der Anzahl der Einwohner abhängig, weshalb es auf dem Land zu weniger Abgaben kommt. Der Unterschied entfällt jedoch, w...
- Neue Solaranlage kann 40 Haushalte versorgen
ushaltes gedeckt werden. Der Strom, der auf Dach vom 1. FC Gievenbeck produziert wird, könnte bis zu 40 Haushalte mit Strom versorgen. Uwe Peppenhorst, der Geschäftsführer des FC-Gievenbeck, betonte, dass die Module nur auf dem Flachdach angebracht sind. Dachflächen wurden vermietet Zum Stromlieferant wird sich der FV Gievenbeck allerdings nicht entwickeln. Peppenhorst wies darauf hin, dass der Verein all...
- Kaltreserve für Stromengpässe gefunden
Süddeutschland besonders gefährdet Wenn acht Atommeiler in deutschland vom Netz sind, könnte der Block 3 von GKM die Stromv...
- Strahlen-Grenzwerte sollen runter gestuft werden
in Fukushima wurde im April die Höchstdosis auf 20 Millisievert pro Jahr hochgestuft. In deutschland sind 20 Millisievert die zugelassene Höchstdosis. Nichtregierungsorganisationen, Eltern und internationale ...
- Wird RWE Süwag verkaufen?
rkt erheblich verstärken. Eine komplette übernahme der 77,6-prozentigen Beteiligung würde bis zu 800 Millionen Euro kosten. Da in deutschland der Atomausstieg bis 2022 erfolgt, muss der Energiekonzern nun mit den Folgen dieses Beschlusses kämpfen. Aus diesem ...
- RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen
erlanden; das Kraftwerk zählt zu den größten neuen Bauprojekten des Energiekonzerns. Nach Angaben von Analysten würden RWE notwendige Kraftwerkskapazitäten fehlen, wenn der Bau tatsächlich beendet werden muss. Aufgrund der Atomwende in deutschland fehlen dem Konzern schon etwa 2500 Megawatt durch das Abschalten der Atomkraftwerke Biblis A und B. ...
- Welches Kraftwerk bleibt als Reserve in Betrieb?
Netzagentur warnte vor Stromengpässen Sollte die Regierung keine Zusage für das Kohlekraftwerk geben, werde die Bundesnetzagentu...
- Vattenfall trennt sich vom polnischen Energiemarkt
Konzern verordnete sich zu einem Sparprogramm Vattenfall-CEO Oystein Loseth verkündete, dass die Aktivitäten des Energieriesen i...
- Steuerbetrüger nun auch im Energiehandel aktiv
Strom- und Gashandel besonders betroffen Wie Pedersen mitteilte, haben sich einige Gruppen, die dem Emissionshandelsbetrug angehörten...
- Oettinger verlangt Strategie für bezahlbaren Strom
Brennstoffsteuer wird in Frage gestellt Laut Oettinger habe deutschland innerhalb der EU den zweitgrößten Strompreis, wobei 48 ...
- Arbeitsniederlegung bei E.ON?
Möglichst viele Stellen sollen gerettet werden Die Entscheidung zum Streik könnte in diesen Gesprächen bereits getroffen we...
- Neues Solarkraftwerk in Jabel eröffnet
Freiflächen sollten für Solaranlagen genutzt werden 220.000 Solarmodule wurden auf 52 Hektar bei Jabel installiert; damit wurde ...
- E.ON: Pläne zum Stellenabbau noch immer unklar
ieriese immer mehr unter Druck. Ab 2015 will E.ON 1,5 Milliarden Euro pro Jahr sparen. Das Ziel will der E.ON-Chef unter anderem erreichen, in dem Arbeitsplätze gestrichen werden. Kündigungen, die betriebsbedingt erfolgen, sind durchaus möglich. Die Arbeitnehmervertreter haben jedoch klar gemacht, dass sie diese Vorgehensweise nicht ohne Widerstand akzeptieren werden. Ein Arbeitskampf ist nicht auszuschließen....
- Bau des größten bayerischen Windparks
t stehen. über 40 Millionen Kilowattstunden ökostrom werden pro Jahr erwartet. Dr. Bungart, Leiter der OSTWIND-Projektentwicklung, errechnete, dass mit dieser Leistung mehr als ein Drittel aller Haushalte versorgt werden kann, die sich im Landkreis Bayreuth befinden. Baubeginn Ende 2012? OSTWIND wird zusammen mit Pegnitz in den kommenden Wochen ein Konzept mit dem Energieprojekt präsentieren. Der Bau der Windkraftanlagen könnte schon Ende 2012/Anfang 2013 beginnen. Der tatsächliche Start des Baus hängt allerdings vom Ablauf der ...
- Solarbranche schafft deutlich weniger Jobs
Neue Arbeitsplätze durch Energiewende Medienberichten zufolge profitiert die Solarwirtschaft in deutschland weniger von dem wachsende...
- E.ON-Chef steht zu Fehler des Managements
Teyssen traut sich Aufgabe weiterhin zu Bisher hat E.ON zur Umsetzung des Stellenabbaus keine Details bekannt gegeben. Laut Angaben von Ve...
- Bis 2030 wird Strom um 32 Milliarden Euro teurer
Weitere Kosten noch nicht berücksichtigt In der Berechnung wurden zusätzliche Kosten für beispielsweise den beschleunigten...
- Bayer droht mit Verlagerung der Produktion
Deutschland als Produktionsstandort unattraktiv? Dekkers verkündete, dass der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von hoher Bedeutun...
- Regionale Preisunterschiede bei Ökostromanbietern
aucherportals muss ein vierköpfiger Musterhaushalt rund 792 Euro pro Jahr bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden zahlen. Im Durchschnitt entspricht das rund 23 Cent pro Kilowattstunde. Jedoch gibt es regionale Unterschiede. Den günstigsten ökostromtarif gibt es im bayerischen Aschaffenburg. Dort zahlen die Kunden etwa 722 Euro im Jahr. Am meisten müssen die Ver...
- Japan plant Energie-Wende
rozent des Stroms in Japan sollen bis 2020 aus regenerativen Energien produziert werden. Die Regierung will in den kommenden Monaten einen genauen Fahrplan erarbeiten. Kan will neben der Reduzierung des Kernenergie-Anteils den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Jedoch warnten die Stahlproduzenten Japans davor, dass, wenn sie 20 Prozent ihres Stromes aus regenerativen Energien beziehen, Kosten in Höhe von zwei Milliarden Dollar pro Jahr aufkommen. ...
- Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro
uuml;r den enormen Preisanstieg. Temporär liegt sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde; auf bis zu sechs Cent könnte sie in den nächsten Jahren erhöht werden. Netzausbau kostet 85 Milliarden Euro Die jährlichen EEG-Vergütungen summieren sich aktuell auf 12,3 Milliarden Euro. Aufgrund des Ausbaus von Solarenergie und Windkraft könnten diese Zahlungen bis 2025 sogar auf 21 Milliarden Euro ansteigen. Das ergaben die die Rechnungen von Professor Georg Erdmann von der Technischen Universität Berlin im Auftrag des VBW. Der gesetzliche Abbau der Einspeisungsvergütungen wird nach 2025 greifen; die Gesamtkosten des EEG summieren sich trotzdem auf 250 Milliarden Euro. Durch den Netzausbau kommen ebenfa...
- Grevesmühlen weiht neuen Solarpark ein
er komplette Strom für die Kreisstadt aus eigenen Energiequellen produziert werden kann. Damit leistet die Stadt einen erheblichen Beitrag zur Energiewende. Bürger können Anteile kaufen Das in Grevesmühlen neue Modulfeld produziert von nun pro Jahr an 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom, der umweltfreundlich ist. Für die Bürger besteht ab Herbst sogar die Möglichkeit, dass sie Anteile an dem Solarpark kaufen. ...
- Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab
d umweltfreundlicher Bahn“. Von 2012 bis 2028 wird RWE die Bahn pro Jahr mit 900 Millionen Kilowattstunden Strom beliefern, welcher aus Wasserkraft erzeugt wird. Der Energieriese will die Erlöse, welche er aus diesem Deal erhält, für den Aufbau der regenerativen Energien inv...
- Sind Verbraucher bereit, mehr für Strom zu zahlen?
wende auszugeben. Durchschnittlich sind die Befragten bereit, 85 Euro pro Jahr mehr zu bezahlen. Mehr als 200 Euro Mehrkosten sehen hingegen nur 10 Prozent ein. Der Großteil zeigte sich bereit, 25 Euro mehr zu bezahlen. Hingegen waren rund 20 Prozent der Befragten bereit, mehr als 150 Euro pro Jahr mehr zu zahlen. Zudem hat die Studie ergebe...
- Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom
Zukünftig weiter steigende Strompreise? Laut einem Bericht des Magazins ‚Markt und Mittelstand‘ sei auch weiterhin mit st...
- Niedrige Mehrwertsteuer für Strom
Verbraucher werden dreifach belastet Durch eine Senkung der Mehrwertsteuer bei Strom und Gas könnten die Verbraucher deutlich entlast...
- Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu
Röttgen warb um Zustimmung Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) war der Freitag ein besonderer Tag; nicht umsonst...
- Kernkraftbefürworter demonstrieren vor Kanzleramt
Folgen sollen klar gemacht werden Nach Angaben des Veranstalters nahmen hunderte Protestler an der Demonstration teil. Darunter waren Kern...
- Bundesnetzagentur: Vorbereitung auf Stromengpässe
Stromnetz wird stärker belastet Wie die „Süddeutsche“ berichtet, wird deutschland im nächsten Winter wohl nicht...
- Biedenkopf hält Energiewende für „unbegreiflich"
Intensive Diskussionen sind notwendig Biedenkopf teilt zudem die Meinung des Bundespräsidenten, „dass es klug gewesen wäre...
- RWE fordert Kompensation von der Regierung
Aussagen über Verluste können im August getroffen werden Die RWE AG schloss mit der Atomaufsicht für Biblis Vereinbarungen ...
- Besiegelter Atomausstieg - Reaktionen der Grünen
Regierung hat Gesetze von den Grünen übernommen Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin gab gegenüber der „Welt...
- Wird die Energiewende teurer als erwartet?
ernenergie ersetzen müssen, wird deutlich mehr Kohlenstoffdioxid produziert. Für höhere Emissionen müssten die Versorger mehr CO2-Zertifikate kaufen. Steuernachlass kostet den Staat 1,5 Milliarden Euro Letzte Hand wurde nun von FDP und Union an die Neuregelungen für die Förderung der energetischen Gebäudesanierung gelegt. Wenn Eigentümer ihr komplettes Haus renovieren lassen möchten, sollen sie von nun an binnen 10 Jahren zehn Prozent pro Jahr der Ausgaben steuerlich geltend machen können. 1,5 Milliarden Euro müsste de...
- Muss der Ökostrom-Ausbau unterbrochen werden?
Defizite beim Leitungsbau In der kommenden Woche werden die Beratungen des Bundestages zur Novelle des „Erneuerbaren Energien-Gesetz...
- Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen
überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...
- Drittgrößte Kupfermine kämpft mit Stromproblemen
ene, die einen jährlichen Kupferausstoß von 535.000 Tonnen produziert , nicht gestoppt. Aufgrund der Tatsache, dass die Miene ein zuverlässiges Notstrom-System besitzt, werden Produktionsausfälle auch bei weiteren Stromproblemen nicht erwartet. Für den Fall, dass die Region über Monate ohne Strom leben muss, könnte es zu Produktions-Einbußen kommen...
- Merkel: Stromengpässe wird es nicht geben
Deutschland kommt seinen Verpflichtungen nach Die Bundeskanzlerin betonte, dass es für keines der Nachbarländer nötig sei, ...
- Steigende Strompreise vertreiben Aurubis
l;nnte sich weiter verschlechtern Wenn der Strompreis um einen Cent pro Kilowattstunde steigen würde, müssten energieintensive Unternehmen mit Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe deutschland schon jetzt einige Nachteile. Sollten die Strompreise aufgrund der Energiewende noch mehr ansteigen, würde sich die Situation drastisch verschlimmern. ...
- Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?
us diesem Grund sollte mehr über die Gefahren eines Blackouts gesprochen werden. ...
- Stellt sich die CSU gegen den Atomausstieg?
Atomausstieg in so kurzer Zeit nicht realisierbar? Besonders gegenüber dem Ausstiegsdatum ist die CSU skeptisch. Ernst Hinsken, Vorsi...
- Studie belegt: Atomausstieg birgt keine Risiken
Deutschland hat ausreichend Alternativen Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Sogar eine „Standby“ – Haltung von Kraft...
- Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?
Frankreich könnte Wettbewerbsvorteile erhalten Sarkozys Aussage „Wir bieten uns gerne an, ihnen [den Deutschen] unseren Strom z...
- Ist der Atomausstieg zu bewältigen?
Ca. ein Viertel stammt aus den Atomkraftwerken; erneuerbare Energien produzieren mittlerweile 17 Prozent des Stroms. über die Hälfte der benötigten Elektrizität wird aus Gas und Kohle gewonnen. Vorsitzender der Geschäftsführu...
- Kann die Strom-Versorgung noch gewährleistet werden?
70 Euro mehr pro Jahr Wie die „Bild“ berichtet, wird nach 2021 der Strom zu 35 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen. Vor a...
- Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt
Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax k&uum...
- Gefährdet Deutschland Europa mit dem Atomausstieg?
Blackouts wird es nicht geben Die Warnung wurde genau in der Zeit bekannt gegeben, in der die Parteien heftig über das Ausstiegsdatum...
- Unterweser: Heftige Proteste der Atom-Strom Gegner
s 2020 Nachdem das Kraftwerk Lingen vom Netz genommen wurde, werden deutschlandweit nur noch 4 der ursprünglichen 17 Atommeiler für die Stromversorgung zuständig sein. Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, gab bekannt, dass es nicht nötig sei, sich Sorgen über die Stromversorgung machen zu müssen. Zudem schließt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel nun auch der Meinung von der CSU an und peilt einen Atomausstieg um 2022 an....
- Strom-Kosten um 43 Prozent gestiegen
die Stromkosten wieder reduzieren können. Strom kostet 25 Cent pro Kilowattstunde Neben dem gewachsenen Energieverbrauch trägt auch die Förderung von ökostrom dazu bei, dass Mehrkosten entstehen. Alle Verbraucher zahlen für die Umlage zur Förderung der regenerativen Energien 3,5 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr. Zugleich vermindert der grüne Strom aber den Strompreis heute und wird als Lösung für den Atomausstieg gesehen. Rund 25 Cent kostet mittlerweile eine Kilowattstunde. ...
- Vattenfall wirbt mit qualitativen Strom-Netzen
iten in deutschland bei etwa 16 bis 18 Minuten. In Italien fällt pro Jahr der Strom durchschnittlich sogar eine Stunde aus. Vattenfall empfiehlt zudem den Verbrauchern, die private Solaranlagen und Windkrafträder betreiben, diese innerhalb von wenigen Tagen ans Netz anzuschließen, damit die Eigentümer den erzeugten Strom selber liefern. Vattenfall will die Netze weiter betreuen Vattenfall-Hamburg-Chef Pieter Wasmuth gab bekannt, dass...
- Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom
ml;r einen durchschnittlichen Haushalt von heute 6,50 Euro auf 9 Euro pro Monat (bis zum Jahr 2015) steigen werden. Er rechnet jedoch auch damit, dass ab der Preis ab 2015 auf zwei Euro monatlich wieder sinken wird. Diesen Prognosen wird aber keine Garantie gegeben. Gesetz tritt 2012 in Kraft Röttgen ist der Meinung, dass die öko-Förderung effizienter und ziel...
- Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom
nd um Leipzig „Strom21.natur“ wählen. Ein Kunde, der pro Jahr einen durchschnittlichen Verbrauch von 1800 kWh hat, würde mit dem neuen Angebot insgesamt 531,86 Euro bezahlen. Die Mehrkosten liegen mit einer Summe von 2,50 Euro pro Monat nur gering über „Bestpreis Strom“. ...
- Sauberer Strom innerhalb von 5 Jahren
reen Economy“ zu preisintensiv sei. Techniken wurden bereits erprobt Die „Blue Economy“, welche Quellen nutzen will, welche bereits vor Ort zur Verfügung stehen, kann laut Pauli die Grundbedürfnisse der Subventionen decken. Auf Basis von effizienter Energiegewinnung besteht in deutschland die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu ersetzen, die sich in einer Größenordnung von 15 Gigawatt befinden. Damit könnte man jährlich sogar ein Gewinn von ca. 5 Milliarden Euro verzeichnen. Laut Zeri sind die Techniken dafür bereits erprobt wurden. Unter den Innovationen wurden zum Beispiel Vertikal-Windturbinen genannt, welche im Inneren von bestehenden Hochspannungsleitungsmasten installiert werden....
- Strom-Preis würde bei Atomunfall drastisch steigen
Katastrophenfall auftreten. Strompreis könnte bis zu 67,30 Euro pro Kilowattstunde steigen Das tatsächliche Schadenrisiko würde im schlimmsten Fall 6.090 Milliarden Euro hoch sein. Sollten die Inhaber der Atomkraftwerke dieses Risiko tragen müssen, würden sich die Prämien für die Versicherung erhöhen. Daraus resultiert, dass der Preis für Atomstrom für die Verbraucher zwischen 13 Cent und 67,30 Euro pro Kilowattstunde steigen würde. ...
- Neuruppin erzeugt eigenen Strom
Landkreis könnte derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunde erhalten Das Bundeswirtschaftsministerium gab erst im Januar bekannt, dass die...
- Merkel akzeptiert höhere Preise für Strom
Verbraucher werden die schwankenden Strompreise akzeptieren Die Bundeskanzlerin verkündete zudem, dass sie die Bürger schon bald...
- Rohölpreise sinken weiter
Minus von 1,73 Dollar und liegt jetzt bei 100,82 US-Dollar je Barrel. Zum Vergleich: Der Heizölpreis in deutschland notiert bei 78,50 E...
- Eine Million Strom-betriebene Autos bis 2020
Massive Förderung für Elektro-Autos Laut einem Pressebericht will die Bundesregierung mehrere Milliarden Euro zur Förderung...
- Energiekonzerne könnten Milliarden einbüßen
mweltschutzorganisation schätzt den Gewinn eines Atomkraftwerkes pro Tag auf etwa eine Million Euro....
- Revolution durch Offshore-Windparks
t Strom in den Offshore-Anlagen vor der Ostsee- und Nordseeküste produziert werden. Im Energiekonzept vom letzten Herbst steht es so geschrieben. 25 Gigawatt würden etwa einer Nennleistung von 18 Kernkraftwerken entsprechen. Die Windkraft soll zentral für die zukünftige Energieversorgung in deutschland werden. Als gut möglichen Weg, dieses Ziel zu erreichen, gelten vor allem Offshore-Windparks. ...
- Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit
Bei überangebot deutschlandweite Verteilung Für die Energiewende im Saarland ist ein Ausbau der Stromnetze notwendig, erklä...
- Öko-Strom erlebt Aufwind
10.000 Neukunden pro Woche Oliver Hummel, Vorstand des Düsseldorfer ökostromanbieters, erklärt, dass er die riesigen Mengen...
- Studie: Atomausstieg bis 2015 machbar
weist auf keine Versorgungsengpässe, auch nicht für Süddeutschland, hin. Stromimporte aus Frankreich oder Tschechien wären somit wegen Strommangel nicht notwendig. Die Ergebnisse der Analyse mit dem Titel „Atomausstieg 2015 und regionale Versorgungssicherheit“ zeigen, dass der Ausstieg aus der kommerziellen Nutzung der Atomkraft sowohl technisch als auch volkswirtschaftlich bis zum Jahr 2015 machbar sein soll. ...
- Ethikkommission: Sitzung zur Atompolitik
Energieversorgung ohne Atomkraft Beinahe ein Viertel der Stromerzeugung in deutschland stammt aus Kernkraftwerken. Hauptthema der Versamml...
- Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?
Analytische und konsequente Reaktion gefordert Die Befürchtung eines Blackouts hat Kurths Meinung nach „einen berechtigten Hint...
- BDI: Preise für Strom könnten steigen
. Die Großhandelspreise für Strom würden im Jahr 2018 pro Megawattstunde mit 70 Euro um bis zu 30 Prozent höher liegen als ohne vorgezogenen Atomausstieg, heißt es im Ergebnis. Besonders betroffen ist die Industrie von höheren Strompreisen Durch einen vorgezogenen Ausstieg aus der Kernenergie würden bis zum Jahr 2020 Mehrkosten in Höhe v...
- Projekt: Strom und Wärme aus Holz
tergesellschaft PEG. Ungefähr 100.000 Tonnen Altholz werden dort pro Jahr umgeschlagen. Eckardt meinte, dass etwa 15.000 Tonnen für die Energieerzeugung genutzt werden können, dieses Holz sei trocken und unbelastet. ...
- Maas gegen Import von Atom-Strom
Konzerne sollen nicht auf ausländischen Atom-Strom angewiesen sein Heiko Maas, saarländischer SPD-Chef, fordert ein Verbot, dass...
- Warnung vor zu schnellem Verzicht auf Atom-Strom
Keine Gefährdung von Arbeitsplätzen und Klimaschutz Gestern fand auf Schloss Liebenberg bei Berlin eine Klausurtagung des Gremiu...
- Projekt für eigene Strom-Erzeugung gestartet
...
- Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom
Das Statistische Bundesamt teilte heute mit, dass im März 2011 die Steigerungen der Energiepreise der Grund für reichlich die H&au...
- Energieriesen verweigern Investitionen
Weg von Atom und Kohle Karsten Smid, Energieexperte von Greenpeace teilte mit, dass die deutsche Bevölkerung von Atom und Kohle hin z...
- Warnung vor Panikmache bei Strompreisen
gentur geht davon aus, dass der Strompreis um vier bis fünf Cent pro Kilowattstunde erhöht werden könnte, das würde einem ungefähren 20-prozentigen Anstieg für private Haushalte entsprechen. Erst nach der Verabschiedung eines Gesamtkonzeptes im Juni könnten Aussagen über die Verteilung der Kosten getroffen werden, darauf verweist die Regierung. ...
- Mit Energiesparkonzept Strom sparen
rungen aufzeigen. Die betrachteten Gebäude verbrauchen insgesamt pro Jahr 750.000 Kilowattstunden Strom sowie drei Millionen Kilowattstunden Heizwärme, diese entspricht 300.000 Litern Heizöl. Konzept auch für Sanierungen notwendig Die gesamten Verbrauchswerte wurden mit den durchschnittlichen Zahlen des Gebäudetyps in Beziehung gesetzt, so dass angezeigt wird, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Im Stadtrat begrüßten die Vertreter aller Fraktionen das neue Konzept für Energieeinsp...
- Gebäudesanierung bald noch stärker gefördert
Subventionen in Milliardenhöhe Ramsauer plant einen Fonds über zwei Milliarden Euro bis zum Ende des Jahres 2012 bereitzustellen...
- BDEW: Wettbewerbsverzerrungen vermeiden
Keine Wettbewerbsverzerrungen durch Revision der EU-Energiesteuer-Richtlinie Die Europäische Kommission hatte gestern die Vorschl&aum...
- Ökostrom: Immer mehr Verbraucher wechseln!
recht um ökostrom und kehren der Kernenergie den Rücken. Unproblematisch wechseln Alle Verbraucher können in deutschland zu einem ökostromanbieter wechseln und den Atomausstieg der Bundesrepublik beschleunigen. Bei Einhaltung der Vertrags- und Kündigungsfristen ist es jedem Verbraucher gestattet, seinen Stromanbieter frei zu wählen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz deutschland (BUND) empfiehlt, zu einem ökostromanbieter zu wechseln um Marktanteile zu versch...
- Ökostrom: Kaum Preiserhöhung bei Atomausstieg
200 Milliarden Euro für Atomausstieg Das Energiesystem in deutschland muss schleunigst umgebaut werden, um bis 2020 ganz aus der Atom...
- Öko-Diktatur: Günther Grass warnt
Kritisiert Atompolitik Vor dem schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Krümmel äußerte sich Günther Grass bei seiner L...
- Geothermie: Zukünftiger Energiemix in Thüringen
ass die Energieriesen in deutschland bald ihre Strategie von Atomstromprojekten überdenken müssten und deshalb verstärkt auf erneuerbare Energiequellen setzen würden. Günstige Bedingungen durch höhere Einspeisevergütungen erwartet Investoren noch bis 2015 angesichts des EEGs. ...
- Umweltminister: Atomausstieg bis 2017 unmöglich
Bayerns Umweltminister für Förderung Statt zu früh aus der Atombranche auszusteigen, will Söder die gesamte Energiestr...
- Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom
ökostromanteil wächst und wächst Seit 1990 ist der Anteil von erneuerbaren Energien am Brouttostromverbrauch in der Bundesr...
- Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke
t Taten nur zu Diskussionen und Demonstrationen. Ein 10-Punkte-Sofortprogramm soll nun helfen, einen Atomausstieg rasch und zügig voranzubringen. In dem Branchenverband Deneff sind unter anderem Unternehmen gefasst, die Gebäude sanieren oder auch Geräte vermarkten, die helfen Energie zu sparen. D...
- Atomausstieg: Trotz steigender Strompreise!
Windkraftprojekt „Bard Offshore 1“ Der erste komerzielle Offshore-Windpark in der Nordsee, befindet sich rund 90 Kilometer nor...
- Verbraucher sind gegen Atomstromimporte
Möglich: Atomkraftwerke für immer vom Netz nehmen? Acht der 17 Atommeiler in deutschland befinden sich aufgrund des dreimonatige...
- Experten: Keine Stromknappheit bei Ökostrom
k bestätigt, dass der letzte Meiler in fünf bis zehn Jahren problemlos vom Netz gehen könnte. ...
- Co2-Minus-Kraftwerk: Strom, Gas und Wasserstoff
und Fernwärme, erzeugt das Kraftwerk auch Holzgas sowie als Nebenprodukt auch Wasserstoff. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird das erzeugte co2 gefiltert, verflüssigt und dann in der Industriebranche weiter genu...
- Keine Atomstromimporte mehr
Einfuhrüberschuss seit 17. März In den letzten Tagen gab es viele Meldungen darüber, dass deutschland seit dem Atommoratori...
- Stromverschwendung staatlich gefördert
Der Grundtarif gehört abgeschafft Wer in Bern pro Jahr 1600 Kilowattstunden Strom verbraucht, bezahlt dafür 21,9 Rappen pro Kilo...
- Greenpeace kritisiert die Atomlobby
Import statt Export Wenige Wochen nach dem Atomunglück in Fukushima haben sich die Lobbyisten noch zurückgehalten. Doch nun wird...
- Deutschland importiert Atomstrom
o Strom ein“, so Kurth. Im Schnitt sind es 2500 Megawattstunden pro Tag, der vor allem aus den Nachbarländern Frankreich und Tschechien kommen, worüber wir bereits berichteten. Beide gewinnen aber große Teile ihres Stroms aus Atomkraft – und aus Polen. Laut Kurth lässt sich al...
- Schmidt hält deutschen Atomausstieg für sinnlos
Vertrauliches Regierungspapier Der 92-jährige Altkanzler verkündete in einem Interview mit dem Focus: „übereilte Reak...
- Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität
dig sauberen Stromversorgung rechnen Experten bis 2050. Das Forschungsprojekt ist somit aktuell und äußerst zielführend. Es wurde auch untersucht, welchen Beitrag Erneuerbare Energien zur Versorgungsqualität leisten können. Denn Solar-, Biogas- und Windenergieanlagen verfügen schon heute über technische Eigenschaften, die zur Netzstabilität beitragen können. Sie könnten das Stromnetz bei Engpässen entlasten. Das „Kombikraftwerk 2“ testet die Wirksamkeit so genannter Systemdienstleist...
- Drogerie verkauft Stromtarife
Sortiment um LichtBlick erweitert „Nachhaltigkeit ist eines unserer Kernanliegen“, erklärte die Geschäftsführer...
- Sendemasten produzieren Strom selbst
Weniger bis kein CO2-Ausstoß mehr Ein E-Plus-Sprecher gab bekannt, dass das innovative Energiekonzept zeigen soll, wie Sendemasten z...
- Deutschlands Stromversorgung wird knapp
Es fehlt an Energie Hildegard Müller ist Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)...
- Strom aus heißer Luft
rganischen Verbindungen und Holzschutzmittel enthalten. Der Wärmeprozess wird durch die „Stream Mission“ erhöht. Aktuelle Entwicklungen Gegenwärtig wird das Kraftwerk für rund drei Millionen Euro modernisiert. Im Zuge des Umbaus wird dann auch eine „Stream Mission“-Anlage dazukommen. Sie soll über 65 Kilowatt elektrische Leistung verfügen. Das Wärmekonzept des Betreibers ist dann optimal. Denn bei einer Eingangstemperatur von 130 Grad Celsius und einem Eingangsdruck von 1,5 bar kommt eine Dampfmenge von vier Tonnen pro Stunde zustande. Obwohl nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz ein gewisser Teil der Enegrie eingespeist werden muss, ergibt sich dann eine wirtschaftlich attraktive Amortisati...
- Hamburg ohne Atomstrom?
mt vom Hamburger Abendblatt ein deutliches Nein. Denn besonders in Ostdeutschland gibt es ausreichend leistungsstarke Braunkohlekraftwerke, die auch teilweise den Norden versorgen können. Schon jetzt liefe die Versorgung ja reibungslos, obwohl schon 17 Atomreaktoren nicht am Netz sind. Die Stabilität wäre nur dann gefährdet, wenn keine Reservekapazitäten eingesetzt und kein Strom importiert würde – allerdings eher im Süden und Norden Deutschlands. Einer Studie des öko-Instituts zufolge könnten 10 deutsche Reaktoren sofort vom Netz gehen, ohne die Stromversorgung zu gefährden. Bis 2013 könnte man auf weitere vier verzichten. Bis 2020 könnten dann auch die übrigen drei verschwinden. Allerdings wären auch dann neue Kohlekraftwerke und rund 4500 Kilometer neue Hochspannungsnetze nötig. Ein kompletter Ausstieg ist wohl ab 2022 möglich. Atomausstieg beschleunigen Zumindest theoretisch kann deutschland in einigen Jahren komplett auf er...
- Alternativenergie: Strom aus Norwegen
eicht zu verstehen: Die in Norddeutschland errichteten Windräder produzieren bei Starkwind zu viel Strom. Dieser wird dann durch Norwegen abgenommen, wodurch das Land seine Wasservorräte schonen oder seine Pumpspeicherbecken füllen kann. Bei einer Windflaute in deutschland gibt Norwegen dann den Strom aus seiner Wasserkraft an deutschland zurück. Auf dem Grund der Nordsee verlaufen dafür 600 Kilometer Kabel, welches bei Butjadingennahe Wilhelmshaven wieder an Land kommt. Die letzten 47 Kilometer führt es den S...
- Mangelware im Mai: deutscher Strom
begeistert. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) warnt sogar vor einem deutschlandweiten Blackout. Denn nach dem Moratorium der Regierung wurden sieben Atomkraftwerke abgeschaltet. Krümmel steht schon seit 2007 wegen häufigen Pannen still. Und auch im Mai 2011 werden noch fünf weitere Meiler routinemäßig für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Insgesamt sind es d...
- Aquastrom von TWF
Denn in den Abendstunden bezahlen sie mit diesem Tarif nur 21,23 Cent pro Kilowattstunde – immerhin 3 Cent weniger als zur Hauptzeit. Zudem kommt der Strom 100prozentig aus Wasserkraft und auch das Umweltgewissen ist zufrieden. Wechselfreudige Kunden „Wir haben mit diesem Tarif die Wünsche unserer Kunden berücksichtigt“, wie TWF-Geschäftsführer Stefan Söchting gestern auf der IBO berichtete. „Damit ist die TWF eines der ersten Stadtwerke, die einen solchen flexiblen Tarif anbieten“, fügt der Vertriebsleiter Ulrich Längle stolz ...
- Energieversorger erhöhen Preise um 14 Prozent
Grund ist die EEG-Umlage Obwohl die Energieversorger mehr als genug Gründe hätten, den Preisanstieg zu begründen, soll es s...
- Tepco pfuscht in Fukushima
Keine Sicherheitsbedenken von Tepco 33 Geräte und Maschinen wurde nicht ordnungsgemäß überprüft. Und auch in zwe...
- Die Strom-Servicestudie 2010
er Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden kommen dann 968 Euro jährliche St...
- Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark
s zwölf Stunden einer Strahlendosisleistung von 400 Millisievert pro Stunde ausgesetzt sind. Diese Leistung stimmt mit der in Fukushima I überein. Laut TEPCO sind die Techniker aber nie länger als 20 Minuten in einem Strahlungsbereich. Unklar ist dabei aber, was in dieser Zeit schaffbar ist. Japan kann Kosten stemmen Die Infrastruktur Japans ist durch das Jahrhundertbeben zerstört. Doch nach Einschätzung der Ratingagentur Moody’s wird das Land den Wiederaufbau in Griff bekommen: „Die japanische Regierung hat die finanzielle Kraft und Kreditwürdigkeit, um mit der Katastrophe fertig zu werden“, so der Moody’s-Experte Thomas Byrne. Der Schaden wird von Experten auf 170 Milliarden Euro geschätzt. Das von der Regierung angekündigte Nachtragsbudget wird zum Großteil über neue Schulden getragen. Die Bonität des Landes bewertet Moody’s mit der Note „Aa2“. Demnach gelten japanische Staatsanleihen als „sichere Anlage“ – trotz der hohen...
- +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz
lt wurde ein Radioaktivitäts-Wert in Höhe von 1,5 Becquerel pro Kilogramm. Im Vergleich dazu beträgt der zulässige Höchstwert in Lebensmitteln 300 Becquerel pro Kilogramm. +++ Verkaufsstopp für Lebensmittel aus Fukushima-Nähe +++ [13:37 Uhr] Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde stoppt Japan den Verkauf von Lebensmitteln aus dem Gebiet um Fukushima. Radioaktives Jod in Lebensmitteln könnte zumindest kurzfristig die Gesundheit von Menschen gefährden. +++ Radioaktives Jod in Leitungswasser in Tokio +++ [13:05 Uhr] Im Leitungswasser in Tokio wurden von den Behörden erhöhte Werte von radioaktiver Strahlung. Die Werte liegen aber unter der kritschen Grenze. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet von Spuren radioaktiven Jods. +++ 7348 Tote durch Erdbeben +++ [12:04 Uhr] Nach Angaben der japanischen Polizeibehörde National Police Agency stieg die Todeszahl in Japan auf 7348 und 10.947 Menschen werden vermisst. +++ Tokio: Starkes Nachbeben +++ [11:15 Uhr] Ein starkes Erdbeben erschüttert Tokio, wankende Häuser sind zu beobachten. Japanische Medien berichten von einer Stärke in Höhe von 6,1. Ein erneuter Tsunami sei nicht zu befürchten. +++ Stromkabel mit Reaktor 2 verbunden +++ [10:16 Uhr] Nach tagelangen Arbeiten wird das Stromkabel an Block 2 angeschlossen, so die japanische Atomaufsicht. Noch fließt kein Strom durch das Kabel. Das Kühlsystem soll damit wieder in Gang gesetzt werden. +++ öffnung der Dächer von Reaktor 5 und 6 +++ [09:54 Uhr] Arbeiter haben Löcher in die Dächer der Reaktoren 5 und 6 eingebracht, berichtet die Internationale Atomenergiebehörde. Damit soll die Anhäufung von Wasserstoff verhindert werden und weitere Explosionen sollen vermieden werden. +++ Spinat und Milch verstrahlt +++ [08:42 Uhr] Zusätzlich zum Spinat ist außerdem Milch aus der Krisenregion um Fukushima verstrahlt. Die Regierung erklärte, dass die Grenzwerte überschritten wurden. Von einer akuten Gesundheitsgefährdung kann aber nicht ausgegangen werden. +++ Wirkung der Kühlaktion +++ [08:25 Uhr] Die japanische Regierung erklärt, dass von Verbesserung an Reaktor 3 zu beobachten sei. Die Regierung geht von einer Stabilisierung aus. Die Kühlaktionen hätten gewirkt, in Reaktor 3 befindet sich mehr Wasser. +++ Einnahme von Jod-Tabletten empfohlen +++ [07:52 Uhr] Menschen, die das Krisengebiet um Fukushima verlassen, sollen Jod-Tabletten zu sich nehmen, das empfiehlt die Japanische Atomaufsichtsbehörde. +++ Spinat aus Atomkraftwerk-Nähe ist verstrahlt +++ [07:40 Uhr] In der Krisenregion um Atomkraftwerk Fukushima 1 sind hohe Strahlenwerte im Spinat festgestellt worden. +++ Neuer Kühlversuch beginnt +++ [06:47 Uhr] An Reaktor 3 startet ein neuer Kühlversuch. Bereits Samstag früh ließen Einsatzkräfte 90 Tonnen Wasser auf den Block regnen. +++ Zweite Gruppe Feuerwehrmänner soll Verstärkung bringen +++ [05:56 Uhr] Eine weitere Gruppe Feuerwehrmänner, aus 100 Mann bestehend, befindet sich auf dem Weg zum Atomkraftwerk Fukushima 1. Diese Truppe soll die Feuerwehrleute der ersten Gruppe ablösen, damit sie nicht noch l&a...
- AKW: Neue Sicherheitsrichtlinien kaum erfüllbar
Das Dokument beinhalte konkrete Vorgaben, worauf die Reaktoren in den nächsten drei Monaten überprüft werden sollen. Aus Betr...
- Atomausstieg laut Studie bis 2020 realisierbar
Die Studie geht davon aus, dass die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis 2020 auf 227 Terrawattstunden pro Jahr steigt. Das entspr...
- Merkel plädiert für „Atomausstieg mit Augenmaß“
Das von der CDU und FDP beantragte dreimonatige Moratorium wurde mit 308 von 331 möglichen Koalitionsstimmen im Bundestag mehrheitlich ...
- AKW-Stilllegungen: Rechtl. Schritte angekündigt
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat die sieben ältesten Kernkraftwerke abgeschaltet, um sie besonders gründlich unter die Lu...
- +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen
rehen +++ [19:35 Uhr] Der Deutsche Wetterdienst hat die Windrichtungsprognose für Fukushima veröffentlicht. Demnach soll am Montag der Wind in Richtung Tokio wehen, günstigerweise aber bereits ab Dienstag wieder aufs Meer drehen. Strahlungsprognosen für diesen Zeitraum wollte niemand machen, da die Lage in den Reaktoren nicht vorhersehbar sei. +++ Japanische Regierung gibt Kommunikationsschwächen zu +++ [18:54 Uhr] Der Kabinettssekretär der japanischen Regierung Yukio Edano hat Bewertungsfehler bei der Nuklearkatastrophe eingeräumt. Im Rückblick hätte man sich von dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami nicht von der Entwicklung in den Kernreaktoren ablenken lassen sollen, so der Regierungsbeamte. +++ Deutsche Roboter womöglich bald im Kriseneinsatz +++ [18:25 Uhr] Wie das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mitteilte,werde deutschland fernsteuerbare Maschinen für Einsätze in verstrahlten Gebieten bereithalten. Man warte nur auf die direkte Anfrage der japanischen Regierung, um die benötigten Maschinen in kurzer Zeit einfliegen zu können. +++ So wird gekühlt +++ [18:17 Uhr] Laut dem japanischen Sender NHK werden am Reaktorblock 3 des AKW Fukushima 15 Tonnen in 40 Minuten versprüht, um dieses Gebäude kühl zu halten. Die Spezialfahrzeuge der Feuerwehr beziehen das Wasser direkt aus dem 300m entfernten Meer. +++ Lieferengpässe durch Katastrophe +++ [17:35 Uhr] Viele Autohersteller müssen in ihrer Produktion auf die Probleme der japanischen Zulieferer reagieren und richten Krisenstäbe ein. Die Japaner haben ihre Produktion gedrosselt, zum einen wegen des Stromsparens, zum anderen wegen der großen Verwüstungen. Damit ist der Nachschub an Teilen und Komponenten für viele Produzenten in Europa und Amerika gefährdet, wie das ZDF verlautbaren ließ. +++ Ab Samstag Besserung in der Stromversorgung der Reaktoren in Sicht +++ [17:14 Uhr] Die japanische Nuklearbehörde geht in ihrer Prognose davon aus, dass ab Samstag endlich wieder Netzstrom an den beschädigten Reaktoren 1 und 2 des AKW Fukushima anliegt. Damit könnte der Kühlkreislauf wieder in Betrieb genommen werden, sofern die Maschinen nicht durch Erdbeben oder Flutwelle zu stark beschädigt worden sind. Die Reaktoren 3 und 4 erhalten diese Kabel am Sonntag. +++ IAEA schätzt Lage weiter kritisch ein +++ [16:59 Uhr] Ein Sprecher der IAEA ließ verlautbaren, dass die Lage an den Fukushima-1-Reaktoren 1,2 und 3 weiterhin kritisch ist. Dennoch sei die Gesamtsituation "ziemlich stabil". +++ Kühlungsversuch an Reaktor 3 wird aufrecht erhalten +++ [16:48 Uhr] Laut japanischen Medien wird trotz der eingebrochenen Dunkelheit weiter versucht, den Reaktor 3 in Fukushima zu kühlen. Weiter heißt es, dass bei der Kühlung auch ein amerikanisches Fahrzeug beteiligt sein soll. +++ Wi...
- Sorge um Lebensmittel in Japan
Strenge Kontrolle der Lebensmittel Fische gehören zu den Lebensmitteln die am meisten belastet sind und deshalb nicht übermä...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
l war vor allem, dass alle Kunden ohne Mehraufwand und Aufpreis davon profitieren sollten. Wasserkraft macht es möglich An der Ortseinfahrt des Stadtteils Wasser enthüllten Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE) Karl-Heinrich Jung ein grün einge...
- EU-weite AKW-Stresstests wurden beschlossen
Als Gefahren nannte Oettinger Stromausfälle, Terrorangriffe, Erdbeben oder Tsunamis. Die Atomkraftwerke sollen nach grundsätzlich ...
- Beschlossen: Das endgültige Aus für Neckarwestheim
Abschaltung angewiesen Des Weiteren werde der Betreiber EnBW angewiesen, dass Kernkraftwerk Philippsburg I umgehend für eine intensiv...
- BfS gibt Entwarnung für Deutschland
00 Anfragen registriert, hinzu kommen mehrere tausend Telefonanfragen pro Tag. König betonte jedoch: „Für Panik gibt es keinen Grund.“...
- AKW-Abschaltung rechtmäßig?
Bereits am Dienstag hatten sowohl Lammert als auch der Vorsitzende des Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (beide CDU), rechtliche Bedenken ...
- +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert
japanische Wissenschaftsministerium habe Werte von 0,17 Millisievert pro Stunde festgestellt. Ist man einer solchen Strahlung sechs Stunden lang ausgesetzt, so würde man die in deutschland maximal zulässige Strahlenbelastung bereits aufgenommen haben. +++ Notstromkabel an Reaktor 2 angeschlossen +++ [20:25 Uhr] Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) sei es japanischen Ingenieuren gelungen, eine neue Stromleitung zum Reaktor 2 des Atomkraftwerks Fukushima I zu legen. Der Reaktor werde aber zunächst nicht mit Strom versorgt, solange die Kühlung mit Wasser am Reaktor 3 nicht abgeschlossen sei. Die Stromleitung soll die beim Erdbeben ausgefallene Kühlanlage wieder aktivieren; es sei laut der IAEO aber nicht gewiss, ob das Kühlsystem überhaupt noch funktionsfähig ist. +++ Obama optimistisch zur Krisenbewältigung +++ [19:45 Uhr] US-Präsident Barack Obama zeigte sich optimistisch, dass Japan die derzeitige Krisensituation bewältigen werde. Obama trug sich während eines Besuches der japanischen Botschaft in Washington in ein Kondolenzbuch für die Erdbeben- und Tsunamiopfer ein. Die Ereignisse in Japan seien eine "herzzerreißende" Tragödie, so der US-Präsident. +++ Bischöfe fordern Ausstieg aus Atomenergie +++ [19:20 Uhr] Die Deutsche Bischofskonferenz fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Kernenergie sei keine dauerhaft tragfähige Lösung, so Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Insbesondere "angesichts ihrer schwerwiegenden – und selbst für ein Hochtechnologieland wie Japan – kaum beherrschbaren Risiken" sollte die Atomenergie weltweit neu bewertet werden. Von der Regierung werde "auch mit Blick auf Laufzeitverlängerungen" gefordert, Konsequenzen zu ziehen. +++ Japanische Lebensmittel auf Verstrahlung untersucht +++ [18:40 Uhr] Auf Anweisung der ja...
- Großteil der Deutschen will schnellen Atomausstieg
Am Montag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt die Laufzeitverlängerung für drei Monate auszusetzen. Im Weit...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
;nkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser soll den Block vier kühlen. Bislang ist jedoch unklar, ob die Zugangswege zum Reaktor durch Trümmer blockiert sind. Die Brennstäbe des Blocks vier lagern in einem Wasserbecken und nicht in einem Reaktordruckbehälter. Der Wasserwerfer soll nun das Becken wieder mit Wasser füllen. +++ EU-Gipfel macht Atomkraft zum Thema +++ [16:45 Uhr] Auf dem am 24. und 25. März stattfindenden EU-Gipfel wollen sich die Staats- und Regierungschefs außerplanmäßig mit der Zukunft der Atomkraft in Europa auseinandersetzen. Ebenfalls kurzfristig in die Agenda aufgenommen werden die Themen Energiepolitik und die Folgen der Japan-Krise. +++ Keine Japanreisen bis Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderung vorliegt. Die Behörden würden in Notfällen die Jodmittel in den Evakuierungszentren bereitstellen. +++Stillstand bei Handel mit japanischen Lebensmitteln +++ [14:56 Uhr] Das Bundesverbraucherministerium weist darauf hin, dass bei den deutschen Lebensmitteln keine erhöhte Belastung festgestellt wurde. Zudem sei der Import von japanischen Lebensmittels fast zum Erliegen gekommen. +++ Erneute Erhitzung in Reaktor 3 +++ [14:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde Japan vermeldet eine erneute Erhitzung im Reaktor 3. Die Brennstäbe liegen unter Umständen komplett frei. +++ Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Nahrungsmittel +++ [14:30 Uhr] WHO Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Lebensmittel aus dem Raum Japans. Von Verstrahlungen könnten lediglich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung des AKW Fukushima betroffen sein, Exortprodukte aus anderen Regionen in Japans könnten nach aktuellem Stand jedoch sorgenfrei zu sich genommen werden. +++ Wind verschleppt Radioaktivität aufs Meer +++ [13:58 Uhr] Aufatmen in der Region um Fukushima. Nach neuesten Wetterberichten kommt der Wind günstig und wird alle radioaktiven Partikel auf den Pazifik hinaus wehen. +++ Panik in der Region Tokio nimmt zu +++ [13:15 Uhr] Die Menschen in Tokio, vor allem aber in der Region um Fukushima 1, reagieren zunemend mit einem Mix aus Trauer, Wut und schierer Panik auf die angespannte Lage in Fukushima. Der Fernsehsender NHK berichtet, die Nerven der Anwohner liegen blank und haben eine Maximalgrenze der möglichen Belastung erreicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Transportlieferungen von öl, Medizin und Nahrungsmitteln die Hilfezentren noch immer nicht erreichten. +++ Frankreich rät zur sofortigen Ausreise aus Tokio +++ [12:45 Uhr] Der Wirtschaftsminister Frankreichs, Eric Besson, äußerte sich gegenüber dem Fernsehsender BFM mit harten Worten zur Situation in Japan. Er fordert alle Bewohner Tokios zum sofortigen Verlassen der Stadt und näheren Umgebung Fukushimas auf. Auch wandte er sich mit harten Worten an die Regierung Japans, indem er dem Fernsehsender mitteilte "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden." +++ Spanien überprüft eigene Reaktoren +++ [12:00 Uhr] Spanien tut es nach neuesten Ankündigungen deutschland gleich und ordnet für alte Reaktoren eine Generalüberholung an. Dabei sollen die Reaktoren der sich in Spanien befindlichen AKWs auf etwaige Sicherheitsmängel und Ausnahmezustände überprüft und notfalls Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. +++ Evakuierungen in vollem Gange +++ [11:35 Uhr] Die Regierung plant die Evakuierung von weiteren 28 000 Menschen, welche aktuell noch im Umkreis des AKW Fukushima I leben. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen zur Sicherheit der Betroffenen dienen, zusätzlich werden die Anwohner außerhalb des Strahlengebiets gebeten, Evakuierte eine Notunterkunft zu stellen. +++ Sarkophag für Fukushima gefordert +++ [11:15 Uhr] Geht es nach dem Kernkraft Experten Christian Küppers vom öko...
- Deutschland nimmt 8 Atomkraftwerke vom Netz
dest vorerst vom Netz genommen werden, sind die bereits mehrfach angesprochenen Biblis A und Biblis B, Isar I, aber auch die Kraftwerke Neckarwestheim 1, Brunsbüttel, Unterweser und Philippsburg 1. Der Atommeiler Krümmel, we...
- Merkel setzt Laufzeitverlängerung aus
Keine Tabus bei Sicherheitsprüfung Merkel ist der Ansicht, dass dafür keine Gesetzesänderung notwendig ist. Vielmehr wolle ...
- Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland
und dem BUND Saar eingeleitet. Laut den beteiligten Initativen nehmen deutschlandweit mehr als 100 000 Menschen an den Mahnwachen teil. +++ Atomausstieg schlägt auf die Geldbörsen der Stromkunden? +++ Für alte Kraftwerke könnte das eine grundsätzliche Abschaltung zur Folge haben, andere würden unter Umständen nach gründlichen Prüfungen aus Rentabilitätsgründen abgeschaltet werden. In Folge dessen und dem stärkeren Fokus auf dem ökostrom, könnte dies bereits mittelfristig zu einem Anstieg der Stromkosten führen. ...
- +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6
st. Statt 300 gab es bei dem Anbieter Lichtblick 900 Neuverträge pro Tag, allein über das Internet. Greenpeace Energy spricht sogar von einer „Verachtfachung der Onlineabschlüsse“. Die Naturstrom AG und EWS Schönau berichten ähnliches. Ralph Kampwirth vom Marktführer Lichtblick zieht das Fazit: „Japan ist ein Wechruf für viele Verbraucher“. +++ Lebensmittelbelastung unklar +++ [19:46 Uhr] In deutschland gibt es bisher keine Erkenntnisse zu radioaktiv belasteten Lebens- oder Futtermitteln aus Japan. Das berichtete das Bundesverbraucherministerium. Es gibt auch keine Angaben darüber, ob solche unter Umständen auf dem Weg in die Europäische Union sind. Zur überwachung verseuchter Lebensmittel wurde ein Frühwarnsystem eingerichtet. +++ Kinder finden Obhut in Russland +++ [19:37 Uhr] Die Kremljugend machte dem japanischen Generalkonsulat in Wladiwostok das Angebot, japanische Kinder aus betroffenen Regionen aufzunehmen. Die Einwohner möchten den Kindern Obhut bieten. Aus Mitgefühl legten Jugendliche Kerzen an der diplomatischen Vertretung nieder und gedachten so den Opfern des Erdbebens. +++ 5 Jahre Wiederaufbau +++ [19:11 Uhr] Noch bevor die Katastrophe vorüber ist, denken die Menschen an den Wiederaufbau. Von Experten wird es bis zur Wiederbevölkerung mindestens fünf Jahre dauern. Obwohl hat Japan sowohl die Ressourcen als auch die Expertise und den sozialen Zusammenhalt, der den Wiederaufbau von Wohn- und Arbeitsraum vorantreiben kann, wird es zu erheblichen Schwierigkeiten kommen. Denn nach Tsunami und Erdbeben müssen Sta...
- Post will auf Elektroautos umsteigen
hstgeschwindigkeit der Vito-Modelle ist jedoch auf 80 Kilometer pro Stunde reduziert. ...
- 46 Prozent des Strompreises sind staatl. Abgaben
inen neuen Rekordwert erreicht. Die anderen Kosten gehen mit einem 34-prozentigen Anteil für Strombeschaffung und Vertrieb sowie einem 20-prozentigen Anteil für Netzentgelte in die Zusammensetzung des Strompreises ...
- Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden
rt Bereits in den letzten Wochen gab es Meldungen über Zahlungsprobleme des Stromanbieters und Berichte über geänderte Zahlungsmodalitäten. Viele verunsicherte Kunden von TelDaFax meldeten sich bei dem Konzern, mehr als 160.000 Briefe gingen im letzten Monat ein. Höptner versuchte bereits, das Vertrauen zu den Kunden des Unternehmens zu gewinnen und betont, dass die Verbraucher weiter mit Strom beliefert werden. Der Manager erklärte aber auch, dass die Kunden wohl mit Preiserhöhungen rechnen müssen....
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
tuation im Atommeiler Fukushima 1 mit höchster Sorge. Sollte die provisorische Meereswasserkühlung nicht wieder aufgegriffen werden können, drohen für das gesamte Land unter Umständen weitreichende Konsequenzen. +++ Präventive Einnahme von Jod kann zu Gesundheitsschäden führen +++ [16:30 Uhr] Aus Angst vor gesundheitlichen Schädel neigen Menschen mittlerweile in der gesamten Welt zu einer Einnahme von Jod. Dieses war, um die Schilddrüse zu schützen, an alle Japaner durch die Regierung ausgegeben wurde. Der Chef der Strahlenbehörde warnte nun davor, diese Tabletten präventiv zu sich zu nehmen. In deutschland beispielsweise gibt es aktuell keine Möglichkeit einer Mehrbelastung durch radioaktive Strahlung. Eine Einnahme von Jod sei so nicht nur zwecklos, sondern zusätzlich auch gesundheitsschädlich. +++ Laufzeitverlängerung in deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt +++ [15:58 Uhr] Die in deutschland eigentlich beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurde nun durch Kanzlerin Angela Merkel um vor erst 3 Monate ausgesetzt. Während diesem Zeitraum sollen alle sich in deutschland befindlichen Atomkraftwerke auf ihre Tauglichkeit und Sicherheit überprüft werden. Merkel betonte dass es dabei "keine Tabus" geben dürfe. +++ Kernschmelze in 3 Reaktoren eingetreten +++ [14:51 Uhr] Die Behörden vermelden eine weitere Hiobsbotschaft aus Fukushima 1. Demnach muss mit 3 Kernschmelzungen in allen 3 Reaktoren gerechnet werden. Nachdem das Abkühlen über Meereswasser fehlgeschlagen ist, muss durch die erhöhten Temperaten langfristig mit einer Kernschmelzung gerechnet werden. Nach unbestätigten Informationen könnte die Kernschmelze in Reaktor 2 bereits eingetreten sein. +++ Helfer kommen nur schwer zu Hilfebedürften durch +++ [14:45 Uhr] Unzählige EU-Staaten, Amerika als auch näherverbundene Länder kündigten umfangreiche Hilfeleistungen in Form von finanzieller Unterstützung, aber auch in Form von nach Tokio gesandten Helfern an. Nun bittet die japanische Regierung die Helferstaaten vor erst keine weiteren Helfer nach Japan zu schicken. Durch die Zerstörungen ist es aktuell aus logistischer Sicht nur schwer möglich die Helfer in die Krisengebiete transportieren zu können. +++ Kernschmelze in Reaktor 2 +++ [13:48 Uhr] Nach Angaben der Betreiber Tepco und der Nachrichtenagentur Kyodo ist eine mögliche Kernschmelzung in Reaktor 2 aktuell nicht auszuschließen. Nachdem die Versuche die Kammer zu fluten und die Brennstäbe so durch Meereswasser zu kühlen vor einigen Stunden fehlgeschlagen waren, überhitzen sich seither die Reaktorstäbe beständig. Eine Kernschmelze kann laut Tepco unter Umständen schon stattgefunden haben oder aktuell stattfinden. +++ Raumfahrtzentrum durch Erdbeben beschädigt +++ [13:09 Uhr] Die verheerenden Erdbeben mit einer Stärke bis zu 8,4 auf der Richterskala liesen auch das nationale Zentrum für Raumfahrt Tsukuba nicht kalt. Der Ausfall wurde indes von der Raumfahrtbehörde in Texas übernommen. Die Schäden halten sich jedoch mit zerstörten Dächern und einzelnen Schädel in den Bürokomplexen im Vergleich zur Gesamtsituation in Grenzen. +++ Bau von Kraftwerken in der Schweiz gestoppt +++ [12:56 Uhr] In Anbetracht der jüngsten Ereignisse in Japan stellt die Schweiz mit sofortiker Wirkung alle Pläne für den Bau von Atomkraftwerken ein. +++ geplanter Blackout in Tokio +++ [12:30 Uhr] Der Energieriese und Betreiber mehrerer Atomkraftwerke, darunter auch Fukushima, Tepco kündigte an, um 17 Uhr Ortszeit die Stromversorgung für mindestens 2 Stunden zu unterbrechen. Davon betroffen ist die gesamte Region um Tokio, als auch einzelne Verbraucher innerhalb der Stadt. Die Abschaltung der Stromversorgung sollte eigentlich bereits um 9 Uhr morgens Ortszeit durchgeführt werden. Anhand der Extremsituation wollte Tepco den Blackout und gleichbedeutenden Ausschluss von Kommunikationswegen jedoch möglichst lange verhindern, um die Anwohner nicht zusätzlich zu belasten. +++ Atomexperten aus deutschland gesund heimgekehrt +++ [11:30 Uhr] Die aus deutschland entsandten Atomtechniker sind Montag Vormittag wohlbehalten aus Tokio nach deutschland zurückgekehrt. Die zehn Deutschen hielten sich zur Zeit des Erdbebens auf dem Gelände von Fukushima 1 auf und konnten nach Angaben vom auswärtigen Amt bereits Sonntagabend in den Flieger in die Heimat steigen. +++ Häfen in Japan stark in Mitleidenschaft gezogen +++ [11:17 Uhr] Durch die Tsunamiwelle und die andauernden Erd- und Nachbeben wurden in Japan mindestens 6 Häfen schwer beschädigt. Darunter auch einer der größten Containerhäfen in Japan. Behörden und Fischer rechnen damit, dass einige der Häfen unter Umständen jahrelang den Betrieb nicht mehr aufnehmen könnten. +++ Laufzeitverlängerung in deutschland gekippt? +++ [11:00 Uhr] Westerwelle, FDP Vorsitzender und amtierende Außenminister, hält eine Aussetzung der Laufzeitverlängerung für möglich. Während die FDP ursprünglich mit allen Mitteln versuchte die Laufzeitverlängerung in deutschland unter Dach und Fach zu bringen, äußert sich Westerwelle nun wesentlich kleinlauter. Neben einer möglichen Aussetzung der Laufzeitverlängerung, müssten auch in jedem Fall weitere Expertenteams geschult werden um zuverlässliche und beständige Risikoanalysen durchzuführen. +++ Experten arbeiten weiter an künstlicher Kühlung in Fukushima 2 +++ [10:46 Uhr] Aktuell arbeiten 2 Atomexperten an einer Wiederherstellung der Kühlerpumpen in Fukushima 2. Betroffen sind 2 Reaktoren. Im Ernstfall bereitet sich die Betreibergesellschaft zudem auf eine Druckablassung vor. Diese soll aber erst durchgeführt werden, wenn die Kühlmaßnahmen versagen oder die Kühlung dauerhaft nicht wieder in Betrieb genommen werden kann. +++ Zahl der offiziell gemeldeten Opfer steigt weiter +++ [10:32 Uhr] Laut Polizeibehörden stieg die Zahl der gemeldeten Todesopfer von 1400 sprunghaft auf über 5000 an. Die Dunkelziffer wird auch von Behörden weitaus höher geschätzt - allein knapp 25 000 weitere Menschen sind als vermisst gemeldet. +++ +++ Brennstäbe in Reaktor 1 nun komplett ohne Wasserkühlung +++ [12:35 Uhr] Nachdem am Sonntag noch hoffn...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
nten nachweislich Spuren von Jod und Cäsium, beides Kernspaltungsprodukte, nachgewiesen werden. +++ Papst Benedikt XVI. bekundet sein Beileid +++ [17:07 Uhr] Papst Benedikt XVI. beteuerte öffentlich sein Beileid für die Betroffenen der andauernden Katastrophen in Japan. Der deutsche Papst äußerte sich zutiefst niedergeschmettert über die furchtbaren Auswirkungen des heftigen Erdbebens. Die katholische Kirche ist in Gedanken laut Benedikts Aussagen bei den Opfern und ihren Angehörigen. +++ Auch in deutschland Funktionalität der Kühlsysteme zweifelhaft +++ [16:48 Uhr] Laut Atomkraft-Experte Karsten Smid von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, ist die Funktionalität der Notstromversorgung auch bei deutschen Kernkraftwerken nicht zweiffellos sichergestellt. Bei Tests fielen laut Smid in der Notversorgung mehrmals die Kühlsysteme aus. Dies könnte im Extremfall zur Kernschmelzung führen. +++ Japan bittet Moskau um Energie +++ [16:39 Uhr] Igor Sechin, Russlands Premierminister, teilte mit, die japanische Regierung habe Russland um zusätzliche Lieferungen von Energie gebeten. +++ Geplante Abschaltung von Fukushima 1 im März +++ [16:30 Uhr] Nach der Dokumentation innerhalb der weltweiten Datenbank für Atomkraftwerke, sollte der 40-Jahre alte Atommeiler Fukushima 1 planmäßig im März vom Netz genommen werden. Die AKW-Datenbank des Nuclear Training Centre in Slowenien, prophezeite in ihrer internen Datenbank eine vorraussichtliche Stillegung des Kernkraftwerks im März 2011. +++ Keine Chance mehr für Fortbestehen von Fukushima 1? +++ [16:15 Uhr] Der Ex-Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, beschreibt die Situation in Fukushima 1 mittlerweile als "klassisches Super-Gau Szenario" und sieht nach eigenen Worten keine Chance mehr die Kontrolle um Fukushima 1 zurück zu erlangen. +++ Strahlenwerte weit über dem Grenzwert ++ [16:10 Uhr] Nach aktuellen Informationen des NHK ist die Strahlenbelastung in der Region Fukushima 1 mittlerweile auf 1,015 Mikrosievert pro Sekunde angestiegen. Dies liegt um ein zweifaches über dem Grenzwert, bei dem die Atomkraftbetreiber verpflichtet sind, die Regierung über einen Reaktor-Notfall zu informieren. +++ Expertenteam für Strahlenschutz eingetroffen +++ [...
- Geringer Export der Photovoltaik-Produkte
Doppelte Anzahl an Importen Anhand der Außenhandelsstatistik lässt sich nachweisen, dass sich Deutschlands Exporte der Photovol...
- Deutscher Städtetag gegen E-Autos
e E-Mobile: Die Stromautos würden keines der anstehenden Verkehrsprobleme lösen. Im Gegenteil würden sie sogar Parkplätze brauchen und Staus verursachen – ebenso wie normale Benziner. Es sei eben nur die Antriebsart anders. Dies ging aus einem Papier des Deutschen Städtetages hervor. „Auch ein elektrisch angetriebenes Auto bleibt ein Gefährt mit vier Rädern. Als solches verbraucht es Flächen sowohl im ruhenden als au...
- Energie von den Vulkanen auf Island?
Ein Licht am Ende des Tunnels Die Schock der Finanzkriese und eine drohende Staatspleite sitzen den Isländern und deren Regierung noc...
- Verbraucher zahlen 1,3 Mrd Euro zu viel Strom
Falsche Erwartungen Die EEG- Umlage dient der Förderung erneuerbarer Energien und bemisst sich unter anderem nach dem Zubau mit Solar...
- Leitende Glasscheiben eines 15-Jährigen
n oft kaputt“, erklärte Michael, den man mindestens einmal pro Woche im TGZ-Schülerlabor findet, „Ich zeige hier einen Weg, wie man sie selbst herstellen kann“. Dieses Projekt b...
- CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz
Neues Klimaschutzgesetz für NRW Bis zum Jahr 2020 will NRW seinen CO2-Ausstof um mindestens 25 Prozent gegenüber 1990 reduzieren...
- Stromerzeuger Steag mit neuem Eigentümer
über eine halbe Milliarde für Steag Die vom Stadtwerke-Konsortium angeeigneten Anteile belaufen sich auf exakt 51 Prozent der St...
- Offshore-Windpark soll verboten werden
achverhaltes. Dem Bau der geplanten 40 Windturbinen zu je 5 Megawatt pro Windrad kommt ein Investitionswert von einer halben Milliarde Euro zuteil....
- CO2-Ausstoß: Keine Fortschritte beim CCS-Gesetz
f einem guten Weg seien. Das Gesetz soll die Grundlage für die Erprobung der CCS- (Carbon Dioxide Capture and Storage)- Technologie bis 2017 bilden. Durch das Verfahren soll das bei der Kohleverbrennung entstehende co2 abgeschieden, verflüssigt und unterirdisch verpresst werden. Die geplanten zwe...
- Atomkraft: Neckarwestheim mit Totenkopf beschmiert
Am Turm fest gekettet Zusätzlich malten sie einen solchen auf den Turm und schrieben dazu: „Atomkraft schadet dem Ländle&l...
- Öko-Umlage könnte 2012 wieder sinken
rend RWE-Chef Jürgen Großmann einen Ansteig bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde für möglich hält. Erst Mitte Oktober wird die Umlage für 2012 von den Netzbetreibern bekannt gegeben....
- Strom ist immer noch gefährlich
Am Baum hängende Turnschuhe Der skurrile Anblick abgetretener Turnschuhe an Bäumen ist inzwischen wohl nicht mehr nur in den USA...
- Variable Stromtarife lohnen sich kaum
tarife und variable Tarife gegenübergestellt und das Standardlastprofil privater Haushalte gewählt. Bei einem Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr läge die Ersparnis bei gerade einmal 18 Euro. Jedoch variieren auch hier die Kosten stark: bei der Energieversorgung Leverkusen ist der zeitvariable Tarif bei gleichem Verbrauch 120 Euro teurer, während er bei der Energiedienst AG 120 Euro preiswerter ist als die Grundversorgung. Deutlich mehr kann nur gespart werden, wenn man sein Verbrauchsverhalten drastisch ändert. Das ist jedoch nicht immer möglich, vor allem weil viele elektronische Geräte dem Alltagsrhythmus der Verbraucher unterliegen. Durch herkömmliche Energiesparmaßnahmen und den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter kann im Allgemeinen deutlich mehr Geld eingespart werden. ...
- Ab 2012 Emissionshandel in Australien
ndustrien der Welt angesiedelt. Dadurch zählt Australien – pro kopf gerechnet – zu den größten Klimasündern der Welt. Der benötigte Strom wird zu 80 Prozent aus Kohle gewonnen. ...
- Dänen wollen Windpark vor Borkum bauen
tsprechende Genehmigung bereits 2004 erteilt. Eigenen Angaben zufolge produziert das Unternehmen Dong Energy derzeit Offshore-Anlagen mit rund 700 Megawatt. Des Weiteren befinden sich Anlagen für 1.000 Megawatt in Großbritannien und deutschland im Bau. ...
- Schutz beim Emissionshandel soll verbessert werden
Die Mitgliedsstaaten sollen einer Empfehlung der Behörde zufolge auf kurze Sicht beispielsweise die Regeln für die Eröffnung ...
- Brüderle treibt Netzausbau voran
ergiewende zu bewältigen. Denn ökostrom wird allzu oft dort produziert, wo es kaum Netze gibt. Auf Grund fehlender Netze können Windanlagenbetreiber schon jetzt nicht immer so viel Strom einspeisen, wie möglich wäre. Bürger besser einbeziehen Die Bürger wehren sich aber vielerorts gegen die Freileitungen. Brüderle betonte daher, das...
- RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert
ellschaft Ampiron ausgegliedert. Brüssel war es wichtig die Stromproduktion und den Stromtransport zu entflechten. Auf Grund der Kartellauflagen hatten die Mitbewerber E.ON und Vattenfall ihre Netze verkauft. Laut RWE umfasst das Netz in deutschland eine Länge von 11.000 Kilometern und versorgt etwa 27 Millionen Kunden. ...
- Schleswig-Holstein will Vetorecht bei CCS
ouml;rdlichsten Landes. Schleswig-Holstein hatte vor kurzem einen Kompromissvorschlag der Bundesregierung als nicht ausreichend abgelehnt. Die schwarz-gelbe Koalition wollte den Nordländern Zugeständnisse machen und hatte daher einen Kompromissvorschlag Niedersachsens übernommen. Laut diesem sollen die Bundesländer künftig im Planungsrecht mitentscheiden können, ob in einem Gebiet unterirdisch co2 gespeichert werden kann. Nordfriesland will sich wehren Mit der noch neuen CCS (Carbon Capture and Storage)-Technologie soll das Treibhausgas CO2, das vor allem in Kohlekraftwerken anfällt, unterirdisch gespeichert werden. Damit könnte man die Emissionen aus der Atmosphäre heraushalten und quasi unschädlich machen. Auf Grund der nicht abschätzbaren Auswirkungen ist die Methode jedoch heftig umstritten. Der Großteil der möglichen Lagerstätten befindet sich in Schleswig-Holstein. Breiter Widerstand gegen die Speicherung von Kohlendioxid formiert sich bereits vor allem im Kreis Nordfriesland an der Nordseeküste. ...
- 17 Prozent Ökoanteil an deutschem Strom
18 Prozent wird aus Steinkohle gewonnen. Die deutschen Atomkraftwerke produzieren insgesamt 23 Prozent der deutschen Energie. Rund 14 Prozent entfallen auf Erdgaskraftwerke und weitere fünf Prozent werden aus auf Heizöl, Pumpspeichern und anderen gewonnen. Windenergie ist Spitzenreiter Den Mammutanteil an den erneuerbaren Energien lieferte nach wie vo...
- Kleinwindenergie wird starker Wirtschaftsfaktor
In Dänemark gibt es Vorzeigemarkt In Dänemark hingegen ist im letzten Jahr um die Kleinwindenergie herum ein nennenswerter Indus...
- Energiekonzept gerät ins Stocken
gie-Einsparung will die Regierung die Sanierungsrate auf zwei Prozent pro Jahr anheben. Gelder reichen nicht aus Von Offensive ist wenig zu bemerken, wahrscheinlich auch, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Nur etwa eine Milliarde Euro kann für das diesjährige Sanierungsprogramm ausgegeben werden. Das sind weniger Gelder als in den Vorjahren, für nächstes Jahr gibt es noch keine Planungen. Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energieagentur, sieht keine Marktoffensive, vier bis fünf Milliarden Euro jedes Jahr hält er für notwendig. Kohler erklärte, dass das Geld besser geeignet wäre, um CO2-Ausstöße zu reduzieren als den Solarstrom so hoch zu fördern, weil 75 P...
- Preissenkung wegen Biogas-Strom
EnviTec Biogas AG leisten etwa 1,75 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Mehr als eine halbe Million Haushalte werden damit versorgt. Zusätzlich kommt es durch die Einspeisung des Stroms ...
- Rechenzentrum bezieht Ökostrom
Interroute erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied s...
- Emissionshandel ab 2013 einheitlicher
Unternehmen mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 25.000 Tonnen pro Jahr vom Emissionshandel befreien lassen können. Im Gegenzug müssen sie sich verpflichten etwas für die Reduktion der Abgase zu tun. Für Unternehmen der Luftfahrtbranche gibt es eine Ausnahme. Sie sollen sich schon ab 2012 am Handel mit Emissionszertifikaten beteiligen. ...
- CCS-Gesetz kann Durchbruch verzeichnen
n oder nur in geringem Maße zuzulassen. Zunächst ist die Erprobung der CCS-Technologie bis 2017 geplant. Die Kapazität der zwei bis drei Lager soll auf je maximal 3 Millionen Tonnen Kohlendioxid beschränkt werden. Ziel des CCS-Verfahrens ist es das bei der Verbrennung von Braun-...
- CCS: Über 400 mögliche Endlagerstätten
Das Verfahren mit dem das Treibhausgas Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden soll, heißt CCS (Carbon Captu...
- Europäische Finanzierungslösung für Desertec
Test in Marokko Mit Photovoltaik und Solarthermie soll aus der nördlichen Wüste Afrika bald Strom fließen. Viel Strom. So ...
- Vattenfall: massiver Gewinneinbruch in Deutschland
Einbußen im Europa-Geschäft Vattenfall konnte seinen gesamten operativen Ertrag um 6,9 Prozent auf 29,9 Milliarden Kronen steig...
- Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen
ünther Oettinger steigende Strompreise auf Grund des Netzausbaus prophezeit. Dabei ginge es um Aufschläge von ein bis zwei Cent je Kilowattstunde. Oettinger ist der Meinung, dass der Ausbau nur durch die Beteiligung der Verbraucher bewältigt werden kann. Laut Holger Krawinkel, Energieexperte des Verbraucherzentralen Bundesverbands dürften die Mehrkosten jedoch lediglich 0,5 Cent je Kilowattstunde ausmachen. Zudem würden sich der steigende Wettbewerb und die Entwicklung des europäischen Binnenmarktes für En...
- Immer mehr Strom- und Gasanbieter
s übersichtliche Zahl ist mittlerweile auf satte 31 Gasversorger pro Postleitzahl angestiegen. Das Entspricht einem Wachstum von sage und schreibe 388 Prozent. Sowohl die Stromanbieter, als auch neue Gasversorger versuchen über Discounterprogramme ihre Position am Markt nachhaltig z...
- Keine Alternative für den Atommüll-Transport
Deutschland in der Verpflichtung Röttgen betonte bei seiner Entscheidung, die rechtliche Lage lässt keine Zweifel oder Handlungs...
- Höhere Strompreise angekündigt
r im Hamburger Abendblatt von „ […] um ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde“ Erhöhungen spricht, werde sich die Stromrechnung eines normalen 4-Personen Haushalts um ungef&...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
Beschaffungskosten sinken Es ist hinlänglich bekannt, dass die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 de...
- Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden
raucher zwischen 8 und 21 Uhr wieder von der „Sparzeit 1“ profitieren. Monatliche Gebühr für Zähler Der Einbau des intelligenten Stromzählers ist kostenfrei, die Bereitstellung des Stromverbrauchs über das Internet kostet dagegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent...
- Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder
aften Untersuchung wurde eine Rate von 1,4 beziehungsweise 3,3 Opfern pro Windenergieanlage (WEA) ermittelt. Maßnahmen zur Risikominimierung Zwar sei keine Vogelart akut in ihrem überleben durch die Windräder gefährdet, aber trotzdem könne das Risiko durch ein paar Maßnahmen reduziert werden, erklärt Projektleiter Hermann Hötker vom Michael-Otto-Instituts des NABU. Dazu zählen unter anderem ein ausreichender Abstand zu Horsten und ein Verzicht auf das Mähen zwischen den Windanlagen. So würde die Nahrungssituation rund um Windräder "möglichst unattraktiv" gestaltet. Ein Sprecher von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) erkl&...
- Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels
Da die Abhängigkeit von Energieimporten dauerhaft zum Problem werden könne und die Wettbewerbsfähigkeit der EU dadurch bedroh...
- Honda versucht sich auf dem Energiemarkt
Fördermittel für die Hausbesitzer garantiert. Mit 5,11 Cent pro generierte Kilowattstunde Strom wird jeder eigens erzeugte Strom vom Staat vergütet. Wer mehr Strom produziert als verbraucht wird, kann diesen zudem direkt ins Stromnetz mit einbeziehen. Die Vergütung für eine Kilowattstunde beläuft sich aktuell auf rund 5 Cent....
- Stromnetze in Ostdeutschland überlastet
;ngigkeit der Witterungsbedingungen, beispielsweise der Sonnenstunden pro Tag bei Solarenergie, oder der reellen Windstärke innerhalb der Windparks, stehen, kommt es zu sehr unregelmäßigen Einspeisungen in die Stromnetze. An sehr windigen und zugleich auch sonnigen Tagen, führt die hohe Menge an Energie, die in das Netz gespeist wird, zu einer überbelastung der vorhandenen Netzkapazitäten. In Sachsen-Anhalt konnten im letzten Jahr sowohl Windparks als auch Solarenergie einen weiteren Boom erleben, wodurch bei einem erneuten Anstieg 2011 ohne Sanierungsmaßnahmen mit der Gefahr e...
- Gipfeltreffen der Energieexperten am Freitag
Solarboom sorgte. Ob über die Finanzierungsmöglichkeiten gesprochen wird, darf zum jetzigen Zeitpunkt jedoch bezweifelt werden. ...
- Hacker-Attacke legte Emissionshandel lahm
Deutschland erfüllt hohe Sicherheitsstandards Neben Frankreich, Großbritannien und der Slowakei, zählte deutschland unter ...
- Förderung für Ökostrom reduziert!
die Förderung für den Bau und die erhaltene Förderung pro produzierter Kilowattstunde zu hoch veranschlagt wurden. Vor allem im letzten Jahr sanken die Kosten für eine Photovoltaik-Anlage drastisch. Erst kürzlich hatte...
- Ausbau von Windkraft nimmt weiter ab
Trotz Rückgang ist deutschland weiter Marktführer Obwohl die Sparte der Windenergie bereits 2007 erstmalig vom Gas eingeholt wur...
- Klimaschutzziele durch Öko-Heizung in Gefahr
Absatzeinbruch um bis zu 27 Prozent Den tiefsten Fall aller ökowärme-Erzeuger mussten die solarthermischen Anlagen zur Warmwasse...
- Ökostrom: Grüne Universität
er Emissionslast von 12.000 Haushalten und über 24.000 Bewohnern pro Jahr. Zu dieser Bilanz trägt auch das Engagement für neue Anlagen für Strom aus Sonne, Biomasse, Wind- und Wasserkraft zu fördern bei. Gleichzeitig kann die Uni durch den Zweijahresvertrag mit der NaturstromAG 1,7 Millionen Euro einsparen. In den letzten zwei Jahren verdoppelten sich die Ausgaben für Strom und Wärme in der Universität, wodurch sie diese Einsparungen dringen für die Entlastung der Haushaltskasse benötigt. Die höheren Ausgaben kamen durch die gestiegenen Energiepreis und den wachsenden Energieverbrauch, den zeitgemäße wirtschaftliche Aus...
- Emissionshandel bleibt eingeschränkt
ch einen Anteil von einem Fünftel aus. Einzigartiges Klimaschutzprojekt Beim Emissionshandel handelt es sich um ein europäisches Vorzeigeprojekt zum Klimaschutz. In Form von Zertifikaten erhalten die beteiligten Unternehmen sogenannte Verschmutzungsrechte, die ihnen den Ausstoß gewisser Mengen klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids erlauben. Nach und nach wird die Anzahl der Zertifikate reduziert um die Unternehmen zu einer klimafreundlicheren Produ...
- Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer
dem Wärmesektor deutlich hinterher." Produktion aus Nebenprodukten In deutschland werden die Holzpellets überwiegend aus Nebenprodukten der Sägeindustrie gepresst. In der Bundesrepublik stellen rund 60 Unternehmen das Heizmaterial her. Die weltweite Produktion wurde 2010 auf 15 bis 20 Millionen Tonnen geschätzt. Während man die Pellets in deutschland vornehmlich zum Heizen verwendet, werden sie in Nordamerika zur Stromproduktion genutzt. ...
- Fortschritt in der CCS-Technologie
In einer Pilotanlage in Spremberg (Spree-Neiße) erprobt der Energiekonzern Vattenfall das CCS-Verfahren zur Abscheidung und unterirdis...
- Kampf um deutsche Ökostromförderung
dquo; der Solaranlagen hervorrufen. Eine Deckelung auf 1.000 Megawatt pro Jahr würde die Kosten dagegen deutlich im Rahmen halten und mache den Zubau steuerbarer, so das Argument der Experten. Egal, ob die Einspeisevergütung gekürzt wird, sie wird nach wie vor jeder neu angeschlossenen Anlage für 20 Jahre gewährt – eine 2009 installierten Anlage erzielt so eine Rendite von bis zu 103.220 Euro. Die Kosten dafür zahlt der Verbraucher mit seiner Stromrechnung, auch der Hartz-IV-Empfänger. Angesichts der ausufernden Debatte, ist die Solarbranche, die bislang 340.000 neue Jobs geschaffen hat, beunruhigt. Man fürchtet, dass die Diskussion die ganze Branche in Misskredit bringen könnte. Die großen Energiekonzerne nutzen das geschickt aus. Ihnen ist der Vorrang der ökoenergie ohnehin ein Dorn im Auge. RWE-Vorst...
- Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie
um Thema Netzausbau erklärte Hey, dass nicht etwa die Bürgerproteste schuld an den Verzögerungen seien, wie es sooft behauptet wird. Diese Debatten seien nur Ablenkung für eine zu späte Planung und mangelnde Anreize. Stattdessen forderte der Geschäftsführer der SRU die Trassen frühzeitiger unter Beteiligung der öffentlichkeit zu planen und durch private Investoren bauen zu lassen. Energiepolitik scharf Kritisiert Der SRU ließ auch kein gutes Haar an der Energiepolitik der Bundesregierung. Anlässlich der Vorstellung des Sondergutachtens am Mittwoch in Berlin sagte Olav Hohmeyer, ein Mitglied des SRU: "Ich halte es für verheerend, dass man das Vertrauen der Bevölkerung in die Energiepolitik extrem dadurch belastet, dass man Klientelpolitik für die Kernenergie gemacht hat." Der Weg, den die Regierung eingeschlagen habe, führe in die falsche Richtung. Eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke sei genauso unnötig wie neue Kohlekraftwerke. So lautet das Ergebnis der Studie. H...
- Kabel fehlen nach wie vor
l;ssigt worden. Wir brauchen zusätzlich etwa 1,3 Milliarden Euro pro Jahr, um die nötigen Anlagen zu finanzieren“, so Hans-Joachim Reck zur Frankfurter Rundschau. Doch nicht nur die Netze haben viel vor sich – auch die Speichermöglichkeiten sind rar. Studie der VKU In einem Papier des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) wurden alle nötigen Maßnahmen zur Energiewende ausgearbeitet. Der Schluss: Die Investition in Netzwarten ist dringend nötig. Mit ihnen können Kraftwerke genau gesteuert und größere Stromverbraucher herauf – und heruntergeregelt werden. „Wir brauchen intell...
- Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen
Wesentliche Elemente im Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ seien zwar zum 1. September 2010 durch die KfW-Bank gest...
- Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen
, können die Konzerne schon länger nicht mehr so viel Strom produzieren, wie eigentlich möglich. E.ON-Chef Johannes Teyssen versucht daher gerade eine Anpassung der ökostromförderung in Gang zu bringen, um die grüne Energie auszubremsen. ...
- Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen
d der australischen Bank Macquarie über das britische Gasnetz gesprochen haben, so frühere Presseberichte. Vor allem für langfristig orientierte Anbieter ist das regulierte Netzgeschäft in Europa von Interesse, da es stabile Erträge liefert. RWE verkaufte seine deutschen Gasfernleitungen beispielsweise an die Macquarie-Gruppe. ...
- Brüderle: Stromnetze bald überlastet
zahl der Stromausfälle. Im Jahr 2009 betrug die Stromausfallzeit pro Jahr und Verbraucher nur 14,63 Minuten – verglichen mit anderen europäischen Ländern sehr gering. Leitungsbedarf steigt Auch die im November 2010 veröffentlichte zweite Netzstudie der Deutschen Netz-Agentur (dena) kam zu dem Ergebnis, dass bis 2020 mindestens 3.600 Kilometer neue Netze erforderlich seien um die zunehmende Einspeisung von regenerativer Energie bewältigen zu können. Ein entsprechender Ausbau würde 6 Milliarden Euro kosten. In der Netzstudie von 2005 war die Rede von einem Leitungsbedarf von 850 Kilometern bis 2015. Bis 2020 könnte dem Elektrizitätsbericht zufolge der Anteil erneuerbarer Energien jedoch um 30 Prozent steigen. Gerade unter diesem Gesichtspunkt kritisierte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin die verlängerten Laufzeiten der Atommeiler: "Schon heute müssen Windparks abgeschaltet werden, damit in alten Kohlekraftwerken co2 und in alten Atomkraftwerken Atommüll produziert werden kann." ...
- Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel
ate reduziert, damit Unternehmen gezwungen sind umweltfreundlicher zu produzieren. Produziert eine Firma weniger co2 als erlaubt, kann sie die überzähligen Zertifikate an andere Unternehmen verkaufen, die zu viel Kohlendioxid produzieren. So können umweltfreundlich arbeitende Unternehmen am Emissionshandel sogar noch verdienen. Unsicheres System Eine erste Warnung hatte es bereits im Februar letzten Jahres gegeben, nämlich als Kriminelle die Zugangsdaten für die Netzdatenbank der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) gestohlen und dann einige Berechtigungen zum Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase verkauft hatten. Auch jetzt wurden wieder Mängel bekannt. So gäbe es bereits seit zwei Monaten Probleme mit den Registrierstellen von Internetdatenbanken in 14 Mitgliedsländern – deutschland gehört nicht dazu. Eine Schwachstelle ist, dass es keine zentrale Stelle für den Zertifikathandel gibt. Am Mittwoch dürfen nur diejenigen Länder wieder teilnehmen, die ihr System nachgerüstet haben, so die EU-Kommission. Prinzipiell fehlt dennoch eine geeignete Lösung. Die im November durchgeführte übung zur EU-weit koordinierten Abwehr von Cyberangriffen stecke noch in einem frühen Entwicklungsstadiu...
- Weiterer Strompreisanstieg erwartet
werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter rechtfertigen die sich weiter nach oben windende Preisspirale mit den langfristigen Beschaffungsstrategien sowie mit den gestiegenen Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein weiteres Arg...
- Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig
EEG-Umlage wird zukünftig sinnlos Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur, betont, dass die EEG-Umlage...
- Stromerzeugung soll ab 2050 CO2-frei werden
Solarförderung keine Dauersubvention Norbert Röttgen fand am Mittwoch in Berlin bei der ‚Handelsblatt‘-Jahrestagung ...
- Hacker-Angriff trifft Emissionshandel der EU
e Estland. 14 weitere EU-Mitgliedsstaaten klagen über Sicherheitsprobleme. Allerdings sei deutschland davon nicht betroffen. Eine vollständige Liste der betroffenen Staaten wird jedoch nicht veröffentlicht, da befürchtet wird, den Betrügern einen weiteren Vorteil zu verschaffen. Auch auf Deutsch...
- Mehr Strom aus Windkraftanlagen auf See
Deutschland will aufholen Derzeit befinden sich in den europäischen Gewässern Anlagen mit insgesamt 2950 Megawatt Leistung. Nebe...
- Mit Blockheizkraftwerken bis 2050 50 Mio. Tonnen CO2 sparen
raftwerken. Sebastian Metzger, Projektleiter des Energiesparclubs von co2online, erklärt: "Blockheizkraftwerke arbeiten aufgrund des Kraft-Wärme-Kopplungsprinzips und der Nähe zum Verbraucher sehr effizient, sie lohnen ...
- Greenpeace Studie: 99,5 Prozent Ökostrom
ökostrom für Europa zwar teuer aber notwendig In den weiteren zwanzig Jahren währen ungefähr 70 Milliarden Euro fü...
- E.ON dementiert Panne im Meiler Grafenrheinfeld
chungen habe man im Dezember bei einem Treffen erneut darüber gesprochen. Danach habe die RSK keinen Anlass für ein sofortiges Handeln gesehen. Nach Angaben der Konzern-Sprecherin habe wahrscheinlich eine Veränderung in der Prüftechnik zu den Auffälligkeiten geführt. Während einer planmäßigen Revision im März wolle E.ON das entsprechende Bauteil vorsorglich austauschen. ...
- Teyssen: Stärkung des Emissionshandels
Keine Alleingänge Seiner Einschätzung nach müsse sich die europäische Energie- und Klimapolitik konsequenter auf ihr z...
- Statoil will Gas-Export nach Europa steigern
Anreiz für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die...
- Veolia plant Geschäftsausbau in Deutschland
Endlich Fuß gefasst Jede Kommune entscheidet selbst, welcher Versorger die Netzbetreibung übernimmt. Dafür erhalten sie im...
- Energiekonzerne nicht freigesprochen
reispruch dritter Klasse“. Die Konzerne seien keineswegs freigesprochen, schließlich habe das Kartellamt selbst erklärt, „dass es nicht tiefgehend genug untersuchen konnte", erklärte Verbands-Energieexperte Holger Krawinkel. Er sieht nun die Politik in der Pflicht und erinnerte an Vorschläge wie etwa die Zerschlagung der Energieriesen in mehrere kleinere Einheiten. RWE wies den Vorschlag ab und nannte es „absurd, jetzt die Zerschlagungs-Debatte wiederbeleben zu wollen. Der Wettbewerb funktioniert.“ Der Börsenmarkt reagierte schnell und ließ die Aktien von E.ON und RWE zwischenzeitlich um 2,3 Prozent steigen. Markttransparenzstelle nötig Mundt selbst riet zu einer effektiven Missbrauchsaufsicht, diese sei künftig unerlässlich. Vor allem wegen der Erzeugungsmengen, aber auch wegen der fehlenden Speicherbarkeit von Strom verfügten die Stromkonzerne über eine erhebliche Marktmacht. Der Präsident des Bundeskartellamts sieht die Ergebnisse der Untersuchung als Bestätigung für den Aufbau er geplanten Markttransparenzstelle. Dabei handelt es sich um eine beim Kartellamt angesiedelte Einrichtung, die die Wettbewerbsbehörde schlagkräftiger machen soll. Verbraucherschützen hegen jedoch ihre Zweifel daran. Bezüglich der...
- Kürzung der Solarförderung schon im Juli?
Bis zu 12 Prozent weniger Möglicherweise wird ein Teil der für Anfang 2012 geplanten Kürzung bereits auf Juli dieses Jahres...
- Röttgen kämpft für die Ökoenergie
ällig wäre. Dieses sieht eine stetig steigende ökostromproduktion vor, die bis 2050 einen Anteil von 80 Prozent erreicht. Röttgen zeigte sich sichtlich kämpferisch und fordert, dass auch zukünftig jedes Land eigene Förderwege beschreitet. Deutschlandweit vollzieht sich jedoch längst schon ein...
- Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen
ouml;nnte es künftig bei einem Zuwachs des ökostroms zu Netzproblemen kommen. Oettinger will daher künftig dort Solarstrom produzieren, wo am meisten die Sonne scheint. Aber auch zwischen den EU-Staaten fehlen tausende Kilometer Stromkabel. Harmonisierung heftig kritisiert Vor dem Hintergrund des Treffens forderte Dietmar Schütz, Chef des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), Röttgen zum Handeln auf. In einem der dpa vorliegenden Brief heißt es: Ich möchte Sie im Namen der Erneuerbare-Energien-Branche dringend darum bitten, sich persönlich (...) gegen eine EU-Harmonisierung der nationalen Fördersysteme auszusprechen und aktiv dagegen vorzugehen." Bärbel Höhn (Grüne) befürchtet: "Nachdem die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung durchgeboxt hat, versucht man jetzt über die EU das deutsche EEG zu schleifen." Das bremse den Ausbau der erneuerbaren Energien und treibe die Gewinnmargen der Energiekonzerne nach oben....
- Deutsche glauben weiter an den Klimawandel
l;chtig in die Höhe – die Umlage stieg von 2 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. So fordern 500 der 900 Stromversorger seit dem 1. Januar mehr Geld von ihren Kunden. Durchschnittlich bedeutet das für einen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Mehrkosten von 66 Euro. ...
- Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?
Bei dem Treffen soll es um die neue Energiestrategie von EU-Kommissar Günther Oettinger für den Energie-Sondergipfel am 4. Februar...
- Tests zu CO2-armer Energiegewinnung im Bergbau
ur CO2-armen Energiegewinnung. Man brauche für diesen Umstellungsprozess Verlässlichkeit, so Röttgen. Diese habe man durch die Einigung mit der EU, den subventionierten Bergbau erst 2018 auslaufen zu lassen, erreicht. Ursprünglich wollte die EU die Förderungen schon 2014 auslau...
- EnBW-Aktien: Übernahme durch Baden-Württemberg?
Angebot gewährt den Anlegern einen Verkaufspreis von 41,50 Euro pro Aktie – zum selben Preis kaufte Baden-Württemberg dem fran...
- Mafia beeinflusst Energiesektor?
regenerativen Energien sind vor allem wegen der Fördergelder so profitabel. Daher böten sie eine ideale Spielwiese für Betrug und Korruption, erläutert Jason Wright vom Consulting-Unternehmen Kroll International. In deutschland seien die Erneuerbaren Energien nicht so anfällig, dafür prellten dubiose Geschäftemacher, die „Klima-Mafia“, die deutschen Finanzämter vermutlich um hunderte Millionen Euro durch den sogenannten Emissionshandel. Dabei werden über Staatsgrenzen hinweg Verschmutzungsrechte gehandelt. Wachsamkeit ist also geboten, denn schon jetzt ist die Organisierte Kriminalität in die Energieversorgung der EU verstrickt – das hätten die Geheimdienst-Informationen deutlich gezeigt....
- Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb
l zur Verbesserung der Klimabilanz. Verglichen mit Kohlestrom kann so pro Kilowattstunde Windstrom ein Kilogramm co2 eingespart werden. Dadurch ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von 6.500 Tonnen Ko...
- RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit
Beide Konzerne errichteten im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam in Calenberg (Kreis Höxter) ein Telekommunikationsnetz auf Glasfaser...
- Solarbranche akzeptiert Kürzungen
die Vergütung schon im Sommer. Zubau-Begrenzung Auf Grund des problematischen Solarbooms hatte sich die Solarbranche bereits im November auf eine Zubau-Begrenzung verständigt. Künftig sollen pro Jahr nur noch drei bis fünf Gigawatt zugebaut werden dürfen. 2010 wurden Anlagen mit sieben bis acht Gigawatt Ge...
- RWE-Tochter übernimmt Deutschlandgeschäft
Knapp 8 Millionen Kunden Laut eigenen Angaben beschäftigt die RWE Deutschland-Gruppe rund 21.000 Mitarbeiter und versorgt etwa 6,8 Mi...
- Atomkraftwerksprojekt Belene - Investoren gesucht
Projektgesellschaft wächst Bulgarien behält vorerst die Kontrollmehrheit mit 51 Prozent. Der Rest der Anteile entfällt derz...
- Klimaschutz per Gesetz in NRW
. Auf Bundesebene gilt momentan ein Ausstoß von 9 bis 10 Tonnen pro Kopf, NRW hat im Gegenzug ungefähr 16 Tonnen pro kopf Ausstoß vorzuweisen....
- 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh
definiert. Somit konnten Stromversorger 2009 einen neuen Rekordpreis pro ausgelieferter Kilowattstunde verbuchen. Der Grenzpreis dient dabei auch als Richtwert für Stromkonzerne, in welcher Höhe sich die diesjährigen Konzessionsabgaben, sprich: Abgaben an Gemeinden,...
- E.ON plant Ausbau seiner Pumpspeicherkapazität
Umweltschonender Bau Der Konzern erklärte, dass das neue Pumpspeicherkraftwerk umweltschonend in einer unterirdischen Maschinenhalle ...
- Keine Änderung am Glühbirnenverbot
Sicher gehen will, wird der maximal zulässige Quecksilber-Anteil pro Lampe ab Januar 2013 von 5 auf 2,5 Milligramm gesenkt. Die Sprecherin von Oettinger betonte jedoch ausdrücklich, dass es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme und nicht um die Angst vor Gesundheitsrisiken handele. In einem veralteten Thermometer wären bis zu 500 Milligramm Quecksilber enthalten – die Hauptgefahren liegen also an ganz anderen Stellen....
- Gans du hast den Strom gestohlen
auml;rt, bringt die Zubereitung des Gänsebratens am 25. Dezember pro Haushalt durchschnittlich einen Zuwachs von 9 auf zwölf Kilowattstunden. Rechnet man diesen auf alle 40 Millionen...
- Warnung vor steigender Ökostromumlage
hnittshaushalt zwölf statt sieben Euro für öko-Energie pro Monat. Fünfzehn Prozent der Befragten glauben, dass schon diese Erhöhung der Umlage die Akzeptanz der Bevölkerung gefährdet. Etwa ein Drittel schätzt die kritische Schwelle auf 4 bis 6 Cent je Kilowattstunde, ein Viertel auf 6 bis 8 Cent. Erst vergangene Woche warnten führende Energiewissenschaftler vor einem Kollaps der ökostromförderung. Sie forderten daher eine schnelle Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom....
- Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen
rom an. Der Energieverbrauch bei den 25 Prozent am unteren Ende liegt pro Laterne bei höchstens 280 Kilowattstunden – bei den 25 Prozent am oberen Ende liegt er dagegen bei 400 bis 600kWh. Würden alle Kommunen einen mittelfr...
- Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz
Ziesing, der sich seit Jahren mit der Berechnung der deutschen Klimagase beschäftigt, betonte, dass sowohl die gute Konjunktur als auch...
- Solarstrom bringt zu wenig Nutzen
, von der Koalition angekündigte, Kappung auf 2,5 – 3,5 GW pro Jahr vermeiden, und dass sie sich einfach einseitig durchsetzt. Außerdem kündigte die Solarbranche jetzt sogar an, einen weiteren vorgezogenen Degressionsschritt zur Mitte des Jahres 2011 konstruktiv zu begleiten, also mitzutragen. Trotzdem glaubt Cramer weiter an die Solarbranche und ist sich ihrer sicher, sie wird 2020 trotzdem zehn Prozent im deutschen Strommix ausmachen. „Das alles schaffen wir, ohne dass wir mehr als zwei Cent Umlage für die Photovoltaik benötigen“....
- Atommüll: Castor-Transport erreicht Lubmin
Atommüllentsorgung. Seit 45 Jahren wird in deutschland Atomstrom produziert, ohne dass klar ist, was mit den Abfällen passiert." Ebenfalls für Unmut sorgte die Tatsache, dass im Zwischenlager Nord nun radioaktiver Müll aus den westdeutschen Anlagen gelagert wird. Ursprünglich war es nämlich für die beiden stillgelegten ostdeutschen Atomkraftwerke gebaut worden. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD) betonte im NDR: "Wir sind bereit, Atommüll aus Lubmin und Rheinsberg aufzunehmen, aber bitte nicht aus ganz Deutschland.“ Das Land hat darauf aber keinen Einfluss, da das Zwischenlager, ebenso wie der Müll, dem Bund gehört. ...
- Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative
Die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, erklärte: "Erfreulicherweise stellen die Erneuerb...
- Ökostromförderung vor dem Aus?
ine Begrenzung der geförderten Photovoltaik-Anlagen 3,5 Gigawatt pro Jahr, sowie das Aus für ökostromprivilegien. Die Kosten aus den gegebenen Fördermitteln drohen sonst sich zu überschlagen und das Projekt in ein Schuldenloch z...
- Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten
en, der zusätzliche Aufwand der Sanierung würde mit 80 Euro pro qm zu Buche schlagen. Bei der deutlich effizienteren Methode des Effizienzhaus 70 würde eine durchschnittliche Einsparung von 75 Prozent anfallen, während der Sanierungswert auf 158 Euro pro Quadratmeter ansteigen würde....
- Menge verstrahlter Salzlösung verdoppelt sich
itraum über 6 Monate von 2,4 auf ungefähr 4,3 Kilobecquerel pro Liter angestiegen sei. Weitere Angaben wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bisher nicht gemacht. Bereits 2009 wurde vor der abfallfreien „Kammer 9“ eine veränderte Menge und c...
- CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken
bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor. ...
- Klimagipfel endet mit Kompromiss
ck auf den enttäuschenden Klimagipfel in Kopenhagen, kann der Kompromiss in Cancún als erster Schritt in die richtige Richtung betrachtet werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte das Ergebnis „einen guten Schritt nach vorn“. Dennoch bliebe „sehr, sehr viel zu tun“ um ein...
- Röttgen verlangt höhere Klimaziele
Das Abkommen des Klimagipfels in Cancún wird international gefeiert, doch Norbert Röttgen geht es nicht weit genug. Er will, das...
- EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung
eine Milliardensubventionen schneller als geplant senken. Der Kohlekompromiss von 2007 sah bis 2017 eine Senkung von 71,5 Prozent vor – der neue Beschluss bedingt bis dahin eine Senkung von 75 Prozent. ...
- Beratungen der Minister zum Energiekonzept
In Sachen Energiekonzept geht es vor allem um den Beitrag der einzelnen Länder an dem staatlichen Klimaschutzfonds, der als Ausgleich f...
- Deutschlands energieintensive Betriebe effizient
Gutes Aushängeschild Außerdem würden deutsche Firmen ihre Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil nutzen. Im Angesicht der ...
- Briten kaufen Großteil des Conergy-Windgeschäfts
tralien und das Biomassegeschäft. Finanzvorstand Sebastian Biedenkopf sagte: "Conergy hat mit dieser Transaktion den letzten Meilenstein in der Refokussierung aufs Kerngeschäft Solarenergie erreicht.“ Mit dem kauf erwirbt Impax drei laufende Windparks in Ostdeutschland mit 23 Megawatt Leistung und die Entwicklungspläne von 93 Megawatt in deutschland und 285 Megawatt in Frankreich. 75 Megawatt davon seien schon weit entwickelt. Auch die bestehenden Teams gehen an Impax über. Mit dem Zukauf will der Investor seinen Infrastrukturfond stärken...
- Desertec: Zusammenarbeit Algerien und Deutschland
nterstützung des Projekts. Das derzeit ehrgeizigste Infrastrukturprojekt der Welt mit Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro, war vor gut einem Jahr an den Start gegangen. Es beinhaltet den Bau mehrerer großer Solarkraftwerke und Windparks in Nordafrika und ...
- EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen
ommen. Verhandlungskreise in Berlin berichten allerdings von einer 75-prozentigen Senkung der Subventionen bis Ende 2017. Im Ausstiegsgesetz von 2007 sollten die Subventionen bis zum gleichen Stichtag nur um 71,5 Prozent geschmälert werden. Im vergangenen Jahr wurde die Erzeugung des Kohles...
- RWE will neues Braunkohle-Kraftwerk bauen
Das Genehmigungsverfahren soll im nächsten Jahr eingeleitet werden. Allerdings ist mit einer Entscheidung erst in zwei bis drei Jahren ...
- Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft
Vielversprechende Investitionen Die Investment-Experten sind sich einig, dass der übergang zu sauberen Energien eine der grö&szli...
- Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen
Ende November hatte das niedersächsische Sozialministerium von den vermehrten Krebsfällen in der Samtgemeinde Asse berichtet. Dana...
- Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister
mittels Pipelines das Gas tief in die Erde verpresst werden soll, erproben lassen. Die Speicherkapazität der zwei bis drei Lager soll jährlich auf je 3 Millionen Tonnen co2 beschränkt werden. Auf Grund des Widerstands in einigen Ländern hakt es jedoch schon seit Wochen an der Umsetzung eines entsprechenden Gesetzes. Man solle CCS nicht so zerreden wie die Transrapid-Technologie, betonte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Er sprach von der CCS-Technologie sogar als weltweitem Exportschlager. Verfahren ist teuer Daher könne es interessant sein, die Klimaschutzbemühungen der Entwicklungsländer mit CCS zu unterstützen. Die Technologie wird bereits mit mehreren hundert Millionen Euro von der EU gefördert. Das Verfahren ist jedoch sehr teuer. Die beim Emissionshandel zu kaufenden Verschmutzungsrechte pro Tonne co2 müssten sich reichlich verdoppeln, damit sich CCS rechne, betonte Vattenfall, die bislang als einziges Unternehmen eine Pilotanlage betreiben. Zudem benötigt das Verfahren sehr viel Energie: man bräuchte für drei Kohlekraftwerke ein viertes zur Energiegewinnung für das Verfahren. Laut Bundesregierung bräuchte man die Technologie jedoch um bis 2050 die Emissionen um 80 Prozent zu verringern. Für die Stahl-, Kalk- oder Zementindustrie könne das Verfahren zudem ein Segen sein. Auch die Umweltverbände sind sich uneins: Greenpeace verurteilt CCS, wogegen der WWF ihr eine Chance einräumt. Da sich der Kohleausstieg in deutschland wohl noch über Jahre hinaus ziehen wird, könnte das V...
- EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg
gaben zufolge auf 4,67 Milliarden Euro. Das Land zahlt mit 41,40 Euro pro Aktie deutlich mehr, als die Aktien vor der Bekanntgabe der übernahme an der Börse ...
- EU: Europaweiter Ökostrom-Handel gefordert
Enorme Einsparungen möglich Energiekommissar Günther Oettinger wolle die 27 Mitglieder dazu drängen, die Finanzierung umwel...
- Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern
Bayern erhält Milliarden Der Staat garantiert je nach Stromart bestimmte Einspeisevergütungen. Diese erhält der Betreiber g...
- Zuverlässige Stromnetze in Deutschland
Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...
- E.ON gibt Beteiligung an Gazprom auf
en bestanden, um die Jahrtausendwende bei dem russischen Gasriesen Gazprom ein. Seit 2003 ist E.ON Ruhrgas eine Erdgas-Tochter des E.ON-Konzerns. Bereits vor einiger Zeit hatte E.ON-Ruhrgas seinen Anteil bei Gazpr...
- Transport nach Majak vorerst auf Eis gelegt
Antrag wird noch geprüft Er bezog sich auf Informationen der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Kath...
- Vorsicht vor Billig-Lichterketten
det werden. Die Ketten sind dann wetterbeständig und können problemlos draußen eingesetzt werden. Mit Spritzwasser geschützten Verlängerungskabeln sorgt man zusätzlich für Sicherheit. ...
- Vermehrte Krebserkrankungen in Asse
Krebsfälle signifikant erhöht Die Erkrankungshäufigkeit von Leukämie für Männer wäre Angaben des Sozialm...
- Kabel zwischen Deutschland und Norwegen genehmigt
g unterstützt er den deutschen Strommarkt, wenn zu wenig Energie produziert wird. Es dient also dem Ausgleich des schwankenden Windstromangebots. Bedingungen für die Genehmigung Um das Projekt voranzutreiben, gab es nun eine Ausnahmegenehmigung. So verlieren behindernde Regelungen für die sogenannten Engpasserlöse und für Netzanschluss sowie Netzzugang ihre Gültigkeit. Vora...
- Windmarkt: Preiskampf wird wachsen
Asiatische Konkurrenz muss sich beweisen Die in China errichteten Windparks wären zu 30 Prozent günstigeren Konditionen gebaut wo...
- Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen
fbauenden Blockheizkraftwerken kann gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden. Sie werden mit Gas betrieben und sollen in große Häuser, Schulen oder Kitas eing...
- Kartellamt prüft erneut Stromkonzerne
Oligopolstellung unklar Mundt sagte weiter, dass der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON auf Druck der EU-Kommission Veränderungen...
- Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom
ich 3.000 Kilowattstunden bedeutet das eine Mehrbelastung von 32 Euro pro Jahr. Möglich wäre jedoch eine Senkung der EEG-Umlage um 0,1 Cent auf 3,4 Cent sagte der Amprion-Sprecher. Die Entwicklung hängt von verschiedenen Faktoren ab, maßgeblich jedoch davon, wie viel Leistung aus erneuerbaren Energien im nächsten Jahr neu gebaut wird. ...
- Auf Energieverbrauch bei No-Name-Produkten achten
ckmann. Dann bezahlt man also fast das gleiche wie für ein Markenprodukt. ...
- ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie
uml;rme, sondern gleichzeitig auch Strom dezentral im eigenen Haus zu produzieren. Damit verbunden ist auch eine energiepolitische Vision: diese dezentralen KWK-Anlagen können künftig zu virtuellen Kraftwerken verbunden werden, dank intelligenter Stromnetze. Hier bietet sich eine Herausforderung für die heutige wie auch zukünftige Stromversorgungsinfrastruktur. Es werden außerdem Impulse für Investitionen in den Klimaschutz gesetzt, Arbeitsplätze in Handwerk und bei Energiedienstleistern entstehen. ...
- AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer
uuml;r Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des weltweiten Wirtschaftswachstums, verhältnismäßig große ölvorräte sowie eine überraschend starke Ausweitung der Produktion in Nicht-OPEC Ländern auf die ölpreise. Auf der anderen Seite wirkten die Erwartung eine...
- Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010
Oligopol-Stellung der vier Großkonzerne Der Bericht nimmt Bezug auf die Aussagen von Felix Engelsing, dem Vorsitzenden der 10. Beschl...
- Strom:Vattenfall fordert künftig neun Prozent mehr
Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr eine Endrechnung von 738,69 Euro und damit knappe 61 Euro mehr. Auf einer Pressekonferenz am Freitag will Vattenfall die genaue Tarifsteigerung und die Verteilung auf Grund- und Arbeitspreis bekannt geben, so die „Berliner Zeitung“. ...
- Netzstudie kündigt hohe Kosten an
szlig;t es in der 606 Seiten umfassenden Studie. Die häufig angesprochene Alternative der Optimierung des bestehenden Stromnetzes durch Hochtemperaturseile, würde trotzdem einen Neubau von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. Bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 Meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. Bei Erdkabelverlegung betrüge die Schneise lediglich 30 Meter. Zudem befürchten Bürger ein erhöhtes Krebsrisiko. Auch die Aussage von zehnmal höheren Kosten sei falsch. Die etwas höheren Kosten im Vergleich zu Freileitungen würden sich nach 18 bis 20 Jahren durch geringeren übertragungsverlust rentieren. Diese Leitungen könnten nicht überlastet werden und ermöglichten eine vollständige Kontrolle des Stromflusses. Derzeit ist das deutsche Netz eines der stabilsten, trotz Netzkollaps-Warnungen, s...
- Ampeln aus, Stromverbrauch aus
n auf die Unfallstatistik. Das Ergebnis sind 300 Verkehrsunfälle pro Jahr und mehr als 100 Verletzt. „Diese Statistiken lassen sich ohne Weiteres auf andere Großstädte übertragen“, eklärte Brockmann. 2009 gab es in Duisburg auf Grund der Ampelabschaltungen 65 Verkehrsunfälle, vier davon endeten mit Schwerverletzten. Abschaltung nur in Ausnahmefällen Die Straßenverkehrsordnung sieht grundsätzlich vor, Ampeln dauerhaft zu betreiben. Die Ampeln dürfen demnach nur abgeschaltet werden, wenn der Ort vorher geprüft wurde. Das Verkehrsministerium NRW griff nun ein. „Wir sehen, dass in den Kommunen nicht sorgsam genug mit diesem Thema umgegangen wird“, so Georg Stüben, der Referent für Verkehrssicherheit. Das Ministerium forderte S...
- Sparen trotz Erhöhungen
r hinzukommen. Denn die EEG-Kosten stiegen um 58 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Dieses Geld wird an jene Unternehmen weitergeleitet, die in Besitz von Anlagen zur Erzeugung von Strom durch erneuerbare Energien besitzen. Denn diese bekommen die Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert. Weil die Energieanbieter diese hohen Kosten nicht tragen können, müssen sie sie an ihre Kunden weiterreichen. Hunderte von Euro sparen Eines der Unternehmen, die sich bei diesem Thema noch nicht geoutet hat, ist der Hamburger Energieversorge...
- Strom fällt durch beim Heiztest
Klima sucht Schutz Es gibt viele Wege, seine Wohnung warm zu halten. 1,6 Millionen Deutsche setzten hier zum Beispiel auf Nachtspeicherhei...
- Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung
Skeptiker verbreiteten die Befürchtungen über eine überproportionierte Preiserhöhung bei einzelnen Energieversorgern. Nun, da die Höhe der, im Erneue...
- Warum wird überall der Strom teuer?
elches die Investoren von Solar- oder Windkraftanlagen für Ihren produzierten Strom bekommen – 20 Jahre sicher. Nur so können sich Investitionen lohnen. Der Preis befindet sich auf der Strombörse derzeit, so Goldbeck, bei 5,5 Cent. Die Einspeisevergütung bei 32 Cent. Der entsprechende Differenzbetrag will gefördert werden. Die Einspeisevergütung wurde aber in den vergangenen Monaten zurückeschraubt, wodurch viele Investoren noch schnell EE-Anlagen bauten. Entsprechend hoch ist nun die Umlage. Sie laut Goldbeck „drastisch“ von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Die Umlage muss außerdem die Förderkosten decken. „Quersubventionen aus anderen Töpfen gibt es nicht“, erläuterte der Chef der Gemeindewerke in Westfalen. Außerdem verdiene niemand etwas an der Umlagen-Erhöhung. Diese ist aber so hoch, dass das viele Stromversorger, wie auch seine Gemeindewerke, nicht allein tragen können. Und so werden die Erhöhungen an die Kunden weitergegeben, ob sie ökostrom beziehen, oder nicht. ...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
t die Kilometerzahl der neuen Netze geringer veranschlagt, als bisher prognostiziert wurde. Aus der „Netzstudie 2“ geht hervor, dass statt 3500 Kilometer auch 1500 Kilometer ausreichen würden, wenn das vorhandene Netz ertüchtigt wird. Eine andere Möglichkeit wäre auch eine komplette Verlegung unter der Erde, was die Kosten aber in die Höhe treiben würde. Laut der Netzstudie der Dena wird der Anteil an erneuerbaren Energien bis 2050 gerade einmal bei 35 Prozent liegen, was nicht mal annäher...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
hsischen Zeitung mit, dass seine Kunden statt 1,76 Cent nur 0,95 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen müssen. Die Differenz will das Unternehmen aus den eigenerwirtschafteten Gewinnen tragen und Zieschank kommentierte, dass er die Preise lieber gesenkt hätte: „Ohne die EEG-Erhöhung wäre der Preis einen halben Cent gesunken.“ Der Drewag-Chef bezeichnete die Höhe der öko-Förderung als „Wahnsinn“ und gibt zu, ein solches Tempo nicht erwartet zu haben. Er verlieh auch seinen Sorgen über die ungenügenden Speichermöglichkeiten Ausdruck und bekannte sich zu Biogas als beste Energielösung für Dresden. Das ist für die Stadt sinnvoller als Solarenergie, weil „die Sonnenscheindauer in Dresden schon im...
- Proteste gegen Berliner Kraftwerk
e umliegenden Gemeinden wehren sich vehement gegen das neue Großprojekt. Sie fürchten den Lärm, die Luftverschmutzung der Umgebung durch den „Kraftwerksmoloch“. Das fürchtet auch der Bezirk Spandau und unterstützt die Protestierenden. Der Baubeginn ist für 2012, die Fertigstellung für 2015 angesetzt. Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark Die Menschen, die sich nicht für das geplante Kraftwerk begeistern können, gründeten eine Bürgerinitiative, welche inzwischen aus 1470 Mitgliedern aus Wustermark und auch umliegenden Gemeinden besteht. Die Initiative nennt sich „Kein Gaskraftwerk im GVZ Wustermark“ und sorgt sich besonders wegen der Nähe zu den Menschen, so auch Mitglied Fred Arras: „Das Schlimmste ist die Nähe zu den Wohnhäusern“. Dort wohnt er selbst mit seiner Familie, gerade einmal 450 Meter von der baldigen Baustelle entfernt. Die ...
- Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht
Nach zwei Jahren Preisstabilität steigen diese nun von 1,07 Euro pro Kubikmeter auf 1,17 Euro, wobei der jährliche Grundpreis aber unverändert bleibt. Ein Rosenheimer Einfamilienhaus verbraucht etwa 120 Kubikmeter pro Jahr. „Für diesen Verbrauch“, so Brühl, „beträgt die Preissteigerung einen Euro pro Monat“. Diese Erhöhung wird aber direkt an das Rosenheimer Wassernetz weitergeleitet, womit Rosenheim immer noch einen der niedrigsten Wasserpreise in deutschland anbietet. ...
- Baden-Württemberger zahlen weniger als andere
Haushaltsverbrauch und einem durchschnittlichen Preis von 21,18 Cent pro Kilowattstunde liegt Baden-Württemberg mit an der Spitze der günstigen Stromländer. Die günstigste...
- Strommarkt-Kopplung beschlossen
Aus zwei Geschäften wird eines Stromhandel und Buchungen von Netzkapazitäten in den betroffenen Grenzregionen sollen durch das A...
- Castor-Transport nach 92 Stunden am Ziel
Härtester Widerstand aller Zeiten Am Montag wurde die letzte Sitzblockade aufgelöst – die Demonstranten hatten 44 Stunden ...
- EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent
Anstieg durch EEG-Umlage Grund für den Preisanstieg ist nach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 un...
- Erste Umwelttaxis im Einsatz
Nach Informationen der Umweltbehörde, spart ein Umwelttaxi im Vergleich zu einem normalen Taxi jährlich 3,6 Tonnen co2 ein. Das Si...
- Gewinnplus für RWE
bliche Ergebnis und den nachhaltigen Nettogewinn um jeweils 5 Prozent pro Jahr steigern und etwa 50 bis 60 Prozent als Dividende ausschütten. Nach Einschätzung der Analysten, sollten sich diese vorsichtigen Zahlen bestätigen. Mittelfristige Ziele stehen nun auf dem Prüfstand, denn die Brennelementensteuer drückt nach internen Berechnungen den Gewinn des Unternehmens jährlich um 500 Millionen Euro. Weitere Kosten in Form des öko-Fonds, in den die Versorger insgesamt 1,4 Milliarden Euro einzahlen sollen, und möglicher Nachrüstkosten für alte Atomkraftwerke kommen hinzu. Auch CO2-Zertifikate sind eine Belastung für RWE und seine Kohlekraftwerke. Zur Effizienzsteigerung hatte RWE im September bereits den Konzernumbau mit einer Verschlankung der Holding beschlossen. Nun werden Investitionen überdacht und Verkäufe von Unternehmensteilen in Erwägung gezogen. Auch eine Dividendenkürzung wäre möglich. Nicht nur für RWE ist es interessant wie sich E.ON positioniert. Dieser meldete bereits einen operativen Gewinnsprung. Auch hier soll es Medienberihten zufolge einen Radikalumbau geben. ...
- Deutschlands kleinstes Stadtwerk
das Vertrauen in die Energieriesen verlieren, wovon kleine Stadtwerke profitieren könnten, so Müllner. Diese stehen für Wertschöpfung, Nähe und Persönlichkeit. Auch Olaf Stelzl sieht gelassen in die energiepolitische Zukunft. Das Interesse vieler anderer Gemeinden am Hagnauer Modell zeigt, dass auch andere mehr Verantwortung für die eigene Versorgung übernehmen wollen. ...
- Kritik an den europäischen Stromnetzen
Zahlreiche Investitionen notwendig Er bezeichnete die Privatisierung des deutschen Stromnetzes als Fehler: "Aus heutiger Sicht wei&szl...
- E.ON wird umstrukturiert
Renditeschwache Bereiche auf dem Prüfstand Das Kontrollgremium berate zu Wochenbeginn über die künftige Ausrichtung des Konz...
- Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011
it insgesamt 313 PS auf eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite soll 250 Kilometer betragen. Audi steckt derzeit in der Entwicklung des strombetriebenen A1. Ford Ab 2012 soll es das erfolgreiche Modell Focus auch als Elektroauto geben, Details sind jedoch nicht bekannt. Im nächsten Jahr soll schon ein elektrisch betriebener Lieferwagen auf die Straßen kommen. Der Ford „Transit Connect“ soll mit einer Ladung 130 km weit kommen. Volkswagen Der Elektrokleinwagen E-up vom größten deutschen Autohersteller soll 2013 in die Serienproduktion gehen. Platz bietet der Elektro-Flitzer drei Erwachsenen und einem Kind. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 135 Stundenkilometern erreicht der Lithium-Akku eine Strecke von 130 Kilometern. BMW Die Elektroautos des bayerischen Autoherstellers sollen ab 2013 vom Band rollen. Am Freitag begann der Ausbau des Werkes in Leipzig, in dem künftig das stromgetriebene sogenannte Megacity Vehicle gebaut werden soll. Durch das verwendete Carbon soll das vergleichsweise hohe Gewicht der Akkus ausgeglichen werden. Auch eine Stromvariante des Mini wurde bereits in Großversuchen getestet, an der Elektro-Ausführung des 1er wird derzeit getüftelt....
- Der wahre Wert der Photovoltaik
;ber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle übergang in eine effiziente, intelligente Energiebereitstellung mit einem hohen Anteil an dezentraler Bereitstellung wird durch die Photovoltaik beschleunigt. Somit können sich breite Bevölkerungsschichten an der Energiebereitstellung beteiligen. Es entstehen Impulse für die Entwicklung innovativer dezentraler Energiesysteme und integrierter Anwendungen. Empfehlungen und Vorschläge Die Berechnungsgrundlage für die Differenzkosten muss an die tatsächlichen Bedingungen der jeweiligen Stromerzeugungsart angepasst werden. Durch diese Korrektur würde sich bereits eine deutliche Senkung der Differenzkosten und damit eine Kostensenkung für die Stromkunden ergeben. Ein Paradigmenwechsel hin zu einer verursachergerechten Zuordnung von Kosten für konventionelle wie für erneuerbare Energien ist notwendig. Dr. Andreas Hänel...
- Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet
en gehen um gegen die Atom-Pläne der schwarz-gelben Regierung zu protestieren. Erwartet werden ebenso Politiker aus den Reihen der Grünen und Linken. Weiterhin wollen Atomkraftgegner den Castor-Transport blockieren. Ziel ist jedoch, dass kein Mensch verletzt wird. Eine Anti-Atom-Gruppe betonte: „Die Polizei ist nicht unser Gegner.“ Polizei ist gewappnet Nach Angaben von Friedrich Niehörster, dem federführenden Polizeipräsidenten, werden keine schweren Ausschreitungen erwartet. Etwa 16.000 Polizisten sollen den Transport sichern. Notfalls würden Wasserwerfer eingesetzt um Atomgegner auf Abstand zu halten. Damit wolle man den Demonstranten „so etwas wie einen Eimer Wasser üb...
- EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung
Obwohl bereits vor einem halben Jahrhundert das erste Atomkraftwerk auf europäischem Gebiet – im britischen Calder Hall - in Betr...
- Harte Konkurrenz für die Deutsche Solarindustrie
Heiko Stohlmeyer, Teamleiter Erneuerbare Energien bei PwC sagte der Zeitung: "Eine Konsolidierungswelle ist wohl unvermeidlich und wird...
- Vattenfall verdreifacht Gewinn im dritten Quartal
Steigerung der Stromproduktion Nach dem Verkauf des deutschen Stromnetzes sank der Umsatz um nahezu 17 Prozent auf rund vier Milliarden Eu...
- Größtes Solarprojekt der Welt
uo;Heute legen wir den Grundstein für das größte Solarprojekt der Welt, hier in Kalifornien“. Er blicke über die Wüste und sehe eine riesige Goldmine, so die überlieferungen. Die Ivanpah-Anlage soll, wenn sie 2013 fert...
- Stromanbieter EVF erhöht Strompreis
auch von 3500 Kilowattstunden im Jahr zahlt dann insgesamt 61,68 mehr pro Jahr, so die EVF. Die Steigerung beträgt also satte 8,3 Prozent. Grund für den extremen Anstieg soll die höhere &oum...
- Wasserenergie für Hamburg
aben insgesamt einen Verbrauch von rund 330 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Das ist gleichzeitig der Verbrauch von ungefähr 100.000 Privathaushalten. ...
- TelDaFax-Vorstand gibt offenen Brief heraus
TelDaFax klagt Hetzkampagne des Handelsblatt an In dem offenen Brief beklagt TelDaFax sich besonders über die einseitige und hetzeris...
- Smart Grids- das intelligente Netzsystem
en dreistelligen Milliardenbetrag in Smart Grids. Für Förderprogramme in deutschland werden aber nur 140 Millionen Euro investiert. Das reicht bei weitem nicht aus. Regierung schaut weg Andere Länder haben bereits intelligente Stromzähler installiert, und zwar flächendeckend. In deutschland geht diese Entwicklung aber nur stockend voran. Seit Anfang 2010 ist es zwar Pflicht, Neubauten und renovierte Gebäude mit Smart Metern auszurüsten, die den aktuellen Stromverbrauch minütlich übermitteln, doch an weitere Entwicklungen denkt die Regierung nicht. Von ihr gibt es laut Telekom-Managerin Gabriele Riedmann de Trinidad „noch keine Vorlage für einen flächendeckenden Rollout. Deshalb schreitet hierzulande die Entwicklung von Smard Grids nur langsam voran“. Sie erwartet, dass deutschland den guten Beispielen erst im kommenden Jahr, wenn die EU die dritte Binnenmarktrichtlinie verabschiedet hat, folgt. ...
- In Kiel verteuert sich der Strom
l;rderung der regenerativen Energien. Und zwar von 1,48 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Wegen dem EEG sind nun alle Stromversorger gezwungen, den sauberen Strom ins Netz aufzunehmen und zu gesetzlich festgelegten Beträgen zu vergüten. Laut eigenen Angaben zahlten die Stadtwerke Kiel für Strom aus Photovoltaik-Anlagen etwa 1,1 Millionen Euro an die Betreiber. Trotzdem verbreitete der Stadtwerke-Sprecher Wolfgang Podolske „Eine positi...
- Photovoltaik gefährdet Stromnetz
sinnvoll macht. Die Solarförderung solle auf den Zubau von 1 GW pro Jahr abgewürgt werden. Die Marke von 30 Gigawatt wäre dann erst im Jahr 2020 erreicht und damit Zeit gewonnen, die für den Umbau der Netze nötig ist. ...
- So lang ist das Deutsche Stromnetz
Stromland Deutschland Wirklich kann man die ganze Länge des Stromnetzes natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei...
- Solarlampen für Indien
„Die Solarlampe kostet dagegen umgerechnet nur etwa einen Cent pro Tag“. Ein willkommener Nebeneffekt ist außerdem der Klimaschutz. All diese Kriterien überzeugten die Inder, so dass es inzwischen schon vier Energiekioske im Land stehen. Und jeder dieser Kioske versorgt etwa 100 Familien mit Licht....
- Alternative Grüner Strom
Windkraft ist Spitzenreiter Die grüne Energie wurde im letzten Jahr ausgiebig gefördert und versorgt deutschland nun schon zu 16 ...
- Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen
g von sechs bis acht Prozent, was einem Mehrbetrag von 55 bis 70 Euro pro Jahr entspricht. Wie viele Anbieter die steigende EEG-Umlage schon durch Preiserhöhungen in diesem Jahr vorweggenommen haben, könne derzeit noch nicht ermittelt werden. Es wäre auch denkbar, dass Versorger die erhöhte Umlage als Vorwand für übertrieben erhöhte Preise nutzen. Da die Stromanbieter ihre Kunden bis zum 15. November über Preiserhöhungen im neuen Jahr informieren müssen, werden in vielen Haushalten in den nächsten Wochen unangenehme Briefe ins Haus flattern. Vor allem wegen dem massiven Ausbau der Solarenergie steigt die EEG-Umlage 2011 von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Dafür erhält jeder Erzeuger, der ökostrom ins deutsche Netz einspeist, eine so genannte...
- Siemens baut 80 neue Windräder in der Nordsee
e als Faustregel ungefähr 1.5 Millionen – 2 Millionen Euro pro 1 Megawatt Leistung angesetzt. Das Gesamtvolumen des Auftrages dürfte sich so auf ungefähr 500 Millionen Euro belaufen. Siemens gilt weltweit als Marktführer bei Offshore-Windanlagen und deren Bau. Zusätzlich legt Siemens den Schwerpunkt weiterhin auf die Instandhaltung und Verwaltung selbiger im margenstärkeren Wartungs- und Servicegeschäft....
- RWE wird weniger investieren
sse, „Wir investieren sehr stark - mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Steigen wird dieses Volumen kurzfristig nicht, weil uns erst einmal Erträge durch die Politik weggenommen werden“. Auf lange Zeit gesehen wolle man die I...
- Klimapolitik: Deutschland an die Spitze
Entwicklung neuer Technologien vorantreiben Laut Norbert Röttgen könne deutschland weltweiter Marktführer im Bereich der Te...
- Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber
les Heizmaterial“, erklärte Schwarz. Da sie aus einem Nebenprodukt der Holzindustrie bestehen, werden sie mit vergleichbar geringem Energieaufwand hergestellt. Bei der Verbrennung der Pellets entsteht im Vergleich zu öl und Gas nur sehr wenig CO2. „Bei der Verbrennung wird nur die Menge co2 freigesetzt, die der Baum beim W...
- Energieverbrauch ist rückläufig
Mehr Holz verbraucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschlan...
- Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen
i den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....
- EEG-Umlage steigt enorm
sterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr für 23,08 Cent je kWh zugrunde gelegt, so zahlt dieser jährlich 923 Euro für Strom. Ab dem kommenden Jahr müsste dieser Musterhaushalt gut 69 Euro mehr für den Strom zahlen, wenn man die steigende EEG-Umlage einrechnet. Denn auf die EEG-Umlage wird auch noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen. ...
- Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?
„Castor schottern“ - so lautet der Aufruf Die Atomkraftgegner rufen mit dem Slogan „Castor schottern“ dazu auf d...
- Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren
schen Atomkraftwerke beschlossen hatte, lediglich die Energiekonzerne profitieren werden. Nur 13 Prozent sind der Meinung, dass auch die Verbraucher durch niedrigere Strompreise einen Vorteil hätten. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Auffassung, dass sich die regionalen Stadtwerke stärke...
- Windpark Rödsand II eröffnet
Zukünftige Projekte bereits in Planung Der Windpark Rödsand II war gut drei Monate eher fertiggestellt, als ursprünglich g...
- Kohlesubventionen doch bis 2018?
Steinkohle wirtschaftlich nicht lohnen. Laut dem vereinbarten Kohlekompromiss soll das Ende der Steinkohleförderung und des Bergbaus in deutschland im Jahr 2018 sozialverträglich abgeschlossen sein. Um der EU-Kommission das erwartete Signal zu geben, sollten laut Oettinger die am Kohle-Kompromiss Beteiligten die für das Jahr 2012 geplante Revision nutzen. Er sagte, „Ich schlage vor, diese Revision in den n...
- Düstere Strompreisprognosen für Österreich
ökostrom als internationaler Preistreiber Johannes Mayer von der Regulierungsbehörde E-Control sagt im ö1-Morgenjournal, in...
- Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?
mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Biogas- und Fotovoltaikanlagen tragen die Schuld Aus dem Bericht der ‚Wirtschaftswoche‘ geht hervor, dass vor allem die stetig steigende Anzahl kleiner Biogasanlagen sowie der wachsende Anteil des Stromes aus Fotovoltaikanlagen im öffentlichen Stromnetz zu den Steigerungen führen. Bereits 2009 wurde deutlich mehr Strom aus Biogasanlagen eingespeist, als bislang angenommen wurde. Und die Tendenz ist steigend. Die Einspeisevergütung für Strom aus Biomasse ist auf 28 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Auch den Betreibern von Fotovoltaikanlagen musste mehr für...
- Solarbranche: Ende des Booms in Sicht?
Conergy setzt auf internationale Geschäfte Eine Entspannung der Marktsituation in deutschland sieht Ammer erst wieder für das ...
- Strompreis: Steigerungen für 2011 erwartet
Solaranlagen sorgen für hohe EEG-Umlage Laut Bundeskartellamt werden die „Kosten für erneuerbare Energien im kommenden Jah...
- Solarförderung sorgt für Unmut
rgung mit Solarstrom gefördert werde, anstatt die heimische Stromproduktion mit Subventionen für die Hausbesitzer lukrativ zu machen. Windenergie und Biomasse stärker fördern Leonhard Birnbaum (RWE, Strategiechef) erklärte, „Die Solaranlage auf dem deutschen Reihenhaus-Dach ist energiewirtschaftlich in den meisten Fällen Unsinn“ und fügte hinzu, „Wenn wir das Geld, dass wir für Photovoltaik aufwenden, in Biomasse-Kraftwerke oder Windanlagen stecken würden, könnten wir viel mehr co2 reduzieren.“ Laut dem neuen Energiekonzept der Bundesregierung sollen künftig die Offshore-Windparks stärker subventioniert werden. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen rund 5 Milliarden Euro von der staatlichen KfW-Bank in solche Projekte fließen ...
- Erkundungen in Gorleben sorgen für Protest
Weitere Standorte suchen Im Jahr 2000 wurden die Erkundungsarbeiten von der damaligen Bundesregierung eingestellt, doch nun werden noch i...
- Liberalisierung des Heizstrommarktes
4 Millionen Haushalte, die Heizstrom verwenden, von den Entwicklungen profitieren. Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes ergaben, dass einige der untersuchten Versorger zu hohe Kosten verlangten. Auch wenn keine Bußgelder verhängt wurden, gaben einige Heizstromlieferanten an, einen Teil der Kosten den Verbrauchern zurück zu erstatten. ...
- Energiesparlampentest im Einzelhandel
Deutschland zählt zu den Schlusslichtern in Europa: nur jede zehnte quecksilberhaltige Energiesparlampe aus Privathaushalten findet aug...
- Schweizer Wasserwibelkraftwerk erzeugt Strom
en Kleinanlagen eine blühende Zukunft. Die Pilotanlage im Aargau produziert derzeit, je nachdem wie stark die Strömung des Flusses Suhre ist, zwischen 10 und 15 Kilowattstunden elektrische Energie. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 80.000 bis 130.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Insgesamt plant die Genossenschaft den Bau von gut 30 weiteren Kleinkraftwerken. Bedenken bezügl...
- Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar
a-Ventus, der in der Nordsee entstand und zunächst als Forschungsprojekt dient, ist Vattenfall Europe beteiligt. Des Weiteren werden Biomasse-Heizkraftwerke, Wasser- und Pumpspeicherwerke betrieben. Im Bau befinden sich zwei Biomassekraftwerke, eine Biogasanlage und drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Das Hauptgeschäft besteht allerdings aus dem Verkauf von Strom und Gas an 2,8 Millionen private und Geschäftskunden sowie Fernwärme an 1,4 Millionen Wohneinheiten. Weiterhin besitzt der Energiekonzern Stromleitungen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtlänge von 9750 Kilometern. Im Jahr 2009 konnte Vattenfall ...
- Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs
slash;seth, dass es keinen Rückzug aus dem Braunkohleabbau in Ostdeutschland geben werde. Die kritisierte die schwedische Regierung bereits. ...
- Windenergie: Instandhaltung hat großes Potenzial
vorbereitet“. Derzeit werden europaweit etwa 3 Milliarden Euro pro Jahr in Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten investiert, im Jahr 2020 werden es gut 8 Milliarden Euro sein, so die Prognose der Experten. „Der Service wird zur Profitmaschine der Windindustrie“, betonte Thormählen. In der Studie heißt es, „Der aktuelle Offshore-Hype entzieht dem Onshore-Geschäft die Aufmerksamkeit, obwohl dieses in den nächsten zehn Jahren wesentlich größer ist, die Produkte ausgereifter und die Anlagen deutlich wirtschaftlicher sind“....
- Teurer Strom in Ostdeutschland
Die Gründe für den teuren Strom Verantwortlich sind laut der Studie eines Verbraucherportals nicht nur die örtlichen Netznu...
- RWE muss Gewinnprognosen korrigieren
eht der Energiekonzern hart Konsequenzen und scheint das aktuelle Sparprogramm noch verschärfen zu wollen. Genaue Angaben zu den Sparmaßnahmen sind noch nicht bekannt, doch es soll „eine Schippe zugelegt“ werden, hieß es aus Konzernkreisen....
- Energiepreise im Osten höher
e eine maßgebliche Rolle. In den alten Bundesländern leben pro Quadratkilometer im Durchschnitt 391 Menschen, während es in den neuen Bundesländern nur 149 sind. Je dichter die Bevölkerung auf engem Raum, desto weniger Netz wird benötigt. Reine Strompreise fast gleich Wird der reine Strompreis, also der Energiepreis ohne Netzgebühren und staatliche Abgaben, betrachtet, fällt der Ost-West-Unterschied kaum noch ins Gewicht. So müsste der Musterhaushalt bei seinem lokalen Grundversorger jährlich im Durchschnitt in den alten Bundesländern 378 Euro und in den neuen 394 Euro für den reinen Strom bezahlen. ...
- Ökostrom: Branche braucht Wettbewerb
im Auge behalten Die Energiekonzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall produzieren bislang 80 Prozent des Stromes in deutschland und sind demzufolge die Marktführer. Nun planen die vier Energieriesen den Markt für erneuerbare Energien für sich zu gewinnen und auch dort ihre Vormachtstellung auszubauen. Dies wird durch den Förderfonds, der im Zuge der Laufzeitverlängerung eingeführt werden soll, noch unterstützt. Das Bundeskartellamt hat die Energiekonzerne und die Entwicklungen am Strommarkt fest im Blick und wird zu verhindern versuchen, dass die Energiekonzerne den Strommarkt unter sich aufteilen. ...
- Energiesparen in Gebäuden: Abriss statt Sanierung
ssen werden dürfe. Weiterhin forderte er, für das Sanierungsprogramm bis zu 3 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Im diesem Jahr standen 730 Millionen Euro zur Verfügung und für das kommende Jahr werden es nur 450 Millionen Euro sein. Die Sanierungsauflagen stehen in einem extremen Widerspruch zu den Kürzungsplänen. Für die Mieter könnten die umfangreichen, erzwungenen Sanierungsarbeiten Mietsteigerungen zur Folge haben. Diese dürfen laut Gesetz jedoch die 11 Prozent nicht übersteigen. ...
- Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik
Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...
- Energiewende lässt auf sich warten
ewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden übergang zu den erne...
- Österreich ist gegen deutsche Atompolitik
Sondertreffen gefordert Berlakovich forderte die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Sondertreffen auf, um alle noch offenen Aspekte ...
- Brennelemente-Steuer noch immer Zankapfel
ätzliche finanzielle Belastung bei lediglich 1,5 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Auch mit dem Beschluss der Laufzeitverlängerung im Allgemeinen ist Schmitz nicht zufrieden und erklärte, „Wir hatten uns längere Laufzeiten gewünscht“ und fügte hinzu, „In acht Jahren wird man analysieren müssen, ob wir beim Umbau der Energiebranche weit genug gekommen sind.“ Er spekuliert auf eine zweite Verlängerung der Laufzeiten in einigen Jahren. ...
- Atomkraftwerk für Litauen
Unterstützung von der Bundeskanzlerin Im Rahmen ihrer Baltikum-Reise führte Angela Merkel (Bundeskanzlerin) Gespräche mit ...
- Solarenergie: Deutschland als Vorreiter
als auch die Solarenergie-Produzenten von der Einspeisevergütung profitieren, was zu einem weiteren Wachstum der Branche führen wird. ...
- Keine sinkenden Strompreise durch längere Laufzeit
Ausbau der erneuerbaren Energien Auch der Ausbau der erneuerbaren Energien werde laut Lambertz nicht deutlich schneller voranschreiten ode...
- Atomenergie: Laufzeitverlängerung beschlossen
regierung vereinbart, dass die Atomkraftwerke nur 32 Jahre lang Strom produzieren dürfen und ab 2025 keine Atomenergie mehr in deutschland erzeugt werden soll. Am gestrigen Sonntag wurde der Atomausstieg gekippt und durch die ...
- Offshore-Windenergie: USA will Deutsche Technik
Chancen für deutsche Unternehmen nutzen Andree Iffländer (Vereinsvorsitzender) sagte, „Wir sehen hervorragende Entwicklu...
- Bevölkerung nur bedingt für Laufzeitverlängerung
Verlängerung an Bedingungen knüpfen Etwa 73 Prozent der Befragten sprachen sich für eine Verlängerung der Laufzeiten a...
- Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom
ed 88 Tonnen CO2. Nach Angaben der Stadtwerke könnte die Anlage pro Jahr 27.000 Kilowattstunden Strom erzeugen und damit bis zu 10 Einfamilienhäuser versorgen. Die Energierückgewinnungs-Anlage wurde in einem Hochbehälter zur Trinkwasserversorgung installiert. Der Hochbehälter fasst bis zu 4.000 Kubikmeter Wasser und wird durch den Höhenunterschied von 57 Metern zur Energierückgewinnung genutzt. ...
- Höhere Energiesteuern belasten Industrie
Zu hohe Energiekosten bedrohen Arbeitsplätze Schnappauf sieht große Gefahren für die wirtschaftliche Situation der Industr...
- Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich
Ausbau muss europaweit vorangetrieben werden Das EU-Projekt Susplan beschäftigt sich mit dem Ausbau der Das Projekt untersucht die En...
- RWE soll umstrukturiert werden
deutschland AG beteiligt werde. Sie sollen zu gegebener Zeit ihre 25 prozentigen Anteile am internationalen Geschäft gegen Anteile von fast 50 Prozent an der deutschland AG tauschen. Dies würde ihnen eine faktische Mehrheit am inländischen Geschäft sichern. Bisher sind die kommunalen Aktionäre noch sehr zurückhaltend. Bei all den geplanten Veränderungen der Unternehmensstruktur werden auch Kürzungen beim Personal unumgänglich sein. So soll beispielsweise die Belegschaft der Konzernzentrale in Essen von 800 auf 400 Mitarbeiter halbiert werden. ...
- Ist das Atomgutachten Auslegungssache?
s und glaubt an Milliarden-Einsparung bei den Strompreisen. Weiterhin prognostiziert er „deutlich stärker ausgeprägte Vorteile“ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Reduzierung der Treibhausgase Dem Gutachten nach würden alle berechneten Szenarien die Klimaschutzziele in Deutschlands bezüglich des Treibhausgas-Ausstoßes erfüllen bzw. leicht übererfüllen. Bis zum Jahr 2020 könnten 40 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 85 Prozent co2 eingespart werden. Wird die Laufzeit um vier Jahre verlängert, könnten bis 2050 könnte der CO2-Ausstoß um 24 Prozent reduziert werden. Verlängert sich die Laufzeit um 28 Jahre verringert sich der CO2-Ausstoß um 30 Prozent. Kosten für Nachrüstung Auch wenn die Gefahr eines Terroranschlages auf Atomkraftwerke in deutschland laut Experten recht gering ist, müssen die betriebenen Atomkraftwerke durch spezielle Maßnahmen vor solchen Anschlägen geschützt werden. Dies kann durch Verneblungsanlagen oder zusätzliche Hüllen erfolgen. Je länger die Atomkraftwerke am Netz bleiben, desto höher werden die Nachrüstkosten. Dem Gutachten zufolge würden bei einer Verlängerung um vier Jahre rund 6 Milliarden Euro, bei zwölf Jahren etwa 20 Milliarden, bei 20 Jahren gut 36 Milliarden Euro und bei 28 Jahren etwa 50 Milliarden Euro an zusätzlichen Kosten ...
- E.ON will großen Windpark bauen
o;Alpha Ventus“ zurückgreifen. Dieser ist ein Gemeinschaftsprojekt in Zusammenarbeit mit den Energiekonzernen Vattenfall und EWE. Vor der Küste Borkums wurden 12 Windkrafträder installiert, die vorrangig zu Forschungszwecken dienen und später private Haushalte mit Strom versorgen sollen. Förderung von staatlicher Seite erhofft Utermöhlen bemängelt, dass es in deutschland noch immer viele Hindernisse zu nehmen gäbe, um Offshore-Projekte umsetzen zu können. Besonders schwierig sei das Genehmigungsverfahren der Bundesnetzagentur, das den Netzanschluss sichere. Weiterhin schrecken viele Investoren vor den Risiken bei Offshore-Projekten zurück. An dieser Stelle hofft Utermöhlen auf politische Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen...
- AKW-Laufzeitverlängerung bis zu 15 Jahre
ängerung würden Kernkraftwerke so bis mindestens 2035 Strom produzieren. Dabei bleibt weiterhin unklar, ob eine Laufzeitverlängerung dieser Größenordnung von der sch...
- Rätselraten um Energieabgaben geht weiter
st von einem „Beitrag“ und keiner „Abgabe“ gesprochen habe, versteht man unter einer „Abgabe“ eher die Verpflichtung zur Leistungsübermittlung. Brennelementesteuer und zusätzliche Abgaben möglich Momentane plane die amtierende Regierung eine festgesetzte Brennelementesteuer mit Abgaben zu 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Frau Merkel möchte zusätzlich einen weiteren Betrag einfordern, wenn Atommeiler länger am Netz bleiben. Dabei sollen die Zusatzgewinne der Betreiber abgeschöpft und in die Förderung von öko-Energien gesteckt werden. ...
- Desertec: Deutschland eher zurückhaltend
Unterstützung gefordert Paul van Son schrieb Briefe an das Bundeskanzleramt, Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), Rainer Br&u...
- Erdgas soll Atomenergie ersetzen
f Grund ihres Ausstoßes an klimaschädlichem co2 eher kontraproduktiv und lassen zudem nicht so flexibel einsetzen wie die Erdgaskraftwerke. Laut Martin Fischedick (Wuppertal Institut) seien Erdgaskraftwerke zur Ergänzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...
- Stromtarife: Verbrauchern fehlen Informationen
Ablehnung durch Unwissenheit Viele Verbraucher lehnen aus Unwissenheit die Erneuerung der Stromnetze und der veralteten Stromzähler a...
- Atomlobby fordert Rückkehr zur Atomkraft
Politik soll beeinflusst werden Nach Angaben des Weltenergierates – Deutschland, bei dem auch die Betreiber der 17 deutschen Atomkra...
- Energiebericht wird zurückgehalten
Greenpeace reicht Klage ein Inhalt des Berichtes ist die zukünftige Regelung der Energieversorgung in Deutschland. Grund für di...
- Laufzeitverlängerung doch geringer als geplant?
tomkraftwerke. Durchschnittlich würden sich 7 Jahre Restlaufzeit pro Atomkraftwerk ergeben und davon ein Drittel wären dann die 2 Jahre und 4 Monate. ...
- CCS-Verfahren soll exportiert werden
Lagerung noch problematisch Bei der Verbrennung von Kohle entsteht unter anderem das klimaschädliche co2 in großen Mengen und v...
- Unternehmen sorgen sich um Atomausstieg
Klimaschutz sorgt für klimaschädigendes Kupfer Kupfer steht dem Strom in seiner Wichtigkeit um kaum etwas nach. Denn Computer, D...
- Deutschland auf der Überholspur
An der Spitze der Stromtankstellen Vergleicht man diese Zahl mit der Zahl der Tankstellen, die konventionelle Verbraucher mit Benzin, Dies...
- 100 prozentige Umstellungen auf Ökostrom
Rosenkrieg um Atomstromgeht weiter Trotzdem hofft zum Beispiel Hans-Josef Fell, der Mensch der den Weg für die erneuerbaren Energien ...
- Atomlaufzeiten könnten Ökostromzuwachs kippen
an erneuerbaren Energien bis 2020 38,6 Prozent betragen soll? Denn so prognostizier die Regierung die Stromerzeugung für die kommenden Jahre. Und wenn der Zuwachs der erneuerbaren Energien weiter so stark ansteigt, ist dann vielleicht schon bald gar kein Atomstrom mehr nötig? Angela ...
- Deutschland verbraucht zu viel Energie
CO2online gibt Tipps zum Energiesparen Um den Verbrauchern beim sparen helfen zu können, wurden einige Tips zu dem Thema veröffen...
- Bund klagt gegen Atomkraftwerkprojekt
Meinungen der Bürger gnadenlos übergangen Grund für die Klage sind 32 Widersprüche, welche die zuständige Struktu...
- Strompreis sinkt bei Stadtwerken Münster
jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden etwa 17 Euro pro Jahr sparen. Weiterhin bieten die Stadtwerke Münster ein Festpreisangebot namens Münster:Garantiert bei dem die Kilowattstunde Strom 19,28 Cent kostet. Dieser Ta...
- Steinkohle: Produktion bis 2018 erhalten
erung auf, „den 2007 gemeinsam vertraglich vereinbarten Kohlekompromiss mit dem fixierten Finanz- und Zeitrahmen umzusetzen.“ Weiterhin soll sich die Bundesregierung für Steinkohle bis 2018 einsetzen. Sollte die EU-Kommission die vorzeitige Schließung der unrentablen Zechen und die damit verbundene Beendigung der Subventionszahlungen im Oktober 2014 durchsetzen, werden laut Fazit des &sb...
- Gute Ergebnisse für E.ON im ersten Halbjahr
Wirtschaftlicher Aufschwung verhalf zum guten Ergebnis Nach der Wirtschaftskrise ist die Konjunktur in deutschland wieder im Aufschwung. D...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
von ökostrom eine gesetzlich festgelegt Einspeisevergütung pro eingespeister Kilowattstunde Strom. Michael Feist (Vorstandsvorsitzender enercity) bezog Stellung und erklärte, „enercity hat 18 Monate die Strompreise stabil gehalten, während viele Versorger die Endkundenpreise auch bedingt durch die gestiegenen EEG-Kosten bereits seit dem 01.01.2010 um bis zu 3,28 ct/kWh erhöht haben.“ Einsparungen durch Tarifwechsel möglich Kunden, die einen 1 bzw. 2-Jahresvertrag ...
- Siemens sorgt für Klimaschutz
ht. Dank Siemens kann jetzt auch diese Region von diesen Technologien profitieren. Laut einem Sprecher in Erlangen wird das gezeigte Engagement für den Umweltschutz sicher auch noch weiter solcher Aufträge nach sich ziehen. ...
- Solarenergie für Hamburger Flughafen
Hamburg zieht nach Nach den Flughäfen in München und Stuttgart zieht nun auch Hamburg nach und installiert eine Photovoltaik-Anl...
- Zusammenschluss von GDF Suez & International Power
alten. Die Aktionäre von International Power werden mit 92 Pence pro Aktie entschädigt. Noch im Januar gaben beide Unternehmen das Scheitern des Zusammenschlusses bekannt. Die Energiekonzerne unternahmen einen zweiten Versuch, der dann zum gewünschten Ergebnis führte. Auch Experten befürworteten diesen Zusammenschluss. ...
- Strompreis: Wie er entsteht
Beschaffungskosten Der Strom wird vorrangig an der Strombörse in Leipzig gehandelt und dort wird letztendlich auch der Einkaufspreis ...
- Atomkraftwerke bei Gefahr vernebeln
Schutz unter Geheimhaltung Ziel einer Blitzvernebelung ist es, den Piloten eines Terrorflugzeuges an einer genauen Ansteuerung des Reakto...
- Bei der Wäsche waschen und trocknen Geld sparen
ml;te. Veraltete Waschmaschinen besitzen häufig keine Energiesparprogramme, die die Wasserzufuhr drosseln und so den Stromverbrauch senken. Den meisten Strom fressen Waschmaschinen, wenn Sie mit heißer Temperatur laufen. Der Urglauben, je heißer desto besser wird die Wäsche, ist falsch. Schon mit 30 Grad erreichen Waschmaschinen, das Ihre Wäsche strahlend rein wird. Modern und effizient muss er sein Mit Hilfe eines modernen und effizienten Troc...
- Strom und Wasser wieder unter staatlicher Hand
Im November wird über verstaatlichte Energiepolitik abgestimmt Mit Hilfe eines kommunalen Verbundes soll die Gasversorgung durch die ...
- Unterirdische Co2 Speicherung führt zur Anzeige
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vattenfall Vattenfall erprobt schon seit längerem Zeitraum das sogenannte CCS-Verfahren zur Ab...
- Phoenix Solar AG expandiert
USA als Wachstumsmarkt Um die Sprung nach Kalifornien zu schaffen, wurden über eine Kapitalerhöhung etwa 21,5 Millionen Euro zur...
- Atomkraft: Gegner protestieren gegen Biblis B
Gegner kritisieren übertragung Jochen Stay (Sprecher der Organisation „ausgestrahlt“) erklärte, der „Strommen...
- CCS-Technologie: Nachbesserung der Pläne nötig
lärte er. Der Energieversorger Vattenfall Europe plant ein Pilotprojekt in Jäntschwalde. Doch durch die derzeitige Fassung sei die Förderung in Gefahr, weil der Förderungszeitraum überschritten werde. In der EU wurde ein Förderungsvolumen von 180 Millionen Euro bis zum Endes des Jahres 2015 festgelegt. In Ostbrandenburg sollen mögliche CO2-Lagerstätten erkundet werden, bereits jetzt ist beim Landesbergamt ein Widerspruch mit Begründung der Stadt Beeskow eingegangen. Auch Neutrebbin wehrt sich gegen eine CO2-Lagerstätte und erwägt Klage vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt Oder, sofern das Landesamt an der Genehmigung für den Energiekonzern Vattenfall festhält. ...
- Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen
nen, Bärbel Höhn, wurden dem Endverbraucher somit 0,8 Cent pro Kilowattstunde Ersparnis vorenthalten. Bei einem Gesamtabsatz von 131 Millionen Kilowattstunden in Deutschland, ergeben sich dadurch nicht enthaltene Vergünstigen von circa 1 Milliarde Euro...
- Grüne: RWE zockt seine Kunden ab
eise willkürlich erhöht. Wer seinen Stromanbieter wechselt, profitiert häufig nicht nur von einem preisgünstigeren Kilowattstundenpreis sondern auch von einer Strompreisgarantie und einem lukrativen Wechselbonus. ...
- Höherer Stromverbrauch als im Vorjahr
Konjunktur im Aufschwung Die Konjunktur in deutschland ist mittlerweile wieder im Aufschwung und die Industriebetriebe erhöhen wieder...
- Ökostrom von EnBW geplant
llo hohe Kosten tragen. Aber wir haben dadurch enorm viel gelernt und profitieren jetzt davon“, so Buchel über das „Experiment Yello“. ...
- Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten
t mit 2,3 Milliarden Euro sondern sogar mit 2,8 Milliarden Euro netto pro Jahr belasten. Schnelle Entscheidung gefordert Da die Reaktoren Biblis B und Neckarwestheim I in nächster Zeit abgeschaltet werden müssten, forderte Güldner eine schnelle Entscheidung zur Laufzeitverlängerung und Brennelemente-Steuer. Inwieweit die Energiekonzerne die Entscheidungen dann akzeptieren ist noch unklar, denn bereits im Vorfeld hatten sie mit Klagen gedroht. Sie befürchten einen Verstoß gegen EU-Recht und hoffen auf längere Laufzeiten ohne dass ihre zusätzlichen Gewinne abgeschöpft werden. Inzwischen wurden Vorwürfe der Umweltorganisation WWF laut, dass Betreiber der deutschen Atomkraftwerke bei älteren Reaktoren die Leistung drosseln, um die 2000 festgelegte Reststrommenge aufzusparen und sie solange am Netz zu halten bis die Entscheidung zur Laufzeitverlängerung getroffen sei. Auch Tobias Münchmeyer (Energieexperte Greenpeace) erhebt Einwände und stellt klar, „Es darf keine Deal-Politik geben.“ Denn sowohl Bundesregierung als auch die Energiekonzerne fordern Kompromisse und wollen „Tauschgeschäfte“. Ob die Entscheidung letztlich zugunsten der Atomlobby fällt oder die Bundesregierung ein Machtwort spricht,...
- Greenpeace: Proteste gegen BP
sprudelte und verschmierte die Fahnen des Konzerns. Die Demonstranten protestierten mit Bannern auf denen steht, „BP: Raus aus der Tiefsee“. In London legten zur gleichen Zeit Aktivisten die 50 BP-Tankstellen lahm, indem sie die Notschalter aktivierten und Teile der Schalter demontierten, um ein Wiederanschalten der Zapfsäulen zu unterbinden. Mit den ...
- Desertec: Solarstrom aus der Wüste
Neue Technologie soll für Solarstrom sorgen Die Initiative Desertec hat sich dem Bau von solarthermischen Kraftwerken verschrieben. D...
- Atomausstieg sorgt für finanzielle Belastung
sten die privaten Haushalte mit einer Mehrbelastung von etwa 150 Euro pro Jahr rechnen, wenn die Laufzeitverlängerung nicht durchgesetzt werden könne. Norbert Röttgen wies die Vorwürfe zurück und sagte, „Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine Laufzeitverlängerung nur so lange es energiepolitisch nötig ist, nicht darüber hinaus“. Einer Umfrage des TNS Emnid Institutes zufolge sind drei Viertel der deutschen Bevölkerung gegen eine Laufzeitverlängerung über 10 Jahre. „Die Umfrage ist eine deutlic...
- Schließung von unwirtschaftlichen Bergwerken
ng ran. Sie muss dafür sorgen, dass der 2007 vereinbarte Kohlekompromiss und das Steinkohlefinanzierungsgesetz umgesetzt werden können“. ...
- Windpark vor Sylt in Planung
Höhe der Investitionssumme entscheidet sich im Herbst Durch die effektive Zusammenarbeit konnte die Planung zum Bau und Betrieb der A...
- Windpark in Italien in Betrieb genommen
azität 24,65 Megawatt und soll etwa 45 Gigawattstunden Windstrom pro Jahr produzieren. Mit dieser Strommenge können etwa 15.000 italienische Haushalte mit „grünem“ Strom versorgt werden. Das Gemeinschaftsunternehmen Fri-El S.p.A. wurde vom italienischen Windparkbetreiber Fri-El Green Powe und von der deutschen RWE-Innogy gegr&u...
- Strompreisgarantien auf dem Vormarsch
gsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzieren und sind deshalb für die Verbraucher eher uninteressant. ...
- Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen
t realistisch, dass über die vorgeschlagenen 2,3 Milliarden Euro pro Jahr hinaus noch zusätzlich etwas Geld abgeschöpft werden kann“. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes könnten die Energiekonzerne bei einer Laufzeitverlängerung um acht Jahre mit Zusatzgewinnen von 56 Milliarden Euro rechnen. Die Atomkraftwerke in deutschland sind bereits zum größten Teil abgeschrieben und müssten instandgesetzt und Sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. So die Einwände der Betreiber der Atomkraftwerke. Keine Zusatzkosten für Verbraucher Weder die Brennelemente-Steuer noch die neue Abgabe soll auf die Strompreise ungelegt werden, somit bleiben die Verbraucher von Umlagen und damit verbundenen...
- CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden
ten zu nehmen, sollen höchste Sicherheitsstandards gelten und Erprobungsphasen die Akzeptanz stärken. Auch die Umweltorganisation Greenpeace warnt vor den Risiken. Durch ein Leck könnten große Mengen des Gases entweichen und zum Erstickungstod f&...
- Längere Laufzeiten der AKW versteigern
üsste somit jede Terawatt-Stunde ersteigern, die zusätzlich produziert werden soll. Laut Schätzungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Wirtschaftsförderung (RWI) liegen bei der Verlängerung der Laufzeit um acht Jahre die Zusatzgewinne bei 56 Milliarden Euro. Thomas Bareiß (CDU) erklärte, „Ich kann mir eine Auktionierung gut vorstellen. Alles, was wir sonst machen würden, wäre ein Deal und damit angreifbar. Die Reststrommengen landen mit der Versteigerung dort, wo si...
- Strom bei RWE wird teurer
Weitere Preiserhöhungen im Jahresverlauf möglich Grund für die steigenden Strompreise seien die höheren Beschaffungs...
- Atomenergie nimmt weltweit zu
e Deutschlands konzentriert sich vorwiegend auf ausländische Atomprojekte, da die Chancen auf neue Atomkraftwerke in deutschland verschwindend gering sind. Laut des Siemens-Konzerns werden in den kommenden 20 Jahren etwa 400 Atomkraftwerke mit einem Volumen von 1000 Milliarden Euro umsetzbar sein. Der Siemens-Konzern plant eine Kooperation mit dem russischen Unternehmen Rosatom. Atomgegner kritisieren Heinz Smital (Atomexperte Greenpeace) kritisiert die Entscheidung Finnlands zum Neubau von Atomkraftwerken scharf. Schon seit 2005 wird am ersten europäischen Druckwasserreaktor (EPR) gebaut, der ursprünglich seit dem vergangenen Jahr Strom produzieren sollte. Nicht nur die zeitliche Planung hat sich um vier Jahre nach hinten verschoben, auch die Kosten von 3 Mrd. Euro sind auf etwa 6 Mrd. Euro angestiegen. Grund für diese Missstände sind die gravierenden Sicherheits-und Qualitätsmängel, die die Atomaufsichtsbehö...
- Zurück zur Atomenergie?
Weltweit neue AKW in Planung Finnland beschloss in der vergangenen Woche den Neubau zweier Atomkraftwerke, um dem wachsenden Strombedarf ...
- Raumklimageräte: Manchmal geht es nicht ohne
hr hoher Stromverbrauch). Dann ein Gerät der Klasse C verbraucht pro Jahr etwa 15 Prozent mehr als ein Gerät der Klasse A. Das summiert sich über die Zeit und schlägt sich merklich auf die Stromrechnung nieder. Es lohnt also eine etwas höhere Investition in ein gutes Gerät. Für die kurzzeitige Kühlung verschiedener R...
- Klage gegen Umweltbundesamt
Umweltbundesamt lässt Haftbarkeit prüfen Die Opfer dieses Betruges ziehen in Betracht, Klage auf Schadenersatz gegen das Umweltb...
- Atomkraftwerke für Finnland
zwei Atomkraftwerke strebt Finnland die Selbstversorgung bei der Stromproduktion an und will das wirtschaftliche Wachstum sowie die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Auch der Ausstoß von co2 soll durch die Atomstrom-Produktion verringert werden, so die Regierungsmeinung. Weiterhin wird schon jetzt an einem Druckwasserreaktor (ERP)gebaut, den das fra...
- AKW Biblis vor der Abschaltung?
Mängelbeseitigung oder Abschaltung? Um eine unwiderrufliche Abschaltung zu verzögern, wurde das Atomkraftwerk vom Betreiber bere...
- Solarer Zehnkampf: Platz 2 und 3 für Deutschland
Bewertete Disziplinen Eine Jury aus Solarexperten und Architekten bewerten die Häuser nach folgenden Kriterien. Architektur, Elektris...
- Atommülltransport geplant
Sichere Verpackung aus Südfrankreich Zweck der gefährlichen Fahrt ist die Verpackung von Brennelementen in Castorbehälter. ...
- Studie zur Bedeutung von Strom
enden Energieverbrauch decken zu können, muss nicht mehr Energie produziert werden, sondern die Potenziale müssten besser genutzt werden. Der Umstieg auf Energiesparlampe...
- Atomkraft bei CDU noch immer ein Thema
Neubau von Atomkraftwerken Laut Josef Schlarmann (Sprecher der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung) könnte und sollte Deutsch...
- Neue Windräder für Hamburg
ie Anlage wird jährlich Strom für über 2.500 Haushalte produzieren. pro Jahr werden dabei etwa 3.100 Tonnen co2 eingespart. Davon profitieren Kunden genauso wie alle Hamburger“. Neue Projekte geplant Der Vorstandsvorsitzende der Firma Nordex, Thomas Richterich, sagte, „Mit einer Rotorfläche größer als ein Fußballfeld ist diese Anlage die größte unserer Produktlinie und gehört zu de...
- Zukunftsgipfel blickt beim Klimaschutz nach vorn
ung dafür ist unter anderem die Investition von etwa 4 Mrd. Euro pro Jahr. Dieser Betrag könnte durch die Streichung von Subventionen für Kohlkraftwerke und den Abbau von Dienstwagen eingespart werden. Auch die Erhebung einer Verbrauchssteuer für Kohle, Atomenergie sowie eine Flugverkehrssteuer sind im Konzept enthalten, um die Ausgaben zu decken. Wirtschaftsmotor Klimaschutz Der Bau und die Förderung von Plus-Energiehäusern, die Förderung ...
- Mehr Solarenergie für Brandenburg
Weniger co2 durch Solarstrom Durch die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie entsteht kein CO2-Ausstoß, das bedeutet, es können...
- Pilotprojekt: Kostenlose Stromladesäule in Mainz
Transponder besorgen - kostenlos Strom tanken Wer sein Elektrofahrzeug kostenlos mit Strom versorgen möchte, der kann sich bei de...
- Atomstrom doch nicht günstiger
die Laufzeitverlängerung eine Erhöhung von rund 0,3 € pro Kilowattstunde zur Folge. Dies ist bei den täglich stark schwankenden Strompreisen jedoch unerheblich. Da die Bundesregierung die Einführung einer Brennelemente-Steuer pl...
- Deutschland wird Weltmeister, Sie Energiesparmeist
Sparen Sie auch beim Fußball schauen Energie Eins ist klar – Public Viewing macht nicht nur verdammt viel Spaß sondern sp...
- Atomstrom ja oder Nein?
ter könnten Windkraftwerke und Solarmodule keineswegs die Energieproduktion am Laufen halten. Zunehmend kritisieren Befürworter der Kernenergie das unnötige Abschalten der Atommeiler in Deutschland, die als einer der sichersten gelten. Warum also auf Kernenergie aus dem eigenen Lande verzichten und ins Ausland investieren? Protestanten haben Angst vor Erneuter Umweltkatastrophe Sich er oder nicht sicher – Atomkraftgegner sind sich jednefalls sicher: Atomenergie kann niemals sicher sein. Zu hoch ist die Gefahr, ...
- Elektroheizungen sind ineffizient
ktrischen Heizungen verbraucht. Das ist ungefähr die volle Jahresproduktion von zwei Atomkraftwerken. Das Heizen mit Strom benötigt ungefähr das Dreifache der Primärenergie gegenüber einer modernen und zeitgerechten Brennstoffheizung. Auch wenn Elektroheizung gü...
- Finanzspritzen für Ökostrom aus der HSH Nordbank
Zukunft: ökostrom Der Manager der Nordbank Jürgen H. Lange bestätigte die Krediterhöhung am Dienstag in Hamburg. Bis 2...
- Stromversorgung auch langfristig ohne Atom & Kohle
;koenergien aufgehoben werden. Derzeit werden nur 16 Prozent der Stromproduktion aus ökoenergiequellen erzeugt. ...
- Forderungen nach Atomausstieg werden immer stärker
Hunderte Atomkraftgegner protestieren in Gorleben Am Wochenende haben hunderte Atomkraftgegner ihre Meinung über Atomkraft in Deutsch...
- Deutschlands Energiepolitik steht im August
Beratung über ein neues Energiekonzept vorgezogen Besonders seitens der Bundesländer wird auf eine rasche Entscheidung über ...
- WM frisst mehr Strom als Südafrika produziert
hat der staatliche Energiekonzern EDM aus Mosambik Südafrika versprochen, in Notfällen bis zu 50 Megawatt zu sponsern. Doch der Strom wird nicht wie vielleicht zu erwarten, für WM-Stadien genutzt, sondern f...
- Gibt es bald eine einheitliche CO2- Steuer?
Was wird sich zum bisherigen System ändern? „Wir erwägen, Energie mit zwei Elementen zu besteuern. Mit einer Energiekompon...
- Atommüllkammer soll angebohrt werden
Alle 126.000 Fässer mit Atommüll sollen geborgen werden Ein Sprecher des Strahlenamtes kündigte an, das Anbohren der Kammer...
- Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken
ab sowie von den zukünftigen Kosten bei den Atommüllendlagerprojekten. Belastbare Kostenschätzung für Gorleben noch nicht bezifferbar Bisweilen ist es jedoch für die Bundesregierung nicht möglich, die ganzen Kosten bei einer eventuellen Laufzeitenverlängerung für Nachrüstzungen der Kernkraftwerke und für den Betrieb eines Atommüllendlagers zu beziffern. Vor allem liegt auch noch keine derzeitige Kostenschätzung für den Bau und den Betrieb eines Ebdlagerstandorts für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle vor. Derzeit wird noch eine vorläufige Sicherheitsanalyse für den Standort Gorleben erstellt. Diese soll die Grundlage für eventu...
- Klimaschutzziele sollen nicht verschärft werden
;ber Fortsetzung und Ver4schärfung der Energieeffizienz-Ziele gesprochen werden. ...
- Kräftige Rendite für Stromnetzausbau
teuern bekommen die Netzbetreiber eine Rendite von 9,29 Prozent zu gesprochen. Diese Rendithöhe wurde von der Bundesnetzagentur festgelegt. Im internationalen Raum sind jedoch zehn oder zwölf Prozent Standard. Die Bundesnetzagentur spricht sich für keine Erhöhung der Rendite aus, so ein Sprecher. ...
- Wie weit sinkt die Solarstromförderung noch?
Kürzung um 9 Prozent ist der Bundesregierung nicht genug Der Thüringer Landtag hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, die Ei...
- Extreme Strompreisunterschiede in Ost und West
lik zahlen Familien bei den zu Grunde gelegten Zahlen rund 1.180 Euro pro Jahr, im Osten hingegen 1.261 Euro. Schon für diesen Juni und Juli ist die nächste Welle von Strompreiserhöhungen angesetzt: Die bislang höchste angekündigte Preissteigerung beträ...
- Überblick über Energie-Förderprogramme
tandort und Zielgruppe erledigen um die in Frage kommenden Förderprogramme auslesen zu können. Es werden Antragsformulare, Originaltexte der Förderungsrichtlinien. Die Angaben sind immer auf dem neusten Stand, bestens recherchiert und vermitteln dem Nutzer den umfassenden überblick über Inhalte der...
- Hybrid-Bus in München spart CO2
Forschung für Hybridfahrzeuge schon seit 40 Jahren Bernd Maierhofer, Vorstand für Engineering und Portfolio Development der MAN...
- Jetzt Holzpellets günstig kaufen
rtal des Jahres werden in deutschland rund 300.000 Tonnen Holzpellets produziert. Deshalb raten Energieexperten auch jetzt schon zum Kauf der Vorräte für den nächsten Winter. Das ...
- Neue Stromleitung Richtung Polen
Verbindungsnetz zwischen deutschland und Polen ausbauen Beide Unternehmen haben sich angesichts von Engpässen im Stromhandel an den ...
- Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni
rund 54.000 Privatkunden diese zweite Preiserhöhung um 2,14 Cent pro Kilowattstunde akzeptieren. Bei 20.000 gewerblichen Kunden steht eine Erhöhung um 2,01 Cent pro Kilowattstunde an. Die Angab...
- Stadtwerke Düsseldorf gründen Öko-Tochter
n im Bereicher erneuerbarer Energien bis 2020 auf 500 Gigawattstunden pro Jahr ausgebaut werden könnten. So könnten rund 125.000 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden versorgt werden. Biomasse im Fokus...
- Neues Wüstenstromprojekt Frankreichs
Konkurrenz beider Projekte bislang nicht deutlich Personen aus dem Umfeld der Transgreen-Initiative haben sich bislang aber nicht zu diese...
- Atomausstieg: Röttgen scharf kritisiert
dass in Gesprächen mit den Standortländern und dem Bund Kompromisse gefunden werden könnten. Er glaubt, dass nur mit einer dauerhaften Energiestrategie, welche sich am Primat von Klimaschutz und Versorgungssicher...
- Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung
Kosten für Forschungsreaktor explodieren Der Forschungsreaktor soll der erste seiner Art sein und untersuchen, ob durch die Fusion vo...
- Strom sparen beim WM – Sieg für Deutschland
Strom sparen in der Gemeinschaft Gastronomiebesitzer stellen beispielsweise große Leinwände in Biergärten oder Restaurants ...
- Kohle ist unser wichtigster Energieträger
Fossile Brennstoffe als wichtigste Energieträger Zurzeit wird ungefähr die Hälfte des Stroms durch fossile Brennstoffe wie B...
- Atomkraftgegner wollen protestieren!
24. April 7000 Teilnehmer gegen Atommüll im Zwischenlager Ahaus protestiert hatten. Nun muss die Regierung Konsequenzen ziehen und sich gegen Atomkraft aussprechen, so die Forderungen der Anti-Atom-Bürgerinitiative. Proteste am 16. Mai gegen Atomkraft Die Appelle an...
- Sind deutsche Atomkraftwerke überhaupt noch sicher
4 nimmt die Anzahl der meldepflichtigen Bauteildefekte und Komponentenproblem in deutschen Druckwasserreaktoren zu. Am meisten betroffen von Sicherheitsrisiken ist das in Baden-Württemberg stationierte...
- Modernisierung von Stromnetz kostet Milliarden
Teurer Stromnetzausbau für Erneuerbare Energien Grund für die Milliardenschwere Modernisierung ist der wachsende Anteil a...
- Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt
orteil gegenüber der Einspeisung ins Stromnetz soll bei 3,6 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen. Dieser steigt auf acht Cent für den Anteil am Stromverbrauch, der über 30 Prozent des erzeugten Sonnenstroms hinausgeht. ...
- Kann Deutschland ohne Kernenergie existieren?
Nur allein ökostrom Man darf Atomstrom, Kernenergie und ökostrom nicht als Gegner betrachten sondern muss sie zusammen in den Ene...
- Bald nur noch Ökostrom in Deutschland
Umweltexperten für ökostrom Bis zum Jahr 2050 ist es möglich, das Die Bundesrepublik ihren Strombedarf zu 100 % aus regenera...
- Grünes Licht für zweites Offshore-Windprojekt
Noch mehr ökostrom aus Windkraftanlagen Nur allein für Unternehmen im Bundesland Mecklenbrg-Vorpommern wurden 48 Millionen Euro a...
- Noch mehr hoch radioaktiver Atommüll nach Gorleben
Atomkraftgegner rüsten sich auf Wann die Behälter mit dem gefährlichen Atommüll in Gorleben eintreffen werden, ist biswe...
- Bundesumweltminister pro Atomstrom contra Ökostrom
Wann brauchen wir kein Atomstrom mehr? Auf tatsächliche Zahlen will sich in der Regierung niemand berufen. Um eine klare Definition zu...
- Grüne protestieren gegen neue Gorleben-Anlage
Ergebnisoffene Endlagersuche für Atommüll gescheitert Vergangene Woche kündigte die Gesellschaft für Nuklearservice die...
- Atomkraftwerke brauchen nicht länger laufen
ökostrom könnte den Strombedarf decken Nach Vertretern des Umweltrats mangelt es weder an Technologien zur Nutzung regenerativer ...
- Elektrofahrzeuge sollen vorangebracht werden
Deutschland soll Leitfigur werden Deutschland soll zur Vorreiterrolle werden, der Leitmarkt für Elektromobilität und bis 2020 sol...
- Schafft es die EU, die Klimaziele einzuhalten?
Klimakonferenz in Kopenhagen gescheitert Entscheidend sei nicht nur die Bekennung der Reduzierung um 30 Prozent sondern auch die Einhaltung...
- Leiter für Elektromobilitäts-Plattform gefunden
ADAC verweigert weiterhin Teilnahme Kommenden Montag soll die Nationale Plattform Elektromobilität starten. Das Ziel: deutschland soll...
- ADAC: Gelbe Engel stellen sich gegen Elektroautos
Verbraucherrechte müssen beachtet werden Ausschließlich Vertreter der Industrie, der Wissenschaft und vormerklich der Politik de...
- Erstes Taxi von VW fährt mit Strom
xi an. Im besten Fall schafft das Elektrofahrzeug somit 120 Kilometer pro Stunde. Eine komplette Aufladung an einer Stromtankstelle hält für circa 300 Kilometer. ...
- Keine CO2-Einsparung durch Elektro-Antrieb
E-Antrieb kontra Verbrennungsmotor Es ist sogar tatsächlich so, dass Elektroautos gegenüber den herkömmlichen Autos bis zu do...
- Ökostrom-Boom entmachtet Atomkraft
Die zentrale Frage sei, wie es möglich ist die schwankende Stromproduktion durch die erneuerbaren Energien abfedern zu können. Laut „Spiegel“ wirft der Grünen-Abgeordnete Fell der deutschen Regierung vor, dass kein Konzept bestehe und dass es nicht möglich sei den Ausbau erneuerbarer Energien mit der Verlängerung von Atomkraftwerken zu vereinbaren. ...
- Sonderforschungsprogramm für Solarstrom
die Hersteller von Solarkraftwerken von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren und andererseits können sich Stromkunden über sinkende Preise freuen. In Sachsen wurden durch Investitionen in der Höhe von rund 1,25 Milliarden Euro 2.700 neue Arbeitsplätze geschaffen und 1.500 gesichert. ...
- Will unsere Regierung nicht Strom sparen?
d will die Regierung Strom und Wäre nicht einsparen. Energiesparprodukte vollbringen Wunder Sollte deutschland die Klimaziele nicht einhalten, drohen kräftige Strafen- auch seitens der Umwelt. Der gefallene Gesetzesentwurf sei in Augen der Grünen nur ein fauler Kompromiss. Schon öfters kam es zwischen der Koalition und Umweltministern der SPD und Grüne zu Debatten über schärfere Einsparauflagen und Anreize zum Kauf von Energiesparprodukte. ...
- Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken
Vorreiter somit mit unterschiedlichen Grundgebühren und Preisen pro Kilowattstunde rechnen. Wie kann ich Strom sparen? Kunden, die viel Strom verbrauchen können deshalb derzeit noch am ehesten von der Innovation Smart Meter profitieren. Stromsparer sollten in der heutigen Gesellschaft dennoch schon fast jeder Mensch sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und den Ressourcen ist extrem wichtig. ...
- Atomkraft Ja – Kohlekraftwerke Nein?
kann, müssen zuerst die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Sie produzieren so viel umweltschädliches Kohlendioxid, dass nicht weiter um Atomkraftwerke geredet werden muss, sondern zuerst um diese Umweltverschmutzer. Um das Ziel...
- Regierung verhindert Erneuerbare Energien Ausbau
rdrhein-Westfalen bis 2020 je 20 Terrwattstunden Strom und Wärme pro Jahr aus ökostromanlagen produzieren will, sehr erschweren. Grüner Strom hat Vorrang Der Vorrang für erneuerbare Energien sollte gesetzlich vorgeschrieben sein, damit der Ausbau und die Umsetzung der ökologischen Ziele konsequent verfolgt werden kann. Alle Atomkraftwerke sollten nach Meinung der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie nach und nach abgeschaltet we...
- Venezuela bekommt 20 Mrd. Dollar für Stromprojekt
Neue Finanzspritze für Stromprojekte Am Samstag unterzeichneten beide Staaten in der Hauptstadt von Venezuela Caracas Vereinbarungen &...
- Deutschland produziert weniger Atomstrom
m aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten Atommeiler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den spitzen W...
- So unterschiedlich sind die Strompreise
Grundversorger mit hohen und niedrigen Strompreisen Nur rund ein Drittel der Strom-Grundversorgung in deutschland hat die Strompreise seit ...
- Schwimmender Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern
oßes Areal soll zukünftig ökologisch wertvollen Strom produzieren. Noch bis Ende diesen Jahres soll die Anlage ans Netz gehen und dann mit einer Leistung von 6,5 Megawat...
- Vattenfall: Biomasse-Anteil steigern
Mehrere Kraftwerke zu Erzeugung von Biomasse Hierfür soll ein Holzkraftweg im Hamburger Stadtteil Altona entstehen. Das Projekt ist ber...
- Stromanbieter: Berlin ist Deutschlands Spitze
Stromvergleich schützt vor Zahlenflut Viele Berliner setzen sich für einen bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen ei...
- Grüne: Milliarden für Elektro-Autos gefordert
Unterschiedliche Vorstellungen Hermann schlug als Preismodell für den Kauf eines Elektro-Autos vor, dass Käufer besonders umweltfr...
- Energieausgaben um 50 Prozent reduzieren
l;hrlich werden laut einer kürzlich veröffentlichten Studie deutschlandweit rund 90 Millionen Euro verschwendet, aufgrund mangelnder Heiztechnik. ...
- Erdgekoppelte Wärmepumpen werden immer beliebter
r Regelstrategie. Ein Test ergab, dass die Anlagen durchschnittlich pro Kilowattstunde verbrauchten Strom das 3,9 Fache an Wärme gewinnen. Dies beweist eindeutig die sehr gute Energieeffizienz von erdgekoppelten Heizungssystemen in Neubauten. Gute Betriebsergebnisse hängen zu dem sehr von der Sorgfalt der Planer und Handwerke bei der Auslegung, Installation und der Regelstrategie ab. ...
- Kühlschrank von Greenpeace speist Sonnenenergie
Neuer Kühlschrank löst Vorgänger ab Das Gerät „SolarChill“ versorgt sich selbst mit Sonnenenergie und ist fr...
- Spanien überholt Deutsche bei Ökostromproduktion
ökostromproduktion aus Wasserkraft gestiegen Der spanische Netzbetreiber REE legte der öffentlichkeit Daten vor, wonach die regen...
- Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht
Atommüll-Endlagersuche im Südwesten ausgeschlossen Auch wenn sich Gönner gegen das Atommüllendlager in Baden-Württ...
- Ökostromausbau verteuert den Privatstrom
attstunden Strom verbraucht, bedeutet eine Strom-Umlage von zwei Cent pro Kilowattstunde ungefähre Mehrkosten von knapp sechs Euro pro Monat. Röttgen bezeichnete diese Erhöhung der Umlage (2009 lag sie noch bei 1,1 Cent pro Kilowattstunde) als verkraftbar, wenn man doch den enormen Gewinn in eine gute Zukunftsinvestition betrachtet. Windparks an der Küste verzeichnen das größte Strompotential Röttgen versicherte doch nebenbei, das trotz der zwischenzeitlichen Verteuerung es zu einer Senkung der Stromkosten aus regenerativen Energien kommen wird. Wir sind zurzeit noch ...
- Stromerzeugung im Wasser möglich?
Wissenschaftler erhoffen sich Erkenntnisse Ein NASA-Bioingenieur erhofft sich von dem Versuch neue Erkenntnisse für Errichtung von Unte...
- EEG seit zehn Jahren in Kraft
and verfolgt das Ziel bis zum Jahr 2020 über 30 Prozent der Stromproduktion aus den regenerativen Energien herstellen zu können. Aufgrund dieses starken Anstiegs sind mittlerweile auch rund 300.000 Arbeitsplätze in der Branche der Erneuerbaren Energie vergeben und geschaffen worden. Die Tendenz ist auch weiter steigend. deutschland liegt mit seinen Investitionen in die „grü...
- Erste Stromflatrate Deutschlands
Beeilen und für 50 Euro ohne Ende Strom verbrauchen Wer diese Flatrate haben will, sollte sich beeilen. Als Testangebot gilt die Stromf...
- Stromanbieter-Service unzureichend
Service per E-Mail Anhand von 1.200 verdeckten Kontakten (30 Kontakte pro Unternehmen) wurde per Telefon, E-Mail oder Internet Hilfe gesucht. Zusätzli...
- Klimawandel keine Bedrohung mehr?
ragte glaubte sogar, dass deutschland von der globalen Erwärmung profitieren könnte. Die deutsche Leibniz-Gesellschaft, welcher auch mehrere Klimaforschungsinstitute untergeordnet sind, fordert den Rücktritt von IPCC-Chef Rajendra Pachauri. Diese soll als Konsequenz für den falschen Be...
- Strommarkt: Energieriesen sollen abgeben
Diskussion um stärkeren Wettbewerb Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte gegenüber dem „Handelsblatt“ (...
- Deutschland: Mehr in grüne Energien investieren
China steigert Investitionen China habe laut der Studie erstmals mehr investiert als die US-Amerikaner, weshalb die Studie auch bemänge...
- Frühlings-Strompreiserhöhungen angekündigt
;ttgen bekannt, dass sich die Umlage für ökostrom um 2 Cent pro Kilowattstunde Strom erhöhen wird. Monatlich bedeutet das für jeden deutschen Haushalt eine Mehrbelastung von durchschnittlich sechs Euro. D...
- Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus
utschland bestätigte die Herkunft des Stroms sowie dessen hundertprozentigen ökoanteil. Die bezogene Menge wird einfach in das Stromnetz in deutschland eingespeist. Verfügbarkeit des ökostrom-Tarifes prüfen Kunden, die an ökostrom interessiert sind, sollten zumindest mit einem Stromvergleich überprüfen, ob der Stromanbieter eprimo mit dem PrimaKlima-Tarif bei ihnen vertreten ist. D...
- Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien
erangewachsen und beschäftigt mittlerweile rund 300.000 Menschen deutschlandweit. Röttgen ist zuversichtlich Abschließend sagte Röttgen, dass es noch ein weiter Weg sei bis die Energieversorgung in Zukunft von den erneuerbaren Energien getragen werden kann. Im Herbst will die Bundesregierung ein Energiekonzept vorlegen, welches auch einen Ausblick bis zum Jahr 2050 beinhalten wird. ...
- Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen
Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische Energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...
- Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes
überblick über die Längen der verschiedenen Netze Die überregionalen Stromübertragungsleitungen der großen St...
- Neuer Stromtarif zur Fussball-WM
Stromtarif für jedes Tor Für jedes Tor, das in der Vorrunde geschossen wurde, erhalten die Stromkunden einen Bonus von 1 Euro gut...
- Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall
die EEG-Umlage für die deutschen Stromkunden um bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde auf rund 4,4 Cent (einschließlich Mehrwertsteuer) ansteigen. Das bedeutet bei einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden ein...
- Umweltfreundlichkeit von Elektroautos getestet
;chste Problem liegt in der Rohstoffnachfrage. Eine große Serienproduktion hätte Auswirkungen auf seltene Metalle in Batterien und Elektromotoren. Die Batterie-Recycling Abteilung wäre mit der großen Nachfrage vollkommen überfordert. Damit Elektroautos tatsächlich bald in Serie gehen können, muss noch allerhand erforscht werden. ...
- Wie viel Öko steckt im Ökostrom vom Discounter?
günstigsten Stromanbieter seiner Region zu finden. ökostromproduktion für deutschland nicht ausreichend Der Punkt „wie viel öko steckt eigentlich in ökostromtarifen von Disocuntern“ ist nicht befriedigend. Zwar trägt der ökostromtarif „Easy Natur“ von Stromanbieter Vattenfall das ok-Power-Siegel für Grünen Strom, jedoch bezieht der Anbieter auch einen großen Teil aus Atomkraftwerke. Das selbige gilt im übrigen auch für den Strom von Eprimo der bei Lidl vertrieben wird. Zwar stammt der ökostromtarif PrimaKlima aus reiner Wasserkraft, jedoch überzeugte ökostromkunden sollten sich für Stromanbieter entscheiden, die ihren Strom nur aus umweltfreundlichen Stromquellen beziehen. ...
- Durchbruch: Lösung für Ökostrom-Speicherung
So funktioniert die Speicherung von ökostrom: Um dies herauszufinden, hatten die Beteiligten in Stuttgart eine Demonstrationsanlage ein...
- Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?
önnten gegenüber den Glühbirnen 9,8112 Terawattstunden pro Jahr eingespart werden. Nur zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Stromproduktion eines Atomkraftwerkes. ...
- Strompreiserhöhung bei EnviaM
omverbrauch von 6000 Kilowattstunden im Jahr sind es schon 10,05 Euro pro Monat. Nur noch fünf von zehn Stadtwerken Strompreis-stabil Das Unternehmen rechtfertigt die Strompreiserhöhung mit den gestiegenen Kosten für die Einspeisevergütung von ökostrom zum 1. Januar sowie mit höheren Netzentgelten. Nicht nur EnviaM dreht kräftig an der Strompreisspirale: zum 1. Januar erhöhten die Versorgungsvertriebe Hoyerswerda, die...
- Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr
Durchschnittlich 1224 Euro (Bremen) und 1233 Euro (Berlin) sind hier pro Haushalt zu zahlen. Gegen zu hohe Preise ist ein „Kraut“ gewachsen: Anbieterwechsel! Stromvergleich.de rät deshalb zum Strom- und Gasanbieterwechsel. Verbraucher müssen sich den Energiepreisen nicht hilflos ausliefern: Zeigen Sie Initiative und sagen Sie zu hohen Preisen den Kampf an. Ein Energiepreisvergleich im Internet und der anschließende Wechsel des Anbieters sind schnell und einfach innerhalb weniger Minuten zu erledigen. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 2800 Kilowattstunden kann beim Strom bis zu 200 Euro pro Jahr sparen. Beim Gas ist sogar noch mehr drin: Bei einem Verbrauch vo...
- Grüner Strom: Solarstrom auf Fressnapfs Dächern
9 Megawatt peak 1150 Tonnen des umweltgefährlichen Kohlendioxids pro Jahr ein. Wenn die Anlagen über die gesamte Lebensdauer optimal funktionieren, dann gewährleisten sie eine nachhaltige Energieversorgung. ökologischer Solarstrom selber produziert Fressnapf Chef Tors...
- Stromlieferung: Bessere Zusammenarbeit
Besserung bei der europäischen Energiepolitik Die 27 Mitgliedstaaten der EU stimmten Ende der letzten Woche für eine bessere Koor...
- Naturstrom: Solarthermie ohne Förderungskürzung
amilienhaus nutzen möchte, erhält unverändert 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche an staatlicher Unterstützung. Der Bau einer 24 Quadratmeter großen solarthermischen Anlage kann so mit 2520 Euro gefördert werden. Weitere Fördermöglichkeiten bestehen beim Austausch einer alten Gas- oder ölheizung sowie bei der Verwendung besonders effizienter Heizungs- und Umwälzpumpen." Genaueste Angaben und Informationen über Förderhöhen sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr...
- Oeko Strom: EU schafft 20 Prozent aus Erneuerbaren
lso Ziel gesetzt bis 2020 18 Prozent grünen Strom und Energie zu produzieren. Voraussichtlich werde der Anteil bis 2020 sogar auf 18,7 Prozent steigen, teilte die Bundesregierung mit. ...
- Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent
Den Stromkonzernen die rote Karte zeigen! Die Industrie freut sich über gesunkene Strompreise, doch private Haushalte müssen immer...
- Stromsparen: Elektrofahrzeuge erobern die Zukunft
ökostrom für Elektrofahrzeuge Damit Treibhausgase in Zukunft vermindert werden, muss ein neuer Treibstoff für die Zukunft en...
- Strom Preise vergleichen: Tipps für Kühlschränke
mit kühlen, der nicht benötigt wird. Im Prinzip rechnet man pro Person mit einem Volumen von ungefähr 50 bis 60 Litern. ...
- Strom Vergleich: Singles verbrauchen mehr
Stromverbrauch pro kopf sinkt stetig Durchschnittlich nutzen Singles 2050 Kilowattstunden Strom im Jahr. In einem Mustersinglehaushalt geht...
- Preiswerter Strom: Kraftwerk für zuhause
Effiziente Strom- und Wärmeproduktion Neben dem erfolgreichen Zusammenschluss von dem ökostromanbieter Lichtblick und dem Automob...
- Strompreis: Ost-West Annäherung
ouml;hten sich hier die Preise um durchschnittlich 8,8 Prozent. In Ostdeutschland waren es nur 7,2 Prozent. Sachsen ist das teuerste Strombundesland im Osten Besonders bemerkbar haben sich die Preiserhöhungen in den letzten zwei Jahren bei den Verbrauchern im Nordwesten und Süden von deutschland gezeigt. Zwischen 9,4 und 11,5 Prozent mehr mussten Stromkunden aus Bayern und Niedersachsen zahlen. Das einzige Bundesland in Ostdeutschland war Sachsen, in dem die ...
- Windstrom: In Großbatterien speichen
im Falle des Orkans Xynthia, wird Strom vergeudetet, da zu viel Strom produziert wird und nicht gespeichert werden kann. Verdecken Wolken die Sonne, ist es unmöglich Solarstrom produzieren. Die Folge? deutschland muss weiter den Strombedarf mit Kraftwerksengerie decken. Strom speichern u...
- Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten
Unveränderter Energiemix Im Vergleich zum Vorjahr blieben die einzelnen Energieträger am Erzeugungsmix 2009 kontinuierlich gleich...
- Belgische Elia will Vattenfall-Stromnetz
800 Millionen für übertragungsnetz Eigentlich hatte Vattenfall schon im vergangenen Jahr vorgehabt, das Netz zu verkaufen. Das Ka...
- Stromverbrauch: Singles verbrauchen mehr Strom
1720 Kilowattstunden Strom pro Kopf In einem Mehrpersonenhaushalt, in dem zum Beispiel zwei Personen zusammen gezogen sind, sinkt der Verbr...
- Energie sparen: Bonussystem soll Anreiz geben
Ziel ist Verhaltensänderung gegenüber dem Energie sparen DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde erwartet von dem Vorhaben eine...
- Solarstrom: Förderungen auf einen Blick
us vom Eigenverbrauch der Dachstromanlagen wird von 3,5 auf 8 Cent je produzierter Kilowattstunde angehoben. Diese Steigung wird laut der FDP bis zum Jahr 2011 befristet. Mit ...
- Elektroautos von BWM serienmäßig
at sich ausdrücklich für den Standort in deutschland ausgesprochen. Leipzig liegt nicht nur zentral sondern hier gibt es auch ein eingespieltes Produktionsnetzwerk sowie ein hohes Ausbildungsniveau. Innovative Hochtechnologie aus Bayern baut das Automobil der Zukunft in Leipzig. Elektroauto aus Bayern und L...
- USA wollen zurück zur Atomenergie
ue Anlage werde es schaffen, 16 Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid pro Jahr auszustoßen. USA verliert den Anschluss Natürlich bereitet Atomenergie auch der Regierung in den USA starke Probleme. Atomenergie bringt ernsthafte Nachteile mit sich, so Obama. Die ungelöste Frage nach der Lagerung der atomare Abfälle und Sicherheitsrisiken entzünden immer wieder einen Streit. Doch dieser darf den Fortschritt nicht abhalten. Wenn sich die USA immer nur mit den Debatten um Atomenergie befasst und nicht handelt, wird die USA den Anschluss an andere Länder verlieren, die immer mehr in Atomenergie investieren. ...
- Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke
Atomkraftwerke so schnell wie möglich abschalten Der Präsident Jochen Flasbarth will bis 2020 kein aktives Atomkraftwerk mehr in ...
- Solarstrom: Strom aus Photosynthese
ndauert. Sonnenenergie muss weiter erforscht werden Ganze neun Watt pro Quadratzentimer seien bei einem kaktusblatt erreichbar. Je höher die Lichtintensität umso höher natürlich auch die Ausbeute. Baut man die Forschungsreihe weiter aus, wird man in Zukunft vielleicht auf diese Weise zu neuen Strategien kommen, um umweltfreundlichen Strom zu erzeugen. Die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie ist vielfältig und deckt zur Zeit gerade einmal ein Prozent der Stromgewinnung in deutschland ab. ...
- Stromtankstelle: Kölner Elektromobilitätsprojekt
iner Stromtankstellen den Startschuss für das Kölner Elektroprojekt. Ab sofort werden rein elektrisch betriebene Automobile im Alltag getestet. Bis zum Jahr 2030 wollen die Projektteilnehmer 15.000 Elektrofahrzeuge auf Kölns Straßen sehen. Ein ehrgeiziges Ziel der Ve...
- Röttgen steht weiter unter harter Kritik
Atomkraftwerke liefern sicheren Strom Besonders der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Michael Fuchs äu&szli...
- Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?
Bis circa 10 Prozent zusätzlich zur der bisherigen Kürzung pro Flexibilisierung ab 2010 ist bisher noch verkraftbar. Doch eine Absenkung der Förderung im zweitstelligen Prozentbereich würde die europäische Solarmodulindustrie aus dem Wettbewerb werfen und so den Weg für Billigproduzenten aus Asien eb...
- Intelligente Stromzähler der Stadtwerke
erbrauchswerte des Kunden an den Energieversorger. Dank einem Computerprogramm kann der Kunde dann seinen eigenen Stromverbrauch täglich via Internetkonto abfragen und die Bilanz am Tag, in der Woche oder auch im Monat anschaulich im Diagramm darstellen lassen. Der Datenschutz genießt hier natürl...
- Wann ist Deutschland Atomstrom frei?
Atomkraftwerke könnten bis 2020 abgeschaltet sein Bis 2020 soll es der Meinung von Jochen Flasbarth, dem Präsident des Umweltbund...
- Erneuerbare Energien: Branchenbilanz vorgelegt
werke nicht nur unnötig, sondern in erheblichem Maße kontraproduktiv", so Klusmann weiter. ...
- Stromausfallrisiko gesunken
Stromsicherheit in deutschland am größten Die Versorgungssicherheit im Hinblick auf Strom hat sich in deutschland stark verbesse...
- Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern
Strompreiserhöhungen nehmen kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deuts...
- Olympia Vancouver: hoher Stromverbrauch
Park, wo die meisten Wettkämpfe ausgetragen werden. 6,9 Megawatt pro Tag ist der Durchschnittsverbrauch des Austragungsorts. Mit 5,8 Megawatt pro Tag folgt auf Platz zwei das Dorf in Whistler, auf Platz 3 das internationale Fernsehzentrum mit 5,6 Megawatt pro Tag sowie der Canada Hockey Place und das Athletendorf in Vancouver mit je 5,4 Megawatt pro Tag. Umweltorganisationen protestieren Der enorme Stromverbrauch war natürlich zu erwarten und verursachte im Vorfeld schon eine Menge Kritik. Die größte Naturschutzorganisatio...
- Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert
tanlagen gesunken Die gesetzlich festgelegte Förderung für produzierten Solarstrom ist seit Anfang des Jahres um neun Prozent gesunken. Doch obwohl die Vergütu...
- Stadtwerke für Elektromobilität gerüstet
Elektromobile fahren mit ökostrom Zahlreiche Stadtwerke gehen mit dem Trend der Zeit und erfüllen ihren Kunden die Möglichke...
- Keine Einigung im Atomstreit in Sicht
Union gegen Abschaltung der Atomkraftwerke Brüderle sagte weiter, dass die Kernkraft nur eine Brückentechnologie sei und diese Deu...
- Gazprom steigt in bulgarischen Strommarkt ein
erst 50 Millionen und später 350 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr. Ob die Lizenz gewilligt wird, wird bis Ende Februar entschieden. Nicht nur Russland mischt auf dem bulgarischen Strommarkt mit. Bereits E.ON aus Deutschland, EVN aus österreich und CEZ aus Tschechien sind schon seit längerem in B...
- Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?
ren Auch wenn Elektroautos ständig als emissionsfreie Fahrzeuge propagiert werden, sind sie es noch nicht. Auch wenn keine umweltschädlichen Brennstoffe verbrannt werden, werden zur Stromerzeugung für die Elektromotoren in deutschland weites gehend fossile Brennstoffe verwendet. Das natürlich trägt einen wesentlichen Teil zum Emissions-Ausstoß bei. Nur die Fahrzeuge, die ihren Energiebedarf mit Hilfe ökologischen Quellen (Solarzellen) abdecken, sind bereits emissionsfrei. Alle anderen Elektroautos sind davon abhängig, ob zum Strom betanken alternative Energiequellen genutzt werden oder ökostromquellen. Nutzt der Fahrzeugführer alternative Stromquellen aus Kernkraftwerken, dann haben die Fahrzeuge die selbe Emissionsrate wie Autos mit Verbrennungsmotoren. ...
- Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent
dem EEG. Zuletzt sei die EEG-Umlage um 75 Prozent auf mehr als 2 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies macht sich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökostromanlagen gefördert. 143 Stromanbieter haben die Preise erhöht Die Kosten für die erneuerbaren Energiequellen, werden auf die Stromrechnung aller Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine bedeutende Rolle bei der Strompreisentwicklung sondern auch gestiegene Beschaffungskosten und Einkaufspreise sind wichtige Hauptgr&...
- Strom sparen: Heimliche Stromfallen enttarnen!
teckten Geräte, wie Scanner, Drucker oder auch mehrere Monitore, pro Tag ungefähr verbrauchen. Mit Hilfe eines kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Messgerätes ist es spielend einfach, Stromfallen zu entlarven und so die Stromrechnung i...
- Stromkosten senken und Geld sparen!
Strompreise werden weiter steigen 160 Stromversorger in der Bundesrepublik deutschland haben Anfang des Jahres ihre Strompreise erhöht...
- Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche
ntes Schwungrad zum Einsatz kommen, das mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert. Bei Bremsvorgängen wir der Schwungradspeicher wieder aufgeladen. Im Gegensatz dazu, bremst ein Generator beim Beschleunigen das Schwungrad ab und erzeugt so ausreichend Strom, um sechs bis acht Sekunden elektrischen Zusatzschub zu liefern. Gebraucht wird diese für den 353 kW/ 480 PS starken Boxer-Motor im Heck. ...
- Verbraucherschock: Strompreise steigen!
die EEG Umlage für das laufende Jahr 2010 ganz genau 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Doch noch in diesem Jahr soll die EEG-Umlage deutlich nach oben ansteigen. Die Schuld hierfür liegt wohlmöglich an den falsch erstellen Prognosen für neue Solarstromanlagen. Die Stromkunden tragen demnach diese neuen Anlagen durch die EEG-Umlage mit. Die falsch errechneten Prognosen könnten nun den Stromkunden in deutschland zum Verhängnis werden. ...
- Solarstrom lohnt sich immer noch!
ml;r diese ökologisch wertvolle Variante derzeit noch 39,14 Cent pro Kilowattstunde. Nutzen Verbraucher ihren eigenen ökostrom selbst, werden sie seit dem vergangenen Jahr mit 22,76 Cent pro Kilowattstunde unterstützt. Stromkunden sollen sich schnell entscheiden Doch ab Mitte dieses Jahres ändert sich die F&o...
- Biosprit benötigt noch viel Forschung
keinen Energiepflanzenanbau sondern werden über einen Vergasungsprozess aus Stroh, Resthölzern und sonstigen Abfällen gewonnen. Derzeit wird Biokraftstoff noch aus Raps, Mais und Palmöl produziert. Doch diese Methode führt in Ländern wie Brasilien oder Indonesien zum Abholzen von Regenwäldern oder zum Abflämmen von Mooren. Riesige Mengen an giftigem co2 werden dadurch freigesetzt und schaden der Umwelt im doppelten Maße. Nun müsse man ...
- Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage
Stromabsatz wegen Wirtschaftskrise stark zurückgegangen Nach heftigen Einbußen aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr...
- Elektromobilität: Neue Standards in Deutschland
Elektromobilität auf europäischer Ebene vorantreiben Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technolo...
- Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar
übernahme von Energieversorger Nuon fast perfekt Enervie hieß bis vor Kurzem noch Energieverbund Südwestfalen Energie und Wa...
- Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom
Bye Bye, schwarzer alter Stromkasten Die vier großen Energiekonzerne und lokalen Stromanbieter in deutschland wünschen es sich, ...
- Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen
t ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern für das Windprojekt zur Verfügung. Unter anderem beteiligen sich an der Offshore Anlage die Stadtwerke München und Heag Südhessische Energien sowie die W...
- Deutschland: bald vor dem Stromaus?
Stromproduktion mit Kohlekraftwerken sinkt Nicht nur die Finanzkrise macht es deutschland schwer, in die Stromproduktion zu investieren. Au...
- Energie sparen: Produkte im Energiesparshop
paren. Schon nach kurzer Zeit sind die Kosten für die Energiesparprodukte wieder in der Haushaltskasse und sie rechnen sich schon bald. Bisher ist es leider in der Bevölkerung noch nicht so weit verbreitet, wie viel man durch kleine Umstellungen oder Geräte sparen kann. Heizkosten beispielsweise können um 20...
- Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger
eis sich dann gegenüber der gleichbleibenden Solarförderung pro Kilowattstunde aber nur um 0,3 Cent vergünstigen. Mit der Subventionskürzung soll sichergestellt werden, dass die Solarindustrie, welche sich rasant schnell entwickelt und vergrößert, nicht zu stark begünstigt wird. ...
- Windenergie: Ausbau in 2009 enorm
Weltweiter überblick über Ausbau der Windenergie Auch ohne verbindlichen Ausgang der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ...
- Ökostrom: Hessen will Anteil stark steigern
sen derzeit, den Verkehr nicht eingerechnet, rund 133 Terawattstunden pro Jahr, davon kommen 7 Terawattstunden aus erneuerbaren Energien. Künftig soll der Energieverbrauch auf 105 Terawattstunden pro Jahr sinken, davon sollen 21 Terawattstunden ökostrom aus erneuerbaren Energien kommen. Dies fanden 17 Experten in Gesprächen im Juni 2009 heraus, bei denen Ziele und Eckpunkte für ein Energiekonzept entwickelt werden sollen. Hessens ökostrom in Zukunft: Lautenschläger betonte, dass ...
- Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz
Zurückhaltung der Stromversorger begründet? Die deutschen Stromversorger hätten schon bei der Einführung der intelligent...
- Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten
Bis 2020 um 40 Prozent senken Laut dem Kyoto-Protokoll sollte deutschland im genannten Zeitraum eine Senkung um 21 Prozent erreichen. Mit de...
- Stromtarif: RWE-Tarif ohne Grundgebühr
erbrauch Mit dem neuen Stromtarif bezahlt der Kunden nur einen Preis pro verbrauchter Kilowattstunde. Eine Grundgebühr gibt es nicht, dafür sind die Preise fü...
- Energiesparlampen: Sparen ist angesagt
Beratung über Energiesparlampen noch zu gering Doch obwohl offensichtlich Beratungsbedarf da ist, bekommen Verbraucher "fast nie&q...
- Windenergie: Riesiger Offshore-Park in Nordsee
eine Leistung von 400 Megawatt erzeugen. Daraus leitet sich eine Stromproduktion von rund 1,6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr ab, mit dem über eine Million Menschen mit Strom aus Windenergie versor...
- Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen
olge beim Energie sparen der sanierten Bauten Für das Förderprogramm sind von 2009 bis 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Mit diesem Geld aus dem Bundeshaushalt kann die KfW Kredite an Immobilienbesitzer vergeben. Wegen großer Nachfrage waren die Mittel im vergangenen Jahr um 750 Millionen Euro aufgestockt worden, so dass insgesamt 2,25 Milliarden flossen. Laut KfW wurde der Bau oder die Sanierung von insgesamt 600.000 Wohnungen gefördert und 1,45 Millionen Tonnen co2 eingespart. Die zusätzlichen Gelder stammten aus den eingeplanten Mitteln für 2010 und 2011. Dieses Jahr steht aus diesem Grund nur die Hälfte der Summe aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Eine Sprecherin des Bauministeriums sagte daher, dass bislang nicht klar sei und abzuwarten sei, wie lange das Geld reichen werde. ...
- Expertenkritik am Bau von Kohlekraftwerken
Klimaschutzziele in Gefahr Der Bau von etwa zwei Dutzend Kraftwerken zu Versorgung mit Kohlestrom gefährde aber die die deutsc...
- Haushalt: LED-Lampen zu teuer
rnen verglichen. Die Helligkeit der LEDs erreichte dabei nur 30 Lumen pro Watt – mehr als bei Glühlampen und geringer im Energieverbrauch. LED-Lampen sind trotz der relativ geringen Leuchtkraft besser in der Energieausbeute und Farbwiedergabe, als die aktuellen Energiespa...
- Windenergie: Rekordstand erreicht!
15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...
- Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern
Klimaschutz nur mit einheitlicher Forderung möglich Derzeit streiten die Mitgliedsstaaten der EU, wie hoch die CO2-Reduktion bis 2020 g...
- Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007
liefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...
- Stromkosten: Kinder verbrauchen viel
die resultierenden Stromverbräuche und –kosten. Der Preis pro Kilowattstunde betrug für ihre Rechnungen 21,34 Cent. In Ostdeutschland geben die Eltern weniger Geld für den Stromverbrauch ihrer Kinder aus als die Eltern im Westen Deutschlands. Ein Grund dafür könnte sein, dass ostdeutsche Eltern nur selten die Wäsche im Wäsch...
- Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative
enQu hat die Strompreise gesenkt Nach Angaben des Unternehmens ist der Nachtstromtarif aber bereits sehr gefragt. Des Weiteren hat der...
- RWE: Pellets für weniger CO2
Brennstoff der Zukunft: Biomasse? Finanzvorstand Hans Büntig äußerte sich zu den Kosten für dieses Projekt schon recht ...
- Steag-Übernahme durch EnBW?
EnBW nicht genug Geld in der Kasse Hans-Peter Villis, Chef des Energiekonzerns EnBW, versuche bereits selt Längerem die Kapazitäte...
- Nuon Deutschland bekommt neue Spitze
Hintergrund ist größere übernahme Vor dem Hintergrund des Nuon-Kaufes des schwedischen Energieversorgers Vattenfall im verga...
- Stromanbieter: Mehr Wettbewerb, sinkende Preise
e Ersparnis. Dort liegt der durchschnittliche Sparbetrag bei 248 Euro pro Jahr (Verbrach 4000 KWh). Wer also wirklich wissen will, wie viel er sparen kann, der sollte auf jeden Fall einen unabhängigen und kostenlosen Stromvergleich durchführen. Also Informationsmittel ist er unerlässlich, wenn es um die günstigen Stromanbieter geht. ...
- Ökostrom: Auf Gütesiegel achten
Nur zertifizierte ökostromanbieter wählen Einige Stromanbieter kaufen einfach die Zertifikate von alten Wasserkraftwerken, um so d...
- RWE will deutsches Hochspannungsnetz
tzgewinne wurden von ihm auf insgesamt mehrere hundert Millionen Euro pro Jahr geschätzt – für alle beteiligten Konzerne. Mit diesem Vorhaben kommen die Konzerne dem Drängen der EU-Kommission nach, welche eine Entflechtung der Infrastruktur der Energiekonzerne von Produktion und V...
- Solarförderung schon ab April gekürzt?
haben somit nicht bestätigte. Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...
- Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen
Verhandlungen über Atomstrom gehen weiter Schon kurz nach Jahreswechsel soll Norbert Röttgen mit den ersten Gesprächen und V...
- Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken
sorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent pro Kilowattstunde, da waren die Preise an der EEX allerdings noch deutlich höher. ...
- Solarstrom: Überförderung der Solarbranche
ten werden, muss über die Höhe der Solarförderungen gesprochen werden. Mit Hilfe von Kürzungen in den Folgejahren könnte man Mehrausgaben dann ausgleichen. Mit Vertretern von Solarwirtschaft und Verbraucherschutzverbänden will Bundesumweltminister Norbert Röttgen über die vorgesehenen Subventionskürzungen für Solarenergie verhandeln. Bei der Diskussionsrunde sollen Vorschläge für die künftige Subventionierung der Branche besprochen werden. Die Schwarz-Gelbe Koalition plant für die angehende Jahresmitte eine zusätzliche Absenkung...
- Verhandlungen über AKW-Laufzeitenverlängerung
ich in ihrem Koalitionsvertrag für längere Laufzeiten ausgesprochen. Hintergrund des Entscheids sei der Mittel zum Zweck. ökostromanlagen sind derzeit noch nicht soweit entwickelt, um Strom auch in wetterungünstigen Situationen zu speichern und so den Stromhunger in deutschland komplett alleine zu stillen. über die genauen Bedingungen der Verlängerung werde erst am 21. Januar verhandelt. Bis Oktober 2010 will die Bundesregierung ein neues Energiekonzept vorlegen. Doch mit den Milliardengewinnen der Laufzeitenverlängerung will die Bundesregierung nicht ihren Haushalt aufstocken, sondern der Staat wi...
- Ökostrom: Nur Windstrom für die ICE-Züge
ouml;koantrieb Im Schnitt werden mit den genannten 59 Gigawattstunden pro Jahr rund sechs ICE-Züge angetrieben werden, welche eine Strecke von ungef&au...
- Atomstrom: Härtere Auflagen
ängerung von Atomkraftwerken fallen bei den Stromkonzernen Sonderprofite aufgrund der Weiternutzung abgeschriebener Anlagen an. Die Koalition aus Union und FDP wollen diese Gewinne in Milliardenhöhe weitgehend abschöpfen. Das Geld soll hauptsächlich in die Erforschung der Speichertechnologien fließen und dadurch die Gewinnung von Wind- und Sonnenstrom effizienter gestalten, damit die Stromproduktion Wetterlagen unabhängiger wird und damit den Grundstromverbrauch auch ohne Atomkraftwerke abdecken kann. Die Koalition bestätigt, dass das Geld nicht dafür da sei, um den Bundeshaushalt zu sanieren. Auf die Fragen über die weitere Betriebsdauer von älteren Atommeilermodellen und deren Sicherheitsauflagen gibt es derzeit noch keine feste Antwort. ...
- Stromanbieter: Vier Energieriesen werden geteilt
Strommarkt soll einen höheren Wettbewerb genießen Kein Energieriese oder sonstiges Unternehmen sollte die Möglichkeit erhalt...
- Windenergie: Neue Anlagen im Westen
mit einer Gesamtleistung von 8 Megawatt umfasst der Windpark und wird pro Jahr rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Die beiden Unternehmen wollen bis 2015 deutschlandweit mehrere Windparks erricht...
- Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft
Stromnetz geht für eine Milliarde Euro über den Tisch Aufgrund der behördlichen Genehmigungen wird der Verkauf des Hochspann...
- Ökostrom: Schwerpunkte für Nordsee-Stromnetz
fünf Jahre. Wahrscheinlich auch länger, da die Genehmigungsprozesse Zeit brauchen. Doch bis 2020 könnten wohl die wichtigsten Teile des Netzes schon in Betrieb genommen werden. ...
- Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft
Einheitliches ökostromprojekt für Europa Damit die Verbraucher nicht vom Ausbau der regenerativen Energien negativ betroffe...
- Öko Strom: Milliardenprojekt für Windparks
Der Ausbau von regenerativen Energien soll mit einem riesen Milliardenprojekt vorangetrieben werden. Auch die Bundesrepublik deutschland und acht weitere Ländern beteiligen sich an de...
- Naturstrom: Ökoheizung ab sofort Pflicht
Mehr ökostrom und ökoenergie Einen wichtigen Schritt in Richtung ökostrom und Naturstrom machte Baden Württemberg glei...
- Pilotprojekt mit Strom-Rollern
Unterstützung von Energieunternehmen Damit die Roller auftanken können, stellt der Energie-Dienstleister ELE im nächsten Jahr...
- Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung
Erst 9 Prozent, dann weitere fünf Prozent Senkung Die für Anfang 2011 vorgesehene Senkung von 9 Prozent könnte laut BSW am 1...
- "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken
den. Lukrativ waren die Solaranlagen vor allem wegen dem dreißigprozentigen Preisverfall bei stabilen Subventionen. Auch Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor einer überförderung der Solarenergie gewarnt und sich für starke Einschnitte ausgesprochen. Vergütung sinkt laut EEG Günther Cramer, der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) hatte vor Weihnachten einen konkreten Vorschlag gemacht. Seiner Meinung nach könnte di...
- RWE: Bis 2015 CO2-Ausstoß senken
nen Einsparungen durch die im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern eingeplant. ...
- 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern
Strompreise steigen durch höhere Kosten Gründe für die aktuell angekündigten Preiserhöhungen sind entweder die erne...
- Ökostrom: Zuwachs auf 16 Prozent
wattstunden. Die Stromgewinnung aus Wind stellt bei der ökostromproduktion den größten Anteil dar. 6,4 Prozent vom gesamten Strom wurde aus Wind hergestellt, Biomasse folgt mit 4,4 Prozent und Wasserenergie drängt sich mit 3,3 Prozent dahinter. Der Zuwachs von Photovoltaik liegt derzeit bei einem stolzen Prozent. Dennoch bürgt ökostrom, aufgrund der schwankenden Produktionsstärke und den fehlenden Speichermöglichkeiten noch einige Einschränkungen und Probleme bevor die Strom...
- Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab
uml;renergie bezeichnet die Energieform, die aus Kohle, Gas oder Wind produziert wird. Davon gibt es noch mal eine Unterteilung in Sekundärenergie, die in Form von Kraftstoff, Kohlenbriketts oder Strom beim Endverbraucher ankommt. Rainer Brüderle ist davon überzeugt, das der rückläufige Energieverbrauch vor allem rezessionsbedingt ist. Beim nächsten Anspringen der Wirtschaft, wird der Energiebedarf auch wieder ansteigen. Außerdem sei es sehr wichtig, den Verbrauch weiter durch Effizienz und Energie sparen zu begrenzen. ...
- Strom sparen: Sparsame Weihnachtstipps
Stromverbrauch zu Weihnachten sehr hoch Die Zubereitung der beliebten Köstlichkeiten alá Gänsekeulen, Entenbraten und Lamm ...
- Öko Strom: Hamburg produziert Solarstrom
Solar Strom in Hamburg startet nach vorn Zukünftig können erst einmal rund 170 Haushalte ihren Strom daraus beziehen. Das sei ein ...
- Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt
Wind und Sonne sind wichtige Stromlieferanten Der Bundesverband ist überzeugt davon, dass die Stromerzeugung durch Windkraft auf dem La...
- EnBW: Kauf von sieben Windparks bestätigt
sgesamt könnten diese Windparks rund 117 Megawattstunden Energie pro Jahr liefern und damit etwa 33 000 Haushalte versorgen. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien bei der deutschlandweiten Stromversorgung mindestens 20 Prozent betragen, und EnBW leistet mit dem Ausbau seiner Kapazität an Windenergieanlagen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel. ...
- Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch
Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...
- RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet
ssener Technologie- und Entwicklungs-Centrums (ETEC). Mit diesem Pilotprojekt zeigt RWE nach Aussagen des Vorsitzenden der Geschäftsführung von RWE Innogy, Fritz Vahrenholt., dass man Windanlagen auch in Ballungsräumen einsetzen kann. Nun will der Essener Energieversorger das Marktpotenzial der Kleinstwin...
- Klimakonferenz geht weiter
Derartige Uneinigkeiten kosten wertvolle Zeit, und man muss einen Kompromiss finden. Yvo de Boer, Leiter des UN-Klimasekretariats, hofft dabei auf Angela Merkel, denn sie ist seiner Aussage nach eine "Klima-Kämpferin" von Format. Ihr Einsatz auf dem Gipfel werde demnach hilfreich sein. US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte unterdessen, dass...
- Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?
ich bleibt außerdem bei einer Partnerschaft, da es auch Personalprobleme gibt. Es werden weitere Ingenieure benötigt. Für den französischen Staatschef ist es sehr wichtig...
- Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie
ntien bis zum Frühjahr oder höchstens bis Sommer 2010 ausgesprochen....
- Kältewelle in Frankreich: Stromausfälle?
Stromverbrauch steigt stark an "In dieser Jahreszeit führt ein Rückgang der Temperatur um ein Grad Celsius zu einer Erhö...
- Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde
n erhielten die Elektrizitätsversorger im Durchschnitt 9,44 Cent pro Kilowattstunde Strom. Dies sind gegenüber 2007 neun Prozent mehr. Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 erhöhte sich laut Landesamt der Durchschnittserlös bei Sondervertragskunden um 21 Prozent, bei Tarifkunden um 31 Prozent. Ansteigende Strompreise Die Liberalisierung hatte den Angaben zufolge zunächst für alle Kunden niedrigere Preise zur Folge. In den vergangenen vier bis fünf Jahren setzte jedoch wieder eine anhaltende Preiserhöhung ein. Das Landesamt führt diese auf politische Weichenstellungen wie die sukzessive Anhebung der Stromsteuer zurück, ebenso wie auf Netznutzungsgebühren und die Entwicklung der Großhandelspreise. Verbraucher können jedoch mit einem Stromp...
- E.ON: Auch für 2010 Sozialtarife im Angebot
nächst für 12 Monate. Verbraucher, die von dem Sozialrabatt profitieren sollten aber dennoch auch die Angebote anderer Energieanbieter prüfen und wechseln, wenn sie bei einem anderen Versorger noch günstiger kommen. ...
- Gesucht: Tester für 100 Stromzähler
iese Fragen beantworten. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online und das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) setzen diesen Test um. 100 Haushalte werden dafür mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet werden. Die Testhaushalte werden aus denen ausgelost, die sich bis zum 22. Dezember 2009 ein kostenloses Energiesparkonto einrichten. Voraussetzungen für den Test des...
- EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen
Teil eines Gesamtpaketes in Milliardenhöhe Die genannte Finanzspritze ist Teil eines Gesamtpaketes der EU, welches ein Volumen von &uum...
- Stadtwerke-Award 2010 in Berlin
Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige Stadtwerke auszeichnen, die sich dur...
- Klimagipfel startet mit guten Prognosen
Die Stunde der Entscheidung über Klimaziele Yvo de Boer, Generalsekretär des Klimasekretariats der Vereinten Nationen, erwa...
- Ökostrom kann auf 100 Prozent ausgebaut werden
e angekündigt bis 2050 fast vollständig die deutsche Energieproduktion durch ökostrom abzudecken. Damit geht Norbert Röttgen deutlich weiter als bisherige Bundesregierungen. Fraktionsvize Bärbel Höhn forde...
- Solarstrom: Zuwachs übertrifft Prognose
Solarstrom weiter auf dem Vormarsch Bis Ende 2009 wird die Zehn-Gigawatt Marke der hierzulande installierten Solaranlagen wahrscheinl...
- Hamburg: S-Bahn fährt ab sofort mit grünem Strom
Strom aus Wasserkraftwerken Hamburgs S-Bahn leistet nun einen wichtigen Beitrag zu Hamburgs Rolle als EU- Umwelthauptstadt bei, die ab 2011...
- Strom sparen: Kleine Maßnahmen helfen dabei
f die Vorwäsche verzichtet, spart bei fünf Waschgängen pro Woche 20 bis 30 Prozent der gesamten Stromkosten für die Waschmaschine ein. Strom sparen wirkt sich also positiv ...
- Stromanbieter: Kauf neuer Windparks bestätigt
Das Windprojekt soll den Klimaschutz unterstützen Zu diesem Zweck haben die drei Energieunternehmen der wpd AG neun Windparks abgekauft...
- Strom sparen: Klimabewusst durch die Adventszeit
Hoher Stromverbrauch durch falsche Lichterketten Verbraucherschützer raten dazu, energiesparende Beleuchtung zu wählen um nicht au...
- Kraftwerk Datteln: Teilerfolg für E.ON
nen Teilen weiterbauen, die keinen Einfluss auf den Bauplan des Gesamtprojekts haben. Denn dieser Teil steht noch juristisch auf der Kippe. Umweltschützer sind gegen Kraftwerksbau Nach einer entsprechenden Klage der Umweltorganisation BUND bleiben weitere Arbeiten zum Beispiel am Gleisanschluss, dem Kohlelager und Kohlebunker, dem Ammoniaklager und dem Pförtnerhaus un...
- Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger
Mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt Die Stromkunden in deutschland können nun auf mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt ...
- Nur noch Energiesparhäuser ab 2019
Wärmepumpen und Solarzellen senken Energiekosten Um die Folgen der Klimakatastrophe einzudämmen und den Klimawandel aufzuhalten, m...
- Günstige Stromalternative zu Atomstrom
ökostromproduktion schadet dem Klima nicht Nicht zu Unrecht protestieren Umweltschützer und Parteien gegen die Verlängerung d...
- Ökostrom so begehrt wie nie
s Netz gegangen, die eine maximale Leistung von mehr als 4,5 Gigawatt produzieren können. Laut dem Bundesverband erhöht sich damit die Gesamtkapazität der ökostromproduktion von 38,4 Gigawatt im Vorj...
- Emission von Co2 so hoch wie nie
alten von Wiederkäuern oder durch den Reisanbau, der viel Methan produziert, steigt der Methangehalt in der Atmosphäre unaufhaltsam. ...
- Beitritt der EG in erneuerbare Energien
Ausbau der erneuerbaren Energien Da die EG im Gegensatz zur Europäischen Union über eine eigene Rechtspersönlichkeit verf&u...
- Verlängerung der AKW soll geklärt werden
Erneuerbare Energien sollen verstärkt ausgebaut werden Brüderle bekräftigt jedoch die Meinung der neuen Koalition, dass die ...
- Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung
Stromanbieter schieben Schuld von sich Die Hauptursache für die Strompreiserhöhungen sieht der Umweltminister in den wirtschaftli...
- Abkommen zum Klimaschutz unterzeichnet
Klimaschutz gewinnt immer mehr an Priorität Rund 290 Vertreter aus 40 Ländern waren bei der Konferenz zugegen und betonten ...
- Bürgersolaranlage speist grünen Strom
uf der Turnhalle Neerstedt geplant. Aufgrund der eigenen Solaranlage profitieren die Gesellschafter von einer recht guten Einspeisevergütung von 43 Cent pro Kilowattstunde. Das Gesamtkapital der Anlage beläuft sich auf 270 000 Euro. Jedoch müssen sich die Gesellschafter aber noch gedulden, bis sich die Einlage rentiert. Schätzungsweise braucht die Bürgersolaranlage acht bis zehn Jahre um sich zu amortisieren. ...
- EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung
ig;en Energieversorger wird die EEG-Umlage von ungefähr 1,1 Cent pro Kilowattstunde auf 2 Cent im nächsten Jahr ansteigen. Doch die EEG-Umlage ist nicht der alleinige Sündenbock, weshalb der Strompreis ansteigt. Im Wesentlichen hat der Anstieg drei Gründe. Aufgrund der Wirtschaftskrise, sind die Stromnachfrage in der Industrie und damit auch der Strompreis an der Börse drastisch gesunken. Die Differenzkosten zwischen dem alternativen Kohle- und Atomstrom auf der einen Seite und der Strom der nach dem EEG verg&...
- Stromerhöhung ab Januar sicher
chtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent. ...
- Solarstrom auf dem Vormarsch
;r selbstgenutzten Solarstrom gibt es nun 22,76 Cent statt 25,01 Cent pro Kilowattstunde. Die Vergütung für Solarstrom ist für 20 Jahre garantiert. Anlagenbetreiber sollten sich jedoch nicht von der gesunkenen Vergütung abschrecken lassen. Die Kürzung kann locker weggesteckt werden, denn die Preise für Solarmodule sind stark gesunken. Mit 6 bis 7 Prozent Rendite im Jahr können Investoren rechnen. ...
- Erster Offshore-Windpark in Deutschland
Windstrom für 50.000 Haushalte Weltweit ist die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen in 45 Kilometer Entfernung zur Kü...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
ffekt. Ab 1. Januar 2010 bezahlen alle Sonderkunden 1,07 Cent weniger pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zu anderen Versorgern planen die Stadtwerke in den nächsten Monaten keinerlei Erhöhungen im Gaspreissektor. Wie lange jedoch diese Aussage aktuell sein wird, bleibt abzuwarten. Für Stadtwerkekunden ist es am Sichersten, einen Festpreisvertrag abzuschließen. Dieser versichert den Kunden einen konstanten Tarif für ein Jahr. ...
- Holzabfälle bringen uns Bioenergie
hsende Energiequelle, aufgrund dessen wird der in Biomassekraftwerken produzierte Strom nach Tarifen des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes vergütet. 3000 Kilowattstunden Energie kann man aus einer Tonne Landschaftspflegeholz gewinnen. Bereitet man diese auf und verwertet sie in dezentralen Heizwerken, ersetzen sie bald die fossilen Energieträger. Jährlich könnten so, bei einer konsequenten Nutzung, in Hamburg bis zu 35000 Tonnen co2 eingespart werden. Im Jahr 2008 hat die Arbor Energy GmbH ungefähr 12000 Tonnen Stämme, äste und andere Holzabfälle verarbeitet. Das Unternehmen gründete sich vor zwei Jahren und begann im Hinblick auf Hamburgs Klimaschutzprogramm aus Landschaftspflegeholz Energieträger zu gewinnen. Zu den größten Abnehmern gehört da...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
. Ein Durchschnittshaushalt mit 1800 Kilowattstunden Energieverbrauch pro Jahr muss dann im Monat 2,43 Euro zusätzlich bezahlen. Kunden des Tarifs “Bestpreis Strom” sparen ab nächstes Jahr gegenüber dem Grundversorgungspreis etwa 10 Prozent Kosten ein. Dank der einjährigen Preisgarantie, die auch 2010 bestehen bleibt, sind die Nutzer des Tarifs v...
- Führungswechsel bei Vattenfall-Tochter
Vorgänge in Krümmel und Brunsbüttel haben Folgen für Josefsson Er soll bei den wiederholten Pannen in Brunsbü...
- Brennstoffzellen im Pilotprojekt
Alte Heizsysteme könnten ersetzt werden Nach Angaben des Entwicklers Baxi Innotech könnten mit einer Brennstoffzelle 70 Pro...
- RWE: Umsatz sinkt, Gewinnprognose gut
RWE trifft auf Kostenbremse Sowohl das betriebliche Ergebnis als auch das nachhaltige Nettoergebnis werde sich in der Größ...
- Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert
ziell ein Wie stark die Preise für den eingespeisten Sonnenstrom pro Jahr sinken, richtet sich laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) danach, wie viel neue Solarzellen installie...
- China: Fortschritte bei Öko-Energien
werke erhöht. Zwischen Januar und September 2009 sind demzufolge pro Kilowattstunde Strom nur 341 Gramm Kohle verbraucht wurden. Das entspricht einer Senkung von rund 24 Prozent im Vergleich zu 30 Jahren zuvor. ...
- E.ON und RWE: Gemeinsames Atomprojekt
gemeinsames Atomkraftwerk in 2020 Für das komplette Neubauprogramm wird eine Investitionssumme von mehr als 16,7 Milliarden Euro erwart...
- Nachtspeicherheizungen bald vom Markt
ektrische Heizungen mit einer niedrigen Leistung (weniger als 20 Watt pro Quadratmeter) können bestehen bleiben. Alte Nachtspeicheröfen sind unter Umständen mit Asbest versehen. Ein Fachmann kann das Gerät prüfen und Empfehlungen für die eventuelle Entsorgung aussprechen. Diese sollte durch einen spezialisierten Fachbetrieb erfolgen, denn nur so kann das Austreten von Schadstoffen verhindert werden. ...
- Bahn: Ökotickets für Großkunden
Pilotprojekt war erfolgreich, Interesse ist hoch Bei Verträgen mit Großkunden könne man den Stromverbrauch besser abs...
- Neuer Umweltminister für Deutschland
m im Rheinland geboren und studierte als junger Mann Jura in Bonn. Er promovierte 2001 und ist seit 1982 Mitglied der CDU. Zwischen 1992 und 1996 war er Landesvorsitzender der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen und in den Jahren 2000 bis 2002 als Vize der nordrhein-westfälischen Landesgruppe im Bundestag tätig. Nach Beendigung dieser Arbeit wurde er 2002 rechtspolitischer Sprecher der Unions-Fraktion und hat diesen Posten bis heute inne. ...
- Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland
Bayern: Pionierstellung bei den Photovoltaik-Anlagen Hier beträgt die Gesamtleistung der Solarsysteme 2114 MWp und ist damit rund doppe...
- EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik
Der Klimastreit betrifft alle EU-Nationen Während des letzten Klimagipfels in Brüssel am Donnerstag und Freitag herrschten immer n...
- Energiemarkt Aktuell: Monitoringbericht
m Beispiel Schweden oder Frankreich, monatlich beziehungsweise einmal pro Quartal veröffentlicht werden, gibt es das in deutschland nur einmal. ...
- Laufzeiten der Atomkraftwerke unklar
ökostrom durch Atomkraft stärken Die neue Bundesregierung um Union und FDP haben sich darauf geeinigt, die Laufzeiten der Atomkra...
- Strom Netz AG letzter Ausweg
Für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt Für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt will die Bundesregierung von CD...
- Schwarz-Gelbes Energiekonzept
in dieser Legislaturperiode der Steueranteil auf Energie für das produzierende Gewerbe auf das Verhältnis der ersten ökosteuerreformen von 1999 reduziert werden. Die Einnahmen aus dem Emissionshandel sollen für einen Teil wieder an den Verbraucher gegeben werden. ...
- Standby-Funktion verbraucht viel Strom
Milliarden Kilowattstunden Strom. Vergleichsweise dazu: Genauso viel produzieren zwei Großkraftwerke im Jahr. Experten gehen davon aus, dass durch das Nicht-Ausschalten der Geräte pro Haushalt hier im Jahr durchschnittlich 120 Euro unnütz verschleudert werden. Um die Geldverschwendung einzudämmen, erweist sich eine schaltbare Steckdosenleiste als günstiger Stromsparhelfer. Mit einem Knopfdruck lassen sich mehrere heimliche Stromfresser vom Netz trennen. Verbraucher sollten sich im Klaren darüber sein, dass jemand der Geräte abschaltet richtig sparen kann. Nicht nur der Stromverbrauch wird nicht unnötig in die Höhe getrieben und der Geldbeu...
- Stromnetze bald im Eigenbetrieb
Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...
- Solarpark produziert Strom ab 2010
Mehr Strom aus regenerativen Energiequellen Anfang der 90er Jahre hatte Reckahn auf das Areal gehofft und erst durch politische Weichenstel...
- Strom sparen mit dem Energiebutler
nstand und Windstärke wird mal mehr, weniger oder gar kein Strom produziert. Strom ist auch nicht lagerfähig und es ist sinnvoll ihn dann zu verbrauchen, wenn er erzeugt wurde. Jedoch ist es natürlich nicht umsetzbar, seine Wäsche nur dann zu waschen wenn ein besonders heftiger Wind weht. Das Projekt entwickelt einen Energiebutler; ein kleines programmierbares Gerät mit Zukunftscharakter. Der Energiebutler schaltet automatisch Elektrogeräte wie Waschmaschine oder Tiefkühltruhe genau dann ein, wenn das Angebot an ökostrom hoch und der Preis deshalb besonders niedrig ist. Im Juli dieses Jahres wurde der Energiebutler mit rund 20 Kunden getestet. Anfang des kommenden Jahres soll der Energiebutler im Praxistest mit 200 Kunden sein Können unter Beweis stellen. Wie viel Verbraucher mit dem Energiebutler genau einsparen, ist derzeit noch nicht bekannt. ...
- Mehr Bäume, mehr Ökostrom
ökostrom für Kunden, Bäume für Deutschland Zu fairen Preisen will Flensburg echten ökostrom anbieten und dabei akt...
- Ökostrom wird teurer
unde eingespeister ökostrom, der aus erneuerbaren Energiequellen produziert wurde, bekam der Hersteller eine entsprechende Vergütung. Jedoch wird nun ökostrom immer teurer für die Verbraucher. Die Einsp...
- Erzeugerpreise sinken ruckartig stark
n. Die Preisänderungen in einer frühen Phase des Wirtschaftsprozesses wirken sich später auch auf die Verbraucherpreise aus. Die Preise für Energie lag rund 1,7 Prozent unter denen vom August 2009. Insgesamt lässt sich ein Rückgang um 1...
- Strukturänderung der Stromnetze
Union und FDP über neues Stromnetz Unsere zukünftige Koalition aus Union und FDP planen die Um- und Neustrukturierung bei den deut...
- Mehr Förderung für CO2-Speicherung
hätzungsweise kosten. Die Industrieländer müssten dann pro Jahr 3,5 bis vier Milliarden Euro bereitstellen. Bei der CO2-Speicherung wird das Kohlendioxid aus Kraftwerken und Fabrikanlagen aufgefangen, in flüssige Substanz umgewandelt und unter der Erde gelagert. Damit geht das Treibhausgas nicht mehr in die Atmosphäre, wo es den Klimawandel weiter begünstigen würde. Bisher sei aber zu wenig in die Entwicklun...
- Deutsche Atomkraftwerke bürgen Risiken
Umweltschützer warnen vor verheerenden Folgen Die Kühlung des Reaktors sei in den Augen der Umweltschützer in deutschen Atomm...
- Mit Wäschetrockner Energie sparen
ger und bei einem durchschnittlichen Trockenvolumen von 580 Kilogramm pro Jahr und Familie lassen sich rund 30 Euro Betriebskosten einsparen. Eine klassische Maschine benötigt rund 60 Euro bei einem Wärmepumpengerät sind es nur 30 Euro. Im Test waren fünf Wärmepumpentrockner und 6 herkömmliche Geräte. Diese erhielten jeweils die Note befriedigend, wohingegen die Wärmepumpentrockn...
- Neues Klimakonzept vom Umweltbundesamt
Kosten für den Klimawandel: Bis 2050 bis zu 800 Milliarden Euro Um dieses Ziel einzuhalten, müssen die Industrieländer...
- Lange AKW-Laufzeiten: Hohe Profite
Abschaltung der AKW würde keine Strompreisänderung mit sich bringen Bei einer Verlängerung von acht Jahren wü...
- Netzverkauf der E.ON geht voran
Direkter Verkauf an ein niederländisches Unternehmen Der Wert der rund 10.700 Kilometer langen Leitungen belaufe sich auf eine Milliard...
- Solarbranche baut auf weitere Förderung
Solarenergie bringt gutes Geld, aber die Nachfrage ist gesunken Sutter erklärte im Gespräch mit der mit dem Wirtschaftsblatt, dass...
- Verbraucherzentrale: Stromvertrag prüfen
mkunden mit einem sehr hohen Verbrauch sollte vor allem auf den Preis pro Kilowattstunde (Arbeitspreis) geachtet werden. In der Jahresabrechnung des jetzigen Stromanbieters werden all diese Angaben sowie der Jahresverbrauch aufgeführt und dies ist die Grundlage, um unabhängig zu vergleichen. ...
- E.ON und EnBW tauschen Stromrechte aus
EDF-Atomkraftwerken. Im selben Atemzug übernimmt EnBW einen 50,4-prozentigen Anteil der E.ON am Steinkohlekraftwerk Rostock. Die EnBW will somit ihre Verbreitung auf dem deutschen Strommarkt stärken und E.ON versucht mit diesem Schritt in Frankreich Fuß zu fassen. ...
- Desertec-Projekt im Aufschwung
sp; Das Projekt ist eines der derzeit größten Infrastrukturprojekte global. Der Bau riesiger solarthermischer Kraftwerke im Nahen Osten und Nordafrika, welche bis 2050 Strom für die Regi...
- Ökostrom kann preiswert sein
Tester empfehlen Stromanbietervergleich und ggf. einen Wechsel Die billigsten und verbraucherfreundlichsten Tarife für einen Musterjahr...
- Windenergie weiter auf dem Vormarsch
fand die Windenergie in den 90’er Jahren und steigerte die Stromproduktion in deutschland um ganze 7 Prozent. ökostrom aus Windenergie bekommen heute schon 25 Millionen Menschen bundesweit. Von den anfänglichen 7 Prozent werden bis 2020 ungefähr 25 Prozent des deutschen Stroms aus Windanlagen gewonnen werden. Bayern verfügt derzeit über 370 W...
- Heizstrom auf dem Prüfstand
Stromanbieter von Nachtspeicherheizung werden untersucht Der Strommarkt in deutschland bietet für nahezu jeden Verbraucher den passende...
- Kraftwerke für Zuhause problematisch
Minikraftwerke sind gute Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet Durch das so genannte "Schwarmstromkonzept" will Lich...
- Sinkende Strompreise bis 2011 möglich
kung spüren. Jedoch wird in deutschland immer mehr ökostrom produziert, wodurch sich die Vergütung für die Erneuerbaren Energien allein im Jahr 2009 um etwa eine Milliarde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem EEG werden die Kosten für Produktion und Einspeisung des grünen Stroms auf die Verbraucher abgewälzt. Was nach all den Zusatzbedingungen am Ende für einen Strompreis herauskommt, bleibt ungewiss. Deutschland braucht mehr Elektroautos Energiegewinnung und Energieproduktion sind die zwei wichtigsten Begriffe im Hinblick auf die Zukunft in unserem Lande. deutschland benötigt eine energische Energiepolitik, die mit einem klaren Konzept deutschland hilft, Energie und Strom nicht zu einem Luxusgut werden zu lassen. Zur Zeit ist Energiepolitik nicht das wichtigste Thema in Regierungsangelegenheiten, denn mal geht es nur um Klimaschutz, mal nur um die Versorgungssicherheit und an anderen Tagen steht die Preisentwicklun...
- E.ON tauscht Kohle gegen Atom
Stromproduktion nach Frankreich verlagert Der Tausch über die Landesgrenzen hinaus, bei dem es heißt „Kohle gegen Atom&ldqu...
- Opel produziert Solarstrom
ml;chern der Montagehallen sollen zukünftig Hessens ökostromproduktion unterstützen. Opel musste für den Umbau jedoch keinen Cent investieren; die Dächer der Montagehallen wurden lediglich zur Verfügung gestellt. Der Anlagenbetreiber werde den umweltfreundlichen Strom auf eigene Rechnung in das öffentlich...
- Senkung der Förderungen für Solarstrom
zeit auf 20 Jahre hinaus für jede Kilowattstunde ökologisch produzierten Strom zwischen 32 und 43 Cent. Im Vergleich dazu gesehen, ist der Börsenpreis für herkömmliche Elektrizität sieben Mal geringer. Die entstandenen Mehrkosten wälzen die Energieunternehmen auf alle Stromverbraucher ab, deshalb sieht Asbeck vor, die Vergütung für Solarstrom stark zu kürzen- anders als es das EEG vorsieht. Im Gesetz ist zurzeit eine jährliche Tarifsenkung für neue Anlagen von acht bis zehn Prozent niedergeschrieben. Das EEG verankerte eine Degression pro Jahr um nur einen Prozentpunkt mehr an, betrachtet man ab...
- Weltgrößter Windpark in Dänemark
Dänemark liegt bei der Windenergie in Führung, deutschland holt auf Der Windpark trägt den Namen "Horns Rev 2" und ...
- Immer öfter Diebstahl von Solarzellen!
olarzellen ist lukrativ und bringt Oskar Wolf zufolge bis zu 250 Euro pro Stück. Das ergibt bis zu 10 000 Euro je Diebestour. Bislang konnte die Polizei lediglich ein Gangster-Trio dingfest machen, nachdem die Täter aus dem Ruhrpott einige der rund 250 gestohlenen Module im Internet zum Kauf angeboten hatten. Auch Bayern hat mit dem Problem des Solarzellendiebstals zu kämpfen. Im Jahr 2007 wurden 16 Fälle registriert, die 660 000 Euro Schaden angerichtet haben. Ein Jahr später stieg der Verlust auf 900 000 Euro, und bis August 2009 zählte das zählte das Landeskriminalamt (LKA) weitere 16 Fälle mit einem Schaden von bislang 322.000 Euro, so eine Sprecherin des Amtes. Auch hier wurden schon mehrfach die gleichen Solaranlagen überfallen, deren Module wahrscheinlich nach Südeuropa abtransportiert worden sind. Aber auch private Hausbesitzer sind indirekt von den Diebstählen betroffen, weil die Versicherungen aufgrund der vielen Schadensmeldungen ihre Prämien erhöhen. Experten raten Verbrauchern, die Sonnenstrom erzeugen wollen, nur originalverpackte Module zu kaufen oder sich beim Diebstahlregister des Solarenergie-Fördervereins deutschland (SFV) über deren Herkunft zu versichern. ...
- Testanlage zur CO2-Abscheidung gestartet
Kohlestrom soll umweltschonender gewonnen werden Das Pilotprojekt soll bis Ende des nächsten Jahres laufen, und die umweltschonende S...
- München bekommt Ökostrom
Wasserkraftwerke und auch in nationale sowie internationale Großprojekte wird investiert. Die Investitionssumme pro Jahr beläuft sich laut der Süddeutschen Zeitung auf eine halbe Milliarde Euro, welche aus dem laufenden Stromgeschäft finanziert werden. Aktuell beziehen immer noch rund 95 Prozent der Kundinnen und Kunden den Strom von den Stadtwerken. Ob die derzeit moderaten Preise für die Kunden mit dem Komplettwechse...
- Windkrafträder in Nordsee für Ökostrom
rund 60 Rädern kostet mehrere 100 Millionen Euro. In deutschland produzieren zurzeit 21.000 Rotoren ökologisch wertvollen Strom für Haushalte in Deutschland. Mit der Verordnung will die deutsche Regierung einen Zuwachs der regenerativen Energien auf 30 Prozent erhöhen. Insgesamt werden ab 2020 dann 15 Prozent des deutschen Stroms aus Windkraftr&aum...
- Ökostrom für Leipzig
den, gehören rund 400 Platten und Module. 28.500 Kilowattstunden pro Jahr kann jedes Dach pro Jahr produzieren. Ein solches Solarprojekt ist einzigartig in Ostdeutschland- jedoch sollten für Klimaschutz und Umweltfreundlichkeit mehr regenerative Energieprojekte realisiert werden. ...
- Trabant unter Strom
Schwung sorgen und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde erreichen. Zudem wird die Batterie eine Reichweite von 160 Kilometern besitzen. Laut des ersten Entwurfes stellte Indikar eine Kaufsumme von rund 20.000 Euro in Aussicht. ...
- Gasag verkauft Minikraftwerke
Gasag Kunden können mit Gas heizen und Strom produzieren Eine große Bereicherung für die dezentrale Stromversorgung i...
- Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen
sie dazu Blockheizkraftwerke in den Kellern der Wohnhäuser. Sie produzieren nicht nur Strom, den man, wenn man mehr verbrauchen sollte, ins öffentliche Netz einspeisen könne, sondern die Minikraftwerke regulieren außerdem die Warmwasserversorgung und die Heizung der Wohnung und Häuser. Verbraucherzentralen raten den Kunden das Betreiben eines eigenen kleinen Kraftwerks, denn die versteckten Möglichkeiten und Chancen sind durchaus attraktiv. Lichtblick-Techniker reißen das alte Gerät für einen Grundbetrag von 5000 Euro ab, entsorgen es bequem und ersetzen es durch einen VW-Blockheizkraftwerk samt Wärmespeicher. Hinzu kommen die kostenlose Installation des Daten- und Stromnetzanschlusses. ...
- Wind ist die Zukunft Chinas
n genutzt werden würden, ließen sich 24,7 Petrawattstunden pro Jahr produzieren. Das übertrifft den heutigen Verbrauch Chinas um das Siebenfache. ...
- Strompreise steigen 2010 deutlich an
für einen Musterhaushalt mit rund 3000 Kilowattstunden Verbrauch pro Jahr rund 8 Prozent mehr Kosten, und das obwohl auch im Jahr 2009 schon nicht unerhebliche Steigerungen ins Haus standen. ...
- Frankreich bekommt eine CO2-Steuer
CO2-Steuer soll Haushalte zum Strom sparen bewegen Die neue Steuer soll für einen sparsameren Umgang mit Strom sorgen und ...
- Deutschlandweit H2-Tankstellen bis 2015
Umweltfreundliche und CO2-neutrale Alternative zum Verbrennungsmotor Wasserstoff-Autos geben lediglich Wasserdampf ab und setzen ...
- Längste Photovoltaikanlage vorgestellt
Photovoltaik als wichtiger Schritt zur CO2-Registrierung Die Anlage ist 2,7 Kilometer lang und erzeugt jährlich 2,6 Milli...
- Ab 2013 Elektroautos von VW
en Alltag seien diese aber auch nicht nötig. Demnach würden pro Tag im Schnitt zwischen 100 und 120 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, was auch ein Elektrowagen schaffe. In etwa 15 Jahren könnte sich das elektrisch betriebene Auto nach Angaben des VW-Chefentwicklers als vorherrschendes Fortbewegungsmittel behauptet haben, bis dahin wird der Verbrennungsmotor die Nummer 1 bleiben. Dieser soll jedoch künftig sauberer und sparsamer arbeiten, wie das modernisierte Ein-Liter-Auto von VW beweist, das dann ab nächste Woche bei der Intern...
- Effizientes Berliner Energiekonzept
pt entwickeln. Bis 2020 sollen sich die Co2-Emissionen aus den Energieproduktion- & Gewinnung um bis zu zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005 reduziert haben. Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung am Stromverbrauch soll sich von 42 Prozent auf einen Anteil von 60 Prozent erhöhen. Schon allein die Sanierung der Hälfte der vor 1979 errichteten Wohnblocks im Hinblick auf Heizung und Dämmung ließe mindestens eine Million Tonne co2 weniger in die Atomsphäre stoßen. Richte man die fossilen Energieträger auf Biomasse aus ließen sich durch den Wechsel pro Jahr rund 0,5 Millionen Tonnen co2 einsparen. All die Einsparungen und Modernisierungen würden am Anfang zwar enorme Kosten verursachen, jedoch könne man auf langer Sicht gesehen viel einsparen, den Verbrauch pro kopf reduzieren und somit der Umwelt und dem Klima helfen. ...
- Wasser sparen mit kleinen Geschäften
roßen Stadt wie Sáo Paulo können so rund 1500 Liter pro Sekunde gespart werden. Die Umwelt und auch der Verbraucher freut sich natürlich über das gesparte Wasser. Politiker und Umweltverbände in deutschland sind von dieser Idee im Hinblick auf Wasser sparen sehr angetan. Jede Toilettenspülung verbraucht rund zwölf Liter kostbares Wasser. Bei Einer Spülung pro Tag macht das 4380 Liter im Jahr. Das Wass...
- Strom aus eigenen Kraftwerken im Keller
ke sollen wie Automotoren funktionieren- nämlich mit Erdgas. Das produzieren von Strom, Wärme für die eigene Heizung soll ebenso leicht funktionieren wie das Bereitstellen von Warmwasser. Nicht nur für den eigenen Stromverbrauch können die Anlagen Strom produzieren sondern auch aufgrund der intelligenten Steuerung und Vernetzung können enorme Mengen in das öffentliche Netz eingespeist werden. ökologischer Strom aus Eigenproduktion Dies ist genau dann sehr praktisch und wirkungsvoll, wenn zum Beispiel nach veränderter Wetterlage eine...
- Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas
Gasversorgung in deutschland nicht gefährdet Energieberater Bogdan Sokolowski beruhigt Europa, die ukrainischen Gasspeicher sind gut g...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
onnen werden. Neuwagen sollen dann auch nur noch maximal 80 Gramm co2 pro Kilometer ausstoßen und alle Fahrzeuge nur noch 120 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Neue Kohlekraftwerke sollen nicht entstehen; stattdessen wollen die Grünen in den Umweltschutz und andere regenerative Sektoren investieren und so eine Million neue Jobs bringen. Die Linke ist noch radikaler und fordert eine sofortige Stilllegung aller Kernreaktoren. Fossile Energieträger sollen auch nicht mehr genutzt, sondern regenerative Energien intensiv werden. Bis 2020 sollen die Treibhausemissionen damit um 50 Prozent, bis 2050 sogar um 90 Prozent sinken. Etwa die Hälfte der Stromversorgung soll bis 2020 über erneuerbare Quellen gewährleistet werden, Wärmeenergie soll zu 25 Prozent aus Sonne, Wind und Co. entstehen. Für Elektrogeräte sind hohe Effizienzstandards geplant, und der öffentliche Verkehr soll umfassend ausgebaut und billiger werden. Wie die Grünen fordern auch die Linken ein Tempolimit von 120 auf den Autobahnen. Die FDP verfolgt hingegen ähnliche Pläne wie die CDU/CSU und ist klar gegen den Atomausstieg. Alte Kernkraftwerke sollen länger arbeiten dürfen, und die Betreiber sollen dafür die neue "Deutsche Stiftung Energieforschung" finanziell unterstützen. Bis 2020 soll 20 Prozent der Primärenergie aus erneuerbaren Quellen stammen, und fossile Rohstoffe wie öl oder Gas werden in Verbindung mit der CCs-Technik weitergenutzt. Darüber hinaus fordert die FDP eine Erweiterung des internationalen Emissionshandels. ...
- Solarstrom für 200 Haushalte
aftwerk sehr förderlich für die Umwelt. Würde die dort produzierte Strommenge auf herkömmlicher Art und Weise, nämlich aus Atom- oder Kernkraftwerken kommen, so würden rund 750 Tonnen jährlich co2 in die Luft gestoßen werden. Der Großversorger E.ON gilt als Abnehmer des ökostroms. Doch nicht nur die Haushalte in Storkow zapfen den Solarstrom aus ihren Steckdosen; der Stromanbieter speist den ökologisch wertvollen Strom ist allgemeine Stromnetz ein. ...
- Ökostrom in Frankreich größtem Solarpark
s Projekt hinsichtlich des Klimaschutzes sehr. Die Photovoltaikanlage produzier eine Leistung von 8,9 Megawattpeak. Der ökologisch produzierte Strom wird ab der zweiten Hälfte des Jahres 2010 für eine Erhohlungsanlage und einen Tierpark genutzt. Mit diesem Projekt setzt sich d...
- Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro
Strom aus Atomkraftwerken schadet Umwelt und Bundesbürger Greenpeace fordert jetzt die Bundesregierung auf alle Subventionen offen...
- Strom und Gas zu Discounterpreisen
zukünftigen Blux Kunden geliefert. Mit günstigen 4,93 Cent pro Kilowattstunde und einem monatlichen Grundpreis von 8,33 Euro schlägt Blux sogar den Marktführer E.on Hanse im Bereich Gas. Natürlich reagiert E.on und senkt ab Oktober seine Gaspreise auf ein vergleichbares Niveau, jedoch gilt der Vertrag für mindestens ein Jahr. Blux bietet seinen Kunden ökostrom aus Wasserkraft an und punktet mit einem Arbeiterpreis von 20,24 Cent pro Kilowattstunde und einem verbraucherfreundlichen monatlichen Grundpreis von 6,67 Euro. Größter Konkurrent Vattenfall liegt zwar deutlich unter dem Preisniveau von Blux, jedoch möchte Ostermayer seine Kunden durch Transparenz und Flexibilität überzeugen. Energieexperten begrüßen das Konzept von Blux, da in der endlosen Preisspirale auf dem Energiemarkt kein Ende der ständigen Preiserhöhungen in Sicht ist. Durch die flexiblen Kündigungsfristen sind Verbraucher geschützt und durch die entstehenden Anbieterwechsel wird der Wettbewerb angekurbelt. ...
- Solarenergie aus Solartonziegel
stem arbeitet und aus Sonnenenergie Strom und Wärme gewinnen und produzieren kann. Der Ziegel arbeitet mit Aluminiumrohren, die anstatt den herkömmlichen Dachlatten montiert werden. Diese werden stets von einem Wasser-Glykol-Gemisch durchträ...
- 100% Ökostrom in Deutschland bis 2050
ren Energien erfolgen kann. Dadurch ist es mit Hilfe eines Klimaschutzprogrammes möglich, die co2 Emission um 90% oder sogar noch mehr zu senken. Welche nationalen Maßnahmen möglich sind, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, stellte Greenpeace in der Auswertung seiner klimahelfenden Studie dar. Greenpeace sieht vor durch den Atomausstieg 2015 und das Ende der Kohlekraftwerke 2040, der Umwelt einen großen Gefallen zu tun. Natürlich müsse für diesen weitreichenden Schritt die erneuerbaren Energiequellen konsequent a...
- Energetisches Sanieren stärker gefördert
en gespart werden, was dem Klimaschutz zugute kommt. Das Finanzierungsprogramm der Bank soll zudem die Konjunktur unterstützen, weil die Bauwirtschaft dringend Aufträge braucht um Arbeitsplätze zu erhalten. Seit 2006 ist der CO2-Ausstoß dank geförderter Investitionen in Wohngebäude pro Jahr deutschlandweit um 3,2 Millionen Tonnen zurück, so das Bauministerium. Insgesamt wurden bislang 1,1 Millionen Woh...
- Bundesregierung will Elektroauto voranbringen
Entwicklung Elektromobilität kommt voran Die Käufer der ersten 100 000 Elektroautos sollen über Kaufhilfen bezuschusst werd...
- Prominente Nutzerin der Solarenergie
en Industrienationen die Entwicklungsländer bei ihren Klimaschutzprojekten unterstützen. ...
- Holzheizkraftwerke bringen Vorteile
gionale Industriebetriebe von der Wärme eines solchen Kraftwerks profitieren. Das Unternehmen PROLiGNIS Renewable Ideas ist derzeit für den Aufbau von sechs Holzkohlekraftwerken mit einer Leistung von 20 MW in deutschland zuständig. Zum Feuern werden Abfallprodukte der Forstwirtschaft und der kommunalen Landschaftspflege verwendet. Rohstoffe gibt es PPOLiGNIS zufolge genügend, da gerade einmal eine Million Tonnen Waldrestholz von insgesamt 15 Millionen Tonnen verfeuert werden. Die Kraftwerke verursachen durch die Nutzung von Biomasse kein CO2, und da Feinstaub komplett gefiltert und entsorgt wird, stören die Anlagen auch keine Anwohner. Dank der Holzheizkraftwerke sind die Kommunen weniger von zentralen Großversorgern abhängig, die Finanzierung und Realisierung der Anlagen übernehmen Par...
- Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest
leich zum Vorjahr senkt, wird zudem mit einer Prämie von 35 Euro pro Jahr belohnt. ...
- RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen
0 Solarmodule installiert, die 42,5 Millionen Kilowattstunden Energie pro Jahr erzeugen. Damit kann man 9400 Haushalte mit Strom versorgen. Das Bundesland Sachsen-Anhalt will mit dem gigantischen Solarkraftwerk einen Beitrag zur umweltschonenden Energieversorgung leisten, wie Elias Issa als Vorstan...
- Größter Solarpark Deutschlands am Netz
llung im Dezember über rund 700 000 Dünnschichtmodule Strom produzieren. Hersteller der Module ist zum größten Teil die amerikanische Firma Solar First mit Sitz in Frankfurt Oder. Inzwischen wurden bereits zwei Drittel der Module in die Anlage installiert. Künftig sollen etwa 15 000 Einfamilienhäuser über den Solarpark mit Energie versorgt werden. Die CO2-Emissionen könnten dadurch um 35 000 Tonnen sinken. Tiefensee bezeichne...
- Effiziente Wärmepumpen werden gefördert
Wärmepumpen sparen Energie Die neuen Geräte sind äußerst langlebig und technisch gut ausgereift. Sie arbeiten mit K&a...
- Strom auf dem Land teurer
den 25 größten deutschen Städten im Schnitt 853 Euro pro Jahr, auf dem Land sind es 890 Euro. Als Grundlage für die Berechnung hatte toptarif.de die jeweils günstigsten Tarife der örtlichen Grundversorger genommen. ...
- Förderung für zertifizierten Ökostrom
Siegel nicht für jeden ökostromversorger Das “Grüner Strom Label” wird nur dann verliehen, wenn der Anbieter mi...
- Solarstromanlagen sinken weiter im Preis
anlage lohnenswert Je Modul zahlen die Hausbesitzer derzeit zwei Euro pro Watt. Bei den aktuellen Preisen für die Module sei eine komplette Installation ...
- Erneuerbare Energien schaffen Jobs
Hohes Potential erneuerbarer Energien Wie die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) berichtet, sind in Deutschla...
- Förderung für Energieeffizienz gefragt
Energie-Förderprogramme gut genutzt Im Juli 2009 konnte die KfW-Förderbank die erste Million bei den gestellten Förderantr&...
- Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?
rt Geld Der Ratgeber zum Energiesparen der gemeinnützigen co2online GmbH wurde jetzt aktualisiert und enthält über 300 Kühl- und Gefriergeräte...
- CO2-Speicherung stößt auf Abwehr
CO2-Speicherung soll umgesetzt werden Wie Sabine Niels von der Bürgerinitiative “CO2-Endlager stoppen” erklärte, ist...
- AKW Belene weiter geplant
Die neue bürgerliche Regierung von Sofia will jetzt alle Energieprojekte mit Russland, also auch Belene, noch einmal prüfen. Das Kraftwerk wird mehr als vier Milliarden Euro wert sein und soll bis 2014 durch den russischen Atomstroiexport errichtet werden. Die Region an der Donau ist erdbebengefährdet und der Bau des Atomreaktors entsprechend umstritten. ...
- Strompreise steigen weiter
um durchschnittlich fünf Prozent senken. Ein Musterhaushalt, der pro Jahr 4000 kWh Energie verbraucht, muss damit beispielweise 58 Euro mehr bezahlen. Die Senkung der Preise um fünf Prozent bringt dem ...
- Klimawandel bewirkt Kraftwerksausfälle
rwerken benötigen die Turbinen viel Flüssigkeit um die Stromproduktion voranzutreiben. Energieexperten gehen deshalb davon aus, dass es in heißen Sommern verstärkt zu Betriebsstörungen in diesen Werken kommen wird. Das ZEW bemängelt zudem, dass die Stromversorgung innerhalb Europas viel zu sehr von einem Energieträger abhängig sei. Während Frankreich überwiegend auf Atomenergie setzt, verlässt sich österreich zum großen Teil auf Wasserkraft und deutschland auf Kohlestrom. Der Ausbau erneuerbarer Energien als alternative Quellen zur Stromgewinnung ist daher laut vier von fünf Experten unbedingt notw...
- Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez
E.ON und GDF stärken Positionen Mit diesen Maßnahmen setzen die Unternehmen entsprechende Auflagen der Europäischen Kommis...
- Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung
Zukunftsprognosen stehen gut Dank der intensiveren Förderung von ökostromprojekten in deutschland rechnet der Verband mit der In...
- Keine festen Kriterien Ökostrom
der verschiedenen Gütesiegel Eine Familie mit 4000 kWh Energie pro Jahr, spart mit einem ökostromtarif im Schnitt 95-163 Euro pro Jahr im Ve...
- Altbau sanieren: Kosten-und Nutzen
rchlüftung und Regulierung der Temperatur 710 Euro Energiekosten pro Jahr. Damit hat man die Anfangsinvestition nach vier Jahren wieder rein. Wenn man eine Brennwertheizung mit einer Solaranlage kombiniert und sein Trinkwasser damit erwärmen lässt, senkt die Energiekosten um 1120 Euro im Jahr. Das Kapital liegt bei 9515 Euro, und der Staat gibt 785 Euro dazu. Wird die Gebäudehülle mit einer mindestens 14 cm dicken Schicht gedämmt, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit 11 cm, bleibt im Winter die Wärme drin und im Sommer d...
- AKW Emsland abgeschaltet
land arbeitet seit 1984 und erzeugt seinem Betreiber RE Power zufolge pro Jahr rund elf Milliarden Kilowattstunden Energie. ...
- Strom bei Mc Donalds-bald Wirklichkeit?
Einen Haken hat diese Idee allerdings, und der liegt in der Technik der Elektroautos. Die Batterien brauchen nämlich sechs bis acht Stu...
- Schweden erhöht Sicherheit bei Atomkraft
Altera räumte ein, dass bislang nicht genug für die Sicherheit der Kraftwerke getan worden sei. Anders als in deutschland ist eine...
- Ökostrom gewinnt durch Vattenfall-Panne
lick verzeichnete seit der Panne mehr als 500 Vertragsabschlüsse pro Tag, was im Vergleich mit den Anmeldezahlen vor dem Störfall 200 Neukunden entspricht. Offenbar wollen die Kunden in Zeiten solcher Schr...
- Jede 10. Kilowattstunde für High Tech!
Damit gehen für High-Tech-Geräte in ganz deutschland 10,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs drauf, was über dem weltwei...
- Clevergy verzichtet auf Atomstrom
Die aktuellen Diskussionen um die Sicherheit älterer Kernkraftanlagen sorgen in ganz deutschland für Aufsehen, und der Wechsel de...
- Ideale Wärme für Büro-und Privatgebäude
geladen oder beim Verlag Rationeller Erdgaseinsatz für 2,38 Euro pro Stück zzgl. Versandkosten und Verpackung bestellt werden. ...
- Rückständigkeit alter Akws bestätigt
Der Kernreaktor Krümmel war nach mehreren Pannen ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit gerückt und wird über einen Sied...
- Atlantik- Insel bald unter Ökostrom?
aus Japan speichert Strom, der nicht verbraucht wird. Eines der Hauptprobleme bei einer Energiebelieferung durch regenerative Anlagen besteht darin, dass die Erzeugung und der tatsächliche Strombedarf während des Tages oft nicht genügend eingespielt sind. Francisco...
- Mehr Klimaschutz durch G8-Staaten!
Die Temperaturen dürfen demnach nicht über zwei Grad gegenüber vorindustriellen Werten steigen. Um ein solches Ergebnis zu e...
- Tarif Pro-Klima- Strom bedingt zulässig
gilt LichtBlick zufolge auch dann, wenn man dem Schreiben nicht widersprochen hat. ...
- Verordnung CO2- Zertifikate genehmigt
Damit müssen die Betreiber aber nur zehn Prozent der Zertifikate bezahlen, der Rest bleibt kostenfrei. Wer mit diesen 90 Prozent zugew...
- Nachhaltige Biomasse für Strom
Die Standards werden regelmäßig über ein Zertifizierungssystem geprüft. Diese Biomasse zur Stromerzeugung muss mindest...
- Deutsches Atomforum wird 50!
Dem Atomforum gehören u.a. verschiedene Vertreter der Energiewirtschaft an, und es sieht die Förderung einer friedlichen Nutzung ...
- Öffnung des Strommarktes positiv
g;erdem seien die Kommunen zu 25 Prozent an dem Konzern beteiligt und profitierten demnach auch von seinem Gewinn. ...
- W-LAN vielleicht bald per Stromleitung
99 Euro mit einer Datenübertragungsrate von maximal 200 Megabit pro Sekunde (Mbps). Das Modell MSI Mega ePower Duo Kit Version II zum Preis von 69 Euro erreichte immer noch gute 85 Mbps. Das Powerline AV Starter Kit mit 200 Mbps wurde hingegen als bedenklich eingestuft, weil es einen Stromschlag oder Brand auslösen kann. ähnlich gefährlich ist laut der Untersuchung auch das Belkin Powerline AV 85 Mbps Starter Kit. Es fielen zwar nicht alle Adapter dieses Typs beim Sicherheitstest durch, der Hersteller hat allerdings angekündigt, die Geräte zurückrufen zu wollen. ...
- Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar
ie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gegen die Laufzeitverlängerungen protestiert und sich zu diesem Zweck als Strahlenopfer verkleidet an Atommüllfässer gekettet hatten. Die Polizei erstattete daraufhin Anzeige wegen des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen. Angela Merkel betonte, dass die Stromversorgung innerhalb Europas künftig enorm gut organisiert werden müsse und eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich sei. ...
- CO2 vermeiden statt unterirdisch lagern
Außerdem könne erst ein einigen Jahren damit gearbeitet werden, sodass man besser Techniken entwickeln solle, mit denen sich CO-...
- Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht
rnkraftwerke für Unsicherheit sorgen und geplante Modernisierungsprozesse der Energieversorger bremsen würde. Die Stromkosten würden daher steigen, weil die alten Anlagen immer noch zu viel Energie verbrauchen. Wird der Ausstieg hingegen beibehalten, könnten viele Energieversorger mehr investieren und ihre Kraftwerkanlagen schneller modernisieren und effektiver gestalten, was den Anstieg der Strompreise dämpfen würde. ...
- 90 Prozent Strom regenerativ erzeugt
Eine Gruppe deutscher Großkonzerne, zu der u.a. die Münchner Rück und Siemens gehören, planen den Bau von Solar- und W...
- 2,4 Millionen E-Autos bis 2020 geplant
Bei diesem Kongress setzten sich über 500 Experten aus den Bereichen Automobilbau, Zulieferindustrie, Elektrotechnik, Energiewirtschaf...
- Deutschland bestätigt Gründung von IRENA
n den Zuschlag als Standort bekommen sollte, will die Bundesregierung pro Jahr acht Millionen Euro für die Arbeit der Einrichtung bereitstellen. Das vorgesehene Organisationsgebäude liegt auf einem großzügigen Grundstück direkt am Rhein, und die Räume könnten mietfrei genutzt werden. Die Stromversorgung wäre über regenerative Energien abgesichert. Am 26. Januar 2009 hatten bereits 75 Staaten den Gründungsvertrag unterschrieben, wobei die Initiative zur Eröffnung einer solchen Organisation von deutschland ausgegangen war. Inzwischen hat IRENA knapp 100 Staaten als Mitglieder gewinnen können und weitere wollen beitreten. Der Gründungsvertrag trit...
- Ökostrom ab 2010 aus Pflanzenöl
Raps-, Palm-, und Sojaöl. Diese Rohstoffe sollen künftig so produziert werden, dass bei der Stromherstellung mindestens 35 Prozent weniger co2 entstehen als z.B. bei Kohle oder Erdgas. Bis 2018 soll diese Vorgabe auf 60 Prozent steigen, und die ölpflanzen dürfen nach Informationen des Bundesumweltministeriums nicht mehr in Regenwäldern oder Feuchtgebieten angebaut werden. Zudem verschärft deutschland die Anforderungen der Europäischen Union, da ...
- Was lohnt bei Umstellung der Heizung?
n. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Marktanreizprogramm (MAP) mit Basisförderung und Kesselbonus steuert immerhin 785 Euro als Zuschuss bei. Wenn man jährliche Einsparungen bei den Energiekosten von 1120 Euro zugrunde legt, rechnet sich die Solarthermie-Anlage also nach acht Jahren. Eine Pelletheizung mit dazugehörigem Pelletlager kostet laut dena etwa 17 000 Euro und wird staatlich mit 2700 Euro gefördert. Wenn man davon ausgeht, dass die Energiekosten pro Jahr sechs Prozent steigen, rentiert sich diese Anlage nach sieben Jahren. Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme im Erdreich, dem Wasser oder der Luft. Je höher die Umgebungstemperatur und je niedriger die zum Heizen benötigte Temperatur, desto effektiver arbeitet eine solche Pumpe. Der Einbau einer Erdwärmepumpe kostet etwa 16 000 Euro, Luftwärmepumpen sind etwas günstiger. Wer sein Haus modernisieren, energieeffizient dämmen und...
- Industrien verbrauchen weniger Energie
auch deutlich weniger Strom benötigt. Die Stahl- und Eisenproduktion war in den ersten drei Monaten des Jahres um mehr als 35 Prozent zurückgegangen. Allein diese Branche macht knapp fünf Prozent der gesamten Energienachfrage aus. Sie beanspruchte auch weniger Gas, liegen aber im Durchschnitt bei sechs Prozent des Gesamtverbrauchs pro Jahr. Die Chemieindustrie verbucht etwa 14 Prozent Gas und 10 Prozent Strom in der Gesamtnachfrage pro Jahr für sich. Aber auch hier ging die Produktion Anfang des Jahres deutlich zurück. ...
- Shell bietet bundesweit Bioheizöl an
ll empfiehlt seinen Partnern einen Aufschlag von sieben bis acht Cent pro Liter. Das Unternehmen hatte sein Bioheizöl zunächst probeweise in Hamburg und Umgebung verkauft. Die Shell-Sprecherin erklärte, dass genüg...
- 100 000 Haushalte sollen Ökostrom wählen
schwächen. Der Strom sei zudem mit 50 Cent bis einem Euro pro Monat kaum teurer als normaler Strom, wichtig sei allerdings, dass die Verbraucher einen ökostromanbieter wählen, der in neue Anlagen und Projekte zur Gewinnung von grünem Strom investiert. Bislang werden nur knapp fünf Prozent aller deutschen Privathaushalte durch unabhängige Versorger mit ökostrom beliefert. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Verbraucher zu wenig über einen Anbieterwechsel wissen. Die “Wechselwelle” will daher informieren und bis zur Bundestagswahl am...
- Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein
Der Vertrag wurde jetzt bis 2012 verlängert, und die UN nimmt pro Jahr 6,7 Millionen Kilowattstunden Energie in Anspruch. Bereits seit...
- CO2-Emissionen leicht zurück gegangen
Gleichzeitig wuchs die Wirtschaft um 2,7 Prozent. Die Emissionen liegen damit nur fünf Prozent unter dem Niveau des Basisjahres 1990. ...
- Solarthermie soll mehr gefördert werden
l und eine kluge Lösung für aktuelle Wirtschafts- und Umweltprobleme. So können solarthermische Anlagen dreimal soviel Energie produzieren wie alle Atomkraftwerke weltweit; sie arbeiten sauberer, sicherer und verursachen vor allem keine Folgekosten. Bis 2050 könnten die Kraftwerke bei einer installierten Gesamtleistu...
- Erderwärmung von max. 2 Grad angestrebt
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte den Industrieunternehmen bei dem Treffen mit dem Titel „Wirtschaftsgipfel zum Klimawandel&l...
- USA senken CO2-Ausstoß nicht schneller
Stern wies diese Forderung der Senkung des Kohlendioxid- Ausstoßes bis 2020 auf das Niveau von 1990 als unrealistisch zurück. Se...
- RWE übernimmt Essent
Nordbrabant war mit 30,8 Prozent der wichtigste Anteilseigner von Essent, hat seine Beteiligung aber jetzt an RWE abgetreten. Damit besitzt...
- China investiert in erneuerbare Energien
Derzeit produzieren die Windkraftanlagen in China 12 Gigawatt Strom, damit liegt die Volksrepublik auf Platz vier hinter den USA, Deutschla...
- Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung
tisch optimal ausgestatteten Immobilien geringer seien. Die Konjunkturprogramme der Bundesländer beleben die Wirtschaft und fördern den Klimaschutz, so Lautenschläger weiter. Ursula Hammann, Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, bezeichnete diesen Appell jedoch als &...
- Kabinett versteigert Emissionsrechte
uml;rsen am besten für den Handel geeignet sind. Das Kyoto- Klimaprotokoll hatte den Handel mit Luftverschmutzungsrechten überhaupt erst möglich gemacht, und die Schadstoffe sollen damit langfristig reduziert werden. Die am Handel beteiligten Unternehmen dürfen nur eine bestimmte Menge co2 pro Jahr ausstoßen und bekommen entsprechen...
- RWE darf Essent kaufen
Damit wird Brabant ihre Essent-Anteile von 30,8 Prozent an RWE abtreten. Insgesamt wird der deutsche Anbieter 80 Prozent des größ...
- Unterhaltungselektronik frisst Strom!
uml;nne mit der richtigen Technik halbiert werden. Dadurch würde pro Jahr bis 2030 nur etwa ein Prozent mehr Strom benötigt werden, und die Energiekosten lägen in 20 Jahren rund 130 Milliarden Euro niedriger als das bisherigen Prognosen zufolge der Fall ist. ...
- Ausbau von Geothermiewerken geplant
twerke hat das Kabinett jetzt beschlossen. Diese Anlagen könnten pro Jahr etwa 1,8 Milliarden Kilowattstunden Energie bereitstellen. Für 2020 rechnen Experten mit rund ...
- Neuer Heizkessel spart Strom und Geld
durch den geringeren Energieverbrauch des neuen Kessels. Alte Anlagen produzieren oft zu viel Wärme und verheizen so unnötig Strom und Geld. Laut “Finanztest” verliert ein 30 Jahre alter Standardkessel täglich die Wärme von 2,5 Litern...
- Essent-Übernahme durch RWE fast sicher
Die Nachbarprovinz Nordbrabant ist mit 30,8 Prozent der größte Anteilseigner und hat ihr Okay noch nicht gegeben. Er könnte...
- London Array kann gebaut werde
en. Nachdem die britische Regierung weitere Zuschüsse versprochen hat, können nun bei Kent und Essex im Meer rund 270 Turbinen aufgestellt werden, die eine Fläche von 230 Quadratkilometern einnehmen. Mit der Energie aus dem Windpark könnten 750 000 Haushalte versorgt und der Ausstoß von 1,9 Millionen Tonnen co2 pro Jahr vermieden werden. Nach seiner Fertigstellung wird “London Array” der weltweit erste Windpark mit einer Leistung von einem Gigawatt sein. ...
- E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb
In Zukunft wird der 47-jährige Stephan Vogg den Vertrieb der Tochtergesellschaften E.ON Energie und E.ON Ruhrgas leiten.Mit dieser Ma&...
- CO2- Speicherabgabe beantragt
Darin soll per Gesetz eine Gebühr von fünf Euro pro eingelagerte Tonne co2 verankert werden, was allerdings zusätzliche Kost...
- RWE will Preise um 15 Prozent senken
Zwischen Januar und März 2009 hatte der Konzern seine Gewinne trotz Wirtschafts- und Finanzkrise weiter steigern können als erwar...
- Ökotechnologien auf dem Vormarsch
nach wurden im Jahr 2007 etwa acht Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes durch ökotechnologien erwirtschaftet. Bis 2020 wird der Ant...
- Photovoltaikanlagen steuerlich absetzbar
ch nehmen. Dabei schreiben sie über einen Zeitraum von 20 Jahren pro Jahr linear fünf Prozent der Anschaffungskosten ab. Die meisten Betreiber einer Solarstromanlage nutzt allerdings die degressive Abschreibung, da hier mehr Kosten abgesetzt werden können. Vor allem in den ersten Jahren lassen sich auf diese Art mehr Steuern sparen. Der Besitzer muss lediglich eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt...
- Hamsterkäufe bei Glühbirnen
uml;nne gleichzeitig Energie sparen. Die neuen Lampen kosten 1-2 Euro pro Stück, halten 2-3mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen und verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Energie. Es gibt auch Lampen, die vier Euro kosten und etwa 10 Jahre halten. Damit lassen sich die Energiekosten sogar um bis zu 80 Prozent senken. ...
- Gewinnsteigerung bei Vattenfall
Davon erzielte die deutsche Tochter (Polen eingeschlossen) 7,2 Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 e...
- Norderney bald ohne Glühbirne?
uuml;stung von Glüh- auf Energiesparleuchten um ca. 150 000 Euro pro Jahr gesenkt werden. pro Haushalt können etwa 40 Euro Stromkosten eingespart werden. Als Symbol für die Aktion dient auch der historische Wasserturm von Norderney, der jetzt allabendlich von energieeffizienten LED-Strahlern grün angeleuchtet wird. Wenn die Umstellung der Lampen auf der Insel abgeschlossen ist, soll der Turm den Winter übe...
- Energiesparhaus nicht überall möglich
nung EnEV und benötigt nur 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Jahr und pro Quadratkilometer Nutzfläche. Die KfW-Bank stellt für den Bau solcher energieeffizienten Häuser besonders günstige Darlehen zur Verfügung. ...
- Windenergiebranche relativ krisensicher
einer Leistung von 27 000 Megawatt errichtet worden. Insgesamt produzieren alle installierten Windräder mehr als 120 000 Megawatt ökostrom, allerdings musste deutschland seinen Titel „Windweltmeister“ an die USA abgeben. Dort werden inzwischen 20,8 Prozent des weltweiten Windenergie-Stroms produziert. deutschland liegt mit 19,8 Prozent knapp dahinter. Mit weiteren Windkraftwerken wollen China und die USA die in deutschland erfolgrei...
- Berlin setzt auf Ökostrom
n umsetzen, entstünden ungefähr 500 000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Das entspräche zwei bis drei Prozent aller Emissionen, die in Berlin entstehen. Die Umweltorganisationen sowie die grüne Partei werten die Berliner Entscheidung für den ökostrom daher als wichtigen Schritt zu umweltbewusster Energieerzeugung und Nutzung. ...
- Ab 2019 energiefreie Neubauten geplant
Renovierungsbedürftige Häuser in den EU-Staaten müssen schon jetzt so saniert werden, dass die neuen Gebäudeteile den a...
- Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen
Die US-Armee geht mit gutem Beispiel voran, lässt ihre Zelte mit einer wärmenden Schaumstoffisolierung überziehen um Heiz-un...
- Anbieterwechsel künftig in drei Wochen
Bei ungenauen Abrechnungen hat der Verbraucher zudem ein Recht auf Entschädigung. Die Neuregelungen müssen ab Herbst 2010 wä...
- Deutschland spart weniger Energie
um 2,2 Prozent im Jahresmittel angewachsen. Insgesamt ist die Energieproduktivität zwischen 2000 und 2008 mit insgesamt 13,2 Prozent leicht angestiegen, wobei Statistikern zufolge jedoch kaum Energie eingespart wurde. Der Verbrauch ging lediglich um 2,8 Prozent zurück. D...
- Zu wenig Ökostrom verfügbar!
ands wurde überwiegend in bereits vorhandenen Wasserkraftanlagen produziert, es sei aber nicht besonders viel in erneuerbare Energien investiert worden. Wenn man die Leistung der alten Anlagen abziehe, bliebe laut Studie ein ökostromanteil von gerade einmal 0,1- 1,7 Prozent übrig. Die Auswirkungen auf den Klimaschutz wären verheerend, weil die vier Konzerne 80 bis 90 Pro...
- Ökostrom oft Mogelpackung!
Viele Energiekonzerne verkaufen demnach ökostromprodukte, die lediglich auf dem Erwerb von entsprechenden Zertifikaten basieren. Der A...
- Stromkonzerne sollen Preise senken
In Zeiten allgemein steigender Preise sei das eine Entlastung für den Kunden. Gleichzeitig setzt sich zu Guttenberg für läng...
- Größter Windpark Europas in Schweden
2015 jährlich 10 Terawatt Energie allein über Windkraft zu produzieren. ...
- Übernimmt Deutschland EPR-Atomtechnik?
Er befindet sich nahe der französischen Gemeinde Penly, bestätigte Gadonneix kürzlich gegenüber der Tageszeitung „...
- Neue Fenster für weniger Energie
e auch, dass neue Wärmedämmfenster bis zu 500 Liter öl pro Jahr einsparen können. Die Höhe der Ersparnis hängt jedoch von der Fensterfläche ab. Als Beispiel führte VFF-Geschäfts...
- Neuer Bonus für Strom
Bonus bei dem Einheitstarif von E WIE EINFACH könne man 60 Euro pro Jahr einsparen, bei einem Verbrauch von 5600 Kilowattstunden sogar 95 Euro. Der Anbieter hatte im vergangenen Jahr Kosten eingespart und gibt diese Entlastungen an die Kunden weiter. ...
- Kabinett genehmigt CO2-Speicherung
onen ab. Das Gesetz bildet die Basis für drei industrielle Modellprojekte in Deutschland. Demnach soll das umweltschädliche Kohlendioxid aus den Kohlekraftwerken abgespalten und in Endlagern aufbewahrt werden. Die Energieversorger E.ON, Vattenfall und RWE lassen in Wilhelmshaven(Niedersachsen), Jänschwalde(Brandenburg) und Hürth(Nordrhein-Westfalen) entsprechende Kraftwerke mit einer Kapazität von 400 bis 450 Megawatt bauen. Insgesamt sind zwölf dieser Pilotprojekte in ...
- Ökostrom vorerst noch teuer
Derzeit zahlen Kunden einen Aufpreis von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde, bis 2013 wird dieser Betrag voraussichtlich auf 1,4 Cent steigen.&...
- Ulm baut Elektroautos
undesregierung unterstützt die Forschung rund um das Elektroauto deutschlandweit mit rund 700 Millionen Euro, die u.a. aus dem Konjunkturpaket II stammen. Verschiedene Partner aus der Industrie steuern weitere 360 Millionen Euro Startkapital bei. ...
- Millionenprofit dank Atomenergie
nergie würden in den nächsten Jahrzehnten von 5 auf 12 Cent pro Kilowattstunde steigen. ...
- Google-Bibliothek für E-Books
Google und Sony haben sich auf die gegenseitige Nutzung ihrer Serviceleistungen geeinigt, wobei allerdings nur Bücher verfügbar s...
- Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken
Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...
- Trend E-Book kommt nach Deutschland
Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurden E-Books bereits vorgestellt, fanden aber wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15....
- Bau von Windkraftanlagen rückläufig
und 3000 alter Anlagen schöpfen, die nur etwa 400 Kilowatt Strom produzieren. Diese Anlagen werden gegenwärtig durch neue Modelle mit einer Leistung von 3 Megawatt ersetzt, um die aktuellen Standorte besser auszunutzen und die Anzahl vorhandener Anlagen gleichzeitig zu reduzieren. Die neuen Turbinen laufen bei geringerer Drehzahl und sind leiser. Ein Problem sind dabei allerdings die starren Höhen-und Abstandsempfehlungen, vor allem für Küstenländer. Ein Windrad muss üblicherweise 1000 Meter vom nächsten Wohnhaus ent...
- E.ON fährt Gewinnprognosen zurück
;berschuss zur Verfügung haben. Die Gewinnspannen bei der Energieproduktion werden aber zumindest weiter steigen. ...
- RWE Power baut CO-2 Pilotanlage
nt hat. Die Anlage geht ab Sommer dieses Jahres an den Start und wird pro Stunde ca. 300 Kilogramm Kohlendioxid aus einem Teilstrom der Kraftwerksrauchgase filtern. Angesichts des verarbeiteten Rauchgases werden so 90 Prozent Kohlendioxid isoliert. In der Pilotanlage wird die komplette CO-2 Wäsche geprobt. Die Ergebnisse will RWE Power für weitere Anlagen nutzen, mit denen Braun-und Steinkohlekraftwerke ab 2020 nachgerüstet werden sollen. Zur Umsetzu...
- Kein neues Steinkohlekraftwerk in Berlin
glich geplante Steinkohlekraftwerk hätte rund 800 Megawatt Strom pro Jahr produziert, Bürger und Umweltschützer hatten allerdings heftig gegen den Bau demonstriert. Die Senatsverwaltung lehnte die Energieanlage s...
- Stabiler Jahresüberschuss für envia M
mlung werde daher wieder eine Dividendenausschüttung von 40 Cent pro Aktie vorschlagen. Die envia M ist der größte ostdeutsche Regionalanbie...
- E-Autos nur mit regenerativer Energie
l;ber Strom angetrieben wird im Jahr 2020 etwa 220 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen, wie die Studie ergab. Sie war vom Institut für Zukunftsenergiesysteme(IZES) gemäß eines Auftrages der WWF-Umwel...
- CO₂-Fußabdruck für Produkte geplant
ertreter sind das Bundesumweltministerium und die Initiative PCF Pilotprojekt bei dem Forum zugegen. Ein internationaler Standard für den CO₂-Fußabdruck könnte den Verkauf klimaschonend produzierter Waren beispielsweise durch eine Kennzeichnung auf der Verpackung unterstützen. Angaben des PCF Pilotprojekts deutschland zufolge beinhaltet der Fußabdruck die Erfassung von sechs Treibhausgasen, die im Kyoto-...
- Neuzugang in der Chefetage der RWE
Kohler war in letzter Zeit verstärkt in die Kritik geraten, da er angeblich auf der Seite der großen Energiekonzerne stehe, sein...
- Energieklassen durch EU überarbeitet
In Zukunft sollen energieeffiziente Geräte einem internen Arbeitspapier der Europäischen Kommission zufolge mit dem Buchstaben A ...
- Strom fällt deutschlandweit selten aus
Die Berechnung der durchschnittlichen Stromausfälle pro Jahr basiert auf ungeplanten Unterbrechungen, die länger als drei Minuten...
- Enel und Acciona einig über Endesa
Endesa im Bereich regenerative Energien für 1,48 Milliarden Euro pro Megawatt aufgeben. Enel könnte 92 Prozent des Endesa-Betriebes einstreichen, wenn das Unternehmen die Anteile der Acciona erwirbt. Der deutsche Konzern E.ON hatte ebenfalls Interesse gezeigt, war aber überboten worden. Die Merheit an Endesa ging letzten Endes an Enel und Acciona, die 2010 allerdings aus dem Geschäft aussteigen wollen. Deren Anteile sollen daher voraussichtlich noch in diesem Jahr von Enel aufge...
- Energie aus der Wüste
gfristig sollen die Kosten an geeigneten Standorten sogar auf 10 Cent pro Kilowattstunde gesenkt werden, der finanzielle Aufwand muss so gering wie möglich sein, damit sich die Solarkraftwerke rentieren. ...
- Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt
Der deutsche Vattenfall-Konzern in Berlin und das Geschäft im benachbarten Polen konnten 2008 einen Betriebsgewinn von 15,1 Milliarden...
- MVV Energie steigert Gewinn
Der Konzern bestätigte jetzt Aussagen, seinen Umsatz von 2,6 auf 2,8 Milliarden Euro anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Mülle...
- Strom und Wärme durch Ökoabfälle
fallaufkommen war hier 2007 mit 143 Kilogramm Haus-und Sperrmüll pro kopf deutschlandweit am niedrigsten. Die Müllmenge ist gegenübe...
- Stromcheck für Arbeitslose
asten. Wer auf den Standby-Modus verzichtet, hat bis zu 100 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto. Die Berater kommen ins Haus und prüfen alle Stromquellen, darunter Lampen, Waschmaschinen und Hifi-Geräte. Sie geben Tipps zum Stromsparen, verschenken schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und Strahlregler für Wasserhähne und Duschköpfe. So können die Haushalte ihren Stromverbrauch um bis zu 20% senken. ...
- Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer
Wind erzeugt werde. Der Strom ist zu einem Grundpreis von 9,90 Euro pro Monat zu erwerben. Die Kilowattstunde kostet 19,99 Cent, und der Kunde profitiert von einer zweijährigen Preisgarantie des Anbieters. Wer zudem Energie spart und dieses Jahr 100 Kilowattstunden weniger verbraucht als 2008, erhält eine Gutschrift von 10 Euro. Haushalte, die noch mehr Strom einsparen, können mit weiteren Bonusangeboten rechnen. Verbraucherschützer stehen der ökoenergie aus dem Supermarkt jedoch skeptisch gegenüber, denn es gab schon einige Versuche, Strom über die Discounter an den Kunden zu bringen. Der Erfolg blieb aus, weil die Verbraucher an der Ladenkasse keine Vergleichsmöglichkeiten hatten und ihre Energie deshalb lieber direkt bei...
- Amerika im Fokus Erneuerbarer Energien
Die Kanzlerin setzt sich dabei für die Entwicklung gemeinsamer Standards für neue Energiebereiche und den Austausch bereits vorhan...
- Energieabsicherung durch Unternehmen
Damit geht deutschland andere Wege als einige der europäischen Partnerländer, die vorhandene Defizite in der Strom-und Gasversorgu...
- Neue Pläne für Elektroautos
Der Prototyp des Elektroautos „Better Place“ soll trotz weltweiter Krise in der Automobilbranche noch 2009 auf den deutschen Mar...
- Braunkohle die deutsche Energiequelle
ergangenen Jahr 150 Milliarden Kilowattstunden Energie aus Braunkohle produziert, das entspricht jeder vierten in deutschland verbrauchten Kilowattstunde. Im Vergleich zu 2007 ging die Produktion allerdin...
- RWE Energy kauft ExxonMobil-Anteile
t zusätzlichen Energieservice anbieten und die dezentrale Energieproduktion noch effizienter gestalten....
- Intelligente Stromzähler für Yello Strom
e herkömmlichen Geräte. Der Einbau kostet einmalig 79 Euro, pro Monat kostet der Zähler zwischen drei und neun Euro. Darüber hinaus erhalten Yello Strom Kunden zu bestimmten Tageszeiten Rabatte v...
- Mehr Energie für Europa
Tuomo Hatakka, Vorstandschef von Vattenfall Europe hat jetzt bestätigt, dass der Energieanbieter die CO₂-Emission bis 2030 um 50% sen...
- Energiekonzerne sollten jetzt zukaufen
Darüber hinaus solle man sich nicht auf Finanzinvestoren verlassen, sondern lieber mit größeren Energieversorgern kooperiere...
- Die Kernkraft ist zurück!
In diesen Zeiten der unzuverlässigen Gasbelieferung und der Erderwärmung ändert sich bei vielen Verbrauchern auch die Meinung...
- Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe!
6 stillgelegte Atommeiler Kosloduj neugestartet werden, um das Energieproblem zu beheben. Der Slowakei droht inzwischen der Kollaps, weil Gas-und Stromversorgung in dem Land vollkommen voneinander abhängig sind. Auch hier wird Ungarn mit Stromlieferungen aushelfen, sie liegen bei 100 bis 220 Megawatt pro Tag. Bei langanhaltendem Gasausfall wird aber auch die Slowakei alte Reaktoren in Atomkraftwerken wieder in Betrieb nehmen müssen. Slowenien setzt ebenfalls auf Kernkraft, während Kroatien die Versorgung mittels Windenergie sichern will. In Serbien ist der Gas-und Stromverbrauch wegen der anhaltenden Kälte enorm gestiegen, und die Stromgesellschaften haben inzwischen mit K&uu...
- Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück
100 Euro. Grundlage dieser Berechnung ist ein Basispreis von 20 Cent pro Kilowattstunde und eine Arbeitsdauer der Lampe von 10 000 Stunden....
- Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall
Aufgrund des kalten Winters befürchtet Frankreich einen ähnlichen Zusammenbruch in der Versorgung wie das im November 2006 in Deut...
- Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept
;tten im vergangenen Jahr 67% des deutschlandweit verbrauchten Stroms produziert. Windenergie könne dagegen bei sehr kalter Witterung und damit verbundener Windstille nicht genutzt werden, weil die Anlagen dann nicht arbeiten könnten. In deutschland ist eine Windenergieleistung von 23 000 Megawatt installiert, am Donnerstag den 08.Januar habe die Produktion aber lediglich 900 Megawatt erreicht. Auch Steinkohle-Kraftwerke haben bei kalten Temperaturen Probleme mit dem Brennstoffnachschub, und der Transport über Schienen-und Wasserwege ist dann schwierig. Derzeit sind Lambertz zu...
- Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen
sind nun definitiv geschlossen, wie Alexej Medwedew, Vize-Chef von Gazprom nun bestätigt hat. Westeuropa erhält über andere Leitungen Gas. Der Ukraine wird vorgeworfen, das Exportgas für eigene Belange abzuzweigen. Daher solle es auch nicht mehr über das ...
- Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen
t. Nicht nur die mehr als 43 Millionen Einwohner im Versorgungsgebiet profitierten davon, sondern auch das Höchstspanungsnetz in Europa. Sowohl deutschland als auch die Niederlande setzen zunehmend Windkraftanlagen zur Erzeugung von Strom ein, was immer wieder Netzschwankungen verursache. Das Sicherheitszentrum sei daher von entscheidender Bedeutung bei der Gewährleistung der Versorgungssicherheit und helfe dabei, die steigenden Anforderungen an die übertragungsnetze durch grenzüberschreitenden Stromhandel auszugleichen. Damit stärke das Zentrum die Zusammenarbeit der Netzbetreiber in ganz Europa....
- RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe
Der Energiekonzern will aus der Wirtschaftskrise als Gewinner hervorgehen und plant für die kommenden 10 Jahre Investitionen in das int...
- Pro Klima Strom erweist sich als Abzocke!
, wo u.a. dank üppiger Subventionen Strom für nur zwei Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden kann. Er wird dann zum elffachen Preis, nämlich 23 Cent pro Kilowattstunde, verkauft. Damit ist der „Pro Klima“ Tarif völlig überteuert und auch für Atomkraft-Befürworter nicht zu empfehlen. Wer auf ökostrom umsteigen will, sollte seine Verträge bei RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW kündigen und zu einem seriösen ökostromanbieter wechseln. Unter dem Link www.atomaustiegselbermachen.de finden interessierte Verbraucher entsprechende Versorger, die von den Umweltverbänden anerkannt sind. Die Kilowattstundenpreise liegen dort deutlich unter dem Atomstromtarif der RWE, wie Michael Schäfer, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, erklärt hat....
- Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke
Im Jahr 2020 sollen 30% der in deutschland und Europa benötigten Energie mit dezentralen Kleinkraftwerken in den Eigenheimen der Verbra...
- Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen
Der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus &Grund deutschland macht darauf aufmerksam, dass ab dem 1. Januar 2009 die Eigentümer n...
- Glühlampen 80 Prozent höheren Verbrauch gegenüber Energiesparlampen
Die Stiftung Warentest fand jetzt nach Abschluss eines Langzeittests heraus, dass viele Energiesparlampen mit rund einem Fünftel, sehr ...
- Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an
Gebühren um durchschnittlich 8,1%. Für einen Haushalt, der pro Jahr 4000 kWh verbraucht, bedeutet das Mehrkosten von durchschnittlich 69 Euro. Am stärksten wird die Erhöhung der Stromtarife Kunden der Elektrizitätswerke der Stadt Röttingen treffen, hier liegt der Preisanstieg bei 27,7%! Lediglich 9 Energielieferanten wollen ihre Gebühren...
- Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland
ht die Finanzkrise auch Vattenfall zu schaffen, und man müsse Kompromisse bei der mittel-und langfristigen Firmenplanung machen, wie Josefsson gegenüber „Capital“ betonte. In den kommenden Jahren sein daher mit weniger Gewinn zu rechnen. Allerdings habe Vattenfall einen Großteil der Stromerzeugung für das Jahr 2009 zu Preisen vor der Finanzkrise verkauft. Parallel dazu will der Konzern seine Kosten in den nächsten zwei Jahren mithilfe eines gesonderten Effizienzprogramms um 11% senken. Nach „Capital“-Informationen kann deutschland dabei ca. 250 Millionen Euro einsparen. Die Mitarbeiter fürchten Gehaltskürzungen und massive Entlassungen, die werde es aber laut Josefsson nicht geben, da sich Vattenfall als „sehr verantwortungsvoller Arbeitgeber betrachte“....
- Höherer Stromverbrauch durch Gänsebraten zum Fest
Der Strombedarf wird auch an diesem ersten Weihnachtsfeiertag wieder um ein Vielfaches steigen. Um rund ein Drittel steigt der Verbrauch ein...
- Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr
Gründe für den Mehrverbrauch seien ein Anstieg der Industrieproduktion um knapp 4% und der Schalttag im Februar gewesen. Darüber hinaus erklärte der BDEW, dass der Stromverbrauch nur langsam wachse, was maßgeblich an den neuen, energiesparenden Geräten und Produktionsverfahren liege. Zudem würden die Verbraucher inzwischen bewusster mit der Energie aus der Steckdose umgehen. Als Beispiel führte der BDEW d...
- Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt
Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...
- Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!
auml;nder wie Schweden oder Frankreich werden von den neuen Reglungen profitieren, weil sie viel Energie über Kernenergie bzw. Wasserkraft produzieren. deutschland hingegen verliert Investitionen von 20 Millionen Euro, und tausende Menschen werden ihre Arbeit verlieren....
- Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!
er europäischen Haushalte klassische Glühbirnen. Sie kosten pro Stück ca. 60 Cent, während eine Sparlampe mit 2 bis 10 Euro zu Buche schlägt. Die neuen Leuchtstofflampen verbrauchen 65 bis 80% weniger Strom als die alten Birnen und arbeiten im Schnitt 6 Jahre. Mit der Umstellung auf Energiesparlampen kann jeder Haushalt laut EU-Angaben seine Stromrechnung um 50 Euro pro Jahr senken. Europaweit könnten die Verbraucher nach Angaben der Lampenindustrie somit bis zu 7 Milliarden Euro im Jahr einsparen. Darüber hinaus vertreten Umweltexperten die Meinung, dass der Verzicht auf die klassische Glühlampe allein in deutschland eine Reduzierung des CO?-Ausstoßes um ca. 3 Millionen Tonnen zur Folge hätte! Die alten Glühbirnen werden vorrangig noch in Polen, Ungarn und einigen Ländern Westeuropas produziert. Damit sind, Schätzungen der EU-Kommission zufolge- etwa 8000 der 50 000 in den Betrieben Angestellten für die Herstellung dieser Lampen eingesetzt. Die entsprechenden Unternehmen sollen auf Energiesparlampen umsteigen und so die Arbeitsplätze erhalten. Dennoch ist ein Verlust von 2000 bis 3000 St...
- EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament
neten erklärten sich nach eigenen Angaben mit dem vorgelegten Kompromiss der Energieminister aus den 27 Mitgliedsstaaten einverstanden. Dieser war am Montag den 08.12. 2008 ausgehandelt worden. Die SPD-Abgeordnete Mechtild Rothe, Energieexpertin und Vizepräsidentin des Eur...







