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Stromnachrichten

  • Atommeiler Fessenheim soll heruntergefahren werden

    Zu altes Pannenkraftwerk Hollande plant die Abschaltung des aktuell 35-jährigen Kraftwerks noch während seiner Amtszeit, was sp&a...

  • Strompreis Entwicklung - Kunden brauchen Einblick

    und Preise müssen klar sein Hans-Peter Keitel, Präsident des BDI, fordert, dass neben den Preisen auch die Bedingungen klar sein müss...

  • Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen

    Vergangenheit auf die Nutzung von ökostrom. Auf den Dächern des Flughafens wurde auf einer Fläche von rund 80.000 Quadratmetern Strom mittels Solaranlagen produziert. Die Anlagen sollen zukünftig weiter &...

  • Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu

    Unterschiede in Erzeugungsmenge Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilt, ist der Anteil der in das deutsch...

  • Strompreis - E.on Hanse kündigt Erhöhungen an

    Kunden müssen mehr für Strom bezahlen Die Kunden des Stromversorgers E.on Hanse müssen sich ab dem ersten Juni 2012 auf ste...

  • Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage

    ml;ssige Sonderabgabe handele. Er verweist dabei auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1994, die beinhaltet, dass die Subvention der deutschen Steinkohleförderung über den Strompreis und somit als Belöastung für die Stromkunden als verfassungswidrig einzuschätzen sei. ...

  • Energiewende: Portugal errichtet EU-stärkstes PWS

    420 MVA Leistung Das neue Kraftwerk wird am Ufer des Flusses Cávado in der Region Braga in Nordportugal erbaut werden und ist eines ...

  • Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

    Der VKU sowie die Stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepolitischer Ziele aktiv und arbeiten konstruktiv an dem Umbau der Deut...

  • Stromerzeugung: 60 Milliarden Euro für Großanlagen

    und Unsicherheiten. Rechtsunsicherheiten und Neubauten Berechnungen des BDEW zufolge wird der Betrieb konventioneller Kraftwerke um durchschnittlich 40 Prozent zurückgehen. Kohlekraftwerke brächten zudem eventuell Rechtsunsicherheiten durch Klagen. Zudem seien bis 2015 etliche Neubauten vonnöten, um den Ausstieg aus der Atomenergie zu realisieren. ...

  • Atomkraft Deutschlands laut EU-Stresstest sicherer

    a Der nun veröffentlichte Bericht bestätigt die Ergebnisse des nationalen Berichts für Deutschland, der am 31. 12.2011 an die Europäische Kommission übermittelt wurde....

  • Stromnetz Berlin: Bürger wollen Konzession kaufen

    sion beim Netzbetreiber Berlins, Vattenfall. Doch diese endet zu Ende des Jahres 2014, was eine neue Vergabe in den kommenden Monaten bedeutet. Der Kauf des Netzes ist somit auch für die Bü...

  • Stromgesetz: KWKG zur Demokratisierung nutzen

    orderungen an die Regierung   Im gestrigen Wirtschaftsausschuss des Bundestags wurde die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetze...

  • Strom- Netzausbau: Öffentlichkeit hinterm Licht

    Das übliche Muster Der Pressemitteilung des IWR zufolge verfolgen alle verunsichernden Medienberichte dasselbe Muster. Basis sei stets...

  • Strom Atommülllager: Kein Rechtsschutz für Bürger

    bschließend ausgewählte Endlager würden dann durch Bundesgesetze bestimmt und betroffene Eigentümer hätten nur mehr den Gang zum Bundesverfassungsgericht, um diese Entscheidungen rechtlic...

  • Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

    , dienen entsprechende Gütesiegel als Orientierung. „Wegen des fehlenden gesetzlichen Standards gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Zertifikaten bzw. den Kriterienkatalogen der verschiedenen Anbieter“, erläutert Klaus Nürnberger, ökostromexp...

  • Energiewende: Nach Studie Rettungsschirm gefordert

    Subventionen überflüssig „Die Volatilität des immer größeren Anteils am Energiemix an fluktuierenden erneue...

  • Energie-Umfrage: Bürger von Erneuerbaren überzeugt

    Bundesbürger optimistisch Jeder fünfte Deutsche plant der Umfrage zufolge, innerhalb der nächsten acht Jahre Strom für ...

  • Energiegesetz: Mehrheit der Experten kritisch

    und senkt die Kosten“, meint Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) und Vorsitzender der Monopolkommission. Auch er hat an der Umfrage teilgenommen. ...

  • Solarstrom: Studie über Potenziale bis 2017

    e zu steigern, ohne dabei auf die „Rückfallposition“ des sicheren EEG-Vergütungsmodells verzichten zu müssen“. Selbst diese klassische EEG-Vergütung verliere nicht an Attraktivität: Nach den Berechnungen von EuPD erhöhe ein Investor trotz der aktuellen Kürzungen einen IRR von 7 Prozent. Direktvermarktung ermöglicht Gewinnsteigerung Die potenziellen Erlöse werden auch bei der Direktvermarktung über den zu erwartenden Kosten liegen, wie Wattner in einer Pressemitteilung schreibt. Wenn ein Anlagenbetreiber von der reine...

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    achstum sei vorerst nicht zu erwarten. Erst ab 2015 sei Licht am Ende des Tunnels zu sehen. ...

  • Stromanbieter wechseln? Jeder Dritte grübelt schon

    er einem hohen Kostendruck“, so Colle, „gerade im Bereich des Service bieten sich Einsparmöglichkeiten, die umsetzbar sind, ohne die Erwartungen des Kunden zu enttäuschen und ihn al Ende zu verlieren. Digitale Kanäle werden hier von vielen Versorgern noch nicht ausreichend genutzt.“ ...

  • Stromanbieter-Vergleich: „Sehr gut“ für 5 Anbieter

    eher auf die Erreichbarkeit und den Service der Telefonhotline sowie des E-Mail-Services geachtet. Außerdem flossen die Interaktionsmöglichkeiten auf der Website des Versorgers, beispielsweise die Möglichkeit zur Eingabe des Zählerstandes, mit in die Bewertung ein. LichtBlick auf dem Siegertreppchen Für die Verbraucherfreundlichkeit erhielt LichtBlick nun den ersten Platz, dessen gleichnamiger Tarif 331 von 420 möglichen Punkten erreichte und konnte sich so auch den ersten Platz als Gesamtsieger sichern. Wemio.de mit seinem Tarif „wemio ökostrom“ und NordlandEnergie mit dem Tarif „Drift Nordstrom“ teilen sich mit jeweils einem Punkt weniger Platz z...

  • Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei

    n Strom unnötig fließt oder den notwendigen Stromverbrauch des Hauses automatisch melden. Theoretisch verlockend, aber praktisch sicher? Claudia Eckert sprach gegenüber der Deutschen Presse-Agetur von neuen Herausforderungen in punto Datensi...

  • Stromanbieter:Wechselfrist auf drei Wochen gekürzt

    e „Verordnung zur änderung von Verordnungen auf dem Gebiet des Energiewirtschaftsrechts“ vereinfacht den Wechsel. Ab 1.April wurden Kündigungsfristen von vier auf zwei Wochen gekürzt und der Wechsel vom Grundversorger für Strom und Gas, zu einem anderen Anbieter, muss binnen drei Wochen abgeschlossen sein. Der Verbraucher soll mit der neuen Verordnung die Möglichkeit e...

  • Strom als Luxusgut: E.on-Chef fordert Zuschüsse

    einkommensschwache Haushalte abfedern“, offenbarte der Manager des Großkonzerns. Teyssen räumt zwar ein, dass die Preise „im europäischen Vergleich am oberen Rand“ lägen, schiebt dies jedoch vor allem auf den Staatsanteil, der inzwischen bei 45 Prozent liege. Viele Stromexperten halten diese Darstellung zumindest für einseitig. Strompreisge...

  • Stromengpass in Hamburg: Atommeiler abgeschaltet

    arbeiten, Analysen und Risikobewertungen machen. „Auch Experten des Kraftwerks, der Aufsichtsbehörde und des TüV sind in die fachlichen Prüfungen einbezogen.“ Wegen des Vorfalls fordern die Grünen in Kiel das AKW Brokdorf schnell abzuschalten, da es immer unvorhersehbare und Verkettungen von Umständen geben kann. Erst Anfang Märk gab es im von Vattenfall betriebenen, bereits stillgelegten Brunsbüttel einen Vorfall, bei welchem Prüfer des TüV Nord durchgerostete Atommüllfässer fanden. ...

  • Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten

    enn sie entsprechend gute Auf- und Abfahrten und zuverlässige Bundes- und Kreisstraßen haben.“ Stromerhöhung für KWK-Förderung Reck nennt auch den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als wichtigen Schritt hin zu einer größeren Flexibilität bei der Energieerzeugung und mehr Effizienz. „Das KWK- Ausbau ist aus energiewirtschaftlichen und klimaschutzpolitischen Gründen dringend notwendig. Er ist ein wichtiger Baustein, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen.“ Angesichts der veränderten energiewirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie der ...

  • Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen

    WSW. Genaue Daten Auch Norbert Hüttehölscher , der Leiter des Bereichs Neue Energiekonzepte der WSW Energie & Wasser AG, wird an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Die Tagung wird in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste stattfinden und 13:00 kostenlos die Türen öffnen. ...

  • Strom-Diskussion bei Maybrit Illner

    gut voran, wir sind im Zeitplan.“ Auch nach Einschätzung des „Stromrebells“ gehen bei der Energiewende sehr viele Menschen mit, die auch zu Investitionen bereit sind, wenn damit ein grundsätzlicher Strukturwandel einhergeht. Er verweist auf die „große Möglichkeit der Dezentralisierung“ und auf die Möglichkeit, Stromleitungs- und Netzprobleme mit der Erforschung und Erprobung neuer Speichertechnologien zu lösen. Auswirkungen auf die Gesellschaft Buchautor Dirk Maxeiner sieht eine durch die Energiewende verursachte Spaltung der Gesellschaft näherrücken. Seiner Meinung nach würde bald niemand mehr verstehen, warum „Studenten und Rentner“ Solaranlagen auf Million&au...

  • Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus

    nar am kommenden Dienstag wird die grundlegenden Neuerungen und Ziele des EEG 2012 und die konkrete Bedeutung dieser Neuerungen in der Praxis erklären. Außerdem w...

  • Energiewende durch Gesetzesänderungen in Gefahr

    BEE fordert Streichung „Damit schürt die Bundesregierung Investitionszurückhaltung in der gesamten Branche. Denn die notwen...

  • Stromversorger ENTEGA: Beschwerde über Verfügung

    t, dass dies längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Kritik an Bundeskartellamt Im Jahr 2009 leitete das Bundeskartellamt gegen 24 weitere Anbieter von Strom für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen Verfahren ein. Daraufhin wurde deren Preisgestaltung untersucht und die Umsetzung von marktöffnenden Maßnahmen, wie der Veröffentlichung der Preise auf der Internetseite, gefordert. Wegen Nichtbestätigung des Missbrauchsvorwurfs wurden die Verfahren bisher aufgrund der Verpflichtungszusagen durch die Anbieter eingestellt. Das Bundeskartellamt erhielt erst kürzlich im jüngsten Sondergutachten von der Monopolkommission Kritik. ...

  • Energieeffizienz: Teil des Alltags

    zinsparende Reifen verwenden, können wir die Kraftstoffeffizienz des Durchschnittsautos verdoppeln. Videoclip geht um die Welt Ein Videoclip soll nun einen überblick über die Ziele der Europäischen Union bezüglich dem Thema Energieeffizienz geben. Er soll zeigen wie jeder etwas ändern kann, egal ob beruflich oder im Privatleben. Der Clip wurde bereits in Frankreich, Belgien, Niederlande, Irland, Polen, Spanien, Italien, österreich und Großbritannien und Deutschland verbreitet. ...

  • Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung

    könnte. Die Veranstaltung fand am 15.März in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin statt. Zu der Diskussion kamen rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen, um das Für und Wider neuer Technologien in der Stromübertragung abzuwägen. „Mit den traditionellen Mitteln des Netzausbaus alle...

  • Strom aus Wind: Erhöhung von Effizienz und Ertrag

    ...

  • Strompreis: Einsparungen können Kosten senken

    Strompreise werden weiter deutlich steigen Nach Ansicht des TüV Rheinland müssen sich die Verbraucher in den kommenden Jahren au...

  • Verbesserte Stromversorgung durch Öko-Effekt

    g der Solarförderung eine logische Konsequenz zur Stabilisierung des Marktes sei. Es sei mit einer verhältnismäßigen wirtschaftlichen Steuerung nicht zu vereinbaren, dass die Gesamtheit der Stromverbraucher indirekt fü...

  • Die Grünen wollen Revolution des Strom

    n dieser wird gefordert, dass Energieversorger eine Einsparung von mindestens 1,5 Prozent ihres Absatzes im Jahr vorantreiben sollen. Weiterhin wird auch der amtierenden Regierung der Vorwurf unterstellt, man hätte es verpasst die Energiewende frühzeitig und konsequent genug durchzuführen. Eine „falsche Weichenstellung“, soll laut dem Bündnis 90/Die Grünen dazu geführt haben, dass der Erfolg der Energiewende bisher nicht so ausschlaggebend zu bemessen ist, wie es eigentlich hätte sein sollen und können.  Der eingereichte Antrag blieb bisher im Bundestag weitestgehend unkommentiert.   ...

  • Stromanbieter EnerGen Süd insolvent - Verfahren

    euern nicht an Kunden weitergereicht Wie aus einer Pressemitteilung des Insolvenzverwalters von EnerGen Süd hervorgeht, konnte die Genossenschaft in der Vergangenheit aufgrund des billigen Stroms stark wachsen. Allerdings habe der Versorger die gesetzlich festgelegten Steuern und Abgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht an die Kunden weitergegeben. Dadurch sei es zu den günstigen Strompreisen gekommen. ...

  • Stromanbieter EnBW erweitert Onshore-Windpark

    park der EnBW wird ausgebaut Der größte Onshore-Windpark des Stromanbieters EnBW Erneuerbare Energien GmbH in Buchholz im niedersächsischen Landk...

  • Strom: Großkundgebung gegen Kürzung Solarförderung

    derstand gegen Regierungspläne Die Pläne der deutschen Bundesregierung, die Solarförderung weiter zu kürzen und den Ausb...

  • Stromerzeugung: Ruhr soll zukünftig Strom erzeugen

    dtwerke Duisburg denkbar wäre. Die notwendige Tragfähigkeit des Bodens konnte bereits anhand eines Bodengrundgutachtens nachgewiesen werden. Art des Wasserkraftwerks noch nicht festgelegt Die Stadtwerke haben sich bislang noch nicht auf eine Anlagenvariante festgelegt und ziehen verschiedene Anlagentypen mit einer jeweiligen Leistung von 2,5 Megawatt in Erwägung. Mit einem Wasserkraftwerk an dieser Stelle könnten jährlich bis zu 10 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Diese wären ausreichend für die Versorgung von rund ...

  • Strom: Knappheit durch Ökostrom abgewendet

    aten der Leipziger Strombörse EEX zu dem Schluss, dass die Menge des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms höher ist als die Menge Strom, die im gleichen Zeitraum in den acht Atomkraftwerken erzeugt würde, wenn diese weiterhin in Betrieb wären. IWR-Direkto...

  • Strom: Bundesrat soll Entscheidungen überwachen

    higkeit BEE-Präsident Dietmar Schütz fordert, dass die Bundesregierung zukünftig weichenstellende Entscheidungen in Bezug auf grundlegende änderungen des EEG nicht ...

  • Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit

    Investitionssicherheit durch Einigung Die Einigung zwischen der Bundesnetzagentur und den Netzbetreibern bringt nach Ansicht von Matthias ...

  • Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs

    Die Daten sind allerdings vorläufig und beruhen auf den Angaben des Monatsberichts der Energie- und Wasserversorgung. Für den Bericht werden alle Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung, die mehr mindestens 20 Mitarbeiter beschäftigen, monatlich befragt. ...

  • Strompreis: Anstieg bei 178 Versorgern bundesweit

    Durchschnittserhöhung bei drei Prozent Ausgehend von der Pressemitteilung liegt die durchschnittliche Erhöhung bei 41 Euro bzw. ...

  • Strom: Neuer Kraftwerksblock Boxberg in Betrieb

    Ausstoß Kohlendioxid verringern Laut einer Pressemitteilung des Energiekonzerns Vattenfall vom 16. Februar wurde am gestrigen Donner...

  • Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt

    ie Vorgaben an die Unternehmen, die Zusammenarbeit bei der Abwicklung des Versorgerwechsels betreffend, ebenfalls abzuändern. Nach wie vor haben die Verbraucher auch die Möglichkeit, die Kündigung des bestehenden Liefervertrages durch den neuen Versorger kündigen zu lassen. Die Verbraucher müssen dem neuen Lieferanten dann lediglich den Namen des bisherigen Stromversorgers, die Zählernummer sowie den letzten Jahresstromverbrauch und die alte Kundennummer mitteilen. Wer sich bereits nicht mehr in der Grundversorgung befindet, also bereits einen Anbieterwechsel vollzogen hat, kann trotzdem von den neuen Regelungen bei einem erneuten Wechsel profitieren. Bunde...

  • Strom: FlexStrom muss Bonuszahlung nicht leisten

    ngungen erfüllt Vor dem Amtsgericht Tiergarten hatte ein Kunde des Energieversorgers FlexStrom Klage eingereicht. Er forderte die Zahlung des Bonus, obwohl nicht ...

  • Energie Effizienz: dena startet Wettbewerb

    röße und kommunale Einrichtungen sowie Betriebe, die zu mindestens zwei Dritteln in der öffentlichen Hand sind. Um sich für die Teilnahme an dem Wettbewerb zu qualifizieren, müssen die Beiträge bereits Endenergieeinsparungen erreicht haben und im Vorfeld evaluiert sein. Für die Ausw...

  • Energiekosten von Verbrauchern falsch eingeschätzt

    r Energiekosten einmal im Jahr schaffe den überblick nicht. Stattdessen schlägt er eine regelmäßig, aktualisierte Aufstellung der Energieverbräuche vor. Energiesparpotenzial bei den Meisten Die meisten Verbraucher könnten ihre Energiekosten durch sparsamen Umgang mit der Energie reduzieren. Lediglich drei Prozent der Befragten sind der Ansicht, kein weiteres Potenzial bezogen auf Energieeinsparungen zu haben. Das meiste Einsparpotenzial sehen sie bei den elektrischen Geräten mit 30 Prozent, bei der Beleuchtung mit 26 Prozent, bei der Heizung mit 23 Prozent und bezogen auf den Warmwasserverbrauch mit 17 Prozent. Von den Befragten sind des Weiteren knapp 12 Prozent bereit, einmalig mehr als 1.000 Euro in energiesparende Technik zu investieren. Zwischen 500 ...

  • Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil

    chlands Neben dem Status als größtes Passivhaus-Areal bundesweit wird der neue Heidelberger Stadtteil Bahnstadt auch der größte sein, der flächendeckend...

  • Energie: Thüga gründet Energieeffizienz GmbH

    ;ga-Gruppe übernommen werden. Für Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft, ist eine bessere Energieeffizienz und der damit einhergehende Klimaschutz von hoher Bedeutung. Erstes Geschäftsfeld Klein-Blockheizkraftwerke Der erste Bereich, auf den sich die Energieeffizienz GmbH der Thüga konzentrieren wird, ist das Feld der Klein-Blockheizkraftwerke. Auch stromerzeugende Heizungen, die per Kraft-Wärme-Kopplung vor Ort Strom und Wärme zugleich erzeugen, sollen in den Fokus rücken. Da durch das Umstellen des Heizungssystems von alten gas- oder ölheizungen bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen verhindert werden könnten, sind diese Maßnahmen ein wichtiger Schritt in Richtu...

  • Energie: Oettinger plädiert weiter für Netzausbau

    e im Vorfeld der E-World Energy & Water deutlich, dass ein Ausbau des europäischen Binnenmarktes für Energie bis 2014 erfolgt sein soll. Dazu sei ein europäischer Ausbau der Energie...

  • Energiewende: Investitionen in erneuerbare Energie

    eld voran. Am Montag wurde der Antrag auf den Vorbescheid nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz eingereicht. Geplant ist das Kraftwerk mit einer Leistung von bis zu 1.200 Megawatt. Der Wirkungsgrad soll bei 90 Prozent liegen. Das GuD-Kraftwerk im Krefelder Chempark gehört zu den Projekten im Erzeugungsbereich, in welche Trianel rund vier Milliarden Euro inve...

  • Stromtrasse - Starker Widerstand bei Kommunen

    betroffen. Gemeinsam wollen die Kommunen Schritte gegen die Umsetzung des Projektes unternehmen. Geplant ist der Bau einer 380 Kilovolt-Starkstromtrasse. Kritik an Sinnhaftigkeit Petra Enders übt vor allem Kritik an dem Sinn des Vorhabens. Sie hält die Investitionen für sinnlos und vertritt den Standpunkt, dass man diesem Vorhaben entgegen treten müsse. Anstell...

  • Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz

    160 Millionen Euro. Wie Dr. Dietrich Graf, Geschäftsführer des Hamburger Stromnetzbetreibers, meint, wolle man die Versorgungssicherheit weiter verbessern und Schwankungen im Stromnetz minimieren, die durch die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zustande kommen. Außer...

  • Stromanbieterwechsel - Zahl der Wechsel gestiegen

    Vergleichsportal und auf den Daten zum Jahr 2010, erhoben von der Bundesnetzagentur, beruhen. Ausgehend von dem Monitoringbericht der Bundesnetzagentur vollzogen im Jahr 2010 2,7 Millionen Haushaltskunden einen Stromanbieterwechsel. Demnach lag die Wechselquote bei rund 5,9 Prozent. Derzeit gibt es noch keine genauen Auskünfte über die Wechselquoten des vergangenen Jahres, diese werden aller Voraussicht nach erst im Herbst dieses Jahres veröffentl...

  • Strom aus Wind: Vereinfachung des Offshore Ausbaus

    Bündelung des Genehmigungsverfahrens Am Montag, den 30. Januar 2012, ist die neue Seenlagenverordnung in Kraft getreten, die für...

  • Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen

    etz EWE Energie Vorstand Dr. Torsten Köhne hebt bei der Bilanz des vergangenen Jahres vor allem den Dezember hervor. Dieser habe dafür gesorgt, dass das Windjahr f&uu...

  • Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom

    demie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strombedarfs sollen mit den auf dem haupthaus und einem Seminargebäude installierten Solarmodulen gedeckt werden. Auf den ...

  • Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung

    NABU gegen Abschaffung des EEG NABU-Präsident Olaf Tschimpke spricht sich entschieden gegen die Pläne der schwarz-gelben Koaliti...

  • Strompreiserhöhung von 104 Versorgern im Frühjahr

    ger die Strompreise erhöhen. Betroffen sind unter anderem Kunden des Grundversorgers EWE AG, der die Preise um knapp 3,2 Prozent anhebt sowie der Mainova, deren Kunden sich auf Preisanhebungen in Höhe von rund 8,3 Prozent einstellen müssen. Insgesamt werden bis zu sieben Millionen Haushalte von den Erhöhungen be...

  • Strompreis der Stadtwerke Energie stabil

    ge nicht erhöhen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Versorgers hervor. Vertriebsleiter Frank Schöttke macht darauf aufmerksam, dass die Stadtwerke die neue Umlage tragen werden. Diese liegt für das Jahr 2012 bei 0,151 Cent je Kilowattstunde netto. Deshalb kommt auf die Sta...

  • AKW Frankreichs - Oettinger zweifelt an Sicherheit

    zlig;t die EU. Sie plant, dass bis zum Jahr 2030 rund die Hälfte des europäischen Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird. Pressemitteilung vom 19.01.2012 zu finden unter http://www.presseportal.de/pm/8185/2183304/eu-energiekommissar-oettinger-zweifelt-an-sicherheit-franzoesischer-atomkraftwerke/rss ...

  • Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung

    chritte anstelle einiger großer Am Nachmittag ist ein Treffen des Branchenverbandes mit dem Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) angedacht, bei...

  • Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren

    r Philipp Rösler ist nicht mehr der einzige, der eine Neuordnung des Fördersystems für erneuerbare Energien verlangt – auch Kartellamtspräsident Andreas Mundt ist inzwisc...

  • Energie - Kritik an Energiepolitik der Regierung

    speisevergütung Der vzbv spricht sich gegen die Politik der Bundesregierung aus, die Energiewende so preiswert wie möglich umsetzen zu wollen. Vor allem ...

  • Stromkunden fürchten verstärkt unseriöse Anbieter

    PUTZ&PARTNER. Außerdem werden Image- und Vertrauensfaktor des Stromanbieters inzwischen von 47 Prozent als wichtig bewertet. Nur 34 Prozent halten bei der Auswahl nur den Preis wichtig. Im Vergleich zum Vorjahr sank dieser Prozentwert um 8 Punkte. TelDaFax-Folgen weitreichender als Fukushima „Die Schlagzeilen um Teldafax zeigen sich im wechselverhalten noch deutlicher als die Neubewertung des Energiemixes durch die Deutschen nach der Katastrophe von Fukushima“, erklärt Volker Rothenpieler,...

  • Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an

    EWE Energie AG, betont, dass das Unternehmen nur noch auf 30 Prozent des Strompreises Einfluss habe und die restlichen 70 Prozent staatlich festgelegt würden. In diesen Bereich gehört beispielsweise auch die neue Industrieumlage. Pressemitteilung der EWE Energie AG vom 16.01.2012 ...

  • Strom aus Windanlagen: Vestas kürzt Stellen

    rigen Erwartungen liegen. So hatte das Unternehmen im dritten Quartal des vergangenen Jahres rund 60 Millionen Euro Verlust gemacht, nachdem im Vorjahreszeitraum ein Plus von 127 Millionen Euro erwirtschaftet werden konnte. Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 12.01.29012 ...

  • Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter

    ;nnen Kunden der Stadtwerke Gütersloh, der Nord Stadtwerke sowie des ökostromanbieters jeda energie mit dem Grüner Strom Label ausgezeichneten ökostrom beziehen. Die Stadtwerke Gütersloh haben das bestehende ...

  • Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau

    sbau unter Kontrolle Gemeinsam mit der Prognos AG Berlin hat der Bundesverband Solarwirtschaft am Donnerstag in einer Kurzvorstellung bekannt gegeben, dass mit steigend...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    raucht. Im Vergleich zum Jahr 2010 entspricht dies einer Verringerung des Stromverbrauchs um knapp 0,5 Prozent. Neben dem konjunkturellen Aufschwung des vergangenen Jahres hätten auch der nicht sonderlich heiße Sommer und der milde Winter entscheidend dazu beigetragen. Hingegen ging die Stromproduktion in Deutsch...

  • Strom aus niederländischem AKW - NRW dagegen

    Störfall könnte auch NRW betreffen Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens macht ihre Einwände gegen den Bau eines neuen A...

  • E.on drängt in brasilianischen Energiemarkt

    Energiegeschäft in Brasilien zuständiges Tochterunternehmen des Konzerns EBX, am Mittwoch die Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Die Partner sollen gleichberechtigt jeweils 50 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. Das Ziel dieses Joint Ventu...

  • Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen

    aikanlagen verzeichnet. Die Angaben gehen auf Schätzungen der Bundesnetzagentur zurück, welche Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, bekannt gab. Eine Aufgabe der Bundesnetzagentur besteht darin, auf der Grundlage der Zubau-Meldungen neue Vergütungssätze für neu-errichtete Photovoltaikanlagen sowie die Stärke der Absenkung der Einspeisevergütung zu ermitteln. Kosten für Energiewende stabil halten Philip Rösler zeigt sich erfreut von den Zubau-Meldungen der Photovoltaikbranche. Auf Basis der Erkenntnisse spricht er sich dafü...

  • Strom - Frankreich sichert AKW vor Terroranschlägen

    sstest durchlaufen, allerdings sei die Terrorgefahr nicht Bestandteil des Stresstests. Frankreich bezieht gut drei Viertel des Stroms aus Atomkraftwerken und ist somit der europaweit größte Atomstromproduzent. Pressemitteilung der AFP vom 06.01.2012 ...

  • Energie - Trennung von Netz und Markt gefordert

    Intelligentes Netz vom intelligenten Markt trennen Die Bundesnetzagentur will die Rahmenbedingungen der Energiemärkte in Zukunft wand...

  • Strom - Eingriffe in Stromversorgung stark gestiegen

    en, als es tatsächlich der Fall war. Hinzu kam, dass der Block C des süddeutschen Atomkraftwerks Grundremmingen nicht für die Stromproduktion zur Verfügung stand. Ein weiterer Rückgriff auf die Kaltreserve war seitdem nicht mehr erforderlich. Reservekraftwerke stellen Netzstabilität sicher Der Reservestrom aus österreich stammte aus einem der als Reservekraftwerke von der Bundesnetzagentur festgelegten Anlagen. Dieser Schritt wurde nach der Abschaltung von sieben deutschen Atomkraft...

  • Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg

    rompreise an der geplanten Energiewende und insbesondere an dem Umbau des Energiesystems zu beteiligen, dennoch sei dies allein nicht ausreichend, meint VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. Zudem ergab die Studie, dass die Bereitschaft, mehr in die Energiewende zu invest...

  • Strom: Flexstrom kein Partner mehr von Verivox

    le Verbraucherbeschwerden über Flexstrom und der Nichtauszahlung des Neukundenbonus ein. Damit verstößt Flexstroms Neukundenbonus gegen die Verbraucherschutzauffassung von Verivox und wird deshalb nicht mehr im Stromrechner angezeigt. Quelle: http://www.verivox.de/nachrichten/verivox-kuendigt-vertriebspartnerschaft-mit-flexstrom-82505.aspx...

  • Energie: Klimaschutzabkommen für Kanada undenkbar

    ungerechtfertigte Strafe, da das Land nur für knapp zwei Prozent des weltweiten Co2-Ausstoßes verantwortlich ist. Schon während des Treffens im südafrikanischen Durban hat Umweltminister Kent verlauten lassen, dass das Kyoto-Protokoll für Kanada keinen Wert mehr habe. ...

  • Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende

    niert und übernimmt nach dem Ausscheiden das Amt als Chef der Bundesnetzagentur. Das Thema Energie und Klimawandel ist für den 58-jährigen Volkswirt kein Neuland. Sein Aufgabenbereich im Ministerium lag unter anderem in der Umsetzung der Energiewende. Um seine Arbeiten zu unterstütze...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    chiedliche Prioritäten vorherrschen. Deswegen trifft sich das Bundesumweltministerium in dieser Woche mit der Wirtschaft, angefangen mit der Industrie, über Netzbetreibern bis hin zu Energieversorgern, um deren Wichtigkeit im Hinblick auf den größten Handlungsbedarf zu erkennen. Energiewandel ist ein Gemeinschaftsprojekt Bis 2020 will die Bundesrepublik mindestens 35 Prozent aus erneuerbaren Energien Strom erzeugen. Schon heute liegt der Anteil an regenerativen Stromquellen bei 20 Prozent. Die Bundesrepu...

  • Elektroauto: Chevy Volt fängt Feuer -Rückgabewelle

    ;sse im beschädigten Fahrzeug und oder auch eine Entzündung des Lithiums (Li). ...

  • Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

    iter Abgaben werden in den kommenden Jahren die Strompreise, aufgrund des Ausbaus der Stromnetze, belasten. ...

  • Teldafax fordert 80 Millionen Euro von Kunden

    ichen Internetforen diskutierten Verbraucher, über die Schreiben des Konzerns. Viele Forderungen sind umstritten Aufgrund der Tatsache, dass viele Forderungen aufgrund von bereits gezahlten Zahlungen umstritten sind, muss das Unternehmen wohl mit heftigem Widerstand rechnen müssen. Ein Sprecher des Unternehmens Creditreform räumte vor der Presse ein, dass eine überprüfung im Hinblick auf den Inhalt der Forderung nicht zum Aufgabengebiet des Unternehmens gehöre. Da das Insolvenzverfahren über sieben Firmen lief, muss auch jedes ein...

  • Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz

    usbau der ökostromquellen parallel zu einander verlaufen. Die Bundesnetzagentur gab im letzten Monitoringbericht bekannt, dass sich jedes zweite Netzausbauprojekt um bis zu vier Jahre verzögert. Häufig ist der Widerstand in der Bevölkerung Grund dafür. Der rechtzeitige und wichtige Ausbau wird oftmals ...

  • Klimawandel: So helfen Sie!

    utoreifen, fahren in niedrigen Gängen und das überschreiten des Tempolimit kann nicht nur teuer werden, sondern verschmutzt auch die Umwelt. Verzichten Sie auf solche Praktiken und helfen Sie der ...

  • Polen will keinen Ökostrom aus Deutschland

    tromdurchleitung soll gesperrt werden Grund für die Pläne des polnischen Netzbetreibers PSE Operator ist die Angst der polnischen Kohlekr...

  • Finanzierung: Offshore Windpark EnBW Baltic 1

    Zukunftsweisendes Projekt gilt als Vorreiter Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten des Offshore-Projektes, welches das erste sein...

  • Deutscher Zukunftspreis: Solar-Sandwiches

    20 alle Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten, lässt die Bundesrepublik als Vorreiter im Bereich Klimawandel und Energiewende hervorstechen. Neben diesem ehrgeizigen Ziel soll in den ...

  • Klimakonferenz – in einer Aktuellen Stunde

    n dieser Einhaltung nicht mehr beteiligen würden. Folgevertrag des Kyoto-Protokolls ohne USA Die Hauptverursacher des Klimawandels seien die Industriestaaten, so die Vorsitzende des Umweltausschusses Eva Bulling-Schröter. Weiterhin warb Hermann Ott, klimapolitischer Sprecher der Fraktion, für eine Klimapolitik mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Dies bedeutet, dass zwar alle an einem Strang ziehen, jedoch der Einstieg variabel ist. ...

  • Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?

    Regierung die Stromsparverordnung, die zum Sommer im Vertriebsbereich des Fukushima-Betreibers Tepco galt, aufgehoben. Demnach sind die 35 Millionen Einwohner von Tokio-Yokohama nicht mehr ans Stromsparen gebunden. Einzig und allein für Westjapan und Kyushu gibt es e...

  • EU-Energiekommissar Oettinger warnt vor Arroganz

    ig. Zwar ist die Griechen-Rettung ein Risiko für die Abbezahlung des Schuldenbergs, aber für die Volkswirtschaft wäre es ein noch größeres Rsiko. ...

  • Vattenfall: Stellenabbau in Berlin und Hamburg?

    in Berlin und Hamburg. Das Unternehmen plane wohl die Zusammenlegung des Kundenservice in den beiden Städten. Eventuell soll der Kundenservice sogar ganz verkauft werden, so die Vermutungen. Betreiber von Call-Centern haben offensichtlich bereits Interesse an der übernahm...

  • Höhere Strompreise wegen Mehrkosten

    nergieintensiver Industrie solle nicht einzig von den anderen Nutzern des Netzes übernommen werden. Sollte es zu einer Sonderkundenumlage kommen, müssten die Gemeinde- und Stadtwerke diese über den Strompreis weitergeben. Für Kunden mit einem Stromverbrauch von 3.000 bis 10.000 Kilowattstunden würden dadurch 24 Euro pro Jahr hinzukommen. ...

  • Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk

    Werk soll 2013 ans Netz Die zusätzlichen Kosten beim Bau des gemeinsamen Kraftwerkes entstehen durch Bauverzögerungen. Diese sin...

  • E.ON Chef: Leitung notwendig für Wind-Strom

    ersorgung gewährleistet werden. Die hohe Leistungsfähigkeit des Netzes sei für die Zukunft sehr wichtig. Investitionen werden Strompreise steigen lassen Um die Energiewende bis zum Jahr 2021 umzusetzen, seien Investitionen in großem Maße nötig, so Barth. „Die Preise werden steigen“, davon geht der E.ON Bayern-Chef aus. Zur stabilen Energieversorgung gehören leistungsfähige Netze sowie Intelligente Speichertechnologie, aber auch der Neubau von Kohle- und...

  • Bundesregierung will Kraft-Wärme-Kopplung stärken

    Wärme bei Stromerzeugung sinnvoll genutzt In solchen Anlagen mit Kraft-Wärme-Kupplung wird die Wärme, die bei der Erzeugung...

  • Stromausfall in Kalifornien wegen Unwetter

    , am Donnerstag mussten die Schulen geschlossen bleiben. Laut Angaben des Wetterdienstes sollten die Winde mindestens noch bis Freitag anhalten. ...

  • Strompreisunterschied: Neuer Ost-West Konflikt

    Ost-West Konflikt durch Wachstum von ökostrom Der Westen der Bundesrepublik, so Giesting, investiert heute schon enorm in erneuerbare Energi...

  • Wismar: 15 Millionen Euro für neuen Solarpark

    der Energie wird in den Sommermonaten produziert Ebenso wie die Bundesländer Bayern oder Baden-Württemberg fungiert Wismar als hervorragender Standort für Solarparks. Gründe hierfür liegen in der küstennahen Lage und vielen Sonnenstunden im Jahr. Hocheffiziente Module, Wechselrichter und Kabeloptimierungen sorgen für ein erfolgreiches Funktionieren der Anlage. Zum Jahresende muss die Anlage fertiggestellt werden, damit das Unternehmen noch von der Vergütung des EEG-Gesetzes profitieren können. ...

  • Stromknappheit: China muss sparen

    Strompreis 3 Fen teurer als früher Landesweit generierten die Kraftwerke in China 2010 mehr als 960 Millionen Kilowatt Strom. 70 % ent...

  • Mit einem Naturstromanbieter bares Geld sparen

    beispielsweise den ganzen Tag an sind. Weil sich die SVS als Sponsor des Weihnachtsmarktes gemeldet hat, übernimmt diese auch den Großteil der Stromkosten. Mit der im Jahr 2010 verbrauchten Menge Strom auf dem Weihnachtsmarkt, könnten drei Durchschnittsfamilien ein ganzes Jahr lang leben. Atomstrom ist teuer und umweltschädlich Wer von umweltfeindlichem Atomstrom Abstand nehmen will, entscheidet sich für einen ökostromanbieter. Diese bieten ihren Strom aus 100% regenerativen Quellen an. Ob Solars...

  • Lausitzring: Stärkste Windkraftanlage der Welt

    Windenergie schafft ökostrom Am Ende des Jahres soll die Windkraftanlage, die eine jährliche Leistung von 7,5 Megawatt schaffen ...

  • Fortschritt bei DESERTEC-Projekt

    Wüstenstrom für europäische Verbraucher Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft,...

  • Niedersachsen hat hohes Wasserkraftpotenzial

    ouml;nnte. Nach einer Studie der Wissenschaftler könnten so 40 % des Göttinger verbrauchs geliefert werden, wenn gleichzeitig der realistische Wert von 30 % Stromeinsparung erzielt würde. Pilotanlage in Bannetze an der Aller Die erste Pilotanlage dieser neuen Technologie soll an der Aller entstehen und über eine Rückstauung von gerade einmal einem Meter 2,5 Mio. kWh im Jahr erzeugen. Diese Menge würde für rund 1 000 Haushalte ausreichen. Das dort geplante Wasserrad hat einen Durchmesser von elf Metern und soll weitaus umweltverträglicher sein, als die bisher...

  • Stromanbieterwechsel für viele uninteressant

    Besonders durch verschiedenste Stromvergleichsportale ist der Wechsel des Stromanbieters so einfach, wie nie zuvor. Einfach den Verbrauch und die Postleitzahl in den Rechne...

  • Hessische Landesregierung plant 160 Mio. Euro

    Ambitionierte Ziele für hessische Anlagen Die Landesregierung plant, durch Investitionen in Gebäudeausstattungen und Optimierung...

  • Vattenfall errichtet neuen Windpark vor Sylt

    mit eine halbe Million Haushalte versorgt werden können. Der Bau des Windparks „Sandbank 24“ soll im Jahr 2014 starten. Der Park soll etwa 90 Kilometer vor Sylt liegen. Laut der Planung sollen zunächst 96 Turbinen gebaut werden, die eine Leistung von insgesamt 576 Megawatt aufbringen k...

  • Griechische Bürger ohne Strom

    henland zu begleichen. Jedoch müssen auch zahlreiche Bürger des Landes auf ihren gewohnten Lebensstandard verzichten, da sie grundlegende Dinge wie zum Beispiel die Rechnungen für ihren Strom nicht mehr zahlen können. In Folge dessen wird diesen B...

  • Strom wird teurer als gedacht

    eurer als Strom, der in den Kernkraftwerken produziert wird. Aufgrund des grünen Stroms haben die Kohle- und Gaskraftwerke eine deutlich schlechtere Auslastung. Deswegen müssen sie auch teurer werden. Daraus kann geschlussfolgert werden, dass die deutsche Energiewende auch teurer wird, als es bisher von der Bundesregierung dargestellt wird.  ...

  • Atomzwischenlager nicht sicher vor Terrorangriffen

    reitagnachmittag weiter nach Gorleben fahren. Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, müssten in Neunkirchen erst die Lokomotiven gewechselt werden. In der Nähe des Zuges sind auch Atomkraftgegner zu finden. Zwischenfälle wurden nicht verbucht. Laut des Sprecher ist es friedlich. Am Mittwoch startete der Zug mit elf ...

  • Neukunden profitieren von Wechselbonus

    art somit dem ein oder anderen eine kräftige Nachzahlung am Ende des Jahres. Damit man jedes Jahr vom Wechselbonus profitiert, sollte jeder Verbraucher jedes Jahr wechseln. ...

  • Statt Ökostrom Atomstrom aus dem Ausland

    ondern um umweltschädlichen Atomstrom. Doch bisweilen, so die Bundesregierung, ist ein komplette Stillung des Stromhungers in Deutschland mit den jetzigen Gegebenheiten nicht mach bar. ...

  • Kennzeichnung von variablen Preisbestandteilen

    Variable Bestandteile machen 40% des Strompreises aus Damit der Endkunde kein falsches Bild vom sogenannten Festpreis bekommt, muss der An...

  • Leiden Privatkunden unter der Energiewende?

    nt es, dass Großunternehmen und Konzerne, die rund ein Sechstel des Strombedarfs in Deutschland in Anspruch nehmen, bessere Konditionen und Zugeständnisse brauchen, hinsichtlich anfallen...

  • Stromnetz als Kapitalanlage?

    Die Notwendigkeit des Netzausbaus Durch den Atomausstieg bis 2022 und die gleichzeitig starke Förderung der Offshore-Windkraftanlagen ...

  • Ägypten plant erneuerbare Energie-Zukunft

    liert. Bisher ist diese kleine Anlage aber nur zur Unterstützung des benachbarten konventionellen Kraftwerks nutzbar, soll aber gerade im Rahmen des DESERTEC-Projekts erste Erfahrungen und technische Lösungen vermitteln. Die energetische Zukunft ägyptens „Bis 2020 plant ägypten 20 Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Quellen zu erhalten", wird der ägyptische Energieminister Hassan Younis zitiert. Bereits für die nächsten 5 Jahre sind weitere Kraftwerkskapazitäten mit insgesamt 150 Megawatt geplant. Die Ausbildung ägyptischer Arbeitskräfte wird von deutschen Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Weltbank durchgeführt, wobei in 6 Jahren die Kraftwerke komplett in ägyptischer Hand sein sollen. Abhängig von der zukünftigen politischen ...

  • DESERTEC läuft dem Plan voraus

    an bieten sich Photovoltaik und Solarthermie ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dessen Ausgang spannend bleibt. Die Bau- und Planungsfortschritte im Einzelnen Bei der Gründung der Dii GmbH im Jahr 2009 ging man noch davon aus, dass die ersten Baumaßnahmen frühestens 2015 beginnen könnten, durch das schnelle Fortschreiten kann nun bereits 2014 das erste große Kraftwerk mit einer geschätzten Leistung von 150 Megawatt ans Netz gehen. Diese Leistung ist mit einem kleineren Kraftwerksblock zu vergleichen, besitzt aber keinerlei CO2-Ausstoß. Damit wäre der erste Schritt zu einer klimaneutralen Energieversorgung für Europa und die Erzeugerländer getan, zusätzlich ist mit einem erheblichen Wirtschaftswachstum in den dortigen Län...

  • Höhere Belastung der Kleinkunden

    er schwarz-gelben Koalition im Sommer während der Verabschiedung des Energiepakets eine änderung der Stromnetzentgeltverordnung vor.  Aufgefallen ist das noch nicht einmal in Fachkreisen. Die änderung ist so geregelt, dass solche Unternehmen, die jährlich über zehn Gigawattstunden Strom brauchen, eine Befreiung von den Gebühren der Stromnetze erhalten. Kleine Betriebe müssen mehr zahl...

  • Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?

    uml;hrige Professor für physikalische Elektronik und Vorsitzende des Kuratoriums, referierte über die Speichermöglichkeiten von Energie im Fellbacher Rathaus. Er erklärte wie Strom und au...

  • Windpark-Bau verzögert sich weiter

    . Allerdings gab es hier wegen Stellungnahmen einzelner Dienststellen des Landes einige Schwierigkeiten. Ergebnisse müssen abgewartet werden Zunächst muss jedoch das Ergebnis einer Studie abgewartet werden. Die Studie soll die Antwort darauf bringen, ob die Windräder Folgen auf diverse Vogelarten haben. Das Ergebnis soll spätestens im Dezember da sein. Wilfried Hassler von der Betreiberfirma HMS erwartet aber keine Probleme. Die Verzögerungen führen zudem zu höheren Kosten. Seit rund 2 Jahren zieht sich d...

  • 5 Mio. Haushalte müssen mehr für Strom zahlen

    Höhe gestiegen sind. Dass auch andere Energieversorger im Laufe des nächsten Jahres ihre Preise erhöhen werden, ist nicht auszuschließen.  ...

  • Rückschlag für die EnBW

    ägung zieht. Davon betroffen ist unter anderem der Basketball-Bundesligist, welcher sich vermutlich zum Ende der Saison auf die Suche eines neuen Hauptsponsors machen muss. Die Lichter könnten zudem auch im EnBW-Regionalzentrum Schwarzwald-Neckar ausgehen. Leiter des Regionalzentrums, Thomas Miksa, gab bekannt, dass ein Standort in einer Stadt nic...

  • E.ON UK baut Biomasseheizkraftwerke

    ber 2010 hat Andritz diese Gesellschaft übernommen. Nach Aussage des Unternehmens geht es bei dem Auftrag um Lieferung, Engineering, Rauchgasreinigung, Montage, Inbetriebnahme von Wirbelschichtanlage, Elektro- und Leittechnik sowie Wasser-Dampf-Kreislauf mit Nebenanlagen. ...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    erbrechungen  Beim Gas liegt der Wert bei 1,25 Minuten. Die Bundesnetzagentur ermittelte dieses Ergebnis nach einer Auswertung von 890 Berichten von den St...

  • Strom-Abschaltung im griechischen Ministerium

    ewerkschaftsmitglieder der DEI protestierten gegen die hohen Schulden des Staates bei der Elektrizitätsgesellschaft. Aus Protest haben sie nun den Strom im Gebäude des Gesundhei...

  • Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent

    sten in Höhe von 1000 Euro rechnen. Die anderen Verbrauchstarife des Unternehmens verteuern sich ebenfalls um rund sechs bis sieben Prozent. Vattenfall verkündete, dass die Preiserhöhung an den gestiegenen Netzentgelten und den Beschaffungspreisen liegt, die sich erhöht haben. ...

  • E.ON will Entschädigungen für Atomausstieg

    de Entschädigung sei dieser Eingriff verfassungswidrig. Aufgrund des Wertverlustes der Anlagen und den Investitionen, die nun keine Rolle mehr spielen, ist dem Konzern ein Schaden in einstelliger Milliardenhöhe entstanden. Zunächst wurden die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke im Jahr 20...

  • Verlieren Vattenfall-Mitarbeiter nun ihren Job?

    5000 Mitarbeitern in Berlin. Vor allem bei den 500 Beschäftigten des Kundenservice und deren 400 Kollegen in Hamburg. Der Vorstand wird am 6. Dezember die Entscheidung treffen, wie es weiter gehen soll mit den Mitarbeitern. Es gibt bereits Planspiele, welche den Mitarbeitern nicht gefallen werden: Der Kundenservice GmbH könnte an einen Callcenter-Betreiber verkauft werden. Eine Protestwelle der Mitarbeiter ist hierbei nicht ausgeschlossen. ...

  • Vattenfall will sparen - auch beim Kundenservice?

    zt, dass man sich wie ein „Bollwerk“ gegen die Pläne des Managements stellen wird. Proteste sind schon für den 5. Dezember geplant. Im März 2010 gingen die Mitarbeiter des Unternehmens schon mal auf die...

  • E.ON fordert Schadensersatz von Bundesregierung

    iner Atommeiler zieht der deutsche Energiekonzern E.ON nun vor das Bundesverfassungsgericht. Wie ein Sprecher des Düsseldorfer Dax-Konzerns berichtete, sollte die Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe noch ...

  • Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden

    is möglich wird, „zu einem der größten und liquidesten Energiemärkte in Europa“ Zugang zu erhalten. Eine Vergrößerung des Marktanteiles ist von dieser Basis aus geplant. Direktor von Gazprom Energy Deutschland, Jozua Knol, teilte mit, dass der Kauf dieses Unternehmens ein bedeutender Schritt sei, damit das Wachstum im Energiegeschäft beschleunigt werden kann. ...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    Anteil des Solarertrages ist zurück gegangen Bürgermeister Otto Steiger verkündet, dass die Ursache für den Verlust an...

  • Ab 2012 liefern Stadtwerke Strom und Gas

    Power-Label zertifiziert ist. Das Label garantiert die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung in Europa. ...

  • Verlängerung der Preismissbrauchsvorschrift

    aßstabes können die Europäische Kommission und das Bundeskartellamt Fusionsvorhaben ungefähr gleichlaufend beurteilen. 2013 tritt Novelle in Kraft Durch das Anlegen dieses Maßstabes können die bewährten Elemente der deutschen Fusionskontrolle beibehalten werden. Darunter zählen die Minderheitsbeteiligungen sowie die Mindesterlaubnis. Aufgrund dieses Entwurfes wird die Durchsetzung des Kartellrechts durch die Verbraucherverbände gestärkt. Den Verbraucherverbänden wird es somit ermöglicht, Unternehmen wegen eines Verstoßes geg...

  • AKW Philippsburg - Block 2 wird abgefahren

    ach ist es nicht aktivitätsführend. Es gehört zum Teil des Wasser-Dampf-Kreislaufs. Von ihm erhält die Turbine des Kraftwerkes seinen Antrieb. ...

  • Moskau will sich auf deutschen Markt platzieren

    erlin soll dabei die Form bilden. Schmatko erklärte hinsichtlich des stetig härteren Wettbewerbs um Rohstoffe, dass es zu einer Annäherung kommen sollte. Streit um Gaspreise Dass dieser Vorschlag ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt kommt, scheint überraschend. Denn gerade in der Energiepolitik gibt es große Spannungen zwischen Moskau und Westeuropa. Gegen die von Gazprom ausgehende Marktmacht zieht die EU zu Felde. Der Rohstoffkonzern von Russland liegt mit Abnehmern wie zum Beispiel E.ON im Streit. Dabei geht es um die Höhe der Preise für Gas. Trotz alledem geht Moskau nun in die ...

  • Atomausstieg - EnBW schreibt rote Zahlen

    einbruch ist vor allem der Atomausstieg, welcher von der deutschen Bundesregierung in diesem Jahr beschlossen wurde. Aufgrund des Beschlusses musste der Konzern bereits zwei seiner Atomkraftwerke abschalten. Laut EnBW führte aber auch die Kernbrennstoffsteuer, welche neu eingeführt wurde, zu diesem Ergebnis. Hinzu kommt, dass die Ausgaben für das Netz in die...

  • EnBW fordert Lohnabgabe von Mitarbeitern

    lig;erdem geht es darum, dass die wöchentliche Arbeitszeit um mindestens zwei Stunden gesenkt werden soll, ohne dass es einen Lohnausgleich gibt. Das Forderungspapier des Konzerns wird von der Gewerkschaft Verdi allerdings nicht akzeptiert. Gegen die Kürzungen wurde bereits Widerstand angekündigt. Der Verdie-Landesfachsbereichsleiter Bodo Moray ver...

  • Drohen auch in Frankreich Stromengpässe?

    den Grünen über ein Wahl- und Regierungsabkommen. Aufgrund des französischen Mehrheitswahlrechts ist die Wahl vor allem für die Umweltschützerpartei notwendig. Die Grünen haben diese Woche die Verhandlung allerdings ausgesetzt. ...

  • E.ON verbucht Gewinneinbrüche

    stieg belastet den Konzern in diesem Jahr sehr. Das schwache Ergebnis des Gashandelsgeschäftes leistet ebenfalls seinen Beitrag zum Gewinneinbruch. Das Geschäft war um 800 Euro schlechter als im Jahr zuvor. Aufgrund von Verträgen, die langfristig geschlossen wurden, muss der Konzern das Gas zu hohen Preisen abnehmen. Die eigenen Kunden wollen das Gas jedoch zu den Marktpreisen kaufen, welche in der Zwischenzeit gefallen sind. ...

  • RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs

    Die nächsten Jahre werden schwierig RWE muss aufgrund des Atomausstiegs Gewinneinbrüche verbuchen. Trotz relativ stabiler Ums&au...

  • Männermonopol Stromanbieterwechsel

    und Geschlecht aller der Privatkunden ausgewertet, die sich innerhalb des vergangenen Jahres für einen Strom- oder Gasanbieterwechsel entschieden.   Untreue Männerwelt Dem Bericht der „Focus“ zufolge werden Männer ihren Energieanbietern „wesentlich häufiger untreu als Frauen“.  Der Trend liegt eindeutig beim Wechsel durch männliche Verbraucher. Sie wechseln doppelt so oft wie das weibliche Geschlecht. Rund 70 Prozent aller Anbieterwechsel werden von Männern beauftragt. Bei weniger als einem Drittel kommt der änderungswunsch von einem weiblichen Verbraucher. Ein Sprecher des Studieninitiators vermutet: „Die deutlich höhere Wechselwilligkeit bei den Männern könnte darauf zurückzuführen sein, dass sich der Bereic...

  • Stromerzeugung durch Fensterscheiben

    n. Dieses Phänomen lässt sich am besten bei der Erscheinung des Meeres bei untergehender Sonne erklären. Der gleiche Effekt entsteht auch durch Plexiglasstreifen, die die Fenster waagerecht durchziehen. „Es ist eine Anordnung optischer Prismen die zwischen den Solarzellen untergebracht sind – und die Solarzellen selbst liegen horizontal, am unteren Rand der Plexiglasstreifen.“, so Fink. Steil von oben einfallendes Sonnenlicht trifft demnach auf eine schräge Plexiglasfläche, welche das Licht nach unten, in Richtung Solarzelle, reflektiert wird. Der Strom wird dann mit der üblichen Technik erzeugt. Die Streifen im Glas sind nicht störender beim Blick aus dem Fenster als geöffnete Lamellen einer Jalousie, man kann in das Gebäude hinein- und hinausschauen. ...

  • Berlin S-Bahn-Probleme

    hmen, besonders nach dem Anschlag auf Stromleitungen in der Nähe des S-Bahnhofs Ostkreuz.  Ersten Informationen zufolge kam es im Bereich Ostkreuz zu einer Stromstörung der Stellwerksanlagen. Unter anderem die S8 zwischen Blankenburg und Schöneweide kam dadurch nich...

  • Weltweite Stromversorgung unsicher

    Länder zu ersparen. Die Energiesubventionen überstiegen die des Vorjahres somit um 109 Milliarden Dollar. Sie könnten bis 2020 sogar auf weltweit 660 Milliarden Dollar ansteigen wenn die Politik ihren Kurz nicht ändert. Die Agentur warnt vor negativen Auswirkungen auf Staatsfinanzen und den Klimaschutz durch die Anreize zur Energieverschwendung. ...

  • E.ON verzeichnet Gewinneinbruch

    ernchef Teyssen gab bereits bekannt, dass der Energiekonzern aufgrund des Atomausstiegs Sparmaßnahmen ergreifen werde. In den kommenden Jahren will E.ON bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen. Erste Maßnahme soll vermutlich der weltweite Stellenabbau sein. Proteste gibt es dagegen bereits. ...

  • Entgegen aller Gerüchte: EnBW nicht pleite

    stungen. Hinzu kommt, dass der rasche Atomausstieg auf die Ergebnisse des Stromerzeugers drückt. Der Konzern musste im ersten Halbjahr ein Minus von 590 Millionen Euro verbuchen. Mit Hilfe einer Kapitalerhöhung soll bald frisches Kapital kommen. Villis teilte mit, dass die Brennelem...

  • Männer wechseln öfter Stromanbieter als Frauen

    die Strom- und Gasverträge bei Familien oftmals unter den Namen des Mannes liefen. Die 40- bis 44- Jährigen Verbraucher sind dabei besonders wechselfreudig. In dieser Altersklasse liegt die Quote über 50 Prozent über dem Durchschnitt. Die Bereitschaft zum Anbieterwechsel nimmt allerdings ab einem Alter ab 50...

  • Solarstrom ist auf dem Vormarsch

    ozent geben wird. Erneuerbare Energien immer wichtiger Der Anteil des Stroms, der aus Wasserkraft erzeugt wird, ist im Jahr 2010 mit rund 12,5 Millionen Kilowattstunden konstant geblieben. Im Jahr zuvor waren es etwa 12 Millionen Kilowattstunden. Die Windkraft spielte bei der Stromerzeugung in Bayern eine kleinere Rolle. Der Anteil von Windstrom lag bei 0,7 Prozent. Die erneuerbaren Energien gewannen an hoher Bedeutung, wohingegen die Atomkraft immer unwichtiger wird. ...

  • Stromausfall bei 100.000 Dortmunder Haushalten

    skommen. Dafür sorgte ein großflächiger Stromausfall, dessen Ursache mittlerweile bekannt ist. Von dem Ausfall waren die Innenstadt sowie östliche Stadtteile betroffen. Somit war ca. ein Drittel der Stadt am Nachmittag ohne Strom. Wie die Polizei beri...

  • Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover

    er von dem Energieunternehmen bangen in der niedersächsischen Landeshauptstadt um ihren Job. Der Konzern will weltweit rund 11.000 Stellen kürzen; davon 6.000 in Deutschland. Ziel von E.ON ist es, mit dieser Maßnahme pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zu sparen - bis 2015. Beschäftigte haben Angst um Existenz Hans Prüfer, der Vorsit...

  • Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?

    chsel würde den Verkauf der EWE-Aktie notwendig machen. Aufgrund des beschlossenen Atomausstieges musste der Konzern bereits Verluste verbuchen. Somit ist EnBW bemüht, Geld der Hauptaktionäre zu erhalten. ...

  • Vattenfall plant Abbau in Deutschland

    Verschlechterte Bedingungen Nachdem die Bundesregierung in Deutschland den Atomausstieg beschlossen hat, wurden die norddeutschen Vattenfa...

  • Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen

    , steht an. Aktuell berät sich eine Gruppe von Fachleuten der Bundesnetzagentur, des Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium und mehrere Verbände der Erneuerbaren Energien über das Problem der, dass sich zahlreiche Anlagen zur Erzeugung von &ou...

  • Weinfelden soll auf grünen Strom umsteigen

    Eigentlich hatte Susann Forster (Grüne) mit den neun Mitgliedern des Gemeindeparlaments, die ebenfalls unterschrieben haben, den Plan, dass Weinfelden den kompletten Bedarf an St...

  • Einlagerung weiterer Castoren in Gorleben

    Jochen Stay, dem „Ausgestrahlt“-Sprecher, stellte die Landesbehörde jetzt fest, dass die Grenzwerte tatsächlich überschritten werden. ...

  • Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald

    ür die Gemeinde entstehen lediglich die Kosten für das Dach des Turnhallenteils, welches noch vor der Installation saniert werden muss. Die Höhe der Kosten beträgt etwa 45.000 Euro. 79.412 Kilogramm CO2-Einsparung Die Größe der Anlage ist 162,885 KWp. Das ist die elektrische Leistung der Solarmodule. Mit den Fotovoltaikanlagen ist es möglich, pro Jahr 79.412 Kilogramm CO2 einzusparen. Mit der jährlichen Stromproduktion könnte der Energieb...

  • Verhandlung mit Vattenfall soll gestoppt werden

    Konzern will Bundesregierung verklagen   Der GAL-Fraktionschef Jens Kerstan verkündete, dass Olaf Scholz die Bürgschaft und ...

  • Wüstenstromprojekt Desertec kommt voran

    uml;nnten die Wüstenkraftwerke bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des Stroms liefern. Dieser wird dann in den europäischen Ländern verbraucht. Desertec ist ein Milliardenprojekt, welches von Van Son und seinem 35-köpfigen Team hinsichtlich der Anschub- und Koordinierungsfunktionen in die Hand genommen wird. Erste Solaranlagen werden vorbereitet. Das geht aus einem Bericht vom „Handelsblatt“ hervor. ...

  • Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?

    e den Ausbau der Netze blockieren. Hermann Albers, der Präsident des Bundesverbands Windenergie verkündete, dass es verdächtig ist, dass vier Fünftel der Abschaltungen das Netz vom Energiekonzern E.ON betreffen. Die Betreiber der Netze geben bekannt, dass der Strom von ihnen nicht aufgenommen werden kann. Allerdings kann man daran zweifeln. Menge hätte für 40.000 Haushalte gereicht Laut einer...

  • Defekte Sicherungen im AKW Biblis entdeckt

    in Gefahr. Ebenso konnte kein Schaden an der Funktionsfähigkeit des Meilers festgestellt werden. Nach Angaben eines Sprecher kontrolliert RWE zur Zeit sämtliche Feinsicherungen, welche in den Reaktoren A und B verbaut wurden. Dabei handelt es sich um mehrere Tausend Sicherungen...

  • E.ON will verstärkt im Ausland investieren

    gen durch Stellenabbau Der Manager teilte mit, dass die Präsenz des Unternehmens in den betreffenden Ländern verstärkt wahrgenommen werden soll. Von den...

  • RWE-Tochter muss Strafe zahlen

    wird auch eine überprüfung durchgeführt, ob der Umgang des Versorgers EDF Energy aus Frankreich mit den britischen Kunden korrekt ist, wenn es um Beschwerden geht. Das geht aus einem Bericht vom „Stern“ hervor. ...

  • Belgien will aus der Atomkraft aussteigen

    g noch festgelegt. Außerdem wird ein Plan zur Energieversorgung des Landes noch ausgearbeitet. Die sechs Parteien bestätigten damit ein Gesetz von 2003. In diesem Jahr beschloss die Regierung in Belgien einen langsamen Ausstieg aus der Atomenergie für die Zeit zwischen den Jahren 2015 und 2025. Jedoch wurde dieser Beschluss hinsichtlich der Energieversorgung wieder in Frage gestellt. ...

  • Keine Verzögerungen beim Anbieterwechsel mehr

    rzögerungen beim Anbieterwechsel Wie der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, mitteilte, sollen die neuen Regelungen ab dem 1....

  • USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie

    Entwicklung des Windkraftwerkes Das ist auch der Grund, warum  die Windturbinen auf Türmen installiert werden, die höher li...

  • Atommeiler in Pakistan meldet Störfall

    Energiebedarf kann nur schwer gestillt werden Nach Angaben des Vertreters ist es dem Personal gelungen, den Störfall „nach eini...

  • Ältestes Atomkraftwerk wird vom Netz genommen

    hält an Atomenergie fest Aus diesem Grund kann die Entwicklung des Atomprogrammes planmäßig weitergeführt werden. Weightman versicherte, dass die Sicherheitsstandards stets verbessert werden; ganz im Sinne der entsprechenden Empfehlungen. In Großbritannien gibt es derzeit 19 Reaktoren, die in Betrieb sind. Im Vergleich zu Deutschland hält England an der Weiterführung der Atomenergie fest. ...

  • E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

    ml;ckgenommen werden Am Donnerstag haben über 2000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns in Deutschland zum Auftakt einer bundesweiten Aktionswoche in M...

  • Hochborn erhält Strom weiterhin von EWR

    e mit Strom belieferte. Die Gespräche bezüglich der Vergabe des Konzessionsvertrages liefen hinter verschlossenen Türen. Wie die „Allgemeine Zeitung“ berichtet, gab der Ortsbürgermeister Herwarth Mankel erst nach ca. 30 Minuten grünes Licht für den Einlass der öffentlichkeit. ...

  • Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt

    en. Netzausbau ist dringend notwendig Im September brachte der Bundesnetzagenturpräsident den Vorschlag, den Eigenkapitalzinssatz auf 8,2 Prozent zu reduzieren. Der Vorschlag kam bei den Netzbetreibern allerdings nicht gut an. Ihrer Meinung nach würde der Netzausbau, der dringend notwendig ist, scheitern. Die Betreiber sind aufgrund der anstehenden Investitionen in Milliardenhöhe auf Investoren angewiesen. Diese sollen ihren Beitrag zum Bau neuer Leitungen leisten. ...

  • Strom wird im Winter auch in Frankreich knapp

    Lieferant wird vermutlich in diesem Jahr jedoch wegfallen, da im Zuge des Atomausstiegs bereits 8 deutsche Reaktoren stillgelegt wurden. Aus diesem Grund besteht eine Bedrohung der Stromversorgung - und das nicht nur in diesem Winter. Die Chefin für die internationalen Energiemä...

  • Sondersitzung der EnBW zeigt den künftigen Weg

    der Sitzung präsentierte der Vorstand mittelfristige Ausrichtung des Unternehmens. Außerdem erklärte der Vorstand, welche Notwendigkeit und Bedeutung das konzerninterne Effizien...

  • Hybridkraftwerk zur Stromspeicherung eröffnet

    und Wasserstoff - mittels Elektrolyse. Danach erfolgt die Abtrennung des Sauerstoffes vom Wasserstoff. Mit dieser Methode entsteht aus dem flüchtigen Strom Gas, welches nicht nur energiereich, sondern auch speicherbar ist. Wenn Bedarf besteht, kann der Wasserstoff zur Produktion von Strom oder auch Wärme verwendet werden. Beispielsweise will Total seine Tankstellen nun mit dem aus Prenzlau kommenden grünen Wasserstoff versorgen. ...

  • E.ON und RWE: Erfolg bei Brennelementesteuer

    d RWE haben Erfolg beim Streit um die Brennelementesteuer. Von der Bundesregierung bekommen sie die Steuern von 2 bayerischen Kernkraftwerken zurück. Die Finanzgerichte München und Hambu...

  • RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit

    h der Bau verzögerte. Hinzu kommt die geringe Wirtschaftlichkeit des Gekko, als anfangs erwartet wurde. Gemeinsam mit dem Stromkonzern RWE wollen die SWT das Kohlekraftwerk erbauen lassen. Sie haben dabei einen Anteil von 0,6 Prozent und investieren 12,5 Millionen Euro. China lieferte jedoch rissige Kraftwerkskessel, weshalb sich die Kos...

  • Brandmeldung im Atomkraftwerk in Schweden

    genommen, die eine Gesamtleistung von 1450 Megawatt haben. Betreiber des Atomkraftwerkes ist der der deutsche E.ON-Konzern gemeinsam mit dem finnischen Partner Fortum. Rund die Hälfte der schwedischen Stromproduktion gehen von den Anlagen in Oskarshamn und den Kraftwerken Forsmark und Ringhals aus. ...

  • Strom aus Wasserkraft in Bad Oldesloe

    Kohlendioxidausstoß wird verhindert Mit der geplanten Anlage ist es möglich, 30 Haushalte mit Strom zu beliefern. Somit wird de...

  • Entstehung des größten Windparks in der Schweiz

    Diskussion auf politischer Ebene Jedoch stellt sich nun hier die Frage, ob die schweizerische Berglandschaft mit Rotoren verstellt werden ...

  • Verpassen die Stromkonzerne die Energiewende?

    ewende eindeutig von den Bürgern vorangetrieben. Wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Trend Research und die des Kölner Klaus-Novy-Insituts zeigte, sind die privaten Leute die grö&szl...

  • Teile von Steglitz für 2 Stunden ohne Strom

    r den Stromausfall kaputtes 10.000-Volt-Kabel, welches sich im Gebiet des Umspannwerkes Dahlem befindet. Als nach dem Schaden gesucht wurde, stellte sich dieser Defekt sehr schnell raus. Die Haushalte erhielte...

  • Neuer französischer Solarpark geht in Betrieb

    e Oktober ans Netz genommen wurde, liegt auf dem Hochplateau La Colle des Mées. Der Park nimmt mit seinen 112.000 Solarmodulen eine Fläche von 70 Hektar ein. Siemens war dabei der Verant...

  • Ab 2050 nur noch Ökostrom

    ird. Schließlich war sie für die Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerkes Biblis. Jetzt kommt die Wende. Gremmels betitelt die Wende als eine „180-Grad-Pirouette“ der Ministerin. Jedoch befürwortet er die „späten Einsichten“ von Puttrich. Vor ...

  • Stromausfall bei Münchner Straßenbahnen

    m und konnten demnach nicht fahrplanmäßig fahren. In Folge des Schadens ließ die MVG die Waggons der Linien 16, 17, 18, 19, 20/21 und 27 vorzeitig wenden. Der Strom konnte gegen 13.30 Uhr zum Teil wieder zugeschaltet werden. Die Störung konnte 14 Uhr vollkommen behoben werden, allerdings gab es bis in den Nachmittag aufgrund des Ausfalls Verspätungen. ...

  • Hochwasserschaden: 2 Turbinen erzeugen kein Strom

    ...

  • Keine Stromengpässe im Winter

    sfall kommt, obwohl die Auftragsbücher gefüllt sind. Leiter des Bereichs Energiepolitik beim Energieversorger EnBW, Bernd Schürmann, wollte den Firmen-Chefs genau diese Angst nehmen. Seiner Meinung nach sollte das alles „nach menschlichem Ermessen“ hinkommen. Verbesserungen in den nächsten Jahren An einer Rechnung verdeutlichte Schürmann, dass es keinen Grun...

  • Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten

    Forderung wurde abgelehnt Kaminsky lehnte die Forderung des Bündnisses ab, in der es hieß, dass der Atomstromanteil auf Null ge...

  • Bürgerproteste: Scheitert nun die Energiewende?

    Entscheidungen werden gefordert Thomas Lindner, der Präsident des Verbandes der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) verlangte, dass es klare politische Entscheidungen bezüglich des Ausbaus der Netze und Speicher geben soll. Momentan ist Lindner allerdings skeptisch, ob es dafür denn überhaupt Planungs- und Genehmigungskapazitäten gibt. Für dieses Jahr rechnen die Maschinen- und Anlagenbauer ein Produktionsplus von 14 Prozent, berichtet der „Focus“. ...

  • Strompreise steigen um 9 Prozent für Betriebe

    erhalten Ausgleichszahlungen Die Zahl der Betriebe, welche aufgrund des hohen Strombedarfs Ausgleichzahlungen bekommen, wächst derzeit an, worüber der Verband der energieintensiven Unternehmen erfreut ist. Jedoch müssen zahlreiche Unternehmen, die Energie für den Eigenbedarf produzieren, ab nächstem Jahr ebenfalls die ökostrom-Umlage zahlen. ...

  • Gesetzesänderung versäumt: Nun steigen Stromkosten

    ;hung aufkommen Im Juni dieses Jahres war es aufgrund eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) für die Betreiber der Strom- und Gasnetze möglich, ab nächstem Jahr w...

  • Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

    werke haben nach Recherchen von Kommunalpolitikern eine Erhöhung des Kilowattstunden Preises von 11 auf 17 Cent vorgenommen. Das hat die Stadt allerdings nicht hingenommen und überwies für das erste Quartal die Stromkosten auf Basis des niedrig gelegenen Satzes. Die Zahlung blieb für das zweite Quartal allerdings schuldig, berichtet das „Wiesbadener Tagblatt“. Defekte Straßenlampen wurden nicht repariert Die Stadtw...

  • Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr

    sorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen kam es immer wieder zu Verzögerungen bei den Arbeiten. I...

  • Stromausfall in Lüdinghausen

    ren, wieder Strom. Am nächsten Montag sind die Reparaturarbeiten des Kabels fertig. ...

  • Neue Konzession: RWE als einziger Bewerber

    an ist der Energieversorger RWE der einzige Bewerber bei der Vergabe des neuen Konzessionsvertrages. In einer Bekanntmachung hieß es, dass der neue Konzessionsvertrag vergeben wird...

  • Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise

    rkenntnisse werden auch beim Blick auf die jüngsten Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) deutlich. Jede Gigawatt-Solarstrom-Leistung, welche in Deutschland ab 2012 zus&...

  • Bürger könnten Strom selber erzeugen

    se könnten die Windmühlen, welche sich auf dem Gelände des Munitionsdepot zwischen Köppern und Wehrheim befinden, genutzt werden. Laut Gwiasda ist die Anlage sehr groß und verfügt über eine volle Infrastruktur. Verwertbare Rohstoffe sind vorhanden Für die Genossenschaft wäre es möglich, Bürgersolaranlagen auf zahlreichen Dächern im Hochtaunus zu bauen und diese au...

  • Vattenfall verkauft Netze in Finnland

    fft sich der schwedische Energiekonzern Einnahmen in Höhe von mindestens einer Milliarde Euro. Der Konzern erhält dabei Beratung von der Deutschen Bank sowie Danske. Das Hochspannungsnetz von Vattenfall stellt dabei das Herzstück des Verkaufs dar. Konzern will Schulden abbauen Vattenfall gehört zu den größten Energieversorgern europaweit...

  • Kein Atomstrom mehr in Tönisvorst

    notiert, dass es noch eine haushaltsrechtliche überprüfung des gesamten Pakets geben wird. Nur zertifizierte Unternehmen werden gewählt Zum Jahresende läuft bereits ein Vertrag aus. Daraufhin gab der Ausschuss-Vorsitzende Helge Schwarz bekannt, dass die Verwaltung nun handeln muss und so schnell wie möglich eine Ausschreibung veranlassen muss. Dabei kommen allerdings nur zertifizierte Unternehmen infrage. Der Vert...

  • Bewag entwickelt sich zum Strom-Exporteur

    Investitionen in Höhe von 470 Millionen Euro Seit Anfang des Jahres verfolgt das Energieunternehmen nun eine neue Strategie und konze...

  • Proteste gegen Tagebau in Proschim

    cute; Schuster von der Grünen Liga hält die Begründung des Tagebaus für absurd. Das Thema „Energiewende“ wird derzeit permanent besprochen, jedoch will Vattenfall die Um...

  • Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?

    nen, SPD und FDP. Am gestrigen Abend fand ein Treffen der Initiatoren des Bürgerbegehrens statt, bei dem das weitere Vorgehen besprochen wurde. Das berichtet das „Bocholter-Borkener Volksblatt“. Vertagung im Rat ist noch möglich Am letzten Freitag gab es beim Bürgermeister außerdem ein Informationsgespräch. Während des Gespräches gab es einen Vergleich der beiden Angebote. Zunächst muss abge...

  • Ex-Chef von EnBW verfasst Strombranche-Krimi

    07 der Vorstandschef vom Energiekonzern EnBW. Er war 2010 ebenso Chef des Solarunternehmens Solar Millennium und beendete dort seine Arbeit bereits nach 74 Tagen. Aktuell läuft ein Rechtsstreit, bei dem geklärt wird, ob er 9,2 Millionen Euro zurückzahlen muss, die er bei seinem Antritt als Chef erhalten hatte. ...

  • Legale Tricks aus der Öko-Solidarität

    lupflöcher, die sich für die Industrie bieten. Ein auffallendes Beispiel dafür ist das Kohlekraftwerk Ensdorf im Saarland, wo der Block 3 alt und deshalb schmutzig und wenig effektiv ist. Der Energieriese RWE setzte ihn in einen Schlummerzustand und es wurde lange über seine Zukunft diskutiert. Im Juli wurde dann überaschend bekannt gegeben, dass das Kraftwerk wieder in Betrieb geht. Auf „unbefristete Zeit“ verpachtet die RWE-Tochter VSE die Anlage an den Industrieriesen Saarstahl. Laut einer Sprecherin will der Konzern den Großteil des erzeugten Kraftwerkstroms selbst verbrauchen. Also Gründe nannte sie „Versorgungssicherheit und Kosten“. Und dieses Kraftwerk ist kein Einzelfall.   Flucht aus dem EEG Der Bund...

  • Greenpeace fordert Verbot für Atomstrom-Importe

    um den freien Warenverkehr auszuhebeln: Zum einen hat laut EU-Recht jedes Land das Recht auf eine freie Wahl seiner „Energiequellen“. Die Umweltorganisation will dies auch auf die im Ausland befindliche Quelle des eingeführten ...

  • Größter Solarkomplex der Welt bei Senftenberg

    röffnete am 24. 09.2011 den von der saferay GmbH stammenden Teil des Solarkraftwerks Senftenberg II/III. Mit 78 Megawatt bildet der Berliner Teil den Kern der Gesamtanlage. Das Photovoltaikkraftwerk produziert seit August grünen Strom f...

  • Verschenkt Deutschland zu viel Strom ins Ausland?

    t werden   Jürgen Großmann, der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzern RWE gab seine Kritik bezüglich des Marktgeschehens ab und verlangte ein Umsteuern. Er ist der Meinung, dass der grüne Strom, der von den Kunden in Deutschland bezahlt wird nicht verschenkt werden soll. Aus diesem Grund ist es von hoher Bedeutung, dass in Deutschland so schnell wie möglich Stromspeicher errichtet werden.  ...

  • Ostdeutsche müssen mehr für Strom zahlen

    sp; Hohe Stromnachfrage ist nicht eingetreten   Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher Aribert Peters verkündete, dass die höheren Preise mit den Netzentgelten zusammen hängen, die im Osten deutlich überhöht sind. Nach der Vereinigung wurde eine große Stromnachfrage erwartet, weshalb hohe Mengen investiert wurden sind. Jedoch ist die hohe Nachfrage nicht eingetreten....

  • Neue Solaranlage auf Dach des Landeskriminalamtes

    e kostete das Projekt etwa 460.000 Euro. Doch damit nicht genug: Ende des Jahres soll auf dem Dach des Wirtschaftsministeriums in Potsdam eine weitere Photovoltaikanlage angebracht werden. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) hat sich für die Projekte etw...

  • Bau des neuen Umspannwerkes neben Berliner Ring

    neue Chirurgie eingeweiht. Ab dem Jahr 2013 ist zudem die Entstehung des Science-Park III geplant; Firmen sollen erweitert werden. Das brachte die SWU dazu, ein neues Umspannwerk zu errichten. Trafo wurde bereits herbeigebracht Neben dem Berliner Ring steht bereits das Gebäude, welches 20 mal 20 Meter groß ist. Mit einem Spezialfahrzeug wurde der Trafo...

  • Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion

    ie von Swissgrid ausgestellt werden, geben eine Garantie der Herkunft des produzierten Stroms. änderungen ab 2013 Durch die Nachweise kann herausgefunden werden, in welchem Kraftwerk der Strom erzeugt wurde und welche Energiequelle genutzt wurde. Bisher gab es von Swissgrid nur die Nachweise für Strom, der aus erneuerbaren Energien stammt. Ab 2013 gibt es auch die Nachweise für Strom, der aus anderen Kraftwerken erzeugt wurde. F&uum...

  • Energiewende - größere Herausforderung als gedacht

    men Wie aus dem Energiewende-Beschluss hervor geht, soll der Anteil des Stroms aus regenerativen Energien bis 2035 auf 100 Prozent ansteigen. Momentan liegt der Anteil bei 54,6 P...

  • Norwegen will deutschen Strom nicht speichern

    t werden um ihn dort zu „lagern“. Das Wasser wird mittels des Stroms in die Oberbecken gepumpt. Dort treibt er die Turbinen an, wenn Bedarf an Strom besteht. Somit kann der dort gespeicherte Strom wieder nach Deutschland transportiert werden. Berechnungen zufolge könnten damit der Strom ersetzt werden, der von 60 Atomkraftwerken ausgeht. Kritik aus Norwegen Die errechneten Zahlen lassen sich allerdings ...

  • Vattenfall-Chef macht deutliche Ansage

    rter ist. Keine Bindung  für die Ewigkeit Die Botschaft des Vattenfall-Chefs sagt unter anderem aus, dass der Konzern sich nicht für die Ewigkeit an die Braunkohle binden will. Aber auch hinsichtlich der stetig steigenden Preise für die CO2-Emissionszertifikate könnte die Aussage als Appell gedeutet werden. Ob und wie die Zukunft für die Kohlekraftwerke bei Vattenfall aussieht, ist daher noch ungewiss. ...

  • Zu wenig Speichermöglichkeiten für Solarstrom

    die mehr als 300.000 Solaranlagen hohe Mengen Strom. Der Vorsitzende des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW), Norbert Breidenbach, verkündete, dass 2011 der Stromverbrauch in Bayern um 8 Prozent von der Sonne...

  • Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern

    ch diesen Umstand rund 127 Gigawatt Leistung verschwendet, wie die Bundesnetzagentur berichtet, weil das Netz nicht genügend ausgebaut war. Dieser Strom hätte den Jahresbedarf von 30.000 Haushalten gedeckt. Viele Stromanbieter arbeiten aus diesem Grund derzeit an neuen Technologien zur Stromspeicherung, um ökostrom möglichst lange zwischenzulagern. Eben so lange, bis er wirklich benötigt wird.   Windgas-Tarif? Beim Energieversorger Greenpeace Ener...

  • Einweihung der Solarfabrik zur Zellveredlung

    fahren spezialisierte. Die IST Halle Cell GmbH, eine deutsche Tochter des norwegischen Modul- und Zellherstellers Innotech Solar, ist Betreiber der Produktionsstätte. ...

  • Grundstein für erstes Offshore-Strom-Umspannwerk

    Richtung Itzehoe gut zu sehen. Hier ist alles für die Errichtung des Umspannwerkes vorbereitet. Es wird zwei Konverterstationen geben, eine an Land und eine auf See. Beide sind erforderlich, um die großen Windparks „M...

  • Österreich als Winterstrom-Lieferant

    schen Kernkraftwerken aufzufangen. Diese Reserveleistung ist ein Teil des Konzepts, welches die Bundesnetzagentur Ende August vorstellte. Sie nannte es eine Kaltreserve zur überbrückung möglicher Stromengpässe im Winter. In den nächsten Jahren sollen in Deutschland Kohle- und Gaskraftwerke Reservekapazitäten hierfür zur Verfügung stellen.   Weniger Strom aus erneuerbaren Der Präsident der  Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, gab die Kapazitäten ...

  • Neuer EWE-Kundenbeirat

    fen und engagiert diskutiert. Mein Eindruck ist, dass diese neue Form des Austausches heute gut gelungen ist und von allen Teilnehmern gemeinsam auf einen viel-versprechenden Weg gebracht wurde“, so ...

  • Solarboom in Asien

    besonders rasant vonstatten, obwohl aufgrund einer Beschränkung des Zubaus der Absatzmarkt weniger wichtig ist. Die Zuwächse der Produktionsseite konnten dies mehr als ausgleichen. Das Wachstum macht sich aber auch auf der Messe und Konferenz „PV Taiwan“ in Taipei bemerkbar. Im Vergleich zu 2009 ist sie in 2010 um 25 Prozent gewachsen. Die Veranstaltung wurde von mehr als 11.000 Besuchern aus 57 Ländern der ganzen Welt besucht. Die „PV Taiwan 2011“ findet von ...

  • Rückbau der Atomkraftwerke kostet 18 Mrd. Euro

    uer- und Betreiber haben sich beraten und zudem die Kosten für jedes Kraftwerk abgeschätzt. Den Schätzungen zufolge reicht die Spanne pro Anlage von 670 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro. Die ADL-Experten berfürchten außerdem, dass es während des Rückbaus zu Engpässen kommen kann. ...

  • Deutschland erhält im Notfall Strom aus Österreich

    en In Deutschland wurden bereits die ersten Atomkraftwerke aufgrund des beschlossenen Atomausstiegs abgeschaltet. Der Bedarf an Strom könnte an kalten Wintertagen rasch in die Höhe schnellen. In dem Fall würden die österreicher mit ihren zusätzlichen Kapazitäten aushelfen, damit Stromengpässe verhindert werden können. Somit ist gewährleistet, dass die Energieversorger in Deutschland genügend Strom für den Notfall zur Verfügung haben. ...

  • Anteile im Strommix müssen künftig sichtbar sein

    rmationen verzeichnen. Neben dem Strompreis ist nun auch die Herkunft des Stroms interessant für die Kunden geworden. Graf betonte, dass die Herkunft nun transparent wird. In Zukunft müssen die Anteile im Strommix aufgeschlüsselt werden. Die Anteile im Mix müssen prozentual angegeben werden. ...

  • Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen

    eser Entwicklung ändern wird, ist bisher nicht abzusehen. Der Bundesverband der Deutschen Energiewirtschaft geht davon aus, dass auch im nächsten Jahr die Preise wieder steigen werden. Ebenso steigt die Zahl der elektrischen Geräte, die es auf dem Markt gibt und sich im Haushalt befinden. Damit steigt der Energieverbrauch und auch die Kosten. Strom kann selbst genutzt werden Verbrauch...

  • Inbetriebnahme des Solardachs in Meersburg

    Strom muss sofort genutzt werden Pro Jahr soll das Dach etwa 57.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Mit dieser Leistung könnten 17...

  • Energietag in Baden-Württemberg

    t wird, nicht mehr vollständig in das Netz eingespeist. Ein Teil des erzeugten Stroms wird am Erzeugerort verwendet. ...

  • 50 Jahre Wasserkraftwerk in Marckolsheim

    urbinen, berichtet die „Badische Zeitung“. Besichtigung des Materiallagers Die Besucher hatten am Samstag die Möglichkeit, die Einrichtung in Marckolsheim zu besuchen. Den ganzen Tag gab es kostenlose Führungen, an denen die Besucher teilnehmen konnten. Die Besucher hatten die Gelegenheit, die Turbinen auch von unten zu betrachten. Zudem konnte das Materiallager besichtigt werden. In dem Lager befinden sich die Ersatzteile, die für die Anlage benötigt werden. ...

  • Gewaltiger Stromausfall in Chile

    10 Millionen ohne Strom Die Folgen des Erdbebens von 2010 scheinen sich nun erkennbar zu machen: Am Wochenende legte ein Stromausfall weit...

  • Eröffnung der Solarstromanlage in Senftenberg

    Geschäftsführer von Saferay, verkündete, dass der Bau des Solarkraftwerkes nur 3 Monate dauerte. Schulz wies darauf hin, dass der Bau von solchen Anlagen schneller umgesetzt werden kann, als der von anderen Kraftwerkstypen....

  • Ökostrom-Anteile steigen - Mangel an Speicher

    80% grüner Strom bis 2050   2010 wurden etwa 17 Prozent des Stroms in Deutschland aus Energien wie Wind und Sonne produziert. Jed...

  • Siemens fördert Ausbau der Strom-Autobahnen

    uro für Stabilität der Netze Michael Süß, Chef des Siemens-Energiesektors, verkündete, dass es die Technik gibt, um diese Probl...

  • Preise aufgrund von Strom-Stau zu hoch

    ien. Mit alternativen Energien deckt das land bereits die Hälfte des Strombedarfs. Im Jahr 2010 wurden in Mecklenburg-Vorpommern bereits 4,1 Milliarden Kilowattstunden ökostrom produziert. Der Anteil macht 46% der gesamten Produktion aus. Permanent werden neue Biogasanlagen oder Windräder in Betrieb ...

  • Muss die Bahn im Winter Züge stoppen?

    ps gerechnet werden. Ursache für die Warnung ist die Abschaltung des Kohlekraftwerks Datteln, welches laut Plan Ende 2012 vom Netz genommen werden soll. Das Kraftwerk versorgt in erster Linie die Bahn, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Bezirksregierung besteht auf Stilllegung Betreiber des Kraftwerks Datteln ist E.ON. Der Energiekonzern wollte das Kraftwerk abschalten, damit keine gesetzlich vorgeschriebenen Modernisi...

  • Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren

    n und auch anderen Kraftwerken können selbst nach Fertigstellung des Baus noch änderungen oder Verbesserungen vorgenommen werden. Mit den Anlagen, die sich dann im Meer befinden, wäre das nicht einfach zu lösen. Wie Neumann berichtet, könnte das komplette Wellenkraftwerk verloren gehen, wenn auch nur ein kleiner Fehler bei der Konstruktion passiert. Trotzdem ist er der Meinung, dass die Wellenkraftwerke durchaus eine Zukunft haben. ...

  • Entschädigungen bei Stromausfall

    für das Netz in Berlin aufgebracht. Hinzu kommen die Pläne des Wirtschaftssenators Harald Wolf (Linke), der das Berliner Stromnetz kommunal betreiben will. ...

  • Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe

    überschuss sank auf 4,1 TWh Laut Statistischem Bundesamt wurden im ersten Quartal 23,9 Terawattstunden nach Deutschland importiert. A...

  • Lausward als neuer Standort für Kraftwerk

    Verluste aufgrund des Atomausstiegs Schon demnächst steht die Grundsatzentscheidung für den Bau an. Auf der Tagesordnung des Sta...

  • Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom

    szlig;end stimmte der Ortschaftsrat und auch der Technische Ausschuss des Hardheimer Gemeinderates dem Großprojekt zu. Der Bau für die Produktion erneuerbarer Energie konnte also beginnen. 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom Errichtet wird eine Biogasanlage von den Betreibern Klaus Keim und ...

  • Behörden war TelDaFax-Pleite seit 2009 bekannt

    he Zeitung“, die sich dabei auf einen internen Prüfbericht des Hauptzollamts in Düsseldorf, welcher im September 2009 vorgelegt wurde. Schon zur damaligen Zeit schuldete der Stromanbieter dem Staat 28,3 Millionen Euro. TelDaFax verfügte selbst über kaum Vermögen und war bilanziell überschuldet. Das Unternehmen habe versprochen, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, jedoch wurden kei...

  • Eigene Stromversorgung in Thüringen

    Verstärkte Einspeisung des ökostroms Nach der beschlossenen Energiewende planen die ersten Kommunen in Thüringen nun die se...

  • RWE: Taufe des ersten Offshore-Schiffes

    Gebaut wird in Südkorea Mit dem Schiff ist es möglich, dass bis zu vier Offshore-Windturbinen zur gleichen Zeit zu transportiere...

  • Stromsparmöglichkeiten für Mieter

    Wechsel wird erleichtert Vorsitzender des Mietvereins, Franz-Xaver Corneth, verkündete, dass der Mietverein und die Firma iChoosr den...

  • Demonstration gegen Atomkraftwerk Fessenheim

    und französischen Organisationen aufgerufen, die die Abschaltung des Kraftwerkes fordern. Um gewissen Nachdruck auszuüben, starteten sie die Demonstration....

  • Einbrecher stellen Strom in Apotheke ab

    die Alarmanlage nicht. Außerdem wurden die Täter aufgrund des mangelnden Lichtes nicht entdeckt werden....

  • Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen

    ten Zustimmung Kritik übten die Befragten lediglich an der Art des übergangs in das neue Zeitalter der Energie. Die meisten Befragten sind der Meinung, dass man Atomstrom-Importe aus Frankreich oder Tschechien nicht vertreten kann. Auch Trassen und neue Kraftwerke, die durch die Energiewende notwendig sind, werden von zwei Drittel der Befragten, die in der Nähe dieser Anlagen wohnen, akzeptiert. ...

  • Neues Kraftwerk für Rheinfelden

    Leistung ist viermal so hoch Die Schweizer Bundesrätin für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, Doris Leuthard, die ebenf...

  • Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?

    aren, ging 5 Jahre später in Florida das Licht aus. Die Ursachen des Stromausfalls von letzter Woche sind noch immer unklar. Höhere Verfügbarkeit ist gefordert Das amerikanische Stromnetz zählt zu den anfälligsten aller Industrienationen. Kleinere oder mittelgroße Stromausfälle sind in den USA längst keine Seltenheit mehr. Die Energieversorger betonen, dass die Strompreise deutlich steigen würden, wenn die Redundanz im Stromnetz ausgebaut werden würde. Die Stromverbraucher sind dabei der Meinung, dass die Versorger dazu gezwungen werden sollten, e...

  • Zahl der verärgerten e.on-Avacon-Kunden wächst

    Avacon, gestand die Fehler ein. Aufgrund eines Fehlers beim Umstellen des Abrechnungssystems wurden die alten Abschläge nicht mehr abgebucht. Eine „falsche Einschätzung im Kundenservice“ führte dazu, dass sich das Unternehmen nicht mehr an die Ratenzahlung gehalten hat, welche vereinbart wurde. Das Computersystem trägt außerdem die Verantwortung für die Forderung des monatlichen Abschlages von 2500 Euro....

  • Stadt Wehr fördert Ausbau von Sonnenstrom

    den Vertragsentwurf am nächsten Dienstag. Laut der Prüfung des Energieversorgungsunternehmens kommen 7 Standorte in Wehr infrage. Die Installation einer Leistung von 363 Kilowatt peak ist hier realisierbar. Der Strom, der dabei produziert wird, könnte 144 E...

  • Revision des RWE-Kraftwerkes Neurath

    t Hilfe von einem neuen Kondensator und der kompletten Modernisierung des Kühlturmes um etwa 0,6 Prozent gesteigert werden kann. Außerdem findet eine Verbesserung der Flexibilität des Kohleblocks statt, da die Einspeisung von regenerativen Energien gro...

  • Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom

    Netze oft überbelastet Aufgrund des Verzichtes auf die Windstrom-Erträge müssten laut des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes En...

  • Energiewende: Netzausbau dringend erforderlich

    uf 35 Prozent steigen. Allerdings wird es Zeiten geben, wo der Anteil des ökostroms 80 Prozent hoch oder nur 10 Prozent sein wird. Aus diesem Grund ist es von hoher Bedeutung, dass sich um den Netzausbau und um Speicherlösungen gesorgt wird. ...

  • 5 Verletzte bei Hamburger Stromausfall

    ohne Strom. Sogar einige Ampeln waren ohne jeglichen Strom. In Folge des Stromausfalls an einer Ampel fuhren  fünf Fahrzeuge an einer Kreuzung ineinander. Bei dem Unfall hatte ein Autofahrer einen anderen Wagen nicht gesehen. Dabei wurden vier Menschen verletzt, einer sogar schwer....

  • Tschechien liefert Deutschland 673 % mehr Strom

    nicht dafür sorgt, dass das Restrisiko reduziert wird. Die Zeit des Ausstieges sei nach Ansicht von Hartwig „sicherheitstechnisch gefährlich“. Er betonte, dass Anlagen weniger sicher sind, wenn sie sich in Wartung, Außerbetriebnahme oder Stillstand befinden. Demnach könnte das Risiko der Kraftwerke rund 20 mal höher sein....

  • Unwetter verursacht erhebliche Stromausfälle

    Windhose abgehoben wurden, gehörten unter anderem zu den Folgen des schweren Unwetters. Wie die Polizei mitteilte, verursachte das Gewitter aber auch erhebliche Stromausfälle. Für gewisse Zeit konnten Tausende Haushalte nicht mit Strom versorgt werden, da sie vom Netz abgeschlossen waren. Hagelkörner veru...

  • Tschechien plant neue Atomkraftwerke

    3 Länder bieten mit Aktuell besteht etwa ein Drittel des tschechischen Stromes aus Atomkraft. Derzeit kommt dieser aus dem Betrieb vo...

  • Landleute zahlen mehr für Strom

    d höhere Preise verlangen als in der Stadt“, so der Leiter des Verbraucherportals, „mit unterschiedlichen Abgaben hat das aber nichts zu tun.“ Dafür liegen allerdings die Gebühren für die Nutzung der Stromnetze in ländlichen Regionen höher, denn wenige Haushalte müssen mit einem größeren Netz verbunden sein. Ein Haushalt mi...

  • RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark

    ...

  • TelDaFax: Forderungen anmelden

    hreiben vorliegt. Die ehemaligen Stromkunden von TelDaFax müssen deshalb unter Umständen auch selbst tätig werden. Sollte sich der Insolvenzverwalter bis zum 31.Dezember 2011 noch nicht gemeldet haben,  empfehlen die Verbraucherschützer, die Forderungen von selbst schriftlich anzumelden.   Gescheitertes Vorkassemodell Nachdem TelDaFax bereits im Juli den Antrag auf Insolvenz beim zust&aum...

  • Mega-Stromausfall lässt Millionen bangen

    Sechs Millionen ohne Strom Weite Teile des westlichen Grenzgebiets zwischen den USA und Mexiko wurden durch einen schweren Stromausfall la...

  • Interesse am Stromverbrauch steigt weiter

    hohe Bedeutung für die Stromverbrauchsmessung habe. Die Leiterin des Geschäftsfeldes Energie bei der Deutschen Telekom, Gabriele Riedmann de Trinidad, sieht in den elektronischen Stromzählern einen Schlüssel für die Energiewende. Smart Metering als gute Lösung für alle? Den Verbrauchern wird nicht nur der eigene Stromverbrauch angezeigt, auch die E...

  • ÖkoFEN stellt Pelletsheizung in öffentliches Licht

    rinzip soll das Entwicklungsmarketing revolutionieren, wie der Leiter des Entwicklungsprojektes, Stefan Ortner erklärt: „Bisher konzentrieren sich Unternehmen bei Neuentwicklungen stark darauf, alles geheim zu halten. Wir möchten alle beteiligten Partner wie Kunden, Servicetechniker, Mitarbeiter und Kundenbetreuer, aber auch interessierte Tüftler und das versierte Fachpublikum sowie politische Entscheidungsträger für unser Projekt begeistern und in die Entwicklung einer neuen Dimension der Energieversorgung einbinden.“   überzeugte Entwickler Um Str...

  • Bayern verringert Atomstromquote

    n Strom erzeugt – 0,8 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Sei das Kernkraftwerk Isar 1 im März abgeschaltet wurde, kommt Atomstrom noch von vier bayrischen Meilern. Trotzdem lag der Anteil im Strommix noch bei 59 Prozent. Mit ein...

  • Stromkosten in der Schweiz sinken 2012

    etreiber ihre Daten für das kommende Jahr eingereicht und wurden deshalb von der Kommission gemahnt. Zudem weist die Kommission darauf hin, dass die Preise regional deutliche unterschiedlich ausfallen können. Strom wird beispielsweise in der Nordostschweiz günstiger als in der Romandie. Die Verbraucher können die Stromrechnungen ebenfalls durch die Anpassung des Verbrauchsverhaltens reduzieren. ...

  • Strom aus der Kaltreserve nicht teurer?

    heim und Phillipsburg zu Stromengpässen kommen. Im GKM setzt man deshalb auf die Verbrennung von Steinkohle. Zwar soll auch weiterhin vor allem Strom aus erneuerbaren Energien eingespeist werden, allerdings dient das GKM zur Bereitstellung der sogenannten Kaltreserve. Kurth zeigt sich zuversichtlich, dass die Verbraucher die daraus res...

  • Müssen deutsche Stromnetze modernisiert werden?

    l untersucht werden, wie groß der Bedarf an Weiterentwicklungen des gesamten deutschen Verteilnetzes ist. Dafür sollen reale Netz-, Erzeugungs- und Laststrukturdaten erhoben werden. Die Erhebung erfolgt anhand von sechs ausgewählten Beispielregionen innerhalb Deutschlands. Das Ziel besteht darin, zu jeder Zeit eine gleichbleibend hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dafür werden neben der möglichen Integration der dezentralen Stromerzeugung aus regenerativen Energien auch Maßnahmen untersucht, die die Flexibilität der Netze erweitern sollen und Versorgungsengpässe verhindern sollen. ...

  • Teldafax: Forderungen rechtzeitig geltend machen

    ießen wollten. Die Vorauszahlungen sollten die laufenden Kosten des Unternehmens decken. Dies konnte nicht realisiert werden. Als die laufenden Geschäfte die realen Kosten des Unternehmens nicht decken konnten, konnte das Finanzierungsmodell nicht gehalten werden. Teldafax versuchte weiterhin, die Insolvenz abzuwenden. Doch nachdem viele Netzbetreiber aufgrund der ausstehenden Netznutzungsgebühren die Lieferverträge mit dem Versorger kündigten, war die Insolvenz nicht mehr zu verhindern. Besonders problematisch stellt sich die Tatsache dar, dass das Unternehmen im Verdacht der Insolvenzverschleppung steht. Teldafax habe seit längerem gewusst, auch als noch aktiv Kunden geworben und angenommen wurden, dass das Finanzierungsmodell nicht haltbar sei. ...

  • Iranisches AKW Buschehr geht ans Netz

    apazität in den kommenden Monaten Das umstrittene Atomprogramm des Iran scheint einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein. In der Nacht ...

  • EnBW: Pläne für Gaskraftwerk bleiben

    uml;tzt Ziele der Stadtwerke Durch die EnBW fand die Inbetriebnahme des ersten deutschen Windparks statt. Damit gab der Konzern den Startschuss für das Nutzen der Offshore Windkraft in der Bundesrepublik. Zudem beteiligt sich die EnBW am Ziel der Stadtwerke. Diese wollen bis 2020 den Anteil der regenerativen Energien vom Strommix in Düsseldorf auf 500 Gigawattstunden steigern. ...

  • Insolvenzverfahren von TelDaFax hat begonnen

    ml;ubiger sehr hoch ist. Sollte der Fall eintreten, dass bis zum Ende des Jahres kein Formular zugesandt wurde, kann die Anmeldung aus eigener Hand durchgeführt werden. Jan Bornemann, der Rechtsanwalt und Energierechtsberater für die Verbraucherzentrale Hamburg, wies darauf hin, dass die Gläubiger damit rechnen sollten, nur kleine Summen oder sogar nichts wieder zu bekomm...

  • Neue Solaranlage kann 40 Haushalte versorgen

    rund 800 Kilowatt Strom erzeugen. Damit könnte ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Vier-Personen Haushaltes gedeckt werden. Der Strom, der auf Dach vom 1. FC Gievenbeck produziert wird, könnte bis zu 40 Haushalte mit Strom versorgen. Uwe Peppenhorst, der Geschäftsführer des FC-Gievenbeck, b...

  • Kraftwerk Ensdorf wird keine Kaltreserve sein

    t es von der VSE verpachtet wurde. Der Leiter der Pressestelle der Bundesnetzagentur, Rudolf Boll, betonte, dass die die Erkenntnisse der Netzagentur vom Mai 2011 stammen. Das Kraftwerk Ensdorf war im Mai noch nicht am Netz. Zu dieser Zeit hieß es, dass das Kraftwerk Stromlücken im Rhein-Main-Gebiet schließen könnte. Stromlücke könnte reduziert werden Bisher gibt es keine Erklärung dafür, warum die Bundesnetzagentur vorgeschla...

  • Das Aus der 60-Watt-Lampe steht bevor

    ab bekannt, dass die restlichen 60-Watt-Glühlampen-Bestände des Drogeriemarktes noch für 3 Monate reichen und auch verkauft werden. Die Läden haben sich allerdings keine zusätzlichen Vorräte angeschafft, damit ein eventueller Run abgepasst werden kann. Alternativen stehen schon bereit Aber auch das Ende der 25- und 40-Watt-Birnen ist bereits absehbar: Ab 1. September 2012 beginnt deren Ausverkauf. Dann ist nur noch der Verkauf von Lampen erlaubt, die eine Leistung von bis zu 10 Watt haben. Die Verbraucher haben allerdings keinen Grund zur Sorge, da die Hersteller bereits Alternativen bereit stellen. Beispielsweise können LED-, Halogen und Energiesparleuchten die Glühlampen ersetzen. Eine Umstellung ist dennoch unumgänglich, da die gewohnten Watt-Angaben, an denen sich die Verbr...

  • Kaltreserve für Stromengpässe gefunden

    ltministerium gab dem Kraftwerk nun grünes Licht, nachdem die Bundesnetzagentur der Landesregierung Druck gemacht hat, berichtet die „Rhein-Neckar-Zeitung“. Unterversorgung nach wenigen Tagen Grund für diese Forderung war ein Bericht des Bundestages, in dem beschrieben wird, was bei Stromausfällen passieren kann. Die Bevölkerung könnte bereits nach wenigen Tagen nicht mehr ausreichend versorgt werden und auch der Verkehr würde nach ein paar Stunden ...

  • Strahlen-Grenzwerte sollen runter gestuft werden

    auch Fotos der Reaktor-Ruine auf, die im „heute journal“ des ZDF gezeigt wurden. Ein Fotograf nahm heimlich die Aufnahmen des Reaktors auf. Unter anderem lässt sich auf den Fotos erkennen, wie erschöpft die Arbeiter bereits sind und wie sie ohne jegliche Schutzbekleidung eine Zigarette im Inneren der Zone rauchen. Nach Ansicht des Fotografen arbeiten dort Mitarbeiter, die für ihre Tätigkeit nicht die entsprechende Ausbildung erhalten haben. ...

  • RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen

    Mündung der Ems, Nähe der Nordseeinsel Borkum. Nach Ansicht des Gerichtes fanden nicht genügend Untersuchungen statt. Beispielsweise gab es Defizite bei der überprüfung der Folgen auf das Wattenmeer. RWE er...

  • Handy während des Joggens mit Strom versorgen

    System muss nicht aufgeladen werden J. Ashley Taylor und Tom Krupenkin von der University of Wisconsin-Madison gaben bekannt, dass sich di...

  • Vattenfall trennt sich vom polnischen Energiemarkt

    tenfall-CEO Oystein Loseth verkündete, dass die Aktivitäten des Energieriesen in den letzten Jahren mit Erfolg entwickelt wurden. Zudem ist er erfreut darüber, dass sich neue s...

  • E.ON Aktie wieder hochgestuft

    investiert wurde. Nun steht der Konzern aufgrund der Energiewende und des Atomausstieges heftig unter Druck und plant, weltweit 11.000 Stellen abzubauen. Laut Teyssen sei das notwendig, um zukünftig die Investitionen nicht reduzieren zu müssen. Beteiligt sich Gazprom an E.ON? Erst vor kurzem wurde vermutet, ...

  • Steuerbetrüger nun auch im Energiehandel aktiv

    ml;rten, umstrukturiert und richten ihre Aufmerksamkeit nun auf Teile des Energiemarktes. Besonders der Strom- und Gashandel ist davon betroffen. Für den Fiskus wäre der Steuerschaden wesentlich höher, als er im Emissionshandel bisher war. Nach den Zahlen de...

  • Neue Gasleitungen in Collinghorst

    ungen saniert werden. Kosten werden gespart Das Sanierungsprogramm des Wasserverbandes Overledingen ist laut dem „General Anzeiger“ die Ursache für die Bautätigkeiten. Damit Kosten eingespart werden können, fand eine Abstimmung der Aktivitäten der EWE Netz und des Wasserverbandes statt. Gemeinsame Verlegungstrassen wurden aufeinander abgestimmt....

  • Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom

    Ab Oktober sollen die änderungen, welche die Zustimmung vom Bundesrat in der Schweiz bekamen, in Kraft treten. Bereits seit 2009 wird der Strom in der Schweiz, welcher aus reg...

  • Arbeitsniederlegung bei E.ON?

    f von E.ON, gab letzte Woche erhebliche Einschnitte bekannt. Aufgrund des Atomausstiegs und der Gasgeschäfte, die aktuell schlecht laufen, bröckeln die E.ON-Geschäfte....

  • 117.000 Hühner wegen Stromausfall gestorben

    funktioniert haben. Annette Leipelt, die Geschäftsführerin des Naturschutzbundes NABU Sachsen-Anhalt, verkündete, dass die Sicherheit in dem Unternehmen ausgesetzt hat. Für sie ist es unbegreiflich, dass in einem derart großen Stall keine Alarmanlage vorhanden ist. ...

  • E.ON: Pläne zum Stellenabbau noch immer unklar

    l;chen nicht darüber geäußert habe, bis zu 60 Prozent des Stellenabbaus in Deutschland umzusetzen. Die Arbeitnehmervertreter unterstellen dem E.ON-Chef eine „katastrophale Informationspolitik“. Angaben über seine Pläne würden sie nur aus der Presse erfahren. Teyssen wies das jedoch zurück. Arbeitskampf droht Nachdem der Atomausstieg beschlossen wurde, gerät der Energieriese immer mehr unter Druck. Ab 2015 will E.ON 1,5 Milliarden Euro pro J...

  • Bau des größten bayerischen Windparks

    nte schon Ende 2012/Anfang 2013 beginnen. Der tatsächliche Start des Baus hängt allerdings vom Ablauf der Abstimmungen im Genehmigungsverfahren ab....

  • E.ON-Chef steht zu Fehler des Managements

    yssen traut sich Aufgabe weiterhin zu Bisher hat E.ON zur Umsetzung des Stellenabbaus keine Details bekannt gegeben. Laut Angaben von Ver.di...

  • E.ON: Scharfe Kritik von Regierungskoalition

    .ON die Rechnung. Altmaier kritsiert vor allem dabei, dass die Fehler des Managements offenbar nun auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden. E.ON hielt an veraltetem Modell fest Am Mittwoch gab E.ON-Chef Johannes Teyssen bekannt, von den weltweit rund 79.000 Stellen bis zu 11.000 abzubauen. Vor allem der Verwaltungsbereich ist davon betroffen. Als Grund nannte er unter anderem die Gewinneinbrüche nach der Atomwende. Der Konzern musste wegen des beschleunigten Atomausstiegs Belastungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro verbuchen. Oliver Krischer, ...

  • Energiekonzerne müssen umstrukturieren

    Zahlen über den Stellenabbau vollkommen zurück. Er gab zumindest bekannt, dass das Sparprogramm ausgeweitet wird. Ohne beim Personal zu sparen, könne das allerdings nicht realisiert werden. Andere Möglichkeiten werden gesucht Zusammen mit der neuen Brennelementesteuer führte die sofortige Abschaltung der älteren Atommeiler zu enormen Belastungen bei den Energiekonzernen. Noch ist ungewiss, wie sie diese Kapazitäten zur Erzeugung des Stroms ersetzen können. Jeder will die erneuerbaren Energien verstärkt nutzen. Doch keiner kündigte bisher an, daf&...

  • Bis 2030 wird Strom um 32 Milliarden Euro teurer

    Nach eigenen Angaben liegt dem „Handelsblatt“ die Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln (EWI), des Prognos-Instituts und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) vor. Bis 2022 alle Atomkraftwerke vom Netz Ende Juni nahm die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung der Kraftwerke, welche im vergangenen Jahr beschlossen wurde, wieder zurück. I...

  • Wird TelDaFax bald wieder Kunden beliefern?

    diverse kapitalstarke Investoren ihr Interesse an der übernahme des TelDaFax - Geschäftsbetriebes zeigten. Der Energieversoger hofft auf ein Ergebnis bis Ende August 2011. In der Mitteilung werden die einstigen Kunden darum gebeten, Geduld zu ...

  • E.ON plant Abbau von über 10.000 Stellen

    uro Im zweiten Quartal wurde zum ersten Mal das bereinigte Ergebnis des Energiekonzerns in die Verlustzone gedrückt. Ursache dafür ist die Rücknahme der Laufzeitverlängerung bei den Atommeilern, niedrigere Stromerlöse sowie Schwierigkeiten bei den Gaslieferverträgen. Im ersten Halbjahr lagen die Belastungen aus dem Atom-Aus inklusive der Brennstoffsteuer bei 1,9 Milliarden Euro. ...

  • Neue Anforderungen an Strominfrastruktur

    er Szenarien Ergebnisse einer länderübergreifenden Studie des Projekts SUSPLAN zeigen, dass es unumgänglich ist, die Strom- und Gasinfrastruktur zusam...

  • Solarstromkosten drastisch gesunken

    arstrom wird wettbewerbsfähiger Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), Carsten Körnig, stellt die Prognose, dass die Solarenergie aufgrund des technologischen Fortschritts ein unverzichtbarer  Bestandteil der Energiewende wird.  Außerdem würde der Solarstrom zunehmend wettbewerbsfähiger werden. ...

  • Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?

    geizig genug. Weiger teilte mit, dass Energieverbrauch schon aufgrund des Klimaschutzes gesenkt werden sollte. „Auch der Freistaat muss endlich damit ernst machen“, so Weiger. ...

  • Nördlingen hat Energiewende mit Solarstrom fast geschafft

    m Jahr 2010 wurden in Nördlingen 36,17 Millionen Kilowattstunden des Stroms aus regenerativen Energien in das Netz von EnBW OdR eingespeist. Der Gesamtanteil entspricht somit 28 ...

  • Regionale Preisunterschiede bei Ökostromanbietern

    für die regionalen Preisunterschiede mitunter in der Architektur des Strommarktes. Zum Beispiel wird der Preis unter anderem von den sogenannten Durchleitungs- und Transportkosten beeinflusst, die alle Stromanbieter an die Netzbetreiber zahlen müssen. Diese sind von Region zu Region unterschiedlich hoch. Aus diesem Grund gestalten viele ökostromanbieter ihre Konditionen in Deutschland nicht einheitlich. ...

  • Keine Entspannung bei den Strompreisen erwartet

    Netzausbau bleibt bei Kunden hängen Nach Ansicht des VEA wird der Netzausbau im Rahmen der Energiewende wahrscheinlich von den Stromk...

  • Berlin hat nur für 24 Stunden Notstrom

    e könnten sogar nur 12 Stunden Notstrom nutzen. Die Studie kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass neue Sicherheitssysteme und feste Informationspunkte für die Bürger in den verschiedenen Bezirken installiert werden müssen. Der Vorsitzende des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus, Peter Trapp, fordert nun ein Notfallkonzept des Berliner Senats, an welchem alle Beteiligten mitarbeiten. Seiner Ansicht nach müssten zudem die Leitzentralen der Feuerwehren und der privaten Krankentransporte zusammengelegt werden. Dies sei ein erster Schritt, solchen Katastrophen entgegen zu steuern. ...

  • Muss E.ON hunderte Abreitsplätze streichen?

    i, dass  dieses Konzept den Aufsichtsrat passieren wird. Teile des Konzerns sollen verkauft werden In der Zwischenzeit wird vermutet, dass die Verhandlungen mit dem russischen Gas-Riesen Gazprom scheitern werden. Verhandelt wurde über niedrige Erdgaspreise; E.ON wollte Preisnachlässe von Gazprom. Aufgrund des geplanten Atomausstiegs und den Preisverfall bei Erdgas steht E.ON unter Druck. Das Unternehmen gab bereits bekannt, dass Teile des Konzerns verkauft werden. ...

  • Japan plant Energie-Wende

    er will einen kompletten Atomausstieg allerdings abwenden. 20 Prozent des Stroms in Japan sollen bis 2020 aus regenerativen Energien produziert werden. Die Regierung will in den kommenden Monaten einen genauen Fahrplan erarbeiten.  Kan will neben der Reduzierung des Kernenergie-Anteils den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Jedoch warnten die Stahlproduzenten Japans davor, dass, wenn sie 20 Prozent  ihres Stromes aus regenerativen Energien beziehen, Kosten in Höhe von zwei Milliarden Dollar pro Jahr aufkommen. ...

  • Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft

    von E.ON Hanse, Dierk Paskert, verkündete, dass alle Komponenten des intelligenten Stromnetzes auf Pellworm angebracht werden, um heute die Zukunft der Energie von morgen zu testen. Zunächst wird muss ein Stromspeicher für die überschüssige Energie gebaut werden. Nach dem Bau fällt die Entscheidung, wann und wie das Projekt realisiert wird. ...

  • Interesse an Ökostrom sinkt deutlich

    ie Nachfrage nach dem grünen Strom nimmt ab. Nach Angaben vom Bundeswirtschaftsministerium beinhaltete der Strommix im letzten Jahr 10 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Vor 10 Jahren waren es nur rund 3 Prozent. Jedoch erreicht das schnell gestiegene Interesse a...

  • Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro

    uuml;tungen summieren sich aktuell auf 12,3 Milliarden Euro. Aufgrund des Ausbaus von Solarenergie und Windkraft könnten diese Zahlungen bis 2025 sogar auf 21 Milliarden Euro ansteigen. Das ergaben die die Rechnungen von Professor Georg Erdmann von der Technischen Universität Berlin im Auftrag des VBW. Der gesetzliche Abbau der Einspeisungsvergütungen wird nach 2025 greifen; die Gesamtkosten des EEG summieren sich trotzdem auf 250 Milliarden Euro. Durch den Netzausbau kommen ebenfalls Kosten in Höhe von 85 Milliarden Euro zustande. Die Energiewende kostet demnach insgesamt 335 Milliarden Euro....

  • Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab

    m zu 20 Prozent aus erneuerbaren Energien. Der Anteil steigt aufgrund des Deals mit RWE nun auf 28 Prozent. Der Verkehrskonzern plant, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent steigt. ...

  • Berliner Haushalte senken Stromverbrauch

    inrichtungen. Wie der Energiekonzern Vattenfall Europe, der Betreiber des Berliner Verteilnetzes, bekannt gab, verbrauchten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im ersten Halbjahr 4.714 Kilowattstunden Strom. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 ist das ein Anstieg um 1,7 Prozent. Stromabsatz nahezu gleich geblieben Ausgehend von den Erhebungen ist der Stromabsatz in Berlin nahezu konstant geb...

  • AKW Brokdorf hat Betrieb wieder aufgenommen

    Umfassende überprüfung des AKW abgeschlossen Das Atomkraftwerk Brokdorf musste aufgrund einer umfassenden überprüfung ...

  • Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom

    Zukünftig weiter steigende Strompreise? Laut einem Bericht des Magazins ‚Markt und Mittelstand‘ sei auch weiterhin mit st...

  • Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember

    6 17 Prozent der verkauften Fernseher eine Bildschirmdiagonale von mindestens 40 Zoll. Im vergangenen Jahr lag der Anteil bereits bei gut 27 Prozent. Allerdings steigt nicht nur die Bildschirmdiagonale, sondern auch das Bewusstsein der Verbraucher, energiesparend zu leben. Die meisten der neuen großen Geräte sind trotz der enormen Bildschirmdiagonale energiesparend konzipiert. Ein Gro&s...

  • Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in NRW

    Verdopplung des Stroms aus KWK-Anlagen Ergebnissen einer Studie zu Folge, die von mehreren Instituten im Auftrag des Ministeriums durchgef...

  • Stromversorgung auf Zypern sorgt für Streit

    zerstört wurde, mit dem in der Vergangenheit gut die Hälfte des Energiebedarfs der Insel gedeckt wurde. Neben Griechenland, Israel sowie der EU hat auch der Norden Zyperns seine Hilfe zugesagt. Doch diese lehnen die meisten Griechen, die auf Zypern leben, ab, denn sie sehen den Norden als eine türkische Besatzungszone und wollen diese keinesfalls anerkennen. Strom aus dem Norden als Unterstützung türkischer Propaganda? Die Griechen des zyprischen Südens sind sich einig, eine Nutzung der elektrischen Energie aus dem Norden der Insel käme einer Anerkennung des von ihnen als Preudostaat bezeichneten Nordens gleich. Dimitris Syllouris, der Vorsitzende der Splitterpartei Evroko, geht sogar so weit, dass man durch die Verwendung des Stroms aus dem Norden die türkische Propaganda unterstütze. Die Regierung gab sich außerordentliche Mühe, diplomatische Fehler und Verwirrungen zu vermeiden, um die angespannte Situation nicht zu verschlimmern. Beispielsweise...

  • AKW Brokdorf soll wieder Strom liefern

    rüfung und Instandhaltung länger als geplant Nach Angaben des zuständigen Justizministeriums in Kiel werde die Entscheidung ...

  • Weitere Verschärfung der Stromknappheit in Japan

    mangebot ohnehin recht knapp gewesen sei und man nach der Abschaltung des Meilers in Ohi weiterhin versuche, die Belastung die Menschen so niedrig wie möglich zu halten. Nur noch 16 AKW am Netz Wie der Versorger Kansai Electric Power mitteilte, war die Abschaltung nach einem Druckabfall in einem Tank mit Borsäure erforderlich geworden. Aktuell werde der Reaktor überprüft. Insgesamt sind noch 16 der eigentlich 54 Atomkraftwerke am Netz. Bislang haben alle AKW rund ein Drittel des gesamten Strombedarfs in Japan abge...

  • Eon verzichtet weiterhin auf Partner

    nehmen aktuell stellen muss. Das Unternehmen bezieht rund ein Drittel des Gases von dem russischen Konzern Gazprom. Aktuell sei man bestrebt, eine Senkung der Gaspreise zu erreichen. Teyssen machte am Wochenende ebenfalls deutlich, dass man nicht...

  • Stromwirtschaft fordert staatliche Unterstützung

    für neue Anlagen Nach Ansicht von Ewald Woste, Präsident des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), könnte es passieren, dass neue...

  • Schwört Japan dem Atomstrom ab?

    vor allem nicht auf den daraus erzeugten Strom angewiesen sein. Stattdessen fordert er die Entwicklung alternativer Stromerzeugungsquellen. Vor allem Solar- und Windenergie sowie die Nutzung von Biomasse schweben Kann für die zukünftige Stromerzeugung vor. Zudem müsse sich das Energiesparen zu einem zweiten Pfeiler der japanischen Energiepolitik herausbilden. Allerdings wollte er sich am Mittwoch bezüglich eines ...

  • Neue Solarzellen bringen Strom vom Papier

    Solarzellen an der Tapete? Forscher des MIT in den USA haben ein neues Verfahren entwickelt, besondere Solarzellen herzustellen, die der S...

  • Stromversorgung in Hannover zusammen gebrochen

    ch Mitternacht hatte ganz Hannover dann wieder Strom. Als die Ursache des Stromausfalls wird ein technischer Defekt an einer Einspeisestation in Mehrum vermutet, teilte ein Sprecher der Stadtwerke Hannover mit. Welche Ereignisse im Zuge des Stromausfalls passierten darüber konnte die Polizei aus Hannover am Donnerstagmorgen noch keine detaillierten Informatio...

  • Niedrige Mehrwertsteuer für Strom

    leich dreifach belastet werden. Die Strompreise könnten aufgrund des Atomausstiegs mittelfristig in die Höhe steigen. Außerdem wird es Aufschläge für die Förderung der regenerativen Energien geben. Im Zuge der EEG-Novelle werden zudem mehr Gewerbebetriebe von der EEG-Abgabe befreit. Kleinbetriebe und private Verbraucher müssen diesen Aufschlag weiter zahlen. Atomausstieg wird ohnehin teuer Die ökowende könnte vor allem von den Geringverdienern als unsozial empfunden werden. Gerade die Hartz-IV-Empfänger werden die Preiserhöhungen zu spüren bekommen, da der Ausga...

  • Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor

    werke abgedeckt werden können“, wegen der Energiewende und des wachsenden Einsatzes von erneuerbaren Energien notwendig sind. Der Unternehmensverbund von südwestfälischen Stadtwerken und der lekker Energie GmbH hat bereits ein Pumpspeicherkraftwerk in Betrieb genommen. Die Stadt...

  • Zerfällt der Energiemarkt wegen des Atomausstiegs?

    ndet sich in Auflösung Die Erkenntnis setze sich bereits im Bundesverband Erneuerbare Energien durch. Nicht ohne Grund wehrt sich der ökostrom-Verband gegen die Redewendung, dass die regenerativen Energien jetzt „fit für den Markt“ gemacht werden. Der Energiemarkt befindet sich aufgrund der staatlichen Garantiepreise, die für den ökostrom bestehen, bereits in der Phase der Auflösung. Meinungen der ökostrom-Lobbyisten zufolge, müssen wenn, der Markt fit für die regenerativen Energien gemacht werden. ...

  • Besiegelte Energiewende: Bundesrat stimmt zu

    Röttgen warb um Zustimmung Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) war der Freitag ein besonderer Tag; nicht umsonst...

  • Kernkraftbefürworter demonstrieren vor Kanzleramt

    Folgen sollen klar gemacht werden Nach Angaben des Veranstalters nahmen hunderte Protestler an der Demonstration teil. Darunter waren Kern...

  • Bundesrat: Entscheidung über Atomausstieg

    Atomausstieg erfolgen kann. Doch heute stellt sich heraus, ob der Bundesrat den Gesetzen zustimmt. Die Länderkammer ist der Meinung, dass es erheblichen Korrekturbedarf gibt. Das würde wiederum bedeuten, dass der Vermittlungsausschuss mit ins Spiel kommt. Im Grundsatz ist das Gesetz f&uu...

  • Bundesnetzagentur: Vorbereitung auf Stromengpässe

    mkraftwerke abgeschaltet wurden, besteht eine stärkere Belastung des Stromnetzes. Die Betreiber haben sich bereits daran gewöhnt, dass sie in die Versorgung eingreifen müssen. Damit das Netz stabil bleibt, müssen regelmäßig Kraftwerke zugeschaltet werden, während andere Anlagen vom Netz gehen müssen. Bundesnetzagentur ermittelt genaue Daten Nach Angaben der „Financial Times Deutschland“ stellt sich die Bundesnetzagentur darauf ein, dass der Strom knapp werden kann. Derzeit werden von der Bonner Behörde alle Kraftwerke in ...

  • Biedenkopf hält Energiewende für „unbegreiflich"

    sive Diskussionen sind notwendig Biedenkopf teilt zudem die Meinung des Bundespräsidenten, „dass es klug gewesen wäre, die Part...

  • Chancen des Atomausstiegs

    dass das Datum für den Atomausstieg unumkehrbar sein muss, um es deshalb ins Atomgesetz mit aufnehmen zu können. Die Gewerkschafter lehnen eine Revisionsklausel ab. Nach Angaben der IG Metall sind in der alten Energiewirtschaft (Erdgas, Braunkohle und Atom) rund 30.000 Menschen...

  • BDI-Chef hält den Atomausstieg für zu riskant

    sche Risiken nicht ausgeschlossen Keitel gab bekannt, dass der Sinn des Moratoriums gewesen sei, über Folgen nachzudenken und nicht, dass s...

  • Planen RWE und E.ON neue Atomkraftwerke?

    erkündete, dass aktuell keine Pläne für einen Abschied des Projektes vorhanden sind. Allerdings wartet der Konzern noch auf die Ergebnisse eines Berichts von der britischen Atombehörde. Geprüft werden die neuen Standorte der Atomkraftwerke auf Sicherheit. Im Sommer sollen die Ergebnisse vorliegen; danach wird die Entscheidung fallen, wie weiter vorgegangen wird. Ein Sprecher der RWE gab gegenüber den Medien bekannt, dass das Unternehmen erst im Herbst über die nächsten Schritte entscheiden wird....

  • Demonstration gegen übereilten Atomausstieg

    rnunft von seiner CSU wünscht. Auch der Betriebsrats-Vorsitzende des Kernkraftwerks Gundremmingen gab bekannt, dass die Bürger getäuscht werden, wenn es um die wirklichen Folgen des Ausstiegs aus der Atomenergie geht. Aktuell erhält Bayern 60% seines Stroms aus Kernenergie. Bis 2022 lässt sich diese hohe Menge nicht durch erneuerbare Energien ersetzen. Auch unrentable Gaskraftwerke wären hier nicht die Lösung. Am Ende bleiben nur teure Strom-Importe aus dem Ausland. Bayerische Produktion wird ins Aus...

  • RWE fordert Kompensation von der Regierung

    tfertigt. Im August können genaue Angaben über die Verluste des Essener Stromkonzerns gemacht werden. RWE-Geschäft sollte internationaler werden Aufgrund der Atomkatastrophe in Japan hatte die Bundesregierung beschlossen, alle älteren deutschen Kernkraftwerke für drei Monate abzuschalten. Die Meiler kommen in Folge der Energiewende aber nicht mehr ans Netz, berichtet die „Märkische Allgemeine“. Großmann gab bekannt, dass RWE über ein stabiles Geschäftsmodell auch unabhängig von de...

  • Weißrussland erhält wieder russischen Strom

    nsk, dass die Schulden beglichen worden sind. Anton Nasarow, der Chef des russischen Energiekonzerns Inter RAO UES, bestätigte nach der Verkündung aus dem Kreml, dass die Stromlieferungen fortgesetzt werden sollten. Weißrussland soll Kredite von Russland erhalten Rund 12 Prozent des Stroms erhält Weißrussland aus dem ...

  • Entscheidung getroffen: Atomausstieg bis 2022

    Dezember 2022 abgeschalten werden. Die 8 Atomkraftwerke, die aufgrund des Atommoratoriums vom Netz genommen wurden, werden nicht mehr in Betrieb genommen. Bisher liefern sie allerdings noch 23 Prozent des Stroms in Deutschland. Die neun Kraft...

  • Hat TelDaFax die russischen Investoren getäuscht?

    ng der Beweise wurden bereits Büro- und Geschäftsräume des Unternehmens durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft TelDaFax neben der möglichen Insolvenzverschleppung auch vor, Kunden mit günstigen Stromtarifen gelockt zu haben und dann Vorauskasse verlangt haben. Die Verträge wurden mit den Kunden abgeschlossen, obwohl bekannt gewesen sei, in welcher kritischen finanziellen Situation sich der Konzern befindet. Verbraucherschützer können den Kunden momentan nur wenig Hoffnung machen, dass sie ihre Gelder jemals wieder sehen. Davon werden wohl auch die russischen Investoren betroffen sein....

  • Russland sperrt Stromlieferung nach Weißrussland

    n Moskau hingegen wehrt sich gegen den Vorwurf, dass das Abschalten des Stroms in Weißrussland politisch motiviert sei. Doch es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Konzerne aus Russland nur zu gern weißrussische Betriebe schlucken würden, wenn eine Privatisierung ansteht. Wenn sich die Lage in Weißrussland weiterhin verschlechtert, könnte das im Interesse von beispielsweise Gazprom sein. ...

  • Razzia bei TelDaFax: Verdacht auf Betrug

    n. Aus diesem Grund liegt der Verdacht der Insolvenzverschleppung und des gewerbsmäßigen Betruges vor. TelDaFax äußert sich nicht Die Durchsuchungen wurden von einem Sprecher des Insolvenzverwalters bestätigt. Biner Bähr, der vorläufige Insolvenzverwalter von TelDaFax arbeitet mit den Behörden zusammen und setzt sich nach wie vor für den Erhalt des Unternehmens ein. Zu den Aussagen der Staatsanwaltschaft wollte er allerdings keine Aussage treffen. Auch TelDaFax selbst äußerte sich nicht zu dem Verdacht....

  • Muss der Ökostrom-Ausbau unterbrochen werden?

    izite beim Leitungsbau In der kommenden Woche werden die Beratungen des Bundestages zur Novelle des „Erneuerbaren Energien-Gesetzes&ldq...

  • Theaterplatz Dresden erhält neue Stromversorgung

    tellt Um das Problem zu lösen, trafen sich Ende 2010 Vertreter des Landes Sachsen (SIB, als Grundstückseigentümer) der Landeshauptstadt Dresden als Bewirtschafter, der Bernd ...

  • Neue Stromverträge für TelDaFax-Kunden

    individuelle Angebote vorgelegt bekommen. Kunden sollen bei der Wahl des Anbieters Acht geben Doch die Frage, die die ehemaligen Kunden von TelDaFax wohl am meisten beschäftigt, ist die, ob das im Voraus gezahlte Geld wieder zurück gezahlt wird. Fischer verkündete, dass Chancen eher gering sind, dass die Kunden das Geld jemals wieder sehen werden. Auch die Verbraucherzentralen bestätigen diese Ansicht. Fischer rät den Verbrauchern, dass sie bei der Wahl des neuen Stromanbieters darauf achten, dass sie keine Vorauskasse zahlen müssen. ...

  • Unwetter: 50.000 deutsche Haushalte ohne Strom

    m Zug- und Flugverkehr Auch die Deutsche Bahn musste mit den Folgen des Unwetters kämpfen. Bäume, die umknickten, fielen teilweise auf die Gleise, so dass die Strecken von den Zügen nicht befahren werden konnten; die Fahrgäste waren auf Ersatzbusse angewiesen. Unter anderem war die Strecke zwischen Dresden und Berlin stark betroffen. Doch auch auf der Strecke in Richtung nach Frankfurt (Oder) kam es zu Behinderungen. Das Gewitter verursachte sogar Verzögerungen im Flugverkehr auf dem Flughafen in Frankfurt. ...

  • TelDaFax – mit einer Kündigung auf Nummer sicher

    gemacht haben, entschließen sich immer mehr zur Kündigung des bestehenden Vertragsverhältnisses. Da die Kündigung jedoch nicht einfach so möglich ist, müssen sich die Kunden zunächst mit einem Schreiben an den Versorger wenden, in welchem die Beendigung des Vertrages angekündigt wird, sollte der Versorger seinen vertraglichen Pflichten nicht innerhalb einer festgesetzten Frist nachkommen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine Frist von zehn Tagen. Erst wenn TelDaFax nicht reagiert, haben die Verbraucher das Recht zu kündigen, sofern sie zuvor die Frist gesetzt haben. Zu dieser Vorgehensweise ist zu raten, wollen Verbraucher nicht später erneut von TelDaFax mit Strom und Gas beliefert werden. Die Ersatzversorgung ist auf einen Zeitraum von drei Monaten festgelegt. Kümmert sich ein Verbraucher in der Zwischenzeit nicht um einen alternativen Anbieter, rutscht er in den Grundversorgungsvertrag oder wird erneut, sollte der ursprüngliche Stromversorger dazu in der Lage sein, von dem Stromversorger beliefert, mit dem der Vertrag abgeschlossen ist. ...

  • Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite

    tadtwerke warnten die Verbraucher schon lange vor der Vorkasse-Masche des Anbieters. Die betroffenen Kunden, die aufgrund dessen Geld einbüßen mussten, werden das Geld auch von den Stadtwerken nicht zurück bekommen. Das Geld hat TelDaFax vermutlich bereits verbraucht. Auch Panos Memetzidis, Geschäftsführer der Stadtwerke Quickborn f...

  • Drittgrößte Kupfermine kämpft mit Stromproblemen

    Mine verfügt über Notstrom-System Weite Teile des Gebietes sind nach wie vor ohne Strom und ob die Versorgung bis Sonntagabend w...

  • Atommoratorium-Ende: Gehen AKW’s wieder ans Netz?

    EnBW hält sich die Möglichkeit offen Nach Meinung der Bundesregierung endet das Atommoratorium am 18. Juni, da erst einige Tage nach der Verkündung des Moratoriums die Länder über die Abschaltung verfügt haben. EnBW hält sich weiterhin die Möglichkeit offen, den Meiler Philippsburg 1 wieder hochzufahren. Tobias Münchmeyer, Energieexperte von Greenpeace, warnte die Konzerne bereits vor einem Wiederhochfahren, da die Menge an Radioaktivität  im Reaktorkern drastisch ansteigen könnte. Die Dauer des Moratoriums sei zu kurz gewesen....

  • Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?

    Kunden erhalten Grundversorgung Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt....

  • TelDaFax: Verbraucher müssen den Schaden tragen

    rdings haben die Verbraucher die Möglichkeit die Tarife bis Ende des Monats zu kündigen. Jedoch wird empfohlen, bei Anbietern mit Vorkasse genau zu überprüfen, ob dadurch tatsächlich Vorteile vorhanden sind und ob es sich lohnt, wieder das Risiko der Vorkasse einzugehen. TelDaFax soll erhalten bleiben Sprecher des Insolvenzverwalters, Wolfgang Weber-Thedy gab bekannt, dass es für die Kunden aber nicht möglich ist, die Vertr&aum...

  • Notstromversorgung im Hospital wegen Stromausfalls

    uch das Krankenhaus blieb davon nicht verschont. Technischer Vorstand des städtischen Energieversorgers Bad Honnef AG (BHAG), Thomas Linnemann, gab bekannt, dass es in einer Hauptleitung in der Karlstraße einen Kurzschluss gegeben haben muss. Weite Teile der Stadt erhielte...

  • Endgültig pleite: TelDaFax beantragt Insolvenz

    l;hr wolle sich zunächst einen überblick über die Lage des Unternehmens verschaffen. Er beschrieb die Situation als schwierig, da TelDaFax in der letzten Zeit das Vertrauen der Kunden und das der Netzbetreibern verloren hat. Jedoch wäre es schade, wenn TelDaFax als unabhängiger Wettbewerber aufgeben müsste. Die Gefahr der Insolvenz war bekannt Der Billigstromanbieter besitzt zwar kein eigenes Kraftwerk, unterbot aber dennoch die Preise von etlichen Versorgern. Das Modell der ...

  • Steigende Strompreise vertreiben Aurubis

    Folge haben würde. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie gab bekannt, dass steigende Strompreise und Verlagerungen ins Ausland drohen könnten. Situation könnte sich weiter verschlechtern Wenn der Strompreis um einen Cent pro Kilowattstunde steigen würde, müssten energieintensive Unternehmen mit Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe Deutschland schon jetzt e...

  • Bund muss 8 Mrd. Euro für Atomausstieg zahlen

    uuml;r den Abbau der neuen Verschuldungen und für die Einhaltung des Schuldenstopps. Die sofortige Stilllegung der acht ältesten deutschen Atommeiler führt dazu, dass die Brennelementesteuer nicht mehr 2,3 Milliarden Euro einbringt, sondern nur noch 1,3 Milliarden. Steuerliche Absetzbarkeit hat ebenfalls Auswirkungen H...

  • Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?

    . Es besteht Aufklärungsbedarf Der BBK-Präsident betonte deshalb, dass die Bevölkerung verstärkt mit den Gefahren eines Stromausfalls vertraut gemacht werden sollte. Umfragen zufolge, ist ein großer Teil der Bevölkerung der Meinung, dass sie ohne Probleme bis zu zwei Wochen ohne Strom auskommen würden. Aus diesem Grund sollte mehr über die Gefahren eines Blackouts gesprochen werden. ...

  • Stellt sich die CSU gegen den Atomausstieg?

    dem Ausstiegsdatum ist die CSU skeptisch. Ernst Hinsken, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses betonte, dass das Ausstiegsgesetz „mit heißer Nadel gestrickt“ sei. Noch ist nicht geklärt, wie ho...

  • Studie belegt: Atomausstieg birgt keine Risiken

    uml;hrt. In dieser Studie wurden zwei verschiedene Möglichkeiten des Atomausstiegs unter die Lupe genommen: einerseits wurde untersucht, was passiert wenn nur die 8 ältesten deutschen Atommeiler außer Betrieb genommen werden, andererseits wurden auch die Folgen analysiert, welche bei einem sofortigen Komplett-Ausstieg eintreten könnten. ...

  • Heftige Streitigkeiten über restliche AKW Strom-Mengen

    llem RWE hat Angst vor Einbußen in Milliardenhöhe aufgrund des Sonderfalls Mülheim-Kärlich. Aus Rechtsgründen wurde das Kraftwerk im Jahr 1988 stillgelegt worden, da die Erdbebengefahr im Rheingraben nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Das Kraftwerk produzierte von daher nur 13 Monate lang Strom. ...

  • Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?

    Frankreich könnte Wettbewerbsvorteile erhalten Sarkozys Aussage „Wir bieten uns gerne an, ihnen [den Deutschen] unseren Strom z...

  • Wirtschaftsminister diskutieren über Energiewende

    Politische Kernpunkte setzen Laut eines Sprechers des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums geht es auf der Konferenz um die dr...

  • Atomausstieg ist endgültig beschlossen

    om Netz gehen. Schon zum 8. Juli soll das erneuerte Atomgesetz den Bundestag sowie den Bundesrat passiert haben, damit es so schnell wie möglich in Kraft treten kann. Röttgen sieht die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern, bis zum Ende des Jahres eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die eine Lösung für das Atommüllendlager enthält, als einen Durchbruch. Linke f...

  • Ist der Atomausstieg zu bewältigen?

    kraftwerken; erneuerbare Energien produzieren mittlerweile 17 Prozent des Stroms. über die Hälfte der benötigten Elektrizität wird aus Gas und Kohle gewonnen. Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energieagentur dena, Stefan Kohler, gab bekannt, dass d...

  • TelDaFax-Kunden versenden besorgte Briefe

    en höhere Preise zahlen müssen, da sie nicht mehr den Tarif des Billigstromanbieters haben. Die Verbraucherschützer gaben aber bekannt, dass es keine automatische Kündigung zwischen Verbraucher und TelDaFAx gibt, nur weil der Netzbetreiber dem...

  • Bundesrat bekommt kein Einfluss beim Atomausstieg

    echtigung, ihre abgeschalteten Atomkraftwerke wieder hochzufahren. Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Montag die ersten Gesetzesentwürfe im Kabinett beschließen. Die Abstimmung soll am 30. Juni erfolgen. Am 8. Juli tagt der Bundesrat, wobei die Länder jedoch keinen Einfluss haben werden. Beteiligung wird erw&u...

  • Mainova: 500 Millionen Euro für Atomausstieg

    a will 500 Millionen Euro investieren Dr. Alsheimer verkündete deswegen, dass die Mainova AG die Energiewende mit deren Erzeugungsstrategie bis zum Jahr 2015 Rechnung trägt. Geplant sind darin Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro für klimafreundliche Strom- und Wärmeerzeugung. Mainova zeigte seine Bereitschaft zur Energiewende bereits mit der Beteiligung am Ausbau des Windparks Havelland. Außerdem ist die Mainova bereit, mehr als 500 Millionen Euro zu investieren, wenn interessante Projekte zur ökostromförderung anstehen....

  • Kann die Strom-Versorgung noch gewährleistet werden?

    rdert neben der Errichtung der Solar- und Windanlagen auch den Ausbau des Stromnetzes. Denn der nördliche Seewind soll bis in den Süden reichen. Die Bundesregierung schätzt, dass ca. 850 Kilometer neue Leitungen errichtet werden müssen. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) rechnet sogar mit bis zu 2000 Kilometern. Hinzu kommt, dass die Wind- und Sonnenenergie nicht abschätzbar ist und immer stoßweise kommt. Das belastet die Netze zusätzlich....

  • Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?

    ouml;heren Preisen für die Emissionszertifikate, welche aufgrund des Atomausstiegs steigen könnten. ...

  • Pläne für den Atomausstieg stehen

    an wird zunächst eine Stilllegung der 7 ältesten Meiler und des AKW Krümmel erfolgen. Ein Kraftwerk soll dabei jedoch im Stand-by-Modus bleiben, da es vor allem an bewölkten Wintertagen...

  • Nationale Katastrophe bei einem Strom-Ausfall

    Die Folgen wurden genau analysiert Bei einem Zusammenbruch des Stromnetzes, besteht die Gefahr einer „nationalen Katastrophe“....

  • Das Ende des Atom-Stroms in Nordfriesland

    ission selbst als ein lokales Pendant zur Ethik-Kommission von der Bundesregierung. Diese Kommission arbeitet aktuell Vorschläge für die Energiewende aus und ist unter dem Vorsitz von Klaus Töpfer. Die nordfriesische Kommission setzt sich zusammen aus dem Umw...

  • Strom aus der Sahara: Desertec geht voran

    lig;e Spiegel das Sonnenlicht auf Wasserkesseln. Nach der Verdampfung des Wassers wird eine Turbine angetrieben und generiert den Strom. Entstehung neuer Arbeitsplätze Der Vorteil in dieser Technologie liegt darin, dass sie Solarenergie, die über den Tag erzeugt wurde, nachts gespeichert werden kann – in Form von Hitze. Doch nicht nur Europa soll von diesem Projekt profitieren. Auch Nordafrika soll Vorteile dadurch haben. Zum Beispiel würden in ägypten, Marokko und Tunesien neue Arbeitsplätze entstehen. ...

  • Folgen eines Strom-Ausfalls wären dramatisch

    Weitere Kraftwerke könnten ausfallen Die Bundesnetzagentur verkündete, dass die Situation dennoch angespannt ist, jedoch kön...

  • Konzerne warnen vor Strom-Ausfall

    erhaft vom Netz bleiben Das Schreiben wurde vor einigen Tagen im Bundeswirtschaftsministerium bei einem Krisentreffen vorgelegt wurden. Die Analyse beruht auf der Abschaltung von 8000 Megawatt, welche der Leistung der sieben Atommeiler entspricht, die im März aufgrund des Atommoratoriums vom Netz genommen wurden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gab bekannt, dass es durchaus möglich ist, dass die Meiler dauerhaft vom Netz genommen wurden. ...

  • Unterweser: Heftige Proteste der Atom-Strom Gegner

    ließen am Samstag aus Protest gegen die erneute Inbetriebnahme des AKW ca. 10.000 schwarze und gelbe Luftballons aufsteigen, um damit zu zeigen, wohin eine radioaktive Welle hinziehen könnte. Atomausstieg bis 2020 Nachdem das Kraftwerk Lingen vom Netz genommen wurde, werden deutschlandweit nur noch 4 der ursprünglichen 17 Atommeiler für die Stromversorgung zuständig sein. Matthias Kurth, Ch...

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    er Preise folgen wird. Parteichef Sigmar Gabriel und der hessische Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel verlauteten, dass eine Energiewende nur von unten beginnen kann. Besonders die Stadtwerke und weitere kleine Anbieter sollen in Zukunft von de...

  • Neuruppin erzeugt eigenen Strom

    s könnte derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunde erhalten Das Bundeswirtschaftsministerium gab erst im Januar bekannt, dass die Einspeisungsver...

  • 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON

    Externe Stromlieferanten sollen fair behandelt werden Die Bundesnetzagentur sieht vor, dass der Vertrieb und die Betreuung der Netze des E...

  • Sauberer Strom aus Münster-Hiltrup

    Preissenkungen kommen Florian Adler aus der Kommunikationsabteilung des städtischen Versorgungsunternehmens verkündete, dass sich dieses Projekt aufgrund der a...

  • Höhere Stromerzeugung durch weniger Windräder

    dass die 45 Einzelanlagen im Gemeindegebiet, die sich außerhalb des Windparks befinden, renoviert werden. Zudem sollen die Betreiber in einen neuen Windpark, der leistungsstärker ist, unter Beteiligung der Bürger einbezogen werden. Noch ist ungeklärt, wo der neue Bürgerwindpark errichtet werden soll; aufgrund dessen gab die Gemeinde eine Potenzialstudie in Auftrag. ...

  • Vattenfall steigert Gewinn, Umsatz sinkt

    Verantwortlich für Umsatzrückgang ist Verkauf des deutschen Stromnetzes im Mai 2010 Die Nettoumsatzerlöse sanken um 26,6 Pr...

  • E.ON für Atomkraft

    Jahr 2013 wird ungefähr das Ergebnis von 2010 erwartet. Aufgrund des Moratoriums nahm der Konzern die Meiler Isar 1 und Unterweser vom Netz. E.ON verzichtet auf eine Klage gegen den Stillstand. ...

  • E.ON-Kohlekraftwerk Datteln nun doch gebaut?

    In einem Gutachten des Planungsrechtlers Martin Kment, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, hieß es, dass ein sogenanntes Zielab...

  • Die EnBW sperrt sich

    äftigten werden auf Sachsenheim und Marbach verteilt. Der Leiter des EnBW-Regionalzentrums in Ludwigsburg, Thomas Miksa, erklärte, dass sich eine Investition in das Gebäude nicht mehr lohnen würde. Laut einer Stellungnahme könnte die Schließ...

  • Röttgen: Reform der Ökoförderung

    dafür sorgen, so geht es aus den Eckpunkten für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hervor, berichtet die „Financial Times Deutschland“. Garanten für Boom des ökostroms bleiben erhalten Erhalten bleiben soll, dass ökostrom Vorrang vor den konventionellen Energien hat und dass die Einspeisevergütung garantiert wird. Die neuen Regeln geh&...

  • Industrie will Ausgleich für höhere Strompreise

    Reaktionen der Politik   Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), Annette Loske...

  • Kein Strom von TelDaFax wegen Kündigung

    as Unternehmen anschreiben und eine Frist für die Erfüllung des Vertrages benennen. Folgt daraufhin keine Reaktion von TelDaFax, gelte der Vertrag als gekündigt, erklärte Schröder. Nutzen Sie auch die Informationen der Verbraucherzentrale für weitere Informationen....

  • EU: Kritik an Energiewende

    besonders günstig ist. Dieser Entwurf würde mit einem Ende des deutschen Umlagesystems zusammenhängen. Der deutsche Atomausstieg findet in Europa derzeit kaum Nachahmer....

  • Windpark versorgt 50.000 Haushalte mit Strom

    „Baltic 1“ ein   Durch ein Flugzeugfenster kann Bundeskanzlerin Merkel den neuen Windpark betrachten. Zu stürmisch war es gestern...

  • Plastik wandelt Wärme in Strom

    gbar. In Zukunft sollen diese Werkstoffe unter anderem die Wärme des Autoauspuffs zur Stromerzeugung nutzen, dadurch könne der Bedarf an Treibstoff gesenkt werden. Die Grundlage für diese Entdeckung sind Kunststoffe, die in der Lage sind, elektrischen Strom zu leiten. Den Chemikern um Xavier Crispin an der Universität Linköping gelang die Sensation.   Temperaturunterschied sorgt für Bewegung   Bisher lassen sich diese Kunststoffe für biegsame und flexible Elektronikbauteile und Solarzel...

  • EnBW kein Partner für Stadtwerke

    r Qualitätsmarke werden sollen. Auf Partnersuche Zum Anfang des nächsten Jahres wird die städtische Energietochter voraussichtlich noch keine eigenen Biogas- und Photovoltaikanlagen betreiben können. Deshalb wird wahrscheinlich bis Anfang 2012 ein Kooperationsvertrag mit einem Partner abgeschlossen werden, der ausreichend Kapazitäten für ökostrom besitzt. Föll meinte, dass er sich die Energie Baden-Württemberg (EnBW) nicht als Partner vorstellen könne....

  • E.ON: Klage gegen Brennelementesteuer?

    Erste Zahlung Ende Mai fällig Teyssen, Chef des Energieunternehmens E.ON, erwägt die Einreichung einer Klage gegen die Brennelem...

  • Merkel: Schneller Ausstieg aus Atomenergie

    festen Jahreszahl benannt werden. Bei einem Treffen von Merkel mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla Ende letzter Woche sei es zu dieser Einigung gekommen. Für Energieunternehmen würden dadurch Nachteile entstehen. Der Atomausstieg, den die damalige grü...

  • EnBW ODR liefert für TelDaFax

    esperrt Die Netzgesellschaft Ostwürttemberg GmBH ist Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG und kündigte zum 1. Mai die Rahmenverträge zum...

  • EnBW: Vorschlag für nationales Energieministerium

    illis will den Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien am Strommix des Energieunternehmens EnBW von derzeit elf Prozent rasch auf 20 Prozent erhöhen. ...

  • EnBW: mehr Windkraft-Förderung gefordert

    n um die angestrebte deutsche Energiewende forderte Villis von der Bundesregierung eine bessere Förderung der Windkraft. Am Mittwoch im „Handelsblatt“ erklärte Villis, dass Anreize für Investitionen gescha...

  • BDEW: Herausforderungen öffentlich machen

    rgiepolitik wohl zu den wichtigsten Themen der Zukunftsfähigkeit des Landes gehört. Dieses ist wichtig für das wirtschaftliche Wohlergehen, für Arbeitsplätze und Wohlstand. Aber genau dieses Thema ist auch beson...

  • Umfrage zum Energiesparen

    Am Freitag wurde eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts IMAS veröffentlicht. Diese Befragung wurde in beiden L&a...

  • Agrarsubventionen zum Teil öffentlich

    nehmen dürfen veröffentlicht werden Damit reagiert die Bundesregierung auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster. Wegen einer Klage von Greenpeace stellte das Ger...

  • Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit

    er Stromnetze notwendig, erklärte Prof. Dr. Michael Igel, Leiter des Instituts für Elektrische Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken. So kann mehr grüner Strom zu den Verbrauchern tra...

  • Ethikkommission: Warnung von Energiekonzernen

    nline“. Ein breiter gesellschaftlicher Konsens sei in der Frage des Ausstiegs aus der Atomenergie vorhanden, so Töpfer. Nach der Atomkatastrophe in Japan stelle sich die Frage nach der Verantwortung mehr als je zuvor. 17 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kirche Die Ethikkommission soll bis Ende Mai der Bundesregierung einen Bericht vorlegen, in diesem sollen Empfehlungen für eine „Energiewende mit Augenmaß“ gegeben werden, so formulierte es Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Ein...

  • Wenn Anbieter keinen Strom liefert

    Lieferungsprobleme bei TelDaFax Hintergrund sind Lieferungsprobleme des Energieversorgers TelDaFax. Nach Angaben der Verbraucherzentrale wird dem Unternehmen seit Mitte März der Netzzugang von immer mehr Netzbetreibern gesperrt. Der Energieanbieter kann deshalb zahlreiche Gas- und Strom-Kunden nicht mehr beliefern. ...

  • Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket

    l;ttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundesländer als Unterstützung. Wenn ein unumkehrbarer Atomausstieg gelingt, will sich die künftige rot-grüne Lan...

  • Öko-Strom erlebt Aufwind

    10.000 Neukunden pro Woche Oliver Hummel, Vorstand des Düsseldorfer ökostromanbieters, erklärt, dass er die riesigen Mengen...

  • Sperrung der Netze für TelDaFax

    nd ihr Gas zahlen, wenn die Stadtwerke-Tarife höher sind als die des Billiganbieters. Deshalb sollten die Verbraucher jetzt einen Vergleich der Energie-Anbieter starten und sich für einen neuen Energieversorger entscheiden. Alle TelDaFax-Kunden wurden bereits von den Stadtwerken angeschrieben und informiert. ...

  • Ethikkommission: Sitzung zur Atompolitik

    Kernkraftwerk Fukushima in Japan wurde die Ethikkommission von der Bundesregierung einberufen. Den Vorsitz des Gremiums übernehmen Klaus Töpfer, der frühere Umweltminister, und der Wissenschaftler Matthias Kleiner. Als Ziel der Beratungen sollen der Bundesregierung Empfehlungen gegeben werden, wie die künftige Energiepolitik in Deutschland gestaltet werden kann. Am 28. Mai sollen die Ergebnisse vorgestellt werden. ...

  • Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende

    Umdenken in Energiepolitik Die Mehrheit der Bundesbürger fordert nun ein Umdenken in der Umwelt- und Energiepolitik. Als erstes Anzei...

  • EnBW sorgt für Aufregung

    r EnBW-Standort Ludwigsburg geschlossen werden soll. Die Pressestelle des Energiekonzerns meldete, dass kein entsprechender Beschluss vorliegen würde. Die Arbeitsplätze von 200 Beschäftigten würden aber von der Entscheid...

  • Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?

    „einen berechtigten Hintergrund“, allerdings ist die Art des Diskutierens „oft nicht hilfreich“, wenn es um das Thema der Versorgungssicherheit geht. Kurth erklärte im Interview, dass für eine absehbare Zeit die de...

  • BDI: Preise für Strom könnten steigen

    uro übernehmen. Die Summe der Mehrkosten eines Atomausstiegs und des Ausbaus Erneuerbarer Energien sowie des Ausbaus der Netzinfrastruktur laut Energiekonzept würde für alle Kunden gemeinsam bis zum Jahr 2020 51 Milliarden Euro betragen.  ...

  • Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

    Rendite aber ebenfalls, erklärte Schröer. Nach der Meinung des Wirtschaftswissenschaftlers ist es eine unrealistische Annahme, dass die Stadt für günstigere Preise sorgen könne. Schröer sagte weiter, dass die Verbraucherpreise nicht sinken werden, eher steigen könnten, eine Rekommunalisierung wäre nicht der korrekte Weg, um die Preise für Strom, Gas und Wärme zu senken....

  • RWE und Gemeinde vergaben Klimaschutzpreis

    Auch aufgrund des aktuellen Ratsbeschlusses zum Bioenergiepark meinte Bürgermeister Wilfried Roos, dass globale Probleme regional angeg...

  • Kostenintensiver Netzausbau für Öko-Strom

    Anschub kam mit der Atomkatastrophe in Japan. Hans-Joachim Reck, Chef des Verbandes der Kommunalen Unternehmen, erklärte, dass aufgrund des Abschaltens der Atomkraftwerke die Möglichkeit besteht, das Thema des Netzausbaus an oberste Stelle zu setzen. ...

  • Projekt: Strom und Wärme aus Holz

    n. Dabei stellt die Idee „Energie aus Holz“ die Grundlage des Projektes dar. Der Landkreis hat dafür einen kompetenten Partner an seiner Seite, die Abfallwirtschaft A+B mit der Tochtergesellschaft PEG. Ungefähr 100.000 Tonnen Altholz werden dort pro Jahr umgeschlagen. Eckardt meinte, dass etwa 15.000 Tonnen für die Energieerzeugung genutzt werden können, dieses Holz sei trocken und unbelastet. ...

  • Biogasanlage für Erzeugung von Strom und Wärme

    ärme genutzt Matthias Kubat von der Geschäftsführung des Unternehmens UDI Bioenergie GmbH erklärte, dass der Standort besonders interessant ist, we...

  • Warnung vor zu schnellem Verzicht auf Atom-Strom

    z Gestern fand auf Schloss Liebenberg bei Berlin eine Klausurtagung des Gremiums statt. Töpfer betonte, dass zwar auf deutsche Kernenergie verzichten werden soll, aber dadurch die Bevölker...

  • Griechischer Regierung soll Strom abgedreht werden

    rbeit beginnen. Nach Angaben der Gewerkschaft soll mit dem Abschalten des Stroms in Ministerien und weiteren Regierungsgebäuden angefangen werden. Danach würden auch gesamte Stadtteile dunkel bleiben. Staat würde Mehrheit an DEI verlieren Auf dem schon schwierigen Weg, die Finanzen in Griechenland zu retten, gilt die Privatisierung des Elektrizitätsunternehmens als möglicher Stolperstein. Bis zum Jahr 2015 plant Athen die Privatisierungen von s...

  • RWE verteidigt Atomkurs

    E-Hauptversammlung in Essen bezeichnete Großmann das von der Bundesregierung beschlossene Atom-Moratorium als voreilig. Der Vorstandsvorsitzende verteidi...

  • Energieversorger Badenova: Hohe Investitionen

    titionsprogramm investieren, erklärte Thorsten Radensleben, Chef des Energieversorgers, im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Mit dieser enormen Investitionssumme will Badenova auch die Anstrengungen eines baldigen Atomausstiegs unterstreichen, sagte Radensleben. 80 Millionen Euro würden immerhin zehn Prozent des Jahresum...

  • RWE: Kritische Hauptversammlung erwartet

    llungnahme erlangt wurde. Nicht alle Kommunen betrachten das Vorgehen des Energieriesen kritisch. Restliche Aktionäre und Aufsichtsrat sind ebenso geteilter Auffassung. Aktionärsschützer kritisieren, dass die Kommunen Politik mit ihren Aktienanteilen machen wollen. Die heutige Sitzung könnte daher kontroverse Diskussionen herbeiführen....

  • Bundesnetzagentur: schneller Stromnetzausbau

    Zehn-Jahres-Plan soll erarbeitet werden Die Bundesnetzagentur will den Stromnetzausbau schnell vorantreiben. Noch für diesen Sommer p...

  • EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt

    tlichen Rahmenbedingungen dürften die Investitionsfähigkeit des Konzerns jedoch nicht einschränken, das ist Voraussetzung für die Investitionen. Die EnBW musste bereits Investitionspläne für die Jahre 2011 bis 2013 auf 5,1 Milliarden Euro brutto, 3,3 Milliarden Euro netto senken. Grund dafür waren die veränderten Rahmenbedingungen durch die beschlossene Kernbrennstoffsteuer von 2010, die Vorauszahlungen in den Förderfonds zum Ausbau Erneuerbarer Energien sowie durch veränderte Marktbedingungen. Die EnBW plant für die zeit von 2011 bis 2013 Desinvestitionen in Höhe von bis zu 1,8 Milliarden Euro, um künftig trotz externer Belastungen die Möglichkeit für Investitionen zu erhalten....

  • Energieriesen verweigern Investitionen

    ;rgerwindparks und Privathaushalte tragen zu 32 Prozent zur Gewinnung des Stroms in Deutschland bei. Diese liefern 12,5 Prozent von insgesamt 13 Prozent des Stroms aus Wind und Sonne....

  • Warnung vor Panikmache bei Strompreisen

    Prognosen zu ungenau   Gerd Billen, der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, sagte gestern in Berlin, dass es an einer ...

  • Einsatz für regenerative Energien

    tzung untersucht Das Projekt wird von Gerhard Hausladen, dem Leiter des Lehrstuhls für Bauklimatik und Haustechnik an der Technischen Universität Münche...

  • Für TelDaFax Energy Netzzugang gesperrt

    ax trotz mehrmaliger Aufforderungen die Entgelte für die Nutzung des Netzes nicht bezahlt. Die Stadtwerke Bochum werden dafür sorgen, dass die Kunden von TelDaFax lückenlos mit Energie versorgt werden. Das Netz Mittle...

  • Mit Energiesparkonzept Strom sparen

    Die gesamten Verbrauchswerte wurden mit den durchschnittlichen Zahlen des Gebäudetyps in Beziehung gesetzt, so dass angezeigt wird, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Im Stadtrat begrüßten die Vertreter aller Fraktionen das neue Konzept für Energieeinsparungen. Zukünftig soll dieses Konzept auch als Basis für Gebäudesanierungen dienen. ...

  • Greenpeace: Bis 2015 Atomausstieg notwendig

    Ethikkommission soll bis 27. Mai für Bundesregierung Risiken der Energieversorgung bewerten Im Schreiben an die Vorsitzenden der Ethi...

  • RWE: Gewinne durch Biblis-Ausstieg möglich

    n und dadurch könnte der Strompreis steigen. Die Kohlekraftwerke des Energiekonzerns, welche nur teilweise ausgelastet sind, würden davon profitieren. Die zusätzlichen Gewinne könnten laut diesem Bericht mittelfristig höher ausfallen, als durch die Ausfälle in Biblis eingebüßt w&uu...

  • Energiegipfel: Atomausstieg noch offen

    hnellverfahren für die Gesetzgebung einzusetzen, stimmten die Bundesländer zu. Enttäuschung gab es sowohl bei Umweltschützern als auch bei der Opposition. Verkürzung der Laufzeiten geplant Merkel sagte, dass es noch Differenzen über den Zeitplan gebe. Jedoch kündigte sie an, dass Chancen bestehen würden, sich über eine Verkürzung der derzeitigen Laufzeiten zu einigen. Eine Novelle des Atomgesetzes ist für die zukünftigen Laufzeiten alle...

  • Verbraucher wollen für Energiewende zahlen

    nerative Energien. Dabei zeigten Deutsche sich laut den Umfragewerten des Marktforschungsinstituts TNS Emnid verständnisvoll, den Umstieg auf ökoenergie aus der Staatskasse zu finanzieren. Deutsche zeigen sich zahlungswillig 33 Prozent aller Befragten wünschen sich einen schnellstmöglichen Umstieg auf grüne Energie. Unabhängig davon ob dies auch finanzielle Nachteile für die eigene Stro...

  • Tecpo zahlt Atomopfern Entschädigungen

    noch befürchtet, zudem setzt sich die vorhandene Menge am Boden des Kraftwerks, welche aktuell ständig unter Wasser stehen, fest. Solang die Mengen an geschmolzenen Kernstäben weiterhin verhältnismäßig gering verbleiben, sind keine Lecks in der Bodenhülle des Reaktors zu befürchten. ...

  • Stromverbrauch auf dem iPod ermitteln

    ;llt sich elementare Fragen betreffend ihres Stromverbrauchs, der Art des Stroms und den anfallenden Kosten zu beantworten, kann der Zählerstand des integrierten Smart-Meters nun auch schnell und einfach per iPod W-Lan Netz abgerufen werden. Die vom Smart Meter gesammelten Daten werden dabei unaufbereitet an den zuständigen Energieversorger verschickt, welcher sie dann in leicht verständli...

  • Radioaktivität im Endlager Asse steigt

    ene Cäsium Wert von 137 ist der höchste seit Inbetriebnahme des Endlagers in der Nähe von Wolfenbüttel und liegt um das 24-fache über der erlaubten Höchstgrenze für ...

  • Atom-Moratorium lässt Strompreise steigen

    Weitere Entwicklung nicht vorherzusehen Eine Stilllegung des Handels steht nach aktuellem Stand noch nicht zur Debatte, so Vorstandsmitgli...

  • Energiewende als Finanzdesaster

    iglich das Maß der Preiserhöhungen ist noch umstritten. Bundesumweltminister Röttgen versichert, dass sich der Kilowattstundenpreis lediglich minimal erhöhen wird, bekommt dabei aber Gegenwind aus der eigenen Fraktion. Thomas Bareiß, Sprecher für alle energiepolitischen Belange, mahnt Röttgen zu...

  • Gebäudesanierung bald noch stärker gefördert

    amsauer plant einen Fonds über zwei Milliarden Euro bis zum Ende des Jahres 2012 bereitzustellen. Woher die finanziellen Mittel für den Fonds kommen sollen, ist aktuell ...

  • Atomausstieg von Bundeskartellamt begrüßt

    n diese Energiekonzerne über einen 80- bis 85-prozentigen Anteil des Marktes, so Mundt. Bei dem Ausstieg aus der Atomenergie könnten andere Energieversorgungsunternehmen wie Anbieter Erneuerbarer Energien Marktanteile dazugewinnen. Hinzu käme die europäische öffnung der Märkte. Mundt ...

  • EnBW: Verzicht auf Klage gegen Moratorium

    Einstellung der Zahlungen in ökofonds Unter Einbeziehung des Aufsichtsrates habe der Vorstand nach genauer Abwägung sowie eingeh...

  • Intelligente Strom-Zähler könnten starten

    n Strompreisen ermöglichen soll. Zukünftig soll der Wechsel des Stromanbieters innerhalb von drei Wochen machbar sein. Mit einer Verordnung will die E-Control die technischen Standards für intelligente Stromzähler (Smart Metering) abstimmen. Laut EU-Vorgabe müssen bis zum Jahr 2020 immerhin 80 Prozent der Zähler ausgewechselt werden. Di...

  • Trittin: Ohne Energiekonzerne zum Atomausstieg

    rer Verlängerung der Laufzeit nicht aufgehoben. Nach der Meinung des ehemaligen Bundesumweltministers wäre es auch möglich, durch die Anwendung des derzeitigen Atomgesetzes die sieben Altmeiler ganz abzuschalten. Trittin, sagte,...

  • Keine Strompreiserhöhung bei EnBW

    se an der Strombörse seien zwar schon spürbare Konsequenzen des Moratoriums, jedoch plant der Konzern derzeit keine erneuten Strompreiserhöhungen. Neckarwestheim und Philippsburg I, Kraftwerke der EnBW, müssen aufgrund des verhängten Moratoriums der Laufzeitenverlängerung abgeschaltet werden. Auch vor den angestrebten Sicherheitsüberprüfungen hat Vilis keine Angst. Angesichts der Katastrophe in Japan sei dies eine Selbstverständlichkeit, so der EnBW Chef. ...

  • Ökostrom: Immer mehr Verbraucher wechseln!

    Liberalisierung des Strommarkts lässt wechseln zu Viele Kunden kündigten in den letzten Wochen ihren alten Stromanbieter und ents...

  • FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen

    werden. Der Ausbau von erneuerbaren Energien sowie die Modernisierung des Stromnetzes sind teure Angelegenheiten. Jedoch sind sich Experten kaum darüber einig, von dem die Milliardeninvestitionen getragen werden sollen. Die CDU ist sich in ihrer Mehrheit einig, dass die Energiewende nicht zulasten des Bundeshaushaltes ausgetragen werden darf. Eine ...

  • Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen

    e 56,5 Prozent der gesamten elektrischen Energie. Weitere 5,4 Prozent des Stroms stammen aus konventionell-thermischen Anlagen. Stromexporte aus dem Ausland Im vergangenen musste im ersten und im vierten Quartal in der Schweiz ein Teil der elektrischen Energie importiert werden. In den Quartalen zwei und drei wurde in den Schweizer Kraftwerken jedoch mehr Strom erzeugt, als im Inland verbraucht wurde. Auf das ganze Jahr 2010 gesehen wurden insgesamt 66,8 Milliarden Kilowattstunden Strom importiert und 66,3 Kilowattstunden exportiert. Dies ergibt einen Importüberschuss von 0,5 Milliarden Kilowattstunden. Verantwortlich für den gestiegenen Stromverbrauch im Jahr 2010 waren das Wirtschaftswachstum und die Bevö...

  • Ökostrom: Kaum Preiserhöhung bei Atomausstieg

    zurücktreten zu können, so Kermfert. Nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird die Neustrukturierung die Bundesrepublik bis zu 200 Milliarden Euro in den nächsten kommenden zehn Jahren kosten. Trotz der hohen Investition wird ...

  • Geothermie: Zukünftiger Energiemix in Thüringen

    ecken für die Tiefen-Geothermie. Geothermie: 38 Prozent der Landesfläche nutzbar Aufgrund der Gesteinsstrukturen schließt Thüringen Risiken durch eventuelle tektonische Verschiebungen aus und könnte nach aktuellem technischen Stand rund 6000 Quadratkilometer für Geothermie nutzbar machen. Machnig geht davon aus, dass die Energieriesen in Deutschland bald ihre Strategie von Atomstromprojekten überdenken müssten und deshalb verstärkt auf erneuerbare Energiequellen setzen würden. Günstige Bedingungen durch höhere Einspeisevergütungen erwartet Investoren noch bis 2015 angesichts des EEG...

  • Umweltschützer fordern Stopp für Gorlebenerkundung

    die Rechtshilfe Gorleben ein; die Klage richtet sich gegen den Antrag des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Verlängerung des alten Rahmenbetriebsplans sowie gegen den später angeordneten Sofortvollzug. Umweltschütz...

  • ENBW Konzernumbau: Von Atomstrom zu Ökostrom

    eren würde. Am Freitag letzter Woche wurde auf einer Versammlung des OWE-Zweckverbandes beschlossen, dass die Hälfte der ENBW Aktien an die OEW übergeben wird. 160 Milliarden Euro bezahlen Land und OWE für die runden 3,1 Prozente der ausgegebenen ENBW-Aktien. Durch die Aufteilung der neu...

  • Desertec bringt Saharastrom nach Europa

    Erstes Solarkraftwerk in Nordafrika In den nächsten Monaten soll mit einem Referenzprojekt, das eine geplante Leistung von 500 Megawat...

  • Milliarden Schulden nach Atomausstieg

    rungsprogramm bringt Schwierigkeiten Geplant ist ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit allen 16 Ministerpräsidenten. Diskutiert wird auf Ba...

  • Dresden: Millioneninvestitionen in Ökostrom

    ergiespeicher für erneuerbare Energien über die Höhe des Ankaufs ist noch nichts Näheres bekannt gegeben worden, da dies zurze...

  • Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens

    e auf der Hannover Messe weiterhin ein Entwicklungsprojekt im Bereich des induktiven Ladens von Elektrofahrzeugen vor. Nach Angaben von Siemens würde die berührungslose Technik zum Aufladen von Fahrzeugen mit Strom auch bei kurzen Stopps funktionieren. Nahezu unsichtbar sollen die Ladestationen in die Umgebung installiert werden, damit Verschleiß und Vandalismus verhindert werden könne. ...

  • Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom

    r Anteil von erneuerbaren Energien am Brouttostromverbrauch in der Bundesrepublik um mehr als Vierfache gestiegen. Knapp 17 Prozent des Stromverbrauchs stammten aus Windkraft, Biomasse oder Solarkraft. Kern...

  • Stromkonzerne zahlen nicht mehr für Öko-Fonds

    Zahlungen seien vorübergehend eingestellt Eine Sprecherin des deutschen Energiekonzerns RWE teilte mit, dass die Entscheidung, die Za...

  • Neue Stromautobahn zwischen Friaul und Kärnten

    8 Millionen Euro liegen. Beginnen soll die Strom-Leitung südlich des Bahnhofes Boscoverde nahe Tarvis und dann sechs Kilometer über die italienische Trasse laufen. Die verbleibenden 2,8 Kilometer legt die Strom-Freileitung dann auf österreichischer Seite an der Autobahn und anschließend auf der Gaspipeline nach Seltschach ober Arnoldstein zurück. 2012 soll die Leitung mit einer geplanten Kapazität von 85 Megawatt ihren Betrieb aufnehmen. Mit der Stromleitung soll die Gefahr von Stromausfällen im Kanaltal verringert werden. ...

  • Ökostromtarife: Umweltfreundlich, günstig, sicher

    Die richtige Wahl des ökostromanbieters I n einem Online-Stromrechner kann man kostenlos und schnell seinen Stromanbieter wechseln. A...

  • Hohes Einsparpotential: Experten-Stromspartipps

    utel und die Umwelt. Rund 97 Euro können sich durch den Verzicht des Standby-Betriebs an Elektrogeräten einsparen, auch das Anschaffen von Neugeräten bringt eine Entlastung von circa 80 Euro im Jahr. Wasser, Gas, Strom und Energie sparen leicht gemacht Wer mit hohen Heizkosten zu kämpfen hat, sollte sich über eine Gebäudedämmung informieren oder sich mit dem Hausbesitzer in Verbindung setzen. Bis zu 75 Prozent Heizenergie lassen sich auf diesem Wege einsparen, je nachdem ob man alles neu dämmen lässt oder nur best...

  • Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke

    chland zum Atomstromimporteuer werden muss. über weitere Inhalte des Programms und Förderungen muss noch verhandelt werden, aber die ersten Steine sind gelegt. ...

  • EU keine Einigung bei Atomsicherheit

    ie Meinungen im EU-Parlament über die Konsequenzen, die aufgrund des Vorfalls im Kraftwerk Fukushima gezogen werden müssen, auseinander gehen. Die Mitglieder konnten sich nicht darauf einigen, die bisweilen nationalen Zuständigkeiten für die Sicherheiten in Kraftwerken auf EU-Basis zu verlegen. Nach der Katastrophe in Japan wurde über Stresstests ...

  • Atomausstieg: Trotz steigender Strompreise!

    rei weitere Anlagen in Betrieb. Elf Windkraftanlagen von insgesamt 17 des Unternehmens Bard liefern schon grünen Windstrom. Bis Ende 2012 sollen insgesamt 80 Windräder installiert werden. Verbraucher wollen eine schnellere Energiewende Die Regierung plante einen Atomausstieg bis Ende 2020, doch eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent, äußerte sich in der Umfrage für einen schnelleren...

  • Verbraucher sind gegen Atomstromimporte

    ehmen? Acht der 17 Atommeiler in Deutschland befinden sich aufgrund des dreimonatigen Moratoriums im Stillstand. Die Anlage im bayerischen Grafenheinfeld wurde außerdem wegen einer gepla...

  • Ökostrom mit dem richtigen Label

    l;kostrom immer teuer sein muss, irrt sich. Der Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers ist häufig bei weitem teurer als der eines ökostromanbieters. Doch wer aktiv für d...

  • Stromanbieter & Vorkasse: billig aber risikoreich

    ine monatliche Abschlagszahlung anbieten. Die Verbraucher müssen deshalb die gesamte Leistung vor dem Beginn des Vertrages bezahlen. Viele Anbieter locken zwar mit günstigen Tarifen, verlangen jedoch eine Kaution – die erst am Ende des Vertrages zurück gezahlt wird und zwar ohne Zinsen. Keine Kaution oder Vorkasse Experten raten Verbrauchern davon ab, sich von billigen Stromangeboten locken zu lassen und immer die sichere Variante mit Preisgarantie und monatlicher Abschlagszahlung zu wählen. Häufig ist der finanzielle Unterschied beider Stromtarife gering und viel sicherer. ...

  • Experten: Keine Stromknappheit bei Ökostrom

    Stromausfälle zu befürchten Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, Björn Klusmann, erklärte...

  • Strom-Notfälle ungenügend berücksichtigt

    gend berücksichtigt“. Für die Bewertung wurde ein mindestens zweiwöchiger Stromausfall als Grundlage genommen, der auf mehrere Bundesländer übergreift. In dem Bericht heißt es „die Folgen kämen einer Katastrophe nahe“. Auch der Chef der Deutschen Energie-Agentur, Stephan Kohler, sag...

  • Stromverschwendung staatlich gefördert

    den viele Elektrizitätswerke beispielsweise für das Ablesen des Stromzählers erheben, fällt dann stärker ins Gewicht, wenn der Stromverbrauch anteilsmäßig geringer ist. Der unabhängige Energieberater aus Zürich, Jörg Nipkow, gehört zu den Kritikern an der aktuellen Tarifpolitik: „Wenn sich Stromsparen lohnen soll, muss man den Grundtarif abschaffen“. Zürich als Vorbild? Auf die Kritik hin gibt es vielschichtige Argumente von den Energieversorgern. „Energie Wasser Bern“ weist beispielsweise darauf hin, dass ihnen viele Bestandteile des Strompreises gesetzlich vorgeschrieben seien. Das gelte für den Preis zur Nutzung des St...

  • Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen

    it sich. Der WDR konnte ein Interview mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, über dieses Thema führen. Seinen Angaben zufolge wird das derzeitige Stromnetz in Zukunft andere Erzeugungsschwerpunkte h...

  • Greenpeace kritisiert die Atomlobby

    r auszuschließen seien. Diese Warnungen verkündeten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sowie ein Manager des Energieriesen RWE am Montag. Die BDEW-Chefin Hildegard Müller sprach auf der Hannover Messe davon, dass die Bundesrepublik vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur geworden sei. Und die Importe aus Frankreich und Tschechien bestehen höchstwahrscheinlich aus Atomenergie. ...

  • Kanzleramt ist kein Strom-Vorbild

    Der Zeitung Saarbrücken liegt nach eigenen Angaben die Antwort des Bundesumweltministeriums auf die Frage der Grünen vor, die sich mit diesem Thema ...

  • Schmidt hält deutschen Atomausstieg für sinnlos

    oren in Grenznähe stehen“. Bereits Anfang Juni will die Bundesregierung der „Bild am Sonntag“ zufolge aber mit der Ausarbeitung der Gesetze beginnen, die eine Grundlage für die Energiewende sein sollen. Das Blatt berichtete dies unter Berufung auf vertrauliches Regierungspapier. Die Grundlage sei hierbei ein „Beschluss der Bundesregierung zum weiteren Betrieb der Kernkraftwerke und einer Beschleunigung der Energiewende einschließlich hierfür erforderlicher Gesetzesinitiativen“. Außerdem wolle die Regierung die Windenergie demnach „zu einer tragenden Säule der Energieversorgung in Deutschland ausbauen“. Bestehende Anlagen sollen effizienter werden und neue Gebiete für solche ausgewiesen werden. Allgemein gilt die Annahme, dass die sieben ältesten Atomkraftwerke nicht wieder hochgefah...

  • Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität

    euerbarem Strom in die Stromversorgung integrieren lasse. Denn die Bundesregierung will dies bis 2020 mit mindestens 35 Prozent des gesamten Strombedarfs tun. Mit einer vollständig sauberen Stromversorgung rechnen Experten bis 2050. Das Forschungsprojekt ist somit aktuell und äußerst zielführend. Es wurde auch untersucht, welchen Beitrag Erneuerbare E...

  • Drogerie verkauft Stromtarife

    noch Atommüll anfällt. Jährlich wird die Qualität des Stromes durch den TüV Nord geprüft. Zudem fördert das Unternehmen den Ausbau von öko-Kraftwerken, was von dem unabhängigen ok-power-Label garantiert wird. Bundesweit versorgt der Marktführer in seinem Bereich bereits 600.000 Kunden. Nachzügler LichtBlick ist nicht das einzige Unternehmen, welches seine Stromtarife in der Drogerie anbietet. Auch die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) wird sein ökostrom-Produkt demnächst bei dm verkaufen. „Mit diesem Anbieter regenerativer Energie haben wir selbst bereits gute Erfahrungen gemac...

  • Belebter Strommarkt dank kaltem Winter

    t, beschlossen die Energieversorger, verstärkt in die Erneuerung des Kraftwerkparks zu investieren. Aktuell befinden sich 18 Großanlagen in der Bauphase. Es liegen aber auch schon Genehmigungen für 13 weitere Projekte vor. Darunter finden sich zehn große Windkraftanlagen, die vor deutschen Küsten entstehen sollen. ...

  • Sendemasten produzieren Strom selbst

    . Er steuert drei Energiequellen und ermöglicht eine Fernwartung des Standortes. Er sorgt für eine effiziente und umweltfreundliche Versorgung von Telekommunikationsanlagen. Denn er sorgt für wesentlich geringere Dieselgeneratorlaufzeiten. Die neue Technik sorgt außerdem für geringere Wartungskosten und reduziert den CO2-Ausstoß. In einigen Fällen kann dieser sogar ganz verm...

  • Deutschlands Stromversorgung wird knapp

    Energie Hildegard Müller ist Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Sie sagte am Montag ...

  • Göttingen vollzog Stromwende

    Die Straßenbeleuchtung macht in Göttingen rund 20 Prozent des Strombedarfs aus und wird laut Mayer noch aus einem Vertragsverhältnis mit der E.on Mitte AG gespeist. Aber auch der sogenannte ‚Kommunalstrom‘ der E.on besteht zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Ausschließlich in der Kernstadt Göttingens gibt es noch Strom aus Atom- und Kohlekraft und Erdgas. Das liegt aber daran, dass für diese Teile noch Verträge aus den 1930er Jahren von E.on Mitte bestehen. ...

  • Strom bald so teuer wie Gold?

    erten Leistungsnetze für Strom und haben in der überschrift des Abends gestanden. ...

  • Kinder entdecken Strom im Körper

    Mädchen denken mehr nach Das Projekt des TüV Hessen bringt Kindern der vierten Klasse mithilfe von Experimenten die Themen Strom...

  • Strom aus heißer Luft

    das Kraftwerk für rund drei Millionen Euro modernisiert. Im Zuge des Umbaus wird dann auch eine „Stream Mission“-Anlage dazukommen. Sie soll über 65 Kilowatt elektrische Leistung verfügen. Das Wärmekonzept des Betreibers ist dann optimal. Denn bei einer Eingangstemperatur von 130 Grad Celsius und einem Eingangsdruck von 1,5 bar kommt eine Dampfmenge von vier Tonnen pro Stunde zustande. Obwohl nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz ein gewisser Teil der Enegrie eingespeist werden muss, ergibt sich dann eine wirtschaftlich attraktive Amortisationszeit.  ...

  • RWE klagt gegen Bundesregierung

    Abschaltung unrechtmäßig Die beiden Blöcke des AKW Biblis gehören zu den ältesten in Deutschland. Während B...

  • Österreichische Stromlüge

    iligenbrunner bezeichnete die Tochtergesellschaft der Salzburg AG und des Tiroler Stromversorgers TIWAG sogar indirekt als Lügner. Denn sie würden zwar mit sauberer Wasserkraft werben, jedoch an den Strombörsen mit Atomkraft handeln. Heilingbrunner fordert auch das Ende des subventio...

  • Talsperren zur Stromerzeugung

    chts, wenn der Strombedarf gering ist, wird das Wasser mit einem Teil des erzeugten Stroms zurück nach oben gepumpt. Und diese Technik ist keine Neuheit. Die RWE betreibt schon seit 1930 ein solches Kraftwerk, an einem anderen, 1.200 Megawatt erzeugendem Wasserkraftwerk ist die RWE zu 40 Prozent beteiligt. Neu ist allerdings die Einbeziehung der Gefälle von Kohle-Abraumhalden. Trubel in der Politik Der CDU-Wirtschaftsexperte Hendrik Wüst kündigte in der Landtagsdebatte über den Atomausstieg an, dass die Union ihre skeptische Haltung gegenüber dem rot-grünen Windenergie-Erlass überdenken würde. Der Wirtschaftsexperte der Union, Lutz Lienenkämper berichtete, dass die Kommunen die bisherigen Höhenbegrenzungen für Windenergie-Anlagen überprüfen müssten. Denn „Neue, effiziente Windr&aum...

  • U-Bahn-Versorgung beweist Stromsicherheit

    wattstunden an die verkehrsgesellschaft Frankfurt ab. Einem Vergleich des Mainova-Vorstandes Constantin Alsheimer zufolge entspricht die eingesparte Menge Kohlendioxid der Menge, die 30.000 Autos ausstoßen. Es handelt sich um 53.000 Tonnen klimaschädliches CO2. Die Mainova kauft den Strom ein und liefert ihn an die VGF. Der Strom ist mit dem „Grüner Strom Label“ zertifiziert, welches vom Bund Umwelt und...

  • Erneuerbare komm! – Die Studie vertreibt Atomkraft

    ml;chst liefert er die Ergebnisse für alle 75 Mitgliedsgemeinden des Planungsverbrandes Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main. Zusätzlicher Aufwand Ein weiterer interessanter Effekt der Studie ist, dass die FH-Frankfurt schon einmal vorrechnete, wie wenig Freifläche für einen Solarpark nötig ist, der zahlreiche Haushalte mit Strom versorgen soll. Und das, obwohl sich die Diskussion um eine erneute Förderung solcher Solarstrom-Kraftwerke noch gar nicht ausgeweitet hat. Die Frankfurter sind eben vorausschauend. ...

  • Hamburg ohne Atomstrom?

    ; allerdings eher im Süden und Norden Deutschlands. Einer Studie des öko-Instituts zufolge könnten 10 deutsche Reaktoren sofort vom Netz gehen, ohne die Stromversorgung zu gefährden. Bis 2013 könnte man auf weitere vier verzichten. Bis 2020 könnten dann auch die übrigen drei verschwinden. Allerdings wären auch dann neue Kohlekraftwerke und rund 4500 Kilometer neue Hochspannungsnetze nötig. Ein kompletter Ausstieg ist wohl ab 2022 möglich. Atomausstieg beschleunigen Zumindest theoretisch kann Deutschland in einigen Jahren komplett auf erneuerbare Energien umsteigen, auch Hamburg. Dafür müsse nur die Zahl von Wind- und Biomassekraftwerken, Solar- und Erdwärmeanlagen wachsen und die Schwankungen durch Energiespeicher ausgeglichen werden. Außerdem sind zum Transport neue Netze nötig. Diese Entwicklung kann von jedem Stromverbraucher mit einem einfachen Anbieterwechsel vorangetrieben werden. Auch eigene Anlagen zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien erhöhen den ökostromanteil. So kann jeder seinen Anteil zum schnellen Wechsel beitragen. ...

  • Stadtwerke verdoppeln Stromlieferung

    estieren“. Die erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Hans-Joachim Reck. Die Stadtwerke investieren aber schon jetzt mehr als 8 Milliarden Euro für weitere 500 Megawatt. Reck erklärte aber, dass sich viele Projekte aufgrund der von der Bundesregierung beschlossenen Laufzeitverlängerungen heraus zögern. Fre...

  • Strombörse erweitert Erdgasgeschäft

    örsengeschäftsführer Oliver Maibaum sieht den Anspruch des EEX-Gasmarktes als „führenden Handelsplatz für ganz Kontinentaleuropa“. Zumindest könnte er...

  • Alternativenergie: Strom aus Norwegen

    Ein Kabel ersetzt ein Atomkraftwerk Laut Angaben des Unternehmens NorGer ist das Raumordungsverfahren für die Leitung mit 1400 Megawa...

  • EnBW wird umgebaut

    uml;sident Mappus hat noch ein Wörtchen mitzureden. Die Bildung des neuen Aufsichtsrats beim Stromanbieter stehe der neuen Landesregierung aber zu, wie Kretschmann betonte. Es ist aber noch nicht klar, ob das die Regierung ebenso sieht. Unabhängig vom neuen Aufsichtsrat wird sich bei der EnBW in Zukunft aber wahrscheinlich einiges ändern. Die Entscheidungen über die Strategie des Konzerns w...

  • Mangelware im Mai: deutscher Strom

    e die Alt-Atomkraftwerke am liebsten nie wieder am Netz sehen. Die Bundesregierung sieht das aber anders. Und auch Experten sind von derartigen politischen Schnellschüssen weniger begeistert. Die Deutsche E...

  • Netzausbau lässt Strompreis unberührt

    Investition ohne Konsequenzen Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth beruhigt die Gesellschaft. In der Osnabrücker ...

  • Strom-Rabatt oder Kostenfalle?

    der Wechselboni, mit denen sich satte 350 Euro sparen lassen. Am Ende des ersten Jahres werden die Preisnachlässe ausgezahlt - und sind ab dann ungültig. Im zweiten Jahr ist der Tarif dann um 35 Prozent teurer als im ersten, denn irgendwie müssen die Gesche...

  • Commerzbank spart Strom durch weniger Licht

    entspricht 3.500 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Und die ökobilanz des Unternehmens verbessert sich um den Verbrauchswert von 1.500 deutschen Haushalten. Denn die modernisierten Schaufenster leuchten nicht nur weniger, sondern auch mit Dioden. Die LEDs sind effektiver als jede andere Lichtquelle. Aus Grün m...

  • Künstliche Blatt erzeugt Strom

    nnen dann zur Stromerzeugung verwendet werden. Zwar ist die Effizienz des Prototypen nur etwa zehnmal stärker als die echter Blätter bei natürlicher Photosynthese, doch mit einer Gallone Wasser wäre es möglich, einen Haushalt in einem Entwicklungsland einen Tag lang mit Energie zu versorgen. Der Prototyp aus günstigen und verfügbaren Materiealien konnte bereits 45 Stunden lang ohne Leistungseinbußen laufen. So interessiert sich auch die Wirtschaft bereits für das künstliche Blatt und Nocera ging bereits eine Kooperation mit dem indischen Tata-Konzern ein. Er will aus dem Konzept des künstlichen Blattes praktisch einsetzbare, dezentrale Miniatur-Kraftwerke in der Größe eines Kühlschranks entwickeln. ...

  • HAMBURG ENERGIE als erster Versorger ausgezeichnet

    ist das Unternehmen klar verpflichtet. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Michael Beckereit, erklärt: „Für jeden Privatkunden, der zu uns wechselt, bauen wir innerhalb von fünf Jahren regenerative Energieerzeugungsanlagen auf die meistens der Hälfte seines verbrauchs entsprechen. Gleichzeitig wird unseren Kunden vom Ersten Tag an zu einhundert Prozent ökostrom geliefert“. Bei einem Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden bringt HAMBURG ENERGIE in den kommenden f&...

  • Erzeugung und Nutzung von Strom optimiert

    äge sondern auch wesentlich gleichmäßigere Verteilung des Stroms über den Tag. Ein zentraler Punkt ist nun die Annäherung an der Grundlast der Netze, wie Oettinger erklärte. Die Speicherung der Energie bleibe trotzdem ein wichtiges Thema, auch weil die Solarenergie nur Tagsüber zur Verfügung steht. Europäisches Angebot für Nordafrika Oettinger ist überzeugt: Auf dem Weg zum europäischen Strom-Binnenmarkt können effiziente Solarsysteme besonders im Mittelmeerraum künftig wichtig werden. Der EU-Kommissar empfahl dem Unternehmen vor diesem Hintergrund, seine Strategie noch stärker zu „pan-europäisieren. Darin stecken meines Erachtens große Chancen“. Die Photovoltaik biete sich außerdem auch für Nordafrika an. Denn „es ist auf Dauer nicht hinn...

  • Pastoralrat gegen Atom-Strom

    Schöpfung, was ein Grundauftrag der Christen sei. In Anbetracht des globalen Energieverbrauchs der industrialisierten Welt wird dieses Thema besonders brisant: „Alle Versuche, den Energiehunger über fossile Energieträger oder mittels Atomstrom zu befriedigen, sind nicht zukunftsfähig und führen langfristig in ein Desaster“, wie es wörtlich heißt. Der einzig verantwortbare Weg führt über einen Ausstieg aus der Atom-Technologie, die einfach zu viele Risiken und Ungewissheiten in sich birgt. Die Menschen werden aufgefor...

  • Hunderttausend Elektroautos für Berlin

    ml;ndet und arbeitete Angaben zufolge ein Konzept aus, welches der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer am Mittwoch auf der Klimakonferenz in Berlin übergeben soll. Das Konzept teile sich in Bereiche wie Anwendungsprogramme, Standortentwicklung oder Forsc...

  • Deutsche investierten in japanischen Atomstrom

    ohl es seit Jahren Pannen vertuscht. Tepco ist nach wie vor Betreiber des GAU-Atomkraftwerk Fukushima. Doch nicht nur die Deutsche Bank investierte, auch die WestLB war dabei. Sie entrichteten Anleihen in Höhe von zweimal rund 30 Millionen Euro. Auch die ING Bank, die Muttergesellschaft der Direktbank ING-Diba, kaufte Anleihen für ungefähr 15...

  • Atom- und Kohlekraft durch Ökostrom begünstigt?

    ...

  • Energie gewinnt Symbolcharakter

    de keiner der Tarife tatsächlich gebucht. Umstellung ist Sache des Gesetzgebers Der GSW-Chef will, anders als sein Atomkollege Unna, nicht auf Atomkraft verzichten. „Das ist allein Sache des Gesetzgebers. Ich verstehe aber, vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion, dass wir als Stadtwerke reagieren müssen, auch wenn das letztlich nicht viel mehr als Symbolik ist“, so Baudrexl. Trotzdem befinden sich zwei konkrete Maßnahmen derzeit auf dem Prüfstand: Die Einführung eines weiteren ökostromtarifes, der sich besonders an Kleinhaushalte richten soll, und die änderung der Strombeschaffung hin zu mehr ökostrom. Der Strommix könnte dann bis zu 28 Prozent Strom aus erneuerbarer Energie enthalten. Baudrexls vorrangiges Ziel ist aber „die Versorgung mit preiswertem Strom und eine hohe Kundenbindung“. Deswegen unter...

  • Stromversorgung in Fukushima 1 läuft wieder

    bis die Schäden der Katastrophe überhaupt erfasst sind. Mindestens so lange werden die meisten Opfer noch auf Notunterkünfte angewiesen sein“, berichtete Ralf Südhoff, der Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Das WFP ist im Nordosten Japans im Einsatz und hilft den Opfern der Katastrophe. Die Regierung berichtet über ausreichend Nahrungsmittel und Trinkwasser. Doch Südhoff fürchtet viel eher das Problem der Logistik: „Viele Straßen, Häfen, Flughäfen und Bahnverbindungen sind durch Erdbeben und Tsunami zerstört, sodass wir die Hilfsgüter nur sehr mühsam überhaupt in die Krisenregionen transportieren können.“ ...

  • Grüne fordern Ökostrom – trotz Mogelpackung?

    uml;re die Direktvermarktung. Denn Versorger, die mehr als 50 Prozent des verkauften Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen, müssen die EEG-Umlage nicht zahlen. Aber auch hier gibt Müller-Tengelmann ein Problem an: „Das Gesetz wird nächstes Jahr geändert – dann lohnt sich das nichtmehr“. Der einzige Weg ist das Stadtwerke-Konzept Da Müller-Tengelmann alle anderen Möglichkeiten systematisch ausschließen kann, bleibt nur noch die Lösung, die die Stadtwerke anstreben. Also werden Mehreinnahmen durch ökostrom-Tarife in neue Anlagen für erneuerbare Energien investiert. Die Stadtwerke prüfen derzeit Windprojekte auf dem Lande und in der Nordsee. Außerdem könnte das Ziel der Komplettvers...

  • Des Ministers Energiekonzern

    as Ministerium eine neutrale Anlaufstelle für alle Stromanbieter des Landes sein. Er gab zu, dass man als Normalbürger schnell den Eindruck gewinnt, dass es seit der Liberalisierung nur noch einen großen Anbieter in Luxemburg gibt, nämlich Enovos. Es gibt allerdinsg auch noch kleine Anbieter, denen die Unabhängigkeit erhalten blieb, und diese sollen nicht vergessen werden. Zu ihnen zählen Eida, Electris und Südstrom. Alle anderen traditionell unabhängigen Anbieter verleibte sich der inoffizielle Monopolist ein. Zuletzt musste „Leo“ aufgeben. Nicht...

  • Gericht zwingt Flexstrom zu Neukundenbonus

    uml;hte Flexstrom die Preise und viele Kunden kündigten zum Ende des vergangenen Jahres. Dann bekamen sie noch nicht einmal den versprochenen Neukundenbonus. Betroffenen Felxstromkunden wird nun vom Bund der Energieverbraucher e.V. empfohlen, auf die versprochene Zahlung zu bestehen und diese im Notfall auch gerichtlich geltend zu machen. ...

  • Tepco pfuscht in Fukushima

    tematischer erfolgen, wie Kyodo den Betreiber zitierte. Der Betreiber des Atomkraftwerkes wurde schon in der Vergangenheit mit derartigen Vorwürfen belastet. Tepco räumte nun ein, Schadensberichte jahrelang gefälscht zu haben. ...

  • Umwelt durch Strahlung belastet

    l;sium-137 um 16,5 Mal. Nachdem eine Probe 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks genommen wurde, kündigte Tepco nun auch weitere Tests vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshu an. Nishiyama beruhigte aber unter dem Hinweis der stabilen Evakuierungszone von 20 Kilometern: „Wir betrachten das nicht als eine extreme Bedrohung“. Die Zone soll laut Regierungssprecher Yukio Edano nicht ausgeweitet werden. Und um die Auswirkungen der Verstrahlung auf Meereslebewesen beurteilen zu können, s...

  • Lage in Fukushima angespannt

    d sichergestellt wurde, dass die Technik unversehrt ist. Nach Angaben des NHK soll dies am Donnerstag geschehen. Nach Angaben Nishiyamas läuft die Stromversorgung bei dem weniger kritischen Reaktorblock 6 über einen Notstromgenerator mit Diesel. Demnächst soll er ebenfalls durch eine externe Leitung von außen ersetzt werden. ...

  • Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark

    zum Großteil über neue Schulden getragen. Die Bonität des Landes bewertet Moody’s mit der Note „Aa2“. Demnach gelten japanische Staatsanleihen als „sichere Anlage“ – trotz der hohen Schulden, die die Wirtschaftsleistung um das Doppelte übertreffen. Trotz des Optimismus schließt Moody’s aber nicht aus, dass die Wirtschaft stärker als angenommen unter der Strahlung leiden wird. Wenn ihre Ausbreitung nicht begrenzt werden kann, könnte das Konsumentenvertrauen stark zurückgehen und damit die Wirtschaft stark belasten. „Wenn das verbunden ist mit Stromausfällen, die die Wiederaufnahme der Produktion auf Vorkrisenniveau deutlich verzögern können, dürfte die Wirtschaft im Gesamtjahr schrumpfen“. Ab dem zweiten Halbjahr könnte das Bruttoinlandsprodukt ab dem zweiten Halbjahr wieder zulegen. ...

  • Erfolg in Japan: Alle 6 Reaktorblöcke haben Strom

    nischen Fernsehsender NHK ist zu sehen, dass grauer Rauch vom Block 3 des Kraftwerkes aufsteige. Dieser ist besonders schwer beschädigt. Tepco hat bestätigt, aus diesem Grund Arbeiter von dort abgezogen zu haben. Kurz nach 16:00 Uhr Ortszeit wurde der Rauch über der Ruine sichtbar. Angeblich habe sich die radioaktive Belastung auf dem Gelände dadurch aber „kaum erh&ou...

  • Zusammenbruch der Stromnetze

    e Warnung begründet sich aus dem ungenügenden Ausbauzustand des Stromnetzes, durch welches billiger Strom die Kunden erreicht. Die würden eine solch gravierende Umverteilung der Lasten nicht aushalten, dafür sind die Netze nicht ausgelegt. „Im Süden fallen durch die Stilllegung ...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

    ektur Fukushima zu trinken. Im Leitungswasser in Tokio und anderen Landesteilen wurden bereits erhöhte Belastungswerte nachgewiesen. +++ Besuch des japanischen Ministerpräsidenten abgesagt +++ [22:10 Uhr] Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen sagt der japanische Ministerpräsident Naoto Kan seinen Besuch in der Region um das Atomkraftwerk Fukushima I ab. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Für Montag wird Regen erwartet.   +++ Beratung über Stresstests für europäische AKW +++  [20:54 Uhr] über den Rahmen der Stresstests für die Atomkraftwerke in der EU wollen am Montag die EU-Energieminister in Brüssel bei einem Sondertreffen beraten. Rund 140 europäische AKW sollen einem sogenannten Stresstest unterzogen werden. +++ Solidarität von USA und Brasilien mit Japan +++ [20:12 Uhr] Wie US-Präsident Barack Obama in Rio de Janeiro bekannt gibt, stehen die USA an der Seite der Menschen in Japan. Neben den USA stehe auch Brasilien zu den engen Beziehungen mit Japan und werde versuchen, dem Land zu helfen. In Brasilien lebe die größte japanische Gemeinschaft außerhalb Japans. Die USA verbinden mit Japan eine mehr als 60-jährige Allianz. +++ Sorge um radioaktiv verseuchte Lebensmittel steigt +++ [19:24 Uhr] Die Sorge um die radioaktiv verseuchten Lebensmittel steigt weiter. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA liegen vor allem die Werte von radioaktivem Jod 131 in Milch und Blattgemüse weit über der Norm, die für den Verzehr geeign...

  • Werden Smart Meter zum nächsten E10?

    Die Bundesregierung hätte gern, dass bis 2020 rund 42 Millionen dieser sogenannten Smart Meter in deutschen Haushalten installiert sind...

  • Greenpeace Energy will Gas aus Wind herstellen

    uml;hig. Das heißt, dass es nicht möglich ist damit die Mindestmenge an Strom, die permanent ins Netz eingespeist werden muss, bereitzustellen. Das zweite Problem ist, dass oftmals Windkraftanlagen vom Netz genommen werden müssen, weil die Leitungskapazitäten zu gering sind beziehungs...

  • E.ON schaltet Isar I und Unterweser ab

    chaltung von Isar I angeordnet. Anschließend wurde die Leistung des Meilers gemäß dem Betriebshandbuch immer weiter herunter geregelt. Das Herunterregeln des Kraftwerks war am Mittwoch bei rund 110 Megawatt von E.ON gestoppt worden. Die volle Leistung beträgt normalerweise 900 Megawatt. Angeblich habe man wegen technischer Prüfungen unterbrechen müssen – später war jedoch davon die Rede, dass E.ON auf eine offizielle Anordnung warte. Unterweser nach Weisung heruntergefahren Nachdem E.ON vom Land Niedersachsen ei...

  • AKW-Stilllegungen: Rechtl. Schritte angekündigt

    ers gründlich unter die Lupe nehmen zu können. Während des dreimonatigen Moratoriums soll nun geklärt werden, ob die bisher geltenden Sicherheitsstandards in Deutschland ausreichen, um eine Katastrophe wie in Japan verhindert wer...

  • Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an

    en. Er fügte hinzu: "Wenn es zu einem beschleunigten Ausbau des ökostrom-Anteils kommt, sind Tausende von weiteren Kilometern Stromleitungen nötig.“ Die Deutsche Energieagentur beziffert die Länge der benötigten Stromleitungen auf 3.600 Kilometer. ...

  • +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen

    ort umgesetzt worden. Dieser Reaktortyp wurde also in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und war damals der Kritik ausgesetzt gewesen, dass das Gebäude wohl einem Druckanstieg nicht gewachsen sei. Dieser Druck kann zum Beispiel durch Kühlungsausfälle steigen. +++ Nun werden die Kühlsysteme überprüft +++ [20:32 Uhr] Der Betreiber der AKWs in Fukushima, TEPCO, hat der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber festgehalten, dass nun, nachdem die Energieversorgung anliegt, die vorhandenen Kühlsysteme überprüft werden. Sollte die Technik durch das Erdbeben und den Tsunami nicht beschädigt sein, werde man mit der Kühlung der Reaktoren auf die normale Weise fortfahren können. Dennoch ist ein System auf die Aufnahme von Meerwasser ausgelegt, um nicht beeinflussbaren Versorgungsschwankungen entgegenzuwirken. +++ Strom liegt in Fukushima an +++ [20:00 Uhr] Die Betreiberfirma des havarierten AKWs, TEPCO, hat verlauten lassen, dass eine Stromversorgung zum Kraftwerk hergestellt sei. Mit dieser sollen die ausgefallenen Kühlkreisläufe der Reaktoren wieder auf Normalbetrieb gebracht werden, solange die Pumpen nicht zuvor zu schwer beschädigt wurden. Wann genau die Elektrizität fließen soll, wurde noch nicht geäußert, die geplante Reihenfolge sieht zuerst eine Versorgung von Reaktor 2, dann 1, schließlich 3 und 4 vor. +++ Günstiger Wind in Japan soll drehen +++ [19:35 Uhr...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    Die Stadtwerke waren schon immer darum bemüht die Qualität des Strommixes zu verbessern. Der Anteil regenerativen Stroms lag zu Le...

  • BfS gibt Entwarnung für Deutschland

    ne man bereits jetzt für Deutschland Entwarnung geben, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Ergebnisse erst in zwei Wochen erwartet Frühestens in 14 Tagen könne mit ersten Messergebnissen gerechnet werden, die aber so gering ausfallen werden, dass sie nur von besonders empfindlichen Messgeräten festgestellt...

  • AKW-Abschaltung rechtmäßig?

    Bereits am Dienstag hatten sowohl Lammert als auch der Vorsitzende des Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (beide CDU), rechtliche Bedenken ...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    30km vom Reaktor gemessen +++ [20:40 Uhr] In 30 Kilometer Entfernung des Problemkraftwerks Fukushima I ist eine hohe Strahlendosis gemessen worden. Das japanische Wissenschaftsministerium habe Werte von 0,17 Millisievert pro Stunde festgestellt. Ist man einer solchen Strahlung sechs Stunden lang ausgesetzt, so würde man die in Deutschland maximal zulässige Strahlenbelastung bereits aufgenommen haben. +++ Notstromkabel an Reaktor 2 angeschlossen +++ [20:25 Uhr] Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) sei es japanischen Ingenieuren gelungen, eine neue Stromleitung zum Reaktor 2 des Atomkraftwerks Fukushima I zu legen. Der Reaktor werde aber zunächst nicht mit Strom versorgt, solange die Kühlung mit Wasser am Reaktor 3 nicht abgeschlossen sei. Die Stromleitung soll die beim Erdbeben ausgefallene Kühlanlage wieder aktivieren; es sei laut der IAEO aber nicht gewiss, ob das Kühlsystem überhaupt noch funktionsfähig ist. +++ Obama optimistisch zur Krisenbewältigung +++ [19:45 Uhr] US-Präsident Barack Obama zeigte sich optimistisch, dass Japan die derzeitige Krisensituation bewältigen werde. Obama trug sich während eines Besuches der japanischen Botschaft in Washington in ein Kondolenzbuch für die Erdbeben- und Tsunamiopfer ein. Die Ereignisse in Japan seien eine "herzzerreißende" Tragödie, so der US-Präsident. +++ Bischöfe fordern Ausstieg aus Atomenergie +++ [19:20 Uhr] Die Deutsche Bischofskonferenz fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Kernenergie sei keine dauerhaft tragfähige Lösung, so Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Insbesondere "angesichts ihrer schwerwiegenden – und selbst für ein Hochtechnologieland wie Japan &nd...

  • Großteil der Deutschen will schnellen Atomausstieg

    Am Montag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt die Laufzeitverlängerung für drei Monate auszusetzen. Im Weit...

  • AKW-Stilllegung könnte Strompreise verteuern

    ng von rund sieben Prozent bedeuten würde, so die Schätzung des unabhängigen Beratungsunternehmens Energy Brainpool. Das Berliner Unternehmen errechnete, dass der Großhandelspreis von derzeit 53 Euro auf 60 Euro steigen könnte, wenn die rund 5.000 Megawatt aus den ...

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    , ebenfalls aus den Krisenregionen auszureisen. +++ Einführung des iPad2 verschiebt sich in Japan +++ [21:30 Uhr] Der eigentliche Verkaufsstart des Apple iPad2 verschiebt sich in Japan vom 25. März auf ein bislang unbekanntes Datum. +++ Deutsche Lebensmittel sind nicht radioaktiv belastet +++ [20:50 Uhr] Die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ilse Aigner, macht am Mittwoch deutlich, dass die deutschen Lebensmittel nicht von einer vermeintlichen Strahlenbelastung betroffen sind. Die Entwicklungen in Japan hätten demnach keine Auswirkung auf die deutschen Lebensmittel. Da jedoch Unsicherheit bezüglich der japanischen Lebensmittel besteht, die in andere Länder exportiert werden, werden an diesen Tests der Strahlenbelastung durchgeführt. +++ Europa testet Nahrungsmittel aus Japan auf Strahlenbelastung +++ [20:20 Uhr] Die europäischen Staaten sollen japanische Lebensmittel auf eine mögliche Strahlenbelastung untersuchen. über das europäische Schnellwarnsystem für Nahrungs- und Futtermittel (RASFF) ist eine entsprechende Mitteilung an die Länder gegangen. +++ Stärkere überwachung der Strahlungsbelastung in den USA +++ [20:12 Uhr] Die US-Regierung baut das überwachungssystem für Strahlenbelastungen weiter aus. Weitere Strahlungsmonitore sollen sowohl im Westen der USA als auch im Pazifik installiert werden. Die gewonnenen Daten sollen dann auf der Internetseite der EPA, der amerikanischen Umweltbehörde, die mit der überwachung beauftragt ist, zugänglich sein. Im Rahmen des RadNet-Systems überwacht die EPA bereits die Strahlenbelastung in der Region. Die NRC, die US-Atomsicherheitsbehörde, erwartet allerdings keine erhöhten S...

  • Oettinger beruft Atom-Spitzentreffen ein

    Es gibt Mindestvorschriften für die Sicherheit kerntechnischer Anlagen gemäß einer Richtlinie aus dem Jahr 2009. Nun mü...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    auml;digten Reaktoren von Fukushima könnten, Befürchtungen des Betreibers zufolge, explodieren. Nach Angaben der IAEA spielt Tepco mit dem Gedanken, Platten von den Reaktoren 5 und 6 zu entfernen um Wasserstoff-Staus zu verhindern. Solche führten bereits in den Reaktoren 1, 2 und 3 zu Explosionen. Die Reaktoren 5 und 6 galten bis jetzt als unauffällig, weil sie zur Zeit des Erdbebens ausgeschaltet waren. Trotzdem befindet sich aber atomarer Brennstoff in ihnen. +++ Amerikani...

  • Post will auf Elektroautos umsteigen

    Somit besitzt nach Angaben von Mercedes Benz die Deutsche Post die größte Flotte der Elektroautos. Elektroautos als vollwertige...

  • 46 Prozent des Strompreises sind staatl. Abgaben

    em 20-prozentigen Anteil für Netzentgelte in die Zusammensetzung des Strompreises ein. In der von der BDEW durchgeführten Untersuchung wurden veränderte Stromprodukte wie Sondertarife mit betrachtet. Private Haushalte zahlen 5,3 Prozent mehr Für Privathaushalte sind Anfang des Jahres die Strompreise um 5,3 Prozent angehoben worden, die...

  • BWE und bne : Kritik an Verteilnetzbetreibern

    forderlichem Netzausbau wird nicht nachgekommen. Der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie Hermann Albers erklärte, dass dieses Jahr die Möglichkeit für einen energiepolitischen Einklang besteht, die unbedingt vom Gesetzgeber genutzt werden soll. Mit den Novellen von EEG und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) besteht die Chance, die Erneuerbaren Energien auszubauen. Neue Anbieter warten auf Gesetze Für neue Anbieter gestaltet sich die Situation noch schwieriger. Lieferanten, die netzunabhängig sin...

  • Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden

    its in den letzten Wochen gab es Meldungen über Zahlungsprobleme des Stromanbieters und Berichte über geänderte Zahlungsmodalitäten. Viele verunsicherte Kunden von TelDaFax meldeten sich bei dem Konzern, mehr als 160.000 Briefe gingen im letzten Monat ein. Höptner versuchte bereits, das Vertrauen zu den Kunden des Unternehmens zu gewinnen und betont, dass die Verbraucher weiter mit Strom beliefert werden. Der Manager erklärte aber auch, dass die Kunden wohl mit Preiserhöhungen rechnen müssen....

  • Atom-Drama in Japan mit fürchterlichen Folgen

    keit bevor. Ministerpräsident Naoto Kan beschreibt das Beben mit dessen Folgen als größte Krise des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg. Eine Katastrophe mit verheerenden Ausmaßen Die genaue Zahl der Toten und Vermissten ist noch längst nicht bekannt, die Notlager füllen sich stetig und die Menschen fliehen aus den betroffenen Gebieten. Auc...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    uml;lt eigene Reaktoren für sicher +++ [21:30 Uhr] Ein Sprecher des Weißen Hauses betonte in Washington die Kernenergie bleibt trotz der laufenden Vorgänge in Japan weiterhin Bestandteil von Barack Obamas Energiekurs. Einige Kongressmitglieder hatten einen Ausbaustopp der Atomkraftwerke in den USA gefordert - dieser wurde jedoch nicht statt gegeben. Der Sprecher Jay Carney betonte, die USA stehe hinter der Sicherheit ihrer Atommeiler, sei aber bereit "etwaige ...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    uml;nde. Dort konnten nachweislich Spuren von Jod und Cäsium, beides Kernspaltungsprodukte, nachgewiesen werden. +++ Papst Benedikt XVI. bekundet sein Beileid +++ [17:07 Uhr] Papst Benedikt XVI. beteuerte öffentlich sein Beileid für die Betroffenen der andauernden Katastrophen in Japan. Der deutsche Papst äußerte sich zutiefst niedergeschmettert über die furchtbaren Auswirkungen des heftigen Erdbebens. Die katholische Kirche ist in Gedanken laut Benedikts Aussagen bei den Opfern und ihren Angehörigen. +++ Auch in Deutschland Funktionalität der Kühlsysteme zweifelhaft +++ [16:48 Uhr] Laut Atomkraft-Experte Karsten Smid von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, ist die Funktionalität der Notstromversorgung auch bei deutschen Kernkraftwerken nicht zweiffellos sichergestellt. Bei Tests fielen laut Smid in der Notversorgung mehrmals die Kühlsysteme aus. Dies könnte im Extremfall zur Kernschmelzung führen. +++ Japan bittet Moskau um Energie +++ [16:39 Uhr] Igor Sechin, Russlands Premierminister, teilte mit, die japanische Regierung habe Russland um zusätzliche Lieferungen von Energie gebeten. +++ Geplante Abschaltung von Fukushima 1 im März +++ [16:30 Uhr] Nach der Dokumentation innerhalb der weltweiten Datenbank für Atomkraftwerke, sollte der 40-Jahre alte Atommeiler Fukushima 1 planmäßig im März vom Netz genommen werden. Die AKW-Datenbank des Nuclear Training Centre in Slowenien, prophezeite in ihrer internen Datenbank eine vorraussichtliche Stillegung des Kernkraftwerks im März 2011. +++ Keine Chance mehr für Fortbestehen von Fukushima 1? +++ [16:15 Uhr] Der Ex-Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, beschreibt die Situation in Fukushima 1 mittlerweile als "klassisches Super-Gau Szenario" und sieht nach eigenen Worten keine Chance mehr die Kontrolle um Fukushima 1 zurück zu erlangen. +++ Strahlenwerte weit über dem Grenzwert ++ [16:10 Uhr] Nach aktuellen Informationen des NHK ist die Strahlenbelastung in der Region Fukushima 1 mittlerweile auf 1,015 Mikrosievert pro Sekunde angestiegen. Dies liegt um ein zweifaches über dem Grenzwert, bei dem die Atomkraftbetreiber verpflichtet sind, die Regierung über einen Reaktor-Notfall zu informieren. +++ Expertenteam für ...

  • Stromio-Kunden wollen klagen

    romio“. Auch bei ihnen fanden sich übereinstimmende Praxis des Stromversorgers, die offensichtlich gängig ist: Briefe und Mails wurden nicht beantwortet, Preisgarantien nicht eingehalten und Strompreise willkürlich festgesetzt. Obwohl das Unternehmen erst seit 2009 am Markt agiert, finden sich bereits jetzt Hunderte Berichte enttäuschter Stromio-Kunden. ...

  • Widerstand bei Windkraft-Plänen

    Kampf in Mörschied Dieter Kochi st seit 26 Jahren Betreiber des Campingplatzes „Harfenmühle„ und außerdem Mitglied des Fördervereines „Deutsche Edelsteinstraße. Er setzte schon eine Menge Hebel in Bewegung. Und seine Rede zeigt sein Durchsetzungsvermögen: „Es ist nicht nachvollziehbar, wieso in diesem toristisch wirtschaftlich bedeutsamen Gebiet das Landschaftsbild aus reiner Profitgier dauerhaft zerstört werden soll. Es kann nicht sein, dass die ökonomie die ökologie so ausbremst, dass die aufwendigen Bemühungen des Landes, den Torismus im Land voranzubringen, untergraben werden. Es kann nicht die Aufgabe der Landesforstverwaltung sein, schützenswerte Landschaften in Industrielandschaften zu verwandeln. Es kann nicht Aufgabe der beteiligten Ortsgemeinden sein, durch keine oder nur minimale Information die Bürger zu entmündigen“. Kontroverse Diskussionen stehen bevor. ...

  • Photovoltaik von Steuern absetzbar?

    Meinung des Finanzamtes Laut des Finanzamtes würden für das Dach keine weiteren Vorsteuerabzüge geltend gemacht werden, da ...

  • Einsparpotenziale von bis zu 1,2 Millionen Euro

    Stromkosten könnten gespart werden Die Bundesnetzagentur gab bekannt, dass örtliche Grundversorger noch rund 45 Prozent der Haus...

  • Solarzellenfabrik in China

    dass dieses Bedürfnis die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Solargeschäfts langfristig fördert.“, erklärte Dr. Peng Fang weiter. Und auch Ken Hannah, der Präsident von MEMC Solar Materials, drückte seine Freude in überschwänglichen Worten aus: „Nach mehreren Jahren der erfolgreichen strategischen Zusammenarbeit war JA Solar der ideale Projektpartner. Mit seiner Kompetenz bei der Herstellung, branchenführender Kostenstruktur und klarem Verständnis unserer Wirtschaftsziele trägt JA Solar sicher wesentlich zum Erfolg dieser Kooperation bei.“...

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    ung, die nun auf die Kunden zukommt, habe mit dem drastischen Anstieg des ölpreises zu tun. Dieser soll seit Dezember 2009 um 60 Prozent gewachsen sein. Erhöhung in der Steiermark Auf eine Anfrage der AOA betonte der steierische Landesenergieversorger Energie Steiermark, vorerst keine Strom- und Gaspreiserhöhung zu planen. Der Versorger schloss sich schon anderen Preisanstiegen der Energieversorger nicht an. „Kein Thema“ sind die Gaspreiserhöhungen angeblich auch beim Kärntner Energieversorger Kelag. Das erklärte er am Donnerstag. Der Strompreis werde hingegen schon steigen. Anfang Februar kündigte der Versorgung um 3,9 Prozent ab 1. April an. ...

  • Strom sparen mit dem Laptop

    das Umgebungslicht hat. Schon mit dieser Aktion sparen Sie 30 Prozent des Stromverbrauchs ein. Damit Sie die Helligkeit nicht wieder hochregeln müssen, sollten Sie sich schattige Plätzchen im Freien suchen. Schalten Sie die WLAN-Verbindung ihres Notebooks außerdem so oft es geht aus. Allein die Bereitschaft zum Senden und Empfangen frisst eine erhebliche Menge Strom. A...

  • Deutscher Städtetag gegen E-Autos

    Protestierende Kommunen Die Werbung, die die Bundes- und Landesregierung in NRW die Einführung der elektronisch betriebenen Kleinwage...

  • Strom fürs Bahnnetz

    ml;ge kommen. Grund für den Neubau ist das Ende der Betriebszeit des alten Umformers, der direkt auf dem gelände des GKN unmittelbar neben dem Maschinenhaus von Block II steht. Die neue Technik benötigt viel weniger Platz, weniger Energie und benötigt weniger Wartungsarbeiten als der Vorgänger. Der Wirkungsgrad ist höher, der Kohlendioxidau...

  • Stromausfall im Bundestag

    Aufzüge und Toiletten meiden Eine Sprecherin des Stromversorgungsunternehmens, welches normalerweise Strom an den Bundestag liefert, ...

  • Windparks gefährden bedrohte Tierarten

    tige Vögel Rund um die Windparks gibt es kein Leben mehr. Zumindest Seetaucher sind so vorsichtige Vögel, dass sie sich nicht nähe...

  • In Windkraft investieren?!

    viele der Beobachter geben sich nun überrascht, denn der Umsatz des Unternehmens sank im vergangenen Jahr wegen einer Auftragsflaute und dem immer härter werdenden Preiskampf. Das kostete das Unternehmen 18 Prozent, bis der Umsatz nur noch bei 972 Millionen Euro lag. Nordex verfehlte seine Prognose s...

  • Energie von den Vulkanen auf Island?

    Ein Licht am Ende des Tunnels Die Schock der Finanzkriese und eine drohende Staatspleite sitzen den Isländern und deren Regierung noc...

  • Solaranlage auf Zeppelin

    “, verkündete Enno Steffens, der Geschäftsführer des Regionalwerks Bodensee. Auch dieses ist an der Anlage beteiligt. Profitieren können aber nicht nur die Beteiligten vom Sonnenstrom: „An sonnigen Wochenenden, wenn der Betrieb bei ZMS ruht, können bis zu 100 Haushalte mit Strom versorgt werden“, wie Vertriebsingenieur von Michelberger Mark Rudolff erklärt. Die eigenen Trafostation speist den überschüssigen Strom ins Netz der Regionalwerke Bodensee....

  • Chinesische Windkraft trumpft über Siemens

    sforderungen Obwohl Börsianer fest an den langfristigen Erfolg des Unternehmens in Fernost glauben, zeigt ein Blick auf die konkreten Geschäftsza...

  • Energiealarmstufe 1 in Spanien

    tschaftsministerium. Denn der Privatkonsum macht fast die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Doch von der sozialistischen Regierung von Premier José Luis Rodríguez Zapatero ist keine Hilfe zu erwarten, die Spanier sollen sich also am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Denn auch wenn das Volk keineswegs dazu bereit ist, hat die Regierung nach drei Jahren Krise schlicht kein Geld mehr für wirksame Konjunkturprogramme. Gustavo de Aristegui, der Wirtschaftsexperte der oppositionellen Volkspartei sagt dazu: „die Aufforderung zu mehr Konsum ist eine Bankrotterklärung“.  In Spanien liegt die Arbeitslosenquote m...

  • Kohlestrom zum Freundschaftspreis

    Viel zu hohe Schädigungskosten Der Steuerzahler zahlt ihrer Studie zufolge rund 345 Milliarden US-Dollar an versteckten Kosten fü...

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    mer noch Strom verbrauchen.  Um Vattenfall von der Nichtexistenz des Unternehmens zu überzeugen schickte er dem Energieversorger noch eine zweite Abmeldung. Die Sache sollte nun vom Tisch sein, dachte er sich. Aber nein: „ Jetzt droht man mir sogar, in dem Betrieb, den ich nicht mehr habe, den Strom abzudrehen (…) Abgesehen davon, dass ich für diesen Irrtum nichts kann, könnte ich das im Moment gar nicht bezahlen.“ B.Z. hilft aus der Patsche Nachdem Mehlhorn der Berliner ...

  • Abwärme für Wissenschaft und Wirtschaft

    e Energie genauer unter die Lupe und ist dabei, ein Erfolg versprechendes System zu entwickeln. Dieses soll anschließend prototypisch umsetzbar sein. Geleitet wird eTHERM-Theorie von Georg Frey, der Professor für Automatisierungstechnik an der Universität des Saarlandes ist, und dem Saarbrücker Unternehmen Alfred Becker GmbH. Projektverlauf Das Kooperationsprojekt ist zunächst...

  • Elfjähriger baut Wasserkraftwerk

    asserkraft für Kappel nichts Neues. Die Bauern nutzten die Wucht des talwärts fließenden Wassers schon über Jahrtausende hinweg und betrieben mit der Kraft Sägewerke und getreidemühlen....

  • CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz

    tz für NRW Bis zum Jahr 2020 will NRW seinen CO2-Ausstof um mindestens 25 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Diese Ziele liegen etwas unter dem Nivea...

  • Stromerzeuger Steag mit neuem Eigentümer

    en Kaufpreis, der abschließende Preis wird in Abhängigkeit des Teilkonzernabschluss im Nachhinein festgelegt. Aktuell betreibt Steag GmbH in Deutschland an acht verschiedenen Standorten neun Kohlekraftwerke. In Verbindung mit 2 Raffineriekraftwerken , wird so ein Potential von 8,2 Gigawatt erreicht. Stadtwerke-Konsortium plant bereits nächsten Schritt Um die Steag GmbH langfristig als einen der gro...

  • Offshore-Windpark soll verboten werden

    Bewohner des Flugraums in akuter Gefahr Als „Seetaucher“ wird eine Vogelart beschrieben, die laut EU-Richtlinien unter besonde...

  • CCS: Beeskow wehrt sich gegen Erkundung

    Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) hatte im Oktober 2009 eine Erlaubnis zur Aufsuchung des Bodenschatzes Sole als...

  • TelDaFax: Betreiber kündigt Netzvertrag

    wiesen. DEW21 beanstandete nicht fristgerecht geleistete Netzentgelte des Stromversorgers. TelDaFax habe die Zahlungsrückstände trotz vermehrter Hinweise und verlängerter Fristen bislang nicht beglichen, erklärte Albert Herzmann, Sprecher des Netzbetreibers DEW21. Daher habe man beschlossen,...

  • Britisches E.ON-Netz geht an US-Versorger

    Transaktion demnächst abgeschlossen Nach Angaben des Energiekonzerns ist Central Networks der zweitgrößte Verteilnetzbetre...

  • AKW Mühlheim-Kärlich: Abriss bis 2013 beendet

    ich verboten. Mühlheim-Kärlich ging daher nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts 1988 wieder vom Netz. Abriss mit Hindernissen Informationen zufolge hat der Rückbau 2004 begonnen, die Kosten dafür belaufen sich auf 750 Millionen Euro. Wie die Sprecherin berichtete, seien vor allem der Abriss und die Entsorgung des Druckbehälters und seiner Außenwand kompliziert, da...

  • Ausstieg des Ausstiegs vom Atomausstieg?

    Mit Hilfe einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht wollen SPD und Grüne die Entscheidung über die Verlängerung der Atomla...

  • System gegen Strom-Blackouts geplant

    Elektroingenieur Christian Rehtanz, Leiter des Lehrstuhls für Energiesysteme und Energiewirtschaft benennt das Hauptproblem: „Das...

  • Atomkraft: Neckarwestheim mit Totenkopf beschmiert

    gen. Bei der Aktion der Umweltorganisation wurde auch ein Mitarbeiter des Kraftwerks leicht verletzt. Demonstranten festgenommen Weitere Aktivisten versammelten sich am Fuße des Turmes. Wie die Polizei bekannt gab, wurden 52 Atomkraftgegner vorübergehend in Gewahrsam genommen. Greenpeace sprach dagegen von rund 70 Beteiligten. Die Organisation fordert die sofortige Abschaltung des Kernkraftwerks, d...

  • Greenpeace: Bahn nutzt zu wenig Ökostrom

    25.000 Züge täglich bewegt werden können. Drei Viertel des Bahn-Stroms kommen aus Kraftwerken mit festen Abnahmeverträgen. Im Atomkraftwerk Neckarwestheim I gibt es sogar eine eigene Turbine für die Bahn. Bahn investiert in Atomkraft Rein rechnerisch betrachtet besteht der nächste Atommülltransport  komplett aus Abfall, den die Bahn hervorgerufen hat: in Neckarwestheim sind allein durch die Bahn 110 Tonnen radioaktiver Müll angefallen. Und die Bahn investiert weiter kräftig in konventionellen Strom. Am AKW-Standort Neckarwestheim entsteht ein Neubau eines Umrichtwerks...

  • Li kurz vor dem Kauf des britischen E.ON-Netzes?

    l;ft würden. Schätzungen zufolge beläuft sich der Wert des britischen E.ON-Stromnetzes auf rund 4 Milliarden Euro. Li kaufte im vergangenen Jahr bereits das britische Stromnetz des französischen Energieversorgers Électricité de France. Von E.ON ist nur bekannt, dass der Konzern durch Verkä...

  • Klagen gegen Atomgesetz werden eingereicht

    n vor Gericht Recht bekommen werde. Sie sind der Meinung, dass der Bundesrat den änderungen hätte zustimmen müssen, da durch die Verlängerung der Atomlaufzeiten um durchschnittlich zwölf Jahre ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand f&u...

  • Variable Stromtarife lohnen sich kaum

    in Deutschland sind seit Jahresbeginn gesetzlich dazu verpflichtet mindestens einen Tarif anzubieten, der an die Zeit gekoppelt ist. Konkret heißt das, d...

  • Intelligente Stromzähler für die Zukunft

    änkt, erklärt Frauke Rogalla von der Verbraucherzentrale Bundesverband Berlin. Daher ist es wichtig Angebot und Nachfrage auszugleichen. Dr. Ulrich Hueck, Gründungsstifter des Solarenergie-Projekts Desertec Foundation in Hamburg, die im großen Stil Solarenergie in der Wüste erzeugen und nach Europa transportieren will, sagt: „Es gilt, die Möglichkeiten von "Smart Grids" realistisch mit den Möglichkeiten der effizienten Speicherung und des weiträumigen Transports regenerativer Energien in Einklang zu bringen.“ Dafür ist ein großer Datenaustausch notwendig. ...

  • Bürger sollen über Geothermie abstimmen

    Aus 5.000 Metern Tiefe soll unter Anwendung des EGS-Verfahrens (Enhanced Geothermal System) soll für den Betrieb des Kraftwerks Wasser...

  • Achtung vor Hausierern mit Strom-Verträgen

    Mecklenburg-Vorpommern rät allen Kunden, sich vor einem Wechsel des Stromanbieter sehr genau zu informieren und nichts sofort zu unterschreiben. Generell warnen die Verbraucherschützer immer wied...

  • Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebie

    iter Wasser und 100 Kilowattstunden Energie allein zum Vorspülen des Geschirrs. Das ist genug um einen Spüler rund 80 mal zu betreiben. In Schweden waren es immer noch 3.100 Liter und 60 Kilowattstunden. Dabei sei das Vorspülen völlig unsinnig: „Moderne Spülmaschinen werden mit Essensresten auch ohne Vorspülen mühelos fertig", weiß Haushaltstechniker Rainer Stammin...

  • CCS-Gesetz in der Sackgasse?

    Ausstiegsklauseln für ihr Gebiet. Darauf möchte sich die Bundesregierung aber nicht einlassen. Sie sieht lediglich vor, dass die Länder bestimmte CO2...

  • Ab 2012 Emissionshandel in Australien

    ie einen enormen Druck auf die politischen Parteien aus. Während des Wahlkampfs im vergangenen Jahr hatte Gillard gesagt, dass ihre Partei keinen Emissionshandel plane. Oppositionsführer Tony Abbott kritisierte: "Das ist ein Verrat an den Australiern." Daher werde er alles tun, um Gillar...

  • Bundestag beschließt Solarförderkürzung

    en, begründeten dies mit den gestiegenen Förderkosten wegen des ökostrom-Booms. So ganz stimmt das nicht, denn je mehr ökostrom produziert wird, desto mehr sinken die Preise an den Strombörsen. Richtig ist jedoch, dass die Preise...

  • Dänen wollen Windpark vor Borkum bauen

    n rund 330.000 Haushalten gedeckt werden. Baubeginn soll nach Angaben des Energiekonzerns 2013 sein. Wie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg mitteilte, wurde eine eintsprechende Genehmigung bereits 2004 erteilt. Eigenen Angaben zufolge produziert d...

  • RWE plant Verkäufe wegen baldiger Gewinneinbrüche

    ert. Für 2011 rechnet RWE damit, dass das für die Dividendenberechnung maßgebliche sogenannte nachhaltige Nettoergebnis um 30 Prozent zurückgeht. Wenn man ab 2013 die CO2-Zertifiakate nicht mehr kostenfrei zugeteilt bekommt, wird das bereinigte Nettoergebnis vermutlich bei 2 Milliarden Euro liegen. Der mittelfristige Ausblick sorgte vor allem am Aktienmarkt für Enttäuschung. Händler sagten, dass dieser deutlich schwächer ausfiele als von Analysten befürchtet. Die Aktien verloren zu Handelsbeginn über 5 Prozent und notierten bei 49,40 Euro. Senkung der Investitionen Die Investitionen sollen bis 2013 nicht mehr 21 Milliarden sondern nur noch 18 Milliarden Euro betragen. Trotzdem würde der Ausbau der erneuerbaren Energien und die öl- und Gasförderung „ganz oben auf der Agenda“ bleib...

  • Eurex erwirbt Mehrheit an Leipziger Strombörse EEX

    er regulatorischer Gremien notwendig. Bislang erteilten sowohl das Bundeskartellamt als auch die sächsische Börsenaufsicht ihr Einverständnis. ...

  • Deutscher Energieverbrauch 2010 deutlich gestiegen

    lag mit 1 510 PJ oder 51,5 Mio. t SKE nur leicht über dem Niveau des Vorjahres. Die nationalen Kernkraftwerke steigerten ihren Primärenergieverbrauch um rund 4 Prozent auf 1532 PJ beziehungsweise 52,3 Mio. t SKE. Regenerative Energien legen zu Der Beitrag der erneuerbaren Energien lag 2010 bei 1320 PJ oder 45,0 Mio. t SKE, was etwa ein Zehntel mehr als im Vorjahr war. Während die Stromerzeugung durch Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) um gut 3 Prozent zulegte, ging die der Windkraft wegen ungünstiger Windverhältnisse um 5,5 Prozent zurück. Der Beitrag der Photovoltaik wuchs um sagenhafte 80 Prozent. Biomasse legte um 12, Biokraftstoffe um vier Prozent zu. Gesamt betrach...

  • Wie sicher ist Neckarwestheim 1 wirklich?

    perte Tobias Riedl. "Dass nicht einmal die gröbsten Risiken des Reaktors beseitigt wurden, ist höchst fahrlässig und gefährlich." Der Ministeriums-Sprecher erklärte dagegen, dass die geplanten Maßnahmen lediglich die Sicherheit erhöhen würden – die Anlage könne aber auch ohne diese sicher betrieben werden. Er warf Greenpeace „verantwortungslose Panikmache“ vor. Der Antrag sei Teil des seit Jahren in Baden-Württemberg verfolgten kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der kerntechnischen Anlagen und niemals verheimlicht worden. Zudem hätten die Unterlagen seit November dem Bundesumweltministerium (BMU) vorgelegen. Das BMU hätte der Landesaufsicht Bescheid gegeben, wenn es die Maßnahmen als zwingend erforderlich angesehen hätte. DUH erhob ebenfalls Vorwürfe Der energiepolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Franz Unterst...

  • Telekom plant Erweiterung beim Stromtanken

    ie Deutsche Telekom ist der Ansicht, dass das „Auftanken“ des Elektrofahrzeugs mit der Identifikation des Autofahrers an der Steckdose beginnen sollte. Die Zahlung solle unbar und eher wie bei einer Telefonrechnung verbucht werden. Der Ladevorgang könne mit einer speziellen Software auf dem Bordcomputer des Autos überwacht und die Quittung anschließend im Display angezeigt werden. ...

  • Mehr Fusionen und Übernahmen in Energiebranche

    gieexperte Manfred Wiegand erklärte: "Das M&A-Geschehen des Jahres 2010 stand stark im Zeichen der Konsolidierung auf nationaler Ebene.“ Vor allem in Amerika hätten sich zahlreiche Energieversorger zusammengeschlossen. In diesem Jahr dürften vor allem die Werte für grenzüberschreitende Transaktionen wieder steigen, sagte Wiegand. Im Vorjahr gab der...

  • Kartellamt beendet Verfahren gegen Evonik und RWE

    n Dritte behinderten. Nach der Verfahrenseröffnung konnte das Bundeskartellamt die beiden Unternehmen davon überzeugen, die betroffenen Klauseln für gegenstandslos zu erklären. RWE erklärte sich darüber hinaus bereit, auf die ihr eingeräumte Option, den Strombezug aus Evonik-Kraftwerken im Saarland und im Ruhrgebiet über das Jahr 2012 hinaus zu verlängern, zu verzichten. Damit steht ein enormer Umfang an Leistung aus Evonik-Kraftwerken künftig für die Vermarktung an Dritte zur Verfügung. Steag-übernahme in trockenen Tüchern Im Weiteren gab das Bundeskartellamt gestern grünes Licht für die übernahme von 51 Prozent der Evonik Steag GmbH an die Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH (KBG). Die Beteiligungsgesellschaft setzt sich aus der Dortmunder Stadtwerke AG, der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH, der Stadtwerke Bochum GmbH, der Stadtwerke Duisburg AG, der Stadtwerke Essen AG sowie der Stadtwerke Dinslake...

  • Schleswig-Holstein will Vetorecht bei CCS

    der Nord-CDU in Berlin durchsetzen konnten", zeigte sich CDU-Landeschef Christian von Boetticher erfreut in Kiel. "Gegen den Willen der Bevölkerung wird es keine CO2-Speicherung in Schleswig-Holstein geben." Rechtssicherheit gefordert Ebenfalls erfreut war der schleswig-holsteinische FDP-Fr...

  • 17 Prozent Ökoanteil an deutschem Strom

    Kohle liefert meisten Strom Der Anteil des deutschen Kohlestroms lag laut BDEW bei 41 Prozent. Dabei stammt mit 23 Prozent der grö&szl...

  • CCS: Greenpeace kritisiert Gesetzentwurf

    hatte den Entwurf am Mittwoch vorgestellt. Er sieht vor, dass die Bundesländer selbst darüber entscheiden dürfen, ob sie die CCS-Technik...

  • Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl

    $ je Tonne noch deutlich unter der Vergleichsmarke – das Mitteldestillat kostete im September 2008 rund 100 $ mehr als im Augenblick. Auch diese Differenz weist auf die deutliche übertreibung beim europäischen Nordseeöl hin. Ho...

  • Kleinwindenergie wird starker Wirtschaftsfaktor

    nennenswerter Industriezweig entstanden, so Preben Maegaard, Direktor des „Nordic Folkecenter for Renewable Energy“ in Dänemark. Dabei geholfen hatten neue gesetzliche Rahmenbedingungen, darunter die Einführung des net metering, welches be...

  • Preissenkung wegen Biogas-Strom

    werden damit versorgt. Zusätzlich kommt es durch die Einspeisung des Stroms zu Preissenkungen an der Energiebörse in Leipzig. Aktuelle Untersuchungen von der Bundesnetzagentur belegten diese Zahlen. Erfolg von Biogas Die Biogas AG hat derzeit durch den Bau von Biogasanlagen über 170 Megawatt Leistu...

  • Atommüll: Über zwei Milliarden Euro für Bergung

    Der Artikel bezog sich auf die Stellungnahme des Umweltministeriums an Umweltausschuss im Bundestag, die Zeitung zitierte wie folgt: „...

  • Rechenzentrum bezieht Ökostrom

    route erwartet höheren Stromverbrauch Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied sich Interr...

  • Bundesgesetz für unterirdische Stromleitungen

    lärte Christoffers am Freitag in Potsdam. Er forderte von der Bundesregierung, sehr bald ein solches Gesetz vorzulegen. Bürger und lokale Politiker wollen dies für eine Leitung zwischen Wittstock und Perleberg erreichen. Christoffers erklärte weiterhin, dass diese ...

  • Stromzufuhr darf gesperrt werden

    Leitungsanlage ist gemeinschaftliches Eigentum Sobald die Lieferung des Stroms über eine Leitungsanlage, welche im Gemeinschaftseigentum steht, erfolgt, darf eine Versorgungssperre verhängt werden, begründete das Gericht. Die Wohnungseigentümergesellschaft erbringt eine Leistung, indem sie die Gemeinschaftsleitungen zur Verfügung stellt. Diese Möglichkeit kann die Gesellschaft zurückhalten, unabhängig vom Verhältnis zum Stromversorger. ...

  • EnBW als Sponsor des Basketball-Bundesligisten

    lt nun die EnBW als Stromversorger weg, könnte das auch das Ende des Sponoring bedeuten. Der Ludwigsburger Basketballverein ist Namensträger der EnBW. Bisher unterstützte das Energieunternehmen EnBW die Sportler mit vermutlich 400.000 Euro in jeder Saison. Reil will Klarheit von Politik Alexand...

  • EnBW an Baden-Württemberg verkauft

    das Kartellamt den Verkauf genehmigte, kam es nun zur übernahme des gesamten 45-Prozent-Anteils der EdF. Die Franzosen erhielten dafür etwa 4,7 Milliarden Euro. Stefan Mappus, Mi...

  • Messkanal in Biblis B ausgefallen

    ügung gestanden hätten. Es wurde eine überprüfung des entsprechenden Messkanals durchgeführt und dieser im Anschluss wieder in Betrieb genommen. Kategorie N/ Stufe 0 Der Vorfall wurde von der Betreiberin in die Kategorie N (= Normal) Kriterium N 2.1.1 nach den deutschen Meldekriterien eingestuft. Auf der interna...

  • Verspätete Ankunft des Castor-Transports

    rt werden, wo es angefallen war. Ursprünglich war das von den bundeseignen Energiewerken Nord betriebene Zwischenlager nur für Atommüll aus den ostdeutschen Anlagen in Lubmin und Rheinsberg vorgesehen. ...

  • Milliardär an britischem Stromnetz interessiert

    g Electric. Li kaufte im letzten Jahr bereits das britische Stromnetz des französischen Energiekonzerns Électricité de France (EdF) für vier Milliarden Euro. Netzgeschäft mit stabilen Erträgen In der Vergangenheit hatten die Medien davon berichtet, dass der Konzern bereits mit einer Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi, einem kanadis...

  • Gorleben: Röttgen steht zu seinem Dialog-Angebot

    Röttgen spricht von Erfolg Am Montag nahm der Bundesumweltminister am Kreistag teil und erläuterte sein Dialogkonzept. Demnach k...

  • CCS-Gesetz kann Durchbruch verzeichnen

    aximal 3 Millionen Tonnen Kohlendioxid beschränkt werden. Ziel des CCS-Verfahrens ist es das bei der Verbrennung von Braun- und Steinkohle sowie in der Stahl-, Papier- und Zementindustrie entstehende CO2 abzutrennen, zu verflüssigen und mit hohem Druck in tiefe, Salzwasser führende Gesteinsschichten zu verpressen. Aus Angst vor Lecks haben vielerorts Bürger schon mobil gemacht. Die Bundesregierung ist jedoch der Ansicht, dass mit CCS ein wichtiger ...

  • Atomtransport in Karlsruhe gestartet

    mitteilte, kam es jedoch zu keinen zeitlichen Beeinträchtigungen des Transports. Bei der Räumung habe die Polizei Pfefferspray eingesetzt, beklagten die Demonstranten. Bei den Rangeleien wurden mehrere Personen sowie ein Polizist verletzt. Aktionen gegen „Atomtourismus“ Im Vorfeld hatten sich rund 500 Aktivisten zu einer Nacht-Tanz-Blockade versammelt, bei der sie kurz vor 23:00 spontan zu den Gleisen liefen und sich auf einer Länge von 200 Metern auf den Schienen niederließen. Erst gegen 1:30 begannen die Polizisten die Atomkraftgegner von den Gleisen zu tragen und in Gewahrsam zu nehmen. Gegen 3:00 war die Blockade aufgelöst. Schon am ...

  • Grüne: mangelnde Sicherheit in Neckarwestheim

    ;stung sehr teuer So weichen die zentralen Sicherheitseinrichtungen des in den 70 Jahren erbauten Atommeilers in weiten Teilen erheblich vom heutige...

  • TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen

    In Unternehmenskreisen heißt es zu der Aktion des Netzbetreibers: „Das sieht sehr gut vorbereitet aus.“ Denn zeitgleich mi...

  • Gorleben: Röttgen stößt auf taube Ohren

    Röttgen versicherte erneut, dass es bei der weiteren Erkundung des Salzstocks Ergebnisoffenheit geben werde. Zudem warb er für die...

  • Karlsruhe: Greenpeace blockiert Gleise

    unklar, wie die Aktivisten trotz überwachung so kurz vor Beginn des Transports die Gleise blockieren konnten. Der Polizeisprecher wollte jedoch keine Angaben zur Art der überwachung in den Tagen...

  • Solaranlagen teilweise genehmigungspflichtig

    darauf hin, dass dies dann zutreffe, wenn der überwiegende Teil des produzierten Stroms in die öffentlichen Netze eingespeist werden soll. Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es spezifische Regelungen. So benötigt man beispielsweise in Bayern, B...

  • Phoenix Solar: Solarstrom für Saudi-Arabien

    di-arabischen Hauptstadt Riad, wird der Mega-Solarpark auf dem Gebiet des Energieforschungszentrums King Abdullah (KAPSARC) ans Netz gehen, das das Photovoltaik Systemhaus aus Sulzemoos. Gemeinsam mit dem Projektpartner Naziak Global Engineering Systems, mit Sitz in Saudi Arabien, soll bis Ende September 2011 der Solarpark geplant und installiert werden. Bereits 2010 hat Phoenix Solar einen Solarkraftanlagen Te...

  • Schweiz: Neue Öko-Fördersätze

    Niedrige Erhöhung Der Bundesrat gab bekannt, den Zuschlag bis 2013 auf maximal 0,9 Rappen erhöhen zu können. Ab 2012 wird zu...

  • Weniger zahlen mit Ökostrom

    t. Zu den regenerativen Energien gehört die Kraft der Sonne, die des Windes und die des Wassers. Und aus genau diesen Ressourcen wird in großem Maßstab Strom produziert. Der Natur wird mit erneuerbaren Energien kein Schaden mehr zugefügt und die Emissionen sind weitaus weniger schäd...

  • Naturschützer warnen vor Windkraftanlagen

    dem Wolf. Besonders Hans-Dieter Pfannenstiel, der Vizepräsident des Landesjagdverbandes, bemühte sich um eine emotionsfreie Debatte in Sachen Wolf. Obwohl er auf dem Vormarsch sei, hält er es für bedenklich, den Wolf in das Jagdgesetz aufzunehmen, also zum Abschuss frei zu geben. Doch Ulf Hochmuth hielt dies zumindest überlegenswert. „das würde zur Folge haben, dass wir Jäger dann auch für die Schäden aufkommen müssen, die der Wolf verursacht“, so Pfannenstiel. „Und wir hätten eine Hegeverpflichtung, müssten also in Notzeiten den Wolf füttern.“ Der Zuruf eines Jägers „Mit den Waschbären zum Beispiel!“ erntete darauf hin viele Lacher. ...

  • Europäische Finanzierungslösung für Desertec

    ngrenzende Länder zu 15 Prozent mit Strom versorgen. So ist zumindest der Plan. Das Konsortium der Desertec Industrial Initiative (DII) kündigte nun an, vorerst eine Pilotanlage in Marokko errichten zu wollen. Zum Konsortium gehören unter anderem auch Eon und RWE sowie die Münchner Rück und die Deutsche Bank. Bevor man also in die Krisengebiete vordringt, soll erst mal gecheckt werden, ob die Pläne im Grunde funktionieren. Das Ergebnis soll Aufschluss darüber geben, ob Desertec machbar ist oder nicht. Von der 50...

  • bne warnt vor Rekommunalisierung

    Netze nicht diskriminierungsfrei zur Verfügung zu stellen. Stattdessen könnte der eigenen Vertrieb bevorzugt werden. Kommunales, energiewirtschaftliches Engagement kann bei der Bewältigung der Energiewende eine Rolle spielen, so die Feststellung des Bundesverbands. Die Rekommunalisierung hat darauf jedoch keinen Einfluss, wirke sich stattdessen sogar eher kontraproduktiv aus. ...

  • EnBW-Deal: Klage ist eingereicht

    ühestens in 5 bis 6 Monaten zu rechnen, hatte der Präsident des Staatsgerichtshofs, Eberhard Stilz, bereits in einem Interview erklärt. Deal unrechtmäßig geschlossen? überraschend verkündete Ministerpräsident Mappus im Dezember, da...

  • Strommarkt-Studie entlarvt Gewinner und Verlierer

    Zu den Gewinnern zählen laut der Studie des Marktforschungsinstituts TNS infratest die kleineren überregionalen Stromanbieter, f&u...

  • Strompreiserhöhung laut UBA unverhältnismäßig

    dkunden nur mangelhaft funktioniere. Jochen Flasbarth, Präsident des UBA, betonte: "Gesamtwirtschaftlich gesehen verringern die erneuerbaren Energien Umwelt- und Gesundheitsschäden in Milliardenhöhe."...

  • Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung

    Er stellte am Donnerstag in Salzgitter die Untersuchungsergebnisse des sogenannten Gesundheitsmonitorings vor. Allerdings räumte er ein...

  • Gorleben-Gegner wollen keinen „Alibidialog“

    Debatte über das deutschlandweite Atommüllproblem. Das Ende des Standortes Gorleben sei dabei Voraussetzung für einen Neubeginn. Hochkarätige Unterstützung Neben den bereits genannten Politikern unterzeichneten auch Vertreter von BUND, NABU, DGB, der Rechtshilfe Gorleben und der Anti-AKW-Aktion „ausgestrahlt“ den in der Lokalzeitung veröffentlichten Brief. Einzig die CDU-Kommunalpolitiker beteiligten sich nicht an dem Appell....

  • Vattenfall: massiver Gewinneinbruch in Deutschland

    Gewinn trotz hoher Einmalkosten zulegen konnte. Der operative Gewinn des Geschäfts in Zentraleuropa mit Deutschland als Schwerpunkt halbierte sich von 18,9 auf 9,5 Milliarden Kronen. Schwierigkeiten mit deutschen AKW Vor allem die gesunkenen Strompreise seien für den Rückgang verantwortlich, so Vattenfall. Im Januar hatte das Unternehmen bere...

  • Altkraftwerk in Datteln bleibt länger am Netz

    weiter zu betreiben. Nachrüstung abgeschlossen Nach Angaben des Sprechers hat E.ON die Anzeige bereits am 6. Oktober letzten Jahres zurückgezogen. Mittlerweile sei man fest entschlossen die alten Kraftwerke weiter zu nutzen. Mittlerweile wurden auch die Blöcke aus den Jahren 1964 und 1969 mit den erforderlichen Filteranlagen ausgerüstet. E.ON investierte dafür einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Baustopp seit 2009 Im September 2009 hatte das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für das Kraftwerk Datteln für unwirksam erklärt. Grund für die Entscheidung war die mangelnde Einhaltung von Vorgaben zum Naturschutz und zum Schutz der Bevölkerung. Da die Anlage zu nah an einem Wohngebiet liegen würde, wurden die Arbeiten in einigen Bauabschnitten gestoppt. Derzeit sieht es nicht so aus, a...

  • Klimaschutz-Auflagen für RWE und E.ON in NRW?

    es: "Um die Klimaschutzziele zu erreichen, werden der Steigerung des Ressourcenschutzes, der Ressourcen- und der Energieeffizienz, der Energieeinsparung und dem Ausbau Er...

  • Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen

    gte hinzu: "Wenn die Energiekonzerne die zunehmende Verbilligung des Stroms an den Märkten durch das rasante Wachstum der Erneuerbaren in de...

  • Geschäftspraktiken von TelDaFax unter Prüfung

    Zahlungsänderung erntet Kritik TelDaFax hatte zum Anfang des Jahres 2011 seine Zahlungsmöglichkeit für die Strom- und Gasre...

  • Keine Alternative für den Atommüll-Transport

    öglich Röttgen spricht sich ebenfalls klar eine neue Wahl des Endlagers aus. Eine sachgerechte Lagerung der wiederaufbereiteten Stoffe muss durch ein dafür genehmigtes Lager erfolgen. Diese Genehmigung hält momentan nur ein Endlager in Deutschland und das ist der Salzstock in Gorleben. Eine Umleitung des Transportes würde mehrere Genehmigungsverfahren in Anspruch nehmen, welche laut Röttgen in keinem Fall in unter einem Jahr zu realisieren wären. Zu spät für einen möglichen Castortransport. ...

  • Höhere Strompreise angekündigt

    ür Investitionen zur Verfügung haben, ist die Erhöhung des Kilowattstundenpreises unumgänglich, wenn man nicht den Fortschritt im Energiesektor gefährden möchte....

  • Geothermie: Friedenspflicht vereinbart

    e die Friedenspflicht. Sie gewährleistet, dass die Parteien zumindest bis zum nächsten Treffen keine vollendeten Tatsachen schaffen. Somit entfallen auch Probebohrungen, mit Ausnahme des Standortes Schaidt. Hier wird es eine separate Friedensvereinbarung geben. Neutrale Personen für mehr Transparenz Als eigentliche Verhandlungsrunde schlug Ziekow einen „inneren Kreis“ vor, der sich aus jeweils ...

  • Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

    ofitieren. Monatliche Gebühr für Zähler Der Einbau des intelligenten Stromzählers ist kostenfrei, die Bereitstellung des Stromverbrauchs über das Internet kostet dagegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent zieht nach Alle Frankfurter, die von der Süwag beliefert werden, können am 1. März den „Strom Basic Meter“-Tarif w...

  • Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder

    er weitaus höher. Laut Tobias Dürr vom brandenburgischen Landesamt für Umwelt ist die Zahl der Schlagopfer „bemerkenswert hoch". Bei einer Modellhaften Untersuchung wurde eine Rate von 1,4 beziehungsweise 3,3 Opfern pro Windenergieanlage (WEA) ermittelt. Maßnahmen zur Risikominimierung Zwar sei keine Vogelart akut in ihrem überleben durch die Windräder gefährdet, aber trotzdem könne das Risiko durch ein paar Maßnahmen reduziert werden, erklärt Projektleiter Hermann Hötker vom ...

  • Weshalb die Strompreise wieder steigen

    eue Arbeitsplätze und konnte allein im letzten Jahr nach Angaben des Bundesverbands Erneuerbarer Energien (BEE) Importe von fossilen Rohstoffen im Wert von 7,4 Milliarden Euro verhindern. Der BEE kritisiert vor allem, dass die gesunkenen Einkaufspreise für Strom nur selten 1:1 an die Verbraucher weitergeben werden. Zudem müssten die Steu...

  • Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels

    rgie für Europa oberste Priorität. Derzeit wird ein Viertel des EU-weiten Gasbedarfs durch russische Importe gedeckt. In Deutschland liegt der Anteil sogar bei 40 Prozent. Da die eigenen Gasvorkommen langsam knapp werden, könnte der Importbedarf in den nächsten Jahren europaweit auf 60 bis 80 Prozent steigen, so...

  • E.ON verweigert Zahlung für Solarförderung

    uml;ber eine separate Einspeisung ins E.ON Netz.  Abzüglich des selbst beanspruchten Eigenbedarfs an Strom, sollte jede überschüssige Kilowattstunde für 39 Cent an E.ON abgegeben werden. Diese zahlten jedoch nicht, wodurch sich die „Schulden“ der E.ON Gesellschaft an Ingo Gudo...

  • Berufung von Ministern in EnBW-Aufsichtsrat

    d kürzlich  immer heftig in die Kritik geratene Anteilskauf des Landes Baden-Württemberg am Energieversorger EnBW hervor. Dieser hatte in den vergangenen Wochen immer wieder für Aufruhr gesorgt. Mappus hatte damals mehrere Institutionen über die genauen Umstände und das Voranschreiten der Verhandlungen im Dunkeln gehandelt und den Vertrag in Eigenregie durchgebracht....

  • Wüstenstrom-Planer Desertec weiterhin optimistisch

    Auch ein Schub für erneuerbare Energien möglich Desertec sieht die Zwischenfälle in ägypten bisher gelassen und betont...

  • Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant

    nnen deutsche Verbraucher beispielsweise noch nicht von den Vorteilen des Süditalien-Stroms profitieren, weil die benötigten Leitungen nicht vorhanden sind. ...

  • Solarenergie unterliegt erneuter Kürzung

    Weitere Kürzungen nicht ausgeschlossen Das Bundeskabinett macht weitere Kürzungen vom Verlauf der Marktpräsenz von Photovol...

  • Windparks stoßen auf Ablehnung der Fischer

    t Gerold Cnoradi. Er spricht sich klar gegen eine Verlegung der Kabel des Windparks aus. Seine Existenz und die des Fischerbetriebs werde dadurch ungemein gefährdet. Man müsse mit Verdienstausf&a...

  • Riesige Ersparnis durch energetische Sanierung

    lt. Mit 22 Prozent Anteilen halten sich Maßnahmen zur Sanierung des Daches tapfer auf Platz 3. Vor allem Altbauten wählen als ersten Sanierungsweg häufig eine neue oder verbesserte Dämmung des Daches. Erhebliches Sparpotential vorhanden Durch erfolgreiche Maßnahmen zur energetischen Sanierung sparen Besitzer von Einfamilienhäusern ungef&aum...

  • Atommülllager Jülich wirft Zweifel auf

    sgabe der „Aachener Nachrichten“ äußert das Bundesministerium Pläne zur Umlagerung der Castoren im nahegelegenen Zwischenlager Ahaus im Kreis Borken. Rot-Grün gegen Transport Die Opposition versucht derweil einen weiteren Transport der radioaktiven Stoffe zu unterbinden. Ihrer Ansicht nach stellt ein weiterer Transport des Atommülls eine unnötige Belas...

  • Kohlekraftwerk Brunsbüttel unter verbalen Beschuss

    Umweltverbände gegen Bau des Kraftwerks Beide Umweltverbände sprechen sich gezielt gegen den Bebauungsplan mit der Nummer 56 aus...

  • Greenpeace plant Klage gegen Bundesregierung

    ls schlecht. Bedingt durch die Vorgehensweise von CDU und FDP, den Bundesrat bei der Zustimmung außen vor zu lassen, bietet sich für ein rechtliches Eingreifen genügend Spielraum....

  • Weiter Verwirrung um EnBW-Deal

    außerplanmäßigen Ausgaben einem Konsultierungsrecht des Finanzministers. Wurde dieser nachweislich im Moment der Unterzeichnung noch nicht von dem geplanten Vorgehen unterrichtet, könnte die Bundesregierung so einen Weg aus dem Vertrag heraus finden....

  • Schulen setzen sich für Energiebewusstsein ein

    Stärkung des Zusammenhalts der Schüler An den Rottenburger Schülern wird die Heizung am Mittwoch auf Minimum heruntergefahr...

  • Klimaschutzziele durch Öko-Heizung in Gefahr

    gen zur Warmwasserbereitung und Raumwärme vermelden. Der BDH, Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie-, und Umwelttechnik, vermeldet einen Einbruch um 27 Prozent.  Laut BDH muss auch der Gesamtmarkt der Wärmeerzeuger einen Einbruch von 4 ...

  • Eklat um Anteilskauf des EnBW-Deals

    Guthaben erst nach Abschluss des Deals angefertigt? Um die Rentabilität eines Anteilskauf der EnBW-Anteile für das Bundesland Ba...

  • Deutsches Ökostromsystem für EU?

    len Fördersysteme In einem Entwurf für die Beschlüsse des EU-Energiegipfels in der kommenden Woche steht geschrieben, die EU-Kommission und die 27EU-M...

  • Ökostrom: Grüne Universität

    eine neue ära für die Universität ein. Denn mit Beginn des ökostrombezuges startet die Uni ihre „Nachhaltigkeitskette 2011“, die ursprünglich vom Universitätsrat angestoßen wurde. Sie soll eine neue Ma&...

  • Titel für Umweltengagement

    negg Diesen Januar wurde der Titel an die bayrische Gemeinde Planegg, dessen Leiter des Bau-und Umweltamtes Richard Richter stolz vom Engagement des ö...

  • Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

    chaft von Alpiq, die eigens für die Planung, den Bau und Betrieb des Kraftwerks in Monchy-au-Bois gegründet wurde. Die Genehmigung wurde im Zuge eines Bewilligungsverfahrens erteilt, an dem sowohl öffentliche Verwaltung, lokale Stakeholder und Parlamentarier als auch Stimmbürger und der Projek...

  • Emissionshandel bleibt eingeschränkt

    ch, Polen, Griechenland und Portugal. Als Grund für die Sperrung des Handels wurden aber auch die Sicherheitsprobleme in neun weiteren Ländern genannt. Deutschland gehörte nicht dazu. ...

  • Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer

    n den Export, wie auch schon im Jahr zuvor. Geschäftsführer des DEPV, Martin Bentele, erklärte: "Mit einem Bestand von 140.000 Pelletheizungen im Jahr 2010 wird am Wärmemarkt das Potenzial des erneuerbaren Energieträgers Holz längst nicht ausgeschöp...

  • Fördersystem-Harmonisierung erhält Abfuhr

    sgehebelt werden können. Bei der ökostrombranche und dem Bundesumweltministerium hatte der Vorschlag heftige Kritik ausgelöst. So war auch Claude Turmes, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Europaparlament, sehr erleichtert über die änderung des Entwurfs. Die großen Energiekonzerne versuchten bereits seit einem Jahr gemeinsam mit Oettinger und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) das deutsche Fördermodell zu kippen. Nun sei die Gefahr gebannt. Internationales Erfolgsmodell Auch Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender der Grünen, betonte, dass das deutsche Fördersystem ein Erfolgsmodell sei. Dadurch konnten in den letzten zehn Jahren 340.000 neue Jobs geschaffen und der Ausbau der erneuerbaren Energien rapide vorangetrieben werden. Trittin sagte in Brüssel, dass bei einer Harmonisierung allenfalls das deutsche System als Grundlage genommen werden müsse. Eine Abschaffung sei dagegen der falsche Weg. Der &b...

  • Fortschritt in der CCS-Technologie

    eskow und Neutrebbin (Märkisch-Oderland) verpresst werden. Trotz des massiven Widerstands erteilte das LBGR schon 2009 und 2010 eine bergrechtliche Genehmigung für die Erkundung der Speicherstätten. Große Chance für Brandenburg Eine Erkundung sei aber trotz genehmigtem Hauptbetriebsplan noch nicht möglich, betonte Christoffers. Zuvor müssten noch Sonderbetriebspläne beschlossen und gerichtliche Entscheidungen abgewartet werden. Diese sollen nun aber beschleunigt werden...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    27.214 Megawatt Gesamtleistung decken rechnerisch knapp neun Prozent des Strombedarfs, so der Verbandschef. Albers wies aber darauf hin, dass der Wind seit 2000 allgemein nicht mehr o kräftig wehe, weshalb die Anlagen allgemein zehn Prozent weniger Ausbaute lieferten als prognostiziert. Das sorge auch bei Banken, die die Anlagen finanzieren, für Verunsicherung. Einige Projekte, die nach früheren Windprognosen noch als profitabel eingestuft wurden, würden heute als nicht mehr baubar gelten. Albers be...

  • Kampf um deutsche Ökostromförderung

    Vor dem Hintergrund des gestern überreichten Sondergutachtens des SRU, forderte Umweltratsmitglied Karin Holm-Müller am Mittwoch i...

  • Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie

    cht bei den gesellschaftlichen Kosten", so das Gutachten. Die Bundesregierun muss jetzt "verlässliche Anreize für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, der notwendigen Speicher und der Netze“ setzen, fordert Professor Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrats. Das EEG muss erhalten werden, fügte Faulstich hinzu. Dass man dieses Erfolgsmodell nur behutsam ändern dürfe, bestätigte auch...

  • Oettinger will Umsetzung des Energie-Binnenmarkts

    l;rgernis der deutschen Energiekonzerne. Deutlich mehr als 90 Prozent des französischen Energiemarktes entfallen auf die staatlich kontrollierten Energieriesen Électricité de France (EdF) und GDF Suez. Da die französischen Netzte nicht mit denen der Nachbarn verbunden sind, ist es der Konkurrenz schon allein technisch nicht möglich dort mitzumischen. Oettinger drängt daher: "Es gibt kaum Kuppelstellen an der deutsch-französischen und der spanisch-französischen Grenze. Das muss...

  • E.ON: Anleihen-Rückkauf geplant

    rgangenen Jahren sammelten sich durch die großen Einkaufstouren des Energiekonzerns fast 45 Milliarden Euro Schulden an. Nun will der neue E.ON-Chef Johannes Teyssen diese Verbindlichkeiten ...

  • Kabel fehlen nach wie vor

    Speichermöglichkeiten sind rar. Studie der VKU In einem Papier des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) wurden alle nötigen Maßnahmen zur Energiewende ausgearbeitet. Der Schluss: Die Investition in Netzwarten ist dringend nötig. Mit ihnen können Kraftwerke genau gesteuert und größere Stromverbraucher herauf – und heruntergeregelt werden. „Wir brauchen intelligente Netze und dezentrale Speicher, um den Stromverbauch der schwankenden Stromerzeugung in Wind- und Sonnenkraftwerken anzupassen“, so Reck. Hohe Investitionen sind somit in Rechenzentren und Software, sowie im Bereich der Personalschulung von Nöten. Die Netze brauchen außerdem neue Regelanlagen....

  • Jülicher Forschungszentrum lehnt Lagerung ab

    dazu kämen jährlich für den Betrieb und die Bewachung des Lagers Kosten in Millionenhöhe. Diese müssten durch Steuergelder finanziert werden. Rother erklärte: "Die Verlagerung und Zwischenlagerung der Brennelemente in Ahaus ist dagegen deutlich günstiger.“ Ein weiteres Plus des Zwischenlagers: es ist bis 2036 genehmigt, hat freie Kapazitäten und erfüllt hohe Sicherheitsstandards. Nicht ausreichend gesichert Atomkraftgegner monieren, dass Ahaus auch nicht sicherer ist, als Jülich, gerade vor dem Hintergrund gezielter Terrorangriffe mittels Flugzeuge. Darauf entgegnete sie: „Das aktuelle Zwischenlager in Jülich ist sicher.“ Im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens wurde dies 1993 festgestellt und 2005 durch das BfS bestätigt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sei der Sicherheitsstandard jedoch ein anderer al...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    sollen 2011 im Rahmen der KfW-Förderung 936 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung gestellt werden. Auch 50 Prozent der Kosten für die professionelle Begleitung durch einen Sachverständigen während der Umbaumaßnahmen wird durch die KfW-Bank gefördert, so Tschorn. Pro Vorhaben sind dafür bis zu 2.000 Euro vorgesehen. Zuschüsse zur Energieberatung Bis Ende 2014 erhalten Eigentümer von Immobilien, deren Bauantrag vor 1994 gestellt wurde, staatliche Zuschüsse zur Energieberatung. Sie könnten Zuschüsse in Höhe von 300 Euro bei Einfamilien- und 360 Euro bei Mehrfamilienhäusern bekommen. Ein solches Gutachten kostet circa 700 Euro. Prüft der Sachverständige auch noch die Luftdichtigkeit des Hauses, erhalten Hauseigentümer zusätzlich 100 Euro. Der Energieberater beantragt dazu die Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfu...

  • Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

    nungen beim Material kommen könnte. Nun bleibt abzuwarten, ob Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) darauf drängt die Meiler nach den höchsten Sicherheitsstandards nachrüsten zu lassen, um das Restrisiko eines schweren Atomunfalls so gering wie möglich zu halten. Die Probleme alter AKW Neckarwestheim I wurde nur in die Laufzeitverlängerung gerettet, da EnBW ihn freiwillig längere Zeit stillgelegt hatte – eigentlich sollte er längst abgeschaltet sein. Der Meiler verfüge über eine veraltete Notstromversorgung, so die DUH. Bei einem Stö...

  • Gorleben: Röttgen will Bürger mitreden lassen

    Die Gegner des Atomendlagers hatte das Gesprächsangebot Röttgens bei seinem letzten Besuch Anfang Dezember ignoriert. Nun erkl&aum...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    enzen ihrer Kapazität. Sollte der Netzausbau vor dem Hintergrund des starken Ausbaus der erneuerbaren Energien nicht beschleunigt, sei die Sicherheit der Stromversorgung gefährdet, so de...

  • Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel

    en." Am Mittwoch wurde der europaweite Zertifikathandel in Folge des Diebstahls vorläufig für eine Woche gesperrt. In einer großangelegten Aktion hatten Kriminelle in österreich, Polen, Tschechien, Estland und Griechenland zwei Millionen Verschmutzungszertifikate gestohlen und sofort weiterverkauft. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 28 Millionen Euro. Damit wurde das ganze System in die Krise gestürzt. CO2-Senkung durch Emissionshandel Durch den Emissionshandel soll der Ausstoß von K...

  • Gericht untersagt RWE Atomkraftwerk

    nen Angaben zufolge immer noch auf ein positives Urteil zum Abschluss des noch laufenden Hauptsacheverfahrens. Das Verfahren, das klären soll, ob Borssele-Anteile grundsätzlich übert...

  • Jülich weiterhin Lager für atomares Material?

    ft 2013 aus Das Forschungszentrum soll auch weiterhin, nach Ansicht des Wirtschaftsministeriums aus Nordrhein-Westfalen, Lagerstätte für atomares Material, welches unter...

  • Kraftwerkskauf durch RWE gestoppt

    sangaben hofft der deutsche Energiekonzern RWE trotz der Entscheidung des Obersten Gerichts der Niederlande vom Freitag weiter, dass die endgültige Entscheidung in dem de...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    Industriekunden und Stromanbieter konnte infolge der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 Entwarnung gegeben werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbi...

  • Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig

    Investitionsbedarf von rund 25 Milliarden Euro zu rechnen. Mit Hilfe des Höchstspannungsnetzes wird der Strom von den Kraftwerken über große Entfernungen zu den Verbrauchern transportiert. Die Investitionen müssten für den Netzausbau sowie für neue Speicheranlagen erfolgen. Diese Kosten werden jedoch um die Kosten für die Nieder- und die Mittelspannungsebene erweitert. Diese Kosten fallen auf die Stromkunden zurück, so Kohler. Lediglich mit Hilfe der Investitionen sei es möglich, den ökostrom-Anteil in Deutschland bis 2020 auf 40 Prozent zu steigern. ...

  • Hacker-Angriff trifft Emissionshandel der EU

    t der gesamten Emissionsscheine. Somit ist lediglich ein kleiner Teil des Marktes betroffen. Die Scheine, bei welchen die Transaktion zu einem späteren Zeitpunkt, also zukünftig, abgewickelt werden soll, sind von der Sperre nicht betroffen. Der Anteil dieser Zertifikate am gesamten Emissionshandel liegt bei vier Fünftel. Emissions-Zertifikate sind ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem der gesamte Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reguliert wird. Alle Beteiligten erhalten die Erlaubnis, Treibhausgase bis zu einem bestimmten Grenzwert auszustoßen. Wird dieser Grenzwert überschritten, haben die Unternehmen die Möglichkeit, diese Berechtigungsscheine zu erwerben. Diese berechtigen dann zu einem über den Grenzwert hinausgehenden Ausstoß. Die Firmen, die einen höheren Treibhausgasausstoß haben, kaufen die Zertifikate von Unternehmen, deren Treibhausgasausstoß unter der festgelegten Grenze liegt. Der Handel mit diesen Zertifikaten hat in der EU 2005 begonnen. Ab dem Jahr 2013 soll das System dann europaweit und zentral aus Brüssel geregelt werden. ...

  • Mehr Strom aus Windkraftanlagen auf See

    en, die 2010 neu installiert wurden, entfallen, ausgehend vom Bericht des EWEA, 50 Megawatt auf deutsche Gewässer. Dies entspricht einem Anteil von sechs Prozent. Das Vereinigte Königreich hingegen ist mit 458 Megawatt oder 52 Prozent das Land mit der höchsten neu-installierten Kapazität. ...

  • RWE baut kein neues AKW in Rumänien

    . Der Konzern betonte jedoch, dass nicht die technische Qualität des neuen Kraftwerks sondern ausschließlich die Folgen der Finanzkrise den Konzern die notwendigen Investitionen in Frage stellen lassen. Unsichere Lage schreckt Investoren Die Anlage sollte mit Kernkraftblöcken ausgestattet werden, die eine Gesamtleistung von 1,4 Megawatt haben sollten. RWE hatte zusammen mit den Partners Iberdrola und GDF Suez im Jahr 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. An diesem Unternehmen hielt RWE rund 9 Prozent. Die beiden anderen Partner hielten jeweils die gleiche Anteilsmenge. RWE betonte des Weiteren, dass man sich aus dem rumänischen Mar...

  • EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau

    sbquo;FAZ‘, der interne Entwurf für die Schlussfolgerungen des Energiegipfeltreffens Anfang Februar vor. Für den Ausbau der Netze seien vor allem die Betreiber verantwortlich. Um den Ausbau für die Betreiber interessant und lohnenswert zu machen, müssten stattdessen die Tarife für die Durchleitung von Strom und Gas durch die jeweiligen Netze angepasst werden. Oettingers Vorschlag abgelehnt Wie die FAZ weiter berichtet, geht Günther Oettinger von einem Investitionsbedarf von rund 200 Milliarden Euro bezüglich des Ausbaus der Strom- und Gasnetze in Europa aus. Davon könne jedoch die Energiebranche lediglich die Hälfte zur Verfügung stellen. Er pl&aum...

  • Castor-Transport nach Lubmin im Februar

    nicht genau bekannt Matthias Menge, Sprecher der zuständigen Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, bestätigte einen baldigen Transport....

  • Biblis: Weiterbetrieb nur mit Nachrüstung

    Puttrich betonte ausdrücklich, dass der verlängerte Betrieb des Atommeilers Biblis von der Erfüllung der Forderungen abhinge. Die Arbeiten umfassen den Abschluss...

  • Mit Blockheizkraftwerken bis 2050 50 Mio. Tonnen CO2 sparen

    zehn großen Kohlekraftwerken. Sebastian Metzger, Projektleiter des Energiesparclubs von co2online, erklärt: "Blockheizkraftwerke arbeiten aufgrund des Kraft-Wärme-Kopplungsprinzips und der N&a...

  • Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel

    kann. Keine Sorge um Kohlekraftwerk und Konzession Bezüglich des geplanten Kohlekraftwerks Hamburg-Moorburg zeigte sich der Chef der Vattenfall-Deutschlandsparte optimistisch. Auch bei einem Regierungswechsel werde es sicher realisiert werden können. Wegen eines Streits um Umweltauflagen war der Bau des geplanten Kraftwerks, welches bereits 2011 ans Netz gehen sollte, auf 2012 verschoben worden. Hatakka sagte: "Moorburg wird in der zweiten Jahreshälfte 2012 ans Netz gehen" Am 20. Februar gibt es in Hamburg Neuwahlen, bei denen laut aktuellen Umfragen SPD und Grüne als Sieger hervor gehen könnten. Offiziell bereitet Hatakka der bevorstehende politische Wandel in Bezug auf die 2014 auslaufende Strom-Konzession der Hansestadt keine Sorge. Seiner Meinung nach, wird Vattenfall Netzbetreiber in Hamburg bleibe. Allerdings hat die Hansestadt 2009 ein neues Stadtwerk gegründet, da sie die Energieversorgung wieder selbst übernehmen will. ...

  • Vattenfall wird Partner von Hybridkraftwerk

    dent Matthias Platzeck (SPD) sagte am Dienstag bei der Unterzeichnung des Vertrags in Potsdam, dass alle an einem Strang ziehen müssten, um einen 20-prozentigen Anteil regenerati...

  • Opposition klagt gegen EnBW-Deal

    Haushaltsrecht verletzt Die schwarz-gelbe Landesregierung müsse das verfassungsmäßig verankerte Haushaltsrecht in jedem Fa...

  • RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu

    ium muss für die Anteile 648 Millionen Euro zahlen. Nach Ansicht des Evonik-Chefs Claus Engel kann aus der Partnerschaft mit dem Konsortium „eine neue starke Nummer 5 auf dem deutschen Strommarkt“ entstehen. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung, die Energieversor...

  • E.ON dementiert Panne im Meiler Grafenrheinfeld

    Laut dem „Spiegel“-Bericht hätten die Experten des Bundesumweltministeriums eine sofortige Abschaltung des Atommeilers verl...

  • Sparsamste Heizanlage: Fußbodenheizung

    Joachim Plate vom Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen in Hagen erklärt, dass ein Radiator höhere Te...

  • Teyssen: Stärkung des Emissionshandels

    EU-Energiegipfel billigen lassen. Es beinhaltet etwa die Verringerung des Energieverbrauchs von Gebäuden und den milliardenschweren Ausbau der Stromnetze. ...

  • Statoil will Gas-Export nach Europa steigern

    für Gaskraftwerke Für den Konzern stellt die Verstromung des Gases ein zunehmend wichtigeres Geschäftsfeld dar. Die Norweger setz...

  • Energiekonzerne nicht freigesprochen

    nehmen geklärt werden. Reaktionen sind unterschiedlich Der Bundesverband Energie und Wasserwirtschaft (BDEW), der sich seit Jahren für den Wettbewerb und eine transparente Preisbildung am Stromgroßhandel einsetzt, zeigte sich dagegen zufrieden mit den Ergebnissen, so die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, Hildegard Müller. Gegenüber der dpa sprach der Bundesverband der Verbraucherzentralen jedoch von einem „Freispruch dritter Klasse“. Die Konzerne seien keineswegs freigesprochen, schließlich habe das Kartellamt selbst erklärt, „dass es nicht tiefgehend genug untersuchen konnte", erklärte Verbands-Energieexperte Holger Krawinkel. Er sieht nun die Politik in der Pflicht und erinnerte an Vorschläge wie etwa die Zerschlagung der Energieriesen in mehrere kleinere Einheiten. RWE...

  • Jede 2. Betriebskostenabrechnung fehlerhaft

    Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds ist aber  rund die Hälfte der Abrechnungen fehlerhaft. Betroffen sind nicht nur Abrechnunge...

  • Laufzeitverlängerung schränkt Wettbewerb ein

    uml;nnen, wenn es beim Atomausstieg der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung geblieben wäre. Die Laufzeitverlängerung habe nun zumindest eine deutliche Verzögerung des Wettbewerbs herbeigeführt. Dadurch böte sich den Konzernen ein An...

  • Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz

    Insgesamt verfügen die fünf Windräder in der Nähe des Ortes Marzahna über eine Leistung von 7,5 Megawatt. Der produzierte Strom soll genau wie d...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    Leicht steigende Tendenz Nach Informationen des Verbraucherportals Verivox wechselten auch im vergangenen Jahr wieder nur wenige Verbrauch...

  • Röttgen kämpft für die Ökoenergie

    ch sichtlich kämpferisch und fordert, dass auch zukünftig jedes Land eigene Förderwege beschreitet. Deutschlandweit vollzieht sich jedoch längst schon eine Revolution: ein stetig wachsender Teil der Bevölkerung produziert seine Energie selbst. Durch Sanierungsmaßnahmen wird immer weniger Energie verbraucht und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann der Strombedarf fast gedeckt werden. Die Branche hat 340.000 neue Jobs geschaffen und auch die Kommune...

  • Stromrechnung nicht per Überweisung bezahlen?

    tont, dass ein Wechsel der vereinbarten Zahlweise oder die Beendigung des Einzugsermächtigungsverfahrens mittels einer einseitigen Erklärung nicht möglich ist. Nur durch die änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen k...

  • Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt

    ung nötig Allerdings, so betonte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, habe die Analyse gezeigt, dass die Energiekonzerne den Anreiz und die M&ou...

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    von RWE, E.ON, EnBW, Vattenfall, BASF, Bosch und Siemens sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie und weitere Netzbetreiber. Netzausbau wichtig über die von Oettinger angestrebte Harmonisierung könnte möglicherweise das Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgehebelt werden. So die Befürchtungen von SPD und Grünen. Eine Angleichung könnte zu einem Rückgang bei der Installation von Windrädern und Solaranlagen führen, denn alleine 2011 dürfte die Förderung rund 13,5 Milliarden Euro betragen. Die Harmonisierung sieht vor die nationalen Fördersysteme für den ökoenergieausbau auf einen EU-einheitlichen Satz zurückzufahren, selbst Fördergrenzen wären möglich. Das gibt es in Deutschland bisher nicht. Alle Verbraucher zahlen die EEG-Umlage über den Strompreis mit. Bereits im Vor...

  • Schlechte Aussichten für Kohlekraftwerk Datteln

    ...

  • Käufer für Deutsches Windenergie-Institut gesucht

    uml;ufer zu finanzierende Forschungswindanlage einer Universität des Landes angegliedert werden soll. Ein Teil der von der geplanten Ausgliederung der Forschungen aus der DEWI betroffenen Mitarbeiter solle zu der neuen Forschungsanlage wechseln. des Weiteren muss der Käufer allen DEWI-Mitarbeitern einen dreijährigen Schutz vor betriebsbedingter Kündigung gewähren. Zusätzliche Bedingungen für den Käufer: der Ausbau der DEWI-Standorte in Cuxhaven und Wilhelmshaven sowie deren Weiterbetrieb für mindestens zehn Jahre....

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    cheidungsjahr für das deutsche EEG. Infolge einer Harmonisierung des EEG und der Entwicklung auf dem Energiebinnenmarkt würde Deutschland wohl künftig seinen Solarstrom aus Spanien beziehen – also von da, wo die besten Erzeugungsbedingungen herrschen. Auf Grund des enormen Solarbooms – nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft gingen 2010 über 230.000 neue Anlagen mit 7 bis 8 Gigawatt ans Netz - stieg die EEG-Umlage zu Jahresbeginn von 2 auf 3,53 Cent je Kilowattstunde. Daher könnte die planmäßige Kürzung der Solarförderung um mindestens 9 Prozent möglicherweise von Angang 2012 auf Juli 2011 vorgezogen werden. Bareiß fordert sogar eine Deckelung, sollte die Kürzung nicht ausreichen. Dies hatte in Spanien jedoch zum Zusammenbruch des Solarmarktes mit dem Verlust von 20.000 Arbeitsplätzen geführt. ...

  • Brüderle fordert mehr Internet in der Energie

    das Thema intelligente, computergesteuerte Netze beraten. Mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik habe man dafür genau den richtigen Partner für Datenschutz gefu...

  • TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

    , so die Stellungnahme. Vielmehr würde die derzeitige Umstellung des Berechnungs- und Buchhaltungssystems zu Verzögerungen innerhalb des Zahlprozesses sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite führen. In den nächsten Wochen werde diese Umstellung abgeschlossen. Für bis dahin entstehende Verzögerungen bittet TelDaFax seine Kunden und Lieferanten um Entschuldigung. Neue Zahlungsmodalitäten Das „Handelsblatt“ kritisierte - wie auch schon der Verbraucherschutz - die Umstellung vom Lastschriftverfahren auf Selbstzahlung. TelDaFax erläutert, dass dies nach Vorgaben des neuen russischen Eigentümers geschehe und zudem der Vereinfachung von Prozessen diene. des Weiteren habe man sich zum Jahresbeginn von den sogenannten Jahres- und Vorkasse-Tarifen getrennt, da Te...

  • Steigender Reparaturbedarf bei Windrädern

    ng ihre Kapazitätsgrenzen. Stölzel erklärt, dass es bundesweit noch nicht einmal eine Hand voll Betriebe gibt, die die Reparaturen an den Rotorblättern von einer Plattform aus durchführen. Gerade bei Windrädern der ersten Generation lag der Schwerpunkt auf Getrieben und Generatoren. Die mangelnde Erfahrung im Bereich der Rotorblätter hat zu Osmoseproblemen bei einigen glasfaserverstärkten Kunststoffen geführt. über die Jahre lagert sich Wasser ein und erhöht das Eigengewicht der Rotorblätter, so der Fachmann. Zudem sind die Windanlagen meist nicht optimal für Servicetechniker konstruiert. In den wenigsten gäbe es einen Lastenkran, sodass der Techniker allein nach oben tragen müsse, weiß Stölzel, der selbst fünf Jahre lang Wartungsarbeite...

  • Unnötige Stromkosten beim Wohnrecht vermeiden

    Zustand des Wohnhauses muss berücksichtigt werden. Das Saarländische Oberlandesgericht wies damit eine Klage eines Hauseigent&uu...

  • Bundesumweltministerium sucht Energiesparmeister

    erfreuen. Es lagen Bewerbungen für 200 Projekte vor. Schirmherr des Wettbewerbs, Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, betonte: "Es beeindruckt mich, mit welcher Kreativität sich junge Menschen an Lösungen für das P...

  • Tests zu CO2-armer Energiegewinnung im Bergbau

    Gesellschaft in Umbruchphase Röttgen, der ebenfalls CDU-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen ist, sieht die Gesellschaft gerade ...

  • Gorleben: Prüfung von Merkels Rolle bei Erkundung

    ss, welcher der Zeitung vorliegt, heißt es, dass sich sowohl Bundesregierung als auch Stromkonzerne von der „kostenoptimierten Erkundung“ des Endlagerstandorts Einsparungen in Höhe von 300 Mi...

  • Mafia beeinflusst Energiesektor?

    n Mogilewitsch haben – einem der zehn „Most Wanted“ des FBI – derartige Gerüchte kursieren schon lange.  Beide dementierten nach den Veröffentlichungen gemeinsame Geschäftskontakte zu unterhalten. US-Diplomaten sprachen ebenfalls davon, dass in Russland die Mafia „gemeinsam mit ihren Freunden in der Politik“ eine „enorme Kontrolle“ über strategische Sektoren der globalen Wirtschaft ausübe. RUE ist unter anderem für Teile des russischen Gasexports in die EU zuständig und auch ein Drittel des deutschen Gasbedarfs wird durch russische Importe gedeckt. Somit rücken die kriminellen Geschehnisse ganz schnell bedrückend nah. Kemfert rät daher sich nicht so abhängig von einem Energielieferanten zu machen. Mehrere Bezugsquellen sind generell empfehlenswerter. Auch die Erneuerbaren betroffen Auch die Branche der erneuerbaren Energien ist von der OK betroffen. Im Septem...

  • Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

    hen werde, könne Schwarte daher nicht bestätigen. Auf Grund des enormen Zubaus von Photovoltaikanlagen war eine erneute Debatte um die Subventionierung des Solarstroms entbrannt. Der Staat garantiert Produzenten von Solarstrom – also auch Eigenheimbesitzern, die diesen ins öffentlic...

  • Hamburg nimmt hochmoderne Windanlage in Betrieb

    sklasse. In unmittelbarer Nähe befindet sich bereits eine Anlage des gleichen Typs, die der Mutterkonzern Hamburg Wasser nutzt um den Eigenbedarf des Klärwerks zu decken. Der Anlagenhersteller Nordex verlegte erst kürzlich seine Hauptverwaltung mit 500 Angestellten nach Hamburg. Der Netzanschluss einer der modernsten Anlagen aus eigener Fertigung am neuen Heimathafen sei ein gelungener Auftakt, sagte Vorstands-Chef Thomas Richterich. ...

  • Umschwung bei pfälzischer Geothermie

    Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften und Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung als befangen kritisiert. Als Landesbediensteter sei er nicht als neutraler Mediator geeignet, so der Vorwurf. Ziekow wies dies zurück und betonte, dass er seinen guten Ruf nicht durch "irgendeine Form der Parteilichkeit" ruinieren werde. Land hält sich völlig zurück Man habe jedoch absichtlich keinen Mediator ausgewählt, der dem politischen Zaum zuzuordnen sei. Am Beispiel von „Stuttgart 21“ habe man deutlich gesehen, dass dies nicht zielführend sei, erklärte dazu der Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer (SPD). Damit das Verfahren unabhängig und ergebnisoffen geführt werden könne, werde sich das Land gänzlich aus der inhaltlichen und operativen Umsetzung zurückziehen. Des Weiteren hob Schweitzer hervor, dass die Mediation nicht eher hätte beginnen können. Da die betroffenen Unternehmen eine Mediation anfangs  komplett abgelehnt hätten, seien Vorgespräche nötig gewesen. Andernfalls wäre das Vermittlungsverfahren, das seit Sommer 2010 angestrebt wurde, bereits im Ansatz gescheitert. Inzwischen seien die Firmen jedoch zu einer Teilnahme bereit und würden das Ergebnis akzeptieren....

  • E.ON will mit Kohlekraftwerk Datteln 2012 ans Netz

    hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster den Bebauungsplan des E.ON-Projekts in Datteln für unwirksam erklärt. Die Hauptgründe des OVG für diese Ent...

  • Lukrative Ersparnis durch Heizungsmodernisierung

    e z. B. neuen Thermostatventilen, kann eine Einsparung von 20 Prozent des Heizenergieverbrauchs erreicht werden. Austausch und Abgleich Ein Fachhandwerker sollte die Optimierung der Heizanlage übernehmen. Dabei wird die Pumpe ausgetauscht und ein hydraulischer Abgleich vorgenommen. Letzterer sorgt für einen bedarfsgerechten Transport der Wärme in die R...

  • Barroso warnt vor dem Verfehlen des Energieziels

    Energien gut vorankomme und es machbar sei bei 2020 ein Fünftel des Energiebedarfs durch Strom aus erneuerbaren Quellen zu decken. Bau neuer Gas-Pipeline Vorerst werde Barroso nächste Woche nach Aserbaidschan und Turkmenistan reisen. Grund seien die Fortschritte bei der geplanten Nabucco-Pipeline vom Kaspischen Meer nach Mitteleuropa. Sie ist als Alternative zu russischen Gasleitungen gedacht. Günther Oettinger, Energiekommissar, plädiert schon seit längerem für einen Ausbau der europäischen Strom- und Gasnetze. Dieser wird in den kommenden Jahren Investitionen in Höhe von 200 Milliarden Euro nach sich ziehen. Auch in diesem Zusammenhang soll es während des Sondergipfels am 4. Februar in Brüssel um Innovationen gehen. Viele Experten monieren, dass Europa bei neuen Techniken deutlich hinter die USA und China zurückfällt. ...

  • Anstieg bei Kohlenpreisen?

    e liegen in dem von gigantischen überschwemmungen betroffenen Bundesstaat Queensland. Daher kommt es dort derzeit zu massiven Produktionsausfällen. E.ON nicht direkt betroffen Hauptsächlich werde sich die Flut jedoch auf die Stahlindustrie auswirken und weniger auf die Energiebranche. Queensland exportiert vornehmlich Kokskohle, die für die Herstellun...

  • RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit

    ndierte und professionelle Basis für die künftige Expansion des Breitbandnetzes“ geschaffen werden. Gleichzeitig würden die lokalen Wirtschaftsstandorte gefördert. Deutschland liegt in Sachen flächendeckende Versorgung mit Glasfasertechnologie vergleichsweise weit zurück. Neuhaus fügte hinzu: „Im Rahmen der digitalen Wissens- und Informationsgesellschaft ist eine leistungsfähige Datenübertragung über Lichtwellenleiter kein Luxus, sondern eine Aufgabe der Zukunft. Daran arbeiten wir mit vereinter Kraft." Die Vodafone Mobilfunkstandorte ließen sich über die die Netztassen der RWE Deutschland AG auch an geeigneten Standorten anbinden. Der neu...

  • Keine Vorkasse mehr bei TelDaFax

    fällig. Nach wie vor unterbietet TelDaFax den allgemeinen Tarif des örtlichen Grundversorgers, die Höhe des Rabatts hängt dabei von der vom Kunden gewählten „Sonderabschlagszahlung“ ab. Der Kunde hinterlegt diese vor Beginn des Vertragsverhältnisses und erhält sie nach Vertragsende zurück. Allerdings wird die Sonderzahlung nicht wie eine Kaution verzinst. Freie Wahl des...

  • EU-Energiegipfel: Vorbereitungen laufen

    Finanzierung des Netzausbaus Kernpunkt soll laut Energiekommissar Günther Oettinger die Finanzierung der neuen Strom- und Gasnetze in...

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    unden hinters Licht. Laut einer aktuellen Studie der Grünen-Bundestagsfraktion in Berlin hätten die teureren konventionellen Kraftwerke durch die erneuerbaren Energien seltener hochgefahren werden müssen. Dadurch konnten 2008 allen mehr als drei Milliarden Euro eingespart werden. Auch das Gutachten des Energiewirtschaftlers Gunnar Harms kommt zu dem Schluss, dass „die stark gesunkenen Strompreise auf der Großhandelsebene sowie die geringeren Brennstoffkosten nicht an di...

  • Deutscher Energiemarkt im starken Wandel

    Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...

  • Neue Regelungen zu Sanierung und Förderung 2011

    ml;glich der Dämmung. Erfüllt ein Gebäude nicht die Mindestanforderungen, muss der Eigentümer im Laufe dieses Jahres das oberste Geschossdeck, also den Dach- bzw. Spitzboden nachträglic...

  • Solarbranche akzeptiert Kürzungen

    nke die Vergütung schon im Sommer. Zubau-Begrenzung Auf Grund des problematischen Solarbooms hatte sich die Solarbranche bereits im November auf eine Zubau-Begrenzung verständigt. Künftig sollen pro Jahr nur noch drei bis fünf Gigawatt zugebaut werden dürfen. 2010 wurden Anlagen mit sieben bis acht Gig...

  • China gelingt Brennelemente-Wiederaufbereitung

    Anlage 100% Original Wang Jian, Chefingenieur des Wiederaufarbeitungsprojekts der China National Nuclear Cooperation (CNNC) erklärte ...

  • Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung

    der Grünen verteidigte man in einer Antwort die Verspätung des Monitoring-Berichts mit personellen Engpässen bei dem beauftragten Institut. Im Energiewirtschaftsgesetz wurde festgelegt, dass die Bundesregierung alle zwei Jahre zum 31. Juli einen Monitoring-Bericht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von...

  • Aufklärung um Gasvorkommen in Gorleben gefordert

    Daten zugänglich machen Wenzel forderte weiter, dass Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der niedersächsische Um...

  • Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf

    höhungen 2011 ungerechtfertigt Kurth betont, die Erhöhung des Strompreises zum Januar 2011 sei nicht nachvollziehbar. Obwohl die EEG-Umlage ...

  • RWE Chef mit Negativpreis getadelt

    ökostrom bei RWE Demnach wirft NABU ihm vor, rein im Interesse des Unternehmens, statt im Interesse der Menschheit gehandelt zu haben. Der Energieriese RWE streicht durch die Laufzeitverlängerung allein 17 Milliarden, sowie zusätzliche 11 Milliarden Euro durch den Emissionshandel ein. Trotzdem wird bei RWE im Schnitt weitaus weniger Grüne Energien als im Bundesdurchschnitt gefördert. Während auf Bundesebene der Anteil von ökostrom sich auf 16 Prozent beläuft, erreicht RWE lediglich ungefähr 3 Prozent. ...

  • Klimaschutz per Gesetz in NRW

    iter euphorisch und betont, dass man sich erstmals verbindlich auf Landesebene auf ein Klimaschutzziel festlegt. 25 Prozent Hürde gilt als ehrgeiziges Ziel Obwohl man mit dem Ziel einer Senkung um 25 Prozent nominell unter den Zielen des Bunds liegt, gestaltet sich die geplante Senkung trotzdem als sehr ehrgeiziges Ziel. Remmel betont, die Summe der absoluten Einsparung sei mit den Zielen des Bunds identisch, da das Industrieland NRW einen höheren Durchschnitt an CO2 Ausstoß vorzuweisen hat. A...

  • Geplante Gebäudesanierung: Verband warnt Mieter

    Mieter-Rechte durch Gebäudesanierung verstümmelt? Franz-Georg Rips, Vorsitzender des Mieterbundes, warnt davor, die Mieterrechte...

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    von Versorgern jährlich entrichtet werden, und dienen zum Erwerb des Rechts, die Bewohner der Gemeinde mit Strom versorgen zu dürfen. Auch bei Letztverbrauchern hoher Anstieg zu verbuchen Insgesamt beläuft sich der Anstieg bei Letztverbrauchern auf 12,6 Prozent die Kilowattstunde, dies ergibt einen Endpreis von 12,98 Cent pro kWh. Sogar 17,75 Cent konnten von Versorgern bei Tarifkunden berechnet werden....

  • Kühlturm für Hamburger Kohlekraftwerk genehmigt

    Koalition entzweit Schon seit Jahren ist der Bau des Kraftwerks Moorburg in Hamburg ein umstrittenes Thema. So klagten beispielsweise vers...

  • Strombörse EEX: Mehrheit bald bei Deutscher Börse?

    den anderen EEX-Aktionären anzubieten. Deshalb wird die Eurex mindestens 10,7 Prozent an der EEX für 30,7 Millionen Euro erwerben. Deutsche Börse muss zahlen Die Derviatebörse Eurex möchte auf diese Weise ihr Engagement in den schnell wachsenden Rohstoffmärkten verstärken. Sie kooperiert bereits im Handel und Clearing von Emissionsrechten sowie Stromderviaten mit der EEX. Der Deutschen Börse und der Schweizer Bör...

  • E.ON plant Ausbau seiner Pumpspeicherkapazität

    ll. Man werde die bestehenden Ufermauern erhöhen, um das Volumen des Speichersees Waldeck 2 um circa zehn Prozent zu vergrößern. Nach der Fertigstellung werde das Kraftwerk in Waldeck über eine Gesamtleistung von 920 Megawatt verfügen, was 15 Prozent der in Deutschland installierten Pumpspeicherleistung entspricht, so E.ON. Energiespeicher ...

  • AKW: Generalüberholung von Neckarwestheim I fertig

    Laufzeitverlängerung Der technische Geschäftsführer des Kernkraftwerks Neckarwestheim, Jörg Michels, erklärte, dass der Block I au...

  • Drohende Klage im EnBW-Deal

    In der Landesverfassung gibt es eine Klausel für Notfälle, etwa die Bewältigung von Naturkatastrophen und Seuchen, den Artike...

  • Keine Änderung am Glühbirnenverbot

    kommt. Hersteller in der Pflicht Jochen Flasbarth, Präsident des Bundesumweltamtes, betonte hingegen, dass man unbedingt an den Vorgaben der EU festhalten sollte. Vielmehr müssten stattdessen die Hersteller die Bruchsicherheit verbessern und die Energiesparlampen mittelfristig ohne Flüssig-Quecksilber auskommen. Daher lasse sich das Aussetzen des Verbotes nicht durch die Tests stützen, so Flasbarth. Auch ein Sprecher des Umweltministeriums erklärte, dass die Lampen kein größeres Problem darstellten. Wichtig sei vor allem die richtige Entsorgung: nämlich beim Händler oder bei Sammelstellen. Die Brüsseler Kommission stützt sich derweil auf die Ergebnisse eines eigenen wissenschaftlichen Ausschusses, nach dem für Erwachsene keinerlei Gesundheitsrisiken bestünden. Die Auswirkungen auf Kinder könnten nicht genau bestimmt werden, da zu wenige wissenschaftliche Daten vorlägen. Da an auf Nummer Sicher gehen will, wird der maximal zulässige Quecksilber-Anteil pro Lampe ab Januar 2013 von 5 auf 2,5 Milligramm gesenkt. Die Sprecherin von Oettinger betonte jedoch ausdrücklich, dass es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme und nicht um die Angst vor Gesundheitsrisiken handele. In einem veralteten Thermometer wären bis zu 500 Milligramm Quecksilber enthalten – die Hauptgefahren liegen also an ganz anderen Stellen....

  • 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle

    ig zu Werke zu gehen", so Mundt. Transparenz schaffen Das Bundeskartellamt sei mehr als geeignet um Transparenz herzustellen, besonders im Hinblick auf die Beobachtung der überwiegend national organisierten Stromproduktion, sagte Mundt. Seine...

  • Atomkraft: Morsleben ist sicher

    Atommüll aus der ehemaligen DDR und später auch aus der Bundesrepublik eingelagert. Es fasst derzeit insgesamt 37.000 Kubikmeter Atommüll. Stillgelegt Das BfS hatte 2001 die Endlagerung eingestellt, nachdem diese zuvor schon wegen Gerichtsverfahren und Sicherheitsdebatten ausgesetzt worden war. Teile des einsturzgefährdeten Bergwerks wurden seit 2003 mit Salzbeton stabilisiert. 2005 beantragte das Bundesamt beim Umweltministerium des Landes Sa...

  • Falsche Berechnungen beim Kohlekraftwerk Lünen

    ezirksregierung Arnsberg als zuständige Genehmigungsbehörde deshalb den Antrag auf eine sechste Teilerrichtungsgenehmigung des Betreibers zurückweisen. Der Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, Christoph Stöbbeler, erklärte auf Anfrage, dass bis zum Ablauf der Frist 16 Einwände gegen den Bau eingegangen wären. Auf weitere Rückmeldungen aus den betroffenen Kommunen werde derzeit noch gewartet. Erst nach dem Erörterungstermin mit allen Beteiligten könnte dann eine Entscheidung getroffen werden. Laut Stöbbeler ist damit nicht vor dem 14. Februar 2011 zu rechnen. ...

  • Gans du hast den Strom gestohlen

    nstieg Wie der Branchenverband erklärt, bringt die Zubereitung des Gänsebratens am 25. Dezember pro Haushalt durchschnittlich einen Zuwachs vo...

  • Strom sparen durch Abtauen des Kühlschranks

    Tipps vorab Bevor man mit dem Abtauen beginnt, sollte man unbedingt das Gerät abschalten und wenn möglich den Netzstecker ziehen...

  • Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau

    gebaut werden müssen – darauf stützt sich die Planung des Netzausbaus in den folgenden Jahren. Inklusive der Anbindung an die Nordsee-Windparks würden die Kosten 10 Milliarden Euro betragen. Umweltverbände sind sich jedoch einig, dass man den Bedarf mit intelligenten Lösungen verringern kann. Sie schlagen mehr Energiespeicher und die Ertüchtigung der bestehenden Netze vor. Viele Bürgerinitiativen wehren sich jedoch gegen die riesigen Strommasten. Sie würden das Landschaftsbild verschandeln und wären außerdem gesundheitsschädigend, erläutern Kritiker. Als Alternative verlangen sie eine Erdverlegung, die laut den aber viel zu teuer und unattraktiv ist. Sie rechnete vor, dass die Erdverlegung mit bis zu 29 Milliarden Euro zu Buche schlagen würd...

  • Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium

    Florian Emrich auf dapd-Anfrage. König habe aber anlässlich des Besuchs von Bundesumweltminister Röttgen am 2. Dezember in Gorleben das Thema wieder in Erinnerung gebracht. Die Fakten müssten für eine spätere Sich...

  • Solarenergie: Weitere Einschnitte geplant

    tze seien vor 2012 nicht ausgeschlossen, bestätigte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums (BMU) dem Magazin. Er erklärte außerdem, dass wegen weiterer möglicher Kürzungsschritte derzeit &bdquo...

  • Vattenfall: Anteile an Stadtwerken verkauft

    Deutschlands, mit mehr als 90 Stadtwerken. Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga, betonte: "Wir freuen uns über das in Thüga gesetzte Vertrauen und auf die Zusammenarbeit mit Kassel. Die Städtischen Werke sind eine gute Verstärkung der Thüga-Gruppe." ...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    Ziesing, der sich seit Jahren mit der berechnung der deutschen Klimagase beschäftigt, betonte, dass sowohl die gute Konjunktur als auch...

  • Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag

    Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende des ersten Quartals 2011 gerechnet.  Zuvor müsse jedoch noch die notwendige Freigabe der Kartellbehörden erfolgen. Für...

  • Heizkostenabrechnung: kostenlose Prüfung

    chnung entspricht einem Kostengegenwert von 60 Euro. Durch die vom Bundesumweltministerium geförderte Heizspiegelkampagne entfallen bis zum Ende des Jahres jegliche Kosten. Wer das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen m...

  • Energieeffizienz Siegel für Fernseher

    die Deutsche Energie-Agentur dena. Schon 2011 soll eine Ausbreitung des Energieeffizienzsiegels auf weitere Elektrogeräte wie beispielsweise Wasserkocher und Staubsauger stattfinden. Anpassung auch bei „weißer Ware“ Eine Anpassung der Siegel findet auch bei den bisherigen Trägern des Siegels, wie Kühlschränke, Gefrierschränke und Geschirrspüler statt. In Zukunft gilt da A+++ als die höchstmögliche Effizienzklasse und löst damit A+ ab....

  • Solarstrom bringt zu wenig Nutzen

    inigte sich die Solarbranche nach Günther Cramer, Präsident des Bundesverbands Solarwirtschaft wohl schon auf eine Begrenzung der jährlichen Zubaurate auf maximal 5 GW/Jahr. Das solle dann in etwa einer Festschreibung der PV-Installationszahlen vom Jahresanfang entsprechen. Die Solarbranche hofft so die Absenkung der PV-Vergütung aufzuhalten oder zumindest zu verl...

  • Atommüll: Castor-Transport erreicht Lubmin

    gen bei Ludwigslust für 15 Minuten gestoppt hatten. Der Sprecher des Informationsnetzwerks contrAtom, Bernd Ebeling, fasste zusammen: "Der Protest richtete sich in erster Linie gegen die ungelöste Atommüllentsorgung. Seit 45 Jahren wird in Deutschland Atomstrom produziert, ohne dass klar ist, was mit den Abfällen passiert." Ebenfalls für Unmut sorgte die Tatsache, dass im Zwischenlager Nord nun radioaktiver Müll aus den westdeutschen Anlagen gelagert wird. Ursprünglich war es nämlich für die beiden stillgelegten ostdeutschen Atomkraftwerke gebaut worden. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD) betonte im NDR: "Wir sind bereit, Atommüll aus Lubmin und Rheinsberg aufzunehmen, aber bitte nicht aus ganz Deutschland.“ Das Land hat darauf aber keinen Einfluss, da das Zwischenlager, ebenso wie der Müll, dem Bund gehört. ...

  • Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung

    d das Gutachten - mit einem Wert von 60 Euro - im Rahmen einer vom Bundesumweltministerium geförderten Heizspiegelkampagne kostenlos angeboten. Interessierte füllen auf der Internetsei...

  • UBA-Studie: mehr Engagement beim Klimaschutz

    elbst etwas beizutragen, etwa durch eine weniger häufige Nutzung des Autos oder Flugzeuges. Und nach Angaben der Studie kaufen sogar zwei Drittel nach eigener Aussage gezielt Produkte, die die Umwelt möglichst wenig belasten. ...

  • Castor Richtung Lubmin kommt wenig voran

    ekte Weiche auf den Gleisen für einen weiteren ungeplanten Stopp des Castor-Transportes. Der Transport erreichte gegen 4:40 Uhr Magdeburg wo planmäßig die Lok ausgetauscht wurde. Von da an brauchte der Zug durch kleinere Verzögerungen weitere zweieinhalb Stunden bis zur Abfahrt....

  • Die Geschlechterunterschiede beim Stromverbrauch

    l;hrt zu ungefähr 76 Euro mehr an Stromkosten durch das Erhitzen des Duschwassers. Frauen clever durch den Strommarkt? überraschenderweise konnte EMNID einen Gleichstand von 49 Minuten beim wöchentlichen Staubsaugen und sauber machen feststellen, jedoch stellen sich Frauen beim Strom sparen wesentlich cleverer an als die männlichen Vertreter. Frauen neigen dazu Stand-By Geräte wie Stereoanlagen und TV-Geräte wesentlich öfter auszuschalten...

  • E.ON zu 38 Millionen Euro Strafe verurteilt

    ON verhängte Bußgeld entspricht ungefähr 0,14 Prozent des E.ON Umsatzes und muss laut Behörden nicht abgemindert werden, da ein Siegelbruch eine „besonders schwerwiegende Zuwiderhandlung“ darstellt. Die Strafe müsse außerdem eine „hinreichende Abschreckungswirkung“ aufweisen. Der Fall hat derweil auch exemplarische Bedeutung, denn noch nie zuvor sind Wettbewerbsbehüter bei Kommissionsermittlungen derartig vorgegangen....

  • Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

    Euro pro qm zu Buche schlagen. Bei der deutlich effizienteren Methode des Effizienzhaus 70 würde eine durchschnittliche Einsparung von 75 Prozent anfallen, während der Sanierungswert auf 158 Euro pro Quadratmeter ansteigen würde....

  • Menge verstrahlter Salzlösung verdoppelt sich

    ilobecquerel pro Liter angestiegen sei. Weitere Angaben wurden vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bisher nicht gemacht.  Bereits 2009 wurde vor der abfallfreien „Kammer 9“ eine veränderte Menge und chemische Zusammensetzung der Zutrittswässer beobachtet. Doppelte Menge vorerst ohne Konsequenzen Der Spre...

  • Strom: Wechsel an der E.ON-Aufsichtsratsspitze

    . Der bestimmte Aufsichtsratschef Wenning war bis Ende September Chef des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer und gehört schon seit 2008 dem E.ON-Kontrollgremium an. ...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    ung NRW‘s gesichert sei, merkte er indirekt die Verzichtbarkeit des Kraftwerkes an. Zudem kritisierte Voigtsberger, dass die schwarz-gelbe Vorgängerregierung das Projekt „grottenschlecht“ angegangen sei. Erfolglos hatte die alte CDU/FDP-Landesregierung versucht das Prestigeobjekt mit ...

  • Steag: Stadtwerke-Konsortium macht das Rennen

    Kuratorium muss noch zustimmen Das Kuratorium der Rag-Stiftung und des Evonik-Aufsichtsrates müssen den Beschlüssen allerdings n...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    n – ein gutes Drittel davon fiel im Ausland an. Die Gesamtmenge des Ausstoßes belief sich im Jahr 2000 noch auf 654 Millionen Tonnen CO2. „Grüner“ Strom macht’s Zur Verbesserung der CO2-Bilanz trug ebenso die Art der Stromerzeugung bei. Der Anteil der erneuerbaren Energien stieg in den letzten neun Jahren um 10 Prozent auf 16,3 Prozent im Jahr 2009. Da gut die Hälfte der CO2-Emissionen für Konsumgüter bei der Stromerzeugung anfallen, tragen die regenerativen...

  • Klimagipfel endet mit Kompromiss

    Zwar konnte keine Einigung auf eine konkrete Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen getroffen werden, doch das gefürchtete ...

  • Röttgen verlangt höhere Klimaziele

    Das Abkommen des Klimagipfels in Cancún wird international gefeiert, doch Norbert Röttgen geht es nicht weit genug. Er will, das...

  • Alarmglocken schrillen bei EnBW-Deal

    Am Montag hatte die Landesregierung ihre Pläne zur übernahme der 45,01 Prozent umfassenden Anteile an  der Energie Baden-W&uu...

  • EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung

    n Anspruch genommen werden. Das erklärte Bernd Tönjes, Chef des Zechenbetreibers RAG. Aktuelle ist eine Förderung bei einem Kraftwerkskohlepreis von 107 Euro zwar noch nötig, aber bei steigenden Preisen ändere sich das möglicherweise. Die RAG habe 2010 rund 2.300 Arbeitsplätze sozialverträglich abgebaut und mit den etwa 25.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Tönjes betonte weiter, dass es die RAG auch nach 2018 noch geben werde. „Dies sei schon für die Verwaltung und Umnutzung ehemaliger Bergwerksflächen und die Grundwasserhaltung in den Bergba...

  • Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas

    ppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...

  • Stromleitungen durchs Mittelmeer

    einer Gesamtleistung von 20 Megawatt gebaut werden. Rund ein Viertel des Stroms soll dann über Hochspannungsleitungen durch das Mittelmeer nach Europa gebracht werden. Medgrid gehören namhafte Gründungsmitglieder an, wie etwa die französischen Konzerne Alstom, Areva, EDF und Nexans, die marokkanische Elektrizitätsbehörde, das spanische Unternehmen Red Electrica und der Siemens-Konzern. Präsident André Merlin betonte aber, dass Medgrid allen Mittelmeer-Anrainern offen stünde. ...

  • Klagen gegen Atomgesetz erst im Februar erwartet

    gruppen Durch die Unterzeichnung der Energiepolitik-Gesetze durch Bundespräsident Wulff, könnten schon in kürze die Laufzeitverlängerun...

  • Beratungen der Minister zum Energiekonzept

    itz Braunkohle abgebaut wird, Kritik an der wiederholten Verschiebung des Gesetzes breit. So machten sich kurzerhand rund 1.000 Mitglieder der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit einer Kundgebung vor dem Tagungshotel Luft. Schnelle Entscheidung gefordert Die Bundesregierung solle das CCS-Gesetz noch in diesem Dezember in den Bundestag einbringen, forderte der stellvertretende IG BCE-Vorsitzende Ulrich Freese. Er betonte, dass sonst die Kohleverstromung in Deutschland in frage gestellt werde. Im Gegensatz dazu kritisierte die Grüne Liga Brandenburg die Demonstration der IG BCE für ein schnelles CCS-Gesetz. ...

  • Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt

    Der von den Atomexperten des Bundes und der Länder festgesetzte Standard schreibt für Kraftwerksleiter eine bestandene Schichtleit...

  • Deutschlands energieintensive Betriebe effizient

    llem im eigenen Interesse. Annette Loske, Geschäftsführerin des Verbandes der Industrieellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) betonte, dass man anhand der Studie gut erkennen könne, dass es sich bei den energieintensiven Betrieben weder um Energieverschwender noch um Klimasünder handele. Ihren Worten zufolg...

  • AKW-Laufzeiten: Beck kündigt Verfassungsklage an

    Nach vorangegangenen Informationen des Bundespräsidialamtes, habe Wullf „nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller...

  • Briten kaufen Großteil des Conergy-Windgeschäfts

    Randgeschäfte veräußert Conergy durchlief nach seiner Fast-Pleite einen umfangreichen Umbau, bei dem es sich auf die Solar...

  • Desertec: Zusammenarbeit Algerien und Deutschland

    die Gründung einer Wirtschaftskommission zur Unterstützung des Projekts. Das derzeit ehrgeizigste Infrastrukturprojekt der Welt mit Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro, war vor gut einem Jahr an den Star...

  • Wulff segnet Atomgesetze ab

    Das Bundesamt in Berlin teilte mit, dass das Staatsoberhaupt „nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller verfassungsrech...

  • RWE-Kohlekraftwerks-Baustelle in Eemshaven besetzt

    tionen zum Energiehafen ausgebaut, der künftig 30 bis 40 Prozent des niederländischen Strombedarfs produzieren soll. Zu dem bestehenden Gaskraftwerk soll sich ein weiteres gesellen sowie ein Kombi-Kraftwerk für Gas, Kohle und Biomasse. Die Region war auch als S...

  • EU: Gesetzesentwurf zur Strommarktregulierung

    ratie vermeiden Die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller, sagte anlässlich der heutigen Vorstellung des Verordnungsvorschlages für Marktintegrität und -transparenz im Energiegroßhandel durch die Europäische Kommission in Brüssel: "Die heute von der Europäischen Kommission vorgestellte Initiative zur Markttransparenz im Stromgroßhandel kann zu einem verbesserten und fairen Wettbewerb im europäischen Energiehandel beitragen. Allerdings muss aus unserer Sicht alles dafür getan werden, Doppelregulierungen zu vermeiden, die für die Unternehmen zu unnötiger Bürokratie führen würden." Sie fügte noch hinzu, dass sich der Aufwand für die vorgesehene Berichtspflicht in einem für die Transparenz notwendigen, aber vertretbaren Rahmen halten müsse. Deutschland plane gleichzeitig zur Initiative der Europäischen Kommission die Errichtung einer Markttransparenzstell. "Unsere Sorge ist, dass ohne eine Koordination dieser überlegungen überflüssige Bürokratie und Doppelungen entstehen können. Wir fordern: soviel Transparenz wie möglich und so wenig Bürokratie wie nötig. Deshalb sollte es nur eine zuständige Stelle für alle Transparenzfragen geben", forderte Müller. ...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    ent geschmälert werden. Im vergangenen Jahr wurde die Erzeugung des Kohlestroms mit 1,9 Milliarden Euro bezuschusst. Derzeit kommen über 40 Prozent des deutschen Stroms aus Kohle und etwa die Hälfte davon aus Steinkohle. In Deutschland arbeiten in den fünf Zechen noch rund 25.000 Bergleute. Die drei auf Beihilfen angewiesenen Zechen befinden sich im Ruhrgebiet, in Osnabrück und an der Saar. Es ist vorgesehen, dass bis 2012 zwei Bergwerke schließen, die verbleibenden drei folgen...

  • RWE will neues Braunkohle-Kraftwerk bauen

    aufgenommen werden kann. Braunkohle sichert Jobs Nach einer Studie des Forschungsinstituts EEFA, die von RWE Power in Auftrag gegeben wurde, sichert die rheinische Braunkohlenindustrie bundesweit rund 42.000 Arbeitsplätze. So hängen allein in Nordrhein-Westfalen knapp 34.000 Jobs direkt und indirekt an der Gewinnung und Nutzung der Braunkohle. ...

  • Grüner Strom ist nicht immer so grün

    regenerativen Quellen geprüft würden, so der Sender. Fast jedes Gütesiegel und jedes TüV-Zertifikat habe eine andere Definition für ökostrom. Unabhängige Tests ergaben sogar, dass manche zertifizierten &ou...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    ;ftsbereich an den Start oder wie Björn Stigson, der Vorsitzende des Weltwirtschaftsrats für nachhaltige Entwicklung (ein Forum von 200 Firmen aus entsprechenden Geschäftsfeldern), es ausdrückte: „Wir erleben gerade ein grünes Wettrennen." Gerade in China, dem größten Klimasünder, arbeitet man auf Hochtouren. Zwischen 2006 und 2009 wuchs der Anteil der Chinesen am globalen Solar-Markte von drei auf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...

  • Südkorea baut 14 neue Reaktoren bis 2024

    Kohle ist mit 42 Prozent bislang noch der wichtigste Energielieferant des Landes. Dabei werden etwa 97 Prozent der fossilen Brennstoffe von der viertgrößten Volksw...

  • RWE: Deutscher Strommarkt transparent

    utsche Strommarkt in hohem Maße transparent und ziehe vor allem deshalb etliche Handelspartner an. Zudem gehörten die deutschen Stromhandelspreise keineswegs zu den höchsten in der EU. In...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    reifriger Arzt zu viele Krebsbefunde gemeldet habe. Doch gerade wegen des kleinen Einzugsgebietes der Samtgemeinde mit etwa 10.000 Einwohnern, müsste man die Sache ernst nehmen. Die Daten der umliegenden Gemeinden würden aktuelle noch ausgewertet. Bundesregierung: nur Zufall Laut Bundesregierung solle es sich nur um Zufälle handeln. Wie das Bundesumweltministerium mitteilte, sei die Strahlung in der Umgebung der Asse viel zu gering um die Vielzahl der Krebsfälle zu verursachen. Bei dem Atommülllager handelt es sich um den Salzstock Asse II in den in den 60er und 70er Jahren schwach und mittel radioaktiver Abfall eingelagert wurde. Seit längerem dringt jedoch Wasser in die einsturzgefährdeten Schachtanlagen ein. über die Reaktion der Bundesregierung kann Röhmann nur den Kopf schütteln: Wer von 250 Kilometer Entfernung weiß, woran es nicht gelegen hat, der schafft kein Vertrauen." Neben dem Wolfenbütteler Landrat waren bei der Podiumsdiskussion auch Mitarbeiter des Bun...

  • Startschwierigkeiten bei Biblis B

    anmäßig vom Netz genommen werden musste, weil eine Turbine des Kraftwerks instand gesetzt werden musste, befinde sich der Atommeiler seit Montag im Anfahrbetrieb. Dies teilte der Energiekonzern RWE mit. Die Leist...

  • Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom

    als 10.000. Dabei bemühten sich alle möglichen Kräfte des Stromversorgers sowie beauftragte Fremdunternehmen redlich um die Wiederherstellung der Netze. Schon am Montag waren in ländlichen Regionen Freileitungen durch den massiven Schneefall zusammengebrochen, wodurch etwa 1.000 Haushalte in Cham, Schwandorf und Weiden im Dunkeln saßen. Wie Wendler mitteilte, habe der nächtliche Regen die Lage noch weiter verschlimmert. Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde durch unpassierbare Straßen massiv beeinträchtigt. Zudem sorgten umgestürzte Bäume für abgerissene Leitungen. Daher werde es vielerorts noch bis Mittag dauern, bis alle Reparaturen abgeschlossen sind. Vereinzelt würde es sich sogar noch bis...

  • Landesbeteiligung an Stromriese EnBW umstritten

    Am Montag gab die baden-württembergische Landesregierung bekannt, dass sie 45 Prozent an der Energie Baden-Württemberg (EnBW) vom ...

  • Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister

    rischen Geschäfte zu ermöglichen". Daher fordert er Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) auf, den Plan in der nun beginnenden Ministerrunde zu stoppen. CCS-Projekt von Deutschland forciert Konkret soll die CSS-Technik für Entwicklungsländer als Maßnahme anerkannt werden, die dem Klimaschutz dient und daher auch mit internationalen Geldern gefördert werden kann. Kaiser sprach gar von einer Pervertierung des Klimaschutzgedankens. Daher müsse der Kohlendioxidausstoß sofort und massiv gesenkt werden. Die Verlagerung in die Erde berge im ...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    er Partei wichtig gewesen, dass es sich dabei um ein vorübergehendes Engagement handelt. Darüber sei sich die FDP auch einig gewesen. Man plant einen großen Teil der Aktien mittelfristig an die Börse zu bringen und aus EnBW einen DAX-Konzern zu machen, erläuterte Mappus. Dabei wolle man weder in das operative Geschehen eingreifen, noch plane Mappus einen Sitz im Aufsichtsrat des Unternehmens einzunehmen. Sein Einsatz habe außerdem nichts mit seiner Entscheidung für die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu tun. Für die Umsetzung der Ziele habe man auch den restlichen Anteilseignern angeboten deren Anteile für 41,50 Euro je Aktie zu übernehmen. Der Kernaktionär Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), der45,01 Prozent der Anteile hält, wies das Angebot jedoch ab. Damit bleibt OEW auch weiterhin größter EnBW-Eigner. Der Ankauf wird über eine „Baden-Württemberger-Anleihe“ und eine eigens vom Land gegr&uum...

  • Röttgen untersagt Castor Transport nach Russland

    sei „zunächst endgültig“, erklärte der Bundesumweltminister. Mit einer ausweichenden Antwort reagierte er auf die Frage, ob ein Transport zu einem späteren Zeitpunkt möglich wäre. Seiner Meinung nach werde es bis zu einer Entscheidung "wohl Jahre dauern können". Im Jahr 2005 waren die 951 Brennelemente aus dem Forschungsreaktor in Rossendorf in das Zwischenlager nach Ahaus gebracht worden. Interveniert durch Sachsen, sollten sie nun nach Majak tra...

  • Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern

    wird bis 2015 von 55.000 auf 80.000 Megawatt steigen, so das Ergebnis des Energieverbands. Wie der „Spiegel“ weiter berichtet, wird dies vor allem durch den Zubau der teuren Photovoltaik erreicht. Die durchschnittliche Einspeisevergütung für Solarstrom wird daher von 46,8 Cent auf 30,8 Cent je Kilowattstunde sinken, so die Vermutungen des Verbandes. Damit liegt sie jedoch immer noch um das Dreifache über den heutigen Kosten für Windstrom an Land. ...

  • Regierung: Krebsfälle um Asse sind Zufall

    weisverfahren in einer bestimmten Zahl von Gemeinden alleine aufgrund des statistischen Zufalls Erhöhungen von Erkrankungsraten gefunden werden". An der schnellen Klärung der Sachlage sei man natürlich trotzdem interessiert, so die Bundesregierung. Er sei über die Haltung der schwarz-gelben Koalition befremdet, sagte der niedersächsische Grünen-Landtagsabgeordnete Stefan Wenzel auf dem NDR. Obwohl es keine eindeutigen Beweise für eine Verbindung zwischen der Asse und den Krebsfällen gebe, könne man diese aber auch nicht pauschal ausschließen. Weitere Untersuchungen müssten folgen. So könne man Baumringe auf frühere Störfälle oder unbekannte Unfälle hin analysieren. Er lobt aber den Landkreis für die Bildung der Arbeitsgruppe zur Klärung des Problems. Verunsicherung der Bevölkerung Die Menschen rund um Wolfenbüttel seien schwer verunsichert, da sie sich jahrelang betrogen gefühlt hätten, sagte der stellvertretende SPD-Bundestagsfraktionschef Hubertus Heil sagte dem Sender ffn. So müssten die Fälle unbedingt aufgeklärt werden, anstatt „Beruhigungstabletten zu verteilen“....

  • Frankreich: Stromausfälle wegen Kälteeinbruch

    mehr Vor allem die Bretagne und die Normandie, aber auch Randgebiete des Großraums um Paris waren von dem heftigen Wintereinbruch betroffen. Die Kinder freuten sich, da etliche Schulbusse nicht fahren konnten. Die Pendler, die morgens bei klirrender Kälte festsaßen, waren dagegen wenig erfreut. Hunderte Lastwagenfahrer, die bei Cherbourg feststeckten, vertrieben sich unterdessen die Zeit mit Schneeballschlachten. Es wurden meteorologische Archive durchwühlt, um die immer neuen örtlichen Kälterekorde zu bestätigen. Mit Hinblick auf die immer kälter werdenden Winter fragte eine Zeitung – ironisch - nach der Klimaerwärmung. Den klirrenden Temperaturen konnten noch nicht einmal die hochmodernen Eurostar-Hochgeschwindigkeitsz...

  • Heizen: Lebensgefahr durch Ethanol-Kamine

    ist, könnte die noch heiße Brennschale zum Entzünden des nachgefüllten Ethanols führen. Siegel schützen nicht Kamine und Deko-Feuer können nach Angaben der Stiftung Warentest grundsätzlich ungeprüft auf den Markt gebracht werden, da es für diese Geräte kein GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit gebe. Daher greifen viele Firmen auf TüV-Siegel zurück. Die Experten warnen trotzdem vor dem Kauf, denn letztlich trägt allein der Nutzer das hohe gesundheitliche Risiko bei einem möglichen Fehlgebrauch. ...

  • Keine Baufirma für litauisches AKW

    lich genannten Unternehmens ab. Man wollte sich durch einen neuen Bau des Atomkraftwerks Ignalina im Norden Litauens etwas unabhängiger von der russischen Energieeinfuhr machen. Auf Druck der EU musste das als gefährlich eingestufte Atomkraftwerk sowjetischer Baua...

  • In diesem Jahr kein Castor-Transport nach Majak

    Bisher habe das Bundesamt für Strahlenschutz lediglich einen Transport über die Häfen in Hamburg und Bremen genehmigt, diese ...

  • Heizkostenabrechnung prüfen

    eizkostenabrechnung muss immer spätestens ein Jahr nach dem Ende des Berechnungszeitraumes beim Mieter im Briefkasten landen. Endet der Zeitraum also am 31.12.2009, muss die Rechnung spätestens bis zum 31.12.2010 vorliegen. Liefert der Vermieter sie erst danach, muss der Mieter keine Nachzahlungen leisten. ...

  • Variable Stromtarife lassen auf sich warten

    ue Ziel. über die Einführung der neuen Tarife wacht die Bundesnetzagentur. Der für Energie zuständiger Sprecher der Bundesnetzagentur, Rainer Warnecke, räumt ein, dass die Anforderungen des Gesetzgebers nicht gerade hoch wären. Zudem seien die Anbieter wenig kreativ. "Wir sind aber keine planwirtschaftliche Behörde", betont er: „Die Unternehmen müssen die Innovationen bringen." Paragraph zu schwammig Auf Grund des schwammigen und zu ungenauen Paragraphen wären Energieversorger lediglich dazu angehalten einen Anreiz zu "Energieeinsparung oder Steuerung des Energieverbrauchs" zu bieten. Damit gemeint sind auch "insbesondere lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife". Kein Wunder also, dass sich nichts tut. Dass es jedoch auch anders geht, zeigen die Stadtwerke Bielefeld. Sie haben einen Tarif mit sechs Zeitzonen im Angebot. Von intelligenten Stromtarifen als Teil einer durchdachten Strom-Umgebung müssen Experten also noch träumen. Sie erhoffen sich intelligente Stromzähler, die über Computer messen, wann der Strom billig ist und genau dann automatisch die Haushaltsgeräte einschalten. Dabei gibt es die ersten intelligenten Stromzähler bereits: Miele hat eine Waschmaschine im Programm, die mit dem PC verbunden werden kann. Im Moment ist aber schwer zu sagen, wann sich die vereinzelten Zähler, Geräte und Tarife durchs...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    t 66 Minuten ein. Neue Herausforderungen Dazu sagte der Vorsitzende des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN), Ludger Meier: "Das hohe Maß an Versorgungsqualität in Deutschland sorgt nicht nur bei Privatverbrauchern für angemessenen Komfort, sondern stellt auch einen bedeutenden Standortvorteil für Deutschland dar. Gleichwohl stehen wir durch die Veränderungen im Erzeugungspark - insbesondere durch Wind und Photovoltaik - vor immensen aktuellen Herausforderungen in allen Netzebenen. Um auch zukünftig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, mü...

  • E.ON gibt Beteiligung an Gazprom auf

    Gasriesen Gazprom ein. Seit 2003 ist E.ON Ruhrgas eine Erdgas-Tochter des E.ON-Konzerns. Bereits vor einiger Zeit hatte E.ON-Ruhrgas seinen Anteil bei Gazprom von 6,5 auf 3,5 Prozent verkleinert. Partnerschaft bleibt Der Einstig bei Gazprom habe seinerzeit dazu gedie...

  • Transport nach Majak vorerst auf Eis gelegt

    h auf Informationen der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, im Ausschuss. Auf dapd-Anfrage sagte die Sprecherin des Bundesumweltminist...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    hter aus: nur ein verschwindend geringer Teil habe bisher die Chancen des Wettbewerbs genutzt und einen besseren Versorgungstarif abgeschlossen. Kurth erklärt: "Häufig reicht schon das Gespräch mit dem bestehenden und bereits vertrauten Versorger, um einen neuen Gasliefervertrag mit besseren Konditionen zu e...

  • Bau des AKW Belene unklar

    ausgestiegen. Im Vorfeld eines Treffens mit Sergej Kirienko, dem Chef des russischen Rosatom, in Sofia sagte Trajtscho Trajkow, dass es nur dann ein Abkommen mit Russland bezüglich Belene gäbe, wenn es den Interessen beider Länder entspräche. Das zweite bulgarische Atomkraft...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    afax. Die Entwicklung ist ein schwerer Schlag für die Strategie des Unternehmens, Zweifel an der finanziellen Seriosität von Teldafax als Kampagne von Dritten zu bezeichnen. Im Oktober hatte der ehemalige Finanzvorstand Alireza Assadi bestätigt, dass er bereits vor einem Jahr einen Insolvenzantrag stellen wollte. Jedoch wurde er zuvor als Vorstand abberufen. Assadi habe weder dem Vorstand noch dem Aufsichtsrat von seinen Absichten berichtet, zudem habe keine Insolvenz gedroht, sagte eine Sprecherin. Auf die Anzeige habe das Unternehmen gelassen reagiert, da die Staatsanwaltschaft nicht belastende sondern auch entlastende Umstände zu ermitteln habe. Trotzdem war man bei Teldafax gestern nicht zu einer Stellungnahme bereit. Erdr...

  • Untersuchungen in Asse zu Krebshäufungen begonnen

    tatistisch zu erwarten war. Transparenz gefordert Nach der Sitzung des Umweltausschusses zur Asse, forderte der Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel ein transparentes Verfahren bei der Suche nach den Ursachen. Dabei müssten die Experten sowohl Methodik und Umfang ihrer Untersuchungen offen legen, als auch mögliche, noch unbekannte Störfälle im Atommülllager Asse in ihre Prüfungen einbeziehen. "Eine andere Ursache als das Atommülllager ist für die signifikante Erhöhung des Krebsrisikos nicht erkennbar", sagte Wenzel. Auch andere AKW-Umgebungen müssten gepr&uum...

  • Strom mit Bedacht nutzen

    mahnt Stefan Markus, Referatsleiter Erste Hilfe im Generalsekretariat des Malteser Hilfsdienstes in Köln. Zuerst muss der Stromkreis durch herausziehen des Steckers oder der Sicherung unterbrochen werden. Wenn dies nicht möglich ist sollte man versuchen den Betroffenen mit Hilfe eines Plastikstabs, einer dicken Zeitung oder einem Stück Holz von der Stromquelle zu trennen. Die Hilfsmittel müssen aber unbedingt trocken sein. Danach muss ein Notruf abgesetzt werden. Strom kann sogar Stunden später noch Herzrhythmusstörungen verursachen, weiß Markus. ...

  • Lufthansa: Bald Biosprit im Linienverkehr?

    nhänge zwischen Biosprit und Wartung beziehungsweise Lebensdauer des Triebwerks. Dabei werden die Schadstoffdaten von Experten des Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemessen. Manfred Aigner, Leiter des DLR-Institus für Verbren...

  • Castortransport vermutlich durch Brandenburg

    n im Falle eines Unfalls. Jedoch äußerte sich der Sprecher des Innenministeriums am Wochenende weder zu Terminen noch Routen des geplanten Transports. Von einer Route durch Brandenburg geht auch die Kampagne "Lubmin nix da" au...

  • Netzagentur warnt vor schleppendem Netzausbau

    Geringer Erfolg des Beschleunigungsgesetzes Betroffen sind nach Angaben zwei Dutzend Projekte. Sie sollen die Lücken in den über...

  • Teilerfolge bei Klimakonferenz zu erwarten

    erungskreise in Berlin rechnen jedoch mit Teilerfolgen bezüglich des Waldschutzes, der Klimahilfen für Entwicklungsländer oder der überprüfung von Klimaschutzzusagen. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes zeigt deutlich die sinken Einkaufspreise an...

  • Keine Chance mehr für Gorleben Dialog

    ml;chow-Dannenberg reisen um sich der Kritik um die weitere Erkundung des Salzstocks in Gorleben als mögliches Endlager zu stellen. Keine Dialogpartner für Röttgen Niemand, der n...

  • SPD-regierte Länder streben Verfassungsklage an

    r Reaktoren Wie die Zeitung berichtet, versuchen die betreffenden Bundesländer, eine Mehrheit für die Anrufung des Vermittlungsausschusses zu finden. Dass die bei...

  • Abkehr vom Atomausstieg beschlossen

    Kernpunkt des Energiekonzepts der schwarz-gelben Bundesregierung ist die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten. Von den Mehreinnahm...

  • Vermehrte Krebserkrankungen in Asse

    uml;ufigkeit von Leukämie für Männer wäre Angaben des Sozialministeriums statistisch signifikant erhöht. Zwischen 2002 und 2009 traten statt der erwarteten 5 Fälle, 12 E...

  • Kabel zwischen Deutschland und Norwegen genehmigt

    Ausgleich des Windstroms Das Kabel, das Norwegen und Deutschland verbindet, gilt als Meilenstein im Ausbau der erneuerbaren Energien. Bei s...

  • Kanzleramt behindert Asse-Untersuchungsausschuss

    hier als Zeuge geladen bin und nicht als Beschuldigter." Als Bundesforschungsminister war der CDU-Politiker von November 1994 bis Oktober 1998 mit dem Atommülllager befasst. Da das Kanzleramt verweigert die Herausgabe von Akten zur Asse seit einem Jahr. Noch vor der Vernehmung Rüttgers hatte man sich einstimmig im nicht öffentlichen Teil der Sitzung einstimmig darauf geeinigt das Kanzleramt auf die Herausgabe der Akten zu verklagen. Aktenherausgabe wird eingeklagt Der...

  • Erste ZuhauseKraftwerke in Betrieb genommen

    werden. Größtes deutsches Kraftwerk Bei der Vorstellung des Projekts sagte LichtBlick-Vorstandsvorsitzender Christian Friege, dass viele kleine Einheiten eine große, leistungsfähige Einheit bilden. So könne man alle 100.000 ZuhauseKraftwerke zu Deutschlands größtem Kraftwerk vereinen und damit eine Leistung von 2.000 Megawatt erzeugen. Das entspräche der Kapazität von zwei Atomkraftwerken, so Friege. Der Vertrieb dieser Kraftwerke startete bereits in Hamburg, Berlin, Bremen, Essen, Lei...

  • Absage der CDU-Länder zur Brennelementesteuer?

    die SPD-geführten Länder wollen für die Anhörung des Vermittlungsausschusses votieren, sondern auch das schwarz-grün-gelbe Saarland und das CDU/FDP-gef...

  • Heiztrend: Wärmepumpe

    erweiterten Ratgeber HeizCheck überprüft werden. Mit Hilfe des kostenlosen, vom Bundesumweltministerium geförderten Energiesparkontos kann der eigene Heizwärmeverbrauch so weit verringert werden, dass Wärmepumpen kostengünstig und klimaschonend eingesetzt werden können. Entscheidend für die effiziente Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie ist das Verhältnis von gewonne...

  • Vorauskasse sollte mit Bedacht gewählt werden

    astschrift ermöglicht Rückbuchung Der große Vorteil des Lastschriftverfahrens gegenüber der überweisung liegt dar...

  • EU-Kommission: Streit um Steinkohlesubventionen

    hes politisches Zeichen an die EU-Kommission, so der Berichterstatter des Parlaments, Bernhard Rapkay (SPD). Da auch die Mehrheit der europäischen Staaten für eine Beibehaltung der Subventionen bis 2018 sei, müsse die Brüsseler Behörde ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen. Die Subventionen für unrentable Kohlebergwerke sollten eigentlich schon in diesem Jahr auslaufen. Die EU-Kommission schlägt zwar eine Verlängerung vor, dies soll nach ihrem Willen aber nur bis Oktober 2014 gelten. Noch vor Jahresende werden nun die E...

  • Kartellamt prüft erneut Stromkonzerne

    e oder europäische Kompetenz ist", sagte der Präsident des Kartellamtes. ...

  • Bundesrat muss Atomgesetz nicht zustimmen

    ass Da auch das damalige Atomausstiegsgesetz der rot-grünen Bundesregierung nicht vom Bundesrat abgestimmt wurde, sei auch die jetzige änderung nicht zustimmungspflichti...

  • RWE will Speicher für regenerative Energien bauen

    nt. Die neue Technik soll bis 2012 entwickelt werden. Nach Abschluss des Forschungsprojekts will RWE 2013 in einem Salzstock bei Staßfurt eine Demonstrationsanlage mit 360 Megawattstunden errichten. Dort kann dann der Strom gespeichert werden, den 50 Windräder in vier Stunden produzieren. ...

  • Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom

    uml;rderung der erneuerbaren Energien weiterhin steigen. Ein Sprecher des Netzbetreibers Amprion sagte gegenüber AFP jedoch, dass das Plus dann voraussichtlich nicht so groß ausfallen werde. Dabei bezog er sich auf die bereits am Montag im Internet veröffentlichten offiziellen Prognosen der vier großen deutschen Stromkonzerne. Demzufolge erhöht sich die EEG-Umlage 2012 um maximal 0,9 Cent auf 4,4 Cent je Kilowattstunde. Für einen Haushalt mit jährlich 3.000 Kilowattstunden bedeutet das eine Mehrbelastung von 32 Euro pro Jahr. Möglich wäre jedoch eine Senkung der EEG-Umlage um 0,1 Cent auf 3,4 Cent sagte der Amprion-Sprecher. Die Entwicklung hängt von verschiedenen Faktoren ab, maßgeblich jedoch davon, wie viel Leistung aus erneuerbaren Energien im nächsten Jahr neu gebaut wird. ...

  • SWR: Nächster Atommüll-Transport im Dezember

    Bericht nicht bestätigt Das Bundesamt für Strahlenschutz habe den Transport bereits genehmigt. Die beteiligten Landesbehörde...

  • BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben

    t;Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat mit der Aufkündigung des bisherigen Atomausstiegs einen breiten gesellschaftlichen Konsens verlassen." Au&szli...

  • Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen

    enden Kosten durch den Bund zu ersetzen", so der genaue Wortlaut des Beschlusses. Am Donnerstag und Freitag waren die Innenminister von Bund und Ländern in Hamburg zu ihren Herbsttagungen zusammen gekommen. ...

  • Brennelementen-Wechsel in Biblis scharf kritisiert

    ich an „physikalischen Gegebenheiten“, hatte ein Sprecher des Konzerns gesagt. Allerdings berichtete die „Frankfurter Rundschau“ auch, dass die Zahl mit 92 Stück sehr hoch liege. Die Zahl sei ansonsten immer niedriger gewesen. Die Bundesregierung sehe tatenlos zu, wie in Biblis Steuergelder verheizt würden, äußerten die Grünen im hessischen Landtag. Es handele sich um unverbrauchte Brennelemente. Würden später die alten Stäbe wieder eingesetzt, würde auch keine Steuer fällig werden, weil diese nur für neue Brennstäbe gälte. „Blamierte Lachnummer“ Die Bundesregierung habe mit ihrem „bli...

  • Fördermittel für Solaranlagen 2010

    er fest reserviert, erklärt Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesumweltministerium. Die Anlage muss dann aber auch innerhalb der nächsten neun Monate gebaut werden, sonst verfallen die Fördermittel und der Antrag muss erneut gestellt werden. Erst beantra...

  • Nachrichtenagentur berichtet von Ruhrgas-Teilverkauf durch E.ON

    arden Euro. Preisverfall macht Ruhrgas zu schaffen Gegen Bedenken des Kartellamtes hatte E.ON 2003 mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung des Wirtschaftsministeriums den Gasversorger übernommen. Der Kaufpreis lag damals bei 10 Milliarden Euro. Der aktuelle Preisverfall auf dem Gasmarkt belastet das Unternehmen aber. Der Konzern hat langfristige Lieferverträge mit den Produzentenländern wie Russland oder Norwegen geschlossen, in denen den Lieferanten dank der ölpreisbindung vergleichsweise hohe Abnahmepreise garantiert werden. Daher trifft Ruhrgas der Preisverfall besonders stark. ...

  • ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie

    erläutert ASUE Präsidiumsmitglied Hugo Wiemer, zum Auftakt des ASUE-Effizienzdialogs in Mainz. Die im Energiekonzept angekündigten Regelungen zum Mietrecht und Wärmecontracting müssten ebenso schnell angepasst werden wie die Energieeinsparanforderungen, damit der Gebäudewärmebedarf in Deutschland wie geplant bis 2050 um 80 Prozent sinkt. Gebäudesanierung bietet Sparpotenzial Die Klimaschutzziele im Gebäudebereich können nur erreicht werden, wenn sich die Gebäudesanierungsrate jährlich auf zwei Prozent verdoppelt. Ein richtiger Impuls wäre der beschleunigte Austausch alter Heizungsanlagen durch moderne Technologien. So könnten deutschlandweit schnell mehr als zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid eingesp...

  • Comeback der Glühlampe: der Heatball

    Rotthäuser nennt sein Projekt „Aktionskunst“ und protestiert mit dem „Heatball“ gegen den Bürokratismus de...

  • Castor-Transport könnte scheitern

    wird immer schwieriger, da vor allem der Widerstand in den Transit-Bundesländern wächst. Die Castoren sollen noch dieses Jahr transportiert werden. Brennmaterial stammte aus Russland Die 951 Brennelemente in den insgesamt 18 Castor-Behältern stammen aus der DDR-Forschungseinrichtung Rossendorf und wurden 2005 ins Zwischenlager nach Ahaus transportiert. Da die Brennelemente aus der früheren Sowjetunion stammen, hatte Sachsen interveniert den Atommüll ins russische Majak zu bringen. Der Transport kostet Sachsen 35 millionen Euro. Allerdings könnte die Bundesregierung diesen unterbinden. In Gesprächen ist ein deutliches Unbehagen zu spüren. Das ...

  • Erklärtes Ziel der EU: Rascher Stromnetzausbau

    e EU muss bis 2020 den Anteil an erneuerbaren Energien auf 20 Prozent des Gesamtenergiebedarfs steigern, zudem muss der Co2-Ausstoß um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Verkürzung von Genehmigungsverfahren nötig "Die heutige Infrastruktur altert rapide", so Oettinger. "Wir brauchen neue, intelligentere Energie-Infrastrukturen." Diese seien "von entscheidender Bedeutung für unser Energiesystem, unsere Volkswirtschaften und das Wohlergehen unserer Bürger". So könne es nicht sein, dass Genehmigungsverfahren für Stromleitungen teilweise 15 bis 20 Jahre dauerten. Oettinger fordert daher transparente, effiziente und vorhersehbare Verfahren. So soll nach dem Vorbild des deutschen Beschleunigungsgesetzes die europaweite Energieinfrastruktur vorangetrieben werden. Die Mitteilung der Kommission fordert d...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des weltweiten Wirtschaftswachstums, verhältnismäßig große ölvorräte sowie eine überraschend starke Ausweitung der Produktion in Nicht-OPEC Ländern auf die ölpreise. Auf der anderen Seite wirkten die Erwartung einer robusten Nachfrage in Asien, geopolitische Risiken sowie die Aussicht auf Produktionseinschnitte in den OPEC-Ländern preissteigernd. Im verga...

  • Stromkonzerne: Kartell-Untersuchungen noch 2010

    l;mpfenden Effekt. Engelsing betonte außerdem, dass eine Reform des Vergütungsmodells der Erneuerbaren Energien notwendig sei. Untersuchung auf Preismanipulation Im März 2009 begann die Sektoruntersuchung des Bundeskartellamtes. Stetig steigende Strompreise in Deutschland und zahlreiche Bürgerbeschwerden waren Anlass für diese Prüfung gewesen. Für die Eröffnung konkreter Missbrauchsverfahren war jedoch kein ausreichender Anfangsverdacht gegeben. Daher untersuchte die Behörde fast den gesamten Großhandel auf Preismanipulationen durch physische oder finanzielle Zurückhaltung von Stromerzeugungsk...

  • Netzstudie kündigt hohe Kosten an

    hleppenden Netzausbau gemacht, kritisiert Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). So sieht auch die Bundesregierung den Traum von der Energiewende durch viele kleine Proteste geg...

  • Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern

    tadtwerke Leipzig um 3,1 Cent. Das heißt, knapp die Hälfte des Preisanstieges hat andere Ursachen“, so der energiepolitische Sprecher. Richtig sei aber, dass der Umbau der Energiewirtschaft Geld koste. „Aber diese Investitionen zahlen sich für die Verbraucher mittelfristig aus. (…) Schon heute machen die Erneuerbaren Energien den Strom an der Börse billiger, so dass die Stadtwerke dort günstiger einkaufen können. Weil die Einspeisevergütung für neue Anlagen jedes Jahr sinkt, wird spätestens 2014 der selbsterzeugt Solarstrom vom Hausdach billiger s...

  • Strompreis steigt, Gaspreis fällt

    d der Staatsanteil immer höher. Es sind nun schon gut 51 Prozent des Strompreises“, erklärte Stefan Krämer, der Geschäftsführer der Energie Wasser Niederrhein GmbH (Enni) wenig erfreut. Ergänzend trägt der Vertriebsleiter Oliver Felthaus noch hinzu: „Für den Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowatts...

  • Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung

    unter der Umlagen-Erhöhung und somit auch unter dem deutschen Bundesdurchschnitt der Erhöhungen. Während die Umlage hier nämlich nur um 6,8 Prozent steigt, tut sie es bei den bisher bekannten Tarifanhebungen um knappe 8 Prozent. Entega geht nicht an die öffentlichkeit Währen die Mainova also nun zu den empfehlenswerten Energieversorgern gehört, sieht es bei der Entega in Darmstadt beispielsweise anders aus. Da diese keine Informationen herausgibt, muss sie sich Missbrauchsbefürchtungen gefallen lassen. Wenn Sie mit den Preisanhebungen nicht an die öffentlichkeit geht, schadet dies dem Image des ökostroms, was der Energieversorger eigentlich verhindern wollen sollte. Den die Entega gilt eigentlich als sehr umweltfreundliches Unternehmen. Die Intransp...

  • Warum wird überall der Strom teuer?

    steigen. Grund dafür sind nämlich nicht die leeren Taschen des Geschäftsführers sondern tatsächlich die Erneuerbaren Energien. Genauergesagt ihr Ausbau. Aber fangen wir einmal von Vorne an. Der Grund für die Erhöhungen Die Bundesregierung möchte bis 2020 achtzig Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen. Damit solche Anlagen aber auch finanziert werden können, gibt es die Umlage der Erneuerbaren-Energien-Gesetzes. Dieses Gesetz ist eine bundesweite Verordnung, welche die erneuerbaren Energien wie Sola...

  • Spandau empört sich über Raumordnungsverfahren

    Frischluft negativ beeinflussen. Spandau ist von der Nichtbeteiligung des Bezirks am laufenden Raumordungsverfahren empört und fordert ein erneutes Verfahren von der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, welches alle betroffenen Kommunen und Berliner Bezirke einschließt. Ergänzung zur Windkraft Der Geschäftsführer von Wustermark Energie, Volker Sigmund, weist die Kritik aber zurück: „Wir bauen ein hocheffizientes Kraftwerk, das keinerlei Einfluss auf die Kaltluft in der Region hat (…) Fachlich sind die Einwände aus Spandau nicht zu begründen (…) Sie müssen politisch motiviert sein“. Auch die Senatsumweltverwaltung sieht keine Gefahr für Berliner Belange. Denn Gas- und Dampfkraftwerke gelten als umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke. Steffen Streu, der Sprecher des Brandenburgischen Wirtschaftsministeriums schwärmt sogar vom neuen Kraftwerk: „Das sind sehr effizient und flexible Anlagen, die schnell hoch- und wieder runtergefahren werden können“. Das Ministerium sieht das GuD-Kraftwerk als ideale Ergänzung zur weniger verlässlichen Windkraft. ...

  • Windkraft-Schikanen

    as Landwirtschaftsministerium regeln, dass Lastwagen nicht auf den Landesforstwegen fahren dürfen. Zumindest nicht, wenn auf ihnen Teile von Windmühlen transportiert werden. Krögners Credo lautete: „Lieber Windmühlen auf Forstwegen als Atommüll auf den Schienen und Straßen des Landes“. Außerdem forderte der Abgeordnete schon vorab, Hemmnisse auszugeben, die den Bau von Windmühlen im Lande behindern oder verteuern könnten. ...

  • Kleine Wasserkraftwerke mit großer Wirkung

    Potenziale stehen sowohl aus klimapolitischer Sicht als auch aufgrund des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien im Vordergrund. Und so bleiben auch die kleinen Wasserkraftwerke ein aktuelles Thema. Das Land will ebenso wesentliche Verbesserungen des gewässerökologischen Zustands im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie erreichen, also insbesondere die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische herstellen. ökologisch bleiben Die bislang noch nicht für die Energiegewinnung genutzten Standorte in kleinen Fließgewässern werden im Rahmen einer Landesstudie untersucht. Und auch die Standorte, die schon genutz...

  • Diplomarbeit zur Biomasse

    ss im Jahr 2020 rund 522 543 Megawattstunden im Jahr aus der Biomasse des Landkreises aus der Landwirtschaft gewonnen werden könnte. Vor 5 Jahren waren es 295 263 Megawattstunden. Auch Abfall hat Potenzial Klingt eklig, ist aber so. Das abfallwirtschaftliche Potenzial setzt sich aus Grüngut, Klärschlamm, Altholz, Altfett und dem Inhalt der Biotonne zusammen. Dabei ist es nicht so einfach, den Grüngutanfall in den einzelnen Gemeinden genau zu erfassen, so Diana Wenk. Denn mit sinkenden Bevölkerungszahlen geht auch die Menge des Abfalls zurück. Nach momentanen Berechnungen könnten also 54 657 Megawattstunden gewonnen werden, künftig nur noch 52 260 Megawattstunden im Jahr. ...

  • Deutlicher Gewinnsprung bei SMA

    eingespeist werden kann. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten des Jahres um fast das Dreifache: von 559,5 Millionen Euro auf 1,4 Milliarden Euro. Der Gewinn hüpfte um 245,4 Prozent von knapp 86 auf geschlagene 296,9 Millionen Euro. ...

  • Baden-Württemberger zahlen weniger als andere

    ml;rme-Kopplung (KWK) sowie Konzessionsabgaben machen fast 42 Prozent des Strompreises aus. Da können auch die Stromanbieter nicht mehr viel drehen   Kartellamt hilft beim Wechsel Der Wirtschaftsminister Ernst Pfister freute sich über den guten Durchschnitt von Baden-Württemberg, rechnet aber auch hier mit Preiserhöhungen für 2011: „Wer Ja sagt zu regenerativen Energien, muss den Menschen aber auch sagen, dass diese nicht zum Nulltarif zu haben sind“. Allein die Errichtung neuer Hochleistungsstromnetze werde in den nächsten mehrere Milliarden fressen. Damit Verbraucher ihre Stromkosten trotzdem unter Kontrolle haben, fordert Pfister sie auf, ein Auge auf billigere Stromanbieter zu werfen und gegebenenfalls z...

  • Richtiges Heizen spart bares Geld

    rell um ein Grad gesenkt wird, können schon bis zu sechs Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden, ohne dass der Komfort leidet. Prinzipiell sollte man die Räume entsprechend ihrer Nutzung beheizen also das Schlafzimmer beispielsweise weniger. Eine automatische Nachtabsenkung erübrigt das abendliche herunter Drehen. Regelmä&szl...

  • Europäischer Netzausbau kostet eine Billion Euro

    ir müssen den Verbrauchern mitteilen, dass ein wachsender Anteil des Strompreises in Zukunft für langfristige Investments für die Infrastruktur gezahlt werden muss." Künftig müssten die Regulierer bei der Preisfestlegung auch die Rücklagenbildung der Betreiber für Net...

  • Castor-Transport nach Russland sorgt für Wirbel

    hieß es, dass der Atommüll bis zur Abgabe in ein Endlager des Bundes im Zwischenlager Ahaus verbleiben solle. Die Nutzungsrechte für Ahaus gelten bis zum 31. Dezember 2036. Von einem Abtransport in die russische Wiederaufbereitungsanlage Majak war nie die Rede. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) fragte am Dienstag nach. In einer Stellungnahme hieß es, dass der geplante Transport übergeordnete Fragen des Strahlens...

  • Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

    auml;chere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des Geländes thronen. Andreas Nauen, Vorstandsvorsitzender der REpower Systems AG, ist stolz, dass schon bald eine dieser Turbinen ...

  • Gorleben: Erkundung wird fortgesetzt

    ung der Klagen, unter anderem von Greenpeace und der Evangelischen Landeskirche Hannover, entfällt nun mit der Anordnung. Die Klagen beim Verwaltungsgericht Lüneburg richteten sich gegen die Verlängerung des Rahmenbetriebsplans und den Hauptbetriebsplan.  Das Landesamt für Bergbau hatte Ende September die Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks mit diesen beiden Plänen genehmigt. Die Kläger führten an, dass der Rahmen...

  • Strommarkt-Kopplung beschlossen

    latzte. Das Unternehmen blieb dann auf den bereits ausgelegten Kosten des anderen sitzen. Marktakteure erhalten durch die Marktkopplung, die beide Geschäfte miteinander verbindet, zusätzliche Planungssicherheit....

  • Jena plant Rückkauf der E.ON-Stadtwerks-Anteile

    nach dem Rückerwerb aber weiterveräußert werden. Ziel des Rückkaufs ist es, einen strategisch geeigneten Partner für die Wettbewerbsherausforderungen auf dem Energ...

  • Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall gestartet

    -Anlagen versorgen im Moment schon 2.000 Haushalte und sollen am Ende des Jahres 6.000 Wohneinheiten versorgen. Enormes Erweiterungspotenzial Als intelligenteste Antwort auf den ökostrom-Boom bezeichnete Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe Wärme AG, Dr. Frank May, das neue Kraftwerk. "Wir schaffen Raum für erneuerbare Energien. Es ist uns gelungen, unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Steuerung von Heizkraftwerken und Fernwärmesystemen in dieses Projekt einzubringen. Indem wir es geschafft haben, u...

  • Castor-Transport nach 92 Stunden am Ziel

    m Montagabend verzögerten zwei Greenpeace-Aktivisten die Abfahrt des Transporters in Danneberg um mehr als 12 Stunden. Sie hatten sich in einem als Bierlaster getarnten LKW an einem Betonblock fixiert. Die Polizei konnte die beiden nur mit schwerem Gerät losbekommen. Auch eine Betonpyramide, an die sich Bau...

  • Beteiligung der Mieter an energetischer Sanierung

    er ein Sonderkündigungsrecht. "Der Mieter kann bis zum Ende des zweiten Monats nach Zugang des Mieterhöhungsschreibens das Mietverhältnis außerordentlich zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen", erklärt Deese. Die Mieterhöhung tritt nicht ein, wenn der Mieter von diesem Recht gebrauch macht. ...

  • EnBW: Strompreiserhöhung um 10 Prozent

    eg durch EEG-Umlage Grund für den Preisanstieg ist nach Angaben des Unternehmens der Anstieg der EEG-Umlage in den Jahren 2010 und 2011. Ei...

  • Gewinnplus für RWE

    ereinigte so genannte nachhaltige Nettogewinn als Basis der Dividendenberechnung sollte um 14,5 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro gestiegen sein. Allerdings wird das unbereinigte Nettoergebnis mit geschätzten 2,66 Milliarden Euro 4,7 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum ausfallen. RWE will das betriebliche Ergebnis und den nachhaltigen Nettogewinn um jeweils 5 Prozent pro Jahr steigern und etwa 50 bis 60 Prozent als Dividende ausschütten. Nach Einschätzung der Analysten, sollten sich diese vorsichtigen Zahlen bestätigen. Mittelfristige Ziele stehen nun auf dem Prüfstand, denn die Brennelementensteuer drückt nach internen Berechnungen den Gewinn des Unternehmens jährlich um 500 Millionen Euro. Weitere Kosten in Form des öko-Fonds, in den die Versorger insgesamt 1,4 Milliarden Euro einzahlen sollen, und möglicher Nachrüstkosten für alte Atomkraftwerke kommen hinzu. Auch CO2-Zertifikate sind eine Belastung für RWE und seine Kohlekraftwerke.   Zur Effizienzsteigerung hatte RWE im September bereits den Konzernumbau mit einer Verschlankung der Holding beschlossen. Nun werden Investitionen überdacht und Verkäufe von Unternehmensteilen in Erwägung gezogen. Auch eine Dividendenkürzung wäre möglich. Nicht nur für RWE ist es interessant wie sich E.ON positioniert. Dieser meldete bereits einen operativen Gewinnsprung. Auch hier soll es Medienberihten zufolge einen Radikalumbau geben. ...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    für ein Wasserwerk.“ Er bekleidet außerdem das Amt des Geschäftsführers der Hagnauer Gemeindewerke (HGW). Zur Führungsspitze der HGW gehört außerdem noch Hans Peter Klesel, der Hauptberuflich für das Leitungsnetz der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) zuständig ist. Mit dem Ziel die Wasserleitungen zu sanieren und einen Anschluss ans Gasnetz zu bekommen, wurden 2005 die HGW gegründet. Zusammen mit dem gleichberechtigte...

  • Kritik an den europäischen Stromnetzen

    ...

  • E.ON wird umstrukturiert

    remium berate zu Wochenbeginn über die künftige Ausrichtung des Konzerns, teilte ein E.ON-Sprecher auf dapd-Anfrage am Samstag mit. In Düsseldorf werde dann am Mittwoch die neue Strategie...

  • Mit Yello Solar Strom selber machen

    o;, sagte Uli Huener, Geschäftsführer von Yello. Ein lohnendes Geschäft Die Nutzung des Stroms im eigenen Haus lohnt sich für den Kunden besonders: So spart er nicht nur das Geld für die Belieferung der entsprechenden Strommenge, sondern erhält zusätzlich eine staatliche Förderung je Kilowattstunde Eigenverbrauch. Produziert der Kunde mehr Strom als er nutzen kann, fließt der Rest ins öffentliche Stromnetz und wird zu einem anderen Fördersatz vom Staat bezuschusst. Sollte die Sonne einmal nicht scheinen, fließt der gelbe Strom von Yello zum „Mondscheintarif“. Abhängig von der Größe der jeweiligen Anlage, variieren die einmaligen Kosten für den Einbau ...

  • Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011

    chwindigkeiten von 160 Km/h erreichen. Zudem ist eine Elektrovariante des Kleinwagens „Junior“ geplant, der noch nicht auf dem Markt ist. Daimler Ein Kleinwagen des Tochterunternehmens smart wird den Einstieg ins Segment übernehmen und soll ab 2012 in großer Stückzahl gebaut und vertrieben werden. Die Zweisitzer kommen mit einer Aufladung schon 135 Kilometer weit, erreichen dabei jedoch nur maximal 100 Stundenkilometer. Bei Mercedes-Benz wird derzeit fieberhaft an einer Elektrovariante der A-Kl...

  • Tchibo -Ökostrom kann punkten

    mmt. Tchibos ökostromtarif wurde zudem auf die Eco Top Ten-Liste des Freiberger öko-Instituts aufgenommen. Diese „Ehre“ wird nur Unternehmen zu teil, die in den Bau neuer Kraftwerke investieren und deren Tarife nicht viel teurer sind als herkömmlicher Strom. Sehr Kundenfreundlich Auch in Sachen Kundenfreundlichkeit gibt es nichts zu beanstanden: 12 Monate Preisgarantie, Kündigungsfrist von nur einem Monat, keine Vorauskasse und ein Einkaufsgutschein in Höhe von 50 Euro gleich zu Beginn der Vertragslaufzeit. Hohe Prämien bieten zwar auch andere Anbieter, aber dies werden erst nach einem Jah...

  • Bundesrat verzichtet auf Mitsprache im Atomgesetz

    quot;Die Laufzeitverlängerung in der vorgesehenen Form ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig. Dies wird durch die Entscheidung des...

  • Bahnstrom wird teurer

    aus Kohlekraftwerken und erneuerbaren Energien. Hans Leister, Chef des privaten Bahnunternehmens Keolis, zeigte sich empört: "Damit setzt die DB die Strategie fort, bei ihren Konkurrenten abzukassieren, um die Gewinne aus dem Netz in die Konzernholding abführen zu können." Mit der Preiserhöhung führe die Bahn ganz klar einen Angriff auf den Wettbewerb. Abzocke der Konkurrenten Das Stromnetz der Deutschen Bahn ist vom restlichen Netz getrennt. Neben der Nutzung für die Trassen müssten daher Unternehmen, deren Züge auf den Netzstrom der Bahn angewiesen sind, auch für diesen zahlen. ...

  • Atomkonzerne sollen sich an Transportkosten beteiligen

    "Die Entsorgung von Brennstäben ist ein Teil des Betriebs von Atomkraftwerken, für den die Konzerne verantwortlich sind"...

  • Umweltverträglichere Gewinnung von Biomasse-Energie

    Keine veränderte Landnutzung Laut der langfristigen Strategie des Umweltbundesamtes sollen zudem nachwachsende Rohstoffe auf Flächen angebaut werden, die sich für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion nicht oder nur wenig eignen. Die Biodiversität dürfe nicht negativ vom Anbau der Energiepflanzen beeinflusst werden. Ebenso dürfe sie nicht zur änderung der Landnutzung führen. ...

  • TelDaFax: neuer Investor an Bord

    le. Finanzlage von TelDaFax unklar über die genaue Finanzlage des Unternehmens TelDaFax ist nichts bekannt. Man weiß nur, dass der Energiediscounter vor einiger Zeit die Astromsteuer nicht zahlen konnte. Zudem rückte der ehemalige Vorstandschef und Mitbegründer des Unternehmens, Michael Josten, den Konzern in ein schlechtes Licht. Wegen Untreue wurde der Wirtschaftsprüfer 2007 zu zweieinhalb Jahren Haft verurteil...

  • Bundeswehr verhindert Bau von Windparks

    Die Bundeswehr verhinderte vor kurzem im niedersächsischen Nordholz den Bau von 25 Windrädern. Ein Presseoffizier erklärte, d...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    Solaranlagen die Kosten. Zudem könnten Ende 2011 alle im Rahmen des EEG angeschlossenen Photovoltaikanlagen seit 2000 die Gewinnschwelle erreichen, wenn wie erwartet weitere 6 Gigawatt zugebaut werden. 3. In den nächsten fünf bis acht Jahren kann die Photovoltaik gegenüber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle übergang in eine effiziente, intelligente Energiebereitstellung mit einem hohen Anteil an dezentraler Bereitstellung wird durch die Photovoltaik beschleunigt. Somit können sich breite Bevölkerungsschichten an der Energiebereitstellung beteiligen. Es entstehen Impulse für die Entwicklun...

  • Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet

    stanten die Steine aus dem Gleisbett räumen wollen, um die Fahrt des 2500 Tonnen schweren Zuges zu stoppen. Weitere Sorgen bereiten Brandanschläge, wie etwa diese Woche in der Berliner U-Bahn. Diese gehen vermutlich auf Atomkraft-Gegner zurück. Niehörster betont gleichzeitig: "Dies ist der unbeliebteste Einsatz bei den Polizeibeamten. (...) Es ist eine in Anführungszeichen ätzende Aufgabe, die die Polizei zu erfüllen hat. Aber wir werden sie erfüllen." Bund soll sich stärker an Kosten beteiligen Niedersachsens Innenminister Schünemann kritisiert, dass das Land mit den Kosten allein gelassen werde und fordert den Bund auf sich stärker an den Kosten zu beteiligen. Dabei rechnet er mit höheren Kosten als noch 2008 (21,5 millionen Euro). Auf Anweisung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden die 10 deutschen und der eine französische Behälter bereits auf Kontamination an der Außenseite und die Einhaltung der Grenzwerte untersucht. Weitere Messungen sollen beim Umladen in Danneberg und der Ankunft in Gorleben erfolgen, teile das Ministerium in Hannover mit. ...

  • Kritik um Atom-Entscheidung verschärft sich

    Die Aussagen der Opposition werden auch von den äußerungen des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) bekräftigt. Er sprach von einer „Zumutung“ beim Tempo der Atom-Beratung. Josef Göppel (CDU), Unions-Obmann des Umweltausschusses im Bundestag, bezeichnete die Laufzeitverlängerung und die Begleitumstände als Programm zur eigenen Abwahl. Kanzlerin Angela Merkel versucht zwar zu beschwichtigen, doch in der Union rumort es. Der „Passauer Neuen Presse“ sagte sie: "Die Regierung hat den Bundestag nicht unter Druck gesetzt." Alle Augen ruhen n...

  • E.on möglicher Hauptpartner für Druckwasserreaktor EPR

    nkommentiert von E.on Acht Prozent der Gesellschaftsanteile zum Bau des EPR liegen bereits in der Hand von E.on. EDF hält 50 Prozent und GDF Suez 25 ...

  • Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung

    schen Gericht vorzulegen. Dieses würde dann die Vertragsklauseln des Energieversorgers EWE auf die Einhaltung der EU-Richtlinien prüfen. Alte Preisklausel für ungültig erklärt ...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    ein einziges Endlager. Mit der für 2011 erhofften Verabschiedung des Gesetzes, müssten die Mitgliedsstaaten nur Darlegen, dass sie das Problem „gründlich und ohne Verzug“ angehen wollen. Innerhalb von vier Jahren müssten dann Pläne zum Bau, Betrieb und Finanzierung der Endlager vorlieg...

  • Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch

    ichtigung die Frage nach den energetischen Standards der Wohnung oder des Hauses fällt. Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG, bekräftigt: "Die Studie bestätigt, dass der Energieverbrauch inzwischen ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Immobiliensuche ist." Damit man den Wert der Immobilie richtig einschätzen kann, sollte man sich vorab zum Beispiel über das Alter der Heizungsanlage informieren. Energieausweis verrät mehr Das trifft auch auf Mieter von Wohnungen und Häusern zu: Bei etwa 43 Prozent der Makler fragten Interessenten häufiger nach dem Energieverbrauch und Senkungsmaßnahmen. Hier stellt sich die Frage etwa bei jeder dritten Besichtigung. "Wer vor Unterzeichnung eines Mietvertrags mehr über den Energieverbrauch einer Immobilie erfahren mö...

  • Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1

    rzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok sagte, dass die erstmalige Einspeisung ins Ne...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    Durch die Wärme des Atommülls könne es zu einer Ausdehnung der Gase und damit zu einem Druckanstieg im Salzstock kommen. Dies...

  • RWE weist Vorwürfe um Brennelementensteuer zurück

    rechnungen, sagte ein Sprecher. Der Bund ist über die Pläne des Konzerns informiert. Das Umweltministerium wollte die Maßnahmen jedoch nicht bewerten: „Wir sind als Umweltministerium für die Atomaufsicht zuständig, nicht für finanzielle Fragen." Generell sei der Austausch vieler Brennelemente weder ungewöhnlich noch zu beanstanden. SPD: RWE sucht nach Gesetzeslücke Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) wurde von der hessischen SPD-Landtagsfraktion aufgefordert im Umweltausschuss Stellung zu nehmen. Der SPD-Abgeordnete Norbert Schmitt sagte, dass sich RWE als „unzuverlässiger Vertragspartner“ erwiesen habe, der als Dank für den „blinden Lobbyismus“ der Regierung eine Gesetzeslücke suche. Die Landesregierung von Hessen habe ihrerseits die Atompolitik der Bundesregierung „abgenickt“. Tarek Al-Wazir, Grünen-Fraktionsvorsitzender, übte ebenfalls Kritik. Der Großkonzern versuche für die Profitmaximierung sowohl die Bundes- a...

  • Neue Chance für Dattelner Kohlekraftwerk?

    rung nicht ausreichend beachtet, hieß es in der Begründung des OVG. Die Anlage liege einfach zu nah an Wohngebieten. Neue Arbeitsplätze für die Region Da Datteln in den Augen der Grünen die größte Kohlendioxid-Schleuder Deutschlands ist, hatten sie die Entscheidung begrüßt. Für die SPD ist das Kraftwerk industriepolitisch unverzichtbar, besonders wegen der geplanten Arbeitsplätze. ...

  • Lammert kritisiert Vorgehen der Regierung

    Nach Lammerts Aussage habe sich der Bundestag letztlich auf Druck der Regierung zu wenig Zeit genommen. Dass die Anforderungen der schwarz-g...

  • Krümmel soll 2011 wieder angefahren werden

    omaufsicht nicht über eine Prüfung auf Zuverlässigkeit des Betreibers entschieden. Vattenfall investiert 390 Millionen Euro Vattenfall, die sich den Meiler mit E.on teilen, hat bis August 2010 bereits 390 Millionen Euro in den Reaktor investiert. Dabei wurden 33 Trafos ausgetauscht, Brennelemente wurden nachgerüstet und Rohre mit Spezialfiltern ausgestattet. Auf der internationalen Skala für Vorfälle seien die Pannen allesamt „Null-Ereignisse“ gewesen und mit den...

  • EU fordert Bau von Endlagern

    Erst kürzlich hatte sich Oettinger in einem Interview mit dem „Badischen Tagblatt“ wie folgt geäußert: „Wi...

  • Energiekonzept im Bundestag verabschiedet

    ber die neue Steuer abgestimmt werden. In der Debatte verteidigte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) das Energiekonzept der schwarz-gelben Koalition. Seiner Meinung nach würde erstmals eine Regierung ein Konzept zur umwelt- und klimaschonenden Energieversorgung vorlegen, während die Opposition nur ängste schürte ohne selbst ein Konzept zu bieten. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sprach vom „Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien“ und &...

  • Vattenfall verdreifacht Gewinn im dritten Quartal

    Steigerung der Stromproduktion Nach dem Verkauf des deutschen Stromnetzes sank der Umsatz um nahezu 17 Prozent auf rund vier Milliarden Eu...

  • Gasag will im Stromgeschäft mitmischen

    ein. Der Strom der Gasag soll dann „fünf Prozent unterhalb des Stadttarifs“ liegen. ökostrom für die nächsten Jahre geplant Die Aufstellung der Kleinkraftwerke hat bereits vor ein paar Wochen begonnen. Für die nächsten Jahre plant die Gasag die Energiegewinnung aus Biogas und Sonnenlicht. Dafür baut sie derzeit in Mariendorf die größte Photovoltaik-Anlage Berlins mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt. Biogas wird von dem Unternehmen in Brandenburg in drei Anlagen produziert. Neue Konkurrenz für Vattenfall Die Gasag setzt mit dem Einstig in ...

  • Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft

    ungsleitungen, die den Windstrom von der Küste in den Süden des Landes bringen. Joachim Pfeiffer (CDU) sagte, dass ein Ausbau in der aktuellen Geschwindigkeit in 50 Jahren nicht zu schaffen sei. Allerdings behaupten Kritiker, dass die Netzbetreiber nur deshalb schleppend in den Netzausbau investieren um einen Grund für die Laufzeitverlängerung zu haben. Nachteile der Atomkraft Man könne auf Atomkraft verzichten, wenn der ökostromanteil 40 Prozent betrüge, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Dies könne bis 2020 erreicht werden. Kein Problem also, wenn nach dem...

  • Solarstrom für Moskau

    ie-Agentur GmbH initierte das Programm, gefördert wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zweck der Anlage ist es, abgesehen von der Stromerzeu...

  • Gundremmingen: Reaktorblock defekt

    Nach Angaben des Werkes soll der Block B am Sonntag vom Netz genommen werden. Auf Grund veränderter Messwerte im Reaktorkühlkreisl...

  • Mit Ökostrom sparen

    reisvorteil, der sich gewaschen hat: Er glänzt mit dem Wegfallen des Grundpreises, wobei ein Durschnittshaushalt gleich 96 Euro sparen kann. ...

  • Virtuelles Kraftwerk in Berlin

    ärme und Strom in einem Zu den Versorgern, die mit auf den Zug des virtuellen Kraftwerks sprangen, gehören außer der Vatten...

  • Größtes Solarprojekt der Welt

    Arbeitsplätze schaffen. Etwa 1.000 Mann werden für den Bau des Megaprojektes gebraucht. Und es ist nicht das einzige. Im Westküstenstaat sollen noch ein halbes Dutzend andere Solar-Großprojekte entstehen. Das wirklich größte Solarkraftwerk Der österreichische Kurier schreibt, dass der Erlanger Kraftwerksbetreiber Solar Millennium an einem Projekt der Federführer ist, welches noch gigantischer sein soll. Anfang der Woche gab die Regierung Obamas grünes Licht für das Projekt. Am Ende soll dieses Projekt eine Leistung von 1.000 Megawatt haben und das wirklich gr&ou...

  • Stromanbieter EVF erhöht Strompreis

    owattstunde steigen. Zwar produziert die EVF mehr als die Hälfte des vertriebenen Stroms selbst, so der EVF-Geschäftsführer Dr. Martin Bernhart, doch können sie die bei den Kunden ankommenden Endpreise kaum beeinflussen: „Hierzu muss man wissen, dass der Strompreis zu weit über 60 Prozent aus Steuern, Abhaben und Umlagen besteht. Dennoch werden wir auch in Zukunft alles daran setzen, unseren Strompreis so niedrig wie möglich zu halten“. Sauberer Strom Weiterhin kündigte der EVF-Chef an, die gewerblichen und privaten Kunden künftig nur noch mit sauberem Strom versorgen zu wollen. Dieser soll aus umweltfreundlichen Anlagen sowie aus Wasserkraftwerken kommen. ...

  • Stromanbieter: Wechselhinderung unter Strafe

    uml;sterreichs oberster Energieregulator auch seine Präsentation des Marktberichts der E-Control mit den Worten: „Preiserhöhungen sind derzeit durch absolut Nichts gerechtfertigt“. Die Handelspreise für Großkunden, die Erdgas bezi...

  • Leitungen frei für Ökostrom

    mnetz ist schon seit einiger Zeit prekär gewesen. Der Vertreiber des Wirtschaftministeriums machte gestern deutlich, dass sich der Stromfluss in 163 Tagen des letzten Tages umgekehrt hat, es also zu wenig hochkarätige Stromverbraucher im Land und immer mehr Produzenten gibt. An so vielen Tagen wusste der Versorger also nicht, was er mit dem vielen Strom anfangen sollte. Das neue Werk in Neustadt-Glewe leitet den Strom nun ab und löst so das Problem. ...

  • Ökostadt verkauft ihren Strom

    ogasanlage, der Photovoltaik-Anlagen sowie die Klärgasverwertung des Zweckverbandes plus die privaten Photovoltaik-Anlagen in der Lage sind, den Strombedarf der Stadt zu decken“, beharrt Küsel. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz der Bundesregierung und die damit einhergehende Einspeisevergütung erhalten die Stromerzeuger aber viel mehr Geld für die in das Netz eingespeiste Kilowattstunde, als sie im der Produktion kostete. Deshalb verkauft Grevesmühlen eben den Strom, den die Stadt eigentlich für sich selbst herstellen wollte. „Aber das langfristige Ziel ist es, das Klima und die Umwelt zu schützen“, so Küsel ,„und genau das passiert mit den Anlagen, die ihre Energie aus regenerativen Rohstoffen...

  • Wasserenergie für Hamburg

    uman erklärte: „Bei der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens wurde die Stadt maßgeblich vom städtischen Energieversorger Hamburg Energie unterstützt (…) Es wurde Wert darauf gelegt, dass der Strom direkt aus Kraftwerken für erneuerbare Energien bezogen wird. “ Der Strom wurde unter „intensiver Beobachtung der Marktpreislage“ in mehreren Tranchen gekauft, um möglichst günstige Preise zu bekommen. Die etwa 3500 öffentlichen Gebäude, die bald mit dieser Energie versorgt werd...

  • Deutsche Stromnetze

    einem langfristig positiven Effekt: Je intensiver der Stromaustausch, desto billiger ist auch der Strom für die Kunden. Prägender Satz vom Nobelpreisträger Die Diskussion über die Energie dreht sich also nicht nur um Möglichkeiten und Finanzen, sondern auch um unterschiedliche Weltanschauungen. Wie viel sollte die saubere Energie wert sein und zu welchem Preis spielt vor allem die Gesellschaft mit? Die Welt ist prinzipiell dazu bereit, den Klimawandel abzuschwächen, das steht fest. Vielleicht gilt aber auch der Satz von Hermann Scheer, dem kürzlich verstorbenen Träger des Alternativen Nobelpreises. Er schrieb in seinem Buch „Energieautonomie“: „Eine Energiediskussion, die der Gesellschaft unter Ignorierung aller vorhandenen und absehbaren Energieprobleme einhämmert, nichts sei wichtiger als der aktuelle Energiepreis, ist fatal“. ...

  • TelDaFax-Vorstand gibt offenen Brief heraus

    TelDaFax klagt Hetzkampagne des Handelsblatt an In dem offenen Brief beklagt TelDaFax sich besonders über die einseitige und hetzeris...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    Deutschland hängt weit hinterher Der Deutschlandchef des französisch-amerikanischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, Alf ...

  • Erstes Schneechaos löst Stromausfall aus

    te sich die Situation dank einem Hoch am Dienstag beruhigen. Im Laufe des Tages wurden die Bäume entfernt und die Straßen waren wieder befahrbar. Doch nicht nur die Schneeschieber und Bäume-Wegräumer hatten alle Hände ...

  • EEG für Afrika

    15 Prozent des europaweiten Strombedarfs Desertec ist eine riesige Solaranlage mitten in Afrika, die inzwischen seit einem Jahr existiert....

  • Photovoltaik gefährdet Stromnetz

    Solarstrom leistet so viel wie 30 Kohlemeiler Laut Aussage des Dena-Chefs Stephan Kohler stehen die Netze „vor der überlastung ...

  • So lang ist das Deutsche Stromnetz

    Stromland Deutschland Wirklich kann man die ganze Länge des Stromnetzes natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei...

  • Stromnetz in kommunale Hand

    er sechs Kommunen mit. Die Begründung: „Die mit dem Besitz des Stromnetzes verbundenen Gewinne sollen den Kommunen zugutekommen, in der Region bleiben und nicht in den Kassen des Großkonzerns RWE und Süwag landen,...

  • Die Energie-Einkaufsgemeinschaft

    en Kilowattstunden fließen dann zwischen 1. Januar und 1. April des neuen Jahres. Nur transparente Angebote dürfen teilnehmen Von dieser Idee haben dann nicht nur die Stromverbraucher etwas, nein, auch die Stromversorger profitieren. Denn sie können auf diese Weise gleich eine größere Kundengruppe unter Vertrag nehmen. Da schadet dann auch ein Rabatt im Strompreis nicht. Dass es der niedrigste Preis am ganzen Strommarkt ist, ist damit zwar nicht garantiert, doch sind relativ  günstige Preise gewiss. Und auch die Transparenz wird einwandfrei sein. Denn Energielieferanten, die eine Kaution oder überlange Mindestvertragslaufzeiten verlangen, haben keine Chance, bei der Auktion dabei zu sein. Mitmischen kann nur, wer einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr anbietet. Danach kann der Vertrag verlängert oder gekündigt werden. Oder man nimmt erneut an einer solchen Auktion teil. Denn diese soll auch im nächs...

  • Alternative Grüner Strom

    erbaren Energiemix aus. Doch auch das soll sich noch steigern. Die Bundesregierung will den CO2-Ausstoß bis 2020 immerhin um 40 Prozent verringern und hat damit noch einiges vor sich. Es gibt allerdings jetzt schon genügend ökostrom, damit Interessierte ihn beziehen können. Vertrauensvolle Siegel Um sicher zu gehen, dass der ökostrom auch wirklich grün ist, wäre die optimale Lösung, ihn direkt von den ökokraftwerken zu beziehen. Nur kann der Strom nicht so gezielt gelenkt geschweige denn gespeichert werden, was sich negativ auf die Versorgungssicherheit auswirken würde. Also müssen Gütesiegel her, die die Sauberkeit des Stroms best&...

  • Klage stoppt Gorleben-Erkundung

    Die „Lüneburger Landeszeitung“ zitierte einen Sprecher des Verwaltungsgerichts: „ Es dürfen keine vollendeten Ta...

  • Finger weg von billigen Energiesparlampen

    ten berücksichtigt - für den Geldbeutel", warnt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Er bezieht sich dabei vor allem auf Billigangebote, die gerade bei Discountern zu finden seien. Resch empfiehlt den Verbrauchern auf vier einfache Merkmale zu achten, die eine gute Qualität gewährleisten. Die Energiesparlampen sollten immer Energi...

  • Siemens baut 80 neue Windräder in der Nordsee

    2 Millionen Euro pro 1 Megawatt Leistung angesetzt. Das Gesamtvolumen des Auftrages dürfte sich so auf ungefähr 500 Millionen Euro belaufen. Siemens gilt weltweit als Marktführer bei Offshore-Windanlagen  und deren Bau. Zusätzlich legt Siemens den Schwerpunkt weiterhin auf die Instandhaltung und Verwaltung selbiger im margenstärkeren Wartungs- und Servicegeschäft....

  • Fingierte Stromrechnungen: Täter stellt sich

    et und zur Verfügung gestellt hat. Die genauen Hintergründe des versuchten Trickbetrugs sind bislang nicht geklärt, die Ermittler sind jedoch auf der Spur der Täter. ...

  • Gorleben: Klage gegen Erkundungsarbeiten

    r Rahmenbetriebsplan gefordert Die Atomkraftgegner forderten das Bundesumweltministerium auf, einen neuen Rahmenbetriebsplan zu erstellen, der ...

  • Atomkraftwerk in Bulgarien weist Risse auf

    Stromexporte reduzieren Trotz der Risse im Röhrensystem des Atomkraftwerkes wurde keine austretende Radioaktivität gemessen. F...

  • Österreich stimmt Laufzeitverlängerung zu

    uml;rger, sagte er. Im Vorfeld forderte Berlakovich die Abschaltung des Atomkraftwerkes Isar I, das in Bayern an der Grenze zu österreich gelegen ist, sofern nicht für eine verbesserte Sicherheit gesorgt werde. Die Bundesregierung plant die Gesetze zur Atomsicherheit für alle Atomkraftwerke zu verschärfen und somit den Sicherheitsstandard zu erhöhen. ...

  • Kaum Smart-Meter-Tarife im Angebot

    Smart-Meter-Tarife lohnen bislang kaum Der Informationsdienstleister Get AG aus Leipzig hat in einer ersten Kurzstudie 17 angebotenen Smar...

  • Desertec bekommt Unterstützung

    n sind. Im Rahmen der Konferenz soll über das Für und Wider des Wüstenstromprojektes diskutiert werden. Gleichzeitig soll ein reger Austausch von Ideen und Visionen stattfinden. ...

  • Heizen mit Holzpellets: Sicher und Sauber

    Pellets schonen die Umwelt „Zehn Prozent des Holzes geht in der Bearbeitung von Rundholz in Form von Säge- und Hobelspän...

  • Strompreis in Sachsen zu hoch

    Informationen zum Wechsel des Stromanbieters In den Geschäftsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen in Aue, Auerbach, Chemnitz, Dre...

  • Falsche Stromrechnungen im Umlauf

    Bankverbindung sei nicht die der Stadtwerke Hannover, so ein Sprecher des Unternehmens. Weiterhin teilte er mit, dass die Stadtwerke gegen die Aussteller der falschen Stromrechnungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten werden. Empfänger der falschen Stromrechnungen seien hauptsächlich Gastronomiebetriebe. ...

  • EEG-Umlage füllt Staatskasse

    ienzfonds nutzen Hildegard Müller (Geschäftsführerin des BDEW) ließ verlauten, dass dem Bund rund 281 Millionen Euro zusätzlich zufließen, die ...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    aucht Im Jahr 2009 machte der Anteil der Heizenergie gut 71 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschland aus. Im Vergleich zum Jahr 2...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    ieterwechsel reduziert werden Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) fordert die Verbraucher zum Vergleich der Stromanbieter auf und erklärte,...

  • Castor-Transport: Gehen Proteste zu weit?

    ndern. „Der Atomdeal der Regierung ist zutiefst undemokratisch, deshalb ist ziviler Ungehorsam mehr als berechtigt“, sagte Jan von Aken (Die Linken) und fügte hinzu, „Wenn die Regierung zu drastischen Mitteln greift, müssen wir auch zu drastischen Mitteln greifen“. Auch der Nordrhein-westfälische Landesvorstand der Linken sprach sich für die Entfernung de...

  • Laufzeitverlängerung: Konzerne profitieren

    nd der Auffassung, dass von der Laufzeitverlängerung, die die Bundesregierung für die 17 deutschen Atomkraftwerke beschlossen hatte, lediglich die Energiekonzerne profitieren werden. Nur 13 Pro...

  • Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten

    Umfassende Informationen sind erforderlich Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz, Präsident) veröffentlichte am ...

  • Neue Konzessionsverträge für enviaM

    te, „Der Neuabschluss der Konzessionsverträge ist Ausdruck des langjährigen Vertrauens der Kommunen im Landkreis Mittelsachsen in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Wir werden auch künftig ein zuverlässiger Energiedienstleister sein, der in den Städten und Gemeinden eine sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversorgung gewährleistet“ Die Region unterstützen Die geschlossenen Konzessionsver...

  • Alpha Ventus wieder vollständig in Betrieb

    ;ßig einfach und schnell vorgenommen werden. Nach der Demontage des Rotorsterns und dem entfernen der alten Gondel wurde die neue Gondel montiert und anschließend der Rotorstern wieder angebracht. Im Anschluss daran erfolgten die notwendigen elektrotechnischen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme und ausführliche Testläufe. Transportiert wurden die Gondeln mit speziellen Schiffen, den sogenannten Hubinseln. „Als Betreiber freuen wir uns sehr, dass der Gondeltausch trotz wetterbedingter Verzögerungen in relativ kurzer Zeit erfolgreich beendet werden konnte. Nun können alle zwölf Anlagen wieder ins Netz einspeisen, während es zwischenzeitl...

  • Atomkraftgegner wollen friedlich demonstrieren

    dquo;Für uns zählt in erster Linie die politische Dimension des Konflikts“, so Stay. Am 05. November 2010 soll ein Castor-Transport im französischen La Hague starten und 11 Behälter in das Zwischenlager nach Gorleben bringen. Etwa 16.500 Polizisten werden für die Sicherheit des Transportes eingesetzt. ...

  • AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit

    Sicherheit soll nicht hinten anstehen Die ehemalige Bundesregierung hatte im Rahmen des Atomausstieges beschlossen, dass Biblis A im Jahr ...

  • Windenergie: Google plant Investitionen

    etwerbung und Windenergie gehören zu den Geschäftsbereichen des Konzerns, auch in den Bereichen Mobilfunk (Betriebssystem Android),Fernsehen (Google TV) und Verkehr (vollautomatische Roboter-Wagen in der Testphase) engagiert sich Google und sorgt für neue Impulse. Der Internet-Konzern konnte im zweiten Quartal 2010 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 1,8 Milliarden Dollar erwirtschaften. ...

  • Störfall im AKW Philippsburg I

    Aufklärung gefordert Die Grünen des Landtages Baden-Württemberg fordern eine rasche Aufklärung dieses Vorfalls durch d...

  • Flugverkehr über Forschungsreaktor

    Verlegung des Flugkorridors angestrebt Sowohl der Forschungsreaktor als auch die Zentralstelle für radioaktiven Abfall Berlins sin...

  • UN-Klimaverhandlungen: Kaum Ergebnisse

    diskutierten sowohl über neue Reduktionsziele, die Finanzierung des Klimaschutzes, die Form des künftigen Weltklimavertrages als auch die jeweilige Verantwortung für die Erderwärmung....

  • Laufzeitverlängerung gegen EU-Wettbewerbsrecht?

    ds-Vertrag zwischen den vier großen Energiekonzernen und der Bundesregierung prüfen zu lassen und um ein formelles EU-Kartellverfahren in Gang zu setzen, hat sich Hans Günter Schumacher an Joaquin Almunia (EU-Wettbewerbs-Kom...

  • Atomkraft: Demonstration in München

    stadt eine Menschenkette vor der Staatskanzlei Bayerns, den Zentralen des Energiekonzerns E.ON, Siemens und der CDU bildeten, beeindruckte sehr. „Es ist ein Riesenerfolg für uns. Es ist das angekündigte und erwartete Erdbeben“, so Markus Greineder (Organisator). Neben den Bürgern und dem Bürgermeiste...

  • Kohlesubventionen doch bis 2018?

    barten Kohlekompromiss soll das Ende der Steinkohleförderung und des Bergbaus in Deutschland im Jahr 2018 sozialverträglich abgeschlossen sein. Um der EU-Kommission das erwartete Signal zu geben, sollten laut Oettinger die am Kohle-Kompromiss Beteiligten die für das Jahr 2012 geplante Revision nutzen. Er sagte, „Ich schlage vor, diese Revision in den nächsten Wochen schnell vorzuziehen und den Ausstieg 2018 zu bekräftigen. Das würde auch die Ske...

  • Gorleben: Mediator könnte vermitteln

    Erst Baustopp – dann Gespräche Im Bundesumweltministerium gebe es laut der Landesregierung Niedersachsen interne überlegun...

  • Energiesanierung: Mieter sollen ebenfalls zahlen

    at der Mieterbund bereits Einspruch eingelegt. Dass es eine Novelle des Mietrechts geben soll, kündigte die Bundesregierung in der vergangenen Woche an. Darin soll die Umlegung der Kosten für die Energiesanierung auf die Mieter geregelt werden. Die Kostenbeteiligung (elf Prozent der Jahresmiete) soll auch dann gestattet werden, wenn die Mieter durch die Sanierung keine Heizkosten einsparen könnten. Das wäre beispielsweise bei der Umstellung der Heizan...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    EEG-Umlage steigt weiter Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, steigt die EEG-Umlage stärker als angenommen. Für das kommend...

  • Günstiger Strom durch Energie-Auktion

    ang unverbindlich. Sollten sich die Teilnehmer für einen Wechsel des Strom- bzw. Gasversorgers entscheiden, übernimmt das Partnerunternehmen der Welt, iChoosr, die Wechselformalitäten. Die ersten Kilowattstunden Energie könnten dann bereits zwischen Januar und April fließen. Am Jahresende steht den Kunden dann die Entscheidung frei, den Vertrag weiter laufen zu lassen oder zu kündigen. An einer Energieauktion in Antwerpen Ostende haben in der vergangenen Woche 30.400 Personen teilgenommen. Auch wenn die Garantie nicht gegeben ist, dass die Verbraucher auf diese Weise den beispielsweise günstigsten Strompreis bekommen, profitieren sie dennoch von den günstigen und vor allem transparenten Angeboten. ...

  • Rot-Grün mit Versäumnissen in der Endlager-Frage

    ar. Derzeit laufen die Untersuchungen zu der Frage, ob die Festlegung des einzigen in Frage kommenden Endlager-Standortes auf Gorleben in den 1980er Jahren politisch motiviert war. Am Donnerstag wurden die Befragungen der Zeugen fortgesetzt. Der Untersuchungsausschuss wurde durch die SPD, die Grünen sowie die Linkspartei ins Leben gerufen. Im Raum steht zudem die Frage, ob wissenschaftliche Einsch&a...

  • Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen

    etzentgelte erlauben könnten, wie die Netzbetreiber nach Angaben des Handelsblattes aus dem Energiekonzept der Bundesregierung schlossen, dass die Netzagentur die Entgelte nicht willkürlich festlege. Vielmehr verfahre man nach wissenschaftlich fundierten Methoden, aus denen sich das Risiko des Netzbetreibers errechnen lasse. Darau...

  • AKW-Sicherheitsrisiko Flugzeugabstürze

    rst vernebeln und abschießen Nach Aussagen Baakes habe das Bundesumweltministerium verschiedene Piloten in einem Simulator testen las...

  • Staat zahlt zu hohe Stromkosten nicht

    begleichen konnte. Die Arbeitslosengeld II Bezieherin hatte aufgrund des enormen Stromverbrauchs bei einem Energieversorger Schulden. Daraufhin beantragte sie ein Darlehen in Höhe von 5.000 Euro von der Bundesagentur für Arbeit. Ansonsten drohe ihr die Stromsperre. Aber die Behörde lehnte den Antrag ab, denn die Frau konnte den hohen Stromverbrauch nicht erklären...

  • Atomkraft: Demo in Stuttgart

    Die Grünen) sowie Nils Schmid (SPD) zu finden. Claudia Roth (Bundesvorsitzende, Die Grünen) gab zu verstehen, dass es bei dieser Demonstration nicht nur um die Atompolitik ginge sondern auch um den Politikstil des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus. „Diese Regierung peitscht ihre Interessen gegen den Willen der Bürger durch und verschließt dabei die Augen vor den eigenen Widersprüchen“. ...

  • Stromrechnungen: RWE rechnete falsch ab

    en überprüfen und gegebenenfalls nachfragen. Nach Angaben des Konzerns bestünde keine Möglichkeit die betroffenen Kunden systematisch über den Fehler zu informieren. ...

  • Solaranlage auch bei Denkmalschutz

    e solche Installation zu einer auf Jahre erkennbaren Veränderung des Fassadenbildes führen. Die bisherige Fassadenansicht solle jedoch erhalten bleiben. Die beiden Hausbesitzer haben aufgrund der Absage der Denkmalbehörde Berufung eingelegt u...

  • Stromnetz: EU-Subventionen für Ausbau

    den Weg gebracht werden. Oettinger fordert die schnelle Realisierung des Stromnetzausbaus und erklärte, dass dieser nicht wie bislang geplant noch 15 bis 20 Jahre dauern dürfe, sondern innerhalb der nächsten 8 Jahre umgesetzt werden müsse. Mit dem Ausbau der Stromnetze in Europa soll nicht nur die Versorgungssicherheit und die vollständige Integration des Stromes aus regene...

  • Ökostrom für das Weiße Haus

    en USA herbeiführen Hintergrund dieser solaren Aufrüstung des Amtssitzes des amerikanischen Präsidenten ist es, allen Zweiflern zu beweisen,...

  • Solarbranche: Ende des Booms in Sicht?

    wirtschaftlichen Lage in Deutschland glaubt Ammer an eine Steigerung des Umsatzes und des operativen Gewinns. Grund hierfür ist die starke Position die Conergy am internationalen Markt vertritt. Etwa die Hälfte des Gewinns wird derzeit im Ausland generiert und der Anteil wird weiterhin steigen. Ammer erklärte diesbezüglich, „Das lässt uns die planlose und inkonsistente Energiepolitik Deutschlands weit besser auspendeln“. ...

  • RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes

    men. Zum anderen spielen die hohen Investitionen die durch den Ausbau des Stromnetzes auf die Amprion GmbH zukommen werden eine Rolle beim Verkauf der Anteile. Ein vollständiger Verkauf des übertragungsnetzes kommt für RWE jedoch nicht infrage, denn durch die zentrale Lage des übertragungsnetzes ist es ein Knotenpunkt in der Stromversorgung in Europa. Käufer der Amprion...

  • Thermostatventile an Heizung erneuern

    ver Energie und bares Geld sparen. Je nach Modell und Verschraubung des Ventils gestaltet sich auch der Montageaufwand der neuen Modelle. Ist nur der Ventilkopf zu wechseln, kann das der Verbraucher meist selbst erledigen. Auch die Kosten für einen neuen Ventilkopf sind mit rund 15 Euro sehr überschaubar. Ist allerdings die gesamte Armatur zu wechseln, muss ein Heizungsinstallateur diese Aufgabe übernehmen, denn in diesem Falle muss das Wasser der Heizung...

  • Atomkraftwerk vier Wochen abgeschaltet

    überwachung durch Experten Im Block C des Atomkraftwerks, das den Energiekonzernen RWE (75 Prozent) und E.ON (25 Prozent) gehör...

  • Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen

    er Ausbau für etwa 2,5 Milliarden Euro umsetzbar. Ein Sprecher des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklärte, dass bislang keine konkreten Pläne geschmiedet würden und lediglich die Möglichkeiten geprüft werden. ...

  • Solarförderung sorgt für Unmut

    Prozent der gesamten öko-Strom-Förderung, wobei der Anteil des Solarstromes an der Gesamtstromversorgung lediglich neun Prozent ausmache. Auch aus anderen Branchen der erneuerbaren Energie hagelt es bereits Kritik. „Ich halte die Förderung für zu hoch“ erklärte Hildegard Müller (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft). Die Internationale Ene...

  • Erkundungen in Gorleben sorgen für Protest

    hen Im Jahr 2000 wurden die Erkundungsarbeiten von der damaligen Bundesregierung eingestellt, doch nun werden noch in diesem Monat die geologischen Erkundunge...

  • Heizsysteme vergleichen und Kosten sparen

    die Berechnungen einbezogen und entsprechend angepasst. Das Ergebnis des Vergleichsrechners gibt dem Hausbesitzer einen überblick, ob sich höhere Anschaffungskosten langfristig durch Einsparungen bei den Brennstoffkosten rechnen. ...

  • Pläne für ostfriesische EWE

    ema bereits vor drei Jahren zur Debatte stand. Für die Dorfwerke des Oberledingerlandes wurde ein Gutachten zur übernahme durch die Dörfer Hesel, Jümme, Moormerland, Uplengen, Weener, Jemgum und Bunde in Auftrag gegeben. Denn eine übernahme kann ausschließlich durch einen Verbund vorgenommen werden. Die Gemeinden im Landkreis Aurich haben für die übernahme der EWE-Netze ein Gutachten bestellt, über welches dann ...

  • E.on Edis droht millionenschweres Zwangsgeld

    der Wettbewerbsbehinderung E.on drohen neue Strafzahlungen. Die Bundesnetzagentur droht der Tochter von E.on, der E.on Edis mit einem Zwangsgeld...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    ige Strompreise bieten, teilte Oberdorfer mit. Ein weiterer Pluspunkt des neuen Geschäftsmodells sei die Stärkung der heimischen Wirtschaft sowie die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Bislang wurde die Stadt durch den Stromversorger enviaM beliefert. Allerdings laufen die Konzessionsverträge aus. Da die envia jedoch das vollständige Stromnetz sowie bis zu 40.000 envia-Stromkunden unterhält, willigten beide Seiten in di...

  • Aufgrund jährlicher Revision muss AKW vom Netz

    r am Montag in Karlsruhe mitteilte, sei es erforderlich, den Block II des Kernkraftwerks für die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vom Netz zu nehmen. In der Summe sollen 3.500 Arbeiten durchgeführt werden. Außerdem steht der Austausch einiger Brennelemente an. Die Arbeiten m&u...

  • 123strom s ist wieder da

    arktbedingungen profitieren Als Impulse für die Wiederaufnahme des Stromtarifs 123strom s in das Produktportfolie von 123Energie, welches zudem die Versorgung mit Gas und...

  • 10.000ster SyM2-Zähler ausgeliefert

    er Zeitaufwand erhöht. Denn die Techniker müssen für jedes Modell individuell geschult werden. Zudem erfordert die Vielfalt viele unterschiedliche Gerätevertreiber. Deshalb war es das Ziel bei der Entwicklung des SyM2-Zählers, eine Standardisierung herbeizuführen, die sowohl den Aufwand als auch die Kosten senkt. Peter Heuell, Geschäftsführer der Landis+Gyr GmbH, bestätigt, dass die Absatzzahlen gestiegen seien und sich nach wie vor in einem Aufwärtstrend befinden. Zusammenarbeit mit den Gro&sz...

  • EEG-Strom mit neuer Preislimitierung

    gt Einen großen Schritt auf die Marktteilnehmer zu hat die Bundesnetzagentur mit dem Aufruf getan, Vorschläge zu unterbreiten, wie die Regelung, ausgehend von den bis...

  • Mehr Wettbewerb auf Heizstrommarkt

    Heizstrom wird billiger Anlass für die Ermittlungen des Kartellamtes waren die hohen Preise beim Heizstrom sowie die fehlenden Wechse...

  • Buschehr liefert mit Verspätung Strom

    Strom soll eigenen Bedarf decken Der Plan des islamischen Landes bestand darin, bis November dieses Jahres mit der Stromerzeugung in dem e...

  • Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt

    -Ing. Günter Bury betont, dass das Unternehmen die Vorwürfe des Kartellamtes bezüglich des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Position nicht nachvollziehen könne. Seiner Ansicht nach gäben die ...

  • Millioneninvestitionen von E.on Bayern

    Der Netzausbau ist dringend erforderlich An dem Ausbau sowie an der Erneuerung der Stromleitungen in Bayern führt kein Weg vorbei, sag...

  • Liberalisierung des Heizstrommarktes

    können sich auf sinkende Preise freuen Durch die öffnung des Marktes für Heizstrom können sich die Verbraucher auf sinkende...

  • Energiespar-Siegel für Fernseher gefordert

    schine. Bei der Waschmaschine ist die Sensibilisierung bezüglich des hohen Energieverbrauchs jedoch stärker ausgeprägt. Durch den Kauf eines energiesparenden Fernsehers lassen sich die jährlichen Stromkosten um rund 35 Euro senken. Erweiterung der Siegel für Waschmaschinen und Kühlschränke Da die meisten der neuen Waschmaschinen und Kühlschränke mittlerweile mit einem A, also dem bislang besten Gütesiegel, ausgezeichnet sind, der Stromverbrauch jedoc...

  • Längere Atomlaufzeiten als geplant

    Regierung will Bundesrat bei Entscheidung außen vor lassen Die Bundesregierung hat vor, den Bundesrat in Bezug auf den Beschluss der...

  • Stromausfall in Norderstedt

    Keine größeren Vorfälle während des Stromausfalls Anwohner der beiden Norderstedter Stadtteile Glashütte und Duv...

  • Energiekonzept wird beschlussfähig

    etzt noch viele Beratungen gegeben, unter anderem über Gebäudesanierung und Forschung. „Wichtig ist dass die Grundaussagen des Energiekonzepts erhalten bleiben“, sagte die Bundeskanzlerin. Zum Glück: die Kehrtwende beim Sparen Die Nachrichtenagentur dapd hatte zuvor aus Regierungskreisen erfahren, dass die Koalition sich in Sachen Gebäudesanierung anders entschieden hatte: so sollen im ...

  • Windkraftanlagen: Bremsen die Rotorblätter den Wind?

    in Windrad strömt. Nach einer Entfernung von etwa dem neunfachen des Rotordurchmessers sind nur noch 10% des bremsenden Effekts vorhanden der Rest ist bereits wieder ausgeglichen. Die Summe vieler bremsender Hindernisse macht sich allerdings bemerkbar. So bremsen auch Berge und Wälder und führen dazu, dass ein Sturm über Land immer mehr an Geschwindigkeit verliert. Unser Windkraftanlegen tragen also auch einen kleinen Teil dazu bei. Wer nun denkt, je stärker der Sturm desto mehr Energie wird gewonnen, der hat sich getäuscht. Ab bestimmten Windgeschwindigkeiten werden die Kraftanlagen durch mechanische Bremsen zum Stillstand gebracht oder die Rotorblätter aus dem Wind genommen um Schäden zu vermeiden. ...

  • Mängel im Atomkraftwerk Biblis

    tung durch einen Rohrbruch dazu führen, dass alle vier Aggregate des nuklearen Zwischenkühlsystems ausfielen. Zudem sind viele der verwendeten Materialien veraltet, so zum Beispiel Rohrleitungen mit anfälligen Schweißnähten oder Kabel aus PVC. Um den Atommeiler auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, müsste es aufwendig nachgerüstet werden. Die Forderungen nach Konsequenzen für Biblis sind vielseitig In der Zeitung war zu lesen, dass die Novelle des Atomgesetzes den Aufsichtsbehörden der Länder zus&a...

  • Fünf Mill. Euro für Energie aus Sonnenlicht

    ingeren Widerstand und sorgt für eine bessere Leitfähigkeit des Materials. Ingenieure sollen die Maschinen in den nächsten Wochen anschließen und bis Ende des Jahres effektiver Energie produzieren. Das beschäftigt 700 Menschen, von denen 250 Leiharbeiter sind. Die Pläne einer zweiten Fabrik liegen trotz der positiven Entwicklungen aus Eis. ...

  • Schweizer Wasserwibelkraftwerk erzeugt Strom

    im Aargau produziert derzeit, je nachdem wie stark die Strömung des Flusses Suhre ist, zwischen 10 und 15 Kilowattstunden elektrische Energie. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 80.000 bis 130.000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Insgesamt plant die Genossenschaft den Bau von gut 30 weiteren Kleinkraftwerken. Bedenken bezüglich der Umwelt seien nicht angebracht. Denn zum einen benötigt ein derartiges Flusskraftwerk einen Fluss mit eine...

  • Neue Sicherheitsanforderungen an Atommüllendlager

    ;rmeentwickelnder radioaktiver Abfälle‘ sieht nach Angaben des Weser-Kuriers unter anderem keine Nachweispflicht der Langzeitsicherheit über eine Million Jahre mehr vor. Entfallen soll zudem die Regelung, dass der Atommüll zur&uum...

  • Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?

    uml;hrlich mehr als manche private Unternehmen. Die SPD plädiert deshalb für die Aushandlung neuer Lieferverträge. Zwar fließen die Einnahmen des städtischen Stromversorgers wieder in die Stadtkassen, allerdings gehen durch den Abzug von Steuern und Abgaben einige Euro verloren. Und diese würde sich die Stadt gern siche...

  • Energiezukunft durch Strom aus der Wüste

    s zunächst ein Umdenken erfolgen. Max Schön, Präsident des Club-of-Rome Deutschland, fordert ein Umdenken weg von dem eurozentrischen Blick hin zu einer internationalen Sicht auf den Energiebedarf. Er fordert deshalb, dass den Lernenden frühzeitig der richtige Umgan...

  • Bauverzögerungen im Endlager werden geprüft

    osten in Höhe von einer Milliarde Euro verursacht werden. Die Bundesregierung hat nun die Energiewerke Nord (EWN) damit beauftragt, zu überprüfen wie es zu einer Bauverzögerung kommen konnte. Die EWN haben laut Dieter Rittscher (Geschäftsführer) bereits Sachverständige mit den notwendigen Untersuchung...

  • Übertragung von Reststrommengen nicht rechtmäßig

    rn so einen verlängerten Betrieb von sechs Monaten. Nach Angaben des Energiekonzerns RWE wollte man den Betrieb des Atomkraftwerkes solange hinauszögern, bis die geplante Laufzeitverlängerung beschlossen und umgesetzt werde. So könnte das ...

  • Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager

    Endlager wird teurer als geplant Für den Bau des einzigen genehmigten Endlagers für schwach- und mittelradioaktiven Abfall ist d...

  • RWE: Konzernumbau wird diskutiert

    n der geplanten Einführung der Brennelemente-Steuer durch die Bundesregierung seien auch die strengen Klimaschutz-Auflagen ein Grund für die harten Sparmaßnahmen des Konzerns, so die Presse. Laut Presseangaben sei auch die Zukunft des Vorstandsmitglieds Ulrich Jobs ein Thema. Dieser werde noch vor Vertragsende den Konzern verlassen und durch Rolf Martin Schmitz (Vorstand RWE) und Leonhard Birnbaum (...

  • Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar

    Umfassende Energieversorgung Die Holding betreibt Braunkohletagebaue in der Lausitz und beliefert damit die eigenen Kohlekraftwerke in J...

  • Sanierungs-Zwang aus Energiekonzept gestrichen

    nzen werden nicht durchgesetzt. Das neue Ziel ist nun die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 80 Prozent anstatt der ursprünglich geforderten 100 Prozent. Für alte Gebäude, deren energetische Sanierung unwirtschaftlich wäre, soll es k...

  • Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs

    käufe von Unternehmen und der geringe Erlös aus dem Verkauf des deutschen Stromnetzes. Neben der Kürzung von Investitionen sollen laut Øystein Løseth (Konzernchef) auch Personal abgebaut und Kohlekraftwerke in einigen Ländern Europas verkauft werden. Der Konzern wird sein ...

  • Gorleben: Rahmenbetriebsplan verlängert

    eptember 2012 genehmigt. Die entsprechenden Anträge hatte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gestellt. Es werde eine „ergebnisoffene“ Untersuchung des Salzstocks geben, so Sander. Harte Kritik der Atomgegner „Die Bundesregierung setzt viel Geld auf ein totes Pferd. Die fehlende Eignung des Salzstocks in Gorleben ist seit Jahrzehnten bekannt“, so lautet die Kritik von Jochen Stay (Sprecher von‚ ausgestrahlt‘). Weiterhin wird der Bundesregierung sowohl von Umweltschutzorganisa...

  • Teurer Strom in Ostdeutschland

    ml;rtlichen Netznutzungsgebühren. Denn diese werden durch die Bundesnetzagentur reguliert und sind außerdem nicht Teil des Wettbewerbs. Grund ist auch, dass nach der Wiedervereinigung viel Geld in die Stromnetze investiert wurde. Diese Investitionen s...

  • Strom aus Klärgas

    om für die Anlage selbst Das Klärgas, was bei der Faulung des Klärschlamms anfällt, nutzt das neue Kraftwerk nun zur Herstellung v...

  • Castor-Transport nach Russland

    islang noch nicht fest. Die Kosten werden sich nach Einschätzung des Wirtschaftsministeriums auf mindestens 35 Millionen Euro belaufen, wovon die Hälfte im Entwurf des Doppelhaushaltes 2011/ 2012 eingeplant wurde. In Rahmen eines internationalen Abkommens...

  • Kohlekraftwerk Moorburg: Streit beendet

    attenfall der Süderelbe so viel Wasser für die Kühlung des Kraftwerkes entnehmen darf, wie zum Entnahmezeitpunkt ökologisch vertretbar ist. Wiederrum hält sich Vattenfall an die Einhaltung strengerer ...

  • RWE muss Gewinnprognosen korrigieren

    Keine Stellungnahme des Konzerns Bislang bezog der Energiekonzern RWE zu den Angaben der Presse jedoch keine Stellung. Ein Sprecher lie&sz...

  • Energiepreise im Osten höher

    n Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden verwendet. In den alten Bundesländern zahlt der Haushalt jährlich bei dem günstigsten örtlichen Grundversorger im Durchschnitt 888 Euro, in den neuen Bundesländern sind es ...

  • Gorleben: Untersuchungsausschuss unter Tage

    ung feststellen Im Jahr 1977 beschloss die niedersächsische Landesregierung die Errichtung eines Endlagers für hochradioaktiven Müll. Seither werd...

  • Ökostrom: Branche braucht Wettbewerb

    onzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall produzieren bislang 80 Prozent des Stromes in Deutschland und sind demzufolge die Marktführer. Nun planen die vier Energieriesen den Markt für erneuerbare Energien für sich zu gewinnen und auch dort ihre Vormachtstellung auszubauen. Dies wird durch den Förderfonds, der im Zuge der Laufzeitverlängerung eingeführt werden soll, noch unterstützt. Das Bundeskartellamt hat die Energiekonzerne und die Entwicklungen am Strommarkt fest im Blick und wird zu verhindern versuchen, dass die Energiekonzerne den Strommarkt unter sich aufteilen. ...

  • Energiesparen in Gebäuden: Abriss statt Sanierung

    ;ußerte sich positiv über die angeblichen Absichten der Bundesregierung. „Es wird höchste Zeit, eine Neubau-Offensive in Deutschland zu starten“ und betrachtet die „Abrissprämie“ als „Frischzellenkur für...

  • Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?

    laut Klaus Duphorn mehrere geologische Mängel, die eine Eignung des ehemaligen Salzbergwerkes als Endlager für Atommüll ausschließen. Beispielsweise ein besonder...

  • Solaranlagen: Montage durch Fachbetriebe

    itrag. Stewen erklärte, „Werden die Paneele während des Transports nicht richtig gelagert oder stürzen sie auf der Baustelle um, kann es zum Bruch der empfindlichen Solarzellen im Innern der Module kommen“. Daher sollten alle Solaranlagen entsprechend vorsichtig gelagert und transportiert werden. Auch bei der Montage selbst ist einiges zu beachten. Stewen sagte, „Wenn Handwerker auf die Module treten, zerstören sie unweigerlich die Zellen im Innern. N...

  • Atomvereinbarung: Umweltminister nicht involviert

    eint über Vereinbarung nicht im Bilde Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) erklärte während einer Sondersitzung des Umweltausschusses,...

  • Energiewende lässt auf sich warten

    Der Energiewandel ist eine Frage des Geldes Für die kommenden Jahrzehnte prognostizieren die Energie-Experten einen schleppenden &uu...

  • Atomkraft: Bundesländer fordern ihren Anteil

    Gespräche sollen Fronten klären Nun fordern die Bundesländer, in denen Atomkraftwerke betrieben werden einen Anteil an den...

  • AKW Krümmel und Brunsbüttel sollen wieder ans Netz

    f Wiederanfahren gestellt werden, die verkündete eine Sprecherin des Energiekonzerns Vattenfall. Auch das AKW Brunsbüttel soll Mitte 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Nach eigenen Angaben haben die Betreiber Vattenfall und E.ON rund 690 Millionen Euro in die Sicherheit der beiden Atomkraftw...

  • Bürokratie hemmt Netzausbau

    rotzdem laufen die Vorhaben aus dem Zeitplan. Wir haben in einigen Bundesländern erhebliche Verzögerungen im Genehmigungsprozess“ so Kurth. Um den Strom aus den erneuerbaren Energiequellen transportieren zu können, sind laut Berechnungen der Deutschen Energieagentur bis zum Jahr 2015 mehr als 850 Kilometer neue Stromleitungen notwendig. Bislang wurden davon etwa 80 Kilomet...

  • Weltenergierat tagt in Montreal

    ie Energiefrage muss dringend geklärt werden Dass es im Rahmen des Energiekongresses, der alle 3 Jahre vom Weltenergierat abgehalten w...

  • Ökostrom: E.ON baut aus

    nd leistungsfähige Kraftwerke als Brücke für den Umbau des Energiesystems zu nutzen“ sei sinnvoll und erklärte weiter, „Wir brauchen auch künftig neue Gaskraftwerke und CO2-freie Kohlekraftwerke, um Unsicherheiten auszugleichen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht bläst.“ Erne...

  • Röttgen befürwortet Laufzeitverlängerung

    Merkel und Ministerium dementierten Im Rahmen des betreffenden Arbeitskreises habe Norbert Röttgen das Energiekonzept vorgestellt &bd...

  • Atommüll: Enteignung für Endlager angedacht

    82 errichtet und 1986 begannen Erkundungsarbeiten in 2 Schächten des ehemaligen Salzbergwerkes. Eignung Gorlebens noch nicht sicher Bereits jetzt scheint für einige Experten und Politiker die Eignung des ehemaligen Salzbergwerkes Gorleben zur Endlagerung von Atommüll sicher zu sein. Doch Björn Thümler (CDU, Landtagsfraktion Niedersachsen) fordert eine „ergebnisoffene“ Erkundung des Salzbergwerkes, speziell von den süddeutschen Bundesländern. „Deswegen wären wir auch froh, wenn man in Süddeutschland nicht so tun würde, als ob alles schon geklärt sei“. Im Falle einer Eignung Gorlebens als Endlager-Standort, erwarte man die Unterstützung des Bun...

  • Laufzeitverlängerung der AKW: Juristische Folgen

    Klagen werden immer wahrscheinlicher Der Bundestag geht bisher davon aus, dass die Entscheidung über eine Laufzeitverlängerung k...

  • Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4

    "Minderung des Förderbeitrags" - Das könnte für Zündstoff sorgen "(Die) Bundesregierung plant als Teil ...

  • Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

    ouml;ffnet, bislang mussten aber Unternehmen, die ihre Zähler bundesweit anbieten wollen, eine Vielzahl unterschiedlicher Abwicklungsverfahren, Verträge und Fristen beachten. Bei über 800 Strom- und 700 Gasnetzbetreibern war dies faktisch ein echtes Wettbewerbshindernis. Mit den neuen einheitlichen Regeln sind wesentliche Voraussetzungen dafür erfüllt, dass sich innovative Messtechniken als Grundlage für zukünftige Smart Grids im Wettbewerb entwickeln können“. „Die beim Lieferantenwechsel gewonnenen Erfahrungen haben wir auch im Mess...

  • Endlager Asse: Stilllegung wird vorbereitet

    n Umweltschutz zu gewährleisten, wird der Preventer während des Bohrvorgangs das Bohrloch abdichten. Dadurch wird verhindert, dass radioaktive Partikel aus der Einlagerungskammer nach außen dringen und dort Schaden anrichten. In einem Optionenvergleich wurden die verschiedenen Möglichkeiten zur weiteren Verfahrensweise bezüglich des Atommüllendlagers Asse II abgewogen und ausgewertet. Die Rückholung der radioaktiven und chemotoxischen Abfälle ist demnach die beste und sicherste Möglichkeit, um die Sicherheit der kommenden...

  • Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung

    Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die Lösung im Atomstreit und erkl...

  • Bundeskartellamt untersucht Strompreise

    Steuern steigen und eine Preiserhöhung notwendig machen. Das Bundeskartellamt wittert weiterhin eine missbräuchliche Verknappung der Strommenge. Andreas Mundt (Präsident Bundeskartellamt) erklärte, dass die ersten Ergebnisse der Sektoruntersuchung Strom im Spätherbst vorgestellt werd...

  • Desertec: Geht die Sonne bereits unter?

    r Wüste erzeugten Strom sollen bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des europäischen Strombedarfs gedeckt werden. Notwendig sind dafür entsprechende Leitungsnetze. Bislang ist von solarthermischen Kraftwerken, Photovoltaik-Anlagen sowie Windkraftanlagen die Rede, die die enormen Ressourcen an Sonne und Wind in Strom verwandeln sollen. Um die Investoren von der Umsetzbarkeit und dem Erfolg des Projektes Wüstenstrom zu überzeugen, wird zur Zeit ein Pilotprojekt in Ma...

  • Ist das Atomgutachten fehlerhaft?

    Falsche Fakten und Zahlen Nach interner Einschätzung des Bundesumweltministeriums seien einige haarsträubende Fehler im Gutachte...

  • Energieszenarien sind unrealistisch

    ;ngerung aus dem Gutachten entnehmen, schrieb er in einer Kurzanalyse des Gutachtens. Herbe Kritik kam auch von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Es werde der Ausbau der erneuerbaren Energien ganz bewusst ausgebremst. Alle in den Szenarien angegebenen Ausbauziele lägen deutlich unter den im Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien, der im August der EU-Kommission vorgelegt worden war. Im Aktionsplan werden verbindlich die Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Energie festgelegt. Der EU-Kommission müssen die geplanten Maßnahmen und Zielvorgaben dargelegt werden. ...

  • Offshore-Windenergie: USA will Deutsche Technik

    icklung nicht verpassen. Die inländischen Unternehmen sind wegen des Offshore-Booms in Deutschland bereits ausgelastet und müssten ihre Kapazitäten steigern, um amerikanische Aufträge an Land ziehen zu können. Während des 2. Offshore Summit in Rostock, zu dem etwa 150 Windenergieexperten aus Politik und Wirtschaft erwartet wurden, sollen Kooperationen angebahnt werden und der in der Ostsee entstehende Offshore-Windpark „Baltic 1“ wird vorgestellt. Durch die ölkatastrophe am Golf von Mexiko wurde nun auch die USA wachgerüttelt und will sich mehr den erneuerbaren Energien zuwenden. Auch der US-Präsident Barack Obama fordert eine größere Unabhängigkeit vom öl. ...

  • Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom

    ter befüllt wird. Anstatt die kinetische und potentielle Energie des Wasser durch ein Ventil zu vernichten, wandeln wir diese mit Hilfe einer Turbine in Strom um“, erklärte Jürgen Richters (Abteilungsleiter Bau und Betrieb)....

  • Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich

    ml;rkten Integration der erneuerbaren Energien. Einem Zwischenbericht des Projektes Susplan zufolge muss das Stromnetz in Italien bis zum Jahr 2050 um bis zu 170 Prozent ausgebaut werden, um den Stromtransport vom Süden des Landes in den bevölkerungsreichen Norden zu gewährleisten. In Deutschland wurden bislang zwischen 80 und 90 Kilometer des Stromnetzes erne...

  • Atomabgaben: Niedersachsen will seinen Anteil

    ien fördern Sander betonte, „Wichtig ist es, dass die Bundesregierung Mittel in nennenswertem Umfang für die Forschung und Entwicklung der ...

  • Ist das Atomgutachten Auslegungssache?

    Mitbestimmung des Bundesrates Bei den Verlängerungen der Laufzeit für die Atomkraftwerke will auch der Bundesrat mitbestimmen. D...

  • Merkel steht zur Energiewende

    ch bin betrübt, dass noch so viele Widerstände in der Frage des Netzausbaus auftreten“, so Merkel. Sie stellte klar, dass es nicht ausreicht, wenn sich die Bevölkerung allg...

  • E.ON will großen Windpark bauen

    n. Demzufolge stünde auch die tatsächliche Größe des Windparks noch nicht fest. Bleibt die bisherige Planung bestehen und fällt die Entscheidung bezüglich des Baus bis Mitte des Jahres 2011, so ist mit einer Fertigstellung des Offshore-Windparks bis 2014 zu rechnen. Der Energiekonzern kann bereits auf einen großen Erfahrungsschatz vom Bau des Offshore-Windparks „Alpha Ventus&ld...

  • Desertec: Finanzierung unsicher

    ertec nach anfänglich großer Unterstützung im Entwurf des Energiekonzepts nicht erwähnt wird.“ Um die Projekte realisieren zu können, ist die Initiative von Subventionen abhängig. Van Son betonte, „Wir stellen uns eine Art Einspeisevergütung für Desertec-Strom vor, zum Beispiel wie bei erneuerbaren Energien in Deutschland. Es herrscht allgemein ...

  • Politische Konsequenz beim Energiekonzept

    Laufzeitverlängerung nur ein kleiner Aspekt des Energiekonzeptes Hildegard Müller (Vorsitzende des Bundesverbandes der Energie- ...

  • Energiekonzept: Wettbewerbsnachteile ausgleichen

    Kraftwerke abgeben Der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) fordert einen Ausgleich des durch die verlängerten AKW-Laufzeiten he...

  • Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe

    Produkte und Dienstleistungen bezüglich der Energieeffizienz und des Klimaschutzes zu fördern. Diese Ziele werden von der KEG in regelmäßigen Abständen geprüft. ...

  • Gutachten sprechen gegen Laufzeitverlängerung

    titut der Universität Köln beauftragt. Stellungnahme der Bundesregierung blieb bisher aus Bisher äußerte sich Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans nicht weiter zu den Ergebnissen der Gutachten, jedoch sei noch zum  Wochenbeginn eine öffentliche Stellungnahme der Ressortchefs geplant. Die Gutachten tragen dabei maßgeblich zur Entwicklung des geplanten Energiekonzepts bei, wofür auch eine änderung des Atomgesetzes erforderlich wäre....

  • Rätselraten um Energieabgaben geht weiter

    Vorstellung des endgültigen Energiekonzepts am 28. September Bis dahin wolle sich die Regierung in den nächsten Tagen noch einmal...

  • Desertec: Deutschland eher zurückhaltend

    Unterstützung gefordert Paul van Son schrieb Briefe an das Bundeskanzleramt, Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), Rainer Br&u...

  • Offener Brief an Ministerin für Verbraucherschutz

    ntlich, um die Privatsphäre der Menschen zu schützen. Ziel des Briefes soll sein, der Ministerin für Verbraucherschutz den sogenannten Wink mit dem Zaunpfahl zu geben und sie an ihre Pflicht zu erinnern, sich auch den wirklichen Missständen zuzuwenden und die Verbraucher vor versteckten oder gar widerrechtlichen Preiserhöhungen zu schützen, bzw. auch hier zumutbare Einspruchsfristen zu fordern, "im Gegensatz zu Google Street View kann man eben nicht nach der Einspruchsfrist jederzeit aus den Vertrag herraus, beim Stromanbieter ist man unter Umständen ein weiteres Jahr fest gebunden" , so Geschäftsführer Dirk Oschmann. PDF Download des Offenen Briefes ...

  • Solaranlagen nicht nur auf dem Dach

    estens geeignet. Plant beispielsweise ein Hausbesitzer die Erneuerung des Daches, ist es eine überlegung wert, die Solar-Module anstatt Dachziegel zu montieren. Bei einer Dachgröße von 40 Quadratmetern sollten Kosten von rund 20.000 Euro eingeplant werden. ...

  • Verzögert sich die nötige Energiewende?

    ängerung von 28 Jahren zugutekommt, werde es bis zur Abschaltung des letzten Atomkraftwerkes zu mindestens 15.800 kurzzeitigen Abschaltungen kommen. Durch die kurzzeitigen Abschaltungen würden den Energiekonzernen Gewinne zwischen 21 und 80 Milliarden Euro entgehen. Um diese Gewinnverluste abzuwenden, könnten die Atomkonzerne die gesetzlich geregelte vorrangige Einspeisung von ökostrom kippen und somit eine Energiewende um Jahrzehnte verzögern. Mini-Blockheizkraftwerke könnten Ausgleich schaffen Auf Grund der unflexiblen Technik der Atomkraftwerke ist lediglich eine Drosselung der Leistung auf 50 – 60 Prozent möglich bzw. eine komplette Abschaltung notwendig, wenn kein Atomstrom benötigt wird. Um die Reaktoren wieder anzufahren, benötigt man 50 Stunden, demzufolge ist die Atomenergie nicht geeignet, die kurzfristigen naturbedingten Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Auf die naturbedingten Schwankungen könnten der S...

  • Stromtarife: Verbrauchern fehlen Informationen

    ingriffe in ihren Alltag. Berechtigte Bedenken gibt es bezüglich des Datenschutzes. ...

  • Atomlobby fordert Rückkehr zur Atomkraft

    Politik soll beeinflusst werden Nach Angaben des Weltenergierates – Deutschland, bei dem auch die Betreiber der 17 deutschen Atomkra...

  • Verbände fordern Energieeffizienzgesetz

    Effiziente Technologien fördern Im Zuge des Energieeffizienzgesetzes solle ein Energieeffizienzfonds eingerichtet werden, um eine F&o...

  • Windenergie: Thüringen forciert Ausbau

    ten Hand in Hand Am vergangenen Montag traf sich Machnig mit dem Bundesverband WindEnergie und Vertretern aus der Windkraftbranche zu Gesprächen und am Ende unte...

  • Energiebericht wird zurückgehalten

    Greenpeace reicht Klage ein Inhalt des Berichtes ist die zukünftige Regelung der Energieversorgung in Deutschland. Grund für di...

  • Energiekonzept: Aus für alte Kohlekraftwerke?

    dem Eckpunktepapier heißt unter dem Titel „Modernisierung des Kraftwerkparks: Stilllegung ineffizienter Anlagen““ es laut Presse, dass die Kohlekraftwerke nicht ersatzlos geschlossen werden sollen, sondern durch neue und hocheffizient arbeitende Kohlekraftwerke ersetzt werden sollen. Weiterhin sollen die „Anforderungen an die Mindestenergieeffizienz bestehender Kohlekraftwerke in Ergän...

  • Solaranlagen: Nur eingebaute Teile versichert

    Sinne der Versicherungsbedingungen nicht als versicherter „Raum des Gebäudes“ bezeichnet werden, da er dicht über dem Boden angebracht worden war und auch von außen ohne große Hindernisse betreten werden konnte. ...

  • Windkraft: Ausbau in NRW

    werden und er könnte weiterhin die natürlichen Schwankungen des ökostroms ausgleichen. ...

  • CCS-Verfahren soll exportiert werden

    Rauchgas und reinem Sauerstoff. Dies soll eine einfachere Abtrennung des CO2 ermöglichen. Um das abgetrennte CO2 transportieren zu können, wird es in diversen Reinigungs- und Aufbereitungsstufen verflüssigt. Doch die Lagerung stellt die Experten noch immer vor Probleme, denn es ist noch unklar ob die unterirdische Lagerung des klimaschädlichen Gases sicher ist. Das abgetrennte CO2 soll in großer Tiefe in den Erdboden gepresst und dort gespeichert werden. Dort sollen undurchlässige Gesteinsschichten das Treibhausgas am Austritt hindern. In Norwegen ist geplant...

  • Unternehmen sorgen sich um Atomausstieg

    Klimaschutz sorgt für klimaschädigendes Kupfer Kupfer steht dem Strom in seiner Wichtigkeit um kaum etwas nach. Denn Computer, D...

  • Leipzig als EU Handelsplatz

    nergiekonzept Doch auch die Industrie nutzte den Besuch Merkels und des Umweltministers Norbert Röttgen um Forderungen an das geplante Energiekonzept auszusprechen. Denn die Folgen der Wachsenden Energieeinspeisung sind noch nicht geregelt und müssen schon jetzt im Energiekonzept vermerkt werden. So sagte der Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Hildegard Müller, der Nachrichtenagentur Reuters. Außerdem wies Müller daurauf hin, dass es zu einer Doppelung nationaler und europäischer Marktausichten kommen könnte. Die neue Aufsicht soll deshalb die Großhandelsmärkte für Str...

  • Atomlaufzeiten könnten Ökostromzuwachs kippen

    verzichten zu können. Und auch der Chef der Erneuerbaren-Sparte des Energiekonzerns RWE, Fritz Vahrenholt, ist der verzeichnet einen Anteil von 50 Prozent ökostrom bis zu Jahr 2050. So zumindest das Ziel. Die 100 Prozentigen Umstiege auf erneuerbare Energien sieht er allerdings aufgrund der Unbeständigkeit und der fehlenden Fläche als Utopie an. Als Brücke wird auf die Kernkraft auch laut Atomindustrie und Politikern wie Unions Fraktionschef Volker Kauder und anderen nicht verzichtet werden. Der Umweltminister Norbert Röttgen hofft auf einen moderaten Kompromiss, obwohl auch er zu der ganzheitlichen Umstellung auf erneuerbare Energie...

  • Erstes Atomkraftwerk Russlands im Iran

    eniger gegen das Atomkraftwerk selbst, als eher gegen die Atompolitik des Landes. Denn der Iran wird verdächtig, heimlich eine Atomwaffe zu produzieren. Doch Russland ist in diesem Zusammenhang unbesorgt und glaubt nicht, dass der Iran aus dem Kraftwerk einen militärischen Nutzen ziehen könnte. Immerhin ist auch Russland darauf bedacht, dass keine neue Atommacht entsteht, schon allein um die eigene Position nicht zu gefährden. Und so bauen über 2000 Russen fleißig weiter an dem Kraftwerk, während sie auch von der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA überwacht werden. Iran...

  • Verbraucherzentrale hilft bei Solarstromanlagen

    auf jedem Dach lohnt. Denn dies ist abhängig von der Ausrichtung des Daches, der Sonneneinstrahlung und auch der Größe und dem Preis der Anlage. Nach der Kürzung der Einspeisevergütung ändert sich für Kleinanlagen laut Weinreuter allerdings nicht viel an der Wirtschaftlichkeit, da die Preise der Fotovoltaik-Module in den letzten Monaten gesunken seien. Die Fördersätze wurden rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent gesenkt und sollen zum 1. Oktober um weitere drei Prozent sinken ...

  • Intelligente Stromzähler von der Telekom

    ßte Bedeutung im Wachstumsszenario der Telekom soll dem Bereich des mobilen Internets zukommen. ...

  • Bund klagt gegen Atomkraftwerkprojekt

    gegen ein. Gestoppt wurde der Bau allerdings nicht aufgrund der Klage des Bundes, sonder weil eine der vier Geldgebenden Banken abgesprungen war, wie im August 2009 bekannt wurde. Als einen Monat später immer noch kein neuer Investor gefunden werden konnte, wurde der Bau für unbestimmte Zeit gestoppt. Doch trotz dieser Umstände ist die SGD weiter der Meinung, dass der Bau des Kraftwerkes unter Einhaltung der Auflagen zulässig ist. Auch wenn das laut Manz zu erwarten war, ist es eine große Enttäuschung, dass auf den Willen der B...

  • Bei Renovierungsarbeiten Solaranlagen einbauen

    en aufweist, welche repariert werden müssen. Ist die Renovierung des Daches nötig, könnten die Dachziegel an den Stellen der Kollektoren eingespart werden. Sind Heizungen älter als 15 Jahre, kann auch bei diesen eine Modernisierung fällig sein. Und Solaranlagen lassen sich mit allen modernen Heizk&o...

  • Telekom will intelligente Stromzähler bauen

    ens (Vorstandsmitglied Telekom) und begründet so die Erweiterung des Geschäftsfeldes der Telekom. Weiterhin rechnet der Konzern mit Erlösen von 1 Milliarde Euro aus den intelligenten Netzen bis zum Jahr 2015. Clemens erklärte dazu „Die Internationale Energieagentur rechnet bis 2030 sogar weltweit mit Investitionen von mehreren Billionen Dollar in Energieerzeugung, Verbrauchsmanagement und die Modernisierung der Stromnetze.“ Konkurrenz steht in den Startlöchern „Es entwickelt sich ein hochspannender Markt, in dem sich eben Unter...

  • Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat

    n nachhaltiges, umweltorientiertes Handeln. Bei der überreichung des EMAS-Zertifikates sagte Sakina Wagner (IHK Karlsruhe) „Die Stadtwerke haben alle strengen Anforderungen nach europäischer Norm erfüllt.“ Weiterhin beteiligt sich das Unternehmen a...

  • Atomenergie: Käufliche Bundesregierung?

    durch die Politik zu verhindern. Presseberichten zufolge wird der Bundesregierung ein Betrag in Höhe von 30 Milliarden Euro geboten und dafür eine Laufzeitverlängerung von mindestens 15 Jahren gefordert. Weitere Details des von den Energiekonzernen erarbeiteten Vertrages sind nicht bekannt. Nun schaltete sich auch die Transparency International (Anti-Korruptionsorganisation) ein. Edda Müller (Vorsitzende der deutschen Sektion) warnte davor die ...

  • Merkel weist Energiekonzerne zurecht

    ufzeitverlängerung noch offen Nun bezog auch Angela Merkel (Bundeskanzlerin) Stellung und wies die Vertreter der Energiekonzerne zurecht. Ihr Sprecher sagte, &b...

  • Steinkohle: Produktion bis 2018 erhalten

    Bundesregierung soll vorzeitige Schließungen verhindern Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW) und die Fraktionsvorsitzenden...

  • Preistreiberei bei Strom und Gas verhindern

    tmissbrauch beschleunigen Seit längerem plant die deutsche Bundesregierung gegen die Preistreiberei bei Strom und Gas vorzugehen und eine sogenannte Markttra...

  • Atomenergie: Konzerne drohen mit Abschaltungen

    ehin abgeschaltet werden Während der Verhandlungen zwischen Bundesregierung, Finanzministerium und den Energiekonzernen kam es nun zu Drohungen seitens der Ener...

  • Stromverschwendung durch Straßenlaternen

    um bis zum 50 Prozent senken. Immerhin würden die Städte bundesweit zwischen drei und vier Milliarden Kilowattstunden Strom verschwendet. Olaf Tschimpke (Präsident des NABU) betonte, „Die Modernisierung der Stadtbeleuchtung ist einer der wichtigsten Beiträge der Kommunen zum Klimaschutz. Durch intelligente Lichtplanung und Beleuchtungstechnik kann der Energieverbrauch um 30 bis 50 Prozent gesenkt und die klammen Haushalte vieler Städte von steigenden Kosten für Strom und Wartung entlastet werden.“ ...

  • Steuern für Windkraftanlagen?

    l;hrer) erklärte, dass die Kommunen stärker an den Gewinnen des ökostroms beteiligt werden müssten. Dass die Gegend um Luckau recht beliebt ist und sich gut für die Gewinnung von Windenergie eignet, zeigt sich an den vielen Windkraftanlagen, die rund um die Stadt errichtet wurden. Dutzende Anlagen liefern bereits Windstrom und weitere 19 sind bereits in Planung. Gerald Lehmann (Bürgerm...

  • Laufzeitverlängerung: Bundesrat will mitreden

    e“ Laufzeiten Bei längeren Laufzeiten müsste der Bundesrat einbezogen werden. Es wird immer von „moderaten“ Verlängerungen der Laufzeit fü...

  • Atommülllager Asse ist ungeeignet

    hen noch weitere Befragungen und der Abgabetermin der Arbeit auf Ende des Jahres angesetzt. ...

  • Lachendes und weinendes Auge bei RWE

    erste Halbjahr sehr vielversprechend war. Diese sehen eine Steigerung des betrieblichen und des nachhaltigen Nettoergebnisses um fünf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr vor. In diesem Jahr konnte der Energiekonzern trotz Wirtschaftskrise seinen Betriebsgewinn um 3,9 Prozent steigern. Doch RWE rechnet damit, dass der Konsolidierungseffekt von Essent sinkt, da die Niederländer schon seit dem Herbst 2009 Mitglied des deutschen Großkonzerns ...

  • Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten

    einen Masterplan „Neue Energie“, mit welchem es das Ziel des Sachverständigenrates für Umweltfragen, bis 2030 unabhängig zu sein, verfolgen will. ...

  • 30 Milliarden Euro für längere Laufzeiten

    Bundesregierung veranlasst Steueränderungen Die „Rheinische Post“ erfuhr weiterhin, dass der Plan, eine zweite Stromsteue...

  • Ist das Atomkraftwerk Isar I zu unsicher

    rk Isar I ausgeht, scheint Auslegungssache zu sein. Eine Sprecherin des bayrischen Umweltministeriums sagte, „Es kommt nicht darauf an, wie alt ein Kraftwerk ist, sondern wie sicher“ und hält die Bedenken der Parteien für „rein ideologisch motiviert“ und unterstellt, dass das Gutachten „verdreht, unvollständig zitiert und falsch wiedergegeben“ wiedergegeben wird. Weiterhin sagte sie „Jährlich finden rund 1000 wiederkehrende Prüfungen statt.“ Der TüV-Bericht zum Kernkraftwerk Isar 1 ...

  • Atommüll: Untersuchungen in Asse II bald beendet

    eteiligung gefördert. Bislang hat Jens Nacke (CDU) den Vorsitz des Untersuchungsausschusses inne. Er soll in nächster Zeit von der ehemaligen Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) abgelöst werden. Stefan Wenzel sagte, sie werde „für eine konstruktive Zusammenarbeit sorgen.“ ...

  • E.ON wird umstrukturiert

    rbst dieses Jahres vorgestellt werden. Die Steuerung der einzelnen Landesgesellschaften wird mit sofortiger Wirkung das neue Ressort im Vorstand übernehmen. Deren Leiter ist Bernhard Reutersberg. Er war bislang Chef von E.ON Ruhrgas und übernimmt nun das vollständige Verte...

  • Vorwürfe gegen die Umweltpolitik

    ngerer Atomlaufzeiten diesem Ziel. Mit dieser Einstellung wird die Bundesregierung ihre eigenen Ansprüche höchstwahrscheinlich nicht einhalten können. Und auch beim UN-Klimagipfel im Dezember 2009 haben sich Angela Merkel und Umweltminister Norbert Röttgen nach Tschimpkes Meinung nicht genügend für die umweltfreundliche Energieversorgung ei...

  • Siemens sorgt für Klimaschutz

    Siemens in das Stromnetz eingespeist. Doch der umfangreichste Vertrag des Elektrounternehmens wurde mit dem südkoreanischen Technologiehersteller Samsung abgeschlossen. Etwa 260 kleine Windturbinen sollen aus Deutschland in die Provinz Ontario in Kanada geliefert werden, um dort mit einer Gesamtleistung von 600 Megawatt die Menschen mit Strom zu versorgen. Mit dieser Energie k&oum...

  • Fördermittel für Energieberatung

    Inhalt des Energie-Gutachtens Das zu sanierende Gebäude und die Heizungsanlage werden auf ihre energetische Qualität hin analysi...

  • Solarenergie für Hamburger Flughafen

    ht nur die Sonnenenergie trägt zu den Einsparungsmaßnahmen des klimaschädlichen Kohlendioxids bei. Beispielsweise werden sowohl die Passagierbusse als auch die Gepäckschlepper des Flughafens mit Bio-Erdgas betankt. In Summe können durch die Klimaschutz-Maßnahme...

  • REWAG baut Glasfasernetz aus

    n aus den sogenannten Merseburger Beschlüssen und der Neufassung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) machen es in Zukunft notwendig, intelligente Zählersysteme – das sogenannte Smart Metering - einzurichten, die nicht nur den Energieverbrauch detailliert aufzeichnen, sondern auch steuerbar machen und so Eins...

  • Windenergie für Osnabrück

    n seiner Begrüßungsrede, „Wir haben uns als Mitglied des Klima-Bündnisses große CO2-Ziele gesetzt. Die neuen Windräder tragen wesentlich dazu bei, diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen.“ Er bezeichnete die neuen Windkraftanlagen als neues Wahrzeichen der Stadt und sagte, „Sie sind von fast überall aus zu sehen und symbolisieren das Osnabrücker Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz.“ Bau verlief Reibungslos Eine Herausforderung an die Logistik stellte der aufgeschüttet Piesberg schon dar, doch die Verantwortlichen leisteten hervorragende Arbeit. Die Baumaßnahmen, in deren Rahmen die riesigen Einzelteile auf der Felsrippe verbaut wurden, verliefen ohne Komplikationen und konnten termingerecht fertiggestellt werden. Als Dankeschön gab es für alle Beteiligten dieses Projektes eine „Dankeschön-Feier“ zur Eröffnung der neuen Windkraftanlagen. ...

  • Zusammenschluss von GDF Suez & International Power

    schädigt. Noch im Januar gaben beide Unternehmen das Scheitern des Zusammenschlusses bekannt. Die Energiekonzerne unternahmen einen zweiten Versuch, der dann zum gewünschten Ergebnis führte. Auch Experten befürworteten diesen Zusammenschluss. ...

  • Strompreis: Wie er entsteht

    t und dort wird letztendlich auch der Einkaufspreis bestimmt. Laut Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) betrug der Anteil der Beschaffungskosten inkl. Vertrieb und Service etwa 37 Prozent am Strompreis. Im...

  • Bahntrassen für Stromnetze nutzen?

    her Sprecher, CSU) schlug vor, die vorhandenen Bahntrassen zum Ausbau des dringend benötigten Stromnetzes zu nutzen. „Ich halte es für relativ wahrscheinlich, dass die Deutsche Bahn AG hier einen signifikant...

  • Uranvorräte gehen zur Neige

    den hohen Bedarf an Uran zu einer raschen Verknappung und Verteuerung des Atombrennstoffes führen werden. Bereits in 10 Jahren würden die Uranvorräte nicht mehr genügen, um die 435 Atomkraftwerke, die weltweit aktuell Strom produzieren...

  • Atomkraftwerke bei Gefahr vernebeln

    t es, den Piloten eines Terrorflugzeuges an einer genauen Ansteuerung des Reaktorgebäudes zu hindern. Sowohl der Betreiber der Atomkraftwerke Philippsburg und Neckarwestheim, EnBW (Energie Baden-...

  • Strom und Wasser wieder unter staatlicher Hand

    atlichte Energiepolitik abgestimmt Mit Hilfe eines kommunalen Verbundes soll die Gasversorgung durch die Gasag wieder integriert werden. In der Arbeitsgruppe Rekommunalisi...

  • Stromversorgung: Konflikte zu erwarten

    n Grundlastkraftwerken zurückgefahren werden solle. Berechnungen des IWES zufolge seien die erneuerbaren Energien bereits 2020 in der Lage, an einigen Tagen den Strombedarf der Bundesrepublik zu decken. Carsten Pape (IWES) sagte, „Gerade an Wochenenden könnte es sogar zu S...

  • Kohlekraftwerk Datteln gestoppt

    ven Lehmann (Grüne, NRW) erklärte, „Wir nehmen den Landesentwicklungsplan der Vorgängerregierung wieder zurück, ich gehe davon aus, dass Datteln damit juri...

  • Energiesparlampen schaden der Gesundheit

    sparlampen verwendet. Für das Jahr 2013 ist ein EU-weites Verbot des Stoffes geplant. Doch für die Nutzung in Energiesparlampen soll es eine Ausnahmeregelung geben.Jeder kennt das: eine Glühbirne fällt runter, geht kaputt und wird anschließend einfach weggefegt oder aufgesaugt. Mit den Energiesparlampen müssen die Verbraucher doch um einiges vorsichtiger sein, da Qu...

  • Laufzeitverlängerung ohne zeitliche Grenzen?

    om-Laufzeiten ohne Begrenzung fordert“, machte Claudia Roth (Bundesvorsitzende, Die Grünen)ihrem ärger Luft. über die Begründungen der Forderungen des bayrischen Kabinetts sagte sie, sie seien „so verlogen, dass das ganze Kabinett in den Beichtstuhl gehört“. „Wenn tatsächlich die Sicherheit über die Laufzeit entscheiden würde, wäre das bayerische Isar 1 der Abschaltkandidat Nummer eins“, fügte sie abschließend hinzu. ...

  • Atomkraft: Gegner protestieren gegen Biblis B

    engen-Tricksereien“ der Energiekonzerne müsse durch die Bundesregierung Einhalt geboten und die Atomkraftwerke schnellstens stillgelegt werden. Henrik Paulitz (atomkritische ärzteorganisation IPPNW) erklärte, dass es für ihn einen üblen Beigeschmack hat, dass die Strommengen des stillgelegten Kernkraftwerkes Mühlheim-Kärlich ausgerechnet auf das Atomkraftwerke Biblis B übertragen w...

  • Erkundungen in Gorleben wieder aufnehmen

    Vorbereitungen für das Endlager Gorleben beteiligt sein. Das Bundesumweltministerium finanziert die Eignungsprognose, die Thomauske erstellen soll. Zum derzeitigen Zeitpunkt soll Thomauske einen Lehrstuhl an der Technischen Hochschule Aache...

  • Strompreise werden im Bundestag diskutiert

    ill er den Wettbewerb in der Energiebranche ankurbeln und den Wechsel des Stromanbieters für die Verbraucher vereinfachen. Er erklärte, „Von einem harten Wettbewerb kann auf dem Strommarkt keine Rede sein“. ...

  • Konstante Strompreise durch Anbieterwechsel

    ein. Wir von Stromvergleich.de machen den Verbrauchern den Wechsel des Stromanbieters leicht. Interessierte müssen nur ihren jährlichen Stromverbrauch und die Postleitzahl in den Vergleichsrechner eingeben und schon werden die verschiedensten Tarife übersichtlich vorgestellt. Für die Beantwortung von Fragen steht unsere freundliche und kostenlose Service-Hotline zur Verfügung. ...

  • Bedenken bei Stromanbieter-Wechsel

    ten Haushalte mit Strom und Gas versorgen muss. Es kommt beim Wechsel des Anbieters nicht zu Veränderungen der Strom- bzw. Gasleitungen und den Zählern. Lediglich der Anbieter (Rechnungssteller) ändert sich. Technische Schwierigkeiten sind also fast ausgeschlossen und die Bedenken der Verbraucher somit unbegr&uu...

  • CCS-Technologie: Nachbesserung der Pläne nötig

    ogie zu stärken. „Jede Verlängerung der Verantwortung des Unternehmen, erhöht die Akzeptanz in der Bevölkerung“, erklärte er. Der Energieversorger Vattenfall Europe plant ein Pilotprojekt in Jäntschwalde. Doch durch die derzeitige Fassung sei die Förderung in Gefahr, weil der Förderungszeitraum überschritten werde. In der EU wurde ein Förderungsvolumen von 180 Millionen Euro bis zum Endes des Jahres 2015 festgelegt. In Ostbrandenburg sollen mögliche CO2-Lagerstätten erkundet werden, bereits jetzt ist beim Landesbergamt ein Widerspruch mit Begründung der Stadt Beeskow eingegangen. Auch Neutrebbin wehrt sich gegen eine CO2-Lagerstätte und erwägt Klage vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt Oder, sofern das Landesam...

  • Atomkraft: Reststrommengen auf Biblis B übertragen

    dlichen Genehmigung. Die Reststrommenge von 107.250 Gigawattstunden des stillgelegten Atomkraftwerkes Mühlheim-Kärlich wurden auf die Kraftwerke Biblis B, Brokdorf, Emsland, Gundremmingen B und C, Isar 2 und Neckarwestheim 2 übertragen. Auf das Atomkraftwerk Biblis A wurden im Mai dieses Jahres die Reststrommengen des stillgeleg...

  • Effektivere Nutzung von Energie

    Effizienz im Haushalt Teil des Projektes ist auch eine weiterführende Forschung über die Effizienz von Elektrogeräten im Hau...

  • Stehen wir bald vor einem Stromaus?

    rellen Erholung der wirtschaftlichen Lage beziehungsweise in dem Ende des langen Winters. Nach derzeitigen Berechnungen liefert die Wirtschaft im Energiesektor von Januar bis Ende Juni 274 Milliarden Kilowattstunden Strom an ihre Verbraucher. Im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum seien das ungefähr 4,6 Prozent mehr. Dennoch sind Experten realistisch – b...

  • Atomkraft: Verzögerungen in Frankreich

    uml;nstiger und geht deutlich schneller. Europaweit werden 20 Prozent des Strombedarfs bereits durch ökostrom gedeckt. Es wurden Studien veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Solarstrom bereits jetzt billiger produziert werden kann als Atomstrom. ...

  • Höherer Stromverbrauch als im Vorjahr

    it zu steigenden Absatzzahlen für die Strombranche. Berechnungen des Bundesverbandes für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zufolge stieg der Absatz von Strom und Erdgas im ersten Halbjahr 2010 um über 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. ...

  • Atomkraftwerk Biblis: Zwischenfall gemeldet

    tig nicht zur Verfügung stand. Die abschließende Bewertung des Vorfalls soll zusammen mit dem TüV Süd geklärt werden. Nach Angaben des Betreibers bestand weder für die Bevölkerung, die Umgebung noch das Personal der Atomanlage eine Gefahr. Das Atomkraftwerk Biblis ist das älteste in Deutschland. Im Jahr 1974 ging der Reaktorblock A ans Netz und bereits 1976 folgte Block B. ...

  • Energiekonzept: Schwachstellen ausbessern

    Atomkritiker halten zu Röttgen Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) steht einer Laufzeitverlängerung sehr kritisch gegen&...

  • Förderung für Windenergie erhöhen

    uuml;ber dem üblichen Strompreis liegt. Nun erklärte der Bundesumweltminister, dass er den Ausbau der Windenergie weiter fördern will, um die Investitionen für Offshore- und Onshore-Windparks zu vereinfachen. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen sichere Investitionsentscheidungen für 10 Offshore-Windparks getroffen werden. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der Kapazität innerhalb der nächsten 10 Jahre ...

  • Klage gegen Kohlekraftwerk in Mainz

    uml;ndung abgewiesen Es sind insgesamt 32 Widersprüche zum Bau des Kohlekraftwerks bei der SGD eingegangen. Es wurden am vergangenen Mittwoch alle 32 abgewiesen. Rita Th...

  • Endlager Asse wird weiter stabilisiert

    Sichere Stilllegung in Arbeit Viele der Kammern des Endlagers sind nicht mit radioaktivem Abfall bestückt und wurden vor mehreren Jah...

  • Ökoenergie für Nürburgring

    o;Grüne Hölle“ mit Energie versorgen. Etwa 80 Prozent des gesamten Energiebedarfs können durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Auf den Einsatz von Heizöl soll nur an sehr kalten Tagen sowie bei großen Veranstaltungen zurückgegriffen werden. Um den Besuchern des Nürburgrings die Thematik „Energieeffizienz“ näher zu bringen, organisiert der Energiekonzern RWE eine Ausstellung auf dem ...

  • Atomenergie: EPR sprengt Kosten und Zeitplan

    logie soll exportiert werden. Frankreich deckt etwa vier Fünftel des Gesamtstrombedarfs durch Atomenergie. Neben dem derzeit entstehenden EPR am ärmelkanal in Flamanville ist ein weiterer in Penly, in Nordwestfrankreich, geplant. Der erste EPR wird jedoch in Finnland gebaut. Dieser sollte bereits im vergangenen Jahr ans Netz gehen, doch auch hier gibt es zeitliche Verzögerungen. Frühestens Ende 2012 wird mit einer Fertigstellung gerechnet. ...

  • Ökostrom von EnBW geplant

    Strommarke sind auch Veränderungen in der Vertriebsorganisation des Energiekonzerns geplant. „Wir müssen im Vertrieb noch effizienter werden“, erklärte Buchel. Doch es solle k...

  • Windräder vor der Wartburg

    Die Wartburg wurde 1067 gegründet, liegt am nordwestlichen Ende des Thüringer Waldes über der Stadt Eisenach und darf sich seit 1999 mit dem Titel Weltkulturerbe schmücken. Dieser steht nun durch den Bau der Windkraftanlagen auf dem Milmesberg auf dem Spiel. Nach Angaben von Christian Hirte (Bundestagsabgeordneter der CDU) bestätigte bereits vor einigen Tagen der Vorsitzende der Unesco Welterbestätten Deutschland, dass es durch die Windkrafträder zu einer Aberkennung des Titels kommen könne. ...

  • Personalabbau bei EnBW zu befürchten?

    ie zwangsläufige Folge“. Neben der negativen Beeinflussung des Ratings des Energiekonzerns durch die Brennelemente-Steuer stünden auch die Investitionen zum Ausbau der erneuerbaren Energie und die Investitionen in die Sicherheitssysteme der Atomkraftwerke auf dem Spiel. ...

  • Atomwirtschaft: Noch längere Laufzeiten

    as letzte Atomkraftwerk im Jahr 2025 abgeschaltet werden. Gibt die Bundesregierung den Forderungen der Atomlobby nach, wäre der Atomausstieg frühestens 2040 möglich. Obwohl im Jahr 2009 nur 23 Prozent des Gesamtstro...

  • Atomwirtschaft Frankreichs wettbewerbsfähig machen

    hrhundert-Auftrag, so Proglio. Weiterhin forderte er die Zerschlagung des Areva-Konzerns, um selbst die Führung in der Atomwirtschaft übernehmen zu können. ...

  • Weitere Strompreiserhöhungen geplant

    Die letzten Preisanstiege für Vattenfall-Kunden gab es zu Beginn des vergangenen Jahres. ...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    derungskürzungen animieren Bauherren Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, erklärte, „Wir verzeichnen in den letzten Wochen ei...

  • Greenpeace: Proteste gegen BP

    uf, aus dem ein öl-Imitat sprudelte und verschmierte die Fahnen des Konzerns. Die Demonstranten protestierten mit Bannern auf denen steht, „BP: Raus aus der Tiefsee“. In London legten zur gleichen Zeit Aktivisten die 50 BP-Tankstellen lahm, indem sie die Notschalter aktivierten und Teile der Schalter demontierten, um ein...

  • Desertec: Solarstrom aus der Wüste

    utzen ohne sie auszubeuten Kritiker beklagen die Wirtschaftlichkeit des Projektes, denn der in der Wüste erzeugte Solarstrom muss zu den Verbrauchern in der ganzen Welt transportiert werden. Das bedeutet ein gewaltiges Stromnetz muss geplant und umgesetzt werden. Weiterhin wird befürchtet, dass die Wüsten nahezu mit Solarkraftwerken zugepflastert werden könnte und auch die Bevölkerung der angrenzenden Länder könnten ausgenutzt werden. Doch die Desertec-Initiative ist bestrebt auf alle Belange, speziell die ökologischen, einzugehen. Um den Strombedarf der ganzen Welt zu decken, genügt es auf etwa 3 Prozent der Fläche der Sahara Solarkraftwerke zu installieren. ...

  • Ökostrom: Kanarische Inseln wollen mehr

    d gehörenden kanarischen Inseln die Vorgaben der EU hinsichtlich des ökostromanteils wahrscheinlich nicht erfüllen. Lediglich acht Prozent ökostrom gemessen am Gesamtstromverbrauch werden...

  • Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin

    Befragung der Bundeskanzlerin im kommenden Jahr geplant Von 1994 bis 1998 war die jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel Umweltministerin. ...

  • BNA hält an Mindestpreisen für Ökostrom fest

    n muss, um den ökostrom überhaupt los zu werden. Die Umlage des EEG, das jeder Stromkunde mit seinem Strompreis zahlt, wird zusätzlich belastet. Die Netzagentur fordert die Marktteilnehmer zu einer Stellungnahme bis zum 16. August 2010 auf und wird anhand dieser Aussagen entscheiden, ob die Regelung über das Jahr 2010 verlängert werden soll. ...

  • Atomarer Müll sorgt für Kostenloch

    wie Endlagerung enorm ansteigen. Allein die Stilllegung und Sanierung des Endlagers Asse II wird Gesamtkosten von 2 Milliarden Euro verursachen. Zahlreiche Sanierungsprojekte lassen die Kosten weiter explodieren. SPD-Haushaltspolitiker Klaus Hagemann sprach von einem „atomaren Fass ohne Boden“ und die 10,6 ...

  • Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe

    Kosten für die Verbraucher senken Jedes Jahr gehen 20.000 Kubikmeter des speziell aufbereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilomete...

  • Atomausstieg sorgt für finanzielle Belastung

    tisch nötig ist, nicht darüber hinaus“. Einer Umfrage des TNS Emnid Institutes zufolge sind drei Viertel der deutschen Bevölkerung gegen eine Laufzeitverlängerung über 10 Jahre. „Die Umfrage ist eine deutliche Bestätigung für den Kurs eines konsequenten Umstiegs auf erneuerbare Energie", so Röttgen weiter. Er setzt sich für eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke um etwa acht Jahre ein. ...

  • Atomkraftwerk bleibt vorerst am Netz

    ürfen nicht anschließen und hält weiterhin am Betrieb des Atomkraftwerkes fest. Er sagte, er könne verstehen, dass die Menschen vor Ort Bedenken haben, aber die Forderung das Kraftwerk abzuschalten könne er nicht ...

  • E.ON wird Rechtsform wechseln

    en mit den Arbeitnehmern einigte man sich auf die Verschiebung von mindestens einem Jahr, also wird frühestens im Jahr 2012 umfirmiert. Seit dem Jahr 2004 besteht für europäische Aktiengesellschaften die Möglichkeit die Societas Europaea zu gründen. Vorteilhaft ist die Verkleinerung des A...

  • Strom für Google Energy

    uch für unseren Betrieb zu decken“. Neben der Entwicklung des Programms „PowerMeter“, welches online den Stromverbrauch im Haushalt überwacht, investiert Google in die Entwicklung und Förderung von erneuerbaren Energien und in kleine, neu gegründete Unternehmen dieser Branche. ...

  • EU investiert in Energieforschung

    Energie 210 Millionen Euro zur Verfügung. Für die Belange des Klimawandels sowie die Entwicklung umweltfreundlicher Produktionswege gibt es jeweils 70 Millionen Euro. Umweltfreundliche Materialien für die Produktion werden mit 210 Millionen, Materialien zur Energieerzeugung, - speicherung und – effizienz mit 145 Millionen und das effiziente Management der nat&uu...

  • Biogas wird immer beliebter

    der Ersatz von alten Biogasanlagen forciert und einen Großteil des Investitionsvolumens in Anspruch nehmen. Neben Großbritannien, Frankreich und Spanien, werden auch die Märkte in Osteuropa ausgebaut bzw. erschlossen. Die Biogaserzeugung spielt in diesen Teilen Europas noch eine untergeordnete Rolle, wird aber recht bald an Bedeutung gewinnen. Rückkehr der Bioabfälle Die Vergärung von Bioabfällen ist in d...

  • Atomenergie: Uran reicht über 100 Jahre

    prognostiziert die Studie der IAEO und der OECD. Doch die Versorgung des gesamten Planeten mit Atomenergie sei unmöglich, erklärte Jan Slezak (Atomexperte der IAEO). Zum derzeitigen Stand der Technik wird die Atomenergie keine Alternative zu den versiegenden öl- und Gasvorkommen sein. ...

  • Stromnetzausbau: Neue Lösungen nötig

    etzausbau“, erklärte Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur). Der Ausbau der bestehenden Netze könne durch die Entwicklung und den Einsatz von neuen übertragungstechnologien unterstützt werden, ersetzen könnten sie diese jedoch nicht. Die bedeutendsten Resultate des Workshops fasste Kurth wie folgt zusammen: „Das politische Ziel der Entwicklung einer CO2-ar...

  • Atomabgabe: geplante Verwendung unzulässig

    tomkraft bedingten Aufwand der öffentlichen Hand oder den Folgen des Kraftwerksbetriebs für die Allgemeinheit stehen.“ Grund für diese Regelung ist das sogenannte Koppelungsverbot. über die Verwendung der Brennelemente-Steuer kann die Bundesregierung jedoch selbst entscheiden. Im Gutachten steht, „Der Ertrag einer Brennelemente-Steuer stünde ausschließlich dem Bund zu“. ...

  • Wer soll über AKW Laufzeiten entscheiden?

    g von Volksentscheiden grundsätzlich sinnvoll Claudia Roth (Bundesvorsitzende, Die Grünen) spricht sich für die Einführung der Volkse...

  • Solaranlage ist eine gute Kapitalanlage

    r Der Staat garantiert den Betreibern von Solaranlagen die Abnahmen des erzeugten Solarstromes zu einem festgesetzten Preis und das über einen Zeitraum von 20 Jahren. Die sog...

  • China ist größter Energieverbraucher

    setze sind durchaus als fortschrittlich zu bezeichnen. Die Klimaziele des Landes werden teilweise erreicht, doch die Erfolge werden durch den stetig ansteigenden Stromverbrauch wieder zunichte gemacht. ...

  • Windpark in Italien in Betrieb genommen

    uuml;r Windenergie Der Windpark besteht aus 29 Windkrafträdern des Herstellers Vestas, wobei jede dieser Anlage über eine Leistung von 850 kW verf&uu...

  • Phoenix Solar baut italienischen Solarpark

    Baubeginn im August Bereits im August soll mit dem Bau des Solarparks begonnen werden und schon Ende des Jahres soll die Anlage mit einer ...

  • Strompreisgarantien auf dem Vormarsch

    Preisgarantie zu entscheiden. Im Vergleich zum günstigsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzieren und sind deshalb für die Verbraucher eher uninteressant. ...

  • Kohleglimmen, E.ON gerät in Kritik

    icherheit der Anwohner nicht gefährdet Die Anwohner sind wegen des Vorfalls hinsichtlich ihrer Sicherheit besorgt und einige von ihnen...

  • Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen

    r Zündstoff und trägt nicht zur guten Beziehung zwischen Bundesregierung und den Energiekonzernen bei. Dennoch will die Bundesregierung dem Druck der Atomwirtschaft nicht nachgeben. Thomas Bareiß (energiepol. Sprecher CDU-Unions-Fraktion) äußerte sich kritisch zum Vorhaben der Regierung. Er sagte, „Ich halte es für nicht realistisch, dass über die vorgeschlagenen 2,3 Milliarden Euro pr...

  • Ökostrom für Bahn in Saarland

    . Bis zum Jahr 2020 solle der Anteil an ökostrom etwa 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der Deutschen Bahn betragen. Dies kündigte Rüdiger Grube an. ...

  • Siemens erobert russischen Energiemarkt

    er bei Siemens) Vorverträge unterzeichnen. Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens will Siemens von den angekündigten Investitionen für Windenergie in Russland profitieren. In den nächsten 10 Jahren sollen in...

  • CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden

    warnt vor den Risiken. Durch ein Leck könnten große Mengen des Gases entweichen und zum Erstickungstod führen. Bereits im Jahr 2009 konnte aufgrund von Protesten kein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden. Als Standort für das erste CO2-Lager ist Beeskow in Brandenburg im Gespräch.“ Wir wollen hier keine zweite Asse werden“, äußerte sich der Bürgermeister Frank...

  • Längere Laufzeiten der AKW versteigern

    rn, die zusätzlich produziert werden soll. Laut Schätzungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Wirtschaftsförderung (RWI) liegen bei der Verlängerung der Laufzeit um acht Jahre die Zusatzgewinne bei 56 Milliarden Euro. Thomas Bareiß (CDU) erklärte, „Ich kann mir eine Auktionierung gut vorstellen. Alles, was wir sonst machen würden, wäre ein Deal und damit angreifbar. Die Reststrommengen landen mit der Versteigerung dort, wo sie am meisten gebraucht werden“. „Das ist eine gute Idee, weil sie eine wettbewe...

  • Ausstieg aus fossilen Brennstoffen forcieren

    iterhin sprach er sich für eine Laufzeitverlängerung von mindestens 15 Jahren aus, jedoch müssten nicht alle Atomkraftwerke solange am Netz bleiben. Es wäre auch m&oum...

  • Strom bei RWE wird teurer

    l von RWE. Generell sind weitere Strompreiserhöhungen zum Ende des Jahres nicht ausgeschlossen. Wie der Vergleich zu den vergangenen Jahren zeigt, steigt der Strompreis in Deutschland stetig an. Es wäre für die Strom-Branche nicht üblich mit dauerhaften Preissenkungen zu rechnen. ...

  • Strom- & Gaslieferverträge für Industrie gelockert

    den deutschen Gasfernleitungsnetzen“ und umfassende Beschwerden des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. haben das BKartA auf die Missstände aufmerksam gemacht. Daraufhin wurden die größten Energieversorger &uum...

  • Atomenergie nimmt weltweit zu

    n zwei neuen Atomkraftwerken beschlossen. Weltweit seien nach Angaben des Präsidenten des Atomforums und E.ON-Managers Ralf Güldner 52 neue Atomkraftwerke in der Planung. Er sagte, "dass die deutsche Position zur Kernenergie im internationalen Kontext einen Sonderweg darstellt, der keine Nachahmer findet&quo...

  • Zurück zur Atomenergie?

    euerbaren Energien. Ralf Güldner (E.ON-Manager, Präsident des deutschen Atomforums) sagte, "dass die deutsche Position zur Kernenergie im internationalen Kontext einen Sonderweg darstellt, der keine Nachahmer findet". Weiterhin hoffe er „mittelfristig auf starke Impulse zum Nachdenken über die Fakten der Kernenergie und die ökonomisch-ökologischen Realitäten in Deutschland". Insgesamt werden in den 14 Atomkraft-Ländern 52 neue Atomkraftwerke geplant. Doch in Deutschland stehen die Chancen auf neue Atomkraftwerke schlecht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Stromversorgung wird durch 436 Atomkraftwerke in 1...

  • Raumklimageräte: Manchmal geht es nicht ohne

    aumklimagerät. Es kann beispielsweise für di e Kühlung des Schlafzimmers vor dem Zubettgehen genutzt werden. Zur Kühlung mehrerer Räume ist ein Multispiltgerät besser geeignet. Ein Teil des Gerätes wird an der Außenwand installiert. Dazu sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden, um eine Fehlanschaffung zu vermeiden. Bei allen Gerätetypen ist der sinnvolle Einsatz wichtig, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Die Geräte sollten nicht ohne Unterbrechung laufen, sondern nach Bedarf eingesetzt werden. Nachts ist der Betrieb eine Raumklimagerätes unnötig, da durch die geöffneten Fenster kühle und sauerstoffreiche Luft in die Wohnräume gelangt. Tagsüber soll...

  • Strom-Branche soll Klimaziele besser unterstützen

    maziele Europas sind global die schärfsten. Neben der Steigerung des öko-Stromanteils am Gesamtenergieverbrauch um ein Fünftel, ist die Reduzierung der CO2-Emission u...

  • Gestaffelte Solar-Kürzung noch in diesem Jahr

    nd auf einen kleinen Teil der Fördermittel verzichten kann. Bundesrat mit Kompromiss nicht zufrieden Bereits von Anfang an stimmte der Bundesrat gegen die Kürzung der Förderung um 16 Prozent und forderte eine Begrenzung auf maximal 10 Prozent. Im Juni wurde ein Vermittlungsausschuss bestellt, der einen Kompromiss erarbeiten und zwischen Bundesrat und Bundestag vermitteln sollte. Dieser entspricht jedoch nicht den Vorstellungen aller Mitglieder des Bundesrates. Jedoch gibt es für den Bundesrat kaum Einflussmöglichkeiten, da es sich nicht um ein zustimmungspflichtiges Gesetz handelt und er vom Bundestag, der dem Kompromiss...

  • Umstrukturierung bei E.ON

    u können, plant Teyssen eine größere Umstrukturierung des Energiekonzerns. Berichten zufolge sollen E.ON Energie und E.ON Ruhrgas im Unternehmensgeschehen an Bedeutung verlieren. Als operatives Zentrum soll die Holding in Düsseldorf dienen. Die fü...

  • Enertrag investiert in russischen Windpark

    gebracht werden. Im ersten Schritt werden 30 Windräder bis Mitte des Jahres 2012 errichtet und in Betrieb genommen. Die notwenigen Voruntersuchungen werden in den kommenden Wochen beginnen. Bis Ende des Jahres 2014 sollen durch den Windpark jährlich etwa 160 Megawatt Windstrom in das weißrussische Stromnetz eingespeist werden. ...

  • Zu hohe Ablesekosten für Heizungen

    de Verträge unbesehen“, sagte Dietmar Wall, Rechtsexperte des Deutschen Mieterbundes. ...

  • Klage gegen Umweltbundesamt

    Umweltbundesamt lässt Haftbarkeit prüfen Die Opfer dieses Betruges ziehen in Betracht, Klage auf Schadenersatz gegen das Umweltb...

  • Rechnet RWE Ökostrom falsch ab?

    n zurück. Nach Unternehmensmeinung könne man die Neufassung des EEG nicht auf vergangene Sachverhalte anwenden. Außerdem gebe es individuelle Vereinbarungen sowie übergangsregelungen. Die durch Sonne und Wind erzeugte Strommenge unterliegt natürlichen Schwankungen und somit können erst im Nachhinein die tatsächlich angefallenen Kosten entsprechend der erzeugten Men...

  • Atomkraftwerke für Finnland

    . Sowohl der finanzielle als auch zeitliche Rahmen wurden bei dem Bau des ERP deutlich überschritten. ...

  • Ausbau der Stromnetze drängt

    zausbau auf die politische Agenda zu setzen". Der Präsident des Branchenverbandes und RWE-Manager Rolf Martin Schmitz meldete sich kritisch zu Wort, „Wir reden über 40 Milliarden Euro Investments in den nächsten zehn Jahren, den Ausbau von Speichertechnologien noch nicht mitgerechnet." Neue übertragungsnetze und der Ausbau der regionalen Verteilernetze müssten finanziert und vorangetrieben werden. ...

  • AKW Biblis vor der Abschaltung?

    nneberg (ehemaliger Abteilungsleiter für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium) verwies auf nur drei der gravierendsten Mängel. Das Kraftwerk sei im Falle eines Flugzeugabsturze nicht ausreichend geschützt, ein unabhängiges Notfallsystem fehle komplett und auch unter Druck stehendes Wasser, welches aus Leitungslecks in andere Bereiches des Reaktors eindringen könnte, stelle ein erhebliches Risiko dar. ...

  • Energiekonzept gemeinsam erarbeiten

    ne Themenfelder, die seit über 20 Jahren geschaffen werden. Stattdessen muss jetzt bald ein schlüssiges energiepolitisches Gesamtkonzept her, das Klarheit schafft und Impulse für Investitionen gibt, damit die energiepolitisch gesteckten Ziele auch erreicht werden ...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    rn stieg er um 2,7 Prozent. Letztendlich ergab sich ein Rückgang des weltweiten Energieverbrauchs von 1,1 Prozent. „Dem Volumen nach handelt es sich um den größten Konsumeinbruch seit Beginn unserer Aufzeichnungen, die bis 1965 zurückreichen“ so Christof Rühl (BP-Chefökonom). Erholung des...

  • Klimaschutzfond für Entwicklungsländer

    Private Investoren gefordert Die Finanzierung des Fonds soll nicht nur aus öffentlichen Mitteln erfolgen, auch private Investoren sol...

  • Infotour: Endlagerung radioaktiver Abfälle

    och nicht fest, können aber demnächst auf der Internetseite des BfS nachgelesen werden. Was wird geboten? Neben allgemeinen Informationen zum radioaktivem Abfall und deren Lagerung wird auch ein multimedialer Crashkurs in Geologie, Physik und Strahlenschutz angeboten. Im ersten Infocontainer haben die Interessenten die Möglichkeit mit...

  • Kooperation der Stadtwerke

    enannt, bei Neubauten, größeren Sanierungen und auf Wunsch des Kunden gesetzlich vorgeschrieben. Bis zum Jahr 2020 sollen laut europäischen Vorgaben etwa 80 Prozent aller Haushalte mit den Smart Metern ausgestattet sein. Um die Verbrauch ...

  • Atommülltransport geplant

    arache befindlichen Kernforschungszentrum in vier Castorbehälter des Typs Castor KNK umverpackt werden Der Rücktransport der vier Castorbehälter nach Deutschland soll per Bahn erfolgen. Fatale Geheimhaltung Als besonders fatal beschreiben die Atomgegner die Geheimhaltung der Transportzeit und der Strecke durch die entsprechenden Behörden. Wie bekannt wurde, werde der Transport des...

  • Indien setzt auf Atomenergie

    e Versorgung mit Atomtechnologie Indiens sorgt. Durch die Erweiterung des Atomenergiesektors soll der wachsende Energiebedarf des Landes gedeckt werden. Keine Atomwaffen Indiens Regierungschef Manmohan Singh versichert die rein zivile Nutzung der Atomtechnologie aus Kanada. Nach langen Verhandlungen sei Indien „sehr entgegenkommend bei den Sicherheitsvorkehrungen, die wir fordern" gewesen, so Stephen Harper (Premierminister Kanadas). ...

  • Atomkraft bei CDU noch immer ein Thema

    rken ist nicht nötig“, widersprach Michael Fuchs (Sprecher des Mittelstandes). ...

  • Stromnetze die mitdenken

    lligenten Stromzählern sind bereits in vollem Gange. Seit Beginn des Jahres sind die neuen Stromzähler in Neubauten Pflicht. Chancen für andere Branchen Neben der Energiewirtschaft werden nach Expertenmeinung auch einige andere Branchen von den Entwicklungen am Energiemarkt profitieren. Es werden neue Produkte und Dienstleistungen entstehen. Softwarehersteller werden ebenso ihren Platz finden wie Anlagenhersteller und Dienstleister. ...

  • Umbruch in der Solarindustrie

    muss deutlich erhöht werden. Bislang werden lediglich 16 Prozent des einfallenden Sonnenlichts in Energie umgewandelt. Roth und Rau entwickelt zurzeit eine Maschine, die den Wirkungsgrad auf immerhin 20 Prozent erhöhen soll. Unter der Voraussetzung, dass die Module deutlich preiswerter werden, ist es möglich den anderen Energiequellen ebenbürtig zu werden. „Wenn Solarstrom so günstig wird wie Strom aus der Steckdose, ist der Durchbruch geschafft. In Teilen Europas könnte das schon 2013 der Fall sein", zeigt sich Bovenschen optimistisch. Mehr Aufträge aus Asien „In China herrscht Goldrauschstimmung. Wir haben dort zurzeit einen Verkäufermarkt" so. Bovenschen. Gut dreiviertel der Aufträge für die Solarindustrie kommt aus Asien, ein Großteil davon aus China. Somit ist China einer der bedeutendsten Märkte der Branche. Roth und Rau haben bereits mehrere Fabriken für den chinesischen Markt geplant und gebaut. ...

  • Atomgipfel mit Merkel und Energiekonzernen

    wollen. Sollte die Steuer ins Wanken geraten, ist auch die Sanierung des Haushaltes in Gefahr. Denn die Brennelemente-Steuer sowie die Laufzeitverlängerung sind ein Teil des Sparpaketes und fest eingeplant. ...

  • Variable Stromtarife und intelligente Zähler

    en "Mit dem Positionspapier wollen wir schon auf der Grundlage des bestehenden Rechtsrahmens Innovationen bei Strom- und Gaszählern fördern. Das Positionspapier...

  • Stadtwerke auf dem Vormarsch

    Positive Entwicklung Der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Detlev Palm, empfiehlt den Kommunen ausdrüc...

  • Brennelemente-Steuer wird eingeführt

    ich achten. Ab dem Jahr 2011 soll die Brennelemente-Steuer, die Teil des Sparpaketes ist,  die Steuerkassen mit etwa 2,3 Mrd. Euro füllen. Diese Einnahmen sollen teilweise in die Unterhaltung der Atommülllager fließen und die Atomkonzerne werden so an den Kosten beteiligt. Ob es weitere finanzielle Belastungen für die Atomwirtschaft geben wird, ist noc...

  • Ab 2011 wieder Atomstrom in Schweden

    ehen Seine Gegner leisteten heftigen Widerstand als es um die Frage des Wiedereinstiegs in die Atomkraft ging. Jedoch war von Regierungsseite nie ein wirkl...

  • Solar-Subventionen erhöhen Strompreise

    Zahlreiche Neuinstallationen erwartet Laut Prognose des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen werden in diesem Jahr rund 6.600 Megawa...

  • Stromengpässe wegen Fußballübertragungen

    s zu tun. Sonst haben wir nicht genug Strom“. Obwohl sich Bangladesch bisher noch nie für ein WM-Endrundenspiel qualifizieren konnte und nur Platz 157 auf der FIFA-Weltrangliste belegt, ist die Fußballbegeisterung fast grenzenlos. Am vergangenen Wochenen...

  • Zwischenfall in chinesischem AKW

    ktives Jod freigesetzt worden sein. Die Vorwürfe der Vertuschung des Vorfalls wies der Betreiber des Atomkraftwerkes CLP Power vehement zurück. Das in der Provinz Guangdong befindliche Atomkraftwerk habe die international geltenden Grenzwerte nich...

  • Pilotprojekt: Kostenlose Stromladesäule in Mainz

    hält damit Zugang zu den vorhandenen Stromanschlüssen der Ladesäule. Zielstellung ist es, die Tauglichkeit im Alltag hinreichend zu testen und praktische Erfahrungen mit der Elektromobilität zu sammeln, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen die Umstellung und den Alltag zu erleichtern. ...

  • Offshore-Windparks ans Netz bringen

    Experten raten zum Ausbau des Stromnetzes Wie Siemens Ende der vergangenen Woche mitteilte, ist der Auftraggeber der übertragungsn...

  • Hohe Energiekosten adé – wir zeigen wie!

    ger Strom, als die Herdplatten aus der Vergangenheit. Die Zubereitung des Essens in der Mikrowelle geht nicht nur schnell, sondern verbraucht auch weniger Strom. Die Liste der Energiespartipps ist wirklich schier unendlich! Der richtige Stromanbieter ist am wichtigsten Doch was nützen Energiespartipps, wenn die Strompreise zum heulen hoch sind? Deshalb: Den Stromanbieter wechseln und sich über das gesparte Geld freuen. Neukunden profitieren nämlich von einem Wechselbonus. Im Vergleichsrechner können Sie schauen, welcher Stromanbieter in Ihrer Region am preiswertesten ist. Und ein kleiner Tip...

  • Strom aus Kraftwerk Datteln ab 2012

    en Euro für ein Kraftwerk Ob und wann genau die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln Realität werden könnte, darüber gab der Spre...

  • Mieterbund: Mehr Ökostrom in Häusern und Wohnungen

    n Das bereits geltende Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz der Bundesrepublik bezieht jedoch ausschließlich nur auf Neubauten und nicht auf bereits bestehende Gebäude. Aufgrund des geringe...

  • Ausbau von Reaktoren zwischen Russland & Ukraine

    au schlug Konkurrenz mit 840 Millionen Euro aus dem Rennen Der Chef des russischen Atom-Holding Rosatom Sergej Kirijenko sowie der ukrainische E...

  • Wirtschaftskrise lässt Energieverbrauch sinken

    l;l hat abgenommen. Lediglich die Nachfrage nach Kohle blieb aufgrund des gestiegenen Imports stabil. Seit 2010 steigt Energieverbrauch drastisch an Der weltweite Energieverbrauch stieg laut BP im Jahr 2010 jedoch stark an. Dies beweist laut BP-Manager, dass mehr in die Forschung sowie Förderung investiert werden müsste. Die ölvorkommen auf der Welt reichen nach den Berechnungen der Volkswirtschaftler von BP für u...

  • Forderungen nach Atomausstieg werden immer stärker

    otestaktion Freitag zu Sonntag war der 30. Jahrestag der Räumung des Hüttendorfs „Republik Freies Wendland“. Hier hatte sich ein Demonstrant wochenlang niedergelassen um gegen Atomkraft zu protestieren. Die Proteste an denen rund 650 Menschen teilnahmen dauerten bis zum Sonntag an. Hunderte Beamte im Einsatz Nicht nur zur Erinnerung an den Jahrestag sondern vielmehr im Hinblick auf die vermutliche L...

  • Förderung für klimafreundliche Heizungsanlagen gefordert

    Immense Kritik musste Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vom Bundesumweltministerium für sein Versäumnis einstecken...

  • Schlaglöcher könnten bald Stromquellen sein

    erkömmlichen Stoßdämpfern. Nur das Stromkabel am Ende des Stoßdämpfers unterscheidet ihn von den konventionellen. Der erzeugte Strom wird nachträglich in den Stromkreis des Autos eingespeist und entlastet so zum Beispiel die Lichtmaschine. So brauch man sich nicht mehr über Schlaglöcher ärgern, denn sie versorgen Belüftung, Innenbeleuchtung und Scheibenwicher mit Strom. ...

  • WM frisst mehr Strom als Südafrika produziert

    atoren besitzen müssen. Die WM findet in Südafrika zur Zeit des Süd-Winters statt. Der Strombedarf ist in dieser Zeit am höchsten, da die meisten Häuser in Südafrika nicht isoliert sind. Außerdem heizt ein Großteil der Bewohner mit Stromheizungen! ...

  • Keine Entscheidung über AKW-Laufzeitverlängerung

    Beteiligung des Bundesrates an Entscheidungsfindung Laut einem Gutachten von Hans-Jürgen Papier (Präsident des Bundesverfassungs...

  • Atommüllkammer soll angebohrt werden

    0 Fässer mit Atommüll sollen geborgen werden Ein Sprecher des Strahlenamtes kündigte an, das Anbohren der Kammer 7, die in 750 Metern ...

  • Atomfirma übernimmt Windstromspezialist Multibird

    bekannt Wie hoch der Kaufpreis für die verbliebenen 49 Prozent des Unternehmens lag, wird nicht bekannt gegeben. Zuletzt war Multibird ein Unternehmen von Areva und der Prokon Nord Energiesysteme GmbH aus Leer in Niedersachsen. ...

  • Klimaschutzziele sollen nicht verschärft werden

    ist die Absenkung der Treibhausgas-Emissionen bis 2020. Die Anhebung des Anteils der erneuerbaren Energien am Energiemix genießt besondere Aufmerksamkeit. Wirtschaftliche Erholung und Sicherung hat Vorrang Die Wettbewerbsfähigkeit muss trotz Umsetzung der Energieziele erhalten blieben. Brüderle schmückt Deutschland damit aus, dass bereits zwischen 1990 und 2009 eine Senkung der Treibhausgase um 40 Prozent stattgefunden hat. Wenn die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, kann auch über Fortsetzung und Ver4schärfung der Energieeffizienz-Ziele g...

  • Wie weit sinkt die Solarstromförderung noch?

    Kürzung um 9 Prozent ist der Bundesregierung nicht genug Der Thüringer Landtag hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, die Ei...

  • Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt

    ass nun hoffentlich die Verschwörungstheorien gegen Gorleben und dessen Atommüllendlagerstandortes ein Ende haben werden. Wie kam es zum Salzstock in Gorleben? Gorleben wurde nicht wegen politischen Ansichten ausgewählt, sondern der Standort wurde wissenschaftlich entschieden. Nun versucht in Berlin ein Bundestags-Untersuchungsausschuss zu klären, wie es zu der Entscheidung des in Gorleben befindlichen Salzstockes kam. Die Opposition ist der Ansicht, dass es unter d...

  • Hybrid-Bus in München spart CO2

    wird. Die vielen gewonnen Erkenntnisse seien auch in die Entwicklung des MAN Lion´s City Hybrid geflossen. Laut Maierhofer sei dieser Bus die Basis für weitere Innovationen im Bereich der Elektromobilität für Lkw und Busse. Beispieslweise besitzt der Hybrid-Bus besitzt eine Start-Stopp-Automatik, sodass in Zeiten an Ampeln und Haltestellen Emissionen und Kraftsto...

  • Stromanbieterwechsel wird immer wichtiger

    ken aus dem Weg, nach welchen befürchtet wird, dass während des Wechsels kein Strom mehr fließen könnte. Er sagte, dass die Prozesse mittlerweile standardisiert ablaufen und dennoch nur rund vier Prozent der Hausha...

  • Jetzt Holzpellets günstig kaufen

    Kosten für Pellets relativ gering Im ersten Quartal des Jahres werden in Deutschland rund 300.000 Tonnen Holzpellets produziert. Des...

  • Richtiges Heizen senkt Energieverbrauch

    r Bund nachträgliche Maßnahmen über die KFW im Rahmen des Programms 431 „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ finanziert werden. Bedingung für eine solche Förderung ist, dass der Kessel der Heizungsanlage aus der Zeit vor dem 1. Januar 2005 stammen muss. Ob die Heizungsregulierung tatsä...

  • Mainova erhält hohen Kundenzuspruch

    Ausweitung des Liefergebietes zahlt sich aus Im Jahr 2007 hat Mainova sich zu einer Vergrößerung des Liefergebietes entschloss...

  • VZ Sachsen: Solarsubventionen senken

    nicht über Gebühr zu belasten, so Pause weiter. Zu Beginn des Jahres 2010 wurde bereits eine Senkung von etwa zehn Prozent vollzogen. Im Jahr 2011 werden weitere zehn Prozentpunkte folgen. Ab 2013 herrscht dann voraussichtlich „Netzparität“ und der Solarstrom könne zum üblichen Preis hergestellt werden. ...

  • Boom der Solarenergie bei Wetten dass…? angekommen

    Während der Show würde unter den Anrufern für die Wahl des Wettkönigs ein Suncarport verlost, welches neben dem Zuhause auch ein mögliches Elektroauto mit Strom versor...

  • Heizkosten sparen dank Energieberatung

    r gibt verschiedene Daten an, anhand welcher der energetische Zustand des Objekts bewertet wird. Es werden auch konkrete Maßnahmen zum senken der Heizkosten vorgeschlagen. Die Auswertung der persö...

  • Bei Stromabschaltung Schadenersatz

    Nahrung in Kühlschrank und Gefriertruhe und diese waren aufgrund des Geruchs und Schimmelbefalls auch nicht mehr verwendbar. Das Amtsgericht befand die Schadensersatzforderung gegenüber dem Vermieter für statthaft. Dieser trage die...

  • Energieeffiziente Trockner helfen sparen

    Auf die Energieklasse achten Wer noch mit einem älteren Modell des Wäschetrockners „arbeitet“, sollte sich überleg...

  • Höhere Investitionen in Stromnetze gefordert

    ml;ber der FAZ. Er sprach davon, dass das Finanzministerium den Rest des Marktanreizprogrammes auslösen soll, damit ein weiteres Wachstum möglich sei. Sparen solle man derzeit aber nicht, sondern durch Wachstum werde gespart. Die Summe, die aus dem Impulsprogramm herausgelöst werden würde, betragt 115 Millionen Euro, welche zur Folge 900 Millionen Euro Investitionen hätten. Er sagte: „Zum Sparen brauchen wir Wachstumselemente.“ ...

  • Neues Wüstenstromprojekt Frankreichs

    ung von erneuerbaren Energien beseitigen, da eine Schlüsselfrage des Desertec-Projekts die Stromübertragung von Nordafrika zu den Märkten Europas sei. Dies gab der Vorstandschef des Konsortiums Transgreen, Paul van Son, zu verstehen. ...

  • Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung

    che im Süden Frankreichs entstehen. Die Kosten für den Bau des Reaktors liegen laut EU-Kommission mittlerweile in einer Größenordnung von 7,2 Milliarden Euro. Laut Angaben des Forschungsministeriums ist für Deutschland mit einer Summe von mehr als einer Milliarde Euro zu rechnen. Deshalb drängt die Bundesregierung jetzt...

  • Solarunternehmen zeigen Dokufilm

    Themenwoche zu Solarenergie Zur Aufführung des Dokumentarfilms werden neben Regisseur Carl-A. Fechner auch die Geschäftsfüh...

  • Unterstützung im Atomkonflikt

    Saarland am gesetzlich festgelegten Atomausstieg festhalte und im Bundesrat geplanten änderungen, die eine Laufzeitverlängerung nach sich ziehen, nicht zustimmen werde. Innerhalb der Union wurde Röttge...

  • Hochspannungsleitung im Wirtschaftsausschuss

    l;ringen und Bayern zur morgigen Anhörung erwartet. Träger des Projekts ist die 50Hertz Transmission GmbH, welche mit der Stromleitung Energie aus Windkraftanlagen aus dem hohen Norden an der Küste in den Süden Deutschlands leiten soll. Der jetzt schon jahrelange andauernde Protest gegen die Leitung geht vor allem auf Bürger aus Th&uu...

  • Strom sparen beim WM – Sieg für Deutschland

    inwände in Biergärten oder Restaurants auf, um so mit Hilfe des Beamers, der das TV-Geschehen an die Leinwand wirft, gemeinsam Fussball zu schauen. Allein Fußball schauen ist nicht nur langweilig sondern verbraucht ...

  • PCs treiben Energiekosten in die Höhe

    l kann man mit einigen Verhaltensänderungen den Energieverbrauch des PCs drosseln und damit natürlich die Energiekostenrechnung um einige Euros erleichtern. Das Programm „Po...

  • Hohe Stromkosten müssen nicht sein!

    Stromanbieterwechsel ist so einfach   Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es jedem Stromkunden selbst überlassen, welcher...

  • Nein! zur Kürzung für Solarförderung

    ute Förderung für Solarfelder auf Ackerflächen. Der Bundestag beschloss dank der Mehrheit von CDU und FDP im Mai die Einspeisevergütung für Strom von Solarmodulen auf Dächern ab 1.Juli um 16 Prozent zu kürzen. Freiflächen werden...

  • Atomendlager: Teures Unterfangen

    s zur Erkundung Ende 2007 wurden bereits 945 Millionen Euro ausgeben, deshalb ist es wahrscheinlicher das die derzeitigen Kosten auf 2,7 Milliarden Euro steigen würden. Im Schacht Konrad soll Atommüll im schwach- bis mittelradioaktivem Bereich ihre letzte Ruhestätte finden. ...

  • Kohle ist unser wichtigster Energieträger

    tigste Energieträger Zurzeit wird ungefähr die Hälfte des Stroms durch fossile Brennstoffe wie Braunkohle erzeugt. Selbst wenn, die Bedeutung von Kohle ...

  • Solarbranche: Solarworld macht Miese

    t Gewinne sinken Binnen einer Jahresfrist ist das operative Ergebnis des Solarunternehmens von 37,8 Millionen Euro auf 24,8 Millionen Euro gesunken. Solarworld...

  • RWE will Windpark im Bremerhaven bauen

    Wöchentlich wird das Installationsschiff für die Errichtung des Windparks mit je zwei Fundamentstrukturen beladen und läuft aus. Erst in der letzten Phase folgen die Windturbinen. Insgesamt kostet RWE das Riesenschiff 100 Millionen Euro und wird in Korea gebaut. 2011 wird es dann im Dienste des Windstroms auf See geh...

  • Klageantrag gegen Kohlekraft Brunsbüttel

    chätzen Vertreter der Deutschen Umwelthilfe und dem BUND den Bau des Steinkohlekraftwerks ein. Nicht nur baurechtlich ist das Projekt stark zweifelhaft sondern bürgt auch energie- und klimapolitische Schwierigkeiten. Grund f&...

  • Platzmangel zerstört Ausbau von Windenergie

    rompläne gescheitert Die Entscheidungen über das Scheitern des Ausbaus für Windstrom seien sorgfältig geplant gewesen sein. A...

  • Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt

    gibt es ab dem 1. Juli gar keine Unterstützung mehr. Doch der Bundestag hat nicht nur für Senkungen im Solarstrombereich plädiert. Verbraucher die Solarstrom verbrauchen werden bevorzugt behandelt   Verbraucher die einen großen Teil des Solarstroms selber verbrauchen werden vom Staat bevorteilt. Der Vorteil gegenüber der Einspeisung ins Stromnetz soll bei 3,6 Cent p...

  • RWE erhält Reststrommengen von Stromanbieter E.ON

    Weiterbetrieb des Atommeilers Biblis A gesichert Durch die ungenutzten Reststrommengen von Stade soll der vor dem Schließen bedrohte...

  • Kann Deutschland ohne Kernenergie existieren?

    uuml;r sauberen Strom? E.ON kritisiert auch den derzeitigen Baustopp des neuen Kraftwerks in Datteln. Aufgrund von fehlerhafter Bauplanung steht das Kraftwerk nun auf der Kippe, dabei könnte die neue Anlage gegenüber den alten Meilern den Ausstoß von gefährlichem Co2 um 1,7 Millionen Tonnen verringern. ...

  • Windstrom soll Atomstrom ersetzen

    ll Atomstrom vollkommen von Windstrom überdeckt sein. 40 Prozent des gesamten deutschen Energiebedarfes würde dann von Windstrom gestillt werden- Atomstrom wäre dann überflüssig. Kostenintensive Windprojekte die sich lohnen Anstelle von geplanten 190 Mil...

  • Bald nur noch Ökostrom in Deutschland

    ml;r ökostrom Bis zum Jahr 2050 ist es möglich, das Die Bundesrepublik ihren Strombedarf zu 100 % aus regenerativen Energien decken kann. Die Berech...

  • Bergen des Atommülls aus Asse wird vorbereitet

    . Bergen von Atommüll ganz ohne Risiko? Bisweilen lehnt das Bundesamt für Strahlenschutz ein Anbohren der Fässer sowie die Entnahme von Proben aus der Kammer ab. Der beste Weg ist es den Atommüll vollständig aus der Kammer herauszuholen und dann die Asse für immer zu verschließen. Mit Hilfe von ferngesteuerten Maschinen soll das Bergen der Fässer mühelos und ohne große Schwierigkeiten erfolgen. Dennoch Angst bleibt: Denn noch nie wurde Atom...

  • Grünes Licht für zweites Offshore-Windprojekt

    l;kostrom aus Windkraftanlagen Nur allein für Unternehmen im Bundesland Mecklenbrg-Vorpommern wurden 48 Millionen Euro ausgelöst. Der Windpark ...

  • Keine Atomkraftwerke nahe der polnischen Grenze

    erlin liegt gerade einmal 140 Kilometer von dem potentiellen Standort des Atomkraftwerkes entfernt. Aufgrund von grundlegenden Fragen über Atommülllagerung und finanzielle Quellen wurde der Bau an der deutsch-polnischen Grenze aufgehoben. Doch ob ein anderer Standort die Sache besser macht, ist zu bezweifeln. ...

  • Neue Förderstandards für Energieeffiziente Häuser

    ird belohnt Neu ist außerdem, dass die nahe am gesetzlichen Mindestniveau liegenden Eingangsförderstufen 130 in der Sanierung sowie die 85 im Neubau au...

  • Kürzung der Gelder für klimafreundliche Umrüstung

    aftskrise drückt Ausgaben für Klimafreundlichkeit Aufgrund des Nichtstuns stehen Verbrauchern und Kommunen 115 Millionen Euro weniger f&...

  • Übertragung von AKW-Laufzeiten von E.ON und RWE

    dern Insbesondere geht es um die übertragung von Restlaufzeiten des seit 2003 stillgelegten Atomkraftwerkes in Stade. Die ungenutzten Rechte sollen den bedrohten RWE-Meiler in...

  • Bundesumweltminister pro Atomstrom contra Ökostrom

    Wann brauchen wir kein Atomstrom mehr? Auf tatsächliche Zahlen will sich in der Regierung niemand berufen. Um eine klare Definition zu...

  • Atomkraftwerke brauchen nicht länger laufen

    ökostrom könnte den Strombedarf decken Nach Vertretern des Umweltrats mangelt es weder an Technologien zur Nutzung regenerativer ...

  • Elektrofahrzeuge sollen vorangebracht werden

    uf den deutschen Straßen zu finden sein- so das Vorhaben der Bundesregierung. Neben den Vorstandschefs zahlreicher Auto- und Energiekonzerne werden natürlich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, Bundesumweltminister No...

  • Erster deutscher Offshore-Windpark unter Strom

    für den Bedarf von 50.000 Haushalten abdecken. Die Gesamtkosten des Windparks Alpha Venus belaufen sich auf 250 Millionen Euro. Beteiligt an dem Betrieb der Windanlagen auf hoher See sind die Energieriesen Vattenfall, EWE und E.ON. Billiger Atomstrom oder umweltfreundlicher Windstr...

  • Ausbau der Stromnetze soll endlich erfolgen

    Energiebranche fordert Netzgipfel Zunächst stellte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen eventuellen Stromnetzgipfel i...

  • Noch mehr Atomlager in Gorleben!

    sausschuss miz dem Prüfen, Umpacken, Trocknen und Verhüllen des Atommülls befassen. Auf dem Grundstück in Gorleben befinden sich bisweilen die Halle für Castorbehälter, die hochradioaktiven Atommüll beinhalten sowie das Abfalllager für weniger stark-radioaktiven Atommüll. Die gesammelten Abf&...

  • Stromanbieter RWE trotzt der Wirtschaftskrise

    rdengewinne RWE will 2010 vor allem von der kompletten Eingliederung des zugekauften niederländischen Energieversorgers Essent und der höheren Verfügb...

  • Erstes Taxi von VW fährt mit Strom

    ferraum wurde aufgrund von bequemem Fahren verzichtet. Die Passagiere des Elektrotaxis können sich so über luxuriöse Platzverhältnisse erfreuen. Das Gepäck wird währen der Fahr...

  • Wasserkraftwerk zerstört Amazonasgebiet

    te soll etwa 8,5 Milliarden Euro kosten und wird am Xingu-Fluss im Bundesstaat Pará errichtet. Geplant ist, dass das Kraftwerk 2015 in Betrieb genommen werden kann. Mit einer Leistungskapazität von 11...

  • Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken

    je nach Anbieter eine einmalige Gebühr für die Installation des Smart Meter und die monatliche Miete. Leider haben Stromsparer zwar dann schon einen Schritt voraus getan, aber viele Stromanbieter lassen es sich dennoch kosten, wenn ein Kunde die Vorteile des Smart Meter nutzen möchte. Unter Umständen müssen Vorreiter somit mit unterschiedlichen Grundgebühren und Preisen pro Kilowattstunde rechnen. Wie kann ich Strom sparen? Kunden, die viel Strom verbrauchen können deshalb derzeit noch am ehesten von der Innovation Smart Meter profitieren....

  • Vattenfall: Biomasse-Anteil steigern

    Kraftwerken nutzbar.“ Vattenfall erhofft sich den Ausstoß des Umweltgiftes CO2 langfristig reduzieren zu können. Holz für die Biomassewerke Das Alt-Holz für die Holzverbrennungsanlagen, in denen die Biomasse erzeugt wird, soll vorwiegend aus umliegenden Gebieten kommen. So könnten beispielsweise Holzreste aus der Industrie oder Waldrestholz sinnvoll zum Einsatz kommen. ...

  • Heizkosten sparen mit Pelletheizung und Wärmepumpe

    mfasste eine zusätzliche Dämmung der Außenwände, des Dachs oder aber auch nur die Dämmerung der obersten Geschossdecke. Dadurch könnten bereits eine Einsparung von 60 Prozent des Energieverbrauchs des Hauses erwirkt werden. Ein Einbau einer neuen Heizung jedoch k&oum...

  • Brennstoff für Atomkraftwerke lösen Streit aus

    von Areva betriebene Anlage Eurodif im Rhonetal über 60 Prozent des Brennstoffes an das Unternehmen EDF. In Zukunft sollen es 40 Prozent weniger werden. Ab 2013 soll die Anlage durch eine neue zur Uran-An...

  • Neue Kooperation bei Atompolitik

    ken beziehen. Ab 2013 plant Ministerpräsident Berlusconi den Bau des ersten europäischen Druckwasserreaktors in Italien. Areva entwickelte zusammen mit Siemens den Reaktortyp und baut derzeit das erste Exemplar in Finnland. ...

  • Intelligente Ladestationen für Elektroautos

    ml;kostrom tanken Aufgrund von abwechselnd starker Verfügbarkeit des Stromes aus Wind- und Solarenergie kann nicht immer ein hundertprozen...

  • Betrug bei Stromanbieter-Mitarbeitern

    besten fahren Verbraucher, wenn sie sich den aktuellen Dienstausweis des „Mitarbeiters“ zeigen lassen, ehe sie ihnen Eintritt gewähren. ...

  • Solarflugzeug auf Jungfernflug

    ;r den Einsatz von erneuerbaren Energien Das Flugzeug ist ein Projekt des Schweizer Abenteurers Bertrand Piccard und Mitbegründers André Borsc...

  • Kühlschrank von Greenpeace speist Sonnenenergie

    h Medikamente im Wert mehrere Millionen US-Dollar. Der Vorgänger des „SolarChill“ nannte sich „Greenfreeze“ und wurde bereits 1993 auch von Greenpeace in Auftrag gegeben. Er wurde seither 400 Millionen Mal verkauft und trug außerdem einen entscheidenden Teil zum Klimaschutz bei. Die Umwelt wurde um 400 Millionen Tonnen CO2 entlastet, lediglich durch den Einsatz der batterielosen Kühlschränke. ...

  • Spanien überholt Deutsche bei Ökostromproduktion

    hkeit Daten vor, wonach die regenerativen Energien schon 45,1 Prozent des Strombedarfs produziert haben. Den größten Anteil stellte im März mit 24,2 Prozent die Wasserkraft dar, dicht gefolgt von Windenergie (19,7 Prozent). Hä...

  • Ökostromausbau verteuert den Privatstrom

    üssen mit teueren Strompreisen rechnen Zurzeit liegt der Anteil des grünen Stroms in Deutschland am allgemeinen Stromverbrauch bei 16 Prozent....

  • Stromerzeugung im Wasser möglich?

    mit diesem Versuch die Auswirkungen auf die Fließeigenschaften des Blutes währen des Langzeittauchens. Wie findet der Versuch statt? Die Firma Phaesum aus Memmingen, ein Off-Grid-Unternehmen, unterstützt Godson in seinem autarken Stromversorgungssystem. Die Firma hat ein Energiespeichersystem bereitgestellt, sowie Beleuchtung mit vier Solarlampen. Die gesamte Elektronik und ein Lithi...

  • Subventionen für Ökoheizungen wieder entsperren

    l und den Fortgang der Programme zu erreichen“, so ein Sprecher des Bundesumweltministeriums. Konkrekt ginge es dabei um das Programm zur Installation einer Wärmepumpe und anderer ökologischen, alternativen Heizanlagen und –systeme. Zunä...

  • BDEW: Steigen die Ökostrompreise?

    zeigt Wirkung Besonders die Verbraucher haben seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor zehn Jahren viel Geld gezahlt, damit die erneuerb...

  • Stromanbieter-Service unzureichend

    rden die Stadtwerke Flensburg ausgezeichnet, wie die Mittwochsausgabe des „Handelsblattes“ schreibt. Beim ökostrom wurde 123energie als Tarifsieger gewählt. Insgesamt war der Branchen-Service noch befriedigend. Besonders im E-Mail-Test gab es Probleme. Mitunter wurden ein Viertel aller Anfragen innerhalb einer Woche nicht beantwortet, im Durchschnitt warteten die Testpersonen 40 Stunden auf eine Antwort. ...

  • Horrender Stromverbrauch durch Computer

    dquo; auf den Markt gebracht werden. Dennoch seien der starke Anstieg des benötigten Stroms und der Stromverbrauch insgesamt auch dadurch nicht aufzuhalten. ...

  • Per Fahrrad das iPhone aufladen

    diesem Dynamo erzeugte Strom, der ungenutzt bleibt mit Hilfe einer Ladestation des Klapprad-Herstellers Dahon weiter verwendet werden. Beispielsweise das iPhone, oder alle anderen Geräte mit einem USB-Ladeanschluss. Das Gerät soll laut Hersteller 80 Euro kosten und dem Namen BioLogic tragen. Bald kommt im Handel vertreten sein. ...

  • Klimawandel keine Bedrohung mehr?

    dra Pachauri. Diese soll als Konsequenz für den falschen Bericht des Weltklimarates IPCC geschehen. Einige Abschnitte des Sachstandberichts von 2007 seien demnach fehlerhaft gewesen. Ein solcher Fehler sei unter anderem das für 2035 prognostizierte Abschmelzen eines Gletschers im Himalaya, ursprünglich soll dieser Vorgang aber erst im Jahr 2350 Wirklichkeit werden. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel forderte deshalb, dass Pachauri zurücktreten soll, weil man mit diesem Bericht den Skeptikern der Erderwärmung eine &bdq...

  • Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht

    eistung von 75 Watt mehr zulässig. Jeweils zum ersten September des Folgejahres wird auch 60 Watt und 40 Watt abgestuft, bis 2012 die Ausnahmeregelung ganz entfällt. ...

  • Deutschland: Mehr in grüne Energien investieren

    olgreich voranzutreiben. Gerade die Chinesen haben sich als Produzent des schädlichen Umweltgiftes CO2 jetzt deutlich vor die USA gedrängt, jedoch haben sie sich weitaus ehrgeizigere Ziele gesetzt, um die sauberen Energien in China salonfähig zu machen. Noch vor fünf Jahren habe die Volksrepublik China gerade einmal 2,5 Milliarden Dollar ausgegeben. Phyllis C...

  • Frühlings-Strompreiserhöhungen angekündigt

    Schuld sei die EEG-Umlage Erst kürzlich gab Bundesumweltminister Norbert Röttgen bekannt, dass sich die Umlage für ökost...

  • Umweltfreundliche Heizungen nicht mehr förderbar

    rteilung von Fördermitteln geplant. Ausgegeben werden sie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, welche bekanntgab dass für 2010 nur noch 257 Millionen Euro verfügbar seien. Ein Stopp des Förderprogrammes sei unerlässlich, so das Amt, da eine Haushaltssperre 115 Millionen Euro abschneidet. Ehe diese nicht aufgehoben sei, könnten nur bisher vorliegende Anträge eine Bewilligung erhalten. ...

  • Was ist eigentlich das EEG?

    ren Quellen soll schnell gesteigert werden. Bis 2020, so plant die Bundesregierung, sollen 30 Prozent am Gesamtenergieverbrauch aus diesen grünen Energiequellen stammen. Verbraucher tragen zum Ausbau bei Im Gesetz ist festgeschrieben, dass die Verbraucher einen direkten Teil zahlen, um die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Dies ist die sogenannte EEG-Umlage. Sie wird direkt über die Str...

  • Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus

    Schmelzwasser zu Stromnutzung Der Storm des PrimaKlima-ökostromtarifes von eprimo stammt aus österreichischen Kraftwerken, welche ...

  • Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen

    bertragung zwischen den drei Instanzen der intelligenten Zähler, des intelligenten Energiemanagementes und intelligente Fernwirktechnik. ...

  • Mini-Meiler vom Computer-Riesen

    r mit seinem Privatvermögen unterstützen wird. Ein Sprecher des Elektronikkonzerns Toshiba sagte zu den Plänen, dass der Konzern eine mögliche Kooperation derzeit überprüfe ...

  • Nicht zögern: Jetzt Energieanbieter-Wechsel!

    sfällen haben, konnte Kurth beruhigen: „Durch den Wechsel des Strom- oder Gasanbieters kann es nicht zu einer Unterbrechung der Versorgung kommen.“ Wenn Kunden den Strom- und Gasanbieter wechseln können sie selbst Einfluss auf die Preisgestaltung nehmen. D...

  • Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes

    überblick über die Längen der verschiedenen Netze Die überregionalen Stromübertragungsleitungen der großen St...

  • Werden AKW-Laufzeiten drastisch verlängert?

    Vier verschiedene Modelle werden begutachtet Besonders Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&uum...

  • Nuon will mehr Citystrom-Kunden

    m Donnerstag vergangene Woche wurde der Konzern, welcher eine Tochter des niederländischen Versorgers Nuon Energy ist, offiziell von der Enervie-Gruppe übernommen. Insgesamt werden nun...

  • Neuer Stromtarif zur Fussball-WM

    Stromtarif für jedes Tor Für jedes Tor, das in der Vorrunde geschossen wurde, erhalten die Stromkunden einen Bonus von 1 Euro gut...

  • Umweltorganisation Greenpeace kritisiert Koalition

    n Schritte werden gegebenfalls sich zu einer Klage ausweiten, wenn Bundesumweltminister Norbert Röttgen eine Verlängerung des Betriebsplanes vorsieht. Das Gutachten vom vergangenen Jahr, bewei...

  • Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke?

    st die Pannenserie sowie zahlreicher technischer Defekte und Probleme des Kraftwerks Kümmel und Brunsbüttel Auslöser für die Debatte. Erneut stellt sich die Frage: Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke und wie sinnvoll ist es sie weiter am Netz laufen zu...

  • Wohin mit Atommüll?

    die Entziehung der Aufgabe, ist wahrscheinlich die kritische Haltung des Bundesamtes zu Gorleben als Endlagerstätte für Atommüll. Röttgen hatte angekündigt, dass die Erkundung de...

  • Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?

    ist dass das Licht diffus abgestrahlt wird, und nur ein Teilspektrum des natürlichen Lichtes wiedergegeben wird. Rottöne fehlen dem Energiesparlampenlicht um gemütlich zu wirken. Experten raten vor allem zu einer Mischung aus Halogen-, LED und Energiesparlampen. Stromkosten radikal senken! Doch auch wenn Energiesparlampen anfangs ungemütlich wirken, gewöhnt sich der Mensch schnell an das ungewohnte Licht und empfindet es bald als no...

  • Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr

    Bundesweiter Vergleich der Energiekosten Es ist auffällig, dass die neuen Bundesländer zur Gruppe mit der geringen Kaufkraft geh&o...

  • Grüner Strom: Solarstrom auf Fressnapfs Dächern

    mit einer Gesamtleistung von über 1,9 Megawatt peak 1150 Tonnen des umweltgefährlichen Kohlendioxids pro Jahr ein. Wenn die Anlagen über die gesamte Lebensdauer optimal funktionieren, dann gewährleisten sie eine nachhaltige Ene...

  • Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent

    tik sammelten Energiekonzerne wegen ihren Preiserhöhungen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Bisweilen hat der Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt überhaupt noch nicht funktioniert. Die Liberalisierung des Strommarkts ist nun schon 10 Jahre her, dennoch machen viel zu wenig Menschen den Schritt in eine vollere Haushaltskasse. Preise steigen- Kunden mü...

  • Stromsparen: Elektrofahrzeuge erobern die Zukunft

    twickelt werden. Strom soll der neue Sprit werden. Nach Vision der Bundesregierung sollen in zehn Jahren auf den Straßen von Deutschland mindestens eine Millionen Elektroautos herumfahren. Doch wie soll dieses hochgesteckte Ziel erreicht werden? Elektrischer Strom für ...

  • Strom günstig: Stromverbraucher werden entlastet

    Vier Stromregelzonen verursachen zu hohe Kosten Das Bundeswirtschaftsministerium sieht das Hauptproblem in der Aufteilung des deutschen Str...

  • Strommarkt: Klage gegen Strompreiserhöhung

    idung bekräftigte sie mit einem ähnlichen Prozess im Sommer des letzten Jahres, bei dem das selbe Urteil mittlerweile vom Oberlandesgericht Celle bestätigt wurde. Strompreiserhöhung gerechtfertigt Auch die Forderung nach gerechten Rückzahlungen ließ die Richterin nicht zu. Das Unternehmen habe aus rechtlicher Sicht richtig gehandelt, da es seinen Kunden die Strompreiserhöhung schriftlich mitgeteilt habe. Da die Kläger auch mit bereits erhöhten Jahresabrechnungen einverstanden waren, sehe sie jetzt kein Grund, das Unternehmen E.ON Avacon zu bestrafen. ...

  • Stromerzeugung: Förderung soll gekippt werden

    uml;ndigt, weil sie die Kürzung für zu hoch erachten. Ziel des Treffens am Freitag sei es Lösungen und Wege zu finden, um "unser Fördersystem so aufzustellen, dass innovative Lösungen weiterhin besonders unterstützt werden, aber eine überförderung vermieden werden kann", sagte Seehofer dem "Handelsblatt". Er sehe hier noch Verbesserungspotenzial gegenüber der Anregung der Bundesregierung. Wer wird über änderungen entscheiden? Teilnehmer am Gespräch am Freitag werden neben Seehofer Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP), Umweltminister Markus Söder und Landwirtschaftsminister Helmut Brun...

  • Stromtarife vergleichen: Solarpark von EnBW

    jekt ganz allein anfassen. Der zweitgrößte Solarpark im Bundesland Baden-Württemberg soll auf der Deponiefläche mit einer Leistung von 6,5 Megawatt im Juni dieses Jahres ans Stromnetz gehen. Jährlich soll die Mega-Solaranlage 6,9 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Mit der Leistung kann die Solaranlage ...

  • Strom Preise vergleichen: Tipps für Kühlschränke

    ind so gut wie jede Nacht und jeden Tag angeschlossen und verbrauchen deshalb Unmengen an Strom. Fast ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs eines Haushaltes geht auf diese zwei Geräte zurück. Bei Gefrierschränken gilt die Devise: Lieber auf...

  • Stromlieferant: Lidl bietet Ökostrom an

    2010 bei dem Stromversorger eingegangen sein. Vier Wochen nach Beginn des Strombvertrags überweist eprimo, die Tochter des Energieriesen RWE, seinen Neunkunden aus Lidl die versprochenen 100 Euro auf ihr Konto. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt mindestens ein Jahr. ...

  • Stromversorgung: Wüstenstrom Desertec vorantreiben

    erhandlung mit den Vertretern der Desertec-Initiative verlangt der Bundeswirtschaftsminister im Hinblick auf hohe Investitionen in Kraftwerke eine schnellere Umsetzung für die nächsten Jahre. Windstrom soll Stromhunger in Nordafrika und Europa stillen Rainer Brüderle versicherte den Vertretern des Wüstenstromprojekts die deutsche Unterst&...

  • Strom online: Handyakku

    die Entwicklung an, um diese vor Kopien zu schützen. Bewegungen des Besitzers sollen das Handy dazu animieren sich aufzuladen. Eigenständiges Versorgen mit Energie Innerhalb des Gerätes wird der Akku mit Strom versorgt. Wenn sich das Geräte bewegt, rutscht der Akku auf Schienen entlang aus der mittels kinet...

  • Strommarkt belastet Verbraucher und Wettbewerb

    nden sollen nicht belastet werden Stromanbieter und Experten fordern deshalb weiterhin den Beschluss eines Zentralen Netzreglers. Dies bedeutete e...

  • Stromzähler: Deutsche wollen intelligente Zähler

    Verbrauchsanalysen für Stromnutzung nfang des Jahres sind die intelligenten Stromzähler in Neubauten Pflicht. Doch 60 Prozent der...

  • Ukraine: Stoppt Stromlieferung für Nachbarstaaten

    ist so gering, dass der Stopp kaum bemerkbar sein wird. Der Sprecher des slowakischen Wirtschaftsministeriums bestätigte währenddessen die Berichte der slowakischen Medien. Kein Stromausfall zu erwarten Bereits am Wochenende vor einer Woche verzeichnete Ungarn das Ausbleiben von Stroml...

  • Windstrom: In Großbatterien speichen

    edarf nicht mit Windstrom gedeckt werden. Weht zu viel Wind, im Falle des Orkans Xynthia, wird Strom vergeudetet, da zu viel Strom produziert wird und nicht gespeichert werden kann. Verdecken Wolken die Sonne, ist es unmöglich S...

  • Das Rätsel um das Ozonloch

    Seit dem Medienhöhepunkt in den 1990er Jahren hat sich die Lage des Ozonlochs kaum verändert, es existiert immernoch. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird es sich jed...

  • Keine Strompreiserhöhung bei RWE

    vor Kurzem ging das Unternehmen von einer jährlichen Steigerung des nachhaltigen Nettoergebnisses von ungefähr 10 Prozent aus. Nun rechnet das Unternehmen von einem Nettoergebnis von nur noch fünf Prozent. RWE verzeichnet hohe Gewinne   Das Unternehmen profitierte erst von der übernahme des niederl&au...

  • Energie sparen: Bonussystem soll Anreiz geben

    är Fritz Brickwedde erwartet von dem Vorhaben eine reale Senkung des Energieverbrauchs. Das Prinzip sei einfach: Es werden Strom-, Gas- und Wasserverbrauch über einen Zähler gemessen und per Telefon- oder Stro...

  • Einheitliche Netzteile für Notebooks?

    . Dies geschah auf starken Druck der EU-Kommission. Die Abgeordneten des Ausschusses bezüglich der Netzteil-Einigung schreiben in dem Antrag an das EU-Parlement: „Eine Vereinheitlichung wäre sowohl aus Verbrauchersicht als auch unter ökologischen Gesichtspunkten wünschenswert.“ Nach Angaben der EU-Kommission werden jährlich mehrere tausend Tonn...

  • Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke

    ml;r das Trennen der Atomkraftwerke vom Stromnetz beschränkte Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf einen ökostrom-Anteil von mindestens 40 Prozent. Erst dann könnte Deutschland ohne Atomenergie die Stromnachfrage befriedigen. Ginge man nach dem bestehenden Ausstiegsfahrplan, dann würde das letzte Kernkraftwerk 2022 abgeschaltet werden. Umweltschützer und Um...

  • Röttgen steht weiter unter harter Kritik

    Besonders der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Michael Fuchs äußerte sich sehr empört über die Annahme von Norbert Röttge...

  • Intelligente Stromzähler der Stadtwerke

    . Permanent übermittelt der Stromzähler die Verbrauchswerte des Kunden an den Energieversorger. Dank einem Computerprogramm kann der Kunde dann seinen eigenen Stromverbrauch täglich via Internetkonto abfragen und die Bilanz am Tag, in der Woch...

  • Google startet als Strom Händler

    Google Energy nun Dienste rum um Elektrizität anbieten und kann deshalb eigenen Strom zu besseren Konditionen einkaufen. Das Suchportal im Internet hat ausdrücklich angegeben, es wolle selbst kein Energiel...

  • Wann ist Deutschland Atomstrom frei?

    Bis 2020 soll es der Meinung von Jochen Flasbarth, dem Präsident des Umweltbundesamts, möglich sein, den Anteil der erneuerbaren Energien um 40 Prozent auszubauen. Dies harmoniert auch p...

  • Stromanbieter: TelDaFax erhöht Kapital

    n. des Weiteren sollen neue Abteilungen geschaffen werden. Die Aktien des Konzerns befinden sich alle in der Hand von privaten Investoren. Stromanbieter TelDaFax ENERGY erhofft sich von der Kapitalerhöhung eine zukünftige Marktanteilsvergrößerung. ...

  • Erneuerbare Energien: Branchenbilanz vorgelegt

    auf 9,6 Prozent. Björn Klusmann, der Geschäftsführer des Spitzenverbandes, resümierte, dass beim Windstrom ein Auf und Ab zu spüren war, was aber aufgrund des insgesamt geringeren Stromverbrauches noch im Plan der Branchen-Prognose läge. Danach werde der Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2020 bereits zu 47 Prozen...

  • Stromausfallrisiko gesunken

    Berechnungen für Deutschland sind auch allgemeine Störungen des Stromnetzes eingeflossen. Auch Schäden durch Fremdeinwirkung Dritter oder atmosphärische Störungen waren Gründe für die Unterbrechungszeiten. Jedoch nicht berücksichtigt wurden Unterbrechungen durch höhere Gewalt. 2008 haben sich diese Stromausfälle auf 1,2 Minuten belaufen. Durch den Orkan Kyrill im Jahre 2007 waren es noch 16,42 Minuten. Für die genauen Berechnungen wurden die Meldungen von mehr 800 Stromnetzbetreibern von der Bundesnetzagentur untersucht. ...

  • Handy-Akkus laden Strom ohne Kabel

    rie auskommen. Die spezielle Mausunterlage wird mit dem USB-Anschluss des Computers verbunden, und versorgt sofort die Mäuse mit ausreichend Strom. Wie beim Induktionsherd in der Küche funktioniert hier auch das Prinzip des Stromladens. Besondere Metallspulen in der Mausunterlage oder in der Handy Ladematte erzeugen ein geringes magnetisches Feld, durch welches dann elektrische Energie erzeugt wird. ...

  • Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern

    schnellen zu lassen. Wie jetzt bekannt wurde, haben schon seit Anfang des Jahres 250 Anbieter ihre Strompreise kräftig angehoben. Doch nun wollen noch weitere Grundversorger bis Mitte des Jahres die Preisschraube weiter nach oben drehen lassen. Im Durschnitt erhöhen die Stromanbieter ...

  • Olympia Vancouver: hoher Stromverbrauch

    sgetragen werden. 6,9 Megawatt pro Tag ist der Durchschnittsverbrauch des Austragungsorts. Mit 5,8 Megawatt pro Tag folgt auf Platz zwei das Dorf in Whistler, auf Platz 3 das internationale Fernsehzentrum mit 5,6 Megawatt pro Tag sowie der Canada Hockey Place und das Athletendorf in Vancouver mit je 5,4 Megawatt pro Tag. Umweltorganisationen protestieren Der enorme Stromverbrauch war natürlich zu erwarten und verursachte im Vorfeld schon eine Menge Kritik. Die größte Naturschutzorganisation der USA, der Sierra Club, startete aufgrund dessen vor dem Olympiastart die ...

  • Solarstrom: Anlagen günstig und lohnenswert

    legte Förderung für produzierten Solarstrom ist seit Anfang des Jahres um neun Prozent gesunken. Doch obwohl die Vergütung gesunken ist, lohnen sich Solarstromanlagen auf dem Dach auch im Jahr 2010. G...

  • Keine Einigung im Atomstreit in Sicht

      Erst am 12. Februar 2010 haben Unionspolitiker die Pläne des Bundesumweltministers Röttgen, alte Atomkraftwerke schnellstens vom Netz zu nehmen, stark kritisiert. Im Einzelnen waren es die Umweltmister von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, Tanja Gönner, Silke Lautenschläger (beide CDU) und Markus Söder (CSU). ...

  • Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?

    Elektroauto: das Automobil der Zukunft Jedes Auto, welches durch elektrische Energie angetrieben wird, kann man im Allgemeinen als Elektroa...

  • Wirtschaftskrise bei MVV Energie

    unden verstärkt mehr Strom und Gas geliefert. Die Bestandskunden des Versorgers haben zwar weniger Energie verbraucht, doch das Unternehmen hat viele neue Kunden in der Industrie gewonnen. Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal stieg deshalb um ein Prozent auf 839 Millionen Euro. Im Laufe des angelaufenen Geschäftsjahres will das Energieunternehmen den Umsatz mit 3,2 Milliarden Euro und das operative Ergebnis mit 239 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres halten.   Energiepreise werden weiter schwanken   Die wirtschaftliche Erholung nach der Krise wird sich noch lang hinziehen. Gerade die Energiewirtschaft und Stromindustrie wird noch lang mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu tun haben. Bei den Energiepreisen kann die MVV Energie keine sichere Prognose geben, die Stromkunden werden bei allen Versorgern mit starken Schwankungen rechnen müssen. ...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    ich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökostromanlagen gefördert. 143 Stromanbieter haben die Preise erhöht Die Kosten für die erneuerbaren Energiequellen, werden auf die Stromrechnung aller Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine bedeutende Rolle bei der Strompreisentwicklung sondern auch gestiegene Beschaffungskosten und Einkaufspreise sind wichtige Hauptgründe für das Steigen der Strompreise. Die Stadtwerke in Kassel haben schon zu Jahresbeginn die Strompreise um 1,14 Cent je Kilowattstunde Strom erhöht. Zum Jahreswechsel haben 143 Stromversorger die Strompreise...

  • Atomkraftwerke: Spanien rüstet ab

    ionsausgaben in Höhe von 135 Millionen Euro geplant. 4000 Tonnen des schwach-radioaktiven Materials sollen vorerst in einer Lagerstätte bei Córdoba nach Südspanien transportiert werden. Für ein Endlager, dessen Standort in der spanischen Regierung noch entschieden wird, sol...

  • Strom sparen: Heimliche Stromfallen enttarnen!

    r haben eine schlechte bis mangelhafte Stromspar-Funktion und sollten deshalb dringend gegen neuere Modelle ausgetauscht werden.   ältere Computer verbrauchen im Standby viel Strom Obwohl das vollständige Abschalten des Computers den meisten Energiesparfaktor bringen würde, sind viele Besitzer skeptisch und rechtfertigen sich mit zu hohen Wartezeiten beim Herauffahren. Verbraucher sollten bei einem Neukauf nicht nur an den absoluten Stromverbrauch denken, sondern viel mehr auf die automatischen Abschaltmechanismen. Bei Nichtbenutzung schaltet sich die jeweilige Computer Hardware Schritt für Schritt einen einer geringeren Stromverbrauch-Phase. ...

  • Stromkosten senken und Geld sparen!

    Strompreise werden weiter steigen 160 Stromversorger in der Bundesrepublik Deutschland haben Anfang des Jahres ihre Strompreise erhöht...

  • Stromtransporter von Mercedes

    Mercedes steigt auf dem Strom Automarkt ein Im Laufe diesen Jahres möchte der Automobilhersteller über 100 Einheiten des Vito an ...

  • Biosprit benötigt noch viel Forschung

    sel pro Jahr zu produzieren. Das entspricht aber nur gut vier Prozent des weltweiten Kraftstoffverbrauchs im Transportsektor und folglich mehr als dem Doppelten der gegenwärtigen Biokraftstoffproduktion. ...

  • Vattenfall: Strom jetzt auf Sparflamme

    utiert. Betroffen sind 21.000 Beschäftigte der deutschen Tochter des schwedischen Staatsunternehmens. Wie viele Arbeitsplätze überhaupt dem Sparprogramm zum Opfer fallen ist bisweilen noch unklar. Im Mittelpunkt der Debatte stehen nicht die Stellenkürzungen sondern vielmehr wie die Tochter des schwedischen Konzern wieder ein Plus verzeichnen kann. ...

  • Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage

    reihenweise Fabriken schließen mussten. Nun verringerte sich bundesweit der Strom- und Gasabsatz um fünf Prozent. Optimistische Zeiten für Stromunternehmen Unternehmen und Experten der Energiebranche gehen an das angelaufene Jahr jedoch optimistisch ran. Die schlimmste Zeit scheint überstanden. 2010 könne in Deutschland auch in Europa mit einer Stabilisierung des verbrauchs im Hinblick auf Strom und Gas gerechnet werden. Vielleicht sogar mi einem leichten Plus. ...

  • Elektromobilität: Neue Standards in Deutschland

    uf europäischer Ebene vorantreiben Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernd Pfaffenbach, sagte dazu:...

  • Stromversorgung: BGH stärkt Mieter bei Strom

    usreicht. Für eine gegebenenfalls erforderliche Verstärkung des Netzes sollte der Mieter aufkommen. Der Mieter ging davon aus, dass zumindest eine minimale Versorgung gewährleistet sein dürfte. Erst später stellte er fest, dass er neben der abendlichen Beleuchtung nicht einmal mehr die Waschmaschine anstellen konnte. Daher k&u...

  • Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar

    rzlich hatte Enervie Nuon übernommen. Dies geschah auf Grundlage des Kaufes des schwedischen Versorgers Vattenfall, welcher den niederländischen Nuon-Konzern übernommen hatte. Diesem Kauf wurde vom Kartellamt nur unter gewissen Auflagen zugestimmt. In diesem Zug musste sich Vattenfall von Nuon Deutschland trennen. ...

  • EnBW: Strompreise bleiben stabil

    nBW will ökostrom weiter ausbauen Bis 2020 soll sich der Anteil des ökostroms von 11 Prozent auf 20 Prozent so gut wie verdoppeln. Jedoch bezieht der Energieriese derzeit die Hälfte des Stromes aus Atomkraftwerken. EnBW will jedoch in Zukunft die Atomenergie kontinuierlich mit Alternativen ersetzen. ...

  • Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe

    tarken Ausbau regenerativer Energie, dass sich die hohe Dringlichkeit des Netzausbaus unbedingt auch im energiepolitischen Konzept der Bundesregierung widerspiegeln muss. Dieses soll laut Ankündigung der CDU/FDP-Regierung im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden. Neue Konzepte für ein Stromnetz auf der E-World? Die internationale Energiebranche präsentiert sich von 9. – 11. Februar 2010 auf der Messe "E-world energy & water" in Essen. Laut Organisatoren ist diese Veranstaltung die "Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft". Etwa 500 Firmen aus dem ...

  • Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig

    eendet auch anderes Kartellverfahren Durch die Veräußerung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beenden. 2008 hatte der...

  • Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger

    EEG-Umlage steigt erst und sinkt dann rapide Laut des Berichts des Bundesumweltministeriums würde die Umlage für den Endkunden von...

  • Solarstrom: Branche gegen Förderungskürzung

    ml;ffentliche Stromnetz, weitere 25 Prozent weniger zu zahlen. Die Bundesregierung befürchtet eine zu starke Förderung der Branche und damit zu hohe Kosten, wenn die bisherigen Fördersätze beibehalten werden.   Der Geschäftsführer des BSW, Carsten Körnig, erhob Kritik am Vorhaben der Bundesregie...

  • Energiesparlampen: Sparen ist angesagt

    l;gliche Alternativen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Recherche des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest, das gestern der Presse präsentiert wurde. Gegenstand der Recherche waren demnach "Sortimente und Beratungsangebote bei Ikea, Conrad Elektro...

  • Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

    izientes Bauen wird gefördert Wie das Büro der Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, Petra Merkel (SPD), mitteilte, wurden die vorgesehenen...

  • Expertenkritik am Bau von Kohlekraftwerken

    ke nicht gebaut werden dürften, wenn die angestrebte Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent eingehalten werden solle. Eine rasche Umstellung auf die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen wie Wind, Erdwärme oder Photovoltaik sei wichtiger. Die von der Politik herauf beschw&...

  • Strompreise: Immer größere Unterschiede

    ewegen sich aktuell stark hoch und runter. Einige Stromanbieter haben deshalb ihre Strompreise erhöht, andere haben sie gesenkt. Diese Differenzen gehen auf die verschiedenen Einkaufsmethoden der Stromversorger zurück. Ei...

  • Windenergie: Offshore-Hafen in Bremerhaven

    wei Alternativen für die Hafenanlage im Gespräch. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens soll im Sommer eine der beiden Varianten ausgewählt werden. Im Jahr 2012 könne dann mit dem Bau begonnen werden, sagte Nagel. Bis dahin soll der Container-Terminal 1 als übergangslösung für die Verschiffung von Offshore-Windanlagen dienen. Der Bremer Senat verlangt, d...

  • Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007

    Gegenüber 2007 deutliche Verbesserung Im Jahr 2007 waren im Durchschnitt in Deutschland noch 19,25 Minuten die Lichter aus. Zur Berechn...

  • Ökostrom: Keine Zusatzgelder benötigt

    e aus Laufzeitverlängerungen besser verwenden Der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie reagiert mit dieser Aussage auf die ...

  • Stromkosten: Kinder verbrauchen viel

    ucherportal Check24 und der Stromanbieter E wie Einfach haben zu Ende des vergangenen Jahres fast 1.000 Eltern nach dem Gebrauch von Elektrogeräten befragt und ermittelten daraus die resu...

  • Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative

    enQu hat die Strompreise gesenkt  Nach Angaben des Unternehmens ist der Nachtstromtarif aber bereits sehr gefragt. des Weiteren hat der...

  • Strom: Aus dem Weltall möglich

    Energieübertragungssysteme verkaufsbereit sind, baut die Tochter des Luft- und Raumfahrtskonzerns EADS auf das Geschäft mit Trägerraketen, Satelliten und Serviceleistungen. 2010 sollen wieder sechs Ariane 5 geliefert werden. Zudem steht die Auslieferung von etlichen Telekommunikations- und Erdbeobachtungssatelliten an. Allein im vergangenen Jahr seien neue Aufträge im Wert von 8,2 Milliarden Euro gewonnen worden, sagte...

  • Steag-Übernahme durch EnBW?

    EnBW nicht genug Geld in der Kasse Hans-Peter Villis, Chef des Energiekonzerns EnBW, versuche bereits selt Längerem die Kapazitäte...

  • Areva: Verkauf von Stromsparte perfekt

    Risiken in sich trage.   Areva brauchte die Unterstützung des französischen Staates, um den kraftwerksbau als Areva-Kerngeschäft ausbauen zu können. Deshalb musste Areva-Chefin Anne Lauvergeon den Vorgaben des Wirtschaftsministeriums klein beigeben und die wirtschaftliche Sparte der Stromübertragung verkaufen. ...

  • Strom: ADAC freigiebig bei Elektroautos

    e der ADAC die Verbraucher dazu motivieren, diese Autos zu kaufen. Bundesweit sollen so in der Kooperation noch 25 weitere Ladestationen entstehen – und das noch im Januar. Bis 2010 sollen noch weitere Stromtankstellen folgen. Und auch an diesen Stro...

  • Nuon Deutschland bekommt neue Spitze

    ...

  • Stromzähler: Stromkunden wollen Intelligente

    llten daher jetzt maßgeschneiderte, an die jeweilige Auslastung des Stromnetzes angepasste Tarife und Produkte anbieten, um Kunden zu binden und ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen." Außerdem geht aus der Umfrage hervor, dass sich 84 Prozent de...

  • Frankreich: EDF streitet mit Atomlieferant

    uml;ber die Frage geben, wieviel Geld Areva für die Verarbeitung des Atommülls von EDF in seiner Wiederaufbereitungsanlage im nordfranzösischen La Hague erhält. Es soll um einen Betrag von 800 Millionen Euro jährlich gehen.   58 Atomreaktoren betreibt EDF in ganz Frankreich. Je nach Modell müssen die Reaktoren alle zwölf oder 18 Monate mit neuen Brennstäben bestückt werden. Rund 75 Prozent des in Frankreich erzeugten Stroms stammt aus Atomkraftwerken,...

  • Stromanbieter: Mehr Wettbewerb, sinkende Preise

    ttstunden im Jahr (Stand: Januar 2010). Wer sich für einen Tarif des günstigsten Alternativanbieters (ohne Vorkasse) entscheidet, kann bei gleichem Verbrauch rund 130 Euro sparen, bezahlt also im Schnitt nur 747 Euro.   Tarife mit Vorkasse ermöglichen eine noch stärkere Ersparnis. Dort liegt der durchschnittliche Sparbetrag bei 248 Euro pr...

  • Strompreiserhöhung in Dresden

    ml;r Strompreiserhöhungen; diese macht nur einen geringen Anteil des Strompreises aus.   Stromvergleich.de empfiehlt daher jetzt den Stromvergleich: So findet der von Preiserhöhungen betroffene Kunde schnell und einfach günstige Stromangebote und kann sich durch einen Wechsel des Stromanbieters vor den erhöhten Kosten retten.   Kunden der ENSO (Energie Sachsen Ost), Dresdens Regionalversorger, müssten zum Beispiel nicht mit Strompreiserhöhungen rechnen. Sie werden ihre Preise stabil halten können. Informationspflicht gegenüber den Kunden N...

  • RWE will deutsches Hochspannungsnetz

    chen Betreiber Elia und einem Finanzinvestor, E.ON kurz vor Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...

  • Grüne wollen Asse-Sanierung von EnBW

    og sich in seinen Anschuldigungen und äußerungen auf Daten des Bundesumweltministeriums. Rund 15,7 Tonnen Atommüll aus dem Atomkraftwerk Neckarwestheim sind in Asse entsorgt worden. Er meint, ...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    dazu auch noch Gespräche geführt.", so eine Sprecherin des Umweltministeriums, welche das Vorhaben somit nicht bestätigte. Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...

  • Atommüll aus Asse soll geholt werden

    l;here Langzeitsicherheit gewährleisten würde. Umlagerung des Atommülls noch nicht sicher Zur Gefahr von Laugenzutritten äußerte sich das Bundesamt für Strahlenschutz besonders kritisch, denn hier ist der Zeitfaktor ganz wichtig. Auch die drohende Einsturzgefahr des Bergwerks ist ernst zu nehmen. Der Präsident des Verbandes König schränkte jedoch auch ein, wenn die Abfälle, die eingelagert sind, in einem deutlich schlechteren Zustand sein sollten als bislang angenommen und eine...

  • Bier mit Solarkraft gebraut

    Strom genutzt? Wenn das geklärt ist, folgen weitere Schritte: Mindestens 25 Prozent des Energiebedarfs muss aus regenerativen Quellen stammen und sie müssen sich verpflichten, dass der Anteil kontinuierlich ausgebaut wird. Die Höhe des Anteils an erneuerbaren Energien bestimmt den Anteil des Brauereiausstoßes, der als Solarbier gekennzeichnet werden darf. ...

  • Netzentgeltstreit: Vattenfall verliert

    vor dem BGH unterlegen. Die Entgeltbestimmung diene der öffnung des Netzzugangs für Dritte und damit der Förderung des Wettbewerbs, „also vernünftige Erwägungen des Gemeinwohls“, so das Bundesverfassungsgericht (AZ: 1 BvR 2738/08 - Beschluss vom 21. Dezember 2009). ...

  • Kauft belgische Elia Vattenfall-Netz?

    enfall sich mit einem Finanzkonsortium relativ einig, was den Verkauf des übertragungsnetzes betraf. Allerdings war das Kaufangebot über eine Summe von rund 500 Millionen Euro dann doch zu niedrig und das Netz wurde erneu...

  • SolarWorld garantiert Solarleistung

    ss die tatsächliche Leistung der Solarstrommodule im ersten Jahr des Betriebs mindestens 97 Prozent der Nennleistung beträgt sowie ab dem zweiten Jahr des Betriebs jährlich um nicht mehr als 0,7 Prozent der Nennleistung abnimmt. Die Leistungsgarantie richtet sich nach dem beim Kauf gültigen Service-Zertifikat. ...

  • Solarstrom: Überförderung der Solarbranche

    Subventionskürzung für Solarstrom Der Bundesverband der Verbraucherzentrale fordert laut einem Zeitungsbericht, eine klare Begren...

  • Stromverbrauch: Waschmaschinen sind Stromfresser

    chmaschinen deutlich höher   Ein veröffentlichter Test des MDR-Magazins gab bekannt, das fünf Waschmaschinen geprüft wurden sind. Hier ga...

  • Verhandlungen über AKW-Laufzeitenverlängerung

    die AKW-Laufzeitenverlängerung aussehen soll. Auch Spitzenbeamte des Wirtschafts- und Umweltministeriums werden ihren Teil an der Diskussionsrunde beitragen. Laufzeitenverlängerung ist notwendig für ökostrom Union und FDP haben sich in ihrem Koalitionsvertrag für längere Laufzeiten ausgesprochen. Hintergrund des Entscheids sei der Mittel zum Zweck. &oum...

  • Kälteperiode: Trotzdem Strom bekommen

    nbsp; Die Senatorinnen sagten zudem, dass durch die gezielte Anhebung des Regelsatzes für "Hartz-IV"-Haushalte im Sinne einer automatischen Dynamisierung anhand der Strompreisentwicklung, die Zahlungsrückstände einiger Kunden gar nicht erst entstehen würden. Sie sind besorgt, dass die hohen Energiepreise für viele Bürger zu einer fast unüberbrückbaren Hürde geworden sind. ...

  • Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft

    Tisch Aufgrund der behördlichen Genehmigungen wird der Verkauf des Hochspannungsnetzes noch bis Ende Januar dauern. Dennoch gilt die übernahme rückwirkend zum Jahresbeginn. Fü...

  • Stromanbieter: RWE und E.ON erhalten Auftrag

    land   Die künftigen Windparks sollen bis zu einem Viertel des britischen Energiebedarfs abdecken. Neben den Offshoreanlagen will RWE auch ein Windpark...

  • Ökostrom: Schwerpunkte für Nordsee-Stromnetz

    Nordsee und Ostsee liefern ökostrom Das Nordseestromnetz ist deshalb so wichtig, weil die EU den Anteil der erneuerbaren Energien im H...

  • China: Bald ohne Strom?

    ichend genug auf die Kältewelle eingestellt haben. Schon am Ende des letzten Jahres sei in den Lagern des zentralchinesischen Energieversorgers nur Kohle für zehn Tage vorrätig gewesen. Eigentlich waren diese für 15 Tage ausgelegt.   ...

  • Solar Strom: sauberer Strom aus der Wüste

    Strom für Europa aus Afrika Die Staaten des Nahen Ostens sowie Nordafrika erzeugen mit Hilfe von solarthermischen Kraftwerken und ries...

  • Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft

    ieunternehmen, die den ökostrom abnehmen und vermarkten, mussten deshalb zweitweise 1.600 Euro pro Megawatt bezahlen, damit der überflüssige Strom ins Ausland abgeben werden konnte.   Weiterhin verstärkte Kohler die positive Resonanz des EEGs. Das Erneuerbare Energien Gesetz mit dem Deutschlandgefördert wird, ist nicht nur sehr verlässlich und hochattraktiv sondern wird auch als Vorreiterrolle für andere Länder innerhalb der EU gesehen. Jedoch darf es nicht passieren, dass deutsche Stromkunden für ökostrom viel Geld bezahlen müssen, jedoch der umweltfreundliche Strom dann...

  • Grüner Strom: erneuerbare Energien fördern!

    aftwerke sollen nur eine übergangslösung bleiben Zu Beginn des Jahres hat sich Bayerns Umweltminister Markus Söder bedenklich gegeben. Mit Verhandlungen und Entscheidungen über die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke darf seiner Meinung nach nicht länger gewartet werden. Gerade bei den Ländern Bayern und Baden Württemberg sei Eile geboten, denn diese zwei Bundesländer beziehen ihren Strom zu zwei Dritteln aus Kernenergie. Bemängelt wird vor allem die zu langsame Entscheidungsfreudigkeit. Der Fahrplan sieht so aus, dass erst im Oktober eine nationale Energiestrategie vorzulegen ist und dann die Verhandlungen mit den Kraftwerksbetreibern startet. Die notwendigen Daten und Analys...

  • Stromsparzähler: Intelligente in Neubauten

    n verhelfen. Mit der täglichen oder gar stündlichen Abfrage des eigenen verbrauchs über das Internet. Einige Stromanbieter bieten sogar bereits tageszeitabhängige Stromtarife an. Ab Ende dieses Jahres werden die Stromanbieter dazu verpflichtet sein, diese Tarife für verschiedene Tageszeiten bereitzustellen. Alte Geräte auch kompatibel mit Stromsparzähler Mit dem neuen Stromsparzähler lassen sich im Verlauf des Tages die verschiedenen Verbrauchsdaten abrufen und so können Stromfress...

  • Öko Strom: Milliardenprojekt für Windparks

    Ausbau des ökostromnetzes für Europa Der Ausbau von regenerativen Energien soll mit einem riesen Milliardenprojekt vorangetrieben...

  • Naturstrom: Ökoheizung ab sofort Pflicht

    rs klimaschädlich und umweltfeindlich. Ungefähr ein Drittel des jährlichen Gesamtausstoßes von rund 70 Millionen Tonnen Kohlendioxid in Deutschland werden durch Heizen und die Warmwasserbereitung verursacht. Gerade wenn man Altbauten saniert, kann man bis zu 50 Prozent und mehr Energie einsparen und somit auch enorm Kosten einsparen. Jährlich würden im Bundesland Baden Württemberg rund 50.000 Heizungsanlagen erneuert werden. Jedoch sei dabei viel zu selten an die Option ökoenergie gedacht wurden sein, das soll ab diesem Jahr vollkommen geändert werden. ...

  • Strom sparen: Geschirrspüler doch sparsamer

    en aber mit weniger Energie und schonen so langfristig auch das Konto des Besitzers, weil geringere Stromkosten anfallen. ...

  • RWE: Neue Tochter übernimmt Bau neuer Kraftwerke

    d. Ihren Sitz in Swindon bei London haben wird. Die neue Gesellschaft des Konzerns soll seine Kraftwerksprojekte technisch und wirtschaftlich effektiver gestalten. Am stärksten investiert RWE in die Projekte in Grevenbroich-Neurath, Eemshaven in den Niederlanden sowie Staythorpe und Pembroke in Großbritannien. ...

  • Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend

    äte ("Smart Meter") zeigen zunächst den Verbrauch des letzten Tages, Monats und Jahres an. Die Geräte sollen dafür sorgen, dass die Kunden Energie effizienter nutzen und die Stromne...

  • Pilotprojekt mit Strom-Rollern

    der Energie-Dienstleister ELE im nächsten Jahr eine Reihe von Ladestationen auf. Sowohl die Hochschule als auch das Rathaus werden ihre eigene kostenlose Stromtankstelle bekommen. Diese sind mit einer Photovoltaikanlage au...

  • Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung

    chstum orientieren. Verbraucherzentralen drängen auf mehr Dem Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) geht das Angebot des BSW allerdings nicht weit genug. "Die Förderung muss noch viel kräftiger sinken. Wir fordern eine zusätzliche Absenkung um 30 Prozent - so bald wie möglich", sagte VZBV-Energieexperte Holger Krawinkel der „Berliner Zeitung“. "Wir werden bei der Anhörung klar machen, dass das Angebot der Solarbranche völlig unzureichend ist“, so Krawinkel weiter. ...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    Vergütung sinkt laut EEG Günther Cramer, der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) hatte vor Weihnachten einen konkreten Vorschlag gemacht. Seiner Meinung nach könnte die Hälfte der für 2011 geplanten Kürzung schon auf die Jahresmitte 2010 vorgezogen werden. Für den Strom aus in diesem Jahr installierten Photovoltaik-Anlagen gibt es 20 Jahre lang maximal 43 Cent pro Kilowattstunde. Zum Jahreswechsel sinkt die Vergütung wie im Erneuerbaren-Energien-Gesetz festgeschrieben um 9 Prozent, 2011 ist bislang ein Rückgang in gleicher Höhe vorgesehen. ...

  • RWE: Bis 2015 CO2-Ausstoß senken

    n Energien den CO2-Ausstoß um 8 Millionen Tonnen sinken lassen, desweiten 15 Millionen Tonnen durch Kraftwerksneubauten. Zudem sind 18 Millionen Tonnen Einsparungen durch die im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern eingeplant. ...

  • 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern

    ffungskosten oder die erhöhten Kosten im Rahmen der neuen Umlage des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG).   Vattenfall und EnBW erhöhen auch ihre Preise. EnBW, welche hauptsächlich in Baden-Württemberg liefert, hat eine Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent für die Pr...

  • Südkorea baut Atomkraftwerk

    C), welche die Entscheidung für die Asiaten mit folgenden Worten des ENEC-Generalssekretärs Chaldun al-Mubarak begründet: : "Wir waren von der erstklassigen Sicherheitsphilosophie beeindruckt." Außerdem sei das Angebot des asiatischen Konsortiums um rund 16 Milliarden Dollar billiger gewesen sein, als das der Franzosen. 2017 erster Atomstrom in den Emiraten Der Golfstaat begründet den baldigen Einsatz von Atomstrom mit dem steigenden Bedarf an Elektrizität, welcher durch Gas und öl nicht mehr zu decken sei. Der erste Reaktor soll demnach 2017 ans Netz gehen, alle weiteren sollen bis 2020 angefahren werden. Die Prognosen für den Energiebedarf der Emirate entwickeln sich wie folgt: Der Bedarf soll sich bis 2020 mehr als verdoppeln. Derzeit beträgt er etwa 15.000 Megawa...

  • Britisches Stromnetz: Abu Dhabi zahlt

    erfügung stehen. Der Konzern EDF hofft, dass durch den Verkauf des britischen Leitungsnetzes Einnahmen von mindestens vier Milliarden Pfund erzielt werden würden. Das Stromnetz, welches auch den Großraum London mit Strom beliefert, ist der alleinige Bestandteil des Verkaufsangebots. Laut des Zeitungsberichts haben bisher mehrere Bietergemeinschaften Interesse an dem Stromnetz der britischen EDF gezeigt. Britisches Stromnetz nur ein geringer Teil Seit 1998 ist die britische EDF Energy eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der französischen EDF Group, welche ein großer europäischer ...

  • Hamburg: Klimaschutzziele für 2010 beschlossen

    ls 300 Maßnahmen. Dabei geht es vor allem um die Förderung des Radverkehrs, der Energieeffizienz und der Modernisierung von Gebäuden. Die Investitionen fließen zudem in die Bereiche Forschung und Bildung. Das klimafreundliche Bauen bildet einen weiteren Schwerpunkt...

  • Mensch doch nicht schuld am Klimawandel?

    berg erinnerte auch an die “kleine Eiszeit”, die es Mitte des 19. Jahrhundert gegeben hatte. Seitdem war die Temperatur wieder gestiegen, und zur Zeit der Römer sei es noch wärmer als heute gewesen, was auch ein Abschmelzen der Gletscher zur Folge gehabt hatte. Der Meeresspiegel sei auch früher schon einige Male sehr hoch gewesen, und Kroonenberg schließt daher nicht aus, dass auch der jetzige Klimawandel ein ganz normaler Prozess ist. Der Mensch könne sich mit seinem Handeln nicht derart in den Klimahaushalt einmischen, und es gebe immer Schwankungen in der Natur, die änderungen mit sich bringen. Die bereits erwähnte kleine Eiszeit sei ein Resultat veränd...

  • Strom sparen: Sparsame Weihnachtstipps

    ertag. Durch die Braterei und Kocherei, erhöht sich nach Angaben des Branchenverbandes am 25. Dezember der durchschnittliche Stromverbrauch aller deutschen Haushalte von rund 360 Millionen Kilowattstunden auf etwa 480 Millionen Kilowattstunden Strom. Strom sparen und Weihnachten genießen Doch clevere Stromkunden müssen nicht auf die Leckrigkeiten verzichten. Wer Energie sparen will, entscheidet sich einfach LED-Lichterketten, anstatt für herkömmliche Lichterschläuche. Außerdem wird der heimische Stromverbrauch auch drastisch reduziert, wenn Lichterketten, Lampen und Co. Erst bei Dunkelheit angezündet werden....

  • Frankreich: 2 Millionen ohne Strom

    ht so viel Strom wie nie zu vor Ohne Strom mussten Menschen in Teilen des Stadtzentrums von Marseille und in einigen Vierteln von Nizza leben. Der Stromverbrau...

  • Atomkraftwerk Morsleben: Stilllegung wird teuer

    arden Euro. Diese Angaben ist mit +/- 30 Prozent sicher. Nach Angaben des Ministeriums ist es eher unwahrscheinlich, dass sich die Atomwirtschaft an den Ausgaben beteiligt. Es gibt hier besonders rechtliche Probleme, denn das Endlager gilt als Altlast der DDR. Stilllegung erst in 20 Jahren beendet Der Staatssekretär teilte mit, dass bis 2012 mit einem Ende des Planfeststellungsverfahrens gerechnet werden kann. Erst danach und nach den U...

  • Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt

    Wind und Sonne sind wichtige Stromlieferanten Der Bundesverband ist überzeugt davon, dass die Stromerzeugung durch Windkraft auf dem La...

  • Asse: Sicherung hat höchste Priorität

    hlung zu schützen sind. Dieses Bestreben unterstützt die Landesregierung Niedersachsens nach allen Kräften. Die Asse ist nach Angaben des Ministerpräsidenten ein umweltpolitischer Skandal, denn was sich dort seit den 1960er Jahren abgespielt hat, ist Wulff zufolge unverantwortlich und nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt...

  • BMW: Erstes Elektroauto vorgestellt

    ll BMW in den nächsten Jahren ein umweltfreundliches, platzsparendes und trendgemäßes Großstadtauto entwickeln. Als Vorstufe zum “i Car” kann man das Active-E-Concept ...

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    Geringer Industrieproduktion ist ein wichtiger Grund Nach Angaben des BDEW ist vor allem die stark zurückgegangene Industrieproduktion ...

  • RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet

    Londoner Unternehmen Quiet Revolution gebaut und stehen auf dem Dach des Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrums (ETEC). Mit diesem Pilotprojekt zeigt RWE nach Aussagen des Vorsitzenden der Geschäftsführung von RWE Innogy, Fritz...

  • Klimakonferenz geht weiter

    olle Zeit, und man muss einen Kompromiss finden. Yvo de Boer, Leiter des UN-Klimasekretariats, hofft dabei auf Angela Merkel, denn sie ist seiner Aussage nach eine "Klima-Kämpferin" von Format. Ihr Einsatz auf dem Gipfel werde demnach hilfreich sein. US-Außenministerin Hillary Clinton erklärte unterdessen, dass sich die USA an einem internationalen Fonds über 100 Milliarden Do...

  • Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?

    energie zusammen zu arbeiten. Als möglicher Partner wurde die Bundesrepublik in Betracht gezogen. Sarkozy bedauert die zurzeit eher mangelnde französisch-deutsche Zusammenarbeit. Doch ihm ist auch bewusst, dass Atomenergie in Deutschland ein schwieriges Thema ist. Stromanbieter E.ON beteiligt sich an Atomkraftwerk Eine Milliarde Euro will Frankreich im Rahmen des Investitionsprogramms in die Entwicklung neuer...

  • Kältewelle in Frankreich: Stromausfälle?

    uuml;ckgang der Temperatur um ein Grad Celsius zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs um etwa 2100 MW", erklärt RTE. Das sei "das Doppelte des verbrauchs der Stadt Marseille". Ende der Woche ...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    sind gegenüber 2007 neun Prozent mehr. Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 erhöhte sich laut Landesamt der Durchschnittserlös bei Sondervertragskunden um 21 Prozent, bei Tarifkunden um 31 Prozent. Ansteigende Strompreise Die Liberalisierung hatte den Angaben zufolge zunächst für alle Kunden niedrigere Preise zur Folge. In den vergangenen vier bis fünf Jahren setzte jedoch wieder eine anhaltende Preiserhöhung ein. Das Landesamt führt diese auf politische Weichenstellungen wie die sukzessive Anhebung der Stromsteuer zurück, ebenso wie auf Netznutzungsgebühren und die Entwicklung der Großhandelspreise. Verbraucher können jedoch mit einem Strompreisvergleich und einem Wechsel zum günstigsten Stromanbieter oft viel Geld sparen. ...

  • New York: Weltgrößter Solarpark?

    en, so die Zeitung weiter. Genauere Pläne sollen schon zu Beginn des kommenden Jahres veröffentlicht werden. Vor der Insel Long Island wird der Windpark geplant. Die Stadt plant in diesem Zusammenhang auch weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Erderwärmung &n...

  • E.ON: AKW-Beteiligung in Frankreich

    rheitsbehörden hatten zuletzt Nachbesserungen bei der Sicherheit des EPR-Reaktors gefordert. ...

  • Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise

    G-Umlage muss swb neu festgelegte Netznutzungsgebühren an die Bundesnetzagentur zahlen. Der monatliche Festpreis und der ökostromtarif "proNatur" werden nicht erhöht, allerdings steigen die Kosten je Kilowattstunde im Basistarif um 1,...

  • Neustart Biblis A verschoben

    m Februar dieses Jahres war er abgestellt worden, und auch am Block B des Kernkraftwerks waren in den letzten zehn Monaten Wartungsarbeiten vorgenommen worden. Seit Dezember ist Block B aber wieder im Regelbetrieb. ...

  • Gesucht: Tester für 100 Stromzähler

    sion von CO2 zu senken. Wie viel allerdings ist noch nicht ganz klar, deshalb soll der Praxistest diese Fragen beantworten. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online und das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) setzen diesen Test um. 100 Haushalte werden dafür mit einem intelligenten Str...

  • Solarstrom: Bundesumweltminister will kürzen

    e jedoch ins Detail zu gehen. Minister auch bereit für Korrektur des EEG Mit dem Bericht im „Handelsblatt“ macht der Bundesumweltminister auch deutlich, dass er vor grundsätzlichen Korrekturen der „EEG-Mechanismen“ nicht scheut. Er kündigte außerdem an, Lösungen zu finden – gemeinsam mit Branchenvertretern und Verbraucherschützern. ...

  • Strom sparen: Berliner Landesrechenzentrum

    eht vor, dass das ITDZ bis 2015 seinen Energieverbrauch um 27 Prozent des Werts von 2008 senkt und so über 12.000 MWh weniger verbraucht. Umsteigen auf andere Möglichkeiten Das ITDZ erbringt für das Bundesland Berlin IT-Leistungen. Jährlich werden 10.000 Desktop-Rechner beschafft, welche vorhandene Maschinen ersetzen. Nach Berechnungen d...

  • Weiterer Solarpark in den USA

    ird den grünen Strom für die Aufbereitung und den Transport des Wassers benutzen. Sie versorgen hunderttausende Haushalte mit frischem Trinkwasser. Der 18.000 Quadratmeter große Solarpark wird in der Nähe des Aqua-Rückhaltebeckens installiert und liefert dem Betreiber somit rund 1,3 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich. ...

  • Stromerzeugung: Bis 2050 fast nur noch Erneuerbare

    Die Fraktionschefin der Grünen Renate Künast sprach sich indes erneut gegen längere AKW-Laufzeiten aus, da dies den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung nicht unterstützen, sondern vielmehr blockieren werde. Zusätzlich Hilfe für Entwicklungsländer Hinsichtlich der derzeit laufenden Klimakonferenz in Kopenhagen äußert sich der frühere Chef des UN-Umweltprogramms (UNEP), Klaus Töpfer, zuversichtlich bezüglich eines Teilerfolgs. Er sagte dem Sender n-tv: „Wir werden sehr konkrete Schritte festgelegt bekommen“. Es werde zwar n...

  • München: Windrad als Weihnachtsschmuck

    nachtskerzen. Bei guten Wetterverhältnissen soll man das Windrad deshalb auch aus bis zu 30 Kilometern noch sehen können. Dabei verbrauchen die kleinen Dioden gerade einmal so viel Strom wie ein Fön oder zwei Wasserkocher. Sie beschweren ein Rotorblatt mit ungefähr 100 Kilogramm zusätzlich und wurden mit einem speziellen ...

  • Stadtwerke-Award 2010 in Berlin

    Erstmalige Auslobung des Awards "Der Stadtwerke-Award will zukunftsfähige eigenständige Stadtwerke auszeichnen, die sich dur...

  • Stromversorger: Tschechische PRE zu EnBW?

    er Villis unter Druck – die misslungene Mehrheitsübernahme des ostdeutschen Gasimporteurs VNG sitzt tief.   Von Seite des Unternehmens hieß es, dass Deutschlands viertgrößter Stromversorger somit erstmals eine Mehrheit an einem Stromversorger im Ausland erworben habe. Stromversorger EnBW tauscht Anteile mit Finanzinvestor   EnBW erwirbt laut Plan 41,1 Prozent der PRE-Aktien über den Finanzinv...

  • Klimagipfel startet mit guten Prognosen

    heidung über Klimaziele   Yvo de Boer, Generalsekretär des Klimasekretariats der Vereinten Nationen, erwartet ein „starkes Ergebnis als Wen...

  • Ökostrom: Günstiger Strom für HSV-Fans

    Arena Der Naturstromanbieter ENTEGA wird ab sofort exklusiver Partner des Hamburger-Sport-Vereins e.V.. Teil des Partnerprogramms ist der HSV-Klimafan ökostromtraif von E...

  • Kraftwerk Datteln: Teilerfolg für E.ON

    ster an jenen Teilen weiterbauen, die keinen Einfluss auf den Bauplan des Gesamtprojekts haben. Denn dieser Teil steht noch juristisch auf der Kippe. Umweltschützer sind gegen Kraftwerksbau Nach einer entsprechenden Klage der Umweltorganisation BUND bleiben weitere Arbeiten zum Beispiel am Gleisanschluss, dem Kohlelager und Kohlebunker, dem Ammoniaklager und dem ...

  • Energiekonzepte zur Ökostromförderung

    plant das Konsortium den Einsatz von strahlungsarmen Erdkabeln. Ziel des gesamten Projekts ist es, bis Ende 2010 Handlungsempfehlungen zu unterbreiten, wie man ökostrom besser an den Kunden bring...

  • Thüga-Verkauf: Neuer Stromversorger

    rgern E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Europe wird es mit dem Entscheid des Thüga-Verkaufs einen fünftgrößten Energieversorger geben. Das Bundeskartellamt segnete den Verkauf für 2,9 Milliarden Euro ab. Ein Konsortium an kommunalen Versorger hat sich für die E.ON Stadtwerketochter entschieden. Der Verka...

  • Günstige Stromalternative zu Atomstrom

    and gibt es bisweilen schon 20.300 Windräder, die sieben Prozent des Strombedarfs abdecken. Es gibt bis heute noch keine andere ökostromtechnik, die so viele Kilowattstunden sauberen Strom liefert. Doch es gibt natürlich auch in Deutschland Tage, an denen die Windräder mangels Windstärke stehen bleiben. Deshalb muss man auch auf andere Energieerzeuger setzen, um eine vollständige Stromversorgung zu gewährleisten. Solarkraftwerke, Wasserkraftwerke, Windanlagen, Geothermie… Eine weitere bekannte Form der ökostromgewinnung sind Photovoltaikanlagen. Solarzellen können Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. Jedoch liegt hier natürlich ein großes Problem in den Witterun...

  • Ökostrom floppt in Hamburg

    n keinen ökostrom In den Augen von Heino Elfert, dem Herausgeber des Energie Informationsdienstes, ist das nicht besonders viel. Seiner Meinung nach, liegt es daran...

  • Stromanbieter wechseln und Geld sparen

    ine Ausrede für Strompreiserhöhung Nach Berechnungen der Bundesnetzagentur machen die Kosten für die Einspeisung von grünem Strom oder ö...

  • Viele Kunden wollen keinen Ökostrom

    erksblöcke werden in der Amtszeit von Großmann zum Schutze des Klimas abgeschaltet. Der RWE Chef ist dennoch zuversichtlich, denn er geht davon aus, genauso viel Gewinn mit erneuerbaren Energien einzufahren...

  • Wärmepumpe nicht für jedes Haus sinnvoll

    Wärmepumpe u.a. bei guter Hausdämmung effektiv   Wenn ein Haus bereits im Vorfeld gut gedämmt ist und die Wärme &uu...

  • Neuer Energiekommissar für EU

    ihrer Arbeit beginnen. Als Nachfolger Oettingers ist der neue CDU-Landeschef Stefan Mappus im Gespräch.   EU-Kommission Entscheidung spaltet die Meinungen Der neue Landeschef der oppositionellen Grünen, Chris Kühn, sprach sich indessen gegen Oettinger als neuen EU-Kommissar aus. Oettinger habe als Ministerpräsident immer für eine rückwärtsgewandte Energiepolitik gestand...

  • Die EnBW hat Datenschutz eingehalten

    - und E-Mailverbindungen verdächtiger Mitarbeiter und Mitglieder des Aufsichtsrats ausgewertet haben soll. Damit wollte die EnBW herausfinden, wer im Jahr 2005 Geschäftsgeheimnisse an Journalisten weiter gegeben hat. So waren damals Einzelheiten aus einer Sitzung des Aufsichtsrats öffentlich geworden.   Die Behörde hat nach Ende des Prüfverfahrens erklärt, dass sich die Ereignisse nach so langer Zeit nicht mehr restlos aufklären ließ...

  • Atommülllager-Beschwerde abgewiesen

    ht erklärte zur Abweisung der Beschwerde, dass die Schutzpflicht des Staates für das menschliche Leben und die körperliche Unversehrtheit mit den Bestimmungen des Atomgesetzes konform gingen, auch we...

  • Verhandlungen über Vattenfalls Stromnetz

    i es unwahrscheinlich, dass es noch in diesem Jahr zu einem Abschluss des Verkaufes kommen würde. E.ONs Stromnetzverkauf für 1,1 Milliarden Euro Das zum Verkauf stehende Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands besitzt eine Länge von 9500 Kilometer und sichert die Verbindung von Europas größtem Str...

  • RWE schließt mit Wasserversorgung ab

    mehr auf den europäischen Sektor lenken. Nach der übernahme des niederländischen Versorgers Essent zum 1. Oktober sieht Großmann vor allem in Ost- und Südosteuropa Wachstumpotential. Nur die öko-Tochter „Innogy“, die sich auf erneuerbare Energien beschränkt, richtet sein Augenmerk weiter auf die USA. ...

  • Brand im englischen Atomkraftwerk

    abgeschaltet gewesen, nun wurde auch der zweite Reaktor nach Ausbruch des Feuers heruntergefahren. Brand in Atomkraftwerk kein Einzelfall Auch in Schwedens Atomkraftwerk Ringhals kam es am 14. November 2006 zu einer Explosion mit einem heftigen Brand. Auch hier fuhren Sicherheitssysteme den Reaktor herunter. Nach Unternehmensangaben wurde keine Radioaktivität außerhalb des Reaktors festgestellt. Das explosionsartige Feuer konnte wie im englischen Atomkraftwerk auch erst nach zwei Stunden gelöscht werden. ...

  • Ökostrom so begehrt wie nie

    istung von mehr als 4,5 Gigawatt produzieren können. Laut dem Bundesverband erhöht sich damit die Gesamtkapazität der ökostromproduktion von 38,4 Gigawatt im Vorjahr auf rund 43 Gigawatt Ende 2009. Demnach verzeichnet Deutschland ein Pl...

  • Mehr Geld für Stromanbieter Vattenfall

    nden hat sich der Energieriese ein Ziel gesetzt, den Verkauf bis Ende des Jahres abzuschließen- diese Ambition gilt nun nicht mehr. E.ON verkauft sein Netz für 1 Milliarde Anscheinend wurde bereits grünes Licht für einen Preis von 500 Millionen Euro gegeben. Eine Gruppe bestehend aus der Investmentbank Goldman Sachs, den Infrastrukturtöchtern von der Deutschen Bank und der Allianz interessieren sich für das 9.500 Kilometer ...

  • Emission von Co2 so hoch wie nie

    Methananstieg liegt unglaubliche 157 Prozent über den Messungen des vorindustriellen Zeitalters. Gerade durch die Nutzung von fossilen Brennstoffen, das Halten von Wiederkäuern oder durch den Reisanbau, der viel Methan produziert, steigt der Methangehalt in der Atmosphäre unaufhaltsam. ...

  • E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung

    verteuert. Auch Gewerbekunden bezahlen für ihren Strom in den Bundesländern Hamburg und Berlin zukünftig 8,9 Prozent mehr. Stromkunden des Stromversorgers EWE müssen sogar mit einer Strompreiserhöhung mit durchschnittlich 14 Prozent rechnen. EWE rechtfertigt die Strompreiserhöhung mit den gestiegenen Einkaufspreisen und Netzentgelten, sowie mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien. Zwar sind die Investitionen in regenerativen Energien notwendig, um Klimaziele zu erreichen, jedoch hat dies auch sprichwörtlich se...

  • Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung

    . Die Verbraucher werden nun intensiver aufgefordert, von ihrem Recht des Stromanbieterwechsels Gebrauch zu machen. Immer mehr Energiekonzerne schließen sich den Strompreiserhöhungen ab 1. Januar an. Um durchschnittlich 5,7 Prozent heben die meisten ihre Stromtarife an. Jedoch wollen neben den 50 Stromversorgern, die ihre Preise erhöhen auch 20 Anbieter ihre Stromtarife senken. Deshalb sei es wichtig einen Stromanbieterwechsel durchzuführen, denn es gibt immer noch günstige Stroma...

  • Abkommen zum Klimaschutz unterzeichnet

    zen, wenn sie ihre Maßnahmen wirklich umsetzen, so ein Sprecher des Landesverbands in Hamburg. ...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    eissteigerungen angekündigt. Im Gegensatz dazu sollen die Kunden des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE mit dem Jahreswechsel keine höheren Gebühren zu erwarten haben, die Tarife könnten zu einem späteren Zeitpunkt aber auch hier steigen, denn RWE zahlt viel Geld für die Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie. Es bleibt allerdings unklar, ob der Umfang der Strompreiserhöhungen vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.   Die Einspeisung regenerativ erzeugter Energie ins Stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde n&a...

  • Bürgersolaranlage speist grünen Strom

    ersten Bürgersolaranlage die drei Wechselrichter zum Einspeisen des Stroms ins Netz angeschlossen. Weiter geht’s mit dem Bau der Solaranlage auf der Turnhalle in Dötlingen. Bis kommend...

  • EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung

    echanismusverordnung in Kraft treten, demnach werden die Bestandteile des Strompreises umgeschichtet. Bisweilen waren Netzdienstleistungen die mit dem EEG-Strom verbunden waren ein Teil der Netzentgelte, diese werden ab 2010 künftig über die EEG-Umlage abgerechnet. Durch die Entlastung der Netzentgelte müssten folglich auch die Strompreise sinken. Jedoch hat sich bisweilen noch kein Stromversorger bereit erklärt, die reduzierten Netzentgelte an seine Kunden weiter zugeben. Der Ausbau von regenerativen Energien wird auch im Jahr 2010 weiter zu nehmen und konsequent verfolgt werden. Aus klimaschutzpolitischer Sicht ist das Wachstum des ökostroms natürlich sehr zu begrüßen. Experten kritisieren den Zusammenhand zwischen der EEG-Umlage und der Strompreiserhöhung, auf die sich viele Stromversorger beziehen. Jedoch vergessen viele Stromanbieter, die die günstigen Beschaffungskosten an der Strombörse und die sinkenden Netzentgelte nach an ihre Kunden weitergeben, dass sie mit falschen Karten spielen. ...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    ehr für ihren Strom. Vattenfall kündigte eine Erhöhung des Grundversorgertarifs von 5,9 Prozent in Berlin sowie 4,4 Prozent in Hamburg an. Warum Vattenfall eine solche Preiserhöhung vornimmt, liegt nach Unternehmensangaben mit den seit zweieinhalb Jahren steigenden Kosten durch das EEG zusammen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sichert den Betreibern von Wind- und Solaranlagen feste Einnahmen und Zuschüsse. Der Aufschlag wird auf den Strompreis erhoben. Der Versorger EnBW wird die Preise für Privatkunden mit Sonderverträgen um 7,5 Prozent erhöhen. Die ökostromkunden des Anbieters Lichtblick müssen mit der höchsten Strompreiserhöhung bei den ökostrom-Anbietern rechnen. Lichtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent. ...

  • Holzabfälle bringen uns Bioenergie

    Strom, Wärme und Energie aus Bäumen Jedes Jahr fallen ungefähr 50.000 Tonnen Holzabfälle aus Landschaftspflegehölz...

  • Wärmeschutzgesetz spaltet Bundesländer

    Bestimmungen geplant, aber im Gegensatz dazu ist in vielen anderen Bundesländern noch immer unklar, wer ökologische Baumaßnahmen überhaupt zu prüfen hat. Auch Allnoch bestätigte, dass die Bundesländer hier noch ihre Zuständigkeiten abstecken müssten, was aber zumindest in Berlin und Niedersachsen schon in vollem Gange sei. Seit...

  • Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise

    ei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadtwerke Leipzig 1,69 Cent mehr je Kilowattstunde Energie. Damit steigt...

  • Führungswechsel bei Vattenfall-Tochter

    rt, indem sie einen Rückzug ihrer Vertreter aus dem Aufsichtsrat des Vattenfall-Konzerns angekündigt hatten. Es ist also wahrscheinlich, dass der bisherige Vorstand der deutschen Vattenfall-Tochter geht. ...

  • Brennstoffzellen im Pilotprojekt

    Alte Heizsysteme könnten ersetzt werden   Nach Angaben des Entwicklers Baxi Innotech könnten mit einer Brennstoffzelle 70 Pro...

  • E.ON spart 5 Milliarden Euro

    Haushaltskasse mit 5 Milliarden Euro aufgestockt. Im Quartalsbericht des Unternehmens ging hervor, dass das Geld durch Erlöse, wie dem Verkauf der Thüga-Beteiligungen stammt sowie mit der Abgabe von Kraftwerkskapazit&au...

  • RWE: Umsatz sinkt, Gewinnprognose gut

    nachhaltige Nettoergebnis werde sich in der Größenordnung des Vorjahres bewegen, so der Konzern. Zusätzlich werde die neue niederländische Tochter Essent im vierten Quartal zum Ergebnis beitragen. &...

  • Klimagipfel unsere letzte Möglichkeit

    . über die Hälfte verursachen China und Indien das Wachstum des Energiehungers auf der Welt. In ungefähr 15 Jahren wird USA von China als größtes öl- und Gasimporteurland abgelöst- auf Rang drei folgt Indien. Die komplette Energielandschaft wird sich in Richtung As...

  • 50 Millionen Menschen ohne Strom

    o de Janeiro und São Paulo auf, die Straßen während des Stromausfalls nicht zu verlassen. Die Kriminalitätsrate in Brasilien liegt sehr hoch, deshalb führen verstärkt Polizeiwagen durch die Straßen der Großstädte. Im Großraum von São Paulo wurde die Stadt nur mittels Autoscheinwerfer beleuchtet, lediglich in größeren Gebäuden erstrahlten Notstromgeneratoren die Stadt. Das Kraftwerk Itaipu musste nach dem Ausfall komplett neu hochgefahren werden. Die vollständig geklärte Ursache könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festmachen. Jedoch sei es möglich, das eines der fünf Hochspannungsleitungen des Kraftwerkes währe...

  • Energieagentur befürwortet Atomausstieg!

    ssive Verunsicherungen auf dem Elektrizitätsmarkt sind Resultate des Entschlusses der neuen Bundesregierung über die Verlängerung der Laufzeiten für die Atomkraftwerke. Inves...

  • Unterstützung für Polens Kernkraftwerke

    ewinnt Polen mehr als 90 Prozent Strom aus Kohlekraftwerken. Aufgrund des EU-Klimapaketes kann es hierbei zu einer deutlichen Verteuerung der Kohleenergie kommen. Gerade polnische und deutsche Umweltschützer protestieren heftig gegen die geplanten Atomprojekte. ...

  • EnBW: Strompreiserhöhung zum 1. Januar

    Privatkunden trifft Strompreiserhöhung am meisten   Laut des Berichts sind mehrere hunderttausend Privatkunden – vor allem i...

  • Stromverbrauch weiter rückläufig

    auch   Im Vergleich zum Vorjahr wurde in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sieben Prozent weniger Strom in Anspruch genommen. Diese Zahlen ergeben sich dem BDEW zufolge auch aus der um 14 Prozent ...

  • Wie geht es mit der Asse weiter?

    Ausschuss etwa 2000 Akten angesammelt und weitere werden u.a. vom Landesumweltministerium sowie mehreren Bundesministerien einschließlich des Bundeskanzleramts dazukommen. Im Juni hatte der Landtag mit der Untersuchung des ehemaligen Salzbergwerks begonnen, wobei vor allem die Menge des vorhandenen radioaktiven Abfalls ermittelt und der Frage nachgegangen wurde, warum gerade die As...

  • E.ON und RWE: Gemeinsames Atomprojekt

    rwartet. E.ON UK und RWE npower halten jeweils 50 Prozent der Anteile des Joint Venture. Bis 2025 sollen in Großbritannien neue Kernkraftkapazitäten im Umfang von ungefähr 6.000 Megawatt errichtet werden.   Beide Unternehmen kooperieren in Deutschland an zwei Atomkraf...

  • E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf

    tte sich bereits mit dem Energiekonzern Vattenfall über den Kauf dessen Hochspannungsnetz geeinigt und bereits am 2. November 2009 hatte der Aufsichtsrat von Vattenfall ein positives Zeichen gegeben. Bestä...

  • RWE: Strompreisanstieg 2010?

    steigen oder fallen könnten. Das hänge von der Entwicklung des Marktes sowie von staatlichen Einflussfaktoren ab: „ Die Abgaben für regenerative Energien steigen 2010 um drei Milliarden Euro. Auch die staatlich regulierten Netzentgelte werden erhöht“, so Großmann w...

  • Bahn: Ökotickets für Großkunden

    Menge öko-Strom bei den Herstellern ordern.“ Zum Abschluss des Jahres gibt es für die Firmen ein Zertifikat über ihr Reisen ohne den Ausstoß von CO2.   Ein Sprecher teilte SPIEGEL ONLINE mit, dass sich bereits 17 Großkunden für das neue Produkt entschieden hätten und auch sonst großes Int...

  • Desertec: Pläne bis 2012 ausgearbeitet

    äischen Strombedarf bis zu 15 Prozent abdecken.   Zum Zweck des Baues wurde eine neue Planungsgesellschaft gegründet (Desertec Industrial Initiative; DII). Mit Sitz in München, hat das Unternehmen jährlich 1,8 Millionen Euro zur Verfügung und wird von zwölf Unternehmen getragen unter diesen sind unter anderen RWE, E.ON, Siemens und die Deutsche Bank. ...

  • EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik

    Der Klimastreit betrifft alle EU-Nationen Während des letzten Klimagipfels in Brüssel am Donnerstag und Freitag herrschten immer n...

  • USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz

    werden rund 100 Versorger, Anlagenhersteller und Gemeinden von 49 Bundesstaaten gefördert. Diese hatten sich um eine Zuteilung für das Projekt beworben. Nachfolgend werden nun landesweit rund 850 s...

  • Vattenfall verkauft Höchstspannungsnetz

    , soll der Kaufpreis bei rund 500 Millionen Euro liegen. Der Verkauf des Netzes von Vattenfall ist seit der Bekanntgabe vor mehr als einem Jahr mit Problemen behaftet, denn zuerst belastete die Finanzkrise den Verkaufspreis und minimierte außerdem die Zahl der potenziellen Käufer. Weiterhin folgte eine Verzögerung in der zweiten Runde des Angebotsverfahrens, da die Entscheidung der Netzregulierung bezüglich der Erlösobergrenzen und Effizienzparameter auf sich warten ließ. ...

  • Strom- & Energie sparen Motivation sinkt

    ehen keinen Sinn beim Energie sparen Ein einmal im Quartal erscheinendes Klima-Barometer hat gezeigt, dass nur noch 49 Prozent der Befragten daran inter...

  • Krise bei Stromanbieter Vattenfall

    mgerechnet 344 Millionen Euro) ein brauch. Nun folgt ein Sparprogramm des staatlich schwedischen Energieversorgers. Unter anderem sollen jetzt die geplanten Investitionen gekürzt werden. Lediglich um 4,6 Prozent ging der operative Gewinn in den ersten neun Monaten zurück, dies verdankt Vattenfall dem stabilen ersten Halbjahr. Höhere Kosten für Reparaturen ...

  • Schwarz-Gelbes Energiekonzept

    litik in Deutschland soll anders geführt werden Aus dem Entwurf des Koalitionsvertrages geht hervor, dass die Regierung um Union und FDP einen ...

  • Keine Einsparung durch Sommerzeit

    ns wird mehr geheizt, aber an elektrischem Licht abends gespart. Laut des BDEW liegt der Anteil des Lichts am Stromverbrauch bei rund acht Prozent im Durchschnitt. ...

  • Energieausweis für Stromverbrauch

    aucherzentrale Leipzig dazu, sich vor einem Einzug den Energieausweis des Hauses zeigen zu lassen. Generell gilt, wer in ein saniertes und gedämmtes Haus zieht, habe gute Voraussetzungen dafür, die Energiekosten übersichtlich im Griff zu halten. Wohnungsinteressenten können sich zwischen den verbrauchsorientierten und den beda...

  • Stromnetze bald im Eigenbetrieb

    Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die Strom- und Gasnetzte zu kaufen. Dagegen jedoch wehren sich die Energiever...

  • Strom sparen mit dem Energiebutler

    gen gehen auseinander und so richtig weiß niemand wie die Ziele des Klimaschutzes mit einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung umgesetzt werden soll. Das Projekt „Modellstadt Mannheim“ gewann den Technologie Wettbewerb „E-En...

  • Mit Solarenergie Geld verdienen

    agegen, die Unterstützung an den Gegebenheiten und Entwicklungen des Marktes anzupassen. Gerade auf den Immobilienmarkt übertragen trägt die individuelle Förderung eine bedeutsame Rolle. Wer sich dafür entscheidet, in den Solarstrommarkt zu investieren, findet derzeit als Investor eine Vielzahl an verschiedenen Angeboten. Gerade durch die Einspeisegarantie in das öffentliche Stromnetz finden sie hohen Anklang. Nur durch die Vergütung wurde die alternative Energieumwandlung erst attraktiv. An dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dürfte sich in diesem Punkt nichts ändern. Gegen eine Aktualisierung spricht außerdem, dass der Staat die Einspeisung nicht bezuschusst. Deutsches Energiegesetz Vorbild für viele Länder Das deutsche EEG ist ein Exportschlager geworden; 15 Modelle in der Europäischen Union haben das deutsche Modell übernommen. Gerade dieser Punkt war Grund dafür, dass die Beteiligungen an Photovoltaikanlagen sehr beliebt geworden sind. Aufgrund der Witterungsbedingungen sind Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland natürlich sehr bevorzugt. In diesen und anderen Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung wird ein Maximum an Strom produziert. Sola...

  • Mehr Bäume, mehr Ökostrom

    otene „Volt+Wald“ Stromtarif orientiert sich an dem Tarif des jeweiligen Grundversorgers. ...

  • Erzeugerpreise sinken ruckartig stark

    ng der Inflation. Die Preisänderungen in einer frühen Phase des Wirtschaftsprozesses wirken sich später auch auf die Verbraucherpreise aus. Die Preise für Energie lag rund 1,7 Prozent unter denen vom August 2009. Insgesamt läs...

  • Nasa will Atomkraftwerk auf Mond bauen

    ungszentrum der Nasa in Cleveland haben Ingenieure nun einzelne Teile des Atomreaktors unter Extrembedingungen getestet und haben positive Ergebnisse geliefert. Natürlich beinhalten der Bau eines Atomreaktors, auch im Weltall, immer eine gewisse Skepsis und besorgte Reaktionen der Bevölkerung. Jedoch habe die Nasa hohe Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um einen Reaktorunfall beim Start weitestgehend auszuschließen. Eine Vakuumkammer ahmte die fehlende Atomsphäre nach und stellte realistis...

  • Strukturänderung der Stromnetze

    d. Koalitionspartner verhandeln derzeit ob eine solche Netz AG Inhalt des Koalitionvertrages sein wird.   Wenn eine zusammengeführte Netzgesellschaft Wirklichkeit werden würde, dann verlieren die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall Europe und EnBW ihren derzeit übermächtigen Einfluss. Auch der Punkt, das Deutschland in vier Regelzonen aufgeteilt ist, ginge demnach verloren. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Koalition ...

  • Union und FDP: Strompreise senken

    inbußen durch Steuersenkungen Die Vorschläge sind im Laufe des vergangenen Wochenendes besprochen wurden und dabei ist vor allem zweifelhaft...

  • Stromanbieter in Mexiko vorm Aus?

    exikos mit Energie beliefert hat.   Auch in anderen Städten des Landes gingen die Menschen auf die Straße um für den Versorger zu demonstrieren. Calderón will LyFC schließen, weil das Unternehmen seinen Angaben zufolge nur Verluste bringe und nicht gut arbeite. Den Angestellten wurde eine Entschädigung in Aussicht gestellt, und immerhin 10 000 von ihnen sollen in einem anderen staatlichen Unternehmen eine neue Stelle erhalten, falls der Stromanbieter wirklich schließen sollte. ...

  • Plutonium in französischem Kernkraftwerk

    auml;lter 39 Kilo Plutoniumstaub entdeckt worden obwohl die Betreiber des Kraftwerks nur von acht Kilo ausgegangen waren.   Nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace könne man mit dieser Menge etwa fünf Atombomben bauen. Die Atomsicherheitsbehörde hat dem Anlagenbetreiber CEA (französische Atomenergie-Kommission) vorgeworfen, den Vorfall zu spät gemeldet zu haben. Delmestre wies darauf hin, das Ganze sei offenbar schon im Juni geschehen, aber man habe die Behörde erst jetzt informiert. Man habe deswegen die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der französische Umweltminister Jean-Lois Borloo ist schockiert über die verzögerte Meldung und verlangt eine Aufklärung des Vorfalls. Schließlich ...

  • Untersuchung gegen RWE eingestellt

    gieunternehmen RWE eingestellt wurden. Jedoch wurde das Verfahren nur deshalb eingestellt, weil es der Kommission an Beweisen fehlt und nicht weil RWE seine Marktposition nicht missbraucht habe. In den letzten Jahren ist die EU-Kommission verstärkt gegen Energieunternehmen vorgegangen, bei denen sie vermutet hat, ...

  • Höhere Kosten für Ökostrom

    gen Der Anteil an erneuerbaren Energien nimmt jährlich enorm zu, deshalb werden auch im nächsten Jahr die Kosten für die Einspeisung ins Stromnetz stark ansteigen. Ein Aufschlag ...

  • Atom-Gewinne auf Verbraucher umlegen

    Vier Fünftel des Stormmarktes gehören 4 Konzernen   Billen warnte allerdings, dass die Gewinne aus der längeren Nutzung ...

  • Kostenlose Stromsparberatung

    beitslosengeld 2, Grundsicherung oder Wohngeld und ebenso an Besitzer des Bielefeld-Passes. Ihnen soll durch das Projekt gezeigt werden, wie man mit einfachsten Mitteln und Umstrukturierungen im Haushalt Strom sparen kann.   Das Projekt wird zurzeit von einem 5-Mann Team betreut. Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler beschäftigen sich gerade mit Migrationshaushalte...

  • Russland liefert Strom an China

    ilowattstunden Strom aus Russland beliefert. Insgesamt werden am Ende des Jahres eine Stromlieferung von 800 Millionen Kilowattstunden verzeichnet werden. Im nächsten Jahr soll der Stromexport auf 1,2 Milliarden Kilowatt Strom ansteigen. Betrachtet man die riesen Umspannungswerke und den Bau von vielen Stromerzeugungswerken in Russland, ist es bis 2020 möglich einen Gesamtstromexport von 60 Milliarden Kilowattstunden an China zu liefern. ...

  • Strom aus dem Weltall

    Weltraum an PG&E geliefert werden.   Für die Umsetzung des Vertrages benötigt Solaren noch Investoren, die einige Milliarden Dollar in das Projekt anlegen möchten. Nähere Einzelheiten über die Art und Weise der Stromgewinnung aus dem Weltall möchte Solaren noch nicht bekannt geben, jedoch soll das Sonnenlicht mit faltbaren, superleichten Spiegeln auf die Solarmodule gelenkt werden. So könnte durch das Mylar oder Polyethylen Material die Solarausbeute um ein Vielfaches erhöht werden. ...

  • Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW

    Greenpeace gibt an, interne Unterlagen über die Stromproduktion des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 gefunden zu haben, die beweisen, dass das Kernkraftwerk nicht aus Gründen des Um...

  • Bundesnetzagentur: Stromanbieterwechsel!

    Anzahl der Wechsel des Stromanbieters steigt   2,1 Millionen Haushalte haben im Jahr 2008 ihren Stromanbieter gewechselt. Und laut des ...

  • Die Strom- und Heizungskosten senken

    h einem zukunftsträchtigen System lassen sich bis zu 100 Prozent des Wärmebedarfs im eigenen Haus abdecken. Auch der Strombedarf wird mit bis zu 80 Prozent effizient abgedeckt. Nicht nur Verbraucher freuen sich über die enormen Kosteneinsparungen sondern auch die Umwelt erfreut sich an den bis zu 40 Prozent verringertem Kohlendioxid-Ausstoß.   Diese umweltfreundliche und kostensparende Variante der Strom- und Wärmeerzeugung im eigenen Heim wird im Rahmen des „Klimaschutz-Impulsprogramms zur Förderung von Mini-KWK-Anlagen“ lukrativ bezuschusst. Produzieren die eigenen Ablagen mehr Energie, als eigentlich genutzt wird, kann gegen eine entsprechende Vergütung der Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden. Der Markt bietet heutzutage Verbraucher eine große Auswahl an entsprechenden Anlagen und Geräten. Hier reicht das Assortiment von 1 bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung und 12 bis mehr als 100 Kilowatt thermischer Leistung. ...

  • Ökostrom aus Einäscherung

    gewandelt und soll so Klimaanlage und Kaffeemaschinen in der Ruhezone des Krematoriums betreiben. Die Klimaanlage kühlt die Räume in denen sich die Angehörigen während der 90-minütigen Feuerbestattung aufhalten, anschließend ist es den Angehörigen gestattet, die Asche des Verstorbenen mitzunehmen. Das Geld für die Modernisierung der Anlage gewinnt das Unternehmen aus Fördermitteln der taiwanischen Hauptstadt. Das Bestattungsinstitut spart durch die neu...

  • Deutsche Atomkraftwerke bürgen Risiken

    Umweltschützer warnen vor verheerenden Folgen Die Kühlung des Reaktors sei in den Augen der Umweltschützer in deutschen Atomm...

  • Neues Klimakonzept vom Umweltbundesamt

    Kosten für den Klimawandel: Bis 2050 bis zu 800 Milliarden Euro   Um dieses Ziel einzuhalten, müssen die Industrieländer...

  • Deckeneinsturz in Asse

    terungen kam.   Schon früh wurde von Fachleuten die Eignung des Salzbergwerkes Asse zu Atommüll-Endlagerung in Frage gestellt. Die Gründe für diese Bedenken waren die Standsicherheit und der Wasserzutritt, heiß es. ...

  • FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie

    ass die Atomenergie in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mixes bleiben wird. Solange zumindest, bis die Erneuerbaren Energien die Grundversorgung sichern können.   Die Union hat da schon konkretere Vorstellungen. Bayern Umweltminister Markus Söder (CSU) sprach sich für eine ...

  • Rote Zahlen bei vielen Discountanbietern

    ON, RWE, EnBW, Vattenfall) besitzen laut Monopolkommission 80 Prozent des deutschen Strommarktes.   Die Studie stellte auch fest, dass seit 2006 die Zahl der wechselnden Stromkunden verdoppelt wurde, aber nur etwa 50 Prozent aller Wechsel zu einem unabhängigen Stromanbieter erfolgten. ...

  • AKW Biblis noch nicht wieder in Betrieb

    g vergleichbarer Bereiche soll folgen   Die Wiederinbetriebnahme des Blocks B des AKW Bibils bei Wiesbaden war eigentlich zwischen dem 4. Und...

  • Zuschlag für E-Auto in Baden-Württemberg

    Umweltschützer befürchten, dass die Energie für die Ladestationen aus Kohlestrom kommen könnte. Bis Ende des Jahres soll das Programm Baden-Württembergs zur Förderung umweltschonend getankte...

  • AKW-Laufzeit steigt auf 40 Jahre

    n. Das betrifft u.a. den Reaktorbehälter, der das Kernstück des Atommeilers darstellt.   Aufgrund dieser Materialermüdung ist es bereits zu zahlreichen sicherheitsrelevanten Pannen bekommen, allein in diesem Jahr gab es sieben Vorfälle dieser Art. Tricastin war im vergangenen Jahr mehrfach ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit geraten, weil im Juli 6 Kubikmeter uranhaltige Flüssigkeit ausgelaufen und in die Umwelt gelangt war. Kurze Zeit später verkeilten sich zwei Uranbehälter ineinander als Brennelemente ausgetauscht werden sollten. Danach bestand wochenlang die Gefahr, dass sie auf die anderen 155 Brennstoffcontainer stürzen.   Ungeachtet dieser Pannen könnte der Betreiber EDF die Erlaubnis bekomm...

  • Verbraucherzentrale: Stromvertrag prüfen

    stunde (Arbeitspreis) geachtet werden.   In der Jahresabrechnung des jetzigen Stromanbieters werden all diese Angaben sowie der Jahresverbrauch aufgeführt und dies ist die Grundlage, um unabhängig zu vergleichen. ...

  • Neuer Stromanbieter HitStrom bundesweit

    „Tarifhit“ ist das neue Stromprodukt   Beim Stromtarif „Tarifhit“ von HitStrom werden Preisgarantien von 12, 24...

  • FDP will Solarförderung dämmen

    tützen die Forderungen von Union und FDP. Manuel Frondel, Leiter des Bereichs Umwelt und Ressourcen beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), sagte, dass es aus volkswirtschaftlicher Sicht dringend geboten sei, die Einspeisevergütung auf  ein vernünftiges Maß zu stutzen“. ...

  • Bau eines AKW in Kaliningrad

    t für einen Anteil von 49 Prozent am Kraftwerk bekommen. Der Bau des Kraftwerkes war bereits am 13. August gefallen und es soll nach russischen Plänen mit dem geplanten litauischen Atomkraftwerk Ignalina-2 in Konkurrenz treten. ...

  • Desertec-Projekt im Aufschwung

    is 2050 Strom für die Region und zusätzlich rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken sollen, ist das erklärte Ziel.   Desertec-Projektleiter beim Initiator Münchener Rück, Ernst Rauch, sagte dem „Handelsblatt“: „Die Liste derjenigen, die sich als Interessenten gemeldet haben, ist lang“. Da das Vorhabe...

  • Kommunen: Stromnetze wieder zurück

    ert tausende, in naher Zukunft auslaufende Verträge. Mittelpunkt des Streits ist eine Klausel in Verträgen, die 1991 geschlossen wurden. Kommunen haben in diesen die Konzessionen für den Betrieb von Stromnetzen vergeben, demnach muss der Versorger das Netz nach Ablauf des Vertrags an den neuen Konzessionär übereignen, falls der Versorger nicht zum Zug kommt. Die HSE sieht sich von dieser Klausel nicht getroffen: Im Energiewirtschaftsgesetz von 2005 sei in diesen Fällen nur eine "überlassung", aber keine "übereignung" der...

  • Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht

    öglichkeit ausführliche Informationen über die Nutzung des Stromes  zurückzuschicken. Grundlage hierfür sind aber intelligente Stromzähler, welche sowohl dem Endverbraucher und auch den Netzbetreibern ausführliche Informationen über den momentanen Stromverbrauch liefern. Auch die neuen Elektroautos können spä...

  • Kein Wettbewerb beim Heizstrom

    stärkere Preissteigerungen für Heizstromtarife und aufgrund des geringen Wettbewerbs kann der Kunde keinen Stromanbieterwechsel durchführen und ist der Preispolitik des regionalen Anbieters erlegen.   Unattraktive Gewinnmargen und der große bürokratische Aufwand in der Kommunikation mit den Netzbetreibern seien Gründe, warum bei einem i...

  • Energie-Aktien steigen nach der Wahl

    en nur leicht um 0,6 Prozent auf 5617 Punkte zu. Die künftige Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und FDP setzen sich klar für die Kernenergie ein und haben sich deutlich gegen die schrittweise Abkehr von der Atomkraft, die im Jahr 2000 un...

  • Durchlauferhitzer verbrauchen viel Strom

    Nutzung des Erhitzers und Art des Geräts senken Stromkosten Auf Stufe Eins wird das Wasser auf 40 Grad Celsius erwärmt, und auf de...

  • Bau des Kraftwerk Datteln gestoppt

    Bau des Kraftwerks steht auf der Kippe Beim Bau des Kohlekraftwerks kommt es immer wieder zu Verzögerungen; denn ein weiterer Bauabschn...

  • Brand in französischem Kernkraftwerk

    onte, dass keine Menschen zu Schaden gekommen und auch die Sicherheit des Reaktors weiterhin gewährleistet sei. Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN ist laut Werksleitung umgehend &uu...

  • Windenergie weiter auf dem Vormarsch

    kostrom aus Windenergie bekommen heute schon 25 Millionen Menschen bundesweit. Von den anfänglichen 7 Prozent werden bis 2020 ungefähr 25 Prozent des deutschen Stroms aus Windanlagen gewonnen werden.   Bayern verfügt derzeit über 370 Windräder, die insgesamt eine Leistung von übe r400 Megawatt bereitstellen. Im nationalen Vergleich gesehen hat Bayern hier jedoch enormen Nachholbedarf. Obwohl Bayern das größte Bundesland in Deutschland ist, sind bedeutend...

  • Kraftwerke für Zuhause problematisch

    Minikraftwerke sind gute Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet Durch das so genannte "Schwarmstromkonzept" will Lich...

  • Das bringt die Energiesparverordnung

    von der Energiesparverordnung erwarten können Auf der Homepage des Energiesparclubs kann man sich kostenfrei ein Energiesparkonto einrichten und damit überpr&u...

  • Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik

    n 120 Meter hohen Turm um gegen die unzureichende Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu protestieren. Um ihre Demonstration zu bekräftigen, hängten Aktivisten ein 28 mal 18 Meter großes Banner auf, das die Kanzler...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    stigeren Strom für die Jahre 2010 und 1011.   Doch der Chef des großen Energiekonzerns E.ON warnt vor einer überschwänglichen Euphorie, denn der Strom wird nicht folglich ab nächstem Jahr billiger. Ginge es nur nach den Börsenpreisen, dann würde der Verbraucher eine deutliche Senkung spüren. Jedoch wird in Deutschland immer mehr ökostrom produziert, wodurch sich die Vergütung für die Erneuerbaren Energien allein im Jahr 2009 um etwa eine Milliarde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem EEG werden die Kosten für Produktion und Einspeisung des grünen Stroms auf die Verbraucher abg...

  • E.ON tauscht Kohle gegen Atom

    ...

  • Opel produziert Solarstrom

    nergie werde dann ins öffentliche Netz eingespeist. Nach Angaben des Automobilkonzerns werden die Solarkraftanlagen rund ein Viertel des von der Montagehalle benötigten Stroms liefern. ...

  • E.ON will französischen Atommarkt entern

    bessern.   Die Kooperation soll darüber hinaus die Position des deutschen Konzerns am französischen Energiemarkt stärken, derzeit liegt E.ON dort an dritter Stelle. Die Marktführer sind mit großem Abstand EDF und GDF Suez, allerdings ist E.ON bislang der einzige ausländische Anbieter, der den Zeitungsberichten zufolge auf dem weitgehend abgeschotteten Markt Frankreichs Fuß fassen konnte. Seit dem vergangenen Jahr vertreibt der deutsche Konzern hier mit seiner Tochtergesellschaft Snet erfolgreich Strom. Wie “La Tribune” berichtet, will sich EDF nächstes Jahr von seinen britischen Geschäften trennen und demnächst weitere 20 Prozent des kürzlich erst erworbenen Stromversorgers British Energy (BE) abstoßen. Im Mai hatte EDF schon einmal 20 Prozent von British Energy für 2,5 Milliarden Euro an das britische Erdgas- und Erdö...

  • Wärmepumpen-Förderung strikter geregelt

    t nicht mehr nur der Heizungsbetrieb interessant, sondern der Betrieb des gesamten Systems, die Warmwasserbereitung inbegriffen.   Die Förderung für Wärmepumpen gibt es erst ab einer Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7 bei Erdreich- und W...

  • Senkung der Förderungen für Solarstrom

    olaranlagen sollen sinken Frank Asbeck, der Geschäftsführer des Unternehmens, ist der Ansicht vorhandende Spielräume sollten genutzt werden, um die ...

  • Weltgrößter Windpark in Dänemark

    dieser Art in Dänemark am Netz. Die Klima- und Energieministerin des Landes, Connie Hedegaard, begrüßte die Inbetriebnahme des neuen Windparks, der die weltweite Führungsposition der Dänen auf dem Sektor der Windenergie weiter gefestigt hat. Inzwischen werden rund 20 Prozent des dänischen Energiebedarfs durch Windenergie abge...

  • Immer öfter Diebstahl von Solarzellen!

    nd lockern bereits Tage vorher Befestigungen. Dann schlagen sie in Windeseile zu und montieren gleich 30 bis 40 Solarzellen auf einmal ab. Die werden auf Kleintransporter verladen und vermutlich auf der Autobahn nach Osteuropa transportiert. Rund 750 Module sind bisher allein im Emsland verschwunden, und einige der Energieanlagen wurden bereits zum vierten Mal bestohlen, erklärt Hauptkommissar Achim van Remmerden von der Polizei-Inspektion Emsland.   Das Geschäft mit den Solarzellen ist lukrativ und bringt Oskar Wolf zufolge bis zu 250 Euro pro Stück. Das ergibt bis zu 10 000 Euro je Diebestour. Bislang konnte die Polizei lediglich ein Gangster-Trio dingfest machen, nachdem die Täter aus dem Ruhrpott einige der rund 250 gestohlenen Module im Internet zum Kauf angeboten hatten. Auch Bayern hat mit dem Problem des Solarzellendiebstals zu kämpfen. Im Jahr 2007 wurden...

  • Testanlage zur CO2-Abscheidung gestartet

    oll umweltschonender gewonnen werden Das Pilotprojekt soll bis Ende des nächsten Jahres laufen, und die umweltschonende Stromgewinnung aus fossil...

  • Laut Studie sind Elektroautos zu fördern

    1 Millionen Elektroautos bis 2020 Die Studie wurde im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchgeführt und neben der ersten Förde...

  • Windkrafträder in Nordsee für Ökostrom

    raftwerken liefern Am Mittwoch den 16.09.2009 verabschiedete Das Bundeskabinett Windräder für Nordsee, spätere folgen für die Ostsee. Ein solcher Windpark mit rund 60 Rä...

  • Trabant unter Strom

    die Batterie eine Reichweite von 160 Kilometern besitzen.   Laut des ersten Entwurfes stellte Indikar eine Kaufsumme von rund 20.000 Euro in Aussicht. ...

  • Gasag verkauft Minikraftwerke

    ein großer Tag für den Anbieter Gasag- mit dem Startschuss des Verkaufs kann endlich gezeigt werden, ob der Berliner Gasversorger den Wandel zum modernen Energiedienstleister schafft. Als anfänglich eher kleines Ziel will das Unternehmen Gasag bis Ende 2010 500 Geräte verkauft...

  • Unklarheit über intelligente Stromzähler

    Sekundengenaue Abfrage des Stromverbrauchs möglich   Gut ein Drittel der Befragten gab an, dass die Möglichkeit den Energieve...

  • NRW will Energie aus Biomasse verstärken

    dwirten, dass die Produktion von Nahrungsmittel auf den Ackergebieten des Landes Vorrang behalten werde.   Im Jahr 2020 sollen dann rund 20 Prozent des privaten Strombedarfs und zehn Prozent des Wärmebedarfs in NRW ausglichen werden. Der Ertrag aus Biomasse würde ...

  • Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen

    erk samt Wärmespeicher. Hinzu kommen die kostenlose Installation des Daten- und Stromnetzanschlusses. Der Kunde zahlt nur noch einen Basispreis von 20 Euro zusätzlich die von ihm verbrauchte Wärme auf Grundlage des ermittelten Gaspreisindex, welches das Statistische Bundesamt kalkuliert. Verbraucher erhalten außerdem nicht nur eine monatliche Kellermiete von 5 Euro sondern rund 0,5 Cent Bonus für jede Kilowattstunde Strom, die ins Netz eingespeist wird. Eventuelle Reparaturen oder die alljährlichen Wartungen übernimmt Lichtblick vollständig. VW kommt mit Produktion nicht hinterher Aufgrund der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010.   Doch nicht bei allen Interessenten ist es möglich oder viel mehr notwendig ein eigenes Minikraftwerk im Keller zu installieren und betreiben zu lassen. Lichtblicksprecher empfehlen einen Einbau erst bei größeren Häusern mit einem Mindestwärmebedarf von 45.000 Kilowattstunden im Jahr. Ein solcher Stromverbrauch ist häufig nur in Mehrpersonenhaushalte zu finde...

  • Jährliche Prüfung der Heizung sinnvoll

    zugeführte Energie optimal ausgenutzt wird. Wer auf diese Pflege des Heizsystems verzichtet, hat unter Umständen einen zusätzlichen Energieverbrauch von bis zu zehn Prozent, was sich dann Ende des Jahres auf der Stromabrechnung niederschlägt.   Vor Beginn der Heizperiode sollte daher ein Fachmann die Anlage gründlich überprüfen, so Lothar Beckmann von der Stiftung Warentest in Berlin. Dabei sind die Reglungs- und Sicherheitseinrichtungen zu kontrollieren, Kessel und Brenner zu reinigen und Verschleißteile auszuta...

  • Wind ist die Zukunft Chinas

    setz fördert seit 2005 die alternative Energieerzeugung und auch deshalb rangiert China derzeit auch an vierter Stelle hinter den USA, Deutschland und Spanien, wenn es um die Installation von Windenergie-Technologie geht.   In der Studie wurde mit der Hilfe von meteorolo...

  • Hoffnung auf Unterstützung für Desertec

    Weniger Energieabhängigkeit von anderen Ländern Auch bei diesem Projekt steht wieder der Vorteil der daraus resultierenden Unabh&a...

  • Strompreise steigen 2010 deutlich an

    Preissteigerungen für Stromkunden In den Berechnungen des Bundesverbands Neuer Energieanbieter werden viele Konkurrenzunternehmen der v...

  • Kohl fordert Aufklärung über Gorleben

    esem Bericht auf einen Sprecher Helmut Kohls, wonach der ehemalige Bundeskanzler eine schnelle Klärung der Vorwürfe wünscht. Die entsprechenden Gorleben-Akten des Bundesumweltministeriums sind vom Kanzleramt angefordert worde...

  • Frankreich bekommt eine CO2-Steuer

    l für einen sparsameren Umgang mit Strom sorgen und die Emission des schädlichen Treibhausgases senken. Betroffene Haushalte in ländlichen Regionen, die nicht an den öffentlichen Nahverkehr angebunden si...

  • Deutschlandweit H2-Tankstellen bis 2015

    enmäßiger Bau solcher Autos erfordert aber genügend Ladestationen für die späteren Besitzer der Wagen, die jederzeit Wasserstoff nachtanken wollen wie andere Fahrer Benzin. Ohne eine flächendeckende Infrastruktur sei die diese innovative Antriebstechnologie daher zum Scheitern verurteilt, so der EnBW...

  • Offshore-Gipfel in Rostock

    ml;ber eine Zusammenarbeit zu diskutieren. Andre Iffländer, Chef des Windenergie-Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern, erklärte, dass man die Kooperation mit Investoren aus den Vereinigten Staaten vorantreiben müsse, während deutsche Unternehmen wiederum dank ihrer Erfahrung im Geschäft mit den erneuerbaren Energien längerfristig ausgezeichnete Chancen am amerikanischen Markt hätten.   Die Region Rostock ist für die Amerikaner vor allem deshalb interessant, weil hier inzwi...

  • Sozialstromtarife für ärmere Bürger

    ler Umstieg auf regenerative Energien sondern auch die Modernisierung des Atomlagers Asse mitfinanzieren. Zudem wurden Sozialstromtarife für ärmere Bürger gewünscht. Bayerns Umweltminister verlangte von den Stromkonzerne...

  • Solarzellen auf den Highways der USA

    Solar Roadways seine Chancen- Solarzellen könnten das Dreifache des Stromverbrauches in den USA decken und wären außerdem nicht nur umweltschonend sondern auch preisgünstiger als die teuren und herkömmlichen Kraftwerke. Das eintreffende Sonnenlicht auf den Glaspanelen soll von Kondensatoren im Inneren zu Strom verwandelt...

  • Weltgrößtes Solarkraftwerk in China

    ikanische Modulhersteller First Solar wird Hauptproduzent und Sponsor des gigantischen Parks aus Solarzellen. Am Anfang soll der Solarpark zunächst nur 30 Megawatt sauberen Strom produzieren, in den nächsten Phasen wird das Solarkraftwe...

  • Ab 2013 Elektroautos von VW

    5 Jahren könnte sich das elektrisch betriebene Auto nach Angaben des VW-Chefentwicklers als vorherrschendes Fortbewegungsmittel behauptet haben, bis dahin wird der Verbrennungsmotor die Nummer 1 bleiben. Dieser soll jedoch künftig sauberer und sparsamer arbeiten, wie das modernisierte Ein-Liter-Auto von VW beweist, das dann ab nächste Woche bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die in Frankfurt am Main beginnt, vorgestellt werden soll. ...

  • Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

    0 Gigawatt. Die Stromgewinnung aus Windanlagen ist fester Bestandteil des Umweltportfolios von Siemens, dem weltweiten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner ökopolitik 19 Milliarden Euro. ...

  • Glühbirnenverbot weitet sich aus

    lange nicht mehr nur um die konventionelle Glühbirne, die der Bundesrat bis 2012 ohnehin generell verbieten wird. Unter der genannten Energieklasse C fällt nämlich auch ein Großteil der Halogenlampe...

  • Effizientes Berliner Energiekonzept

    r ein besseres Klima Die wesentlichen Inhalte der Präsentation des Energiekonzeptes waren die Stichworte effizient, erneuerbar und zukunftsfähig. Damit der Umwelt nicht weite...

  • Wasser sparen mit kleinen Geschäften

    us Harnstoffen oder Salzen an. Jedoch ist es ratsam, schon bei Beginn des Duschens Wasser zu lassen.   Ob Ekel oder Unhygiene hin oder her- circa 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser, da relativiert sich wohl schnell der Gedanke an Ekel.   In Zukunft werden von Regierung und Co. wahrscheinlich noch mehr Einschränkungen auf uns zu kommen. ...

  • Messgerät Click hilft beim Strom sparen

    r Verbraucher kann nun erkennen wie hoch der aktuelle Leistungsbedarf des Gerätes ist. Sollte der Stromverbrauch zu hoch liegen, drückt man auf den Click- und das angeschlossene Gerät wird abgeschalten.   Hoher Stromverbrauch im Standby ist Geschichte Solange man nicht selbst vom Messgerät zu weit weg ist, funktioniert das Abschalten in der Praxis recht gut. Obwohl der Hersteller eine maximale Reichweite von zehn Metern verspricht, geht über drei oder vier Meter im Praxistest leider nichts. So hat der Verbraucher außerhalb der Reichweite keinen Einfluss mehr auf den Stromverbrauch- das Gerät bleibt in der letzten eingestellten Funktion: an oder ausgeschaltet.   Das Messgerät Click benötigt gerade einmal 0,5 Watt und versorgt sich über eine eingebaute Solarzelle selber mit Strom. Der Verbraucher benötigt also keinerlei zusätzliche Batterien oder Akkus.   Click hilft eindeutig beim Stromsparen und beim Finden der heimtückischen Stromfresser. Jedoch braucht es lange, bis man die 69 Euro Anschaffungsgebühren wieder eingespart hat. ...

  • Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON

    E.ON-Projekt in Gefahr, Folgen des Urteils noch nicht absehbar   Der Bebauungsplan für die Stadt Datteln ist demnach unwirksam, wa...

  • Noch 2009 soll es Wüstenstrom geben

    Besetzung des Desertec-Vorsitzes derzeit im Gespräch   Der deutsche Konzern Siemens ist eines der zwölf Gründungsmitglie...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    gung von 30 Prozent an, die CO2-Emissionen sollen nach Angaben der Bundesregierung bis dahin um 40 Prozent sinken.   Die SPD will hingegen bis 2021 den Ausstieg aus dem Atomgeschäft beendet haben. Die Atomindustrie soll sich zudem an der Sanierung ihrer maroden Endlager Asse und Morsleben durch Milliardenzuschüsse beteiligen. Sigmar Gabriel, der Umweltminister der Partei, hält das geplante Lager Gorleben für ungeeignet und strebt einen Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung von 35 Prozent bis 2020 an. Bis 2030 soll dann 50 Prozent der Energie aus umweltschonenden Quellen kommen, und die CO2-Emissionen dürften bis 2020 um 40 Prozent sinken. Durch Maßnahmen wie energetisches Bauen und den bewussten Umgang mit Strom, kön...

  • Keine Endlagerstätten verfügbar

    2005 bestätige ein Expertenteam, dass die unterirdische Lagerung des Mülls die beste Möglichkeit sei, und London forderte Kommunen auf, sich für den Bau einer Endlagerstätte anzumelden. Zwei Ortschaften haben sich registrieren lassen, aber ob dort tatsächlich ein Standort für radioaktiven Abfall entstehen wird, ist noch unklar.   Schweden und Finnland lösen die Frage nach der Aufbewahrung des Mülls derzeit am besten. In Finnland soll der Abfall ab 2020 in 500 Metern Tiefe neben dem Kernreaktor Olkiluoto gesammelt werden, was modernen Sicherheitsstandards schon sehr nahe kommt. Schweden hat im Juni das Lager Forsmark im östlichen Teil des Landes festgelegt, dass zwischen 2022 und 2024 in Betrieb genommen werden soll. Dort können die Abfälle dann in ca. 500 Metern Tiefe mehr als 100 000 Jahre lagern.   In Russland stammen hingegen noch viele Deponien aus den 1950er und 60er Jahren. Seit Mitte der 90er Jahre hat Russland zwar Pläne ...

  • Solarstrom für 200 Haushalte

    lle Sonnenenergie sogar bei Regenwetter, durch die neuen Technologien des Solarkraftwerkes in Storkow ist dies jetzt auch möglich. Die Anlage befindet sich auf dem Dach eines Geflügelmastbetriebs. Aufgrund der ...

  • Ökostrom in Frankreich größtem Solarpark

    sgabe für Frankreich, jedoch lohnt sich das Projekt hinsichtlich des Klimaschutzes sehr. Die Photovoltaikanlage produzier eine Leistung von 8,9 Megawattpeak. Der ökologisch produzierte Strom wird ab der zweiten Hälfte des Jahres 2010 f&u...

  • Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro

    Strom aus Atomkraftwerken schadet Umwelt und Bundesbürger Greenpeace fordert jetzt die Bundesregierung auf alle Subventionen offen...

  • Ökostrom aus dem Meer

    Flut fließt das Wasser in den angelegten Staudamm. Die Turbinen des Gezeitenkraftwerkes werden durch die Strömung angekurbelt und halten sie konstant in Bewegung. Nicht nur diese vorwärts Strömung kann Bewegungsenergie erzeugen, auch bei Ebbe, wenn das Wasser aus den Turbinen zurückfließt wird Strom erzeugt.   Viele Stromversorger bieten ökostrom an In Planung sind sogenannte Osmosekraftwerke, bei denen der Süß- und Salzwasserunterschied zur Druckerzeugung genutzt wird, welche zur Stromerzeugung genutzt wird. Hier ist die Technik aber noch in der Anfangsentwicklungsphase. Meeresströmungskraftwerke die auf offener See gebaut werden sollen, sind in der Vorbereitungsphase. Hingegen jedoch werden Wellenkraftwerke, die Strom aus den Bewegungen der Wellen gleichmäßig gewinnen können, bald schon eingesetzt werden.   Im Hinblick auf Klimakatastrophe und Co2-Ausstoß ist es sicherlich nicht falsch, sich für ökologisch produzierten Strom zu entscheiden. Die Wasserkraft gehört zu den größten Erneuerbar- Energie- Träger. Große Energiekonzerne bieten ökostrom aus Wasserkraftwerken an, j...

  • Neue Untersuchung Gorlebens gefordert

    dquo; erklärt. Merkel setzt sich für eine weitere Erkundung des Lagers ein; alternative Orte sollen erst nach Beendigung der Untersuchung festgelegt werden. Die Asse bei Wolfenbüttel soll indessen weiterhin als Speicher für Industrieabfälle dienen, obwohl erst kürzlich bekannt geworden war, dass dort dreimal so viel radioaktives Plutonium wie bislang angenomme...

  • Sparduschköpfe verbrauchen weniger Strom

    keln von wassersparenden Duschköpfen, die für das Aufheizen des Braustrahls weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Duschbrausen.   Wasser und Strom sind wichtig und kostbar- viele Verbraucher denken im Umgang mit Strom und Wasser nicht nach und gegen verschwenderisch mit den Ressourcen um. Die EU-Kommission will in den nächsten Jahren dagegen vorgehen, deswegen werden Spar-Duschen über kurz oder lang Pflicht in jedem Badezimmer sein. ...

  • Asse enthält enorm viel Plutonium

    Schwerer Rechenfehler bringt neuen ärger um die Asse Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ist es ein Rätsel, wie man si...

  • Solarenergie aus Solartonziegel

    nergie gewinnen. Standartkollektoren sind nur auf einem gewissen Teil des Hausdaches installiert und können demnach auch nicht eine solche Menge an Energie gewinnen, wie es jeder einzelner Solartonziegel verrichten kann.   Im Hinblick auf erneuerbare Energien, dem Klimaschutz und der teuren Stromproduktion in Kern- und Atomkraftwerken, bildet die Idee von Panotron eine gelungene Alternative. Es könnten auch denkmalgeschützte Altbauten, Gebäude in Baugebieten und anspruchsvolle Architektenhäuser mit den unauffälligen und ökologisch wertvollen Dachziegeln präpariert werden. Somit ist vielleicht in wenigen Jahren die Nutzung von umweltschädlichem Strom aus Kraftwerken bald Geschichte. ...

  • Glühbirnenverbot sorgt für Hamsterkäufe

    von vielen Verbrauchern als kalt empfunden. Jan de Boer, Leiter des Bereichs Lichttechnik des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik, warnt jedoch vor Pauschalurteilen, weil inzwischen viele Modelle dem Licht der Glühbirne sehr nahe kämen. Inzwischen reagieren auch die Hersteller von Glühlampen auf den starken Absatz und produzieren noch einmal erheblich mehr Leuchten. Händler dürfen ihre Restbestände dann auch über den 1. September hinaus verkaufen. Die Experten gehen davon aus, dass die Glühbirnen-Nostalgie bald nachlassen und die Energiesparlampe ihre Position am Markt stärken wird. ...

  • Deutscher Atomausstieg auf der Kippe

    Joachim Pfeiffer, energiepolitischer Koordinator der Unionsfraktionen des Bundestages hat diese Pläne jetzt bestätigt. Auch eine Atomsteuer und eine mögliche Versteigerung von Strommengen sind im Gespräch. ...

  • Entscheidung über Belene Ende September

    Projekt eingebunden.   Bojko Borissow, der neue Regierungschef des Landes, forderte zudem von Atomstroiexport, RWE und der Europäischen Union die Garantie, dass Belene mindestens 60 Jahre am Netz bleibt. Es würde nach Kosloduj das zweite Kernkraftwerk in Bulgarien werden und 2014 fertig sein. Die Anlage soll dann aus zwei russischen Reaktoren zu je 1000 Megawatt Leistung bestehen. ökologen raten vom Bau des Meilers an der Donau dringend ab, weil dort vermutlich Erdbebengefahr bestehe. ...

  • Entscheidet Kernkraft Bundestagswahl?

    hnologie genutzt, ohne sich Gedanken über die sichere Entsorgung des anfallenden Mülls zu machen. Weder die CDU noch die Grünen finden Wenzel zufolge einen Ausweg aus diesem Dilemma. ...

  • Biogas die Energie der Zukunft?

    ouml;fen können sich eine eigene Biomasse-Anlage und die Nutzung des entstehenden Biogases lohnen. Man kann sich auch mit anderen Bauern zusammenschließen und gemeinsam in eine Anlage investieren. Einige Bundesländer bieten zudem finanzielle Hilfen für den Bau einer Biomasse bzw. Biogasanlage. ...

  • Bundesregierung will Elektroauto voranbringen

    Hilfen ist bislang noch nichts bekannt, darüber wird die neue Bundesregierung dann entscheiden. Bis 2020 sollen etwa eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren, und bis dahin soll auch ein umfangreiches Netz aus Stromtankstellen entstanden sein, das die Autos vorrangig mit grüner Energie...

  • Prominente Nutzerin der Solarenergie

    roht nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die Energieversorgung des Landes, die überwiegend auf Wasserkraft basiert. Investitionen in Solarenergieanlagen könnten zumindest das Problem der Stromversorgung beheben. Greenpeace fordert zudem, dass die reichen Industrienationen die Entwicklungsländer bei ihren Klimaschutzprojekten unterstützen. ...

  • Joschka Fischer neuer Desertec-Berater?

    Einflussreicher Posten im Energiesektor An Desertec sind u.a. Siemens, RWE und die Versicherungsgesellschaft Münchner Rück betei...

  • Größter Solarpark Deutschlands am Netz

    Neue Dimension der Solartechnik Nach Angaben des Investors juwi Holding AG hat die der Solarpark 160 Millionen Euro gekostet und erstreckt...

  • Zehn Jahre “Grüner Strom Label”

    n, die zu einem ökostromanbieter wechseln wollen, bei ihrer Wahl des Versorgers auf das Label zu achten. Naturstromanbieter mit diesem Siegel unterstützen regenerative Energien nachweislich, denn nicht jedes ökostrompro...

  • Strom auf dem Land teurer

    Energie auf dem Land ca. 40 Euro teurer Ein Berliner Verbraucherportal hat jetzt berechnet, dass Menschen abseits großer Städte h...

  • Förderungsanträge brauchen länger

    are Energien“ stark gestiegen Die Anträge werden im Rahmen des Programms "Erneuerbare Energien" bearbeitet und nehmen derzeit enorm viel Zeit in Anspruch wie das das Bundesamt...

  • Älteste Atommeiler sollen vom Netz

    n kaum vollständig zu kontrollieren. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUNDES, bezeichnet es als unverantwortlich von der CDU/CSU und der FDP, dass sie gerade bei diesen Reaktoren längere Laufzeiten durchsetzen wollen.   Die acht Kraftwerke seien zudem ein enormes Sicherheitsrisiko für die Anwohner und müssten sofort abgeschaltet werden. Wie aus der BUND-Studie hervorgeht, sind die Wände der Anlagen nur ein Drittel so stark wie die neuerer Kraftwerke und seien nur unzureichend mit Notstrom versorgt. ...

  • Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze

    nitiative finanziert sich übrigens komplett aus den Erlösen des Emissionshandels. ...

  • Kaufanreize für Elektroautos

    g auf dem deutschen Markt zu beschleunigen. In Kürze will die Bundesregierung ihr Konzept für künftige strombetriebene Autos beschließen. Dabei sind u.a. Markteinführungshilfen für 100 000 neue Fahrzeuge vorgesehen, zur Höhe entsprechender Investitionen gibt es bislang ...

  • Solarstromanlagen sinken weiter im Preis

    ;geblich von der geografischen Lage sowie der Ausrichtung und Neigung des Hausdachs ab.   Der örtliche Netzbetreiber muss nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 43.01 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde Strom an den Besitzer der Solaranlage bezahlen. Dieser Preis bleibt im Jahr der Inbetriebnahme sowie für die nächsten 20 Jahre stabil, wie Schüßler erklärt hat. ...

  • Bessere Sicherheitsbestimmungen für AKWs

    Ernst-Michael Züfle getroffen, der als Geschäftsführer des Atomenergiesektors bei Vattenfall tätig ist. Der Sozialminister wies darauf hin, dass man Krümmel langfristig auch auf das neuere Atomkraftwerk Brokdorf übertr...

  • Höherer Umsatz für MVV Energie

    irtschaftskrise relativ gut auszugleichen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2009 hat MVV Energie seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro steigern können.   Auf Vorjahresniveau liegt hingegen das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 250 Millionen Euro. Entstanden sind diese aktuellen Werte aufgrund der Erweiterung des innerdeutschen Gas- und ...

  • REpower baut Windräder für Italien

    18 weitere Windräder dazukommen. über den finanziellen Wert des Projektes hat sich REpower nicht geäußert. ...

  • Erneuerbare Energien schaffen Jobs

    herrscht dagegen ein enormer Bedarf an Fachkräften. Eine Studie des Wissenschaftsladens Bonn hat ergeben, dass im ersten Quartal 2009 rund 25 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben wurden als das noch ein Jahr zuvor der Fall gewesen war. ...

  • Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?

    Auch ein noch intaktes Gerät kann demnach gegen ein energiesparendes ausgetauscht werden. Eine neun Jahre alte Kühl-Gefrier-Kombination verbraucht auf Stufe 3 im Jahr ca. 500 kWh Strom, ein A++-Modell hingegen nur 200 kWh.   Das spart ca. 60 Euro Energiekosten im Jahr, und inzwischen wechselt jeder dritte Nutzer des Ratgebers (34 Prozent) seine alten Kühlgeräte aus. Neben dem Gerätetyp beeinflusst aber auch der individuelle Stromverbrauch des Nutzers die Höhe des CO2-Ausstoßes. Wer seine Umgebungstemperatur nur um wenige Grad senkt, spart 10...

  • CO2-Speicherung stößt auf Abwehr

    e Sicherheit für Endlager gebe und die unterirdische Speicherung des Treibhausgases keine Lösung für die Energiepolitik darstelle.   Der schwedische Energieversorger Vattenfall will die Regionen Beeskow und Neutrebbin auf mögliche CO2- Lagerstätten erkunden. Parallel dazu plant das Unternehmen die gezielte Förderung der CCS-Technologie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid fördern, und das Landesamt Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, ob die beiden Regionen gezielt auf ihre Eignung untersucht werden d&uum...

  • Infostelle zur Asse lockt Besucher

    m BfS zufolge laufend überarbeitet. Das Info-Center liegt unweit des Atommülllagers und entführt seine Besucher z.B. via Film unter Tage. Darüber hinaus können sich Gruppen von bis zu 20 Personen die Asse bei einer Führung durch das...

  • AKW Belene weiter geplant

    erden. Die Region an der Donau ist erdbebengefährdet und der Bau des Atomreaktors entsprechend umstritten. ...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    durch alle Kundengruppen um 9,4 Prozent zurück. Die Angestellten des Konzerns müssen aber trotz gesunkener Energieverkäufe nicht um ihre Jobs bangen. Zum 30.06.09 beschäftigte der Konzern 20 809 Menschen, das sind sogar 511 mehr als im letzten Jahr.   Ungeachtet der Wirtschaftskrise und den damit verbundenen Einbußen will EnBW bis 2011 insgesamt 7,7 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren. Villis betonte, dass im ersten Halbjahr 2009 bereits 1,44 Milliarden Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...

  • Neue Solarzellen machen kaum Verlust

    fentliche Stromnetz transportiert werden kann. Nun haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts die Energieverluste bei der Umwandlung durch Zuhilfenahme neuer Bauelemente und eine verbesserte Schaltungstechnik weiter gesenkt. Der Weltrekord wurde an einem kompletten Wechselrichter...

  • Klimawandel bewirkt Kraftwerksausfälle

    aktuellen Erkenntnisse zum Klimawandel sind im Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zusammengefasst. Das ZEW hatte zu diesem Zwec...

  • Neues Kernkraft-Labor in Dresden

    ml;nnten bis in den Nanobereich überprüft werden. Der Stahl des Reaktordruckbehälters in einem neuen Kraftwerk ist noch zäh und baut Spannungen im Material gut ab. Die arbeitsbedingte jahrelange Bestrahlung mit Neuronen verursache aber Fehlstellen im Kristallgitter des Stahls, wodurch er har...

  • EnBW plant Verkauf von Beteiligungen

    wolle. An MVV Energie ist EnBW mit 15 Prozent beteiligt, entsprechend des Aktienkurses sei das Paket 300 Millionen Euro wert. Als Hauptinteressent gilt der Kölner MVV-Aktionär Rheinenergie.   An EVN ist die EnBW mit 36 Prozent beteiligt, und der Wert des Gesamtpakets wird auf rund eine Milliarde geschätzt. Die EnBW rechnet daher mit zahlreichen Kaufinteressenten, so das “Handelsblatt”. ...

  • Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez

    rechende Auflagen der Europäischen Kommission zur Förderung des Wettbewerbs um, denn E.ON hatte sich 2008 verpflichtet, 5000 Megawatt deutsche Kraftwerkskapazitäten nationale und international zu verkaufen und sein Hoch...

  • Online-Game gegen Kernenergie

    für Jung- und Erstwähler konzipiert und soll die Sicherheit des Kraftwerks für eine Million Jahre garantieren.   Virtuelle Erdbeben, Flugzeuge und sich nähernde Attentäter sorgen allerdings dafür, dass der Spieler scheitert und erkennt, dass es bei Kernenergie keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen gibt. Am Ende wird der Spieler deshalb aufgefordert, ihre Stimme bei der bevorstehenden Bundestagswahl Ende September “gegen Atomkraft” einzusetzen. ...

  • Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung

    n Wirtschaftkrise im Schnitt besser zurecht als viele andere Bereiche des Maschinen-und Anlagenbaus.   Dieses Jahr soll der Weltmarkt nach Prognosen des Maschinenbauverbandes stagnieren um dann 2010 um bis zu 10 Prozent anwachsen zu können, so der Geschäftsführer Torsten Herdan. Deutsche Hersteller und Zulieferer liegen international an der Spitze, wenn es um den Ausbau der Windenergie geht. Da trifft es den amerikanischen Markt wahrscheinlich bedeutend härter. Aufgrund der Finanzkrise ist hier mit Einbußen von ca. 30 Prozent im Vergleich zu 2008 zu rechnen.   Bessere Chancen hat 2009 Herdan zufolge der c...

  • Stromzählerwechsel spart Energiekosten

    Geschäftsführer Christian Huthmacher ruft die Stromkunden deshalb auf, die neuen Zähler durch ihren jeweiligen Anbieter installieren zu lassen. Die Gerä...

  • Stromspartipps über Twitter

    ml;t gekühlt und muss weniger Energie aufwenden. Der Twitterblog des Umweltministeriums Rheinland Pfalz ist Bestandteil des Projektes “ Unser Ener macht mit - Unsere beste Energie ist gesparte Energie”. Wer interessiert ist, kann die Stromspartipps unter dem Link http://twitter.com/UnserEner abrufen oder sich per Handy informieren. ...

  • Atomstrom nicht billiger als Ökostrom

    l;tigt, dass der Strompreis mit dem Anteil von Kernstrom im Strom-Mix des jeweiligen Versorgers steigt. Im Gegensatz dazu ist ökostrom inzwischen kaum noch teurer als Atom- oder fossiler Strom. Besonders für Familien, deren Jahresverbrauch um die 3000 bis 5000 kWh li...

  • Keine festen Kriterien Ökostrom

    Schnitt 95-163 Euro pro Jahr im Vergleich zum preiswertesten Angebot des Grundversorgers. Beim grünen Strom ist ein Blick auf das Kleingedruckte im Liefervertrag empfehlenswert, denn die Energie ist nicht bei jedem Anbieter gleich. ökostromzertifikate garant...

  • LichtBlick mit neuer Firmenstruktur

    das operative Energiehandelsgeschäft geführt. Den Vorstand des Aufsichtsrates übernimmt Firmengründer Heiko von Tschischwitz (41). Die LichtBlick AG ist nicht an der Börse notiert, dort tritt die Turina Holding GmbH & Co. KG. als einziger Aktionär auf. Die neue AG wird das Geschäft mit ökostrom und umweltfreundlichem Gas auch weiterhin fortführen. ...

  • Erneut Streit um Atommülllager Gorleben

    Entscheidung um Gorleben weiter unklar Die Bundestagswahl am 27. September wird vermutlich darüber entscheiden, ob die Prüfung d...

  • Erste Offshore-Anlage in der Nordsee

    rzeit arbeiten 50 Spezialisten bei gutem Wetter an der Fertigstellung des Windparks auf hoher See. Ein vormontierter Kranz mit drei Flügeln wurde von einer Arbeitsplattform aus mithilfe eines Krans an der Gondel befestigt. Mit dem Bau von “alpha ...

  • Stromkunden hilflos bei Tariferhöhungen

    echseln. Als Gründe für den fehlenden Wettbewerb im Bereich des Wärmestroms gibt die Bundesregierung mangelnde Preisspielräume, die aufwändige Abwicklung und die komplizierten Standardlastprofile an, die zudem sehr an die Außentemperatur gebunden sind. Das verursacht der Regierung zufolge Risiken für die Lieferanten was die Menge und den Preis des Wärmestroms betrifft. Die Bundesnetzagentur prüft derzeit, ob der Abwicklungsprozess ...

  • Millionen Haushalte könnten wechseln!

    is kam jetzt die Studie "Stromkunden Wechselbarometer 2009" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG. Alle sechs Monate ...

  • Strom sparen im Urlaub-so geht’s!

    erbraucher entlarvt und hilft, unnötige Stromkosten während des Urlaubs zu vermeiden. Demnach ist es sinnvoll, neben Fernseher, PC und Musikanlage auch Stehlampen, Kaffeemaschinen und Geräte mit separatem Netzteil von der Steckdose zu...

  • Krümmel: Defekter Brennstab gefunden

    nüber der Deutschen-Presse-Agentur dpa bestätigt. Betreiber des Kernkraftwerks Krümmel ist der schwedische Energieversorger Vattenfall. Unternehmenssprecherin Ba...

  • Atomforum wertet Krümmel-Panne niedrig

    m einen Störfall handle, sondern das Kernkraftwerk sei lediglich deshalb in die Schlagzeilen geraten, weil es dort erst kurz vorher einen Zwischenfall gegeben habe. Das Ganze werde im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes überspitzt dargestellt. Der Reaktor Krümmel war Mitte Juni wieder angefah...

  • Wäsche lufttrocken senkt Energiekosten

    ouml;ffnetem Fenster geht Heizenergie verloren, sodass bei dieser Art des Trocknens oft noch mehr Energie verbraucht wird als mit einem Wäschetrockner. Wird jedoch zu selten gelüftet, kann Schimmel durch die Feuchtigkeit entstehen. Wenn Gemeinschaftsräume zum Trocknen im Haus vorhande...

  • Reaktor Biblis B wird nachgerüstet

    it dem Ministerium vereinbart, dass die Nachrüstung während des Stillstands so schnell wie möglich erfolgen soll. Geplant sind die Arbeiten für die kommende Revision. A...

  • Krümmel verursacht Kündigungswelle

    beim neuen Stromanbieter einreicht und dieser dann die Kündigung des Noch-Stromanbieters vornimmt, kann das tatsächlich gut möglich sein. ...

  • Jede 10. Kilowattstunde für High Tech!

    gehen für High-Tech-Geräte in ganz Deutschland 10,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs drauf, was über dem weltweiten Durchschni...

  • Clevergy verzichtet auf Atomstrom

    anlagen sorgen in ganz Deutschland für Aufsehen, und der Wechsel des Stromanbieters ist eine gute Alternative zu Atomstromversorgern. Clevergy bietet norddeutschen Verbrauchern noch bis 16. Juli die...

  • China drückt Preise für Solarmodule

    chinesischen Konkurrenten Suntech. Zu diesem Ergebnis war eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Photon Consulting gekommen, die als Quelle für den Bericht der “Berliner Zeitung” dient. Trotz der niedrigeren Preise rechnet Fezzani nicht damit, dass der Markt...

  • Atomkraft gilt als Innovationsbremse!

    sen sind. Hier unterstützen 44 Prozent die Kernenergie zugunsten des Klimaschutzes, 42 Prozent der Befragten befürchten aber auch, dass diese Technik eine Innovationsbremse darstellt. ...

  • Krümmel-Panne soll geklärt werden

    Die beiden Transformatoren des Reaktors zur Einspeisung der Kernenergie ins übertragungsnetz werden erneuert bevor Krümmel wieder...

  • Morddrohungen wegen Kraftwerk!

    Demnach sollen die Ratsmitglieder gegen den Bau des Kraftwerks stimmen, da sie andernfalls ihr Testament machen könnten. Die Polizei e...

  • Höhere Investition in Energieeffizienz

    die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem Beginn des Industriezeitalters zu begrenzen. Die IEA geht von Investitionen um die 400 Milliarden Dollar (rund 287 Milliarden Euro) j&aum...

  • Ideale Wärme für Büro-und Privatgebäude

    .a. Auskunft über die Nutzung von Solarenergie und die Umsetzung des EEWärmeG. Sie erklärt die Arbeitsweise solarthermischer Anlagen und informiert über die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das Heft stellt zudem Solar-Erdgas-Komplettsysteme und Fördermöglichkeiten vor.   Solarthermische Anlagen mit Erdgas-B...

  • 3,2 Milliarden Euro Kapital für EDF

    Demnach kauften 250 000 Anleger und 20 000 Beschäftigte des Konzerns die Schuldtitel, deren Zinsen bei 4.5 Prozent liegen. EDF ist hoc...

  • Neue Panne- Krümmel wieder vom Netz!

    m Kiel, das die Atomaufsicht innehat, war für das Wiederanfahren des Meilers eingetreten.   Die Behörde war laut Vattenfall zu dem Schluss gekommen, dass der Störfall nach dem Transformatorenbrand im Jahr 2007 dank verschiedener Reparaturen hinreichend behoben worden sei. Atomgegner befürchten allerdings, dass es zu weiteren, gefährlicheren Zwischenfällen kommen könnte. ...

  • Stromrechnungen bald einheitlich

      Die Unternehmen können laut dem Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft durch die Verordnung mit mehr Planungssiche...

  • 1500 Offshore-Windmühlen auf hoher See

    ;ft, und es hat bislang nur zwei vor Rügen abgelehnt, die den Mindestanforderungen zur Standsicherheit, Technik, ökologie und anderen Aspekten nicht entsprachen. Für "alpha ventus" entwickelt die Behörde darüber hinaus gerade ein Projekt, das die Effekte von Windanlagen auf die Säugetiere des Meeres, Robben und Vögel über einen Zeitraum von vier Jahren untersuchen soll.   Das Bundesministerium unterstützt diese Arbeit mit rund fünf Millionen Euro. Umweltschützer sind gegen den Bau der Windanlagen, weil sich Zugvögel beim Flug durch die Windräder verletzen und sterben könnten. Küstenfischern sind die Anlagen ebenfalls ein Dorn im A...

  • Fernseher und PC fressen Strom!

    Zu diesem Ergebnis war eine Studie des Fraunhofer- Instituts gekommen, die jetzt durch das Bundeswirtschaftsministerium öffentlich gem...

  • Atlantik- Insel bald unter Ökostrom?

    dass die Erzeugung und der tatsächliche Strombedarf während des Tages oft nicht genügend eingespielt sind.   Francisco Botelho, Chef der Elektrizitätsgesellschaft der Azoren, hatte gegenüber der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa geäußert, dass die regenerative Form der Energieerzeugung nach erfolgreichen Tests in Deutschland auf Graciosa zum Einsatz kommen soll und auch auf anderen Inseln...

  • Kein Ökostrom für die Ministerien

    gewonnen werden darf. Der CDU/CSU Fraktion zufolge wird die Umsetzung des Entwurfs durch übergangsbestimmungen erleichtert.   Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gibt es eine Vergütung für öl aus Raps, Sojapflanzen und ölpalmen. Das öl muss so erzeugt werden, dass es bei der Stromherstellung mindestens 35 Prozent weniger Treibhausgase freisetzt als die Verwendung fossiler Energieträger. Bis 2018 sollen sogar 60 Prozent weniger schädliche Gase freigesetzt werden. Die ölpflanzen dürfen dabei nicht in Naturschutzgebieten angebaut sein. ...

  • Krümmel-Störfall menschliches Versagen

    llen könnte. Das Gerät zweigt Vattenfall zufolge einen Teil des erzeugten Stroms für die Arbeit des Kraftwerks ab.   Eine vollständige Abschaltung der Anlage ist nicht vorgesehen, denn Krümmel ist erst vor einigen Wochen wieder ans Netz gegangen. Im Juni 2007 hatte ein Transformatorenbrand für einen Störfall gesorgt, und der gesamte Reaktor war anschließend vom Netz genommen worden. Dann mussten verschiedene technische Probleme behoben werden, ehe der Meiler wieder hochgefahren werden könnte. Umweltschützer demonstrieren nach dem erneuten Zwischenfall fü...

  • Mehr Klimaschutz durch G8-Staaten!

    uml;hrend was den Klimaschutz betrifft. Der Beitrag reiche aber trotz des Klima- und Energiepakets nicht um die Emissionen der Treibhausgase bis 2020 um 40 Prozent zu senken, so WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes.   Hinter Deutschland liegen Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan und die USA. Im Gegensatz dazu tragen Kanada und Russland der Untersuchung zufolge am wenigsten zum Umweltschutz bei. Vom 08. bis 10. Juli werden si...

  • Neuer Chef für die AIEA

    ;stungsexperten Abdul Minty durchgesetzt und konnte 23 von 35 Stimmen des Gouverneursrates der IAEA für sich verbuchen. Damit schaffte er im sechsten Wahlgang endlich die nötige Zwei- Drittel- Mehrheit.   In den letzten Monaten war mehrfach nach einem Nachfolger für El Baradei gesucht worden, allerdings ohne Erfolg. Amano galt als Favorit der westlichen Länder und der USA, während Minty vor allem von den Entwicklungsländern unterstützt wurde...

  • Tarif Pro-Klima- Strom bedingt zulässig

    den nur per Post in Kenntnis gesetzt, dass ihr Vertrag nach Auslaufen des Tarifs “enviaM vario” umgestellt worden sei und sie dafür nichts weiter tun mü...

  • Nachhaltige Biomasse für Strom

    ierungssystem geprüft. Diese Biomasse zur Stromerzeugung muss mindestens 35 Prozent weniger CO2 freisetzen als fossile Energieträger. Bis 2018 sollen sogar mindestens 60 Prozent CO2 eingespart wer...

  • Deutsches Atomforum wird 50!

    ünen-Chefin Claudia Roth warf Angela Merkel, die anlässlich des Jubiläums ein paar Worte an das Forum richtete, vor offensiv mit der Atomlobby zusammenzuarbeiten und den Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg zu planen.   Merkel setze Umweltminister Jürgen Trittin zufolge die Sicherheit der Bevölkerung durch ...

  • Öffnung des Strommarktes positiv

    idersprach, dass seine Kunden sehr wohl etwas von der Liberalisierung des Strommarktes hätten. Schließlich seien die allgemeinen Lebenskosten gestiegen, während die Energiepreise leicht gesunken seien.   Außerdem könne sich jeder Kunde seinen Versorger selbst auswählen und damit den Wettbewerb zwischen den Unternehmen ankurbeln. Die Studie betrachtet es allerdings mit Skepsis, dass die vier marktfü...

  • US-Stromnetz könnte lahmgelegt werden

    struktur der Nation auszukundschaften. Das sei klar aus Informationen des Geheimdienstes und anonymer Vertreter des Heimatschutzministeriums hervorgegangen. Schäden seien bislang aber nicht festgestellt worden. ...

  • W-LAN vielleicht bald per Stromleitung

    zwerkadapter für die Stromleitung aktivieren. Sie schicken Daten des PCs oder Routers als hochfrequente Signale durch die Stromkabel, sodass man in jedem Raum per Steckdose im Internet surfen...

  • Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar

    Netz genommen werden müssten.   Die Polizei ermittelt unterdessen gegen Anhänger der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die während des Jahreskongresses des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gegen die Laufzeitverlängerungen protestiert und sich zu diesem Zweck als Strahlenopfer verkleidet an Atommüllfässer gekettet hatten. Die Polizei erstattete daraufhin Anzeige wegen des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen. Angela Merkel betonte, dass die Stromversorgung innerhalb Europas künftig enorm gut organisiert werden müsse und eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich sei. ...

  • Stromnachfrage sinkt eher nicht!

    it 2005 nicht mehr. Großverbraucher hätten daher auch dank des steigenden Anbieterwettbewerbs gute Chancen, Verträge mit günstigen Konditionen abzuschließen. ...

  • CO-2 neutrale Landesverwaltung geplant

    schutzbemühungen Hessens aufbauen wolle. Zudem könne die Landesregierung durch dieses Gesetz als Vorbild und gutes Beispiel vorangehen. Ihre Gebäude sollen dann ausschließlich über ökostrom gespeist werden, und neu erbaute Anlagen sollen bevorzugt mit Energie aus bereits bestehenden Kraftwerken versorgt werden. &nbs...

  • Bombenfund bei Atommülllager

    Fundstelle das leere Abschussrohr einer Panzerfaust entdeckt. Anfang des Jahres hatte der Kampfmittelsuchdienst mit der Untersuchung des Geländes begonnen. Die Beseitigung eventueller Brandbomben vom Konra...

  • Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht

    in Deutschland. Dem öko-Institut zufolge könnte ein Abbruch des deutsche Ausstieg aus dem Atomgeschäft die Strompreise sogar nach oben treiben, weil eine Verlängerung der Laufzeiten alter Kernkraftwerke für Unsicherheit sorgen und geplante Modernisierungsprozesse der Energieversorger bremsen würde. Die Stromkosten würden daher steigen, weil die alten Anlagen immer noch zu viel Energie verbrauchen. Wird der Ausstieg hingegen beibehalten, könnten viele Energieversorger mehr investieren und ihre Kraftwerkanlagen schneller modernisieren und effektiver gestalten, was den Anstieg der Strompreise dämpfen würde. ...

  • Windräder auch in Naturschutzgebieten

    Der Vorsitzende des NABU Brandenburg betonte, dass man nicht länger an “romantischen Vorstellungen zur landschaftlichen äst...

  • E.ON will ca. 9000 Stellen streichen

    Zu diesem Ergebnis kam eine Gewerkschaftsauswertung des E.ON- Sparprogramms “Perform to Win”, die als Grundlage für die Re...

  • Deutschland bestätigt Gründung von IRENA

      Das Bundesumweltministerium hat jetzt offiziell bestätigt, dass sich Bundestag und Bundesrat auf die erforderlichen nationalen B...

  • Endlager Gorleben mit Skepsis betrachtet

    die Errichtung eines Endlagers in Gorleben. Die harmlosen Erkundungen des Salzbergwerkes dienten demnach nur der Tarnung um die wahren Absichten der ämter zu verschleiern. Als Betreiber des Lagers fungiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Es hatte eingeräumt, dass Gorleben großzügiger ausgebaut worden sei als für eine Erkundung erforderlich gewesen wäre. Inoffiziellen Informationen zufolge haben diese Maßnahmen ...

  • Klimawandel laut US-Berichten längst da

    Nach Angaben des Berichts drohen den USA zunehmend überschwemmungen, Wirbelstürme und Hitzewellen bis hin zu regelrechten Dü...

  • Wer kennt intelligente Stromzähler?

    istet sei, wenn die intelligenten Zähler ihre Ergebnisse zur Art des Energieverbrauchs in den Haushalten, Anzahl der Personen usw. an die Stromversorger übermitteln. ...

  • Ökostrom ab 2010 aus Pflanzenöl

    Landeswirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU) erklärte, dass in der Vergangenheit auch Regenwald vernichtet worden sei um die Pflanzen...

  • Merkel will Fortschritte bei Klimaschutz

    und bestätigte, dass auch die Ratspräsidentschaft seines Landes zum Klimaschutz beitragen wolle. Das Kyoto-Klimaschutzprotokoll läuft 2010 aus und soll in Kopenhagen durch ein globales Abkommen zum Klimaschutz erse...

  • Neues Atomkraftwerk für Litauen

    noch aus der Sowjetzeit und muss nach einem Beschluss der EU bis Ende des Jahres komplett heruntergefahren werden. Es ist vom selben Typ wie der ukrainische Reaktor Tschernobyl...

  • Industrien verbrauchen weniger Energie

    330 Mrd. auf 307 Mrd. kWh gesunken. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin jetzt nach ersten Berechnungen gekommen. Demnach ist die Energienachfrage b...

  • Elektroautos während des Einkaufs laden

    Die Strompreise für die Nutzer der Ladestationen stehen laut RWE noch nicht fest, der Konzern überlegt aber, einen ökostromt...

  • Shell bietet bundesweit Bioheizöl an

    Die Kosten des Heizöls hängen vom jeweiligen Anbieter und dem ölpreis ab. Shell empfiehlt seinen Partnern einen Aufschlag vo...

  • Elektroautos regional gefördert

    entlichen Nahverkehr und den Transport getestet, und es sollen mehr Ladestationen entstehen, an denen die Fahrzeuge unterwegs wieder “aufgetankt” werden können. Bis 2011 ste...

  • Neues Solar-Testlabor in Erfurt eröffnet

    ;rzen und den Wettbewerb stärken.   Hubert Aulich, Sprecher des Clusters Solarvalley Mitteldeutschland betonte zudem wie wichtig es sei, die Lebensdauer von Solarzellen auf 25- 30 Jahre zu erhöhen und dass in dem neuen Labor entsprechende Verfahren entwickelt werden müssten. Wenn die Zellen länger halten, können die Kosten zur Gewinnung von Solarstrom entscheidend gesenkt werden, so Aulich weiter, der auch den Vorsitz des Solarzellenherstellers PV Crystalox innehat. ...

  • Grüner Strom spart 11 000 Tonnen CO2 ein

    tromanbieter weist die Herkunft der Energie durch das goldene Etikett des Vereins “grüner Strom Label e.V.” aus. ...

  • Vest steigt bei EnBW aus

    tand bei der Yello Strom GmbH sowie in der Geschäftsführung des Konzerns Südbest GmbH tätig gewesen. Hans-Peter Villis vom EnBW- Vorstand ...

  • Atommeiler Krümmel soll wieder ran

    öglichst bis Ende 2009 wieder gestartet werden. Die Restlaufzeit des Kernkraftwerks in Brunsbüttel läuft 2011 ab, Hattaka geht aber nicht davon aus, dass die Anlage vorzeitig schließt.   In Zukunft möchte sich Vattenfall nach Angaben ihres Vorstandes auf die Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung konzentrieren. In Brandenburg gäb...

  • E-Ausweis bei Eigentumsanlagen bezahlt

    Bei Eigentumswohnanlagen kommt nach Angaben des Verbandes Privater Bauherren (VBP) die Eigentümergemeinschaft für die Kosten des ...

  • Viele Gebäude ohne Energieausweis!

    rgärten, ämter und Krankenhäuser. Er gibt nach Angaben des dena- Bereichsleiters Thomas Kwapich Aufschluss über die Energieeffizienz der Gebäude und wie man sie modernisieren kann um die Energiekosten langfristig zu senken. Im Rahmen der Umfrage hätten zudem 83 Prozent der Teilnehmer ...

  • CO2-Emissionen leicht zurück gegangen

    t. Die Emissionen liegen damit nur fünf Prozent unter dem Niveau des Basisjahres 1990. In Deutschland waren die Emissionen vor zwei Jahren um 2,4 Prozent gegenüber 2006 zurü...

  • Erstes Atommüll-Endlager in Schweden

    hren gelegt werden, und zwischen 2022 und 2024 ist die Inbetriebnahme des Depots vorgesehen. SKB- Chef Claes Thegerström bezeichnete die Entscheidung für das Lager in Forsmark als “Wendepunkt” für den Umgang mit Atommüll in Schweden.In Forsmark befindet sich zudem ein Atomkraftwerk, als Standort für das Endlager war auch Oskarshamn...

  • Fehlinformationen zur Nutzung der Asse!

    esen, und es habe auch keine entsprechenden Entwürfe gegeben. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ist sich sicher, dass die Asse bereits vor 30 Jahren als billige Lagerstätte für Atommüll genutzt worden war.   Der BfS- Präsident Wolfram König gab an, dass einige Kernkraftwerke die Asse als Entsorgungsstätte ver...

  • RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas

    t dies die endgültige Verkaufsentscheidung.   Jetzt soll ob des Verkaufs der Netztochter eine Loslösung vom Mutterkonzern erfolgen. Anschließend soll die Netztochter vollkommen alleinständig als „vollfunktionsfähiger Netzbetreiber“ fungieren. Die RWE-Sprecherin sagte weiter, dass dies vor allem auch mit Transfers von Personal und Technik einhergehe und diese künftig on der Thyssen...

  • So senken Milchbauern Stromkosten

    ühen erzeugt beispielsweise genügend Biogas um den Haushalt des Landwirtes mit Strom zu versorgen oder die heimische Stromversorgung entscheidend zu unterst...

  • Geringe Heizkosten mit Kombi-Solaranlage

    end erwärmen um warmes Wasser bereitzustellen und das Heizsystem des Hauses zu unterstützen. So bringen einige Kombi-Solaranlagen eine Ersparnis von bis zu 29 Prozent beim öl- und Gasverbrauch. Einige auf dem Markt erhältliche Anlagen verfügen über einen Pufferspeicher, der Heizwasser solar oder über den Heizkessel erwärmt. Wenn der Puffer heiß genug ist, kann er dann stundenweise ohne den Heizkessel arbeiten. Dieser Speicher wird vor allem für Pellet- und Kaminheizungen empfohlen. ...

  • RePower: Aufwärtstrend kreditgesichert

    ht nicht aufgibt. Die Kreditgeber werden sich die Unabhängigkeit des Hamburger Anlagenbauers wahrscheinlich in dem Kreditvertrag bestätigen lassen, was bisher aber weder bestätigt noch dementiert worden ist. ...

  • USA senken CO2-Ausstoß nicht schneller

    Stern wies diese Forderung der Senkung des Kohlendioxid- Ausstoßes bis 2020 auf das Niveau von 1990 als unrealistisch zurück. Se...

  • Gewerbestrom durch Krise deutlich teurer

    udie zufolge sind vor allem die drastisch überhöhten Preise des vergangenen Jahres für Strom und CO2- Zertifikate dafür verantwortlich, dass die Gewerbekunden 2009 um einiges tiefer in die Tasche greifen müssen!   Der VIK erklärte zudem, dass die kürzlich eingeführte Anreizregulierung die Geb&uu...

  • RWE übernimmt Essent

    Damit besitzt der Essener Energieanbieter jetzt insgesamt 92 Prozent des holländischen Strom- und Gasversorgers. Das Verteilnetz sowie das Entsorgungsgeschäft werden weiterhin von Essent selbst geleitet. Durch diesen enormen Zukauf steigt RWE zum Stromanb...

  • Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung

    gestatteten Immobilien geringer seien. Die Konjunkturprogramme der Bundesländer beleben die Wirtschaft und fördern den Klimaschutz, so Lautenschläger weiter.   Ursula Hammann, Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, bezeichnete diesen Appell jedoch als „heiße Luft“, da ...

  • Gute Perspektiven für Elektroautos

    nuierlich und langfristig mit Energie versorgen. Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Conenergy AG zur Bedeutung der Elektromobilität für die Stromanbieter besagt, dass 63 Prozent der befragten U...

  • Heizpumpen im Sommer ausstellen!

    rkulationspumpen nimmt dem Verband zufolge zwischen 10 und 15 Prozent des Stromverbrauchs innerhalb eines Gebäudes in Anspruch....

  • Bald kein Import von Glühbirnen mehr!

    Das bestätigte jetzt ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums gegenüber der Zeitschrift “Wirtschaftswoche”. Die...

  • RWE darf Essent kaufen

    zent an RWE abtreten. Insgesamt wird der deutsche Anbieter 80 Prozent des größten Energieversorgers der Niederlande übernehmen und 9,2 Milliarden Euro an Essent zahlen. Nordbra...

  • Mehr erneuerbare Energien für Afrika

    trieben werden. Kouchner sieht darin keinen Widerspruch zur Strategie des französischen Präsidenten Nicholas Sarkozy, der einigen afrikanischen Ländern den Bau von Atomkraftwerken angeboten hat. Er...

  • Keine neue Energieeffizienz für RWE!

    achfolger für dena gefunden worden sei.   Einige Mitglieder des RWE-Vorstandes haben Kohler der Zeitung zufolge aber deutlich gemacht, dass sich die aufwändigen Pläne einer Energieeffizienzgesellschaft nicht umsetzen lassen. Schmitz ist seit Anfang Mai bei RWE und für die deutschen Geschäfte des Konzerns und ihre Umstrukturierung zuständig und will offenbar keinerlei Kompetenzen abgeben. Auch andere Mitglieder des Vorstandes hatten sich gegen die Gesellschaft ausgesprochen, da RWE bereits Dienstleistungen zum Thema Stromsparen anbietet.   Das neue Projekt sollte d...

  • Atomlobby hat Asse-Betreiber unterstützt

    und weiß dem Bericht zufolge auch nicht, wie die Zusammenarbeit des Atomforums mit dem Forschungszentrum GSF zustande gekommen ist.   Aus GSF wurde später das Helmholtz Zentrum München, das bis Ende 2008 die Asse betrieben hatte. Seit Beginn dieses Jahres hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das Lager üb...

  • Polen bleibt bei Atomkraft

    menergie zunehmend besser annimmt.Derzeit werden über 90 Prozent des Stroms aus Kohle gewonnen. Durch die Einführung des EU-Klimapakets könnte Kohleenergie für Polen aber bald erheblich mehr kosten. Das Land hatte bereits in den 1980er Jahren begonnen, ein Kernkraftwerk in Zarnowiec im Norden Polens zu bauen. Die Arbeit war jedoch nach einigen Jahren ergebnislos eingestellt worden. ...

  • Neue Panne im Atomkraftwerk Brunsbüttel

    e Kategorie N (Normalmeldung). Angaben zufolge wurde die Kühlung des Dieselmotors durch das Leck nicht beeinträchtigt. Sowohl der kaputte Behälter als auch der am zweiten Dieselmotor sind inzwischen ausgetauscht worden.   Das Atomkraftwerk in Brunsbüttel gehört dem Vatte...

  • Energiesparen am Computer ist effektiv

    Die Systemsteuerung des Computers enthält in der Regel Energieoptionen. Wenn sie aktiviert werden, wechselt der PC bei Ruhephasen in d...

  • Unterhaltungselektronik frisst Strom!

    s derzeit in den Privathaushalten rund um den Globus  15 Prozent des verwendeten Stroms für fast eine Milliarde Handys, zwei Milliarden Fernseher und andere Geräte d...

  • Neuer Heizkessel spart Strom und Geld

    n und spart künftig Kosten durch den geringeren Energieverbrauch des neuen Kessels. Alte Anlagen produzieren oft zu viel Wärme und verheizen so unnötig Strom und Geld. Laut “Finanztest” verliert ein 30 Jahre...

  • Essent-Übernahme durch RWE fast sicher

    sich über dieses Ergebnis hinwegsetzen können, da das Votum des Parlaments nur eine Empfehlung darstellen.   Sie wollte aber Raum für weitere Diskussionen lassen, sodass sich Opposition und Parlament noch einmal zusammensetzen werden. Letztendlich wird es aber von Nordbrabant abhängen, ob RWE den Essent-Konzern aufkaufen wird oder nicht. Er würde dann alle Strom-und Gasgeschäfte übernehmen, lediglich das Verteilernetz und das Entsorgungsgeschäft bleiben in niederländischer Hand. RWE würde damit rund 5,3 M...

  • Millionenstrafe für Stromkonzern Endesa

    ium Spaniens dem Unternehmen die verspätete Meldung vor, zumal Endesa den Vorfall heruntergespielt hatte. ...

  • Deutsche resignieren vor Klimawandel!

    der wie die USA oder China als Hauptschuldige an der Veränderung des Klimas und fordern mehr Umweltschutz von den betreffenden Nationen. ...

  • RWE will Preise um 15 Prozent senken

    tieg um 8,4 Prozent auf 14,5 Milliarden Euro, während Beobachter des Marktes nur mit 13,7 Milliarden Euro gerechnet hatten. Das Stromgeschäft mit den Industriekunden war aufgrund der instabilen wirtschaftlichen Situation leicht zurückgegangen, dafür gewann RWE aber mehr Neukun...

  • Energiepreise sinken rapide

    ergiekunden langfristig einiges an Stromkosten ein, zumal der Wechsel des Anbieters ganz einfach ist und keine Risiken für den Verbraucher birgt. Auch die Energieversorgung bleibt während des Wechsels gewährleistet. ...

  • Ökotechnologien auf dem Vormarsch

    Demnach wurden im Jahr 2007 etwa acht Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes durch ökotechnologien erwirtschaftet. Bis 2020 wird...

  • Mietverhältnis vorbei-Strom sperrbar

    d der BGH begründete sein Urteil damit, dass die Maßnahmen des Vermieters nicht eigenmächtig seien. Er habe, ähnlich wie auch Energieunternehmen, die Möglichkeit seine Leistungen einzustellen, wenn der Mieter dafür nicht zahlen könne oder wolle. ...

  • In Ägypten lagert hochgefährliches Uran

    dass man Atomwaffen damit bauen könnte. ägyptische Sprecher des Unternehmens erklärten, dass die Partikel wahrscheinlich durch Verunreinigungen an Behältern von Radio-Isotopen entstanden sind. Diese Isotope werden in der Medizin und in der Industrie verwendet und in Reaktoren erzeugt, die ...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    ionen Euro. Dafür stieg allerdings der Gasverbrauch während des langen, kalten Winters 2008/2009. Damit konnte der Konzern den Umsatz im Gassektor um 8,6 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro steigern und steht laut EnBW-Chef Hans-P...

  • OMV will ins Stromgeschäft einsteigen

    ;rden müssen noch zustimmen und die künftige Netzeinbindung des Werkes festlegen. Bis 2013 sollen alle drei Anlagen in Betrieb genommen worden sein, wobei der OMV eigenes Erdgas nutzen will. Darüber hinaus ist der Bau von ökokraftwerken, die mit alternativen Energien arbeiten, geplant.   Werner Auli vom Vorstand des OMV re...

  • Schneller Ausbau Stromnetze geplant

    Künftig soll ausschließlich das Bundesverwaltungsgericht über Klagen gegen den Ausbau entscheiden um jahrelange Prozesse an...

  • Klarer Kandidat für RWE-Vorsitz

    n Vorsitzenden ist notwendig, weil Thomas Fischer, der bisherige Chef des Aufsichtsrates, seinen Rücktritt nach Ende dieser Amtszeit angekündigt hat. ...

  • Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas

    Während des ersten Quartals hatte Vestas seinen Umsatz von 33 auf 56 Millionen Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum e...

  • Gewinnsteigerung bei Vattenfall

    en und liegt damit bei 45,2 Milliarden Kronen.   Der Vorsitzende des Konzerns Lars G.Joseffson zeigt sich trotz Ausfall der beiden norddeutschen Atommeiler in Brunsbüttel und Krümmel zufrieden. Die Reaktoren sind nach Störfällen im Sommer 2007 vom Netz genommen worden, und die weltweite Wirtschaftskrise ließ die Energienachfrage sinken. Angesichts dieser Entwicklung ist Joseffson mit den Erträgen zufrieden. ...

  • Energiesparhaus nicht überall möglich

    Erfüllung der Förderbestimmungen muss eventuell eine Seite des Gebäudes komplett nach Süden ausgerichtet sein. Ist diese Drehung baurechtlich unmöglich oder das Grundstück zu klein, weil der Mindestabstand zum Nachbarn unterschritten wird, kann das schon den Baustopp für ein Energiesparhaus bedeuten!   Ein KfW-60 Haus hat dank seiner v...

  • Bald Nachfolge für IAEA-Chef El Baradei?

    tlich eine zweite Wahlrunde angesetzt werden, damit die 35 Mitglieder des Gouverneursrates der IAEA endgültig über die Nachfolge von El Baradei entscheiden können. ...

  • Erweiterte Atomfabrik für Frankreich

    dent Nicholas Sarkozy unterstützen, der Frankreich an der Spitze des Weltmarktes für Atomkraftwerke und Uranbrennstoff sehen will. Die Anlage wird Areva 3 Milliarden Euro kosten, und das Unternehmen will mit diesem Projekt seine Bet...

  • Windenergiebranche relativ krisensicher

    eister“ an die USA abgeben. Dort werden inzwischen 20,8 Prozent des weltweiten Windenergie-Stroms produziert. Deutschland liegt mit 19,8 Prozent knapp dahinter. Mit weiteren Windkraftwerken wollen China und die USA die in Deutschland erfolgreiche Nutzung von Windenergie wiederholen. ...

  • Neuer Vorsitz für RWE-Aufsichtsrat

    er entscheiden. Der ursprüngliche Wunschkandidat Ekkehard Schulz des Technologiekonzerns ThyssenKrupp hat offiziell abgesagt. Schulz soll angesichts der Wirtschaftskrise und des Konzernumbaus in seinem Unternehmen schon ausgelastet sein.   Der Allianz-Vorstand des Bereichs Finanzen Paul Achleitner galt ebenfalls als Anwärter auf den Posten im...

  • Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen

    ht, weil leichtere Maschinen weniger Treibstoff verbrauchen. Das Dach des Pentagon ist inzwischen mit Solarzellen ausgestattet. Diese Maßnahmen sollen den Energieverbrauch der US-Streitkräfte senken und bekräftigen die Klimapläne Obamas.   Ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll wird ebenfalls Thema bei der Klimakonf...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    ionen Einwohnern (z.B. Hamburg) ein Jahr lang mit Strom versorgen. Bundesweit werden etwa 17 Prozent Strom aus regenerativen Energiequellen in die Netze eingeleitet. Envia rechnet langfristig damit, dass der Anteil des eingespeisten ökostroms jährl...

  • Im April Tag der Erneuerbaren Energien

    eits 1996 in der sächsischen Stadt Oederan begründet. Thema des ersten Aktionstages war damals „Zehn Jahre nach Tschernobyl- es geht auch anders“. Seit dieser ersten Veranstaltung wird der Tag der Erneuerbaren Energien jedes Jahr am letzten Samstag im April begangen. ...

  • Rechenzentren sollen Energie bringen

    ional agierenden WSP Group entwickelt und soll im neuen Rechenzentrum des Telehouse Europe getestet werden. Dieses Rechenzentrum wird voraussichtlich 2010 fertig gestellt sein. Wenn das Projekt gut läuft, könnte die Abwärme von Rechenzentren überall auf der Welt die Energiekosten der Unternehmen senken und ...

  • Energieeffizientes Bauen für Jedermann

    uml;re informiert über technische und wirtschaftliche Grundlagen des energieeffizienten Bauens sowie die gesetzlichen Bestimmungen der neuen Energie...

  • Ausstellung informiert über Atommüll

    verständlich erklären, so Wolfram König, Vorsitzender des Bundesamtes Berlin. Demnach kann eine Endlagerstätte nicht gegen die Wünsche der Bevölkerung errichtet werden. Das BfS ist Betreiber der Standorte Asse und Morsleben und unterh...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...

  • Zu wenig Ökostrom verfügbar!

    Das belegt eine neue Studie des Berliner Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung(IöW), die von der Umweltorganisation...

  • Klimaschutz als Rettung für Arktis-Eis

    könne man nicht vermeiden, so Washington, aber durch einen Abbau des CO-2-Ausstoßes um 70 Prozent ließen sich die Konsequenzen des Klimawandels mildern und Kata...

  • Energiekunden werden ausgeplündert!

    Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und Gas in anderen Ländern Mittele...

  • Energie bald mit E-Autos speichern?

    bt die Batterie den billigen Strom wieder ab. Damit sollen die Kosten des Fahrers optimal gesenkt werden. Die Ladung der Batterie richtet sich nach der Länge der üblichen Fahrtstrecke.   Auf spontane Fahrten wie z.B. einer Urlaubsreise soll sich die Batterie individuell einstellen können, sie entlädt sich dann auch nicht bei hohen Energiepreisen, sondern hebt den Strom für die Fahrt auf. Ein Z&...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...

  • Atommülllager Asse enthält Giftmüll

    gen Pflanzenschutzmitteln kämen. Derzeit wird eine Inventarliste des Atommülllagers bei Wolfenbüttel erstellt, damit man über die Zukunft der Anlage entscheiden kann. Das BfS hatte Anfang 2009 die Verantwortung für die Asse übernommen. Sie war ursprü...

  • Russland plant 26 neue Atomreaktoren

    chnologie WWER. Die beiden Unternehmen wollen langfristig ein Drittel des globalen Markts für Kernkraftwerke erobern.   Als erste Gemeinschaftsarbeit ist der Bau einer neuen Anlage bei Kaliningrad(Königsberg) geplant. Putin betonte, dass seine Regierung in den nächsten Monaten Projekte erörtern will, die den Sektor Atomenergie fördern und nukleares Rüstzeug entwickeln sollen. Die Finanzkrise hatte auch Russla...

  • Größter Windpark auf der Kippe

    olby-Chef von E.ON Großbritannien- sieht die Wirtschaftlichkeit des Projektes gefährdet, weil der Wert des britischen Pfundes derzeit rückläufig ist. Allein der Import der Turbinen sei dadurch um 20 Prozent teurer geworden, sagte er der „Times“.   Der „London Array“ Windpark ist der größte weltweit und soll an der Mündung der ...

  • Studie zum Atomausstieg angezweifelt

    Das Bundesumweltministerium sieht bei den Verbrauchern keinen Stimmungsumschwung gegen den geplanten Atomausstieg. Accenture berate die 500...

  • Regenerative Energien wichtig beim Bau!

    erneuerbare Energien arbeiten, bekommen Förderungen durch die Bundesregierung, zudem steigen immer mehr Menschen auf Anlagen und Wärmepumpen mit Solar-, Holz, oder Biomassebetrieb um, weil sie unabhängiger von den staatlichen öl-und Gaslieferungen sein wollen, wie ein Sprecher des Bundesindustrieverbands fü...

  • Bundeswehr spart Milliarden kWh Strom!

    Darüber hinaus hat die Bundeswehr Energiekosten von 107 Millionen Euro gespart. Die Bundeswehrangehörigen wurden in energiebewuss...

  • Streit um Energieeinspargesetz

    eltministerium wurden Klagen darüber laut, dass die Formulierung des Gesetzes unter dem Wirtschaftsministerium nicht vorangehe. Wann ein von beiden...

  • Neue Fenster für weniger Energie

    Jahr senken.   Deutschlandweit müssen nach Schätzungen des Verbandes etwa 340 Millionen veraltete Fenster ausgetauscht werden. Förderprogramme und Steuervergünstigungen sollen dafür sorgen, dass die Kosten des Haus-oder Wohnungseigentümers für die neuen Fenster erschwinglich bleiben. Er bekommt u.a. Zuschüsse für eine Energieberatung, zinsgünstige Darlehen durch die Banken und spezielle Förderungen vonseiten der Kommunen und der lokalen Energieversorger. Es lohnt sich also nachzufragen! Wer einen Fachbetrieb mit dem Fensterbau beauftragt, kann zudem noch einmal bis z...

  • EdF soll Greenpeace bespitzelt haben

    EPR, der in Flamenville errichtet werden soll. Thomas Breuer, Leiter des Energiesektors bei Greenpeace Deutschland, bestätigte, dass die EdF offensichtlich lieber spionieren lasse anstatt sich mit d...

  • Höhere Netznutzungskosten für E.ON& Co.

    Diese Bestimmung geht aus einem Bericht des „Handelsblattes“ hervor. Vor allem der Marktführer E.ON profitiert davon, weil...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    ind bei Gas und Strom enorm. Matthias Kurth, Vorsitzender der Bundesnetzagentur, ermutigt die Verbraucher daher, die Möglichkeiten des Anbieterwechsels noch stärker auszureizen. Man solle bei Preiserhöhungen se...

  • Neue Ladestation spart Strom

    Es ist mit einer Energiesparfunktion ausgestattet, die alle angeschlossenen Geräte abschaltet, sobald das Hauptgerät, z.B. ein Co...

  • Europa rüstet sich für Klimawandel

    dem Klimawandel durch den Emissionshandel für den Ausstoß des umweltschädlichen Kohlendioxids finanzieren lassen. Ab 2013 sollen die Pläne und Erkenntnisse der Datenbank dann umgesetzt werden.   Es könnte sparsamer mit Wasser gehaushaltet werden, man könnte Deiche erhöhen oder Getreidesorten entwickeln, die dürreresistent sind. Darüber hinaus sollen Reservate für bedrohte Tier-und Pflanzenarten entstehen. Dabei sollen auch die unmittelbaren Na...

  • Neuer Bonus für Strom

    Marketing und Vertrieb zuständig und erklärte die Vorteile des neuen Systems am Beispiel eines durchschnittlichen Haushaltes mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilow...

  • Neuer Chef für Energieagentur dena

    ner RWE-Tochter einsteigt. Pflüger soll sich daher bereits an Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) gewandt haben. Es gibt noch weitere Bewerber, aber das Vorschlagsrecht hat das Bundeswirtschaftsministerium inne. Darüber hinaus gehören die Bundesministerien für Bau und Umwelt zu den Mitgliedern des Aufsichtsrates. Bislang haben weder die dr...

  • Kabinett genehmigt CO2-Speicherung

    rentiert.   Eine kommerzielle Nutzung sieht Gabriel erst ab Ende des nächsten Jahrzehnts, aber die unterirdische Einlagerung des CO2 soll helfen, den Ausstoß der deutschen Kohlekraftwerke von rund 350 Millionen Tonnen pro Jahr stark zu senken. Jedes EU-Land muss sich an eine zulässige Höchstgrenze für den Kohlendioxid-Ausstoß halten, und je höher ein Kraftwerk, desto teurer die Emissionszertifikate. Nach 40 Jahren wird ein Kraftwerk in der Regel stillgelegt, wobei die Betreiber noch einmal 30 Jahre dafür haften.   Erst dann übernehmen die unterirdischen CO2-Speicher laut Gabriel die Haftung für eventuelle Sicherheits-oder Lagerprobleme. Die Betreiber der neuen Kraftwerke müssen für das ausgestoßene CO2 in einen Kapitalfonds gegen spätere Risiken einzahlen. Brüssel stellt für die EU-Länder sechs bis zehn Milliarden Euro für die CO2-Technologie bereit. Allerdings gibt es auch negative Stimmen vonseiten der Naturschutzorganisationen BUND und Deutsche Umwelthilfe, da die Technik nicht zu 100 Prozent sicher sein und den Ausbau der erneuerbaren Energien behindere. Dann müsse die öffentlichkeit für entstehende Schäden haften. Die Industrieverbände fordern hingegen die schne...

  • Streit um Preis für British Energy

    Aktionäre des Centrica-Konzerns hatten das Unternehmen gewarnt, dass es angesichts der in letzter Zeit stark gesunkenen Strompreise ev...

  • Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur

    Energienetze besser gewährleistet werden, betonte Kurth. Die Bundesnetzagentur schafft mit Zuschüssen und Renditen in den Ausbau und Erhalt der Energienetze einen klaren Anreiz für die Netzbetreiber.   Die Rendite liegen für alle Strom-und Gasnetze bei 9,29 Prozent vor Steuern für Neuanlagen und 7,56 Prozent vor Steuern für Altanlagen. Der Wettbewerb hat auch 2008 weiter zuge...

  • Blockheizkraft als Privatunternehmen

    ternehmen an, wurde aber abgewiesen, da seine Heizanlage nicht den Mindestbetrag von 3000 Euro jährlich erwirtschafte, der einen Gewerbebetrieb als solchen auszeichne.   Der Bundesfinanzhof gab dem Lokführer recht, da er einen langfristigen Einspeisungsvertag mit einem Energieanbieter abgeschlossen hat und eine Vergütung bezieht. Die Anlage erzielt nachhaltig Einnahmen und ist damit als Unternehmen zu bezeichnen. Die Höhe des Gewinns ist dabei irrelevant. Der Lokführer konnte zudem deutlich mehr als mindestens 10 Prozent Strom ins Netz einspeisen-nämlich 23 Prozent. Er hatte das Unternehmen im Jah...

  • Großer Stromausfall auf Teneriffa!

    Eine Sprecherin des Netzbetreibers REE bestätigte, dass mindestens sechs Gemeinden der Insel, die rund 830.000 Einwohner zählt, v...

  • Enormer Preisanstieg bei Strom erwartet

    Aktuellen Studien zufolge wird Strom um mindestens 50 Prozent teurer werden! Grund für diese drastische Entwicklung sind laut Kohler d...

  • Ökostrom vorerst noch teuer

    d werden 2020 bei ca. 32 Cent pro Kilowattstunde liegen, wie Experten des Ingenieurbüros für neue Energien jetzt bestätigt haben.   Darüber hinaus soll der ökostromanteil am Energiemarkt bis 2020 von derzeit 15 auf 47 Prozent anwachsen. Dann müssten weniger Gas, öl und Kohle eingekauft werden, was wiederum Importkosten spart. Solange der ökostromsektor allerdings noch intensiv finanziell gefördert wird...

  • 500.000ster Kunde für LichtBlick

    eschäftsführer Dr. Christian Friege bezeichnete den Anwachs des Kundenstamms auf 500.000 als Meilenstein des noch recht jungen ...

  • Keine Sondergenehmigungen für AKWs!

    sitzer von Biblis A und Brunsbüttel wollten Reststrommengen des bereits stillgelegten Kernkraftwerks Mühlheim-Kärlich auf ihre ...

  • Greenpeace fordert Ende für Kohle und Öl

    perte der Greenpeace, erklärte dies mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Eises und den drohenden Konsequenzen. Die CO2-Emissionen müssten weltweit daher schon bis 2015 zurückgehen um den Klimawandel nicht noch weiter zu verstärken. Auf die Industrieländer kämen Smid zufolge dabei Investitionen von mindestens 110 Milliarden Euro jährlich zu. ...

  • Merkel für mehr erneuerbare Energien

    Thüringen aus und betonte das seit 1991 hohe Wirtschaftswachstum des Bundeslandes, mit dem Thüringen den Spitzenplatz in den neuen Bundesländern belegt. Mit dem Bau des neuen Solarbetriebes könne Thüringen seine Position weiter stärken. ...

  • Weltweite Gespräche zur Energiesicherung

    hard Schröder ist für das Konsortium Nord Stream im Vorsitz des Aktionärsausschusses zum Bau einer Ostseepipeline. Er betonte zud...

  • Rücktritt von Energieverträgen möglich

    gen an den Europäischen Gerichtshof weitergegeben. Die Anwendung des Fernabsatzgesetzes dürfte in diesem Fall aber nicht so einfach umsetzbar sein, schließlich kann der Kunde den bereits empfangenen Strom nicht einfach zurücksenden.   Man müsse das Gesetz BGH-Angaben zufolge daher so gestalten, dass bereits erhaltene Energie bezahlt werden muss. Der Widerruf eines abgeschlossenen Vertrages fällt in seine...

  • Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?

    spätestens Ende 2009 einen Run auf ihre Anlagen zur Aufbereitung des Sonnenlichts erleben. Das bestätigte er kürzlich gegenüber dem Tagesspiegel Berlin. US-Präsident hatte w&au...

  • Suche nach geeigneten CO-2 Speichern

    Angaben des Energieunternehmens zufolge liegen die Lagerräume 1200 Meter unter der Erde, und die Leipziger Verbundnetz Gas AG sowie de...

  • Neues Kraftwerk in Dörpen geplant

    ben will. Die wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren zum Bau des Kraftwerkes werden laut Firmenangaben optimal berücksichtigt. Die Effizienz der Anlage wird auch künftig durch eine Kraft-Wärmekopplung erhalten bleiben und sogar noch zu erhöhen sein.   Für eine mögliche CO-2-Abscheidung ist ebenfalls genügend Fläche vorhanden, sodass der Bau einer entsprechenden Entsorgungsanlage nicht ausgeschlossen ist. ...

  • Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken

    Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...

  • Alte, unsichere Meiler weiter am Netz?

    Die Grünen hatten deshalb gemeinsam mit der Linksfraktion einen Antrag auf Deaktivierung solcher Atomanlagen gestellt bis die Sicherhe...

  • Neuer Wärmespeicher für Kraftwerke

    ig;ern, da sie nicht abschätzbar seien. Für die Entwicklung des neuartigen Wärmespeichers sind ca. 2,5 Jahre vorgesehen. Nach erfolgreicher Planung soll dann 2011 eine Pilotanlage im RWE-Heiz...

  • Q-Cells-Solarzellenkonzern macht Strom!

    sen-Anhalt setzt dabei nicht nur auf Solarenergie. Ein Großteil des Stroms wird einem Firmensprecher zufolge aus Wasser und Biomasse stammen.   Darüber hinaus seien Windparks geplant, der Solarstromanteil wird bei rund einem Prozent liegen. Der ökostrom soll vor allem an Unternehmen verkauft werden, die viel Energie produzieren, damit diese ihren ohne zusätzliche Kosten CO-2-Ausstoß senken können. Branchenangaben zufolge bezieht Q-Cells rund die Hälfte ihres Stroms aus ...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    n haben 2,2 Millionen Deutsche bei einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts für den deutschen IT-Branchenverband Bitkom Interesse bekundet. ...

  • RWE Power baut CO-2 Pilotanlage

    kostet rund 9 Millionen Euro und wird finanziell zu 40 Prozent vom Bundeswirtschaftsministerium getragen. Die gesamte Entwicklung inklusive Bau und Betri...

  • Mehr Kapital für Enel

    nancial Times“ kürzlich verlauten ließ. Die Schulden des Enel-Unternehmens waren nach starken Wachstumskursen explodiert und beliefen sich Ende 2008 auf knapp 50 Millionen Euro. Mit dem neuen Kapital soll die geplante übernahme weiterer 25 Prozent des spanischen Energielieferanten Endesa finanziert werden. Enel wird das Unternehmen zusammen mit dem Mischkonzern Acciona aufkaufen und hat dann di...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    abgeschlossen sein, damit der Zeitplan der Messzugangsverordnung und des Energiewirtschaftsgesetzes mit möglichst geringen übergangsfristen eingehalten werden können.   Die Festlegungen für Strom und Gas sollen so identisch wie möglich sein, Ausnahmen sind nur im Einzelfall oder bei branchenabhängigen Problemen vorgesehen. Innovative Ideen sollen allerdings mit umgesetzt werden, um die Position der Messstellen am Energiemarkt nicht zu schwächen. Netzbetreiber di...

  • Flusstemperatur steigt durch Klimawandel

    en und Epidemien sterben. Im Sommer 2003 hatte das aufgeheizte Wasser des Rheins zu einem enormen Aalsterben geführt, und auch die Forelle hat immer weniger Platz zum Leben, weil sie nicht in kühlere Gewässerabschnitte höher gelegener Regionen ausweichen kann. All das erfüllt die WWF mit Sorge, deshalb fordert sie ein Flussmanagement, das die natürlichen Flusssysteme bewahren und regenerieren soll. Rast sagte, dass gut strukturierte, flache und frei fließende Gewässer mit viel Ufergehölz die Klimaveränderungen am besten ausgleichen können. ...

  • Kein neues Steinkohlekraftwerk in Berlin

    Senatsverwaltung lehnte die Energieanlage schließlich zugunsten des Klimaschutzes ab. Süss bestritt auch öffentlich, dass in Klingenberg ein Steinkohlekraftwerk vorgesehen war, es sei lediglich als eventueller Standort geprüft worden. Jetzt habe man sich nach Abwägen aller Möglichkeiten für die Biomasseanlagen in Rummelsburg entschieden.   Darüber hinaus sol...

  • Wer clever heizt spart Strom!

    Prozent!   Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heizen verwendet. Flüssiggasanlagen mit moderner Brennwerttechnik erzeugen also eine maximale Menge Energie aus dem vorhandenen Brennstoff und sind damit umweltfreundlich. Darüber hinaus kann man das flüssige Gas auch mit Solarenergie kombinieren. Entsprechende Gaslagerbehälter im Garten und ein Solardach ermöglichen eine unabhängige Erdgas-und Stromversorgung für den Besitzer.   Im Sommer und in der übergangszeit wird das Haus über Sonnenlicht, das die Solarzellen aktiviert mit Energ...

  • Kernkraft für jedermann bald Realität?

    tern Höhe entwickeln, die anstelle von öltanks in den Boden des heimischen Vorgartens eingelassen werden können und dann über viele Jahre hinweg Energie liefern. Eine Wartung ist nach Angaben des Unternehmens nicht no...

  • EU sagt Treibhausgasen den Kampf an

    shandel mit CO-2 Zertifikaten ist ein weiteres Instrument zur Senkung des Kohlendioxidausstoßes. Diese Zertifikate wurden 2005 eingeführt und werden vorrangig von großen Stromanlagen und Stahlwerken genutzt. Ab 2013 sollen auch andere Branchen für ihre CO-2 Produktion bezahlen. Sie dürfen dann nicht mehr CO-2 freisetzen als sie Rechte erworben haben. An einer speziellen Börse sollen die Betriebe überschüssige Rechte anderer Betriebe aufkaufen können. ...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    Ein Sprecher des Energieanbieters EWE Oldenburg bestätigte jetzt, dass der Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im...

  • Ökostrom für Medikamentehersteller

    gserkrankungen. Der Strom aus regenerativen Energien soll ein Beitrag des Unternehmens gegen die Umweltverschmutzung sein. ...

  • Mehr Ökostrom für Sachsen-Anhalt

    Zunahme regenerativ erzeugter Energie von 26 Prozent. Bei der Nutzung des Wassers besteht noch Handlungsbedarf. Nur zwei Prozent des ökostroms in Sachsen-Anhalt entstammen Wasserkraftanlagen. Die Solarenergie ist hingegen stark auf dem Vormarsch, und entsprechende Anlagen sorgten für 32 Mi...

  • Tragen Energiekonzerne nun AsseKosten?

    Energieanbieter.   Greenpeace zufolge stammen knapp zwei Drittel des Abfalls aus dem Kernkraftwerk Obrigheim der EnBW, sechs Prozent sollen aus Anlagen der RWE kommen und weitere zwei Prozent aus Meilern von E.ON und Vattenfall. Ein Großteil des radioaktiven Mülls der Konzerne sei über das Forschungszentrum Karlsruhe entsorgt worden, aber nur sechs Prozent des Asse-Abfalls sind zweifelsfrei durch Forschungsinstitute verursacht worden. Zwischen 1967 und 1978 hatten sich 126 000 Fässer radioaktiver Müll in der Asse bei Wolfenbüttel angesammelt.  ...

  • Erdwärme bald wichtiger Energieträger

    o;GeoTherm“ im badischen Offenburg sagte der Vizepräsident des Verbandes Horst Kreuter, dass dieses Ziel mithilfe entsprechend entwickelter Techniken jedoch erst in einigen Jahrzehnten erreich...

  • Energiewettbewerb steigt weiter an

    uuml;hren, Betriebsmargen und das Verbraucherverhalten bezüglich des Wettbewerbs. Der Report umfasst etwa 100 Seiten und gibt auch Analysen und Zukunftsprognosen für das laufende Geschäftsjahr ab. ...

  • Asse-Atommüll löst Streitereien aus

    m radioaktiver Abfall aus seinen Fässern ausgetreten war. Das Bundesforschungsministerium soll die Herkunft schwach bis mittelstark strahlenden Mülls jahrelang verschwiegen h...

  • Rosatom und Siemens wollen mehr Einfluss

    Zusammenarbeit mit Siemens nicht abgeneigt. Toshiba ist u.a. Inhaber des amerikanischen Atomreaktorbauers Westinghouse. Rosatom will laut Kirijenko mindestens 30 Jahre mit Siemens arbeiten, davon verspricht sich der russische Konzern-Chef die Führung des Weltmarktes. Die Kooperation soll den Bau von Kernkraftwerken, die Ausrüstung und Bereitstel...

  • Neue Ankäufe und Tarife bei RWE

    Bis Herbst 2009 will die RWE den Zukauf des niederländischen Energieanbieters Essent abgeschlossen haben. Weitere Käufe sind RWE-...

  • RWE Innogy beteiligt sich an Windparks

    ertreterin regenerativer Energien, die Tochtergesellschaft Airtricity des Versorgers Scottish and Southern Energy und die norwegischen Anbieter Statkraft und Statoil Hydro zu einem Bieterkonsortium zusammengeschlossen. Die Unternehmen wol...

  • Kohlestrom bald umweltfreundlicher?

    verwendet werden. Weitere Tests zur Effektivität und Optimierung des Verfahrens sind derzeit in vollem Gange. ...

  • Atomausstieg konkret geplant

    übertragung von neuen auf alten Betrieben muss allerdings vom Bundesumweltminister genehmigt werden. Die 15 deutschen Kernkraftwerke arbeiten derzeit alle noch, zwei weitere in Stade und Obrigheim haben ihren Dienst aber schon eingestellt. In den Jahren 2020 und ...

  • Heizungspumpen oft Stromfresser!

    erden kann, sollte sie durch einen sogenannten hydraulischen Abgleich des Heizungssystems angepasst werden, damit sie künftig weniger Energie verschwendet. ...

  • Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE

    rker an den nationalen Märkten orientieren, und der Aufsichtsrat des Energieversorgers hat dem Konzept bereits die Zustimmung erteilt.   Im vergangenen Jahr hatten 120 000 Kunden die RWE verlassen, im zweiten Halbjahr seien aber wieder 80 000 Neukunden hinzugekommen, wobei sich vor allem das Festpreispaket „ProKlima Strom“ als Zugpferd erwiesen hat. Die Kunden beziehen hierbei ihre Energie aus Kern-und Wasserkraft. Unabhängig von der Wi...

  • Energieagentur Rudea geplant

    . Rudea soll dann in den ersten fünf Betriebsjahren mehr als 50% des Umsatzes mittels privater Zuschüsse erreichen. Erste Pläne zu einer russisch-deutschen Energieagentur waren im letzen Jahr auf den Tisch gekommen, wurden aber erst jetzt gezielt weiterentwickelt. Die Agentur soll helfen, die Energie in Gebäuden und Industrieanlagen effizienter zu nutzen. ...

  • CO₂-Fußabdruck für Produkte geplant

    Projekte gibt es immer noch keine einheitliche Methode zur Ermittlung des CO₂-Wertes in der Industrie. Als deutsche Vertreter sind das Bundesumweltministerium und die Initiative PCF Pilotprojekt bei dem Forum zugegen. Ein internationaler Standard für den CO₂-Fußabdruck könnte den Verkauf klimaschonend p...

  • Demo gegen Atomstrom in Braunschweig

    en. Die Demonstration hat laut Wolfram König, der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz ist, den Zweck, für eine bessere Aufklärung der Bürger über die Lagerung von Atomabfall und damit verbundene Risiken zu sorgen. Die Asse, die seit Anfang des Jahres einen neuen Betreiber hat, gilt als eines...

  • Verhandlungen zwischen Siemens und Areva

    ht Jahren keinerlei Projekte in Angriff nehmen, die mit den Angeboten des französischen Kernstromversorgers konkurrieren könnten. Unternehmenschefin Anne Lauvergeon bestätigte jetzt in Paris, dass man derzeit mit Siemens über zahlreiche Faktoren des Ausstiegs disku...

  • Strom fällt deutschlandweit selten aus

    ung in der Stromversorgung gewertet. Hätte man sie in die Energieberechnungen mit einfließen lassen, so hätte jeder Verbraucher 2007 im Schnitt 35, 67 Minuten ohne Strom dagestanden. Daran war in erster Linie der Orkan „Kyrill“ schuld, der im Januar 2007 erhebliche Schäden an den Stromnetzen verursacht hat. ...

  • Atomsektor an Asse-Umbau beteiligt?

    itsgruppe Optionenvergleich bestätigte. Sie besteht aus Experten des Forschungszentrums Karlsruhe und des Bundesamts für Strahlenschutz sowie unabhängigen Fachleuten, die von Bürgervertretungen gewählt worden sind. Gabriel zufolge soll Ende des Jahres darüber entschieden...

  • Quecksilber-Energielampen ungefährlich

    Jahren sollen verbindliche Gesetzesentwürfe für den Verbot des giftigen Schwermetalls erarbeitet werden. Darauf haben sich die Umweltminister aus 140 Ländern beim letzen UN-Gipfeltreffen in Nairobi geeinigt. Die Verbraucher sollten möglichst nur Qualität...

  • Mehr Effizienz für Solarkraftwerke

    Andasol ist ein Parabolrinnenwerk, was sich in Mitteleuropa aufgrund des eher sonnenarmen Klimas nicht rentieren würde. Daher soll nun die Wüste Sahara für die Solaranlagen erschlossen werden. Die dort erzeugte Energie könnte über verlustarme Leitungen nach Europa transportiert werden. ...

  • Unterirdische C0₂-Lagerung in der Kritik

    Smid von Greenpeace hält die gesetzlichen Beschlüsse der Bundesregierung für unausgegoren und übereilt. Die Endlagerung von Kohle...

  • Essent-Betriebsrat für RWE-Übernahme

    Fristen und Bedingungen des Angebots hatten die Vorstände beider Anbieter im Januar besprochen. RWE wird zu einem Kaufpreis von 9,3 Mi...

  • So nutzt man den Energieausweis richtig

    Angaben zum Gebäude, dieses kann man sich auf der Homepage des Bundesministeriums kostenlos ausdrucken. Bei Bedarf kann zu den schriftlichen Angaben noch ein Foto der Immobilie ergänzt werden. Auf der ersten Seite gibt der Besitzer an, wie die Energieeffizienz berechnet wurde(Bedarfs-oder Verbrauchsmethode). Die Bedarfsmethode ist nach Einschätzung des Mieterbundes genauer und wird auf Seite Zwei eingetragen. Die dritte Seite enthält den Verbrauchsausweis.   Auf Seite 2 und 3 findet sich außerdem eine grafische Darstellung der Gesamtenergieeffizienz, die anzeigt ob die Immobilie mit ihrer Energienutzung im grünen Bereich liegt. Auf Seite 4 stehen allgemeine Hinweise zum Ausweis....

  • Enel und Acciona einig über Endesa

    n und die Förderung der Windkraft zurückgezogen hatte. Stattdessen wird Enel Windturbinen im Wert von 400 Millionen Euro bei Acciona in Auftrag geben und seine Beteiligungen an Endesa im Bereich regenerative Energien für 1,48 Milliarden Euro pro Megawatt aufgeben.   Enel könnte 92 Prozent des Endesa-Be...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    en strengen Auflagen folgen. Geplante Untertagespeicher sollen vom Bundesumweltamt in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften analysiert und bewertet werden. Im September 2008 war ein erstes Kohlekraftwerk ans Netz gegangen, das weniger CO₂ produziert, es handelt sich dabei um ein Modellprojekt des Vattenfall-Konzerns.   Me...

  • Forschungsreaktor arbeitet mit Uran

    Ende 2010 auf niedrig angereichertes Uran eingestellt werden. Das Bundesministerium erklärte allerdings, dass bis Ablauf dieser Frist kein neuer hochdichter Brennstoff dieser Art bereitstehen werde u...

  • Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt

    sgewinn von 15,1 Milliarden Kronen erwirtschaften, der jedoch um 7,9% des Umsatzes vom Vorjahr lag. Dafür war u.a. auch der Stillstand der Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel verantwortlich. Der Umsatz ließ sich für Vattenfa...

  • Weitere „Asse-Überraschungen“ erwartet

    erden Akten und Inventarlisten kontrolliert, die u.a. auch den Umgang des Helmholtz-Zentrums mit gefährlichen Stoffen belegen. Das Bfs teilt...

  • Feste Rendite für Sonnenenergie

    hre Solarstromvergütung und zum Anderen die verbleibenden Monate des Jahres der Inbetriebnahme extra bezahlt.   Ein Solarstromdach rechnet sich also langfristig für den Hausbesitzer und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Die Kfw-Förderbank bietet zudem einen zinsvergünstigten Kredit für die Käufer solcher Anlagen an, dieses Darlehen kann auch über die eigene Hausbank beantragt werden. ...

  • MVV Energie steigert Gewinn

    anheben zu wollen. Vorstandschef Georg Müller rechnet angesichts des überwiegend mittelständischen Kundenstamms und seiner vielen Privatkunden nicht mit drastischen Absatzverlusten durch die Wirtschafskrise. Er ist s...

  • Strom per Seekabel für Helgoland

    ür rund 20 Millionen Euro in St. Peter-Ording an das Energienetz des Festlandes angeschlossen werden. Die Verlegung des 30-Kilovolt-Kabel wird das 90 Meter lange Sp...

  • Weniger Gewinn für EDF

    reibungen(EBITDA), aufgrund der Preisregulierungen gingen die Gewinne des Energiekonzerns um knapp eine Million auf 14,24 Milliarden Euro zurück. Die Regierung Frankreichs hatte im August 2...

  • Dritter EPR-Atomreaktor für Frankreich

    urrenzkampf ein. Didier Meutier, Direktor der strategischen Abteilung des Unternehmens, betonte, dass Areva seine Position am wiederkehrenden Atommarkt stärken wolle. Die stärksten Kontrahenten säßen in Russland und Indien sowie...

  • Atommülllager Asse geschlossen

    tzen. Bislang hatte das Forschungsbergwerk Asse der Führung des Helmholtz Zentrums München unterstanden, Anfang des Jahres 2009 hatte jedoch das Bundesamt für Strahlenschutz die Verantwortung dafür übernommen. ...

  • Vorerst kein Umweltgesetzbuch!

    Vereinfachung des deutschen Umweltrechtes und schnellere Verfahren zur Genehmigung des Baus von Industriebetrieben und   Kra...

  • TelDaFax besänftigt verärgerte Kunden

    eitet hatte, obwohl es vertraglich festgelegt war. Bei übernahme des Dienstleisters sei nicht bekannt gewesen, in welchem Umfang Daten fehlerhaft erfasst und übermittelt worden waren.   Bis Ende März 2009 sollen nach Angaben von Klaus Bath alle Schlussabrechnungen durchgeführt werden, sofern die Zählerstände und Kundenverträge eindeutig klar seien. In allen anderen Fällen wolle man individuell mit dem Kunden nach Lösungswegen suchen und bei der Einigung Kulanz walten lassen. ...

  • Strommesser zeigen Energiefresser im PC

    die Strommesser verlässliche Ergebnisse. Für die Ermittlung des Energieverbrauchs elektrischer Geräte im Standby-Betrieb sind sie daher ungeeignet. Bei dem Test wurden 12 Modelle zu einem Kaufpreis zwischen 10 und 50 Euro unter die Lupe genommen. Bei stärkerem Stromverbrauch hatten alle Geräte korrekte Daten berechnet.   Der NZR Energiekostenmonitor No-Energy für 49,95 Euro schnitt bei der U...

  • Stromcheck für Arbeitslose

    Bis Mitte des Jahres 2009 sollen 12 000 Hartz-Vier-Haushalte einen kostenlosen Stromspar-Check erhalten, damit sie künftig Kosten eins...

  • Neue Kernkraftwerke für Schweden

      Knapp 50% des Strombedarfs wird in Schweden über Kernenergie aus den zehn Atomreaktoren des Landes abgedeckt. Diese befinden sic...

  • Allround-Ladestation für Geräte geplant

    Die Hersteller planen einen der Zeitschrift „Technology Review“(Ausgabe 02/09) zufolge einen Standard für Drahtlos-Ladeger...

  • 200 Klimaschutzvorschläge beschlossen

    ieser Beschlüsse stehen einige Abgeordnete der geplanten Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes skeptisch gegenüber. Herbert Reul und Markus Pieper(beide CDU) stufen Einsparungen von 80% als „weltfremd“ und als „rote Karte für Industrie und Arbeitsplätze in Europa“ ein. Ihrer Meinung nach werden die Bestimmungen vielen Firmen massive Probleme oder gar das Aus und den Mitarbeitern den Verlust ihrer Lebensgrundlage bringen.  ...

  • Neue Atomkraftwerke für Großbritannien

    esser abgesichert werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden 20% des britischen Gesamtstromverbrauchs über Kernkraftwerke abgedeckt. Hierfür sind zehn Atommeiler am Netz, die bereits in den 1960er und 1970er Jahren gebaut worden waren. Der britische Stromriese EDF hatte 2008 den Anbieter British Energy, dem acht der zehn Atommeiler gehören, aufgekauft und damit in Großbritannien entscheidend an Einfluss gewonnen. ...

  • Neustart von Kosloduj teilt die Gemüter

    daher jetzt die Regierung in Sofia beauftragt, für den Neustart des Kraftwerks zu sorgen. Die Reaktivierung der Meiler soll aber mit Brüssel abgesprochen werden. ...

  • Zivile Atomenergie staatlich gelenkt

    Im Oktober 2007 war „Atomenergoprom“ auf Anweisung des russischen Regierungschefs Wladimir Putin als eines der „strategis...

  • Keine neuen Großübernahmen durch RWE

    umfassend in die Strukturen der RWE eingebunden werden, der Vorstand des deutschen Konzerns bleibe aber hier, wie Großmann betonte. Anfang Januar hatten sich die Vorstände der RWE und Essent auf eine übernahme des niederländischen Vers...

  • Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer

    t, und der Kunde profitiert von einer zweijährigen Preisgarantie des Anbieters. Wer zudem Energie spart und dieses Jahr 100 Kilowattstunden weniger verbraucht als 2008, erhält eine Gutschrift von 10 Euro. Haushalte, die noch mehr Strom einsparen, können mit weiteren Bonusangeboten rechnen. Verbraucherschützer stehen der ökoenergie aus dem Supermarkt jedoch skeptisch gegenüber, denn es gab schon einige Versuche, Strom über die Discounter an den Kunden zu bringen. Der Erfolg blieb aus, weil die Verbraucher an der Ladenkasse keine Vergleichsmöglichkeiten hatten und ihre Energie deshalb lieber direkt beim Versorger einkaufen. Dagmar Ginzel vom Verbraucherportal Verivox hat Bedenken, ob sich der ökostrom für Kaiser`s und Tengelmann rentiert, da das angebotene Produkt im direkten Preisvergleich mit anderen Naturstromtarifen schlecht abschnei...

  • Mehr Biomasse durch den Klimawandel

    fuhr im Frühjahr Ursache dieser Entwicklung sein. Laut Prognosen des IPCC-Reports 2007 wird beispielsweise die Bodentemperatur auf der Nordhalbkugel infolge der globalen Erwärmung künftig häufiger um den Gefrierpunkt schwanken. Durch die Frost-und Tauphasen wird Stickstoff im Boden freigesetzt, sodass ...

  • 75% Rückbau ostdeutscher Kernkraftwerke

    arbeiter der EWN arbeiten an Fremdaufträgen wie dem Rückbau des Forschungszentrums Jülich in Nordrhein Westfalen. Darüber hinaus ist die EWN an der Entsorgung von 200 russischen Atom-U-Booten beteiligt und konzipierte ein entsprechendes Langzeitlager für 120 Reaktorsektionen. Bis 2014 ist der Bau eines atomaren Zwischenlagers geplant. ...

  • Heiz-Nachzahlungen von 150 bis 350 Euro

    Laut Informationen des DMB stiegen die Preise für Mieten und die Betriebskosten 2008 gegenüber dem Vorjahr um 34% an, was viel zu ...

  • EWE-Vertrag mit Jena gelöst

    ouml;sung für Ostdeutschland, da sich die VNG nach der Beilegung des Konflikts nun intensiver auf ihre Zusammenarbeit mit ost-und westdeutschen Partnern konzentrieren können. Auch Sach...

  • Neue Pläne für Elektroautos

    Der Prototyp des Elektroautos „Better Place“ soll trotz weltweiter Krise in der Automobilbranche noch 2009 auf den deutschen Mar...

  • Braunkohle die deutsche Energiequelle

    Nach Angaben des Bundesverbandes für Braunkohle wurden im vergangenen Jahr 150 Milliarden Kilowattstunden Energie aus Braunkohle produz...

  • Rechtsschutz bei Atommülltransporten

    Im Jahr 2003 hatten zwei Bewohner des niedersächsischen Landkreises Lüchow-Dannenberg gegen einen Castor-Transport geklagt und dur...

  • Mehr Energie für Europa

    bis Mitte 2009 zu verkaufen. Genaueres zum endgültigen Abschluss des Verkaufs und den Auswirkungen der Finanzkrise gab Hatakka nicht bekannt, man hoffe allerdings, dass bis zum Sommer alles beendet sei....

  • Europäischer Druckwasserreaktor geplant

    im französischen Flamanville am ärmelkanal.   Angaben des Energieanbieters EdF zufolge wird der EPR in Flamanville sehr viel mehr kosten als ursprünglich geplant. Die Endsumme liegt bei 4 Milliarden Euro, das bedeutet eine Zusatzinvestition von 20%. Sowohl in Finnland als auch in Frankreich gehen die Bauarbeiten nur langsam voran, sodass die beiden Kernkraftanlagen frühestens 2012 an den Start gehen können....

  • Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise

    ng für die Energiebranche auch von den neu vereinbarten Vorgaben des UN-Klimagipfels ab, der im Dezember in Kopenhagen stattfindet.   Für die Kernenergie war 2008 allerdings ein gutes Jahr, so konnte der französische Staatskonzern EdF beispielsweise für knapp 30 Milliarden Dollar den Versorger British Energy und 49,9% Geschäfsanteile des amerikanischen Anbieters Constellation Energy übernehmen. Zudem hätten einige Versorger mehrere Gemeinschaftsunternehmen mit Reaktortechn...

  • Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch

    Diese Daten basieren auf dem Heizspiegel, einer bundesweit durchgeführten Studie anhand der Daten von 63 000 Wohngebäuden. DMB-Dir...

  • Millionen Neukunden für Vattenfall

    lig;britannien gelten als attraktive Partner. Ob Vattenfall Anteile des niederländischen Stromversorgers Nuon aufkauft, ist nicht bekannt, allerdings rechnet Hatakka mit einem Verkauf des deutschen Netzes innerhalb der nächsten Monate, da es zahlreiche Interessenten gäbe. Der Wert des Netzes liegt bei etwa einer Milliarde Euro....

  • So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer!

    l;r das Ablassventil und einem Auffangbehälter für austretendes Wasser kann man die Luft in der Heizanlage selbst entfernen, wie Michael Schmidt vom Online-Ratgeber erklärt....

  • Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom!

    üro ist nach wie vor der Computer. Manfred Kohlen, Chefredakteur des pc-professionell empfiehlt daher, den Rechner auch in der Mittagspause abzustellen. Beim Computerkauf sollte man darauf achten, dass der PC die notwendige Ausstattung hat und eventuell sogar über Hardware-Einstellungen zum Energiesparen verfügt....

  • Erstes Atomkraftwerk für Polen

    Um den Energieverbrauch des Landes zu sichern, sind Angaben des Ministerpräsidenten Donald Tusk zufolge bis 2020 ein oder zwei Atomkraf...

  • Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab

    die Lampen im Sondermüll entsorge. Damit gehe ein Großteil des giftigen Quecksilbers in die Umwelt. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des ZVEI Fachverbandes Elektrische Lampen in Frankfurt am Main wies diese Vorwürfe allerdings entschieden zurück, nachdem sich die Messungen der „öko Test“ als unzureichend herausgestellt hatten und dennoch zu Ungunsten der Energiesparlampen ausgefallen waren. Lediglich eine „Billiglampe“ könne mit der Lebensdauer und den damit eingesparten Stromkosten der Sparleuchten mithalten. Die Stiftung Warentest hat die Qualitä...

  • Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück

    Hamsterkäufe von Glühbirnen sind laut Osram-Sprecher Lars Stühlen nicht notwendig, weil die Verbraucher neben den Energie...

  • 2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis

    bracht, wie der Betreiber RWE jetzt mitteilte. Damit seien rund 50% des jährlichen Stromverbrauchs in Hessen gesichert. Dennoch ist die Anlage umstritten, der Block A von Biblis ist der älteste, aktive Reaktor Deutschlands, und seit 1974 in Betrieb, 1976 folgte Block B. Nach dem Atomausstiegsgesetz 2008 sollte Block A eigentlich stillgelegt werden, war aber von Herbst 2...

  • Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall

    Aufgrund des kalten Winters befürchtet Frankreich einen ähnlichen Zusammenbruch in der Versorgung wie das im November 2006 in Deut...

  • Breiter Energiemix anstelle einer Fokussierung von Gas als RWE-Konzept

    Angesichts des russisch-ukrainischen Gasstreits hat Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power davor gewarnt, sich von dem derze...

  • Kaum neue Fusionen für 2009 vorgesehen

    al ausgleichen müsse. Er engagiert sich in Russland und ist an Endesa beteiligt. Zum Preis von 4,6 Milliarden Euro hat sich E.ON die Mehrheit an OGK-4, einem russischen Energieerzeuger gesichert und will den Strommarkt vor Ort liberalisieren. RWE kann derzeit kaum Finanzierungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen un...

  • Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht

    es mit einer Produktionsleistung von 980 Megawatt Strom. Es deckt 40% des walisischen Energiebedarfs ab und soll 2010 vom Netz genommen werden....

  • Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen

    ft. Im Winter muss zudem die Räum-und Verkehrssicherheitspflicht des Bewohners für die Zeit seiner Abwesenheit an jemand anderes übertragen werden, z.B. einen Nachbarn. Dabei müssen nicht nur Straße und Gehweg geräumt, sondern auch andere Gefahrenquellen wie Eiszapfen an Dachgiebeln entfernt werden. Andernfalls haftet der Nachbar, wenn sich jemand verletzt. Sinken die Temperaturen unter Null Grad, sind laut Reinhold-Postina alle Außenleitungen abzudrehen und zu entwässern. Frieren sie ein, können sich Risse bilden und die Leitungen sogar platzen....

  • Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen

    Weiterleitung nach Westeuropa kommen, äußerte ein Sprecher des ukrainischen Staatsunternehmens Naftogas gegenüber der Agentur Interfax in Kiew. Derzeit wird Gas durch alternative Pipelines in Weißrussland und die Türkei nach Westeuropa gepumpt. In Deutschland bestehen noch keine Engpässe in der Gasversorgung, andere Länder wie Polen, Rumänien und Bulgarien erhielten allerdings am Neujahrstag bis zu 30% weniger Gas aus Russland, und auch die Türkei ist inzwischen betroffen. Deutschland kann derzeit noch über 46 Erdgasspeicher mit Energie versorgt werden und besitzt damit die höchste Speicherkapazität in ganz Europa. Zudem bezieht Deutschland nur 35% des benötigen Gases ...

  • Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen

    Zentrum für Versorgungssicherheit in Europa zur überwachung des Hochspannungsnetzes beider Länder in Betrieb genommen. In Rommerskirchen(Rhein-Kreis Neuss) befindet sich der Standort des Zentrums, in dem für das deutsche un...

  • RWE Essen will niederländischen Energieversorger aufkaufen

    der Essener Stromkonzern RWE gute Chancen, den Zuschlag beim Verkauf des niederländischen Energieversorgers Essent zu erhalten. über den Verkauf soll bis zur ko...

  • Aus Gasen entsteht Strom

    Landkreis Oldenburg wird ein entscheidender Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts geleistet. In den vergangenen Jahrzehnten sind von hier aus rund 51,5 Millionen Kilowattstunden...

  • Stadtwerke warnen davor, Strom-und Gasnetze sehr streng zu regulieren

    zu strengen Regulierung ihrer Strom-und Gasnetze. Der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen(VKU) Stephan Weil äußerte gegenüber dem „Handelsblatt“(Montag, ...

  • Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke

    de Untersuchung mit Hintergrundinformationen zur weiteren Entwicklung des Energiesektors und seinen Auswirkungen auf Energieversorger, Banken, Versicherungen, öffentliche Dienstleister und Telekommunikationsanbieter vorgelegt. Aus 33 identifizierten Zukunftsfaktoren, wurden mehr als 736 Projektionen, 191 Zukunftschancen und 65 mögliche überraschungen für Menschen, Unternehmen und Organisationen abgeleitet. Hierfür hat Steria Mummert Consulting mit der FutureManagemantGroup AG, Eltville und der Lünendonk GmbH Kaufbeuren zusammengearbeitet....

  • Für Offshore-Windparks will Gabriel Milliardenbürgschaften

    Staatliche Bürgschaften in Milliardenhöhe sollen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel(SPD) zufolge die geplanten Windparks an der N...

  • Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken

    uml;chsten Zeit mit einer Senkung der Verbraucherpreise. Ein Sprecher des Bundesverbandes für Energie-und Wasserwirtschaft(BDEW) äußerte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“, dass sich die deutlich gesunk...

  • Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen

    em 1. Januar 2009 die Eigentümer neuer Wohngebäude aufgrund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) dazu verpflichtet sind, anteilig mit erneuerbaren Energien zu heizen. So müssen für alle Gebäude, ...

  • Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an

    en Preisanpassungen für 2009 angekündigt. Im ersten Quartal des Jahres erhöhen 99 Prozent der Anbieter ihre Gebühren um durchschnittlich 8,1%. Für einen Haushalt, der pro Jahr 4000 kWh verbraucht, bedeutet das Mehrkosten von durc...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    Am 19.12.2008 teilte der Essener Stromversorger RWE mit, dass vor der Nordseeküste, 40 Kilometer nördlich der Insel Juist, der bis...

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    ehmen. Das gab der Vorstandsvorsitzende Lars Josefsson in der Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“ vom 18.12.2008 bekannt. Der Markt gerate in Bewegung, was in den kommenden Jahren viele Veränderungen mit sich bringen werde. Die rund ...

  • Jeder dritte Deutsche will den Stromanbieter wechseln

    Eine repräsentative Umfrage des Kölner Marktforschungsinstituts Psychonomics vom 16.12.2008 hat ergeben, dass mehr als ein Drittel...

  • Werbung mit 100% Ökostrom ist zulässig!

    uuml;rfen mit „100% ökostrom“ werben, wie ein Urteil des Oberlandesgerichts(OLG) Karlsruhe jetzt entschieden hat. Auch wenn der Verbraucher letzten Endes einen Mix verschiedener Stromarten aus der Steck...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    Am 19.12.2008 teilte der Essener Stromversorger RWE mit, dass vor der Nordseeküste, 40 Kilometer nördlich der Insel Juist, der bis...

  • Ablesung der Zählerstände muss mindestens 10 Tage vorher angekündigt werden!

    esung der Zählerstände für die Heizkostenabrechnung mindestens 10 bis 14 Tage vorher angekündigt werden müssen. Die Mieter müssen entweder einzeln oder durch einen gut sichtbaren Aushang...

  • Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr

    Der Stromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft ei...

  • Projekt Erdgasleitung wird weitergeführt

    Nach dem Ausstieg des Kasseler Gasversorgers Wingas aus der Planung und Umsetzung der  Süddeutschen Erdgasleitung (SEL), will der ...

  • Widerstand gegen Windparks auf See

    erhee aufgestellt werden.  Bau und anschließender Betrieb des Parks werden durch das Oldenburger Energieunternehmen EWE und die Firma ENOVA unterstützt. Das Projekt wird voraussichtlich ab 2011 umgesetzt. 13 Kilometer nordöstlich von Wangerooge liegt der Standort Nordergründe, auf dem 18 Anlagen geplant sind. Dieser Bau wird durch die Bremer Energiekontor AG gefördert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 sollen die Energieanlagen ihre Arbeit aufnehmen und künftig Strom aus Wind erzeugen und ins Netz einspeisen. Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg und die am Bau beteiligten Unternehmen weisen die Klagen der Inseln zurück und gehen allenfalls von mittelbaren Beeinträchtigungen für die Bewohner und Besucher aus. Gegen...

  • Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!

    RWE-Chef Jürgen Großmann und sein Vorstand fordern die Bundesregierung auf, sich gegen die geplante Vollauktionierung von Emissio...

  • Vattenfall testet die Effizienz

    amburg mithilfe von Vattenfall in den Genuss von Erdgas. Ein Sprecher des Unternehmens betonte, dass die Expansion in Karlsruhe und Dortmund ein Testlauf ist, bevor weitere Teile Deutschlands in das Gas-Geschäft miteinbezogen werden....

  • 2009 höhere Stromkostenbelastung für Industrie

    uuml;nglich bestellt. Laut Alfred Richmann, Geschäftsführer des Verbands der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft, dürfte die Stromrechnung 2009 tendenziell höher ausfallen....

  • Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung

    ürden sich die Kosten nicht erheblich ändern, teilte das Bundesumweltministerium am 12. Dezember 2008 mit. Obwohl die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 30 Prozent bis zum Jahr 2020 ansteigen wird, erhöhen sich die Differnzkosten der Stromkunden nur bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts auf 1,5 Cent/kWh, was nur weni...

  • REpower bekommt Auftrag für 44 Windanlagen

    ankreichs sollen 34 Turbinen vom Typ MM92 errichtet werden, der US-Bundesstaat Oregon hat weitere 10 Anlagen bestellt. Das teilte das Unternehmen mit TecDAX-Notierung am Dienstag den 09.12.2008 mit. Der Windpark der französischen Provinz Haute-Marne bekommt den ansässigen Projektent...

  • Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!

    verbrauchen aber weniger Strom und halten länger. Nach Beschluss des Europa-Parlaments sollen die besonders energieintensiven 100-Watt-Glühbirnen bereits ab September 2009 vom Markt verschwinden. Anfang 2010 werden die 40-Watt-Birnen aus dem Handel genommen, 2012 sollen alle schwächeren folgen. Während dieser übergangszeit kann die Industrie auf die Produktion der...

  • Weltklimarechner zeigt Ausmaße des Klimawandels

    inen Weltklimarechner an. Dort können Besucher der Internetseite des WWF selbst einmal Umweltminister spielen und interaktiv an einer Umweltkonferenz teilnehmen. Anhand weni...

  • EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament

    -Abgeordnete Mechtild Rothe, Energieexpertin und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments meinte dazu:“ Der Kompromiss ebnet den Weg für mindestens 20% erneuerbare Energien innerhalb der EU bis zum Jahr 2010“. Sie weist des Weiteren darauf hin, dass Deutschland seinen Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 18% steigern müsse um diese innovative Energie in Zeiten der Finanz-und Wirtschaftskrise zu stärken, da sie mehr als 250 00...

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