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Stromnachrichten

  • Atommeiler Fessenheim soll heruntergefahren werden

    Amtszeit, was spätestens bis 2017 bedeuten würde. Zwar sei zum jetzigen Zeitpunkt noch kein exakter Zeitplan für die Abschaltung vorhanden, dennoch genießt Hollande mit seinem Streben auch vom sozialistischen Stadtrat die notwendige Zustim...

  • Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?

    uptgründe für die steigenden Strompreise gibt das Gutachten zum einen den Ausstieg aus der Atomkraft und zum anderen die Kosten für die Energiewende an. Da beispielsweise d...

  • Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu

    ten erneuerbaren Energien um durchschnittlich 30 prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dennoch sind in bezug auf die Stromausbeute deutliche Unterschiede zwischen den Monaten zu verzeichnen. Insbesondere beim Windstrom schwankt die Erzeugungsmenge teilweise deutlich. So wurden im Januar rund 90 ...

  • Atomstrom in Japan in Rekordzeit abgeschaltet

    wende grundsätzlich schnell umsetzbar Da Japan die Verbindungen zum Festland hat ist das Land auf heimische Ersatzkraftwerke angewiesen. Ob ...

  • Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

    r kommunaler Spitzenverband bei solchen Gesprächen im Kanzleramt zum wiederholten Male nicht eingebunden sind“, ist für Reck fraglich. Investitionsbereitschaft unsicher 97 Prozent der erneuerbaren Energien werden derzeit auf der Verteilnetzebene der Stadtwerke eingespeist, womit diese Netzebene für Reck ein entscheidender Schlüssel für den Umbau der Energielandschaft darstellt. Dieser Markt müsse mit dem konventionellen Stromes zusammengebracht werden, wofür der Ausbau hocheffizienter Kraftwerke nötig sei....

  • Strom wird bis 2030 sauberer aber knapp und teuer

    die Stromnachfrage zudem von 17.200 Terawattstunden im Jahr 2009 bis zum Jahr 2035 auf über 31.700 Terawattstunden steigen. Erreichen der Klimaziele unwahrscheinlich Die UN-Klimaschutzziele geraten somit außer Reichweite. Denn damit die Erderwärmung langfristig auf zwei Grad begrenzt werden könne, müsse der Anteil nicht-fossiler Energieträger bis zum Jahr 2035 bereits 59 Prozent erreicht haben. ...

  • Strom Atommülllager: Kein Rechtsschutz für Bürger

    bestimmt und betroffene Eigentümer hätten nur mehr den Gang zum Bundesverfassungsgericht, um diese Entscheidungen rechtlich zu prüfen. Ob Mängel bei Planung und Durchführung von Projekten vorliegen liegt allerdings nicht im Prüfbereich des Gerichts, denn es pr&uum...

  • Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

    zusätzlich die Sicherheit, dass 30 Prozent der Erzeugungsanlagen zum Zeitpunkt der erstmaligen Zertifikatserstellung nicht älter als 36 Monate sind. Vor der Neuerung der TüV SüD-Kriterienkataloge lag der nötige Anteil bei 25 Prozent. Der Bau neuer Anlagen soll ein wesentlicher Bestandteil von ökostrom-Produkten werden. Beim Zertifikat EE02 besteht die zusätzliche Anforderung unter anderem darin, die Gleichzeitigkeit zwischen Erzeugung und Verbrauch des ökostroms zu gewährleisten. Denn nur dann werden keine fossilen bzw. nuklearen Backup-Kraftwerke notwendig. ...

  • Energie-Umfrage: Bürger von Erneuerbaren überzeugt

    halb der nächsten acht Jahre Strom für die eigene Immobilie zumindest teilweise selbst zu produzieren. Knapp 40 Prozent rechnen außerdem damit, dass bis zum Jahre 2020 schon die Hälfte des in Deutschland verbra...

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    Starke Abnahme der Steigerungsraten Zwischen den Jahren 2005 und 2009 beliefen sich die Steigerungsraten neu installierter Windkraftkapazit...

  • Stand-by-Energie sparen mit Auto-off-Netzschaltern

    Zwei Schalter zum täglichen Sparen Die robusten TIPPMATIC-Schalter sind robust und extrem stoß- und vibrationsfest, so dass auch...

  • Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei

    ten anderer verbraucht werden könnte. Laut Eckert ist es gerade zum Schutze der Datensicherheit deshalb unabdingbar, ein sicheres System zu schaffen und sich gezielt mit den Fragen nach der Art und Weise von Abrechnungen, Identifikation und Verbrauchsständen zu beschäftigen, bevor das intelligente Netz eingeführt wird, so der Medienbericht. In den Niederlanden wurde das intelligente Netz bereits wegen mangelnder Datensicherheit wieder eingestellt. In Deutschland gilt es nun, dies zu vermeiden. ...

  • Strom als Luxusgut: E.on-Chef fordert Zuschüsse

    se für Geringverdiener „Die Energiewende darf Strom nicht zum Luxusgut, zum Spaltgraben der Gesellschaft machen. Wird der Energieumbau zu teuer, dann m...

  • Strompreise von 117 Versorgern zum April erhöht

    Genaue Kosten und Begründung Mit den höchsten Preiserhöhungen müssen die Kunden der Bergischen Licht-. Kraft- und Wasse...

  • Energieeffizienz: Teil des Alltags

    Motivation zum Sparen Indem wir unsere Häuser besser isolieren, können wir den Energieverbrauch bis 2020 um 28 Prozent verringern...

  • Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung

    agung „Von der Forschung zur Anwendung – Aktuelle Studien zum Netzausbau“ ist der Fakt, dass der notwendige Stromnetzausbau mit Erdkabeln deutlich beschleunigt werden könnte. Die Ve...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    , die in einem Schreiben ihren Kunden eine Preiserhöhung wirksam zum 1. April ankündigten und dies mit dem Reaktorunfall in Fukushima und der voranstrebenden Energiewende erklärten.   Röttgen widersprach darauf vehement, dass das Schreiben jeglicher Grundlage entbehren würde, da die EEG-Umlage nicht angehoben wurde. Daraufhin warf Wirtschaftsjournalist Tichy ein, noch im Jahr 2009 wären pro Haushalt lediglich 3 Euro für die berüchtigte EEG-Umlage angefallen, mittlerweile wäre der Betrag jedoch auf 11 Euro angestiegen. Was auch dazu führte, dass über 600.000 Deutsche, die in einem geregelten Mietverh&au...

  • Die Grünen wollen Revolution des Strom

    umzusetzen, indem beispielsweise Hermesbürgschaften, die aktuell zum Export von verschiedenen Atomtechnologien genutzt werden, abgeschafft werden.    Auf einer Linie mit der EU-Kommission   In ihrem Antrag befürwortet die grüne Partei zudem die, seitens der EU-Kommission vorgelegte, Richtlinie zur Energieeffizienz für Stromversorger. In dieser wird gefordert, dass Energieversorger eine Einsparung von mindestens 1,5 Prozent ihres Absatzes im Jahr vorantreiben sollen. Weiterhin wird auch der amtierenden Regierung der Vorwurf unterstellt, man hätte es verpasst die Energiewende frühzeitig und konsequ...

  • Stromkosten von IT-Geräten leichter vergleichen

    Energy Star als Entscheidungshilfe Ausgehend von der Pressemitteilung der dena können sich Verbraucher jetzt leichter über den St...

  • Strom: Bundesrat soll Entscheidungen überwachen

    tzt gab der heute gefasste Beschluss der Verordnungsermächtigung zum Marktintegrationsmodell. Darin wird festgelegt, dass Solaranlagenbetreiber nur einen Teil des jährlich aus Solarenergie erzeugten Stroms vergütet bekommen. Zukünftig wären dann weitere Einschränkungen möglich, ohne dass das Parlament einbezogen würde. Zudem enthält der Kabinettsbeschluss die Möglichkeit, die Regelung auch auf andere Bereiche des EEG anzuwenden. Schütz versteht diese Vorgehensweise als einen „Generalangriff auf das EEG durch die Hintertür“. Die Bundesregierung begründet die Begrenzung der Strommengenvergütung damit, dass die erneuerbaren Energien sukzessive an den Markt herangeführt werden müssten. Schütz vertritt hingegen den Standpunkt, ...

  • Strompreis-Umfrage der dena: Anstiege erwartet

    ig erkennen immer mehr Unternehmen die Bedeutung der Energieeffizienz zum Senken von Energiekosten und der Erschließung von Wettbewerbsvorteilen. Aktuell investieren 37 Prozent der Befragten in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. In der Umfrage aus 2009 lag der Anteil noch um 6 Proze...

  • Strom Netz: Beschluss pro Investitionssicherheit

    itere Genehmigungspraxis daran orientiert werden. Investitionsbudget zum Ausbau der Netze Die Netzbetreiber haben die Möglichkeit, bei der Bundesnetzagentur Investitionsbudgets für besondere Erweiterungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen zu beantragen. Die Investitionskosten dürfen dann anhand der Netzentgelte refinanziert werden. Die Investitionsbudgets werden derzeit vor allem für den Netzausbau beantragt, der notwendig ist, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise aus Offshore-Windparks, und aus konventioneller Erzeugung in die übertragungsnetze zu integrieren. Derzeit liegen der Bundesnetzagentur rund 700 Anträge vor. Das beantragte Investitionsvolumen liegt bei knapp 30 Milliarden Euro. Bislang wurden rund 14 Milliarden Euro genehmigt. ...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    is 2017 auf nur noch 900 bis 1.900 Megawatt pro Jahr begrenzt werden, zum Zweiten sollen nur noch maximal 9 von 10 produzierten Kilowattstunden Strom nach dem EEG vergütet werden und Drittens soll Deutschland in Zukunft in Brüssel mit einer Stimme sprechen. überlebenstest für die Solarbranche „Nach monatelangem Phlegma macht die Bundesregierung nun Politik gegen die eigenen Energiewende-Beschlüsse aus dem vergangenen Sommer. Aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen zwei zerstrittenen Ministern wird aber noch keine konsistente Energiepolitik“, wie der Leiter Politik & Presse der DUH, Gerd Rosenkranz, offenbart. Er nennt die...

  • Energie-Branche mit leichtem Beschäftigungszuwachs

    irtschaftszweig Wasserversorgung im vergangenen Dezember im Vergleich zum Dezember 2010 eine rückläufige Beschäftigungsanzahl verzeichnet wurde, war sowohl bei der Gas- als auch bei der Stromversorg...

  • Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten

    für ausländische Investoren Engagements. Hierzu zählen zum Beispiel Projekte im Bereich erneuerbarer Energien oder auch das Betreiben eines Kraftwerks als Independent Power Producer. Vor allem aber wird das Thema Energieeffizienz immer populärer“, sieht Carsten Ehlers, Afrika-Experte bei Germany Trade & Invest. Bei Unternehmen und Haushalten wirken sich Stromsparmaßnahmen unmittelbar auf die Geldbörse aus. ...

  • Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt

    von zwei Wochen zu kündigen. Bisher war eine Kündigung erst zum Monatsende mit einer Frist von einem Monat möglich. Zudem wird die Wechseldauer auf höchsten drei Wochen eingeschränkt. Bei dieser Regelung war es erforderlich, die Vorgaben an die Unternehmen, die Zusammenarbeit bei der Abwicklung des Versorgerwechsels betreffend, ebenfalls abzuändern. Nach wie vor haben die Verbraucher auch die Möglichkeit, die...

  • Energie Effizienz: dena startet Wettbewerb

    rb ‚Energieeffizienz in Kommunen - Gute Beispiele‘ findet zum wiederholten Mal statt und richtet sich an Kommunen jeder Größe und kommunale Einrichtungen sowie Betri...

  • Energie: Oettinger plädiert weiter für Netzausbau

    mfeld gedacht werden. Seiner Meinung nach ist ein Investitionsvolumen zum Ausbau der Energienetze im Energie-Europa von rund 210 Milliarden Euro für die nächsten 15 Jahre notwendig. Pressemitteilung der E-World vom 07.02.2012 http://www.e-world-2012.com/presseinfos/pressemitteilungen/single/view/2012/02/07/oettinger-setzt-weiter-auf-netzausbau/?cHash=475f4fa0a38d18e55e67ba61d7bed133 ...

  • Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz

    sierung des Mittelspannungsnetzes sowie weitere Einzelmaßnahmen zum Erhalt der Stromversorgung und des Stromnetzes. http://www.pressebox.de/pressemeldungen/vattenfall-europe-ag-berlin/boxid/480434 ...

  • Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an

    Bundesweit 400 vernetzte Zuhause-Kraftwerke Insgesamt sind in Deutschland rund 400 Zuhause-Kraftwerke in Betrieb, die eine Gesamtleistung ...

  • Stromanbieterwechsel - Zahl der Wechsel gestiegen

    zung, die auf den Wechseln bei dem Vergleichsportal und auf den Daten zum Jahr 2010, erhoben von der Bundesnetzagentur, beruhen. Ausgehend von dem Monitoringbericht der Bundesnetzagentur vollzogen im Jahr 2010 2,7 Millionen Haushaltskunden einen Stromanbieterwechsel. Demnach lag die Wechselquote bei rund 5,9 Prozent. Derzeit gibt es noch keine genauen Auskünfte über die Wechselquoten des vergangenen Jahres, diese werden...

  • Strom aus Wind: Vereinfachung des Offshore Ausbaus

    ernehmen. zum einen werden die einzelnen Verfahren gebündelt und zum anderen beschleunigt. Das Ziel der neuen Verordnung besteht darin, den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie umzusetzen. Noch immer ist die installierte Leistung von Offshore-Windenergieanlagen mit insgesamt 200 Megawatt, erzeugt von 52 Windkraftanlagen, im Vergleich zu den rund 28.900 Megawatt Onshore-Leistung Ende 2011 sehr gering. Pressemitteilung des IWR vom 30.01.2012 ...

  • Stromversorger E.ON muss Stellen Abbau

    nkte können die Kosten, auf welche der Konzern Einfluss hat, bis zum Jahr 2015 auf ungefähr 9,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Dadurch entstehe Spielraum für weitere Investitionen. Verwaltung vor allem betroffen Von den anstehenden Stellenkürzungen sei vor allem die Verwaltung der E.ON AG betroffen. Weltweit müssen rund 11.000 Mitarbeiter aus allen Sparten gehen. Auf Deutschland entfallen allein ca. 6.000 Entlassungen. Allerdings soll der Stellenabbau sozial verträglich erfolgen. Vorgesehen sind zu diesem Zweck Vorruhestandsregelungen und Abfindungen. Außerdem haben sich der Konzern und die Gewerkschaften darauf geeinigt, eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft zu gründen und anschließend die Einrichtung einer Transfergesellschaft vorzunehme...

  • Strom aus Solarenergie wichtig für Griechenland

    osition weiter gestärkt und zusätzlich ausgebaut werden und zum anderen sieht Conergy ein großes Potenzial in Griechenland, vor allem in Bezug auf die Nutzung der erneuerbaren Energien. Produktion von bis zu 1.400 Megawatt-Stunden Strom Die gute Marktposition wird durch den kürzlich fertiggestellten Solarpark unterstrichen. Dort produzieren rund 4.000 Conergy PowerPlus Module mit einer Gesamtleistung von knapp einem Megawatt den benöt...

  • Verivox schützt Verbraucher vor Flexstrom

    e so nicht mehr im Direktvergleich wirksam werden. Als dann Verivox zum 28.Oktober 2011 seine Richtlinien zum Verbraucherschutz änderte, um Anbieter mit überhöhten und damit irreführenden Boni auszuschließen, ging der Kampf in die nächste Runde. Flexstrom änderte seine Geschäftspraktiken nicht, so dass Verivox sich gezwungen sah, die Geschäftsverbindungen zu kündigen, um die Verbraucher vor potentiell unseriösen Verträgen zu schützen. Die aktuell...

  • AKW Frankreichs - Oettinger zweifelt an Sicherheit

    . Diesen Vorstoß begrüßt die EU. Sie plant, dass bis zum Jahr 2030 rund die Hälfte des europäischen Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird. Pressemitteilung vom 19.01.2012 zu finden unter http://www.presseportal.de/pm/8185/2183304/eu-energiekommissar-oettinger-zweifelt-an-sicherheit-franzoesischer-atomkraftwerke/rss ...

  • Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung

    npassung vierteljährlich oder monatlich erfolgen soll. Bereits zum Jahreswechsel wurde die Solarförderung gekürzt. Eine weitere Anpassung soll, ausgehend vom bisherigen Kenntnisstand, Mitte des Jahres erfolgen. Allerdings besteht Uneinigkeit über die Höhe der Kürzung. Beispielsweise fordert Philipp Rösler eine deutlichere Kürzung der Solarförderung, um die Anzahl neuer Photovoltaik-Anlagen zu verringern. Bislang wird die jährlich sinkende Vergütung für den in das Stromnetz eingespeisten Strom mit Hilfe der EEG-Umlage finanziert, die alle Stromverbraucher bezahlen müssen. Zu hohe Kosten für Solarf&o...

  • Energieanalyse zeigt Möglichkeiten zum Stromsparen

    4000 Kilowattstunden eingespart Einer gestrigen Pressemitteilung zufolge hat die Praxis „eine Energieanalyse durchführen lassen...

  • Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren

    eparatur als eine Grundüberholung“ sei notwendig, so Mundt zum Düsseldorfer „Handelsblatt“.  Es sei jedoch „dringend erforderlich, die erneuerbaren Energien an den Markt heranzuführen.“ Beide plädierten inzwischen für ein Quotenmodell, bei welchen Energieunternehmen vorgeschrieben würde, wie groß der Anteil erneuerbaren Stroms in ihrem Strommix sein muss. Die...

  • Stromkunden fürchten verstärkt unseriöse Anbieter

    34 Prozent halten bei der Auswahl nur den Preis wichtig. Im Vergleich zum Vorjahr sank dieser Prozentwert um 8 Punkte. TelDaFax-Folgen weitreichender als Fukushima „Die Schlagzeilen um Teldafax zeigen sich im wechselverhalten noch deutlicher als die Neubewertung des Energiemixes durch die Deutschen nach der Katastrophe von Fukushima“, erklärt Volker Rothenpieler, der Sprecher des Vorstandes der PUTZ&PARTNER Unternehmensberatung AG. „Als Folge des gestiegenen Augenmerks der Kunden auf die Stabilität des Anbieters ist die konkrete Wechselbereitschaft für 2012 in Summe leicht um fünf Prozentpunkte auf 21 Prozent zur...

  • Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März

    Energiewende und Atomunglück als Preistreiber Zum ersten März dieses Jahres werden die Wuppertaler Stadtwerke die Stromkosten f&...

  • Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau

    rgiewende unverzichtbar, meint Körnig. Aus diesem Grund soll bis zum Jahr 2020 der Anteil der Solarbranche am deutschen Stromverbrauch auf über zehn Prozent ansteigen. Pressemitteilung des Bundesverbandes der Solarwirtschaft e. V. vom 12.01.2012 ...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    en rund 607 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Im Vergleich zum Jahr 2010 entspricht dies einer Verringerung des Stromverbrauchs um knapp 0,5 Prozent. Neben dem konjunkturellen Aufschwung des vergangenen Jahres hätten auch der nicht sonderlich heiße Somme...

  • E.on drängt in brasilianischen Energiemarkt

    künftig 20 Prozent am Energiemarkt in Brasilien halten und somit zum größten privaten Energieversorger des Landes werden. Neben der 50-Prozent Beteiligung an dem gemeinsamen Projekt erwirbt E.on eine 10-prozentige Beteiligung an MPX, indem das Unternehmen rund 350 Millionen Euro investiert. Insgesamt wird MPX ungefähr 423 Euro durch die Kapitalerhöhung erzielen. Partnerschaft mit beiderseitigem Nutzen MPX will von der Erfahrung von E.on bei der Energieerzeugung, von der globalen Aufstellung sowie von der technologieübergreifenden Projektentwicklung profitieren, wie Eike Batista, Eigentümer von MPX, betont. E.on strebt die Expansion in außereuropäische Märkte an. Die Investition in den wachstumsstarken brasilianischen Markt ist der erste wichtige Schritt in diese Richtung. Auch Johannes Theyssen, Vorstandsvorsitzender der E.on AG, betont die Wichtigkeit der Partnerschaft: „MPX ist für uns weitaus mehr als eine gute Möglichkeit zum Einstieg in den brasilianischen Markt. Diese strategische Partnerschaft im brasilianischen Erzeugungsmarkt, die den Marktzugang und die Erfahrung von MPX vor Ort mit der weltweiten Kompetenz von E.ON kombiniert, wird für beide Partner erheblichen Wert schaffen – sowohl bei konventioneller Erzeugung als auch bei Erneuerbaren Energien.“ http://ww...

  • Energie: Klimaschutzabkommen für Kanada undenkbar

    lig; an klimaschädlichen Co2 nicht um sechs Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 hätte gesenkt werden können. Doch für Kanada ist dies eine ungerechtfertigte Strafe, da das Land nur für knapp zwei Prozent des weltweiten Co2-Ausstoßes verantwortlich ist. Schon während des Treffens im südafrikanischen Durban hat Umweltminister Kent verlauten lassen, dass das Kyoto-Protokoll für Kanada keinen Wert mehr habe. ...

  • Stromanbieterwechsel: So machen Sie es richtig!

    Kunden in Deutschland bei ihrem Grundversorger registriert. Der Weg zum Strom- & Geldsparen Wer sich dafür entschieden hat, einen neuen Stromanbieter zu wählen, sollte sich vorab über seinen derzeitigen Stromverbrauch informieren. Wer diesen nicht kennt, schaut auf der letzten Jahresrechnung nach. Mit diesem Jahresverbrauch und seiner Postleitzahl findet man im Online-Stromrechner schnell und unkompliziert den günstigsten Versorger für seine Region. Problematische Tarife mit Vorauskasse und Kaution, sollten im Rechner heraus gelöscht werden. Vorausgezahltes Geld kann bei Insolvenz kaum zurückgezahlt werden. Ein Blick auf die Vertragsbedingungen ist ebenso wichtig, wie ein Blick auf den Kilowattstundenpreis. Wer sich zu lange an einen Versorger bindet, verpasst im zweiten Jahr den Neukundenbonus, häufig die Strompreisgarantie undvermutlich viele günstigere Tarife, die in der Zwischenzeit auf den Markt gekommen sind. Haben Sie einen günstigen Stromanbieter gefunden, kann d...

  • Stromverbrauch: Zur Weihnachtszeit besonders hoch

    den an Heiligabend an Fenstern, Bäumen und Fassaden Deutschland zum Strahlen bringen, dieses Ergebnis brachte eine repräsentative Befragung. LEDs und Kerzen senken den Stromverbrauch Wer in der Weihnachtszeit nicht auf das angenehme Licht verzichten will, sollte sich laut dem ökostrom-Anbieter Lichtblick, für LED-Ketten und Lämpchen entscheiden. Ein neun Meter langer Lichtschlauch mit LED-Lampen benötigt nur rund 14 Watt, wohingegen ein mit normalen Glühlampen besetzter Schlauch 140 Watt braucht. Zwar kosteten die LED-Lampen in ihrer Anschaffung etwas mehr, als der herkömmliche Schl...

  • Energiewende: E.ON muss 6000 Jobs abbauen

    ängt auch von dem Willen der Arbeitnehmer ab, ob sie das Angebot zum freiwilligen Ausscheiden in Anspruch nehmen möchten. Ausweitung nach Portugal? E.ON will seine Unabhängigkeit vom schwierigen deutschen Markt ausweiten, und plant deshalb eine internationale Expansion. Nach dem Portugal seine hohen Staatsschulden aufgedeckt hat, bietet das Euro-Land den Versorger Energias de Portugal (EDP) zum Verkauf an. Am Freitag legte der Düsseldorfe...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    len bei 20 Prozent. Die Bundesrepublik ist sich sicher, dass das Ziel zum Ausbau der erneuerbaren Energien umgesetzt werden kann. Das dafür geschaffene EEG gibt weitreichende Impulse und schafft Sicherheit in der Planung und in der Umsetzung. 5 Milliarden Euro wird derzeit in Wind- Offshore Anlagen investiert – die Nachfrage ist steigend. Zur Stabilisierung des Stromnetzes sind flexiblere Kraftwerke, wie ein Gaskraftwerk, von Nöten. Bei Wetterschwankungen können diese die Sicherheit der Stromversorgung realisieren und im umgedrehten Falle, ist es möglich, dass ökostromquellen die Kraftwerke unterstützen. Die Umsetzung und dessen Vorgehen, dafür gibt es 10 bis 30 Möglichkeiten. Die Energiewende ist ein nationales Engagement. Wirtschaft, Gesellschaft, Industrie und Kommunen müssen an einem Strang ziehen. Der Masterplan zur Energiewende ist fertig – nun muss das Projekt nur noch gelingen. ...

  • Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

    ise ein großes Problem. Oettinger warnte davor, dass Strom bald zum Luxusprodukt werden könnte. Eine Drosselung der Abgaben und Gebühren ist angesichts der sozialen Gründe unbedingt notwendig. Selbst die deutsche Industrie ist von den steigenden Strompreisen neg...

  • Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger

    g;neck den Aufschlag für ökostrom senken können. Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres wird ökostrom günstiger. Grund dafür ist die hohe Nachfrage. Mittlerweile verkauften die Stadtwerke schon 5 Millionen Kilowattstunden Strom. Außerdem...

  • Teldafax fordert 80 Millionen Euro von Kunden

    überprüfung im Hinblick auf den Inhalt der Forderung nicht zum Aufgabengebiet des Unternehmens gehöre. Da das Insolvenzverfahren über sieben Firmen lief, muss auch jedes einzelne Unternehmen betrachtet werden. Es kann sein, dass die angeschriebenen Kunden mit unterschiedlichen Firmen Verträge abgeschlossen haben, ohne dass ihnen das bewusst gewesen ist. So berichten viele User im Internet einen Vertrag mit Teldafax Energy abgeschlossen zu haben, jedoch kurz darauf ein Schreiben von Teldafax Services bekommen zu haben. Nun müssen Verträge und Abbuchen genau geprüft werden. ...

  • Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein

    trom, als es verbrauchen wird. Der überschüssige Strom kann zum Betanken vom dazugehörigen Elektroauto genutzt werden. Ab März 2012 darf dieses zukunftsweisende Projekt von einer Familie aus Berlin getestet werden, wel...

  • Klimakonferenz – in einer Aktuellen Stunde

    USA soll zum Klimawandel verpflichtet werden Das Kyoto-Protokoll läuft zum Ende 2012 hin aus, immer noch suchen die Staaten in der Kli...

  • Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?

    in Japan am Netz sind, hat die Regierung die Stromsparverordnung, die zum Sommer im Vertriebsbereich des Fukushima-Betreibers Tepco galt, aufgehoben. Demnach sind die 35 Millionen Einwohner von Tokio-Yokohama nicht mehr ans Stromsparen gebun...

  • Thüringer Energiegenossenschaften helfen dem Klima

    Aktiver Beitrag zum Klimawandel Mit der Energiegenossenschaft kann jeder Bürger seinen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten, und ...

  • E.ON Chef: Leitung notwendig für Wind-Strom

    stitionen werden Strompreise steigen lassen Um die Energiewende bis zum Jahr 2021 umzusetzen, seien Investitionen in großem Maße nötig, so Barth. „Die Preise werden steigen“, davon geht der E.ON Bayern-Chef aus. Zur stabilen Energieversorgung gehören leistungsfähige Netze sowie Intelligente Speichertechnologie, aber auch der Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken. ...

  • Bundesregierung will Kraft-Wärme-Kopplung stärken

    m entsteht, Nutzungszwecken zugeführt, beispielsweise wird diese zum Heizen verwendet. Andernfalls würde die Wärme verloren gehen und nutzlos an die Umwelt abgegeben werden. Wirkungsgrade bis zu 90 Prozent können erreicht werden, wenn die Wärme und die elektrische...

  • Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012

    ch muss es aufgrund der Sonderumlage zu einer Strompreiserhöhung zum 1. Januar 2012 kommen. Bei einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden Strom zahlt ein Haushalt zehn Euro im Jahr mehr. Roland Schwarzkopf, der Geschäftsführer der Stadtwer...

  • Strompreisunterschied: Neuer Ost-West Konflikt

    Neuer Ost-West Konflikt durch Wachstum von ökostrom Der Westen der Bundesrepublik, so Giesting, investiert heute schon enorm in erneue...

  • Wismar: 15 Millionen Euro für neuen Solarpark

    Solarpark so groß wie 22 Fußballfelder Im Jahr produziert das Kraftwerk acht Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen &oum...

  • Strompreis: Keine Preisstabilität bei der Ovag

    vag So kann der Konzern kaum anders entscheiden, als den Strompreis zum 1.Februar 2012 um durchschnittlich 4,9 Prozent zu erhöhen. Dies führt bei dem Tarif &bdqu...

  • Neue Solaranlage in Wismar am Netz

    en. Dies ist für die Einspeisevergütung wichtig, da selbige zum Jahreswechsel gesenkt wird und alle Anlagen, die nach dem 1.1.2012 ans Netz gehen für 20 Jahre den niedrigeren Betrag erhalten werden. Wismar als Solar-Stadt Doch diese Anlage ist nicht die einzige in der Ostseestadt. Bereits 2010 ging die erste Photovoltaikanlage mit einer Leistung von knapp einem Megawatt ans Netz und beliefert seit dem Kunden im Stadtgebiet mit CO2-neutralem Strom. Durch diese Anlagen könne Kohlendioxid im fünfstelligen Bereich eingespart werden, so ein Insider. ...

  • Mini-Kraftwerke ab 2012 wieder förderfähig

    n Geräts gefördert, wodurch sich die Kosten verringern, und zum anderen wird durch das EEG der eingespeiste Strom besser vergütet, sodass nach Abzug der Brennstoffkosten ein höherer Gewinn verbleibt. ...

  • Stromanbieterwechsel für viele uninteressant

    im Detail zu vergleichen. Präsident der Bundesnetzagentur ruft zum Anbietervergleich auf Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, erinnerte die Verbraucher daran, dass zum Jahreswechsel die Stromkosten teilweise erheblich steigen würden. In diesem Zusammenhang empfiehlt er, sich genauestens mit den Optionen auseinanderzusetzen und alle Vertragsbedingungen genau zu überprüfen. Auch warnte er vor dubiosen Vorauskasse-Modellen, denen man nur vertrauen solle, wenn der Anbieter solide erscheint. ...

  • Hessische Landesregierung plant 160 Mio. Euro

    as Land Hessen will mit diesem ambitionierten Programm seinen Beitrag zum Energiewandel beitragen. ...

  • Griechische Bürger ohne Strom

      Steuererhöhungen und Gehaltskürzungen gehören zum Plan, die Schulden in Griechenland zu begleichen. Jedoch müssen auch zahlreiche Bü...

  • Neukunden profitieren von Wechselbonus

    eich doppelt sparen. zum einen lockt der günstige Strompreis und zum anderen wird der Neukundenbonusbetrag am Ende der Jahresrechnung abgezogen, und erspart somit dem ein oder anderen eine kräftige Nachzahlung am Ende des Jahres. Damit man jedes Jahr vom Wechselbonus profitiert, sollte jeder Verbraucher jedes Jahr wechseln. ...

  • Atomkraftwerke: Frankreich muss sanieren

    rlich; eine Einigung wird es ohne Ach und Krach nicht geben. Es kam zum Kompromiss Zu einer einseitigen Einigung kam es bei den Gesprächen zwischen Grüne und Sozialisten zum Thema Atom- und ökostrom nicht. Doch beide Parteien einigten sich auf einen Kompromiss. 24 von 58 Reaktoren sollen bis 2025 stillgelegt werden. Sofort vom Netz geht sogar das Kernkraftwerk Fessenheim. ...

  • Klimawandel: EU will 20% Energie sparen

    zu einem wesentlichen Energieeinsparwert kommt. Die derzeitige Quote zum Thema Sanieren von Schulen und Behörden beträgt noch 1,5 Prozent. Kunde soll öfters Stromrechnungen erhalten Damit private Haushalte konsequenter und verantwortungsbewusster mit ihrem Stromverbrauch umgehen, will Brüssel die Unternehmen zwingen, ihren Kunden häufiger Rechnungen zuzuschicken. Die meisten Kunden können erst an ihrem Energieverbrauch etwas verändern, wenn sie die Zahlen schwarz auf we...

  • Statt Energiewende nur unkonkrete Empfehlungen

    nd Wirtschaftsminister Rösler, der von dem Naturschutzbund sogar zum Energie-Verschwendungsminister gekürt worden ist. Regierung gegen Klimawandel Die Bundesregierung verfolgt die gefassten Energieeinsparziele nur halbherzig und gibt die Energieeffizienzaufträge für Energieversorger nicht verbindlich vor. Gerade mit der Effizienz könnten neuen Dienstleistungen entstehen, die Verbraucher enorm entlasten würden. NABU-Präsident Tschimpke geht sogar so...

  • EWS klagt gegen Netzkostenbefreiung

    ttstunden im Jahr rund 26 – 35 Euro mehr. Auch Unternehmen, die zum Mittelstand gehören, seien von diesen Mehrkosten betroffen, da sie nicht die Mindestverbrauchshöhe von 10 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen. Nun hat die EWS ihre Anwälte eingeschaltet, um gegen die, ihrer Meinung nach, fragwürdigen Freistellung vorzugehen. Nun werden zahlreiche Argumente gegen die Befreiung gesammelt, um diese dann der Netzagentur vorzulegen. Läuft dieses Verfahren erfolglos, so wird die EWS gegen die Kostenbefreiung klage...

  • Leiden Privatkunden unter der Energiewende?

    Privatkunden bezahlen müssen. Auch wurden sie schon von Abgaben zum Ausbau der erneuerbaren Energien weitestgehend befreit. Bundesregierung unterstützt Großbetriebe Dem Ausbau des ökostromnetz in Deutschland hilft die einsichtige Denkweise der Bundesregierung nur wenig. Die Akzeptanz der Bundesbürger wird dadurch noch weiter sinken, denn wer sieht schon ein die Lasten einer, eigentlich notwendigen, Energiewende alleine zu tragen. Hier bedarf es wohl noch eine Menge überzeugungsarbeit seitens Angela Merkel – oder eine andere Weichenstellung. ...

  • Preiserhöhungen von Vattenfall in Berlin

    ürbar steigen werden. Der Konzern wird die Preise für Strom zum 1. Januar 2012 um etwa 7 Prozent ansteigen lassen. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Grundversorgungstarif „Berlin Basis“ bedeutet das eine Mehrbelastung von etwa 70 Euro. Aber auch andere Tarife werden sich verteuern. Vermutlich werden solche Preisschnitte auch in den näc...

  • 5 Mio. Haushalte müssen mehr für Strom zahlen

    uch die Preise der lokalen Versorger in Hannover, Mannheim und Bochum zum 1. Januar 2012 in die Höhe steigen. Als Grund geben die Unternehmen besonders die gestiegenen Beschaffungskosten und die Netzentgelte an, die ebenfalls in die Höhe gestiegen sind. Dass auch andere Energieversorger im Laufe des nächsten Jahres ihre Preise erhöhen werden, ist nicht auszuschließen.  ...

  • Rückschlag für die EnBW

    st unter anderem der Basketball-Bundesligist, welcher sich vermutlich zum Ende der Saison auf die Suche eines neuen Hauptsponsors machen muss. Die Lichter könnten zudem auch im EnBW-Regionalzentrum Schwarzwald-Neckar ausgehen. Leiter des Regionalzentrums, Thomas Miksa, gab bekannt, dass ein Standort in einer Stadt nicht mehr notwendig ist, wenn dort nichts mehr zu tun ist. Stromnetz mu...

  • Preiserhöhungen bei Strom und Gas

    eiserhöhungen um 3 Prozent angekündigt. Stabile Preise bis zum Frühjahr RWE und E.ON, die beiden größten Energieversorger in Deutschland, halten sich bisher eher zurück. Aufgrund ihrer Preispolitik mussten sie immer wieder Kritik von den Verbraucherschützern ernten. RWE verkündete, dass der Versorger die Strom- und Gaspreise über die Jahreswende nicht in die Höhe steigen lässt. E.ON plant, die Preise für Strom und Gas bis zum Frühjahr stabil zu halten. ...

  • Vattenfall: Strompreiserhöhung um 7 Prozent

    n sich die Preise für den Tarif „Berlin Basis“ schon zum Jahresbeginn von 2012 um etwa 7 Prozent erhöhen. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 2200 Kilowattstunden bedeutet der Preisanstieg eine Mehrbelastung von 35 Euro pro Jahr. Ein Hau...

  • Vaillant und RWE: Bau von Mini-Kraftwerken

    50 Anlagen bis zum Marktstart Bei der Zusammenarbeit stellt Vaillant das Blockheizkraftwerk zur Verfügung; das Energiemanagement wird...

  • Leitungsbau für Deutschland geht voran

    Informationsabend zum Bau eines Umspannwerkes   Die Menschen, welche in den Nordwestregionen wohnen, bekommen die ersten Auswirkungen ...

  • Stromkosten steigen um 4,4 Prozent

    e Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht zum 1. Januar. Deren Preise werden erst zu einem späteren Zeitpunkt erhöht. Dem Vernehmen zufolge könnten die Preise im M&aum...

  • Stromverbrauch in letzten Jahren gestiegen

    ldquo; konnte ein Rückgang verzeichnet werden. Dazu gehören zum Beispiel Infrarotkabinen oder auch der Heizlüfter.  Unterschiede gibt es auch beim Land-Stadt-Gefälle: In den ländlichen Regionen ist der Stromverbrauch um 27 Prozent höher als in den städtischen Regionen. ...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    ;gt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energieeffizienz wirkte sich dieses Ergebnis natürlich aus. 2005 war das Basisjahr. Auf dieses Jahr in Prozenten umgerechnet, konnte im Jahr 2006 noch eine Steigerung des Solarertrages verbucht werden. Der Anteil ist seit 2008 allerdings zurück g...

  • AKW Philippsburg - Block 2 wird abgefahren

    age. Demnach ist es nicht aktivitätsführend. Es gehört zum Teil des Wasser-Dampf-Kreislaufs. Von ihm erhält die Turbine des Kraftwerkes seinen Antrieb. ...

  • Moskau will sich auf deutschen Markt platzieren

    en sollte. Streit um Gaspreise Dass dieser Vorschlag ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt kommt, scheint überraschend. Denn gerade in der Energiepolitik gibt es große Spannungen zwischen Moskau und Westeuropa. Gegen die von Gazprom ausgehende Marktmacht zieht die EU zu Felde. Der Rohstoffkonzern von Russland liegt mit Abnehmern wie zum Beispiel E.ON im Streit. Dabei geht es um die Höhe der Preise für Gas. Trotz alledem geht Moskau nun in die Offensive. Aufgrund des Atomausstiegs benötigt Deutschland neue Ersatzkraftwerke, die eine Kapazität von zehn bis zwölf Gigawatt haben. Um die Weichen für eine deutsch-russischen Zusammenarbeit zu stellen, soll ein Energie-Abkommen abgeschlossen werden. ...

  • Energietag in Lülsfeld voller Erfolg

    ante Dinge. Sie testet beispielsweise Neuerungen. Darunter zählt zum Beispiel der Reinigungsrobotor, der sensorengesteuert ist. ...

  • E.ON verbucht Gewinneinbrüche

    gebnis des Gashandelsgeschäftes leistet ebenfalls seinen Beitrag zum Gewinneinbruch. Das Geschäft war um 800 Euro schlechter als im Jahr zuvor. Aufgrund von Verträgen, die langfristig geschlossen wurden, muss der Konzern das Gas zu hohen Preisen abnehmen. Die eigenen Kunden wollen das Gas jedoch zu den Marktpreisen kaufen, welche in der Zwischenzeit gefallen sind. ...

  • Stromerzeugung durch Fensterscheiben

    ine physikalische Gesetzmäßigkeit verhilft den Entwicklern zum Erfolg: Glatte Oberflächen reflektieren Lichtstrahlen, sobald diese flach genug auf die Oberfläche auftreffen. Dieses Phänomen lässt sich am besten bei der Erscheinung des Meeres bei untergehender Sonne erklären. Der gleiche Effekt entsteht auch durch Plexiglasstreifen, die die Fenster waagerecht durchziehen. „Es ist eine Anordnung optischer Prismen die zwischen den Solarzellen untergebracht sind – und die Solarzellen selbst liegen horizontal, am unteren Rand der Plexiglasstreifen.“, so Fink. Steil von oben einfallendes Sonnenlicht trifft demnach auf eine schräge Plexiglasfläche, welche das Licht nach unten, in Richtung Solarzelle, reflektiert wird. Der Strom wird dann mit der üblichen Technik erzeugt. Die Streifen im Glas sind nicht störender beim Blick aus dem Fenster als geöffnete Lamellen einer Jalousie, man kann in das Gebäude hinein- und hinausschauen. ...

  • Berlin S-Bahn-Probleme

    em die S8 zwischen Blankenburg und Schöneweide kam dadurch nicht zum Einsatz. Und auch Berufspendler auf den Ost-West-Linien Berlins mussten mit erheblichen Verspätungen rechnen. Bisher steht nicht fest, wann die Strecken-Störungen behoben sein werden. ...

  • Weltweite Stromversorgung unsicher

    Subventionen vervierfachen Die Energienachfrage wird bis zum Jahr 2035 um ein Drittel steigen – trotz der Umsetzung der ambitionier...

  • EnBW erschließt neue Energiequellen

    eutlich, dass er nach der Atomkatastrophe aus Japan keine Alternative zum Atomausstieg sieht. überlegungen über neue Gaskraftwerke Damit die wegfallende Atomstromproduktion ausgeglichen werden kann, investiert der Konzern in zusätzliche Ausbaustufen in die Baltic-Windparks, die erst vor kurzem eröffnet wurden. Diese stehen allerdings erst ab dem Jahr 2015 zur Verfügung. In Rheinfelden wurde soeben auch ein Wasserkraftwerk eröffnet und drei Pumpspeicherwerke werden von der EnBW bereits geplant. Hinzu...

  • RWE und E.ON auf der Suche nach Partnern

    n suchen. Partner erhält Beteiligung von 25 % Die Pläne zum Bau der Atomkraftwerke sind noch in der Zeit vor dem beschlossenen Atomausstieg entstanden. Damals standen die Versorger finanziell besser da. Partner, die sich für den Bau der Reaktoren interessieren, werden aus diesem Grund begrüßt. Laut der „Financial Times“ verhandelt Horizon Nuclear Power über eine Finanzspritze von rund fünf Milliarden Euro. Dafür würde der Partner eine Beteiligung von 25 Prozent erhalten. ...

  • Männer wechseln öfter Stromanbieter als Frauen

    ote über 50 Prozent über dem Durchschnitt. Die Bereitschaft zum Anbieterwechsel nimmt allerdings ab einem Alter ab 50 aufwärts wieder ab. Generell wechseln die Männer allerdings eher den Anbieter als die weiblichen Verbraucher. ...

  • Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen

    ; Wie das „Handelsblatt“ berichtet, zählt Inter Rao zum zweitgrößten Stromproduzent in Russland. Außerdem ist er der größte Exporteur....

  • Wüstenstromprojekt Desertec kommt voran

    t. Den Plänen zufolge könnten die Wüstenkraftwerke bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des Stroms liefern. Dieser wird dann in den europäischen Ländern verbraucht. Desertec ist ein Milliardenprojekt, welches von Van Son und seinem 35-köpfigen Team hinsichtlich der Anschub- und Koordinierungsfunktionen in die Hand genommen wird. Erste Solaranlagen werden vorbereitet. Das geht aus einem Bericht vom „Handelsblatt“ hervor. ...

  • Wasserburger Strompreise bleiben unverändert

    nzfähig sind. Mittlerweile wechselten schon über 200 Kunden zum Wasserburger Energieversorger. ökostrom für alle Haushaltskunden Ein weiterer Aspekt ist, dass ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien in die fremden Netze geliefert wird. Weiterhin ist geplant, dass auch die Haushaltskunden komplett auf ökostrom umgestellt werden. Jedoch wird es keinen preislichen Aufschlag geben. ...

  • Wie TelDaFax-Gläubiger an ihr Geld kommen könnten

    uml;ssen die Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter bis zum 31. Dezember angemeldet sein. Schon vor Wochen gab die Verbraucherzentrale Sachsen bekannt, dass alle bekannten Gläubiger ein Anmeldeformular mit der Post erhalten. Das Formular ist personalisiert. Der elektronische Barcode, der auf dem Formular zu finden ist, macht ein...

  • Unwetter in USA - 4 Millionen ohne Strom

    nen Menschen im Dunkeln. Zahlreiche Menschen benötigen den Strom zum Heizen oder für den Betrieb ihrer Gas- oder ölheizung. Hoffnung bekamen die Betroffenen von den Stromversorgern allerdings nicht. An einigen Orten könnten die Reparaturen sogar bis Mittwoch dauern. ...

  • E.ON: Erneutes Interesse am Versorger aus Portugal

    nur wenig Einfluss auf das EDP-Geschäft hätte. Pläne zum Stellenabbau werden ebenfalls vorangetrieben Teyssen ist da anderer Meinung: Es muss bei „Beteiligungen nicht immer Mehrheiten geben“. Denn Beteiligungen können auch dann Sinn machen, wenn eine industrielle Logik dahinter auch stimmt. Sinnvoll ist es auch, wenn sämtliche Seiten einen Mehrwert davon haben. Jedoch hagelte es aufgrund der Pläne in Portugal auch Kritik, da er zur gleichen Zeit seine Pläne zum Stellenabbau voran treibt. Das geht aus einem Bericht vom „Focus“ hervor. ...

  • Bald kommt der Strom aus der Wüste

    Gesamtkosten: 2 Milliarden Euro   Desertec, das Projekt aus der Wüste soll nun realisiert werden. Auf einer Fläche, die eine...

  • E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

    000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns in Deutschland zum Auftakt einer bundesweiten Aktionswoche in München gegen den Abbau der Stellen demonstriert. Jürgen Feuchtmann, der Sprecher der Gewerkschaft ...

  • Demonstrationen gegen Stellenabbau bei E.ON

    ...

  • Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt

    iardenhöhe auf Investoren angewiesen. Diese sollen ihren Beitrag zum Bau neuer Leitungen leisten. ...

  • Bruckmühl will 100% Ökostrom bis 2020

    nergiebilanz bezüglich der Stromversorgung im Gemeindegebiet bis zum Jahr 2020 ausgeglichen sein muss. Dieses Ziel sei nicht nur sehr ehrgeizig, es geht auch über das Konzept „Energie innovativ“ hinaus. Weidner ist der Meinung, dass mit dem Beschluss ein Zeichen gesetzt werden könnte, damit genau in diesem Bereich verstärkt gehandelt wird. ...

  • Neues Hybridkraftwerk geht in Brandenburg ans Netz

    Wasser wird in Bestandteile aufgespalten In Zukunft produzieren drei Windturbinen in Prenzlau Strom, der für 9.000 Haushalte ausreich...

  • Streit um E.ON-Stellenabbau spitzt sich weiter zu

    ml;sentieren. Ver.di hingegen bereitet sich schon auf Maßnahmen zum Streiken vor. In München sollen schon der kommenden Woche die ersten Demonstrationen starten. Schrittweise könnten sie dann ausgeweitet werden. ...

  • Brandmeldung im Atomkraftwerk in Schweden

    Reaktor wurde sofort runtergefahren In der Nacht zum Sonntag brach in dem schwedischen Atomkraftwerk Oskarshamn ein Brand aus. Daraufhin w...

  • Strom aus Wasserkraft in Bad Oldesloe

    Kohlendioxidausstoß wird verhindert Mit der geplanten Anlage ist es möglich, 30 Haushalte mit Strom zu beliefern. Somit wird de...

  • Solarkraftwerk hat volle Auslastung erreicht

    400 kV-Hochspannungsleitung musste umgangen werden   Die Anlage setzt sich aus 21.272 polykristallinen Silizium-Modulen zusammen. Insg...

  • Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent

    Mehrkosten werden an Kunden weitergegeben Bereits zum Jahreswechsel könnte es die nächste Erhöhung der Stromtarife geben, d...

  • Stromausfall bei Münchner Straßenbahnen

    , 19, 20/21 und 27 vorzeitig wenden. Der Strom konnte gegen 13.30 Uhr zum Teil wieder zugeschaltet werden. Die Störung konnte 14 Uhr vollkommen behoben werden, allerdings gab es bis in den Nachmittag aufgrund des Ausfalls Verspätungen. ...

  • Hochwasserschaden: 2 Turbinen erzeugen kein Strom

    Turbinen kamen zum Stehen Seit letzten Dienstag stehen die Turbinen des Wasserkraftwerks Wyhlen-Augst still.  Ein plötzliches Ho...

  • Hamburg Energie verbucht hohe Erfolge

    n kommenden Jahren noch erhöht werden. Beispielsweise sollen bis zum Jahr 2015 etwa 150 Millionen Euro in den Bau von zusätzlichen Anlagen investiert werden. Am 18. Oktober 2009 wurde Hamburg Energie gegründet, damit der ökostrom gefördert wird. Außerdem soll die Vormachtstellung vom Energiekonzern Vattenfall vermindert werden. ...

  • Ökostrom soll in Norwegen gespeichert werden

    er angetrieben. Deutschland braucht für seinen ökostrom bis zum Jahr 2020 neue Speicher, die eine Leistung von sieben Gigawatt haben. Das bedeutet eine Leistung, die doppelt so hoch ist wie heute.   Strom könnte über die Nordsee nach Norwegen gelangen   Bysveen verlautete, dass Norwegen bis zu 20 Gigawatt Leistung liefern kann. Das ist allein mit den Wasserkraftwerken möglich, die bereits jetzt bestehen. Eine Steigerung der Leistung ist dabei nicht ausgeschlossen. Der überschüssige deutsche St...

  • Bürger könnten Strom selber erzeugen

    Windmühlen könnten verwendet werden Damit Strom und Wärme produziert wird, hätte die Genossenschaft die Möglichke...

  • Bewag entwickelt sich zum Strom-Exporteur

    r Ausbau der führenden Position bei Strom aus Windkraft soll bis zum Jahr 2015 erfolgen. Eine Verdoppelung der Kapazität soll besonders durch neue Windenergieanlagen im Nordburgenland erreicht werden. Die Bewag investiert dafür etwa 470 Millionen Euro, was über Leasing mit einer 15-jährigen Laufzeit finanziert wird....

  • Wie sehen Wardendorfer Strom-Pläne aus?

    b der Informationsbedarf der Politik damit gedeckt wurde. Wenn es bis zum 17. Oktober noch ungeklärte Fragen gibt, kann es im Rat noch eine Vertagung geben. ...

  • Greenpeace fordert Verbot für Atomstrom-Importe

    Freien Warenverkehr einschränken Alexander Egit und Klaus Kastenhofer setzen auf zwei Argumente, um den freien Warenverkehr auszuhebe...

  • 7700 Haushalte mit Windstromversorgung

    zlig;erdem der regionalen Sparkasse, die mit Ihrer Unterstützung zum Gelingen beitrug. Nun ist eine siebte Anlage im Bau. ...

  • Deutsche erhalten im Winter Strom aus Österreich

    stung eines ganzen Atomkraftwerkes. Die Auswirkungen der Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomkraft werden damit deutlich, vor allem da bereits die älteren Atomkraftwerke vom Netz genommen sind.  ...

  • ÖBB-Chef ist gegen Verkauf der Kraftwerke

    icht ausgeschlossen. Dabei gab er bekannt, dass die Kraftwerke Mittel zum Zweck wären, da die öVP ein Unternehmen ist, welches auf billigen Strom angewiesen ist. Zu dem Vorschlag, die Kraftwerke zu veräußern, gab er allerdings kein Kommentar ab und verwies auf den Eigentümer Bund, welcher der Entscheid...

  • Ökostrom für Ochtrup

    ten die Kunden Broschüren der Stadtwerke, die alle Informationen zum neuen ökostromtarif enthalten. Der neue Tarif ist nicht die erste Maßnahme, umweltschonend Energie zu erzeugen: Beispielsweise produzieren die Stadtwerke an der Marienschule mit Solaranlagen grünen Strom, berichtet die „Ahlener Zeitung“.  ...

  • Neue Solaranlage auf Dach des Landeskriminalamtes

    soll erhöht werden   Die rot-rote Landesregierung will bis zum Jahr 2020 den Anteil der regenerativen Energien auf 20 Prozent verdreifachen. Die Mark liegt im Ländervergleich dabei im vorderen Bereich. In Senftenberg wurde erst vor etwa 2 Wochen eine der deutschlandweit leistungsstärksten Solarstromanlagen in Betrieb genommen....

  • Vattenfall-Chef macht deutliche Ansage

    e Energien zu fördern. Außerdem wolle Vattenfall  bis zum Jahr 2020 die Kohlendioxid-Emissionen senken. Das sind jedoch langfristige Pläne. Diese sollen sicher nicht dazu dienen, dass beispielsweise das Kraftwerk in Jänschwalde verk...

  • Umlage für erneuerbare Energien steigt

    010 lag die Umlage noch bei 2,047 Cent. Damit belief sich der Anstieg zum Jahreswechsel auf 72 Prozent. Durch diese extreme Steigerung wurden besonders aus der Wirtschaft Forderungen nach einer Begrenzung der Umlage laut. ...

  • Der eigene Körper als Stromquelle?

    den Laptop und das Smartphone online hält. Bevor die Idee jedoch zum Alltagseinsatz gelangt, müssen noch einige Steine im Weg überwunden werden. Denn die üblichen Silizium-Solarzellen können nicht gefaltet werden, wie man es mit Kleidung üblicherweise tut. Mit neuentwickleten faltbaren Solarzellen ist dies zwar schon eher möglich, jedoch müssten sie so robust sein, auch einen Vollwaschgang zu überstehen. Wenn die Forscher nach der innovativen Idee auch noch Lösungen für diese Probleme finden, dürfte die Leere Akkuanzeige für viele bald ein unbekanntes Bild sein. ...

  • Österreich als Winterstrom-Lieferant

    bsp; vorbereitet zu sein“, so Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber zum Handelsblatt. Im Winter wird der Strombedarf ansteigen, während die Menge des produzierten Strom sinken wird, da weniger Strom von erneuerbaren Energien kommen kann. Außerdem sind deutsche und österreichische Stromnetze besonders eng miteinander verknüpft und somit gut geeignet. ...

  • Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst

    freileitung, die nun überflüssig geworden ist, wird nun bis zum Jahresende demontiert. ...

  • Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern

    nicht aus. Norwegen könnte sich aufgrund seiner zahlreichen Seen zum Speicher von Europa etablieren. Doch aus Norwegen gibt es kaum Zustimmung. Letzte Woche gab die Industrie- und Energie-Gewerkschaft bekannt, dass sie derartigen Plänen nicht zustimmen wird, da negative Auswirkungen au...

  • 300 neue Jobs in Hamburger Windenergiebranche

    alen bereits in Hamburg angesiedelt. Zudem sind Offshore-Zentren, wie zum Beispiel der US-Konzern General Electric (GE) in der Hansestadt vertreten. ...

  • E.ON: Details zum Stellenabbau in einem Monat

    Kritik an bayerischer Landesregierung Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender bei der SPD, verlangte von dem Konzern, dass die Details...

  • Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau

    vertrag dient dazu, die „Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Leitungen für die Stromversorgung im Gemeindegebiet“ zu regeln. Jährlich ist die Konzessionsabgabe an die Stadt rund 450.000 Euro hoch. Ab 1. Januar 2012 ist der Konzessionsvertrag gültig. Er läuft am 31. Dezember 2031 aus, berichtet die „Südwest Presse“. ...

  • Ökostrom-Anteile steigen - Mangel an Speicher

    en Boom. Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, sollen bis zum Jahr 2020 schon 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Bis zum Jahr 2050 sind sogar 80 Prozent geplant.   Schwankungen im Netz entstehen Doch wenn der Anteil der erneuerbaren Energien zunimmt, wachsen auch die Sc...

  • EnBW fordert Mitarbeiter-Beitrag zum Umbau

    lant den eigenen Umbau. Nun sollen auch die Mitarbeiter ihren Beitrag zum Umbau leisten. Vom Vorstand wurden dabei bereits 3 Pakete zur Umsetzung der Maßnahmen vorgestellt. Zu den im Aufs...

  • Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren

    ist der Meinung, dass ein großer Teil der Energieversorgung bis zum Jahr 2030 mit dieser Art von Strom gedeckt werden kann. Jedoch sind die Wellenkraftwerke sehr kostenintensiv und die Phase zur Demonstration ist noch nicht abgeschlossen. Wellenkraftwerke könnten zukunftsfähig sein Neumann begründet die langsam erscheinende Vorangehensweise mit den technischen Herausforderung...

  • Grüner Strom für Stadt Kyritz

    Verminderung der Transportverluste Die Antragsteller weisen zudem darauf hin, dass ein großer Anteil von regenerativen Energien mitt...

  • Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe

    Es gab höhere Stromimporte, weshalb auch der Außenbeitrag zum BIP sank. Der größte Teil des Stroms wurde aus Tschechin und Frankreich importiert. ...

  • Eigene Stromversorgung in Thüringen

    ußerdem wird darüber nachgedacht, den Umbau der Stadtwerke zum regionalen Versorger zu planen. ...

  • EnBW muss sich auf weitere Zahlungen einstellen

    kaum einem ungünstigeren Zeitpunkt kommen, da der Energiekonzern zum aktuellen Zeitpunkt finanziell kaum fähig ist, den Umbau von Atomenergie auf erneuerbare Energien umzusetzen. Der Karlsruher Konzern verlangte in den letzten...

  • Warnung vor zweifelhaften Strom-Angeboten

    Kunden erhalten keinen Preisvorteil mehr Nach Angaben von Schneider bereiten besonders 3 Anbieter ihren Kunden einige Probleme. zum Beispi...

  • Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE

    Verkauf der münsterischen Stadtwerke-Anteile an. Pläne, die zum aktuellen Zeitpunkt wahrscheinlich nicht umgesetzt werden können, es sei denn, es werden Verluste akzeptiert. Momentan ist die Verhandlungsposition der Stadtwerke eher ung&u...

  • Umweltverbände appellieren: Ökostrom-Wechselwoche

    en Das Bündnis „Atomausstieg selber machen“ ruft nun zum zweitem mal zur ökostrom-Wechselwoche auf, die bundesweit vom 17. Bis 24 September 2...

  • TelDaFax: Forderungen anmelden

    auch selbst tätig werden. Sollte sich der Insolvenzverwalter bis zum 31.Dezember 2011 noch nicht gemeldet haben,  empfehlen die Verbraucherschützer, die Forderungen von selbst schriftlich anzumelden.   Gescheitertes Vorkassemodell Nachdem TelDaFax bereits im Juli den Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht stellte, wurde das Verfahren kürzlich eröffnet. Das Geschäftsmodell des Stromanbieters brach zusammen, dann wurden die Strom- und Gaslieferungen eingestellt und v...

  • Teldafax: Forderungen rechtzeitig geltend machen

    läubigern kann das Versenden dauern. Die Verbraucher sollten bis zum 31. Dezember dieses Jahres warten. Hat sich der Insolvenzverwalter jedoch bis dahin nicht bei ihnen gemeldet, sollen die betroffenen Kunden ihre Ansprüche schriftlich geltend machen. Falsche Rechnung führte zur Insolvenz Teldafax warb bei seinen Kunden mit besonders günstigen Strompreisen. Diese wurden dadurch möglich, dass alle Kunden in Vorauskasse gehen mussten, wenn sie einen Stromlief4ervertrag abschließen wollten. Die Vorauszahlungen sollten die laufenden Kosten des Unternehmens decken. Dies konnte nicht realisiert werden. Als die laufenden Geschäfte die realen Kosten des Unternehmens nicht decken ko...

  • Insolvenzverfahren von TelDaFax hat begonnen

    der Gläubiger sehr hoch ist. Sollte der Fall eintreten, dass bis zum Ende des Jahres kein Formular zugesandt wurde, kann die Anmeldung aus eigener Hand durchgeführt werden. Jan Bornemann, der Rechtsanwalt und Energierechtsberater für die Verbraucherzentrale Hamburg, wies darauf hin, dass die Gläubiger damit rechnen sollten, nur kleine Summen oder sogar nicht...

  • Stadtwerke sollen Monopolstellung brechen

    Entstehung neuer Arbeitsplätze Die erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Wind und Sonne, stehen nicht nur für den Klimaschutz. Durch den Ausbau dieser Energien entstehen ebenso neue Arbeitsplätze. In Kooperation mit Handwerksbetrieben könnten die Stadtwerke den Ausbau der erneuerbaren Energien verstärken. Zudem hätten sie die Möglichkeit, den Kunden Informationen über Angebote zu vermitteln, berichtet das „Wedel-Schulauer Tageblatt“. ...

  • Wird es doch keine AKW-Kaltreserve geben?

    lärung von der Landesregierung damit wohl beendet wäre. Bis zum 1. September muss allerdings die Entscheidung stehen, welche Kraftwerke als Reserve genutzt werden. AKW-Betreiber sowie die Netzagentur warnten bereits davor, dass es wegen der Abschaltung der 8 Atommeiler in Süddeutschland in den kalten Monaten zu Stromengpässen kommen kann....

  • Welches Kraftwerk bleibt als Reserve in Betrieb?

    ist verpflichtet aufgrund der Abschaltung einiger Atomkraftwerke bis zum 1. September eine Entscheidung zu treffen, ob ein Kraftwerk für den Fall von Engpässen im Reservebetrieb bleibt. Die Betreiber der Atomkraftwerke sowie die Bundesnetzagentur warnten vor Stromengpässen, nachdem 8 von 17 Atommeiler in Deutschland abgeschaltet wurden.  Aus diesem Grund wäre es möglich in den Wintern von 2012 und 2013 ein Meiler im Betrieb zu behalten. Der Meiler wäre besonders dann nützlich...

  • Handy während des Joggens mit Strom versorgen

    ern. Die Energie wäre ausreichend um elektrische Geräte wie zum Beispiel Radio, Laptop oder Handy mit Strom zu versorgen. Die Forscher verkündeten, dass der Strom über eine Funkschnittstelle oder mit einem Kabel übertragen werden kann. Der Vorteil dieses Systems ist außerdem, dass dieses System nicht aufgeladen werden muss, da die Energie bereits nachgeliefert wird, wenn man...

  • Arbeitsniederlegung bei E.ON?

    öglichst viele Stellen sollen gerettet werden Die Entscheidung zum Streik könnte in diesen Gesprächen bereits getroffen werd...

  • E.ON: Pläne zum Stellenabbau noch immer unklar

    Hohe Flexibilität wird erwartet Vorstandsmitglied Bernhard Reutersberg betonte, dass die Unternehmensführung eine Mitbestimmung ...

  • E.ON-Chef steht zu Fehler des Managements

    planten Stellenabbau nicht der Bundesregierung und deren Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomenergie. ...

  • Zug ohne Strom: 600 Menschen in Tunnel eingesperrt

    vom Samstag. Die Helfer geleiteten die Fahrgäste gegen 19.30 Uhr zum Bahnhof Königstraße. Aufgrund von Kreislaufzusammenbrüchen hätten zwei junge Frauen dort behandelt werden müssen. Eine von ihnen wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. ...

  • E.ON plant Abbau von über 10.000 Stellen

    ungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro Im zweiten Quartal wurde zum ersten Mal das bereinigte Ergebnis des Energiekonzerns in die Verlustzone gedrückt. Ursache dafür ist die Rücknahme der Laufzeitverlängerung bei den Atommeilern, niedrigere Stromerlöse sowie Schwierigkeiten bei den Gaslieferverträgen. Im ersten Halbjahr lagen die Belastungen aus dem Atom-Aus inklusive der Brennstoffsteuer bei 1,9 Milliarden Euro. ...

  • Strompreiserhöhungen im Winter

    e, die Gegner der Atomkraft gern verlauten lassen. Jedoch gehört zum Eingeständnis auch die Tatsache, dass die geplanten Gas- und Kohlekraftwerke, welche ab 2012 ans Netz gehen, im Winter bei Stromengpässen noch nicht helfen können. Eine Stromlücke muss dennoch nicht befürchtet werden, da bei Bedarf sämtliche Kohle-Dreckschleudern angeworfen werden. Deren Strom ist zu preisintensiv, um ihn zu kaufen. Der Strom könnte demnach im Winter etwas teurer werden. ...

  • Regionale Preisunterschiede bei Ökostromanbietern

    Am teuersten ist der ökostrom im Osten Wer zurzeit ökostrom beziehen möchte, sollte unbedingt die Anbieter und deren Preise...

  • Keine Entspannung bei den Strompreisen erwartet

    giewende wahrscheinlich von den Stromkunden zu finanzieren sein. Denn zum einen ist das Finanzierungskonzept noch nicht geklärt und zum anderen werden Milliarden-Investitionen für neue Trassen und Erdverkabelungen benötigt. Der...

  • Japan plant Energie-Wende

    nergie-Anteils den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020 senken. Jedoch warnten die Stahlproduzenten Japans davor, dass, wenn sie 20 Prozent  ihres Stromes aus regenerativen Energien beziehen, Kosten in Höhe von zwei Milliarden Dollar pro Jahr aufkommen. ...

  • Schweiz plant größten eigenen Windpark

    Gute Zufahrtsmöglichkeiten zum Windpark Der Windpark wäre aufgrund seiner Standorte auf übe r2400 Metern über dem Meer...

  • Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft

    n der FH Westküste gab bekannt, dass dieses System auf der Insel zum ersten Mal als Ganzes gesehen wurde. Bisher wurden nur einzelne Kombinationen untersucht; die Komplettbetrachtung ist aber neu. Aufsichtsratsvorsitzende von E.ON Hanse, Dierk Paskert, verkündete, dass alle Komponenten des intelligenten Stromnetzes auf Pellworm angebracht werden, um heute die Zukunft der Energie von morgen zu testen. Zunächst wird muss ein Stromspeicher für die überschüssige Energie gebaut werden. Nach dem Bau fällt die Entscheidung, wann und wie das Projekt realisiert wird. ...

  • Oettiner: Warnung vor zu hohen Strompreisen

    tegie ist notwendig Vor rund 150 Zuhörern referierte Oettinger zum Thema "Energiepolitik zwischen Versorgungssicherheit, Wettbewerb und Nachhaltigkeit". Eb...

  • Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab

    nun auf 28 Prozent. Der Verkehrskonzern plant, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent steigt. ...

  • Berliner Haushalte senken Stromverbrauch

    en Stromverbrauch im ersten Halbjahr 2011 um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduzieren, allerdings stieg der Energieverbrauch bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Wie der Energiekonzern Vattenfall E...

  • AKW Brokdorf hat Betrieb wieder aufgenommen

    tscheidung getroffen, das AKW wieder anfahren zu lassen. In der Nacht zum Donnerstag nahm das AKW dann wieder den Betrieb auf. Im Rahmen der überprüfung wurde auch das Notfallkonzept umfangreich kontrolliert. ...

  • Sind Verbraucher bereit, mehr für Strom zu zahlen?

    oßen Stromkonzernen hat sich das Bild der ökostromanbieter zum Positiven gewandelt. Bei der Frage, was den Verbraucher bei einem Stromversorger wichtig ist, lagen die ökostromversorger mit rund 58 Prozent der Zustimmung weit vorn. Den zweiten Platz bei der Frage belegten der gute Preis sowie der Wunsch, einen lokalen Versorger zu beauftragen. Echter ökostrom ist gut 73 Prozent der Befragten wichtiger als billigen ökostrom zu beziehen. Zudem stimmte die Mehrheit mit dem Ausspruch überein, dass der falsch gewählte Stromanbieter zu einem Problem werden könne. ...

  • Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom

    ie Strompreise, sondern die Energiepreise allgemein sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Mittwoch ist Energie im Juni dieses Jahres um rund 9,9 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum. ...

  • Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in NRW

    ch jedoch nach Ansicht der rot-grünen Landesregierung in NRW bis zum Jahr 2020 auf mehr als 25 Prozent erhöhen. Bereits bis zum Jahr 2015 sollen insgesamt mehr als 250 Millionen Euro in den weiteren Ausbau der Stromerzeugung aus KWK-Anlagen investiert werden. Das Geld soll vor allem aus Landes- und EU-Mitteln stammen. ...

  • Stromwirtschaft fordert staatliche Unterstützung

    für Neubauten und Reserveprämie Die neuen Anlagen sollen zum einen die Atomkraftwerke ersetzen und immer dann einspringen, wenn die Erneuerbaren Energien nicht genügend Strom liefern können. Die deutsche Stromwirtschaft hofft auf eine weitreichende Unterstützung. Neben den Zuschüssen für Neubauten seien auch Reserveprämien denkbar. Diese würden für stillstehende Anlagen ausgezahlt, die als Reserve dienen und in Notfällen Strom produzieren. Nach Meinung von Woste müsse man über dieses Modell ernsthaft nachdenken, denn dies sei auch eine Chance, dass sich die Kraftwerksprojekte von Banken refinanzieren lassen. ...

  • Schwört Japan dem Atomstrom ab?

    der zentrale Stützpfeiler der japanischen Energieversorgung. Bis zum 30. März dieses Jahres, an welchem der verheerende Tsunami ausgelöst wurde, deckten die japanischen AKW rund 30 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Landes. Bevor es zu dem Unglück kam, plante Japan eine Ausweitung der Stromerzeugung aus Atomkraftwerke bis zum Jahr 2030 auf 50 Prozent. Nachdem ein Teil der Kraftwerke ausgefallen war und ein Großteil der Anlagen überprüft werden musste, lag der Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bei 18 Prozent. Derzeit kämpft das Land mit einer massiven Stromknappheit, denn aktuell sind lediglich 19 der insgesamt 54 Atomkraftwerke in Betrieb. Allerdings könne vor allem die japanische Wirtschaft mit der verminderten Stromproduktion aus den AKW umgehen, wenn Energieeinsparungen und eine dezentrale Energieversorgung genutzt werden, so Kan. ...

  • Neue Solarzellen bringen Strom vom Papier

    annte chemische Gasphasen-Abscheidungsverfahren in einer Vakuumkammer zum Einsatz. Im Zuge des Verfahrens werden fünf verschiedene Schichten auf das Trägermaterial, beispielsweise Papier, aufgetragen. Die Produktionskosten lassen sich besonders effektiv senken, wenn billige Trägermaterialien verwendet werden, zu denen unter anderem Papier zählt. Einen gravierenden Nachteil haben die druckbaren Solarzellen allerdings. Sie weisen bislang einen Wirkungsgrad von lediglich einem Prozent auf. Im Vergleich dazu haben Silizium-Solarzellen Wirkungsgrade von bis zu 20 Prozent. Daran wollen die Forscher weiter arbeiten. Bedacht werden sollte zudem, dass sich der Wirkungsgrad zum Teil durch größere Anwendungsflächen kompensieren lasse. ...

  • Saarländer Plan zur Energiewende präsentiert

    le erreicht werden. Zudem soll der Ausstoß von Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduziert werden. Die Industrie im Saarland braucht nach wie vor eine Wachstums-Perspektive. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, sei der Plan ausgewogen. Außerdem zeigt d...

  • Demonstration gegen übereilten Atomausstieg

    nstranten aus Günzburg zogen mit einem Trommelwirbel vom Bahnhof zum Marktplatz, wo die Kundgebung und die Gespräche mit der Bürgschaft statt gefunden haben. Der ehemalige Landrat und b...

  • Besiegelter Atomausstieg - Reaktionen der Grünen

    EU-Parlament, Rebecca Harms sprach sich auch für eine Zustimmung zum Gesetz für den Atomausstieg aus. Sie ist der Meinung, dass Deutschland eine breite politische Mehrheit benötigt. Denn wenn gemeinsame Ziele erreicht werden sollen, wie zum Beispiel, dass das Atommüll-Endlager in Gorleben verhindert wird, ist eine enge Zusammenarbeit von Nöten. ...

  • Entscheidung getroffen: Atomausstieg bis 2022

    ittweise abgeschalten werden. Davon sollen Emsland und Neckarwestheim zum Schluss, im Jahr 2022, runter gefahren werden. Die bereits stillgelegten Meiler verfügen allerdings noch über Reststrommengen; diese werden auf die anderen Kraftwerke übertragen. Deutsche Kraftwerke unzureichend gegen Flugzeugabstürze gesichert Acht Gesetze, darunter das Erneuerbare-Energien-Gesetz, hat der Bundestag gestern verabschiedet. Der Anteil von Strom, der beispielsweise aus Wind, Sonne und Biomasse erzeugt wird, soll bis 2020 von 17 au...

  • AKW-Stresstest: 7 weitere Länder schließen sich an

    rüstet werden Die sieben Länder wollen sich die Kriterien zum Vorbild nehmen, die von der EU entwickelt wurden. Das bedeutet wiederum, dass die Ergebnisse von Experten überprüft w...

  • Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen

    überprüfung findet 2014 statt Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen die Verbraucher einen besseren ü...

  • TelDaFax - unseriöse Unternehmenspraxis aufgedeckt

    andere als wirtschaftlich gearbeitet hat. Die Stadtwerke können zum gegebenen Zeitpunkt allerdings noch nicht bekannt geben, wie viele TelDaFax-Kunden in Rüsselsheim zu der Gruppe gehören, die unprofitabel für das Unternehmen sind. Der Insolvenzverwalter richtete sich mit seinem Brief an alle Grundversorger, damit diese über weitere Vorgehensweisen aufgeklärt sind. Für Scheerer kamen mit dem Brief einige bedauernswerte Wahrheiten ans Licht.  Kunden, Netzbetreiber und die seriösen Energieversorger sind bei dieser unseriösen Vorgehensweise, wie sie von der TelDaFax praktiziert wurde, die Leidtragenden....

  • Weltweit größtes Solarkraftwerk ersetzt AKW

    en seinen Energiebedarf zu 33 Prozent aus regenerativen Energien, wie zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie, decken wird. 2013 soll erster Strom geliefert werden Im April hat die US-Regierung die Zusage für die Kreditgarantien in Höhe von 2,1 Milliarden Dollar gegeben. Diese Garantien dienen der Finanzierung von 75 Prozent der Baukosten. Geplant sind vier Anlagen, welche das Sonnenlicht mit Parabolspiegeln bündeln und jeweils eine Leistung von 242 Megawatt aufbringen können. Bereits 201...

  • Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?

    uml;ndigten. In dem Fall erhalten die Kunden die Grundversorgung. Wie zum Beispiel die Stadtwerke Nettetal: Sie kündigten den Lieferanten-Rahmenvertrag als die Insolvenz bekannt wurde. Die 400 betroffenen Kunden werden nun vom örtlichen Grundversorger beliefert. Wie sieht es mit dem im Voraus gezahlten Geld aus? Auch die Stadtwerke Wuppertal (WSW) zogen ihre Konsequenzen aus den nicht bezahlten Rechnungen der TelDaFax: Eine K&uu...

  • Steigende Strompreise vertreiben Aurubis

    rnehmen übernommen wurde, die außerhalb der EU liegen, wie zum Beispiel Südamerika, China oder Indien. Die Produktion würde verlagert werden, was wiederum eine enorme Kapitalvernichtung in Deutschland zur Folge haben würde. Utz Tillmann, Hauptgeschäft...

  • Energiewende: FDP erhält kein Rückhalt von Rössler

    Es wurde mehr Rückhalt erwartet Sogar innerhalb der FDP führt der Atomausstieg zu heftigen Diskussionen. Die Liberalen im Freist...

  • Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?

    verteidigt seine Meinung damit, indem er erklärt, dass er nicht zum Präsidenten gewählt wurde, damit er eine Industrie zu Grunde richtet, welche unzählige Arbeitsplätze schafft und eine Sicherung für die Unabhängigkeit der Energieversorgung darstellt. ...

  • Atomausstieg ist endgültig beschlossen

    t. In den Jahren 2021 und 2022 werden jeweils 3 vom Netz gehen. Schon zum 8. Juli soll das erneuerte Atomgesetz den Bundestag sowie den Bundesrat passiert haben, damit es so schnell wie möglich in Kraft treten kann. Röttgen sieht die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern, bis zum Ende des Jahres eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, di...

  • Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende

    ftwerke vom Netz genommen sein. Außerdem sollen die Bürger zum Energie sparen animiert werden. Um das noch zu bestärken, sollen energiesparende Maßnahmen bei den Gebäuden unterstützt werden. Die Fraktionen werden sich am Nachmittag in diversen Sondersitzungen mit den Regierungsplänen für die bevorstehende Energiewende auseinander setzen. Konzerne kriti...

  • Dramatischer Zeitdruck beim Ökostrom-Ausbau

    pa zu beginnen. Demnach ist es eher unrealistisch, dass der Strom bis zum Jahr 2050 nur noch aus regenerativen Energien bezogen wird....

  • Mainova: 500 Millionen Euro für Atomausstieg

    ass die Mainova AG die Energiewende mit deren Erzeugungsstrategie bis zum Jahr 2015 Rechnung trägt. Geplant sind darin Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro für klimafreundliche Strom- und Wärmeerzeugung. Mainova zeigte seine Bereitschaft zur Energiewende bereits mit der Beteiligung am Ausbau des Windparks Havelland. Außerdem ist die Mainova bereit, mehr als 500 Millionen Euro zu investieren, wenn interessante Projekte zur ökostromförderung anstehen....

  • Gefährdet Deutschland Europa mit dem Atomausstieg?

    u verlieren. Eicke Weber, der die Ethikkommission der Bundesregierung zum Atomausstieg beraten hat, offenbarte gegenüber dem „Focus“ seine Meinungen bezüglich der Energiewende. Er hat keine Bedenken, dass es zu Blackouts kommt. Es sei denn, es werden von heut auf morgen alle 17 Atomkraftwerke vom Netz genommen. Nachbarländer sollten informiert sein Weber sieht auch des...

  • Strom aus der Sahara: Desertec geht voran

    Solarthermische Kraftwerke kommen zum Einsatz Mitbegründer der Desertec-Foundation Gerhard Knies betonte, dass sich in der Sahara the...

  • Folgen eines Strom-Ausfalls wären dramatisch

    Weitere Kraftwerke könnten ausfallen Die Bundesnetzagentur verkündete, dass die Situation dennoch angespannt ist, jedoch kön...

  • Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom

    hschnittlichen Haushalt von heute 6,50 Euro auf 9 Euro pro Monat (bis zum Jahr 2015) steigen werden. Er rechnet jedoch auch damit, dass ab der Preis ab 2015 auf zwei Euro monatlich wieder sinken wird. Diesen Prognosen wird aber keine Garantie  gegeben. Gesetz tritt 2012 in Kraft Röttgen ist der Meinung, dass die öko-Förderung effizienter und zielgerechter durchgeführt we...

  • Energiewende soll bis 2020 vollzogen sein

    Gewinne erzielen. Meinungen der SPD zufolge soll der Atomausstieg bis zum Jahr 2020 durchgeführt sein. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, dass die ältesten 7 Atommeiler dauerhaft still gelegt werden. Kohle und Gas für die überbrückung Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen alle restlichen neun Kernkraftwerke endgültig abgeschaltet werden. Dabei soll es eine übertragung von Reststrommengen nicht geben. Zur überbrückung soll zunehmend auf Kohle und Gas gesetzt werd...

  • Sauberer Strom innerhalb von 5 Jahren

    iken dafür bereits erprobt wurden. Unter den Innovationen wurden zum Beispiel Vertikal-Windturbinen genannt, welche im Inneren von bestehenden Hochspannungsleitungsmasten installiert werden....

  • Strom-Preis würde bei Atomunfall drastisch steigen

    Klusmann verkündete, dass die wahren Kosten der Atomkraft nicht zum Vorschein kommen und die Allgemeinheit im Falle eines Unfalls für die Schäden aufkommen muss. Laut der Studie halten die Betreiber der Atomkraftwerke 2,...

  • Neuruppin erzeugt eigenen Strom

    b erst im Januar bekannt, dass die Einspeisungsvergütung bereits zum 1. Juli reduziert wird. Die Einspeisungsvergütung ist der Preis, den der Betreiber einer Solaranlage von einem Energieunternehmen erhält, wenn er dessen Sonnenstr...

  • Merkel akzeptiert höhere Preise für Strom

    n wird. Die zusätzlichen Windräder könnten laut Merkel zum Beispiel entlang der Autobahn, der großen Verkehrstrassen gebaut werden. Eventuell können die Hochspannungsleitungen teilweise entlang der Eisenbahnstrecken geplant werden. ...

  • 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON

    Thüringer Energienetze GmbH (TEN) seit dem Jahr 2006 den Zugang zum Stromnetz von E.ON Thüringer Energie sichert. Es wird vorgesehen, dass die die 160 externen Stromlieferanten gemäß den Vorschriften auf faire Weise behandelt werden. Kommunen können bei Entscheidungen nicht mehr mitwirken Jedoch übten die Thüringer Kommunen Kritik an der Trennung von Vertrieb und Netzbetrieb. Die Kommunen sollen in den Aufsichtsgremien der Netz-Tochter nicht mehr vertreten sein, somit können die Kommunen an Entscheidungen über...

  • Eine Million Strom-betriebene Autos bis 2020

    e Milliarden Euro zur Förderung von Elektro-Autos aufwenden. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektro-Autos auf den Straßen in Deutschland angestrebt werden, so die Zeitung „Bild“. Das Bundeskabinett will offenbar in...

  • E.ON will flexiblen Atomausstieg

    ml;r den Atomausstieg festzulegen, es solle auch klar definiert sein, zum Teil flexibel mit unterschiedlichen Kontrollstationen. Am Vormittag steht heute nun eine Hauptversammlung von E.ON bevor. Festes Ausstiegsdatum problematisch Teyssen erklärt weiter, dass zum einen das Ziel formuliert werden soll, aber zusätzlich auch der Pfad dahin. Auch ein überprüfen zwischendurch hält er für angebracht, um sicher zu gehen, dass alles wie ...

  • Röttgen: Reform der Ökoförderung

    inspeisevergütung garantiert wird. Die neuen Regeln gehören zum Gesetzespaket zur Energie, dieses soll am 6. Juni von dem Bundeskabinett beschlossen werden. Auch ökostromanbieter sollen sich nach der Nachfrage richten Derzeit speisen Energieanbieter ihren grünen Strom nur in das Netz ein, wenn Wind und Sonne gerade vorhanden sind. Das Stromangebot an die Nachfrage anzupassen, ist alleinige Aufgabe der konventionellen Kraftwerke. Wenn der Anteil des ökostroms am Strommix von derzeit 17 Prozent auf 35 Prozent bis zum Jahr 2020 angehoben werden soll, müssen sich auch Anbieter von ökoenergien nach der Nachfrage richten. Dies könnte durch Speicherung von grünem Strom gelingen. ...

  • Industrie will Ausgleich für höhere Strompreise

    olgen. Der VIK hält es für möglich, dass dieses Modell zum Gegenstand der Verhandlungen über die Abschaltung der Kernkraftwerke zwischen Bundesregierung und Energiekonzernen gemacht wird....

  • Energiekonzerne könnten Milliarden einbüßen

    ür die restlichen neun Kernkraftwerke bei einem Atomausstieg bis zum Jahr 2015 würde ungefähr 50 Milliarden Euro betragen. Die Umweltschutzorganisation schätzt den Gewinn eines Atomkraftwerkes pro Tag auf etwa eine Million Euro....

  • Envia-M: Ökostrom erhält wenig Interesse

    Strom Natur von 300 Kunden gewählt   Vorstandschef Carl-Ernst Giesting erklärte bei der gestrigen Bilanzpressekonferenz, da...

  • EU: Kritik an Energiewende

    ionskreisen, dass EU-Kommissar Oettinger ein „klares Bekenntnis zum Ausbau der Netze“ erwarte, bevor sich die 27 Energieminister zu Beratungen über den künftigen Energiemix trafen. Statt Atomkraft zahlreiche erneuerbare Energien einsetz...

  • EnBW kein Partner für Stadtwerke

    arks in Ost- und Nordsee. Die städtische Energietochter will bis zum Jahr 2020 30.000 Haushalte für ökostrom gewinnen. Ebenfalls geplant ist, dass die Bürger durch den Kauf von Klimasparbriefen und Energiegenossenschaften Beteiligungen an den ökokraftwerken erhalten. Finanz- und Wi...

  • TelDaFax: Mehr als 40 Netzbetreiber sperren Zugang

    ersten Quartal sperrten mehr als 40 Netzbetreiber TelDaFax den Zugang zum Netz, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf die Bundesnetzagentur. Diesen Angaben zufolge sollen zwischen 40 und 60 Netzbetreiber den Zugang in diesem Zeitraum verw...

  • EnBW ODR liefert für TelDaFax

    Betreiber des Gas- und Stromnetzes der EnBW ODR AG und kündigte zum 1. Mai die Rahmenverträge zum Durchleiten von Gas und Strom. Offenbar ist der Grund für die Kündigung, dass der Billigstromanbieter TelDa...

  • Umfrage zum Energiesparen

    Am Freitag wurde eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts IMAS veröffentlicht. Diese Befragung wurde in beiden L&a...

  • Agrarsubventionen zum Teil öffentlich

    Informationen über Agrarsubventionen für Unternehmen dürfen veröffentlicht werden Damit reagiert die Bundesregierung a...

  • Revolution durch Offshore-Windparks

    beitsplätze Am Montag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum offiziellen Betriebsstart vom ersten kommerziellen deutschen Windpark in der Ostsee re...

  • Öko-Strom erlebt Aufwind

    tertage bereits erreicht. Nun setzt sich das Unternehmen das Ziel bis zum Jahresende, 200.000 Kunden verzeichnen zu können. Der Händler mit ökostrom würde zum fünften Mal nacheinander die Kundenzahlen verdoppeln. Zuletzt lag der Umsatz des Unternehmens bei 60 Millionen Euro, jetzt könnte die 100 Millionen Euro-Marke geknackt werden. ...

  • Studie: Atomausstieg bis 2015 machbar

    tzung der Atomkraft sowohl technisch als auch volkswirtschaftlich bis zum Jahr 2015 machbar sein soll. ...

  • Verhandlungen mit Vattenfall und E.ON

    (SPD) erklärte gestern, dass auf der Senatsklausur ein Beschluss zum Rückkauf eines Teils der Energienetze gefasst wurde. Eine behördenübergreifende Arbeitsgruppe soll gebildet werden, die mit den Netzbetre...

  • Wirtschaft befürchtet hohe Strompreise

    ;sident, hält es für möglich, dass die Strompreise bis zum Jahr 2017 um 222 Prozent steigen. Er bewertet einen raschen Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie als „gigantisches Experiment“, erklärte Keitel im „Handelsblatt“. Weiterhin könnten viele Arbeitsplätze gefährdet sein. Grundstoffbranchen am stärksten betroffen Die Bedeutung der Versorgungssicherheit und niedriger Energiepreise betonte ein Sprecher der Unternehmerverbände in Berlin und Br...

  • TelDaFax erhält Kündigung der Netznutzung

    ndversorger die Stromlieferung. Stadtwerke ergreifen Maßnahme zum ersten Mal Diverse Netzbetreiber kündigten bereits TelDaFax die Netznutzung, auch die Tochtergesellschaft von dem Energieversorger MVV Energie, der an den Stadtwerken Solingen beteiligt ist. Die Stadtwerke Netz GmbH unternimmt solch eine Maßnahme zum ersten Mal, sagte Pressesprecherin Ilka Baumgardt. Nach mehrmaligen Mahnungen an den Stromversorger TelDaFax entschlossen sich die Stadtwerke Solingen zur Umsetzung der Kündigung, erklärte Safirov. Die Landesregulierungsbehörde wurde darüber informiert. Die Solinger TelDaFax-Kunden werden sich nun einen neuen Stromversorger suchen müssen. ...

  • BDI: Preise für Strom könnten steigen

    titut r2b energy consulting mit einer wissenschaftlichen Untersuchung zum schnellen Ausstieg aus der Kernenergie. Die Großhandelspreise für Strom würden im Jahr 2018 pro Megawattstunde mit 70 Euro um bis zu 30 Prozent höher liegen als ohne vorgezogenen Atoma...

  • RWE und Gemeinde vergaben Klimaschutzpreis

    Auch aufgrund des aktuellen Ratsbeschlusses zum Bioenergiepark meinte Bürgermeister Wilfried Roos, dass globale Probleme regional angeg...

  • Kostenintensiver Netzausbau für Öko-Strom

    uuml;ber 1,7 Millionen Kilometern ziehen sich von Strom-Erzeugern bis zum Verbraucher. Die Stromversorgung soll zuverlässig verlaufen und dabei noch für jeden Kunden erschwinglich bleiben. Dabei soll aber Wind- und Sonnenenergie ausgebaut werden. Dafür werden neue Speicher und Netze benötigt, die nat&uum...

  • Griechischer Regierung soll Strom abgedreht werden

    s Elektrizitätsunternehmens als möglicher Stolperstein. Bis zum Jahr 2015 plant Athen die Privatisierungen von staatlichem Eigentum und den Verkauf von Immobilien, insgesamt sollen damit ungefähr 50 Milliarden Euro eingebracht werden. 17 Prozent der DEI sollen in diesem Zuge verkauft werden, der Staat würde damit die Mehrheit der Aktien verlieren, derzeit besitzt dieser 51 Prozent. ...

  • RWE verteidigt Atomkurs

    ch haben. Gegner erhielten Applaus von Aktionären   Schon zum Anfang seiner Rede kam es zu Protesten der Atomkraftgegner. Eine Gruppe Demonstranten verlangte vor dem Podium mit lauten Rufen das Abschalten der Atomkraftwerke, auch auf den Rängen kam es zu Zwischenfällen. Nachdem Großmann seine Rede mehrmals unterbrechen musste, wurden die Atomkraftgegner unter Beifall der Aktionäre aus dem Raum geführt. Schätzungen zufolge demonstrierten bereits heute Morgen ungefähr 150 Gegner vor der Halle. Rü...

  • Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom

    her als im März 2010. Das leichte Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,2 Prozent, der Dieselkraftstoff um 19,5 Prozent, das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff um 12,3 Prozent und das Motorenbenzin um 9,1 Prozent. Gegenüber Februar 2011 erhöhten sich die Preise für Mineralölerzeugnisse um 5 Prozent, leichtes Heizöl stieg am meisten mit 9 Prozent, dagegen sanken die Preise für Flüssiggas um 2,6 Prozent.   Haushalte zahlen 7,2 Prozent mehr für Strom als im März 2010   Die Preise für Strom lagen im März 2011 über alle Abnehmergruppen hinweg gesehen 5,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar gab es einen Preisanstieg um 0,2 Prozent. Strom wa...

  • EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt

    er Leistung aus regenerativen Energien weitere rund 3000 Megawatt bis zum Jahr 2020 neu bauen, sofern es möglich ist. Innerhalb der nächsten zehn Jahre würde die Leistung damit fast verdoppelt werden. Etwa acht Milliarden Euro wären für diesen Ausbau nötig. Investitionen hängen von Rahmenbedingungen ab   Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürften die Investitionsfähigkeit ...

  • Greenpeace: Bis 2015 Atomausstieg notwendig

    orderung nach einem „Atomausstieg mit Augenmaß“ bis zum Jahr 2015 auf ökonomisch tragfähigem Weg. ...

  • Energiewende als Finanzdesaster

    uro werden im Jahr 2011 indirekt vom Verbraucher in den ökofonds zum Ausbau von Windenergie eingespeist. Die tatsächliche Leistung der Windanlagen steht dabei bisher in keiner Relation zu den tatsächlichen Baukosten. Bedingt durch die natürlichen Witterungsverhältnisse in Deutschland, schaffen Windparks lediglich 1.5 – 2 Monate im ganzen Jahr Höchstleistungen zu erzielen und damit ihr Potential voll auszuschöpfen. Ein unzureichender Wert, wenn ein Großteil der wegfallenden AKWs mit Windenergie relativiert werden soll. Zusätzliche Kosten verursachen die sogenannten Stromautobahnen, welche den offshore erzeugten Strom über das Meer in die Hauptnetze transportieren müssen. Die bereits installierten Transportleistungen sind für aktuell bestehende Windparks ausreichend, wären aber mit weiterer über Windenergie eingespeister Energie maßlos überfordert. ...

  • Gebäudesanierung bald noch stärker gefördert

    ml;he Ramsauer plant einen Fonds über zwei Milliarden Euro bis zum Ende des Jahres 2012 bereitzustellen. Woher die finanziellen Mittel für den Fonds kommen so...

  • Intelligente Strom-Zähler könnten starten

    auml;hler (Smart Metering) abstimmen. Laut EU-Vorgabe müssen bis zum Jahr 2020 immerhin 80 Prozent der Zähler ausgewechselt werden. Die Regulierungsbehörde strebt eine schnellere Umsetzung an, die wesentlichen Standards wären geklärt, nur noch nicht alle Details. Die Erlaubnis des Wirtschaftsministers fehlt noch. Umrüstung kostet etwa eine Milliarde Euro Laut Angaben der E-Control kostet die Umrüstung der 5,5 Millionen Geräte zwischen 800 Millionen und 1,1 Milliarden Euro. Höhere Summen werden von der Industrie erwartet. Boltz meinte, das...

  • Trittin: Ohne Energiekonzerne zum Atomausstieg

    Endgültige Abschaltung möglich Diesen Klageverzicht habe die schwarz-gelbe Koalition bei ihrer Verlängerung der Laufzeit ni...

  • Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen

    rden in der Schweiz, nach Angaben des Bundesamtes für Statistik, zum Heizen genutzt. ...

  • Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens

    ntralen Siemens-Forschung Corporate Technology. Entwicklungsprojekte zum induktiven Laden Realisiert werden soll die Vision von einem Smart Grid und deren effektive Anbindung mittels einer flexiblen Leistungselektronik. Diese soll für das Fahren wie auch für das Laden angewendet werden können. Das Fahrzeug soll mit einer 22kW Leistung geladen werden und den Strom auch wieder ans Netz abgeben können. Zehn Testfahrzeuge plant Siemens zu bauen; Feldtests in Berlin und im Großraum Münc...

  • Neue Stromautobahn zwischen Friaul und Kärnten

    Valcanale mit Geschäftsführer Stefano Podini beteiligt und zum anderen arbeitet das Unternehmen Idroelettrica Valcanale sas der Familie Massarutto mit an dem Bau. Entstehen soll eine Freileitung mit einer Länge von 9,5 Kilometern, deren Gesamtinvestitionskosten bei rund 28 Millionen Euro liegen. Beginnen soll die Strom-Leitung südlic...

  • Ökostrom: Google investiert in Solarpark

    t damit die Entwicklung der erneuerbaren Energien. Google investiert zum ersten Mal in Deutschland Neben dem US-Konzern Google wird auch der Hamburger Finanzinvestor Capital Stage den Solarpark betreiben. Doch Google investierte nicht nur in den Solarpark in Brandenburg sondern förderte bereits 100 Millionen Dollar um erneuerbare Energien voran zubringen. Doch das Projekt in Brandenburg ist Googles erstes ökostromprojekt in Deutschland. ...

  • Strom sparen spart Geld und Atomkraftwerke

    l umsetzen und verringern außerdem die Gefahr, dass Deutschland zum Atomstromimporteuer werden muss. über weitere Inhalte des Programms und Förderungen muss noch verhandelt werden, aber die ersten Steine sind gelegt. ...

  • Verbraucher sind gegen Atomstromimporte

    lt werden. Energieversorger warnen deshalb, dass diese Situation bald zum Dauerzustand kommen könnte, wenn die Regierung zu schnell aus der Atombranche aussteigen würde. Doch Experten sind sich sicher, der Import von Atomstrom aus Frankreich hat nichts damit zu tun, dass die vorhandenen ökostromquellen den Energiebedarf nicht decken könnten, sondern vielmehr das der Atomstromimport bei weitem billiger ist. ...

  • Experten: Keine Stromknappheit bei Ökostrom

    nn, erklärte verunsicherten Verbrauchern, dass Deutschland nicht zum Stromimporteuer werden muss, sobald die Bundesregierung alle vorhandenen deutschen Atommeiler abschalten lässt. Die Bundesrepublik verfügt über riesige Leistungsreserven und braucht sic...

  • Keine Atomstromimporte mehr

    r Ethikkommission sein wird. Und auch Kanzlerin Angela Merkel betonte zum widerholten Male, Stromimporte seien unerwünscht. Es könne nicht Ziel der neuen Energiepolitik sein, Strom aus Frankreich und Tschechien zu beziehen. ...

  • Stromverschwendung staatlich gefördert

    ute;bié sagte dazu: „Ziel war es, die Bewohner der Stadt zum Stromsparen zu animieren.“ Letztlich sei die Gestaltung der Stromtarife aber eine politische Frage. Rot-Grün wollte das Stromsparen schon früh fordern und auch andere haben laut Bébié die Freiheit dazu. Der Sprecher des Bundesamtes für Energie, Matthieu Buchs, sprach davon, dass das Problem der wenig sparfreundlichen Tarife anerkannt sei. Die Tarife könnten nun unter Umständen in Bewegung geraten. Denn im Bundesamt gäbe es diesbezügliche überlegungen. Es sei denkbar, dass es im Stromversorgungsgesetz entsprechende Bestimmungen geben wird. Das Gesetz ist derzeit in Arbeit. ...

  • Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen

    ie jetzt gemacht werden, langfristig sind und dass erprobte Techniken zum Einsatz kommen“. ...

  • Greenpeace kritisiert die Atomlobby

    der Hannover Messe davon, dass die Bundesrepublik vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur geworden sei. Und die Importe aus Frankreich und Tschechien bestehen höchstwahrscheinlich aus Atomenergie.   Debatte rein künstlich Der Energieexperte von Greenpeace, Andree Böhling, wirft dem Lobbyverband vor, eine „rein künstliche Debatte zu führen“. Denn die deutschen Kapazitäten sind auch ohne den Strom der abgeschalteten Atomkraftwerke nicht erschöpft. „Die gestiegenen Importe erklären sich“, so der Experte, „vielmehr mit der Reaktion der Strommärkte, die sich im...

  • Woher kommt Sachsens Strom?

    ersorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich der Bild kam zum Vorschein, wie die Anteile im sächsischen Strom verteilt sind. Dabei kam heraus, dass der Atomstrom noch zu bis zu 16 Prozent vorkommt. Traurige...

  • Schmidt hält deutschen Atomausstieg für sinnlos

    r. Die Grundlage sei hierbei ein „Beschluss der Bundesregierung zum weiteren Betrieb der Kernkraftwerke und einer Beschleunigung der Energiewende einschließlich hierfür erforderlicher Gesetzesinitiativen“. Außerdem wolle die Regierung die Windenergie demnach „zu einer tragenden Säule der Energieversorgung in Deutschland ausbauen“. Bestehende Anlagen sollen effizienter werden und neue Gebiete für solche ausgewiesen werden. Allgemein gilt die Annahme, dass die sieben ältesten Atomkraftwerke nicht wieder hochgefahren werden. CDU als Manager der Energiewende Der Chef der CDU sieht mit traurigem Auge weiteren Wahlschlappen entgegen, wenn die Union nicht die richtigen Lehren aus der Atomkatastrophe in Japan zieht. Der Bayrische Ministerpräsident sagte: „Es wäre ein nicht wieder gut zu machender Fehler, wenn die Union den Bereich der ökologie, wozu auch die Energieversorgung zählt, jetzt nicht stärker vorantreiben würde (…) Wenn wir es nicht schaffen, dieses Kompetenzfeld dauerhaft glaubwürdig zu besetzen, dann verlieren wir den Charakter einer Volkspartei“. ...

  • Belebter Strommarkt dank kaltem Winter

    Kältestes Jahr seit 1996 Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Gasabsatz um 4,2 Prozent auf 942 Milliarden Kilowattstunden. Der Stromabs...

  • TelDaFax ohne Netzzugang

    urden nicht geleistet. Die StBW kündigte den Netznutzungsvertrag zum 31.März. Den Angaben zufolge seien der Kündigung diverse Zahlungsaufforderungen und die Androhung der Kündigung vorausgegangen. Dies teilte die StBW-Sprecherin Beate Dabbagh am Freitag mit. Kunden außer Gefahr TelDaFax hat aufgrund der Kündigung ab dem gestrigen 1. April 2011 keinen Zugang mehr zu dem Netz der Stadtwerke. Dabbagh erklärte weiter: „Damit in solch einem Fall die Versorgung der betroffenen Kunden mit Strom und Gas gewährleistet ist, sieht das Energie...

  • Kinder entdecken Strom im Körper

    ungen, denken aber mehr nach und kommen dadurch häufig schneller zum Ziel“, so die Lehramtsstudentin. Die tapfere Marie-Sophie Aileen weiß: „Wenn die Lampe angeht, dann fließt Strom“. Frau Reinhardt legte eine Büroklammer in den offenen Bereich des Prüfgeräts. Die Lampe leuchtet. Nun durfte jeder Gegenstand in die freie Stelle des Prüfgeräts gesteckt werden, der passte. Finger, Kerzen, Hammer, Nagel, Stifte, alles. Auch Radiergummi und Stuhlbeine aus Holz und Metall wurden getestet. Fazit: Metall leitet, Holz nicht. Doch wie sieht die Sache mit dem menschlichen Körper aus? Die mutige Marie-Sophie meldete sich freiwillig, meinte „Ich habe keine Angst“ und steckte ihre Zunge in das Prüfgerät. Sie lacht später: „Oh, das bitzelt ganz schön stark und tut sogar ein bisschen weh“. Nach einer Weile hat jeder die LED-Lampen mit seiner Zunge leuchten lasse...

  • Anbieter installieren überall Stromspar-Hähne

    ahn im Garten das ganze Jahr aufgedreht, nur weil er ab und zu Wasser zum Gießen zapft. Warum sollte man dann die Steckdosen das ganze Jahr aufgedreht lassen? Steigende Strompreise? Die Idee an sich ist keine Schlechte. Allerdings haben die Verbraucherschützer einen Dorn im Auge: Die entstehenden Kosten müssten auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Doch die freien Elektronen im Stromnetz gehören dem örtlichen Grundversorger, und so muss man sich der Aktion wohl beugen. Außerdem steckt ein tieferer Sinn hinter der geplanten Aktion, nämlich der Vorbeugung eines möglichen Zusammenbruchs der Stro...

  • RWE klagt gegen Bundesregierung

    E-Klage ebenfalls abgeschaltet zu lassen. Sollte die RWE Vorbereitung zum erneuten Hochfahren von Biblis A treffen, wird das Umweltministerium dies mit einem Sofortvollzug unterbinden. Moratorium ohne Rechtsgrundlage Auch wenn die Warnungen eindeutig sind, schätzen angesehene Juristen die Lage der Energiekonzerne gut ein. Der Frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, nennt die Stilllegung der ältesten AKWs eine „illegale Maßnahme“. Er sagte, die Bundesregierung und die betroffenen Landesregierungen hätten „offensichtlich keine Rechtsgrundlage für das Moratorium.“ Trotzdem erklärte der Energiekonzern E.on gestern, von einer Klage abzusehen. Und das, obwohl der E.on-Chef Teyssen die Abschaltung erst kürzlich als „sicherheitstechnisch nicht begründbar“ kritisierte. ...

  • Talsperren zur Stromerzeugung

    es „hochspannend zu untersuchen, welche Möglichkeiten sich zum Beispiel am Bigge-, Möhne- und Rur-Stausee“ ergeben. Und ganz abwägig sind diese Gedanken nicht. Denn Remmel lies bereits verlauten: „Wir m...

  • U-Bahn-Versorgung beweist Stromsicherheit

    kraftanlagen zugute. Die Mainova freut sich über die Einstellung zum grünen Strom. Selbst bietet sie ihn bereits seit zehn Jahren für Privatkunden an, seit ein paar Jahren auch für Firmen. Doch Alsheimer wünscht sich mehr: „Es wäre schön, wenn mehr Unternehmen dem Vorbild der VGF folgten“. Denn je höher die Gesamtnachfrage steigt, desto stärker werden die Anreize für Investitionen in diese Richtung. ...

  • Hamburg ohne Atomstrom?

    kungen durch Energiespeicher ausgeglichen werden. Außerdem sind zum Transport neue Netze nötig. Diese Entwicklung kann von jedem Stromverbraucher mit einem einfachen Anbieterwechsel vorangetrieben werden. Auch eigene Anlagen zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien erhöhen den ökostromanteil. So kann jeder seinen Anteil zum schnellen Wechsel beitragen. ...

  • Strombörse erweitert Erdgasgeschäft

    EX legte bereits im Dezember eine Strategie für den Zeitraum bis zum Jahr 2015 vor. Das Unternehmen erwartet darin eine Verdoppelung der Umsatzerlöse. ...

  • Mangelware im Mai: deutscher Strom

    icht vermeiden lassen, alte, längst eingemottete Kohlekraftwerke zumindest vorübergehend wieder in Betrieb zunehmen. Das führt zu höherem Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid. Dafür müssen die Betreiber CO2-Zertifikate kaufen, was den Strom verteuert“, erklärte Kohler. Eine andere Lösung wäre, den Strom aus dem Ausland zu importieren, nämlich aus französischen Atomkraftwerken. „In Deutschland müssen für 10 bis 12.000 Megawatt neue Gaskraftwerke gebaut werden, der Anteil der Energie zum Beispiel aus Windkraft muss auf 40 Prozent steigen – und 10 Prozent des heutigen Energieverbrauchs müssen eingespart werden. Wenn alles zusammen gelingt, dann können wir ab 2020 auf Kernkraft verzichten.“ ...

  • Netzausbau lässt Strompreis unberührt

    rt. „Die jetzt notwendigen Investitionen in die Stromautobahnen zum landesweiten Transport von öko-Energie werden sich also nur moderat auf den Strompreis auswirken“, wie Kurth berichtete. Er geht von mehreren Tausend Kilometern neuer Stromleitungen aus, die für die Energiewende erforderlich sind und seiner Meinung nach „mindestens 20 bis 30 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren“ kosten. Wenn sich die Netzbetreiber nun auch noch auf Erdkabel stützen, könnten...

  • HAMBURG ENERGIE als erster Versorger ausgezeichnet

    en Anlagen ein. So trägt jeder, der zu diesem Anbieter wechselt, zum Bau neuer, umweltfreundlicher Erzeugungsanlagen im Kreis Hamburg bei. Dieses Verfahren wird regelmäßig durch EnergieVision überprüft. Garantiert 100 Prozent ökostrom „ökostrom ist nicht gleich ökostrom“, weiß auch Helmfrien Meines, der Vorstandsmitglied von EnergieVersion e.V. und Mitglied der Geschäftsleitung beider Verbraucherzentrale NRW ist. „Wichtig ist die Entscheidung für ökostromprodukte, die einen zusätzlichen Umweltnutzen bieten. Der entsteht nur dann, wenn neue umweltfreundliche Erzeugungsanlagen gebaut weren und auf diese Weise Strom aus konventionellen Quellen schrittweise ersetzt wird“. Die Initiierung, also die Projektierung und Finanzierung, wird mit dem ok-power Label erstmalig als Grundlage für die Zertifizierung herangezogen. ...

  • Erzeugung und Nutzung von Strom optimiert

    gebot für Nordafrika Oettinger ist überzeugt: Auf dem Weg zum europäischen Strom-Binnenmarkt können effiziente Solarsysteme besonders im Mittelmeerraum künftig wichtig werden. Der EU-Kommissar empfahl dem Unternehmen vor diesem Hintergrund, seine Strategie noch stärker zu „pan-europäisieren. Darin stecken meines Erachtens große Chancen“. Die Photovoltaik biete sich außerdem auch für Nordafrika an. Denn „es ist auf Dauer nicht hinnehmbar, dass irgendwo auf der Welt öl verbrannt wird, um Strom zu gewinnen. Deshalb bin ich überzeugt: Das beste Angebot Europas an unsere Nachbarn in Nordafrika ist effiziente Solartechnik.“ ...

  • Stromanbieter bearbeiten E-Mails nur mangelhaft

    er Blick aber nur auf den Service, so kommt ein anderer Stromanbieter zum Vorschein, nämlich Lichtblick. Hier gab es schnelle, individuelle Antworten und auch die telefonische Beratung war sehr kompetent. Die Tarife gehören zu den teuersten im Test, punkteten aber durch faire Vertragsbedingungen. Konventionellen Strom gibt es am billigsten von stromio und billiger ökostrom ist bei Discounter-Strom zu haben. Die besten Vertragsbedingungen bieten aws WärmeService, lekker Energie und der neue Tarif von Tchibo. ...

  • Neuer Investor rettet TelDaFax

    h über diese Entwicklungen: „Der neue Investor kommt genau zum richtigen Zeitpunkt (...) Wir sind mit dem Investmend jetzt in der Lage, die durch Eigenkapital nicht gedeckte Liquiditätslücke und die daraus resultierenden bestehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten schrittweise zu beseitigen und neu durchzustarten”. Enstandene Verbindlichkeiten und weitere Restrukurierungsmaßnahmen werden durch den zweistelligen Millionenbetrag beglichen. Diese entstanden unter a...

  • Vorerst stabiler Strompreis

    e man eine gewisse Planungssicherheit, so Köngeter. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt mit 19 Prozent ist der Anteil der erneuerbaren Energien der SVS schon sehr hoch: Er beträgt 40 Prozent. 42 Prozent kommen aus sonstigen Energieträgern wie Gas, Kohle und Steinkohle. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 58 Prozent. Die Atomkraft hat noch einen Anteil von 25 Prozent. ...

  • EnBW: Öko-Ausbau und Atom-Verluste

    so rund 50.000 Haushalte versorgen. Es fehlt nur noch das Stromkabel zum Umspannwerk auf dem Festland. Auch das zweite Windpark-Projekt, Baltic 2 hat bereits Bauaufträge. Die Arbeiten sollen nächstes Jahr beginnen. 30 Prozent Wertverlust Die EnBW investiert viel in den Ausbau erneuerbarer Energien – aber das muss das Unternehmen wahrscheinlich auch. Denn derzeit ist die EnBW überdurchschnittlich abhängig von der Atomenergie, die wegen der Japan-Katastrophe nun haufenweise Kritik erntet. Es kommen also große Probleme auf das Unternehmen zu. Einer Studie der baden-württembergischen Landesbank zufolge droht der EnBW ein Wertverlust von 30 Prozent. Dies träfe zumindest dann ein, wenn die Laufzeitverlängerung ganz zurückgenommen werden würde. Dies berichtet der SWR. Das Land Baden-W&uum...

  • Energie gewinnt Symbolcharakter

    ke Unna erklärten dieses Ziel beispielsweise bis spätestens zum Jahr 2013. Und auch lokale Energieversorger, wie die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-BönenBergkamen (GSW) erreichte die Diskussion und ihr Geschäftsführer Jochen Baudrexl erklärte: „dass es auf der politischen Ebene über den Aufsichtsrat B...

  • Stromversorgung in Fukushima 1 läuft wieder

    Befürchtungen beziehen sich auf eine Verdopplung dieser Zahl bis zum Ende der Bergungsarbeiten. Bisher werden 12.645 Menschen vermisst. Es wäre möglich, dass ihre Leichen ins Meer gespült wurden. „Es wird Monate dauern, bis die Schäden der Katastrophe überhaupt erfasst sind. Mindestens so lange werden die meisten Opfer noch auf Notunterkünfte angewiesen sein“, berichtete Ralf Südhoff, der Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Das WFP ist im Nordosten Japans im Einsatz und hilft den Opfern der Katastrophe. Die Regierung berichtet über ausreichend Nahrungsmittel und Trinkwasser. Doch Südhoff fürchtet viel eher das Problem der Logistik: „Viele Straßen, Häfen, Flughäfen und Bahnverbindungen sind durch Erdbeben und Tsunami zerstört, sodass wir die Hilfsgüter nur sehr mühsam überhaupt in die Krisenregionen transportieren können.“ ...

  • Gericht zwingt Flexstrom zu Neukundenbonus

    ann erhöhte Flexstrom die Preise und viele Kunden kündigten zum Ende des vergangenen Jahres. Dann bekamen sie noch nicht einmal den versprochenen Neukundenbonus. Betroffenen Felxstromkunden wird nun vom Bund der Energieverbraucher e.V. empfohlen, auf die versprochene Zahlung zu bestehen und diese im Notfall auch gerichtlich geltend zu machen. ...

  • Energieversorger erhöhen Preise um 14 Prozent

    re Preisanpassung im Zuge der gestiegenen EEG-Umlage handeln. Bereits zum Jahreswechsel hatten aus diesem Grund viele Energieversorger ihre Preise erhöht. Laut dem Verbraucherportal Check24 sollen die Preiserhöhungen der 43 Versorger an der Spitze nun aber sogar über 14 Prozent lie...

  • Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark

    uml;tzt. Das von der Regierung angekündigte Nachtragsbudget wird zum Großteil über neue Schulden getragen. Die Bonität des Landes bewertet Moody’s mit der Note „Aa2“. Demnach gelten japanische Staatsanleihen als „sichere Anlage“ – trotz der hohen Schulden, die die Wirtschaftsleistung um das Doppelte übertreffen. Trotz des Optimismus schließt Moody’s aber nicht aus, dass die Wirtschaft stärker als angenommen unter der Strahlung leiden wird. Wenn ihre Ausbreitung nicht begrenzt werden kann, könnte das Konsumentenvertrauen stark zurückgehen und damit die Wirtschaft stark belasten. „Wenn das verbunden ist mit Stromausfällen, die die Wiederaufnahme der Produktion auf Vorkrisenniveau deutlich verzögern können, dürfte die Wirtschaft im Gesamtjahr schrumpfen“. Ab dem zweiten Halbjahr könnte das Bruttoinlandsprodukt ab dem zweiten Halbjahr wieder zulegen. ...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

    lraums, der Kühlung sowie die Beleuchtung in Reaktor 1 wieder zum Laufen zu bringen. Dieser soll über ein Stromkabel an Reaktor 2 angeschlossen werden. +++ Möglicher Besuch von kann bei Fukushima I +++ [09:36 Uhr] Wie Regierungssprecher Yukio Edano der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge sagte, werde der japanische Ministerprässident Naoto Kann möglicherweise in die Krisenregion um das Atomkraftwerk Fukushima I reisen. +++ Erste ‚Fortschritte‘ in Reaktor 3 +++ [9:06 Uhr ] Von ersten ‚Fortschritten‘ im Kampf gegen den Super-Gau am Reaktor 3 spricht die japanische Regierung. Bis Montag sollen Entscheidungen über mögliche Einschränkungen für den Verkauf und den Verzehr von Farmprodukten getroffen werden. +++ Tokio durch fehlenden Wind weiter von Radioaktivität verschont +++ [06:58 Uhr] Die japanische Wetterbehörde gibt erneut Entwarnung. Tokio wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch weiterhin von der Radioaktivität, die aus dem Atomkraftwerk Fukushima I austritt, verschont. Für die Reaktorregion wird jedoch Nieselregen vorausgesagt. +++ In Reaktorblock 3 steigt der Druck +++ [05:36 Uhr] Trotz der Maßnahmen, den Reaktor 3 mit Wasserwerfern massiv zu kühlen, steigt der Druck erneut an. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, werden Strategien eingeleitet, den Druck erneut zu verringern. +++ Im Großraum Tokio radioaktiver Staub nachgewiesen +++ [05:06 Uhr] Wie die Regierung meldete, wurden radioaktiver Staub und Partikel nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung bestehe jedoch nicht. +++ Strahlungsrückgang in Reaktoren 3 und 4 +++ [04:45 Uhr] Trotz dessen, dass der Wasserstand der Abklingbecken in den Reaktoren 3 und 4 gefährlich niedrig ist, sank die Strahlung an beiden Reaktoren infolge des Einsatzes von Wasserwerfern. Die Strahlung sank um 25 Prozent auf 2625 Mikrosievert je Stunde. +++ Fast normale Temperatur in Reaktor 5 und 6 +++ [02:01 Uhr] Laut Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo weisen die Reaktorblöcke 5 und 6 wieder eine nahezu normale Temperatur auf. In Reaktor 6 sei die Kühlung wieder in Gang gesetzt worden. ...

  • +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

    [17:16 Uhr] Die UN-Behörde korrigierte ihre Angaben vom Mittag zum Verkaufsstopp von Lebensmitteln aus der Krisenregion um Fukushima. Ein Verkaufsstopp wird lediglich abgewägt. +++ Kooperation von Seoul und Peking mit Tokio +++ [16:54 Uhr] Kim Sung Hwan, Außenminister von Südkorea, will in Nuklearsicherheit und Katastrophenmanagement enger mit seinen Amtskollegen in China und Japan zusammenarbeiten. Beim nächsten Dreier-Gipfeltreffen sollen "sichtbare Ergebnisse" in diesen Bereichen erzielt werden, so die Nachrichtenagentur Yonhap in Südkorea. +++ Radioaktivität in Trinkwasser in Tokio gering +++ [15:10 Uhr] Nach Regierungs-Angaben sind nur niedrige Mengen radioaktives Jod im Trinkwasser in Tokio gemessen worden. Festgestellt wurde ein Radioaktivitäts-Wert in Höhe von 1,5 Becquerel pro Kilogramm. Im Vergleich dazu beträgt der zulässige Höchstwert in Lebensmitteln 300 Becquerel pro Kilogramm. +++ Verkaufsstopp für Lebensmittel aus Fukushima-Nähe +++ [13:37 Uhr] Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde stoppt Japan den Verkauf von Lebensmitteln aus dem Gebiet um Fukushima. Radioaktives Jod in Lebensmitteln könnte zumindest kurzfristig die Gesundheit von Menschen gefährden. +++ Radioaktives Jod in Leitungswasser in Tokio +++ [13:05 Uhr] Im Leitungswasser in Tokio wurden von den Behörden erhöhte Werte von radioaktiver Strahlung. Die Werte liegen aber unter der kritschen Grenze. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet von Spuren radioaktiven Jods. +++ 7348 Tote durch Erdbeben +++ [12:04 Uhr] Nach Angaben der japanischen Polizeibehörde National Police Agency stieg die Todeszahl in Japan auf 7348 und 10.947 Menschen werden vermisst. +++ Tokio: Starkes Nachbeben +++ [11:15 Uhr] Ein starkes Erdbeben erschüttert Tokio, wankende Häuser sind zu beobachten. Japanische Medien berichten von einer Stärke in Höhe von 6,1. Ein erneuter Tsunami sei nicht zu befürchten. +++ Stromkabel mit Reaktor 2 verbunden +++ [10:16 Uhr] Nach tagelangen Arbeiten wird das Stromkabel an Block 2 angeschlossen, so die japanische Atomaufsicht. Noch fließt kein Strom durch das Kabel. Das Kühlsystem soll damit wieder in Gang gesetzt werden. +++ öffnung der Dächer von Reaktor 5 und 6 +++ [09:54 Uhr] Arbeiter haben Löcher in die Dächer der Reaktoren 5 und 6 eingebracht, berichtet die Internationale Atomenergiebehörde. Damit soll die Anhäufung von Wasserstoff verhindert werden un...

  • Werden Smart Meter zum nächsten E10?

    t. Sinnvoll sei dies nur dort, wo ohnehin viel Strom verbraucht wird, zum Beispiel beim Betrieb von Wärmepumpen. „Erst die Pflicht, dann die Kür“ Der lekker-Energie-Chef fordert stattdessen im Zuge der Anpassung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) die Schaffung von Transparenz und einheitlichen Standards. Mecke ist der Meinung, dass erst wenn ein neutraler Marktplatz mit gleichen Regeln für alle existiert, der Aufbau intelligenter Strukturen lohnt. Er bezieht sich dabei vor allem auf die vielen Ausnahmeregelungen im Bereich der rechtlichen und operativen Entflechtung von verteilnetzen und Vertrieb. ...

  • Merkel plädiert für „Atomausstieg mit Augenmaß“

    ann verändert das die Lage." Man wolle aber auf keinen Fall zum rot-grünen Atomausstieg zurückkehren. Möglich sei aber, dass gewisse Kraftwerke schneller abgeschaltet würden. Schnellerer Netzausbau geplant Die ersten der sieben ältesten Atomkraftwerke wurden inzwischen auf Anordnung vom Netz genommen. Grünen-Fraktionschef warnte jedoch: sollten die Betreiber die Laufzeiten auf neuere Kraftwerke übertragen, müsse man von Laufzeiten bis 2050 ausgehen. Merkel betonte ausdrücklich, dass sie einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze wolle. Daher sei noch vor Ostern ein Treffen mit allen Ministerpräsidenten geplant. ...

  • +++ Live-Ticker +++ Die Atom-Katastrophe in Japan - +++ IAEA will Sondersitzung am Montag durchführen

    ml;ude wohl einem Druckanstieg nicht gewachsen sei. Dieser Druck kann zum Beispiel durch Kühlungsausfälle steigen. +++ Nun werden die Kühlsysteme überprüft +++ [20:32 Uhr] Der Betreiber der AKWs in Fukushima, TEPCO, hat der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber festgehalten, dass nun, nachdem die Energieversorgung anliegt, die vorhandenen Kühlsysteme überprüft werden. Sollte die Technik durch das Erdbeben und den Tsunami nicht beschädigt sein, werde man mit der Kühlung der Reaktoren auf die normale Weise fortfahren können. Dennoch ist ein System auf die Aufnahme von Meerwasser ausgelegt, um nicht beeinflussbaren Versorgungsschwankungen entgegenzuwirken. +++ Strom liegt in Fukushima an +++ [20:00 Uhr] Die Betreiberfirma des havarierten AKWs, TEPCO, hat verlauten lassen, dass eine Stromversorgung zum Kraftwerk hergestellt sei. Mit dieser sollen die ausgefallenen Kühlkreisläufe der Reaktoren wieder auf Normalbetrieb gebracht werden, solange die Pumpen nicht zuvor zu schwer beschädigt wurden. Wann genau die Elektrizität fließen soll, wurde noch nicht geäußert, die geplante Reihenfolge sieht zuerst eine Versorgung von Reaktor 2, dann 1, schließlich 3 und 4 vor. +++ Günstiger Wind in Japan soll drehen +++ [19:35 Uhr] Der Deutsche Wetterdienst hat die Windrichtungsprognose für Fukushima veröffentlicht. Demnach soll am Montag der Wind in Richtung Tokio wehen, günstigerweise aber bereits ab Dienstag wieder aufs Meer drehen. Strahlungsprognosen für diesen Zeitraum wollte niemand machen, da die Lage in den Reaktoren nicht vorher...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    IAEO) sei es japanischen Ingenieuren gelungen, eine neue Stromleitung zum Reaktor 2 des Atomkraftwerks Fukushima I zu legen. Der Reaktor werde aber zunächst nicht mit Strom versorgt, solange die Kühlung mit Wasser am Reaktor 3 nicht abgeschlossen sei. Die Stromleitung soll die beim Erdbeben ausgefallene Kühlanlage wieder aktivieren; es sei laut der IAEO aber nicht gewiss, ob das Kühlsystem überhaupt noch funktionsfähig ist. +++ Obama optimistisch zur Krisenbewältigung +++ [19:45 Uhr] US-Präsident Barack Obama zeigte sich optimistisch, dass Japan die derzeitige Krisensituation bewältigen werde. Obama trug sich während eines Besuches der japanischen Botschaft in Washington in ein Kondolenzbuch für die Erdbeben- und Tsunamiopfer ein. Die Ereignisse in Japan seien eine "herzzerreißende" Tragödie, so der US-Präsident. +++ Bischöfe fordern Ausstieg aus Atomenergie +++ [19:20 Uhr] Die Deutsche Bischofskonferenz fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Kernenergie sei keine dauerhaft tragfähige Lösung, so Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Insbesondere "angesichts ihrer schwerwiegenden – und selbst für ein Hochtechnologieland wie Japan – kaum beherrschbaren Risiken" sollte die Atomenergie weltweit neu bewertet werden. Von der Regierung werde "auch mit Blick auf Laufzeitverlängerungen" gefordert, Konsequenzen zu ziehen. +++ Japanische Lebensmittel auf Verstrahlung untersucht +++ [18:40 Uhr] Auf Anweisung der japanischen Regierung haben lokale Behörden begonnen, Lebensmittel auf Verstrahlung zu untersuchen. Nach Angaben des stellvertretenden Gesundheitsministers Kohei Otsuka seien die Untersuchungen speziell "auf frische Produkte aus Regionen, die mit dem Unfall zu tun haben" abgezielt. Dennoch unterliegen landesweit alle Behörden dieser Verpflichtung. zum jetzigen Zeitpunkt seien allerdings keine Strahlenwerte vorgefunden worden, die vorgeschriebene Richtwerte übersteigen würden. +++ Arbeiten an neuen Stromleitungen unterbrochen +++ [18:20 Uhr] Das Atomkraftwerk Fukushima I bleibt vorerst auch weiterhin ohne Stromversorgung. Ursprünglich sollten neue Stromleitungen noch am Donnerstag fertiggestellt werden, um die K&...

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    rte. +++ US-Regierung rät Sicherheitsabstand von 80 Kilometern zum AKW +++ [19:44 Uhr] Die US-Regierung rät den Amerikanern, die sich derzeit in Japan aufhalten, einen Sicherheitsabstand von 80 Kilometern um das AKW Fukushima einzuhalten. Zumindest sollen sie jedoch in geschlossenen Häusern bleiben. Laut einem Sprecher des Weißen Hauses ist dies die Vorgehensweise, die die US-Regierung den Menschen empfehlen würde, hätte sich das Unglück in den USA ereignet. +++ EnBW muss Neckarswestheim I und Philippsburg I abschalten +++ [19:31 Uhr] Am Mittwochabend forderte das Umweltministerium Baden-Württemberg den Energieversorger EnBW schriftlich auf, die Atomkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg abzuschalten. Dies ist ein weiterer Schritt, das Moratorium der Bundesregierung umzusetzen. +++ Nahrungsmittelknappheit und überfüllte Notunterkünfte in Fukushima  +++ [19:22 Uhr] Die Notunterkünfte der Präfektur Fukushima sind überfüllt. Zu dem Problem der fehlenden Nahrungsmittel kommen nun verstopfte Straßen und eine mangelnde Versorgung der Opfer in Fukushima. +++ Pressekonferenz der AKW-Betreiber lässt viele Fragen offen +++ [18:47 Uhr] Die AKW-Betreibergesellschaft Tepco hat bei einer nächtlichen Pressekonferenz eine Reihe von Fragen der Journalisten offen gelassen. Weitere Informationen soll es am Donnerstag geben. Bislang kam der Wasserwerfer nicht zum Einsatz, man müsse erst klären, an welchen Stellen gekühlt werden soll. Lässt es die Strahlungsbelastung zu, soll die Stromversorgung bei dem Kraftwerk Fukushima I durch einen mobilen Generator wieder hergestellt werden. Ein erster Versuch ist bereits fehlgeschlagen. Man versucht außerdem, das Kraftwerk über das herkömmliche Stromnetz wieder zu versorgen. +++ US-Drohne soll Klarheit bringen +++ [18:30 Uhr] Mit Hilfe eines unbemannten Flugzeugs des US-Militärs, einer sogenannten Drohne, will die japanische Regierung mehr Klarheit über das Innere der havarierten Atomreaktoren  in Fukushima gewinnen. Die Drohne ist mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet. +++ Dax weiterhin im Minus +++ [17:49 Uhr] Der deutsche Leitindex DAX wurde den dritten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Er verlor zwei Prozent auf knapp über 6500 Punkte. zum Handelsschluss in Europa notierte der Dow-Jones-Index mit 1,3 Prozent im Minus. Grund für die Talfahrt der Börsen war unter anderem die Aussage Günther Oettingers, in Fukushima stünden unmittelbar weitere katastrophale Ereignisse bevor. Er bezog sich dabei auf Medieninformationen. +++ Bei überprüfung deutscher Atomkraftwerke Problemkonzentration der RSK +++ [17:30 Uhr] Am Donnerstag will die Reaktorsicherheitskommission RSK festlegen, wie die zukünftigen Sicherheitskontrollen bei deutschen Atomkraftwerken verlaufen sollen. Rudolf Wieland, Chef der RSK, sagte einerseits, man müsse sich auf neue Szenarien einstellen, machte andererseits jedoch die Einschränkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassen...

  • Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland

    +++ Atomlobby verliert Gehör +++ Atombetreiber wehren sich mit Händen und Füßen gegen den androhenden Kurswechsel in d...

  • +++ Liverticker +++ Japan in Angst vor dem Atom Super-Gau - Explosionsgefahr bei Reaktor 5 und 6

    Witterungsbedingungen den Bewohnern Japans zu schaffen. In der Nacht zum Dienstag sind die Temperaten gar unter 0°C gefallen. Für die angeschlagenen und verletzten Menschen ist dieser Zustand eine weitere Belastung, die nur schwer durch Wärmedecken und heiße Getränke zu kompensieren ist. +++ Infineon zeigt Mitgefühl für seine Mitarbeiter in Tokio +++ [11:20 Uhr] Der Technologiegigant Infineon zeigt ein Herz für seine Mitarbeiter in Tokio und hat allen 95 Beschäftigen die Möglichkeit angeboten, an einen Ort weiter im Süden versetzt zu werden. Bisher haben bereits 20 Mitarbeiter das Angebot dankend angenommen. +++ Reaktorhülle von 2 klaffenden Löchern geziert +++ [10:58 Uhr] Nach bestätigten Berichten seitens des Kraftwerkbetreibers Tepco weist die Außenhülle des Reaktors 4 erhebliche Schäden auf. Demzufolge klaffen 2 riesige Löcher von einer Flöche von je 8 Quadratmeter an der Außenhülle. Die Nukleare Sicherheitsagentur bestätigt die Vorfälle. Auch die Regierung wurde bereits informiert. +++ Meereswasser in Reaktoren begann zu kochen +++ [10:18 Uhr] Laut Berichten der Agentur Kyodo, welche sich auf offizielle Quellen aus den Reihen der Betreibergesellschaft Tepco beruft, hat in den Reaktoren das Wasser teilweise bereits angefangen zu kochen. Im Reaktor 4 sinkt zudem stetig der Wasserspiegel, wodurch einzelne Brennelemente zu überhitzen drohen. +++ Strahlungswerte in Fukushima leicht zurückgegangen +++ [10:05 Uhr] Positive Nachrichten aus Fukushima 1. Wie der Regierungssprecher Yukio Edano vermeldet, sei die Strahlung etwas zurückgegangen. Das Resultat ist nichtsdestotrotz ernüchternd, denn auch die aktuellen Strahlenwerte sind noch viel zu hoch. Bei weiteren Kernschmelzen in den Reaktoren würde die Strahlenwerte zudem wieder recht zügig Rekordniveau erreichen. +++ Spielbetrieb in Japan komplett ausgesetzt +++ [9:15 Uhr] In der japanischen Fußballliga herscht Stillstand. Die J.J. League hatte am Vormittag verkündet, dass der Spielplan bis auf weiters ausgesetzt wird. +++ Erneuter Ausfall der Kühlungsmechanismen +++ [9:00 Uhr] Aktuell scheinen die Hiobsbotschaften aus Japan nicht abzureissen. Nun funktioniert auch die Kühlung in den Reaktoren 5 und 6 nur noch fehlerhaft. Ein erneuter Hitzekollaps der Reaktoren kann nur schwer mit Meereswasser abgefangen werden. Zudem ist aktuell unklar, ob nach der Explosion in Reaktor 2 am morgen überhaupt weitere Kühlungsmechanismen eingeleitet werden können. +++  Radiaktivität tritt weiterhin aus +++ [8:48 Uhr] Verursacht durch einen Brand in Reaktor 4 kam es erneut zu beständigen radioaktiven Entweichungen. Die Atombehörde teilte mittlerweile mit, der Brand sei vollständig gelöscht wurden. Die Entweichungen von Strahlung direkt in die Atmosphäre bleiben jedoch bestehen. +++ Radioaktivität bei US-Soldaten gemessen +++ [8:15 Uhr] Nach Hubschraubereinsätzen im Krisengebiet um Tokio wurden bei einigen Soldaten der US-Marine leichte Verstrahlungen festgestellt. Die Strahlen waren gering genug um sie einfach mit Wasser und Seife abwaschen zu können. +++ Notenbank Japan erhöht erneut Finanzspritzen +++ [8:05 Uhr] Um der Situation in Japan zumindest wirtschaftlich entgegen zu wirken stellte die japanische Notenbank erneut rund 70 Milliarden Euro an Finanzleistungen bereit. Schon am Montag waren umgerechnet 150 Milliarden bereitgestellt wurden. +++ Atombehörde warnt vor akuter Strahlengefahr +++ [7:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde IAEA vermeldet um Fukushima Strahlenwerte von 400 Millisievert pro Stunde. Krankheitsfolgen resultierend aus zu hoher Strahlung können bereits ab 250 Millisievert auftreten. Im Normalzustand beträgt die jährliche Strahlenbelastung für Menschen 2,1 Millisievert. +++ Offiziell über 6000 Tote und Vermisste vermeldet +++ [7:41 Uhr] Die offiziellen Zahlen bezüglich Verstorbener und Vermisster steigen auch auf offizieller Seite weiter an. Mittlerweile werden von den Polizeibehörden insgesamt über 6000 Todesopfer und vermisste Personen gemeldet. Die Dunkelziffer könnte indes auch das 10-fache betragen. +++ Hoffnung auf überlebende stirbt +++ [7:33 Uhr] Das Erdbebenrettungsteam vom THW zieht sich aus Japan zurück. Nach den anhaltenden Katastrophen, Erdbeben und erhöhten Strahlenwerte lassen kaum noch Hoffnungsschimmer weitere überlebende zu finden. Von den ehemals 41 Experten verbleiben lediglich 5 in Japan. +++ Radioaktivität weht weiter Richtung Tokio +++ [7:00 Uhr] Die japanische Nachrichtenagentur vermeldet weiter erhöhte Strahlenwerte in der Stadt. Eine Kleinstadt außerhalb von Tokio stellt derweil Strahlenwerte fest, die das 10-fache über dem Normalniveau liegen. +++ Fukushima 2 Reaktoren konnten heruntergefahren werden +++ [6:09 Uhr] Tepco vermeldet kleine Erfolge im Kampf um Fukushima  2. Die Reaktoren seien erfolgreich heruntergefahren wurden, die Kühlung über Meereswasser verläuft weiterhin erfolgreich. +++ Weitere schwere Erdbeben angekündigt +++ [5:30 Uhr] Weitere Erdbeben erwartet. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage  weitere Tsunamiwellen und erhebliche Nachbeben. Als Grund wurde ein extrem erhöhtes Epizentrum des ersten Bebens genannt. Die betroffene Fläche erstreckte sich auf bis zu 500 km. +++ Radioaktivität in Tokio festgestellt +++ [5:00 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo vermeldet einen weiteren Extremfall aus Japan. Demnach wurden in Tokio erste erhöhte Strahlenwerte festgestellt. Die Winde wehten einen Teil der ausgetretenen Strahlung von Fukushima 1 direkt in das 250km entlegene Tokio. Anwohner Tokios reagieren in Panik und rüsten sich mit Hamsterkäufen. +++ Flüge nach Japan gestrichen +++ [4:56 Uhr] Immer mehr Fluggesellschaften streichen Japan von ihrer Flugliste. Auch Air China zog nun nach  und strich alle Flüge nach Japan am Dienstag. +++ Brand gelöscht +++ [4:15 Uhr] Maßnahmen zur Löschung des Feuers in Reaktor 4 waren erfolgreich. +++ Kanagawa vermeldet hohe Strahlenpräsenz +++ [3:41 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. In Kanagawa in der Nähe von Tokio wurden 9-mal so hohe Strahlenwerte als erlaubt gemeldet. In der Nähe von Fukushima 1 übersteigt die ausgetretene Strahlung gar das 400-fache des Limits - im Jahr. +++ Feuer in Fukushima 1 ausgebrochen +++ [3:14 Uhr] Die Regierung vermeldet einen Brand in Reaktor 4 des ohnehin stark belasteten Kernkraftwerks Fukushima 1. Betreibergesellschaft Tepco bat die Unterstützungskräfte aus den USA und Japan sich dem Brand anzunehmen während in Reaktor 1 bis 3 weiterhin eine künstliche Kühlung über Meereswasser erfolgt. Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 14.03.2011         Liveticker Japan Atomkatastrophe vom 12./13.03.2011...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    über das Meereswasser in den einzelnen Reaktoren wird immer mehr zum zentralen Ankerpunkt der Katastrophe. Abhängig vom Erfolg des Unterfangens, wird sich zeigen ob der Super-Gau verhindert werden kann oder ob es zur Atomkatastrophe kommen wird. Die EU plant zudem zur Zeit die Gründung einer humanitären Rettungsmission für Japan. +++ Atombehörde versucht Entwarnungen zu übermitteln +++ [19:31Uhr] Auf der internen Wertungsskala der internationalen Atomaufsichtsbehörde nimmt die Katastrophe, rein vom nuklearen Standpunkt aus gesehen, aktuell Stufe 5 ein. Sprecher der Behörde versichern dabei immer wieder, dass der Unfall in seiner aktuellen Situation nicht mit Tschernobyl zu vergleichen sei und eine Entwicklung dahingehend auch weitaus unwahrscheinlich ist. Tschernobyl wird auf der IAEA-Skala aktuell mit Stufe 7 gewertet - der höchstmöglichen Stufe überhaupt. +++ Christian Wulff ruft zu Spenden für Japan auf +++ [19:12 Uhr] Bundespräsident Wulff traf sich am Montag mit einem Botschafter aus Japan und bekundete damit sein tiefstes Mitgefühl für die Bewohner Japans. Zusätzlich rief er die Deutschen zu Unterstützung und Solidarität gegenüber Japan in Form von zahlreichen Spenden auf. +++ Deutsche Atomkraftwerke vor dem Aus +++ [18:41 Uhr] Mit sofortiger Wirkung soll der deutsche Atommeiler Neckarwestheim I vom Stromnetz genommen werden. Neckerwestheim I wurde erstmalig vor 35 Jahren in Betrieb genommen und soll im Zuge der ausgesetzten Laufzeitverlängerung nun endgültig vom Netz genommen werden. Auch die Atomkraftwerke Biblis I und Isar I stehen mittelfristig vor dem Aus. Beide Meiler sollen für vorerst für mehrere Monate vom Netz genommen werden um umfangreiche Sanierungs- und Revisionsarbeiten durchführen zu können. Geht es nach Bayerns Umweltminister Söder, soll Isar I gar komplett abgeschaltet werden. +++ Japan bittet IAEA um soforte Hilfe +++ [18:00 Uhr] Angesichts der drohenden Atomkatastrophe und der bestehenden Gefahr eines Super-Gaus bat die japanische Regierung die international Atomaufsichtsbehörde um sofortige fachliche Hilfe. Japan wünscht sich ein Atom-Expertenteam um die Situation unter Kontrolle zu bekommen und die Schäden weitestgehend zu minimieren. +++ Beinahe 73 000 Gebäude durch Erdbeben zerstört +++ [17:45 Uhr] Die Erd- und Nachbeben in der gesamten Region rund um Tokio zerstörten nach öffentlichen Angaben fast 73 000 Gebäude. Darunter befinden sich nicht nur Wohn- und Familienhäuser, sondern viele kleinere Betriebe oder Unternehmen, welche in Folge der Zerstörung um ihre Existenz bangen müssen. Fast 2 Millionen Haushalte stehen aktuell gänzlich ohne Stromversorgung da, während 1,4 Millionen Haushalte nicht einmal Anschluss zu fließend Wasser haben. +++ Lage in ...

  • Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten

    ml;r auftretende Kernschmelzungen sehen. Beide Parteien befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt auf dem Reaktorgelände. Dort konnten nachweislich Spuren von Jod und Cäsium, beides Kernspaltungsprodukte, nachgewiesen werden. +++ Papst Benedikt XVI. bekundet sein Beileid +++ [17:07 Uhr] Papst Benedikt XVI. beteuerte öffentlich sein Beileid für die Betroffenen der andauernden Katastrophen in Japan. Der deutsche Papst äußerte sich zutiefst niedergeschmettert über die furchtbaren Auswirkungen des heftigen Erdbebens. Die katholische Kirche ist in Gedanken laut Benedikts Aussagen bei den Opfern und ihren Angehörigen. +++ Auch in Deutschland Funktionalität der Kühlsysteme zweifelhaft +++ [16:48 Uhr] Laut Atomkraft-Experte Karsten Smid von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, ist die Funktionalität der Notstromversorgung auch bei deutschen Kernkraftwerken nicht zweiffellos sichergestellt. Bei Tests fielen laut Smid in der Notversorgung mehrmals die Kühlsysteme aus. Dies könnte im Extremfall zur Kernschmelzung führen. +++ Japan bittet Moskau um Energie +++ [16:39 Uhr] Igor Sechin, Russlands Premierminister, teilte mit, die japanische Regierung habe Russland um zusätzliche Lieferungen von Energie gebeten. +++ Geplante Abschaltung von Fukushima 1 im März +++ [16:30 Uhr] Nach der Dokumentation innerhalb der weltweiten Datenbank für Atomkraftwerke, sollte der 40-Jahre alte Atommeiler Fukushima 1 planmäßig im März vom Netz genommen werden. Die AKW-Datenbank des Nuclear Training Centre in Slowenien, prophezeite in ihrer internen Datenbank eine vorraussichtliche Stillegung des Kernkraftwerks im März 2011. +++ Keine Chance mehr für Fortbestehen von Fukushima 1? +++ [16:15 Uhr] Der Ex-Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, beschreibt die Situation in Fukushima 1 mittlerweile als "klassisches Super-Gau Szenario" und sieht nach eigenen Worten keine Chance mehr die Kontrolle um Fukushima 1 zurück zu erlangen. +++ Strahlenwerte weit über dem Grenzwert ++ [16:10 Uhr] Nach aktuellen Informationen des NHK ist die Strahlenbelastung in der Region Fukushima 1 mittlerweile auf 1,015 Mikro...

  • Stromio-Kunden wollen klagen

    ungen und die Kündigungsbestätigung eintraf. Die allerdings zum 21. Januar 2012. Er will sich nun Rechtsbeistand holen und hofft auf weitere Kläger für eine Sammelklage. Finger weg von Stromio Auch Rolf Walter aus Ramsloh hofft, dass sich noch mehr Kläger gegen Stromio finden werden: „Wenn sich 20 Peronen finden, die ebenfalls von Stromio abgezockt wurden, können wir eine Sammelklage gegen das Unternehmen einreichen“. In zahlreichen Beiträgen von Kunden den Unternehmens heißt es inzwischen: „Finger weg von Stromio“. Auch bei ihnen fanden sich übereinstimmende Praxis des Stromversorgers, die offensichtlich gängig ist: Briefe und Mails wurden nicht beantwortet, Preisgarantien nicht eingehalten und Strompreise willkürlich festgesetzt. Obwohl das Unternehmen erst seit 2009 am Markt agiert, finden sich bereits jetzt Hunderte ...

  • Eintritt in amerikanischen Markt für Solarkraft

    n Anstieg der installierten Leistung von aktuell 1,4 GW auf 44 GW bis zum Jahr 2010. Mit Großprojekten vertraut Bereits jetzt verfügt Amsolar einschlägige Erfahrungen bei Großprojekten. Laut Daniel Grosch, dem Vorstand der Paymon Solar AG, schloss Amsolar bereist einen Rahmenvertrag mit institutionellen Investoren für die Entwicklung von Solarprojekten ab. Dieser würde ein Finanzvolumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar umfassen. Die Umsetzung ist für die kommenden zwei Jahre veranschlagt....

  • Solar-Hersteller als Kapitalvernichter?

    ;Die AGs und ihre Vorstände haben das Kapital der Aktionäre zum größten Teil ausradiert“, so Hocker, „Dicke Minuszeichen sind auch über einen Zeitraum von fünf Jahren die Regel“. ...

  • Einsparpotenziale von bis zu 1,2 Millionen Euro

    . Die meisten Verbraucher sehen davon jedoch aufgrund ihres Vertrauen zum Grundversorger ab. ...

  • Stadtwerke gegen Eon

    r auch die erneuerbaren Energien vorantreiben. So hat sich Wolfshagen zum Ziel gesetzt, sich schon in 4 Jahren komplett mit der grünen Energie zu versorgen. Mit einem „Bürgerwindpark“ will SUN die Energiewende vorantreiben. Der Bürgerwindpark Der Titel für dieses Projekt mag ausgefallen sein. Doch die Grundidee liegt bei näherer Betrachtung recht nahe. Denn die Windkraftanlage soll mit dem Verkauf von Anteilen an die Bevölkerung finanziert werden. Den Stadtwerken g...

  • Solarzellenfabrik in China

    ;ndnis unserer Wirtschaftsziele trägt JA Solar sicher wesentlich zum Erfolg dieser Kooperation bei.“...

  • Strom sparen mit dem Laptop

    Tipps zum Arbeiten im Freien Mit diesen einfachen Tricks können Sie die Laufzeit Ihres Akkus verlängern: Regeln Sie als erstes d...

  • Stromausfall im Bundestag

    Aufzüge und Toiletten meiden Eine Sprecherin des Stromversorgungsunternehmens, welches normalerweise Strom an den Bundestag liefert, ...

  • Energie von den Vulkanen auf Island?

    bare Wasserkraft. Nun ist da nur noch ein Problem: Wie soll der Strom zum Festland kommen? Durch ein sehr, sehr langes Kabel. Und die Chancen stehen genau jetzt besser denn je, dass das Kabel kommt. Der staatliche Energiekonzern Landsvirkjun befasst sich schon seit vergangenem April mit der Problemlösung und untersuchte verschiedene Hochspannung-Gleichstrom-übertragungsmöglichkeiten. Die kürzeste Rout...

  • Energiealarmstufe 1 in Spanien

    er neuen Lösungen und eine Maßnahme nach der anderen kommt zum Vorschein. Inzwischen gibt es Tempolimits, die Rathäuser sollen ihren Fuhrpark um 50 Prozent verringern und auch die grandiose Nachtbeleuchtung Spaniens soll schwinden. Im Mittelmeerland ist es derzeit nach Sonnenuntergang doppelt so hell wie in Deutschland. Die Laternen sollen nun mit LED-Lampen ersetzt werden. Diese langfristig 80 Prozent sparende Maßnahme würde aber 2,1 Milliarden Euro kosten und sich erst nach sechs bis sieben Jahren auszahlen. ...

  • Kohlestrom zum Freundschaftspreis

    Viel zu hohe Schädigungskosten Der Steuerzahler zahlt ihrer Studie zufolge rund 345 Milliarden US-Dollar an versteckten Kosten fü...

  • Leitende Glasscheiben eines 15-Jährigen

    rstellen kann“. Dieses Projekt brachte dem 15-jährigen nun zum 15. Mal den ersten Platz im Fach Chemie beim Regionalausscheid beim „Jugend-forscht“-Stiftungspartner Bayer Bitterfeld. Er erhielt außerdem den Sonderpreis der Bayer Bitterfeld GmbH. „Es freut mich, dass es junge Leute gibt, die top sind und kreativ. Neue Materialien erfind...

  • Abwärme für Wissenschaft und Wirtschaft

    Bis zum Prototyp Obwohl die physikalischen Prozesse zur Abwärme-Nutzung schon längst bekannt sind, werden diese noch nicht genut...

  • Nie wieder Kabelsalat dank der CeBIT

    uf der CeBIT steht nun der erste Kabellose Monitor, der für alle zum Alltag werden könnte, wenn auch andere Unternehmen bei der SUPA-Technik mitziehen. Denn Supa funktioniert laut Stefan Jansen von Fujitsu Siemens nicht nur im Monitor – sie könnte auch mein Handy oder Laptop funktionieren: „Man stellt das Gerät einfach nur auf den Schreibtisch, es wird geladen, man muss sich um nichts kümmern“. Somit ist die Technik ebenfalls für Flugzeuge, Züge oder Hotelzimmern denkbar. Im Haushalt lohnt sich die Technik bei elektrischen Zahnbürsten oder Induktionsherden. Im Gegensatz zum Herd lasse sich die Tischplatte aber völlig bedenkenlos...

  • CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz

    Neues Klimaschutzgesetz für NRW Bis zum Jahr 2020 will NRW seinen CO2-Ausstof um mindestens 25 Prozent gegenüber 1990 reduzieren...

  • System gegen Strom-Blackouts geplant

    h Störungen ungehindert im Netz ausbreiten. Fehler führte zum Blackout Die Ursache für den Super-Blackout 2006 war eine falsche Berechnung der Netztechniker. Sie hatten über der Ems eine Starkstromleitung abgeschaltet, um einem Kreuzfahrtschiff der Papenburger Meyer-Werft die Durchfahrt zu ermöglichen. Dabei wurde das Netz überlastet, was sich schließlich bis ins europäische Netz ausbreitete. Messsystem soll Abhilfe schaff...

  • Strom ist immer noch gefährlich

    rnschuhe an Bäumen ist inzwischen wohl nicht mehr nur in den USA zum Alltag geworden, sondern schwappte auch nach Deutschland über. Aus welchem Grund auch immer kamen zwei junge Männer der eine 18...

  • Variable Stromtarife lohnen sich kaum

    dlichen Zeiten unterschiedliche viel kostet. Kunden könnten dann zum Beispiel Stromfresser betreiben, wenn die Energie am preiswertesten ist. Der Verbrauch wird mit intelligenten Stromzählern, so genannten Smart Metern, gemessen. Dadurch könnte der Verbrauch effizienter gestaltet werden. Einsparpotenzial zu gering Peter Reese...

  • Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebie

    schnittlich 5.600 Liter Wasser und 100 Kilowattstunden Energie allein zum Vorspülen des Geschirrs. Das ist genug um einen Spüler rund 80 mal zu betreiben. In Schweden waren es immer noch 3.100 Liter und 60 Kilowattstunden. Dabei sei das Vorspülen völlig unsinnig: „Moderne Spülmaschinen werden mit Essensresten auch ohne Vorspülen mühelos fertig", wei&sz...

  • CCS-Gesetz in der Sackgasse?

    könne. Entsprechend einer EU-Vorlage müsse das Gesetz bis zum 25. Juni auf den Weg gebracht werden , erläuterte der Parlamentarische Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto (FDP). Jedoch sei auch nach eineinhalb jähriger Beratungszeit noch völlig unklar, ob das CCS-Gesetz schon bald verabschiedet werden kann. Das war das Fazit des Energieexperten der Grünen, Oliver Krischer, nach der Umweltausschusssitzung. Laut bisheriger Planung sollte das Gesetz zur CO2-Abtrennung bei der Kohleverbrennung und ansc...

  • Eurex erwirbt Mehrheit an Leipziger Strombörse EEX

    in Europa, Amerika und Asien nutzen können. Bevor es allerdings zum Abschluss der Transaktion kommt, sind noch weitere Zustimmungen anderer regulatorischer Gremien notwendig. Bislang erteilten sowohl das Bundeskartellamt als auch die sächsische Börsenaufsicht ihr Einverständnis. ...

  • Schutz beim Emissionshandel soll verbessert werden

    l wieder aufnehmen – darunter auch Deutschland. Emissionshandel zum Klimaschutz Der Handel mit Emissionszertifikaten soll europaweit den Klimaschutz vorantreiben. Alle beteiligten Unternehmen erhalten Verschmutzungsrechte, nach denen sie eine bestimmte Menge an klimaschädlichem CO2 ausstoßen dürfen. Benötigt ein Unternehmen nicht alle Zertifikate, kann es die ungenutzten Scheine an andere Firmen, die mehr Kohlendioxid emittieren, verkaufen. ...

  • Brüderle treibt Netzausbau voran

    se aber nicht überall realisiert werden könnten, da sie bis zum achtfachen der Freileitungen kosteten. Weitere milliardenschwere Investitionen sind in die Verteilnetze – quasi die Ab- und Auffahrten der Stromautobahnen – nötig. Beschleunigungsgesetz gefordert In diesem Zusammenhang forderte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erneut ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz. Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung sagte: "Im Industrieland Deutschland ist ein einfacherer und schnellerer Netzausbau entscheidend für eine dauerhaft sichere Stromversorgung." Dank langwieriger Verfahren dauere der Bau neuer Leitungen oft mehr als zehn Jahre. Das ist eindeutig zu lang. ...

  • RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert

    Keine Stellungnahme zu Berichten Laut dem Medienbericht verhandelt der Energiekonzern mit einer Gruppe von Investoren, die von der Commerzb...

  • CCS: Greenpeace kritisiert Gesetzentwurf

    abhängige Stelle. CCS als Klimaschutz Das Treibhausgas CO2, das zum Beispiel beim Betrieb von Kohlekraftwerken anfällt, soll nach dem Willen der Energiekonzerne abgeschieden, verflüssigt und dann unterirdisch gespeichert werden. Auch die Bundesregierung hält dies für eine geeignete Methode des Klimaschutzes. Die geplanten Probebohrungen in Brandenburg hatten zu massiven Bürgerprotesten geführt. ...

  • Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl

    seit Wochen mit einem unerklärlich hohen Aufschlag im Vergleich zum leichten US-öl (WTI, Light Sweet Crude Oil) und zu den Produkten Benzin, Diesel und Heizöl gehandelt. Mit dem Marktgeschehen ist das jedenfalls kaum zu begründen. Für den neuerlichen Preisanstieg sorgen vermutlich die Unruhen in Libyen. Vom amerikanischen Handel ist heute auf Grund eines Feiertags nichts zu erwarten. Wetter bedingt Heizölkäufe Trotz der dramatischen Preisentwicklung kaufen wieder viele Heizölkunden. Der heutige Montag schein...

  • Energiekonzept gerät ins Stocken

    p 80 Prozent der Energie verbraucht, damit liegt der Energieverbrauch zum größten Teil in der Gebäudenutzung. Etwa 12 Millionen Gebäude sollen einer Sanierung unterzogen werden. Zur Energie-Einsparung will die Regierung die Sanierungsrate auf zwei Prozent pro Jahr anheben. Gelder reichen nicht aus Von Offensive ist wenig zu bemerken, wahrscheinlich auch, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Nur etwa eine Milliarde Euro kann für das diesjährige Sanierungsprogramm ausgegeben werden. Das sin...

  • Bundesgesetz für unterirdische Stromleitungen

    r Energien verstärkt werden, damit der Transport vom Erzeugungs- zum Verbrauchsort gewährleistet werden kann. Bereits jetzt ist das Limit der Stromnetze erreicht, so Christoffers. ...

  • Stromzufuhr darf gesperrt werden

    e Gesellschaft zurückhalten, unabhängig vom Verhältnis zum Stromversorger. ...

  • E-Autos werden auf Genfer Messe vorgestellt

    l;glicht damit elektrisches Fahren plus die Vorteile der Beisteuerung zum Vortrieb mit Hilfe von Range-Extender Strom. Dadurch gelingt eine Ausdehnung der Reichweiten auf 500 Kilometer. Volvo stellt neues Modell vor Volvo wird den V60-Plug-in-Hybrid beim Auto-Salon in Genf als Weltpremiere vorstellen. ...

  • EnBW als Sponsor des Basketball-Bundesligisten

    st stellt einen enormen Besuchermagnet dar. Von diesen Einnahmen kann zumindest ausgegangen werden, wenn der Spielbetrieb weiterläuft. Reil macht sich große Sorgen um die Existenz des Profisports. Bodo Skaletz, Geschäftsführer der Stadtwerke, hält sich noch in der Frage nach einer Weiterführung des Engagements, sollte die EnBW aussteigen, bedeckt. Ulrich Schröder, Pressesprecher von EnBW, sagte, dass der Konzern zum laufenden Engagement steht. ...

  • CCS-Gesetz kann Durchbruch verzeichnen

    sregierung ist jedoch der Ansicht, dass mit CCS ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann. Beschränkung auf Brandenburg? Der derzeit in der Ressortabstimmung befindliche Gesetzesentwurf könnte Anfang März vom Bundeskabinett abgesegnet werden. Auf Grund des Entgegenkommens könnte sich die Erprobung weitgehend auf Brandenburg beschränken, erfuhr die dpa. Dort plant der Energieversorger Vattenfall bis 2015 eine 1,2 Milliarden Euro teure Demonstrationsanlage. Man hoffe aber, dass sich die Meinung in anderen Ländern während der Testphase eventuell noch zum positiven wende. Ein Großteil der 408 möglichen CO2-Lagerstätten liegt der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zufolge vor allem im norddeutschen Raum, unter den Nordseeinseln und in der Region Berlin/Brandenburg. Thomas Barei&sz...

  • Atomtransport in Karlsruhe gestartet

    Bis zum Güterbahnhof, auf dem der Zug rangiert wurde, fuhren die fünf Castoren über die Stadtbahngleise durch Wohngebiete der...

  • Gorleben: Röttgen stößt auf taube Ohren

    . Lediglich die Abgeordneten der CDU begrüßten das Angebot zum Dialog. Keinesfalls Enteignungen Der Besuch des Umweltministers wurde von Protesten mehrerer hundert Atomkraftgegner begleitet, darunter auch 80 Landwirte mit ihren Traktoren. Während der Sitzung bekundeten auch die 700 öffentlichen Zuhörer immer wieder ihre Ablehnung. "Es finden keine Enteignungen statt", sagte Röttgen während der Kreistagssitzung. Die Sorgen seien völlig unbegründet, obwohl die Möglichkeit durch das neu verabschiedete Atomgesetz gegeben sei. Röttgens Sprecherin bestätigte nochmals, dass diese Regelung unangetastet bleiben soll. ...

  • Schweiz: Neue Öko-Fördersätze

    uuml;r Energie (BFE) teilte am Montag mit, dass die Anhörung bis zum 15. März dauere. Diese zieht die KEV-Vergütungen für die einzelnen Produkttechnologien und Anlagetypen nicht mit ein. Der Bund hatte die kostendeckende Einspeisevergütung für neue Anlagen zu Jahresbeginn gesenkt, weil der Bau von Solaranlagen billiger wurde. Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil des Solarstroms am KEV-Fördertopf. ...

  • Naturschützer warnen vor Windkraftanlagen

    es für bedenklich, den Wolf in das Jagdgesetz aufzunehmen, also zum Abschuss frei zu geben. Doch Ulf Hochmuth hielt dies zumindest überlegenswert. „das würde zur Folge haben, dass wir Jäger dann auch für die Schäden aufkommen müssen, die der Wolf verursacht“, so Pfannenstiel. „Und wir hätten eine Hegeverpflichtung, müssten also in Notzeiten den Wolf füttern.“ Der Zuruf eines Jägers „Mit den Waschbären zum Beispiel!“ erntete darauf hin viele Lacher. ...

  • Europäische Finanzierungslösung für Desertec

    uch angrenzende Länder zu 15 Prozent mit Strom versorgen. So ist zumindest der Plan. Das Konsortium der Desertec Industrial Initiative (DII) kündigte nun an, vorerst eine Pilotanlage in Marokko errichten zu wollen. zum Konsortium gehören unter anderem auch Eon und RWE sowie die Münchner Rück und die Deutsche Bank. Bevor man also in die Krisengebiete vordringt, soll erst mal gecheckt werden, ob die Pläne im Grunde funktionieren. Das Ergebnis soll Aufschluss darüber geben, ob Desertec machbar ist oder nicht. ...

  • Strommarkt-Studie entlarvt Gewinner und Verlierer

    wechsel. Günstigere Strompreise und Tarifbedingungen, die besser zum eigenen Bedarf passen, sind demnach die Hauptgründe für einen Wechsel des Versorgers. ökostrom ist gefragt Wie bekannt wurde, legten auch die Anbieter von ökostrom deutlich zu. Immerhin entscheiden sich 30 Prozent der Wechsler gezielt für einen ökostrom-Tarif oder einen reinen ökostrom-Anbieter. Das ist laut TNS deutlich mehr als noch vor 18 Monaten bei der Vorgängerstudie. Unbekannt ist jedoch w...

  • Altkraftwerk in Datteln bleibt länger am Netz

    d für die Entscheidung war die mangelnde Einhaltung von Vorgaben zum Naturschutz und zum Schutz der Bevölkerung. Da die Anlage zu nah an einem Wohngebiet liegen würde, wurden die Arbeiten in einigen Bauabschnitten gestoppt. Derzeit sieht es nicht so aus, als ob der Bau planmäßig fortgeführt werden könnte. ...

  • SPD plant Erkundungsstopp für Gorleben

    lichkeit weitere Erkundungsarbeiten im angeordnet. Röttgen wird zum zweiten Mal am kommenden Montag die Region um Gorleben besuchen, um an einer Kreistagssitzung im Landkreis Löchow-Dannenberg, Niedersachsen, teilzunehmen. ...

  • Geschäftspraktiken von TelDaFax unter Prüfung

    Zahlungsänderung erntet Kritik TelDaFax hatte zum Anfang des Jahres 2011 seine Zahlungsmöglichkeit für die Strom- und Gasre...

  • Geothermie: Friedenspflicht vereinbart

    wurde die Friedenspflicht. Sie gewährleistet, dass die Parteien zumindest bis zum nächsten Treffen keine vollendeten Tatsachen schaffen. Somit entfallen auch Probebohrungen, mit Ausnahme des Standortes Schaidt. Hier wird es eine separate Friedensvereinbarung geben. Neutrale Personen für mehr Transparenz Als eigentliche Verhandlungsrunde schlug Ziekow einen „inneren Kreis“ vor, der sich au...

  • Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

    agegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent zieht nach Alle Frankfurter, die von der Süwag beliefert werden, können am 1. März den „Strom Basic Meter“-Tarif wählen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen flexiblen Tarif, der sowohl den Smart Meter beinhaltet als auch eine Preisreduzierung von 2,8 Cent je Kilowattstunde zwischen 20 und 8 Uhr sowie an den Wochenenden. Monatlich fällen zusätzlich Kosten in Höhe von 2,81 Euro für den neuen Stromzähler an. ...

  • Weshalb die Strompreise wieder steigen

    besser hätte investieren können. Ein Prämienprogramm zum Austausch alter, stromfressender Kühlschränke hätte beispielsweise den Klimaeffekt und die Einsparung fossiler Energierohstoffe wesentlich vergrößert. ...

  • Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels

    Da die Abhängigkeit von Energieimporten dauerhaft zum Problem werden könne und die Wettbewerbsfähigkeit der EU dadurch bedroh...

  • Wüstenstrom-Planer Desertec weiterhin optimistisch

    schen und gesellschaftlichen Zustände in den Wüstenregionen zum scheitern verurteilten, gilt das Konzept von Desertec bei Befürwortern als echte Vision auf dem Energiemarkt. Wer letztendlich Recht behält wird jedoch nur die Zeit sicher sagen, sollte das Projekt aber gelingen, kann eine schier unerschöpfliche Menge an Strom aus der Wüstensonne bezogen werden....

  • Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant

    ditebeteiligung am Netz, den Netzbetreibern einen finanziellen Anreiz zum Ausbau geben. Erhalten diese auf ihre Investitionen eine ansprechende Verzinsung, wird dies auch einen schnellen Ausbau garantieren. EU muss sich vorerst zurückhalten Laut Röttgen sollte die EU jedoch gemäßigt in der Planung einer harmonisierten Förderung für erneuerbare Energien vorgehen. Eine Verwirkli...

  • Gipfeltreffen der Energieexperten am Freitag

    b über die Finanzierungsmöglichkeiten gesprochen wird, darf zum jetzigen Zeitpunkt jedoch bezweifelt werden. ...

  • Atommülllager Jülich wirft Zweifel auf

    Akute Sicherheitsmängel Die aktuelle Erlaubnis wurde zwar bis zum 30. Juni 2013 ausgeschrieben, jedoch weist das Endlager in Jül...

  • Finanzierung kein Thema bei Energiegipfel

    lgemeine Ton der Regierungschefs sieht jedoch vor, anfallende Kosten, zum Beispiel für Leitungsumbau oder Erweiterungen der Leitungen, auf die Stromanbieter abzuwälzen. Lediglich in einigen Randgebieten wird die EU laut eigenen Aussagen „begrenzte öffentliche Mittel“ zur Verfügung stellen, um den Umbau zu finanzieren. ...

  • Greenpeace plant Klage gegen Bundesregierung

    ngerungen anstreben. Prominente Verfassungsrechtler sehen die Chancen zum Erfolg einer solchen Klage dabei alles andere als schlecht. Bedingt durch die Vorgehensweise von CDU und FDP, den Bundesrat bei der Zustimmung außen vor zu lassen, bietet sich für ein rechtliches Eingreifen genügend Spielraum....

  • Schulen setzen sich für Energiebewusstsein ein

    it Hilfe der Tagesbeleuchtung die Räume erhellen. An der Auktion zum Klimaschutz beteiligen sich sowohl Realschule als auch Gymnasien. Kreuzfelder Realschule geht noch einen Schritt weiter Eine der beteiligten Schulen, die Kreuzfelder Realschule, verzichtet zudem fast vollständig auf Wasser. 4 von 6 Toiletten werden komplett geschlossen, die Wasserversorgung in den offenen Toiletten und Waschbecken funktioniert weiter. Die WCs für die Lehrerschaft werden von 3 auf 1 WC reduziert, die Behindertentoilette lediglich mit einem dimmen Notlicht versorgt. Der Schulleiter ist begeistert von der Aktion, die einen „Balanceakt zwischen Hygiene,...

  • Verbot von Elektrogeräten mit hohem Stromverbrauch

    ch um Computer. Die ökodesign-Richtlinien müssten sich auch zum Wohl der Verbraucher nachhaltig durchsetzen. Norbert Röttgen zeigte sich optimistisch, dass sich dieses Vorgehen auch auf dem Energiegipfel durchsetzen wird....

  • Klimaschutzziele durch Öko-Heizung in Gefahr

    uml;chern von Deutschland. Die dabei erzeugte Energie, kann ebenfalls zum erwärmen genutzt werden, was eine Installation von externen öko-Wärme-Anlagen stark einschränkt, da nicht nur weniger Dachfläche, sondern auch weniger Kapitel der Hauseigentümer und Mieter zur Verfügung steht....

  • Windkraft in China

    Windkraftanlagen, die eine Leistung von 2.727MW haben, stieg Goldwind zum weltweit fünftgrößten Windkraftanlagenhersteller auf. Außerdem gehört die Scheaffler-Gruppe zu den...

  • Ökostrom: Grüne Universität

    uckend hohe Erspanisse Der neue ökostrom, der die Uni Hohenberg zum Leuchten bringt, läutet eine neue ära für die Universit&au...

  • Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

    Bauunternehmen. Bau wird drei Jahre dauern Da das neue Kraftwerk zum französischen Elektrizitätssystem gehört, wird es einen Teil des vom französischen Staat bis 2015 für die sichere Stromversorgung ermittelten Bedarfs abdecken. Weiterhin genügt 3CA auch den ökologischen Standards des so genannten „Grenelle Environment“. Derzeit laufen Verhandlungen mit Turbinenherstellern. Sind diese abgeschlossen, wird 3CA die Finanzierung prüfen und dem Alpiq Verwaltungsrat anschließend einen Investitionsbescheid vorlegen. Sollte der Plan ohne irgendwelche Verzögerungen laufen, könnte bereits Ende 2011 der Baubeginn erfolgen und die Anlage 2014 ans Netz gehen. Nach derzeitigen Schätzungen wird die Bauzeit rund drei Jahre betragen. ...

  • Emissionshandel bleibt eingeschränkt

    ssionshandel handelt es sich um ein europäisches Vorzeigeprojekt zum Klimaschutz. In Form von Zertifikaten erhalten die beteiligten Unternehmen sogenannte Verschmutzungsrechte, die ihnen den Ausstoß gewisser Mengen klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids erlauben. Nach und nach wird die Anzahl der Zertifikate reduziert um die Unternehmen zu einer klimafreundlicheren Produktion anzuregen. Produziert eine Firma schon jetzt weniger CO2 als sie dafür Zertifikate besitzt, kann sie die überzähligen verkaufen. Wer zu viel CO2 ausstö...

  • Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer

    schätzt. Während man die Pellets in Deutschland vornehmlich zum Heizen verwendet, werden sie in Nordamerika zur Stromproduktion genutzt. ...

  • EU genehmigt Übernahme von IP durch GDF Suez

    Zur Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen gegenüber Konkurrenten, zum Beispiel RWE Essent, muss der Konzern auch den Vertriebs- und Wartungsvertrag für das T-Power-Kraftwerk...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    forderte einen langfristigen jährlichen Zubau von 3.000 Megawatt zum Erreichen der Klimaschutzziele und der gewünschten Energiewende. Daher sei bei der anstehenden Novelle des EEG Kontinuität gefordert, statt weiterer stärkerer Kürzungen. Wie der Verband mitteilte kommt der Ausbau der Offshore-Anlagen, auf den die Bundesregierung ihr Hauptaugenmerk gerichtet hat, nur schleppend voran. Man habe erstmals die Schwelle von 100 Megawatt Zubau übersprungen und erwarte für 2011 einen Zuwachs von 300 Megawatt auf See. Auch der Austausch kleinerer, alter Anlagen gegen große, neuere fiel 2010 mit 116 Anlagen eher gering aus. ...

  • Kampf um deutsche Ökostromförderung

    lerklärung schaut. Dort steht, dass die Umsetzung der Richtlinie zum Ausbau der erneuerbaren Energien von stabilen Fördersystemen und Kooperationen gestützt werden soll. Allerding fehlt das Wörtchen „national“. Ohne diese könnte langfristig auch die deutsche Förderung ausgehebelt werden. ...

  • Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie

    EEG muss erhalten bleiben Der frühzeitige Ausbau erneuerbarer Energien wäre zwar vorerst mit höheren Investitionen verbunde...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    örderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ seien zwar zum 1. September 2010 durch die KfW-Bank gestrichen worden, dafür könnten nun fü...

  • Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen

    ährten Renditen für zu gering erachtet. Der Erlös soll zum einen in die Schuldentilgung und zum anderen in die internationale Expansion – vor allem im Kraftwerksgeschäft – fließen. Letztes Jahr hatte E.ON auf Druck der EU-Kommission bereits sein Höchstspannungsnetz in Deutschland verkauft. Erst vor kurzem wurde das Gasnetz in Italien verkauft. Gespräche über britisches Gasnetz Der Konzern soll bereits mit einer Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi, einem kanadischen Pensionsfonds und der australischen Bank Macquarie über das britische Gasnetz gesprochen haben, so frühere Presseberichte. Vor allem für langfristig orientierte Anbieter ist das regulierte Netzgeschäft in Europa von Interesse, da es stabile Erträge liefert. RWE verkaufte seine deutschen Gasfernleitungen beispielsweise an die Macquarie-Gruppe. ...

  • Gorleben: Röttgen will Bürger mitreden lassen

    öttgen sich darüber hinwegsetzen und den Salzstock trotzdem zum Endlager machen. Vorschlag als Hohn abgetan Das Tarnen, Täuschen und Tricksen ginge weiter, sagte die SPD-Expertin im Bundestag, Ute Vogt. Im September 2010 wurde ein Gesetz erlassen, dass die Enteignung von Landbesitzern für das Endlager erlaube. Erst jetzt mit den Menschen zu reden sei eindeutig die falsche Reihenfolge. „Das ist kein Dialog, das ist ein Hohn.“ Röttgens Doppelstrategie wurde auch von der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Danneberg kritisiert. Man ist sich sicher, dass Gorleben weiter gebaut wird. Handverlesene Experten würden derzeit bereits an der Si...

  • Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel

    issionshandelsstelle (DEHSt) gestohlen und dann einige Berechtigungen zum Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase verkauft hatten. Auch jetzt wurden wieder Mängel bekannt. So gäbe es bereits seit zwei Monaten Probleme mit den Registrierstellen von Internetdatenbanken in 14 Mitgliedsländern – Deutschland gehört nicht dazu. Eine Schwachstelle ist, dass es keine zentrale Stelle für den Zertifikathandel gibt. Am Mittwoch dürfen nur diejenigen Länder wieder teilnehmen, die ihr System nachgerüstet haben, so die EU-Kommission. Prinzipiell fehlt dennoch eine geeignete Lösung. Die im November durchgeführte übung zur EU-weit koordinierten Abwehr von Cyberangriffen stecke noch in einem frühen Entwicklungsstadium, erklärte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Alvaro kommentierte den aktuellen Fall wie folgt: „Im digitalen Zeitalter auf 27 unterschiedliche nationale Sicherheitssysteme zu setzen, ist weltfremd und verantwortungslos." ...

  • Gericht untersagt RWE Atomkraftwerk

    hofft RWE eigenen Angaben zufolge immer noch auf ein positives Urteil zum Abschluss des noch laufenden Hauptsacheverfahrens. Das Verfahren, das klären soll, ob Borssele-Anteile g...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    n für Privatkunden in Deutschland stetig ansteigen. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist ein Preisanstieg beim Strom um mehr als 70 Prozent zu verzeichnen. Für Industriekunden und Stromanbieter konnte infolge der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 Entwarnung gegeben werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen O...

  • RWE baut kein neues AKW in Rumänien

    lle. Das Unternehmen bekennt sich nach eigenen Angaben auch weiterhin zum rumänischen Energiemarkt. Allerdings ist die Ausgangssituation in Rumänien derzeit unsicher. Dadurch werden immer wieder potenzielle Investoren abgeschreckt. Zudem habe die Finanzkrise in dem Land besonders auf die Strompreise und den Stromverbrauch Auswirkungen gehabt. Im vergangenen Jahr hatte die rumänische Regierung darüber hinaus Umstrukturierungen innerhalb des Energiemarktes vorgenommen, deren Auswirkungen von den Akteuren noch nicht ausreichend abgeschätzt werden können. ...

  • Mit Blockheizkraftwerken bis 2050 50 Mio. Tonnen CO2 sparen

    ten aufgrund des Kraft-Wärme-Kopplungsprinzips und der Nähe zum Verbraucher sehr effizient, sie lohnen sich aber bisher vor allem für Mehrfamilienhäuser oder Siedlungen." Kleinanlagen werden erprobt Bislang eignen sich Blockheizkraftwerke nur wenig für Einfamilienhäuser, da sie das ganze Jahr einen konstant hohen Wärmebe...

  • Einzelmaßnahmen der energetischen Modernisierung wieder förd

    planen, erläutert der Verband. In einzelnen Etappen würden zum Beispiel die Dämmung verbessert, danach die Heizanlage und später die Fenster ausgetauscht. Laut der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund muss ab 1. März diesen Jahres ein Sachverständiger einbez...

  • Wiederaufbereitung in China nicht vor 2020

    seines Energiebedarfs durch Kohlekraftwerke. Das macht das Land auch zum größten Umweltverschmutzer weltweit. ...

  • Veolia plant Geschäftsausbau in Deutschland

    Deutschland rund 22.000 Mitarbeiter und steuerte 2,9 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz von 34,5 Milliarden Euro bei. ...

  • Energiekonzerne nicht freigesprochen

    erschützen hegen jedoch ihre Zweifel daran. Bezüglich der zum Jahresbeginn gestiegenen Preise plane das Kartellamt keine Untersuchung. Mundt erklärte, dass die Spanne der Preissteigerungen von 0 bis 14 Prozent reiche und jeder Verbraucher die Möglichkeit habe den Anbieter zu wechseln um Kosten zu sparen. über 500 Versorger hatten zum 1. Januar ihre Preise erhöht und dies mit der gestiegenen EEG-Umlage begründet. ...

  • Kürzung der Solarförderung schon im Juli?

    ten. Solaranlagen lohnenswert Die Solarförderung war bereits zum 1. Januar um weitere 13 Prozent auf 28,74 Cent je Kilowattstunde gekürzt worden. Vor einem Jahr betrug die Vergütung noch 39,14 Cent je Kilowattstunde. Der Boom im vergangenen Jahr war ungebrochen, sodass so viele Anlagen wie nie zuvor installiert wurden. Grund für diese Entwicklung sind die weiterhin guten Einspeisevergütungen und die fast um die Hälfte gesunkenen Preise für die Module. Fast 40 Prozent der ökostromför...

  • Strom und Gas: Kunden noch nicht in Wechsellaune

    Jahr wieder nur wenige Verbraucher ihren Versorger. Doch im Vergleich zum Jahr 2009 konnte ein leichter Anstieg der Zahlen verbucht werden. So teilte Verivox am Donnerstag in Heidelberg mit, dass rund sieben Prozent der Verbraucher 2010 ihren Strom...

  • Röttgen kämpft für die Ökoenergie

    Röttgen hält nichts von der geplanten Harmonisierung der ökostromförderung. Diese könnte das EEG aushebeln, was daz...

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    l;tz, Chef des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), Röttgen zum Handeln auf. In einem der dpa vorliegenden Brief heißt es: Ich möchte Sie im Namen der Erneuerbare-Energien-Branche dringend darum bitten, sich persönlich (...) gegen eine EU-Harmonisierung der nationalen Fördersysteme auszusprechen und aktiv dagegen vorzugehen." Bärbel Höhn (Grüne) befürchtet: "Nachdem die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung durchgeboxt hat, versucht man jetzt über die EU das deutsche EEG zu schleifen." Das bremse den Ausbau der erneuerbaren Energien und treibe die Gewinnmargen der Energiekonzerne nach oben....

  • Schlechte Aussichten für Kohlekraftwerk Datteln

    ml;nster für unwirksam erklärt. Die Stadt habe die Vorgaben zum Naturschutz und dem Schutz der Bevölkerung nicht eingehalten lautete die Begründung. Damit wurde der Klage eines Landwirts aus Waltrop stattgegeben. Drohender Rückbau Die Gesamtinvestitionskosten für das Kohlekraftwerk belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro. Nach seiner Fertigstellung würde das Kraftwerk mit 1.050 Megawatt Leistung zu den größten Steinkohlekraftwerken Europas zählen. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei einem Baustopp bleiben. Datteln versucht das Projekt durch einen neuen Bebauungsplan zu retten. Dafür sind jedoch sowohl ein neuer RVR-Regionalplan als auch eine Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster notwendig. ...

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    ollte die Kürzung nicht ausreichen. Dies hatte in Spanien jedoch zum Zusammenbruch des Solarmarktes mit dem Verlust von 20.000 Arbeitsplätzen geführt. ...

  • Brüderle fordert mehr Internet in der Energie

    moderner Informations- und Kommunikationstechnologien können bis zum Jahr 2020 weltweit 15 Prozent aller CO2-Emissionen und 600 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden." Die intelligenten Netze hätten eine Schlüsselrolle beim geplanten Umbau des Energiesystems auf eine fast vollständige Versorgung mit erneuerbaren Energien inne, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller. Auch sie betonte die Notwendigkeit des Aus- und Umbaus der Verteilernetze. Laut Müller würden dafür bis 2030 Kosten von bis zu 25 Milliarden Euro anfallen....

  • TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

    dem der Vereinfachung von Prozessen diene. Des Weiteren habe man sich zum Jahresbeginn von den sogenannten Jahres- und Vorkasse-Tarifen getrennt, da TelDaFax ein neues vereinfachtes Tarifsystem eingeführt habe. Dies sei nicht zu Letzt auf Grund der ständigen Kritik an den Vorkasse-Modellen geschehen. ...

  • Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention

    schränkungen Die Photovoltaik-Fördermittel wurden bereits zum Jahreswechsel erstmalig gekürzt. Die Kürzung für am Dach angebrachte Solaranlagen summierte sich auf ungefähr 13 Prozent. Zu einem Umbruch innerhalb der Solaranleger führte dies nicht, da 2010 die Preise für Solaranlagen fast um die Hälfte gesunken waren, die Fördermittel im Verhältnis jedoch weiter üppig bleiben. ...

  • Bundesumweltministerium sucht Energiesparmeister

    Im vergangenen Jahr konnte sich der Wettbewerb zum Energiesparmeister rekordverdächtiger Teilnehmerzahlen erfreuen. Es lagen Bewerbunge...

  • Gorleben: Prüfung von Merkels Rolle bei Erkundung

    In einem Zwischenbericht der Grünen zum Gorleben-Untersuchungsausschuss, welcher der Zeitung vorliegt, heißt es, dass sich sowohl...

  • KfW: Förderung einzelner Maßnahmen möglich

    raktive Investitionszuschüsse im Rahmen der Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und  Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) unterstützt. Dabei gilt nach wie vor: je be...

  • EnBW-Aktien: Übernahme durch Baden-Württemberg?

    hrt den Anlegern einen Verkaufspreis von 41,50 Euro pro Aktie – zum selben Preis kaufte Baden-Württemberg dem französischen Energiekonzern &Eacut...

  • Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

    Solarboom treibt Umlage in die Höhe Meldungen nach denen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) schon in der nächsten Woche e...

  • Umschwung bei pfälzischer Geothermie

    quo;Es braucht so lange wie es braucht.“ Nach seiner Ernennung zum Mediator hatten die Bürgerinitiativen den Professor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften und Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung als befangen kritisiert. Als Landesbediensteter sei er nicht als neutraler Mediator geeignet, so der Vorwurf. Ziekow wies dies zurück und betonte, dass er seinen guten Ruf nicht durch "irgendeine Form der Parteilichkeit" ruinieren werde. Land hält sich völlig zurück Man habe jedoch absichtlich keinen Mediator ausgewählt, der dem politischen Zaum zuzuordnen sei. Am Beispiel von „Stuttgart 21“ habe man deutlich gesehen, dass dies nicht zielführend sei, erklärte dazu der Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer (SPD). Damit das Verfahren unabhängig und ergebnisoffen geführt werden könne, werde sich das Land gänzlich aus der inhaltlichen und operativen Umsetzung zurückziehen. Des Weiteren hob Schweitzer hervor, dass die Mediation nicht eher hätte beginnen können. Da die betroffenen Unternehmen eine Mediation anfangs  komplett abgelehnt hätten, seien Vorgespräche nötig gewesen. Andernfalls wäre das Vermittlungsverfahren, das seit Sommer 2010 angestrebt w...

  • Deutscher Energiemarkt im starken Wandel

    in Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der Strom- und Gasnetze derzeit oder in den nächsten Jahren aus. Viele Kommunen wollen dann ihre Netze wie...

  • Neue Regelungen zu Sanierung und Förderung 2011

    r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Förderprogrammen zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) fördert die KfW Bankengruppe ab 1. März 2011 auch wieder einzelne hochenergieeffiziente Sanierungsmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere Dämmung, Fensteraustausch oder Erneuerung der Heizungsanlage. Natürlich werden auch weiterhin umfassende Sanierungsmaßnahmen gefördert. Eigentümer profitieren dabei von zinsgünstigen Krediten und attraktiven Investitionszuschüssen. Dabei gilt: je mehr sich der Energiestandard verbessert, desto attraktiver fällt die Förderung aus. Dazu erklärt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: "Bauherren haben zukünftig wieder die Wahl, ihr Wohnhaus einmalig vollständig zu sanieren oder die energetische Qualität in einzelnen Sanierungsschritten zu verbessern. Das kommt insbesondere privaten Hausbesitzern zugute, die oftmals aus Kostengründen zeitlich versetzte Sanierungsmaßnahmen bevorzugen." Eine Neuerung ab 1. März ist auch die Einführung einer endf&aum...

  • Siemens baut Windradfabriken im Ausland

    haben." Erste Aufträge Siemens hat gerade einen Auftrag zum Bau von Windrädern an Land erhalten (Onshore), daher sei der Weg für Brasilien nun frei. In Indien sind Aufträge die Voraussetzung für den Bau eines Werkes. Umlauft rechnet aber damit, dass Siemens in den nächsten Wochen die ersten Aufträge erhält. In Russland müsste vorerst noch das Gemeinschaftsunternehmen mit Rostechnology und Rushydro unter Dach und Fach gebracht werden. Siemens ist mit 5...

  • Solarbranche akzeptiert Kürzungen

    Das heißt im Klartext, dass Einschnitte nicht erst zum Jahreswechsel erfolgen. Würden beispielsweise mehr Solaranlagen als politi...

  • Atomkraftwerksprojekt Belene - Investoren gesucht

    llmehrheit mit 51 Prozent. Der Rest der Anteile entfällt derzeit zum Großteil auf Russland und zu geringen Teilen auf das französische Unternehmen Altran und das finnische Fortum. Wegen der ungekl&a...

  • Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung

    aftsgesetz wurde festgelegt, dass die Bundesregierung alle zwei Jahre zum 31. Juli einen Monitoring-Bericht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von 2008 war zu entnehmen, dass trotz des Atomausstiegs „kein kritischer Engpass“ drohe. ...

  • Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf

    1 ungerechtfertigt Kurth betont, die Erhöhung des Strompreises zum Januar 2011 sei nicht nachvollziehbar. Obwohl die EEG-Umlage tatsächlich weitere Kosten f&...

  • Atommüll: BfS Chef gegen externe Entsorgung

    dem eine zusätzliche überprüfung alternative Standorte zum Atommüllendlager Gorleben durchzuführen. Schon aus rechtlichen Gründen sei dieser Schritt empfehlenswert, um nicht unter Umständen in 20 Jahren die Genehmigung vom Verwaltungsgericht aufgrund mangelnder Alternativen-Prüfung „kassiert“ zu bekommen. ...

  • Dena fordert neue Stromnetze

    rgien. Die entstandenen Engpässe können im schlimmsten Fall zum abregeln ganzer Kraftwerke. Wind macht Netze zu schaffen In windigen Regionen oder bei Starkwind, ist die Stabilität der Stromnetze durch die Zunahme der eingespeisten Windenergie stark gefährdet. Insgesamt rechnet man bis 2020 mit einem Bedarf an 1600 bis 3600 Kilometern neuer Stromnetze, um die erneuern Energien vollständig stemmen zu können....

  • Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen

    Preise gehen im Januar nach oben 578 Stromversorger kündigten zum 1. Januar eine Preiserhöhung um durchschnittlich 7 Prozent an. Begründet wird diese durch die EEG-Umlage Gebühren, welche für die Stromanbieter ab 2011 zu Laste fällt. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen Stromversorger vor allen, da sich zeitgleich mit Erhöhung der EEG-Umlage auch die Beschaffungskosten für Strom stark gesunken sind. Kritiker sehen eine Preiserhöhung als Schikane. ...

  • Richtig heizen: Heizverhalten unter der Lupe

    werden. Bei einem kompletten Ausschalten der Heizung, kann es zudem zum erfrieren der Rohre oder einzelner Heizkörperteile kommen, die erst durch fachmännische Hilfe wieder in Stande gesetzt werden könnten. Im Idealfall sollte die Heizung statt auf Entfrosten (Stern) auf der 1 oder 1.5 gestellt sein....

  • 2009 von Stromversorgern erstmals mehr als 10c/kWh

    üssen von Versorgern jährlich entrichtet werden, und dienen zum Erwerb des Rechts, die Bewohner der Gemeinde mit Strom versorgen zu dürfen. Auch bei Letztverbrauchern hoher Anstieg zu verbuchen Insgesamt beläuft sich der Anstieg bei Letztverbrauchern auf 12,6 Prozent die Kilowattstunde, dies ergibt einen Endpreis von 12,98 Cent pro kWh. Sogar 17,75 Cent konnten von Versorgern bei Tarifkunden berechnet werden....

  • Keine Änderung am Glühbirnenverbot

    he Entschließung könnten die Parlamentarier die Kommission zum Handeln bringen – allerdings ist laut Angaben der Volksvertretung völlig offen, ob es tatsächlich im nächsten Jahr zu einem solchen Schritt kommt. Hersteller in der Pflicht Jochen Flasbarth, Präsident des Bundesumweltamtes, betonte hingegen, dass man unbedingt an den Vorgaben der EU festhalten sollte. Vielmehr müssten stattdessen die Hersteller die Bruchsicherheit verbessern und die Energiesparlampen mittelfristig ohne Flüssig-Quecksilber auskommen. Daher lasse sich das Aussetzen des Verbotes nicht durch die Tests stützen, so Flasbarth. Auch ein Sprecher des Umweltministeriums erklärte, dass die Lampen kein größeres Problem darstellten. Wichtig sei vor allem die richtige Entsorgung: nämlich beim Händler oder bei Sammelstellen. Die Brüsseler Kommission stützt sich derweil auf die Ergebnisse eines eigenen wissenschaftlichen Ausschusses, nach dem für Erwachsene keinerlei Gesundheitsrisiken bestünden. Die Auswirkungen auf Kinder könnten nicht genau bestimmt werden, da zu wenige wissenschaftliche Daten vorlägen. Da an auf Numme...

  • Versteckte Heizquelle unter Städten

    werden. Durch Wärmepumpen könnte man die Energie im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen nutzen. In Riesenmetropolen wie Shanghai und Tokio würde die Heizwärme sogar für mehrere Jahrzehnte reichen. Veröffentlichung der Ergebnisse Forscher aus Karlsruhe, der Schweiz und Kanada führten Messungen in Köln ...

  • Falsche Berechnungen beim Kohlekraftwerk Lünen

    nsberg, Christoph Stöbbeler, erklärte auf Anfrage, dass bis zum Ablauf der Frist 16 Einwände gegen den Bau eingegangen wären. Auf weitere Rückmeldungen aus den betroffenen Kommunen werde derzeit noch gewartet. Erst nach dem Erörterungstermin mit allen Beteiligten könnte dann eine Entscheidung getroffen werden. Laut Stöbbeler ist damit nicht vor dem 14. Februar 2011 zu rechnen. ...

  • Gans du hast den Strom gestohlen

    chon in der Adventszeit kann man aber diesen Mehrverbrauch einsparen, zum Beispiel in dem man Lichterketten und Weihnachtsbeleuchtung erst bei Dunkelheit einschaltet. Nach Informationen des Branchenverbands verbraucht ein herkömmlicher zehn Meter langer Lichtschlauch im Dauerbetrieb vom 1. Advent bis zu den Heiligen Drei Königen 130 Kilowattstunden. Der Verbrauch einer LED-Lichterkette mit 35 Lämpchen liegt in der gleichen Zeit bei lediglich 30 Kilowattstunden. ...

  • Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau

    rkosten tragen letztlich die Stromverbraucher." Allen Warnungen zum Trotz ist das deutsche Stromnetz europaweit eines der stabilsten. Die Stromausfälle liegen mit 18 Minuten jährlich deutlich unter denen Frankreichs (51 Minuten) und Großbritanniens (61 Minuten), so die Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft....

  • Gasvorkommen in Gorleben sind ein K.O.-Kriterium

    wurde, beschloss die schwarz-gelbe Regierung zehn Jahre später, zum 1. Oktober dieses Jahres, die Arbeiten wieder aufzunehmen. ...

  • Solarenergie: Weitere Einschnitte geplant

    -Gesetzes (EEG) sinkt die Einspeisevergütung für Solarstrom zum 1. Januar 2011 planmäßig um 13 Prozent, schreibt das Magazin in seinem Bericht weiter. Danach sollte der Tarif erst wieder zum 1. Januar 2012 um noch einmal 21 Prozent sinken. ...

  • Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen

    gegen nur jede zweite Lampe ein. Aber auch Energiesparmethoden kommen zum Einsatz. So verwenden 80 Prozent Dämmerungsschalter und 55 Prozent schalten zweilampige Leuchten auf einlampigen betrieb um. Grund für den baldigen Austausch ist die ökodesign-Richtlinie der EU. So dürfen ab 2015 zum Beispiel keine Quecksilberdampf-Hochdruckleuchten mehr hergestellt werden, von denen noch rund 450.000 Exemplare in den Kommunen im Einsatz sind. So planen derzeit 60 Prozent der befragten Kommunen einen Austausch der betroffenen Lampen. Allerdings könnte der Modernisierungsbedarf noch höher sein. Denn immerhin jede dritte befragte Kommune weiß derzeit noch gar nicht, ob sie ihre Straßenbeleuchtung auf Grund der ökodesign-Richtlinie erneuern muss", betont Birkemeyer. ...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    nt kälter war als im Vorjahr. Der Primärenergiebedarf stieg zum Vorjahr laut Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft um gut vier Prozent. Trotzdem lägen die Emissionen noch unter dem Wert von 2008, also dem Jahr vor der Krise, so Ziesing. Die Rezessionen hatten 2009 zu einer Verringerung der energiebedingten CO2-Emissionen um sieben Prozent geführt. Klimaziele nicht in Gefahr Trotz diese...

  • Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag

    n Seiten Evonik’s wird mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende des ersten Quartals 2011 gerechnet.  Zuvor müsse jedoch noch die notwendige Freigabe der Kartellbehörden ...

  • Atomkraft: Brunsbüttel vor dem Aus?

    aktionschef Robert Habeck betont unterdessen: „Eine Genehmigung zum Wiederanfahren darf nicht erteilt werden, solange dieser Einwand nicht geklärt ist“....

  • Heizkostenabrechnung: kostenlose Prüfung

    esumweltministerium geförderte Heizspiegelkampagne entfallen bis zum Ende des Jahres jegliche Kosten. Wer das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen möchte, muss auf der Internetseite der Heizspiegelkampagne (heizspiegel.de) den gratis Gutschein ausfüllen und zusammen mit einer Kop...

  • Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung

    Geförderte Kampagne Noch bis zum Jahresende wird das Gutachten - mit einem Wert von 60 Euro - im Rahmen einer vom Bundesumweltministe...

  • Castor Richtung Lubmin kommt wenig voran

    Transport An mehreren Standorten der Mahnwachen hatten in der Nacht zum Donnerstag fast 200 Demonstranten für mehrere Stunden in der Eiseskälte campiert. Am Donnerstagmorg...

  • Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

    energetischen Sanierung Im Falle einer durchgeführten Sanierung zum aktuellen Neubaustandard Effizienzhaus 100, würden rund 60 Prozent der Energie eingespart werden, der zusätzliche Aufwand der Sanierung würde mit 80 Euro pro qm zu Buche schlagen. Bei der deutlich effizienteren Methode des Effizienzhaus 70 würde eine durchschnittliche Einsparung von 75 Prozent anfallen, während der Sanierungswert auf 158 Euro pro Quadratmeter ansteigen würde....

  • Netzagentur plant Fallschirm für Strombörse

    rstromsparte hin. So stieg die erzielte Leistung am Netz im Vergleich zum Vorjahr um ganze 50%. Die erzielten 15,2 Gigawatt Leistung entsprechen ungefähr der Kapazität von einem Dutzend Kernkraftwerken.  Sollte ein Großteil der Anlagen zum gleichen Zeitpunkt viel Energie ins Netz einspeisen, würden die Betreiber von übertragungsnetzen in die Bredouille kommen. ...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    wirksam erklärt. Das OVG führte an, dass die Stadt Vorgaben zum Naturschutz und dem Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet habe. Dia Anlage befände sich zu dicht an einem Wohngebiet. Damit siegte ein Landwirt aus Waltrop, der gegen die Bebauung geklagt hatte. Rettung noch möglich? Das Kraftwerk sollte nach seiner Fertigstellung eines der größten Steinkohlekraftwerke Europas werden, mit einer Leistung von 1.050 Megawatt und einer Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden Euro. E.ON müsste das Projekt komplett zurückbauen, sollte es bei den Baustopps bleiben. Nun will die Stadt Datteln das Projekt mit einem neunen Bebauungsplan doch noch retten. Allerdings wären dazu ein neuer RVR-Regionalplan und eine Genehmigung durch die Bezirksregierung Münster nötig. Zum wiederholten Male wird sich nun der Düsseldorfer Landtag an diesem Mittwoch mit dem Thema auseinander setzen. Sowohl Linke als auch die CDU hatten dies in getrennten Anträgen auf die Tagesordnung setzen lassen. Während die CDU das Projekt befürwortet, lehnt es die Linke als ´klimafeindlich ab. Des Weiteren kritisieren führende Vertreter der Grünen das Indus...

  • Klimagipfel endet mit Kompromiss

    Zwar konnte keine Einigung auf eine konkrete Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen getroffen werden, doch das gefürchtete ...

  • Menschenkette um Zwischenlager Ahaus

    oll noch stärker verstrahlt sein als Tschernobyl, in dem es 1986 zum GAU gekommen war. Während Eickhoff von 700 beteiligten Protestlern sprach, berichtete die Polizei von 500 Demonstranten....

  • Britisches E.ON-Stromnetz soll verkauft werden

    n ließe. Es wäre auch möglich, dass man sich noch bis zum Jahresende einige. Zuvor hatte E.ON im November angekündigt, sich bis 2013 von Unternehmensteilen im Wert von 15 Milliarden Euro trennen zu wollen. Das britische Tochterunternehmen von E.ON versorgt über fünf Millionen Kunden mit Energie. Die weite...

  • Alarmglocken schrillen bei EnBW-Deal

    ausgerechnet von seinem Parteifreund Dirk Notheis, der geleichzeitig zum engsten Bekanntenkreis von EnBW-Chef Villis gehört, begleitet wird, „gibt dem Ganzen zumindest ein Geschmäckle", so Kretschmann. Offenlegung der Fakten gefordert Auch SPD-Fraktionsvize und Spitzenkandidat Nils Schmid war verärgert. Er forderte den Ministerpräsidenten auf, persönlich in einer Sondersitzung des Finanzausschusses am Dienstag die Einzelheiten des EnBW-Geschäfts zu erläutern - statt den Finanzminister vorzuschicken, dessen Haus offenbar nur eine Statistenrolle übernommen hatte. Auch die Modalitäten des Auftrags an die Investmentbank müssten offen gelegt werden. Schmid sagte: Es ist schon verwunderlich, dass ausgerechnet diese Bank in freihändiger Vergabe mit der Vorbereitung und Umsetzung des Deals betraut wurde. Da schrillen...

  • Gestiegene Nachfrage für Strom und Gas

    en neun Monaten dieses Jahres stieg der Erdgasverbrauch im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,2 Prozent auf 657 Milliarden Kilowattstunden. Hauptabnehmer: Industrie Die positive Entwicklung der Industrieproduktion sei der Hauptgrund für den höheren Energieabsatz. Denn laut dem Branchenverband liegt der Anteil der Industrie an Strom und Gas bei circa 40 bis 45 Prozent – das macht sie zur größten Verbrauchergruppe. Ein weiterer Grund ist der lange und sehr kalte Winter zu Beginn des Jahres, der für eine zusätzliche Nachfrage nach Erdgas sorgte, so der BDEW. ...

  • Klagen gegen Atomgesetz erst im Februar erwartet

    schiedliche Klägergruppen das Verfassungsgericht anrufen werden: zum einen Bundestagsabgeordnete, zum anderen die SPD-geführten Länder. Sie hoffen dadurch das Gesetz zur Verlängerung der Atomlaufzeiten um 8 bis 14 Jahre kippen zu können. Betroffen wären davon alle 17 deutschen Kernkraftwerke. Rechtsvertretung steht fest Für einen Normenkontrollantrag im Parlament ist ein Viertel der Abgeordneten notwendig – diese können dann die Klage anstrengen. Ein entsprechender Antrag wird von beiden Fraktionen gestellt, einigten sich Grüne wi...

  • Beratungen der Minister zum Energiekonzept

    In Sachen Energiekonzept geht es vor allem um den Beitrag der einzelnen Länder an dem staatlichen Klimaschutzfonds, der als Ausgleich f...

  • Briten kaufen Großteil des Conergy-Windgeschäfts

    e Entscheidung über die künftigen Finanzstrukturen muss bis zum 21. Dezember stehen, sonst könnten die Gläubiger ihre Forderungen fällig stellen. Das würde das Aus für das Unternehmen bedeuten. Inzwischen sind sich die Kredit gebenden Banken und die ebenfalls beteiligten Hedgefonds Sothic und York aber über die Grundsätze einig. Die angestrebte Lösung umfasst einen teilweisen Schuldenverzicht, die Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital und einen Kapitalschnitt. Informationen zufolge müssten nun aber noch die konkreten Zahlen festgelegt werden. ...

  • Wulff segnet Atomgesetze ab

    - und Klimapakets der Bundesregierung ausgefertigt habe. Somit tritt zum 1. Januar sowohl die Laufzeitverlängerung der 17 deutschen Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre als auch die Brennelementesteuer in Kraft. Mit der Steuer erhofft sich die Regierung jährliche Mehreinnahmen von 2,3 Milliarden Euro durch E.ON, RWE, E...

  • RWE-Kohlekraftwerks-Baustelle in Eemshaven besetzt

    s Umschlaghafen errichtet. Derzeit wird er mit Milliardensubventionen zum Energiehafen ausgebaut, der künftig 30 bis 40 Prozent des niederländischen Strombedarfs produzieren soll. Zu dem bestehenden Gask...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    s Ende 2017. Im Ausstiegsgesetz von 2007 sollten die Subventionen bis zum gleichen Stichtag nur um 71,5 Prozent geschmälert werden. Im vergangenen Jahr wurde die Erzeugung des Kohlestroms mit 1,9 Milliarden Euro bezuschusst. Derzeit kommen über 40 Prozent des deutschen Stroms aus Kohle und etwa die Hälfte davon aus Steinkohle. In Deutschland arbeiten in den fünf Zechen noch rund 25....

  • Grüner Strom ist nicht immer so grün

    m sollte man daher skeptisch bleiben. Er erläutert einige Fakten zum Thema: Hinter den bekannten Zertifikaten verbergen sich viele Umwelt- oder Verbraucherschützer, die auf dem ökostrommarkt mitmischen wollen. So steht hinter dem „o.k. Power“-Label der Umweltverband WWF und die Verbraucherzentrale NRW, verrät Irrek. Das „Grüner Strom-Label“ gehört zum Naturschutzbund (NABU), dem BUND, dem Verbraucherschutzring (DNR) und der Verbraucherinitiative. Greenpeace vertreibt sogar eigenen ökostrom. Irrek rät auch zu hinterfragen, ob der Anbieter von...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...

  • Südkorea baut 14 neue Reaktoren bis 2024

    rung der erneuerbaren Energien bereitzustellen. Damit soll der Sektor zum Wachstumsmotor werden. ...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    n familiäre und berufliche Zusammenhänge sowie Verbindungen zum maroden Atommülllager untersucht werden. Michael Hobmann vom Sozialministerium sagte, dass die Erhebungen auf pathologischen befunden beruhten. Daher müsse man auch ausschließen, dass ein übereifriger Arzt zu viele Krebsbefunde gemeldet habe. Doch gerade wegen des kleinen Einzugsgebietes der Samtgemeinde mit etwa 10.000 Einwohnern, müsste man die Sache ernst nehmen. Die Daten der umliegenden Gemeinden würden aktuelle noch ausgewertet. Bundesregierung: nur Zufall Laut Bundesregierung solle es sich nur um Zufälle handeln. Wie das Bundesumweltministerium mitteilte, sei die Strahlung in der Umgebung der Asse viel zu gering um die Vielzahl der Krebs...

  • Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom

    uren abgeschlossen sind. Vereinzelt würde es sich sogar noch bis zum Nachmittag hinziehen. ...

  • Klimagipfel: CCS-Technik scheidet die Geister

    hl noch über Jahre hinaus ziehen wird, könnte das Verfahren zum kleinen Klimaretter werden, so das Argument. ...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    uml;nen wollen jedoch, dass Teile der Aktien Kommunen und Stadtwerken zum Kauf angeboten werden. So könne man auch die Atompolitik des Konzerns korrigieren. SPD-Parteichef und Fraktionsvize Nils Schmid sagte über den geplanten Börsenverkauf: "Wir werden die Aktien dieses überaus wichtigen Unternehmens nicht den Heuschrecken zum Fraß vorwerfen.“ Dem schloss sich auch ver.di an. Wie der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis erklärte, sei man über die übernahme sehr erfreut. Baden-Württemberg sei bis Februar 2001 bereits an EnBW beteiligt gewesen und habe wesentlich zur positiven Entwicklung des Konzerns beigetragen. Zudem hoffe man die Partnerschaft mit EDF in anderer Form fortführen zu können. Die EnBW-Aktie legte bis zum gestrigen Mittag um 17 Prozent zu und notierte auf 41 Euro. ...

  • Röttgen untersagt Castor Transport nach Russland

    und der Internationalen Atomenergiebehörde geschlossenen Vertrag zum Rücktransport von Brennelementen aus Forschungsreaktoren, die von der Sowjetunion bestückt worden waren. BfS hatte Genehmigung schon erteilt Der Transport der Castoren war vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits genehmigt worden. Für die Ausfuhr ist jedoch das Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaftskontrolle zuständig. Es hatte die dafür erforderliche Erlaubnis beim Bundesumweltministerium beantragt. Nach Informationen des Bundesumweltministeriums bleibt der radioaktive Abfall vorerst im westfälischen Zwischenlager in Ahaus. Wie ein Ministeriumssprecher am Montag in Berlin mitteilte, hätte der Atommüll dafür eine Genehmigung. Die Genehmigung beläuft sich auf 40 Jahre, wie bei generell bei allen Zwischenlagern. ...

  • Heizen: Lebensgefahr durch Ethanol-Kamine

    komplett erloschen ist, könnte die noch heiße Brennschale zum Entzünden des nachgefüllten Ethanols führen. Siegel schützen nicht Kamine und Deko-Feuer können nach Angaben der Stiftung Warentest grundsätzlich ungeprüft auf den Markt gebracht werden, da es für diese Geräte kein GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit gebe. Daher greifen viele Firmen auf TüV-Siegel zurück. Die Experten warnen trotzdem vor dem Kauf, denn letztlich trägt allein der Nutzer das hohe gesundheitliche Risiko bei einem möglichen Fehlgebrauch. ...

  • In diesem Jahr kein Castor-Transport nach Majak

    ak noch stärker verstrahlt sein soll als Tschernobyl, wo es 1986 zum GAU kam. Ein russisch-amerikanische Abkommen zur Atommüllrücknahme ist Grundlage für den geplanten Transport. Sachsen stellte schon 35 Millionen Euro für den Transport bereit. Das Dresdner Wirtschaftsministerium erklärte der „Leipziger Volkszeitung“, dass das Geld da wäre und es von ihnen aus jederzeit losgehen könne. ...

  • Röttgen plant Bevölkerungsbeteiligung in Gorleben

    er unterirdischen Schachtanlagen unter anderem mit Kommunalpolitikern zum Gespräch treffen. Umweltschutzorganisationen und Anti-Atom-Initiativen hatten sich jedoch geweigert, da sie den Besuch lediglich als PR-Zweck Röttgens ansahen. Projekt umstritten Der Bau eines Endlagers für hochradioaktiven Abfall in Gorleben wird schon seit Jahrzehnten erwogen, jedoch ist das Projekt heftig umstritten. Sowohl Umweltschützer als auch die Opposition im Bundest...

  • Heizkostenabrechnung prüfen

    er Zeitraum also am 31.12.2009, muss die Rechnung spätestens bis zum 31.12.2010 vorliegen. Liefert der Vermieter sie erst danach, muss der Mieter keine Nachzahlungen leisten. ...

  • Preis für unlauterste Lobbyarbeit geht an RWE

    t, um alte, schmutzige Kraftwerke ohne Auflagen weiter zu betreiben - zum Schaden der Umwelt und der Verbraucher", sagt dazu Jan Urhahn von Oxfam Deutschland. In der Kategorie „Finanzen“ gewann die Lobbygruppe der Derivate-Industrie ISDA mit ihren Mitgliedern, unter anderem der US-Bank Goldman Sachs, den Worst EU Lobbying Award 2010. ...

  • Variable Stromtarife lassen auf sich warten

    und verschmelzen und für den Verbraucher interessant werden. Bis zum Jahresende wird aus den neuen Tarifen aber mit Sicherheit nichts mehr, so viel ist klar. ...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    gen der Verlässlichkeit führen. So gab es 2009 im Vergleich zum Vorjahr weniger Tage mit besonders hohen Windstärken. Hinter Deutschland reihen sich österreich mit 37, Italien mit 51 und Frankreich mit 66 Minuten ein. Neue Herausforderungen Dazu sagte der Vorsitzende des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN), Ludger Meier: "Das hohe Maß an Vers...

  • Atomkraftwerk Belene: Es wird gebaut

    rste der beiden 1.000 Megawatt-Reaktoren fertig werden. Diskussionen zum Preis Bulgarien wolle Belene nicht aus dem Staatshaushalt finanzieren, hatte Regierungschef Borissow vor den Verhandlungen mit Kirijenko erklärt. Die Russen hatten den Endpreis für Belene, von den 2008 vertraglich vereinbarten knapp 4 Milliarden Euro, auf Grund der Verzögerungen auf 6,4 Milliarden Euro erhöht. Kirijenko nannte nun als Kompromiss „höchsten“ 6,298 Milliarden Euro. ...

  • Vorsicht vor Billig-Lichterketten

    geprüfte Sicherheit achten. Der Experte rät außerdem zum Kauf von LED-Produkten. Diese wären langlebiger und stromsparender, weshalb sich der höhere Preis auch schnell amortisiert habe. Kunden sollten jedoch auf Trafos achten, die die Spannung zuverlässig reduzieren. Die fehlenden Sicherheitshinweise können erhebliche Folgen haben, zum Beispiel wenn nicht zu erkennen ist, dass die Ketten nur für innen gedacht sind. Das Problem trat bei fast einem Drittel der gekauften Artikel auf. Ebenfalls ein Drittel wies Sicherheitsmängel durch Konstruktionsfehler oder minderwertige Materialien auf. Im Test nicht berücksichtigt wurde, woher die Lichterketten stammten. Nur so viel: die in Italien gekauften schnitten am schlechtesten ab. Auf Zertifikate achten! Kunden sollten nur Produkte mit Sicherheitshinweisen in ihrer Landessprache kaufen und nur aus Quellen, die sie kennen. Auch Prüfzeichen zeigen dem Kunden, dass der Hersteller auf Sicherheit achtet. Das CE-Zeichen muss zwingend auf der Verpackung sein. Leider heißt das nur, dass die Firma selbst versichert sich an alle Vorgaben der EU zu halten. Eine unabhängige Prüfung ist daf&uum...

  • Strom mit Bedacht nutzen

    uml;ten noch gerecht werden. Eine überlastung könne schnell zum Brand führen, so die Sicherheitsexpertin. Man solle außerdem nie Waschmaschine, Trockner und Kühlschrank eine Mehrfachsteckdose hängen. Allgemein ist bei diesen Dosen Vorsicht geboten. Kommt es doch zu einem Vorfall, sollte der Helfer zu erst auf seine eigene Sicherheit achten, mahnt Stefan Markus, Referatsleiter Erste Hilfe im Generalsekretariat des Malteser Hilfsdienstes in Köln. Zuerst muss der Stromkreis durch herausziehen des Steckers oder der Sicherung unterbrochen werden. Wenn dies nicht möglich ist sollte man versuchen den Betroffenen mit Hilfe eines Plastikstabs, einer dicken Zeitung oder einem Stück Holz von der Stromquelle zu trennen. Die Hilfsmittel müssen aber unbedingt trocken sein. Danach muss ein Notruf abgesetzt werden. Strom kann sogar Stunden später noch Herzrhythmusstörungen verursachen, weiß Markus. ...

  • Castortransport vermutlich durch Brandenburg

    lia Behm (Grüne), dass sie fürchte, dass Lubmin schleichend zum Endlager gemacht werden könnte. Daher betrachte sie den Transport auch kritisch. ...

  • Teilerfolge bei Klimakonferenz zu erwarten

    rwarten In Berlin hieß es, dass ein neuer umfassender Vertrag zum Klimaschutz nicht zu erwarten sei. Man könne nicht immer auf die USA warten. Diese ist in Sachen Klimapolitik noch handlungsunfähiger geworden, seit Obama bei der Kongresswahl eine Schlappe erleben musste. Regierungskreise in Berlin rechnen jedoch mit Teilerfolgen bezüglich des Waldschutzes, der Klimahilfen für Entwicklungsländer oder der überprüfung von Klimaschutzzusagen. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    er verstärken. Aktuell haben 413 Stromversorger angekündigt zum 1. Januar 2011 die Strompreise um durchschnittlich 7,1 Prozent anzuziehen. Umstrittene Preiserhöhungen Die Verteuerung der Preise am Strommarkt ist umstritten. Die Versorger geben an, die gestiegene EEG-Umlage lediglich an ihre Kunden durchzureichen. Als Vorwand für neuerliche Preiserhöhungen bezeichnet das der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kritisiert, dass die Anbieter nur die steuerlichen Erhöhungen an ihre Kunden weitergeben würden. Die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an. „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspr...

  • Keine Chance mehr für Gorleben Dialog

    vertretende Landrat Martin Donat (Grüne Liste Wendland)doch noch zum Besuch Röttgens eingeladen, werde er absagen. Die Atomgegner haben im Lüchow-Dannenberger Kreistag die Mehrheit. ...

  • Abkehr vom Atomausstieg beschlossen

    räsident, warf der Bundesregierung vor "die Verfassung hier zum Spielball politischer Interessen gemacht" zu haben. Die Länderkammer sei einfach von der Gesetzgebung ausgeschlossen worden, da der Verdacht bestand, dass man im Bundesrat keine Mehrheit erhielte. Sechs Rechtsgutachten untermauerten jedoch, dass die nicht Beteiligung der Länder verfassungswidrig sei. Weiterhin wurde die mangelnde Sicherheit der Atommeiler gegen Terrorangriffe kritisiert. Gerade jetzt, da man um die innere Sicherheit besorgt sei. Ebenso würden die Kraftwerke immer gefährlicher je älter sie würden, so Beck. Auch das sich verschärfende Endlagerproblem sei kritisch zu betrachten, sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Weiterhin hatten Experten berechnet, dass 127 Milliarden Euro Mehreinnahmen der Betreiber Steuerausfälle der Länder und Gemeinden von 500 Millionen Euro gegenüber stünden. ...

  • Strommarkt-Liberalisierung in Frankreich

    hern und vor allem auch der Industrie. Dadurch wurde der freie Zugang zum französischen Strommarkt eingeschränkt, wodurch Kunden höhere Preise und schlechteren Service erhielten, so die Begründung der Behörde. ...

  • Heiztrend: Wärmepumpe

    ren Experten darüber, unter welchen Bedingungen Wärmepumpen zum Vorteil von Umwelt und Haushaltskasse arbeiten. Kompetente Beratung Zudem erklärt die Verbraucherzentrale NRW unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten. Zur Anschaffung und Inbetriebnahme gibt ein Energieberater Auskunft und die Stiftung Warentest erläutert, wann die Pumpen effizient laufen. Mit dem HeizCheck Ratgeber kann überprüft werden, ob Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen einer bestehenden Wärmepumpe überhöht sind. Inzwischen wurde der Online-Ratgeber um die Gebiete Wärmepumpen, Holzpellet- und Gasetagenheizungen erweitert. Die Werte dieser Heizsysteme können nun mit Durchschnittswerten verglichen und beurteilt werden. ...

  • Kartellamt prüft erneut Stromkonzerne

    g;en Energieriesen darstellt. Transparenzstelle soll vorbeugen Bis zum Jahresende will das Kartellamt seine Sektorenuntersuchung über den Stromgroßhandel in Deutschland abschließen. Mitte Januar sollen dann die Ergebnisse vorgestellt werden. Angaben der Kartellbehörde zufolge kann die von der Regierung geplante Markttransparenzstelle Manipulationen im Stromhandel vorbeugen. Derzeit sei aber noch nicht klar, ob die Transparenzstelle au...

  • Netzagentur rät dringend zum Stromanbietervergleich

    Durchschnittlich 7 Prozent mehr Laut Informationen von „Wiso“ wollen mehr als 300 Versorger ihre Preise um durchschnittlich 7 P...

  • Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom

    Die Preiserhöhungen betreffen demnach fast 22 Millionen Haushalte – also mehr als die Hälfte der 40 Millionen deutschen Haus...

  • SWR: Nächster Atommüll-Transport im Dezember

    Bericht nicht bestätigt Das Bundesamt für Strahlenschutz habe den Transport bereits genehmigt. Die beteiligten Landesbehörde...

  • BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben

    . Außerdem will der Verband die Atompolitik der Bundesregierung zum Thema der Landtagswahlen im kommenden Jahr machen. Keine Laufzeitverlängerung für Ausbau Dass mit den Millionengewinnen der verlängerten Laufzeiten der Ausbau der erneuerbaren Energien erst richtig vorangetrieben werden könne, hält Weigert für Unfug: „Erneuerbare Energien und Atomenergie passen nicht zusammen“. Die Stromkonzerne wollen mit den zentralistischen Strukturen und billigem Atomstrom etliche Milliarden Euro zusätzlich einstreichen. Ihnen stünde dabei das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Wege, das die dezentrale Versorgung fördert. Die Konzerne würden trotz ihrer enormen Gewinne noch die Preise in die Höhe treiben und die Schuld den erneuerbaren Energien zuweisen. ...

  • ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie

    aucht", erläutert ASUE Präsidiumsmitglied Hugo Wiemer, zum Auftakt des ASUE-Effizienzdialogs in Mainz. Die im Energiekonzept angekündigten Regelungen zum Mietrecht und Wärmecontracting müssten ebenso schnell angepasst werden wie die Energieeinsparanforderungen, damit der Gebäudewärmebedarf in Deutschland wie geplant bis 2050 um 80 Prozent sinkt. Gebäudesanierung bietet Sparpotenzial Die Klimaschutzziele im Gebäudebereich können nur erreicht werden, wenn sich die Gebäudesanierungsrate jährlich auf zwei Prozent verdoppelt. Ein richtiger Impuls wäre der beschleunigte Austausch alter Heizungsanlagen durch moderne Technologien. So könnten deutschlandweit schnell mehr als zehn Millionen Ton...

  • Comeback der Glühlampe: der Heatball

    ldquo; an den Mann. Laut Verpackung ist das Produkt ausdrücklich zum Heizen gedacht. Dafür hat er jede Menge Bescheinigungen – sein Anwalt hatte dagegen jede Menge papierkram zu erledigen. Die Birnen wurden in China produziert und hier für 1,69 Euro das Stück verkauft. Dreißig Cent gehen an ein Regenwaldprojekt. In Null-Komma-Nichts waren die „Heatballs“ weg. Daher ist für November schon eine zweite Edition geplant. Reges Feedback Natürlich gibt es auch eine Homepage. Rotthäuser selbst sieht hier den Hotspot der Widerstandsbewegung gegen das Glühlampen-Verbot der EU. In Mails von Hausmeistern liest er, dass die Schüler vermehrt unter Kopfschmerzen leiden, seit Energiesparlampen benutzt werden. Andere schreiben, dass ihnen die Wärmeleistung der Glühbirnen fehle und sie nachheizen müssten. Rotthäuser verweist auf Studien und sagt, dass viele die Heizung weiter aufdrehen würden, weil der erhöhte Blauanteil im Licht ihnen kältere Temperaturen suggeriere. Zudem ließen die Menschen die Lampen länger brennen, weil...

  • Netzstudie kündigt hohe Kosten an

    Häufig würden lokale Bürgerinitiativen zum Sündenbock für den schleppenden Netzausbau gemacht, kritisiert Hubert We...

  • Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern

    r lediglich um 1,75 Cent je Kilowattstunde steigen. Doch erhöhen zum Beispiel die Stadtwerke Leipzig um 3,1 Cent. Das heißt, knapp die Hälfte des Preisanstieges hat andere Ursachen“, so der energiepolitische Sprecher. Richtig sei aber, dass der Umbau der Energiewirtschaft Geld koste. „Aber diese Investitionen zahlen sich für die Verbraucher mittelfristig aus. (…) Schon heute machen die Erneuerbaren Energien den Strom an der Börse billiger, so dass die Stadtwerke dort günstige...

  • Rockmusik ohne Verstärker

    sik unter dem Namen von MTV ohne Strom, also ohne Unterstützung, zum Besten geben. ...

  • Strompreis steigt, Gaspreis fällt

    Enni gibt Umlage nur zum Teil weiter Der Staat greift beim Strom kräftig zu und besonders die Umlage für erneuerbare Energien er...

  • Sparen trotz Erhöhungen

    ken, wenn Sie nach einem Stromanbieter, der die Preise nicht oder nur zum Teil erhöht. Denn seit der Liberalisierung 1998 darf jeder selbst entscheiden, von wem er seinen Strom bezieht. Ein Verbraucherportal gab bekannt, dass die Preisunterschiede in dieser Branche zur Zeit hoch sind. So kann ein Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden mit einem günstigen Tarif bis zu 350 Euro im Jahr gegenüber einem teuren Tarif sparen. In Hamburg ist ökostrom inzwischen sogar billiger als der herkömmlich erzeugte. ...

  • Strom fällt durch beim Heiztest

    ge, seine Wohnung warm zu halten. 1,6 Millionen Deutsche setzten hier zum Beispiel auf Nachtspeicherheizungen. Wer mit Strom heizt, wird im Gegensatz dazu hohe Stromkosten haben...

  • Netze für Erneuerbare Energien

    Die Basisvariante Der Strom muss nicht nur Produziert werden, sondern auch die Verbraucher erreichen. Bei der aktuellen Prognose von einem...

  • Baby unter Strom was tun?

    ml;rlich nicht, warum ausgerechnet dieses lange dünne Ding nicht zum Spielen geeignet ist. Man kann es ihnen aber auch schlecht zeigen, da bei Körperkontakt Lebensgefahr besteht. Der ganze Körper wird zum Leiter...

  • Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen

    Solar und Biomasse. Der Strom muss aber auch irgendwo hin, am besten zum Verbraucher. Doch wie viele Kilometer neues Netz brauchen wir? Und warum eigentlich neue Netze? Es sind doch schon welche da, kann man diese nicht verstärken? All di...

  • Fenster durch Strom abdunkeln

    en nun schaltbare Verglasungen mit Breiten von bis zu 2,5 Metern. Bis zum Frühjahr sollen auch Größen von 3,3 Metern erreicht werden.  ...

  • Baden-Württemberger zahlen weniger als andere

    rativen Energien, muss den Menschen aber auch sagen, dass diese nicht zum Nulltarif zu haben sind“. Allein die Errichtung neuer Hochleistungsstromnetze werde in den nächsten mehrere Milliarden fressen. Damit Verbraucher ihre Stromkosten trotzdem unter Kontrolle haben, fordert Pfister sie auf, ein Auge auf billigere Stromanbieter zu werfen und gegebenenfalls zu wechseln. Im nächsten, teuren Jahr soll eine Markttransparenzstelle im Kartellamt helfen, die Tarife zu vergleichen. Außerdem soll die Stelle die Preisbildung der Unternehmen überwachen. Doch das reicht Pfister noch nicht. Er findet, der Druck auf Innovation und Kostensenkung muss noch steigen, damit erneuerbare Energien schneller an den Markt herangeführt werden können. Er begrüßt die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke, denn der Bau neuer Kraftwerke würde den Energiepreis für das kommende Jahr noch weiter in die Höhe treiben. ...

  • Elf Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde ein

    tverlängerung zu Wettbewerbsverzerrungen am deutschen Strommarkt zum Nachteil der kleineren Erzeuger gäbe. In dem Glauben, dass durch die Abschaltung der Atommeiler Bedarf an dezentral erzeugtem Strom entstehen werde, habe man in neue Kraftwerke investiert. Diese Planungen wären nun übe...

  • Castor-Transport nach Russland sorgt für Wirbel

    Ahaus verbleiben solle. Die Nutzungsrechte für Ahaus gelten bis zum 31. Dezember 2036. Von einem Abtransport in die russische Wiederaufbereitungsanlage Majak war nie die Rede. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) fragte am Dienstag nach. In einer Stellungnahme hieß es, dass der geplante Transport übergeordnete Fragen des Strahlenschutzes sowie der Begründung früherer Genehmigungen aufwerfe. Das BfS hatte im September die Genehmigung für einen Transport auf deutschem Gebiet erteilt. Der Atommüll soll b...

  • Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

    r hohe Hügel von der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg zum regenerativen Energieberg umgebaut. Künftig sollen dort mittels Windkraft, Sonnenenergie, Deponiegasen und Biomasse umweltfreundlich Strom und Wärme erzeugt werden. Informationszentrum Erneuerbare Energien Der Energieberg mit spektakulärem Blick über die Hansestadt soll als Informationszentrum und Anlaufstelle öffentlich zugänglich gemacht werden, so plant es die IBA Hamburg. Die Geschichte der Mülldeponie und die vielfältigen potenziale der regenerativen Energien sollen hier auf anschauliche Weise erklärt werden. Am Sommer 2011 können sich interesseierte Besucher tagsüber im Informationszentrum informieren. ...

  • Gorleben: Erkundung wird fortgesetzt

    oder nicht." Er sagte, dass es zwar eine Reihe kritischer Fragen zum Standort Gorleben gäbe, aber diesen in aller Offenheit und Gründlichkeit nachgegangen werden müsse. "Aber diesen berechtigten Anliegen kann besser durch Transparenz und Dialog begegnet werden, als durch gerichtliche Auseinandersetzungen", fügte er hinzu. ...

  • Jena plant Rückkauf der E.ON-Stadtwerks-Anteile

    fällt im Dezember über die entsprechenden Beschlüsse zum Rückerwerb und anschließenden Weiterverkauf der Anteile soll im November beraten werden. In der Dezembersitzung soll dann der Stadtrat eine endgültige Entscheidung treffen. Angaben zufolge muss die vertraglich vereinbarte Rückkaufoption bis zum 31. Dezember wahrgenommen werden. ...

  • Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall gestartet

    all-Wärme-Leitwarte gesteuert. Die derzeit 15 Anlagen sollen bis zum Jahresende auf 50 Anlagen ausgeweitet werden und dann über eine Gesamtleistung von zehn Megawatt verfügen. Die Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen versorgen im Moment schon 2.000 Haushalte und sol...

  • Castor-Transport nach 92 Stunden am Ziel

    nie zuvor: Atom-Gegner reisten aus ganz Deutschland an und campierten zum Teil tagelang auf Straßen oder gar auf den Gleisen um den Transport zu blockieren. Bis auf wenige Ausnahmen am Sonntag, verliefen die Proteste allerdings friedlich. Mit den Protesten machten die Demonstranten vor allem ihrem Unmut über die beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke Luft. Weiterhin fürchten die Menschen, dass aus dem Zwischen- ein Endlager werden könnte. Bundesumweltminister Röttgen (CDU) wolle erst nach alternativen Standorten suchen, wenn Gorleben definitiv nicht in Frage käme. Fraktionschef der Grünen, Jürgen Trittin, hat Zweifel an der Eignung von Gorleben und fordert eine transparente und ergebnisoffene Suche nach einem Endlager. Im Bundestag soll dann am Mittwoch über die Demonstration im Wendland diskutiert werden. Kritik an der Bundesregierung   Wenn der Grundkonsens in der Atompolitik aufgegeben wird, müsse man damit rechnen, dass dies in der Gesellschaft zu Konflikten führ...

  • Beteiligung der Mieter an energetischer Sanierung

    der Mieter ein Sonderkündigungsrecht. "Der Mieter kann bis zum Ende des zweiten Monats nach Zugang des Mieterhöhungsschreibens das Mietverhältnis außerordentlich zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen", erklärt Deese. Die Mieterhöhung tritt nicht ein, wenn der Mieter von diesem Recht gebrauch macht. ...

  • Gewinnplus für RWE

    gativseite. Auf einen deutlich niedrigeren Umsatzbeitrag im vergleich zum Vorjahreszeitraum ließen sinkende Preise am Spotmarkt und Belastungen im Zusammenhang mit Importen aus Tschechien schließen.   Die elf von dpa-AFX befragten Analysten erwarten für die ersten neun Monate des Jahres insgesamt einen Umsatzanstieg um 12,5 Prozent auf 37,97 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis dürfte ihren Schätzungen zufolge 14 Prozent höher bei 6,31 Milliarden Euro liegen. Effizienzsteigerung geplant Der um Sondereffekte bereinigte so genannte nachhaltige Nettogewinn als Basis der Dividendenberechnung sollte um 14,5 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro gestiegen sein. Allerdings wird das unbereinigte Nettoergebnis mit geschätzten 2,66 Milliarden Euro 4,7 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum ausfallen. RWE will das betriebliche Ergebnis und den nachhaltigen Nettogewinn um jeweils 5 Prozent pro Jahr steigern und etwa 50 bis 60 Prozent als Di...

  • Castor-Transport erreicht Danneberg

    traße muss der Transport dann noch einmal etwa 20 Kilometer bis zum Zwischenlager Gorleben zurücklegen. Die Polizei rechnet mit einer Ankunft in der Nacht zu Dienstag. Auch hier erwartet man nochmals heftige Proteste - bereits seit Sonntag blockieren mehr als 1000 Atomgegner die Straße. Am Freitag um 14:20 war der Zug nahe dem französischen Aufbereitungslager La Hague gestartet und bisher immer wieder von Gleisblockaden gestoppt worden. ...

  • Mit Yello Solar Strom selber machen

    e Sonne einmal nicht scheinen, fließt der gelbe Strom von Yello zum „Mondscheintarif“. Abhängig von der Größe der jeweiligen Anlage, variieren die einmaligen Kosten für den Einbau von Yello Solar. ...

  • TelDaFax: neuer Investor an Bord

    d Flexstrom. Dabei sind Ersparnisse von bis zu 40Prozent im Vergleich zum Grundversorger möglich. Ein Strommanager warnte vor diesem Modell. Man verfüge zwar schnell über Geld müsse dann aber hart kalkulieren. Dabei sollen Kunden vor allem mit besonders günstigen Tarifen gelockt werden, denn die Wechselbereitschaft ist oft nicht stark ausgeprägt. Vorkasse umstritten Vor allem die Berichte über TelDaFax haben das Modell der Vorkasse in Verruf gebracht. Verbraucherschützer raten sogar generell davon ab. "Solche Tarife sind Ausfluss des Wettbewerbs", erklärte die Pressesprecherin Renate Hilchert und warnte damit vor einer pauschalen Kritik. Die Vorkasse ist in vielen Branchen üblich, ein Restrisiko bestünde überall. Geht der Anbieter Pleite, ist das Geld futsch. Zu den etwa 80 Anbietern vor Vorkasse gehören vor allem viele Stadtwerke. Jedoch wählt nur jeder fünfte Wechsler einen solchen Tarif. Das Pleiterisiko müsse gut abgewogen werden, raten Experten. Es gibt seit der Pleite des Berliner Versorgers Ares Energie 2002 aber keinen weiteren solchen Fall zu verbuchen. ...

  • E.on möglicher Hauptpartner für Druckwasserreaktor EPR

    bleibt unkommentiert von E.on Acht Prozent der Gesellschaftsanteile zum Bau des EPR liegen bereits in der Hand von E.on. EDF hält 50 Prozent ...

  • Vorzeitiger Austausch von Brennelementen bringt kaum Steuerausfälle

    hreinnahmen von 2,3 Milliarden Euro verhelfen. Die Steuer gehört zum 80-Millionen-Euro-Steuer-Sparpaket der schwarz-gelben Regierung. Der Austausch der Brennstäbe orientiere sich nach RWE-Angaben jedoch nur an „physikalischen Gegebenheiten“. Eigenen Angaben zufolge planen die anderen drei Großkonzerne E.on, Vattenfall und EnBW keinen zusätzlichen Austausch von Brennel...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    gehen wollen. Innerhalb von vier Jahren müssten dann Pläne zum Bau, Betrieb und Finanzierung der Endlager vorliegen. Betroffen ist nicht nur der radioaktive Müll aus Kraftwerken, sondern auch aus Forschung, Medizin und Industrie. Umsetzung könne sich hinauszögern In Kommissionskreisen fürchtet man allerdings, dass die Umsetzung der Pläne Jahrzehnte dauern könne. So könnte auch ein Plan zur Inbetriebnahme eines Endlagers 2050 von Brüssel gebilligt werden. Laut der Beh...

  • Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch

    rt der Immobilie richtig einschätzen kann, sollte man sich vorab zum Beispiel über das Alter der Heizungsanlage informieren. Energieausweis verrät mehr Das trifft auch auf Mieter von Wohnungen und Häusern zu: Bei etwa 43 Prozent der Makler fragten Interessenten häufiger nach dem Energieverbrauch und Senkungsmaßnahmen. Hier stellt sich die Frage etwa bei jeder dritten Besichtigung. "Wer vor Unterzeichnung eines Mietvertrags mehr über den Energieverbrauch einer Immobilie erfahren möchte, sollte auch bei Nachbarn oder Vormietern nachfragen und einen Blick auf den Energieausweis werfen", rät der Immowelt-Vorstand. ...

  • Harte Konkurrenz für die Deutsche Solarindustrie

    optimistischer. So werde die Zahl der Mitarbeiter in der Solarbranche zumindest kurz- und mittelfristig nicht sinken. Das Produktportfolio der Unternehmen sei vor allem ausschlaggebend für die Geschäftsaussichten. So drohe, durch hohe überkapazitäten und zunehmend starke asiatische Konkurrenz, der vorübergehend stabile Preis für Solarzellen wieder zu sinken. Dies könnte dazu führen, dass einige deutsche Zellenhersteller bald wieder in Schwierigkeiten und unter großen Kostendruck gerieten. In Folge dessen könnte der deutsche Marktanteil weiter sinken. Chinesische Konkurrenz bevorteilt Hersteller von montagefertigen Modulen sind laut Studie durch die vergleichsweise hohen Transportkosten ihrer Produkte besser vor der asiatischen Konkurrenz ges...

  • Bedeuten Gasfunde das Aus für Gorleben?

    en. Dies könnte Risse und Klüfte mit sich bringen, die dann zum Eindringen weiterer Gase führten. "Mit explosivem Gas in unmittelbarer Nähe der geplanten Atommüllkammern ist Gorleben im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt", sagte Mathias...

  • Neue Chance für Dattelner Kohlekraftwerk?

    gsplan für das Projekt aufgehoben hatte. Die Stadt habe Vorgaben zum Naturschutz und zum Schutz der Bevölkerung nicht ausreichend beachtet, hieß es in der Begründung des OVG. Die Anlage liege einfach zu nah an Wohngebieten. Neue Arbeitsplätze für die Region Da Datteln in den Augen der Grünen die größte Kohlendioxid-Schleuder Deutschlands ist, hatten sie die Entscheidung begr&...

  • Lammert kritisiert Vorgehen der Regierung

    ss die Anforderungen der schwarz-gelben Regierung „eigentlich unzumutbar“ wären, beklagen neben Opposition auch immer mehr Abgeordnete der Union und FDP. Bei Beratungen im Bundestags-Umweltausschuss vergangenen Dienstag, sprach d...

  • EU fordert Bau von Endlagern

    erhalb der EU verbieten. Die EU-Kommission will die Mitgliedsstaaten zum Bau von Endlagern bringen, bei denen höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden sollen. Die Kommission will vor allem einen rechtlichen Rahmen für verbindliche Sicherheitsauflagen und die Entsorgung von radioaktivem Müll schaffen, sagte eine Sprecherin Oettingers. EU-Bürger wollen europäische Regelung Umweltschützer fürchten zu lasche Regelungen für die Endlagerung und kritisierten daher das Projekt. Eine Eurobarometer-Umfrage der EU –Kommission hatte im Frühjahr ergeben, dass 82 Prozent der Europäer für eine europäisch geregelte Entsorgung der radioaktiven Abfälle sind. Die Deutschen lagen mit 84 Prozent sogar über dem europäischen Durchschnitt. ...

  • Gasag will im Stromgeschäft mitmischen

    -Kessel aufstellen. „Die Hauseigentümer bekommen den Strom zum selben Preis wie bisher. Gleichzeitig wird Strom produziert, und den bieten wir den Mietern an“, sagte der Vorstand. Man arbeite daran schnellstmöglich flächendeckend mit den KWK-Kesseln in der Stadt vertreten zu sein. Der Str...

  • Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft

    kam es durch den beschlossenen Atomausstieg unter rot-grün schon zum Verzicht von bestimmten Nachrüstungen. Die ursprünglich veranschlagten nachrüstkosten wurden von 50 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro „herunter gehandelt“. Auch der Schutz vor Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen ist vom Tisch. ...

  • Solarstrom für Moskau

    zu präsentieren. Ihrerseits setzte sich die russische Regierung zum Ziel, den Anteil der regenerativen Energien an der Stromversorgung von derzeit einem auf 4,5 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Zwei Technologien – eine Anlage Bei dem Solarkraftwerk auf dem Dach des Raumfahrmuseums handelt es sich um zwei getrennte Solaranlagen, von welcher jede ihre eigene Technologie zur Stromgewinnung hat. Sie stellt also beispielhaft die verschiedenen Möglichkeiten der Stromverwertung dar. De...

  • Mit Ökostrom sparen

    gern und bietet zu dem auch noch einen Bonus. Wenn sich Neukunden bis zum 15. November bei ENTEGA anmelden, erhalten sie einen Neukundenbonus von 130 Euro. Und wer Inhaber einer Radio Hamburg CLUB-CARD ist und zu den ersten 100 Neukunden gehört hat noch einen Preisvorteil, der sich gewaschen hat: Er glänzt mit dem Wegfallen des Grundpreises, wobei ein Durschnittshaushalt gleich 96 Euro sparen kann. ...

  • Virtuelles Kraftwerk in Berlin

    den Am 28.Oktober wurde das Kraftwerk mit 15 Anlagen gestartet. Bis zum Ende des Jahres soll Virtuelle Kraftwerk auf 50 Anlagen und Wärmepumpen ausgeweitet werden. Schon jetzt versorgen die BHKW-Anlagen und Wärmepumpen mehr als 2.000 Wohnungen. Bis Ende dieses Jahres sollen es 6.000 sein. Der Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Europa Wärme AG, Frank May, erklärte, dass das Virtuelle Kraftwerk bis Ende 2011 etwa 100.000 Wohneinheiten mit Wärme versorgen soll. Interesse bekommt dieses Projekt auf jeden Fall zu Hauf. Ein Statement gab auch Ulrich Prochaska vom SenerTec Center Berlin-Brandenburg: „Als marktführender Herrscher von Mini-BHKW (Dachs) konnten wir unsere Bestandskunden vom ökologischen Konzept der virtuellen Kraftwerkes schnell überzeugen. Sie waren gerne bereit, das Betriebsmanagement an Vattenfall zu übertragen“. ...

  • Deutsche Stromnetze

    schen Stromnetzen verknüpft ist. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, mit Skandinavien zusammenzuarbeiten. Wenn die Windräder an der deutschen Küste dann einmal zu viel Strom produzieren würden, könnte diese Energie einfach nach Norwegen abtrans...

  • TelDaFax-Vorstand gibt offenen Brief heraus

    Neukunden das Unternehmen in eine finanzielle Schräglage bis hin zum Bankrott fällt. Bath und Dr. Koch betonen dass dieser Vorwurf völlig unbegründet und rein hetzerischer Natur sei, da auch unabhängige Wirtschaftsprüfer keinerlei Schneeballsystem, welche in Deutschland verboten sind, ausmachen konnten. Die Vorstände prangern weiterhin an, die negative Medienkampagne könne durchaus Folgen für die 600 von TelDaFax bereitgestellten Arbeitsplätze bedeuten. Der Brief ist hier zu finden ...

  • In Kiel verteuert sich der Strom

    uml;hen. In Kiel ist es nun schon so weit, die Erhöhungen werden zum Januar angekündigt. Denn ab dann steigt auch die Verbraucherumlage zur Förderung der regenerativen Energien. Und zwar von 1,48 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Wegen dem EEG sind nun alle Stromversorger gezwungen, den s...

  • So lang ist das Deutsche Stromnetz

    es natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei Mal zum Mund und zurück und dann noch mal eine halbe Länge. Das sind dann rund 1,78 Millionen Kilometer, die allein in Deutschland liegen. ...

  • Stromnetz in kommunale Hand

    h. Die Fachkompetenz des jeweiligen Unternehmens soll dann aber schon zum Zeitpunkt der Verhandlungen mit der RWE genutzt werden. Erfahrene Unterstützung Bei den Verhandlungen soll die Kommunen außerdem ein Büro unterstützen, welches schon Erfahrungen mit der Stromversorgung gesammelt hat. Im Mittelpunkt stehen hier die Sicherheit der Stromversorgung und die Wirtschaftlichkeit des Betriebes, so die Erklärung weiter. Weil dies so wichtig sei, könne auf ein professionelles Unternehmen, das schon länger in dieser Branche arbeitet, nicht verzichtet werden. Die Grünen lehnen den Aufbau einer Fachkompetenz in den sechs Kommunen und einen eigenen Netzbetrieb aber ab. Denn die notwendige Kompetenzerlangung sei zu aufwändig, zudem würden die Personalkosten den Ertrag reduzieren. ...

  • Gemeinde verkauft Strom

    ll 50 Rappen. Jedoch machte Georg Meier die Aussage, dass die sie EKZ zum Ziel gesetzt hat, günstiger zu werden....

  • Bandcontest ganz ohne Strom

    laus. Bewerben können sich Interessierte Jungkünstler bis zum 30. Oktober unter 0174/ 5996749....

  • Alternative Grüner Strom

    her sein, dass der Strom grün ist und man tatsächlich etwas zum Umweltschutz beiträgt. Das Grüner-Strom-Label „Gold“ wird immerhin schon von 77 Stromversorgern in insgesamt 219 Tarifen angeboten. Nachteil ist hier allerdings der Preis, den Qualität aber nun mal mit sich bringt. ökokunden sollten beim Abschluss neuer Verträge aber, wie bei anderen auch, auf die Vertragsbedingungen achten. Am besten macht sich hier ein Stromvergleich, um den Pool der Stromversorger und Tarife zu filtern....

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    eben erhöhte Preise nutzen. Da die Stromanbieter ihre Kunden bis zum 15. November über Preiserhöhungen im neuen Jahr informieren müssen, werden in vielen Haushalten in den nächsten Wochen unangenehme Briefe ins Haus flattern. Vor allem wegen dem massiven Ausbau der Solarenergie steigt die EEG-Umlage 2011 von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Dafür erhält jeder Erzeuger, der ökostrom ins deutsche Netz einspeist, eine so genannte Einspeisevergütung, welche bei Solarstrom besonders hoch ist. Die Finanzierung wird über die EEG-Umlage von allen Stromkunden abgedeckt, weshalb der Solarboom die Preise steigen lässt. ...

  • Siemens baut 80 neue Windräder in der Nordsee

    uml;ko-Strom 500.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Siemens machte zum Auftragsvolumen keine Angaben, jedoch wird in der Branche als Faustregel ungefähr 1.5 Millionen – 2 Millionen Euro pro 1 Megawatt Leistung angesetzt. Das Gesamtvolumen des Auftrages dürfte sich so auf ungefähr 500 Millionen Euro belaufen. Siemens gilt weltweit als Marktführer bei Offshore-Windan...

  • 30 Euro Ersparnis durch effiziente Spülmaschine

    Jahre alten Vorgängern, gehört diese Funktion mittlerweile zum Ausstattungsstandard aller produzierten Spülmaschinen. Diese Programme beziehungsweise Funktion wird zumeist als „ECO“, „Spar“ oder „Intelligent“ Programm auf der Spülmaschine vermittelt. Entgegen älterer Modelle di...

  • Deutsche Unternehmen weiter umweltbewusst

    von Emissionsreduzierender Maßnahmen sei bereits ergriffen oder zumindest geplant. Die getätigten Investitionen zum Umweltschutz richten sich beispielsweise in Gebäude mit einem geringeren Heizverbrauch, oder in effektivere und verbrauchssparende Produktio...

  • Castor-Transporte: Greenpeace informiert

    uuml;rden, und hofft dadurch ein Höchstmaß an Bürgern zum Umweltbewusstsein bewegen kann. Weitere Castor-Transporte geplant Bereits am 5. November ist der nächste Transport von Castorbehältern aus Frankreich ins deutsche Gorleben geplant. Demonstranten und Umweltaktivisten richten sich gegen die Verwendung Gorlebens als Endmülllager auf. Durch die Laufzeitverlängerung von Atommeilern wird auch 2050 noch Atomstrom in den Strommix eingespeist werden....

  • Klimapolitik: Deutschland an die Spitze

    e Deutschland weltweiter Marktführer im Bereich der Technologien zum Klimaschutz werden. Dazu müsse man die Forschung und Entwicklung vorantreiben und unterstützen. Ende November dieses Jahres wird die n&...

  • Strompreis in Sachsen zu hoch

    Informationen zum Wechsel des Stromanbieters In den Geschäftsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen in Aue, Auerbach, Chemnitz, Dre...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    esamtenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschland aus. Im Vergleich zum Jahr 2005 reduzierten die Haushalte den Energieverbrauch beim Heizen bis zum Jahr 2009 um etwa 10 Prozent. Laut Untersuchung des statistischen Bundesamtes n...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) fordert die Verbraucher zum Vergleich der Stromanbieter auf und erklärte, „Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Uml...

  • Brennelemente-Steuer: Länder fordern Anteil

    zlig; es laut Presseberichten aus dem Bundesrat. Experten rechnen bis zum Jahr 2016 mit steuerlichen Einbußen in Höhe von 250 Millionen Euro für die Länder und Kommunen. Auch der Bund müsse sich laut der Experten auf ein Minus von 300 Millionen Euro jä...

  • Alpha Ventus wieder vollständig in Betrieb

    riginäres Offshore-Problem. Die Herausforderungen Offshore, auch zum Gondeltausch, sind natürlich die Logistik und die Wetterbedingungen auf See. Um eine sinnvolle Offshore-Lösung herbeizuführen, haben wir gemeinsam mit dem Auftragnehmer AREVA Wind Lernerfahrungen aus der Bauphase umgesetzt. Wir werten den Gondeltausch als weitere Erfahrung, die in zukünftige Offshore-Projekte und vermutlich auch in die Produktions- und Wartungskonzepte der Turbinenhersteller einfließen wird“, so Dr. Claus Burkhardt (EWE und Gesamtprojektleiter Alpha Ventus)....

  • AKW Biblis: Feilschen um die Sicherheit

    ngerung der Laufzeiten dürfen die beiden Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2020 betrieben werden. Nun muss geklärt werden welche Nachrüstungen bezüglich der Sicherheitstechnik erforderlich sind und in welchem zeitlichen Rahmen diese umgesetzt werden sollen. Lucia Puttrich (Umweltministerin Hessens) deren Ministerium die Atomaufsicht untersteht, vertritt die Meinung, „Biblis ist sicher“. Sie wolle sich kurzfristig für besseren Arbeitsschutz und die Umstellung auf Automatikbetrieb einsetzen. Mittelfristig soll es ein zusätzliches Boriersystem...

  • UN-Klimaverhandlungen: Kaum Ergebnisse

    uch Umweltschützer kritisierten den fehlenden politischen Willen zum Klimaschutz. Wendel Trio (Greenpeace) betonte, „Es ist ein Rennen zur Rettung des Klimas“ und verweist damit auf die letzen extremen Wetterphänomene und verheerenden überschwemmungen. Sowohl Kanada und Japan als auch Russland fordern eine Beteiligung der USA an der Erreichung der Klimaschutzziele, die eine Reduzierung der Emissionen vorsieht, um die Erderwärmung in Grenzen zu halten. In den USA regt sich jedoch innenpolitischer Widerstand, der eine Beteiligung bislang verhinderte. Bis zum Jahr 2020 müsste die Emission um 25 bis 40 Prozent (im Vergleich zum Jahr 1990) gesenkt werden, um eine Erderwärmung auf weniger als 2°C zu begrenzen. Bislang werden lediglich 15 Prozent erreicht. ...

  • Düstere Strompreisprognosen für Österreich

    e es aufgrund der geologischen und klimatischen Voraussetzungen zudem zum Speicher für ganz Europa werden, sagt Mayer. Dies hätte neben dem Gewinn auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze zur Folge. ...

  • Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender

    it Strom betrieben und bei der anderen kommt flüssiges Propangas zum Einsatz. Bei den gasbetriebenen Heizern muss auf ausreichende Belüftung geachtet werden, da sie einen enorm hohen CO2-Ausstoß verursachen. Damit die Terrassenh...

  • RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes

    EU-Kommission fordert Verkauf Grund für den Verkauf ist zum einen der Druck der EU-Kommission, die eine Trennung von Stromproduktio...

  • Vattenfall kündigt steigende Strompreise an

    Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif In der vergangenen Woche hatte die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung von 8 Jahren f&...

  • Strompreis: Steigerungen für 2011 erwartet

    l;lfte der weltweit installierten Leistung. In diesem Jahr wurden bis zum August bereits etwa 4,8 Gigawatt installiert. Der enorme Zuwachs in der ersten Jahreshälfte ist dem Umstand geschuldet, dass die Bundesregierung zum 01. Juli 2010 die Förderung für Solaranlagen um 13 Prozent kürzte und zum 01. Oktober 2010 um weiter drei Prozent. Um sich die besseren Konditionen zu sichern, stellten die Bauherren die entsprechenden Anträge in der ersten Jahreshälfte. ...

  • Solarförderung sorgt für Unmut

    ;nftig die Offshore-Windparks stärker subventioniert werden. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen rund 5 Milliarden Euro von der staatlichen KfW-Bank in solche Projekte fließen ...

  • Heizsysteme vergleichen und Kosten sparen

    eichsrechner bietet 18 verschiedene Szenarien vom Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus mit bis zu 11 Wohneinheiten an. Neben der Gebäudegröße wird auch der Sanierun...

  • Pläne für ostfriesische EWE

    Recht für die Nutzung der öffentlichen Wege und Plätze zum Aufbau eines Energieversorgungsnetzes an einen Energiekonzern ab. Lassen die Gemeinden diese Vereinbarungen auslaufen, können diese die Rechte von den Konzernen zurückkaufen. ...

  • E.on Edis droht millionenschweres Zwangsgeld

    lten wird. Beschwerde von Mitbewerbern Sollte die Monopolstellung zum eigenen Vorteil genutzt werden, drohen E.on weitere Strafen. Das Unternehmen selbst bestreitet jedoch die Vorwürfe, die vor allem von den Stromversorgern Lekker Strom und Lichtblick kommen. Beispielsweise notwendigen Abrechnungsdaten und Protokolle von abgeworbenen Kunden zu spät zur Verfügung gestellt worden. Der Konzern antwortet auf die Vorwürfe, dass es sich in diesen Fällen um Probleme bei der Umstellung des EDV-Systems handele. ...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    via Netzservice GmbH, den envia Netzdienstleister. Das Stromnetz geht zum ersten Januar 2011 an die Stadtwerke Strom Plauen. ...

  • 123strom s ist wieder da

    lches zudem die Versorgung mit Gas und ökogas umfasst, gibt Poll zum einen die große Kundennachfrage und zum anderen den Wunsch der Unternehmens an, die Kunden an den veränderten Marktbedingungen teilhaben zu lassen. Diese sollen ebenfalls davon profitieren. Des Weiteren bietet die Onlinemarke der P...

  • Windenergie versorgt italienisches Dorf

    Olivendorf avanciert zum umweltpolitischen Vorbild Das italienische Dorf Tocco Da Casauria liegt in einer armen Berggegend in der Provinz ...

  • Energiekonzept wird beschlussfähig

    werden sollen, abwehren. Auf weiteren Protest stoßen Pläne zum Abriss schlecht gedämmter Häuser. Präsident Franz-Georg Rips sagte dem „Tagesspiegel“ in der Montagsausgabe: „Das ist Verschwendung von Steuerzahlergeld.“ ...

  • Windkraftanlagen: Bremsen die Rotorblätter den Wind?

    ndgeschwindigkeiten werden die Kraftanlagen durch mechanische Bremsen zum Stillstand gebracht oder die Rotorblätter aus dem Wind genommen um Schäden zu vermeiden. ...

  • Mängel im Atomkraftwerk Biblis

    ausfielen. Zudem sind viele der verwendeten Materialien veraltet, so zum Beispiel Rohrleitungen mit anfälligen Schweißnähten oder Kabel aus PVC. Um den Atommeiler auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, müsste es aufwendig nachgerüstet werden. Die Forderungen nach Konsequenzen für Biblis sind vielseitig In der Zeitung war zu lesen, dass die Novelle des Atomgesetzes den Aufsichtsbehörden der Länder zusätzliche Möglichkeiten gibt, schärfere Sicherheitsauflagen einzufordern, so die Ansicht des Bundesumweltministeriums. Die hessische Atomaufsicht müsse nun die Liste prüfen und falls nötig,...

  • Schweizer Wasserwibelkraftwerk erzeugt Strom

    rken. Bedenken bezüglich der Umwelt seien nicht angebracht. Denn zum einen benötigt ein derartiges Flusskraftwerk einen Fluss mit einer geringen Steigung und einer Wassermenge von rund 1.000 Litern pro Sekunde. Spezielle Bauart erforderlich Wie die Bezeichnung des Flusskraftwerks bereits nahelegt, ist die Anlage auf ein fließendes Gewässer, das heißt einen Fluss, angewiesen. Durch einen runden Kanal wird das strömende Flusswasser in ein Becken geleitet, welches einen Durchmesser von sechseinhalb Metern aufweist. Vor diesem Becken aus erfolgt ein unterirdischer Wasserabfluss mit einer Fallhöhe von rund eineinhalb Metern. Fließt das Wasser nun durch eine Abflussöffnung unterirdisch ab, entsteht ein Wasserwirbel, der als Gravitationswirbel...

  • Energiezukunft durch Strom aus der Wüste

    nde. zum einen könnte die Energieknappheit verringert werden und zum anderen könnten Kriege, die aufgrund der Energie und Wasserknappheit geführt werden, verhindert werden. Desertec könnte für Afrika eine weitreichende Zukunftsperspektive sein, die dazu beitragen könnte, technische, politische sowie wirtschaftliche Probleme zu regeln. Helfen soll dabei, neben dem Strom aus der Wüste Wasserkraft aus Norwegen und den Alpen und Windkraft aus der Nordsee. ...

  • Vorzeitige Kohle-Ende abwehren

    bereits für ein Festhalten an der Steinkohle-Förderung bis zum 2018 ausgesprochen und wird dies auch vor der EU-Kommission vertreten. ...

  • Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager

    schwach- und mittelradioaktiven Abfall ist die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) zuständig. Die DBE, ein Tochterunternehmen der deutschen Energiekonzerne, teilte mit, dass es zu B...

  • Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs

    che Regierung ist, plant eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes bis zum Jahr 2020 von 90 auf 65 Millionen Tonnen. Dennoch verkündete Løseth, dass es keinen Rückzug aus dem Braunkohleabbau in Ostdeutschland geben werde. Die kritisierte die schwedische Regierung bereits. ...

  • Gorleben: Rahmenbetriebsplan verlängert

    der Hauptbetriebsplan für konkrete Erkundungsmaßnahmen bis zum 30. September 2012 genehmigt. Die entsprechenden Anträge hatte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gestellt. Es werde eine „ergebnisoffene“ Untersuchung des Salzstocks geben, so Sander. Harte Kritik der Atomgegner „Die Bundesregierung setzt viel Geld auf ein totes Pferd. Die fehlende Eignung des Salzstocks in Gorleben ist seit Jahrzehnten bekan...

  • Das Blockheizkraftwerk fürs eigene Heim

    Energie um und die Wärme, die bei diesem Vorgang entsteht, wird zum Heizen genutzt.   Der Ablauf beim Kunden Wer sich entschlossen hat, das MiniVersum zu nutzen, wird folgendes erwarten: Zu erst brauch das MiniVersum einen Stellplatz. Kunden müssen also einen Platz im Keller frei räumen. Dann bezahlen sie einen Investitionszuschuss und eine Servicepauschale. Das Blockheizkraftwerk wird dann von EnVersum geliefert und das Unternehmen übernimmt auch die Wartung. Durch die Investition zahlt der Kunde dann weniger für den Strom als er bei allen anderen Stromversorgern zahlen würde. Und damit rechnet sich das MiniVersum besonders für Gewerbetreibende, in größeren Gebäuden oder Firmen....

  • Kohlekraftwerk Moorburg: Streit beendet

    Wasser für die Kühlung des Kraftwerkes entnehmen darf, wie zum Entnahmezeitpunkt ökologisch vertretbar ist. Wiederrum hält sich Vattenfall an die Einhaltung strengerer Sauerstoffgrenzwerte. Außerdem werde der Energiekonzern einen Hybr...

  • Atomkraft: Demonstration in Berlin

    e, aber bestimmte Proteste Die Demonstranten zogen vom Hauptbahnhof zum Regierungsviertel und umzingelten sowohl das Kanzleramt als auch den Reichst...

  • Energiesparen in Gebäuden: Abriss statt Sanierung

    Etwa 27 Prozent des Wohngebäudebestandes in Deutschland sei bis zum Ende der 1960er Jahre gebaut worden. „Viele dieser Alt-Gebäude sind wirtschaftlich nicht mehr zu sanieren, für die Eigentümer dieser Häuser käme die Abrissprämie jetzt genau richtig“, so Wiesehügel. Folgen für Hausbesitzer und Mieter Sollten die strengen Sanierungsvorschriften, deren Einführung die Bundesregierung plant, von den Hausbesitzern nicht eingehalten werden, würden diesen laut Energiekonzept ...

  • Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik

    reiber bereits begonnen, doch bis das gesamt Stromnetz in Deutschland zum SmartGrid umgebaut ist, wird es nach Ansicht von Klaus Heimann (SAP, Branchenexperte) noch zwischen 30 und 50 Jahre dauern. Der Softwarekonzern SAP entwickelt die A...

  • Endlager: Gorleben doch nicht geeignet?

    wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung zum Endlager untersucht werden“, kritisierte Duphorn die erneut angesetzte Erkundung des ehemaligen Salzbergwerkes. „Für ein sicheres Endlager müsste man nachweisen, dass es oberhalb von 1.500 Metern Tiefe im Salz kein Gas gibt. Dieser Nachweis wird kaum zu führen sein“, betonte er. ...

  • Solaranlagen: Montage durch Fachbetriebe

    richtig gelagert oder stürzen sie auf der Baustelle um, kann es zum Bruch der empfindlichen Solarzellen im Innern der Module kommen“. Daher sollten alle Solaranlagen entsprechend vorsichtig gelagert und transportiert werden. Auch bei der Montage selbst ist einiges zu beachten. Stewen sagte, „Wenn Handwerker auf die Module treten, zerstören sie unweigerlich die Zellen im Innern. Nimmt dabei die Glasoberfläche selbst keinen Schaden, bleibt die Zerstörung in den darunter liegenden Solarzellen zunächst unentdeckt.“ Die folgen werden erst n...

  • Energiewende lässt auf sich warten

    il von Energie die aus Sonne, Wind und Wasserkraft gewonnen wird, bis zum Jahr 2030 auf etwa 22 Prozent ansteigen. Gleichzeitig werde der Strombedarf um 76 Prozent ansteigen. Verantwortlich für diesen enormen Strombedarf ist das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern, speziell China und Indien. Dies können auch die Einsparungen der Industrieländer nicht ausgleichen. Kumar Singh (Northern Coalfields, Indien) erklärte da...

  • Bürokratie hemmt Netzausbau

    können, sind laut Berechnungen der Deutschen Energieagentur bis zum Jahr 2015 mehr als 850 Kilometer neue Stromleitungen notwendig. Bislang wurden davon etwa 80 Kilometer innerhalb von fünf Jahren umgesetzt worden. Die Betreiber der Stromnetze beantragten laut Kurth Investitionsbudget von etwa 15 Milliarden Euro, um den Aus- bzw. Umbau der Stromnetze zu realisieren. Folgen hat die Industrie zu tragen Nach Auffassung von Matthias Kurth werden die Verbraucher die Folgen des mangelnden Stromnetzumbaus kaum spüren, er befürchtet keine Stromausfälle. Jedoch könnten die Verzögerun...

  • Hausinstallationen vor Blitzschäden schützen

    stem, welches für ein Einfamilienhaus etwa 1.000 Euro kostet und zum Sicherheitsstandard jedes Hauses gehören sollte. Am Hausanschlusskasten wird der sogenannte Blitzstromableiter (nicht Blitzableiter!) angebracht, der die extrem hohen Blitzströme in die Erde leiten soll....

  • Atom-Geheimvertrag: Wie und Warum?

    titionen in Milliardenhöhe sparen könnten, sofern sie nicht zum Nachrüsten gezwungen wären. Und das hätte letztendlich Auswirkungen auf die ganze Welt. Durch den enormen Druck der öffentlichkeit und der Politik wurde am Donnerstagabend die Vereinbarung offengelegt und ist im Internet einzusehen....

  • Solarenergie: Deutschland als Vorreiter

    ner Gesamtleistung von mindestens 9,8 Gigawatt. Das macht Deutschland zum Spitzenreiter in Sachen Solarenergie. An zweiter Stelle rangiert Spanien mit 3,5 Gigawatt. Grund für den starken Zuwachs an installierten Sol...

  • Desertec: Geht die Sonne bereits unter?

    h Europa, denn durch den in der Wüste erzeugten Strom sollen bis zum Jahr 2050 etwa 15 Prozent des europäischen Strombedarfs gedeckt werden. Notwendig sind dafür entsprechende Leitungsnetze. Bislang ist von solarthermischen Kraftwerken, Photovoltaik-Anlagen sowie Windkraftanlagen die Rede, die die enormen Ressourcen an Sonne und Wind in Strom verwandeln sollen. Um die Investoren von der Umsetzbarkeit und dem Erfolg des Projektes Wüstenst...

  • Energieszenarien sind unrealistisch

    n vorgelegt worden war. Im Aktionsplan werden verbindlich die Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Energie festgelegt. Der EU-Kommission müssen die geplanten Maßnahmen und Zielvorgaben dargelegt werden. ...

  • Günstiger Strom: Nicht für Nachtspeicherheizung

    die Nutzung dieser Heizungsart nicht mehr rentabel und soll daher bis zum Jahr 2020 zum größten Teil abgeschafft werden. Das heizen mit Gas und öl ist fast dreimal günstiger als der Nachtstrom und auch umweltfreundlicher. Alles in Allem lohnt sich eine Umrüstung der Heizungsanlage auf längere Sicht, da auch zukünftig der Nachtstrom teurer sein wird als die fossilen Brennstoffe. ...

  • Stadtwerke Iserlohn setzen auf Ökostrom

    sagte, „Mit der neuen Anlage leisten wir einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung in der Region.“ Bislang erzeugte die Anlage 14.000 Kilowattstunden Strom und vermied 88 Tonnen CO2. Nach Angaben de...

  • Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich

    richt des Projektes Susplan zufolge muss das Stromnetz in Italien bis zum Jahr 2050 um bis zu 170 Prozent ausgebaut werden, um den Stromtransport vom Süden des Landes in den bevölkerungsreichen Norden zu gewährleisten. In Deutschland wurden bislang zwischen 80 und 90 Kilometer des Stromnetzes erneuert, der Bedarf liegt jedoch bisherigen Berechnungen zufolge bis 2015 bei 850 Kilometern. Doch die Zahlen sind recht veraltet u...

  • Ist das Atomgutachten Auslegungssache?

    Ausstoßes erfüllen bzw. leicht übererfüllen. Bis zum Jahr 2020 könnten 40 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 85 Prozent CO2 eingespart werden. Wird die Laufzeit um vier Jahre verlängert, könnten bis 2050 könnte der CO2-Ausstoß um 24 Prozent reduziert werden. Verlängert sich die Laufzeit um 28 Jahre verringert sich der CO2-Ausstoß um 30 Prozent. Kosten für Nachrüstung Auch wenn die Gefahr eines Terroranschlages auf Atomkraftwerke in Deutschland laut Experten recht gering ist, müssen die betriebenen Atomkraftwerke durch spezielle Maßnahmen vor solchen Anschlägen geschützt werden. Dies kann durch Verneblungsanlagen oder zusätzliche Hüllen erfolgen. Je länger die Atomkraftwerke am Netz bleiben, desto höher werden die Nachrüstkosten. Dem Gutachten zufolge würden bei einer Verlängerung um vier Jahre rund 6 Milliarden Euro, bei zwölf Jahren etwa 20 Milliarden, bei 20 Jahren gut 36 Milliarden Euro und bei 28 Jahren etwa 50 Milliarden Euro an zusätzlichen Kosten anfallen. ...

  • Desertec: Finanzierung unsicher

    len uns eine Art Einspeisevergütung für Desertec-Strom vor, zum Beispiel wie bei erneuerbaren Energien in Deutschland. Es herrscht allgemein die Erwartung, dass das größte EU-Land hier eine Vorreiterrolle einnimmt.“ Derzeit plant die Desertec Industrial Initiative die Umsetzung eines Pilotprojektes in Marokko, wobei die zu nutzende Technologie noch nicht feststeht. Es steht neben Solarthermie und Photovoltaik auch Windenergie zur Wahl. „Wir haben vor, in Marokko ein Referenzprojekt aus drei oder vier Kraftwerken mit jeweils rund 250 Megawatt zu errichten“, so van Son. ...

  • Stadtwerke Karlsruhe Mitglied in Klimaschutzgruppe

    stellen uns gerne dieser Herausforderung und freuen uns, dass wir mit zum aktiven Klimaschutz beitragen können.“ Er fügte hinzu, „Als Vorreiter-Unternehmen zeigen wir, dass die Verminderung von Treibhausgasen mit einer erhöhten Wertschöpfung und einer verbesserten Wettbewerbsposition Hand in Hand gehen kann.“ Die KEG hat die Aufgabe die Erreichung der Klimaschutzziele bis 2020 zu ermöglichen und dazu möglichst eine Vielzahl von Unternehmen aus allen Branchen und in allen Größenordnungen für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Mitgliedsunternehmen verpflichten sich, ihre Produkte und Dienstleistungen bezüglich der Energieeffizienz und des Klimaschutzes zu fördern. Diese Ziele ...

  • Plusenergiehaus soll bewohnbar werden

    quo;Das ist ein Schritt in die Zukunft. Das Haus wird vom Verbraucher zum Energieversorger und trägt darüber hinaus zu einer klima- und stadtfreundlichen Mobilität bei.“ ...

  • Desertec: Deutschland eher zurückhaltend

    Chancen nicht verpasse. Die Desertec-Initiative hat das Ziel, bis zum Jahr 2050 den Großteil der lokalen und etwa 15 Prozent des Strombedarfs Europas durch Solarkraftwerke und Windparks in Nordafrika und dem Nahen Osten zu decken. ...

  • Erdgas soll Atomenergie ersetzen

    nzung der erneuerbaren Energien die erste Wahl. Weiterhin rät er zum Bau von bis zum 20 neuen Kraftwerken bis zum Jahr 2020. ...

  • Offener Brief an Ministerin für Verbraucherschutz

    fordert sie auf, die Verbraucherpreiserhöhungen öffentlich zum Thema zu machen und beispielsweise den Stromkonzernen Grenzen aufzuzeigen. Vor wenigen Tagen hatte sich Ilse Aigner über Google „Street View“ ereifert und die vierwöchige Frist bemängelt, die auf Grund der Urlaubszeit nicht zumutbar sei. Nun erhöhte Google die Frist auf 8 Wochen und räumte bereits von vornherein die Möglichkeit ein, zu jeder Zeit bestimmte Bilder zu markieren und sperren zu lassen. ...

  • Stromtarife: Verbrauchern fehlen Informationen

    nzelnen Haushalte transparenter darstellen und die Möglichkeiten zum Strom- und Geldsparen offenlegen. Lediglich 28 Prozent der Verbraucher sind von den variablen Stromtarifen überzeugt. Der Rest begründet die Skepsis damit, dass sich hinter den neuen Tarifen Strompreiserhöhungen verbergen. Weiterhin befürchten sie Einschränkungen im täglichen Stromverbrauch und damit verbundene Eingriffe in ihren Alltag. Berechtigte Bedenken gibt es bezüglich des Datenschutzes. ...

  • Windenergie: Thüringen forciert Ausbau

    Im Herbst sei laut Machnig geplant, erste Eckpunkte der Landesplanung zum Ausbau der Windenergie zu präsentieren. Von Regierungsseite forderte Machnig eine Abstimmung des Planungsrechts auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, dazu gehöre auch der Ausbau der Stromnetze. ...

  • Energiebericht wird zurückgehalten

    chützt werden soll. Wir reichen deshalb eine Verpflichtungsklage zum Gesetzesvollzug gegen das Bundeswirtschaftsministerium ein.“ ...

  • Energiekonzept: Aus für alte Kohlekraftwerke?

    Mindestenergieeffizienz bestehender Kohlekraftwerke in Ergänzung zum Emissionshandel ein wichtiges Instrument sein, um alte ineffiziente Kraftwerke stillzulegen oder zu modernisieren.“ ...

  • 100 prozentige Umstellungen auf Ökostrom

    Rosenkrieg um Atomstromgeht weiter Trotzdem hofft zum Beispiel Hans-Josef Fell, der Mensch der den Weg für die erneuerbaren Energien ...

  • Deutschland verbraucht zu viel Energie

    CO2online gibt Tipps zum Energiesparen Um den Verbrauchern beim sparen helfen zu können, wurden einige Tips zu dem Thema veröffen...

  • Energiereise führt Merkel nach Leipzig

    er Bundesumweltminister Norber Röttgen, der am Vortag Verwirrung zum Thema Brennelementsteuer geschaffen hatte, die Kanzlerin begleitete, konnten Gespräche darüber kaum verm...

  • Verbraucherzentrale hilft bei Solarstromanlagen

    ten gesunken seien. Die Fördersätze wurden rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent gesenkt und sollen zum 1. Oktober um weitere drei Prozent sinken ...

  • Regierung streitet über die Atomsteuer

    ndert, bevor es endgültig in Kraft tritt. Angela Merkels Meinung zum Thema Atomkraft ist, dass diese als Brückentechnologie notwendig ist, auch wenn die Windkraft immer größere Fortschritte macht. Und auch Kohle und Gas seien noch nötig, um für eine Sichere Stromversorgung garantieren zu können. Die Regierung hält aktuell noch an der Atomsteuer fest...

  • Telekom will intelligente Stromzähler bauen

    it Erlösen von 1 Milliarde Euro aus den intelligenten Netzen bis zum Jahr 2015. Clemens erklärte dazu „Die Internationale Energieagentur rechnet bis 2030 sogar weltweit mit Investitionen von mehreren Billionen Dollar in Energieerzeugung, Verbrauchsmanagement und die Modernisierung der Stromnetze.“ Konkurrenz steht in den Startlöchern „Es entwickelt sich ein hochspannender Markt, in dem sich eben Unternehmen aus unterschiedlichsten Märkten tummeln werden. Wir nehmen das Engagement der Telekom-Konzerne ernst“, so Arndt Neuhaus (RWE Rheinland-Westfalen Netz AG) Sowohl der Energiekonzern RWE als auch EnBW, E.ON und Vattenfall arbeiten an der neuen Generation von Stro...

  • Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat

    t sich das Unternehmen am Klimaschutzkonzept der Stadt Karlsruhe. Bis zum Jahr 2020 soll die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen um 2 Prozent ansteigen und sowohl 2 Prozent Energie als auch CO2-Emmission eingespart werden. Dr. Karl Roth (Technischer Geschäftsführer) sagte, „Als kommunal geprägtes Unternehmen engagieren wir uns seit über zwei Jahrzehnten aktiv im Klimaschutz. Wir wissen, dass uns dabei als Energieversorger in Karlsruhe eine Schlüsselrolle zukommt.“ und f&u...

  • 500 chinesische Unternehmen ohne Strom

    Maßnahme zum Klimaschutz In der chinesischen Provinz Anhui traf es nun 500 Industrieunternehmen in acht Städten sehr hart. Ihn...

  • Stromverschwendung durch Straßenlaternen

    nicht nur als stilistisches Mittel wird die Straßenbeleuchtung zum Umweltsünder und Geldverschwender sondern auch die teilweise veralteten Straßenlaternen sollten dringend erse...

  • Brennelemente-Steuer versus Milliarden-Deal

    angreifbar, gegen diese kann geklagt werden.“ Sollte die Steuer zum Januar 2011 eingeführt werden, haben die Energiekonzerne bereits mit Klagen gedroht, da sie eine Benachteiligung der Atomenergie und Verstöße gegen EU-Recht wittern. Durch die Vertragslösung könnten langwierige und teure Prozesse verhindert werden. Das Finanzministerium ...

  • Lachendes und weinendes Auge bei RWE

    d des nachhaltigen Nettoergebnisses um fünf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr vor. In diesem Jahr konnte der Energiekonzern trotz Wirtschaftskrise seinen Betriebsgewinn um 3,9 Prozent steigern. Doch RWE rechnet damit, dass der Konsolidierungseffekt von Essent sinkt, da die Niederländer schon seit dem Herbst 2009 Mitglied des deutschen Großkonzerns sind. Auch die Wachstumsdynamik Osteuropas wird nach den Prognosen des Energieversorgers nachlassen und selbst der ökostromsparte Innogy gibt RWE in diesem Jahr keine gro&szli...

  • Vorreiter für die Selbstversorgung mit Energie

    ckheizkraftwerk in Strom umgewandelt und die entstandene Abwärme zum Heizen genutzt. In Planung ist auch eine dritte Anlage, die durch dieses Verfahren Energie gewinnen soll. Und auch im brandenburgischen Feldheim, 70 Kilometer südwestlich von Berlin, wird verstärkt auf Biogas und Windkraft gesetzt. Hier ist jedoch vor allem Wind der Energieträger der Zukunft. Für 1,7 Millionen Euro wird hier ein Windpark aufgebaut, welcher das Dorf mit 145 Einwohnern künftig mit Strom versorgen soll. Der Strompreis wird unter dieser Umstellung nicht leiden – im Gegenteil sogar. Die Einwohner werden mit der Nutzung von der erzeugten Windenergie ganze 10 Cent weniger für ihren Strom bezahlen. Und da sich der Anbau von Zuckerrüben und Kartoffeln in Feldheim auch nicht mehr lohnt, wird auf den Feldern künftig Mais angebaut, wessen Maissilage dann zum Verbrennen in der Biogasanlage genutzt wird. Und die übriggebliebenen Gärreste sind ausgezeichneter Dünger, ein ausgeklügelter Kreislauf. ...

  • Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten

    it 42 Prozent sogar noch vor Brandenburg liegt. In Berlin können zum Vergleich nur 0,2 Prozent Strom aus erneuerbaren Energie gewonnen werden. Im Bereich Solarstrom hat Bayern die Nase vorn und Baden-Württemberg setzt auf „erneuerbare Wärme“. Und in Süddeutschland wird mit Vorliebe die Wasserkraft genutzt, um Energie zu erzeugen, da zu wenig Wind geht um die Windenergie zu nutzen. So können nicht alle Kommune...

  • Ist das Atomkraftwerk Isar I zu unsicher

    000 wiederkehrende Prüfungen statt.“ Der TüV-Bericht zum Kernkraftwerk Isar 1 bestätigt in umfassender Weise unsere Kritik an dem alten Siedewasserreaktor in Ohu“, erklärte der Ludwig Hartmann (Die Grünen). Sowohl einige Parteien als auch Niki Berlakovich (Umweltminister österreichs) sprachen sich gegen eine Verlängerung der Laufzeit für das Atomkraftwerk aus. ...

  • Atommüll: Untersuchungen in Asse II bald beendet

    an Wenzel. Beispielsweise hätte das ehemalige Salzbergwerk nicht zum Atommülllager gemacht werden, da es von Anfang an Laugenzuflüsse gegeben habe. Weiterhin sei mehr radioaktives Material eingelagert worden, als offiziell vermerkt wurde. Auch die Vertuschung wurde durch die undurchsichtige Arbeitsweise und die mangelnde öffe...

  • Gute Ergebnisse für E.ON im ersten Halbjahr

    Wirtschaftlicher Aufschwung verhalf zum guten Ergebnis Nach der Wirtschaftskrise ist die Konjunktur in Deutschland wieder im Aufschwung. D...

  • Vorwürfe gegen die Umweltpolitik

    uuml;r einen effektiven Klimaschutz müssen die Treibhausgase bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent verringert werden, was wohl nicht das gewählte Ziel der Regierung war. Der Bundeslandwirtschaftsministerin wird sogar Vorgeworfen, eine Blockade bei der Umgestaltung der Agrarsubventionen auf EU-Ebene zu sein. Schwache öko-Bilanz durch nicht durchdachte Straßenbauprojekte Laut dem NABU-Präsidenten wird der Schienenverkehr vernachlässigt, während der Ausbau der Straßen immer mehr voranschreitet. So kritisierte er bei der Vorstellung des Jahresberichtes in Berlin. Das einheitliche Umweltgesetzbuch sei gescheitert und die Zustimmung des Bundestags zum Bau einer Fehmarnbelt-Querung ein Rückschlag. ...

  • Siemens sorgt für Klimaschutz

    Turbinen sind getriebelos und wurden zuvor noch nicht in Nordamerika zum Einsatz gebracht. Dank Siemens kann jetzt auch diese Region von diesen Technologien profitieren. Laut einem Sprecher in Erlangen wird das gezeigte Engagement für den Umweltschutz sicher auch noch weiter solcher Aufträge nach sich ziehen. ...

  • Fördermittel für Energieberatung

    l;hrlicher Beratungsbericht erstellt. Der Bericht sollte Empfehlungen zum Wärmeschutz, zur Erneuerung bzw. Umstellung der Heizungsanlage und der Relevanz von erneuerbaren Energien enthalten. Um die Empfehlungen mit Zahlen zu untermauern, wird sowohl der finanzielle Aufwand der Baumaßnahmen als au...

  • Zusammenschluss von GDF Suez & International Power

    annt. Die Energiekonzerne unternahmen einen zweiten Versuch, der dann zum gewünschten Ergebnis führte. Auch Experten befürworteten diesen Zusammenschluss. ...

  • Bahntrassen für Stromnetze nutzen?

    ftspolitischer Sprecher, CSU) schlug vor, die vorhandenen Bahntrassen zum Ausbau des dringend benötigten Stromnetzes zu nutzen. „Ich halte es für relativ wahrscheinlich, dass die Deutsche Bahn AG ...

  • Atomkraftwerke bei Gefahr vernebeln

    den zuständigen Behörden bereits vor. Doch die Entscheidung zum Antrag kann sich mehrere Jahre hinziehen. Wie hoch ist die Gefahr wirklich? Wie hoch die Gefahr tatsächlich ist, dass ein Atomkraftwerk zum Ziel eines Terroranschlages wird, darüber entstehen immer wieder Diskussionen. Bund und Länder nehmen die Gefahr sehr ernst und sind bestrebt, den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Dagegen sieht Ralf Tophoven (Institut für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik) die Situation nicht ganz so dramatisch. „Ich halte es eher für unwahrscheinlich, dass Terroristen versuchen werden, ein Flugzeug gezielt auf ein Atomkraftwerk in Deutschland abstürzen zu lassen“, sagte er und fügt hinzu, „Es ist zudem einfacher, eine Verkehrsmaschine zu entführen und dann zum Absturz zu bringen wie am 11. Septem...

  • Strom und Wasser wieder unter staatlicher Hand

    . Pläne, wie der Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) sie hat, zum Beispiel nämlich mehr Landeseinfluss auf die Versorgungsunternehmen von S-Bahn bis Fernwärme zu gewinnen, wurden in der SPD lange Zeit sehr abgelehnt. Noch ist die Frage nach der Finanzierung solch derartiger Investitionen vom Land umstritten. Nun fordert das Land mehr Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte bei der Ausrichtung der Unternehmen. ...

  • Ökostrom auch bei Jugendlichen wichtig

    Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen sein wird und steht zum größten Teil hinter den Befürwortern. Die Umfrage spiegelt die Einschätzung von rund 500 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 22 Jahren wieder....

  • Heizungsableser kassieren zu viel

    Internet die Preise der Ablesefirmen zu vergleichen und den Vermieter zum Wechsel aufzufordern. ...

  • Energiesparlampen schaden der Gesundheit

    eistung von 75 Watt nicht mehr verkauft werden. Die weiteren Schritte zum Ausstieg aus der Glühlampennutzung sehen ein Verbot der Glühlampen mit einer Leistung von über 40 Watt bis September 2011 und bis September 2012 das Verbot der Standard-Glühlampen mit mehr als 10 Watt vor. Die Umstellung auf Energiesparlampen ist demnach nicht zu umgehen. ...

  • Erkundungen in Gorleben wieder aufnehmen

    ml;r Strahlenschutz beschäftigt und wechselte im Anschluss daran zum Energiekonzern Vattenfall. Dort war er Geschäftsführer des Atombereiches. Unter seiner Führung brach vor gut 3 Jahren ein Trafobrand im Atomkraftwerk Krümmel aus. Daraufhin verlor er seinen Posten. ...

  • CCS-Technologie: Nachbesserung der Pläne nötig

    In der EU wurde ein Förderungsvolumen von 180 Millionen Euro bis zum Endes des Jahres 2015 festgelegt. In Ostbrandenburg sollen mögliche CO2-Lagerstätten erkundet werden, bereits jetzt ist beim Landesbergamt ein Widerspruch mit Begründung der Stadt Beeskow eingegangen. Auch Neutrebbin wehrt sich gegen eine CO2-Lagerstätte und erwägt Klage vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt Oder, sofern das Landesamt an der Genehmigung für den Energiekonzern Vattenfall festhält. ...

  • Stehen wir bald vor einem Stromaus?

    im ersten Halbjahr 2010 der Absatz von Strom und Erdgas im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wieder an. Gründe sehen Energieexperten vor allem in der konjunkturellen Erholung der wirtschaftlichen La...

  • Höherer Stromverbrauch als im Vorjahr

    nd Erdgas im ersten Halbjahr 2010 um über 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. ...

  • Förderung für Windenergie erhöhen

    ionen für Offshore- und Onshore-Windparks zu vereinfachen. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen sichere Investitionsentscheidungen für 10 Offshore-Windparks getroffen werden. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der Kapazität innerhalb der nächsten 10 Jahre um 10.000 Kilowattstunden und bis 2030 um weitere 25.000 Kilowattstunden Windstrom. ...

  • Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August

    erke Hamm. Auf die neuen Strompreise gewähren die Stadtwerke bis zum 31.07.2011 eine Preisgarantie. Diese sichert den Verbrauchern den festen Preis für die nächsten 12 Monate zu. ...

  • Klage gegen Kohlekraftwerk in Mainz

    e Begründung abgewiesen Es sind insgesamt 32 Widersprüche zum Bau des Kohlekraftwerks bei der SGD eingegangen. Es wurden am vergangenen Mittwoch alle 32 abg...

  • Windräder vor der Wartburg

    ...

  • Personalabbau bei EnBW zu befürchten?

    ns durch die Brennelemente-Steuer stünden auch die Investitionen zum Ausbau der erneuerbaren Energie und die Investitionen in die Sicherheitssysteme der Atomkraftwerke auf dem Spiel. ...

  • Atomwirtschaft Frankreichs wettbewerbsfähig machen

    onzern Areva vor, verantwortlich für den Verlust eines Auftrages zum Bau von Atomkraftwerken in Abu Dhabi zu sein. Der Auftrag hätte ein enormes Investitionsvolumen gehabt und galt als Jahrhundert-Auftrag, so Proglio. Weiterhin forderte er die Zerschlagung des Areva-Konzerns, um selbst die Führung in der Atomwirtschaft übernehmen zu können. ...

  • Stromsteuer für Unternehmen kürzen?

    kt werden. Die Kürzungen der ökosteuer-Rabatte gehören zum Sparpaket der Bundesregierung und sollen im nächsten Jahr 1 Milliarde Euro und im Jahr 2012 1,5 Milliarden Euro an Subventionen einsparen. Bislang sind die änderungen nur ein Entwurf und es besteht laut Unions-Bundesfraktion noch Diskussionsbedarf. „Ohne Zweifel müssen Subventionen abgebaut werden, über die richtigen Stellschrauben gilt es aber noch zu diskutieren“, erklärte Leo Dautzenberg (finanzpolitischer Sprecher, CDU). ...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    . niedrigere Degression. Matthias Kurth sagte, „Wir werden bis zum 31. Oktober 2010 die Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2011 veröffentlichen. Wir rechnen mit einer höheren Degression, was zu einer weiteren Absenkung der Vergütungssätze im Jahr 2011 führen wird“. ...

  • Endlager Morsleben wird stillgelegt

    BUND übt Kritik an der Vorgehensweise Bis zum Jahr 2030 soll das Endlager Morsleben endgültig stillgelegt und versiegelt werde...

  • Ökostrom: Kanarische Inseln wollen mehr

    Energiebranche zieht mit Wie auch Spanien können die zum Land gehörenden kanarischen Inseln die Vorgaben der EU hinsichtlich des...

  • Endlager Gorleben: Merkel als Zeugin

    hungsausschuss veröffentlichte bereits einige Zwischenergebnisse zum Endlager Gorleben. Doch nun sind sich Koalition und Opposition über deren Auslegung uneinig. Der Vorwurf, dass die Entscheidung für Gorleben als Endlager von der damaligen Bundesregierung beeinflusst wurde, steht weiterhin im Raum. Angeblich solle es in einem Zwischenbericht zu Gorleben die Empfehlung zur Suche von alternativen Standorten gegeben haben, doch im Abschlussbericht sei davon nichts erwähnt worden. Reinhard Grindel bestätigte die Differenzen der Berichte, doch es habe keine politische Anweisung dazu gegeben. ...

  • BNA hält an Mindestpreisen für Ökostrom fest

    ie Netzagentur fordert die Marktteilnehmer zu einer Stellungnahme bis zum 16. August 2010 auf und wird anhand dieser Aussagen entscheiden, ob die Regelung über das Jahr 2010 verlängert werden soll. ...

  • Atomarer Müll sorgt für Kostenloch

    osten steigen rapide an Das Blatt schrieb, dass bei allen Projekten zum Rückbau atomarer Anlagen zu Kostensteigerungen kommen werde, d...

  • Steinkohle: Oettinger verteidigt EU-Vorschlag

    l;ren nach dem geltenden EU-Recht die Steinkohle-Subventionen bereits zum Ende dieses Jahres ausgelaufen. Die Mehrheit der EU-Kommission hatte sich für die Durchsetzung der Regelung ausgesprochen, konnte aber noch umgestimmt werden und hat der Verlängerung bis 2014 nachgegeben. Die Bundesregierung hatte mit der Industrie einen Steinkohle-Ausstieg bis 2018 vereinbart. Als die Vereinbarung 2007 ge...

  • Strom für Google Energy

    willigte Google Energy nun den am 23. Dezember 2009 gestellten Antrag zum Handel mit Strom. Niki Fenwick (Google-Sprecherin) erklärte, „Wir wollen die Möglichkeit haben, erneuerbare Energien zu beschaffen, um damit den Energieverbrauch für unseren Betrieb zu decken“. Neben der Entwicklun...

  • Atomsteuer verstößt gegen EU-Recht

    r können auch die Energieunternehmen nicht so belasten, dass sie zum Schluss gar nicht mehr rentabel arbeiten können“. ...

  • Atomenergie: Uran reicht über 100 Jahre

    Atomenergie nimmt zu Am Dienstag wurde in Wien eine von der UNO-Atombehörde IAEO und der OECD erarbeitete Studie vorgestellt, in der ...

  • Schließung von unwirtschaftlichen Bergwerken

    onen von den Betreibern zurückgezahlt werden. Eine Entscheidung zum vorliegenden Vorschlag muss bis zum Ende dieses Jahres getroffen werden, da die bisher gültigen Regelungen auslaufen. Die Entscheidung wird vom EU-Ministerrat getroffen, in dem neben Deutschland auch die anderen 26 Mitgliedsstaaten vertreten sind. „Ich gehe davon aus, dass die Bundesregierung alles tut, damit das deutsche Ausstiegsszenario mit der Frist bis 2018 umgesetzt wird“, sagte ein Sprecher der RAG. Massenentlassungen befürchtet Sollte der Vorschlag so umgesetzt werden, wie er der EU-Kommission vorliegt, wird es zu Massenentlassungen kommen. Michael Vassiliadis (IG-BCE-Chef) machte seinen Standpunkt deutlich und sagte, „Wir werden uns mit allen Mitteln gegen ein Auslaufen der deutschen Steinkohleförderung bis Oktober 2014 zur Wehr setzen. Denn das würde Massenentlassungen zur Folge haben. Jetzt muss die Bundesregierung ran. Sie muss dafür sorgen, dass der 2007 vereinbarte Kohlekompromiss und das Steinkohlefinanzierungsgesetz umgesetzt werden können“. ...

  • Windpark vor Sylt in Planung

    ich im Herbst Durch die effektive Zusammenarbeit konnte die Planung zum Bau und Betrieb der Anlage bereits weit vorangetrieben werden. Verhandlungen mit Lieferanten und Herstellern f&...

  • China ist größter Energieverbraucher

    nationalen Emissionszielen zu beteiligen, doch es werden eigene Ziele zum Klimaschutz verfolgt. Die Energieeffizienz soll verbessert werden, der Bau von 23 Atomkraftwerken soll die CO2-Emission senken und auch die Energiegesetze sind durchaus als fortschrittlich zu bezeichnen. Die Klimaziele des Landes werden teilweise erreicht, doch die Erfolge werden durch den stetig ansteigenden Stromverbrauch wieder zunichte gemacht. ...

  • Strompreisgarantien auf dem Vormarsch

    h für eine umfassende Preisgarantie zu entscheiden. Im Vergleich zum günstigsten Tarif des Grundversorgers könnten zwischen 80 und 200 Euro pro Jahr gespart werden. Am beliebtesten sind Preisgarantien zwischen sechs und 12 Monaten. Längere Garantien lassen sich die Anbieter über einen erhöhten Grundpreis finanzieren und sind deshalb für die Verbraucher eher uninteressant. ...

  • Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen

    iepol. Sprecher CDU-Unions-Fraktion) äußerte sich kritisch zum Vorhaben der Regierung. Er sagte, „Ich halte es für nicht realistisch, dass über die vorgeschlagenen 2,3 Milliarden Euro pro Jahr hinaus noch zusätzlich etwas Geld abgeschöpft werden kann“. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Institutes könnten die Energiekonzerne bei einer Laufzeitverlängerung um acht Jahre mit Zusatzgewinnen von 56 Milliarden Euro rechnen. Die Atomkraftwerke in Deutschland sind bereits zum größten Teil abgeschrieben und müssten instandgesetzt und Sicherheitstechnisch auf den neues...

  • Ökostrom für Bahn in Saarland

    t will die Deutsche Bahn verstärkt auf ökostrom setzen. Bis zum Jahr 2020 solle der Anteil an ökostrom etwa 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der Deutschen Bahn betragen. Dies kündigte Rüdiger Grube an. ...

  • CO2-Lagerstätten sollen erprobt werden

    rch ein Leck könnten große Mengen des Gases entweichen und zum Erstickungstod führen. Bereits im Jahr 2009 konnte aufgrund von Protesten kein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden. Als Standort für das erste CO2-Lager ist Beeskow in Brandenburg im Gespräch.“ Wir wollen hier keine zweite Asse werden“, äußerte sich der Bürgermeister Frank Steffen (SPD) kritisch. Im Atommülllager Ass...

  • Strom bei RWE wird teurer

    enbeispiel von RWE. Generell sind weitere Strompreiserhöhungen zum Ende des Jahres nicht ausgeschlossen. Wie der Vergleich zu den vergangenen Jahren zeigt, steigt der Strompreis in Deutschland stetig an. Es wäre für die Strom-Branche nicht üblich mit dauerhaften Preissenkungen zu rechnen. ...

  • Atomenergie nimmt weltweit zu

    det". Weiterhin hoffe er „mittelfristig auf starke Impulse zum Nachdenken über die Fakten der Kernenergie und die ökonomisch-ökologischen Realitäten in Deutschland" Allerdings ist die Frage nach der langfristigen Lagerung von Atommüll bislang ungeklärt. Auch die Atomindustrie Deutschlands konzentriert sich vorwiegend auf ausländische Atomprojekte, da die Chancen auf neue Atomkraftwerke in Deutschland verschwindend gering sind. Laut des Siemens-Konzerns werden in den kommenden 20 Jahren etwa 400 Atomkraftwerke mit einem Volumen von 1000 Milliarden Euro umsetzbar sein. Der Siemens-Konz...

  • Zurück zur Atomenergie?

    det". Weiterhin hoffe er „mittelfristig auf starke Impulse zum Nachdenken über die Fakten der Kernenergie und die ökonomisch-ökologischen Realitäten in Deutschland". Insgesamt werden in den 14 Atomkraft-Ländern 52 neue Atomkraftwerke geplant. Doch in Deutschland stehen die Chancen auf neue Atomkraftwerke schlecht. Etwa 14 Prozent der weltweiten Stromversorgung wird durch 436 Atomkraftwerke in 14 Ländern gedeckt. Wie und wo der Atomabfall entsorgt werden soll, ist bislang nicht geklärt. Atomwirtschaft konzentriert sich auf ausländische Projekte Die Atomunternehmen aus Deutschland konzentrieren sich wegen der schlechten Aussichten auf Neubauten im Inland eher auf ausländische Projekte. Beispielsweise plant Siemens eine Kooperation mit dem russischen Unternehmen Rosatom. Nach Angaben von Siemens seien in den nächsten ...

  • Strom-Branche soll Klimaziele besser unterstützen

    Stromes aus regenerativen Energiequellen von großer Bedeutung, zum anderen müssen kleine Stromproduzenten speziell gefördert werden und auch die Erforschung neuer Technologien darf nicht außer Acht gelassen werden. ...

  • Enertrag investiert in russischen Windpark

    len weiter voranzutreiben. Windkraftanlagen in zwei Schritten Bis zum Jahr 2014 sollen etwa 80 Windkraftanlagen bei Minsk gebaut und ans Netz gebracht werden. Im ersten Schritt werden 30 Windräder bis Mitte des Jahres 2012 errichtet und in Betrieb genommen. Die notwenigen Voruntersuchungen werden in den kommenden Wochen beginnen. Bis Ende des Jahres 2014 sollen durch den Windpark jährlich etwa 160 Megawatt Windstrom in das weißrussische Stromnetz eingespeist werden. ...

  • Super-Smart-Grid für Europa

    rme Strommengen müssen über beträchtliche Entfernungen zum Endverbraucher transportiert werden. Um das bewerkstelligen zu können, ist ein leistungsfähiges Stromnetz unerlässlich. Bereits heute sind die veralteten Stromleitungsnetze mit den schwankenden Stromzuflüssen ausgelast...

  • Ausbau der Stromnetze drängt

    us der hervorging, dass 850 Kilometer Höchstspannungstrassen bis zum Jahr 2015 gebaut werden müssen, um den Strom der Windparks der Küstenregionen an die Konsumenten zu liefern. Bisher wurden lediglich 90 Kilometer Leitungsnetz neu errichtet. &qu...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    ie beim Erdöl sank auch die Nachfrage nach Erdgas. Im Vergleich zum Jahr 2008 produzierte Russland 2009 etwa 12,1 Prozent weniger Erdgas. Durch die Entwicklung neuer Technologien sind nun auch die USA in der Lage Schiefergas-Vorkommen zu erschließen und konnten so den Weltmarktführer Russland ablösen. Durch die großen Vorräte an Gas erhöhte sich die Anzahl der gasbetriebenen Kraftwerke in den USA um fünf Prozent. Die OECD-Staaten und Russland verbrauchten deutlich weniger Kohle. Doch dieser Rückgang wurde von China und Indien ausgeglichen. Dem Energiebericht zufolge waren Japan und China die größten Kohle-Importeure, wodurch die Importmenge um 211 Prozent anstieg. ...

  • Infotour: Endlagerung radioaktiver Abfälle

    Termine und Orte Zuerst macht die Ausstellung vom 30. Juni bis zum 3. Juli in Mannheim auf dem Willy-Brandt-Platz Station. Anschließ...

  • Kooperation der Stadtwerke

    Sanierungen und auf Wunsch des Kunden gesetzlich vorgeschrieben. Bis zum Jahr 2020 sollen laut europäischen Vorgaben etwa 80 Prozent aller Haushalte mit den Smart Metern ausgestattet sein. Um die Verbrauch zu stromsparendem Verhalten zu animieren, sollen die Energieversorger ihren Kunden b...

  • Studie zur Bedeutung von Strom

    er grundsätzlich verzichten. Die Physiker raten an, eher Anreize zum realistischen Stromsparen zu geben, als ausschließlich technologische Lösungen zu forcieren. Verbrauchsabhängige Stromtarife seinen ein guter Anfang. Kernenergie oder Erneuerbare Energie? "Kernenergie könnte in Deutschland zumindest in den nächsten beiden Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zu einer kohlendioxidarmen Stromversorgung leisten. Jenseits fachlicher Aspekte dieser Studie spielt die politische Abwägung zwischen Erreichen der Klimaschutzziele und den Risiken der K...

  • Energie aus dem Meer für Schottland

    der Testbetrieb mit positiven Ergebnissen aufwarten kann, werden bis zum Jahr 2020 weitere Gezeitenströmungskraftwerke vor der britischen Küste gebaut. Bis zu 100 Megawatt Leistung sollen diese dann ins das Stromnetz einspeisen. Die Investitionskosten werden mit der Serienproduktion der Turbinen deutlich sinken. Nichts f&u...

  • Atomkraft bei CDU noch immer ein Thema

    mausstieg beenden“, sagte Schlarmann. Auch die Möglichkeit zum Neubau von AKW solle offen bleiben. „Wir haben genug Energie zur Verfügung ein Neubau von Kernkraftwerken ist nicht nötig“, widersprach Michael Fuchs (Sprecher des Mittelstandes). ...

  • Stromnetze die mitdenken

    ten gefunden werden. Der Ausbau der intelligenten Stromnetze wird bis zum Jahr 2020 etwa 20 Mrd. Euro verschlingen. Ziel ist es, Stromnetze und Stromzähler zu entwickeln, die Energieströme regulieren und steuern können. Erste Pilotversuche mit intelligenten Stromzählern sind bereits in vollem Gange. Seit Beginn des Jahres sind die neuen Stromzähler in Neubauten Pflicht. Chancen für andere Branchen Neben der Energiewirtschaft werden nach Expertenmeinung auch einige andere Branchen von den Entwicklungen am Energiemarkt profitieren. Es werden neue Produkte und Dienstleistungen entstehen. Softwarehersteller werden ebenso ihren Platz finden wie Anlagenhersteller und Dienstleister. ...

  • München wird zum Öko-Vorbild

    Vielzahl an Projekten geplant Um die großen Ziele zu erreichen, wurden viele weitreichende Projekte festgelegt. Geplant sind unter a...

  • Angela Merkel bleibt Steuer treu

    prüfen lassen. Rechtlich nicht bindend In einer Vereinbarung zum Atomausstieg war beschlossen worden, die Atomwirtschaft nicht steuerlich zu belasten betonte Hatakka (Chef Vattenfall Europe). Von Regierungsseite teilte man mit, dies sei eine auf politischer Ebene getroffene Vereinbarung und nicht rechtlich bindend. Weitere Prüfungen werden hoffentlich recht bald Klarheit bringen. ...

  • Weniger Kohleimporte 2009

    verwirklichen zu können, plant die Kohleindustrie ein Verfahren zum Auffangen und dauerhaftem Speichern von Kohlendioxid zu entwickeln. Die Kosten seien geringer als die Subventionen für erneuerbare Energien. ...

  • Wasserkraft: Umweltschützer warnen

    Münchens Klimaziele Bis zum Jahr 2015 sollen 800.000 Privathaushalte der Stadt München mit „grünem“ Strom be...

  • Atomkonzerne gegen Steuer

    itige Belastung der Atomenergie bedeutet. Auch die Vereinbarungen die zum Atomausstieg getroffen worden sind, seien missachtet worden. „Die Steuerpläne werfen erhebliche Rechtsfragen auf“, so auch der Energieriese RWE. Sollte man am Mittwoch keine Kompromisse fi...

  • Gnadenfrist für Pflanzenöl

    tromerzeugung ausgestoßen werden als bei Kohle bzw. Erdgas. Bis zum Jahr 2018 sollen es sogar 60 Prozent weniger sein. ...

  • Vertuschungen in Asse II ?

    n die damaligen Verantwortlichen keinen Wert auf genaue Informationen zum Inhalt der eingelagerten Fässer. So stellte das Gremium fest, dass in Asse gut zehnmal mehr mittelradioaktiver Müll eingelagert wurde als bislang bekannt war. Bereits im Jahr 1995 stellte ein Wissenschaftler fest, dass Lauge in das ehemalige Salzbergw...

  • lekker Energie stürmt Energiemarkt

    auml;rz 2010 in die Enervie-Gruppe aufgenommen wurde, gehörte es zum niederländischen Energiekonzern Nuon und verkaufte unter den Namen „wacker Gas“ und „lekker Strom“ Energie. Da de...

  • Neue Atomkraftwerke für Schweden

    Am vergangenen Montag konnten sich 50 Greenpeace-Aktivisten Zutritt zum Atomkraftwerk Forsmark verschaffen. Ziel dieser Aktion war es, dem Parlament vor der Abstimmung die Gefahr...

  • Kleine Panne im Windpark Alpha Ventus

    m Schaden im Getriebe-Gleitlager, woraufhin die zwei Windkraftanlagen zum Stillstand kamen. Ob auch die verbleibenden zehn Windkrakftanlagen von ähnlichen Problemen betroffen sind, ist bislang nicht bekannt. Im August werden...

  • Atomstrom doch nicht günstiger

    tung für Verbraucher Der gesetzlich festgelegte Atomusstieg bis zum Jahre 2022 hätte ohne die Laufzeitverlängerung eine Erhöhung von ...

  • Offshore-Windparks ans Netz bringen

    Experten raten zum Ausbau des Stromnetzes Wie Siemens Ende der vergangenen Woche mitteilte, ist der Auftraggeber der übertragungsn...

  • Hohe Energiekosten adé – wir zeigen wie!

    zuschalten“ funktioniert nicht mehr. Eine Zeitschaltuhr managed zum Beispiel Lichtmaschinen, falls Sie mal wieder vor dem Fernseher eingeschlafen sind. Induktionsherdplatten verbrauchen wesentlich weniger Strom, als die Herdplatten aus der Vergangenheit. Die Zubereitung des Essens in der Mikrowelle geht nicht nur schnell, sondern verbraucht auch weniger Strom. Die Liste der Energiespartipps ist wirklich s...

  • Strom aus Kraftwerk Datteln ab 2012

    uungsplans gab das Oberverwaltungsgericht an, dass die Stadt Vorgaben zum Naturschutz sowie zum Schutze der Bevölkerung nicht ausreichend bedacht habe. Die geplante Anlage liegt zu nah an Wohngebieten. Nun arbeitet E.ON zusammen mit den Behörden an einem neuen Entwicklungsplan für das Kraftwerk. ...

  • Mieterbund: Mehr Ökostrom in Häusern und Wohnungen

    r fraglich ob die Ambition, den Anteil der regenerativen Energien bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu erhöhen, überhaupt erreicht werden kann. Klimaschutz kostet Geld – und wer bezahlt? Die Kosten für die Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele liegen sehr hoch, das ist sich der Deutsche Mieterbund bewusst. Doch es darf nicht Gang und Gebe werden, dass die Mehrbelastung hinsichtlich der Umbaugestaltu...

  • Forderungen nach Atomausstieg werden immer stärker

    eren. Die Proteste an denen rund 650 Menschen teilnahmen dauerten bis zum Sonntag an. Hunderte Beamte im Einsatz Nicht nur zur Erinnerung an den Jahrestag sondern vielmehr im Hinblick auf die vermutliche Laufzeitenverlängerung der Atommeiler seitens der Bundesregierung waren Anlass für die Demonstrationen. Die Entscheidung über die zukünftige Energiegestaltung soll Ende Juli fallen. ...

  • Förderung für klimafreundliche Heizungsanlagen gefordert

    uml;rmeerzeugung von bisherigen acht Prozent auf mind. 14 Prozent bis zum Jahr 2020 steigen. Aufschwung auch für Handwerksbetriebe „Zwanzig Prozent des gesamten bundesweiten CO2-Ausstoßes gingen auf das Konto aller Gebäude in Deutschland. Sie sind sogar für vierzig Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich. Vor diesem Hintergrund wäre es fatal, die Förderung einer energetischen Sanierung zusammenzustreichen" so Klaus Wiesehügel (Vorsitzender IG BAU). Auch kleine und mittelständische Handwerksbetriebe würden von der Investitionsbereitschaft profitieren. ...

  • Schlaglöcher könnten bald Stromquellen sein

    räglich in den Stromkreis des Autos eingespeist und entlastet so zum Beispiel die Lichtmaschine. So brauch man sich nicht mehr über Schlaglöcher ärgern, denn sie versorgen Belüftung, Innenbeleuchtung und Scheibenwicher mit Strom. ...

  • Rasche Entscheidung über Laufzeitverlängerung angestrebt

    dung Anfänglich war geplant das Konzept zur Energienutzung bis zum Herbst zum Abschluss zu bringen, die Koalition drängte jedoch auf eine Grundsatzentscheidung vor der Som...

  • Gibt es bald eine einheitliche CO2- Steuer?

    Was wird sich zum bisherigen System ändern? „Wir erwägen, Energie mit zwei Elementen zu besteuern. Mit einer Energiekompon...

  • Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken

    e genauen Angaben machen Insgesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milliarden Euro für die Atomkraftwerksstilllegung ...

  • Wie weit sinkt die Solarstromförderung noch?

    rn, wie sie es bisher geplant hatte. Die Vergütung wurde bereits zum Jahreswechsel hin deutlich um 9 Prozent gekürzt. Die Kritik kommt vor allem seitens der Energieexperten aus der SPD. Die Umweltminister in ganz Deutschland fordern, dass die Subvention nicht noch einmal um 16 Prozent fallen könnte. Die Entscheidung würde keineswegs zu...

  • Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt

    n Atommüllendlagerstandortes ein Ende haben werden. Wie kam es zum Salzstock in Gorleben? Gorleben wurde nicht wegen politischen Ansichten ausgewählt, sondern der Standort wurde wissenschaftlich entschieden. Nun versucht in Berlin ein Bundestags-Untersuchungsausschuss zu klären, wie es zu der Entscheidung des in Gorleben befindlichen Salzstockes kam. Die Opposition ist der Ansicht, dass es unter der Kohl-Regierung zu einem Gutachten kam, das keines Weges nicht politisch beeinflusst war. ...

  • Überblick über Energie-Förderprogramme

    ressierte Nutzer müssen für die Recherche lediglich Angaben zum Vorhaben, der Einzelmaßnahme, Standort und Zielgruppe erledigen um die in Frage kommenden Förderprogramme auslesen zu könne...

  • Jetzt Holzpellets günstig kaufen

    olzpellets produziert. Deshalb raten Energieexperten auch jetzt schon zum Kauf der Vorräte für den nächsten Winter. Das Deutsche Pelletinstitut gab unterdessen bekannt, dass eine Kilowattstunde aus Pellets mit 4,34 Cent sogar günstig...

  • VZ Sachsen: Solarsubventionen senken

    are-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Senkung von 16 Prozent bis zum 1. Juli wurde angesetzt, um den Verbraucher nicht über Gebühr zu belasten, so Pause weiter. Zu Beginn des Jahres 2010 wurde bereits eine Senkung von etwa zehn Prozent vollzogen. Im Jahr 2011 werden weitere zehn Prozentpunkte folgen. Ab 2013 herrscht dann voraussichtlich &bdquo...

  • Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni

    Sonderkündigungsrecht wahrnehmen Insgesamt müssen rund 54.000 Privatkunden diese zweite Preiserhöhung um 2,14 Cent pro Kil...

  • Heizkosten sparen dank Energieberatung

    nd des Objekts bewertet wird. Es werden auch konkrete Maßnahmen zum senken der Heizkosten vorgeschlagen. Die Auswertung der persönlichen Angaben benötigt zwischen acht bis zwölf Wochen. Neben Tipps zum Heizkosten sparen, enthält die Auswertung eine...

  • Neues Wüstenstromprojekt Frankreichs

    l;ußern wollen und auch nicht auf eine mögliche Konkurrenz zum von deutschen Unternehmen dominierten Projekt Desertec eingehen. Es sei eher eine „gegenseitige Ergänzung“. Transgreen könne Engpässe bei der übertragung von erneuerbaren Energien beseitig...

  • Badenova jetzt mit Ökostrom für Großkunden

    uuml;r jede verbrauchte Kilowattstunde werden 0,5 Cent in einen Fonds zum Ausbau neuer Energieerzeugungsanlagen „gespendet“. Der sogenannte „Klima-Cent“ macht diesen Tarif somit besonders wertvoll für die Umwelt. Das Gütesiegel „ok-power“ stellt sicher, dass ein Großteil der gelieferten Leistung aus rege...

  • Versicherung der Photovoltaikanlage

    ung deckelt aber auch noch andere Schadensfälle. Dazu zählt zum Beispiel der Ertragsausfall, Konstruktions-, Material- und Auslegungsfehler. Auch Fahrlässigkeit und falsche Bedienung der Anlage sind in einer solchen Versicherung enthalten. ...

  • Atomendlager: Teures Unterfangen

    d für die Berechnung war eine Analyse der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern. Diese Organisation ist mit dem Schacht Konrad anvertraut wurden. Erhöhte Baukosten und bestimmte Preise...

  • Atomkraftgegner wollen protestieren!

    werden Die Atomkraftgegner sind sich sicher, dass die Wahlniederlage zum größten Teil darauf beruht, dass am 24. April 7000 Teilnehmer gegen Atomm&...

  • Energie-Wettbewerb ruft zum Energiesparen auf

    fizienz-Dorf Hessen 2010 – 2012“ Projekte vorstellen, die zum sinnvollen Energiesparen animieren. Den drei besten Projekten winkt ein Zuschuss von je 300.000 Euro für die Umsetzung der Energiesparmaßnahme. Geldpreise für die besten Ene...

  • RWE erhält Reststrommengen von Stromanbieter E.ON

    menden Monat endgültig vom Netz getrennt werden müssen. Bis zum Atomausstieg wären nämlich die zugestandenen Strommengen aufgebraucht gewesen. Ein endgültiger Beschluss für die Laufzeiten der Atomkraftwerke wird erst im Herbst erwartet. ...

  • Windstrom soll Atomstrom ersetzen

    die zentrale Rolle im Hinblick auf den deutschen Energiemix sein. Bis zum Jahr 2030 soll Atomstrom vollkommen von Windstrom überdeckt sein. 40 Prozent des gesamten deutschen Energiebedarfes ...

  • Bald nur noch Ökostrom in Deutschland

    Umweltexperten für ökostrom Bis zum Jahr 2050 ist es möglich, das Die Bundesrepublik ihren Strombedarf zu 100 % aus regenera...

  • Energieeffizientes Bauen belohnt den Geldbeutel

    stromanlagen in der Fassade vor. Im Weiteren besteht das ökohaus zum größten Teil aus nachwachsenden Materialien. ökohaus verbindet Energieeffizienz und Elektromobilität Mit dem neuen Haus soll eine Initiative ins Leben gerufen werden, die energieeffizientes Bauen mit preiswerterer Elektromobilität verbindet. Das Hauskonzept wurde deshalb um eine Ladestation für Elektrofahrzeuge erweitert. ...

  • Keine CO2-Einsparung durch Elektro-Antrieb

    Demnach hätten Autos mit einem Verbrennungsmotor mehr Potenzial zum Klimaschutz beizutragen. Der Durchschnittsverbrauch könne laut Lohbeck auf 2,5 Liter (je nach Modell) gedrückt werden. Aktuell liegt dieser Wert bei rund 7,5 Liter. ...

  • Verbraucher wollen lieber Ökostrom statt Atomstrom

    omasseanlagen an um die Umwelt zu schützen. Das Einsparpotential zum Grundversorger ist sehr lohnenswert. Im Stromrechner im Internet findet man eine breite Auswahl an in Fragekommenden ökostromanbietern. ...

  • Strompreis-Fiasko in 2010 absehbar

    sten. Er verlangte eine Kürzung der Förderung um 16 Prozent zum 1. Juli dieses Jahres. Beschlossen wurde ein derart hoher Nachlass von der Bundesregierung, wird vermutlich aber nicht in diesem Maße umgesetzt. Dies liegt vor allem an der starken Kritik aus Reihen der Industrie und einiger Bundesländer. Hintergründe zur Strompreiserhöhung Im vergangenen Jahr stieg die Kapaz...

  • Will unsere Regierung nicht Strom sparen?

    gt, will die Regierung sich realistische Gedanken und Maßnahmen zum Energiesparen überlegen. Ein Anreiz zum Kauf von besonders Stromsparenden Geräten ist das nicht gerade. Die Grünen-Parteimitglieder sind entsetzt. Anscheinend will die Reg...

  • Röttgen will Erneuerbare Energien voranbringen

    ökostromziele müssen konsequenter verfolgt werden Norbert Röttgen wünscht sich ein Netz-Gipfel, bei dem Vertreter der W...

  • Haushalte verbrauchen mehr Strom

    hilfen für die Modernisierung von 63 Kraftwerken eingesetzt. Bis zum Jahr 2017 sollen dadurch Kapazitäten mit einer Gesamtleistung von gut 31.000 Megawatt geschaffen werden. ...

  • Regierung verhindert Erneuerbare Energien Ausbau

    spielsweise in der Grundlage, dass nur Betreiber von Windstromanlagen zum Rückbau ihrer Anlagen verpflichtet sind. Diese Benachteiligungen erneuerbarer Energieträger könnte das Ziel, dass das Bundesland Nordrhein-Westfalen bis 2020 j...

  • Zukunftswunsch: 2020 eine Million Elektroautos

    hen. Diese könnten über das Beschaffungswesen einen Beitrag zum Vorhaben leisten. Bislang, so Röttgen in der Konferenz, gebe es keine serienmäßig hergestellten Elektroautos deutscher Autobauer. Hersteller anderer Länder, beispielsweise M...

  • Deutschland produziert weniger Atomstrom

    ftwerke. Zusammen erzeugen sie eine Leistung von 21.500 Megawatt. Bis zum Herbst plant die Koalition ein Energiekonzept für den Zeitraum bis 2050. Ob Atomkraftwerke bis dahin noch am Netz ein sollen, oder wann Deutschland komplett auf ökostromanlagen umpolt, ist bisweilen noch unklar. ...

  • Vattenfall: Biomasse-Anteil steigern

    beispielsweise Holzreste aus der Industrie oder Waldrestholz sinnvoll zum Einsatz kommen. ...

  • Warnung vor hohem Sicherheitsrisiko in Gorleben

    ht vormerklich darin, dass das Wasser das Salz auflösen kann und zum anderen dass es zu einer Korrosion am Endlager selbst kommen könnte. Die Langzeitsicherheit wird durch das enthaltene Wasser auf jeden Fall in Frage gestellt. Wie lang ...

  • Grüne: Milliarden für Elektro-Autos gefordert

    die Grünen denkbar. Die Grünen wollen erreichen, dass bis zum Jahr 2020 rund zwei Millionen Elektro-Fahrzeuge Deutschlands Straßen und den Ausstoß von CO2 umweltfreundlicher gestalten. Dieser Plan deckt sich allerdings nicht mit denen der jetzigen Bundesregierung: Diese möchte bis 2020 „lediglich“ eine Millionen zugelassene Elektro-Autos verzeichnen. Grüne denken voraus „Es geht um die komple...

  • Energieausgaben um 50 Prozent reduzieren

    tromrechnung von 700 Euro im Durchschnitt aus. Die richtigen Produkte zum Energie sparen: Energiesparlampen, Leuchtdioden und andere nützliche kleine Helferlein finden Verbrauch im Shop von Stromvergleich.de – Produkte zum Wasser und Heizkosten sparen runden das Angebot ab. Denn jährlich werden laut einer kürzlich veröffentlichten Studie deutschlandweit rund 90 Millionen Euro verschwendet, aufgrund mangelnder Heiztechnik. ...

  • Kühlschrank von Greenpeace speist Sonnenenergie

    lionen Mal verkauft und trug außerdem einen entscheidenden Teil zum Klimaschutz bei. Die Umwelt wurde um 400 Millionen Tonnen CO2 entlastet, lediglich durch den Einsatz der batterielosen Kühlschränke. ...

  • Solarstrom hat noch mehr Potential

    uuml;r die Umwelt tun, und den Anteil von sauberem Strom steigern. So zum Beispiel auch die Mainova. Im Strommix befinden sich derzeit 27 Prozent Strom aus regenerativen Energien. Jedoch gibt es auch eine Vielzahl an anderen Stromanbietern, die keinen Strommix aus öko- und Atomstrom wählen sondern sich vollkommen auf ökostrom spezialisiert haben. ...

  • EEG seit zehn Jahren in Kraft

    festgeschrieben ist, zu verdanken. Deutschland verfolgt das Ziel bis zum Jahr 2020 über 30 Prozent der Stromproduktion aus den regenerativen Energien herstellen zu können. Aufgrund dieses starken Anstiegs sind mittlerweile auch rund 300.000 Arbeitsplätze in der Branche der Erneuerbaren Energie vergeben und geschaffen worden. Die Tendenz ist...

  • Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht

    l;hlampen mit einer Leistung von 75 Watt mehr zulässig. Jeweils zum ersten September des Folgejahres wird auch 60 Watt und 40 Watt abgestuft, bis 2012 die Ausnahmeregelung ganz entfällt. ...

  • Immer beliebter: Stromanbieterwechsel im Internet

    el hätten sich vor dem Wechsel über diverse Internetportale zum Thema (beispielsweise Stromvergleich.de) informiert und auch die Webseiten der Stromanbieter, die in Frage gekommen sind, wurden zur Prüfung vor dem Wechsel herangezogen. Internet schlägt klassische Medien im Kampf um Kunden So gewinnt das Internet im Stromwettbewerb immer mehr an Bedeutung. Fachzeitschriften hingegen seien als In...

  • Garten als Öko-Tankstelle nutzen

    auml;ren dann autark, was die Stromversorgung angeht und könnten zum Beispiel das Elektroauto kostenfrei aufladen. Auch landwirtschaftliche Betriebe könnten sich diese Form der Energieversorgung zu Nutze machen. Was kostet ein eigener Windpark? Das Modell der aktuellen Baureihe kostet für Grundstückseigentümer 22.500 Euro plus Mehrwertsteuer. Einbegriffen sind allerdings die Einho...

  • Was ist eigentlich das EEG?

    uch aus diesen grünen Energiequellen stammen. Verbraucher tragen zum Ausbau bei Im Gesetz ist festgeschrieben, dass die Verbraucher einen direkten Teil zahlen, um die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Dies ist die sogenannte EEG-Umlage. Sie wird direkt über die Stromrechnung beglichen, denn die Umlage wird anteilig mit jeder Kilowattstunde Strom gezahlt. Derzeit liegt der Anteil des sauberen Stroms bei 16 Prozent, durch die Umlage steigt er aber von Jahr zu Jahr. ...

  • Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien

    egierung ein Energiekonzept vorlegen, welches auch einen Ausblick bis zum Jahr 2050 beinhalten wird. ...

  • Erneuerungen der EU-Kraftwerksparks bis 2030

    iekommissar, weiterverfolgen will. Europa hat sich bis zu diesem Jahr zum Ziel gesetzt 20 Prozent der Energienutzung mit Energie aus regenerativen Quellen zu decken. Sven Teske von Greenpeace sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass sich Oettinger schon heute für einen stärkeren Einsatz der erneuerbaren Energien einsetzten muss. Die Weichen für di...

  • Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen

    Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische Energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...

  • Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes

    überblick über die Längen der verschiedenen Netze Die überregionalen Stromübertragungsleitungen der großen St...

  • Nuon will mehr Citystrom-Kunden

    l;nden abzustoßen. Die EU-Kommission hätte ansonsten nicht zum Kauf der Nuon Energy zugestimmt. ...

  • Was passiert mit der Solarförderung?

    lich, dass die Einspeisevergütung für Freiflächen erst zum 1. Oktober um die geplanten 15 Prozent reduziert werden sollen. Erst vor drei Wochen war es zur Einigung gekommen, dass die Förderung für Solaranlagen auf ...

  • Mehr Windstrom aus Bayern

    utgemeinten Zielen mehr heiße Luft als tatsächlicher Wille zum Ausbau von ökostromquellen. Es wird gefordert, dass der Ausbau der Windenergie deutlicher vorangetrieben wird. Branchenexperten gehen davon a...

  • Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?

    lühbirnen 9,8112 Terawattstunden pro Jahr eingespart werden. Nur zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Stromproduktion eines Atomkraftwerkes. ...

  • Strompreiserhöhung bei EnviaM

    iegenen Kosten für die Einspeisevergütung von ökostrom zum 1. Januar sowie mit höheren Netzentgelten. Nicht nur EnviaM dreht kräftig an der Strompreisspirale: zum 1. Januar erhöhten die Versorgungsvertriebe Hoyerswerda, die Stadtwerke Spremberg und die Stadt- und überlandwerke Luckau-Lübbenau die Strompreise. Die Stadtwerke Cottbus und die Stadtwerke Forst haben ab 1. März die Strompreise angehoben. Bisweilen halt nur noch fünf von zehn Stadtwerken die Strompreise stabil. ...

  • Strom Preise: Ärmere Bundesländer zahlen mehr

    ldquo; gewachsen: Anbieterwechsel! Stromvergleich.de rät deshalb zum Strom- und Gasanbieterwechsel. Verbraucher müssen sich den Energiepreisen nicht hilflos ausliefern: Zeigen Sie Initiative und sagen Sie zu hohen Preisen den Kampf an. Ein Energiepreisvergleich im Internet und der anschließende Wechsel des Anbieters sind schnell und einfach innerhalb weniger Minuten zu erledigen. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 2800 Kilowattstunden kann beim Strom bis zu 200 Euro pro Jahr sparen. Beim Gas ist sogar noch mehr drin: Bei einem Verbrauch von 10.000 Kilowattstunden sind es jährlich bis zu 300 Euro, die Sie sparen können. ...

  • Stromtarif: Strompreissenkung bis zu zehn Prozent

    viel zu viel für ihre Energie zahlen. Bald wird das Thema Strom zum Luxusthema. Starke Kritik sammelten Energiekonzerne wegen ihren Preiserhöhungen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Bisweilen hat der Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt überhaupt noch nich...

  • Stromsparen: Elektrofahrzeuge erobern die Zukunft

    aucher. Rund 20.000 Euro mehr kostet ein Elektrofahrzeug im Gegensatz zum konventionell betriebenen Kraftfahrzeug. Es müssen Lösungsansätze gefunden werden, um dem Verbraucher ein Elektromobil dennoch schmackhaft zu machen. Die Entlastung durch die Mehrwertsteuer oder überhaupt ein reduzierter Steuersatz wäre realisierbar. Auch die direkte finanzielle Unterstützung für potentielle Käufer eines Elektrofahrzeugs würde die Hemmschwelle zum Kauf verringern. ...

  • Stromlieferant: Lidl bietet Ökostrom an

    en Haben Käufer das Angebot erworben, so muss die Anmeldung bis zum 30. April 2010 bei dem Stromversorger eingegangen sein. Vier Wochen nach Beginn des Strombvertrags überweist eprimo, die Tochter des Energieriesen RWE, seinen Neunkunden aus Lidl die versprochenen 100 Euro auf ihr Konto. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt mindestens ein Jahr. ...

  • Frankreich: Atomstrom-Verhandlung

    weiter ausbauen Der Weltnuklearverband (WNA) geht davon aus, das bis zum Jahr 2030 auf der ganzen Welt mehr als 450 Reaktoren gebraut werden. Mehrere hunder...

  • Ukraine: Stoppt Stromlieferung für Nachbarstaaten

    Erst mit Gas jetzt mit Strom Ein Ausfall der Stromversorgung in den angegebenen Ländern sei nicht zu erwarten. Die Strommenge, die aus...

  • Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten

    Unveränderter Energiemix Im Vergleich zum Vorjahr blieben die einzelnen Energieträger am Erzeugungsmix 2009 kontinuierlich gleich...

  • Das Rätsel um das Ozonloch

    e Lage des Ozonlochs kaum verändert, es existiert immernoch. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird es sich jedoch wahrscheinlich wieder schließen. Die internationalen Bemühungen haben sich im Hinblick auf die Ozonschicht ausg...

  • Stromverbrauch: Singles verbrauchen mehr Strom

    Kilowattstunden Strom pro Kopf In einem Mehrpersonenhaushalt, in dem zum Beispiel zwei Personen zusammen gezogen sind, sinkt der Verbrauch laut ...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    ierter Kilowattstunde angehoben. Diese Steigung wird laut der FDP bis zum Jahr 2011 befristet. Mit dem kommenden EEG 2012 soll es dann eine Anschlussregelung geben. Die Kürzung der Solarsubventionen von Anfang 2010 wird weiter um 16 Prozent auf ...

  • Solarstrom: Strom aus Photosynthese

    Vorrichtung bei Sonneneinfluss einen Stromfluss feststellen, der bis zum Abschalten der Lampe andauert. Sonnenenergie muss weiter erforscht werden Ganze neun Watt pro Quadratzentimer seien bei einem kaktusblatt erreichbar. Je höher die Lichtintensität umso höher natürlich auch die Ausbeute. Baut man die Forschungsreihe weiter aus, wird man in Zukunft vielleicht auf diese Weise zu neuen Strategien kommen, um umweltfreundlichen Strom zu erzeugen. Die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie ist vielfältig und deckt zur Zeit gerade einmal ein Prozent der Stromgewinnung in Deutschland ab. ...

  • Stromtankstelle: Kölner Elektromobilitätsprojekt

    werden rein elektrisch betriebene Automobile im Alltag getestet. Bis zum Jahr 2030 wollen die Projektteilnehmer 15.000 Elektrofahrzeuge auf Kölns Straßen sehen. Ein ehrgeiziges Ziel der Verantwortlichen. Mehr Stromtankstellen für Köln Vor einem Jahr rief die Bundesregierung das Programm Elektromobilität ins Leben. Nun soll getestet werden, wie g...

  • Atomendlager in der EU

    chtigsten Ziele ist es für Oettinger, einen großen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Energieeffizienz muss gesteigert werden und es muss stärker in erneuerbare Energien investiert werden. Solaranlagen, Biomasse oder Windparks müssen höhere Priorität genießen. ...

  • Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?

    ebauten Anlagen im Wert von über 10 Milliarden Euro, und die bis zum Jahr 2013 geplanten Anlagen ( 40 Milliarden Euro) müssten ohne Senkung der Vergütung die Verbraucher die Mehrkosten tragen. Solarstrom bald so günstig wie Atomstrom? Die Preise für Solarstrom werden in den nächsten Jahren deutlich zurückgehen. Solarstrom soll 2013 genauso viel kosten wie der normale Steckdosenpreis. Wahrscheinlich ist es auch so, dass die Preisgleichheit schon viel eher stattfinden wird. Dies wird sich aber negativ auf die europäische Produktionsbasis auswirken. Wohlmöglich, dass es in den kommenden Monaten auch zu einer Preiserhöhung für Fotovoltaikanlagen kommen wird, wenn sich noch viele Verbraucher dazu entscheiden, Module zu den noch günstigen Bedingungen zu kaufen. ...

  • Naturstrom aus 600 Orangen

    t 2 Minuten wie man aus den leckeren Südfrüchten ein iPhone zum Strom laden bringt. Wohlmöglich sind 595 Orangen (stolze 100 Kilogramm!) nicht gerade preiswert, um ein Handy aufzuladen, doch die Idee ist wohl die originellste und innovativste Idee. Klar, ein Ladekabel ist in den Anschaffungskosten natürlich viel billiger, doch der ...

  • Wann ist Deutschland Atomstrom frei?

    ss Vorrang genießen Doch die schwarz-gelbe Koalition sieht das zum größten Teil anders. Atomkraftwerke könnten noch weitere 40 oder auch 60 Jahre bestehen. Warum sollte man sichere Atomkraftwerke abschalten, um dann zu merken, das die erneuerbaren Energiequellen mangels Speichertechnologie den Stromhunger in Deutschland nicht stillen können? Spätestens dann müsste man auf unsichere Kraftwerke im Ausland zurückgreifen. Die Meinung der Regierungschefs und die von Umweltministern und Parteimitglieder der Partei Bündnis 90 die Grünen gehen bei dem Thema „Wann ist Deutschland endlich atomfrei?“ weit auseinander. ...

  • Strompreiserhöhung: bei 67 Versorgern

    en kein Ende Nicht nur der Energieriese E.ON hatte angekündigt, zum 1. Mai die Strompreise in ganz Deutschland nach oben schnellen zu lassen. Wie jetzt bekannt wurd...

  • Solarstrom: Erste Kraftwerke in Nordafrika

    erung bereits Gespräche laufen. Der Gesellschafterkreis soll bis zum März dieses Jahres stark erweitert werden, um den Bau von Pilotprojekten weiter zu fördern. Zu den neuen Gesellschaftern werden unter anderem Konzerne aus Marokko und Tunesien zählen. Mit dem Solarstrom-Projekt Desertec sollen in der Würste Afrikas große Flächen voller Solarkraftwerke enstehen, diese werden Solarstrom produzieren und nach Europa weiterleiten. ...

  • Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?

    offe verwendet. Das natürlich trägt einen wesentlichen Teil zum Emissions-Ausstoß bei. Nur die Fahrzeuge, die ihren Energiebedarf mit Hilfe ökologischen Quellen (Solarzellen) abdecken, sind bereits emissionsfrei. Alle anderen Elektroautos sind davon abhängig, ob zum Strom betanken alternative Energiequellen genutzt werden oder ökostromquellen. Nutzt der Fahrzeugführer alternative Stromquellen aus Kernkraftwerken, dann haben die Fahrzeuge die selbe Emissionsrate wie Autos mit Verbrennungsmotoren. ...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    Millionen E.ON Stromkunden zahlen mehr Am Teuersten wird es für die Stromkunden in Niedersachen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, M...

  • Neuartiger Hybridantrieb für Elektro-Porsche

    über kurz oder lang soll dieser Technologieträger den Weg zum Straßensportwagen ebenen, der nur mittels Elektrizität fährt. Anders als bei den herk&o...

  • Verbraucherschock: Strompreise steigen!

    errechneten Prognosen könnten nun den Stromkunden in Deutschland zum Verhängnis werden. ...

  • Biosprit benötigt noch viel Forschung

    iese Methode führt in Ländern wie Brasilien oder Indonesien zum Abholzen von Regenwäldern oder zum Abflämmen von Mooren. Riesige Mengen an giftigem Co2 werden dadurch freigesetzt und schaden der Umwelt im doppelten Maße. Nun müsse man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und neue Technologien erforschen. Biokraftstoff aus Raps, Mais und Palmöl umweltschädlich Schon zehn Prozent der weltweiten Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft reichen aus, um nach dem derzeitigen Stand der Technik 170 Milliarden Liter Ethanol oder 125 Milliarden Liter Diesel pro Jahr zu produzieren. Das entspricht aber nur gut vier Prozent des weltweiten Kraftstoffverbrauchs im Transp...

  • Vattenfall: Strom jetzt auf Sparflamme

    nehmens. Wie viele Arbeitsplätze überhaupt dem Sparprogramm zum Opfer fallen ist bisweilen noch unklar. Im Mittelpunkt der Debatte stehen nicht die Stellenkürzungen sondern vielmehr wie die Tochter des schwedischen Konzern wieder ein Plus verzeichnen kann. ...

  • EnBW: Strompreise bleiben stabil

    den Bau von herkömmlichen Kraftwerken fließen. Geplant ist zum Beispiel ein Kohlekraftwerk in Karlsruhe.   EnBW will ökostrom weiter ausbauen Bis 2020 soll sich der Anteil des ökostroms von 11 Prozent auf 20 Prozent so gut wie verdoppeln. Jedoch bezieht der Energieriese derzeit die Hälfte des Stromes aus Atomkraftwerken. EnBW will jedoch in Zukunft die Atomenergie kontinuierlich mit Alternativen ersetzen. ...

  • Stadtwerke wollen Strom aus Tankstellen anbieten

    ellen. Die Stadtwerke Duisburg und die Stadtwerke Aachen wollen sich zum Thema Elektrofahrzeuge zusammenschließen und eine neue Firma gründen. Die Stadt müsse für das Elektroprojekt über kurz oder lang ein flächendeckendes Netz an Stromtankstellen erhalten. Im April wollen sich deshalb beide Stadtwerke um ein neues Unternehmen „smartlab“ kümmern. Hier soll Fahrstrom für das Auto entwickelt werden. Die Grundlage für d...

  • Atomausstieg löst Streit in der Koalition aus

    irklich geht, bleib abzuwarten. Atomkraftwerke müssen als Mittel zum Zweck angesehen werden. ...

  • Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom

    tichwort „Energiesparen“ kräftig Geld zu machen. Bis zum Jahresende soll durch die neuen Installationen den Kunden ein neuer Anreiz gegeben werden, übers Energie sparen nachzudenken und natürlich auch einen neuen Stromtarif zu wählen. Bis 2015 sollen in Deutschland 40 Millionen Haushalte mit den neuen elektronischen und intelligenten Stromzählern ausgestattet werden. Bis 2020 müssen ebenso ...

  • Solarstrom: Jalousien erzeugen Sonnenlichtenergie

    önnen. Dünnschicht-Solarmodule sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Gemeinsam mit zwei Tiroler Technologie Unternehmen und dem Institut für Angewandte Physik der Universität Innsbruck entwickelt HELLA derzeit die Umsetzung der Vision. Gelingt dem Konsortium die tatsächliche Realisierung werden nicht nur neue Arbeitsplätze geschafft sondern die Idee kann ausgebaut werden und so zu noch mehr Erfolg führen. ...

  • Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig

    iederlanden und hat folglich kein Interesse dran die Kapazitäten zum Vorteil von Wettbewerbern zu verteilen. Deshalb habe die Kartellbehörde dem Verkauf nach eingehender Prüfung letztlich zugestimmt. Laut bisherigen Erkenntnissen wird der Stromanbieter E.ON mit dem Kauf 1,1 Milliarden Euro einnehmen. Auf welche Verkaufssumme es tatsächlich hinausläuft, ist bislang aber ungeklärt. ...

  • Anti-Atom-Bewegung in Aufruhr

    ril ein rollender Anti-Atom-Treck vom niedersächsischen Gorleben zum AKW Krümmel in Schleswig-Holstein. Zeitgleich gebe es eine große Umzingelungs-Aktion am AKW Biblis (Hessen), eine Demonstration am Atommüll-Lager in Ahaus (Nordrhein-Westfalen und eine Aktions- und Menschenkette vom AKW Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) über Hamburg zum AKW Krümmel. Laufzeitverlängerungen mit Protesten abwenden "Unser Ziel ist nicht nur die Verhinderung von Laufzeitverlängerungen", erklärte Stay. Schon die bisher verein...

  • Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen

    lungen soll es nicht geben. Niedersachsen gegen einheitliche Regelung zum Stromnetz Niedersachsen sträubt sich dagegen. Es ist das wichtigste Transitland für Strom von den Erzeugungspunkten im Norden Deutschlands in den Süden und Westen. Deshalb hat das Bundesland hatte ein Gesetz verabschiedet, das umfassende Erdverkabelungen vorsah. Damit sollte der Widerstand der Bevölkerung gegen neue Stromleitungen aufgelöst werden. Allerdings sind die Kosten für Erdleitungen de...

  • Solarstrom: Branche gegen Förderungskürzung

    ert werden Minister Röttgen hatte vorgeschlagen, zusätzlich zum normalen Absinken der Förderung für die Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche ...

  • Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz

    würde künftig eine große Zahl von Elektroautos Zugang zum Stromnetz benötigen. Um diesen technologischen Herausforderungen begegnen zu können, müsse die Netzinfrastruktur in den kommenden Jahren mit Hilfe "visionärer Ideen" komplett erneuert werden.   Die Europäische Kommission beziffert Steria Mummert zufolge die Investitionen, die für den Aufbau neuer, intelligenter Stromnetze nötig sind, bis 2030 europaweit auf 400 Milliarden Euro. ...

  • Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten

    ausgestoßen werden, um die Klimaschutzziele von 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu erreichen. ...

  • Energiesparlampen: Sparen ist angesagt

    ene Wert ist. Eine Farbtemperatur von 2.700 Kelvin oder weniger sorgt zum Beispiel für ein gemütliches, warmes Licht im Raum....

  • Energie sparen: Energiesparshop ist online

    ll für jeden im Energiesparshop zu stöbern und die Produkte zum Energie sparen zu entdecken. Meist sind die Möglichkeiten nämlich noch weitgehend unbekannt. ...

  • Stromerzeugung: Aus Bewegung Strom erzeugen

    trom erzeugen. Damit stünde eine nicht versiegende Energiequelle zum Beispiel für Herzschrittmacher zur Verfügung. Mit dem eigenen Körper Strom erzeugen Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler versuchen, größere Chips herstellen. Sie glauben, dass sich diese neuartigen Energiequellen gut zum Implantieren eignen, weil Silikon seine Verträglichkeit unter anderem in Brustimplantaten bereits bewiesen hat. Aber nicht nur im Körper könnten die Chips eingeset...

  • Klimaschutz: EU vereinbart Ziele

    dass die Verhandlungen über ein rechtlich verbindliches Abkommen zum Klimaschutz für den Zeitraum ab 2013 "so schnell wie möglich" abgeschlossen werden. ...

  • Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

    er müssen im Gegenzug für das Darlehen bestimmte Richtwerte zum Energiebedarf des Hauses oder der Wohnung einhalten. Erfolge beim Energie sparen der sanierten Bauten Für das Förderprogramm sind von 2009 bis 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Mit diesem Geld aus dem Bundeshaushalt kann die KfW Kredite an Immobilienbesitzer vergeben. Wegen großer Nachfrage waren die Mittel im vergangenen Jahr um 750 Millionen Euro aufgestockt worden, so dass insgesamt 2,25 Milliarden flossen. Laut KfW wurde der Bau oder die Sanierung von insgesamt 600.000 Wohnungen gefördert und 1,45 Millionen Tonnen CO2 eingespart.   Die zusätzlichen Gelder stammten aus den eingeplanten Mitteln für 2010 und 2011. Dieses Jahr steht aus diesem Grund nur die Hälfte der Summe aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Eine Sprecherin des Bauministeriums sagte daher, dass bislang nicht ...

  • Expertenkritik am Bau von Kohlekraftwerken

    die angestrebte Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent eingehalten werden solle. Eine rasche Umstellung auf die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen wie Wind, Erdwärme oder Photovoltaik sei wichtiger. Die von der Politik herauf beschwörte Stromlücke sei eine „Schimäre“, so Homeyer und wies d...

  • Windenergie: Offshore-Hafen in Bremerhaven

    nstag den Einstieg in das Planstellungsverfahren beschlossen und sich zum Ziel gesetzt, Bremerhaven als europäisches Zentrum für Windenergie zu stärken. Aktuell sind zwei Alternativen für die H...

  • Windenergie: Rekordstand erreicht!

    15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...

  • Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007

    wurden aber keine Einwirkungen höherer Gewalt hinzugezogen, wie zum Beispiel Stürme oder starker Schneefall. 2008 beliefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...

  • Ökostrom: Keine Zusatzgelder benötigt

    ng erneuerbaren Energien investiert werden. Aber auch eine Verwendung zum Ausbau der deutschen Stromnetze sowie der Erforschung von Stromspeichern ist denkbar. ...

  • Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative

    orger nach eigenen Angaben entgegen den üblichen Erhöhungen zum Jahreswechsel seine Strompreise gesenkt. Alle Tarife sind ohne Vorkasse oder Kaution und neben dem Nachtstrom-Tarif gibt es bei enQu einen ökostrom-Tarif sowie einen normalen Stromtarif. Neue Vertriebsregio...

  • RWE: Pellets für weniger CO2

    erken als auch in der kombinierten Verbrennung von Kohle und Biomasse zum Einsatz kommen.   Die Investition in den USA sei laut Bünting eine Ausnahme. In Europa sei eine solche Menge bei hervorragender Qualität der Biomasse nicht zu finden , weshalb der Stromanbieter langfristig auch anstrebt die Güte der Holzpellets weiter zu verbessern, um sie auf einen ähnliche Energiedichte wie Steinkohle zu bringen. ...

  • Strom: Aus dem Weltall möglich

    onnen worden, sagte Astrium-Chef Auque. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. ...

  • Strom: ADAC freigiebig bei Elektroautos

    tankstellen folgen. Und auch an diesen Stromtankstellen soll noch bis zum Ende des kommenden Jahres der Strom kostenlos sein, ganz egal ob man ADAC-Mitglied ist oder nicht. Sobald ein Elektroautohalter sein Gefährt kostenlos aufladen möchte, müsse er sich nur bei einem ADAC-Mitarbeiter bei dem jeweiligen Standort melden, welcher dann die Ladestation freischaltet. ...

  • Strompreiserhöhung in Dresden

    ENSO (Energie Sachsen Ost), Dresdens Regionalversorger, müssten zum Beispiel nicht mit Strompreiserhöhungen rechnen. Sie werden ihre Preise stabil halten können. Informationspflicht gegenüber den Kunden Nach eigener Recherche hat Stromvergleich.de herausgefunden, dass Stromkunden der DREWAG, die ein Stromprodukt beziehen, in der kommenden Zeit persönlich über die jeweilige Preissteigerung informiert werden. Die Grundversorgung zählt dabei nicht als Stromprodukt – Kunden der Grundversorgung wurden über ein Beilage in der Sächsischen Zeitung (Ausgabe von Wochenende 16./17.1.2010) über die Strompreiserhöhung in Kenntnis gesetzt. ...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    e höher ausfallen als bei Nutzung vorbelasteter Flächen wie zum Beispiel aufgegebene Militärgelände.   "Noch ist keine Entscheidung getroffen worden. Die ist für die nächste Woche geplant. Vorher werden dazu auch noch Gespräche geführt.", so eine Sprecherin des Umweltministeriums, welche das Vorhaben somit nicht bestätigte. Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energie...

  • Atomlaufzeitverlängerung: Verhandlungen angelaufen

    rlangt. Alle Bundesländer sollen bei den wichtigen Verhandlungen zum Thema Laufzeitenverlängerung teilnehmen dürfen. Außerdem sollen die Ländern an den Zusatzgewinnen beteiligt werden. Diese Gewinne stammen aus dem Umsatz der Kraftwerksbetreibern, die diese im Gegenzug für die Laufzeitenverlängerung abgeben müssen. Die Zuschüsse müssen nach den Vorstellungen von Söder streng zweckgebunden ausgegeben werden. Alles muss in die Erforschung von regenerativen Energien fließen, damit Atomstrom weiterhin nur noch Mittel zum Zweck bleibt.  ...

  • Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken

    beiden Bereichen eine Senkung von zehn TWh und 1,165 TWh im Vergleich zum Jahr 2008.   Leider gelten diese positiven Nachrichten nicht für die Endkunden. Die Strompreise für die Verbraucher sind  vergangenes Jahr im Durchschnitt durchgehend gestiegen. Der Grundversorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten...

  • Kauft belgische Elia Vattenfall-Netz?

    und 500 Millionen Euro dann doch zu niedrig und das Netz wurde erneut zum Verkauf gestellt. Der belgische Konzern Elia, welcher teilweise auch in öffentlicher Hand ist, soll nun ein deutlich höheres Angebot gemacht haben und will mit diesem Kauf sein Wirkungsgebiet vergrößern. Elia ist derzeit verantwortlich für das gesamte belgische Hochspannungsnetz. Nicht die ers...

  • Verhandlungen über AKW-Laufzeitenverlängerung

    e Laufzeiten ausgesprochen. Hintergrund des Entscheids sei der Mittel zum Zweck. ökostromanlagen sind derzeit noch nicht soweit entwickelt, um Strom auch in wetterungünstigen Situationen zu speichern und so den Stromhunger in Deutschland komplett alleine zu stillen. über die genauen Bedingungen der Verlängerung werde erst am 21. Januar verhandelt. Bis Oktober 2010 will die Bundesregierung ein neues Energiekonzept vorlegen. Doch mit den Milliardengewinnen der Laufzeitenverlängerung will die Bundesregierung nicht ihren Haushalt aufstocken, sondern der Staat will die Extrazuschüsse der Stromkonzerne abschöpfen und in den Ausbau von regenerativen Energ...

  • Ökostrom: Nur Windstrom für die ICE-Züge

    bezogen werde. Dies geschieht vor allem durch die Ankündigungen zum Einkauf von ökostrom aus Windenergie. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling: "Von einem großen Wurf beim Klimaschutz kann mit diesem halbherzigen Einstieg in die Windenergie noch keine Rede sein." ...

  • Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft

    Ende Januar dauern. Dennoch gilt die übernahme rückwirkend zum Jahresbeginn. Für 1 Milliarde Euro kauft der niederländische Netzbetreiber Tennet das knapp 11.000 Kilometer lange Hochspannungsnetz. Verkauf des Stromnetzes für mehr Wettbewerb Ein E.ON Sprecher ging nicht ...

  • Stromsparzähler: Intelligente in Neubauten

    nd 79 Euro kostet. Doch dieses investierte Geld kann Stromkunden aber zum Strom sparen verhelfen. Mit der täglichen oder gar stündlichen Abfrage des eigenen Verbrauchs über das Internet. Einige Stromanbieter bieten sogar bereits tageszeitabhängige Stromtarife an. Ab Ende dieses Jahres werden die Stromanbieter dazu verpflichtet sein, diese Tarife für verschiedene Tageszeiten bereitzustellen. Alte Geräte auch kompa...

  • Öko Strom: Milliardenprojekt für Windparks

    aben sich als Gründer dieser Initiative zusammengeschlossen. Bis zum Herbst wollen die zuständigen Ministerien eine Absichtserklärung unterzeichnen und dann einen Zeitplan für die Realisierung des Projektes erarbeiten. Die beteiligten Länder ...

  • Stromanbieterwechsel durchführen!

    ml;ndigte Strompreiserhöhungen zu reagieren.   Gerade jetzt zum Jahreswechsel hatten viele deutsche Stromanbieter die Strompreise noch einmal deutlich angehoben. Die Verbraucher können dem nur entkommen, wenn sie von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und sich einen neuen Stromanbieter suchen. Die Auswahl günstiger Stromanbieter ist groß, mit...

  • Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend

    ten überall verschwindet, wird aber noch viel Zeit vergehen. Bis zum Jahr 2020 sollen nach dem Willen der EU-Kommission 80 Prozent aller Haushalte mit den neuen Zählern ausgerüstet sein. Wer im Altbau wohnt und schon früher einen "Smart Meter" haben will, kann ab Januar den Einbau der etwa 150 Euro teuren Geräte auf eigene Kosten bei seinem Stromanbieter beantragen. Das könnte spätestens ab Ende nächsten Jahres Sinn machen. zum 30. Dezember 2010 werden die Stromkonzerne neue variable Tarife anbieten. Wer dann in Randzeiten Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner anwirft, könnte stärker als heute von verbrauchsabhängigen Stromtarifen profitieren. ...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    Verbraucherschützer fordern Einschnitte Gerade die Verbraucherschützer warnen vor ausufernden Kosten durch den Boom der Solarenerg...

  • 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern

    erdings in Berlin um 5,9 Prozent und in Hamburg um4,4 Prozent. Aufruf zum Stromanbieterwechsel Wir vom Stromvergleich raten deshalb zu einem Strompreisvergleich, sowie zum anschließenden Wechsel des Stromanbieters. Auch Kunden, denen vorerst keine Strompreiserhöhung ins Haus steht, können aus informativen Gründen einen Stromvergleich durchführen. Viele Kunden werden immer noch von der Grundversorgung beliefert und das meist mit dem teuersten Tarif. Der Anbieterwechsel ist in diesem Fall besonders schnell über die Bühne gebracht, denn die Kündigungsfrist ist meist sehr kurz, in der Regel vier Wochen. ...

  • Elektrofahrzeuge in England gefördert

    Schnellladestationen mit 50 kW-Anschlüssen im Gespräch. Bis zum Frühjahr 2012 kostet das Tanken an den Anlagen nichts. Neben dem Projekt zur Elektromobilität im Nordosten Englands will das Herstellerbündnis Renault-Niss...

  • Strom: BMW geht ans Kabel

    durch die Stadt fahren. In den nächsten Jahren will BMW sich so zum umweltfreundlichen, raumsparenden und lustvollen Großstadtautomobilhersteller generieren. Das Elektroauto wird durch ein Elektromotor angetrieben, der genau dort montiert ist, wo sonst das Hinterachsdifferenzial montiert ist. Das Ladekabel mit dem von BMW entwickelten Spezialstecker verkraftet alle gängigen Stromstärken und erleichtert dem Fahrer das Betanken um einiges. ...

  • Strompreis: Strompreiserhöhung dämpft Kauflust

    all dessen, würde die Binnennachfrage keine wesentlichen Impulse zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum liefern. Der Konsum mit einem voraussichtlichen Zuwachs von 0,5 Prozent war in diesem Jahr die hauptsächliche Stütze der Konjunktur. Trotz der Wirtschaftskrise hat sich das Konsumklima von seiner überaus robusten und widerstandsfähigen Seite gezeigt.   Zum günstigsten Stromanbieter kostenlos wechseln   Verbraucher, die trotz angekündigter Strompreiserh&oum...

  • Öko Strom: Hamburg produziert Solarstrom

    batten in Kopenhagen, sei es nun viel wichtiger, jeweils vor Ort, wie zum Beispiel in Hamburg, konsequente Schritte zu gehen um in eine Co2-freie Zukunft zu starten. ...

  • BMW: Erstes Elektroauto vorgestellt

    trendgemäßes Großstadtauto entwickeln. Als Vorstufe zum “i Car” kann man das Active-E-Concept im Januar bei der Motorshow in Detroit bewundern, und im Anschluss soll eine Serie von mindestens 100 Wagen auf den Straßen fahren, damit normale Ku...

  • Minus 5 Prozent beim Energieverbrauch

    m April. In diesem Monat wurden 14 Prozent weniger Strom im Vergleich zum Vorjahresmonat abgenommen. Dies sei auf die Osterfeiertage und die die relativ warme Witterung zurück zu führen. ...

  • Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie

    orte und Förderung für ökostrom nur Preisgarantien bis zum Frühjahr oder höchstens bis Sommer 2010 ausgesprochen....

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    er können jedoch mit einem Strompreisvergleich und einem Wechsel zum günstigsten Stromanbieter oft viel Geld sparen. ...

  • Gesucht: Tester für 100 Stromzähler

    et werden. Die Testhaushalte werden aus denen ausgelost, die sich bis zum 22. Dezember 2009 ein kostenloses Energiesparkonto einrichten. Voraussetzungen für den Test des intelligenten Stromzählers Dieser Pilotversuch wird so ablaufen: Die Teilnehmer erhalten ein kostenloses Start-Set für die zeitnahe digitale Erfassung ihres Stromverbrauchs im Wert von rund 150 Euro. Die Pilothaushalte werden im ersten Jahr beim Einsatz des Start-Sets technisch sowie wissenschaftlich begleitet. Auch ein Stromanbieterwechsel ist möglich, sie sind also flexibel und nicht an einen gewissen Stromvertrag gebunden. Grundvoraussetzung für die Teilna...

  • Strom vergleichen: Aigner will Verbraucherhotline

    dass anstehende Strompreiserhöhungen verschiedener Stromanbieter zum Jahreswechsel zu undurchsichtig sind. Sie sagte: „ Die Versorger behaupten, dass höhere Abgaben für ökostrom Schuld sind. Das sind faule Ausreden. Nicht selten kaufen Versorger den Strom falsch, also zu teuer, ein und versuchen, die hohen Preise auf die Kunden abwälzen.“   Grundsätzlich sollte man Gas und Strom vergleichen und auch den Anbieter wechseln, für den Fall es sind günstigere verfügbar. ...

  • Klimagipfel startet mit guten Prognosen

    nzt werden. De Boer nannte am heutigen Morgen konkrete Ziele, die bis zum Ende des Treffens am 18. Dezember umgesetzt werden sollen. Diese sind unter anderem schnelle und effektive Wege zu Finanzierung klimafreundlicher Technologien sowie die Verminderung von Kohlendioxidemissionen und die Bereitstellung langfristiger Finanzen.   UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zeigte sich auch zuversichtlich. Er sagte der dänischen Zeitung „Berlingske Tidende“: „Wir werden ein historisches übereinkommen erreichen...

  • Werbung für Wärmepumpe oft unrealistisch

    umpen durchaus eine ökologische und ökonomische Alternative zum Heizen darstellen, aber eben nur dann, wenn die oben genannten Grundvoraussetzungen gegeben sind. Irreführende Werbung weckt hingegen Erwartungen bei den Kunden, die im Alltag nicht umsetzbar sind. Die Käufer sind dann enttäuscht, und das Image der durchaus zukunftsfähigen Wärmepumpen nimmt Schaden, warnt die Verbraucherzentrale. Sie prüft deswegen derzeit, ob man rechtlich gegen falsche Werbeversprechen bei Wärmepumpen vorgehen kann. ...

  • RWE: Block B im Kraftwerk Biblis reaktiviert

    es war der Block B abgeschaltet und schließlich am 12. November zum Probebetrieb wieder hochgefahren worden. Nach Angaben von RWE hat der Energiekonzern 142 Millionen Euro in die Revisionsarbeiten an dem Block invest...

  • Kritik an Atommanager im Umweltministerium

    SPD kritisiert hart Mit der Ernennung Hennenhöfers zum neuen Abteilungsleiter für Reaktorsicherheit ist die SPD deshalb so unzufri...

  • Ökostrom: Günstiger Strom für HSV-Fans

    erbindung zwischen dem Sportclub und dem ökostromanbieter bringt zum Ausdruck, dass beide Unternehmen eine gemeinsame Haltung für den Klimaschutz und eine konsequente Erweiterung der übernahme von Verantwortung für die öffentlichkeit, Klima und Umwelt verfolgen. Ab Juli 2010 wird die HSV-Arena mit ökostrom von ENTEFA versorgt. Der gebrauchte Strom wird natürlich aus rein regenerativen Energien erzeugt. Ab dieser Woche können ökostromfans und HSV-Fans die Begeisterung für grünen Strom mit dem Sportverein teilen. ...

  • Kraftwerk Datteln: Teilerfolg für E.ON

    prechenden Klage der Umweltorganisation BUND bleiben weitere Arbeiten zum Beispiel am Gleisanschluss, dem Kohlelager und Kohlebunker, dem Ammoniaklager und dem Pförtnerhaus untersagt. Im September hob das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für das Kraftwerk auf. Grund hierfür waren vorausgegangene Klagen von Umweltschützern sowie Anwohnern. E.ON ging gegen das Urteil vor, ist deshalb aber auch noch nicht rechtskräftig. Nun prüft der BUND nach eigenen Angaben juristische Möglichkeiten um das Hin-und Her endgültig zu ...

  • Energiekonzepte zur Ökostromförderung

    Konzepte zum ökostromausbau Statt überlandleitungen plant das Konsortium den Einsatz von strahlungsarmen Erdkabeln. Ziel des gesam...

  • Viele Kunden wollen keinen Ökostrom

    esten Kraftwerksblöcke werden in der Amtszeit von Großmann zum Schutze des Klimas abgeschaltet. Der RWE Chef ist dennoch zuversichtlich, denn er geht davon aus, genauso viel Gewinn mit erneuerba...

  • Verhandlungen über Vattenfalls Stromnetz

    n würde. E.ONs Stromnetzverkauf für 1,1 Milliarden Euro Das zum Verkauf stehende Höchstspannungsnetz im Norden und Osten Deutschlands besitzt eine Länge von 9500 Kilometer und sichert die Verbindung von Europas größtem Strommarkt nach Dänemark, Polen und Tschechien. In den letzten Verhandlungen wurde stark über einen Kaufpreis von 500 Millionen Euro spekuliert. Bereits E.ON verkaufte sei...

  • RWE schließt mit Wasserversorgung ab

    ml;ft. RWE hatte letzte Woche seine Beteiligung von eins 23,5 Prozent zum Preis von 21,63 Dollar je Aktie heruntergefahren. Ein Bankenkonsortium habe sich als Käufer bereit erklärt. Diese Vereinigung nutzt nun ihr Recht, die restlichen Aktien zum gleichen Preis zu übernehmen. 2003 kaufte der deutsche Energiekonzern American Water für 4,5 Milliarden Euro und die Schulden &uum...

  • Mehr Solarstrom von E.ON

    Spiegel, diese kommen auch bei der Stromgewinnung in der Sahara Sonne zum Einsatz. Ebenso wie der Energiekonzern selbst ist auch Abengoa an dem Wüstenstromprojekt „Desertec“ beteiligt. Gerade für E.ON sind Solarkraftwerke und Solarstrom eine lohnende Sache. Die Stromerzeugung einer Kilowattstunde umweltfreundlichem Solarstrom kostet zwischen 15 und 23 Cent. Speist E.ON den produzierten ökostrom in das spanische Stromnetz ein, dann zahlt der Staat für jede Kilowattstunde Sonnenstrom 27 Cent. Und das für garantierte 25 Jahre. Sonnenenergie lohnt sich mehr als Windenergie E.ON hat vor, bis zum Jahr 2030 circa 36 Prozent sein...

  • Emission von Co2 so hoch wie nie

    auptgrund für die Klimaerwärmung Co2 zu mehr als 60 Prozent zum Treibhauseffekt bei. Grund für den enormen Anstieg seit der Industrialisierung sieht WMO vor allem die Abgase von fossilen Brennstoffen, die Abholzung und die veränderte Bodennutzung. Kohlendioxid und Methan verursachen Klimakatastrophe Zu 18 Prozent ist d...

  • Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung

    oll dazu beitragen, das Klimaziel der Regierung zu erfüllen. Bis zum Jahr 2020 soll der Ausstoß von Co2 um 40 Prozent gesenkt werden. Röttger kündigte an, die Förderungen der erneuerbaren Energien zu überprüfen. ...

  • Abkommen zum Klimaschutz unterzeichnet

    m Klimaschutz und im Kampf gegen die weltweite Erderwärmung. Bis zum Jahr 2050 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent gesenkt werden, und der Anteil erneuerbarer Energien soll dann bei 80 Prozent liegen. Das sei nur gemeinsam zu schaffen, und Hajduk dankte allen Städtevertretern für ihre engagierte Beteiligung. &n...

  • Unabhängige Stromnetz-Agentur gefordert

    g um erzeugte Energie über weite Strecken leiten zu können, zum Beispiel Solarenergie aus Nordafrika. Greenpeace schätzt, dass die EU-Länder bis 2050 insgesamt 209 Milliarden Euro in ihre Netze investieren müssen. Wenn diese Kosten mit dem Strompreis verrechnet werden, kostet jede genutzte Kilowattstunde 0,15 Cent mehr. ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    Milliarden Euro hat MVV Energie ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr erwirtschaftet. Der Jahresüberschuss (bereinigt um Einmal- und Bewertungseffekte) sank jedoch um neun Prozent auf 112 Millionen Euro. Der Energ...

  • Bürgersolaranlage speist grünen Strom

    nach Start der ersten Bürgersolaranlage die drei Wechselrichter zum Einspeisen des Stroms ins Netz angeschlossen. Weiter geht’s mit dem Bau der Solaranlage auf der Turnhalle ...

  • Strompreiserhöhung ungerechtfertigt

    Wirtschaftsminister rät zum Anbieterwechsel   Nicht nur die Verbraucher profitieren von günstigen Strompreisen und einem Stro...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    n, wohl möglich werden noch weitere Energieversorger folgen. Bis zum 20.11 können Unternehmen Preiserhöhungen in ihren Grundtarifen zum 1. Januar anmelden. Wer nicht vom teuren Grundversorger beliefert werden möchte, der sollte sich aktiv um einen alternativen Stromanbieter kümmern. Für einen deutschen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von durchschnittlich 4000 Kilowattstunden...

  • Holzabfälle bringen uns Bioenergie

    sie ungenutzt im Kompost oder fielen der Müllverbrennungsanlage zum Opfer. Nach einer Studie der Landwirtschaftskammer Hamburg lässt sich aber aus den Bäumen klimaschonende Energie gewinnen. Die Holzabfälle lassen sich bestens verwerten und sind genau die natürlichen Energiequellen, die unser Klima benötigt. Die holzige Biomasse ist naturbelassen und eine nachwachsende Energiequelle, au...

  • RWE: Keine Preiserhöhungsentscheidung

    einzige Ausnahme sei die süddeutsche LEW (Lechwerke AG), welche zum Jahreswechsel den Strompreis um rund 4 Prozent anziehen werde. Auch die gestiegene und weiterhin ansteigende Ei...

  • RWE: Umsatz sinkt, Gewinnprognose gut

    werde die neue niederländische Tochter Essent im vierten Quartal zum Ergebnis beitragen.   RWE-Chef Jürgen Großmann hat in diesem Jahr mehr Zukäufe freigegeben. Die übernahme des niederländischen Versorgers Essent wurde im dritten Quartal zu einem Betrag von 7,3 Milliarden Euro, einschließlich Schulden...

  • Viele wollen Öko-Strom

    lig;nahmen ergriffen beziehungsweise wollen das tun. Dazu zählen zum Beispiel die Isolierung von Heizungsrohren, der Einbau von Wärmeschutzfenstern oder Dachdämmung. Aufwendige Investitionen in komplexe Heizsysteme oder Energiegewinnungsanlagen sin allerdings noch die Ausnahme. 16 Prozent de...

  • Mini-Windkraftwerk für Zuhause

    ntlich viel, jedoch reicht sie um 50 Glühbirnen á 20 Watt zum Leuchten zu bringen. Gerade für Entwicklungsländer sei dies sehr beachtlich. Auch die Effizienz könnte natürlich höher ausfallen, wenn das Windrad größer gebaut werden würde. Zwar könnte die Gesamtleistung nur auf zwei Kilowattstunden erhöht werden. Jedoch hofft die Studiengruppe, dass die Miniaturbirne in vielen Entwicklu...

  • Klimagipfel unsere letzte Möglichkeit

    darf mittels regenerativen Energiequellen gedeckt werden. Eine Wende zum Besseren ist möglich und sollte im Hinblick auf einen Temperaturanstieg von sechs Grad unbedingt vollzogen werden. Mit dem sogenannten 450-Szenario könne die Klimaerwärmung auf zwei Grad eingedämmt werden. Dazu müssen die Kohlendioxid-Emissionen innerhalb von zehn Jahren ihren Höhepunkt erreichen und dann zwischen 2020 und 2030 um 15 Prozent fallen. Das größte Potential steckt in der Steigerung der Energieeffizienz beim Endverbrauch. Hier könnte man über 50 Prozent der nötigen Energieeinsparungen erzielen. Rund ein Viertel könnte dann verstärkt durch ökostromproduktion geleistet werden. Zusätzlich mit jeweils 10 Prozent könnten Kernkraftwerke und die Abtrennung von Kohlenstoff aus den Kraftwerksschloten erbringen. Der Klimagipfel, im nächsten Monat in Kopenhagen, wird gespannt erwartet. Hier haben die Regierungschefs die einzige Möglichk...

  • 50 Millionen Menschen ohne Strom

    ren werden. Die vollständig geklärte Ursache könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festmachen. Jedoch sei es möglich, das eines der fünf Hochspannungsleitungen des Kraftwerkes während eines Gewitters von einem Blitz getroffen wurden war. Auch Bewohner des benachbarten Paraguays waren von dem Stromausfall betroffen gewesen. Jedoch waren die Menschen hier nur ungefähr eine halbe Stunde ohne Strom. Die paraguayische Energiebehörde urteilte, dass es einen Kurzschluss im brasilianischen Stromnetz gegeben hat. Dadurch sind zwei Hochspannungsleitungen, die Paraguay mit Strom aus dem Wasserkraftwerk Itaipu beliefern, ausgefallen. ...

  • Energieagentur befürwortet Atomausstieg!

    leistet und nach eigenen Berechnungen sind genügend Alternativen zum Bau von Kohlekraftwerken gegeben. ...

  • Greenpeace: Handeln für Klimaschutz

    appellierte Peters an die Staatschefs, welche an den Feierlichkeiten zum Mauerfall-Jubiläum teilnehmen. Sie warnte: "Ohne die Verständigung auf verbindliche CO2-Reduktionsziele und klare finanzielle Zusagen an die Entwicklungsländer droht die Weltklimakonferenz in Kopenhagen...

  • EnBW: Strompreiserhöhung zum 1. Januar

    mfort) die Preise um 7,5 Prozent erhöht. Mit der Preissteigerung zum 1. Januar wird ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3400 Kilowattstunden im EnBW-Tarif „Aktiv Privat“ jährlich rund 56,64 Euro zusätzlich. ...

  • Stromverbrauch weiter rückläufig

    r, Privathaushalte mit relativ stabilem Verbrauch   Im Vergleich zum Vorjahr wurde in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sieben Prozent weniger Strom in...

  • Heizkosten eindämmen mit Onlinecheck

    b der Dachboden und die Heizrohre gedämmt sind, führen dann zum kompletten Check über den Heizzustand und die –gewohnheiten.   Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena sagte, ...

  • Nachtspeicherheizungen bald vom Markt

    eingebaut und seitdem nicht mehr modernisiert wurden, müssen bis zum 31. Dezember 2019 abgeschafft und auf ein anderes Heizsystem umgerüstet werden. Nachtstromspeichersysteme, die nach dem 31. Dezember 1989 installiert wurden, dürfen bis zu 30 Jahre nach dem Einbau oder Aufstellung betrieben werden. Im Falle einer Erneuerung wichtiger Bauteile, müssten sie spätestens 30 Jahre nach der Modernisierung ausgestellt werden. Elektrische Heizungen mit einer niedrigen Leistung (weniger als 20 Watt pro Quadratmeter) können bestehen bleiben.   Alte Nachtspeicheröfen sind unter Umständen mit Asbest versehen. Ein...

  • E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf

    lten. E.ON jedoch verpflichtete sich aufgrund eines Kartellverfahrens zum Verkauf, wohingegen Vattenfall sich freiwillig dazu entschloss. ...

  • Gegründet: Bund der Energieregulierer

    weisen soll. Er beschreibt verschiedenen Vorhaben der Regulierer, wie zum Beispiel die Erstellung eines Berichts zu Förderung von Energieeffizienz. Dieser soll bis zum nächsten Treffen der G8-Energieminister in 2010 verfasst werden. ...

  • Bahn: Ökotickets für Großkunden

    Pilotprojekt war erfolgreich, Interesse ist hoch   Bei Verträgen mit Großkunden könne man den Stromverbrauch besser abs...

  • Stromnetzverkauf durch Vattenfall

    zu „entflechten“, damit Konkurrenten einen fairen Zugang zum Netz gewährleistet bekommen. ...

  • Neuer Umweltminister für Deutschland

    ehaupten Der neue Umweltminister wird gleich voll gefordert, denn bis zum großen Weltklimagipfel vom 7. -18 Dezember in Kopenhagen bleibt ihm nicht mehr viel Zeit, sich einzuarbeiten. Union und FDP wollen ...

  • Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland

    hr analysiert und bietet eine nach Landkreis geordnete übersicht zum weltweit größten Absatzmarkt für PV-Anlagen. Die Standortbedingungen werden wirtschaftlich, politisch und geografisch hinterfragt, und das Gutachten betrachtet Deutschland sowohl als Industriestandort als auch als aktuell wichtigsten Markt der Welt für die Photovoltaik. ...

  • Energiemarkt Aktuell: Monitoringbericht

    en. Während diese in anderen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Schweden oder Frankreich, monatlich beziehungsweise einmal pro Quartal veröffentlicht werden, gibt es das in Deutschland nur einmal. ...

  • USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz

    er Endabnehmer wird das System komplettiert.   Stromfresser, wie zum Beispiel Trockner und Waschmaschinen, sollen durch neue Geräte ersetzt werden, welche automatisch zu niedrigen Lastzeiten arbeiten. Obama hat weiterhin vor, den Spitzenstrombedarf um weit mehr als 1400 Megawatt zu senken und 20 Prozent des Stroms durch regenerativen Strom zu decken – all dies bis 2020. ...

  • Umwelträte wollen Ökostrom ausbauen

    tromquellen sollen auch die Stromnetze und Verkehrswege ihren Beitrag zum Klimaschutz und zur Artenvielfalt in der EU leisten. Auch die neue Bundesregierung soll sich für die EU und deren Umweltplänen ei...

  • Vattenfall verkauft Höchstspannungsnetz

    . Der Investitionsbedarf beruht aus dem nötigen Ausbau der noch zum Energiekonzern gehörigen deutschen übertragungsnetzen. Grund hierfür ist die zunehmende Zahl der deutschen Offshore-Windkraftanlagen, die an das Netz angeschlossen werden sollen. Unbestätigten Angaben nach, soll der Kaufpreis bei rund 500 Millionen Euro liegen. Der Verkauf des Netzes von Vattenfall ist seit der Bekanntgabe vor mehr als einem Jahr mit Prob...

  • RWE steigt aus AKW Belene

    projekt sich zurückziehen könne. Da sich RWE nicht deutlich zum Projekt bekennt, beginnt die Regierung nun ohne weitere Verzögerungen mit der unabhängigen Planung. RWE bestätigt währenddessen Probleme. Die Beteiligung an dem Projekt war von Anfang an, an verschiedene Meilensteine gebunden und diese wurde nicht umgesetzt. Gerade die Finanzierung sei...

  • Krise bei Stromanbieter Vattenfall

    schaftskrise betroffen. Das Unternehmen teilte mit, dass im Vergleich zum Vorjahr der operative Gewinn um 37 Prozent auf 3,5 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 344 Millionen Euro) ein brauch. Nun folgt ein Sparprog...

  • Strom sparen in der Stadt

    Stromverbrauch zu reduzieren. Neue Technologien sollen erkennen, wenn zum Beispiel in einer Sporthalle niemand mehr im Raum ist und so automatisch das Licht ausgeschaltet wird. Tageslicht abhängige Sensoren sollen erkennen, wie viel Licht wirklich vonnöten sein wird. Doch vorerst sollen nur nach und nach Energieeinsparungen vorgenommen werden, alles auf einmal würden enorm hohe und nicht realisierbare Investitionsausgaben bedeuten. Wenn jedoch in einer Kleinstadt der Stromverbrauch um gut 50 Prozent gedrosselt werden würde, dann bedeutet dies eine Einsparung von 59 Tonnen Kohlendioxid. ...

  • Standby-Funktion verbraucht viel Strom

    sgeschaltet sind die Geräte erst, wenn sie keine Verbindung mehr zum Stromnetz machen. Sonst laufen die Geräte weiter im Standby Modus. Elektrogeräte in dieser Funktion verbrauchen jedes Jahr 22 Milliarden Kilowattstunden Strom. Vergleichsweise dazu: Genauso viel produzieren zwei Großkraftwerke im Jahr. Experten gehen davon aus, dass durch das Nicht-Ausschalten der Geräte pro Haushalt hier im Jahr durchschnittlich 120 Euro unnütz verschleudert werden....

  • Solarpark produziert Strom ab 2010

    rbraucht wird. Damit leistet die Region schon einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der geplante Solarpark bringt der Kommune Gewerbesteuer undPachteinnahmen ein. Der Solarpark soll mit Büschen und Bäumen eingezäunt werden, damit er bald von außen nicht mehr sichtbar ist. ...

  • Erzeugerpreise sinken ruckartig stark

    ust 2009. Insgesamt lässt sich ein Rückgang um 16,4 Prozent zum Vorjahr ziehen. Die Preise für die drei Hauptenergieträger Mineralölerzeugnisse, elektrischer Strom und Erdgas gingen jedoch unterschiedlich stark zurück. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. F&u...

  • Mehr Förderung für CO2-Speicherung

    wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) angehören, zum Einsatz kommen. ...

  • Kostenlose Stromsparberatung

    auchsverhalten zu ändern.   Eine Woche später kommt es zum erneuten Termin. Die Berater geben eine Auswertung über Einspartipps im Haushalt und das Einsparpotential in Kilowattstunden und Euro. Damit die einkommensschwachen Haushalte angespornt und auch belohnt werden, bekommen sie ein kostenloses Stromspar- Paket. Das Paket besteht aus zwei Energiesparlampen, einer schaltbaren Mehrfachsteckdose und ein Kühlschrankthermometer. ...

  • Ökostrom aus Einäscherung

    Das Krematorium in Taiwan will die benötigte Elektrizität, zum Betreiben der Klimaanlage, durch die Verbrennung von Leichen erzeugen. Rund 163.000 Euro investiert das Be...

  • Nuklearstrom für Batterien

    ähnliche Art wird schon seit Jahren in der Weltraumforschung und zum Teil in der Medizin genutzt. Doch hingegen zu den jetzt schon genutzten Batterien, hat die Atom-Batterie ihren Vorteil in ihrer Größe und eine ganz besondere Technik, die für den Konsumentenmarkt sehr interessant sein könnte.   Die Neuheit liegt darin, dass anstatt eines festen integrierten Halbleiter ein Flüssiger in der Batterie eingesetzt wird. Der kritischs...

  • Aufforderung zum Stromanbieterwechsel

    Wechsel schreckt Kunden ab   Reinholz sagte am Mittwoch (7.10.2009) in Erfurt, dass das Kundenverhalten ein wichtiger Hebel sei, um die...

  • FDP und Union: Einigkeit bei Atomenergie

    ren ein wichtiger Bestandteil des Energie-Mixes bleiben wird. Solange zumindest, bis die Erneuerbaren Energien die Grundversorgung sichern können.   Die Union hat da schon konkretere Vorstellungen. Bayern Umweltminister Markus Söder (CSU) sprach sich für eine Laufzeitverlängerung von bis zu zehn Jahre aus. Unter der damaligen rot-gr&...

  • Vermieter muss früh genug heizen

    ur die eigenen Energiekosten, sondern auch den CO2-Ausstoß, was zum Klimaschutz beiträgt. ...

  • E.ON: Größter Windpark der Welt

    t die Zielmarke der Windkraftkapazitäten bei 10.000 Megawatt bis zum Jahr 2015 gesetzt. ...

  • Desertec-Projekt im Aufschwung

    ;   Laut DLR wird geschätzt, dass die Investitionssumme bis zum Jahr 2050 insgesamt 400 Milliarden Euro betragen wird. Davon sind 350 Milliarden für die Solarthermie-Kraftwerke und 50 Milliarden für das Leitungsnetz. ...

  • Kommunen: Stromnetze wieder zurück

    en neuen Konzessionär übereignen, falls der Versorger nicht zum Zug kommt. Die HSE sieht sich von dieser Klausel nicht getroffen: Im Energiewirtschaftsgesetz von 2005 sei in diesen Fällen nur eine "überlassung", aber keine "übereignung" der Netze vorgesehen. "Die vertragliche Verpflichtung ist in diesem Punkt eindeutig", stellte jedoch der Senatsvorsitzende Joachim Bornkamm während der Verhandlung fest. ...

  • Bald russischer Atomstrom?

    ng von 600 bis 1.000 Megawatt haben.   Inter RAO UES gehört zum russischen Konzern Rosatom, welcher mit Siemens ein Gemeinschaftsunternehmen gründen will. Dieses soll sich dann um den Bau neuer Atomkraftwerke kümmern und bestehende Meiler modernisieren. ...

  • Durchlauferhitzer verbrauchen viel Strom

    erten bestätigten jetzt, dass man diese Stufe auch im Winter nur zum Baden und Duschen benötige. Beim Händewaschen oder Spülen seien niedrigere Temperaturen völlig ausreichend. Moderne Durchlauferhitzer, deren Wassertemperatur je nach Bedarf regulierbar ist, sind dabei am sparsamsten im Energieverbrauch. Daneben gibt es noch gas- und strombetriebene Geräte, und die elektrischen verschw...

  • Bau des Kraftwerk Datteln gestoppt

    ftwerk aufgehoben, weil Datteln laut Urteil des Gerichts die Vorgaben zum Naturschutz und zum Bevölkerungsschutz nicht ausreichend beachtet hat. Ein Landwirt aus Wallrop hatte gegen den Bau der Kohlekraftanlage Klage eingereicht und damit Recht bekommen. Es kann keine Revision gegen die Entscheidung des Gerichts eingelegt werden und sowohl der Landwirt als auch der Umweltschutzverband BUND haben inzwischen Anträge bei der Bezirksregierung gestellt und den sofortigen Baustopp des Kohlekraftwerks gefordert. E.ON hatte im Gegenzug Mitte September dagegen geklagt, dass der Konzern nicht in Revision gegen das Ur...

  • Windenergie weiter auf dem Vormarsch

    nweit voraus. Sachsen-Anhalt trägt zu 44 Prozent mit Windenergie zum ökologisch wertvollen Strom bei, Bayern produziert gerade einmal ein Prozent Strom aus Windanlagen. Der Ausbau der Windanlagen in Bayern schützt nicht nur langfristig das Klima sondern schafft auch Arbeitsplätze und kurbelt die Wirtschaft an. ...

  • Das bringt die Energiesparverordnung

    lich sind. Darüber hinaus findet man auf der Website viele Tipps zum Energiesparen und Modernisieren. Die Kampagne wird u.a. durch das Bundesumweltministerium gefördert. Nun hat der Club die Energiesparverordnung (EnEV) unter die Lupe genommen.   Sie tritt ab dem 01. Oktober in Kraft, und der Club informiert nun Hausbesitzer und Bauherren, welche staatlichen Zuschüsse sie auf welch...

  • Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik

    Hinblick auf Klimaschutz ist mehr als ungenügend. Eine Einladung zum Klimaschutzgespräch mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon lehnte die deutsche Kanzlerin ab. Aus Sicht der Greenpeace-Anhänger sei damit die letzte Chance vergeben worden, auf Basis der Staats- und Regierungschefs feste Weichen für ein konsequentes und erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. ...

  • Laut bne sind Netzentgelte schuld

    Verbände fordern eine Nachbesserung von seitens der Gesetzgeber zum Beginn der neuen Legislaturperiode, um weitere Kostensteigerungen eindämmen zu können. ...

  • Immer öfter Diebstahl von Solarzellen!

    im Emsland verschwunden, und einige der Energieanlagen wurden bereits zum vierten Mal bestohlen, erklärt Hauptkommissar Achim van Remmerden von der Polizei-Inspektion Emsland.   Das Geschäft mit den Solarzellen ist lukrativ und bringt Oskar Wolf zufolge bis zu 250 Euro pro Stück. Das ergibt bis zu 10 000 Euro je Diebestour. Bislang konnte die Polizei lediglich ein Gangster-Trio dingfest machen, nachdem die Täter aus dem Ruhrpott einige der rund 250 gestohlenen Module im Internet zum Kauf angeboten hatten. Auch Bayern hat mit dem Problem des Solarzellendiebstals zu kämpfen. Im Jahr 2007 wurden 16 Fälle registriert, die 660 000 Euro Schaden angerichtet haben. Ein Jahr später stieg der Verlust auf 900 000 Euro, und bis August 2009 zählte das zählte das Landeskriminalamt (LKA) weitere 16 Fälle mit einem Schaden von bislang 322.000 Euro, so eine Sprecherin des Amtes.   Auch hier wurden schon mehrfach die gleichen Solaranlagen überfallen, deren Module wahrscheinlich nach Südeuropa abtransportiert worden sind. Aber auch private Hausbesitzer sind indirekt von den Diebstählen betroffen, weil die Versicherunge...

  • Laut Studie sind Elektroautos zu fördern

    So sollen Elektroautos besondere Rechte eingeräumt bekommen, wie zum Beispiel das Benutzen von Busspuren oder besonderer Parkplätze.   Es wird darüber nachgedacht, dass Fahren mit Elektroautos durch die Erhebung höherer Besteuerungen des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes klassischer Benzin- oder Dieselbetriebenen ...

  • Ökostrom für Leipzig

    eren zu lassen. LWB leistet durch ihr Konzept einen wesentlichen Teil zum Klimaschutz bei. Die Solarmodule werden in den kommenden 20 Jahren bis zu 2100 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Doch nicht nur das; auch die Betriebskosten der Häuser könne durch die Photovoltaikanlagen gesenkt werden.   Zu jeder Photovoltaikanlage, die auf den Dächern installiert werden, gehören...

  • Gasag verkauft Minikraftwerke

    kann endlich gezeigt werden, ob der Berliner Gasversorger den Wandel zum modernen Energiedienstleister schafft. Als anfänglich eher kleines Ziel will das Unternehmen Gasag bis Ende 2010 500 Geräte verkauft haben, 2015 gehen 8000 Anlagen in die Produktion.   Im spanischen Baskenland werden die Minikraftwerke mit dem Namen Whispergen von dem spanischen Industrieko...

  • Unklarheit über intelligente Stromzähler

    en die intelligenten Stromzähler schon Einzug gehalten, Schweden zum Beispiel ist schon flächendeckend mit diesen Geräten ausgestattet. Italien hatte im Jahr eine 86-Prozentige Ausstattung der Haushaltskunden. Neumann sagte aber, dass private Haushalte ein geringes Interesse an der neuen Technik hätten. Deshalb seien Unternehmen gefordert, die Entwicklung selbständig voranzutreiben.   Grundsätzlich ermöglichen die neuen Stromzähler eine bessere Transparenz und einen sparsameren Umgang mit Energie. Außerdem sind sie die Voraussetzung zur Schaffung intelligenter Stromnetze. ...

  • Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen

    ;ndig. VW kommt mit Produktion nicht hinterher Aufgrund der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010.   Doch nicht bei allen Interessenten ist es möglich oder viel mehr notwendig ein eigenes Minikraftwerk im Keller zu installieren und betreiben zu lassen. Lichtblicksprecher empfehlen einen Einbau erst bei größeren Häusern mit einem Mindestwärmebedarf von 45.000 Kilowattstunden im Jahr. Ein solcher Stromverbrauch ist häufig nur in Mehrpersonenhaushalte zu finden sowie in größeren Altbauten ab 150 Quadratmeter. Doch Lichtblick wird keine Anfrage ablehnen sondern sich mit jedem angemeldeten Verbrauch in Verbindung setzen, und mitteilen ob aus deren Sicht ein Einbau sinnvoll ist oder nicht.   In den nächsten Jahren werden beide Unternehmen ihre Stromgeneratoren in 100.000 Kellern installieren und somit harte Konkurrenten für etablierte Stromkonzerne werden. Die Blockheizkraftwerke werden mit Erdgas betrieben und einen ökologischen Mehrwert besitzen, in dem sie die Einspeisung aus Solar- und Windkraft fördern und vorantreiben. Energieengpässe werden vermieden, für den Fall wenn zum Beispiel eine Schlechtwetterfront die Solarproduktion behindert oder der Energiebedarf sprunghaft ansteigt.   Zukünftig sollen die Minikraftwerke binnen einer Minute zu einem virtuellen Großgenerator zusammengeschlossen werden, sobald der Energiebedarf ansteigt, um kurzfristig zusätzlich Strom zu liefern. ...

  • Frankreich bekommt eine CO2-Steuer

    CO2-Steuer soll Haushalte zum Strom sparen bewegen   Die neue Steuer soll für einen sparsameren Umgang mit Strom sorgen und ...

  • Deutschlandweit H2-Tankstellen bis 2015

    Umweltfreundliche und CO2-neutrale Alternative zum Verbrennungsmotor   Wasserstoff-Autos geben lediglich Wasserdampf ab und setzen ...

  • Sozialstromtarife für ärmere Bürger

    erkes Asse, welches stark einsturzgefährdet ist, müssen bis zum jetzigen Stand die Steuerzahler für die Kosten von zwei bis fünf Milliarden Euro aufkommen. ...

  • Effizientes Berliner Energiekonzept

    ine deutlich verbesserte Wärmedämmung von Wohngebäuden zum Einsatz kommen. Eine Aufklärung über höhere Effizienz und Sparsamkeit in den deutschen Haushalten können enorme Einsparungen im Energieverbrauch bewirken. Wohngebäude verursachen rund 1/3 des ausgestoßen Co2`s-den größten Teil des umweltschädlichen Kohlendioxid. Verkehrsabgase und die Industrie kommen direkt dahinter.   Durch Sanierungen der privaten Haushalte können...

  • Strom aus eigenen Kraftwerken im Keller

    produktion Dies ist genau dann sehr praktisch und wirkungsvoll, wenn zum Beispiel nach veränderter Wetterlage eine Vielzahl an Windkraftwerken keinen oder nur wenig Strom produzieren können, dennoch aber ein hoher Strombedarf besteht. Die teuren und umweltfeindlichen Kraftwerke, die zurzeit zum Ausgleich für solche Stromdifferenzen bereitstehen, könnten bald Geschichte sein.   Die kleinen Minikraftwerke punkten nicht nur durch eine hohe Leistung sondern auch mit einer schnellen Reaktionszeit und können mehrere tausende Anlagen zu einem virtuellen Großkraftwerk zusammenschalten, damit die benötige Menge an Strom eingespeist werden kann. Im VW-Werk in Salzgitter werden künftig pro Jahr mindestens 10.000 Kraftwerke vom Band gehen. Das Zeitalter von Atom- oder Kohlekraftwerke ist dann wohl bald nur noch Geschichte. ...

  • Ukraine erhöht Transitgebühren für Gas

    Kubikmeter Gas in den ukrainischen Gasspeichern vorhanden seien. Bis zum Jahreswechsel, kommen noch ungefähr 32 Milliarden Kubikmeter Gas hinzu.   Die Schweizer Bankgruppe Credit Suisse soll für den finanziell sehr angeschlagenen Gasversorger Naftogaz als Berater bei der Umschuldung der Auslandsschulden dienen. über die Höhe der Schulden gibt es keine offiziellen Angaben. Am 30.09.2009 werden aber Eurobonds im Gesamtwert von 500 Millionen Dollar (352 Millionen Euro) eingelöst...

  • Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON

    n das Urteil beim OVG nicht gehen aber eine Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesverwaltungsgericht einreichen. ...

  • Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro

    ich bezahlten die Steuerzahler jede Kilowattstunde mit rund vier Cent zum eigentlich Strompreis hinzu.   Atomkraft schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bundesbürgern- so Greenpeace. Die Stromkonzerne können durch Atomkraft nur gewinnen, sie können die Verbraucher demnach zwei Mal zur Kasse bitten- als Stromverbraucher und als Steuerzahler. Die Umweltorganisation fordert einen endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2015. Die Umsetzung und wie man die erneuerbaren Energien in Deutschland weiter ausbauen kann, habe Greenpeace im Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B 2050“ niedergeschrieben. ...

  • Asse enthält enorm viel Plutonium

    Gabriel bemängelte die fehlende Zuverlässigkeit der Angaben zum Asse-Inventar und fordert eine komplette Neuerfassung des eingelagerten Mülls durch das BfS, weil die Stilllegung des maroden Atommülllagers maßgeblich davon abhänge. Zudem solle auch die CDU begreifen, dass im Bezug auf die Asse keine Panik gemacht werde, sondern dass sie eine ernste Gefahr darstelle. Mehr als 126 000 Fässer mit schwach oder mittelstark strahlendem Atomabfall sind in der Asse eingelagert, die aufgrund ständiger Laugenzuflüsse einzustürzen droht. Schon seit einiger Zeit ist der Salzstock immer wieder in den Schlagzeilen, weil immer neue Ungereimtheiten zu den radioaktiven Abfällen ans Tageslicht kommen. ...

  • Glühbirnenverbot tritt in Kraft

    ndler noch Restbestände besitzen, so ist es legal diese noch bis zum Schluss zu verkaufen. Energiesparlampen sind nicht wirklich ratsam Doch nützen die Zukunftsmodelle Energiesparlampen & Co. überhaupt was? Laut der Gesellschaft für Konsumforschung stieg der Absatz für Glühlampen zwischen Januar und April um ganze 20 Prozent gegenüber 2008. Das Geschäft mit den Sparlampen hingegen ging um zwei Prozent zurück. ökotest schreib in seiner Ausgabe vom August 2008,dass durch Energiesparlampen keineswegs 80 Prozent an Energie einzusparen geht, wie viele Hersteller angeben.  ökotest hatte 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen zwischen zehn und zwölf Watt untersucht. Das Frankfurter Magazin vergab sechs Lampen die Note „befriedigend“, vier Mal „ausreichend“, zwei Mal die Note „mangelhaft“ und sogar vier Lampen wurden als „ungenügend“ eingestuft. Grund für dieses schlechte Testergebnis ist, dass Energiesparlampen das hochgiftige Quecksilber beinhalten.  Umweltschützer ermahnen die EU, dass Energiesparlampen eine tickende Zeitbombe seien und von ihnen eine hohe Umweltgefahr ausgeht. ...

  • Holzheizkraftwerke bringen Vorteile

    Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...

  • Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest

    grüne Energie geliefert. Wer seinen Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr senkt, wird zudem mit einer Prämie von 35 Euro pro Jahr belohnt. ...

  • Stromtarife führen zum Anbieterwechsel

    Gründe für einen Stromanbieterwechsel liegen nicht nur im Strompreis Neben den günstigeren Tarifen bei einem anderen A...

  • Energieversorgung bald wieder Stadtsache

    gionale Energieversorgung entscheiden und eigene Zusatzprojekte, z.B. zum Klimaschutz, starten. In der Vergangenheit hatten viele Orte ihre Stadtwerke an große Konzerne Verkauft oder ihnen Konzessionen zur Energieversorgung ihrer jeweiligen Region erteilt. Das bereuen einige Städte und Geme...

  • Größter Solarpark Deutschlands am Netz

    0 Dünnschichtmodule Strom produzieren. Hersteller der Module ist zum größten Teil die amerikanische Firma Solar First mit Sitz in Frankfurt Oder. Inzwischen wurden bereits zwei Drittel der Module in die Anlage installiert.   Künftig sollen etwa 15 000 Einfamilienhäuser über den Solarpark mit Energie versorgt werden. Die CO2-Emissionen könnten dadurch um 35 000 Tonnen sinken. Tiefensee bezeichnete das Sonnenkraftwerk bei Cottbus als Referenzprojekt, mit dem man internatio...

  • Effiziente Wärmepumpen werden gefördert

    er Sanierung von Altbauten kommen zunehmend auch Luftwärmepumpen zum Einsatz, die aber im Winter weniger effizient sind als Erdwärmepumpen, weil die Luft dann stark abkühlt. Erdgekoppelte Anlagen liefern das ganze Jahr über effizient Energie, verursachen aber höhere Anschaffungskosten. Da muss gebohrt, ein Brunnen gebaut und die Anlage in die Tiefe verlegt werden. Es gibt allerdings staatliche Förderungen zum Bau einer solchen Anlage. So gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise günstige Darlehen, und auch der Bund sowie die einzelnen Bundesländer unterstützen die Installation einer Wärmepumpe entsprechend ihrer Art und Energieeffizienz. ...

  • Förderungsanträge brauchen länger

    am Sonntag" bestätigt hat. Grund ist, dass die Behörde zum Einen die Anträge zur Abwrackprämie auf den Tisch bekommt und zum Anderen seit März über 1,7 Millionen Anträge für Wärmepumpen oder Solarstromanlagen begutachten muss.   Die Nachfrage nach einer Förderung ökologischer Techniken ist inzwischen stark gestiegen, binnen eines Jahres sind 44 Prozent mehr Anträge eingegangen. Im ersten Ha...

  • Erste länderübergreifende Klimaschutz-Re

    limaschutz-Region wollen Bremerhaven und seine Kommunen einen Beitrag zum Kampf gegen den weltweiten Klimawandel leisten. Der Masterplan enthält 205 Projekte, dank derer di...

  • Höherer Umsatz für MVV Energie

    un Monaten des Jahres 2009 hat MVV Energie seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro steigern können.   Auf Vorjahresniveau liegt hingegen das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 250 Millionen Euro. Entstanden sind diese aktuellen Werte aufgrund der Erweiterung des innerdeutschen Gas- und Stromvertriebs für Industrie- und Gewerbekunden. Seit Herbst letzten Jahres ist MVV Energie darüber hinaus a...

  • Stromverbrauch stark gesunken

    wird das am Energieverbrauch vom April 2009, hier wurden im Vergleich zum Vormonat wegen der sommerlichen Temperaturen ganze 25 Prozent weniger Strom und knapp 14 Prozent weniger Gas geordert, während der kalte Jahresanfang den Energieumsatz angekurbelt hatte. ...

  • Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?

    Kühl-Check informiert und spart Geld Der Ratgeber zum Energiesparen der gemeinnützigen co2online GmbH wurde jetzt aktualisi...

  • Acht Atomkraftwerke sollen vom Netz

    Diese Anlagen könnten nicht nur terroristischen Anschlägen zum Opfer fallen, sondern würden auch nicht umfassend genug überprüft.   Das geht aus der Studie zu den Gefahren der Laufzeitverlängerungen hervor, die von der Physikerin Oda Becker verfasst wurde. Demnach werden fehlerhafte Materialien aus Kostengründen erst dann übersetzt, wenn die Schäden wie z.B. bei Krümmel offensichtlich sind. In Biblis kommt laut Oda Becker ein Erdbebenrisiko hinzu, in Neckarwestheim könnte die Erde einbrechen und in Unterweser die Anlage überflutet werden. In Philippsburg könnten Besucher einem Unternehmerhinweis zufolge unkontrolliert Material auf das Gelände bringen. Becker sieht in all diesen Risiken Grund genug, die betreffenden Kernreaktoren zu schließen. ...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    (um außerordentliche Effekte bereinigt) habe sich im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent auf knapp 1,07 Milliarden Euro gesteigert. Im zweiten Quartal sei die operative Geschäftsentwicklung dann jedoch stärker von der Wirtschaftskrise betroffen gewesen.   Der Umsatz dieses Quartals liegt einem Unternehmenssprecher zufolge bei 3,38 Milliarden Euro, was einem Minus von 300 Millionen Euro entspricht. Der Stromabsatz ging quer durch alle Kundeng...

  • Mehr Stromtankstellen im Ruhrgebiet

    . In Berlin, der “Mutterstadt” der Initiative, sollen bis zum Jahresende 500 Energietankstellen zur Verfügung stehen, damit das Betanken der Elektrofahrzeuge noch einfacher wird. ...

  • Klimawandel bewirkt Kraftwerksausfälle

    ;rungen bei Stromversorgung möglich Die aktuellen Erkenntnisse zum Klimawandel sind im Energiemarktbarometer des Zentrums für Europ&aum...

  • Stromspartipps über Twitter

    Erste Twitter-Tipps im Test Inzwischen sind erste Tipps zum Schwerpunkt “Kühlen und Gefrieren” online zu finden, und...

  • Keine festen Kriterien Ökostrom

    einem ökostromtarif im Schnitt 95-163 Euro pro Jahr im Vergleich zum preiswertesten Angebot des Grundversorgers. Beim grünen Strom ist ein Blick auf das Kleingedruckte im Liefervertrag empfehlenswert, denn die Energie ist nicht bei ...

  • Stromkunden hilflos bei Tariferhöhungen

    le Konkurrenten nicht unterbieten. ES bestehen also kaum Alternativen zum Hauptversorger, und der Verbraucher kann bei Unzufriedenheit nicht wechseln. Als Gründe für den fehlenden Wettbewerb im Bereich des Wärmestroms gibt die Bundesregierung mangelnde Preisspielräume, die aufwändige Abwicklung und die komplizier...

  • Millionen Haushalte könnten wechseln!

    Kündigungszeiten gestalten den übergang von einem Anbieter zum Anderen sehr einfach. Als Unternehmen mit dem größten Kundenzuwachs können sich derzeit E.ON, Yello Strom und E WIE EINFACH über zusätzliche Gewinne freuen. Im Gegensatz dazu wechseln Kunden, die zufrieden mit ihrem Versorger sind natürlich nicht. Einige bleiben aber auch aus Bequemlichkeit bei ihrem Energieanbieter.   Der Studie zufolge gibt es sechs Wechseltypen, die sich aufgrund ihrer bisherigen Wechselerfahrung, der Wechselbereitschaft und ihrer Motivation für einen Wechsel oder Nichtwechsel unterscheiden. Zwölf Prozent aller deutschen Stromverbraucher haben demnach noch nie den Anbieter gewechselt, während fünf Prozent der Kunden damit bereits Erfahrung haben. Zwei Drittel der befragten Kunden wechseln derzeit aus Gründen der Zufriedenheit oder Bequemlichkeit nicht, und lediglich sechs Prozent haben Angst vor den Konsequenzen eines Wechsels. Die anderen Studienteilnehmer haben bereits gewechselt und werden das in absehbarer Zeit nicht wieder tun. ...

  • Wäsche lufttrocken senkt Energiekosten

    himmel durch die Feuchtigkeit entstehen. Wenn Gemeinschaftsräume zum Trocknen im Haus vorhanden sind, sollten diese deshalb genutzt werden, weil in diesen unbeheizten Räumen keine Energie verlorengeht.   Wäscheständer auf dem Balkon sind bei gutem Wetter ebenfalls erlaubt, eine Wäscheleine quer über den Balkon an den Hauswänden muss der Vermieter genehmigen. In Gärten und auf Rasenflächen dürfen nur vorgesehene Trockenplätze zum Aufh&aum...

  • Atlantik- Insel bald unter Ökostrom?

    Energieerzeugung nach erfolgreichen Tests in Deutschland auf Graciosa zum Einsatz kommen soll und auch auf anderen Inseln der Azoren Anwendung finden könne. Auf der zweitkleinsten Insel Graciosa sind 5000 Menschen beheimatet, die überwiegend von Ackerbau und Viehzucht leben. ...

  • Mehr Klimaschutz durch G8-Staaten!

    dazu tragen Kanada und Russland der Untersuchung zufolge am wenigsten zum Umweltschutz bei. Vom 08. bis 10. Juli werden sich die G8-Staaten in L'Aquila (Italien) zum Gipfel 2009 treffen. ...

  • Neuer Chef für die AIEA

    el ist eigenen Angaben zufolge die friedliche Nutzung von Atomenergie zum Wohl der Menschheit um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Er erinnerte daran,...

  • W-LAN vielleicht bald per Stromleitung

    rk einloggen können.   Testsieger wurde der Netgear XAVB101 zum Preis von 99 Euro mit einer Datenübertragungsrate von maximal 200 Megabit pro Sekunde (Mbps). Das Modell MSI Mega ePower Duo Kit Version II zum Preis von 69 Euro erreichte immer noch gute 85 Mbps. Das Powerline AV Starter Kit mit 200 Mbps wurde hingegen als bedenklich eingestuft, weil es einen Stromschlag oder Brand auslösen kann. ähnlich gefährlich ist laut der Untersuchung auch das Belkin Powerline AV 85 Mbps Starter Kit. Es fielen zwar nicht alle Adapter dieses Typs beim Sicherheitstest durch, der Hersteller hat allerdings angekündigt, die Geräte zurückrufen zu wollen. ...

  • Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar

    en. Bei der aktuellen Regierung von SPD und Union gehen die Meinungen zum Atomausstieg auseinander, denn während CDU und FDP der Meinung sind, dass Deutschland ohne Atomenergie seine Klimaschutzziele nicht umsetzen könne, sind die SPD, die Grünen und die Linke Partei da gegenteiliger Meinung.   Merkel erklärte, dass deutsche Kernkraftwerke die sichersten seien, aber Kernenergie allein die Probleme der Strombranche nicht lösen könne. Man müsse Energie sparen und auf einen ausgeglichenen Strom-...

  • CO2 vermeiden statt unterirdisch lagern

    e Gasfelder und spezielle, tiefliegende poröse Gesteinsschichten zum Einsatz kommen.   Energiekonzerne testen die CCS- Technologie derzeit, Kritikern zufolge soll sie allerdings zu teuer und nicht sicher genug sein. Die Bundesregierung hatte zwar einen Gesetzesentwurf zur Speicherung von CO-2 vorgelegt, kommt aber damit nicht wirklich voran, weil es innerhalb der Unionsparteien zu viele Diskussionen um das Thema gibt. Wann das Gesetz verabschiedet wird ist also ungewiss, UBA- Vize Thomas Holzmann forderte jetzt aber eine schnelle Entscheidung für das Verfahren um die Technik gezielt erforschen zu können. ...

  • CO-2 neutrale Landesverwaltung geplant

    Grünen, Tarek Al- Wazir erklärte, dass man mit dem Entwurf zum “Dritten Zukunftsenergie- und Klimaschutzgesetz” ein rechtlich einwandfreies...

  • E.ON will ca. 9000 Stellen streichen

    eiter bei E.ON angestellt. Der Konzern selbst wollte diese Pläne zum Stellenabbau bislang nicht kommentieren. Ein Sprecher erklärte, man sei in Verhandlungen mit Verdi und der IGBCE wo die Stellen wegfallen sollen.   Durch “Perform to Win” könnte der Energieversorger rund 1,5 Milliarden Euro einsparen. Verdi rief daraufhin zu einer D...

  • Ab 2011 Klimasteuer für Frankreich

    ine Entlastung der Privathaushalte an anderer Stelle in Aussicht. Bis zum Jahr 2050 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 50 Prozent gesenkt werden. ...

  • Merkel will Fortschritte bei Klimaschutz

    bestätigte, dass auch die Ratspräsidentschaft seines Landes zum Klimaschutz beitragen wolle. Das Kyoto-Klimaschutzprotokoll läuft 2010 aus und soll in Kopenhagen durch ein globales Abkommen zum Klimaschutz ersetzt werd...

  • Was lohnt bei Umstellung der Heizung?

    tützt. In Neubauten muss die Wärme seit dem 01. Januar 2009 zumindest teilweise aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.   Bei einem unsanierten Einfamilienhaus von 150 Quadratmetern Fläche rentiert sich beispielsweise eine Solaranlage nach acht Jahren. Damit können bis zu 60 Prozent der Energie für warmes Wasser durch die Sonne erzeugt werden. Wer alte Heizkessel durch neue ersetzt, spart zusätzlich Strom und damit Kosten. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Marktanreizprog...

  • Elektroautos während des Einkaufs laden

    ;user von Apcoa mit den Stationen ausgestattet werden. An dem Projekt zum Test von Elektro-Smarts ist auch Daimler beteiligt. Wenn dieser Pilotversuch erfolgreich läuft, sollen auch Parkhäuser in Hamburg, Düsseldorf, München, Stuttgart und Frankfurt eigene Ladestationen für Elektroautos bekommen. Stromkonzerne und Autobauer hatten sich erst kürzlich über einen e...

  • Neues Solar-Testlabor in Erfurt eröffnet

    hweis für Solartechnik in Thüringen einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Photovoltaikindustrie leiste. Weltweit gäbe es nur 23 dieser Testlabors, und vier davon befänden sich in Deutschland. Das Labor...

  • Gleichzeitig wuchs die Wirtschaft um 2,7

    g. Die SPD will 30 Jahre durchsetzen, die CDU strebt 20 Jahre an. Bis zum 16. Juni soll hierzu eine Lösung gefunden werden. Pilotprojekte zur unterirdischen CO2-Speicherung plant RWE in Nordrhein-Westfalen und Vattenfall in Ostdeutschland. ...

  • Erstes Atommüll-Endlager in Schweden

    chen prüfen auch Frankreich und Finnland ihre Möglichkeiten zum Bau von Endlagern für radioaktiven Müll, die dann noch vor 2030 in Anspruch genommen werden sollen. ...

  • Fehlinformationen zur Nutzung der Asse!

    iche weitere Missstände beheben müssen.   Die Vorgaben zum Strahlenschutz wie z.B. Tragen einer Schutzkleidung wurden lange Zeit nicht eingehalten, und der Inhalt der Fässer ist bislang gar nicht oder nur unzureichend dokumentiert worden. Ab Mitte Juni soll deshalb ein Untersuchungsausschuss des Parlaments die Pannen und Ungereimtheiten in der Asse gezielt untersuchen. ...

  • RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas

    Essener Energieversorger seine Gasnetztochter voraussichtlich ab Juli zum Verkauf anbieten, wie eine Sprecherin der RWE AG Dow Jones Energy Daily sagte. Basierend auf der Zustimmung der EU-K...

  • Erderwärmung von max. 2 Grad angestrebt

    rieunternehmen bei dem Treffen mit dem Titel „Wirtschaftsgipfel zum Klimawandel“ vorgeworfen, sich nicht genug für den Klimaschutz einzusetzen. Darüber hinaus forderte auc...

  • Gewerbestrom durch Krise deutlich teurer

    wie vorgesehen, da einige Netzbetreiber ihre Preise rückwirkend zum Jahresbeginn angezogen hätten. Der Gesamtstrompreis sei in den letzten Jahren so sehr gestiegen, dass auch Unternehmen wie der VIK selbst, die einer staatlichen Stromabnahme unterliegen, mit ihren Kosten oberhalb des zulässigen Schwellenwertes für die Konzessionsabgabe lägen. Diese Abgabe belaste viele Konzerne zusätzlich.   Sie muss gezahlt werden, wenn der Strompreis einer Firma den mittleren Strompreis des vergangenen Jahres übersteigt. Die Energiekosten stellen für viele Unternehmen inzwischen eine der finanziellen Hauptbelastungen dar, und die immer weiter steigenden Gebühren werden diesen Druck laut VIK noch erhöhen. D...

  • RWE übernimmt Essent

    in von Essent selbst geleitet. Durch diesen enormen Zukauf steigt RWE zum Stromanbieter Nr. 1 in Nordwesteuropa auf und gewinnt 5,3 Millionen Essent-Kunden dazu, von denen allein eine Million in Deutschland leben und 250 000 in Belgien.   Die Marke Essent bleibt bestehen, und der Versorger soll langfristig die RWE- Führungsgesellschaft für die Niederlande und Belgien werden. Insgesamt wird RWE nach der übernahme europaweit 22,...

  • Keine neue Energieeffizienz für RWE!

    gegen die Gesellschaft ausgesprochen, da RWE bereits Dienstleistungen zum Thema Stromsparen anbietet.   Das neue Projekt sollte das Umweltbewusstsein des Unternehmens hervorheben und sein “grünes Image” verstärken. Einem RWE-Sprecher zufolge soll die Gesellschaft ihre Arbeit dennoch ab Juli aufnehmen, ihre Größe stehe aber noch nicht fest, und auch ein Chef sei noch nicht gefunden.   ...

  • Energiesparen am Computer ist effektiv

    . Viele moderne Geräte verfügen über keinen Knopf mehr zum Ausschalten und laufen klammheimlich im Standby-Betrieb weiter, wenn sie noch ans Energienetz angeschlossen sind!   Wer sich einen neuen Computer kauft, sollte ein energieeffizientes Gerät wählen. Labels wie “Der Blaue Engel” oder “Energy Star” kennzeichnen Computer mit Stromsparfunktionen. Man senkt den Stromverbrauch von vornherein, wenn man auf Extras wie Hochleistungsprozessoren oder extrem leistungsfähige Grafikkarten verzichtet. Wird der PC ausschließlich für Büroarbeiten verwendet, kann man auf raffinierte Technik verzichten und spart nicht nur langfristig Energie, sondern auch deren Anschaffungskosten! ...

  • Anbieter vernachlässigen Privatkunden

    nderen Versorger in der Bewertung durchfielen. Demnach wurden E-Mails zum Teil erst nach zwei Tagen oder gar nicht beantwortet; viele Internetseiten waren überladen und sparten an konkreten Informationen. Reine Internet- Energieanbieter hatten laut Studie zwar gute Webseiten gehabt waren aber bei der telefonischen Beratung schlecht. ...

  • E.ON kombiniert Strom-und Gasvertrieb

    N seine Gas-und Stromgeschäfte besser koordnieren. Vogg war 1995 zum E.ON- Vorgänger VIAG gekommen und war dann Chef der E.ON Vertrieb GmbH Deutschland gewesen. ...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    tellt. Das entspricht einem Anstieg von knapp 55 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres. Mit dem Kapital wurden ein Steinkohlekraftwerk in Karlsruhe sowie ein Wasserkraftwerk in Rheinfelden(Kreis Lörrach) finanziert. Darüber hinaus wurden erste Zahlungen für geplante Offshore-Windparks in der Ostsee geleistet. Villis betonte, dass solche Investitionen auch und vor allem in wirtschaftlich instabilen Zeiten notwendig seien.   Die neuen Kraftwerke sollen das Stromgeschäft ankurbeln, und mit einem Anteilskauf von 26 Prozent am norddeutschen Anbieter EWE will die EnBW ihr Gasgeschäft erweitern. Im Jahr 2008 hatte das Unterneh...

  • Initiative ELAN 2020 von BDEW gegründet

    on der BDEW-Hauptgeschäftsführung bestätigte, dass bis zum Jahresende drei Studien die Voraussetzungen für den Aufbau eines wirtschaftlic...

  • Warmes Wasser nutzen und Energie sparen

    bgegeben. Ohne Zeitschaltuhr wird unablässig heißes Wasser zum Hahn gepumpt und fließt meistens ungenutzt wieder zurück.   Neben der Zeitschaltuhr gilt auch eine Zirkulationspumpensteuerung als effektive Alternative. Die Geräte kosten zwischen 250 und 400 Euro und ermöglichen, dass die Pumpe über einen Funkschalter oder Temperaturfühler nur dann eingeschaltet wird, wenn warmes Wasser benötigt wird. Die Investition von mehreren 100 Euro hat man dank geringerer Energiekos...

  • Hamsterkäufe bei Glühbirnen

      Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...

  • Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas

    33 auf 56 Millionen Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 stieg der Gesamtumsatz von 701 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro. Trotz steigender Gewinne sollen nun massiv Ar...

  • Drei Stadtwerke in Sachsen fusionieren

    ig;ten Stadtwerken der Region. Die Fusion tritt rückwirkend zum 1. Januar 2009 in Kraft. Als Anteilseigner treten Informationen zufolge der lokale Versorger enviaM mit 96,27 Prozent sowie die Kommunen der drei Städte auf. Die Verteilung is...

  • Norderney bald ohne Glühbirne?

    uml;rgermeister von Norderney, Ludwig Salverius, will dieses Ziel bis zum Jahresende umgesetzt haben, schließlich rechne sich der Umstieg auf ...

  • Geothermie- Karten berechnen Erdwärme

    ss oberflächennahe Erdwärme fast überall in der Region zum Einsatz kommen kann.   Der sächsische Umweltminister betonte, dass Erdwärme im Gegensatz zu anderen regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind rund um die Uhr und wetterunabhängig zur Verfügung steht. Derzeit arbeiten aber erst ein Prozent der Heizanlagen in Sachsen mit Erdwärme. Ende ...

  • Energiesparhaus nicht überall möglich

    ouml;glich oder das Grundstück zu klein, weil der Mindestabstand zum Nachbarn unterschritten wird, kann das schon den Baustopp für ein Energiesparhaus bedeuten!   Ein KfW-60 Haus hat dank seiner verbesserten Dämmung einen rund 30 Prozent niedrigeren Wärmeverlust als ein herkömmliches Gebäude nach der Energiesparverordnung EnEV und benötigt nur 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Jahr und pro Quadratkilometer Nutzfläche. Die KfW-Bank stellt für den Bau solcher energieeffizienten Hä...

  • Ab 2019 energiefreie Neubauten geplant

    e umweltgerecht saniert und alte Techniken ersetzt werden.   Bis zum Jahr 2020 will die EU den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen um fünf bis sechs Prozent in allen EU-Ländern reduzieren. Derzeit beanspruchen Gebäude insgesamt 40 Prozent der aufgewandten Primärenergie. Initiativen wie das neue Wärmegesetz oder das CO2-Programm zur Gebäudesanierung sollen den Bau energieeffizienter Immobilien in Deutschland vorantreiben. ...

  • Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen

    ngs Institut Washington bezweifelt, dass der Kongress 2009 ein System zum Emissionshandel verabschieden wird. Der Grund ist, dass Kohleerzeuger und Schwerindustrie steigende Kosten fürchten.   Obama braucht im Senat 60 von 100 Stimmen um seine Klimapläne umsetzen zu können. Das wird schwierig, da es viele Gegner der Klimapolitik gibt. Sie fürchten, dass die umweltbewusste Politik Millionen Arbeitsplätze auf Spiel setzt, sodass Mignone zufolge erste Regelungen frühestens 2010 in Kraft treten können. Dabei wird allerdings entscheidend sein, wie gut sich Obama im eigenen Land durchsetzen kann. ...

  • Rechenzentren sollen Energie bringen

    die Energiekosten der Unternehmen senken und einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. ...

  • Ausstellung informiert über Atommüll

    be „Schacht Konrad“ bei Salzgitter wird derzeit ebenfalls zum Endlager ausgebaut.   Mithilfe der Schaucontainer können Besucher der Ausstellung selbst Radioaktivität über eine Mess-Sonde erfassen und sich mit der Geschichte des Lagers Gorleben auseinandersetzen. Man kann das Lager virtuell erkunden und sich über den Anteil radioaktiven Mülls in anderen Ländern informieren. ...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    len u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...

  • Energiekunden werden ausgeplündert!

    Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und Gas in anderen Ländern Mitteleuropas deutlich preiswerter sei. Die V...

  • Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand

    len u.a. die Kosten der Stromerzeugung aufschlüsseln und Details zum Betrieb ihrer Kraftwerke und Kundenangebote offenlegen. Bei der Sektoruntersuchung werden dem Kartellamt zufolge 90 Prozent aller deutschen Kraftwerke einbezogen. ...

  • Russland plant 26 neue Atomreaktoren

    chwer getroffen, dennoch wolle man die ursprünglichen Pläne zum Ausbau der Kernkraft nicht aufgeben, so Putin. ...

  • Studie zum Atomausstieg angezweifelt

    Das Bundesumweltministerium sieht bei den Verbrauchern keinen Stimmungsumschwung gegen den geplanten Atomausstieg. Accenture berate die 500...

  • Stromkonzerne sollen Preise senken

    Zukunft liege bei den regenerativen Energien, weshalb das neue Gesetz zum Ausbau der Energieleitungen bald in Kraft treten solle. Zudem solle eine zentrale Netzgesellschaft die Zusammenarbeit der Betreiber in ganz Deutschland stärken und die Energiekosten reduzieren. Der Staat müsse sich jedoch nicht an einer Netzgesellschaft beteiligen, so zu Guttenberg weiter. ...

  • Größter Windpark Europas in Schweden

    ml;nnte damit das Wunschziel der schwedischen Regierung umsetzen, bis zum Jahr 2015 jährlich 10 Terawatt Energie allein über Windkraft zu produzieren. ...

  • Bundeswehr spart Milliarden kWh Strom!

    rom-und Wärmeverbrauch um weitere fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sinken, wenn es nach dem Verteidigungsministerium geht. Weitere energetische Gebäudesanierungen und energiebewusster Umgang mit Strom sollen dafür sorgen, dass dieses Ziel erreicht wird. ...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    als Kunde entsprechend wachsam sein, so Kurth. Die Netzentgelte sind zum 01. April 2008 stetig zurückgegangen. Damals wurden 27,4 Prozent des Strompreises für Privathaushalte als Netzgebühren abgeführt. Im Jahr 2207 lag der Prozentsatz noch bei 31,5. Weitere Senkungen sind nicht ausgeschlossen. ...

  • Europa rüstet sich für Klimawandel

    rden. Zudem muss berechnet werden, inwieweit sich die Maßnahmen zum Umgang mit dem Klimawandel durch den Emissionshandel für den Ausstoß des umweltschädlichen Kohlendioxids finanzieren lassen. Ab 2013 sollen die Pläne und Erkenntnisse der Datenbank dann umgesetzt werden.   Es könnte sparsamer mit Wasser gehaushaltet werden, man könnte Deiche erhöhen oder Getreidesorten e...

  • Energiespargerät bald neu gekennzeichnet

    ühlgeräten müssen ab 2011 auch Fernseher eine Plakette zum erwartbaren Stromverbrauch tragen. Die entsprechenden Angaben werden mithilfe von Piktogrammen ermittelt. ...

  • Blockheizkraft als Privatunternehmen

    speist, die Abwärme nutzten der Lokführer und seine Familie zum Heizen und für warmes Wasser. Er meldete das ganze als Unternehmen an, wurde aber abgewiesen, da seine Heizanlage nicht den Mindestbetrag von 3000 Euro jährlich erwirtschafte, der einen Gewerbebetrieb als solchen auszeichne.   Der Bundesfinanzhof gab dem Lokführer recht, da er einen langfristigen Einspeisungsvertag mit einem Energieanbieter abgeschlossen hat und eine Vergütung bezieht. Die Anlage erzi...

  • Großer Stromausfall auf Teneriffa!

    Straßen herrschte Chaos, als die Ampeln ausfielen und Züge zum Stehen kamen. Ursache für den Stromausfall war vermutlich anhaltend stürmisches Wetter. Der Flughafen und die Krankenhäuser der Kanareninsel konnten sich mit Notstromaggregaten behelfen. Teneriffa ist eigentlich für sein ganzjährig mildes Klima bekannt und zieht daher jeden Winter Millionen Urlauber an....

  • KfW Banken fördern effizientes Sanieren

    eren, die Mängel an ihren Häusern zu beseitigen.   Bis zum 9. April können Wohnungs-und Hauseigentümer ihre Projekte noch einreichen. Eine Expertenjury, die den Architekten Prof. Hans Kollhoff als Vorsitzenden haben wird, bewertet die Einsendungen. Die Preisverleihung findet am 25. 06.2009 in der KfW-Filiale Berlin statt. ...

  • Britische AKW-Standorte für E.ON und RWE

    on verpflichtet, auch E.ON und RWE gaben bislang keine Erklärung zum aktuellen Stand der Dinge ab.   In Unternehmerkreisen gilt aber als sicher, dass sich die beiden Versorger an der Auktion beteiligen und für alle drei verfügbaren Standorte bieten. Vor einigen Wochen hatten sich die Anbieter für den Bau neuer Atomkraftwerke überraschend zusammengeschlossen. Sie erhoffe...

  • Weltweite Gespräche zur Energiesicherung

    r das Konsortium Nord Stream im Vorsitz des Aktionärsausschusses zum Bau einer Ostseepipeline. Er betonte zudem, dass die Industrialisierung umweltgerecht vorwärtsg...

  • Neues Kraftwerk in Dörpen geplant

    n betreiben will. Die wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren zum Bau des Kraftwerkes werden laut Firmenangaben optimal berücksichtigt. Die Effizienz der Anlage wird auch künftig durch eine Kraft-Wärmekopplung erhalten bleiben und sogar noch zu erhöhen sein.   Für eine mögliche CO-2-Abscheidung ist ebenfalls genügend Fläche vorhanden, sodass der Bau einer entsprechenden Entsorgungsanlage nicht ausgeschlossen is...

  • Tage der alten Glühbirne sind gezählt!

    bis zu 50 Euro im Jahr sparen können. Die Behörde geht bis zum Jahr von Energieeinsparungen um die 80 Millionen Kilowattstunden aus, wenn alle Verbraucher Europas auf energiesparende Beleuchtung umgestiegen sind. Das entspricht ...

  • Mehr Kapital für Enel

    ie die Erneuerbare-Energien-Tochtergesellschaft stehen ebenfalls zum Verkauf, entsprechende Angebote werden Conti zufolge derzeit geprüft.   Diese Verkäufe sollen rund 6 Milliarden Euro bringen, weitere 4 Milliarden Euro könnten aus Beteiligungen entnommen werden, die das Unternehmen bislang noch nicht kommentiert hat.   Bis 2013 will Enel maximal 32,6 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren, das sind aufgrund der Wirtschaftskrise 12 Milliarden Euro weniger als ursprünglich vorgesehen. Im letzten Jahr hatte der Konzern bereits Endesa-Anteile im Wert von 12 Milliarden Euro an E.ON verkauft um 6 Milliarden Euro seiner Schulden abzahlen zu können. Unabhängig davon hat Enel 2008 ein Umsatzplus von 35,2 Prozent verzeichnen können und 5,3 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Diverse Zukäufe brachten noch einmal 40 Prozent Gewinn, sodass der Bruttoumsatz bei 61,2 Milliarden Euro lag.  ...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    e Kurth. Die BNA veranstaltete daher kürzlich eine Veranstaltung zum Thema „Intelligente Stromzähler(Smart Metering) in der Gas-und Stromwirtschaft“. Man müsse in moderne Messtechnik investieren um effizient und innovativ arbeiten zu können, so der Präsident der BNA.   Er betonte zudem, dass der Energiemarkt nur dann stabil bleiben und die Energieversorgung garantieren könne, wenn die Energienetze den zunehmend komplexer werdenden Anforderungen durch Windenergie, Handel und schwankende Nachfrage gewachsen seien. Die Leitungsnetze würden daher langfristig zu sogenannten Smart Grids umgebaut, und die Erfassung des tatsächlichen Energieverbrauchs in den Haushalten müsse transparenter werden, damit man energieeffizienter handeln könne. Im Oktober 2008 wurde das Energiewirtschaftsgesetz geändert, und die Messzugangsverordnung trat in Kraft. Demnach sollen innerhalb von sechs Jahren möglichst deutschlandweit intelligente Zähler installiert werden, wobei die Einschränkungen für Verbraucher und Unternehmen s...

  • Flusstemperatur steigt durch Klimawandel

    Aalsterben geführt, und auch die Forelle hat immer weniger Platz zum Leben, weil sie nicht in kühlere Gewässerabschnitte höher gelegener Regionen ausweichen kann. All das erfüllt die WWF mit Sorge, deshalb fordert sie ein Flussmanagement, das die natürlichen Flusssysteme bewahren und regenerieren soll. Rast sagte, dass gut strukturierte, flache und frei fließende Gewässer mit viel Ufergehölz die Klimaveränderungen am besten ausgleichen können. ...

  • Wer clever heizt spart Strom!

    onnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heizen verwendet. Flüssiggasanlagen mit moderner Brennwerttechnik erzeugen also eine maximale Menge Energie aus dem vorhandenen Brennstoff und sind damit umweltfreundlich. Darüber hinaus kann man das flüssige Gas auch mit Solarenergie kombinieren. Entsprechende Gaslagerbehälter im Garten und ein Solardach ermöglichen eine unabhängige Erdgas-und Stromversorgung für den Besitzer.   Im Sommer und in der übergangszeit wird das Haus über Sonnenlicht, das die Solarzellen aktiviert mit Energie versorgt. In den lichtarmen Wintermonaten springt die Flüssiggas-Heizanlage im Garten ein, sodass die Stromlieferung ganzjährig gewährleistet ist. ...

  • Der Deutsche spart Strom

    ml;hrt worden, dabei hatten sich insgesamt 2000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Energiesparen geäußert. ...

  • Neue Ankäufe und Tarife bei RWE

    Bis Herbst 2009 will die RWE den Zukauf des niederländischen Energieanbieters Essent abgeschlossen haben. Weitere Käufe sind RWE-...

  • Atomausstieg konkret geplant

    Unterbrechungen, sodass es fraglich ist, ob wirklich alle Atommeiler zum gegebenen Zeitpunkt deaktiviert werden können. Im Jahr 1988 war ein Reaktor im rheinländischen Mühlheim-Kärlich nach nur 100 Tagen wieder stillgelegt worden. Das Werk gehört einer RWE-Tochter und darf seinen Reststrom laut Atomkonsens nur an einige bestimmte neuere Reaktoren weiterleiten, aber nicht auf Biblis A, den ältesten noch aktiven Reaktor. Ungeachtet dessen plant die RWE, einen Teil des Reststroms dorthin zu leiten. Auch Biblis B darf nur eine begrenzte Menge Restenergie der Anlage Mühlheim-Kärlich aufnehmen. ...

  • CO₂-Fußabdruck für Produkte geplant

    schonend hergestellter Produkte könnte bald ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz sein. Die Industrieländer haben sich langfristige Ziele für den Klimaschutz gesteckt und müssen den Pro-Kopf-Verbrauch an CO₂ bis 2050 auf 5,5 Kilogramm pro Tag senken um diese Ziele zu erreichen. ...

  • Quecksilber-Energielampen ungefährlich

    Bis zum Jahr 2012 soll die Industrie eine Alternative zu den herkömmlichen Quecksilberlampen entwickeln, denn in den nächsten 2-3...

  • 250 neue Offshore-Windanlagen geplant

    Kilometer nördlich der Insel Juist im Windpark Innogy Nordsee 1 zum Einsatz kommen. Dort sollen ca. 1000 Megawatt Energie produziert werden, die 780 000 Haushalte mit Strom beliefern. ...

  • Mehr Effizienz für Solarkraftwerke

    Zu diesem Zweck wird Wasser direkt in den Absorberrohren zum Verdampfen gebracht. Bei einem Druck von bis zu 100 bar werden Temperaturen vo...

  • So nutzt man den Energieausweis richtig

    s einem Standardformular von vier Seiten über allgemeine Angaben zum Gebäude, dieses kann man sich auf der Homepage des Bundesministeriums kostenlos ausdrucken. Bei Bedarf kann zu den schriftlichen Angaben noch ein Foto der Immobilie ergänzt werden. Auf der ersten Seite gibt der Besitzer an, wie die Energieeffizienz berechnet wurde(Bedarfs-oder Verbrauchsmethode). Die Bedarfsmethode ist nach Einschätzung des Mieterbundes genauer und wird auf Seite Zwei eingetragen. Die dritte Seite enthält den Verbrauchsausweis.   Auf Seite 2 und 3 findet sich außerdem eine grafische Darstellung der Gesamtenergieeffizienz, die anzeigt o...

  • Feste Rendite für Sonnenenergie

    u Jahresbeginn dafür entscheidet und Energie produziert, bekommt zum Einen 20 Jahre Solarstromvergütung und zum Anderen die verbleibenden Monate des Jahres der Inbetriebnahme extra bezahlt.   Ein Solarstromdach rechnet sich also langfristig für den Hausbesitzer und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Die Kfw-Förderbank bietet zudem einen zinsvergünstigten Kredit für die Kä...

  • Strom per Seekabel für Helgoland

    l;sten zu wollen. Derzeit leben rund 1400 Menschen auf Helgoland, das zum schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg gehört. Einst war die Hauptinsel mit der vorgelagerten Düne über einen Wall verbunden, in der Silvesternacht 1720 war diese Verbindung jedoch durch eine Sturmflut zerstört worden. ...

  • Mittelständler wollen Energie sparen

    Zunächst bis zum Jahr 2014 sind bei 56% der mittelständischen Betriebe Investitionen in energiesparende Maßnahmen vorgesehe...

  • Strommesser zeigen Energiefresser im PC

    d“(3/2009) zufolge arbeiten preiswertere Energiemessgeräte zum Preis von ca. 15 Euro allerdings recht ungenau und geben geringe Leistungswerte bis 2 Watt nicht ordnungsgem&aum...

  • Stromcheck für Arbeitslose

    darunter Lampen, Waschmaschinen und Hifi-Geräte. Sie geben Tipps zum Stromsparen, verschenken schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und Strahlregler für Wasserhähne und Duschköpfe. So können die Haushalte ihren Stromverbrauch um bis zu 20% senken. ...

  • 200 Klimaschutzvorschläge beschlossen

    bsp; Ein Sonderausschuss von 60 Mitgliedern hatte die Vorschläge zum Klimaschutz in den vergangenen anderthalb Jahren ausgearbeitet. Der Maßnahmenkatalog soll anderen Ländern wie Indien oder China bei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember verdeutlichen, wie Europa mit dem Klimawandel umgeht, heißt es aus Kreisen der CDU. Die Projekte zum langfristigen Klimaschutz sollen auf mehrere Schultern verteilt werden, schließlich seien Verkehr, Bürger und Industrie der EU-Nationen in gleichem Maß an dem Wandel beteiligt.   So müssten die Bürger besser über die Konsequenzen der klimatischen Veränderungen informiert und bei den Sp...

  • Neue Atomkraftwerke für Großbritannien

    Die britische Regierung hat seit Ende Januar eine Ausschreibung für den Bau neuer Atomanlagen öffentlich gemacht. Nationale und i...

  • Keine neuen Großübernahmen durch RWE

    d Essent auf eine übernahme des niederländischen Versorgers zum Preis von 9,3 Milliarden Euro geeinigt, die Kartellbehörden und Essent-Aktionäre haben ihr Okay aber noch nicht gegeben.   Einige Anteilseigner wie z.B. die Gemeinde Brunssum haben Vorbehalte gegen den Aufkauf durch die RWE und verweigern ihre Stimme. Der Verkauf ist jedoch erst rechtsgültig, wenn mindestens 80% der Anteilseigner zustimmen. Bis zum dritte...

  • 75% Rückbau ostdeutscher Kernkraftwerke

    e 3,2 Milliarden Euro entsorgt werden. Die Gebäude selbst sollen zum Teil neu genutzt werden, im Maschinenhaus Lubmin werden inzwischen Kranteile und Schiffsbauteile produziert. Rittscher sagte weiter, dass der Abbau ...

  • Neue Pläne für Elektroautos

    edem Fall noch dieses Jahr entschieden, wann das Fahrzeug hierzulande zum Kauf angeboten wird.  Das Projekt „Better Place“ war vor zwei Jahren in Kalifornien begründet worden und will das Fahrzeug neben Amerika auch in verschiedenen Ländern Westeuropas an den Mann bringen. Kooperationspartner ist der französisch-japanische Konzern Renault-Nissan, und in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen wurde das Netzwerk u.a. bereits nach Israel, Dänemark und Hawaii aus...

  • Rechtsschutz bei Atommülltransporten

    eßlich müssten Atommülltransporte klaren Bestimmungen zum Schutz der Bevölkerung unterliegen, die von den Anwohnern daher auch gerichtlich prüfbar seien....

  • RWE jetzt auch in Luxemburg

    Der Versorger ist aus einer Fusion der Unternehmen Cegedel, Soteg und Saarferngas entstanden. Für  die Initiative „Luxempart...

  • Mehr Energie für Europa

    l;ckzuziehen und seine Anteile bis Mitte 2009 zu verkaufen. Genaueres zum endgültigen Abschluss des Verkaufs und den Auswirkungen der Finanzkrise gab Hatakka nicht bekannt, man hoffe allerdings, dass bis zum Sommer alles beendet sei....

  • Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise

    Gemeinschaftsunternehmen mit Reaktortechnik-Unternehmen sowie Firmen zum Anlagenbau gegründet, um die Stromversorgung mittels Kernenergie weiter zu fördern....

  • So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer!

    s Wasser ablaufen kann. Dabei sollte man von Anfang den Behälter zum Auffangen des Wassers unter die Heizung halten, damit es keine Flecken auf dem Teppich gibt! Wenn man im eigenen Haus alle Heizungen entlüften will, sollte man zunächst die Umwälzpumpe im Keller abstellen. Als Erstes sollten die tiefsten Heizkörper an die Reihe kommen, ehe man sich zu den höheren bis zum höchsten vorarbeitet, empfiehlt Schmidt. Nach dem Entlüften prüft man den Wasserstand im Heizsystem und füllt ihn bei Bedarf auf. Ist der Thermostatstift verkalkt, dreht man das Thermostatventil auf und entfernt den Kopf. Nun kann m...

  • Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

    Bulgarien und Slowenien sind derzeit besonders im Visier der Umweltschützer und der Partei Die Grünen, da sie unsichere, sowjetisc...

  • Die Kernkraft ist zurück!

    ärmung ändert sich bei vielen Verbrauchern auch die Meinung zum Thema Atomenergie. Dem britischen Wirtschaftsmagazin „economist“ zufolge sind inzwischen 44% der Leser mit dem Einsatz von Ke...

  • Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom!

    Ausstattung hat und eventuell sogar über Hardware-Einstellungen zum Energiesparen verfügt....

  • RWE will Essent für 9,3 Milliarden Euro übernehmen

    richten zufolge bereits auf ein Barangebot für die Anteilseigner zum Kauf aller Anteile ohne das dazugehörige Verteilnetz und Entsorgungsgeschäft eingeschossen, wie RWE vor einigen Tagen mitteilte. Es hatte im Vorfeld diverse Gerüchte gegeben, das RWE be...

  • Kaum neue Fusionen für 2009 vorgesehen

    Aufgrund der Finanzkrise wird es im Energiesektor Experten zufolge dieses Jahr wenig Fusionen geben. E.ON habe ohnehin gerade Auslandsbeteil...

  • Pro Klima Strom erweist sich als Abzocke!

    ;r nur zwei Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden kann. Er wird dann zum elffachen Preis, nämlich 23 Cent pro Kilowattstunde, verkauft. Damit ist der „Pro Klima“ Tarif völlig überteuert und auch für Atomkraft-Befürworter nicht zu empfehlen. Wer auf ökostrom umsteigen will, sollte seine Verträge bei RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW kündigen und zu einem seriösen ökostromanbieter wechseln. Unter dem Link www.atomaustiegselbermachen.de finden interessierte Verbraucher entsprechende Versorger, die von den Umweltverbänden anerkannt sind. Die Kilowattstundenpreise liegen dort deutlich unter dem Atomstromtarif der RWE, wie Michael Schäfer, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, erklärt hat....

  • Höhere Gewinne durch hohe Strompreise

    als verdreifachen. Dies liegt laut der „Berliner Zeitung“ zum einen daran, dass die Strompreise um mehr als die Hälfte gestiegen sind und gleichzeitig trage daran aber weniger die Erhöhung von Steuern und anderen Abgaben einen Anteil. Auch fü...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    och nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    werden. Der Konkurrent E.on stellt die Stadtwerke-Holding Thüga zum Verkauf, die Vattenfall allerdings Josefsson zufolge nicht übernehmen möchte. Vattenfall ist in Deutschland vor acht Jahren aus vier aufgekauften Energieversorgern entstanden und der drittgrößte Stromanbieter nach E.on und RWE. Derzeit liegt der Marktanteil bei 15%, Josefsson kündigte an, diesen enorm steigern und deutlich mehr Kunden gewinnen zu wollen. Für das Jahr 2010 stellte er ein Kundenwachstum auf über 3 Millionen Verbraucher in Aussicht. Im Augenblick beziehen bundesweit 2,6 Haushalte Gas und Strom von Vattenfall. Im letzten J...

  • Nachtspeicheröfen nur noch bis 2019 eingesetzt

    itig Basis für die noch erforderliche Einsparverordnung. Sie hat zum Ziel, den Energieaufwand in Neubauten zur Beheizung und Erwärmung der Räume um 30% zu senken. Der Beschluss enthält auch eine übergangsregelung für die Betreiber von Blockheizkraftwerken, die dieses Jahr weiterhin Palm-und Sojaöl verwenden dürfen. Damit werden biologische Energiequellen zur Stromproduktion zusätzlich g...

  • Höherer Stromverbrauch durch Gänsebraten zum Fest

    Der Strombedarf wird auch an diesem ersten Weihnachtsfeiertag wieder um ein Vielfaches steigen. Um rund ein Drittel steigt der Verbrauch ein...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    och nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Widerstand gegen Windparks auf See

    Auf den Nordseeinseln Borkum und Wangerooge sollen in Küstennähe zwei Offshore-Windparks errichtet werden. Die Inseln befürch...

  • Strengere Regeln zum Emissionshandel bereiten RWE Kopfzerbrechen!

    uuml;ck näher zu kommen. Dieses Paket enthält neue Vorgaben zum 2005 gestarteten Emissionshandel, der Zertifikate für CO?-Emissionen vergibt. Bis 2020 will die EU mithilfe der Zertifikate den Ausstoß des schädlichen Gases in den Mitgliedsstaaten um 500 Millionen Tonnen auf 1,72 Milliarden Tonnen senken. Die bis 2012 laufende Handelsphase sah ursprünglich vor, dass Industriebetriebe die Zertifikate kostenlos erhalten. Das soll nun anders werden. Länder wie Schweden oder Frankreich werden von den neuen Reglungen profitieren, weil sie viel Energie über Kernenergie bzw. Wasserkraft produzieren. Deutschland hingegen verliert Investitionen von 20 Millionen Euro, und tausende Menschen werden ihre Arbeit verlieren....

  • Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung

    Euro investiert werden, wenn die derzeitigen Ziele der Regierung bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden sollen. Für die einzelnen Stromkunden würden sich die Kosten nicht erheblich ändern, tei...

  • EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament

    Der EU-Plan zum Ausbau erneuerbarer Energien ist im Europa-Parlament Brüssel auf Zustimmung gestoßen. Die maßgeblichen Abge...

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