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Stromnachrichten

  • Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?

    Verbraucher stärker benachteiligt Als Hauptgründe für die steigenden Strompreise gibt das Gutachten zum einen den Ausstieg ...

  • Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu

    rgie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilt, ist der Anteil der in das deutsche stromnetz eingespeisten erneuerbaren Energien um durchschnittlich 30 prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dennoch sin...

  • Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt

    Interesse Dieses Know-how weckt nun das Interesse Rumäniens an deutschen Investoren, was die Veranstaltung vergangenen Freitag im Berliner Reichstag belegte. Sie beschäftigte sich mit den Geschäftsmöglichkeiten, die deutschen Investoren in diesem Markt offenstehen und wurde von der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Rumänischen Juristen-Vereinigung organisiert. ...

  • Atomkraft Deutschlands laut EU-Stresstest sicherer

    ml;ische Kommission übermittelt wurde. Dieser sagt aus, dass die deutschen Kernkraftwerke ein deutlich höheres Sicherheitsniveau aufweisen, als die vom Unfall betroffenen Anlagen in Fukushima. Ablauf der Berichtserarbeitung Der von den vier KKW-Betreibern erstellte nationale Bericht wurde bei den Länderaufsichtsbehörden...

  • Stromnetz Berlin: Bürger wollen Konzession kaufen

    Konzessionen werden neu vergeben Derzeit liegt die Konzession beim Netzbetreiber Berlins, Vattenfall. Doch diese endet zu Ende des Jahres ...

  • Stromgesetz: KWKG zur Demokratisierung nutzen

    Forderungen an die Regierung   Im gestrigen Wirtschaftsausschuss des Bundestags wurde die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Geset...

  • Stand-by-Energie sparen mit Auto-off-Netzschaltern

    Zwei Schalter zum täglichen Sparen Die robusten TIPPMATIC-Schalter sind robust und extrem stoß- und vibrationsfest, so dass auch...

  • Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei

    Sicherheit auch in der Zukunft? Intelligente Stromzähler können beispielsweise dafür sorgen, dass kein Strom unnötig fl...

  • Energietage 2012: Energieeffizienz in Deutschland

    rten Organisiert wird die einzigartige Fachtagung von rund 40 Veranstaltern, zu denen auch die Bundesministerien für Wirtschaft, Bau und Umwelt zählen. Auch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen wird zugegen sein, ebenso wie Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Michael Müller, der Senator Stadtentwicklung und Umwelt Berlin. Gerichtet sind die Themen besonders an Entscheider aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Experten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft, sowie öffentlichen Einrichtungen und Architekten, Ingenieure und Consultants. ...

  • Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung

    Energiewende auf wackeligen Beinen Ein zentrales Ergebnis der Tagung „Von der Forschung zur Anwendung – Aktuelle Studien zum Ne...

  • Strom zu teuer für eine halbe Million Deutsche

    Talkrunde zur Energiewende Eingeladen waren bei Plasberg mehrere hochrangige Gäste, unter anderem Bundesumweltminister Nörbert R...

  • Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen

    ;hren gedacht, die von allen Stromversorgern verlangt werden, die das deutsche stromnetz nutzen. Durch die Umlage kostet eine Kilowattstunde Strom 0,151 Cent netto mehr. Aufgrund der Befreiung stromintensiver Unternehmen, müssen die Verbraucher diese Umlage zusätzlich bezahlen. Zusätzlich sind die Netznutzungsentgelte um ungefähr 4,5 Prozent gestiegen. Kunden drohen Stro...

  • Strom: Neuer Kraftwerksblock Boxberg in Betrieb

    Ausstoß Kohlendioxid verringern Laut einer Pressemitteilung des Energiekonzerns Vattenfall vom 16. Februar wurde am gestrigen Donner...

  • Stromversorgung in Deutschland weiterhin gesichert

    e sorgt die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. Auch die deutsche Stromversorgung wird durch den ökostrom gesichert, ist sich BEE-Präsident Dietmar Schütz sicher. Entgegen der Prognosen aus der Vergangenh...

  • Stromnetz: Vattenfall investiert in Hamburger Netz

    Stromnetze müssen Anforderungen standhalten Der Energieversorger Vattenfall plant im Jahr 2012 Investitionen in das Hamburger Stromne...

  • Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an

    Bundesweit 400 vernetzte Zuhause-Kraftwerke Insgesamt sind in Deutschland rund 400 Zuhause-Kraftwerke in Betrieb, die eine Gesamtleistung ...

  • Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen

    13 soll der zweite Offshore-Windkraftanlagenpark Riffgat Strom in das deutsche stromnetz speisen. Pressemitteilung der EWE Energie AG vom 30.01.2012 ...

  • Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom

    Hochschule der Wirtschaft erzeugt ökostrom Die Nordakademie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strom...

  • Strom aus Solarenergie wichtig für Griechenland

    Griechenland setzt auf erneuerbare Energien Bereits seit 2004 ist Conergy, der Solaranlagenhersteller, auf dem griechischen Markt aktiv. N...

  • Strom - Exporte aus Frankreich für Deutschland

    mzufolge liegen die Stromexporte Frankreichs nach Deutschland als die deutschen Exporte nach Frankreich. Die deutsche Energiewende macht das Nachbarland zu einem Stromexporteur. RTE verzeichnete im vergangenen Jahr ein Exportplus von 55,7 Terawattstunden. Der Wert entspricht dem Stand aus 2007. Bisher galt Frankreich immer als Stromimporteur. Stromimporte aus Deutschland vor allem im Winter Bisher wa...

  • Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung

    eit begründet werden. Man müsse dafür sorgen, dass die deutschen Unternehmen wettbewerbsfähig würden und die Kosten für die Verbraucher dennoch bezahlbar bleiben. Carsten König, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Solarwirtschaft, meint hingegen, dass die angedachte Kürzung der Solarförderung um 28 Prozent in diesem Jahr ausreichend sei. Er sieht keine Notwendigkeit und auch keine Möglichkeit dafür, den Prozess weiter zu beschleunigen. Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 19.01.2012 ...

  • Energieanalyse zeigt Möglichkeiten zum Stromsparen

    tung der Praxis erklärte. „Ein Wäschetrockner und ein alter Kühlschrank wurden als Stromfresser entlarvt und durch Geräte einer besseren Energieeffizienzklasse ausgetauscht“, führte sie weiter aus. Lenz legte als Beauftragte für Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement bsonderen Wert auf nachhaltige Prozesse. „Die Agentur zeigte uns Wege auf, bewusster mit Energien umzugehen.“ Die Praxis hat den Anga...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    Leichter Abfall bei der Stromerzeugung Im vergangenen Jahr zeigte sich der Stromverbrauch in Deutschland nahezu stabil. Insgesamt wurden r...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    Energiewende: Grundlegender Wandel gefordert Doch die Realisierung der ehrgeizigen Ziele steht noch meilenweit vor uns. Neben dem Willen e...

  • Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz

    Netzausbauverzögerung durch die Bevölkerung Schon am Anfangspunkt der Lösung gibt es Probleme. Eine Energiewende kann nur da...

  • Effizienzhaus Plus: Testfamilie zieht ein

    ucht sich die Familie auch um keine Tankkosten mehr sorgen. Fünf deutsche Automobilhersteller stellen der Probewohnfamilie Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Getankt werden die Autos kabellos über eine Induktionsschleife. ...

  • Polen will keinen Ökostrom aus Deutschland

    n nach Polen hätte geleitet werden müssen, muss dann in den deutschen Netzen verteilt werden. Hier könnte es dann ebenfalls aufgrund der überlastung zu Stromausfällen kommen. Verhandlungen müssen rasch aufgenommen werden, um die Energiewende in Europa abstimmen zu können, so der Dena Chef Kohler. ...

  • Deutscher Zukunftspreis: Solar-Sandwiches

    So wird Solarenergie effizient Das Vorhaben, bis 2020 alle Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten, lässt die Bundesrepublik als V...

  • Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?

    Kein Stromsparen in der Metropole Tokio-Yokohama Zwar sind nur ein Fünftel der Atomkraftwerke in Japan am Netz sind, hat die Regierun...

  • Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg

    Deutsche Stromnetzverordnung ungerecht Die Beschwerde handle um die unsoziale Umverteilung der Stromnetzgebühren, die seit August 201...

  • Stromnetz als Kapitalanlage?

    Die Notwendigkeit des Netzausbaus Durch den Atomausstieg bis 2022 und die gleichzeitig starke Förderung der Offshore-Windkraftanlagen ...

  • Rückschlag für die EnBW

    Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittle...

  • Hoher Verlass auf die deutschen Elektrizitätsnetze

    desnetzagentur verkündete, dass die Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze auch weiterhin sehr hoch ist. Nach wie vor kann das Niveau als „spitze“ verbucht werden. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Allerdings kann dieses Ziel nur erreicht werden, wenn der Ausbau der Netze mit dem Ausbau der regenerativen Energien Schritt hält. ...

  • Leitungsbau für Deutschland geht voran

    Informationsabend zum Bau eines Umspannwerkes   Die Menschen, welche in den Nordwestregionen wohnen, bekommen die ersten Auswirkungen ...

  • Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden

    azprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envacom übernommen. Dabei will der russische Konzern Strom an deutsche Endkunden v...

  • Moskau will sich auf deutschen Markt platzieren

    dem russischen Energieminister, würde das Land zusammen mit den deutschen Partnern Finanzierung, Bau und Betrieb der Kraftwerke im großen Stil übernehmen. Russland verfolgt dabei das Ziel einer vertieften Energiepartnerschaft. Ein bilaterales Abkommen in Berlin soll dabei die Form bilden. Schmatko erklärte hinsichtlich des stetig h...

  • Männermonopol Stromanbieterwechsel

    Privatkunden überfordert Früher war der Energiebezug einfacher als heute: Strom und Gas kamen vom örtlichen Versorger, da g...

  • Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

    Photovoltaikanlagen könnten Stadtnetz überlasten Spannungsschwankungen sind die Folge eines Stromnetzes, welches nicht an die En...

  • Männer wechseln öfter Stromanbieter als Frauen

    Ab 50 nimmt Bereitschaft ab Ursache für diese Erkenntnis könnte sein, weil der Mann oftmals für die Energieversorgung in ei...

  • Vattenfall plant Abbau in Deutschland

    erung in Deutschland den Atomausstieg beschlossen hat, wurden die norddeutschen Vattenfall-Meiler Krümmel und Brunsbüttel vom Netz genommen. Der Verkauf in Dänemark erweist sich...

  • Nachrüstung zahlreicher Ökostrom-Anlagen

    Anlagen schalten sich gleichzeitig ab   Die Nachrüstung von tausenden Anlagen, die erneuerbare Energien produzieren, steht an. Ak...

  • Russland will Deutschland bei Stromengpass helfen

    Kraftwerk soll 2016 ans Netz gehen   Wie das „Handelsblatt“ berichtet, zählt Inter Rao zum zweitgrößten St...

  • Vattenfall bringt Deutschland vor Gericht

    Klagschrift schon fast fertig Vattenfall will die Bundesrepublik verklagen und hofft auf Schadensersatz in Milliardenhöhe. Aus Branch...

  • Medl steigt bei Bewerbung um Stromkonzession aus

    Chancen für die Konzession sind gering Unter den Bewerbern für das stromnetz in Mülheim war auch wieder RWE. Ende Oktober i...

  • Deutsche Offshore-Windparks werden ausgebaut

    2 Windparks befinden sich in der Prüfung   Der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank mit Sitz in Luxemburg (EIB), ...

  • Neues Kabel verbindet Windparks mit Umspannwerk

    von 800 Megawatt und ist 200 Kilometer lang. Der niederländisch-deutsche Netzbetreiber Tennet ist für diese Leitung verantwortlich und lässt diese verlegen. Die Leitung besteht dabei aus Landkabel in Länge von 75 Kilometern sowie aus 125 Kilometer langen Seekabeln. Energie wird in Gleichstrom umgewandelt Das Projekt trägt den Namen „Borwin 2“ und kostet 800 Millionen Euro. Das ...

  • Absolutes Strom-Chaos in Deutschland

    Jürgen Großmann dazu: „Wir dürfen den von allen deutschen Verbrauchern finanzierten grünen Strom nicht verschenken. Darum muss Deutschland möglichst schnell Stromspeicher bauen, vor allem Pumpspeicherkraftwerke. Das ist die einzige derzeit verfügbare Technologie. Außerdem ist der Netzausbau unerlässlich, auch daran arbeitet RWE. Hierfür brauchen wir Akzeptanz und Unterstützung.“ ...

  • Deutsche erhalten im Winter Strom aus Österreich

    Zusätzliche Kapazitäten werden bereit gehalten   Die Energieunternehmen aus österreich reagieren mit ihrer Stromaushilf...

  • Verschenkt Deutschland zu viel Strom ins Ausland?

    Zustand könnte sich noch verschlechtern   Stehpan Kohler, der Chef der Deutschen Energie-Agentur gab seine Bestätigung zu di...

  • Ostdeutsche müssen mehr für Strom zahlen

    ur rund 58 Euro. In der Karte kann man deutlich erkennen, dass die Ostdeutschen für den Strom tiefer in die Tasche greifen müssen, als die Westdeutschen. Zu den teuersten Gebieten zählen vor allem Thüringen und Sachsen. Aber auch bei den überregional agierenden ökostrom-Anbietern ist eine ähnliche Tendenz zu sehen.   H...

  • Greifswald erhält neues Umspannwerk

    Strombedarf der Universität wird gedeckt Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetr...

  • Norwegen will deutschen Strom nicht speichern

    nnte als „Batterie“ für Deutschland dienen, wenn die deutschen Windparks mehr Strom erzeugen, als von den Verbrauchern benötigt wird. Der Strom würde zu den norwegischen ...

  • Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern

    Besonders der ökostrom aus Windkraftanlagen kann oft nicht ins deutsche stromnetz eingespeist werden. Denn Nachfrage und Produktion sind witterungsbedingt längst ...

  • Deutschland erhält im Notfall Strom aus Österreich

    österreich hält Kapazitäten bereit Sollte es im kommenden Winter zu Stromengpässen kommen, erhält Deutschland Hil...

  • Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen

    Zahl der elektrischen Geräte steigt Schon seit mehreren Jahren klettert der Strompreis ständig in die Höhe. Im Jahr 2000 kos...

  • Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern

    u 110 Terawattstunden pro Jahr speichern. Im vergangenen Jahr lag die deutsche Gesamtproduktion allerdings bei 607 Terawattstunden. Auch die norwegische Bevölkerung befürwortet diese Pläne nicht, da der Wasserkraftausbau bereits Auswirkungen hat: Neben der dauerhaften Zerstörung von Flora und Fauna sind auch die Fischbestände zurückgegangen. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind komplett verloren gegangen....

  • Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau

    Gesellschaft muss das Netz ausbauen "Stromnetz Langenau GmbH & Co. KG" heißt die Gesellschaft, die in Zukunft das Stro...

  • Entschädigungen bei Stromausfall

    Stromausfall bei einzelnen Stadtteilen Innerhalb der Stadt ist Vattenfall Distribution für das Leitungsnetz zuständig und kü...

  • Strom in Deutschland: Mehr Exporte als Importe

    überschuss sank auf 4,1 TWh Laut Statistischem Bundesamt wurden im ersten Quartal 23,9 Terawattstunden nach Deutschland importiert. A...

  • Deutsche würden für Energiewende mehr zahlen

    die Befragten lediglich an der Art des übergangs in das neue Zeitalter der Energie. Die meisten Befragten sind der Meinung, dass man Atomstrom-Importe aus Frankreich oder Tschechien nicht vertreten kann. Auch Trassen und neue Kraftwerke, die durch die Energiewende notwendig sind, werden von zwei Drittel der Befragten, die in der Nähe dieser Anlagen wohnen, akzeptiert. ...

  • Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?

    Bereits dritter großer Stromausfall Im Südwesten der USA gab es letzte Woche einen großflächigen Stromausfall, bei d...

  • Tschechien liefert Deutschland 673 % mehr Strom

    österreich war drittgrößter Exporteur Wie der „Focus“ berichtet, importierte Deutschland vor allem Atom- und K...

  • Erweitertes Ökostrom-Engagement von RWE und Eon

    gie für ökostrom RWE und Eon, zwei der größten deutschen Energiekonzerne, setzen bei der Energieerzeugung vermehrt auf erneuerbare Energ...

  • Google - Stromverbrauch wie deutsche Großstadt

    trom. Diese Menge entspricht dem ungefähren Stromverbrauch einer deutschen Großstadt. Der zuständige Google-Manager Urs Hoelzle machte jedoch im Firmenblog deutlich, dass der Google-Konzern in regenerative Energien investiere. Außerdem sei der Rechenzentrums-Stromverbrauch nur halb so hoch, wie es eigentlich in diesem Bereich üblich sei. Hoelzle rechnet vor, dass di...

  • Solarstrom für Aachener eine gute Alternative

    Solarenergie soll gesamten Strombedarf Aachens decken Nach Angaben von Umweltdezernentin Gisela Nacken könnte die Dachfläche, di...

  • ÖkoFEN stellt Pelletsheizung in öffentliches Licht

    Entwicklungsbezogene öffentlichkeitsarbeit Ein offener Kommunikationsansatz ist Merkmal dieses Entwicklungsprojektes. Auf der Webseit...

  • Müssen deutsche Stromnetze modernisiert werden?

    dena-Geschäftsführung werden sich die Anforderungen an die deutschen Stromverteilnetze deutlich ändern. Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und der zunehmend dezentralen Energieversorgung wird zukünftig mehr Strom aus Sol...

  • Rascher Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein

    Windenergie bringt 9000 Megawatt Leistung Wie die „Welt“ berichtet, geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein mit gro&szl...

  • Pellworm: Insel testet Stromnetz der Zukunft

    Noch ist die Insel vom Festland abhängig Mittels Sonnen- und Windenergie werden jährlich 22.000 Megawatt Strom auf der Insel Pel...

  • Deutsche Bahn schließt Vertrag mit RWE ab

    on 1,3 Milliarden Kilowattstunden und ist damit der größte deutsche Stromverbraucher. Aktuell bezieht die Bahn ihren Strom zu 20 Prozent aus erneuerbaren Energien. Der Anteil steigt aufgrund des Deals mit RWE nun auf 28 Prozent. Der Verkehrskonzern plant, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent steigt. ...

  • Unwetter: 50.000 deutsche Haushalte ohne Strom

    erden kann. Vorerst werden Reparaturen der Leitungen vorgenommen. Der deutsche Wetterdienst gab bekannt, dass die starke Gewitterfront mit enormen Sturmböen und Niederschlägen von Westen nach Osten zog. Behinderungen im Zug- und Flugverkehr Auch die Deutsche Bahn musste mit den Folgen des Unwetters kämpfen. Bäume, die umknickten, fielen teilweise auf die Gleise, so dass die Strecken von den Zügen nicht befahren werden konnten; die Fahrgäste waren auf Ersatzbusse angewiesen. Unter anderem war die Strecke zwischen Dresden und Berlin stark betroffen. Doch auch auf der Strecke in...

  • Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?

    ökostrom muss teilweise über andere Länder transportiert werden Deutschland verfügt zwar über Notstromaggregaten,...

  • Verspottet Sarkozy den deutschen Atomausstieg?

    nterton, wobei der Präsident darauf hinwies, keine Kritik an den deutschen Atomausstieg zu üben. Er will viel mehr Nutzen daraus ziehen, wenn Deutschland während der Energiewende auf Stromimporte angewiesen ist. Des Weiteren betonte er, dass es umso besser ist, wenn Frankreich auf diese Weise einen Wettbewerbsvorteil ...

  • Sind Strom-Versorgungsengpässe zu befürchten?

    Im Süden kann die Situation dramatisch werden Die Netzbetreiber EnBW, amprion (gehört zu RWE), Tennet und 50 hertz verbreiten be...

  • Gefährdet Deutschland Europa mit dem Atomausstieg?

    Blackouts wird es nicht geben Die Warnung wurde genau in der Zeit bekannt gegeben, in der die Parteien heftig über das Ausstiegsdatum...

  • 800 Mitarbeiter wechseln beim Strom-Konzern E.ON

    Externe Stromlieferanten sollen fair behandelt werden Die Bundesnetzagentur sieht vor, dass der Vertrieb und die Betreuung der Netze des E...

  • Die EnBW sperrt sich

    Standort Hoheneck geschlossen Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäfti...

  • Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit

    Bei überangebot deutschlandweite Verteilung Für die Energiewende im Saarland ist ein Ausbau der Stromnetze notwendig, erklä...

  • Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende

    Umdenken in Energiepolitik Die Mehrheit der Bundesbürger fordert nun ein Umdenken in der Umwelt- und Energiepolitik. Als erstes Anzei...

  • Das deutsche Stromnetz bricht zusammen?

    rth erklärte im Interview, dass für eine absehbare Zeit die deutsche Energieversorgung auf weniger Erzeugung beruht, aber panische Reaktionen nichts bringen würden. Kraftwerksbetreiber und Netzbetreiber sollen seiner Meinung nach „analytisch und konsequent“ auf die neuen Umstände reagieren. Kurth sagte, dass kein Blackout in Deutschland drohe. Den aktuellen Untersuchungen zufolge sind die Ef...

  • Bundesnetzagentur: schneller Stromnetzausbau

    Zehn-Jahres-Plan soll erarbeitet werden Die Bundesnetzagentur will den Stromnetzausbau schnell vorantreiben. Noch für diesen Sommer p...

  • Leistungsfähige Elektrofahrzeuge von Siemens

    Intelligentes stromnetz geplant Siemens bestätigte auf der Messe seine Visionen von einem intelligenten stromnetz (Smart Grid), bei d...

  • Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen

    Deutschland braucht neue Netze Die Energiewende kommt und bringt viele Veränderungen mit sich. Der WDR konnte ein Interview mit dem P...

  • Deutschland importiert Atomstrom

    Strombedarf gedeckt Am 17 März wurden die alten deutschen Atommeiler abgeschaltet. Seit dem hat sich vieles geändert. Und &bdquo...

  • Schmidt hält deutschen Atomausstieg für sinnlos

    ogie nicht dem neuesten Stand entspricht. Nur hält Schmidt einen deutschen Alleingang für sinnlos. Denn die Gefahr der Atomkraft bliebe auch dann bestehen, „da viele ausländische Reaktoren in Grenznähe stehen“. Bereits Anfang Juni will die Bundesregierung der „Bild am Sonntag“ zufolge aber mit der Ausarbeitung der Gesetze beginnen, die eine Grundlage für die Energiewende sein sollen. Das Blatt berichtete dies unter Berufung auf vertrauliches Regierungspapier. Die Grundlage sei hierbei ein „Beschluss der Bundesregierung zum weiteren Betrieb der Kernkraftwerke und einer Beschleunigung der Energiewende einschlie&...

  • Strom-Forschungsprojekt beweist Netzstabilität

    Stabile Versorgung trotz Wetterschwankungen Durch die Verknüpfung von Wind- und Biogaskraftwerksmodellen sowie solchen von Solarstrom...

  • Deutschlands Stromversorgung wird knapp

    s Reaktorunglücks in Fukushima 1 wurden die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke für drei Monate außer Kraft gesetzt. Nun sollen Sicherheitschecks durchgeführt werden. Durch das Herunterfahren fehlen laut BDEW aber 120 Gigawattstunden Strom, und das jeden Tag. Außerdem sei das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld in Revision. Forderungen an die Regierung Müllers Meinung nach sollte die Bundesregierung die Zeit des Moratoriums nutzen, um „einen Konsens zwischen den Parteien, zwischen Bund und Ländern, gesellschaftlichen...

  • Anbieter installieren überall Stromspar-Hähne

    Stromhähne abdrehen Jährlich fließen unzählige Elektronen ungehindert durch ungenutzte Stromanschlüsse. Auß...

  • Alternativenergie: Strom aus Norwegen

    in Kiel vorgestellt. Das Prinzip ist leicht zu verstehen: Die in Norddeutschland errichteten Windräder produzieren bei Starkwind zu viel Strom. Dieser wird dann durch Norwegen abgenommen, wodurch das Land seine Wasservorräte schonen oder seine Pumpspeicherbecken füllen kann. Bei einer Windflaute in Deutschland gibt Norwegen dann den Strom aus seiner Wasserkraft an Deutschland zurück. Auf dem Grund der Nordsee verlaufen dafür 600 Kilometer Kabel, welches bei Butjadingennahe Wi...

  • Mangelware im Mai: deutscher Strom

    begeistert. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) warnt sogar vor einem deutschlandweiten Blackout. Denn nach dem Moratorium der Regierung wurden sieben Atomkraftwerke abgeschaltet. Krümmel steht schon seit 2007 wegen häufigen Pannen still. Und auch im Mai 2011 werden noch fünf weitere Meiler routinemäßig für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Insgesamt sind es d...

  • Deutsche investierten in japanischen Atomstrom

    Anleihen deutscher Banken Die vier großen Atomkonzerne RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall haben Unterstützungen von der Deutschen B...

  • Zusammenbruch der Stromnetze

    Massive Probleme „überhaupt nicht zu verkraften“ ist der komplette Ausstieg aus der Atomkraft, Teyssen zufolge. Doch dies...

  • +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt

    rt nach Japan geliefert werden. Die Hilfsgüter stammen von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern, die unter anderem Spezialfilter, Masken und Strahlenmessgeräte schicken. Tepco hatte die Unterstützung angefordert. Zusätzliche Spezialausrüstungen sollen ebenfalls nach Japan geliefert werden. +++ Verstrahlter Spinat in japanischen Regionen +++ [14:56 Uhr] Der Spinat der japanischen Regionen Tochigi und Gunma ist laut Berichten verschiedener Nachrichtenagenturen radioaktiv verstrahlt. +++ Naoto Kan besucht Montag Krisenregion nahe Fukushima I +++ [14:35 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, wird der Ministerpräsident Japans, Naoto Kan, am Montag in die Region in der Nähe des Atomkraftwerks Fukushima I reisen. +++ Hamburger Seeleute bekommen Jodtabletten +++ [14:22 Uhr] Wie die Innenbehörde mitteilt, werden die Besatzungen von Seeschiffen derzeit mit Jodtabletten ausgestattet, die in die Seegebiete vor Japan fahren. Des Weiteren werden Kanister, Wassercontainer, Decken und mobile Toiletten infolge eines Hilfegesuches aus Japan zur Verfügung gestellt. +++ Reaktor 3 wieder mit Wasserwerfern gekühlt +++ [14:11 Uhr] Da der Druck im Reaktor 3 des AKW Fukushima I am Morgen wieder angestiegen war, haben Rettungskräfte erneut mit der Wasserkühlung begonnen. In dem Reaktor werden MOX-Brennelemente verwendet. Das darin enthaltene Plutonium gilt als hochgiftig.  +++ AKW Reaktor 5 wieder stabil +++ [13:04 Uhr] Der Reaktor 5 des Atomkraftwerks Fukushima I wird wieder gekühlt. Die Lage ist, ausgehend von Berichten der Nachrichtenagentur Kyodo, stabil. +++ Keine allgemeine Reisewarnung +++ [12:38 Uhr] Von einer allgemeinen Reisewarnung für das Krisengebiet in Japan sieht die Weltgesundheitsorganisation WHO ab. Reisende müssten beachten, dass einige Gebiete infolge des Erdbebens, des Tsunamis sowie der Probleme mit dem Atomkraftwerk Fukushima I schwer zu erreichen seien. +++ Reaktor 6 weiterhin stabil +++ [12:25 Uhr] Bei dem Reaktor 6 des Atomkraftwerks Fukushima I habe sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo ein ‚cold shutdown‘ eingestellt. Das heißt, die Kühlung funktioniert wieder und die Lage des Reaktors ist vergleichsweise stabil. Derzeit drohe keine Gefahr mehr von diesem Reaktor. +++ Japans Regierung will Banken stützen +++ [11:07 Uhr] Die japanische Regierung führt überlegungen durch, die Banken in den Krisenregionen mit Steuergeldern zu unterstützen. Die Banken sollen dadurch ihre Geschäfte ohne Einschränkungen durchführen können. Laut Regierungssprecher Edano prüfen die offiziellen Stellen die Durchführbarkeit der jeweiligen Schritte. +++ Reaktor 4 von Wasserwerfern besprüht +++ [10:49 Uhr] Der Reaktor 4 im Atomkraftwerk Fukushima I wird erneut von Wasserwerfern gekühlt. Dadurch soll der Wasserstand im Abklingbecken mit den abgebrannten Kernbrennstäben wieder erhöht werden. +++ Tepco bringt Reaktor 2 wieder ans Netz +++ [09:48 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet, ist der Reaktor 2 des Atomkraftwerks Fukushima I wieder am Netz. Nun arbeite der Betreiber Tepco daran, die Funktionen des Kontrollraums, der Kühlung sowie die Beleuchtung in Reaktor 1 wieder zum Laufen zu bringen. Dieser soll über ein Stromkabel an Reaktor 2 angeschlossen werden. +++ Möglicher Besuch von kann bei Fukushima I +++ [09:36 Uhr] Wie Regierungssprecher Yukio Edano der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge sagte, werde der japanische Ministerprässident Naoto Kann möglicherweise in die Krisenregion um das Atomkraftwerk Fukushima I reisen. +++ Erste ‚Fortschritte‘ in Reaktor 3 +++ [9:06 Uhr ] Von ersten ‚Fortschritten‘ im Kampf gegen den Super-Gau am Reaktor 3 spricht die japanische Regierung. Bis Montag sollen Entscheidungen über mögliche Einschränkungen für den Verkauf und den Verzehr von Farmprodukten getroffen werden. +++ Tokio durch fehlenden Wind weiter von Radioaktivität verschont +++ [06:58 Uhr] Die japanische Wetterbehörde gibt erneut Entwarnung. Tokio wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch weiterhin von der Radioaktivität, die aus dem Atomkraftwerk Fukushima I austritt, verschont. Für die Reaktorregion wird jedoch Nieselregen vorausgesagt. +++ In Reaktorblock 3 steigt der Druck +++ [05:36 Uhr] Trotz der Maßnahmen, den Reaktor 3 mit Wasserwerfern massiv zu kühlen, steigt der Druck erneut an. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, werden Strategien eingeleitet, den Druck erneut zu verringern. +++ Im Großraum Tokio radioaktiver Staub nachgewiesen +++ [05:06 Uhr] Wie die Regie...

  • +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

    +++ Feuerwehrmänner beenden Einsatz +++ [22:55 Uhr] Im Atomkraftwerk Fukushima 1 beenden die Feuerwehrmänner nach etwa 13 Stunden...

  • BfS gibt Entwarnung für Deutschland

    Dafür sprechen vor allem die extrem große Entfernung, sowie die Bauart der Meiler und der Unglücksverlauf, welcher in keinst...

  • +++ Live-Ticker +++ Japan steht vor der Atom-Katastrophe - Atomstrategie der USA unverändert

    nd versucht werden. +++ AKW Isar I abgeschaltet +++ [17:00 Uhr] Das deutsche Atomkraftwerk Isar I in Niederbayern ist nun komplett heruntergefahren und vom Netz genommen. Nachdem der Abschaltprozess am Dienstag vorübergehend angehalten wurde, hat der Betreiber E.ON das Kraftwerk nun auf offizielle Anweisung des Umweltministeriums vollständig heruntergefahren. +++ Deutsche Botschaft verlässt Tokio +++ [16:45 Uhr] Die deutsche Botschaft in Japan wird aufgrund der Situation im AKW Fukushima von Tokio nach Osaka verlagert. Dies gab das Auswärtige Amt in Berlin bekannt und erklärte weiter, die Verlagerung geschehe "im Sinne der aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise" für Japan, es würde sich um eine Präventivmaßnahme handeln. Die Arbeit der Botschaft wird indes nicht eingestellt, sondern in Osaka fortgeführt, wo Mitarbeiter der Botschaft bereits seit einigen Tagen deutschen Staatsbürgern bei der Ausreise helfen. +++ Blackout in Tokio abgewendet +++ [16:10 Uhr] Dank stromsparendem Verhalten hat die Bevölkerung Tokios den totalen Ausfall der Energieversorgung in der Millionenmetropole verhindert. So sei es nur zu den geplanten teilweisen Abschaltungen der Stromversorgung gekommen, teilte der Energieversorger Tepco mit. Diese seien notwendig, da infolge des Erdbebens mehrere japanische Atomkraftwerke vom stromnetz genommen wurden. +++ Opferanzahl steigt weiter +++ [16:00 Uhr] Laut Polizeiangaben sind bisher 5692 Tote offiziell registriert, mehr als 9500 werden noch vermisst. Es wird davon ausgegangen, der Großteil der Vermissten befinde sich unter den Trümmerbergen im Nordosten des Landes, die vom Tsunami zurückgelassen wurden. örtliche Rettungskräfte gehen allerdings nicht davon aus, noch weitere überlebende zu finden. +++ IAEO will AKW begutachten +++ [15:45 Uhr] Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) wollen das AKW Fukushima besuchen. Dies bekräftigte der Generaldirektor der Organisation Yukiya Amano kurz vor seiner Abreise nach Japan in Wien. Die derzeitigen Ereignisse seien ein "sehr ernster Unfall", so Amano, und die IAEO könne viel Unterstützung leisten. Unklar ist indes, ob aufgrund der hohen Strahlung am Kraftwerk ein Besuch überhaupt möglich sei. +++ USA entsenden weitere Expertenhilfe +++ [15:20 Uhr] US-Präsident Barack Obama hat Japans Premierminister Naoto Kan in einem Telefongespräch weitere Hilfe zugesagt. Zusätzlich zu den bisherigen Hilfemaßnahmen werde man weitere Nuklearexperten entsenden. Auch bei den langfristigen Wiederaufbaumaßnahmen werden die USA eng mit Japan zusammenarbeiten, hieß es. +++ Neue Stromleitungen zum Kraftwerk +++ [14:40 Uhr] Noch am Donnerstag sollen neue Stromleitungen zu dem Problemkraftwerk Fukushima I fertig gestellt werden, teilte der Betreiber des AKWs Tepco mit. Insbesondere soll dadurch die infolge des Erdbebens ausgefallene Kühlanlage der Reaktoren 1 und 2 wieder mit Strom versorgt werden. +++ Reaktor 4 bereitet weiterhin Kopfzerbrechen +++ [14:00 Uhr] Der Zustand von Reaktor 4 gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Noch immer liegen alle Brennstäbe völlig ungekühlt im Abklingbecken. Da im Reaktor 4 auch die Außenhülle stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, gelangt die Radioaktivität direkt in die Umwelt +++ Kühlaktion mit fatalen Auswirkungen? +++ [13:15 Uhr] Laut Betreibergesellschaft Tepco sind die Strahlenwerte rund um Fukushima nach der Kühlaktion mit Wasserwerfern erheblich angestiegen. Die Gründe dafür sind bislang unbekannt. +++ Zweiter Wasserwerferversuch endet mit Erfolg +++ [13:00 Uhr] Der zweite Versuch die Reaktoren über Wasserwerfer zu kühlen war erfolgsversprechender als der erste Versuch der Polizei. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Wasserwerfer. Während bei Wasserwerfern der Polizei die Streitkräfte aussteigen müssen um den Wasserwerfer zu bedienen, können bei den Modellen der Armee alle Insassen weiterhin im Auto verweilen. +++ Zweiter Kühlversuch mit Wasserwerfern gestartet +++ [12:25 Uhr] Nachdem Versuch 1 einer Kühlung durch Wasserwerfer aufgrund zu hoher Radioaktivität vorzzeitig abgebrochen wurde, unternehmen die Polizeikräfte Japans nun einen zweiten Versuch. Die eingesetzten Löschfahrzeuge versuchen sich nun langsam so weit wie möglich an das Kraftwerk zu nähern um aus der Distanz die Reaktoren mit den Wasserwerfern treffen zu können. +++ Kühlversuche über Wasserwerfer gescheitert +++ [12:05 Uhr] Aufgrund zu hoher radioaktiver Strahlung mussten die Versuche die Brennstäbe über Wasserwerfer zu kühlen eingestellt werden, so das Polizeipräsidium Japans. +++ Politik fordert Schließung des Aktienhandels in Japan +++ [11:50 Uhr] Die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, der Sprecher des japanischen Parlaments sprach sich entschlossen für eine Aussetzung des Aktienhandels in Japan aus. Seiner Meinung nach müsse der Handel an der Tokioter Börse aufgrund der Naturkatastrophen für mindestens 1 Woche ausgesetzt werden. +++ Erste eindeutige Opfer aus Fukushima +++ [11:33 Uhr] Aus Fukushima werden erste Opferzahlen bekannt. Die Katastrophe in dem japanischen Atomkraftwerk fordert nach offiziellen Angaben mittlerweile 20 verstrahlte Opfer. 23 weitere Personen wurden bei Explosionen oder Bränden teils schwer verletzt. +++ Münzwurf um die Zukunft Japans +++ [11:00 Uhr] Laut dem Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, Sebastian Pflugbeil, entscheidet sich bis Samstag das weitere Schicksal Japans. Gelingen die Kühlversuche in den einzelnen Reaktoren nicht, wird es unweigerlich zu einer Katastrophe kommen, die sich vor den Ausmaßen Tschernobyls nicht verstecken braucht. Durch die überhitzung würde es reihenweise zu Bränden und Explosionen kommen, bei denen sich die gesamte Radioaktivität mehrerer Jahre Betriebsdauer entfalten würde. Dadurch wäre es für Menschen nicht weiter möglich, das Gelände um Fukushima überhaupt zu betreten ohne durch die  Radioaktivität direkt den Tod zu finden. +++ Stromausfälle in großen Teilen Tokios werden präziser +++ [10:02 Uhr] Energiesparmaßnahmen in Tokio werden immer präziser. Nun hat die Regierung bereits Zugführer gebeten, den Zugverkehr einzuschränken oder komplett auszusetzen. So soll erheblich der Stromverbrauch der Stadt gesenkt werden, wodurch sich der, mittlerweile fast als unausweichlich geltende, Strom-Blackout weiter hinausgezögert werden könnte. Ein Totalausfall der Stromversorgung in der Stadt wäre für die Bürger Tokios fatal. Bereits jetzt greift teils manische Panik und Angst um...

  • Großteil der Deutschen will schnellen Atomausstieg

    r eine Revision geplant. Mappus fürchtet um seine Macht Alle deutschen Atomkraftwerke sollen nun einer eingehenden Prüfung unterzogen werden. Danach sei es möglich, dass weitere Kraftwerke Außer Betrieb genommen würden. Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sagte dem ZDF-“Heute Journal“, dass man die ängste und Wünsche der Bevölkerung ernst nehmen müsse. Einst war Mappus einer der Hauptbefürworter der schwarz-gelben Laufzeitverlängerung. Be...

  • +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus

    is Ende April +++ [16:30 Uhr] Die großen deutschen Reiseveranstalter haben alle Japanreisen bis Ende April abgesagt. Als Begründungen werden das fehlende Wissen über die Situation vor Ort (Gebeco, Kiel), die unübersichtliche Lage sowie die radioaktive Gefahr (Studiosus, München) vorgebracht. JF Tours hingegen gibt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes als Grund an. +++ Freie Kontingente für Flüge von Japan nach Deutschland +++ [15:57 Uhr] Trotz einer gesteigerten Nachfrage nach Flügen von Japan nach Deutschland, vermelden verschiedene Airlines, dass die Flüge zwar gut , jedoch nicht vollständig ausgebucht seien. Dies gaben unter anderem ein Sprecher der deutschen Lufthansa sowie die japanischen Fluglinien JAL und ANA an. Lufthansa leitet die täglichen zwei Flüge nach Tokio derzeit nach Nagoya und nach Osaka um. Täglich gehen vier Lufthansa-Flüge nach Japan. +++ Schließung von Zoos und Parkanlagen +++ [15:35 Uhr] Um die Menschen nicht weiteren Gefahren auszusetzen und Strom zu sparen, werden in den nächsten Tagen Zoos und Parkanlagen in Tokio geschlossen. Heute wurde bereits der Ueno-Zoo geschlossen, der Tierpark soll am Donnerstag folgen. +++ Reisewarnung wird für Deutsche weiter verschärft +++ [15:22 Uhr] Erneut warnt das Auswärtige Amt vor Aufenthalten in den japanischen Regionen um die Kraftwerke Fukushima sowie um den Ballungsraum Tokio/Yokohama. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch, die Deutschen sollten nach Osaka ausweichen und vor dort aus versuchen, ins Ausland zu gelangen. +++ Rund 1.000 Deutsche in Japan +++ [15:16 Uhr] Nach wie vor befinden sich 1.000 Deutsche in der Krisenregion um Tokio/Yokohama . Vermisstenmeldungen aus dem Nordosten des Landes lägen nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht mehr vor. Das Auswärtige Amt rät zudem von dem Konsum der Jodtabletten ab, ohne dass eine Behördenaufforderung vorliegt. Die Behörden würden in Notfällen die Jodmittel in den Evakuierungszentren bereitstellen. +++Stillstand bei Handel mit japanischen Lebensmitteln +++ [14:56 Uhr] Das Bundesverbraucherministerium weist darauf hin, dass bei den deutschen Lebensmitteln keine erhöhte Belastung festgestellt wurde. Zudem sei der Import von japanischen Lebensmittels fast zum Erliegen gekommen. +++ Erneute Erhitzung in Reaktor 3 +++ [14:52 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde Japan vermeldet eine erneute Erhitzung im Reaktor 3. Die Brennstäbe liegen unter Umständen komplett frei. +++ Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Nahrungsmittel +++ [14:30 Uhr] WHO Weltgesundheitsorganisation gibt Entwarnung für Lebensmittel aus dem Raum Japans. Von Verstrahlungen könnten lediglich Produkte aus der unmittelbaren Umgebung des AKW Fukushima betroffen sein,  Exortprodukte aus anderen Regionen in Japans könnten nach aktuellem Stand jedoch sorgenfrei zu sich genommen werden. +++ Wind verschleppt Radioaktivität aufs Meer +++ [13:58 Uhr] Aufatmen in der Region um Fukushima. Nach neuesten Wetterberichten kommt der Wind günstig und wird alle radioaktiven Partikel auf den Pazifik hinaus wehen. +++ Panik in der Region Tokio nimmt zu +++ [13:15 Uhr] Die Menschen in Tokio, vor allem aber in der Region um Fukushima 1, reagieren zunemend mit einem Mix aus Trauer, Wut und schierer Panik auf die angespannte Lage in Fukushima. Der Fernsehsender NHK berichtet, die Nerven der Anwohner liegen blank und haben eine Maximalgrenze der möglichen Belastung erreicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Transportlieferungen von öl, Medizin und Nahrungsmitteln die Hilfezentren noch immer nicht erreichten. +++ Frankreich rät zur sofortigen Ausreise aus Tokio +++ [12:45 Uhr] Der Wirtschaftsminister Frankreichs, Eric Besson, äußerte sich gegenüber dem Fernsehsender BFM mit harten Worten zur Situation in Japan. Er fordert alle Bewohner Tokios zum sofortigen Verlassen der Stadt und näheren Umgebung Fukushimas auf. Auch wandte er sich mit harten Worten an die Regierung Japans, indem er dem Fernsehsender mitteilte "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden." +++ Spanien überprüft eigene Reaktoren +++ [12:00 Uhr] Spanien tut es nach neuesten Ankündigungen Deutschland gleich und ordnet für alte Reaktoren eine Generalüberholung an. Dabei sollen die Reaktoren der sich in Spanien befindlichen AKWs auf etwaige Sicherheitsmängel und Ausnahmezustände überprüft und notfalls Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. +++ Evakuierungen in vollem Gange +++ [11:35 Uhr] Die Regierung plant die Evakuierung von weiteren 28 000 Menschen, welche aktuell noch im Umkreis des AKW Fukushima I leben. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen zur Sicherheit der Betroffenen dienen, zusätzlich werden die Anwohner außerhalb des Strahlengebiets gebeten, Evakuierte eine Notunterkunft zu stellen. +++ Sarkophag für Fukushima gefordert +++ [11:15 Uhr] Geht es nach dem Kernkraft Experten Christian Küppers vom ökoinstitut Freiburg, muss Fukushima besser zu früh als zu spät mit einem Sarkophag umbaut werden. Dabei wird der gesamte Reaktorenbereich von Menschenhand in eine metallische Schutzhülle gesteckt, die die nach außen dringenden Strahlungen auffangen soll. Selbiges wurde bereits Ende der 80er Jahre in Tschernobyl praktiziert. +++ Fukushima 1 Strahlen nur bedingt gesundheitsschädigend +++ [10:45 Uhr] Die Regierung Japans versucht weitere Panik unter der Bevölkerung zu unterbinden und gibt in einer offiziellen Mitteilung aus, die Radioaktivität rund um Fukushima 1 sei "kein unmittelbares Gesundheitsrisiko". Entgegen der öffentlichen Mitteilungen, mussten Vormittags deutscher Zeit jedoch Hubschraubereinsätze um Fukushima aufgrund zu hoher Strahlung abgebrochen werden. Die Hubschrauber sollten von der Luft aus die Kraftwerke versuchen zu kühlen. +++ WHO widerspricht Atomwolken-Gerücht +++ [10:04 Uhr] Aktuell hält sich im asiatischen Raum das hartnäckige Gerücht, die Strahlung von Fukushima könte sich über den gesamten Kontinent Asien über die weiterziehenden Wolken ausbreiten. Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, widersprach dem nun eindeutig. Dies sei nicht möglich und die Gefahr aktuell auch nicht gegeben. Er forderte die Regierungen der Länder auf, dieses Gerücht vor aufkeimender Panik zu unterbinden. +++ Offizielle Anzahl der Todesopfer steigt weiter +++ [9:41 Uhr] Mittlerweile veröffentlichen die japanischen Behörden fast im 2-Stundentakt neue Zahlen zu den Vermissten- und Todesopfern. Nach offiziellen Angaben wurden bisher 3700 Leichen bereits identifiziert. +++ Kein Gesundheitsrisiko für Europa +++ [9:32 Uhr] Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz und dessen Präsidenten Wolfram König, besteht aktuell kein Gesundheitsrisiko für Euopa. Gegenüber dem ARD Morgenmagazin gibt es keine Anzeichen dass konzentrierte Strahlung bis nach Europa geweht werden könnte. +++ Jod und Cäsium in Leitungswasser nachgewiesen +++ [9:20 Uhr] Im Leitungswasser rund um die Präfektur Fukushima wurden nun Rückstände von Jod und Cäsium nachgewiesne. Für die Gesundheit sind die Minimalmengen jedoch unbedenklich. +++ Wikileaks schürt weiter Gerüchte +++ [8:54 Uhr] Die Entüllungsplattform Wikileaks erhebt nun starke Vorwürfe gegen die Regierung Japans. Angeblich vermeldete die Atomaufsichtsbehörde bereits vor 2 Jahren, dass die Atommeiler den starken Erdbeben nicht gewachsen seien. Die Regierung und Betreiber sollen die ...

  • Deutschland nimmt 8 Atomkraftwerke vom Netz

    Deutschland drosselt den Bezug von Energie aus AKWs Die 7 betroffenen Atomkraftwerke, welche zumindest vorerst vom Netz genommen werden, s...

  • Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland

    und dem BUND Saar eingeleitet. Laut den beteiligten Initativen nehmen deutschlandweit mehr als 100 000 Menschen an den Mahnwachen teil. +++ Atomausstieg schlägt auf die Geldbörsen der Stromkunden? +++ Für alte Kraftwerke könnte das eine grundsätzliche Abschaltung zur Folge haben, andere würden unter Umständen nach gründlichen Prüfungen aus Rentabilitätsgründen abgeschaltet werden. In Folge dessen und dem stärkeren Fokus auf dem ökostrom, könnte dies bereits mittelfristig zu einem Anstieg der Stromkosten führen. ...

  • +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe

    ern wird eine neue Debatte um Sicherheitsauflagen und den Fortbestand alter Kraftwerke in Deutschland gefordert. Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) gab zu, dass die Gegebenenheiten in Japan viele Dinge verändern, darunter auch seine persönliche Sicht auf die Dinge. Söder beteuerte, auch die bereits durchgesetzte Laufzeitverlängerung müsste unter Umständen komplett neu diskutiert werden. +++ Meereswasser-Kühlung zeigt Erfolg +++ [9:52 Uhr] Laut der Betreibergesellschaft Tepco zeigt die eingeleitete Kühlung über Meereswasser erste Erfolge. Im betroffenen Reaktor 2, sei mittlerweile bereits eine Temperatur unter 100 °C gemessen. Von der japanischen Atomaufsicht kommen indes hoffnungsvolle Worte. Diese schließen ein Ausmaß der Katastrophe ähnlich wie in Tschernobyl vor 25 Jahren weitestgehend aus. +++ WM des Eiskunstlauf in Tokio abgesagt +++ [9:40 Uhr] In Anbetracht der extremen Lage und der tragischen Situation in Tokio und ganz Japan, verlegte der Eislauf Weltverband ISU die Eiskunstlauf-WM. Die WM war ursprünglich für die vorletzte Märzwoche angesetzt, kann jedoch unter den Bedingungen offensichtlicherweise nicht in Japan stattfinden. Die ISU traf die Entscheidung in Einvernehmen mit der japanischen Regierung +++ Keine Steigerung der Radioaktivität nach erneuter Explosion +++ [9:05 Uhr] Hoffnungsschimmer in Japan: Regierungssprecher gaben bekannt, dass nach der erneuten Explosion in Fukushima 1 keine erhöhte Radioaktivität festgestellt werden konnte. Das Gebäude wurde zwar stark beschädigt, die Innenhülle und der innere Sicherheitsbehälter seien weiterhin intakt. +++ Tepco kühlt überhitzten Reaktor mit Meerwasser +++ [8:46 Uhr] Mit Hilfe von Meerwasser versucht der Betreiber von Fukushima 1 nun die überhitzten Reaktoren zu kühlen und vorübergehend die ausgefallenen Kühlsysteme zu ersetzen. Bereits Reaktoren 1 und 3 werden aktuell noch durch Meerwasser gekühlt. Bei der Explosion des dritten Reaktors seien laut offiziellen Regierungsinformationen 11 Menschen verletzt wurden. +++ US-Navy zieht Unterstützungen zurück +++ [8:35 Uhr] Die von der US-Navy gesandten Schiffe und Flugzeuge, welche eigentlich auf den Weg nach Fukushima 1 waren, wurden von der US-Regierung vorerst zurückgezogen. Die Schiffe stellten 160km vor der Küste Japans eine zu hohe Menge an Radioaktivität fest um das Unterfangen in jetziger Form fortsetzen zu können. Die Stärke der radioaktiven Strahlung entspricht ungefähr einer Menge, welcher man unter normalen Umständen erst in einem gesamten Monat zusammenkommt. +++ Verkehr in Tokio liegt brach +++ [8:17 Uhr] Aufgrund des erneuten Nachbebens stellte die Betreibergesellschaft von Japan Rail den Zugverkehr bis auf Weiteres ein. Lediglich 4 Zuüge verkehren noch in Tokio, die Menschenmassen um einen dieser Züge zu ergattern reichen bis außerhalb des Bahnhofes. Der Bahnverkehr zum Flughafen fällt ebenfalls aus. +++ EU-Kommissar zieht Schließung von alten AKWs in Betracht +++ [8:15 Uhr] Gegenüber dem Rundfunk äußerte sich EU-Umweltkommissar Günther Oettinger kritisch gegenüber alter Atomkraftanlagen in Deutschland. Dabei beteuerte er, der Vorfall in Japan habe die Welt nachträglich verändert und auch aus industrieller Sicht eine Situation geschaffen, in der die Kontrolle von Kernkraftanlagen in Frage gestellt werden muss. Bereits für den Dienstag berief er ein Komttee In der Konsequenz hält er auch, entgegen der Laufzeitverlängerungen in Deutschland, eine vorzzeitige Schließung alter Kraftwerke für möglich. Dabei betonte er, die Situation dieser Atomkraftwerke müsse ohne jegliche getroffene "Vorbedingungen" stattfinden. +++ Weiteres Kühlsystem in Fukushima 1 ausgefallen! +++ [8:00 Uhr] Der Betreiber des Atommeilers Fukushima 1 Tepco teilte am Morgen deutscher Zeit mit, das Kühlsystem im Reaktor 2 von Fukushima sei ebenfalls kollabiert. Experten befürchten bevorstehende Explosionen durch überhitzungen. +++ China ignoriert Warnungen aus Japan +++ [7:45 Uhr] Von der Katastrophe in Japan scheinbar unbeeindruckt, beschloss China in einem Volkskongress soeben den massiven Ausbau von von nuklearer Energie. Die Kernkraftwerke in China sollen bis 2015 so ausgebaut werden, dass sie insgesamt eine Mehrproduktion von 40 Gigawatt Energie erzeugen können. Die Entscheidung wurde durch 2778 Abgeordnete befürwortet, während lediglich 38 ihr Veto einreichten. +++ Autoproduktion bei Toyota gestoppt +++ [7:40 Uhr] Der japanische Autobauer Toyota legt bis mindestens Mittwoch alle Werkstätten im gesamten Japan auf Eis. Das verkündetete der weltweit größte Autohersteller am Montag morgen. Der Aktienkurs von Toyota fiel in Folge dessen rapide ab. +++ Geschmacklose malaysische Zeitung nimmt Karikatur zurück +++ [7:30 Uhr] Das malaysische Volksblatt "Berita Harian" entschuldigte sich nach zahlreichen Protesten und entzürnten Lesern für eine Tsunami-Karikatur vom Sonntag. In dieser karikierte das Blatt die hohen Flutwellen ausgelöst durch den Tsunami in Verbindung mit einem weglaufenden Ultraman, einer Sci-Fi Figur aus Japan. [7:25 Uhr] Willkommen zum Stromvergleich Liveticker zur tragischen Lage in Japan. Hier wird unsere Redaktion Sie auch heute den gesamten Tag über mit den neuesten Informationen aus Japan versorgen. +++ Auch Tankstellen kämpfen mit Versorgungsknappheit +++ [6:00 Uhr] Immer mehr "Ausverkauft" -Schilder zieren japanische Tankstellen. In einigen Regionen ist die ölversorgung gar komplett zum erliegen gekommen. Vor den Tankstellen die weiterhin Benzin anbieten, sammeln sich mittlerweile riesige Schlangen. +++ Versorgungsknappheit von Särgen [5:33 Uhr] Behörden einer Provinz innerhalb der Katastrophenregion Japans bitten um inländische und auslände Hilfeleistungen in Form von Särgen und Leichensäcken. Die Anzahl der Verstorbenen übersteigt die Kapazitäten der Kliniken und Bestatter um ein Vielfaches, weshalb Leichen aktuell provisorisch auf abgesperrten Straßen untergebracht werden. +++ Entwarnung für weitere Tsunamis +++ [5:25 Uhr] Nachdem aufgrund der schweren Nacheben erneute Tsunamiwellen von bis zu 3m Höhe erwartet wurden, gibt die japanische Regierung nun Entwarnung. Vor erst seien trotz der anhaltenden Nachbeben keine weitere Riesenwellen zu erwarten. Angesichts der Lage des Landes, stellt dies jedoch lediglich einen schwachen Trost zu. +++ Finanzunterstützungen in Höhe von 133 Milliarden Euro +++ [4:45 Uhr] Aufgrund der verheerenden Auswirkungen an der Küste Japans, erhöht die Zentralbank mit sofortiger Wirkung die finanziellen Unterstützungen für Japan. Aktuell sind so 133 Milliarden Euro zugesichert. Indes wurde der Handel an der Börse der Aktien von der Betreibergesellschaft Tepco ausgesetzt. +++ Gebäudeeinsturz durch Explosionsauswirkungen +++ [3:41 Uhr] Durch die Druckwelle der Explosion des Reaktors sei in unmittelbarer Umgebung ein Gebäude eingestürzt, so der amerikanische Nachrichtensender BBC. +++ Nachbeben in Tokio +++ [2:15 Uhr] Mit einer Stärke von 6,2 mussten die Bewohner Japans ein erneutes Nachbeben in Kauf nehmen. Besonders schwer betroffen seien die Küstenregionen Tokios, so die japanische Nachrichtenagentur NHK. +++ Atomexperten sehen Hoffnungszeichen +++ [0:01 Uhr] Welche Ausmaße die Katastrophe in Japan noch nehmen wird ist aktuell unklar. Experten hegen jedoch die Hoffnung, dass sich die Situation kontinuierlich entspannen wird, sofern die von der Betreibergesellschaft angesteuerte Kühlung über Meerwasser stand hält. Sollten die Vorhaben zur Kühlung über Meereswasser scheitern, muss eine Nuklearkatastrophe in Betracht gestellt werden. +++ Entwarnung für das Kraftwerk Onagawa +++ [22:58 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde gibt offiziell Entwarnung für die Region um das AKW Onagawa und beruft sich dabei auf japanische Behörden, von denen es heißt, die radioaktive Strahlung sei in der Region weiteshin auf Normalniveau angelangt. +++ Immer mehr Menschen rutschen in die Obdachlosigkeit +++ [20:54 Uhr] Bedingt durch die zahlreichen Einstürze, Verschüttungen, überflutungen und Evakuierungsmaßnahmen in verstrahlten Gebieten, geraten immer mehr Menschen in die Obdachlosigkeit. Aktuell zählen Behörden weit über eine halbe Million Menschen, die durch die anhaltenden Naturkatastrophen ihr Dach über dem Kopf verloren haben. +++ Zahl der Opfer nimmt kein Ende +++ [19:01 Uhr] Die Zahl der Opfer nimmt indes kein Ende. Laut japanischen Behörden wurden bisher 1597 amtlich für tot erklärt. über 1500 gelten nach der Polizeiagentur für vermisst. Die Dunkelziffer der bisher nicht erfassten Vermissten und Verstorbenen dürfte jedoch weitaus höher liegen. +++  Atombranche warnt vor überhitzten Entscheidungen +++ [17:43 Uhr] Geht es nach der Atombranche, sollten jetzt vor allem keine überhitzten Entscheidungen getroffen werden. Der Vorsitzende des deutschen Atomforums betont gegenüber dem Handelsblatt : "Jeder deutsche Reaktor ist auf jeden Fall besser ausgerüstet als der in Fukushima". Vorsichtsmaßnahmen seien gegen jegliche Naturkatastrophen getroffen wurden. Selbst überflütungen und Tsunamiwellen, welche in Deutschland eher unwahrscheinlich sind, wurden in die Richtlinien der Sicherheitsstandards aufgenommen. +++ Kühlsystem auch im dritten AKW ausgefallen +++ [17:13 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. Aktuell vermeldet die Nachrichtenagentur Kyodo den Ausfall der Kühlungssysteme in einem dritten Atommeiler Japans. AKW Tokai, gelegen an der Ostküste Japans und südlich von Fukushina, vermeldet einen Funktionsausfall der Kühlerpumpen im 2. Reaktor. Bereits 1995 machte Tokai mit zweifelhalften Neuigkeiten auf sich aufmerksam, als 3 Mitarbeiter durch Verstrahlung ums Leben kamen. +++ Stimmen zum sofortigen Atomausstieg werden lauter +++ [15:48 Uhr] Der Vorsitzende der deutschen Energie-Agentur, kurz dena, fordert die Rückkehr zum geplanten Atomausstieg. Angesichts der Lage in Japan, sei die Fortführung der Laufzeitverlängerung fahrlässig. Mindestens sechs Siedewasserreaktoren, welche aktuell in Deutschland weiterhin in Betrieb sind, müssten sofort vom Netz, so Stephan Kohler. +++ SPD hält an Atomausstieg fest +++ [14:20 Uhr] Der Chef der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Sigmar Gabriel fordert eine Abschaltung der ältesten Atommeiler in Deutschland. Er fordert von der schwarz-gelben Regierung sofortiges Handeln, alles andere würde seiner Ansicht nach lediglich zur "Beschwichtigung" vor den Landtagswahlen dienen. +++ Situation um hunderte Deutsche weiterhin unbekannt +++ [13:30 Uhr] Bislang konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich unter den Opfern der Natur- und Nuklearkatastrophen in Japan auch Deutsche befinden. Es existieren soweit zwar keine gemeldeten Vorfälle, Außenminister Guido Westerwelle bestätigte jedoch, dass man es bei einer Ktastrophe diesen Ausmaßes nicht komplett ausschließen kann. +++ Kommunikationswege tot +++ [10:00 Uhr] Die starken Erdbeben hinterliesen auch an den Glasfaserkabeln rund um Tokio Spuren. Demnach seien mehrere Kabel so beschädigt, das in weiten Regionen Japans keine Kommunikationsmöglichkeiten über Internet, Telefon oder Handy mehr bestehen. Vor allem der Nordosten Japans sei besonders stark betroffen. Liveticker 12./13. März 2011...

  • Deutscher Städtetag gegen E-Autos

    Protestierende Kommunen Die Werbung, die die Bundes- und Landesregierung in NRW die Einführung der elektronisch betriebenen Kleinwage...

  • TelDaFax hat offene Rechnungen bezahlt

    Zahlungsrückstände auch bei Netzbetreiber DEW21 in Dortmund Die Zeitung „Der Westen“ schrieb, dass der Netzzugang f&u...

  • System gegen Strom-Blackouts geplant

    Elektroingenieur Christian Rehtanz, Leiter des Lehrstuhls für Energiesysteme und Energiewirtschaft benennt das Hauptproblem: „Das...

  • Li kurz vor dem Kauf des britischen E.ON-Netzes?

    Stromnetz für 4 Mrd. Euro E.ON hat bislang nicht bestätigt sein britisches stromnetz verkaufen zu wollen. Dagegen gab Li offizi...

  • Deutscher Energieverbrauch 2010 deutlich gestiegen

    Als maßgebliche Faktoren für die Verbrauchsentwicklung der einzelnen Energieträger sind der Konjunkturverlauf und die deutli...

  • 17 Prozent Ökoanteil an deutschem Strom

    Kohle liefert meisten Strom Der Anteil des deutschen Kohlestroms lag laut BDEW bei 41 Prozent. Dabei stammt mit 23 Prozent der grö&szl...

  • Milliardär an britischem Stromnetz interessiert

    Früheren Berichten zufolge könnte Li bis zu vier Milliarden Euro für das Netz zahlen. Der Energiekonzern E.ON wollte sich daz...

  • Zahlreiche Aktionen gegen Castortransport geplant

    nd 15 Mahnwachen und eine Sitzblockade anvisiert. Atommüll aus alter Wiederaufbereitungsanlage Bei dem Transport soll hochradioaktiver Atommüll aus der stillgelegten Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe in das Zwischenlager Nord bei Lubmin gebracht werden. Beide Einrichtungen gehören zu den bundeseigenen Energiewerken Nord i...

  • Vattenfall: massiver Gewinneinbruch in Deutschland

    ierte sich von 18,9 auf 9,5 Milliarden Kronen. Schwierigkeiten mit deutschen AKW Vor allem die gesunkenen Strompreise seien für den Rückgang verantwortlich, so Vattenfall. Im Januar hatte das Unternehmen bereits eine Wertberichtigung über 4,3 Milliarden Kronen für seine Benelux-Aktivitäten bekannt geben müssen. Vattenfall nimmt in Deutschland Platz vier der größten Stromversorger ein. Hier hat man vornehmlich mit dem Stillstand der Atomkraftwerke Krümm...

  • Keine Alternative für den Atommüll-Transport

    Deutschland in der Verpflichtung Röttgen betonte bei seiner Entscheidung, die rechtliche Lage lässt keine Zweifel oder Handlungs...

  • Honda versucht sich auf dem Energiemarkt

    Strom und Wärme aus einem Generator Das Unternehmen gab die erfreuliche Nachricht am Donnerstag in Düsseldorf bekannt und plant ...

  • Stromnetze in Ostdeutschland überlastet

    Weniger Energie als Alternative Sollten die Sanierungs- und Ausbauarbeiten nicht vollständig finanziert und abgeschlossen werden, w&a...

  • Bei abgestellten Strom Miete mindern?

    In Dresden wurde einem Mieter nach verpasster Zahlung vom Vermieter der Stromzähler gesperrt und somit der Strom abgeklemmt. Nachdem de...

  • Deutsches Ökostromsystem für EU?

    r bestimmen und somit auch günstiger machen zu können. Das deutsche System muss bleiben Auf die Frage nach der Abschaffung des deutschen Systems reagierte Oettinger mit einem klaren „Nein“. Der „Süddeutschen Zeitung“ berichtete er, dass dies auch nie seine Absicht gewesen sei. Mittelfristig müssten aber „einige europäische Regeln“ entwickelt werden, „um die Förderung gemeinsam anzureizen“. Auch international gilt das deutsche Modell als Erfolg. Kritik gibt es allerdings immer weiter von Verbraucherschützern, weil der Zuwachs der Solarförderung auf die Geldbörsen der Stromverbraucher zurückfällt, ob sie wollen oder nicht. ...

  • Holzpellets: Deutschland ist Weltmarktführer

    Ein Drittel für Export Da 2010 nun 1,2 Millionen Tonnen auf dem heimischen Heizmarkt verkauft wurden, ging ein Drittel der Produktion...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    einen Zuwachs von 300 Megawatt auf See. Auch der Austausch kleinerer, alter Anlagen gegen große, neuere fiel 2010 mit 116 Anlagen eher gering aus. ...

  • Kampf um deutsche Ökostromförderung

    tlichen Fördersystem zu überzeugen. Dadurch würden die deutschen ökosubventionen deutlich ausgebremst. Der Plan dürfte vermutlich scheitern, da die Regierung hier keinen Millimeter breit weichen wird. Sorge herrscht trotzdem beim Vizefraktionschef der Grünen im Europaparlament, Claude Turmes, wenn er auf Punkt 10 des Entwurfs für die Gipfelerklärung schaut. Dort steht, dass die Umsetzung der Richtlinie zum Ausbau der erneuerbaren Energien von stabilen Fördersystemen und Kooperationen gestützt werden soll. Allerding fehlt das Wörtchen „national“. Ohne diese könnte langfristig auch die deutsche Förderung ausgehebelt werden. ...

  • Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch

    Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...

  • EdF plant Investitionen in deutschen Energiemarkt

    nern suchen. EdF ist nach dem Verkauf seiner EnBW-Anteile nur noch im deutschen Großhandelsgeschäft vertreten und an einem Gasspeicher beteiligt. BW kauft EnBW-Anteile zurück Anfang Dezember gab der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) überraschend bekannt, dass das Land 45 Prozent der Anteile an der Energie Baden-Württemberg von EdF für 4,7 Milliarden Euro zurückkaufen werde. Obwohl der Landtag vorab nicht informiert worden war, stimmte die Mehrheit der CDU und FDP dem EnBW-Deal zu. Die Opposition...

  • Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

    weren Atomunfalls so gering wie möglich zu halten. Die Probleme alter AKW Neckarwestheim I wurde nur in die Laufzeitverlängerung gerettet, da EnBW ihn freiwillig längere Zeit stillgelegt hatte – eigentlich sollte er längst abgeschaltet sein. Der Meiler verfüge über eine veraltete Notstromversorgung, so die DUH. Bei einem Störfall mangelte es an ausreichenden Kapazitäten bei den Kühlmitteln und –pumpen. EnBW wiegelt ab: "Unsere Atomanlagen sind sicher." Der Druckwasserreaktor ging 1976 in Betrieb und soll es bis 2018 auch noch bleiben. Durch Röttgens eingeführten Absenkung der Sicherheitsstandards im Atomgesetz konnte er ohne eine Nachrüstung in die Laufzeitverlängerung gehen, kritisiert die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl. Im...

  • Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen

    on Interesse, da es stabile Erträge liefert. RWE verkaufte seine deutschen Gasfernleitungen beispielsweise an die Macquarie-Gruppe. ...

  • Brüderle: Stromnetze bald überlastet

    Teilweise gelangten die Stromnetze schon jetzt an die Grenzen ihrer Kapazität. Sollte der Netzausbau vor dem Hintergrund des starken Au...

  • Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig

    estitionen in Milliardenhöhe erforderlich wären, die in das deutsche stromnetz fließen müssten. Allein für die Höchstspannungsebene sei bis 2020 mit einem Investitionsbedarf von rund 25 Milliarden Euro zu rechnen. Mit Hilfe des Höchstspannungsnetzes wird der Strom von den Kraftwerken über große Entfernungen zu den Verbrauchern transportiert. Die Investitionen müssten für den Netzausbau sowie für neue Speicheranlagen erfolgen. Diese Kosten werden jedoch um die Kosten für die Nieder- und die Mittelspannungsebene erweitert. Diese Kosten fallen auf die Stromkunden zurück, so Kohler. Lediglich mit Hilfe der Investitionen sei es möglich, den ökostrom-...

  • Veolia plant Geschäftsausbau in Deutschland

    bgabe. Eigenen Angaben zufolge hat Veolia lange Zeit gebraucht, um im deutschen Markt Fuß zu fassen und den Markt zu verstehen, dabei akzeptiere man auch Minderheitspositionen bei Stadtwerken. Die Franzosen sind bisher mehrheitlich an drei Stadtwerken beteiligt. Drei weitere befinden sich im Aufbau. ...

  • Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz

    dem Windpark Märkisch Linden - mit 30 Megawatt - direkt ins Bahnstromnetz eingespeist werden. Damit kommt die DB Energie AG ihrem geplanten Ziel ein Stück näher. Geschäftsführer Hans-Jürgen Witschke erklärt, dass der Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrom-Mix von derzeit 18,5 Prozent auf mindestens 3...

  • Deutsche glauben weiter an den Klimawandel

    Laut YouGov-Meinungsforscher Holger Geißler sind sich die Befragten aber einig, dass der Prozess nicht stoppbar ist. 78,3 Prozent der ...

  • Käufer für Deutsches Windenergie-Institut gesucht

    Forschungsbereich wird ausgelagert Ministeriumssprecher Jürgen Tostberg erklärte, dass durch die Veräußerung an einen...

  • Bald intelligente Stromnetze dank IT-Branche?

    dieser direkt über das Internet erfolgen.  Der Messerveranstalter erklärte in Hannover, die Smart Grids stellen das wichtigste und vielversprechendste Feld für Wachstum innerhalb der Energie-, Elektro-, und IT-Branche dar. Auch Haushalte profitieren Die Smart Grids sollen über den integrierten Inte...

  • Biomasse als alternative Energiequelle

    Viel Potential und hohe Kosten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) betonte dennoch, das Potential der ...

  • Deutscher Energiemarkt im starken Wandel

    Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...

  • RWE-Tochter übernimmt Deutschlandgeschäft

    Knapp 8 Millionen Kunden Laut eigenen Angaben beschäftigt die RWE Deutschland-Gruppe rund 21.000 Mitarbeiter und versorgt etwa 6,8 Mi...

  • Dena fordert neue Stromnetze

    Einige Regionen bereits an der Grenze der Kapazitäten Schon jetzt befinden sich laut der dena einige Regionen an der Grenze der Netzs...

  • Strombörse EEX: Mehrheit bald bei Deutscher Börse?

    Angebot auch an andere Aktionäre Pro Anteil werden 7,15 Euro fällig, im Falle der Erlangung der Aktienmehrheit kommt dann noch e...

  • Stromnetz: Kooperation von Telekom und E.ON?

    Zusammenarbeit ausloten Schon im September kündigte Obermann den Einstieg in den Sektor der Netzdienstleistungen an. Daher lotete Tey...

  • Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau

    ngt beispielsweise die Windenergie von der Nordsee nicht nach Süddeutschland. Netzbedarf zu hoch ermittelt In der im November vorgelegten Netzstudie 2 der Deutschen Energie-Agentur dena heißt es, dass bis 2020 rund 3.600 Kilometer neue Hochspannungsleitungen gebaut werden müssen – darauf stützt sich die Planung des Netzausbaus in den folgenden Jahren. Inklusive der Anbindung an die Nordsee-Windparks würden die Kosten 10 Milliarden Euro betragen. Umweltverbände sind sich jedoch einig, dass man den Bedarf m...

  • Norddeutsche AKWs übernehmen Vattenfall?

    Kernkraftwerke schon bald wieder in Betrieb? E.ON  und Vattenfall halten momentan zu gleichen Teilen die Rechte am AKW Krümmel, w...

  • Britisches E.ON-Stromnetz soll verkauft werden

    Einigung noch dieses Jahr möglich Weiterhin wurde bekannt, dass E.ON JP Morgan mit dem Verkauf beauftragt habe, während sich das...

  • EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung

    Erleichterung macht sich breit - doch gleichzeitig muss Deutschland seine Milliardensubventionen schneller als geplant senken. Der Kohlekomp...

  • Deutschlands energieintensive Betriebe effizient

    Gutes Aushängeschild Außerdem würden deutsche Firmen ihre Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil nutzen. Im Angesicht der ...

  • Desertec: Zusammenarbeit Algerien und Deutschland

    Ehrgeiziges Projekt Bei dem Treffen verständigte man sich gemeinsam mit Algerien auf die Gründung einer Wirtschaftskommission zur ...

  • RWE: Deutscher Strommarkt transparent

    Initiative gut für EU-Markt Wie RWE mitteilte, sei der deutsche Strommarkt in hohem Maße transparent und ziehe vor allem deshalb...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...

  • Ausnahmslose Stromnetz-Regulierung gefordert

    Wie dem Bericht zu entnehmen ist, betrifft die meisten Netzbetreiber die Entflechtung der Stromerzeugung und –verteilung nicht. &bdquo...

  • Kabel zwischen Deutschland und Norwegen genehmigt

    mmarkt fließen. In umgekehrter Richtung unterstützt er den deutschen Strommarkt, wenn zu wenig Energie produziert wird. Es dient also dem Ausgleich des schwankenden Windstromangebots. Bedingungen für die Genehmigung Um das Projekt voranzutreiben, gab es nun eine Ausnahmegenehmigung. So verlieren behindernde Regelungen für die sogenannten E...

  • ASUE fordert effizienten Umgang mit Energie

    erdoppelt. Ein richtiger Impuls wäre der beschleunigte Austausch alter Heizungsanlagen durch moderne Technologien. So könnten deutschlandweit schnell mehr als zehn Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Hier bietet sich die Chance, mit besonders effizienten "Strom erzeugenden Heizungen" nicht nur Wärme, sondern gleichzeitig auch Strom dezentral im eigenen Haus zu produzieren. Damit verbunden ist auch eine energiepolitische Vision: diese dezentralen KWK-Anlagen können künftig zu virtuellen Kraftwerken verbunden werden, dank intelligenter Stromnetze. Hier bietet sich eine Herausforderung für die heutige wie auch zukünftige Stromversorgungsinfrastruktur. Es werden außerdem Impulse für Investitionen in den Klimaschutz gesetzt, Arbeitsplätze in Handwerk und bei Energiedienstleistern entstehen. ...

  • Erklärtes Ziel der EU: Rascher Stromnetzausbau

    on Genehmigungsverfahren nötig "Die heutige Infrastruktur altert rapide", so Oettinger. "Wir brauchen neue, intelligentere Energie-Infrastrukturen." Diese seien "von entscheidender Bedeutung für unser Energiesystem, unsere Volkswirtschaften und das Wohlergehen unserer Bürger". So könne es nicht sein, dass Genehmigungsverfahren für Stromleitungen teilweise 15 bis 20 Jahre dauerten. Oettinger fordert daher transparente, effiziente und vorhersehbare Verfahren. So soll nach dem Vorbild des deutschen Beschleunigungsgesetzes die europaweite Energieinfrastruktur vorangetrieben werden. Die Mitteilung der Kommission fordert den Ausbau gewisser Energie-„Korridore“. Mit Hilfe derer soll der Strom, der in und an der Nordsee sowie im Südwesten der Bundesrepublik produziert wird, auch in den restlichen Kontinent geleitet werden. Auch auf dem Baltikum seien bessere Vernetzungen, auch im Gasbereich, notwendig. Ebenso müsste ein Nord-Süd-Korridor in Westeuropa geschaffen werden. In neun Monaten will Oettinger e...

  • Deutschlands kleinstes Stadtwerk

    Touristenattraktion Bodensee Der malerische 1400-Seelen-Ort Hagnau mit seinem historisch gewachsenen Ortskern und zahlreichen Baudenkmä...

  • Kritik an den europäischen Stromnetzen

    reiche Investitionen notwendig Er bezeichnete die Privatisierung des deutschen Stromnetzes als Fehler: "Aus heutiger Sicht weiß ich ...

  • Mit Yello Solar Strom selber machen

    Informationsvielfalt für Kunden Der Kunde kann gleich sehen, ob er gerade „Stromgeld“ verdient, weil er den selbst gewonne...

  • Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011

    Opel Das erste Elektroauto einer deutschen Marke soll ab Ende 2011 kommen. Der „Ampera“ aus Rüsselsheim kommt mit einer Ak...

  • Tchibo -Ökostrom kann punkten

    100 Prozent ökostrom Der ökostrom von Tchibo wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in Norwegen gewonnen. Tchibo handelt nicht mit R...

  • Bahnstrom wird teurer

    Die verlängerten Atomkraft-Laufzeiten und die daraus resultierenden erheblichen Zusatzbelastungen seien der Grund für die Preiserh...

  • Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch

    nach Energieverbrauch und Ausstattung wie Wärmedämmung oder alternativen Energiequellen fragten. Das Ergebnis der Maklerbefragung zeigt, dass etwa bei jeder zweiten Besichtigung die Frage nach den energetischen Standards der Wohnung oder des Hauses fällt. Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG, bekräftigt: "Die Studie bestätigt, dass der Energieverbrauch inzwischen ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Immobiliensuche ist." Damit man den Wert der Immobilie richtig einschätzen kann, sollte man sich vorab zum Beispiel über das alter der Heizungsanlage informieren. Energieausweis verrät mehr Das triff...

  • Harte Konkurrenz für die Deutsche Solarindustrie

    llen wieder zu sinken. Dies könnte dazu führen, dass einige deutsche Zellenhersteller bald wieder in Schwierigkeiten und unter großen Kostendruck gerieten. In Folge dessen könnte der deutsche Marktanteil weiter sinken. Chinesische Konkurrenz bevorteilt Hersteller von montagefertigen Modulen sind laut Studie durch die vergleichsweise hohen Transportkosten ihrer Produkte besser vor der asiatischen Konkurrenz geschützt. Aber auch hier würden vor allem chinesische Unternehmen durch Staatskredite und einen unterbewerteten Yuan bevorteilt. Für einige Teilbereiche der Deutschen Solarindustrie sähe es allerdings nach wie vor „sehr gut“ aus, sagte Stohlmeyer. Das betrifft vor allem Unternehmen, die Anlagen und Technologien verkaufen. Damit Deutschland seine Führungsposition bei Wechselrichtern, die Solarstrom netzkompatibel machen, am Weltmarkt halten kann, müsse es beträchtliche Anstrengungen unternehmen. ...

  • Fragen und Antworten zur deutschen Atomkraft

    Brauchen wir eine Laufzeitverlängerung? Vor allem die Industrie sagt „Ja“. Begründet wird dies mit dem schwankenden ...

  • Leitungen frei für Ökostrom

    Industriegebiet wächst und wächst Doch das hochmoderne Werk hat auch eine zweite Aufgabe. In dem sie die Spannung von 110 KV auf...

  • Deutsche Stromnetze

    chern Entscheidend ist für die Kosten aber auch, die stark das deutsche stromnetz am Ende mit den europäischen Stromnetzen verknüpft ist. Eine M&...

  • Smart Grids- das intelligente Netzsystem

    Deutschland hängt weit hinterher Der Deutschlandchef des französisch-amerikanischen Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, Alf ...

  • Photovoltaik gefährdet Stromnetz

    tung von knapp 50 Gigawatt. Solarstrom am besten abwürgen Die deutschen Netze und Speicher sind aber noch nicht auf die stark schwankenden Solarstrommengen eingestellt, was den weiteren Ausbau der Solarenergie laut Kohler nicht mehr sinnvoll macht. Die Solarförderung solle auf den Zubau von 1 GW pro Jahr abgewürgt werden. Die Marke von 30 Gigawatt wäre dann erst im Jahr 2020 erreicht und damit Zeit gewonnen, die für den Umbau der Netze nötig ist. ...

  • So lang ist das Deutsche Stromnetz

    Stromland Deutschland Wirklich kann man die ganze Länge des Stromnetzes natürlich nicht sehen. Aber sie ist etwa so lang wie zwei...

  • Stromnetz in kommunale Hand

    Gemeinden nutzen Unternehmen Den neuen Plan teilten die Grünen-Fraktionsvorsitzenden aller sechs Kommunen mit. Die Begründung: &...

  • Alternative Grüner Strom

    uml;rdert und versorgt Deutschland nun schon zu 16 Prozent. Unter den alternativen Energiequellen, aus denen dieser Strom kommt, macht die Windenergie schon 40 Prozent aus und ist somit Spitzenreiter unter den Erneuerbaren. Dicht...

  • Deutsche Unternehmen weiter umweltbewusst

    Reduzierung der Emission keine Nische mehr Insgesamt gaben 59 Unternehmen an, die Reduzierung der Emission und die Implementierung von Emis...

  • Fingierte Stromrechnungen: Täter stellt sich

    riminalpolizei Detmold noch nicht klar. Bislang hat sich ein 39 Jahre alter Mann gestellt, der vermutlich nur die Konten eröffnet und zur Verfügung gestellt hat. Die genauen Hintergründe des versuchten Trickbetrugs sind bislang nicht geklärt, die Ermittler sind jedoch auf der Spur der Täter. ...

  • Atomkraftwerk in Bulgarien weist Risse auf

    Stromexporte reduzieren Trotz der Risse im Röhrensystem des Atomkraftwerkes wurde keine austretende Radioaktivität gemessen. F...

  • Klimapolitik: Deutschland an die Spitze

    Entwicklung neuer Technologien vorantreiben Laut Norbert Röttgen könne Deutschland weltweiter Marktführer im Bereich der Te...

  • Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten

    Umfassende Informationen sind erforderlich Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz, Präsident) veröffentlichte am ...

  • Machen Biogasanlagen den Strompreis teuer?

    EEG-Umlage steigt weiter Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, steigt die EEG-Umlage stärker als angenommen. Für das kommend...

  • Bundesnetzagentur gegen höhere Stromnetz-Renditen

    dass die Investitionen, die in den Neubau und die Modernisierung des deutschen Stromnetzes fließen, wirtschaftlich attraktiv sein müssen, damit die Netzbetreiber und andere Investoren das notwendige Kapital bereitstellen. ...

  • Stromnetze: Sonderregelungen erforderlich

    Eingriffe in Landschaft notwendig Damit der Ausbau der Stromleitungsnetze schneller realisiert werden kann, fordert Oettinger spezielle Be...

  • Stromnetz: EU-Subventionen für Ausbau

    Ausbau drängt Er erklärte, „Wir brauchen 800 Millionen Euro im Jahr für die Co-Finanzierung“. Mit dieser Summe ...

  • RWE verkauft Anteile seines Stromnetzes

    EU-Kommission fordert Verkauf Grund für den Verkauf ist zum einen der Druck der EU-Kommission, die eine Trennung von Stromproduktio...

  • Stromnetz der Bahn für Windenergie nutzen

    etz der Deutschen Bahn für den Transport von Windenergie von Norddeutschland nach Süddeutschland genutzt werden kann. Um den Stromtransport zu realisieren müssten zusätzliche Gleichstromkabel mit 500 Kilovolt Leistung verlegt werden...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    Kommune will direkten Einfluss Das Ziel für die Umstellung der Stromversorgung in Plauen besteht darin, der Kommune einen direkten Ei...

  • Buschehr liefert mit Verspätung Strom

    Strom soll eigenen Bedarf decken Der Plan des islamischen Landes bestand darin, bis November dieses Jahres mit der Stromerzeugung in dem e...

  • Vattenfall: Deutschland ökonomisch unverzichtbar

    Umfassende Energieversorgung Die Holding betreibt Braunkohletagebaue in der Lausitz und beliefert damit die eigenen Kohlekraftwerke in J...

  • Teurer Strom in Ostdeutschland

    Die Gründe für den teuren Strom Verantwortlich sind laut der Studie eines Verbraucherportals nicht nur die örtlichen Netznu...

  • Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik

    Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...

  • Österreich ist gegen deutsche Atompolitik

    Sondertreffen gefordert Berlakovich forderte die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Sondertreffen auf, um alle noch offenen Aspekte ...

  • Solarenergie: Deutschland als Vorreiter

    Mehr Solarenergie in Europa In Deutschland gibt es derzeit Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von mindestens 9,8 Gigawatt. Das macht ...

  • Offshore-Windenergie: USA will Deutsche Technik

    Chancen für deutsche Unternehmen nutzen Andree Iffländer (Vereinsvorsitzender) sagte, „Wir sehen hervorragende Entwicklu...

  • Smart Grid: Ausbau dringend erforderlich

    Ausbau muss europaweit vorangetrieben werden Das EU-Projekt Susplan beschäftigt sich mit dem Ausbau der Das Projekt untersucht die En...

  • Desertec: Deutschland eher zurückhaltend

    Unterstützung gefordert Paul van Son schrieb Briefe an das Bundeskanzleramt, Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), Rainer Br&u...

  • Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld

    Stadtwerke bieten Energieberatung an Die Stadtwerke Rüsselsheim empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsan...

  • Deutschland auf der Überholspur

    An der Spitze der Stromtankstellen Vergleicht man diese Zahl mit der Zahl der Tankstellen, die konventionelle Verbraucher mit Benzin, Dies...

  • Deutschland verbraucht zu viel Energie

    CO2online gibt Tipps zum Energiesparen Um den Verbrauchern beim sparen helfen zu können, wurden einige Tips zu dem Thema veröffen...

  • Siemens sorgt für Klimaschutz

    Insgesamt 800 Millionen Euro in Windturbinen investiert Unglaubliche 98 Windturbinen werden allein in Oklahoma für einen örtlich...

  • REWAG baut Glasfasernetz aus

    Offen für die neuen Technologien Grund für die Investition in die Zukunft sind die gesetzlichen Anforderungen erklärte Bre...

  • Bahntrassen für Stromnetze nutzen?

    Bahnchef will Vorschlag prüfen Georg Nüßlein (wirtschaftspolitischer Sprecher, CSU) schlug vor, die vorhandenen Bahntrasse...

  • Ökostrom auch bei Jugendlichen wichtig

    n im beruflichen wie auch im privaten Leben als sehr wichtig ein. Die deutsche Bevölkerung weiß, wie wichtig künftig die Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen sein wird und steht zum größten Teil hinter den Befürwortern. Die Umfrage spiegelt die Einschätzung von rund 500 Jugendlichen im alter zwischen 14 und 22 Jahren wieder....

  • Leistungsfähige Stromnetze fehlen

    Stromnetze und Speicher im Fokus Die Bundesregierung teilte mit, dass sogenannte Abriegelungen notwendig seien, um die überlastung de...

  • Desertec: Solarstrom aus der Wüste

    d so auch nachts, wenn die Sonne nicht scheint, Strom liefern. Das deutsche Solarunternehmen Solar Millennium AG könnte durch seine Erfahrungen in diesem Bereich für diesen Auftrag in Frage kommen. Das Unternehmen hat bereits in Spanien drei Parabolrinnenkraftwerke errichtet und in Betrieb genommen. Diese liefern Strom für 500.000 Haushalte. Auch in ägypten und in den USA plant das Unternehmen weiter Parabolrinnenkraftwerke. Potenzial der Wüste nutzen ohne sie auszubeuten Kritiker beklagen die Wirtschaftlichkeit des Projektes, denn der in der Wüste erzeugte Solarstrom muss zu den Ve...

  • Stromnetzausbau: Neue Lösungen nötig

    von Strom aus Offshore-Windparks könnte der Bau eines neuen Drehstromnetzes in der Frequenz des Bahnstromnetzes von Bedeutung sein, so die Experten. Die Bundesnetzagentur will zusammen mit vielen Marktteilnehmern den Ausbau des Stromnetzes in Angriff nehmen. Dazu sollen möglichst bald Testläufe in der Praxis stattfinden, um die Eignung der einzelnen Technologien zu prüfen. Dies jedoch unter der Voraussetzung der Netzsicherheit und Bezahlbarkeit. ...

  • Phoenix Solar baut italienischen Solarpark

    Baubeginn im August Bereits im August soll mit dem Bau des Solarparks begonnen werden und schon Ende des Jahres soll die Anlage mit einer ...

  • Förderung der Solaranlagen wird gekürzt

    Verbraucher entlasten Grund für die Kürzung der Förderung für Solaranlagen ist die Entlastung der Verbraucher. Das Ern...

  • Enertrag investiert in russischen Windpark

    Klimaschutz vorantreiben Bereits im April dieses Jahres schlossen Sergej Sidorski (Premierminister Weißrusslands) und Matthias Platz...

  • Intelligentes Stromnetz im Allgäu

    Spannender Feldversuch Der Strom wird per Wind- oder Solaranlagen und Minikraftwerke selbst produziert um die eigene Versorgung aufrecht z...

  • Super-Smart-Grid für Europa

    Weite Wege für den Strom Die Windenergie kommt beispielsweise von der Nordsee, der Solarstrom aus der Sahara und die Stromverbrauchen ...

  • Ausbau der Stromnetze drängt

    Investitionsbereitschaft erhöhen Schon 2005 hatte die Deutsche Energieagentur (Dena) eine Netzstudie erarbeitet, aus der hervorging, ...

  • Solarer Zehnkampf: Platz 2 und 3 für Deutschland

    nd Information, Solare Systeme, Marktaussichten sowie Innovation. Das deutsche Team aus Rosenheim konnte sich den 2. Platz und das deutsche Team aus Stuttgart den 3. Platz sichern. Bewusstsein schärfen Der Wettbewerb soll die Studenten und die breite öffentlichkeit zugänglich für energieeffizientes Bauen machen und ihnen zeigen, dass weder auf Komfort noch auf anspre...

  • Energie aus dem Meer für Schottland

    ie gewährleisten eine optimale Auslastung der Turbinen. Für deutsche Gewässer wären solche Gezeitenströmungskraftwerke keine Alternative. Hierzulande sind die Unterwasserströmungen zu schwach und ungleichmäßig....

  • Stromnetze die mitdenken

    Dezentrale Stromversorgung Die steigende Anzahl der dezentralen Stromproduzenten sorgt für Probleme. Hunderte kleiner und kleinster S...

  • Deutschland wird Weltmeister, Sie Energiesparmeist

    Sparen Sie auch beim Fußball schauen Energie Eins ist klar – Public Viewing macht nicht nur verdammt viel Spaß sondern sp...

  • Deutschlands Energiepolitik steht im August

    Beratung über ein neues Energiekonzept vorgezogen Besonders seitens der Bundesländer wird auf eine rasche Entscheidung über ...

  • Kräftige Rendite für Stromnetzausbau

    Nicht befriedigende Ergebnisse im Stromnetzausbau 2005 stellte die Deutsche Energieagentur (Dena) einen Gesamtbedarf von 850 Kilometer neu...

  • Höhere Investitionen in Stromnetze gefordert

    Netzgipfel soll Abhilfe schaffen Er sagte in der Zeitung weiter, dass er einen Netzgipfel anberaumt habe. "Für den Netzausbau m&...

  • Strom sparen beim WM – Sieg für Deutschland

    Strom sparen in der Gemeinschaft Gastronomiebesitzer stellen beispielsweise große Leinwände in Biergärten oder Restaurants ...

  • PCs treiben Energiekosten in die Höhe

    PC bei Nichtgebrauch vom stromnetz nehmen Schnell kann man mit einigen Verhaltensänderungen den Energieverbrauch des PCs drosseln und ...

  • Clevere Stromzähler: Verbraucher skeptisch

    Wenig Akzeptanz für intelligente Stromzähler Es fehlt nicht nur an klaren Vorgaben seitens der Politik sondern auch an mangelnden...

  • Sind deutsche Atomkraftwerke überhaupt noch sicher

    Anzahl der meldepflichtigen Bauteildefekte und Komponentenproblem in deutschen Druckwasserreaktoren zu. Am meisten betroffen von Sicherheitsrisiken ist das in Baden-Württemberg stationierte Kernkraftwerk Philipp...

  • Modernisierung von Stromnetz kostet Milliarden

    Teurer Stromnetzausbau für Erneuerbare Energien   Grund für die Milliardenschwere Modernisierung ist der wachsende Anteil a...

  • Förderung für Solarstrom endgültig gekürzt

    Betreiber für Solarmodule haben das Nachsehen Solaranlagen auf Dächern werden nun um 16 Prozent weniger gefördert, 15 Prozen...

  • Kann Deutschland ohne Kernenergie existieren?

    Nur allein ökostrom Man darf Atomstrom, Kernenergie und ökostrom nicht als Gegner betrachten sondern muss sie zusammen in den Ene...

  • Bald nur noch Ökostrom in Deutschland

    Umweltexperten für ökostrom Bis zum Jahr 2050 ist es möglich, das Die Bundesrepublik ihren Strombedarf zu 100 % aus regenera...

  • Erster deutscher Offshore-Windpark unter Strom

    Grüner Windstrom für 50.000 Haushalte Jeder dieser zwölf Turbinen liefert fünf Megawatt. Der Windpark soll demnach genu...

  • Ausbau der Stromnetze soll endlich erfolgen

    Energiebranche fordert Netzgipfel Zunächst stellte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen eventuellen Stromnetzgipfel i...

  • Deutschland produziert weniger Atomstrom

    ler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den spitzen Wert seit zwanzig Jahren- nämlich 171 Milliarden Kilowattstunden Strom. Wann gehen Atomkraftwerke vom Netz? Insgesamt laufen in der Bundesrepublik noch 17 Atomkraftwerke. Zus...

  • Startschuss für intelligente Stromnetze

    Energieverbrauch drosseln mit SmartMeter Die cleveren Stromzähler sind in der Lage, die Stände direkt per Datenkabel an Energieve...

  • Stromanbieter: Berlin ist Deutschlands Spitze

    Stromvergleich schützt vor Zahlenflut Viele Berliner setzen sich für einen bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen ei...

  • Spanien überholt Deutsche bei Ökostromproduktion

    ökostromproduktion aus Wasserkraft gestiegen Der spanische Netzbetreiber REE legte der öffentlichkeit Daten vor, wonach die regen...

  • Erste Stromflatrate Deutschlands

    Beeilen und für 50 Euro ohne Ende Strom verbrauchen Wer diese Flatrate haben will, sollte sich beeilen. Als Testangebot gilt die Stromf...

  • BDEW: Steigen die Ökostrompreise?

    EEG ist erfolgreich und zeigt Wirkung Besonders die Verbraucher haben seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor zeh...

  • Entsorgung der Energiesparlampen leicht gemacht

    Was ist eine Energiesparlampe? Energiesparlampen sind den Glühlampen ähnlich, allerdings verbrauchen sie bei gleicher Helligkeit w...

  • Deutschland: Mehr in grüne Energien investieren

    China steigert Investitionen China habe laut der Studie erstmals mehr investiert als die US-Amerikaner, weshalb die Studie auch bemänge...

  • Eprimo erhöht Ökostrom-Wechselbonus

    erke nutzen das Schmelzwasser der Alpen und auch der TüV Süddeutschland bestätigte die Herkunft des Stroms sowie dessen hundertprozentigen ökoanteil. Die bezogene Menge wird einfach in das stromnetz in Deutschland eingespeist. Verfügbarkeit des ökostrom-Tarifes prüfen Kunden, die an ökostrom interessiert sind, ...

  • Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen

    Projekt wird zum Teil von der EU finanziert Das von der Darmstädter Heag Südhessische Energie AG geleitete Projekt wird 5 Millione...

  • Viermal zum Mond: Länge des deutschen Stromnetzes

    überblick über die Längen der verschiedenen Netze Die überregionalen Stromübertragungsleitungen der großen St...

  • Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke?

    r für die Debatte. Erneut stellt sich die Frage: Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke und wie sinnvoll ist es sie weiter am Netz laufen zu lassen= Aufgrund älterer Anlagen sprach sich Atomaufsichtsminister Emil Schmalfuß generell gegen die pauschalisierte Laufzeitenverlängerung für alle Reaktoren aus. Er befürwortet die Variante, Reststrommengen von älteren Kraftw...

  • Durchbruch: Lösung für Ökostrom-Speicherung

    Waldstein gegenüber „Focus“: "Während das deutsche stromnetz mit 0,07 Terawattstunden über praktisch keine Speicherkapazität verfügt, sind in es in den Gas-Röhren und -Lagern rund 200 Terawattstunden." Er rechnete, dass dies ungefähr dem Erdgas-Verbrauch von drei Monaten entspräche. Ab 2011 soll eine Anlage entstehen, die 10 bis 20 Megawatt deutlich mehr Strom in Erdgas umwandeln kann. Sie soll Mitte 2012 in Betrieb gehen und den in Erdgas konvertierten Strom zur Speicherung übertragen. ...

  • Stromlieferung: Bessere Zusammenarbeit

    Besserung bei der europäischen Energiepolitik Die 27 Mitgliedstaaten der EU stimmten Ende der letzten Woche für eine bessere Koor...

  • Strom Spannung: Vattenfall verkauft Stromnetz

    wie Verbraucherschützer kritisiert diese, dass die großen deutschen Stromversorger durch die Kontrolle über das stromnetz den Zugang für Wettbewerber erschweren. Bereits vergangenes Jahr verkaufte der größte deutsche Stromkonzern E.ON sein deutsches stromnetz an Tennet, die staatliche niederländische Netzgesellschaft. ...

  • Energie Strom: Ostdeutsche bezahlen am meisten!

    smäßig geringe Kaufkraft herrscht, bezahlen die Verbrauche deutschlandweit die günstigsten Energiepreise. Grund hierfür liegt in der hohen Wettbewerbsdicht der Strom- und Energiekonzerne. ...

  • Stromtarife vergleichen: Solarpark von EnBW

    ökostrom aus Baden-Württemberg Seit Anfang der Woche steht es nun endgültig fest. Der Energiekonzern EnBW will mit seiner To...

  • Stromverbrauch: Cleveres Stromnetz

    Internet der Energie Angebot und Nachfrage im Bereich Strom soll Punkt genau gesteuert werden und dadurch den effizienten Einsatz der immer...

  • Stromzähler: Deutsche wollen intelligente Zähler

    erschiede zu Nutze machen. Energienetz muss ausgebaut werden Um die deutschen Stromnetzte für flexiblere und individuellere Nutzungen fit zu machen, müssen jedoch noch einige Vorkehrungen getroffen werden. Der Umbau des Energienetzes ist kompliziert, jedoch werden sich die Anstrengungen nicht nur umwelttechnisch sondern auch wirtschaftlich lohnen. ...

  • Belgische Elia will Vattenfall-Stromnetz

    l-übertragungsnetz aufgrund seiner Nähe zu den nord- und ostdeutschen Windkraftwerken. Nach Unternehmensangaben sichert es rund 41 Prozent der sich in Deutschland befindlichen Windkraftanlagen. ...

  • Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke

    Atomkraftwerke so schnell wie möglich abschalten Der Präsident Jochen Flasbarth will bis 2020 kein aktives Atomkraftwerk mehr in ...

  • Wann ist Deutschland Atomstrom frei?

    Atomkraftwerke könnten bis 2020 abgeschaltet sein Bis 2020 soll es der Meinung von Jochen Flasbarth, dem Präsident des Umweltbund...

  • Solarstrom lohnt sich immer noch!

    Solarförderung wird ab Sommer gekürzt Wer eine Solaranlage installiert hat, der kann den umweltfreundlichen Strom in das öff...

  • Elektromobilität: Neue Standards in Deutschland

    Elektromobilität auf europäischer Ebene vorantreiben Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technolo...

  • Stromversorgung: BGH stärkt Mieter bei Strom

    BHG gewährleistet Stromversorgung für Mieter Im Streitfall, über den der BGH nun entschied, durfte der Mieter laut Mietvertra...

  • Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe

    Energieautobahnen als Stromnetz? Die deutschen Energieversorger halten es für nötig, Energieautobahnen einzurichten, welche Strom ...

  • Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom

    Bye Bye, schwarzer alter Stromkasten Die vier großen Energiekonzerne und lokalen Stromanbieter in Deutschland wünschen es sich, ...

  • Stromnetz: Ausbau verzögert sich weiter

    ort von neuen Erzeugungshauptpunkten im Norden nach West- und Süddeutschland. Das Land hatte im vergangenen Jahr ein Gesetz verabschiedet, welches eine umfassende Erdverkabelung vorgesehen hat. Durch die Vereinbarung sollte der Widerstand der Bevölkerung gegen die neuen Stromleitungen beruhigt werden. Was nicht beachtet wurde, die Erdleitungen sind deutlich höher als bisher angenommen. Die letztendliche Entscheidung wird sich wahrscheinlich noch weiter hinaus verzögern, denn die Regierung von Land und Bund schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu und bezweifeln die Zuständigkeit und Kompetenz der anderen Seite. ...

  • Windstrom: Windenergie für eine Million Menschen

    Offshore-Windanlage bald vor Beendigung Eine Reihe von technischen Erneuerungen stellt ein Konsortium aus vielen verschiedenen Versorgern f...

  • Deutschland: bald vor dem Stromaus?

    Stromproduktion mit Kohlekraftwerken sinkt Nicht nur die Finanzkrise macht es Deutschland schwer, in die Stromproduktion zu investieren. Au...

  • Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig

    Verkauf beendet auch anderes Kartellverfahren Durch die Veräußerung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beend...

  • Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen

    Gesetz für den Ausbau der Stromnetze Im Gesetz werden 24 Höchstspannungsleitungen gelistet, für deren Bau „vordringlich...

  • Ökostrom: Hessen will Anteil stark steigern

    ml;ger betonte, dass bei der Windenergie vor allem auf das Repowering alter Windkraftanlagen gesetzt werde und auf den Ankauf von Strom aus Offshore-Anlagen. In Zukunft soll in Hessens Strommix die Solarenergie drei Terawattstunden, Geothermie eine und Wasserkraft 0,5 Terawattstunden betragen. ...

  • Stromversorger: Scheu vor intelligenten Stromnetz

    Zurückhaltung der Stromversorger begründet? Die deutschen Stromversorger hätten schon bei der Einführung der intelligent...

  • Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative

    enQu hat die Strompreise gesenkt  Nach Angaben des Unternehmens ist der Nachtstromtarif aber bereits sehr gefragt. Des Weiteren hat der...

  • Nuon Deutschland bekommt neue Spitze

    Hintergrund ist größere übernahme Vor dem Hintergrund des Nuon-Kaufes des schwedischen Energieversorgers Vattenfall im verga...

  • RWE will deutsches Hochspannungsnetz

    RWE nutzt jetzt die Gunst der Stunde, denn zwei der vier großen deutschen Energieversorger verkaufen ihre Hochspannungsnetze an ausländische Unternehmen. Vattenfall steht in Verhandlung mit dem belgischen Betreiber Elia und einem Finanzinvestor, E.ON kurz vor Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...

  • Stromnetz von E.ON wird Januar verkauft

    Stromnetz geht für eine Milliarde Euro über den Tisch Aufgrund der behördlichen Genehmigungen wird der Verkauf des Hochspann...

  • Energie sparen: Neue Vorschriften seitens der EU

    ökodesign Vorschriften für einen sparsameren Stromverbrauch Wie die Berliner Vertretung der EU-Kommission mitteilte, dürfen n...

  • Stromanbieter: RWE und E.ON erhalten Auftrag

    Windstrom für England   Die künftigen Windparks sollen bis zu einem Viertel des britischen Energiebedarfs abdecken. Neben de...

  • Ökostrom: Schwerpunkte für Nordsee-Stromnetz

    Nordsee und Ostsee liefern ökostrom Das Nordseestromnetz ist deshalb so wichtig, weil die EU den Anteil der erneuerbaren Energien im H...

  • Stromversorgung: Neue Investitionen für Stromnetz

    Investitionen für ein sicheres Stromnetz Von dem genehmigten Budget entfällt der Großteil mit 4 Milliarden Euro auf Investi...

  • Ökostrom: Deutsche Subventionen für EU vorteilhaft

    l;nder innerhalb der EU gesehen. Jedoch darf es nicht passieren, dass deutsche Stromkunden für ökostrom viel Geld bezahlen müssen, jedoch der umweltfreundliche Strom dann gar nicht zu uns gelangt sondern ins Ausland abgegeben wird.   Ausbau von ökokraftwerken erforderlich   Da der Verbraucher die Differenz zwischen der Förderung und den Marktpreis bezahlt, muss es eine einheitliche ökostromförderung innerhalb von Europa geben, damit überall unter ähnlichen Bedingungen ökokraftwerke wie Solaranlagen, Wasserkraftwerke oder Windwerke gebaut werden können.   ...

  • Stromkosten sparen: Deutsche wollen sparsamer sein

    Stromanbieter wechseln und Geld sparen Der größte Vorsatz für 2010 ist bei den Deutschen wohl das sparsamere Leben. Viele w...

  • Britisches Stromnetz: Abu Dhabi zahlt

    Milliarden für ein Stromnetz Der staatliche Vermögensfonds Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) will gemeinsam mit den kanadische...

  • Deutschland: Energieverbrauch nimmt ab

    Primärenergie rückläufig Der Anteil der regnerativen Energien steig dieses Jahr dennoch von 8,2 Prozent auf runde 9 Prozent....

  • Atomenergie: Deutschland und Frankreich Partner?

    gezogen. Sarkozy bedauert die zurzeit eher mangelnde französisch-deutsche Zusammenarbeit. Doch ihm ist auch bewusst, dass Atomenergie in Deutschland ein schwieriges Thema ist. Stromanbieter E.ON beteiligt sich an Atomkraftwerk Eine Milliarde Euro will Frankreich im Rahmen des Investitionsprogramms in die Entwicklung neuer Atomkraftwerke stecken. Die vierte Reaktorgeneration wird dann in der Lage sein, Uran und Plutonium wiederzuverwerten, und so die Produktion von Atommüll weites gehend vermeiden. Der...

  • Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie

    nn man der Strompreisspirale entkommen. Die beiden größten deutschen Energieversorger E.ON und RWE haben angesichts der steigenden Kosten für Stromtransporte und Förderung für ökostrom nur Preisgarantien bis zum Frühjahr oder höchstens bis Sommer 2010 ausgesprochen....

  • EU: Deutsche Energieprojekte unterstützen

    Teil eines Gesamtpaketes in Milliardenhöhe Die genannte Finanzspritze ist Teil eines Gesamtpaketes der EU, welches ein Volumen von &uum...

  • Solarstrom: Sachsen hat neuen Solarpark

    Großer Solarpark beliefert München Kommende Woche soll das Solarkraftwerk in Rothenburg, auf dem Gelände eines alten Milit&a...

  • Günstige Stromalternative zu Atomstrom

    ökostromproduktion schadet dem Klima nicht Nicht zu Unrecht protestieren Umweltschützer und Parteien gegen die Verlängerung d...

  • Verhandlungen über Vattenfalls Stromnetz

    Keine Einigung über Kaufpreis Unteranderem über den wichtigsten Punkt dem Kaufpreis wurde mit dem favorisierten Konsortium keine b...

  • Mehr Solarstrom von E.ON

    E.ON steigt wieder ins Solarkraftwerkgeschäft ein 275 Millionen Euro investierten bereits beide Unternehmen in den Ausbau der Solarkapa...

  • E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung

    Strompreisgarantie schützt vor Strompreiserhöhung Vattenfall-Stromkunden zahlen ab dem 1. Januar 2010 4,4 Prozent mehr f...

  • Unabhängige Stromnetz-Agentur gefordert

    Stromnetze müssen modernisiert und stärker kontrolliert werden   Nach dem EU-Recht ist eine staatliche Kontrolle der Netze m&...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    digt. Im Gegensatz dazu sollen die Kunden des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE mit dem Jahreswechsel keine höheren Gebühren zu erwarten haben, die Tarife könnten zu einem späteren Zeitpunkt aber auch hier steigen, denn RWE zahlt viel Geld für die Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie. Es bleibt allerdings unklar, ob der Umfang der Strompreiserhöhungen vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.   Die Einspeisung regenerativ erzeugter Energie ins stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde nächstes Jahr zwischen zehn und teils sogar mehr als 3...

  • Solarstrom auf dem Vormarsch

    Hohe Rendite für Investoren Solarstrom ist eine wichtige Sache im Hinblick auf ökologisch wertvolle Stromgewinnung. Die Bundesnet...

  • Erster Offshore-Windpark in Deutschland

    ugust dieses Jahres rund 13 Millionen Kilowattstunde Windstrom in das deutsche Netz eingespeist. Nun sollen die sechs weiteren Turbinen nach und nach ans Netz gehen; natürlich ohne Winterpause. Die fertige Fünf-Megawatt Klasse Anlage soll später vom Land aus gesteuert werden.   Doch Alpha Ventus soll nicht der einzige Offshore-Windpark bleiben. Zurzeit gehen die Vorbereitungen für zahlreiche andere Windparks in der Nordsee voran. Bestes Beispiel ist das „Bard Offshore 1“. Bis 2011 sollen alle 80 Bard-Anlagen ...

  • Stromversorger RWE will Stromnetz halten

    Bundesregierung pocht auf „Netz AG“   In diesem Fall würde RWE gern die Systemführerschaft übernehmen. Pohli...

  • Mini-Windkraftwerk für Zuhause

    ökostrom für Entwicklungsländer Nur aus einem Autoradlager und einem alten Sendemast baute ein 20-köpfiges Studienteam ...

  • 50 Millionen Menschen ohne Strom

    Weltgrößtes Wasserkraftwerk der Erde fiel aus 50 Millionen Brasilianer waren am Dienstagabend ohne Strom. Das Wasserkraftwerk It...

  • Deutsche heizen sparsam

    paren auf diese Art sogar ca. 63 Prozent der Verbraucher Energie, und deutschlandweit schalten 44 Prozent der Mieter die Heizung nach eigenen Angaben komplett aus, wenn niemand zu Hause ist. Zudem lüften 15 Proze...

  • E.ON: Stromnetz an Niederländer

    Fast eine Milliarde Euro für Stromnetz   Auch der Energieversorger Vattenfall und E.ON Konkurrent wolle sein stromnetz noch in die...

  • E.ON kurz vor Stromnetz-Verkauf

    Verkauf einiger Stromnetze in Gang gebracht   Genanntes Konsortium hatte sich bereits mit dem Energiekonzern Vattenfall über den K...

  • Stromnetzverkauf durch Vattenfall

    übernahme eines deutschen Stromnetzes   Das Konsortium wird das übertragungsnetz im Nordosten übernehmen. Es beläuf...

  • Neuer Umweltminister für Deutschland

    Röttgen muss sich gegen Umweltorganisationen und die Grünen behaupten Der neue Umweltminister wird gleich voll gefordert, denn bis...

  • Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland

    Bayern: Pionierstellung bei den Photovoltaik-Anlagen Hier beträgt die Gesamtleistung der Solarsysteme 2114 MWp und ist damit rund doppe...

  • USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz

    Neue Technologien, um Blackouts zu verringern   Mit diesem Geld werden rund 100 Versorger, Anlagenhersteller und Gemeinden von 49 Bunde...

  • Standby-Funktion verbraucht viel Strom

    Stromspar Helfer um Stromkosten zu senken Der Stromverbrauch steigt und steigt. Unbemerkt läppern sich hohe Kosten zusammen und nieman...

  • Stromnetze bald im Eigenbetrieb

    Konzessionsverträge laufen aus Die Konzessionsverträge sehen vor, dass die Gemeinden bei Ablauf des Vertrags berechtigt sind, die...

  • Mit Solarenergie Geld verdienen

    l;lpreis in der letzten Zeit immer weiter, jedoch haben dauerhaft die alternativen Energieformen an keiner Relevanz verloren. Gerade Besitzer von Immobilien erinnern sich öfters daran. Sie zeigen n...

  • Erneuerbare Energien hohe Strompreise

    Stromkunden in Mecklenburg Vorpommern benachteiligt Das stromnetz in Mecklenburg Vorpommern ist zurzeit noch nicht in der Lage, den gesamt...

  • Strukturänderung der Stromnetze

    lition aus Union und FDP planen die Um- und Neustrukturierung bei den deutschen Stromnetzen. Es soll ein unabhängiges und kapitalmarktfähiges übertragungsnetz in Deutschland geschaffen werden...

  • Höhere Kosten für Ökostrom

    fferenz muss nun der Verbraucher tragen.   Stolze 15 Prozent des deutschen Stroms wird derzeit aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Bis 2020 werde dieser Anteil voraussichtlich auf 47 Prozent steigen. Am Ausbau und den Vorrang an umweltfreundlichen Strom werde nichts verändert, jedoch sind sich die schwarz-gelbe Regierung einig: an der Förderung muss noch gefeilt werden. ...

  • Strom aus dem Main

    Neues Wasserkraftwerk liefert ökostrom   Hessen größtes Wasserkraftwerk produziert seit Donnerstag den 15.10.2009 ö...

  • Kostenlose Stromsparberatung

    Stromspar Service für einkommensschwache Haushalte   Das Projekt der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut rich...

  • Deutsche Atomkraftwerke bürgen Risiken

    Kühlung des Reaktors sei in den Augen der Umweltschützer in deutschen Atommeilern besonders bedroht. Im Kühlkreislauf abgetrenntes faserförmiges Isoliermaterial könnten d...

  • Kommunen: Stromnetze wieder zurück

    Stromnetze bisher meist in fremden Händen   Diese Regelung gilt allerdings nur, wenn in den Verträgen zwischen Kommune und Ne...

  • Intelligentes Stromnetz nicht in Sicht

    Intelligente Stromnetze bisher noch Zukunftsmusik   Ein intelligentes stromnetz ist nicht nur ein reines Verteilernetz (welches sich um...

  • Brand in französischem Kernkraftwerk

    Allgemeine Sicherheit durch den Vorfall nicht bedroht Perez betonte, dass keine Menschen zu Schaden gekommen und auch die Sicherheit des Rea...

  • Kraftwerke für Zuhause problematisch

    Minikraftwerke sind gute Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet Durch das so genannte "Schwarmstromkonzept" will Lich...

  • Greenpeace gegen deutsche Energiepolitik

    chutzgespräch mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon lehnte die deutsche Kanzlerin ab. Aus Sicht der Greenpeace-Anhänger sei damit die letzte Chance vergeben worden, auf Basis der Staats- und Regierungschefs feste Weichen für ein konsequentes und erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. ...

  • Opel produziert Solarstrom

    Opel speist ökostrom ins öffentliche Netz ein Ein großer Schritt im Hinblick auf Klimaschutz und EEG den der Automobilkonzer...

  • Ökostrom erfordert viele Veränderungen

    isposition stehe. Dies jedoch darf nicht geschehen. Bis 2020 soll der deutsche Strombedarf von derzeit 15 auf 47 Prozent aus erneuerbaren Energien gesteigert werden.   Aufgrund der enormen Steigerung wird der Bedarf an Kohleanlagen, die im Dauerbetrieb Strom produzieren, in den nächsten Jahren um etwa die Hälfte schrumpfen. Demnach werden vom derzeitigen Grundlastbedarf von 43,9 Gigawatt nur noch 24,5 Gigawatt nachgefragt werd...

  • Deutschlandweit H2-Tankstellen bis 2015

    Umweltfreundliche und CO2-neutrale Alternative zum Verbrennungsmotor   Wasserstoff-Autos geben lediglich Wasserdampf ab und setzen ...

  • So stehen die Parteien zur Umweltpolitik

    g ein und kämpfen klar gegen die Verlängerung der Lauzeiten alter Atomkraftwerke. Gorleben soll, wenn überhaupt, erst dann Endlager für Atommüll werden, wenn vorher alternative Standorte untersucht worden sind. Besonders alte, unzuverlässige Reaktoren müssen nach Meinung der Grünen sofort vom Netz. Bis 2020 sollen 40 Prozent Strom und ca. 30 Prozent Wärmeenergie regenerativ gewonnen werden. Neuwagen sollen dann auch nur noch maximal 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen und alle Fahrzeuge nur noch 120 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Neue Kohlekraftwerke sollen nicht entstehen; stattdessen wollen die Grünen in den Umweltschutz und andere regenerative Sektoren investieren und so eine Million neue Jobs bringen.   Die Linke ist noch radikaler und fordert eine sofortige Stilllegung aller Kernreaktoren. Fossile Energieträger sollen auch nicht mehr genutzt, sondern regenerative Energien intensiv werden. Bis 2020 sollen die Treibhausemissionen damit um 50 Prozent, bis 2050 sogar um 90 Prozent sinken. Etwa die Hälfte der Stromversorgung soll bis 2020 über erneuerbare Quellen gewährleistet werden, Wärmeenergie soll zu 25 Prozent aus Sonne, Wind und Co. entstehen. Für Elektrogeräte sind hohe Effizienzstandards geplant, und der öffentliche Verkehr soll umfassend ausgebaut und billiger werden. Wie die Grünen fordern auch die Linken ein Tempolimit von 120 auf den Autobahnen.   Die FDP verfolgt hingegen ähnliche Pläne wie die CDU/CSU und ist klar gegen den Atomausstieg. Alte Kernkraftwerke sollen länger arbeiten dürfen, und die Betreiber sollen dafür ...

  • Solarstrom für 200 Haushalte

    Produzierter ökostrom deckt den Strombedarf für 200 Haushalte Volle Sonnenenergie sogar bei Regenwetter, durch die neuen Tec...

  • 100% Ökostrom in Deutschland bis 2050

    Erneuerbare Energien entlasten die Umwelt Greenpeace veranlasste eine Studie „Klimaschutz Plan B 2050- Energiekonzept für Deuts...

  • Deutscher Atomausstieg auf der Kippe

    Abkehr vom Kernstrom könnte für Energieversorger teuer werden Die Unternehmen sollen dann etwa die Hälfte ihrer erwarteten ...

  • Größter Solarpark Deutschlands am Netz

    ferenzprojekt, mit dem man international beweisen könne, wie gut deutsche Solartechnologie arbeite. Ostdeutschland liege dabei vorn und nehme eine Pionierrolle ein. Die Anlage in Lieberose zeige zudem, was die Zusammenarbeit deutscher Solarunternehmen alles ermögliche.   Platzeck betonte, dass der Solarpark als Vorbild für die gesamte Photovoltaikbranche wirke und Brandenburg künftig Innovationen für energieeffiziente Stromversorgung liefern wolle. Die Anlage liefere parallel dazu auch Anregungen, wie man alte Militärareale sinnvoll nutzen könne. Mit einer Fläche von 27 000 Hektar bildete Lieberose einst den größten Truppenübungsplatz der DDR. Im Jahr 1994 wurde er schließlich an Brandenburg übergeben. ...

  • Älteste Atommeiler sollen vom Netz

    iner Modernisierung nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards, und altersbedingte Probleme wie Materialverschleiß seien kaum vollständig zu kontrollieren. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUNDES, bezeichnet es als unverantwortlich von der CDU/CSU und der FDP, dass sie gerade bei diesen Reaktoren längere Laufzeiten durchsetzen wollen.   Die acht Kraftwerke seien zudem ein enormes S...

  • Solarstromanlagen sinken weiter im Preis

    Erwerb einer Solaranlage lohnenswert Je Modul zahlen die Hausbesitzer derzeit zwei Euro pro Watt. Bei den aktuellen Preisen für die Mod...

  • Keine Anbindung von Windparks?

    Stromversorgung muss gewährleistet sein Gabriels Kritik galt vor allem Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), de...

  • Neues Gerät findet Stromkiller

    h einem erneuten Druck wieder angeschlossen. Auch Geräte ohne Schalter können so abgestellt werden, und man spart lästige Mehrkosten durch den Standby-Betrieb.   Darüber hinaus besitzt der Click einen überlastungsschutz, der Geräte mit einem Energiebedarf von über 2300 Watt gar nicht erst in Betrieb arbeiten lässt. über eine Mehrfachsteckdose können auch mehrere Geräte wie Router, PC oder Drucker an einen Click angeschlossen werden, das Messgerät zeigt dann den Gesamtverbrauch aller angeschlossenen Einheiten an. Der Preis für den Click beträgt 69 Euro. ...

  • Neue Solarzellen machen kaum Verlust

    Wechselrichter bringt mehr Effizienz Das Bauteil wandelt den Gleichstrom der Solarzellen in Wechselstrom um, sodass die Energie ins ö...

  • Stromnetze werden ausgebaut

    Jedes Jahr steigende Investitionen: Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rechnet mit Investitionen von 40 Milliarden...

  • Stromkiller vom Netz nehmen!

     Diese Liste zeigt auf, wo vermeidbare Stromkosten durch zu hohen Energieverbrauch anfallen können. Unter www.stromeffizienz.de k...

  • Rückständigkeit alter Akws bestätigt

    Der Kernreaktor Krümmel war nach mehreren Pannen ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit gerückt und wird über einen Sied...

  • Deutsches Atomforum wird 50!

    Dem Atomforum gehören u.a. verschiedene Vertreter der Energiewirtschaft an, und es sieht die Förderung einer friedlichen Nutzung ...

  • US-Stromnetz könnte lahmgelegt werden

    Wie die Zeitung berichtet, hätten die Cyber-Spione versucht, die Infrastruktur der Nation auszukundschaften. Das sei klar aus Informat...

  • Deutsche Stromkunden unzufrieden!

    echselten. Als Grundlage für die Untersuchung war eine Befragung deutscher Stromkunden im April und Mai 2009 genommen worden. ...

  • Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar

    egen auf Studien, die eine verstärkte Störanfälligkeit alter Reaktoren belegen, sodass die sieben ältesten Anlagen Deutschlands schnellstmöglich vom Netz genommen werden müssten.   Die Polizei ermittelt unterdessen gegen Anhänger der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die während des Jahreskongresses des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gegen die Laufzeitverlängerungen protestiert und sich zu diesem Zweck als Strahlenopfer verkleidet an Atommüllfässer gekettet hatten. Die Polizei erstattete daraufhin Anzeige wegen des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen. Angela Merkel betonte, dass die Stromversorgung innerhalb Europas künftig enorm gut organisiert werden müsse und eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich sei. ...

  • Am deutschen Energiemarkt tut sich was

    und auf Druck der Europäischen Kommission hin wohl einige seiner deutschen Kraftwerkskapazitäten abgeben müssen. Darüber hinaus haben die Unternehmen Electrabel, EnBW und Statkraft sowie der österreichische Verbund wichtige Vereinbarungen mit E...

  • Energiepreise sinken mit Kernstrom nicht

    e sogar nach oben treiben, weil eine Verlängerung der Laufzeiten alter Kernkraftwerke für Unsicherheit sorgen und geplante Modernisierungsprozesse der Energieversorger bremsen würde. Die Stromkosten würden daher steigen, weil die alten Anlagen immer noch zu viel Energie verbrauchen. Wird der Ausstieg hingegen beibehalten, könnten viele Energieversorger mehr investieren und ihre Kraftwerkanlagen schneller modernisieren und effektiver gestalten, was den Anstieg der Strompreise dämpfen würde. ...

  • Deutschland bestätigt Gründung von IRENA

      Das Bundesumweltministerium hat jetzt offiziell bestätigt, dass sich Bundestag und Bundesrat auf die erforderlichen nationalen B...

  • Schneller Ausbau der Stromnetze geplant

    Darüber hinaus sollen in dem neuen Beschluss auch der unterirdische Bau und die Verlegung von Hochspannungsleitungen verankert werden....

  • Neuer Heizkessel spart Strom und Geld

    g Strom und Geld. Laut “Finanztest” verliert ein 30 Jahre alter Standardkessel täglich die Wärme von 2,5 Litern Heizöl. Ist er das ganze Jahr über in Betrieb, entstehen bei einem ölpreis von 65 Cent pro Liter zusätzlich 600 Euro Energiekosten für Wärme, die gar nicht genutzt wird!   Das Bundesland Sachsen will eine solche Verschwendung eind...

  • Deutsche resignieren vor Klimawandel!

    Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Umfrage der “Apothekenumschau”. Die meisten Deutschen resignieren vor dem Kl...

  • Schneller Ausbau Stromnetze geplant

    Künftig soll ausschließlich das Bundesverwaltungsgericht über Klagen gegen den Ausbau entscheiden um jahrelange Prozesse an...

  • Deutschland spart weniger Energie

    Je sparsamer und effizienter dabei Energie genutzt wird, desto höher steigt ihre Produktivität. Im Zeitraum von 1990 bis 2000 war...

  • Energie bald mit E-Autos speichern?

    Das Elektroauto könnte bald als Speicher für regenerative Energien dienen, wenn es nach Forschern der Fraunhofer-Allianz Energie ...

  • Übernimmt Deutschland EPR-Atomtechnik?

    Er befindet sich nahe der französischen Gemeinde Penly, bestätigte Gadonneix kürzlich gegenüber der Tageszeitung „...

  • Neue Technik für deutschen Windpark

      Die Transaktion hat einen Wert von ca. 700 Millionen Euro. Der Windpark Global Tech I wird nordwestlich von Cuxhaven etwa 90 Kilomete...

  • Restlaufzeiten für deutsche Atommeiler

    Die Kernkraftwerke in Obrigheim und Stade sind bereits stillgelegt worden. Die Anlage in Mühlheim-Kärlich ist schon seit 1988 nic...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    i einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts für den deutschen IT-Branchenverband Bitkom Interesse bekundet. ...

  • Bau von Windkraftanlagen rückläufig

    eue Standorte genehmigt, man kann also nur aus der Leistung rund 3000 alter Anlagen schöpfen, die nur etwa 400 Kilowatt Strom produzieren.   Diese Anlagen werden gegenwärtig durch neue Modelle mit einer Leistung von 3 Megawatt ersetzt, um die aktuellen Standorte besser auszunutzen und die Anzahl vorhandener Anlagen gleichzeitig zu reduzieren. Die neuen Turbinen laufen bei geringerer Drehzahl und sind leiser.   Ein Problem sind dabei allerdings die starren Höhen-und Abstandsempfehlungen...

  • Der Deutsche spart Strom

    Der Umstieg von herkömmlichen auf Energiesparlampen und der Verzicht auf den Standby-Modus bei elektrischen Geräten gehören ...

  • Strom fällt deutschlandweit selten aus

    Die Berechnung der durchschnittlichen Stromausfälle pro Jahr basiert auf ungeplanten Unterbrechungen, die länger als drei Minuten...

  • Strompreise steigen-so spart man!

    st im Ruhezustand enorm viel Energie verbrauchen, und auch der Ersatz alter Geräte gegen neue, energiesparende Modelle wird sich langfristig positiv auf dem Konto bemerkbar machen! ...

  • 75% Rückbau ostdeutscher Kernkraftwerke

    Insgesamt sechs kontaminierte Atommeiler müssen für schätzungsweise 3,2 Milliarden Euro entsorgt werden. Die Gebäude se...

  • Braunkohle die deutsche Energiequelle

    Nach Angaben des Bundesverbandes für Braunkohle wurden im vergangenen Jahr 150 Milliarden Kilowattstunden Energie aus Braunkohle produz...

  • Mehr Energie für Europa

    aut.   Darüber hinaus plant Vattenfall Europe, sich aus dem deutschen stromnetz zurückzuziehen und seine Anteile bis Mitte 2009 zu verkaufen. Genaueres zum endgültigen Abschluss des Verkaufs und den Auswirkungen der Finanzkrise gab Hatakka nicht bekannt, man hoffe allerdings, dass bis zum Sommer alles beendet sei....

  • Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

    eten Kernkraftwerke Kosloduj und Jaslovske Bohunice abzuschalten. Das deutsche Nachbarland Tschechien hält sich hingegen aus dem Gaskrieg größtenteils heraus. Frankreichs Regierungschef Nicholas Sarkozy spricht sich im Gegenzug ganz offen für seine Nukelarenergie aus, schließlich sei das Land dank Atomkraft kaum von dem Gasstreit betroffen. Als führend gilt der Konzern Areva. B...

  • Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom!

    Wer Bürogeräte und externe Festplatten nach der Nutzung vom stromnetz trennt, kann den Energieverbrauch laut Online Magazin pc-pro...

  • Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück

    len nicht notwendig, weil die Verbraucher neben den Energiesparlampen alternativ auch Halogenleuchten benutzen können. Darüber hinaus werden moderne Lampen mit geringerem Stromverbrauch längst in Glühb...

  • Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke

    werden mehrere Wohneinheiten mit Solaranlagen, Kleinkraftwerken oder alternativen Energiequellen ausgerüstet. Intelligente Energieserver ermitteln dann, wie viel Energie genutzt wird bzw. für die einzelnen Einheiten bereitgestellt werden kann, gleichzeitig überwachen sie die Arbeitsvorgänge. Auf diese Art wird ein optimaler Austausch gewährleistet. Das allgemeine stromnetz muss dann nur noch in Spitzenzeiten angezapft werden, und lange Energietransporte entfallen fast vollständig. Vorgänge, die viel Energie benötigen starten dann automatisch in Phasen, in denen Energieüberschuss herrscht. Die Nutzung der Nachbarschafts-Stromnetze soll den Verbrauch langfristig senken, denn nutzt Deutschland weiter so viel Energie wie bisher, wird laut Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik(VDE) der Verbrauch noch einmal um 60% steigen. Wenn man dagegen alle Optimierungsmöglichkeiten nutzt, kann er um bis zu 40% gesenkt werden. Die Studie „Zukunftsfaktoren 2020“ hat gezeigt, dass eine dezentrale Energieversorgung der Privathaushalte und kleinerer Gewerbebetriebe die Energieeffizienz stark verbessern und neue alternative Quellen nutzbar machen kann. Der Senior Manager bei Steria Mummert Consulting Norbert Neumann betonte, dass besonders auf kommunale Energieanbieter damit neue Anforderungen zukämen und sie künftig noch näher am Kunden arbeiten...

  • Für Offshore-Windparks will Gabriel Milliardenbürgschaften

    re. Große Offshore-Windparks sollen den ökostrom-Anteil im deutschen stromnetz bis 2020 von derzeit 15 auf 25% erhöhen. Wegen der Finanz-und Wirtschaftskrise sind die Banken jedoch kaum noch bereit, die notwendigen Milliarden zu investieren. Der Bund könnte sie deshalb über Bürgschaften garantieren. An der Nordsee befinden sich 18 der bislang 21 genehmigten Windparks, die anderen 3 liegen an der Ostsee. Das gab der Pressedienst des Bundestages bekannt nachdem er die Antwort der Bundesregierung auf die FDP-Anfrage erhalten hatte. Die Bundesregierung räumte ein, dass ein Teil der geplanten Stromleitungen für die Windparks vom Festland durch Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer in Schleswig-Holstein oder entsprechende Gebiete Niedersachsens verläuft. Die Erbauer der Windparks hätten allerdings strenge Auflagen einzuhalten, um baubedingte Schäden für die Seegebiete zu vermeiden. Dennoch könnten Auswirkungen auf die Lebewesen in der Nord-und Ostsee nicht völlig ausgeschlos...

  • Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland

    Der schwedische Energiekonzern kann sich vorstellen, neue Firmen in Deutschland aufzukaufen und Anbieter zu übernehmen. Das gab der Vor...

  • Jeder dritte Deutsche will den Stromanbieter wechseln

    chonomics vom 16.12.2008 hat ergeben, dass mehr als ein Drittel aller deutschen Verbraucher auf einen anderen Energieversorger umsteigen wollen. Demnach ziehen 37% der Kunden den Wechsel in Betracht, das Wechselpotent...

  • Werbung mit 100% Ökostrom ist zulässig!

    Energieversorger, die ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen, dürfen mit „100% ökostrom“ werben, wie ei...

  • Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr

    Der Stromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft ei...

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