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Stromnachrichten
- Atomstrom in Japan in Rekordzeit abgeschaltet
s Land auf heimische Ersatzkraftwerke angewiesen. Ob einzelne abgeschaltete japanische Kernkraftwerke je wieder hochgefahren werden, ist ungewisser denn je. Um dies zu bewirken müssten die lokalen Regierungen zustimmen, doch diese sor...
- Stand-by-Energie sparen mit Auto-off-Netzschaltern
Zwei Schalter zum täglichen Sparen Die robusten TIPPMATIC-Schalter sind robust und extrem stoß- und vibrationsfest, so dass auch...
- Stromengpass in Hamburg: Atommeiler abgeschaltet
Brennelementen, die sich im Abklingbecken befanden, gebrochene Niederhaltefedern festgestellt. Dies teilte der Betreiber E.on in Hannover mit. Die Federn seien für die Fixierung der Brennelemente beim Betrieb der Anlag...
- Energiewende im südlichen Afrika mitgestalten
rika-Experte bei Germany Trade & Invest. Bei Unternehmen und Haushalten wirken sich Stromsparmaßnahmen unmittelbar auf die Geldbörse aus. ...
- Stromwechsel: Dauer auf drei Wochen beschränkt
die Zählernummer sowie den letzten Jahresstromverbrauch und die alte Kundennummer mitteilen. Wer sich bereits nicht mehr in der Grundversorgung befindet, also bereits einen Anbieterwechsel vollzogen hat, kann trotzdem von den neuen Regelungen bei einem erneuten Wechsel profitieren. Bundesrat muss noch zustimmen Dr. Phillip Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sieht in den neuen Regelungen eine Stärkung des Wettbewerbs. Zudem sieht er eine deutliche Motivation für die Versorger, von den Verbrauchern günstigere Strompreise zu verlangen. Rösler betont erneut, dass er den Wechsel des Stromanbieters jedem Verbraucher empfiehlt. Die Verbraucher müssten auch nicht befürchten, durch einen Wechsel von der Stromversorgung abgeschnitten zu sein. Der jeweilige Grundversorger ist gesetzlich verpflichtet, die Versorgung sicherzustellen und gegebenenfalls einzuspringen. Sollte es dennoch zu Problemen beim Wechsel oder mit dem Versorger kommen, können sich die Verbraucher an die im vergangenen November eingerichtete Schlichtung...
- Solarpark soll 530 Haushalte mit Strom beliefern
wonnen werden. Diese Menge entspricht dem Stromverbrauch von 530 Haushalten, in denen jeweils vier Personen leben. ...
- Griechische Bürger ohne Strom
Plan. Diese Gruppe setzt sich besonders für bedürftige Haushalte ein, in dem sie diesen den Strom wieder anstellen. Aktivist Nikos Aslanoglou verkündet, dass der größte Versorger des Landes DEI alte Menschen und kleine Kinder mit dem Abstellen des Stroms damit bestrafen. Menschen, die generell nicht damit zurecht kommen. ...
- Pumpspeicherkraftwerke der nächsten Generation
he nur in wenigen Landschaften möglich. Durch das Ausweichen auf alte Bergwerke können Fallhöhen, die für die Effizienz solcher Anlagen wichtig sind, verdreifacht werden. Damit muss zugleich viel weniger Wasser bewegt werden, womit das einzig sichtbare Becken an der Erdoberfläche relativ klein ausfallen kann. „Da reden wir über ein kleines Meer von 400 auf 400 Meter“ sagte Johannes Huynen. Ein weiterer Vorteil dieser Anlagen ist, dass gerade im flachen Ruhrgebiet viele Schächte ohne Nutzung bereits vorhanden sind und relativ einfach umgebaut werden könnten. Eine mögliche Inbetriebnahme wäre bereits 2020 möglich, wenn die Erneuerbaren Energien laut den Plänen der Bundesregierung einen Großteil der Stromerzeugung übernommen hätten. ...
- 5 Mio. Haushalte müssen mehr für Strom zahlen
34 Euro mehr im Jahr Die Kunden, die davon betroffen sind, müssen Preisanhebungen von durchschnittlich 3,4 Prozent erwarten. Ei...
- Stromausfall bei 100.000 Dortmunder Haushalten
in einer Umspannanlage Gestern Nachmittag mussten etwa 100.000 Haushalte in Dortmund für 15 Minuten ohne Strom auskommen. Dafür sorgte ein g...
- Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald
ml;hrlichen Stromproduktion könnte der Energiebedarf von 33 Haushalten gedeckt werden. Wenn alle Anlagen bis 15. Dezember ans Netz gebracht werden, bekommt die EBF eine Vergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. ...
- Windräder müssen oft abgeschaltet werden
omnetze sind überbelastet. Die Windräder müssen abgeschaltet werden, wenn viel Wind weht, jedoch die Nachfrage sehr gering ist. Oft tritt dieser Fall in der Nacht ein. Zu den betroffenen Gebieten zählt oft Norddeutschland. Dort weht besonders viel Wind. ...
- Neues Kraftwerk liefert Strom für 4000 Haushalte
Mit dem produzierten Strom wäre es möglich, etwa 4000 Haushalte mit Strom zu beliefern. Außerdem wird die Wassernutzung auf 12 Kubikmeter erweitert. Hinzu kommt die Festlegung der ganzjährigen Abgabe von Restwassermengen ins Flussbett. Der Kraftwerksneubau wurde von April 2010 bis August 2011 durchgefüh...
- Stadtwerke Hanau sollen atomfreien Strom erhalten
ance für sich nutzen, indem sie ab 2015 Strom von der Mainova erhalten. Jahr 2022 als Zeitmarke Kaminsky lehnte diesen Vorschlag allerdings ab und verwies dabei auf einen Stadtverordnungsbeschluss im Juni. In dem Beschluss wurde der Atomausstieg, welcher von der Bundesregierung in diesem Jahr beschlossen wurde, mit dem Datum 2022 als Zeitmarke genommen. Aktuell liegt der Anteil des Atomstroms bei den Stadtwerken Hanau bei 28 Prozent. ...
- Neue Konzession: RWE als einziger Bewerber
d, wobei die Frist ebenfalls mitgeteilt wurde. Im Jahr 2013 endet der alte Vertrag. Der Kämmerer Paul-Georg Fritz erwartete die Bewerbung eines Stadtwerke-Konsortiums, jedoch trafen seine Erwartungen nicht ein. Keine 20 Jahre Laufzeit mehr Rein offiziell gibt es jetzt ein „offenes Verfahren“, bei dem sich die Interessenten um die Konzession bewerben k...
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
nlage etwa drei bis vier Jahre dauern wird. Laut Lambertz werden vier alte 300 Megawatt-Blöcke vom Netz genommen, wenn BoA plus in Betrieb geht. ...
- 7700 Haushalte mit Windstromversorgung
Metern. So kann der Windpark Strom für etwa 7700 3-Personen-Haushalte produzieren. Er wurde laut Keller so realisiert, dass neben den Interessen der Flächenbesitzer auch die der Bürger und der Gemeinden berücksichtigt wurden und diese aktiv mit einbezogen worden sind. Bei der Einweihung zeigt er sich deshalb besonders stolz darauf, dass der Windparkt ohne auch nur einen Einspruch aus der Bevölkerung genehmigt worden konnte. Insgesamt 280 ...
- Deutsche erhalten im Winter Strom aus Österreich
Zusätzliche Kapazitäten werden bereit gehalten Die Energieunternehmen aus österreich reagieren mit ihrer Stromaushilf...
- Windpark in Moers soll 12000 Haushalte versorgen
Geplant sind sechs Windmühlen Wenn die Pläne eingehalten werden, könnt es schon im nächsten Sommer den Baubeschluss geben. Dann wäre es sogar möglich, Ende 2013 den ersten Windstrom zu erzeugen. Für Moers könnten somit Gewinne und Gewerbesteuern erwirtschaftet werden. Für das Projekt sollen sechs Windmühlen gebaut werden, die eine Nabenhöhe von 130 Metern haben. Die beteiligten Unternehmen hoffen, dass ab 2014 bereits Strom erzeugt werden kann, mit dem 12000 Haushalte versorgt werden können....
- Neue Biogasanlage kann 440 Haushalte versorgen
hr gerechnet wird. Die Leistung würde für mehr als 440 Haushalte reichen. Hinzu kommt, dass ein Hähnchenstall mit der Abwärme, die von dem Blockheizkraftwerk ausgeht, geheizt wird. Investition in Höhe von 1,2 Millionen Euro Laut Sven Strutz kam vor etwa Jahren die Idee, eine derartige Anlage zu errichten. Alle, die sich an dieser Anlage beteiligten, sind selbst Landwirte und sind im Besitz von Schweinen und Rindern. Die Beteilig...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
;rme verwenden. Mit dem produzierten Strom können etwa 1500 Haushalte versorgt werden. Hubertus von Künsberg verkündete, dass es als bedeutender Aspekt angesehen werden kann, dass Strom und Wärme produziert wird. Außerdem ist es Pflicht, dass beide zu 100 Prozent ausgeschöpft und genutzt werden....
- Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom
en Strom erzeugt werden. Mit der Leistung könnten rund 1000 Haushalte mit Strom versorgt werden. ...
- RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark
180 Meter und trotzdem kein Störfall Die alte schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen bremste den Ausbau der Windenergie...
- Solarstrom für Aachener eine gute Alternative
l;re es dann möglich, den gesamten Strombedarf der privaten Haushalte Aachens zu decken. Aus diesem Grund weist Nacken daraufhin, dass alle Hauseigentümer das Solardachkataster nutzen sollten. Nach Meinung von Klaus Meiners vom Fachbereich Umwelt könnte das Kataster die Menschen dazu veranlassen, sich verstärkt mit den Themen Photovoltaik und Solarthermie auseinanderzusetzen. Er sieht darin noch bislang ungenutztes ...
- Neue Solaranlage kann 40 Haushalte versorgen
ml;nnte ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Vier-Personen Haushaltes gedeckt werden. Der Strom, der auf Dach vom 1. FC Gievenbeck produziert wird, könnte bis zu 40 Haushalte mit Strom versorgen. Uwe Peppenhorst, der Geschäftsführer des FC-Gievenbeck, betonte, dass die Module nur auf dem Flachdach angebracht sind. Dachflächen wurden ve...
- Neue Gasleitungen in Collinghorst
Danach werden die Hausanschlüsse an die Leitung gebracht und die alte Leitung gekappt. Nach Angaben der EWE soll ebenso ein Leerrohr für Telekommunikationsverbindungen in die Erde gebracht werden. Diese bieten die optimale Voraussetzung...
- Berliner Haushalte senken Stromverbrauch
auch der Unternehmen gestiegen Zwar konnten die Berliner Privathaushalte ihren Stromverbrauch im ersten Halbjahr 2011 um 3,7 Prozent im Vergleich zum ...
- Unwetter: 50.000 deutsche Haushalte ohne Strom
Notstromaggregate mussten eingesetzt werden Bis zu 50.000 Haushalte mussten an dem Abend zweitweise ohne Strom auskommen. 21.000 Haushalte...
- Folgen eines Strom-Ausfalls wären dramatisch
t von Ende April wurde beschrieben, wie fatal die Folgen bei einem anhaltenden Blackout für die Gesellschaft wären, die in sämtlichen Lebensbereichen auf den Strom angewiesen ist. Der Ausschuss für Technikfolgenabschätzung unterbringt die Abfolge eines Stromausfalls, welcher 2 Wochen anhält und meh...
- Windpark versorgt 50.000 Haushalte mit Strom
albinsel liegt, soll künftig der Stromversorgung von 50.000 Haushalten dienen. Dieses Projekt trägt auch symbolischen Charakter. Nun beginnt nach Verzögerungen auch in der Ostsee die Windkraft-Nutzung in kommerziellem Maßstab. Nach den Wahlen in Baden-Württemberg handelt es sich hierbei um das erste neue Großprojekt für den Energieversorger EnBW. Das Unternehmen befindet sich bereits in der Durchführung des nächsten Projekts, nördlich von Rügen soll der Offshore-Windpark „Baltic 2“ entstehen....
- RWE und Gemeinde vergaben Klimaschutzpreis
lern aus der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule. Bei diesem Projekt werden alte Fahrräder zu neuen umgebaut. Am 16. Und 17. Juli veranstalten die Pfadfinder ein Zeltlager auf den Bürger-Wiesen. Dabei wollen sie zeigen, wie Spaß ohne Strom funktioniert. ...
- Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom
nken die Preise für Flüssiggas um 2,6 Prozent. Haushalte zahlen 7,2 Prozent mehr für Strom als im März 2010 Die Preise für Strom lagen im März 2011 über alle Abnehmergruppen hinweg gesehen 5,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar gab es einen Preisanstieg um 0,2 Prozent. Strom war für Haushalte 7,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, gegenüber Februar zahlten Haushalte 0,6 Prozent mehr für Strom. Sondervertragskunden bezahlten 10,7 Prozent mehr als im März 2010 und 1,3 Prozent mehr gegenüber dem Monat Februar 2011. Die Verbrauchsgüter-Preise stiegen im März 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent, verglichen mit Februar 2011 erhöhten sich diese Preise um 0,3 Prozent. ...
- Energieriesen verweigern Investitionen
ugung von Strom aus Wind, Erdwärme, Biomasse und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen würden lediglich 0,5 Prozent betragen, teilte Greenpeace mit. Stadtwerke, Regionalversorger, Bürgerwindparks und Privathaushalte tragen zu 32 Prozent zur Gewinnung des Stroms in Deutschland bei. Diese liefern 12,5 Prozent von insgesamt 13 Prozent des Stroms aus Wind und Sonne....
- Belebter Strommarkt dank kaltem Winter
ist der Energiebedarf der Industrie gestiegen.“ Aber auch der kalte Wind kurbelte die Energienachfrage an. Denn 2010 soll das kälteste Jahr seit 1996 gewesen sein. Energieversorger denken um Da sich die Neuausrichtung der Energieversorgung nun deutlich abzeichnet, beschlossen die Energieversorger, verstärkt in die Erneuerung des Kraftwerkparks zu investieren. Aktuell befinden sich 18 Großanlagen in der Bauphase. Es liegen aber auch schon Genehmigungen für 13 weitere Projekte vor. Darunt...
- Alternativenergie: Strom aus Norwegen
Ein Kabel ersetzt ein Atomkraftwerk Laut Angaben des Unternehmens NorGer ist das Raumordungsverfahren für die Leitung mit 1400 Megawa...
- EnBW: Öko-Ausbau und Atom-Verluste
lden in Südbaden hat seine Runderneuerung schon hinter sich: Die alte Anlage wurde durch ein modernes Kraftwerk ersetzt. Obwohl die leztzen Arbeiten derzeit noch durchgeführt werden, erze...
- E.ON schaltet Isar I und Unterweser ab
Am Mittwoch hatte Vorstandschef Theyssen bestätigt, dass die Atomkraftwerke nach dem Erhalt einer entsprechenden Verfügung zü...
- +++ Liveticker +++ Atom Unfall in Japan bleibt weiterhin kritisch - US-Leitindex aufgrund der Atom-Katastrophe dritten Tag in Folge im Minus
US-Regierung rät den Amerikanern, die sich derzeit in Japan aufhalten, einen Sicherheitsabstand von 80 Kilometern um das AKW Fukushima einzuhalten. Zumindest sollen sie jedoch in geschlossenen Häusern bleiben. Laut einem Sprecher des Weißen Hauses ist dies die Vorgehensweise, die die US-Regierung den Menschen empfehlen würde, hätte sich das Unglück in den USA ereignet. +++ EnBW muss Neckarswestheim I und Philippsburg I abschalten +++ [19:31 Uhr] Am Mittwochabend forderte das Umweltministerium Baden-Württemberg den Energieversorger EnBW schriftlich auf, die Atomkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg abzuschalten. Dies ist ein weiterer Schritt, das Moratorium der Bundesregierung umzusetzen. +++ Nahrungsmittelknappheit und überfüllte Notunterkünfte in Fukushima +++ [19:22 Uhr] Die Notunterkünfte der Präfektur Fukushima sind überfüllt. Zu dem Problem der fehlenden Nahrungsmittel kommen nun verstopfte Straßen und eine mangelnde Versorgung der Opfer in Fukushima. +++ Pressekonferenz der AKW-Betreiber lässt viele Fragen offen +++ [18:47 Uhr] Die AKW-Betreibergesellschaft Tepco hat bei einer nächtlichen Pressekonferenz eine Reihe von Fragen der Journalisten offen gelassen. Weitere Informationen soll es am Donnerstag geben. Bislang kam der Wasserwerfer nicht zum Einsatz, man müsse erst klären, an welchen Stellen gekühlt werden soll. Lässt es die Strahlungsbelastung zu, soll die Stromversorgung bei dem Kraftwerk Fukushima I durch einen mobilen Generator wieder hergestellt werden. Ein erster Versuch ist bereits fehlgeschlagen. Man versucht außerdem, das Kraftwerk über das herkömmliche Stromnetz wieder zu versorgen. +++ US-Drohne soll Klarheit bringen +++ [18:30 Uhr] Mit Hilfe eines unbemannten Flugzeugs des US-Militärs, einer sogenannten Drohne, will die japanische Regierung mehr Klarheit über das Innere der havarierten Atomreaktoren in Fukushima gewinnen. Die Drohne ist mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet. +++ Dax weiterhin im Minus +++ [17:49 Uhr] Der deutsche Leitindex DAX wurde den dritten Tag in Folge ins Minus gedrückt. Er verlor zwei Prozent auf knapp über 6500 Punkte. Zum Handelsschluss in Europa notierte der Dow-Jones-Index mit 1,3 Prozent im Minus. Grund für die Talfahrt der Börsen war unter anderem die Aussage Günther Oettingers, in Fukushima stünden unmittelbar weitere katastrophale Ereignisse bevor. Er bezog sich dabei auf Medieninformationen. +++ Bei überprüfung deutscher Atomkraftwerke Problemkonzentration der RSK +++ [17:30 Uhr] Am Donnerstag will die Reaktorsicherheitskommission RSK festlegen, wie die zukünftigen Sicherheitskontrollen bei deutschen Atomkraftwerken verlaufen sollen. Rudolf Wieland, Chef der RSK, sagte einerseits, man müsse sich auf neue Szenarien einstellen, machte andererseits jedoch die Einschränkung, dass lediglich für bestimmte Untersuchungen Zeit sei. Er prognostiziert eher qualitative als quantitative überprüfungen. Er forderte zudem die Bundesregierung auf, mit der Kommission zusammen zu arbeiten. +++ Chef der IAEA will nach Japan reisen +++ [17:16 Uhr] Yukiya Amano, Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hofft, am Donnerstag nach Japan reisen zu können. Zuvor hatte er von Japan umfassendere Informationen zu der Atomkrise gefordert. +++ Block mit Wasserwerfer kühlen +++ [17:05 Uhr] Vor dem Block vier des Atomkraftwerks Fukushima I ist ein Wasserwerfer eingetroffen. Dieser ...
- Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland
g schlägt auf die Geldbörsen der Stromkunden? +++ Für alte Kraftwerke könnte das eine grundsätzliche Abschaltung zur Folge haben, andere würden unter Umständen nach gründlichen Prüfungen aus Rentabilitätsgründen abgeschaltet werden. In Folge dessen und dem stärkeren Fokus auf dem ökostrom, könnte dies bereits mittelfristig zu einem Anstieg der Stromkosten führen. ...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
der weltweiten Datenbank für Atomkraftwerke, sollte der 40-Jahre alte Atommeiler Fukushima 1 planmäßig im März vom Netz genommen werden. Die AKW-Datenbank des Nuclear Training Centre in Slowenien, prophezeite in ihrer internen Datenbank eine vorraussichtliche Stillegung des Kernkraftwerks im März 2011. +++ Keine Chance mehr für Fortbestehen von Fukushima 1? +++ [16:15 Uhr] Der Ex-Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, beschreibt die Situation in Fukushima 1 mittlerweile als "klassisches Super-Gau Szenario" und sieht nach eigenen Worten keine Chance mehr die Kontrolle um Fukushima 1 zurück zu erlangen. +++ Strahlenwerte weit über dem Grenzwert ++ [16:10 Uhr] Nach aktuellen Informationen des NHK ist die Strahlenbelastung in der Region Fukushima 1 mittlerweile auf 1,015 Mikrosievert pro Sekunde angestiegen. Dies liegt um ein zweifaches über dem Grenzwert, bei dem die Atomkraftbetreiber verpflichtet sind, die Regierung über einen Reaktor-Notfall zu informieren. +++ Expertenteam für Strahlenschutz eingetroffen +++ [15:58 Uhr] Das Expertenteam für nuklearen Strahlenschutz ist im Krisenherd Fukushima eingetroffen. Sie sollen die ausgetretene Radioaktivität untersuchen und feststellen, wie gefährlich die Kernschmelzung für die unmittelbaren Anwohner im Umkreis von 20 Kilometern ist. Diese stehen währenddessen in riesigen Schlangen vor der Trinkwasserausgabe der Regierung, Nothelikopter sind im Akkord-Einsatz um die Hilfskräfte mit medizinischen Utensilien zu versorgen. +++ weltweite Bestürzung über den Zustand in Japan +++ [15:49 Uhr] überall auf der Welt herscht Bestürzung über die Situation in Japan. Auch die Spieler der Bundesliga spielen anlässlich der Opfer in Japan mit Trauerflor. In den USA äußern sich immer mehr namenhafte Schauspieler und rufen öffentlich zu Spenden zu Gunsten der Opfer auf. +++ Tsunami auch in Indonesien mit schlimmen Auswirkungen +++ [15:40 Uhr] Der Horror-Tsunami hinterlässt auch in Indonesien Spuren. Einige Küstenabschnitte auf der Insel Neuguinea wurden durch den fast 2-Meter hohen Tsunami völlig verwüstet. Dabei kam ein Mensch ums Leben, mehr als 19 Familien wurden durch die Zerstörung ihrer Häuser obdachlos. Etliche Boote fielen den Auswirkungen ebenfalls zum Opfer. +++ Reaktoren sollen entlastet werden +++ [15:31 Uhr] Aktuell finden seitens der Betreibergesellschaft TEPCO Vorbereitungen statt, um aus den überlasteten Reaktoren innerhalb der Kernkraftwerke gezielt Druck abzulassen. Damit soll für weitere Abkühlung und ein geringeres Druckvolumen von 3 Reaktoren des Fukushima Kraftwerks gesorgt werden. Der Evakuierungsradius wurde währenddessen weiterhin erhöht. +++ Erste Opfer von Radioaktivität in Krankenhaus eingeliefert +++ [15:12 Uhr] Laut Informationen der Nachrichtenseite Nikkei wurden in Japan bereits 3 Opfer mit Schäden durch radioaktive Strahlung in örtliche Krankenhäuser eingeliefert. Die Seite nennt dabei jedoch bisher keine Quellen. In Baden-Württemberg protestieren indes über 60.000 Atomkraftgegner gegen die Laufzeitverlängerung der Atommeiler in Deutschland. +++ Außenminister empfiehlt Ausreise aus Japan +++ [15:05 Uhr] Guido Westerwelle (FDP) empfiehlt allen in Japan ansässigen Deutschen, egal ob zum Urlaub oder beruflich, die sofortige Ausreise aus dem Land. Dabei sollten Betroffene "alle kommerziellen Mittel" in Erwägung ziehen, um sofort aus dem Land zu reisen. ++...
- Keine Alternative für den Atommüll-Transport
Deutschland in der Verpflichtung Röttgen betonte bei seiner Entscheidung, die rechtliche Lage lässt keine Zweifel oder Handlungs...
- Biomasse als alternative Energiequelle
Viel Potential und hohe Kosten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) betonte dennoch, das Potential der ...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
it 2007 wurden mehr als 30 neue Stadtwerke gegründet und gut 100 alte Konzessionsverträge von Stadtwerken neu gewonnen, so die Angaben des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). So wird noch in diesem Jahr in Berlin ein kommunaler Versorger gegründet. In Hamburg agiert bereits seit 2009 das städtische unternehmen „Hamburg Energie“, das künftig ökologischen Strom selbst produzieren will. Wie der VKU erklärt, ist vor allem die Nähe zu den Verbrauchern und der heimischen Wirtschaft das entscheidende Argument. Kritiker warnen vor Wandel Indes warnen die Kritiker der so genannten Rekommunalisierung vor einem fatalen Rückschritt. Hier spiegele sich deutlich der bedenkliche Zeitgeist wieder: mehr Staat, weniger Privatwirtschaft, so der Energieexperte der Unternehmensberatung Accenture, Stephan Werthschulte. "Diese Entwicklung muss hinterfragt werden, da sie die Liberalisierung teilweise ad absurd...
- Richtig heizen: Heizverhalten unter der Lupe
Heizkörper sollte nicht vollständig abgeschaltet werden Der Verband Privater Bauherren (VBP) weist darauf hin, dass auch im Fall...
- Strompreiserhöhungen halten weiter Einzug
EEG-Umlage wird als Basis für Preiserhöhungen genommen Um durchschnittlich 7 Prozent sollen die Jahrespreise für den Endver...
- Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011
ekt „grottenschlecht“ angegangen sei. Erfolglos hatte die alte CDU/FDP-Landesregierung versucht das Prestigeobjekt mit einer „Lex-E.ON“ durchzusetzen. Geteilte Meinungen E.ON begrüßte indes den Beschluss des RVR: "Diese Entscheidung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Wiederherstellung einer planungsrechtlichen Grundlage für Datteln 4 und damit für die erfolgreiche Realisierung der Anlage." Das sahen FDP und CDU etwas and...
- CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken
Bürger verursachen ein Drittel Die privaten Haushalte stießen im Jahr 2009 insgesamt 618 Millionen Tonnen CO2 aus. Davon entf&au...
- EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen
e-Energieexpertin Frauke Thies ist unklar, warum so viel Geld in eine alte Industrie gesteckt wird, wenn man damit viel mehr Arbeitsplätze in sauberen erneuerbaren Industrien schaffen könnte. Der Zechenbetreiber RAG will sich erst nach der Rats-Entscheidung am Freitag äußern. ...
- Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom
ch den massiven Schneefall zusammengebrochen, wodurch etwa 1.000 Haushalte in Cham, Schwandorf und Weiden im Dunkeln saßen. Wie Wendler mitteilte, habe der nächtliche Regen die Lage noch weiter verschlimmert. Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde durch unpassierbare Straßen massiv beeinträchtigt. Zudem sorgten umgestürzte Bäume für abgerissene Leitungen. Daher werde es vielerorts noch bis Mittag dauern, bis alle Reparaturen abgeschlossen sind. Vereinzelt würde es sich sogar noch bis zum Nachmittag hinziehen. ...
- Kanzleramt behindert Asse-Untersuchungsausschuss
te. Er fügte hinzu: "Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass ich heute hier als Zeuge geladen bin und nicht als Beschuldigter." Als Bundesforschungsminister war der CDU-Politiker von November 1994 bis Oktober 1998 mit dem Atommülllager befasst. Da das Kanzleramt verweigert die Herausgabe von Akten zur Asse seit einem Jahr. Noch vor der Vernehmung Rüttgers hatte man s...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
Die Basisvariante Die ökoenergie boomt. Es gibt immer mehr Strom aus, Wasser- und Windkraft, aus Solar und Biomasse. Der Strom muss ...
- Gewinnplus für RWE
uro einzahlen sollen, und möglicher Nachrüstkosten für alte Atomkraftwerke kommen hinzu. Auch CO2-Zertifikate sind eine Belastung für RWE und seine Kohlekraftwerke. Zur Effizienzsteigerung hatte RWE im September bereits den Konzernumbau mit einer Verschlankung der Holding beschlossen. Nun werden Investitionen überdacht und Verkäufe von Unternehmensteilen in Erwägung gezogen. Auch eine Dividendenkürzung wäre möglich. Nicht nur für RWE ist es interessant wie sich E.ON positioniert. Dieser meldete bereits einen operativen Gewinnsprung. Auch hier soll es Medienberihten zufolge einen Radikalumbau geben. ...
- Bundeswehr verhindert Bau von Windparks
affen, die Störungen durch Windenergieanlagen weitgehend auszuschalten", heißt es in dem Energiekonzept der Bundesregierung. Demnach sollen vor allem alte durch neue Anlagen ausgetauscht werden Neue Technik bringt keine Abhilfe In Nordholz konnte auch die neue Technik helfen. Trotz größerer und langsamer drehender Windräder, die eine weitaus geringere Störung bedeuten, lehnt die Bundeswehr den Bau ab. Der Bundesverband Windenergie spricht deshalb von einer Blockadehaltung der Bundeswehr. Angeblich würden dem Gutachten veraltete Primärradare zugrunde gelegt. Die Luftwaffe agiere aber längst mit dem moderneren Sekundärradar. Derzeit beschäftigt sich das Umweltressort mit dem Konflikt. An dem Problem werde gearbeitet und man führte regelmäßig Gespräche mit dem Verteidigungsministerium um schnellstmöglich eine Lösung zu finden, sagte eine Sprecherin aus Berlin. Ob die Projekte in Wittmund und Nordholz dadurch gerettet werden können, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher, sagt Lohmann: „Die Mühlen mahlen in der Politik sehr langsam.“ ...
- E.on möglicher Hauptpartner für Druckwasserreaktor EPR
Fünftel des Stroms in Atomkraftwerken produziert. Es plant damit alte Kraftwerke zu ersetzen und setzt große Hoffnungen in den Export der Technik. Bei dem EPR-Reaktor in Penyl handelt es sich um einen weiteren neben dem in Flamanville am ärmelkanal. In Finnland entsteht unterdessen der erste EPR-Reaktor überhaupt. Allerdings ging er nicht wie geplant Mitte vergangenen Jahres ans Netz, sonder voraussichtlich frühestens Ende 2012. ...
- Alternative Grüner Strom
uml;rdert und versorgt Deutschland nun schon zu 16 Prozent. Unter den alternativen Energiequellen, aus denen dieser Strom kommt, macht die Windenergie schon 40 Prozent aus und ist somit Spitzenreiter unter den Erneuerbaren. Dicht...
- Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten
Umfassende Informationen sind erforderlich Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz, Präsident) veröffentlichte am ...
- Atomkraftwerk vier Wochen abgeschaltet
überwachung durch Experten Im Block C des Atomkraftwerks, das den Energiekonzernen RWE (75 Prozent) und E.ON (25 Prozent) gehör...
- Energiesparlampentest im Einzelhandel
a: nur jede zehnte quecksilberhaltige Energiesparlampe aus Privathaushalten findet augenblicklich ihren Weg ins Recycling. Die wenigen kommunalen Sammelstellen sind ein Grund dafür. Umso wi...
- Sanierungs-Zwang aus Energiekonzept gestrichen
ozent anstatt der ursprünglich geforderten 100 Prozent. Für alte Gebäude, deren energetische Sanierung unwirtschaftlich wäre, soll es künftig eine Abrissprämie geben um Ersatzbauten zu unterstützen. Sebastian Körber (FDP, baupolitischer Sprecher) sagte, „Wichtig ist, dass auch Ersatzneubauten bezuschusst werden,...
- Desertec: Deutschland eher zurückhaltend
Unterstützung gefordert Paul van Son schrieb Briefe an das Bundeskanzleramt, Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), Rainer Br&u...
- Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld
e Rüsselsheim empfehlen den Hausbesitzern einen Austausch von veralteten Heizungsanlagen. Torsten Jung (Stadtwerke Rüsselsheim, Leiter Kundenbetreuung) betonte, „Das Alter viel...
- Energiebericht wird zurückgehalten
lären. Münchmeyer sagte, den Bericht „zurückzuhalten kann in der aktuellen Debatte nur heißen, dass dadurch die überflüssige Atomkraft geschützt werden soll. Wir reichen deshalb eine Verpflichtungsklage zum Gesetzesvollzug gegen das Bundeswirtschaftsministerium ein.“ ...
- Energiekonzept: Aus für alte Kohlekraftwerke?
Ergänzung zum Emissionshandel ein wichtiges Instrument sein, um alte ineffiziente Kraftwerke stillzulegen oder zu modernisieren.“ ...
- Stadtwerke Karlsruhe erhalten EMAS-Zertifikat
Umwelt- und Klimaschutz als Unternehmensmaxime Die EMAS ist eine der strengsten Normen international, sie stellt hohe Ansprüche an na...
- Steinkohle: Produktion bis 2018 erhalten
Bundesregierung soll vorzeitige Schließungen verhindern Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW) und die Fraktionsvorsitzenden...
- Atomenergie: EPR sprengt Kosten und Zeitplan
uch leistungsfähiger und effizienter arbeiten. Der neue EPR wird alte Kraftwerke ersetzen und die Technologie soll exportiert werden. Frankreich deckt etwa vier Fünftel des Gesamtstrombedarfs durch Atomenergie. Neben dem derzeit entstehenden EPR am ärmelkanal in Flamanville ist ein weiterer in Penly, in Nordwestfrankreich, geplant. Der erste EPR ...
- Ab 2011 wieder Atomstrom in Schweden
infeldt, die Neubauten von Atomkraftwerken werden nur genehmigt, wenn alte abgeschaltet werden. Es werde auch keine Subventionen geben, weder direkte noch indirekte. Die finanziellen Mittel müssten von der Atomindustrie selbst aufgebracht werden. Gesetz könnte noch kippen In 3 Monaten beginnen die Neuwahlen in Schweden, sollte die rot-grüne Opposition die Wahl für sich entscheiden können, so hätte sie die Möglichkeit den Wiedereinstieg in die Atomkraft rückgängig zu mach...
- Energieeffiziente Trockner helfen sparen
Auf die Energieklasse achten Wer noch mit einem älteren Modell des Wäschetrockners „arbeitet“, sollte sich ü...
- Energie sparen: Geräte erhalten neue Labels
Geräte mit dem neuen öko-Label in den Geschäften zu erhalten sein. Die Europäische Union erhofft sich davon für den Kunden eine höhere Transparenz beim Gerätekauf. ...
- Schafft es die EU, die Klimaziele einzuhalten?
Klimakonferenz in Kopenhagen gescheitert Entscheidend sei nicht nur die Bekennung der Reduzierung um 30 Prozent sondern auch die Einhaltung...
- Haushalte verbrauchen mehr Strom
Langer und kalter Winter treibt Stromverbrauch hoch Insgesamt stieg der Stromverbrauch in den deutschen Haushalten um drei Prozent an. Gr&u...
- Förderung der Erneuerbaren Energien bleibt erhalte
Heizkosten durch neue Technologien senken Baden-Württemberg schreibt seit Jahresbeginn vor, dass beim Austausch einer Heizungsanlage au...
- AKW Neckarwestheim wird nicht abgeschalten
Stromproduktion drosseln Bis das Atomkraftwerk endgültig abgeschalten wird, verabschiedet die Bundesregierung ein neues Atomgesetz, in dem es um...
- Einheitliche Netzteile für Notebooks?
ommission werden jährlich mehrere tausend Tonnen Müll durch alte Netzteile verursacht. ...
- Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke
Atomkraftwerke so schnell wie möglich abschalten Der Präsident Jochen Flasbarth will bis 2020 kein aktives Atomkraftwerk mehr in ...
- Keine Einigung im Atomstreit in Sicht
nur eine Brückentechnologie sei und diese Deutschland in das Zeitalter der erneuerbaren Energien führen könne, bis diese wettbewerbsfähig seien. Auf diesem Wege sei zu verhindern, dass die Strompreise in Deutsc...
- Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten
Bis 2020 um 40 Prozent senken Laut dem Kyoto-Protokoll sollte Deutschland im genannten Zeitraum eine Senkung um 21 Prozent erreichen. Mit de...
- Nachtstrom: Stromanbieter enQu bietet Alternative
enQu hat die Strompreise gesenkt Nach Angaben des Unternehmens ist der Nachtstromtarif aber bereits sehr gefragt. Des Weiteren hat der...
- Stromanbieter: RWE und E.ON erhalten Auftrag
dsee sollen die Windparks entstehen, die ab 2020 die britischen Haushalte versorgen soll. ökostrom soll über Hochspannungsnetz laufen Die Windanlagen sollen nach ihrer Fertigstellung eine Leistung von insgesamt 25.000 Megawatt leisten. Einige Gebiete sollen für das geplante europäische Stromnetz die Energie besser unter den Ländern Europas verteilen und die st...
- Stromsparzähler: Intelligente in Neubauten
Stromsparzähler auch ohne Umbau zu erwerben Privathaushalte können auch schon die intelligenten Stromzähler bei einem Messste...
- Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend
rgen. Bis 2020 schon 80 Prozent intelligente Stromzähler Bis der alte schwarze Stromzähler-Kasten überall verschwindet, wird aber noch viel Zeit vergehen. Bis zum Jahr 2020 sollen nach dem Willen der EU-Kommission 80 Prozent aller Haushalte mit den neuen Zählern ausgerüstet sein. Wer im Altbau wohnt und schon früher einen "Smart Meter" haben will, kann ab Januar den Einbau der etwa 150 Euro teuren Geräte auf eigene Kosten bei seinem Stromanbieter beantragen. Das könnte spätestens ab Ende nächsten Jahres Sinn machen. Zum 30. Dezember 2010 werden die Stromkonzerne neue variable Tarife anbieten. Wer dann in Randzeiten Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner anwirft, könnte stärker als heute von verbrauchsabhängigen Stromtarifen profitieren. ...
- RWE: Bis 2015 CO2-Ausstoß senken
quot;Sollte es keine Laufzeitverlängerung geben, können wir alte Kohlekraftwerke nicht wie vorgesehen stilllegen". Bis 2015 sollen die Erneuerbaren Energien den CO2-Ausstoß um 8 Millionen Tonnen sinken lassen, desweiten 15 Millionen Tonnen durch Kraftwerksneubauten. Zudem sind 18 Millionen Tonnen Einsparungen durch die im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern eingeplant. ...
- Günstige Stromalternative zu Atomstrom
ökostromproduktion schadet dem Klima nicht Nicht zu Unrecht protestieren Umweltschützer und Parteien gegen die Verlängerung d...
- Die EnBW hat Datenschutz eingehalten
Der Datenschutz ist ein heikles Thema bei der EnBW Die EnBW soll Telekommunikationsverbindungsdaten personenbezogen ausgewertet haben...
- Wärmeschutzgesetz spaltet Bundesländer
Energiebestimmungen greifen ab 2010 noch strenger Dann müssen in Baden-Württemberg ab 2010 auch Altbauten mit Anlagen ausgerü...
- Stromversorger RWE will Stromnetz halten
Bundesregierung pocht auf „Netz AG“ In diesem Fall würde RWE gern die Systemführerschaft übernehmen. Pohli...
- Brennstoffzellen im Pilotprojekt
egriertes Erdgas-Brennwertgerät erzeugen, so mit könnte die alte Heizung völlig ersetzt werden. Es entstehen keinerlei Abgase bei der Betreibung einer Brennstoffzelle, nur Wasser verdampft. Es wird aus Wasserstoff und Sauerstoff in einer sogenannten kalten Verbrennung an einer Membran Strom und Wärme erzeugt. Der Brennstoff Wasserstoff wird direkt im Gerät aus Erdgas gewonnen. ...
- Strom Netz AG letzter Ausweg
mehr eine Drohung der EU-Kommission; heiße Luft um nichts. Die alte schwarz- rote Regierung aus Union und SPD hatte das Kartellrecht verschärft, damit die Strompreise der Versorger besser kontrolliert werden können. Niedrige Strompreise können nach Expertenmeinungen auch deswegen nicht zustande kommen, da die großen Stromversorger in Deutschland (E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) alle Leitungsnetze kontrollieren. Genau hier will die neue Regierung ansetzen und eine Netz-AG gründen, an denen sich die Investoren beteiligen können. Die Stromversorger E.ON und Vattenfall sind grundsätzlich bereit, ihre Stromnetz...
- Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen
hancen sind durchaus attraktiv. Lichtblick-Techniker reißen das alte Gerät für einen Grundbetrag von 5000 Euro ab, entsorgen es bequem und ersetzen es durch einen VW-Blockheizkraftwerk samt Wärmespeicher. Hinzu kommen die kostenlose Installation des Daten- und Stromnetzanschlusses. Der Kunde zahlt nur noch einen Basispreis von 20 Euro zusätzlich die von ihm verbrauchte Wärme auf Grundlage des ermittelten Gaspreisindex, welches das Statistische Bundesamt kalkuliert. Verbraucher erhalten außerdem nicht nur eine monatliche Kellermiete von 5 Euro sondern rund 0,5 Cent Bonus für jede Kilowattstunde Strom, die ins Netz eingespeist wird. Eventuelle Reparaturen oder die alljährlichen Wartungen übernimmt Lichtblick vollständig. VW kommt mit Produktion nicht hinterher Aufgrund der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010. &nbs...
- So stehen die Parteien zur Umweltpolitik
g ein und kämpfen klar gegen die Verlängerung der Lauzeiten alter Atomkraftwerke. Gorleben soll, wenn überhaupt, erst dann Endlager für Atommüll werden, wenn vorher alternative Standorte untersucht worden sind. Besonders alte, unzuverlässige Reaktoren müssen nach Meinung der Grünen sofort vom Netz. Bis 2020 sollen 40 Prozent Strom und ca. 30 Prozent Wärmeenergie regenerativ gewonnen werden. Neuwagen sollen dann auch nur noch maximal 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen und alle Fahrzeuge nur noch 120 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Neue Kohlekraftwerke sollen nicht entstehen; stattdessen wollen die Grünen in den Umweltschutz und andere regenerative Sektoren investieren und so eine Million neue Jobs bringen. Die Linke ist noch radikaler und fordert eine sofortige Stilllegung aller Kernreaktoren. Fossile Energieträger sollen auch nicht mehr genutzt, sondern regenerative Energien intensiv werden. Bis 2020 sollen die Treibhausemissionen damit um 50 Prozent, bis 2050 sogar um 90 Prozent sinken. Etwa die Hälfte der Stromversorgung soll bis 2020 über erneuerbare Quellen gewährleistet werden, Wärmeenergie soll zu 25 Prozent aus Sonne, Wind und Co. entstehen. Für Elektrogeräte sind hohe Effizienzstandards geplant, und der öffentliche Verkehr soll umfassend ausgebaut und billiger werden. Wie die Grünen fordern auch die Linken ein Tempolimit von 120 auf den Autobahnen. Die FDP verfolgt hingegen ähnliche Pläne wie die CDU/CSU und ist klar gegen den Atomausstieg. alte Kernkraftwerke sollen länger arbeiten dürfen, und die Betreiber sollen dafür ...
- Solarstrom für 200 Haushalte
Produzierter ökostrom deckt den Strombedarf für 200 Haushalte Volle Sonnenenergie sogar bei Regenwetter, durch die neuen Technol...
- Neue Untersuchung Gorlebens gefordert
rt. Merkel setzt sich für eine weitere Erkundung des Lagers ein; alternative Orte sollen erst nach Beendigung der Untersuchung festgelegt werden. Die Asse bei Wolfenbüttel soll indessen weiterhin als Speicher für Industrieabfälle dienen, obwohl erst kürzlich bekannt geworden war, dass dort dreimal so viel radioaktives Plutonium wie bislang angenommen sowie arsenhaltige Pflanzensch...
- Größter Solarpark Deutschlands am Netz
fern wolle. Die Anlage liefere parallel dazu auch Anregungen, wie man alte Militärareale sinnvoll nutzen könne. Mit einer Fläche von 27 000 Hektar bildete Lieberose einst den größten Truppenübungsplatz der DDR. Im Jahr 1994 wurde er schließlich an Brandenburg übergeben. ...
- Älteste Atommeiler sollen vom Netz
iner Modernisierung nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards, und altersbedingte Probleme wie Materialverschleiß seien kaum vollständig zu kontrollieren. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUNDES, bezeichnet es als unverantwortlich von der CDU/CSU und der FDP, dass sie gerade bei diesen Reaktoren längere Laufzeiten durchsetzen wollen. Die acht Kraftwerke seien zudem ein enormes S...
- Öllagerstätten in der Lausitz geprüft
Neue Hoffnung für alte ölfelder Wie der RBB-Sender “Antenne-Brandenburg” erklärte, will sich die Central Europe...
- Wann sind Gefriergeräte zu ersetzen?
derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Der Verbraucher kann sein altes Gerät mit der Energiebilanz und Wirtschaftlichkeit neuer Modelle vergleichen lassen, und die Ergebnisse werden grafisch dargestellt. Auch ein noch intaktes Gerät kann demnach gegen ein energiesparendes ausgetauscht werden. Eine neun Jahre alte Kühl-Gefrier-Kombination verbraucht auf ...
- Keine Anbindung von Windparks?
eien kurz vor der Bundestagswahl auf längere Laufzeiten für alte Atomkraftwerke setzen, weil diese billig Energie produzieren. Gabriel zufolge wird der Netzausbau an der Küste auf diese Art gezielt untergraben, was ein geschäfts- und energiepolitisches Problem sei und eine ökologische Stromherstellung klar beschneide. ...
- Energiesparlampen in 4 von 5 Haushalten
omsparen im Vordergrund steht. Das Vorurteil, dass Energiesparlampen kaltes, ungemütliches Licht verbreiten, ist endgültig vom Tisch; 94 Prozent der Befragten waren mit der Beleuchtung zufrieden. Ab dem 01. September werden zunächst alle 100-Watt-Glühbirnen und die matten Exemplare vom Markt genommen, am 01. September 2012 folgen dann stufenweise die 75-Watt-Birnen und alle anderen. Für die Studie der Initiative "Sauberes Licht, sauber recycelt", die von den Lampenherstellern ins Leben gerufen wurde, sind 1000 Ve...
- Anti-Atom Demo in Berlin geplant
atte sich ganz klar gegen die Verlängerung der Laufzeit für alte Kernkraftwerke ausgesprochen. Zudem werde Kernenergie von einigen Parteimitgliedern als ökoenergie bezeichnet obwohl die Nutzung von Kernkraft rein gar nichts mit nachhaltiger Entwicklung zu tun habe. ...
- AKW Emsland abgeschaltet
ild zu den Geschehnissen zu machen. Wie lange der Meiler noch ausgeschaltet bleibt ist unklar. Der 1400-Megawatt-Block Emsland arbeitet seit 1984 und erzeugt seinem Betreiber RE Power zufolge pro Jahr rund elf Milliarden Kilowattstunden Energie. ...
- Millionen Haushalte könnten wechseln!
6 Prozent wehrten sich auf diese Art gegen Preiserhöhungen ihres alten Anbieters. Neun Prozent der Befragten wählten ein ökostromprodukt, und acht Prozent waren mit dem Service ihres Anbieters unzufrieden. überraschend ist, dass ein Umzug nur in zehn Prozent aller Fälle für den Wechsel des Stromanbieters verantwortlich ist. Besonders beliebt sind bei einem Wechsel Tarife mit Preisgarantie, und auch kurze Kündigungszeiten gestalten den übergang von einem Anbieter zum Anderen sehr einfach. Als Unternehmen mit dem größten Kundenzuwachs können sich derzeit E.ON, Yello Strom und E WIE EINFACH über zusätzliche Gewinne freuen. Im Gegensatz dazu wechseln Kunden, die zufrieden mit ihrem Versor...
- Rückständigkeit alter Akws bestätigt
nach einem Trafo-Kurzschluss und anderen technischen Problemen abgeschaltet worden. ...
- Deutsches Atomforum wird 50!
icherheit der Bevölkerung durch längere Laufzeiten für alte Anlagen aufs Spiel, die außerdem nicht genügend gegen Anschläge und Flugzeugabstürze gesichert seien. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wies zudem darauf hin, dass die Unterstützung der Kernenergie und eine Absage an den Atomausstieg die Entwicklung regenerativer Quellen behindere. ...
- Laufzeiten alter Atomkraftwerke unklar
ml;ft beschlossen. Die ältesten Kraftwerke sollten zuerst abgeschaltet werden, dann alle anderen. Bei der aktuellen Regierung von SPD und Union gehen die Meinungen zum Atomausstieg auseinander, denn während CDU und FDP der Meinung sind, dass Deutschland ohne Atomenergie seine Klimaschutzziele nicht umsetzen könne, sind die SPD, die Grünen und die Linke Partei da gegenteiliger Meinung. Merkel erklärte, d...
- Bombenfund bei Atommülllager
iven Müll genutzt werden kann. Seit 2007 baut das BfS das alte Eisenerzbergwerk Konrad als Lagerstätte für schwach und mittelstark verstrahlten Abfall um. Hier können ab 2013 bzw. 2014 bis zu 303 000 Kubikmeter Müll eingelagert werden. Wenn radioaktiver Müll aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel geborgen werden sollte, wird er ebenfalls hierher kommen. ...
- Alte Atommeiler sollen vom Netz!
burg 1 (Baden-Württemberg) vorgehen um eine Deaktivierung der veralteten Anlagen zu erwirken. Wenn beispielsweise in den Reaktoren Biblis ein Unfall geschieht, schweben die Menschen im Umkreis von 25 Kilometern in größter Gefahr. Die Stromversorgung ist der Greenpeace zufolge nach Abschaltung der Meiler nicht beeinträchtigt, weil sie seit 2001 ohnehin jedes Jahr weniger Energie für die allgemeine Versorgung produziert hatten und man längst auf andere Kraftwerke zurückgreifen könne. Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte vor zwei Jahren gefordert, dass diese und noch zwei weitere Meiler vom Netz genommen werden. Bund und Länder wollen daher jetzt schärfere Sicherheit...
- Neues Atomkraftwerk für Litauen
Das alte Kraftwerk Ignalina stammt noch aus der Sowjetzeit und muss nach einem Beschluss der EU bis Ende des Jahres komplett heruntergefahr...
- Was lohnt bei Umstellung der Heizung?
er Energie für warmes Wasser durch die Sonne erzeugt werden. Wer alte Heizkessel durch neue ersetzt, spart zusätzlich Strom und damit Kosten. Die Investitionskosten liegen bei etwa 10 000 Euro. Das Marktanreizprogramm (MAP) mit Basisförderung und Kesselbonus steuert immerhin 785 Euro als Zuschuss bei. Wenn man jährliche Einsparungen bei den Energiekosten von 1120 Euro zugrunde legt, rechnet sich die Solarthermie-Anlage also nach acht Jahren. Eine Pelletheizung mit dazugehörigem Pelletlager kostet laut dena etwa 17 000 Euro und wird staatlich mit 2700 Euro gefördert. Wenn man davon ausgeht, dass die Energiekosten pro Jahr sechs Prozent steigen, rentiert sich diese Anlage nach sieben Jahren. Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme im Erdreich, dem Wasser oder der Luft. Je höher die Umgebung...
- 100 000 Haushalte sollen Ökostrom wählen
erbraucher kann den Klimawandel der Initiative zufolge zwar nicht aufhalten, aber zumindest abschwächen. Der Strom sei zudem mit 50 Cent bis einem Euro pro Monat kaum teurer als normaler Strom, wichtig sei allerdings, dass die Verbraucher einen ökostromanbieter wählen, der in neue Anlagen und Projekte zur Gewinnung von grünem Strom investiert. Bislang werden nur knapp fünf Prozent aller deutschen Privathaushalte durch unabhängige Versorger mit ökostrom beliefert. ...
- Strompreise steigen weiter an
weitergeben, wenn der teurer erworbene Strom abbezahlt sei. Vor allem alte Grundversorger wollen ihre Preise um ca. vier Prozent erhöhen. Für die Kunden neuer Anbieter sieht es etwas günstiger aus, denn die haben ihre Tarife bis April 2009 um durchschnittlich zwei Prozent gesenkt. ...
- Neuer Heizkessel spart Strom und Geld
g Strom und Geld. Laut “Finanztest” verliert ein 30 Jahre alter Standardkessel täglich die Wärme von 2,5 Litern Heizöl. Ist er das ganze Jahr über in Betrieb, entstehen bei einem ölpreis von 65 Cent pro Liter zusätzlich 600 Euro Energiekosten für Wärme, die gar nicht genutzt wird! Das Bundesland Sachsen will eine solche Verschwendung eind...
- Ab 2019 energiefreie Neubauten geplant
Anlagen und Dienstleistungen zur Energieeinsparung senken, damit mehr alte Gebäude umweltgerecht saniert und alte Techniken ersetzt werden. Bis zum Jahr 2020 will die EU den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen um fünf bis sechs Prozent in allen EU-Ländern reduzieren. Derzeit beanspruchen Gebäude insgesamt 40 Prozent der aufgewandten Primärenergie. In...
- Atommülllager Asse enthält Giftmüll
r das Grundwasser dar. Das BfS prüft im Moment, ob die 100 Jahre alte Asse saniert werden kann, da einsickerndes Wasser die Wände immer spröder werden lässt. Der bis 1978 eingelagerte Müll muss für die Sanierung möglicherweise wieder an die Oberfläche geholt werden. Die ganze Sanierung würde allerdings Jahre dauern und mehrere Milliarden Euro Kapital beanspruchen. ...
- Tage der alten Glühbirne sind gezählt!
Die EU-Kommission betonte, dass die Haushalte durch den geringeren Stromverbrauch der neuen Lampen bis zu 50 Euro im Jahr sparen könne...
- Alte, unsichere Meiler weiter am Netz?
derung „besonders terroranfällige Reaktoren“ auszuschalten. Heftige Diskussionen zur Bedeutung der Kernenergie und der aktuellen Entsorgungsbestimmungen von Atommüll hatten zu dieser Abstimmung geführt. Ein Streitpunkt war dabei die Lagerung von radioaktivem Abfall im maroden Bergwerk Asse II nahe des niedersächsischen Ortes Wol...
- Heizungspumpen oft Stromfresser!
astisch senken, da sie bis zu 80% weniger Energie verbrauchen als die alten Heizungspumpen. Die Hocheffizienzpumpen sind laut BUND zwar teurer, rentieren sich aber durch den niedrigeren Stromverbrauch. Das eingese...
- Neustart von Kosloduj teilt die Gemüter
EU-Beitritt im Jahr 2007 hatte sich Bulgarien dazu verpflichtet, die alte Atomanlage aus Sicherheitsgründen abzuschalten. Kosloduj-Chef Iwan Genow betrachtet dies als „politischen Fehler“, da die Reaktoren Drei und Vier nach ihrer Modernisierung absolut sicher seien. Das Parlament hat daher jetzt die Regierung in Sofia beauftragt, für den Neustart des Kraftwerks zu sorgen. Die Reaktivierung der Meiler soll aber mit Brüssel abgesprochen werden. ...
- Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas
ia und Bratislava mit ihrem Beitritt zur EU noch verpflichtet, die veralteten Kernkraftwerke Kosloduj und Jaslovske Bohunice abzuschalten. Das deutsche Nachbarland Tschechien hält sich hingegen aus dem Gaskrieg größtenteils heraus. Frankreichs Regierungschef Nicholas Sarkozy spricht sich im Gegenzug ganz offen für sein...
- Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe!
rische Staatschef Ferenc Gyurcsany reagiert allerdings zunehmend ungehalten auf den Gasstreit, der ganz Europa in Mitleidenschaft zieht, und auch die anderen Länder, allen voran Bulgarien, sind genervt. Dort soll nun der 2006 stillgelegte Atommeiler Kosloduj neugestartet werden, um das Energieproblem zu beheben. Der Slowakei droht inzwischen der Kollaps, weil Gas-und Stromversorgung in dem Land vollkommen voneinander abhängig sind. Auch hier wird Ungarn mit Str...
- Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück
len nicht notwendig, weil die Verbraucher neben den Energiesparlampen alternativ auch Halogenleuchten benutzen können. Darüber hinaus werden moderne Lampen mit geringerem Stromverbrauch längst in Glühb...
- Deutsche Haushalte setzen beim Strom 2020 auf Kleinkraftwerke
n den nächsten Jahren voraussichtlich in kleinere Einheiten aufspalten. Dabei werden die Bereiche Erzeugung, Verteilung und Belieferung zu dezentralen Versorgungseinheiten zusammengefasst, die Steuerung übernehmen dann geeignete und übergreifend funktionierende Leistungs-und Energiemanagementsysteme. Hier sind auch ein gezieltes Lastmanagement, kontrolliertes Verbraucherverhalten sowie der Einsatz moderner Informations-und Kommunikationsverfahren erforderlich. Vor allem in Ballungsgebieten haben Nachbarschafts-Stromnetze gemäß der Studie gute Chancen. Dabei werden mehrere Wohneinheiten mit Solaranlagen, Kleinkraftwerken oder alternativen Energiequellen ausgerüstet. Intelligente Energieserver ermitteln dann, wie viel Energie genutzt wird bzw. für die einzelnen Einheiten bereitgestellt werden kann, gleichzeitig...
- Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr
Der Stromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft ei...
- Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!
Beleuchtungen sind etwas teurer, verbrauchen aber weniger Strom und halten länger. Nach Beschluss des Europa-Parlaments sollen die besonders energieintensiven 100-Watt-Glühbirnen bereits ab September 2009 vom Markt verschwinden. Anfang 2010 werden die 40-Watt-Birnen aus dem Handel genommen, 2012 sollen alle schwächeren folgen. Während...







