Startseite Suchanfragen EEG Umlage 2008 

Hier alle Stromtarife vergleichen

stromverbrauch
plz
Suche:

EEG Umlage 2008

Stromnachrichten

  • Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich

    e Zahl der in Deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gut sieben Prozent auf insgesamt knapp 2,3 Millionen erhöht hat, sank der Stromverbrauch dieser Anl...

  • Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage

    Zahlung der EEG-Umlage eingestellt Als Begründung für den Schritt, die Zahlung der EEG-Umlage einzustellen, machte Götz deu...

  • Energiegesetz: Mehrheit der Experten kritisch

    tt Ineffizienz 60 Prozent der Experten sind der Meinung, dass die im EEG angeführte Förderung für den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht...

  • Energie-Gesetz fordert Netzbetreiber heraus

    am kommenden Dienstag wird die grundlegenden Neuerungen und Ziele des EEG 2012 und die konkrete Bedeutung dieser Neuerungen in der Praxis erklären. Außerdem wird dara...

  • Strom: Bundesrat soll Entscheidungen überwachen

    tellende Entscheidungen in Bezug auf grundlegende änderungen des EEG nicht mehr allein festlegen kann. Das Parlament müsse integriert werden und die Möglichkeit bekommen, über die Entscheidungen zu beraten und diese gründlich abzuwägen. Erst dadurch könne d...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    nur noch maximal 9 von 10 produzierten Kilowattstunden Strom nach dem EEG vergütet werden und Drittens soll Deutschland in Zukunft in Brüssel mit einer Stimme sprechen. überlebenstest für die Solarbranche „Nach monatelangem Phlegma macht die Bundesregierung nun Politik gegen die eigenen Energiewende-Beschlüsse aus dem vergangenen Sommer. Aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen zwei zerstrittenen Ministern wird aber noch keine konsistente Energiepolitik“, wie der Leiter Politik & Presse der DUH, Gerd Rosenkranz, offenbart. Er nennt die Vorschläge für die künftige Energiewende „weitgehen phantasiefrei“, da sie die Spielräume, die sich aus den beeindruckenden Kostensenkungserfolge...

  • Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen

    Umlage von alle Stromversorgern zu zahlen? Im vergangenen Dezember hat die Bundesnetzagentur in der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt,...

  • Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung

    NABU gegen Abschaffung des EEG NABU-Präsident Olaf Tschimpke spricht sich entschieden gegen die Pläne der schwarz-gelben Koaliti...

  • Strompreis der Stadtwerke Energie stabil

    k Schöttke macht darauf aufmerksam, dass die Stadtwerke die neue Umlage tragen werden. Diese liegt für das Jahr 2012 bei 0,151 Cent je Kilowattstunde netto. Deshalb kommt auf die Stadtwerke eine Mehrbelastung in Höhe von rund 180.000 Euro netto zu. Außerdem sichert Schöttke den Kunden mit Festpreisverträgen eine Preisstabilität bis Ende 2012 zu. Keine Mehrbelastung für Son...

  • Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März

    enen Netznutzungsentgelte und die geringfügige Erhöhung der EEG-Umlage für den Ausbau der erneuerbaren Energien an. Außerdem verweisen die Wuppertaler Stadtwerke in der Pressemitteilung darauf, dass eine neue Umlage für die Entlastung stromintensiver Industriebetriebe eingeführt wurde. Diese Mehrkosten werden nun teilweise auf die Stromkunden umgelegt. Pressemitteilung der Wuppertale...

  • Energiepolitik: Die Weichen für die Energiewende

    neuerbaren Energien umgesetzt werden kann. Das dafür geschaffene EEG gibt weitreichende Impulse und schafft Sicherheit in der Planung und in der Umsetzung. 5 Milliarden Euro wird derzeit in Wind- Offshore Anlagen investiert – die Nachfrage ist steigend. Zur Stabilisierung des Stromnetzes sind flexiblere Kraftwerke, wie ein Gaskraftwerk, von Nöten. Bei Wetterschwankungen können diese die Sicherheit der Stromversorgung realisieren und im umgedrehten Falle, ist es möglich, dass ökostromquellen die Kraftwerke unterstützen. Die Umsetzung und dessen Vorgehen, dafür gibt es 10 bis 30 Möglichkeiten. Die Energiewende ist ein nationales Engagement. Wirtschaft, Gesellschaft, Industrie und Kommunen müssen an einem Strang ziehen. Der Masterplan zur Energiewende ist fertig – nun muss das Projekt nur noch gelingen. ...

  • Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

    auml;ufig wurde im Zusammenhang mit den Strompreiserhöhungen die EEG-Umlage genannt. Durch diese Umlage wird der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert. Doch auch wenn viele Experten Kritik an der EEG-Umlage üben, sie ist bei weitem nicht die einzige staatliche Abgabe. Auch die Energiewende ist Grund für die enorme Belastung für Verbraucher. Weiter Abgaben werden in den kommenden Jahren die Strompreise, aufgrund des Ausbaus der Stromnetze, belasten. ...

  • Stadtwerke Attendorn: Strompreis steigt 2012

    ind genauso überproportional gestiegen, wie auch die gesetzliche Umlage der erneuerbaren Energien. Gesunkene Einkaufspreise lassen Gaspreis sinken Gute Nachrichten erhalten alle Gaskunden der Stadtwerke Attendorn. Hier kommt es sogar zu einer Gaspreissenkung. Für Haushaltskunden sinkt der Gaspreis um 0,71 Cent je Kilowattstunde (brutto). Damit kann ein Haushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden einen Betrag von 142 Euro im Jahr sparen. ...

  • Mini-Kraftwerke ab 2012 wieder förderfähig

    t, wodurch sich die Kosten verringern, und zum anderen wird durch das EEG der eingespeiste Strom besser vergütet, sodass nach Abzug der Brennstoffkosten ein höherer Gewinn verbleibt. ...

  • EWS klagt gegen Netzkostenbefreiung

    die privaten Haushalte, diese müssen im Gegenzug über eine Umlage die zu tragenden Kosten nun schultern. Aufgrund dieser Umlage zahlen Haushalte mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr rund 26 – 35 Euro mehr. Auch Unternehmen, die zum Mittelstand gehören, seien von diesen Mehrkosten betroffen, da sie nicht die Mindestverbrau...

  • Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena

    Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Frank Schöttke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Energie, verkündete, dass die ...

  • Preiserhöhungen bei Strom und Gas

    ngskosten liegt. Hinzu kommen die höheren Netzentgelte sowie die Umlage zur ökostromförderung, welche ebenfalls gestiegen ist. Eigenen Angaben zufolge hat Vattenfall einen Marktanteil von 80 Prozent in Hamburg. In Berlin sind es 75 Prozent. Zum Dezember und Ja...

  • 2010 weniger Sonnenstrom auf Blaichacher Anwesen

    nlagen liegt, welche im Jahr 2010 erstmalig abzuführen war. Seit 2008 beträgt diese 8900 Euro. Hinzu kommt, dass die Sonnenstunden im Vergleich zum Jahr 2009 sehr gesunken sind. Und zwar von 1685 auf 1538. Auf die Energieeffizienz wirkte sich dieses Ergebnis natürlich aus. 2005 war das Basisjahr....

  • Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?

    Verluste durch Atomausstieg Im Jahr 2008 stieg EnBW bei EWE ein. Ein derartiges Verfahren wurde für den Fall vereinbart, falls es ein...

  • Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012

    EEG-Umlage ist gestiegen Die Strompreise werden auch in Ulm/Neu-Ulm angehoben. Für den typischen Haushalt bedeutet das eine Anhebung ...

  • Solarstrom-Förderung wird nächstes Jahr reduziert

    uml;r 20 Jahre garantiert. Alle Verbraucher müssen mittels einer Umlage die Differenz zahlen, die zwischen dem Marktpreis und den höheren Abnahmepreisen liegt. Wie der Behördenchef Matthias Kurth verkündete, wurde im letzten Jahr ein Zubau von insgesamt 5200 Megawatt gemeldet. Dem Gesetz zufolge sinken die Vergütungssätze jedes Jahr automatisch um 9 Prozent. Wenn der jährliche Zubau die 3500 Megawatt-Grenze übersteigt, sinken die Sätze nochmals....

  • Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent

    öhung der Stromtarife geben, denn dann gibt es einen Anstieg der Umlage für erneuerbare Energien um 0,06 auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde Strom. Die Konzerne haben die Erlaubnis, diese Mehrkosten an ihre Kunden weiterzugeben. Nach Ang...

  • Strompreise erhöhen sich mehr als gedacht

    Umlage für erneuerbare Energien ist gestiegen Die Strompreise werden im nächsten Jahr mal wieder ansteigen. Wie der Leiter Energ...

  • Kunden müssen nächstes Jahr mehr für Strom zahlen

    Entlastung erst 2020 Neben der Erhöhung der EEG-Umlage werden auch durch den Ausbau der Hochspannungsnetze Preiserhöhungen nicht...

  • Legale Tricks aus der Öko-Solidarität

    Energiewende gründet sich auf dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), welches festlegt, dass Betreiber von ökostrom-Kraftwerken eine feste, hohe Vergütung für ihren Strom bekom...

  • Umlage für erneuerbare Energien steigt

    nt. Die übertragungsnetzbetreiber, die für die Erhebung der Umlage zuständig sind, wollen die Umlage für 2012 angeblich am 14.Oktober 2011 bekannt geben. Derzeit beträgt sie 3,53 Cent je Kilow...

  • Enormer Preisschub beim Ökostrom

    obwohl das Bundesumweltministerium zur Energiewende betonte, dass die Umlage nicht steigen würde. Der ökostrom wird mit dem Abnahmepreis gefördert, der im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegt wurde. Den Abnahmepreis erhalten die Produzenten von den Netzbetreibern. Der Preis ist in der Regel höher als der Preis, den der Verbraucher am Mar...

  • Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende

    ökoenergien vorangetrieben werden kann, wurde die Umlage 2000 im EEG festgesetzt. Vergütungen erhalten demnach die Betreiber von Windparks und Solaranlagen. ...

  • RWE darf Bau der Kraftwerke fortsetzen

    e niederländische Regierung und zwei Provinzen erteilten bereits 2008 die Genehmigung für das Steinkohlekraftwerk. Dieses soll eine Leistung von rund 1600 Megawatt aufbringen und vor der Insel Borkum entstehen. Schon 2013 soll der erste Block Strom erzeugen und ans Netz gehen. Sobald alle Genehmigungen erteilt wurden, kann RWE den Bau fortsetzen. ...

  • RWE muss Bau von Kraftwerk stoppen

    ml;berprüfung der Folgen auf das Wattenmeer. RWE erhielt im Jahr 2008 jedoch die Baugenehmigung sowie die umweltrechtliche Baugenehmigung und begann mit dem Bau 2009. Laut den ursprünglichen Plänen sollte das Kraftwerk 2014 ans Netz gehen und 1600 Megawatt Strom erzeugen. RWE fehlen 2500 Megawatt Leistung RWE baut mehrere Gaskraftwerke in den Niederlanden; das Kraftwerk zählt zu ...

  • Bayer droht mit Verlagerung der Produktion

    von Wasserkraftwerken aus Norwegen. Trotzdem müsse die Firma die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland zahlen....

  • Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro

    erichtet, spielt vor allem die Umlage für ökostrom nach dem EEG eine große Rolle für den enormen Preisanstieg. Temporär liegt sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde; auf bis zu sechs Cent könnte sie in den nächsten Jahren erhöht werden. Netzausbau kostet 85 Milliarden Euro Die jährlichen EEG-Vergütungen summieren sich aktuell auf 12,3 Milliarden Euro. Aufgrund des Ausbaus von Solarenergie und Windkraft könnten diese Zahlungen bis 2025 sogar auf 21 Milliarden Euro ansteigen. Das ergaben die die Rechnungen von Professor Georg Erdmann von der Technischen Universität Berlin im Auftra...

  • Neues EU-Energielabel für Fernseher ab Dezember

    energiesparend konzipiert. Ein Großbildfernseher aus dem Jahr 2008 hat beispielsweise eine Leistung von 200 Watt, während ein gleichwertiges Modell aus dem Jahr 2010 einen Verbrauch von 140 Watt aufweist. Da der Energiebedarf ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Fernsehers ausmacht, kann durch den sinkenden Energiebedarf zugleich der gesamte Energieverbrauch des Gerätes deutlich reduziert werden. Allerdings gibt es auch Hersteller, die ihre Großbildfernseher, meist aus Kostengründen, nicht mit der energiesparenden Technik ausstatten. Doch ab Dezember dieses Jahres tritt die EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Fernsehgeräten in Kraft. Die Geräte müssen dann mit einem neuen EU-Energielabel ausgezeichnet...

  • Strom-Kosten um 43 Prozent gestiegen

    bei, dass Mehrkosten entstehen. Alle Verbraucher zahlen für die Umlage zur Förderung der regenerativen Energien 3,5 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr. Zugleich vermindert der grüne Strom aber den Strompreis heute und wird als Lösung für den Atomausstieg gesehen. Rund 25 Cent kostet mittlerweile eine Kilowattstunde. ...

  • Erhöhung der gesetzlichen Umlage für Öko-Strom

    Monat zahlen müsste. Röttgen erwartet allerdings, dass die EEG-Kosten für einen durchschnittlichen Haushalt von heute 6,50 Euro auf 9 Euro pro Monat (bis zum Jahr 2015) steigen werden. Er rechnet jedoch auch damit, dass ab der Preis ab 2015 auf zwei Euro monatlich wieder sinken wird. ...

  • Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom

    6,7 Prozent in Europa. Doch die Angaben sind nicht ganz aktuell, seit 2008 stehen der EU-Statistikbehörde Eurostat keine weiteren Meldungen zur Verfügung. über 80% Strom aus Kernenergie österreich ist angesichts der Angaben von 2008 der Spitzenreiter in Sachen ökostrom. Wasserkraftanlagen erzeugten 62 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energiequellen. Dicht dahinter kommt Dänemark mit einem Anteil von 28,7 Prozent. Vor Litauen platzierte Sich Frankreich, jedoch mit einem Kernenergieanteil von 83,2 Prozent. Keine Rolle spielte hingegen Atomkraft in Ländern wie österreich, Irland, Polen und 9 anderen Staaten. ...

  • Göttingen vollzog Stromwende

    ach eigenen Angaben rund 12,6 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Seit 2008 liefere das Unternehmen „Lichtblick“ etwa 80 Prozent dieses Stromes. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag bei einer Ausschreibung, der gleich mehrere städtische Gesellschaften anschlossen. Die übrigen 20 Prozent Die Straßenbeleuchtung macht i...

  • Vorerst stabiler Strompreis

    t noch einen Anteil von 25 Prozent. Naturstromtarife Bereits seit 2008 werden von vielen Stadtwerken zurätzlich zum allgemeinen Misch- auch sogenannter Naturstrom angeboten. Er wird ausschließlich aus Wasserkraftwerken am Hochrhein gewonnen. Zu diesem Tarif wechselten bereits 1.300 der 12.000 Kunden von SVS, wie deren Sprecherin Julia Muth sagte. Das entspräche zehn Prozent und die Zahl sei stabil. Es gibt allerdings auch Stadtwerke, wie die EnTro in Tossingen, die nur noch Strom aus regenerativen Energien kaufen oder aus solchen, die bei der Herstellung so gut wie kein Kohlendioxid entstehen lassen - ähnlich wie bei der Wasserkraft. Für Köngeter kommt dies nicht in Frage. Er meinte: „Wir...

  • BWE und bne : Kritik an Verteilnetzbetreibern

    e unbedingt vom Gesetzgeber genutzt werden soll. Mit den Novellen von EEG und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) besteht die Chance, die Erneuerbaren Energien auszubauen. Neue Anbieter warten auf Gesetze Für neue Anbieter gestaltet sich die Situation noch schwieriger. Lieferanten, die netzunabhängig sind, warten immer noch auf eine gesetzliche Auflage zur Transparenz. Robert Busch, Geschäftsführer der bne, forderte die Veröffentlichung der Erlösobergrenzen und anderer Schlüsselwerte, im Ausland wäre diese Praxis bereits normal....

  • Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

    Preis steigt nur im Burgenland Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Di...

  • Mülheimer zahlen zu viel Strom

    die Befürchtung zu viel für ihren Strom zu zahlen. Denn die Umlage stieg hier wie anderswo. Doch in Mülheim kam noch ein entscheidender Fakt hinzu: Die Bundesnetzagentur und das Bundesministerium für Umwelt ...

  • Strom fürs Bahnnetz

    gen des GKN unabhängig. Dessen Block I sollte eigentlich bereits 2008 abgeschaltet werden. ...

  • Verbraucher zahlen 1,3 Mrd Euro zu viel Strom

    Falsche Erwartungen Die EEG- Umlage dient der Förderung erneuerbarer Energien und bemisst sich unter anderem nach dem Zubau mit Solar...

  • Falsche Vattenfall-Rechnung

    es seit Jahren kein Aufsehen mehr gab: „Sie betreffen die Jahre 2008 2009 und das erste Halbjahr 2010. Inzwischen ist der Betrag auf über 600 Euro angewachsen“. Es dreht sich immer um Endabrechnungen mit monatlichen Abschl&au...

  • CO2-Bilanz im Internet für mehr Klimaschutz

    tminister Johannes Remmel von den Grünen erläuterte. Seit 2008 müssen Kommunen CO2-Bilanzen erstellen, wenn sie sich durch das Integrierte Klimaschutzkonzept des Bundesumweltministeriums fördern lassen oder erwägen, den europaweiten Konvent der Bürgermeister zu unterzeichnen....

  • Öko-Umlage könnte 2012 wieder sinken

    zu rechnen. Dies seien alles Gründe, die für eine sinkende Umlage sprechen würden. RWE-Chef rechnet mit Anstieg Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung geht ebenfalls von einer Umlage um die 3 Cent je Kilowattstunde aus, während RWE-Chef Jürgen Großmann einen Ansteig bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde für möglich hält. Erst Mitte Oktober wird die Umlage für 2012...

  • Bundestag beschließt Solarförderkürzung

    konventionellen Stroms – aus Kohle und Atomkraft – keine EEG-Umlage zahlen müssen. Röttgen kritisierte, dass der Anreiz, das Grünstromprivileg zu nutzen, durch den Anstieg der Umlage stark gewachsen sei und Mitnahmeeffekte begünstige, die zulasten der anderen Stromverbraucher gingen. Nach Ansicht der Netzbetreiber müssten Verbraucher ohne änderung des EEG allein in diesem Jahr eine Erhöhung der Kosten von mehr als 300 Millionen Euro schultern. ...

  • Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl

    der Vergleichsmarke – das Mitteldestillat kostete im September 2008 rund 100 $ mehr als im Augenblick. Auch diese Differenz weist auf die deutliche übertreibung beim europäischen Nordseeöl hin. Hohe Differenz ist weiter unerklärlich Dieses wird seit W...

  • Emissionshandel ab 2013 einheitlicher

    trotzdem in Rechnung. Verglichen mit der laufenden Handelsperiode von 2008 bis 2012 würden ab dem Jahr 2013 etwa fünfmal so viele Zertifikate versteigert werden. Die Erlöse sollen hauptsächlich in den Klimaschutz investiert werden. Die änderungen sehen weiterhin vor, dass sich kleiner Unternehmen mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 25.000 Tonnen pro Jahr vom Emissionshandel befreien lassen können. Im Gegenzug müssen sie sich verpflichten etwas für die Reduktion der Abgase zu tun. Für Unternehmen der Luftfahrtbranche gibt es eine Ausnahme. Sie sollen sich schon ab 2012 am Handel mit Emissionszertifikaten beteiligen. ...

  • Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung

    hlenbelastung von circa 700 beschäftigten, die zwischen 1967 und 2008 in der Asse angestellt waren. Rund 600 hätten direkt für den Betreiber gearbeitet, 71 weitere waren im Auftrag von Fremdfirmen in der Asse tätig. Die Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers Helmholtz Zentrum München sowie Befragungen einiger Beschäftigten bildeten die wesentlic...

  • EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise

    ss die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 deutlich gesunken sind. Nach Angabe der Bundesnetzagentur haben sich die Preise sogar halbiert. Der Verbraucher merkt nichts dav...

  • Weshalb die Strompreise wieder steigen

    zausbau in Höhe von 200 Milliarden Euro bis 2020 könnte die EEG-Umlage jedoch nochmals um circa 0,5 Cent je Kilowattstunde steigen. Nach dem erfolgreichen Ausbau dürften die Preise dann jedoch durch den größeren Wettbewerb am europäischen Binnenmarkt wieder sinken, erläutert Krawinkel. Der steigende ökostrom-Anteil verteuert die Preise nicht zwangsläufig, da im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ein Art Kostenbremse verankert ist. Das EEG wird bis 2012 nochmals reformiert. Zudem wird Solar- und Windenergie jedes Jahr wirtschaftlicher, während Uran und Kohle auf Grund der Verknappung der Ressourcen immer teurer werden. Krawinkel ist jedoch der Meinung, dass man die Fördergelder besser hätte investieren können. Ein Prämienprogramm zum Austausch alter, stromfressender Kühlschränke hätte beispielsweise den Klimaeffekt und die Einsparung fossiler Energierohstoffe wesentlich vergrößert. ...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    ünschten Energiewende. Daher sei bei der anstehenden Novelle des EEG Kontinuität gefordert, statt weiterer stärkerer Kürzungen. Wie der Verband mitteilte kommt der Ausbau der Offshore-Anlagen, auf den die Bundesregierung ihr Hauptaugenmerk gerichtet hat, nur schleppend voran. Man habe erstmals die Schwelle von 100 Megawatt Zubau übersprungen und erwarte für 2011 einen Zuwachs von 300 Megawatt auf See. Auch der Austausch kleinerer, alter Anlagen gegen große, neuere fiel 2010 mit 116 Anlagen eher gering aus. ...

  • Experten fordern Umdenken bei Ökoenergie

    EEG muss erhalten bleiben Der frühzeitige Ausbau erneuerbarer Energien wäre zwar vorerst mit höheren Investitionen verbunde...

  • Weiterer Strompreisanstieg erwartet

    die übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen, wie hoch die EEG-Umlage im kommenden Jahr sein wird. Die Umlage könnte sowohl sinken als auch weiter steigen. Dies hängt von politischen Rahmenbedingungen, den Energiebörsenpreisen sowie von dem Zubau erneuerbarer Energieerzeugung in Deutschland in diesem Jahr ab. Steigt die EEG-Umlage, dann kommen auch im nächsten Jahr Strompreiserhöhungen auf die Stromkunde zu. Deshalb empfehlen Verbraucherportale den Stromverbrauchern, sich nach Alternativen zu erkundigen. Mit einem Stromanbieterwechsel können die Kosten gesenkt werden. Beispielsweise kann ein Stromkunde, der nie zuvor den Stromanbieter gewechselt hat, bis zu 229 Euro im Jahr sparen, wenn die Konditionen gleich bleiben sollen. Wer den günstigsten Tarif seines Grundversorgers nutzt, kann durch einen Wechsel trotzdem durchschnittlich 148 Euro sparen. ...

  • RWE baut kein neues AKW in Rumänien

    n. RWE hatte zusammen mit den Partners Iberdrola und GDF Suez im Jahr 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. An diesem Unternehmen hielt RWE rund 9 Prozent. Die beiden anderen Partner hielten jeweils die gleiche Anteilsmenge. RWE betonte des Weiteren, dass man sich aus dem rumänischen Markt nicht zurückziehen wolle. Das Unternehmen bekennt sich nach eigenen Angaben auch weiterhin zum rumänischen Energiemarkt. Allerdings ist die Ausgangssituation in Rumänien derzeit unsicher. Dadurch werden immer wieder potenzielle Investoren abgeschreckt. Zudem habe die Finanzkrise in dem Land besonders auf die Strompreise und den Stromverbrauch Auswirkungen gehabt. Im vergangenen Jahr hatte die rumänische Regierung darüber hinaus Umstrukturierungen innerhalb des Energiemarktes vorgenommen, deren Auswirkungen von den Akteuren noch nicht ausreichend abgeschätzt werden können. ...

  • Auch E.ON zieht die Strompreise an

    die gestiegenen Kosten für erneuerbare Energien an. So stieg die Umlage zur Förderung von Solar-, Windenergie oder Wasserkraft zu Jahresbeginn um 70 Prozent. ...

  • Röttgen kämpft für die Ökoenergie

    Harmonisierung der ökostromförderung. Diese könnte das EEG aushebeln, was dazu führen würde, dass das Energiekonzept hinfällig wäre. Dieses sieht eine st...

  • Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt

    hung die Preisbildung im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 näher beleuchtet. Rund 80 Prozent des Erstabsatzmarktes entfallen immer noch auf die vier Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, so die Informationen der Behörde....

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    Das gibt es in Deutschland bisher nicht. Alle Verbraucher zahlen die EEG-Umlage über den Strompreis mit. Bereits im Vorfeld hatte Seibert betont, dass es sich bei dem Treffen um ein ganz normales Gespräch handele. Der schleppende Netzausbau, mit einem Investitionsbedarf von 200 Milliarden Euro, liegt den Unternehmen besonders am Herzen. Die Förderharmonisierung käme den Energiekonzernen sehr gelegen. Sie sind ohnehin der Meinung, dass der ökoenergieausbau viel zu schnell von statten geht. Bereits jetzt müssen Atomkraftwerke wegen dem Vorrang von Sonnen- und Windstrom herunter geregelt werden. Da obendrein 3.600 Kilometer neue Netze fehlen, könnte es künftig bei einem Zuwachs des ökostroms zu Netzproblemen kommen. Oettinger will daher künftig dort Solarstrom produzieren, wo am meisten die Sonne scheint. Aber auch zwischen den EU-Staaten fehlen tausende Kilometer Stromkabel. Harmonisierung heftig kritisiert Vor dem Hintergrund des Treffens forderte Dietmar Schütz, Chef des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), Röttgen zum Handeln auf. In einem der dpa vorliegenden Brief heißt es: Ich möchte Sie im Namen der Erneuerbare-Energien-Branche dringend darum bitten, sich persönlich (...) gegen eine EU-Harmonisierung der nationalen Fördersysteme auszusprechen und aktiv dagegen vorzugehen." Bärbel Höhn (Grüne) befürchtet: "Nachdem die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung durchgeboxt hat, versucht man jetzt über die EU das deutsche EEG zu schleifen." Das bremse den Ausbau der ern...

  • Deutsche glauben weiter an den Klimawandel

    ibt die Strompreise derzeit mächtig in die Höhe – die Umlage stieg von 2 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. So fordern 500 der 900 Stromversorger seit dem 1. Januar mehr Geld von ihren Kunden. Durchschnittlich bedeutet das für einen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Mehrkosten von 66 Euro. ...

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    U), findet eine Harmonisierung sinnvoll. Entscheidungsjahr für EEG Laut den Grünen ist das EEG den vier Stromkonzernen ein Dorn im Auge, der ihre dominante Position gefährdet. So nannten sie Oettingers Harmonierungspläne ein trojanisches Pferd – das Essen im Kanzleramt dürfte diese Befürchtungen nur weiter untermauern. Auch Ulrich Kelber, SPD-Fraktionsvize, fürchtet, dass RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW das EEG aushebeln wollen. Der rasche Ausbau der erneuerbaren Energien und die gleichzeitige Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke würde zu einem Systemkonflikt führen. Daher wird 2011 wohl das Entscheidungsjahr für das deutsche EEG. Infolge einer Harmonisierung des EEG und der Entwicklung auf dem Energiebinnenmarkt würde Deutschland wohl künftig seinen Solarstrom aus Spanien beziehen – also von da, wo die besten Erzeugungsbedingungen herrschen. Auf Grund des enormen Solarbooms – nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft gingen 2010 über 230.000 neue Anlagen mit 7 bis 8 Gigawatt ans Netz - stieg die EEG-Umlage zu Jahresbeginn von 2 auf 3,53 Cent je Kilowattstunde. Daher könnte die planmäßige Kürzung der Solarförderung um mindestens 9 Prozent möglicherweise von Angang 2012 auf Juli 2011 vorgezogen werden. Bareiß fordert sogar eine Deckelung, sollte die Kürzung nicht ausreichen. Dies hatte in Spanien jedoch zum Zusammen...

  • Unterwasserkabel für Mallorca

    t werden. Das war leider keine Seltenheit. So saßen im November 2008 knapp eine Million Einwohner und Touristen auf Mallorca und Menorca stundenlang im Dunkeln, als vermutlich ein Blitz für einen Kurzschluss in einem Kraftwerk gesorgt hatte....

  • Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

    rch die Zahlung seiner Stromrechnung, diese beinhaltet die sogenannte EEG-Umlage. Zum 1. Januar 2011 stieg diese auf Grund des Solarbooms um 75 Prozent....

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    Beschaffungskosten gesunken Lichdi erklärte, dass die EEG-Umlage zwar inklusive Mehrwertsteuer um 1,75 Cent je Kilowattstunde gestieg...

  • Solarbranche akzeptiert Kürzungen

    der-Image leidet Die ökostromförderung, die mittels einer Umlage von den Stromkunden gezahlt wird, würde inflationär wachsen, schöbe man der Solarförderung keinen Riegel vor. Nach Experten-Berechnungen beläuft sich die ökostromförderung derzeit auf 13 Milliarden Euro. Für die Verbraucher bedeutete das zum Jahresbeginn einen Anstieg der Umlage von 2 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Weiterer Nebeneffekt: die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber dem Ausbau erneuerbarer Energien schwindet. Daher verwundert es kaum, dass man sich parteiübergreifend einig war, die Subventionen zu kürzen. ...

  • Monitoring-Bericht zur Sicherheit der Stromversorung

    ht zur Versorgungssicherheit vorlegen muss. Dem letzten Gutachten von 2008 war zu entnehmen, dass trotz des Atomausstiegs „kein kritischer Engpass“ drohe. ...

  • 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle

    kttransparenzstelle quasi vorweggenommen und am Beispiel von 2007 und 2008 viertelstundengenau überprüft welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz gewesen ist. Die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sollen Anfang des Jahres veröffentlicht werden. Der Kartellamtspräsident betonte, das man schon vor längerem erkannt habe, dass hier von neutraler Seite Licht ins Dunkel gebracht werden müsse. Nur so könne das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte gestärkt werden....

  • Strommarkt: Markttransparenzstelle kommt 2011

    ttransparenzstelle vorweggenommen habe. Man habe am Beispiel 2007 und 2008 viertelstündlich überprüft, welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz war. Er fügte hinzu: „Wir haben also schon länger erkannt, dass hier von neutraler Seite Licht in das Dunkel gebracht werden sollte, um so das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte zu stärken.“...

  • Warnung vor steigender Ökostromumlage

    aut ZEW sind 45 Prozent der Teilnehmer davon überzeugt, dass die Umlage innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 4 bis 6 Cent je Kilowattstunde steigt. Ganze 27 Prozent halten sogar eine Steigerung auf 6 bis 8 Cent je kWh für möglich. Dagegen gl...

  • Wirtschaftsboom verschlechtert Energiebilanz

    r Prozent. Trotzdem lägen die Emissionen noch unter dem Wert von 2008, also dem Jahr vor der Krise, so Ziesing. Die Rezessionen hatten 2009 zu einer Verringerung der energiebedingten CO2-Emissionen um sieben Prozent geführt. Klimaziele nicht in Gefahr Trotz dieser Entwicklung sieht Zieser die internationalen Klimaverpflichtungen nicht in Gefahr, denn in den vergangenen Jahren hatte Deutschland seine Zusagen nach dem Kyoto-Protokoll übererfüllt. So lagen die Emissionen 2009 nach offiziellen Angaben 25 Prozent unter denen von...

  • Solarstrom bringt zu wenig Nutzen

    Umlage für Solarstrom steigt Für die Umlage sind ab 2011 rund 1,5 ct/kWh mehr geplant. Das macht nun auch den Lobbyisten der Sol...

  • Strom: Wechsel an der E.ON-Aufsichtsratsspitze

    Chef des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer und gehört schon seit 2008 dem E.ON-Kontrollgremium an. ...

  • CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

    lich zur Senkung dieser bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor. ...

  • EU erzielt Kompromiss bezüglich Kohlebeihilfen

    itisiert. Nach ihren Berechnungen subventionierte die Bundesregierung 2008 jeden Job in den unprofitablen Zechen mit 235.000 Euro. Der Greenpeace-Energieexpertin Frauke Thies ist unklar, warum so viel Geld in eine alte Industrie gesteckt wird, wenn man damit viel mehr Arbeitsplätze in sauberen erneuerbaren Industrien schaffen könnte. Der Zechenbetreiber RAG will sich erst nach der Rats-Entscheidung am Freitag äußern. ...

  • Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft

    uf 50 Prozent an und auch die Windenergie-Kapazitäten wurden von 2008 auf 2009 verdoppelt. Bis 2020 will Peking 15 Prozent seines Energiebedarfs durch nicht-fossile Quellen decken, im vergangenen Jahr waren es neun Prozent. China verdrängte im September sogar die USA vom ersten Platz der Rangliste der attraktivsten Länder für Investitionen in erneuerbare Energien. Derzeit teilt sich Deutschland mit Indien den dritten Platz. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young, die das 30 Länder umfassende Ranking erstellt, mitteilte, schafften es im November vier weitere Schwellenländer auf diese Liste. Es handelt sich um Südkorea, Rumänien, ägypten und Mexiko – allesamt aufstrebende Volkswirtschaften. Derweil herrscht Aufregung in den USA. US-Handelsminister Gary Locke warnt vor langem Warten. Man müsse jetzt handeln um nicht Kapital, Firmen und gute Jobs zu verlieren. „Und in 10 oder 15 Jahren werden wir uns dann fragen: Wie konnte Schanghai zum Silicon Valley der sauberen Energie werden?" ...

  • Atomlager Asse: Diskussion zu Krebserkrankungen

    ällen in der Samtgemeinde Asse berichtet. Danach wurden zwischen 2008 und 2009 doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern verzeichnet, wie statistisch zu erwarten gewesen sei – statt der erwarteten 8 F&a...

  • EU: Europaweiter Ökostrom-Handel gefordert

    uuml;r erneuerbare Energien schon im europäischen Klimapaket von 2008 angelegt seien, verwehre sich Deutschland diesen immer noch. Man setze in Berlin stattdessen auf das Modell der nationalen Einspeisevergütung. Damit wird Erzeugern von ökostrom die Abnahme durch den Gesetzgeber garantiert. Für die Zusatzkosten muss der Verbraucher aufkommen. ...

  • Zuverlässige Stromnetze in Deutschland

    Im Vergleich dazu lagen die Werte 2008 noch bei 18,3 bzw. 20,7 Minuten. Die verbesserte Versorgung ist jedoch eher auf die geringeren atmosp...

  • Atomkraftwerk Belene: Es wird gebaut

    erklärt. Die Russen hatten den Endpreis für Belene, von den 2008 vertraglich vereinbarten knapp 4 Milliarden Euro, auf Grund der Verzögerungen auf 6,4 Milliarden Euro erhöht. Kirijenko nannte nun als Kompromiss „höchsten“ 6,298 Milliarden Euro. ...

  • Bundesnetzagentur: Monitoringbericht vorgestellt

    auf die Entwicklung der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromnetze. Strompreise gestiegen, Gaspreise gesunken Trotz sinkender Großhandelspreise stiegen die Elektrizitätspreise für Verbraucher um etwa drei Prozent, so der Monitoringbericht. Gründe dafür seien die zu Beginn 2010 gestiegenen EEG-Umlage und die langfristigen Beschaffungsstrategien der Energieversorger. Beim Gas hingegen fielen die Preise im Jahr 2009 um durchschnittlich 10 Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden betrug die Ersparnis im Jahr 126 Euro, teilte die Behörde mit. ...

  • Teldafax: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlung auf

    e Gesellschaften - darunter die Holding und die Energietochter - Ende 2008 überschuldet gewesen seien. Man habe daher entweder eine Beantragung der Insolvenz oder die Niederlegung des Mandats als Vorstand vorgeschlagen. Auch das Zurückhalten der Dresdner Bank von Guthaben in Millionenhöhe sprechen eher gegen das Unternehmen. Die dringend notwendige Kapitalerhöhung, die in dem Brief im Juli 2009 gefordert wurde, wurde erst im Februar 2010 bekannt gegeben. Wer die Aktien kaufte, ist unklar. Dokumente legen nahe, dass die bisherigen Gesellschafter Gelder nachschossen und dazu Gelder aus den Debi Select Fonds verwendeten. Die Staatsanwaltschaft prüft den Sachverhalt. Debi Select äußerte sich bislang nicht. Teldafax hat seit 2008 keinen testierten Jahresabschluss für die Energiesparte vorgelegt – angeblich wegen steuerlicher Feinheiten bei der Verschmelzung von zwei Geschäften. Die Finanzielle Situation ist also undurchsichtig. ...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    am Strommarkt ist umstritten. Die Versorger geben an, die gestiegene EEG-Umlage lediglich an ihre Kunden durchzureichen. Als Vorwand für neuerliche Preiserhöhungen bezeichnet das der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kritisiert, dass die Anbieter nur die steuerlichen Erhöhungen an ihre Kunden weitergeben würden. Die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an. „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken. Daher raten wir den Verbrauchern, die Preise zu vergleichen und zu einem Stromanbieter zu wechseln, der günstige Beschaffungskosten auch weitergibt“, so die Empfehlung von Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. ...

  • Netzagentur rät dringend zum Stromanbietervergleich

    utschen Haushalte. Schuld an den Preissteigerungen ist die gestiegene EEG-Umlage, mit der die erneuerbaren Energien gefördert werden. Jeder Stromkunde trägt mit seiner Rechnung zu dieser Förderung bei. Im Jahr 2011 steigt die Umlage um 70 Prozent auf gut 3,5 Cent je Kilowattstunde. Das entspräche einer Steigerung von etwa 7,5 Prozent...

  • Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen

    u müssen, sagte Schünemann weiter. Allein bei dem Transport 2008 seien das 21,5 Millionen Euro gewesen. Atommüll-Entsorgung ist nationale Aufgabe "Die IMK stellt fest, dass es sich bei der Entsorgung von Atommüll um eine nationale Aufgabe handelt, die nicht allein von ei...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    i blieben sie jedoch deutlich unter ihren Rekordwerten von Mitte Juli 2008 zurück. Seit Herbst 2009 schwankten die Preise für Rohöl im Durchschnitt in einer Spanne von 70-85 US-Dollar pro Barrel. Zwar drückten die Unsicherheit über die Stärke des w...

  • Grüne nehmen Stellung zu lügenden Stromanbietern

    eit bleiben. Die Umlage für den Strom aus erneuerbaren Energien (EEG Umlage) wird inklusive Mehrwertsteuer nächstes Jahr lediglich um 1,75 Cent je Kilowattstunde steigen. Doch erhöhen zum Beispiel die Stadtwerke Leipzig um 3,1 Cent. Das heißt, knapp die Hälfte des Preisanstieges hat andere Ursachen“, so der energiepolitische Sprecher. Richtig sei aber, dass der Umbau...

  • Strompreis steigt, Gaspreis fällt

    Enni gibt Umlage nur zum Teil weiter Der Staat greift beim Strom kräftig zu und besonders die Umlage für erneuerbare Energien er...

  • Missbrauchsbefürchtungen bei Umlagen-Erhöhung

    ersorgern. Nun, da die Höhe der, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegten, Umlagen bekannt ist, stellte sich aber heraus, dass die Mainova nicht zu den Energieversorgern gehören kann, die die Preise zu hoch machen. Zwar muss auch dieser Stromversorger die Preise anziehen, doch legt...

  • Warum wird überall der Strom teuer?

    t solche Anlagen aber auch finanziert werden können, gibt es die Umlage der Erneuerbaren-Energien-Gesetzes. Dieses Gesetz ist eine bundesweite Verordnung, welche die erneuerbaren Energien wie Solar und Wasserkraft fördern soll. Sie finanziert die erhöhte Einspeisevergütung. Das ist das Geld, welches die Investoren von Solar- oder Windkraftanlagen für Ihren produzierten Strom bekommen – 20 Jahre sicher. Nur so können sich Investitionen lohnen. Der Preis befindet sich auf der Strombörse derzeit, so Goldbeck, bei 5,5 Cent. Die Einspeisevergütung bei 32 Cent. Der entsprechende Differenzbetrag will gefördert werden. Die Einspeisevergütung wurde aber in den vergangenen Monaten zurückeschraubt, wodurch viele Investoren noch schnell EE-Anlagen bauten. Entsprechend hoch ist nun die Umlage. Sie laut Goldbeck „drastisch“ von 2,05 Cent auf 3,53 Cent pro Kilo...

  • Teurer Jahreswechsel in Leipzig

    tierte, dass er die Preise lieber gesenkt hätte: „Ohne die EEG-Erhöhung wäre der Preis einen halben Cent gesunken.“ Der Drewag-Chef bezeichnete die Höhe der öko-Förderung als „Wahnsinn“ und gibt zu, ein solches Tempo nicht erwartet zu haben. Er verlieh auch seinen Sorgen über die ungenügenden Speichermöglichkeiten Ausdruck und bekannte sich zu Biogas als beste Energielösung für Dresden. Das ist für die Stadt sinnvoller als Solarenergie, weil „die Sonnenscheindauer in Dresden schon im Vergleich zu Chemnitz deutlich geringer ist“. ...

  • Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht

    Machtlose Stadtwerke Der Geschäftsführer der Rosenheimer Stadtwerke, Dr. Götz Brühl nahm Stellung zu den höheren ...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    aranlagen die Kosten. Zudem könnten Ende 2011 alle im Rahmen des EEG angeschlossenen Photovoltaikanlagen seit 2000 die Gewinnschwelle erreichen, wenn wie erwartet weitere 6 Gigawatt zugebaut werden. 3. In den nächsten fünf bis acht Jahren kann die Photovoltaik gegenüber den Gas- und Steinkohlekraftwerken wettbewerbsfähigen Strom produzieren. Dabei müssten allerding sowohl bei Solarstrom als auch konventionellem Strom faire Kosten angesetzt werden. Dann könnte Solarstrom auch besteuert und mit Netzkosten beaufschlagt werden. 4. Der strukturelle übergang in eine effiziente, intelligente Energiebereitstellung mit einem hohen Anteil an dezentraler Bereitstellung wird durch die Photovoltaik beschleunigt. Somit können sich breite Bevölkerungsschichten an der Energiebereitstellung beteiligen. Es entstehen Impulse für die Entwicklung innova...

  • Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet

    sten zu beteiligen. Dabei rechnet er mit höheren Kosten als noch 2008 (21,5 millionen Euro). Auf Anweisung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden die 10 deutschen und der eine französische Behälter bereits auf Kontamination an der Außenseite und die Einhaltung der Grenzwerte untersucht. Weitere Messungen sollen beim Umladen in Danneberg und der Ankunft in Gorleben erfolgen, teile das Ministerium in Hannover mit. ...

  • Stromanbieter EVF erhöht Strompreis

    rund für den extremen Anstieg soll die höhere ökostrom-Umlage sein, welche die EVF an ihre Kunden weitergeben müsse. Die Umlage soll den ökostrom fördern und zwingt alle Anbieter, ihn zu einem Festpreis abzunehmen und zu verkaufen. Aber auch der Staat profitiert von der höheren Umlage. Er verdient in Form einer h&ou...

  • EEG für Afrika

    15 Prozent des europaweiten Strombedarfs Desertec ist eine riesige Solaranlage mitten in Afrika, die inzwischen seit einem Jahr existiert....

  • In Kiel verteuert sich der Strom

    EEG zwingt Stromanbieter Wegen dem Gesetz der Bundesregierung, welches den Erneuerbaren Energien den Vorrang gibt, müssen einige Stad...

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    uer um 1,76 Cent. Das entspricht dem exakten Anstieg der so genannten EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien. Um 1,61 Cent erhöht der Mannheimer Stromversorger MVV Energie seinen Strompreis je Kilowattstunde. Man gäbe zwar auch die komplette Umlage weiter, ziehe aber die leicht gesunkene Umlage von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung ab, teilte ...

  • EEG-Umlage füllt Staatskasse

    Mehreinnahmen für Energieeffizienzfonds nutzen Hildegard Müller (Geschäftsführerin des BDEW) ließ verlauten, d...

  • Energieverbrauch ist rückläufig

    echnik investiert. Die Preissteigerungen zwischen den Jahren 2005 und 2008 waren beträchtlich. Für Gas mussten die Konsumenten 31,8 Prozent und für Heizöl 43,8 Prozent mehr zahlen. ...

  • EEG-Umlage nicht an Verbraucher weitergeben

    Steigender Strompreis muss nicht sein „Der starke Anstieg der EEG-Umlage ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Vor allem...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    dquo;Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden. Die zunehmende Menge an erneuerbarer Energie bewirkt sinkende Großhandelspreise, weil sukzessive teurere Kraftwerke aus dem Markt gedrängt werden. So sind trotz Konjunkturbelebung die Börsenpreise für langfristig...

  • EEG-Umlage steigt enorm

    lt gut 69 Euro mehr für den Strom zahlen, wenn man die steigende EEG-Umlage einrechnet. Denn auf die EEG-Umlage wird auch noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen. ...

  • EEG-Strom mit neuer Preislimitierung

    ung der Einzelheiten der Preislimitierung. Negative Preise für EEG-Strom belasten Strompreise Wie Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, deutlich macht, ist eine Preislimitierung der negativen Preise für EEG-Strom erforderlich, da ansonsten der Strompreis an sich belastet würde. Denn durch die negativen Preise für EEG-Strom werde die EEG-Umlage belastet, die sich wiederum auf die Strompreise auswirke. Zudem betonte Kurth, dass eine bestimmte Wind- und Netzlastkonstellation nicht mehr relevant sei. Diese konnte bislang eine Limitierung auslösen. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass auch in der Zukunft das Risiko negativer Preisspitzen für EEG-Strom unbedingt verhindert werden müsse. ...

  • Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt

    l;r 2009 wurden diese nicht beanstandet, allerdings für 2007 und 2008. Bury zeigt sich diesbezüglich besonders empört, denn die Behörde habe seiner Meinung nach zwar die durchschnittlichen Kosten anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bessren Standard der Kundenbetreuung. Wärmepumpen-Technologie Ursache für hohe Kosten Die üWAG hat sich zu einer Erstattung von 40 Euro an ungefähr 4.300 Nachtspeicherheizungskunden sowie an rund 1.800 Wärmepumpenkunden entschlossen. Die 40 Euro werden mit der ersten Abschlagszahlung am ersten Februar des kommen...

  • Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

    Betreiben und Auslesen von Strom- und Gaszählern schon seit Ende 2008 formal für Wettbewerber geöffnet, bislang mussten aber Unternehmen, die ihre Zähler bundesweit anbieten wollen, eine Vielzahl unterschiedlicher Abwicklungsverfahren, Verträge und Fristen beachten. Bei über 800 Strom- und 700 Gasnetzbetreibern war dies faktisch ein echtes Wettbewerbshindernis. Mit den neuen einheitlichen Regeln sind wesentliche Voraussetzungen dafür erfüllt...

  • Ökostrom wird immer beliebter

    Anteil der ökostromanbieter wächst Im Jahr 2008 gab es in den 100 größten deutschen Städten lediglich 25 ö...

  • Energiebericht wird zurückgehalten

    ergieversorgung in Deutschland sicherzustellen. Im Energiebericht von 2008 wurde bereits veröffentlicht, „dass die Versorgungssicherheit auch bei einem Atomausstieg bis 2020 gewährleistet ist“, so Tobias Münchmeyer (Greenpeace). Der neue Bericht würde diese Tatsache noch deutlicher machen und so die Laufzeitverlängerung ganz offiziell für unnötig erklären. Münchmeyer sagte, den Beric...

  • Atom-Konzerne verzögern Abschaltungen

    en Biblis A und B über die geplanten Abschaltungen in den Jahren 2008 und 2009 hinaus reichen. Denn solange noch Reststrommengen für die Stromproduktion zur Verfügung stehen und die Atomkraftwerke die Sicherheit nicht extrem gefährden, können sie nicht stillgelegt werden. Bis zu 2 Jahre länger können die beiden Reaktoren nun noch in Betrieb bleiben, dadurch könnten sie auch noch von der geplanten Laufzeitverlängerung profitieren und die Betriebsdauer um einige Jahre verlängern. Für die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke, EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall, geht es um viel Geld und hohe Zu...

  • Grüne: RWE zockt seine Kunden ab

    ugust erhöht. Gestiegene Beschaffungskosten sowie die gestiegene Umlage für die Unterstützung der ökostromenergie seien Gründe, weshalb das Unternehmen den Strompreis anziehen musste – so RWE. Doch die Grünen sehen die Begründung als schwammig und nicht nachvollziehbar. Gestiegene Beschaffungskosten seien kein Grund für eine Erhöhung. ...

  • Strompreise: Stadtwerke Hamm erhöhen zum 1. August

    ;r 12 Monate Grund für die steigenden Strompreise sei die hohe Umlage der gesetzlichen Abgaben für regenerative Energien, die für 2010 höh...

  • Endlager Asse wird weiter stabilisiert

    ässer mit radioaktivem Abfall eingelagert. In das seit September 2008 als Endlager geltende Salzbergwerk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen. ...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    and dieser Zahlen und den Vorgaben des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) werden Degressionssätze und Vergütungssätze für das Folgejahr errechnet. Die Neuerungen des EEG umfassen unter anderem auch neue Schwellenwerte für höhere bzw. niedrigere Degression. Matthias Kurth sagte, „Wir werden bis zum 31. Oktober 2010 die Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2011 veröffentlichen. Wir rechnen mit einer höheren Degression, was zu einer weiteren Absenkung der Vergütungssätze im Jahr 2011 führen wird“. ...

  • BNA hält an Mindestpreisen für Ökostrom fest

    ss, um den ökostrom überhaupt los zu werden. Die Umlage des EEG, das jeder Stromkunde mit seinem Strompreis zahlt, wird zusätzlich belastet. Die Netzagentur fordert die Marktteilnehmer zu einer Stellungnahme bis zum 16. August 2010 auf und wird anhand dieser Aussagen entscheiden, ob die Regelung über das Jahr 2010 verlängert werden soll. ...

  • Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen

    uf die Strompreise ungelegt werden, somit bleiben die Verbraucher von Umlagen und damit verbundenen Preiserhöhungen verschont. Der komplizierte Preismechanismus am Strommarkt lasse eine Umlage der zusätzlichen Kosten durch die steuerliche Belastung nicht zu. ...

  • Rechnet RWE Ökostrom falsch ab?

    onzern RWE eingereicht und beruft sich auf das seit 2009 gültige EEG. RWE wies die Anschuldigungen zurück. Nach Unternehmensmeinung könne man die Neufassung des EEG nicht auf vergangene Sachverhalte anwenden. Außerdem gebe es individuelle Vereinbarungen sowie übergangsregelung...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    rdöl sank auch die Nachfrage nach Erdgas. Im Vergleich zum Jahr 2008 produzierte Russland 2009 etwa 12,1 Prozent weniger Erdgas. Durch die Entwicklung neuer Technologien sind nun auch die USA in der Lage Schiefergas-Vorkommen zu erschließen und konnten so den Weltmarktführer Russland ablösen. Durch die großen Vorräte an Gas erhöhte sich die Anzahl der gasbetriebenen Kraftwerke in den USA um fünf Prozent. Die OECD-Staaten und Russland verbrauchten deutlich weniger Kohle. Doch dieser Rückgang wurde von China und Indien ausgeglichen. Dem Energiebericht zufolge waren Japan und China die größten Kohle-Importeure, wodurch die Importmenge um 211 Prozent anstieg. ...

  • Indien setzt auf Atomenergie

    en mit Indien erlassen. Durch die Bemühungen der USA wurde diese 2008 aufgehoben und neben den USA schlossen auch Russland und Frankreich zivile Atomabkommen mit dem aufstrebenden Schwellenland. Kanada ist das achte Land, das für die Versorgung mit Atomtechnologie Indiens sorgt. Durch ...

  • Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken

    en Insgesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milliarden Euro für die Atomkraftwerksstilllegung zurückgestellt. Das Energieunternehmen ...

  • Nein! zur Kürzung für Solarförderung

    desrat sieht jedoch keine Möglichkeit mehr die änderung des EEG zu kippen. Die Landesregierung von Thüringen und Rheinland-Pfalz sieht eine konsequente Anti-Erneuerbare Energien Politik der Bundesregierung. Tausende Arbeitsplätze werden aufgrund der Kürzung gestrichen werden müssen und auf Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung wird kaum Wert gelegt. ...

  • Strompreis-Fiasko in 2010 absehbar

    ;überhöhten Renditen“ rechnen könnten. Durch das EEG seien die Preise für die Solarstrom-Abnahme garantiert. ...

  • Deutschland produziert weniger Atomstrom

    Strom aus Atomkraftwerken ist der niedrigste Wert seit 1990. Im Jahr 2008 produzierten Atommeiler noch 149 Milliarden Kilowattstunden Strom. Im Jahr 2001 erzeugten deutsche Atomkraftwerke den...

  • Ist Ihr Stromanbieter wirklich billig?

    irken. Erhöhte Nutzungsentgelte, gestiegene Abgaben für das EEG und der Stromeinkauf hoher Großhandelspreise. ...

  • Solarstrom verzeichnet starken Anstieg

    llierte Leistung. Anhand dieser Informationen werden in Bezug auf das EEG die Degressions- und Vergütungssätze für das folgende Jahr angepasst. Matthias Kurth von der Bundesnetzagentur sagte: „Nach den uns vorliegenden Zahlen erfolgte im vergangenen Jahr ein erheblicher Zubau an Solaranlagen. Die inst...

  • Windkraftanlagen nordwestlich von der Insel Borkum

    zent Ausfall ihrer Fänge. Auch die Insel Borkum scheiterte schon 2008 vor dem Gericht. Die Inselregierung sorgte sich über das Zerstören der Landschaft und das Wegbleiben der Urlauber. ...

  • Ökostromausbau verteuert den Privatstrom

    chnittlich 3500 Kilowattstunden Strom verbraucht, bedeutet eine Strom-Umlage von zwei Cent pro Kilowattstunde ungefähre Mehrkosten von knapp sechs Euro pro Monat. Röttgen bezeichnete diese Erhöhung der Umlage (2009 lag sie noch bei 1,1 Cent pro Kilowattstunde) als verkraftbar, wenn man doch den enormen Gewinn in eine gute Zukunftsinvestition betrachtet. Windparks an der Küste verzeichnen das größte Strompotential Röttgen versicherte doch nebenbei, das trotz der zwischenzeitlichen Verteuerung es zu einer Senkung der Stromkosten aus regenerativen En...

  • EEG seit zehn Jahren in Kraft

    brauch ausmachen. Dies ist auch der gesetzlichen Grundlage, welche im EEG festgeschrieben ist, zu verdanken. Deutschland verfolgt das Ziel bis zum Jahr 2020 über 30 Prozent der Stromproduktion aus den regenerativen Energien herstellen zu können. Aufgrund dieses starken Ansti...

  • BDEW: Steigen die Ökostrompreise?

    EEG ist erfolgreich und zeigt Wirkung Besonders die Verbraucher haben seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor zeh...

  • Frühlings-Strompreiserhöhungen angekündigt

    Schuld sei die EEG-Umlage Erst kürzlich gab Bundesumweltminister Norbert Röttgen bekannt, dass sich die Umlage für ökost...

  • Was ist eigentlich das EEG?

    Bis 2020 Energie zu 30 Prozent grün Das EEG verfolgt das Ziel, dass der Schutz von Klima und Ressourcen schneller vorangetrieben wird. ...

  • Mehr als zehn Prozent aus erneuerbaren Energien

    en am Stromverbrauch betrug 16,1 Prozent und ist damit gegenüber 2008 gestiegen. Besonders Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen wurden ausgebaut. Investiert wurden insgesamt 17,7 Milliarden Euro, was sich auch in einem Beschäftigungszuwachs auszeichnet. Die Branche ist zu einem großen Wachstumssegment herangewachsen und beschäftigt mittlerweile rund 300.000 Menschen deutschlandweit. Röttgen ist zuversichtlich Abschließend sagte Röttgen, dass es noch ein w...

  • Strompreis: Ost-West Annäherung

    tromkunden nur noch durchschnittlich 4,9 Prozent mehr zahlen. Im Jahr 2008 lag das Niveau bei 6,5 Prozent. In den alten Bundesländern sind die Strompreise in den letzten zwei Jahren stark angehoben wurden. 2008 erhöhten sich hier die Preise um d...

  • Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten

    regenerativen Energien um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr 2008 zu. Obwohl der Strombedarf in Deutschland deutlich gesunken ist, kommt ein gestiegener Anteil der Erneuerbaren Energiequellen zustande. Sechs Prozent weniger Strom erzeugten die deutschen Kraftwerke als im Jahr 2008. Gründe liegen vor allem in der Wirtschafts- und Finanzkrise, die vor allem der Industrie zu schaffen machten. ...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    gung wird laut der FDP bis zum Jahr 2011 befristet. Mit dem kommenden EEG 2012 soll es dann eine Anschlussregelung geben. Die Kürzung der Solarsubventionen von Anfang 2010 wird weiter um 16 Prozent auf insgesamt 25 Prozent erhöht. Für die kommenden Jahre soll es bei regul&aum...

  • Stromausfallrisiko gesunken

    Hinblick auf Strom hat sich in Deutschland stark verbessert. Im Jahr 2008 seien die Haushalte lediglich für 16,89 Minuten ohne Strom gewesen. Im Jahr davor hat die Ausfallzeit noch 19,25 Minuten betragen. Durch die g...

  • Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent

    t seine Strompreiserhöhung mit der angestiegenen Abgabe nach dem EEG. Zuletzt sei die EEG-Umlage um 75 Prozent auf mehr als 2 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies macht sich natürlich auch auf die Strompreise bemerkbar. Mit der Umlage des EEGs werden Investitionen in ökostromanlagen gefördert. 143 Stromanbieter haben die Preise erhöht Die Kosten für die erneuerbaren Energiequellen, werden auf die Stromrechnung aller Verbraucher umgelegt. Nicht nur das EEG spielt eine...

  • Verbraucherschock: Strompreise steigen!

    r bezahlen, und das nur allein für die Solarstromförderung. EEG-Umlage falsch berechnet Stromkonzerne rechtfertigen sich über die ganze Misere mit der EEG-Umlage. Zurzeit beträgt die EEG Umlage für das laufende Jahr 2010 ganz genau 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Doch noch in diesem Jahr soll die EEG-Umlage deutlich nach oben ansteigen. Die Schuld hierfür liegt wohlmöglich an den falsch erstellen Prognosen für neue Solarstromanlagen. Die Stromkunden tragen demnach diese neuen Anlagen durch die EEG-Umlage mit. Die falsch errechneten Prognosen könnt...

  • Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig

    rung des Netzes kann E.ON auch ein weiteres Kartellverfahren beenden. 2008 hatte der Konzern mit der EU-Kommission eine Abmachung ausgehandelt, laut welcher E.ON 5.000 Megawatt Kraftwerkskapazitäten und das St...

  • Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger

    EEG-Umlage steigt erst und sinkt dann rapide Laut des Berichts des Bundesumweltministeriums würde die Umlage für den Endkunden von...

  • Kyoto-Protokoll 2008 eingehalten

    Bis 2020 um 40 Prozent senken Laut dem Kyoto-Protokoll sollte Deutschland im genannten Zeitraum eine Senkung um 21 Prozent erreichen. Mit de...

  • Strompreise: Immer größere Unterschiede

    enen Einkaufsmethoden der Stromversorger zurück. Einige hatten 2008 ihrem Storm im Voraus gekauft, als die Börsenkurse sehr hoch waren. Stromversorger, die 2009 ihren Strom einkauften, konnten von den niedrigen Börsenkursen Profit schlagen und die niedrigen Preiseinkäufe in ihren Strompreisen niederschlagen. Dieser Umstand macht einen Stromanbieterwechsel des Versorgers für die ...

  • Windenergie: Rekordstand erreicht!

    15 Prozent Zuwachs bei Windenergie in 2009 Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde 2009 15 Prozent mehr Windenergie-Kapazität installiert. Die...

  • Stromversorgung: 2008 noch sicherer als 2007

    t hinzugezogen, wie zum Beispiel Stürme oder starker Schneefall. 2008 beliefen diese Art der Störungen sich auf lediglich auf 1,2 Minute pro Haushalt. Mit 16,42 Minuten war der Wert in 2007 deutlich höher, dies ist auf den Orkan „Kyrill“ zurückzuführen. ...

  • Strompreiserhöhung in Dresden

    für die erneuerbaren Energien laut Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Auch die DREWAG gibt dies als Auslöser für die weitergegebenen Preissteigerungen an. Verbraucherschützer und auch Politiker befinden die Umlage der erneuerbaren Energien nicht als triftigen Grund für Stromprei...

  • RWE will deutsches Hochspannungsnetz

    or Abschluss des Verkaufs an die niederländische Tennet. Bereits 2008 hatte RWE die Systemführerschaft beansprucht, wurde aber von den Konkurrenten abgewiesen. ...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    tz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...

  • Netzentgeltstreit: Vattenfall verliert

    sbeschwerde nicht an, um darüber zu entscheiden. Schon im August 2008 war Vattenfall vor dem BGH unterlegen. Die Entgeltbestimmung diene der öffnung des Netzzugangs für Dritte und damit der Förderung des Wettbewerbs, „also ...

  • Strompreis: An Energiebörse deutlich gesunken

    reichen eine Senkung von zehn TWh und 1,165 TWh im Vergleich zum Jahr 2008.   Leider gelten diese positiven Nachrichten nicht für die Endkunden. Die Strompreise für die Verbraucher sind  vergangenes Jahr im Durchschnitt durchgehend gestiegen. Der Grundversorgungstarif für die Haushalte lag 2009 zwischen 22 und 23 Cent pro Kilowattstunde. 2008 zahlten diese nur 21 Cent...

  • 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern

    Kosten im Rahmen der neuen Umlage des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG).   Vattenfall und EnBW erhöhen auch ihre Preise. EnBW, welche hauptsächlich in Baden-Württemberg liefert, hat eine Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent für die Privathaushalte angekündigt. Vattenfall zieht auch mit, allerdings ...

  • Stromversorger: 2008 mehr Umsatz/ Kilowattstunde

    r Stromabsatz an Endverbraucher in Baden-Württemberg lag im Jahr 2008 mit insgesamt 71 Milliarden Kilowattstunden fast auf Vorjahresniveau. Größte Abnehmer ...

  • Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise

    eise sollen dann nicht weiter steigen Zusätzlich zur gestiegenen EEG-Umlage muss swb neu festgelegte Netznutzungsgebühren an die Bundesnetzagentur zahlen. Der monatliche Festpre...

  • Strom sparen: Berliner Landesrechenzentrum

    das ITDZ bis 2015 seinen Energieverbrauch um 27 Prozent des Werts von 2008 senkt und so über 12.000 MWh weniger verbraucht. Umsteigen auf andere Möglichkeiten Das ITDZ erbringt für das Bundesland Berlin IT-Leistungen. Jährlich werden 10.000 Desktop-Rechner beschafft, welche vorhandene Maschinen ersetzen. Nach Berechnungen der Behörde könnte ...

  • Stromversorger RWE: 25 Turbinen in Gang

    en und jährlich eine Milliarde Euro investieren.   Im April 2008 wurden die Bauarbeiten für den Offshore-Windpark in Wales gestartet. 25 Turbinen zu je 3,6 Megawatt Leistung sind mittlerweile auf einer zehn Quadratkilometer großen Fläche und installiert und in 15 Meter Wassertiefe verankert. Weitere Vorhaben nicht ausgeschlossen Seit 2004 wird vor Wales ein anderer Offshore-Windpark mit Namen North Hoyle betrieben. Einige Kilometer davon entfernt will RWE Innogy nun noch einen weiteren in Planung geben. ...

  • RWE schließt mit Wasserversorgung ab

    trennte sich RWE vom britischen Wasserversorger Thames Water. Anfang 2008 begann der Verkauf von American Watter. Ausweitung in Europa und den USA RWE Chef Großmann möchte den Konzern wieder mehr auf den europäischen Sektor lenken. Nach der übernahme des niederländischen Versorgers Essent zum 1. Oktober sieht Großmann vor allem in Ost- und Südosteuropa Wachstumpotential. Nur die öko-Tochter „Innogy“, die sich auf erneuerbare Energien beschränkt, richtet sein Augenmerk weiter auf die USA. ...

  • E.ON und RWE keine Strompreiserhöhung

    erreichen, jedoch hat dies auch sprichwörtlich seinen Preis. Das EEG sieht vor, dass Betreiber für Strom aus Wind- und Sonnenenergie, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, feste Preise bekommen. Diese Preise liegen häufig höher als die Preise für den Atom- oder Kohlestrom. Nur die beiden Stromversorger RWE und E.ON gaben an, ihre Strompreise nicht zu erhöhen. Zunächst sollen nach Unternehmensangaben die Strompreise stabil bleiben. über den Jahreswechsel will neben RWE auch E.ON die Gas- und Strompreise konstant halten. Grund hierfür ist die gestiegene Wechselwilligkeit der Stromkunden. Mit einem Stromanbieterwechsel schützen sich Kunden vor hohen Stromtarifen. Am besten ist es, einen günstigen Stromtarif inklusive einer Preisgarantie zu wählen. ...

  • Höhere Energiepreise beschlossene Sache

    vollständig oder teilweise mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu rechtfertigen ist.   Die Einspeisung regenerativ erzeugter Energie ins Stromnetz wird staatlich gefördert, und die Umlage der Kosten für diese Energieeinspeisung soll künftig nach einem neuen System geregelt werden. Bisher wurden die Kosten über die Netzentgelte abgerechnet und sollen nun über die Erneuerbare-Energien-Umlage direkt beim Verbraucher eingezogen werden. Zudem will die Bundesnetzagentur auch 2010 die Einnahmen der großen Stromkonzerne kürzen. Die Betreiber der deutschen Höchstspannungsnetze sollen nach Angabe der Behörde nächstes Jahr zwischen zehn und teils sogar mehr als 30 Prozent weniger Erlöse einnehmen können, so die Zeitung “Handelsblatt”. Die Verbraucher werden von der Begrenzung der Netzentgelte jedoch nicht viel mitbekommen, heißt es in der Zeitung weiter.   Besonders stark ist der baden-württembergische Energieanbieter EnBW betroffen, dessen Einnahmen voraussichtlich um deutlich mehr als 30 Prozent sinken, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte. Die E.ON-Tochter Transpower wird etwa 25 Prozent Verlust machen und soll bald an den niederländischen Netzbetreiber Tennet übergehen. Vattenfall wird rund zehn Prozent weniger Einnahmen erzielen, und die RWE-Tochter Amprion will ihre Netzentgelte um 18,5 Prozent senken. ...

  • Weniger Gewinn für MVV 2008/2009

    ekunden Strom und Gas über MVV Energie beziehen, und seit Anfang 2008 gilt das deutschlandweite Stromangebot auch für Privatkunden. Als Hauptaktionär für das Unternehmen fungiert die Stadt Mannheim, die ihre Stadtwerke 1999 als erster Kommunaler Energieversorger Deutschlands bei der Börse notieren ließ. ...

  • EEG keine Schuld an Strompreiserhöhung

    Schuld dafür hat nach vielen Unternehmensangaben die sogenannte EEG-Umlage. Diese ist die Differenz zwischen den Vergütungskosten für den Erneuerbaren Strom und dem Börsenpreis für herkömmlichen Strom. Nach Unternehmensangaben der große...

  • Stromerhöhung ab Januar sicher

    nsangaben mit den seit zweieinhalb Jahren steigenden Kosten durch das EEG zusammen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sichert den Betreibern von Wind- und Solaranlagen feste Einnahmen und Zuschüsse. Der Aufschlag wird auf den Strompreis erhoben. Der Versorger EnBW wird die Preise für Privatkunden mit Sonderverträgen um 7,5 Prozent erhöhen. Die ökostromkunden des Anbieters Lichtblick müssen mit der höchsten Strompreiserhöhung bei den ökostrom-Anbietern rechnen. Lichtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent. ...

  • Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant

    EEG-Zuschlag erhöht die Strompreise Eigentlich wollen die Stadtwerketochter EWR die Preise senken, da durch den günstigen Einkauf...

  • Holzabfälle bringen uns Bioenergie

    0 Haushalte. Wenn sich die Kommunen weiter kooperativ zeigen und die EEG-Tarife unangetastet bleiben, sind Sammlung, Aufbereitung sowie energetische Verwertung der Holzabfälle der Stadt wirtschaftlich. Arbor Energy GmbH schafft dadurch nicht nur Arbeitsplätze sondern trägt auch einen wichtigen Beitrag zur Hamburger Klimaoffensive bei. ...

  • Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert

    strom pro Jahr sinken, richtet sich laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) danach, wie viel neue Solarzellen installiert worden sind. Zwischen Oktober 2008 und September 2009 seien das 2340 Megawatt gewesen, so die Bundesnetzagentur. Ab einem Gre...

  • Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland

    essen 308 MWp. Der Einsatz aller Photovoltaik-Anlagen hat bereits bis 2008 in ganz Deutschland über 8,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart. Nun hat das "Standortgutachten Photovoltaik in Deutschland 2009" den Solarstandort Deutschland das zweite Jahr analysiert und bietet eine nach Landkreis geordnete übersicht zum weltweit größten Absatzmarkt für PV-Anlagen. Die Standortbedingungen werden wirtschaftlich, politisch und geografisch hinterfragt, und das Gutachten betrachtet Deutschland sowohl als Industriestandort als auch als aktuell wichtigsten Markt der Welt für die P...

  • Schwarz-Gelbes Energiekonzept

    en, bis dato unbekannt. Um das Regierungsziel zu erreichen, soll das EEG weiterentwickelt werden. Bis 2012 sollen bei der Biomasse-Verstromung organische Reststoffe gegenüber den nachwachsenden Rohstoffen stärker gewichtet werden. Die Unterstützung für Solarenergie soll verringert werden. Union und FDP sind sich auch beim Ausstieg aus den Steinkohle-Subventionen einig. Atomkraft ist für Union und FDP ein wichtiges Thema. Der Atomausstieg wird zurückgenommen, jedoch werden die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke verlängert; so sieht es der Koalitionsvertrag der beiden Parteien vor. Es geht neben den Betriebszeiten der Atomkraftwerke auch darum, was mit den Gewinnen der Energiekonzerne geschehen wird. Vieles soll auch in ...

  • Mit Solarenergie Geld verdienen

    Energieumwandlung erst attraktiv. An dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dürfte sich in diesem Punkt nichts ändern. Gegen eine Aktualisierung spricht außerdem, dass der Staat die Einspeisung nicht bezuschusst. Deutsches Energiegesetz Vorbild für viele Länder Das deutsche EEG ist ein Exportschlager geworden; 15 Modelle in der Europäischen Union haben das deutsche Modell übernommen. Gerade dieser Punkt war Grund dafür, dass die Beteiligungen an Photovoltaikanlagen sehr beliebt geworden sind. Aufgrund der Witterungsbedingungen sind Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland natürlich sehr bevorzugt. In diesen und anderen Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung wird ein Maximum an Strom produziert. Solarfonds bestehen heutzutage viele. Zukünftig sollen ein Fünftel des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen; so das Ziel der Europäischen Union. Grundsätzlich gesehen regulieren aber die Länder jeweils den Markt hinsichtlich bestimmter Kriterien. Auf diese müssen sich die Emissionshäuser einstellen, jedoch wollen sie Investoren eine vergleichsweise gute Rendite anbieten. ...

  • Erzeugerpreise sinken ruckartig stark

    erzeugnisse waren insgesamt um 20,6 Prozent billiger als im September 2008 und 2,0 Prozent preiswerter als im August. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zu September 2008. Für alle Abnehmergruppen sanken die Strompreise im Jahresvergleich um 11,5 Prozent und im Vergleich zu August 2009 um 1,4 Prozent. ...

  • Greenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW

    ens. In zwei Präsentationen des EnBW Vorstandes im Jahr 2007 und 2008 soll die Idee vorgeschlagen wurden sein, welche Parteimitglieder, der CDU und der FDP, in den Plan eingeweiht werden sollen.   Die produzierbare Strommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim ist nach Greenpeace Forschungen unter den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen. ...

  • Bundesnetzagentur: Stromanbieterwechsel!

    es Stromanbieters steigt   2,1 Millionen Haushalte haben im Jahr 2008 ihren Stromanbieter gewechselt. Und laut des am 13.Oktober vorgestellten Monitoringbe...

  • FDP will Solarförderung dämmen

    trom aus Solaranlagen wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert und demnach erhalten die Betreiber von Photovoltaikanlagen für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstund...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    rde Euro auf insgesamt zehn Milliarden Euro erhöht hat. Nach dem EEG werden die Kosten für Produktion und Einspeisung des grünen Stroms auf die Verbraucher abgewälzt. Was nach all den Zusatzbedingungen am Ende für einen Strompreis herauskommt, bleibt ungewiss. Deutschland braucht mehr Elektroautos Energiegewinnung und Energieproduktion sind die zwei wichtigsten Begriffe im Hinblick auf die Zukunft in unserem Lande. Deutschland benötigt eine energische Energiepolitik, die mit einem klaren Konzept Deutschland hilft, Energie und Strom nicht zu einem Luxusgut werden zu lassen. Zur Zeit ist Energiepolitik nicht das wichtigste Thema in Regierungsangelegenheiten, denn mal geht es nur um Klimaschutz, mal nur um die Versorgungssicherheit und an anderen Tagen steht die Preisentwicklung im Vordergrund. Hilfreich wäre hier definitiv ein alleinzuständiges Energieministerium, welches mit fachkundigem Wissen und konsequenten Entscheidungen punktet.   Die Umsetzung der Elektroautos zur Verbesserung des Klimas wird ebenso kaum umgesetzt und geht nur schleppend voran. Bis 2020 könnten deutlich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen h...

  • Opel produziert Solarstrom

    che Netz ein Ein großer Schritt im Hinblick auf Klimaschutz und EEG den der Automobilkonzern Opel in Rüsselsheim umsetzt. Solaranlagen auf den Dächern der Montagehalle...

  • Senkung der Förderungen für Solarstrom

    raktiv zu gestalten.   Aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bekommen Verbraucher für das Erzeugen von Solarstrom derzeit auf 20 Jahre hinaus für jede Kilowattstunde ökologisch produzierten Strom zwischen 32 und 43 Cent. Im Vergleich dazu gesehen, ist der Börsenpreis für herkömmliche Elektrizität sieben Mal geringer. Die entstandenen Mehrkosten wälzen die Energieunternehmen auf alle Stromverbraucher ab, deshalb sieht Asbeck vor, die Vergütung für Solarstrom stark z...

  • Offshore-Gipfel in Rostock

    en Plänen der Vereinigten Staaten profitieren. Bereits seit Juli 2008 bestehen erste Kontakte zwischen dem fünftgrößten Energieversorger der USA, Duke Energy, und Nordex, so der Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft "Invest in MV", Michael Sturm. Parallel dazu ist die Offshore-Förderung in der Schweriner Landesregierung eines der wichtigsten Themen.   Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) betonte, dass man bereits jetzt 44 Prozent des regionalen Energiebedarfs über Windkraft decke, bislang aber größtenteils durch Windräder an Land. Der neue Windpark "Baltic 1", dessen Netzanschluss im Juli verlegt worden war, und der mit 21 Anlagen ausgestattet ist, liegt nördlich der Insel Fischland-Darß-Zingst und soll den übergang auf die offene See nun vorantreiben. ...

  • Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

    iten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner ökopolitik 19 Milliarden Euro. ...

  • Asse enthält enorm viel Plutonium

    tsteam des Helmholtz Zentrums München, dem die Asse bis Dezember 2008 unterstanden hatte, war zu dem neuen Ergebnis gekommen, und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Menge von 28 Kilogramm inzwischen bestätigt. An der Vorgabe von rund neun Kilogramm war laut Bundesministerium ein übertragungsfehler zwischen einer Abteilung des Forschungszentrums Karlsruhe u...

  • Förderungsanträge brauchen länger

    res sind 44 Prozent mehr Anträge eingegangen. Im ersten Halbjahr 2008 hatten 83 000 Hausbesitzer einen Zuschuss beantragt, im ersten Halbjahr 2009 waren es bereits 120 000 Eigentümer gewesen. ...

  • Kaufanreize für Elektroautos

    Rahmen der "Clean Energy Partnership" (CEP). Sie wird seit 2008 durch das Ministerium gefördert, um Wasserstoff als "Kraftstoff der Zukunft" zu etablieren. Derzeit testen 40 wasserstoffbetriebene Pkw die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff im Straßenverkehr. ...

  • Öllagerstätten in der Lausitz geprüft

    ED) um ölfelder in der Lausitz bemühen und hat sich bereits 2008 ähnliche Lizenzrechte für nördlich von Cottbus gelegene, mögliche öllagerstätten gesichert. Die Lagerstätten sind noch aus DDR- Zeiten bekannt, und einige wurden damals schon ausgeschöp...

  • USA wollen eigenes EEG erlassen

    d auch für Privatpersonen und Konzerne lohnen, ein einheitliches EEG ist daher unumgänglich. ...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    en Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...

  • Tauschhandel bei E.ON und GDF Suez

    ommission zur Förderung des Wettbewerbs um, denn E.ON hatte sich 2008 verpflichtet, 5000 Megawatt deutsche Kraftwerkskapazitäten nationale und international zu verkaufen und sein Hochspannungsnetz abzustoßen um einer Geldbuße in Milliardenhöhe vons...

  • Windkraft gewinnt zunehmend an Bedeutung

    gawatt liefern und damit 300 Megawatt mehr bereitstellen als 2007 und 2008. Für das Jahr 2010 hält Albers einen deutschlandweiten Neubau von 2500 Megawatt für realistisch. Wie der Maschinenbauverband VDMA Power Systems erklärt, kommt die Windindustrie mit der weltweiten Wirtschaftkrise im Schnitt besser zurecht als viele andere Bereiche de...

  • Stromnetze werden ausgebaut

    000 konnte jedes Jahr mehr Geld in Energieprojekte investiert werden. 2008 war mit 10,74 Milliarden Euro die höchste Summe seit 1995 bereitgestellt worden. Damals waren es     10, 87 Milliarden gewesen. ...

  • Energieagentur Rudea ins Leben gerufen

    u 60 Prozent das russische Unternehmen Energy Carbon Fund. Im Oktober 2008 wurde die Gründung der neuen Energieagentur in St. Petersburg beschlossen und maßgeblich von Bundeswirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) und dem russischen Energieminister Sergej Schmatko unterstützt. ...

  • Stromrechnungen bald einheitlich

    en. Der BDEW hatte diese neue Regelung bereits 2008 vor Entstehen der EEG- Novelle vorgeschlagen, und die Energiewirtschaft geht davon aus, dass das EEG nun noch effektiver werden könne.   Bislang wurden die entsprechend dem EEG vergüteten Energiemengen in einem aufwändigen Verfahren auf alle deutschen Unternehmen des Stromvertriebs verteilt, ab dem 01. 01. 2010 soll es nur noch...

  • Rückruf verseuchter Holzpellets!

    itungsberichten zufolge wurden die betreffenden Holzpellets im Herbst 2008 nach Italien importiert und in elf Regionen Süditaliens verkauft. ...

  • Millionenstrafe für Electrabel

    ugt und verkauft Strom bzw. energiebezogene Dienstleistungen. Im Jahr 2008 hatte der Konzern den Erwerb von CNR der Kommission gemeldet, diese kam aber zu dem Ergebnis, dass Electrabel den französischen Stromproduzenten inoffiziell bereits seit 2003 übernommen hat.   Die Fusionskontrollregeln der EU besagen, dass Zusammenschlüsse, die Europa betreffen, vor ihrer Umsetzung bei der Kommission angemeldet werd...

  • Viele Gebäude ohne Energieausweis!

    n. Für Wohngebäude ist das Dokument bereits ab dem 01. Juli 2008 in Etappen eingeführt und seit dem 01. Januar dieses Jahres ist für alle Wohnhäuser, die neu zu Miete, Pacht oder Kauf angeboten werden, ein Ausweis vorzuweisen. ...

  • RePower: Aufwärtstrend kreditgesichert

    zent der RePower- Aktien und 91 Prozent der Stimmrechte besitzt. Ende 2008 hatte der Inder einen Beherrschungsvertrag angestrebt, der sich aber aufgrund finanzieller Probleme nicht umsetzen ließ.   Die Banken hatten damals zudem gedroht, die Kreditserie für RePower zu canceln, wenn Suzlon seine übermacht nicht aufgibt. Die Kreditgeber werden sich die Unabhängigkeit des Hamburger Anlagenbauers wah...

  • Konjunkturprogramme für Gebäudesanierung

    ichtlinien des hessischen Konjunkturprogramms vorgesehen, weshalb man 2008 auch nicht hatte nachhaltig sanieren können. ...

  • Kabinett versteigert Emissionsrechte

    e in den EU-Ländern 2005 und endete 2007. Die zweite Periode hat 2008 begonnen und wird bis 2012 andauern. Im Gegensatz zu den ersten Jahren, in denen die Zertifikate noch zu 100 Prozent kostenfrei zugeteilt wurden, können sie seit Anfang 2008 auch verkauft werden. ...

  • Atomlobby hat Asse-Betreiber unterstützt

    SF wurde später das Helmholtz Zentrum München, das bis Ende 2008 die Asse betrieben hatte. Seit Beginn dieses Jahres hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das Lager übernommen. In dem früheren Salzbergwerk sind zwischen 1967 und 1978 rund 126 000 Fässer mit Atommüll untergebracht worden. Mittlerweile ist die Asse allerdings marode und einsturzgefährdet. ...

  • RWE will Preise um 15 Prozent senken

    rückgegangen, dafür gewann RWE aber mehr Neukunden als noch 2008 und konnte den Absatz von Privatstrom leicht steigern.   Der Gasabsatz lag etwa genauso hoch wie 2008. Der Konzern rechnet in diesem Jahr mit einem nachhaltigen Nettoergebnis von 3,4 Milliarden Euro und einem Gesamtgewinn von 49 Milliarden Euro. ...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    g allerdings der Gasverbrauch während des langen, kalten Winters 2008/2009. Damit konnte der Konzern den Umsatz im Gassektor um 8,6 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro steigern und steht laut EnBW-Chef Hans-Peter Villis stabil im neuen Geschäftsjahr. Bis 20...

  • Hamsterkäufe bei Glühbirnen

      Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald G&uu...

  • Stellenabbau bei Windanlagenbauer Vestas

    Euro netto erhöhen können. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 stieg der Gesamtumsatz von 701 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro. Trotz steigender Gewinne sollen nun massiv Arbeitsstellen abgebaut werden, und Konz...

  • Gewinnsteigerung bei Vattenfall

    Milliarden Kronen. Das ergibt satte 36,6 Prozent mehr als Anfang 2008 erwirtschaftet worden war. Der Gesamtumsatz von Vattenfall liegt damit aktuell bei 52,5 Milliarden Kronen, was einem Plus vo...

  • Geothermie- Karten berechnen Erdwärme

    r erst ein Prozent der Heizanlagen in Sachsen mit Erdwärme. Ende 2008 waren das rund 6500 Anlagen. ...

  • Energie-Rekordwert für enviaM!

    uml;rden demnach einen entscheidenden Beitrag leisten. Allein im Jahr 2008 sind envia zufolge in deren Netzgebiet sechs Prozent neue Anlagen für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen installiert worden und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt.   Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen v...

  • Deutschland spart weniger Energie

    achsen. Insgesamt ist die Energieproduktivität zwischen 2000 und 2008 mit insgesamt 13,2 Prozent leicht angestiegen, wobei Statistikern zufolge jedoch kaum Energie eingespart wurde. Der Verbrauch ging lediglich um 2,8 Prozent zurück.   Die Energieeffizienz stieg trotzdem, was aber einem Wirtschaftswachstum von...

  • Stromanbieter wollen Preise nicht senken

    , so die „FTD“. So kostet Kraftwerkskohle zwischen August 2008 und Januar 2009 dem Hamburger Energieinformationsdienst EID zufolge 26 Prozent weniger.   Auch Erdgas sei deutlich billiger geworden, aber dennoch wollen die Energielieferanten die niedrigeren Preise nicht an ihre Kunden weitergeben. Experten sehen in dem geringen Wettbewerb innerhalb der Energiebranche den Grund für die fehlende Kompromissbereitschaft der Strom-und Gasversorger....

  • Größter Windpark auf der Kippe

    r ein Viertel der Londoner Haushalte mit Energie versorgen. Im Sommer 2008 stieg allerdings der ölkonzern Shell als Investor aus dem Projekt aus.   Es wurden stattdessen einige arabische Investoren gewonnen, aber das Projekt wird nun schwieriger umzusetzen sein. Ob der Windpark planmäßig 2012 ans Netz gehen kann, steht daher noch nicht fest. ...

  • Regenerative Energien wichtig beim Bau!

      Im Gegensatz dazu wurden 2008 rund 26 Prozent der Neubauten mit ökoenergie ausgestattet. Das ist ein Anstieg von über 20 Pr...

  • Neue Anforderungen an Energietransport

    gerungen beim Netzausbau führt. Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 wurden die Investitionszahlen für die Stromnetze den ursprünglichen Plänen angeglichen.   Im Vergleich zu 2007 mit 2,370 Millionen Euro wurden 2008 rund 3,2 Millionen Euro in die Modernisierung der Stromnetze investiert, was einen Anstieg von 35 Prozent entspricht. Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth geht davon aus, dass sich dieser positive Trend 2009 fortsetzen wird. ...

  • Stromanbieterwechsel belebt das Geschäft

    sprechend wachsam sein, so Kurth. Die Netzentgelte sind zum 01. April 2008 stetig zurückgegangen. Damals wurden 27,4 Prozent des Strompreises für Privathaushalte als Netzgebühren abgeführt. Im Jahr 2207 lag der Prozentsatz noch bei 31,5. Weitere Senkungen sind nicht ausgeschlossen. ...

  • Europa rüstet sich für Klimawandel

    uml;nder sowie Entwicklungsländer involviert werden. Im Dezember 2008 hatten die 27 EU-Staaten ein gesetzliches Klimapaket verabschiedet.   Der wichtigste Punkt ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes um ein Fünftel bis zum Jahr 2020. Das Weißbuch der EU-Kommission bildet die Basis dieses europaweiten Gesetzes, und nachdem die Mitglieder der Kommission, die EU-Länder und das Europaparlament zugestimmt haben wird das Gesetz in Kraft treten. ...

  • Streit um Preis für British Energy

    äche mit EdF und Centrica in die nächste Runde. Im November 2008 hatte EdF 12, 5 Milliarden Pfund(ca. 15,5 Milliarden Euro) für den Anteil an British Energy geboten.   Diese Transaktion erfordert sehr viel Kapital, weshalb EdF beschlossen hat, den britischen Erdöl-und Erdgaskonzern Centrica mit 25 Prozent an British Energy und dem Reaktorbau zu beteiligen. Ende 2008 hatten die beiden Unternehmen daher eine Vereinbarung unterschrieben, ...

  • Neue Infrastruktur für Bundesnetzagentur

    7,56 Prozent vor Steuern für Altanlagen. Der Wettbewerb hat auch 2008 weiter zugenommen, und die Verbraucher haben die Möglichkeit des Anbieterwechsels stärker genutzt. Die Netzentgelte sind nochmals gesunken, und der Lieferantenwechsel verläuft inzwischen zumindest bei den Gasversorgern deutschlandweit einheitlich, sodass für alle Anbieter die gleichen Rahmenbedingungen beim Wettbewerb am Gasmarkt herrschen. ...

  • 500.000ster Kunde für LichtBlick

    die Kunden auch Gas über LichtBlick beziehen, und seit November 2008 agiert der Versorger deutschlandweit. Er ist der derzeit einzige bundesweite unabhängige Gasanbieter. ...

  • Feiert Solarenergie bald USA-Durchbruch?

    ml;r die Nutzung erneuerbarer Energien stark machen.   Im Herbst 2008 wollte Schott mit seiner amerikanischen Tochtergesellschaft an die Börse gehen, war diesen Schritt aber nach der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers doch nicht gegangen. Zwei Wochen vor dem geplanten Börsengang hätte Schott wahrscheinlich noch 600 Millionen Euro Gewinn machen können, aber angesichts des abrupten Richtungswechsels ist Ungeheuer froh, den Aktienmarkt noch...

  • Trend E-Book kommt nach Deutschland

    Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurden E-Books bereits vorgestellt, fanden aber wenig Beachtung. Auf der Leipziger Buchmesse vom 12.-15....

  • Mehr Kapital für Enel

    waren nach starken Wachstumskursen explodiert und beliefen sich Ende 2008 auf knapp 50 Millionen Euro. Mit dem neuen Kapital soll die geplante übernahme weiterer 25 Prozent des spanischen Energielieferanten Endesa finanziert werden. Enel wird das Unternehmen zusammen mit dem Mischkonzern Acciona aufkaufen und hat dann die vollständige Kontrolle über Endesa.   Der Kaufpreis beträgt 11,1 Milliarden Euro. Ursprünglich hatte sich auch der deutsche Konzern E.ON für den spani...

  • Neue BNA-Bestimmungen für Messstellen

    eiten können. Zu diesen Verbänden hatte die BNA seit Herbst 2008 intensiven Kontakt, konnte aber nicht vermitteln. Die erforderlichen Verfahren sollen bald abgeschlossen sein, damit der Zeitplan der Messzugangsverordnung und des Energiewirtschaftsgesetzes mit möglichst geringen übergangsfristen eingehalten werden kö...

  • Der Deutsche spart Strom

    l;rden sich ein solches Gerät kaufen. Die Umfrage war im Oktober 2008 durchgeführt worden, dabei hatten sich insgesamt 2000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Energiesparen geäußert. ...

  • Test-Windpark in der Nordsee teurer

    er Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im Sommer 2008 sollten die 12 Windanlagen des ersten Offshore-Windparks Deutschlands etwa 45 Kilometer nördlich von Borkum aufgebaut werden. Die Plä...

  • Weniger Gewinne für die GDF Suez

    erwirtschaften. Der EBITDA wird dieses Jahr wohl höher sein als 2008, wo er bei 13,9 Milliarden Euro gelegen hatte. Im direkten Vergleich zu 2007 war das eine Pro-Forma-Steigerung von 11 Prozent. Der Nettogew...

  • Erdwärme bald wichtiger Energieträger

    sgestattet ist. Die Nachfrage steigt nun auch in Deutschland. Im Jahr 2008 wurden 34 450 neue Anlagen eingerichtet, was einen Verkaufsanstieg von 28,5 Prozent bedeutet. Nun sollen auch ältere Häuser möglichst mit Erdwärme ausgerüstet werden.   Die neuen Systeme nutzen die gesamte Infrastruktur unter einer Stadt, da können die Wände einer U-Bahn beispielsweise als Wärmekollektoren fungieren oder die Wärme der Abwässer zur Energieerzeugung verwendet werden. Dennoch bergen Geothermie-Anlagen auch Risiken. In Basel hatte ein solches Projekt mehrere Erdbeben verursacht, und in Staufen im Süden von Baden weisen 140 Gebäude der historischen Altstadt Risse auf. Die erforderlichen Bohrungen in der Erde sind vermutlich schuld daran.   Das Problem dieser Bohrungen muss wissenschaftlich und industriell noch gelöst werden. Damit sie möglichst störungsfrei ablaufen, müssen die Bohrleute gut ausgebildet un...

  • EnBW und Borusan wollen zusammenarbeiten

    der drittgrößte Konzern Deutschlands. Der Jahresumsatz lag 2008 bei 16 Milliarden Euro. Borusan ist einer der größten und traditionsreichsten Mischkonzerne der Türkei, dazu gehören Unternehmen der Stahlindustrie, Logistik, Energiewirtschaft und viele mehr. Der Jahresumsatz lag hier 2008 bei 3,4 Milliarden US-Dollar. ...

  • Energiewettbewerb steigt weiter an

    orgern wählen, was ein Plus von 21 Prozent gegenüber Januar 2008 bedeutet. Die Energiepreise sind zwar massiv gestiegen, dennoch kann man mit einem gezielten Anbieterwechsel mehr Geld einspar...

  • EnBW-Einstieg erst im Juni entschieden

    nBW an EWE wird 26 Prozent betragen. Das Kartellamt hatte im Dezember 2008 Bedenken geäußert, dass die Fusion der beiden Konzerne Konflikte mit dem Wettbewerbsrecht zur Folge haben könnte. Die Entscheidung im Juni wird dies berücksichtigen. ...

  • Neue Bestimmungen für CO₂-Speicherung

    uuml;r Geowissenschaften analysiert und bewertet werden. Im September 2008 war ein erstes Kohlekraftwerk ans Netz gegangen, das weniger CO₂ produziert, es handelt sich dabei um ein Modellprojekt des Vattenfall-Konzerns.   Mehr als 90% des Kohlendioxids, das hier bei der Braunkohleverbrennung anfällt, wird abgeschieden.  Das schädliche Gas gelangt nicht in die Atmosphäre, sondern wird unterirdisch weitertransportiert und gespeichert. Die Kohle wird be...

  • Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt

    Konzern in Berlin und das Geschäft im benachbarten Polen konnten 2008 einen Betriebsgewinn von 15,1 Milliarden Kronen erwirtschaften, der jedoch um 7,9% des Ums...

  • Weniger Gewinn für EDF

    illiarden Euro zurück. Die Regierung Frankreichs hatte im August 2008 ein Gesetz erneuert, das kleine und mittlere Unternehmen vor Wucherpreisen schützen soll. Der Versorger EDF ist auch Großaktionär des deutschen Anbieters EnBW, will aber jetzt Beteiligungen von 5 Milliarden Euro in Frankreich ...

  • Neue Atomkraftwerke für Großbritannien

    1970er Jahren gebaut worden waren. Der britische Stromriese EDF hatte 2008 den Anbieter British Energy, dem acht der zehn Atommeiler gehören, aufgekauft und damit in Großbritannien entscheidend an Einfluss gewonnen. ...

  • E.ON bald an Poweo beteiligt?

    eo hat in Frankreich 300 000 Kunden und zwischen Januar und September 2008 einen Umsatz von 367 Millionen Euro erwirtschaftet.  ...

  • Heiz-Nachzahlungen von 150 bis 350 Euro

    nen des DMB stiegen die Preise für Mieten und die Betriebskosten 2008 gegenüber dem Vorjahr um 34% an, was viel zu hoch sei. Die Schuld hierf&uum...

  • EWE-Vertrag mit Jena gelöst

    ie Mehrheit an der VNG gewinnen, die Transaktion wurde aber im Herbst 2008 gestoppt. Einige der 12 kommunalen Anteilseigner in der Verwaltungsgesellschaft VUB hatten gegen den Kauf geklagt. Sie besitzen zusammen 25,8% an der VNG, befürchten aber nach dem Ausstieg der Stadtwerke Jena-Pösneck und Halle um ihre Vetorechte bei Beschlüssen, die die VNG betreffen. Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter(SPD) erwartet jetzt das Angebot der VUB, das möglichst über dem der EWE liegen sollte. Ein EWE-Sprecher erklärte hierzu, sein Unternehmen wolle alle Partner beteiligen, und Tiefensee rief die VUB auf, diese Chance auf einen guten Vertrag nicht ungenutzt zu lassen. VNG-Chef Klaus-Ewald ...

  • Braunkohle die deutsche Energiequelle

    07 ging die Produktion allerdings um 3% zurück. Insgesamt konnte 2008 in Deutschland 23,5% des Stroms über Braunkohle gewonnen werden. Auf Platz Zwei liegt die Kernenergie mit einem Beitrag von 23,3%....

  • Keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa

    Die Europäische Union hatte im Dezember 2008 beschlossen, dass Zertifikate für den CO₂-Handel künftig gekauft werden mü...

  • Europäischer Druckwasserreaktor geplant

    eva über den Verkauf zweier EPR-Reaktoren an das Emirat. Bereits 2008 hatte Total-Chef Christophe de Margerie angekündigt, dass der Konzern verstärkt mit Atomkraft arbeiten wolle. Der zweite EPR wird ...

  • Weniger Übernahmen wegen Finanzkrise

    zember in Kopenhagen stattfindet.   Für die Kernenergie war 2008 allerdings ein gutes Jahr, so konnte der französische Staatskonzern EdF beispielsweise für knapp 30 Milliarden Dollar den Versorger British Energy und 49,9% Geschäfsanteile des amerikanischen Anbieters Constellation Energy übernehmen. Zudem hätten einige Versorger mehrere Gemeinschaftsunternehmen mit Reaktortechnik-Unternehmen sowie Firmen zum Anlagenbau gegründet, um die Stromversorgung mittels Kernenergie weiter zu fördern....

  • Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch

    noch einmal, dass die Heizkosten vieler Verbraucher für das Jahr 2008 aufgrund drastisch gestiegener Energiepreise und des kalten Winters deutlich höher ausfallen werde, und man sich nur mit umfassenden Gebäudesanierungen weniger abhängig von den Preisen machen könne. Während des Ja...

  • Solarstromanlagen billiger

    ind die Preise für Solarstrommodule deutlich gesunken. Im Herbst 2008 lagen die Modulpreise noch bei 3,50 Euro je Watt, inzwischen gebe es aber auch Module von namhaften Marken zu 2,70 Euro je Watt. Darüber hinaus werden schlüsselfertige Anlagen für Privatleute angeboten. Der Ert...

  • 2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke

    Deutsche Atomkraftwerke waren 2008 besonders aktiv, wie das Deutsche Atomforum in Berlin jetzt bestätigt hat. Dabei stieg die Brutto-St...

  • Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab

    Stiftung Warentest hat die Qualität der Lampen zwischen 1983 und 2008 stetig überprüft, und Warentest-Mitarbeiter Beckmann bestätigte, dass die heutigen Lampen qualitativ deutlich hochwertiger seien. Häufiges Ein-und Ausschalten schädige die Lampen, deren Elektroden sich vor Nutzung der Lampe für einige Sekundenbruchteile aufheizen, nicht. Sie halten durch die Vorheizung deutlich länger, und inzwischen gibt es auch spezielle Lampen, die gedimmt werden können....

  • Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten

    , wie ein Test der Zeitschrift „Computerbild“ im Dezember 2008 ergeben hat. Danach schafften drei der sechs USV-Geräte im Test 6 Minuten, die anderen drei Geräte lieferten über 9, 15 und 20 Minuten Energie, was in der Regel genügt um einen Rechner fachgerecht herunterzufahren.Einige unterbrechungsfreie Stromversorgungen sichern auch Daten aus geöffneten Programmen. Exp...

  • 2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis

    Biblis ist Deutschlands ältestes Atomkraftwerk und hat 2008 mehr Strom als je zuvor produziert. Die beiden Blöcke Biblis A und Bib...

  • Aus Gasen entsteht Strom

    ese Art der Energiegewinnung allerdings zurück. Im Frühjahr 2008 wurden die letzten Blockheizkraftwerke abgebaut, und die Deponiegasproduktion konnte auf eine passive Restgasbehandlung umgestellt werden. Sie basiert auf einem System aus Biofilter und Oberboden, das teilweise immer noch anfallendes Methan reduziert. Dank der Deponiegaserfassung und Verwertung konnten insgesamt 51,5 Millionen Kilowattstunden Strom für das örtliche Netz bereitgestellt werden, und ca. 500 Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden zurückgehalten. Die zuständige Behörde erklärte, dass der Landkreis Oldenburg damit einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts und der Erderwärmung geleistet habe....

  • Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken

    Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...

  • Höhere Gewinne durch hohe Strompreise

    von Steuern und anderen Abgaben einen Anteil. Auch für das Jahr 2008 zeichnet sich ein erneuter Rekordgewinn trotz Finanzkrise ab, heißt es in der Studie, die von der Grünen-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde. Hohe Kapitalrenditen seien vor allem kritisch, wenn sie auf monopolartigen Märkten erwirtschaftet werden, da sie so den Verbrauchern Kaufkraft entziehen und Arbeitsplätze gefährden....

  • Hausbauer müssen auf Erneuerbare Energien setzen

    l;ssen für alle Gebäude, für die nach dem 31. Dezember 2008 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde, diese Regelungen berücksichtigt werden. Anhand des Gesetzes ist geregelt, wie hoch der Anteil aus der jeweiligen Energieart sein muss und er variiert je nachdem, welche genutzt wird....

  • Europaweites Vorgehen gegen Stromausfälle

    rger E.ON, RWE, Vattenfall Europe und EnBW, haben sich am 22.Dezember 2008 zur „TSO System Security Cooperation“ verbündet und wollen ab nächstem Jahr gemeinsam gegen europaweite Stromausfälle vorg...

  • E.ON gibt Erzeugungskapazitäten ab

    ßnahmen, welche die Europäische Kommission Anfang Dezember 2008 auferlegt hatte, mithilfe der Abgabe von Erzeugungskapazitäten in Höhe von 2.200 Megawatt an EnBW und ...

  • Stromverbrauch deutscher Haushalte 2008 etwas höher als noch im Vorjahr

    tromverbrauch der Deutschen ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 1% gestiegen. Damit verzeichnete die Energiewirtschaft einen Anstie...

  • Entscheidung für Windparks auf See

    anter Windparks den Kürzeren ziehen müssen. Am 11. Dezember 2008 wurden die Klagen gegen Teilgenehmigungen  vom Verwaltungsgericht Oldenburg zurückgewiesen. Richter Manfred Braatz begründete s...

  • Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung

    blich ändern, teilte das Bundesumweltministerium am 12. Dezember 2008 mit. Obwohl die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf rund 30 Prozent bis zum Jahr 2020 ansteigen wird, erhöhen sich die Differnzkosten der Stromkunden nur bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts auf 1,5 Cent/kWh, was nur wenig mehr als der jetzige Wert von 1,2 Cent/kWh ist....

  • EU-Plan bezüglich erneuerbarer Energien findet Zustimmung im Parlament

    en 27 Mitgliedsstaaten einverstanden. Dieser war am Montag den 08.12. 2008 ausgehandelt worden. Die SPD-Abgeordnete Mechtild Rothe, Energieexpertin und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments meinte dazu:“ Der Kompromiss ebnet den Weg für mindestens 20% erneuerbare Energien innerhalb der EU bis zum Jahr 2010“. Sie weist des Weiteren darauf hin, dass Deu...

Anzeige