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Countdown fr 2011

Stromnachrichten

  • Stromkosten zu hoch - Versorger stellen Strom ab

    Preisspirale zeigt weiter nach oben Im Jahr 2011 mussten die nordrhein-westfälischen Grundversorger insgesamt rund 62.000 Mal den Str...

  • Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich

    r in Deutschland genutzten Server und Rechenzentren zwischen 2008 und 2011 um gut sieben Prozent auf insgesamt knapp 2,3 Millionen erhöht hat, sank der Stromverbrauch dieser Anlagen in dem gleich...

  • Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu

    rden im Januar rund 90 Prozent mehr Strom aus Windkraft als im Januar 2011 erzeugt, im April lag der Wert hingegen nur sieben Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Zubau an Solaranlagen mit Aufwärtstrend Zusätzlich sorgt der weiter anhaltende Zubau an Solaranlagen für den wachsenden Anteil des ökostroms im deutschen Stromnetz. Da die Kürzung der Solarförderung in diesem Jahr stark verringert wurde, stellten viele Hausbesitzer und Landwirte die Solaranlage Ende 2011 fertig, so dass die Anlagen seit Anfang des Jahres Strom erzeugen könn...

  • Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage

    einzustellen, machte Götz deutlich, dass das Unternehmen im Jahr 2011 rund 1,6 Mio. Euro Energiekosten zahlen mussten, von denen die EEG-Umlage knapp 180.000 Euro ausmachte. Bei dem Protest wird das Unternehmen unter anderem unterstützt...

  • Strom-Studie zum globalen Markt der Windenergie

    chte die Branche dann in die Stagnation. Zwischen den Jahren 2009 und 2011 stieg die installierte Leistung nur mehr um 3,9 Prozent und liegt nun bei 41,2 GW. Allein Asien erzielte in diesem Zeitraum ein Plus von jährlich 17,4 Prozent, wobei besonders China die Aufmerksamkeit auf sich zog. Lichtblick nicht vor 2015 Die aktuelle Oliver Wyman-Studie zeigt außerdem die Fo...

  • Strompreise ab 1. April erneut gestiegen

    für Stromversorger laut Statistischem Bundesamt zwischen Februar 2011 und Februar 2012 sogar um 8,6 Prozent gesunken. ...

  • Energiewende rückwärts: Streit um Solarkürzung

    Politik gegen die eigenen Beschlüsse Bei der im Sommer 2011 von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende bremsen Bundeswirtscha...

  • Strompreis: Anstieg bei 178 Versorgern bundesweit

    ;ndigen aktuell rund 178 Versorger Preiserhöhungen an, im Januar 2011 die Preise erhöht. In der Spitze sollen Preissteigerungen von bis zu 118 Euro im Jahr erfolgen, was einem Anstieg um gut zehn Prozent entspricht. ...

  • Stromanbieterwechsel: Kosten 2011 klar verringert

    Hamburger Verbraucher sparten am wenigsten Wie aus einer Pressemitteilung vom 13. Februar hervorgeht, sparten die deutschen Stromkunden, d...

  • Stromversorgung in Deutschland weiterhin gesichert

    festgestellt hat, ist der Strompreis der Strombörse im Dezember 2011 im Vergleich zu den Vormonaten deutlich um bis zu 15 Euro je Megawattstunde gesunken und lag bei maximal 50 Euro je Megawattstunde. Der Abwärtstrend zeigt sich auch bei den Terminkontakten für die nächsten drei Jahre. Schütz begründet diesen Trend damit, dass die Stromhändler ebenfalls davon ausgehen, dass in der nächsten Zeit weder mit fehlenden Strommengen oder einer zu geringen Kraftwerksleistung zu rechnen sei, so dass sie nicht von anstehenden Stromversorgungsengpässen ausgehen. Zudem tragen die erneuerbaren Energien und die damit einhergehenden Preissenkungsfaktoren dazu bei, dass die Strompreise an der Strombörse nicht steigen. Dennoch weist Schütz darauf hin, dass die Energiewende mit Mehrkosten verbunden ist, für die faire Kostenverteilung geschaffen werden muss. ...

  • Strom: Smart Metering in Heidelberger Stadtteil

    es Umsetzungskonzeptes Smart Metering durch die Trianel GmbH im April 2011 engagieren sich auch die Stadtwerke in dem Netzwerk unabhängiger Stadtwerke. Die erste Phase des Konzeptes bestand darin, Lösungen zu entwickeln, die eine Abbildung der Grundbedürfnisse von Smart Metering ermöglichen. In der zweiten Phase liegt der Fokus mehr auf der Entwicklung von Mehrwertprodukten für die Stadtwerke-Kunden. Pressemitteilung vom 07.02.2012 http://www.themenportal.de/energie/trianel-und-stadtwerke-heidelberg-kooperieren-im-bereich-smart-metering-53156 ...

  • Strom aus Wind: Vereinfachung des Offshore Ausbaus

    lagen, im Vergleich zu den rund 28.900 Megawatt Onshore-Leistung Ende 2011 sehr gering. Pressemitteilung des IWR vom 30.01.2012 ...

  • Strom aus Windkraft - EWE übertrifft Erwartungen

    gegen sehr deutlich übertroffen worden. In der Summe wurden in 2011 durch die EWE rund 511,5 Gigawattstunden Windstrom in das Stromnetz eingespeist. Auch mit dem Beginn des aktuellen Jahres zeigt sich Köhne zufrieden. Der Januar folge mit den Ergebnissen nahtlos dem guten Dezember. Nun bleibe abzuwarten, ob das vergangene Jahr ein herausragendes war, oder ob der Trend weiter anhalte. Weiterhin Ausbau der Windanlagen Köhne macht deutlich, dass die Windkraftnutzung auf See ein hohes Potenzial für die Energieerzeugung in Deutsch...

  • Verivox schützt Verbraucher vor Flexstrom

    im Direktvergleich wirksam werden. Als dann Verivox zum 28.Oktober 2011 seine Richtlinien zum Verbraucherschutz änderte, um Anbieter mit überhöhten und damit irreführenden Boni auszuschließen, ging der Kampf in die nächste Runde. Flexstrom änderte seine Geschäftspraktiken nicht, so dass Verivox sich gezwungen sah, die Geschäftsverbindungen zu kündigen, um die Verbraucher vor potentiell unseriösen Verträgen zu schützen. Die aktuelle Entwicklung im Rechtsstreit ...

  • Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise

    iepreise sorgen für den enormen Anstieg bei den Erzeugerpreisen. 2011 waren diese um durchschnittlich 5,7 Prozent gestiegen. Bereinigt man die Werte jedoch um die Energiekosten, dann ist für die Erzeugerpreise nur noch ein Anstieg von rund 3,5 Prozent zu verzeichnen. Vor allem Metalle sorgten für die Kostenexpl...

  • Strom - Exporte aus Frankreich für Deutschland

    m Obwohl Deutschland im Rahmen der angedachten Energiewende im Jahr 2011 knapp 10,8 Terawattstunden Strom aus Frankreich importiert hat, exportierte Deutschland wiederum insgesamt 8,4 ...

  • AKW Frankreichs - Oettinger zweifelt an Sicherheit

    ftwerksbetreiber. Weiterbetrieb unter Auflagen möglich? Ende 2011 kam die französische Atomaufsicht ASN zu dem Schluss, dass alle 58 französischen Atomkraftwerke weiter betrieben werden dürften, wenn Nachrüstungen in Milliardenhöhe durchgeführt werden. Mittelfristig sollen 25 AKW abgeschaltet werden. Diesen Vorstoß begrüßt die EU. Sie plant, dass bis zum Jahr 2030 rund die Hälfte des europäischen Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird. Pressemitteilung vom 19.01.2012 zu finden unter http://www.presseportal.de/pm/8185/2183304/eu-ene...

  • Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter

    Energiequellen. Der ökostromversorger mit Sitz in Dresden wurde 2011 gegründet und agiert bundesweit. Rosa Hemmers, Vorsitzende des Grüner Strom Label e.V. weist darauf hin, dass das Angebot an GSL-zertifiziertem ökostrom immer weiter ausgebaut werde, was nicht zuletzt an der steigenden Kundennachfrage liegt. http://www.presseportal.de/pm/103205/2180559/neue-oekostromprodukte-mit-gruener-strom-label-erhaeltlich/rss ...

  • Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil

    en Strombedarfs und dem Rückgang der Stromexporte wurden im Jahr 2011 612 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. ökostrom gewinnt weiter an Bedeutung Entgegen des allgemeinen Rückgangs bei der Stromproduktion war im Jahr 2011 ein enormer Zuwachs an Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu verzeichnen. Im Dezember wurden rund 8,5 Milliarden Kilowattstunden aus Windenergie erzeugt und damit ein neues Rekordergebnis erzielt. Ausgehend von der Gesamtstromproduktion in Deutschland lag der Anteil der elektrischen Energie aus erneuerbaren Energiequellen im vergangenen Jahr bei gut 20 Prozent. Für das aktuelle Jahr erwartet der BDEW, dass die Investitionskosten in ökostromanlagen auf 14 Milliarde...

  • Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen

    Zubau an Photovoltaikanlagen nimmt deutlich zu Im Jahr 2011 nahm der Zubau an Photovoltaikanlagen neue Rekordwerte an. Der Rekordwert aus ...

  • Netzagentur: Der Bundesnetzplan für Energiewende

    . Um seine Arbeiten zu unterstützen, bekommt Homann ab März 2011 Hilfe von dem Juristen Peter Franke, der zuletzt im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr tätig war. Neben den herkömmlichen Aufgaben der Bundesnetzagentur, wie die Entwicklung auf dem Energie-, Strom-, Gas- und Telekommunikationsmarkt voranzutreiben, ist das Hauptaugenmerk nun auf die Energiewende gerichtet. Verzögerung im Realisierungsplan Die Bundesnetzagentur veröffentlichte in ihrem jüngsten Bericht, dass der Bau von neuen S...

  • Deutscher Zukunftspreis: Solar-Sandwiches

    eger des Deutschen Zukunftspreis gibt Christian Wulff am 14. Dezember 2011 bekannt. ...

  • Nach der Katastrophe: Ein Japan ohne Atomenergie?

    Existenz ohne Atomstrom Seit der Atomkatastrophe am 11.März 2011 kam es in Japan zu keiner Energiekrise. Und das obwohl Fukushima Daiichi vom Netz ging, ebenso wie viel andere Reaktoren. Nun sind gerade einmal 9 Atomkraftwerke von ehemals 54 Kraftwerken am Netz angeschlossen. Bis Ende 2011 sollen weitere sechs Atomkraftwerke abgeschalten werden. Nun fragen sich viel Japaner, wenn es bis jetzt mit weniger Atomstrom ging – geht es denn dann bald komplett ohne? Kritiker befürchten für den kommenden Sommer eine Energiekrise. Wenn für Sicherheitsüb...

  • So entwickelten sich die Energiepreise 2011

    Energie: Verbraucher zahlen immer mehr Eine Kilowattstunde Strom kostet im Durchschnitt derzeit 24,35 Cent. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kil...

  • Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg

    ie unsoziale Umverteilung der Stromnetzgebühren, die seit August 2011 in Deutschland eingeführt wurde. Demnach werden Schwerindustrie und Großkonzerne, die mehr als 10 Millionen Kilowattstund...

  • EWS klagt gegen Netzkostenbefreiung

    hlt Unternehmen, die intensiv Strom verbrauchen, werden seit August 2011 von der Regierung dahingehend entlastet, dass sie keine Netzkosten mehr zu tragen haben. Anders als die privaten...

  • Winter 2011: Strompreiserhöhung bis zu 19%

    8 Millionen Haushalte erhalten Energiepreiserhöhung Ab Dezember wird es für die meisten der deutschen Haushalte eine Erhöhu...

  • Ägypten plant erneuerbare Energie-Zukunft

    Erstes Projekt in Kureimat seit Sommer 2011 in Betrieb Bisher wird in ägypten der Strom nahezu ausschließlich über fossile ...

  • Wie schwer ist die Energiewende zu bewältigen?

    in Deutschland. Wie Mahlbacher berichtet, ist seit dem 11. März 2011 nichts mehr so wie es mal war. Der SWF-Chef weist darauf hin, dass die Realisierung der Energiewende nicht so leicht ist. Das Ziel kann nur dann erreicht werden, wenn Finanzwirtschaft, Politik und Energiewir...

  • E.ON verzeichnet Gewinneinbruch

    dieses Jahres bekräftigte das Unternehmen die gesenkte Prognose. 2011 peilt der Konzern einen überschuss von bis zu 2,6 Milliarden Euro an. Konzernchef Teyssen gab bereits bekannt, dass der Energiekonzern aufgrund des Atomausstiegs Sparmaßnahmen ergreifen werde. In den kommenden Jahren will E.ON bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen. Erste Maßnahme soll vermutlich der weltweite Stellenabbau sein. Proteste gibt es dagegen bereits. ...

  • Vattenfall plant Abbau in Deutschland

    llerdings selbst behalten. Vattenfall verzeichnete im zweiten Quartal 2011 rote Zahlen. Mittlerweile kann das Unternehmen aber wieder Gewinne verbuchen. ...

  • TelDaFax - Versammlung für die Geldgeber

    dschef Klaus Bath hatte im letzten Jahr noch schwarze Zahlen für 2011 prognostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Bath und auch andere Manager wegen den Verdacht auf Insolvenzverschleppung....

  • Stadtwerke erhöhen Strompreise für 2012

    da die Bundesnetzagentur Kürzungen der Netzentgelte von 2009 bis 2011 zurücknehmen musste, die ungerechtfertigt waren. Diese Erhöhung macht 0,7 Cent pro Kilowattstunde aus. ...

  • Neues Kraftwerk liefert Strom für 4000 Haushalte

    n ins Flussbett. Der Kraftwerksneubau wurde von April 2010 bis August 2011 durchgeführt. Die Tiwag musste dafür Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro aufbringen. ...

  • Vorstellung der 14 Solaranlagen im Eifelkreis

    er. Oliveira verkündete, dass die freien Flächen schon seit 2011 nicht mehr gefördert werden. Mittels der 5,8 Millionen Kilowatt starken Anlage können 3640 Tonnen Kohlendioxid gespart werden. ...

  • Solarenergie sorgt nicht für steigende Strompreise

    er, wohingegen die produzierte Solarstrommenge ansteigt. Von 2009 bis 2011 konnte sogar eine Verdreifachung der Solarstrom-Menge verbucht werden. Erstmalig hat Solarstrom die Wasserkraft mit einem Brutto-Stromverbrauch -Anteil von 3,5 Prozent überholt. Erwartungen des Bundesverbands Solarwirtschaft zufolge wird der Anteil bis 2020 auf etwa 10 Prozent steigen. ...

  • Zu wenig Speichermöglichkeiten für Solarstrom

    d Wasserwirtschaft (VBEW), Norbert Breidenbach, verkündete, dass 2011 der Stromverbrauch in Bayern um 8 Prozent von der Sonnenergie gedeckt wird. Doch schon jetzt wird an sonnigen Wochenenden mehr Solarstrom in die Netze eingespeist als überhaupt verbraucht wird.   Versorgungsstabilität muss gewährleistet werden   Ge...

  • Umlage für erneuerbare Energien steigt

    ml;ndig sind, wollen die Umlage für 2012 angeblich am 14.Oktober 2011 bekannt geben. Derzeit beträgt sie 3,53 Cent je Kilowattstunde Strom.   Die vergangene Erhöhung Im Jahr 2010 lag die Umlage noch bei 2,047 Cent. Damit belief sich der Anstieg zum Jahreswechsel auf 72 Prozent....

  • Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE

    ;nglich geplant. Medienberichten zufolge sollte das Kraftwerk bereits 2011 Strom produzieren. Außerdem wird das Projekt um etwa 10 Prozent teurer. Die Gesamtkosten sollen nun 2,2 Milliarden Euro betragen, weshalb die Stadtwerke deutlich mehr Geld in das Projekt investieren müssen. ...

  • Umweltverbände appellieren: Ökostrom-Wechselwoche

    uml;kostrom-Wechselwoche auf, die bundesweit vom 17. Bis 24 September 2011 stattfindet. „Der Wechsel zu einem ökostromversorger ist das einfachste Mittel, die Energiewende zu beschleunigen und nicht länger die Kassen der Atomkonzerne zu f&...

  • TelDaFax: Forderungen anmelden

    ml;tig werden. Sollte sich der Insolvenzverwalter bis zum 31.Dezember 2011 noch nicht gemeldet haben,  empfehlen die Verbraucherschützer, die Forderungen von selbst schriftlich anzumelden.   Gescheitertes Vorkassemodell Nachdem TelDaFax bereits im Juli den Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht stellte, wurde das Verfahren kürzlich eröffnet. Das Geschäftsmodell des Stromanbieters brach zusammen, dann wurden die Strom- und Gaslieferungen eingestellt und von anderen Anbietern überno...

  • Iranisches AKW Buschehr geht ans Netz

    es Wetter, technische Probleme und Sicherheitsbedenken an. Im Februar 2011 musste der Reaktorbetrieb angehalten werden, da der Brennstoff ausgetauscht werden musste. ...

  • Kraftwerk Ensdorf wird keine Kaltreserve sein

    Erkenntnisse stammen von Mai 2011 Für den Notfall wäre es mit den 4 Kraftwerken möglich, ein Gigawatt Strom für Sü...

  • Vattenfall trennt sich vom polnischen Energiemarkt

    Kartellwächters geben, könnte der Verkauf bereits bis Ende 2011 abgeschlossen sein. Die Schweden wollen das gewonnene Geld in ökostromgeschäfte investieren. Denn der Konzern verliert aufgrund der Energiewende in Deutschland die beiden Atommeiler Krümmel und Brunsbüttel. ...

  • Stromanbieter stellen sich auf Wechselmotive ein

    Meist wird der Anbieter anstatt der Tarif gewechselt Anfang 2011 wurde das Verbraucherpanel GfK Energy Tracking gestartet. Anhand der Erge...

  • Grevesmühlen weiht neuen Solarpark ein

    uml;rgermeister Jürgen Ditz gab bekannt, dass die Stadt bis Ende 2011 energieautark sein wird. Das bedeutet, dass der komplette Strom für die Kreisstadt aus eigenen Energiequellen produziert werden kann. Damit leistet die Stadt einen erheblichen Beitrag zur Energiewende. Bürger können Anteile kaufen Das in Grevesmühlen neue Modulfeld produziert von nun pro Jahr...

  • Berliner Haushalte senken Stromverbrauch

    die Berliner Privathaushalte ihren Stromverbrauch im ersten Halbjahr 2011 um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduzieren, allerdings stieg der Energieverbrauch bei Unternehmen und &o...

  • Leipziger Stadtwerke produzieren grünen Strom

    t bereit stellen. Mehrkosten von 2,50 Euro im Monat Ab dem 1. Juli 2011 können private und gewerbliche Kunden in und um Leipzig „Strom21.natur“ wählen. Ein Kunde, der pro Jahr einen durchschnittlichen Verbrauch von 1800 kWh hat, würde mit dem neuen Angebot insgesamt 531,86 Euro bezahlen. Die Mehrkosten liegen mit einer Summe von 2,50 Euro pro Monat nur gering über „Bestpreis Strom“. ...

  • E.ON für Atomkraft

    räftigte Teyssen die Unternehmensplanungen, danach erwartet E.ON 2011 einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern zwischen 11,2 bis 11,9 Milliarden Euro. Im Vorjahr lag der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei 13,3 Milliarden Euro, für das Jahr 2013 wird ungefähr das Ergebnis von 2010 erwartet. Aufgrund des Moratoriums nahm der Konzern die Meiler Isar 1 und Unterweser vom Netz. E.ON verzichtet auf eine Klage gegen den Stillstand. ...

  • Envia-M: Ökostrom erhält wenig Interesse

    s seine Verträge für die Strombeschaffung für das Jahr 2011 sicher, frühestens Anfang 2012 sei mit einer Anhebung der Preise zu rechnen. Zum 1. Mai hatte das Unternehmen die Stromentgelte um 3,4 Prozent angehoben, die bundesweit gestiegene EEG-Umlage wurde dafür als Grund genannt....

  • Deutsche zuversichtlicher durch Energiewende

    angesehen und stieg damit ebenfalls um drei Punkte. Im ersten Quartal 2011 wurden mehr als 1500 Interviews geführt und im April reichlich 500 Gespräche. ...

  • RWE verteidigt Atomkurs

    ein etwa 20-prozentiger Rückgang der Betriebsergebnisse für 2011 zu erwarten wäre. Das nachhaltige Nettoergebnis wird voraussichtlich um 30 Prozent sinken. In dem Jahr 2013 erwarte das Energieunternehmen ein Betriebsergebnis in Höhe von 5,7 Milliarden Euro, 2010 lag das betriebliche Ergebnis bei 7,7 Milliarden Euro....

  • Haushalte zahlen 0,6 Prozent mehr für Strom

    Das Statistische Bundesamt teilte heute mit, dass im März 2011 die Steigerungen der Energiepreise der Grund für reichlich die H&au...

  • EnBW-Hauptversammlung: Investitionen eingeschränkt

    en. Die EnBW musste bereits Investitionspläne für die Jahre 2011 bis 2013 auf 5,1 Milliarden Euro brutto, 3,3 Milliarden Euro netto senken. Grund dafür waren die veränderten Rahmenbedingungen durch die beschlossene Kernbrennstoffsteuer von 2010, die Vorauszahlungen in den Förderfonds zum Ausbau Erneuerbarer Energien sowie durch veränderte Marktbedingungen. Die EnBW plant für die zeit von 2011 bis 2013 Desinvestitionen in Höhe von bis zu 1,8 Milliarden Euro, um künftig trotz externer Belastungen die Möglichkeit für Investitionen zu erhalten....

  • Energiewende als Finanzdesaster

    utobahnen fressen Milliarden Fast 14 Milliarden Euro werden im Jahr 2011 indirekt vom Verbraucher in den ökofonds zum Ausbau von Windenergie eingespeist. Die tatsächliche Leistung der Windanlagen steht dabei bisher in keiner Relation zu den tatsächlichen Baukosten. Bedingt durch die natürlichen Witterungsverhältnisse in Deutschland, schaffen Windparks lediglich 1.5 – 2 Monate im ganzen Jahr Höchstleistungen zu erzielen und damit ihr Potential voll auszuschöpfen. Ein unzureichender Wert, wenn ein Großteil der wegfallenden AKWs mit Windenergie relativiert werden soll. Zusätzliche Kosten verursachen die sogenannten Stromautobahnen, welche den offshore erzeugten Strom über das Meer in die Hauptnetze transportieren müssen. Die bereits installierten Transportleistungen sind für aktuell bestehende Windparks ausreichend, wären aber mit weiterer über Windenergie eingespeister Energie maßlos überfordert. ...

  • Belebter Strommarkt dank kaltem Winter

    nun bei 530 Milliarden Kilowattstunden. Zu Beginn der Hannover Messe 2011 sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller: „Infolge der Konjunkturbelebung ist der Energiebedarf der Industrie gestiegen.“ Aber auch der kalte Wind kurbelte die Energienachfrage an. Denn 2010 soll das kälteste Jahr seit 1996 gew...

  • TelDaFax ohne Netzzugang

    TelDaFax hat aufgrund der Kündigung ab dem gestrigen 1. April 2011 keinen Zugang mehr zu dem Netz der Stadtwerke. Dabbagh erklärte weiter: „Damit in solch einem Fall die Versorgung der betroffenen Kunden mit Strom und Gas gewährleistet ist, sieht das Energiewirtschaftsgesetz vor, dass der jeweilige Grundversorger für eine übergangszeit die ehemaligen TelDaFax-Kunden ohne Unterbrechung übernimmt“. Der Vertrieb der Stadtwerke übernahm diese garantierte Ersatzversorgung und informierte die betroffenen Kunden schriftlich hierüber. ...

  • Mangelware im Mai: deutscher Strom

    ht schon seit 2007 wegen häufigen Pannen still. Und auch im Mai 2011 werden noch fünf weitere Meiler routinemäßig für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Insgesamt sind es dann also 13 Atomkraftwerke, die keinen Strom mehr liefern. „Das kann knapp werden. Wir gehen zwar auf den Sommer zu – da wird weniger Strom verbraucht als im Winter. Aber der Ausfall von 13 Kraftwerken fällt schon massiv ins Gewicht“, beschreibt der Chef der Dena, Stephan Kohler, die Situation. Kohlekraftwerke sollen Atomstrom ersetzen „Es wird sich nicht ...

  • Die Strom-Servicestudie 2010

    Günstigste Strompreise vom besten Anbieter Im Februar 2011 zahlt ein durchschnittlicher Haushalt 24,20 Cent pro Kilowattstunde. Bei e...

  • 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen

    uml;ischen Wasserkraftwerken. Zu diesem Zweck kaufte die SWE für 2011 rund 60 Millionen Kilowattstunden Naturstrom ein. Jung erklärte: "Mit diesem Schritt schaffen wir Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Und Nachfrage schafft Angebote." Ausnahmslose Belieferung Seit Anfang März werden nun alle Kunden auch über Tarifstrukturen hinweg, mit ökostrom beliefert. Auch die Kunden der Grund- und Ersatzversorgung, sowie Großkunden oder solche mit Elektrospeicherheizung oder elektrischer Wärmepumpen erhalten ohne Aufpreis den klimafreundlichen Strom. Dadurch heben sich die Stadtwerke deutlich von ihren Konkurrenten ab. Gern stellt die SWE Geschäftskunden auch ein ökostrom-Zertifikat aus, denn vielen liegt der Umweltschutz am Herzen. ...

  • AKW-Stilllegung: droht eine Strompreisverteuerung?

    m Tagesverlauf verteuerte sich Strom zur Lieferung im zweiten Quartal 2011 um zehn Prozent, so dass die Megawattstunde 58 Euro kostete. Strom für nächstes Jahr erreichte mit 58,80 Euro je Megawattstunde sogar den höchsten Stand seit Januar 2009. ...

  • AKW-Stilllegung könnte Strompreise verteuern

    uf die Stilllegungen reagiert. Strom zur Lieferung im zweiten Quartal 2011 verteuerte sich gestern um zehn Prozent, die Kilowattstunde kostete damit 58 Euro. Strom für das nächste Jahr schoss gar auf 58,80 Euro je Kilowattstunde und erreichte damit den höchsten Stand seit Januar 2009. ...

  • Stadtwerke gegen Eon

    ;ge mit den Städten und Gemeinden zu verlängern um bis Ende 2011 zu wissen, wie viele kommunale Versorger in das Angebot einsteigen....

  • CCS: Beeskow wehrt sich gegen Erkundung

    suchung von Sole, sondern um CCS gehe. Das LBGR hat nun für Ende 2011 die Erlaubnis für sofort vollziehbar erklärt und den Hauptbetriebsplan für seismische Erkundungen, die Bohrungen und Tests zugelassen. Zuvor sollen noch in diesem Jahr weitere Sonderbetriebspläne zugelassen werden. Versprechen gebrochen Jedoch hatte Wirtschaftsminister Christoffers erst in der letzten ...

  • RWE plant Verkäufe wegen baldiger Gewinneinbrüche

    ährlich um 600 bis 700 Millionen Euro geschmälert. Für 2011 rechnet RWE damit, dass das für die Dividendenberechnung maßgebliche sogenannte nachhaltige Nettoergebnis um 30 Prozent zurückgeht. Wenn man ab 2013 die CO2-Zertifiakate nicht mehr kostenfrei zugeteilt bekommt, wird das bereinigte Nettoergebnis vermutlich bei 2 Milliarden Euro liegen. Der mittelfristige Ausblick sorgte vor allem am Aktienmarkt für Enttäuschung. Händler sagten, dass dieser deutlich schwächer ausfiele als von Analysten befürchtet. Die Aktien verloren zu Handelsbeginn über 5 Prozent und notierten bei 49,40 Euro. Senkung der Investitionen Die Investitionen sollen bis 2013 nicht mehr 21 Milliarden sondern nur noch 18 Milliarden Euro betragen. Trotzdem würde der Ausb...

  • Rechenzentrum bezieht Ökostrom

    Next Generation Daten- und Sprachnetzwerk und bezieht seit 1. Januar 2011 nur noch zertifizierten Strom aus regenerativen Energien. Der Versorger enercity gewährleistet, dass die erforderliche Energiemenge für das Rechenzentrum in Kleinmachnow aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Enercity ist ein großes kommunales Unternehmen in Deutschland und die Tochterfirma der Stadtwerke Hannover AG. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 2700 Mitarbeiter. Enercity unterbreitet umweltbewussten Unternehmen diese ökostrom-Angebote gegen geringen Aufpreis. Dafür wird zu 100 Prozent garantiert, dass der Strom aus regenerativen Energien bezogen wird. ...

  • TelDaFax versucht Kunden zu beruhigen

    den die zuverlässige Weiterversorgung über den 1. März 2011 hinaus schriftlich vom Stromversorger bestätigen lassen, riet die Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen am Dienstag. Denn derzeit ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft wegen einer möglichen Insolvenzverschleppung gegen das Unternehmen. Gewinne bleiben aus TelDaFax gehört zu den Billig-Anbietern der Energiebranche. Vor drei Jahren stieg das Unternehmen auf dem liberalisierten Strom- und Gasmarkt ein, konnte bislang jedoch keine Gewinne erzielen. Eigenen Angaben zufolge zählt TelDaFax mit 800.000 K...

  • Phoenix Solar: Solarstrom für Saudi-Arabien

    gineering Systems, mit Sitz in Saudi Arabien, soll bis Ende September 2011 der Solarpark geplant und installiert werden. Bereits 2010 hat Phoenix Solar einen Solarkraftanlagen Testfeld auf dem Firmensitz von Saudi Aramco in Dhahran installiert. Ziel der Installation war es die unterschiedlichen Modultechnologien zu prüfen. ...

  • Geschäftspraktiken von TelDaFax unter Prüfung

    ngsänderung erntet Kritik TelDaFax hatte zum Anfang des Jahres 2011 seine Zahlungsmöglichkeit für die Strom- und Gasrechnungen &...

  • Honda versucht sich auf dem Energiemarkt

    Donnerstag in Düsseldorf bekannt und plant bereits für Juni 2011 die ersten Heizsysteme auf den Markt zu integrieren. VW unternahm diesen Schritt bereits letztes Jahr und erzeugt so mit dem ökostromanbieter Lichtblick...

  • Stromnetze in Ostdeutschland überlastet

    ergie einen weiteren Boom erleben, wodurch bei einem erneuten Anstieg 2011 ohne Sanierungsmaßnahmen mit der Gefahr eines Netzausfalls gerechnet wird. ...

  • Rostocker Kraftwerk verliert Anteilshaber RWE

    ml;nde für Anteilsabgabe Während Vattenfall sich für 2011 Sparmaßnahmen, in Form von Personalabbau, geringeren Investitionen und eben Anteilsverkäufen, steht der künftige Strategieplan der RWE noch aus. Der direkte Konkurrenz E.ON machte in seiner Jahresversammlung jedoch bereits deutlich, in Zukunft mehr ins Ausland zu investieren....

  • Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

    ohne irgendwelche Verzögerungen laufen, könnte bereits Ende 2011 der Baubeginn erfolgen und die Anlage 2014 ans Netz gehen. Nach derzeitigen Schätzungen wird die Bauzeit rund drei Jahre betragen. Auf der Baustelle würden in der Zeit bis zu 400 Personen arbeiten. Der Bau gleiche dem des Gas-Kombikraftwerks in Bayet (Allier), welcher von lokalen Dienstleistern und Abgeordneten unterstützt wurde. ...

  • Windbilanz für 2010 enttäuscht

    chwelle von 100 Megawatt Zubau übersprungen und erwarte für 2011 einen Zuwachs von 300 Megawatt auf See. Auch der Austausch kleinerer, alter Anlagen gegen große, neuere fiel 2010 mit 116 Anlagen eher gering aus. ...

  • Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen

    uuml;sse) und Zuschussvariante bestehen. 936 Millionen Euro für 2011 Bis zu 13.125 Euro werden als Bauzuschuss gewährt, wenn die Immobile bei einer energetischen Modernisierung zu einem KfW-Effizienzhaus 55 gemacht wird. Für "Energieeffizientes Bauen und energieeffizientes Sanieren" sollen 2011 im Rahmen der KfW-Förderung 936 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung gestellt werden. Auch 50 Prozent der Kosten für die professionelle Begleitung durch einen Sachverständigen während der Umbaumaßnahmen wird durch die KfW-Bank gefördert, so Tschorn. Pro Vorhaben sind...

  • Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel

    ngen laufen Ursprünglich sollte Krümmel im ersten Quartal 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Beide Konzerne sind jeweils zur Hä...

  • Vattenfall wird Partner von Hybridkraftwerk

    e des Kraftwerks hatte sich bereits von Frühjahr 2010 auf Sommer 2011 verzögert. Sowohl der Bund als auch das Land Brandenburg fördern das Projekt. Permanente Energiegewinnung Das Hybridkraftwerk in Prenzlau wird Wind, Wasserstoff und Biogas vernetzen. Produzieren die drei Windkraftanlagen mehr Strom als benötigt wird, produzierte ein Elektrolyseur daraus Wasserstoff, der dann gespeichert werden kann. Wird in windschwachen Zeiten zusätzlicher Strom benötigt, ...

  • Energiegipfel: Merkel unterzieht sich Beratungen

    lation von Windrädern und Solaranlagen führen, denn alleine 2011 dürfte die Förderung rund 13,5 Milliarden Euro betragen. Die Harmonisierung sieht vor die nationalen Fördersysteme für den ökoenergieausbau auf einen EU-einheitlichen Satz zurückzufahren, selbst Fördergrenzen wären möglich. Das gibt es in Deutschland bisher nicht. Alle Verbraucher zahlen die EEG-Umlage über den Strompreis mit. Bereits im Vorfeld hatte Seibert betont, dass es sich bei dem Treffen um ein ganz normales Gespräch handele. Der schleppende Netzausbau, mit einem Investitionsbedarf von 200 Milliarden Euro, liegt den Unternehmen besonders am Herzen. Die Förderharmonisierung käme den Energiekonzernen sehr gelegen. Sie sind ohnehin der Meinung, dass der ökoenergieausbau viel zu schnell von statten geht. Bereits jetzt müssen Atomkraftwerke wegen dem Vorrang von Sonnen- und Windstrom herunter geregelt werden. Da obendrein 3.600 Kilometer neue Netze fehlen, könnte es künftig bei einem Zuwachs des ökostroms zu Netzproblemen kommen. Oettinger will daher künftig dort Solarstrom produzieren, wo am meisten die Sonne scheint. Aber auch zwischen den EU-Staaten fehlen tausende Kilometer Stromkabel. Harmo...

  • Sägt Merkel die EEG-Förderung ab?

    rmonisierungspläne? Die geschätzte Förderung im Jahr 2011 beläuft sich auf rund 13,5 Milliarden Euro. Eine Harmonisierung würde zu einem massiven Rückgang bei der Installation von Windrädern, Biogas- und Solaranlagen führen, was den Energie- und Industriekonzernen recht sein dürfte. Denn durch den abgeschwächten Zuwachs der erneuerbaren Energien würde ihre Position wieder gestärkt. Sie warnen vor einem zu schnellen Ausbau und vor den fehlenden Stromnetzen von 3.600 Kilometern Länge. Die Industrie sieht den besten Garanten für Versorgungssicherheit im Atomstrom. Auch der energiepolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Thomas Bareiß (CDU), findet eine Harmonisierung sinnvoll. Entsc...

  • Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention

    tere Kürzung nicht aus, diese soll dabei vielleicht bereits noch 2011 in Kraft treten. Fördergelder unterliegen starken Beschränkungen Die Photovoltaik-Fördermittel wurden bereits zum Jahreswechsel erstmalig gekürzt. Die Kürzung für am Dach angebrachte Solaranlagen summierte sich auf ungefähr 13 Prozent. Zu einem Umbruch innerhalb der Solaranleger führte dies nicht, da 2010 die Preise für Solaranlagen fast um die Hälfte gesunken waren, die Fördermittel im Verhältnis jed...

  • Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

    omrechnung, diese beinhaltet die sogenannte EEG-Umlage. Zum 1. Januar 2011 stieg diese auf Grund des Solarbooms um 75 Prozent....

  • RWE und Vodafone besiegeln Zusammenarbeit

    Glasfasertechnologie. Daran schließt sich nun im Frühjahr 2011 ein Projekt, bei dem drei Gemeinden und ein Gewerbepark in Rheinland-Pfalz mit einem Glasfasernetz erschlossen werden. Ziel der Zusammenarbeit von Vodafon und RWE ist es, verschieden ländlic...

  • Grüne: Drewag führt Kunden hinters Licht

    EEG-Umlage mit Steuern auf etwa vier Cent, die wir unseren Kunden ab 2011 als Inkasso-Unternehmen abverlangen müssen und die nicht bei uns bleiben.“ Die Strompreise an der Börse liegen derzeit zwischen fünf und sieben Cent, damit ist die Förderung der erneuerbaren Energien schon fast so hoch wie der Preis für normalen Strom. Nur etwa ein Viertel der Gebühren würde die Drewag behalten, so Zieschank. Der Rest sei für Produktionskosten und Abgaben. "Die Grünen lassen leider im Raum stehen, wie dieses kleine Stück des ganzen Kuchens Steigerungen aus dem Hut ausgleichen soll. Um das zu erreichen, müssten wir beim Stromeinkauf mehr als die Hälfte sparen", so der Drewag-Chef. Seit 1. Januar kostet der Arbeitspreis für den Tarif „Dresdner Strom privat“ nicht mehr 20,91 Cent sondern 21,86 Cent je Kilowattstunde. ...

  • Neue Regelungen zu Sanierung und Förderung 2011

    Wohngeldempfänger eingeführt wurde, fällt ab 1. Januar 2011 wieder weg. Im Rahmen des Sparpakets hatte die Bundesregierung den Zuschuss wieder verworfen. Dafür können nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Arbeitszimmer, die beruflich nötig sind, wieder von der Steuer abgesetzt werden. Diese Vergünstigungen können sogar rückwirkend ab 2007 geltend gemacht werden, wenn die Steuerfälle noch nicht abgeschlossen sind. Erweiterte Förderung der KfW Bankengruppe Im Zusammenhang mit den vom Bundesministerium für Verkehr, Bau...

  • Siemens baut Windradfabriken im Ausland

    einschaftsprojekt beteiligt. Umlauft rechnet für Frühsommer 2011 mit dem Abschluss - dann steht auch dort einem Fabrikbau nichts mehr im Wege. Siemens hat sich zum Ziel gesetzt bis 2012 zu den drei führenden Anbietern für Windkrafträder auf dem Markt zu gehören. ...

  • Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf

    Strompreiserhöhungen 2011 ungerechtfertigt Kurth betont, die Erhöhung des Strompreises zum Januar 2011 sei nicht nachvollziehbar...

  • Zum Jahresende Stromzähler ablesen nicht vergessen

    r geplanten Preiserhöhungen vieler Stromanbieter für Anfang 2011, kann sich für die Kunden so eine Ersparnis ergeben, da die Stromanbieter bei nicht-übermittlung sonst den Tageswert abschätzen. Dies kann sich negativ auf die Stromabrechnung auswirken. Preise gehen im Januar nach oben 578 Stromversorger kündigten zum 1. Januar eine Preiserhöhung...

  • Kühlturm für Hamburger Kohlekraftwerk genehmigt

    schwarz-grüne Koalition auf. Bis zu den Neuwahlen am 20. Februar 2011 regiert nun die CDU allein in Hamburg. ...

  • 2011 fällt Startschuss für Markttransparenzstelle

    "Wir wollen hier in Europa nicht hinterherhinken, sondern voranschreiten und es ist sicher geboten, da zügig zu Werke zu gehen&quo...

  • Falsche Berechnungen beim Kohlekraftwerk Lünen

    offen werden. Laut Stöbbeler ist damit nicht vor dem 14. Februar 2011 zu rechnen. ...

  • Strommarkt: Markttransparenzstelle kommt 2011

    die Sektoruntersuchung Stromgroßhandel, deren Ergebnisse Anfang 2011 vorgelegt werden sollen, sagte Mundt, dass das Kartellamt dadurch die Markttransparenzstelle vorweggenommen habe. Man habe am Beispiel 2007 und 2008 viertelstündlich überprüft, welches Kraftwerk mit welcher Leistung am Netz war. Er fügte hinzu: „Wir haben also schon länger erkannt, dass hier von neutra...

  • Warnung vor steigender Ökostromumlage

    n Fünftel, dass sich die Preise nach der Erhöhung im Januar 2011 stabilisieren werden. Akzeptanz leidet Ab Januar müssen alle Verbraucher für die ökostromumlage 3,5 statt 2 Cent je Kilowattstunde zahlen. Das bedeutet für einen Durchschnittshaushalt zwölf statt sieben Euro für öko-Energie pro Monat. Fünfzehn Prozent der Befragten glauben, dass schon diese Erhöhung der Umlage die Akzeptanz der Bevölkerung gefährdet. Etwa ein Drittel schätzt die kritische Schwelle auf 4...

  • Solarenergie: Weitere Einschnitte geplant

    ) sinkt die Einspeisevergütung für Solarstrom zum 1. Januar 2011 planmäßig um 13 Prozent, schreibt das Magazin in seinem Bericht weiter. Danach sollte der Tarif erst wieder zum 1. Januar 2012 um noch einmal 21 Prozent sinken. ...

  • Stadtwerke Konsortium übernimmt Steag

    mit einem Abschluss der Transaktion noch zum Ende des ersten Quartals 2011 gerechnet.  Zuvor müsse jedoch noch die notwendige Freigabe der Kartellbehörden erfolgen. Für die 51 Prozent Anteile der Steag wird Q...

  • Energieeffizienz Siegel für Fernseher

    rnseher gedruckt werden, so die Deutsche Energie-Agentur dena. Schon 2011 soll eine Ausbreitung des Energieeffizienzsiegels auf weitere Elektrogeräte wie beispielsweise Wasserkocher und Staubsauger stattfinden. Anpassung auch bei „weißer Ware“ Eine Anpassung der Siegel findet auch bei den bisherigen Trägern des Siegels, wie Kühlschränke, Gefrierschränke und Geschirrspüler statt. In Zukunft gilt da A+++ als die höchstmögliche Eff...

  • Energieeffizienz: Neues Label für Fernseher

    el erhältlilch sein dürfen. Spätestens ab 20. Dezember 2011 sind dann nur noch die Geräte mit dem neuen EU-Label in den Handel zu bringen. ...

  • Solarstrom bringt zu wenig Nutzen

    Umlage für Solarstrom steigt Für die Umlage sind ab 2011 rund 1,5 ct/kWh mehr geplant. Das macht nun auch den Lobbyisten der Sol...

  • Strommix: 17 Prozent gehen an Regenerative

    ucher in diesem Jahr etwa 3,3 Milliarden Euro gekostet hat, werden es 2011 rund 6,8 Milliarden Euro sein. Laut BDEW fließt so im nächsten Jahr über die Hälfte der EEG-Umlage in die Förderung von Solarenergie. Leichter Anstieg bei Biomasse Auch in diesem Jahr entfällt der größte Anteil der erneuerbaren Energien mit 6,2 Prozent auf den Windstrom. Trotz dem überdurchschnittlichen Plus an neuen Anlagen, sank der Anteil - von 6,7 Prozent im Jahr 2009 – als Grund nannte der BDEW das "insgesamt schwache Windjahr 2010". Ein leichtes Plus konnte dagegen Strom aus Biomasse verzeichnen: der Anteil stieg von 4,4 Prozent 2009 auf 4,7 Prozent. Einen leichten Rückgang musste die Stromerzeugung aus Wasserkraft mit 3,2 Prozent (2009: 3,3 %) und Müllkraftwerken mit 0,9 (2009: 0,8 %) hinnehmen. ...

  • Datteln: Entscheidung Kohlekraftwerk erst 2011

    geht davon aus, dass die juristischen Expertisen nicht vor April/Mai 2011 vorliegen werden. Mit dem Hinweis, dass die Energieversorgung NRW‘s gesichert sei, merkte er i...

  • Klimagipfel endet mit Kompromiss

    Klimaschutz sei erneut vertagt worden – auf die Klimakonferenz 2011 in Durban. ...

  • Alarmglocken schrillen bei EnBW-Deal

    e;lictricité de France (EDF) bekannt gegeben. Bis Mitte Januar 2011 sollte das Geschäft dann abgewickelt werden. Keine Ausschreibung Das Staatsministerium bestätigte, dass der Kauf über Morgan Stanley bereits abgewickelt wurde. über die Vergütung bewahrte man jedoch Stillschweigen. Die Vergabe sei im Einkl...

  • Chefpostenfrage im AKW Krümmel ungeklärt

    . Nach bisherigem Stand ist der Neustart des Reaktors für Anfang 2011 geplant. Ob und inwieweit der Vorfall zu Verzögerungen führt, ist nicht bekannt. Schon seit Mitte 2007 ist das Kraftwerk wegen Pannen und technischer Probleme fast durchgängig außer Betrieb. Prüfung nicht bestanden Wie die „Lübecker Zeitung“ berichtet, soll die abgelehnte Bewerberin bei einer praktischen Abschlussprüfung durchgefallen sein. Die 56-jährige hätte in 30 bis 60 Minuten in einer Simulation den Reaktor in einen sicheren Zustand bringen müssen. Angeblich sei ihr das noch nicht einmal in zwei Stunden geglückt. ...

  • EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg

    Euro bewertet. Verkauf an der Börse geplant EDF plante für 2011 den Verkauf seiner EnBW-Anteile. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) erklärte, man habe auf die Ende 2011 auslaufende Aktionärsvereinbarung zwischen den beiden Großaktionären OEW Energie-Beteiligungs GmbH und der EDF reagiert, um eine Unsicherheit zu vermeiden. Es wäre schlicht und einfach dumm gewesen, die Gestaltungsmöglichkeit auszulassen", sagte Justizminister Ulrich Goll (FDP). Aller...

  • Strom wird teurer trotz sinkender Einkaufspreise

    rken. Aktuell haben 413 Stromversorger angekündigt zum 1. Januar 2011 die Strompreise um durchschnittlich 7,1 Prozent anzuziehen. Umstrittene Preiserhöhungen Die Verteuerung der Preise am Strommarkt ist umstritten. Die Versorger geben an, die gestiegene EEG-Umlage lediglich an ihre Kunden durchzureichen. Als Vorwand für neuerliche Preiserhöhungen bezeichnet das der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kritisiert, dass die Anbieter nur die steuerlichen Erhöhungen an ihre Kunden weitergeben würden. Die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an. „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken. Daher raten wir...

  • Abkehr vom Atomausstieg beschlossen

    ion für Länder und Gemeinden geprüft werden. Zwischen 2011 und 2016 sollen durch die Brennelementesteuer jährlich 2,3 Milliarden Euro mehr eingenommen werden. Diese dienen der Konsolidierung des Haushalts und sollen vor allem die Belastungen durch die Sanierung der Schachtanlage Asse II vermindern. In dem Salzbergwerk wurde von 1967 und 1978 die Endlagerung radioaktiver Abfälle erprobt. Verfassung als Spielball politischer Interessen Kurt Beck (SPD), rheinland-pfälzischer Ministerpräsident, warf der Bundesregierung vor "die Verfassung hier zum Spielball politischer Interessen gemacht" zu haben. Die Länderkammer sei einfach von der Gesetzgebung ausgeschlossen worden, da der Verdacht bestand, dass man im Bundesrat keine Mehrheit erhielte. Sechs Rechtsgutachten untermauerten jedoch, dass die nicht Beteiligung der Länder verfassungswidrig sei. Weiterhin wurde die mangelnde Sicherheit der Atommeiler gegen Terrorangriffe kritisiert. Gerade jetzt, da man um die innere Sicherheit besorgt sei. Ebenso würden die Kraftwerke immer gefährlicher je älter sie würden, so Beck. Auch das sich verschärfende Endlagerproblem sei kritisch zu betrachten, sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kr...

  • Netzagentur rät dringend zum Stromanbietervergleich

    trägt mit seiner Rechnung zu dieser Förderung bei. Im Jahr 2011 steigt die Umlage um 70 Prozent auf gut 3,5 Cent je Kilowattstunde. Das entspräche einer Steigerung von etwa 7,5 Prozent. Einige Versorger heben die Preise jedoch noch weiter an. Gesunkene Beschaffungskosten Weiterhin ist es sehr umstritten, ob die Weitergabe der vollen Umlage an die Kunden angemessen ist. Die Großhandelspreise für Strom seien seit geraumer Zeit gesunken, betonen Verbraucherschützer. Daher s...

  • Jeder 2. Haushalt zahlt ab 2011 mehr für Strom

    genannt. So seigt die ökostrom-Umlage (auch EEG-Umlage genannt) 2011 um 70 Prozent auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Der Produzent erhält für ins Netz eingespeisten ökostrom eine Einspeisevergütung. Diese ist für Solarstrom besonders hoch. Finanziert wird das über die EEG-Umlage, die alle Stromkunden zahlen. Somit treibt der Solarboom die Preise in die Höhe. Seit der Liberalisierung der Strommärkte 1998 gab es keine vergleichbare Strompreiserhöhung. Anfang 2010, als die EEG-Umlage um 1 Cent stieg, erhöhten laut Verivox 181 Anbieter die Preise, 70 senkten diese sogar. Für 2011 hat bislang kein Versorger Preissenkungen ...

  • BUND: Wulff soll Atomgesetz nicht unterschreiben

    ung zur „Geisel der Stromkonzerne“ gemacht, die sich auch 2011 wegducken würde, wenn die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel wieder ans Netz gehen sollten. Er betitelte eine solche Politik nicht nur als gefährlich. Sie würde damit auch eine zukunftsfähige dezentrale Energieversorgung mit umweltfreundlichen er...

  • AIECE Arbeitsgruppe: Energiepreise bleiben teuer

    Nur leichte Preissteigung für 2011 erwartet Die Energiepreise erholten sich schnell von den Tiefständen in der Rezession. Dabei ...

  • Kleine Wasserkraftwerke mit großer Wirkung

    rkraft in Baden-Württemberg“. Dieser findet am 10. Februar 2011 im Rahmen der CEP® CLEAN ENERGY & PASSIVEHOUSE statt. Ungenutzte Potenziale stehen sowohl aus klimapolitischer Sicht als auch aufgrund des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien im Vordergrund. Und so bleiben auch die kleinen Wasserkraftwerke ein aktuelles Thema. Das Land will ebenso wesentliche Verbesserungen des gewässerökologischen Zustands im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie erreichen, also insbesondere d...

  • Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

    ien sollen hier auf anschauliche Weise erklärt werden. Am Sommer 2011 können sich interesseierte Besucher tagsüber im Informationszentrum informieren. ...

  • Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011

    Opel Das erste Elektroauto einer deutschen Marke soll ab Ende 2011 kommen. Der „Ampera“ aus Rüsselsheim kommt mit einer Ak...

  • Umweltverträglichere Gewinnung von Biomasse-Energie

    e und Kraftstoffen umgewandelt. Zertifizierung der Nachhaltigkeit ab 2011 Beim Einsatz von Biomasse müssen Erzeuger ab 2011 einen zertifizierten Nachweis für die Nachhaltigkeit pflanzlicher nachwachsender Rohstoffe erbringen. Die EU hat die Nachhaltigkeitskriterien für Biokraftstoffe und flü...

  • Der wahre Wert der Photovoltaik

    ür Solarstrom könne nur durch eine Anpassung der Berechnung 2011 um bis zu 18 Prozent von 1,67 Cent je Kilowattstunde auf 1,38 ct/kWh gesenkt werden. Würde der erwartete Zubau geringer ausfallen, nämlich nur 6 Gigawatt, dann fiele die Umlage sogar um 24 Prozent geringer aus und läge bei 1,28 ct(kWh. 2. Im Jahr 2010 überwiegt erstmals der Nutzen der zugebauten Solaranlagen die Kosten. Zudem könnten Ende 2011 alle im Rahmen des EEG angeschlossenen Photovoltaikanlagen...

  • Kritik um Atom-Entscheidung verschärft sich

    at nicht viel Zeit die Fakten zu prüfen, denn schon am 1. Januar 2011 soll das Gesetz in Kraft treten. Als niedersächsischer Ministerpräsident hatte er auf die Zustimmungspflicht des Bundesrats hingewiesen. Nun wird er daran gemessen werden. Zurückgehaltene Neuigkeiten um Gorleben Auch über die Neuigkeiten um Gorleben ist die Opposition nicht erfreut. Angesichts fehlender Salzrechte könne wohl keine Entscheidung über die Eignung von Gorleben als Endlager getroffen werden, betonte Bundesumweltminister Röttgen erst nach der Atom-Entscheidung. Zudem spricht Greenpeace von Gasfunden, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Ungeachtet aller grundsätzliche Bedenken der SPD gegen den Standort, sei Röttgens Erkenntnis eine „Bankrotterklärung“, sagte Miersch (SPD). Ein zusätzliches Schlupfloch lässt die Möglichkeit offen, die Kosten für eine alternative Endlagersuche von den Zahlungen an den Bund komplett abzuziehen. Die Anzahl der Kollateralschäden ist lang: Unmut in den eigenen Reihen, ein vergiftetes Verhältnis zur Opposition und verärgerte Polizisten, die ihre Köpfe bei den Castor-Transporten hinhalten müssen. Zudem werden wohl die versprochenen 30 Milliarden Euro, die von den Konzernen abgeschöpft werden sollten, geringer ausfallen. Zusätzlich entstehen schon am nächsten Wochenende erhebliche Zusatzkosten für die 15.000 Polizisten beim geplanten Castor-Transport – aber die zahlt ja der Steuerzahler. ...

  • EU-Gesetzesentwurf zur Atommüll-Lagerung

    urde, gibt es bis heute noch kein einziges Endlager. Mit der für 2011 erhofften Verabschiedung des Gesetzes, müssten die Mitgliedsstaaten nur Darlegen, dass sie das Problem „gründlich und ohne Verzug“ angehen wollen. Innerhalb von vier Jahren müssten dann Pl&au...

  • Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1

    folgen könne. Der ursprüngliche Fertigstellungstermin Mitte 2011 sei nicht zu halten. Stattdessen rechne sie mit einer Fertigstellung im Frühjahr oder Sommer 2012. Strom für 400.000 Haushalte Im April dieses Jahres startete der Bau von Bard Offshore 1. Nach Fertigstellung soll die Gesamtleistung des Windparks bei 400 Megawatt liegen, womit 400.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom beliefert werden k&oum...

  • Krümmel soll 2011 wieder angefahren werden

    enfall will den Antrag auf Wiederanfahren Ende des Jahres oder Anfang 2011 stellen. Falls der Start nicht reibungslos klappen würde, könne es unter Umständen zu einer Schnellabschaltung kommen, dies sei aber nicht dramatisch beschwichtigte Kedziora die öffentlichkeit. Die Störfälle Seit Mitte 2007 hat das Atomkraftwerk Krümmel in Geesthacht, Schleswig-Holstein, nur zwei Wochen lang Strom produziert. Zur Abschaltung führte im Juni 2007 ein Brand in einer Trafostation auf dem Gelände des Kraftwerks. Nach Angaben der Kieler Atomaufsicht verursachte der Brand mehr Störungen als zunächst angenommen, denn auch ein Reaktorgebäude war betroffen. Trotzdem sei die Sicherheit der Anlage stets gewährleistet gewesen. Erst zwei Jahre später ging Krümmel wieder ans Netz. Jedoch kam es nach einem Ausfall eines Eigenbedarfstransformators automatisch zu einer Schnellabschaltung. Schon wenige Tage später schaltete sich der Reaktor nach einem Kurzschluss in einem Trafo wieder ab. Grund dafür war wohl, dass eine Messeinrichtung des Trafos vor dem Wiederanfahren nicht installiert worden sei. Zudem war ein Brennelement defekt. Auch w...

  • Virtuelles Kraftwerk in Berlin

    e AG, Frank May, erklärte, dass das Virtuelle Kraftwerk bis Ende 2011 etwa 100.000 Wohneinheiten mit Wärme versorgen soll. Interesse bekommt dieses Projekt auf jeden Fall zu Hauf. Ein Statement gab auch Ulrich Prochaska vom SenerTec Center Berlin-Brandenburg: „Als marktführender Herrscher von Mini-BHKW (Dachs) konnten wir unsere Bestandskunden vom ökologischen Konzept der virtuellen Kraftwerkes schnell überzeugen. Sie waren gerne bereit, das Betriebsmanagement an Vattenfall zu übertragen“. ...

  • Wasserenergie für Hamburg

    r dänischen Firma Dong. Hamburg hat im Juni den Auftrag für 2011 und 2011 europaweit ausgeschrieben. Duman erklärte: „Bei der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens wurde die Stadt maßgeblich vom städtischen Energieversorger Hamburg Energie unterstützt (…) Es wurde Wert darauf gelegt, dass der Strom direkt aus Kraftwerken für erneuerbare Energien bezogen wird. “ Der Strom wurde unter &...

  • Photovoltaik gefährdet Stromnetz

    ch Sonnenstrom“. Die Photovoltaik-Anlagen könnten bis Ende 2011 mit knapp 30 Gigawatt am Netz sein, so Kohler. An sonnenreichen Tagen könnten sie rund 35 Gigawatt Strom erzeugen. Das ist die Kraft von 30 Kohlemeilern und könnte fast den Strombedarf von ganz Deut...

  • Kunden dürfen für Erhöhung der EEG-Umlage zahlen

    llem wegen dem massiven Ausbau der Solarenergie steigt die EEG-Umlage 2011 von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Dafür erhält jeder Erzeuger, der ökostrom ins deutsche Netz einspeist, eine so genannte Einspeisevergütung, welche bei Solarstrom besonders hoch ist. Die Finanzierung wird über die EEG-Umlage von allen Stromkunden abgedeckt, weshalb der Solarboom die Preise steigen lässt. ...

  • Strompreise müssten transparenter werden

    Energie bei 3,5 Cent und schlägt bei gleichem Stromverbrauch ab 2011 jährlich mit 122 Euro zu buche. „Es ist unredlich, den öko-Energien die Verantwortung für steigende Strompreise zu geben, während Atomkraft und Kohle ihre Kosten bequem und scheinbar unbemerkt auf den Steuerzahler abwälzen“, krisierte Robert Werner (Greenpeace Energy, Vorstand) dieses Vorgehen. ...

  • Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

    se Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln". Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher)....

  • Strompreis: Steigerungen für 2011 erwartet

    Solaranlagen sorgen für hohe EEG-Umlage Laut Bundeskartellamt werden die „Kosten für erneuerbare Energien im kommenden Jah...

  • Solarförderung sorgt für Unmut

    Windparks stärker subventioniert werden. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen rund 5 Milliarden Euro von der staatlichen KfW-Bank in solche Projekte fließen ...

  • Ab 2011 Stromversorgung in Plauen durch Stadtwerke

    n zu wechseln. Dieser Wechsel ist dann für den Beginn des Jahres 2011 vorgesehen. Sollten sich die Verbraucher einverstanden erklären, will enviaM den übergang reibungslos abwickeln. Bis es allerdings soweit ist, dass die Stadtwerke Plauen die Stromversorgung übernehmen können, bekommen die Stromkunden ihre Energie nach wie vor von envia. Zudem sind die Stadtwerke nicht ausschließlich für die Versorgung ehemaliger envia-Kunden zuständig. Wechselwillige anderer Versorger können auch zu dem neuen Lieferanten wechseln. Als Netzbetreiber fingiert zukünftig dann die Verteilnetz Plauen GmbH, welche als eine hundertprozentige Tochter aus der enviaM hervorgeht. Demzufolge wird das Tochterunternehmen auch mit den Aufgaben eines Netzbetreibers betraut, zu welchen unter anderem die Planung, die Errichtung, die Vermarktung sowie der Betrieb des Stromnetzes gehören. Unterstützt wird der Netzbetreiber durch die envia Netzservice GmbH, den envia Netzdienstleister. Das Stromnetz geht zum ersten Januar 2011 an die Stadtwerke Strom Plauen. ...

  • Buschehr liefert mit Verspätung Strom

    ht die Hauptrechner befallen. Buschehr wird frühestens im Januar 2011 Strom liefern können. Diese Verspätung könnte sich jedoch auch weiter verlängern. ...

  • Längere Atomlaufzeiten als geplant

    lage einreichen. Das umstrittene Gesetz soll bereits am ersten Januar 2011 in Kraft treten, nachdem es bereits am Freitag von den Koalitionsfraktionen in den Bundestag eingebracht werden soll. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) meint, dass die geringe Laufzeitverlängerung der Atommeiler nicht dem Bundesrat vorgelegt werden müsse, denn bei der Atomaufsicht der Länder ändere sich qualitativ nichts. Verfassungsrecht...

  • Energiekonzept wird beschlussfähig

    ine Förderung durch die KfW-Bank wieder. Trotzdem steht für 2011 damit weniger Geld zur Verfügung als 2009 (2,2 Milliarden Euro) und im laufenden Jahr (1,35 Milliarden Euro). Zufriedener Koalitionsausschuss Merkel war nach der Koalitionsrunde sichtlich zufrieden mit den Energiebeschlüssen. Bereits in ihrer vorhergehenden Videoansprache hatte sie um Unterstützung geworben. „Wir werden ein Konzept auflegen, das deutlich macht: Das Zeitalter der erneuerbaren Energien ist erreichbar und zwar schneller, als viele Menschen gedacht haben“, erklärte sie. Die Atomkraft bezeichnete Frau Merkel dabei erneut als Brückentechnologie. Weiter sagte sie: „Das wichtigste ist, dass wir mehr in erneuerbare Energien investieren als dies jemals eine Bundesregierung getan hat.“ ähnlich äußerte sich auch Guido Westerwelle (FDP) dazu. CSU-Chef Horst Seehofer sagte, die Energiebeschlüsse seien nach ihrer Fortführung nun glaubwürdig dokumentiert, auch in der finanziellen Ausstattung. Mit Widerstand muss gerechnet werden Nach Meldungen des „Spiegel“ droht der Regierung bei ihrem Konzept der vorgesehenen unterirdischen Kohlendioxidspeicher...

  • Energiekonzern Vattenfall auf Sparkurs

    hren Betrieb nach fast 3 jähriger Pause wieder aufnehmen. Anfang 2011 soll das AKW Krümmel wieder ans Netz gebracht werden und für den Sommer 2011 ist das Wiederanlaufen des AKW Brunsbüttel geplant. „Wir wollen, dass sie möglichst schnell wieder ans Netz gehen“, so Løseth. Der Engergiekonzern, dessen alleiniger Anteilseigner die schwedische Regierung ist, plant eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes bis zum Jahr 2020 von 90 auf 65 Millionen Tonnen. Dennoch verkündete Løseth, dass es keinen Rückzug aus dem Braunkohleabbau in Ostdeutschland geben werde. Die kritisierte die schwedische Regierung bereits. ...

  • RWE muss Gewinnprognosen korrigieren

    nosen für das kommende Jahr aussähen, werde erst im Februar 2011 veröffentlicht. Aus den rückläufigen Gewinnen zieht der Energiekonzern hart Konsequenzen und scheint das aktuelle Sparprogramm noch verschärfen zu wollen. Genaue Angaben zu den Sparmaßnahmen sind noch nicht bekannt, doch es soll „eine Schippe zugelegt“ werden, hieß es aus Konzernkreisen....

  • AKW Krümmel und Brunsbüttel sollen wieder ans Netz

    Energiekonzerns Vattenfall. Auch das AKW Brunsbüttel soll Mitte 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Nach eigenen Angaben haben die Betreiber Vattenfall und E.ON rund 690 Millionen Euro in die Sicherheit der beiden Atomkraftwerke fließen lassen. Vor dem Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holsteins hat die Umweltorganisation Greenpeace Klage eingereicht, um eine W...

  • AKW Neckarwestheim: Stilllegung geplant

    seangaben mit der Stilllegung warten, bis die Wahlen am 27. März 2011 entschieden seien. Dies sei man ihm schuldig, nachdem er sich für die Laufzeitverlängerung eingesetzt hatte. ...

  • Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4

    träge zahlen die KKW-Betreibergesellschaften (...) in den Jahren 2011 und 2012 einen Betrag i.H.v. insgesamt 300 Millionen Euro p.a. und in den Jahren 2013 bis 2016 einen Betrag i.H.v. insgesamt 200 Millionen Euro p.a. in den Fonds ein. Soweit die Erhebung einer Kernbrennstoff- oder ähnlichen Steuer den Jahresbetrag von 2,3 Mrd. Euro übersteigt, verringert sich die jährliche Vorausleistung um den übersteigenden Betrag. (...) Der Förderbeitrag mindert sich für das laufende und für künftige Jahre, (i) wenn insgesamt oder für das jeweilige KKW (Kernkraftwerk) a) Bestimmungen zur Laufzeitverlängerung und zur übertragbarkeit von Elektrizitätsmengen (...) geregelt, verkürzt, verändert, unwirksam oder aufgehoben werden oder in sonstiger Weise entfallen oder b) ab dem 6. September 2010 gestellte Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen einen Gesamtbetrag von 500 Mio. Euro für das betreffende KKW überschreiten, um den Betrag, um den die änderung oder die weiteren Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen bezogen auf die restlichen LZV- (Laufzeitverlängerungen)-Elektrizitätsmengen die Kosten je MWh (Megawattstunde) für das betreffende KKW erhöhen, oder (ii) wenn eine Kernbrennstoffsteuer oder eine ähnliche Steuer mit einem höheren Steuersatz als Euro 145/g Plutonium 239/241, Uran 233/235 erhoben wird (...) oder für eine längere Dauer als in den Jahren 2011 bis 2016 erhoben oder wenn eine anderweitige Steuer, Abgabe oder sonstige Belastung eingeführt, begründet oder erhöht wird, durch die eine Zahlungspflicht im Zusammenhang mit dem Kernbrennstoffkreislauf (einschließlich Entsorgung), der Elektrizitätserzeugung aus Kernenergie begründet oder erhöht wird, um den Betrag der sich daraus ergebenden zusätzlichen Belastung je MWh. Die Minderung führt nicht zu einem negativen Förderbeitrag. Rechnerisch negative Förderbeiträge eines KKW-Anteils können jedoch gegen Förderbeiträge der anderen KKW-Anteile des selben EVUs (Energieversorgungsunternehmen) angerechnet werden, wenn dies erforderlich ist, um den wirtschaftlichen Betrieb des übertragenden KKW sicherzustellen. Nachrüstungs- oder Sicherheitsanforderungen (...) sind alle erforderlichen sicherheits- und anlagenzustandsverbessernden Maßnahmen, die nicht dem Instandhaltungsaufwand des Regelbetriebs nach AtG (Atomgesetz) zuzurechnen sind, hierzu...

  • Laufzeitverlängerung: Milliarden für Staatskasse

    isen rechtlich notwendig gewesen. Man einigte sich darauf, dass von 2011 bis 2012 jährlich je 300 Milliarden Euro und von 2013 bis 2016 jährlich je 200 Milliarden Euro in einen sogenannten öko-Fonds gezahlt werden sollen. Unabhängig von der Laufzeitverlängerung zahlen die Energiekonzerne ab Januar 2011 eine Brennelemente-Steuer. Diese wird sich jährlich auf 2,3 Milliarden Euro belaufen. Um den Einwänden...

  • Plusenergiehaus soll bewohnbar werden

    e, für den Wettbewerb vorgesehene Plusenergiehaus soll im Herbst 2011 in der Landeshauptstadt Berlin fertiggestellt werden. Dann steht dem Praxistest nichts mehr im Wege. Peter Ramsau...

  • Atomlaufzeiten könnten Ökostromzuwachs kippen

    sieht so aus, dass drei bis fünf ältere Atomkraftwerke bis 2011 abgeschaltet werden könnten, was dann eine Atom-Konzentration im Süden verursachen würde. So lauten zumindest die Prognosen einiger anderer Befürworter für erneuerbare Energien. ...

  • Erstes Atomkraftwerk Russlands im Iran

    inen Nutzen daraus ziehen kann. Deshalb wird das Projekt im März 2011 noch vergrößert und mit dem Bau einer Anlage zur Anreicherung von Uran begonnen. Und nicht nur das, der Chef der Iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, kündigte an im nächsten Jahr noch zehn weitere solcher Projekte zu starten. ...

  • Regierung streitet über die Atomsteuer

    ie Regierung hält aktuell noch an der Atomsteuer fest, welche ab 2011 in Kraft treten soll. Diese soll ein Plus von 2,3 Milliarden Euro schaffen und das Ministerium ist sich auch sicher, dass diese Zahl erreicht wird. Denn die Konzerne können diese Abgabe als Betriebsausgabe von der Steuer absetzen. Trotzdem wollen diese der Steuer unbedingt aus dem Weg gehen. Denn SPD und Grüne könnten die Atombetreiber mit dieser Vorlage nach einem Wahlsieg weiter schöpfen. Würde auf die Steuer verzichtet werden, wären die Atomkraftwerke bereit, die Hälfte der Zusatzgewinne durch längere Laufzeiten abzutreten. Die Kraftwerksbetreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall drohen, ältere Reak...

  • Brennelemente-Steuer versus Milliarden-Deal

    gegen diese kann geklagt werden.“ Sollte die Steuer zum Januar 2011 eingeführt werden, haben die Energiekonzerne bereits mit Klagen gedroht, da sie eine Benachteiligung der Atomenergie und Verstöße gegen EU-Recht wittern. Durch die Vertragslösung könnten langwierige und teure Prozesse verhindert werden. Das Finanzministerium wiederrum hat keine ju...

  • Energiesparlampen schaden der Gesundheit

    lühlampen mit einer Leistung von über 40 Watt bis September 2011 und bis September 2012 das Verbot der Standard-Glühlampen mit mehr als 10 Watt vor. Die Umstellung auf Energiesparlampen ist demnach nicht zu umgehen. ...

  • Förderung für Windenergie erhöhen

    ore- und Onshore-Windparks zu vereinfachen. Bis zum Ende des Jahres 2011 sollen sichere Investitionsentscheidungen für 10 Offshore-Windparks getroffen werden. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der Kapazität innerhalb der nächsten 10 Jahre um 10.000 Kilowattstunden und bis 2030 um weitere 25.000 Kilowattstunden Windstrom. ...

  • Solaranlagen: Zuwachs ist enorm

    2010 die Degressions- und Vergütungssätze für das Jahr 2011 veröffentlichen. Wir rechnen mit einer höheren Degression, was zu einer weiteren Absenkung der Vergütungssätze im Jahr 2011 führen wird“. ...

  • Solaranlage ist eine gute Kapitalanlage

    t je Kilowattstunde und ab 1. Oktober auf 32,88 Cent. Für Januar 2011 sind weiter Kürzungen um neun bis 13 Prozent angedacht. Auch wenn die Solarstrom-Produzenten sich mit einer geringeren Einspeisevergütung zufrieden geben müssen, so haben sie dennoch kaum Einbußen hinzunehmen. Denn die Preise für die Solarmodule im Vergleich im Frühjahr 2009 um gut 30 Prozent gesunken. Neben der Förderung sind jedoch noc...

  • BP präsentiert Weltenergiebericht

    d weiter wachsen. Keine Veränderung beim ölpreis bis Mitte 2011 Trotz der geringen globalen Nachfrage nach Erdöl blieb der ölpreis am Weltmarkt verhältnismäßig hoch. Rühl begründete dies mit der verringerten Produktion der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder). Bis Mitte 2011 sei keine Veränderung des Preisniveaus beim Erdöl zu erwarten. Russland und Saudi Arabien sind momentan die größten Erdölproduzenten. Auch die USA steigerte die ölproduktion um sieben Prozent. USA produziert Gas, Kohleverbrauch bleibt in etwa gleich Wie beim Erdöl sank auch die Nachfrage nach Erdgas. Im Vergleich zum Jahr 2008 produzierte Russland 2009 etwa 12,1 Prozent weniger Erdgas. Durch die Entwicklung neuer Technologien sind nun auch die USA in der Lage Schiefergas-Vorkommen zu erschließen und konnten so den Weltmarktführer Russland ablösen. Durch die großen Vorräte an Gas erhöhte sich die Anzahl der gasbetriebenen Kraftwerke in den USA um fünf Pr...

  • Brennelemente-Steuer wird eingeführt

    e Ausarbeitung werde man selbstverständlich achten. Ab dem Jahr 2011 soll die Brennelemente-Steuer, die Teil des Sparpaketes ist,  die Steuerkassen mit etwa 2,3 Mrd. Euro füllen. Diese Einnahmen sollen teilweise in die Unterhaltung der Atommülllager fließen und die Atomkonzerne werden so an den Kosten beteil...

  • Zukunftsgipfel blickt beim Klimaschutz nach vorn

    rbeitung einer Studie beauftragt aus der hervorgeht, dass ab dem Jahr 2011 unter anderem 115.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und der CO2-Ausstoß von sechs Kohlekraftwerken vermieden werden kann. Die Voraussetzung dafür ist unter anderem die...

  • Ab 2011 wieder Atomstrom in Schweden

    Kompromisse eingehen Seine Gegner leisteten heftigen Widerstand als es um die Frage des Wiedereinstiegs in die Atomkraft ging. Jedoch war...

  • Mehr Stromverbrauch als Tore zur Fussball-WM?

    Technik sind längst keine Seltenheit mehr auf dem Markt. Erst ab 2011 soll es für Fernsehgeräte ein EU-Label wie bei Haushaltsgeräten geben. Bis dahin müssen die Verbraucher den Preis für die wenig transparente Kennzeichnung tragen. ...

  • VZ Sachsen: Solarsubventionen senken

    0 wurde bereits eine Senkung von etwa zehn Prozent vollzogen. Im Jahr 2011 werden weitere zehn Prozentpunkte folgen. Ab 2013 herrscht dann voraussichtlich „Netzparität“ und der Solarstrom könne zum üblichen Preis hergestellt werden. ...

  • RWE will Windpark im Bremerhaven bauen

    tet RWE das Riesenschiff 100 Millionen Euro und wird in Korea gebaut. 2011 wird es dann im Dienste des Windstroms auf See gehen. Grüner Strom von hoher See Der geplante Wasser-Windpark soll etwa 35 Kilometer nördlich von Helgoland erstellt werden. 48 Windkraftanlagen mit einer Sechs-Megawatt Klasse sollen dann umweltfreundlichen Strom auf hoher See produzieren. 2013 ist der geplante Termin, wann das Offshore Projekt ans Netz gehen soll. ...

  • Grünes Licht für zweites Offshore-Windprojekt

    sondern auch zahlreiche Arbeitsplätze. Offshore Projekt startet 2011 200 Millionen kostet bisweilen der vor Rügen geplante zweite Windpark Baltic 2. In Rostock gefertigte Rohre, die weit in den Meeresboden gestoßen werden, um den Windanlagen den nötigen Halt zu geben sind die größten Geldfresser. Ab 2011 beginnt der Ausbau des zweiten deutschen Offshore-Windparks. ...

  • Stromanbieter RWE trotzt der Wirtschaftskrise

    zlig;mann deutlich längere Laufzeiten erreichen. Schon für 2011 Stromkapazitäten verkauft über den aktuellen niedrigen Großhandelspreis an der Strombörse kann sich RWE nicht beklagen. Die deutsche Stromproduktion des Energieunternehmens für 2010 wurde bereits vollständig auf Termin verkauft. Ebenso die Produktion für 2011 sei bereits jetzt schon zu 70 Prozent verkauft worden sein. Natürlich zu einem höheren Preis, als der Strommarkt zurzeit hergebe. Großmann will sich jedo...

  • RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein

    sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe“ beteiligen. 2011 soll die ökostromanlage ans Netz gehen und 20-Megawatt leisten. Investitionen sollen hier bis zu 40 Millionen Euro reichen. Bis Ende 2010 plant Gr...

  • Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall

    Berechnungen zur Strompreiserhöhung Somit würde 2011 die Belastung durch die EEG-Umlage für die deutschen Stromkunden um bis ...

  • Durchbruch: Lösung für Ökostrom-Speicherung

    efähr dem Erdgas-Verbrauch von drei Monaten entspräche. Ab 2011 soll eine Anlage entstehen, die 10 bis 20 Megawatt deutlich mehr Strom in Erdgas umwandeln kann. Sie soll Mitte 2012 in Betrieb gehen und den in Erdgas konvertierten Strom zur Speicherung übertragen. ...

  • Solarstrom: Förderungen auf einen Blick

    lowattstunde angehoben. Diese Steigung wird laut der FDP bis zum Jahr 2011 befristet. Mit dem kommenden EEG 2012 soll es dann eine Anschlussregelung geben. Die Kürzung der Solarsubventionen von Anfang 2010 wird weiter um 16 Prozent auf insgesamt 25 Proze...

  • Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger

    e die Umlage für den Endkunden von 2,1 Cent je Kilowattstunde in 2011 auf rund 2,3 Cent in 2015 ansteigen. Nach 2015 würde die Umlage dann aufgrund der sinkenden Solarvergütung auf 0,2 Cent absinken. Würde es die geplante...

  • Energie: Fördermittel für energiebewusstes Bauen

    r sanierten Bauten Für das Förderprogramm sind von 2009 bis 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Mit diesem Geld aus dem Bundeshaushalt kann die KfW Kredite an Immobilienbesitzer vergeben. Wegen großer Nachfrage waren die Mittel im vergangenen Jahr um 750 Millionen Euro aufgestockt worden, so dass insgesamt 2,25 Milliarden flossen. Laut KfW wurde der Bau oder die Sanierung von insgesamt 600.000 Wohnungen gefördert und 1,45 Millionen Tonnen CO2 eingespart.   Die zusätzlichen Gelder stammten aus den eingeplanten Mitteln für 2010 und 2011. Dieses Jahr steht aus diesem Grund nur die Hälfte der Summe aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Eine Sprecherin des Bauministeriums sagte daher, dass bislang nicht klar sei und abzuwarten sei, wie lange das Geld reichen werde. ...

  • Solarförderung schon ab April gekürzt?

    Kürzungen der Umlage für Verbraucher in Sicht Ab 2011 sollen weitere jährliche Kürzungen hinzukommen, je nach Marktlage....

  • Solarstrom: 5 Prozent weniger Vergütung

    Prozent, dann weitere fünf Prozent Senkung Die für Anfang 2011 vorgesehene Senkung von 9 Prozent könnte laut BSW am 1.Juli 2010 s...

  • "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken

    gemacht. Seiner Meinung nach könnte die Hälfte der für 2011 geplanten Kürzung schon auf die Jahresmitte 2010 vorgezogen werden. Für den Strom aus in diesem Jahr installierten Photovoltaik-Anlagen gibt es 20 Jahre lang maximal 43 Cent pro Kilowattstunde. Zum Jahreswechsel sinkt die Vergütung wie im Erneuerbaren-Energien-Gesetz festgeschrieben um 9 Prozent, 2011 ist bislang ein Rückgang in gleicher Höhe vorgesehen. ...

  • Hamburg: S-Bahn fährt ab sofort mit grünem Strom

    htigen Beitrag zu Hamburgs Rolle als EU- Umwelthauptstadt bei, die ab 2011 in Kraft tritt. Die Ambition liegt weiter hin, das Autofahrer animiert werden sollen, lieber die S-Bahn zu nutzen als ihr eigenes A...

  • Erster Offshore-Windpark in Deutschland

    see voran. Bestes Beispiel ist das „Bard Offshore 1“. Bis 2011 sollen alle 80 Bard-Anlagen nordwestlich von Borkum installiert sein. Diese sollen Strom für 400.000 Haushalte liefern. ...

  • E.ON spart 5 Milliarden Euro

    Sparprogramm voran. Dem Konzern soll die Sparflamme helfen, bis Ende 2011 jährlich 1,5 Milliarden Euro zu erzielen. Ohne eine betriebsbedingte Kündigung, will der Energieriese dabei mehrere tausend Stellen einsparen. ...

  • Strom sparen mit dem Energiebutler

    gy“ des Bundeswirtschaftsministeriums und wird deshalb bis Ende 2011 mit 20 Millionen Euro gefördert. Die Teammitglieder des Projekts wollen den Bürger stärker in den Prozess der Energiegewinnung mit einbeziehen. Das Ziel des Projektes liegt in der gravierenden änderung der Energieversorgung. ökostrom und erneuerbare Energien ersetzten zunehmend Atomstrom und fossile Brennstoffe. Jedoch haben erneuerbare Energiequellen so ihre eigenen naturbedingten Eigenarten. Die Energieverso...

  • E.ON: Größter Windpark der Welt

    auml;ndiger für das Geschäft mit erneuerbaren Energien. Bis 2011 will der Konzern rund 8 Milliarden Euro weltweit investieren, um den Bereich der Erneuerbaren Energien auszuweiten. Dabei ist die Zielmarke der Windkraftkapazitäten bei 10.000 Megawatt bis zum Jahr 2015 gesetzt. ...

  • Bau des Kraftwerk Datteln gestoppt

    raftwerk sollte nach seiner Fertigstellung und Inbetriebnahme im Jahr 2011 mit einer Leistung von etwa 1050 Megawatt eines der größten in Europa werden und hätte insgesamt ca. 1,2 Milliarden Euro an gekostet. Sollte die Genehmigung für das Kraftwerk tatsächlich aufgehoben werden, muss E.ON die Anlage zurückbauen und das Gelände in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen. ...

  • Sinkende Strompreise bis 2011 möglich

    Energieministerium würde Energiepolitik ankurbeln Aufgrund der Wirtschaftskrise ist der Gaspreis deutlich gefallen, nun stellen sich v...

  • Deutschlandweit H2-Tankstellen bis 2015

    . Die Tankstellen sollen in zwei Schritten umgesetzt werden. Bis Ende 2011 werden zu den bislang 30 Ladestationen in ganz Deutschland voraussichtlich noch einmal so viele hinzukommen.   Wenn sich das Projekt gut entwickelt, können danach weitere Tankstellen folgen, fünf bis zehn sind je Großstadt vorgesehen. Eine Tankfüllung soll Daimler-Chef Dieter Zetsche zufolge für 400 Kilometer reichen. Zudem wollen Daimler und einige andere Automobilunternehmen wie Ford, Honda, Renault und Toyota entsprechende Autos bauen, sodass spätestens 2015 weltweit mehrere Hundertausend solcher Brennstoffzellen-Fahrzeuge unterwegs sein. Der Wasserstoff erzeugt mit den Brennstoffzel...

  • Landwirt klagt erfolgreich gegen E.ON

    ltrop gebaut wird. Der Rohbau ist E.ON zufolge bereits fertig, und ab 2011 sollte die Anlage mit rund 1000 Megawatt Leistung den Betrieb aufnehmen. Den Rückzug des Bauplanes für Datteln begründete das Gericht damit, dass u.a. die Auflagen für Klima-, Natur-und Lärmschutz nicht erfüllt worden seien. Bei einem Störfall sei...

  • LCD-Fernseher Stromfresser & Umweltsünde

    uml;r die Standby-Funktion und dem ausgeschalteten Zustand soll es ab 2011 strengere Vorgaben für den Stromverbrauch der Geräte geben.   ökoexperten kritisieren das EU-Konzept, denn frühestens ab 2012 würden sich die Maßnahmen etwas bemerkbar machen. Will man wirklich etwas an Stromverbrauch und Co2-Ausstoß vorgehen, müsse man härter vorgehen, so das Freiburger-öko-Institut. Bedenkt man, dass der Trend seine Zeit vor dem Fernseher zu verbringen immer mehr steigen wird und es bald nicht nur mehr einen sondern auch zwei oder drei Fernseher in den deutschen Haushalten geben wird, ist es nicht verwunderlich, dass es eine schier unmögliche Aufgabe sein wird, hier der Umwelt zu helfen. ...

  • Glühbirnenverbot tritt in Kraft

    mpen und 40‘ sowie 25‘ Watt Lampen folgen am 1. September 2011 und 2012. Anders wie vielleicht viele Verbraucher denken, wird also die Glühbirne nicht mit einem Knall verschwinden, sondern sich langsam und stetig aus dem Staub machen. Doch viele bunkern Glühlampen geradewegs und Baumärkte verzeichnen regelrechte Hamstereinkäufe. Die EU setzte wohl doch nicht so konsequent ihr Ziel um wie eigentlich gedacht. Herstellern ist es zwar ab dem 1. September untersagt, die verbotenen Glühbirnen in den Handel zu bringen, aber wenn Händler noch Restbestände besitzen, so ist es legal diese noch bis zum Schluss zu verkaufen. Energiesparlampen sind nicht wirklich ratsam Doch nützen die Zukunftsmodelle Energiesparlampen & Co. überhaupt was? Laut der Gesellschaft für Konsumforschung stieg der Absatz für Glühlampen zwischen Januar und April um ganze 20 Prozent gegenüber 2008. Das Geschäft mit den Sparlampen hingegen ging um zwei Prozent zurück. ökotest schreib in seiner Ausgabe vom August 2008,dass durch Energiesparlampen keineswegs 80 Prozent an Energie einzusparen geht, wie viele Hersteller angeben.  ökotest hatte 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen zwischen zehn und zwölf Watt untersucht. Das Frankfurter Magazin vergab sechs Lampen die Note „befriedigend“, vier Mal „ausreichend“, zwei Mal die Note „mangelhaft“ und sogar vier Lampen wurden als „ungenügend“ eingestuft. Grund für dieses schlechte Testergebnis ist, dass Energiesparl...

  • Wirtschaftskrise erreicht EnBW

    rtschaftskrise und den damit verbundenen Einbußen will EnBW bis 2011 insgesamt 7,7 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren. Villis betonte, dass im ersten Halbjahr 2009 bereits 1,44 Milliarden Euro als Kapital geflossen seien. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 sind die Investitionen damit um mehr als das Dreifache gestiegen. ...

  • Tarif Pro-Klima- Strom bedingt zulässig

    te dies höhere Gebühren und eine Bindung an EnviaM bis Ende 2011 bedeutet. LichtBlick betrachtet es zudem als irreführend, einen Tarif mit über 60 Prozent Atomenergie als “Pro Klima” auszuweisen. Die Kunden aber ohne Einverständnis an einen Vertrag von mindestens 12 Monaten zu binden, dessen Grundtarif schon über dem normalen Strompreis liegt, sei sch...

  • Ab 2011 Klimasteuer für Frankreich

     Am 02. Und 03. Juli 2009 wird in Paris eine Expertenkonferenz stattfinden, bei der u.a. die Details der Steuer für Privathaushal...

  • Neue Sicherheitskriterien für Kernkraft

    ln auf Probe und parallel zu den alten Vorgaben anzuwenden. Bis Mitte 2011 werden die gesammelten Erfahrungen ausgewertet bevor das neue Regelwerk endgültig veröffentlicht wird. Die Länder Hessen, Baden- Württemberg, Niedersachsen und Schleswig- Holstein haben für die überarbeiteten Sicherheitskriterien und die Probezeit bereits ihr Einverständnis gegeben.   Auch der bayrische Umweltminister Markus Söder (CSU) hat sich dem Projekt angeschlossen. Man hatte schon 2004 in ersten Beratungen und Diskussionen begonnen, ein neues Kerntechnisches Regelwerk zu entwickeln. An den Gesprächen waren u.a. die Aufsichtsbehörden der Länder sowie die Betreiber der Atomkraftwerke bete...

  • Elektroautos regional gefördert

    uge unterwegs wieder “aufgetankt” werden können. Bis 2011 stellt das Bundesverkehrsministerium für sein Projekt “Modellregionen Elektromobilität” 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II bereit. Davon profitieren u.a. neben den oben genannten Regionen auch H...

  • Atommeiler Krümmel soll wieder ran

    n. Die Restlaufzeit des Kernkraftwerks in Brunsbüttel läuft 2011 ab, Hattaka geht aber nicht davon aus, dass die Anlage vorzeitig schließt.   In Zukunft möchte sich Vattenfall nach Angaben ihres Vorstandes auf die Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung konzentrieren. In Brandenburg gäbe es bereits “Pilotzonen”, auf denen die Stromproduktion mit Biomasse getestet werde, ab...

  • EnBW trotz Krise wirtschaftlich stabil

    t EnBW-Chef Hans-Peter Villis stabil im neuen Geschäftsjahr. Bis 2011 will der Konzern rund 7,7 Milliarden Euro in verschiedene Projekte investieren.   Allein im ersten Quartal 2009 wurden 231 Millionen Euro bereitgestellt. Das entspricht einem Anstieg von knapp 55 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres. Mit dem Kapital wurden ein Steinkohlekraftwerk in Karlsruhe sowie ein Wasserkraftwerk in Rheinfelden(Kreis Lörr...

  • Neuer Vorsitz für RWE-Aufsichtsrat

    jetzt die Zeitschrift „Handelsblatt“, wonach das Gremium 2011 neu gewählt wird. Auch die „Welt“ sieht Schneider als Favoriten...

  • EnBW will sparen und investieren

    4,1 Prozent zurück. Dennoch will EnBW weiter expandieren und bis 2011 ca. 17,7 Milliarden Euro in neue Kraftwerke und Unternehmensbeteiligungen investieren. Villis sieht in der aktuellen Finanz-und Wirtschaftskrise die Chance für Fusionen und damit verbundenes Firmenwachstum.   Parallel dazu sollen Anlagen zur Energieerzeug...

  • Prämie bei Kauf von Elektroauto

    tannien seinen CO-2-Ausstoß um 80 Prozent reduzieren.   Ab 2011 wird der Markt für Elektrofahrzeuge groß genug sein, dass der Kunde eine gewisse Auswahl hat. Dann wird auch die geplante Prämie wirksam. Damit dieses Vorhaben wirklich umgesetzt werden kann, muss allerdings die Labour-Regierung die Parlamentswahlen 2010 gewinnen, denn aus ihren Kreisen kam der Vorschlag für die Prämie. ...

  • Stromfressende Netzteile weg vom Markt

    nicht teurer sein, und die Bestimmungen werden in den Jahren 2010 und 2011 schrittweise umgesetzt werden. Die jetzigen Netzteile würden dann endgültig vom Markt genommen, bereits erworbene Ladegeräte könnten aber selbstverständlich weiter genutzt werden.   Mit dieser Maßnahme sollen in den EU-Ländern neun Terawattstunden Strom eingespa...

  • Energiespargerät bald neu gekennzeichnet

    r Strom verbrauchen als das für die Klasse A üblich ist. Ab 2011 müssen alle Kühl-und Gefriergeräte sowie Waschmaschinen mit der „Klasse+Energie-Einsparung in Prozent“ versehen werden.   Dieses Label ersetzt dann die bisherige Kategorisierung A+ und A++, die seit 2003 Kühl-und Gefriergeräte kennzeichnen. Neben Waschmaschinen und Kühlgeräten müssen ab 2011 auch Fernseher eine Plakette zum erwartbaren Stromverbrauch tragen. Die entsprechenden Angaben werden mithilfe von Piktogrammen ermittelt. ...

  • Ulm baut Elektroautos

    ie an das Zentrum für Sonnen-und Wasserstoffforschung gehen. Bis 2011 sollen die ersten Lithium-Ionen-Batterien, die das Herzstück künftiger Elektrofahrzeuge bilden, auf dem Markt sein.   Bis 2015 sollen eine Million dieser Autos über deutsche Straßen rollen und die nächste Fahrzeuggeneration einläuten, sagte Schavan. Die Bundesregierung unterstützt die Forschung rund um das Elektroauto deutschlandweit mit rund 700 Millionen Euro, die u.a. aus dem Konjunkturpaket II st...

  • Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken

    ml;ssen Alt-und Neubauten energetisch saniert werden.   Bis Ende 2011 muss entweder das Dach oder der Fußboden von Dachzimmern gedämmt sein. Handwerker und Fachunternehmen müssen die Umsetzung dieser Energiesparmaßnahmen auch durch entsprechende Dokumente bei den Behörden nachweisen. Wer das nicht tut, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldbuße rechnen. ältere Klimaanlagen sind mit automatischen Systemen zur Be-und Entfeuchtung auszustatten. ...

  • Neuer Wärmespeicher für Kraftwerke

    s sind ca. 2,5 Jahre vorgesehen. Nach erfolgreicher Planung soll dann 2011 eine Pilotanlage im RWE-Heizkraftwerk Dortmund errichtet werden, die 10 Megawatt Strom produziert. Ein solcher Speicher würde Kraftwerke künftig unabhängiger vom öffentlichen Strom-und Wärmenetz machen, da man...

  • Weniger Gewinne für die GDF Suez

    en Euro tätigen. Dank gezielter Effizienzsteigerungen sollen bis 2011 gleichzeitig 1,8 Milliarden Euro eingespart werden. Noch in diesem Jahr sind Einsparungen von 650 Millionen Euro erwirtschaftet werden. ...

  • 250 neue Offshore-Windanlagen geplant

    sogar das größte bisher getätigte Geschäft. Bis 2011 werden voraussichtlich die ersten 30 Windräder geliefert, weitere Windanlagen werden bis 2015 aufgebaut. Der Vertrag ist laut RWE Innogy Chef Fritz Vahrenholt ein gutes Beispiel dafür, dass sein Spartenunternehmen der Erneuer...

  • Neue Pläne für Elektroautos

    rk u.a. bereits nach Israel, Dänemark und Hawaii ausgeweitet. Ab 2011 sollen dort die ersten strombetriebenen Autos rollen.    ...

  • Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar

    nalyst Peter Wirtz noch steigende Dividenden in Aussicht, ab 2010 und 2011 sehe es angesichts der sinkenden Energiepreise aber schon schlechter aus. Auch die Klima-Beschlüsse der EU werden sich auf künftige Projekte der Energiekonzerne auswirken. Ab 2013 sollen alle Kohlendioxid-Zertifikate in der Branche ersteigert werden. Lediglich für osteuropäische Kraftwerke wurde bis 2020 eine übergangsz...

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    n „Innogy Nordsee 1“ werden die ersten Windturbinen nach 2011 in Betrieb gehen. Die bei RWE für Erneuerbare Energien zuständige Abteilung „Innogy“ ließ verlauten, dass dieses Megaprojekt eine Kapazität von 960 Megawatt haben wird. Bisher ist die Genehmigung noch nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Bau des größten Hochsee-Windparks geplant durch RWE

    n „Innogy Nordsee 1“ werden die ersten Windturbinen nach 2011 in Betrieb gehen. Die bei RWE für Erneuerbare Energien zuständige Abteilung „Innogy“ ließ verlauten, dass dieses Megaprojekt eine Kapazität von 960 Megawatt haben wird. Bisher ist die Genehmigung noch nicht über den Tisch, wird von den Vertragspartnern aber bis zum Ende 2009 erwartet....

  • Widerstand gegen Windparks auf See

    die Firma ENOVA unterstützt. Das Projekt wird voraussichtlich ab 2011 umgesetzt. 13 Kilometer nordöstlich von Wangerooge liegt der Standort Nordergründe, auf dem 18 Anlagen geplant sind. Dieser Bau wird durch die Bremer Energiekontor AG gefördert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 sollen die Energieanlagen ihre Arbeit aufnehmen und künftig Strom aus Wind erzeugen und ins Netz einspeisen. Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg und die am Bau beteiligten Unternehmen weisen die Klagen der Inseln zurück und gehen allenfalls von mittelbaren Beeinträchtigungen für die Bewohner und Besucher aus. Gegen Nordergründe wurde auch durch den Naturschutzverband BUND Klage erhoben. Er hält die geplanten Windparks generell für ökologisch bedenklich. Nordergründe liegt unweit des Nationalparks „Niedersächsisches Wattenmeer“ und damit f&u...

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